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Eine demaskierende EU-Groteske in zwölf Aufzügen

Lesezeit: 8:00

Der Zerfallsprozess der Europäischen Union spiegelt sich nun auch in einer Groteske um die Besetzung ihrer Spitzenfunktionen. Diese findet gleich in zwölf Abteilungen statt. Dabei geht es nicht bloß um den ja überall vorkommenden Dissens zwischen Parteien bei einer Entscheidungsfindung, sondern um fundamentale Konstruktionsfehler der EU, die sich dabei offenbaren.

Es bestätigt sich: Die Architektur der EU wurde von Reform zu Reform mehr verpfuscht; zu viele Möchtegern-Baumeister haben im Laufe der Jahre mit total unterschiedlichen Intentionen gegeneinander gewirkt; die allem zugrundeliegenden Interessen- und Machtkonflikte zwischen Groß und Klein, zwischen Bewahrungs- und Zukunftsorientierung, zwischen Zentralisten und Identitätsbewussten, zwischen Deutschland und Frankreich sind nie wirklich geklärt worden; nicht einmal die fundamentale Frage ist entschieden, ob die EU auf der Gleichheit der Staaten oder der Gleichheit der Menschen beruht.

In Wahrheit kann nur noch ein Zurück an den Start – oder zumindest ein Zurück um viele Felder die Union noch retten. Bei diesem Zurück müsste man sich vor allem gleichzeitig bewusst machen, wie lebenswichtig die EU als Wirtschaftsgemeinschaft ist, wie unnötig viele Einmischungen von EU-Instanzen in das Leben der Menschen, aber auch wie unverzichtbar für die Menschen ihre jeweilige nationale Identität ist. Diese Klärungen werden im Überlebensinteresse der EU früher oder später unabdingbar, auch wenn irgendwann irgendwie irgendwer für die Spitzenpositionen gefunden werden sollte.

Die zwölf Schlachtfelder der gegenwärtigen Groteske um die eigentlich banale Einzelfrage der Besetzung einiger Funktionen zeigen anschaulich gravierende Konstruktionsprobleme der EU:

  1. Sowohl der "Europäische Rat", also das Gremium der Regierungschefs, wie auch das EU-Parlament wollen das entscheidende Wort bei der Besetzung der wichtigsten Machtfunktionen haben – und beide können sich dabei auf Teile des derzeitigen EU-Vertrages stützen. Vom Volk ist in diesem freilich nirgends die Rede.
  2. Jedoch sind zumindest bisher weder das EU-Parlament noch der Rat zu irgendwelchen, geschweige denn klaren Entscheidungen imstande gewesen.
  3. Im Rat ist der wildeste Machtkampf zwischen Deutschland und Frankreich seit Jahrzehnten ausgebrochen. Und das in aller Öffentlichkeit. Jahrelang waren ja die Interessenkonflikte zwischen diesen beiden großen Staaten hinter verschlossenen Türen gehalten worden und letztlich unter ständigem Rufen "Hoch die deutsch-französische Freundschaft!" irgendwie beigelegt oder schubladisiert worden. Doch jetzt donnern die deutsche Bundeskanzlerin und der französische Präsident wie zwei Schnellzüge ungebremst aufeinander zu. Jetzt kann keiner mehr ohne große Gesichtsverluste abbremsen.
  4. Angela Merkel wird wohl auch in Berlin abdanken müssen, wenn sie dabei unterliegt. Da wird es ihr auch nichts mehr nützen, dass sie die gegenwärtige CDU-Chefin AKK – die sie im Vorjahr eigentlich selbst als spätere Nachfolgerin auserkoren hat – inzwischen mit ziemlichem Erfolg scheibchenweise demontiert hat (und diese sich auch selbst). Aber inzwischen ist in Deutschland der beim CDU-Parteitag von der Merkel-Front noch einmal abgewehrte Friedrich Merz schon wieder sehr selbstbewusst unterwegs.
  5. Für Deutschland als in jeder Hinsicht größtes EU-Land ist ein Aspekt besonders bitter: Das Land hat seit dem allerersten Kommissionspräsidenten Walter Hallstein noch nie eine EU-Spitzenfunktion besetzt, während Luxemburg schon dreimal einen Hallstein-Nachfolger gestellt hat, und einige andere Länder schon zweimal, während Italien derzeit sogar drei der fünf EU-Spitzenämter besetzt hält. Deshalb steht Merkel massiv unter Druck, jetzt wenigstens eines davon für Deutschland zu sichern. Sie gibt zwar vor zu kämpfen, aber auf Grund der Erfahrung gehen viele in Europa davon aus: Merkel blufft ohnedies nur, an Schluss gibt sie immer nach.
  6. Deutschland hat zwar gleich zwei Kandidaten im Rennen um solche Spitzenfunktionen. Aber beide drohen zu scheitern. Der eine, weil er zu unfähig ist, der andere, weil er zu fähig ist. Überdies scheint sich Merkel nicht entscheiden zu können, für welchen von den beiden sie wirklich kämpft. Das gibt sogar zunehmend den Spekulationen Platz, dass sie selber die EU-Kommission übernehmen will. Was sie aber wiederum mehr oder weniger entschieden zurückgewiesen hat (was freilich nicht viel heißt – sie kann sich ja nicht gut öffentlich ins Spiel bringen lassen, solange der Erfolg nicht sicher ist. Zumindest dann nicht, wenn sie noch weiter Bundeskanzlerin bleiben will).
  7. Der unfähige Deutsche heißt Manfred Weber. Er ist der Spitzenkandidat der trotz deutlicher Verluste als größte Fraktion aus der EU-Wahl hervorgegangenen Europäischen Volkspartei. Der Mann aus Bayern ist jedoch ein Leichtestgewicht (was eigentlich auch Sebastian Kurz sehen hätte müssen, der sich sehr für Weber exponiert hat). Er hat nie interessante Konturen oder gar Führungsfähigkeit gezeigt. Er hat nie ein exekutives Amt innegehabt. Er ist vielmehr eine matte Kopie der Angela Merkel, insbesondere auch beim Thema Migration. Ein spitzer Kritiker nannte ihn einen "Brüsseler Sektglashalter ohne Regierungserfahrung". Deshalb kann man den französischen Präsidenten an sich auch verstehen, der sich explizit und öffentlich gegen Weber ausgesprochen hat. Deshalb wäre es für Macron unerträglich, würde Weber doch noch Kommissionspräsident. Andererseits sind aber solche öffentlichen Festlegungen in der EU bisher ein No-Go gewesen. Sie bringen Macron daher auch viel Kritik ein.
  8. Der fähige Deutsche heißt hingegen Jens Weidmann. Der deutsche Bundesbankpräsident interessiert sich für den Job als Chef der Europäischen Zentralbank. Mit ihm sind die letzten Hoffnungen vieler Europäer auf eine Rückkehr einer verantwortungsbewussten und geldwertorientierten Euro-Politik verbunden. Aber genau das will Mario Draghi, der jetzige EZB-Chef und mit ihm die Gruppe der Schuldenmachländer rund ums Mittelmeer verhindern. Denn sie sind ja nur durch Draghis Nullzinspolitik bisher einer Pleite entgangen. Diese Politik würde aber bei Weidmann nicht so weitergehen. Das ist für diesen ein viel ernsteres Hindernis als die Tatsache, dass eben noch ein zweiter Deutscher im Rennen ist.
  9. Besonders grotesk ist aber auch das EU-Parlament, das die letzte Entscheidung trifft, sobald es vom Rat einen Vorschlag vorgelegt bekommt. Es beharrt einerseits kampfeslustig auf seiner diesbezüglichen Kompetenz; und es beharrt andererseits auf der Festlegung, dass nur ein "Spitzenkandidat" der letzten EU-Wahl Kommissionspräsident werden könnte. Jedoch gibt es für keinen der Spitzenkandidaten eine Mehrheit im Parlament, auch für Weber nicht! Sie sind gegen alles, aber nirgends dafür.
  10. Weber will noch dazu nach Merkelscher Art nicht auf die Stimmen der Rechtsfraktionen im Parlament angewiesen sein. Aber auch mit diesen würde es in dem total zersplitterten Parlament für ihn nicht reichen. Trotz des Rechtstrends bei den Wahlen dürfte daher am Ende irgendein Linker oder Linksliberaler das Rennen schaffen.
  11. Andererseits sitzen auch im Europäischen Rat die Regierungschefs etlicher "rechter" Länder, die alles andere als einen Linken oder eine deutsche Merkel-Kopie an der Spitze der Kommission wollen. Insbesondere die Osteuropäer werden vehement aufzeigen. Ungarn feiert bereits: Die Kandidaten Weber und Timmermans (sozialistischer Listenführer) seien wegen ihrer Kritik an Ungarn & Co durchgefallen. Was zwar verdient wäre, aber vielleicht doch nicht direkt zusammenhängt. Und dass die Italiener gleich all ihre drei Spitzenfunktionen verlieren sollen (EZB-Chef Draghi, Außenbeauftragte Mogherini und Parlamentspräsident Tajani), werden sie auch nicht leicht wegstecken.
  12. Das Hauptproblem aber ist die viel zu komplizierte Konstruktion der EU. Es braucht qualifizierte Mehrheiten im Rat (das heißt: die Zustimmung von 55 Prozent der Mitgliedstaaten, die wieder mindestens 65 Prozent der EU-Bevölkerung repräsentieren), und es braucht eine echte absolute Mehrheit - also unabhängig von Enthaltungen - im total zersplitterten und durch keine Fraktions- oder Koalitionsdisziplin strukturierten EU-Parlament. Dann gilt halt: Wenn ein vorgeschlagener Kandidat dort keine Mehrheit bekommt, beginnt im Rat nach einem Monat die Prozedur von Neuem ...

Angesichts dieses Schlamassels zeigt sich wieder einmal deutlich: Im Vergleich zu den Verfassungen vieler Länder ist der EU-Vertrag schlimmer Pfusch, bei dem schon viel zu viele Köche die Suppe versalzen haben. Wie klar und eindeutig ist dagegen beispielsweise in Österreich die Verfassungslage: Wer bei der Volkswahl gewinnt, wird Bundespräsident. Punkt. Und der, den dieser zum Bundeskanzler ernennt, der wird Regierungschef. Punkt. Und er bleibt dies bis zu seinem Rücktritt, außer es findet sich eine Mehrheit für ein Misstrauensvotum. Punkt.

Wenn aber nicht einmal so grundlegende Dinge funktionieren, wenn die EU von einer Selbstlähmung in die nächste fällt, sind die Bobo-Phantasten einfach absurd, die von "Vereinigten Staaten von Europa" träumen und von einer gemeinsamen Verteidigung (ohne Armee und Oberbefehlshaber …) faseln. Da braucht man gar nicht zusätzlich darauf  zu verweisen, dass die EU nicht einmal die teilweise Okkupation des Territoriums eines Mitglieds (Nordzypern wird von der Türkei besetzt gehalten) verhindern kann, sondern kleinlaut den Okkupator weiterhin hofiert und als Beitrittskandidat behandelt. Oder dass sie zum Selbstbestimmungsrecht (siehe etwa Katalonien) keine Meinung wagt. Selbst in ihrem ureigensten Gebiet, der Handelspolitik, ist die EU nicht mehr aktionsfähig, wie die fehlende Antwort auf die diversen Handelskriege zeigt (wo ja beispielsweise gegenüber China der verhasste Trump eindeutig auch europäische Interessen vertritt, Europa jedoch schweigt).

Zusätzlich rennen von Großbritannien bis zur Schweiz der EU neuerdings die Partner davon. Und der Union fällt dazu nur ein, diese Länder zu beschimpfen, aber nicht konstruktiv zu verhandeln, um diese Länder möglich eng an sich zu binden.

Wo zeigt die EU überhaupt noch Handlungsfähigkeit? Die Antwort ist leicht polemisch, aber keineswegs ganz falsch: bei der österreichischen Karfreitags-Regelung und bei den Vordienstzeiten-Anrechnungen der österreichischen Beamten. Und natürlich bei der von Brüssel geliebten Vorzugsschülerrolle in Sachen Klimapanik – die aber sinnlos, lächerlich und vor allem für Europa selbstbeschädigend ist, solange der Rest der Welt nicht mitmacht.

Es ist ernüchternd, wenn die Union nur noch dort aktionsfähig zu sein scheint, wo man sie absolut nicht braucht.

PS: Dass Österreich seit dem Beitritt fast nie jemand Geeigneten für EU-Spitzenfunktionen hatte und hat, spricht freilich nicht gegen die EU, sondern nur gegen Österreich. Lediglich Wolfgang Schüssel war eine Zeitlang im Gespräch. Aber das ist auch schon alles in einem langen Vierteljahrhundert gewesen. Das hängt aber nicht mit der - international klarerweise völlig isolierten und bedeutungslosen - Übergangskanzlerin zusammen, sondern damit, dass Österreich in Wahrheit schon vorher völlig isoliert gewesen ist. Es hat die einst unter Schüssel vorsichtig angegangene mitteleuropäische Zusammenarbeit völlig links liegen gelassen. Dabei wäre Österreich zusammen mit den vier Visegrad-Staaten ein viel ernst zu nehmender Faktor.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJohann Sebastian
    39x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juni 2019 04:50

    Zum PS: Es war ja der tuerkise Wunderwuzzi, der es in der Hand gehabt haette, mit den Visegrad zusammenzuarbeiten. An der FPOE waere das sicher nicht gescheitert, im Gegenteil. Aber er hat es ja vorgezogen, seinem Freund Orban in den Ruecken zu fallen und lieber beim Weichspueler Weber anzudocken......

  2. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juni 2019 08:58

    Man zäumt das Pferd nicht von hinten auf! Die EU ist zu einem Projekt links/grüner Phantasten geworden und die haben halt von der Realität wenig Ahnung. Wenn ich schon "Vereinigte Staaten von Europa" höre!

    Die USA machen alles umgekehrt. Hohe Subsidiarität ist dort Pflicht. Umwelt-, Waffen- oder Steuerrecht sind vor allem in den Bundesstaaten angesiedelt. Das Prinzip geht soweit, daß eine Bank nur in einer begrenzten Zahl von Bundesstaaten aktiv sein darf. Mehrere Bundesstaaten sind schon pleite gegangen, kein Nachbar und kein Bund kam helfen, aber den Dollar gibt es immer noch. Die Nationalgarden sind eine gigantische Armee, die aber den lokalen Gouverneuren unterstehen. Nie käme die Bundesregierung auf die Idee, die Besoldung von lokalen Beamten oder eine lokale Feiertagsregel zu kritisieren. Dafür liegt die Aussenpolitik fest in den Händen der Zentrale. In der EU ist alles umgekehrt.

    Die US-Verfassung wurde von großen Bauern, Händlern und Produzenten gemacht, welche alle eine standesmäßige und damit breite Bildung hatten.
    Die Eu-Verfassung wird von Leuten gemacht, die noch nie im Leben real gearbeitet haben, aber während eines Orchideenstudiums linx/grün indoktriniert wurden.
    Entsprechend die Unterschiede und entsprechend der Erfolg (oder Misserfolg).

  3. Ausgezeichneter KommentatorTyche
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juni 2019 07:15

    Ja, auch ich hab mich gefragt, wieso Kurz seinerzeit zuerst den farblosen, konturlosen Merkelklon Weber unterstützte und kurze Zeit später Orban in den Rücken fiel!

    Dann dachte ich der Typ, ein überzeugter EU Freund, kocht sein ganz persönliches Süppchen gemeinsam mit Soros und anderen One world Befürwortern.

    Dann wurde auch noch aus nichts heraus die Koalition gesprengt.

    Ja, der Mann kocht sein eigenes Süppchen, dem ist Österreich nur Mittel zum Zweck!

    Kurz ist für mich passé.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juni 2019 08:20

    OT
    zur C02-Hysterie.
    mglw. ist es schon bekannt, es führt eindrücklich vor Augen, wie unendlich groß die Unwissenheit der instrumentalisierten Schüler ist, die stereotyp nur das nachplappern was ihnen tagtäglich eingehämmert wird.

    "Lesens- und teilenswerte Realität!

    Robert Imberger
    Studium der Reaktorphysik und Thermohydraulik an der TU Aachen:

    Letzten Sonntag war ich auf einem örtlichen Wochenmarkt. Dort gab es einen Stand zum Thema "Klimaschutz". Ich wurde als „Vorbeilaufender“ auf die CO2-Problematik auf unserer Welt angesprochen.
    Ich dachte so bei mir… da bist Du gerade an den Richtigen gekommen.
    Meine Frage an den Klima-Vertreter (ca. 28.-30J):

    „Wie hoch ist denn der CO2-Anteil in der Luft?“
    Seine Antwort: „Hoch! Sehr hoch! Viel zu hoch!“

    Ich: „Wie hoch denn?“ – „Wie viel Prozent?“
    Er: „Weiß ich nicht!“????

    Aha, dachte ich… ein wahrer Kenner!????

    Ich fragte also weiter: „Was ist denn sonst noch in der Luft?“
    Er: „Sauerstoff!!!“
    Ich: „Richtig! Und wie viel Prozent?“
    „Weiß ich nicht!“ war seine Antwort.
    Ich erklärte ihm, dass es wohl so um die 21% sind. Es erschien ihm plausibel.????

    Ich weiter: „Welche Gase sind denn sonst noch in der Luft enthalten?“
    Kopfschütteln…. Schulterzucken…????
    Ich: „Edelgase! Argon, Xenon, Neon, Krypton…! Schon mal gehört? Die machen aber in Summe nur ein knappes Prozent aus!“
    Nachdenkliches Staunen.

    Ich wiederholte meine letzte Frage…
    Wieder (inzwischen genervtes) Schulterzucken und Augenverdrehen…????
    Ich: „Schon mal was von Stickstoff gehört?“
    „Ach ja, stimmt… Stickstoff!!! Ja, den haben wir auch in der Luft!“
    Ich: „Und? Wie viel Prozent?“
    Er: Wieder Schulterzucken. Ich spürte, dass er genug hatte von mir. Ich ließ aber nicht locker, erläuterte ihm, dass es ca. 78% wären. Seine in der linken Hand gehaltenen Flyer sanken immer tiefer.????
    Er, nach kurzem Kopfrechnen (gefühlte 60s) : „ Das kann nicht stimmen, das glaube ich Ihnen nicht, weil dann ja für CO2 nichts mehr übrig bleibt!!!“

    Ich: „Eben! Sie haben Recht! Zumindest fast!!! Es sind nämlich nur 0,038% CO2 in unserer Atemluft!????

    Das glaubte er mir einfach nicht und ließ mich stehen.????

    ----
    Wer weiter rechnen möchte:
    Wir haben 0,038% CO2 in der Luft. Davon produziert die Natur selbst etwa 96%.
    Den Rest, also 4%, der Mensch. Das sind 4% von 0,038%, also 0,00152%.
    Der Anteil von Deutschland ist hieran 3,1%.
    Somit beeinflusst Deutschland mit 0,0004712% das CO2 in der Luft.

    Damit wollen wir die Führungsrolle in der Welt übernehmen, was uns jährlich an Steuern und Belastungen etwa 50 Milliarden Euro kostet.????

    Einfach mal drüber nachdenken...????r... "

  5. Ausgezeichneter KommentatorPeter Kurz
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juni 2019 06:44

    Auch Roger Köppel wiederholt gebetsmühlenartig: "Die EU ist eine Fehlkonstruktion!".
    Während unsere Haltungsmedien wieder mal auf der verkehrten Seite stehen. Nach dem Motto: Je größer die Katastrophe, desto propagandistischer unsere "Berichte".
    Wie bei der Invasion nach Europa im Jahr 2015.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juni 2019 09:25

    Die Lissaboner Verträge, auf denen die EU ruht, wurden gegen den erklärten Willen der europäischen Völker in Kraft gesetzt. Es gab Abstimmungen in 3 Ländern, weitere wurden wegen des für die EU katastrophalen Ergebnisses sistiert.

    Nachdem nach meinem Verständnis das Recht vom Volk ausgeht, ist die EU daher nichts anderes als eine Diktatur.

    Es erübrigt sich daher, darüber zu diskutieren, ob die EU etwas richtig oder falsch macht. Sie ist Unrecht per se und daher aufzulösen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juni 2019 08:42

    Man stelle sich vor, wie anders---im POSITIVEN Sinn!--- wohl die EU-Wahl ausgegangen wäre, hätte man nicht genau zum "psychologisch", bzw. strategisch richtigen Zeitpunkt mit dem ominösen Ibiza-Video, das von den begeisterten gekauften Medien genüßlich zum Popanz aufgeblasen worden ist, die Karten für die Zukunft der EU, dieses zerstörerischen, gefräßigen Molochs, neu gemischt!

    Man hatte es nicht nur geschafft, die bei den Österreichern sehr beliebte gute Regierung zu sprengen, sondern einen sehr starken, von den EU-BÜRGERN dringend gewünschten RECHTSRUCK bei fast allen EU-Staaten verhindert. Die berechtigte Frage---CUI BONO?---gibt deutliche Hinweise.

    Die EU wurde von skrupellosen Leuten zu einem bestimmten Zweck gegründet und erweitert. Es sind Leute wie SOROS, geb. Schwartz, und Co. (und viele VOR diesen!), jene Schachspieler auf dem "großen Schachbrett".

    Zbigniew BRZEZINSKI: "Die Welt als Schachbrett"---mehr braucht man dazu nicht zu sagen. Knapp 100 Jahre nach Richard von COUDENHOVE-KALERGIS Schrift über seine Träume von den PAN-EUROPA, dessen Bewohner und dessen künftige Beherrscher erfüllt sich sukzessive.

    Wie entsetzlich, daß ein in Auftrag gegebenes Meuchel-Video das Gesicht der EU PRÄGEN kann! Die EU-Bürger sind gefährlichen Mächten ausgeliefert. Herr SOROS wird die GRÜNEN, seine einzige HOFFNUNG, die aber beileibe nicht die unsrige ist, SPONSERN bis zu deren Vorherrschaft. Und wir EU-Bürger müssen diesem Marsch ins Unglück tatenlos zusehen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHochwürden
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juni 2019 10:58

    Berühmte Kurz-Zitate, die wir nicht vergessen sollten:

    Der Islam gehört selbstverständlich zu Österreich.

    Wir haben zu wenig Willkommenskultur.

    Der durchschnittliche Zuwanderer von heute ist gebildeter als der durchschnittlicher Österreicher.

  2. Ausgezeichneter KommentatorMcErdal
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juni 2019 09:44

    *Und weil es im kommenden Juli eine neue Welle geben wird, aus gegebenen Anlaß*

    *Papst Franziskus befiehlt weißen Frauen, sich mit musl. Männern zu„kreuzen“*
    h t t p s : //michael-mannheimer.net/2018/06/20/papst-franziskus-befiehlt-weissen-frauen-sich-mit-muslimischen-maennern-zu-kreuzen/

    Komisch - da sagen solche WEIBER nicht, mein Körper gehört mir - im Gegenteil

    es kann garnicht schnell genug gehen - da brauchen sie gar keine Anweisung dafür!

    Da sieht man wieder, daß Kirche und Staat eigentlich schon vereinigt ist - wir

    wissen, daß wir in der Endzeit sind, jedoch nicht wie lange es dauert....

alle Kommentare

  1. Torres (kein Partner)
    26. Juni 2019 17:21

    Wer immer Kommisionspräsiden(in) wird, es wird jedenfalls eine Katastrophe Juncker'schen Ausmaßes: der nicht nur unfähige, sondern auch noch strunzdumme Weber, dessen einziges "Programm" der "Kampf gegen Rechts" ist, der holländische Kryptokommunist Timmermans oder die dänische Quotenfrau Vestager. Der einzige intelligente Kandidat ist der Tscheche Zahradil, der aber wohl gerade deswegen keine Chance hat.

  2. youtube.com/watch?v=xqcnmD (kein Partner)
    26. Juni 2019 16:51

    Vera Lengsfeld, "Die Eliten im Westen haben Angst..."

    Lengsfeld war DDR-Bürgerrechtlerin und spätere CDU-Abgeordnete, heute ist sie ua. bei Achse der Guten tätig und Kritikerin der dt. Politik wie ihrer ehemaligen Weggefährtin Angela Merkel.

  3. Hochwürden (kein Partner)
    26. Juni 2019 10:58

    Berühmte Kurz-Zitate, die wir nicht vergessen sollten:

    Der Islam gehört selbstverständlich zu Österreich.

    Wir haben zu wenig Willkommenskultur.

    Der durchschnittliche Zuwanderer von heute ist gebildeter als der durchschnittlicher Österreicher.

    • glockenblumen
      26. Juni 2019 21:43

      DAS werden die unermüdlichen Kurz-Befürworter bis zum Herbst längst vergessen haben :-(
      Relativieren und schönreden bis der Doktor kommt...

  4. Christian Peter (kein Partner)
    26. Juni 2019 10:19

    Dass die EU als Wirtschaftsunion wichtig sei, ist ein Märchen, denn gerade der EU - Binnenmarkt ist ein Desaster, halb Europa wurde durch die mit aller Härte durchgesetzte Deregulierung in eine wirtschaftliche Wüste verwandelt. Die EU sollte auf den Stand der römischen Verträge zurückgeführt werden (kein Binnenmarkt, keine Gemeinschaftswährung), nur dann hat die EU eine Zukunft.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      26. Juni 2019 11:08

      Und vorallem KEINE Niederlassungsfreiheit für die Faulen Analphabeten und Steinzeitgeschöpfe mehr, im sozialem Lotterbett der Tüchtigen und Fleißigen!!! Das war der finale Todesstoß!
      Migration der Tüchtigen muß gefördert werden, Trottel und Tachinierer haben wir selbst zur Genüge!
      Arbeitslosenversicherung total umbauen - Arbeit muß sich wieder rechnen!

    • Christian Peter (kein Partner)
      27. Juni 2019 10:32

      @Herbert Richter

      Das Problem löst sich von selbst, sollte Österreich durch Ausstieg aus der EU und Währungsunion wieder ein freies und unabhängiges Land werden. Dann braucht man auf EU - Vorschriften keine Rücksicht zu nehmen und kann auch in Sachen Migrationspolitik eigene Wege gehen.

    • Hera
      27. Juni 2019 10:49

      @ Christian Peter

      " Problem löst sich von selbst.."

      jaja, aber wann und vor allem WIE kann sich Österreich aus diesem giftigen EU-Netz befreien? Wie soll es bewerkstelligt werden aus dem Völkerkerker auszubrechen, wenn es dem Großteil der Bürger noch gut geht und eine verantwortungslose Politik unkontrolliert schalten und walten lässt? Weil es den meisten bloß um den eigenen Vorteil geht!
      Die Menschen wachen immer erst auf, wenn es zu spät ist. Das trifft leider auch jene, die immer wachsam waren und vor den Gefahren gewarnt haben.

    • Christian Peter (kein Partner)
      27. Juni 2019 12:34

      @Hara

      Es wäre ganz einfach, dem Völkerkerker zu entkommen, aber Österreicher sind in politischen Angelegenheiten ein doofes Volk. Ehemals unter den Nazis strammgestanden um sich nur wenige Jahre später abermals einer Diktatur zu unterwerfen.

  5. McErdal (kein Partner)
    26. Juni 2019 09:44

    *Und weil es im kommenden Juli eine neue Welle geben wird, aus gegebenen Anlaß*

    *Papst Franziskus befiehlt weißen Frauen, sich mit musl. Männern zu„kreuzen“*
    h t t p s : //michael-mannheimer.net/2018/06/20/papst-franziskus-befiehlt-weissen-frauen-sich-mit-muslimischen-maennern-zu-kreuzen/

    Komisch - da sagen solche WEIBER nicht, mein Körper gehört mir - im Gegenteil

    es kann garnicht schnell genug gehen - da brauchen sie gar keine Anweisung dafür!

    Da sieht man wieder, daß Kirche und Staat eigentlich schon vereinigt ist - wir

    wissen, daß wir in der Endzeit sind, jedoch nicht wie lange es dauert....

    • glockenblumen
      26. Juni 2019 21:41

      Da sieht man, wohin Feminismus und Ewanzentum hingeführt haben :-((
      Und dieser Papst - ich kann nicht schreiben, was ich über den denke ....

  6. Herbert Richter (kein Partner)
    26. Juni 2019 08:16

    Und diese Erkenntnis kommt ihnen im Jahre 2019..........?
    Na sauber, erklärt jedoch warum es sein kann, wie es eben ist!
    Jedes weitere Wort ü b e r f l ü s s i g! Das Ergebnis und die Resultate der Angriffswaffe EU GEGEN Europa sollte doch der Erklärung genug sein!

  7. McErdal (kein Partner)
    26. Juni 2019 05:28

    @ glockenblumen
    @ Herbert Richter
    ******Norbert Hofers Polit-Bodyguard und Googles Polit-KI*******
    h t t p s : //www.youtube.com/watch?v=OSjvsIplSxs

    Martin Sellner lernt gerade seine Lektion.......über einen gewissen Herren,

    eine gewisse Partei......

    Es war bestimmt nich lustig - aber notwendig - man kann nicht die Augen und

    Verstand vor der Wahrheit verschließen - wenn man nicht als Idiot dastehen möchte

    • Herbert Richter (kein Partner)
      26. Juni 2019 09:08

      Der abrupte politische Wandel Straches und Hofers war mit Eintritt in diese nun Ex Regierung physisch greifbar. Diese hysterisch hasserfüllte Diskussionstussi bei Hofer ist einfach nur unerträglich.
      Da Sellner NOCH nicht bereit ist eine politische Partei zu gründen, sehe ich nur mehr eine Spaltung der FPÖ als letzten Ausweg. Es muss eine rechte, streng konservative, gegen wahllose Immigration auftretende Partei, versuchen eine Rettungsgasse aus dieser aufoktroierten Umvolkung zu finden. Jedoch es ist bereits 10 nach 12.
      Andernfalls ist für patriotische Österreicher KEINE Partei mehr wählbar!!! Schon gar nicht diese nun eingefärbte, umgepolte FPÖ, völlig unabhängig von der Causa Ibiza.

    • McErdal (kein Partner)
      26. Juni 2019 09:33

      @ Herbert Richter
      Aus Ihrem Post:
      Andernfalls ist für patriotische Österreicher KEINE Partei mehr wählbar!!

      Sg.H.Richter !
      Das sehen sie völlig richtig - so ist es - und nichts wird sich daran ändern !

      Sellner ist Gott sei dank so schlau und läßt sich auch nicht breittreten!

      Kaum gegründet- wären sie schon unterwandert.......

      Hier am Blog schwafeln viele von der Heilsbringer Partei AfD - vergessen aber dabei

      daß Alice Weidel direkt von Goldman Sachs abgebogen ist (wie naiv muß man da

      schon sein), von den Anderen kennen wir den Dunstkreis nicht...

      Sie wissen sicher was ich meine......

    • Christian Peter (kein Partner)
      26. Juni 2019 10:25

      @McErdal

      Für Patrioten gibt es nur die EU - Austrittspartei. Eine echte Alternative zum politischen Einheitsbrei in Österreichs Parteienlandschaft (ganz anders als Bauernfängerparteien wie FPÖ oder AfD, die die Wähler zum Narren halten).

  8. McErdal (kein Partner)
    26. Juni 2019 05:23

    @ glockenblumen
    @ Herbert Richter

    *****************Verarscht und verkauft***********************
    h t t p s : //www.youtube.com/watch?v=or6YH8R4tIs

    Für ALLE, die meinen sie können auswandern, nicht mal auf den Mond könnt Ihr und

    das ist gut so, Jemand der Andere für sich kämpfen lässt ist ein A.........

    • glockenblumen
      26. Juni 2019 21:40

      @ McErdal

      Danke für alle Infos, kann dienstbedingt, nicht auf alles antworten, danke Ihnen aber für die interessanten Hinweise und Links!

      Man kann vor nichts davonlaufen, alles holt einen ein.
      Und außerdem, wo wären wir, wären unsere Altvorderen davongerannt?
      Stattdessen haben sie unter schwersten Entbehrungen UNS ein schönes Dasein ermöglicht!

  9. McErdal (kein Partner)
    26. Juni 2019 05:16

    @ glockenblumen
    @ Herbert Richter

    Militärische + Wirtschaftsnachrichten Juni 2018 + Ergänzungen
    h t t p s : //www.youtube.com/watch?v=X60GVeQyIhs

    Bitte einsteigen bei Minute 16, dann bis ca 20 reicht für die Aussage von Erdogan,

    auf die es ankommt...die WURZELN können nie egal sein..

    Ich erwähne das nur, weil ein Poster hier am Blog mal meinte, die Herkunft sei

    wurscht......

  10. Tiberius
    24. Juni 2019 23:39

    Vielleicht wird Merkel selbst Kommissionspräsidentin, sie muss nur viel Wasser drinken und dann haben wir in der EU Garantie für Dauerhaftigkeit wie bisher in der BRD.
    Wenn sie noch dazu Weidmann an die Spitze der EZB bekäme, dann gibt es noch eine kleine Hoffnung. Das wäre eine Art Kompromiss auf höchster Ebene, denn Frankreich braucht Deutschland mehr als umgekehrt. Mr.Barnier ist zwar integer und sympathisch, aber er wäre Kaiser ohne Kleider. Jedem muss bewusst sein was das Alternativscenario sein könnte, ein EU-Kassensturz.

    • pressburger
      25. Juni 2019 07:23

      Ein Horror Szenario !

    • Suedtiroler
      25. Juni 2019 22:25

      Dann bitte unbedingt mit voller Lautstärke in Endlos-Schleife die deutsche Hymne auf Merkel blasen! Vielleicht verhindern wir damit das Schlimmste.

  11. Undine
    24. Juni 2019 22:28

    Ebenfalls eine EU-Groteske, aufgezeigt von Martin SELLNER:

    "Frontex filmt Schlepper - Defend Europe hatte recht."

    https://www.youtube.com/watch?v=AinjnVOdDOg

  12. FerroZwei
    24. Juni 2019 22:20

    Das Konstrukt "EU" kann man relativ einfach erklären: Solange Frankreich seine Agenda durchbringt und Deutschland zahlt (oder wenigstens für die Schulden garantiert, siehe Target-2-Salden), solange läuft der Laden mehr oder weniger leidlich (Anmerkung: Inzwischen ist die einstmals wirklich schlanke EWG-Verwaltung zu einem überbordenden (und nach wie vor ungewählten!) EU-Verwaltungsmonster mutiert, das laufend irrwitzigste Regelungen auf die EU-Untertanen losläßt; sobald sich ein Land dagegen wehrt - ausgenommen Frankreich - kriegt es vom EuGH eins auf den Schädel), solange gibt es einen Euro und solange kann man so tun als hätten sich alle furchtbar lieb (ganz läßt sich die Illusion eh nicht mehr aufrecht erhalten, siehe Ungarn, Polen und... Brexit).

    Sobald Frankreich seine Agenda nicht mehr durchbringt und Deutschland nicht mehr zahlen will oder kann (eher letzteres, es kracht im Gebälk ja bereits wie die vielzitierte Kaisersemmel), sind Euro, EU und all die schönen Verwaltungsposten Geschichte - und auch die vielzitierte Völkerfreundschaft à la EUdSSR wird sich in Windeseile verflüchtigen (ich rede hier wohlgemerkt nicht von den einfachen Leuten - die haben im Allgemeinen nichts gegen andere einfache Leute, die in einem anderen Land leben - ich rede von den Entscheidungsträgern). Back to the roots, quasi.

    Leider lehrt die Geschichte auch, daß solcherlei Auflösungsprozesse nur höchst selten gesittet und friedlich verlaufen. Insofern wird das noch sehr spannend werden in den nächsten Jahren.

  13. Aron Sperber
    24. Juni 2019 22:18

    gegen den britischen EU-Kritiker Farage wurde wegen angeblich zu Unrecht bezogener 500.000 € gleich kleinlich ein Betrugsverfahren eingeleitet.

    Erdogan bekam hingegen 6.000.000.000 € für die angebliche Versorgung von Syrern in den Rachen geschmissen, obwohl er sich aus "Datenschutz" geweigert hatte, die Daten der angeblich Versorgten an den kontrollierenden EU-Rechnungshof herauszugeben:

    https://aron2201sperber.wordpress.com/2018/11/13/eu-finanziert-tuerkisches-bingo/

    zuständig ist leider Johannes Hahn, der das Geld der europäischen Steuerzahler offenbar wie in Novomatic-Zeiten als Spielgeld betrachtet.

    • Mentor (kein Partner)
      26. Juni 2019 05:41

      Das politische aber nicht körperliche Leichtgewicht Hahn droht momentan der Schweiz
      massiv.
      Wenn diese nicht bis Monatsende den EU-Rahmenknebelvertrag unterschreiben aber dann, dann aber..

      Ausbildung: Abbruch Rechtswissenschaft dann Philosophie.

  14. Undine
    24. Juni 2019 22:18

    OT---aber folgende Nachricht flatterte mir heute ins Haus:

    "Eine ehemalige RAF-Terroristin bekommt im Rahmen eines „Kunstprojektes“ (gefördert vom Bundeskanzleramt und der Stadt Wien; SPÖ-Bezirksvorsteher Nevrivy hat bei Eröffnung laut Einladung eine Rede gehalten...) eine Straße in der Seestadt gewidmet.

    Silke Maier-Witt war als Späherin bei Entführung und Ermordung von BRD-Arbeitgeberpräsident Hanns Martin Schleyer im Jahr 1977 beteiligt, tauchte in der DDR unter und wurde später in Deutschland zu 10 Jahre Haft verurteilt.

    Für SPÖ, Grüne und Bundeskanzleramt offenbar ein tolles Vorbild für unsere Kinder und Jugendlichen..."

    Es ist kaum zu fassen, aber bei einigem Nachdenken komme ich zu dem Schluß, daß im ROTEN WIEN GAR NICHTS UNMÖGLICH IST!

    • pressburger
      25. Juni 2019 07:25

      Das kann doch nicht wahr sein. Wie kann man diese Ungeheuerlichkeit verifizieren ?
      Was kommt als nächstes, Baader-Strasse, Ensslin-Strasse ?

  15. logiker2
    • pressburger
      24. Juni 2019 21:40

      Fragolins ungesteuerter Zynismus geht mir doch zu weit. Habe zu viel Mitleid mit dem armen missbrauchten Kind, kann mich Fragolin, den ich sehr schätze, in dieser Betrachtung nicht anschliessen.

    • logiker2
      25. Juni 2019 07:54

      gebe ihnen recht, man sollte kranke, mißbrauchte Kinder nicht noch verhöhnen, denke jedoch, dass Fragolin vorwiegend das erbärmliche Schauspiel um die Postenbesetzungen der ehrenwerten Brüsseler Gesellschaft gemeint hat.

  16. Sensenmann
    24. Juni 2019 19:02

    Ach, der fähige Herr Weidmann?
    A.U. meint doch wohl nicht den Mann, der mit Steuergeld die Großkonzerne finanzierte?

    Nicht nur die Monsanto-Übernahme von Bayer - mit dem folgenden Milliardendebakel - wurde von der EZB finanziert und von Weidmann abgenickt!

    Ebenso der Geldsegen für andere Konzerne. Auch nicht-europäische natürlich!

    Liste hier: https://www.ecb.europa.eu/mopo/pdf/CSPPholdings_20190614.csv

    Und die ganze Story dieser Hochgradbetrüger und Steuerdiebe gibt es hier:

    https://www.heise.de/tp/features/Kauf-von-Monsanto-mit-Steuergeldern-finanziert-4453665.html

    Wird die Österrotteln, die für den EURO waren (knapp 96%) und die Wähler der roten, schwarzen und grünen Marxisten, die mit 2/3 für die Euro-Rettung gestimmt haben sehr freuen, dass sie den Konzernen zu billigem Geld verhelfen durften und am ende anteilig für Monsanto zahlen dürfen.
    Aber dafür nimmt man doch gerne Nullzinsen am Sparbuch in Kauf.
    Das muss uns die EU doch wert sein!
    Ein gutes Geschäft!

    Viel Spaß damit!

    • logiker2
      24. Juni 2019 19:26

      *************************! wieder mal vielen Dank für die Aufklärung. Und ich war der Meinung die ehrenwerte Gesellschaft gibt es nur in Süditalien.

    • pressburger
      24. Juni 2019 21:42

      Nullzinsen ? Minus Zinsen, ist die Tatsache. Abzüglich Gebühren, reale Inflation, immer neue Steuern, ist das Geld auf der Bank jedes Jahr 3% weniger Wert.

    • Dr. Faust
      25. Juni 2019 21:44

      Der Heise-Artikel bezüglich Bayer ist ein Hammer!

    • Mentor (kein Partner)
      26. Juni 2019 05:43

      Heise Verlag.
      Einer der letzten mit investigativen Berichten.

  17. socrates
    24. Juni 2019 16:05

    O.T. Die "Armen Medien", die nicht konsumiert werden: Vergangenes Wochenende wurde Macrons Projekt Musikfest gefeiert. Es kam zu tumultählichen Ausschreitungen in Paris, die nur der Daily Mail meldete. Da fühlt sich das Volk veräppelt.

    • socrates
      24. Juni 2019 16:07

      Le 22 juin, la Fête de la musique a été le théâtre de nombreuses violences. Le Daily Mail a partagé en exclusivité des vidéos filmées près de la cathédrale Notre-Dame et du musée du Louvre qui dévoilent l’«anarchie», comme le décrit le quotidien, pendant un concert de rap près de la rue de Rivoli.

  18. Kyrios Doulos
    24. Juni 2019 15:20

    Weber - ist nicht nur aus genannten Gründen ungeeignet. Er ist im Unterschied zu seinen linken/liberalen Konkurrenten einer, der die Werte der CSU total verleugnet und aus opportunistischen Karrieregründen in nichts mehr von Sozialisten und Grünen zu unterscheiden ist. Übrigens: der ihn unterstützende Putschlanzler wird wohl je länger desto mehr auch links-grüne Politik machen. Gleich und gleich gesellt sich gern.

    Zum EU-Parlament, das sich auf nichts und gegen nichts einigen kann. Es agiert wie das britische Parlament in der BREXIT-Frage. Nur, daß ersteres letzteres dafür gescholten hat, sich selbst aber nicht schilt.

    Daß Österreich niemanden aufzubieten hat, das liegt an der österreichischen Mentalität. Nur net auffoin. Weder negativ, noch positiv. Österreicher lieben das Mittelmaß, den Durchschnitt, das Schleißige, das Gewöhnliche. So sind daher seine Politiker und vor allem seine -INNEN.

    Ergo sei mein Lieblingskommentar aus diesem Tagebuch zitiert:

    "1.RAUS!
    2.RAUS!
    3.RAUS!"

    • Kyrios Doulos
      24. Juni 2019 15:35

      Ich muß präzisieren: Weber ist im Unterschied zu seinen linken/liberalen Konkurrenten, die ihrer jeweiligen Ideologie unverbrüchlich treu bleiben, einer, der die Werte seiner CSU total verleugnet usw.

    • Franz77
      24. Juni 2019 16:28

      ************************

    • pressburger
      24. Juni 2019 21:45

      Hat die CSU noch Werte ? Hat Seehofer eine Vorstellung von Werten ? Möge ihm jeden Nacht der Geist von FJS heimsuchen, und ihm Angst einjagen, seinen Schlaf rauben.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      26. Juni 2019 09:21

      Und dann noch noch dieser unerträgliche Söder........! Aber der bayerische Piefke will es so.....!

  19. Undine
    24. Juni 2019 15:07

    OT---aber sehr lesenswert, auf was für lukrative Ideen die Schlepper kommen---und die verblödeten EU-Fanatiker schweigen dazu:

    "Der neueste SCHLEPPER-TRICK"

    https://www.bazonline.ch/31288267

    Und ganz besonders hörenswert:

    "Roger KÖPPEL: Vortrag "Zustand der EU - von außen gesehen" am 17.6.2019 in Brüssel"

    https://www.youtube.com/watch?v=qNnl3iSor1M

    So viel zur "EU-Groteske"!

    Roger KÖPPEL nennt auf erfrischende, pointierte Weise das Kind beim Namen:

    Die EU ist eine "INTELLEKTUELLE FEHLKONSTRUKTION"!

    • pressburger
      24. Juni 2019 21:49

      Köppel liegt mit seien Urteilen fast immer richtig. Manchmal sind seine Formulierungen etwas flapsig. Die EU ist eine Fehlkonstruktion, aber eine intellektuelle ? EU verfügt über einiges, linke Ideologie, Marxismus, Totalitarismus, Zentralismus, zentrale Planung, aber Intellektuell ist die EU ganz sicher nicht.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      26. Juni 2019 09:24

      Nebbich "Fehlkonstruktion"!!!!!!
      Diese Organisation tut genau das was ihr aufgetragen!
      Warum nur erkennen das die wenigsten???
      Kein Mensch, KEINER, kann dermassen blöde sein, solchen Dreck zu konstruieren!!!

  20. Claudius
    24. Juni 2019 13:11

    Wenn Österreich auf der Suche nach Verbündeten in der EU ist, dann hätte ich einen realistischen Vorschlag:

    Die SLOWAKEI bietet sich geradezu an um ein dauerhafter Verbündeter Österreichs zu sein - Die Umstände & Vorrausetzungen sind für beide Staaten sehr gut!


    Gründe:

    - Die Slowakei ist ein unmittelbares Nachbarland und eine funktionierende Demokratie.

    - Wirtschaftlich, gesellschaftlich, menschlich sehr eng mit Österreich verbunden und dieses Bindungen werden immer enger.

    - Es leben aus der Zeit des Kommunismus noch immer etliche ehemalige "Ostblock-Flüchtlinge" aus der Slowakei in Österreich die hier eine neue Heimat gefunden haben.

    - Seit der Ostöffnung gab und gibt es tausende und zehn- und hunderttausende Arbeitsmigranten aus der Slowakei die in Österreich gute Jobs gefunden haben und persönlich sehr zufrieden sind: Das beginnt bei Krankenschwestern, Ärzten, Altenbetreuerinnen, Dachdeckern, Rauchfangkehrern, Köche, Kellner, Spengler, Mechaniker, Verkäufer usw. usf.

    - Man braucht nur auf die Landkarte zu schauen: Wien und Bratislava (Pressburg) sind diejenigen nationalen Hauptstädte die einander am geographisch nächsten sind: Circa 60 Km voneinander entfernt.
    (Mithalten können nur noch: Rom & Vatikan sowie Kinshasa & Brazzaville)

    - Aufgrund dieser geographischen Nähe braucht man nicht lange nach zu denken: Da bieten sich politisch-wirtschaftliche Kooperationen geradezu am Tablett an und die werden auch wahr genommen.

    - Viele österr. Firmen & Organisationen haben ihre Fühler nach Bratislava ausgestreckt. Wien & Bratislava sind miteinander (bzw. gegeneinander) in einem ständigen positiven Wettbewerb um sich gegenseitig Firmen & Firmenheadquaters ab zu werben.

    - Dass Pressburg heute praktisch eine Nachbarstadt v. Wien ist hat sichtbare, klare Folgen. Die Pressburger kennen heute Wien so gut wie ihre eigene Heimat u. ihre eigene Vorstadt u. umgekehrt gilt das für die Wiener genau so. Die Verkehrsverbindungen sind mit der Autobahn A6 sowie der Zugsverbindung über Bruck/Leitha Kittsse bis Petrzalka sowie über Marchegg bis Bratislava-Hauptbahnhof sowie über die Bundesstraßen 7 und 50 gut ausgebaut.

    - Man braucht nur einmal am Wiener Hauptbahnhof zum Bahnsteig gehen wo regelmäßig die Züge nach Bratislava abgehen: Diese Züge fahren in kurzen Intervallen u. sind voll.

    - Der Wiener Flughafen ist der Internat. Airport der auch für Bratislava ein Zubringer ist.

    - Die Autobahn A6 die bei Bruckneudorf in die A4 mündet ist für die Slowaken die kürzeste/schnellste Autobahnverbindung nach Westeuropa.

    - Bratislava ist seit Jahren schon genau so vom Immobilienboom erfasst wie auch Wien und ganz Europa. Viele Pressburger wollen nicht mehr die hohen Mieten in Bratislava bezahlen sondern sie bauen lieber ein Haus in Österreich. In den Grenzgemeinden Wolfsthal, Berg, Hainburg, Bad Deutsch Altenburg, Kittsee, Edelstahl usw. gibt es immer mehr zugezogene Slowaken, die sich hier Häuser gekauft, gebaut oder Wohnungen gekauft haben.

    - Jeder der diese Gegend besucht und die Augen öffnet wird es selber sehen können.

    - In Hainburg, Kittsee und im Outletcenter Parndorf wimmelt es von slowakischen Shopping-Touristen die ihre Autos mit Waren vollstopfen. Immer noch - auch 25 Jahre nach der Ostöffnung! Weil die Slowaken genau wissen: Die Qualität, Auswahl Preis-Leistungsverhältnis und die Sonderangebote sowie das billige Benzin in Ö. sind unwiderstehliche Einkaufs-Faktoren.

    - Heute 2019 ist Ostösterreich inkl. der Hauptstadt Wien das Nummer-1-Interessensgebiet für die Slowakei: Menschlich, wirtschaftlich, touristisch und politisch.

    - Das kann man ohne weiteres mit dem Österreich der 1960er bis 1990er-Jahre vergleichen: Damals war vor allem Deutschland/Bayern dasjenige Gebiet wohin die Österreich "geschaut" haben, weil es dort die wirtschaftlichen u. menschlichen Ressourcen u. Chancen gegeben hat.

    - Ganz gleichermaßen ist heute Ostösterreich u. ganz Österreich das Land wohin die Slowaken "schauen". Insgesamt "schauen" die Slowaken heute mehr & intensiver nach Österreich als nach Tschechien.

    - Zusätzlich zu den äußeren, wirtschaftlichen Gegebenheiten sind vor allem auch die mentalitätsmäßigen, psychologischen Faktoren die sich oftmals aus der Geschichte und Religion ergeben sehr zu beachten.

    - Bis zum Ende des 1. Weltkriegs war die Slowakei ein Bestandteil des ungarischen Königreichs. Die Slowaken für sich sind eines der jüngsten Völker und Ethnien (wenn man das so sagen kann) Europas. Das Slowakentum entwickelte sich erst im 19. Jahrhundert zu einer Zeit wo in ganz Europa die Idee der Nationalstaaten aufkam. Das Slowakentum kam aus den ländlichen, bäuerlichen Regionen und wurde nur von einer einzigen Elite-Gruppierung unterstützt und getragen: Dem Katholischen Klerus und sonst niemand.

    - Die städtische Bevölkerung, das Besitz- und Bildungs-Bürgertum sowie der gesamte Adel und Militär wollte unbedingt auf der Seite der Ungarn stehen. Die sprachen am liebsten Ungarisch oder eventuell Deutsch aber keinesfalls Slowakisch.

    - Es waren gebildete slowakische Einzelgänger wie etwa Ludovit Stur u. a. die - unterstützt vom Katholischen Klerus und der Katholischen Kirche das Slowakentum vorantrieben und schließlich die Slowakische Nation. Weil die Landgegenden u. das Bäuerliche so essentiell für das Slowakentum waren sind es bis heute die slowakischen Trachten sowie bäuerliche Sitten u. Gebräche die für das Nationalbewusstsein wichtig sind.

    - Aus diesen Tatsachen lässt sich schnell erkennen: Die Slowaken haben sich nicht von den deutschsprechenden Österreichern emanzipiert sondern von den Ungarn. Und zwar endgültig mit dem Kriegsende 1918.

    - Aus dieser Zeit stammt der große überragende Nationalheld der Slowakei: Milan Rastislav Stefanik der Gelehrte u. Offizier der leider viel zu kurz lebte. Er starb durch e. tragisches Flugzeugunglück. Stefanik war gemeinsam mit Masaryk u. Benes der Gründer der Tschechoslowakei 1918/1919.

    - Der extrem begabte u. kluge Kopf Stefanik der viel zu früh verstarb fehlte den Slowaken schmerzlich weil im laufe der Jahre sich herausstellte dass das Zusammenleben von Tschechen u. Slowaken in einem gemeins. Staat weniger harmonisch funktionierte wie erwartet.

    - Nach der Ostöffnung 1989 brach der Konflikt immer offener zutage. Die Slowaken wollten unbedingt einen eigenen Staat Die Slowaken emanzipierten sich ein zweites Mal: 75 Jahre nach der Emanzipation von den Ungarn emanzipierten sie sich von den Tschechen am 1.1.1993. Aber keinerlei schlechte Emotionen richteten sich gegen die Österreicher.

    Fazit:

    Angesichts all der wirtschaftlichen, geograpischen, persönlichen, emotionalen, psychologischen Umstände u. Voraussetzungen ist es eindeutig:

    Die Slowakei und Österreich - Österreich und die Slowakei sind wie vorbereitet, prädestiniert u. geschaffen dafür enge Partner und engste Freunde zu sein - als Nationen u. Staaten u. Gesellschaften.

    Ich hoffe daher dass die österreichische Politik, das Außenministerium und Diplomatie das versteht: Da existiert ein Rohdiamant: vielleicht das einzige Land mit dem Österreich eng befreundet sein kann!!! Die Slowakei - wohin wir e. Schengengrenze haben u. die gleiche Währung Euro.

    Deshalb sollte Österreich sich hüten bei Gott - hochnäsig, arrogant oder herablassend gegenüber den Slowaken oder gegen der Slowakei zu sein. Und nicht die Nase zu hoch oben tragen.


    Auch nicht beim Thema Mochovce bzw. beim Thema Atomkraft! Das Atomkraftwerk in Mochovce ist ein wichtiger Arbeitgeber in der dortigen Region. Viele Menschen u. Familien haben dort e. gutes u. sicheres Einkommen wegen dem Kraftwerk Mochovce. Auch daran sollten die Österreicher denken. Österreich ist gut beraten im Geiste der Freundschaft, des Dienens, der Hilfe und der Partnerschaft der Slowakei u. den Slowaken zu begegnen.

    Sie sind so nahe. Sie sind uns am nächsten - es könnte sich die allerbeste Freundschaft entwickeln, mit guten Folgen für beide Seiten, eine Win-Win-Situation.

    • pressburger
      24. Juni 2019 21:55

      Die österreichische Regierung mit Alt Kanzler und Kanzler in spe Kurz, hat entschieden sich den Feinden Österreichs auszuliefern. Die Arroganz der Österreicher gegenüber slawischen Untermenschen besteht noch immer. Die meisten Österreicher meinen, dass Ungarn und Rumänen, ebenfalls Slawen sind.
      Die Chance sich den Visegrad Staaten anzuschliessen ist mit dieser, in der Bevölkerung vorherrschenden Geisteshandlung, ist vertan.
      Der Wunsch nach Anschluss 2, ist wieder virulent.

  21. Rau
    24. Juni 2019 13:03

    Hr Kurz musste die Regierung auch aus anderen Gründen Sprengen. Man erinnere sich an die phantastischen Zahlen im Wahlkampf 2017. 15Mrd aufkommensneutral, ja sogar verbunden mit mehr Netto vom Brutto. Von einem Tag auf den anderen ist die Schuldenuhr plötzlich rückwärts gelaufen, grad so, als ob die ungelegten Eier schon gelegt wären.
    Vielleicht wäre das auch möglich, nur dazu müsste man den Rot/Schwarzen Filz, der wahrscheinlich in dem ganzen Strachevideo ausführlicher zur Sprache käme, angehen.

    Naja jetzt geht es in die andere Richtung. 15 Mrd werden es schon sein, nur wird ein zusätzlicher Griff in die Geldbörsen der Bürger dafür herhalten müssen. Im Wahlkampf wird nocheinmal fleissig gelogen, die Medien stehen dazu (nicht von Strache eingekauft) parat, aber eine darauf folgende Neuauflage Rot/Schwarz, vielleicht sogar mit Grün, wird dem dummen Volk schon erklären, warum das alternativlos war. Kanzler Kurz wird es nicht scheren, den wird man im Land, wie unter Schwarz Blau, kaum sehen.

    • Rau
    • Sensenmann
      24. Juni 2019 21:26

      Ja und der Östertrottel wird sich freuen, eine Klimasteuer bezahlen zu dürfen. Ist ja für den guten Zweck.
      Damit werden dann "CO2-Zertifikate" gekauft.
      In der Piefkei gibt es sogar Trotteln, die CO2-Zertifikate kaufen, um sie vernichten zu lassen!
      Ich liiebe derlei Idioten!

      Bitte bald den Wunsch der Klimahüpfer erfüllen, die Tonne pöhses CO2 muss 180 Euro kosten!

      Aber bitte vom nächsten Ersten an!

  22. Wolfram Schrems
    24. Juni 2019 10:43

    Daß die EU möglicherweise gar keine Fehlkonstruktion ist, sondern daß das Chaos genau so intendiert sein könnte (nach dem Muster der "permanenten Revolution"), legt die Lektüre einer interessanten Abhandlung von Prof. Ryszard Legutko, MdEP (PiS), nahe:

    https://katholisches.info/2018/01/27/der-daemon-der-demokratie/

    Zur Auffrischung darf ich auch noch einmal auf die Karas-Spinelli-Merkel-Achse verweisen, man beachte besonders die Fußnoten:

    https://katholisches.info/2019/02/19/die-auslieferung-des-buergerlichen-lagers-an-den-kommunismus/

    • pressburger
      24. Juni 2019 21:57

      Vielen, herzlichen Dank für die Empfehlung

    • Suedtiroler
      25. Juni 2019 23:02

      Besten Dank, vor allem für den zweiten Link: eine Pflichtlektüre, die vielen die Augen öffnen könnte!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      26. Juni 2019 09:29

      Oh Gott erhöre mich!
      Das predige ich seit 10 Jahren in diesem Blog!
      Die EU tut genau das was ihr aufgetragen!!! Jede Entscheidung ist EXAKT geplant, gewünscht und geliefert.

  23. Herby
    24. Juni 2019 09:59

    Was soll man von solchen Behauptungen halten:

    ....... Zusätzlich rennen von Großbritannien bis zur Schweiz der EU neuerdings die Partner davon. Und der Union fällt dazu nur ein, diese Länder zu beschimpfen, aber nicht konstruktiv zu verhandeln, um diese Länder möglich eng an sich zu binden. ....

    Das sind frei aus der Luft gegriffene, fiktive Phantasiebehauptungen des Autors!

    - Die EU beschimpft Großbritannien und die Schweiz ?????

    - Die EU verhandelte bzw. verhandelt nicht konstruktiv mit Großbritannien und der Schweiz ?????

    Jeder weiß doch dass zuerst G.B. die Verhandlungen versuchte zu verzögern und sie haben in Bezug auf das Referendum Mitte 2016 viel verspätet begonnen.

    G.B. hat genau gewusst dass die Republik Irland eine Landgrenze zu G.B. hat (in Nordirland).
    Und nicht nur das: Nordirland war vor e. paar Jahrzehnten ein bürgerkriegs-ähnliches Gebiet das mühsam befriedet werden konnte.

    Dass die E.U. nicht so dumm sein kann ihre eigenen Interessen u. die Interessen der EU-Bürger zu verraten u. zu verkaufen - auch das hat G.B. von vornherein gewusst.

    Es wurde monatelang fair verhandelt unter der Führung von Barnier u. der brit. Regierung und letztlich ein für alle guter Austrittsvertrag ausgehandelt der von allen 27 EU-Ländern die Zustimmung erhielt!

    Dass Dr. Unterberger den Briten tonnenweise goldene Uhren auf Kosten der Festlandeuropäer und der EU-Wirtschaft schenken will ist bekannt.
    Dass er sowieso immer den Briten recht gibt u. immer auf deren Seite ist und gleichzeitig andauernd die E.U. schärfstens kritisiert u. d. E.U. alle Schuld gibt ist bekannt.

    Die Briten sollen sich glücklich schätzen: Sie bekommen bald einen neuen Premier (Johnson oder Hunt) und der wird es für sein Land sicher sehr gut machen. Die Zukunftsaussichten für G.B. sind sehr gut.

    Die Schweiz ist überhaupt gut dran: Sie sind nicht Mitglied in der E.U. und daher frei.

    Die Schweiz kann weltweit frei agieren und Handel treiben wie es beliebt. Und das tut die Schweiz ja auch. Die Schweiz bewegt sich frei und ungebunden in der ganzen Welt u. schließt mit allen Ländern am Globus Verträge - so auch mit der E.U.

    Wo soll es für die Schweiz irgend ein Problem geben und wie kann man behaupten dass die E.U. der Schweiz irgend "Unfaires" tut ?????

    • Yeti
      24. Juni 2019 11:11

      @Herby: Beruhigen Sie sich, es wird alles wieder gut. Ganz bestimmt!

    • dssm
      24. Juni 2019 11:49

      @Herby
      Sie sollten NZZ lesen! Dort kommt eine sehr eindeutige Stimmung zur EU rüber. Da schreiben aber vom Bundesrat abwärts alle möglichen Politiker aller möglichen Coleurs ihre Kommentare. Es scheint sehr viel "schief" gegangen zu sein.

    • Kyrios Doulos
      24. Juni 2019 15:45

      Lieber Herby, schön, daß Sie da sind. So lese ich ab und wann die Gegenargument, die halt so geläufig sind und bekomme indirekt mit, wie unsere Mainstreammedien Menschen aller Intelligenzstufen zu manipulieren imstande sind. Denn faktenbasiert sind Ihre Argumente selten. Aber das ist ganz normal. Da sich die faktenbezogenen Argumente der meisten Tagebuchabonnenten in einer wirklich verzweifelten Minderheit im Lande befinden, ist nicht einmal Ihre Aufregung faktenbasiert. Keine Sorge: Wir haben so gut wie überhaupt keinen Einfluß nach außen. Alles ist eh gut (nach Maßgabe Ihrer Anschauung).

    • pressburger
      24. Juni 2019 22:01

      Die Schweiz wird von der EU erpresst.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      26. Juni 2019 09:34

      "Die EU vertritt die Interessen ihrer Bürger"
      Bei Allah, bitte verraten sie mir welch Rauschmittel sie konsumieren! Das MUSS ich auch haben.

  24. Josef Maierhofer
    24. Juni 2019 09:58

    Da hätten wir eine EU gehabt, einen Handelsvertrag, das wurde missbraucht.

    Europa ändert sich nicht, es sind noch immer die alten Strukturen wirksam, das destruktive Schuldenmonster Frankreich, versus das einst 'ordentliche' Deutschland, bei dem die ganzen Schmarotzer alle an der Zitze hängen. Die Siesta Staaten, die immer schon so waren, nämlich pleite.

    Man glaubt, mit Formalismus, Regulierungswut, Ideologie, kann man Änderungen zum Zentralstaat herbeiführen, man glaubt, mit fanatichen Islamisten kann man die Gesellschaften verbessern und die Faulheit und Fertilität Europas verbessern.

    Für mich sind das alles so linke 'Religionen', vor denen man die Flucht ergreifen müsste. Für mich wird ein Öxit immer diskussionsfähiger.

    Und erst, wenn man sich dann die österreichische Szene ansieht, mediengemachte Grüne, mediengemachter Sebastian, immer mehr allein zu Hause mit seinen linken Ausritten und den falschen Pferden, auf die er Mainstream gemäß setzt, ohne die Österreicher zu fragen.

    Von Programmen hört man auch bei Kurz wenig, weil mit den Linken gibt es nur ein (fatales) Programm. Im Gegenteil noch relativ junge sinnvolle Bekenntnisse werden über den Haufen geworfen.

    Ja, Visegrad wäre eine Chance für uns gewesen oder noch immer möglich, unzählige österreichische Firmen sind dort bereits erfolgreich und aktiv unterwegs.

    Ja, Schule und Mainstream haben den Sebastian Kurz verdorben, er hat sich selber hinauskatapultiert und ist unwählbar geworden.

    Wie gesagt, die EU fürchte ich, wird bald mit Europa überhaupt nichts mehr zu tun haben.

  25. Herby
    24. Juni 2019 09:33

    Im obigen Artikel vergleicht der Autor die E.U. mit einem Staat:

    - Das Hauptproblem aber ist die viel zu komplizierte Konstruktion der EU. Es braucht qualifizierte Mehrheiten im Rat (das heißt: die Zustimmung von 55 Prozent der Mitgliedstaaten, die wieder mindestens 65 Prozent der EU-Bevölkerung repräsentieren), und es braucht eine echte absolute Mehrheit - also unabhängig von Enthaltungen - im total zersplitterten und durch keine Fraktions- oder Koalitionsdisziplin strukturierten EU-Parlament.

    - Angesichts dieses Schlamassels zeigt sich wieder einmal deutlich: Im Vergleich zu den Verfassungen vieler Länder ist der EU-Vertrag schlimmer Pfusch, bei dem schon viel zu viele Köche die Suppe versalzen haben. Wie klar und eindeutig ist dagegen beispielsweise in Österreich die Verfassungslage: Wer bei der Volkswahl gewinnt, wird Bundespräsident. Punkt. Und der, den dieser zum Bundeskanzler ernennt, der wird Regierungschef. Punkt. Und er bleibt dies bis zu seinem Rücktritt, außer es findet sich eine Mehrheit für ein Misstrauensvotum.


    Der Autor beklagt die zu große Kompliziertheit und Zersplittertheit der EU-Institutionen.

    Also ist der Autor der Meinung dass die E.U. mittelfristig zu einem Staat etwa nach dem Muster der U.S.A., der Russischen Föderation oder der Parlamentarischen Bundesrepublik Indien werden soll.

    • Weinkopf
      24. Juni 2019 10:53

      @Herby

      Ein echter Herby, wieder einmal!

    • Rau
      24. Juni 2019 11:49

      Ist doch eh alles glatt gelaufen. Der Karas ist Delegationsleiter, der Wähler einmal mehr übers Ohr gehaun. Geniesst es einem Verein anzugehören, der ausser Katastrophen nix zustande bringt. Und das auch noch unter Vorgabe der Vermeidung einer solchen.

    • Nietzsche (kein Partner)
      26. Juni 2019 11:17

      Jaja, Herby, sehr brav. Und jetzt beruhigst Dich wieder, gell?

  26. Pennpatrik
    24. Juni 2019 09:25

    Die Lissaboner Verträge, auf denen die EU ruht, wurden gegen den erklärten Willen der europäischen Völker in Kraft gesetzt. Es gab Abstimmungen in 3 Ländern, weitere wurden wegen des für die EU katastrophalen Ergebnisses sistiert.

    Nachdem nach meinem Verständnis das Recht vom Volk ausgeht, ist die EU daher nichts anderes als eine Diktatur.

    Es erübrigt sich daher, darüber zu diskutieren, ob die EU etwas richtig oder falsch macht. Sie ist Unrecht per se und daher aufzulösen.

    • glockenblumen
      24. Juni 2019 09:52

      *************************************

    • logiker2
      24. Juni 2019 10:50

      ****************************! so ist es, eine selbsternannte Diktatur, daher RAUS,RAUS,RAUS.

    • pressburger
      24. Juni 2019 22:04

      Welche Kasperln in einer Diktatur nach der Pfeife des Grossen Zampano tanzen, ist so etwas von egal. Lohnt sich nicht darüber zu schreiben. Die Diktatur, die EU muss weg.

    • Suedtiroler
      25. Juni 2019 22:20

      *********************************
      *********************************
      *********************************
      Großartig, besonders der letzte Absatz!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      26. Juni 2019 09:39

      @pressburger,
      aber zuerst muss der Große Zampano weg! Aber das wird illusorisch bleiben.........!
      Es ist wie in der Medizin. Bei Krebsbefall muß der Krebsherd, das Zentrum der Krankheit, zerstört werden!!!

    • Christian Peter (kein Partner)
      27. Juni 2019 10:27

      @Herbert

      Vor allem müssen die Debilen aufhören, die Pro - EU - Bauernfängerpartei FPÖ zu wählen. Es gibt es mit der EU - Austrittspartei eine um Welten bessere Alternative..

    • Christian Peter (kein Partner)
      27. Juni 2019 10:44

      Übrigens war es die FPÖ, die es mittels Verfassungsänderung 2004 ermöglichte, dass der Vertrag von Lissabon in Österreich ohne Volksabstimmung in Kraft treten konnte. Wer diese Volksverräterpartei wählt, dem ist nicht zu helfen..

  27. dssm
    24. Juni 2019 08:58

    Man zäumt das Pferd nicht von hinten auf! Die EU ist zu einem Projekt links/grüner Phantasten geworden und die haben halt von der Realität wenig Ahnung. Wenn ich schon "Vereinigte Staaten von Europa" höre!

    Die USA machen alles umgekehrt. Hohe Subsidiarität ist dort Pflicht. Umwelt-, Waffen- oder Steuerrecht sind vor allem in den Bundesstaaten angesiedelt. Das Prinzip geht soweit, daß eine Bank nur in einer begrenzten Zahl von Bundesstaaten aktiv sein darf. Mehrere Bundesstaaten sind schon pleite gegangen, kein Nachbar und kein Bund kam helfen, aber den Dollar gibt es immer noch. Die Nationalgarden sind eine gigantische Armee, die aber den lokalen Gouverneuren unterstehen. Nie käme die Bundesregierung auf die Idee, die Besoldung von lokalen Beamten oder eine lokale Feiertagsregel zu kritisieren. Dafür liegt die Aussenpolitik fest in den Händen der Zentrale. In der EU ist alles umgekehrt.

    Die US-Verfassung wurde von großen Bauern, Händlern und Produzenten gemacht, welche alle eine standesmäßige und damit breite Bildung hatten.
    Die Eu-Verfassung wird von Leuten gemacht, die noch nie im Leben real gearbeitet haben, aber während eines Orchideenstudiums linx/grün indoktriniert wurden.
    Entsprechend die Unterschiede und entsprechend der Erfolg (oder Misserfolg).

    • Herby
      24. Juni 2019 10:19

      Obwohl die US-Bundesstaaten sich in etlichen Punkten gegenseitig abgrenzen ist es doch Fakt:

      So ziemlich jeder US-Bürger zieht einmal oder mehrere Male im Leben um:

      Von Louisiana in e. Ranch nach Montana. Von Chicago ins Seniorenparadies Florida. Von Minneapolis zum Studieren nach Ohio. Wegen der Liebe von Alaska nach Texas. Wegen der Arbeit von Kansas nach Kalifornien. Wenn die Wirtschaft in Michigan schlecht läuft, Na und? Dann gehe ich halt nach Georgia.

      Ein Haus kaufen in 3000Km Entfernung oder rein in das Mobilhome & tausende Km nach Osten oder Westen reisen jederzeit ohne große Umstände.

      Eine total andere Lebensrealität als die der Europäer!

    • Rau
      24. Juni 2019 11:51

      Richtig und genau deswegen sind die Vereinigten Staaten von Europa ein irreales Hirngespinst

    • dssm
      24. Juni 2019 11:57

      @Herby
      Eigentlich nicht! Aus Rumänien und Polen (...) sind ganze Heerscharen von Leuten als Arbeitsmigranten unterwegs, viele bleiben dann im Zielland, holen die Familie nach oder heiraten lokal. Auch Österreicher trifft man überall. Dazu die wohlhabenden Pensionisten, welche auf den Balearen, Sizilien, Zypern oder Gran Canaria überwintern - in der eignen Wohnung.
      Wo ist also der Unterschied?
      Wer es sich leisten kann oder sich wirtschaftliche Vorteile verspricht, der wechselt seinen Wohnsitz.

    • Rau
      24. Juni 2019 12:37

      ca 40Mio sind von einem Haus in ein Zelt gezogen. Das brauchen wir unbedingt hier auch!

    • logiker2
      24. Juni 2019 13:42

      und die erfolgreiche Miniausgabe ist die Schweiz mit den Kantonen.

    • Bürgermeister
      24. Juni 2019 18:18

      Sozialleistungen bestenfalls in homöopathischen Dosen (also sind alle Staaten gleich attraktiv), keine Mehrwertsteuer in unserem Sinne und wenn, dann nur ein Bruchteil dessen was man in Europa bezahlt, das Recht Waffen zu besitzen (und sich selbst das Recht zu nehmen sie auch zu verwenden - gelegentlich gegen Personen die sich das Recht nehmen, einen zu entmündigen) - die USA haben durchaus einige Eigenschaften die man übernehmen sollte.

      Wenn die Neos das so umsetzen wollen, dann bin ich künftig Neos Wähler!

    • pressburger
      24. Juni 2019 22:09

      Wer die Initiatoren der EU Gründerväter nennt, lügt. Unwissend missbraucht er einen Begriff, der für die Gründerväter der Verfassung der britischen Kolonien, als Mittel zu Befreiung, vorenthalten sein muss.
      Die EU hat kein First Amendment, dass dem Staat verbietet Gesetze zu erlassen die, die Redefreiheit einschränken.

    • talk2bert (kein Partner)
      26. Juni 2019 13:16

      @Herby:
      Das mobil-sein in den USA geht aber auch deshalb, weil die Kapitalverhältnisse anders liegen.

      Viele bei uns können ihren Lebensstandard nur halten, weil sie auf geerbten bzw. eigenem Boden leben. Durch die unsrigen Gepflogenheiten (="Nebenkosten") ist es auch nicht so einfach möglich diesen zu veräußern und wo anders ein Äquivalent zu erwerben.

      Außerdem hat man hier wohl gelernt, die vorhandenen Strukturen der näheren Umgebung gut zu nutzen, um damit über geringe Einkommen hinweg zu tauchen.

      Läuft doch nur noch so, wer kann sich schon einen Facharbeiter daheim leisten, ohne "wen zu kennen"?

      "Der Bürger" ist an vielem Schuld, aber nicht an allem.

  28. Undine
    24. Juni 2019 08:42

    Man stelle sich vor, wie anders---im POSITIVEN Sinn!--- wohl die EU-Wahl ausgegangen wäre, hätte man nicht genau zum "psychologisch", bzw. strategisch richtigen Zeitpunkt mit dem ominösen Ibiza-Video, das von den begeisterten gekauften Medien genüßlich zum Popanz aufgeblasen worden ist, die Karten für die Zukunft der EU, dieses zerstörerischen, gefräßigen Molochs, neu gemischt!

    Man hatte es nicht nur geschafft, die bei den Österreichern sehr beliebte gute Regierung zu sprengen, sondern einen sehr starken, von den EU-BÜRGERN dringend gewünschten RECHTSRUCK bei fast allen EU-Staaten verhindert. Die berechtigte Frage---CUI BONO?---gibt deutliche Hinweise.

    Die EU wurde von skrupellosen Leuten zu einem bestimmten Zweck gegründet und erweitert. Es sind Leute wie SOROS, geb. Schwartz, und Co. (und viele VOR diesen!), jene Schachspieler auf dem "großen Schachbrett".

    Zbigniew BRZEZINSKI: "Die Welt als Schachbrett"---mehr braucht man dazu nicht zu sagen. Knapp 100 Jahre nach Richard von COUDENHOVE-KALERGIS Schrift über seine Träume von den PAN-EUROPA, dessen Bewohner und dessen künftige Beherrscher erfüllt sich sukzessive.

    Wie entsetzlich, daß ein in Auftrag gegebenes Meuchel-Video das Gesicht der EU PRÄGEN kann! Die EU-Bürger sind gefährlichen Mächten ausgeliefert. Herr SOROS wird die GRÜNEN, seine einzige HOFFNUNG, die aber beileibe nicht die unsrige ist, SPONSERN bis zu deren Vorherrschaft. Und wir EU-Bürger müssen diesem Marsch ins Unglück tatenlos zusehen.

    • Franz77
      24. Juni 2019 09:29

      Nicht vergessen was Henoch Cohn, alias Helmut Kohl, alles angerichtet hat mit dem Verkauf der DM.

    • glockenblumen
      24. Juni 2019 09:51

      Erschütternd daran ist, daß die Massen sich von einigen Minuten gezeigtes Video derart beeinflussen lassen, ohne daran zu denken, daß dieses Machwerk mehrere Stunden umfaßt, in denen wahrscheinlich ganz andere kompromittiert wären....
      Desweiteren ein wegen Korruption vorbestrafter Kurz-Freund sich bei den größten Tageszeitungen eingekauft hat, und keiner findet etwas dabei, den meisten fällt nicht einmal der massive Links-Schwenk des Blattls auf :-(

    • Weinkopf
      24. Juni 2019 10:46

      @Undine

      ************+!

    • pressburger
      24. Juni 2019 22:13

      Die Menschen schlummern vor sich hin, eingelullt von den Medien, überzeugt, dass ihnen als unterwürfige Untertanen, so etwas wie Strache nie zustossen wird.
      Niemand hat sich über die kriminellen Machenschaften der Auftraggeber des Ibiza-Gate aufgeregt.

    • McErdal (kein Partner)
      26. Juni 2019 06:12

      @ Undine

      Aus Ihrem Post: Und wir EU-Bürger müssen diesem Marsch ins Unglück tatenlos zusehen.

      Das ist ein ganz schwerer Irrtum ! Das müßten wir ganz und garnicht - wenn wir, die

      menschliche Spezies endlich das, was man Verstand nennt, einschalten und endlich

      unseren ARSCH heben würden......sich nicht von der Politik spalten lassen,

      aber das ist ganz und gar unmöglich

      T A V I S T O C K hat zu lange und zu gut daran gearbeitet..........

    • Herbert Richter (kein Partner)
      26. Juni 2019 09:47

      Das predige ich, nebbich vergeblich, seit 10 Jahren diesem Blog!
      Mir ist völlig unerklärlich, wie man seinem Feind, der tagtäglich, ja stündlich, einem auf den Kopf scheißt (Pardon, aber gerade so ist's) auch noch die Brücke macht.........!
      Jedoch der Beweis, daß Gehirnwäsche funktioniert. Und wer hat's erfunden?

    • Wann endlich - (kein Partner)
      26. Juni 2019 23:36

      - werden wir die Namen der Arschgesichter erfahren, die das Ibiza-Video in Auftrag gegeben und bezahlt haben? Wann?

  29. glockenblumen
    24. Juni 2019 08:20

    OT
    zur C02-Hysterie.
    mglw. ist es schon bekannt, es führt eindrücklich vor Augen, wie unendlich groß die Unwissenheit der instrumentalisierten Schüler ist, die stereotyp nur das nachplappern was ihnen tagtäglich eingehämmert wird.

    "Lesens- und teilenswerte Realität!

    Robert Imberger
    Studium der Reaktorphysik und Thermohydraulik an der TU Aachen:

    Letzten Sonntag war ich auf einem örtlichen Wochenmarkt. Dort gab es einen Stand zum Thema "Klimaschutz". Ich wurde als „Vorbeilaufender“ auf die CO2-Problematik auf unserer Welt angesprochen.
    Ich dachte so bei mir… da bist Du gerade an den Richtigen gekommen.
    Meine Frage an den Klima-Vertreter (ca. 28.-30J):

    „Wie hoch ist denn der CO2-Anteil in der Luft?“
    Seine Antwort: „Hoch! Sehr hoch! Viel zu hoch!“

    Ich: „Wie hoch denn?“ – „Wie viel Prozent?“
    Er: „Weiß ich nicht!“????

    Aha, dachte ich… ein wahrer Kenner!????

    Ich fragte also weiter: „Was ist denn sonst noch in der Luft?“
    Er: „Sauerstoff!!!“
    Ich: „Richtig! Und wie viel Prozent?“
    „Weiß ich nicht!“ war seine Antwort.
    Ich erklärte ihm, dass es wohl so um die 21% sind. Es erschien ihm plausibel.????

    Ich weiter: „Welche Gase sind denn sonst noch in der Luft enthalten?“
    Kopfschütteln…. Schulterzucken…????
    Ich: „Edelgase! Argon, Xenon, Neon, Krypton…! Schon mal gehört? Die machen aber in Summe nur ein knappes Prozent aus!“
    Nachdenkliches Staunen.

    Ich wiederholte meine letzte Frage…
    Wieder (inzwischen genervtes) Schulterzucken und Augenverdrehen…????
    Ich: „Schon mal was von Stickstoff gehört?“
    „Ach ja, stimmt… Stickstoff!!! Ja, den haben wir auch in der Luft!“
    Ich: „Und? Wie viel Prozent?“
    Er: Wieder Schulterzucken. Ich spürte, dass er genug hatte von mir. Ich ließ aber nicht locker, erläuterte ihm, dass es ca. 78% wären. Seine in der linken Hand gehaltenen Flyer sanken immer tiefer.????
    Er, nach kurzem Kopfrechnen (gefühlte 60s) : „ Das kann nicht stimmen, das glaube ich Ihnen nicht, weil dann ja für CO2 nichts mehr übrig bleibt!!!“

    Ich: „Eben! Sie haben Recht! Zumindest fast!!! Es sind nämlich nur 0,038% CO2 in unserer Atemluft!????

    Das glaubte er mir einfach nicht und ließ mich stehen.????

    ----
    Wer weiter rechnen möchte:
    Wir haben 0,038% CO2 in der Luft. Davon produziert die Natur selbst etwa 96%.
    Den Rest, also 4%, der Mensch. Das sind 4% von 0,038%, also 0,00152%.
    Der Anteil von Deutschland ist hieran 3,1%.
    Somit beeinflusst Deutschland mit 0,0004712% das CO2 in der Luft.

    Damit wollen wir die Führungsrolle in der Welt übernehmen, was uns jährlich an Steuern und Belastungen etwa 50 Milliarden Euro kostet.????

    Einfach mal drüber nachdenken...????r... "

    • Rau
      24. Juni 2019 08:44

      Es gibt ja keine Naturwisenschaften mehr. Schliesslich ist auch CO2 nur ein Soziales Konstrukt. Wahrscheinlich eines der unzähligen Geschlechter. Mal schaun ob man sich CO2 bald in den Pass eintragen lassen kann. Wahnsinn!

    • Franz77
      24. Juni 2019 08:48

      Bravo!!!! **********Leider wird man einen Klimareligionsfanatiker niemals überzeugen können. So wie man einen Imam niemals von seiner Irrlehre abbringen kann.

    • Franz77
      24. Juni 2019 08:51

      @Rau: Es geht um die CO2-Steuer. Wir zahlen brav und alles wird gut. ;-)

    • Bürgermeister
      24. Juni 2019 09:02

      Au weia - mit Zahlen argumentieren, bei so einer Schicht? Die Gläubigen werden seine Ausführungen als Gotteslästerung den Behörden melden und künftig darf er sich von Farbbeutelschleuderern, Reifenstechern und sonstigen Kulturbereicherern von der Häresie überzeugen lassen.

      Immerhin haben die Gläubigen was für ihre Religion getan, sportliche Betätigung - ein gemeinsamer Wandertag über das Karottenfeld https://www.bauerwilli.com/nicht-nur-die-diskussionen-sind-heiss/ (Video am Ende)

    • Gerald
      24. Juni 2019 09:35

      @glockenblumen

      Diesbezüglich kann ich heute den Gastkommentar in der Presse empfehlen. Von einem Mitbegründer der Grünen, der sich offensichtlich Verstand bewahrt hat: https://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/5648574/Die-Klimakrise-im-Lichte-historischer-Fakten

    • paula
      24. Juni 2019 09:49

      90er und Anfang 2000er-jahre: WALDSTERBEN... HYSTERIE der Medien. Inkl. Frau Kromb- Kolb... Gibts überhaupt noch Wälder? Hainburger Au: Windräder sind doch hübscher! Satire.

    • Weinkopf
      24. Juni 2019 09:51

      @glockenblumen

      ****************!

      Danke, sehr aufschlussreich.
      So werden wir von ahnungslosen „Klimaexperten“ für dumm verkauft.
      Und, wie Ihre Ausführungen anschaulich beweisen, wäre es doch so einfach, die Lügen dieser Vollidioten zu widerlegen.

    • schreyvogel
      24. Juni 2019 11:01

      Vielen Dank, das habe ich auch nicht gewusst.

    • OT-Links
      24. Juni 2019 11:11

      Haha, mit dieser simplen Prozentrechnug habe ich vor ein paar Tagen die "Spezialisten" im ORF-Forum konfrontiert. Die reden alle Kritiker nieder, beleidigen sie usw., schließlich wird man zensuriert....dafür sind sie Spezialisten, ja. Der Haupguru meinte glatt, die Berechnung wäre eine Exxonlüge, wohlwissend, dass keiner von diesen Trotteln rechnen kann. Dann meinte ich, was?, simple Mathematik ist eine Lüge??? Habs nochmals vorgerechnet und gefragt, was denn nun falsch wäre - außer Beleidigungen kam dann nichts mehr. Es ist nicht zu fassen, wie man hier die ganz Blöden instrumentalisiert. Und WER da wohl lügt!

    • A.K.
      24. Juni 2019 17:56

      Mathematik wird von einer gewissen Schicht "Gebildeter" oft nicht einmal auf Volksschulniveau bei Fragen des täglichen Lebens angewendet. Manche dieser "Gebildeten" sind sogar noch Stolz auf ihr Unwissen.

    • Sensenmann
      24. Juni 2019 19:24

      Ja, deshalb lässt sich die CO2-Lüge auch so gut monetarisieren.

      Es ist wie beim Jahr 1000. die Pfaffen predigten das Ende der Welt, die Dummen warfen ihren Reichtum aus dem Fenster (denn bekanntlich kommt ein Reicher nicht in den Himmel), die Klugen standen unten und sammelten ihn ein.
      Und siehe da, die Welt weigerte sich unterzugehen, der Katzenjammer war groß.
      Er wird es auch für die Klimahopser sein, denn es wird kühler werden wegen des Sonnenminimums und die gesamte Kasteiung war dann für die Katz'!

      Wenn die massa damnata so grenzenlos blöd ist, das zu bezahlen und für neue Steuern auf die Straße geht, bitte sehr!
      Ich nehme die Rendite ja gerne.

    • pressburger
      24. Juni 2019 22:19

      Das Ziel der EU, bis zum Jahr 2030 kein CO2 in der Atmosphäre.
      Bei einer Umfrage würden 80% der befragten diese Forderung unterstützen, weil jedes Schulkind hat begriffen wie CO2 schädlich ist.
      Das Ziel der EU bis 2030 keine Gene nicht nur in Lebensmitteln, sonder auch keine Gene in Kühen, Gurken, Erdäpfeln, Hendln, folgerichtig auch Eier ohne Gene.
      Weil jedes Schulkind hat begriffen.........

    • Undine
      24. Juni 2019 22:44

      @glockenblumen

      1000 Dank für die Wiedergabe dieses herrlichen "Gesprächs-Protokolls"!

      ******************************************
      ******************************************
      ******************************************+!

      @alle

      *****************************************************+!

    • McErdal (kein Partner)
      26. Juni 2019 05:10

      @ glockenblumen

      Aus Ihrem Post: Einfach mal drüber nachdenken...????r... "

      Das ist schlicht und einfach unmöglich, dafür fehlen die Voraussetzungen -

      der Verstand........

    • fxs (kein Partner)
      26. Juni 2019 13:09

      Ja CO2: Wenn es wirklich so gefährlich ist, wie von den Klimagläubigen behauptet, dann stellt sich die Frage, warum die Verwertung/Vernichtung von CO2 nicht gefördert wird. Ein Hektar Fichtenwald verbraucht im Jahr etwa 5 Tonnen CO2. Die Waldbauern kriegen nichts für diese Klimaleistung ihres Waldes. Alsogeht's doch nur ums Abkassieren, wie im Mittelalter, als man den Menschen ein schlechtes Gewissen einredete, um mittels "Ablasshandel" abkassieren zu können.

    • MM (kein Partner)
      26. Juni 2019 15:18

      Was bei der ganzen Geschichte völlig unter den Tisch fällt ist das Wasser. Wasser in seiner gasförmigen Form ("Wasserdampf") ist nämlich in der Atmosphäre im Mittel mit ca. 0.4 % enthalten, also ca. 10 mal so viel wie CO2. Blöderweise ist aber der Wasserdampf das bei weitem stärkste Treibhausgas und die ganze CO2-Hysterie funktioniert nur mit dem Hebel über den Wasserdampf. Entscheidend für das Klima ist die Wasserdampfdynamik, die lokal extrem unterschiedlich sein kann.
      Die CO2-Zahlen sind durchaus richtig und sogar die Fachleute unter den Klimaapokalyptikern (gibt's!) wissen, dass das CO2 maximal ein paar 0.1 °C direkt zur Erwärmung beitragen kann - aber dann kommt der Wasserdampfhebel.

    • MM (kein Partner)
      26. Juni 2019 15:21

      Präzisierung:

      ...dass die Änderung der CO2-Konzentration maximal ein paar 0.1 °C ....

  30. pressburger
    24. Juni 2019 08:09

    Ist die Wirtschaftsgemeinschaft als Baustein der EU, vorher EG, tatsächlich überlebenswichtig ? Überlebenswichtig, für wen eigentlich ? Für die Länder Europas ?
    Die Konstruktion der EG als Wirtschaftsgemeinschaft, hatte bereits den Keim des Zentralismus und der Planwirtschaft in sich. Die Beschränkung auf die witschaftlichen Belange, in der Agenda der EG, später EU, war nirgends ausdrücklich festgelegt.
    Diesen Freiraum hat sich die Politiker Kaste zu Nutzen gemacht und ihre Macht ausgebaut, Diese Entwicklung ist nicht umkehrbar. Gegen die Machtzentrale in Brüssel gibt es kein Gegengewicht innerhalb der EU.
    Die EU kann und soll zerfallen. Ein nicht zu realisierender Wunsch ? Aber, auch die UdSSR ist an den inneren Widersprüchen und Überdehnung der eigenen Machtansprüche, implodiert.
    Die souveränen Staaten Europas könnten besser, ihre wirtschaftliche Zusammenarbeit auf der Grundlage von bilateralen Verträgen regeln. Beispiel, Schweiz. Grossbritanien wird es nach dem Austritt beweisen, dass bilaterale Verträge für die Volkswirtschaft sinnvoller sind, als die verordnete Planwirtschaft nach Comecon Muster.

    • Rau
      24. Juni 2019 08:37

      Offensichtlich funktioniert der Kapitalismus nur im Zusammenspiel mit seinem Gegenstück. Nach dem Zusammenbruch des Ostblocks, darf nun de EU dafür herhalten, für dieses planwirtschaftliche Gegenstück zum Rest der Welt.

    • dssm
      24. Juni 2019 09:03

      @pressburger
      Wie der Ostblock! *****
      Als Russland, also ein Teil der UdSSR, nicht mehr genug zahlen konnte, sind zuerst die Kolonien davongelaufen und dann ist diese UdSSR auch noch implodiert. Übersetzt in die Gegenwart, wenn Deutschland (und dort eingentlich nur zwei und ein halbes Bundesland) nicht mehr zahlen kann, dann ist Ende Gelände.

  31. Politicus1
    24. Juni 2019 08:06

    Bitte nicht vergessen, Frl. Gamon und ihre Neos wollen die Vereinigten Staaten von Europe und nur einen EU-Pass.
    Schön schauen wir dann aus!
    Bürger eines Konglomerats ohne echte Führung, schlecht aufgehoben in einer Chaostruppe - Neos halt, wie wir sie kennen.

    • glockenblumen
      24. Juni 2019 08:27

      Schlage Frl. Gamon vor, wenn sie so sehr für vereinigte Staaten ist, nach Amerika auszuwandern und ihre infantilen Träume dort weiterzuträumen.
      Vielleicht kann sie dort in einer abgelegenen Gegend eine Neos-Kommune gründen -
      z.B. unter "PINK-DONKS" :-))

    • pressburger
      24. Juni 2019 22:22

      @glockenblumen

      Das wird sie nicht tun. Sie hasst Trump. Keine Ahnung warum, aber sie hasst ihn. Gehört sich so, in ihren Kreisen.

  32. Templer
    24. Juni 2019 07:34

    Weder Macron noch Merkel haben etwas zu melden.
    Sie sind wie auch Draghi oder Lagarde Handlanger und Politdarsteller im Auftrag der Finanzelite aus Übersee.
    Und diese Finanzelite hat diese EU nicht gegründet um erfolgreich zu sein, sondern als Zwischenschritt zu einer von ihnen totalitär und vollüberwachten NWO.
    Was in diese EU gut funktioniert, sind Verordnungen, Verbote und Gleichmacherei, die Auflösung der einzelnen Mitgliedsstaaten.
    Daher haben diese Auftraggeber kein Interesse, dass Europa und seine Vasallenstaaten, allen voran D, wirtschaftliche Beziehungen mit Russland oder gar mit China über deren Seidenstraße aufbaut.
    Die Einzelaktionen in der EU passen exakt ins Gesamtbild......

    • dssm
      24. Juni 2019 09:06

      @Templer
      Da die Eigentümerstruktur der kotierten deutschen Konzerne alles, nur nicht deutsch, dafür viel amerikanisch (Blackrock!!! und wer ist da noch einmal der Big Boss?) ist, entsteht die Frage, warum wollen die genau jene lukrativen Investments zerstören? Diese Logik habe ich nie begriffen.

    • Wyatt
      24. Juni 2019 14:50

      @ Templer,
      ****************
      ****************
      ****************
      …...und damit das von Ihnen Ausgesprochene nicht so auffällt, sind Heerscharen von Lakaien in Sachen Klimaschutz, Klimawandel (menschgemachter) Klimanotstand, Gender, Schwulenrechte, …..etc. omni present.

    • Almut
      24. Juni 2019 15:10

      @ Templer
      ***************************************!!!
      Auf den Punkt gebracht! Und diese "Elite" zieht ihre Agenda der NWO rücksichtslos durch.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      26. Juni 2019 09:53

      Die Einschläge kommen näher!
      Und wer ist der wahre Boss von Google? Wer von Facebook? Wer von Amazon? Manipulationsinstrumente der beinahe gesamten Welt!!!
      Dann hätten sie die Antwort! Eigenständiges Denken würde hilfreich sein!

  33. Tyche
    24. Juni 2019 07:15

    Ja, auch ich hab mich gefragt, wieso Kurz seinerzeit zuerst den farblosen, konturlosen Merkelklon Weber unterstützte und kurze Zeit später Orban in den Rücken fiel!

    Dann dachte ich der Typ, ein überzeugter EU Freund, kocht sein ganz persönliches Süppchen gemeinsam mit Soros und anderen One world Befürwortern.

    Dann wurde auch noch aus nichts heraus die Koalition gesprengt.

    Ja, der Mann kocht sein eigenes Süppchen, dem ist Österreich nur Mittel zum Zweck!

    Kurz ist für mich passé.

    • Templer
      24. Juni 2019 07:38

      Kurt gehört längst zu den Politdarstellern Merkel, Macron und genießt Soros's Unterstützung

    • pressburger
      24. Juni 2019 07:45

      Ist Kurz auch für seine Gönner und Förderer schon passé ? Kurz hat die ihm übertragene Aufgabe noch nicht erledigt. Sein Gesellenstück wird nach den Wahlen die Koalition mit den Grünen werden.

    • dssm
      24. Juni 2019 09:07

      @Tyche
      *****, auch ich kann nicht sagen, wofür Kurz eigentlich steht, der dreht sich im Wind, wie es ihm(?) passt.

    • Ingrid Bittner
      24. Juni 2019 16:15

      @dssm: Kurz dreht sich nicht, der wird gedreht, nur passiert das jetzt in einem zu rasanten Tempo, sodass er selber nicht mehr ganz mitkommt, wo er sich denn im Augenblick positionieren soll.

    • McErdal (kein Partner)
      26. Juni 2019 07:43

      @ ALLE

      Wie Ihr Euch hier mit dem EDOMITER anscheißt, das ist jeder menschlichen

      Vorstellungskraft....

      Absolut lernresistent, da hilft kein auch kein Latein......

  34. Peter Kurz
    24. Juni 2019 06:44

    Auch Roger Köppel wiederholt gebetsmühlenartig: "Die EU ist eine Fehlkonstruktion!".
    Während unsere Haltungsmedien wieder mal auf der verkehrten Seite stehen. Nach dem Motto: Je größer die Katastrophe, desto propagandistischer unsere "Berichte".
    Wie bei der Invasion nach Europa im Jahr 2015.

    • pressburger
      24. Juni 2019 07:48

      Gibt es ausser Köppels Weltwoche im deutschsprachigen Raum noch ein Print Periodikum, dass liberal und kritisch ist, dem man trauen kann ? Mir nicht bekannt.

    • dssm
      24. Juni 2019 09:11

      @pressburger
      Da gibt es genug. Von extra-liberal (ef) über wirtschaftsliberal (nzz) bis zu national-liberal (compact) - dies nur als Beispiele. Zum Glück, und für manche leider, heißt halt liberal, daß die andere Seite auch schreiben darf, daß Meldungen kommen, auch wenn sie nicht in das Weltbild passenm, zeigt Ecken und Kanten. Bei der zunehmenden Radikalisierung der Meinungen, hat es der linke Mainstream besser, man schreibt konsequent links, egal ob das mit der Realtität etwas zu tun hat.

    • pressburger
      24. Juni 2019 22:24

      Leider, kann ihre Meinung die NZZ betreffend nicht teilen. Die NZZ hat unter ihren Chefredaktor Gujer, ungefähr vom Profil wie Chefredakteur Nowak, unaufhaltsam auf dem Weg nach links.

  35. Sukkum
    24. Juni 2019 06:27

    Einen Aspekt möchte ich noch hinzufügen:
    Die "Wahl" der Spitzen der EU hätte gleich 2 Tage nach der EU-Wahl erfolgen sollen. Man wollte das neue EU-Parlament, das sich erst im Juli etabliert, vor vollendete Tatsachen stellen. Möglichst rasch das alte System ohne Rücksicht auf das Wahlergebnis fortzuführen. Es gibt ja frei nach Merkel 'keine Alternative' dazu.

    Leider kam das Wahlergebnis in die Quere, die alten Mehrheiten haben ausgedient und neue müssen sich erst mühsam bilden. Um auch da nicht das neue Parlament abwarten zu müssen/wollen versucht man in wöchentlichen Sondergipfeln vor der Konstituierung des Parlaments klare Fronten zu schaffen, was aber aus von AU herausgearbeiteten Gründen fast unmöglich ist.

    Fazit: Man will den Wählerwillen sabotieren und ja keine Änderung der unfähigen EU zulassen, sonst würde ja eben deren Unfähigkeit offensichtlich werden, was man mit aller Inbrunst zu verhindern sucht! Tolles Projekt, wo die EU-Völker zu Statisten wurden und eine kleine Elite herumfuhrwerken kann ohne Kontrolle.

    • dssm
      24. Juni 2019 09:12

      @Sukkum
      Da ist dann noch der Brexit. Eine Kommission, welche auch von den britischen Abgeordneten gewählt wurde, hat doch einen deutlichen Geburtsfehler, spätestens wenn die Briten weg sind.

  36. Johann Sebastian
    24. Juni 2019 04:50

    Zum PS: Es war ja der tuerkise Wunderwuzzi, der es in der Hand gehabt haette, mit den Visegrad zusammenzuarbeiten. An der FPOE waere das sicher nicht gescheitert, im Gegenteil. Aber er hat es ja vorgezogen, seinem Freund Orban in den Ruecken zu fallen und lieber beim Weichspueler Weber anzudocken......

    • Wyatt
      24. Juni 2019 05:53

      …..und welchen Einfluss ein Herr Soros, nicht nur in Österreich - (wo er wie schon zuvor, auch von der kaum im Amt, der derzeitigen "Regierung" mit allen Ehren empfangen wurde) - ausübt, bleibt wohl im Verborgenen bzw. sollte nicht all zuviel nachgedacht werden?

    • Templer
      24. Juni 2019 07:39

      Kurz gehört längst zu den Politdarstellern Merkel, Macron und genießt Soros's Unterstützung

    • Rau
      24. Juni 2019 07:51

      Interessant, dass wir mit dem Wunderwuzzi im Herbst den unfähigen Weber mitwählen sollen. Aber der Östertrottel wird diesen Spagat locker hinkriegen. Er wird sich, zwar nicht von Argumenten, dafür aber umso mehr von Präpotenz und Arroganz getragenen Allmachtsgehabe genau von denen, denen wir die Zustände zu verdanken haben, blenden lassen. Ein bisserl Kreativität beim Auszählen wird im September sicher auch wieder mithelfen. Zusammen mit den Bildungswundern aus Mohamedanien, die zwar einen Furz auf dieses Land geben, Hauptsache die Zuwanderung ins Sozialsystem läuft wie geschmiert weiter, wirds schon nocheinmal klappen. Als Sprungbrett für die eigene Karriere darf schon mal betrogen werden.

    • pressburger
      24. Juni 2019 07:53

      Tempi passati. Ein Täuschungsmanöver. Um ein Zusammengehen mit den Visegrad Staaten zu initiieren, wurde Kurz von seinen Auftraggebern nicht positioniert.
      Die Auftraggeber wussten, dass sie mit ihren bisherigen Protegés die Wahlen haushoch verlieren werden. Kurz wurde zuerst etwas schwarz, dann türkis eingefärbt, dem Wähler als Alternative zu den Sozis präsentiert. Spätestens nach einen halben Jahr hat Kurz die Tarnung abgelegt, zeigte wo er das Land führen will. In Merkels Knechtschaft.

    • Rau
      24. Juni 2019 07:54

      Immerhin hat sein Weg erst begonnen! Eh klar, wer für dieses Land nichts übrig hat, kann den bisher gegangenen Weg nur als Vorspiel empfinden!

    • OT-Links
      24. Juni 2019 08:17

      Da hat er zuerst was aus dem Weg räumen müssen..

    • Parzifal
      24. Juni 2019 12:38

      Kurz
      Der österreichische Macron.
      Widerlich.

    • Suedtiroler
      25. Juni 2019 22:09

      Schauen wir, dass wir ihn loswerden, den Wunderwuzzi!

    • Brachylogos (kein Partner)
      26. Juni 2019 10:40

      Erwin Hameseder wollte, dass Othmas Karas bei der EU-Wahl Spitzenkandidat der ÖVP wird und er will, dass Manfred Weber Kommissionspräsident wird. Was soll der kleine Sebastian da schon machen?
      Wer zahlt schafft an.





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