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Wer braucht noch die Arbeiterkammer?

Lesezeit: 2:00

Die Arbeiterkammer ist seit dem Gang der SPÖ in Opposition in Existenzängsten. Ob es da schlau ist, selbst ständig daran zu erinnern, wie überflüssig man ist? Genau das tut die AK aber. Bringt sie sich doch ausgerechnet durch seltsame Feiertagsvorstöße in die Öffentlichkeit.

Der erste Vorstoß war jener, wo sie beim EU-Gerichtshof den arbeitsfreien Karfreitag als Ungleichbehandlung bekämpft hat, der den österreichischen Protestanten seit langem als kleine Entschädigung für einstige Unbill zugestanden war. Dabei hat das außer der AK nie jemanden gestört. Jetzt hat das provozierte EU-Urteil zu chaotischen Konsequenzen geführt, die niemanden glücklich machen.

Der zweite Vorstoß ist noch skurriler: Die AK-Präsidentin hat allen Ernstes einen Ausgleich dafür verlangt, dass heuer zwei Feiertage auf einen Sonntag fallen. Als ob das nicht seit Jahrhunderten so der Fall ist. Als ob das eine weitere Bosheit dieser Regierung wäre. Peinlich.

Solche skurrilen Aktionen der völlig irrelevanten Arbeiterkammer rufen den Plan der Regierung in Erinnerung, die Berechtigung und zumindest Höhe der Zwangsbeiträge jedes Arbeitnehmers zur AK zu überprüfen. Das ist immerhin ein halbes Prozent des Gehaltes – für das sich die AK so geniert, dass es bis heute nicht auf dem Gehaltszettel stehen darf.

Eine solche Überprüfung wäre daher ein konkreter Beitrag zur Entlastung der Bürger. Wäre das nicht bei anderen Kammern auch notwendig? Nein – oder viel weniger, denn diese erbringen für ihre Mitglieder wichtige Dienstleistungen, die sonst verstaatlicht würden. Das wäre teurer und nicht im Interesse der Kammermitglieder.

Siehe etwa die diversen Berufs-Disziplinarordnungen, siehe die Gewerbeordnung, siehe die Rechtsanwalts- (und andere Berufs-) Prüfungen, siehe das teilweise eigene Pensionssystem (das den Staat entlastet!), siehe die Außenhandelsstellen (die effizienter und flexibler als die in anderen Ländern üblichen Beamten arbeiten), siehe die Tarifordnungen, siehe die Kollektivvertragsabschlüsse, siehe die bei einigen Kammern (etwa den Rechtsanwälten) unentgeltlich tätigen Funktionäre, usw.

Nichts davon tut die AK. Sie schafft nur Feiertags-Skurrilitäten.

Aber es gibt ja einen einfachen Weg zu prüfen, ob die Mitglieder ihre Kammer haben wollen. Der Weg heißt: die Mitglieder demokratisch (also geheim) fragen. Ist doch nicht so schwer.

Ich schreibe in jeder Nummer von Österreichs einziger Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Mai 2019 06:33

    Die Erinnerung sollte man direkt an BK Kurz weiterleiten:
    Weg mit den GIS Gebühren
    Weg mit den Millionen Förderungen der sogenannten Qualitätsmedien
    Weg mit den Kammer- und Bündenbeiträgen
    Denn auch die Wirtschaftskammer ist wenn man etwas benötigen würde taub.
    Weg mit den Förderungen der Staatskünstler (vor allem die im ORF auftreten)
    Weg mit den Förderungen von tausenden unnötigen Kulturvereinen fremder Kulturen
    Her mit der versprochenen DIREKTEN DEMOKRATIE

  2. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Mai 2019 05:41

    OT

    Der Mörder der 14-jährigen Susanna ist da weil:

    "...Was ihm an Deutschland gefalle?, fragte ihn vor dem Prozess eine Gutachterin. Dass man hier ohne zu arbeiten Geld bekomme, dass man Sex haben könne, ohne Familienrache befürchten zu müssen, und dass man Alkohol trinken und mit Drogen handeln könne, antwortete er. ..."

    "... Er habe „Scheiße gebaut“, soll Ali Basar zu seiner Entschuldigung vorgebracht haben, so die Gisela Friedrichsen in ihrer Welt-Reportage. „Er habe jetzt zu wenig Zigaretten und zu wenig Fernsehprogramme und keinen Urlaub, beschwert er sich.

    Er habe doch nur ein Mädchen totgemacht, alle Mädchen in Wiesbaden seien „Schlampen“. ..."

    und weil in seinen Augen alle "Schlampen" sind, darf man sie "totmachen" sind ja "NUR" Mädchen.

    Es ist ja nicht mehr in Worte zu fassen, welch abscheuliche Gewalt, welche Frauenverachtung man nach Europa geklatscht hat!!
    und die verblödeten hirnbefreiten Gutmenschinnen verteidigen solche Monster noch immer, haben immer eine Erklärung für deren Greueltaten - zum Kotzen :-((

    https://www.journalistenwatch.com/2019/05/08/mutmasslicher-moerder-susanna/

  3. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Mai 2019 08:45

    da platzt einem der Kragen, dieser unnötige Verein UNO kritisiert Österreich im Umgang mit Migranten:

    https://www.krone.at/1918688

    "..Es herrsche keine Atmosphäre von gegenseitigem Respekt, sondern Misstrauen, heißt es in dem Bericht...."

    Ich schlage vor, diese so guten menschenfreundlichen UNO-Leute machen wenigstens eine Woche Dienst, den ein "Asylbeamter" tagtäglich ertragen muß, die Respektlosigkeit und die Gewaltbereitschaft welche

    Warum kümmert sich die UNO nicht um Menschrechtsverletzungen in Saudi-Arabien, Iran usw.
    Da hätten sie wahrlich genug zu tun!
    Wozu besteht diese UNO überhaupt? Hat sie schon jemals Unfrieden, Krieg, Zerwürfnisse geregelt, geschweige denn verhindert?
    Eher entsteht der Eindruck, daß genau das Gegenteil geschieht..

  4. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Mai 2019 07:22

    Es wird schwer werden, die Zwangsmitgliedschaften öffentlich in Frage zu stellen.

    Ich habe vor geraumer Zeit das in einem kleinen und unbedeutenden Blatt zur Sprache gebracht und dabei nachgelegt: Die Wirtschaftskammer sei ein Greisslerschutzverein und die AK die Schutzpatronin der Feiertagsfetischisten.

    Mehr hats nicht gebraucht. Sogar einige gute Freunde sind hysterisch über mich hergefallen, was ich verstehen könnte, als sich herausgestellt hat, dass da Familienangehörige Kammerangestellte sind.

    Dieses Thema ist also tabu.
    Auf weichen kann man die Sache erst, wenn alle Kammermitglieder erfahren, was ihnen an Mitgliedsbeiträge für diese Bürokrstiegridterbahnen abgenommen werden. Die ORF-Debatte ist ja auch erst in Schwung gekommen, als die GIS-Gebühren laufend in den öffentlichen Buschtrommeln vorkommen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Mai 2019 08:52

    Natürlich sollte man alle Kammern, den ORF privatisieren, sprich Eigenverantwortung einfordern und das Ganze über die Mitglieder finanzieren, auch der ORF könnte GIS Gebühren privat einkassieren, es geht um das Prinzip Freiwilligkeit und Eigenverantwortung.

