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Hofer gegen Kickl gegen Strache – das wird noch Brutalität

Lesezeit: 8:30

Die Freiheitlichen sind die einzige Partei mit einer Doppelspitze im österreichischen Rennen – und dem dunklen Schatten eines Altobmanns als Dritter Mann im Hintergrund. Norbert Hofer und Herbert Kickl führen vor diesem Hintergrund die Partei im Duo, wobei Hofer formell die Nummer eins ist. Sie tun das mit durchaus unterschiedlichen strategischen Ansätzen. Sie scheinen sich zwar zu vertragen. Nur hat diese Taktik ein klar erkennbares Problem.

Denn am Ende haben Doppelführungen noch nie dauerhaft funktioniert. Denn irgendwann führt eine solche Situation immer zu Kontroversen, ob es nun um die Führung einer Partei oder die eines Unternehmens geht. Denn irgendwann denkt und sagt der eine "A" und der anderen "Non A". Und sobald sie das einmal beide laut genug öffentlich tun, dann ist ein Rückzug nur unter empfindlichem Gesichtsverlust möglich. Hinter solchen Kontroversen steckt ursprünglich oft kein böser Wille, sondern die schlichte Tatsache, dass die beiden (oder gar drei) Spitzenmänner eigenständige Menschen und nicht Klons voneinander sind. Eigenständige Menschen denken halt irgendwann immer unterschiedlich. Sie reden und handeln dann eben auch unterschiedlich.

Die Phrasen, die man da in solchen Situationen oft hört, sind Gewäsch, das regelmäßig an der Realität scheitert: "Wir werden uns nicht streiten, weil wir uns ja in allem einig sind"; oder "Wir sprechen uns in allen wichtigen Fragen ständig ab"; oder "Wir vertragen uns so gut und wollen ja beide den gemeinsamen Erfolg für die Partei (oder Firma)".

Gerade bei Parteien haben kollektive Führungen nie dauerhaft gehalten. Das sieht man von der KPdSU bis zur Schröder-Lafontaine-SPD. Das Machtproblem besteht nicht nur bei völlig gleichgewichtigen Führungssituationen, sondern auch dann, wenn unter den vielen Spitzenfunktionären einer ausdrücklich als Nummer zwei hinter dem Chef deklariert wird. Da beobachtet die Nummer eins argwöhnisch jede Aussage von Nummer zwei. Und jeder, der irgendein Prtoblem mit der Nummer eins hat, packelt mit der Nummer zwei.

Genau das ist etwa zwischen Bruno Kreisky und Hannes Androsch passiert, wo aus enger Freundschaft im Lauf der Zeit tiefer Hass geworden ist. Um das zu vermeiden hat Wolfgang Schüssel nie jemanden aus seinem Team zur Nummer zwei oder zum Kronprinzen werden lassen.

Letztlich gibt es in einer Zweierkonstellation nur eine Alternative: Entweder der eine setzt sich durch und wird zum klaren Chef, wobei der andere sich entnervt zurückzieht, oder es kommt zum Dauerkrieg. Wer etwa das Schicksal der Kronenzeitung beobachtet, die einst in völliger Eintracht zwischen den Herren Dichand und Falk gegründet worden ist, aus der dann ein jahrzehntelanger wilder Krieg geworden ist, der weiß, wieviel Energie dadurch vernichtet wird. Solche Kriege haben manche Familienunternehmen in der zweiten Generation überhaupt umgebracht.

Wie wird diese Konstellation daher in der FPÖ weitergehen? Derzeit herrscht dort anscheinend weitgehende Harmonie. Das ist ganz eindeutig Folge des Traumas der einstigen Parteispaltung (Stichwort BZÖ) und des jahrelangen Krieges zwischen den Herrn Haider und Strache. Jeder Freiheitliche sagt daher: "Nie wieder" und "Wir werden deshalb zusammenhalten wie Pech und Schwefel".

Dies führt aber zu einer paradoxen Situation: Eine solche Doppelführung der FPÖ wird sich viel leichter in der Opposition als bei einer neuerlichen Regierungsteilnahme durchhalten lassen. Denn als Opposition gibt es eine klare Regel: Man muss einfach nur alles, was die jeweilige Regierung tut, furchtbar finden. Da gerät man sich nicht so rasch in die Haare, wie wenn es Entscheidungen zu treffen gäbe.

Jedoch: Absolut niemand in der FPÖ will rasch wieder in die Opposition zurückkehren.

Bei Regierungsverhandlungen wird jedoch sehr bald der Konflikt offenkundig werden, dass Kickl und Hofer für ein sehr unterschiedliches Politikverständnis stehen. Dieser Konflikt wird natürlich auch durch das Verhalten der ÖVP geschürt, die sich auf Kickl eingeschossen hat. Die seinetwegen sogar die Regierung platzen hat lassen, ohne bis heute einen überzeugenden Grund dafür nennen zu können.

Ein wichtiger Grund könnte gerade darin liegen, dass Kickl wie ÖVP-Chef Kurz Alphatiere sind, die beide das gleiche Politikfeld zur persönlichen Profilierung nutzen wollen: das des unerschrockenen Kämpfers gegen die Migration. Kickl hat allerdings das persönliche Defizit, hart und ein wenig belehrend zu wirken, während sich Kurz immer gern höflich interessiert zeigt. Jedenfalls aber ist es kein Zufall, dass der ehemalige Kurier- und ORF-Journalist Brandstätter (der Christian-Konrad-Mann ist jetzt zu den Neos gewechselt), jetzt Kurz und Kickl in einem ganzen Buch gemeinsam frontal attackiert.

Aus etlichen FPÖ-Äußerungen scheint mittlerweile zwar klar zu sein, dass man nicht unbedingt auf einem Innenminister Kickl beharren wird. Hofer wird jedoch, selbst wenn er es wollte, Kickl nicht zum Hinterbänkler im Parlament degradieren können. Die FPÖ wird für Kickl vielmehr eine andere Schlüsselrolle finden müssen: ein anderes Ministerium, die Funktion eines Klubobmannes, oder gar die des Vizekanzlers (was in der FPÖ zumindest scherzhaft als Möglichkeit genannt, aber wohl nicht ganz ernst gemeint wird).

Eines scheint aber sicher: Die ÖVP wird weiterhin mit Kickl leben müssen, wenn es neuerlich eine bürgerliche Koalition geben soll. Denn auch ein Klubobmann sitzt mit am Koalitionstisch.

Frappierender Weise ist genau an einer solchen Frage in den letzten Tagen in Spanien die vom amtierenden Ministerpräsidenten Sanchez geplante Linkskoalition gescheitert. Der Sozialdemokrat hat den als Koalitionspartner eingeladenen Linkssozialisten diktieren wollen, wer von ihnen als was in die Regierung geht. Insbesondere hat er den Parteichef der Linken, Iglesias, als potentiellen Störfaktor abgelehnt. Darauf haben sich ihm diese bei zwei Abstimmungen im Parlament verweigert. Das bedeutet eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass es noch im Herbst neuerlich zu Wahlen kommen muss.

Das ist eine auffällige Parallele zur Situation von Schwarz-Blau. Das zeigt, wohin es führt, wenn sich Parteien schon bei der Regierungsbildung durch unabdingbare Bedingungen gegenseitig demütigen wollen.

Gegen Kickl spricht, dass nach Umfragen bei den ÖVP-Wählern mittlerweile eine klare 69 zu 31 Mehrheit gegen ihn ist. Mehr als zwei Drittel wollen nicht, dass Kurz eine Koalition mit der FPÖ eingeht, wenn diese auf einem Ministerposten für Kickl bestehen sollte. Das zeigt: In den letzten zwei Monaten ist zwischen der ÖVP und Kickl so viel Porzellan zerbrochen worden – von beiden Seiten –, dass ein gedeihliches Zusammenarbeiten kaum mehr vorstellbar ist. Die ÖVP kann nicht so tun, als hätte sie nicht wegen Kickl die Koalition zerbrochen. Und Kickl merkt man bei fast jeder Wortmeldung an, dass er voll Ressentiments gegen den bisherigen Koalitionspartner ist, dass er jetzt hinter jedem Baum eine ÖVP-Verschwörung wittert (so wie die Grünen hinter jedem Busch, an dem ein Freiheitlicher vorbeigegangen ist, einen neuen Hitler erkennen wollen).

Für Kickl spricht zum einen der absolute Widerwille der gesamten Partei, sich nach der leidvollen Geschichte von Knittelfeld bis Ibiza nicht neuerlich zu spalten oder gar von außen auseinanderdividieren zu lassen; zum anderen seine hohe parteiinterne Popularität. Er kann durch seine kantig-mutige Art durchaus positive Emotionen bei seinen Anhängern auslösen.

Schließlich ist er genau dort an der Front gestanden, wo die Mehrheit die zentrale Aufgabe der FPÖ sieht. Kickl findet aber auch - was viele übersehen - über die Partei hinaus Anklang. Immerhin 42 Prozent der Österreicher bewerten seine Arbeit als gut. Dafür ist die Ablehnung bei 58 Prozent zum Teil heftig.

Parteichef Hofer muss daher extrem vorsichtig agieren. Er hat zwar auf Grund seiner ruhigen, verbindlichen und sympathischen Art insgesamt gute Umfragewerte. Innerparteilich wäre es aber tödlich für ihn, es auf einen Machtkampf mit Kickl ankommen zu lassen. Denn in der Partei wird er respektiert, aber nicht geliebt. Er ist zu nüchtern und zu vorsichtig, um zu emotionalisieren. Er scheint primär keinen Fehler machen zu wollen, während Kickl primär etwas bewegen will.

Dass Bundespräsident Van der Bellen ihn nicht angeloben mag, schwächte Kickls innerparteiliche Position eindeutig nicht, sondern stärkt sie eher. In der FPÖ hat das alte Motto "Viel Feind, viel Ehr" noch immer einen besonderen Stellenwert. Und letztlich steht ein Bundespräsident auf verlorenem Posten, sobald eine entschlossene Mehrheit im Parlament auf einem Ministerkandidaten beharrt. Es gibt viele rechtliche Wege, diesen Widerstand zu umgehen, sobald sich die Regierungsparteien einig sind.

Daher drängt sich noch ein zweiter Vergleich zur internationalen Politik auf. Dort gibt es nämlich einen logischen Zwilling zu Kickl: Das ist der Italiener Matteo Salvini. Er ist ebenfalls Innenminister und hat sich ganz ähnlich wie Kickl durch konsequente Härte gegen die illegale Migration profiliert. Salvini ist dadurch zur höchsten Popularität aufgestiegen, die seit Jahrzehnten ein italienischer Politiker hatte (und zum meistgehassten Politiker des Landes bei linken Journalisten).

Tatsache ist, dass Kickl ebenfalls trotz seiner kurzen Amtszeit einschlägige Erfolge vorweisen kann: Die Asylverfahren sind unter ihm deutlich rascher geworden. Es kommt viel konsequenter zu Abschiebungen. Und die Zahl der neuen Asylansuchen ist im ersten Halbjahr auf 3000 gesunken. Und gehasst von den Mainstreammedien wird er ebenso wie Salvini.

Wer die Karriere Salvinis kennt, findet dort noch ein interessantes Faktum: Salvini ist als langjähriger Parteisekretär durch eine innerparteiliche Revolte gegen Parteichef Umberto Bossi an die Spitze gelangt. Auch Kickl war lange Parteisekretär ...

Parteichef Hofer hat aber nicht nur damit klarzukommen, dass seine Nummer zwei voll von explosiver Dynamik ist und keine Minute zu besänftigender Ruhe kommt. Hofer hat vielmehr auch damit fertigzuwerden, dass sein eigener Vorgänger Strache trotz des verheerenden Ibiza-Auftritts nicht von der politischen Bildfläche verschwinden will, sondern ganz offensichtlich einen Auftritt bei den nächsten Wiener Gemeinderatswahlen plant. Womit Strache auch die Rückkehr in die Partei gelingen dürfte, sollte er nicht – was eher unwahrscheinlich ist – wegen Ibiza verurteilt werden. Denn die Wiener FPÖ hat weit und breit keine taugliche Führungsfigur.

In der Gesamtwirkung ist aber Strache eindeutig ein Bleigewicht an den Beinen Hofers. Dieser kann dadurch nicht den Eindruck erwecken, die Kontrolle über die Partei zu haben. Und man geht wohl nicht fehl in der Annahme, dass Hofer überhaupt scheitern würde, sollte er sagen: Strache muss ganz gehen, sonst bin ich ganz weg. Diese Chance, umgehend den Rücktritt Hofers zu bedauern, würde sich Kickl wohl nicht entgehen lassen.

Hofer muss auch noch mit einem eigenen Defizit fertigwerden: Er hat sich als Verkehrsminister in einem Ausmaß als ÖBB-freundlich deklariert, dass man glauben konnte, dort sitzt noch immer ein SPÖ-Mann. Das verstehen viele nicht. War dahinter nur die Aversion gegen den Neos-Financier Haselsteiner, der den Konkurrenten "Westbahn" betreibt?

Andererseits hat sich Hofer ein Wahlziel auserkoren, das für viele Wähler weit wichtiger und sympathischer ist als das einstige eher skurril wirkende zentrale Pro-Rauchen-Ziel von H.C. Strache: Das ist der Kampf für eine echte direkte Demokratie nach Schweizer Muster. Damit spricht Hofer viele über die Entwicklung der Parteien und die eigene Ohnmacht erzürnte Österreicher positiv an. Das kann auch niemand als rechtsradikal denunzieren, war die direkte Demokratie einst doch auch erklärtes Ziel von Grün und Sebastian Kurz.

Es ist also noch keineswegs gesagt, dass in der FPÖ automatisch der gewinnen muss, der sich am kantigsten präsentiert.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    29x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juli 2019 11:23

    Österreich hat EIN Haupt-Problem---die unkontrollierte Einwanderung Zehntausender MOSLEMS innerhalb kürzester Zeit und als logische Folge davon die bereits längst im Gange befindliche ISLAMISIERUNG Österreichs! Alle anderen Probleme entstehen ja gerade durch die kulturfremden Mohammedaner im Lande . Es ist ja an Absurdität und Perfidie nicht zu überbieten, ausgerechnet die Jünger ALLAHS in solch unkontrollierten Massen UNS unterzujubeln.

    Um dieses Haupt-Problems Herr zu werden, ist kein "freundlicher" Politiker wie Norbert HOFER vonnöten, sondern einzig und alleine ein durch und durch SACHLICHER, KONSEQUENTER Politiker wie Herbert KICKL, der sich in seine vom Wähler gewünschte Aufgabe, die Österreicher VOR den moslemischen "SCHUTZSUCHENDEN" zu SCHÜTZEN und deren ungeheure Zahl auf ein Minimum zu REDUZIEREN, mit Verve gestürzt hat!

    Als Innenminister hat Herbert KICKL gezeigt, daß er absolut FÄHIG ist; die Österreicher waren ihm dankbar für seine Politik. Hätte sich nicht KURZ immer wieder als BREMSER betätigt, wäre KICKL, der beste Innenminister, den Ö jemals hatte, noch viel erfolgreicher gewesen in seinem Bemühen!

