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Die Denkfehler des Sebastian Kurz

Lesezeit: 10:30

Sebastian Kurz ist gegenüber allen anderen Angeboten auf der politischen Speisekarte zweifellos die überragende Erscheinung. Er wirkt sympathischer und intelligenter. Nur weiß er das inzwischen zu gut und ist dadurch wie viele Männer an der Spitze eines Staates oder einer Regierung in Gefahr geraten, abzuheben, nur noch sich selbst zu sehen und Fehler zu begehen.

Man findet von Macron bis Erdogan und Putin manche Parallellen zu Kurz (auch wenn natürlich jeder dieser Vergleiche massiv hinkt; so steht ja beispielsweise von diesen drei Präsidenten nur der Franzose Macron so wie Kurz uneingeschränkt innerhalb der Grenzen der Demokratie und des Rechtsstaats). Bei allen drei zeigt jedenfalls die Kurve der Macht und Popularität einer ganz auf einen Mann hin orientierten Politik inzwischen klar nach unten. Bei Kurz noch nicht.

Die Liste der Fragezeichen, die man mittlerweile aber auch zu Kurz setzen muss, ist jedoch mittlerweile erstaunlich lang. Diese Fragezeichen bleiben bestehen, auch wenn er mit hoher Wahrscheinlichkeit bei den Septemberwahlen mit großem Vorsprung als erster durchs Ziel gehen wird.

  1. Seit eineinhalb Monaten senden er und seine Partei an die Wähler nur noch das Signal "Kurz!" aus. Das ist sehr mager. Auch wenn es gerade bei Parteien wie ÖVP oder CDU schon mehrmals Wahlkämpfe gegeben hat, wo am Ende einer Erfolgsphase nur noch der Name des Parteichefs Programm gewesen ist (siehe die letzten Merkel-Wahlkämpfe, siehe Schüssel 2006, siehe Klaus 1970, siehe Raab 1959 – aber auch Kreisky 1983), so wirkt die ÖVP derzeit fast noch themenbefreiter. Das einzige derzeit erkennbare Sachthema – eine Pflegeversicherung – ist völlig unausgegoren. Die ÖVP geht beim Thema Pflege so wie alle anderen Parteien, sofern diese dessen Bedeutung überhaupt begriffen haben, allen unangenehmen Fragen wie der Finanzierung aus dem Weg.
  2. Kurz tut sich zugleich schwer, die beiden zentralen Erfolgsthemen seines letzten Wahlkampfes (also Kampf gegen Migration plus Islamisierung; und mehr Spielraum für die Wirtschaft) glaubwürdig zu reaktivieren. Vor allem deshalb, weil er nicht überzeugend begründen kann, warum er eigentlich in vorzeitige Neuwahlen gegangen ist. Denn die Koalition hat ja allen Aussagen nach gut funktioniert. Und alles, was an künftigen Veränderungen der Regierungsformel nach den Wahlen möglich ist, kann sich in diesen beiden Punkten nur negativ auswirken.
  3. Mittlerweile ist ja ganz Österreich überzeugt, dass die Koalition nur wegen der persönlichen Inkompatibilität zwischen den beiden Alphatieren Kurz und Kickl geplatzt ist. Das aber wirft auf beide einen negativen Schatten. Es ist zwar sicher richtig, dass Kickl einen schwierigen, nicht teamwilligen Charakter hat, dass er oft mit dem Kopf durch die Wand will, dass er einen Hang zu Verschwörungstheorien hat, und dass sich Kurz mehrmals über Kickl geärgert hat. Aber so ergeht es nun einmal allen Vorgesetzten mit ihren Mitarbeitern. Wenn sie Führungsqualität haben, können sie damit umgehen. Wenn sie das nicht haben, scheitern sie. Es wäre aber jedenfalls furchtbar gewesen, hätte die ganze Regierung nur aus Klons des Sebastian Kurz bestanden – selbst wenn er ein solches Universalgenie wäre, für das ihn manche halten.
  4. Aber was Kurz nicht ganz internalisiert hat: Die Verfassung sieht im Bundeskanzler nicht den Vorgesetzten der anderen Minister. Der Bundeskanzler ist in Österreich vielmehr (im Gegensatz zu einem deutschen Regierungschef) nur Primus inter pares, Erster unter Gleichen. Er steht bloß in einem Punkt über den anderen: Er kann als Einziger die Ernennung der einzelnen Minister beziehungsweise deren Abberufung vorschlagen (Was ein Bundeskanzler aber ratsamerweise immer nur dann tun sollte, wenn er eine parlamentarische Mehrheit dafür hat).
  5. Für die FPÖ war es überhaupt das Wichtigste an der Regierung, dass diese auf Augenhöhe stattgefunden hat. Die Augenhöhe war aber ab dem Zeitpunkt nicht mehr gegeben, als Kurz ohne einen für Öffentlichkeit und FPÖ nachvollziehbaren und gravierenden Grund Kickl hinausgeschmissen hat. Eine solche Demütigung ist für einen Koalitionspartner kaum akzeptabel. Noch dazu, wo Kickl wohl der Intelligenteste seiner Partei ist. Noch dazu, wo die FPÖ eine Partei ist, für die aus ihrer Geschichte, aber auch dem Geist der die FPÖ prägenden Burschenschaften heraus das Zusammenhalten, die "Treue", die Erkenntnis "Eine selbstverschuldete Spaltung wie Knittelfeld und BZÖ darf uns nie wieder passieren" und das Prinzip "Wir lassen uns niemals von außen auseinanderdividieren" zentraler genetischer Kern ist.
  6. Hat Kurz das nicht begriffen? Dafür spricht viel. Denn hätte er beim Hinauswurf Kickls von vornherein ein totales Koalitionsende erwartet, hätte er bessere, konkretere und gravierendere Argumente gegen diesen parat haben müssen. Hochrangigen ÖVP-Exponenten fiel, darauf angesprochen, als Argument gegen Kickl ausgerechnet der Vorwurf ein, dieser habe das Flüchtlingslager Traiskirchen symbolisch in "Ausreisezentrum" umbenannt. Das ist zwar sicher eine dumme, aber letztlich völlig irrelevante Aktion gewesen, und meilenweit von einem Grund entfernt, wegen dem man eine funktionierende Koalition sprengt. Außerdem verschafft die Thematisierung dieser Umbenennung Sebastian Kurz das Problem, dass sein einstiges Engagment für eine Abschiebung von möglichst vielen der illegalen Immigranten nun kaum mehr wahrgenommen wird.
  7. Je weniger inhaltliche Gründe Kurz gegen Kickl oder gegen die Politik der bisherigen Koalition vorbringen kann, umso größer wird die Vermutung, dass es Kurz primär nur um Machtausweitung geht. Das kann für ihn bis Ende September trotz der jetzigen schönen Umfragewerte zum Problem werden.
  8. Noch gefährlicher könnte aber eine Verbreitung des Eindrucks werden, dass Kurz mit dem Koalitionsende auch inhaltlich eine andere Politik gehen will, dass er offenbar wirkliches Interesse an den Oppositionsparteien Pink und Grün hat.
  9. Lediglich zur SPÖ hin hat Kurz alle Brücken abgebrochen. Auch dabei hat er allerdings riskant hoch gepokert: Er hat dem SPÖ-nahen Rechtsanwalt Lansky namentlich und öffentlich Schuld an der mafiosen Falle von Ibiza zugeschoben. Die bekannten Indizien gegen Lansky sind jedoch zu mager, um das seriöserweise öffentlich zu tun (am besten, aber ohne gerichtsfähige Beweise sind diese Indizien hier zusammengefasst). Auch wenn die Aversion gegen einen Anwalt, der serienweise blutrünstige mittelasiatische Diktatoren vertritt, durchaus nachvollziehbar ist, hat Kurz jetzt einen überflüssigen Prozess am Hals, den er nicht gewinnen kann, es sei denn, er kann bisher noch unbekannte Fakten nennen.
  10. Im Wahlkampf wird vor allem die Wahrscheinlichkeit einer Koalition der ÖVP mit einer der beiden kleinen Linksparteien Thema werden (oder mit beiden). Die Gefahr für Kurz besteht darin, dass seinen potenziellen Wählern die inhaltlichen Konsequenzen einer solchen Koalition zunehmend bewusst werden. Dann werden Teile dieser ÖVP-Wähler wegbrechen. Das droht insbesondere in drei Wähler-Segmenten:
    1. Sowohl mit Grün wie Pink wird keine effiziente Anti-Migrations- und Anti-Islamisierungs-Politik mehr möglich sein Das wird all jene Wähler enttäuschen, die genau deswegen beim letzten Mal Kurz gewählt haben. Dabei war gerade dieses Thema (Sperre Balkanroute) sogar eindeutig das wirksamste Sachargument des letzten Kurz-Wahlkampfes gewesen.
    2. Wertverbundene christliche Wähler (um die sich Kurz noch vor wenigen Tagen durch seinen Besuch bei den ökumenischen Evangelikalen demonstrativ bemüht hat) werden durch das genderistisch und homosexuell dominierte Anti-Familienbild sowohl von Pink wie Grün abgeschreckt werden. Dabei sind konservative Katholiken jene Wählergruppe, die bisher so konsequent ÖVP gewählt haben wie keine andere.
    3. Wirtschaftsorientierte Wähler wissen, dass die noch immer neomarxistisch beeinflussten Grünen und vor allem deren Klimapanik-Politik Österreich und seiner Wirtschaft sehr teuer kommen würden. So kämpfen diese vehement gegen den Abschluss von EU-Handelsverträgen. Wegen dieser militant antimarktwirtschaftlichen Einstellungen der meisten Grünen hat ja in Deutschland die wirtschaftsliberale FDP eine Koalition mit den Grünen abgelehnt. Deren Hereinnahme in Österreich würde die gesamte Staatsschulden-Stabilisierung und Wirtschaftsbelebungs-Erfolge der letzten zwei Jahre zunichte machen. Sie würde viele Unternehmen mit vielen neuen Lasten vertreiben. Auch bei vielen Bauern sind die Grünen ein absolut Rotes Tuch. Die Perspektive einer linker werdenden Wirtschaftspolitik wird für viele Unternehmer angesichts der Tatsache umso absurder, da die FPÖ im Gegensatz zu 2002-2006 diesmal nicht durch linkspopulistische Soziallizitation aufgefallen ist. Überdies verärgert die ÖVP durch ein Bündnis mit den Grünen die eigenen Parteispender.
  11. Wenn Kurz weiterhin die Perspektive einer Linksöffnung offen lässt, könnten ihm die Freiheitlichen viele bürgerliche Wähler absaugen. Immerhin stehen die Blauen jetzt schon doppelt so gut da wie 2002 oder 2006 und sind mit 20 Prozent bei Umfragen gleichstark mit der SPÖ. Sie könnten daher angesichts der Beliebtheit der letzten Regierung und der weitgehenden inhaltlichen Kongruenz ganz massiv schwarze Wähler mit dem Slogan abwerben: Eine Stimme für uns ist die einzige eindeutige Stimme gegen linke Minister. Wenn die Freiheitlichen intelligent sind, dann werden sie zum Beweis:
    1. erstens die emotionalen Hassreaktionen des Herbert Kickl gegen alles, was Schwarz ist, stoppen;
    2. zweitens der ÖVP-Propaganda "Vorsicht, es droht Rot-Blau" durch Stopp jedes parlamentarischen Zusammengehens mit der SPÖ die Basis entziehen;
    3. drittens den Rücktritt des H.C. Strache nicht durch Hintertüren wieder rückgängig machen;
    4. und viertens auf skurrile Verschwörungstheorien verzichten, dass der BVT oder die ÖVP die Ibiza-Falle gestellt hätte.

Freilich würde ich derzeit (insbesondere angesichts des erstaunlichen Blödheits-Offenbarungseides der Herrn Strache und Gudenus) auch auf die freiheitliche Intelligenz nicht sehr viel wetten …

  1. Offenbar weil Kurz diese Gefahren erkannt hat, versucht er neuerdings den Eindruck zu zerstreuen, dass Pink und/oder Grün unmittelbar vor einem Regierungseintritt stünden. Diesem Ziel dient die plötzliche rhetorische Hinwendung zum Modell einer Minderheitsregierung. Damit hofft Kurz den Eindruck zu verwischen, dass er einen Linksruck vorhat. Dabei begeht er jedoch gleichzeitig neue Denkfehler und verschafft sich neue Probleme:
    1. Erstens verstärkt sich dadurch der Eindruck eines egozentrierten ÖVP-Obmannes, der die Regierungsmacht alleine ausüben will, selbst wenn er gar keine Mehrheit hat.
    2. Zweitens sind Minderheitsregierungen nie Teil der österreichischen politischen Kultur gewesen wie in Skandinavien; sie sind absolut unpopulär.
    3. Und drittens wird er keinen Partner finden, der zur ähnlichen Unterstützung einer Minderheitsregierung bereit wäre, wie etwa jetzt in Dänemark die anderen Linksparteien eine sozialdemokratische Minderheitsregierung durch einen Pakt abgesichert haben. In Österreich wird keine andere Partei zu einem solchen Pakt bereit sein, um Kurz bei – den ja immer wieder notwendigen – unpopulären Entscheidungen zu unterstützen, wenn sie dafür nicht auch selbst an der Macht partizipieren darf. Es würde vielmehr immer wieder Mehrheiten gegen die Regierung geben, um populäre, aber teure Maßnahmen zu beschließen. Die Partizipation an der Macht ist für jede Partei enorm attraktiv: Man denke etwa an die vielen Millionen, die Minister – siehe Bestechungsinserate – freihändig an Günstlinge und Vereine vergeben können. Man denke an ihre großen Personalkompetenzen. Man denke insbesondere an die Rolle jedes einzelnen Ministers in der EU. Dort ist er viel mächtiger als in Österreich. Dort ist er mit 27 Kollegen paneuropäischer Gesetzgeber, ohne wie in Österreich einstimmigen Konsens in der Regierung suchen zu müssen, ohne sich eine Mehrheit im Parlament suchen zu müssen, ohne sich dafür vor der Öffentlichkeit sonderlich rechtfertigen zu müssen. Es ist völlig absurd zu glauben, dass Kurz Parteien findet, die auf all das verzichten, die ihn aber parlamentarisch absichern. Wenn ihm Berater das als Möglichkeit eingeredet haben, sollte er raschest auf diese verzichten.
  2. Der Eindruck, dass sich die ÖVP in eine "Kurz, geh uns voran, wir folgen dir blind"-Partei verwandelt hat, wird auch dadurch massiv verstärkt, dass es diesmal in der ÖVP im Gegensatz zur letzten Wahl kein parteiinternes Vorzugsstimmensystem geben wird, zumindest in den meisten Bundesländern nicht. Entscheidend werden daher wieder wie einst und wie bei den anderen Parteien die Listen sein, die die Parteiführung vorgibt, nicht mehr der Wille der Wähler (der noch bei der EU-Wahl für Kurz so hilfreich gewesen ist, um Othmar Karas zu entthronen). Das ist für viele enttäuschend, das wird auch das Engagement der Kandidaten deutlich reduzieren. Ein ganz schwerer Fehler. Ebenso wie es schon nach der letzten Wahl die De-facto-Entsorgung der noch im Wahlkampf versprochenen direkten Demokratie gewesen ist.
  3. In den nächsten Wochen wird sich auch ein früherer Denkfehler von Kurz für ihn bitter rächen: Er hat auf eine ersatzlose Streichung der ORF-Gebühren verzichtet. Er ging dabei davon aus, dass er mit den Wadelbeißereien des Armin Wolf selbst immer gut fertig geworden ist. Aber 2017 sprachen im Gegensatz zu heuer alle Sachargumente für die ÖVP (von Silberstein bis Migrationswelle). Und vor allem besteht der ORF nicht nur aus den paar Kurz-Interviews, sondern aus vielen Dingen, die er gar nicht mitbekommt, die aber langfrstig viel gewichtiger sind. Das ist vor allem das total einseitige Agenda Setting in allen ORF-Kanälen, in dem praktisch nur grüne und notfalls rote Themen vorkommen. Das wird jetzt dort noch viel intensiver erfolgen, weil alle ORF-Redakteure um ihr Leben kämpfen.
  4. Der einzige, der in der ÖVP derzeit noch für einen geraden Kurs sorgt, ist ausgerechnet der – anfangs von mir recht skeptisch gesehene – Klubobmann Wöginger. Ansonsten findet man in der ÖVP neben Kurz keine Selbstdenker mehr.
  5. Apropos Klubobmann: Diese Funktion bietet wohl die letzte Chance, wie es doch noch zu einem neuerlichen Schwarz-Blau kommen könnte. Denn wenn einerseits Kurz sagt: "Nicht mit Kickl als Minister", und andererseits die FPÖ erklärt: "Uns gibt es als Koalitionspartner nur mit Kickl", dann bleibt als einzige denkbare Formel für ein neuerliches Schwarz-Blau, dass Kickl Klubobmann der FPÖ wird. Das kann Kurz ja nicht verhindern. Das gäbe Kickl aber eine überaus einflussreiche Position, in der er auch am Ministerratstisch sitzt. Und in der er parlamentarisch Kurz wohl mehr Probleme machen wird denn als Minister.
  6. Die allergrößte Gefahr für Kurz: Viele bürgerliche Wähler – die nach Ibiza auch nicht FPÖ wählen wollen und denen die Neos in allen Bereichen außer der Wirtschaftspolitik viel zu links sind – werden verunsichert und verärgert am Wahltag daheim bleiben.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTyche
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2019 06:44

    Der Kandidat (AU) hat 100 Punkte!

    Auch ich lehne Kurz mittlerweile total ab, sosehr ich Hoffnungen beim letzten Mal in ihn setzte!

    - Ich will absolut keinen Linksrutsch, was sowohl in einer eventuellen Koalition mit NEOS, GrünInnen, SPÖ der Fall wäre, als auch im Falle einer Kurz´schen Minderheitsregierung unmittelbare Folge wäre.

    - Abgesehen davon hat Kurz ja mittlerweile recht locker 2 Regierungen gesprengt, wobei der 2. Regierungsputsch mehr als ungerechtfertigt war!
    Die Ansage Kickl hätte im Falle von IbizaGate nicht gegen sich selbst ermitteln können sowas von daneben, wie wir ja aus dem Fall Strasser wissen, obwohl das viele Landsleute bereits verinnerlicht haben!

    - Aber: Sollen wir jetzt alle Voraussetzungen für eine neuerliche Kurz´sche Kurzregierung und frühe Neuwahlen schaffen? NEIN!

    - Hinsichtlich eines Wahlprogramms der ÖVP, eines Kurz´schen Wahlprogramms hab ich auch noch nichts gehört - außer: Ich will Kanzler!
    Probleme des Heute wurden bis dato noch keine angesprochen, und es stehen bereits wieder 80.000 auf der Balkanroute, die auf ihre Chance nach Norden weiterzuziehen warten!!!!
    Auch das Aushungern des Heeres, sowohl zur Landesverteidigung, als auf für den Katastrophenschutz finde ich mehr als bedenklich! Die Ansage alle müssen sparen, sparen, sparen ist sinnvoll, aber von Budget zu Budget mehr eingespart ist irgendwann auch "gestorben"!

    An Kickl als Klubobmann hab ich auch schon gedacht, dann ist er halt nicht Minister, hätte aber eine durchaus starke Position.
    Denn als Partei, als FPÖ, würde ich mir auch keinen meiner Leute rauschießen lassen.
    (Eine Frage, die sich mir dabei sofort stellt: Täte Kurz das zulassen? Wahrscheinlich schon allein um seine eigene Position zu halten!
    Das gibt mir persönlich schwer zu denken!)

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2019 07:16

    Kurz hat das Vertrauen gebrochen, hat den Koalitionspartner verraten und die Österreicher verraten, die ihn gewählt haben.

    Für mich ist er unwählbar.

    Nun steht ja, Gott sei Dank, bei der Wahl im September 2019 nicht nur die ÖVP zur Wahl.

    Die FPÖ sagt ja ständig, dass sie die Arbeit der Koalition fortsetzen will, dass sie die Hand ausstreckt, dass sie nicht nachtragend sein will, dass sie aber abarbeiten will, was man damals vereinbart hatte.

    Ich glaube aber, es gibt viel schlimmere Vermutungen um die ÖVP, die ja schon zur Wahl 2017 mit dem abgeschriebenen Programm der FPÖ angetreten ist und damit die Wahl gewonnen hat, dann widerwillig in einigen Punkten ihr eigenes Wahlprogramm zu einem Regierungsprogramm gemacht hat (ORF, Kammern, direkte Demokratie dabei 'erfolgreich' zum Schaden Österreichs und auch der ÖVP 'abgewehrt' hat, was bei mir den Eindruck von 'Soros-Fernsteuerung' bewirkt hat), danach mit dem Justizminister Moser noch einen Blockierer in der Regierung hatte, der alles verzögert bis verhindert hat, also, wenn ich das alles Revue passieren lasse, dann verstehe ich schon, dass das alles, was die ÖVP da vorgestellt hat, eigentlich nicht vom Herzen (vom Volk) kam, sondern vom 'schwarzen Kern' und von außen (EU freundlich, Soros Club, ...) und so wurde der Verrat dann auch voll umgesetzt, man hat eine Koalition gebrochen und sein eigenes Wahlprogramm verlassen, sein eigenes Regierungsprogramm und die Österreicher verraten.

    Ich wundere mich über den (Medien gemachten) Zuspruch, den Kurz noch immer erhält als Proponent des ÖVP Verrates.

    Für mich ist es unerheblich, ob man Kickls Reaktionen auf die Vorwürfe eines Sebastian Kurz als Hass bezeichnet (ich halte das für übertrieben und nicht richtig, aber dazu müsste man sich die Argumente halt ganz anhören), als Überreaktion, oder als völlig normale Abwehrreaktion.

    Genau das ist es aber in Österreich, alles, was von der FPÖ kommt, ist von vornherein schlecht, so wurde es den Menschen von den Medien eingehämmert, man versteigt sich sogar zu dem 'Nazi' 'Festl' (Wolf, Dittelbacher &Co.) in den Medien, alles, was von Kurz kommt, wird vergöttert, gesegnet, für bare Münze genommen, sei der Verrat auch noch so groß und schlimm und teuer (es bestand keine Notwendigkeit, die Regierung aufzulösen), es wird, zumindest medial, mit zweierlei Maß gemessen. Wenn da ein Herr Kickl sagt, dass sich Herr Kurz damit brüstet, was ER erreicht hat in der Regierung, tatsächlich das aber die Arbeitsergebnisse der FPÖ Minister waren, dann ist das schlicht die Wahrheit und kein Hass.

    Wenn ein Herr Kickl im Parlament sagt, dass Kurz das Koalitionsvertrauen (Fortsetzung der Regierung nach Personalreparatur) gebrochen hat, dann ist das die Wahrheit, Herr Kickl hat auch die Personen in der ÖVP genannt, die Kurz diesen Auftrag gegeben haben.

    Also bitteschön, die Wahrheit wird doch noch zumutbar sein und das hat mit Hass wenig zu tun.

    Im Gegenteil, die FPÖ sagt es fast täglich, wir strecken die Hand aus, wir wollen nicht nachtragend sein, wir wollen arbeiten FÜR Österreich, wir wollen Kurz seinen schweren Fehler verzeihen, auch, wenn neben dem schweren Kurz Versagen das Strache Versagen blass erscheint, außerdem hat (zumindest bisher) Strache ja die Konsequenzen gezogen, Kurz nicht, Kurz lässt sich (medial) feiern. Er kann seine Schuld (die ÖVP Schuld, den Verrat) offenbar nicht erkennen und glaubt tatsächlich, er wäre der 'österreichische Macron' (so etwa wie der Sonnenkönig Ludwig XIV.).

    Ich hoffe, die Österreicher erkennen das rechtzeitig.

    Irgendwann werden auch die ÖVP Wähler das erkennen.

    Derzeit ist die einzige stabile Kraft die FPÖ in Österreich und sagt noch immer das, was sie seit Jahrzehnten sagt und was das Wichtigste für Österreich ist und nicht einmal 'Hü' und dann wieder 'Hott', wie die ÖVP.

  3. Ausgezeichneter KommentatorTegernseer
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2019 07:22

    Kurz wollte diese Neuwahlen. Er verhielt sich wie ein Ehepartner, der den Absprung sucht und deshalb an jeder Kleinigkeit herumnörgelte. An den neuesten Umfragen ersieht man, dass viele Österreicher es noch nicht begriffen haben: die ÖVP hat eine neue Richtung eingeschlagen die eindeutig ins linke Lager zeigt.

  4. Ausgezeichneter KommentatorCharlesmagne
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2019 10:16

    Sg. Herr Unterberger!
    Erdogan und Putin in einem Satz als wesensgleich darzustellen ist nicht zu entschuldigen. Ich war vor Kurzem in Moskau und besuchte dort einen österreichischen Freund, der schon seit mehr als 20 Jahren dort lebt und mit einer Moskauerin verheiratet ist. Seine kurze Bemerkung: „ Was mich am meisten stört, wenn ich meinen Urlaub in Österreich verbringe, ist, dass man mir da immer erzählen will, wie es in Russland ist. Und das hat nur selten mit der Realität zu tun.“

  5. Ausgezeichneter KommentatorPeregrinus
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2019 03:21

    Frage: Hat Kurz so etwas wie einen Charakter?

  6. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2019 12:47

    Je länger es dauert umso weniger ist die Schuld Strache / Gudenus glaubhaft. Beide wollten die FPÖ in der Regierung retten, was Kurz verhinderte.
    Die Veranstaltung in der Stadthalle erinnert an den einstigen Kanonensegen. Mich stößt sie eher ab. Die Fehler von Kurz waren seine Umfaller: Edstadlinger in der EU soll zuerst von Karas lernen, Karas der vom Volk nicht geliebt wird und den Vorzugsstimmenwahlkampf verloren hat führt in Brüssel weiter. Das ist eine Ohrfeige für die direkte Demokratie. Wer einmal lügt dem glaubt man nicht und wenn er auch die Wahrheit spricht, sagt ein Sprichwort. Wer auf sicher GEHT daß es eine neue Politik gibt, wählt FPÖ.

  7. Ausgezeichneter KommentatorGerald
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2019 08:38

    Ein ehemaliger Vorgesetzter von mir (von dem ich viel gelernt habe) lehnte einmal einen Bewerber ab mit den Worte: "Er ist wirklich gut, aber er hat einen entscheidenden Nachteil: Er weiß es auch."

    Genau das trifft mMn auch auf Kurz zu. Im Besitz vermeintlicher Genialität (und mit inferioren Beratern wie Blümel) hielt er alle anderen für dumm und hat sich dabei selbst überdribbelt. Dass es keine sachliche Begründung für Kickls Rauswurf gab, war von Anfang an klar. Ein IM kann sicher keine Ermittlungen der Staatsanwaltschaft (die sich nicht einmal vom eigenen Justiz-Generalsekretär was sagen lässt, sondern diesen anzeigte!) verhindern und in all den Wochen, die nun seit der Veröffentlichung des Ibiza-Videos vergangen sind, fand sich nicht einmal der Hauch einer belastenden Spur in Richtung Kickl.

    Die Denkfehler hat Hr. Unterberger dabei gut aufgelistet, zwei davon möchte ich jedoch ergänzen:
    I - Meiner Meinung nach hat Kurz sich auch im weiteren Verhalten der FPÖ (nicht nur beim Rauswurf Kickls) verschätzt und erwartet, dass diese wie ein schmollender, zorniger Racheengel auf volle Konfrontation setzen würde. Damit er umso mehr als offensichtlich einziger Garant der Stabilität und Staatsmann dasteht. Tatsächlich streckt die FPÖ aber demonstrativ die Hand aus, hat den freundlich und ausgeglichen wirkenden Hofer zum Parteichef gemacht und zeigt sich gewillt, die gute Regierungsarbeit ohne Groll weiterführen zu wollen. Auch Kickl betont die gute Zusammenarbeit und präsentiert sich keineswegs rachsüchtig und nachtragend. So wird die ÖVP den Schwarzen Peter der mutwilligen Regierungszerstörung nicht los und Kurz wird seinerseits mit seinen ultimativen Forderungen (gerade im Puls4-Sommergespräch Kickl als IM kategorisch abgelehnt) immer offensichtlicher der, der mit den anderen nicht kann.

    II - (zu Punkt 9). Dass Kurz so offen die SPÖ als Ibiza-Video Urheber anschüttet, ist gleich ein schwerer Doppelfehler. Einerseits machte er damit den Misstrauensantrag unausweichlich und beraubte sich damit um die Position sich bis zu den Wahlen als über den Dingen stehender staatstragender Kanzler präsentieren zu können. Andererseits macht es aber sein Zerstören der Regierung vollends absurd. Denn damit gesteht er öffentlich ein, dass er sich seine Regierung durch einen SPÖ-Komplott kaputtmachen hat lassen, anstatt sich wie ein wirklicher Staatsmann schützend vor seine Regierung zu stellen und volle Aufklärung zu verlangen! Man muss wirklich unter kognitiver Dissonanz leiden, um den offensichtlichen Widerspruch "Es ist ein SPÖ-Komplott! -> Ich sprenge daraufhin meine Regierung und mache dadurch den Komplott erste erfolgreich!" nicht zu bemerken.

    Darum, wie eingangs erwähnt. Kurz ist ein guter Politiker, er hat Kern souverän abmontiert. Aber so genial wie er vermeint zu sein, ist er noch lange nicht. Die Fehlerliste ist mittlerweile beeindruckend lang und ich persönlich würde nicht zu viel darauf wetten, dass er nochmal Kanzler wird.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDer Realist
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juli 2019 12:05

    2017 habe ich ÖVP gewählt, wegen Kurz, heuer wähle ich nicht ÖVP, wegen Kurz.


alle Kommentare

  1. socrates
    03. Juli 2019 15:27

    Rau
    Wasserstoff ist sehr leicht darzustellen. Wasser zerfällt bei ~650° in H2 und O2. Das war das Ende der Dampfmaschine, die lange gute Energieträger waren. Sonst fällt mir noch die Elektrolyse ein und viele chemische Reaktionen.

  2. fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
    02. Juli 2019 17:51

    Sorry Herr A.U., aber ihr Einleitungssatz spiegelt ausschliesslich ihre exquisite Meinung wider, die inzwischen diametral zur Meinung weiter Bevölkerungsschichten steht. Selbst Menschen, die keinen Zugang zu den inkriminierenden Vorgängen rund um Kurz haben, wenden sich intuitiv von ihm ab, weil sie merken, dass er keinesfalls ein Heilsbringer, sondern Blender und Quacksalber ist. Er ist ein billiger Knecht im Dienste Soros und es ist ihm alles mögliche wichtig, nur nicht die das Wohlergehen der Österreicher. Mein Tipp: 10 Tage vor der Parlamentswahl werden wir schwarz auf weiss haben, was die Spatzen schon von den Dächern zwitschern. Liebe Grüße auch an den Haselsteiner.

  3. Knut (kein Partner)
    02. Juli 2019 12:58

    Denkfehler ???

    Ich habe den Eindruck, das Ganze hat mit Denken nicht mehr viel zu tun. Nur noch mit Überheblichkeit und absoluter Ignoranz dessen, dass er eine funktionierende Regierung geschrottet hat.

  4. Kommentar (kein Partner)
    02. Juli 2019 10:42

    Herr Unterberger,

    Bei einer an sich guten (und überraschend Kurz-kritischen) Zusammenfassung
    darf wohl der obligatorische Seitenhieb auf das wirkliche bürgerliche Lager, der sich ins Hirn der Lesenden brennen soll, doch nicht fehlen?

    "Freilich würde ich derzeit (insbesondere angesichts des erstaunlichen Blödheits-Offenbarungseides der Herrn Strache und Gudenus) auch auf die freiheitliche Intelligenz nicht sehr viel wetten …"

    Die Intelligenz unserer pol. Schauspieler täte ich mir anschauen, wenn bei allen so genau hingeschaut (und wie geschehen, mit Fallen manipulierend gesucht) werden würde.

  5. Segestes (kein Partner)
    01. Juli 2019 19:00

    "Sebastian Kurz ist gegenüber allen anderen Angeboten auf der politischen Speisekarte zweifellos die überragende Erscheinung. "

    Ungefähr so wie auf einem zugefrorenen See ein Kothaufen alles überragt.

  6. Holmes (kein Partner)
    01. Juli 2019 16:19

    In Summe: ein Abgesang auf die erfolgreiche Türkis-Blaue-Koalition. Aber: Mastermind Kickl hat durch seine Nibelungentreue zu Strache und durch die aggressiven Statements zu Kurz und ÖVP für die Zukunft vieles vergeigt. Ein klarer Schnitt innerhalb der FPÖ wäre notwendig gewesen. Schade, denn die letzte Regierung hat für Österreich vieles erreicht.

    • Gast (kein Partner)
      01. Juli 2019 16:22

      Was für eine wirre Wahrnehmung !
      Sie meinen, dann hätte Kurz nach Belieben schalten und walten können im Namen der OW ?

    • Freidenker (kein Partner)
      01. Juli 2019 20:11

      Wo Sie bei Herbert Kickl eine Nibelungentreue zu Strache sehen ist absolut schleierhaft und vergeigt hat er schon gar nichts, im Gegenteil, er war der beste Innenminister den Österreich in Zeiten wie diesen hervorbringen konnte.
      Wenn wer etwas "vergeigt" hat, dann war es der Herr Kurz, der eine für die Bevölkerung erfolgreiche Regierung nicht mehr fortsetzen und eine künftige ÖVP-Alleinregierung anstreben wollte.