    Ob ich eine Kammergebühr selbst einzahle, oder diese ohne Ausweisung (was ist eigentlich mit der Rechnungslegungspflicht und der Transparenz ?) abgezogen bekomme, ist ein gewaltiger Unterschied. Das eine ist 'quasi staatlich', das andere eine bewusste freiwillige Handlung. Es bleibt auch die Frage, was diese Organisationen tatsächlich an Steuer zahlen.

    Ich selbst betrachte die Kammern, genauso wie den ORF, als 'Pool von Parteimitgliedern', die halt dort hochdotierte 'Edeljobs' mit dem Output, den man in den veröffentlichten Postillen lesen kann. Wenn die dann auch noch Steuergeld verplantschen dürfen, bin ich dagegen, dass sie Steuergeld bekommen. Gegen Zwangsgebühren bin ich prinzipiell, maximal bei der 'gerechten Steuer', maximal bei der Sozialversicherungspflicht, wo wäre egal.

    Ich selbst habe von meiner Kammer (WKO) noch nie eine Leistung bekommen, es wird gesagt , ja, wir machen ja die Kollektivvertragsverhandlungen, auch von der anderen Kammer habe ich eine Story parat, ein Arbeitnehmer hat seinen Lohn mehrere Monate nicht bekommen, weil die Firma in Konkurs gegangen ist. Die Arbeiterkammer hat die zugehörige Klage ausgearbeitet und dann sollte der Arbeitnehmer die Haftung für den Prozess übernehmen, was eine alleinerziehende Mutter mit 2 Kindern natürlich nicht übernehmen kann. Das ist also das 'Service' der AK.

    ORF das Gleiche. Was bekomme ich für meine Zwangsgebühren ? Gehirnwäsche, Parteipropaganda, Hetze, 'Unterhaltung' (auch Hetze unter dem Titel 'Kunst'). Da wäre die Privatisierung Pflicht, unsere Pflicht ist die Erhaltung der Sendeanlagen, genauso wie Autobahnen, Schienen, etc.

    Es sind die Kammern und ORF NICHT ins Regierungsprogramm gekommen, weil die ÖVP (und Kurz) das nicht wollte und auch, auch weil die 'Sorospartie' das nicht wollte, genau, wie das Recht auf direkte Demokratie auf 2021 vertagt wurde, ob es dann aber tatsächlich kommen wird, hängt vermutlich vom 'Mainstream' (auch 'Sorospartie') ab.

    Wenn wir dazu eine 2/3 Mehrheit im Parlament brauchen, dann kann man das doch über die Höhe der Mitgliedsgebürhren zu Kammmern und GIS regeln, oder ?

    Aber die 'Volksverblödungsinstrumente' müssen die wirklich 'staatlich' bleiben ?

    Was in der heutigen Zeit vorherrscht ist die Gier und der Egoismus und der Sozialismus, der Hang auf Kosten der 'anderen' gut und leicht leben zu wollen und vor allem die 'Solidarität', auch für Blödheiten, Unwichtigkeiten, poliitische Hetze gegen demokratische Ergebnisse, etc. auf die Straße zu gehen.

    Auf die Straße geht eben fast ausschließlich nur der von Parteien aufgehetzte Pöbel.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorteifl eini!
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Mai 2019 06:51

    Das Preis-Leistungs-Verhältnis gehört jedenfalls geprüft und zwar durch die Betroffenen selbst. Dazu ist es im ersten Schritt nötig, die Beiträge am Lohnzettel offen zu legen. Im zweiten Schritt sollte die AK jedem Mitglied eine Jahresaufstellung der gezahlten Beiträge übermitteln, plus (Torten-)Diagramm, wofür das Geld verwendet worden sind - ähnlich dem Steuer-Jahresausgleich.

    Ein Volkssturm wäre die Folge.

    Mehr als 50 Euro p.a. kann der „Service“ nicht Wert sein. Ich hätte jedenfalls gern den 50-Euro-VHS-Gutschein in bar ausbezahlt.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPeter Kurz
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Mai 2019 08:50

    Arbeiterkammer abschaffen?

    Wer soll dann im Winter Krapfen- und Punschtests durchführen?
    Und im Sommer Speiseeis testen?
    Wer soll uns dann die weltbewegende Information zur Verfügung stellen, das Parfüm in Deutschland billiger ist und dass es große Preisunterschiede bei Wellnesshotels gibt?

    Eine Beendigung der Zwangsmitgliedschaft in der blutroten AK würde das Ende der Demokratie einläuten!

    Freundschaft!

alle Kommentare

  1. fxs (kein Partner)
    12. Mai 2019 12:11

    Meiner Meinung nach sind die Kammern schlicht Relikte des Ständestaates der Zwischenkriegszeit.

  2. Marl Karx (kein Partner)
    11. Mai 2019 23:44

    Um die Frage im Titel zu beantworten: mit Ausnahme der Löwelstrasse und ihrer Filialen braucht die Arbeiterkammer wirklich niemand. Absolut niemand. Die Löwelstrasse allerdings braucht sie wie einen Bissen Brot.

  3. UKW (kein Partner)
    11. Mai 2019 23:23

    Ich hatte noch nicht viel Kontakt mit der Arbeiterkammer, aber immer wenn ich es versucht habe, habe ich zu meinem Anliegen entweder keine Auskunft bekommen oder ich wurde kurz mit oberflächlichen Infos abgefertigt. Ich hatte starke gesundheitliche Probleme und konnte meine Arbeit nicht mehr machen (also ein klassisches Thema für die AK, sollte man meinen). Abgeschasselt wie ein Hund bin ich worden. Und wenn ich dann lese, dass die AK auf Kosten meiner Zwansgsbeiträge einen Reiseveranstalter verklagt, weil irgendjemand eine Kakerlake im Urlaub im Zimmer hatte, dann frage ich mich immer, ob ein Genosse der Betroffene war. Ich habe den Eindruck die AK ist ein Selbstbedienungsladen der Roten.

  4. heartofstone (kein Partner)
    11. Mai 2019 21:08

    Auf einen Schlag, bei Abschaffung der Pflichtmitgliedschaft in der AK, 0,5% mehr Lohn. Wer will darf gerne freiwillig zahlen. Das selbe bei Ärzte- Wirtschafts- Anwalt- und sonstigen Kammern ... Ob die dann arbeitslosen Bonzen und ihre Familien unter der Brücke schlafen oder den Kit aus den Fenstern fressen müssen, kümmert mich nicht im Geringsten.

    s4m9rw

    • Christian Peter (kein Partner)
      12. Mai 2019 00:38

      @heartofstone

      Keine Angst, die haben vorgesorgt, schließlich ist der Kammer-Zwang im Verfassungsrang..

  5. Christian Peter (kein Partner)
    11. Mai 2019 16:07

    Eines muss man der Arbeiterkammer zugute halten : Diese vertritt wenigstens die Interessen ihrer Mitglieder, währen die Wirschaftskammern Schutzgeld kassieren, um die Interessen der Zwangsbeglückten zu hintertreiben.

