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Pilz, Kogler, Kern, Strache und die Medien: Viel Grund zum Wundern

Lesezeit: 6:30

In diesem Land passieren oft seltsame Dinge, die man sich nur schwer rational erklären kann, die einen an der Vernunft der Akteure zweifeln lassen. Und die einen neuerdings relativ häufig an Österreich verzweifeln lassen. Von den Taxis bis zum "Life Ball".

Die Gründe zum Wundern und Ärgern – alle Neune der Reihe nach:

Beispiel Nummer eins: Die Taxis

Schwarz, Rot und Blau haben in den offensichtlich hirnbefreiten Parlamentsmonaten einen weiteren saudummen Konsens gefunden: Sie wollen die deutlich billigeren Mietwagenangebote wie Uber jetzt dem ans mittelalterliche Zunftwesen erinnernden Diktat der Taxi-Regelungen unterstellen. Und damit umbringen. Offensichtliches Motto: Zurück in die Steinzeit. Geheimes Motto: Sie alle fürchten sich – die einen vor der schwarzen Wirtschaftskammer und die anderen vor den weniger schwarzen Taxi-Fahrern. Allen drei Parteien ist egal, dass die Konsumenten die Kosten ihrer Furcht bezahlen müssen. Durch deutlich höhere Preise. Und durch ein schlechteres Service. Aber am nächsten Tag werden alle Parteien wieder gegen die Überregulierung schimpfen.

Beispiel Nummer zwei: Peter Pilz

Fast täglich stößt man auf neue Beispiele, wo eine der unzähligen Strafanzeigen des Peter Pilz viel später mangels Substanz ergebnislos endet (nachdem zuerst die Zeitungen jedes Mal aufgeregt berichtet haben, was das Aufdeckergenie Pilz schon wieder an Bösem gefunden hat). Sein krankhafter Drang zu Verschwörungstheorien ist aber nicht nur ein persönlich-psychologisches Problem des Altgrünen.
Dieser Pilz-Drang hat vielmehr inzwischen auch zu hohen Kosten für die von ihm ständig aktivierte Strafjustiz geführt, Pilz hat seine Opfer oft jahrelang beruflich schwer geschädigt und er hat diesen überdies hohe Anwaltskosten beschert, auf denen sie sitzenbleiben. Wenn das Parlament jetzt einmal auch etwas Sinnvolles machen wollte, sollte es ein Gesetz beschließen, damit Pilz mit seiner Politparanoia nicht ewig durchkommt. So sollte man jeden Dauerdenunzianten, Politiker wie Nichtpolitiker, ab der fünften ohne Verurteilung endenden Strafanzeige zu vollem Kostenersatz an Staat und Pilzens Opfer zwingen.

Beispiel Nummer drei: die Chefredakteure

Die Chefredakteure vieler Zeitungen haben einen mehr als seltsamen gemeinsamen Aufruf veröffentlicht. In diesem versuchen sie sich als Helden der Unabhängigkeit gegen den "direkten Zugriff auf Medien" und als tapfere Kämpfer gegen jene Bedrohungen darzustellen, die angeblich durch das üble Gerede von H.C. Strache im Ibiza-Video offenkundig geworden seien.
Bei allem Verständnis für das menschenübliche Zimmern eigener Märtyrerrollen sowie für das Selbstmarketing einer bedrohten Branche: Die Damen und Herren wären halt nur dann als Helden der Unabhängigkeit glaubwürdig, wenn sie sich über die wirklich (und nicht nur im Suff) stattfindenden Bestechungsinserate aus Steuergeld erregen würden, die viele von ihnen für schreiberisches Wohlverhalten an allen Ausschreibungsregeln vorbei erhalten. Manche der so um die eigene angebliche Unabhängigkeit besorgten Chefredakteure stehen Medien vor, deren gesamtes Inseratenaufkommen zum Gutteil aus dem Imperium der Gemeinde Wien kommt. Aber über solche Dinge schweigen sie natürlich. Dafür hacken sie in ihrem Text überdies absurderweise auf Ungarn los. Und am nächsten Tag geben sie vor, objektiv zu berichten.

Beispiel Nummer vier: Werner Kogler

Da ergehen sich fast alle Medien in wohlwollenden Berichten darüber, dass die Grünen Werner Kogler als Spitzenkandidaten für die Nationalratswahl aufgestellt haben. Man stelle sich einmal vor, was in den Medien los wäre, hätten ÖVP oder FPÖ dasselbe gewagt. Nämlich den gerade als Spitzenmann ins EU-Parlament gewählten Kandidaten wenige Wochen später zum Spitzenkandidaten für die Nationalratswahl zu machen, ohne dass der auch nur ein einziges Mal nach Europa gefahren wäre. "Betrug am Wähler" wäre da wohl noch ein freundlicher Kommentar gewesen.

Beispiel Nummer fünf: die SPÖ

Es erfüllt nicht nur mit Verwunderung, sondern auch mit homerischem Gelächter, was die SPÖ da seit einiger Zeit im ORF durchmachen muss: Ist sie doch selbst hauptverantwortlich dafür, dass der gesamte ORF (mit Ausnahme von Sport und einigen Bundesländern) heute knalllinks ist. Und ausgerechnet dieser ORF sorgt jetzt durch ununterbrochene Grün-Ekstase – einmal Kogler, einmal Pilz, einmal Klimapanikmache, einmal die grüne Köchin – dafür, dass der Absturz der SPÖ noch steiler wird, als er ohnedies schon auf Grund einiger anderer Faktoren ist. Aber auch die Grünen sollten sich der ORF-Unterstützung nicht auf Dauer sicher sein: Denn hätten die Kommunisten einmal nur eine winzige Erfolgschance, würde zumindest Ö1 sie sofort und hemmungslos unterstützen.

Beispiel Nummer sechs: Christian Kern

Mehr als verwundert macht auch der ehemalige SPÖ-Chef Christian Kern. Er ist nämlich wirklich der Allerletzte, der seine Nachfolgerin öffentlich verhöhnen dürfte, hat er sie doch selbst zur Kronprinzessin gemacht. Jetzt aber kann man von ihm (in der Tiroler Tageszeitung) genau solchen Hohn lesen. So über Rendi-Wagners Personalauswahl: "Die Vorsitzende wird ihre Überlegungen haben. Auch wenn sie sich nicht jedem auf Anhieb erschließen." Oder über ihre Wahlaussichten: "Hoch gewinnt die SPÖ das nimmer." Ja, eh – aber das hat schon in hohem Ausmaß Kern selbst bewirkt, von Silberstein bis zur Art seines peinlichen Abgangs aus der Politik.

Beispiel Nummer sieben: Der "Life Ball"

Schwulen- und Transvestitenpropaganda, wohin man schaut in Wien. Der Steuergeld verschlingende "Life Ball" wird mit persönlicher Hilfe der Herren Van der Bellen, Fischer und Ludwig abgefeiert wie Weihnachten, Ostern und Neujahr zusammen. Doch ein mehr als merkwürdiger Vorfall wird dabei fast überall total verschwiegen: Ein Gast des "Balles" ist nämlich in Wien als Millionenbetrüger verhaftet worden.
Es ist ein amerikanischer Arzt, der massenweise auf Kosten von Versicherungen teure Aids-Medikamente verschrieben hatte, der diese aber von den einschlägigen Patienten zurückgekauft und dann um ein Vielfaches an andere versilbert hatte. Diese wollten damit ihren Alterungsprozess aufhalten (erstaunlich, wogegen ein und dasselbe Medikament gleichzeitig wirken soll …). Das groß zu berichten hätte halt nicht so ganz zur rund um die Uhr abgespielten rührseligen Fake-Story gepasst, wie wichtig doch die angeblich vom "Life Ball" für die Aids-Kranken gesammelte Hilfe wäre.

Beispiel Nummer acht: ein ganz normaler Türke

Ein türkischer Staatsbürger hat sich laut Polizei 17.000 Euro an österreichischen Sozialleistungen erschlichen. Er hat das Geld nämlich hier kassiert, aber ganz überwiegend in der Türkei gelebt. Macht aber offenbar eh nichts. Die Staatsanwaltschaft lässt ihn auf freiem Fuß. Und jetzt hat der Mann Pensionsantrag gestellt. In Österreich. Mit 57. Natürlich ein Einzelfall.

Beispiel Nummer neun: Philippa Strache

Die Ehefrau des zurückgetretenen Parteiobmannes H.C. Strache wird von der FPÖ in den Nationalrat gehievt. Das hat einen ganz üblen Hautgout. Das ist kaum besser, als wäre der Ibiza-Schwadroneur selbst trotz anhängigem Strafverfahren gleich wieder in die Politik zurückgekehrt (was theoretisch ja zusätzlich immer noch passieren könnte, da er auf sein EU-Mandat noch nicht verzichtet hat).
Die Dame hat außer angeblichen Tierschutzaktivitäten keine politische Erfahrung und wird wohl primär Hampelfrau ihres Mannes sein. Sonst ist ihr Name pikanterweise ja nur im Ibiza-Zusammenhang gefallen, als ihr Ehemann sie in einem jenseitigen Fernsehauftritt um Vergebung angefleht hatte – obwohl im veröffentlichten Video eigentlich (noch?) keinerlei ehewidriges Verhalten zu sehen gewesen war. Da fragt man sich natürlich: Was war sonst noch auf dem Video zu sehen? Das legt nahe, dass Strache auf Dauer durch die Besitzer des Videos erpresst werden könnte.
Es geht jetzt aber offenbar nur darum, dass man der Familie Strache ein gesichertes Einkommen zuschiebt. Motto: Wir lassen in Nibelungentreue unsere Leute nicht verkommen, selbst wenn es der Partei massiv schaden wird (es sei ja nicht angenommen, dass der Herr Strache diese Philippa-Kandidatur mit irgendwelchen Enthüllungsdrohungen gegen die Partei erpresst hätte; oder dass gar Frau Philippa die Versöhnung mit H.C. von Erhalt eines Mandats abhängig gemacht hätte).
Offenbar ist den Straches nicht zumutbar, sich auf dem normalen Arbeitsmarkt etwas zu suchen. Selbst bei der SPÖ, die lange berühmt dafür war, verdiente Genossen mit extrem gut wattierten Versorgungsposten zu versorgen, ist man neuerdings davon ein wenig abgekommen. Zumindest im Fall Kern. Der Mann musste sich statt dessen gar bei der russischen Staatsbahn verdingen. Für Politikerverhältnisse ist das eine echte Strafversetzung …

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGerald
    28x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Juni 2019 07:21

    Ad Punkt 3) Diese "Erklärung österreichischer Chefredakteure" habe ich soeben gelesen ( https://diepresse.com/home/kultur/medien/5644429/Zur-Klarstellung-Erklaerung-oesterreichischer-Chefredakteure ): Was für ein Armutszeugnis!

    Unreflektiert wird da auf die FPÖ hingedroschen und versucht das durch Suggestivfragen vorgegebene Ibiza-Gerede von Strache unter Alkohol (und Drogen?) noch einmal als großen staatspolitischen Skandal darzustellen, obwohl er eineinhalb Jahre Vizekanzler war und jeglicher Hinweis einer konkreten Umsetzung des Geredes fehlt.
    Besonders widerlich sind zwei Sätze dieses Geschmiers: So wird kräftig gegen die FPÖ politisiert, nur um zwei Sätze weiter absurderweise zu betonen: "Wer die Grenze zwischen Journalismus und Politik missachtet, gefährdet die Grundlagen der Demokratie."
    Der zweite widerlich-verlogene Satz dieses Geschmiers, findet sich gleich nach der Einleitung: "Die Suche nach den Urhebern, so wichtig sie ist, überdeckt die demokratiegefährdenden Aussagen, die das Video dokumentiert."

    Davon, dass diesen schleimigen Medien die Suche nach den Urhebern sonderlich wichtig wäre, hat man in den mittlerweile 4 Wochen absolut nichts bemerkt. Tatsächlich hat eine kleine Online-Plattform (eu infothek) die bisher vollständigste und glaubwürdigste Aufklärung der Video-Hintergründe geliefert und der einzige österreichische Chefredakteur der inhaltlich darauf einging und die Ergebnisse der infothek Recherche stützte, nämlich Wolfgang Fellner und "Österreich" fehlt bezeichnenderweise bei den Unterzeichnern. (Die von Benkö gekaufte Krone ist natürlich, so wie alle styria-print Blätter zusammen mit den Linkszeitungen dabei.)

    Doch im Grunde muss man den Chefredakteuren dafür dankbar sein, dass sie hier so freiwillig ihre Masken fallen lassen und ihre hässlichen Fratzen zeigen. Denn damit wird klar, dass wir uns nach der mutwilligen Zerstörung der Regierung durch ein Video-Komplott und die Kurz-ÖVP nun in der selben Lage befinden, wie Deutschland. Die ÖVP macht sich nun ebenso wie die CDU mit den Linksparteien gemein und diese hetzen und agitieren nun mit aller medialen Macht gegen die einzige Partei, die dieses Machtkartell stört. Deswegen musste die FPÖ aus der Regierung entfernt werden und soll nach dem Willen dieser Chefredakteure so wie die AfD offensichtlich dauerhaft ferngehalten werden. Lediglich "Österreich" scheint noch(?) nicht gewillt zu sein da mitzumachen.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Juni 2019 02:29

    Das Schimpfen auf Strache ist offenbar auf US Befehl. Es gibt 1 Politiker mit einer abgaschlossenen Ausbildung in einem guten Beruf und um den macht man sich Sorgen. Was ist mit Fayman, dem Maturafälscher ohne Englisch? Dohnal wollte ihr lesbisches Betthäschen in Pension versetzen, beide ohne erlernten Beruf. Welchen erlernten Beruf mit Arbeitsplatz haben die Gewerkschaft und Kammerfunktionäre? Für alle Verbrecher gilt die Unschuldsvermutung, nur für Strache nicht. Warum??? Eine Anklage ohne komplettes Video sondern nur mit einem zusammengeschnitten Teil wird von keinem Gericht einer Demokratie anerkannt.

  3. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Juni 2019 18:46

    Daß die Grünen eine in Berlin lebende Köchin als Österreichische Quereinsteigerin ins EU-Parlament nach Brüssel schicken stößt keinen Schreiberling sauer auf, aber bei den Freiheitlichen gilt die Sippenhaftung. Das subsumieren die selbstherrlichen 18 Chefredakteure wohl unter "Klarstellung".

  4. Ausgezeichneter KommentatorPeter Pan
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Juni 2019 09:21

    Spätestens jetzt nach der Agitation der 18 Zeitungen ist wohl klar, warum sich Blümel in seiner Regierungsfunktion nie mit den Medien angelegt hat. Da war wohl der Bruch schon geplant und die Chefredakteure bis dahin bei guter Laune zu halten.
    Ein Schelm.....................!

  5. Ausgezeichneter KommentatorDr. Florian Teufel
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Juni 2019 13:05

    Gegen Frau Strache zu polemisieren, finde ich würdelos und einseitig:
    Wer Philippa Strache kennt, sie in freier Rede erlebt hat, der muss ihre Kompetenz wahrhaftig anerkennen.
    Auch das Thema "Tierschutz" ist nicht so eindimensional, wie es Laien erscheint: Von der Tierhaltung allgemein (mit alles sozialen Aspekten) über Nutztierhalttung und -transport, Fleischproduktion, Schächtung, Tierversuche, Euthanasie, Kückenschreddern, Jagdrecht, Exoten, Listenhunde, ...
    Frau Strache beherrscht diese Thematiken umfassend, das bestätige ich persönlich.
    Als glänzende Rednerin mit viel politischer Erfahrung und mannigfachen Eigenkompetenzen passt sie viel besser ins Parlament als so manche(r) der dort schon lange ansässigen Phrasendrescher.
    Ich bin überzeugt, dass Frau Strache eine wesentliche Bereicherung für den Nationalrat sein wird. Sie werden sehen.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Juni 2019 08:24

    Hätte Kurz nicht aus reiner Machttaktik die Regierung gesprengt, würden wir uns nicht über Kogler, Pilz, Philippa unterhalten. Weiters wären noch Politiker im Amt die etwas gegen die Chefredakteure, den Türken Sozialmißbrauch unternommen hätten.
    Jetzt bleiben alle auch guten Projekte der Regierung auf der Strecke, niemand tritt mehr gegen die Islamisierung auf oder spricht auch nur darüber. Dafür haben jetzt wieder vor allem die schwarzen und auch die roten Netzwerke Oberwasser. Der mafiaähnliche Bund zwischen Innenministerium/Verfassungsschutz und der ÖVP ist sogar der Korruptionsstaatsanwaltschaft zu heiss geworden.

  7. Ausgezeichneter KommentatorOT-Links
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Juni 2019 06:07

    10. Kurz ist untergetaucht, um knapp vor der Wahl wieder als Retter zu erscheinen. Er wird mit dem ganzen Parlamentsbazar und der VP nichts zu haben und sich als österr. Salvini feiern lassen. Vielleicht nimmt er sich wieder eine neue Farbe, weil er ja auch mit den Türkisen nichts zu tun haben will. Dank Volksalzheimer wird das wieder total glücken. Vielleicht hat ja auch das schwarze BVT noch das eine oder andere Video im Ärmel oder gar wieder ein Gedichtlein oder Liederbüchlein?

    Zu Strache: Ich gönne ihm eine Versorgung, da er für die FPÖ und auch für Österreich viel geleistet hat. Er soll darum sein Mandat für Brüssel annehmen und seine Frau mitnehmen. Immerhin ist das ja ein direkt demokratischer Auftrag durch den Wähler. Dass Philippa stattdessen in der FPÖ mitwirkt, sehe ich negativ. Das wird der FPÖ mehr schaden als das Ibiza-Video.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Juni 2019 08:24

    Hätte Kurz nicht aus reiner Machttaktik die Regierung gesprengt, würden wir uns nicht über Kogler, Pilz, Philippa unterhalten. Weiters wären noch Politiker im Amt die etwas gegen die Chefredakteure, den Türken Sozialmißbrauch unternommen hätten.
    Jetzt bleiben alle auch guten Projekte der Regierung auf der Strecke, niemand tritt mehr gegen die Islamisierung auf oder spricht auch nur darüber. Dafür haben jetzt wieder vor allem die schwarzen und auch die roten Netzwerke Oberwasser. Der mafiaähnliche Bund zwischen Innenministerium/Verfassungsschutz und der ÖVP ist sogar der Korruptionsstaatsanwaltschaft zu heiss geworden.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJohann Krendl
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Juni 2019 08:44

    Ich würde alle, die da so plakativ negativ über das sogenannte Ibiza-Video herziehen oder über das sogenannte Rattengedicht hergezogen sind, dazu verurteilen, sich das Video auch im Detail anzusehen, bhzw. das Rattengedicht einmal durchzulesen. Strache zB. fordert auch im nicht nüchternen Zustand mehrmals, daß alles mit den österreichischen Gesetzen und dem FPÖ Programm übereinstimmen müsse. Und, wenn sie das vielgeschmähte "Rattengedicht" lesen, werden sie draufkommen, daß da nichts verwerfliches darin zu finden ist. Ich würde allen empfehlen, zuerst die Fakten prüfen und erst dann urteilen.

alle Kommentare

  1. fewe (kein Partner)
    18. Juni 2019 06:14

    Das mit den Taxis finde ich nicht so schlecht. Niemand hat etwas davon, wenn die Leute an der Grenze zur Selbstausbeutung arbeiten. Wenn jemand nichts verdient, dann kann er auch mir nichts abkaufen.

    Wenn die Fahrtvermittlung über eine österreichische Firma funktioniert sind das außerdem Arbeitsplätze und Steuereinnahmen in Österreich.

    Für mich selbst ist Taxifahren: Ich rufe an, 3 Minuten später steht das Taxi vor der Tür und ich sage wo ich hinwill. Mich interessiert weder, wo das Taxi bei der Anfahrt gerade ist noch die Lebensgeschichte des Taxlers. Ich gehe davon aus, dass er fahren kann und das Auto funktioniert. Alles andere geht mich nichts an und interessiert mich nicht.

  2. heartofstone (kein Partner)
    17. Juni 2019 23:03

    Weil es gar zu schnell von der Substandard Startseite verschwunden ist ...

    ORF lädt Grüne zu TV-Konfrontationen ein

    Damit darf man den ORF getrost als linksextremes Drecksloch bezeichnen. Ist aber eigentlich keine Neuigkeit, oder?

  3. fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
    17. Juni 2019 19:22

    Das Manifest der Charakterlosen! Ich bin inzwischen unschlüssig, ob diese alimentierten Schreibhuren tatsächlich so entrückt sind, dass sie den Schmarrn, den sie da absondern, ernst meinen, oder so frech, den eigenen Lesern ungeniert auf den Kopf zu scheissen. Ich befürchte, dass beides zutrifft.

    • glockenblumen
      18. Juni 2019 14:09

      Der alte Dichand würde im Grab rotieren wüßte er von der Benkoisierung und dem linken Niedergang seiner Zeitung... :-(

  4. Herbert Richter (kein Partner)
    17. Juni 2019 13:32

    Noch ein weiterer Grund sich in der Bananenrepublik (nomen est omen) Ösistan zu wundern.
    Der "voll integrierte erste "Negerschandi" der Affenrepublik Ösistan verwickelt in, nomen est omen und hoffentlich nicht rassistisch bedingt, "Schwarzgeldgeschäfte" mit, nebbich, zwei Araber......!
    Gibt's eigentlich noch autochthone Gauner oder getrauen die sich auch nicht mehr auf die Straßen?
    Wunder über Wunder verwundern den steuer- und verbrechensgeplagten Ösi Sklaven!

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      17. Juni 2019 19:36

      Politisch korrekt muss das heissen: Ein beamteter Pigmentierter macht pigmentierte Geschäfte mit Halbpigmentierten, deren Business die Kamelzucht inkludiert.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      17. Juni 2019 23:55

      Sg. Hr. Steirer, sie führen die schneidigere Klinge...........;)
      Wobei mir es bedeutend lieber wäre, ein Klapotetz würde den drei Eingefallenen tagtäglich und andauernd auf den Schädel klopfen.

  5. McErdal (kein Partner)
    17. Juni 2019 10:50

    @ Herbert Richter

    Da wird doch nicht ein Fall a' la HOWDY Schifter vorliegen ?

  6. fxs (kein Partner)
    17. Juni 2019 08:58

    Ich bin den Chefredakteueren, inbesondere dem der Krone, dankbar dafür, dass sie öffentlich bekennen, dass die verschiedenen österreichischen Zeitungen keinesfalls der Vielfalt der Berichterstattung dienen, oder zumindest in ihrer Gesamtheit eine Berichterstattung die, wie es beim deutschen Bildungsserver für journalistische Berichterstattung gefordert wird, "über Fakten unter Berücksichtigung aller Aspekte" pflegen. Vielmehr demonstrieren sie durch ihre "Erklärung" dass sie nur bestimmte Aspekte eines Faktums im völligen Gleichklang ansprechen. Beim deutschen Bildungsserver für politische Bildung, wird diese Vorgangsweise als typisch für Propaganda genannt.

    • fewe (kein Partner)
      18. Juni 2019 06:23

      Damit die Propaganda im Gleichschritt funktioniert, gibt es auch die Regierungsinserate.

      Durch die gezielten Ausschnitte im Ibiza-Video wurde nun auch die Krone streng auf Linie gebracht. Die war bislang eigentlich die einzige, die eine andere Perspektive geboten hatte. Jetzt kann man sich die auch sparen.

      Jetzt gibt es auch bei der Krone die tägliche Strache- und FPÖ-Hetze. Man macht es dabei etwas subtiler. Die Artikel sind nicht immer so extrem, aber die Kommentare darunter werden nach Negativ-Stimmung selektiert.

      Die Medienlandschaft dürfte eine ähnliche Vielfalt wie in Nordkorea haben.

  7. Herbert Richter (kein Partner)
    17. Juni 2019 08:50

    Inzwischen ist die FPÖ ebenfalls nicht mehr elektionsable. Der Totalschwenk Hofers, das Ehegesponns Straches, der immer noch erpressbare Strache himself, mit seinem Postenschacher.
    Ein kräftiges au contraire zu AUs "Nichtversorgungsjob" für den Gecken Kern der Sozis! Warum wohl haben die Kerne eine Fa in, nebbich, Israel? Die Achse Sozialismus und "Penunzen" feiert mehr den jäh freudige Urständ!
    Kickl sollte eine erzkonservative Partei der Heimat gründen! Den Hurenschreibern u - filmern den berüchtigten Finger (natürlich nur verdeckt) zeigen. Dann hätten wir wenigstens eine wirkungsvolle Opposition, die diesen Volksverrätern auf die dreckigen Finger klopfen könnte. Und vielleicht....?

    • glockenblumen
      17. Juni 2019 11:50

      "...Kickl sollte eine erzkonservative Partei der Heimat gründen!..."

      voll d'accord!!!

  8. Johann Krendl (kein Partner)
    17. Juni 2019 08:44

    Ich würde alle, die da so plakativ negativ über das sogenannte Ibiza-Video herziehen oder über das sogenannte Rattengedicht hergezogen sind, dazu verurteilen, sich das Video auch im Detail anzusehen, bhzw. das Rattengedicht einmal durchzulesen. Strache zB. fordert auch im nicht nüchternen Zustand mehrmals, daß alles mit den österreichischen Gesetzen und dem FPÖ Programm übereinstimmen müsse. Und, wenn sie das vielgeschmähte "Rattengedicht" lesen, werden sie draufkommen, daß da nichts verwerfliches darin zu finden ist. Ich würde allen empfehlen, zuerst die Fakten prüfen und erst dann urteilen.

    • glockenblumen
      17. Juni 2019 11:53

      "... zuerst die Fakten prüfen und erst dann urteilen..."

      Das tut man heutzutage nicht mehr. man heult einfach mit den Wölfen mit, denn das selbständige Denken und selbst Beurteilen wird längst den Denkfabriken überlassen - die werden schon wissen was gut und wahr ist. man verläßt sich auf sie und wird erst viel zu spät bemerken WIE verlassen man ist.....

    • MM (kein Partner)
      17. Juni 2019 11:56

      Beides richtig.

      Und um einen Vergleich zu haben, sollten alle Empörten einmal "Die Wanderratten" von H.H. googeln.

      H.H. steht selbstverständlich nicht für das, was alle denken, sondern für Heinrich Heine.

  9. Knut (kein Partner)
    17. Juni 2019 07:36

    Was brauchte es heutzutage für Voraussetzungen, um Politiker zu werden? Man würde meinen, ein hoher IQ ist die Grundvoraussetzung dafür - weil: Intelligenz ist die Fähigkeit, andere zu übervorteilen.

    Allerdings haben heutzutage die Spitzenpolitiker - siehe Beispiel Kern - ja ihre Spitzenberater, die diese Aufgabe der Übervorteilung - spitzenmäßig honoriert - übernehmen. Also genügen heutzutage für die Berufung zum Volksvertreter im Prinzip 4 Jahre Volksschule und ein Tanzkurs und später vielleicht dann noch ein Rhetorik-Kurs an der Volkshochschule

    Wenn man sich nun unter diesem Gesichtspunkt einige Politiker näher anschaut, könnte das den Kern der Sache durchaus treffen.

  10. M.N. (kein Partner)
    17. Juni 2019 07:07

    Seitdem ich das Video Fellner/Philippa Strache zum Ibiza-Thema gesehen habe, bin ich zutiefst beeindruckt von Frau Strache. Eine überaus eloquente, kluge und warmherzige Frau. Ich nehme ihr die Tierschutzfrage als Herzensangelegenheit zu 100 % ab und ich denke, dass sie sich auch in anderen Bereichen (Familie, Umweltschutz etc. als bestens bewandert zeigen würde).
    Sie wäre also nicht nur aufgrund ihrer Schönheit ein Lichtblick im Nationalrat. Sie redete unaufgeregt über das für sie wohl emotionalste Thema - ihren Mann. Die hat Rückgrat. Solche Menschen gibt es viel zu wenige im Nationalrat. Im Hinblick auf die Vetternwirtschaft in jeder Partei - lächerlich ihr das Mandat vorzuwerfen!

  11. McErdal (kein Partner)
    17. Juni 2019 06:23

    ********************Gebet für Sebastian Kurz**************
    h t t p s : //www.youtube.com/watch?v=s9MOFlpZ1Fg

    Völlig verbödet - so wie bei den AMI'S die Sekten im TV und ..........

    • McErdal (kein Partner)
      17. Juni 2019 06:34

      @ Nachtrag

      So wie es aussieht könnte er das 2. Tier aus der Offenbarung werden, da dürft Ihr Euch

      dann warm anziehen hihi....da nützt dann kein Schwurbeln....

    • Knut (kein Partner)
      17. Juni 2019 07:48

      Ich bin gerade in der Krone über diesen Artikel gestoßen: „Vater, wir danken dir so sehr für diesen Mann!“ Ich konnte gerade noch verhindern, dass mir das Frühstück hoch kam.

      Solche Heuchler. Jesus hätte diese Pharisäer hochkant aus dem Tempel geschmissen. Natürlich wurde mein Beitrag in der Krone nicht frei geschaltet. Dort gibt es ja auch nur eine (ziemlich linke) veröffentlichte Meinung, auch wenn man sich anders gibt.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      17. Juni 2019 08:54

      Nona, ist doch urtypisch für die Kerzerlschluckerpartie der Kuttenprunzer! Kennt man doch zur Genüge. Sie feiern ja auch ihren Schüssel.......

  12. Kurt R. (kein Partner)
    17. Juni 2019 06:18

    Die Kündigungstermine für meine bestehenden Abos der "Oberösterreichischen Nachrichten" und der "Kronenzeitung" habe ich mir schon deutlich vorgemerkt, um die Bindungsdauer nicht zu übersehen. Jetzt reicht es endgülitg!

    • Knut (kein Partner)
      17. Juni 2019 07:51

      Das habe ich bei den VN im Jahre 2013 erledigt. Gerade wollte man mir zum wiederholten Mal ein gratis-Probe-Abo anbieten. Ich habe mit der Begründung, dass ich weicheres Klopapier verwende, dankend abgelehnt.

  13. ignatius (kein Partner)
    17. Juni 2019 01:08

    Volltreffer was die Chefredakteure betrifft. Folgender Kommentar wurde von "der Presse" zensiert:

    "Zur-Klarstellung-Erklaerung-oesterreichischer-Chefredakteure"

    ---
    demokratiegefährdende Aussagen? Man kann schon übertreiben: Es war nichts als ein Abriss jahrzehntelanger selbstverständlicher Politikpraxis. Da ist sehr viel Heuchelei dabei: natürlich versuchen Parteien Einfluss auf die Presse zu nehmen, natürlich werden öffentliche Aufträge bevorzugt an Günstlinge vergeben und natürlich betreiben alle die können kreative Parteienfinanzierung über Vereine und Personenkomitees (was auch nicht illegal ist). Soweit, so schlecht, so normal - sicher nicht nur in Österreich.

    Dass dagegen die Chefredaktuere nichts weiter an solchen Stasi-Methoden finden (zumindest solange sie die "richtigen" treffen) finde ich jedenfalls viel bedenklicher und demokratiegefährdender. Orban zu kritisieren (wofür eigentlich genau?) aber kein Problem mit hunderten Millionen an Regierungsinseraten zu haben, passt da auch ins Bild.
    ---

    Wenn ich bedenke, dass unser Gastgeber dort selbst einmal Chefredakteur war, könnte man weinen.

    • fewe (kein Partner)
      18. Juni 2019 06:31

      Ja, ich verstehe auch nicht, was man an der Presse heute noch interessant finden könnte. Als Unterberger sie geleitet hatte, war sie richtig gut. Und damals übrigens auch das einzige Medium, dass eine österreichische Position während der Sanktionen vertreten hatte. Die anderen waren alle auf Seiten des Auslands resp. der EU.

  14. Haider
    15. Juni 2019 18:46

    Daß die Grünen eine in Berlin lebende Köchin als Österreichische Quereinsteigerin ins EU-Parlament nach Brüssel schicken stößt keinen Schreiberling sauer auf, aber bei den Freiheitlichen gilt die Sippenhaftung. Das subsumieren die selbstherrlichen 18 Chefredakteure wohl unter "Klarstellung".

    • Undine
      15. Juni 2019 18:55

      Volltreffer!***************+!

    • Suedtiroler
      15. Juni 2019 21:54

      Ab sofort gibt es für mich eine Fastenzeit von den Printmedien!
      Diese Abstinenz soll sehr gesund und erholsam sein.

    • pressburger
      15. Juni 2019 23:32

      ********************

    • Ingrid Bittner
    • Herbert Richter (kein Partner)
      17. Juni 2019 08:58

      Sarah Wiener........ fällt der Groschen? Die wissen wie man networking unter seine Leit betreibt....!

    • McErdal (kein Partner)
      17. Juni 2019 10:39

      @ Herbert Richter

      Aus Ihrem Post: Sarah Wiener........ fällt der Groschen? Die wissen wie man networking unter seine Leit betreibt....!

      So isses - da wird garnicht fertig damit, wenn mal darüber nachdenkt, wer da aller in Frage kommt ...................

      Ja, ja die sind ein sehr umtriebiges Völkchen - hihi..............

    • AppolloniO (kein Partner)
      17. Juni 2019 10:55

      Endlich ist es ausgesprochen: "SIPPENHAFTUNG".
      Eigentlich ist es unglaublich, all jene die sofort von dummer, gefährlicher Sippenhaftung reden und schreiben - wenn´s um DIE Moslems u. ä. geht- können nun davon gar nicht genug kriegen -weil`s ja nur um HCs Philippa geht. Ja, die unfehlbaren Toleranz-Einforderer. leider hängt sich da auch unser Blogmaster d`rann.
      Wie vergiftend das ist, sieht man auch an den ausgesuchten Leserbriefen. 100:1 gegen Frau Strache (die mir im NR auch nicht abgehen würde).

    • glockenblumen
      17. Juni 2019 11:56

      @ alle

      **************************************!

  15. machmuss verschiebnix
    15. Juni 2019 15:51

    Die Mega-Sauerei daran ist nicht, daß die Korruptionsstaatsanwaltschaft ermittelt, sondern daß deren Ermittlungen auschließlich gegen Strache gerichtet sind, während sich aber für die Täter - für die Macher des Videos kein Schwanz interessiert ! ! ! ! ! !

    Hat Strache sich den eigentlich auf die FPÖ bezogen, als er von der verdeckten Parteien-Finanzierung schwafelte ? Oder hat er davon erzählt, wie die SPÖ es handhabt - geht das aus dem Video-Zusammenschnitt klar hervor ?@! Oder erlaubt es der "Korruptionsstaasanwaltschaft" einen gewissen "Ermessens-Spielraum", was nichts anderes bedeutet, als frei erfundenen Schuldzuweisung aufgrund eines manipulierten Videos ! ! ! ! !

    Wievieler derartiger "Maßnahmen" bedarf es NOCH, bis der Mehrheit der Ösis klar wird:
    Es handelt sich in Ösistan nicht mehr um DEMOKRATIE, sondern um eine KRATLER-PARTIE !

    • machmuss verschiebnix
      15. Juni 2019 16:13

      ..ff
      Obendrein ist längst klar, daß die Finca (Unterkunft während des Strache-Videos) vom BVT bereitgsetellt / empfohlen wurde (lt. OE24) UND daß es für das BVT kinderleicht war, sich in den Video-Stream einzuklinken und in Echtzeit einen Download des Videos milaufen zu lassen !

      Sollte der BVT das wirklich nicht getan haben - aufgrund von ethischer Bedenklichkeit [zerkugel-mich-vor-lachen]

    • logiker2
      15. Juni 2019 20:32

      *************************************!

  16. Undine
    15. Juni 2019 13:38

    Zu AUs Beispiel Nummer drei paßt auch folgender Kommentar:

    "RELOTIUS-TV: Mitarbeiter von RTL Nord manipuliert Beiträge"

    "Nicht nur beim Spiegel geht der „Relotius“ um. Auch bei RTL wird munter an TV-Beiträgen herummanipuliert. Der RTL-Relotius: ein langjähriger Mitarbeiter des Regionalablegers RTL Nord."

    https://www.journalistenwatch.com/2019/06/15/relotius-tv-mitarbeiter/

    • AppolloniO (kein Partner)
      17. Juni 2019 11:01

      Ach was Undine, einfach an Morgenstern denken "...dass nicht sein kann, was nicht sein darf".
      Übrigens: Dies ist nicht zufällig ein Auszug aus den GALGENLIEDERN.

  17. Dr. Florian Teufel
    15. Juni 2019 13:05

    Gegen Frau Strache zu polemisieren, finde ich würdelos und einseitig:
    Wer Philippa Strache kennt, sie in freier Rede erlebt hat, der muss ihre Kompetenz wahrhaftig anerkennen.
    Auch das Thema "Tierschutz" ist nicht so eindimensional, wie es Laien erscheint: Von der Tierhaltung allgemein (mit alles sozialen Aspekten) über Nutztierhalttung und -transport, Fleischproduktion, Schächtung, Tierversuche, Euthanasie, Kückenschreddern, Jagdrecht, Exoten, Listenhunde, ...
    Frau Strache beherrscht diese Thematiken umfassend, das bestätige ich persönlich.
    Als glänzende Rednerin mit viel politischer Erfahrung und mannigfachen Eigenkompetenzen passt sie viel besser ins Parlament als so manche(r) der dort schon lange ansässigen Phrasendrescher.
    Ich bin überzeugt, dass Frau Strache eine wesentliche Bereicherung für den Nationalrat sein wird. Sie werden sehen.

    • otti
      15. Juni 2019 18:31

      Schließe mich Ihrer Einschätzung an !

      UND darüber hinaus:
      1. sie muß erst einmal gewählt werden
      2. Nationalbank (Tochter des Konsummanagers NUR um EIN Beispiel zu nennen !)
      3. Gemeinde Wien, ÖBB, und alle anderen steuerschonenden Einrichtungen und deren Personalmanagement.......
      4. Ja himmelkruzitürken - ganz offensichtlich sollen sich die Straches aufhängen !
      und 5. - von der Frau Bures abwärts finde ich unter den grün/linken Femininen absolut keine, die nur annähernd so hübsch ist. Von G`scheit möcht ich gar nicht reden !

    • otti
      15. Juni 2019 18:38

      oder wie ein geschätzter Mitblogger hier einmal geschrieben hat :

      ".....sind diese grün/linken, redegewandten Vierlingflaks so schiach weil sie links sind, oder sind sie links, weil sie so schiach sind ?"

      Das ist jetzt KEIN Haßposting, sondern eine Frage.

    • Suedtiroler
      15. Juni 2019 21:57

      Gute Frage, Otti! Bravo **************

    • M.N. (kein Partner)
      17. Juni 2019 07:10

      @Dr. Teufel

      Bin absolut Ihrer Meinung !

    • Nietzsche (kein Partner)
      17. Juni 2019 08:05

      @Otti: Ja, ich denke, am liebsten wäre es den Linken, würde Strache sich aufhängen. Die sind so haßerfüllt und skrupellos.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      17. Juni 2019 09:06

      Die "fachliche" Kompetenz v Fr. Strache kann ich mangels Wissen nicht anzweifeln, wenn aber diese plötzliche Nominierung KEIN Geschmäckle hat, so sitze ICH im Herbst als Abgeordneter in dieser nutzlosen Quasselbude! Allerdings, ob meiner nicht vorhandenen Fähigkeit diplomatisch zu lügen, nur für eine beschränkten Zeitraum....!

    • McErdal (kein Partner)
      17. Juni 2019 10:00

      Da wird mir übel !

      Wozu haben sie ein Kind bekommen ????

    • Florian Teufel
      18. Juni 2019 09:11

      Sg. otti,

      Die total berechtigte und äußerst tiefsinnige, weltbewegende Frage nach der optischen Genesis der "Vierlingsflaks" kann ich nicht beantworten; hab auch absolut keine Vorstellung, wer denn gemeint sein könnte. Keine Spur von einer Idee.

      Ein anderer geschätzter Kommentator sprach in diesem Zusammenhang kürzlich von "Frauoiden". Mit diesem treffenden Terminus technicus ist alles gesagt, denke ich.

  18. Sensenmann
    15. Juni 2019 12:28

    Ja, all diese Punkte, all diese Minderwertigkeit.
    Keine AfÖ in Sicht.

    Wird Zeit. es müssen ganz andere Keute her. Nur wir haben sie nicht.
    Die Politik interessiert keine Sau, der Versuch, etwas aufzustellen muss scheitern. An Geld, Personal und der Trägheit der massa damnata.

    Wenn alles vor die Hunde geht wird das Geschrei groß sein. Jeder wird fragen, wie es dazu kommen konnte, daß die Scharia Gesetz und der Mohammedanismus Staatsreligion wurde.

    Kein Widerstand zu sehen.
    Derweil nehmen sich die Türken, was ihnen zusteht.

  19. jaguar
    15. Juni 2019 12:13

    Die Chefredakteure/innen inkl. Salomon und Nowak und ihre Aktivitäten...erbärmlich, erbärmlich...S. wird's lohnen ...nur die Fellners sind nicht Unterzeichner!

    • Suedtiroler
      15. Juni 2019 13:08

      Gut beobachtet!
      Aber kann das Fellner-Blattl die Nachfolge der Kronenzeitung antreten?

    • otti
      15. Juni 2019 18:47

      Salomon möchte ich GANZ explizit von Ihrer Kritik ausnehmen !

      Die Begründung würde zu lange dauern.
      Bitte glauben Sie mir ausnahmsweise.

    • Jim Panse
      15. Juni 2019 21:20

      Bedarf es noch eines weiteren Beweises für die Gleichschaltung?

  20. Ausgebeuteter
    15. Juni 2019 11:55

    Der SPÖ-Selbstbedienungsladen (Kopietzverein) ist auch nicht schlecht, auch wenn nach Aufdeckung die Stadt Wien wegen zuviel bezahlter Gelder "keinen Handlungsbedarf" und daher keine Rückforderungen sieht.

    https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20190614_OTS0139/neos-wienwiederkehr-kopietz-verein-als-selbstbedienungsladen-der-spoe

  21. pressburger
    15. Juni 2019 10:54

    Ein Gruselkabinett, was da Herr Blogmaster, mit 1 bis 9 aufgelistet hat. Dann noch OT-Links mit der 10.
    Grausam. Aber Kopf hoch. Es wird noch schlimmer kommen. Hätte jemand im März dieses Jahres, die aktuelle Situation in diesen Forum so beschrieben wie sie jetzt ist, wären ihm diverse Ferndiagnosen sicher. Meistens mit der Empfehlung sich schleunigst Richtung Steinhof zu dislozieren.
    Es ist erst cca 15 Wochen vor den Wahlen, die Walpurgis Nacht naht, die Hexer und Hexerinen (Hexen ist nicht politisch korrekt), freuen sich auf den grossen Tanz, die Besen werden geölt, die Fässer mit Pech und Schwefel sind voll und vorbereitet.
    Die Frage ist nicht, ob jemand der nicht ausreichend links ist, geteert und gefedert wird, sondern wer und wann. Also, keine Aufregung, sollte das nächste Video auftauchen, dass ist die neue Normalität.
    Danke an Herrn Unterberger, für die Lektion in Abhärtung. Vor und insbesondere nach den Wahlen, werden wir ihm dafür danken. Die Klimax, besser gesagt die Talsohle ist bei weiten noch nicht erreicht.
    Das geschulte Personal, die staatlich geprüften Talsohlenführer, vulgo Rattenfänger, werden ihre Aufgabe, von den Schalmeienklängen der Medien begleitet, vorzüglich erfüllen. Zu vollen Zufriedenheit, der in- und ausländischen Auftraggeber.

    • Bürgermeister
      15. Juni 2019 11:18

      Vorwahlzeit ist Jagdzeit: Also tut man so als hätte man ein großes Tier erlegt - und jetzt geht es ans verteilen. Wie bei Tieren üblich, gibt es eine Reihenfolge unter den Aasjägern. Als erstes nascht die politische Kaste (die hat es ja schließlich erlegt), dann kommen all die schleimigen, kriechenden, winselnden, stinkenden Lakaien und Speichellecker - sie beklagen sich, wie wenig sie für noch weniger Leistung bekommen. Man könnte auch noch die Notare, Autohändler, Immobilienmakler und sonstige mit einer fetten Erhöhung bedenken (kommt noch).
      Als nächstes kommen jetzt die Beamten dran, Exekutive, Lehrer nicht vergessen, AK, WK, usw.
      Die letzten Brösel verteilt man mit großem Tamtam unter...

    • Bürgermeister
      15. Juni 2019 11:20

      .. den Wählern! Man ist ja schließlich spendabel und großzügig! Alle sollen es sehen wie toll man jagen kann. Auch die "Nachhaltigkeitsjünger" verteilen großzügigst auf Kosten der Zukunft, die Klimareligiösen wollen ja auch bedacht sein!

      Sollte ich als Nettozahler dem Kurz mal persönlich begegnen, muss ich voraussichtlich kotzen für das was er angerichtet hat.

    • Sensenmann
      15. Juni 2019 12:33

      Ich hoffe, den Waschtag noch zu erleben.
      Inklusive Begegnung mit vielen Tätern der letzten Jahrzehnte.
      Da werden wir dann schon sehen, wer kotzt und wer sich vor Freude einnässt.
      Die Weißwaschwerke Wrasenwonne werden dann schon sauber machen...

    • Herbert Richter (kein Partner)
      17. Juni 2019 09:17

      Vor 10 Jahren habe ich hier die wahren Agenden der EU beschrieben......! Klar und überdeutlich gneißen es, langsam zwar, die "liberalkonservativen". Den Praktischen Idealismus kannte kein Bloger!
      Der Karlspreis wurde für den unehelichen Bastard vom Hollywood Oskar gehalten......
      Und heute noch kennt jeder Ösi mindestens EINEN Türken, der "nicht so ist" - da hätten wir dann mindestens 6 Millionen Türken mehr in Ösistan, die "nicht so sind"!
      Dito die Bayern. Anlässlich des Bilderbergertreffen in Rottach Egern, hatte der Bürgermeister, inkl. des örtlichen Polizeichefs, keine Ahnung wer oder was das ist........!

  22. Ingrid Bittner
    15. Juni 2019 10:33

    Ich versteh das Herumgehacke auf Frau Strache überhaupt nicht.

    Wenn ich heute wo einen Job suche und ich hab in meinem Lebenslauf nur einen einzigen Arbeitsplatz vorzuweisen, dann heisst es gleich, nicht flexibel.
    Wenn Frau Strache bei mehreren Parteien gearbeitet hat, dann ist das plötzlich ganz, ganz schlecht.

    Je mehr politishe Erfahrung man auf verschiedenen Gebieten gesammelt hat, umso besser, da weiss man dann wenigstens ein bisschen was von den politischen Mitbewerbern.

    Dass Frau STrache hübsch anzuschauen ist, ist sicher kein Nachteil. Mit der Kamera umzugehen weiss sie auch - sie schneidet z. B. keine so unmöglichen Grimassen, wie die leider völlig ungeeignete Joy Pamela Rendi Wagner. Dass sie als Moderatorin auch gearbeitet hat, ist ebenfalls kein Schaden. Die Freundin des Blümchens arbeitet auch als solche, die darf?

    Na ja, wie dem auch sei, jeder, der einmal mitgearbeitet hat, bei der Listenerstellung für irgendeine Wahl, weiss, wie froh und glücklich man sein muss, wenn man für vorne wem hat, der bekannt und fotogen ist.

    Man braucht sich da nichts vorzumachen, die Ziele bei der Listenerstellung sind nicht nur hehre idealistische, die haben handfeste Gründe.

    Warte wir es ab, es wird sich alles zeigen. Allerdings bei dem Schneckentempo, mit dem die heimische Justiz sich um Ibizagate kümmert, wird es noch lange dauern, bis da irgendein Ergebnis da ist.

    • pressburger
      15. Juni 2019 11:03

      Wie in jeder Diktatur, Sippenhaftung. Die Feindschaft kennt keine Grenzen. Der Hass der linken gegen alle, die nicht ihrer Meinung sind, auch nicht. Der Grund, warum Strache die Falle gestellt wurde.
      Kurz ist ein Profiteur des Vorgehens der Fallensteller. Kann man das als Hehlerei bezeichnen ?

    • Normalsterblicher
      15. Juni 2019 13:31

      @Bittner

      Na ja, ich denke es geht hier darum, eine ungute dynastische Optik auszuspielen.

      So wie allerdings auf FPÖler von den wahrhaft Mächtigen eingedroschen wird, zieht das nicht: "nice try", wie es unter Angelsachsen heißt - würde ich sagen.

    • Brigitte Kashofer
      15. Juni 2019 13:59

      Frau Strache ist nicht gewählt!

    • Ingrid Bittner
      15. Juni 2019 17:22

      @Brigitte Hahofer: Natürlich ist Frau Strache noch nicht gewählt!! Es geht um die Liste für den 29. September 2019, da soll Frau Strache auf wählbarer Stelle gereiht sein. Nicht mehr und nicht weniger.

    • otti
      15. Juni 2019 19:05

      Ingrid :siehe weiter oben zu Dr. Teufel (habe Ihren Beitrag erst später gelesen) stimme ich Ihnen vollinhaltlich zu !
      Und da erinnere ich mich an etwas: als der Herr v. Guttenberg wegen nicht gesetzter Anführungszeichen in seiner Diss. den Doktortitel aberkannt bekommen hat, (berechtigt - allerdings habe ich zuviele Diss. gelesen, um noch an Anführungszeichen zu glauben )hat Herr OPPERMANN IHN ERINNERT, WAS ADELIGE HERREN FRÜHER BEI EHRVERGEHEN GEMACHT HABEN !!! (ARD oder ZDF jederzeit abrufbar !)

      Es stinkt, es stinkt, es stinkt !!!!!!
      Es stinkt mir einfach zu viel !!!!

  23. Peter Kurz
    15. Juni 2019 10:17

    Was genau ist eigentlich das Vergehen Straches?
    Er hat im privaten Rahmen unter Alkohol- und Drogeneinfluss (laut eu-infothek.com wurde ihm hochreines Heroin untergemixt) dumm dahergeredet.

    Eingefädelt wurde die Video-Falle hauptsächlich von ausländischen Kriminellen (Litauen, Bosnien) und einem persischen Anwalt. Ein linksextremer deutscher Verein (ZPS) hat dann 600.000 EUR(!) in Goldmünzen bezahlt, um das Video veröffentlichen lassen zu können.
    Diese Einmischung, diese Anfeindung aus dem Ausland wird in unseren Haltungsmedien nicht mal thematisiert.

    Sehr wohl thematisiert wird in unseren Qualitätsmedien die angebliche Beeinflussung des Wahlergebnisses in den USA durch Russland! Die chronisch hysterischen Demokraten bekommen hier fleißig Schützenhilfe durch unsere hochmoralischen Haltungsjournalisten.
    Diese Heuchelei und Doppelmoral schreit zum Himmel!

    http://www.eu-infothek.com/ramin-mirfakhrai-das-geheimnisvolle-mastermind/

    • pressburger
      15. Juni 2019 11:00

      Eine gelungene Ablenkung. Niemand soll die kriminelle Handlung beachten, die ganze Aufmerksamkeit wird auf Entgleisungen einer Privatperson gelenkt. Niemand, aber niemand wird. nicht einmal die linkste Staatsanwaltschaft, wird Strache eine Straftat nachweisen können. Die Auftraggeber können sich nach der Entfernung Kikls aus seinen Ministerium sicher sein, dass sie nicht auffliegen.
      Wie viele Korken sind in den Katakomben des deep state, bei dieser guten Nachricht, geknallt. Kikl ist weg.

    • Sensenmann
      15. Juni 2019 12:36

      Ich bin froh, dass der Strache den von ihm so gelobten "Rechtsstaat" nun zu kosten bekommt: ER ist Angeklagter, die illegale Abhöraktion, die Täter um den Anwalt und die Hintermänner werden nicht verfolgt.
      DAS ist der öööösterreichische Rechtsstaat.
      Opfer-Täter-Umkehr.

      Aber das hat der blaue Pudel, der sich von Allem und Jedem distanziert hat und Mitglieder und Funktionäre reihenweise aus der Partei geschmissen hat ja mitgetragen.

  24. Paul
    15. Juni 2019 09:45

    1. Wenn in der Runde der Chefredakteurinnen in Ö III letzten Donnerstag schon die linke Eva Linsinger den objektivsten Eindruck macht, dann weiß man, welche Stunde medial in Österreich geschlagen hat, Novak von der Presse nur mehr erbärmlich!
    2. Der ORF dürfte zumindest indirekt ganze Arbeit leisten, die SPÖ liegt am Boden!
    3. Die Kronenzeitung wird täglich unlesbarer, den Rest der Zeitungen kann man getrost vergessen, es bleibt wieder Zeit gute Bücher zu lesen!
    4. Welch Glück, dass wir noch A. U. haben und in Deutschland Tichys Einblicke!
    5. Die Wahlen im Herbst werden nichts GUTES bringen, also genießen wir noch jetzt die Zeit, bevor Kurz uns eine linke Regierung beschert!

    • Ingrid Bittner
      15. Juni 2019 10:37

      @Paul: haben sie die ganze Zeit bei der Runde der ChefredakteurInnen ausgehalten? Mir wurde regelrecht übel, als ich da eigentlich aus Versehen gelandet bin. Das war ja grauenhaft. Bei mir hat das Grauen über die Neugierde gesiegt, nach ein paar Minuten war ich weg.

    • Suedtiroler
      15. Juni 2019 13:45

      Gesehen hab ich davon nichts, aber das Ergebnis dieser Runde steht offenbar heute in allen Zeitungen.
      Ein Armutszeugnis!

  25. Peter Pan
    15. Juni 2019 09:21

    Spätestens jetzt nach der Agitation der 18 Zeitungen ist wohl klar, warum sich Blümel in seiner Regierungsfunktion nie mit den Medien angelegt hat. Da war wohl der Bruch schon geplant und die Chefredakteure bis dahin bei guter Laune zu halten.
    Ein Schelm.....................!

  26. Undine
    15. Juni 2019 09:13

    A.U. schreibt:

    "...Sonst ist ihr Name [Philippa Strache] pikanterweise ja nur im Ibiza-Zusammenhang gefallen, als ihr Ehemann sie in einem jenseitigen Fernsehauftritt um Vergebung angefleht hatte – obwohl im veröffentlichten Video eigentlich (noch?) keinerlei ehewidriges Verhalten zu sehen gewesen war."

    Diese Entschuldigung bei seiner Frau in seinem Fernsehauftritt, den ich, im Gegensatz zu A.U., recht gut fand, hatte ich anders aufgefaßt: STRACHE hat sich mMn bei seiner Frau dafür entschuldigt, daß er durch dieses (auf höchst aufklärungswürdige, hochkriminelle Weise entstandene) VIDEO ihr eine riesige Peinlichkeit, eine weltweite Blamage, aufgebürdet hatte.

    Auch die "Besoffenheit" STRACHES, die A.U. anführt, ist nicht richtig, denn es war, wie die akribische Aufdeckung des Herrn Prof. Gert SCHMIDT BEWEIST, nicht Alkohol der Auslöser für STRACHES sprudelnde Redelust, sondern KOKAIN in flüssiger Form, mit der man, von STRACHE UNBEMERKT, den Alkohol "angereichert" hatte!

    Hier noch einmal der Link zum Video, das den Aufdecker Prof. Gert SCHMIDT zeigt, wie er die Machenschaften hinter dem Ibiza-Video bei Fellner erklärt---spannender als der spannendste Krimi! MMn ist damit STRACHE REHABILITIERT und auch GUDENUS von neuesten bösartigen Anwürfen reingewaschen!

    http://www.eu-infothek.com/oe24-tv-fellner-live-gert-schmidt-im-interview/

    • Undine
      15. Juni 2019 09:39

      PS: Fällt die bösartige heimliche "Anreicherung" des Alkohols mit DROGEN, in diesem Fall mit flüssigem KOKAIN, den man STRACHE serviert hatte, nicht unter strafbare KÖRPERVERLETZUNG?

    • Ingrid Bittner
      15. Juni 2019 10:41

      @Undine: Sie werden doch nicht glauben, dass wer von der österreichischen Justiz was finden will, das FÜR Strache spricht? Sicher nicht. Das fängt ja schon damit an, dass man sich reichlich Zeit gelassen hat, die Justizmaschinerie überhaupt einmal in Gang zu bringen.
      Ich fand das auch gut, dass Strache sich bei seiner Frau entschuldigt hat, die muss es schliesslich ausbaden, wenn er gefrustet, deprimiert, angefressen und was weiss ich in welchem Zustand noch, daheim ist un versucht zu retten, was zu retten ist. Und dass sie jetzt nicht davonrennt und noch nachtritt find ich wiederum einen guten Charakterzug von ihr.
      In guten Tagen da zu sein, ist ja ein Leichts, in schlechten Tagen bleiben,

    • otti
      15. Juni 2019 19:22

      Undine, Ingrid : siehe oben - kann ich nichts mehr hinzufügen.

      Stimme vollinhaltlich zu !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      (wiederhole mich: erinnern wir uns an Oppermanns Forderungen zu dem Fehlverhalten von Guttenberg - NATÜRLICH wollen "sie" die existentielle Liquidation der Familie Strache.
      Das ist kein Haßposting sondern meine persönliche Meinung)

    • Kritiker
      16. Juni 2019 06:32

      Leider muß bezweifelt werden, daß eine hinterlistige "Medikamentengabe" jemals nachweisbar sein wird. Es wird stets angesichts einschlägiger Befunde heißen, Herr Strache hätte Kokain "geschnupft".

    • Herbert Richter (kein Partner)
      17. Juni 2019 09:29

      Zu Strache u Koks: Eine Haarprobe freiwillig seinerseits, könnte etwas Licht ins Dunkel bringen.
      Dieser deutsche, blaublütige Dr. Fälscher agiert nun in devot den transatlantischen Bünden ergeben, gegen seine Heimat, wie erst hätte er wüten können, wäre er als Betrüger unentdeckt geblieben....?
      Da hätte er bestens zur Blutraute gepasst.

  27. socrates
    15. Juni 2019 09:08

    Brigitte Kopietz muß sie heißen und nicht Strache! Die Frau vom Ex-Landtagspräsidenten Harry Kopietz bekam insgesamt 790.000€ von ihrem Mann. Aber die Strache ist böse und kann nichts und darf nichts verdienen!
    Verlangt Silberstein Verfolgung bis in die 7. Generation?

    • Ingrid Bittner
      15. Juni 2019 10:43

      @socrates: wie Recht sie haben, links ist was völlig Anderes, da darf man natürlich ohne jede Konsequenz alles, bei alle anderen hört man die Flöhe husten.

    • otti
      15. Juni 2019 19:25

      socrates: "....biblischer Haß " - ACHTUNG ACHTUNG ACHTUNG darf man heute nicht mehr sagen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      17. Juni 2019 09:32

      Eine Silbersteinsche Verfolgung wird bis zum Ende u n s e r e r Tage dauern......!

  28. Franz77
    15. Juni 2019 08:59

    Hampelfrau- genial! :-)

  29. kremser (kein Partner)
    15. Juni 2019 08:24

    Hätte Kurz nicht aus reiner Machttaktik die Regierung gesprengt, würden wir uns nicht über Kogler, Pilz, Philippa unterhalten. Weiters wären noch Politiker im Amt die etwas gegen die Chefredakteure, den Türken Sozialmißbrauch unternommen hätten.
    Jetzt bleiben alle auch guten Projekte der Regierung auf der Strecke, niemand tritt mehr gegen die Islamisierung auf oder spricht auch nur darüber. Dafür haben jetzt wieder vor allem die schwarzen und auch die roten Netzwerke Oberwasser. Der mafiaähnliche Bund zwischen Innenministerium/Verfassungsschutz und der ÖVP ist sogar der Korruptionsstaatsanwaltschaft zu heiss geworden.

    • pressburger
      15. Juni 2019 08:43

      Die Fortsetzung der Regierung mit und unter Kurz wird noch kommen. Ein kurzes Intermezzo, dann taucht Kurz, die Grünen im Schlepptau, wie der gerupfte Gockel auf dem Misthaufen wider auf.

    • Jim Panse
      15. Juni 2019 14:24

      Es waren nie die Projekte der Regierung. Es waren eindeutig jene der FPO, bei denen die Pinktruppe wohl mit Unbehahen zugeschaut hat. Man braucht sich nur anzusehen durch welche Ministerien substantielle Verbesserungen umgesetzt wurden.
      Aber der Notfallschirm war ja eh schon gepackt.

  30. socrates
    15. Juni 2019 07:56

    Ad Strache und gekürztes Video: Am 12.6. schrieb ich über Le Pen und Collard vor dem Strafgericht und was sie gemacht hatten, nämlich das Volk über die Zustände beim IS geführten Krieg.

    2. Marie le Pen und Gilbert Collard kamen vor das Strafgericht, weil sie als Antwort auf die Gleichsetzung der FN mit den DAECH, die von den Medien laufend gegen sie vorgebracht wurden, auf Twitter 3 kurze Episoden, vom DAECH gefilmt, veröffentlichte.
    Ein lebender Syrer wurde von den Ketten eines Panzers zermalmt.
    Ein Gefangener Pilot wurde in einem Käfig ins Feuer gehalten und verbrannte.
    Ein amerikanischer Jourrnalist wurde geköpft und der Kopf verkhrtherum aufgesetzt.

    Die Salzburger Nachrichten schrieben das ungefähr so: Le Pen vor dem Gericht weil sie IS Material verbreitet hat. Im Prinzip wahr aber im Ganzen gelogen.
    Halbe Wahrheit ist eine ganze Lüge.
    Mit Strache und Video ist es genau so.

    • pressburger
      15. Juni 2019 08:47

      Beispiel Nr.3, die Chefredakteure der unabhängigen Medien, verbreiten solche Lügen. Das ist ihr Auftrag. Dafür werden sie bezahlt. Sollte niemand ihre Produkte kaufen und lesen, bekommen sie ihr Geld weiter vom linken Staat. Der Chefredakteur der Prawda wurde auch nicht dafür bezahlt, dass jemand seine Zeitung gelesen hat. Das ZK hat ihn mit einer ganz anderen Aufgabe betraut.

  31. Gerald
    15. Juni 2019 07:21

    Ad Punkt 3) Diese "Erklärung österreichischer Chefredakteure" habe ich soeben gelesen ( https://diepresse.com/home/kultur/medien/5644429/Zur-Klarstellung-Erklaerung-oesterreichischer-Chefredakteure ): Was für ein Armutszeugnis!

    Unreflektiert wird da auf die FPÖ hingedroschen und versucht das durch Suggestivfragen vorgegebene Ibiza-Gerede von Strache unter Alkohol (und Drogen?) noch einmal als großen staatspolitischen Skandal darzustellen, obwohl er eineinhalb Jahre Vizekanzler war und jeglicher Hinweis einer konkreten Umsetzung des Geredes fehlt.
    Besonders widerlich sind zwei Sätze dieses Geschmiers: So wird kräftig gegen die FPÖ politisiert, nur um zwei Sätze weiter absurderweise zu betonen: "Wer die Grenze zwischen Journalismus und Politik missachtet, gefährdet die Grundlagen der Demokratie."
    Der zweite widerlich-verlogene Satz dieses Geschmiers, findet sich gleich nach der Einleitung: "Die Suche nach den Urhebern, so wichtig sie ist, überdeckt die demokratiegefährdenden Aussagen, die das Video dokumentiert."

    Davon, dass diesen schleimigen Medien die Suche nach den Urhebern sonderlich wichtig wäre, hat man in den mittlerweile 4 Wochen absolut nichts bemerkt. Tatsächlich hat eine kleine Online-Plattform (eu infothek) die bisher vollständigste und glaubwürdigste Aufklärung der Video-Hintergründe geliefert und der einzige österreichische Chefredakteur der inhaltlich darauf einging und die Ergebnisse der infothek Recherche stützte, nämlich Wolfgang Fellner und "Österreich" fehlt bezeichnenderweise bei den Unterzeichnern. (Die von Benkö gekaufte Krone ist natürlich, so wie alle styria-print Blätter zusammen mit den Linkszeitungen dabei.)

    Doch im Grunde muss man den Chefredakteuren dafür dankbar sein, dass sie hier so freiwillig ihre Masken fallen lassen und ihre hässlichen Fratzen zeigen. Denn damit wird klar, dass wir uns nach der mutwilligen Zerstörung der Regierung durch ein Video-Komplott und die Kurz-ÖVP nun in der selben Lage befinden, wie Deutschland. Die ÖVP macht sich nun ebenso wie die CDU mit den Linksparteien gemein und diese hetzen und agitieren nun mit aller medialen Macht gegen die einzige Partei, die dieses Machtkartell stört. Deswegen musste die FPÖ aus der Regierung entfernt werden und soll nach dem Willen dieser Chefredakteure so wie die AfD offensichtlich dauerhaft ferngehalten werden. Lediglich "Österreich" scheint noch(?) nicht gewillt zu sein da mitzumachen.

    • OT-Links
      15. Juni 2019 07:24

      **************

    • pressburger
      15. Juni 2019 08:50

      Die Agitprops haben schon ihre Masken fallen lassen, nur der Wähler will es nicht merken. Schaut lieber weg, schaut sich Bilder an, liest den Sportteil, schenkt sich das nächste Krügerl ein, schaltet zum ORF. Böhmermann, ich höre dir trapsen.

    • Franz77
      15. Juni 2019 09:02

      ***********************

    • steinmein
      15. Juni 2019 09:30

      Was bewegt die sogenannten Chefredakteure zu einer solchen Erklärung? Wer war Initiator ? Die oben angeführte Bemerkung, dass der Kurz-Freund die Krone in den Griff bekommt, zeigt die Neigung der Zeitungen, sich ihrer Unabhängigkeit zu entledigen.
      Von Objektivität ist ohnehin schon lange keine Rede mehr. Der Niveauverlust ist unübersehbar, die Tagesblätter sind gedruckte Eintagsfliegen.

    • Suedtiroler
      15. Juni 2019 09:48

      Danke für die Zusammenfassung!
      Ein wirkliches Armutszeugnis, diese "Erklärung"! Welche Wappler sitzen heute in den Redaktionen, die sich zu solchen Ergüssen hinreißen lassen.
      Hier ist der Beweis, dass fast alles heutzutage in Österreich bedruckte Zeitungspapier nur mehr zum Altpapier taugt. Schade um den Aufwand.

    • Freisinn
      15. Juni 2019 09:49

      ****************************

    • Tegernseer
    • Almut
      15. Juni 2019 12:52

      *******************************

    • Henoch 1
      15. Juni 2019 13:25

      Die FPÖ ist das einzige Gegenprogramm der Vereinigten Staaten von Europa, geprägt durch zentralistischen Kapitalismus. Despotisch wie Tyrannen sind, wird nur diese Meinung verordnet. Interessant das nach Kreisky nur die FPÖ für direkte Demokratie ist. Allerdings braucht es sicher Zeit bis der „Mainstreambürger“ hinter die Tapete blicken wird können.

    • Henoch 1
      15. Juni 2019 13:26

      @stein,ein
      Benko!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      17. Juni 2019 09:39

      Vergesst nicht, daß die Krone ja auch noch im Teilbesitz der Sozialistischen Medienmafia der Piefkes steht! Die Geldgeilheit der Dichanderben ist trotz geschenkter Erbschaftssteuer noch recht ansehnlich.

    • MM (kein Partner)
      17. Juni 2019 11:14

      Volle Zustimmung. Bei dem peinlichen und weinerlichen Geschreibsel stellt sich mir die Frage, ob das nicht der Versuch einer Rechtfertigung für die eben nicht vorhandene Unabhängigkeit und Neutralität der meisten Medien ist. Und der untaugliche Versuch, die ständig sinkende Zahl der Abonenten etwas einzubremsen - man ist ja eh so unabhängig. Mich sind's jedenfalls bei Der Presse nach über 40 Jahren endgültig los.

    • MM (kein Partner)
      17. Juni 2019 11:23

      Zum Ibiza Video habe ich übrigens letzte Woche bei einer Fachsitzung in Frankfurt eine interessante Erfahrung gemacht.
      In so einer Runde kommt man in den Pausen sehr schnell auf eben dieses Video zu sprechen. Interessant war aber die allgemeine Reaktion: Das Verhalten der beiden Videostars wurde zwar als hoch peinlich empfunden und der Rücktritt als gerechtfertigt. Am größten war aber die Aufregung über das Zustandekommen des Videos, das viele an Stasi-Methoden und ehemalige DDR-Zeiten erinnerte.
      Interessant war dabei, dass sehr viele der Teilnehmer Physiker waren, die noch in der DDR studierten und offensichtlich genau wussten, wovon sie reden.

      Also genau das Gegenteil unserer Medien.

    • Gerald
      18. Juni 2019 08:59

      @MM Danke für Ihren Kommentar. Tatsächlich sehe ich es genau so. Ja, die Rücktritte waren gerechtfertigt. Aber was mich wirklich empört sind die Hintergründe. Ich möchte gar nicht wissen was für einen Blödsinn viele, die da so über Strache und Gudenus herfallen verzapfen würden, wenn man ihnen Drogen verabreichen und sie 7h mit Suggestivfragen bearbeiten würde. Dass außer eu-infothek.com kein arriviertes Medium in Ö an einer Aufklärung dieser skandalösen Hintergründe interessiert ist, ist einfach nur ein Armutszeugnis dieser Branche.

  32. Josef Maierhofer
    15. Juni 2019 07:05

    Während alle linken Parteien jede Schweinerei fast unkommentiert als 'Mainstream gemäß' ungeniert ausführen, von Versorgung bis offene Korruption, soll das die FPÖ nicht dürfen, die ist immer einen mehr oder weniger langen Artikel wert, sogar für uralte Liederbücher, für realistische Gedichte, etc., 'widerlich', um mit Herrn Kurz zu sprechen, der sich versteckt hat, weil er offenbar die Sprengung einer beliebten Regierung mit zu verantworten hat und wartet, warten muss, bis die Menschen vergessen haben.

    Ich als Herr Strache würde mein EU Direktmandat annehmen, aus der FPÖ austreten und ich als Frau Strache würde es nicht wagen, eine Politfunktion zum gegenwärtigen Zeitpunkt anzunehmen. Andererseits, wenn man das infame Geschehen bei den 'Altparteien' so betrachtet, so sind die Straches da eigentlich 'Peanuts' im österreichischen 'Tango corrupti'.

    Dass da die 'Pilze sprießen' im Gemeindebau-Dachgeschoß ist dabei nur ein teures 'Hobby' für einen, der glaubt, das wäre sein (dürftiger) Wählerauftrag.

    Sehr gespannt bin ich, welche 'Schmutzkübel' da noch ausgefahren werden, 'natürlich' gegen ausschließlich die FPÖ, da seien die Medien bevor.

    Ja, so wird aus Kurz ein ÖVP Kämmerer und 'Systemschützer' mit türkisen EU-Soros-Mainstream Anstrich, Hauptsache jung und 'heroisch', fast wie Conchita ... ... während die Türken das Sozialgeld abzocken, die Taxiinnung gegen Uber wütet (mit Rückendeckung durch die Kammern), die Chefredakteure sich Sorgen um die 'unabhängige' Presse machen, fast ein Segen für Dr. Unterberger, als Blog Betreiber muss er sich dazu nicht als Beteiligter positionieren.

    • Ingrid Bittner
      15. Juni 2019 10:48

      @Josef Maierhofer: ich hielte die Annahme des Mandats für Brüssel auch für vollkommen gerechtfertigt. Denn zum Zeitpunkt der Wahl war Ibiza-Gate schon bekannt und daher haben jene, die Strache eine Vorzugsstimme gegeben haben, dies in vollem Bewusstsein, was man Strache vorwirft, getan. Daher wäre eigentlich Volkes Wille zu erfüllen.
      Umgekehrt ist es doch auch so, Der Grüne Kogler betrügt eigentlich seine Wähler, der geht nicht nach Brüssel, wofür er aber eigentlich gewählt wurde.
      Komisch, diese Logik, der darf, der andere nicht. Der Souverän wäre eigentlich das Volk und was das Volk gewählt hat, hätte zu geschehen.

    • Josef Maierhofer
      15. Juni 2019 11:07

      @ Ingrid Bittner

      Genau !

      Aber der Volkswille zählt bei uns nicht, sonst hätten wir bereits die direkte Demokratie nach dem Muster der Schweiz.

      Vielleicht gelingt tatsächlich eine 2/3 Mehrheit für die FPÖ bei den Nationalratswahlen, dann hätten wir die fehlenden Regierungspunkte der letzten Koalitionsregierung alle auf einen Schlag.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      17. Juni 2019 09:41

      Jedes Wort ein Volltreffer!

    • glockenblumen
      17. Juni 2019 11:58

      @ Josef Maierhofer

      *************************************!

  33. Bürgermeister
    15. Juni 2019 06:27

    1. Taxis: Wieso sollten die Parteien etwas für die Bevölkerung tun, wenn sie auch etwas für Kammern tun können? So eine 180 ° Wendung können Sie niemandem erklären. Aber so hat man 100 % der Taxler auf die 3 Parteien aufgeteilt, die zu Besachwaltenden können nichts dagegen tun - haha!

    2. Pilz: Die linksversiffte Justiz ist sehr froh über seine Anzeigen. Zeigen Sie mir einen Job wo sie Jahrzehntelang ermitteln, nichts rauskommt (das kann man schon vorher gut abschätzen) und dabei fürstlich bezahlt werden. Hätten die Juristen keinen Pilz - sie würden ihn glatt erfinden und die zu Besachwaltenden können nichts dagegen tun - haha!

    3. Chefredakteure: Siehe 1 - man ersetze Kammern durch Medien !

    4. Kogler: Der entscheidenden und wichtigsten Frage sind sie leider ausgewichen: Ist Kogler eine Grünin oder doch eher eine Männin? Solange die Geschlechterfrage nicht eindeutig geklärt ist wäre es rassistisch so jemanden zu wählen!

    5. Kern - unwichtig.

    6. Life Ball: Das man "Förderungen" bzw. Spenden nicht ausschließlich für den vorgegebenen Hintergrund verwendet ist bei Sozis ganz normal, bei der ÖVP nicht unbekannt. Warum glauben Sie drängen die Schwarzen (das alte Wort Nigger ist politisch mittlerweile sehr verpönt) um jeden Preis zu den Futtertrögen, obwohl sie eigentlich nichts leisten?

    Wir leben in einem Kammernstaat - und in Vorwahlzeiten füttert man die Apparatschiks. Die Geschenke an die Bevölkerung kommen erst gaaaanz am Schluss. Das war aber einem Kurz (GröRefKaz - Grösster Reformkanzler aller Zeiten) vollständig bewußt, als er den Koalitionspartner rausekelte.

  34. Cotopaxi
    15. Juni 2019 06:26

    Gedankensplitter

    1. Die Grünen Weiber haben den Karren gegen die Wand gefahren, ein alter weißer Mann darf ihn wieder flott machen.

    2. Der selber schwule Millionenbetrüger wurde kurz vor seiner Ausreise nach Israel festgenommen. Seltsam - so ein kleines Land und doch immer wieder Zufluchtsort für viele Kriminelle.

    3. Die FPÖ ist nicht in der Lage, zu erkennen, welche Chance sich ihr durch das Ibiza-Video unverhofft geboten hat. Nämlich durch einen sauberen Schnitt die Strache-Partie loszuwerden und sich zu erneuern und zu einer AfÖ zu werden.

    • Gerald
      15. Juni 2019 07:27

      Ad 3.) Leider wahr. Sellner hat mit seinem Vorzugsstimmen-Aufruf, dem leider genug Naive gefolgt sind, der FPÖ einen Bärendienst erwiesen. Strache ist in der medial aufgeheizten Hysterie rund ums Ibiza-Video leider ein Bleigewicht, das von den Gegnern jederzeit in Schrotmunition um gegen die FPÖ zu schießen verwendet werden kann. Besser wäre gewesen, er hätte sich bis zur strafrechtlichen Klärung komplett zurückgezogen.

    • pressburger
      15. Juni 2019 08:54

      3. Super, strategisch absolut richtig. Nur wird es bei der FPÖ niemand kapieren, weil zu gescheit. Eine FPÖ als AFÖ, wäre eine wirkliche Chance.
      Gespannt darf man sein, welchen Einfluss auf die FPÖ im Inland, die Mitgliedschaft in der neuen Fraktion, mit Meuthen, LePen im EU Parlament haben wird.

    • Kritiker
      16. Juni 2019 07:00

      Zu 3.: das würde eine Spaltung der Partei bedeuten.

      Die, mehr als 40000, Vorzugsstimmen für Herrn Strache können durchaus auch hauptsächlich als Votum für den Herrn Sellner und seine IBÖ gesehen werden.

      Denen wurde ja von Strache, in voreilendem Gehorsam, medial übel mitgespielt. Über diese kleine Revanche kann man schmunzeln.

  35. Tegernseer
    15. Juni 2019 06:23

    Ein Denkfehler: Grüne sind die neuen Kommunisten.

  36. OT-Links
    15. Juni 2019 06:07

    10. Kurz ist untergetaucht, um knapp vor der Wahl wieder als Retter zu erscheinen. Er wird mit dem ganzen Parlamentsbazar und der VP nichts zu haben und sich als österr. Salvini feiern lassen. Vielleicht nimmt er sich wieder eine neue Farbe, weil er ja auch mit den Türkisen nichts zu tun haben will. Dank Volksalzheimer wird das wieder total glücken. Vielleicht hat ja auch das schwarze BVT noch das eine oder andere Video im Ärmel oder gar wieder ein Gedichtlein oder Liederbüchlein?

    Zu Strache: Ich gönne ihm eine Versorgung, da er für die FPÖ und auch für Österreich viel geleistet hat. Er soll darum sein Mandat für Brüssel annehmen und seine Frau mitnehmen. Immerhin ist das ja ein direkt demokratischer Auftrag durch den Wähler. Dass Philippa stattdessen in der FPÖ mitwirkt, sehe ich negativ. Das wird der FPÖ mehr schaden als das Ibiza-Video.

    • Cotopaxi
      15. Juni 2019 06:28

      Die Strache hat doch eh schon einen sicher gut bezahlten Job bei der FPÖ als Dolmetscherin. Das und die Kinderbeihilfe und die Mindestsicherung sollten doch für die Straches reichen. Außerdem wird Stracherl doch hoffentlich Ersparnisse haben, vielleicht sogar eine Eigentumswohnung usw.

    • OT-Links
      15. Juni 2019 06:44

      So hart sehe ich das nicht. Strache wurde höchstwahrscheinlich unter Drogen gesetzt. Hinzu kommt, dass bestimmt auch alle anderen Ösi-Politiker schon ähnliche Überlegungen angestellt und dann sogar durchgeführt haben... bei uns ist doch alles linksversifft. Wie kams? Verständlich, dass Strache darum davon geträumt hat, es gäbe wenigsten EINE Zeitung, die nicht links ist und mal alles so berichtet, wie es gewesen ist...

    • OT-Links
      15. Juni 2019 06:51

      Da! Krone-User nennt sich "Mithirn" (hat er offenbar) schreibt:

      "Ware besser gewesen er wäre nach Brüssel gegangen als diese Aktion! Diese Frau hat polit no h nie was geleistet u bekommt als Ehefrau spitzenjob! Das kostet stimmen!!!! Schickte den strache nach Brüssel, da treffen sich genug Versager!"
      Offenbar Handytippsler...

    • Cotopaxi
      15. Juni 2019 06:51

      @ OT-Links

      Nicht einmal Strache behauptet, unter Drogen gesetzt worden zu sein. Woher haben Sie das?

    • OT-Links
    • Cotopaxi
      15. Juni 2019 07:10

      @ OT-Links

      Freiwillig Drogen zu nehmen oder unter Drogen gesetzt worden zu sein, sind zwei Paar Schuhe. Auch in strafrechtlicher Hinsicht.

      Herr Strache hat also freiwillig Drogen genommen?

    • OT-Links
      15. Juni 2019 07:13

      Hm, Sie haben genug Info erhalten. Das Denken müssen Sie jetzt selbst zammbringen... ;-)

    • Gerald
      15. Juni 2019 07:32

      @Cotopaxi
      Laut Aussagen der Sicherheitsleute gegenüber infothek, die die Videofalle gestellt haben, wurden Strache und Gudenus hochreine Drogen heimlich in die Drinks gegeben. Das wird im verlinkten Interview mit Fellner angesprochen. Leider labert Fellner in einem wichtigen Teil rein. Die Drogengabe sei heimlich geschehen, da bekannt gewesen sei, dass einer der FPÖler nie Drogen nehme. Welcher das war, wird durch das Reinquatschen von Fellner aber nicht klar.

    • Bürgermeister
      15. Juni 2019 07:52

      @ Cotopaxi: Ein Arbeitskollege ist recht engagierter Musiker. Das erste was er gesagt hat war: so wie der sich ständig im Mund rumgefahren ist hat der zweifellos Kokain genommen. Ich kann es nicht beurteilen.
      Was sämtliche dt. Kollegen fragen (mittlerweile einige Anrufe) - wieso kam so ein Video 1 Woche vor der EU Wahl an die Öffentlichkeit? Man fühlt sich auf primitivste Art manipuliert und hintergangen - das wird bleiben, solange nicht alles restlos aufgeklärt ist.

    • pressburger
      15. Juni 2019 08:57

      Sollte Strache im EU Parlament tatsächlich auftauchen, wird spannend sein zu beobachten wie er sich positioniert, bzw. positioniert wird.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      17. Juni 2019 09:49

      Freiwillige Haarprobe, Hr. Strache!
      Wird bei jedem armseligen Bürscherl genommen, der vielleicht irgendwo mal 0,4 gr Schnupftabak herumliegen sah.......!

  37. socrates
    15. Juni 2019 02:45

    O.T. Viel wichtiger und wohlverschwiegen ist das Geschehen in der Straße von Hormus. Die Tanker wurden rechts getroffen, der Iran ist links. Ein Kreisläufer als Torpedo? Springen könnte es auch! Dort sind doch einige tausend Amis stationiert, zum Zusehen? Alle iranischen Botte die in den Medien zu diesem Fall gezeigt wurden können keine Torpedos abschießen. Ein neuer Fall Lusitania, statt Giftgas, aber ein Kriegsgrund? Das stört die angesehenen Chrfredaktöre nicht. Sippenhaftung wie bei Hitler ist angesagt.
    Trump will italienische Soldaten in Lybien? Wie vor ihm Mussolini? Wiederbetätigung wäre das für uns.
    Warum lesen die Jungen und Alten keine Zeitungen mehr?
    Philippa Strache könnte kaum mehr falsch machen als Claudia Schmid, Pleitebankerin und Pleiteministerin. Warum sorgt sich niemand um sie?

    • Franz77
      15. Juni 2019 09:56

      Der Anschlag auf den Tanker war - wie üblich - ein Selbstanschlag. Siehe 9/11. Jetzt kann das Pack wieder durchratzen.

    • Sensenmann
      15. Juni 2019 12:21

      die Inszenierung des "deep state" um einen Kriegsgrund zu liefern ist offensichtlich.
      "Entfernen einer nicht expoldierten Haftmine" als Beweis. Es darf gelacht werden.
      Kapitän hatte "fliegende Objekte" gesehen, also Panzerfaust-Beschuss o.Ä.
      Nicht von der Seite der iranischen Küste, nebenbei.

      Das ganze stinkt zum Himmel. Nicht dass ich etwas dagegen hätte, einen Wetterbericht aus Teheran zu empfangen, der eine Temperatur von 40.000°C und eine Windgeschwindigkeit von 900 km/h meldet.
      Aber ohne Beweis kein Urteil! Und was der Yankeedreck da vorlegt ist der übliche Beweis. Von Massenvernichtungswaffen über Brutkasten-Baby bis Giftgas aus zusammengeschweißtem alten Boiler.
      Wir kennen es.

  38. socrates
    15. Juni 2019 02:29

    Das Schimpfen auf Strache ist offenbar auf US Befehl. Es gibt 1 Politiker mit einer abgaschlossenen Ausbildung in einem guten Beruf und um den macht man sich Sorgen. Was ist mit Fayman, dem Maturafälscher ohne Englisch? Dohnal wollte ihr lesbisches Betthäschen in Pension versetzen, beide ohne erlernten Beruf. Welchen erlernten Beruf mit Arbeitsplatz haben die Gewerkschaft und Kammerfunktionäre? Für alle Verbrecher gilt die Unschuldsvermutung, nur für Strache nicht. Warum??? Eine Anklage ohne komplettes Video sondern nur mit einem zusammengeschnitten Teil wird von keinem Gericht einer Demokratie anerkannt.

    • Josef Maierhofer
      15. Juni 2019 06:28

      @ socrates

      ... außer von einem österreichischen ...

    • Ingrid Bittner
      15. Juni 2019 10:56

      @socrates: nicht zu vergessen, der jüngste Altkanzler hat auch keine Berufsausbildung, er hat lediglich eine gute Schulbildung und ein angefangenes angebliches Studium, wie weit er da gekommen ist, weiss man nicht so genau.
      Wenn ihm, wie oft üblich, ja nur mehr "die letzte Prüfung" fehlt, dann hätte er ja jetzt die arbeitslose Zeit nützen können und das Studium beenden. Irgendwann hat er ja einmal in einem Interview gesagt, er sieht sich auch in einem "normalen" Job nach der Zeit als Politiker. Dafür wäre eine abgeschlossene
      Ausbildung ja vielleicht eine gute Ausgangsbasis. Als gescheiterter Politiker ist es vielleicht nicht ganz so gut.

  39. Dennis
    15. Juni 2019 02:23

    Parlamentarische Erfahrung hat Philippa Strache in gewisser Hinsicht schon: In den Nuller-Jahren war sie Sekretärin im Parlamentsklub ..... der SPÖ. Später machte sie PR für das Team Stronach.

    • OT-Links
      15. Juni 2019 06:10

      Das ist ja interessant!

    • Cotopaxi
      15. Juni 2019 06:17

      Es ist klar, warum sich Herr Strache zuvorderst bei seiner Gattin für Ibiza entschuldigte. So schnell wird sie es ihm nicht verzeihen, dass sie keine Frau Vizekanzler mehr ist.

    • Templer
      15. Juni 2019 06:51

      ...und fesch is aaaaaa nooooo
      ;-)

    • Henoch 1
      15. Juni 2019 07:02

      Sie hatte nicht nur Tierschutz sondern auch Pressearbeit für die FPÖ erledigt . Hat sie nicht ein abgeschlossenes Studium?

    • Templer
      15. Juni 2019 07:47

      @Henoch1
      Das wäre mehr als so manche GrünI*nnen und RotI*nnen aufweisen können....

    • logiker2
      15. Juni 2019 08:36

      @Templer, und der Putschkanzler.

    • pressburger
      15. Juni 2019 08:59

      Interessante Fakten. Sollte das stimmen, hat Frau Strache mehr Berufserfahrung als die meisten linken Parlamentarierinen.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      17. Juni 2019 09:57

      Sehe ich da vorzügliche und auffälligste Ähnlichkeiten mit Fussballer- oder Rennfahrerschlampen?

    • McErdal (kein Partner)
      17. Juni 2019 10:52

      @ Herbert Richter

      Da wird doch nicht ein Fall a' la HOWDY Schifter vorliegen ?





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