  7. Herbert Richter (kein Partner)
    01. Juli 2019 15:43

    Der Irrsinn in Ösistan nimmt seinen rasanten Lauf in den türkarabischen, maghrebinisch muslimischen Abgrund! Im konkreten Fall in ein tschetschenisches Shitloch.
    Jeder Türk läuft mit einem Messer durch die Gegend....! Nebbich eh klar, jedes weitere Goldstück ebenfalls......!
    Der Ex TÜRKise Dönmez wehrt sich gegen einen anderen Kanaken mit dem Messer......! Benko Blattl.
    Nächstes Jahr eine generelle Ausgangssperre für alle autochthonen Österreicher und selbstverständlich das Waffenverbot für geborene Ösis verschärfen!
    Geht doch nicht, daß die Invasoren Gefahr laufen, ebenfalls verletzt zu werden.

  8. AppolloniO (kein Partner)
    01. Juli 2019 12:18

    Zu Punkt 12, Minderheitenregierung:
    Der Hauptgrund warum diese in Österreich NIE funktionieren kann ist der, dass Politiker ALLER Parteien darauf konditioniert sind, ihr erstes Ziel darin zu sehen, dem Anderen keinen noch so kleinen Erfolg zu gönnen. Wie wäre es sonst möglich gewesen, dass die von ÖVP und FPÖ vorgesehene Steuersenkung für kleinere bis mittlere Einkommen sowie für KMUs von keiner oppositioneller Seite (Herr Schellhorn/Neos ausgenommen) unterstützt wurde, obwohl alle für die Entlastung "Kleiner" geworben haben?
    PS: Dass die Kreiskys`sche Minderheits-Regierung klappte(50Jahre), war ausschließlich dem verbesserten Wahlsystem-Versprechen (für die Freiheitlichen) zu verdanken.

  9. Der Realist (kein Partner)
    01. Juli 2019 12:05

    2017 habe ich ÖVP gewählt, wegen Kurz, heuer wähle ich nicht ÖVP, wegen Kurz.

  10. Hochwürden (kein Partner)
    01. Juli 2019 10:08

    Jetzt werden wir der Welt zeigen wo der Bartl den Wasserstoff holt!!!

    Japans Topmanager schmieden einzigartige Wasserstoff-Allianz (2018)
    Toyota, Honda, Nissan sowie acht weitere Öl- und Gasfirmen wollen mit einem Konsortium den Wasserstoff zum Treibstoff der Zukunft machen.

    Gemeinsam will diese Japan AG aus elf Unternehmen dem Wasserstoffantrieb zu explosionsartigem Wachstum verhelfen.

    • Zraxl (kein Partner)
      01. Juli 2019 16:53

      Man kann aus Wasserstoff schon Energie gewinnen, aber es muss m.W. schwerer Wasserstoff sein.

  11. Fredl
    01. Juli 2019 09:31

    Natürlich kann man auf Kurz schimpfen, wenn man eine "starke Meinung" (wie er es selbst bezeichnet) nicht verträgt. Aber angesichts des chaotischen Bildes, das v.a. SPÖ und FPÖ gemacht haben, wie sie von JETZT wie eine Schafherde im Parlament vor sich hergetrieben wurden, bin ich persönlich sehr froh um einen Politiker mit einer sehr starken Meinung und dessen Meinung ich zu ca.90% teile.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      02. Juli 2019 18:07

      Ich teile die Meinung auch zu 90 % mit dem Osterhasen oder dem Christkind. Glauben tu ich diesen Scheiss aber trotzdem nicht. "Grosses Maul, null Leistung" wäre eine Kurzform der Kurzära. Übrigens an alle user: "Fredl" war mein früherer nickname bis er vom derzeitigen "Fredl" gekauft wurde. Ich distanziere mich ausdrücklich von dem Komplettquargel, den dieser Koffer von sich gibt.

  12. Christian Peter (kein Partner)
    01. Juli 2019 09:30

    Mein Vorschlag : Das Spiel der freien Kräfte fortführen. Wozu 50 Millionen Euro für Neuwahlen ausgeben, wenn dann wieder Studienabbrecher die Regierungsgeschäfte übernehmen ?

  13. Herbert Richter (kein Partner)
    01. Juli 2019 07:58

    Um Parallellen bei Kurz - Putin zu sehen und dabei nur das Kurzerl in einen gesetzeskonformen Rahmen zu putschen, zeigt den wahren, nebbich, objektiven Journalisten im Hr. Dr..
    Der Seitenhieb auf Russland, musste ja als höriger Atlantiker kommen.
    Nach den Lügen die der Maturant und Parteizögling, weiteres hat er ja nicht vollbracht, den Österreichern vorgesetzt hat, ist diese Person vollkommen unwählbar. Zur Raika entsorgt und hoffentlich grinst diese verlogene Fratze nie mehr von irgend einem Bildschirm!
    Das jede Nähe zu einem Advokaten, agierend wie dieser Lansky, extrem schräges Licht auf jeden selbst fallen lässt, ist nebbich keine Frage von Sympathie. Siehe Meyer Lansky, so ein Zufall!

  14. McErdal (kein Partner)
    01. Juli 2019 06:42

    ******Klimabetrug: Alle wissenschaftlichen Quellen auf einen Blick***********
    h t t p s : //www.oliverjanich.de/klimabetrug-alle-wissenschaftlichen-quellen-auf-einen-blick

  15. HvO
    30. Juni 2019 11:12

    Das ist die subtilste und klügste Analyse, die mir ad personam Sebastian Kurz (juvenil vulgo "Basti") seit dessen samstäglicher 19.45 Uhr-Entscheidung untergekommen ist. Gratulation!

  16. socrates
    30. Juni 2019 09:34

    Kurz ist sehr intelligent, Kickl ist besser. Daher müßte er gehen.
    Mit vielen Frauen, auch Xanthippe, hat er es sich durch seine Vorgangsweise gegen Edstadler verdorben. Wenn Frau eine gute Frau wählt um ein Zeichen zu setzen, dann muß Kurz das zur Kenntnis nehmen und nicht nach alter ÖVP Tradition abzuwürgen.

  17. Haider
    29. Juni 2019 23:12

    Und die Geschichte wiederholt sich doch. Ende der 70er Jahre diagnostizierte der damalige FPÖ-Obmann DDr. Alexander Götz mit Blick in Richtung SPÖ-Sonnengott Kreisky: „Ihm ist der Papp ins Hirn gestiegen!“ Heute hält sich halt der ÖVP-Ex-Kurzkanzler für Gott. Seine ihm blind folgenden Hörigen müssen nur aufpassen daß sie nicht absaufen, wenn sie ihrem Messias übers Wasser nachlaufen.

    • pressburger
      30. Juni 2019 07:09

      *****************************
      Absaufen, das ist gut. Wahlen werden kommen, Rettungsringe bleiben eine Fiktion.

  18. Undine
    29. Juni 2019 20:04

    OT---aber ich möchte Ihnen einen wirklich sensationellen Vortrag über die Entstehung der Erziehungsdiktatur, die uns beherrscht, über die Rolle der Politischen Korrektheit und über den Schoß, aus dem diese kroch, ans Herz legen!

    "Karlheinz Weißmann / Der lange Marsch in die ERZIEHUNGS-DIKTATUR"

    https://www.youtube.com/watch?v=JvFV2gxKrOM&t=2s

    • lilibellt
      29. Juni 2019 21:31

      ******!
      Schließe mich Undine an, sehr gut investierte 30 Minuten! Den Norbert Bolz Vortrag aus derselben Veranstaltungsreihe fand ich auch sehr gut und dabei zielgruppenübergreifender.

    • Suedtiroler
      29. Juni 2019 22:37

      Danke für den überaus wichtigen Link!
      Daraus wird klar, welche Themen Kurz in seinem neuen Wahlkampf NICHT ansprechen wird:

      nicht die Migration (egal ob legal oder illegal, das bestimmt eh er),
      nicht die wachsende Kriminalität,
      nicht den Diebstahl an unseren Ersparnissen,
      nicht den Verlust unserer europäischen und österreichischen Identität,
      und nicht die rapide wachsende Islamisierung, vor allem in den Städten,
      usw.

      Diese Themen müssen also WIR in unseren Diskussionen ansprechen und schauen, dass Kurz das nicht ausblenden kann. Der ORF wird uns aber nicht dabei helfen.

    • pressburger
      29. Juni 2019 23:08

      @Suedtiroler
      Kurz wird mach dem bewährten Rezept seiner linken Glaubensgenossen jeden alles, inklusive einer rosigen Zukunft versprechen. Der Wähler wird Kurz glauben. Kurz hat den Kanzlerbonus.

    • Brigitte Imb
      29. Juni 2019 23:20

      Danke, @Undine!**********

      Super Link, genauso ist es.

    • Undine
      29. Juni 2019 23:31

      Danke für die Zustimmung! Hier noch der Link zur hochinteressanten Abschlußdiskussion:

      "Kongress MEINUNGS-FREIHEIT / Abschlußdiskussion"

      https://www.youtube.com/watch?v=41bMt-pLl7s&t=4s

  19. FranzAnton
    29. Juni 2019 19:24

    Zweifel an Kurzens Seriosität hin oder her: Wer ihn im heutigen Mittagsjournal gehört hat, kann seinen Intetionen nur voll zustimmen; er sprach sich für den Übergang zur Wasserstoffwirtschaft aus, also etwa für wasserstoffbetriebene KFZ, was einfach als goldrichtig zu bezeichnen ist, und auch für ein österreichisches, wissenschaftliches Engagement in dieser Sache; wer das Interview versäumt hat, sollte es im ORF nachhören!
    Zitat:
    "Sinnvoll wäre es, dass wir in Österreich ein Wasserstoff-Zentrum schaffen, wo wir innovative Unternehmen in einem Cluster zusammenführen"
    Sollte er das tatsächlich umsetzen (können), erwiese er seine außergewöhlichen Fähigkeiten, nicht nur zum Vorteil Österreichs und seiner Innovativkraft, sondern vorbildlich weit darüber hinaus! Hinsichtlich Ideen steckt Kurz jedenfalls die gesamte Politkonkurrenz in den Sack.

    • pressburger
      29. Juni 2019 23:09

      Kurz glauben ? Das war schon auf dem Programm. Reden kann der Kurz, beim intrigieren ist er besser.

    • Rau
      30. Juni 2019 00:26

      Meinen Sie nicht, dass das in Hofers Ministerium gehört hätte

    • Normalsterblicher
      30. Juni 2019 01:58

      In Norwegen ist vor gut 2 Wochen eine Wasserstofftankstelle explodiert und die Autohersteller haben sogleich ihre Produktpolitik geändert bzw Rückzieher gemacht. Siehe:

      https://tinyurl.com/y5fjmdpm

    • Gerald
      30. Juni 2019 07:08

      Kurz tut allerdings auch bei der Wasserstoffwirtschaft, das was er immer tut: Ein schönes Ziel hinausposaunen, ohne erklären zu können, wie er es erreichen will. Denn neue Steuern will er keine einführen und wie er die doch erheblichen Kosten so einer Umstellung finanzieren will, sagt er auch nicht. Er ist einfach ein dauerwahlkämpfender Schaumschläger.

    • Bürgermeister
      30. Juni 2019 08:47

      Erklären Sie noch kurz, wo der Mehrwert für den Verbraucher liegt?

      Wasserstoff gewinnt man aus Erdöl, die Idee über Elektrolyse im Sommer H2 zu erzeugen und im Winter zu verbrennen wurde in den 1980ern von Steger verbreitet - da wurde nie was draraus, warum wohl?

      Schauen Sie sich zuerst mal die Verarbeitungsketten und die Wirkungsgrade an.

    • Rau
      30. Juni 2019 08:57

      Input Output Relationen stimmen, wie bei allen Grünen Spinnereien nicht.

    • socrates
      30. Juni 2019 09:49

      An der Uni Wien, als Sie noch als Forschungsstätte honoriert wurde, wurde als H Speicher ein Metall Schwamm erforscht.

      Alternative Formen der Speicherung von Wasserstoff nutzen die physikalische oder chemische Bindung an einen anderen Stoff:

      Absorption im Metallhydridspeicher (Speicherung als chemische Verbindung zwischen Wasserstoff und einem Metall bzw. einer Legierung)
      Adsorptionsspeicherung (adsorptive Speicherung von Wasserstoff in hochporösen Materialien)
      chemische Bindung, bei dem der Wasserstoff durch eine chemische Reaktion in einen anderen Stoff überführt wird, der z. B. drucklos und bei Raumtemperatur gelagert und transportiert werden kann („Chemisch gebundener Wasserstoff“). Bei der Ausspeicherung erfolgt dann die Umkehrreaktion. Beispiele sind Hydrierung organischer Substanzen oder Bildung von Alkoholen mit CO.
      Wenn die Politik nicht will, nutzt das garnix. Wir wissen es schon lange aber viel Feind viel Ehr. Es ist nicht von Kurz!

    • Dr. Faust
      30. Juni 2019 11:40

      @Normalsterlicher

      Die Explosion der Tankstelle hat nichts mit der Wasserstoff-Verbrennungstechnologie zu tun. Es ist ja kein Autotank oder Motor explodiert.

      Der Wasserstoff-Antrieb und -Motor funktioniert bestens. Es ist eindeutug die umweltfreundlichste Technologie.

      Die Aktiengesellschaft Nel-Asa, ihr gehört die Tankstelle, die explodiert ist, produziert auch fertige Wasserstoff-Generatoren in Containerform.

      https://nelhydrogen.com/investor-relations/#section-information

    • FranzAnton
      30. Juni 2019 16:43

      Danke an alle, die nicht generell/prinzipiell negativ reagiert haben! Insbesonderen Dank an Socrates für seinen von know- how zeugenden Beitrag! Im übrigen erscheint mir eines klar: Die Abhängigkeit der ganzen Welt vom Erdöl, und damit von den Erdölförderländern erscheint, ganz abgesehen vom CO2 - Humbug (samt Greterl'schen Agenden) problematisch, gelinde gesagt. Wie schon oft und oft gepostet, wäre in den irdischen Wüstengebieten Solarenergie genug vorhanden, welche für Afrika und Eurasien sinnvoll nutzbar wäre, wenn die Menschen dies möglichst zahlreich erkennten und umsetzen wollten! Unserem Basti kann ich nur wünschen, daß er seine Wasserstoffwirtschafts - Idee umsetzen kann!

    • McErdal (kein Partner)
      01. Juli 2019 07:16

      @ FranzAnton

      Aus Ihrem Post: Wer ihn im heutigen Mittagsjournal gehört hat, kann seinen Intetionen nur voll zustimmen

      POLITDARSTELLER und Intentionen - daß ich nicht lache......ja, möglichst viel KOHLE

      abzugreifen.......

    • McErdal (kein Partner)
      01. Juli 2019 07:18

      @ Nachtrag

      Wieso kommen sie auf die völlig absurde Idee, das stammt von Ihm ?

      Mit Ihrer Aussage oben implizieren sie das ja........

    • Herbert Richter (kein Partner)
      01. Juli 2019 09:00

      Je größer die Sau die man schlauerweise durchs Dorf treibt, desto mehr laufen ihr nach!
      Je intellektueller man den Abgrund beschreibt, desto mehr Lemminge springen hinunter!

    • Rau
      01. Juli 2019 09:13

      @Socrates. Alles schön und gut, nur die chemische Bindung von H an einen anderen Stoff löst nicht das Problem der Erzeugung von Wasserstoff, die bezogen auf Input Output Relationen doch Irrsinn ist. Oder existieren ausser Elektrolyse oder Einsatz von Fossilen Energieträgern noch andere von denen ich nichts mitbekommen haben?

    • Bürgermeister
      01. Juli 2019 09:24

      Es geht um Wirkungsgrade: Aus 1 L Erdöl erzeuge ich x Gramm Diesel - damit fahre ich x1 km. Aus 1 L Erdöl erzeuge ich y Gramm H2 - damit fahre ich y1 km.

      Wenn y1 < x1 ist es Ressourcenvergeudung und damit prinzipiell umweltschädlicher als aktuelle Verbrenner.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      02. Juli 2019 18:19

      Die Wasserstoffforschung antreiben? Lebts ihr hinter dem Mond? Und 500 Mio Euro investieren? Das ist ungefähr so, wie wenn ich einem Ahnungslosen 50 Euro in die Hand drück und ihm sag " kauf dir damit das beste Goldgräber-Equipment, flieg mit dem Geld nach Alaska und zeig den dortigen Schürfern, die schon jahrzehntelang diggern, wo der Bartl den Most herholt". Entschuldigung für meine Ausdrucksweise, aber sind ein paar im Forum irgendwo angrennt, diesen Komplettblödsinn zu glauben oder tummeln sich da nur mehr Trolle? Mit 500 Mio Euro die Führungsrolle in der Wasserstoffforschung übernehmen! Unfassbar! Und dann glaubt das noch jemand! FranzAnton, du bist ein Superstar!

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      02. Juli 2019 18:31

      ... und hör weiter dein Mittagsjournal vor dem Nachmittagsschlafi.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      02. Juli 2019 18:39

      ... und im Mittagsschlafi-Traum fahrst dann mit deinem Basti eine Runde im wasserstoffbetriebenen Geilomobil.

  20. machmuss verschiebnix
    29. Juni 2019 19:19

    OT:

    Rush Limbaugh bezeichnet die US-Demokraten als Haßgupper , gößer als der Ku-Klux-Klan

    The Democratic Party is being run by hatemongering people who are perpetually angry and have nothing uplifting or inspiring to say that would win converts to their cause.

    They are a gigantic hate group, in other words, and are far larger than the militant KKK the party

    2019/06/die-denkfehler-des-sebastian-kurz/#comment-613857

  21. lilibellt
    29. Juni 2019 18:00

    OT: Carola Rackete - verhaftete KapitänIN der SeaWatch3 - Ich dachte an einen Künstlernamen, aber wie ich wissen sollte, leben wir in Zeiten, in denen die Wirklichkeit jede Satire längst übertrifft:

    Ich stelle vor, Vater von Carola, Ekkehart Rackete (KEIN Scherz!), lt. corriere della sera ein Senior Consultant von Mehler Engineered Defence GmbH (militärische und zivile Waffenschutzsysteme), hier mit Familie beim Südamerika-Urlaub https://tinyurl.com/y4hovk8h .

    Also für mich schaut das Frl. Carola aus wie ein pubertierender Bub, aber das wächst sich vielleicht noch aus? Ganz rechts im Bild ist wohl seine Schwester? Oder doch ihr Bruder?

    Und wir müssen so tun, als ob es das normalste der Welt wäre, dass ein politisch engagiertes (Trans?-)Mädchen mit Rastazöpfen, Tochter eines Ingenieurs für Waffensysteme, ein 50 m langes Schiff im Mittelmehr befehligt, um - in der heute üblichen euphemistisches Diktion - Menschenleben zu retten. Bald werden wir es dem Helden von 1984, Winston, gleich tun und auch nicht mehr widersprechen, wenn man uns erklärt, dass zwei und zwei drei, vier oder fünf sein kann.

    • Brigitte Imb
      29. Juni 2019 18:05

      Nur die Katze schaut ganz normal aus......... :)))

    • pressburger
      29. Juni 2019 23:16

      Leider ist sie schon im Hausarrest. Diese Gesetzesbrecherin sollte bestraft werden. Der Aufschrei der Deutschen hat bereits stattgefunden.

  22. machmuss verschiebnix
    29. Juni 2019 16:30

    OT:

    Der neueste Rundbrief von Beatrix von Storch nachfolgend 1:1

    -----Zitat-----

    Klimawandel-Freunde müssen Fake-News zugeben.

    Liebe Mitstreiter,

    einmal mehr Lug und Trug von den Klimawandlern. Ein Bild hat die Welt erregt (zu sehen hier: https://www.n-tv.de/wissen/Forscher-aeussert-sich-zu-Schmelzwasser-Foto-article21108146.html . Man sieht mehrere Schlittenhunde, die im Nordwesten Grönlands knöcheltief durch Schmelzwasser laufen. Die hochdramatische Botschaft ist klar: Wir sehen abschmelzendes arktisches Eis in diesem Sommer – angeblich ein Ergebnis des Klimawandels.

    Weltweit greifen Medien das Bild auf und berichten darüber. Inzwischen aber hat der Verursacher dieses Fake-Hypes, Olsen vom Dänischen Meteorologischen Institut in Kopenhagen, die vermeintlich brisante Botschaft seines Fotos relativiert. Er musste einräumen, dass das Bild "eher einen symbolischen denn wissenschaftlichen" Wert habe. Sein Ziel sei es gewesen, Bewusstsein für den arktischen Klimawandel zu steigern.

    Dieser „Klimaforscher“ und seine Fake-News wurden von einem Grönländer selbst korrigiert: Ein Einheimischer aus der abgebildeten Region erklärte, dass Szenen wie auf dem Foto öfter geschähen. "Vor allem dort oben in Thule, wo das Bild gemacht wurde", so der grönländische Jäger Mathiassen. Die Wahrheit ist ganz anders, als die Klimaforscher-Propaganda suggerieren wollte: Denn das Foto zeige sogar, wie dick das Eis sei. "Weil das Eis so dick ist, gibt es keine Löcher, durch die das Wasser aus dem geschmolzenen Schnee laufen kann", sagte Mathiassen. Die abgebildeten Wassermassen, durch das die Schlittenhunde laufen, ist also kein Eisschmelzwasser, sondern stammt offenbar von geschmolzenem Schnee.

    "Klimaretter" Olsen musste zugeben, dass das dortige Eis derzeit 120 Zentimeter dick und somit 20 Zentimeter dicker als im Vorjahreszeitraum sei. Ein weiteres Beispiel für den verlogenen Kampf unserer „Klimaretter“: Ohne klare Erkenntnisse und faktenfrei, ist der Glaube an die eigene Mission, die Welt zu retten, wichtiger als die Realität. Aber das wird auch in Zukunft Grüne, Gretas und Grönland-Fake-News-Produzenten nicht davon abhalten, ihren gefährlichen ideologischen Unsinn weiter zu verbreiten.


    Grüner Gender-Irrsinn setzt sich fort.

    Die Grünen leben auf einem anderen Planeten als der Normalbürger. Ihnen geht es in ihrer staatlich subventionierten, linksgrünen Scheinwelt so gut, dass sie sich mit Geschlechtervielfalt in Burkina Faso, der Rolle der Transsexualität in der US-Armee, Intersexualität in Nepal und mit der Homoehe in Uruguay beschäftigen können. Damit mussten wir uns heute Nacht im Bundestag befassen. Sehen Sie meine Rede dazu im Plenum hier: https://www.youtube.com/watch?v=jnIKYST6doA .


    Bundestagspräsidium unter Claudia Roth begeht offenen Rechtsbruch.

    Das Bundestagspräsidium unter der Grünen Claudia Roth beging in der vergangenen Nacht völlig ungeniert und skrupellos einen klaren Rechtsbruch. Es verweigert den „Hammelsprung“, den die AfD-Fraktion verlangt hatte, um die rechtmäßige Beschlussfähigkeit des Parlaments feststellen zu lassen. Laut Geschäftsordnung muss bei Abstimmungen die Hälfte der Abgeordneten im Plenum sein. Um das sicher festzustellen zu können, gibt es den „Hammelsprung“, bei dem die Abgeordneten einzeln erfasst werden. Trotz offensichtlicher Beschlussunfähigkeit wurden gestern im Bundestag rechtswidrig ein Gesetz durchgeboxt. Es ist unglaublich, wie Roth im Bündnis mit den Altparteien das Recht bricht, um gemeinsam deren Ziele im Bundestag durchzusetzen.


    Immer mehr Islamisten in Deutschland - Terrorgefahr weiter hoch.

    Die Zahl der Islamisten in Deutschland ist nochmals gestiegen und erreicht die beängstigende Zahl von fast 27.000. Das sagt der am Donnerstag vorgestellte Verfassungsschutzbericht. Dabei stehe Deutschland „unverändert im Zielspektrum von dschihadistischen Organisationen“ und es bestehe „eine anhaltend hohe Gefährdung“ für Terroranschläge. Aber mit Merkels ungebremster Masseneinwanderung holen wir weitere Islamisten und Gefährder nach Deutschland. Gegen diesen verantwortungslosen Irrsinn wehrt sich als einzige Partei die AfD.


    Mehrheit der Ostdeutschen ohne Verständnis für AfD-Kontaktverbot von CDU-AKK.

    Kramp-Karrenbauer und andere verzweifelte CDUler haben erklärt: Es gibt keine Zusammenarbeit mit der AfD. Die Arroganz der (Noch-) Kanzlerpartei kommt im Osten aber gar nicht gut an. Laut jüngstem ARD-DeutschlandTrend finden diesen undemokratischen Umgang mit der AfD weniger als die Hälfte der Menschen im Osten (nur 46 Prozent) gut. Die Quittung für die Diffamierung und Ausgrenzung der AfD wird die Merkel-AKK-Merz-Laschet-CDU bei den Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen bekommen.


    GroKo endgültig vor dem Aus?

    Merkels Finanzminister Scholz (SPD) rechnet mit einem Ende der GroKo noch vor Jahresende. Das verlautet aus SPD-Kreisen. Scholz soll in einer internen Sitzung gesagt haben: „Die Große Koalition wird Weihnachten nicht mehr erleben.“ Mit Blick auf seine Genossen soll er außerdem erklärt haben, der Druck in der Partei, das Bündnis zu verlassen, werde einfach zu groß. Dass diese GroKo schon seit langem am Ende ist, sieht jeder. Als AfD sagen wir klipp und klar: Je früher diese Trümmertruppe aufhört, Deutschland zu schaden, umso besser für die Bürger.

    Ihnen und Ihren Lieben wünsche ich ein sonniges Wochenende.

    Herzlich grüßt Sie Ihre
    Beatrix von Storch

    -----Zitat Ende-----

    • pressburger
      29. Juni 2019 16:40

      So wie Roth, als Grünfaschistin, die geltende Gesetze ignoriert, wird es zugehen wen die Grünen die Macht von Merkel übernehmen. Dicht gefolgt von Kurzens Österreich. Ein Abgesang auf die Demokratie.

    • otti
      29. Juni 2019 17:19

      machmuss: DANKE, DANKE für den Beitrag !

      Das Verdammte ist ja nur, daß wir uns hier immer in uns selbst bestätigen.
      Hinaus gehörte es gebracht !!! Hinaus !!!

      Aber dieser hundsmiserable orf hat mit seinen Schreckschrauben und innen natürlich andere Aufgaben.

    • Brigitte Imb
      29. Juni 2019 17:30

      In Ostdeutschland stehen einige Wahlen an. Dort wird ohne AfD gar nichts mehr gehen, ev. 4er Koalitionen, die funktionieren aber sicherlich nicht.

    • machmuss verschiebnix
      29. Juni 2019 17:45

      @otti,

      Leute wie Beatrix v. Storch sind ein LIchtblick und die letzte Hoffnung auf eine ECHTE Alternative.

    • Brigitte Imb
      29. Juni 2019 17:48

      Zum Glück kann die AfD einige solcher Leute vorweisen, die nicht nur eloquent auftreten, sondern auch noch gebildet sind.

    • Wyatt
      29. Juni 2019 17:55

      alle
      *******
      *******
      ******* und DANKE!

    • machmuss verschiebnix
      29. Juni 2019 19:03

      Fehlt nur noch die Schwester-Partei in Österreich AFÖ
      Denn schließlich ist es defacto so, daß die FPÖ viel zuweit links agiert.
      Eine Partei muß den Mut dazu haben, die repräsentative Leere auf der rechten Seite auszugleichen ! ! !

    • pressburger
      29. Juni 2019 23:20

      @Brigitte Imb
      Die Gegner der Demokratie, werden vor den Wahlen in Mitteldeutschland sich noch einiges einfallen lassen.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      02. Juli 2019 18:34

      So oder do ähnlich würden die Schlagzeilen einer unabhängigen Presse lauten.

  23. glockenblumen
    29. Juni 2019 14:23

    und gleich noch OTs

    ein weiterer Angriff auf die Meinungs- und Entscheidungsfreiheit:

    https://kopp-report.de/eilmeldung-google-entfernt-websites-ueber-naturheilkunde-aus-seinen-suchergebnissen-ein-whistleblower-sagt-wie-und-warum/#comment-403
    _________________________________________________________

    aus dem Benko-Expreß: "Ein Mann...."

    https://www.krone.at/1950198
    ___________________________________________________________

    und eine kleine Bombendrohung in Innsbruck:

    https://www.unsertirol24.com/2019/06/29/400-gaeste-nach-bombendrohung-in-innsbruck-evakuiert/

  24. glockenblumen
    29. Juni 2019 14:16

    Kurz ist mE ein selbstsüchtiger, viel zu früh auf den Thron gehypter Parvenu!

    Ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, wie man ihm nach diesem ungeheuerlichen Putsch auch nur einen Funken Vertrauen entgegenbringen kann!

    Gott helfe Österreich, wenn dieser situationselastische Geilomobilfahrer, der im übrigen auch davon überzeugt ist, daß die illegal Eingeschleppten viel gebildeter wären, als der autochtone Bürger, weiter das Geschick des Landes lenken darf! :-(

    • Undine
      29. Juni 2019 16:52

      @glockenblumen

      Für jedes Wort gibt's einen Stern! ****************************+!

    • machmuss verschiebnix
      29. Juni 2019 17:47

      @glockenblumen +++*******************************************+++

    • lilibellt
      29. Juni 2019 18:28

      ******!
      Ich fand Herrn Kurz vor seiner Kanzlerschaft nicht unsympathisch, in seiner optischen Unausgewachsenheit hatte er etwas Welpenhaftes, was den Mutterinstinkt angesprochen hat, aber dass ich jetzt besonders beeindruckt von ihm, seiner Persönlichkeit, seiner politischen Philosophie, seiner Rhetorik, etc. gewesen wäre, kann ich wirklich nicht sagen. Nachdem dann alle von diesem jungen Polit-Super-Talent zuerst geraunt, dann geschrieben, am Ende gelobhudelt haben und er als Kanzler feststand, habe ich mich nur mehr gewundert, ich konnte in ihm einfach keinen Alpen-JFK erkennen. Auch jetzt bin ich relativ emotionslos, was ihn angeht. Er wird überschätzt.

    • Mentor (kein Partner)
      01. Juli 2019 08:17

      @lillibellt "Kurz wird überschätzt"

      Sie unterschätzen die Blödheit der Österreicher.

      Die komplette Diskussion zu diesem Thema ist reines Abreagieren.

      Das Land braucht eine AFÖ,
      aber woher nehmen was personell und intellektuell nicht das ist.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      01. Juli 2019 09:13

      Wie einfach gestrickt der Durchschnittsmensch, beweist der völlig unrealistische Aufstieg eines kompletten Nullleisters, Lügners, Kopierers und Dampfplauderers.
      Darum ist es, wie es eben ist!
      Eine Frau beschreibt sogar hemmungslos ihre Intention zur Wahl dieses Kaperls!?
      Die wußten damals, warum sie den Weibern kein Wahlrecht gaben.......!

  25. Herr Karl
    29. Juni 2019 13:34

    Sehr geehrter Herr Unterberger,
    Ich schätze Sie seit Ihrer Zeit bei der Presse. Was Sie aber hier in Ihrem Blog verfolgen ist nichts anderes als ein "Mitterlehner" nach rechts. Und das ist sicher nicht als Kompliment gemeint. Angesichts der starken FPÖ Fanboy-Base ist das auch nicht überraschend.
    Aber reden wir doch einmal über den Größten Innenminister Aller Zeiten:
    • Ich weiß nicht, woran Sie sich als die erste Leistung von Herrn Kickl in der Regierung erinnern. Mir fällt da die BVT-Razzia ein. Welche positiven Argumente kann man da für Kickl finden? Ein Netzwerk seines neuen Koalitionspartners ausheben? Seine eigenen mediokren Leute irgendwo unterbringen? Jedenfalls war das der erste handfeste Skandal der neuen Rechtsregierung, der bis heute eine endlose Zahl an netten Schlagzeilen für die Linkspresse liefert.
    • Seine ständigen rhetorischen Ausfälle, die zwar keinen einzigen illegalen Migranten aus Österreich rausbringen, dafür aber die Zustimmung zu notwendigen Maßnahmen erodiert?
    • Die vollkommen unnötige, stupide, infantile Umbenennung einer Erstaufnahmeeinrichtung in „Ausreisezentrum“. Ernsthaft?
    All diese Beispiele zeigen, welch Geistes Kind Herr Kickl ist. Wer wirklich will, dass ein Land mit einer rechten Mehrheit, nicht von dieser regiert werden kann, der ist mit Kickl natürlich bestens bedient.

    • Rau
      29. Juni 2019 15:39

      Haben’s was zu sagen Sie Fanboy, dann raus damit!

    • Rau
      29. Juni 2019 15:46

      Was Sie da schreiben könnte auch von einem Rendi Wagner Fanboy stammen! Haben’s was Neues

    • Bürgermeister
      29. Juni 2019 16:24

      Also die Einstufung "Mitterlehner nach rechts" ist würde ich nicht teilen - glücklicherweise "Merkel nach links" ist es gewiss nicht.

      Zu Kickl kann man stehen wie man will, er ist definitiv kein Nullleister wie Blümel/Moser/Köstinger. Ja, wer arbeitet kann sich auch dreckig machen - nur die Zaunkönige glänzen durch ihr Nichtstun.

      Hat ihnen der Kurzsche Messias geboten zu denken? Seine Jünger dürfen sich bekanntlich nur äußern wenn er es explizit gebietet.

    • Freisinn
      29. Juni 2019 16:40

      Offenbar sehen Sie es als naturgesetzlich an, daß das BVT in erster Linie gegen die Freiheitlichen spioniert und seine Ergebnisse sofort an kommunistoide Zeitungen weierleitet! Mit einem Superhirn an der Spitze, der vor ein paar Jahren meinte, es gebe überhapt keine Gefahr, dass mit dem Migrantenstrom auch Terroristen mitgeströmt seien.

    • pressburger
      29. Juni 2019 16:44

      Ausreisezentrum ist die richtige Bezeichnung, Erstaufnahmeeinrichtung ist irreführend. Warum sollten Illegale aufgenommen werden ? Besteht keine gesetzliche Aufnahmepflicht, schon überhaupt keine moralische Verpflichtung.

    • Gerald
      29. Juni 2019 16:57

      S.g. Hr. Karl
      Welche Argumente lassen sich in der BVT-Razzia gegen Kickl finden? Alles was er tat, war ein Konvolut von Verdächtigungen der WKStA zur Anzeige zu bringen (das ist seine Pflicht als Minister!). Alle weiteren Schritte hat die WKStA angeordnet und zu verschulden. Selbst der Vorwurf Kickl bzw. sein Generalsekretär Goldgruber habe Einfluss genommen, ist lächerlich. Wie wir wissen hat die WKStA sogar wegen einer internen Dienstbesprechung ihren eigenen Generalsekretär (Pilnacek) angezeigt! Die soll sich also von einem ressortfremden GS bzw. Minister beeinflussen lassen? Alle Vertreter der WKStA haben das beim UA auch kategorisch ausgeschlossen.

    • Gerald
      29. Juni 2019 17:08

      Was Kickls Leistungen als IM anbelangt:

      Umgesetzt wurde 2018 die Täterherkunftsnennung und eine Fremdenrechtsnovelle (Einsichtnahme in Handys der Migranten, um die Fluchtroute zu verifizieren (Geodaten) Barmittel bis 840€ dürfen abgenommen werden, Krankenhäuser müssen die Entlassung von Asylwerbern melden. https://kurier.at/politik/inland/kickl-bringt-neue-asyl-verschaerfungen-auf-den-weg/400021630

      Am 1.1.2019 trat ein Waffen- und Messerverbot für Asylwerber in Kraft

      Was er dieses Jahr vorhatte ist hier zu lesen: https://orf.at/stories/3112901/

      Hinzu kommt die (von Ratz wieder rückgängig gemachte) 1,50€ Novelle für freiwillige Tätigkeit.

    • Dr. Faust
      29. Juni 2019 17:20

      @Herr Karl

      Kickl ist mir weit vor der BVT-Hausdurchsuchung, die übrigens nicht vom IM verantwortet wurde, positiv aufgefallen.

      - Hat sich gegen schickanöses Lauern mit Radarpistolen an unproblemat. Strassenabschnitten eingesetzt

      - Mehr Sicherheit in Parkanlagen; ja auch berittene Polizei

      - Steht hinter den einfachen Exekutivbeamten; bei denen er auch sehr abgesehen war.

      - Stärkt der Exekutive den Rücken, damit diese bei Delikten der Goldstücke nicht immer wegsehen müssen.

      - Einsatz für Registrierung der Fingerabdrücke/Datenbank für kriminelle Migranten

      - Verfälscht die Kriminalstatistik weniger

      - Eine Trendwende bezüglich der Umsetzung der Abschiebungen

      - Beendigung der unseeligen Vorgangsweise, die ethnische Identität von Straftätern zu verschweigen.

      u.v.m.

      Herr Karl, ihre Äußerungen sind nichteinmal "a Karl".

    • otti
      29. Juni 2019 17:30

      ALLE - ausgenommen unserem Herrn Karl !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Charlotte
      29. Juni 2019 17:43

      Hr. Karl, ÖVP war in ihren starken Zeiten stets eine rechte Partei. Je weiter sie nach links rückte, zuletzt unter Mitterlehner war sie schwach wie nie.
      Kickl und "infantil", "rhetorische Ausfälle" ? Das zeigt leider wes "Geistes Kind" Sie sind :( Linkspresse wird immer böse Schlagzeilen (er)finden gegen Rechts. Die linken "Regierung stürzen-Kickl muss weg"-Demonstranten haben ausgerechnet von Kurz (stupiderweise?) ihre Forderung erfüllt bekommen. Die rechte Mehrheit in diesem Land wurde nicht gefragt.
      Mit Linken in der Regierung wird sicherlich keine einzige Maßnahme zu vermehrten Abschiebungen gesetzt!
      Last but not least, es gibt hier auch starke F-Fangirl-Base :)

    • Rau
      29. Juni 2019 17:43

      Sehr geehrter Hr Karl?
      Wirklich eine angemessene Anrede für jemand, der nichts anderes als seinerseits mit der herablassenden Anrede "FPÖ Fanboy Base" ins Forum hier poltert und dann auch noch mit inhaltsleeren Allgemeinplätzen aus dem üblichen Kickl und FPÖ bashing Sortiment, mit Aussagen von keinerlei Substanz. Man kann es mit Höflichkeit auch übertreiben, zumal man sie aus solchen Ecken sicherlich nicht erwidert bekommt.

      Genau das Verhalten sehe ich im Moment bei Hofer, und er wird damit eher noch weniger Respekt ernten. Kickl ist da aus anderem Holz geschnitzt!

    • Ingrid Bittner
      29. Juni 2019 18:43

      @Herr Karl:
      Ich behirn's nicht: seit wann ist das Innenministerium für Razzien zuständig?
      Rhetorische Ausfälle: was meinen sie damit genau? Es gibt kaum einen Politiker in den letzten Jahrzehnten der rhetorisch so gut ist, wie Kickl. Nennen sie mir einen! Aber nicht solche, die immer dieselben Stehsätze wiederholen.

    • Rau
      29. Juni 2019 19:25

      @ Freisinn: Nicht zu vergessen die weltweit gefährlichsten und gesuchtesten Terroristen zur Zeit
      https://tinyurl.com/y689t4cl

    • Herbert Richter (kein Partner)
      01. Juli 2019 09:18

      Das Ausmisten JEDER Ösi Behörde kann jeder vernünftige Steuerzahler nur laut klatschend begrüßen!
      Der Dreck der sich in JEDEM Amt bereits bis unter die Decke staut, ist nur mehr mit einem Flammenwerfer zu entfernen.
      Von daher Kickl Top!

  26. Arbeiter
    29. Juni 2019 13:08

    OÖ Landeshauptmann Stelzer und Mainstream OÖN pflegen weiterhin täglich das für sie bedrohlichste Feindbild: das kleine Grüppchen der Identitären. Dümmer und primitiver geht es nicht. Als Spender von 1000 Euro für Kurz befürchte ich, dass er sich zu wenig von den Genannten unterscheidet.

  27. socrates
    29. Juni 2019 12:47

    Je länger es dauert umso weniger ist die Schuld Strache / Gudenus glaubhaft. Beide wollten die FPÖ in der Regierung retten, was Kurz verhinderte.
    Die Veranstaltung in der Stadthalle erinnert an den einstigen Kanonensegen. Mich stößt sie eher ab. Die Fehler von Kurz waren seine Umfaller: Edstadlinger in der EU soll zuerst von Karas lernen, Karas der vom Volk nicht geliebt wird und den Vorzugsstimmenwahlkampf verloren hat führt in Brüssel weiter. Das ist eine Ohrfeige für die direkte Demokratie. Wer einmal lügt dem glaubt man nicht und wenn er auch die Wahrheit spricht, sagt ein Sprichwort. Wer auf sicher GEHT daß es eine neue Politik gibt, wählt FPÖ.

  28. machmuss verschiebnix
    29. Juni 2019 12:35

    A.U. ist sich der Bedeutung dieses Satzes bewußt . . .
    » so steht ja beispielsweise von diesen drei Präsidenten nur der Franzose Macron so wie Kurz uneingeschränkt innerhalb der Grenzen der Demokratie und des Rechtsstaats). «
    . . . aber sind wir es auch ?

    Demokratie und Rechtsstaat, deren Erfinder - die alten Griechen - müßten im Grab rotieren, würden man sie mit jenen gleichsetzen, welche sich heutzutags dieser beiden
    "Tarnkappen-Begriffe bedienen. Um ihre miesen Machenschaften darunter zu verbergen ! ! !

    Ausgehöhlt und missbraucht wie ein dreckiger alter Umhang, den man achtlos in die Ecke wirft, wenn man mit der "Drecksarbeit" fertig ist , DAS ist NOCH übrig von
    Demokratie und Rechtsstaat

  29. A.K.
    29. Juni 2019 11:29

    Dr. Unterbergers Tagebuchnotiz „Die Denkfehler des Sebastian Kurz“ stellt eine durchdachte Situationsanalyse dar.
    Sowohl der ehemalige - hoffentlich auch zukünftige - BK Kurz, als auch sein nächstes Umfeld, sollten den Text genau studieren und auch berücksichtigen.

    • Rau
      29. Juni 2019 11:44

      Ex - Kanzler Kurz. “Hoffentlich” ist jetzt auch schon ein Argument oder nur Teil der “alternativlos” - Strategie?

    • Ingrid Bittner
      29. Juni 2019 13:02

      @A.K.: sagen sie mir bitte einen Grund, warum "hoffentlich auch zukünftige" BK Kurz? Ein Kanzler der binnen zwei Jahren zwei Regierungen sprengt, wenn auch aus unterschiedlichen Motiven, das kann doch kein Wunschkanzler sein. Vielleicht versteh' ich's, wenn sie es mir erklären.

    • pressburger
      29. Juni 2019 16:47

      @Rau
      Ex-Kanzler, sieht sich als Kanzler in spe. Leider wird sich seine Vision materialisieren.

  30. Almut
    29. Juni 2019 11:03

    Wer von Kurz als Mitglied des ECFR erwartet hat, er würde die nationalen Interessen Österreichs vertreten und nicht die der Globalisten (Soros & Co) ist zumindest sehr gutgläubig. Nein er ist genau so wie Merkel ein ausführendes Organ der "Elite" um die KNWO (Kommunistische neue Weltordnung) zu installieren.
    Und ich trau mich wetten, dass die ÖVP die stärkste Partei bei den Wahlen wird - die meisten Wähler sind dem betreuten Denken anheim gefallen und fühlen sich damit als "gute" Menschen und merken gar nicht wie sie wie die Lemminge dem Abgrund zustreben.

    • Wyatt
      29. Juni 2019 12:41

      *******
      *******
      *******
      ....und die es doch merken und dagegen halten wollen werden abserviert, wie Sellner oder Kickl.....

    • glockenblumen
      29. Juni 2019 14:29

      @ Almut

      ********************************************!

    • pressburger
      29. Juni 2019 16:54

      Die Gutgläubigkeit war auch in diesen Forum, vor der Wahl und auch Monate nach der Wahl, eigentlich die vorherrschende Meinung. Zu wenig wurde beachtet, dass Kurz Wahlversprechungen abgegeben hat, die komplett von der FPÖ abgeschrieben waren. Zu wenig wurde auch realisiert wie Kurz nach den Wahlen, mit einer Absetzbewegung von seinen Erzählungen begann.
      Nicht beachtet wurde auch seine Feindschaft Orban gegenüber. Übergangen wurde der Wechsel der Haltung des ORF zu Kurz. Wen der ORF lobt, dem darf man nicht trauen.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      01. Juli 2019 09:27

      Nicht gutgläubig, sondern dumm!
      Auweia, jetzt habe ich aber sehr, sehr viele "Partner" beleidigt........!
      Jedoch die Tatsachen sind eben nicht zu leugnen, auch wenn noch so viele Kerzerl verschluckt werden.............!
      A bisserl leid tut's mir trotzdem;)))
      P.S. Ich habe mich ja auch vom Strache und Hofer blenden lassen. Allein, ich hab's nach einiger Zeit gegneisst.

  31. Charlesmagne
    29. Juni 2019 10:16

    Sg. Herr Unterberger!
    Erdogan und Putin in einem Satz als wesensgleich darzustellen ist nicht zu entschuldigen. Ich war vor Kurzem in Moskau und besuchte dort einen österreichischen Freund, der schon seit mehr als 20 Jahren dort lebt und mit einer Moskauerin verheiratet ist. Seine kurze Bemerkung: „ Was mich am meisten stört, wenn ich meinen Urlaub in Österreich verbringe, ist, dass man mir da immer erzählen will, wie es in Russland ist. Und das hat nur selten mit der Realität zu tun.“

    • Rau
      29. Juni 2019 10:28

      Warum Orbán bei diesen Betrachtungen ausgespart wurde ist mir ein Rätsel. Ist doch auch er ein solcher Narzisst

    • glockenblumen
      29. Juni 2019 10:30

      @ Charlesmagne

      "...Erdogan und Putin in einem Satz als wesensgleich darzustellen ist nicht zu entschuldigen..."

      Volle Zustimmung!!!!!!

      Da liegen ganze Welten dazwischen!

    • lilibellt
      29. Juni 2019 13:54

      @Charlesmagne
      Also, ich gebe Ihnen recht, dass das Russland-Bild in Europa nicht der Realität entspricht.
      Aber der Vergleich mit Erdogan (und dem nicht erwähnten Órban) ist mMn zulässig. Haben Sie das Interview mit Putin in der FT gelesen? Darin teilt er Órbans Idee der illiberalen Demokratie, aber eben auch - vereinfacht - die Wichtigkeit einer kulturellen Hegemonie durch eine vorherrschende Religion, in Russland das orthodoxe Christentum - vergleichbar mit dem wiedererstarkten Islam in der Türkei unter Erdogan.
      Alle 3 Herren bekämpfen den Liberalismus' des Westens und scheinen sich auch auf persönlicher Ebene nicht schlecht zu verstehen.

    • pressburger
      29. Juni 2019 17:02

      Absolut richtig. Dieser Vergleich ist absurd. Wie die Reaktionen zeigen, Rau, Lilibelt, wird versucht die Parallelen auf Äusserlichkeiten abzustellen.
      Eine Äquidistanz zu Erdogan, sowie Orban und Orban ist aus der geopolitischen Perspektive nicht angebracht.
      Das Leben in Orbans Ungarn ist für eine bürgerlichen Mitteleuropäer durchaus möglich. In Erdogans Türkei für einen kosmopolitischen islamophilen Feministen, empfehlenswert.

  32. haro
    29. Juni 2019 10:05

    Ich bin einer Meinung mit den Ausführungen von A.U. bis auf die Ratschläge an die FPÖ die primär der ÖVP nützen.
    Übrigens wird Manfred Weber offenbar nicht Nachfolger Junckers. Sein linkes Geschwätz hat ihm nicht genutzt. Kurz hat ihn unterstützt was ihm nun auch keinen Nutzen bringen wird.
    Die wahre politische Katastrophe in ganz Europa war und ist der stete Linksruck der konservativen Parteien die deshalb zu recht viele Wähler verloren haben und sich noch immer von den Linken vorschreiben lassen dass sie mit rechten Parteien nicht zusammen arbeiten dürfen.

    • pressburger
      29. Juni 2019 17:04

      War doch klar. Macron war von Anfang an, gegen Weber. Was kommt wird nicht besser sein. Egal.

  33. Ingrid Bittner
    29. Juni 2019 10:00

    "Sebastian Kurz ist gegenüber allen anderen Angeboten auf der politischen Speisekarte zweifellos die überragende Erscheinung."
    Überragende Erscheinung, das passt. Sein Klubobmann Wöginger ist sicher einen Kopf kleiner. Es gibt noch viele andere Abgeordnete, die größenmässig nicht an ihn heranreichen. Aber es gibt sehr viele, die ihn hirnmässig bei weitem überragen. In allen Parteien. Allein die Tatsache, dass er sein Abgeordnetenmandat nicht angenommen hat, zeigt doch, dass er schlicht und einfach Schiss hat. Sich in der täglichen Arbeit zu bewähren hat er nicht gelernt und das kann er vermutlich auch nicht. Aus dem Stand zu reagieren und dabei noch was G’scheits sagen, das macht einen Politiker aus und nicht die ewig gleichen Stehsätze, die manchmal zwar sehr lang aber dafür überhaupt nicht aussagekräftig sind.
    „Er wirkt sympathischer und intelligenter.“ Dieser Satz bedarf eindeutig einer Ergänzung. Sympathischer und intelligenter wie wer? Ich würde meinen, der Lack ist ab. Die Lichtgestalt. Die man gemeint hat, dass er am Politikhimmel sein könnte, ist er längst nicht mehr. Die FPÖ als Themengeber funktioniert so nicht mehr und mit seinen eigenen wie z. B. der Pflegeversicherung, die haut ihn gewaltig zurück. Die ist keine Schubkraft. Alleinregierung mit einer absoluten Mehrheit oder als geduldete Minderheitsregierung, das spielt’s auch nicht. Da hat er sich sehr getäuscht. Der Messias am Polithimmel ist er nicht, jetzt muss er anfangen, zu leisten, sonst wird’s nichts mehr mit einer zweiten Regierung Kurz.

  34. HDW
    29. Juni 2019 09:51

    Der Verrat an der Mehrheit der Bevölkerungen im Westen durch die radical-chic, gauche-caviar und sonstigen bobo-neomarxistischen Funktionseliten durch Energiewende, Globalisierungs und Genderismus Wahn, hat das Wetterleuchten der Gelbwesten, die Wahl Trumps, Salvini und den adretten Anti- Beppe Grillo, Di Maio sowie die Zustimmung zu Putin, Orban und Netanyahu gebracht. Im Lande der Parteiendiktaturen aus manichäischem Lagerdenken, BRDDR und ÖSISTAN bestimmen noch die beiden Narzisse Merkel und Kurz den Steuergeldregen an obige Eliten. Wobei halt der Tartuffe Kurz den heuchlerischen Charakter der ÖVP, Merkel den der Margot Honecker, beide sehr alternativlos vertreten. Kurz heuchelt sich derzeit quer durch Österreich, vielleicht am Ende des Weges dann auch als Pizza- Bote.

  35. Pennpatrik
    29. Juni 2019 09:24

    Um nicht Kurz in die Hände zu spielen:
    Können wir uns darauf einigen, dass die Koalition noch weiterbestehen würde , hätte die FPÖ der ÖVP das Innenministerium gegeben?

    Dann ist nur ein Satz richtig:"Die Koalition wurde gesprengt , weil Kurz das Innenministerium für die ÖVP haben wollte ".

  36. Rau
    29. Juni 2019 09:21

    Hofer hat eine eindeutige Koalitionszusage mit der ÖVP gemacht, und geht mit dem Regierungsprogramm in die Wahl. Kickl ist für Niederösterreich aufgestellt und kümmert sich um Mickl-Leitner. Eine gute Arbeitsteilung. Was will Kurz außer eben einen Linksruck als Kontrapunkt aufbieten. Völlig irre wäre es sollte dieser Linksruck durch das Wahlergebnis bestätigt werden. Dann müsste doch massiv manipuliert werden.
    Kurz hat sich da in eine sehr dumme Situation gebracht.

    Einzig die Wahlhilfe durch die Linksmedien wird ihn noch einmal retten. Denen ist er auch danach verpflichtet. Einmal mehr betrogen ist eben der ÖVP Wähler. Langsam denke ich, der muss der viel zitierte Östertrottel sein.

    • Pennpatrik
      29. Juni 2019 09:27

      Die ÖVP hat ihre Wähler schon so oft verraten und verkauft. Ich bin auch überrascht, dass , außer Funktionären, irgendwer diese Partei noch wählt.
      (Obwohl ich bei der letzten Wahl schwankte).

    • Rau
      29. Juni 2019 09:34

      Dass Macron als Kurz Vorbild herhalten muss macht fast Angst, wenn man bedenkt, dass In Paris der chronische Ausnahmezustand herrscht. Das als Modell für Wien? Wobei weit weg ist man davon in manchen Bezirken nicht mehr.

    • Charlesmagne
      29. Juni 2019 10:01

      @Rau
      Ja, Sie dürften recht haben, so ein Östertrottel war ich bis zu Kurz auch. Aber auch einem Trottel gehen manchmal die Augen auf. Gottseidank, aber leider viel zu wenigen, wie in meinem Bekanntenkreis zu meinem Entsetzen feststellen muss.

    • Rau
      29. Juni 2019 10:13

      Ich auch, bis 2008. Molterer war eine Zumutung.

    • Rau
      29. Juni 2019 10:15

      Kurz hab ich nie getraut! Strache mangels Alternativen gewählt. Mittlerweile glaub ich nicht mehr an Wahlen, seit man sie wie einen Brot in Spiele Ersatz einsetzt!

    • Bürgermeister
      29. Juni 2019 11:10

      Was er aufbieten will gegen den Linksruck - ganz einfach: gar nichts! Noch einmal 5 Jahre Blümel (das sollte für mindestens 3 weitere Medienenquetten reichen, bevor man sich zu steuerlichen Finanzierung entschließt). 5 Jahre Moser - vielleicht erleben wir ihn noch in Netzstrümpfen bei einer gemeinsamen Revue mit der/die/das Conchita? 5 Jahre Köstinger mit Feinstaub-/Klima-/Öko-Wahn? Das sollte reichen um die letzten Reste industrieeller Existenz vollständig auszurotten und die Grün-Religiösen vollständig hinter sich zu sammeln.

      Wie richtig bemerkt: Es gibt nur die One-Man-Show Kurz, alles andere sinkt auf die Knie sobald der Messias erscheint. Wir werden sehen ob das reicht.

    • Sensenmann
      29. Juni 2019 13:42

      Oh nein! Der Östertrottel ist das dumme Miststück dessen Wappentier das graue mit den langen Ohren ist, das immer - vor allem, wenn es nicht weiß warum - "I Ah! I Ah! " schreit. Mal für offenen Grenzen, Mal für neue Steuern, mal fürs Waldsterben, mal für die EU.
      Dumm, aber leicht zu lenken.

      Diese Gestalt ist wesentlich zu unterscheiden von der echten schwarzen Sau, die alles unterwühlt und heimtückisch an den Wurzeln jedes aufkommenden Baumes der Erkenntnis über das Wesen des Sozialismus frisst und für jeden, der sie mästet Männchen macht, um ihm dann die Hauer in die Eingeweide zu rennen.

      Die ÖVP-Sau gehört scharf bejagt, Am Besten stets noch bevor sie zu Schaden geht...

    • Rau
      30. Juni 2019 09:03

      Sie meinen frei nach Schüssel “eine richtige Sau”

    • Mentor (kein Partner)
      01. Juli 2019 21:10

      Er hat nicht nur
      eine "richtige Sau" herausgelassen sondern auch noch einen "Trottel" und ein "Kamel"
      Angeblich ist er ganz schnell zum "gesauten" deutschen Bundesbankpräsident geeilt um alles klar zu stellen.
      Tschüssel mit der Aussage, als DRITTER in die Opposition und dann BK zeigt wie die OEEVauuPeee gestrickt ist.
      Seit April 2007 ist er Kuratoriumsmitglied der Bertelsmann Stiftung.
      Diese, sehr migrationsfreundlich will eine neue Gesellschaft aufbauen.
      Kurz hat denn "richtige Sau Rauslasser" wahrscheinlich als Vorbild.
      Schlussendlich dann noch die vielen Aufsichtsratsposten für eine WinWin Zukunft von Kurz. Wenn sich der Studienabbrecher nur nicht täuscht. So rosa ist türkis nicht.

  37. Politicus1
    29. Juni 2019 09:14

    zu den Punkten 12 und 16:
    12:
    Das Gedankenspiel mit einer Minderheitsregierung finde ich gar nicht so schlecht. Letztlich bedeutet es nichts anderes als eine Fortsetzung des derezeitigen Zustands.
    Und diese 'Übergangs'regieriung ohne Mehrheit im Nationalrat kommt bei der Bevölkerung sehr gut an.
    Freies Spiel bei Abstimmungen, heikle Themen werden ohne Koalitionszwang erledigt, endlich haben wir echte Demokratie ...
    In vielen Staaten hat die Regierung keine Mehrheit im Parlament. Das heißt noch lange nicht, dass sie bei jeder Niederlage eines Gesetzesvorhabens zurücktreten muss ...

    16:
    ich halte es für eine sehr realistische Möglichkeit im Falle einer Fortsetzung von Türkis-Blau, dass Hofer Vizekanzler und Kickl Klubobmann werden. Innenministerium an die ÖVP und Verteidigung wieder an die FPÖ; Justiz an einen möglichst unabhängigen Experten ...

    • Rau
      29. Juni 2019 10:40

      “Unabhängiger Experte” Wer wäre das denn bitte?

    • Politicus1
      29. Juni 2019 11:32

      Na, unter den vielen Anwälten, Notaren und Richtern wird sich schon wer finden lassen.
      Staatsanwälte klammere ich bewusst aus.

    • Sensenmann
      29. Juni 2019 13:44

      Justiz st der Knackpunkt. Diese Saustall gehört ausgemistet, damit das Recht wieder der Politik zu folgen hat.
      Die "unabhängigen Experten" sind dazu nicht geeignet. Das muss ein politischer Willensmensch machen.

    • Ingrid Bittner
      29. Juni 2019 14:15

      @Politicus1: aber, aber so geht das gar nicht! AnwältInnen, NotarInnen und RichterInnen haben sie wohl gemeint, oder?
      Aber Spass beiseite, ich fände eine gelernte Notarin als Justizministerin gut. Die wäre von berufswegen ausgleichend, im Gegensatz zur Anwaltschaft, die steht immer auf einer Seite - gelernt ist gelernt und daher wäre eine gute bezughabende Berufsausbildung schon sehr wichtig.
      Wobei ich übrigens so ganz allgemein der Meinung bin, dass niemand PolitikerIn werden sollte, der nicht einen "normalen " Beruf ausgeübt hat.

  38. Peter Kurz
    29. Juni 2019 09:11

    "...die emotionalen Hassreaktionen des Herbert Kickl gegen alles, was Schwarz ist, stoppen"
    Warum soll Herbert Kickl die schwarzen Sprengmeister der Koalition, wie zB eine Mikl-Leitner, nicht vor den Vorhang holen und massiv anprangern?
    Da torpedieren schwarze Provinzfürsten und -Innen die erfolgreichste Regierung schlechthin und man soll nun zur Tagesordnung übergehen?
    PS.:
    Ich persönlich bin erst zufrieden, wenn die Macher, Verbreiter und Bezahler des Ibiza-Videos ans Licht der Öffentlichkeit gezerrt werden!

    Ausländische Kräfte, die eine bei der Bevölkerung höchst beliebte österreichische Regierung zu Fall bringen, gehören aufs Schärfste bekämpft!!!
    PPS.:
    Das derzeitige Justizministerium scheint wenig Interesse an der Aufklärung zu haben. Warum wohl?

    • Ingrid Bittner
      29. Juni 2019 10:05

      Sehr richtig! Wenn man gestern das Interview mit Prof. Schmidt gehört hat, dann können wir uns ja noch auf allerhand eigenartige Fakten in der Ibizaaffäre gefasst machen. Dass das Justizministerium so zögerlich agiert ist ja schon bei der jetztigen Bekanntheit von div. Ungereimtheiten verständlich. Diesen Sumpf trocken zu legen ist eine Mörderarbeit und wird ein großes Köpferollen nach sich ziehen.
      EU-Infothek gibt dazu einiges her.

    • Peter Kurz
      29. Juni 2019 10:28

      @Ingrid Bittner
      Bitte um den Link!

      Wenn man gestern das Interview mit Prof. Schmidt gehört hat

      Danke

    • logiker2
      29. Juni 2019 10:32

      ************************************! sehe ich auch so und hat mit Hass oder Rache nichts zu tun, sondern einzig und allein der Wahrheitsuche und sollte für christlich Konservative selbstverständlich sein. Die heuchlerische Maske hinter der Montranz sollte ruhig zum Vorschein kommen und der politischen Hygiene dienen.

    • Suedtiroler
      29. Juni 2019 10:50

      @ Ingrid Bittner
      ein gestriges Interview (vom 28. 6. 2019?) mit Prof. Schmidt hab ich leider nicht gefunden. Wo und wann hat das denn stattgefunden?

    • Rau
      29. Juni 2019 11:52

      Wird wohl das oe24 Interview sein.

    • Ingrid Bittner
      29. Juni 2019 12:49

      Die Interviews mit Prof. Schmidt sind auch auf EU-Infothek. Ich hab gestern Fellner live geschaut, da gab' s auch wieder ein Interview zum Thema, aber wie live das bei Fellner immer ist, das weiss ich nicht so genau, weil da gibt es oft Wiederholungen.

      Na ja, wie dem auch sei, hier kann man div. Videos nachschauen:

      http://www.eu-infothek.com/oe24-tv-fellner-live-gert-schmidt-im-interview/

    • Sensenmann
      29. Juni 2019 13:58

      Die Mails der ÖVP werden noch eine Rolle spielen. Natürlich wussten die schwarzen Verräter von dem Video, ob als Auftraggeber ...?
      Und natürlich wurde die verwanzte Villa durch Kontakte zum BvT beschafft. Wer sonst weiß, dass es sowas gibt, wenn man es braucht?

      Ich kenne kein Portal für Ferienhäuser, wo man nach Objekten filtern kann, die vollumfängliches Spionage-Equipment anbieten. Sowas kennt man NUR als Geheimdienst!

      Spannend wäre dann das GANZE Video,

      Das schwarze Justizministerium hat daher logischer weise kein Interesse, an der Aufklärung.
      Aber im Hintergrund mahlen die Mühlen langsam und es werden sich noch Details finden.
      Nach dem Sommerloch, kurz vor der Wahl wird was kommen..

  39. pressburger
    29. Juni 2019 09:10

    Wieso Denkfehler ? Wahrscheinlich wird sich am Ende des Tages herausstellen, dass Kurz seine Taktik aufgehen wird. Kurz war von Anfang an klar, dass er die Politik der FPÖ, die ihm den Wahlsieg gebracht hat, nicht die ganze Legislaturperiode durchziehen wird. Die Absetzbewegungen waren unauffällig, aber eindeutig. Weil von den Medien nie zum Thema gemacht, von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt.
    Es war auch kein Denk- und schon überhaupt kein Handlungsfehler, der von Kurz inszenierte Putsch. Nach dem Grundsatz cui bono, musste Kurz von der Intrige gegen Strache gewusst haben. Taktisch richtig hat Kurz die Intrige gegen die gesamt FPÖ, plus Kickl ausgeweitet.
    Kurz ist schuldig, weil er aus reiner Machtgier, eine funktionierende Regierung zerstört hat. Kurz ist vielleicht intelligent, aber ein Narzissus. Selbstverliebt und egomanisch. Dem Wähler gefällt es so, wird Kurz wählen und bekommt dafür eine Türkis-Grüne Koalition mit Kurz an der Spitze. Keine Alternative. Auch die Auftraggeber der Inszenierung wissen, dass sie keinen anderen Kandidaten haben, den sie an Kurz vorbei, nach oben befördern könnten.

    • machmuss verschiebnix
      29. Juni 2019 13:13

      @pressburger +++*******************************************+++

  40. Kephas
    29. Juni 2019 09:08

    Punkt 17. dürfte am besten zu mir passen, so sehr ich von Sebastian Kurz begeistert war. Aber GIS Zwangsgebühren für etwas, das ich verabscheue, Wettbewerb mit den arroganten Taxis unterbinden (ich fahre viel lieber mit Uber), Gefahr von Koalition mit grünen Caritas -„Oberlehrern“, die das Geld, das andere erwirtschaften, für Utopien verteilen... oder vielleicht doch FPÖ??? Mit der leichtfertig aufgelösten Regierung war ich ja überwiegend zufrieden...

  41. Undine
    29. Juni 2019 09:06

    A.U. schreibt:

    "Mittlerweile ist ja ganz Österreich überzeugt, dass die Koalition nur wegen der persönlichen Inkompatibilität zwischen den beiden Alphatieren Kurz und Kickl geplatzt ist. Das aber wirft auf beide einen negativen Schatten."

    Der negative Schatten, die Koalition gesprengt zu haben, liegt ausschließlich auf der Seite von KURZ!

    KURZ hat nämlich, wie sich schon des öfteren gezeigt hat, einen sehr "geschmeidigen" Charakter und hört leider auf so fragwürdige Einflüsterer wie SOROS und VdB und verkehrt flugs ein dem Koalitionspartner gegebenes Wort in sein Gegenteil!

    KICKL hingegen hat einen außerordentlich geradlinigen Charakter; er hatte auf das Wort von KURZ VERTRAUT---und das war KICKLS einziger Fehler!

    Wollen wir festhalten: KURZ hat OHNE einen für Österreich positiven Grund---stattdessen rein aus persönlicher Animosität heraus!---die bei den österr. Bürgern außerordentlich beliebte Regierung mutwillig aufs Spiel gesetzt! Ein GRAVIERENDER FEHLER für Österreich, der nicht mehr gut gemacht werden kann---zum bleibenden SCHADEN für Ö!

    Ich wünsche KURZ, daß er bei der Wahl, die er herausgefordert hat, von den Wählern entsprechend BESTRAFT wird!

    Leider wird der ORF das zu verhindern wissen durch ständiges FPÖ-Verdammen, da für den ORF---abgesehen von einer Verhinderung einer FPÖ-Mitregierung eine Möglichkeit besteht, seine Lieblinge, die GRÜNEN, durch ständige positive Berichterstattung in die Regierung zu bringen.

    • Charlesmagne
      29. Juni 2019 09:55

      Was ja eindeutig auch VdBs Ziel war, als er Kickl ablösen ließ. Seine Grünen waren weg von den Futtertrögen. Dieser Schachzug bringt sie dadurch wieder an sie heran, bevor sie verhungert wären. Dass die ÖVP immer linker wurde und wird, zeigte ja ihre Unterstützung für VdB. Unter einem Präsidenten Hofer hätten wir nach wie vor die alte, im Volk durchaus anerkannte (wenngleich von schwachen schwarzen Ministern geprägte) Regierung. Aber Hofer hatte schon recht mit seinem Ausspruch: „Sie werden sich wundern, was alles möglich ist!“

    • Ingrid Bittner
      29. Juni 2019 10:09

      Kurz hat den Fehler begangen, zu meinen, die FPÖ sei nicht einig. Er könne Kickl herausschiessen und das Radl dreht sich weiter. Dass die FPÖler diesmal sehr geeint agiert haben, damit war aus seiner Sicht nicht zu rechnen. Vielleicht hat ihm Schüssel eingeflüstert, die halten eh nicht durch, da ist eh jeder sih selbst der nächste. Dem war nicht so - diese Einigkeit war ganz wichtig und hat Kurz sehr geschadet.

    • glockenblumen
      29. Juni 2019 14:30

      @ Undine

      *****************************************************!!!

      wie so oft: aus der Seele gesprochen!

  42. Gerald
    29. Juni 2019 08:38

    Ein ehemaliger Vorgesetzter von mir (von dem ich viel gelernt habe) lehnte einmal einen Bewerber ab mit den Worte: "Er ist wirklich gut, aber er hat einen entscheidenden Nachteil: Er weiß es auch."

    Genau das trifft mMn auch auf Kurz zu. Im Besitz vermeintlicher Genialität (und mit inferioren Beratern wie Blümel) hielt er alle anderen für dumm und hat sich dabei selbst überdribbelt. Dass es keine sachliche Begründung für Kickls Rauswurf gab, war von Anfang an klar. Ein IM kann sicher keine Ermittlungen der Staatsanwaltschaft (die sich nicht einmal vom eigenen Justiz-Generalsekretär was sagen lässt, sondern diesen anzeigte!) verhindern und in all den Wochen, die nun seit der Veröffentlichung des Ibiza-Videos vergangen sind, fand sich nicht einmal der Hauch einer belastenden Spur in Richtung Kickl.

    Die Denkfehler hat Hr. Unterberger dabei gut aufgelistet, zwei davon möchte ich jedoch ergänzen:
    I - Meiner Meinung nach hat Kurz sich auch im weiteren Verhalten der FPÖ (nicht nur beim Rauswurf Kickls) verschätzt und erwartet, dass diese wie ein schmollender, zorniger Racheengel auf volle Konfrontation setzen würde. Damit er umso mehr als offensichtlich einziger Garant der Stabilität und Staatsmann dasteht. Tatsächlich streckt die FPÖ aber demonstrativ die Hand aus, hat den freundlich und ausgeglichen wirkenden Hofer zum Parteichef gemacht und zeigt sich gewillt, die gute Regierungsarbeit ohne Groll weiterführen zu wollen. Auch Kickl betont die gute Zusammenarbeit und präsentiert sich keineswegs rachsüchtig und nachtragend. So wird die ÖVP den Schwarzen Peter der mutwilligen Regierungszerstörung nicht los und Kurz wird seinerseits mit seinen ultimativen Forderungen (gerade im Puls4-Sommergespräch Kickl als IM kategorisch abgelehnt) immer offensichtlicher der, der mit den anderen nicht kann.

    II - (zu Punkt 9). Dass Kurz so offen die SPÖ als Ibiza-Video Urheber anschüttet, ist gleich ein schwerer Doppelfehler. Einerseits machte er damit den Misstrauensantrag unausweichlich und beraubte sich damit um die Position sich bis zu den Wahlen als über den Dingen stehender staatstragender Kanzler präsentieren zu können. Andererseits macht es aber sein Zerstören der Regierung vollends absurd. Denn damit gesteht er öffentlich ein, dass er sich seine Regierung durch einen SPÖ-Komplott kaputtmachen hat lassen, anstatt sich wie ein wirklicher Staatsmann schützend vor seine Regierung zu stellen und volle Aufklärung zu verlangen! Man muss wirklich unter kognitiver Dissonanz leiden, um den offensichtlichen Widerspruch "Es ist ein SPÖ-Komplott! -> Ich sprenge daraufhin meine Regierung und mache dadurch den Komplott erste erfolgreich!" nicht zu bemerken.

    Darum, wie eingangs erwähnt. Kurz ist ein guter Politiker, er hat Kern souverän abmontiert. Aber so genial wie er vermeint zu sein, ist er noch lange nicht. Die Fehlerliste ist mittlerweile beeindruckend lang und ich persönlich würde nicht zu viel darauf wetten, dass er nochmal Kanzler wird.

    • Rau
      29. Juni 2019 09:48

      Ja der Widerspruch, der fast schon an eine schizoide Episode Kurzens glauben lässt. Die Verwirrung lässt nach, wenn man Kickls „Verschwörungstheorien“ in Betracht zieht. Die Vehemenz mit der man erreichen will, dass das IM nicht mehr in die Hände der FPÖ fällt, gibt Kickl doch recht in seinen Überlegungen.

    • Suedtiroler
      29. Juni 2019 10:19

      Kurz grandios durchschaut!

    • glockenblumen
      29. Juni 2019 14:33

      Schließe mich @Suedtiroler an!!!!

    • Tegernseer
      29. Juni 2019 14:56

      **************
      Insbesondere für die geniale Analyse unter Punkt II

  43. Pennpatrik
    29. Juni 2019 08:30

    Herr Blogmaster?
    Sie unterstellen Kickl Verschwörungstheorien in Zeiten, in denen Kurz eine gerichtsanhängige Verschwörungstheorie am Hals hat?

  44. Pennpatrik
    29. Juni 2019 08:18

    Nachdem das Video der ÖVP und SPÖ angeboten worden sein soll, muss jemand in der ÖVP davon gewusst haben.
    Warum fragt niemand nach wer das war?

    • glockenblumen
      29. Juni 2019 14:34

      weil eine Krähe der anderen kein Auge aushackt......
      und jene, die nachfragen, werden mundtot gemacht :-(

  45. Pennpatrik
    29. Juni 2019 07:59

    Kurz gesagt: Keine Handschlagqualität.

    • Rau
      29. Juni 2019 10:01

      Dennoch hätte ich ihn bis zur Wahl ins Parlament gezwungen, um ihm in der Verantwortung zu halten! Diese Kurz muss weg - Schreier am Parteitag vor dem unrühmlichen Misstrauensantrag waren widerlich. Es war ein Fehler denen zu folgen!

    • Rau
  46. Nestor 1937
    29. Juni 2019 07:42

    Stimmt alles, was da geschrieben wird. Aber:

    Es gibt derzeit zu Kurz k e i n e A l t e r n a t i v e !

    • Gerald
      29. Juni 2019 08:03

      Das dachte die ÖVP 2006 bei Schüssel auch und zog mit einem inhaltslosen "Wer, wenn nicht er?" in den Wahlkampf.

      Der Ausgang ist bekannt. Schüssel hatte dabei 2006 im Gegensatz zu Kurz nicht die Regierung mutwillig zerstört und sein Programm verraten.

    • Brockhaus
      29. Juni 2019 08:14

      Das wird er sicher sehr gerne hören und ihn weiter bestärken.

    • Pennpatrik
      29. Juni 2019 08:20

      Wohin man mit Alternativlosigkeit kommt, sieht man an Deutschland.

      PS: Die Friedhöfe der Welt sind voll mit unersetzlichen Menschen.

    • OT-Links
      29. Juni 2019 08:21

      Angela meinte auch, alternativlos zu sein. Dann wurde die AfD gegründet, die man wohl aber demnächst in SED-Manier verbieten wird. Bürgerlich/Rechtssein ist in Merkeldeuschland zum Verbrechen geworden. Auch Kurz wird diesen Weg gehen. Zunächst findet er nur Patrioten "widerlich", bald kriegt auch er bei der ö. Hymne einen Tremor...

    • pressburger
      29. Juni 2019 08:50

      O doch, Kickl. Auch Hofer noch besser als Kurz.

    • Charlesmagne
      29. Juni 2019 09:44

      @ Gerald, Pennpatrik und OT-Links

      **************
      **************
      **************

    • Rau
      29. Juni 2019 10:44

      Also wer wirklich noch an “alternativlos” als Wahlprogramm glaubt, der sollte endlich aus der Pendeluhr treten!

    • dssm
      29. Juni 2019 11:28

      @Nestor 1937
      Schön und gut, aber für was steht die ÖVP, für was steht Kurz? Wie sieht das Programm aus? Kurz war von zuwanderunsfreundlich bis zum Vertreter einer Insellösung alles. Die üblichen Schmähs von weniger Bürokratie glaubt sowieso keiner keinem mehr. Und leider, leider, leider, so gut wie alle Punkte im Regierungsprogramm hat man nicht mehr umsetzen können, wo doch normal im ersten Jahr die großen Reformen sind.

      Also, für was steht Kurz? Was tut der, wenn er wieder Kanzler ist?

    • Majordomus
      29. Juni 2019 14:58

      @Nestor 1937:
      "Alternativlos" ist nur die Merkel. Für Kurz sollten Sie ein anderes Schlagwort suchen. "Überflüssig" zum Beispiel.

    • glockenblumen
      29. Juni 2019 15:42

      @ Majordomus

      ;-)))) ********************************

    • Nestor 1937
      30. Juni 2019 11:31

      Von den 10 Antworten auf meinen Kommentar hat keiner eine Alternative zu Kurz genannt! Es gibt nämlich derzeit keine!

      Kickl war, was die Migrantenpolitik betrifft, ein guter Innenminister, ansonsten aber hat er das Innenministerium nach sehr schweren Fehlern als Scherbenhaufen hinterlassen!

    • Majordomus
      30. Juni 2019 19:22

      @Nestor:
      Sie haben nicht danach gefragt. Selbstverständlich gibt es Alternativen.

    • Rau
      01. Juli 2019 09:05

      Ihren Kommentar überhaupt auch nur EINER Antwort zu würdigen, war schon mehr als angemessen. Sehen Sie sich die Entwicklung überall wo "alternativlos" Programm ist an. Das soll es auch hier in Österreich sein. Die ALternative wurde ja grad von Ihrem Ex-Kanzler gesprengt!

  47. dssm
    29. Juni 2019 07:41

    Die Ibiza Affäre muss restlos geklärt werden, denn dann endet der Austausch von Gemeinheiten und das Produzieren von Verschwörungstheorien. Liegen die Fakten amtlich(!) am Tisch, dann gibt es nur Anschuldigungen, welche einfach durch die Ermittlungen gedeckt sind oder eben Lügen, und die Wähler sind keine Vollidioten, werden da also genau zuhören. In so einem hochpolitischen Fall nicht zu ermitteln ist undemokratisch und wird unsere Justiz noch weiter von den Menschen wegführen, bis niemand mehr Vertrauen auf den Rechtsstaat hat.

    Eine FPÖ ohne Kickl, also mit Hofer als linx/grüne Lichtgestalt, ist ja ohnehin unwählbar, daher ist jede Hoffnung den Kickl loszuwerden unrealistisch. Für Kurz sicher nicht lustig, aber wenn er Grüne und Neos zum Tanz auch nur einladen könnte, dann gewinnt der ach so liebe Hofer wieder an Wert, denn für ÖVPler, welche ob der grün/pinken Aussichten angefressen sind, ist Hofer dann der Mann – und bei uns am Land, also da wo die ÖVP-Stimmen herkommen, geht man zur Wahl, immer!!! Also nix mit nur daheimbleiben.
    So unbeliebt sich Hofer bei den radikalen Elementen gemacht hat, er könnte eine geniale Besetzung werden. Aber bis zum September ist es noch weit, wer weiß was da noch alles passiert!

    • Pennpatrik
      29. Juni 2019 08:23

      Nie im Leben wird Ibiza geklärt. Es sind ja nicht einmal die Namen derjenigen in ÖVP und SPÖ bekannt, denen das Video angeboten wurde.

    • steinmein
      29. Juni 2019 09:17

      Vermutungen und Spekulationen warm zu halten bringt absolut nichts außer letztlich Langeweile und Desinteresse. Es sind immer unnötige Manöver , mit denen das Publikum beschäftigt wrden soll, um so von den wirklichen Problemen abzulenken.
      Mit Ibiza haben sich zwei "Hirnederln" selbst ins out gestellt. Die wirklichen Hintergründe werden auch hier wie bei anderen Gschichterln kaum je ans Tageslicht kommen, weil jeder seinen Anteil daran hat. Dass die Führungs"elite" dermaßen an Qualität abgenommen hat, ist nur der Gel(d)tungssucht zu verdanken. Idealisten sind vom Austerben bedroht, wenn das "Was bringt mir das" überwiegt.

    • Ingrid Bittner
      29. Juni 2019 10:12

      @Pennpatrick: Ibiza wird wohl geklärt werden müssen, wenn auch sehr zeitverzögert gearbeitet wird. Aber wenn Private recherchieren und Ergebnisse vorweisen und veröffentlichen, dann ist wohl doch auch das Justizministerium in Zugzwang.

    • Freidenker (kein Partner)
      01. Juli 2019 13:00

      Ich glaube das mit der großen Aufklärung wird nix mehr, zumindest seitens der FPÖ kommt außer vagen Ankündigungen gar nichts.

      Hauptsache Hofer biedert sich den Linken an und möchte seine Partei jetzt auch grüner machen, ohne zu Bedenken, dass er von dieser Seite niemals auch nur ein Stimme bekommen wird.

      Auch das diese aufgetauchten e-mails merkwürdigerweise allesamt Fälschungen sein sollen, wird von der FPÖ mehr oder weniger widerspruchslos zur Kenntnis genommen, obwohl man nicht einmal deren Inhalt kennt und es nicht glaubhaft erscheint, das jemand mails vor allem in so großer Zahl gefälscht haben soll.

  48. OT-Links
    29. Juni 2019 07:32

    Kurz hatte bei der letzten Wahl nur das FPÖ-Programm abgekupfert, um die Wähler zu täuschen. Das war mir sofort klar. Und natürlich hat dieses Fake daher nie richtig mitgemacht und darauf gelauert, der FPÖ schaden zu können. Das Ibiza-Video hatten sie doch längst im Köcher. Wie oft hat sich der Blog darüber geärgert, dass nichts Essentielles weitergegangen ist. Z.B. blieben die linken Schandurteile bei Tätern aus dem Scheinflüchtlingsmilieu Alltag. Dass er den ORF so schätzt wie der sinistre Blümel, genügt, um sein wahres Gesicht zu sehen.

    Natürlich plant der Soros-Mann einen Linksruck mit den Grünen, sonst hätte ihn ja Bellen, der auch ein Globalist und Internationalist ist, nicht so stark unterstützt. Er zitierte Meinl zu sich und schon meinte sie danach, die NEOS würden aus Staatsräson nicht bei einem Misstrauensantrag mitmachen. Ratz legte sofort los und zerstörte in Windeseile Kickls Werk im IM. Bestimmt handelte er damit ganz im Sinne des Migrationspakt-Befürworters Kurz ("Kickl hat es so an die Öffentlichkeit gebracht, dass er nicht auskonnte, bald danach bekam er Besuch von Soros persönlich, auf EU-Ebene kommen die Bestimmungen des Paktes ja sowieso, tröstete Kurz Hrn. Soros wohl...), indem er auch raschest bestimmte, dass die Täterherkunft in Zukunft wieder zu verschweigen ist. Damit man sieht, was diesen Leuten das Wichtigste für Österreich ist! Kann mir keiner sagen, dass er das alles gegen den Willen von Kurz getan hat!

    Es stimmt wohl, dass er immer größenwahnsinniger geworden ist. Dieses "ich will, ich fordere, ich verlange" weist auf Narzissmus hin und der wird ihm hoffentlich zum Verhängnis, sonst wird am Ende so ein nachhaltiger Volkszerstörer aus ihm wie seine Du-Freundin Angela. Er ist nicht immer Opfer seiner Berater und wenn es so ist, dass er nur das tut, was man ihm anschafft, dann eignet er sich nicht zum Kanzler. Dann ist er nur eine Marionette.

    Die FPÖ hat erklärt, Türkis-Blau fortsetzen zu wollen und wird damit Kurz weiter entlarven. Möglich ist, dass die FPÖ auch schon was im Köcher hat, nämlich wer die Drahtzieher hinter dem Ibiza-Video waren. Und sie wird auch den richtigen Augenblick abwarten.

    Dies alles, besonders der linksextreme ORF mit seinem Klimawahn, war nur möglich, weil Böhmermann doch recht hat, die meisten Österreicher sind debil....

    • OT-Links
      29. Juni 2019 07:36

      Natürlich hat Kurz keine Inhalte, denn er ist wie gesagt ein linkes Fake... mit seinem wahren Gesicht könnte er aber keine Wahlen gewinnen. Er ist die ö. Merkel...

    • logiker2
      29. Juni 2019 07:46

      ***************************************!

    • Gerald
      29. Juni 2019 07:55

      Bezüglich dem Rückgängigmachen der Täter-Herkunftsnennung ist dem Kurzjubelblatt-"Kurier" vor ein paar Wochen (leider weiß ich nicht mehr welcher Artikel genau) ein verräterischer Satz ausgekommen, wonach das Aus dieses Kickl-Erlasses in der Übergangsregierung Kurz bereits fix beschlossen gewesen sein soll. Offiziell hat Ratz es ja nur "in Begutachtung" geschickt, begründet mit einer dubiosen Allgemeinen Politikempfehlung des Europarats. Das geschah also nicht nur nicht gegen den Willen Kurz, sondern mit seiner Unterstützung!

    • OT-Links
      29. Juni 2019 08:02

      Danke!
      Gerald, das ist schon arg. Das sollte man möglichst weit verbreiten und oft genug sagen.

    • Charlesmagne
      29. Juni 2019 09:39

      @alle
      **************
      **************
      **************

    • Ingrid Bittner
      29. Juni 2019 10:15

      @OT-Links: wenn man aufmerksam zuhört, dann kommen schon schön langsam Namen und Daten, die nicht gerade günstig für den Ex-Kanzler sind. Natürlich nicht beim ORF, klarlogisch, für die ist klar, wer die Bösen sind.

    • Ingrid Bittner
      29. Juni 2019 12:58

      OT-Links: ja, das war ein genialer Schachzug vom Parteistrategen Kickl keine neuen Inhalte zu verbreiten, sondern auf das ausgehandelte Regierungsprogramm zu pochen. Und das in zweierlei Hinsicht: das war die Regierung mit dem Programm, das gute Zustimmungswerte hatte und wenn es denn keine neuen Themen gibt, kann Kurz schlicht und einfach nix abkupfern. Jetzt muss er einmal zeigen, was die ÖVP eigenständig auf die Beine bringt. Bisher war es nix, nur die Rohrkrepierer, Pflegeversicherung und mögliche neue Regierung. Und sonst?

    • machmuss verschiebnix
      29. Juni 2019 13:15

      +++*****************************************+++

    • glockenblumen
      29. Juni 2019 14:34

      @ alle

      **************************************!

  49. Tegernseer
    29. Juni 2019 07:22

    Kurz wollte diese Neuwahlen. Er verhielt sich wie ein Ehepartner, der den Absprung sucht und deshalb an jeder Kleinigkeit herumnörgelte. An den neuesten Umfragen ersieht man, dass viele Österreicher es noch nicht begriffen haben: die ÖVP hat eine neue Richtung eingeschlagen die eindeutig ins linke Lager zeigt.

  50. Josef Maierhofer
    29. Juni 2019 07:16

    Kurz hat das Vertrauen gebrochen, hat den Koalitionspartner verraten und die Österreicher verraten, die ihn gewählt haben.

    Für mich ist er unwählbar.

    Nun steht ja, Gott sei Dank, bei der Wahl im September 2019 nicht nur die ÖVP zur Wahl.

    Die FPÖ sagt ja ständig, dass sie die Arbeit der Koalition fortsetzen will, dass sie die Hand ausstreckt, dass sie nicht nachtragend sein will, dass sie aber abarbeiten will, was man damals vereinbart hatte.

    Ich glaube aber, es gibt viel schlimmere Vermutungen um die ÖVP, die ja schon zur Wahl 2017 mit dem abgeschriebenen Programm der FPÖ angetreten ist und damit die Wahl gewonnen hat, dann widerwillig in einigen Punkten ihr eigenes Wahlprogramm zu einem Regierungsprogramm gemacht hat (ORF, Kammern, direkte Demokratie dabei 'erfolgreich' zum Schaden Österreichs und auch der ÖVP 'abgewehrt' hat, was bei mir den Eindruck von 'Soros-Fernsteuerung' bewirkt hat), danach mit dem Justizminister Moser noch einen Blockierer in der Regierung hatte, der alles verzögert bis verhindert hat, also, wenn ich das alles Revue passieren lasse, dann verstehe ich schon, dass das alles, was die ÖVP da vorgestellt hat, eigentlich nicht vom Herzen (vom Volk) kam, sondern vom 'schwarzen Kern' und von außen (EU freundlich, Soros Club, ...) und so wurde der Verrat dann auch voll umgesetzt, man hat eine Koalition gebrochen und sein eigenes Wahlprogramm verlassen, sein eigenes Regierungsprogramm und die Österreicher verraten.

    Ich wundere mich über den (Medien gemachten) Zuspruch, den Kurz noch immer erhält als Proponent des ÖVP Verrates.

    Für mich ist es unerheblich, ob man Kickls Reaktionen auf die Vorwürfe eines Sebastian Kurz als Hass bezeichnet (ich halte das für übertrieben und nicht richtig, aber dazu müsste man sich die Argumente halt ganz anhören), als Überreaktion, oder als völlig normale Abwehrreaktion.

    Genau das ist es aber in Österreich, alles, was von der FPÖ kommt, ist von vornherein schlecht, so wurde es den Menschen von den Medien eingehämmert, man versteigt sich sogar zu dem 'Nazi' 'Festl' (Wolf, Dittelbacher &Co.) in den Medien, alles, was von Kurz kommt, wird vergöttert, gesegnet, für bare Münze genommen, sei der Verrat auch noch so groß und schlimm und teuer (es bestand keine Notwendigkeit, die Regierung aufzulösen), es wird, zumindest medial, mit zweierlei Maß gemessen. Wenn da ein Herr Kickl sagt, dass sich Herr Kurz damit brüstet, was ER erreicht hat in der Regierung, tatsächlich das aber die Arbeitsergebnisse der FPÖ Minister waren, dann ist das schlicht die Wahrheit und kein Hass.

    Wenn ein Herr Kickl im Parlament sagt, dass Kurz das Koalitionsvertrauen (Fortsetzung der Regierung nach Personalreparatur) gebrochen hat, dann ist das die Wahrheit, Herr Kickl hat auch die Personen in der ÖVP genannt, die Kurz diesen Auftrag gegeben haben.

    Also bitteschön, die Wahrheit wird doch noch zumutbar sein und das hat mit Hass wenig zu tun.

    Im Gegenteil, die FPÖ sagt es fast täglich, wir strecken die Hand aus, wir wollen nicht nachtragend sein, wir wollen arbeiten FÜR Österreich, wir wollen Kurz seinen schweren Fehler verzeihen, auch, wenn neben dem schweren Kurz Versagen das Strache Versagen blass erscheint, außerdem hat (zumindest bisher) Strache ja die Konsequenzen gezogen, Kurz nicht, Kurz lässt sich (medial) feiern. Er kann seine Schuld (die ÖVP Schuld, den Verrat) offenbar nicht erkennen und glaubt tatsächlich, er wäre der 'österreichische Macron' (so etwa wie der Sonnenkönig Ludwig XIV.).

    Ich hoffe, die Österreicher erkennen das rechtzeitig.

    Irgendwann werden auch die ÖVP Wähler das erkennen.

    Derzeit ist die einzige stabile Kraft die FPÖ in Österreich und sagt noch immer das, was sie seit Jahrzehnten sagt und was das Wichtigste für Österreich ist und nicht einmal 'Hü' und dann wieder 'Hott', wie die ÖVP.

    • logiker2
      29. Juni 2019 07:56

      natürllich puscht in nun der Benkoexpress, den mit Benko haben die Schwarzen nicht 27 % sondern 32 oder mehr. Übrigens: wenn Kickl als ehemaliger IM die Hintermänner des Putsches andeutet sind es Verschwörungen, wenn Kurz den Lansky mit Indizien beschuldigt ist es keine, äußerst interressante Sicht.

    • Charlesmagne
      29. Juni 2019 09:35

      So ist die ÖVP immer schön gewesen.
      Habe mich einmal in einem Hinterwäldler Ort um den Ortsparteivorsitz beworben und habe, weil ich gefordert hatte, dass es, sollte ich gewählt werden, mit mir nur Politik zum Wohle des Ortes geben werde, und nicht nur dafür, seine Kinder irgendwo in parteinahen Institutionen unterzubringen, selbstredend verloren.
      Die Kinder (fairerweise sei gesagt, dass die meisten durchaus tüchtig sind)derer, die gegen mich waren landeten alle in Wirtschaftskammer, Bauernkammer, bei Raiffeisen oder sogar direkt in Parteisekretariaten.

    • Templer
      29. Juni 2019 10:05

      ******
      ******
      ******

    • Ingrid Bittner
      29. Juni 2019 10:23

      Charlesmagne: ich war einmal Ortsobfrau der FPÖ und das war in seinen Auswirkungen sehr schlimm.
      Ein einziges Beispiel: mein Sohn hatte einen Freund, der hatte eine Glatze, Auswirkungen einer Chemotherapie, und geredet wurde so im Ort: eh klar, dass sich dera ihr Bua mit die glatzerten Rechtsradikalen umgibt. Der junge Mann ist viel zu früh gestorben und wie er mir selbst einmal erzählt hat, war er überzeugt davon, dass sein Krebs von den bleihaltigen Munitionen der Amerikaner kam - er hat für Österreich im Ausland als Soldat seinen Dienst abgeleistet - und dann solche Äusserungen!

    • glockenblumen
      29. Juni 2019 14:37

      @ Inrid bittner

      ja im Haß, Messen mit zweiterlei Maß und Vorverurteilen sind die Linken und die Bessermenschen Weltmeister!

      Möge die Seele des Verstorbenen Ruhe und Frieden bei unserem Herrgott gefunden haben!

    • glockenblumen
      29. Juni 2019 14:38

      Verzeihung: @Ingrid Bittner....

  51. Tyche
    29. Juni 2019 06:44

    Der Kandidat (AU) hat 100 Punkte!

    Auch ich lehne Kurz mittlerweile total ab, sosehr ich Hoffnungen beim letzten Mal in ihn setzte!

    - Ich will absolut keinen Linksrutsch, was sowohl in einer eventuellen Koalition mit NEOS, GrünInnen, SPÖ der Fall wäre, als auch im Falle einer Kurz´schen Minderheitsregierung unmittelbare Folge wäre.

    - Abgesehen davon hat Kurz ja mittlerweile recht locker 2 Regierungen gesprengt, wobei der 2. Regierungsputsch mehr als ungerechtfertigt war!
    Die Ansage Kickl hätte im Falle von IbizaGate nicht gegen sich selbst ermitteln können sowas von daneben, wie wir ja aus dem Fall Strasser wissen, obwohl das viele Landsleute bereits verinnerlicht haben!

    - Aber: Sollen wir jetzt alle Voraussetzungen für eine neuerliche Kurz´sche Kurzregierung und frühe Neuwahlen schaffen? NEIN!

    - Hinsichtlich eines Wahlprogramms der ÖVP, eines Kurz´schen Wahlprogramms hab ich auch noch nichts gehört - außer: Ich will Kanzler!
    Probleme des Heute wurden bis dato noch keine angesprochen, und es stehen bereits wieder 80.000 auf der Balkanroute, die auf ihre Chance nach Norden weiterzuziehen warten!!!!
    Auch das Aushungern des Heeres, sowohl zur Landesverteidigung, als auf für den Katastrophenschutz finde ich mehr als bedenklich! Die Ansage alle müssen sparen, sparen, sparen ist sinnvoll, aber von Budget zu Budget mehr eingespart ist irgendwann auch "gestorben"!

    An Kickl als Klubobmann hab ich auch schon gedacht, dann ist er halt nicht Minister, hätte aber eine durchaus starke Position.
    Denn als Partei, als FPÖ, würde ich mir auch keinen meiner Leute rauschießen lassen.
    (Eine Frage, die sich mir dabei sofort stellt: Täte Kurz das zulassen? Wahrscheinlich schon allein um seine eigene Position zu halten!
    Das gibt mir persönlich schwer zu denken!)

    • logiker2
      29. Juni 2019 07:41

      Kurz hat kein Programm ausser ich will Kanzler und in der EU hoch hinaus. Sein Programm ist ledichlich abwarten was die Gegner machen und dann deren Programm übernehmen, hat er von Merkel gelernt und es ist im schnurzegal mit wem er seine Machtgelüste befriedigen kann, Österreich interresiert im dabei am wenigsten.

    • Charlesmagne
      29. Juni 2019 09:16

      @logiker 2
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      Ich kann nicht sagen warum, weil ich üblicherweise keine gute Menschenkenntnis habe, aber Kurz habe ich von Anfang an so eingeschätzt und niemals vertraut.

    • Templer
      29. Juni 2019 10:00

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    • haro
      29. Juni 2019 10:22

      Die FPÖ hat vor allem mit Innenminister Kickl gepunktet. Eine Regierungsbeteiligung der FPÖ ohne den Innenminister zu stellen ist fast wertlos für die FPÖ und würde vor allem Linksradikalen und Migrantenlobbys nützen wie wir es seit Jahren erlebt haben.
      Die Linken und viele Schwarze/Türkise wissen das und haben die Regierung erfolgreich gesprengt. Um das Wohl Österreichs geht es denen nicht.

    • Parzifal
      29. Juni 2019 18:02

      völlig d'accord.
      Weg mit Kurz.
      Her mit Kickl!

    • maha (kein Partner)
      02. Juli 2019 01:33

      Man sagt ja immer "hinterher ist man klüger" -aber in der Politik geht mir das mittlerweile ziemlich auf die Nerven.
      Jetzt wissen Sie wie der Kurz tickt- hätte man vorher mit ein wenig Recherche auch haben können (Soros).
      Es wird der nächste Blender kommen und wieder wird es nachher heißen: jetzt bin ich gescheiter.

      Ich weiß, was mir in der Politik am Wichtigsten ist (Ende der Migration) und diese Partei, die es am ehesten umzusetzen verspricht wähle ich.
      Da ist mir dann auch ein Ibiza-Gate ziemlich egal????

    • maha (kein Partner)
      02. Juli 2019 01:35

      das sollten keine Fragezeichen werden, sondern ein Smilie...aber die scheint das Programm nicht umzusetzen...

  52. Kritiker
    29. Juni 2019 05:37

    Der Hinweis auf "Ananova" ist sehr gut! Gute Recherche!

  53. Ausgebeuteter
    29. Juni 2019 05:19

    "Hochmut kommt vor dem Fall" (Bibel, Sprüche Salomon 16/18).
    Es wäre schade, wenn Kurz schnell von den Gegner verheizt wird bzw. sich selbst beschädigt.

    • logiker2
      29. Juni 2019 07:29

      nein, es ist nicht schade, ein Jundspund der seine Macht- und Starallüren nicht im Griff hat, gehört zurechtgestutzt, aber gehörig.

    • Charlesmagne
      29. Juni 2019 09:11

      @logiker 2
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      Um allerdings fair zu sein. Wenn an ich meine Jugend zurückdenke, so glaube ich, wäre mir der Kamm auch ähnlich geschwollen, angesichts der vermeintlichen Macht und des Umgebenseins mit abertausenden von Speichelleckern.

    • Ausgebeuteter
      29. Juni 2019 12:44

      logiker2 und Charlesmagne:
      Bei manchen Schwächen, welche Kurz hat: bitte nennen Sie mit einen Namen, welcher die Türkisen besser führen könnte? Oder denken Sie an die Besitzstanderhalter/verlierer wie Plattner oder Mikl-Leitner? Beide sind sicher nicht bereit, deren solide LH-Posten gegen einen Schleudersitz auf Bundesebene zu tauschen.

    • Ingrid Bittner
      29. Juni 2019 12:54

      @Ausgebeuteter: wie wahr, wie wahr - bei der ÖVP gibt es weit und breit nicht wirklich wem Geeigneten, die Partei zu führen und mit dem Koalitionspartner zu können. Bei Kurz hat man halt gemeint, es könnte klappen, aber - es kommt selten was Besseres nach!

    • logiker2
      29. Juni 2019 15:06

      @Ausgebeuteter, mich kümmert es einen feuchten ........ ob er die Partei führen kann oder nicht. Ich bewerte Kurz nach seiner Leistung als Kanzler und damit seiner Arbeit für Österreich. Und da schaut es mickrig bis gar nichts aus. Schön sprechen und gut auftreten sollte er für eine Waschmittelfirma oder Gummipärchen meinetwegen, aber einen Showman braucht Österreich nicht, sondern Politiker die den Wählerauftrag respektieren und nach besten Wissen und Gewissen umsetzen.

    • Ausgebeuteter
      29. Juni 2019 17:04

      logiker2:
      Nochmals meine Frage: wer (Name) kann es bei der Partei besser machen? Oder meinen Sie, nur Kickl wäre von einer anderen Partei die beste Person (=geschlechtsneutral) zur Führung einer Regierung?
      Ich nenne deswegen zuerst die ÖVP bzw. Türkise, da voraussichtlich die neue ÖVP - oder wie sie immer auch lauten wird - die meisten Stimmen bei der nächsten NR-Wahl bekommt.

  54. Peregrinus
    29. Juni 2019 03:21

    Frage: Hat Kurz so etwas wie einen Charakter?

    • FranzAnton
      29. Juni 2019 05:30

      Gute Frage. Wäre interessant, wie er diese sich selber gegenüber, im stillen Kämmerlein, beantwortete, und das Ergebnis im Sinne von Optimierung umsetzte; Solches ist übrigens wohl allen Menschen anzuempfehlen.

    • Templer
      29. Juni 2019 08:40

      Nein
      Ein Wendehals

    • pressburger
      29. Juni 2019 08:52

      Eher eine rhetorische Frage. Die Antwort ist auch Kurz bekannt. Kurz hat mit seiner Charakterlosigkeit kein Problem. In guter Gesellschaft. Juncker, Macron. Merkel, Seehofer, Weber.

    • Charlesmagne
      29. Juni 2019 09:07

      @pressburger
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    • Pennpatrik
      29. Juni 2019 09:31

      Keine Handschlagqualität.

    • Suedtiroler
      29. Juni 2019 09:55

      Viele Sterne für Peregrinus und alle Sub-Kommentatoren!

    • McErdal (kein Partner)
      01. Juli 2019 06:46

      @ Peregrinus

      So etwas werden sie bei A L L E N P O L I T D A R S T E L L E R N vergeblich suchen !





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