Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen



Wiederholt sich 2002? Oder 2006? Oder 2008?

Lesezeit: 9:00

Viele Österreicher versuchen derzeit, die politischen Ereignisse der letzten Wochen einzuordnen und die kommende Entwicklung abzuschätzen. Dabei taucht immer öfter der Vergleich mit einer der Wahlen der Vergangenheit auf. Jeder denkt dabei freilich an eine andere Wahl – ganz besonders rumoren in den Hinterköpfen die drei Wahlen des ersten Jahrzehnts dieses Jahrtausends.

Die Vergleiche sind in der Tat spannend und lehrreich. Nur bedeutet jeder Vergleich eigentlich etwas völlig anderes.

2008

Am häufigsten wird die Ähnlichkeit zu 2008 diskutiert. Damals haben – vor allem – SPÖ und FPÖ in den allerletzten Parlamentssitzungen vor der Wahl durch diverse Wählerbestechungsaktionen (wie Abschaffung der Studiengebühren) die Steuerzahler mit jährlich rund vier Milliarden belastet. Und das ausgerechnet in die damals ausgebrochene große Weltwirtschaftskrise hinein! Es brauchte ein Jahrzehnt, bis sich der Staatshaushalt von all dem erholte.

Dies geschah, obwohl die rot-schwarze Regierung an sich noch geschäftsführend im Amt war – zum Unterschied von heute, wo ein rot-blaues Misstrauensvotum die gesamte Regierung gestürzt hat. Aber dennoch stimmten auch damals die Parteien ganz ohne Koalitionsbindung wild gegeneinander. Und auch die ÖVP blieb in der Panik des Wahlkampfes keineswegs unschuldig und stimmte einem Teil der vor allem von den Sozialisten ausgehenden Verschwendungsorgie zu.

Im nun anlaufenden Wahlkampf haben zwar vorerst alle Parteien (bis auf die Pilz-Grünen) versprochen, Ähnliches nicht mehr zu tun. Aber angesichts der hasserfüllten Stimmung zwischen den Parteien würde es sehr überraschen, wenn diese Versprechen wirklich bis zum Schluss hielten. Denn sogar die am meisten als Hüterin der Staatsfinanzen auftretende ÖVP hat mit der Ankündigung, die schwarz-blaue Nichtraucherregelung hebeln zu wollen, einen Beschluss gefasst, der wegen der Entschädigungsansprüche der betroffenen Wirte zu – wenn auch geringen – Budgetbelastungen führen wird.

Die zweite evidente Parallele zu 2008 ist Termin und Ursache von verfrühten Neuwahlen. Auch damals kam es in den Wochen vor dem Sommer zur Eskalation. Auch damals wurde Ende September (am 28.) gewählt. Auch damals löste ein ÖVP-Obmann (Willi Molterer) die Neuwahlen aus.

Der Anlass war allerdings damals besonders lächerlich. Er war eine sich inzwischen als völlig irrelevant erweisende Kursänderung der SPÖ unter ihrem neuen Chef Faymann in Sachen EU. Damals waren die Sozialisten unter dem Druck der Kronenzeitung auf Anti-EU-Kurs gegangen – etwas, woran sie sich heute gar nicht gern zurückerinnern: Sie forderten plötzlich, dass es bei allen künftigen EU-Vertragsänderungen Volksabstimmungen geben müsse. Heute ist eine solche Forderung wohl nur bei der FPÖ vorstellbar. Und würde zu der üblichen Großaufregung der linken Empörungsgesellschaft führen.

2008 formulierte Molterer die Empörung über die SPÖ-Forderung und die daraus seiner Ansicht nach folgende Neuwahlnotwendigkeit mit den Worten "Es reicht". 2019 klingt das "Genug ist genug" des gegenwärtigen ÖVP-Obmanns Sebastian Kurz bei seinem Verlangen nach Neuwahlen frappant ähnlich.

Nicht nur deshalb hat auch diesmal wieder die ÖVP große Probleme, die Wähler zu überzeugen, dass die Neuwahl-Entscheidung unausweichlich gewesen wäre. Und dass sie nicht eine unüberlegte Erstreaktion auf den Schock des Ibiza-Videos gewesen ist. Allerdings gibt es auch einen großen Unterschied: Heuer ist die problematische Entscheidung für Neuwahlen in der Öffentlichkeitswirkung ganz von der folgenden Misstrauensentscheidung von Rot und Blau gegen die gesamte Regierung überlagert worden. Diese gilt für noch mehr Wähler als Auslöser einer überflüssigen Destabilisierung der Republik.

Gleich ist jedoch, dass seither, so wie 2008, im Parlament das freie und nur von Parteitaktik und nicht mehr von Staatsverantwortung geprägte Spiel der Parteien Platz hat.

Das Ergebnis fiel 2008 jedenfalls anders aus als von Rot wie Schwarz erwartet. Es gab nämlich schwere Verluste sowohl für die ÖVP (sie fiel von 34 auf 26 Prozent), als auch für die SPÖ (von 35 auf 29). Hingegen stiegen die Freiheitlichen von 11 auf 18 und das BZÖ von 4 auf 11 (dieser Erfolg des BZÖ war zugleich der letzte des plötzlich wieder auf staatstragend gepolten Jörg Haiders).

Ob auch das Wahlergebnis 2019 dem von 2008 gleichen wird? Danach schaut es derzeit nicht aus (wobei freilich mehr als drei Monate Wahlkampf noch viel verändern können). Lediglich das schlechte Ergebnis der SPÖ dürfte schon feststehen. Die ÖVP hingegen befindet sich dank der überragenden Strahlkraft ihres Spitzenmannes auf Höhenflug. Die FPÖ würde nach den Umfragen etliches verlieren, während die Grünen deutliche Gewinne erwarten können, die 2008 ja leicht verloren haben.

Völlig aus dem Gedächtnis verschwunden ist hingegen die auf die Wahl folgende damalige Koalitionsbildung. Diese führte trotz der katastrophalen Verluste beider Parteien neuerlich Rot und Schwarz zusammen. Möglich wäre allerdings auch eine Koalition der drei Parteien der Rechten gewesen. Diese waren ja (auch 2008) mit 54 Prozent zusammen deutlich stärker als die Linksparteien. Insbesondere Haider arbeitete hinter den Kulissen auch sehr darauf hin, diese Mehrheit zu einer Koalition zu formen. Aber sein Gesprächsdraht zu H.C. Strache war als Langfristfolge von Knittelfeld und BZÖ-Bildung nicht mehr wiederherstellbar. Und auch in der ÖVP behielt der Raiffeisen+Wirtschaftskammer-Flügel, der damals noch sehr großkoalitionär gestimmt gewesen ist, die Oberhand. Was beide (ohne Konrad und Leitl) heute nicht mehr sind.

2002

Auch das Jahr 2002 taucht oft in der Erinnerung auf. Mit ebenfalls erstaunlichen Parallelen: Auch damals war es ein ÖVP-Obmann, der vorzeitige Neuwahlen gewollt hat. Auch damals ging mit diesen Neuwahlen eine der besten politischen Perioden Österreichs zu Ende. Dies galt sowohl in Hinblick auf die ökonomischen Erfolgszahlen, wie auch auf die substanziellen Reformen in etlichen Bereichen, wie auch auf die geradezu freundschaftliche Atmosphäre in der Koalition.

Der große Unterschied zwischen 2002 und 2019 ist aber unbestreitbar: Damals war praktisch ganz Österreich einig, dass die Schuld an Neuwahlen bei der FPÖ lag, bei ihrem chaotisch-populistischen Basisaufstand von Knittelfeld sowie den ständigen eifersüchtigen Querschüssen und dem Zick-Zack-Kurs des Jörg Haider. Heute ist die Schuldverteilung für viele Österreicher viel weniger eindeutig.

Zwar liegt eindeutig das freiheitliche Ibiza-Desaster am Beginn der Neuwahlkrise 2019 – das ja auch trotz der kriminellen Methoden, mit denen "zivilgesellschaftliche" Linke eine mafiaartige Falle aufgestellt haben, ein Desaster bleibt. Aber zum Unterschied von 2002 hat die FPÖ binnen Stunden reinen Tisch mit allen Involvierten gemacht, weshalb die Entlassung von Innenminister Kickl für viele eine Überreaktion der ÖVP gewesen ist.

Eine weitere Ähnlichkeit zu 2002 ist zwar noch nicht eingetreten, aber sehr wahrscheinlich: Damals kam es nach der Wahl letztlich wieder zu Schwarz-Blau, das dann nahtlos in ein Schwarz-Orange überging. Aber es war eine zähe und total lustlose Wiederholung. Die Dynamik der Jahre 2000 bis 2002, die Aufbruchsstimmung und Bereitschaft, sich der aggressiven Linken entgegenzustellen (siehe Sanktionen der 2000 mehrheitlich links regierten EU-Länder, siehe linke Demonstrationen in Wien mit anfangs recht großem Zulauf) waren dahin. Sie waren auch nicht mehr reproduzierbar. Dies freilich nicht nur wegen der 2002 erlittenen Traumata, sondern auch weil das nun agierende blau-orange Personal zum Unterschied von vorher sehr schwach gewesen war.

Und wie wäre es heuer, wenn trotz allem auch diese Krise in ein neuerliches Schwarz-Blau münden sollte? Sicher ähnlich wie nach der Wahl 2002: Die positive Dynamik scheint nicht mehr möglich. Das 2019 verbliebene FPÖ-Personal ist zwar qualitativ besser als die FPÖ-Mannschaft 2002ff. Aber ein neuerliches Schwarz-Blau wäre dafür zwangsläufig von heftigen Rachegefühlen und Misstrauen gegen den Koalitionspartner beherrscht.

Hingegen wird sich eines sicher nicht wiederholen, was sich manche in der ÖVP vielleicht erhoffen: dass wieder weit mehr als die Hälfte der FPÖ-Wähler (die Partei fiel 2002 von 27 auf 10 Prozent!) fast geschlossen zur ÖVP überläuft. Diese hat damals (mit 42 statt 27 Prozent) den absolut höchsten Zugewinn der österreichischen Geschichte erzielt. Es spricht sogar viel dafür, dass sich die FPÖ weitgehend stabilisieren kann (sollte nicht H.C. Strache ihre jetzige Geschlossenheit zerstören).

2006

Am spannendsten ist aber der Vergleich mit 2006 – obwohl den kaum jemand anstellt. Das sollte man aber vor allem in der ÖVP tun – bei aller Begeisterung über die Beliebtheit von Sebastian Kurz. Eigentlich sogar genau deswegen.

Denn (auch) 2006 ging der amtierende Bundeskanzler Wolfgang Schüssel zusammen mit seinem wichtigsten Minister, dem nach 2002 von Blau auf Schwarz gewechselten Karl-Heinz Grasser, als haushoher Favorit in die Wahl. "Er mit wem?" titelten schon die Zeitungen, die auch auf Grund der Umfragen den Wahlerfolg Schüssels als sicher angenommen haben.

Aber genau diese vermeintlich feststehende Sicherheit eines ÖVP-Erfolges hatte ihr dann den Donnerschlag eingebracht, am Wahlabend nur, wenn auch knapp, als Zweite hinter der Gusenbauer-SPÖ aufzuwachen (obwohl diese selbst sogar einen Prozentpunkt verloren hatte!). Was war passiert? Die Schüssel-Wähler von 2002 wollten zwar eigentlich schon, dass Schüssel bleibt, aber den emotionalen Zwang, dies auch durch den Stimmzettel zu unterstützen, gab es nicht mehr. Man musste nicht mehr gegen das Knittelfeld einer mediokren und verantwortungslosen Funktionärskaste protestieren. Und der Sieg des erwünschten Kanzlers schien ohnedies schon festzustehen. Nirgendwo gab es das Gefühl, dass es "arschknapp" werden würde, das Parteien eigentlich regelmäßig vor Wahlen zu verbreiten versuchen.

Und da Schüssel selbst schon 2002 Koalitionsüberlegungen mit allen drei anderen Parteien (Rot, Blau, Grün) angestellt und damit alle drei ja selbst als regierungstauglich geadelt hat, war die Entscheidung vieler Wähler: Da such ich mir den Koalitionspartner jetzt selber unter diesen drei aus. So verteilten sich die acht von Schüssel wieder verlorenen Prozentpunkte auf Blau, Orange und Grün (sowie die Kronenzeitungs-Liste Martin mit drei Prozent), weniger auf Rot, das ja ebenfalls verlor.

Heuer ist die Situation erstaunlich ähnlich: Jeder glaubt zu wissen, dass der nächste Bundeskanzler nur wieder Kurz heißen kann. Und sehr viele finden das auch gut. Es gibt aber keinen wirklich emotional starken Grund, ihn deswegen auch zu wählen. Kurz scheint sich auch selbst alle Koalitionsvarianten offen zu halten. Die Umfragen lassen es sogar als möglich erscheinen, dass die ÖVP wie auf einer Speisekarte zwischen Rot, Blau, Pink und Grün wählen wird können. Das wäre mit Pink sogar eine Alternative mehr, als sie Schüssel 2002 hatte. Und wenn sich doch nicht alle vier Varianten ausgehen sollten, dann hätte Kurz immer noch durch die Dreierkombination mit Pink und Grün drei Möglichkeiten.

Es ist völlig klar, dass sich ein Teil der potenziellen Kurz-Wähler, sobald sie einmal diese Situation erfasst haben, so wie jene des Jahres 2006, im letzten Augenblick für jenen Koalitionspartner der ÖVP entscheiden wird, den sie vorziehen.

Wird das Kurz durchschauen? Fällt ihm eine Gegenstrategie ein? Führt er am Ende gar einen zwar motivierenden, aber unglaubwürdigen Wahlkampf "Ich will die Absolute, damit konfliktfrei regiert werden kann"? Wird er den Mut haben, sich schon vor der Wahl gegen bestimmte Varianten zu entscheiden? Derzeit schließt er ja nicht einmal Schwarz-Rot aus.

Und werden die Freiheitlichen durchschauen, dass ihre einzige Chance nicht in den jetzigen völlig unglaubwürdigen Vorwürfen gegen die ÖVP liegt (die etwa der gekränkte Kickl mit seinen wirren Andeutungen gestartet hat, dass die ÖVP hinter der Ibiza-Falle stecken könnte)? Sondern in der Aussage: "Eine Stimme für uns ist der beste Garant, dass es wieder zu einer bürgerlichen Koalition kommt. Wir sind bereit dazu. Eine Stimme für uns ist vor allem auch das beste Mittel, um die linksradikalen Grünen mit ihrer wohlstandszerstörenden Klimapanikmache von der Macht fernzuhalten"? Vorerst aber hat Parteiobmann Hofer selbst die Klimapanikmache übernommen. Deren radikalste Variante in den Vorstellungen der heiligen Greta ja bedeutet: keine Autos, keine Flugzeuge und keine Computer und Handys als die am schnellsten wachsenden Stromverbraucher. Ob das für die FPÖ ein Wahlkampfhit sein kann?

Der Wahlkampf wird spannend. Und er wird unter dem Motto stehen: Die Geschichte wiederholt sich – nur weiß man nie, welche Geschichte.

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • RSS
  • Add to favorites
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    34x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juni 2019 06:00

    Die Spekulationen von Kurz werden nicht aufgehen - mit 51% alleine regieren.
    Die mit großer Mehrheit unterstützte Regierung mit den Blauen hat ER - völlig unnötig - gesprengt.
    Den besten Innenminister den Ö je hatte mit Zwang abserviert.
    Mit wem will er denn eine Koalition eingehen? Oder gar eine Minderheitsregierung durchziehen?
    Leider hat er zur FPÖ schon fast alle Brücken gesprengt.
    Die Roten bestehen nur mehr aus Hass und Blockade.
    Bleiben noch die Haselsteiner Neos und die marxistischen Grünen.
    Gott stehe uns bei, es drohen Zustände wie in Berlin.....

  2. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Gugerbauer
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juni 2019 05:33

    Bei Diskussionen mit ÖVP-Funktionären entdecke ich neuerdings eine bisher unbekannte Kombination aus Überheblichkeit und Aggressivität gegenüber den früheren Koalitionspartnern FPÖ und SPÖ. Ich weiß zwar nicht, ob das annähernd repräsentativ ist, aber eine derartige Hybris scheint mir nicht der beste Ratgeber zu sein.

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juni 2019 09:20

    Ich wüßte gerne, WANN "Gott" SOROS beschlossen hatte, Sebastian KURZ für seine Absichten zu mißbrauchen, um diesen so zu manipulieren, damit er die beim Volk äußerst beliebte Koalition mit den Freiheitlichen MUTWILLIG, bzw. WILLFÄHRIG!---BRICHT, sodaß die GRÜNEN---SOROS' große HOFFNUNG EU-weit!---irgendwie auf die Regierungsbank zu sitzen kommen.

    Einige Schlagzeilen:

    "Soros lobt Grüne als „einzige konsequent pro-europäische Partei“"

    "George Soros hofft auf die Grünen in Deutschland"

    "FINANZHAI SOROS: "Grünen sind Hoffnung Deutschlands!"

    Daß diese großangelegte Manipulation von "Gott" SOROS, geb. Schwartz, keine abstruse "Verschwörungs-Theorie", sondern erwiesene Tatsache ist, müßte mittlerweile jeder begriffen haben. KURZ ist für SOROS das geeignete Instrument, unser Land für seine Vorstellungen bereit zu machen.

