Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen



Stadthallengebete oder: Schon wieder ein Eigentor der Kurz-Hasser

Lesezeit: 8:30

Fast zur gleichen Stunde, da alle drei Linksparteien samt ihren Alt- und Neu-Bundespräsidenten demonstrativ bei einer Massenveranstaltung der Schwulensekte aufgetreten sind, wurde bei einer evangelikalen Massenveranstaltung in der Stadthalle ein Gebet für Sebastian Kurz gesprochen. Lassen wir einmal offen, ob ein solcher Segen nützt oder nicht, lassen wir auch dahingestellt, ob Kurz die sehr begeisterten Worte auch ganz verdient hat, so bleibt doch eindeutig: Die hasserfüllte Kritik anderer Parteien wie auch einiger Priesterkleidung tragender Linkskatholiken an der Veranstaltung und diesem Segen ist absurd, dümmlich und inkonsequent. Und widerlich ist, dass niemand von ihnen die gleichzeitige Schwulen-Inszenierung zu kritisieren wagt.

Schon die Bezeichnung "Sekte" für das Treffen in der Wiener Stadthalle ist eine Infamie. Denn das war keine Sektenveranstaltung. Die Evangelikalen sind vielmehr eine ökumenisch-christliche Massenbewegung mit deutlich esoterischem Anstrich, die nicht Menschen von einer der bestehenden christlichen Kirchen abwerben, sondern im Gegenteil die Menschen zu den Kirchen (zurück)führen will. Sie sind wohl der kräftigste Ansatz der gesamten Geschichte zur Überwindung der (vielen) Spaltungen unter den Christen.

Das konnte ich schon seit etlichen Jahren daran ablesen, dass mehrere katholische Priester im Gespräch mit mir deutliche Sympathien für diesen beeindruckenden globalen Aufbruch geäußert haben. Das konnte man auch daran sehen, dass sich der katholische Kardinal Schönborn (trotz seiner Rekonvaleszenz nach einer schweren Operation) zu den 10.000 anderen – fast durchwegs jugendlichen – Christen in die Stadthalle begeben und dort gesprochen hat.

Die spirituelle Massenbewegung der Evangelikalen ist bereits in vielen Ländern eine große und rasch wachsende politische Macht geworden. Von Asien über Afrika bis insbesondere Amerika. Sie sind keine Kirche und keine Partei, aber klare Gegner von Linkskatholiken und Linksprotestanten. Sie sind vor allem engagierte Unterstützer für christlich-konservative Politiker. Weder der US-Präsident noch jener Brasiliens hätten wohl ihr Amt ohne deren Unterstützung errungen.

Gewiss ist nachvollziehbar, wie sehr die Konkurrenten von Sebastian Kurz es als ärgerlich empfinden müssen, dass der ÖVP-Obmann da vor der begeistert mitmachenden Stadthallen-Masse vom veranstaltenden australischen Missionar plötzlich mit einem emphatischen Segensspruch geehrt worden ist: "Gott, wir danken dir so sehr für diesen Mann. Für die Weisheit, die du ihm gegeben hast. Für das Herz, das du ihm gegeben hast für dein Volk."

Erst der kollektive Schaum vor dem Mund aller Kurz-Gegner hat dieses Ereignis in der Stadthalle über die Anwesenden hinaus so richtig bekannt gemacht. Ursprünglich ist es ja vom ORF – soweit ich es überblicken kann – komplett totgeschwiegen worden, obwohl der linke Gebührenfunk sonst jedes Mal begeistert ventiliert, wenn bloß irgendwo zwei Dutzend Linke demonstrieren. Etwas Christliches hingegen greifen sie höchstens mit der Hasszange an. Schließlich sind die aktiven Katholiken zu zwei Dritteln ÖVP-Wähler und vom Rest viele FP-Sympathisanten.

Die Reaktionen der Opposition fallen aber auch durch ihre Widersprüchlichkeit auf. Da behauptet der Neos-Pensionist Strolz: "Als kritischer Katholik am Rande der Kirche habe ich gestern einen Arschtritt bekommen." Welches Vokabular bei den Neos auch immer üblich sein mag, was auch immer ein "kritischer Katholik am Rande der Kirche" sein mag (wahrscheinlich ist das einer, der noch linker als Caritas und Katholische Sozialakademie steht): Jedenfalls identifiziert Strolz die Stadthallen-Veranstaltung mit der katholischen Kirche. Der freiheitliche Generalsekretär Hafenecker hingegen tadelt ein "sektenartiges Verhalten" von Kurz und dem australischen Prediger Fitzgerald.

Also was jetzt? Katholische Kirche oder Sekte? Oder ist für die Herren die katholische Kirche eine Sekte?

Vor allem die Freiheitlichen hätten klüger daran getan, sich nicht mit einer der wichtigsten konservativen Bewegungen der Welt anzulegen. Sagen sie doch von sich selbst, dass sie heute die wahren österreichischen Konservativen seien. Sagen sie doch von sich selbst, dass sie die einzige Partei wären, die noch in vollem Umfang die Leistungen der schwarz-blauen Regierung Kurz vertreten würde. Da ist es eher komisch, sich mit der gleichen Tonalität wie die Linken des Landes über eine Huldigung für Kurz zu alterieren.

Aber wenn einmal eine Partei außer Tritt kommt, dann offenbar gründlich. Und dass die FPÖ derzeit heftig außer Tritt ist, dafür sorgen fast täglich die jenseitigen Einlassungen von Altobmann Strache, der sich gerade ohne jede schuldbewusste Einsicht in die Untragbarkeit seines eigenen Verhaltens zum Märtyrer des Jahres zu machen versucht. Der bald wieder zurückkehren will, was aber niemand in der FPÖ offen zu kritisieren wagt.

Auch ein anderer Strache-Auftritt wird durch die scharfen Äußerungen von Herrn Hafenecker zum Problem für die FPÖ: Wie vereinbart sich dessen Attacke auf eine angebliche "Sekte" und seine Andeutung, dass der Stadthallen-Segenspruch für Kurz im Widerspruch zur Trennung von Kirche und Staat stünde, eigentlich mit den einstigen Strache-Auftritten mit dem Kreuz in der Hand?

Hätten die Freiheitlichen das in den Evangelikalen steckende Potenzial und deren ideologische Positionierung erkannt, dann hätten sie eher die Frage aufgeworfen, ob Kurz wirklich uneingeschränkt die Unterstützung dieser konservativen Bewegung verdient hätte. Denn im Grund hat sich die FPÖ in den letzten Jahren in Sachen Abtreibung deutlich christlicher positioniert als Kurz. Auch beim Thema Homo-Ehe steht die FPÖ den Evangelikalen inhaltlich näher, hat doch Kurz tatenlos die seltsamen Entscheidungen des Verfassungsgerichtshofes zur Freigabe der Homosexuellen-Ehe und -Adoption hingenommen, während die FPÖ zumindest versucht hat, Gegenmaßnahmen zu treffen. Auch der Wunsch der Jungen ÖVP, bei der samstägigen Schwulendemonstration teilzunehmen, hätte zumindest in der Stadthalle nicht gerade Jubelstürme ausgelöst. Ebenso stehen die Evangelikalen den ungarischen Christdemokraten nahe, zu denen Kurz zuletzt auf auffallende Distanz gegangen war.

Kurz jedenfalls kann das alles recht sein: De facto sind ihm nun kampflos gleichsam alle Christen überlassen worden. Halt bis auf die "kritischen Katholiken am Rande der Kirche". Und zugleich fallen ihm alle potenziellen FPÖ-Wähler in den Schoß, die von den unfassbaren Strache-Auftritten abgestoßen werden.

Noch dümmlicher war freilich wieder einmal der Caritas-Chef Landau. Er entblödet sich nicht, unter Berufung auf eine Bibelstelle sogar ziemlich unverhohlen seinen unmittelbaren Chef, den in die Stadthalle gekommenen Wiener Erzbischof, zu attackieren. "Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu." Landaus Zusatz: "Von Stadthalle steht da nichts."

Nun könnte man dem kryptokommunistischen Caritas-Chef eine Fülle anderer Bibel-Zitate des oft vor vielen Tausenden predigenden Jesus Christus entgegengehalten ("Geht hinaus in alle Welt …"). Aber bei Landaus Hass auf alles rechts der Mitte Stehende würde das sowieso auf kein Gehör treffen.

Man könnte ihn aber auch mit Blick auf die Gegenwart fragen, ob Landau auch alle jene Hunderttausenden Katholiken beschimpfen wird, die am kommenden Donnerstag zu Fronleichnam nicht "am Rande" stehen und nicht in die Kammer gehen werden, sondern durch die Straßen und über die Seen dieses Landes ihre Prozessionen machen werden. Und ob er das auch dem Papst sagen wird, wenn dieser regelmäßig vor (mindestens) Zehntausenden am Petersplatz öffentlich betet. Und ob er weiß, dass in den Nachkriegsjahrzehnten Hunderttausende Katholiken bei den Maria-Namen-Feiern für Österreich gebetet haben – in der Stadthalle …

Die ungeheuerlichste Reaktion kam aber wieder einmal vom ORF-Politruk Hans Bürger. Er behauptete allen Ernstes in der Hauptnachrichtensendung des ORF, dass Sebastian Kurz am Montag eine Pressekonferenz zum Zweck der "Ablenkung" von diesem Großevent und seiner Segnung veranstaltet hätte. Kurz hatte eine aktuelle Pressekonferenz gemacht, weil gefälschte Mails aufgetaucht waren, die der ÖVP Schuld an der Ibiza-Falle zuzuschieben versucht haben. Als ob die ÖVP ohne die Stadthalle diese Mails ignoriert hätte …

Dieser ORF-Redaktion ist in ihrer Unbedarftheit und ihrem Hass auf alles, was christlich ist und was rechts der Mitte ist, wirklich nicht mehr zu helfen.

Besonders skandalös ist die Aufregung der Volksfront von ORF bis Caritas aber auch deshalb, weil sie bei viel direkteren Anbiederungen anderer Politiker an eine andere Religion nie ein kritisches Wort gefunden haben. Und die hat es bei islamischen Veranstaltungen zu Hauf gegeben. So sagte vor ein paar Jahren ein hochrangiger Wiener SPÖ-Politiker bei einem Koranwettrezitieren (Der Koran darf ja für strenggläubige Muslims nur auswendig gelernt, aber nicht analysiert, interpretiert oder ans dritte Jahrtausend angepasst werden):

"Unter allen Parteien brauchen allein FPÖ und (Anm.: das damals noch existierende) BZÖ die Islamophobie als Lebenselixier"; und auch "die große konservative Partei hat jüngst dem teuflischen Gedanken der Islamkritik immer mehr Platz eingeräumt". Kein Mensch auf der jetzt so politisch-korrekt erregten Linken hat sich damals über diese skandalöse Anbiederung an die Moslems und Denunziation erregt (die wohl nicht die letzte geblieben ist, auch wenn oft keine Journalisten bei islamischen Veranstaltungen zugelassen waren). Dabei war sie von einem österreichischen Politiker gekommen, und nicht von einem australischen Prediger in einem Segensspruch ohne jeden Parteibezug. Hingegen können nicht einmal seine Kritiker Kurz vorhalten, dass er in der Stadthalle ein inkorrektes oder gar anbiederndes Wort gesagt hätte.

Und schon gar nicht wurde die mehr als seltsame Anbiederung von roten, grünen und pinken Politikern samt ihrem Bundespräsidenten an den Massenauftritt der schwul-lesbischen Bewegung kritisiert, die ja eindeutig in sehr hohem Ausmaß ebenfalls sektenartige Züge hat und die wohl bei mehr Österreichern Abscheu erregt als das Stadthallengebet.

Für deren Ringumzug hat das rot-grüne Wien (natürlich schon wieder eine Ideologieaktion im Vorfeld der beiden Wiener Machtparteien auf Kosten der Steuerzahler) die Stadt mit ungefähr ähnlich vielen Regenbogenfahnen "geschmückt", wie sie 1938 von Hakenkreuzfahnen verunziert worden ist. Dieser Umzug hat Wien einen Tag lang mit seltsamen nackten Menschen und mutmaßlichen Männern in Frauenkleidern "bereichert". Und Rot, Grün und Pink haben dem begeistert zugejubelt.

PS: Betrüblicher Randaspekt des Schwulenaufmarsches: Der ORF berichtet ekstatisch ergriffen von 500.000 Menschen, die daran teilgenommen hätten. Und fügt nicht relativierend hinzu, dass diese Zahl nur eine Eigenbehauptung der Veranstalter ist. Diese haben wohl zu den rund 5000 Aktivisten und Exhibitionisten, die wirklich mitgezogen sind, auch alle Zufallspassanten (deren Zahl in der Wiener Innenstadt an einem warmen Juni-Samstag auch ganz ohne Nackte groß ist) und voyeuristisch bis angewidert am Straßenrand Gaffenden dazugerechnet. Aber der wirkliche Skandal ist, dass diesmal keine korrigierende Zahl der Polizei mehr veröffentlicht worden ist. Diese hat am 1. Mai noch zu Recht die SPÖ-Angaben von 120.000 auf ein Zehntel reduziert. Das Schweigen der Polizei zeigt, wie schnell sich wieder unter der Übergangsregierung das lähmende Totschweigen der linken Political Correctness übers Land gesenkt hat.

PPS: Dass die Kritik vieler Österreicher an solchen exhibitionistischen Schwulenaufmärschen und den ähnlich gearteten "Life Bällen" nichts mit Schwulenhass zu tun hat, zeigt die interimistische Bildungsministerin. Sie lebt in lesbischer Ehe mit einer Frau. Sie ist von einem schwarzen Minister zur Sektionschefin gemacht worden. Und sie sagt nun, noch nie irgendeine Diskriminierung erfahren zu haben. Höchstwahrscheinlich hat sie aber auch noch nie bei solchen Aufmärschen teilgenommen.

PPPS: Rätseln lässt die nachträgliche Betonung von Sebastian Kurz, dass er vom Segen überrascht worden sei und "starr" reagiert habe. Was nun? War es ihm unangenehm? Wäre er nicht hingegangen, wenn er das gewusst hätte? Oder was will er sonst mit dieser Reaktion sagen?

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • RSS
  • Add to favorites
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWalter Klemmer
    29x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juni 2019 05:09

    Das Gebet geht in Erfüllung, wenn in Österreich nach der Wahl Neos, Grüne und Rote nicht in der Regierung sind und wenn Kickl und Kurz ihre Zusammenarbeit wieder aufnehmen und noch besser machen als bisher.
    Für dieses Wunder bete ich auch.
    Die ÖVP und die FPÖ könnten sich auf ihre christlichen Wurzeln besinnen.
    Derzeit zeigen beide Parteien deutlich gottlos linke Phantasterei.

  2. Ausgezeichneter KommentatorOT-Links
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juni 2019 07:55

    Die Krone ist dabei, den Aufdecker Prof. Gert Schmidt schlecht zu reden. Nun weiß man auch, wehalb Kurz präventiv erklärte, dass es gefälschte Mails gäbe. Schmidt wird sue veröffentlichen. Ich fress einen Besen, wenn die Mails nicht echt sind. Da die Krone es fur notwendig befindet, Schmidt selbst als eine Art von Gauner hinzustellen, brennt wohl der Hut.

    https://www.krone.at/1943580

  3. Ausgezeichneter KommentatorWolfram Schrems
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juni 2019 10:37

    Einer der schändlichsten Aspekte des "Euro-Pride"-Wahnsinns ist die Beflaggung öffentlicher Gebäude mit der Regenbogenfahne bzw. der Kampagnenfahne Europride.

    Beim Marsch für die Familie, an dem ich wiederum mitwirken durfte, mußte ich am Versammlungsort Ballhausplatz zu meinem Abscheu feststellen, daß Präsidentschaftskanzlei und Bundeskanzleramt entsprechend beflaggt waren.

    In wenigen Wochen (am 25. Juli) jährt sich der Mord an Bundeskanzler Dollfuß durch nationalsozialistische Mörder in genau diesem Bundeskanzleramt zum 85. Mal. Daran gibt es praktisch kein Erinnern mehr. Aber wie zum Hohn setzen sie die lächerliche Flagge dort aufs Dach.

    Ohne die verräterische Politik der ÖVP wäre es nie so weit gekommen. Und ohne das Versagen der Kirchenführung um Kardinal Schönborn auch nicht. Dem Kardinal und dem Ex-Kanzler sei daher, wenn sie schon bei einem evangelikalen Treffen mitmachen, gesagt:
    "Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt" (Mt 7,21).

  4. Ausgezeichneter KommentatorKyrios Doulos
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juni 2019 09:35

    Die FPÖ sollte aus dem Putsch folgendes gelernt haben: Distanziere Dich von nichts und niemandem. Und schon gar nicht, um irgendjemand zu gefallen oder um nicht geschlagen zu werden.

    Der Feind lacht Dich ohnehin nur aus. Der Feind schießt Dich ohnehin raus, sobald er es beschlossen und bezahlte (Video-)Killer angeheuert hat.

    Also auch im Wahlkampf: Bleib Deinem politischen Programm treu. Erkläre es, propagiere es, verkaufe es dem Volk (Nutzen & Vorteil nimmermüde zeigen).

    Zu den Evangelikalen: ALLES und JEDES ist mir millionanfach lieber als die Religion der Unterdrückung = der Mohammedaner und ALLES und JEDES ist mir millionenfach lieber als die Ideologie des Kommunismus, in welcher pinken, grünen und türkisen Farbe er getarnt auftreten mag.

  5. Ausgezeichneter KommentatorWaltraut Kupf
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juni 2019 12:04

    Hier wird eine Vielzahl von Problemen angesprochen und miteinander quasi verfilzt. Reduzieren kann man es eigentlich auf die Kontroverse zwischen den Verfechtern des globalistischen Eine-Welt-Projekts und jenen der nationalstaatlichen Souveränität mit Hochhalten der spezifischen kulturellen Werte, die trotz anderslautender Lippenbekenntnisse mittelfristig zum Untergang verurteilt sind. Was die Religion, die so etwas wie der Grundwasserspiegel der Kultur ist, betrifft: den glühenden Europäern müßte eigentlich aufgefallen sein, daß der Religion (ohne daß das explizit erklärt wird) der Garaus gemacht werden soll, was an vielen verräterischen indizien zu erkennen ist.