    Österreich braucht keinen charmanten Allerwelts-Liebling, sondern einen Mann wie KICKL, der zwar keine Charmeoffensive startet, dafür aber durch seine nüchterne Art ZU RECHT absolutes VERTRAUEN ausstrahlt.

    HOFER ist gut, KICKL ist besser, was die Lösung unserer gewaltigen Probleme anbelangt. Jeder soll an den richtigen Platz gesetzt werden, an dem beide ihrer Aufgabe gerecht werden können.

  2. Ausgezeichneter KommentatorArbeiter
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juli 2019 09:28

    Als altes ÖVP Mitglied bin ich optimistisch für die FPÖ, weil die Darbietung des politmedialen Mainstreams so was von fürchterlich erbärmlich ist! "Keine Auswertung von Handydaten von Asylwerbern" lese ich heute in den OÖN auf Seite 3 in einer kurzen Notiz. "Aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht umgesetzt" erklärt uns lakonisch das Qualitätsmedium. Daneben "Sicherheits- und Migratonsthematik spielt noch immer eine starke Rolle, damit lässt sich auch stark emotionalisieren". Ich hoffe, dass viele durch diese Verarsche ausreichend emotionalisiert werden, um nicht den Mainstream zu wählen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorWalter Klemmer
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juli 2019 07:09

    Solange der rote Propagandafunk sendet, wird Österreich täglich zerschossen, bis nichts mehr steht.
    Eine Nation, die ihre eigenen Kinder gar durch Ärzte beseitigt, überaltert und stirbt und erhält Völker, die Kinder lieben, auch wenn sie sie teilweise als "Gotteskrieger" missbrauchen.
    biblosches Prinzip: man erntet, was man sät.

    Aber das überspielt der ORF mit seinem Antiprogramm voller sinnlosem Schwachsinn, bis Österreich ganz abgetrieben ist.
    Das ist der einzige Verdienst des ORF: Die dumme Prpagandamaschinerie der gottlosen antiautoritären 68er zu sein. Der ORF hat nicht nur die Abtreibung propagiert, sondern schafft nun mit seiner Desinformation noch die gesamte Abtreibung Österreichs.
    Die RatsUnion russischen Charakters lebt und frisst ohne satt zu werden: Kinder, Information, Recht, Freiheit, Liebe, Glaube und Hoffnung alles wird aufgefressen ind unionisiert.

  4. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juli 2019 01:03

    Darum, wie ich unlängst hier schrob: Hofer nach Brüssel loben, im Gegenzug Vilimsky heimholen nach Wien. Positiv aufgefallen ist aktuell - einmal mehr - Gerald Grosz, den könnten sie ruhig stärker einbinden. Das wäre dann ein Triumvirat, es gäbe also nie eine Pattstellung.

    Anm.: Hofer ist mir ein bisserl zu viel umgefallen in letzter Zeit. Stichwort Klimareligion...

    Franz, Parteistratege

  5. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juli 2019 09:35

    Ich haette Kickl gerne als Kanzler … traeumen wird man ja wohl noch duerfen.
    Aber es braucht einen Hofer um Wechselwaehler zu gewinnen, andernfalls droht ein schwacher dritter Platz.

    Noch ein paar auf die Schiene Gestossene (was fuer niedertraechtige Verbrechen!) und die FP schwimmt wieder oben mit. Zu hoffen ist dann, dass es sich fuer Kurz ausser mit einer Ampelkoalition weder mit Gruenen noch Neos ausgeht. Dann hat er die Wahl zwischen Blau und Rot und wird hoffentlich Blau nehmen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorKonrad Hoelderlynck
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juli 2019 08:00

    Mit Verlaub, aber ich habe den Eindruck es wird hier allenthalben einer links dominierten Regierung der Weg bereitet, und das finde ich ekelhaft.

  7. Ausgezeichneter KommentatorGerald
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juli 2019 10:20

    Was in Hrn. Unterbergers Kommentar leider vergessen wird: Bisher hat sich Norbert Hofer als weit weniger intrigant und machtgeil gezeigt, als z.B. Sebastian Kurz. So wurde ja rund um sein sensationelles Ergebnis bei der BP-Wahl (knapp 50% für einen FPÖler) ja schon unzählige Male von den Medien spekuliert, wann er denn Strache absägen werde. Doch nichts davon ist eingetreten. Hofer hat sich trotz seines Erfolgs in der Folge als absolut loyal erwiesen. Was sein Verhältnis zu Kickl anbelangt, sehe ich da auch nicht unbedingt ein strategisches Problem. So wie es jetzt aussieht sind die beiden durchaus in der Lage sich zu arrangieren. Die heftigsten Streits gibt es ja vor allem, wenn eine starke persönliche Komponente (z.B. Freundschaft, die dann enttäuscht wird) mitspielt. Bei Hofer und Kickl sehe ich das nicht. Kickl hat ja auch schon auf Fragen bezüglich seiner Beziehung zu Strache erklärt, dass es eine sachlich korrekte Beziehung, aber keine tiefe Freundschaft war. Auch das hat friktionsfrei funktioniert und so wird es mMn auch bei Hofer/Kickl sein.

    Das große Strache Problem im Hintergrund sehe ich auch nicht. Denn da obliegt es dem Wähler das zu beurteilen, sollte Strache wirklich Spitzenkandidat für die Wien-wahl werden. Eine krachende Niederlage wird wohl auch ihm klarmachen, dass seine Zeit vorbei ist. Und sollte es wider Erwarten keine krachende Niederlage werden, wurde er vom Wähler rehabilitiert.

    Was die Ablehnung Kickls durch ÖVP-Wähler anbelangt, so ist das übrigens vollkommen irrelevant. Denn Kickl wird von FPÖ-Wählern gewählt und nicht ÖVP-Wählern. Mit diesem Argument dürfte die ÖVP auch nicht mehr mit Kurz antreten. Denn der wird von Grün/SPÖ/Neos/FPÖ-Wählern auch mit großer Mehrheit abgelehnt. Tatsächlich scheint die Vermessenheit der ÖVP anderen Parteien das Personal diktieren zu wollen nun auch schon auf deren Sympathisanten (und damit leider auch Herrn Unterberger) abzufärben. Die ÖVP kann gerne ihre Leute wegen läppischer Aussagen (Efgani Dönmez) sofort rausschmeißen, wenn sie das bei anderen Parteien versucht, kann es jedoch sein, dass sie letztlich wie einst Viktor Klima als Erster trotzdem keine Regierung bilden kann, weil keiner mehr mit dieser arrogant-verschlagenen Kurz/Blümel-ÖVP will.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juli 2019 23:18

    Falls Kurz wieder in eine Koalition mit der FPÖ geht, dann soll er mal erklären, warum er die vorherige Regierung gestürzt hat und warum Kickl jetzt so schlimm ist. Das kann er aber nicht, da er ein schwacher Parteichef ist und nach der Pfeife von zu vielen tanzen muss. Und dann ist er im schlechteren Sinn noch Europäer wie Weber und UvdL.
    Es gibt eine Problemstellung, die ursächlich mit allen Fragen der Zukunft zusammenhängt und das ist die Migration und Islamisierung Österreichs. Wer hier nicht klar Position bezieht und handelt, verspielt alles. Die islamfreundliche ÖVP Politik und deren Konsequenzen sind in Graz, NÖ, Tirol und Vorarlberg zu besichtigen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    01. August 2019 09:28

    Wer auf einen dermassen simplen Schmäh, wie einer infantilen Umbenennung von "schwarz" auf "türkis" reinfällt, dem sollte eigentlich die Geschäftsfähigkeit und damit das Wahlrecht, aberkannt werden.
    In Folge, daß ein Kurz Widerlich nun eine kommende Wahl total aushebelt u selbst jetzt bereits diktiert, wer oder was, welche Posten übernehmen wird, zeigt überdeutlich die Bedeutung einer Wahl! Sie liegt bei NULL!!!
    "Würden Wahlen etwas ändern, wären sie verboten"!
    Das rumänische Volk hatte Eier in den Hosen - der Weg von Politikerratten wie die Ceaucescubrut sollte denen ein warnendes Beispiel sein!

alle Kommentare

  1. Waltraut Kupf
    02. August 2019 01:18

    Der Autor setzt voraus, daß es hier um persönliche Machtspielchen geht, was ja auch meistens der Fall ist. Hier dürfte aber die ganz seltene Situation vorliegen, daß es Politikern wirklich einmal um die Sache geht. Hofer huldigt dem Prinzip "seid klug wie die Schlangen und sanft wie die Tauben", während Kickl offen ausspricht, was Sache ist. Da er aber intelligenter ist als alle anderen und sein logisches Denkvermögen sich auch in einem präzisen sprachlichen Ausdruck manifestiert ist er im Sinne einer wünschenswerten Migrationspolitik der unverzichtbarste Mann überhaupt. Die Janusköpfigkeit von Kurz in dieser Frage ist die größte Gefahr überhaupt. Den internationalen Eliten und masonischen Durchmischungsfanatikern ist Kickl ein Dorn im Auge, denen will das lammfromm blickende Jüngelchen Kurz es letztlich recht machen, während die Wähler mit der zum Schein entgegegesetzten Ansicht geködert werden sollen. Nichts da, kann man nur sagen. Daß Hofer und Kickl Differenzen bekommen, hätte man halt gern. Es muß ja nicht sein, daß sie beide enge persönliche Freunde sind, aber ich glaube, daß Hofer erkannt hat, was auf dem Spiel steht. In diesem Sinne wünsche ich insbesondere Kickl alles Gute. Würde er von der FPÖ aufgegeben, wäre das ein verhängnisvoller Fehler, der die Stammwähler vertreiben würde.

  2. fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
    01. August 2019 17:56

    Wieso glauben eigentlich alle, dass der Kurz der nächste Kanzler werden wird? Ich gehe davon aus, dass er es NICHT sein wird! Der wird gar nicht mehr kandidieren, glaube ich. Was da gerade alles aufwschwimmt, das wird er politisch nicht überstehen. Und das ist gut so!

  3. fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
    01. August 2019 17:53

    Sehr geehrter Herr A.U., Sie schreiben da eine mögliche fiktive Bruchlinie in der FPÖ herbei! In der SPÖ wollen beste Freunde untereinander schon nicht mehr Farbe bekennen, aus lauter Angst einem der Lager Joy Pam, Darabos oder Ludwig zugerechnet zu werden. Bei den Türkisen bröckelt der Lack derzeit ganz gewaltig und es tritt das Tiefschwarze in Form von Mikl Leitner, Schützenhöfer etc. ans Tageslicht. Aber bei den Blauen rumorts? Netter Ablenkungsversuch vom im Totalabsturz befindlichen Basti Fantasti. Die Ereignisse werden sich überschlagen! Oder wieso ist die Joy Pam, die alles, aber sicher nicht deppert ist, so entspannt? Sie sollten mehr auf Ihre Poster hören, sehr geehrter Herr A.U.!

  4. Knut (kein Partner)
    01. August 2019 16:12

    Inzwischen kann man anlässlich unserer Landespolitik gar nicht mehr soviel fressen wie man kotzen möchte. Konnte ich mit der Zeit das Konterfei vom Kern nicht mehr ohne Würgereflexe ertragen (gottseidank ist der weg), geht es mir zwischenzeitlich beim Kurz auch so. Seine aalglatte Maskerade bröckelt immer schneller ab und da nützt auch eine Seligsprechung durch die Medien und die Kirche nichts mehr.

    Warum wird immer spekuliert, mit wem die ÖVP koalieren könnte? Was ist, wenn die abkacken (was ich schwer hoffe)? Was ist wenn Blau gewinnt? Ich sehe als Notlösung Blau-Rot am Horizont. Wer noch?

    Eine blaue Absolute wäre gefährlich - die linken Medien würden einen Bürgerkrieg inszenieren.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      01. August 2019 16:33

      Österreich braucht eine radikale Entlastungs- und Entsatzpartei im Stil eines Sobiesky!
      Mit schwurbeln ist den bestialischen Partisanen der Neuen Ordnung nicht mehr Herr zu werden!
      Diese Bestien schlachten und schächten koscher und halal bereits am helllichten Tage und auf offener Straße.
      Besser ein Ende mit Schrecken, als Schrecken ohne Ende, der jedoch auch bald zu unserem eigenen Ende führt!
      Diese darf jedoch den größten Fehler des damaligen Entsatzheeres kein 2. Mal begehen und die Invasoren N U R in die Flucht zu schlagen.

  5. McErdal (kein Partner)
    01. August 2019 15:46

    @ Herbert Richter

    h t t p s : //pbs.twimg.com/media/EA1LoefWsAACP1C.jpg

    • Herbert Richter (kein Partner)
      01. August 2019 16:22

      Is it the pope in Panama?

    • McErdal (kein Partner)
      01. August 2019 17:02

      @ Herbert Richter

      h t t p s : //twitter.com/lisamei62/status/1156662372536377344?s=12

  6. Tulbinger (kein Partner)
    01. August 2019 14:08

    Ich glaub ich werde das erste mal nicht wählen gehen, bin tief entäuscht von allen Parteien. Die Linken haben gewonnen, ich kann nicht mehr Ö1 hören, der Marx Karl hätte seine Freude.
    Und der Negerimport geht munter weiter. HC, was hast Du angerichtet?

    • Undine
      01. August 2019 14:29

      Wollen Sie wirklich aus (berechtigter) Enttäuschung den Linken einen Sieg so leicht machen? Das fände ich schade.

    • Tulbinger (kein Partner)
      01. August 2019 16:07

      Liebe Frau Undine,

      da haben Sie natürlich auch wieder recht! Aber der Hofer ist viel zu weich, der lässt sich vom Kurz übern Tisch ziehen!

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      01. August 2019 18:07

      @Tulbinger, und was genau hat der H.C. angerichtet, ausser dass er, nachdem er erwiesenermassen vorher unter Drogen gesetzt wurde, auf peinliche Art und Weise Vorhaben in den Raum gestellt hat, die inzwischen von anderer politischer Seite tatsächlich durchgeführt wurden? Wäre es schlimm, wenn der abartige Haselsteiner keine Aufträge mehr von seinen Freunden bei Schwarz/Rot bekäme? Echt jetzt? Die Krone-Anteile hat der Kurz-Freund Benko gekauft, das österreichische Wasser (Güssinger) gehört inwzischen Russen und durch die Haselsteiner-Deripaska-Strabag beschäftigen sich inzwischen die Staatsanwaltschaften verschiedenster Länder. Böser H.C.!

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      01. August 2019 18:11

      Ich hätte da noch ein Suchspiel zum großen Arbeitsplatzbschaffer Haselsteiner: Suchen Sie bitte auf einer Strabagbaustelle beim PKW-Abstellplatz der Arbeiter ein Fahrzeug mit österreichischem Kannzeichen! Bitte am Vormittag mit der Suche anfangen, sonst wird es nämlich finster, bevor ein solches auftaucht!