    Einen Meilenstein in SOROS' Gedankenwelt hat nun sein Jünger KURZ gesetzt, indem er die FREIHEITLICHEN ohne alle Skrupel von der Regierungsbank gestoßen und diese für die GRÜNEN, SOROS' erklärte Günstlinge, frei gemacht hat.

    Der beste Innenminister aller Zeiten, Herbert KICKL, mußte weg; er war SOROS im Wege, weil er sich massiv FÜR die Sicherheit der EINHEIMISCHEN eingesetzt hatte zu Ungunsten der Zugereisten und somit SOROS' Allmacht-Allüren im Wege war!

    NICHT die FREIHEITLICHEN sind Schuld am Koalitionsbruch, sondern SOROS' Jünger KURZ mithilfe von SOROS-Gesinnungsfreund VdB!

    Die Reaktion der österr. Wähler wegen dieses schwerwiegenden Verrats an ihnen müßte lauten:

    JETZT ERST RECHT die FREIHEITLICHEN STÄRKEN
    und NICHT den VERRÄTER an Österreich, nämlich Sebastian KURZ, für diesen VERRAT zu belohnen!

  4. Ausgezeichneter KommentatorRau
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juni 2019 07:15

    Es wiederholt sich vor allem eines. Regierungen mit der ÖVP als Kanzlerpartei haben keinen Bestand. Offenbar ist die ÖVP nicht regierungsfähig.

  5. Ausgezeichneter KommentatorTegernseer
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juni 2019 09:32

    Die Freiheitlichen sollten nicht einfach mit einer bürgerlichen Koalition werben sondern mit einem klaren Programm werben:

    * wirksame Begrenzung der Massenmigration und Erhalt der österreichischen Identität,
    * direkte Demokratie,
    * Rückgewinnung persönlicher Freiheiten insbesondere der Meinungsfreiheit (dafür sollte schon der Parteiname ein Auftrag sein!),
    * weg von der EU-Zentralisierung zu mehr Föderalismus

    Diejenige Partei mit der sich diese Punkte, insbesondere aber der erste Punkt, am ehesten durchsetzen lassen, sollte dann als Koalitionspartner ausgewählt werden.
    Wofür steht eigentlich die "Nach-Allen-Seiten-Offen-Partei" ÖVP? Einige konservative ÖVP-Anhänger in diesem Blog werden womöglich nach einer Koalition mit den Grünen und NEOS ein böses Erwachen erleben.

  6. Ausgezeichneter KommentatorGerald
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juni 2019 08:03

    Die größte Ähnlichkeit sehe ich derzeit mit 2006, außer natürlich, dass diese eine reguläre Neuwahl nach Ende der Legislaturperiode war. Doch auch damals war die ÖVP absolut siegesgewiss. Noch dazu weil die SPÖ damals mitten im BAWAG-Sumpf steckte und die in in zwei Teile zerrissene blaue Wählerschaft (FPÖ + BZÖ) keine Konkurrenz war. Schüssel plakatierte Allerweltwohlfühlslogans wie "Wer, wenn nicht er?" "Österreich bleibt besser!" u.ä. und reagierte nicht auf einen bis zum damaligen Zeitpunkt beispiellosen Drecks- und Sudelwahlkampf der SPÖ, organisiert von Tal Silberstein. Dadurch gelang es der ÖVP nicht genug Wähler zu mobilisieren und die SPÖ taumelte mit ihrer damals noch größeren Stammwählerschaft an der ÖVP vorbei. Auch jetzt präsentiert sich die Kurz-ÖVP wieder siegesgewiss und machttrunken bis hin zur Arroganz: "Wer, wenn nicht er?" Tja, 2006 hieß die überraschende Antwort dann Gusenbauer und bisher hat Kurz aus eigener Dummheit sogar eine kürzere Amtszeit als eben jener Sandkistenkanzler. Ob er den Kanzlersessel nochmal wiedererlangen kann, wird man sehen.

    Parallelen zu 2002 und 2008 sehe ich hingegen wenige. 2002 zerstörte der erratische Haider tatsächlich die FPÖ von innen heraus in Knittelfeld, etwas was diesmal nicht der Fall ist. Obwohl der langjährige Parteichef weg ist, ist die Partei geschlossen und hat einen fähigen Nachfolger. Und 2008 war sowohl bei der SPÖ, als auch ÖVP-Wählerschaft bereits große Ernüchterung eingetreten. Die als "nur eine große Koalition kann große Herausforderungen bewältigen" gepriesen Regierung hatte außer Zank und Hader nur geschafft uns mit ihrer 2/3-Mehrheit alle 4 Jahre eine Wahl zu stehlen, während die Bevölkerung mit der Arbeit dieser Regierung zufrieden war. Bis der verantwortungslose Herr Kurz glaubte unbedingt den Innenminister rausschmeißen lassen zu müssen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorWalter Klemmer
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juni 2019 06:47

    Ja manchen in der ÖVP steigt der Erfolg zu Kopf.....
    Die glauben, dass sie so gut sind, gehen aber den entscheidenden sozialistischen Prägungen Österreichs aus dem Weg:
    Das Wesentliche geht die christlich soziale Partei aber nicht an:
    Beendigung des Kindermordes. Die Todesstrafe für Kinder durch Ärzte geht auch unter christlich sozialer Regierung munter weiter....
    Dem Ausufernden Sozialismus der Linken mit Überregulierung, Sozialleistungen für die ganze Welt und Rechtlosigkeit durch Grenzenlosigkeit eine Absage erteilen? Nein. Stopp des Asylverschleuderns....und Stopp dem Drängen der Mohammedaner auf Kulturarbeit....? Nein.
    Scharia und Dschihad müssen Sektenstatus erhalten.
    Wer jetzt den Konflikt scheut und Dschihad und Scharia toleriert, baut an einem Bürgerkrieg.
    Danke christlich-soziale Partei.
    Nur Geld und Ansehen vor Menschen im Kopf und dafür verschenken sie ihr eigenes Land der linken Gottlosigkeit und mohammedanischer Scharia....
    Danke der mächtigen ÖVP.
    Die Regierung war auch unter Kurz gut.
    Sie hätte weiterarbeiten können. Das Schiff hat begonnen dem Felsen auszuweichen. JETZT treibt es im Wind wieder auf den Felsen zu.
    Danke Kurz für dein Kapitänsamt, das trotz Reinigung der Regierung diese aufgekündigt hat. Die Schuldigen wurden ausgeschlossen und die Regierung hätte nach dem Wort des Kanzlers weiterarbeiten können.
    Doch der Kanzler roch Wählerstimmen.....und noch mehr Macht.
    Jetzt ist er weg....
    Manchem in der ÖVP steigt der Erfolg zu Kopf.....
    Das ist die Gefahr wenn Studienabbrecher an die Staatsspitze gesetzt werden.
    Was die Regierung Kurz reformierte war gut: Steuerbegünstigung für Familien...
    Aber Neuwahlen waren grausig egoistische Machtgeilheit....
    Bereicherung auf Kosten des Schadens des anderen, der aber mittels einer Falle produziert wurde.
    Kurz Neuwahlaktion stinkt zum Himmel.
    Der Mann tut für die persönliche Karriere alles und beseitigt alle und jeden, der an seiner Seite mächtig wird und ist (Kickl).
    Daher hat Österreich nun keine gewählte Regierung.
    Danke ÖVP....

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juni 2019 11:35

    wichtig wäre vor allem die Ist-Situation richtig zu beschreiben. Unter Türkis-Blau hatte Ö die höchste Asylanerkennungsquote pro Kopf in der EU und vor Deutschland. Weiters wurde Ö von mehreren Kommissionen Musterschüler Status in fast allen Bereichen der Migrationspolitik zugestanden. Das war die Ausgangssituation für die alten ÖVP Kader der Regierung niedrige Instinkte und das Fehlen christlicher Werte vorzuwerfen und mit einem medialen Krisenalarmismus Stimmung zu machen, der die Regierung als herzlose Verbrecher dargestellt hat. Mit dem Video wurde dann tabula rasa gemacht und nun wurde innerhalb von Tagen die FPÖ Politik rückabgewickelt. Das ist politische Gewalt, ja das ist widerlich.

  2. Ausgezeichneter KommentatorRon_Nie
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juni 2019 11:12

    Glatte Unwahrheit des Autors:
    "Aber sein Gesprächsdraht zu H.C. Strache war als Langfristfolge von Knittelfeld und BZÖ-Bildung nicht mehr wiederherstellbar."
    Wahr ist vielmehr, dass es ein Versöhnungstreffen Strache-Haider gab mit dem Ergebnis, eine ÖVP-FPÖ-BZÖ-Koalition auf die Beine zu stellen, was durch den "Unfalltod" Haiders und die danach entstandene Dynamik verunmöglicht wurde.

    Im Zuge dieser großen Aufregung im Lande wurde fast still und heimlich das 100 Milliarden Euro Bankenrettungspaket durch ALLE im Nationalrat vertretenen Parteien verabschiedet, wenige Tage nach dem Tod des Landeshauptmannes.

    Und selbstverständlich und hat die ÖVP die Koalition mutwillig platzen lassen.

alle Kommentare

  1. JustanAspie (kein Partner)
    15. Juni 2019 00:59

    Meiner Störungsgruppe/Kategorie attestiert man gerne in Zahlen zu denken.
    Also denke ich bei 2019 eher an die NRW 2008 und
    2017.
    Was ging allen drei zuvor:
    Kanzler der bis zur nächsten Regierung ganz 2 Jahre regierte...(Bierlein meine ich nicht).
    Gusi
    Kern
    Kurz

    Und jetzt lese ich des Doktors Meinung um zu verstehen wie er es wahrnimmt.

  2. fxs (kein Partner)
    14. Juni 2019 13:32

    2006 war nicht der äußerst knappe Verlust der Mehrheit ( gerade 1%) das Problem Schüssels, sondern, dass er ohne Koalitionspartner da stand. Er hatte die FPÖ so gegen die Wand gedrängt, dass diese sich gespalten hatte, und der "Regierungsteil" BZÖ erreichte gerade einmal 4%.

  3. Heimgarten (kein Partner)
    13. Juni 2019 23:08

    Ich glaube nicht, dass dies alles so vergleichbar ist. ME ist der Nimbus von Kurz weg. Er hat ohne Not eine sehr gute Regierung ruiniert. Die Enttäuschung sitzt tief. Der Zauber des Anfangs ist dahin und wird sich nicht wieder herstellen lassen - egal welche Koalition rauskommt. Das war sein erster großer Fehler. Schade für Österreich.

  4. Neppomuck (kein Partner)
    13. Juni 2019 14:42

    Die Entzauberung des Herrn Kurz wird all diese Spekulationen Makulatur werden lassen.
    Was hat Kurz denn schließlich geleistet?
    Er hat sich von den Erzschwarzen Vollmacht geben lassen. Und vieles spricht dafür, dass er die „Ibiza-Belauschung“ als Sollbruchstelle (Ziel H. Kickl) mit auf den Weg bekommen hat.

    „Sein“ Programm war meistenteils von den Blauen abgekupfert, die Sperre der Balkanroute von Orban gestibitzt, seine Minister (Ausnahme Löger) zweite Wahl und seine Hörigkeit ggü. der „Open society fondations“ (G. Soros) nur schlecht überspielt.

    Warum fällt mir da der Spruch „Das Mitspracherecht des Schauspielers ist der Text“ von Fritz Kortner ein?

    • glockenblumen
      13. Juni 2019 15:26

      die Frage ist doch eher "was hat der sich bereits geleistet?"
      Denn geleistet hat er mE NICHTS.
      Er hat das Programm der Blauen in seinen Wahlkampf aufgenommen um Stimmen zu bekommen, danach hat er das getan, was er am besten kann: viel heiße Luft von sich gegeben, die IBÖ ungerechtfertigt und gemein diskreditiert, ein Rattengedicht zu einem Sturm aufgeblasen, bis hin zum unverzeihlichen Putsch und der Absetzung Herbert Kickls - unwählbar die schwarzen Sozis im türkisen Manterl, welches doch von Beginn an schon so fadenscheinig war, daß man die pechSCHWARTZen Nähte gut sehen konnte :-(

    • Heimgarten (kein Partner)
      13. Juni 2019 23:15

      Es wurde extrem viel geleistet. Allein die Steuerreform war ein erster großer Wurf. Leider weigert sich nun die SPÖ diese auch zu beschließen. Die Zusammenlegung der SV erleichtert das Leben der Personalverrechner. Zur Vereinfachung der Besteuerung von Sonderzahlungen, Vergleichen, etc... kam es leider nicht mehr. Unzählige vernünftige Dinge wurden beschlossen, vorgelegt oder angestoßen. Umso größer ist die Enttäuschung, dass Kurz ohne Not diese Regierung erledigt hat. Wenn man mit Gesetzen zu tun hat, weiß man, was diese Regierung alles geleistet hat. Schad drum.

  5. Ron_Nie (kein Partner)
    13. Juni 2019 11:12

    Glatte Unwahrheit des Autors:
    "Aber sein Gesprächsdraht zu H.C. Strache war als Langfristfolge von Knittelfeld und BZÖ-Bildung nicht mehr wiederherstellbar."
    Wahr ist vielmehr, dass es ein Versöhnungstreffen Strache-Haider gab mit dem Ergebnis, eine ÖVP-FPÖ-BZÖ-Koalition auf die Beine zu stellen, was durch den "Unfalltod" Haiders und die danach entstandene Dynamik verunmöglicht wurde.

    Im Zuge dieser großen Aufregung im Lande wurde fast still und heimlich das 100 Milliarden Euro Bankenrettungspaket durch ALLE im Nationalrat vertretenen Parteien verabschiedet, wenige Tage nach dem Tod des Landeshauptmannes.

    Und selbstverständlich und hat die ÖVP die Koalition mutwillig platzen lassen.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      13. Juni 2019 13:38

      Da schwurbeln die Langzeitpartner wertkonservativ um ihre Sternderl und schwupps kommt da ein, nebbich "Nichtpartner" daher und beschreibt kurz und schnörkellos warum u. a. ein Jörg Haider exekutiert werden musste........!
      Und zum Drüberstreuen wagt er es sogar den Chef zu kritisieren.......!

    • Ron_Nie (kein Partner)
      13. Juni 2019 15:20

      Hallo ebenfalls Nicht-Partner!
      Ich stimme Ihrem gleich darunter angeführten Beitrag zu, politisch ist der Ofen aus.
      Der vielgepriesene Kurz koaliert mit pink und grün, etwas anderes ist auszuschließen; über der FP wurde der Daumen gesenkt, es zieht sich durch sämtliche Kauf/Print/Systemmedien - völlig egal, wieviel % die FP einfährt, politisch ist es vorbei, finito - das war der Sinn der Ibiza-Aktion.
      Angesichts des Autoren-Spin in Richtung Kurz ist mir der Kragen geplatzt, wohl wissend, dass auch A.U. nur eine Agenda abspult; hoch rechne ich ihm an, dass er Beiträge wie meinen vorigen durchläßt; mehr aber auch nicht.
      Geschichtsfälschung in Erwartung koll. Vergesslichkeit ist nicht zu dulden

    • Herbert Richter (kein Partner)
      13. Juni 2019 19:06

      Die Nichtpartner (meine Wenigkeit natürlich ausgenommen) sind das Salz in der Suppe!
      Nur diese gegenseitige Beweihreicherung der elitären Partner auf Dauer zu ertragen, wäre langweilig....;))) Das weiß der Hr. Dr. AU.
      Seien Sie aber versichert, als in in den Anfängen dieses Blogs auf die einzig wahren Bestimmungen der EUDSSR hinwies, wurde ich des öfteren gelöscht! Da war dieses Globalisierungsprodukt noch sakrosankt und überhaupt.......!

    • Ron_Nie (kein Partner)
      14. Juni 2019 10:24

      Werter Herr Richter!
      Generell lese ich Artikel hauptsächlich wegen der Kommentare, und da bin ich nicht allein.
      Und man ist als Noch-nicht-Partner ein potenzieller Kunde; trotzdem wie gesagt meine Anerkennung an den Autor in diesem Punkt.
      Schaue seit vielen Jahren immer wieder mal hier vorbei, und es sind sehr viele schon sehr lange dabei, was per se ja nichts Schlechtes ist; aber irgendwann schmoren alle im gleichen Sud und man bekräftigt sich gerne gegenseitig.
      Das gilt generell und scheint Folge einer psychologischen Eigenschaft zu sein, die dem Menschen innewohnt; so führt es oft zu Fehlannahmen, "alle" wären derselben Meinung, und zu entspr. Fehleinschätzungen der pol. Großwetterlage.

  6. Herbert Richter (kein Partner)
    13. Juni 2019 11:00

    Vergleiche vollkommen überflüssig!
    Die nächsten Wahlen wären die allerletzte realistische Chance noch einen Umschwung zum radikalen Volksaustausch und der finalen Islamisierung herbeizuführen. Da sich jedoch dafür keine der etablierten Parteien anbietet, wird eine allerletzte Überlebensmöglichkeit nur noch in Radikalität und größtmöglicher Notwehr zu finden sein.
    So bleibt uns nur die Hoffnung, daß Alkohol und Spiele baldigst verboten werden, damit auch der letzte Ösitrottel gneißt, daß er nur als Sklave der Auserwählten noch seine Schulden berappen darf.....!
    Allerdings denke ich, daß dagegen das Universum begrenzt ist! Und das mit absoluter Sicherheit!