    Was den sektenartigen Charakter der Evangelikalen unterstreicht, ist vor allem die pathetische Massenhysterie, der Eventcharakter und der überaus lächerliche Personenkult, dessen Kurz hier teilhaftig wurde. Wenn man Gott für diesen Mann, der (wie Mölzer es treffend formuliert hat) eine undurchsichtige Kunstfigur ist, danken soll, so scheint mir das mehr als zweifelhaft. Ich fühlte mich spontan an ein Lied erinnert, das man unter Hitler des öfteren hörte und in der sogenannten Singschar lernte (ich war zu Kriegsende zwölf jahre alt), nämlich "Erde schafft das Neue, Erde nimmt das Alte", aus dem eine Passage lautete "himmlische Gnade uns den Führer gab", was mir damals schon komisch vorkam. Ich will damit sagen, daß die übersteigerte Verehrung einer Person auch ein Irrtum sein kann, und zwar ein gewaltiger. Noch ist ja keineswegs geklärt, wieweit Kurz in diverse Intrigen oder Malversationen tatsächlich verwickelt ist. Eine Pressekonferenz zu etwas abzuhalten, wovon die Öffentlichkeit noch gar keine Kenntnis hatte, den eigentlichen Vorwurf gar nicht offenzulegen und angebliche Beweise vorzulegen, die nach Meinung von IT-Fachleuten nicht stichhaltig sind, dürfte eher ein Eigentor für Kurz sein, als für seine Hasser.

    Übrigens sollte man darüber nachdenken, ob das freie Spiel der Kräfte nicht besser für das Land wäre als das unselige Koalitionsgeplänkel. Ich glaube zwar, daß Türkis-Blau unter den gegebenen Umständen noch immer besser wäre als alles andere, nur: wozu haben wir die Krot geschluckt? Und wer würde dafür garantieren, daß das widerwärtige Ränkespiel nicht von vorne losginge? Es scheint von Anfang an klar gewesen zu sein, dáß die FPÖ zu Tode umarmt werden sollte. Das Mißtrauensvotum war daher aus meiner Sicht mehr als gerechtfertigt. Was wem schadet oder nützt, wird sich in den nächsten Monaten herausstellen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juni 2019 11:19

    Sehr geehrter Herr Blogmaster,
    das stimmt, was Sie schreiben, aber es muss erwähnt werden, dass die ÖVP es war, die die Christen in diesem Land verlassen und verraten hat.
    Keine Sekunde glaube ich da an eine Läuterung.

    Das ist doch der Obmann, der sich von der ÖVP der Zwischenkriegszeit distanziert hat?
    Da sollten wir uns auch von ihm distanzieren.

  7. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juni 2019 06:45

    Ich habe mit den Evangelikalen nichts am Hut, schon alleine deshalb, weil sie mit den Naturwissenschaften ein größeres Problem haben. Aber bitte, da haben sie Linken auch ein Problem, daher lassen wir allen Menschen ihren Glauben, denn Wissenschaften haben sich eh noch nie darum gekümmert, was Menschen glauben.

    Tatsache ist, dass die Evangelikalen zahlenmäßig ein Faktor sind und zwar ein messbarer. Richtig! Das ist der Grund, warum der ORF so durchgedreht hat.

    Und ja, die dümmste Anmerkung stammt von Caritas- Chef Landau. Seinem Bibelzitat entsprechend müsste er für die Abschaffung aller Prozessionen und Hochämter und die Wiedereinführung der stillen lateinischen Messe sein. Aber Hass macht bekanntlich blind.

    Der kommende Wahlkampf wird ganz, ganz schlimm werden. Der ORF rotiert jetzt schon mit hoher Drehzahl im Hassmodus.

    Die FPÖ sollte sich nicht freuen über die Angriffe auf Kurz. Die Breitseiten des neuerdings grünen Propagandasenders gegen Hofer, Kickl & Co werden kommen. Früh genug.

    Jetzt rächt es sich, diesen Prawdasender mit Samthandschuhen angefasst zu haben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juni 2019 15:46

    Mir ist schleierhaft, was der sonst geschätzte A.U. plötzlich für Anwandlungen hat. Bitte was sind "Kurz-Hasser". Ist sachliche Kritik von Andersdenkenden jetzt plötzlich Hass? Mit seinen nicht nachvollziehbaren Kurz-Beweihräucherungen löst der A.U. nur noch flächendeckendes Kopfschütteln aus.

    Anscheinend werden die Kurz-Kritiker jetzt mit den Putin- und Trump-Befürwortern in den Pfui-Gack-Topf geworfen und für die nächste Wahl zum Staatsfeind Nr. 1 erklärt.

    Wenn Religionen (die allesamt ihr Ablaufdatum erreicht haben) angegriffen werden, scheint der A.U. nicht mehr rational zu funktionieren. T I L T . T I L T . T I L T . T I L T . T I L T . T I L T . T I L T .T I L T . T I L T . T I L

  2. Ausgezeichneter KommentatorGasteiner
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juni 2019 17:33

    Na schön, dann schließen wir uns doch mal versuchsweise dieser Diktion an und formulieren das Pendant zu "Kurz-Hasser": Wäre dann "Kurz-A....kriecher" wie es heute auch der Herr Doskozil leidenschaftlich betreibt. Für ihn ist die einzig denkbare Koalition die mit der Kurz-ÖVP. Na, wer sagt`s denn - zurerst Reisinger/Haselsteiner, der Kogler und jetzt kriecht ihm auch noch der Doskozil in den Allerwärtesten.

    Da kann man gleich Kurz direkt wählen, denken sich wohl alle Kurzliebhaber. Dann gleich die Absolute.

    Die Pakelei mit der SPÖ war den Schwarzen (besonders der Dame in NÖ) doch schon immer am liebsten. Wenn die SPÖ brav ist, darf sie auch ran. Sonst wird`s halt bunter. ER hat die Wahl.

alle Kommentare

  1. fewe (kein Partner)
    21. Juni 2019 02:41

    Was Strache anlangt: Ich bin ziemlich sicher, dass der aus der Sache gestärkt herauskommen wird. Dann nämlich, wenn die Auftraggeber der Videos und jene bekanntwerden, die die Veröffentlichung zu diesem Zeitpunkt veranlasst hatten.

    Dass das herauskommt, dürfte nicht zu verhindern sein. Es gibt zu viele, die danach suchen. U.a. der "Onkel", der das ziemlich humorlos sehen soll.

  2. fewe (kein Partner)
    21. Juni 2019 02:28

    Dank der wieder ausgelebten Intoleranz der Linken weiß ich jetzt was die Evangelikalen eigentlich tun.

    Wenn erwachsene Menschen halbnackt in der Stadt herumrennen kann man das nicht mit deren Homosexualität begründen. Das hat damit nichts zu tun.

    "Abwesenheit von Schamgefühl ist das sicherste Zeichen von Schwachsinn," sagte schon Sigmund Freud.

    Auf die Politiker die da mitrennen trifft das wohl auch zu. Die würden wohl gerne.

  3. Heimgarten (kein Partner)
    20. Juni 2019 21:44

    ORF: Wenn christliche Sendungen, dann nur mit Kritik am Katholizismus, zu Ostern keine christliche Musik mehr, sonder Jazz auf Ö1, fast keine Messen werden mehr übertragen, alles pfui. Da ist Islam, Buddhismus, Hinduismus viiiiiiel besser und halt sooo menschlich. Marxisten wußten immer, dass die Religion - vor allem der Katholizismus - ihnen die Rute ins dumme, Berthold Brecht´sche Fenster stellt. Also weg damit. Ein tatsächlich sehr ideologisierter Sender. Aber: würde ich mich aufregen, wenn der Sender konservativ, christlich wäre und für die ÖVP ständig Werbung machte? Ich weiß es nicht - aber ich denke schon.

  4. Wolf (kein Partner)
    20. Juni 2019 21:21

    Es ist offensichtlich: Unterberger hat keine Ahnung, vermischt wieder einmal Äpfel und Birnen.
    Schließlich wird er sogar noch humorig: dem Islam vor zu werfen, man dürfe den Koran nicht analysieren, ihn nicht ans 21. Jhd anpassen, gleichzeitig aber jene zu hofieren, für die historisch-kritisch gleich bedeutend ist mit 'des Teufels'? Wozu ins Simpel gehn, wenn's den Unterberger gibt?
    Und wie immer: völlig wertfreier, geradezu unmoralischer Utilitarismus - erlaubt, ja angesagt ist, was den Parteien (natürlich jenen, die im Politspektrum ganz rechts stehen) Stimmenzuwachs bringt. Es will einem schlecht werden bei so viel Ehrlosigkeit.
    Herr Unterberger, Sie waren doch einmal Journalist. Wie wär's mit ein bisserl Recherche? Hören S' doch auf, Ihrem Klientel nach dem Mund zu schreiben, nur weil die Ihnen ein paar Netsch zahlen.

  5. Kommentar (kein Partner)
    20. Juni 2019 20:47

    Geschätzter Herr Unterberger, erlauben Sie mir die Frage an das Forum hier - und die zwingt sich förmlich auf - ob bei Ihren Blog nun auch ein gewisser Herr Benko den Ton angibt? Jede (aus meiner Sicht vollkommen berechtigte) Kritik mit dem Totschlagargument "Hass" abzukanzeln und damit jede "Kurz-Opposition" als nicht zurechnungsfähig ins All zu schließen, ist mM (und sehr freundlich gesagt) nicht objektiv...

    • Kommentar (kein Partner)
      20. Juni 2019 21:06

      ...das Geschriebene mag vielleicht bei dem Durschnitts- "Krone" Leser in ebendieser Zeitung wie gewollt ankommen (und das is schlimm genug), aber in diesem Blog mit mM nicht ganz so flachen Lesern habe ich doch etwas Bedenken...
      Auch ich habe gedacht, dass ich in diesem Blog eine intelligente Alternative zur verbreiteten Einheitsmeinung gefunden habe, doch war das wohl ein grundlegender Irrtum.

  6. Zillertaler (kein Partner)
    20. Juni 2019 19:14

    P. Landau gibt wieder ein kräftiges Zeugnis ... wie damals bei Charly Hebdo...P. Christof bitte reagiere!!!

  7. jagoda (kein Partner)
    20. Juni 2019 18:24

    der Kurz ist flexibel.Es gibt Fälle die ihm schaden,dann wieder welche die nützen können.
    Das rote Wien setzt auf Energieringe,Kurz auf Gebet und Segen.Alte Schwarze wären auf die Knie gefallen.

  8. Gasteiner (kein Partner)
    20. Juni 2019 17:33

    Na schön, dann schließen wir uns doch mal versuchsweise dieser Diktion an und formulieren das Pendant zu "Kurz-Hasser": Wäre dann "Kurz-A....kriecher" wie es heute auch der Herr Doskozil leidenschaftlich betreibt. Für ihn ist die einzig denkbare Koalition die mit der Kurz-ÖVP. Na, wer sagt`s denn - zurerst Reisinger/Haselsteiner, der Kogler und jetzt kriecht ihm auch noch der Doskozil in den Allerwärtesten.

    Da kann man gleich Kurz direkt wählen, denken sich wohl alle Kurzliebhaber. Dann gleich die Absolute.

    Die Pakelei mit der SPÖ war den Schwarzen (besonders der Dame in NÖ) doch schon immer am liebsten. Wenn die SPÖ brav ist, darf sie auch ran. Sonst wird`s halt bunter. ER hat die Wahl.

  9. Knut (kein Partner)
    20. Juni 2019 15:46

    Mir ist schleierhaft, was der sonst geschätzte A.U. plötzlich für Anwandlungen hat. Bitte was sind "Kurz-Hasser". Ist sachliche Kritik von Andersdenkenden jetzt plötzlich Hass? Mit seinen nicht nachvollziehbaren Kurz-Beweihräucherungen löst der A.U. nur noch flächendeckendes Kopfschütteln aus.

    Anscheinend werden die Kurz-Kritiker jetzt mit den Putin- und Trump-Befürwortern in den Pfui-Gack-Topf geworfen und für die nächste Wahl zum Staatsfeind Nr. 1 erklärt.

    Wenn Religionen (die allesamt ihr Ablaufdatum erreicht haben) angegriffen werden, scheint der A.U. nicht mehr rational zu funktionieren. T I L T . T I L T . T I L T . T I L T . T I L T . T I L T . T I L T .T I L T . T I L T . T I L

  10. Herbert Richter (kein Partner)
    20. Juni 2019 15:27

    To whom it may concern
    Da doch etliche der Kerzerlschlucker ihre Thesen auf den Bildschirm malen, sei ihnen zugetragen, daß ihr weltlicher Chef, dieser argentinischer Internazi in Rom, die heurige traditionelle Fronleichnamsprozession, trotzdem diese doch das Allerheiligste der Christenheit sein sollte, so ganz einfach mal storniert.
    Leckt er lieber gerade den Schweißfuß eines nagelpilzbefleckten Muselmanen, dessen Messer noch vom Blute eines abgestochenen Christen trieft, oder fühlt sich die pigmentierte Schmarotzergilde der Bückbeter in Rom durch den getragenen Himmel irgendwie diskriminiert?

  11. Hatschi Bratschi (kein Partner)
    20. Juni 2019 14:52

    (sic) "Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu." Landaus Zusatz: "Von Stadthalle steht da nichts." (sic)

    Werter Hr. Landau: Es steht auch nichts von einem Kirchengebäude in der Bibel. Ganz im Gegenteil wollte Jesus Christus weder Tempel noch Priester, für die er bloß verächtliche Worte übrig hatte und schon gar keine Götzenanbetung, also Heiligenfiguren oder deren Abbildungen. Ähh ... schon mal in einer katholischen Kirche gewesen?
    Anbei: Heiligsprechungen! Welch ketzerische Anmaßung eines an Hybris leidenden Sterblichen, der sich in Glaubensfragen als unfehlbarer Stellvertreter Gottes bezeichnet. Energisches Kopfschütteln ist alles, was mir dazu einfällt!

    • McErdal (kein Partner)
      20. Juni 2019 15:19

      @ Hatschi Bratschi

      Jedes Wort ein Volltreffer - ich gehe noch einen Schritt weiter und sage:

      Die Schriftrollten von Qumran: „Jesus sprach: Das Reich Gottes ist in dir und um dich herum, nicht in (prachtvollen) Gebäuden aus Holz und Stein. Spalte ein Stück Holz und ich bin da. Hebe einen Stein auf und du wirst mich finden“

      Sie brechen und verändern jedes Gesetz Gottes - die Luziferanbeter.....

  12. Zraxl (kein Partner)
    20. Juni 2019 12:51

    An die Kritiker der evangelikalen Gruppe in der Stadthalle: Herr Kurz hat sich in eine Position manövriert, in der man für ihn nur mehr beten kann. Und genau das hat diese evangelikale Gruppe getan.

  13. Zraxl (kein Partner)
    20. Juni 2019 12:40

    "Und widerlich ist, dass niemand von ihnen die gleichzeitige Schwulen-Inszenierung zu kritisieren wagt." ... das ist ein sehr gewichtiges Argument! Unabhängig davon, wie man zu Herrn Kurz stehen mag.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      20. Juni 2019 15:07

      2 mal top der Schwurblertruppe gekontert!
      Diese gehäuften Ansammlungen von abnormalen und extrem perversen Abartigen der Kakaoszene ist an, nun "legalisierter" Widerwärtigkeit, nicht mehr zu überbieten.
      Doch, das, nun ebenfalls "legalisierte" Kinderabstechen im Mutterleib ist noch perverser!
      Perversität auf einer Ebene mit dem Bevölkerungsaustausch, der das Abstechen der Gesellschaft durch "Schutzsuchende" die bedauernswerten Wirtsländer zu denselben Shitholeländer blutet, wie diese Höhlen, aus denen dieser Abschaum anreist.

  14. unbedeutend (kein Partner)
    20. Juni 2019 11:43

    Wäre dieser australische Prediger wirklich ein Mann Gottes, dann hätte er Herrn Kurz gefragt, warum er nichts gegen die Tötung von ca. 50.000 ungeborenen Kindern während seiner kurzen Regierungszeit getan hat. Warum er den von Kreisky durchgeboxten Mordparagraphen nicht angetastet hat, und so auch weiterhin unschuldiges Blut fließt. Ein Mann Gottes hätte Herrn Kurz auch gefragt, warum er nichts gegen die Einführung der Homoehe getan hat.
    Ein Mann Gottes hätte solche Fragen gestellt. Ein religiöser Showmaster aus Australien stellt solche Fragen genauso wenig wie alle einheimischen Kirchenführer.
    Mit Gott hat all das nichts zu tun.

  15. Gasteiner (kein Partner)
    20. Juni 2019 09:01

    "Kurz-Hasser" ist ein Todschlagargument wie "Nazi".

    Herr Kurz muss sich nach all`dem, was er in den letzten Wochen angerichtet hat mit dem Zerschlagen einer gut funktionierenden Koalition, Kritik gefallen lassen. Werden jetzt alle Kritiker als "Kurz-Hasser" diffamiert ?

    Wird jetzt jede (berechtigte) Kritik (der wird schon wissen wovon er redet...) von Kickl als "Rachefeldzug" bezeichnet ?

    Ist das nicht ein bisserl zu eindimensional in diesem Wahlkampffeldzug für Sebastian Kurz mit derartig billigen Begriffen herumzuwerfen ?