    • Markus Volek (kein Partner)
      01. August 2019 19:42

      Ich gehe auch nicht mehr Wählen glaubt ihr wirklich aller Ernst das die FPÖ irgendetwas ändern würden alle Parteien sind nix wert und Mehrheit bekommt die FPÖ so oder so nicht.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      01. August 2019 20:45

      @Markus Volek, ich würde mich niemals erdreisten, jemandem zu empfehlen, die FPÖ zu wählen. Mich macht aber diese unglaubliche, aristokratenähnliche Arroganz und Abgehobenheit eines Nichts namens Kurz wütend. Eine derartige Nullnummer und intrigante Charakters.. wie den, haben weder Blaue, noch Rote, noch Schwarze in der gesamten Zweiten Republik hervorgebracht. Der Kurz muss als Kanzler unbedingt vermieden werden.

  7. SchauGenau (kein Partner)
    01. August 2019 13:37

    Ich hoffe nur, es wird sich noch vor der Wahl klären, ob die Blauen in Ihrer schon oft gezeigten Futternapfgier nicht doch Kickl fallen lassen und sich dafür eine irrelevante Forderung erfüllen lassen (Stichwort Rauchverbot).
    An irgendwelche Direktdemokratie-Versprechen glauben ja nur jene, welche noch an das Christkind glauben...
    Weiteres No-Go: wenn Strache wirklich wieder für ein nennenswertes Amt aufgestellt wird.
    Denn wenn auch nichts rechtlich relevantes gegen ihn vorliegt, abgrundtiefe Dummheit und Größenwahn bleiben.

    Dann bleibt wirklich nur mehr die Öxit-Partei, wenn sie denn die Kandidatur schafft.

    • Christian Peter (kein Partner)
      02. August 2019 10:26

      @SchauGenau

      Was wollen Sie mit der Bauernfängerpartei FPÖ ? Diese holte als Regierungspartei in den vergangenen 20 Jahren 2 Millionen Einwanderer nach Österreich, da kann man doch gleich die Grünen wählen..

  8. Neppomuck (kein Partner)
    01. August 2019 12:42

    Symptomatisch für „diese große Zeit“ ist es, dass ein Symbol für absolute Zerstörung zukunftsbestimmende Bedeutung erlangt.
    Ein Staat, wie alle Organisationen, braucht Führung.

    Keine Führer, die in einer „pol. Blackbox“ ausgekungelt werden, sondern intelligente, willensstarke und integre Personen, die ihrem verfassungmäßigen Auftrag nachzukommen willens sind.

    Davon gibt es nicht viele. Wer gerade für die erste Reihe einer „Christopher Street-Day-Prozession“ oder eines "Gedenkmarsches" im Namen Charly Marx‘ taugt, sollte sich nicht qualifizieren.

    „Getrennt marschieren, vereint schlagen“ ist in Zeiten wie diesen angesagt.
    Kickl Kanzler, HC Bürgermeister und Hofer BP.

    Das gäbe Luft.

  9. Herbert Richter (kein Partner)
    01. August 2019 12:11

    Mit Kurz Widerlich und seine "Leit" inkl. der Sozi Büttel ist der Macheta schwingende, Menschen zerhackende "Syrer" weiter garantiert.....! Siehe heute DDR 2.
    Gut, so lange sich dieser Menschenabschaum gegenseitig abschlachten, gereicht es nur zum Vorteil, jedoch der Dreck bleibt und ev. Kollateralschäden sind zu befürchten.

  10. Johann Krendl (kein Partner)
    01. August 2019 12:08

    Eigentlich ist die ganze Situation leicht erklärbar. Soros und/ oder andere Freimaurer haben dem Kurz aufgetragen, die Koalition mit den Freiheitlichen zu beenden. Für diese Leute ist Kickl der leibhaftige Gottseibeiuns. Mit dem darf der Kurz sicher nicht mehr.
    Österreich hat es ja weit gebracht. Ein paar Globalisten schaffen an, was in Österreich sein darf und was nicht. Nur ein FPÖ Wahlerfolg - am besten mit 2/3 Mehrheit kann uns aus diesem Dilemma befreien.

    • Neppomuck (kein Partner)
      01. August 2019 12:57

      Daher wäre es wichtig, (auch sich) die richtigen Fragen zu stellen:

      z.B.:
      "Was bringt einen subalternen Mitarbeiter von Kurz dazu, mehr oder minder auf eigene Faust, jedoch nicht eigene Rechnung, 5 Datenspeicher des Kanzleramtes in einer „Nacht- und Nebel-Aktion“ vernichten zu lassen?"

      Oder:
      "Wem nützt das ganze Theater?" (Cui bono?)
      bzw.
      "Wem schadet es?" (Cui malo?)

      Wobei die letztere Frage, bzw ihre Beantwortung den "Spiritus rector" der "Verrichtung" deutlicher und damit leichter bekämpfbar macht.

      Und um nichts anderes als einen Kampf geht es hier.
      Wir stehen längst im Krieg, nur hat es noch nicht so richtig geknallt.

  11. JÜrgen Jauch (kein Partner)
    01. August 2019 11:06

    Na ja, real gesehen haben alle Parteien irgendwie Doppelspitze, Pamela und Doskozil machen so den Eindruck und die ÖVP teilt sich ohnehin weiter in türkis und altschwarz. Hofer und Kickl spielen Good Cop und bad Cop, Strache ist ein Fall für Wien - vielleicht will er doch wieder Bgmstr. werden. Auf Bundesebene sehen 2/3 der Österreicher die FPÖ wieder in der Regierung. Und außerdem ist nach einer Wahl alles ganz anders. JJ

  12. Hatschi Bratschi (kein Partner)
    01. August 2019 09:32

    Viele Köche verderben den Brei. Diese Regel gilt überall, nur nicht in der Politik.

  13. Herbert Richter (kein Partner)
    01. August 2019 09:28

    Wer auf einen dermassen simplen Schmäh, wie einer infantilen Umbenennung von "schwarz" auf "türkis" reinfällt, dem sollte eigentlich die Geschäftsfähigkeit und damit das Wahlrecht, aberkannt werden.
    In Folge, daß ein Kurz Widerlich nun eine kommende Wahl total aushebelt u selbst jetzt bereits diktiert, wer oder was, welche Posten übernehmen wird, zeigt überdeutlich die Bedeutung einer Wahl! Sie liegt bei NULL!!!
    "Würden Wahlen etwas ändern, wären sie verboten"!
    Das rumänische Volk hatte Eier in den Hosen - der Weg von Politikerratten wie die Ceaucescubrut sollte denen ein warnendes Beispiel sein!

    • Zraxl (kein Partner)
      01. August 2019 10:44

      "Das rumänische Volk hatte Eier in den Hosen"
      Sind Sie sicher, dass es dabei keine unsichtbaren Helferlein von außen gab?

    • Herbert Richter (kein Partner)
      01. August 2019 11:52

      @Zrazl,
      da haben sie vollkommen recht! Mir geht es ausschließlich darum, daß korrupte Eliten das erhalten, was sie verdienen.
      Stellen Sie sich vor eine Merkel, ein Kern usw. hätte sofort nach dem 1. Mord, der 1. Vergewaltigung durch einen Neger, durch einen eingeführten Muselmanen ihre gerechte Rechnung durch das Volk, welches schon länger hier lebt, erhalten........!
      Des weiteren bin ich bei Trump - sofortige Einführung der Todesstrafe für jedes Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Betrug am Volke!

  14. mayerhansi (kein Partner)
    01. August 2019 09:12

    Stärker, bzw. überhaupt einbinden müßte man Ing. Robert LUGAR, er scheint in der Versenkung verschwunden zu sein. Seine exzellente Rede im Parlament vor dem UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon war einsame Spitze.
    Dieser Mann gehört in die VORDERSTE Reihe der FPÖ!

    • Rau
      01. August 2019 10:03

      Johannes Hübner, was ist mit dem passiert, der wurde ja auch aus der Partei "entnazifiziert"

  15. Christian Peter (kein Partner)
    01. August 2019 09:05

    FPÖ hat fertig. Was muss man rauchen, um eine Partei zu wählen, die in Österreich seit Jahrzehnten primitivsten Bauernfang betreibt ?

    • Herbert Richter (kein Partner)
      01. August 2019 12:01

      Grüne? Schwarze? Rote? Türkise? Pinke? Schwule? Lesben? Sonstige Mißgeburten? .........! Fragen über Fragen!

      Wenn das nahe Familienmitglied vom nächsten Nigger vor eine Lok "geschubst" wird, das ev. Töchterl vom nächsten eingeführten Ziegenficker aus Asien vergewaltigt wird, man vor jedem pigmentierten Steinzeitaffen auf der Straße kuscht und in den Staub kriecht, dann wird an wissen, wen und vorallem was man wählen muß........!

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
  16. Specht
    31. Juli 2019 11:33

    @ Rau Stadler ist ein Perfektionist, der auf Punkt und Beistrich seine moralischen Vorstellungen verwirklicht sehen will. Das ist im Privatleben schon möglich, aber als Politiker wird ein Rufer in der Wüste keinen Erfolg haben. Die desaströse Entscheidung zur Hypo, die der Neffe glatt über die Bühne brachte und sich dann verabschiedete ist vlt auch so eine Sache die geschreddert werden mußte. Von den hinterhältigen Aktionen der ÖVP habe ich genug und bin mir sicher diese Partei in ihrer Verkommenheit ergänzt sich bestens mit den Roten, treten sie gemeinsam doch als Lichtgestalten auf die mit dem Finger auf die Widerlichen zeigen.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      01. August 2019 18:32

      @Specht, dafür hat der Stadler den Intellekt, den man an der einen oder anderen Stelle dringend brauchen würde. Authentisch ist er ausserdem. Aus meiner Sicht muss eine Partei Platz für verschiedenste Ausrichtungen bieten, wenn sie nicht unmittelbar die Kernbotschaft der Bewegung betreffen. Ob jetzt einer von Graz nach Wien über den Semmering oder den Wechsel fahren möchte, ist irrelevant. Das Ziel muss dasselbe sein. Mir kommt manchmal vor, der Stadler wurde vor allem ob seiner Überzeugungen angefeindet. Überzeugungen erwartet man von einem Politiker eben nicht.

  17. kremser (kein Partner)
    30. Juli 2019 23:18

    Falls Kurz wieder in eine Koalition mit der FPÖ geht, dann soll er mal erklären, warum er die vorherige Regierung gestürzt hat und warum Kickl jetzt so schlimm ist. Das kann er aber nicht, da er ein schwacher Parteichef ist und nach der Pfeife von zu vielen tanzen muss. Und dann ist er im schlechteren Sinn noch Europäer wie Weber und UvdL.
    Es gibt eine Problemstellung, die ursächlich mit allen Fragen der Zukunft zusammenhängt und das ist die Migration und Islamisierung Österreichs. Wer hier nicht klar Position bezieht und handelt, verspielt alles. Die islamfreundliche ÖVP Politik und deren Konsequenzen sind in Graz, NÖ, Tirol und Vorarlberg zu besichtigen.

    • jennifer (kein Partner)
      01. August 2019 08:42

      bravo genau auf den punkt gebracht...und es ist erschreckend, daß alle davon ausgehen dieser bundesmaturant wird auf jeden fall wieder BK.. man sollte erstmal die wahlen abwarten oder sind die stimmen für ihn schon fertig im IM?

  18. Brigitte Imb
    30. Juli 2019 22:24

    Kurz schließt Kickl für alle Ministerämter aus

    "Die Haltung ist sehr klar. Wir wissen noch nicht, welche Koalition die nächste sein wird. Eins ist klar: Sollte ich eine Regierung wieder anführen und sollte die wieder mit der Freiheitliche Partei sein, dann kann Herbert Kickl nicht Minister sein. Er hat seine Chance im Innenministerium gehabt und er hat gezeigt, dass er dafür nicht der Richtige ist."

    Warum Kickl nicht der Richtige ist sagt Hr. Kurz nicht.

    MM ist Kurz hinterhältig.

    https://www.oe24.at/oesterreich/politik/VP-Chef-auf-oe24-TV-Kurz-schliesst-Kickl-fuer-alle-Ministeraemter-aus/390848466

    • Undine
      30. Juli 2019 22:51

      @Brigitte Imb

      Ja, diesen Eindruck hatte ich auch: KURZ ist hinterhältig und SCHÄBIG zum Quadrat!

      KURZ kann charakterlich KICKL nicht das Wasser reichen! Ich wünschte, Kurz käme gar nicht erst in die Lage, Koalitions-Verhandlungen zu führen! Hingegen wünsche ich mir nichts mehr, als daß KICKL wieder INNENMINISTER wird!

    • Almut
      30. Juli 2019 23:04

      Ja, mit Kickl ist der Migrationspakt, der Volksaustausch und damit die Zerstörung Österreichs nicht zu machen, also darf er kein Ministeramt bekleiden.

    • Rau
      31. Juli 2019 06:57

      Wenn das das einzige Wahlprogramm ist. Überheblichkeit und Allmachtfantasien, dann haben wir in dem Land fertig. Dann kann mir aber das Gerede von direkter Demokratie gestohlen bleiben, denn mit Kurz wird das nicht kommen.

    • pressburger
      31. Juli 2019 10:30

      Ganz wie Undine schreibt: hinterhältig und schäbig zum Quadrat, Primitiver Intrigant ist er auch noch. Versucht die FPÖ zu spalten, den Wähler zu manipulieren. Sollte sich Verräter Partei Österreichs mit der Freiheitlichen ausgehen, kann Kurz sagen - "Ich will, aber dass sind die Spielverderber."

    • Suedtiroler
      31. Juli 2019 11:10

      vielleicht kann ein heutiges Zitat von frafuno Kurz helfen, doch Kickl als Minister zu akzeptieren:

      "O-Ton unserer ungarischen Freunde: "Orban ist ein A*loch, aber er ist ein A*loch, das Politik für die Leute macht, die ihn bezahlen. Die Alternative sind andere A*löcher, die gegen uns arbeiten."

      http://frafuno.blogspot.com/

    • Herbert Richter (kein Partner)
      01. August 2019 08:54

      Der Kurz "Widerlich" ist eben typisch! Deswegen versteht er sich so gut mit seine Leit, den Silbersteins!
      Eine FPÖ, die sich bereits vor einer Wahl diktieren lässt, wer was vielleicht dann dürfen dürfte, ist absolut nicht wählbar! Deutliches Zeichen von Charakterschwäche und nur der Drang zum Sautrog wäre ihr Antriebsmotiv.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      01. August 2019 18:34

      KURZ ist nicht der Richtige!

  19. Ingrid Bittner
    30. Juli 2019 20:39

    Hofer - Kickl - Strache - ist oder wird das noch wirklich Brutalität?

    Ich glaube, brutal geht's anderswo zu. Der eine schreddert, der andere weiss nichts daon, dann weiss er doch was, dann droht einer, wird aber dann selber als indirekter Schredderer aufgedeckt und dann kommt "das Schwammerl" und klagt wieder einmal, wobei ja schon vorher der eine Exkanzler dem anderen Exkanzler mit einer Klage gedroht hat. Ist das noch aufrecht, jetzt wohl eher nicht mehr, wo doch alle Tage diesbezüglich was aufkommt. Dagegen sind die drei FPÖler doch harmlos, oder etwa nicht? Man kann denen doch überhaupt keine Brutalität unterstellen, die befetzen sich nicht, die haben ein gemeinsames Ziel - das verbindet im allgemeinen doch, das spaltet eher nicht.

  20. Undine
    30. Juli 2019 18:46

    Der Gedanke an den Buben, der vor den Augen seiner Mutter und vieler Bahnreisender von dieser BESTIE aus ERITREA in Frankfurt vor den einfahrenden Zug gestoßen worden ist und dabei sein junges Leben lassen mußte, läßt einen nicht los.

    Abgesehen vom primitiven MÖRDER, einem "Schutzsuchenden", einem wertvollen GOLDSTÜCK, trägt einen großen Anteil an SCHULD Angela MERKEL, aber auch ALLE GUTMENSCHEN, die sich dafür eingesetzt haben, daß sich dieser menschliche Abschaum überhaupt noch in Europa aufhalten konnte.

    Ob sich jemals bei Angela MERKEL so etwas wie ein GEWISSEN REGT? Ob sich jene GUTMENSCHEN, die sich unter großem Applaus schon oft für solche Leute wie den Mörder dieses Kindes vehement eingesetzt haben, daß diese NICHT ABGESCHOBEN werden, einmal Gedanken gemacht haben über die TÖDLICHEN FOLGEN ihrer saudummen Gutmenschlichkeit?

    Jetzt werden wieder fieberhaft AUSFLÜCHTE gesucht, warum dieser Mann diesen MORD begangen hat. Und es werden sich wie immer Psychologen finden, die diese fürchterliche Tat rechtfertigen werden. Der Mann war seit Jahresbeginn in PSYCHOLOGISCHER BEHANDLUNG! Da sieht man wieder einmal den ERFOLG! Außer Spesen (für den Steuerzahler!) nichts gewesen!

    Da sich, wie gewohnt, herausstellen wird, daß der Mann TRAUMATISIERT war, daß er STIMMEN GEHÖRT hat und was noch so alles an fadenscheinigen Gründen erfunden werden wird (wir kennen diese Leier zur Genüge!)---irgendwann einmal muß man doch zu dem Schluß kommen, daß, bis auf ganz wenige Ausnahmen, ALLE Leute aus AFRIKA, aber auch aus allen moslemischen Ländern Asiens einen gewaltigen Dachschaden haben.

    FAZIT: Fast ALLE MOHAMMEDANER sind PSYCHISCH GESCHÄDIGT und dürfen aus diesem Grund nicht in Europa Asyl finden. Wir wollen nicht unter lauter potentiellen PSYCHISCH GESTÖRTEN Mördern leben, das kann uns Europäern einfach nicht zugemutet werden!

    PS: Wie viele DEUTSCHE wären noch am LEBEN, wäre Angela MERKEL VOR 2015 GESTORBEN!

    Nicht, daß ich ihr den Tod wünschte---das war nur eine praktische Überlegung!---im Gegenteil, ich wünsche ihr ein langes Leben hinter Gittern, GEPLAGT von Albträumen, wenn sie die Seelen der TOTEN heimsuchen, die SIE auf dem GEWISSEN hat! Und solche Albträume wünsche ich auch allen Gutmenschen, denen gar nicht genug gestörter Muselmanen ins Land kommen können!

    Meine Gedanken sind bei den Eltern dieses Buben, der noch ein langes Leben vor sich gehabt hatte!

    • Haider
      30. Juli 2019 18:59

      Jeder seinerzeitige Bahnhofklatscher ist für mich ein Mittäter.

    • Suedtiroler
      30. Juli 2019 19:14

      @ Undine
      @ Haider
      ********************
      ********************
      ********************
      Wer hätte diese Albträume vor 25 Jahren für möglich gehalten?

    • Undine
      30. Juli 2019 19:17

      "Afrikaner stößt Jungen vor einfahrenden Zug - tot! | Dr. Gottfried Curio"

      https://www.youtube.com/watch?v=Pc8LmDiiD9s&t=5s

    • CIA
      30. Juli 2019 19:46

      Es ist zum "aus der Haut fahren". Entweder sind diese Typen psychisch krank, haben ein posttraumatisches Syndrom oder konsumierten Alkohol/Drogen oder wurden zu wenig integriert. Beim Attentäter in Neuseeland kamen solche Argumente nicht in Betracht!

    • Charlesmagne
      30. Juli 2019 20:23

      Das ist es, was wir von den Grünen zu erwarten haben. In Bezug auf das grausame Verbrechen an dieser Mutter und ihrem Sohn, fiel ihr folgender Rat ein:

      Die deutsche Grünen-Verkehrspolitikerin Valerie Wilms rief Fahrgäste dazu auf, sich niemals zu nah an ein Gleis zu begeben. „Wenn sich alle an die Regeln halten, reichen diese Maßnahmen für eine sichere Benutzung der Bahnsteige aus“, sagte sie der „Bild“-Zeitung.

    • glockenblumen
      30. Juli 2019 20:37

      @ Undine

      *******************************************************!!!

    • OT-Links
      30. Juli 2019 20:50

      Tipps zur Sicherheit: Dunkelhäutigen, Männern mit schwarzem Vollbart, Kopftuchfrauen usw. einfach großflächig ausweichen, aus dem Weg gehen, nicht in die Augen schauen, sonst werden sie aggressiv, im Supermarkt immer sofort vorlassen... ganz großen Bogen machen. Nie abends allein weggehen, nie in Parks, auch tagsüber nicht, nicht in öffentliche Schwimmbäder gehen, Öffis meiden, zu dichtes Gedränge, da könnte man rasch erstochen werden... wenn ich irgenwo eine Moslemfrau oder einen Araber sehe, bin ich eine Staubwolke...

    • pressburger
      30. Juli 2019 20:53

      Merkel hat Mörder ins Land geholt. Ganz einfach. Wer Mörder unterstützt, ist Mittäter.
      Oberpeinlich, dass dümmliche Gestammel von Wendehofer, bei seiner Anlass Pressekonferenz. Immer die gleichen Phrasen.
      Welch ein Unterschied, Pressekonferenz von Gottfried Curio, AfD. Klar, anklagend, den Täter und seine Helfeshelfer benennend.

    • Franz77
      30. Juli 2019 23:21

      Deutschlaqnd hat reagiert, wie es zu erwarten war: Razzien gegen rechts. ZDF Teletext, Seite 125. Ja, und die Abtreibungsärzte/Klinken sind jetzt online.

      In der Bild war ein Foto der Blutraute in Sulden wie sie gerade das Glas Rotwein hebt. Keine Anteilnahme, Verurteilung des Verbrechens . NIX!

      Schließe mich den Wünschen an!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      01. August 2019 09:04

      Und encore ein riesengroßes AU CONTRAIRE!!!
      Was sie der Merkel, diesem gerechten Untier nicht wünschen - ich wünsche es ihr SCHON!
      Allein aus der Motivation und dem einzigen Aspekt heraus, daß dadurch vielen weißen und unwürdigen Menschen in Europa das eigene Leben erhalten bliebe!
      Es ist nicht der Musel oder Neger der direkt wütet, mordet und auf die Schienen stößt, nein diese Bestien sind nur das Werkzeug und die Waffe, die von der allergrößten Bestie und Menschenfeind, geführt u geleitet wird!
      Wie beim Messer - nicht daß Messer tötet, es ist die Bestie dahinter, die das Messer führt!

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      01. August 2019 18:40

      @Haider, für mich sind die Bahnhofsklatscher einfach Trotteln, die würden heute wieder klatschen! Und was wetten, spätestens nächstes Wochenende gibt es ob des von einem Neger bestialisch ermordeten Kindes wieder von den Toten Hosen ein Konzert gegen Rechts für ein Rattenpublikum!

  21. Haider
    30. Juli 2019 18:29

    Hätte ich in der FPÖ etwas mitzureden, ich würde bei allfälligen Koalitionsgesprächen mit der ÖVP darauf bestehen, daß eine allfällige Regierungsbeteiligung nur o h n e deren Sprengmeister Kurz in Frage käme. Wie sich bereits bei den beiden letzten Regierungen mit ihm zeigte, ist für diesen „Wolf im Schafspelz“ Pakttreue ein Fremdwort und somit ein Regierungsübereinkommen das Papier nicht wert auf dem es steht.

    • Gandalf
      30. Juli 2019 23:06

      @ Haider:
      Diese Anregung ist, vor allem nach dem beschämenden Auftritt des Herrn Kurz in der heutigen ZIB 2, 100%ig zu unterschreiben. Leider wird sie ein schöner Wunschtraum bleiben, wenn nicht tatsächlich so viele von Kurz bitter Enttäuschte (wie ich) die FPÖ wählen werden (mit Vorzugsstimme für Kickl), dass er eben nicht den Auftrag zur Regierungsbildung bekommt oder jedenfalls keine andere Koalition bilden kann als eine mit der FPÖ; und mit Kickl.

  22. haro
    30. Juli 2019 17:27

    Was muss noch alles passieren um Politikern und Wählern begreiflich zu machen wie unser Leben durch die ständig statt findende Migration Kultur verändernd, (lebens)gefährlich und teuer geworden ist ???

    Kurz hat Tendenzen gezeigt, unsere Werte erhalten zu wollen, aber Kickl ist der glaubwürdigere und mutigere Politiker der für unseren Schutz entsprechend handelt. Politiker wie Kickl stehen zu ihren Überzeugungen was bei Kurz nicht immer der Fall zu sein scheint.

    Am gefährlichsten für unser Europa ist eine EU mit Politikern die ihr Programm der Schlepperhilfe mit Verteilung der Migranten -koste es was es wolle- diktieren.

    • Rau
      30. Juli 2019 17:34

      Was soll man sagen. Das sind die jungen Leute die unser Kanzler der Herzen und auch Hr Hofer widerlich finden bzw nix mit ihnen trinken würden ja im Falle von Hofer sogar Leibwächter anheuert, die sie von seinen Veranstaltungen fern halten sollen

      https://www.youtube.com/watch?v=hogwNxKzXQA&t=336s

    • Peter Pan
      30. Juli 2019 19:25

      @Rau
      Ja, genau und natürlich alle sowas von Rechtsextremisten, richtig gefährlich sehen sie aus!
      *ironieende*
      Hoffentlich werden es mehr, denn solche jungen Menschen, die sich aktiv gegen den herrschenden Mainstream engagieren, braucht das Land in großer Zahl!!!!

    • pressburger
      30. Juli 2019 20:55

      Die EU ist gefährlich. Sie wird bis zu den letzten Merkels Zuckungen gefährlich bleiben. Diese Organisation muss weg !

  23. glockenblumen
    30. Juli 2019 16:02

    4x OT

    1.
    Der "Spiegel" beschäftigt sehr spezielle Leute - eine tragische Relotiade:

    https://www.nzz.ch/feuilleton/medien/marie-sophie-hingst-der-tragische-fall-einer-bloggerin-ld.1498966

    2.
    Die schleppenden Ermittlungen zum Ibiza-Video
    Warum da wohl nichts weitergeht??
    Außerdem: Strache hat von etwas phantasiert, der Kurz-Spezi Benko hat's getan - aber wie halt bei den Linken immer: wenn zwei das gleiche tun ist's noch lang nicht dasselbe...
    :-((

    https://m.oe24.at/oesterreich/politik/Drahtzieher-von-Ibiza-Video-noch-nicht-einvernommen/390698344

    3.
    Wie man sich schützen soll - Vor "Schubsern" am Bahnsteig, vor Messerstecherein, vor Vergewaltigungen, wie man sich in der Öffentlichkeit, im Supermarkt, auf Festen usw. schützt...
    eine Aussage von Grünen ist: "der Zug war zu schnell" - das ist ja an Bosheit und Niedertracht nicht zu überbieten!!! WIDERLICH
    Die Linken geben wahrhaft wertvolle Tipps, denn in Wirklichkeit hat es das eh alles schon immer gegeben, aber jetzt wird es in den Medien breitgetreten - und die Erde ist und bleibt eine Scheibe:

    https://www.youtube.com/watch?v=hIiWn_-3YI4

    4.
    und die Marokkaner bringen die Flüchtigen zurück an die nordafrikanische Küste:

    https://www.thueringer-allgemeine.de/politik/marokkos-marine-rettet-242-migranten-im-mittelmeer-id226603269.html

    • OT-Links
      30. Juli 2019 17:26

      Die GrünInnen sind Deutschenhasser, sie hassen UNS - unsere Kultur, unsere Identität. Sie sind zur Zeit die schlimmsten Rassisten in Europa. Deswegen werden sie auch von Sorosch so geschätzt. Und deswegen wird Kurz mit ihnen im Herbst koalieren. Dass er zuvor die FPÖ zerstört, war von langer Hand geplant, allerdings ging etwas schief...

    • pressburger
      30. Juli 2019 21:01

      @OT-Links
      Ist der, der uns hasst, auch ein Rassist ? Oder sind wir alle Rassisten die unsere Identität bewahren wollen, Rassisten.
      Der islamische Rassisten existiert nach der Meinung der Politiker und ihre Medien nicht. Wie sind die Morde der Moslems an Europäern zu erklären. Hass und Rassismus. Menschen einer niedrigeren Rasse dürfen unterjocht, vergewaltigt, versklavt, ermordet werden. Rassismus der Moslems.

    • Undine
      30. Juli 2019 21:14

      @glockenblumen

      ***********************************+!
      Danke für jeden einzelnen Hinweis!

    • Weinkopf
      30. Juli 2019 22:34

      @glockenblumen

      5. das herrliche Eigentor, das sich Kern in Zusammenhang mit der Schredderaffäre geschossen hat.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      01. August 2019 18:56

      @glockenblumen, danke für die links, ich freu mich über die Tipps, da gibts offensichtlich einige im Forum, denen beim Querlesen so manches Licht aufgeht. Vielleicht schauen Sie einmal in den blog von Naomi Seibt rein, da sieht man, dass es auch selbstdenkende Kinder mit einer Menge Grips gibt. Grossartig finde ich den Naomi- Beitrag zum Klimawandel! Wird Ihnen gefallen!

  24. Brigitte Imb
    30. Juli 2019 15:34

    Mir persönlich ist ein kantiges Auftreten in der Politik lieber als die Faserschmeichler.

    Ob Hofer "umgedreht" wurde, od. was auch immer, dazu kann ohnehin nur spekuliert werden. Jedenfalls hätte ein Kickl als Präsidentschaftskandidat nicht um die 50% geholt. Daher ist es nicht schlecht etwas "gemäßigtere" Personen vorweisen zu können.

    Mit ziemlicher Sicherheit wird die FPÖ keiner Koalition im Herbst angehören, daher soll sie einige ganz klare Positionen beziehen, wie etwa DD und Migration (od. wie immer man die Überflutung mit Fremden nennen möchte). Sie sollte sich auch nicht scheuen die Islamisierung zu thematisieren. Und zwar wo immer dies möglich ist. Ebenso Umweltschutz statt Klimaschutz.

    Leider fürchte ich wird die FPÖ wenig Bühne in den Medien bekommen und zudem weiterhin angepatzt werden.

    NS: Bestimmt ist es unnötig zur Wahl zu gehen, denn egal ob manipuliert od. nicht, die Weichen sind auf LINKS gestellt. Selbstverständlich auch von den Türkisschwarzen.

    • pressburger
      30. Juli 2019 16:53

      Die FPÖ wird immer dann in den Medien vorkommen, wenn die Medien etwas inszenieren werden, um die FPÖ anzupatzen.
      Entweder die FPÖ geht mit vollen aggressiven Risiko in den Wahlkampf, oder sie geht unter. Die Wahrscheinlichkeit dass Kurz mit Blümel an der Ausschlachtung des Videos massgeblich beteiligt waren, grenzt an Sicherheit. Dort, an dieser Kerbe müsste die FPÖ ansetzen.
      Wird leider nicht geschehen.

    • Suedtiroler
      30. Juli 2019 19:30

      Bitte UNBEDINGT zur Wahl gehen!
      Wenn schon die Weiche auf LINKS steht, dann muss sie eben auf RECHTS zurückgestellt werden, bevor der Zug kommt!
      Nur so kann man weitere Zugsunfälle verhindern.

    • Weinkopf
      30. Juli 2019 22:26

      @Brigitte Imb

      Selbstverständlich muss man zur Wahl gehen und natürlich FPÖ wählen.

    • Brigitte Imb
      30. Juli 2019 22:46

      Ja, natürlich werde ich zur Wahl gehen um hinterher wieder feststellen zu können wie sinnlos der Gang war.

  25. Brigitte Imb
  26. Verschwörungstheoretiker
    30. Juli 2019 14:39

    Als ich Hofer gegen Kickl gegen Strache las, war mein erster Gedanke, „jetzt sind sie durchgeknallt“.
    Es sollte doch möglich sein, sich auf gemeinsame Themen zu verständigen. Dieses Patt – wenn es so kommt – vermittelt vorprogrammierte Schwierigkeiten. Ob das die Wähler goutieren? Ob sich da eine Partei auf eine Koalition unter diesen Vorzeichen einlässt, wage ich zu bezweifeln! Geht nicht viel mehr(weltweit) die Tendenz dort hin, dass an einem Strang gezogen wird? Das Volk ist müde von den leeren Versprechungen und den widerlichen Diffamierungen gegen die Verteidiger der Heimat. Österreich braucht eine Regierung, die für das Wohl des Volkes arbeitet, also Schluss mit der unbegrenzten Migration, Kriminelle sind abzuschieben und eine direkte Demokratie a la Schweiz.

    • Rau
      30. Juli 2019 15:23

      Da müssen Sie kurz wählen, da sind sich alle einig ;)

    • Postdirektor
      30. Juli 2019 17:52

      @Rau
      Wenn Sie Sebastian Kurz meinen... ;-)

      „An ihren Taten sollt ihr sie erkennen.“ (1. Johannes 2,1-6)

      Kurz ist leider nur an seinen Worten zu erkennen...

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      02. August 2019 08:12

      @Verschwörungstheoretiker, mein erster Gedanke beim Lesen des Artikels war: "Jetzt ist ER durchgeknallt". Dieser herbeigeschriebene Streit ist Fiktion um vom Schmutzkübel-Basti abzulenken. Der Herr A.U. könnte sich aber damit beschäftigen, wieso der social media Chef vom Kurz partout nicht sagen möchte, wer ihm den Auftrag für seine sherlock holmes-Reisswolfaktion gegeben hat und was da eigentlich vernichtet werden musste. Der hat vor lauter Angst gezittert wie die Merkel bei der deutschen Hymne, gab die Festplatten nie aus der Hand, schredderte sie 3 (!!!!) Mal und nimmt den Staub noch mit wie eine Urne nach der Feuerbestattung. Es könnte die Büchse der Pandora gewesen sein.

  27. Franz77
    30. Juli 2019 14:14

    @Ingrid Bittner - ich weiß es nicht, ich weiß nur, er paßt perfekt zur FPÖ. Stärker einbinden kann nur die Parteiführung.

  28. Ingrid Bittner
    30. Juli 2019 13:24

    Warum soll in der FPÖ nicht funktionieren, was bei den Krimis immer funktioniert?
    Du bad cop - ich good cop, oder umgekehrt. Wenn man gegensätzlich veranlagt ist, muss man sich ja nicht unbedingt bekriegen , man kann sich auch ergänzen. Und ich halte Kickl nach wie vor für einen guten Strategen und ausgezeichneten Denker, der weiss schon was er tut und worauf er sich einlässt. Der kann sich doch auch selber einschätzen, seine Sympathiewerte halten sicher nicht mit seinem Intellekt stand. Also was tut er, er nimmt sich einen Symapthieträger bis zur Wahl zur Seite, dann wird man sehn, wie's weitergeht. Die drei Monate wird die Doppelspitze schon funktionieren, weil es das noch nie gegeben hat, muss ja nicht sein, dass es im Moment nicht hinhaut oder in Zukunft nicht funktionieren könnte.

  29. OT-Links
    30. Juli 2019 12:42

    Hofer passt sicher sehr gut zu Kurz, denn ebensowenig wie der eine ein Konservativer, ist der andere ein Freiheitlicher. Hofer wird Kickl wohl nach der Wahl loswerden wollen. Es wäre daher wichtig, dass Kickl möglichtst viele Vorzugsstimmen erhält.

    • Rau
      30. Juli 2019 13:25

      Den Kickl loswerden hätte er aber schneller haben können, wenn es ihm nur ums Amt und um den Erhalt der Koalition gegangen wäre. Sollte Hofer nach der Wahl soviel anders agieren, dann wäre das ein sehr grosser Vertrauensbruch gegen seine eigenen Wähler. Dann kann er gleich bei der ÖVP anheuern. Dort gehörte er dann nämlich hin!

    • Almut
      30. Juli 2019 13:27

      ****************************************!!!
      "Hofer wird Kickl wohl nach der Wahl loswerden wollen." Sehe ich leider auch so! Und ich werde den Verdacht nicht los, dass Hofer ein U-Boot ist.

    • Franz77
      30. Juli 2019 14:08

      Ja, Almut, das war auch mein Gedanke. Hofer wurde umgedreht. Erlag er dem satanischen Ruf der Freimaurerei?

    • glockenblumen
      30. Juli 2019 16:09

      @ Almut

      ich bin auch der Meinung, daß der Hofer bloß ein Heuchler ist!

    • pressburger
      30. Juli 2019 16:58

      Man gebe Hofer noch einen Vertrauensvorschuss. Hofers Problem, Loyalität mit H.C. Politik verträgt keine Sentimentalitäten. Kurz ist auf dem Gebiet Spitze. Abservieren, kaltstellen, Hackl ins Kreiz.

    • OT-Links
      30. Juli 2019 17:20

      Hofer hat die von der EU vorgesehene Totalüberwachung der Autofahrer (Blackbox) und die Bremsung von zu schnellen Wagen bagatellisiert bzw. geleugnet. Er hat dem zugestimmt, der Schwachkopf!
      https://www.krone.at/1892362
      Er hat auch dem Schmarrn, Kinder im Winter bei Nacht in die Schule zu schicken, sodass es um 9 Uhr in der Früh noch finster ist, zugestimmt, weil er im Winter die Sommerzeit haben möchte. Ähnlich dümmlich sind seine Vorstellungen zum Klimawandel. Er dient dem System. Womit auch immer sie ihn gekauft haben - er wäre nicht der erste, dem das passiert... er passt bestens zu den Fake-Türkisen.

      Natürlich muss man die FPÖ wählen, wir haben keine Alternative, man sollte allerdings Kickl deutlich stärken!

    • Sensenmann
      31. Juli 2019 11:15

      Genau meine Beurteilung. der Hofer ist ein rückgratloser Mensch, wie sich herausgestellt hat. Ich bedauere zutiefst, ihm jemals meine Stimme gegeben zu haben. Wer die Umvolkung beschönigt und sie nicht beim Namen nennt, wer Patrioten ablehnt der taugt nichts.
      Passt aber zur Partei der Pudel ganz hervorragend.
      Da es keine alternative zur FPÖ gibt muss man wenigstens schauen, dass der Kickl eine Unmenge Vorzugsstimmen bekommt.

  30. Postdirektor
    30. Juli 2019 11:50

    Österreich hatte nach langer Zeit eine Regierung, die nicht nur den eigenen Angaben zufolge, sondern auch der Meinung der großen Mehrheit der Bürger nach hervorragend gearbeitet hat. - Und das alles NACH „Ibiza“ und unter maßgeblicher Beteiligung des „bösen“ Ibizabuben.
    Politiker müssen nicht moralisch so einwandfrei sein, wie ein Papst es sein soll. Sein soll, - weil der jetzige richtet wesentlich mehr Schaden für die Menschen an als Nutzen.
    „An ihren Taten sollt ihr sie erkennen.“ (1. Johannes 2,1-6)

    • Rau
      30. Juli 2019 11:57

      Die Schwarz Blaue Regierung wurde sogar vor laufender Kamera von diesem Kommissions -Präsidentschaftsanwärter Weber gelobt.

    • CIA
      30. Juli 2019 12:55

      Werter Rau
      Das stimmt so nicht ganz. Weber verlangte öffentlich von Kurz, dass er die FPÖ mehr unter Kontrolle haben muss!!

    • Charlesmagne
      30. Juli 2019 15:26

      Die Päpste sind es meist ohnehin nicht.

  31. Tegernseer
    30. Juli 2019 11:26

    OT
    Bis gestern hat die mittlerweile weit nach links gerückte Krone Online von einem "Mann" berichtet, der einen 8-jährigen vor den Zug gestossen hat obwohl schon z.B. im Focus von einem Eritreer die Rede war. Schön langsam kommt es mir vor wie bei den Arbeitszeugnissen: "war immer bemüht", "trug zur guten Laune bei" ... wenn über Straftaten berichtet wird. Wehe ein Bio-Österreicher begeht auch nur die geringste Straftat, sofort ist ein Bild mit vollem Namen in den Zeitungen zu finden. Bei ausländischen Straftätern jedoch ist es immer nur "ein Mann"...

    • glockenblumen
      30. Juli 2019 11:43

      tja, seit der Benkoisierung steuert die Krone hart backbord!

      Vorher gab es wenigstens hin und wieder einen kritischen Beitrag bzw. Lesermeinungen, aber auch da werden mehr und mehr nur noch pc-gerechte zugelassen - das Bilderberger-Bilderbuch läßt grüßen :-(

      Nur noch der "Überdrüber-super-beliebte-Kurz" alle Umfragen selbstredend "pro-Kurz" ob's stimmt steht auf einem anderen Blatt...

      und natürlich der tägliche Hinweis auf den Klimawandel - jeden Tag ein anderes Tier, gestern waren's die Murmeltiere - nur noch zum Kotzen :-(

    • logiker2
      30. Juli 2019 12:42

      ja, und heute stirbt die Donau, einfach widerlich.

    • OT-Links
      30. Juli 2019 12:44

      Naja, daran erkennt man sie dann aber eh...

    • OT-Links
      30. Juli 2019 12:57

      Ach, das mit dem Klimawandel... das ist eine bezahlte Kampagne. Hätte gerne gewusst, wieviel die zahlen und wer aller? Benko natürlich... aber wer noch?

    • Franz77
    • Ingrid Bittner
      30. Juli 2019 13:27

      @glockenblumen: beim Benkoexpress passiert genau das, wovon Strache in Ibiza gesprochen hat. Deswegen hört man auch von diesen Aussagen so wenig, die werden nicht in Endlosschleife gebracht, offenbar ist den Dümmsten mittlerweile bewusst, was bei der Krone passiert ist.

    • glockenblumen
      30. Juli 2019 16:06

      @ Ingrid Bittner

      in der Tat!
      ALLES!!! wovon Strache bloß im Rausch phantasiert hat, haben die rotschwarzgrünpinken längst getan, und keiner der Bessermenschen hat sich jemals darüber echauffiert, kein Wort in den Mainstreammedien, schon gar nicht im zwangsgebührenfinanzierten Propagandasender :-((.
      Es wird ja auch kaum oder nur sehr verhalten darüber berichtet - je nachdem, wem das Blatt in welchem geschrieben wird, zugetan ist :-((

    • pressburger
      30. Juli 2019 17:00

      Das System, das Imperium, ist wie eine Krake. Immer mehr freie Stimmen werden erwürgt, erstickt.

  32. Undine
    30. Juli 2019 11:23

    Österreich hat EIN Haupt-Problem---die unkontrollierte Einwanderung Zehntausender MOSLEMS innerhalb kürzester Zeit und als logische Folge davon die bereits längst im Gange befindliche ISLAMISIERUNG Österreichs! Alle anderen Probleme entstehen ja gerade durch die kulturfremden Mohammedaner im Lande . Es ist ja an Absurdität und Perfidie nicht zu überbieten, ausgerechnet die Jünger ALLAHS in solch unkontrollierten Massen UNS unterzujubeln.

    Um dieses Haupt-Problems Herr zu werden, ist kein "freundlicher" Politiker wie Norbert HOFER vonnöten, sondern einzig und alleine ein durch und durch SACHLICHER, KONSEQUENTER Politiker wie Herbert KICKL, der sich in seine vom Wähler gewünschte Aufgabe, die Österreicher VOR den moslemischen "SCHUTZSUCHENDEN" zu SCHÜTZEN und deren ungeheure Zahl auf ein Minimum zu REDUZIEREN, mit Verve gestürzt hat!

    Als Innenminister hat Herbert KICKL gezeigt, daß er absolut FÄHIG ist; die Österreicher waren ihm dankbar für seine Politik. Hätte sich nicht KURZ immer wieder als BREMSER betätigt, wäre KICKL, der beste Innenminister, den Ö jemals hatte, noch viel erfolgreicher gewesen in seinem Bemühen!

    Österreich braucht keinen charmanten Allerwelts-Liebling, sondern einen Mann wie KICKL, der zwar keine Charmeoffensive startet, dafür aber durch seine nüchterne Art ZU RECHT absolutes VERTRAUEN ausstrahlt.

    HOFER ist gut, KICKL ist besser, was die Lösung unserer gewaltigen Probleme anbelangt. Jeder soll an den richtigen Platz gesetzt werden, an dem beide ihrer Aufgabe gerecht werden können.

    • Cato
      30. Juli 2019 11:49

      100% Zustimmung!!!

    • Rau
      30. Juli 2019 11:54

      Das ist ja der Grund überhaupt, warum es Schwarz Blau gibt. Ein Kurz und ein Kickl sollten doch in der Sache einig sein. Was sie persönlich von einander halten interessiert keinen. Es geht um die Sache. Wenn jetzt einer von beiden behauptet es ginge nicht mit dem jeweils anderen, dann kann das ja nur heissen, dass einer den Wählern etwas vorspielt. Nicht schwer zu erraten wer das ist.

      Umso schwerer auszuhalten ist es, dass genau der in einem hauptsächlich emotionalen Wahlkampf gehyped wird.

    • Franz77
      30. Juli 2019 12:09

      Exakt 100%! ******************

    • CIA
      30. Juli 2019 13:12

      Kickl spricht sehr gut, bringt es schnell auf den Punkt und lässt sich nicht durch ständiges "dreinreden" beirren. Kurz tut zwar "lieb/verständnisvoll" aber das ist mit Seminaren erworben.

    • Rau
      30. Juli 2019 13:18

      Es wird ihm auch viel weniger dreingeredet

    • Templer
      30. Juli 2019 15:45

      100% Richtig!!!!!!

    • pressburger
      30. Juli 2019 17:02

      Ist Kickl noch in der richtigen Partei ? AfÖ wäre die richtige politische Platform.

    • Haider
      30. Juli 2019 18:34

      Je mehr Vorzugsstimmen Kickl am 29. September erhält, umso besser für Österreich!

    • Undine
      30. Juli 2019 18:53

      @Haider

      Meine Vorzugsstimme ist ihm sicher! ;-)

    • Suedtiroler
      30. Juli 2019 19:03

      Gab es da nicht einmal eine Hymne?
      Zeitgemäß adaptiert:
      "Gott erhalte, Gott beschütze
      unsern Kickl, unser Land ..."

    • Ingrid Bittner
      30. Juli 2019 20:32

      @Undine: bestens auf den Punkt gebracht! Kickl ist schon richtig auf seinem Platz und wenn alle ihrem GEfühl freien Lauf lassen, die meinen Kickl sollte wieder IM werden, dann werden die Vorzugsstimmen dazu verhelfen. Hat man ja gesehen, was Vorzugsstimmen bringen können. Beim EU-Wahlkampf hatte doch keiner damit gerechnet, dass Strache so viele Stimmen bekommt. Und wer war der Auslöser: Martin Sellner!

    • Weinkopf
      30. Juli 2019 21:50

      @Undine

      ********************+!
      Danke für diese Zeilen, Sie haben wieder einmal die richtigen Worte gefunden.

    • keinVPsuderant
      30. Juli 2019 22:49

      Kickl steht ohne ÖVP auf verlorenem Posten. Es macht als Blauer einfach keinen Sinn ständig auf Kurz hinzuhauen. Ohne Kurz hätte Kickl politisch nichts erreicht. Er hätte weiter als Dichter und Redenschreiber für Strache in der Opposition dem Geschehen zuschauen müssen. Die FPÖ muss - gemeinsam mit der ÖVP - einen Weg finden, das Unglücksvideo glaubhaft zu überwinden. Und falls es gelingt, wieder gemeinsam eine Regierung zu bilden, muss die gute Sacharbeit - ohne grausliche Zwischentöne - rasch und konsequent weitergeführt und ausgebaut (ORF/direkte Demokratie....z.B.) werden.

    • Rau
      01. August 2019 07:18

      ORF / Direkte Demokratie kommt mit Kurz nicht!

    • Waltraut Kupf
      02. August 2019 00:51

      @ Undine
      ****************** Tausend Sterne!

    • kamamur (kein Partner)
      02. August 2019 07:39

      Geschätzte Undine-Solange die Betreiber der ungezügelten Zuwanderung,die Obersten dieser Bemühungen auf Steuerkosten beschützt werden, sie sich niemals direkt mit den verursachten Problemen auseinandersetzen müssen, sie von einem Bankett zum anderen wechseln wird sich nichts ändern.Dass ich selbst 25 Jahre diese Ungustl abgeschirmt und bewacht habe verursacht Schuldgefühle, Kinder und Enkel werden die Folgen in vollem Ausmaß zu tragen haben.

  33. Tegernseer
    30. Juli 2019 11:16

    Falls diese Umfragen stimmen und die Ablehnung von Kickl unter der ÖVP-Wählern mit 69% weitaus höher ist als bei den Gesamtösterreichern mit 58%, dann merkt man erst wie weit links die ÖVP bereits gerückt ist. Was ist aus dieser eins wunderbaren, konservativen Partei nur geworden?

    • keinVPsuderant
      30. Juli 2019 23:16

      Mir würde als Kickl 58% Ablehnung nicht gar so gut gefallen und ein wenig darüber nachdenken! Kollege Salvini ist auch sehr effektiv - aber mit großer Zustimmung in der Bevölkerung - woran wird das wohl liegen?

    • Rau
      01. August 2019 07:20

      Was sind das für seltsame Zahlenspiele. Auch Kurz hat eine ähnlich hohe Ablehnung.

  34. Gerald
    30. Juli 2019 10:20

    Was in Hrn. Unterbergers Kommentar leider vergessen wird: Bisher hat sich Norbert Hofer als weit weniger intrigant und machtgeil gezeigt, als z.B. Sebastian Kurz. So wurde ja rund um sein sensationelles Ergebnis bei der BP-Wahl (knapp 50% für einen FPÖler) ja schon unzählige Male von den Medien spekuliert, wann er denn Strache absägen werde. Doch nichts davon ist eingetreten. Hofer hat sich trotz seines Erfolgs in der Folge als absolut loyal erwiesen. Was sein Verhältnis zu Kickl anbelangt, sehe ich da auch nicht unbedingt ein strategisches Problem. So wie es jetzt aussieht sind die beiden durchaus in der Lage sich zu arrangieren. Die heftigsten Streits gibt es ja vor allem, wenn eine starke persönliche Komponente (z.B. Freundschaft, die dann enttäuscht wird) mitspielt. Bei Hofer und Kickl sehe ich das nicht. Kickl hat ja auch schon auf Fragen bezüglich seiner Beziehung zu Strache erklärt, dass es eine sachlich korrekte Beziehung, aber keine tiefe Freundschaft war. Auch das hat friktionsfrei funktioniert und so wird es mMn auch bei Hofer/Kickl sein.

    Das große Strache Problem im Hintergrund sehe ich auch nicht. Denn da obliegt es dem Wähler das zu beurteilen, sollte Strache wirklich Spitzenkandidat für die Wien-wahl werden. Eine krachende Niederlage wird wohl auch ihm klarmachen, dass seine Zeit vorbei ist. Und sollte es wider Erwarten keine krachende Niederlage werden, wurde er vom Wähler rehabilitiert.

    Was die Ablehnung Kickls durch ÖVP-Wähler anbelangt, so ist das übrigens vollkommen irrelevant. Denn Kickl wird von FPÖ-Wählern gewählt und nicht ÖVP-Wählern. Mit diesem Argument dürfte die ÖVP auch nicht mehr mit Kurz antreten. Denn der wird von Grün/SPÖ/Neos/FPÖ-Wählern auch mit großer Mehrheit abgelehnt. Tatsächlich scheint die Vermessenheit der ÖVP anderen Parteien das Personal diktieren zu wollen nun auch schon auf deren Sympathisanten (und damit leider auch Herrn Unterberger) abzufärben. Die ÖVP kann gerne ihre Leute wegen läppischer Aussagen (Efgani Dönmez) sofort rausschmeißen, wenn sie das bei anderen Parteien versucht, kann es jedoch sein, dass sie letztlich wie einst Viktor Klima als Erster trotzdem keine Regierung bilden kann, weil keiner mehr mit dieser arrogant-verschlagenen Kurz/Blümel-ÖVP will.

    • Rau
      30. Juli 2019 10:32

      Naja das ist halt das Denken von Berufspolitikern, die ohne Partei, wie der Sinowatz seinerzeit, nichts sind. Freiheitliche haben da seit je her weniger Probleme. Auch für Hofer ist es offensichtlich leicht sich ein Leben ohne Politik vorzustellen. Für Sesselkleber der anderen beiden Altparteien natürlich kaum nachvollziehbar.
      Dieses Berufspolitikertum das mit Zähnen und Klauen um den Erhalt der Pfründe kämpft ist ja eines unserer Hauptprobleme. Hauptsache es kann keine Regierung gegen diesen Block gebildet werden (Merkels "uns"), das ist deren einziges Ziel, bis hinauf auf EU Ebene.

    • Bürgermeister
      30. Juli 2019 10:53

      Als Nettozahler hoffe ich nie wieder Köstinger (ich traue ihr zu, einigermaßen passable Kuchen zu backen, aber sie soll das Thema "Nachhaltigkeit" anderen überlassen - ein nettes Lächeln reicht einfach nicht), nie wieder Blümel (unfähig und deshalb glücklicherweise auch untätig), nie wieder Moser (warum will ich nicht noch einmal erklären), Faßmann hat Probleme angesprochen war aber nicht durchsetzungsfähig ...

      Mit Kickl habe ich kein Problem, der muss künftig dabei sein. Die ÖVP sollte lieber den himmelhochragenden Dreck vor der eigenen Türe kehren, bevor sie andere belehren wollen.

    • Cato
      30. Juli 2019 11:54

      Zustimmung zu dieser ausgezeichneten Analyse!

  35. simplicissimus
    30. Juli 2019 09:35

    Ich haette Kickl gerne als Kanzler … traeumen wird man ja wohl noch duerfen.
    Aber es braucht einen Hofer um Wechselwaehler zu gewinnen, andernfalls droht ein schwacher dritter Platz.

    Noch ein paar auf die Schiene Gestossene (was fuer niedertraechtige Verbrechen!) und die FP schwimmt wieder oben mit. Zu hoffen ist dann, dass es sich fuer Kurz ausser mit einer Ampelkoalition weder mit Gruenen noch Neos ausgeht. Dann hat er die Wahl zwischen Blau und Rot und wird hoffentlich Blau nehmen.

    • Franz77
      30. Juli 2019 11:20

      Gestossene - ts ts ts. Viele peifkinesische Mainstreamer nannten es "schupsen", das klingt viel niedlicher. Und ein bisserl schupsen wird man wohl noch dürfen ... so kam es rüber.

      Warum passiert dieser Schweinebrut nie etwas?

    • glockenblumen
      30. Juli 2019 11:35

      @ simplicissimus

      "... Ich haette Kickl gerne als Kanzler... "

      Ich auch!!!!!!
      Damit hätte Österreich wieder eine Chance halbwegs zur Normalität zurückzukehren!

    • Rau
      30. Juli 2019 11:48

      Wie können Sie nur einen "Unberührbaren" als Kanzler wollen. Für ÖVP - Wähler sind das Argumente??!

  36. Rau
    30. Juli 2019 09:35

    Das wird immer abenteuerlicher. Jetzt haben auch schon ÖVP - Wähler ein Mitspracherecht bei der personellen Besetzung des Koalitionspartners, was meines Wissens ein absolutes Novum ist. Fragt sich was die Motivation eines Wählers ist, der die Schwarzen nur dann wählt, wenn Kickl nichts mehr werden darf. Seltsam.
    Stört es den Wähler gar, dass Kickl bei TV Auftritten signifikant mehr Zuseher hat als der türkise Lichtträger, wobei ein Teil davon selbst ÖVP Wähler sein mögen. Oder dass Kickl hohen Zuspruch beim Wahlvolk hat?

    Es interessiert ja auch keinen, was FPÖ Wähler von Kurz halten und trotzdem muss er einem recht sein, wenn er gewählt wird. Aber das sind ja alles rechtsextreme.

    Die ÖVP will keine Schwarz Blaue Koalition. Denn in einer solchen, vor allem mit Kickl im IM müsste sie zu ihren Wahlkampfaussagen stehen. Besser wäre es Kurz würde einmal in seinem Leben eine klare Aussage dazu machen.

    • Bürgermeister
      30. Juli 2019 10:08

      Sie werden von Kurz nie eine klare Aussage hören. Das ÖVP Programm ist primär ein optisches, Kurz als Lichtgestalt mit Heiligenschein am Thron, links und rechts seine Anbeter - schneeweiß gekleidet mit glückseligem Lächeln und ihm zu Füßen hübsche Frauen im weißen Kleidern die ehrfurchtsvoll zu ihm aufblicken.

      Da gab es so eine Szene in "Flech - der Tausendsassa" mit Chevy Chase in der er träumt er wäre ein Plantagenbesitzer, umgeben von hunderten weiß gekleideten Sklaven die dann für ihn tanzen wollen ...

      Im harmoniebedürftigen Österreich mit Inhalten zu punkten ist allerdings schwierig. Also hören wir uns das Gewäsch über "den Weg" an ...

    • Rau
      30. Juli 2019 10:15

      Interessant ist, dass es hier ÖVP Wähler gibt, die einen gar nicht so kleinen Teil der Wählerschaft als "Unberührbare" bezeichnen. Die Leute sollten hören, wie über sie in elitären Zirkeln geredet wird.

  37. socrates
    30. Juli 2019 09:31

    OT. In Deutschland schwärmen die Medien von einem Einsatz gegen Persien. Das wäre eine gute Gelegenheit die Migranten, ortskundig und kampferptobt, dort einzusetzen. Was für Deutsche gut ist, muß auch für die Migranten gelten!

  38. Arbeiter
    30. Juli 2019 09:28

    Als altes ÖVP Mitglied bin ich optimistisch für die FPÖ, weil die Darbietung des politmedialen Mainstreams so was von fürchterlich erbärmlich ist! "Keine Auswertung von Handydaten von Asylwerbern" lese ich heute in den OÖN auf Seite 3 in einer kurzen Notiz. "Aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht umgesetzt" erklärt uns lakonisch das Qualitätsmedium. Daneben "Sicherheits- und Migratonsthematik spielt noch immer eine starke Rolle, damit lässt sich auch stark emotionalisieren". Ich hoffe, dass viele durch diese Verarsche ausreichend emotionalisiert werden, um nicht den Mainstream zu wählen.

  39. Reinhold Sulz
    30. Juli 2019 08:50

    Eine schöne Analyse. Lässt Ahnung aufkommen, wie Journalismus hierzulande sein könnte, es aber bei weitem nicht ist: Keinem die Kritik ersparen. Egal aus welcher Ecke kommend.
    Einverstanden muss man damit nicht sein. Man muss nur spüren, dass der Autor seinen Gedankenapparat ernsthaft eingesetzt hat; und nicht bloß Vorgefasstheiten verbreitet.

  40. Josef Maierhofer
    30. Juli 2019 08:40

    Mit Strache wurde der FPÖ der Obmann amputiert und der Republik der Vizekanzler.

    Sollten je die Auftraggeber zum Ibiza Video ausgeforscht werden, so war das deren Absicht, den einfach und ehrlich gestrickten Strache in diese Falle zu locken.

    Hofer kam zum Handkuss und zur Parteiobmannschaft.

    Kickl wiederum ist, zum Unterschied von Strache, das Hirn der Partei, kantig, auch ehrlich und, vor allem, einer der tatsächlich was bewegt hat und noch bewegen könnte in dieser Republik.

    Man darf sich ja nichts mehr wünschen in Europa, sonst würde diese Regierung noch weiter arbeiten.

    In diesem Parteiensumpf ist die FPÖ die einzige nicht getriebene Partei, alle anderen lassen sich vom Mainstream verderben und treiben. Auch dafür zeichnet Kickl, Strache und Hofer.

    Als Bundespräsident wäre Hofer der beste, als Innenminister wäre Kickl der beste und als Parteiobmann wäre Strache der beste, dies nicht nur für die FPÖ, sondern auch für Österreich. Wenn wir schon beim Träumen sind, dann noch Löger als Finanzminister, etc.

    Das aber galt es zu verhindern, das Volk muss weiter verraten werden und ausgenützt und schließlich ausgetauscht werden.

    Strache will natürlich wieder in die Politik, hat er ja immer gesagt. Er will halt in Wien wieder anfangen. Hofer wollte eigentlich zur Bundespräsidentenwahl antreten und nicht zur Bundeskanzlerwahl und Kickl wollte als der beste Innenminister, den Österreich je hatte, natürlich weiter arbeiten. Kickl als Bundeskanzler wäre wohl auch noch eine Option, die ich mir aus freiheitlicher Sicht noch irgendwie vorstellen könnte, da würde er einiges bewegen, aber auch die verkommene europäische Mainstream Meute, ähnlich Salvini, auf sich hetzen, wie Dr. Unterberger schreibt. Ich aber würde ihn als Innenminister einsetzen, hätte ich das zu entscheiden.

    Ich sehe hier 3 unterschiedliche Personen, die sich FÜR Österreich auf verschiedenen Gebieten einsetzen wollen und sich schon eingesetzt haben.

    Ich sehe auch, dass dieses 'Provisorium' (nach Straches Abgang) in der FPÖ sicher eine Wunde ist, in die alle FPÖ feindlichen Elemente ihre Hand legen werden, und das sind alle, die nicht für die FPÖ als Kraft FÜR Österreich sind.

    Wenn die FPÖ aber in der Form an einem Strang zieht, dass jeder aus dem Führungsduo (Führungsdreifaltigkeit) die gleiche Zielrichtung, nämlich die Fortführung der erfolgreichen Regierungsarbeit FÜR Österreich, hervorstreicht, so sollte das wohl genügen für eine große Wahlzustimmung, betrachte ich die Ziele des Mainstreams in Österreich, etwa Schwarz-Grün-Pink, Schwarz-Rot, etc., deren Inhalte sehen eher unattraktiv bis GEGEN Österreich gerichtet aus.

    Strache sollte sich aus der Politik zurückziehen (können), dann wäre alles leichter für Hofer und Kickl, wenn sie es schaffen, ein 'duales' Ziel zu definieren und die unterschiedlichen Zugänge und Arbeitsarten zuzulassen, wie man auch unterschiedliche Meinungen zu einem gleichen Thema zulassen muss. Es ist nur viel Arbeit, alle möglichen Ziele gemeinsam zu definieren, damit die FPÖ Hasser das nicht als Aufhänger gegen die FPÖ benutzen können.

    Direkte Demokratie war immer schon ein FPÖ Thema, bloß wurde sie von der Kurz ÖVP verhindert, von der SPÖ über Grün bis NEOS so wie so. So wird halt die einzige demokratische Partei Österreichs von den Mainstream getriebenen (und bezahlten) Parteien bekämpft, sie wissen nicht was sie tun, auch die Medien nicht, die gegen die Demokratie agieren.

    Zuerst amputiert man den einzigen wirklichen Demokraten in Österreich das Herz, dann gießt man Branntwein in die Wunde und dann diskutiert man das als Schwäche .... ... um endlich die EuDSSR ohne Widerstand verwirklichen zu können und die Selbstaufgabe Europas und die Übergabe an den Islamismus. Und da machen in Österreich alle mit außer die FPÖ, die auch als einzige Partei direkte Demokratie nach dem Muster der Schweiz (endlich) einführen will.

    Dazu würde sie mindestens eine 2/3 Mehrheit benötigen.

    • dssm
      30. Juli 2019 10:11

      Wer die FPÖ beim bürgerlichen Wähler stark machen will (2/3 Mehrheit), der muss den Strache in der Versenkung verschwinden lassen. Strache ist ein Bürgerschreck! Wer im Wahlkampf (Wien) den Beamten und Staatsnahen verspricht, daß der ganze Privilegienstadl unangetastet bleibt, der wird nie beim Steuerzahler erfolgreich sein.

    • Rau
      30. Juli 2019 12:02

      Wen wollen Sie denn in Wien aufstellen? Wenn Gudenus der einzige Kandidat als Vizebürgermeister war, dann stimmt des Gerede von der dünnen Personaldecke zumindest für Wien

    • Josef Maierhofer
      30. Juli 2019 12:03

      @ Darum wäre er ja als Wiener Bürgermeister ideal ...

    • Ingrid Bittner
      30. Juli 2019 13:40

      Ich denke, um irgendwas zur politischen Zukunft Straches sagen zu können, müsste endlich in der Aufklärung der Videogeschichte was weitergehen. Wie man hört, soll ja nicht einmal der ominäse Anwalt noch einvernommen worden sein. Wenn das in dem Tempo weitergeht, werden wir am St. Nimmerleinstag erfahren, wenn überhaupt, wer wofür beim Ibizavideo verantwortlich ist. Und die Verzügerungstaktik sagt ja einiges aus. Man will offenbar einfach keine Aufklärung und Strache soll ewig als Buhmann dastehen. Gudenus hat sich ja zurückgezogen, aber Strache will partout wieder in die Politik also kann gar nicht aufgeklärt werden, weil das gilt es ja unbedingt zu verhindern.

    • pressburger
      30. Juli 2019 17:07

      Strache sollte sich zurückziehen ? Aber wohin ? Wäre eine Chance für die FPÖ. Strache, Privatier. Video Auftraggeber überführt. Aber will es die FPÖ ?
      Was will die FPÖ eigentlich ?

  41. dssm
    30. Juli 2019 08:32

    Die FPÖ will bürgerliche Wähler einfangen, so einfach. Kickl dient jenen, die ohnehin FPÖ wählen als Grund dann auch wirklich zur Wahlurne zu gehen. Der Hofer ist jenes freundliche Gesicht, welches Wähler ausserhalb des harten Kerns anziehen soll.

    Kickls Aufgabe ist einfach, er wird die Kernwähler an die Urne bringen. Gelingt es Hofer entsprechend Wechselwähler anzuziehen, dann wird Kickl wohl klein beigeben müssen, gelingt es Hofer nicht, dann ist Kickl die Nummer Eins.

    Für Österreich ist natürlich die weichgewaschene Variante Hofer unbrauchbar, unsere Probleme sind so ernst, da sollte man mit dem Willen und den intellektuellen Fähigkeiten zur Veränderung herangehen; sprich es braucht einen Kickl.
    Und Herrn Kurz wäre zu raten, einmal das gute Personalpool der ÖVP auf Landes- und Gemeindeebene auszuschöpfen, denn auch einer ÖVP täte eine Mannschaft mit dem Willen, aber insbesondere der Fähigkeit, zur Veränderung gut. Einzelkämpfer Kurz wird schon allein an der Fülle der Aufgaben scheitern.

    • Cotopaxi
      30. Juli 2019 08:35

      Da Hoferl im Augenblick auf Strache macht und wieder am Rauchergesetz schrauben will, wirkt er auf mich abstoßend. Und dieses Thema widert auch bereits mehr Parteimitglieder an, als Hoferl glaubt.

    • Rau
      30. Juli 2019 09:44

      Glaub ich nicht. Eine Teil der Wahl wird auch eine Volksabstimmung zu dem Zickzack der letzten Zeit in dieser Frage sein. Volksbegehren hin oder her, bei einer Abstimmung hätte dieses Rauchverbot nie und nimmer eine Mehrheit. Deswegen haben sies ja so durchgedrückt.

  42. Cotopaxi
    30. Juli 2019 08:30

    Mit dem immer noch wirksamen Strache-Geist und den Wiener Balkan-Seilschaften innerhalb der Partei wird die FPÖ auf dem Misthaufen der Geschichte landen.

    Wenn Kickl klug ist, gründet er eine eigene Partei und holt ein paar kluge Köpfe (Stadler, Gross, Rosenkranz) an Bord.

    Der Wähler dürstet nach neuen Parteien, nach Alternativen. Die FPÖ wird ohnedies nur deswegen halbherzig gewählt, weil nichts besseres auf dem Markt ist.

    • dssm
      30. Juli 2019 08:37

      @Cotopaxi
      Wenn die gesamte veröffentlichte Meinung die politischen Probleme nicht ansprechen will, wenn Justiz und Verwaltung jeden Abweichler verfolgen, so müssen sich die Andersdenkenden zusammenschließen. Die FPÖ ist so ein Verbund. Strache in Wien als erfolgreicher Betonsozialist. Haimbuchner in OÖ als erfolgreicher Wirtschaftsmann. Irgend wo dazwischen ist der typische FPÖler. Eine längere Phase an der Macht wird so ein Konstrukt immer schwächen. Solange aber die Struktur in Medien, Verwaltung und Justiz nicht zerbrochen ist, sollte die FPÖ Disziplin wahren.

    • Cotopaxi
      30. Juli 2019 08:44

      ICH möchte mich mit einem Strache, seinem Umfeld und seinen Balkanseilschaften NICHT mehr zusammenschließen. Es wird Zeit, dass sich die FPÖ glaubwürdig von ihrem Oberdistanzierer, dem viele gute Leute zum Opfer fielen, distanziert.

    • Niklas G. Salm
      30. Juli 2019 08:46

      Eine Aufspaltung des rechtskonservativen Lagers wird vor allem die Linken freuen und sonst wenig bis nichts bringen. Nicht jeder in der FPÖ ist eine Glanzfigur, aber besser eine Partei mit ein paar mäßig Begabten, als viele Parteien mit jeweils 7-8-9 Prozent und ohne jedes Gewicht...

    • simplicissimus
      30. Juli 2019 09:28

      Sehe ich auch so, dssm und Niklas G.Salm.
      Leider, Cotopaxi, Spaltung wuerde nur noch mehr schwaechen, wie wohl Ihr Ruf nach einer aufgewerteten rechtskonservativen Partei verstaendlich ist.

    • HDW
      30. Juli 2019 09:58

      Wenigstens treten die Raiffeisen-Konrad-Pröll-Mikl-Brandstätter-Busek-Schwarzen in diesem Forum aus dem Schatten und geben sich zu erkennen. So wird das dreimalige Schreddern, unfreiwillig wieder rückgängig gemacht.

    • dssm
      30. Juli 2019 10:05

      @Cotopaxi
      Mir ist ein Strache auch nicht sympathisch, aber er hat die Partei nach Knittelfeld mit harter Hand wieder stark gemacht. Irgend wann hat er dann zu viele "Abweichler" eliminiert. Hier böte sich für Hofer & Co sicherlich ein Betätigungsfeld, ein paar Prozent Wähler sind das auch.
      Die Balkanseilschaft ist ein Produkt von Schüssel/Haider, damals kam die Idee auf, daß ja ohnehin jede Integration scheitert, man daher etwas Neues versucht, nämlich großzügig Staatsbürgerschaften vergeben und im Gegenzug dann staatsbürgerliche Pflichten einfordern. Auch das ist schief gegangen, jetzt sind das aber Wähler - die Serben FPÖ, die Türken SPÖ ...

      Nur links liegen lassen kann man die auch nicht

    • Niklas G. Salm
      30. Juli 2019 11:53

      PS: wenn sich Parteien spalten müssten, weil es bei ihnen so manche Potentialbefreite gibt, müssten sich ÖVP und SPÖ jeden Monat spalten. Die GrünInnen würden quasi nur noch aus Ein-Mann/Frau-Parteien bestehen... :-)

    • Freisinn
      30. Juli 2019 13:04

      Eine solche Spaltung wüde die linksgrüne Blase doch allzusehr erfreuen - diese Freude sollten wir ihnen aber nicht machen.
      Besser ist es daher die paar Hohlköpfe zu ertragen und trumpartig mit ganzer Kraft gegen den tiefen Staat vorzugehen.

    • Ingrid Bittner
      30. Juli 2019 13:43

      Cotopaxi: aufgewärmt schmeckt nur ein Gulasch gut, Stadler kann man doch nicht mehr aus der Versenkung hervorholen - persönlich halte ich auch viel von dem blitzgescheiten Anwalt, aber der bringt's doch nicht mehr, FPÖ- BZÖ und ihn jetzt wieder zur FPÖ holen, nein danke, das muss doch wirklich nicht sein.

    • pressburger
      30. Juli 2019 17:09

      Es geht nicht um eine Spaltung, sondern um Gründung einer neuen Partei, mit einen konservativen Programm.

    • Niklas G. Salm
      31. Juli 2019 10:07

      Und wo ist da der Unterschied? Ob Sie es Spaltung oder Neugründung nennen, es läuft exakt auf dasselbe raus...

  43. pressburger
    30. Juli 2019 08:16

    Sollte die Überlegungen im Kommentar zutreffen, hat die FPÖ verloren, noch bevor die Dreckschleuder, im Volksmund auch Wahlkampf genannt, eigentlich began.
    Die FPÖ, konkret Strache, hat bis jetzt nichts unternommen um den Verdacht auszuräumen, Strache sei weiter erpressbar. Ob Hofer aus eigenen Antrieb gelegentlich umfällt, oder aus falsch verstandener Loyalität zu Strache, sollte offen gelegt werden.
    Die Überlegungen ob Kickl mit Türkisen, ob VdB ihn anloben wird, sind irrelevant. Eine Wiederholung von Schwarz-Blau wird es nicht geben.
    Für die FPÖ gibt es nur zwei Alternativen. Opposition, bedeutet, wird zwischen der Volksfront und Medien, bis zu Unkenntlickeit zerrieben.
    Absolute Mehrheit, stellt den Bundeskanzler. Wahrscheinlichkeit ? Wahrscheinlich, eher unwahrscheinlich.
    Die tägliche Hirnwäsche durch die Medien, haben ein Bild von Kickl in die Köpfe der Menschen gesetzt, das negativ besetzt ist. Sehr zu Kurzens Freude.
    Die FPÖ hat bis jetzt nur taktiert, nicht klar und deutlich den Anspruch auf einen Sieg nach den Wahlen deklariert. Warum geht eine Partei in einen Wahlkampf, die nicht siegen will. Dann soll sie es lieber gleich lassen.
    Apropos Klons - Gut dass die drei Herren keine Klons sind. Nur Merkel war so erfolgreich, dass sie sogar das Schaf Dolly übertroffen hat. Merkel hat sich zwei mal geklont. AKK, UvdL.

  44. Das Pingerle
    30. Juli 2019 08:04

    Wie absurd, immer noch von einer türkis-blauen Neuauflage zu träumen!

    Wer das tut, hat Kurz als Mensch noch immer nicht begriffen. Der will mit einer Partei, die es zulässt, dass deren "Ex-Obmann" nur zum Schein zurücktritt einfach nichts zu tun haben. Mit einer Partei, deren "Ex-Obmann" sich die eigene Frau als Strohmann ins Parlament setzen darf. Mit einer Partei, deren "Ex-Obmann" gegenüber wildfremden Russen wüste Unterstellungen gegen ihn herauskotzt und sich dabei filmen lässt. Mit einer Partei, deren "Ex-Obmann" auf Ibiza ein Sittenbild abgegeben hat, das jedem Ballermann-Vollproleten zur Ehre gereicht hätte. Wer will mit so einem Menschen etwas zu tun haben? Wer will mit Menschen etwas zu tun haben (und sie gar in eine Regierung holen), die das alles gar nicht so arg finden und ihn auch deshalb nicht aus der Partei jagen?

    Begreift ihr das wirklich nicht? Solange nicht irgendwann eine total verzweifelte SPÖ in ihrer Machtgier der FPÖ zu Ministerämtern verhilft, bleibt die FPÖ unberührbar.

    • Cotopaxi
      30. Juli 2019 08:24

      Und was tut Hoferl? Er wirft schon wieder das Proleten-Thema Rauchverbot auf und will es wieder entschärfen. Die Blaue Spitze hat ja keine Ahnung, wie hoch Kurz selbst bei Parteimitgliedern im Kurs steht und wie unpopulär selbst in den eigenen Reihen das Raucher-Thema ist.

    • Niklas G. Salm
      30. Juli 2019 08:26

      Besser eine türkise Koalition mit den edlen und selbstlosen GrünInnen - das ist eindeutig besser für Österreich, Europa und uns alle, da haben Sie völlig recht! *ironieaus*

    • Rau
      30. Juli 2019 09:54

      Diese ganze Situation ist absurd. Ich wünsche mir eine klare Aussage der Schwarzen, dass sie keinesfalls mit den Blauen mehr koalieren. Das wäre ein Traum. Davon wird Kurz aber Abstand nehmen, weil er genau weiss, dass eine solche Festlegung absurd wäre.

    • Rau
      30. Juli 2019 09:56

      Oh Gott, das wohl und wehe dieses Landes liegt daran, dass man Kurz begreift. So schwer zu durchschaun ist das nicht. Er hat internationalen Druck, die FPÖ zu zerreiben! Was soll da so schwer zu begreifen sein?

    • Gerald
      30. Juli 2019 11:21

      Für das Ibiza-Video ist Strache von allen Ämtern zurückgetreten und derzeit, sind lediglich persönliche Verfehlungen, aber nichts strafrechtlich Relevantes bekannt. Außer des ebenfalls zurückgetretenen Gudenus gibt es bisher keinerlei Indiz, dass auch nur ein anderer FPÖler etwas vom Ibiza-Video wusste.

      Es ist Ihnen natürlich unbenommen die ÖVP zu wählen. Ich wähle Parteien jedenfalls wegen eines Programms und der Glaubwürdigkeit. Die ÖVP hat letzteres nicht und wird ersteres mit einem anderen Partner auch nicht umsetzen können. Abgesehen davon, dass z.B. der Grüne-Spitzenkandidat weit primitiver herumschimpft ("Scheissdreck-Populismus") als es je ein FPÖler getan hätte.

    • Ingrid Bittner
      30. Juli 2019 13:46

      @Rau: "Ich wünsche mir eine klare Aussage der Schwarzen, dass sie keinesfalls mit den Blauen mehr koalieren. Das wäre ein Traum. Davon wird Kurz aber Abstand..."

      Ja ist Kurz denn jetzt ein Schwarzer?

      Die Schwarzen sollen sich vertschüssen, die Türkisen sollen koalieren, dann funktioniert's. Mit den Schwarzen doch nie und nimmer, da haben sie natürlich recht.

    • Rau
      30. Juli 2019 13:58

      Den türkisen Etikettenschwindel nehm ich nicht ernst. Schon bei der 2017er Wahl nicht. Aber eigentlich muss man das unterscheiden. Ich meinte Kurz soll eine klare Aussage treffen

  45. Konrad Hoelderlynck
    30. Juli 2019 08:00

    Mit Verlaub, aber ich habe den Eindruck es wird hier allenthalben einer links dominierten Regierung der Weg bereitet, und das finde ich ekelhaft.

  46. Abaelaard
    30. Juli 2019 07:30

    Bei der Diskussion auf Servus TV hat Kickl jedenfalls einen weitaus souveräneren Eindruck hinterlassen als Kurz. Sollten die FP-ler Kickl opfern wollen um in der Regierung bleiben zu können brauchen sie das nächste Mal gar nicht mehr antreten.

    Kurz muß höllisch aufpassen denn diese Wahl ist keine "gemähte Wiese. "

    • pressburger
      30. Juli 2019 08:21

      Was könnten die FPÖler für das Bauernopfer Kickl bekommen ? Beteiligung an der Regierung Kurz. Ausgeschlossen. Die FPÖ braucht Kickl mehr, als Kickl die FPÖ braucht. Kickl und AfÖ. Risiko, aber eine Chance.

    • Rau
      30. Juli 2019 10:25

      Richtig eine handzahme Aussenstelle des Kurz Vergötterungsvereins braucht keiner. Wenn sich die Politik hier im Lande auf einen Personenkult reduziert, dann sollte Kurzens eigene Aussgae gelten: Genug ist genug!

    • Ingrid Bittner
      30. Juli 2019 13:49

      Abaelaard: sehr richtig, intelektuell kan Kurz Kickl keinesfalls das Waser reichen.
      Kickl weicht auch keiner Frage aus - so wie Kurz es tut. Kickl antwortet auf jede Frage und das gehaltvoll und druckreif zudem. Das kann Kurz nicht, wenn er schwimmt, dann sagt er lieber nichts, das kann er dann denn doch.

    • keinVPsuderant
      30. Juli 2019 23:26

      Ingrid Bittner, gibt es noch einen anderen Kurz den Sie hier beschreiben? Mit dem "Altkanzler Kurz" haben Ihre Feststellungen nichts zu tun.

    • Rau
      31. Juli 2019 07:10

      Aber das ist doch offensichtlich. Könnte Kurz Kickl das Wasser reichen, würde er sich mit ihm auseinandersetzen. Das scheut er aber, wie der Teufel das Weihwasser. Mehr als Allmachtsfantasien kann ich in dem Verhalten nicht sehen, wenn man sich dazu aufschwingt zu bestimmen, wer beim Koalitionspartner welches Amt übernehmen darf. Mit Demokratie hat das schon gar nichts zu tun. Offensichtlich hat Kickl ja vollkommen recht und die ÖVP kann es sich wirklich nicht leisten, dass sich das IM jemand von ausserhalb des Parteienfilz in Türkis oder Schwarz ansieht!

  47. Cato
    30. Juli 2019 07:17

    Wichtig wäre es für die FPÖ, dass sich Strache endgültig aus der Politik zurückzieht, so wie es Gudenus offenbar tut.
    Er muss einsehen, dass er mit seinen tatsächlich unqualifizierten Äußerungen zu einer schweren Belastung für die Partei geworden ist. Egal wie kriminell die Vorgangsweise der Entstehung dieses Videos war und wie persönlich schmerzhaft für ihn der Abschied aus der Politik sein mag. Gudenus mag da als Vorbild gelten.

    Mit Strache werden keine über das engere FP-Klientel hinausgehende Wählerschichten anzusprechen sein.

    • Romana
      30. Juli 2019 09:07

      Die Äußerungen Straches waren tatsächlich unqualifiziert, aber er sprach nur von Möglichkeiten, es folgten keinerlei Taten, während die OVP Visionen wie den Kauf der Kronenzeitung in die Tat umsetzte. Andere Äußerungen Straches, Gerüchte über Sebastian Kurz beinhaltend, wurden herausgeschnitten und nie an die Öffentlichkeit gebracht. Wer also steckt wohl hinter dem Zuschnitt
      und wohl auch an der Weitergabe dieses Videos?

  48. Walter Klemmer
    30. Juli 2019 07:09

    Solange der rote Propagandafunk sendet, wird Österreich täglich zerschossen, bis nichts mehr steht.
    Eine Nation, die ihre eigenen Kinder gar durch Ärzte beseitigt, überaltert und stirbt und erhält Völker, die Kinder lieben, auch wenn sie sie teilweise als "Gotteskrieger" missbrauchen.
    biblosches Prinzip: man erntet, was man sät.

    Aber das überspielt der ORF mit seinem Antiprogramm voller sinnlosem Schwachsinn, bis Österreich ganz abgetrieben ist.
    Das ist der einzige Verdienst des ORF: Die dumme Prpagandamaschinerie der gottlosen antiautoritären 68er zu sein. Der ORF hat nicht nur die Abtreibung propagiert, sondern schafft nun mit seiner Desinformation noch die gesamte Abtreibung Österreichs.
    Die RatsUnion russischen Charakters lebt und frisst ohne satt zu werden: Kinder, Information, Recht, Freiheit, Liebe, Glaube und Hoffnung alles wird aufgefressen ind unionisiert.

    • Templer
      30. Juli 2019 07:15

      Das ist Teil des Plans.....

    • Abaelaard
      30. Juli 2019 07:32

      Dem ist eigentlich nicht hinzuzufügen.

    • pressburger
      30. Juli 2019 07:49

      Biblisches Prinzip, das war ein mal. Leider. Könnte sein dass es nichts zu ernten geben wird, weil nichts gesät wurde. Oder das gesäte ausgerissen und weggeworfen wurde. Eine sozialistische Wüste.

    • Bürgermeister
      30. Juli 2019 08:16

      ORF Interviews mit FP-Politikern gleichen Stasiverhören mit unterschwelligen Unterstellungen, Beleidigungen und Verächtlichmachungen.

      Niemand frägt einen Kogler warum eine staatlich bezahlte und fanatisierte Lehrerschaft schon Kinder für ihre Zwecke missbraucht. Niemand frägt eine Rendi-Wagner warum ihre Partei bis zum heutigen Tag sich nicht von den Kinderschändern distanziert.

      Ein Blümel wollte nie etwas gegen diese medialen Missstände unternehmen, ein Kurz beschäftigte sich mit Liederbüchern, Gedichten und Widerlichkeiten.

    • Undine
      30. Juli 2019 08:42

      @Bürgermeister

      ********************************+!

    • bert100
      30. Juli 2019 09:42

      Die 68er waren nie wirklich antiautoritär, wie ihr jetziges Verhalten offenlegt.

  49. Anonymer Feigling
    30. Juli 2019 07:07

    Was ist das für ein seltsamer Artikel?
    Da wird etwas hinein interpretiert, was z.Z. nicht im Ansatz erkennbar ist.
    Da werden wüsteste Verschwörungstheorien aufgestellt.
    Es schaut so aus, als ob die ÖVP-Affinen nicht gerade positiv in die Zukunft blicken.

    • Templer
      30. Juli 2019 07:16

      Wo genau erkennen sie eine Verschwörungstheorie?

    • Bürgermeister
      30. Juli 2019 07:53

      Der Titel hat mich auch etwas erschreckt, Prognosen sind immer schwierig - ganz besonders wenn sie die Zukunft betreffen.

      Die Kombination Kurz-Mitterlehner war eine völlig andere wie Hofer-Kickl, bei der war klar dass "Django" einen Show-Down erleben würde.

  50. Franz77
    30. Juli 2019 01:03

    Darum, wie ich unlängst hier schrob: Hofer nach Brüssel loben, im Gegenzug Vilimsky heimholen nach Wien. Positiv aufgefallen ist aktuell - einmal mehr - Gerald Grosz, den könnten sie ruhig stärker einbinden. Das wäre dann ein Triumvirat, es gäbe also nie eine Pattstellung.

    Anm.: Hofer ist mir ein bisserl zu viel umgefallen in letzter Zeit. Stichwort Klimareligion...

    Franz, Parteistratege

    • Freisinn
      30. Juli 2019 03:16

      Ich finde es auch nach wie vor schade, eine so begnadetes rhetorisches Talent wie Stadler nicht zu nutzen.

    • Jim Panse
      30. Juli 2019 05:55

      @Freisinn
      Ich habe Stadler auch in guter Erinnerung, rhetorisch gut bei Sachthemen, hat sich wohltuend vom phrasenhaften Geschwafel vieler Mitbewerber abgehoben.
      Es ist aber sehr ruhig um ihn geworden, ist er überhaupt noch politisch tätig?

    • Templer
      30. Juli 2019 07:13

      Das Problem ist, dass sich Strache und Stadler hassen.
      Eine Lösung wäre, Strache bleibt draussen, Stärker und Vilimsky nach Ö, Hofer nach Brüssel.....

    • Cato
      30. Juli 2019 07:45

      Ad Franz 77

      Ein guter überlegenswerter Ansatz!

    • Jim Panse
      30. Juli 2019 07:49

      Strache kommt bei den Menschen sicher immer noch gut an, aber sollte draussen bleiben, ob jetzt schuldhaft, oder nicht, angepatzt ist angepatzt.
      Soll aber nicht, trotz seiner Verdienste um die Partei, nicht darüber hinwegtäuschen, daß er eher in die Kategorie Phrasendrescher einzuordnen ist.

    • pressburger
      30. Juli 2019 07:51

      Denken in Alternativen ist unösterreichisch. Wer sich zuerst bewegt, hat schon verloren. Siehe Kickl.

    • Parzifal
      30. Juli 2019 08:51

      völlig d'accord.
      Es kostet mich Überwindung die FPÖ zu wählen - wegen Hofer!

    • Cotopaxi
      30. Juli 2019 08:57

      Bis vor kurzem habe ich Hofer für einen klugen Kopf gehalten.

      Anscheinend bildet jedoch das Strache-Niveau eine gläserne Decke innerhalb der Partei, die man besser nicht durchbricht.

    • glockenblumen
      30. Juli 2019 11:32

      @ Franz77

      **************************************!

      und dann so schnell wie möglich:

      RAUS
      RAUS
      RAUS!

    • Henoch 1
      30. Juli 2019 11:40

      Finde es auch schade um Stadler, die Parlamentsrede über den ermordeten christlichen Kardinal in Ankara ist mir nach wie vor in Erinnerung. Er wurde ja nicht nur erstochen, sondern man hat ihm auf offener Straße auch noch den Kopf angeschnitten !

    • Franz77
      30. Juli 2019 12:44

      Danke allen! :-)

      Zu Ewald Stadler habe ich nix aktuelles gefunden. Das wäre auch ein sehr guter Mann, er ist der einzige Politiker den ich kenne, der gegen die Freimaurerei (Logendrecksbrut) auftritt und Roß und Reiter beim Namen nennt. Und er ist ein aufrichtiger Christ.

    • Ingrid Bittner
      30. Juli 2019 13:52

      @Franz77: ich schrob auch schon öfter sehr positiv zu Gerald GRosz, wer soll den stärker einbinden? Seine Partei gibt's doch nur mehr in Kärnten, oder?

    • Rau
      30. Juli 2019 15:30

      Den Stadler musste Haider gerade wegen dieses Kampfes gegen die "Brut" zurückpfeifen, weil er ohne sie nichts machen kann, wie z.B. die Hypo abstossen bevor sie Schaden anrichtet. Ups, die wurde ja wieder zurückgenommen, von wem noch mal? Auch wieder so eine für unser Land desaströse Entscheidung von Rot Schwarz

    • Sensenmann
      31. Juli 2019 13:17

      Franz77 - sehr guter Ansatz!

      Stadler christet etwas zu viel, aber Paris ist eine Messe wert.
      Er ist von scharfem Verstand und vor allem kein Pudel. Für Dobermänner ist aber in der Köterpartie kein Platz.
      Das wird nix mehr...

    • Jonas (kein Partner)
      01. August 2019 09:39

      Vor einer allfälligen Seligsprechung des zugegebenermaßen hervorragenden Rhetorikers Mag. Ewald Stadler empfehle ich, sich über dessen Vita und strafgerichtliche Berührungspunkte eingehend (!) zu informieren!





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