    • UKW (kein Partner)
      11. Mai 2019 23:25

      Ich habe den Eindruck, dass sie vor allem die Interessen ihrer roten Mitglieder vertritt.

  6. mayerhansi (kein Partner)
    11. Mai 2019 14:00

    Die AK betreibt auch "Konsumentenschutz", in Wohnungsangelegenheiten, zB. bei grobem Fehlverhalten von Gebäudeverwaltungen aber nur bei Mietwohnungen! Wenn der selbe Verwalter aber auch Eigentumsobjekte verwaltet, dann hilft die AK den Wohnungseigentümern nicht, auch wenn es sich um AK-Zwangsbeitragszahler handelt!
    Ein Tei der ASVG-Pensionen wurden im Jahr 2011 widerrechtlich nicht erhöht.
    Für eine Klage gegen die eigenen Genossen war die AK-Rechtsabteilung dann aber nicht zuständig!

    Daher: Weg mit der Zwangsmitgliedschaft!

  7. Christian Peter (kein Partner)
    11. Mai 2019 12:14

    Aber was darf man sich von einem Land wie Österreich erwarten, in dem die Kuttenbrunzerpartei ÖVP seit nunmehr 33 Jahren ohne Unterbrechung regiert ?

  8. Christian Peter (kein Partner)
    11. Mai 2019 12:12

    In einem modernen Rechtsstaat gibt es keine religiösen Feiertage, diese gehörten ersatzlos abgeschafft. Wie in den USA, dort gibt es nur einen religiösen Feiertag, den 25.12.

  9. AppolloniO (kein Partner)
    11. Mai 2019 11:17

    Da ist der finanzielle Chef-Ideologe, Direktor Muhm, abgegangen, aber seine merkwürdige Ökonomie ist der AK erhalten geblieben.
    Außerdem bearbeitet sie zu (geschätzten) 60% die selben Themen wie der ÖGB.
    Vorschlag: Alle Arbeitnehmer abstimmen lassen wo sie f r e i w i l l i g ihre Mitgliedsgebühr abliefern wollen.
    Das Problem AK wäre gelöst, und zwar durch Abstimmung der Betroffenen.

  10. Pennpatrik
    10. Mai 2019 12:27

    Ich schreibe jetzt mal 2 Zitate her (eins hab ich schon in diesem Blog genannt):

    1. Karas (lt.Presse): „Wir müssen die Freiheit regeln". Tja, die ÖVP ist wieder da.
    2. Der ORF hat gestern (9.5.) im Mittagsjournal EU-Kritiker als "Abweichler" bezeichnet.

    Wir wissen hoffentlich noch, was mit "Abweichlern" gemacht wurde?

    Man sollte diese beiden Zitate bis zur EU-Wahl prominent wiederholen.

  11. Sensenmann
    10. Mai 2019 11:16

    In die Reihe "Schmankerln aus dem sch.-bl.- Staat" kann man die Fälle der Tätigkeit der AK in Masse einstellen.
    Wo immer auch noch so aussichtslose Verfahren gegen Kündigungen angestoßen werden, ist das Ziel nur, dem Unternehmer möglichst Kosten zu verursachen.
    So kenne ich das Beispiel einer Reinigungskraft (beschäftigt zu 1500.-) wo das Verfahren gegen deren fristlose Kündigung (lustiges Reisen in die Walachei zum Familienfest im Krankenstand) mit allem Drum und Dran schon 5000.- kostet und noch munter weiter geht.
    Der Unternehmer muss den Dolmetscher bezahlen, die Gutachten usw. alles angetrieben durch die AK, die auch die nötigen Gefälligkeitsgutachter besorgt.
    (Bitte laut Sozi-Gutachter merken: Stundenlange Autofahrten mit Spaltgips nach einer Knochenverplattung stellen den Heilungsverlauf nicht in Frage!)
    Es ist eine rote Krake deren Arme in jeden Winkel reichen.

    Man wird sie abschlagen müssen, wenn dieser Staat je wieder normal nach Recht und Gesetz funktionieren soll.

    Diese Organisation gehört weg!

    • Markus Volek (kein Partner)
      12. Mai 2019 23:10

      Selber Schuld dann muss man halt tiefer in die Tasche greifen und eine Österreichische Putzfrau einstellen.

  12. Haider
    09. Mai 2019 21:18

    Schon als Unterstufenschüler hatten wir rasch gelernt, daß es bei Notenbeschwerden wenig sinnvoll ist, die bessere Beurteilung einer scheinbar gleichwertigen Arbeit eines Klassenkollegens als Argument heranzuziehen. Die Folge war regelmäßig die SCHLECHTERE Beurteilung für BEIDE Arbeiten. Aber nicht einmal dies hatten die Arbeiterkämmerer offensichtlich während ihrer Schulzeit mitbekommen (wahrscheinlich haben sie nur Marx „Kapital“ studiert).
    Ist es eine Folge der Zwangsmitgliedschaft mit Zwangsumlagen, daß die AK keinerlei Leistungsdruck unterliegt und auch keinen Effzienznachweis zu erbringen hat? So sieht eben das linke Paradies aus: Die von anderen Personen hart erarbeiteten Gelder fließen ZWANGSWEISE in meine Taschen.

  13. Brigitte Imb
    09. Mai 2019 18:10

    Die Kämmerer selbst brauchen die AK, ist doch ihre sehr warme Versorgungsstube.

  14. machmuss verschiebnix
    09. Mai 2019 17:33

    OT:

    falls noch jemand zweifel hatte, welcher Organisation das "Fratzen-Büchl" (Facebook) angehört, hier der Beweis :

    https://twitter.com/MindFuror/status/1103743882133626880

  15. machmuss verschiebnix
    09. Mai 2019 17:28

    OT:

    Scheint jetzt wirklich loszugehen, mit den Anklagen gegen höchst-rangige Politiker,
    außerdem bringt es schon der "Miami Herald" raus, nicht nur die Q-Anon-Page

    https://www.miamiherald.com/news/local/article220097825.html

  16. machmuss verschiebnix
    • pressburger
      09. Mai 2019 21:35

      Die Demokraten sind voll auf der Linie der Islamisten, auf der Linie der Antisemiten, auf der Linie von Ilhan Omar.

  17. machmuss verschiebnix
    • machmuss verschiebnix
      09. Mai 2019 17:10

      California in der Hand von vier Familien seit drei Generationen . . .
      https://calmatters.org/articles/commentary/gavin-newsoms-keeping-it-all-in-the-family/amp/ ?

    • pressburger
      10. Mai 2019 08:22

      Kalifornien wurde unter der Regierung der Demokraten, konkret Jerry Brown im sozialistischen Stil heruntergewirtschaftet. Höchste Steuern, marode Infrastruktur, Schulden, Flucht der Besserverdiener. Dafür Angebot an alle illegal aliens sich niederzulassen und vom Sozialstaat zu profitieren.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      11. Mai 2019 09:23

      Siehe auch San Francisco, der Tempel aller Schwuchteln.
      Wer je da einen CSD mit offenen Augen miterlebte, wird ob der öffentlich lustvoll und provokant produzierten Perversitäten der Kakaoschlecker, hoffentlich keinen bleibenden psychischen Schaden genommen haben.
      Ausgenommen der Terroropfer der Niggerswapo und des Kaffern ANC waren dies die abscheulichsten Bilder. Wie gesagt, geschehen nicht in irgendeiner versifften, HIV verseuchten Tuntenkneipe, sondern ÖFFENTLICH selbstüberhöhend dargebracht. Eine wörtliche Beschreibung dieser Praktiken würde jeden Blograhmen sprengen. Einfach nur WIDERLICH!

