Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen



Herr Kickl, Herr Kurz – zurück zur Vernunft!

Lesezeit: 6:00

Erwachsene Menschen sollten nach zwei Wochen des kollektiven Wahnsinns langsam wieder zur Vernunft zurückkehren. Es wäre zwar von Politikern zu viel erwartet, wenn man glaubt, dass sie jemals Fehler und Überreaktionen eingestehen und zugeben würden, unbedacht, emotional und parteiegoistisch gehandelt zu haben, statt auf die wahren Interessen dieser Republik zu schauen. Und im konkreten Fall auf das für diese Republik so wichtige und notwendige bürgerliche Projekt. Aber man sollte zumindest erwarten können, dass sie nach ein paar Tagen des Nachdenkens wenigstens insgeheim Fehler erkennen und vorsichtig wieder gutzumachen versuchen. Und nicht, dass sie diese noch vertiefen.

Jedoch: Schwarz und Blau zeigen sich wild entschlossen, den Weg der letzten 14 Tage seit Bekanntwerden des Ibiza-Videos fortzusetzen. Den Weg zur Selbstzerstörung – nein, nicht der beiden Parteien, aber des Projekts, für das sie eineinhalb Jahre gemeinsam gestanden sind, vorgegeben haben, gestanden zu sein, das von einer klaren Mehrheit der Österreicher für gut geheißen worden ist.

Denn das ist ein Projekt, das sie nur gemeinsam verwirklichen können. Das geht mit keinem anderen Partner. Das ist ein Projekt der Inhalte, wie sie in der gemeinsamen Regierungserklärung und etlichen realisierten Maßnahmen aufgelistet sind (und noch mehr in den Wahlprogrammen zu finden waren, die beide im letzten Nationalratswahlkampf ziemlich ähnlich formuliert haben). Das sind Inhalte, die von einem konsensualen Kampf gegen die illegale Migration über ein familienfreundlicheres Steuersystem und ein Zurückdrängen der Schleier wenigstens aus den Volksschulen bis zu etlichen Verbesserungen des Wirtschaftsstandortes reichen.

Aber nein. Ihnen ist es nicht primär um die Inhalte gegangen. Sie sind ganz stinknormale Parteipolitiker, Schwarz wie Blau. Das hat der widerliche Auftritt zweier FPÖ-Spitzenpolitiker von Ibiza genauso gezeigt wie die leichtfertige Auflösung der Koalition aus momentaner Emotion und parteitaktischer Überlegung durch den ÖVP-Obmann, und wohl auch aus Einknicken gegenüber dem Geheul der Medien.

Die jüngsten Absurditäten hat Herbert Kickl gesetzt, als er ohne jeden Beweis behauptet hat: "Sowohl was Herstellung als auch Verbreitung des Videos betrifft, könnten Spuren zur ÖVP führen." Mit Verlaub: Mit der Formulierung "könnten" und ohne irgendeinen Beweis kann man auch den Papst oder jeden sonstigen Menschen zwischen Portugal und Wladiwostok beschuldigen.

Alle bekannten Beweise führen nach links, allein die Verantwortungslinie des einst aus der Kanzlei Lansky gekommenen hauptverdächtigen Rechtsanwalts, dass er aus "zivilgesellschaftlicher" (also auf Deutsch: eindeutig linker) Motivation gehandelt habe, und viele andere Indizien sprechen eine klare Sprache. Ein britischer Journalist hat sie hier in der bisher umfassendsten Zusammenstellung aller Fakten zu Ibiza aufaddiert (die zwar auch einige unbewiesene Spekulationen enthält, die aber viele Zusammenhänge zu erklären scheint, die auch weiter zurückliegende Verbrechen und Intrigen umfasst).

Damit schadet sich Kickl – zweifellos bisher einer der intelligentesten und mutigsten Minister der implodierten Regierung, der sich auch vor dem Hass der Medien nicht gefürchtet hat, – primär selbst. Er hat zwar Recht mit der Beobachtung, dass die Wiener Staatsanwaltschaft die Untersuchung über die Täterschaft hinter der mafiösen Falle sehr, sehr träge begonnen hat, während die Korruptionsstaatsanwaltschaft sehr intensiv und blitzschnell bei allen Verdachtsmomenten aktiv geworden ist, die durch Strache gegen die FPÖ sprechen.

Aber wirklich jeder, der die Zustände in der Justiz kennt, weiß, dass sich viele Staatsanwälte in ihrem Innersten als die Exekutoren der linken Political Correctness fühlen und massive psychologische Beißhemmungen haben, wenn sie gegen Linke erheben müssen. Wie schlagseitig die Staatsanwaltschaft verkommen ist, zeigt ja die Tatsache, dass jetzt von einem unabhängigen Gericht ein Anklagepunkt nach dem anderen eingestellt wird, mit dem Staatsanwälte die Existenz des populärsten Finanzministers der letzten Jahrzehnte de facto auch ohne eine einzige Verurteilung ruiniert haben.

Die Annahme ist geradezu absurd, dass das einseitige Agieren der Staatsanwälte im Fall Ibiza auf Anordnung oder Wunsch des Justizministers erfolgt wäre: Denn hätte es auch nur die Andeutung eines solchen Wunsches gegeben, dann wäre das binnen weniger Stunden bekannt geworden. Sebastian Kurz hat mehrfach sogar ausdrücklich die intensive Aufklärung auch dieser Seite Ibizas verlangt (ohne dass er als Bundeskanzler da ein Weisungsrecht gehabt hätte). Und wie sehr der Justizminister in Sachen Strafrecht hilflos überfordert und unsicher ist, ist ja nicht gerade eine Neuigkeit. Der Mann ist höchstens zu peinlich-hilflosen Rufen nach Mediatoren imstande, wenn dort Staatsanwältinnen Amok laufen.

Wenn sich Kickl also als beweisfreier Verschwörungstheoretiker zu etablieren beginnt, dann gewinnt er zwar den Jubel von ein paar ähnlich strukturierten Menschen, dann verliert er aber den Respekt all jener, die in ihm lange einen wichtigen und mutigen Kämpfer gegen die illegale Migration gesehen haben, der da endlich auch wirklich konkret etwas macht und nicht nur redet.

Kickls Überreaktion ist zwar zweifellos Rache für den ungerechtfertigten Hinausschmiss durch den (Ex-)Bundeskanzler. Aber sie ist genauso falsch und emotional wie dieser.

Und so wird ein Hindernis nach dem anderen für ein eventuelles Wiederzusammenfinden von Schwarz und Blau nach der Wahl aufgebaut. Ein weiteres – gewaltiges – Hindernis scheint schon in Vorbereitung zu sein: Die Rückkehr des H.C. Strache in den Schoß der Partei, entweder im EU-Parlament oder in Wien.

Diese Rückkehr wäre ein starker Beweis, dass jene doch rechthaben dürften, die meinen, die FPÖ sei weder lern- noch besserungsfähig. Dabei hatte sich skurrilerweise Strache selbst in den letzten Jahren durch viele Aktionen sehr bemüht gehabt, um genau diese Lernfähigkeit der Partei unter Beweis zu stellen (und damit auch die moralische Überlegenheit beider bürgerlicher Parteien über eine SPÖ, wo man ohne Genierer und Reue Massenmördern von einem Guevara bis zu Lenin zujubelt). Aber kaum geht es darum, dass Strache keine Einkünfte aus einem öffentlichen Mandat mehr haben könnte, hat er alles vergessen.

Und so agieren beide (Ex)-Koalitionsparteien immer weiter an ihren Wählern vorbei. Jetzt geht es ihnen vier Monate lang nur noch darum, sich gegenseitig Stimmprozente abzujagen, statt darum zu zeigen, wie gut ein bürgerliches Projekt funktioniert hat und auch nach einem heftigen Gewitter funktionieren könnte. Nur sehr naive Geister können noch glauben, dass die gegenseitigen Verwundungen der letzten zwei Wochen und der nächsten vier Monate ohne schwere dauerhafte Folgen bleiben könnten.

Die Wähler jedoch denken anders. Das zeigt jetzt auch eine neue Umfrage des (durchaus SPÖ-nahen) Sora-Instituts. Während erwartungsgemäß 72 beziehungsweise 86 Prozent der roten und grünen Wähler über das Koalitionsende jubeln – genauer gesagt: "erleichtert" sind, sind das bei der FPÖ nur 4 Prozent und bei den ÖVP-Wählern nur 17 Prozent (damit ist übrigens auch erstmals die ganze Relevanz des Mitterlehner/Konrad/Karas/Fischler-Flügels gemessen, der ja immer lieber mit der Linken koaliert hätte). 59 Prozent der schwarzen und 67 Prozent der FPÖ-Wähler – also erstaunlich ähnliche Größenordnungen – sind hingegen jetzt tief enttäuscht.

Gegenseitige Aggressionen zwischen den beiden Parteien werden die Enttäuschung nur noch größer machen. Diese Aggressionen wird es aber mit Sicherheit in den nächsten Monaten geben. Wahlkampfzeiten sind ja sowieso die Zeiten der Aggression und Unvernunft. Zwischen den Ex-Partnern einer zerbrochenen Koalition ganz besonders. Dort wo eineinhalb Jahr jeder Hauch der Kritik verpönt war, explodiert sie jetzt umso heftiger.

Deshalb haben viele bürgerliche Wähler innerlich beschlossen, in den nächsten vier Monaten keine Zeitung mehr zur Hand zu nehmen, und keinen Fernsehapparat, kein Radio mehr aufzudrehen. Sie wollen ja keine Masochisten sein. Und sie werden den wählen, der ihnen dann im September am ehesten doch noch eine Wiedergeburt von Schwarz-Blau zu versprechen scheint.

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • RSS
  • Add to favorites
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWalter Klemmer
    28x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juni 2019 05:15

    Kickl hat meiner Meinung gar nichts falsch gemacht.
    Wer eine Regierung, trotz Ausschluss der Dummen, aufkündigt, nochdazu entgegen des Wortes, der ist nicht zurechnungsfähig.
    Wenn jetzt schwarz pink grün kommen soll, welcher wahrhaft Konservative, dem Steuer-, Schuldensenkung und innere wie äußere Sicherheit und Bildung ein Anliegen ist, wählt dann noch ÖVP? Wer wählt noch die StrachePartei, dessen Wort noch weniger wert ist als das von Kurz?
    Kurz ist für mich der Zerstörer, der die Gesprächsbasis nach Bestrafung der Schuldigen zerstört hat.
    Er hat taktisch das öffentliche Schuldeingeständnis von Strache und Gudenus und deren Konsequenten Rückzug aus der Politik als deren Schukdbestätigung abgewartet und dann forderte er den Kopf Kickls. Voll absichtlich, um bei Neuwahlen die FPÖ als den Regierungszerstörer hinzustellen.
    Schwere Zeiten für konservative Vernunftpolitik: Klimahysteriker, das neue Waldsterben, Grenzenzerstörer, Islam, Sozialleistungen in astronomischer Höhe, Staatsschulden,....
    Ohne FPÖ geht der Irrsinn weiter...
    Kurz ging es nie um Österreich. Er glaubt wirklich, dass er der Messias ist.
    Aber diese Neuwahlen wegen dem Schaß vom Strache, der deswegen e den Kopf hinhielt, die verzeihe ich Kurz nie.
    Showmaster und mit Neuwahlen ein Steuergeldverschwender.
    Wenn es mit der FPÖ so schwer ist und mit der SPÖ auch, wie soll es mit pink und grün gehen?
    Es wäre gut, wenn bürgerliche Wähler dem Kurz die Rechnung für das Beenden präsentieren.
    Neos, grüne und SpÖ haben genug Irrsinn angerichtet, wenn man die nicht in der Regierung haben will, kann man nur FPÖ wählen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorDr. Faust
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juni 2019 02:24

    Natürlich wäre es am besten, wenn ÖVP und FPÖ wieder zusammen finden könnten. Kurz und Kickl sollten ihre Gesprächsbasis erneuern.

  3. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juni 2019 10:01

    Wie soll Kickl zur Vernunft zurückkehren, wenn innerhalb von ein paar Tagen all das, was er in den letzten eineinhalb Jahren gegen größten Widerstand durchgeboxt hat im Handstreich durch Herrn Ratz wieder rückgägnig gemacht wird.
    Sollte da nicht eher der Herr Bundespräsident zur Vernunft zurückkehren? Der hat ja gemeint die Übergangsregierung habe keine politischen Entscheidungen zu treffen sondern das Amt ordnungsgemäss bis zur Neuwahl zu verwalten. Da höre ich keine mahnenden Worte!
    Mit der nun zu ernennenden Regierung ist es ja schon wieder dasselbe. Da lese ich heute eine Schlagzeile "Regierung kleiner .... und auch besser?". Was sollen solche Fragen? Die Amtsgeschäfte sind zu führen, aber keine politischen Entscheidungen zu treffen.
    Herr Bundespräsident handeln sie!
    Und zu Herrn Kurz, der ist das, was man im Volksmund einen "falschen Fuffziger" nennt. Was hat der alles versprochen und was hat er gehalten? Was hat der über den Koalitionspartner alles erzählt und was war wahr davon? Die Harmonie war offenbar vorgespielt und gesprengt hat die Regierung eindeutig der Herr Kurz. Also ist ihm vollkommen egal, was mit der so groß verkündeten Veränderung in der Republik wird. Hauptsache, er hat wieder einmal entsprochen, wem das wird sich auch noch herausstellen.
    Wegen zweier Deppen ein so groß angelegtes Projekt zu sprengen und dann zuzuschauen, wie das was begonnen wurde und gut ankam, auch noch aufgehoben wird, das ist mehr als schwach. Aber von so einem Jüngling kann man eben keine Standfestigkeit und vor allen Dingen keinen Weitblick erwarten.
    Und wenn er auch schon relativ lange ein politisches Amt ausübt, die Erfahrung, wie man eine Regierung über die Klippen führt, fehlt ihm trotzdem.
    Und seine Personalentscheidungen haben weder ihm, noch dem Projekt geholfen, denn gerade in Zeiten wie diesen hätte es eines Justizministers bedurft, der in der Justiz Erfahrungen hat und die Winkelzüge gefinkelter Advokaten kennt, aber das war nicht gegeben. Ein Justizminister, der nie in der Justiz gearbeitet hat, ist einfach auf verlorenem Posten. Und Kurz hat nicht bei den ersten Schnitzern die Konsequenzen gezogen, nein, er lässt den Herrn Exminister auch noch ins Parlament einziehen und verdrängt damit einen anderen. Ob das eine kluge Entscheidung war?

  4. Ausgezeichneter KommentatorFreisinn
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juni 2019 05:38

    A.U.s Aufruf zur Mäßigung ist an sich sehr begrüssenswert. Die Trennung geht leider über harsche Worte hinaus. Blitzartig hat Ratz unmittelbar nach seiner Bestellung - offensichtlich auf Kurzens Wunsch hin begonnen, Kickls Anweisungen rückgängig zu machen. Das geht über harsche Worte weit hinaus. Das ist ein Tritt auf die Unterstützer des bürgerlichen Projektes und ein Signal an alle Linken. Es sieht leider danach aus, daß das Projekt gar nicht bürgerlich war, sondern lediglich dazu dienen sollte, der FP Wähler abzujagen (Vorbild Schüssel?). Nun geht es weiter mit einer merkelartigen Öffnung nach links. Was mag da noch alles auf uns zukommen? Was tun, wenn die Trennung der Ehepartner gar nicht wegen eines Seitensprungs passierte, sondern die Ehe nur wegen der Mitgift erfolgt war?

  5. Ausgezeichneter KommentatorOT-Links
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juni 2019 07:31

    Kickl ist im Gegensatz zu Kurz der Glaubhaftere.

    Dass überhaupt etwas Bürgerliches umgesetzt wurde in dieser Koalition mit türkisen Falschspielern und den charakterlosen Altschwarzen ist primär ihm und der FPÖ zu verdanken. Er musste auch gegen den Widerstand von Moser die Verlegung der Asylverfahren weg von den NGOs mit ihren linken "Staranwälten" hin zu einer Bundesagentur, also dem Staat, erkämpfen und wurde dabei massiv von den altschwarzen Anhängern und Gewinnlern der Asylindustrie angefeindet. Ebenso war er es, der sich besonders gegen den Migratiospakt einsetzte, sodass Kurz nachgeben musste, denn der hat ja sogar an seiner Entstehung mitgewirkt, möglicherweise sogar an den Passagen, die zu rigoroser Zensur aufrufen, dass nichts Negatives über IS-Schlächter und Vergewaltiger mehr zu sagen sei, weder in den Statistiken, noch bei der Polizei (aufgehellte verschwommene Fahndungsfotos oder gar keine usw.) und schon gar nicht in den Medien. Das hat auch gleich der von Kurz eingesetzte Ratz alles im Sinne des Migrationspaktes durchgeführt. Sie sollen mehr dazuverdienen als Österreicher, die Bezeichnung "Ausreisezentrum" musste weg, um zu signalisieren, dass sie jetzt wieder alle da bleiben dürfen, auch nach schweren Delikten, und vor allem darf die Herkunft der Täter nun wieder nicht mehr berichtet werden.