  7. Christian Peter (kein Partner)
    13. Juni 2019 10:43

    Das Experten - Kabinett ist die beste Regierung, die Österreich jemals hatte. Wozu bitte neu wählen ? Damit die Studienabbrecher die Regierungsgeschäfte übernehmen können ?

    • Christian Peter (kein Partner)
      13. Juni 2019 10:51

      Ganz richtig. 50 Millionen Ausgaben für eine Wahl, nach der dieselben zivilen Versager die Regierungsgeschäfte in Österreich übernehmen werden, sind ein Schlag in das Gesicht der Steuerzahler.

  8. Herbert Richter (kein Partner)
    13. Juni 2019 09:32

    Was sollte sich ändern? Die Politikgauner sind und bleiben die gleichen!
    Die Parteien hocken fett und ausgefressen, am Bluttropf des Ösi Sklaven. Nur jetzt hocken noch ein paar hunderttausend halbwilde, pigmentierte Bückbeter mit am ergiebigen Sautrog u wetzen ihre Messer.
    Aber der Ösitrottel will es ja so! Dann soll er sich weiter im Frondienst seinem (noch) Wochenendrausch mit Hinter- gegen Vordertupfing hingeben. Und die Wertkonservativen, die 3 Jahre brauchen um einen berufslosen Rotzbuben von Schwartzes Gnaden halbwegs zu durchschauen, weiter um ihre Sternderl schwurbeln....!

  9. SchauGenau (kein Partner)
    13. Juni 2019 08:01

    Trotzdem, wenn das Theater um einen Nicht- oder doch- Rückzug von Strache noch eine Weile so weiter geht, und er sich tatsächlich nicht zurückzieht, wird die FPÖ unwählbar.
    Denn gesagt ist der Schwachsinn, da hilft nichts. Auch nicht das Geschwurbel von Betrunken/Drogen/Falle nicht, es zeigt, der Mann ist grenzdebil!

    Dann bleibt nur zu hoffen, daß eine Art AfÖ aufsteht oder sich abspaltet.
    Und sich an einer Koalition VP/Neos/Grüne zu ergötzen, und wie die Bauern und Industriellen den Messias mit dem nassen Fetzen bearbeiten...

  10. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    13. Juni 2019 07:22

    Erfahrungen haben neben ihren Vorteilen auch die Kehrseite, das sich die Dinge später niemals auf die gleiche Art wiederholen. Andernfalls wäre das Leben vermutlich gar zu einfach.

    Winston Churchill

  11. Knut (kein Partner)
    13. Juni 2019 07:21

    Ich orte HOCHVERRAT. Es gab absolut KEINE Notwendigkeit, den im Volk beliebten blauen Innenminister abzusägen. Nachdem sich der Kurz nun ganz offen als buckliger Erfüllungsgehilfe vom Soros erwiesen hat, bleibt als Notwehr nur noch eines übrig:

    .............................................. F P Ö .........................................................

  12. Haider
    11. Juni 2019 22:46

    Sobald unter potentiellen ÖVP-Wählern die Erkenntnis durchgedrungen ist, daß es einzig der machtgeile Kurz war, der die türkis-blaue Regierungskoalition mutwillig platzen ließ, werden auch diese schwarzen Stimmen wegschmelzen wie letzte Schneereste im Föhnsturm. Der Wähler ist mündig geworden und mag es gar nicht, wenn ihn Partei-Apparatschiks bevormunden oder gar hereinzulegen versuchen.
    Es wird nicht genügen, daß inzwischen der Kurz-Spezl Benko bei der Kronenzeitung und beim Kurier groß einstieg (hat da etwa Strache schon vor 2 Jahren etwas zwitschern gehört?). Auch die Unterstützung der Betonierer im Zwangsgebühren-ORF durch die 17monatige Untätigkeit des zuständigen ÖVP-Ministers Blümel wird da nichts nützen! Heute läuft die entscheidende Meinungsbildung über modernere Medien.

    • Undine
      11. Juni 2019 23:02

      Ja, @Haider, so ist es, und man kann nur hoffen, daß die FPÖ bei ihrem Wahlkampf die Wähler auch fest daran erinnert, daß KURZ es war, der KICKLS Kopf gefordert und damit geliebäugelt hatte, die Koalition mit der immer beliebter werdenden FPÖ aus Eigennutz zu sprengen! Die Chancen für die FPÖ, mit VILIMSKY stärker zu werden als die ÖVP mit ihrer Polit-Mumie KARAS, standen sehr gut. Man vertraute VILIMSKY, und man schätzte KICKL! SOROS, MERKEL und KURZ hatten diese Entwicklung nicht vorgesehen---und dann kam halt gerade zur rechten Zeit die RETTUNG in Form des IBIZA-Videos!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      13. Juni 2019 09:39

      Das glauben Sie wohl selbst nicht!
      Bei den Kuttenprunzern, die, wie auch viele Schwurbler hier im Blog, heute noch einen Schüssel aufs eherne Schild heben und einen Grasser!!!!!! in Schutz nehmen, sollte sich eine Erkenntnis durchsetzen?
      Eher verlassen alle Bückbeter fluchtartig u freiwillig unser Österreich.......!

  13. Undine
    11. Juni 2019 22:42

    Empfehlenswert:

    "MUSS SIE GEHEN? Heute Debatte im Bundestag wegen Chemnitz Märchen!"

    https://www.youtube.com/watch?v=3ZyBrNar4NA

    "Herbert KICKL: ÖVP-Justizskandal um schwarze „Daschlogt‘s es“-Netzwerke voll aufklären!"

    https://www.youtube.com/watch?v=qwHrsYRE9d4

    • Haider
      11. Juni 2019 23:02

      Danke! Komisch - in keiner der beiden Rene-Benkö-Zeitungen Krone bzw. Kurier liest man darüber auch nur ein Wort.

    • pressburger
      11. Juni 2019 23:49

      Die AfD wird langsam aber sicher unbequem. Wann taucht ein geeignetes Belastungsmaterial auf ? Früher oder später ? Welcher Zeitpunkt wird der
      richtige sein ?

  14. machmuss verschiebnix
    11. Juni 2019 19:57

    OT:

    Caravanen Führer werden wegen Menschenhandels angeklagt . Ob Kurz auch dafür zu haben ist ?

    Paradigmen-Wechsel

    https://www.redstate.com/slee/2019/06/10/paradigm-shift-migrant-rights-activists-led-caravans-charged-human-trafficking/

    • pressburger
      11. Juni 2019 23:51

      Trump hat sich durchgesetzt. Mexiko ist bereit gegen die illegale Überquerung seines Staatsgebietes angemessene Mittel einzusetzen.

  15. machmuss verschiebnix
    11. Juni 2019 19:53

    OT:
    Also doch - die Amis haben die Auslieferung von J.Assange beantragt - wird wohl auch eines der Themen beim Trump-Besuch gesesen sein. Den wird sich AG Barr dan "zur Brust" nehmen - und seine Leaker-Infos aus ihm raus sprudeln lassen :))

    US makes formal extradition request to Britain for Julian Assange of WikiLeaks

    https://www.washingtonexaminer.com/news/us-makes-formal-extradition-request-to-britain-for-julian-assange-of-wikileaks

  16. Undine
    11. Juni 2019 17:33

    OT---aber es gibt doch noch einige Politiker, die das Herz am rechten Fleck haben---etwa SALVINI! Hoffentlich hält er durch!

    "Salvini: Ich lasse meinen Sohn doch nicht hungern, nur weil Brüssel es will"

    https://www.journalistenwatch.com/2019/06/11/savini-ich-sohn/

    Das freut mich für die KRIM und die RUSSEN:

    "Neuer Rekord: Krim erlebt Touristenansturm"

    https://de.sputniknews.com/bilder/20190611325201254-krim-tourismus-sommer/

    • McErdal (kein Partner)
      13. Juni 2019 16:07

      @ Undine

      Aus Ihrem Post: OT---aber es gibt doch noch einige Politiker, die das Herz am rechten Fleck haben---etwa SALVINI! Hoffentlich hält er durch!

      Das wird Ihnen jetzt nicht gefallen - trotzdem: wieso sind sie sich bei Salvini so sicher?

      Zur Sache: man sieht Ihn oft mit Rosenkranz, darauf ist er glaube ich auch noch

      stolz und seinen Regierungseid leistete er auf die BIBEL ! Das geht garnicht !

      Das Eine ist Totenverehrung (Rosenkranz- man betet zur toten Maria) und der Eid

      auf die Bibel = auf Gottes Wort ! Damit verstößt er gegen Gottes Gesetz (Gebote)

      Das wissen auch nur wenige Katholiken........weil sie eben die Bibel nicht lesen !

    • Gast (kein Partner)
      14. Juni 2019 06:46

      @Mc Erdal

      Eigentlich wäre es klüger Ihre Gerede zu ignorieren. Aber irgendwann platzt auch den Geduldigsten der Kragen.

      Sie haben zwar absolut keine Ahnung von Religionen, aber Sie schwurbeln leidenschaftich gern darüber. Rosenkranz als "Totenverehrung" zu bezeichnen, sagt eigentlich alles. Ist dann z.B. ein Mantra auch eine "Totenverehrung" ?

      Egal, es ist müssig. Sie brauchen wohl Ihre kleine, für Sie sichere Blase der Ignoranz in Ihrer offensichtlichen Unkenntnis über jedwede Art von Religion.

  17. Stein
    11. Juni 2019 17:32

    Blaue wie türkise Wähler sind enttäuscht über die Beendigung der Koalition. Darüber freuen sich vor allem die Gegner eines rechten Kurses. Kurz war die Hoffnung auf eine Wende zur rechten Mitte die er leider nicht erfüllt hat. Welche Wechsel-Wähler sollten ihm eine Absolute bringen?
    "Nie wieder ÖVP" hört man gar nicht so selten.

    • Rau
      11. Juni 2019 18:29

      Ist ja auch kein Wunder. Wenn man sich an die Grünen anbiedert, sollte das für jeden ein Warnsignal sein. Aber ein paar gibt es, die auf sture ÖVP Verehrung schalten und nur mehr Liebe und Hass denken können. Das allerdings mit einer (hirnlosen) Präpotenz, dass einem die Spucke wegbleibt

    • Stein
      11. Juni 2019 18:59

      Das Parteiprogramm der Grünen ist in den meisten Punkten eigentlich unvereinbar mit jenem der ÖVP. Aber die ÖVP ist sehr anpassungsfähig wie man schon in SPÖVP Koalitionen gesehen hat. Es scheint als ob der kurze Kurz-Kurs zur rechten Mitte ohnehin nur Fake war.

    • Gasteiner (kein Partner)
      13. Juni 2019 07:00

      Die dümmsten ÖVP-Wähler sind die Vorarlberger. Die freuen sich über Pink-Schwarz-Grün, weil ja bei den Neos Vorarlberger sitzen (!!).
      Grün und VdB ist sowieso für Vorarlberger ganz wunderbar. Der Wallner war ja auch einer, der Türkis-Blau nicht mochte. Also je näher man der Bundeshauptstadt ist, desto mehr kriegt man auch von den Verstrickungen dieser Parteien mit. Vorarlberger scheinen nur ZiB zu schauen und VN zu lesen. PC dürfte dort für viele nur etwas sein, worauf sie Bilder anschauen. Ich bin entsetzt über so viel Naivität.

  18. CIA
    11. Juni 2019 16:16

    Es wird vermutlich ein ganz eigener, schmutzig-verlogener Wahlkampf werden, der sich mit dem bis jetzt "Dagewesenen" nicht vergleichen lässt.
    Sicher ist eines, dass nicht das Wohl/der Schutz der Bürger im Vordergrund steht, sondern der Eliten Aufträge zu erfüllen sind. Ob links oder rechts, egal, damit beschäftigt man nur das „gemeine Volk“, Hauptsache es wird „systemkonform“ regiert.
    Mit Kurz ist es gelungen die Freiheitlichen zu lähmen und orientierungslos zu machen!
    Die Grünen werden durch die inszenierte Klimahysterie wieder ins Parlament einziehen und als Steigbügelhalter dienen.
    Nach einigen Gesprächen und Diskussionen musste ich zur Kenntnis nehmen, dass eine Absolute für Kurz nicht unmöglich scheint. Die Menschen sind einerseits verblendet und andererseits massiv von der FPÖ enttäuscht.

  19. Was_weiß_ich
    11. Juni 2019 15:19

    Toll, wie sich hier die "Selbstgefälligen" tummeln ...
    Eine Rückzugsblase für "Kurz-Hasser"! Wie originell!

    • Bürgermeister
      11. Juni 2019 16:57

      Aber neeeein - Hass wurde (genauso wie freie Meinung) vom Kurz-Vertrauten Brandstätter mit schweren Strafen belegt. Wobei sich natürlich die Frage stellt: Sind die "Dauerhaft zu Besachwaltenden = das Volk" überhaupt strafmündig, weil nämlich nur die Justiz über Hass entscheiden kann?

      Deshalb sollte man diese Leute im Brandstätterschen-PC-Neusprech lieber "Die Kurz nicht Bejubler" nennen aber das schönste ist: täglich werden es mehr!

    • Rau
      11. Juni 2019 17:27

      Können Sie überhaupt lesen?

  20. Fredl
    11. Juni 2019 14:58

    Kickl war und ist doch ein Gegner von türkis-blau, 2017 wollte er eigentlich rot-blau. Mit einem schwachen Kanzler Kern und den daruf folgenden internen Streitereien bei den Roten wegen der Koalition mit der FPÖ, hätte er gute Chancen gesehen, daß sich die FPÖ in mehr Punkten durchsetzt, als bei türkis-blau.
    Seine ständigen Eskapaden wie "konzentrierte" Unterbringung von Asylwerbern in "Ausreisezentren", Medienerlass zur eingeschränkten kommunikation mit Falter, Standard und Kurier, Reiterstaffel, Nähe zu Indentitären, Fantasieunfomen für sich und Goldgruber und nicht zu letzt die Hausdurchsuchung im BVT aufgrund einer Anzeige des SPÖ-Anwalt Lansky bzgl. Löschung seiner Daten, haben doch die türkis-blaue Regierung ständig torpediert.
    Daß die FPÖ unbedingt an ihm festhalten wollte und gleichzeitig die gute türkis-blaue Regierungsarbeit gelobt hat, ist mir unverständlich (außer, daß sie ihn als Mastermind ihrer Kampagnen brauchen).
    Und nachdem er aufgrund mangelnder Einsicht zu Ibiza gehen mußte (nach dem Rücktritt von Strache und Gudenus, wollte er zur Tagesordnung übergehen und womöglich das Vakuum nach Strache füllen und die FPÖ selbst übernehmen?), hat er zusammen mit der SPÖ die gesamte Regierung gestürzt.
    Daß selbst Hofer ihm nicht vertraut, sieht man doch deutlich daran, daß Hofer Kickl den Fraktionsvorsitz nicht alleine überläßt.
    Deshalb: Türkis-Blau 2 nur ohne Kickl!

    • Gandalf
      11. Juni 2019 15:14

      Falsch, lieber Fredl: Türkis - Blau nur MIT Kickl, oder gar nicht. Sind Sie ein Grüner Fredl? Oder ein Pinker Fredl? Oder sonst was? Na, Troll.

    • lilibellt
      11. Juni 2019 15:21

      Recht hat er gehabt, der Kickl. Ist doch der Gscheiteste von allen, wie man sieht ;-). Es wird kein Türkis-Blau geben und Sie können sich schon auf eine Regierung mit der einen (türkis/grünen) oder anderen (blau/roten)Sorte Sozialisten freuen. Das war der Sinn der ganzen Übung!

    • Bürgermeister
      11. Juni 2019 15:27

      Unglaublich - so wie sie Kickl beschreiben, wird er mir gleich nochmal sympathischer!

      Aber klar, er ist kein Blümel - er ist nicht derjenige der eine "Migrations-Enquette" ansetzt (am besten mit Scharia-Vertretern) und sich danach frägt was man ändern soll. Er ist auch keine Köstinger die hübsch lächelnd verkündet, dass sie den BK nach seiner Meinung fragen wird. Und er hatte offenbar genug Autorität, um öffentliche Intrigenkämpfe wie im Justizministerium zu unterbinden.

      Als Staffage die den GröKaz zu Füssen liegt und ihn anhimmelt ist er nicht geeignet. Deshalb wird die nächste Regierung zwangsläufig auch etwas neosfarbig sein.

    • Fredl
      11. Juni 2019 15:32

      Lieber Gandalf, wenn wir liibellt glauben, dann doch lieber türkis-blau ohne Kickl, oder? Sie sind sicher ein Fan von Kickl, klar seine Auftritte im NR sind legendär, sein Talent hat ihn schon für Haider schreiben lassen und ohne ihn wäre Strache immer Zahntechniker geblieben...aber für mich ist er Fanatiker am rechten Verfassungsrand und darüber hinaus und zusammen mit seinen völlig idiotischen Forderungen, wie 0-Asylanten, schleppt türkis-blau einen riesigen Balast mit sich rum. Ein absolutes NO-GO!

    • Gerald
      11. Juni 2019 16:28

      Lieber Fredl

      Was ein No-Go ist, wird im Herbst der Wähler entscheiden. 2002 war für Schüssel Jörg Haider sicher auch ein No-Go. Als dann nach seinem fulminanten Wahlsieg SPÖ und Grüne nicht bereit waren mit ihm eine Regierung zu bilden, blieb ihm wieder nur Jörg Haider. Denn auch wenn es Kurz und seine ÖVP im Machtrausch nicht hören wollen, aber es sind Koalitionsverhandlungen und keine Kapitulationsverhandlungen.

    • Freisinn
      11. Juni 2019 16:32

      Fredl schon wieder daneben: Kickl war das wichtigste Regierungsmitglied der FPÖ. Er signalisierte das ehrliche Bemühen der FP, gegen die Islamisierung anzukämpfen. Natürlich hat den Linken (inkl. Schwarze & Kurz) nicht gefallen. Letzterer bekannte ja: Der Islam gehört zu Österreich. Gottseidank Ist Kurz nun nicht mehr in der Regierung. Ein Regierungschef benötigt eben etwas Pakttreue. Viel Spass wünsche ich ihm mit den Grünen und Pinken

    • Silver&Gold
      11. Juni 2019 17:04

      Dem muss ich leider auch widersprechen, Ohne Kickl ist die Fpö ein Pfurz. Sein Ziel als IM war es, (Info aus seinem persönlichen Umfeld) den Islamkarren noch herumreißen zu wollen. Das geht auch nur radikal, Etwas Diplomatie bei seinen Themen wäre natürlich angebracht gewesen. Sei’s drum. Jetzt ist der Zug sowieso abgefahren. Man kann sich somit in ca. 30 Jahren oder auch früher auf Bürgerkriegszustände einstellen. Bin zwar eher ein Optimist. aber in diesen Fall Realist!

    • Fredl
      11. Juni 2019 17:17

      Freisinn, das erste Islamgesetz in Österreich stammt noch von den Habsburgern aus dem Jahr 1912 und wurde direkt übernommen, rein rechtlich gesehen: ja, der Islam gehört zu Österreich, aber nur einer der zu uns passt und vor allem kein politischer, was auch eindeutig türkise Linie ist (am Rande erwähnt haben wir ebenfalls seit dem Habsburger Josef2 auch die Säkularisation, eine Einflussnahme der Glaubensrichtungen, auch der christlichen mit dem Caritas Landau und Co., auf Politik und Gesetze ist nicht vorgesehen). Noch älter wie das erste Islamgesetz, scheint aufgrund Kickls Rethorik seine Einstellung zu sein, wie man gegen den Islam kämpft...so wie Prinz Eugen eben, hoch zu Ross;)

    • pressburger
      11. Juni 2019 17:18

      Zu Beruhigung, es wird kein Türkis Blau, mit oder ohne Kickl geben. Der Sinn der ganzen Aktion war Kickl auszuboten. Kurz hatte diese Aufgabe bravourös erfüllt.
      Das Problem ist nicht das Geschwafel von Strache, die eigentliche Sauerei ist die nicht existente, nicht erlaubte Aufklärung der kriminellen Aktion.

    • Bürgermeister
      11. Juni 2019 18:23

      @ Fredl: Schauen Sie mal nach Bosnien - in ein EU-Protektorat welche Form des Islam dort unter direkter EU-Aufsicht kultiviert wird.

    • haro
      11. Juni 2019 18:44

      Der Islam gehört -rechtlich- zu Österreich seit 1912. Wie viele Gesetze wurden seither geändert, wie viele Verbote erlassen?
      Ein Islam der zu uns passt ? Welcher darf`s denn sein ?
      Ein Blick in die vom Islam dominierten Länder müsste genügen um zu sehen, dass die viel zitierten "Werte" der EU dort gänzlich andere sind. Wenn die Islamisierung nicht "bekämpft" wird sondern toleriert wie es anscheinend auch das Programm der Türkisen ist dann Gute Nacht christlich geprägtes Österreich. Wer nicht hören will muss fühlen. Noch spürt und sieht die "Elite" mit Kindern in Privatschulen etc. nichts von den Problemen mit den neuen Bürgern, aber auch sie wird schmerzlich aufwachen.

    • Rau
      11. Juni 2019 19:06

      Die, die einen Islam vertreten, der zu uns passt müssen bereits rund um die Uhr von der Polizei geschützt werden, weil zu viele von dem Islam da sind, der raus gehört aus dem Land. In welcher Traumwelt leben sie. im Islam bekommen überall die Fundamentalisten das Sagen, sobald sich Mehrheiten ergeben. Die Beispiele sind zahlreich! Noch nie was vom arabischen Frühling gehört?

      Wunderbar herausgearbeitet in diesem Video, wie Islamisierung sich zu entwickeln pflegt

      https://www.youtube.com/watch?v=Ztj-BDMLzDA

    • Rau
      11. Juni 2019 19:34

      @Fredl Ausserdem verbreiten Sie hier Fake News. Kickl hätte seinen Platz geräumt für einen anderen Freiheitlichen. Auch das reichte nicht. Man wollte die FPÖ raus haben! Alles andere, was sie nennen, ist Teil der Zufriedenheit mit dieser Regierung. Wer das torpedieren nennt, der entlarvt sich als Teil derer, die nicht wirklich hinter dem gestanden haben, womit Kurz im Wahlkampf den Wähler offensichtlich nur etwas vorgelogen hat.
      Der Teil, der sich im Moment den Türkisen bemächtigt, ist die alte ÖVP, die kaum mehr für 20% gut ist.

      PS: Die Hausdurchsuchung im BVT ist von einer durchgedrehten Staatsanwaltschaft eingeleitet. Kickl hat das im Parlament genau erklärt.

    • Rau
      11. Juni 2019 19:36

      ...der Türkisen bemächtigt...

    • Fredl
      11. Juni 2019 23:15

      @haro: klar ist natürlich, daß selbst wenn die Saudis aufhören, die Salafisten in Europa zu fördern oder der Einfluß Erdogans am Westbalkan zurückgedrängt wird...es bleibt immer noch im Kern der Koran, der als Anleitung zur Unterwerfung Andersgläubiger konzipiert und wörtlich genommen werden muss...und genau da muß ein europäischer/österreichischer Islam ansetzen: der Koran muß interpretiert werden und in die heutige Zeit übertragen werden dürfen (wie die Bibel seit der Aufklärung). Es gibt schon Strömungen, die sich so entwickeln, dafür müssen dann die wahabistisch-salafistischen Richtungen zurückgedrängt werden...aber allein gegen alles Islamische zu wettern, wie Kickl, wird nichts bringen

    • Fredl
      11. Juni 2019 23:30

      @Rau: es wurde vom SPÖ-Anwalt Lansky ein "ganzes Konvolut" von Anschuldigungen gegen das BVT übergeben. Mitten in der der Nacht wurde die Staatsanwältin wegen angeblicher "Gefahr in Verzug" (angebliche Löschung der Daten Lanskys durch das BVT um Spuren zu verwischen) überrumpelt, so daß sie die Hausdurchsuchung genehmigt hat. Die Sauerei ist: es ging um einen widerlichen SPÖ-Anwalt und Daten zu seinen noch widerlicheren Aktionen und von so jemanden lassen sich Kickl und Goldgruber vor den Karren spannen, um das BVT international zu beschädigen...in Ländern mit einem tatsächlichen Geheimdienst, wie den USA, müßten die Beteiligten jetzt schaun, wo sie den Rest ihres Lebens Asyl bekommen...

    • Gerald
      12. Juni 2019 07:43

      @Fredl
      Leider vollkommen falsch zusammengefasst. Die leitende Staatsanwältin wurde keineswegs überrumpelt, sondern hatte alle Zeit der Welt, um zu entscheiden. Und sie hat sich entschieden (ganz alleine und ohne Druck aus dem IM, wie sie im UA angab!) mit Kanonen auf Spatzen zu schießen und wegen vergleichsweise läppischer Vorwürfe den ganzen Geheimdienst per Hausdurchsuchung zu zerlegen.
      Mitten in der Nacht wurde der Journalrichter von der StA angerufen, um die Hausdurchsuchung zu genehmigen, da sie absolute Geheimhaltung und kein Durchsickern haben wollte.

    • Ingrid Bittner
      12. Juni 2019 08:43

      @Fredl: Wenn ich nicht schon seit vielen, vielen Jahren von den Qualitäten Kickl überzeugt wäre, jetzt, nach dem Lesen ihres unheimlich vif klingenden aber in Wahrheit dummen Geschreibes über Kickl, wäre ich sicher draufgekommen dass Kickl schon der Richtige ist. Ihn so herunterzumachen und das ohne irgendeinen handfesten Beweis für ihre Behauptungen, das zeigt von wenig Intelligenz. Selbst seine größten Gegener haben ihm immer einen messerscharfen Verstand attestiert, natürlich nicht jetzt in dem Chaos, das Kurz da verursacht hat, aber über Kickl so zu schreiben wie sie, das ist auch dümmlich.

    • Fredl
      12. Juni 2019 09:02

      @Gerald: ja stimmt, Schmudermayer heißt sie, ihre Aussagen im U-Ausschuß sind bezeichnend: "Es wird irgendeinen Hintergrund gehabt haben". Kickl und Goldgruber hatten alle Zeit der Welt, die wahscheinlich SPÖ-nahe Staatsanwältin zu überzeugen im "schwarzen BVT" "aufzuräumen". Ich postuliere mal folgendes: Wäre das BVT 2002 durch einen Blauen-Innenminister gegründet worden, und wäre heute ein Schwarzer-Innenministerbei der Hausdurchsuchung entfernt involviert, würde die FPÖ diesen wegen Staatsgefährdung anzeigen. Der Kickl und der Goldgruber sind einfach nicht ganz dicht, so seh ich das!

    • Gasteiner (kein Partner)
      13. Juni 2019 07:12

      @Fredl

      Ihre Worte:
      "Islam gehört zu Österreich, aber nur einer der zu uns passt und vor allem kein politischer "
      - dann frage ich mich doch, wieso Kurz den Dönmez - eine der ersten fiesen Aktionen, die Kurz lieferte - rausgeworfen hat. Damals gingen bei mir die Alarmglocken an (nein, vorher schon bei der lächerlichen Liederbuchgeschichte), dann die Frau Schmid über Afrika etc. Also selbst innerhalb der ÖVP wurde alles mundtot gemacht, was eigentlich im Wahlkampf auch ein Kurzthema war. Dönmez stand für die Bekämpfung des politischen Islam.
      Aber gut, der geblendete ÖVP Wähler hockt vorm ORF und lässt sich gerne vorbeten, was er zu denken hat (das betet er nach). Das ist ja das Fatale.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      13. Juni 2019 09:46

      Braucht's der Worte mehr? Kein Wunder, daß es sein kann, wie es eben ist!
      Das Universum ist definitiv begrenzt.....!

  21. 57er
    11. Juni 2019 12:28

    Beim Vergleich mit 2006 fühle ich mich ertappt.
    Ich möchte die türkis-blaue Koalition wieder haben, samt Kickl. Dafür müsste die FPÖ massiv gestärkt werden. Erstmals wäre ich dafür sogar bereit, bei der NR-Wahl die FPÖ zu wählen; statt der ÖVP.
    Aber was nutzt das, wenn jetzt auch der türkise Parteiobmann die FPÖ und Kickl ins Schmuddel-Eck verbannen?
    Mein unbedingtes emotionales Motiv, das mir den Wechsel zur FPÖ möglich machen würde, ist der ungerechtfertigte Rauswurf von Kickl.

    Was aber kann die FPÖ beitragen, um doch noch in eine Koalition zu kommen?
    Wie mit den Bröseln im Dreieck Hofer/Kickl/Strache umgehen? Sind da drei Menschen in ihrem neuen Zueinander nicht völlig überfordert? Wo ist da das Thema, dem sie sich von ihren künftig unterschiedlichen amtlichen Standorten aus widmen können? Wenn es da inhaltliche oder heftige emotionale Spaltung gibt, ist das Gewicht der FPÖ dahin.

    Das Umweltschutzverlangen von Norbert Hofer stört nicht. Das wird in dieser Partei sozusagen in die Hausmannskost integriert, wird nicht überspannt sein. Ist okay, passt, soll so sein, am momentanen Umwelt-Hype kommt keiner vorbei.
    "Umwelt" kommt an, (1) weil sie für unseren erarbeiteten Wohlstand als Umwelt wichtig ist, (2) weil sie die Grünen als ihr einziges zugkräftiges Thema brauchen, (3) weil man damit die Unsicherheit bezüglich des nicht mehr beherrschbaren Finanzsystems auf ein anderes Thema übertragen kann, bei dem man zu einem gewissen Wohlverhalten bereit ist, oder sich etwas vormacht.
    Aber "Umwelt" als Thema ist zu wenig. Da sind andere Parteien die Schmiede.

    Vielleicht doch "Wirtschaft"? Hat die FPÖ da nicht schon einmal an einem Papier gearbeitet? Die Zeit drängt: https://www.youtube.com/watch?v=dku7LfketuQ
    (Freiheit oder Sozialismus).

    Vielleicht doch "Direkte Demokratie"?

    "Wirtschaft" und "Direkte Demokratie" könnten mich überzeugen.

    • Gerald
      11. Juni 2019 13:47

      Wenn man türkis-blau wiederhaben möchte, bleibt ohnehin nur FPÖ zu wählen, so dass für eine ÖVP kein Weg an der FPÖ vorbeiführt. Ansonsten wird es ÖVP-Neos-Grün
      In der "Jungen Freiheit" (Artikel dazu heute im Standard) machte Kickl klar, dass er sich prinzipiell eine Neuauflage vorstellen könnte. Allerdings nur unter der Bedingung, dass JM und IM wieder parteilich getrennt sind und er selbst wieder IM wird.

    • pressburger
      11. Juni 2019 17:20

      Wirtschaft profitiert von direkter Demokratie. Die Parteiherrschaft behindert die Wirtschaft.

  22. Gandalf
    11. Juni 2019 12:27

    Also, ich neige sicher nicht dazu, Gespenster (der Vergangenheit) zu sehen; aber beim Anblick des ersten ÖVP - Wahlplakates kommt mir doch ein wenig das Gruseln: Ein auf 'noch schöner' retuschierter (gephotoshoppter) (Partei-)Führer, und der Slogan: "Unser Weg hat erst begonnen". Das erinnert zunächst peinlich an Plakate aus der kommunistischen Zeit in den ehemaligen 'Ostblockstaten'. Und das mit dem Weg, der erst begonnen hat, kann mit wenig Mühe an noch weiter vergangene Slogans und Inszenierungen mit noch weit böseren Folgen erinnern. Ist das sonst noch niemandem aufgefallen oder bin ich halt doch schon paranoid?

    • Bürgermeister
      11. Juni 2019 12:39

      Hat nichts mit Paranoia zu tun, ist einfach nur die schwammige unbestimmte Fortsetzung seiner bisherigen Strategie. Was denn jetzt "der Weg" ist, ist genauso unklar wie wohin er führen soll und genauso unklar wofür er überhaupt steht.

      Erinnert tatsächlich an linkes Wisch-Waschi-Gewäsch, hätte er als Floskeln auch schon im EU-Wahlkampf exakt gleich plakatieren können.

      Also Reformen, sei es in der krankenden Justiz, in der sich auflösenden Bildung oder im protegierten Medienbereich scheinen nicht auf "dem Weg" zu liegen. Bei der Migrationspolitik steckt man offenbar zurück, weil man stromlinienförmig in der EU-Kloake mit schwimmen will.

    • logiker2
      11. Juni 2019 13:04

      natürlich was sonst, der Weg in die sozislistische islamische Eurodiktatur, wollen doch 83% der Ösis.

    • Kurt K.
      11. Juni 2019 14:36

      Na ja, das mit dem begonnenen Weg, der eisern weiterverfolgt wird - das erinnert mich schon an einiges, das ich im Geschichtsunterricht (nicht) gehört habe, mir aber aus Gesprächen der Eltern und ihrer Freunde und auch aus dem Studium schriftlicher Quellen ein Begriff ist. Und haben nicht internationale Medien ihre Berichte über den jungen Mann aus Österreich, der plötzlich (auch) in Deutschland so beliebt wurde, mit sarkastischen Bezügen auf einen anderen Österreicher, der 'seinen Weg ging' und dann in Deutschland (zu) erfolgreich werden sollte, und damit auf ein - gottlob - lang vergangenes Phänomen garniert??

    • Sensenmann
      11. Juni 2019 16:16

      Dass der Soros-Jünger den Weg, den er begonnen hat, fortsetzen möchte, betrachte ich als gefährliche Drohung!
      Ausbeutung, Staatsrundfunk, Politjustiz, Umvolkung sollen also weiter gegangen werden.
      Bis dato scheint es 38% Östertrotteln sehr zu gefallen.

      Solange ihre Frauen noch nicht geschändet, ihre Kinder nicht von Tschetschenenbanden verprügelt sind, ist offenbar alles in Ordnung.

      Na, dann, wählt Kurz!

    • pressburger
      11. Juni 2019 17:31

      Ganz sicher nicht paranoid. Diese Gestaltung eines Wahlplakates, hat mehr als einen lieb sein kann, mit den Gespenstern der Vergangenheit, mit den beiden linken Diktaturen des 20. Jahrhunderts gemeinsam.
      Die Gestalter dieses Machwerkes, scheinen sehr wohl mit der Demagogie der Verführung der Massen, vertraut zu sein. Kein Zufall dass sie auf die bewährte Muster zurückgreifen.
      Der Weg ist eine Metapher. Klingt gut, zukunftsorientiert.
      Sagt aber nichts darüber, wohin der Führer beabsichtigt, seine Getreuen zu führen.

  23. Arbeiter
    11. Juni 2019 12:07

    Der Albtraum von 2006 ist mir selbst auch schon gekommen. Denn unvergessen bleibt mir die selbstzufriedene Ignoranz meiner Cartell- und Bundesbrüder während des historischen Zeitfensters 2000 - 2006. Vizekanzler Mitterlehner ging aus dieser Gruppierung hervor. Er hat die ÖVP zu einer Untermenge des Van der Bellen Wahlvereins verzwergt. Interne Diskussion hat das keine ausgelöst. Auch nicht die Rede von Cartellbruder Helmut Khol auf unserer Bude von 2016 über die Ereignisse 2015 "Das ist der Zusammenbruch des Staates gewesen".

    • Gandalf
      11. Juni 2019 14:45

      @ Arbeiter:
      Da Sie sich selbst als 105er outen, darf ich mich Ihrer Kritik auch als nicht diesem Bund angehöriger, der aber viele Freunde in diesen Kreisen hat, voll und ganz anschließen. Ich wundere mich immer wieder, welche Stapel von Brettern die lieben Freunde vor dem Kopf haben, wenn sie sich lieber von den Grünen auf den Kopf machen als von einem Burschenschafter helfen lassen. Begreifen werde ich es nie.

  24. kremser (kein Partner)
    11. Juni 2019 11:35

    wichtig wäre vor allem die Ist-Situation richtig zu beschreiben. Unter Türkis-Blau hatte Ö die höchste Asylanerkennungsquote pro Kopf in der EU und vor Deutschland. Weiters wurde Ö von mehreren Kommissionen Musterschüler Status in fast allen Bereichen der Migrationspolitik zugestanden. Das war die Ausgangssituation für die alten ÖVP Kader der Regierung niedrige Instinkte und das Fehlen christlicher Werte vorzuwerfen und mit einem medialen Krisenalarmismus Stimmung zu machen, der die Regierung als herzlose Verbrecher dargestellt hat. Mit dem Video wurde dann tabula rasa gemacht und nun wurde innerhalb von Tagen die FPÖ Politik rückabgewickelt. Das ist politische Gewalt, ja das ist widerlich.

    • Sensenmann
      11. Juni 2019 16:19

      All das war ja kein Wunder. es wurde die Soros-Politik gemacht und die Köterpartie um diesen Strache hatte keinen Mumm, dagegen zu halten.
      Schon bei der ersten sch.-bl.-Regierung wurde eingebürgert auf Teufel komm raus.

      Leider gibt es noch keine AfÖ, damit man diese blaue Partie abschaffen kann. Ich spucke auf sie, aber ich muss sie wahrscheinlich wählen.

    • pressburger
      11. Juni 2019 17:45

      Kurz hatte einen Auftrag. Eine Erklärung warum das Video von den Auftraggebern zurückgehalten wurde. Vor den Wahlen, vor türkis-blau ? Welche Wirkung hätte es gehabt, einen kleinen Oppositionsführer, einer kleinen Partei, eines kleinen Landes, blosszustellen ? Zwei Jahre später, wurde ein Vizekanzler, der Vorsitzende einer Regierungspartei, damit die ganze Partei, blossgestellt.
      Kurz konnte melden, "Auftrag erfüllt".
      Eine rechte Oppositionspartei wurde kaltgestellt.

  25. Undine
    11. Juni 2019 11:33

    Über Pfingsten auf ANDREAS HOFERS Spuren wandelnd---beginnend am BERGISEL über weitere Stationen in SÜDTIROL zum Gasthof "SANDWIRT", HOFERS Geburtshaus!---wurde mir wieder einmal so richtig schmerzlich bewußt, daß unsere Zeit einfach keine solchen NATIONAL-HELDEN, keine FREIHEITS-KÄMPFER wie Andreas HOFER mehr hervorbringen kann! Und sollte doch noch in einem jungen Mann ein tapferes Herz schlummern, das ihn drängt, für die FREIHEIT SEINES VOLKES zu kämpfen, er würde mit den unlautersten und gehässigsten Mitteln als NAZI geächtet und mundtot gemacht werden.

    Andreas HOFER hätte es nicht zugelassen, daß unsere angestammte Heimat von moslemischen Invasoren besetzt, ausgebeutet und fremdbestimmt wird---mit dem Ziel, das christlich geprägte Abendland zu ISLAMISIEREN!

    Womit wir wieder bei Sebastian KURZ, dem SOROS-Knecht, dem Verräter RAFFL, wären! Er hat---bildlich gesprochen--- um den einzigen Mann in der Regierung (mitsamt allen Freiheitlichen!), dessen Bestreben es war, die EINHEIMISCHEN vor den moslemischen Invasoren zu SCHÜTZEN, aus der Regierung geschossen! KICKL war SOROS' Plänen in die Quere gekommen!

    Auch Andreas HOFER ist letzten Endes vom KAISER FRANZ erbärmlich betrogen und fallen gelassen worden. Einer der größten KRIEGSVERBRECHER der Geschichte, der heute noch gefeierte NAPOLEON, der völlig ohne Skrupel ganz Europa mit verheerenden Kriegen überzogen hatte (es waren beileibe KEINE Verteidigungskriege!)--- sprach das TODESURTEIL über den tapferen Andreas HOFER, der sich nur seinem Gott, seinem Kaiser, seinem Land TIROL und seinen Tirolern VERPFLICHTET fühlte und aus lauterem Herzen dafür sein Leben geopfert hatte! NAPOLEON handelte gewissenlos, während Andreas HOFER schwer trug an seinem GEWISSEN!

    PS: Es hat mich mit großer Freude erfüllt, einen Ururur-Enkel des großen Nationalhelden Andreas Hofer kennen zu lernen!

    • Basti
      11. Juni 2019 15:28

      Werte Undine
      LH Platter und der "schwarze Gewerkschaftsboss Zangerl" haben massiv gegen Kurz sprich "Türkis-Blau" intrigiert. Laut dem Landtagswahlergebnis hätte es eine Koalition mit der FPÖ geben müssen!! Platters Devise: "Nie mit der FPÖ regieren"! Seit dem Ibiza-Video fühlt er sich natürlich mehr als bestätigt dieser Einfaltspinsel!!

    • glockenblumen
      11. Juni 2019 15:32

      @ Undine

      *****************************************!!!

      Man sieht ja an Martin Sellner, mit welch, ich nenne sie mal "linker"* Energie, mit welch geballtem Haß und unsagbarer Hetze eine völlig gewissenlose an Bosheit und Lüge nicht zu übertreffende Politik und ebensolche Medien, diesen jungen integeren mutigen Mann denunziert haben :-(

      (* das andere ist nicht druckreif....)

    • Sensenmann
      11. Juni 2019 16:23

      Soros kennt da kein Pardon. Das Kramp-Karrenbauer, dieses Etwas das die piefkinesische CDU sich da gewählt hat, hat es gewagt, kritisch zu den offernen Grenzen zu sein.
      Soros hat der alten Bolschewikin daraufhin nahe gelegt, das AKK wieder zu entsorgen. das wird schnell geschehen. Bei den Bilderbergern wurde sie ausgeladen, und nach den nächsten Landtagswahlen in Deutschland ist sie weg.

      Die Tiroler sind ohnehin für offene Grenzen und können gar nicht genug Neger und Nafris in Innsbruck haben. das gefällt ihnen so sehr!
      Ein Andreas Hofer würde auf diese Waschlappen bestenfalls spucken.

    • Undine
      11. Juni 2019 17:00

      @Sensenmann

      Wie recht Sie haben! Auf dieser Busreise holten wir ein paar Mitreisende beim Bahnhof Innsbruck ab; auf dem Weg von der Stadtgrenze bis dorthin sah ich reihenweise Dunkelpigmentierte in allen Schattierungen, kaum "Weiße"; ein Mitreisender schob dieses "Massenphänomen" auf das TIROLER NUSSÖL! ;-))

    • pressburger
      11. Juni 2019 18:01

      Historische Parallelen können durchaus eine Bedeutung auch für die Gegenwart haben.
      Napoleon war ein Verfechter des Zentralismus, der absolute Herrschaft und ein Kriegsverbrecher. Der trotz aller von ihm begangenen Greuelltaten, Millionen von Toten, verehrt wird.
      Der Sandwirt sollte ein Symbol des Widerstands gegen die fremde Herrschaft, für die Freiheit des eigenen Volkes. Eine Parallele zu EU ist nicht zu übersehen.
      Andreas Hofer hat nicht erleben müssen, wie seine Heimat Tirol, nach seinen Tod verraten, und von den Italienern okkupiert wurde.
      Die Reaktion auf die Teilung Tirols zeigt, wie weit die Unterwürfigkeit des gelernten Österreichers geht.

    • Weinkopf
      12. Juni 2019 08:41

      @Undine

      ********************+!

      Bravo und danke!
      (Hat mir ein paar Tage gefehlt)

    • Herbert Richter (kein Partner)
      13. Juni 2019 10:02

      Da sollten sie mal hören wie diese "Sch..ß Tiroler" über alle östlichen Bundesländer herfallen!
      Da ist ihnen kein Ausdruck zu gossenhaft, kein vermeintlicher Überlegenheitsdünkel zu erhaben, um über uns herzuziehen!
      Aber vor jedem Musel, Pigmentierten, Drogenneger, Ostblocksandler, Nafrigroßmaul haben sie die Hose gestrichen voll. Da kuschen sie, wie räudige Hunde, diese unwürdigen Nachfahren eines Andreas Hofer.
      Vorarlberg war immer ein Türken Drecksloch, Tirol wurde zum noch größerem!

  26. schreyvogel
    11. Juni 2019 10:01

    Das bestimmende Thema bei der nächsten Wahl werden nicht mehr die Flüchtlinge sein, weil der Zustrom in der öffentlichen Wahrnehmung abgeebbt zu sein scheint.

    Das Hauptthema wird vielmehr das Klima ein, weil sich bereits die Teenies überaus besorgt zu Wort melden und Verantwortung einfordern.

    Die nächste Koalition wird daher mit größter Wahrscheinlichkeit Schwarz-Grün sein. Vielleicht wird dann ja auch das Wahlalter von 16 auf 15 oder 14 Jahre gesenkt, um diese Koalition nachhaltig zu festigen.

    • Freisinn
      11. Juni 2019 10:17

      Vielleicht wird das Thema nicht die Flüchtlinge sein, aber die Islamisierung Österreichs sehr wohl. Teenies für einen neuen Kinderkreuzzug mit dem Segen von Frau Dr. Greta Thunberg ;-)

    • Suedtiroler
      11. Juni 2019 10:34

      Der Zustrom und vor allem die Menge der Invasoren wird vor allem von den Medien totgeschwiegen, deswegen scheint er in den Diskussionen nicht mehr auf. Oder man hat sich daran gewöhnt...
      Dafür schwelgen die Medien in Klimahysterie und, noch schlimmer, in Plastiksackerl-Verbots-Euphorie!
      Ein jämmerliches Armutszeugnis, dem man am Besten durch Ausblenden dieser Medien begegnet.

    • Ingrid Bittner
      11. Juni 2019 11:19

      Bekanntlich melden sich nicht die Teenies, die werden gemeldet. Gretas Eltern und der Manager missbrauchen das arme autistische Kind total für ihre Zwecke, den Eltern gehört schleunigst das Sorgerecht entzogen. Noch ist das Kind ja minderjährig und daher die Eltern verantwortlich. Und wie verantwortungslos diese Eltern damit umgehen, bekommen wir täglich zu spüren. Der Manager hat ein gutes Geschäftsfeld aufgemacht und die ganze Welt fällt darauf herein.
      Es ist zum ....

    • Gerald
      11. Juni 2019 13:54

      Was das bestimmende Thema der Wahl sein wird, lässt sich jetzt noch nicht sagen. Linke Medien versuchen seit Monaten den Klimawandel mit der heiligen Greta und den Freitag-Schulschwänzerdemos zu puschen. Aber erstens bin ich mir ziemlich sicher, dass diese Demos während der Schulferien nicht stattfinden werden und zweitens braucht nur ein besonders abscheuliches Bereicherer-Verbrechen in den Wochen vor der Wahl stattfinden, das die Medien nicht kleinreden können.

    • Sensenmann
      11. Juni 2019 16:25

      Der Östertrottel mag keine Fakten, steht mit der Realität auf Kriegsfuß. Das Klima ist, wie die Flüchtilanten etwas, wo sich der echte Östertrottel genau so wie der Piefke so richtig in seiner Gutheit suhlen kann. Nur das zählt, man fühlt sich super moralisch Überlegen und behandelt die anderen von oben herab wegen ihrer amoralischen Einstellung.

    • pressburger
      11. Juni 2019 18:15

      Voller Erfolg der anhaltenden Indoktrination. Die tatsächliche Bedrohung, die Islamisierung, wird für nicht existent erklärt. Eine herbeigeredete, auf keine Fakten beruhende "Klimakatastrophe", wird zu einer neuen Religion erhoben.
      Das Oberste Dogma der neuen Religion, ist der Meaculpismus. Die Menschheit soll für den bisherigen Frevel, für die Todsünden Superbia, Luxuria, Gula, büssen.
      Dafür bekommen die Menschen neue Spielzeuge angeboten. Den Genderismus, die Transsexualität, die Geschlechtsumwandlung nach belieben, die Dutzende von verschiedenen Geschlechter, den Life Ball, die Gay Parade, die LGBT Ideologie.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      13. Juni 2019 10:12

      Schauen sie sich doch einmal den Stammbaum dieser "Greta" an!
      Dieser Clan lebt bestens bereits seit einem Jahrhundert (!) vom "Klimawandel"! In ihren Reihen befindet sich sogar ein Nobelpreisträger des Klimawandels. Und was von einem "Nobelpreis" zu halten ist, sollte sich doch seit dem Musel Obuntubama gezeigt haben. Aber dafür gibt's keine Sternderl, von daher......!?
      Recherchieren müssen sie schon selbst....! Außer natürlich sie beten die Benko Blätter an....!

  27. Ingrid Bittner
    11. Juni 2019 09:57

    Ich denke, man kann die Regierungen von damals und heute keinesfalls vergleichen, denn die handelnden Personen sind völlig unterschiedlich.
    Kurz mit Schüssel zu vergleichen ist absurd. Schüssel war ein politisches Schwergewicht, wenn er auch nicht so ausschaut, aber der hat selbständig denken können, auch wenn man seinen Gedankengängen nicht immer sofort folgen konnte. Kurz ist nicht der hochintelligente Kapazunder wie Schüssel,
    Kurz kann sich gut verkaufen, aber was er verkauft, sind die Ideen der anderen, auch wenn er meisterhaft versteht, sie als seine eigenen zu präsentieren. Ich erinnere nur an die Schliessung der Balkanroute. Kam in jeder Rede vor, hat aber mit Kurz so gar nichts zu tun. Wie könnte er am Balkan was bewirken? Und so geht es hin und hin.
    Und nicht ganz unwichtig in der ganzen Geschichte 2019 ist ja der Bundespräsident und der ist unvergleichlich. Seine Aktionen schreien ja zum Himmel, aber er lässt sich weltweit dafür abfeiern. Eigentlich unfassbar, aber was passiert ist ist passiert und den Scherbenhaufen muss man wieder zusammenkehren. Wer aus diesem Scherbenhaufen als Sieger hervorgeht, das wird sich erst zeigen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Kurz es sein wird.

    • Paul
      11. Juni 2019 10:58

      Kurz ist verglichen mit Schüssel meiner Meinung nach ein intellektueller Zwerg, welche nachhaltigen Leistungen sind von Kurz geblieben und bekannt. Er ist ein guter Selbstdarsteller und mag nach Mitterlehner kurz wie ein türkiser Messias erschienen sein, aber der Lack ist ab, allein schon das dämliche neue Kurzplakat spricht Bände! https://derstandard.at/2000104632568/Kurz-Plakate-Kickl-in-Gruen-Parteien-bereiten-sich-auf-Nationalratswahl

    • Bürgermeister
      11. Juni 2019 11:22

      Kurz ist ein narzisstischer Blender der - wie Paul richtig anmerkt - im Wesentlichen von der Differenz zum Pudel Mitterlehner lebt.

      Diese Differenz wurde ihm von der FP immer zugebilligt. Bei einem Umgang wie ihn die SP seinerzeit mit der VP pflegte - mit ständigen Sticheleien und Angriffen - hätte man seine intellektuellen Defizite schnell offen gelegt.

      Die FP war im Umgang mit der VP viel zu passiv. Man ließ sich attackieren und vorführen ohne Gegenwehr. Das haben die Sozialisten viel besser verstanden, die kennen diese Partei auch schon viel länger.

    • logiker2
      11. Juni 2019 12:26

      @Bürgermeister, diese Passivität war sicher dem längst bekannten Video geschuldet.

    • CHP
      11. Juni 2019 12:53

      Kurz verkauft sich nicht, er wird verkauft.

