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Rendi, ach Rendi

Lesezeit: 6:30

Es ist schwer, kein Mitleid für die SPÖ-Vorsitzende zu empfinden. Eine nette und hübsche Frau, die vermutlich viel von Impfungen versteht, versucht sich verzweifelt in einer ihr völlig fremden Rolle, nämlich als politisches Alpha-Tier. Und scheitert daran jämmerlich.

Bei all ihren Auftritten strahlt sie neben verkrampften Bemühungen, es richtig zu machen, optisch vor allem Angst aus. Sie hat keinerlei Ausstrahlung und Charisma. Sie reißt niemanden mit, sondern löst Mitleid aus, weil sie pflichtbewusst eine Mission impossible übernommen hat, die sonst niemand gewollt hat.

Darüber hinaus vermittelt sie aber auch in hohem Ausmaß Inkompetenz. Zuhause fühlt sie sich nur auf dem Gebiet der Gesundheitspolitik – genauer gesagt nur dem der Medizin. Denn Gesundheitspolitik in ihrer ganzen Breite würde auch tiefgehende Beherrschung der ökonomischen, demographischen, verfassungsrechtlichen und organisatorischen Zusammenhänge erfordern. Die sie nicht hat.

Allerdings sei hinzugefügt, dass auch keiner der letzten Gesundheitsminister eine echte Reform geschafft hat. Sie alle scheiterten an den Betonmauern von Sozialpartner-, Landeshauptmänner- und Ärztekammer-Imperien. Sie mussten vielleicht auch deshalb scheitern, weil die wirklichen Notwendigkeiten, wie beispielsweise die generelle Einführung von Selbstbehalten und die dadurch möglich werdende ordentliche Entlohnung von Kassenärzten, politisch und ideologisch (noch) nicht durchzubringen sind. Das wird wohl erst dann möglich sein, wenn das System noch mehr kollabiert ist.

Zurück zu Pamela Rendi-Wagner: Sie kann auch in keinem anderen der zentralen Politikfelder Kompetenz ausstrahlen. Sie versucht sich überall bloß mit eingelernten Phrasen aus der Mottenkiste der Sozialdemokratie durchzuschlagen. Was aber nur noch mehr den Eindruck krampfhafter Ängstlichkeit verstärkt. Ich kenne jedenfalls keinen einzigen ihrer Auftritte, bei dem sie eigenständiges Denken zu den wichtigsten Themen vermittelt hätte. Ob es nun um das Kapitel Migration und Islamisierung geht, um Wirtschafts- und Finanzpolitik, um Demographie und Pensionssystem, um Europa und Verfassung. Oder gar um Landesverteidigung und Bildung.

Größer noch als dieser persönliche Jammer ist die inhaltliche Perspektivenlosigkeit der SPÖ und der gesamten Sozialdemokratie. Sie wirkt nämlich auch in fast allen anderen Ländern verbraucht. Sie scheint im 19. Jahrhundert steckengeblieben. Sie kann generell fast nur noch dann Wahlerfolge erzielen, wenn sich etwa wie in Spanien die nichtlinken Parteien durch einen großen Korruptionsskandal selbst schwer beschädigen.

Wie zur Bestätigung fällt auf: Niemand, kein Künstler, kein Schauspieler, keiner der selbsternannten Intellektuellen veröffentlicht derzeit noch Sympathieaufrufe für die SPÖ. Es besteht ja für Mitläufer keine ernstzunehmende Aussicht mehr, dadurch etwas zu erreichen, dadurch in die Nähe eines mit Subventionen gefüllten Futtertrogs zu kommen. Es gibt nur noch die Tröge der Gemeinde Wien, aber an denen drängen sich schon so viele linke Veteranen und Medien, dass da für niemanden sonst noch Platz ist. Kann doch das rote Rathaus nicht einmal mehr den Schwulen-Ball finanzieren.

Keine der kandidierenden Parteien hat wohl so wenig Chancen wie die SPÖ, nach den nächsten Wahlen Teil einer Koalition zu sein. Für Alt- wie Junglinke ist es daher vorteilhafter und jedenfalls viel cooler, sich den wiedererwachenden Grünen anzuschließen.

  • Dort haben sie eine Chance, dass ihnen die Grünen als Koalitionspartner der ÖVP neue Futtertröge zugänglich machen.
  • Dort haben sie eine Partei, die noch kaum durch die Realitäten der Alltagspolitik abgehärmt und des ideologischen Zaubers beraubt ist.
  • Dort scheint vor allem eines derzeit sicher zu sein: Nach dem Wahltag wird man als Grünwähler jubeln können. Und jedermann will halt lieber bei einer Sieger- als bei einer Verliererpartie dabei sein.

Die Grünen werden aus mehreren Gründen erfolgreich sein:

  1. Zum ersten wird sich die konkurrierende Liste Pilz weitestgehend in Luft auflösen, woran auch der ORF durch noch so viele Pilz-Auftritte nichts mehr ändern kann. Peter Pilz hat schlechte Imagewerte wie der Ibiza-Schwadroneur H.C. Strache. Die Pilz-Wähler kehren daher fast geschlossen zu den Grünen zurück.
  2. Zum zweiten werden viele linke Bobos diesmal Grün statt Rot wählen. Inhaltlich gibt es für die Schickeria-Szene ja ohnedies keinen Unterschied zwischen den beiden Parteien. Und der bisherige Grund, warum sie letztlich dann meist immer rot gewählt haben, fällt diesmal weg: Es geht nicht mehr darum, mitzuhelfen, dass Österreich einen roten Bundeskanzler behält oder bekommt. Genau das war für viele Linke immer ein entscheidendes Wahlmotiv. Diese Chance ist weg. Da wählt man endlich einmal die Partei des Schickeria-Herzens. Damit behindert man im übrigen auch nicht die theoretische Chance, dass Rendi-Wagner doch noch – auch auf einem bloß zweiten oder dritten Platz am Wahlabend – in die Regierung kommt: Das wäre eine linke Dreierkoalition mit den Grünen und den Neos. Diese drei Parteien erreichen zwar bei den aktuellen Umfragen zusammen nur 41 Prozent. Aber bei der EU-Wahl waren es immerhin noch 46 Prozent. Das erlaubt offenbar einschlägige Denkspiele als nicht ganz absurd. Jedenfalls nennt derzeit jeder rote und grüne Funktionär Rot-Grün-Pink als einziges Ziel, wogegen sich auch die Neos in keiner Weise wehren (was auch immer deren Wähler zu dieser Rolle als potenzielle Wasserträgerin für die Linksparteien sagen – bei der deutschen FDP wäre es jedenfalls total ausgeschlossen, bei Rot-Grün mitzumachen, obwohl in Deutschland die Grünen weniger weit links stehen.)
  3. Zum Dritten ist bei den Grünen die auf viel Ablehnung stoßende Wiener Vizebürgermeisterin Vassilakou abgetreten, während etwa der neue Innsbrucker Bürgermeister Willi bei den Menschen weit positivere Reaktionen auslöst.
  4. Zum Vierten schwimmen die Grünen in Deutschland derzeit auf einer gewaltigen Erfolgswelle. Deutsche Trends strahlen immer auch auf Österreich aus. In Deutschland haben die Grünen auf regionaler Ebene etliche geradezu bürgerlich wirkende Politiker (Palmer, Kretschmann), die es bisweilen sogar wagen, migrationskritische und industriefreundliche Töne auszustoßen. Davon sind allerdings die österreichischen Grünen weit entfernt, weshalb sie ja auch bei den Umfragen einige Etagen tiefer als die deutschen Grünen abschneiden. Diese liegen derzeit fast Kopf an Kopf mit CDU/CSU, während die SPD – wo alle paar Monate ein weiterer Parteivorsitzender entnervt aufgeben muss – nur noch halb so stark wie die Grünen ist.
  5. Zum Fünften werden die Grünen von allen linken Mainstream-Medien massiv unterstützt. Diese inszenieren in den Vorwahlwochen dazu eine tägliche Klimahysterie (ohne aber jemals der entscheidenden Frage nachzugehen, ob eine Erfüllung sämtlicher wohlstandsvernichtender und freiheitsberaubender Forderungen der Grünen und ihrer Neuheiligen Greta die Temperaturen in Österreich auch nur um ein Zehntelgrad verändern würde).

Dieser grüne Hype ist zweifellos eine der wichtigsten Erklärungen für die katastrophale Situation der SPÖ, die bei allen Umfragen nur noch knapp vor der Ibiza-geschädigten FPÖ liegt, wenn überhaupt. Die SPÖ wird froh sein müssen, wenn sie am Wahlabend einen Zweier an erster Stelle ihrer Prozentangabe stehen hat.

Das alles kann aber nicht übertünchen, dass die persönlichen Umfragewerte für Rendi-Wagner sogar noch schlechter sind als für die Partei: Nur 17 Prozent der Österreicher nennen ihren Namen, wenn man sie nach dem Wunsch-Bundeskanzler frägt, während die Partei noch bei 22 Prozent liegt. Für den freiheitlichen Spitzenmann Hofer sprechen sich immerhin 20 Prozent aus (wieder: trotz Ibiza!), also mehr als für Rendi.

Auch noch eine andere Frage zeigt: Die SPÖ-Vorsitzende ist weniger Österreichern "positiv aufgefallen" als viele andere Spitzenpolitiker, nämlich nur 30 Prozent der Befragten. Kogler wird auf diese Frage von 32 Prozent positiv genannt, Meinl-Reisinger von 36 und Hofer gar von 39. Von den 57 Prozent, denen Sebastian Kurz zuletzt positiv aufgefallen ist, gar nicht zu reden.

Kann die SPÖ noch einmal aus dieser steilen Talfahrt zu einer Wiederbelebung gelangen? Ja, gewiss. Nichts ist in der politischen Zukunft unmöglich – aber eben auch ein endgültiges Aus für die Partei. Es sind ja auch schon andere Parteien untergegangen, von der KPÖ bis zum Team Stronach.

Aus heutiger Perspektive besteht nur dann eine Chance auf ein echtes Überleben der SPÖ, wenn mindestens eine der drei folgenden Möglichkeiten eintritt:

  • Die SPÖ findet wieder einen charismatischen Führer (woher aber nehmen?);
  • Das bürgerliche Lager atomisiert sich durch einen schweren Korruptionsskandal (die von den linken Medien ständig hochgezwirbelten Lächerlichkeiten wie das Schreddern von ausrangierten Festplatten oder von politisch-inkorrekten Gedichten eines Lokalpolitikers sind freilich ganz und gar nicht geeignet dazu; die skurrile Hysterie darum bewirkt sogar das genaue Gegenteil);
  • Die SPÖ wird zu einer scharfen Anti-Migrations- und Anti-Islamisierungs-Partei. Darauf deutet zwar derzeit genauso wenig hin. Aber eine solche Wende war in einigen anderen Ländern (von Dänemark bis zur Slowakei) lebensrettend für die dortigen Genossen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    32x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juli 2019 01:05

    Um die untergehende SPÖ tut es mir nicht leid. Doch Freude kommt auch keine auf, führt dieses Vakuum an der Parteispitze zum Erstarken des Grünzeugs (AU beschreibt das vortrefflich). Die Führungsebene der Linksfaschisten ist um Welten übler und radikaler als die Sozis je waren. Früher waren die SPÖ Stammwähler oft Hackler, sie wurden abwertend als Proletarier bezeichnet. Vor allem, die Sozen waren berechenbar. Heute finden wir die größten Proleten an den Unis. Und wir dürfen diese Taugenichtse auch noch alimentieren, aus Dankbarkeit beschimpfen sie uns und nennen uns Nazis. Und die sind in ihrer Dummheit, Bösartigkeit und Brutalität unberechenbar.

    Es schaut nicht gut aus für Austria.

    Franz, Analysator

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juli 2019 09:04

    "Die Grünen sind nun die Hoffnungsträger von Soros." schreibt @OT-Links weiter unten sehr richtig. Und SO ticken die GRÜNEN Hoffnungsträger von Weltenlenker SOROS:

    "Offener Brief von Dr. Hans Penner an Robert Habeck"

    Zitate von Politikern der Grünen Partei:

    "Sehr geehrter Herr Habeck,

    Ziel der Grünen Partei ist offensichtlich die Desindustrialisierung Deutschlands und die Abschaffung Deutschlands als souveränen Nationalstaat sowie die Islamisierung Deutschlands. Im Internet kursieren die nachstehend aufgeführten Zitate von Politikern der Grünen Partei.

    Ich bitte Sie um Mitteilung, ob bzw. welche Zitate Falschmeldungen sind. Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

    Mit freundlichen Grüßen

    Hans Penner

    Zitate von Politikern der Grünen Partei

    1. Akkaya, Cigdem, stellvertretende Direktorin des Essener Zentrums für Türkei

    „Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.“

    2. Bause, Margarete (MdL)

    „Nur weil jemand vergewaltigt, beraubt oder hoch kriminell ist, ist das kein Grund zur Abschiebung. Wir sollten uns stattdessen seiner annehmen und ihn akzeptieren, wie er ist. Es gibt Menschenrechte.“

    3. Berg, Stefanie von

    „Es ist gut so, dass wir Deutsche bald in der Minderheit sind.“

    4. Cohn-Bendit, Daniel

    „Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.“

    5. Eskandari-Grünberg, Nargess

    “Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“

    6. Fischer, Joschka

    „Deutschland muss von außen eingelegt und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.“ (Rezension seines Buches „Risiko Deutschland“)
    “Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.”
    “Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”

    7. Frieß, Sieglinde, Verdi-Fachbereichsleiterin

    „Ich wollte, dass Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“ (FAZ 06.09.1989)

    8. Göring-Eckardt, Katrin

    „Natürlich gehört der Islam zu Deutschland, und natürlich gehören Muslime zu Deutschland. Und ich finde, darüber können wir ganz schön froh sein. Es wäre sehr langweilig, wenn wir nur mit uns zu tun hätten.“
    „Die sexuellen Übergriffe in Schorndorf lassen sich zwar keineswegs entschuldigen, aber sie zeigen einen Hilferuf der Flüchtlinge, weil sie zu wenig von deutschen Fauen in ihren Gefühlen respektiert werden.“
    „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf.“

    9. Habeck, Robert

    „Vaterlandsliebe fand ich stets zum kotzen. Ich wusste mit Deutschland noch nie etwas anzufangen und weiß es bis heute nicht.“

    10. Klamm-Rothberger, Petra

    „In der Heimat des Täters werden vergewaltigte Frauen zum Tode verurteilt. Deshalb musste er sie nach der Vergewaltigung töten. Für diese kulturellen Unterschiede müssen wir Verständnis haben.“

    11. Künast, Renate

    „Integration fängt damit an, dass Sie als Deutscher mal türkisch lernen!“

    12. Özoguz, Aydan, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration

    „Dass Asylbewerber kriminell werden, auch unter Umständen Raub begehen, das ist einzig und allein die Schuld der Deutschen, weil deren Spendenbereitschaft sehr zu wünschen übrig lässt.“

    13. Özdemir, Cem

    “Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!” (Parteitag der Grünen 1998)

    14. Roth, Claudia

    „Die Vorfälle am Kölner Bahnhof kann man als Hilferuf aller Flüchtlinge werten, weil sie sich von deutschen Frauen sexuell ausgegrenzt fühlen.“
    „Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.” (WELT am Sonntag 06.02.2005)

    15. Trittin, Jürgen

    „Es geht nicht recht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des Deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.“

    16. Ünal, Arif

    Die Abschaffung der Eidesformel “Zum Wohle des deutschen Volkes” wird im NRW-Landtag einstimmig beschlossen. Ünal war der Antragsteller.

    PS: Bevor wir Österreicher uns die Hände reiben, weil das uns eh nicht betrifft---es betrifft uns MIT!

  3. Ausgezeichneter KommentatorOT-Links
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juli 2019 06:11

    Die Grünen sind nun die Hoffnungsträger von Soros. Es wurde auch schon der Umbau von Industrie und Wirtschaft mit ihm besprochen. Na klar, fördert Soros die oikophoben Grünen am stärksten, denn sie wollen die deutschsprachige Gesellschaft so rasch wie möglich zerstören.
    https://m.youtube.com/watch?v=5f6f47S9TAM

    Das erklärt den unglaublichen Aufschwung der Grünen, denn auch in Deutschland gehören die Medien Soros und auch die Umfragen und Wahlen sind getürkt, wo es nur geht.

    Und einen "roten Kanzler" haben sie ja. Das ist in Deutschland Merkel und ihre Nachfolgerinnen bzw. ihr System, denn dort ist die Umwandlung in die DDR praktisch vollbracht und in Österreich ist es der Sitzriese mit den kurzen Beinen. DAS haben die Linken längst geschnallt, dass der einer von ihnen ist, nur die Schwarzwähler schlafen immer noch. Deswegen trifft auch sie die Hauptverantwortung für die Zerstörung Österreichs.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juli 2019 02:13

    Es gäbe eine charismatische Alternative zu Rendi:Doskozil.
    Gottseidank steht er nicht zur Disposition.
    Die Spö ist von einer Arbeiterpartei zu einer Bobo-Partei mutiert,einer Partei der linkslinken (pseudo)Intellektuellen,die keinen Bezug mehr zur ursprünglichen Klientel mehr hat,sie nicht mehr versteht.
    Die eigentlichen Sozi-Wähler fühlen sich von dieser linksradikalisierten Bobotruppe nicht mehr verstanden und wechseln zur FPÖ.
    Rendi Wagner ist eine Attrape dieser Linken,ohne Charisma und Eigenständigkeit.Der mobile Wechsel der urbanen Linkswähler zur noch linkeren Grüntruppe geht schmerzfrei vonstatten.SPÖ und Grüne sind kommunizierende Gefässe.
    Rendi-Wagner ist sicher die schwächste Parteiführerin derzeit,auch Meinl-Reisinger übertrifft sie in jeder Hinsicht was Kompetenz,Eloquenz und Ausstrahlung betrifft.
    Gut so.

  5. Ausgezeichneter KommentatorCortoMaltese
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juli 2019 12:26

    Die Grünen sind die neuen Kommunisten. Unter Klimagerechtigkeit verstehen Grüne die Errichtung einer Utopie mit Mitteln der Kollektivierung, Enteignung und Entrechtung. Diese Utopie wäre das Ende der funktionierenden, demokratischen Wohlfahrtsstaaten westlicher Prägung. Unsere verwöhnten Jugendlichen wissen nicht wofür sie stimmen, wenn sie für grüne Klimagerechtigkeit stimmen. Aber der Hunger nach einem Sinn im Leben ist groß und wenn die Religion versagt, fangen Ideologien die Jugend auf. Man lese „Jugend ohne Gott“.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juli 2019 09:31

    Jedes Mitgefühl mit Frau Rendi erübrigt sich. Sie selbst, hat sich dafür entschieden, sich als Marionette der dogmatischen Sozis, zu Vornesitzenden der Badei einsetzen zu lassen.
    Spätestens nach den Wahlen wird sie entsorgt.
    Wichtig ist nicht Genossin Rendi, wichtig ist der Trend. Paradoxerweise, trotz des fortschreitenden Verschwindens der SPÖ als Partei, geht der Trend nach links, in Richtung Sozialismus, ohne das lästige D im Namen. Das D wird zuverlässig von den Grünen entsorgt. Anders als die SPÖ, geben sich die Grünen nicht die Mühe zu behaupten, dass ihnen so etwas wie Demokratie wichtig sein könnte.
    Wie immer, alles schlechte in der Politik, kommt aus Merkels IV. Reich.
    Unbedingt notwendig ist ernst zu nehmen, was die Grünen in D und A, an politischen Zielen deklariert haben.
    Regieren per Notstandsverordnung, Enteignung, Kontrolle alle Lebensbereiche der Bürger, Stimmrecht für alle die hier leben, weitere Förderung des EU Schlepperapparetes, Missbrauch der Kinder, Aufforderung die Kinder sollen ihre Eltern bespitzeln, gezielter Abbau des Bildungsniveaus, Förderung des Antifa Terrors.
    Das alles, als angebliche Öko Partei. Als Etikett.
    Die grünen gehen richtig davon aus, dass der Wähler sich mit dem Etikett zufrieden gibt. Um sich mit den Inhalten zu beschäftigen, dazu ist er zu faul. Für die Grünen Trotzkisten ein Erfahrungswert.
    Ein Zangenangriff auf den Rest der bürgerlicen Gesellschaft. Von der einen Seite der EU Beauftragte Kurz, von der anderen Seite die linken Öko Faschisten.

  7. Ausgezeichneter KommentatorArbeiter
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juli 2019 09:36

    Noch ein Faktor: die Kronenzeitung. Die Reihen dicht geschlossen, im Kampagnengleichschritt, der Mainstream nicht nur gegen die FPÖ, sondern auch gegen den Klimawandel. Die Salzburger Festspiele mit von der Partie. Da wächst kein (intellektuelles) Gras mehr!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDer Realist
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Juli 2019 15:41

    Bei ihren Auftritten wirkt die Rendi stets so, als ob sie gerade von einem Schnellsiedekurs von der sozialistischen Parteiakademie kommen würde. Kurz gesagt, sie kann es einfach nicht, sie ist nur peinlich, und würde mir meine Ideologie nicht verbieten mit Sozialisten Mitleid zu haben, ich würde dazu tendieren. Mein Motto lautet noch immer: nur ein toter Roter, ist ein guter Roter.
    Und bezüglich hübsch ist nur zu sagen, die Geschmäcker sind eben verschieden, sicher ist nur, da haben wir schon schönere Krautköpfe weggeschmissen.


alle Kommentare

  1. Der Realist (kein Partner)
    31. Juli 2019 15:41

    Bei ihren Auftritten wirkt die Rendi stets so, als ob sie gerade von einem Schnellsiedekurs von der sozialistischen Parteiakademie kommen würde. Kurz gesagt, sie kann es einfach nicht, sie ist nur peinlich, und würde mir meine Ideologie nicht verbieten mit Sozialisten Mitleid zu haben, ich würde dazu tendieren. Mein Motto lautet noch immer: nur ein toter Roter, ist ein guter Roter.
    Und bezüglich hübsch ist nur zu sagen, die Geschmäcker sind eben verschieden, sicher ist nur, da haben wir schon schönere Krautköpfe weggeschmissen.

  2. Herbert Richter (kein Partner)
    31. Juli 2019 11:40

    Sozialisten sind das willfährige Werkzeug der Zionisten.
    Und damit die Sozialisten sich selbst nicht gar so grenzdebil servil und devot wahrnehmen, benützen sie ihrerseits die steinzeitlichen Musel.....!
    Ein Kreislauf in den Untergang der weißen Rasse!

    • Neppomuck (kein Partner)
      31. Juli 2019 12:05

      "Sozialisten ....".
      Nicht nur aber auch.

      Chuzpekistan regiert schon überall in Europa.
      Und wer nicht bereit ist, "die Schrift zu erfüllen", der wird gnadenlos niedergekämpft.
      Kurze "Kontrollverluste" wie Kickls kurze Herrschaft im IM werden sofort "berichtigt". Und gleich darauf "zementiert". Willfährige "Jung-Altkanzler" und verschwägerte "Alt-Kurzzeitkanzler" haben nun nichts Besseres zu tun als ständig darauf hinzuweisen, dass es auch so bleiben wird.

      Was bleibt zu tun?
      Wer Kickl will, und das sind sehr viele, muss eben Kurz abwählen.
      Das "Bubi" ist verzichtbar, das "Mädi" sowieso und dann könnte es so weitergehen, wie die "Rechten" es für die EU geplant haben.
      Und das wäre gut so.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      31. Juli 2019 12:07

      Wer, denken sie, hat heute das ungeheure Vermögen der guillotinierten französischen Adeligen,?
      Der, durch die jüdische Revolution, fälschlicherweise als Oktoberrevolution getarnt, ermordeten russischen Zaren?
      Das unermessliche Vermögen der Ex Sowjetunion, den tonnenschweren Gewinn aus den Opiumkriegen, den Boxerkriegen?
      Und es sind die, die auch das ungeheure Vermögen der DDR 1, in das Vermögen der Bundesrepublik Deutschland, jetzt aber DDR 2 überführt haben. Bis vor kurzem saß dieser Jude noch im Deutschen Bundestag 1 und verklagt jeden, der ihn als Stasi Agenten betitelt......! Ein 3 fach Hoch auf die deutsche Justiz.
      Und wer war das doch gleich mit den Stasimilliarden in Österreich....?

    • Herbert Richter (kein Partner)
      31. Juli 2019 12:12

      @Neppomuk,
      Und welchem Völkchen gehört der berufslose Schwiegermuttertraum an? Treffer! Sie sehen, der Kreis bleibt rund.....! Auch wenn sie sich winden, wie anno die Schlange um den Apfel....!

  3. Hatschi Bratschi (kein Partner)
    31. Juli 2019 11:23

    Nahezu alle Parteien versprechen vor den Wahlen, sich um das Migrationsproblem zu kümmern. Wenn die Wahl geschlagen ist, ziehen sie sich wieder ihre politischen Windelhosen an, kacken batzweich hinein, fressen Kreide und besänftigen unsere Sorgen mit Stimmen, sanft wie Gas.
    Es wird sich nichts ändern, egal ob Schwarz mit Blau oder Schwarz mit Rot oder - noch viel schlimmer - Schwarz mit Grün und Rosa koitieren.
    Wir werden weiterhin erleben, dass der islamische Anteil an unserer Bevölkerung steigt, wir werden weiterhin Vorgaben der Scharia erfüllen, und wir werden weiterhin Absichtserklärungen, die nur aus heißer Luft bestehen, vorgesetzt bekommen. Als Belohnung kommen wir in den Himmel

    • Christian Peter (kein Partner)
      01. August 2019 00:10

      Ganz genau. Am besten wäre, wenn die Uraltparteien auf einer Einheitsliste antreten, wie ehemals in der DDR. Deren Programme unterscheiden sich ohnehin bloß in unbedeutenden Details.

  4. Christian Peter (kein Partner)
    31. Juli 2019 10:58

    ,Das bürgerlicher Lager''

    Welches bürgerliche Lager ? Die Programme von ÖVP, Die Grünen, SPÖ und NEOS unterscheiden sich bloß in unbedeutenden Details (schwarz regiert mit grün, blau mit rot, u.s.w.). Die politischen Schaukämpfe, die diese lächerlichen Parteien tagtäglich abliefern, dienen bloß dazu, den geistige minderbemittelten Wählern vorzugaukeln, es gäbe eine Alternative zum politischen Einheitsbrei der Uraltparteien ÖVP, SPÖ, FPÖ und Die Grünen.

  5. Herbert Richter (kein Partner)
    31. Juli 2019 09:29

    OT oder auch nicht!
    An die realitätsfernen Schwurbler hier.
    Der "bestens integrierte" Mordnigger aus der Schweiz ist ein Paradebeispiel für die hirnlose Vorbildempfehlung Schweiz u ihrer direkten Demokratie, der Nichtchecker u Sternderlgeilen in diesem Forum! Keine Ahnung von nix, davon aber viel.
    Illegal eingereist, schizophren, gewalttätig, aber bester Aufenthaltstitel kurz vor dem Scheizer Pass.
    Hauptsache ein Nigger! Wohlversorgt u gepampert, kein Unterschied zu dem Trottelstaat Ö oder D.
    Schweiz, ein Eldorado für Balkantschuschen u das gesamte Gesindel dieser Welt - also alles so wie in Österreich!

  6. AppolloniO (kein Partner)
    31. Juli 2019 09:19

    Eine weitere Möglichkeit der SPÖ wieder auf die Beine zukommen hat A. U. vergessen:
    Sie muss endlich ECHTE Wirtschaftskompetenz zeigen. Mit den versteinerten Ideen von AK und ÖGB wird`s nix. Denn deren Umverteilungsphantasien sind aus der Mottenkiste des vorigen Jahrhunderts und außerdem:
    Der Mehrheit der Österreicher geht es gut. Die wissen wie schwer es (auch für ihre Vorfahren) war sich ein Häuschen vom Mund abzusparen.
    Für die Mehrheit der Wähler ist die Rot-Parole: "Die Reichen sollen alles bezahlen" abschreckend.

  7. wolfgang ullram (kein Partner)
    31. Juli 2019 08:05

    und wieder muss ich dr.unterberger widersprechen. ich bin WIRKLICH krank. Herz, lunge, nieren (Dialyse) mit Nebeneffekten. ich könnte mir nie im leben meine Krankheiten leisten, wenn ich selbstbehalt hätte. ich weiß wovon ich spreche, war ich doch 22 jahre BVA versicherter Beamter mit Selbstbehalt. alleine die rezeptgebühr die ich vom 1.1. jedes jahr an zahlen muss bis ich die grenze erreiche, ab der es gratis ist....ich nehme bis zu 32 Tabletten täglich und packungsgrößen von 28 stück zu 6,10 € sind für chronisch kranke wie mich ein Witz. auch kann ich für meine teure sonderernährung (90% der Lebensmittel sind für mich tabu) im Gegensatz zu Diabetikern nicht absetzen. krank= arm

  8. unbedeutend (kein Partner)
    31. Juli 2019 07:42

    Die Dame hat Medizin studiert. Ihr sollte bewusst sein, dass das menschliche Leben mit der Zeugung beginnt. Trotzdem hat sie sich an die Spitze der Partei befördern lassen, die die Hauptschuld an der Katastrophe unseres Landes trägt. Die Fristenlösung hat nicht nur Millionen Menschenleben im Mutterleib beendet, sondern auch das Gewissen vieler Österreicher zerstört, sodass derzeit nur mehr für eine verschwindende Minderheit der Schutz der ungeborenen Menschen überhaupt ein Anliegen ist.
    Dass diese Partei verschwindet, ist gerecht. Leider sind die anderen Parteien entweder noch schlechter oder nicht viel besser.

  9. Anmerkung (kein Partner)
    31. Juli 2019 05:22

    Wer wählt denn überhaupt noch Ausländerimport-Parteien von der Sorte SPÖ/SPD? Vorwiegend schrumpfende Bevölkerungsgruppen wie die, die auf dem Frankfurter Hauptbahnhof jetzt wieder Blumen und Teddybären ablegen. Offensichtlich haben diese Mitläufer des Menschenrechtsstaates noch Vorräte aus der Zeit, als sie mit solchem Zeug die Ausländer auf den Bahnhöfen begeistert willkommen hießen.

    Dieser Vorfall zeigt auch etwas anderes. Dass so ein eritreisches Schmuckstück der Verausländerung in der Schweiz wohlgelitten war und dort sogar als Beispiel für gelungene Integration vorgeführt wurde, sollte doch zu gehörigem Misstrauen gegenüber der direkten Demokratie nach Schweizer Muster Anlass geben.

    • Mentor (kein Partner)
      31. Juli 2019 08:44

      Seit der Nichtumsetzung einer Volksiniatitive (Masseneinwanderung) halte ich die direkte Demokratie in der Schweiz für zahnlos und als hinterfragbar.
      Pervers das im Zuge der "Klimarettung" die Grünen Neomarxisten bei jeder Wahl dazugewinnen.

      Die SchuldenFREIHEIT der Helvetier würde damit beendet.
      Leider haben diese keine Erfahrungen mit Marxistischen Ergebnissen.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      31. Juli 2019 09:36

      @Mentor,
      die Freiheit der Schweiz ist negotiable und imaginär! Denken sie nur an die Erpressung der Schweizer Banken durch die jüdische Banksterbande USraels .........!
      Die Rothen Schilds pfeifen und die Schweiz sinkt koscher auf die Knie und leckt.....!

  10. Kyrios Doulos
    30. Juli 2019 14:06

    Es mag sein, daß es der sog. Sozialdemokratie (euphemistisch für Sozialimus) schelcht geht. Die von kommunistischen Wurzeln genährten Parteien feiern aber fröhlich.

    Vor allem in Unis, Schulen und damit bei der Jugend.
    Lesen Sie die im Sommer jeden Sonntag erscheinende Doppelseite in der Kronenzeitung. Maturaklassen stellen ihr politisches Programm vor.

    Lupenreine sozialistische/grüne/feministische/schwullobystische/islamophile Forderungen und Argumente.

    Keine kritische Auseinandersetzung mit den Weltanschuungen der Zeit, daher gewinnt die Gehirnwäsche der MedienleutINNEN, der Lügenpresse. An sich logisch.

    Also: Die SPÖ mag marginalisiert werden. Die LinkINNEN (Putschkanzler Kurz gehört zu ihnen wie Merkel und GenossINNEN in der CDU/CSU) fahren einen Sieg nach dem andern ein.

    Das sieht auch die FPÖ. Aktueller Versuch Norbert Hofers: schleimweich ja nicht auf Konfrontationskurs mit den LinkINNEN gehen (und außer der FPÖ sind alle links). Wir werden sehen, ob's was bringt. Die große Gefahr: wer schleimweich redet (wenn auch aus taktischen Gründen), verliert die Fähigkeit glasklar zu denken, zu argumentieren und Anhänger das Argumentieren zu zeigen.

    Die Kirchen in Europa verlieren an Strahlkraft, seit sie die Apologetik aus taktischen Gründen (am Anfang, jetzt sind es schon prinzipielle Gründe) aufgegeben hat. Wer kann da noch argumentieren, streiten, ringen, disputieren, gewinnen?

    Ich fürchte um die geistige Kampfkraft der FPÖ.

    • unbedeutend (kein Partner)
      31. Juli 2019 07:47

      Auch die FPÖ will an der Fristenlösung nicht rütteln. Das sagt zumindest die Abgeordnete Mühlberghuber ausgerechnet auf der Website von "fairändern". Da gibt es keine "Kampfkraft".

  11. Basti
    29. Juli 2019 19:10

    Reformen in der Gesundheitspolitik, unter anderem auch die Krankenkassenfusionen werden vehement von den Gewerkschaften blockiert.
    Ich sehe einen Selbstbehalt nicht ein, solange die (zunehmenden) Invasoren jede erdenkliche Leistung gratis, auf unsere Kosten bekommen. Sollen doch die Willkommensfritzen, die karg bezahlten Politiker und Soros das finanzieren!

    • Undine
      29. Juli 2019 19:57

      @Basti

      *****************+!
      Sie sprechen mir aus der Seele!

    • pressburger
      30. Juli 2019 07:35

      Absolut richtig. Nicht eine 2 Klassen Medizin, sondern Menschen 1. und 2. Klasse.

    • Rau
      01. August 2019 18:39

      Wovon redet ihr. Selbstbehalte haben wir doch längst. War in den letzten Jahren ein paar mal im Krankenhaus, und hab im ANschluss daran eine doch ziemlich satte Rechnung bekommen

  12. Brigitte Imb
    29. Juli 2019 18:25

    Zu den Futtertrögen: In D beginnen sie auch leer zu werden. Gewerbesteuern halbieren sich, die Stadt Sindelfingen (Mercedes) muß eine Haushaltssperre einräumen.

    Wann werden die ersten Städte und Gemeinden in Ö soweit sein, bzw. das zugeben? (Verschuldet sind doch alle bis über beide Langohren u. -finger.)

    https://www.epochtimes.de/wirtschaft/daimler-macht-im-zweiten-quartal-verlust-sindelfingen-erlaesst-haushaltssperre-wegen-fehlender-steuereinnahmen-a2955702.html

    • pressburger
      29. Juli 2019 20:20

      Die Politikerinen, sprich Merkel und ihre linken Gesellinen, werden noch lange vor der Realität, dass es eine Ökonomie gibt, die Augen verschliessen.
      Die linke Politik wird sich weigern das Desaster dass sie anrichtet wahrzunehmen . Die linken Politikerinen werden den gleichen Weg beschreiten,wie ihr grosses Vorbild, Vladimir Iljitsch Lenin. Die Massen haben gehungert, Lenin hat sich im Rolls-Royce kutschieren lassen. Das Volk hat gehungert, Lenin und Stalin schwelgten in Luxus.
      Die Menschen wurden an der Grenze erschossen, Genosse Staatsratsvorsitzender ist auf die Jagd, ganz wie früher der Reichsjägermeister, gegangen.
      Diese Zustände werden von 80% der Wähler herbeigewünscht.

    • Brigitte Imb
      29. Juli 2019 20:35

      Natürlich, das denke ich auch, daß der Leidensweg noch ein langer wird. Der Karren ist so festgefahren, daß er brechen muß.

  13. Pennpatrik
    29. Juli 2019 16:54

    OT: Bitte unter "spannend anderswo" hier im Forum das anschauen:
    Köstlich: Johnson zitiert spontan minutenlang die Ilias (IN GRIECHISCH!).

    So ein Bildungsmensch wird in Nowaks linkem Sudelblatt als "Clown" bezeichnet. Es wird wohl der Hass darauf sein, daß Johnson auch als Journalist erfolgreicher war.

    • Brigitte Imb
      29. Juli 2019 17:24

      Es wird die Zeit kommen, wo dieser linke Abschaum hinweggefegt werden wird, der alles verteufelt was nicht in sein primitives, ideologisches Weltbild paßt.

      Hoffentlich geschieht der Einsturz des Kartenhauses früher als später. (Trump soll endlich seinen Atout ausspielen.)

    • Wyatt
      29. Juli 2019 18:06

      beide
      *********
      *********
      *********

    • Undine
      29. Juli 2019 18:26

      Ja, @Pennpatrik, dieses Video ist die reinste Wonne! Ich habe mir diese köstliche Darbietung gestern am Abend dreimal angeschaut! Ich schrieb dann voller Begeisterung:

      OT---aber Hut ab vor Boris JOHNSON! A.U. schreibt unter der Rubrik "Spannend...":

      Eindrucksvoller Beweis humanistischer Bildung des neuen Briten-Premiers.

      Link: https://mobile.abc.net.au/news/2019-07-25/boris-johnson-recites-extracts-of-the-iliad-in/11338290

      Die BRITEN haben doppeltes Glück:

      1. Sie werden sich in einigen Monaten aus den Krallen des unersättlichen Monsters EU BEFREIEN können und in wenigen Jahren---bestens erholt!--- mitleidig auf uns EU-Vasallen herüber aufs Festland schauen.

    • Undine
      29. Juli 2019 18:27

      2. Sie haben mit Sicherheit mit Boris JOHNSON den einzigen humanistisch gebildeten Politiker als Regierungschef von ganz Europa (nicht nur der EU!)

      Seit ich diese wirklich einzigartige Darbietung gesehen habe, ist mein Respekt vor diesem etwas schrullig wirkenden, aber hoch gebildeten Mann ungeheuer gestiegen! An Johnson ist wahrlich ein Schauspieler verloren gegangen! ;-)

      Die BRITEN sind zu beneiden!

      PS: Er spricht beim "Writers Festival in Melborne. Ob ihn die "Writers" alle verstanden haben, weiß ich nicht. Aber ich nehme an, daß ihn kaum einer der jetzt lebenden österreichischen Schriftsteller verstanden hätte.

    • Undine
      29. Juli 2019 18:28

      PPS: Doch, gerade fällt mir ein---einer hätte ihn verstanden: der Schriftsteller Alois BRANDSTETTER!

    • Brigitte Imb
    • pressburger
      29. Juli 2019 20:29

      Die linken haben allen Grund Boris Johnson zu hassen. Er lässt sie spüren wie dumm, wie ungebildet, sie sind. Interessant, die linken hassen Männer die ein Profil haben, Trump, Putin, Orban, Salvini. Männer die eine Meinung haben und die auch aussprechen. Jetzt kommt noch Boris Johnson dazu.

    • Undine
      29. Juli 2019 23:04

      @pressburger

      Meine Zustimmung zu jedem Wort! Man kann zu den Namen derer, die die Linken aus besagten Gründen hassen, auch noch KICKL hinzufügen.

      Und die LINKEN waren es, die dem LATEIN-Unterricht den Todesstoß versetzt haben---und gar erst GRIECHISCH! Jetzt geht Krethi und Plethi ins Gymnasium---aber "gebildet" sind die Absolventen nicht. Und GENDERN können sie stattdessen aus dem Effeff! ;-)

    • Mentor (kein Partner)
      31. Juli 2019 08:09

      Weshalb konnektiert mein Kopf jetzt mit Köhlmeier?
      Ja, das ist dieser linke Vorarlberger welcher in 80Teilen die klassischen Sagen des Altertums in deutsch zitierte. Sein größter Erfolg.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      31. Juli 2019 09:48

      Bei aller Beweihräucherung der Briten sollten sie nicht vergessen, daß die Inselmenschen immer ein Feind Kontinentaleuropas waren und immer sein werden. Die Welt wird von der City of London dirigiert, diese hat Großbritannien in Geißelhaft. Was denken sie warum diese ihr Pounds behalten durften.....! Die EU Reißleine wurde nur gezogen, weil die Kanaken- u Polenhorden einfach zuviel wurden und ein Bürgerkrieg ante Portas steht! Der EU Austritt ist nur eine Beruhigungspille.

  14. Pennpatrik
    29. Juli 2019 13:36

    Diese Frauen lernen in ihrem Feministenseminar, dass sie
    1. Alles können und
    2. Besser als Männer.

    Die Heinisch hätte das sicher auch gemacht (mein heimlicher Wunsch: Heinisch-Hosek knabbert als SPÖ-Obfrau an der 5%-Grenze)

    • Rau
      29. Juli 2019 13:58

      Das ist genau der Punkt, wo die Identitären recht haben mit ihren Vorstellungen über Metapolitik. Den Feminismus als Partei und Wahlprogramm zur Wahl stellen, das haben diese Emanzen immer tunlichst vermieden. Da wär das schnell erledigt gewesen mit dieser Quotenpolitik und all dem was sie noch so alles vertreten, Gendern der Hymne und all dieser Blödsinn.

  15. Brigitte Imb
    29. Juli 2019 13:20

    OT - Letzte Woche eine 34 jährige Mutter, heute ein 8 jähriger Bub, vor den Zug gestoßen und getötet.

    http://www.pi-news.net/2019/07/eilmeldung-kind-am-frankfurter-hauptbahnhof-vor-zug-gestossen/

    • pressburger
      29. Juli 2019 13:28

      Alltag im Merkelistan. Die Wähler sind Merkel dankbar. 85% Zustimmung.
      Neue Umfrage in den USA zu Deportation von illegalen Ausländern: Dafür -
      All -- 25%
      Crime 28%
      Serious crime 46%
      None of all 1%
      In der EU ist so eine Umfrage völlig ausgeschlossen.
      Wie würde sie bei dieser hirngewaschenen Bevölkerung ausgehen ?

    • Franz77
      29. Juli 2019 13:31

      Auch die Mutter wurde vor den Zug gestoßen, konnte sich aber retten. Der Eritäer wollte eine weitere Person umbringen. (PI)

    • Brigitte Imb
      29. Juli 2019 13:32

      Nun ist auch die Nationalität des Mannes bekannt, der den Jungen auf dem Gewissen hat......ein Eritreer.

      https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2019/eritreer-stoesst-mutter-mit-kind-vor-zug/

    • dssm
      29. Juli 2019 14:30

      @pressburger
      In Polen oder Ungarn wäre das Resultat voraussichtlich so:
      Kleine Verwaltungsübertretung - 60% für sofort raus.
      Gröbere Verwaltungsübertretung - 80% für sofort raus.
      Kleines Eigentumsdelikt - 90% für sofort raus.

      Danach (Körperverletzung aufwärts) sinkt die Zahl zum "sofort raus" wieder, denn spätestens beim Vergewaltiger sind dann 90% für erst vierteilen, dann häuten, rädern und pfählen und danach erst die Überreste ausweisen.

    • Franz77
      29. Juli 2019 16:16

      Alles wird gut, Drehhofer bricht Urlaub ab. Immer wieder lustig, wenn die Verantwortlichen der Misere nach Lösungen suchen.

      https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/frankfurt-bahngleis-attentat-innenminister-seehofer-bricht-seinen-urlaub-ab-63621176.bild.html

    • OT-Links
      29. Juli 2019 16:22

      Aber, der kann doch nix dafür!! Der Ärmste hatte vermutlich einen Kokain-Rausch, schreibt die Welt, ist fast wie "Stimmen im Kopf". Klarerweise muss der jetzt mal rundumversorgt werden...
      https://www.welt.de/vermischtes/article197625055/Frankfurter-Hauptbahnhof-Mann-stoesst-Achtjaehrigen-und-Mutter-vor-Zug.html

    • pressburger
      29. Juli 2019 20:37

      @dssm
      Selten so dankbar für eine Ergänzung gewesen.
      Wann wird Merkel für ihre Verbrechen angeklagt. Wer klagt sie an ? Die Eltern des Kindes sollten ihre Wut sammeln und eine Anklage gegen Merkel anstreben. Gegen Merkel persönlich. Merkel hat als Einzelperson dieses Verbrechen am Gewissen. Merkel hat keine Rückendeckung für ihre Verbrechen, vom Parlament. Die Entscheidung Verbrecher ins Land zu lassen ist ihre persönliche Entscheidung. Wird endlich jemand den Mut haben Merkel anzuklagen ?

    • Almut
    • Suedtiroler
      29. Juli 2019 21:51

      Hat da nicht irgendwann ein verflossener österreichischer Politiker das Wort "WIDERLICH" verwendet?
      Für ein Gedicht, für die Aussage über Kniee und für das Aussprechen der Wahrheit!

      Zitat aus obigem Link: "Nach offiziellen Zahlen (BKA!) sind letztes Jahr 46.336 Deutsche Opfer von migrantischer Gewalt geworden! SECHUNDVIERZIGTAUSEND!"

      Ich glaube, unser Politiker hat die Dimensionen von "widerlich" etwas durcheinander gebracht, der Herr Widerlich.

    • dssm
      29. Juli 2019 22:25

      @pressburger
      Letztes Jahr fuhr ich in der Slowakei zur Bank, eine Dolmetscherin (vom Aussenhandelsdelegierten empfohlen) fuhr mit. Die frage nach dem Termin, warum wir Österreicher uns das alles gefallen lassen, neben dem Handelsdelegierten! Der Osten versteht uns einfach nicht mehr.
      In Ungarn sah ich, wie ein paar "Deutsche", also offensichtliche Südländer(?) mit deutschem Pass, behandelt wurden wie Schwerverbrecher, obwohl sie nur eine Warnweste zu wenig mit hatten. Zu mir waren die gleichen Polizisten sehr freundlich.

      Der Osten versteht unseren Wahnsinn nicht, ich auch nicht.

    • Undine
      29. Juli 2019 23:11

      Wie viele Deutsche wären noch am Leben, wenn MERKEL VOR dem Jahr 2015 gestorben wäre?

    • Mentor (kein Partner)
      31. Juli 2019 12:04

      @Franz77
      und Link zur Bild.

      Im letzten Absatz die Grüne Verkehrssprecherin:

      "Fahrgäste sollten sich niemals zu nah an ein Gleis begeben. „Wenn sich alle an die Regeln halten, reichen diese Maßnahmen für eine sichere Benutzung der Bahnsteige aus."

      Sollten die Biodeutschdamen im Neujahrs-Köln auf grünen Ratschlag nicht auch eine Armlänge Abstand halten?

  16. CortoMaltese
    29. Juli 2019 12:26

    Die Grünen sind die neuen Kommunisten. Unter Klimagerechtigkeit verstehen Grüne die Errichtung einer Utopie mit Mitteln der Kollektivierung, Enteignung und Entrechtung. Diese Utopie wäre das Ende der funktionierenden, demokratischen Wohlfahrtsstaaten westlicher Prägung. Unsere verwöhnten Jugendlichen wissen nicht wofür sie stimmen, wenn sie für grüne Klimagerechtigkeit stimmen. Aber der Hunger nach einem Sinn im Leben ist groß und wenn die Religion versagt, fangen Ideologien die Jugend auf. Man lese „Jugend ohne Gott“.

    • Gandalf
      29. Juli 2019 12:49

      O je, o je, o je. Da tritt wieder ein Pseudokommentator auf, der sich - wie sein Vorgänger, den wir hier gottlob schon vor Zeiten losgeworden sind - durch unhöfliche Rüpelei oder, wenn ihm sonst nichts Geschmackloses mehr einfällt, durch die Wiedergabe von Banalitäten auszeichnet, die aus der aktuellen "heute" Ausgabe kommen könnten. Ein Unterschied zwischen dem "alten" Corto und dem jetzigen Quälgeist ist allerdings auffällig: Letzterem fehlt im Vergleich zu seinem Vorgänger ein spatzi...pardon, ein spatium im Nickname. Aber, ob mit oder ohne Spatzium, einen Corto Maltese brauchen wir hier nicht.

    • pressburger
      29. Juli 2019 13:31

      @Gandalf
      Wo ist das Problem ?
      Die Jugend weiss nicht was sie tut, weil sie von Altkommunisten gelenkt wird.

    • lei-lei
      29. Juli 2019 13:44

      Der Gandalf gemahnt an einen Hirtenhund.

      Oder wäre der Vergleich mit einem Disco-Cerberus, vulgo: Türsteher, zutreffender?

    • dssm
      29. Juli 2019 14:26

      @Gandalf
      Wo ist das Problem ?
      Dem schließe ich mich an, denn wo hat @CortoMaltese hier Böses geschrieben?

    • Riese35
      29. Juli 2019 16:35

      Was CortoMaltese hier geschrieben hat, dem kann ich nur zu 100% zustimmen. Mit einer Einschränkung vielleicht: Die Grünen sind nicht die neuen Kommunisten, sondern die alten Kommunisten. Es gibt einen lückenlosen Pfad: Marx --> Lenin --> Trotzki --> 4. Internationale --> GRM --> AL --> Grüne. Und sie bekennen sich offen dazu.

    • Rau
      29. Juli 2019 18:14

      Gandalf hat insofern recht, dass das nicht der von früher ist. Von dem war ich auch besseres gewohnt. So zuwider war mir der alte Malteser gar nicht.

    • CortoMaltese
      29. Juli 2019 19:26

      @Rau das mag daran liegen, dass Sie sich in meiner Abwesenheit trotz Ihres Intellekts radikalisiert haben und ich nicht zur Radikalität neige. Radikalität endet irgendwann in Gewalt. Daher lehne ich auch die Radikalität in Worten ab.

      @Riese Sie haben Recht. Wahrscheinlich sind es die selben alten verkorksten Kommunisten. Der Weg führt über die 4. Internationale. Jugendliche gehen dieser Ideologie leider zunehmend auf den Leim.

    • pressburger
      29. Juli 2019 20:42

      @Riese35
      Absolut richtige Abfolge. Die heutigen Grünen sind die logische Fortsetzung der Trotzkisten und der RAF Terroristen. Andere Begründungen für den Terror, aber die gleichen Methoden.

    • dssm
      29. Juli 2019 22:32

      @CortoMaltese
      Eine persönliche Weisheit(?) zur Radikalität:
      In guten Zeiten, denke radikal, aber handle konservativ.
      In schlechten Zeiten, denke konservativ, aber handle radikal.
      Hat sich bei mir in vielen Jahren bewährt.

    • CortoMaltese
      30. Juli 2019 00:18

      @dssm Ich verstehe was Sie meinen und hoffe gleichwohl, dass wir niemals schlechte Zeiten erleben müssen, in denen wir radikal handeln müssen.

    • Rau
      30. Juli 2019 13:01

      Ach wissen Sie werter Malteser. In einem Umfeld, in dem jede Kritik nur mehr mit Kampfbegriffen und letztlich sogar Gesetzen, die an längst vergangene dunkle Zeiten gemahnen (Hetzparagraphen) abgewürgt wird, verliert auch der Begriff "Radikalität" seine Schärfe, genau so wie die inflationär ins Feld geführte Nazikeule.

      Diesen innigen Zusammenhang zwischen Sprache und Gewalt bezweifle ich übrigens. Eine gewaltaffine Persönlichkeit mag mangels Argumentationsfähigkeit schnell zum Zuschlagen neigen und eine dementsprechende Sprache zeigen. Umgekehrt wird auch eine schärfer geführte Diskussion nie zu Gewalt führen.

  17. Postdirektor
    29. Juli 2019 12:15

    Nicht nur die Grünen, auch die NEOS buhlen um die Gunst der ÖVP.

    Der Listenzweite Helmut Brandstätter auf der Kleine-Zeitung-Homepage:

    „Kurz erklärte bisher immer, 2017 habe er keine anderen Optionen gehabt. Diesmal gibt es die Ausrede nicht. Die SPÖ ist offen, die Grünen wackeln in ihrer Meinung noch, und die NEOS sind zu Gesprächen bereit. Kurz kann nicht mehr sagen, ich muss wieder mit der FPÖ.“

    Nur ein sehr starker Blauanteil bei der Wahl wird verhindern können, dass es zu Schwarz-Grün, Schwarz-NEOS oder gar Schwarz-Grün-NEOS kommt.

    • pressburger
      29. Juli 2019 13:35

      Kurz musste nicht, er wollte. Die FPÖ als Mehrheitsbeschaffer.
      FPÖ hat ihre Schuldigkeit getan, wurde entsorgt. Eine schwarz, blaue Koalition wird es nicht mehr geben. Kurzens Puppenführer erlauben es nicht. Sonst wird Kaschperl vom Krokodül gefressen.

    • Wyatt
      29. Juli 2019 14:10

      pressburger.
      ***********

    • pressburger
      29. Juli 2019 20:47

      Ein Gedankenspiel. Was würde geschehen würde die FPÖ so stark werden, dass an ihr keine Koalition möglich wäre ? Eine linke Volksfront.
      Was würde geschehen würde Kickl, trotz aller Betrügereien, trotzdem, die absolute erreichen.
      Ende des Spiels. Realität: Kurz müsste um den Einmarsch der EU Truppen, ansuchen.

  18. annona
    29. Juli 2019 11:25

    Die Deutschen sind den Deutschen über - weg mit ihnen ,auch mit den grünen Deutschen ,denn die sind ja vom schlechten Gewissen in eine Staatsszizophrenie
    getrieben , hören dauern unverständliche Koransuren , leiden an Klimaverfolgung ,
    paranoiden Wahnvorstellungen einer offenen Gesellschaft ,werden daher aggressiv bis zum Massensuizid ! Zugegeben ,wir schauen dabei indigniert bis hilflos zu ,wie die Linken die Indigenen schlachten - sie wollen es ja so , weil sie den Medien
    ausgeliefert sind ,die wiederum ausschließlich im Dienste der Menschlichkeit
    die Austreibung der Deutschen als großes Jahrhundert Event zelebrieren - das
    ist linke Zukunftswerkstatt -Berlin - Wien !!
    Mich wundert nur , dass die C.Bendits,Joschkas,Roth, Trittin immer nur die Deutschen weg haben wollen , wo sie doch davon leben oder etwa doch vom Sorosch?- Fragen wir doch die Pam , den Kogler ................

    • OT-Links
      29. Juli 2019 11:30

      ******
      Claudia schon mit Kopftuch, hoffentlich bals in Burka...
      http://www.pi-news.net/wp-content/uploads/2015/05/image47.jpg

    • Franz77
      29. Juli 2019 12:21

      Jessas OT-Links, dieses Foto, ich konnte gerade noch mein Frühstück unten halten. WÜRG!!!

    • pressburger
      29. Juli 2019 13:41

      Die Deutschen waren schon immer Selbsthasser, wenn sie nicht gerade die Herrenrasse waren. Schwierig zwischen diesen zwei Extremen zu oszilieren. Einziger Ausweg, kollektive Paranoia, Grössenwahn, wir sind die geborenen Weltenretter, Verfolgungswahn, viel Feind viel Ehr, ergo zwei Fronten Kriege. (Schliefen Plan den Merkel im 21. Jahrhundert versucht doch zu realisieren.)

  19. HDW
    29. Juli 2019 10:50

    Na jedenfalls stecken Ehemann M.Rendi und Drozda hinter ihr und das zeigt doch nur, dass Steuergeld für "Wissenschaft und Kunst" und hypermodernistischen Tel Aviv beach Connections nicht politische Unfähigket überdecken können. Bei Kaffehaus Retter, CSR Spion Zilk und dem säkularisierten Jerusalem Bürgermeister Kollek war das leider noch anders, die kamen aus der Realiät. In der heutigen politischen virtuellen Cyber(sex)welt fallen die Fakes blitzartig in sich zusammen, wenn von der Realität beleuchtet.

  20. Franz77
    29. Juli 2019 10:26

    Die Seite, die Kurz vernadert?!

    Echt wild!

    https://gebirgsterror.space/

    PS: Ich will diese Seite nicht bewerben, aber weil der Mainstream darüber berichtet ohne die Quelle zu nennen (jene die ich anschaute), werde ich es tun. So kann sich jeder selbst ein Bild machen.

    • Rau
      29. Juli 2019 11:01

      Ich habe davon Abstand genommen den Dreck zu verlinken. Da wird Kurz durch den Dreck gezogen, in einer Weise, dass das schon fast wieder eine Art perverse Wahlhilfe darstellt. Sollte man im Unterschied zur yellow press (Krone und OE24) nicht verbreiten! Da wird versucht jede Kritik an Kurz in den "Elvis lebt" Verschwörungstheoretiker - Sumpf zu verweisen, der natürlich von ganz rechts kommt.

    • Franz77
      29. Juli 2019 12:09

      @Rau, die Zeitungen kommentieren diesen "Dreck", daher gebietet es die Sorgfaltspflicht die Quelle zu nennen.

      Kinderporno: Wenn Kurz damals 12 war, ist er Opfer, nicht Täter. Insofern überhaupt etwas dran ist. Mir ekelt auch vor dieser Seite.

    • Rau
      29. Juli 2019 13:01

      Haben Sie weitergelesen, was da noch alles an Sumpfblüten so drinnen ist. Strafbar ist es nicht Müll zu verbreiten und auch nicht einmal eine Klage wert. Aber immerhin taugt es zur Ablenkung von Sachpolitik.
      Interessanter ist vielmehr, warum das so bereitwillig aufgegriffen wird.

  21. Arbeiter
    29. Juli 2019 09:36

    Noch ein Faktor: die Kronenzeitung. Die Reihen dicht geschlossen, im Kampagnengleichschritt, der Mainstream nicht nur gegen die FPÖ, sondern auch gegen den Klimawandel. Die Salzburger Festspiele mit von der Partie. Da wächst kein (intellektuelles) Gras mehr!

    • Franz77
      29. Juli 2019 10:46

      Festspiele sind „das Rückgrat unserer Identität“. So titelte die Krone. Da wird einem schlecht. Nicht die braven Steuertrotteln die diesen - zum Teil abartigen - Nobelklamauk finanzieren. "Die Politiker waren begeistert", so die Neulinkische Krone. Das sagt alles.

    • Rau
      29. Juli 2019 11:04

      Was wollen Sie erwarten. Diese feinen Herren schon von oben herab auf 8 Mio Debile

    • pressburger
      29. Juli 2019 13:46

      @Franz77
      "Rückgrat unserer Identität". Widerlich. Identität. Und das in einer linken Zeitung.
      Identität ist die Eigenschaft die der neue Mensch nicht haben darf, nicht haben wird. Der neue Mensch soll eine amorphe Masse, jederzeit in jede Form, widerstandslos pressbar, sein

  22. pressburger
    29. Juli 2019 09:31

    Jedes Mitgefühl mit Frau Rendi erübrigt sich. Sie selbst, hat sich dafür entschieden, sich als Marionette der dogmatischen Sozis, zu Vornesitzenden der Badei einsetzen zu lassen.
    Spätestens nach den Wahlen wird sie entsorgt.
    Wichtig ist nicht Genossin Rendi, wichtig ist der Trend. Paradoxerweise, trotz des fortschreitenden Verschwindens der SPÖ als Partei, geht der Trend nach links, in Richtung Sozialismus, ohne das lästige D im Namen. Das D wird zuverlässig von den Grünen entsorgt. Anders als die SPÖ, geben sich die Grünen nicht die Mühe zu behaupten, dass ihnen so etwas wie Demokratie wichtig sein könnte.
    Wie immer, alles schlechte in der Politik, kommt aus Merkels IV. Reich.
    Unbedingt notwendig ist ernst zu nehmen, was die Grünen in D und A, an politischen Zielen deklariert haben.
    Regieren per Notstandsverordnung, Enteignung, Kontrolle alle Lebensbereiche der Bürger, Stimmrecht für alle die hier leben, weitere Förderung des EU Schlepperapparetes, Missbrauch der Kinder, Aufforderung die Kinder sollen ihre Eltern bespitzeln, gezielter Abbau des Bildungsniveaus, Förderung des Antifa Terrors.
    Das alles, als angebliche Öko Partei. Als Etikett.
    Die grünen gehen richtig davon aus, dass der Wähler sich mit dem Etikett zufrieden gibt. Um sich mit den Inhalten zu beschäftigen, dazu ist er zu faul. Für die Grünen Trotzkisten ein Erfahrungswert.
    Ein Zangenangriff auf den Rest der bürgerlicen Gesellschaft. Von der einen Seite der EU Beauftragte Kurz, von der anderen Seite die linken Öko Faschisten.

    • Franz77
      29. Juli 2019 12:11

      Noch dazu: Umvolkung, Islamisierung

    • logiker2
      29. Juli 2019 13:26

      "Unbedingt notwendig ist ernst zu nehmen, was die Grünen in D und A, an politischen Zielen deklariert haben".

      Hier werden sie bereits recht deutlich definiert:

      https://www.journalistenwatch.com/2019/07/28/wahnsinn-potenz-der/

    • pressburger
      29. Juli 2019 13:57

      @logiker2
      Absolut logisch. Wer A sagt, muss auch Z sagen. Wer G wie Grün propagiert, landet bei F wie Faschismus.
      Ein junger Mann hat eine Zeit in einen komfortablen Häfen verbracht. Bekam dort Papier und Tinte, schrieb einige Seiten. Niemand hat das Pamphlet ernst genommen, bis es nicht, das meist verteilte Buch, im Herrschaftsbereich des in der Zwischenzeit ,etwas älteren Mannes geworden ist.
      Die Grünen verkünden in ihren Büchern die Klimakatastrophe die nur mit Notstandsgesetzen zu bekämpfen ist.
      Der o.G. Mann hatte auch sehr viel für Notstandsgesetze übrig gehabt. Immer zum Vorteil der Genötigten.

  23. Ingrid Bittner
    29. Juli 2019 09:13

    Und zu Rendi-Wagner: diese übertrainierte Frau ist doch gar nicht sie selbst. Eigentlich müsste man Mitleid mit ihr haben, wenn eine angeblich intelligente Frau sich so beeinflussen lässt. Die verinnerlicht offenbar jede kleinste Anregung so, dass die Zuhörer sie in Endlosschleife zu hören bekommen. "Ich als Ärztin" ist jetzt so ein Satz. Ja mag sein, dass sie eine ausgezeichnete Tropenmedizinerin war, aber daran denken sicher die Wähler "ihrer" Partei nicht. Für die ist ein Mediziner doch eher ein Allgemeinarzt, der ein übervolles Wartezimmer hat und sich mit Wehwehchen aller Art auseinandersetzen muss und so. Und dann noch immer ihr Erklärungsversuch,
    dass es natürlich für die SPÖ möglich ist, als erste durch's Ziel zu gehen. Mit Joy sicher nicht, dass ihr da niemand sagt, dass das schön langsam lächerlich ist, versteh ich auch nicht. Sie müsste längst andere Aussagen zum Wahlausgang einüben, aber offenbar will man das nicht. Ich glaub danach was sie will, fragt ja keiner mehr und sie ist einfach nicht die Persönlichkeit, die Authentizität verströmt. Die arme Frau wird jetzt verheizt und dann verschwindet sie im Nirwana und keiner wird ihr's danken, dass sie sich bis zur Selbstverleugnung für eine Partei geopfert hat, die 's einfach nicht mehr bringt.

    • pressburger
      29. Juli 2019 09:35

      Jede ist für ihr selbst gewähltes Schicksal alleine verantwortlich. "Beeinflussen", klingt etwas nach Opfer. Verdient kein Mitleid, auch wen sie eine Frau ist.

    • Undine
      29. Juli 2019 09:43

      Die gute PAM hat natürlich einen Vorteil: sie hat engste familiäre Beziehungen zu den Drahtziehern, die die Geschicke Österreichs so gerne lenken.

    • Ingrid Bittner
      29. Juli 2019 15:29

      @pressburger: sie tut mir eh nicht leid, selber schuld, klarlogisch.
      @undine: für mich ist sie die JOY, auch wenn ie nach eigenen Aussagen diesen ihren ersten Vornamen so gar nicht mag. Ich stell mir so vor, sie wird sich wahrscheinlich selber oft denken, warum gerade "Freude" - Frust wäre das bessere Wort.

    • Konrad Loräntz
      29. Juli 2019 16:09

      @ Undine
      Wenn das bloss die Kebab-Verkäufer nicht erfahren !

  24. Ingrid Bittner
    29. Juli 2019 09:06

    Ich wiederhole mich, aber weil der "grüne Hype" geht mir sowas von auf den Geist, dass es schlicht und einfach sein muss - man muss sich jede einzelne Aussage eines Grünen, die da angeführt sind, einmal genau überlegen:

    Offener Brief von Dr. Hans Penner an Robert Habeck
    Zitate von Politikern der Grünen Partei

    Sehr geehrter Herr Habeck,

    Ziel der Grünen Partei ist offensichtlich die Desindustrialisierung Deutschlands und die Abschaffung Deutschlands als souveränen Nationalstaat sowie die Islamisierung Deutschlands. Im Internet kursieren die nachstehend aufgeführten Zitate von Politikern der Grünen Partei.

    Ich bitte Sie um Mitteilung, ob bzw. welche Zitate Falschmeldungen sind. Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

    Mit freundlichen Grüßen

    Hans Penner

    Zitate von Politikern der Grünen Partei

    1. Akkaya, Cigdem, stellvertretende Direktorin des Essener Zentrums für Türkei

    „Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.“

    2. Bause, Margarete (MdL)

    „Nur weil jemand vergewaltigt, beraubt oder hoch kriminell ist, ist das kein Grund zur Abschiebung. Wir sollten uns stattdessen seiner annehmen und ihn akzeptieren, wie er ist. Es gibt Menschenrechte.“

    3. Berg, Stefanie von

    „Es ist gut so, dass wir Deutsche bald in der Minderheit sind.“

    4. Cohn-Bendit, Daniel

    „Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.“

    5. Eskandari-Grünberg, Nargess

    “Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“

    6. Fischer, Joschka

    „Deutschland muss von außen eingelegt und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.“ (Rezension seines Buches „Risiko Deutschland“)
    “Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.”
    “Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”

    7. Frieß, Sieglinde, Verdi-Fachbereichsleiterin

    „Ich wollte, dass Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“ (FAZ 06.09.1989)

    8. Göring-Eckardt, Katrin

    „Natürlich gehört der Islam zu Deutschland, und natürlich gehören Muslime zu Deutschland. Und ich finde, darüber können wir ganz schön froh sein. Es wäre sehr langweilig, wenn wir nur mit uns zu tun hätten.“
    „Die sexuellen Übergriffe in Schorndorf lassen sich zwar keineswegs entschuldigen, aber sie zeigen einen Hilferuf der Flüchtlinge, weil sie zu wenig von deutschen Fauen in ihren Gefühlen respektiert werden.“
    „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf.“

    9. Habeck, Robert

    „Vaterlandsliebe fand ich stets zum kotzen. Ich wusste mit Deutschland noch nie etwas anzufangen und weiß es bis heute nicht.“

    10. Klamm-Rothberger, Petra

    „In der Heimat des Täters werden vergewaltigte Frauen zum Tode verurteilt. Deshalb musste er sie nach der Vergewaltigung töten. Für diese kulturellen Unterschiede müssen wir Verständnis haben.“

    11. Künast, Renate

    „Integration fängt damit an, dass Sie als Deutscher mal türkisch lernen!“

    12. Özoguz, Aydan, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration

    „Dass Asylbewerber kriminell werden, auch unter Umständen Raub begehen, das ist einzig und allein die Schuld der Deutschen, weil deren Spendenbereitschaft sehr zu wünschen übrig lässt.“

    13. Özdemir, Cem

    “Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!” (Parteitag der Grünen 1998)

    14. Roth, Claudia

    „Die Vorfälle am Kölner Bahnhof kann man als Hilferuf aller Flüchtlinge werten, weil sie sich von deutschen Frauen sexuell ausgegrenzt fühlen.“
    „Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.” (WELT am Sonntag 06.02.2005)

    15. Trittin, Jürgen

    „Es geht nicht recht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des Deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.“

    16. Ünal, Arif

    Die Abschaffung der Eidesformel “Zum Wohle des deutschen Volkes” wird im NRW-Landtag einstimmig beschlossen. Ünal war der Antragsteller.

    • pressburger
      29. Juli 2019 09:37

      Wiederholen ist wichtig. Wird besser perzipiert und gemerkt.

    • lenz
    • steinmein
      29. Juli 2019 10:04

      Eine gute Aufstellung der Ziele der Gemüsepartei. Zwar wird vegan in einer Minderheit bleiben, aber es ist den Anfängen zu wehren.

    • Postdirektor
      29. Juli 2019 11:22

      Auch Ihnen, @Ingrid Bittner, vielen Dank für das Hereinstellen dieses Textes!!!
      ***********************************************************************************

    • Weinkopf
      29. Juli 2019 22:52

      @Ingrid Bittner

      *********************+!

      Auch Ihnen, wie zuvor schon auch an Udine gerichtet, vielen Dank für die Mühe.
      Ihr beide: Frauenpower pur, im besten Sinn des Wortes!

  25. Undine
    29. Juli 2019 09:04

    "Die Grünen sind nun die Hoffnungsträger von Soros." schreibt @OT-Links weiter unten sehr richtig. Und SO ticken die GRÜNEN Hoffnungsträger von Weltenlenker SOROS:

    "Offener Brief von Dr. Hans Penner an Robert Habeck"

    Zitate von Politikern der Grünen Partei:

    "Sehr geehrter Herr Habeck,

    Ziel der Grünen Partei ist offensichtlich die Desindustrialisierung Deutschlands und die Abschaffung Deutschlands als souveränen Nationalstaat sowie die Islamisierung Deutschlands. Im Internet kursieren die nachstehend aufgeführten Zitate von Politikern der Grünen Partei.

    Ich bitte Sie um Mitteilung, ob bzw. welche Zitate Falschmeldungen sind. Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

    Mit freundlichen Grüßen

    Hans Penner

    Zitate von Politikern der Grünen Partei

    1. Akkaya, Cigdem, stellvertretende Direktorin des Essener Zentrums für Türkei

    „Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.“

    2. Bause, Margarete (MdL)

    „Nur weil jemand vergewaltigt, beraubt oder hoch kriminell ist, ist das kein Grund zur Abschiebung. Wir sollten uns stattdessen seiner annehmen und ihn akzeptieren, wie er ist. Es gibt Menschenrechte.“

    3. Berg, Stefanie von

    „Es ist gut so, dass wir Deutsche bald in der Minderheit sind.“

    4. Cohn-Bendit, Daniel

    „Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.“

    5. Eskandari-Grünberg, Nargess

    “Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“

    6. Fischer, Joschka

    „Deutschland muss von außen eingelegt und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.“ (Rezension seines Buches „Risiko Deutschland“)
    “Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.”
    “Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”

    7. Frieß, Sieglinde, Verdi-Fachbereichsleiterin

    „Ich wollte, dass Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“ (FAZ 06.09.1989)

    8. Göring-Eckardt, Katrin

    „Natürlich gehört der Islam zu Deutschland, und natürlich gehören Muslime zu Deutschland. Und ich finde, darüber können wir ganz schön froh sein. Es wäre sehr langweilig, wenn wir nur mit uns zu tun hätten.“
    „Die sexuellen Übergriffe in Schorndorf lassen sich zwar keineswegs entschuldigen, aber sie zeigen einen Hilferuf der Flüchtlinge, weil sie zu wenig von deutschen Fauen in ihren Gefühlen respektiert werden.“
    „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf.“

    9. Habeck, Robert

    „Vaterlandsliebe fand ich stets zum kotzen. Ich wusste mit Deutschland noch nie etwas anzufangen und weiß es bis heute nicht.“

    10. Klamm-Rothberger, Petra

    „In der Heimat des Täters werden vergewaltigte Frauen zum Tode verurteilt. Deshalb musste er sie nach der Vergewaltigung töten. Für diese kulturellen Unterschiede müssen wir Verständnis haben.“

    11. Künast, Renate

    „Integration fängt damit an, dass Sie als Deutscher mal türkisch lernen!“

    12. Özoguz, Aydan, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration

    „Dass Asylbewerber kriminell werden, auch unter Umständen Raub begehen, das ist einzig und allein die Schuld der Deutschen, weil deren Spendenbereitschaft sehr zu wünschen übrig lässt.“

    13. Özdemir, Cem

    “Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!” (Parteitag der Grünen 1998)

    14. Roth, Claudia

    „Die Vorfälle am Kölner Bahnhof kann man als Hilferuf aller Flüchtlinge werten, weil sie sich von deutschen Frauen sexuell ausgegrenzt fühlen.“
    „Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.” (WELT am Sonntag 06.02.2005)

    15. Trittin, Jürgen

    „Es geht nicht recht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des Deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.“

    16. Ünal, Arif

    Die Abschaffung der Eidesformel “Zum Wohle des deutschen Volkes” wird im NRW-Landtag einstimmig beschlossen. Ünal war der Antragsteller.

    PS: Bevor wir Österreicher uns die Hände reiben, weil das uns eh nicht betrifft---es betrifft uns MIT!

    • OT-Links
      29. Juli 2019 09:27

      Danke, das kann man gar nicht oft genug zeigen - es ist einfach unfassbar!

    • Ingrid Bittner
      29. Juli 2019 10:07

      Ui jegerl liebste Undine, da hatten wir zwei Beide denselben GEdanken... Aber es macht nix, wiederholen und festigen, so passt's dann auch wieder.

    • Undine
      29. Juli 2019 10:12

      @Ingrid Bittner

      Der gleiche Gedanke innerhalb von zwei (!) Minuten---wenn das nichts zu bedeuten hat! ;-)))

    • Postdirektor
      29. Juli 2019 11:05

      Danke, @Undine, für das Hereinstellen dieses Textes!!!
      ***************************************************************

    • Franz77
      29. Juli 2019 12:12

      Was für ein Horror. Brrrrr......

    • logiker2
      29. Juli 2019 12:20

      jetzt ist mir klar, warum Kurz am liebsten mit den Grünkommunisten koalieren will.

    • Konrad Loräntz
      29. Juli 2019 13:53

      Phantastische Arbeit !
      Danke Undine

    • Undine
      29. Juli 2019 16:41

      Das Lob gebührt eigentlich nicht mir, sondern dem Verfasser des "Offenen Briefes", der sich die Mühe gemacht hatte, die dt. GRÜNEN Politiker und deren hochverräterische Äußerungen zu sammeln! ;-)

    • Cato
      29. Juli 2019 17:18

      Unfassbar! Diese Aussagen belegen die im tagtäglichen Leben erkennbare Verschiebung der Bevölkerungsanteile. Und es belegt, dass die Verschiebung nicht der Menschenliebe geschuldet ist sondern der abgrundtiefen Abneigung der Mächtigen dieser Welt gegenüber den Deutschen und darüber hinaus gegenüber der europäischen Kultur insgesamt.
      Ich suche nach rationalen Erklärungen wie Menschen zu diesen Aussagen kommen. Es muss es eine tiefe psychologische Störung vorliegen. Und dass es keinen gequälten Aufschrei des Schmerzes der Medien gibt sondern ein Totschweigen unfassbarer Äußerungen zeigt, dass es eine Strategie dahinter geben muss und Medien aus kommerziellen Interessen schweigen.

    • Brigitte Imb
      29. Juli 2019 17:30

      Hat von den genannten Maden im Speck irgendjemand Kinder? Ich denke nicht.

    • pressburger
      29. Juli 2019 20:51

      Hervorragend, zum Dank verpflichtet.
      Leider, Lerneffekt beim Wähler, Null !

    • Weinkopf
      29. Juli 2019 22:46

      @Undine

      *********************+!

      Vielen Dank für diese Zusammenstellung. Unglaublich, was da grüne Politiker von sich geben und trotz solcher Aussagen in der Wählergunst zulegen können. Ich versteh‘ die Welt nicht mehr.
      Deutschland schafft sich ab, das ist sicher.

    • Wilhelm Conrad (kein Partner)
      31. Juli 2019 01:02

      Jede einzelne Wortmeldung sollte zur Ausbürgerung aus Europa führen. Wer so denkt wie diese Herrschaften, hat hier nichts zu suchen und sollte am besten in eine der kommunistischen Diktaturen Südamerikas oder noch besser in ein Land auswandern, in dem die Scharia herrscht. Selten so viel beschissenen Schwachsinn gelesen wie bei diesen linxlinken Wortmeldungen.

  26. dssm
    29. Juli 2019 08:44

    Irgend wie lustig, da kämpft die Rendi-Wagner mit Sprüchen aus dem 19Jhd, aber die Arbeiter kommen im SPÖ-Denken nicht mehr vor. Denn Zuwanderung heißt immer auch eine Belastung für die Geringverdiener, auf deren Löhne ein Überangebot großen Druck ausübt, für die weniger gebildeten Einheimischen, welche mit ausländischen Analphabeten konkurrieren müssen, für die ärmere Wohnbevölkerung, deren Viertel umgevolkt werden. All diese klassischen SPÖ-Wähler kommen beim aktuellen SPÖ-Personal nicht vor. Vor allem Jörg Haider und später HC Strache haben diese Klientel angesprochen, eine gute Investition in die Zukunft, schließlich steigen die prekären Arbeitsverhältnisse und auch Generation "Praktikum" wird früher oder später FPÖ wählen, einfach weil rot/grün keine Antworten auf deren wirtschaftliche Fragen haben; und diese Fragen kommen, spätestens wenn man genetisch bedingt einen Partner sucht und findet und sich Kinder wünscht.

    Die einzige für Österreich positive Chance für die SPÖ ist eine Rückkehr zur klassischen Partei der hart arbeitenden unteren Schichten der Bevölkerung.
    Weg Nummer Zwei, also der ganzen Wohnbevölkerung das Wahlrecht zu geben, kann auch furchtbar schief gehen, wenn sich nämlich die nicht integrierten Zuwanderer in eigenen Parteien formieren.

    • pressburger
      29. Juli 2019 09:44

      Die Grünen wissen nicht wie Arbeit aussieht. Keiner von diesen Tarchinierern hat in seinen Leben gearbeitet.
      Die Gründer der Sozialistischen Parteien waren keine Arbeiter. Die Sozialisten haben Arbeiter für ihre Ziele missbraucht. Jetzt ist die Zeit der Sozial"Demokratie" vorbei, jetzt lassen die Linken die Maske fallen. Die Grünen als Garanten, für die Einführung einer LinksÖkoDiktatur, übernehmen.

    • Undine
      29. Juli 2019 12:01

      @pressburger

      Richtig!

      Der GRÜNDER der "Sozialistischen Partei" in Österreich war Victor ADLER---kein Arbeiter!

      "Victor wurde als ältestes von fünf Kindern des jüdischen Kaufmanns Salomon Markus Adler und seiner Frau Johanna (geb. Herzl) in Prag geboren."

      Die GRÜNDER der "Sozialistischen Partei" in Deutschland waren Karl LIEBKNECHT, August BEBEL und Rosa LUXEMBURG.

      "Karl LIEBKNECHT war der Sohn des SPD-Mitbegründers Wilhelm Liebknecht und dessen jüdischer Frau Natalia geb. Reh"

      "Rosa LUXEMBURG war das fünfte und letzte Kind des Holzhändlers Eliasz Luxenburg (1830–1900) und seiner Frau Line, geb. Löwenstein (1835–1897). Die Eltern waren Juden in der ländlichen Mittelstadt Zamo?? im von Russland kontrollierten Teil Polens"

      Nur BEBEL lebte von seiner Hände Arbeit: Er war gelernter DRECHSLER.

      "August BEBEL wurde in ärmlichen Verhältnissen als Sohn des Unteroffiziers Johann Gottlob Bebel und dessen Frau Wilhelmine Johanna Bebel geboren."





    • dssm
      29. Juli 2019 13:21

      @pressburger
      Wie hätten es auch Arbeiter sein können? Die frisch aus der Landwirtschaft kommenden Menschen, waren bildungsmäßig ganz unten. Dies haben aber jene bürgerlichen Kräfte klar erkannt und entsprechend die sittliche, sportliche und vor allem bildungsmäßige Förderung ganz massiv vorangetrieben. Unser Wohlstand stammt zu einem guten Teil aus den Qualitätssteigerungen rund um Arbeiterbildungsvereine.

      Wenn man also auf die Leistungen der frühen Sozialdemokratie schaut, so haben diese bürgerlichen Anführer wohl viel Gutes erreicht.

    • pressburger
      29. Juli 2019 14:06

      @dssm
      D`accord, partiell.
      Die Frage ist nur waren die ersten Sozialdemokraten Menschen- Arbeiterfreunde oder verfolgten sie auch noch andere, eigene Ziele. Die Macht.
      Wären Liebknecht und Luxemburg an die Macht gekommen, hätten sie im Sinne Lenins eine Diktatur des Proletariats errichtet.
      Die italienischen Faschisten waren ursprünglich auch links, Bolschewisten. Haben eine Diktatur errichtet.
      Die Nationalsozialisten waren ursprünglich mehr Sozialisten, "Kampf der Plutokratie" als Nationalisten.

    • dssm
      29. Juli 2019 14:23

      @pressburger
      Egal ob Faschismus, Nationalsozialismus oder Bolschewiken, alle wollen die Klassenfrage gelöst haben. Alle wollen das durch den Staat tun. Die Faschisten wollen über den Dienst an der Nation das Problem lösen, das ist die harmloseste Variante. Die Nazis durch die rassische Reinheit, das ist schon viel tödlicher und die Bolschewiken durch die Auslöschung der Bürger. Aber allen ist der Sozialismus gemeinsam.
      Kein Wunder, daß niemand etwas über die wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Maßnahmen der Nazis und Faschisten wissen darf, sonst könnte man ja auf die Idee kommen, daß die Nazis in der Notenbank, der EU-Kommission und den Parlamenten sitzen.

    • pressburger
      29. Juli 2019 20:54

      @dssm
      Herrlich, unglaublich, diese Fortsetzung über Dekaden hinweg.

  27. Weinkopf
    29. Juli 2019 08:31

    A.U. empfiehlt der SPÖ einen radikalen Kurswechsel in Sachen Migration- und Zuwanderungspolitik.
    Den Grünen bescheinigt er einen starken Aufwärtstrend und Wiedereinzug ins Parlament. Denselben Grünen, die sich seit Jahrzehnten als vehemente Befürworter einer grenzenlosen Zuwanderung hervorgetan haben.
    Er hat ja sicherlich recht, unser geschätzter Blogmaster, aber diesen Widerspruch vermag auch er nicht aufzuklären.
    Rätselhaftes Wählerverhalten.

    • dssm
      29. Juli 2019 08:46

      Nein, einfach logisch.
      Die klassischen SPÖ-Wähler, also Arbeiter und kleine Angestellte, leiden unter der Zuwanderung.
      Die klassischen Grün-Wähler, sind entweder nicht betroffen, da sie als leitende Beamte, staatlich alimentiere Künstler oder Lehrer/Professoren im Grünen wohnen oder sind Gewinner, da sie in der Sozialindustrie ein schönes Auskommen finden.

    • pressburger
      29. Juli 2019 08:54

      Empfehlen kann Herr A.U. es, nur die Sozis werden seinen Empfehlungen nicht folgen, nicht folgen können, Die Sozis haben, wie so oft ihre eigentliche Klientel verraten und werden jetzt von den Grünen links überholt.

    • Politicus1
      29. Juli 2019 09:03

      ROT gewinnt manchmal beim Roulette - aber im Wiener Gemeindebau würde ich nicht mehr auf Rot setzen.
      Dort zerfranst Rot nach Linksgrün oder nach Rechtsblau ...

    • Rau
      29. Juli 2019 09:41

      Nicht zu vergessen, dass wir wegen der Grünen das Wahlrecht auf "Kinder" ausgedehnt haben

    • Politicus1
      29. Juli 2019 13:22

      Rau:
      immerhin konnten die Grünen ihr Wunschziel, jeden und jede, die in Österreich wohnen das Wahlrecht zu geben, (noch) nicht realisieren.

    • Seibold (kein Partner)
      31. Juli 2019 09:45

      Wurde nicht die österreichischen Sozialisten seinerzeit als reine "Internationale Partei" und nicht "österreichische Partei" gegründet? Mal nachforschen..

  28. Pennpatrik
    29. Juli 2019 08:24

    Ich erinnere mich noch, als ich in den Foren gelöscht wurde weil ich von der DDR 2.0 in Deutschland und der EUdSSR geschrieben habe.
    Inzwischen nehmen Sie uns unsere Ersparnisse, engen uns mit ihren Vorschriften ein, beseitigen die Demokratie über EU Verordnungen und andere Grauslichkeiten.
    Das Motto muß lauten: Rette sich wer kann!
    Die ÖVP wird uns -wie immer - verraten, aber die SPÖ hat den Boden dafür aufbereitet.

  29. Gerald
    29. Juli 2019 08:00

    Rendi-Wagner war das letzte Geschenk des Anti-Midas Christian Kern an seine Partei. König Midas konnte Sch...e in Gold verwandeln, bei Kern verhält es sich anders herum.

    Indem Kern nämlich öffentlich erklärte es sei Zeit für eine Frau an der Spitze, hatte er der SPÖ quasi alle Möglichkeiten verbaut. Man konnte jetzt nur noch als entweder doch nicht so progressiv, wie immer behauptet dastehen und einen Mann nehmen (unter lautstarkem Gezetere von Heinisch-Hosek und anderen erzlinken SPÖ-Frauen), oder eben nur noch aus einem sehr verknappten Angebot wählen. Deswegen wurde ja in höchster Not noch Doris Bures bekniet. Obwohl kein großer Kapazunder, hatte sie wenigstens lange Jahre Partei- und Politikerfahrung und außerdem das Faymann-Netzwerk als Unterstützung.

    Doch da geschah etwas Erstaunliches. Bures hatte ein realistisches Selbstbild, Rendi-Wagner nicht. Die eine lehnte ab, die andere griff zu. Obwohl Letztere keinerlei Hausmacht, kaum Politikerfahrung und offensichtlich nicht einmal politisches Ziele hatte, sowie erst knapp vor ihrem kurzen Ministeramt überhaupt in die SPÖ eingetreten war. Soviel Selbstüberschätzung sieht man selten und muss unweigerlich zum Absturz führen.
    Derweil retten R-W nur zwei Dinge: a) sie ist die erste Frau als SPÖ-Chefin und damit tun sich die Genossen schwer, sie gleich wieder abzuschießen b) niemand in der SPÖ drängt sich auf, dieses Himmelfahrtskommando übernehmen zu wollen. Derzeit hat die SPÖ noch eine halbwegs stabile Stammwählerschaft, die sie zumindest noch auf dem 2. Platz hält. Wirklich bitter wird es, wenn die für sie wichtige Migrantenwählerschaft (v.a. in Wien) beginnt eigene Parteien zu bilden und nach Jahren fern der Macht auch die Versorgungs- und Pfründeklientel als Wähler wegbricht.

    • Rau
      29. Juli 2019 08:10

      Sie meinten sicher Scheine in Gold. Allerdings Gold in Scheine zu verwandeln, das hat Nixon schon wegen des Vietnamkrieges eingefädelt. Genau deswegen haben wir heute nicht durch Gold gedecktes, beliebig in seiner Menge ausdehnbares - wenn es so weitergeht, und mit Lagarde wird es das - wertloses Papiergeld wie in Venezuela. An allem sind die Sozis nicht allein Schuld.

      Naja und die Politik Marke "alternativlos" kommt ja von der scheinbar konservativen CDU, der wir uns in der Politik annähern. Wofür sollte die Regierungsauflösung durch Kurz sonst notwendig geworden sein.

    • Riese35
      29. Juli 2019 08:31

      >> "... es sei Zeit für eine Frau ..."

      Kurz ist auf seinem Weg in dieselbe Richtung abgebogen. Die "Proeuropäer" gehen den marxistisch-leninistisch-trotzkistischen Weg, der geradewegs über GRM und AL in die Grüne Bewegung mündet und dieser die Richtung weist.

      Das sollte einem jeden Wähler klar sein, der überlegt, Kurz seine Stimme zu geben. Auch wenn Kurz anderes sagt und teils (noch) anders handelt, am Ende läuft es aber geradewegs in ein leninistisch-trotzkistisches System, abgefangen durch "wissenschaftliche Sachgutachten" der durchgegrünten Universitäten und medial transportiert durch den von Blümel einzementierten Gebührengrünfunk.

    • HDW
      29. Juli 2019 10:04

      @Riese35
      *****************
      Und das ist und beibt des Pudels Kern:
      Die langfristige Strategie der KOMINTERN.

    • Ingrid Bittner
      29. Juli 2019 15:39

      @Gerald: glauben sie wirklich, dass Joy Pamela Rendi Wagner von sich aus zugegriffen hat? Für so arrogant und selbstbewusst halte ich sie gar nicht, dass sie sich diese Aufgabe ohne Erfahrung zugetraut hätte. War es nicht vielleicht doch eher so, dass man sie mehr oder weniger dazu genötigt hat? Ihr Auftreten spricht für mich eher für die Nötigung, es ist so gar nichts Persönliches bei ihren Auftritten, wenn ich was gern mach - und wenn es noch so ein Sch... ist - dann benehm ich mich irgendwie anders, kommt mir vor. Aber vielleicht nehm ich da zusehr das Mass von den eigenen Schuhen. Allein wenn ich da so dran denke, was ich hab tun und lassen müssen,

    • Ingrid Bittner
      29. Juli 2019 15:42

      als ich als Alleinkämpferin gegen 24 andersfärbige GemeinderätInnen an- und auftreten musste,die mochten mich alle, bevor ich die Frechheit besessen habe, für die Freiheitlichen in den Gemeinderat zu gehen.
      Und ich glaub, solche Erfahrungen prägen und dabei lernt man das Geschäft, das fehlt doch der Joy vollkommen. M it 45 (oder wie alt sie ist) erst anzufangen und dann gleich oben einsteigen, das kann nicht wirklich gut gehen.

    • Gerald
      30. Juli 2019 08:03

      @Ingrid Bittner

      Womit soll man R-W denn gezwungen haben? Im Gegensatz zu vielen Parteibonzen, die mangels Ausbildung und Berufserfahrung ohne Partei nix wären, hat R-W ja unbestritten beides und Arzt ist ohnehin ein zunehmender Mangelberuf.
      Ich denke darum schon, dass sie es freiwillig tat uns sich (angesichts guter Sympathiewerte für sie als Gesundheitsministerin) einfach nur maßlos selbst überschätzt hat.

  30. Josef Maierhofer
    29. Juli 2019 07:59

    Die SPÖ ist in jeder Hinsicht eine 'alt' gewordene 'Altpartei'. Wenn die Korruption und Selbstbedienung nur noch in Wien funktioniert, dann fehlt auch die 'Kohle'.

    Trotzdem werden 'Antifa' und 'Schmiertrupps' noch immer befeuert und beschützt und gefördert, trotzdem werden Illegale noch immer unterstützt, trotzdem werden Kriminelle noch immer geschützt, offenbar als Konkurrenz zu den Grünen, die sogar den ORF und die meisten Medien, die Justiz und den europäischen Mainstream besetzt halten und dafür auch massiv gefördert werden von 'Soros&Co', solche Gruppierungen halten sich wohl in keiner Weise an die uns vorgegaukelte 'Spendenlimitierung', oder gar an Gesetze.

    Ja, dadurch werden die Grünen aufsteigen und die Roten immer deutlicher aussteigen.

    Nun, nachdem die ÖVP zur Verräterpartei geworden ist durch die ungerechtfertigte einseitige Koalitionsauflösung, glaubt man Schwarz-Grün-(NEOS), herbeischreiben zu können und die Medien werden dafür auch 'gefördert' (bestochen, korrumpiert), das zu forcieren. Offenbar will die ÖVP tatsächlich die erfolgreiche Regierungsarbeit nicht mehr fortsetzen, warum wäre jetzt die Frage. Ist es der Mainstream, die 'Soros-NGO&Co' -'Clubs', wird man da bei der ÖVP auch in diese Richtung 'massiv' unterstützt ?

    Auf jeden Fall kann man eines sagen, sowohl ÖVP, wie auch SPÖ, wie auch die Grünen, wie auch die NEOS gehören für mich zu den 'Verräterparteien', die für Islamisierung, für illegale Migration, für den Mainstream und gegen Österreich und seine Menschen arbeiten und das - medial verpackt - auch verkaufen. Ob sie es an den Mann bringen, ob sie die Österreicher mit noch mehr Begeisterung für Illegale, für Kriminelle, für Vergewaltiger, Räuber, Mörder, für noch mehr Justiz gegen Österreich, für noch mehr Meinungseinschränkung für noch mehr Österreich und Österreicherbashing, für noch mehr Ausbeutung der Fleißigen, also noch mehr Steuern, für noch mehr FPÖ Bashing, etc. begeistern können, ja, der 29.09.2019 wird es dann zeigen.

    Jedenfalls, wirkliche Nachrichten gibt es im ORF Radio überwiegend schon lange nicht mehr, nur Propaganda und Hetze.

    Eigentlich müssten die Wähler nur entscheiden, ob sie FÜR Österreich oder GEGEN Österreich stimmen wollen. FÜR Österreich heißt, die einzige verbliebene 'Beschützerpartei', die FPÖ, den 3 bis 5 anderen 'Verräterparteien' vorzuziehen.

    • logiker2
      29. Juli 2019 08:13

      ja, die Entscheidung ist diesmal relativ einfach. Erhalt Österreichs= FPÖ oder Untergang= alle anderen.

    • Cotopaxi
      29. Juli 2019 08:34

      Ich gehe noch einen Schritt weiter: Ich wähle die Partei, die den Austritt aus der EU im Parteiprogramm hat.

      Dazu ist die FPÖ selbst nach der Strache-Ära zu feige.

    • dssm
      29. Juli 2019 08:51

      Ich kann mich nur wiederholen. Ich würde selbst eine kommunistische Partei wählen, wenn die bei der Zuwanderung radikale Schritte ernsthaft versprechen würde. Der Sozialismus geht wie eine Krankheit vorbei, der Islam bleibt und zerstört jede Chance auf wirtschaftlichen Erfolg und gesellschaftliche Freiheiten.

      Momentan ist keine große Partei klar auf einer Linie der Re-Migration. Ein Kickl ist zuwenig, so sehr seine Bemühungen Lob verdienen.

    • pressburger
      29. Juli 2019 08:59

      Die SPÖ irrt kopflos in der politischen Landschaft herum. Auch ein Kopfloser kann Schaden anrichten. Beweis, die Sozis. Kopflose können manchmal in der Versenkung verschwinden.

    • Riese35
      29. Juli 2019 16:49

      @dssm: ;-) So ist es, leider. Ich kann das nur bestätigen. Der Kommunismus scheint dem Osten Segen gebracht zu haben, wenn man den sich immer mehr offenbarenden Plan Gottes betrachtet. Der Kommunismus hat dort offenbar ein gewisses Maß an aktiver, geistiger Immunisierung bewirkt, während im Westen die geistige AIDS-Epidemie voll ausgebrochen ist.

    • pressburger
      29. Juli 2019 20:58

      @Riese35
      Die Exposition mit dem Kommunismus, hat die Menschen gegen den tödlichen Virus, der aus dieser Ideologie ausgeht, immun gemacht. Die promiskuitive Lebensführung der westlichen "Eliten" hat die Immunabwehr liquidiert und sie dem geistigen Verfall ausgeliefert.

  31. Politicus1
    29. Juli 2019 07:51

    Dra. Rendi-Wagner führt bereits jetzt zu Beginn des Wahlkampfs ihre SPÖ in die Oppositiion.
    Nach ihrer Aussage keinesfalls mit der FPÖ regieren zu wollen, bleibt realistischer Weise nur eine Partnerschaft mit KURZ und seiner türkisen ÖVP.
    Und das ist für die SPÖ genauso ausgeschlossen wie eine Koalition mit der FPÖ.
    Schließlich hat die SPÖ die Regierung KURZ zu Fall gebracht und den 37% Sebastian zum Erzfeind aller roten Wohltaten erklärt.
    Es ist bekannt, dass R.-W. keine Mathematikerin sondern eine Medizinerin ist. Aber soviel sollte sie sich auch ausrechnen können, dass bei allem Wohlwollen und selbst mit intensivster Unterstützung von ORF und KRONE sich für die SPÖ eine Regierung mit Grünen und Neos (ohne FPÖ oder ÖVP) nie und nimmer ausgehen wird.
    Also lautet Rendi-Wagners Wahlziel eindeutig: Die SPÖ muss stärkste Oppositionspartei werden!

    • Rau
      29. Juli 2019 08:04

      Ob sich die Patienten an das gewöhnen werden. Frau Doktra. Wie gendert man die anderen 65 Geschlechter in Latein. Die GrünInnen - die Innen werden sich nach erfolgreicher Wahl sofort wieder mittels Quoten melden- werden schon eine Lösung haben.
      Schwarz Grün wird uns jedenfalls sehr teuer kommen. Der zusätzlich aufgeblähte Staatsapparat, der für Grüne Ideen (Verbote und deren Durchsetzung) notwendig ist, muss schliesslich gefüttert werden. Für die arbeitende Bevölkerung wird das ein Albtraum. Soviel ist sicher.

    • Politicus1
      29. Juli 2019 08:20

      Schwarz-Grün alleine wird sich hoffentlich nicht ausgehen. Und eine Menage a trois mit den Neos wird bestenfalls eine verwaltende Übergangsregierung sein.

    • pressburger
      29. Juli 2019 09:00

      "Führt", oder irrt herum ?

  32. Bürgermeister
    29. Juli 2019 07:09

    Aktuell sieht es nicht gut aus für die Frau Rendi-Wagner. Hätte Blümel die Zeit nicht mit Nichtstun verbimmelt sondern etwas gegen die Medienbestechung und unterschwellige Dauerpropaganda im ORF getan, würde es wohl richtig schlecht aussehen.

    Wollte er nicht, ist nämlich nicht sein Geld das da verheizt wird und er war gemeinsam mit dem BK mit Liederbüchlein und Rattengedichten so beschäftigt, dass er zu nichts mehr gekommen ist - der Ärmste.

    Hätten wir Medien die diesen Namen auch verdienen, dann würden die Schreibhuren ohne ihre politischen Freier und Zuhälter dastehen und müssten sich ihr Geld wieder mit objektiver Berichterstattung verdienen.

    Die Grüninnen haben es da leichter, ihre Ideologie wird außerhalb des Religionsunterrichts von erleuchteten Laien freiwillig in nahezu allen Fächern gepredigt. Gegen die Vereinnahmung und Verängstigung von Kindern hat ein Faßmann aber auch nichts unternommen. Dieses Thema lässt sich wohl nicht durch Entzug von Geld lösen, das wäre gemeinsam mit Disziplinarverfahren aber zumindest ein Ansatz.

    • logiker2
      29. Juli 2019 08:06

      Blümel musste mit Kurz auch an der richtigen Strategie zum Putsch der erfolgreichsten Regierung seit langem feilen, wie im Mail bekannt wurde.

  33. OT-Links
    29. Juli 2019 06:11

    Die Grünen sind nun die Hoffnungsträger von Soros. Es wurde auch schon der Umbau von Industrie und Wirtschaft mit ihm besprochen. Na klar, fördert Soros die oikophoben Grünen am stärksten, denn sie wollen die deutschsprachige Gesellschaft so rasch wie möglich zerstören.
    https://m.youtube.com/watch?v=5f6f47S9TAM

    Das erklärt den unglaublichen Aufschwung der Grünen, denn auch in Deutschland gehören die Medien Soros und auch die Umfragen und Wahlen sind getürkt, wo es nur geht.

    Und einen "roten Kanzler" haben sie ja. Das ist in Deutschland Merkel und ihre Nachfolgerinnen bzw. ihr System, denn dort ist die Umwandlung in die DDR praktisch vollbracht und in Österreich ist es der Sitzriese mit den kurzen Beinen. DAS haben die Linken längst geschnallt, dass der einer von ihnen ist, nur die Schwarzwähler schlafen immer noch. Deswegen trifft auch sie die Hauptverantwortung für die Zerstörung Österreichs.

    • OT-Links
      29. Juli 2019 06:17

      Kurz und Bellen, zwei Sorosleute putschen die seit vielen Jahren beliebteste Regierung, trotz der vielen Fakeminister Kurzens - Moser, Blümel, Faßmann, Köstinger... lauter Linke und sehr Unwillige, aber durch Kickl auf den bürgerlichen Kurs gezwungen. Und ebenso wie die dt. Grünen längst wissen, wie die Wahlen in Zukunft ausgehen werden, feiern in Österreich auch die Grünen schon lange vor der Wahl...
      https://www.krone.at/1967840

      Wozu überhaupt noch wählen?

    • OT-Links
      29. Juli 2019 06:39

      Auch das gehört noch dazu. Natürlich finanziert der Alte nicht nur die illegale Migration, sondern auch die FFF rund um die Hl. Klimagreta...

      Hierzu kam was an die Oberfläche..

      https://www.freiewelt.net/nachricht/greta-thunbergs-deutsche-organisatorin-wird-von-george-soros-finanziert-10077715/

    • Templer
      29. Juli 2019 06:40

      Volle Zustimmung
      Allerdings ist Soros nur der bekannteste Millionär der die Umvolkung zur NWO finanziert, bei weitem nicht der Einzige.
      Wenn es um Immobilien geht ist u.a. Benko ihr Handlanger.
      Geld im Überfluss haben die wahren Drahtzieher leider und können daher JEDEN, der zum Futtertrog möchte, lenken......

    • Wyatt
      29. Juli 2019 06:54

      ********
      ********
      ********
      Wozu noch wählen? Weil der hohe und auch gewollte Anteil von Nichtwählern, vor allem das prozentuelle Ergebnis der "Grünen" aufmotzt.

    • OT-Links
      29. Juli 2019 06:55

      Ja stimmt, Soros ist nicht der einzige - es sind natürlich die Geheimmächte wie zB die Bilderberger, aber auch die allerreichsten Menschen der Welt, die an der NWO arbeiten. Es ist keine Verschwörungstheorie...

    • Undine
      29. Juli 2019 08:55

      @alle

      ******************************
      ******************************
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      ******************************+!

    • dssm
      29. Juli 2019 08:59

      @OT-Links
      Hat Merkel nicht vor Kurzem gesagt, daß es Rassismus bald (2050?) nicht mehr geben wird, da sich die deutsche Bevölkerung dann so gemischt hat, daß eine Unterscheidung keinen Sinn mehr macht.

      Glaubt die das wirklich? Wenn ja, dann ignoriert sie die Realität, denn Integration findet nicht statt. Es gibt also sich feindlich gegenüberstehende ethnische Gruppen. Womit wir wieder beim "gleichmäßig braunen" Menschen wären, welcher seit den 50ern propagiert wird (ich habe das zum ersten Mal bei Röpke gelesen, dort als Warnung vor solchen Spinnern).

    • pressburger
      29. Juli 2019 09:05

      @dssm
      Merkel ignoriert schon seit Jahren die Realität. Schadet den Menschen in allen Bereichen. Und ? Hat ihr das geschadet ?

    • Rau
      29. Juli 2019 09:10

      Die Zeit hat gedrängt. Eine volle Legislaturperiode hätten die Grünen nicht überlebt. In 5 Jahren hätte sich keiner mehr an sie erinnert, abgesehen davon, dass ihnen auch das Geld ausgegangen wäre. Der Putsch ist auch die Rettung der Grünen. Dass Kurz das ermöglicht hat, das allein zeigt doch, wo er hin will. Fixiert wird das ganze noch durch dieses seltsame "nicht mit Kickl - Gerede", wofür es ja keinen wirklichen Grund gibt, ausser den längst geplanten Linksschwenk zurück zu Rot Schwarz, halt in noch radikalerer Form.

    • OT-Links
      29. Juli 2019 09:23

      Dssm, deswegen werden wohl auch die massenhaften Vergewaltigungen durch die äh Befruchter nie geahndet, ja, sogar gefördert in Kuppelsendungen auf KiKa... Als es 2015 zu der Silvesternacht in Köln kaum Meldungen bzw. Strafen gab, war das mein erster Gedanke: Es ist gewünscht, dass sie sich vermischen.

      Nur, das wird nicht so sein - es kommt zu NoGo-Zonen, Clanbildungen wie in Berlin und Wien - die bleiben unter sich und tyrannisieren alle anderen, s. auch Schweden. Nun, das ist ja auch ein Weg, die Einheimischen zu verdrängen. Die linken notgeilen Weiber mögen die Burka tragen und brav den Haushalt machen und wer noch bei Verstand ist, der haut beizeiten ab...

    • OT-Links
      29. Juli 2019 09:31

      Eigentlich ist das ein Zuchtprogramm, was Merkel hier angesprochen hat...

    • HDW
      29. Juli 2019 09:55

      @OT-links
      *************
      Kurzens Fake-Minister find ich sehr gut! Cybersex als Forsetzung des Geilomobils. Nur Moser hat das Virtuelle daran nicht mehr verstanden und ist mit Conchita (von Concepcion) in die reale Welt geplatzt.
      *************

    • Suedtiroler
      29. Juli 2019 11:44

      @ Rau
      Wie schön wäre eine volle, jetzt 5 Jahre dauernde Legislatureriode ohne Grüne gewesen! Klar musste da ein Putsch zum passenden Zeitpunkt inszeniert werden. Und ob es wirklich das deutsche Zentrum für politische Schönheit war, die den Auslöser für den Putsch geliefert haben?

    • Rau
      29. Juli 2019 11:51

      "Wir benötigen keine Finanzmittel von der breiten Öffentlichkeit und erhalten keinerlei staatliche Mittel."

      Da ist ja der ganze NGO Wahnsinn aufgeführt, der wahrscheinlich auch hinter den Seenotschlepperhelfern steckt. Unglaublich wer da alles diesen Klimaschwindel fördert.

      Die OPS natürlich wie überall dabei

      https://www.one.org/de/uber-one/finanzen/

    • pressburger
      29. Juli 2019 14:10

      @OT-Links
      Zuchtprogramm. War schon mal, unter anderen Namen. Lebensborn.
      Züchtigungsprogramm, ist schon implementiert.

    • McErdal (kein Partner)
      31. Juli 2019 10:21

      @ Templer

      Aus Ihrem Post: Allerdings ist Soros nur der bekannteste Millionär der die Umvolkung zur NWO finanziert, bei weitem nicht der Einzige........

      Leider muß ich Ihnen widersprechen - halten sie EDOMITER für IDIOTEN -

      Ihr eigenes Geld auszugeben ?

      NEIN - sie finanzieren das ALLES LOCKER MIT UNSEREM GELD - was dachten sie ?

      Glauben sie noch an den Weihnachtsmann ?

      Und der Herr SCHWARTZ ist ein Angestellter bei Rothschild, der Mann für's GROBE..

  34. byrig
    29. Juli 2019 02:13

    Es gäbe eine charismatische Alternative zu Rendi:Doskozil.
    Gottseidank steht er nicht zur Disposition.
    Die Spö ist von einer Arbeiterpartei zu einer Bobo-Partei mutiert,einer Partei der linkslinken (pseudo)Intellektuellen,die keinen Bezug mehr zur ursprünglichen Klientel mehr hat,sie nicht mehr versteht.
    Die eigentlichen Sozi-Wähler fühlen sich von dieser linksradikalisierten Bobotruppe nicht mehr verstanden und wechseln zur FPÖ.
    Rendi Wagner ist eine Attrape dieser Linken,ohne Charisma und Eigenständigkeit.Der mobile Wechsel der urbanen Linkswähler zur noch linkeren Grüntruppe geht schmerzfrei vonstatten.SPÖ und Grüne sind kommunizierende Gefässe.
    Rendi-Wagner ist sicher die schwächste Parteiführerin derzeit,auch Meinl-Reisinger übertrifft sie in jeder Hinsicht was Kompetenz,Eloquenz und Ausstrahlung betrifft.
    Gut so.

    • Rau
      29. Juli 2019 09:35

      Ich hab die Charismatischen satt. Einer von denen gewinnt die Wahl, obwohl er nur leere Worte spendet. Einen 2. von der Sorte braucht keiner.

    • WienFavoriten
      29. Juli 2019 10:39

      Doskozil wäre tatsächlich eine gute Alternative zu JPRW. Und er würde ein paar Prozent gewinnen, auf Kosten von Kurz und der FPÖ.

      Allerdings würde der linkslinke Rand, der schon Faymann auf dem Gewissen hat, Doskozil nicht folgen. Dieser unüberbrückbare Kontrast zwischen Realität und linker Utopie hat schon Kern das politische Leben gekostet.

    • Gandalf
      29. Juli 2019 12:33

      @ byrig:

      Ja, in der gegenwärtigen Situation haben Sie sicher recht. Aber das scheinbare Charisma des Herrn Doskozil ist doch nur mit einem Vergrößerungs- (oder besser: Verkleinerungs? :-)) Glas zu erkennen. Es basiert in erster Linie auf der "negativen Glanztherapie" in Relation zur Joy-pamm. Objektiv gesehen hat der Herr D. für mich das Charisma eines wohlgepflegten, wohlerzogenen und des Essens mit Messer und Gabel fähigen Pusztaochsen.

  35. Franz77
    29. Juli 2019 01:05

    Um die untergehende SPÖ tut es mir nicht leid. Doch Freude kommt auch keine auf, führt dieses Vakuum an der Parteispitze zum Erstarken des Grünzeugs (AU beschreibt das vortrefflich). Die Führungsebene der Linksfaschisten ist um Welten übler und radikaler als die Sozis je waren. Früher waren die SPÖ Stammwähler oft Hackler, sie wurden abwertend als Proletarier bezeichnet. Vor allem, die Sozen waren berechenbar. Heute finden wir die größten Proleten an den Unis. Und wir dürfen diese Taugenichtse auch noch alimentieren, aus Dankbarkeit beschimpfen sie uns und nennen uns Nazis. Und die sind in ihrer Dummheit, Bösartigkeit und Brutalität unberechenbar.

    Es schaut nicht gut aus für Austria.

    Franz, Analysator

    • pressburger
      29. Juli 2019 09:06

      *************************************

    • Templer
      29. Juli 2019 09:12

      ***********
      ***********
      ***********

    • Peregrinus
      29. Juli 2019 09:36

      "Heute finden wir die größten Proleten an den Unis." - Unser geliebter Altbrundespräsident Heinz Fischer hat dazu den Boden gelegt.

    • Starless
      29. Juli 2019 09:58

      @ Franz77
      "Heute finden wir die größten Proleten an den Unis" - stimmt sicher nicht. Ich hatte vor genau 40 Jahren promoviert und habe jetzt wieder an einer Uni zu tun. Im Vergleich, wenn ich dazu aufgefordert werde, muss ich sagen, dass damals weitaus mehr "Proleten", oder wie immer man sie nennt, die Hörsäle füllten. Sie redeten im Post-68er Jargon, hatten leistungsfeindliche Ideologien, teilweise eine echten Hass auf das Establishment, usw.
      Jene, die Sie heute und jetzt Proleten nennen, sind vielleicht etwas gutgläubig naiv und auf Weltretter-Trip oäm. Aber die jungen Studierenden sind durchaus freundlich und nette junge Leute. Jedenfalls freundlicher als die irren Revoluzzer von damals

    • Peregrinus
      29. Juli 2019 10:49

      @ Starless

      Gerade die pseudowissenschaftlichen Studien (Soziologie, Politologie etc) werden in großer Zahl von Professoren betreut, die als Studenten den 68er-Jargon wie Muttermilch aufgesogen haben.

    • Florian Teufel
      29. Juli 2019 11:02

      @Starless
      Proleten finden sich an den heutigen Unis nicht, das sehe ich auch so. Möglicherweise waren zu "unserer" Zeit (meine Promotion liegt "erst" 23 Jahre zurück) mehr Arbeiterkinder an den Unis (also aus proletoiden Verhältnissen, hier positiv gemeint), heute sind es Bobo-Kinder, Beamtenkinder, Kinder von "Geschwätz"-Wissenschaftern.

      Wir waren damals auch sehr dumm.
      Aber, hier Herrn Franz 77 beipflichtend, muss ich sagen: die heutige Jugend ist (mit Ausnahmen) geradezu stupend dumm. "Dumm" auch im Sinne von Nicht-Wissen-Wollen, und das im Zeitalter von Google und Wikipedia!
      Wer kritiklos und unhinterfragt div. aktuellen Zeitgeist-Strömungen nachjagt, ist einfach grenzenlos dumm.

    • Starless
      29. Juli 2019 13:31

      @ Florian Teufel

      Welcher Grad an Dummheit gerade vorherrscht - darüber könnte man streiten. Jedenfalls ist die heutige Jugend nicht so verlogen wie es die selbst ernannten Revoluzzer der 60-er und 70-er Jahre waren. Sie traten den "Marsch durch die (staatlichen) Institutionen" an und genießen heute - ganz unrevolutionär - Pensionen, von denen die Jungen im Wirtschaftsleben nicht einmal mehr zu träumen wagen. Es war eine große Lebenslüge, in der sich gut leben ließ. Schauen wir einmal, wer die Schulden der letzten 30-40 Jahre zahlen wird. Die Jungen? Dann wären sie aber wirklich dumm! Wer dann? Die Verursacher? Guter Witz!

    • pressburger
      29. Juli 2019 14:21

      Man sollte sich nicht auf den einen Satz, "Die grössten Proleten sind an den Unis" in der Diskussion beschränken. Tatsache ist dass die Unis unter der Führung der Linken, Taugenichtse in einer zu hohen Zahl produzieren. "Taugenichts" hier, nicht als moralischer Begriff, sondern als Bezeichnung einer Qualifikation.
      Die Unis, abseits der Realität, produzieren am Bedarf der Gesellschaft vorbei.
      Die Forderung zuerst zu überlegen, ob nach dem Studium auch ein Bedarf da ist, um eine Arbeit zu finden, gilt als reaktionär. Warum auch. Als Politologe, kommt man beim Staat, den Medien, Forschungsstellen, als unproduktiver vielleicht unter.
      Wenn nicht. Man lässt sich in das soziale Netz fallen.





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