    Kickls Vermutung, dass das BVT beteiligt war, sind absolut nachvollziehbar und wohl zutreffend. Hätte ihn Kurz nicht so rasch gefeuert, obwohl er mit dem Ibiza-Video absolut nichts zu tun gehabt hat, hätte er das sicher recht rasch aufklären können. Aber auch Fellner und die Österreich sind an dem Fall dran. Es wird Zeit, dass es dieser packelnden Verräterpartei mal an den Kragen geht und das Land vom Mief der schwarzen Pest befreit wird.

    Ja, die Leute wollen eine bürgerliche Politik, aber mit den Scheinrechten der Türkisen wird das eben nichts. Man muss die FPO stärken, wenn man eine bürgerliche Politik zugunsten der Österreicher haben möchte.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJohann Sebastian
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juni 2019 07:41

    Man entschuldige den hatscherten Vergleich, aber mir kommt das so vor, als wenn man zwei Kinder haette. Eines fackelt das Haus ab, waehren das andere mit Oelkreide die Wand beschmiert. Und dann sagt man, tututu, Ihr beiden Schlimmen Ihr.
    Ebenso: HC ist einer hypothetischen Korruption verdaechtig, die nie stattgefunden hat. Ebenso der fiktive Anteilskauf an der Krone. Ein anderer Herr ist rechtskraeftig wegen Korruption verurteilt und hat den Anteil gekauft. Kein Problem, oder?

  7. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juni 2019 01:54

    Türkis-pink eventuell sogar mit [würg] grün würde bedeuten:

    * neue Staatsschulden, Nulldefizit über Bord,
    * zurück zur Streichel-, Schmeichel- und Wattepädagogik,
    * steiler Anstieg der illegalen Migration bei gleichzeitiger Verhinderung jeglicher Abschiebung.
    * eine Vizekanzlerin mit dem Mundwerk einer Vierlingsflak,
    * ein völlig außer Rand und Band agierender ORF, der noch mehr Hemmung ablegen würde als bisher.
    * ein neuer Genderismus, der alle noch normal denkenden Bürger an den Rand des Wahnsinns treiben würde
    * usw. ad nauseam.

    Mir graut. Mir graut.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juni 2019 17:51

    Im Grunde hätten Sie recht mit Ihrer Analyse.
    Aber die Realität ist, dass das bürgerlich Projekt beerdigt wurde und zwar von Kurz im Alleingang (warum auch immer?), und wie es aus sieht, wird eine Wiederauferstehung vielleicht für lange Zeit nicht möglich sein.
    Und diese Zäsur in der ö. Politik hat sich angekündigt, wenn man das Verhalten von Kurz die letzten Monate ansieht. Und es gibt mMn auch kein einziges Indiz, dass Kurz dieses Projekt noch irgendetwas wert ist. Im Gegenteil Kurz wird sich von den Medien und mit den Stimmen der Blindgänger zum Kanzler krönen lassen wird.
    Die Demokraten streiten jetzt und sind ins Parlament zurückgegangen, die Trickser zurück in den "war room".

  2. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Juni 2019 10:09

    Schuld am Zerbrechen der Koalition ist Kurz allein. Die Regierung hätte mit Hofer als Vize ganz normal weiterarbeiten können. Kurz hat mit seiner Aktion gegen Kickl mutwillig und bewusst das Ende seines so großartig verkündeten Projektes zugunsten seiner eigenen Machtgelüste in Kauf genommen. So dumm kann er ja nicht sein, dass er geglaubt hätte, die FPÖ ließe sich den Kickl herausschießen. Und Unterberger hat keinesfalls recht mit der Behauptung "und so agieren beide (Ex)-Koalitionsparteien immer weiter an ihren Wählern vorbei". Wenn man den Wählerwillen ernst nimmt, müsste Strache jedenfalls ins EU-Parlament: fast 45.000 Wähler wollen es so.

alle Kommentare

  1. Sportedition (kein Partner)
    30. Juni 2019 15:22

    Teure Unzulänglichkeiten und Mobbing im BMLV

    Jene BMLV-Mitarbeiter, die Unzulänglichkeiten (Steuergeldverschwendung) im BMLV aufzeigen, werden gemobbt und schließlich entlassen. Und nun sollen die Steuerzahler wieder dafür aufkommen müssen, anstatt dass Aufklärungen erfolgen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.

    Der ehemalige Kabinettsmitarbeiter Andreas Glazmaier packt aus:
    Er wurde von den BMLV Ministern Doskozil und Kunasek nicht von seiner Amtsverschwiegenheitspflicht vor dem Rechnungshof entbunden. Somit kann nun nicht einmal der Rechnungshof die vom BMLV unterlassene Aufklärung durchführen.
    Mehr dazu auf seinem Facebookprofil: Andreas Glazmaier

  2. ignatius (kein Partner)
    04. Juni 2019 04:37

    Das bürgerliche Projekt war in der Sekunde zerstört, in der Kurz durch Rausschmiss des Innenministers die Koalition gesprengt hat. Keine zehn Pferde werden die FPÖ wieder in eine Koalition mit Kurz bringen - und zurecht. Es würde notwendigerweise zu einer erneuten Spaltung der FPÖ führen. Genauso wie etwaige Sanktionen gegen Strache, wenn er sich entschließen sollte, dem eindeutigen und persönlichen Wählerauftrag (9. bei den Vorzugsstimmen bei 18 Mandaten) zu folgen. Jedenfalls wurde Strache durch das Votum von der nöchsten Instanz, nämlich den Souverän selbst, politisch völlig rehabilitiert. Kurz dagegen hat seine Pakt- und die ÖVP ihre Regierungsunfähigkeit bewiesen.

    Ich fürchte dass der Autor, ähnlich wie bisher wohl auch Kurz, der FPÖ im "bürgerlichen Projekt" die Rolle eines möglichst billigen Mehrheitsbeschaffers und Stichwortgeber zugedacht hat und nicht die eines mitgestaltenden und zu respektierenden Partners. Die vernünftigste Vorgehensweise wäre ein fliegender Koalitionswechsel zu rot-blau ohne Neuwahlen. Mal sehen, wer sich in 3 1/2 Jahren noch an Sebastian Kurz erinnert ...

  3. fewe (kein Partner)
    04. Juni 2019 01:26

    Mittlerweile wird schon davon gesprochen, dass die nicht demokratisch legitimierte Regierung bis zum Ende der Legislaturperiode bleiben könnte.

    Ich glaube, wir haben einen Putsch erlebt.

    Bellen hatte versprochen, die FPÖ von der Regierung fernzuhalten und es jetzt getan.

    So schauts für mich aus: Zuerst wurde Kurz eingespannt dafür den Kickl zu entlassen, der hat das begeistert ausgeführt in der Erwartung dann eine Alleinregierung machen zu können. Dann wurde die SPÖ dazu aufgestachelt die ganze Regierung zu stürzen.

    Nun wird große Toleranz gefordert, was wohl massive Zuwanderung bedeuten dürfte.

    Hofffentlich liege ich falsch und es gibt im September Wahlen.

  4. Zraxl (kein Partner)
    03. Juni 2019 18:22

    Wer auch immer die nächste Regierung bilden wird, hier ein Vorschlag für den Beginn der Ansprache des neuen Bundeskanzlers oder der neuen Bundeskanzlerin:

    "Geschätzte Steuerzahlerinnen und Steuerzahler, Liebe Steuergeldnettoempfänger!"

  5. McErdal (kein Partner)
    03. Juni 2019 16:02

    *****Österreichs neue Bierlein Regierung - Hopfen und Malz verloren!******
    h t t p s : //www.youtube.com/watch?v=Bi2WUvYwhDE

    Gerald Grosz in Fahrt....
    Genauso isses.........

    • Christian Peter (kein Partner)
      03. Juni 2019 21:06

      @McErdal

      Meinen Sie, es wäre ein Gewinn, wenn nach den Wahlen wieder die Studienabbrecher die Regierungsgeschäfte übernehmen ?

  6. McErdal (kein Partner)
    03. Juni 2019 15:35

    OT Krone Kanzlerin - "Uns eint ein Ziel - ein tolerantes Österreich."

    Was heißt tolerant sein ? Heißt das nicht: verzichten, zurückstecken, auf seine Bedürfnisse freiwillig verzichten ?

    In Wirklichkeit heißt das ein VOLLTROTTEL sein - wer steckt denn sein Leben lang zurück - nur ein VOLLTROTTEL....

    Alle Kerzerlschlicker, die mir jetzt mit Nächstenliebe kommen - stimmt nicht,
    das ist eine dreckige Lüge ! Das will Gott nicht von uns !

    Wer ist unser Nächster ? Richtig unsere Familie und unsere Glaubensbrüder und Schwestern CHRISTEN - die ADAMITEN !!!! So steht das in der BIBEL - sonst nichts!
    Wer sind die Adamiten - die weissen Christen, mit der Gabe rot werden zu können!

    • glockenblumen
      03. Juni 2019 16:06

      Sie haben recht - man verlangt von uns Volltrottel und schuld für alles und jeden zu sein :-(
      Wenn man bestimmte Bereicherungen wie z.B. Messerungen, Vergewaltigungen etc. ablehnt, ist man ja ganz böse rääächz.....

  7. Herr Karl
    03. Juni 2019 15:33

    Deshalb haben viele bürgerliche Wähler innerlich beschlossen, in den nächsten vier Monaten keine Zeitung mehr zur Hand zu nehmen, und keinen Fernsehapparat, kein Radio mehr aufzudrehen.

    Genau diesen Entschluss habe ich erst gestern getroffen! :)

  8. McErdal (kein Partner)
    03. Juni 2019 15:23

    OT Heute: Hofer fordert "LAUDA AIRPORT" für Wien

    Herr Hofer, sie sollten den Ball sehr flach halten, soweit ich mich erinnern kann, ist der Verkauf der Lauda Fluglinie nach einem "BESUCH" Ihres Ex - Chef' in Ihrem Ministerbüro rückabgewickelt worden - zu welchen Konditionen übrigens ????

    Darauf folgte das übliche Lauda Spielchen:
    Gewinne privatisieren - Verluste sozialisieren

    Locker formuliert also: der NIki war uns schon sein ganzes Leben lang lieb' und teuer -

    mehr aber sicher letzteres.....(angefangen schon zu Kreisky's Zeiten...)

    • Freidenker (kein Partner)
      03. Juni 2019 17:28

      Der Hofer sollte sich lieber um seine Partei kümmern um sie so rasch wie möglich wieder nach vorne zu bringen. Ich glaube jetzt gilt als oberste Priorität alles daran zu setzen, dass die Hintermänner des Videos enttarnt werden anstatt sich über so total unwichtige Sachen den Kopf zu zerbrechen.

  9. Christian Peter (kein Partner)
    03. Juni 2019 11:54

    Eines ist klar, die FPÖ ist am Ende, mit dieser Partei wird in den kommenden Jahren niemand eine Regiering bilden, der sich nicht selbst beschädigen möchte. Wieder einmal wurde die Bevölkerung 12 Jahre zum Narren gehalten von einer Partei, die sich regelmäßig als Mehrheitsbeschaffer der Altparteien verdingt, politisch in diesem Land aber nicht die Bohne bewirkte.

  10. KatImp (kein Partner)
    03. Juni 2019 11:05

    Nur eines hilft Österreich weiter: Kurz muss weg, ist ja ein glühender Europäer, dort werden sie ihn schon am Teppich buckelnd erwarten, oder noch besser im Zuge der Klimahysterie, als Glühender zur glühenden Sonne als Verhandler, dass sie ihre Taktik ändern soll.
    Vielleicht gibt es bei der ÖVP so einen wie den Doskozil im Burgenland. Aber wahrscheinlich nützt das auch nichts, die Gefolgschaft der Altparteien sind sowas von voreingenommen und wirklich dumm, die beten das nach was in den Medien ORF, Kurier, Standard und jetzt auch die Krone - mit dem neuen Benkö-Kurz-Freund-Eigentumsverhältnissen hat sich der Inhalt diametral geändert.
    Mit Erstaunen die Änderung der Teilnehmer des Unterberger

    • KatImp (kein Partner)
      03. Juni 2019 14:09

      .... des Unterbergerblogs, vor etlicher Zeit noch richtige ÖVP Fans, und jetzt FPÖ – Fans, sogar Identitären Fans – und nach allen Kommentaren, das sind richtig kritische, intelligente Österreicher.

  11. Torres (kein Partner)
    03. Juni 2019 10:09

    Schuld am Zerbrechen der Koalition ist Kurz allein. Die Regierung hätte mit Hofer als Vize ganz normal weiterarbeiten können. Kurz hat mit seiner Aktion gegen Kickl mutwillig und bewusst das Ende seines so großartig verkündeten Projektes zugunsten seiner eigenen Machtgelüste in Kauf genommen. So dumm kann er ja nicht sein, dass er geglaubt hätte, die FPÖ ließe sich den Kickl herausschießen. Und Unterberger hat keinesfalls recht mit der Behauptung "und so agieren beide (Ex)-Koalitionsparteien immer weiter an ihren Wählern vorbei". Wenn man den Wählerwillen ernst nimmt, müsste Strache jedenfalls ins EU-Parlament: fast 45.000 Wähler wollen es so.

  12. fxs (kein Partner)
    03. Juni 2019 09:43

    Ein Blick auf die Wahlprognosen für den Herbst (1.6, 2.6) zeigt, dass sich eventuell eine Mehrheit ÖVP/NEOS ausgeht. Sichere Mehrheiten ergäben ÖVP/FPÖ oder ÖFP/SPÖ.
    Kombinationen ohne ÖVP und ohne FPÖ ergeben keine Mehrheit.

    • Zraxl (kein Partner)
      03. Juni 2019 14:44

      Ist da der Richtungswechsel der Krone schon miteinberechnet?

      (Über welche Konstellation hat da Strache in Ibiza schwadroniert?)

  13. ehemalsHotzenplotz2 (kein Partner)
    03. Juni 2019 09:40

    Man kann dem inzwischen zum Größenwahn neigenden Exkanzler nur viel Vergnügen und viel Spaß wünschen mit der Koalition, die er höchstwahrscheinlich eingehen wird müssen. Mit den Heißluftproduzenten und Dampfplauderern der Neos und mit dem sattsam bekannten, zynischen und ständig grantigen Streithansl und Oberintriganten Kogler. Da wird ihm schon schmerzhaft bewußt werden, wie kommod und bequem es war - trotz einiger Ärgernisse -, mit der FPÖ zu regieren. Mit einem um jeden Preis um Harmonie bemühten Strache. Wie könnte dann der Volksmund sagen? "Recht gschiehts ihm!" ABER: Du armes Österreich!

  14. McErdal (kein Partner)
    03. Juni 2019 07:14

    **Grüner Faschismus: „taz“ fordert älteren Menschen das Wahlrecht zu entziehen**
    h t t p s : //philosophia-perennis.com/2019/06/02/johanna-roth/

    Woher sonst sollten die vielen Idioten kommen, die grün wählen ???

  15. McErdal (kein Partner)
    03. Juni 2019 06:47

    ***Rothschild und “Der Rat der 13” der Luzifer zu seinem Gott erkoren hat*****
    h t t p s : //lupocattivoblog.com/2019/06/03/rothschild-und-der-rat-der-13-der-luzifer-zu-seinem-gott-erkoren-hat/

    Der Illuminaten-Aussteiger John Todd berichtet von einer okkulten Ebene,
    die in der Befehlshierarchie über dem “Komitee der 300” steht.

    Die Rede ist vom Rat der 13, der Luzifer zu seinem Gott erkoren hat und seine Befehle
    direkt von dem Tribunal der Rothschild-Familie bekommt.

    Übrigens - auch der Vatikan huldigt LUCIFER - sie zeigen's ja auch (ja auch JORGE)

  16. Anmerkung (kein Partner)
    03. Juni 2019 05:37

    Ja, ja, die FPÖ ist weder lern- noch besserungsfähig.

    Schon wieder ist sie unfähig dazu gewesen, sich von der ÖVP abzuschauen, wie man mit aller Brutalität auf seinen Sesseln kleben bleibt.

    Dass die ÖVP seit 1986 ununterbrochen daran "mitarbeitet", dass der Staat auf dem besten Weg ist, unter seiner Schuldenlast, unter der Bürde eines immer unbrauchbareren, aber dafür ideologisch angeschärften Nachwuchses und unter seinen Neubürgern zusammenbrechen, versetzt den wahren Bürgerlichen in immer neue Exzesse des Entzückens.

    Da muss man doch, moralisch überlegen und gefestigt in seinem Christentum, dieser ÖVP unverbrüchlich die Treue halten und auf die Lernunfähigen verächtlich hinabblicken.

    • Anmerkung (kein Partner)
      03. Juni 2019 05:45

      Entschuldigung, statt "zusammenbrechen" muss es selbstverständlich "zusammenzubrechen" heißen.

    • Wissender (kein Partner)
      03. Juni 2019 06:41

      Keine Clanhaftung!

      Feldkirch - Die frühere Vizepräsidentin Kornelia Ratz des Landesgerichts Feldkirch, die im Juli 2014 u.a. wegen Amtsmissbrauchs zu 32 Monaten Haft verurteilt wurde, kann ihre zehnmonatige unbedingte Gefängnisstrafe im elektronisch überwachten Hausarrest verbüßen.

      (Testamentsprozess 25.04.2017)
      Vor fünf Jahren hat in Salzburg der aufsehenerregende Prozess rund um die Testamentsaffäre begonnen.

      Das ist die Jusitz heute!

  17. machmuss verschiebnix
  18. machmuss verschiebnix
    • machmuss verschiebnix
      02. Juni 2019 14:11

      Hätte NIE gedacht, daß es einem soweit kommt - war aber nicht meine Schuld, daß es derzeit KEINE ALTERNATIVE mehr zu den Link-Parteien gibt ! ! !

      Daher kann ich gar nicht anders, als die Sellner-Petition zu unterschreiben,

      was ich grade vorhin auch getan habe - gegen globalistische Mainungs-Diktatur, wo alles Links-Walzer tanzt ! ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      02. Juni 2019 14:25

      . . . außerdem, was spricht gegen eine "samtene Revolution" á la Dub?ek ?
      Was wohl Radio Eriwan dazu sagen würde ... :)))

  19. Diesel
    02. Juni 2019 09:54

    Ich wiederhole mich ungern aber Kurz macht nur das was ihm der Herr Soros 'geraten' hat.
    Glaubt jemand ernsthaft, daß die beiden bei den Treffen über das Wetter philosophiert haben?

  20. Undine
    01. Juni 2019 23:37

    Hier noch einmal der Link zum Video, das den Aufdecker Prof. Gert SCHMIDT zeigt, wie er die Machenschaften hinter dem Ibiza-Video bei Fellner erklärt---spannender als der spannendste Krimi! MMn ist damit STRACHE REHABILITIERT und auch GUDENUS von neuesten bösartigen Anwürfen reingewaschen!

    http://www.eu-infothek.com/oe24-tv-fellner-live-gert-schmidt-im-interview/

    • Gerald
      02. Juni 2019 06:37

      Das hilft trotzdem nichts. Erst gestern ist genau das passiert, was ich vorausgesehen habe. Die Medien (just die Krone, in die sich Kurz-Freund Benkö groß eingekauft hat!) haben genüsslich groß berichtet, dass gegen Gudenus wegen seiner Aussagen im Ibiza-Videos ermittelt wird, bei Strache war es noch nicht klar. Straches Annahme des EU-Mandats wäre darum ziemlich dumm. Man sollte ihm gesichtswahrend zumindest für eine Legislaturperiode für den Verzicht einen parteiinternen Versorgungsposten anbieten.

    • Cotopaxi
      02. Juni 2019 07:19

      Bereits Philipa Strache hat einen Partei-Posten inne. Offiziell wird sie als Übersetzerin bezahlt und begleitete ihren sprachunkundigen Ehemann.

      Ich denke, ein Versorgungsposten für die Familie Strache sollte reichen.

      PS: Hat man schon vergessen, welche teuren Dummheiten wir der Strache-FPÖ zu verdanken haben. Etwa die Abschaffung der Studiengebühren, die Abschaffung des Pflegeregresses, ein 160 Millionen-Geschenk an den ORF, ......

    • Rau
      02. Juni 2019 08:06

      Studiengebühren wurden doch unter Schwarz Blau 1 erstmals eingeführt.

    • Rau
      02. Juni 2019 08:10

      Den Strache komplett aus der Politik tilgen zu wollen kommt einem Berufsverbot gleich. Es besteht kein Grund auch wenn die Gier danach bei der SPÖÖVP groß ist, jemandem komplett das Leben zu zerstören.
      Ich weiß nicht, was das für Leute sind.

    • pressburger
      02. Juni 2019 09:47

      Nett dass sich noch jemand dafür interessiert wer die Auftraggeber des Komplotts gegen Strache war. In der Zwischenzeit wurde so viele Fährten ausgelegt, die nur zu Verwirrung beitragen. Echte Profi Arbeit. Verschleierung.
      So lange die gleichen Machtverhältnisse wie jetzt herrschen, wird es keine Aufklärung geben. Nie. Auch nicht mit der neuen "Experten" Regierung.

  21. kremser (kein Partner)
    01. Juni 2019 17:51

    Im Grunde hätten Sie recht mit Ihrer Analyse.
    Aber die Realität ist, dass das bürgerlich Projekt beerdigt wurde und zwar von Kurz im Alleingang (warum auch immer?), und wie es aus sieht, wird eine Wiederauferstehung vielleicht für lange Zeit nicht möglich sein.
    Und diese Zäsur in der ö. Politik hat sich angekündigt, wenn man das Verhalten von Kurz die letzten Monate ansieht. Und es gibt mMn auch kein einziges Indiz, dass Kurz dieses Projekt noch irgendetwas wert ist. Im Gegenteil Kurz wird sich von den Medien und mit den Stimmen der Blindgänger zum Kanzler krönen lassen wird.
    Die Demokraten streiten jetzt und sind ins Parlament zurückgegangen, die Trickser zurück in den "war room".

    • Gerald
      01. Juni 2019 19:23

      Ich glaube auch, dass Kurz von Anfang an den In Medien beliebten Mythos geglaubt hat, wonach "Rechtspopulisten" sobald sie Regierungsverantwortung tragen zerbröseln und als das nicht und nicht geschehen wollte und die FPÖ in den Umfragen stabil blieb, ist er ungeduldig geworden und hat dann jetzt die Gelegenheit ergriffen. MMn war es aber all zu offensichtlich und er hat nicht mit einem erfolgreichen Misstrauensantrag gerechnet. Wir werden also sehen, wieviel vom Kanzler-Lack bis September ab ist.

  22. Pennpatrik
    01. Juni 2019 16:25

    Kurz mag erfolgreich sein, aber er hat keine Handschlagqualität.
    Wer kooperiert schon gern mit solchen Menschen.

    • pressburger
      01. Juni 2019 18:40

      Die Grünen. Die Charakterlosigkeit ist den Grünen und Kurz gemeinsam

    • Riese35
      02. Juni 2019 00:02

      @pressburger: ****************! ;-)))

      Ich hatte denselben Gedanken! Ich fürchte, das wird der Plan sein. Sie passen mit ihren Einstellungen auch perfekt zur Umwandlung Europas in ein Kalifat. Quid est veritas, hatte Pontius Pilatus gefragt. Das, was dem Ziele nützt, ist die Antwort aller Linken. Sehr aussagekräftig, wenn die beiden zusammengehen.

    • pressburger
      02. Juni 2019 09:51

      @Riese35
      Ganz Ihrer Meinung. Die Wahlen werden es beweisen. Zusammen, die LinXgrünen zusammen mit Kurz, eine Hoch Zeit, der islamisierenden Internationalisten.

  23. Politicus1
    01. Juni 2019 16:07

    Kann man bitte auch Frau Rendi-Wagner zur Vernunft rufen!
    Kann ihr bitte jemand sagen, dass Regieren der Republik Österreich ein bisserl mehr erfordert als möglichst viele Nichtmänner an der Spitze!
    "SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner twitterte über ein „offenes und vertrauensvolles Gespräch“ mit Bierlein. Sie könne bestätigen, dass die Übergangsregierung „weiblicher“ werde"

    • pressburger
      01. Juni 2019 18:41

      Lohnt sich das ? Bei diesen Ablaufdatum.

    • Riese35
      02. Juni 2019 00:04

      Ich bin ein Fan von Pam Rendi-Wagner. Sie führt die SPÖ dorthin, wo sie hingehört: hinaus aus dem Parlament.

    • pressburger
      02. Juni 2019 09:52

      @Riese35
      Fans können auch enttäuscht werden. Tottenhams Fans haben Tränen vergossen.

  24. Waltraut Kupf
    01. Juni 2019 15:15

    ich halte die reflexartige In-Schutz-Nahmen der ÖVP für nicht gerechtferetigt, und es dürfte auch keine "Verschwörungstheorie" sein, daß Spuren ins innenministerium führen. Die Beobachtung der Fernsehauftritte einiger Beamten aus dem Justiz- bzw. Innenministerium (lange vor dem offiziellen Bekanntwerden des Ibiza-Videos) stimmte mich sehr bedenklich.

    Schade um die türkis-blaue Regierung ist es allemal, weil da ja einiges zustandegebracht wurde, was in der Bevölkerung Akzeptanz fand. Der wesentlichste Punkt dürfte hier die Migrationspolitik gewesen sein, in der die FPÖ die ÖVP nur mühsam überzeugen konnte. Das Lob gebührt eigentlich der FPÖ und Kickl im besonderen, wobei es die ÖVP verstand, diverse Verdienste der Regierung für sich in Anspruch zu nehmen, obgleich man ihr die Zustimmung mühsam hatte abringen müssen. Kurz turnte sich mit Hilfe der FPÖ in lichte Höhen hinauf und stellte ihr dann den Sessel vor die Tür.

    Das Ibiza-Video ist hauptsächlich wegen Blödheit der aus Eis Geführten zu verurteilen. Es ist auch verdächtig, daß man immer nur die stets gleichen, wenige Minuten umfassenden Passagen aus einem sechsstündigen Video zu sehen bekommt. Der Ermittlungswettlauf zwischen einander widersprechenden Instanzen wird hoffentlich anders enden, als sich das diverse interessierte Kreise vorstellen. Es wird dringend empfohlen, das Interview von Wolfgang Fellner mit Gert Schmidt zu sehen. Natürlich geht es hier vermutlich primär um die Einschaltquoten, aber - non olet. Es ist mir nicht gelungen, den Link zu kopieren bzw. zu verbreiten.

    Zu einer allfälligen Neuauflage von Schwarz-Blau: die wäre für das Land dann ersprießlich, wenn man die Kurve zwischen nationalstaatlicher Souveränität und moderater internationaler Vernetzung kratzen könnte. Beides wird wohl zusammen nicht kommen können, der Graben ist viel zu tief. Das allgegenwärtige Übel, daß keine Partei ihren Grundsätzen treu bleibt und, dominiert durch exogene Instanzen, das auch gar nicht mehr kann, wird auch weiterhin fröhliche Urständ´feiern. Das Heucheln und Herumeiern, nicht zuletzt auch die Korruption, werden voraussichtlich weitergehen, ex hoc nunc et usque in saeculum. Schau´n wir mal.

    • Suedtiroler
      01. Juni 2019 18:16

      Leider ist das Interview von Wolfgang Fellner mit Gert Schmidt aus dem Internet gelöscht worden; nur einen 3 Minuten langen Ausschnitt gibt es noch auf youtube.
      Das Ganze ist sehr verdächtig und ich bin gespannt, was Gert Schmidt in den nächsten Tagen auf seiner Seite verraten darf!

    • Waltraut Kupf
      01. Juni 2019 18:59

      @ Suedtiroler: das dachte ich mir, daß dieses Interview nicht lange online sein würde. Wenn ich etwas von dem hehren westlichen Wert der Medienfreiheit höre, wird mir schlecht vor Wut. Danke für den Hinweis auf die Seite von Gert Schmidt.

    • Dr. Faust
      01. Juni 2019 19:01

      @Waltraut Kupf

      "Es ist auch verdächtig, daß man immer nur die stets gleichen, wenige Minuten umfassenden Passagen aus einem sechsstündigen Video zu sehen bekommt."

      Dazu ein Link zu einer interessanten Position

      https://www.danisch.de/blog/2019/05/27/noch-ein-gedanke-zum-strache-video/

    • Riese35
      02. Juni 2019 00:16

      @Waltraud Kupf: *****************************!

    • Waltraut Kupf
      02. Juni 2019 00:55

      @ Dr. Faust: danke für den Link. Habe heute im Familien- und Freundeskreis eine ähnliche Position vertreten und erntete erwartungsgemäß Widerspruch. ich hoffe, die Aufdecker klären das alles noch.

    • fxs (kein Partner)
      03. Juni 2019 09:30

      @suedtiroler
      Das ist auf youtube nach wie vor verfügbar: watch?v=l4Fc_MS2dSI

    • hier das Video (kein Partner)
      11. Juni 2019 04:55

      Auf youtube.com unter der Adresse
      watch?v=l4Fc_MS2dS

    • Korrektur: hier das Video! (kein Partner)
      11. Juni 2019 04:58

      Auf youtube ist das Video nach wie vor verfügbar: unter /watch?v=l4Fc_MS2dSI, allerdings wire es bei "normaler Suche" nicht angeboten!

  25. haro
    01. Juni 2019 13:21

    Kurz hat (zu) hoch gepokert mit der Absetzung Kickls. Österreich profitiert nicht davon.

    Die Linken haben geschrien "Kickl muss weg" und ausgerechnet Kurz hat die Devise ausgeführt. Wer hätte das gedacht ? Jetzt sind wir -gesinnungsmäßig- wieder brav auf der linken Seite. Ein smarter Kurz will staatsmännisch in ganz Europa gut dastehen. Am besten mit den (Greta-)Grünen. Das wäre besonders "IN" und kommt gut an, meinen wohl die Berater und der grüne BP. Naja wenn man den Grünen wieder einen neuen Aufschwung bereiten will. Merkel glaubte, Selfies mit Asylwerbern wären vorteilhaft ...

    Eine nochmalige ÖVP-FPÖ (mit Kickl) Koalition auch nur anzudenken ist reines Wunschdenken oder ist gar ein Hoffnung schüren FPÖ Wähler zu ÖVP-Wählern zu machen.

    Die ÖVP hat ihren Partner und ihre Werte verraten (oder wird "Ehe für alle" auch aufgehoben so wie Kickl Maßnahmen?) und darf sich an einer (vermutlich kurzen) Kurz-Propaganda der Medien erfreuen.

    Leider bleibt die FPÖ die einzige rechte Partei. Dabei war die Hoffnung dass die Türkisen die Schwarzen wieder nach rechts rücken groß.

    • Politicus1
      01. Juni 2019 16:08

      KURZ war nur der Vollstrecker des Wunsches des alten Herrn in der Hofburg.

    • Waltraut Kupf
      01. Juni 2019 17:19

      Es müßte eine neue Rechtspartei auf den Plan treten, nur wird die kein Soros, kein Haselsteiner und auch sonst niemand finanzieren. Der Pilz hat es zwar vorübergehend mit wenig Geld geschafft, aber, so wie es aussieht, "wie gewonnen, so zerronnen"

    • pressburger
      01. Juni 2019 18:43

      Die ÖVP, beziehungsweise Kurzens Türkisen, haben, sich selbst in Niedertracht überboten.

    • haro
      01. Juni 2019 19:40

      Eine neue rechte Partei würde nur der nun einzigen rechten Partei Stimmen kosten.
      Die Zerstörung der Koalition der Rechten wird den Ganz-Linken mehr nutzen als den Türkisen.
      Die Entfernung des IM Kickl und Regierungsauflösung durch Kurz & Co. sind eine maßlose Enttäuschung für sehr viele Menschen die genau deshalb keine ÖVP wählen werden. Polizisten werden keinen Innenminister mehr haben der so hinter ihnen steht. Die Asyllobbys dürfen sich wieder freuen. Die Kronenzeitung wird nicht gekauft wegen Kurz-Jubelliedern und wenn sie sich dem Medien-Mainstream (alle gegen FPÖ) anschließt. Auch bei den EU-Wahlen wurde die FPÖ nicht vernichtet wie sich das die "Elite" vorgestellt hat.

  26. Brigitte Kashofer
    01. Juni 2019 13:16

    Leider wurde das Interview Fellners mit dem Aufdecker der Ibiza-Affäre bereits entfernt und ist nicht mehr abrufbar. Warum wohl?

    https://www.youtube.com/watch?v=2nSjC5FLenM

  27. Brigitte Imb
    01. Juni 2019 13:06

    Manchmal braucht man eines, - ein Reparaturseidl" ob's hilft weiß man erst hinterher.

    https://i.redd.it/muv84dq68q131.jpg

  28. Brockhaus
    01. Juni 2019 11:16

    Eine zutreffende Zusammenfassung von Dr.Unterberger und hoffe daß sie auch von Kurz und Kickl gelesen und beherzigt wird, denn nichts wünscht sich die überwiegende Mehrheit der Österreicher mehr, als daß die Koalition von ÖVP und FPÖ fortgesetzt wird.
    Ich bin ein unverbesserlicher Optimist und die Hoffnung stirbt zuletzt, aber leider muß auch sie eines Tages sterben. Aber bis dahin heißt es "viribus unitis". Vielleicht schaffen wir es einem blauen Auge davonzukommen.

  29. Dennis
    01. Juni 2019 11:12

    Ich finde Kickl macht alles richtig: Bald ist er weg!!! Juchhuuuu!!
    Den meisten fällt ein Stein vom Herzen.
    Nur weiter so!

    • Brockhaus
      01. Juni 2019 11:20

      ???? Den meisten? Das glaub ich wohl nicht. Ganz im Gegenteil!

    • Ingrid Bittner
      01. Juni 2019 11:22

      @Dennis: Sie haben ein einziges Wort in ihrem Text vergessen: Den meisten Linken fällt ein Stein vom Herzen. So soll es wohl heissen.
      Wobei ich auch Linke kenne, die durchaus damit einverstanden waren, dass endlich was geschieht - es ist viel zu bereinigen.Denken sie an den unkontrollierten Zuzug und die daraus resultierenden Folgen, die übervollen Gefängnisse, darunter viel zu viele ausländische Häftlinge, etc.etc.

    • OT-Links
      01. Juni 2019 11:28

      Dennis ist Kurz-Anhänger.. ;-)

    • Dennis
      01. Juni 2019 11:37

      Bin weder Kurz-Anhänger, noch Linker, sondern ein Wähler, der sich schlicht eine bürgerliche Politik wünscht, der Kickl nun im Wege steht. Ah ja und noch etwas: Ich kenne auch die Umfragen, auch jene zu Kickl......

    • Scheherazade
      01. Juni 2019 12:00

      Dennis hat wohl lieber Einreise- statt Ausreisezentren. Und führt sich auf wie ein Troll. Am besten nicht füttern. ;)

    • Dennis
      01. Juni 2019 13:06

      Fast alles ist offen, außer eins: Kickl als Innenminister ist ein für allemal Geschichte. Deshalb führt er sich so auf und hat in kurzer Zeit so viele Fehler gemacht.
      Kickl als Innenminister - das ist nun vorbei.

    • Stein
      01. Juni 2019 13:47

      @Dennis
      Welche Fehler hat (Ex-)Innenminister Kickl gemacht ?
      Darf man nicht erfahren, welcher Herkunft Straftäter sind ?
      Darf man das Wörtchen "konzentriert" nicht verwenden ? Wer hat Angst vor berittener Polizei ?
      Darf kein Licht ins Schwarz des BVT kommen ? Kein Blau zu Rot und Schwarz ?
      Sind Sie lieber für die Einreise illegal Einreisender, gewalttätiger Asylwerber, Wirtschaftsflüchtlingen oder für deren Ausreise ?
      Darf man von Asylwerbern nicht verlangen für ihren Lebensunterhalt selber einen Beitrag zu leisten ?

    • Dennis
      01. Juni 2019 13:55

      @Stein: In den vergangenen 10 Tagen hat er sämtliche Fehler begangen.
      Seine Verschwörungstheorien über das Innenministerium enthalten mindestens einen massiven logischen Widerspruch. Indirekt bestärkt er sogar den ÖVP-Narrativ, ohne es zu merken, was für ihn ungewöhnlich ist.
      Er will unbedingt weitermachen, gefährdet damit aber die FPÖ. Intern wachsen die Spannungen.

    • Freisinn
      01. Juni 2019 14:03

      Dennis ist wohl ein Bot, der hier ausprobiert wird!

    • Stein
      01. Juni 2019 16:18

      @Dennis
      Leider haben Sie keine meiner Fragen beantwortet.
      Verschwörungstheorien gäbe es keine, wenn eine Aufklärung stattfinden würde. Die lässt leider auf sich warten und darf anscheinend nur von einem durch und durch schwarzen Innenministerium durchgeführt werden. Wie glaubwürdig wird diese Aufklärung sein?
      Kickl gefährdet die FPÖ ? Wie absurd. Mag schon sein, dass es einige FPÖler gibt die sich noch immer Hoffnungen auf einen Regierungsposten machen. Aber ohne Kickl wird es kaum FPÖ-Wähler geben. ÖVP, SPÖ, Grüne, ... sind diejenigen die eine Gefahr für ihre Parteien in Kickl sehen. Ich hoffe sehr, es möge ihn nicht das gleiche Schicksal wie Jörg Haider ereilen.

    • Dennis
      01. Juni 2019 18:33

      @ Stein
      Ich wollte Ihnen und einigen anderen Kommentatoren hier nur aus ihrer Blase helfen. Wird wohl nix. Viel Spaß drin!

    • pressburger
      01. Juni 2019 18:46

      Danke für die Wünsche !

  30. Postdirektor
    • Postdirektor
    • pressburger
      01. Juni 2019 18:54

      Unglaublich, so schnell werden die freiheitlichen, liberalen Akademien von den Linken erobert. Harvard ehrt eine Kommunistin, eine überzeugte Stalinistin. Eine Politikerin die gegen alle rechtsstaatliche Grundsätze verstossen hat, Nur um Trump, mit Merkels Unterstützung eine auszuwischen. Merkel, min ihrer linken Einfalt lässt sich vor diesen Karren spannen. Deutschland, gegen die USA. War schon zwei mal. Ergebnis ?
      Wäre vor einigen Jahren undenkbar gewesen. Warum nicht Margot Honnecker, post hum ?

  31. Nestor 1937
    01. Juni 2019 11:10

    Wenn die paar Kickl-Jünger nicht bald aufhören zu hussen,

    wird es die Freiheitliche Partei in einen kleineren linken und einen größeren bürgerlichen Flügel zerreißen!! Das kann doch nicht der Wille ihrer Wähler sein.

    • Cotopaxi
      01. Juni 2019 13:07

      Wenn genau meinen Sie mit den Kickl-Jüngern?

      Als größtes Problem der FPÖ sehe ich die Vorzugsstimmen für Herrn Strache, die ihm wohlmeinende Strache-Jünger mit in die verdiente Polit-Pension gaben.

    • Bürgermeister
      01. Juni 2019 13:25

      Eine "Partnerschaft" lässt sich nicht auf Lügen aufbauen. Wenn Sie mit hussen meinen, dass man nach der Wahrheit sucht - dann hoffe ich, egal wie es ausgeht, dass man weiterhusst.

    • Rau
      01. Juni 2019 22:06

      Da melden sich plötzlich die Altschwarzen mit dem typisch für sie herablassenden Ton. Eine Partei herunterwirtschaften, die Wähler vertreiben, weil die Bürgerlichen bei den Schwarzen keine Heimat mehr fanden, weswegen es ja Türkis gibt, aber auf dem hohen Ross sitzen. Die Alt ÖVP sollte sich mit Belehrungen, was andere Parteien zu tun und zu lassen haben, zurückhalten. Besser vor der eigenen Tür kehren, da liegt offenbar Dreck genug.

  32. Undine
    01. Juni 2019 10:56

    "Wenn es ernst wird, muss man lügen. Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt."

    Diese ungeheuerlichen Worte sprach einst kein geringerer als der oberste EU-Mann Jean Claude JUNCKER. Ob er, wie sehr oft, besoffen war, weiß ich nicht. Wenn ja, dann soff er aus eignen Stücken!
    Aber SO funktioniert die EU---ein LÜGENGEBÄUDE von den Grundfesten an!

    STRACHE hat in einem auf perfide, höchst kriminelle Weise vor zwei (!) Jahren entstandenen Video offensichtlich unter unfreiwilligem Drogeneinfluß allerlei daherschwadroniert, aber keines dieser "Vorhaben" jemals umgesetzt.

    JUNCKER hingegen hat Wort für Wort umgesetzt, was er vorhatte.

    JUNCKER durfte bleiben, STRACHE mußte gehen.

    Aber am ungeheuerlichsten finde ich, daß auch KICKL gehen mußte, obwohl er sich nichts, absolut nichts zuschulden kommen hat lassen---bloß weil sein Parteifreund von FPÖ-Feinden in eine Falle gelockt worden war!

    Sooo viel Perfidie hätte ich KURZ niemals zugetraut, nicht einmal als SOROS-Schützling!

    KICKL ist im Recht, wenn er sich verteidigt, noch dazu, wo er ohnmächtig zusehen muß, wie man von ÖVP-Seite---von den Linken erwartet man so etwas gar nicht!---so gar keine Anstalten macht, diesen KRIMINALFALL AUFZUDECKEN! Wozu haben wir das BVT? Zum Verschleiern?

    ÖSTERREICH BRAUCHT einen INNENMINISTER Herbert KICKL!

    • pressburger
      01. Juni 2019 11:11

      Der grosse Unterschied. Juncker ist ein Linker. Die Linken dürfen alles. Lügen, betrügen, stehlen, misshandeln, verbieten, einsperren.

    • Ingrid Bittner
      01. Juni 2019 11:25

      @Undine: Richtig, Österreich braucht einen Innenminister Kickl, das hat er gezeigt, dass er unverzichtbar ist. Aber er ist halt kein Linker.

    • Weinkopf
      01. Juni 2019 11:49

      @Undine und auch die anderen:

      ************************+!

    • glockenblumen
      01. Juni 2019 12:19

      und solche Ungeheuer reGIERen Europa!
      Da läuft ganz gewaltig was schief!
      und es stimmt: die EU besteht ausschließlich aus Lüge, Verrat, Niedertracht, Haß und Hetze :-(

      DIE EU IST NICHT!!!!! EUROPA!

    • M.S.
      01. Juni 2019 15:24

      @Undine
      *******************************
      Man muss auch bedenken, dass fast allen Medien, einschließlich natürlich ORF, die Regierungsbeteiligung der FPÖ ein Gräuel waren. Besonders deutlich wurde dies als nach dem Scheitern der Koalition von fast allen Medien unisono geradezu ein Jubelkonzert ausbrach, das tagelang anhielt. Als sich herausstellte, dass das Ibizer-Video schon vor zwei Jahren existierte, und auch dem Koalitionspartner davon wusste, war klar, dass die scheinbar ausgezeichnete Zusammenarbeit und Stimmung zwischen Pink und Blau nicht echt war. Die FPÖ hatte also zwei Jahre lang den Koalitionsparter, die gesamte Opposition und so gut wie alle Medien gegen sich. Als Kurz schließlich

    • M.S.
      01. Juni 2019 15:44

      Kickl, dem keinerlei Schuld an der Video-Affaire traf, den Rücktritt nahelegte und die gesamten Mitglieder der FPÖ-Minister aus Solidarität selbst den Rücktritt bekanntgaben, war die Empörung Kickels nur allzu verständlich.
      Es ist natürlich richtig, dass für Österreich und seine Bevölkerung die Fortsetzung der Koalition nach der neuen Wahl, die beste Lösung wäre. Nach diesem widerlichen Ende der Zusammenarbeit ist es jedoch verständlich, dass seitens der FPÖ wohl kaum an die ÖVP wegen einer allfälligen neuen Koalition herangetreten wird. Abgesehen davon, ist nicht, wie die nächsten Wahlen ausgehen werden. Nach seinen letzten Äußerungen strebt KURZ ohnedies eine absolute Mehrheit an.

    • pressburger
      01. Juni 2019 19:00

      @glockenblumen
      Danke, kann nicht genug oft wiederholt werden. EU ist nicht Europa !
      Diese Behauptung ist ein wesentlicher Bestandteil der linken EU Ideologie. Eigentlich eine imperialistische Anmassung.
      In der UdSSR waren alle Sowjets, die Tadschiken, die Gruzinier, die Armenier, die Kalmyken, die Tataren, die Turkmenen. Imperialismus der EU.

  33. Peter Kurz
    01. Juni 2019 10:55

    Da stinkt schon wieder etwas gewaltig zum Himmel:

    Das 45-minütige Interview, das Wolfgang Fellner mit dem Herausgeber von eu-infothek.com geführt hat und das sensationelle Erkenntnisse gebracht hat, ist plötzlich nicht mehr aufrufbar!!!
    Weder auf youtube noch bei oe24!!
    Hat der neue schwarze Innenminister Druck gemacht?
    Waren die Aufdeckungen "nicht hilfreich"?
    PS.:
    In diesem Artikel ist das Interview noch verlinkt.
    http://www.eu-infothek.com/zdf-frontal21-vs-oe24-tv-interview-gesendet-am-28-05-2019/

  34. Weinkopf
    01. Juni 2019 10:49

    Mit Verlaub, Dr. Unterberger, aber da erwarten Sie etwas zu viel von der FPÖ.
    Da wird der beste Innenminister aller Zeiten und zugleich der beste Minister in dieser Regierung, unter Vortäuschung fadenscheiniger Begründungen, bzw. unrichtiger Sachverhalte, aus dem Amt geekelt, und dann soll seine Partei, die FPÖ also, so mir nichts, dir nichts, wieder zur Tagesordnung übergehen?
    Solches Verhalten würden viele Wähler überhaupt nicht verstehen.
    Nach all den Ereignissen der letzten Monate scheint mir ein „Zusammenfinden“ von Schwarz/Blau in sehr weiter Ferne gerückt. Ein erster Schritt in diese Richtung kann nur von der ÖVP erfolgen; wenn der nicht kommt, und so sieht es im Moment auch aus, ist gar nix.
    Und das Verhalten Kickl‘s kann ich nur zu gut verstehen.
    Diese „Ibiza-Affäre“ ist in keiner Weise geklärt. Weder in Bezug auf die veranlassenden Kreaturen, noch was die vollständige Offenlegung des gesamten Videos betrifft.
    Also sollte man auch mit einer vorschnellen (politischen) Vernichtung Strache‘s sehr vorsichtig sein.

    • glockenblumen
      01. Juni 2019 10:56

      Bin ganz Ihrer Meinung!
      Warum wird es bei schwarz-rot-grün-pink als ganz normal gesehen, wenn die sich über jeden "Schas im Wald" (Verzeihung) furchtbar echauffieren und vor Haß und Hetze nur so geifern, wohingegen man den Blauen nicht gestatten will, sich gegen diese Schmutzkübelkampagne zu wehren??
      In jedem Dorfwirtshaus geht es kultivierter zu als in der Politik!

    • Dennis
      01. Juni 2019 11:16

      Mir tut langsam mein Bauch weh vor Lachen, wenn ich mir die peinlichen Kickl-Beweihräucherungen hier durchlese.
      Aber als jemand, der den Spaltpilz aus Kärnten bestenfalls als Hindernis für eine Fortsetzung der bisherigen Koalition sieht, kann ich nur sagen: Nur weiter so! Bald sind wir Dich los, Bursche!

    • Pennpatrik
      01. Juni 2019 11:19

      @Dennis
      Sie werden Kogler bekommen

    • OT-Links
      01. Juni 2019 11:25

      Das ist eine alte Taktik der Parteiposter, wenn sie keine Argumente haben, finden sie andere zum Kaputtlachen.... oder auch immer wieder beliebt: Blödsinn, noch nie so einen Unsinn gehört etc ;-)

    • Dr. Faust
      01. Juni 2019 12:13

      @Dennis

      Wenn Sie was peinliches sehen wollen, so drehen Sie den Fernseher auf und schaun Sie sich die "Greta-Volksverdummungsberichterstattung" des ORFs bezüglich Klimawandel und FFF an.

    • Gandalf
      01. Juni 2019 15:59

      Soll sich @Dennis doch kaputtlachen; dann sind wir ihn los. Und der Lohnschreiber, der dahinter steht oder stand, wird schon eine andere Existenz finden, wenn er sich von den intellektuellen Anstrengungen seiner bisherigen schwachen Leistungen erholt hat.

  35. Peter Kurz
    01. Juni 2019 10:43

    Warum negiert Hr. Unterberger jegliche Spuren zum österreichischen Geheimdienst?
    "So behauptet der Herausgeber des Mediums „EU-Infothek“, Gert Schmidt, auf die Villa in Ibiza sei Julian H. mithilfe des österreichischen Geheimdienstes gestoßen"

    Musste Kickl gehen, weil im schwarzen BVT etwas gewaltig stinkt?
    Dieser Artikel legt das zumindest nahe.
    http://www.eu-infothek.com/der-standard-geheimdienst-hatte-straches-fallensteller-schon-an-der-angel/

    PS.:
    Ich war ein Fan von Sebastian Kurz. Aber mit Machtspielen (und Vertuschung?) ein ganzes Land ins Chaos zu stürzen ist nicht entschuldbar.

    • Weinkopf
      01. Juni 2019 10:52

      Sehr gut, ganz meine Meinung.

      ******************!

    • lilibellt
      01. Juni 2019 10:54

      Das finde ich auch erstaunlich, zumal Herr Unterberger ja zum Autorenteam der EU-Infothek gehört. http://www.eu-infothek.com/autorenteam/

    • Bürgermeister
      01. Juni 2019 13:26

      Weil man jetzt offenbar sehr an einem schnellen "Schwamm drüber" interessiert ist.

    • pressburger
      01. Juni 2019 19:03

      Die Fans waren auch in diesen Forum zahlreich. Auf die infantilen Sprüche des Kurz, sind sehr viele Menschen hereingefallen.

    • Rau
      01. Juni 2019 22:09

      Wenn das hier so weitergeht, werde ich mich anderen Medien zuwenden. Hr Unterberger ist da nicht objektiv. Parteiblätter gibt es genug. Die soll wer anderer finanzieren. ich zahl nur für objektive Information!

    • pressburger
      02. Juni 2019 09:57

      @Rau
      Ihre Einschätzug der Situation ist richtig. Kickl sollte gegangen werden, das war Kurzens Ziel. Hat er erreicht. Das nächste Ziel, bereits angepeilt. Koalition mit den Grünen.

    • machmuss verschiebnix
      02. Juni 2019 12:29

      Nur Wandl?
      » Für Beobachter gibt es in der Affäre sehr wohl Besonderheiten: Das BVT zog nämlich andere Schlüsse als das ebenfalls ermittelnde Landeskriminalamt Niederösterreich. Letzteres räumte ein, dass die Anschuldigen Wandls zwar überzogen waren, letztlich aber „für die Wahrheitsfindung von großer Bedeutung“ gewesen seien.
      ...Conclusio des BVT: Wandls Informationen hätten nicht der Wahrheit entsprochen. Das Bundesamt drehte den Spieß um und warf dem Detektiv vor, den vermeintlichen Auftraggeber „vorsätzlich getäuscht“ zu haben. Diese Version setzte sich dann in der Staatsanwaltschaft durch, die nur Wandl anklagte, während das Verfahren gegen alle zwölf anderen Beschuldigten eingestellt «

    • machmuss verschiebnix
  36. eudaimon
    01. Juni 2019 10:25

    Das Kalkül der SPÖ geht voll auf mit der "Selbstzerfleischung "über gegenseitige
    Beschuldigungen der ehemaligen Regierungsparteien -
    Ja , aber jedes mal wenn die
    Roten von den Wählern abgewählt wurden , gingen sie wie eh und je auf die Straße
    und demonstrierten mit Medienunterstützung auf Kosten der Steuerzahler gegen
    alles und jedes!! Die Vergehen , Fehler und Sauereien der Roten waren nie ein
    staatstragendes Thema im Mainstream ,im Gegenteil, man rühmte sich in Wien mit
    den Grüninnen ,man hofierte einem ,der ausgewiesener Freund Nordkoreas in der EU
    einzigartig war und diese "Schlächter" auch noch nach Österreich einlud -hat sicher dafür einen "völkerverbindenden Orden" bekommen und ein Kammerl in der Hofburg! Wo blieb da das Entsetzen samt Folgen !?
    Und nun zum Wegwischen aller Probleme gemma "Klima-DEMO" mit NGOs und
    Grüninnen -------------------und tausende lassen ihre Kinder indoktrinieren ,wie in
    CHINA- mich wundert gar nix mehr .............

  37. Pennpatrik
    01. Juni 2019 10:03

    Bis zur Wahl wird sicher noch viel geschrieben und gesagt werden. Nichts daran wird etwas an der Tatsache ändern, dass ein Wähler, der eine ÖVP-FPÖ Koalition will, die FPÖ wählen wird müssen.
    Egal, welche Wahlpräferenzen er hat. Das gilt vor allem für ÖVP-Wähler.

    • dssm
      01. Juni 2019 14:08

      @Pennpatrik
      Leider! Weit sind wir gekommen! Man sieht ja was die kurzfristige ÖVP Zwischenregierung getan hat, nämlich alles was Kickl gemacht hat einfach wegradieren, obwohl doch versprochen wurde, nur verwaltend, aber keinesfalls gestaltend zu handeln.

    • jennifer (kein Partner)
      03. Juni 2019 07:51

      Nein viele wollen eine bürgerliche regierung allerdings ist diese ÖVp alles andere wie bürgerlich und Kurz war von haus aus ein fake, getreu dem vorbild von Macron.. dort hats funktioniert und hier leider auch.. dieses türkis hat niemals existiert, war eine reine täuschung der wähler und das vorsätzlich geplant. der schwenk des bundesmaturanten war viel zu offensichtlich und zu schnell um glaubhaft zu sein, aber die meisten österreicher waren zu dumm es zu bemerken oder hatten angst FPÖ zu wählen weil sie nicht als nazis etc da stehen wollten und haben sich an die "türkisen" geklammert. und damit wurde unser land nun ganz den linken überlassen. wie geplant von der ÖVP

  38. Ingrid Bittner
    01. Juni 2019 10:01

    Wie soll Kickl zur Vernunft zurückkehren, wenn innerhalb von ein paar Tagen all das, was er in den letzten eineinhalb Jahren gegen größten Widerstand durchgeboxt hat im Handstreich durch Herrn Ratz wieder rückgägnig gemacht wird.
    Sollte da nicht eher der Herr Bundespräsident zur Vernunft zurückkehren? Der hat ja gemeint die Übergangsregierung habe keine politischen Entscheidungen zu treffen sondern das Amt ordnungsgemäss bis zur Neuwahl zu verwalten. Da höre ich keine mahnenden Worte!
    Mit der nun zu ernennenden Regierung ist es ja schon wieder dasselbe. Da lese ich heute eine Schlagzeile "Regierung kleiner .... und auch besser?". Was sollen solche Fragen? Die Amtsgeschäfte sind zu führen, aber keine politischen Entscheidungen zu treffen.
    Herr Bundespräsident handeln sie!
    Und zu Herrn Kurz, der ist das, was man im Volksmund einen "falschen Fuffziger" nennt. Was hat der alles versprochen und was hat er gehalten? Was hat der über den Koalitionspartner alles erzählt und was war wahr davon? Die Harmonie war offenbar vorgespielt und gesprengt hat die Regierung eindeutig der Herr Kurz. Also ist ihm vollkommen egal, was mit der so groß verkündeten Veränderung in der Republik wird. Hauptsache, er hat wieder einmal entsprochen, wem das wird sich auch noch herausstellen.
    Wegen zweier Deppen ein so groß angelegtes Projekt zu sprengen und dann zuzuschauen, wie das was begonnen wurde und gut ankam, auch noch aufgehoben wird, das ist mehr als schwach. Aber von so einem Jüngling kann man eben keine Standfestigkeit und vor allen Dingen keinen Weitblick erwarten.
    Und wenn er auch schon relativ lange ein politisches Amt ausübt, die Erfahrung, wie man eine Regierung über die Klippen führt, fehlt ihm trotzdem.
    Und seine Personalentscheidungen haben weder ihm, noch dem Projekt geholfen, denn gerade in Zeiten wie diesen hätte es eines Justizministers bedurft, der in der Justiz Erfahrungen hat und die Winkelzüge gefinkelter Advokaten kennt, aber das war nicht gegeben. Ein Justizminister, der nie in der Justiz gearbeitet hat, ist einfach auf verlorenem Posten. Und Kurz hat nicht bei den ersten Schnitzern die Konsequenzen gezogen, nein, er lässt den Herrn Exminister auch noch ins Parlament einziehen und verdrängt damit einen anderen. Ob das eine kluge Entscheidung war?

    • Pennpatrik
      01. Juni 2019 10:06

      Zu zerstören hat für Kurz immer zum Erfolg geführt. Natürlich behält er diese erfolgreiche Technik bei.
      Der Verbrecher Napoleon wird heute noch verehrt.

    • glockenblumen
      01. Juni 2019 10:57

      @ Ingrid Bittner

      ***************************************

    • Weinkopf
      01. Juni 2019 10:59

      @Ingrid Bittner

      *********************!

      Genau in‘s Schwarze getroffen!

    • Bürgermeister
      01. Juni 2019 14:45

      Das blitzartige Vorgehen des gerade erst eingesetzten Innenministers hat mich auch sehr erstaunt. Medial wurde er kurz angeschossen, ist dann aber voll auf GroKo-Kurs eingeschwenkt.

    • Ingrid Bittner
      01. Juni 2019 17:55

      Ich hab noch vergessen zu erwähnen, dass mir die Geschichte mit der Reiterstaffel am meisten wehtut. Wie haben die Tierschützer geschrieen, die armen Pferde...
      Und was ist jetzt? Keiner schreit auf, weil es angeblich schon ein Angebot gibt, die Pferde abzunehmen und zu verwurschten.
      Besonders arg, es soll die Möglichkeit bestehen, dass Herr Ratz bleibt..Wenn das stimmen sollte, dann hat Frau Bierlein nicht dem entsprochen, was man sich von ihr hat erwarten können.

    • pressburger
      01. Juni 2019 19:14

      "Herr Bundespräsident handeln Sie", ist das Ihr ernst ?
      Der Mann, der wesentlich und absichtlich, zu dieser Komödie beigetragen hat ?
      Der Mann, der den grössten Intriganten der letzten Jahrzehnte gefördert hat ?
      Der Mann, für den die Existenz eines unabhängigen Österreich keine
      Bedeutung hat.
      Der Mann der für einen Anschluss Österreichs an fremde Mächte kämpft.

    • Gandalf
      01. Juni 2019 23:58

      "RATZ": Nomen es omen. Wäre er es wert, müssten die FPÖ und die ÖVP (die dadurch wenigsens ein Mindestmaß an Charakter zeigen könnte - wenn sie denn einen hätte) gerade und genau diesen sogar (s)eines interimistischen Amtes völlig unwürdigen Ratz(en) durch ein weiteres Misstrauensvotum sogar aus der provisorischen Regierung entfernen. Aber: Die ÖVP ist ja offenbar überglücklich, das Innenministerium wieder in Besitz zu haben, selbst unter der Führung eines Ratz(en). Hat nicht der Messias Kurz hochselbst Ratzen und Ratzengedichte als widerlich bezeichnet? Und in jedem Fall ist dieser Ratz so mies, dass er die Mühe eines Misstrauensantrages gar nicht wert ist. Ungustiös.

    • Cato
      02. Juni 2019 00:27

      Volle Zustimmung zu Brigitte Imb -auch zur Ergänzung betreffend Herrn Ratz. Eine unglaubliche Provokation der Rücknahme wesentlicher Maßnahmen des Innenministers Herbert Kickl. Welch ein entlarvendes Sigbal, was Zweck der Entlassung von Herbert Kickl.

    • Waltraut Kupf
      02. Juni 2019 01:00

      @ Ingrid Bittner: *****************************************

    • McErdal (kein Partner)
      03. Juni 2019 06:18

      @ Ingrid Bittner

      Aus Ihrem Post:
      Wie soll Kickl zur Vernunft zurückkehren, wenn innerhalb von ein paar Tagen all das, was er in den letzten eineinhalb Jahren gegen größten Widerstand durchgeboxt hat im Handstreich durch Herrn Ratz wieder rückgägnig gemacht wird.

      Ist nicht darüber gelogen worden, daß sich die Balken biegen ? Hat es nicht geheißen diese Übergangsregierung darf, bzw.hat nur zu "VERWALTEN" aber sonst nichts ? Wo blieb hier der allgemeine Aufschrei ?
      Auch die Ernennung noch von Kickl ausgesprochen, wurde rückgängig gemacht ! Durch Leute, welche nicht gewählt sind, dort liegt der Hase im Pfeffer ! Die nächsten Änderungen stehen schon vor der Tür !

    • Jonas (kein Partner)
      03. Juni 2019 08:09

      Ad UHBP: Seine Erhöhung zum politischen Heiligen ist völlig unangebracht! VdB hat die "elegante" Verfassung (so ein Schwachsinn...) zu exekutieren, vom von seinen Beratern verfassten Blatt abzulesen u. den Text durch mehr oder eher weniger "intelligente" persönliche Bemerkungen zu ergänzen. Und aus! Das war´s! Wie auch die 3 NatRPräs lediglich vom vorbereiteten Blatt ablesen u. dann vielleicht noch "die Würde des Hauses" (wo ist die eigentlich?!) strapazieren. Ein Trauerspiel der Extraklasse!
      Und noch etwas zu UHBP: Die Bestellung seines rot-grünen (!) Adjus GenMjr Mag. Starlinger zum BMLV zeigt, wie sehr dieses Ressort ein politisch uninteressanter Wanderpreis ist!

  39. Rau
    01. Juni 2019 09:51

    Wie kann derjenige, der genau Opfer und sozusagen wandelnder Beweis für diese Überreaktion des Exkanzlers ist, Mitschuld am Scheitern des Regierungsprojekts haben.
    Theorien darüber zu entwickeln warum er entlassen wurde, ist Kickls volles Recht, und nach dem, was bis jetzt bekannt ist, scheint doch einiges für zumindest ein Rot Schwarzes „Gegenprojekt“ zu sprechen, nämlich diese Koalition keine ganze Periode im Amt zu lassen. Die Blauen werden es nicht selber getan haben.

    Kickl hat nichts einzusehen, der Handlungsbedarf liegt ganz bei Kurz. Er ist der Alleinschuldige. Er hat gezeigt, dass er nur scheinbar hinter dem Regierungsprojekt steht. Wie erklärt sich sonst die Rückabwicklung sinnvoller Maßnahmen Kickels gleich nach Übernahme seines Ministeriums.

    • Pennpatrik
      01. Juni 2019 10:09

      Ich glaube, dass Kurz eine Koalition mit den Grünen anstrebt. Das sichert ihm den Beifall der Presse und den Nichtangriff durch die Grünen.
      Es wird ein großer Wahlsieg für ihn.

      Den Sozialisten sollte klar sein, dass sie dadurch marginalisiert werden. Was allerdings ein angenehmer Nebeneffekt ist.

    • logiker2
      01. Juni 2019 10:36

      und die Strategie VdB und seinen Schwarzwählern geht auch auf.

    • Weinkopf
      01. Juni 2019 11:01

      @Rau

      ***************!

    • Ingrid Bittner
      01. Juni 2019 17:58

      @Rau: zu den Rückabwicklungen: da wurden wir ja schon wieder angelogen, es hiess doch, die MInisterien werden "nur" verwaltet, es werden keine Entscheidungen von Bedeutung fallen, etc.etc. Also Herr Ratz hat die Zeit in seinem Sinne gut genützt, wenn auch auf einer Lüge aufgebaut.

    • pressburger
      01. Juni 2019 19:06

      *************************
      Kickl braucht 50% der Stimmen und plus. Sonst macht Kurz das Rennen.

    • Rau
      01. Juni 2019 22:14

      Irgenwie schizophren. Die FPÖ hätte klein beigeben sollen. Kickl hätte brav das AMt an einen Schwarzen übergeben sollen, dankend ein ihm zugeteiltes anderes Ministerium übernehmen sollen, und dann wär alles gut gewesen. Einerseits soll sich die FPÖ dauernd von ihren fähigsten Leuten trennen - ich denke Hofer hätt es auch nicht mehr lange gemacht, andrerseits wird dann über die "dünne Personaldecke" fabuliert. Journalisten können schon sehr dumm sein!

    • Undine
      01. Juni 2019 23:45

      @Rau

      ***************************
      ***************************
      ***************************+!

      @Pennpatrik

      "Ich glaube, dass Kurz eine Koalition mit den Grünen anstrebt."

      Das vermute ich auch! SOROS, geb. Schwartz, sieht ja die GRÜNEN als einzige Hoffnung für die EU" ---da würde also sein JÜNGER Sebastian KURZ ihm gleich doppelte Freude machen: Die FPÖ aus der Regierung werfen UND die GRÜNEN mitregieren lassen!

      Aus dieser Misere kann uns nur eine starke FPÖ retten---mit einem Innenminister KICKL!

  40. pressburger
    01. Juni 2019 09:39

    Herr Kickl hat es zu Vernunft, um einiges näher als Genosse Kurz. Bzw. Kurz hat diese Position nie verlassen. Kurz hat von seinen egomanischen Standpunkt her betrachtet, immer sehr vernünftig agiert. Kickl konnte nur reagieren.
    Kickl hatte nie die Möglichkeit, sein eigentliches politisches Potential zu Geltung
    zu bringen.
    Mit zwei Vorgesetzten, wie Strache und Kurz, steht ein Abteilungsleiter auf verlorenen Posten. Weil er selbstsüchtige Chefs hatte, musste Kickl gehen.
    Kickl verdient es nicht, mit Kurz auf die gleiche Stufe gestellt zu werden.
    Kurz gegen Kickl, gegen Hofer, gegen die FPÖ, das sind nur Scharmützel.
    Die wirkliche Bedrohung, ist der ungebremste Vormarsch des Sozialismus in Österreich, Deutschland und der West-EU. Kleine Ausrutscher in die andere Richtung, ändern nichts an diesen Trend.
    Die ungehemmten Versprechungen der Linken, dass nur mit ihnen eine Zukunft ohne Bedrohungen möglich sein wird, zeigen Wirkung. Die Linken versprechen die Eliminierung der Bedrohung durch CO2, Putin, Atomenergie, Gene, Trump, in der nächsten Zukunft. Die Zukunft im realen Sozialismus.
    Dazu kommt die ununterbrochene Hetzpropaganda, der links ideologisierten Medien.
    Die Linken haben ein weiteres Ziel erreicht. Hinter der Nebelwand der von ihnen verkündeten Klimakatastrophe, ist die Bedrohung durch den militanten Islam, die Islamisierung Europas, praktisch verschwunden.
    Wie weit die Linke bereit ist, zu gehen hat die Rede Merkel in Harvard gezeigt.
    Der Kommunistin Merkel, war eine Abrechnung mit Trump wichtiger gewesen, als die Interessen des Landes, dass sie angeblich regiert, tatsächlich aber dabei ist,
    es zu vernichten.
    In der Geschichte hat es schon einen linken Diktator gegeben, der den USA den Krieg erklärt hat.
    Apropos, Wahlen. Termin ? Kein Anlass wird ausgelassen um zu streiten.
    Wahlempfehlung ? Kickl wer sonst.

    • Bürgermeister
      01. Juni 2019 10:02

      Die Nebelgranaten zeigen schlimmere Wirkungen als echte Granaten und es ist kein konservativer, aufklärerischer, rationaler Gegenstoß in irgendeinem Kopf vorhanden - man steckt zu tief im System drin.

    • glockenblumen
      01. Juni 2019 11:01

      @ pressburger

      "..Die wirkliche Bedrohung, ist der ungebremste Vormarsch des Sozialismus in Österreich, ..."

      Genau so ist es! Aber die linke Hirnwäsche hat leider schon irreversible Ausmaße angenommen. Ich merke es in Gesprächen mit jungen Leuten, aber auch ältere Semester, die halt in ihrer Sturheit nichts anderes hören und sehen wollen.

  41. Postdirektor
    01. Juni 2019 09:33

    Die nächste Wunschregierung von „Schwarz“ (der wirklichen ÖVP) wäre türkis-pink, und wenn das nicht geht, türkis-pink-grün. Aber in jedem Fall mit einem populistischen Marionettenkanzler Kurz an der Spitze. Das würde auch im Sinne der meisten Medien sein, die das jetzt schon zu „hypen“ beginnen.

    • pressburger
      01. Juni 2019 09:41

      Ob Kurz seine Gönner weiter unterstützen werden ? Oder, ob nicht die nächste Marionette dem Publikum präsentiert wird.

    • Pennpatrik
      01. Juni 2019 10:11

      Genauso wird es sein.

    • Weinkopf
      01. Juni 2019 11:08

      @Postdirektor

      Wenn diese „Wunschregierung“ wirklich kommt, sage ich voraus, dass die ÖVP grandios auf die Gosch‘n fallen wird.

    • Postdirektor
      01. Juni 2019 13:09

      @ Weinkopf

      Glaub ich auch, nur wird bis dahin wieder jede Menge unumkehrbarer Schaden angerichtet sein.

  42. Undine
    01. Juni 2019 09:27

    Wenn einer Prügel verdient, dann ist es nicht KICKL, sondern KURZ!

    KURZ hat absolut niederträchtig gehandelt---aus persönlichen, bzw. Partei-Gründen oder solcher seiner Einflüsterer a la SOROS etc.!---als er völlig grundlos KICKLS Kopf forderte---im vollen Bewußtsein, daß er damit die sehr beliebte Koalition stürzen würde. Für diese Perfidie darf KURZ nicht entschuldigt oder gar belohnt, sondern muß geächtet werden.

    Wie es aussieht, ist der Beamtenapparat im BVT stark SCHWARZ eingefärbt---auf keinen Fall blau. Ist es da verwunderlich, daß KICKL wütend ist über das NICHT-HANDELN zur Aufklärung der Causa IBIZA-VIDEO?

    KURZ hat GEGEN Österreich gehandelt---KICKL hat FÜR Österreich gehandelt!

    KURZ ist offensichtlich SOROS, MERKEL, WEBER etc. VERPFLICHTET.

    KICKL war nur uns einheimischen Österreichern verpflichtet---OHNE dubiosen Mächten zu dienen.

    Wenn einer der beiden Männer INTEGER ist, dann ist es sicher nicht KURZ, sondern KICKL!

    Wenn einer der beiden Männer das Recht hatte, im Amt zu bleiben, dann ist es KICKL und nicht KURZ.

    Ich will den besten Innenminister, den wir je hatten, nämlich Herbert KICKL ZURÜCK---auf keinen Fall den intriganten KURZ!

    • pressburger
      01. Juni 2019 09:42

      Es geht kein Weg zurück. Kurz bleibt Intrigant, ob er wieder Kanzler wird, hängt von ihm am wenigsten ab.
      Kickl for President, sorry, for PM.

    • Wyatt
      01. Juni 2019 09:53

      ******
      ******
      ****** nur, es wird nicht so kommen, das ganze wurde nämlich allein zum Zweck inszeniert, Kurz von Kickl und der FPÖ zu befreien und letztlich im September Kurz erneut über alles erstrahlen zu lassen.

      Und wie leicht die Masse, besonders Jugendliche manipulierbar sind, sieht man bei den Klimaschützern, welche im kältesten Mai seit Gedenken, gegen die Erderwärmung kravallisieren. In Wahrheit aber für eine weitere Verteuerung des Sprits durch die kommende sogenannten CO2 Steuer.

    • Rau
      01. Juni 2019 10:08

      Dem Kickl eine Mitschuld zuschanzen zu wollen, heißt dem der einen Stein auf den Schädl kriegt vorzuhalten, warum er denn direkt darunter gestanden hat. Das topt jede Verschwörungstheorie. Eine solche hat wenigsten noch eine Logik!

    • Bürgermeister
      01. Juni 2019 10:08

      Bei Kickl ist man sich sicher, dass er nicht dahintersteht - in dem Punkt überstrahlt seine Glaubwürdigkeit so ziemlich alles. Denn plötzlich, als keiner damit rechnete, fielen Neuwahlen vom Himmel und die Sterne stehen mehr als gut für die ÖVP.

      Der Gedanke, dass man dem Glück mit getürkten Karten etwas nachgeholfen hat wird allerding von die medialen Kartenlegern - speziell im Dunstkreis von Kirche und ÖVP wie etwa der Presse - energisch widersprochen.

    • Suedtiroler
      01. Juni 2019 10:26

      Gott erhalte, Gott beschütze,
      unsern Kickl, unser Land!

    • glockenblumen
      01. Juni 2019 11:02

      @ Undine

      **************************************!!!

    • Weinkopf
      01. Juni 2019 11:15

      @Undine

      ****************+!

      Sie sagen es!
      Ich glaube und hoffe, dass sich Kurzens Aufstieg bereits wieder im Sinkflug befindet.

    • Ingrid Bittner
      01. Juni 2019 11:37

      @Undine: ich glaube nach wie vor, dass Kurz damit nicht gerechnet hat, dass die FPÖ standhaft bleibt und sich nicht einen, nämlich Kickl, herausschiessen lässt. Man hat ja immer die Koalition von 2000ff als Vorbild genommen und damals hat's ja nicht funktioniert, damals hat's die Blauen in Knittelfeld zerrissen. Die Geschichte wiederholt sich nämlich nicht immer, die Blauen haben (man staune unter Strache!!!) dazugelernt. Nur einig ist man stark.

    • Gerald
      01. Juni 2019 13:00

      @Ingrid Bitter
      Kurz hat den Bruch sicher in Kauf genommen. Er wurde ja von Kickl und der FPÖ gewarnt und hatte den Sonntag Zeit nachzudenken, bevor er am Montag beim BP Kickl rauswerfen ließ.
      Er hat sich aber mMn bei zwei Dingen verspekuliert. Er glaubte die FPÖ werde so wie 2002 zerbröseln und die FPÖ-Wähler zur ÖVP überlaufen (was nicht geschehen ist, die FPÖ-Wähler der NR-Wahl17 haben entweder wieder FPÖ gewählt, oder sind Nichtwähler geworden) und zweitens rechnete er (auch durch die Unterstützung des BP) nicht mit einem erfolgreichen Misstrauensantrag.

    • Bürgermeister
      01. Juni 2019 13:27

      @ Ingrid: Eine Frage bleibt trotzdem - hat man eine einmal erfolgreiche Strategie nocheinmal anzuwenden versucht.

    • pressburger
      02. Juni 2019 09:59

      @Suedtiroler
      ***************************

  43. dssm
    01. Juni 2019 09:07

    Wie schon gestern ausgeführt, ein Cui Bono führt zur ÖVP! Wobei sich die ÖVP bei diesem schmutzigen Geschäft der Beihilfe der SPÖ sicher sein kann. Ohne Beweise sollte man zweifelsohne leise treten, aber es gibt einfach zu viele Verdachtsmomente. Die Koalition platzt genau dann, wenn Kickl/Edtstadler gerade bei den bürgerlichen Wählern Rekordzustimmung einfahren. Edtstadler hat Kurz in Richtung EU entfernt, den Kickl einfach rausgeschmissen. Fast alle großen Projekte sind angekündigt, dem Wähler als Karotte vor die Nase gehängt, aber umgesetzt ist, ausser einer massiven Steuererhöhung, fast gar nichts. Nur der Familienbonus bei der Einkommenssteuer, ein Projekt das ein Herzstück von ÖVP und FPÖ ist. Insbesondere beim Hauptthema, nämlich der Migrationsfrage, ist nichts geschehen; was aus dem Innenministerium kam, wurde vom Justizminister (also der ÖVP!!!), den Richtern und der Verwaltung (also ÖVP!!!) gekippt.

    Ein weiteres Verdachtsmoment ist das Vorgehen von Justiz/Polizei. Diese Villa war ja jahrelang in Betrieb. Wie viele andere Politiker, Richter, Beamte sind da jetzt betroffen? Wie viele diese Leute müssen in ihre Arbeit da Anweisungen von Erpressern folgen? Und keine Ermittlung! Das ist ein Skandal! Und wer würde wohl solche Ermittlungen konkret durchführen, das BVT, also die ÖVP. Dazu noch die Staatsanwaltschaft (=SPÖ). Und wer wäre noch gefragt? Natürlich ein investigativer Journalismus, wir zahlen schließlich genug ORF-Gebühr und dazu gibt es reichlich Geld für die Zeitungen, damit wir "qualitativ" informiert werden. ORF und die meisten Zeitungen sind aber SPÖ-nahe.

    Daher nochmals meine Bitte, gibt es zu Knittelfeld ein gut recherchiertes Buch? Denn vielleicht war das schon damals keine Aufbegehren der FPÖ-Basis. Und wir sehen lediglich eine Wiederholung, dann hätte es jenes, beim Wähler so beliebte, "Projekt" nämlich nie gegeben. Denn dann müsste ich @Josef Maierhofer leider recht geben, gebt der FPÖ eine Absolute!

    • Undine
      01. Juni 2019 09:32

      @dssm

      Bis auf das "leider" im letzten Satz

      ****************************
      ****************************
      ****************************+!

    • Bürgermeister
      01. Juni 2019 09:40

      Mit dem Cui Bono kommt man zwangsläufig zu dieser Schlussfolgerung. Was darin etwas ängstigt ist der offenbar sehr langfristige Planungshorizont.

    • logiker2
      01. Juni 2019 09:59

      @alle, die Spur ist heiß.

    • Weinkopf
      01. Juni 2019 11:20

      @dssm

      Ja, warum „leider“ im Schlussatz?

    • dssm
      01. Juni 2019 13:58

      @Undine, @Weinkopf
      Leider ist das richtige Wort. Denn jetzt setzten wir auf eine Partei, deren Vorsitzender gerade wegen unschöner Ansichten zur Rollen von Politikern und Parteien im Staat zurücktreten musste. Natürlich glaube ich (das Wort: wissen wäre wohl angebrachter), daß alle anderen Parteien und deren Vertreter genau so ticken. Trotzdem, alle Hoffnung auf so eine Heuchlertruppe zu setzen ist wohl der Versuch sich mittels Strohhalm vor dem Ertrinken zu retten – aber besser ein Strohhalm, als gar nichts.

  44. Nestor 1937
    01. Juni 2019 08:40

    Letzter Satz: "Und sie werden den wählen, der ihnen am ehesten die Fortsetzung von schwarz-blau …."

    Also Kurz und Hofer ohne Kickl!

    • pressburger
      01. Juni 2019 09:07

      Wie viele bürgerliche Wähler gibt es noch überhaupt. Der kleine bürgerliche Rest, wird den Ausgang der Wahlen nicht beeinflussen.

  45. Paul
    01. Juni 2019 08:20

    Oh Gott, auch das noch:
    https://www.krone.at/1933323

    Nie mehr wieder ÖVP!

    • glockenblumen
      01. Juni 2019 09:33

      na die hat's notwendig :-((((

    • Rau
      01. Juni 2019 09:57

      Da kriechen sie wieder hervor die Altschwarzen.

    • Gerald
      01. Juni 2019 12:54

      Frauen dürfen immer erst in Krisen übernehmen.

      Mhm.

      Sieht man ja bei den Grünen. Von Frauen in die Sch... geritten, durfte dann einer der zuvor verunglimpften Uga-Uga Männer ran.

      Dass beide bisher weiblichen LHs (Klasnic und Burgstaller) jeweils wegen Skandalen abgewählt wurden, ist auch nicht gerade eine Auszeichnung.

  46. Tyche
    01. Juni 2019 08:16

    Ich habe mir Unterbergers Link gegeben und muss sagen: Kurz, und wer auch immer sonst noch, wusste schon länger von dem Video.
    Man hatte damals bereits recherchiert, durchaus ähnliche Schlüsse gezogen wie Michael Leidig in seinem Beitrag - wie sonst hätte der Kanzler sofort und augenblicklich Tal Silberstein als Urheber nennen können?
    Das hat mich am 22.5. bereits mehr als verwundert, hatte Kurz doch während und nach der Schmutzkübelkampagne im Wahlkampf über diesen absolut kein Wort verloren! Aber da schon und das sofort?
    Um jegliche Schuld von der ÖVP weg zu schieben? Hat sie nicht doch etwas mit der Veröffentlichung genau jetzt, vor den EU Wahlen zu tun?
    Fürchteten sie doch alle einen Rechtsruck? Vorgehen der EVP gegen Orban, warum nicht auch im selben Aufwaschen die FPÖ schädigen und so die Regierung auflösen?
    Kickl als EX IM wütet nicht umsonst so, der weiß da sicher mehr!

    • dssm
      01. Juni 2019 09:14

      @Tyche
      Die ÖVP kontrolliert das BVT. Für die Silbersteinaffäre wäre das BVT zuständig, schließlich war/ist Silberstein Mitglied einer kriminellen Gruppe, welche auch international Haftbefehle geradezu gesammelt hat. Die Affäre flog auf, gerade als es gut zum ÖVP Wahlkampf passte. Kurz musste nicht laut werden, ganz im Gegenteil, er konnte den Staatsmann spielen. Ein unvorbereiteter Mensch wäre bei solchen Tiefschlägen wohl in eine Gefühlsaufwallung gekommen.

      Langsam wird mir da viel zu viel irgendwie erklärbar.

  47. logiker2
    01. Juni 2019 07:48

    immer das gleiche, jetzt auch von den Schwarzen praktiziert. Zuerst spuckt man dem Partner ins Gesicht, wenn der aber zurückschlägt fordert man Vernunft und Konsens. Einfach widerlich.

    • glockenblumen
      01. Juni 2019 08:06

      die schwarzen Sozis halt - messen mit zweierlei Maß, denn wenn zwei das gleiche tun ist es lang nicht dasselbe ....
      Bei den ersteren muß man schon Verständnis für ihre unreflektierten Handlungen haben, die anderen - die bösen Rechten - müssen und sollen für alles Verständnis aufbringen.

      Ich habe das so satt. Es wird Zeit aufzustehen und nicht immer nachzugeben!

      "Der Klügere gibt nach, eine traurige Wahrheit. Sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit" (Marie von Ebner-Eschenbach)

      Man sollte die Dummheit nicht unterschätzen - sie ist bösartig!

  48. Johann Sebastian
    01. Juni 2019 07:41

    Man entschuldige den hatscherten Vergleich, aber mir kommt das so vor, als wenn man zwei Kinder haette. Eines fackelt das Haus ab, waehren das andere mit Oelkreide die Wand beschmiert. Und dann sagt man, tututu, Ihr beiden Schlimmen Ihr.
    Ebenso: HC ist einer hypothetischen Korruption verdaechtig, die nie stattgefunden hat. Ebenso der fiktive Anteilskauf an der Krone. Ein anderer Herr ist rechtskraeftig wegen Korruption verurteilt und hat den Anteil gekauft. Kein Problem, oder?

    • 11er
      01. Juni 2019 08:06

      ********************************************

      Treffer in die 12!!!

      Der Vergleich ist gut zu Fuß unterwegs.

      Erlaube mir zu ergänzen: der kleine Pyromane beschwert sich außerdem beim Papa bitterlich über die Löschversuche des anderen......

    • glockenblumen
      01. Juni 2019 08:07

      @ beide

      ********************************************!

  49. OT-Links
    01. Juni 2019 07:31

    Kickl ist im Gegensatz zu Kurz der Glaubhaftere.

    Dass überhaupt etwas Bürgerliches umgesetzt wurde in dieser Koalition mit türkisen Falschspielern und den charakterlosen Altschwarzen ist primär ihm und der FPÖ zu verdanken. Er musste auch gegen den Widerstand von Moser die Verlegung der Asylverfahren weg von den NGOs mit ihren linken "Staranwälten" hin zu einer Bundesagentur, also dem Staat, erkämpfen und wurde dabei massiv von den altschwarzen Anhängern und Gewinnlern der Asylindustrie angefeindet. Ebenso war er es, der sich besonders gegen den Migratiospakt einsetzte, sodass Kurz nachgeben musste, denn der hat ja sogar an seiner Entstehung mitgewirkt, möglicherweise sogar an den Passagen, die zu rigoroser Zensur aufrufen, dass nichts Negatives über IS-Schlächter und Vergewaltiger mehr zu sagen sei, weder in den Statistiken, noch bei der Polizei (aufgehellte verschwommene Fahndungsfotos oder gar keine usw.) und schon gar nicht in den Medien. Das hat auch gleich der von Kurz eingesetzte Ratz alles im Sinne des Migrationspaktes durchgeführt. Sie sollen mehr dazuverdienen als Österreicher, die Bezeichnung "Ausreisezentrum" musste weg, um zu signalisieren, dass sie jetzt wieder alle da bleiben dürfen, auch nach schweren Delikten, und vor allem darf die Herkunft der Täter nun wieder nicht mehr berichtet werden.

    Kickls Vermutung, dass das BVT beteiligt war, sind absolut nachvollziehbar und wohl zutreffend. Hätte ihn Kurz nicht so rasch gefeuert, obwohl er mit dem Ibiza-Video absolut nichts zu tun gehabt hat, hätte er das sicher recht rasch aufklären können. Aber auch Fellner und die Österreich sind an dem Fall dran. Es wird Zeit, dass es dieser packelnden Verräterpartei mal an den Kragen geht und das Land vom Mief der schwarzen Pest befreit wird.

    Ja, die Leute wollen eine bürgerliche Politik, aber mit den Scheinrechten der Türkisen wird das eben nichts. Man muss die FPO stärken, wenn man eine bürgerliche Politik zugunsten der Österreicher haben möchte.

    • glockenblumen
      01. Juni 2019 08:08

      Wir können ein Zeichen setzen und die Petition Martin Sellner's unterschreiben:

      https://martin-sellner.at/ausreisezentrum/

    • OT-Links
    • dssm
      01. Juni 2019 09:18

      @glockenblumen
      Lassen Sie die Finger davon! Oder wollen Sie sich klar als Regimegegner zu erkennen geben? Egal was Sie von der Republik brauchen, es wird danach sehr zäh werden und dazu müssen Sie noch fürchten von den regierungsnahen Milizen "besucht" zu werden.

    • glockenblumen
      01. Juni 2019 09:35

      @ dssm

      genau aus diesem Grund hab ich unterschrieben!
      Es hilft nichts, sich immer zu ducken und dieses Regime einfach so hinzunehmen, man muß einmal dagegen aufstehen!
      Erst wenn es genug davon gibt, kann wieder ein Gleichgewicht entstehen.

    • OT-Links
      01. Juni 2019 10:17

      Glockenblumen, bravo! Wir lassen uns nicht einschüchtern. Hab natürlich auch unterschrieben. Weils wahr ist!

    • Weinkopf
      01. Juni 2019 11:37

      @glockenblumen

      Bravo! Ich hab‘ natürlich auch unterschrieben.

    • dssm
      01. Juni 2019 14:02

      @glockenblumen
      Aufstehen würde heißen, daß wir das Steuernzahlen einstellen! Dann hört der Schwachsinn endlich auf. Man sollte dies einmal einen Juristen prüfen lassen, nicht daß da etwas wie auch immer "Legales" herauskommt, aber wie macht man es, ohne daß die Schergen der Republik das sofort wieder auflösen können?

    • machmuss verschiebnix
      02. Juni 2019 12:58

      @glockenblumen,

      habe mich auch auf martin-sellner.at registriert - für den Rundbief.
      Wenn es nämlich schon soweit ist, daß man nicht mehr selber entscheiden darf,
      welche Informationen man konsumiert, dann habe wir eine Kleinigkeit übersehen.
      Dann gabe es vlt. eine Verfassungs-Änderung ? Das Recht geht von der Mafia aus ?@!

    • machmuss verschiebnix
      02. Juni 2019 14:32

      @glockenblumen,

      habe nochmal bei Sellner rein geschaut - und auch gleich seine Kickl-Petition unterschreiben !
      Denn wenn es schon soweit ist, daß dafür belangt wird, wenn man den "falschen" wählt, dann hört sich sowieso alles auf.
      Außerdem - wenn ich mir den stattlichen Betrag ansehe, den ich alljährlich - seit mehr als 30 Jahren - an den Fiskus abliefern muß, dann haut's mir glatt die Sicherungen raus, wenn ich dafür auch noch bei der Wahl-Urne lauter Linkx-Linke Globalismus-Schwafler vorgesetzt bekomme ! ! !

    • glockenblumen
      02. Juni 2019 18:32

      @ machmuss-verschiebnix

      Danke und auch Bravo!
      und Ihrem restlichen Kommentar kann ich auch nur zustimmen!!!!!

  50. 11er
    01. Juni 2019 07:24

    Nichts wird in Koalitionsverhandlungen bzw. Sondierungsgesprächen so heiß gegessen, wie es im Wahlkampf gekocht wird. Wie sehr befetzten und beflegelten sich schon Spitzenkandidaten in TV-Diskussionen, die dann jahrelang die Regierungsbank teilten.

    Ich sehe Kickls Provokation eher als Versuch, die schleppende Aufklärung der Videoproduktion zu thematisieren. Ganz im Sinne von Jörg sel., wenn dieser ein Thema ins Zentrum der Wahrnehmung bringen wollte, hat er einen provokanten Sager darüber losgelassen, auf den sich alle gestürzt haben.

    Das Porzellan in der Koalition hat eindeutig Bast Silberstein im Auftrag seines Benko-Express zerbrochen. Ob Kickl da noch auf eine Scherbe draufsteigt, ändert nichts.

    Im Übrigen halte ich die aufreizende - rot-schwarz motivierte - Lahmarschigkeit der zuständigen Justizhuren und Innen bei den Ermittlungen zur Videoproduktion für den eigentlichen Skandal, die auch einmal einen gepfefferten Tagebucheintrag Wert wäre.

  51. Josef Maierhofer
    01. Juni 2019 07:20

    Strache soll jetzt, so wie Gudenus, aus der Partei austreten und sein EU Mandat annehmen.

    Kickl ist sehr ehrlich, er hat es gesagt, es wäre auf den guten Willen von Kurz angekommen, nicht eine Schwäche des Koalitionspartners mit so fataler Wirkung für Österreich auszunützen. (Dr. Unterberger hat dafür, genau wie ich, Kurz hier öffentlich getadelt.) Mit der Andeutung, es könnte die ÖVP 'Besitzgier' nach dem BVT ernste Hintergründe haben, hätte Herr Kickl sich zurückhalten können, außer er weiß mehr. Dann aber gehören die Beweise auf den Tisch, sonst halt Klappe.

    Herr Kurz aber ist eingekeilt in dem Druck auf ihn, jetzt eigentlich formal nicht mehr. Dieser Druck von den Medien, dieser Druck der Bringschuld im Soros Club, dieser Druck der EU Nomenklatura gegen ihn, dem die FPÖ dauernd ausgesetzt ist, dieser Druck der ÖVP Granden, egal ob aus Mitschuld oder aus linker Ideologie heraus, diesem Druck hat Herr Kurz nachgegeben, oder seine Berater. Na, und geradeheraus ist Herr Kurz nicht, so wie der hier angesprochene Herr Kickl, der lieber mal was Überspitztes sagt, aber eben ehrlich, wie ihm der Schnabel gewachsen ist.

    Mit Herrn Hofer könnte sich Herr Kurz aber sicher besser verständigen, der ist zwar auch geradeheraus, aber wesentlich zurückhaltender und damit eher auf Kurz Linie.

    Kickl ist sicher der beste Innenminister, den Österreich je haben kann, und das sollten wir auch bedenken, wenn wir (hoffentlich deutlich genug) eine schwarz-blaue Koalition wieder wählen.

    So, wie sich die FPÖ von Strache trennen muss, so muss sich die ÖVP von Moser als Justizminister trennen, beide haben schwer enttäuscht.

    Kurz hat bei seinem Koalitionsbruch gesagt, er hätte viel auszuhalten gehabt. Das war der bereits oben angeführte Druck auf ihn, die 'Fernsteuerung', der Mediendruck und natürlich auch das Ibiza Video, das aber auch, ohne bekannt zu sein, bereits Vorzeichen zu haben schien, Rattengedicht, Identitäre, etc. Auch wäre für Herrn Kurz die Frage zu beantworten, wann und ob er die direkte Demokratie will, wann und wie er den ORF reformieren will, wann und wie er die noch fehlenden Punkte aus dem Regierungsprogramm abarbeiten will, die ja für Österreich ausgehandelt wurden, oder, ob das auch mit ein Grund für eine 'Flucht aus der Koalition' war.

    Ja, es ist 'Wahlk(r)ampf', da geht es um den Wähler, ja es wurde der FPÖ ein schweres Foul zugefügt, von wem, wäre dringend aufzuklären, aber das wirft sie nicht aus dem Konzept, für Österreich zu arbeiten und zu stehen.

    Ja, es ist 'Wahlk(r)ampf', da geht es um den Wähler, ja , je mehr Wähler für die ÖVP, desto mehr Pfründe, die Last einer Altpartei, die sich überall im Dienst an sich selbst übt und den Dienst an Österreich oft vernachlässigt. Die ÖVP ist kein einheitlicher Block.

    Also Kurz hat es weit schwerer als Kickl, da einzulenken oder zumindest sich neutral zu versuchen, er ist ein Getriebener (auch das hat Herr Kickl gesagt).

    Ein Punkt aber ist allen zu raten. Es ist ganz leicht Brücken abzubrechen, Koalitionen zu sprengen, aber sehr schwer, diese wieder aufzubauen. Möge sich der Wunsch von Dr. Unterberger erfüllen, dass das ein Gewitter war mit fataler Wirkung für Österreich.

    Entscheiden werden aber die Medien und ihre Hassbotschaften und 'Fakes', da sind die Aktionen der Linken noch nicht eingerechnet, von den Klimaspinnern bis Gesellschaftszerstörern.

    • Gerald
      01. Juni 2019 07:38

      Moser war ohnehin kein ÖVP-Mitglied, sondern ist ein parteifreier Ex-FPÖler, der auf schwarzem Ticket zum Ministeramt kam. Wobei zumindest dabei Kurz kein Vorwurf zu machen ist. So wie Hr. Unterberger ging es wohl vielen (und auch mir). Als RH-Chef war Moser nicht schlecht, in seinem Ministeramt hat er aber nur maßlos enttäuscht. Dass er nochmals einer Regierung angehören wird, kann man aber getrost ausschließen.

    • Cotopaxi
      01. Juni 2019 07:45

      Man sollte nicht vergessen, dass Kickls Rauswurf erst nach der persönlichen Intervention der Schwarzen Hexe aus Niederösterreich bei Kurz erfolgte. Die Schwarze Hexe dürfte dabei als Sprecherin der verhängnisvollen Schwarzen Westachse fungiert haben.

    • dssm
      01. Juni 2019 09:22

      @Gerald
      Auch ich hatte Moser völlig überbewertet. Aber Sie kennen ja den Spruch: Ein Mann wird solange befördert, bis er an eine Stelle kommt, wo er sich nicht bewährt. Dort bleibt er dann. (Hoffentlich in diesem Falle nicht)

  52. Gerald
    01. Juni 2019 07:11

    Den Aufruf zur Mäßigung kann man nur unterschreiben, denn wie Hr. Unterberger richtig schreibt kann eine bürgerlich-konservative Regierung nur mit diesen beiden Parteien gelingen. Glücklicherweise hängt die SPÖ angeschlagen in den Seilen, aber zu sicher sollte man sich da auch nicht sein. Denn 2006 schaffte es die im Bawag-Strudel steckende SPÖ mit einem ebenso peinlichen Gusenbauer und einem irren Dreck- und Sudelwahlkampf auch irgendwie auf Platz 1 zu stolpern. Die Mobilisierung sowohl der ÖVP, als auch der FPÖ-Wähler wird also entscheidend, denn die linken Parteien werden sicher

    Den Vorwurf in Richtung Kickl, dass er unbewiesene Verschwörungstheorien ventiliere, halte ich hingegen für scheinheilig. Denn die Spuren in Richtung ÖVP sind genauso vorhanden (die Villa wurde von einem österreichischen Geheimdienst* empfohlen! die Sicherheitsleute hatten als Referenzen das BKA und das BMI auf der Homepage), wie die in Richtung SPÖ und Kurz hat ja unmittelbar nachdem er die Regierung sprengte genauso ohne Beweise die SPÖ mehrmals öffentlich beschuldigt dahinter zu stecken. Damit gestand er absurderweise ein, sich seine Regierung durch ein Komplott von außen zerstören zu lassen, statt sich wie ein richtiger Staatsmann schützend vor sie zu stellen und Aufklärung zu verlangen. Einfach wird es also nicht, da wieder Vertrauen aufzubauen.

    *PS: Gert Schmidt von infothek hat nie den BVT namentlich genannt, sondern immer nur von einem "österreichischen Geheimdienst"(selbst als Fellner konkret nach dem BVT fragte) gesprochen. Es könnte also auch einer der beiden dem Verteidigungsministerium unterstehenden Heeres-Geheimdienste gemeint sein. Das VM war damals rot geführt...

    • glockenblumen
      01. Juni 2019 08:22

      "... statt sich wie ein richtiger Staatsmann schützend vor sie zu stellen ..."

      Da liegt der Hase im Pfeffer - er ist halt kein Staatsmann.
      Er wird zwar von den Medien hochgelobt und als Strahlemann verkauft, aber er ist zu jung, es fehlt ihm die Lebenserfahrung und die Reife mit derartigen Situationen adäquat umzugehen.
      Außerdem vermute ich, daß ihm das hohe Amt zu Kopf gestiegen ist, denn er verhält sich höchst unangebracht anmaßend.

    • Weinkopf
      01. Juni 2019 11:44

      @glockenblumen

      ***************!

      100% Zustimmung.

    • Flavus
      01. Juni 2019 14:10

      @Glockenblumen
      Stimmt alles nicht! Kurz ist Befehlsempfänger - Kurz'ens Erscheinungsbild ist die Verpackung

  53. Tegernseer
    01. Juni 2019 07:05

    Riesenirrtum Dr. Unterberger! Auf schwarzer Seite war es nie ein gemeinsames Projekt. Man kopierte das freiheitliche Programm nur um Wählerstimmen zu lukrieren, umsetzen wollte man es in keinem Fall.

    • Gerald
      01. Juni 2019 07:14

      Das mag stimmen, dann wird die ÖVP allerdings feststellen, dass die Umsetzung dem Wähler schon ein Anliegen war und eine ÖVP, die wieder im linken Mainstream dahinsegelt auch mit einem Kurz dort landen wird, wo sie unter Mitterlehner schon war.

    • OT-Links
      01. Juni 2019 07:37

      Tegernseer ************ exakt!

    • Cotopaxi
      01. Juni 2019 08:03

      Bis zum taktischen Putsch wurden vorrangig die ÖVP-Ziele umgesetzt. Nur Stracherl durfte sich über die Aufhebung des Nichtraucherschutzes freuen. Das war es dann aber schon.

      Ja, am Narrensaum durfte sich Kickl abarbeiten. Seine Erfolge sind unbedeutend.

    • glockenblumen
      01. Juni 2019 08:26

      @ Tegernseer

      stimmt, denn wenn man rückblickend auf Themen schaut, welche als räächz verunglimpft wurden, die von Kurz angesprochen plötzlich salonfähig waren, muß man zugeben, daß das meiste von den Blauen kopiert war und er damit das Rennen gemacht hat. Ein Blender!

    • dssm
      01. Juni 2019 09:24

      @Tegernseer
      Das sehe ich auch zunehmend so. Es wäre an der Zeit für die ÖVP hier klare Kante zu zeigen!

    • Almut
      01. Juni 2019 09:51

      @ Tegernseer
      ********************************
      So ist es!

    • Ingrid Bittner
      01. Juni 2019 10:07

      @Tegernseer: Mit dieser Meinung stehen sie keineswegs allein da. Alle, die beobachtet haben, wie Kurz sich verhalten hat, haben bemerkt, wie er nach und nach alles von den Freiheitlichen abgekupfert hat und damit erfolgreich wurde.

  54. Walter Klemmer
    01. Juni 2019 05:39

    Die Absetzung des Innenministers und die Ausrufung von Neuwahlen sind berechnete verlogene Kurzaktionen.
    = KURZSCHLUSS

    Kickls Hypothesen soll sich dieser wirklich sparen.

  55. Freisinn
    01. Juni 2019 05:38

    A.U.s Aufruf zur Mäßigung ist an sich sehr begrüssenswert. Die Trennung geht leider über harsche Worte hinaus. Blitzartig hat Ratz unmittelbar nach seiner Bestellung - offensichtlich auf Kurzens Wunsch hin begonnen, Kickls Anweisungen rückgängig zu machen. Das geht über harsche Worte weit hinaus. Das ist ein Tritt auf die Unterstützer des bürgerlichen Projektes und ein Signal an alle Linken. Es sieht leider danach aus, daß das Projekt gar nicht bürgerlich war, sondern lediglich dazu dienen sollte, der FP Wähler abzujagen (Vorbild Schüssel?). Nun geht es weiter mit einer merkelartigen Öffnung nach links. Was mag da noch alles auf uns zukommen? Was tun, wenn die Trennung der Ehepartner gar nicht wegen eines Seitensprungs passierte, sondern die Ehe nur wegen der Mitgift erfolgt war?

    • Wyatt
      01. Juni 2019 06:23

      ...ob die Entfernung Kickls, allein auf "Wunsch" von Kurz erfolgte? Oder ob der Zweck der ganzen Übung nicht doch ein Teil des Ziels, über das man aber nicht reden soll, des langsam zu verwirklichen gedachten EU Zentralstaat ist?

    • Tyche
      01. Juni 2019 07:19

      @ Wyatt -
      dass Kurz wahrscheinlich mehr der EU als A zugetan ist, das überlege ich schon länger!
      Ihn interessierte nach erfolgter Regierungsbildung EINZIG eine perfekte Performance As während der EU Ratspräsidentschaft!

      Danach sah und hörte man von ihm eigentlich kaum mehr was, bis, ja bis er anfing verbal massiv gegen die FPÖ und ID vorzugehen!

      Da haben bei mir dann die Alarmglocken zu läuten begonnen!

    • Johann Sebastian
      01. Juni 2019 08:27

      Schoener Vergleich. Vor allem auch weil der Seitensprung kein echter, sondern ein kuenstlich induzierter war. Zwischen einem selbst geplanten, kaltbluetigem Betrug und einer absichtlich unter Alkohol- und Drogeneinfluss gestellten Falle liegen Welten. Kann man jeden (ehrlichen) Mann fragen. Und der soll dann auch den ersten Stein werfen.

    • glockenblumen
      01. Juni 2019 08:32

      so ist es. Denn die Regierung wurde gewählt um an die Hauptprobleme, die Islamisierung und die Überfremdung nämlich, heranzutreten und Schritte dagegen zu setzen.
      Was jetzt geschieht, offenbart deutlich welche Agenda durchgezogen werden soll!

      Wie können sich Politiker in den Spiegel schauen, wenn man das eigene Land und Volk derart skrupellos verrät? :-(((

    • Suedtiroler
      01. Juni 2019 10:17

      @ Wyatt, @ Tyche
      ganz meine Meinung! Ungerechtfertigte Hiebe gegen Claudia Schmidt, die Identitären, das "widerliche" Rattengedicht sind Indizien entweder für eine Fremdsteuerung oder sie beweisen, dass Kurz bei der letzten Wahl FPÖ-Themen nur ausgeborgt hat, um mehr Stimmen zu bekommen.
      Bei einer nächsten Wahl glaube ich ihm gar nichts mehr!

  56. Bürgermeister
    01. Juni 2019 05:35

    Die Emotionalisierung der Politik hat bei den Grünen vor langer Zeit begonnen. Bei ihrem Kernthema scheint kein rationaler Zugang möglich zu sein, weil es geht ja immer um "das Leben", "den Planeten", "die Zukunft" ... also Themen wo eine Gegenposition gar nicht möglich ist. Die Methode ist extrem erfolgreich und wird ja beispielsweise durch die ganzen "Alternativlos-Szenarien" auf EU-Ebene kopiert (Vertiefung der Uniaun, Brexit, Flüchtlingsverteilung - alles ohne Alternative)

    Genauso bei den Neos, die Gamon definierte sich im EU-Wahlkampf ja als Kämpferin gegen die Rechten. Sie definiert sich also als das Gegenteil von etwas, in ihrem Fall als das Gegenteil der FPÖ (ist aber auch nur von den Grüninnen kopiert).

    Das sind deshalb strukturell disjunkte Wählermengen und Kurz scheint mit denen zu liebäugeln. Die FPÖ hat da kein prinzipielles Gegenmittel, wie wollen sie Wähler gewinnen die sich als ihr Gegenteil definieren? Die aktuelle Emotionalisierung bewirkt allerdings ein Verhärten auf beiden Seiten (man schart also auch die eigenen stärker um sich), damit verliert man erstmal nichts.

    Was es bräuchte wäre ein rationaler, sachbezogener Umgang mit grünen Kernthemen (von Seite der FPÖ oder der ÖVP). Man muss den Hysterischen ihr Lügenschwert durch den Verstand aus der Hand nehmen. Sie richten aktuell mehr Schaden als Nutzen an.

    • Wyatt
      01. Juni 2019 06:08

      ...ein sachbezogener Umgang mit grünen Kernthemen???

      wie z.B. "Klimaschutz", mit der "FridaysForFuture"-Bewegung ?

      …."Klimaaktivistin Greta Thunberg" hat - (mangels sachbezogener Argumente) - in Wien neuerlich für einen "lauten Aufschrei" (so nennt man scheint's jetzt "Entschuldigtes Fernbleiben") für mehr Klimaschutz gesorgt...…...

    • Tyche
      01. Juni 2019 07:30

      Richtig - alle gegen Rechts, emotionalisierte Themen, ABER OHNE jeglichen Ansatz zu einer Lösung! Einfach Forderungen hinwerfen und das wars dann auch! Das ist das Perfide! Die Linken marschieren und grölen freudigst mit.

      Ein Bekannter war am Ballhausplatz ehe die Koalition brach und meinte: erschreckend, was sich da abspielte! Reines Einpeitschen von Phrasen und alle grölen laut mit! So stell ich mir den Beginn undemokratischer Machtübernahme vor! So hätten die Nazis, aber auch die kommunistischen DDR Diktatoren agiert.

    • Bürgermeister
      01. Juni 2019 07:54

      @ Wyatt: Mit sachbezogen meine ich, dass sich heute niemand hinstellt und den FridaysFor... und den Klimaschutzheiligen öffentlich erklärt, dass sie falsch liegen. Und solange man diese Leute frei wüten lässt haben sie trotzdem eine Wirkung.

      Die werden nur immer mehr, ohne dass ihnen jemand entgegentritt.

    • OT-Links
      01. Juni 2019 08:14

      Der Klimawandel ist nun endlich wieder da - zu Mittag soll es jetzt wärmer werden... ;-)

    • glockenblumen
      01. Juni 2019 08:45

      "Grüne Kernthemen" gibt es per se nimmer, weil es keine echten Grünen mehr gibt.
      Was sich dort tummelt sind nur noch Kommunisten der extremsten Art.
      Sie verstehen es die Massen zu manipulieren und zu instrumentalisieren wie kein anderer :-(

      Denn gegen das Klima wird der Mensch nichts ausrichten, es gibt mE keinen menschgemachten Wandel. Das Klima ändert sich seit Anbeginn des Universums mit und ohne Menschen.
      Oder fuhren die Saurier in Dieselfahrzeugen herum, sind sie gar im Jet geflogen??

    • Bürgermeister
      01. Juni 2019 09:00

      @ glockenblumen: Was sie sagen ist alles richtig. Aber man kann mittlerweile auch in technischen Branchen nicht mehr kreativ arbeiten weil diese geistige Seuche sich zunehmend auch dort ausbreitet. Die Meinungsregulierung, die widerspruchslose Indoktrination, Genderismus - es gibt keinen demokratischen Diskurs, man lässt sie gewähren.

      Und der Meinungsterror wird immer stärker weil öffentlich niemand widerspricht. Methoden und Ziele sind völlig falsch, man diese Kinder werden instrumentalisiert - aber niemand spricht es ihnen gegenüber öffentlich an.

    • Bürgermeister
      01. Juni 2019 09:10

      Die Grünen erleben in Deutschland gerade einen kometenhaften Aufstieg - mit nichts als Polemik und ich erkenne in Österreich bei der FP kein Rezept dagegen. Die ÖVP wird mit der Welle einfach mitschwimmen, aber das ist in diesem Fall falsch.

    • dssm
      01. Juni 2019 09:26

      @Bürgermeister
      Wenn Sie Ihren letzten Absatz umgesetzt sehen wollen, dann muss der ORF privatisiert werden, die Medienbestechung und -förderung auf Null gesetzt werden. Dazu müssen zumindest bei den Orchideenfächern kostendendeckende Studiengebühren her.

    • glockenblumen
      01. Juni 2019 09:36

      @ Bürgermeister

      das ist ja der perfide Plan dahinter: die Technik und die Industrie zu ruinieren :-(

  57. Walter Klemmer
    01. Juni 2019 05:15

    Kickl hat meiner Meinung gar nichts falsch gemacht.
    Wer eine Regierung, trotz Ausschluss der Dummen, aufkündigt, nochdazu entgegen des Wortes, der ist nicht zurechnungsfähig.
    Wenn jetzt schwarz pink grün kommen soll, welcher wahrhaft Konservative, dem Steuer-, Schuldensenkung und innere wie äußere Sicherheit und Bildung ein Anliegen ist, wählt dann noch ÖVP? Wer wählt noch die StrachePartei, dessen Wort noch weniger wert ist als das von Kurz?
    Kurz ist für mich der Zerstörer, der die Gesprächsbasis nach Bestrafung der Schuldigen zerstört hat.
    Er hat taktisch das öffentliche Schuldeingeständnis von Strache und Gudenus und deren Konsequenten Rückzug aus der Politik als deren Schukdbestätigung abgewartet und dann forderte er den Kopf Kickls. Voll absichtlich, um bei Neuwahlen die FPÖ als den Regierungszerstörer hinzustellen.
    Schwere Zeiten für konservative Vernunftpolitik: Klimahysteriker, das neue Waldsterben, Grenzenzerstörer, Islam, Sozialleistungen in astronomischer Höhe, Staatsschulden,....
    Ohne FPÖ geht der Irrsinn weiter...
    Kurz ging es nie um Österreich. Er glaubt wirklich, dass er der Messias ist.
    Aber diese Neuwahlen wegen dem Schaß vom Strache, der deswegen e den Kopf hinhielt, die verzeihe ich Kurz nie.
    Showmaster und mit Neuwahlen ein Steuergeldverschwender.
    Wenn es mit der FPÖ so schwer ist und mit der SPÖ auch, wie soll es mit pink und grün gehen?
    Es wäre gut, wenn bürgerliche Wähler dem Kurz die Rechnung für das Beenden präsentieren.
    Neos, grüne und SpÖ haben genug Irrsinn angerichtet, wenn man die nicht in der Regierung haben will, kann man nur FPÖ wählen.

    • Walter Klemmer
      01. Juni 2019 05:23

      Für Kickl gilt: Viel Feind, viel Ehr'.
      Ich bewundere seinen Mut gegen den Strom zu schwimmen.
      Die toten Fische schwimmen mit dem Strom.

      Kickl das braucht übermenschliche Kräfte! Gott sei mit dir!

    • Tegernseer
      01. Juni 2019 07:08

      ***************

    • Templer
      01. Juni 2019 07:51

      **********************************
      Bei einer etwaigen Rückkehr von Strache besteht jedoch die Gefahr, dass es die FPÖ intern zerreißt.
      ************************************

    • keinVPsuderant
      01. Juni 2019 08:49

      "Konsequenten Rückzug aus der Politik" - na schaun ma mal!

    • Waltraut Kupf
      01. Juni 2019 17:10

      Q Walter Klemmer: volle Zustimmung!
      *******************************

    • LePenseur (kein Partner)
      03. Juni 2019 12:51

      Sehr geehrter Herr Klemmer,

      darf ich diesen prägnanten Kommentar als Gastkommentar auf dem LePenseur-blog veröffentlichen?

  58. machmuss verschiebnix
  59. machmuss verschiebnix
    01. Juni 2019 02:29

    Habe mir den obigen Link "reingezogen" - den A. U. reingestellt hat, der ist sehr gut geschrieben, kann eigentlich nur von einem Österreich-Insider kommen . Kaum vorstellbar, daß irgendein Brite das Österreichische Wesen so durch und durch verstehen könnte (ohne davon krank zu werden)

    Apropos krank :
    dieses ganze elende Schmieren-Theater rund um das Ibiza-Gate beweist einmal mehr, daß unser schönes Land - wie schon Jörg Haider sagte - eine Misgeburt ist. Da gibt es Nichts, was diesen Zustand kurieren könnte . Die Amis haben es nach dem Krieg verabsäumt, hier "Mode" zu machen und heutzutags ist es schlicht zu spät.

    Über eher kurz als lang werden die herrschenden (Ohn-)Mächte im eigenen Chaos versinken und noch während ihres Unterganges alles unternehmen, um das Entstehen neuer Strukturen schon im Aufkeimen zu unterbinden . Man braucht ja nur einen Blick auf die hysterische Anti-Selner Agitation zu werfen - spei-übel wird mir, bei dem Ausmaß an widersinniger Ignoranz / Verdrängung von deren eigenem Versagen ! ! !

  60. Dr. Faust
    01. Juni 2019 02:24

    Natürlich wäre es am besten, wenn ÖVP und FPÖ wieder zusammen finden könnten. Kurz und Kickl sollten ihre Gesprächsbasis erneuern.

    • Cato
      01. Juni 2019 06:08

      Sehe ich genauso!

    • Templer
      01. Juni 2019 07:46

      Das wäre wünschenswert und vernünftig.
      Die Hoffnung besteht.
      Voraussetzung wäre jedoch bei den Blauen, dass Strache nicht mehr zurück kehrt, da er sonst die FPÖ auch intern sprengt.
      Nach außen kann man nur hoffen, dass man das Video bald vergessen hat, aber auch das bleibt Wunschdenken.
      Bei Kurz kann man nur hoffen dass er sich auf das von der FPÖ kopierte und von der klaren Mehrheit unterstützte Projekt besinnt und die Brücken zur FPÖ - zu Kickl nicht völlig abbricht.
      Dazu gehört die umfassende Aufklärung der Video Drahtzieher....
      Falls Kurz die Aufklärung nicht unterstützt, bleibt der Verdacht, dass die ÖVP sehr wohl ebenfalls involviert ist.....

    • keinVPsuderant
      01. Juni 2019 08:56

      Wie soll nun Kurz die Aufklärung unterstützen oder verhindern? Als Kanzler ware das vielleicht in beide Richtungen möglich gewesen aber jetzt?

    • El Capitan
      01. Juni 2019 09:26

      Schön wärs, aber spühn tuans es net.

    • AppolloniO (kein Partner)
      03. Juni 2019 12:53

      Voll d`accord.
      Wäre aber viel leichter gewesen, hätte die FPÖ NICHT mit den Roten für einen Sturz von Kurz gestimmt.

    • Windrose
      03. Juni 2019 22:54

      Sehe ich auch so, nur dass das den meisten nicht passt und sie alles unternehmen werden, um es zu verhindern, allen voran die Medien,d ie europaweit gleichgesteuert sind. Und die Medien machen die Politik.
      Heute wird Politik über Meinungsumfragen gemacht, und die werden von den Medien gesteuert: Wie ist es zu erklären, dass Kurz bei den jüngsten Umfragen nahezu 38% erhält und für den Koalitionsbruch nicht abgestraft wird? Es ist die mediale Berichterstattung gepaart mit einer unverantwortlichen Ignoranz eines großen Teils der Bevölkerung, deren Konsquenz wir alle tragen müssen! Und wohin es gehen soll, dass lassen uns Politikberater a la Hofer gerade ausrichten -

    • Windrose
      03. Juni 2019 23:06

      Sorry...(Rechtschreibung!).....
      deren Konsequenz wir alle tragen müssen. Und wohin es gehen soll, das lassen uns Politikberater a la Hofer gerade ausrichten : schwarz/pink/grün!

  61. Sandwalk
    01. Juni 2019 01:54

    Türkis-pink eventuell sogar mit [würg] grün würde bedeuten:

    * neue Staatsschulden, Nulldefizit über Bord,
    * zurück zur Streichel-, Schmeichel- und Wattepädagogik,
    * steiler Anstieg der illegalen Migration bei gleichzeitiger Verhinderung jeglicher Abschiebung.
    * eine Vizekanzlerin mit dem Mundwerk einer Vierlingsflak,
    * ein völlig außer Rand und Band agierender ORF, der noch mehr Hemmung ablegen würde als bisher.
    * ein neuer Genderismus, der alle noch normal denkenden Bürger an den Rand des Wahnsinns treiben würde
    * usw. ad nauseam.

    Mir graut. Mir graut.

    • keinVPsuderant
      01. Juni 2019 09:02

      Wäre das alles so, würde die Koalition nicht zustande kommen, denn weder Kurz noch Pink würden da mitmachen (hoffe ich jedenfalls :-) ).

    • pressburger
      01. Juni 2019 09:12

      So wird es kommen. Die Grünen solle in die Regierung. Die Grünen sind mehr links als die Sozis. Kurz sind die Grünen sympathisch, weil man mit ihnen besser punkten kann.

    • Postdirektor
      01. Juni 2019 11:25

      @ Sandwalk

      *****************************************!

      Mir graut, graut auch!

  62. Brigitte Imb
    01. Juni 2019 01:45

    Ist es tatsächlich so, daß FPÖ/Strache am Wähler vorbei agieren, sollte dieser sein Mandat, welches ausschließlich durch Vorzugsstimmen zustande kam, annehmen?

    Als freier Mandatar (ohne FPÖ) wäre das vorstellbar. Nach meinem Empfinden entspräche das durchaus dem Wählerwillen.

    • Gerald
      01. Juni 2019 06:37

      Trotzdem ist es mMn ungeschickt. Das Strache-Mandat würde von allen Gegnern genüsslich in jeder TV-Diskussion vorgeworfen als Beweis wie lernresistent und korrupt die FPÖ sei. Strache sollte zumindest jetzt im Interesse der Partei auf das Mandat verzichten, eine Abkühlungsphase quasi. Dagegen ihm in Zukunft wieder eine Funktion zu geben, spricht hingegen nichts, die SPÖ hat das sogar mit einem Verurteilten (Blecha) gemacht.

    • logiker2
      01. Juni 2019 07:36

      Strache sollte seine FPÖ Mitgliedschaft ruhend stellen bis die schwarzen Machenschaften dahinter aufgeklärt sind, aber sein demokratisch verliehenes Mandat annehmen.

    • glockenblumen
      01. Juni 2019 10:47

      stimme @logiker2 vollinhaltlich zu!

    • Dr. Faust
      01. Juni 2019 14:48

      Strache müsste nicht aus der FPÖ austreten, um das EU-Manadat als Fraktionsloser anzutreten.

    • Cato
      02. Juni 2019 00:11

      Hier muss ich der geschätzten Brigitte Imb widersprechen. Ein weiterer Verbleib von HC Strache in politischen Funktionen der FFÖ würde der FP mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit jede Chance nehmen Wählerschichten außerhalb der FP Kernschichtenanzusprechen. Das muss man ganz nüchtern betrachten, so schmerzhaft es für HC Strache personlich auch sein mag. Mit den Vorzugsstimmen aus der Kernwählerschicht alleine ist keine Wahl zu gewinnen.
      Auch wenn Kenner und Insider wissen, dass das was Strache in dem Video gesagt hat, nicht seinen realpolitischen Denken und Handeln entsprechen, so bleiben diese Aussagen die besten Argumente für den politischen Wettbewerb. Das ist die Härte der Politik.

    • Windrose
      03. Juni 2019 23:33

      @cato,
      ja, das wird so sein. So funktioniert Politik. Es geht vordergründig um Macht und die Strategien, sie zu erlangen und zu behalten. Eine Annahme des EU Mandats von Strache wäre eine beständige offene Flanke der FPÖ im politischen Wettbewerb.
      Die Aktion, Vorzugsstimme für Strache, war auch von M.Sellner initiert worden, um eine Gegenmeinung aufzuzeigen und vielleicht auch um Strache in dieser schweren Zeit Sympathie zu bekunden.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2019 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung