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Einundwanzig Gründe für ein Ende der Zwangsgebühren

Lesezeit: 9:30

Durch den Regierungskollaps scheint die Debatte um den ORF unwichtig geworden und aus dem Fokus der Parteien geschwunden zu sein. In Wahrheit ist sie aber wichtiger und notwendiger denn je, wie die massiv einseitige Grün-Propaganda seit Ausbruch der Krise (aber in Wahrheit auch schon während des EU-Wahlkampfes) zeigt. Vielleicht erwachen nun sogar in der SPÖ die ersten Vernünftigen im Schock, wie einseitig eine Linksaußen-Mannschaft in den zentralen ORF-Redaktionen das Sagen hat. Die Notwendigkeit eines totalen Endes aller ORF-Privilegien lässt sich jenseits der vom ORF ausgehenden Desinformation in 20 Punkten klar beweisen.

Die da sind:

  1. Es gibt eine Fülle von klaren Ergebnissen mehrerer Umfragen, die alle dasselbe zeigen: Der ORF ist alles andere als objektiv. Er hat eine schwere linke, vor allem grüne Schlagseite. Das sieht eine klare Mehrheit der Österreicher so. Das zeigen die vielen fast täglich auf orf-watch.at aufgelisteten konkreten Einzelbeispiele, die eine ununterbrochene Verletzung des gesetzlichen Objektivitätsgebots beweisen: durch Verschweigen vieler für Linke unerwüschter Aspekte, durch manipulative Darstellung, durch abwertendes Vokabular und durch einseitiges Agenda Setting, das sich ganz auf die Wunschthemen der grünen Propaganda konzentriert. Das beweist aber auch ganz eindeutig eine Umfrage, die der ORF-Publikumsrat im März durchführen hat lassen (und die von der ORF-"Information" selbst bezeichnenderweise totgeschwiegen worden ist, womit sie zeigt, dass sie sogar den eigenen Publikumsrat boykottiert, seit es dort eine bürgerliche Mehrheit gibt): Sie zeigt nämlich ganz eindeutig, dass nur noch Menschen, die sich selbst als links deklarieren, Vertrauen in die Nachrichten und Informationen des ORF haben. Wer rechts, also bürgerlich, konservativ, katholisch-wertgebunden, wirtschaftsliberal oder heimatverbunden denkt, misstraut den ORF-Inhalten in signifikanter Dimension.
  2. Er tut das mit gutem Grund, denn er wird auf praktisch allen Sendeschienen verachtet. Alle Studien zur persönlichen Haltung der ORF-Mitarbeiter zeigen: Nennenswerte nichtlinke Anteile in den Redaktionen gibt es nur in den "schwarzen" Bundesländern und im Sport.
  3. Es gibt keine einzige Sendung im ORF mit Ausnahme der Hörfunkjournale, die nicht in gleicher oder besserer Qualität längst auch im Privatfernsehen oder -radio zu sehen und zu hören wäre.
  4. Der ORF verletzt durch Sendungsinhalte wie etwa Horoskope jeden öffentlich-rechtlichen Mindestanspruch.
  5. Längst können fast alle Österreicher unter unzähligen Fernseh- und Radio-Programmen jeder Art und jedes Niveaus wählen. Durch Kabel, Satellit und Internet. Warum müssen sie dann für eine einzige Anstalt zwangsweise zahlen, obwohl deren Fernsehprogramme (ORF 1 und ORF 2 zusammen!) – im Schnitt nur noch einen Marktanteil von unter 30 Prozent haben? Diese gebührenfinanzierten Programme werden also nur noch von 30 Prozent jener Menschen gesehen, die überhaupt ihren Fernseher aufgedreht haben. Einst lag dieser Wert über 90 Prozent. Mehr als die Hälfte der Zuschauer schaut nicht einmal eine Sekunde im Tag auf ORF. Und diese Werte sinken alljährlich weiter. Vor allem auch deshalb schon ganz automatisch, weil die ORF-Seherschaft im Vergleich zur Konkurrenz massiv überaltert ist (was zweifellos mit dem Schrumpfen der SPÖ zur Pensionistenpartei korreliert).
  6. Längst sind fast alle Österreicher auch technisch unabhängig von jenen terrestrischen Sendern, deren Aufstellungskosten einst den Gebührenzwang begründet haben.
  7. Wäre der ORF so gut, wie er in seiner Propaganda behauptet, dann kann er sich ja durch freiwillige Gebühren finanzieren. Wie etwa Sky, wie Netflix, wie DAZN, wie Amazon Prime, wie HBO, wie Maxdome, wie Pantaflix, wie Mubi, wie Netzkino, wie Flimmit (mit ORF-Beteiligung!!), wie ITunes Store, wie in Bälde Apple TV Plus und andere mehr. Sie alle haben ein maßgeschneidertes Angebot geschaffen – meist ohne Werbung –, das nur durch freiwillige Konsumenten finanziert wird.
  8. Andere florierende Rundfunkanstalten finanzieren sich nur durch Werbung. Dabei sind insbesondere die diversen privaten Nachrichtensender herauszuheben. Denn sie tun genau das, was eigentlich zum Kern des ständig zitierten "öffentlich-rechtlichen Auftrags" gehören würde. Sie schlagen dabei den ORF um Kilometer (wie beispielsweise beim Brand von Notre-Dame, wo der ORF lieber Herrn Voggenhuber und völlig unbekannte Philosophinnen über irgendwelche grüne Themen reden hat lassen, statt wenigstens mit einem Sender für ein paar Stunden ständig nach Paris zu schalten, wie es viele andere getan haben).
  9. Auch die Propaganda, dass es ohne ORF keine Bundesländerberichterstattung gäbe, ist kompletter Nonsens. Ist diese doch fast jeden Tag der relativ meistgesehene ORF-Programmteil, wäre daher für jeden privaten Anbieter besonders interessant. Längst gibt es etliche regionale Programmproduzenten, die sich sogar jetzt schon trotz der geldstrotzenden ORF-Konkurrenz auf kleinere Territorien konzentriert haben, als es ein Bundesland ist. In einem freien Markt würde also mit Sicherheit intensiv über jedes Bundesland berichtet werden. Es würde sich zweifellos sogar ein spannender Wettbewerb in Sachen Bundesländer-Berichterstattung entwickeln – der überdies den Vorteil größerer Unabhängigkeit von den jeweiligen Landeshauptleuten hätte.
  10. Es ist auch glatte Hetze, wenn der ORF und seine linken Verbündeten jetzt ständig warnen, dass bei einem Ende der staatlichen Finanzierung alles deutschdeutsch würde (Anmerkung: Grotesker Weise sind diese Warner dieselben, die sonst hinter jeder Ecke bösen Austro-Nationalismus wittern!). Die Praxis beweist jedoch, dass Medien in allen Inhalten genauso österreichisch sind und bleiben, wenn es strategische Miteigentümer etwa aus Deutschland gibt: Siehe lange den "Standard", siehe noch länger die "Kronenzeitung". Und auch "Puls4" und "ATV" kann man viel vorwerfen, aber nicht, dass man die deutschen Eigentümer merken würde.
  11. Auch Sebastian Kurz hat all diese Probleme erkannt. Er hat sich selbst mehrmals über persönliche Untergriffe der ORF-Mannschaft geärgert (zuletzt etwa, als vor seinem Besuch bei Donald Trump der ORF tagelang gehöhnt hat, dass Trump nur eine Viertelstunde Zeit für ihn haben würde – dabei war eine ganze Stunde eingeplant gewesen und dabei hat man dann in Wirklichkeit noch länger miteinander gesprochen). Kurz verhinderte aber eine Abschaffung des ORF-Gesetzes - was die einfachste und einzig wirklich sinnvolle Maßnahme wäre, weil der ORF dann auf gleicher Ebene mit allen anderen österreichischen Sendern spielen müsste. Diese Abschaffung wurde vorerst unter dem der vom ORF in jedem Bundesland liebevoll gehegten Landeshauptleute abgesagt. Diese lieben nicht nur ihren Zugriff auf die ORF-Landesredaktionen, sondern naschen ja großteils auch kräftig an den GIS-Gebühren mit.
  12. Kurz fürchtet wohl auch Proteste etlicher anderer Profiteure des gegenwärtigen ORF-Systems: Siehe etwa die vom ORF lebenden Filmproduzenten (die primär rotgrüne Propagandaware ohne Chancen im Kinomarkt liefern, wie etwa "Waldheims Walzer"). Siehe etwa die sich vor dem ORF fürchtenden Zeitungen (die dort gratis via Gegengeschäft Werbung schalten können und die sich daher trotz ihres insgeheimen Zorns nicht offen gegen den ORF zu stellen wagen).
  13. Ein realistischer Reformversuch müsste daher - aus taktischen Gründen - den derzeit vom ORF-System Proftierenden ein Beruhigungszuckerl bringen. Dieses bestünde am besten in der Schaffung eines allen Medien nach objektiven Kriterien zugänglichen Topfs für nachprüfbar öffentlich-rechtliche Inhalte und für Produktionen mit österreichischem und regionalem (=Bundesland-) Bezug. Natürlich soll dort auch ein in die Freiheit entlassener ORF gleichberechtigt um Förderung für einzelne Programme ansuchen können. Der gesamte Inhalt dieses Topfes sollte jedenfalls nur einen Bruchteil der jetzigen ORF-Zwangsfinanzierung ausmachen. Er brächte aber für die darbenden Zeitungen immer noch eine deutliche Verbesserung gegenüber der derzeitigen staatlichen Presseförderung, die ja nur noch ein Trinkgeld ausmacht. Zum Vergleich: Alle Printtitel zusammen bekommen nicht einmal 9 Millionen Presseförderung pro Jahr ("Presse" und "Standard" jeweils rund eine Million). Der ORF erhält aus dem GIS-Topf derzeit hingegen jährlich 620 Millionen (dieser Betrag verbleibt ihm wohlgemerkt nach Abzug aller Einhebungskosten, Landesabgaben usw.)
  14. Mehr Geld für einen solchen öffentlich-rechtlichen Topf stünde überdies trotz deutlicher Einsparungen zur Verfügung, wenn die Regierung gleichzeitig den Mut hätte, neben der GIS auch die gesamte Medienbestechung aus Steuergeld zu unterbinden (was wohl nur via Strafgesetz funktionieren würde). Einzelne Politiker kaufen sich ja derzeit durch völlig unkontrolliert und freihändig vergebene Inserate die Unterstützung willfähriger Medien. Das macht alljährlich – ja nach Wahl-Nähe –170 bis 200 Millionen Euro aus. Besonders übel treibt dieses schmutzige Spiel seit langem die Gemeinde Wien; durch Werner Faymann wurde es aber auch intensiv auf Bundesebene verbreitet. Wohlgemerkt: Auch wenn ein Teil dieser Gelder in den öffentlichen Topf fließen soll, sollte ein Stopp für die  Bestechungsinserate doch vor allem eine echte Einsparung für den Steuerzahler bringen.
  15. Den durch das Internet – sowohl auf der Anzeigen- wie auch der Leserseite – in eine schwere Krise geratenen Zeitungen würde eine Abschaffung der ORF-Gebührenprivilegien vor allem auch ein Ende der unfairen Konkurrenz durch den Online-Auftritt des ORF bringen. Denn ihre eigenen Internet-Seiten sind ja langfristig eine wichtige Überlebenschance der Zeitungen. Genau dort wird ihnen aber in Österreich durch orf.at unter Missbrauch der Hörer/Seher-Gebühren unfaire Konkurrenz gemacht. Das von den (eigentlich nur für Radio und Fernsehen erfundenen!) Zwangsgebühren lebende orf.at ist zwar ideologisch mindestens genauso schlagseitig wie Fernsehen und Radio, seine Seiten sind aber dennoch viel leserfreundlicher, weil der ORF zur Finanzierung seiner Online-Seite im Gegensatz zu den Zeitungen kaum Werbung braucht, weil orf.at von der weitaus größten Online-Redaktion gemacht wird, weil seine Seiten rund um die Uhr geändert werden können.
  16. Die Linkslastigkeit des ORF hat indirekt auch auf die Inhalte aller anderer Medien massiven ideologischen Einfluss. Denn der ORF ist auch weitaus größter Eigentümer ("Genosse") der von allen Medien intensiv genutzten Presseagentur APA. Deren Kurs hat sich von Jahr zu Jahr weiter nach links verschoben. Zugleich aber lassen die Printmedien in ihrer Geldnot und als Folge des ständigen Personalabbaus die APA-Inhalte immer direkter ins Blatt fließen. Die APA wird zugleich nicht nur von allen ORF-Plattformen, sondern auch allen Privatradios, Privat-Fernsehsendern aber auch Online-Info-Plattformen intensiv genutzt.
  17. Die ORF-Mitarbeiter sind mit einem durchschnittlich 7200 Euro ausmachenden Monatsbezug (Dieser Durchschnitt schließt auch Portiere usw. ein!) massiv überzahlt. Der Generaldirektor verdient sogar mehr als der Bundeskanzler. Solche Fehlentwicklungen sind typisch für ein staatliches Monopol.
  18. Eine Eins-zu-eins-Überleitung der GIS-Finanzierung in eine Finanzierung aus dem staatlichen Budget wäre keineswegs eine gute Lösung. Denn so übel das jetzige geschlossene Linksmarschieren der ORF-Redaktion auch ist, so wenig erfreulich wäre der Versuch, das durch einen Regierungszugriff zu konterkarieren. Das würde auch überhaupt nicht funktionieren, sondern nur Märtyrer schaffen. Das ist übrigens der einzige Punkt, wo die derzeitige ORF-Propaganda Recht hat.
  19. Das Wichtigste aber in der Debatte um den ORF sollten eigentlich die Bürger und nicht die Interessen von Landeshauptleuten, Parteien und ORF-Betriebsräten sein. Die Bürger müssen derzeit  für den bloßen Besitz eines Fernsehgeräts jährlich rund 300 Euro zahlen. Es wäre zweifellos eine Erhöhung ihrer Freiheit, wenn sie selbst entscheiden könnten, ob sie für ein bestimmtes Programm, für bestimmte Inhalte zahlen wollen oder ob sie sich mit den durch Werbung finanzierten Gratisangeboten begnügen, die ja gar nicht so schlecht sind. Und die naturgemäß noch viel besser wären, müssten alle Privaten nicht gegen eine durch Gebühren finanzierte Schmutzkonkurrenz kämpfen. Das Ziel müsste so sein wie bei den Zeitungen: Dort lesen manche eben nur Gratisblätter, andere hingegen eine bestimmte, aber von ihnen selbst(!!) ausgewählte kostenpflichtige Zeitung.
  20. Auch bei anderen einstigen Monopolen wie dem Telefon hat sich ja vor einigen Jahren die Privatisierung und freie Vielfalt als vorteilhaft für alle Konsumenten erwiesen. Wer erinnert sich noch an die Monopolzeiten, als Telefonieren viel teurer war als heute? Als man "Beziehungen" brauchte, um wenigstens nach ein paar Monaten einen Anschluss zu bekommen.
  21. Nochmals zum Wichtigsten, also zu den Österreichern: ÖVP und FPÖ haben ihnen bei der Wahl 2017 intensiv eine signifikante Senkung der Belastungsquote versprochen. Abgesehen vom – sehr lobenswerten – Steuerbonus von 1500 pro Kind hat diese Senkung aber noch nicht wirklich stattgefunden. Die Österreicher warten darauf. Was böte sich da besser an, als die Abschaffung der ORF-Zwangsgebühren? Die Österreicher wollen das jedenfalls schon längst: So haben sich bei einer "Kurier"-Umfrage 52 Prozent für eine Abschaffung der ORF-Gebühren ausgesprochen und nur 38 Prozent dagegen. Besonders deutlich verlangen blaue, pinke und schwarze Wähler deren Abschaffung. Lediglich Rot- und Grün-Wähler wollen den ORF, so wie er ist. Lediglich sie sind begeistert von ihm.

Warum wohl?

Dieser Text ist in ähnlicher Form im Monatsmagazin "Academia" erschienen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Juni 2019 06:17

    Leider sind die Aussichten, dass dieser rotzgrüne Propagandasender jemals uneingefärbte Informationen bringen wird, schlecht.
    LandeshauptfrauI*nnen, KünstlerI*nnen, JournalistI*nnen, u.v.m. haben großes Interesse, auch weiterhin an der Steuerzitze hängen zu bleiben.
    Auch Kurz ist nicht mehr zu glauben hier etwas zu ändern, wer einmal lügt....
    DDR Propaganda 2.0 wird uns leider erhalten bleiben.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Juni 2019 09:00

    OT

    "Wem heit net schlecht is...." (@W.Ambros)
    Für den "Messias" wird gebetet, ich fasse es nimmer:

    https://www.krone.at/1942974

    und die meinen wirklich, das Video sei peinlich? DAS ist an Peinlichkeit nicht zu übertreffen!
    Das sind ja schon nordkoreanische Zustände, die Benko-Maschine läuft offenbar auf Hochtouren :-((

  3. Ausgezeichneter KommentatorPankratius
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Juni 2019 10:25

    Mit einem Blender Kurz und seinen Alt-ÖVP-Genossen in den Bundesländern wird das aber weiter nichts mehr werden. Herr Kurz kann nun seine Wahlkampfshow durch Österreich abziehen und den Wählern Sand in die Augen streuen. Wenn es stimmt - wie von Stadträtin Ursula Stenzel in OE24 festgehalten - dass Kurz "auf Knien" überredet werden musste, den aberwitzigen Migrantenpakt der UNO nicht zu unterschreiben, dann können sich die Österreicher nach der Wahl die nächsten fünf Jahre warm anziehen, wenn Herr Kurz als erfahrener Sprengmeister nicht wieder die Regierung in die Luft jagt. Mit Neos, Grüne oder Rote wird es in der Tat weder eine Abschaffung der Zwangssteuern an die Rundfunkkolchose geben, noch wird sich in der für dieses Land verheerend abzeichnenden Massenmigration in den Sozialstaat nur irgend etwas ändern!

    Neuerdings spricht sich ja auch die Kronenzeitung (oder besser: Kurzzeitung) für die Beibehaltung der ORF-Zwangsabgaben aus. Das lässt in diesem Land Schlimmes befürchten. Nein so wird das nichts mehr werden: Deutschland und Österreich haben fertig; Österreich hat pro Kopf in der EU den höchsten Ausländeranteil aller EU-Staaten. Dies wird zu noch unvorstellbaren Verwerfungen führen, wenn der Staat die Schutzgelder nicht mehr zahlen kann und die Minderheit der Nettosteuerzahler das nicht mehr finanzieren kann und will!

  4. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Juni 2019 07:41

    Die Politik der ORF-Redakteure ist erkennbar. Sie setzen auf eine grüne Regierungsbeteiligung im Herbst. Die Achsenmächte ORF-SPÖ sind Geschichte.

    Es gilt also, die Öko-Diktatur der Grünen zu fördern und zwar mit allen Mitteln. Die Pilz-Partei wurde inzwischen abgeschrieben. Es koglert auf allen Kanälen.

    Offenbar setzt der ORF auf einen ähnlichen Höhenflug unserer Grünen wie in Deutschland und damit auf ihr Wohlwollen als neue Schutzmacht.

    Jaja liebe Rote. Auch alte Liebe kann erkalten, aber ihr habt ja noch Puls 4. Vielleicht bekommt ihr von denen ein publizistisched Gnadenbrot.

  5. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Juni 2019 09:00

    Der übliche staatliche Privilegienstadl, in Kombination mit dem üblichen staatlichen Linkskurs. Bei allen anderen europäischen staatlichen Sendern ist das doch gleich! Deshalb bin ich auch gegen einen Medienfonds, da sitzen am Ende ja wieder die gleichen linx/grünen Spinner und vergeben die Mittel nur für linx/grüne Projekte.

    Wer den Wahnsinn der Medien beenden will, der muss denen jede Förderung nehmen! Der muss die Orchideenstudien kostenpflichtig machten! Der muss all den NGOs das staatliche Geld abdrehen!

    Staatlich gemachte Probleme löst man nicht durch mehr Staat!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Juni 2019 07:28

    Trotz allen Aufrufen, dieser linken Agitprop Institution den Geldhahn zuzudrehen, ist der ORF weiter eine Erfolgsstory. Die Propaganda greift. Lässt sich an dem Wahlverhalten der Bevölkerung mehr als deutlich ablesen.
    Die Linke, absolute Dominanz in den Aussendungen des ORF ist lückenlos.
    Der ORF ist nicht bereit einer abweichenden Meinung, bürgerlich, konservativ, eine Minute Sendezeit überlassen.
    Das Ausmass an linker Propaganda, die in den letzten Monaten erreicht wurde, wäre noch vor einigen Jahren nicht vorstellbar gewesen.
    Der ORF lässt keine Gelegenheit aus, um in jeder Sendung eine linke Botschaft unterzubringen.
    Im Sinne der Linken Ideologen, hat der ORF auch eine wichtige Verschiebung bei den eigentlich wichtigen Themen vollzogen. Die bis jetzt erwiesene Unmöglichkeit, die moslemischen Zugewanderten irgendwie zu bilden, arbeitsfähig, sprich nützlich für die Gesellschaft zu machen, wird konsequent verschwiegen. Die Kriminalität dieser Gruppe dtto.
    Die altneue Ausrichtung der ORF Propaganda geht in Richtung "Klimaschutz". Ein ungeheuer emotional aufgeladenes Thema, dass der ORF für die Steigerung der Wirkung der linken Indoktrination, voll einsetzt.
    Bei diesem propagandistischen Feldzug übernimmt der ORF zwei wichtige Aufgaben. Desinformation und Kreation von Bedrohungsszenarien. Der ORF setzt voll auf die mangelhafte Informationsbereitschaft der Bevölkerung, auf die Bequemlichkeit, lieber vorgefertigte Desinformation zu konsumieren, als kritisch zu denken.
    Niemand wird, auch in der nächsten, oder übernächsten Regierung, bereit sein den ORF in die Schranken zu weisen, geschweige den, dem ORF den Geldhahn zuzudrehen.
    Der ORF erfüllt für die politische Obrigkeit eine wichtige Funktion. Die Sicherung der Macht.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorharo
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Juni 2019 10:17

    Vorschlag : Umstellung der GIS-Gebühren auf ORF-Karten für jene die ORF empfangen möchten.

    Die GIS-Gebühren gehören abgeschafft !
    Satellitenempfänger müssen schon derzeit neben den GIS-Gebühren auch noch für jedes (!) Fernsehgerät mit dem sie ORF empfangen möchten zusätzlich ORF-Karten kaufen und erneuern!

    Eigentlich eine Frechheit (neben der massiven Linkslastigkeit eines öffentlich-rechtlichen Senders) bzw. gesetzliche Unrechtmäßigkeit wenn man GIS-Gebühren bezahlt und keine ORF-Karte zusätzlich kauft gar keinen ORF empfangen kann !
    Wer klagt?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDer Realist
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juni 2019 13:24

    Die ÖVP hat ja seinerzeit zugelassen, dass die Roten den ORF schleichend übernommen haben, jetzt spielen halt auch die Grünen mit. Und viele Wähler haben sich von Kurz und seinem Koalitionspartner schon erwartet, dass der ORF endlich umgekrempelt wird.
    Wie einseitig der ORF agiert, sieht man ja ständig bei der Besetzung von Diskussionsrunden und aktuell mit der Festlegung, die Grünen bei den Wahldiskussionen mit ins Boot zu holen.
    Ich bin dafür, den Küniglberg auf Meeresniveau abzutragen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorZraxl
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juni 2019 07:26

    Ein staatlicher Rundfunk ist so eine Art Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda und somit ein Anachronismus aus totalitären Zeiten. JEDE Art von Presseförderung ist Korruption.

    Jedes Ministerium, jede Verwaltungseinheit, jedes Amt hat eine eigene Homepage. Damit kann die Öffentlichkeit direkt und umfassend über sämtliche Belange informiert werden. Wenn private Medien einen Markt und private Finanzierung für Zusatzinformation oder auch ein bloßes Wiederkäuen der ohnehin öffentlichen Information finden, dann ist das gut, wenn nicht, ist es auch gut.

alle Kommentare

  1. Susanna (kein Partner)
    21. Juni 2019 22:37

    Wenn die Gebühren abgeschafft werden, dann... wird vermutlich der ORF direkt aus Steuermitteln finanziert werden, fürchte ich.

  2. heartofstone (kein Partner)
    19. Juni 2019 23:02

    Tourismusbranche fehlen bis 2023 über 40.000 Fachkräfte ... hihi ...

    Durch das Rauchverbot werden sicher viele "Fachkräfte" freigestellt. Und nein wir werden nicht akzeptieren, dass eine Saisonarbeit im Westen Österreichs angeblich unzumutbar ist. Wünsche den "Köchen&Kellnern" noch viel Spaß in ihrem Job ... /zyn

    ngrrf3

  3. heartofstone (kein Partner)
    19. Juni 2019 22:48

    Welche Grenzen hat Österreich eigentlich mit Syrien, Irak, Afghanistan, Russland usw. gemeinsam? Sämtliche "Flüchtlinge" aus diesen Ländern sind umgehend abzuschieben. Diejenigen die solchen "Flüchtlingen" eine Anerkennung zukommen haben lassen sind mit ihrem kompletten Privatvermögen zur Haftung heranzuziehen. Persönliche Schicksale kümmern mich nicht. x68wys

  4. heartofstone (kein Partner)
    19. Juni 2019 22:43

    Reichen Ländern fehlt „Solidarität“

    Legale Möglichkeiten „müssen verstärkt werden“

    WTF ... Österreich ist seit 1.5.2004 lückenlos von sicheren Länder umgeben die Flüchtlinge nicht persönlich verfolgen. Deshalb NULL Asylanträge ab sofort und jene die "in Bearbeitung" sind sofort negativ bescheiden. Rückwirkend. "Flüchtlinge" die mit dem Flugzeug einschweben, umgehend mit dem selben Flugzeug abschieben.

    Straftäter aus Drittstaaten werden kaserniert und zwar so lange bis sie ihre Herkunftsländer zurück nehmen. Weigert sich ein Land, gibt es keine Visa und es gilt ab sofort eine absolute Reisewarnung -> keine Hilfe in Notfällen, keine Versicherung, NULL NIX NADA ... x4vtcx

  5. Der Realist (kein Partner)
    19. Juni 2019 13:24

    Die ÖVP hat ja seinerzeit zugelassen, dass die Roten den ORF schleichend übernommen haben, jetzt spielen halt auch die Grünen mit. Und viele Wähler haben sich von Kurz und seinem Koalitionspartner schon erwartet, dass der ORF endlich umgekrempelt wird.
    Wie einseitig der ORF agiert, sieht man ja ständig bei der Besetzung von Diskussionsrunden und aktuell mit der Festlegung, die Grünen bei den Wahldiskussionen mit ins Boot zu holen.
    Ich bin dafür, den Küniglberg auf Meeresniveau abzutragen.

  6. Christian Peter (kein Partner)
    19. Juni 2019 11:29

    Die ersatzlose Abschaffung der ORF - Gebühren werden wir in Österreich auch in den kommenden 100 Jahren nicht erleben, denn die Uraltparteien ÖVP, SPÖ, FPÖ und Die Grünen profitieren vom öffentlichen Rundfunk erheblich. Das einzig Hilfreiche wäre eine Veränderung des Wahlverhaltens, aber leider wählen nach wie vor (wie in den vergangenen 75 Jahren) mehr als 90 % der Wahlberechtigten oben genannte Parteien.

    • Der Realist (kein Partner)
      19. Juni 2019 13:26

      die Grünen gibt es aber noch keine 75 Jahre, auch nicht die FPÖ

    • Christian Peter (kein Partner)
      20. Juni 2019 12:44

      @Der Realist

      Bei den Grünen haben Sie recht. Die Vorgängerpartei der FPÖ, der Verband der Unabhängigen (VdU) wurde 1949 gegründet.

  7. Herbert Richter (kein Partner)
    19. Juni 2019 10:40

    Der Beweis schwarz auf weiß, wir haben Sauregurkenzeit und journalistengleich müssen die Seiten vollgestopft werden, egal wie abgedroschen, wurscht wie nutzlos das leidige, abgelutschte Thema kommt im Pansen wiedergekäut hoch. Aber der Motor springt 130fach an....! Ablenkung um wichtige Themen nicht zu tangieren.
    Ein Problem, welches der Staat schafft, wird der Staat nicht lösen!
    Die kurze, letzte Koalition tat rein gar nichts um diesem Moloch die Krallen zu stützen, nein, sogar die brutalst verfolgten, verleumdeten u mit unlautersten Mitteln bekämpften Blauen krochen devot im Dreck der Erniedrigung vor diesen Schreib- u Filmhuren, die sie selbst inthronisieren.

  8. AppolloniO (kein Partner)
    19. Juni 2019 10:38

    Die größte Saurei des ORF: Zwangsgebühr 2 Mal UND Werbung bis Sendeschluss.
    Nach 22 Uhr noch zwangsweise Werbung sehen zu müssen (um anschließende Filmteile oder Fußballmatches fertig sehen zu können) ist bei diesen Gebühren eine Publikumsverarschung.
    Außerdem eine nichthinnehmbare Benachteiligung der wirklichen Free-TV-Sender.

  9. Zraxl (kein Partner)
    19. Juni 2019 07:26

    Ein staatlicher Rundfunk ist so eine Art Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda und somit ein Anachronismus aus totalitären Zeiten. JEDE Art von Presseförderung ist Korruption.

    Jedes Ministerium, jede Verwaltungseinheit, jedes Amt hat eine eigene Homepage. Damit kann die Öffentlichkeit direkt und umfassend über sämtliche Belange informiert werden. Wenn private Medien einen Markt und private Finanzierung für Zusatzinformation oder auch ein bloßes Wiederkäuen der ohnehin öffentlichen Information finden, dann ist das gut, wenn nicht, ist es auch gut.

  10. McErdal (kein Partner)
    19. Juni 2019 06:59

    ******************Sorge um Merkel n ach Zitteranfall***********
    h t t p s : //www.epaper-oesterreich.at/issue.act?mutationShortcut=CITYW&issueDate=20190619&issueId=619961

    Akuter Anfall wegen Flüssigkeitsverlust !

    Nach 3 Gläsern (Feuer?) Wasser gings Ihr wieder gut - siehe Bild !

  11. bürgerIn (kein Partner)
    19. Juni 2019 06:53

    das unverfrorene zur-schau-stellen ihrer persönlichen meinung oder vielmehr ihrer ideologie - armin wolf darf beispiel sein - macht doch fassungslos. die rote rendi bringts der linken truppe nicht, daher werden die grünen promotet und auf ins bild gehievt, was das zeug hält. das zeug hält, dank üppigem steuergeld, das diesen privatwahlkampf einer redakteurstruppe bezahlt. eigentlich müssten die grün-auftritte im orf ihnen als wahlkampf-spende für die grünen zugerechnet werden. die orf-info regiert nach gutsherren-art - wer reden darf, bestimmen wir!

  12. Gerald
    18. Juni 2019 08:09

    Als Nachtrag zum ORF war übrigens heute in der Zeitung zu lesen, dass der ORF selbstverständlich beschlossen hat auch den Grünen-Chef Kogler an den Wahlkampfdiskussionen teilnehmen zu lassen, obwohl diese Partei derzeit bekanntlich nicht im Nationalrat vertreten ist.
    Ein einzigartiges Privileg, das es in dieser Form noch nie gab.

  13. byrig
    17. Juni 2019 23:13

    Blümel und Kurz haben einfach zugesehen wie der ORF ungeniert rotgrüne,besser grünrote Propaganda machte und noch immer macht.So als wenn der ORF gewusst hat,dass er letztlich sakrosankt ist.Auch die FPÖ war hier untätig,ich habe es mehrfach hier gepostet als die bürgerliche Regierung im Amt bei der vollen Unterstützung der Bevölkerung war.
    Der Linksfunk ORF kann sich die Hände reiben-sobald werden seine Machenschaften bei künftigen Regierungen nicht gefährdet sein....

    • pressburger
      17. Juni 2019 23:18

      Das Ergebnis wird sich sehen lassen. KurzGrüne Regierung. Ganz nach Wunsch
      des ORF.

  14. Kyrios Doulos
    17. Juni 2019 22:24

    Vollkommen richtig, Herr A.U. Danke.
    Ich bin weiters für eine Abschaffung von Inseraten auf meine, des Steuerzahlers Kosten. Wenn die Regierung uns was mitteilen muß, möge sie uns einen Brief schicken oder ein Gesetz erlassen, das es ihr ermöglicht, in TV- und Radiosendern Mitteilungen machen zu dürfen (erstattet werden den Sendern nur die Selbstkosten und allfällige Mindereinnahmen werden ersetzt).

    Weiters bin ich für die totale Abscahffung der Presseförderung. Sollen die Medien Dienstleister werden, dann werden sie zahlende Kunden finden. Das muß jede andere Firma auch tun.

    Die Arroganz unserer MedienleutINNEN würde bald schwinden. Zum Großteil sind die Medienleute nur mehr eine widerliche Bagage, die sich weiß Gott was auf sich selbst einbildet, ohne Verantwortung nur für irgendetwas zu tragen.

  15. Normalsterblicher
    17. Juni 2019 21:31

    Ich sehe schon den Wolf aufgeregt twittern, dass die ORF-Portiere natürlich nicht mit 7.000 EUR im Monat entlohnt werden ... ;-)

    • Kyrios Doulos
      17. Juni 2019 22:26

      Ich persönlich schäte den Wolf so ein, daß er Portiere nicht einmal wahrnimmt kraft der ihn blendenden Selbstüberschätzung und Arroganz. Arroganz macht ignorant.

    • pressburger
      17. Juni 2019 23:21

      @Kyrios Doulos
      Ignoranten sind arrogant. Ignoranten wissen, dass sie innen hohl sind. Was bleibt
      ihnen ? Arroganz. Wolf, das beste Beispiel.

    • Brigitte Imb
      17. Juni 2019 23:25

      @Normalsterblicher,

      warum eigentlich nicht? Das ist doch eine Summe an Euronen mit der man halbwegs leben kann. :)))

      Wußte doch bereits Eugen Freund vor 5 J. was der Durchschnittsarbeiter verdient, da muß doch der ORF Portier (staatstragend, öffentlich rechtlich ....) etwas besser gestellt sein.

      :)))

      Is oba eh ned zum Låchn.

    • Normalsterblicher
      18. Juni 2019 06:07

      @Brigitte Imb,

      ja den Eugen Freund und den Karas bring ich immer durcheinander, sobald er mir wieder in Erinnerung gerufen wird.

      Das mit dem Wolf war aber so gemeint, dass er die Rechten als einfältig hinstellt, indem Aussagen von ihm "gekontert" werden, die in dieser Schlichtheit nie getätigt wurden.

  16. Brigitte Imb
    17. Juni 2019 21:20

    EIN Grund warum die Zwangsgebühren samt öffentl. rechtl. ORF nicht enden werden: Die Politiker benötigen diese Volks-Indoktrinierungsmaschinerie wie einen Bissen Brot. Und solange die Kosten dafür Dritte übernehmen (müssen), ist das jeder Partei und dem ORF sowieso, egal, bzw. sehr recht.

    ORF ABMELDEN!!!

  17. machmuss verschiebnix
    17. Juni 2019 20:57

    620 Millionen !@?
    An dem Punkt muß ich zu lesen aufhören, sonst reißt's mir vor Zorn die Schädeldecke weg ! ! ! ! !

    Um diesen stolzen Betrag läßt es sich gut hetzen,
    gegen alle jene, die brav in den Steuertopf einzahlen ! Vor allem aber gegen all jene, die allenfals von UNS gewählt werden könnten.

    Die einzige Chance, daß Ruder noch herum zu reißen, währe ein baldiges Ende des Soros'chen Geld-Flusses ( zu Medien und NGOs ).

  18. otti
    17. Juni 2019 19:12

    Bitte um Entschuldigung - NUR eine Frage:

    simplicissimus - where are you ?????!!!!!

    please come back

    • complicissimus
      17. Juni 2019 20:23

      99 Sterne von simplicissimus, aber der befindet sich gerade in verwirrenden beruflichen Verwicklungen, daher glaenzt er als anonymer Leser, aber er ist nicht abwesend!!!

    • otti
      17. Juni 2019 20:36

      Danke für Deine Antwort und Info !
      Ich bin beruhigt !

  19. OT-Links
    17. Juni 2019 17:40

    https://www.awakeningeurope.com/about-de
    Wer sind die? Wohl ein Satanistenverein, den auch dieser Schwartz sponsert...?
    Sie haben jedenfalls den marktschreierischen Stil der amerikanischen Fernsehprediger. Irre...

    • Undine
      17. Juni 2019 20:48

      Sebastian KURZ' neue Wahlhelfer! Und Schönborn ist auch dabei und freut sich! ;-)

      HALLELUJA!

    • OT-Links
      17. Juni 2019 21:11

      Basti ist der neue Messias, was zur Persönlichkeitsstörung des Narzissmus passt. Vermutlich hat er schon lange von dieser Anbetung geträumt. Er und Greta sind das Traumpaar voller Symbolkraft. Ja, halleluja.. :-)
      https://youtu.be/rP6VDQ2J3QM

    • Rau
      17. Juni 2019 22:05

      Dieser ganze amerikanische Schwachsinn kommt jetzt auch zu uns. Widerlich, diese wohlfühlkampagnien nur weil man sachpolitisch bankrott ist

  20. Paul
    17. Juni 2019 16:43

    Der ORF macht alles wie es ihm gefällt, Hauptsache LINKS ist gut vertreten!

    https://www.krone.at/1943399

    Noch Fragen?

    • Rau
      17. Juni 2019 16:54

      Das da keiner über die dünne Personaldecke bei den GrünInnen schreibt, macht doch alles der Kogler. Bin gespannt wo der noch überall antritt und sine Mandat dann herschenkt. Der Mann ist untragbar

    • pressburger
      17. Juni 2019 18:23

      Der ORF hat die Nase im Wind. Dem ORF ist bekannt das seine Auftraggeber erwarten, dass die Grünen nach den Wahlen nicht nur im Parlament wieder auftauchen, sondern mit Kurz eine Gemeinschaft der Vereinigten Linken bilden werden. His master voice.

  21. A.K.
    17. Juni 2019 13:50

    Dr. Unterberger schreibt hier in 8. „...Sie schlagen dabei den ORF um Kilometer (wie beispielsweise beim Brand von Notre-Dame, wo der ORF lieber Herrn Voggenhuber und völlig unbekannte Philosophinnen über irgendwelche grüne Themen reden hat lassen...“.
    Apropos dazu eine Anmerkung und Frage an die Damen und Herren Kommentatoren:
    Mir ist bis heute kein offizieller Bericht aus Paris untergekommen, der die Brandursache bei der Kathedrale Notre-Dame behandelt. Habe ich einfach die entsprechenden Informationen übersehen oder gibt es tatsächlich - nach der relativ langen Zeit - noch immer keine Klarheit über die Brandursache?

    • glockenblumen
      17. Juni 2019 14:35

      Daß Europa zerstört werden soll und schon weitgreifend zerstört wird, interessiert diese gewissenlosen ...... doch nicht.
      Die begeilen sich noch immer an einem Video, welches unter höchst kriminellen Umständen entstanden ist.
      Damit kann man das Volk schön aufhetzen und für seine dreckigen Zwecke mißbrauchen.
      Was ist dagegen ein 1000 Jahre altes Bauwerk - die heutigen Generationen haben dazu keinen Bezug, sie haben ihre Identität und ihre Wurzeln verloren, sie wurden nicht gelehrt, sie gehören nirgendwo hin - genau richtig um den puren Sozialismus in seiner abscheulichsten Widerwärtigkeit zu etablieren. :-(

    • Suedtiroler
      17. Juni 2019 18:11

      Wenn die wahre Brandursache publik wird, dann brennen in Frankreich die Moscheen! Daher traut sich niemand, diese zu veröffentlichen.
      Oder glaubt irgend jemand, dass der Brand von einem Zigarettenstummel ausgelöst wurde?

    • pressburger
      17. Juni 2019 18:32

      Sie haben nichts übersehen. Nach einer dümmlichen Ansprache von Macron folgte unerträgliches Schweigen. Die Ursachen dürfen nicht publik werden. Auch nicht die Tatsache, dass die Pariser Feuerwehr erst eine Stunde nach den ersten sichtbaren Flammen eingetroffen wurde. Angeblich, Berufsverkehr. Hätte eine Moschee gebrannt, würden die Panzer Autos zu Seite schieben.
      Niemand interessiert sich mehr für die Ursachen des Brandes Die Öffentlichkeit ? Fehlanzeige. Die "investigativen" Journalisten ? Nicht opportun, schädlich für die Karriere.
      Sollte Notre Dame zu Moschee umfunktioniert werden, erfolgt was ? Nix ! Schweigen. Die Schafe werden nicht einmal blöken. Schönborn wird begeistert sein.

    • Dr. Faust
      17. Juni 2019 23:26

      @pressburger

      Es ist erschreckend, wie mächtig die Waffe "Schweigen" bzw. "Nicht-Thematisieren" ist.

    • Kyrios Doulos
      18. Juni 2019 08:58

      Macron will den Denkmalschutz für Notre-Dame aushebeln, damit die Kirche mordern umgestaltet wird. LonkINNEN und MohammedanerINNEN zerstören, was es noch zu zerstören gibt, und die Mehrheit der WählerINNEN will es so.

    • McErdal (kein Partner)
      19. Juni 2019 07:16

      @ glockenblumen

      Wollen wir dabei aber nicht die Verantwortung der Eltern, bzw. Großeltern außer Acht lassen ! Kinder läßt man wie "RÜBEN" aufwachsen ! Wenn sie unterwegs sind, dann sehen sie sich um! Mütter mit Kinderwagen unterwegs, aber stets mit dem HANDY beschäftigt...
      Kindern wird nichts mehr vorgelesen-weder von den Eltern-noch von den Großeltern.
      Wenn wir in einem EKZ unterwegs sind, dann gibts dort Mc Donald usw..
      Wenn man jetzt Jugendliche beim Essen beobachtet - widerlich - wie Schweine !
      Und sie haben nicht gelernt Ihren Müll zu entsorgen, dann brauchen wir uns nicht wundern, daß es ist wie es ist! Aber Fridays for future - brrrrrr

    • glockenblumen
      19. Juni 2019 07:45

      @

      Da haben Sie vollkommen recht!
      Ich könnte auch so einer "Mutter" am liebsten das Händi um die Ohren hauen, wenn ich sehe, wie sie gedankenlos mit Kinderwagen über die Straße geht, das Baby weint, der 2jährige wackelt 10 Schritte dahinter nach, aber sie glotzt nur auf den Wischomat :-(
      Vorlesen? ich füchte, daß diese Elterngeneration schon nicht mehr sinnerfassend lesen kann.Gemeinsam essen? wo doch der Pizzaservice frei Haus liefert, jeder sein eigenes TV im Zimmer hat. Ausflüge? wie langweilig, lieber Playstation.... usw usf.

      Eine "sozialisierte" Gesellschaft in ihrer schlechtesten Bedeutung...

  22. Gandalf
    17. Juni 2019 12:52

    O.T.:
    Schon wieder ein schwerer Fehler von Sebastian Kurz:
    Zusammen mit dem patscherten Nehammer, dem Unglücksbringer, trat er ohne Not vor die Presse, um sich gegen "Anschuldigungen" zu verteidigen, die zu diesem Zeitpunkt kaum jemand kannte und auch jetzt noch nicht kennt: Wie heisst das juristisch? "Zur Unzeit"- in diesem Falle (viel) zu früh. Die beste Bestätigung des alten Sprichwortes: "Qui s'excuse, s'accuse". Damit hat er nämlich indirekt das zugegeben, was ohnehin schon die Spatzen von den Dächern pfeifen, nämlich dass (natürlich) doch ÖVP- Kreise hinter dem "Ibiza- Video" stehen und er selbst nur auf einen scheinbar günstigen Zeitpunkt gewartet hatte, die Regierung zu sprengen. Tausend Rosen - kritische Wähler werden sich im September daran erinnern. Herrn Kurz und seinem famosen Team ins Stammbuch geschrieben.

    • Gerald
      17. Juni 2019 13:29

      Sie müssen das verstehen. Nach all den Jahren als Minister und Kanzler, wo das jeweilige Sekretariat für ihn die E-Mails aufbereitete, hat Sebastian Kurz nun zum ersten Mal in seinem Leben Kontakt mit Spam E-Mails gehabt. Darüber war er natürlich entsetzt.
      Als man ihm dann auch noch erklärt hat, dass die P@nisverlängerungspillen und der Universitätsabschluss, die er sich bestellt hatte, auch nur Betrug seien, war er erschüttert.
      Darüber musste er natürlich eine Pressekonferenz geben!

    • Gandalf
      17. Juni 2019 13:46

      @ Gerald:
      .....:-))

    • Paul
      17. Juni 2019 16:13

      Der Lack von Kurz ist wohl ab.

      https://www.krone.at/1943312

      Was stellt er sich auch auf die Bühne und jetzt ist er auch noch so feig, dass er gar nichts damit zu tun haben möchte. Kurz ist ein ganz übler Kindeswegleger. Ein Buberl, das pitzelt, wenn ihm andere das Schauferl weggenommen haben.
      Na ja, dass er von Ibiza gar nichts gewusst hätte, glauben wohn nur mehr Kleinkinder! Zeit für die ÖVP, den Kandidaten zu wechseln!

    • dssm
      17. Juni 2019 16:13

      @Gerald
      *****

    • pressburger
      17. Juni 2019 18:35

      @Paul
      Schönborn und Kurz, ein Duo infernal.

  23. Pennpatrik
    17. Juni 2019 11:36

    Der ORF gehört der Privatwirtschaft zum Fraß vorgeworfen.

    • glockenblumen
      17. Juni 2019 11:45

      kurz, bündig, treffend!!! ************************************

    • Almut
      17. Juni 2019 12:01

      Die echte Privatwirtschaft (also keine Sorosjünger) würde den ORF höchstens kompostieren.

    • pressburger
      17. Juni 2019 18:37

      Der Privatwirtschaft wird es beim Versuch den ORF zu fressen, ergehen wie dem Krokodil mit dem Stecken im Maul. Den Stecken besorgt Kurz. Lässt doch seine Lieblinge nicht umkommen.

  24. socrates
    17. Juni 2019 11:35

    OT. Der Besitzer des Tankers der in der Straße von Ormutz brannte, sagte über die Ursache:
    "Wir wurden informiert, dass etwas zum Schiff geflogen ist. Die Stelle, an der das Projektil einschlug, befand sich weit über der Wasserlinie, daher sind wir absolut sicher, dass es sich nicht um einen Torpedo handelte. Ich glaube nicht, dass sich eine Zeitbombe oder ein Gegenstand an der Seite des Schiffes befunden hat. Eine Mine beschädigt das Schiff nicht über dem Meeresspiegel. Wir wissen nicht genau, was getroffen wurde, aber es ist etwas zum Schiff geflogen ", sagte Katada.
    Wozu mit unseren Medien seine Zeit verschwenden, sie lügen ja nur!

    • dssm
      17. Juni 2019 16:18

      @socrates
      Nein, das kann auch nur journalistische Unfähigkeit sein. Die kennen den Unterschied zwischen Torpedo und Rakete nicht. Und wer sich wirklich auskennt, der kennt auch den Lufttorpedo!
      Allerdings deuten Flugkörper viel stärker auf staatliche Akteure hin, von false flag, über irgendwelche unzufriedenen Garden aus einem der Länder rundherum, bis zum offiziellen Iran, wir wissen es nicht.

      Nebenbei, die Russen hätten ein Torpedo, welches kurz vor dem Ziel ein Überwasserprojektil abfeuert, womit die Torpedoabwehr wirkungslos wird. Das wird aber nicht gemeint sein!

  25. Pennpatrik
    17. Juni 2019 11:23

    Nicht nur, dass Kurz Neuwahlen ausrief, weil er das Innenministerium nicht für die ÖVP bekam, sollte auch thematisiert werden, dass er gegen die Abschaffung von Zwamgsmitgliedychaften und Uwangsgebühren ist.
    Ich verstehe nicht warum die FPÖ das nicht thematisiert.

    • Pennpatrik
      17. Juni 2019 11:24

      Zwangsmitgliedschaften und Zwangsgebühren.

    • Freisinn
      17. Juni 2019 12:02

      Ich denke, das wird sie schon tun. Kickl hat das bisher sehr gut hingekriegt!

    • pressburger
      17. Juni 2019 18:39

      Vielleicht etwas später. Aber warum wird gewartet. Ist noch etwas im Busch.

    • Weinkopf
      18. Juni 2019 10:27

      @Pennpatrik

      Die FPÖ müsste generell offensiver werden.
      Der Ibza-Vorfall Hat doch ganz deutlich gezeigt, dass die Linken auch vor kriminellen Methoden nicht zurückschrecken.

  26. Undine
    17. Juni 2019 11:02

    Österreich dürfte das einzige Land der Welt sein, dessen Medien---allen voran der ORF!---während der leider kürzlich gestürzten Schwarz-Blauen Regierung in höchstem Maße GEGEN diese REGIERUNG gearbeitet und GEHETZT haben! Leider mit Erfolg!

    Der ORF war seit eh und je lückenlos ROT EINGEFÄRBT---und diese ROTE Einfärbung, in den letzten Jahren mit kräftigem GRÜN angereichert!---wurde von den in die Opposition geschickten ROTEN so mir nix, dir nix einfach MITGENOMMEN! Der ORF (Radio UND Fernsehen!) ist also nach wie vor fest in LINKER HAND, auch wenn diese NICHT in der Regierung sitzen. Die LINKEN sehen die starke Einflußnahme auf die Medien als ein ihnen zustehendes MONOPOL an!

    Und da wagt es Österreich ganz dreist, etwa einem Viktor ORBAN ständig vorzuwerfen, die Medien seien in seiner, also in des Regierungs-Chefs Hand!
    Diese widerliche linke Einmischung in die Angelegenheiten eines anderen Landes, noch dazu unseres Nachbarn UNGARN, ist zum FREMDSCHÄMEN--- besonders, weil unsere LINKEN genau diese Praxis der einseitigen politischen Einflußnahme selber ungeniert handhaben!

    Ich weiß nicht, ob meine Generation noch einen tatsächlich objektiven ORF erleben wird---ich glaube eher nicht daran.

    PS: Ganz besonders aber wurmt mich, daß ich, eine Freiheitliche, auch noch DAFÜR ZAHLEN muß, mich vom ROT-GRÜN-FUNK auch noch ständig BESCHIMPFEN zu lassen!

    • dssm
      17. Juni 2019 16:20

      @Undine
      Leider sind wird nicht das einige Land, denn das ist im "Westen" die 08/15 Methode. Ist die Regierung links, dann ist alles gut und schön im Blätterwald, ist die Regierung auch nur Mitte (oder gar räääächts) dann ist alles falsch und alles böse. Das ist überall so.

    • pressburger
      17. Juni 2019 18:44

      Das was der ORF gegen Schwarz-Blau veranstaltet hat ist ein laues Lüfterl, im Vergleich was die linken, praktisch alle US Medien, ausser FOX und Breitbart, gegen Trump bis jetzt gehetzt haben.
      Der ORF hat sich rechtzeitig umorientiert. Jetzt ist Kurz der Liebling der Medien, zusammen mit den Grünen.
      Unglaublich die grosse Überraschung nach den Wahlen. Wer hätte das geglaubt. Kurz mit den Grünen in einer Regierung.

    • byrig
      17. Juni 2019 23:03

      Und die deutschen Staatssender ARD,ZDF usw. schlagen den ORF noch immer-linksgrüner wie dort gehts kaum noch.Dass das SED-U-Boot Merkel Liebkind beim Staatsfunk dort ist verwundert natürlich kaum...

    • Weinkopf
      18. Juni 2019 10:21

      @Undine

      **************+!

      Bravo Undine, auch (wieder einmal) meine Meinung.

  27. Pankratius
    17. Juni 2019 10:25

    Mit einem Blender Kurz und seinen Alt-ÖVP-Genossen in den Bundesländern wird das aber weiter nichts mehr werden. Herr Kurz kann nun seine Wahlkampfshow durch Österreich abziehen und den Wählern Sand in die Augen streuen. Wenn es stimmt - wie von Stadträtin Ursula Stenzel in OE24 festgehalten - dass Kurz "auf Knien" überredet werden musste, den aberwitzigen Migrantenpakt der UNO nicht zu unterschreiben, dann können sich die Österreicher nach der Wahl die nächsten fünf Jahre warm anziehen, wenn Herr Kurz als erfahrener Sprengmeister nicht wieder die Regierung in die Luft jagt. Mit Neos, Grüne oder Rote wird es in der Tat weder eine Abschaffung der Zwangssteuern an die Rundfunkkolchose geben, noch wird sich in der für dieses Land verheerend abzeichnenden Massenmigration in den Sozialstaat nur irgend etwas ändern!

    Neuerdings spricht sich ja auch die Kronenzeitung (oder besser: Kurzzeitung) für die Beibehaltung der ORF-Zwangsabgaben aus. Das lässt in diesem Land Schlimmes befürchten. Nein so wird das nichts mehr werden: Deutschland und Österreich haben fertig; Österreich hat pro Kopf in der EU den höchsten Ausländeranteil aller EU-Staaten. Dies wird zu noch unvorstellbaren Verwerfungen führen, wenn der Staat die Schutzgelder nicht mehr zahlen kann und die Minderheit der Nettosteuerzahler das nicht mehr finanzieren kann und will!

  28. haro
    17. Juni 2019 10:17

    Vorschlag : Umstellung der GIS-Gebühren auf ORF-Karten für jene die ORF empfangen möchten.

    Die GIS-Gebühren gehören abgeschafft !
    Satellitenempfänger müssen schon derzeit neben den GIS-Gebühren auch noch für jedes (!) Fernsehgerät mit dem sie ORF empfangen möchten zusätzlich ORF-Karten kaufen und erneuern!

    Eigentlich eine Frechheit (neben der massiven Linkslastigkeit eines öffentlich-rechtlichen Senders) bzw. gesetzliche Unrechtmäßigkeit wenn man GIS-Gebühren bezahlt und keine ORF-Karte zusätzlich kauft gar keinen ORF empfangen kann !
    Wer klagt?

  29. Bob
    17. Juni 2019 10:01

    Warum muß man GIS Gebühren zahlen, wenn ich ein Empfangsgerät besitze? Ich zahle auch keine Belustigungssteuer für meinen Penis.

    • glockenblumen
      17. Juni 2019 10:40

      ;-)

      Bringen Sie diese gierigen unglaublich widerlichen Politdarsteller nicht auf Ideen....

    • simplicissimus
      17. Juni 2019 20:20

      Aber im fortgeschrittenen Alter erhalten Sie nicht vielleicht Invalidenpension?
      :-)

    • otti
      17. Juni 2019 20:51

      ALLE !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      Bob - da weint man angsterfüllt simplicissimus nach / könnte ja was passiert sein / er geht ja WIRKLICH ab / und kaum ist er wieder da, schon wird er frech uns "altgedienten" ausrangierten, ehemaligen tollen Wunderknaben gegenüber.......

      glockenblumen, brigitte und alle hier......KEINE Kommentare !!!

  30. glockenblumen
    17. Juni 2019 09:00

    OT

    "Wem heit net schlecht is...." (@W.Ambros)
    Für den "Messias" wird gebetet, ich fasse es nimmer:

    https://www.krone.at/1942974

    und die meinen wirklich, das Video sei peinlich? DAS ist an Peinlichkeit nicht zu übertreffen!
    Das sind ja schon nordkoreanische Zustände, die Benko-Maschine läuft offenbar auf Hochtouren :-((

    • Franz77
      17. Juni 2019 09:55

      Irgenwann wird die Benko-Blase zerplatzen. Und keiner wird für diesen nixnutzigen Blender zuständig sein.

    • pressburger
      17. Juni 2019 09:57

      Super Ergänzung von Grosz. Auch Broder hat recht. Die Politik ist das Opium für das Volk.
      Unglaublich, mit welchen Mitteln versucht Kurz wieder an die Macht zu kommen. Sollten sich die Wähler nicht angewidert von dieser Figur abwenden, dann wird sie das Schicksal, dass sie verdient haben, ereilen.
      Böhmermann meint er sei ein Verkünder der Wahrheit. Auch Propheten, können im gewissen Ausmass irren. Wird sich zeigen, zu wie viel Prozent die Einschätzung stimmt.

    • OT-Links
      17. Juni 2019 09:58

      Da der Papst auch ein Soros-Geschöpf ist....wird wohl der Resettlement-Kurz bald eine ähnliche Ikone wie due Klima-Gretl...
      ich schaus mir nicht an, ist ja nicht zu fassen!

    • Pennpatrik
      17. Juni 2019 11:32

      Hab meiner Frau das Video gezeigt, die meinte, das er hineinkopiert wurde.
      Neben der heiligen Greta haben wir jetzt auch den heiligen Sebastian.
      Europa ist inzwischen ein Irrenhaus im offenen Vollzug.

    • Rau
      17. Juni 2019 13:44

      Vielleicht heiraten die zwei noch. Was glauben Sie, was dann erst los ist. Pfnigsten ist da ein laues Lüfterl dagegen

    • Rau
      17. Juni 2019 13:46

      Nur die yes we can Schiene würde ich in Österreich nicht fahren. Da könnte leicht das Götz Zitat draus werden

  31. dssm
    17. Juni 2019 09:00

    Der übliche staatliche Privilegienstadl, in Kombination mit dem üblichen staatlichen Linkskurs. Bei allen anderen europäischen staatlichen Sendern ist das doch gleich! Deshalb bin ich auch gegen einen Medienfonds, da sitzen am Ende ja wieder die gleichen linx/grünen Spinner und vergeben die Mittel nur für linx/grüne Projekte.

    Wer den Wahnsinn der Medien beenden will, der muss denen jede Förderung nehmen! Der muss die Orchideenstudien kostenpflichtig machten! Der muss all den NGOs das staatliche Geld abdrehen!

    Staatlich gemachte Probleme löst man nicht durch mehr Staat!

    • logiker2
      17. Juni 2019 11:27

      besonders der letzte Satz *********************************!

    • Normalsterblicher
      17. Juni 2019 12:44

      Ihrer Anregung zu Studiengebühren trete ich nicht näher, jedoch:

      Eine Medienfonds-Zuteilung nach objektiven Kriterien, nämlich den tatsächlichen Zuschauerzahlen, erscheint mir besser als die jetzige Lösung, weil dann auch Private "mitnaschen" könnten. Zumindest solange nicht jeder Fernsehjournalist so gefüttert würde wie derzeit die ORFler.

      Man könnte ja zu Erhebungszwecken hins. der Reichweite Fragebögen über den Inhalt von vergleichbaren Sendungen der TV-Plattformen (etwa Nachrichten) verteilen, verbunden mit einem Gutschein bei ordnungsgemäßer Ausfüllung.

    • dssm
      17. Juni 2019 14:35

      @Normalsterblicher
      Staatliche Probleme löst man nicht mit mehr Staat!!!!!
      Warum immer für etwas staatlich Geld ausgeben wollen, was auch ohne Regulierung und Förderung gut funktionieren kann? Ein gut gemachtes Medium wird sein Geld verdienen, die anderen sollen untergehen! Oder glauben Sie, daß die öffentliche Hand einspringe, wenn der Tischler ums Eck seinem Gesellen 7K Euro Gehalt zahlt und darüber pleite zu gehen droht? Muss es dann eine Abgabe aller Bürger die einen Tisch zuhause haben geben, damit man die Qualität des Handwerks sicherstellt? Oder gar eine Behörde, welche haargenau untersucht, welcher Tischler wieviel, in welcher Qualität und zu welchem Preise liefert?

    • Normalsterblicher
      17. Juni 2019 21:28

      @dssm,

      Politik ist die Kunst des Möglichen. Die EU steht hinter Zwangsgebühren, was glaublich schon der EuGH hat zum Vorschein kommen lassen. Wo stünde denn die EU-Propaganda ohne Staatsrundfunk?

      Dass Griechenland vor einem Jahrzehnt nicht die Einstellung seines staatlichen Rundfunks durchziehen konnte, dürfte nicht nur mit der internationalen Solidarität der Hofberichterstatter zusammenhängen!

    • Normalsterblicher
      17. Juni 2019 21:34

      Ich meine damit, dass eine "kalte" Privatisierung noch viel schwieriger erscheint.

      Da ist es schon leichter, auf die Ungerechtigkeit zu drängen, dass nur der ORF-Journalismus mit Steuergeldern bedacht wird.

    • Tegernseer
      17. Juni 2019 22:36

      *****************************************

    • M.N. (kein Partner)
      19. Juni 2019 07:08

      Schon lange suche ich nach dem Satz von Bruno Kreisky, an den ich mich sehr gut erinnern kann, aber ich finde die Quelle leider nicht mehr.
      Er meinte damals, man müsste in jedes Afrikanische Dorf ein TV-Gerät stellen, so würde man politisch alles umgestalten können. Ja, und so machen sie es auch bei uns. Die Medien sind ihre mächtigste Waffe. Die lassen sie sich nicht so leicht aus der Hand schlagen. Dafür werden deren Büttel bestens dotiert und hofiert. Da wird dann grenzübergreifend zusammengehalten, ehe man sich von den fetten und einflussreichen Futtertrögen verjagen lässt. Niemals wird sich das ändern.

  32. Ausgebeuteter
    17. Juni 2019 08:50

    ORF-Wrabetz hat - lt. Wegscheider - den ORF kürzlich als politisch in der Mitte angesiedelt bezeichnet. Servus wäre lt. Wrabetz rechts und Puls4 links.

    Die Landeshauptleute sind weiterhin für eine Gebührenfinanzierung, da erstens damit die neun Bundesländerstudios als deren Sprachrohr und zweitens die Finanzierung gesichert wären.

    Die deutschen öff-rechtl. Rundfunkanstalten leisten sich - auf Einewohner bezogen - weniger Mitarbeiter, wir haben dutzende Wetterfrösche und die ZIB um 19,30 Uhr wird in Doppelconférence geführt.

    In der Schweiz hat man sich zwar - wegen der 4 Landessprachen mit erhöhtem Aufwand - weiterhin für (nun geringere!!) Gebühren ausgesprochen, aber auch dort wird eifrig gespart. So wurde kürzlich erst das gesamte terrestrische TV-Netz abgeschaltet, da schon über 98 % die Programme ohnehin über Kabel, Satellit u.a. empfangen. Gleichzeitig wurde schon ein Ausstiegsjahr aus der UKW-Verbreitung fixiert und starkt auf DAB+ gesetzt. Das TV-Wetter wurde schon vor Jahren "ausgelagert".

    Wrabetz nennt gerne Dänemark als negatives Beispiel, wo anstatt der Pflichtgebühren nur der Staat finanziert. Er meint, damit wäre die Unabhängigkeit gefährdet. Ebenso zeigt er auf den kürzlichen Volksentscheid der Schweizer, welcher aber - siehe oben - völlig andere Gründe hatte. In Deutschland schliesslich wurden die Zwangsgebühren durch eine Haushaltsabgabe (= Kultursteuer) ersetzt, womit kein direkter Zusammenhang mehr mit installierten Empfangsgeräten und Abgaben besteht.

    Wrabetz (wie auch Krone-Hit) weigern sich weiterhin, dem digitalen UKW-Nachfolger DAB+ beizutreten, da beide Werbeeinnahmenverluste infolge zusätzlicher privater Anbieter erwarten.

    Wenn man den ORF mit allen seinen Angeboten betrachtet, dann benimmt er sich im freien Wettbewerb wie andere Privatstationen und betrachtet die Zwangsgebühren nur als fixes Basiseinkommen. Einige politische Parteien wollen aber an der derzeitigen Situation nichts ändern, obwohl der ursprüngliche öffentlich-rechtliche Sendeauftrag nicht mehr durchgeführt wird.

  33. Dr. Faust
    17. Juni 2019 08:36

    Vielen Dank an A.U., daß er wieder einmal dieses so wichtige Thema aufgreift. Früher oder später werden die Zwangsgebühren fallen. Davon bin ich überzeugt!

    Wegen der extremen, politischen Schlagseite ist der ORF mittelfristig als öffentlich-rechtliche Institution nicht zu halten und, neben bei bemerkt, auch nicht mehr reformierbar.

    Ein beharrliches und immer wieder aktualisiertes Darstellen der Aktivitäten des politisch extrem vereinnahmten ORFs (Fernsehen und Rundfunk) ist essentiell. Die allermeisten Privatmedien meinen, dies wegen der Macht des ORFs und den im Artikel geschilderten Abhängigkeiten nur eingeschränkt tun zu können. Man will es sich ja schließlich mit dem ORF nicht verscherzen, gell?

    Jedoch Dr. Unterberger traut sich!

    • dssm
    • Normalsterblicher
      17. Juni 2019 09:16

      Nicht zu vergessen das Aufzeigen des Durchschnittsgehaltes in dieser geschützten Werkstätte: 7.200 EUR pro Monat, einschließlich aller Nebendienstleister wie Portiere!

      Da dürfte es ja ein beträchtliches Gerangel um Aufnahme in diesen "System-Olymp" geben ...

    • pressburger
      17. Juni 2019 10:00

      Kleine Ergänzung. Geht es um Ende der Zwangsgebühren, oder um das Ende des ORF. Das zweite, sollte vor dem ersten stattfinden.

    • Dr. Faust
      17. Juni 2019 10:36

      @Pressburger

      Das Zuel wäre aus meiner Sicht die untragbare, linksgestrickte Meinungsmache, die nur durch die Zwangsalimentierung des ORFs möglich ist, loszuwerden. Die GIS durch eine staatliche Finanzierung (steuerfinanziert) zu ersetzen (ÖVP-Vorschlag) würde nichts ändern. Es geht um die untragbare, teils offene, teils unterschwellige, politische Meinungs- und Stimmungsmache durch den ORF. Wenn sich der ORF sein Geld am freien Medienmarkt verdienen müsste, könnte ihm der fortgesetzt Kundenschwund nicht kalt lassen. Die Seher wollen keine Dauer-Linkspropaganda auf ihre eigenen Kosten!

    • Dr. Faust
      17. Juni 2019 10:39

      Ausserdem passt das Modell eines Staatsfernsehens nicht in die liberalisierte Medienlandschaft von heute.

  34. Josef Maierhofer
    17. Juni 2019 08:13

    Die einzige Lösung für das ORF Problem ist die Privatisierung des ORF und die Beendigung der Steuer- und Gebührenfinanzierung, eine Gleichstellung mit allen anderen Privatsendern.

    Alles, was Staatsaufgabe ist, ist die Erhaltung der Sendeanlagen für alle Sender.

    Anfütterung von Medien aus Steuergeldern sollte verboten sein und strafrechtlich verfolgt werden. Es gehört zu den Pflichten der Medien, (frei) zu informieren. Also 'staatliche Annoncen' gibt es für mich de facto nicht.

    Alle wissen das, alle wollen das beenden, zuletzt ganz besonders die FPÖ, wer das nicht wollte, waren Kurz und Blümel als Exekutoren der ÖVP und von George Soros und der EU Nomenklatura und der österreichischen Linken. Kammern, SPÖ, ÖVP, Die Grünen, NEOS, JETZT verlangen das, im Unterschied zur Bevölkerung, wie ja die Umfragen zeigen stemmen sich dagegen.

    Meine Frage, warum bekommen genau diese Parteien in Umfragen aber trotzdem Mehrheiten attestiert ?

    Der ORF, die Steuergeld-Annoncen wären auch wieder so ein Thema für eine Volksabstimmung, bei der man diesen Artikel von Dr. Unterberger gleich als eine Parteienstellung übernehmen könnte, ich glaube, die Gegenargumente für eine Beibehaltung dieses 'unseligen Systems von Staatsfunk- und Meinungskauf auf Steuerzahlers Kosten' wären sehr dürftig.

    Wie weit weg sind die Parteien, die 'Repräsentanten', die 'Volkszertreter' von den Menschen Österreichs. Für mich handeln diese Parteien gegen Österreich, handeln die linken Österreicher gegen Österreich und das auch vor allem die Nutznießer von Privilegien und Selbstbedienung. Dass das schon so viele sind, dass das bereits mehrheitsfähig ist, schockiert mich nicht nur in Wien.

    Dass man eine Partei nach Abschreiben des Wahlprogrammes der FPÖ auch dazu missbrauchen kann, wesentliche Freiheitseinschränkungen, Medien, direkte Demokratie, trotz gegenteiligen Programms durchzusetzen und das heuchlerisch dann 'europafreundlich' (Soros hörig) nennt, dass man den Koalitionspartner einfach hinauswirft aus einer beliebten Regierung, dass man trotz dieses Verrates noch solche Umfragewerte hat, wundert mich schon sehr.

  35. El Capitan
    17. Juni 2019 07:41

    Die Politik der ORF-Redakteure ist erkennbar. Sie setzen auf eine grüne Regierungsbeteiligung im Herbst. Die Achsenmächte ORF-SPÖ sind Geschichte.

    Es gilt also, die Öko-Diktatur der Grünen zu fördern und zwar mit allen Mitteln. Die Pilz-Partei wurde inzwischen abgeschrieben. Es koglert auf allen Kanälen.

    Offenbar setzt der ORF auf einen ähnlichen Höhenflug unserer Grünen wie in Deutschland und damit auf ihr Wohlwollen als neue Schutzmacht.

    Jaja liebe Rote. Auch alte Liebe kann erkalten, aber ihr habt ja noch Puls 4. Vielleicht bekommt ihr von denen ein publizistisched Gnadenbrot.

    • OT-Links
      17. Juni 2019 07:58

      Soros hat auf die Grünen gesetzt und der ORF ist ein Soros-Sender..
      https://www.deutschland-kurier.org/george-soros-hofft-auf-die-gruenen-in-deutschland/
      Deswegen stürzen wohl nun auch die Roten so ab. Kurz und die Grünen, das ist Soros' Traumpaar.

    • Freisinn
      17. Juni 2019 08:27

      Ist an sich Alles völlig logisch: die patriotische Phase von Kurz ist vorüber - der Migrationsfreund Kurz wird wieder stärker (Jekyll/Hide). Die Freiheitlichen haben eine Wagenburg gebildet und dadurch weiteren Wählerabfluss verhindert. Die Roten wollen und können mit Kurz nicht koalieren. Grün und Rot sind kommunizierende Gefässe - d.h. große Wählerströme sind möglich zwischen den beiden Ausprägungen ähnlicher Grundideen. Damit es zu Schwarz-grün kommen kann, müssen die linken Wähler grün wählen. So etwa sieht die Strategie des ORF aus

    • dssm
      17. Juni 2019 09:03

      @El Capitan
      Womit wir einen weiteren Verdacht zur Täterschaft rund um das Ibiza Video haben. Warum hat die Koalition, entgegen den Wahlversprechen, beim ORF so handzahm regiert? Hat da die ÖVP schon auf ein baldiges Ende der Regierung, Neuwahlen und schwarz/grüne Koalition gesetzt?

    • pressburger
      17. Juni 2019 10:27

      Der ORF folgt der richtigen Witterung. Die Sozis haben in ihren Programm nichts zu bieten. Verbraucht, bis auf paar Phrasen, mit denen sie keinen Stammwähler mehr hinter dem Ofen herauslocken können.
      Die Grünen haben beides. Haben die Sozis links überholt, verfügen über ein emotionales Einschüchterungspotential, dass die Fantasien der Sozis von Enteignung und Reglementierung, auf eine solide Angstbasis stellt.
      Konkret, "Du willst doch, dass deine Enkel in einer gesunden Welt aufwachsen", Antwort: "Ja". "Also, warum brauchst du, Opa, ein ganzes Haus ?". Konsequenz, Delogierung, zwangsweise Einlieferung in die Kommune "Kompostis für das Klima."

    • logiker2
      17. Juni 2019 16:34

      @alle, Merkelistan läßt grüssen *******************************!

  36. pressburger
    17. Juni 2019 07:28

    Trotz allen Aufrufen, dieser linken Agitprop Institution den Geldhahn zuzudrehen, ist der ORF weiter eine Erfolgsstory. Die Propaganda greift. Lässt sich an dem Wahlverhalten der Bevölkerung mehr als deutlich ablesen.
    Die Linke, absolute Dominanz in den Aussendungen des ORF ist lückenlos.
    Der ORF ist nicht bereit einer abweichenden Meinung, bürgerlich, konservativ, eine Minute Sendezeit überlassen.
    Das Ausmass an linker Propaganda, die in den letzten Monaten erreicht wurde, wäre noch vor einigen Jahren nicht vorstellbar gewesen.
    Der ORF lässt keine Gelegenheit aus, um in jeder Sendung eine linke Botschaft unterzubringen.
    Im Sinne der Linken Ideologen, hat der ORF auch eine wichtige Verschiebung bei den eigentlich wichtigen Themen vollzogen. Die bis jetzt erwiesene Unmöglichkeit, die moslemischen Zugewanderten irgendwie zu bilden, arbeitsfähig, sprich nützlich für die Gesellschaft zu machen, wird konsequent verschwiegen. Die Kriminalität dieser Gruppe dtto.
    Die altneue Ausrichtung der ORF Propaganda geht in Richtung "Klimaschutz". Ein ungeheuer emotional aufgeladenes Thema, dass der ORF für die Steigerung der Wirkung der linken Indoktrination, voll einsetzt.
    Bei diesem propagandistischen Feldzug übernimmt der ORF zwei wichtige Aufgaben. Desinformation und Kreation von Bedrohungsszenarien. Der ORF setzt voll auf die mangelhafte Informationsbereitschaft der Bevölkerung, auf die Bequemlichkeit, lieber vorgefertigte Desinformation zu konsumieren, als kritisch zu denken.
    Niemand wird, auch in der nächsten, oder übernächsten Regierung, bereit sein den ORF in die Schranken zu weisen, geschweige den, dem ORF den Geldhahn zuzudrehen.
    Der ORF erfüllt für die politische Obrigkeit eine wichtige Funktion. Die Sicherung der Macht.

    • Gerald
      17. Juni 2019 07:47

      Den Erfolg der ORF-Propaganda sehe ich eher nicht. Wie AU richtig schreibt, ist es ja vor allem Grüne Propaganda und die Grünen schneiden bei Wahlen immer schlechter ab, als in diversen Umfragen bzw. sind sie 2017 ja ganz aus dem Parlament geflogen. Für die enormen Summen, die da in die Propaganda fließen, ist es also ein höchst mickriges Ergebnis.

    • OT-Links
      17. Juni 2019 07:50

      Er ist Soros-TV. Mit dem Klimaschmarrn kriegt man die Deutschen unter. Er dient dem Morgenthauplan und der Migrationpakt, der auch von Soros und seinen vielen Marionetten unterstützt wird, erfüllt den Kalergiplan. Es wird kein deutsches Volk mehr geben und davor sind sie die Sklaven der "Goldstücke", die sie rundumversorgen dürfen, damit sie mind. ein Kind im Jahr produzieren können. Ja nicht schief anschauen, sonst ist der Kopf ab...

    • pressburger
      17. Juni 2019 10:15

      @Gerald
      Die ORF Propaganda ist mit der Grünen Propaganda praktisch deckungsgleich.
      Apropos, Erfolg der Grünen. Dem ORF sei dank, nach den Wahlen wird es für eine Koalition mit Basti Badei, mehr als reichen.

    • Wyatt
      17. Juni 2019 12:22

      @ OT-Links
      *********
      *********
      ********* nicht nur der ORF, wird die "Grüne-SPÖVP" nicht ebenfalls über Soros gesteuert?

    • Almut
      17. Juni 2019 15:29

      @ OT-Links
      Richtig, der Klimaschmarrn-Plan der grauslichen Elite und ihrer Handlanger. Nicht nur die Deutschen kriegt man unter, Herrn Norbert Hofer offensichtlich auch, oder zumindes bläst er ins gleiche Horn.

    • Rau
      17. Juni 2019 22:23

      @ Gerald bei der Lunacek müsste jede Propaganfa versagen. Dem Kogler ist schon mehr zuzutrauen, leider.

  37. OT-Links
    17. Juni 2019 07:27

    Es ist den Schwarzen und Türkisen zu verdanken, dass der ORF rot ist ...und wohl auch der Erpressbarkeit der FPÖ...

    https://www.krone.at/1942909

    Es soll einen Deal geben, damit Strache sein vom Wähler erhaltenes EU-Mandat nicht annimmt - Gattin Philippa darf als Abgeordnete ins Parlament, Strache übernimmt eine Beraterfunktion und soll sich im Gegenzug für seinen Verzicht ruhig verhalten, dann darf er 2020 evtl. bei der Wien-Wahl mitspielen.

    Das ist alles ganz schlecht und wird vom Wähler im Herbst abgestraft werden. Dass die Frau - Qualifikation hin oder her - diesen Job kriegt, ist Vetternwirtschaft. Und Strache hätte einfach nach Brüssel gehen können, denn damit hätte er sich am ruhigsten verhalten. Niemand nimmt die Abgeordneten in Brüssel wahr außer knapp vor der Wahl. Viele Leute hätten es ihm zudem gegönnt, aber durch diesen Deal hat er wohl jetzt auch die letzten Sympathien verspielt. Bei solchen Charakteren mit derartigen Denkkategorien wars wohl wirklich so, dass die FPÖ von den Schwarzen erpresst wurde, weshalb sich auch der ORF noch deutlicher linksradikal als "Oppositionsrundfunk" positionieren konnte.

    Wenn Strache erpresst wurde, hätte er sofort entweder leise oder mit einem Geständnis abtreten müssen. Wie es sich jetzt zeigt, wollte er einfach seinen Posten als Vizekanzler nicht hergeben...

    • pressburger
      17. Juni 2019 07:37

      Die Erpressung hängt noch immer wie das sprichwörtliche Damokles Schwert über Strache. Offen ist nur welche Ziele könnten die Erpresser mit der weiteren Erpressung von Strache noch erreichen ?
      Das Ziel der nächsten Erpressung, wird vor den Wahlen die FPÖ als ganzes sein.
      Die Frage ist nicht ob, sonder wie und wann.
      Die Sozis und der ORF sind bereits fleissig am vorbereiten. Wahrscheinlich wird es wieder ein Spiel über die Bande sein. Einen ausländischen Medium wird eine Information zugespielt, die "Widerlichkeit" wird reimportiert und vom ORF, Schönborn, VdB, zu Bedrohung der Demokratie erhoben.

    • Cotopaxi
      17. Juni 2019 07:38

      Bis vor kurzem glaubte ich, dass Strache nach Brüssel gehen wird. Dabei habe ich jedoch die dortige neue Rechtsfraktion (AfD, Le Pen,..) vergessen. Die wird sich mit einem Strache nicht von Start weg belasten wollen. Von dieser Seite wird vermutlich der Wunsch gekommen sein, dass Strache in Ö bleibt, und dafür darf die FPÖ bei der Rechtsfraktion dabei sein.

    • OT-Links
      17. Juni 2019 07:43

      Haha, Pressburger, es wäre doch einfach, wenn sie erpresst werden, sollen sie das doch publik machen und alle Sympathien gehörten ihnen. Sie sollen mal ALLES auspacken, was sich hinter den Kulissen abspielt...

      Das kann sein, Cotopaxi.

    • Ingrid Bittner
      17. Juni 2019 09:38

      Wer weiss, was noch alles kommt, erpresst der oder der? Hat der oder der noch was im Talon?
      Und warum soll Frau Strache nicht auf eine Wahlliste kommen? 50 : 50 war doch schon vor Jahrzehnten der Wunsch der SPÖ. Also kommt jetzt Philippa Strache in die Politik und HC bleibt beim Baby. Ist doch in Ordnung so. HCs Gesicht haben wir schon lange am Bildschirm gesehen - so man sich die Übertragungen aus dem Parlament anschaut. Da ist es doch wohltuend, wenn man einmal eine junge, schöne Frau, die noch dazu rhetorisch gut ist, serviert bekommt.
      Und ausserdem, auch Frau Steinberger

    • Ingrid Bittner
      17. Juni 2019 09:41

      Kern mischt mit. Sie twitterte doch auch gerade was Interssantes, es könnte Herr Thal Silberstein für Kurz arbeiten , blablabla...
      Und noch was Interessantes:
      https://www.oe24.at/tv/news-live/Tausende-beteten-in-der-Stadthalle-fuer-Sebastian-Kurz/384922448
      Es wird noch bis zum Wahltag sehr viel Wasser die Donau hinab rinnen, wer weiss, was da noch alles dahergeschwommen kommt.
      Man kann gespannt sein, was sich da noch alles auftut.

    • Cotopaxi
      17. Juni 2019 09:46

      Ich nehme an, Frau Kern-Steinberger twittert von ihrem Computer in Israel aus .....

    • Ingrid Bittner
    • OT-Links
      17. Juni 2019 09:49

      Bittner @Philippa ... es hat eine schiefe Optik, da kann sie noch so gut sein. Sie wird ständig angegriffen werden. Lesen Sie auch die Userkommentare bei der Krone, wo ja noch nicht so viel zensiert wird - vox populi vox dei..

      Ja, jeder erpresst jeden. Wär doch toll, wenn die F mal auspackte. Da bleibt kein Stein am anderen. Es trüge aber viel zur Säuberung bei...

    • OT-Links
      17. Juni 2019 09:52

      Haha, ja, meiner Ansicht nach stecken eh die Schw. dahinter - wär ja lustig, wenn es den Roten gelänge, das aufzudecken - die Kerrns haben sicher gute Kontakte zu diesen Kreisen :-)

    • Ingrid Bittner
      17. Juni 2019 10:06

      Von wegen schiefe Optik: Herr Strache ging oder wurde gegangen, Monate später stellt sich Frau Strache einer Wahl. Das ist eine Sache.

      Das rote Pendant:
      https://www.österreich.at/politik/FP-Attacke-auf-Ehepaar-Sima/346805352
      Der Ehegatte der Frau Sima hat einen Job bei der Stadt Wien, lässt Überstunden in offenbar nicht erlaubter HÖhe machen und so weiter und so fort. Und wer ist sein Kontrollorgan: die angetraute Ehefrau. Das geht???

    • Ingrid Bittner
      17. Juni 2019 16:38

      @OT-Links: wenn Sie meinen, dass die Krone die Kommentare nicht zensuriert, ich erlebe und meine anderes:

      Gestern war zu lesesn:

      Beate Meinl-Reisinger:
      „Aus Vollidioten keine Märtyrer machen!“
      Österreich

      ---
      Ich wollte kommentieren und zwar hab ich es mehrmals versucht und hab natürlich die Aussage mit den Vollidioten zitiert. Da kam die Meldung, dass mein Text ein Wort enthält, das nicht erlaubt ist und weg war der Text. Und das mehrmals. Es steht dann auch, dass man Kontakt aufnehmen soll, wenn was unklar ist. Das hab ich natürlich getan, aber die Antwort die kam, war ein Witz und hatte mit meinem Text überhaupt nichts zu tun.
      Also Frau Meinl-Reisinger darf die Freiheitlichen Vollidiote

    • OT-Links
      17. Juni 2019 17:33

      Bittner, ich schrieb nicht, dass die Krone gar nicht zensuriert und was Ihr Argument betrifft, die anderen tun es auch, besonders die Roten, ist zu sagen, die Roten dürfen das...

    • pressburger
      17. Juni 2019 23:30

      @OT-LinkWird sich Strache aus der ihm gestellten Falle befreien können ? Was wird er dafür opfern müssen ?

  38. Wyatt
    17. Juni 2019 07:18

    …….wie wäre es die GIS-Gebühr nicht allein wie jetzt, aufgrund des Besitzes eines „Fernsehers / Radios“ einzufordern, sondern von der Empfangsmöglichkeit (kostenpflichtige „ORF-Karte“) abhängig zu machen, wie auch von „Privaten“, wie Servus TV-Österreich, zu trennen?

    • OT-Links
      17. Juni 2019 07:34

      Ja, das ginge ganz leicht wie bei den Pay-TV-Sendern auch, denn auch diese sind erst nach Entschlüsselung empfangbar. Die ö. Privaten indes sind gar nicht frei empfangbar, denn dazu braucht man die ORF-Karte. Sowas Sonderbares hat man nur der politischen Packelrass zu verdanken und besonders den schwarzen Fakes... die haben uns verraten und verkauft.

    • Ingrid Bittner
      17. Juni 2019 16:42

      OT-Links: ich hab noch nie eine ORF-Karte gehabt oder gekauft und es funktioniert trotzdem, dass ich hunderte Sender einschl. aller österreichischen empfangen kann. Wenn ich mich wo nicht auskenn, dann ist es das mit dem Fernsehempfang, aber das weiss ich, dass ich keine Karte habe. Wie funktioniert das dann?

    • OT-Links
      17. Juni 2019 18:07

      Sie haben vermutlich Telekabel oder Sky.. :-)

  39. Silver&Gold
    17. Juni 2019 06:33

    Irgendwie wiederholt sich U.A. Das Thema, die Sache ist nicht neu. Der ORF wird sich deshalb nicht ändern. Viel wichtiger wäre eine Strategie bzw. ein Plan wie man es schaffen könnte.

    • Silver&Gold
      17. Juni 2019 06:35

      Z.B.: Keiner bezahlt mehr die ORF Gebühren!

    • Cotopaxi
      17. Juni 2019 06:44

      Da gegen den Willen der Schwarzen Westachse keine Reformen in Österreich möglich sind, hilft nur ziviler Widerstand.

    • Bürgermeister
      17. Juni 2019 07:14

      Ja, seit Jahren das gleiche - und siehe da, auch die Blümelsche Medienenquette hat keine Änderungen gebracht. Interessanterweise heute auch keine Hoffnungen auf Veränderungen (einer neuen Regierung), das wäre zu unglaubwürdig.

      Ich bin kein Jurist was einen "Gebührenstreik - gerne auch Steuerstreik fürs Klima" betrifft. Könnte ein ORF bei so einem Motto negativ berichten? Die grünen Verbrecher kapern ja auch ständig andere Themen - Orwell mal anders rum.

      Aber man wäre mutmaßlich weit weniger tolerant als den Verkehrsblockierern und anderer Lebenszeitverschwendern gegenüber.

    • Wyatt
      17. Juni 2019 07:20

      @ Bürgermeister
      *****
      *****
      *****

    • pressburger
      17. Juni 2019 10:12

      Stimmt, das Thema ist redundant. Der ORF ist auch redundant. Die Abschaffung des ORF wäre eine einfache Angelegenheit. Die Voraussetzung ist zuerst Verstand und der politische Wille. Verstand ? Weit und breit kein Anzeichen dass diese Substanz in den Hirnen der Politiker auffindbar wäre. Jeder normale Mensch, mit einen kritischen Verstand, muss zwingend zu dem Schluss kommen, dass der ORF so zeitgemäss ist wie ein Brontosaurus im Volksgarten. Leider weit und breit kein Meteorit in Sicht.

    • socrates
      17. Juni 2019 10:40

      Ein guter Anfang wäre die Halbierung der Gebühren usw.
      Scheibchenweise entmachten bringt es!

    • glockenblumen
      17. Juni 2019 10:47

      @ Bürgermeister

      ***********************************!

    • Ingrid Bittner
      17. Juni 2019 16:46

      Das mit dem ORF behirn ich sowieso nicht, da kann ich mich noch so bemühen, das geht einfach nicht in meine Birn.
      Am meisten giftet mich, dass es da den sogenannten "Publikumsrat" gibt, ich versuche schon seit langem, die Daseinsberechtigung dieses Grüppchens zu ergründen, ich komm einfach nicht dahinter.
      Wenn man dort eine Beschwerde anbringt, dann bekommt man zwar schon eine Antwort, aber das übliche Blabla. Ich würde gerne wissen, wozu es diesen Publikumsrat überhaupt gibt. Denn ohne Kosten wird's da auch nicht abgehen, denn wenn die Damen und Herren auch nicht so richtig bezahlt werden, aber einen großzügigen Spesenersatz werden sie schon bekommen und das ist auch aus unseren Gebühren.

  40. Templer
    17. Juni 2019 06:17

    Leider sind die Aussichten, dass dieser rotzgrüne Propagandasender jemals uneingefärbte Informationen bringen wird, schlecht.
    LandeshauptfrauI*nnen, KünstlerI*nnen, JournalistI*nnen, u.v.m. haben großes Interesse, auch weiterhin an der Steuerzitze hängen zu bleiben.
    Auch Kurz ist nicht mehr zu glauben hier etwas zu ändern, wer einmal lügt....
    DDR Propaganda 2.0 wird uns leider erhalten bleiben.

    • Henoch 1
      17. Juni 2019 06:55

      Was hat Leopold Figl gesagt ? Österreich ist frei? Wenn er diese Medienlandschaft gesehen hätte würde er sich das überlegen nochmals zu sagen.... :-)

    • Ingrid Bittner
      17. Juni 2019 09:58

      Man kann nur eines tun: ORF einfach nicht mehr schaun, dann rasselt die Quote noch weiter herunter. Aber das ist nicht so einfach, denn irgendwie, der Österreicher, die Österreicherin hat vollkommen verinnerlicht: wer schimpft der kauft - und so ist es auch mit dem ORF. Es erkennen zwar immer mehr Menschen, welcher Schwachsinn da oft geboten wird, aber schaun tun sie trotzdem. Weil's schlicht und einfach dazughört, dass man um 19.30 Nachrichten schaut. Dabei sind die auf Servus-TV 10 Minuten früher informativer und vor allen Dingen objektiver, so schaut's aus.

    • glockenblumen
      17. Juni 2019 10:47

      Abmelden und ein NO-GIS-Gerät anschaffen, habe ich gemacht, kann ich empfehlen!! oder zivilen Ungehorsam üben, offenbar geht's nimmer anders, sonst enden wir in einer Diktatur die ihresgleichen sucht :-(

    • Jim Panse
      17. Juni 2019 13:55

      Und vieles davon hängt an der direkten Demokratie.
      Daß diese mit allen Mitteln verhindert wird, haben wir gesehen.
      Darum sind auch beim ORF Thema die Aussichten auf Umsetzung der von vielen herbeigesehnten Änderungen äußerst gering.

    • Templer
      17. Juni 2019 16:54

      @glockenblumen
      Habe ich ebenso gemacht.
      Es ist gut für das eigene Befinden, sich diese einseitige Propaganda zu sparen.
      Die köstlichen Zusammenfasdungen von Wolf und CO., kann man in ORF WATCH nachlesen.

    • Templer
      17. Juni 2019 16:55

      @Ingrid Bittner
      Völlig richtig ******

    • Ingrid Bittner
      17. Juni 2019 21:19

      @Templer: ich les auch immer die Kritiken auf orf-watch und freu mich diebisch, wieviel Zeit ich mir wieder erspart habe, weil ich mir den Quak nicht angeschaut hab. Mir tun die Herren Kritiker oft direkt leid, weil sie sich so manch unmögliche Sendung vom Anfang bis zum bitteren Ende anschauen müssen, wenn sie eine Kritik absetzen wollen. Man kann ihnen gar nicht genug danken.

  41. Peter Kurz
    17. Juni 2019 06:09

    Ein Ende der Zwangsgebühren für den Rot-Grün-Funk ORF?
    Das würde einen Tsunami in den internationalen Medien auslösen.
    Haltungsjournalisten wie Anja Reschke oder Claus Kleber würden einen Beweis für des Ausbrechen des Faschismus in Österreich sehen, die linkslinke New York Times würde auf Zuruf von Florian Klenk und co. ein ähnlich düsteres Szenario zeichnen.
    SPÖ, Grüne, Neos, Teile der ÖVP, Caritas und Kardinal Schönborn würden das Ende der Demokratie prophezeien.
    Und die Gewerkschaften würden sich berechtigt fühlen, ihren Traum der "brennenden Straßen" endlich in die Realität umsetzen zu müssen.

    Freundschaft!

    • Henoch 1
      17. Juni 2019 06:57

      Ich kann mich noch erinnern...... Nazis in der Österreichischen Regierung (NYTimes)

    • pressburger
      17. Juni 2019 07:06

      Na und ? Die Menge der Linksgrünen Propheten die jeden Tag irgendein Untergang herbeireden ist unübersichtlich, ignorieren. Kommt nicht dazu. Der ORF wird nicht verkommen.





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