    • Charlesmagne
      11. Juni 2019 13:22

      @CHP
      Meinten sie „gekauft“?

    • Sensenmann
      11. Juni 2019 16:27

      @Bürgermeister

      Die Feigheit der blauen Köter war es, die uns das eingebrockt hat. Zu viel Nachgiebigkeit.
      Ich habe das am ersten Tag gesehen...

    • pressburger
      11. Juni 2019 18:20

      @Sensemann
      Die Blauen waren erpressbar, Strache hat gewusst das man ihn jederzeit öffentlich vorführen kann. Versuchte die bestehende Gefahr durch Anpassung zu verdrängen. Die Feigheit war, dass Strache nicht offensiv gegen die Auftraggeber der Aufnahme vorgegangen ist. Wäre sein politisches Ende gewesen, hätte damit Kurzens Intrige konterkariert.

    • Rau
      11. Juni 2019 18:40

      Das macht es ja noch schlimmer, dass Strache überhaupt in diese Regierung gegangen ist, wenn er schon wusste, was ihm droht. Dann auch noch als Vizekanzler, wie blöd muss man da sein??!

    • Mentor (kein Partner)
      13. Juni 2019 07:11

      Kurzgesagt ist Kurz ein Studienabbrecher und mobiler Altgeiler.

      Mit diesem aufgehübschten Plakat werden im die Stimmen der Frauen zufliegen.
      Sie sind entscheidend und auf diese setzt der Traum aller noch Nichtschwiegermütter.

      derstandard.at/2000104632568/Kurz-Plakate-Kickl-in-Gruen-Parteien-bereiten-sich-auf-Nationalratswahl

      Hat schon mal beim "nur in der Jugend mal die Kommunisten gewählt" funktioniert.

      noen.at/in-ausland/van-der-bellen-setzt-auch-in-stichwahl-kampagne-auf-heimat-bp-wahl-bundespraesident-politisches-staatsoberhaupt-system-oesterreich-12442145

      Der Wähler ist ein Trottel und die Parteien wissen das.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      13. Juni 2019 10:27

      Wen sollte es noch wundern, daß es ist, wie es eben ist?
      Wenn Typen wie Schüssel gehuldigt und gepriesen werden?
      Dieser Reservenapoleon hat Österreich monetär am meisten geschädigt, hat Österreich verkauft und einem Grasser, gegen den alle bisherigen Poltitruk Abzocker vor Neid erblassen, das Freifahrtsbillet aufgedrängt, alles um die eigenen Taschen und die der Kerzerlschluckerpartei zu füllen.
      Die Tradition von Krainer und Niederl eben konsequent weiter verfolgt.
      Im Gegensatz zum Klein Napoleon sind die beiden steirischen Kuttenprunzer jedoch gerichtlich verurteilt.
      Damals gab es eben noch echte Richter und Staatsanwälte...!

  28. Franz77
    • Suedtiroler
      11. Juni 2019 10:38

      Danke für den Link! Noch mehr solche Informationen und es bleibt nur mehr das Plastiksackerl. Leider hat Österreich schon lange keinen Zugang zum Meer, sodass auch dieses Thema bald ausgelutscht sein sollte.

    • pressburger
      11. Juni 2019 18:26

      Schöner link. Kleine Ergänzung. Hannibal hat bei der Überquerung der Alpen, seine Elefanten mit Schneeschuhen ausgerüstet. Von Klimatologen, anhand der Videos, die römische Späher aufnahmen, nachgewiesen.

  29. Undine
    11. Juni 2019 09:36

    OT---aber eine interessante Schlagzeile:

    "China streicht Subventionen für Elektroautos"

    "Wie das Medium „China Daily News“ berichtet, habe sich das Denken von Premierminister Li Keqiang im Zuge einer Japanreise fundamental geändert. Dort hatte er sich über die Fortschritte bei der Brennstoffzelle informiert. Besonders habe Li beeindruckt, dass sich ein wasserstoffgetriebener Toyota Mirai in nur wenigen Minuten auftanken lässt. Nun handelt die chinesische Zentralregierung: Bis 2030 sollen nach jüngsten Plänen der chinesischen Behörden eine Million Wasserstoff-Autos auf die Straße kommen."

    https://www.journalistenwatch.com/2019/06/11/china-subventionen-elektroautos/

    JAPANER und CHINESEN werden die Nase vorne haben---zurecht, wie mir scheint! Man sollte die deutschen und österreichischen GRÜNEN dorthin in die Lehre schicken! Allerdings scheint deren Gehirnerweichung schon zu sehr fortgeschritten zu sein!

    • Franz77
      11. Juni 2019 09:39

      Vielleicht sollte wir die geisteskranke Autistin Greta Thunfisch nach China schicken? ;-)

    • logiker2
      11. Juni 2019 10:19

      @Franz77, das Mädchen ist ob ihrer Krankheit schuldlos, die Verbrecher stehen dahinter, die Eltern und skrupellose Manager die die Krankheit schamlos für ihre Ziele mißbrauchen.

    • Franz77
      11. Juni 2019 10:24

      @logiker2 - natürlich haben sie Recht!

    • Undine
      11. Juni 2019 14:21

      Die Hl. GRETA ist gleich aus mehreren Gründen UNANTASTBAR: Sie ist ein geistig und körperlich zurückgebliebenes Mädchen, das durch die einzige Gabe, die sie besitzt, nämlich das zwanghafte Verharren auf einem einzigen Thema, gepaart mit einer Teilintelligenz (Auswendiglernen von Texten) ein williges Opfer für seelischen Mißbrauch durch verantwortungslose Eltern und Manager, dem die Jugendlichen in einer Art kollektiver Hypnose in Scharen nachrennen.

      GRETA ist gänzlich ohne Charisma, unschön, unfreundlich und AUTORITÄR ("Ich will, daß ihr in PANIK geratet!"), aber eine wohlgeschmierte Industrie hat aus ihr eine HELDIN fabriziert! HELDEN sind zwar in unserer Zeit schwer VERPÖNT---aber wenn es den GRÜNEN und deren GÖNNERN opportun erscheint, greifen sie doch gerne auf HELDEN zurück, v.a. auf HELD-INNEN!

    • Rau
      11. Juni 2019 14:38

      Man sollte sich überhaupt genauer ansehen, wie es zu ihrer Störung gekommen ist. Möglicherweise tatsächlicher Missbrauch?

    • pressburger
      11. Juni 2019 18:32

      Elektroautos, sind wie Elektrovoltaik und Windräder eine primitive Technologie. Eine Sackgasse. Die Entwicklung geht in eine andere Richtung. Die Zukunft der Energieversorgung ist die Kernfusion. Der verbot der Forschung in dieser Richtung, wird den Untergang der atavistischen EU,besiegeln

    • logiker2
    • Herbert Richter (kein Partner)
      13. Juni 2019 10:31

      Der Thunbergclan madisiert bereits seit einem Jahrhundert vom "Klimawandel"!
      Selber nachlesen!

  30. Tegernseer
    11. Juni 2019 09:32

    Die Freiheitlichen sollten nicht einfach mit einer bürgerlichen Koalition werben sondern mit einem klaren Programm werben:

    * wirksame Begrenzung der Massenmigration und Erhalt der österreichischen Identität,
    * direkte Demokratie,
    * Rückgewinnung persönlicher Freiheiten insbesondere der Meinungsfreiheit (dafür sollte schon der Parteiname ein Auftrag sein!),
    * weg von der EU-Zentralisierung zu mehr Föderalismus

    Diejenige Partei mit der sich diese Punkte, insbesondere aber der erste Punkt, am ehesten durchsetzen lassen, sollte dann als Koalitionspartner ausgewählt werden.
    Wofür steht eigentlich die "Nach-Allen-Seiten-Offen-Partei" ÖVP? Einige konservative ÖVP-Anhänger in diesem Blog werden womöglich nach einer Koalition mit den Grünen und NEOS ein böses Erwachen erleben.

    • Franz77
      11. Juni 2019 09:40

      Wer nach allen Seiten offen ist, kann nicht ganz dicht sein.

    • Freisinn
      11. Juni 2019 12:01

      Das ist strategisch richtig und jedenfalls besser, als um irgendwelche Farbkombinationen zu spekulieren.

    • Rau
      11. Juni 2019 14:40

      Die Freiheitlichen sollten sich auf eine Koalition mit der SPÖ festlegen, schon vor der Wahl.

    • Sensenmann
      11. Juni 2019 16:32

      Das wir die FPÖ nicht machen. Sie hat ja Zensurgesetze mitgetragen, ebenso die "Verhetzungsgesetze" mit beschlossen.
      Diese Partei ist längst nicht mehr freiheitlich.
      Die direkte Demokratie nach Schweizer Muster haben sie sich abkaufen lassen.
      Das sagt ja bereits alles.

      Zui oft haben sie den Wähler betrogen.

    • kremser (kein Partner)
      11. Juni 2019 16:42

      genau so ist es.
      Die Freiheitlichen müssen ihr Kernprogramm bewerben und verteidigen und klar machen, dass es genau diese Kernpunkte sind, warum die ehemalige Regierung gewählt wurde und warum diese auch so beliebt in der Bevölkerung war. Weiters müssen sie klar machen, dass genau diese Politik von den ÖVP Kadern mit VdB rückabgewickelt wurden. Das war ein Lackmustest.
      Nicht die FPÖ sollte sich der ÖVP andienen, sondern die ÖVP muss zeigen wofür sie steht. Das sollen sie mal erklären vor dem Hintergrund, was sie die letzten Monate aufgeführt haben und warum sie die Maßnahmen von Kickl innerhalb von Stunden zurückgenommen haben, die tollen unabhängigen Experten von der ÖVP.

    • pressburger
      11. Juni 2019 18:38

      Es ist kurz vor den Wahlen. Haben die FPÖler bis jetzt kein Parteiprogramm auf die Beine gestellt, werden sie auch keines zustande bringen.
      Gute Ideen. Die Präsentierten. Warum sind Berufspolitiker nicht fähig diese, oben aufgeführten Ideen, anzunehmen und umzusetzen ? Sind Berufpolitiker tatsächlich eine negative Auslese nach dem Parteienprinzip ?

    • Herbert Richter (kein Partner)
      13. Juni 2019 10:36

      @Sensenmann, daß gerade Sie eine vermeintliche "Direktdemokratie" nach Schweizer Muster preisen, verwundert mich. Bin sehr oft in CH und der Irrsinn des Linksdrall, deutlich zu erkennen an den Wahlen, erschüttern mich immer wieder mehr und mehr.

  31. Undine
    11. Juni 2019 09:20

    Ich wüßte gerne, WANN "Gott" SOROS beschlossen hatte, Sebastian KURZ für seine Absichten zu mißbrauchen, um diesen so zu manipulieren, damit er die beim Volk äußerst beliebte Koalition mit den Freiheitlichen MUTWILLIG, bzw. WILLFÄHRIG!---BRICHT, sodaß die GRÜNEN---SOROS' große HOFFNUNG EU-weit!---irgendwie auf die Regierungsbank zu sitzen kommen.

    Einige Schlagzeilen:

    "Soros lobt Grüne als „einzige konsequent pro-europäische Partei“"

    "George Soros hofft auf die Grünen in Deutschland"

    "FINANZHAI SOROS: "Grünen sind Hoffnung Deutschlands!"

    Daß diese großangelegte Manipulation von "Gott" SOROS, geb. Schwartz, keine abstruse "Verschwörungs-Theorie", sondern erwiesene Tatsache ist, müßte mittlerweile jeder begriffen haben. KURZ ist für SOROS das geeignete Instrument, unser Land für seine Vorstellungen bereit zu machen.

    Einen Meilenstein in SOROS' Gedankenwelt hat nun sein Jünger KURZ gesetzt, indem er die FREIHEITLICHEN ohne alle Skrupel von der Regierungsbank gestoßen und diese für die GRÜNEN, SOROS' erklärte Günstlinge, frei gemacht hat.

    Der beste Innenminister aller Zeiten, Herbert KICKL, mußte weg; er war SOROS im Wege, weil er sich massiv FÜR die Sicherheit der EINHEIMISCHEN eingesetzt hatte zu Ungunsten der Zugereisten und somit SOROS' Allmacht-Allüren im Wege war!

    NICHT die FREIHEITLICHEN sind Schuld am Koalitionsbruch, sondern SOROS' Jünger KURZ mithilfe von SOROS-Gesinnungsfreund VdB!

    Die Reaktion der österr. Wähler wegen dieses schwerwiegenden Verrats an ihnen müßte lauten:

    JETZT ERST RECHT die FREIHEITLICHEN STÄRKEN
    und NICHT den VERRÄTER an Österreich, nämlich Sebastian KURZ, für diesen VERRAT zu belohnen!

    • Franz77
      11. Juni 2019 09:24

      100%. Danke! *************************

    • Suedtiroler
      11. Juni 2019 10:47

      So viele Sternderl passen gar nicht auf die Seite, die ich Ihnen für diesen Beitrag geben möchte!
      DANKE!

    • Dr. Faust
      11. Juni 2019 10:58

      Volle Zustimmung! Viel zu selten wird die ab ca. 1/2019 sichtbare, Kurzsche Kehrtwende bezüglich des Koalitionspartners FPÖ (Stänkern gegen Kickl, Distanzierungsaufforderungen des Kurz an die FPÖ, etc.) angesprochen. Ich gehe davon aus, dass die Kabale Soros-Merkel-Junker-Macron-(Moscovici) dahinter steckt. Trifft das zu, so wurde die österreichische Regierung aus dem Ausland weggeputscht (mittels Ibiza-Video).

    • Paul
      11. Juni 2019 11:01

      Kurz ist ein ekelhafter Opportunist, der sich jedem anbiedert!

    • Ingrid Bittner
      11. Juni 2019 11:23

      George Soros und Jean Ziegler, diese beiden Wichtigen, meinen, sie könnten die Welt in ihrem Sinne verändern. Ich hoffe doch sehr, dass man das demnächst erkennt und nicht auf deren Zug aufspringt.

    • Wyatt
      11. Juni 2019 11:49

      DANKE Undine,
      ********************************
      ********************************
      ********************************

    • Almut
      11. Juni 2019 12:51

      ******************************************!!!

    • Charlesmagne
      11. Juni 2019 13:16

      Schließe mich @Südtiroler an!

    • glockenblumen
      11. Juni 2019 15:34

      ***********************************************!!

    • pressburger
      11. Juni 2019 18:53

      Der Aufstieg der Grünen ist von langer Hand geplant und wurde taktisch hervorragend vorbereitet.
      Die ganze Klimahysterie wurde nur inszeniert um einer linken Partei, die sogar ideologisch links von den Sozialisten angesiedelt ist, den Aufstieg zu Macht zu ermöglichen. Als Tarnung wurde die Ökologie vorgeschoben. Wer kann schon etwas gegen saubere Luft, sauberes Wasser haben ? Klar, alle sind dafür.
      Die Linken haben eine hidden agenda. Das ist, die Kontrolle aller Lebensbereiche, aller Menschen. Die Grünen sind, was ihre Wurzeln betrifft, eine Neuauflage der marxistischen Ideologie des Faschismus

    • Weinkopf
      12. Juni 2019 07:38

      @Undine - und alle anderen

      **********************+!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      13. Juni 2019 10:48

      Schwartzgleiche Agenten der Neuen Ordnung der Auserwählten haben ehemals einen, nebbich Joschka Fischer, rekrutiert und diesen berufslosen, dafür polizistentretenden und kriegswaffentransportierenden Taxler sogar zum Außenminister D gemacht!
      Daß die beiden Parallelmarrionetten Kurz und Fischer nun gemeinsam im ECFR der Ostküstenmoneten hocken, dürfte Hinweis genug sein.
      Nur so als ein Beispiel gefällig.

    • McErdal (kein Partner)
      13. Juni 2019 14:50

      @ Undine

      Aus Ihrem Post: ....ich wüßte gerne, WANN "Gott" SOROS beschlossen hatte, Sebastian KURZ für seine Absichten zu mißbrauchen, um diesen so zu manipuliere....

      Ich glaube kaum, daß man einen Edomiter noch mehr verderben kann,

      als er schon ist!

      Außerdem gehören alle zum selben Volk - also müssen sie sich gut verstehen!

      Und jetzt - das wird sie wahrscheinlich überraschen, hat Kickl dem Kurz ein Angebot

      gemacht, das Ganze (die Koalition) wieder aufzuwärmen, was darf man danach noch

      von einem Kickl halten ?

    • Loweraustria (kein Partner)
      13. Juni 2019 22:33

      Musik in meinen Ohren! Immer mehr Bürger kennen das rastlosen Treiben des Hr. Soros-Schwartz mit seiner dunklen NS Vergangenheit. Die Umtriebigkeit seines Schirms Open Society Foundation und seiner 1000 NGO´s ist weltweit gegeben. Auch die plötzliche Hype um das Mädchen Greta gehört dazu. Streng strategisch geplant und mit viel Geld umgesetzt. Kurz hat sich entpuppt. Die Folge wird eine der OSF gefügige regierung aus Schwarz-Pink-Grün sein. Mir graut davor. Ich hoffe, dass in den diversen Bloggs die Menschen immer mehr von diesen machenschaften erfahren. Ich wähle jetzt blau, da sie letztlich das letzte Bollwerk gegen die Allmacht von Soros/OSF+NGO´s sind. Gott schütze Österreich!

  32. Postdirektor
    11. Juni 2019 09:17

    Nach dem letzten Koalitionsbruch hat ein einfacher Mensch aus dem Volk mir seinen Frust folgendermaßen geschildert: „Statt regieren tuan sie umanondkaschperln.“ Damit hat er alles gesagt.

  33. lilibellt
    11. Juni 2019 09:16

    Die SPÖ hätte eine Überlebensstrategie. Scharfer Rechtskurs wie in Dänemark. Ein Blick nach Deutschland genügt, die Bobos und 1/3 der Jugend wählen sowieso grün, also warum um die Linksradikalen weiter buhlen, es rumort sowieso an der Basis. Und dann im Herbst einfach "einen Schüssel machen": als drittstärkste Partei also den Blauen eine Koalition vorschlagen mit der Auflage, den Kanzler stellen zu können. Und wenn es dazu kommen sollte, kann ich jetzt schon prophezeien, dass es zu keiner vorzeitigen Auflösung ein solchen Regierung kommen wird. Sofern die Umfragedaten stimmen. Da kann die Identitäre Bewegung sogar monatelang den Stephansdom besetzen, die Burschenschaften verbotene Lieder siegend durch die Mariahilfer Straße "marschieren" und russische Oligarchen die Kronenzeitung kaufen ;-)

    • Bürgermeister
      11. Juni 2019 09:35

      Dann zerreißt man die Partei - ähnlich wie in D. Und dann laufen beide Parteien - gleich wie in D - den linken Chaoten hinterher (bis auf den moslemischen Teil).

      Prinzipiell haben Sie aber schon Recht - die Aufsplitterung in viele Kleinparteien würde die unvermeidbare Entwicklung schon mal vorwegnehmen und man hätte nicht mehr die Situation das ein Mini-Partner die Mehrheit dominiert. Am notwendigsten wäre es aber auch in der ÖVP, entlang der heutigen Inhomogenitäten (Frauen-Volksbegehren-Unterschreiber, echte Wirtschaftspartei, Kammernpartei usw.) aufspalten, um den ganzen Mitschwimmern und Profiteuren auch echte Verantwortung zukommen zu lassen.

  34. Franz77
    11. Juni 2019 09:07

    OT: Wer ein bissi Zeit hat, dem sei dieses Filmchen ans Herz zu legen. Bilderberger 2019: https://www.youtube.com/watch?v=_I3Q6kmFIpc

  35. Paul
    11. Juni 2019 08:57

    Ich falle auf diesen Kurz nicht mehr herein und viele tun das auch in meinem Umfeld ebenso. Wo kommen diese hohen Zustimmungswerte für Kurz her, der Mann ist bestenfalls ein Blender, möglicherweise gar ein Fake um die Wahlen zu beeinflussen. Für mich ist dieser Kurz, möglicherweise ein ganz schlimmer Trojaner und die ÖVP unter seiner Leitung sowieso unglaubwürdig! Sein Abgang wird eine vollkommen zerstörte ÖVP hinterlassen. Mit einer ÖVP unter LH Stelzer könnte ich leben!

    • Franz77
      11. Juni 2019 09:08

      Trojaner paßt. LH Stelzer kenne ich nicht.

    • 11er
      11. Juni 2019 11:21

      @ Paul

      *******************************

      Basti dürfte genau so ein Trojaner sein, wie Islammutti Merkel, die hat 2010 auch noch Mulitkulti als gescheitert bezeichnet, fünf Jahre später hat sie uns alle "geschafft." Ich fürchte, dass auch Kurz aus der Mitte heraus in Hinkunft eine linxextreme Politik schaffen wird....

    • apokalypse
      11. Juni 2019 17:19

      LH Stelzer fühlte sich sehr geehrt, dass das Mini-Bilderberg-Treffen in Linz stattfand. Also, ein Vasall der Eliten!!

  36. haro
    11. Juni 2019 08:49

    SPÖ-FPÖ ist auch eine bürgerliche Koalition (davor hat die ÖVP am meisten Angst). Die ÖVP hält sich alle Optionen offen. So sollte es auch die FPÖ tun. Können konservative Bürger und auch die FPÖ noch mehr verlieren als bis jetzt ?

    Die ÖVP ist jederzeit bereit sich mit den als "bürgerliche, liberale Elite" gebärdenden Linksradikalen zu verbünden und macht bestimmt genau soviele Zugeständnisse wie sie es der SPÖ gegenüber getan hat. Sie verrät jederzeit ihre Grundsätze und ihre Klientel.

    Die Hoffnung auf ein neuerliches Türkis-Blau im Interesse jener Bürger die sich Sicherheit, kein zweierlei Maß in Justiz und Medien und die Bewahrung ihrer Kultur wünschen kann man aufgeben. Das werden notfalls die EU und/oder linke Medien aus dem Ausland zu verhindern wissen.

    Ein Thema behandelt von A.U. würde mich noch sehr interessieren:
    Auflistung und Begründung warum so viele Maßnahmen der vorigen Regierung (deren Arbeit die Zustimmung der meisten Bürger und auch in diesem Blog gefunden hat) von der neuen Übergangsregierung so schnell zurück genommen ?
    Ideologische Gründe, Rache an der FPÖ sind keine Gründe im Interesse der Österreicher. Aber in unseren Medien ist das natürlich kein Thema.

  37. Josef Maierhofer
    11. Juni 2019 08:26

    Eines fehlt aber noch in der Verteidigung der ÖVP, die Medien, die inzwischen völlig links stehen wie die ÖVP selbst, auch das ist anders als vor 13 Jahren, damals stand die ÖVP nicht so weit links.

    Letztlich aber wird der Wähler aber zu entscheiden haben, ob der Reformkurs und der Budgetkurs und der Demokratiekurs der Volksnähe inklusive kontrollierte Zuwanderung fortgesetzt wird oder nicht, ob Regierungsdisziplin einkehrt oder wild wuchernder Populismus gepaart mit Meinungsdiktat, Schulden für die Zukunft, mit Gesellschaftszerstörung, unkontrollierte Zuwanderung, offene Grenzen, etc., ob wir den besten Innenminister, den Österreich je hatte, wieder haben wollen. Der Wähler muss sich seine Koalition suchen. Es gäbe auch die Möglichkeit die FPÖ ans Ruder zu wählen oder sonstige Träumereien von 2/3 Mehrheiten für eine bestimmte Koalition.

    Auch eine absolute Mehrheit ist in Österreich nicht genug, um hier regieren zu können, braucht man eine 2/3 Mehrheit oder eine Koalition mit 2/3 Mehrheit.

    Noch was ist ein schwieriger Punkt für die ÖVP, immerhin haben sie ohne Not Kurz dazu gezwungen eine beliebte Regierung in die Luft zu jagen, egal, wie lange vorher die ÖVP von dem Auslöservideo wusste und damit taktierte, ob sie tatsächlich auch irgendwie involviert war, die Spuren wurden ohnehin schon verwischt und von der Justiz wird ganz sicher nicht ermittelt zum Thema.

    Eines aber gefällt mir ganz und gar nicht an dem Artikel. Hassgefühle der FPÖ gibt es nicht, sondern die berechtigte Sorge um Österreich und das Abgleiten der ÖVP nach links, die Aufklärung der Wahrheit, die Selbstverteidigung zusammen mit den Medien als Hass darstellen, das wage ich schon anzumerken, auch wenn manches an dem Ibiza-Video, das ganze haben wir ja bis heute nicht, unentschuldbar ist und daher Herrn Strache zum Rücktritt veranlasst hat. Es ist richtig, es hängt von Strache ab, ob er aus der Partei austritt oder nach Brüssel abdriftet mit seinem Direktmandat und dann ausgeschlossen wird deshalb, oder ob er eine eigene Partei gründet, einige Prozent sind sicher auch für ihn drinnen, die Anhängerschar ist sicher groß, es ist richtig, von all diesen Entwicklungen hängt des Schicksal der FPÖ ab. Das glatteste wäre wohl, wenn Strache sich zurückzieht wie Herr Gudenus. Er hat gemeint er wäre Vollblupolitiker. Also doch wieder eine Art Knittelfeld, diesmal halt Ibiza, auch diese Gefahr besteht.

    Die Frage, ob die ÖVP den Reformkurs fortsetzen will, wurde schon eindrucksvoll durch Aufkündigung des Koalitionspaktes mit der FPÖ ganz klar beendet. Damit wird die ÖVP wohl ein anderes Wahlprogramm fahren müssen als die FPÖ. Ob die Bevölkerung das will, wird man auch dann Ende September sehen. Auch die Frage Schwarz-Grün-Pink ist nicht jedermanns Geschmack und auch die Frage nach dem Programm.

    An die 'Viererkoalition' Rot-Grün-NEOS-ÖVP will ich gar nicht denken ...

    • Freisinn
      11. Juni 2019 10:05

      Die ÖVP will garaniert keinen patriotischen Reformkurs fortsetzen: das zeigt der Rausschmiss von Kickl sowie das sofort einsetzende Rückgängigmachen von dessen Anordnungen mit aller Deutlichkeit. Das war ein schwerer strategischer Fehler von Kurz: nun weiß jedermann, was er eigentlich vorhat. Auch die Kurz-Versteher werden das zur Kenntnis nehmen müssen.

  38. dssm
    11. Juni 2019 08:09

    Es gibt doch nur ein Thema, welches schleichend wächst und wächst. Je radikaler eine Partei hier Abhilfe verspricht, desto mehr Chancen haben wir auf eine friedliche Lösung. Alleine der Gedanke an Grün/Pink lässt jede Hoffnung sterben! In der SPÖ sind wenigstens ein paar kluge Köpfe, da gibt es wenigstens einen Funken Hoffnung, daß die Vernunft Einkehr hält.

    Die ÖVP wäre gut beraten, die Grünen/Pinken von allfälligen Koalitionsüberlegungen klar auszuschließen, die FPÖ müsste genau diese Möglichkeit thematisieren.

    • Bürgermeister
      11. Juni 2019 08:22

      Richtig, das muss die Hauptstossrichtung sein.

      Die ÖVP ist eine konturlose Knetmasse die im Bereich 15 - 20 % durchaus nützlich ist. Da man für den Machterhalt - vgl. Deutschland - sogar radikale sozialistische Minderheitenprogramme umsetzt macht so eine Partei immer nur als Juniorpartner Sinn.

      Die SP wusste wie man diese Schicht richtig domestiziert, die FP war da immer zu partnerschaftlich unterwegs. Ohne permanenten niederhaltenden Druck eines "Koalitionspartners" drehen die immer völlig durch.

  39. Gerald
    11. Juni 2019 08:03

    Die größte Ähnlichkeit sehe ich derzeit mit 2006, außer natürlich, dass diese eine reguläre Neuwahl nach Ende der Legislaturperiode war. Doch auch damals war die ÖVP absolut siegesgewiss. Noch dazu weil die SPÖ damals mitten im BAWAG-Sumpf steckte und die in in zwei Teile zerrissene blaue Wählerschaft (FPÖ + BZÖ) keine Konkurrenz war. Schüssel plakatierte Allerweltwohlfühlslogans wie "Wer, wenn nicht er?" "Österreich bleibt besser!" u.ä. und reagierte nicht auf einen bis zum damaligen Zeitpunkt beispiellosen Drecks- und Sudelwahlkampf der SPÖ, organisiert von Tal Silberstein. Dadurch gelang es der ÖVP nicht genug Wähler zu mobilisieren und die SPÖ taumelte mit ihrer damals noch größeren Stammwählerschaft an der ÖVP vorbei. Auch jetzt präsentiert sich die Kurz-ÖVP wieder siegesgewiss und machttrunken bis hin zur Arroganz: "Wer, wenn nicht er?" Tja, 2006 hieß die überraschende Antwort dann Gusenbauer und bisher hat Kurz aus eigener Dummheit sogar eine kürzere Amtszeit als eben jener Sandkistenkanzler. Ob er den Kanzlersessel nochmal wiedererlangen kann, wird man sehen.

    Parallelen zu 2002 und 2008 sehe ich hingegen wenige. 2002 zerstörte der erratische Haider tatsächlich die FPÖ von innen heraus in Knittelfeld, etwas was diesmal nicht der Fall ist. Obwohl der langjährige Parteichef weg ist, ist die Partei geschlossen und hat einen fähigen Nachfolger. Und 2008 war sowohl bei der SPÖ, als auch ÖVP-Wählerschaft bereits große Ernüchterung eingetreten. Die als "nur eine große Koalition kann große Herausforderungen bewältigen" gepriesen Regierung hatte außer Zank und Hader nur geschafft uns mit ihrer 2/3-Mehrheit alle 4 Jahre eine Wahl zu stehlen, während die Bevölkerung mit der Arbeit dieser Regierung zufrieden war. Bis der verantwortungslose Herr Kurz glaubte unbedingt den Innenminister rausschmeißen lassen zu müssen.

  40. pressburger
    11. Juni 2019 07:48

    Eine Wahl zwischen Pest und Cholera. Zusammengefasst, nach den Ereignissen der letzten Wochen ist sogar der letzte, dünne Anstrich an Anstand und Respekt vor dem Wähler, abgeblättert. Die Politiker Kaste hat sich, noch nie so brutal in seiner eigentlichen nackten Substanz gezeigt. Intrigieren, Unfähigkeit konstruktiv zu denken, Neid, Karrierismus, Opportunismus.
    Der beste Darsteller in dieser Peinlichkeit der Eitelkeiten, ist Kurz.
    Soll er für seinen Missbrauch seiner Funktion für eigenen, egomanischen Ziele, noch belohnt werden ? Wahrscheinlich wird es dazu kommen. Kurz bleibt, sollte er wieder Kanzlerkandidat werden dürfen, keine andere Option, nur eine marxistische. Bedeutet, mit Kurz in den Sozialismus.
    Wird der Wähler dieses miese Spiel durchschauen ? Die Medien werden alles unternehmen, um den Wähler mit den üblichen, linken, primitiven Blödheiten propagandistisch zuzudecken.
    Das andere Szenario wäre, Kurzens Führungsgremium beschliesst, Kurz auszutauschen. Unwahrscheinlich. Kurz hat bis jetzt brav alles umgesetzt was ihm aufgetragen wurde.
    Bleibt die FPÖ. Für die FPÖ zu stimmen, geht sich rechnerisch nur aus, wenn die FPÖ die stärkste Partei werden würde. Das wird nicht geschehen.
    Eigentlich müssten alle Protagonisten dieser Aufführung, auch Regierungskrise genannt, von der politischen Bühne verschwinden.
    Was bleibt ?AfÖ ? Mit Kickl, Sellner, Vilimsky ?

  41. Rau
    11. Juni 2019 07:15

    Es wiederholt sich vor allem eines. Regierungen mit der ÖVP als Kanzlerpartei haben keinen Bestand. Offenbar ist die ÖVP nicht regierungsfähig.

    • Freisinn
      11. Juni 2019 07:31

      Absolut richtig!!! Die Stärke von Kurz liegt in seinem guten Auftreten. Strategisches Denken ist nicht das Seine

    • pressburger
      11. Juni 2019 07:49

      @Freisinn
      Kurz denkt und handelt als Karrierist, in eigener Sache, strategisch richtig

    • Franz77
      11. Juni 2019 09:10

      Die ÖVP- Kurz, ist ferngesteuert. Ich sehe diese Teufelsfratze Soros.

    • Suedtiroler
      11. Juni 2019 10:24

      Hätt' er doch fertig studieren sollen!
      Aber vielleicht hat er nach der Wahl Gelegenheit dazu.

  42. Das Pingerle
    11. Juni 2019 07:14

    Eines ist klar: Jede Stimme für die FPÖ ist sinnlos aus dem Fenster geworfen. Wer soll mit denen in den nächsten Jahren koalieren? Die sind zu Unberührbaren geworden. Die vielen FPÖ-Fans (auch hier im Forum) mögen das als ungerecht empfinden, aber es ist nun mal die Realität. Jede FPÖ-Stimme schwächt Kurz und stärkt die Linken.

    Als FPÖ-Anhänger würde ich mir die Frage stellen, ob der Hass auf Kurz mehr wiegen darf, als die Sorge auf ein Abrutschen in eine noch "linkere" Republik. Was kommen muss, ohne FPÖ (danke, lieber HC). Die Frage ist lediglich mit wieviel Prozent im Rücken kann Kurz die Linkswende bremsen oder sogar strak bremsen.

    Hass ist nie ein guter Berater. Akzeptiert die Realität und verhindert Schlimmeres!

    PS: Damit kein Missverständnis aufkommt: Mir wäre 10x lieber gewesen, Kurz hätte mit Kickl weitergemacht. Ich war und bin kein Fan der Neuwahlen. Die sind nun aber Realität. Soll ich deswegen aber meine politische Überzeugung verraten und aus Protest links wählen? Und das würde ich mit einer Stimme für die FPÖ tun. Wer das nicht einsieht, hat die Realität noch immer nicht akzeptiert.

    • Gerald
      11. Juni 2019 07:34

      Die ÖVP als Bollwerk gegen eine linke Republik?

      Das ist doch ein schlechter Witz! Wer war denn von 2006 bis 2017 der eifrige Erfüllungsgehilfe der SPÖ und ihrer sozialistischen Programme (Registrierkassenpflicht, Steuererhöhungen bei MwSt, Seksteuer, Gender-Unfug, Neue Mittelschule, versuchte totale "Inklusion" durch Abschaffung der Sonderschulen, Notenabschaffung, neuer Höchststeuersatz von 55%)
      Wer stellte denn 2015 den Innenminister und sah tatenlos zu, wie die Grenzen überrannt wurden?
      Eine ÖVP ist nur dann pseudo-rechts, wenn sie um eine starke FPÖ nicht herumkommt, allerdings lauert sie auch dann nur auf eine Gelegenheit sich wieder mit den Linken auf ein Packerl zu hauen.

    • Bürgermeister
      11. Juni 2019 07:35

      Die "kulturbereichernde" Übernahme des indischen Kastensystems mit den "Unberührbaren" - die man wie Tiere nutzt (in Indien ihre Arbeitskraft, in Europa ihre Steuerleistung) und einer klimareligiösen Priesterklasse mag von der EVP auf europäischer Ebene und von der ÖVP auf österreichischer Ebene so geplant sein, ich halte die Durchsetzungsfähigkeit dieser Idee aber aktuell noch für schwierig.

      https://www.planet-wissen.de/kultur/asien/indien/pwiekasteundkastensysteminindien100.html

      Ich werde ihre "Unberührbaren" wählen.

    • Rau
      11. Juni 2019 07:41

      Eigentlich gibt das Tagebuch die Strategie vor. Nachdem FPÖ/ SPÖ dauernd die Schuld am Scheitern der Regierung gegeben wird, könnten sie gleich eine Koalitionsvereinbarung treffen, und mit einem Reformprogramm den Wahlkampf bestreiten. Ausserdem fasse ich es nicht, wenn jetzt nach 2015 4Mrd, die immerhin damals wenigstens noch den Steuerzahlern zugute gekommen sind herum zu lamentieren, standen wir doch damals schon unter den ersten Auswirkungen der Finanzkrise. Ausserdem steuern wir ja nicht auf die Wiederholung von 2002 bis 2008 zu. Es droht eher ein Ereignis bisher noch nicht gekannter Ausmasse, für das eher das Jahr 1929 hergenommen wird

    • Freisinn
      11. Juni 2019 07:43

      Meine Abneigung gegen Kurz beruht nicht auf Hass, wie Sie vermuten, sondern auf nüchterner Überlegung: die ÖVP und Kurz haben keine Handschlagsqualität und sind nicht pakttreu. Der eigentliche Kurzkurs ist nicht patriotisch, wie er die Wähler glauben machen wollte, sondern merkelig. Zur Deutlichmachung, Zitat vom Urkurz: der Islam gehört zu Österreich. Da sollte man ihm mit 51% Zustimmung keinesfalls die Möglichkeit geben, seine Ideen auszuleben.

    • Rau
      11. Juni 2019 07:44

      ...wegen 4 Mrd.... herumlamentiert wird...

    • pressburger
      11. Juni 2019 07:54

      Kurz hat den Weg nach links angetreten, wird ihn fortsetzen. Wie seine Partei dann auch sich nennen wird. Kurzens Vorbildin, hat eine christliche Partei mit List in eine SED2 umgeformt.

    • Rau
      11. Juni 2019 08:08

      Alleine die Diktion, jede Kritik an der ÖVP und an Kurz als "Hass" abzukanzeln, zeigt doch die linke Ausrichtung dieser Partei. Offenbar fehlen ihnen vernünftige Argumente.

    • Rau
      11. Juni 2019 08:12

      Nebenbei spielen wir hier nicht Fussball. Hier geht es ums Land. Ich verbitte mir daher solche Ausdrücke, wie Anhänger und anderes abwertendes Zeug. Versucht endlich den Wähler mit Argumenten zu überzeugen und nicht mit blossem Abwerten des politischen Mitbewerbers. Noch dazu, wenn man einen grossen Teil seines Erfolges durch die Übernahme dessen Wahlprogramms verdankt. Mit Überheblichkeit alleine wird es nicht gehen!

    • Das Pingerle
      11. Juni 2019 08:15

      Leider sehe ich mich durch alle Kommentare zu meinem Beitrag bestätigt: Ihr schmeißt eure Stimme lieber weg, bevor ihr das kleinere Übel wählt, um noch wesentlich Schlimmeres zu verhindern.

    • Rau
      11. Juni 2019 08:22

      jaja, hier geht es nicht um politische Meinung, es gibt nur EINE legitime Einstellung...

      Arroganz ersetzt keine vernünftigen Argumente. Die ÖVP sollte endlich klar stellen, wofür sie steht, dann wird sie vielleicht auch wieder wählbar. Leider hat sie bisher nur enttäuscht!

    • Freisinn
      11. Juni 2019 09:14

      @ Pingerle 2
      Die Kurz-ÖVP ist nicht das kleinere Übel sondern formt sich dzt. gerade in eine Austromerkel-Partei um. Was dabei herauskommt, können Sie mit einem Blick nach Nordwesten studieren.

    • Gerald
      11. Juni 2019 09:21

      @Das Pingerle
      Wenn Kurz eine Linkswende verhindern hätte wollen, hätte er nach Straches Rücktritt einfach nur mit der stabilen ÖVP-FPÖ Mehrheit weiterregieren brauchen. Das wollte er nicht, denn er selbst will offensichtlich eine Linkswende mit Neos und Grünen!
      Und deshalb haben Sie mit einem recht: Lieber würde ich meine Stimme noch wegschmeißen, anstatt sie Kurz zu geben. Glücklicherweise ist eine Stimme für die FPÖ, aber keine weggeworfene Stimme. Denn im Gegensatz zur verschlagenen Kurz-ÖVP ist die FPÖ in ihrer Politik verlässlich.

    • Tegernseer
      11. Juni 2019 09:43

      @Freisinn @pressburger
      ************************
      und eigentlich auch allen anderen

    • Vibes
      11. Juni 2019 15:36

      @ Das Pingerle:

      Ich weiß ja nicht, aber mir kommt es so vor, dass sie (sehr subtil) für Kurz Werbung machen...
      Würden Sie wirklich die FPÖ wählen und auch wollen, so müssten Sie doch ganz klar erkennen, dass Kurz das Problem (gewaltigen Ausmaßes) ganz bewusst erst verursacht hat.
      Kurz ist mitnichten das "kleinere" Übel, im Gegenteil! Kurz ist das Problem für jedes patriotische bürgerliche Denken! Niemals mehr in meinem Leben würde und werde ich die ÖVP wählen! Nie mehr!

  43. Walter Klemmer
    11. Juni 2019 06:47

    Ja manchen in der ÖVP steigt der Erfolg zu Kopf.....
    Die glauben, dass sie so gut sind, gehen aber den entscheidenden sozialistischen Prägungen Österreichs aus dem Weg:
    Das Wesentliche geht die christlich soziale Partei aber nicht an:
    Beendigung des Kindermordes. Die Todesstrafe für Kinder durch Ärzte geht auch unter christlich sozialer Regierung munter weiter....
    Dem Ausufernden Sozialismus der Linken mit Überregulierung, Sozialleistungen für die ganze Welt und Rechtlosigkeit durch Grenzenlosigkeit eine Absage erteilen? Nein. Stopp des Asylverschleuderns....und Stopp dem Drängen der Mohammedaner auf Kulturarbeit....? Nein.
    Scharia und Dschihad müssen Sektenstatus erhalten.
    Wer jetzt den Konflikt scheut und Dschihad und Scharia toleriert, baut an einem Bürgerkrieg.
    Danke christlich-soziale Partei.
    Nur Geld und Ansehen vor Menschen im Kopf und dafür verschenken sie ihr eigenes Land der linken Gottlosigkeit und mohammedanischer Scharia....
    Danke der mächtigen ÖVP.
    Die Regierung war auch unter Kurz gut.
    Sie hätte weiterarbeiten können. Das Schiff hat begonnen dem Felsen auszuweichen. JETZT treibt es im Wind wieder auf den Felsen zu.
    Danke Kurz für dein Kapitänsamt, das trotz Reinigung der Regierung diese aufgekündigt hat. Die Schuldigen wurden ausgeschlossen und die Regierung hätte nach dem Wort des Kanzlers weiterarbeiten können.
    Doch der Kanzler roch Wählerstimmen.....und noch mehr Macht.
    Jetzt ist er weg....
    Manchem in der ÖVP steigt der Erfolg zu Kopf.....
    Das ist die Gefahr wenn Studienabbrecher an die Staatsspitze gesetzt werden.
    Was die Regierung Kurz reformierte war gut: Steuerbegünstigung für Familien...
    Aber Neuwahlen waren grausig egoistische Machtgeilheit....
    Bereicherung auf Kosten des Schadens des anderen, der aber mittels einer Falle produziert wurde.
    Kurz Neuwahlaktion stinkt zum Himmel.
    Der Mann tut für die persönliche Karriere alles und beseitigt alle und jeden, der an seiner Seite mächtig wird und ist (Kickl).
    Daher hat Österreich nun keine gewählte Regierung.
    Danke ÖVP....

    • keinVPsuderant
      11. Juni 2019 07:51

      Hoffentlich schließt Kurz nicht bis zum Herbst sein Studium ab, sonst geht das Lieblings"argument" (Totschlagargument) seiner Gegner - "Studienabbrecher" - verloren!

    • pressburger
      11. Juni 2019 07:56

      Berechtigte Forderungen, klug und wegweisend. Niemand in der österreichischen Politik ist bereit und fähig diese Forderungen umzusetzen.

    • Rau
      11. Juni 2019 08:18

      @suderer niemand hat ihm das je vorgeworfen, sondern politische Unerfahrenheit, die er durch die Auflösung der Regierung bewiesen hat. Mag sein, dass der Umstand zu früh noch vor Abschluss eines Studiums in eine derartige Position gekommen zu sein, tatsächlich eine Rolle spielt. Das sollte man ernsthaft in Erwägung ziehen.
      Vielleicht wäre es wirklich besser, das Studium abzuschliessen, anstatt sich weiter, wie Ikarus, in zu grossen Höhen die Flügel zu verbrennen, die einem verliehen wurden.

    • steinmein
      11. Juni 2019 08:50

      @ Rau: Der Vergleich mit Ikarus ist großartig.

    • Franz77
      11. Juni 2019 09:14

      Herr Walter: ****************************

    • Tegernseer
      11. Juni 2019 09:49

      ****************
      ...und an den VPSuderanten: wenn man diesen Beitrag nicht oberflächlich gelesen hätte, würde man draufkommen, dass Studienabbrecher bei weitem nicht das "Lieblings-/Totschlagargument" war.

    • McErdal (kein Partner)
      13. Juni 2019 18:51

      @ Rau
      Aus Ihrem Post:...anstatt sich weiter, wie Ikarus, in zu grossen Höhen die Flügel zu verbrennen, die einem verliehen wurden.

      Wenn wir die Sonne als Symbol der Wahrheit nehmen, dann ist Ikarus ja der Wahrheit

      zu nahe gekommen (wie er sich die Flügel verbrannt hat) und deshalb abgestürzt !

      Das kann einem POLITIKER NIE UND NIMMER PASSIEREN .....

  44. Templer
    11. Juni 2019 06:00

    Die Spekulationen von Kurz werden nicht aufgehen - mit 51% alleine regieren.
    Die mit großer Mehrheit unterstützte Regierung mit den Blauen hat ER - völlig unnötig - gesprengt.
    Den besten Innenminister den Ö je hatte mit Zwang abserviert.
    Mit wem will er denn eine Koalition eingehen? Oder gar eine Minderheitsregierung durchziehen?
    Leider hat er zur FPÖ schon fast alle Brücken gesprengt.
    Die Roten bestehen nur mehr aus Hass und Blockade.
    Bleiben noch die Haselsteiner Neos und die marxistischen Grünen.
    Gott stehe uns bei, es drohen Zustände wie in Berlin.....

    • Franz77
      11. Juni 2019 09:15

      *unterschreib* ********************

    • Charlesmagne
      11. Juni 2019 11:04

      Ganz Ihrer Meinung - herbeigeführt von einem Präpotenzling und seinen Hintermännern.

    • logiker2
      11. Juni 2019 18:25

      der Auftrag der Globalisten an Kurz und Co. lautet Schwarz/Grün, und damit die Islamisierung und Umvolkung über den Migrationspakt, der dann natürlich sofort Gültigkeit hat.

    • Gasteiner (kein Partner)
      13. Juni 2019 06:09

      Schwarz-Grün-Pink ist schon lange der Plan. Türkis-Blau gab es nur, um die FPÖ zu diskreditieren. Das Ziel war und ist Sch-G-P. Man darf sich fragen, wer von diesen Intiganten wohl das Video, das längst im Giftschrank gelegen ist, zur EU-Wahl hervorgekramt hat. Hselsteiner kannte es doch schon lange... Die Reisinger schleimt beim Kurz bis zur Peinlichkeit. Die Strippenzieher lachen sich ins Fäustchen. Diese Grünen, die nicht mal im Parlament sind, werden schon als Koalitionspartner gehandelt. Wie kommt`s ? Weil so gewollt und geplant! Die Wahl ist bloß eine Alibiaktion.

  45. Helmut Gugerbauer
    11. Juni 2019 05:33

    Bei Diskussionen mit ÖVP-Funktionären entdecke ich neuerdings eine bisher unbekannte Kombination aus Überheblichkeit und Aggressivität gegenüber den früheren Koalitionspartnern FPÖ und SPÖ. Ich weiß zwar nicht, ob das annähernd repräsentativ ist, aber eine derartige Hybris scheint mir nicht der beste Ratgeber zu sein.

    • Bürgermeister
      11. Juni 2019 06:36

      Diese unbeschreibliche Präpotenz die man bei jeder Gelegenheit raushängt - weil man ja den nächsten Kanzler stellt - tut dieser Partei nicht gut ist aber sehr typisch für ihre Funktionärsschicht.

    • Freisinn
      11. Juni 2019 07:24

      Wie sollte eine ÖVP-FPÖ Zusammenarbeit denn eigentlich aussehen:
      1) Kurz hat den Freiheitlichen öffentlich jegliche Regierungsfähigkeit abgesprochen.
      2) Kurz fehlt auch jegliche Pakttreue. Er hat überall verbrannte Erde hinterlassen, seine Funktionäre sind auch noch stolz darauf.
      Nachdem auch zwische Rot Schwarz der blanke Hass herrscht, bleiben eigentlich nur mehr Schwarz-Grün, Schwarz-Pink oder Schwarz-Grün-Pink übrig. Die große Frage wird sein, ob Kurzens Wähler diesen sich abzeichnenden Merkelkurs überhaupt wollen. Das Ergebns einer solchen Taktik kann beim grossen Bruder gerade studiert werden. Kurz hat überreizt!

    • Gerald
      11. Juni 2019 07:26

      Diese Kombination aus Überheblichkeit und Aggressivität konnte übrigens jeder vorletzten Sonntag "Im Zentrum" beim ÖVP-Generalsekretär Nehammer live erleben. Dort redete er ununterbrochen aggressiv, unhöflich und überheblich den anderen ins Wort und wischte den eigenen Gesetzesbruch die Wahlkampfkosten gleich um 6 Mio€ überschritten zu haben mit einem banalen "dafür hamma uns eh entschuldigt", beiseite.

    • Rau
      11. Juni 2019 08:42

      Oh Gott dieser Nehammer. Das ist doch der der meinte: Die Identitären sind mindestens so gefährlich wie IS Terroristen.

      Wenn solche Leute etwas zu sagen haben, dann ist es aus mit jeder Hoffnung auf Besserung

    • Ingrid Bittner
      11. Juni 2019 09:50

      Könnte es nicht sein, dass man so überheblich ist, weil man vielleicht insgeheim doch weiss, dass es falsch war, die Regierung zu sprengen??
      Oft verbirgt sich ja hinter dem großtuerischen Gehabe eine große Unsicherheit, die man so verdeckt.
      Man hätte vielleicht in der ÖVP doch besser selber denken sollen und sich nicht hinter dem Bundespräsidenten verstecken, der mit einem Schlag zwei Fliegen erwischt hat. Er hat den Innenminister, den er ja nie gewollt hat, weggebracht und hat für seine Aktionen auch noch viel Lob eingeheimst.

    • Suedtiroler
      11. Juni 2019 10:22

      Hochmut kommt vor dem Fall!

    • Charlesmagne
      11. Juni 2019 11:03

      Und er bringt seine Grünmarxisten, durch die Neuwahlen, wieder, viel eher als erhofft, an den Futtertrog diverser Parteienförderungen, die an das Vertretensein im Parlament gebunden sind. Und da gibt es noch so viele, die trotz dieser, seiner wahren Motivation, das Abschießen der, im Volk durchaus große Zustimmung habenden Regierung, als staatsmännisch hochloben. Manchmal wundert mich die Unterstützung der VP (ob schwarz oder türkis) für den kettenrauchenden, vor der Wahl Heimatliebe vortäuschenden, Österreichverachter und EUdSSR Fanatiker nicht mehr.

    • logiker2
      11. Juni 2019 18:37

      @Charlesmagne, Sensenmann hat sie ja schon oft beschrieben, die Bolschewikenhure, und sie wird immer klarer, die Kooperation zwischen den Neumarxisten und den Christlichen.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2019 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung