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Treichl hat Recht – nur ein schlechtes Gedächtnis

Lesezeit: 8:00

Der Chef der Erste Bank nennt eine erschreckende Zahl: Die österreichischen Sparer haben durch die Negativzinspolitik der Europäischen Zentralbank alleine im Vorjahr fünf Milliarden Euro verloren (was zwar schon seit Jahren so geht, aber durch Andreas Treichl erstmals mit einer solchen Schockzahl bewertet worden ist). Der Banker attackiert deshalb voll die Politik, die darüber überhaupt nicht reden würde. Wie recht er mit dieser Attacke hat! Und wie vergesslich er dabei aber ist!

Denn eine ganze große politische Bewegung ist aus der Kritik an genau dieser EZB-Politik überhaupt erst entstanden: Das war die "Alternative für Deutschland". Ihr Gründer, der deutsche Wirtschaftswissenschaftler Bernd Lucke, hat schon 2012 haargenau diese von Treichl verlangte Kritik an einer angeblich alternativlosen Politik geübt (die dann später in den Schatten des noch bedrohlicher gewordenen Migrationsthemas geraten ist, die aber noch immer AfD-Thema ist). Treichl und viele andere Mainstream-Persönlichkeiten haben es  jedoch immer peinlich vermieden gehabt, auch nur irgendwie in die Nähe Luckes und der AfD zu geraten, weil ihnen das die Linken durch die Denunzierung der AfD als "rechtsextrem" raffiniert vermiest haben. Das sollte man halt schon ehrlich zugeben, wenn man 2019 die Beraubung der Sparer anprangert.

Alle anderen Parteien in Deutschland wie Österreich haben tatsächlich nie diese Negativzinspolitik wirklich kritisiert. Aus leicht erkennbaren Gründen. Denn überall dort, wo sie regional oder national in Regierungsverantwortung sitzen, haben sie von dieser EZB-Politik und der Produktion ständig wachsender Euro-Mengen enorm profitiert. Staaten wie Bundesländer können sich seither immer billiger finanzieren und refinanzieren. Ihnen werden von Banken und EZB die Kredite geradezu nachgeworfen. Sie brauchen deshalb nicht zu sparen und haben dennoch in den letzten Jahren die Staatsverschuldung deutlich reduzieren können.

Genau diese Entwicklung war das wahre Ziel der EZB. Genau deswegen haben die politisch Mächtigen Europas in den letzten Jahren auch immer dafür gesorgt, dass Italiener oder Franzosen an die Spitze der EZB kommen, also Exponenten von undisziplinierten Schuldenländern. Die haben in (bloß formeller) Unabhängigkeit der EZB erwartungsgemäß dafür gesorgt, dass diese üppige Geldpolitik zur Rettung der verantwortungslosen Mittelmeerländer ständig weitergeht.

Zwar haben deutsche und niederländische Experten dagegen protestiert, aber ein Kritiker nach dem anderen biss sich die Zähne an der EZB aus. Denn auch die deutsche Regierung hat die Kritiker nicht unterstützt. Ebensowenig taten das die nationalen Höchstgerichte. Sie sagten jedes Mal, wenn sie gegen die verantwortungslose EZB-Politik angerufen wurden: Tut uns leid, aber die EZB könne das alles laut Vertrag, außerdem haben wir keine Macht mehr über EU-Institutionen..

Wir sollten uns aber auch bewusst sein: Auch die Euro-Länder im Norden profitieren ganz enorm vom europäischen Gratisgeld. Daher übten sie maximal Scheinwiderstand gegen die Politik der EZB.

Eine besonders üble Rolle spielte dabei der in den nächsten Wochen abtretende österreichische Nationalbank-Gouverneur Ewald Nowotny. Er hat nie auch nur eine Sekunde die österreichischen Sparer geschützt. Er ist nie der Kritik seiner deutschen Kollegen an der EZB zur Seite getreten. Er war als gestandener Sozialist vielmehr immer auf der Seite jener, die via Geldpolitik die Sparer (die angeblich "Reichen") berauben und so den staatlichen Machtapparat und die Nichtstuer (die von Sozialdemokraten stets bemitleideten "Armen") finanzieren wollten.

Man darf gespannt werden, ob sich der von der FPÖ nominierte Nachfolger Robert Holzmann da anders positionieren wird. Er hat sich jedenfalls bisher mit allen Äußerungen zurückgehalten.

Seit Schaffung der EZB ist in Wahrheit das – von Treichl noch immer gelobte – Prinzip völlig aus den Angeln gehoben, dass sich die Politik nicht in die Notenbank- und Währungspolitik einmischen sollte. Es galt in Österreich und Deutschland seit Kriegsende, als die Notenbanken einzig und allein die Aufgabe hatten, die Stabilität der Währung aufrechtzuerhalten. Was sie auch bei Schilling und D-Mark hervorragend getan haben.

Sie mussten das oft gegen die Wünsche der Politik machen. So kam es deshalb in Österreich zu einem schweren politischen Krieg zwischen Hannes Androsch, der die ökonomische Vernunft zu verteidigen suchte, und Bruno Kreisky, der wusste, das mit billigerem Geld für die seit seiner Ära verschuldeten Staatskassa leichter Wahlen zu gewinnen sind.

In Zeiten von Schilling und Deutschland-Mark hatten die Notenbanken es leicht, solche Angriffe der Politik abzuwehren. Denn wer auch immer dort an die Spitze kam, ignorierte – bis Nowotny – die Wünsche der Politik und achtete nur noch auf die Stabilität. Entscheidend für ihr Verhalten war wohl, dass damals die Erinnerung an die Zwischenkriegszeit mit Megainflation und folgender Weltwirtschaftskrise noch in frischer Erinnerung war.

Diese Politik ihrer Notenbanken hat die beiden Staaten in den Zeiten des Wirtschaftswunders so erfolgreich gemacht. Es waren damals auch keineswegs nur die Notenbanker, die Geldstabilität über alles wertschätzten. Auch ein Ludwig Erhard, ein Reinhard Kamitz, ein Konrad Adenauer, ein Julius Raab, ein Josef Klaus, ein Karl Schiller, ein Helmut Schmidt wussten darüber exzellent Bescheid.

Inzwischen sind es keineswegs nur linke Politiker, die den Wert langfristiger Stabilität vergessen und nur noch im Kopf haben, dass man mit billigem Geld kurzfristig viel leichter regieren kann. Am auffälligsten ist dies derzeit bei Donald Trump, der ständig öffentlich die amerikanische Notenbank auffordert, die Zinsen zu senken. Was sie nun auch soeben getan hat.

Trump hat das seit langem gefordert – angeblich, damit es der Wirtschaft gut geht. Aber der geht es in den USA ohnedies sehr gut. Trump braucht das billige Geld vielmehr deswegen, weil er beim Budget sehr ausgaben- und schuldenfreudig ist. Freilich muss man zur Rechtfertigung der USA sagen: Dort sind die Zinsen in den letzten zehn Jahren mehrmals erhöht worden, nachdem sie im Crash 2008 kurzfristig abgeschafft worden waren. Europa hingegen hat die Zinsen in der gleichen Zeit immer nur gesenkt – obwohl es auch hier inzwischen einen kleinen Boom gegeben hat –, bis sie inzwischen sogar schon negativ geworden sind - zum ersten Mal in der Geschichte: Banken müssen jetzt sogar Geld dafür zahlen, wenn sie bei der EZB Geld liegen haben.

Verteidiger dieser EZB-Politik geben natürlich nie zu, dass diese primär der Politik und vor allem den verantwortungslosen Südeuropäern helfen will. Sie reden vielmehr ständig davon,

  • dass die Wirtschaft durch Billiggeld angekurbelt werden müsse,
  • dass die EZB-Politik Konjunkturkrisen verhindert habe,
  • dass mit Hilfe dieser Gratisgeld-Politik das angebliche Inflations-"Ziel" von zwei Prozent erreicht werden müsse (dabei hat bis 2008 dieses "Ziel" immer das totale Gegenteil bedeutet: Notenbanken sollten alles tun, dass die gemessene Inflation auf zwei Prozent heruntergebracht werden müsse; nie hat es ein Hinaufbringen bedeutet).

Manche werden nun meinen, dass das Vermeiden von Krisen und staatlichen Sparpaketen doch eine gute Sache sei. Nein, muss man jedoch klar antworten. Nein, das ist es ganz und gar nicht. Es ist sogar katastrophal, wenn diese "gute Sache" zu fürchterlichen Kosten und mit großen Risken erkauft wird, die weit ärger sind, als es eine kleine kurzfristige Krise gewesen wäre. Die schlimmsten dieser Kosten und Risiken:

  1. Die Inflation ist ja nur bei den im offiziellen Verbraucherpreisindex gemessenen Preisen niedrig. Beim stetig andauernden Höhenflug der Aktienpreise und noch mehr beim Preis der Immobilien ist sie  gewaltig. Niedrig ist sie nur bei jenen Produkten, wo primär der Preis der aus China und Umgebung importierten Industriewaren eine entscheidende Rolle spielt (vom Kinderspielzeug bis zu den Solarpaneelen und den iPhones).
  2. Der Höhenflug der Immobilen- und Aktienpreise hat zur Bildung immens großer Blasen geführt, die eines Tages mit gefährlichen Folgen platzen werden. Was mit Sicherheit dann wieder zu schweren Krisen führen muss, sitzen doch viele Banken primär auf Immobilien und Aktien als Sicherheiten für die von ihnen vergebenen Kredite (nur zur Erinnerung: Das Vergeben von immer mehr Krediten durch die Banken war und ist ja das erklärte Ziel der EZB-Negativzinspolitik!).
  3. Die immense Produktion von durch nichts gedecktem Geld in der EZB führt am Ende des Tages vor allem zu einem: zu gewaltigen Überschüssen in China (und einigen anderen Ländern in Ostasien. Die Chinesen sind aber nicht blöd und wissen, was für eine verderbliche Ware Euro- und Dollar-Noten in ihren Tresoren sind. Sie haben daher im Expresstempo begonnen, sich darum in Europas Industrien und noch mehr in Afrikas Landwirtschaft und Bodenschätze einzukaufen. Das hat China zu globaler Macht verholfen, die längst die von Russland und auch Europa überholt hat. Dass das eine echte Gefahr ist, weil China weder Demokratie noch Rechtsstaat ist, haben bisher einzig die USA als globale Bedrohung für viele Länder erkannt.
  4. Wenn Geld in überreichem Maß vorhanden ist, führt das dazu, dass auch Verluste machende Unternehmen jahrelang am Leben gehalten werden ("Zombie-Firmen"). Es kommt überdies leichtfertig zu Fehlinvestitionen, was sich in der nächsten Krise blutig mit serienweisen Konkursen niederschlagen wird. Was nicht einmal eine Abschaffung der Strafrechtsparagraphen gegen vorsätzliche oder fahrlässige Krida verhindern könnte.
  5. Massives Opfer der EZB-Politik sind alle, die eine Wohnung oder ein Haus suchen, um darin leben zu können. Das sind meist junge Familien. Sie können mit ihren oft noch geringen Ersparnissen nicht gegen die Milliarden konkurrieren, mit denen die – meist auch aus normalen Bürgern bestehenden – Geldanleger in Immobilien flüchten. Flüchten müssen, wollen sie nicht rapide all ihr Erspartes verlieren.
  6. Der direkteste Verlierer der EZB-Negativzinspolitik sind alle Sparer, die eben noch nicht in Immobilien & Co geflüchtet sind. Sie bekommen nichts für ihr erspartes Geld, obwohl die Geldentwertung selbst bei den Industrieprodukten regelmäßig knapp unter zwei Prozent jährlich liegt. Von Sparzinsen, die wie einst über der Inflationsrate liegen, können sie nicht einmal mehr träumen. Sie verlieren jährlich nach den Berechnungen Treichls fünf Milliarden. Aber ohne sich zu wehren. Aber ohne die Politik erzürnt unter Druck zu setzen, weil ihr für die Pensionsjahre Erspartes flott dahinschmilzt.

Gewiss: Auch aus der Generation der Urgroßeltern haben viele 1918 ihre gesamten Ersparnisse verloren, die sie in Kriegsanleihen gesteckt hatten. Das geschah damals sogar schlagartig, während es jetzt auf mehrere Jahre aufgeteilt erfolgt. Andere haben dann einige Jahre später in der Hyperinflation den Rest ihrer Ersparnisse verloren. Und der Rest in der zwangsläufig folgenden Weltwirtschaftskrise.

Die politischen Folgen sind bekannt.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorCato
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    01. August 2019 06:06

    Tatsächlich ist die sich entwickelnde weltweite Finanzkrise für Europa eine doppelte Gefahr. Im Zusammenhang mit der von den politischen Eliten geförderten Migrationskrise wird es zu Verteilungskämpfen zwischen den soziologischen Gruppen kommen.
    Eine dieser Gruppierungen wird die zwischen Migranten und Einheimischen sein. Migranten werden aufgrund ihrer nur unzureichenden Ausbildung die ersten Opfer dieser heraufziehenden Finanzkrise sein. Sie kommen in allererster Linie nach Deutschland und Österreich aufgrund der großzügigen sozialen Alimentierung, die die Österreicher durch Fleiß und Tüchtigkeit den Migranten bislang gewähren konnten.

    Wenn Migranten nicht mehr in dem von ihnen erwarteten und geforderten Ausmaß alimentiert werden können, werden sie ihre Forderungen - entsprechend ihrer gestiegenen und großen Anzahl and der Bevölkerung- massiv einfordern. Wie Migrantengruppen massiv auftreten können - obwohl derzeit noch finanziell und berufsmäßig gut versorgt - kann man am Auftreten gegenüber staatlichen Ordnungskräften beobachten. Die Bedrohung von Polizisten in Wien ist ein von linksorientierter migrationsfreudiger Politik verharmloste Entwicklung.

    Einzig die FPÖ erkennt diese Entwicklung und artikuliert sie. Weshalb sie zu „rechtsextrem“ erklärt wird, da sachliche Gegenargumente fehlen.

    Die bislang noch nicht in den Fokus der breiten Öffentlichkeit gelangte Finanzkrise - da die Migrationskrise mit ihren für die Einheimischen täglich erschreckenden und tragischen „Einzelfällen“ die ganze Aufmerksamkeit auf sich zieht - stellt ein zusätzliches Problemfeld mit gravierendem sozialen Spannungspotential dar. Darauf sollte sich verantwortungsvolle Politik vorbereiten und die Migration unqualifizierter Menschen stoppen. Im wohlwollenden Interesse beider: Der Migranten und der Einheimischen!

    Von meinem iPad gesendet

  2. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    01. August 2019 06:52

    Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, und es ist mir gleichgültig, wer die Gesetze macht!

    Amschel Meyer Rothschild

    Das ist die Politik von den Geldeliten, seit 100ten Jahren, gepaart mit von den Römern gelebten Gesetz:

    TEILE UND HERRSCHE.

    Diese Globalisten haben ihr Vermögen schon durch Finanzierung von Kriegen zu Napoleons Zeiten gemacht, indem sie Engländer als auch Franzosen finanzierten. Heute finanzieren sie den Westen UND die Moslems.

    Ihnen gehören die Waffenindustrien, Pharmaindustrien, Medien- und Energiekonzerne und vor allen die FED und die EZB sowie Finanzinstitute wie Goldman Sachs, aus der ein Politdarsteller wie Macron oder Draghi kommen.
    Damit wird auch deutlich, nach welcher Pfeiffe diese Politdarsteller tanzen.

    Im Buch von Dirk Müller "Das Machtbeben" ist vortrefflich beschrieben, wie einfach diese NWO Former durch Zinspolitik die größte jemals dagewesene Blase CHINA, platzen lassen können.

    Die vielen Schrauben an denen sie drehen, wie Abschaffung des Bargeldes, Enteignung von Sparer, Umvolkung, nieder mit den Nationalstaaten und deren Auswirkungen, lassen sich mit Sicherheit durch pseudodemokratische Wahlen, nicht entkommen.....

  3. Ausgezeichneter KommentatorPeter Pan
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    01. August 2019 09:35

    OT

    Im Falle des grauenhaften Parkplatzmordes an einer 52-jährigen Filialleiterin bei Amstetten werden von der Polizei bis heute nähere Angaben zur Identität des Täters beharrlich verweigert. Es heißt lediglich lapiar "der Verdächtige stammt aus Deutschland".
    Es ist Wahlkampfzeit und die bewußte Wählertäuschung feiert wieder einmal fröhliche Urstände.
    Wir sollten uns keinen Sand in die Augen streuen lassen und entsprechend wählen, nämlich die Partei und ihre Vertreter, welche mit derartigen Mißständen aufräumen möchte!!!!

  4. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    01. August 2019 07:38

    Treichel hat es notwendig, das Maul aufzureißen, ist seine ERSTE-Bank doch schon längst auf den Moslem gekommen.

    Seit Jahren feiert die Bank mit ausgewählten moslemischen Kunden das Fastenbrechen, zu Beginn noch heimlich, neuerdings offensiv.
    Zur Zeit der Flüchtlingswelle 2015 tat sie sich mit dem Angebot hervor, günstige Konten für "Schutzsuchende" zu eröffnen, auch wenn sie sich NICHT ausweisen konnten. Das war klar gegen die gesetzlichen Bestimmungen. Und diese günstigen Konten gab es natürlich für Inländer nicht.
    In Filialen in Wiener No-Go-Areas unterscheidet sich das ERSTE-Personal nicht mehr vom Publikum: Kopftuchfrau vor als auch hinter dem Beratungspult.

  5. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    01. August 2019 16:30

    Wenn man sich etwas ums Investieren kümmert und die Dummheit der Anderen ausnutzt, kann man durchaus gute Renditen erzielen.
    Kann mich da nicht beklagen. Ohne Flucht in Immobilien - auf die der Staat in Falle der Krise Zwangshypotheken legen wird.

    Wir wollen aber beim Hören des Gejammeres über die entgangenen Zinsen nicht vergessen, dass 96% den Euro wollten, 2/3 für die Vergemeinschaftung der Schulden waren (alle außer der FPÖ haben für den ESM gestimmt) und es den Österreich noch immer blendend geht, wie uns täglich vermeldet wird.https://www.krone.at/1941140
    Vor lauter Ederer-Tausendern leiden alle an drückendem Bargeldüberhang und wollen noch mehr Neger zum Durchfüttern haben.

    DAS ist die Tatsache.
    Ein Umdenken ist nicht in Sicht und wenn sich die Jungen kein Haus kaufen oder erarbeiten können, sollen sie eben etwas fürs Klima hüpfen und ihr Leben "decarbonisierern". Das hilft sicher!
    Auch das Verjuxen des väterlichen Erbes für Klimademos soll da hilfreich sein:
    https://www.op-marburg.de/Marburg/Klimakaempfer-streiten-um-Geld-fuer-Sonderzuege
    (Aber ehrlich: Hat irgendwer Mitleid mit solchen lebensuntüchtigen Trotteln?)

    Klügere Menschen und Völker werden derweil zu Wohlstand kommen.
    So ist der Lauf der Welt. Ich mache die Regel nicht, aber spiele eben nach ihnen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    01. August 2019 11:45

    Ich will unseren Schilling wieder haben. Das geht nur nach einem hochkomplexen, sorgfältig ausgearbeiteten Plan gegenüber dem allesvernichtenden NWO-Monster EU:

    1. Raus
    2. Raus
    3. Raus

  7. Ausgezeichneter KommentatorPostdirektor
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    01. August 2019 11:16

    Und es sollte nicht übersehen werden:

    Es wurden schon massenweise „Anlegerwohnungen“ gebaut und weiterhin gebaut (bitte googeln!). Die autochthone Bevölkerung wird aber immer mehr schrumpfen. - Deshalb wird auch weiterhin alles getan werden, um die Zuwanderung zu fördern. Die Wohnungen müssen ja gefüllt bleiben bzw. werden.

    Die Folgen werden in diesem Forum schon lange ausgiebig diskutiert...

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    01. August 2019 07:22

    Ein Grund für die Worte Treichls könnte natürlich auch sein, dass die Banken selbst ein großer Verlierer dieser EZB Politik sind, da sie durch die Negativzinspolitik sozusagen eines ihrer Kerngeschäfte verlieren.
    Weitgehend unkommentiert konnte man auch lesen, dass die Deutsche Bank gewaltig umstrukturiert, tausende Mitarbeiter abbaut und gewisse Geschäftsfelder aufgibt. Das sollte eigentlich über Wochen in den Medien diskutiert werden, wenn die größte europäische Bank anscheinend schwer angeschlagen ist. Macht aber nichts, denn die EZB Negativzinspolitik wird noch Jahrzehnte andauern, aber der Druck auf Sparer, Steuerzahler, Sozialstaat und sonstige Orchideen wie Wissenschaft wird wachsen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorAppolloniO
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    03. August 2019 11:48

    Moment, Herr Unterberger,
    wir können gar nicht genug Häuselbauer auf Schulden haben! Natürlich muss die Fähigkeit geprüft werden, ob die anfallenden Rückzahlungen leistbar sind.
    Wenn einer 1200 € Miete zahlen kann, ist`s gscheiter mit dieser Summe Eigentum zu bilden. bei DER Zinsbelastung das einzig Richtige.
    Auch der Staat muss neu denken. Für das geduldete Verbrennen von Erspartem -für 0.1% Zinsen auch noch Steuern zu verlangen =Raubrittertum.
    Forderung: Für Zinsen unterhalb der Inflation darf es keine Steuer geben. Ebenso Anlagen die >5 Jahre gehalten wurden müssen (bis zu einer gewissen Obergrenze) steuerbefreit bleiben, da dies nicht mehr als Spekulation gelten kann.

alle Kommentare

  1. Günther Hoppenberger (kein Partner)
    04. August 2019 11:20

    Mit der Vermischung von Finanzpolitik (Ringen um Geldschöpfungshoheit) und Sparzinsen, wird von AU die eigentliche Sachebene verlassen und ein einseitig ideologisch geprägter Populismus gefördert. Geld sollte bekanntlich eine gesellschaftliche Einrichtung sein, die der Wohlstandsentwicklung dient. Die Erzeugung (Schöpfung) modernen Zeichengeldes, wie wir es ja haben, ist tatsächlich (nahezu) kostenfrei. Was als Sparzinsen mit größter Selbstverständlichkeit erwartet wird, ist eine Stilllegungsprämie, die dem Bankensystem die Neuvergabe von Krediten erleichtert und hat nichts mit Konsumverzicht zu tun (Statt Parkgebühr zu zahlen, erwarten wir eine Einnahmequelle aus einem abgestellten Auto)?

  2. Herbert Richter (kein Partner)
    03. August 2019 16:33

    Alles läuft nach Plan: EZB mit der Lagarde in gerechten Händen......!
    Die Neue Ordnung auf Schiene!
    Vor 10 Jahren habe ich es hier gepostet - es läuft......!
    Warm anziehen wird euch nix mehr nützen! Wer schlau ist, schichtet raschest um, was er glaubt zu haben.....!

  3. Volker Schulz (kein Partner)
    03. August 2019 15:18

    Das Bundesverfassungsgericht hat, so die SZ, verärgert reagiert, als Vertreter der EZB bei der Anhörung sagten, die Ersparnisse der Bürger spielten keine Rolle bei den Entscheidungen der Bank.
    Also, Leute, es ist doch alles in bester Ordnung! Deutschlands mächtigste Richter waren verärgert. Macht euch also keine Sorgen um eure Sparbücher.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      03. August 2019 16:35

      Das Bundesverfassungsgericht verdient nicht dessen Namen.
      Vorsitzender ist ein Bundesfreund Schäubles, dem größten Deutschenhasser hinter IM Merkel.

  4. AppolloniO (kein Partner)
    03. August 2019 11:57

    A pro pos Steuern:
    Warum ist es um die Besteuerung des Blitzhandels mit allen möglichen Finanzderivaten - es waren sowieso nur Minimalstabgaben (0,1-0,3%) geplant- so ruhig geworden? Und zwar seitens der Staaten wie nun auch seitens Treichls.

  5. AppolloniO (kein Partner)
    03. August 2019 11:48

    Moment, Herr Unterberger,
    wir können gar nicht genug Häuselbauer auf Schulden haben! Natürlich muss die Fähigkeit geprüft werden, ob die anfallenden Rückzahlungen leistbar sind.
    Wenn einer 1200 € Miete zahlen kann, ist`s gscheiter mit dieser Summe Eigentum zu bilden. bei DER Zinsbelastung das einzig Richtige.
    Auch der Staat muss neu denken. Für das geduldete Verbrennen von Erspartem -für 0.1% Zinsen auch noch Steuern zu verlangen =Raubrittertum.
    Forderung: Für Zinsen unterhalb der Inflation darf es keine Steuer geben. Ebenso Anlagen die >5 Jahre gehalten wurden müssen (bis zu einer gewissen Obergrenze) steuerbefreit bleiben, da dies nicht mehr als Spekulation gelten kann.

  6. Christian Peter (kein Partner)
    03. August 2019 10:49

    Die EU, ein einziger Scherbenhaufen 20 Jahre nach dem Vertrag von Maastricht : Ein nicht funktionierender Binnenmarkt, eine nicht funktionierende Gemeinschaftswährung und eine nicht funktionierende politische Integration. Einziger Lichtblick in Europa : Großbritannien, welches mit dem neuen Premier Boris Johnson und einem (hoffentlich) harten Schnitt mit Brüssel einer hoffnungsvollen Zukunft entgegensieht.

  7. Brigitte Imb
  8. Helmut HGR.
    01. August 2019 23:40

    Meine Eltern und Großeltern haben nicht nur 2018, sondern auch 1945 ihre Ersparnisse verloren.

    Tage vor der offiziellen Ausgabe der neuen Schillingbanknoten hatten die Angehörigen der Besatzungsmächte und die Schwarzhändler im Resselpark schon Bündelweise das neue Geld.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      03. August 2019 09:58

      Euroeinführung!!!
      Als man die Eurozwangsländer noch mit dem "PROBESPASSPAKET" Euromünzen verarschte, hatten jugoslawische Gangster in Deutschland schon bündelweise 100 Euro Scheine lachend in Händen!
      Als man die Wechselmenge DM und ÖS in den Euro beim Bürger Normalo bis auf den Groschen kontrollierte und notierte, tauschten Italiener, Jugos, einige Ex Ostblockler ihre DM in vollen Einkaufstüten völlig unkontrolliert, in finanzpolizeilich kontrollierten Unternehmen, um!
      Alles gewollt, alles gesteuert! Hätte ich es nicht gesehen, würde ich es auch nicht glauben!

  9. Brigitte Imb
    01. August 2019 22:19

    OT - Kebabstände werden sicher nicht kontrolliert, überprüft schon gar nicht.

    Vergewaltiger, Messerer und sonstige Bereicherer auch nur ganz sachte..

    Aber klar, da gehts um Kohle und nicht um Autochthone. Dem muß eine außerordentliche Bedeutung zukommen.

    https://www.krone.at/1970239

    • Herbert Richter (kein Partner)
      03. August 2019 10:00

      Dafür wurde auch der Befähigungsnachweis zur Konzessionverleihung abgeschafft!!!

  10. machmuss verschiebnix
    01. August 2019 21:47

    OT:

    Sieh an :
    » der guardian meint ... jeffrey eppstein sollte singen wie ein Vogel
    und wenn ein paar Demokraten dabei zu Boden gehen, so sei's drum.
    Leute zur Verantwortung zu ziehen, für den Missbrauch von kleinen Mädchen, sollte
    un-parteiisch sein . «

    http://www.myconfinedspace.com/2019/07/10/i-hope-jeffrey-epstein-sings-like-a-bird-and-if-some-democrats-go-down-so-be-it-jill-filipovic/

  11. machmuss verschiebnix
    01. August 2019 21:29

    OT:

    Ob das stimmt - sonst nirgends was dazu gefunden - könnte hoax sein . . .

    Bill is locked up ...

    https://twitter.com/AnaThemaDC/status/1155892472402403329

  12. machmuss verschiebnix
  13. machmuss verschiebnix
    01. August 2019 21:12

    OT:

    ... und warum sie in den USA Killary genannt wird, dafür kommen immer mehr Gründe herauf , von Abyssos :

    Hillary Clinton Ordered The Final Massacre At Waco – By Robert Morrow

    https://rielpolitik.com/2019/07/28/cover-up-hillary-clinton-ordered-the-final-massacre-by-robert-morrowat-waco/

  14. pressburger
    01. August 2019 21:12

    Die Finanzkrise ist keine Krise der Finanzen. Sondern, eine bewusst herbeigeführte Krise des ganzen EU Wirtschaftssystems. Die EU steht am Rande einer Rezession. Die ersten Anzeichen sind bereits sichtbar. Die Rezession wurde und wird, durch die sozialistische zentrale Wirtschaftsplanung verursacht, die in der EU bestimmend geworden ist.
    Abwürgen der funktionierenden Energieversorgung. Als Ersatz Fantasien über klimaneutrale Öko Energie.
    Klimahysterie, mit ausufernden Verboten, Reglementierungen.
    Industrie- und Technologiefeindliche Politik.
    Null Zins Politik der EZB. Nach dem einsetzen der Rezession, wird die EZB keinen Spielraum mehr haben.
    Flüchtlingshysterie, enorme Belastungen in der Zukunft.
    Kurz hat in Silicon Valley, nichts über Ökonomie und Technologie dazugelernt. Will aber unbedingt Kanzler werden.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      03. August 2019 10:20

      1. Zions Morgenthauplan in der Endphase!
      2. Die NWO Invasion findet nicht mehr am D Day an der Antlantiküste statt, sondern vom Brückenkopf Afrika zur Mittelmeerküste!
      3. Der Bombenhagel prasselt nicht mehr aus den US B 2 auf unschuldige Zivilisten, Kinder, Rotkreuzschiffe u Flüchtlinge, sondern explodieren durch Fridays by behinderten, daher vertrauensvollen, swedish Klimagretels!
      4. Nationale Banken, siehe Deutsche Bank, werden höchstoffiziell durch zionistische CEOs, siehe Ackermann etc. u englische Agenten, siehe Cryan, erfolgreichst von innen heraus errodiert und damit ruiniert!
      5. Vor 45 haben in D Agentenringe subversiv gewütet, diese Untergrundtätigkeit übt nun die Frankf Schule aus!

  15. machmuss verschiebnix
  16. Undine
    01. August 2019 19:05

    OT---aber die Realität, die man immer verschweigen will, die aber immer noch brutaler wird: die "GOLDSTÜCKE" MORDEN, was das Zeug hält!

    Vorgestern der grauenhafte Mord an dem kleinen Buben am Frankfurter BHF, gestern das Abschlachten eines Mannes in Stuttgart---die "Einzelfälle" häufen sich bedenklich---kein Wunder, wenn zu Hunderttausenden ALLAHS psychisch gestörte JÜNGER ILLEGAL nach D und Ö einreisen können! Die Gewaltspirale dreht sich immer schneller.....

    "Horror in Stuttgart: Mann von Syrer (Palästinenser?) mit Machete auf offener Straße zerhackt"

    https://philosophia-perennis.com/2019/08/01/horror-in-stuttgart-mann-mit-machete-auf-offener-strasse-zerhackt/

    "Stuttgarter Zeitung: Schwertkiller von Stuttgart unter falscher Identität in Deutschland"

    https://philosophia-perennis.com/2019/08/01/stuttgarter-zeitung-schwertkiller-von-stuttgart-unter-falscher-identitaet-in-deutschland/

    • Undine
      01. August 2019 20:15

      "Frankfurt - Ein ZUGUNGLÜCK? / Laut Gedacht#138"

      https://www.youtube.com/watch?v=BfwPxzL6ISY

      Der entsetzliche MORD an einem kleinen Buben, verursacht durch einen "Schutzsuchenden", wird jetzt von den LINKEN GUTMENSCHEN zu einem ZUG-UNGLÜCK gemacht, also schon beinahe so etwas wie höhere Gewalt! Fehlt gerade noch, daß man "herausfindet", daß der ERITREER---WAS hat dieser Kerl überhaupt in Europa zu suchen?---das Kind eigentlich vor einem Sprung auf die GLEISE hindern wollte. Bei den LINKEN ist alles möglich, JEDE LÜGE!

    • pressburger
      01. August 2019 20:29

      Mindestens zwei wenn nicht mehr Horrormeldungen. Der Mord selbst, fast noch schlimmer die Antworten auf Alice Weidel. Die Menschen haben bereits Morde auf den Strassen zu akzeptieren.

    • Undine
      01. August 2019 20:57

      "Das war kein Einzelfall! Die lange Liste der Bahnhofskiller" - Martin SELLNER

      https://www.youtube.com/watch?v=0KuiMp9FZA4

  17. Sensenmann
    01. August 2019 16:30

    Wenn man sich etwas ums Investieren kümmert und die Dummheit der Anderen ausnutzt, kann man durchaus gute Renditen erzielen.
    Kann mich da nicht beklagen. Ohne Flucht in Immobilien - auf die der Staat in Falle der Krise Zwangshypotheken legen wird.

    Wir wollen aber beim Hören des Gejammeres über die entgangenen Zinsen nicht vergessen, dass 96% den Euro wollten, 2/3 für die Vergemeinschaftung der Schulden waren (alle außer der FPÖ haben für den ESM gestimmt) und es den Österreich noch immer blendend geht, wie uns täglich vermeldet wird.https://www.krone.at/1941140
    Vor lauter Ederer-Tausendern leiden alle an drückendem Bargeldüberhang und wollen noch mehr Neger zum Durchfüttern haben.

    DAS ist die Tatsache.
    Ein Umdenken ist nicht in Sicht und wenn sich die Jungen kein Haus kaufen oder erarbeiten können, sollen sie eben etwas fürs Klima hüpfen und ihr Leben "decarbonisierern". Das hilft sicher!
    Auch das Verjuxen des väterlichen Erbes für Klimademos soll da hilfreich sein:
    https://www.op-marburg.de/Marburg/Klimakaempfer-streiten-um-Geld-fuer-Sonderzuege
    (Aber ehrlich: Hat irgendwer Mitleid mit solchen lebensuntüchtigen Trotteln?)

    Klügere Menschen und Völker werden derweil zu Wohlstand kommen.
    So ist der Lauf der Welt. Ich mache die Regel nicht, aber spiele eben nach ihnen.

    • Tegernseer
      01. August 2019 19:06

      ***************
      :-)

    • Bärwolf (kein Partner)
      03. August 2019 08:53

      Ich investiere sicherheitshalber in Metall ... :-)

    • Herbert Richter (kein Partner)
      03. August 2019 10:24

      Ich investiere in "zwei beste Freunde".........;) S + M!...;)!
      Und damit meine ich nicht Sadomaso..........;)!

  18. glockenblumen
    01. August 2019 15:12

    OT

    Messer waren gestern, heute sind es schon Schwerter:

    https://www.krone.at/1970068

    was die Bessermenschen wohl hier für eine Erklärung haben... :-((
    bzw. was werden sie wieder an "wertvollen" Tipps geben, wie man sich schützt!

    Schutz, den wir noch vor einigen Jahren nicht im Traum gedacht haben zu brauchen, weil wir damals sicher leben konnten!!!!

    • glockenblumen
      01. August 2019 15:15

      passend dazu auch Gerald Grosz, zum Mord an einem 8-jährigen, der auf die Bahngleise gestoßen wurde:

      https://www.youtube.com/watch?v=Tz4AUOyawmg

    • Majordomus
      01. August 2019 15:40

      "Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin. Nun sind sie halt da.“ Wir erinnern uns: Das war Angela Merkel am 22. September 2015 in der Sitzung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in Berlin.

      Nun sind sie halt da und mit ihnen die barbarischen Bräuche und Konflikte ihrer Heimatländer. Die Deutschen sollen "verdünnt", sprich ausgerottet werden. Die aktuellen Angriffe sind nur die Spitze des Eisbergs. Es wird nicht lange sau, dann erleben wir täglich dutzende solcher Morde. Und die Leute kapieren es immer noch nicht, dass sie ihre Henker selber gewählt haben und weiter wählen werden. Mir wird schlecht, wenn ich die unterschwelligen Wahlempfehlungen für Kurz hier lese. Noch eine Chance geben? Worauf? Selbst einem Messerer oder Schubsbedürftigen zum Opfer zu fallen? Dann nur zu. Was fallen will, soll man stoßen.

    • Majordomus
      01. August 2019 15:41

      *dauern

      Sorry, die Autokorrektur.

    • Majordomus
      01. August 2019 15:49

      Info-Direkt hat eine interaktive Karte mit den bis jetzt in den Medien bekannt gewordenen Bahngleis-Vorfällen erstellt. Frankfurt ist kein Einzelfall.

      https://www.info-direkt.eu/2019/08/01/google-karte-zeigt-bahnsteig-schubser-kein-einzelfall/

    • Sensenmann
      01. August 2019 15:56

      Laut Umfragen wollen es aber gute 80% der Östertrotteln so haben.
      Es reicht also. wenn die Denkenden 20% sich gegenseitig unterstützen, wenn es eng wird. Wir werden die Unsrigen schon erkennen.

      Dem Rest - insbesondere den sogenannten "Bürgerlichen" die immer wieder dem Marxismus "noch eine Chance geben" wollen - gebe ich einen guten Tip: Hört auf, mich mit eurem Gesudere über das, was ihr selber gewählt und für alle anderen für gut befunden habt zu langweilen.
      Und wenn der Messermusel kommt, bitte blutet leise und winselt mich nicht um Hilfe an.

    • pressburger
      01. August 2019 20:34

      @Sensemann
      20% wären gut, die könnten etwas bewegen. Vorausgesetzt die 20%, würden sich trauen, ihre Meinung offen und laut auszusprechen.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      03. August 2019 10:26

      Fordere ein sofortiges Messerverbot.........!

  19. Bürgermeister
    • glockenblumen
      01. August 2019 15:16

      ich seh erst jetzt, daß Sie bereits gepostet haben!

      Doch sowas kann man gar nicht oft genug einer breiten Öffentlichkeit zur Kenntnis bringen!

  20. Franz77
    01. August 2019 13:52

    OT Die Hl. Greta Thunzwerg nahm ein, Magdeburger (für 666 Bewegung) gab 70.000 aus. Jetzt will der Klimaheld Geld zurück. Schön wie sie sich selbst entlarven.

    https://www.unzensuriert.at/content/53762-klimarettung-ja-aber-nicht-mit-dem-eigenen-vermoegen-aktivist-fordert-geld-zurueck/

    • Sensenmann
      01. August 2019 16:00

      Das zeigt weder einmal, wie so ein Sozi blöd wie das Vieh ist! Passt schon!
      Jaja, die "überdurchschnittlich intelligenten Wähler der Grünen"!

      Ich lach mich tot!

    • pressburger
      01. August 2019 20:37

      Ein Trottel, der auch in der Zukunft nicht dazu lernen wird. Jetzt geht er seine Eltern an, ums Geld.

    • otti
      02. August 2019 07:21

      Franz77 DANKE -

      DAS macht den Morgenkaffe doch gleich nochmals süßer !!!

  21. Gegen Täuschung und arglistiges Verschweigen
    01. August 2019 12:43

    Zuletzt (25. Juli 2019) habe ich - siehe hier unter 1. - in diesem Blog Nachfolgendes geschrieben, was ich – wie es Dr. Unterberger gelegentlich auch tut - am Schluß durch einen Absatz ergänzen möchte:
    1.:
    Viele Menschen, die beim Aufbau nach dem 2. Weltkrieg die Hauptlast trugen, z.B. Privatangestellte, haben nur die schlechten ASVG-Pensionen.
    Um den Absturz auf ASVG-Niveau beim Pensionsantritt zu mildern, wurden ursprünglich bei vielen Firmen Mitarbeitern Zusatzpensionen auf Kosten des laufenden Einkommens zugesagt, die die geringe ASVG-Pension ergänzen und gleichzeitig starke Firmenbindung und Loyalität der Mitarbeiter sichern sollten. Vorausschauende Mitarbeiter verzichteten auf einen Teil ihres Einkommens - verglichen ohne Firmenpension - um für das Alter anzusparen.
    Ende der 1990-Jahre kamen „Pensionskassen” und der Übertritt von der Firmenpension in das neue System wurde verlangt. Den Mitarbeitern wurden weiterhin gleiche - sogar zukünftig steigende - Pensionen schriftlich zugesagt. Das neue Pensionskassengesetz gestattete aber den Firmen viel zu optimistische Annahmen über die Performance betreffend der, für Pensionen angelegten, Gelder. Es war den Firmen möglich, zu wenig in den „Topf” einzuzahlen, niemand hatte mit dem Pensionskassengesetz Erfahrung. Somit sind bei Tausenden, der in Pensionskassen übergeführten Ansprüche, zugunsten der Firmen, aber allein zu Lasten der Mitarbeiter, inzwischen Verluste bei den Firmenpensionen deutlich unter der Hälfte der Pension zum Zeitpunkt der Pensionierung eingetreten. Politik und Finanzmarktaufsicht schweigt dazu bzw. hat bisher tatenlos zugeschaut; zur Tarnung des Unrechts spricht man fallweise über Luxuspensionen, aber nicht über diesen groben Verstoß gegen Treu und Glauben!
    Bei einem großen Anteil der Pensionskassen gilt also leider nicht „…Warum Österreich besser ist als Deutschland“: In Deutschland wurden zwar auch Pensionskassen eingeführt, aber eben mit realistischen Annahmen bezüglich der Performance der, für Pensionen angelegten, Gelder.
    Z.B. sind bei Siemens AG Österreich bisher zahlreiche Kürzungen auf weit weniger als die Hälfte der ursprünglichen Pensionen zu erleiden gewesen. In Deutschland und auch in der Schweiz wurden hingegen durch realistische Startannahmen keine Kürzungen notwendig. Nur in Österreich wurde also allein zu Lasten der Mitarbeiter gegen Treu und Glauben verstoßen - .
    2.: Es laufen seit Jahren Klagen, in denen Firmenmitarbeiter Belege dafür vorbringen, beim Übertritt von den bisherigen Verträgen zu den Pensionskassen getäuscht worden zu sein. Zusätzlich war ein Aspekt der alten Verträge, eine regelmäßige Wertanpassung zu Abdeckung von Inflation.
    Leider ist im bisherigen Verlauf der Klagen zu vermuten, daß das Gericht „Inflation“ scheinbar gar nicht kennt und daher deren Folgen keine Bedeutung beimißt.

    • dssm
      01. August 2019 14:02

      Greifen Sie doch einmal einem Nackten in die Taschen! Ach ja, in Österreich lernt man ja nichts über Wirtschaft und beschäftigt sich auch nicht damit. Man kann nicht jedes Jahr für mehr Bürokratie, mehr Berater, mehr Dokumentation sein und gleichzeitig sichere Pensionen haben. Bei schrumpfender Bevölkerung (zumindest schrumpft der arbeitende Teil) braucht es robustes Wirtschaftswachstum, und zwar in der Realwirtschaft. Es hilft nicht, wenn NGOs, Berater, Verwalter und xyz-Manager immer mehr Umsatz machen um Vorschriften zu erfüllen, die bringen real rein gar nichts.

      So gesehen, eine erfreuliche Entwicklung! (Ich gebe zu, ich bin nach all dem staatlichen Ärger ein wenig boshaft)

    • Sensenmann
      01. August 2019 16:09

      Bei Siemens ist das in Ordnung. Der Boss muss ja auch den Kampf gegen Rechts führen, da bleiben so Kinkerlitzchen wie Pensionen schon mal auf der Strecke...

      https://www.welt.de/wirtschaft/article180990654/Siemens-Chef-Joe-Kaeser-verteidigt-Anti-AfD-Tweet.html

      Von der österr. Brandstetter-Justiz wird da nix kommen.
      Wenn schon eine Behörde Grundlagen eines Bescheides nur behaupten braucht, also die Tatsache dass diese Grundlagen objektiv falsch sind den Bescheid nicht ungültig macht, dann werden doch wohl auch Pensionskassen falsche Angaben machen dürfen!

      Angeblich haben schwarze Fixköter und blaue Pudel besonders viel Vetrauen in unsere Justiz, wei man immer wieder hört.

    • dssm
      01. August 2019 16:27

      @Sensenmann
      Und überhaupt!!! Solche Klagen behindern die Justiz bei ihrer Hauptaufgabe. Gerüchten zufolge soll schon mindestens eine Hausdurchsuchung bei den Identitären, ein Liederbuchfund von ein paar Gymnasiasten, sowie das Verbot des Filmes "der dritte Mann" (handelt in der Kanalisation, ein Vorläufer des Rattengedichtes) wegen Arbeitsüberlastung nicht möglich gewesen sein.

      Für die Betroffenen dieser Pensionskürzungen ist das sicherlich nicht lustig, aber da wir unschuldige Opfer jenes wirtschaftlichen Unverstands sind, der zu diesen Kürzungen führte, muss ein wenig "Humor" schon erlaubt sein.

  22. brechstange
    01. August 2019 11:54

    Österreich bekommt einen "deutschen EU-Aufseher", den Herrn Selmayer vom Juncker.

  23. Franz77
    01. August 2019 11:45

    Ich will unseren Schilling wieder haben. Das geht nur nach einem hochkomplexen, sorgfältig ausgearbeiteten Plan gegenüber dem allesvernichtenden NWO-Monster EU:

    1. Raus
    2. Raus
    3. Raus

    • glockenblumen
      01. August 2019 14:59

      Vollkommen d'accord!!!!!!!!!!!!!!!

    • Suedtiroler
      01. August 2019 22:24

      Bin auch dabei!
      Wann beginnen mit dem Plan?

    • Brigitte Imb
    • otti
      02. August 2019 07:25

      Me a too

      an ALLE : i love you !!!

    • McErdal (kein Partner)
      03. August 2019 07:30

      @ Franz77

      Sie wollen den Schilling wiederhaben - sonst kann alles bleiben wie es ist - oder wie darf mir das vorstellen? Und wenn sie von dem allesvernichtenden NWO-Monster EU
      schreiben - dann zeigen sie damit daß sie keine AHNUNG haben.....

    • Christian Peter (kein Partner)
      03. August 2019 14:41

      @McErdal

      Eine EU - Mitgliedschaft ohne Teilnahme an der Gemeinschaftswährung wäre allemal besser als doppelt geschädigt zu werden. Auch Polen und andere Länder Osteuropas wollen den Euro nicht mehr und haben den Plan, diesen einzuführen auf Eis gelegt..

    • McErdal (kein Partner)
      03. August 2019 15:40

      @ Christian Peter

      Ich sehe schon - sie haben ebenfalls keine Ahnung ! Es geht mir hier nicht nur um die Währung, die habe ich genausowenig gewollt, die diese Sch...EU!
      Wer soll den das NWO Monster EU sein ? Ist das nicht sehr nebulos?
      Hat er Angst die Kräfte im Hintergrund zu nennen - oder nur ganz einfach keine Ahnung ? Nennt endlich die Dinge beim Namen - nennt endlich Ross und Reiter!
      Die ganze Welt ist von Ihnen unterwandert - oder glauben sie Lernert Spectre lacht nur
      aus Spaß so dreckig ?
      Und der kleine Maxi oben will gegen alle mit einem "hochkomplexen, sorgfältig ausgearbeiteten Plan" vorgehen - da sch.... ich mir vor lachen die Hosen voll...

  24. Postdirektor
    01. August 2019 11:16

    Und es sollte nicht übersehen werden:

    Es wurden schon massenweise „Anlegerwohnungen“ gebaut und weiterhin gebaut (bitte googeln!). Die autochthone Bevölkerung wird aber immer mehr schrumpfen. - Deshalb wird auch weiterhin alles getan werden, um die Zuwanderung zu fördern. Die Wohnungen müssen ja gefüllt bleiben bzw. werden.

    Die Folgen werden in diesem Forum schon lange ausgiebig diskutiert...

    • Zraxl (kein Partner)
      03. August 2019 21:07

      Das sind zwei verschiedene Geschichten:

      Die Zuwanderung ist ein Riesengeschäft für die großen Immofirmen und Banken. Der Marktpreis entwickelt sich traumhaft, die Gewinne sprudeln. Das Geschäft ist kreditfinanziert, es zahlen die Sparer durch Inflationierung ihrer Ersparnisse. Und wenn ein Mieter nicht zahlen kann macht das nichts, dann hilft doch sicher eine NGO oder der Sozialstaat.

      Die Anlegerwohnungen sind die Illusion für die Kleininvestoren an diesem Boom teilhaben zu können. Spätestens nach dem ersten Problemmieter ist dieser Traum zu Ende. Es bleiben Anwaltskosten und eine ruinierte Wohnung.

  25. Undine
    01. August 2019 11:11

    OT---aber wieder einmal zeigt sich auf schlimmste Weise, daß es in den Augen der GRÜNEN und sonstigen Befürworter der Masseneinwanderung Kulturfremder GUTE TOTE KINDER und weniger gute Kinder gibt, was in deren unterschiedlicher Art zu "trauern" deutlich wird: die Herzlosigkeit dieser Leute gegenüber dem von einem Goldstück ermordeten "deutschen" Buben ist haarsträubend, während nach einem ertrunkenen syrischen Buben ein SCHIFF BENANNT wird!

    "Nach pietätlosem Tweet zu Frankfurt: Grünenpolitiker Eike Lengemann entschuldigt sich"

    https://philosophia-perennis.com/2019/08/01/nach-pietaetlosem-tweet-zu-frankfurt-gruenenpolitiker-eike-lengemann-entschuldigt-sich/

    -------------------------------------------------------------------------------

    Und weil's auch dazu paßt:

    "AN BORD MIT CAROLA RACKETE: AFRIKANISCHE „SEENOTFLÜCHTLINGE“ DREHTEN VIDEO MIT RAPPER 2NASTY"

    https://philosophia-perennis.com/2019/08/01/an-bord-mit-carola-rackete-afrikanische-seenotfluechtlinge-drehten-video-mit-rapper-2nasty/

    Diese BOOTSFLÜCHTLINGS-RETTUNG scheint ja ein toller Urlaub gewesen zu sein---viel lustiger als die einstigen KdF-Schiffsreisen in der NS-Zeit!

    Frau RACKETE weiß, was "Boots-Flüchtlinge" brauchen.....

    • Franz77
      01. August 2019 11:52

      Frau? Diese zerzauste, verwanzte Transe? Das Dingsbum weiß, was es braucht. Und damit sollen Neger bestens ausgestattet sein.

    • glockenblumen
      01. August 2019 12:11

      Daß dieses widerliche Frauoid überhaupt noch zur See fahren darf ist eine Provakation, der jedes Recht und Ordnung Hohn spricht :-(

    • Cato
      01. August 2019 12:42

      Danke für diese Information und diesen Link. Das offenbart die grüne Doppelmoral.

      Unglaublich diese entsetzliche Äusserung des Grünpolitikers die an Gefühlskälte nicht zu überbieten ist. Menschenverachtung pur!

      Stellen sie sich vor ein Politiker der AfD hätte eine ähnliche Äußerung über Migrantenkinder getätigt....

    • Undine
      01. August 2019 13:23

      @Cato

      Richtig! Gesetzt den Fall, es hätte ein RECHTER (AfD oder FPÖ) im Falle des ertrunkenen syrischen Buben Alan Kurdi gesagt/getwittert---die Feder sträubt sich, dies zu schreiben!---"Ach, du meine Güte, es ertrinken jedes Jahr zahlreiche Kinder, da braucht man doch nicht so ein Trara zu veranstalten!"---es würde zurecht Empörung auslösen. Aber ein RECHTER hat so etwas Abscheuliches noch nie gesagt/getwittert, so viel ich weiß. GRÜNE sind nicht nur dumm, sondern auch bösartig.

    • pressburger
      01. August 2019 20:47

      Danke für den Link. Diese widerliche Brut werden 20% der Menschen wählen. In welcher völlig verrohten Gesellschaft leben wir ?

    • McErdal (kein Partner)
      03. August 2019 07:33

      @ ALLE

      Habt Ihr es endlich geschnallt, daß es sich dabei um eine Transe handeln soll ?

      Lange genug hat es ja gedauert - mir habt Ihr es ja nicht geglaubt.....

    • Herbert Richter (kein Partner)
      03. August 2019 10:40

      Zumindest seit "Conchita Wurst Pervers" sollte eigentlich die provokante Glorifizierung von Mißgeburten, konträr zum Ausleseprozess der Nazis, so was von offensichtlich sein!
      Wenn schon gscheite (?) Minister mit solchen Fehlgebilden am Opernball tanzen.......! Um unser Geld....!
      Es gibt alles, in Indien nun einen Buben mit über 500 (fünfhundert) Zähnen. Bin gespannt, wann der Mensch mit nur 36 Beißerchen im Goscherl als unnormal klassifiziert wird.....!

  26. Pennpatrik
    01. August 2019 10:43

    Wer das "Straßenraub" nennt, nichts anderes ist es, ist ein Nazi und wird in allen Foren gelöscht.
    Die Lügenpresse steckt mit den Straßenräubern unter einer Decke.
    Allerdings ist der blöde Wähler der Hauptschuldige. So wie es aussieht, wird er die Österreichische Verräter Partei wählen und sich wundern, warum er verraten wird.

    • riri
      01. August 2019 12:09

      Die Österreichische Vertuschungs Partei ist ja Meister der Desinformation.
      Wie soll der kleine Mann da draußen das alles mitbekommen.

  27. bagaude
    01. August 2019 10:22

    In den Augen der Grünen Sozialisten ist das Aufgelistete nur eine Aufforderung mehr zu sparen und zu spenden -für alle Eingeladenen!
    Verteilen tun dann den schnöden Mammon die Eliten unter sich -
    C02 Steuer , Vermögensteuer ,Erbschaftssteuer , Kultur und Medien Steuern -
    (nur eine kleine Auswahl aus dem Nähkistchen von PAM und Konsorten) -
    kommen noch dazu , damit wird dann noch kräftig ins" Schuldenmachen" gesteuert,
    weils ja eh die Reichen zahlen - und wenns dann zu eng wird , gemma demonstrieren - nackt beschmiert,bunt ,kinderfreundlich,feministisch-geriatrisch-
    eben Multi-Antipatriotisch! Wer da nicht Tränen in den Augen hat vor Begeisterung
    ist eben im falschen Film und muss noch mehr kontrolliert werden !!

    • Franz77
      01. August 2019 11:54

      Fassen wir die kommenden Steuern zusammen und nennen sie Flutlingssteuer.

  28. Peter Pan
    01. August 2019 09:35

    OT

    Im Falle des grauenhaften Parkplatzmordes an einer 52-jährigen Filialleiterin bei Amstetten werden von der Polizei bis heute nähere Angaben zur Identität des Täters beharrlich verweigert. Es heißt lediglich lapiar "der Verdächtige stammt aus Deutschland".
    Es ist Wahlkampfzeit und die bewußte Wählertäuschung feiert wieder einmal fröhliche Urstände.
    Wir sollten uns keinen Sand in die Augen streuen lassen und entsprechend wählen, nämlich die Partei und ihre Vertreter, welche mit derartigen Mißständen aufräumen möchte!!!!

    • Rau
      01. August 2019 09:50

      Wann ist das schon wieder passiert? Quelle

    • Peter Pan
    • Franz77
      01. August 2019 11:57

      "Stammt aus Deutschland" - nicht, "ist Deutscher." Somit weiß man eh alles. Und die Polizisten sind zum Schweigen verpflichtet. Sonst ist es vorbei mit Beförderung usw.

    • Rau
      01. August 2019 12:48

      Nicht einmal dann. Selbst wenn Deutscher steht, kann man bei solchen Taten davon ausgehen, dass es keiner ist. Sie den Steirer in Graz, oder die "Deutschen Urlauber" die in Mallorca ein diesmal aber wirklich Deutsches Mädel vergewaltigt haben. Die Deutschen sind meist die Opfer!

    • Peter Pan
      01. August 2019 13:36

      Genau - und vor allem, wenn nicht einmal mehr der abgekürzte Name preisgegeben wird, ist wohl alles klar!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      03. August 2019 10:43

      4 "Deutsche" vergewaltigen auf Mallorca...............!

  29. Arbeiter
    01. August 2019 09:20

    Als kleiner Wurschtl Staatsbürger kann man nichts anderes machen, als bei jeder Gelegenheit gegen den Mainstream zu wählen. Danke für die Erinnerung an die AfD!

    • Cotopaxi
      01. August 2019 09:28

      Leider haben wir keine AfD in Österreich.

    • Rau
      01. August 2019 09:54

      Wir haben in die Richtung überhaupt keine kompetente Partei in Österreich.

    • brechstange
      01. August 2019 14:43

      Rau

      Chance verpasst, die Gelegenheit war da.

    • pressburger
      01. August 2019 20:51

      Eine AfÖ wäre eine echte Alternative zu diesen Sumpf.

    • McErdal (kein Partner)
      03. August 2019 07:49

      @ Cotopaxi
      Aus Ihrem Post: Leider haben wir keine AfD in Österreich.

      Wozu ? Zum Kren reißen ? Wer hat sie gegründet, zu welchem Zweck, welche
      Leute sind dort drinnen - vielleicht eine ALICE WEIDEL - direkt abgebogen von
      Goldman Sachs? Was machen sie damit - ausblenden oder was? Könnte es sein, daß der Verfassungsschutz dort drinnen hockt? Wurde diese Partei villeicht gegründet um Protestpotential zu binden ? Zu welchem Zweck gibt es die FPÖ ?
      Natürlich habe ich auch die "geschliffenen Reden" von Kickl im PARLAMENT gehört - analog dazu die Reden Curio, v.Storch etc. im Bundestag!
      Können sie davon runterbeissen ?
      VERARSCHE PUR - mehr nicht ! ****BERUHIGUNG DER KÖTER*****

    • Christian Peter (kein Partner)
      03. August 2019 18:42

      @McErdal

      Ganz richtig. Die AfD ist Alternative für Doofe, wie die FPÖ in Österreich. In der AfD befinden sich hauptsächlich Altpolitiker der CDU aus der dritten und vierten Reihe, die sich in der AfD bessere Karrierechancen erhoffen. Vom belanglosen Parteiprogramm der AfD ganz zu schweigen..

  30. glockenblumen
    01. August 2019 09:11

    OT

    "..Ausländische Freunde fragen mich verwundert in diesen Tagen, warum so viele Deutsche in einer Art reagieren, die sie zutiefst befremdet: „Warum sind so viele Deutsche statt auf den Täter von #FrankfurtHbf wütend auf die, die auf ihn wütend sind? Warum haben sie Angst vor denen, die Angst haben vor solchen Taten?...“

    https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/boris-reistschuster-berlin-extrem/deutschland-auf-dem-weg-zum-meinungs-totalitarismus/
    _____________________________________________________

    Kickl wurde den Globalisten offenbar gefährlich - er hat hat hat nicht nur heiße Luft geredet, sondern hat gehandelt - zum Leidwesen der Linken :-(

    https://www.wochenblick.at/kurz-gesteht-kickl-als-innenminister-wurde-globalisten-zu-gefaehrlich/?fbclid=IwAR1yEHqj48CHPC-RJkFRjTwmPOFjy6iF3wwPSes7MBA6Jd9HAxs8Vv304dQ
    __________________________________________________________________

    und vollkommen Abartiges aus Japan - Godzilla ist nichts dagegen:

    https://www.wochenblick.at/kurz-gesteht-kickl-als-innenminister-wurde-globalisten-zu-gefaehrlich/?fbclid=IwAR1yEHqj48CHPC-RJkFRjTwmPOFjy6iF3wwPSes7MBA6Jd9HAxs8Vv304dQ
    _____________________________________________________________

    und warum braucht man in Deutschland soviel Kaliumjodid??
    Ein Schelm der Böses denkt....

    https://www.krone.at/1969904
    _____________________________________________________________

    und für die "Klimarettung" wird man bald dafür blechen, daß man ATMET!!
    Sind den wirklich alle schon verblödet, verblendet oder sonstwas????

    https://www.freiewelt.net/blog/fuer-die-luft-die-wir-atmen-werden-wir-bald-bezahlen-10078499/

  31. Parzifal
    01. August 2019 08:41

    Nette Rhetorik des Hrn Treichl.
    Die Sparer verlieren...

    Die Banken verlieren ihre Gewinne und damit ihre Substanzen! Wegen dieser Zinspolitik.
    Da A.U. den Begriff von Dr. Krall zitiert (Zombie Unternehmen) verweise ich ebenfalls auf dessen Buch der schwarzen Schwäne, Draghi Crash usw... Das Eigenkapital schwindet und dieser Hr. Krall berechnet den Crash 2020 bis 2023. Übrigens hat das bereits der CEO eines österreichischen Konzerns bereits 2009 vorhergesagt...

    Somit projiziert der feine Herr seine Probleme auf die Bevölkerung. Klar stimmt das. Keine Frage! Aber das Ziel ist wohl nicht die Mitleidsträne für die Sparer. Eher eine Vorbereitung seines eigenen Niederganges.

    Vielleicht ist das auch Strategie, die Moslems als seine Kunden zu favorisieren, um die künftigen Machthaber nach dem Zusammenbruch des Systems, als seine Stützen bereits im Boot zu haben..??

    • Cotopaxi
      01. August 2019 08:58

      Und wer weiß besser als die Bank, dass so manche orientalischen Flüchtlinge gar nicht so arm, bemitleidenswert und sozial benachteiligt sind, wie uns die Politik weiß machen will?

      Das Griß um den moslemischen Bankkunden ist unter österreichischen Banken bereits losgegangen.

      Das österreichische Muatterl zahlt horrende Kontoführungsgebühren, der schutzsuchende bzw. schubssuchende Neukunde nicht.

    • Rau
      01. August 2019 09:03

      Künftige Machthaber? Also die Drohnen haben immer noch wir.

    • dssm
      01. August 2019 10:01

      @Cotopaxi
      Die Kulturbereicherer sind traumhafte Kunden! Da sie aufgrund von Kindergeld und Wohnbeihilfe überdurchschnittliche Einkommen haben, werden regelmäßig substantielle Beträge in die alte Heimat überwiesen – zu horrenden Gebühren.
      Da die Kulturbereicherer sparen nicht kennen, sind sie sehr kreditaffin. Die schönen großen Limousinen werden zwar von einer Person gekauft, aber es unterschreiben bis zu zehn Bürgen – alles Spesen, an welcher die Bank verdient. In Zeiten der Nullzinsen ein guter Ausgleich.

      Das Risiko ist halt hoch, denn Sozialleistungen sind i.d.R. nicht executierbar.

    • Rau
      01. August 2019 10:23

      Aber das Zeug, das sie damit gekauft haben schon.

    • Cotopaxi
      01. August 2019 10:29

      @ Rau

      Das gilt wohl nicht für die gekaufte Eigentumswohnung, wenn Eigenbedarf für die Sippe besteht.

      Und ein Gebrauchtwagen, der vorher einem Orientalen gehörte, kommt auch nicht für jederman in Frage.

    • Franz77
      01. August 2019 12:04

      In der Auslage der Ersten stand vor ein paar Jahren riesengroß das Wurschtdings. Seitdem weiß ich, wem die Bank gehört und welche Ziele verfolgt werden.

    • Dr. Faust
      01. August 2019 16:56

      Kann jemand eine Bank empfehlen, die eine an den Österreichern orientierte Firmenpolitik verficht?

      PS: Ich kaufe auch nicht bei einem Drogeriemarkt, der glaubt mit einem gleichgeschlechtlichen Paar werben zu müssen.

    • dssm
      01. August 2019 23:02

      @Dr. Faust
      Fahren Sie bei uns ins Innergebirg und gehen in die erst beste Raika. Die Damen und Herrn in Tracht. Es wird ein lokaler Dialekt gesprochen. Kredite weil man jemanden kennt (desshalb auch die geringen Ausfälle der Raiffeisen-Gruppe). Komplizierte Fälle werden beim Wirt ums Eck besprochen. "Privacy" unbekannt, wenn Bürgermeister, (selten) Pfarrer oder (häufig) Obmann "zufällig" zugegen sind, dann reden die mit. Gewöhnen Sie sich daran, daß Ihre Ehefrau die Dinge mit der Ehefrau des Raika-Direktors bespricht, Sie dürfen dann noch ja sagen - es sei denn, Sie machen persönlich wirklich Wind, schwierig, aber geht.

  32. Josef Maierhofer
    01. August 2019 08:18

    In dieser europäischen 'Antiwelt' (hier im Artikel gesellt sich zur 'Antischule', zur 'Antifa', zum 'Antigericht', zur 'Anripolitik', zu den 'Antimedien', etc. nun auch die 'Antibank') kommt es auch dazu, dass man für Sparguthaben nicht nur Steuern bezahlt sondern auch Inflationsverluste hinnehmen muss und sogar Negativzinsen zahlen muss.

    Bei einer Kundenbefragung meiner Bank habe ich von 'Enteignungsinstitut' gesprochen.

    Die Gefahren, dass diese Immobilienblasen, Inflationsblasen, etc. platzen, sind jederzeit erwartbar und wir kennen das ja schon aus jüngster Zeit (2008 zuletzt mit Lehmann Brothers & Co.).

    Erschütternd für mich ist der Todestrieb Europas. Die Politik geht gegen die eigenen Einwohner vor, enteignet sie, nimmt ihnen die Heimat, setzt sie fremder Gewalt aus, etc., es ist unfassbar. Und hier wird noch diskutiert, ob Kurz die 'Absolute' bekommen soll, ob AfD ausradiert werden soll, ob man die Todesstrafe für Andersdenkende wieder einführen soll ...

    Richtig, Herr Treichl, das auch einmal bei den Banken anzusprechen, richtig, Herr Dr. Unterberger, das zu berichten und aufzubereiten, danke dafür.

    Instinktlos und wehrlos und total degeneriert und verblödet stürzen wir uns todesmutig in den Abgrund und die Medien 'helfen' uns dabei, die 'Antimedien'.

    • Yeti
      01. August 2019 11:03

      Wohl wahr!
      Ein Stern für das "Enteignungsinstitut",
      einer für den "Todestrieb Europas", und
      einer für die "Antimedien".

    • Suedtiroler
      01. August 2019 22:52

      Danke für das "Enteignungsinstitut"!

      Ich freu' mich schon auf den nächsten Anruf eines Meinungsforschungsinstituts zum Thema "Kundenzufriedenheit bei Banken"!

  33. dssm
    01. August 2019 08:08

    Über den unschönen Zusammenhand zwischen Finanzindustrie, Gelddrucken, Nullzinsen und Zuwanderung habe ich oft genug geschrieben, wo die wirtschaftliche Bedrohung durch die "Zombie-Firmen" liegt, ist ja offensichtlich, Arbeitskräfte und Ressourcen werden in nicht wohlstandsfördernden Betrieben gebunden.

    Wo ist aber der politische Sinn? Einmal mag eine alternde Gesellschaft keine Änderungen, eine natürlich tödliche Angelegenheit, wenn man sich den technologischen Schwung der Ostasiaten anschaut. Es müssen keine älteren Arbeitnehmer den Arbeitsplatz wechseln, um wieder produktiver zu sein, diese Menschen bleiben damit stabile Wähler der ehemaligen Volksparteien.
    Zum Zweiten können diese Firmen nicht mit dem Füssen abstimmen, ein unabtragbarer Schuldenberg hält sie im Land. Widerstand gegen immer neue sozialistische Phantasien ist nicht möglich, ein politisch hoch erwünschtes Verhalten, und dies liegt an einer verständlichen Politik von Finanzamt und Banken.

    Wer Schulden ohne Ende hat, der braucht keine Prüfung zu fürchten, man kann ihm ja nichts wegnehmen, aus Sicht des Finanzamtes ein sinnloses Unterfangen, denn alle Nachzahlungen und Strafen landen in einer Konkursmasse. Daher ist es diesen Unternehmern möglich, mit wesentlich geringerer Steuerbelastung zu leben. Muss ein normaler Steuerzahler alles privat Verwendete auch zuerst als Gewinn ausweisen, dann Körperschafts- und Kapitalertragssteuer zahlen, dazu noch die Sozialversicherung und ein paar weitere Steuern. So entnimmt der Zombieunternehmer diese privaten Aufwendungen ohne den Umweg über den Gewinn – er lebt also verhältnismäßig gut, eben weil er so viele Schulden hat. Das mit solchen Verhältnissen der Gleichheitsgrundsatz schändlich verletzt wird, ist allen Beteiligten egal, denn die Schuldenkaiser leben gut in einem Zustand von "kein Kläger, kein Richter", der Staat muss bei immer neuen sozialistischen Regulierungen kein Abwandern befürchten. Am Ende bleibt eine unmoralische, egoistische, von der Substanz lebende Gesellschaft.

    • Ökonomie-Vergelter
      01. August 2019 10:46

      Da muss ich Sie ein wenig korrigieren, was die Entnahmen aus defizitären oder ertragsschwachen Betrieben anbelangt. Der Fiskus erfasst solche Entnahmen natürlich bei der Privatperson, also einkommensteuerlich, er schreibt aber auch der Gesellschaft - oft eine GmbH - Kapitalertragsteuer für sogenannte verdeckte "Gewinnaussschüttungen" vor, selbst wenn die GmbH keine Gewinne hat. Ob eine brustschwache GmbH dadurch konkursreif wird, ist den Finanzern egal.

      Es gibt sogar Rsp darüber, dass einer GmbH, die durch einen betrügerischen Gf ohnehin schon schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde, trotzdem auch noch KESt auf die Unterschlagungssummen aufgebrummt wurde.

    • dssm
      01. August 2019 11:11

      @Ökonomie-Vergelter
      Der Schmäh ist die mangelnde Prüfung! Es kommt einfach nie ein Prüfer. Natürlich, wenn geprüft wird, dann wird das Gesetz in voller Härte angewendet. In vielen Fällen ist diese Prüfung aber erst im Rahmen der Liquidierung und damit warten die Damen und Herrn Zombie-Unternehmer so lange als möglich, denn dann kommt es durchaus auch zu Haftstrafen.

      Und nochmals, aus Sicht der Finanzbehörde ist das sinnvoll. Denn eine Prüfung ohne potentiellen Geldeingang ist wertlos, auch von einem inhaftierten GF hat die Staatskasse wenig.

    • Franz77
      01. August 2019 12:17

      Ich kenne im Tourismus einige Betriebe, die sind derart verschuldet, dass alles eh schon wurscht ist. Einge davon sind Großhoteliers, sie leben in Saus und Braus. Schiff und Haus am Gardasee usw. usf. Die Banken wollen diese Betriebe nicht selber führen, zum Einen können sie es nicht, zum Anderen ist es bequemer am Freitag mittags ins Wochenende zu starten. Bei 16 Gehältern.
      Kreditrückzahlung gibt es keine mehr, nur der Zinsendienst muß bewältigt werden. Und sie wachsen und wachsen und wachsen ... und sie wissen, je größer desto unwahrscheinlich gibt es jemals einen Käufer. Einfach nix sch.... so läßt es sich vortrefflich leben. Die Zeche zahlen, wie immer, die Kleinen.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      03. August 2019 10:54

      @Franz77,
      diese "Tourusmusbetriebe" kenne ich auch. Da fahren die "Besitzer" (Brüller!!!) ins Ministerium nach Wien mit z. B. einem schicken SUV der Höchstpreisklasse im Handgepäck um die nächste Förderung zu erhalten.......! Verständlich, der Amtsschimmel will ja auch adäquat beim nächsten "gesponserten" Jagdtreiben vorfahren können.....!

  34. brechstange
    01. August 2019 07:47

    Die sich als Elite und Intellektuelle sind gnadenlos opportunistisch und dumm. Vor lauter Hin- und Rücksichtl reitens den "kleinen Mann" ins Elend.

    Seit Jahren setze ich mich für Aufklärung und Transparenz ein. Hören will es niemand. Eher gilt man als Verräter.

    • brechstange
      01. August 2019 07:49

      als Elite ...... gebärdende. ..

    • Cotopaxi
      01. August 2019 07:51

      Das betrifft aber nur den österreichischen kleinen Mann.

      Der türkische kleine Mann hat sich mit seinem Geld aus Österreich längst in der Türkei zwei, drei Häuser gebaut.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      03. August 2019 10:56

      Au contraire!
      Dumm sind diese nicht!!!

    • McErdal (kein Partner)
      03. August 2019 15:46

      @ Herbert Richter

      Genau das beklage ich auch ja immer, Hercule - hihi..........

  35. Cotopaxi
    01. August 2019 07:38

    Treichel hat es notwendig, das Maul aufzureißen, ist seine ERSTE-Bank doch schon längst auf den Moslem gekommen.

    Seit Jahren feiert die Bank mit ausgewählten moslemischen Kunden das Fastenbrechen, zu Beginn noch heimlich, neuerdings offensiv.
    Zur Zeit der Flüchtlingswelle 2015 tat sie sich mit dem Angebot hervor, günstige Konten für "Schutzsuchende" zu eröffnen, auch wenn sie sich NICHT ausweisen konnten. Das war klar gegen die gesetzlichen Bestimmungen. Und diese günstigen Konten gab es natürlich für Inländer nicht.
    In Filialen in Wiener No-Go-Areas unterscheidet sich das ERSTE-Personal nicht mehr vom Publikum: Kopftuchfrau vor als auch hinter dem Beratungspult.

    • dssm
      01. August 2019 08:16

      @Cotopaxi
      Es ist Aufgabe eines Unternehmens und seiner Geschäftsführung Gewinne zu machen. Wenn man sich dazu bekleidungsmäßig (=Kopftuch) dem Kunden anpasst, so zeigt das geschäftlichen Verstand.
      Die Wirtschaft soll nicht Politik spielen, denn wir haben eine Demokratie und da liegt das Politische beim Wähler. Und wenn diese Wähler eine Umvolkung für toll befinden, dann haben sich die wirtschaftlichen Verhältnisse dem anzupassen; alles andere ist undemokratisch.

    • Cotopaxi
      01. August 2019 08:25

      Offenbar hat die ERSTE-Bank erkannt, dass der Rebach mit den Moslems größer ist, als mit der verdrängten autochthonen Bevölkerung.

    • Parzifal
      01. August 2019 08:27

      Danke Cotopaxi!

      DAS ist mir auch in Erinnerung geblieben!
      Daher keine Produkte der Erste Bank!

    • Parzifal
      01. August 2019 08:31

      @dssm

      Wäre das Dirndl als Dienstkleidung unwirtschaftlich?
      Liegt es nicht beim Unternehmer seine Zielgruppe zu definieren?
      Damit outet ich Treichl nicht unbedingt als Geschäftsmann. Eher als Verstärker einer bestimmten politischen Kultur.

    • Cotopaxi
      01. August 2019 08:41

      Es gibt also keinen Unterschied zwischen dem Unternehmer Treichel und der Unternehmerin Angie, Praterhure?

    • Templer
      01. August 2019 09:03

      Das nennt man Kundenorientiertheit
      In Europa sind Moslems demografisch die Zukunft
      Keine Schwarzmalerei sondern reine Mathematik...

    • Rau
      01. August 2019 09:15

      Die Produktzyklen drehen sich halt schneller als die Leute neues Zeug brauchen. Das bedeutet auch weniger Kredite, weil weniger Konsum. Einzige Möglichkeit um das Radl in Gang zu halten sind halt neue Konsumenten, die diese Produkte benötigen. Benötigen, ob sie das selber bezahlen, ist der Wirtschaft zweitrangig. Der ist wie gesagt egal, wer die Auftragsbücher füllt. Wer die Wohnungen, neue Handys, Möbel usw bezahlt. Die Wirtschaft unterscheidet nicht zwischen Schein- und echtem Wachstum. Ob private Verschuldung oder der Staat als lender of last resort. Konzepte fürs Gesund schrumpfen gibt*s halt keine. Stattdessen eigentlich kranke Begriffe wie Negativzinsen oder Minuswachstum??

    • HDW
      01. August 2019 09:33

      Mir sind zwei politisch negative Ausssagen des feunen Herrn Treichl in Erinnerung geblieben: Die eine gegen die 'Sudetendeutschen' als er sich in der ehemaligen CSR Liebkind machen wollte, die andere als er im Standard für die Linke den dicken Max markierte und Vermögens und Erbschaftssteuer forderte und das in einem Hochsteuerland. Für einen Banker nicht gerade geschäftsfördernd. Ich jedenfalls als Nachkomme von enteigneten Vertriebenen habe einfach damals die Bank gewechselt.

    • dssm
      01. August 2019 09:54

      @Parzifal
      Wenn ich auf "meine" Bank gehe, dann ist Tracht die normale Dienstbekleidung.

      Ein Wirtschaftsbetrieb passt sich eben den Kunden an und ist daher ein wunderbarer Gradmesser für den Bevölkerungstausch. Wer also in einer Bank Kopftücher sieht, der sollte schleunigstens das Viertel wechseln! Und die Bank natürlich auch, das Risiko einschlägiger Kundengruppen ist x-mal höher, die Bankenaufsicht prüft aber politisch korrekt.

    • Cotopaxi
      01. August 2019 10:26

      @ dssm

      "Das Viertel wechseln, wenn die Kopftücher überhand nehmen" Das ist leichter gesagt als getan. In Wien ist das unmöglich, das werden eines Tages selbst die selbstverliebten Döblinger Regimenter feststellen. Heutzutage nützt es auch nichts mehr, das Bundesland zu wechseln.

    • Pennpatrik
      01. August 2019 10:48

      Die Moslems haben halt Charakter und gehen in eine Bank, die sich muslimisch gibt.
      Gäbe sich die ERSTE österreichisch, stände schon die Antifa und der schwarze Block beschützt von der Politik, vor der Tür.

    • dssm
      01. August 2019 11:16

      @Cotopaxi
      Die Städte sind wirklich verseucht, aber am Land sind die Zugewanderten eine kleine Minderheit und dazu oft angepasst. Ein Segen war die Sozialpolitik in Wien, da sind viele der zugewiesenen Neubürger aus den ländlichen Gemeinden gleich wieder nach Wien abgedampft. Aber das scheinen die meisten Wiener ja zu mögen, sonst würden sie ja nicht diese Politik regelmäßig für Gut befinden.

    • CIA
      01. August 2019 14:17

      Eine amüsante Diskussion! Verpflichtet die Kunden/Muslfreundlichkeit auch noch zur Beschneidung?;))
      "Da liegt ja unser Basti gar nicht so daneben". Er ist nur Gewinn orientiert und darum ein Soros/Zionisten-Vasall!

    • Dr. Faust
      01. August 2019 16:22

      @DSSM und Rau

      Das Geld dort (und mit den Methoden) zu machen, wo man es (bzw. Mit denen man es am leichtesten) bekommen kann, ist eine Möglichkeit und eine Art das Geschäftsleben zu sehen. Sicher ist, dass man auch als Busyness Man Prinzipien (Charakter) haben darf und aus meiner Sicht auch haben sollte und dass man damit auch geschäftlich sehr gut fahren kann.

    • dssm
      01. August 2019 23:05

      @Dr. Faust
      Heute hat Herr AU den Vorstand der Ersten-Bank vorgestellt. Der hat gefälligst keine Meinung zu haben! Ein Unternehmer darf, da er ja selber haftet, eine Meinung haben und diese leben, ein GF nicht. So etwas wie der aktuelle Siemens-Chef ist eine Katastrophe, der soll Politiker werden, aber nicht Vorstand.

  36. kremser (kein Partner)
    01. August 2019 07:22

    Ein Grund für die Worte Treichls könnte natürlich auch sein, dass die Banken selbst ein großer Verlierer dieser EZB Politik sind, da sie durch die Negativzinspolitik sozusagen eines ihrer Kerngeschäfte verlieren.
    Weitgehend unkommentiert konnte man auch lesen, dass die Deutsche Bank gewaltig umstrukturiert, tausende Mitarbeiter abbaut und gewisse Geschäftsfelder aufgibt. Das sollte eigentlich über Wochen in den Medien diskutiert werden, wenn die größte europäische Bank anscheinend schwer angeschlagen ist. Macht aber nichts, denn die EZB Negativzinspolitik wird noch Jahrzehnte andauern, aber der Druck auf Sparer, Steuerzahler, Sozialstaat und sonstige Orchideen wie Wissenschaft wird wachsen.

  37. Templer
    01. August 2019 06:52

    Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, und es ist mir gleichgültig, wer die Gesetze macht!

    Amschel Meyer Rothschild

    Das ist die Politik von den Geldeliten, seit 100ten Jahren, gepaart mit von den Römern gelebten Gesetz:

    TEILE UND HERRSCHE.

    Diese Globalisten haben ihr Vermögen schon durch Finanzierung von Kriegen zu Napoleons Zeiten gemacht, indem sie Engländer als auch Franzosen finanzierten. Heute finanzieren sie den Westen UND die Moslems.

    Ihnen gehören die Waffenindustrien, Pharmaindustrien, Medien- und Energiekonzerne und vor allen die FED und die EZB sowie Finanzinstitute wie Goldman Sachs, aus der ein Politdarsteller wie Macron oder Draghi kommen.
    Damit wird auch deutlich, nach welcher Pfeiffe diese Politdarsteller tanzen.

    Im Buch von Dirk Müller "Das Machtbeben" ist vortrefflich beschrieben, wie einfach diese NWO Former durch Zinspolitik die größte jemals dagewesene Blase CHINA, platzen lassen können.

    Die vielen Schrauben an denen sie drehen, wie Abschaffung des Bargeldes, Enteignung von Sparer, Umvolkung, nieder mit den Nationalstaaten und deren Auswirkungen, lassen sich mit Sicherheit durch pseudodemokratische Wahlen, nicht entkommen.....

    • Wyatt
      01. August 2019 07:12

      ********
      ********
      ********

    • Almut
      01. August 2019 07:16

      ******************************************!!!

    • Rau
      01. August 2019 09:47

      Sie Verschwörungstheoretiker.

    • Undine
      01. August 2019 09:52

      @Templer

      *******************************+!

      Sehr aufschlußreich (die ungekürzte Fassung!): "Der Aufstieg des Hauses Rothschild" - Egon Caesar CONTE CORTI, Buchgemeinschaft Donauland Wien

      Oder: "Die ROTHSCHILDS" - Des Hauses Aufstieg, Blütezeit und Erbe---ebenfalls von Conte Corti

      In diesem Buch wird sehr gut beschrieben, was Sie anführen.

    • Franz77
      01. August 2019 12:19

      Super, 100%. *********************************

    • Templer
      01. August 2019 18:16

      @Rau
      Leider sind das keine Theorien sondern vielfach und umfänglich nachgewiesene Fakten.
      Weiters ist dies weniger eine Verschwörung sondern mehr ein Komplott oder noch besser beschrieben eine Konspiration, ein Plan der beharrlich umgesetzt wird....
      Wenn sie Literatur benötigen, kann ich ihnen diese gerne zukommen lassen.
      Hier die Definition von Wikipedia:
      Eine Verschwörung (Übersetzung des lat.Paralexem-Kompositums coniuratio, das aus con iuratio (deutsch „mit Eid“) entstanden ist) war ursprünglich „die Verbindung von Personen durch Schwur zu etwas Üblem oder was als Übel angesehen wird, insbesondere gegen Andere.“[1], eine Verbindung ähnlich einem Treueid[2], aber in Zusammenhang beispielsweise mit einer Intrige oder dem Ziel einer Revolte, Meuterei oder eines Putsches. Das dabei fehlende Tätigwerden schlägt sich auch in der Rechtsverfolgung (siehe unten) nieder. Dagegen ist die geheime Konspiration die „Zusammenarbeit mehrerer Personen unter einheitlicher Zielsetzung und bewusster Ausschaltung fremden oder öffentlichen Einblicks“[3], um sich selbst oder Auftraggebern auf Kosten Dritter einen Vorteil zu verschaffen, beispielsweise Agententätigkeit oder geheimdienstliche Tätigkeiten. Die Verbindung von Verschwörung und Konspiration (sowie die Gesamtheit der beteiligten Personen) wird dann als Komplott bezeichnet.[4]

      Wegen der üblichen Heimlichkeit einer Verschwörung, die bereits Macchiavelli(1469–1527) in seinem Traktat Discorsi für eine Verschwörung als nötig erachtete[5], entstand ein Bedeutungswandel des Terminus„Verschwörung“, der die Konspiration üblicherweise einschließt. Dies wird verstärkt, weil „Verschwörung“ im Englischen konnotativ„conspiracy“ lautet und die Rückübersetzung dieses Falschen Freundes gedanklich auch zur „Konspiration“ führt.

    • McErdal (kein Partner)
      03. August 2019 07:10

      @ Templer

      Alles was sie schreiben ist ja gut gemeint, aber hier auf diesem Blog wurde bis jetzt noch nicht realisiert, daß auf der ganzen Welt alle PARTEIEN an der Strippe von
      Globalisten hängen - sonst könnten sie hier am Blog nicht noch immer von irgendwelchen Parteien schwafeln, die UNS aus dem Dreck holen sollen.

      Da brauche ich dann keinen Dirk Müller, keine Bücher über Rothschild usw..das ist alles schon so ausgelutscht, uralt und trotzdem wird es hier nicht kapiert......

      Wenn sie jetzt fragen würden wer denn die Globalisten sind, was schätzen sie wieviele würden das wissen, eine ehrliche Antwort vorausgesetzt.....

    • Knut (kein Partner)
      03. August 2019 12:59

      @Templer

      *******************************

      Wie wahr, wie wahr. Ein Artikel, der das Volk aufwecken sollte. So was bekommt man aber in den Mainstream-Medien nicht zu lesen und vom ORF schon gar nicht als Information. Dieser Medienabschaum gehört schon lange wegen Hochverrat angezeigt und eingesperrt.

  38. Tegernseer
    01. August 2019 06:34

    Sehr treffende Analyse. Auch die sogenannten Hartwährungsländer sind mit von der Partie und leisten nicht einmal Scheinwiderstand. Momentan profitieren die Reichen und die ausgabefreudigen Nationalstaaten (defacto alle Euro-Staaten). Das Ende wird bitter, denn eines ist sicher: diesen Sozialisten geht wie immer das Geld aus...

  39. Cato
    01. August 2019 06:06

    Tatsächlich ist die sich entwickelnde weltweite Finanzkrise für Europa eine doppelte Gefahr. Im Zusammenhang mit der von den politischen Eliten geförderten Migrationskrise wird es zu Verteilungskämpfen zwischen den soziologischen Gruppen kommen.
    Eine dieser Gruppierungen wird die zwischen Migranten und Einheimischen sein. Migranten werden aufgrund ihrer nur unzureichenden Ausbildung die ersten Opfer dieser heraufziehenden Finanzkrise sein. Sie kommen in allererster Linie nach Deutschland und Österreich aufgrund der großzügigen sozialen Alimentierung, die die Österreicher durch Fleiß und Tüchtigkeit den Migranten bislang gewähren konnten.

    Wenn Migranten nicht mehr in dem von ihnen erwarteten und geforderten Ausmaß alimentiert werden können, werden sie ihre Forderungen - entsprechend ihrer gestiegenen und großen Anzahl and der Bevölkerung- massiv einfordern. Wie Migrantengruppen massiv auftreten können - obwohl derzeit noch finanziell und berufsmäßig gut versorgt - kann man am Auftreten gegenüber staatlichen Ordnungskräften beobachten. Die Bedrohung von Polizisten in Wien ist ein von linksorientierter migrationsfreudiger Politik verharmloste Entwicklung.

    Einzig die FPÖ erkennt diese Entwicklung und artikuliert sie. Weshalb sie zu „rechtsextrem“ erklärt wird, da sachliche Gegenargumente fehlen.

    Die bislang noch nicht in den Fokus der breiten Öffentlichkeit gelangte Finanzkrise - da die Migrationskrise mit ihren für die Einheimischen täglich erschreckenden und tragischen „Einzelfällen“ die ganze Aufmerksamkeit auf sich zieht - stellt ein zusätzliches Problemfeld mit gravierendem sozialen Spannungspotential dar. Darauf sollte sich verantwortungsvolle Politik vorbereiten und die Migration unqualifizierter Menschen stoppen. Im wohlwollenden Interesse beider: Der Migranten und der Einheimischen!

    Von meinem iPad gesendet

    • Franz77
      01. August 2019 12:22

      Migration unqualifizierter stoppen ist zu wenig. Es sind viel zu viele bereits da und nisten sich in unserem Sozialsystem ein. Sie sind wie ein Staubsauger, saugen alles in sich rein, geben nix. Uns bleibt der Dreck. Ausschaffen ist angesagt.

    • CIA
      01. August 2019 14:03

      Ja, es sind schon zu viele "Invasoren"hier und es werden täglich mehr, denn es gibt keine Grenzkontrollen. Sichtlich so gewollt! Außerdem züchten die wie die Kanickel und erwarten, dass wir sie versorgen. Europa schafft sich ab!





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