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Hurra, das Geld ist abgeschafft, jetzt werden wir moralisch!

Lesezeit: 5:30

In einem Punkt scheinen sich seit einiger Zeit weltweit linke wie rechte Politiker in erschreckendem Ausmaß einig: Sparsamkeit, das Bemühen, ja die Notwendigkeit, mit dem vorhandenen Geld auszukommen, sind altväterische Eigenschaften geworden, über die man nur noch lachen kann. Konsumieren statt Anstrengung, Disziplin und Leistung heißt die Devise. Politische Erfolge erzielt man, indem man Geld mit beiden Händen ausgibt, und nicht durch Sparen. Freilich gibt es dabei einen Riesenunterschied zwischen den einzelnen Staaten: Die einen – im Osten – haben mittlerweile das nötige Geld dafür, die anderen – im Westen – nicht mehr. Was auch diese freilich nicht hindert, es dennoch üppig auszugeben.

Die jüngsten internationalen Beispiele dieser Entwicklung sind hierzulande nur zum Teil registriert worden. Und sie stammen keineswegs nur von als Populisten etikettierten Politikern.

  • Da hat die neue EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in ihrem Wahlkampf um das Vertrauen des EU-Parlaments Versprechungen gemacht, die das aus den Nähten platzende EU-Budget um weitere 30 Milliarden Euro belasten werden (was eher blöd ist, weil die EU-Kommission laut Vertrag gar keine Schulden machen darf). Der Bogen ihrer Ankündigungen reicht von einem neuen Klimafonds bis zu einer Verdreifachung der Erasmus-Stipendien für Studenten. Lauter nette Sachen.
  • Da hat ein ÖVP-Kandidat vor seiner Wahl ins EU-Parlament verlangt, die (nach Ansicht aller Ökonomen eigentlich völlig unrealistischen) Klimaziele sogar noch "überzuerfüllen".
  • Da hat die polnische Regierung die Einkommensteuer für Menschen unter 26 abgeschafft. Da hat sie zugleich das Kindergeld ausgebaut und eine zusätzliche Pensionszahlung für Senioren eingeführt. Eh lauter nette Sachen.
  • Da hat Ungarn in breiter Front ein gewaltiges Unterstützungsprogramm für Familien mit vielen Kindern auf die Reise geschickt. Ebenso gibt es zusätzliches Geld für Senioren und Lehrer sowie das Gesundheitssystem. Eh lauter nette Sachen.
  • Da verspricht der britische Premierminister Boris Johnson in alle Richtungen Gelder für die Zeit nach dem Brexit. Von den Bauern bis zum Gesundheitssystem. Er tut das, um die Stimmung im Land zu verbessern und die ärgsten Opfer eines EU-Austritts zu beruhigen. Aber Tatsache ist, dass Großbritannien bei einem EU-Austritt einen ökonomischen Rückschlag erleiden und sogar weniger Geld zum Ausgeben haben wird. Daher ist ziemlich rätselhaft, woher Johnson das Geld für so viele nette Sachen nehmen will.
  • Da hat Donald Trump in den USA Budget und Verschuldung in einem bisher noch nie dagewesenen Ausmaß und trotz guter Konjunktur anwachsen lassen.
  • Da haben in Österreich auch die beiden Parteien rechts der Mitte im Juni (so wie im Vorwahlseptember 2008) begonnen, es den Linksparteien in Sachen Ausgabenfreudigkeit fast gleich zu tun.

Das waren alles nur Beispiele von Politikern, die rechts der Mitte angesiedelt sind. Sie machen jetzt in vielen Ländern genau das, was man früher immer nur linken Politikern vorhalten hat müssen, nämlich Wählerbestechung durch große Ausgabenfreudigkeit. Die Zeiten einer Margaret Thatcher und anderer erfolgreicher konservativer Sparmeister sinken schon in eine geradezu prähistorische Vergangenheit zurück.

Politisch muss man den Spendierwilligen freilich in einem Punkt Recht geben: Überall scheint eine solche Politik Erfolg zu bringen. Denn die Wähler denken sich: "Warum sollen wir fürs Sparen sein, wenn es auch die Politik nicht mehr ist? Die sind ja verantwortlich, ob sich das alles ausgeht."

Wen kümmert es, dass eine solche kollektive Einstellung langfristig mit Sicherheit gegen die Wand donnern muss, wie wir es in Griechenland etwa schon gesehen haben? Das droht aber, egal, ob linke oder rechte Politiker daran schuld sind. Sie leben alle nur noch im Heute und Jetzt. Für die Politik gilt es fast nur noch die nächsten Wahlen zu gewinnen, die nachhaltige Zukunft eines Landes wird hingegen immer nebensächlicher.

Osteuropa ist anders

Freilich sollte man objektiv zugeben: Die Osteuropäer können es sich erstmals leisten, und haben es auch moralisch verdient, dass das Geld jetzt lockerer fließt. Sie haben 40 Jahre unter den Kommunisten gelitten und gedarbt; sie haben dann 30 Jahre hart am nachkommunistischen Wiederaufbau ihres Landes gearbeitet. Jetzt geht es ihrer Wirtschaft exzellent. Jetzt haben sie kollektiv das Gefühl, endlich einmal einen ordentlichen Schluck aus der Wohlstandsflasche nehmen zu dürfen.

Dieser Zeitablauf von 30 Jahren ist auch im Vergleich zu Westeuropa hochinteressant, wo es keinen Kommunismus mit all seinen schlimmen Folgen gegeben hat. Bei uns ist das Weltkriegsende ein vergleichbarer Zeitpunkt, ab dem es aufwärts gehen konnte. Nach 1945 hat man bei uns rund 30 Jahre hart und diszipliniert für Wiederaufbau und Wirtschaftswunder gearbeitet, ähnlich wie in den exkommunistischen Staaten nach 1989 in die Hände gespuckt worden ist.

Nach diesen 30 Jahren einer leistungsorientierten Aufschwungszeit sind im Westen langsam all diese guten und wichtigen Eigenschaften einer Wiederaufbauzeit in den Hintergrund getreten, zuerst in der Politik, dann haben auch die Menschen das Wissen um Disziplin und Leistung verloren. Deutschland und Österreich haben jetzt nur den Vorteil, dass die Südeuropäer noch undisziplinierter gewesen sind. Da fällt nicht so auf, dass es in diesen Ländern in die gleiche Richtung gegangen ist.

Interessant ist jedenfalls, dass es in West wie Ost nach der jeweiligen letzten Katastrophe rund 30 Jahre gedauert hat, bis eine Nation vom Sparen zum Konsumieren gewechselt ist.

Das wirft die Vermutung auf, dass es noch eine weitere Parallele gibt. Nach diesem Wechsel der 70er Jahre hat es jedenfalls noch rund weitere 10 Jahre gedauert, bis in Deutschland und Österreich plötzlich der Kampf gegen den Nationalsozialismus ausgebrochen ist. Die letzten Nazis sind in Pension gegangen, da hat sie niemand mehr gebraucht, da konnte man jetzt anfangen, sie heldenhaft zu bekämpfen. Was in Österreich ziemlich genau mit Franz Vranitzky begonnen hat, der ab 1986 Bundeskanzler geworden ist.

Es spricht nun manches dafür, dass eine ähnliche Frist auch für Osteuropa gilt. Dass auch dort in zehn Jahren endlich die vielen kommunistischen Verbrechen und der totalitäre Terror aufgearbeitet werden, dass auch dort eine Welle von Prozessen gegen ex-kommunistische Greise beginnt. Man darf gespannt sein.

Denn das, was heute westliche Linke mit moralistischer Empörung anklagen, ist in Osteuropa genauso passiert: Man hatte nach dem Zusammenbruch keine Zeit für die Aufarbeitung, für die Verfolgung der vielen kommunistischen Untaten und Menschrechtsverletzungen, Folterungen, Inhaftierungen und politischen Morde. Man brauchte damals vielmehr all die Belasteten für den Wiederaufbau.

Diese Haltung war im Westen nach 1945 genauso vorherrschend. Sie hat sich jedoch nach dem Ende der Ärmel-Aufkrempel-Jahre total geändert. Vor allem in Deutschland und Österreich sind Tausende nach 40 Jahren und mehr zu hauptberuflichen und hochmoralischen Vergangenheitsaufarbeitern der NS-Zeit geworden.

Sollte es auch in dieser Hinsicht Parallelen geben, dann wird man auch in Osteuropa in rund zehn Jahren den Beginn einer ähnlichen Wende beobachten können, unter dem an Brecht angelehnten Motto: "Zuerst wurde das Fressen ermöglicht, jetzt haben wir Zeit für die Moral".

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    38x Ausgezeichneter Kommentar
    16. August 2019 07:39

    O-Ton orf.at:

    "Schärferes Vereinsrecht gegen Identitäre

    Schließlich will die ÖVP das Vereinsrecht ändern, „damit in Zukunft Vereine, die extremistischen Organisationen zuzurechnen sind, leichter aufgelöst werden können“. Der Vorschlag zielt darauf ab, die rechtsextremen Identitären aufzulösen. Eine Prüfung der Auflösung der Organisation hatte der damalige Bundeskanzler Sebastian Kurz im März angekündigt, nachdem bekanntwurde , dass der Christchurch-Attentäter an die heimischen Identitären Geld gespendet hatte."

    Jede Stimme für Kurz ist eine Stimme für diese Politik antidemokratischer Bevormundung, obrigkeitsstaatlicher Attitüde und beinharter Zensur, die sich hinter dem scheinheiligen Kampf gegen die "rechtsextremen" Identitären versteckt.

    Jede Stimme für Kurz ist zugleich eine Stimme für diesen ORF. Denn die schwarze Bagage denkt trotz aller zwischenzeitlich anderslautender Bekundungen nicht im geringsten daran, an diesem wichtigsten Propagandainstrument etwas zu ändern.

    Dieser - zugegebenermaßen außerordentlich begabte und eloquente - Rotzbub, noch nicht einmal trocken hinter den Ohren, weiß ja gar nicht, wovon er spricht.

    Sebastian- die Greta Thunberg der österreichischen Politik! Nichts als instrumentalisierte Marionette eines zynischen und machtbesessenen Klüngels, der zusammen mit seinem roten Pendant seit 70 Jahren den österreichischen Staat als Erbpacht betrachtet.

    Die widerspenstigen Blauen in ihrem Anspruch, am Futtertrog von Macht, Korruption und Pfründen selbstbewußt einen Platz in der ersten Reihe neben den beiden einnehmen zu wollen, stören hier natürlich gewaltig.

    Während Grüne und Neos längst zu nützlichen Idioten des Systems verkommen sind. Dankbar dafür, in der kommenden Regierung unter Kurz als willige und billige Mehrheitsbringer ein Ministerium zu bekommen. Umwelt die einen und möglicherweise BMVIT die anderen.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    16. August 2019 07:43

    Orbans Familienpolitik würde ich aus dieser Kritik herausnehmen. Denn Victor Orban ist völlig klar, dass die ungarische Geburtenrate, die trotzdem viel höher ist als in diversen westeuropäischen Ländern, bei weitem nicht ausreicht, um den Bestand zu erhalten.
    Für diesen Zweck lohnt es sich schon, etwas Geld in die Hand zu nehmen und die Mehrkinderfamilie zu fördern. Orban setzt eben nicht auf Zuwanderung zur Ausgleichung des demographischen Knicks sondern auf die Fertilität der genuinen Ungarn, was ich durchaus in Ordnung finde.

    Und das ist - ganz nebenbei erwähnt - auch noch gerecht, obwohl ich dieses abgenutzte Vokabel schon fast nicht mehr hören kann. Denn es ist die Allgemeinheit, die letztendlich vom Nachwuchs profitiert.
    Orbans Haltung zu diesem Thema (der selbst Vater von 5 Kindern ist), ist durchaus weitsichtig und hat mit Wählerbestechung rein gar nichts zu tun, denn um in den Genuss des Geldsegens zu kommen, muss man eben erst einmal Kinder in die Welt setzen.

    Hinzuzufügen wäre noch, dass Orbans Maßnahme zwar ein Schritt in die richtige Richtung, jedoch für sich alleine genommen nicht ausreichend ist. Ich denke aber, dass sich Orban darüber im Klaren ist und weitere (inbesondere gesellschaftspolitische) Schritte folgen werden, wie etwa gesellschaftliche Rahmenbedingungen zu schaffen, wo die Frau von der Lohnarbeit freigespielt ist, um Nachwuchs zu schaffen und auch zu versorgen. Auch wenn diverse FeministInnen jetzt aufschreien - es sind einzig und allein die Frauen, die Kinder gebären können, auch wenn man tausendmal behauptet, man könne sich das Geschlecht aussuchen, das angeblich nur ein soziales Konstrukt sei. Das hat die Natur nun einmal so eingerichtet und diese schert sich nicht um die Hirngespinste der Feministinnen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorOT-Links
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    16. August 2019 06:54

    Die totale Enteignung und der Krieg scheinen unausweichlich. Es gibt aus meiner Sicht nur einen Ausweg: Schuldenerlass für alle, Helicoptergeld für alle, die nicht mehr als 100.000 Euro Ersparnisse haben und dann Neustart und zwar mit vielen Gesetzesänderungen. Schulden dürfen nur noch höchstens in Höhe des halben Vermögens gemacht werden - halber Verkehrswert - Staaten und Kommunen dürfen niemals wieder mehr ausgeben, als sie einnehmen. Zudem muss der Staat sich dann weitgehend aus allem Privaten zurückziehen, keine Subventionen, kein Filz. Und ganz wichtig wäre eine Flattax usw.

    Börsenspekulationen sind zu verbieten. Diese A*** sollen ins Spielcasino gehen, aber die Wirtschaft nie wieder kaputtmachen dürfen.

    Anderenfalls wird es Krieg und Zerstörung geben. Die Linken scharren bereits in den Startlöchern, sich endlich die Ersparnisse der arbeitenden Bevölkerung zu holen. Gemeinsam mit ihren islamistischen Freunden haben sie sicher auch schon trainiert, was zu tun wäre, falls sich jemand wehrt...

  4. Ausgezeichneter Kommentatortampa
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    16. August 2019 10:53

    Herr Blüml will also extreme Vereine sperren oder was?
    Gut so :Sozialistische Jugend, SOS Mitmensch , Antifa , Grün-Aktivisten ,Kurden-Türken-Serben Vereine -also alle ,die schon mal gewalttätig aufgefallen sind!!
    Oder aber nur Pegida , Identitäre ,Burschenschaften ,Kärntner Heimat ,die va. verbal auffällig sind!?
    Oder aber: Alle Medien unter PC-Kuratel ,angefangen mit dem ORF und seinen
    Töchter., wenn sie nicht geschreddert werden wollen
    Oder aber allen Vereinen keine Mitgliedsbeiträge gestatten: ÖGB,GKK,Bauerbund,
    PVA,Schützen ,ÖAMTC etc. - nur solchen den Status zu gestatten ,die die Kautelen
    wie-Unisex, Gender , Multikulti, Islamophil , Kosmophil, Vegan ,Soziophil ,Xenophil,
    und natürlich Sorosch-Merkel affin sind!
    Danke für die eindeutige Demaskierung dieser Partei-Österreich hat damit schon verloren!!

  5. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    16. August 2019 07:29

    Die Geldschwemme wirkt sich auf sämtlichen Ebenen aus, eine neue Situation die man so in Westeuropa noch nicht erlebt hat und bestenfalls aus Büchern kennt.

    Der neue deutsche Größenwahn wäre ohne sie undenkbar - man will das Klima ändern, als nächstes will man dann den normierten Einheitstag mit 16 Std. Licht und 16 Std. Nacht.

    Auch in der Wirtschaft hat man sich auf allen Ebenen an die Geldschwemme angepasst. Jeder kleine Manager-Furz prahlt mittlerweile von seiner genialen Strategie - die meisten sind völlig wirkungslos oder verringern die Produktivität - trotzdem ist man sehr von sich überzeugt. Es ist tatsächlich ein wenig wie in den 60er und 70er Jahren.

    Beides, die Geldschwemme und den Klimawahnsinn halte ich für Facetten der One-World-Ideologie. Der imperiale und totalitäre Anspruch seiner zutiefst fanatisierten Vertreter - mit dem Sinn alle Völker auszurotten und zu vereinheitlichen - deckt sich prinzipiell mit älteren imperialen Ideologien. Die Ziele sind gleich aber die Methoden sind andere. Und wenn die Strippenzieher Gelddrucken sagen, dann tut man das.

  6. Ausgezeichneter KommentatorKyrios Doulos
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    16. August 2019 08:56

    Kleine, aber wichtige Korrektur:

    Ungarn und Polen schicken die alten kommunistischen Gesinnungsrichter in Pension, um hier eine Befreeiung von den kommunisitischen Verbrechern im Justiztalar zu erwirken - und wer kritisiert sie dafür?

    Unsere MedienleutINNEN und unsere PolitikerINNEN wie zB sogar unser Putschkanzler Sebastian Kurz, der dauernd in den links-grünen Gesang der EUdSSR einstimmt, wenn es ihm opportun erscheint - wollen mit aller Kraft verhindern, daß kommunistische VerbrecherINENN belangt werden.

    Ich bin neugierig, wie das in 10 Jahren laufen wird. Die EU westlich der V4 ist so weit links. Sie wird Zeter und Mordeo schreien, wird den StalinistINNEN, wie greise sie auch sein mögen, nur ein einziges der verbliebenen Haare gekrümmt werden.

  7. Ausgezeichneter KommentatorTyche
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    16. August 2019 07:06

    Bin gespannt, wann in D die Aufarbeitung der Vorfälle des kommunistischen Ostens beginnt!
    Leider beschränkt sich das mittlerweile nicht mehr nur auf diesen, da die Träger und Täter des damaligen Systems heute ja in ganz Deutschland agieren!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAnmerkung
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    18. August 2019 07:11

    Ja, die geplante Weltregierung will das Geld abschaffen und gegen die weltstaatliche Rationierungs- und Zuteilungswirtschaft austauschen.

    Ebenfalls nur als Zwischenstadium gedacht ist das demokratische System, in dem Politiker sich einer parasitären Mehrheit anbiedern müssen, um gewählt zu werden.

    Selbst wenn sie scheitern wie die Maurerpartie von Beauvais, werden die Weltbaumeister sich auf ihren Pfusch etwas einbilden, weil sie glauben, die Leute müssten ihnen für eine Wohllebensphase vor der islamischen Machtübernahme in Europa dankbar sein.

    Je moralinsaurer jemand die Vergangenheit "aufarbeitet", desto dümmer blickt er auf die Gegenwart (sofern er nicht Aufarbeitungsprofiteur ist).


alle Kommentare

  1. Peter Kurz
    18. August 2019 21:45

    Während uns die Asylanten, vulgo Goldstücke, Mrd. EUR kosten, erspart sich Orban diese Ausgaben und investiert lieber in eigene Familien mit vielen Kindern.
    Ausgenommen sind arbeitslose wie auch schlecht ausgebildete Familien!

    Klingt hochvernünftig!

    https://deutsch.rt.com/europa/91294-neues-familiengesetz-soll-ungarische-nation/

  2. Torres (kein Partner)
    18. August 2019 12:23

    1. Dass GB nach dem EU-Austritt einen "ökonomischen Rückschlag" erleiden wird, ist absolut nicht sicher. Die Engländer werden, vor allem mit den USA, aber auch mit vielen anderen Ländern engere vorteilhafte wirtschaftliche Beziehungen knüpfen, die ihnen bisher als EU-Mitglied verwehrt waren.
    2. Es gibt in Österreich keine 2 Parteien "rechts der Mitte". Vor der Wahl haben die Türkisen so getan als ob, um stärkste Partei zu werden. Nach gewonnener Wahl ist Kurz rasch nach links gedriftet und hat - als ultimativen Beweis - die Koalition mit der FPÖ gesprengt, offenbar weil Kickl genau das getan hat, was Kurz den Wählern vor der Wahl versprochen hat.

  3. fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
    18. August 2019 12:02

    Wie wär es mit der Auflösung der ÖVP? Die faschistoiden und autokratischen Anwandlungen des Maturanten samt Abschaffungsversuchen und Mundtotmachen jeglicher Opposition erinnern stark an das Österreich in den 1930er Jahren. Mit Demokratie und Meinungsvielfalt hat das nichts mehr zu tun! Die Identitäre Bewegung ist in jeglicher Hisicht glaubwürdiger als diese zum Messias-Kurz-Anbetungsverein verkommenen ÖVP!

    • Jim Panse
      18. August 2019 21:02

      es scheint so, daß die ÖVP Kurz mehr braucht, als Kurz die ÖVP.
      Ohne ihn hätte sie schon bei der Wahl 2017 ziemlich ,, alt" ausgesehen

  4. unbedeutend (kein Partner)
    18. August 2019 09:26

    In Österreich wurde 30 Jahre nach dem Ende der Nationalsozialisten von den österreichischen Sozialisten wieder die Mordmaschine angeworfen.
    Die eigenen Kinder wurden durch Kreisky und Broda zur Ermordung freigegeben. Das wurde dann als der große gesellschaftliche Fortschritt gefeiert. Auch eine Art der Aufarbeitung ...

  5. unbedeutend (kein Partner)
    18. August 2019 09:12

    "Da haben in Österreich auch die beiden Parteien rechts der Mitte ..."
    Meines Wissens sitzt die CPÖ nicht im Parlament. Sie haben nur im Burgenland die nötigen Unterschriften zur Kandidatur geschafft.

  6. fewe (kein Partner)
    18. August 2019 08:43

    Ich glaube nicht, dass die ehemaligen Ostblock-Staaten eine Selbstgeisselung beginnen werden wegen der Verbrechen im Kommunismus. Die lassen ja nicht einmal wegen der Benesch-Dekrete mit sich reden, beispielsweise.

    Vor allem die Verbrechen an Deutschen und Österreichern nach dem Krieg werden ganz sicher nicht "aufgearbeitet" werden.

    Es werden genauso wie in anderen "westllichen" Ländern Sozialisten wie wild mit Geld um sich werfen um das Land "optimal" zu verschulden und Staatsbesitz zu verkaufen - bis zu öffenlichen Einrichtungen wie Kanalnetz oder öffentlichen Verkehr.

    So können dann die Kreditgeber bestimmen, was im Staat passiert.

  7. Jonas (kein Partner)
    18. August 2019 07:59

    Gar nicht OT:
    Heute, Sonntag, der Aufmacher der Krone: "FPÖ-Problemkinder Strache und Kickl" und im Farbteil über 2 Seiten die Idylle "Ein Grüner im Grünen", BP Van der Bellen in kurzer Hose "erwandert die Natur".
    Das wurde aus der Kronen Zeitung: Die Zeitung für politisch (und auch sonst...) verdummte Menschen immer unter dem Motto "Alle gegen die FPÖ"!
    Dann noch eine Frage an den Liebling aller Schwiegermütter Kurz und seinen pummeligen ÖVP-Klubobmann Wöginger: Was, zur Hölle, ist an den Identitären genau "rechtsextrem"?

    • Jonas (kein Partner)
      18. August 2019 08:37

      Zu meinem obigen Beitrag noch eine Ergänzung: Auch der dem Alkoholkonsum so gar nicht ablehnend gegenüberstehende Michael Jeannée entblödet sich in seiner sonntäglichen "Post" nicht, dem FPÖ-Obmann Hofer zu empfehlen, Kickl u. Strache endlich an die Kandare zu nehmen! Immer unter dem Motto: Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe! Weit hat sie es gebracht - die nunmehrig politisch korrekte Kronen Zeitung samt ihren umgedrehten Redakteuren. Zum Kotzen!

    • glockenblumen
      18. August 2019 13:23

      tja, das Bilderberger-Bilderbuch muß seinen Auftrag erfüllen...
      Bis jetzt weiß ich aber nicht, WAS denn Kickl getan hat um eine derartige Haß- und Hetzkampagne auf ihn zu eröffnen.
      Das einzige was mir einfällt, ist, daß er es tatsächlich gewagt hat, den Wählerwillen zu respektieren und diesem gemäß zu arbeiten - und das ist ja etwas, was im immer tiefer sinkenden Staat Österreich gar nicht geht :-((
      kein Mensch regt sich darüber auf, daß sich der Kurz-Freund Benko mit knapp 25% in der Krone eingekauft hat, dieweil Strache bloß im Rausch darüber phantasiert hat...

  8. Tulbinger (kein Partner)
    18. August 2019 07:46

    Dazu kommt dass immer weniger Menschen tatsächlich arbeiten und Steuer zahlen! Minderleister in diversen Institutionen, Kinder die ihr Erbe durchbringen, studieren bis 35 usw.

    Und ich frage mich ob sich arbeiten noch lohnt bei den Abgaben an SVA und Finanzamt.

  9. Knut (kein Partner)
    18. August 2019 07:28

    Die Entwicklung geht in großen Schritten hin zum Einparteienstaat - zur Diktatur.

    Es gibt nur noch links oder rechts. Die Mitte ist gestorben und es fällt auf, dass ÖVP/Türkis immer mehr ihre hässliche linke Fratze zeigen. Somit steht die FPÖ alleine auf dem rechten Flur und ist zum Abschuss frei gegeben.

    Unter Extremismus und Hass fällt nun alles, was nicht dem Linkslinken Gedankengut entspricht. Somit hat man auch das Gericht auf seiner Seite, welches dann "Im Namen des Volkes" (welch Verhöhnung des Volkes) die Rechten verurteilt.

    Ein marxistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert.

    "Mander - 's isch Zeit!"

  10. Anmerkung (kein Partner)
    18. August 2019 07:11

    Ja, die geplante Weltregierung will das Geld abschaffen und gegen die weltstaatliche Rationierungs- und Zuteilungswirtschaft austauschen.

    Ebenfalls nur als Zwischenstadium gedacht ist das demokratische System, in dem Politiker sich einer parasitären Mehrheit anbiedern müssen, um gewählt zu werden.

    Selbst wenn sie scheitern wie die Maurerpartie von Beauvais, werden die Weltbaumeister sich auf ihren Pfusch etwas einbilden, weil sie glauben, die Leute müssten ihnen für eine Wohllebensphase vor der islamischen Machtübernahme in Europa dankbar sein.

    Je moralinsaurer jemand die Vergangenheit "aufarbeitet", desto dümmer blickt er auf die Gegenwart (sofern er nicht Aufarbeitungsprofiteur ist).

  11. FerroZwei
    17. August 2019 16:32

    Die Ochlokratie, also die "Herrschaft des Pöbels", ist die logische Folge der Formel "One man, one vote".

    Was auf den ersten Blick völlig logisch klingt, nämlich daß jede Wählerstimme gleich viel wert ist, wird auf den zweiten Blick zum selbstverständlichen Wegbereiter einer Politik, in der diejenige Partei die meisten Stimmen erhält, die der Masse mehr Wohltaten verspricht - und diese vermeintlich mit dem Geld zahlt, das sie einer Minderheit (bei uns "den Reichen", bei den Nazis damals halt "den Juden") wegnimmt.

    Diese zwangsweise Folgerung war den Menschen früher noch völlig bewußt und daher war der Demos immer sehr stark eingeschränkt: Bei den vielzitierten Griechen waren dies kaum 5% der Gesamtbevölkerung.

    Auch Preußen etwa hatte ein - sehr sinnvolles! - Kurienwahlrecht: Die Stimmen derjenigen, die die meisten Steuern zahlten, waren quasi "mehr wert" als die des Pöbels.

    Das Ergebnis waren schlanke, effiziente Staaten, in denen Fleiß, Geschick und Zusammenarbeit belohnt wurden.

    Jede Partei, die in unserer Ochlokratie hingegen auch nur einen bescheidenen Versuch macht, das muntere Ausstellen von ungedeckten Schecks auf die Zukunft auch nur ein wenig einzuschränken, wird abgewählt. Siehe ÖVP 2006.

    Da aber jedwede Aufschuldung letztlich irgendwann ausgeglichen werden muß, gibt es nur zwei Möglichkeiten: Schuldentilgung durch Zahlung, d.h. durch (Hyper-) Inflation - oder Tilgung durch Gläubigerverzicht, d.h. durch (Bürger-) Krieg.

    Die einzige Frage bleibt damit: Inflation oder Krieg? Tertium non datur.

  12. OT-Links
    • OT-Links
      17. August 2019 06:52

      Ich kann heute im neuen Beitrag nichts posten, bekomme immer "Seite nicht gefunden" - andere User dürften das Problem nicht haben, da Postings durchgehen. Komisch!

  13. Franz77
    • pressburger
      16. August 2019 22:56

      Der Zusammenhang Islam und Aggressivität wird weiter in den Staatsmedien geleugnet.

  14. Almut
    16. August 2019 17:27

    OT:
    George Orwell müsste vor Neid erblassen, die kriminelle Energie von Google ist unglaublich.
    Sein Wissen mittels Google zu vermehren heißt blöd sterben:

    https://www.youtube.com/watch?time_continue=9&v=7tRfinLVNm8

    https://www.projectveritas.com/2019/08/14/google-machine-learning-fairness-whistleblower-goes-public-says-burden-lifted-off-of-my-soul/

  15. Arbeiter
    16. August 2019 12:04

    Das ist ein überragend wichtiges Thema, gewiss. Aber, wann kommt dieTagebuch-Analyse zum aktuellen Kesseltreiben von Justiz in Koalition mit ORF und Mainstream Medien gegen die FPÖ und auch die ÖVP?

    • Johann Sebastian
      16. August 2019 12:45

      Genau. Wenn in Wien Hausdurchsuchungen bei allen politischen Postenvergaben angeordnet wuerden, braeuchte man Divisionsstaerke.....

    • Weinkopf
      16. August 2019 19:56

      Ja, eine solche Analyse ist nun schon überfällig.

  16. logiker2
    • Franz77
      16. August 2019 19:50

      In der Tat, es geschah über Nacht, als sei die gesamte Redaktion ausgetauscht worden.

    • Peter Pan
      16. August 2019 22:30

      Die ÖVP hat mit Benko genau das verwirklicht, wovon Strache im Ibiza-Video alkoholschwanger phantasiert und das schert in diesem verkommenen Land offensichtlich niemanden mehr.
      Wichtig ist nur FPÖ-bashing - ich hoffe jedoch, wenigstens der Wähler läßt sich nicht für dumm verkaufen.

    • Mentor (kein Partner)
      18. August 2019 11:10

      @Peter Pan
      Ihre Hoffnung ist dem Östertrottel (? Sensenmann) nicht bekannt.

  17. pressburger
    16. August 2019 11:10

    Im Artikel zum Thema Geld scheint es zu einen gewissen durcheinander gekommen zu sein.
    Politiker wie Orban und Karas landen im gleichen Topf. Wozu braucht die Kommissarin Uschi das Geld ? Zu Fortsetzung der Islamisierung der EU, zu nichts anderen. Sollte jemand in der EU, Kurz inklusive dass dieses Geld für einen anderen Zweck gebraucht wird, dann lügt er. Auch, dass ist nichts neues. Aber der kleine Mann mit seiner kleinen Frau sind Lügen bereits gewöhnt.
    Orban verfolgt eine andere Familienpolitik. Orban hat die demographischen Probleme einer alternden Gesellschaft verstanden und geht sie an. Nicht gegen das eigene Volk, sondern für und mit, dem eigenen Volk.
    Die Förderung der illegalen Einwanderung ist keine sinnvolle Massnahme, wie es die EU Oberste versuchen zu deklarieren, sondern eine Umvolkung, ein Bevölkerungsaustausch.
    Kurz kann versuchen mit seinen pseudeloquenten bla-bla, den Begriff Bevölkerungsaustausch ad absurdum zu führen, die Realität in der Zukunft wird eine andere werden.
    Tatsache ist dass die gebildeten und produktiven, bereits jetzt das Land verlassen. Dieser Trend wird sich verstärken, wenn der Niedergang der Bildung weiter gehen wird, wenn die öffentlich Sicherheit nicht mehr gewährleistet ist, wenn die Steuern weiter steigen werden.
    Kurz kann dann, mit seinen Roten Kumpanen, Analphabeten, Sozialhilfeempfängern, Arbeitsunwilligen, Studienabgängern in Soziologie, Politologie, ORF Redakteuren, Kammer Funktionären, Jungsozialisten und noch ein paar Rentnern, regieren.
    Wird ihm nichts anderes übrig bleiben, nur seine Späher auszusenden, um zu requirieren, was man noch zu Geld machen wird können.
    Der Wähler wird sich für Kurz entscheiden. Dafür wird er dann belohnt. Abspeisung mit staatlichen Almosen.

    • Weinkopf
      16. August 2019 19:53

      @pressburger

      So wie es schon immer war:
      Erst muss mal alles hin werden, danach fangen wir wieder von vorne an. Dann muss wieder alles...........usw.

    • Postdirektor
      16. August 2019 21:37

      @ Weinkopf

      „Erst muss mal alles hin werden, danach fangen wir wieder von vorne an.“

      Ich befürchte, es wird dann alles hin bleiben. Warum? Weil wir dann nicht mehr wir sind.

    • pressburger
      16. August 2019 23:11

      @Postdirektor
      Eine mehr als realistische Beurteilung der Situation.

  18. tampa
    16. August 2019 10:53

    Herr Blüml will also extreme Vereine sperren oder was?
    Gut so :Sozialistische Jugend, SOS Mitmensch , Antifa , Grün-Aktivisten ,Kurden-Türken-Serben Vereine -also alle ,die schon mal gewalttätig aufgefallen sind!!
    Oder aber nur Pegida , Identitäre ,Burschenschaften ,Kärntner Heimat ,die va. verbal auffällig sind!?
    Oder aber: Alle Medien unter PC-Kuratel ,angefangen mit dem ORF und seinen
    Töchter., wenn sie nicht geschreddert werden wollen
    Oder aber allen Vereinen keine Mitgliedsbeiträge gestatten: ÖGB,GKK,Bauerbund,
    PVA,Schützen ,ÖAMTC etc. - nur solchen den Status zu gestatten ,die die Kautelen
    wie-Unisex, Gender , Multikulti, Islamophil , Kosmophil, Vegan ,Soziophil ,Xenophil,
    und natürlich Sorosch-Merkel affin sind!
    Danke für die eindeutige Demaskierung dieser Partei-Österreich hat damit schon verloren!!

    • Kyrios Doulos
      16. August 2019 15:53

      Ich nenne den heiligen Sebastian, den vor allem viele Frauen anbeten, seit dem 18.Mai nur mehr den Putschkanzler. Ursprünglich wegen des Verrats am Koalitionspartner und am österreichischen Volk und mit ihm wegen des Zerputschens seiner eigenen Regierung, nun auch wegen seiner offen diktatorischen Fratze, die sind hinter seinem glatten Gesicht verbirgt. IB auflösen. Wer folgt dann zum Auflösen? Die ÖVP ist eine einzige Katastrophe (geworden).

    • Weinkopf
      16. August 2019 19:48

      @alle:

      ***************************!

    • glockenblumen
      16. August 2019 20:27

      *********************************************!!!

  19. Parzifal
    16. August 2019 10:20

    So richtig die Unterstützung kinderreicher Familien in Ungarn ist, so schädlcih wäre dies im Westen.
    Sie förderte die Islamisierung schlagartig, da die kinderreichen Familien eindeutig in dieser nicht geniunen Gruppe zu finden ist.

  20. Karoline
    16. August 2019 09:10

    Osteuropa ist auch anders, weil es von der Umkehrung aller Werte durch die Achtunsechziger verschont blieb.

    • Jim Panse
      18. August 2019 08:49

      ..die hatten ja die Idole der 68er und wussten dadurch genau was abgeht

  21. Kyrios Doulos
    16. August 2019 08:56

    Kleine, aber wichtige Korrektur:

    Ungarn und Polen schicken die alten kommunistischen Gesinnungsrichter in Pension, um hier eine Befreeiung von den kommunisitischen Verbrechern im Justiztalar zu erwirken - und wer kritisiert sie dafür?

    Unsere MedienleutINNEN und unsere PolitikerINNEN wie zB sogar unser Putschkanzler Sebastian Kurz, der dauernd in den links-grünen Gesang der EUdSSR einstimmt, wenn es ihm opportun erscheint - wollen mit aller Kraft verhindern, daß kommunistische VerbrecherINENN belangt werden.

    Ich bin neugierig, wie das in 10 Jahren laufen wird. Die EU westlich der V4 ist so weit links. Sie wird Zeter und Mordeo schreien, wird den StalinistINNEN, wie greise sie auch sein mögen, nur ein einziges der verbliebenen Haare gekrümmt werden.

  22. Josef Maierhofer
    16. August 2019 08:50

    Ja, das Fass ist voll oder leer, je nachdem, wo im Schuldenturm wir stehen.

    Gesteuert wird das Ganze von vollen oder leeren Flaschen, die am Zapfhahn stehen und 'austeilen'. Demokratie ist verkommen zu einem ''Herr Ober' (oder 'Ünter') noch einmal das Gleiche'.

    Wie jedes Suchtgift werden die Konsumenten abhängig davon, werden die Konsumenten unsensibel über den Stand des Kreditkartenkontos, sagt ihnen ja auch niemand mehr die Wahrheit.

    Wie jedes Rauschgift wirkt diese Droge tödlich sicher.

    Ich habe vor einigen Jahren zum Thema Kredite und Banken geschrieben, dass jene, die das Kreditangebot annehmen, sofern es sich nicht um einen echten Investionskredit handelt, bereits gewichtige Teilnehmer am 'Schuldenkarussell', aus dem es inzwischen keinen Ausweg mehr zu geben scheint.

    Die Sorgfalt des ordentlichen Kaufmannes ist nicht mehr 'in', die Moral ist dahin. Den letzten moralischen (staatsmoralischen) Versuch gab es bei der letzten türkis-blauen Regierung mit dem angesagten Nulldefizit, das nunmehr vergessen wird, außer bei den Blauen.

    Das Ende wird bitter, erinnern wir uns an den 30-jährigen Krieg oder noch mehr an die französische Revolution mit den Plünderungen. Auch heute gibt es diese Plünderungen bereits wieder bei fast jeder 'Demonstration'. Auch bei uns bereits ansatzweise.

    Der Kurs ist vorgezeichnet, eine kurze Weile noch 'Konsum''Alkoholismus', dann eine lange Zeit der bitteren Not.

    Wer hat uns verraten 'Sozial'demokraten' aus allen Parteien, außer FPÖ, die hatten noch keine Chance für Verrat und haben mit dem Nulldefizit bei der letzten, von den Linken (ÖVP) aufgekündigten Koalition dieses initiiert und mitgetragen.

    Nach der kurzen Phase der Besinnung wird es die Frage sein, ob man tatsächlich den Zerstörer der Koalition, den heiligen 'Basti' wieder zum Kanzler will. Er hat ja alle Versprechen gebrochen, inklusive das Koalitionsversprechen.

    Ich wähle Verräter nicht.

    Verrat auch an der Finanzdisziplin, denn mit Grün, Rot oder NEOS wird es wieder enorme Schuldenzuwächse geben.

    Der Zahltag rückt näher in Riesenschritten.

    • Charlesmagne
      16. August 2019 09:38

      ********************
      ********************
      ********************
      Ja, wenn man so durch die Gegend wandert und die Häuser sieht, die da von
      meist jungen Familien voll auf Pump gebaut werden, wird einem schlecht. Das sind
      Nämlich keine Investitionen, denn wenn es niemanden mehr gibt, der diese Häuser kaufen kann, sind sie auch für die Banken als Sicherheiten wertlos. Wehe denen, die dann auf den Hypotheken sitzen.

    • Josef Maierhofer
      16. August 2019 10:57

      @ Charlesmagne

      Hatten wir zuletzt 2008 in den USA.

    • pressburger
      16. August 2019 23:26

      Die EZB erfüllt ihren Anteil an der Enteignung der Menschen, die noch etwas besitzen.

  23. Walter Klemmer
    16. August 2019 08:49

    Es wird immer dieses auf und ab geben.
    Einer Generation geht es schlechter und sie lernt mit Fleiß, wie es besser werden kann.
    Die Kinder glauben dann, dass der Wohlstand auf Bäumen wächst und werden so nachlässig sorglos, dass es ihnen wieder schlechter geht....
    Problem: andere Nationen, die im aufwärtstrend liegen übernehmen die schwachen.
    Beispiel USA
    Dort gab es viele Gewitter aber einen Aufwärtstrend seid 500 Jahren.

    Dort sind christliche Prinzipien wie Freiheit, Leistung, Individualität und Ehrlichkeit noch am Stärksten in der Bevölkerung vorhanden, wenn auch stark im Abnehmen.

    Andere Länder wie China und Indien mit nunmehr 200 000 000 Christen unterschiedlichster Konfessionen sind stark im Aufsteigen.

    Es muss was drann sein an der Weisheit göttlicher Prinzipien, wie sie Mose festgehalten hat (vgl. Dtn)
    Die Bedeutung der Moral ist höher als die der Wirtschaft. Das ist biblisches Prinzip: wirtschaftlicher Aufschwung folgt dem Sieg der Gerechtigkeit nach biblischem Verständnis.
    Heute ist es in vielen Ländern umgekehrt, Geld vor Moral, und es gibt abwertstrends: Verschuldung, Arbeitslosigkeit, Inflation,...
    Wer Gottes Gebote hochhält und befolgt, hat auch wirtschaftliche Blüte. (Für den einzelnen allein kann ein christliches Bekenntnis in einem gottlosen Land tötlich sein)
    Ein gottloses Land ohne Moral geht unter.
    Es braucht nämlich genau diese Menschen zum Wiederaufbau, die Moral über Fressen stellen, nämlich Christen.

    Das war 1945 im Westen so und das war seit 1990 im Osten so.

  24. dssm
    16. August 2019 08:34

    Eher wird ein Hund einen Wurstvorrat anlegen, als ein Finanzminister eine Budgetreserve. Soweit Böhm-Bawerk, welcher ja nicht nur bekannter Ökonom war, sondern auch erfolgreicher Finanzminister; erfolgreich, weil er mit Steuererhöhungen das Budget wieder in das Lot gebracht hat.

    Und der letzte Nebensatz ist die eigentliche Katastrophe, denn Böhm-Bawerk steigerte die Einkommenssteuer von 2 auf 4 Prozent, also eine hundertprozentige Steigerung. Die Steigerung war so groß und wurde als so ungerecht empfunden, daß der Kaiser persönlich einen Erlass herausgeben musste, wonach Beamte, welchen den betroffenen Bürgern beim Steuerhinterziehen geholfen hatten, keine disziplinarische Maßnahmen verpasst bekamen.
    Unsere Katastrophen sind aus diesen Zeilen gut ablesbar. Wir haben keine Beamten mehr, welche im Bürger einen schützenswerten Partner sehen, egal welche hirnrissigen Vorschriften eine Regierung erlässt, die Beamtenschaft wird das durchziehen. Und schlimmer, unsere Steuerbelastung ist schon so hoch, eine Verdopplung geht schlicht nicht mehr. Die kleiner werdende Gruppe der Steuerzahler hat ohnehin den Punkt erreicht, wo ein erwirtschafteter Euro zu 80% an den Staat geht, und man daneben noch allerhand teure Vorschriften beachten muss und oftmals Berater zum Erfüllen der komplizierten Gesetze braucht, aber das ist ja "Privatwirtschaft".

    Hatte Böhm-Bawerk bei Amtsantritt ausser Schulden nichts gefunden (nebenbei, viel kleinerer Anteil am BSP) und konnte sich mit dieser Steuererhöhung ins Trockene retten, so geht das heute nicht mehr. Nur mehr der Zugriff auf das über Generationen erarbeitete Vermögen der Bürger hilft da, Nullzinsen, Erbschafts- und Vermögenssteuern (bei uns heißt das Grundverkehrssteuer) sind die Folge. Womit der Staat früher oder später Alleineigentümer wird und damit sind wir demokratisch im Kommunismus angekommen.

    • Weinkopf
      16. August 2019 17:48

      Ja, eine Beamtenschaft mit einer gesetzeskonformen Dienstauffassung gibt es nicht mehr.

  25. otti
    16. August 2019 08:21

    Zum Teil 1: WAS ist es, wenn ich einen Kredit zu Lasten meines ungeborenen Kindes
    aufnehme ?

    Zum Teil 2: siehe vor einigen Tagen die Beiträge von Undine zusätzlich.

  26. elfenzauberin
    16. August 2019 07:43

    Orbans Familienpolitik würde ich aus dieser Kritik herausnehmen. Denn Victor Orban ist völlig klar, dass die ungarische Geburtenrate, die trotzdem viel höher ist als in diversen westeuropäischen Ländern, bei weitem nicht ausreicht, um den Bestand zu erhalten.
    Für diesen Zweck lohnt es sich schon, etwas Geld in die Hand zu nehmen und die Mehrkinderfamilie zu fördern. Orban setzt eben nicht auf Zuwanderung zur Ausgleichung des demographischen Knicks sondern auf die Fertilität der genuinen Ungarn, was ich durchaus in Ordnung finde.

    Und das ist - ganz nebenbei erwähnt - auch noch gerecht, obwohl ich dieses abgenutzte Vokabel schon fast nicht mehr hören kann. Denn es ist die Allgemeinheit, die letztendlich vom Nachwuchs profitiert.
    Orbans Haltung zu diesem Thema (der selbst Vater von 5 Kindern ist), ist durchaus weitsichtig und hat mit Wählerbestechung rein gar nichts zu tun, denn um in den Genuss des Geldsegens zu kommen, muss man eben erst einmal Kinder in die Welt setzen.

    Hinzuzufügen wäre noch, dass Orbans Maßnahme zwar ein Schritt in die richtige Richtung, jedoch für sich alleine genommen nicht ausreichend ist. Ich denke aber, dass sich Orban darüber im Klaren ist und weitere (inbesondere gesellschaftspolitische) Schritte folgen werden, wie etwa gesellschaftliche Rahmenbedingungen zu schaffen, wo die Frau von der Lohnarbeit freigespielt ist, um Nachwuchs zu schaffen und auch zu versorgen. Auch wenn diverse FeministInnen jetzt aufschreien - es sind einzig und allein die Frauen, die Kinder gebären können, auch wenn man tausendmal behauptet, man könne sich das Geschlecht aussuchen, das angeblich nur ein soziales Konstrukt sei. Das hat die Natur nun einmal so eingerichtet und diese schert sich nicht um die Hirngespinste der Feministinnen.

    • Templer
      16. August 2019 08:12

      ************
      ************
      ************

    • Rau
      16. August 2019 08:30

      Diese Zuwanderung hat mit Demographie und dergleichen doch nichts zu tun. Orban tut etwas gegen die niedrigen Geburtenraten und es ist gut so.
      Wir holen uns nichts anderes als die Überbevölkerung eines ganzen Kontinents in den am dichtesten besiedelten Erdteil der Welt, nämlich Europa. Wir machen nichts anderes als Überbevölkerung zu fördern. Wer immer noch glaubt, das hätte mit der Lösung einer Demographiekrise zu tun, dem ist nicht mehr zu helfen!

    • Postdirektor
      16. August 2019 08:42

      @elfenzauberin

      *****************************************

    • Almut
      16. August 2019 10:52

      ***************************************************!!!

    • Postdirektor
      16. August 2019 13:39

      @ Rau

      ****************************************

    • Weinkopf
      16. August 2019 17:41

      @elfi

      ******************!
      Bravo!,,,,,,,,

    • pressburger
      16. August 2019 18:50

      Die Feministinen hassen ihre Gebährsfähigkeit, deswegen sind sie dafür Kinder zu morden. Nur eine Gesellschaft wird überleben, in der Männer, Männer sind. In der Frauen stolze Mütter sind. Dafür die Anerkennung der Gesellschaft bekommen.
      In einer Gesellschaft die überleben will, sind die Mütter der wichtigste Teil dieser Gesellschaft.

    • unbedeutend (kein Partner)
      18. August 2019 09:17

      Ich nehme an, dass die Beziehung des jüngsten Altkanzlers zu seiner langjährigen "Freundin" nicht asexiuell ist. Kinder gibt es da noch keine. Die passen wohl noch nicht in die Karriere. Trotzdem wird dieser Herr manchmal als Musterchrist gehandelt.

    • Carolus (kein Partner)
      18. August 2019 12:33

      @elfe *******!!!
      Und auch Polen geht in die richtige Richtung.

    • glockenblumen
      20. August 2019 10:46

      @ elfenazuberin, pressburger

      *************************************************!!!+

  27. oberösi
    16. August 2019 07:39

    O-Ton orf.at:

    "Schärferes Vereinsrecht gegen Identitäre

    Schließlich will die ÖVP das Vereinsrecht ändern, „damit in Zukunft Vereine, die extremistischen Organisationen zuzurechnen sind, leichter aufgelöst werden können“. Der Vorschlag zielt darauf ab, die rechtsextremen Identitären aufzulösen. Eine Prüfung der Auflösung der Organisation hatte der damalige Bundeskanzler Sebastian Kurz im März angekündigt, nachdem bekanntwurde , dass der Christchurch-Attentäter an die heimischen Identitären Geld gespendet hatte."

    Jede Stimme für Kurz ist eine Stimme für diese Politik antidemokratischer Bevormundung, obrigkeitsstaatlicher Attitüde und beinharter Zensur, die sich hinter dem scheinheiligen Kampf gegen die "rechtsextremen" Identitären versteckt.

    Jede Stimme für Kurz ist zugleich eine Stimme für diesen ORF. Denn die schwarze Bagage denkt trotz aller zwischenzeitlich anderslautender Bekundungen nicht im geringsten daran, an diesem wichtigsten Propagandainstrument etwas zu ändern.

    Dieser - zugegebenermaßen außerordentlich begabte und eloquente - Rotzbub, noch nicht einmal trocken hinter den Ohren, weiß ja gar nicht, wovon er spricht.

    Sebastian- die Greta Thunberg der österreichischen Politik! Nichts als instrumentalisierte Marionette eines zynischen und machtbesessenen Klüngels, der zusammen mit seinem roten Pendant seit 70 Jahren den österreichischen Staat als Erbpacht betrachtet.

    Die widerspenstigen Blauen in ihrem Anspruch, am Futtertrog von Macht, Korruption und Pfründen selbstbewußt einen Platz in der ersten Reihe neben den beiden einnehmen zu wollen, stören hier natürlich gewaltig.

    Während Grüne und Neos längst zu nützlichen Idioten des Systems verkommen sind. Dankbar dafür, in der kommenden Regierung unter Kurz als willige und billige Mehrheitsbringer ein Ministerium zu bekommen. Umwelt die einen und möglicherweise BMVIT die anderen.

    • logiker2
      16. August 2019 08:33

      *************************************! "Die widerspenstigen Blauen in ihrem Anspruch, am Futtertrog von Macht, Korruption und Pfründen selbstbewußt einen Platz in der ersten Reihe neben den beiden einnehmen zu wollen, stören hier natürlich gewaltig".
      Und noch dazu für Recht und Ordnung durch einen der fähigsten Minister seit langem sorgen wollten. Das geht schon gar nicht.

    • BB
      16. August 2019 08:39

      Auch die Kleine Zeitung hat heute auf der Titelseite die Schlagzeile „ÖVP will Identitäre verbieten“ und im Blattinneren einen über zwei Seiten gehenden Beitrag mit der Überschrift „ÖVP will Extremisten auflösen“.

    • Tyche
      16. August 2019 08:41

      Dieser Kurzsche ID Wunsch ist sehr fragwürdig im demokratischen Rechtsstaat!
      Abgesehen vom "Vergessen" des Linksextremismus, mit Brandsätzen auf Polizisten, anzünden von FPÖ Vereinshäuser, Steine werfen von Hausdächern auf Demonstranten, Schaufenster einschlagen, Autos anzünden, ....
      Das endet wohl in einem recht willkürlichen Despotismus!
      Gegen den Islamismus wird man nicht viel ausrichten, da die Linken bei schärferer Gangart sofort "Halt" rufen! Bleiben die Rechten, wo man tagtäglich eine Erfolgsmeldung über den ORF(!) absetzen kann!
      Das passt haargenau zum massiven Einschränken der Menschenrechte auf Rede- und Meinungsfreiheit durch die weit überzogene political correctnes

    • Kyrios Doulos
      16. August 2019 09:14

      Der heilige Sebastian spielt sich wie die heilige Greta als der Superheld der Moral und als der lupenreine Wächter der Tugend auf.

      Ein Putschkanzler, der vielfachen Verrat geübt hat, will sich anschicken, die IB zu verbieten, die jüngst durch alle Instanzen der Justiz (obwohl linke Gesinnungsjustiz!) von allen nationalsozialistischen oder staatsgefährdenden Vorwürfen freigesprochen worden war.

      Die ÖVP stinkt von lauter Scheinheiligkeit, Heuchelei, Arroganz! Es wird immer schlimmer mit ihr.

      Zur heiligen Greta: Sie produziert mit ihrer Bootsfahrt, da der ganze Boot-Begleittroß zurückFLIEGEN wird, viel mehr CO2 als wären sie und ihr Vater nach NYC und retour geflogen.

    • pressburger
      16. August 2019 10:42

      Der "Rotzbub" weiss sehr gut wovon er spricht. Wen nicht er, so seine Auftraggeber. Der Feldzug gegen die Identitären ist vollkommen logisch. Schon der Name, ist für die Roten eine Provokation. Für die Roten. für die Identität etwas ist was bekämpft werden muss. Die neue Mensch, nach dem Rezept der Roten, hat keine Identität zu haben, um in einer amorphen, Manövriermasse aufzugehen.

    • Almut
      16. August 2019 10:52

      **************************************************!!!
      Treffende Beschreibung des "Kurz-Systems"!

    • Peter Pan
      16. August 2019 11:15

      Die stets gewaltbereite ANTIFA, die schon einmal die halbe Innenstadt zertrümmert hat, Menschen mit Steinwürfen schwer verletzte und immer wieder Anschläge bzw. Übergriffe unternimmt, wird von dieser außer Rand und Band gekommenen ÖVP nicht erwähnt, aber die friedlichen Identitären wollen sie auflösen?
      Ist Kurz noch zu retten? Hoffentlich nicht.....................!!!!!

    • Dr. Florian Teufel
      16. August 2019 11:56

      Geschätzter "Oberösi",

      besser hätte ich es auch nicht sagen können! Chapeau!

    • Gerald
      16. August 2019 13:20

      Seit Jahrzehnten weiß man über islamistische Umtriebe bescheid. Laut aktuellem Verfassungsschutzbericht wollten 320(!!!) Personen aus Österreich sich der Terrororganisation IS anschließen, ca. 200 ist es gelungen und knapp 60 sind dort im Kampf gefallen.

      Das alles hat aber nicht gereicht, um das Vereinsrecht zu verschärfen und islamistische Vereine aufzulösen. Aber die Identitären, deren größte Verbrechen es war Transparente aufzuhängen und migrationskritische Botschaften mit Sprühkreide zu sprayen, will man als Anlass nehmen, um das Gesetz zu verschärfen. Die ÖVP setzt täglich neue Maßstäbe an Widerlichkeit und Verlogenheit.

    • Weinkopf
      16. August 2019 17:34

      @oberösi

      ******************!

      Danke - auch Inder Diktion völlige Übereinstimmung. Das alles ist eine Schande.

    • elfenzauberin
    • Sensenmann
      17. August 2019 14:46

      Dieses schon unter der sch.-bl.-Regierung anwachsende austrofaschistische Regime will noch weit mehr als nur Gesetze, die ausschließlich linke Vereine erlauben sollen!
      Die totale Überwachung! Dagegen war die Sowjetunion ein liberales Musterland!
      https://www.krone.at/1978937

      Diese Daten in der Hand einer faschistischen Politzjustiz (wie sie der Strache-Pudel als Lohn für seine Köterhaftigkeit gerade schön auskostet) gepaart mit weiteren Gesinnungsgesetzen ermöglichen die totale Unterdrückung und lassen erahnen, was Soros und Konsorten wollen.
      Kurz ist ein gelehriger Schüler!
      Der Katalog wurde unter seiner Ägide in der EUdSSR abgenickt!

    • Mentor (kein Partner)
      18. August 2019 11:54

      @Sensenmann
      Link Krone

      "Bis hin zum Klingelton
      EU-Staaten für umfassende Vorratsdatenspeicherung"

      Die österreichische EU-Ratspräsidentschaft kam nach den Arbeitstreffen zum Schluss, dass diese ausgesprochen umfangreiche Liste nicht mehr reduziert werden sollte.

      Wetten das der im eigenen Land untätige MOSER zugegen war?

      copy & paste
      heise.de/newsticker/meldung/Klingeltoene-und-WhatsApp-EU-Staaten-fuer-maximale-Vorratsdatenspeicherung-4498291.html

    • Carolus (kein Partner)
      18. August 2019 12:55

      ÖVP-Wöginger: Identitärenverbot als Koalitionsbedingung!
      Dabei schreiben praktisch alle Zeitungen ung'schaut von der APA ab und benennen das BVT als „Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusschutz“.
      Fehlt bloß noch "Verfassungsbekämpfung".

  28. Bürgermeister
    16. August 2019 07:29

    Die Geldschwemme wirkt sich auf sämtlichen Ebenen aus, eine neue Situation die man so in Westeuropa noch nicht erlebt hat und bestenfalls aus Büchern kennt.

    Der neue deutsche Größenwahn wäre ohne sie undenkbar - man will das Klima ändern, als nächstes will man dann den normierten Einheitstag mit 16 Std. Licht und 16 Std. Nacht.

    Auch in der Wirtschaft hat man sich auf allen Ebenen an die Geldschwemme angepasst. Jeder kleine Manager-Furz prahlt mittlerweile von seiner genialen Strategie - die meisten sind völlig wirkungslos oder verringern die Produktivität - trotzdem ist man sehr von sich überzeugt. Es ist tatsächlich ein wenig wie in den 60er und 70er Jahren.

    Beides, die Geldschwemme und den Klimawahnsinn halte ich für Facetten der One-World-Ideologie. Der imperiale und totalitäre Anspruch seiner zutiefst fanatisierten Vertreter - mit dem Sinn alle Völker auszurotten und zu vereinheitlichen - deckt sich prinzipiell mit älteren imperialen Ideologien. Die Ziele sind gleich aber die Methoden sind andere. Und wenn die Strippenzieher Gelddrucken sagen, dann tut man das.

  29. Tyche
    16. August 2019 07:06

    Bin gespannt, wann in D die Aufarbeitung der Vorfälle des kommunistischen Ostens beginnt!
    Leider beschränkt sich das mittlerweile nicht mehr nur auf diesen, da die Träger und Täter des damaligen Systems heute ja in ganz Deutschland agieren!

    • logiker2
      16. August 2019 08:23

      richtig, die werden doch nicht ihre eigene Vergangenheit aufarbeiten. Aber einerseits, in Ö. arbeiten sie doch auch ständig daran und plären immer "nie wieder".

    • pressburger
      16. August 2019 10:44

      Das D steht mittlerweile für DDR2. Merkel wird doch nicht gegen sich selbst ermitteln. Die Richter in Nürnberg waren nicht ehemalige NS Kader.

  30. OT-Links
    16. August 2019 06:54

    Die totale Enteignung und der Krieg scheinen unausweichlich. Es gibt aus meiner Sicht nur einen Ausweg: Schuldenerlass für alle, Helicoptergeld für alle, die nicht mehr als 100.000 Euro Ersparnisse haben und dann Neustart und zwar mit vielen Gesetzesänderungen. Schulden dürfen nur noch höchstens in Höhe des halben Vermögens gemacht werden - halber Verkehrswert - Staaten und Kommunen dürfen niemals wieder mehr ausgeben, als sie einnehmen. Zudem muss der Staat sich dann weitgehend aus allem Privaten zurückziehen, keine Subventionen, kein Filz. Und ganz wichtig wäre eine Flattax usw.

    Börsenspekulationen sind zu verbieten. Diese A*** sollen ins Spielcasino gehen, aber die Wirtschaft nie wieder kaputtmachen dürfen.

    Anderenfalls wird es Krieg und Zerstörung geben. Die Linken scharren bereits in den Startlöchern, sich endlich die Ersparnisse der arbeitenden Bevölkerung zu holen. Gemeinsam mit ihren islamistischen Freunden haben sie sicher auch schon trainiert, was zu tun wäre, falls sich jemand wehrt...

    • Templer
      16. August 2019 08:13

      **************
      **************
      **************

    • logiker2
      16. August 2019 08:20

      "Gemeinsam mit ihren islamistischen Freunden haben sie sicher auch schon trainiert, was zu tun wäre, falls sich jemand wehrt...", die Brandstätterjustiz hat ja bekanntlich schon vorgesagt. Aber halt, gehört der nicht zur rechten Reichshälfte ?

    • dssm
      16. August 2019 08:46

      @OT-Links
      Höhere Eigenkapitalvorschriften, dann hört die schädliche Spekulation auf. Oder doch nicht, denn wie lange dauert es, bis die großen, staatlich garantierten Banken diese Vorschriften abschaffen lassen? Politiker wollen Geld zum Ausgeben, die Banken haben es! Also Schuldenverbot für die öffentliche Hand! Wie lange dauert es, bis findige Politiker ein Thema hochspielen (Klimawandel!), wofür Notmaßnahmen ergriffen werden müssen? So wie jedes gut gemeinte Verbot über den Jordan geht, wenn Medien, Politiker und Finanzindustrie zusammenspielen.

      Es ist ein Grössenproblem!

  31. MizziKazz
    16. August 2019 06:17

    Der Mensch ist, glaub ich, so angelegt. Erst das Trinken und Schlafen, dann das Essen. Wenn die Moral wichtiger wär, als das Essen, dann wäre unsere Spezies wohl schon ausgestorben. Das mal dem Herrn Brecht nachträglich ins Stammbuch geschrieben...

    • Rau
      16. August 2019 08:37

      Dieses Brecht Zitat mit dem Grossen Fressen und der darauf folgenden Moral wird immerwieder in den besten Kreisen bemüht. Meist abwertend und herabblickend auf jene, die ohnehin die meiste Zeit nach dem Grundsatz gelebt haben: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen". Ein grosses Fressen gab es da nie.





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