    • glockenblumen
      20. Juni 2019 09:12

      sachliche Kritik von Andersdenkenden ist Haß

      offener Haß bis hin zu gewalttätigen Ausschreitungen der Linken gegenüber allen Andersdenkenden ist "Aktionismus"

      Dschugaschwili's Nachfahren lassen grüßen :-(((

    • Knut (kein Partner)
      20. Juni 2019 10:29

      @ glockenblumen:

      "sachliche Kritik von Andersdenkenden ist Haß" *******************************

      Dieser Satz trifft den Nagel absolut auf den Kopf. Und dazu noch meine Erfahrung: "Wenn man die Obrigkeit in Frage stellt, hat man eine Persönlichkeitsstörung".

  16. Herbert Richter (kein Partner)
    20. Juni 2019 08:48

    Was will der unterbergsche, nun endgültig zum Heiland mutierte Berufslose, uns sagen, fragt sich der Blogautor, der überall schon Kurzhasser lauern sieht?
    Wenn ich nun also einen berufslosen Maturanten, welcher nur durch eine mehr als zu hinterfragende Parteienochsentour, protegiert v höchst dubiosen Atlantikbünden, dirigiert v jüdischen Oligarchen, an eine Spitze geschwemmt wurde, der bisher nur schwiegermutterschmeichelnde Gemeinplätze v sich gab, gute Ideen gestohlen, sein eigenes Volk als blöder, denn seine herbeigerufenen muslimischen Söldner tituliert, als das was er ist, bezeichne, bin ich ein Hasser?
    Mit Verlaub, ich hasse dieses schmierige Bürscherl nicht, ich verachte ihn nur!

    • Gasteiner (kein Partner)
      20. Juni 2019 09:07

      Habe Ihren Kommentar gerade gelesen (nachdem ich mein Posting geschrieben hatte). Ich kann Ihnen nur zustimmen, hatte dieselben Gedanken bei dieser Überschrift !
      Im Artikel steht leider nicht, dass Kurz genauso gut auf die Regenbogenparade gepasst hätte, so wie er auch (zumindest früher als Integrationsbeauftragter) in Moscheen gegangen wäre um Stimmen abzuholen. So wie er Stimmen mit dem Programm der FPÖ abgeholt hat. Dass hinter dem türkisen Lack wieder nur die alte, schwarze, heuchlerische ÖVP zum Vorschein kam, mussten alle bitter erfahren.

    • McErdal (kein Partner)
      20. Juni 2019 09:15

      @ Herbert Richter

      Aus Ihrem Post: ....der bisher nur schwiegermutterschmeichelnde Gemeinplätze v sich gab, gute Ideen gestohlen, sein eigenes Volk als blöder, denn seine herbeigerufenen muslimischen Söldner tituliert........

      Sg.H.Richter!
      Wir sind nicht sein Volk.......damit sollte so manches klarer sein.....

    • platon
      23. Juni 2019 11:40

      Also wenn ich diesen Kommentar lese, dann weiß ich sofort, was ein "Kurz-Hasser" ist.

  17. Knut (kein Partner)
    20. Juni 2019 07:27

    Der A.U. scheint ja ein glühender Verehrer vom (schein)hl. Sebastian zu sein. Und das, obwohl der Kurz in einem Machtanfall mit seinem Abschuß der FPÖ die Regierung zerstört hat.

    Und jetzt sind dazu noch alles Kurz-Hasser, die den Kurz kritisieren? Sehr fragwürdig, diese Einstellung. Aber vielleicht steht ja schon eine Seligsprechung vom Kurz beim Papst im Vatikan an und wir wissen das nur noch nicht.

    Und noch was: Für mich sind ALLE Religionen Sekten. Religionen dienen der Zerstörung einer natürlichen Spiritualität. Was mich immer wieder wundert, wie sich scheinbar kluge Menschen in das enge Korsett einer Religion zwängen lassen.

    • Gasteiner (kein Partner)
      20. Juni 2019 09:09

      Jeder Zeile - volle Zustimmung !

    • fewe (kein Partner)
      21. Juni 2019 06:10

      Ich bin nicht sicher, ob Kurz diesmal die Regierung gesprengt hat.

      Bei einem runden Tisch damals hatte eine Journalistin gesagt, dass Bellen gegenüber Kurz "angeregt" haben soll, dass er Kickl entlassen sollte. Daraufhin ist erwartbar die komplette FPÖ-Mannschaft gegangen. Danach musste man nur noch die SPÖ aufhetzen, der ganzen Regierung das Misstrauen auszusprechen, die FPÖ hatte - erwartbar - gerne mitgetan.

      Danach war die Regierung gesprengt.

      Mir ist das alles zu geschmiert abgelaufen.

      Dabei fällt mir zufällig ein, dass Bellen bei den Grünen war und versprochen hatte, die FPÖ von der Regierung fernzuhalten.

      Die Grünen in der nächsten Regierung wären dann schon zu viel der Zufälle.

    • Knut (kein Partner)
      21. Juni 2019 06:20

      @ fewe

      zumindest hatte der Kurz offiziell das Sagen. Dass er dabei nur eine Polit-Marionette ist, ist sehr wahrscheinlich. Wie viele und wer da alles die Fäden ziehen, ist die andere Frage.

    • platon
      23. Juni 2019 11:42

      Also wenn ich diesen Kommentar lese, weiß ich sofort was ein "Kurz-Hasser" ist.

  18. wolfgang ullram (kein Partner)
    20. Juni 2019 07:12

    ich hab auch Rauscher im lachsrosa blatt angeschrieben. landau hat sich selber ausgetrickst mit beten hinter der geschlossenen tür....also ist jeder gottestdienst in einer kirche illegal?? stephansdom zumachen, weil man drin nicht beten darf? oder ist das nur dann wenns um die (ex) Regierung geht? von rauscher keine antwort....kurz ist privatmann. er hat keine rolle laut Verfassung, also ists wurscht ob er in die kirche, in die stadthalle oder in einen swingerclub geht. na das werden schöne 3 Monate werden, wenns auf dem Niveau weitergeht...

  19. Kyrios Doulos
    19. Juni 2019 16:35

    AfD von Evangelischem Bischof pauschal als rassistisch denunziert und von Teilnahme am Kirchentag, der heute eröffnet wird, ausgeschlossen.

    Pressekonferenz AfD zum Thema Unheilige Allianz der EKD mit dem Zeitgeist und den Machthabern (Nazis, Kommunisten, heutigen Machthabern):

    https://www.youtube.com/watch?v=V7nKaoPtZQo&feature=youtu.be

    • glockenblumen
      20. Juni 2019 05:39

      Es ist ja nicht zu fassen, die Obertoleranzprediger entlarven sich selbst als Ausbund der Intoleranz und widerliche Rassisten! Welch perfide Heuchler!

  20. Wolfram Schrems
    19. Juni 2019 10:52

    Nicht ganz OT:

    Da wir in dieser Diskussion auf grundsätzliche theologische Fragen gekommen sind (o Wunder), gestatte ich mir, auf meine Besprechung der neuerschienenen Übersetzung eines katholischen Klassikers aus England zgK zu verweisen:

    https://katholisches.info/2019/06/15/die-grossen-haeresien-von-hilaire-belloc-ein-wichtiges-buch-endlich-auf-deutsch/

    Ich wiederhole, daß ich am guten Willen der Initiatoren des Stadthallengebetes nicht zweifeln möchte, aber daß die Fülle der Offenbarung im überlieferten katholischen Glauben zu finden ist.

    Mit besonderen Grüßen an alle p. t. Forumsteilnehmer, mit denen kontroverse, aber sachliche und wohlwollende Diskussionen möglich sind:
    @Ausgebeuteter
    @Walter Klemmer
    @Kyrios Doulos et al.

  21. El Dorado
    19. Juni 2019 00:59

    Was hier alles vermengt wird. Für mich ist der Personenkult für einen einzelnen Politiker durch eine christliche Organisation einfach lächerlich. Ich teile auch nicht die Meinung des Blogmasters was die Schrittreihenfolge der Bewertung betrifft. Im Anschluss an die inszenierte und verzichtbare Glorifizierung von Kurz durch eine christliche Organisation, die über den Dingen stehen müsste, braucht man sich nicht über Polemik und Mieselsucht von SPÖ, Grünen und anderen echauffieren.

  22. Specht
    18. Juni 2019 23:42

    Dumm ist Landau nicht wenn er das Jesus Zitat bemüht, da sind die Pharisäer damit gemeint. Sie stellten an prominenten Plätzen und Versammlungen ihre Frömmigkeit demonstrativ vor um ihre eigene Wichtigkeit zu heben. So plump war es mit Kurz natürlich nicht, aber als politisches Talent im Vorwahlkampf mußte er schon wissen auf welcher Bühne er stand und was diese spezielle Segnung die vor allem für die Zukunft gedacht und nicht nur für jetzt vor großem Publikum, mit Dank für den weisen Mann mit Herz für das Volk unter Anrufung Gottes bedeutet. So ähnlich werden Herrscher und kirchliche Obrigkeiten im Amt bestätigt. Wen wundert es das solches Tun mit Politik in Verbindung gebracht wird und verärgert.

  23. machmuss verschiebnix
    18. Juni 2019 22:04

    OT:
    Fr. Merkel sagt, es gehe ihr sehr gut ....

    https://voat.co/v/QRV/3285196

  24. jaguar
    18. Juni 2019 21:54

    Wenn Politiker an jüdischen oder islamischen Feiern teilnehmen ist es o.k., aber wenn ein Politiker bei islamkritischen, wertkonservativen christlichen Religionsveranstaltungen auftritt, dann ist brennt für die linke "progressive" Medienmafia der Hut und das Feuer wird in Salve eröffnet! Erbärmlich! So agieren eben die wahren Demokraten und Verteidiger der "Werte"!

    • Specht
      19. Juni 2019 00:00

      @Jaguar In diesem Fall hat aber ein Bundeskanzler kurz vorher mutwillig eine gut funktionierende Regierung gesprengt, da fühlen sich schon etliche veräppelt, als für die große Weisheit dieses besonderen Mannes gedankt wurde, mit Hinweis und Empfehlung für die Zukunft.

    • Normalsterblicher
      19. Juni 2019 13:22

      Umso mehr, wenn man nicht will, dass die Politiker in Scharia-Gleichschritt zwecks Stimmenfang verfallen, müsste man auch auf dem gegenüberliegenden Bereich des Spektrums eine Art "Wahlempfehlung" der Religiösen ablehnen - etwas übrigens, was sich etablierte Kirchen aus guten Gründen abgewöhnt haben.
      Kurz scheint übrigens für alles "offen" zu sein - von den Evangelikalen bis zum Islam.

  25. Undine
    18. Juni 2019 21:18

    Sehr interessantes Video:

    "Andreas UNTERBERGER: Was Hunderte Millionen Moslems denken / ET im FOKUS"

    https://www.youtube.com/watch?v=5g4UjVJwx0o

  26. Undine
    18. Juni 2019 16:34

    "Schweden – Explosion nahe Kirche erschüttert Kleinstadt"

    "Schweden – Eine schwere Explosion hat die Gemeinde von Södertälje erschüttert. Es ist nicht der erste Fall dieser Art in Schweden."

    Daß die Brandursache in Paris (Notre Dame) vermutlich nie den Weg in die Öffentlichkeit finden wird, weil die Wahrheit mit Sicherheit zu einem Volksaufstand führen würde, ist klar. Daß seit dem MOSLEM-TSUNAMI 2015 schon zahllose KIRCHEN auf EU-Boden geschändet worden sind, scheint für Politiker und Medien nicht einmal eine Randnotiz zu bedeuten.

    https://www.journalistenwatch.com/2019/06/18/schweden-explosion-kirche/

    Wir haben sie ja alle so lieb, die Goldstücke!

  27. Weinkopf
    18. Juni 2019 15:55

    Dieser Auftritt des S. Kurz in der Wiener Stadthalle ist für mich einfach nur peinlich, primitiv und grenzenlos dumm und, ja, auch widerlich.
    Religiös verbrämter Kitsch der Sonderklasse.

    • Weinkopf
      18. Juni 2019 16:09

      Weinkopf:

      Damit ich nicht vergesse: die Greta mit dem lieben Arni haben natürlich gefehlt.

    • Undine
      18. Juni 2019 16:24

      @Weinkopf

      Wie recht Sie haben! Ach ja, der Arnie und die Greta! ;-)))

      Es ist noch gar nicht so lange her, da war der gute Arnold SCHWARZENEGGER von heute auf morgen persona non grata geworden und das nach ihm benannte Grazer Fußball-Stadion schleunigst UMGETAUFT! Keiner unserer tugendhaften Politiker wollte ihn auch nur mit der Feuerzange anfassen! ARNIE war PFUI geworden, weil er in Kalifornien die Todesstrafe nicht abgeschafft hatte.

      Jetzt, Seite an Seite mit der dämlichen Klima-Greta ist er wieder obenauf und wer weiß, ob ihn nicht irgendein HIASL zum BP haben will! Ja, manchmal liegen Vergötterung und Verdammung ganz nah beieinander!

    • Politicus1
      18. Juni 2019 20:47

      was ist da peinlich und gar noch widerlich?
      Wenn ein roter Kanzler und ein roter Bundespräsident zum islamischen Fastenbrechen geht, dann wird doch ein katholischer Politiker auch eine Einladung zu einer ökumenischen Veranstaltung christlicher Glaubensgemeinschaften gehen dürfen - oder endet da bei Ihnen das Toleranzgefühl scon bei der Eingangstüre?

  28. Ausgebeuteter
    18. Juni 2019 15:02

    Ein ziemlich - von den Medien und besonders den Kurzgegnern - aufgebauschtes Thema. Obwohl der NR-Wahlkampf offizielle erst Ende August beginnt, gibt es überall schon Vorwahlkämpfe und da passt dieses Ereignis in der Wiener Stadthalle vielen in ihr Konzept. An den vielen Beiträgen erkennt man die Aversion mancher Mitposter an christlichen Gedankengut. Trotzdem dürfen und müssen Christen auch bei der Politik mitreden, denn diese trifft uns letzlich alle.

    Auch dem Christentum Fernstehende müssen akzeptieren, dass unser heutiger Wohlstand und Bildung auf den Erfolgen des christlichen Abendlandes der Vergangenheit aufgebaut ist. Im Vergleich dazu die arabischen Länder mit dem Islam, welche Jahrhunderte zurückgeblieben sind und nun nur durch westliche Ideen etwas Anschluss an unseren Lebensstandard finden.

    Leider unterscheiden sich inhaltlich manche Kommentare hier nicht wesentlich von den Postings in den Online-Tageszeitungen PRESSE und STANDARD.

    • lilibellt
      18. Juni 2019 15:39

      Lieber @Ausgebeuteter,

      wenn man die Evangelikalen nicht besonders mag, steht man dem Christentum nicht unbedingt fern. Ich finde, man muss da klar zu den aggressiven Anti-Christen unterscheiden! Kritik an den Evangelikalen ist mAn notwendig, schauen sie sich einmal das Video von Michele Bachman an. https://www.youtube.com/watch?v=rjey01L7JU0 Eine militante Evangelikale, die eine Präsidentschaftskandidatin in Amerika war, wie sie in den brasilianischen Wahlen dazu auffordert, nur Kandidaten zu unterstützen, die die US-Botschaft nach Jerusalem verlegen. Offensichtlich das, was die Brasilianer nach Ansicht einer Amerikanerin am dringendsten brauchen.

    • Rau
      18. Juni 2019 16:03

      Das hat doch alles nichts mit Christentum und der Nähe bzw Ferne dazu zu tun! Es IST Wahlkampf, und Religion da, in welcher Form auch immer mit hineinzuziehen ist widerlich! Ja zu tiefst unchristlich! Ich möchte mein Verhältnis zu Gott in keinster Weise mit Ideologie kontaminiert sehen, von keiner Gruppe. Man kann ja für Kurz beten, aber Gott danken für diesen Mann?! Ja haben die noch alle beisammen? Sehen Sie den Unterschied wirklich nicht?

    • Bürgermeister
      18. Juni 2019 18:39

      @ Rau: Sie idealisieren die "alte", also vor 2015-Kirche. Die weitgehend unpolitische, persönliche und außerhalb der Politik stehende Kirche.

      Mit der Flüchtlingskrise entstand eine parteiübergreifende, zutiefst politische Kirche (Caritas, Konrad, alter ÖVP-Kader, Sozialisten). Man sah wie einfach man Menschen lenken und manipulieren kann. Diese Kirche ist keine reine ÖVP-Vorfeldorganisation (wie zwischen den Weltkriegen), sondern ein eigener Machtblock zwischen verschiedenen Parteien inkl. stark moslemischer Anteile.

      Was wir hier bei Kurz sehen ist eine innerkirchliche Ausgleichsbewegung die sich eher am traditionellen Kirchenbild orientiert. Ein Gegengewicht zu den sozialistischen Kirchen

    • Bürgermeister
      18. Juni 2019 18:43

      Ich finde diese Bewegung gar nicht schlecht - sie würden sonst vom Caritas-Block ohne Gegenwehr vereinnahmt werden. Allerdings außer Kurz kümmert sich niemand um diese Wählerschicht.

      Schon das auch in diesem Blog regelmäßig von Scharia und Glauben die Rede ist (wer vor 10 Jahren so etwas erwartet), zeigt die Rückkehr alter Rollenbilder. Persönlich ist da gar nichts mehr, man muss sich deklarieren weil auch die Muslime sich permanent öffentlich deklarieren (z.B. über das Kopftuch). Der Atheismus und der Agnostizismus sind am Rückzug.

    • Politicus1
      18. Juni 2019 20:51

      lilibellt:
      Bitte um Erklärung, was hat die Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem mit Kandidaten der brasilianischen Wahlen zu tun?
      Christen gibt es heute in den verschiedensten Ausprägungen. Was macht für Sie Evangelikale zu Antichristen?
      Sollten uns nicht Christen, die für Politiker beten und diese segnen viel lieber sein, als katholische Würdenträger, die Hunde und Weinfässer segnen ...

    • lilibellt
      18. Juni 2019 22:34

      @Politicus:
      @Ausgebeuteter bekrittelt die Aversion gegen christliches Gedankengut von hier Kommentierenden. Ich wollte mit meiner Antwort zum Ausdruck bringen, dass viele die prägnante Ausprägung der Evangelikalen kritisiert haben, ohne dem Christentum negativ gegenüber zu stehen. Von diesen Postern muss man die aggressiven Anti-Christen - wie Atheisten oder Agnostiker (vornehmlich in der Presse und mAn nicht unbedingt in diesem Forum) - unterscheiden. Mit Anti-Christen habe ich nicht die Evangelikalen gemeint, beim nochmaligen Durchlesen meines Posts aber gesehen, warum es so verstehen könnte ;-)
      cont.

    • lilibellt
      18. Juni 2019 22:39

      @Politicus1:
      ... Ihre 1. Frage bezüglich Brasilien - natürlich die Verlegung der *brasilianischen* Botschaft nach Jerusalem (nicht der USA), Flüchtigkeitsfehler, Entschuldigung.

    • McErdal (kein Partner)
      20. Juni 2019 08:18

      @ Bürgermeister

      Aus Ihrem Post: ......Sie idealisieren die "alte", also vor 2015-Kirche. Die weitgehend unpolitische, persönliche und außerhalb der Politik stehende Kirche..........

      Selten so gelacht - was werfen sie ein ?

      Leider wurde Napoleons Werk korrigiert........und so sind wir in der 10. Wiederauferstehung des röm.kath. Reiches ja,ja.......

  29. glockenblumen
    18. Juni 2019 14:31

    noch ein OT

    aber blöder und fadenscheiniger geht's nimmer

    https://www.krone.at/1943881

    jetzt ist der "Klimawandel" an Haiattacken schuld, nicht etwa der Mensch, der in Gewässern badet, surft etc., in welchen Haie heimisch sind, nein der Klimawandel ist schuld.
    Es macht auch nichts, daß zigtausende Christen alljährlich von Friedensreligionsfanatikern auf abscheuliche Weise hingerichtet und ermordet werden, auch nicht, daß in Europa Vergewaltigungen, Morde und Terroranschläge bereits zum normalen Tagesprogramm gehören, dem Tausende Menschen zum Opfer fallen,
    Nein, es muß der Klimawandel für ein paar Haiattacken im Jahr herhalten.

    Kein Wort über die Verschmutzung der Meere, die vielen Abfälle, die natürlich Haie und andere Fische anlocken, kein Wort über Leute, die trotz Warntafeln baden gehen, man kann nicht soviel essen wie man kotzen möchte, angesichts dieser heuchlerischen Dreckspropaganda :-((

    • pressburger
      18. Juni 2019 15:33

      Aber das hat Methoden.
      1. Den menschen Angst vor der Klimakatastrophe einjagen
      2. Die Tatsache dass es eine "Klimakatastrophe" gibt, müssen die Menschen verinnerlichen, sonst könnte sie sogar Zweifel an dieser Grünen Erfindung haben.

    • lilibellt
      18. Juni 2019 15:56

      Ich glaube, die Menschen haben Angst vor der Veränderung ihrer Umwelt. Die passiert momentan hauptsächlich durch das Hereinlassen aller möglichen kulturell Fremden ohne einem Ende in Sicht. Das spüren ALLE unterschiedslos, das Sicherheitsgefühl ist weg. Da aber darüber zu sprechen halal ist, findet die Sorge und Angst ein anderes Ventil. Man redet sich halt ein, man hätte Angst vor einer Klimaveränderung, weil das eine *erlaubte* Angst ist, man geht auf eine Freitagsdemo und das hilft dann dem Druck- und Angstabbau. Die Demonstranten sind nicht alle Klima-Jünger, ich hab mir das angeschaut, viele brauchen solche Massenveranstaltungen zur Bekämpfung der eigenen unerklärbaren(?) Ängste

    • Weinkopf
      18. Juni 2019 16:00

      @glockenblumen

      Anscheinend geht es aber doch immer noch blöder (siehe Stadthalle).

    • Undine
      18. Juni 2019 17:41

      @glockenblumen

      "GRÜNE stärkste Partei? Meine Antwort: Die Zerstörung der Grünen!"

      https://www.youtube.com/watch?v=x7VT_-6KdGI&t=35s

      ...und immer wieder SOROS, geb. Schwartz..........

    • McErdal (kein Partner)
      20. Juni 2019 06:53

      @ lilibellt

      Aus Ihrem Post: Man redet sich halt ein, man hätte Angst vor einer Klimaveränderung, weil das eine *erlaubte* Angst ist, man geht auf eine Freitagsdemo und das hilft dann dem Druck- und Angstabbau.

      Entschuldigung, jetzt rein sachlich: Ihnen geligt es, sich solch' einen SCHAS einzureden wie machen sie das ? Das ist unmöglich und sie wissen es.......

      War der menschgemachte Klimawandel auch daran SCHULD, daß die Dynosauriere ausgestorben sind ?

  30. CIA
    18. Juni 2019 13:54

    Leider leben wir in einer Gesellschaft wo Gott ausgegrenzt wird, daher ist ein Gebet etwas Exotisches. Fakt jedoch ist, wir brauchen Gott mehr denn je. Es gab Zeiten da wurde noch für das ideale Wetter zu einer guten Ernte gebetet. Heute werden die Menschen mit einer verlogenen Klimahysterie in Panik versetzt.
    Zu der evangelikalen Veranstaltung möchte ich mit 1. Korinther 4, 5 antworten: Darum richtet nicht vor der Zeit…
    Ja, Kurz wird ob des Segensgebetes überrascht(peinlich berührt) gewesen sein, weil so etwas in Europa - im Gegensatz zu Amerika - nicht üblich ist, aber sichtlich hält es auch im Ösi-Land Einzug. Warum nicht, die Weisheit von oben wird dringend gebraucht. Der Mainstream der uns heutzutage aufoktroyiert wird ist antichristlich/antibiblisch. Die heuchlerische Aufregung sämtlicher linker Fritzen ist nur Ausdruck von Neid mit intelligenzbefreiter, primitiver Verunglimpfung sowohl von Kurz als auch den Christen.
    Herr Landau ist das Paradebeispiel eines Pharisäers, so wie es Jesus in Matthäus 23 kund tut.

    • Politicus1
      18. Juni 2019 20:55

      Zustimmung! vor allem zu Ihrem letzten Satz.
      Vielleicht fürchtet Landau die Konkurrenz der Evangelikalen beim Spendensammeln.
      Manche mögen jetzt statt seiner Caritas halt lieber den öffentlich Betenden spenden, und Landau in seinem stillen Kämmerlein allein lassen.

    • Starless
      18. Juni 2019 21:19

      CIA
      Gott schweigt und teilt sich nicht mit. Lesen Sie Albert Camus.

    • Nietzsche (kein Partner)
      20. Juni 2019 05:53

      @Starless: Und Sie wissen das so genau weil...? Camus ist auch nicht unfehlbar.

  31. lilibellt
    18. Juni 2019 13:24

    Die Twitteria und der analoge Blätterwald hat gestern gebebt. Wie lächerlich, peinlich, großmannssüchtig, ewig-gestrig, ungeheuerlich, entsetzlich dieser Vorfall in der Stadthalle doch war. Leider hat auch Herr Grosz da gleich satirisch reingegrätscht, neben vielen anderen notorischeren "Geistesgrößen", die bei dem Kurzen einen Messias-Komplex verorten.

    Ja, alles sehr lustig. Was ist eigentlich passiert? Für einen österreichischen Kanzler wurde ein Gebet gesprochen. Die versammelte, ziemlich junge Glaubensgemeinschaft, etwas zu amerikanisch/australisch und exzentrisch für österreichische Breitengrade und Geschmäcker, hat dabei "ekstatisch die Hände in die Luft geworfen"! Quelle horreur!!! Dabei geht es diesmal wirklich nicht um Kurz. Es geht darum, dass es noch (junge) Menschen gibt, die an etwas, von den großstädtischen Bienpensants nicht Goutiertes glauben, einen - hor­ri­bi­le dic­tu - Gott z.B.

    Der Großteil dieser Journalisten oder besser noch Kommentatoren - mehr sind sie ja nicht mehr - findet das naturreligiöse Geschwurble einer Greta aber völlig normal und das Foto mit Obama - https://www.ilprimatonazionale.it/wp-content/uploads/2019/06/obama-greta.jpg - überhaupt nicht creepy (ich krieg da Gänsehaut). Der Klenkmann entblödet sich auch nicht, die Jesus-Gleiche in einem Tweet als "extrem fokusierte und kluge Frau (sic!)" zu bezeichnen - *Frau*, eine 16-Jährige mit einer geistigen Behinderung und einem vorpubertären Aussehen. Alles sooo normal!

    Genauso normal offenbar, wie der der Klimafete zeitlich folgende und von Stolzparaden begleitete Jubelmonat derjeniger, die die Tatsache abfeiern, dass sie unübliche Körperöffnungen zur sexuellen Nicht-Reproduktion nutzen!

    Es in solchen erleuchteten Zeiten zu wagen, für irgendetwas oder -jemanden (außer für Moslems oder sonstige dauerverfolgte/-benachteiligte Nichtchristen ökumenisch) zu beten, was für eine perverse Abnormität, fürwahr!

    • Rau
      18. Juni 2019 13:47

      Verblendung bleibt Verblendung, egal wie sie sich äussert. Es ist eine Form der Massenpsychologie, die zu all den Erscheinungen führt, die Sie aufzählen von Greta bis zum bärtigen Propheten. Diese Evangelikalen sind da nur eine Spielart davon. Die Vermengung mit Wahlkampf und Politik ist das abstossende, weil man, egal in welchem Rausch, keine Entscheidungen mit grosser Tragweite treffen sollte.

      Beten hätte Kurz auch für den Erhalt der erfolgreichen Regierung können, und nicht dafür, wieder Kanzler zu werden.

    • Rau
      18. Juni 2019 13:56

      Lutherbibel 1912
      Was hülfe es dem Menschen, so er die ganze Welt gewönne und nähme Schaden an seiner Seele? Oder was kann der Mensch geben, damit er seine Seele wieder löse?

    • lilibellt
      18. Juni 2019 15:28

      @Rau
      Sie haben Recht. Ich glaube, ich sage nicht viel anderes. Ich kritisiere die unterschiedliche Perzeption und Rezeption. Alle, die das Greta-Phänomen UND Kurz kritisieren, sind anständig. Wer nur eines von beiden kritisiert, ist scheinheilig.

      Ich finde halt, dass das diesmal gar nicht so viel mit Kurz selbst zu tun hat, die Schnappatmung der Aufgeklärten richtet sich gegen das Beten per se, das sie als zutiefst befremdlich empfinden.

      Ich bin kein Fan der Evangelikalen und halte sie politisch sogar für gefährlich (die leidenschaftlichsten Zionisten, die sie außerhalb von Israel finden können). Aber die Journalistendarsteller würden keinen Unterschied zu einer katholischen Messe machen

    • Weinkopf
      18. Juni 2019 16:10

      @Rau

      **************!

    • Bürgermeister
      18. Juni 2019 19:54

      Was an Kurz aber beeindruckt ist sein Instinkt für politisch vernachlässigte Wählergruppen. Während alle anderen die Muselmanen umtänzeln, umschlingen und ablecken kümmert er sich um eine Gruppe die aus der politischen Wahrnehmung verschwunden ist - die Christen.

      Sie galten seit jeher wie von Hrn. Unterberger beschrieben als "ÖVP nahe", vielleicht stimmt das auch - aber sie explizit anzusprechen war seit jeher verpönt. Er hat dieses Tabu gebrochen - so etweas gefällt mir.

    • Gasteiner (kein Partner)
      20. Juni 2019 06:44

      @Bürgermeister

      Seit wann umtänzelt denn die FPÖ die Moslems ?

      Religion hat im übrigen in der Politik nichts verloren. Kurz hätte mit seiner Haltung genauso gut zur Regenbogenparade gepasst, denn er betreibt sehr wohl deren Politik. Aber Stimmen abgrasen gehen, egal aus welcher Ecke, ist ja auch seine Leidenschaft. Daher auch - für kurze Zeit - die Linie der FPÖ mittragend. Tut mir leid, ich kann Kurz nichts mehr glauben. Das einzige was er glaubhaft vertritt: seinen Karriereplan. Im Herbst tanzt er mit pink-grün (die wahrlich nix am Hut haben mit Kirche). So schaut`s aus.

    • glockenblumen
      20. Juni 2019 07:13

      @ Gasteiner

      ja er ist extrem situationselastisch, der Kurz, wenn es darum geht sich einen Vorteil zu sichern :-(
      Fallen denn wirklich niemandem die Widersprüche in seinen Aussagen auf?

    • McErdal (kein Partner)
      20. Juni 2019 08:23

      @ glockenblumen

      Aus Ihrem Post:... Fallen denn wirklich niemandem die Widersprüche in seinen Aussagen auf?...................

      Das würde etwas voraussetzen: V E R S T A N D ......

    • glockenblumen
      20. Juni 2019 08:54

      @ McErdal

      stimmt! doch der ist mit der linksdrehenden Hirnwäsche offenbar in die Kanalisation entschwunden.....

  32. schreyvogel
    18. Juni 2019 12:58

    "Heute fungieren die christlichen Zionisten unter den Evangelikalen in den USA als eine starke Lobby zugunsten des Staates Israel und nehmen als solche Einfluss auf die Außenpolitik Washingtons." (Wikipedia, Christlicher Zionismus).

    Mich verwundert, dass A.U. - selbst ein glühender Bewunderer Israels - diese überaus wichtige Rolle der Evangelikalen unterschlägt, die doch auch sicherlich ein Mitgrund war, warum Kurz dort erschien und den Segen des Predigers empfing.

  33. Waltraut Kupf
    18. Juni 2019 12:04

    Hier wird eine Vielzahl von Problemen angesprochen und miteinander quasi verfilzt. Reduzieren kann man es eigentlich auf die Kontroverse zwischen den Verfechtern des globalistischen Eine-Welt-Projekts und jenen der nationalstaatlichen Souveränität mit Hochhalten der spezifischen kulturellen Werte, die trotz anderslautender Lippenbekenntnisse mittelfristig zum Untergang verurteilt sind. Was die Religion, die so etwas wie der Grundwasserspiegel der Kultur ist, betrifft: den glühenden Europäern müßte eigentlich aufgefallen sein, daß der Religion (ohne daß das explizit erklärt wird) der Garaus gemacht werden soll, was an vielen verräterischen indizien zu erkennen ist.

    Was den sektenartigen Charakter der Evangelikalen unterstreicht, ist vor allem die pathetische Massenhysterie, der Eventcharakter und der überaus lächerliche Personenkult, dessen Kurz hier teilhaftig wurde. Wenn man Gott für diesen Mann, der (wie Mölzer es treffend formuliert hat) eine undurchsichtige Kunstfigur ist, danken soll, so scheint mir das mehr als zweifelhaft. Ich fühlte mich spontan an ein Lied erinnert, das man unter Hitler des öfteren hörte und in der sogenannten Singschar lernte (ich war zu Kriegsende zwölf jahre alt), nämlich "Erde schafft das Neue, Erde nimmt das Alte", aus dem eine Passage lautete "himmlische Gnade uns den Führer gab", was mir damals schon komisch vorkam. Ich will damit sagen, daß die übersteigerte Verehrung einer Person auch ein Irrtum sein kann, und zwar ein gewaltiger. Noch ist ja keineswegs geklärt, wieweit Kurz in diverse Intrigen oder Malversationen tatsächlich verwickelt ist. Eine Pressekonferenz zu etwas abzuhalten, wovon die Öffentlichkeit noch gar keine Kenntnis hatte, den eigentlichen Vorwurf gar nicht offenzulegen und angebliche Beweise vorzulegen, die nach Meinung von IT-Fachleuten nicht stichhaltig sind, dürfte eher ein Eigentor für Kurz sein, als für seine Hasser.

    Übrigens sollte man darüber nachdenken, ob das freie Spiel der Kräfte nicht besser für das Land wäre als das unselige Koalitionsgeplänkel. Ich glaube zwar, daß Türkis-Blau unter den gegebenen Umständen noch immer besser wäre als alles andere, nur: wozu haben wir die Krot geschluckt? Und wer würde dafür garantieren, daß das widerwärtige Ränkespiel nicht von vorne losginge? Es scheint von Anfang an klar gewesen zu sein, dáß die FPÖ zu Tode umarmt werden sollte. Das Mißtrauensvotum war daher aus meiner Sicht mehr als gerechtfertigt. Was wem schadet oder nützt, wird sich in den nächsten Monaten herausstellen.

    • Undine
      18. Juni 2019 13:18

      @Waltraut Kupf

      Danke für Ihren---wie eigentlich immer!---von Vernunft geprägten Kommentar!

      ******************************************+!

    • glockenblumen
      18. Juni 2019 14:14

      *************************************************!!!

    • OT-Links
      18. Juni 2019 14:17

      ***********************spitze!

    • Riese35
      19. Juni 2019 08:23

      *******************************************!

      Eine erstklassige Lagebeurteilung, die ich zu 100% teile.

  34. Claudius
    18. Juni 2019 11:45

    In der heutigen Gratiszeitung "HEUTE" ist e. Bericht über den australischen Prediger Ben Fitzgerald. Er hatte eine Begegnung mit Jesus und konnte dadurch sein Leben ändern. Viele Christen haben dafür schon Zeugnis abgelegt.

    Der bekannteste Christ der sein Leben durch eine Begegnung mit Jesus änderte war der Heilige Paulus der vorher der Christenverfolger Saulus war (siehe Apostelgeschichte: Damaskuserlebnis).

    "Ich war Drogendealer, dann kam Jesus zu mir"

    von C. Oistric - Gott ist überall. Sein Bodenpersonal auch. "Heute" sprach mit dem Kurz-Prediger aus Australien, der ein Massen-Gebet für den Ex-Bundeskanzler sprach.

    https://www.heute.at/politik/news/story/So-fuehlt-sich-die-Hand-Gottes-an-46977537

  35. Pennpatrik
    18. Juni 2019 11:19

    Sehr geehrter Herr Blogmaster,
    das stimmt, was Sie schreiben, aber es muss erwähnt werden, dass die ÖVP es war, die die Christen in diesem Land verlassen und verraten hat.
    Keine Sekunde glaube ich da an eine Läuterung.

    Das ist doch der Obmann, der sich von der ÖVP der Zwischenkriegszeit distanziert hat?
    Da sollten wir uns auch von ihm distanzieren.

  36. Undine
    18. Juni 2019 11:13

    A.U. schreibt:

    "PPS: Dass die Kritik vieler Österreicher an solchen exhibitionistischen Schwulenaufmärschen und den ähnlich gearteten "Life Bällen" nichts mit Schwulenhass zu tun hat, zeigt die interimistische Bildungsministerin. Sie lebt in lesbischer Ehe mit einer Frau."

    Mit Verlaub, aber das hat unserem herabgewirtschafteten Bildungswesen gerade noch gefehlt---eine lesbische Unterrichtsministerin! Ich bekomme schön langsam den Eindruck, als sei man in einschlägigen Kreisen ganz versessen darauf, HOMOSEXUELLE männlichen und weiblichen Geschlechts---vermutlich wird das nächste Bildungsminister*+IN* dem "3. Geschlecht" angehören!---lustvoll in den Vordergrund zu stellen, um Leute, denen sich dabei der Magen umdreht, zu PROVOZIEREN!

    Ach, du meine Güte! Was für ein alter linxlinker Hut diese Lust zu provozieren doch ist!
    Die Lesbe Claudia SCHMIED hat als Bildungsministerin in jeder Beziehung reichlich genug Schaden angerichtet! Unser desolates Schulsystem ist gleich um mehrere Stufen herabgesunken!

    Homosexualität IST nun einmal NICHT NORMAL, und ich finde es hinterhältig, daß gerade dieses Ministerium, das die "Bildung" unserer Kinder und Jugendlichen zur Aufgabe hat, so ein verunglücktes "Zeichen" setzt.

    PS: Diese Frau kann sein, wie sie will---aber ICH WILL ES NICHT WISSEN, und nicht nur ich und schon gar nicht die ihr anvertrauten SCHÜLER dürften damit konfrontiert werden!

    • glockenblumen
      18. Juni 2019 13:42

      @ Undine

      ************************!!!
      wegen dieser degenerierten Parade muß man nach einem anstrengenden Dienst noch Umwege machen, um endlich nach Hause zu kommen.

      Ich hasse keine Schwulen, soll jeder in seinen vier Wänden tun was er will und solange alle Beteiligten einverstanden sind.
      aber diese schrecklichen Paraden hochzustilisieren und Homosexualität als erstrebenswertestes aller Ziele zu propagieren ist pervers hoch zehn!!!

      Und wenn die Frau BM in einer lesbischen Beziehung lebt (beileibe kein Vorbild!) und das so hochgelobt wird offenbart es wieder die Heuchelei und das Messen mit 2erlei Maß der Linken - bei Jörg Haider hat man eine Staatsaffäre daraus gemacht - WIDERLICH!!!

    • pressburger
      18. Juni 2019 15:45

      Zu den Ursachen der Homosexualität gibt es zwei Erklärungen. Nature or nurture.
      Sehr viel spricht dafür, die Ursachen für eine gleichgeschlechtliche sexuelle Orientierung, im Milieu in dem das Kind seine eigentliche, durch die Gene vorbestimmte Identität nicht entwickeln konnte
      Paradoxerweise, sind gerade die, die behaupten Homosexualität ist angeboren, nicht beeinflussbar, Anhäger der Gender Theorie nach der die geschlechtliche Identität, ein volatiles soziales Konstrukt ist

    • Riese35
      19. Juni 2019 08:27

      @alle: *********************************************!

  37. Rau
    18. Juni 2019 10:52

    Dass es soweit kommt, dass Hr Unterberger für ein dermaßen peinliches Schauspiel, offensichtlich war es Kurz selbst nicht ganz geheuer, Fürsprache findet, lässt doch weit blicken. Ansonsten darf ja nichts überleben, da zählen nur knallharte wissenschaftliche Tatsachen. Aber in der beinahe Vergötterung eines Exkanzlers, der offensichtlich zu seinen Aussagen steht, wie ein Pfaffe bei der Predigt, so verschwommen und damit nichtssagend, darf es in der Verzückung auch schon mal esoterisch sein.

    Herr Dr Unterberger: Wir haben eine Bundeskanzler zu wählen! Und keine Wiederkehr Christi zu feiern. Beten tut ausserdem für den EINEN, für den verlorenen Sohn, der mehr Wert ist als 99 Gerechte. So muss das, wenn man zum Christentum zurückkehren will. Das hat aber in der Politik nichts verloren. Bitte lieber Hr Dr. Unterberger, kehren Sie wieder auf die Erde zurück, und beten Sie, dass sie Ihren Hass auf Rot und Blau los werden. Der ist nämlich auch ganz schön beachtlich. Ich bete darum, ansonsten war es das für mich endgültig hier!

    • socrates
      18. Juni 2019 11:24

      Es gibt jetzt eine ganze Menge Blogs die vom Versagen der Medien leben. Unzensiert und was dort noch angeboten wird genügt für den Anfang. Ansonsten empfehle ich französische Zeitungen, die ganz andere Sorgen haben und daher für uns besser berichten. Mit Sputnik fange ich den Tag an.

    • Weinkopf
      18. Juni 2019 22:48

      @Rau

      ******************!

      Auch meine Gedanken

  38. pressburger
    18. Juni 2019 10:42

    Der Sprecher des Veranstalters der Klerikalen hat behauptet, Kurz wurde zu der Versammlung zum Zeitpunkt eingeladen, als Basti in seiner Kellerbühne noch den Kanzler gab.
    Welche Schpin Dokters haben Kurz empfohlen an dieser Veranstaltung
    teilzunehmen ? war das Bosheit oder Dummheit ? Wieso war Kurz erstarrt ? Schlecht vorbereitet. Im TV wirkte Kurz wie ein Schüler, der seinen Lehrer im Puff begegnet.
    Wen er schon zu den Evangelikalen gegangen ist, warum hat er sich vor einer Aussage gedrückt, in der er sich als ein Teil der christlichen Gemeinde bezeichnet hätte ?
    Gesamteindruck, peinlich. Seine Infantilität, wie er tatsächlich ist.
    So etwas will wieder gewählt werden ? So jemanden, sollen die Menschen
    wieder wählen ?
    Gespannt auf die Anstrengungen des tiefen Sumpfes, mit Unterstützung der Medien, zu verhindern, dass die Auftraggeber des Ibiza Videos nicht enttarnt werden.
    Wie der ORF am Ibizagate hängt, wurde gestern bei Wolf mit Vilimsky, mehr als deutlich. Wolf klammerte sich verzweifelt an das Video. Hatte keine sachlichen Argumente.
    Noch zum Thema von gestern, ORF. Vilimsky war in der Auseinandersetzung mit Wolf, schwach, sehr schwach. Verdacht. Werden der FPÖ Prominenz, ORF Maulwürfe als Berater untergejubelt ? Wie kann sich ein FPÖ Spitzenpolitiker, einen ORF Linken
    so ahnungslos, passiv und schlecht vorbereitet ausliefern. Warum ist die FPÖ Führung nicht fähig zu begreifen, dass nur mit aggressiven Agieren, gepunktet werden kann.
    Oder ist die Erpressbarkeit noch immer eine Bedrohung ? Eine fehlverstandene Loyalität dem gefallenen Vorsitzenden gegenüber ? Auch in dieser Hinsicht eine unverständliche Passivität.
    So lassen sich keine Wahlen gewinnen. Wer Wahlen nicht gewinnen will, soll lieber nicht antreten. Die FPÖ will die Wahlen nicht gewinnen. Wo bleibt das Pflichtbewustsein ? Oder geht es um den Postenschacher, um den Platz am Futtertrog ?

    • Romana
      18. Juni 2019 12:15

      Das ZIB2-interview habe ich anders erlebt: Vilimsky hat den gehässigen, verleumderischen Wolf-Attacken unaufgeregt, sachlich und glaubwürdig gekontert.

    • M.S.
      18. Juni 2019 15:13

      @Romana
      ************************************

      Ich finde Vlilimsky hat seine Sache gut gemacht. Er hat ruhig und bedacht Wolf geantwortet und hat damit verhindert, dass der ekelhafte Wolf seine Bühne bekommen hat.

    • Undine
      18. Juni 2019 17:34

      Ich empfand das Interview genau so wie @Romana und @M.S.!

      Ich würde nur gerne einmal hören, daß VILIMSKY oder ein anderer Freiheitlicher einmal freundlich lächelnd Armin WOLF fragt, ob ihm wohl ein Stein aus der Krone fiele, würde er die Interview-Taktik, die er bei LINKEN Politikern anwendet, auch einem Freiheitlichen angedeihen ließe. Auf WOLFS Reaktion wäre ich neugierig!

    • Weinkopf
      18. Juni 2019 23:30

      @Undine

      Vilimsky hat rhetorisch brilliert, allerdings hat er dem Wolf die ständigen Stänkereien durchgehen lassen. Diesem ORF-Flegel gehört in derselben Art gekontert, nötigenfalls genauso brutal und rücksichtslos wie es Wolf seit Jahren praktiziert.

    • pressburger
      19. Juni 2019 07:31

      Leider, durch die zusätzlichen Kommentare nicht überzeugt. Bleibe bei meiner Meinung dass, es unbedingt notwendig ist, nicht brav auf Fragen antworten und erklären.
      Jede Frage von Wolf war ein Untergriff. Wolf, der bei Linken immer servil katzbuckelt, lässt eine sachliche Diskussion mit einen Konservativen Politiker nicht zu.
      Die Zuspielung des Ibiza Videos war eine absolute Gemeinheit. Diese Zuspielung hätte Vilimsky zurückweisen müssen.
      Wer in ein Gespräch mit Wolf geht, und meint es wird dort fair zugehen, hat schon verloren.
      Ergänzung, es geht nicht um das eigene Image, es geht um Wählerstimmen.
      Diese Tatsache war Wolf bewusst, Vilimsky nicht.

  39. Wolfram Schrems
    18. Juni 2019 10:37

    Einer der schändlichsten Aspekte des "Euro-Pride"-Wahnsinns ist die Beflaggung öffentlicher Gebäude mit der Regenbogenfahne bzw. der Kampagnenfahne Europride.

    Beim Marsch für die Familie, an dem ich wiederum mitwirken durfte, mußte ich am Versammlungsort Ballhausplatz zu meinem Abscheu feststellen, daß Präsidentschaftskanzlei und Bundeskanzleramt entsprechend beflaggt waren.

    In wenigen Wochen (am 25. Juli) jährt sich der Mord an Bundeskanzler Dollfuß durch nationalsozialistische Mörder in genau diesem Bundeskanzleramt zum 85. Mal. Daran gibt es praktisch kein Erinnern mehr. Aber wie zum Hohn setzen sie die lächerliche Flagge dort aufs Dach.

    Ohne die verräterische Politik der ÖVP wäre es nie so weit gekommen. Und ohne das Versagen der Kirchenführung um Kardinal Schönborn auch nicht. Dem Kardinal und dem Ex-Kanzler sei daher, wenn sie schon bei einem evangelikalen Treffen mitmachen, gesagt:
    "Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt" (Mt 7,21).

    • Pennpatrik
      18. Juni 2019 11:22

      Nicht vergessen: Es war Kurz, der das Dollfußbild abgehängt hat.

    • Wolfram Schrems
      18. Juni 2019 11:37

      @Pennpatrik

      Das hatte ich jetzt gar nicht in Erinnerung. Gut, daß Sie das einbringen.
      Ich hatte an "Ehe für alle" u. dgl. gedacht, und natürlich an die Unterwerfung unter die Eurokraten.

      Und, wenn wir schon dabei sind, vielleicht zeitigt das Geilomobil auch noch seine Auswirkungen.

      Ich bin von den evangelikalen Gebetsveranstaltungen nicht begeistert, aber ich konzediere den Initiatoren guten Willen. Vielleicht wirkt sich das Gebet für Sebastian Kurz auch segensreich aus, wäre schön.

    • glockenblumen
      18. Juni 2019 14:18

      @ beide

      **********************************************!

    • Ausgebeuteter
      18. Juni 2019 14:48

      Herr Schrems,
      Ihre Beiträge lese ich immer gerne. Sie sind ein überzeugter Katholik, auch wenn Sie mit der Kirchenführung in Rom und auch Wien so manche Probleme haben. Auch mit der Volkspartei gehen Sie ins Gericht, weil diese viel "Christliches" über Bord geworfen hat. Ebenso kritisieren Sie zurecht das große Debakel rund um die Homosexuellen. Es ist aber nicht verwunderlich, wenn gläubige Christen sich eine neue Heimat suchen und in einigen der über 200 österreichischen Freikirchen finden. Das von Ihnen zitierte Bibelstelle war eine Warnung Jesus' vor falschen Propheten und bezieht sich eher auf den Gründer des Islam.

    • Wolfram Schrems
      18. Juni 2019 17:37

      @Ausgebeuteter
      Das Wohlwollen beim Lesen der Stellungnahmen beruht durchaus auf Gegenseitigkeit.
      Ja, natürlich habe ich mit der Kirchenführung in Rom und in Wien Schwierigkeiten, weil sie sich nicht an das halten, was Glaube der Kirche ist. Sie liefern dadurch ihre Schäfchen den Wölfen aus. Das ist in der Frage der Abtreibung und der Kindesverführung sehr schwerwiegend.
      Daß gläubige Christen in den Freikirchen Heimat suchen, ist mir durchaus bekannt. Ich gebe aber nur zu bedenken, daß es dort auch doktrinäre Unsicherheit gibt, die sich nun einmal aus den Vorgaben der Reformation ergibt. Dementsprechend gibt es immer wieder Spaltungen. Das Vaterhaus ist nun einmal die von Christus gestiftete

    • Wolfram Schrems
      18. Juni 2019 17:41

      Kirche, auch wenn der oberste Hausverwalter derzeit eine Katastrophe ist.

      Das Jesus-Zitat ist vom Wortlaut her nicht gegen falsche Propheten gerichtet, denn da gibt es ja ohnehin ein anderes Herrenwort. Es ist gegen die gerichtet, die glauben, daß der Glaube allein, sola fides, ohne Tun des Richtigen, genügen würde.

      Mohammed ist davon ja nicht betroffen, weil er Jesus ohnehin nicht als "Herrn" anerkannt hat.

      Was auch immer Ihre Aufgaben sind, wünsche ich Ihnen jedenfalls frohes und segensreiches Schaffen.

    • Riese35
      18. Juni 2019 18:20

      Wenn man die Taten der österreichischen Regierung(en) beurteilt und sich einmal die Ohren vor dem immerwährenden Wahlkampfgetöse der ÖVP zuhält, dann erkennt man mit Schrecken das Ziel, auf das sich Österreich zubewegt: Sr. Kathariina OP hat dieses Ziel sehr deutlich kürzlich hier in einem Gastkommentar beschrieben.

      Daran ändern auch Wahlkampfauftritte bei "Gebetstreffen" nichts. Letztere erinnern mehr an ähnliche Massenhysterien mit Ausschaltung des Verstandes, wie sie vor ein paar Jahrzehnten bei uns vorgekommen sind und gegen die ein Bundeskanzler aufgetreten ist, dessen Bild von unserem immerwährenden Wahlkämpfer abgehängt wurde, wie Pennpatrik richtig hingewiesen hat.

    • Riese35
      18. Juni 2019 18:26

      Diese Ziele, auf die sich solche Massenhysterien hinbewegen, sind durchaus vergleichbar. Kirche und Gebet haben transzendentalen Charakter. Gebet ersetzt nicht den Einsatz des eigenen Verstandes. Der wirklich Gläubige veranstaltet keine Gebets- und Segensshow mit "religösen" Einpeitschern, sondern er beugt sich in Demut vor Gott und dem Allerheiligsten.

      Das ist auch der wesentliche Unterschied z.B. zu einer Fronleichnamsprozession. Dort ist alles auf das Allerheiligste ausgerichtet, und nicht auf Wahlkampfgetöse. Und wenn, dann ist das bei einer Fronleichnamsprozession oder in einer Kirche auch fehl am Platze.

    • Riese35
      18. Juni 2019 18:27

      Wenn Religion und Massenhysterie dazu verwendet wird, den Verstand auszuschalten, dann stimmt etwas nicht.

    • Ausgebeuteter
      18. Juni 2019 21:00

      Nochmals an Wolfram Schrems:
      Ich würde nie einem unzufrieden Katholiken raten, die Glaubensgemeinschaft zu wechseln, denn nur innerhalb einer Kirche kann man Veränderungen erreichen.
      Was die Freikirchen betrifft, gebe ich Ihnen Recht, dass die Grenze zu Sekten oft sehr verschwommen ist. Trotzdem finde ich sehr viele dieser Gemeinschaften für gut, auch wenn Sie selbst weiterhin nur die "allein selig machene katholische Kirche" als die von Christus einzig gestiftete Kirche anerkennen. Sie sollten einmal in einen der freievangelikalen Gottesdienste inkognito besuchen, um Ihre festgefahrene Meinung zu überdenken.
      Fortsetzung unten.

    • Ausgebeuteter
      18. Juni 2019 21:01

      Fortsetzung für W. Schrems:
      Matth. 7/21 erwähnt indirekt doch die „falschen Propheten“, denn zuvor wird im Vers 15 namentlich (zumindest in meiner Übersetzung) davor gewarnt. Mohammed wird als Prophet Allahs bezeichnet, daher ist er aus Sicht vieler Kirchenwissenschaftler einer der von Jesu gewarnten falschen Propheten. Aus meiner Sicht ist der Islam gar keine Religion in unserer Bedeutung, vielmehr ist es eine Philosophie, welche den ganzen Menschen und die ganze Welt unter Zwang beherrschen will.
      Was das „Bodenpersonal Gottes“ betrifft, so habe ich zu vielen Kirchenvertretern Abstand, denn auch diese sind sündige Menschen und bedürfen der Vergebung.

    • Ausgebeuteter
      18. Juni 2019 21:01

      Das heutige Tagebuchthema beweist einmal mehr, wie viele Atheisten und Agnostiker es auch hier gibt, welche glauben, die „Gott ist tot“-Philosophie (Copyright: Friedrich Nietzsche, welcher schon zu Lebzeiten vor dem Tode bestraft wurde) die alleinige Zukunft darstellt.

    • Undine
      18. Juni 2019 21:24

      @Riese35

      *******************************************+!

  40. Fredl
    18. Juni 2019 10:05

    Die "Performance" des australischen Predigers beim Gebet mutet natürlich im Vergleich zu einer katholischen oder protestantischen Messe sehr nach Show an und man ist unweigerlich peinlich berührt und ist froh, nicht an Kurz´ Stelle gewesen zu sein;). In diesem Moment dachte sich Kurz sicher auch "Mein Gott, was ist das jetzt?!", aber die einzige Möglichkeit, peinliche Momente in Gegenwart anderer Menschen und v.a. von Kameras zu vermeiden, ist sich zu Hause einzusperren. Sebastian Kurz hat da aber sicher einen anderen Anspruch an sich selbst und wird deshalb schon viele peinliche Momente erlebt haben und noch erleben..da müssen er, seine Anhänger und seine Gegner halt durch.

  41. Undine
    18. Juni 2019 09:57

    Mir ist bis jetzt immer noch nicht klar, ob KURZ versehentlich in diese reichlich obskure, streng nach den USA riechende hysterische Massenveranstaltung samt Prediger mit zweifelhaftem Ruf geraten ist---und nicht nur KURZ, sondern auch SCHÖNBORN!---oder ob diese verzückten Schwärmer von der ÖVP als WAHLHELFER engagiert worden waren.

    Dieser Auftritt von KURZ ist in meinen Augen eine PEINLICHKEIT sondergleichen. Solche "Erweckte" gibt es in den USA schon sehr lange---dort fallen sie aber gar nicht auf unter all den anderen merkwürdigen pseudo-religiösen Gruppierungen.

    Es ist das gleiche Strickmuster, nach dem auch große POP-MUSIK-Konzerte gestrickt sind!

    Leider kommt früher oder später alles aus den USA zu uns! Das zeigt auch die Massenhysterie, die durch die ferngesteuerte GRETA in halb Europa ausgelöst wurde.

    Das Märchen vom "Rattenfänger zu Hameln" hat immer noch die gleiche Aktualität wie zur Zeit seiner Entstehung---genau so wie das Märchen "Des Kaisers neue Kleider"!

    • Suedtiroler
      18. Juni 2019 10:46

      Vielleicht wollte Kurz einfach ein Gegengewicht zu seinen früheren Mohammedaner-Lobhudeleien schaffen. Immerhin hat der Wahlkampf ja schon begonnen.

    • Riese35
      19. Juni 2019 01:51

      @Undine: ******************************************!

      Ich kenne die kath. Riten: Anbetung, Aussetzung des Allerheiligsten, Segen etc. Dort geht es anders zu, als man in Videoausschnitten aus der Stadthalle mit Kurz gesehen hat. Letzteres vermittelt nur den Eindruck einer "hysterischen Massenveranstaltung", wie Sie das sehr treffend charakterisieren.

      Auch sind die englischen Übersetzungen bei so einer Veranstaltung völlig fehl am Platze. Wenn es sich um "westliche" Christen handelte, hätte sich Latein als gemeinsame Sprache angeboten. Sonst ließe ich mir noch Griechisch oder Kirchenslawisch in unseren Regionen einreden lassen.

    • McErdal (kein Partner)
      20. Juni 2019 08:46

      @ Alle
      Das Kurz und auch Schönborn zufällig bei so einer Veranstaltung sind, das dürfen sie getrost vergessen - in der Politik gibt es keine Zufälle !

      Das war eine VERARSCHUNG für SCHWACHMATEN..es läuft alles nach Programm !
      Kurz hat eine AGENDA durchzuführen, mehr nicht....was meinen sie hat er in den Bergen Montana's gemacht ?

      Wozu steht sein Sessel beim ECFR ?

  42. steinmein
    18. Juni 2019 09:50

    Spontan indirekt zur Lage

    Es sprach die Mikl-leitner
    es darf der Kickl weiter
    nicht länger einiblicken.

    Dies ist daher mein Dräuen,
    da gibts nichts zu bereuen
    Sonst kennt er unsre Tücken.

  43. Arbeiter
    18. Juni 2019 09:44

    Weil am Endes des Kommentars von Herrn Unterberger auch das Thema Islam vorkommt, möchte ich auf erstaunliche Erkenntnisse diesbezüglich seitens ADDENDUM hinweisen. Herr Thies hat sich mit den staatsoffiziell verwendeten Büchern für den Islamunterricht befasst. Die reich bebilderte Serie wird vom katholischen VERITAS Verlag publiziert. Sie bilden eine solide Grundlage für den Islam, wie er ist, einschließlich Scharia. Leider ignoriert ADDENDUM das Faktum der Existenz einer ganz normalen, herrschenden islamischen Lehre. Stattdessen bauen sie auf die volkspädagogische Lügenkonstruktion vom "Islamismus", welcher in den Schulbüchern zu finden sei. Spannend, wie das weitergeht! Denn weder FPÖ noch ÖVP wollten bisher das schlichte Faktum ansprechen, dass schon die ganz normale, orthodoxe, Mainstream herrschende Islamische Lehre mit den zeitgeistigen Werten unvereinbar ist. Für mich als katholischen Christen sind diese zeitgeistigen Werte auch unvereinbar mit meinem Glauben. Aber wir Christen haben nicht die Scharia, sondern Jesus als Vorbild, dessen Reich nicht von dieser Welt war.

    • Kyrios Doulos
      19. Juni 2019 08:32

      Warum weder FPÖ noch ÖVP diese klare Erkenntnis nicht ansprechen?
      Weil das zu der einzig möglichen Konsequenz führte: die Aberkennung des ISlam als Religionsgemeinschaft und seine Definition als Ideologie des Krieges gegen Andersdenkende und als Ideologie der Unterwerfung, des undemokratischen Herrschaftsanspruchs und der Durchsetzung eines aus unserer Sicht brutalen Rechtssystems, der Scharia. Wenn FPÖ und ÖVP sich da nicht festlegen, zeugt das nur von ihrer abgrundtiefen Heuchelei und Feigheit vor dem Feind (EU, Sozialismus, Klimatisten u.a.m.) und den Medien. Lieber drucken sie isl. Religionsbücher, die die Mohammedaner von Kindesbeinen an gegen Freiheit und Demokratie erziehen.

    • Kyrios Doulos
      19. Juni 2019 08:32

      erratum: 1.Satz meines Beitrags: Streiche das "nicht". Schlampig gewesen.

    • Kyrios Doulos
      19. Juni 2019 08:35

      Ich habe mich in eine Kuddelmuddel verstrickt. Warum FPÖ und ÖVP diese Erkenntnis nicht ansprechen - so muß es leicht verstehbar heißen. (Wenn ich schnell dahinschreibe, wünschte ich, daß diese Plattform die techn. Möglichkeit der Korrektur eigener Fehler böte. Ist aber vermutlich aufwendig und teuer.)

    • Mentor (kein Partner)
      20. Juni 2019 10:35

      Korrekturmöglichkeiten bieten Internetforen "zu hauf" an.
      Eine Stunde lang (mit Zeitstempel der Änderung und als KANN die Begründung der Änderung)
      ist dies möglich.
      Garantiert nicht teuer aber wenn es nicht implementiert ist wahrscheinlich doch.

  44. Peregrinus
    18. Juni 2019 09:41

    Warum sollte Kurz nicht zur Veranstaltung gehen? Aber warum ist er hingegangen?

  45. Kyrios Doulos
    18. Juni 2019 09:35

    Die FPÖ sollte aus dem Putsch folgendes gelernt haben: Distanziere Dich von nichts und niemandem. Und schon gar nicht, um irgendjemand zu gefallen oder um nicht geschlagen zu werden.

    Der Feind lacht Dich ohnehin nur aus. Der Feind schießt Dich ohnehin raus, sobald er es beschlossen und bezahlte (Video-)Killer angeheuert hat.

    Also auch im Wahlkampf: Bleib Deinem politischen Programm treu. Erkläre es, propagiere es, verkaufe es dem Volk (Nutzen & Vorteil nimmermüde zeigen).

    Zu den Evangelikalen: ALLES und JEDES ist mir millionanfach lieber als die Religion der Unterdrückung = der Mohammedaner und ALLES und JEDES ist mir millionenfach lieber als die Ideologie des Kommunismus, in welcher pinken, grünen und türkisen Farbe er getarnt auftreten mag.

    • Suedtiroler
      18. Juni 2019 10:48

      ******************
      ******************
      ******************

    • logiker2
      18. Juni 2019 18:35

      ***************************************!

    • Segestes (kein Partner)
      20. Juni 2019 00:58

      Das sollten sie daraus lernen, tun sie aber nicht. Siehe Hofer, der meint, auf den weit nach links brausenden Zug der CO2-Hysterie aufspringen zu müssen. Und sei es nur, um sich bei den Dinosauriermedien einzuschleimen, was freilich völlig illusorisch ist.

    • Mentor (kein Partner)
      20. Juni 2019 10:39

      Hofer könnte sich mit solcher Anbiederung (weitere werden folgen) zum Spaltpilz der Freiheitlichen entwickeln.
      Intern sollte es bereits kriseln.

  46. Arbeiter
    18. Juni 2019 09:33

    Die amtskirchlichen linksgrünen KurzhasserInnen könnten sich auch fragen, warum ihre Kirche so wenig Begeisterung erweckt. Ich grüße als katholischer Christ.

  47. Sensenmann
    18. Juni 2019 09:17

    Ach meine Götter!
    Die Kirche ist konservativ? Die katholica? (Von den Evangelen reden wir erst gar nicht!)
    Der linke Ketzerpapst?
    Die Kirche ist zum schlimmsten Feind unserer Völker mutiert!

    Den heiligen Basti ficht das nicht an, er kann mit Knoblauch (am Besten, nach seiner Art eben), mit Weihrauch und auch mit dem Islam trefflich paktieren.
    Wo immer es eben passt.
    Alles etwas dick aufgetragen. Wie die Plakate im Kim Jong sonstwas-Stil
    Gephotoshoppt bis zum geht nicht mehr an peinlichste Führerverehrung der Bolschewiken erinnernd.

    Ein Blender und Betrüger, triefend von politischen Lügen. FPÖ-Ideen predigend, Soros-Agenda und reinsten Faschismus betreibend.
    .....

    Sie sang von Liebe und Liebesgram,
    Aufopfrung und Wiederfinden
    Dort oben, in jener besseren Welt,
    Wo alle Leiden schwinden.

    Sie sang vom irdischen Jammertal,
    Von Freuden, die bald zerronnen,
    Vom jenseits, wo die Seele schwelgt
    Verklärt in ew'gen Wonnen.

    Sie sang das alte Entsagungslied,
    Das Eiapopeia vom Himmel,
    Womit man einlullt, wenn es greint,
    Das Volk, den großen Lümmel.

    Ich kenne die Weise, ich kenne den Text,
    Ich kenn auch die Herren Verfasser;
    Ich weiß, sie tranken heimlich Wein
    Und predigten öffentlich Wasser.

    (Heinrich Heine: Deutschland. Ein Wintermärchen - Kapitel 2)

    Betet, ihr türkis(ch)en Jünger, betet!!
    https://www.youtube.com/watch?v=bugllLpIWB4

    Ihr aber, die ihr noch denken könnt, speit ihn aus, den falschen Propheten!

    SO christlich bin ich als Heide noch lange:
    Ich weiß deine Werke, daß du weder kalt noch warm bist. Ach, daß du kalt oder warm wärest!
    Weil du aber lau bist und weder kalt noch warm, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde.
    (Offenbarung 3:15-16)

    https://www.youtube.com/watch?v=bugllLpIWB4

    • glockenblumen
      18. Juni 2019 09:27

      ********************************************!!!

      P.S.:

      Die Kirche hat mit der Lehre Jesu NICHTS zu tun!
      Sie mißbraucht auf abscheuliche Weise Sein Wort für ihre perfiden Zwecke! :-(

    • Undine
      18. Juni 2019 09:30

      @Sensenmann

      *******************************
      *******************************
      *******************************+!

      Und danke für das Heine-Gedicht!

    • Yeti
      18. Juni 2019 11:13

      **********************!
      @Sensenmann, der sich weiß Gott nicht vorzuwerfen lassen braucht, dass er weder kalt noch warm sei: Chapeau, ich ziehe meinen Hut vor Ihnen!

    • Almut
      18. Juni 2019 17:54

      @ Sensenmann
      ***********************************************!!!

    • Bürgermeister
      18. Juni 2019 19:11

      Heine war ein geistiger Titan, und er hatte einen klaren Blick für die Probleme. Aber die Zerstörung des Alten bringt oftmals nichts besseres hervor - so wie die Zerstörung des heutigen Europas durch eine neue negroid-moslemische Bevölkerung keine kulturelle Weiterentwicklung darstellt. Ich fühle mich durch Moslems in meiner Umgebung in keinster Weise bereichert.

      Hätte Heine gewusst, dass er sich vor Klimareligiösen mit kindlichen Heiligen niederwerfen muss, hätte er die unbegrenzte Aufnahme von religiösen Kopfabschneidern im Namen der Gleichheit und der Toleranz vorhergesehen - er hätte vermutlich das Kreuz bevorzugt.

    • McErdal (kein Partner)
      20. Juni 2019 07:08

      @ Sensenmann

      Aus Ihrem Post: Die Kirche ist zum schlimmsten Feind unserer Völker mutiert!

      Tut mir leid, ganz schwerer Irrtum - die Kirche war schon immer der schlimmste Feind

      des VOLKES...die brauchten nicht mutieren.....

    • McErdal (kein Partner)
      20. Juni 2019 08:59

      @ glockenblumen

      Aus Ihrem Post: Die Kirche hat mit der Lehre Jesu NICHTS zu tun!
      Sie mißbraucht auf abscheuliche Weise Sein Wort für ihre perfiden Zwecke!

      Ja, das sehen sie richtig, da bin ich mit Ihnen gleicher Meinung, mehr noch, sie brechen Gottes Gesetze und/oder verändern sie für ihre Zwecke - was uns bevorsteht z.Bsp:
      Sonntag ist das Malzeichen unserer Autorität.
      Die Kirche steht über der Bibel und die Verschiebung
      der Einhaltung des SABBATS ist ein Beweis dieser Tatsache !
      QUELLE: Catholic Record 1 September 1923

  48. glockenblumen
    18. Juni 2019 09:15

    OT
    über Lügen und Verschweigen :-(

    1.
    über Batterien, Elektroautos etc. und wirkliche Ausbeutung an der gerade Gutmenschorganisationen nicht unerheblich beteiligt sind:

    https://www.cicero.de/wirtschaft/der-grube-wartet-der-tod/41788

    2.
    Dazu passend das böööööse C02 und weitere Lügen

    https://www.youtube.com/watch?v=hhMMCc8cMEw

    3.
    und über die verschwiegene weltweite Christenverfolgung, wie sie diese noch nie gegeben hat:

    https://philosophia-perennis.com/2019/06/04/genozid-an-christen-erreicht-alarmierende-ausmasse/

  49. Franz77
    18. Juni 2019 08:46

    Landau ist kein Katholik, er gehört zu einer Religion (?) die noch immer auf den Messias wartet. Dass dieser vor 2000 Jahren da war, begreifen diese Fanatiker nicht.

  50. cato uticensis
    18. Juni 2019 08:17

    Ist Kurz Katholik? Warum macht er dann auf Äquidistanz zu allen Religionen? Hat die ÖVP "Weltethos" im Programm? Mutig, dass der sonst so zauderliche Kardinal dort hingegangen ist - jetzt muss er nur noch seine linken Solotänzer an die dogmatische Leine legen. Wie ist es um Christentum oder auch nur Abendland bestellt, wenn Politiker solche Angst haben, zu ihren ? Überzeugungen? zu stehen. Dürfen nur mehr Moslems Bekenner sein? Ad Schwulenehe und Ministeramt: Welche Vorbilder wollen wir unseren Schülerinnen und Schülern voranstellen? Eltern oder Homosexuelle? Es hat nichts mit Diskriminierung zu tun, jemanden, der eo ipso nicht Mutter werden kann, nicht an die Spitze einer Erziehungsinstitution zu stellen. Ich mach ja auch keinen Hasser des klassischen Theaters zum Burgtheaterdirektor, UUUps, ich überleg mir noch ein besseres Beispiel.....

    • Gasteiner (kein Partner)
      20. Juni 2019 07:37

      Hahaha, der letzte Satz hat es in sich ;-))

    • Mentor (kein Partner)
      20. Juni 2019 10:57

      Das immer mehr gelesene hahaha oder gar haha haha oder sogar hahaha haha!
      hat wenig Erheiterndes.
      Wie wärs, aktueller, zeitgeistiger mit LOL? (Akronym für Laughing Out Loud)

    • Gasteiner (kein Partner)
      20. Juni 2019 12:36

      @Mentor

      Na wie gut, dass Sie sonst keine Sorgen haben. Hahaha ;-)

  51. Josef Maierhofer
    18. Juni 2019 08:12

    Ideologie ist Idiotie.

    Bei der FPÖ ist es die 'Kurzophobie', dabei genügt tatsächlich 'Sebastian allein zu Hause', um die Armseligkeit der ÖVP zu zeigen, der ÖVP, die eine gute Regierung in die Luft gesprengt hat in ihrer Machtgier nach dem Innenministerium.

    Bei der ÖVP ist das die 'Europafreundlichkeit und Political Correctness', die sie für alles Linke und Soros-Diktierte eintreten lässt und sie damit zu den Linken einreiht, die positive Phase mit der FPÖ hat sie mutwillig beendet.

    Bei der SPÖ herrscht die 'Anti' Ideologie vor, gegen alles, was nach Vernunft riecht, nach Heimat, nach Österreich, nach Tradition, nach Leistung, nach Tugend, nach Religion und das vor dem Hintergrund des 'Versagens' und so auch die noch linkeren Grünen mit ihren radikalen und perversen Ansichten und dem Klimawahn, dem Gleichheitswahn, dem Quotenwahn, etc. ..

    Also, da gebe ich Herrn Dr. Unterberger schon recht, ein Gebet sollte man ernst nehmen und hoffen, dass Sebastian Kurz zur Vernunft kommt und den Fehler der linken ÖVP ausbessert und mit dem derzeit einzig sinvollen Partner in Österreich noch besser als bisher zusammenarbeitet. Dieses Gebet würde ich auch gerne für die FPÖ sprechen, die bitte wieder zur Sachlichkeit ohne Ideologie zurückkehren sollte.

    Strache hat lediglich gesagt, dass er erst nach der wirklichen Aufklärung des Ibizavideos, sprich nach dem Vorliegen des gesamten Videos und nicht einiger aus dem Zusammenhang gerissener Passagen, (offenbar weiß er, dass da dann wesentlich weniger Belastendes dabei sein wird), und nach der Aufklärung der Hintergründe (was nie geschehen wird, weil man die Spuren schon verwischt hat), also dass er dann mit 'weiß gefleckter' Weste wieder in die Politik zurückkehren will. Wenn man die gefleckten Hemden so mancher jetzt aktiver Politiker ansieht, dürfte Straches Weste wirklich 'rein' erscheinen ...

  52. Ausgebeuteter
    18. Juni 2019 08:03

    Leider wissen viele nicht, dass Fürbittengebete (auch für die "Obrigkeit" und namentlich genannte Personen) seit Jahrhunderten in Messen und Gottesdiensten üblich und auch biblisch begründert sind. Auch die Segnung von Menschen ist dort üblich. Für mich ist die Aussage, dass Kurz nach der Segnung "starr" war, mit "überrascht" zu bezeichnen.

    Außerdem stellen manche Kritiker die Stadthallenveranstaltung mit dem australischen Organisator einer sektenartigen Bewegung gleich. Tatsächlich wurde sie von den christlichen Freikirchen (welche nichts mit Sekten zu tun haben) unterstützt und auch evangelische und katholische Gläubige (inkl. deren Würdenträger) haben daran teilgenommen.

    Freikirchliche Gemeinden: Da gibt es allein schon in A über 200 solche christliche Gemeinschaften, wo Menschen erfolglos in anderen Kirchen auf der Suche waren und dort eine neue Heimat gefunden haben. In D und CH wesentlich mehr. Kritiker sollten einmal dort einen Besuch abstatten und prüfen, ob es Sekten wie Scientology u.a. sind und ob es neben der Bibel noch anderes wichtiges Schriftgut gibt.

    Schwulenbewegung, Bälle und Paraden: Wirkliche Christen akzeptieren diese von der Natur aus Fehlprogrammierten als Mitmenschen, möchten aber nicht, dass deren Lebenswandel als "normal" bezeichnet und damit das bisherige Familienbild zerstört wird.

    • Rau
      18. Juni 2019 13:28

      Warum jemand aus der Kirche austritt und eine neue spirituelle Heimat sucht ist Sache dieses Menschen. Auch ein Politiker kann religiöse Überzeugungen haben. Allerdings sollte das keine Rolle in einem Wahlkampf spielen. Für oberflächliche Shows, noch dazu an Orten, an denen auch andere Events stattfinden, sollte einem Religion zu wertvoll sein. Das ist nicht im Sinne des Christentums.

    • Ausgebeuteter
      18. Juni 2019 14:19

      Rau:
      Kurz erhielt die Einladung noch als Bundeskanzler, wie auch andere politische Spitzen. Mit Wohlkampf hat dies nichts zu tun, es wurde in der Stadthalle auch keine Wahlempfehlung ausgesprochen. Ebenso wie der anwesende Kardinal Schönborn gab er damit seine persönliche Zustimmung zur "Re-Christianisierung" Europas. Was ist daran so schlecht? Oder ist Ihnen eine Übernahme vom Islam doch lieber?

      Natürlich stürzen sich alle Kurz-Kritiker und die anderen Parteien nun auf dieses Ereignis und schlachten es im inoffiziellen Wahlkampf genüsslich aus.

    • Rau
      18. Juni 2019 14:46

      Sagen Sie, denken Sie da bewahrt uns Kurz davor, vor dieser Übernahme durch den Islam? Oder diese Singbrüder, die Gott danken, für diesen Mann? Tun Sie das auch? Peinlich berührt zu sein ist eine gesunde Reaktion in solchen Situationen, was ich ja Kurz zugute halte!

      Für die Bewahrung unserer Kultur sind wir selber zuständig! Das lässt sich nicht delegieren. Weder an Kurz, schon gar nicht an die Amtskirche, und an selbsternannte Prediger im amerikanischen Stil schon gar nicht. Das hat uns Obama eingebracht, eine Masche die offensichtlich importiert werden soll. Wenn es darum geht, dann ich ich eher noch für den Import von America first!

  53. OT-Links
    18. Juni 2019 07:55

    Die Krone ist dabei, den Aufdecker Prof. Gert Schmidt schlecht zu reden. Nun weiß man auch, wehalb Kurz präventiv erklärte, dass es gefälschte Mails gäbe. Schmidt wird sue veröffentlichen. Ich fress einen Besen, wenn die Mails nicht echt sind. Da die Krone es fur notwendig befindet, Schmidt selbst als eine Art von Gauner hinzustellen, brennt wohl der Hut.

    https://www.krone.at/1943580

    • OT-Links
      18. Juni 2019 08:01

      https://m.oe24.at/oesterreich/politik/Kurz-Fake-Skandal-um-Ibiza-Gate/385046836
      Die ÖVP selbst erklärt sich zum Experten und behauptet, es handle sich um Fälschungen. Das sollen doch bitteschön Kriminologen und Forensiker klären, wie Vilimsky forderte.

    • OT-Links
      18. Juni 2019 08:28

      http://www.eu-infothek.com/ibiza-gate-im-stillen-auge-des-taifuns/

      Es ist ja wirklich interessant, dass die Systempresse so gar kein Interesse daran hat, wer das Video beauftragt hat und wie lange es schon bekannt ist.

    • Dr. Faust
      18. Juni 2019 09:29

      Die Krone bezeichnet den Prof. Gert Schmid in dem Artikel als "Glücksspielexperten", weil er in der Vergangenheit illegale Automaten angezeigt hat. Das sagst einiges über das Niveau und die diskreditierende Absicht des Artikels.

    • Suedtiroler
      18. Juni 2019 10:32

      Und was steht, bitteschön, in den Mails?
      Das muss ganz schön belastend sein, wenn die Echtheit so aufwendig bestritten wird.

      Jedenfalls wünsche ich Gert Schmidt weiter gutes Gelingen, da anscheinend die "Qualitätsmedien" inklusive Krone, die jetzt auch schon auf "Qualitätsmedium" getrimmt wird, an der Aufklärung nicht interessiert sind und diese wahrscheinlich auch ziemlich ignorieren werden.

    • pressburger
      18. Juni 2019 10:55

      Kurz zeigte sich schockiert ? Was hat Kurz schockiert ? Ist es die Angst, dass die Menschen langsam begreifen dass der Putsch gegen den Regierungsfeind von langer Hand geplant war ? Wären die Journalisten noch Menschen mit Charakter, der Wahrheit verpflichtet, wäre es die Chance sich investigativ zu betätigen. Warum schützen die Journalisten die Herrschenden ? Feigheit, Opportunismus ?
      Diese Koalition mit Herrschenden, den politischmedialen Komplex, hat es nur in Diktaturen gegeben.
      Warum gibt es in Österreich kein Printmedium, kein TV, keinen Rundfunksender vor dem die Mächtigen, die Parteibonsen, Respekt haben ?

    • Ingrid Bittner
    • Carolus (kein Partner)
      20. Juni 2019 13:01

      In diesem Zusammenhang ist erwähnenswert, dass auch Oe24 sein Fellner-Live-Interview mit Gert Schmidt aus YT und intern gelöscht hat. (Auf eu-infothek ist ein Duplikat verfügbar.)

  54. keinVPsuderant
    18. Juni 2019 07:49

    "Wäre er nicht hingegangen, wenn er das gewusst hätte? Oder was will er sonst mit dieser Reaktion sagen?"
    Es war für unsere europäischen Gewohnheiten zu viel Aufsehen um seine Person, er hätte gebeten, das Bittgebet (es war kein Segensgebet) zu unterlassen.

  55. Gerald
    18. Juni 2019 07:44

    Also ich bin bei Gott kein Befürworter von Kurz und halte auch von diesen übertriebenen Frömmlern namens Evangelikale nicht viel. Aber hier sehe ich weder einen Skandal, noch sonstwas.
    Der einzige Vorwurf, der ihm zu machen ist (und im PPPS): Wenn ihm dieser übertriebene spirituelle Zinnober zu viel ist, dann darf er dort halt nicht hingehen. Wenn ich aber hingehe, dann sollte ich auch dazu stehen und ein Segensspruch ist sicher nichts wofür man sich schämen muss. Das macht z.B. auch jeder Pfarrer bei Taufe und Hochzeit. Dazu müsste man halt zumindest gelegentlich in eine Kirche gehen und nicht so wie Landau darum bemüht sein regelmäßig die dümmsten, selektiven Zeilen aus einem umfangreichen Buch rauszusuchen.

    • pressburger
      18. Juni 2019 10:56

      Unfähig die Situation richtig zu beurteilen, plus dumme Berater.

    • Ingrid Bittner
      18. Juni 2019 19:12

      @pressburger: ich tendiere mehr zu "dumme Berater", denn eins muss man Kurz schon zugestehen, dass er mehr als überrascht war, was sich da so getan hat.
      So abgebrüht kann doch selbst ein Kurz nicht sein, dass er bei sowas keine Emotionen zeigt. Aber dass sein Beraterstab im Vorfeld nicht richtig recherchiert hat, was da zu erwarten ist, halte ich für bedenklich.

    • Jonas (kein Partner)
      20. Juni 2019 08:26

      Kurz "Beraterstab", wer auch immer diese Intelligenzbestien sein mögen, hatte ihm geraten, Kickl in die politische Wüste zu schicken. Dass die FPÖ dies nicht hinnehmen würde, haben die "Berater" und auch Kurz selbst nicht überrissen. Jetzt ist die Sch..... am Dampfen und die Republik bis zur nächsten Nationalratswahl besachwaltet. Kurz ist d i e politische und charakterliche Enttäuschung. Von Handschlagqualität gegenüber dem Koalitionspartner in der Stunde der Not keine Spur. Ein Narziss, der geglaubt hatte, dass ihn nun alle lieb haben werden. Haben sie aber nicht!!!

    • Gasteiner (kein Partner)
      20. Juni 2019 09:15

      @Jonas,

      O nein, ich bin überzeugt davon, DASS Kurz und seine Berater genau wussten, dass sich die FPÖ Kickl nicht rausschießen lässt. So naiv ist der Herr Kurz nicht. Die Sprengung der Koalition war Absicht. Gewollt. Da können Sie sicher sein !

    • Jonas (kein Partner)
      20. Juni 2019 12:14

      Gasteiner, wie auch immer es war, bewahrheitet hatte sich eines: Die ÖVP, welcher Farbe auch immer, ist und bleibt ein unsicherer Kantonist. Das sollte j e d e r künftige Koalitionspartner bedenken. Für mich ist eine ÖVP - insbesondere unter Kurz - unwählbar!

  56. OT-Links
    18. Juni 2019 07:30

    Wie sich der Narziss, der sich nun schon für den Messias hält, wandelt im Laufe der Zeit, zeigt dieser Artikel aus dem Jahr 2017. Da biedert er sich den Moslems an.
    https://www.unzensuriert.at/content/0024125-Kurz-wuenscht-Moslems-gesegneten-Ramadan-den-christlichen-Feiertag-erwaehnt-er-nicht

    Und in der Tat hat seine Amtszeit dazu geführt, dass der Islam sich noch rasanter ausbreiten kann. So unterrichten schon Islamisten und Moslembrüder in österr. Schulen.
    https://www.addendum.org/islamlehrer/

    Kurz hat sich meiner Ansicht nach bei dem Fernsehprediger (dem angeblich Jesus im Rausch erschienen ist) selbst eingeladen und der Verein hat eine hohe Spende erhalten. In so einem Fall sollte sofort die Korruptionsstaatsanwaltschaft tätig werden und die Spender dieser sektenartigen Gruppe durchleuchten. Würde mich auch nicht wundern, wenn ein Soros-naher Spender dabei ist, denn auch der Islam-Papst steht ihm ja nahe.

    Kurz ist in das Persönlichkeitsbild des Narzissmus einzuordnen. Solche Menschen sind Egomanen. Man erinnert sich, wie oft Kurz in letzter Zeit "ich" gesagt hat - "ich verlange, ich fordere" usw. Solche Menschen überhöhen sich selbst und denken, heiliger als der Papst zu sein. Nicht selten meinen sie, die Reinkarnation von Jesus zu sein.

    Dass die Leute offenbar immer mehr nach Esoterik dürsten, zeigt auch die Klimakirche um Greta. Kurz und Greta, das Retterpaar, das Traumpaar von Soros, die nächste Koalition, auch in Europa - Fake-Schwarze á la Merkel und Kurz und die oikophoben, dekadenten Grünen vollenden die Zerstörung unserer Kultur, danach die Veränderung, von der Kurz jetzt oft faselt, was Neues, die Digitalisierung der Menschen, die in China schon weit fortgeschritten ist und die Kurz sehr aufmerksam studiert hat, die NWO...

    • OT-Links
      18. Juni 2019 08:07

      Die Awakening-Bewegung erinnert sehr an den Film "Der Scheinheilige" mit Steve Martin. Hierzu ein Trailer.
      https://m.youtube.com/watch?v=rP6VDQ2J3QM

      Wie gesagt, die Spender wären sehr interessant!

    • Politicus1
      18. Juni 2019 08:28

      Leider nur ein Mischmasch.Geschwurbel ohne realen Inhalt ..

    • OT-Links
      18. Juni 2019 08:31

      Das mag wohl an ihnen liegen, wenn sie komplexeren Texten geistig nicht folgen können... bestimmt geht ihnen das öfter so, nicht?

    • pressburger
      18. Juni 2019 09:55

      Kurz wurde in seiner Egomanie und von seiner Umgebung dabei unterstützt seine egomanischen Anlagen auszubauen und zu Geltung zu bringen.
      Kurz hätte ein anständiger Mensch werden können, wäre er fähig gewesen ein Studium zu absolvieren, und in einen Beruf gelandet wäre.
      Merke, Unfähig ein Studium abzuschliessen, aber von den Wählern für fähig gehalten, Regierungsschef zu werden. Gibt es noch eine Steigerung ?
      Was kann aus Kurz noch werden. Als Kanzler war er ein Intrigant und Betrüger, als Kanzler a.D. ist er ein Pharisäer und Heuchler, als Kanzler II, ist von Kurz nichts gutes zu erwarten.

    • OT-Links
      18. Juni 2019 10:28

      Ja, zusammen mit Grün-Pink geht es dann erst richtig los. Dann fängt es an. Zunächst musste er die FPÖ zerstören und danach kommt sein eigentlicher Auftrag dran...

      Warum musste Kickl so stantepede aus dem IM verjagt werden? Doch nur aus dem Grund, damit ihm der Zugang zu den Informationen abgeschnitten wird. Die VP hat die Neuwahlen schon im Jänner vorbereitet. Das Video hatte man im Köcher für den richtigen Augenblick.

    • OT-Links
  57. El Capitan
    18. Juni 2019 06:45

    Ich habe mit den Evangelikalen nichts am Hut, schon alleine deshalb, weil sie mit den Naturwissenschaften ein größeres Problem haben. Aber bitte, da haben sie Linken auch ein Problem, daher lassen wir allen Menschen ihren Glauben, denn Wissenschaften haben sich eh noch nie darum gekümmert, was Menschen glauben.

    Tatsache ist, dass die Evangelikalen zahlenmäßig ein Faktor sind und zwar ein messbarer. Richtig! Das ist der Grund, warum der ORF so durchgedreht hat.

    Und ja, die dümmste Anmerkung stammt von Caritas- Chef Landau. Seinem Bibelzitat entsprechend müsste er für die Abschaffung aller Prozessionen und Hochämter und die Wiedereinführung der stillen lateinischen Messe sein. Aber Hass macht bekanntlich blind.

    Der kommende Wahlkampf wird ganz, ganz schlimm werden. Der ORF rotiert jetzt schon mit hoher Drehzahl im Hassmodus.

    Die FPÖ sollte sich nicht freuen über die Angriffe auf Kurz. Die Breitseiten des neuerdings grünen Propagandasenders gegen Hofer, Kickl & Co werden kommen. Früh genug.

    Jetzt rächt es sich, diesen Prawdasender mit Samthandschuhen angefasst zu haben.

    • pressburger
      18. Juni 2019 06:56

      Der Prawdasender, auf den Punkt gebracht, ist noch weiter dabei, seine historische Aufgabe zu erfüllen. Die Grünen zu Regierungspartei zu küren. Teilnahme der Grünen bei den ORF "Diskussionen" ein Schritt in diese Richtung.

    • Charlesmagne
      18. Juni 2019 07:46

      Die Prawda ist ein laues Lüfterl verglichen mit dem Rotfunk!