  18. pressburger
    09. Mai 2019 16:03

    Wer braucht noch die Arbeiterkammer ? Offensichtlich sind es noch sehr viele, die dieses Kammersystem brauchen und die Vorteile des Kammersystems geniessen. Sonst würde es die, diesbezüglichen Kammern nicht geben.
    Das Kammersystem ist eigentlich undemokratisch. Hätten die Bürger, die Arbeiter, die Landwirte, die Angestellten, mehr Rechte in einen System, dass die Subsidiarität beachtet, nach direkt demokratischen Prinzipien regiert wird, würde es sich herausstellen, dass es Relikte aus der Vergangenheit nicht mehr braucht.
    Sollte die Entwicklung den Vorstellungen der EU entsprechend weitergehen, sollte die Regierung über die Einführung der Reichschriftumskammer, der Reichsmusikkammer, der Reichspropagandakammer, der Reichswahrheitskammer nachdenken.

  19. Politicus1
    09. Mai 2019 15:27

    Warum ist die Oberste AK Dame dagegen, dass erfolgreiche Unternehmen ihren Mitarbeitern bis zu 3.000 jährlich als Boni auszahlen?
    Warum will sie außerhalb der regulären Gehaltszahlungen keine finanziellen Gratifikationen?
    Ich verrate es hier:
    Weil der Zwangsbeitrag zur AK nur von Gehaltszahlungen bemessen wird!
    Dass Arbeitnehmer finanzielle Zuwendungen erhalten, ohne dass die AK mitschneiden kann - das geht gar nicht!

  20. machmuss verschiebnix
    09. Mai 2019 13:20

    Arbeiterkammer ?
    Das sind doch die, welche sicherstellen,
    daß Neujahr wieder auf einen Ersten (Mai) fällt [ kudder ]

  21. Josef Maierhofer
    09. Mai 2019 08:52

    Natürlich sollte man alle Kammern, den ORF privatisieren, sprich Eigenverantwortung einfordern und das Ganze über die Mitglieder finanzieren, auch der ORF könnte GIS Gebühren privat einkassieren, es geht um das Prinzip Freiwilligkeit und Eigenverantwortung.

    Ob ich eine Kammergebühr selbst einzahle, oder diese ohne Ausweisung (was ist eigentlich mit der Rechnungslegungspflicht und der Transparenz ?) abgezogen bekomme, ist ein gewaltiger Unterschied. Das eine ist 'quasi staatlich', das andere eine bewusste freiwillige Handlung. Es bleibt auch die Frage, was diese Organisationen tatsächlich an Steuer zahlen.

    Ich selbst betrachte die Kammern, genauso wie den ORF, als 'Pool von Parteimitgliedern', die halt dort hochdotierte 'Edeljobs' mit dem Output, den man in den veröffentlichten Postillen lesen kann. Wenn die dann auch noch Steuergeld verplantschen dürfen, bin ich dagegen, dass sie Steuergeld bekommen. Gegen Zwangsgebühren bin ich prinzipiell, maximal bei der 'gerechten Steuer', maximal bei der Sozialversicherungspflicht, wo wäre egal.

    Ich selbst habe von meiner Kammer (WKO) noch nie eine Leistung bekommen, es wird gesagt , ja, wir machen ja die Kollektivvertragsverhandlungen, auch von der anderen Kammer habe ich eine Story parat, ein Arbeitnehmer hat seinen Lohn mehrere Monate nicht bekommen, weil die Firma in Konkurs gegangen ist. Die Arbeiterkammer hat die zugehörige Klage ausgearbeitet und dann sollte der Arbeitnehmer die Haftung für den Prozess übernehmen, was eine alleinerziehende Mutter mit 2 Kindern natürlich nicht übernehmen kann. Das ist also das 'Service' der AK.

    ORF das Gleiche. Was bekomme ich für meine Zwangsgebühren ? Gehirnwäsche, Parteipropaganda, Hetze, 'Unterhaltung' (auch Hetze unter dem Titel 'Kunst'). Da wäre die Privatisierung Pflicht, unsere Pflicht ist die Erhaltung der Sendeanlagen, genauso wie Autobahnen, Schienen, etc.

    Es sind die Kammern und ORF NICHT ins Regierungsprogramm gekommen, weil die ÖVP (und Kurz) das nicht wollte und auch, auch weil die 'Sorospartie' das nicht wollte, genau, wie das Recht auf direkte Demokratie auf 2021 vertagt wurde, ob es dann aber tatsächlich kommen wird, hängt vermutlich vom 'Mainstream' (auch 'Sorospartie') ab.

    Wenn wir dazu eine 2/3 Mehrheit im Parlament brauchen, dann kann man das doch über die Höhe der Mitgliedsgebürhren zu Kammmern und GIS regeln, oder ?

    Aber die 'Volksverblödungsinstrumente' müssen die wirklich 'staatlich' bleiben ?

    Was in der heutigen Zeit vorherrscht ist die Gier und der Egoismus und der Sozialismus, der Hang auf Kosten der 'anderen' gut und leicht leben zu wollen und vor allem die 'Solidarität', auch für Blödheiten, Unwichtigkeiten, poliitische Hetze gegen demokratische Ergebnisse, etc. auf die Straße zu gehen.

    Auf die Straße geht eben fast ausschließlich nur der von Parteien aufgehetzte Pöbel.

  22. Peter Kurz
    09. Mai 2019 08:50

    Arbeiterkammer abschaffen?

    Wer soll dann im Winter Krapfen- und Punschtests durchführen?
    Und im Sommer Speiseeis testen?
    Wer soll uns dann die weltbewegende Information zur Verfügung stellen, das Parfüm in Deutschland billiger ist und dass es große Preisunterschiede bei Wellnesshotels gibt?

    Eine Beendigung der Zwangsmitgliedschaft in der blutroten AK würde das Ende der Demokratie einläuten!

    Freundschaft!

    • Ingrid Bittner
      09. Mai 2019 19:13

      Das mit den Tests ist sowieso ein Witz, weil wozu haben wir ein Konsumentenschutzministerium?? Die AK macht eigentlich nur zusätzliche Aufgaben, um nicht zu sagen Verwirrungen.
      Das Ende der AK wär auch blöd für die Gewerkschaft, denn wenn ich mich recht erinnere, gibts da immer Förderungen, die hin- und hergeschoben werden.

  23. glockenblumen
    09. Mai 2019 08:45

    da platzt einem der Kragen, dieser unnötige Verein UNO kritisiert Österreich im Umgang mit Migranten:

    https://www.krone.at/1918688

    "..Es herrsche keine Atmosphäre von gegenseitigem Respekt, sondern Misstrauen, heißt es in dem Bericht...."

    Ich schlage vor, diese so guten menschenfreundlichen UNO-Leute machen wenigstens eine Woche Dienst, den ein "Asylbeamter" tagtäglich ertragen muß, die Respektlosigkeit und die Gewaltbereitschaft welche

    Warum kümmert sich die UNO nicht um Menschrechtsverletzungen in Saudi-Arabien, Iran usw.
    Da hätten sie wahrlich genug zu tun!
    Wozu besteht diese UNO überhaupt? Hat sie schon jemals Unfrieden, Krieg, Zerwürfnisse geregelt, geschweige denn verhindert?
    Eher entsteht der Eindruck, daß genau das Gegenteil geschieht..

    • logiker2
      09. Mai 2019 10:26

      diese "Belehrungen" sind doch bestellt. Von welcher Seite ist wohl klar.

    • Franz77
      09. Mai 2019 11:27

      Die UNO ist die gelante Weltregierung

    • pressburger
      09. Mai 2019 14:15

      Der nächste Schritt, die Einklagung der Nichteinhaltung der verbindlichen Verpflichtungen im UNO Migrationspakt.

    • OT-Links
      09. Mai 2019 15:47

      Auch die Klimaschwindler, das IPCC, ist ein UNO-Verein, dem eigentlich fast keine Wissenschaftler angehören, kein Wunder, es sind alles Linke. Sie haben eine rein politische Agenda zwecks Abzocke, Zerstörung Deutschlands und NWO - sie sind wie die Heuschrecken.
      https://www.bazonline.ch/wissen/natur/diese-forscher-haben-eine-politische-agenda/story/29438610

    • otti
      09. Mai 2019 17:50

      LIEBE glockenblumen:
      da ich vermutlich um eine Generation älter bin, erlaube man mir doch nochmals eine Anmerkung. Aus meiner Erfahrung. Erfolgreich war sie schon.

      Es gibt die "Soletti" Jobs - KEINE (S..) KEINER braucht sie, aber sie überstülpen unsere Gesellschaft wie Kraken und fressen alles auf, was sich ihnen in den Weg stellt.
      ERKENNBAR sind sie daran, daß, wenn es sie NICHT gibt, ÜBERHAUPT nichts passiert.
      Die tausenden Beamten der UNO und in deren Fliegern zählen dazu.

      Stellen wir uns einmal - Augen schließend - kurz vor, die profunden Krankenschwestern, Polizisten, Rettungskräfte gäbe es einmal 24 Stunden NICHT - !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • pressburger
      09. Mai 2019 21:39

      @OT-Links
      Es sind keine Forscher, keine Wissenschaftler, es sind Propheten. Der Weltuntergang naht. Haben alle Sekten schon verkündet.
      Vorher haben sie bei ihren Glaubensbrüdern abkassiert.
      Die Propheten der neuen Religion.

    • Sensenmann
      10. Mai 2019 11:05

      Die Politkommissarin des Obersten One-World Sowjet ist doch eine lupenreine Bolschewikin.
      Auch für diesen Juxverein gilt nur einer: RAUS!

    • steinmein
      10. Mai 2019 14:38

      Ich frage mich, wie so manche Einrichtungen besetzt sind, die sich derlei Urteil anmaßen. Murli oder Leistungsträger?

    • Herbert Richter (kein Partner)
      11. Mai 2019 09:31

      Die UNO mit ihren sozialistischen Capos, manchmal gerne auch Neger, ist die Vorfeldjunta der Neuen Ordnung!
      Jugoslawien - Ruanda - Naher Osten???
      Wenn der Rockefeller absondert, stoppt der East River seinen Fuß und das abgefuckte Hochhaus erzittert!

  24. Kyrios Doulos
    09. Mai 2019 08:44

    Es mag ja sein, daß die andern Kammern besser arbeiten als die AK. Was aber angesichts dieser AK noch kein Qualitätsbeweis ist.

    Nach dem, was ich so von vielen Ärzten, die ich privat kenne, höre, kommt nach der AK gleich die Ärztekammer mit ihren bestverdienenden Funktiionären und Kurien (alleine das Wort Kurie spricht Bände), die die Ärzte nur so schröpfen.

    Ich bin GRUNDSÄTZLICH dagegen, daß jeder in Arbeit stehender Mensch GEZWUNGEN ist, Kammermitglied zu sein und dafür noch zu zahlen.

    Ich bin an die WK gekettet. Ich schreibe beim Überweisen des Zwangstributes "Schutzgeld" in das Feld Verwendungszweck. Das ist die einzige, kleine Art des Protests, die möglich ist. Und die beschäftigt maximal die Geldwäscheabteilungen der transferierenden Banken.

    Ist eine Kammer gut, hat sie auch freiwillige Mitglieder. Ich wäre höchstwahrscheinlich auch mit an Bord. Musterbeispiel, daß das funktioniert: ARBÖ, ÖAMTC.

    ZWANGSMITGLIEDSCHAFTEN und ZWANGSGEBÜHREN (GIS-ORF!!) sind ein Zeichen dafür, daß wir kein freiheitsliebender Staat, keine demokratische Gesellschaft sind.

    Die von A.U. vorgeschlagene Abstimmung über die AK setzte voraus, daß gepflegte, freie Debatten über das Thema stattfinden. Das ist unter GIS-ORF-Dauerpropaganda und Angstschürereien der sozialistischen Pfründe-Nutznießer von vornherein ausgeschlossen.

    Darüber gehört nicht abgestimmt, die Zwangsmitgliedschaften gehören abgeschafft.

    Selbst das ist realpolitisch ausgeschlossen, da unsere nicht die Freiheit liebenden Politiker das Thema in den Verfassungsrang gehoben haben - erst vor ein paar Jahren. Der SPÖ und der ÖVP sei Dank.

    Ich komme auch bei diesem Thema zum Schluß: Erst eine Megakatastrophe, die ALLE trifft, bietet die Chance, die diktatorischen Beharrungskräfte vielleicht zu überwinden. "Chance" und "vielleicht" gehörten unterstrichen.

    Bleibt als die einzige realistische Hoffnung die auf den lieben Jüngsten Tag. Im Himmel wird es keine Kammern geben.

    • apokalypse
      09. Mai 2019 14:04

      Das mit dem "Schutzgeld" ist sehr originell!!

    • Jim Panse
      09. Mai 2019 16:12

      ....sind nicht alle Kammern irgendwie Vorfeldorganisationen der Proporzparteien?
      Bei welchen die Funktionäre ab einem bestimmten Level nach Belieben zwischen Kammer, Politik und Konzernen der eigenen Einflußsphäre swichen können.
      Habe als nicht ,,vernetztes" Mitglied von meiner Kammer schon mehrmals falsche Informationen erhalten, welche ohne zusätzliche Auskunft beim Anwalt meines Vertrauens für mich erhebliche finanzielle und rechtliche Nachteile gebracht hätten.
      Den einen Ausspruch kann man vom Konrad zumindest übernehmen: ,,Die sind alle zum Krenreiben"

    • Jim Panse
      09. Mai 2019 16:27

      Die Kammern haben auch bei der Vergabe von Förderungen sehr viel mitzureden und dadurch auch ein sehr großes Insiderwissen.
      Hat da noch jemand Fragen, warum die Parteien sich so sehr daran klammern?

    • Weinkopf
      10. Mai 2019 05:45

      Danke!
      *******************!

  25. dssm
    09. Mai 2019 08:17

    Es gibt doch Gewerkschaften, warum also eine Doppelstruktur? Wer will, der soll einer Gewerkschaft beitreten, aber die Zwangsmitgliedschaft bei der AK ist wirklich nicht verständlich. Abgesehen davon, die Lohnverhandlungen führt die Gewerkschaft auf der einen Seite, die WKO auf der anderen – von AK ist da keine Spur. Für viele ergibt sich sogar eine Mehrfachzuständigkeit, die Gewerkschaft verhandelt den Lohn, die Innung bei der WKO entscheidet über die Gesellen- und Meisterprüfung, sowie die Lehrlingsausbildungsberechtigung und daneben zahlt der arme Angestellte dann auch noch an die AK.

    Aber jede Minute wo wir über so eine Sinnlosigkeit nachdenken ist verschwendet, diese Regierung hat weder beim ORF und den Medienbestechungen etwas im Sinne, noch bei den zahlreichen staatlichen geförderten linx/grünen NGOs, noch bei den Gratisstudien der Orchideenfächer. Dabei wäre es diesmal so einfach, denn die AK hat zusammen mit der WKO ja versprochen gehabt, die Mitgliedsbeiträge substantiell zu senken, die WKO hat es getan; zumindest hier könnte die Regierung nun fordernd auftreten – könnte!

    • glockenblumen
      09. Mai 2019 08:20

      in dieser Form sind beide unnötig wie ein Hendlkropf - Gewerkschaften und AK!
      wie's scheint nur dazu da ihre Funktionäre fett zu füttern

  26. glockenblumen
    09. Mai 2019 08:07

    noch ein OT

    "...Die SPÖ sieht sich kurz vor der EU-Wahl mit schweren Vorwürfen konfrontiert: Der niederösterreichischer Landesparteivorsitzender der Sozialdemokraten, Franz Schnabl, soll sich von einem Spion einen Urlaub auf Korsika finanziert haben lassen. Außerdem soll es noch Luxusgeschenke oben draufgegeben haben...."

    https://www.krone.at/1918666

    nichts Neues bei den Sozialdemokraten, zählen sie sich doch zu den Gleicheren.
    wird wahrscheinlich alles unter den Teppich gekehrt werden und aus den Schlagzeilen verschwinden, wie schon so vieles, was rot verschuldet hat..

    • Franz77
      09. Mai 2019 11:32

      Haha: Sie holen sich, was ihnen zusteht. Könnte man einem FPÖler sowas nachweisen, dann würde landauf, landab skandalisiert und gtrötet werden. Aber so hört man nur in der Krone davon ...

  27. Ausgebeuteter
    09. Mai 2019 07:52

    Die Kammern wurden doch vor einigen Jahren in den Verfassungsrang erhoben, also wäre zur Abschaffung eine Zweidrittelmehrheit im NR erforderlich, was unrealistisch ist. Neben der AK ist auch die WK zu hinterfragen, obwohl Leitl vor einigen Jahren schon kräftig ausgemistet hat. So fühlen sich die Großkonzerne dort nicht gut vertreten, haben daher zusätzlich die Industriellenvereinigung. Bei den Rechtsanwälten höre ich auch, dass sich die sog. Großsociäteten von ihrer Kammer nicht ordentlich vertreten fühlen, da deren Interessen völlig vom normalen RA-Tag abweichen. Bei den Ärzten widerum versuchte eine kleine Gruppe eine neue Vertretung zu gründen mit den bekannten Auswirkungen.

    Ich bin für generelle Freiwilligkeit, wo dann die Mitglieder gerne dabei sind, wenn ihnen ordentliche Leistungen geboten werden. Ich habe in meinem ganzen Berufsleben als Unselbständiger die AK wie auch den ÖGB nicht gebraucht. Wenn meine Leistungen dementsprechend waren, dann wurden auch meine Wünsche von den Arbeitgebern erfüllt. Ich weiß schon, nun kommt von Befürwortern das Argument der Solidarität, wo die Schwachen durch solche Institutionen geschützt gehören. Für mich bleiben Kammern, wie auch Nationalbank, ORF u.a. "geschützte Werkstätten" mit Privilegien.

    P.S.: Warum geben die AK ihre Millionenrücklagen nicht bekannt?

    • apokalypse
      09. Mai 2019 14:17

      Gibt es die Millionenrücklagen überhaupt noch? Gewisse Herren, wie Verzetnitsch, Elsner bedienten sich reichlich dieser Quelle!

  28. El Capitan
    09. Mai 2019 07:22

    Es wird schwer werden, die Zwangsmitgliedschaften öffentlich in Frage zu stellen.

    Ich habe vor geraumer Zeit das in einem kleinen und unbedeutenden Blatt zur Sprache gebracht und dabei nachgelegt: Die Wirtschaftskammer sei ein Greisslerschutzverein und die AK die Schutzpatronin der Feiertagsfetischisten.

    Mehr hats nicht gebraucht. Sogar einige gute Freunde sind hysterisch über mich hergefallen, was ich verstehen könnte, als sich herausgestellt hat, dass da Familienangehörige Kammerangestellte sind.

    Dieses Thema ist also tabu.
    Auf weichen kann man die Sache erst, wenn alle Kammermitglieder erfahren, was ihnen an Mitgliedsbeiträge für diese Bürokrstiegridterbahnen abgenommen werden. Die ORF-Debatte ist ja auch erst in Schwung gekommen, als die GIS-Gebühren laufend in den öffentlichen Buschtrommeln vorkommen.

    • Pennpatrik
      09. Mai 2019 07:49

      Warum wohl gibt es eine eigene UNO und EU-Menschenrechtskonvention?
      Weil Zwangsmitgliedschaften eine Menschenrechtsverletzungen sind!

      PS und OT: Karas (lt.Presse): „Wir müssen die Freiheit regeln". Tja, die ÖVP ist wieder da.

    • glockenblumen
      09. Mai 2019 08:18

      " die Freiheit regeln " - was für ein Großkotz :-(
      ich pack es bald nimmer!
      dieser Widerspruch in sich! Ich will nicht glauben, daß das keiner merkt! Wie und wer kann sowas wählen??????

    • logiker2
      09. Mai 2019 08:29

      es bolschewikert halt ganz gehörig bei den Christlichen, ist aber nichts Neues bei den Kurzfreunden.

  29. Bürgermeister
    09. Mai 2019 06:59

    Unterberger als streitbarer Verteidiger der stinkenden schwarzen Sümpfe?

    Ich halte die ach so tollen Leistungen der anderen Kammern für gnadenlos überbezahlt, insbesondere die Gebühren bei Notariatsakten sind eine absolute Schweinerei, genauso wie der Staat Österreich an der Justiz als eines der wenigen EU-Länder ja verdient.

    Die Behauptung, dass die Kammern bei den Pensionen den Staat entlasten ist eine bodenlose Frechheit! Wenn man gemästet von staatlicher Obsorge und staatlichen Gebühren als Nettozahler sich aus dem Pensionssystem verabschiedet, dann müssen die anderen Nettozahler entsprechend mehr einzahlen.

    Machen Sie jetzt auf "Zurück zum Ständestaat"?

    • dssm
      09. Mai 2019 08:24

      @Bürgermeister
      In einem mehrheitlich sozialistischen Staat brauchen die Klassenfeinde eine starke Vertretung. Je mehr Unternehmer unter einem Dach vereint sind, desto größer der Hebel. Bei vielen Behördengängen muss die WKO intervenieren und ist auch manchmal erfolgreich. Ein trauriger Zustand, aber das ist die Realität eines Staates der wirklich alles geregelt hat, der utopische Steuern nimmt und mit dem man bei jeder Handlung in Kontakt kommt.

    • Franz77
      09. Mai 2019 11:35

      Bei Unstimmikgkeiten zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber kriegt der Nehmer einen Anwalt von der AK gestellt. Der Geber kann sich seinen selber zahlen.

    • Jim Panse
      09. Mai 2019 16:51

      @glockenblumen
      die Freiheit regeln, das ist m.E. nichts, das mit Glauben zusammenhängt, sondern etwas, wovor man sich fürchten sollte.
      Der Apparatschik auf Lebenszeit will sich vielleicht gegen eventuelle unangenehme Fragen nach der Wahl absichern.
      Wer weiß, was alles schon in den Schubladen schlummert.

    • Bürgermeister
      09. Mai 2019 20:20

      @ dssm: Aber ob die Klassenfeinde in den Kammern zu finden sind? Ich vertraue ihrer Einschätzung zur WKO mehr als jedem Schreiberling aber bei der Anwalts-, Ärzte- und insbesondere der Notariatskammer bleibe ich aber bei meiner Meinung.

    • dssm
      09. Mai 2019 21:17

      @Bürgermeister
      Sie werde wohl mit den anderen Kammern recht behalten. Denn die WKO ist die Kammer gegen den Staat, auch wenn viel dann (leider!) doch wieder zusammenkommt. Aber die Mitglieder der WKO sind nun einmal die natürlichen Feinde jedes sozialistischen Schrittes, viele Funktionäre sind ehrliche Vertreter eines Berufsstandes, welcher weniger Regulierung und Besteuerung will. Ganz anders bei Ärzten, Notaren, Rechtsanwälten, Geometern (...) die sind nämlich mehrheitlich Nutznießer des staatlichen Geldverteilens oder leben gut, weil die staatlichen Regulierungen ihnen "Kunden" liefern, ihnen Monopole bieten.

  30. teifl eini!
    09. Mai 2019 06:51

    Das Preis-Leistungs-Verhältnis gehört jedenfalls geprüft und zwar durch die Betroffenen selbst. Dazu ist es im ersten Schritt nötig, die Beiträge am Lohnzettel offen zu legen. Im zweiten Schritt sollte die AK jedem Mitglied eine Jahresaufstellung der gezahlten Beiträge übermitteln, plus (Torten-)Diagramm, wofür das Geld verwendet worden sind - ähnlich dem Steuer-Jahresausgleich.

    Ein Volkssturm wäre die Folge.

    Mehr als 50 Euro p.a. kann der „Service“ nicht Wert sein. Ich hätte jedenfalls gern den 50-Euro-VHS-Gutschein in bar ausbezahlt.

    • Bürgermeister
      09. Mai 2019 07:05

      Das trifft nicht nur die Kammerbeiträge. Die Kosten die man in Ö für einen Führerschein hinlegt sind im Vergleich zu den USA astronomisch. Sobald der Staat ein Regulierungsschema aufbaut gibt es eine Vielzahl an Handaufhaltern (in dem Beispiel die Fahrschulen) die mitnaschen. Der staatliche Wildwuchs gehört in der Breite massiv reduziert.

    • dssm
      09. Mai 2019 08:30

      @Bürgermeister
      Das ist doch der Trick, warum wir so einen "niedrige" Steuerquote haben. Egal ob Führerschein oder Baugenehmigung, überall warten "Experten" schon darauf, die Hand aufzuhalten, weil es staatliche Regeln gibt, diese so kompliziert formuliert sind, daß kein Normalbürger sie versteht. Dazu boomt dann oft der "Privatsektor", weil man immer neue Steuerberater, Lohnverrechner, Kompliancemanager (…) braucht, immer neue Meldungen an alle möglichen staatlichen Stellen machen muss, oder es boomen die Privatschulen, nur aufgrund von Staatsversagen.

      In einer Bank wird wohl 80% der Arbeitszeit für behördliche Auflagen draufgehen, im Medizinbereich vielleicht 50% usw.

  31. Templer
    09. Mai 2019 06:33

    Die Erinnerung sollte man direkt an BK Kurz weiterleiten:
    Weg mit den GIS Gebühren
    Weg mit den Millionen Förderungen der sogenannten Qualitätsmedien
    Weg mit den Kammer- und Bündenbeiträgen
    Denn auch die Wirtschaftskammer ist wenn man etwas benötigen würde taub.
    Weg mit den Förderungen der Staatskünstler (vor allem die im ORF auftreten)
    Weg mit den Förderungen von tausenden unnötigen Kulturvereinen fremder Kulturen
    Her mit der versprochenen DIREKTEN DEMOKRATIE

    • pressburger
      09. Mai 2019 07:50

      Was interessieren Kurz seine Versprechungen von Vorgestern. Dafür macht er jetzt neue. Der Wähler glaubt ihm. Schaut doch aus dem Bildschirm wie ein nettes Knäblein heraus.

    • otti
      09. Mai 2019 07:53

      Templer: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      Die Reihenfolge wäre zu beachten - sonst liegen ÖVP/FPÖ gemeinsam unter 20 %

    • glockenblumen
      09. Mai 2019 08:15

      @ Templer

      *********************************!

      Kurz hat sehr viel, wenn nicht das meiste vom Wahlprogramm der Blauen übernommen - das dann plötzlich salonfähig war - und nach der Wahl geflissentlich "vergessen".....
      Mein Vertrauen hatte er nie und wird er auch nie haben, zumal er seine Maske sowieso fallen ließ, als er Karas unterstützt und Martin Sellner für widerlich erklärte!

      Sieht wie Rache aus, denn ohne Martin Sellner hätte die breite Öffentlichkeit vom Migrationspakt erst nach erfolgter Unterschrift erfahren!

    • dssm
      09. Mai 2019 08:36

      @Templer
      Herr Unterberger sollte dem "taub sein" der WKO einmal einen Beitrag widmen. Denn als kleiner Selbstständiger ist man dort nicht gut aufgehoben, was ich für Blödheit seitens der WKO halte. Auch Industriebetriebe haben so ihre Not mit der WKO – oder umgekehrt, wenn es um die Standards bei der Lehrlingsausbildung geht.
      Diese Themen sollten in der WKO von den Betroffenen laut und deutlich angesprochen werden, dazu sollte vor allem den Kleine klar gemacht werden, sie sind nicht allein mit diesem Problem.

    • glockenblumen
      09. Mai 2019 09:48

      und an den Schulen wird gegen die IBÖ weitergehetzt:

      https://www.krone.at/1918532

      ich möchte wirklich wissen, was denn Fluchwürdiges an der IBÖ ist. Denn diese Spende ist doch ein durchsichtiger Vorwand, um den unliebsamen politischen Gegner auszuschalten.
      Da müßte man ja auch ganze Großparteien abschaffen, oder?

    • Sensenmann
      10. Mai 2019 10:52

      Kurz ist angetreten, genau das Gegenteil von alledem zu machen.
      Die blauen Pudel unterstützen ihn dabei. Auch sie hatten nie die Absicht, etwas zu ändern.
      Was sie daher auch nicht tun.
      Wie schon bei der ersten sch.-bl.-Regierung wird asylanerkannt wie eh und je, wird eingebürgert wie eh und jeh. Für den Einheimischen hat sich genau NICHTS verändert bisher.
      Der ORF serviert seine Relotiaden, die Justiz ist zur völligen Gesinnungsjustiz verkommen und stets auf der Seite von Verbrechern.
      Die Polizei wird v.A. zum Inkasso missbraucht statt endlich den kriminellen Sumpf dieses Staates trocken zu legen.
      Und so weiter.
      Das wird nix mehr!

  32. glockenblumen
    09. Mai 2019 05:41

    OT

    Der Mörder der 14-jährigen Susanna ist da weil:

    "...Was ihm an Deutschland gefalle?, fragte ihn vor dem Prozess eine Gutachterin. Dass man hier ohne zu arbeiten Geld bekomme, dass man Sex haben könne, ohne Familienrache befürchten zu müssen, und dass man Alkohol trinken und mit Drogen handeln könne, antwortete er. ..."

    "... Er habe „Scheiße gebaut“, soll Ali Basar zu seiner Entschuldigung vorgebracht haben, so die Gisela Friedrichsen in ihrer Welt-Reportage. „Er habe jetzt zu wenig Zigaretten und zu wenig Fernsehprogramme und keinen Urlaub, beschwert er sich.

    Er habe doch nur ein Mädchen totgemacht, alle Mädchen in Wiesbaden seien „Schlampen“. ..."

    und weil in seinen Augen alle "Schlampen" sind, darf man sie "totmachen" sind ja "NUR" Mädchen.

    Es ist ja nicht mehr in Worte zu fassen, welch abscheuliche Gewalt, welche Frauenverachtung man nach Europa geklatscht hat!!
    und die verblödeten hirnbefreiten Gutmenschinnen verteidigen solche Monster noch immer, haben immer eine Erklärung für deren Greueltaten - zum Kotzen :-((

    https://www.journalistenwatch.com/2019/05/08/mutmasslicher-moerder-susanna/

    • OT-Links
      09. Mai 2019 07:29

      Danke für den Link! Unerträglich!

      Die Mädchen geben sich mit ihren Mördern ab, weil ihnen der Staat und die verlogene Journaille indirekt dazu rät, indem diese "Goldstücke" sehr schöngeredet und beworben werden. Im KIKA gab es mal regelrecht Kuppelsendungen. Klar, weil die angelich noch Minderjährigen gerne Kinder missbrauchen, was sie mit ihren Förderern gemeinsam haben.
      https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/ex-cia-agent-kinder-werden-zum-verkauf-und-fuer-rituellen-missbrauch-gezuechtet-a2847518.html

      Die vielen Schandtaten werden ja stets verschwiegen und die linksextreme Justiz lässt sie sofort wieder frei, was weitere Schandtaten erzeugt. Die wissen längst, dass sie in Deutschland alles tun dürfen. Sie werden dafür auch noch belohnt.

      Früher hat man Kinder vor Fremden gewarnt, nichts zu nehmen. Heute werden sie zum Gegenteil erzogen. Und die vielen Toten werden noch einmal umgebracht, weil sie totgeschwiegen werden... damit die Kinder keine Angst vor ihren Schlächtern kriegen.

    • pressburger
      09. Mai 2019 07:58

      Merkels Ziehsohn, erzogen durch die linken Sozialpädagogen in der Überzeugung ich nehme mir was mir gehört. Logik eines Moslems. Unterstützt durch die Medien, die Justiz, die Linke CDUSED.
      Die medialen Rattenfänger haben "gute" Arbeit geleistet.
      Hätten die Medien, der Wahrheit entsprechend über die Schandtaten der islamischen Männer berichtet, wäre es zu vielen Vergewaltigungen und Morde nicht gekommen. Die verlogenen Medien als Komplizen der Mörder.

    • Kyrios Doulos
      09. Mai 2019 09:02

      Mich erschrecken drei Dinge noch mehr als der Mord und die Aussagen des Mörders:
      1/ ALLE Parteien im Westen außer die sog. Populistenparteien sind genau für diese Geisteshaltung verantwortlich, denn sie haben die Träger dieser Geisteshaltung importiert und sie fördern sie auch ununterbrochen und ungebrochen.
      2/ So gute wie ALLE JournalistINNEN finden dieses Geisteshaltung tolerabel und wollen uns erziehen (bis in die Kriminalfilme hinein, wo sie diese Propaganda in Drehbüchern unterbringen), als weltoffene, tolerante Menschen solche Mörder eben zu tolerieren.
      3/ Die Mehrheit der Wähler im Westen Europas will das so. Wohl auch, weil 1/ und 2/ gut funktionieren.

    • simplicissimus
      09. Mai 2019 09:09

      Allen ************************************************************!

      Bei diesem unglaublichen Thema verschlaegt es einem die Sprache.

    • machmuss verschiebnix
      09. Mai 2019 12:19

      Völlig richtig, @pressburger - die Hauptschuld an der Misere liegt bei den Medien ! ! !

      +++*******************************+++

      ...und bis zu jenem Tag, da in Ösistan wieder mal der "Volks-Zorn" überkocht, wird es hoffentlich auch der breiten Mehrheit sonnenklar sein, WO sie als erstes "mal kurz vorbeischauen" müssen ! ! ! !

    • Konrad Hoelderlynck
      09. Mai 2019 17:59

      Irgendwo habe ich kürzlich gelesen, dass wieder jemand "auf der Flucht vor der Polizei erschossen" wurde. Warum mir das grad jetzt einfällt... ich kann es nicht genau sagen...

    • machmuss verschiebnix
      09. Mai 2019 23:24

      @Konrad Hoelderlynck ,

      wenn einer meint, mich in meinem Alter noch erschießen zu müssen, dann erspart er mir
      damit den Krebs (!) - Ändert aber an der Faktenlage genau Null komma Nix

    • Sensenmann
      10. Mai 2019 11:00

      Natürlich wird der Täter nur ein "Du-Du!" Urteil bekommen. irgendein Schwurbler wird ihm schon Dinge wie "Haftunverträglichkeit", "Verbotsirrtum", "Schuldunfähigkeit" oder "Geistesstörung" attestieren, damit der Merkel-Ork wieder und wieder auf das Volk losgelassen werden kann.

      In einem normalen Staat würde er für die Tat natürlich das geben:
      https://media04.meinbezirk.at/article/2017/10/31/7/11255997_XL.jpg?1556790315





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