    • glockenblumen
      18. Juni 2019 09:28

      Landau, Schönborn.... usw. - sie alle erzeugen bei mir ganz schlimmen Brechreiz :-(((

    • Sensenmann
      18. Juni 2019 09:29

      Ja, der Strache bekommt nur, was er sich eingebrockt hat. Den Drecks-Rotfunk hat er mit dem Steger garniert, der prompt den Wrabetz gewählt hat!
      Wer jemals mit der FPÖ zu tun hatte, wird wohl wissen, was dieser Steger ist!
      Der Strache wußte es nicht.
      Die Zerschlagung des Rotfunkds und die direkte Demokratie hat er sich für eine Regierungsbeteiligung von 1 Jahr und 161 Tagen abkaufen lassen.
      Hätte er das zur conditio sine qua non erklärt, hätte der Kurz weiter mit dem Sozi paktieren müssen und da wäre nach genau dieser Zeit auch gescheitert.
      die Ausgangslage wäre aber weit besser, denn jetzt wird es schwierig, den Menschen zu erklären, warum in Wahrheit NICHTS weiter gegangen ist!

    • pressburger
      18. Juni 2019 10:02

      @Charlesmagne
      Der gelernte Prawdaleser, hat immer das Gegenteil herausgelesen was die Prawda geschrieben hat.
      Es gibt noch zu wenige gelernte ORF Konsumenten. Zugegeben, der ORF macht ihr Agitprop Geschäft geschickter als die Prawda. Aber eines haben der ORF und das Neues Deutschland gemeinsam. Keine Information, ohne Propagation. Jede Meldung wird überprüft ob sie im Interesse des Klassenkampfs nützlich sein wird

    • Suedtiroler
      18. Juni 2019 10:40

      @ Pressburger
      Danke für die Anregung! Wir müssten uns wirklich zu "gelernten ORF-Konsumenten" entwickeln, falls wir überhaupt noch den ORF konsumieren wollen. Und jede Meldung darauf überprüfen, welche Ideologie sie denn veranlasst hat.

      Ein Problem gibt es natürlich dabei: Das sind jene Informationen, die im ORF überhaupt nicht aufscheinen. Aber da gibt es ja, Gott sei Dank, unseren Unterberger et al.

    • Charlesmagne
      18. Juni 2019 15:22

      @pressburger
      Stimme Ihnen voll zu. Aber lang bevor ich aufhörte den ORF zu konsumieren, hatte ich schon das Gefühl, dass es auch im ORF keine Information mehr, ohne Propagation gab. dass jede Meldung überprüft würde, ob sie im Interesse des Klassenkampfs, oder zumindestens für die Roten aller Coleurs, nützlich sein würde.

    • Ingrid Bittner
      18. Juni 2019 19:23

      Mit dem Rotfunk werden wir im Wahlkampf noch unsere grünen Wunder erleben!
      Die ersten zeichnen sich ja schon ab, die Grünen dürfen mitdiskutieren, obwohl sie nicht im Parlament vertreten sind - das gab's auch noch nie. Ist aber lt. Wrabetz "juristisch" abgesichert, also ist ihm klar, dass das so gar nicht gut ankommt.

    • Riese35
      19. Juni 2019 02:04

      @Suedtiroler:

      >> "Ein Problem gibt es natürlich dabei: Das sind jene Informationen, die im ORF überhaupt nicht aufscheinen."

      Auch das ist kein Problem, sondern echte Information, die der ORF hier bietet: einfach herausfinden, was sonst überall publiziert wird, das wegstreichen, was auch im ORF berichtet wird, und was übrig bleibt, von dem kann man annehmen, daß es die Wahrheit ist, um damit die Frage Pontii Pilati zu beantworten.

    • Jonas (kein Partner)
      20. Juni 2019 12:18

      Und das linke "Qualitätsblatt" Kurier hetzt heute gegen Kickl und dessen angeblicher "Leibgarde". So ein Schwachsinn!!!

  58. Peter Kurz
    18. Juni 2019 06:32

    Auch wenn Schadenfreude keine sehr intelligente Reaktion ist, ist sie hier gleich doppelt geboten.

    Erstens scheint dieser Wahlkampf für Kurz gar nicht so smooth und erfolgreich zu laufen wie der erste. Zur Erinnerung: Er war es, der die erfolgreiche türkisblaue Koalition mit der dummen (machtgeilen?) Forderung "Kickl muss weg" gesprengt hat.

    Zweitens sieht jetzt die ÖVP, dass ein Anbiedern, nicht-kritisieren und in-den-A...-kriechen beim linksextremen ORF gar nichts bringt. Man sendet unbeirrt nach der Devise "Beat them where you meet them".

    So schön und unkompliziert hätte Kurz es haben können, wenn man von den chronischen, manischen Empörungsattacken der Haltungsmedien absieht.

    • Pennpatrik
      18. Juni 2019 08:45

      Nein, nein. Die Forderung lautete:"Das Innenministerium für die ÖVP!"

    • Ingrid Bittner
      18. Juni 2019 19:26

      Der alte Kickl ist weg, jetzt kommt die Junge:

      https://www.openpetition.eu/at/petition/online/daniela-kickl-fuer-die-gruenen-in-den-nationalrat

      Man kann sich über die Grünen nur wundern, eine Petition für die grüne Frau Kickl, sowas hat's auch noch nie gegeben. Die wissen offenbar nicht, dass man durch Wahlen ins Parlament kommt.

    • Gasteiner (kein Partner)
      20. Juni 2019 08:45

      Diese Frau Kickl muss auch einen erbärmlichen Charakter haben, wenn sie sich auf Kosten ihres Cousins, den sie die ganze Zeit mit Dreck bewirft, den Grünen anbiedert. Aber ja, Grünwähler sind ja für alles zu haben, was gegen die FPÖ gerichtet ist, wurscht wie primitiv.

  59. Helmut Gugerbauer
    18. Juni 2019 05:16

    Interessant ist, dass vor allem Linkskatholiken ebenso aggressiv auf die Stadthalle reagieren wie sie das ungerührt auf die Ringstraße tun. Damit offenbart sich, wie weit weg sie bereits von der Mehrheit der Katholiken sind (zu denen auch ich mich zähle). Man vergleiche bloß die beiden Örtlichkeiten nach den Veranstaltungen: die Stadthalle wie immer, die Ringstraße eine riesige Müllhalde. Diese und andere bezeichnenden Tatsachen werden halt von vielen Christen nicht sonderlich goutiert, obwohl sie sich damit dem Vorwurf der Diskriminierung aussetzen - der dann übrigens sehr schnell und eilfertig von Landau&Co geäußert wird.

  60. Walter Klemmer
    18. Juni 2019 05:09

    Das Gebet geht in Erfüllung, wenn in Österreich nach der Wahl Neos, Grüne und Rote nicht in der Regierung sind und wenn Kickl und Kurz ihre Zusammenarbeit wieder aufnehmen und noch besser machen als bisher.
    Für dieses Wunder bete ich auch.
    Die ÖVP und die FPÖ könnten sich auf ihre christlichen Wurzeln besinnen.
    Derzeit zeigen beide Parteien deutlich gottlos linke Phantasterei.

    • Templer
      18. Juni 2019 05:56

      Ihr Wort in Gottes Ohren.....

    • El Capitan
      18. Juni 2019 06:49

      Der Zug ist noch nicht abgefahren. Türkis-blau ist immer noch drin, wenn beide Parteien es vermeiden, im Wahlkampf aufeinander loszugehen.

      Der ideologische Feind ist links und hockt in den Medien (ausgenommen Servus-TV).

    • pressburger
      18. Juni 2019 07:00

      Das die ÖVP eine christliche Partei sein soll ? Vielleicht. Vor vielen Jahrzehnten, war das noch der Fall. Das Verhältnis der ÖVP wurde revidiert. Die ÖVP ist eine linke, die Islamisierung befürwortende und fördernde Partei geworden. Diese Marschrichtung wird nach den Wahlen fortgesetzt.

    • logiker2
      18. Juni 2019 08:04

      @Pressburger, hat der Basti ja gesagt, dass der Islam zu Österreich gehört und die Islamisten durchschnittlich gebildeter sind als die Österreicher und bis heute nicht revidiert.

    • pressburger
      18. Juni 2019 10:04

      @logiker2
      Hat Böhmermann bei den 8 Millionen Imbezilen die Islamisten mit eingerechnet, oder sie sauber, im Kurzens Sinne, herausgerechnet ?

    • McErdal (kein Partner)
      20. Juni 2019 06:41

      @ Walter Klemmer

      Aus Ihrem Post:
      Die ÖVP und die FPÖ könnten sich auf ihre christlichen Wurzeln besinnen.

      Diese Wurzel erlaube ich mir aber ganz feste in Frage zu stellen: denn wäre sonst so eine christenfeindliche POLITIK möglich ?

      Das ist alles lediglich SHOW für uns IDIOTEN.........in Wahrheit gibt es eine AGENDA und die wird durchgezogen, da fährt die Eisenbahn darüber......

      Ein jeder Bürger, der seine AUGEN und seinen VERSTAND auch benutzt weiß das..

  61. Konrad Hoelderlynck
    18. Juni 2019 04:40

    "Der schlaueste Weg, Menschen passiv und folgsam zu halten, ist, das Spektrum akzeptierter Meinungen strikt zu limitieren, aber innerhalb dieses Spektrums sehr lebhafte Debatten zu erlauben." (Noam Chomsky (1998)

    "Die Einschränkung der Meinungsfreiheit beginnt (...) nicht erst hinter Gittern, sondern in den Köpfen." STERN (2019)

    Die Ereignisse der vergangenen Wochen haben mich erneut in der Überzeugung bestätigt, dass wir längst in einem solchen verordneten Spektrum leben und es zumeist gar nicht mehr bemerken. Es kann einer tun, sagen, denken was er will, es wird immer falsch sein, wenn er den Hütern der Meinungshoheit missfällt und er zum Abschuss (wie die letzte Regierung) frei gegeben wurde. - Massiver Widerstand wäre dringend notwendig. Dieser ist aber nur möglich, wenn er außerhalb des erwähnten Spektrums starke Wurzeln hat...

    • Tyche
      18. Juni 2019 06:53

      Ich weiß nicht, wie Widerstand gehen soll! Wird doch jede freie Meinung massivst unterdrückt, werden sogar Worte als "Unworte" gebrandmarkt - bei vielen weiß ich nicht einmal warum.

      Öffentliches Auftreten gegen ein Event der linken Szene? Ein Pfui, ein NO GO!
      Da schweigt man dann lieber. Aber ich bin davon überzeugt, dass es in weiten Teilen der Bevölkerung brodelt.

      Ob es eine "Entladung" geben wird und ob diese friedlich ablaufen kann bei dieser geballten, linken Unterdrückung?

    • Pennpatrik
  62. Was_wei?_ich
    18. Juni 2019 01:54

    Ich würde meinen, Kurz war sehr überrascht und sich in derselben Sekunde bewusst, was aus diesem Auftritt von seinen Gegner (Hassern) gemacht wird. Was man an den beiden Kommentaren hier auch schon lesen kann. Hätte Kurz dieses Statement NICHT abgegeben, was würde man ihm wohl dann zu unterstellen versuchen? Die Angst vor KURZ sitzt wohl vielen sehr tief in den Knochen! Kein Wunder bei der - nicht in Ansätzen vorhandenen - Konkurrenz! Hass, Schadenfreude und unbändige Wut waren schon immer schlechte Begleiter!

    • El Capitan
      18. Juni 2019 06:53

      Richtig! Die hysterischen Reaktionen des ORF zrugen nicht nur von Hass, sondern auch von Angst. Sollte Kurz sehr stark werden, dann wird er den ORF nicht mehr streicheln und auf Wohlwollen hoffen. Dann wirds hart.

      Das weiß der ORF und spielt seine letzte Hoffnungskarte aus: Grün muss in die Regierung.

    • pressburger
      18. Juni 2019 07:05

      @El Capitan
      Bitte nicht die intellektuelle Urteilsfähigkeit des ORF zu überschätzen. Die Prügel galt zuerst einer Veranstaltung die christlich war. Der ORF hasst das Christentum. Der Kurz ist mehr oder weniger am Rande dort erschienen. Hat deswegen eine abgekriegt.
      Der ORF ist des Kurzens natürlicher Verbündeter. Der ORF hat herausgefunden wie er Kurz an einer etwas längeren Leine führen kann.

    • Gasteiner (kein Partner)
      20. Juni 2019 08:50

      Nichts finde ich dümmer im politischen Diskurs als Wörter wie "Hass", "Nazi" "räääächtsextrem". Das gilt nämlich immer nur für eine Seite. Der "Hass", der sich bei all jenen damit entladet, indem sie dieses Wort so genüsslich aussprechen, ist beinah spürbar. Das neueste Unwort "Kurzhasser". Der Herr darf kritisiert werden, nachdem was er angerichtet hat. Basta.

      Jede Kritik wird heute ohne Argument, einfach mit dem Begriff "Hass" und "Nazi" für obsolet erklärt. Ein bisserl gar einfach, oder ?!

  63. Peter Pan
    18. Juni 2019 01:27

    Stimme dem PPPS absolut zu, denn für mich am befremdlichsten war die Distanzierung von Sebastian Kurz zu den Vorgängen in der Stadthalle bei der heutigen Pressekonferenz.
    Ein schwerer Fehler und nicht der erste, der ihm in letzter Zeit unterläuft, denn die seltsame Geschichte mit den gefälschten e-mails, wo man Inhalte in Abrede stellt, die keiner kennt, mutet eher skurril an!
    Stottert vielleicht schon die bis dahin fast perfekt gelaufene Kurz-Politmaschine?
    Der Intensivwahlkampf im September wird es zeigen!

  64. Gandalf
    18. Juni 2019 01:24

    Vor allem zum PPPS:
    Ja, das muss man sich tatsächlich fragen: Was ist los mit Sebastian Kurz? Entweder ist er von sich aus völlig ausser Tritt geraten, oder er wird - wie auch immer und von wem auch immer - erpresst oder doch zu kontraproduktiven Handlungen gedrängt, die nicht seiner bisherigen Linie entsprechen. Hier meine ich keineswegs die Veranstaltung in der Stadthalle, deren Besuch an sich nicht zu kritisieren ist. Obwohl: die Evangelikalen umfassen ein breites Spektrum, von hochseriösen Freikirchen bis zu echten und oft auch dubiosen Sekten. Wäre ich Politiker, würde ich da lieber nicht anstreifen. Aber Wahlkampf ist halt Wahlkampf. Und mir selbst kann es völlig egal sein, denn ich wähle sicher nie mehr Kurz.

    • Konrad Hoelderlynck
      18. Juni 2019 04:44

      Lustig, dass man Kurz allenthalben den Besuch der Veranstaltung vorwirft, aber keineswegs Schönborn...

    • otti
      18. Juni 2019 06:30

      Gandalf - ich stimme Dir absolut zu.

      Mein Problem ist weniger Kurz, sondern die Mikls/Plattners/ usw. dahinter.
      Mein 2. Problem ist, daß die Burschenschafter Kickl absolut ablehnen.
      Mein 3. Problem wird sein, daß mir die alternativen Führungsfigurinnen sauzuwider sind.

      PS: also wenn ich mir die BB (Brigitte Bierlein), die JPRW, die pinke Jungmutter und die Führungslady bei Jetzt so nebeneinander anschaue bekomme ich Schweißausbrüche und Angstzustände und ein ungezügeltes Fluchtbedürfnis !

    • Bürgermeister
      18. Juni 2019 06:59

      Also ich führe zwar kein traditionelles religiöses Leben - aber ich stamme aus einer teilweise tief religiösen Familie. Ein Segensspruch oder ein Gebet, ich habe die Aufregung darüber gestern nicht verstanden - ich sehe da nichts schlechtes darin.

      Es ist oft ein Ritual welches man verwendet wenn alles andere versagt, bei schwerer Krankheit, in tiefer Verzweiflung oder wenn sich Umstände ergeben die man nicht beeinflussen kann. Niemandem entsteht dadurch Schaden.

      Kurz hat sich entschieden, bei den Moslems wird er damit eher nicht punkten. Aber die haben rot/grün/pink die sich um sie zerreißen.

    • logiker2
      18. Juni 2019 07:33

      @Gandalf, vielleicht fängt es doch etwas zu dampfen an, was nicht erwünscht ist und auf alle Fälle der Deckel drauf gehört:

      http://frafuno.blogspot.com/2019/06/der-fake-fake.html

      PS: ich möchte schon gerne die Hintermänner bzw. Auftraggeber kennen und das noch vor der Wahl.

    • Wafthrudnir
      18. Juni 2019 10:49

      Die Frage nach Kurz’ Hintermännern scheint leicht beantwortet: in der Phase seines Aufstiegs profitierte Kurz von einem beeindruckendem politischen Talent, von seiner Fähigkeiten, auf die Sorgen seiner Wähler einzugehen, und von einem gewissen Maß an gesunden Prinzipien, alles zusammen angetrieben von großem Ehrgeiz.
      Das Talent hat er immer noch. Den Kontakt zum Wähler scheint er verloren zu haben, was sicher teilweise seinen Verpflichtungen als Kanzler während des Ratsvorsitz’ geschuldet war. Und seine Prinzipien scheint er über Bord geworfen zu haben, als ihm seine Kollegen während des Ratsvorsitz klargemacht haben, daß er mit seiner Einstellung und mit diesem Koalitionspartner vielleicht Kanzler eines Kleinstaats werden kann, aber sicher nicht mehr. Im Bündnis mit den europäischen Eliten hingegen könne er hingegen als internationaler Staatsmann in die Geschichte eingehen.
      Somit versucht Kurz als Vertreter der globalistischen Eliten dennoch von (rechts)konservativen Wählern an die Macht gebracht zu werden - ein Spagat, der Dank seines Ausnahmetalents bisweilen zu gelingen scheint, aber eben nicht immer.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2019 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung