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Schickt uns eure Waren, aber nicht eure Menschen

Lesezeit: 5:30

Es ist seit Jahren ständige Gebetsmühle vieler Politiker und Kirchenmänner. Diese wird jedes Mal gedreht, wenn ob der Völkerwanderung aus Afrika und Asien argumentative Not entsteht – und das ist oft der Fall. Sie lautet: "Wir brauchen einen Marshallplan für Afrika". Oder ähnlich: "Wir wissen eh, dass die Migration nicht ewig weitergehen kann, aber damit sie gestoppt wird, müssen wir zuerst die Fluchtursachen in den Herkunftsländern beseitigen." Oder: "Entwicklungshilfe ist der beste Weg, um die Menschen von der Flucht abzuhalten."

Das klingt toll: Man tut etwas Gutes und kann gleichzeitig die größte Bedrohung für Europa stoppen. Diese Vorschläge sind jedoch völlig undurchdacht und ahnungslos. Denn leider ist das Gegenteil wahr. Denn es sind keineswegs die Allerärmsten, die sich auf den Weg nach Europa machen. In wirklich rückständigen Gebieten weiß man noch gar nicht viel über Europa. Den allerärmsten Afrikanern kommt eine Migration dorthin so absurd und exotisch vor, wie einem Europäer etwa eine Übersiedlung auf den Mond. Sie können sich den Transport, die Schlepper und die vielen Monate der Migration gar nicht leisten, um ins Schlaraffenland der europäischen Grundsicherung hineinzukommen. Müsste doch jeder einzelne Migrant einen höheren vierstelligen Betrag aufbringen, ein Vielfaches des Jahreseinkommens vieler Menschen in der Dritten Welt – sofern sie überhaupt einen Job haben.

Die Migrationspläne werden erst bei jenen konkreter, die sich die Reise leisten können, bei denen eine Sammelaktion des ganzen Clans die Kosten finanzieren kann. Was sogar sehr häufig der Hintergrund der Migration nach Europa ist: Viele Angehörige sehen einen Geldbeitrag dazu als gute Investition. Denn diejenigen, denen die "Flucht" gelingt, werden viele Jahre lang ihre "Investoren" mit Euro-Überweisungen etwa aus den Geldern der Mindestsicherung versorgen. Siehe etwa die auf solche Geldflüsse spezialisierte Firma "Western Union", die einen Jahresumsatz von mehr als fünf Milliarden meldet (und nur die bekannteste Spitze des Eisbergs ist).

Mit absoluter Sicherheit werden daher noch viel mehr Migranten kommen wollen, sobald es den Herkunftsländern besser geht, sobald sich mehr Menschen die "Flucht" leisten können. Das Anschwellen der Migrationsströme der letzten Jahre ist ganz eindeutig schon Folge dessen, dass es global heute sehr vielen Menschen besser geht als ein oder zwei Generation davor. Damals hat es bis auf die türkischen Gastarbeiter und einige Millionen aus den Kolonien, die erleichterte Migrationsmöglichkeiten in die sich zurückziehende Kolonialmacht hatten, kaum transkontinentale Migrationsströme nach Europa gegeben. Die gab es zuletzt in der ersten Völkerwanderung, in Hunnen- und Mongolenstürmen.

Auch Österreichs Geschichte bestätigt diese Gesetzmäßigkeit, dass es erst nach Ende der bittersten Armut zur Auswanderung kommt. An sich waren ja Hunger und Not in den Jahren 1918/19 und 1945/46 am größten; nach seriösen Analysen war Österreich damals sogar das ärmste Land Europas. Zugleich wurde die hungernde und frierende Bevölkerung noch durch viele Vertriebene aus der Tschechoslowakei oder Jugoslawien vermehrt. Dennoch wagte damals niemand an Migration, Flucht oder Auswanderung zu denken (wie auch immer man es nennen will). 

Die Auswanderung aus Österreich erreichte vielmehr erst in den frühen 50er Jahren ihren Höhepunkt, obwohl es dann schon jedes Jahr steil aufwärts ging, wenn auch von noch niedrigem Niveau aus. Hunderttausende Österreicher suchten in Kanada, den USA oder Australien ihr Glück und fanden es meist auch (Frank Stronach ist nur der Bekannteste unter ihnen). Auch Südafrika, Rhodesien, Brasilien oder Argentinien waren begehrte Ziele, was man sich heute kaum noch vorstellen kann.

Aber eines war diesen Auswanderern gemeinsam:

  • Sie hatten die – vorherige – Zustimmung des Ziellandes zu ihrem Kommen.
  • Sie alle waren von der ersten Stunde an bereit, sich voll an Kultur und Sitten der neuen Heimat anzupassen.
  • Die meisten wechselten noch in der ersten Generation ihre Umgangssprache.
  • Sie alle mussten von ihrer Arbeit leben und konnten nicht einmal im Schlaf an eine Hängematte aus Grund- und Mindestsicherungen, aus Gratisschulen und Gratisspitälern denken.
  • Und sie alle wussten, dass sie sich keinerlei Delikte erlauben dürfen, wenn sie sich nicht auf dem nächsten Dampfer zurück nach Europa wiederfinden wollen.

Was für ein dramatischer Unterschied zu allem, wie Europa heute die Migranten empfängt! Viele haben von der ersten Stunde an ein durch die diversen NGOs geschürtes hohes Anspruchsdenken an Stelle des kompromisslosen Leistungs- und Anstrengungswillens der früheren Emigranten aus Europa hinaus.

Zugleich sind viele von ihnen junge Männer, die primär dem Militärdienst in ihren Heimatländern entgehen wollen, ob diese nun Eritrea oder Somalia, Syrien oder Afghanistan heißen. Gewiss ist dieser nicht mit einem Präsenzdienst beim österreichischen Bundesheer vergleichbar. Aber all diese Migrationsmotive sind nicht durch noch so viel Entwicklungshilfe beseitigbar. Und die zahllosen Konflikte sind das schon gar nicht: Es sei denn, Europa wäre gewillt, mit einer gewaltigen Streitmacht in jenen Ländern einzufallen und solcherart Frieden zu schaffen. Es braucht wohl nicht weiter argumentiert zu werden, warum ein solcher Neokolonialismus völlig undenkbar geworden ist.

Aber in etlichen Europäern rumort schlechtes Gewissen, weil es uns besser geht als vielen Asiaten und Afrikaner – selbst in jenen Ländern, die nie Kolonien hatten, von Schweden bis Österreich. Da viele von ihnen nichts von der Welt wissen, glauben sie halt, dass wir die Probleme lösen könnten, wenn wir jeden "flüchtenden" Afrikaner und Asiaten aufnehmen oder immer noch mehr Geld hinschicken. Das ist aber schlicht bornierte Dummheit – egal ob diese bigott-naiv oder ideologisch-gesellschaftszerstörerisch motiviert ist.

Die Öffnung der europäischen Wohlfahrts-Tore ist nämlich genau das falsche Signal an jene Völker. Man signalisiert ihnen, dass  da ein herrliches Faulbett auf jeden wartet, der den Weg nach Europa schafft, statt dass sie sich zwei oder drei Generationen lang durch alle Mühen eines Aufbaus der eigenen Nation durchkämpfen, damit es ihren Nachfahren besser geht. Damit lockt man genau jene Menschen weg, die die Länder zum eigenen Aufstieg bräuchten, zum Kampf für Demokratie und Rechtsstaat und gegen Korruption.

Milliarden Erdbewohner haben den Aufstieg aus bitterer Armut bravourös geschafft. Fast alle ganz ohne Entwicklungshilfe. Die Erfolgsliste reicht von ganz Ostasien über große Teile Indiens letztlich bis nach Osteuropa, das 1989 am Ende des Kommunismus total kaputt war, wo heute aber etwa Prag schon ein weit höheres Durchschnittseinkommen hat als Wien.

Der einzige Weg, wie man diesen Völkern wirklich hilft, ist weder, ihnen Millionen Menschen abzunehmen, noch zusätzliches Geld in korrupte Kanäle zu gießen, sondern ihnen zu ermöglichen, die industriellen und landwirtschaftlichen Produkte, die sie produzieren, frei verkaufen zu können. Ohne dass Gewerkschaften & Grüne ständig sagen können: Das dürfen sie nicht, weil sie noch keinen Fünf-Wochen-Urlaub und 14 Gehälter haben, weil sie kein Biogemüse produzieren oder weil sie schlechte Dieselfilter haben.

Europa braucht den Mut, den Völkern der Dritten Welt klar zu vermitteln: Wir kaufen und zahlen(!) gerne eure Waren, dadurch könnt ihr investieren, Schulen, Krankenhäuser und Infrastruktur bauen, aber wir nehmen nicht eure Menschen. Das ist besser für uns, aber auch  für euch, weil nur so der Wille zum Aufstieg entsteht.

Dieser Text ist in ähnlicher Form im Magazin für Querdenker "Alles Roger?" erschienen: www.allesroger.at

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Mai 2019 09:24

    Ein klein wenig Recherche hätte ein anderes Bild zum Welthandel gezeichnet. Die meisten afrikanischen Länder dürfen völlig freie von Zollformalitäten und Abgaben in die EU exportieren, umgekehrt ist das nicht so. Es gibt hierzu eine extra Genehmigung der WTO.
    Nochmals! Die Länder Afrikas dürfen ohne Formalitäten nach Europa alles, wirklich alles (ausser Waffen!) exportieren, es gibt keine Barrieren, auch nicht solche von "Gewerkschaften & Grüne".

    Und? Wo sind jetzt diese dermaßen erleichterten Exporte? Ja, es gibt ein paar, weil nämlich schlaue Chinesen neue Werke für primitive Vorverarbeitung in Afrika aufbauen und dort arbeiten, unter strenger Aufsicht von vielen Chinesen, dann die Afrikaner an Exportprodukten. Die Maschinen kommen aus China, die Produktentwicklung kommt aus China, die Qualitätskontrolle kommt aus China, nur das Produkt kommt zollfrei in die EU und der Gewinn fließt nach China.

    Typische Gutmenschenlösung. Von Nichts eine Ahnung, aber davon viel.

  2. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Mai 2019 06:43

    Neben dem von AU genannten Grund der späteren Geldüberweisung in die Heimatländer wäre auch noch zu erwähnen, dass oft minderjährige Männer von den Familien nach Europa gesandt werden, um später einen sog. Familiennachzug - welcher von vielen europäischen Regierungen ermöglicht wird - zu ermöglichen.

    Kluge und führende afrikanische Politiker (z.B. Ruandas Präsident Kagame), welche oft auf westlichen Universitäten studiert haben, sehen in der derzeitigen Entwicklungshilfe der Weststaaten eine völlig unwirksame Sache. Ebenso der deutsche Afrikakenner und Diplomat Volker Seitz und viele andere. Doch leider betrachten die meisten Regierungen eine Geldüberweisung, um das eigene Gewissen zu beruhigen, auch wenn das Geld in die falschen Taschen gelangt. Auch diverse NGOs haben noch nicht ihre Fehler bei ihrer Entwicklungshilfe erkannt.

    Ein großer Unsinn ist das Argument für massive Migrantenströme von manchen Politiker, um das Geburtendefizit der autochthonen Bevölkerung auszugleichen, damit die Wirtschaft weiterhin genügend Arbeitskräfte hat und unsere Pensionen gesichert werden. Tatsache ist vielmehr, dass erstens durch Automationen viele Arbeitsplätze in Zukunft wegfallen, für die hochwertige Stellen die Migranten wegen Bildungsmangel ungeeignet sind und viele nur wegen der übertriebenen Sozialleistungen nach Europa kommen. Es gibt genügend Beweise, dass diese Leute nicht 40 Stunden an einem Fliessband arbeiten können/wollen oder sonst den heutigen beruflichen Herausforderungen gewappnet sind. Da geben sie sich lieber mit den angebotenen Sozialhilfen zufrieden, welche mit steigender Kinderzahl automatisch steigen. Daher gibt es auch kaum Pensionsbeiträge der Migranten, welche im Rahmen des Generationenvertrages (Umlageverfahren) künftigen Pensionisten verfügbar sind.

    Ich erinnere mich an den damaligen Mercedeschef Zetsche, welcher 2015 während der Merkeleuphorie von den vielen gut ausgebildeten Syrern schwärmte, welche er in seinem Konzern aufnehmen will. Drei Jahre später wurde er von einem Journalisten gefragt, wiel viel Migranten nun bei Mercedes arbeiten. Seine Antwort lautete: Null, denn alle Versuche haben sich als undurchführbar erwiesen.

    Unser derzeitige Unterrichtsminister Faßmann versuchte kürzlich, für die jetzige Migration zu reden, indem er den vor 1918 vorhandenen Zuzug von anderen Teilen der Monarchie (Tschechen, Slowaken, Ungarn u.a.) nach Österreich verglich. Dabei waren die Voraussetzungen damal völlig anders (Wanderung innerhalb der Monarchie) und diese Leute mussten sich - ohne Soialhilfen - schnell integrieren und eine neue Existenz aufbauen. Mancher Vergleich hinkt eben doch gewaltig.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Mai 2019 10:33

    Nach vielen Jahren praktischer Erfahrung in Afrika, in einem produzierenden und exportierenden mittelgrossen Unternehmen, das strengen sozialen und Umweltschutz Vorschriften unterliegt, kann ich AU in allem zustimmen!

    Weiters liegen die Probleme gewisser Laender in Mentalitaet und Grundeinstellung, und, leider ja teilweise auch in der durchschnittlichen Intelligenz, wiewohl jetzt wohl alle Gutis vom Nordkap bis zum Feuerland aufheulen werden.
    Aber das sind reale Fakten, welche politisch-korrekt zu leugnen zwar fuer eine Bussi-Bussi Wohlfuehlgesellschaft a la Bruessel reicht, aber keinesfalls, um irgendwelche grundlegenden Probleme zu loesen.

    Der Kolonialismus ist kaum an den Problemen schuld, das sieht man an einem Vergleich wenig oder nicht kolonisierter mit laenger kolonisierten Laendern. Die Letzteren sind gegenuber vergleichbaren Laendern fast immer weiter entwickelt.
    Jedoch kann die durch Medizin und Hygiene ermoeglichte Bevoelkerungsexplosion in bestimmten Laendern mit erwaehnten Schwaechen kaum durch eine parallel gehende Industrialisierung aufgefangen werden, anders als im Europa des 19. Jahrhunderts.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Mai 2019 12:36

    "Die grösste Bedrohung Europas stoppen". Was ist die grösste Bedrohung Europas ? Kommt die grösste Bedrohung Europas von aussen, oder von innen ?
    Die linken ideologischen Dogmatiker verkünden ununterbrochen, dass sie genau wissen, wie die Existenz, der Fortbestand Europas gesichert werden kann. Durch Migration, durch Zuzug von Menschen aus fremden Ländern, die, die bisherige Bevölkerung Europas ersetzen sollen.
    Nach Ansicht der Linken Eugeniker sind die Europäer ohne Auffrischung durch fremdes Blut nicht überlebensfähig. Die Lösung ist die Kreuzung mit einen anderen Genpool. Die Erzeugung des neuen Menschen. Eugenik nach dem Muster des Genossen Lysenko.
    Die grösste Bedrohung Europas, sind die Herrschenden, die Vertreter einer kulturfeindlichen Ideologie. Die Bedrohung kommt nicht von aussen. Europa als Kontinent ist ohne Probleme fähig, sich einer fremden Invasion erfolgreich zu widersetzen, sie zu besiegen. Die EU hat mit Europa etwas anderes vor, Nicht Widerstand, sondern Unterwerfung unter fremde Herrschaft. Lieber auf den Knien zu leben, als zu kämpfen.
    Ohne die Einladung aus Brüssel und Berlin, wären die "Flüchtlinge" aus Asien und Afrika, nie auf die Idee gekommen, sich auf den Weg Richtung EU, Deutschland zu machen.
    Dieser Massenbewegung, ist eine gezielte Werbeaktion vorausgegangen, um die in ihren Ländern lebenden, überwiegend Moslems, zu überzeugen sich auf den Weg zu machen. Angeblich waren diese Menschen vom Krieg bedroht. Einige sicher. Warum haben sich diese vom Krieg bedrohten Menschen nicht in Richtung Saudi Arabien, Iran, den Emiraten, Aserbajdschan, auf den Weg gemacht ?
    Einfache Erklärung. Das Konkurrenzunternehmen, die EU, hat viel mehr in ihre gezielten PR Aktionen investiert, als die reichen Saudis. Was haben die Saudis gemacht ? Setzten auf Abschreckung. Kein Zugang, kein Asyl, kein Geld.
    In Saudi Arabien arbeiten hunderttausende Menschen aus Asien. Die Saudis, klug wie sie sind, wussten dass die Menschen, die sogenannten Flüchtlinge, die Richtung EU wollen, als Arbeitskräfte nicht zu brauchen sind.
    Die EU hat diese Menschen geholt, der Steuerzahler wird für ihren Unterhalt die nächsten Jahrzehnte aufkommen müssen.
    Das scheitern des nächsten sozialistischen Experiments.
    Die Sozialisten haben bis jetzt, jeden Staat in dem sie an der Macht waren, zerstört.
    Ohne Ausnahme. Die von Sozialisten beherrschte EU, zerrt noch aus den Reserven aus den Zeiten der Marktwirtschaft. Nicht mehr lange.

  5. Ausgezeichneter KommentatorPostdirektor
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Mai 2019 11:25

    Das größte und ursächlichste Problem Afrikas ist der Bevölkerungszuwachs.

    Würde Europa alle zwei Wochen 1 Million Menschen aus Afrika aufnehmen, dann würde die Bevölkerungszahl dort ungefähr konstant bleiben.

    Das sagt alles.

  6. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Mai 2019 07:18

    Die Flutung der Massen begann mit dem sogenannten "Arabischen Frühling" nachdem die Amis einen Diktator nach dem anderen von West Richtung Ost weggeputscht und weggebombt haben.
    Also nachdem Busch und seine Vasallen die Achse des Bösen ausgerufen haben.
    Von den selben Finanzierern dieser Kriege werden auch die zahlreichen NGO's finanziert, die den Menschen die Flausen in den Kopf setzen, Europa bräuchte sie, es wartet eine willige Blondinde mit Haus und einem 5er BMW vor der Türe.
    Das sind die lenkenden Kräfte in diesem schmutzigen Spiel.
    Der weitere Hauptgrund der Armut ist die unfassbare Nettozuwachsrate von über 2, also jede Generation sind mehr als doppelt so viele Menschen als ihre Erzeuger.
    Dieser Zuwachs beträgt netto (also alle Gestorbenen schon abgezogen) allein in Afrika über 50Mio. Menschen. In zehn Jahren haben sie die gesamte Bevölkerung Europas nachgezeugt. Daher ist das Durchschnittsalter unter 17Jahren.
    Alles bei Thilo Sarrazins Feindliche Übernahme nachzulesen.
    Das sind die Fakten warum der Strom nicht abreißen wird.
    Die fatalsten Player in diesem Spiel sind jedoch die ideologischen Linken Geister hier in unseren Institutionen die 68er die diese besetzt halten auf den UNIS, die die Jugendlichen ideologisch umdrehen, in den Gerichten, die jede politische Lösung unmöglich machen und verhindern, in den Ministerien die über Anerkennungen entscheiden.
    Lösungsansätze gäbe es einige, wie etwa die Hängematte in der über 90% der Kulturbereicherer hängen, also das Geschäftsmodell der Western Union zu kappen.
    Die oben angeführten 68er in Pension zu schicken und mit Menschen die noch Hausverstand besitzen zu tauschen.
    Alle Förderungen an die sogenannten Qualitätsmedien streichen und schon wird wieder lückenlos und ehrlich berichtet.
    Begleitet mit gezielten Maßnahmen von Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort.
    Denn es muss das Projekt und die Maßnahme der Menschen vor Ort sein, damit sie es auch nach Abzug der Helfer weiter betreiben.
    Beispiele die in den Sand gesetzt wurden, gibt es zahlreich.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Mai 2019 03:08

    Wann ist Afrika aufgeblüht? Eben.

    In Afrika existieren div. Flüchtlingslager seit Jahrzehnten, es scheint auch auf den Bildern, daß sich die Menschen dort wohlfühlen und keine Veranlassung sehen diese Lager zu verlassen. Kein Wille zur Arbeit, könnte man auch verleitet sein zu meinen.

    Alles Lug und Trug.

    In Afrika scheint mg. auch wieder die Sonne. Für manche Entwicklungshilfe empfangende Staatschefs noch wärmer.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMcErdal
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Mai 2019 16:07

    *Neuer Flüchtlingswahnsinn geplant: 1,4 Millionen warten auf Reise nach Deutschland*
    h t t p s : //www.unzensuriert.at/content/0029660-Neuer-Fluechtlingswahnsinn-geplant-14-Millionen-warten-auf-Reise-nach-Deutschland

    Also ehrlich, bei uns wäre so was nicht möglich - ganz großes INDIANEREHRENWORT !

  2. Ausgezeichneter KommentatorDer Realist
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Mai 2019 05:20

    Das mit der Entwicklungshilfe geht ohnedies ins Leere, wurden doch in den letzten Jahrzehnten Abermilliarden nach Afrika transferiert, inklusive Unterstützung vor Ort. Meist ist das Geld aber in korrupten Kanälen versickert oder wurde in Waffenkäufe investiert. Nach Ende der bösen Kolonialherrschaft haben es die Neger geschafft, einen ganzen Kontinent herunterzuwirtschaften, trotz vielfach enormer Bodenschätze und Ölreichtum.
    Auch Bildung wird stets als Allheilmittel gegen Armut gepriesen, schadet bestimmt nicht, aber zuallererst muss auch die Bereitschaft vorhanden sein Leistung zu erbringen.

alle Kommentare

  1. heartofstone (kein Partner)
    07. Mai 2019 23:11

    Einfache Lösung: Flüchtlingsboote werden gleich nach der 12 Meilen Zone per 12,7 × 99 versenkt und die "Flüchtlinge" dürfen zurück schwimmen ... Europa und der Westen stellt jegliche Wirtschafts- und Entwicklungshilfe für Afrika ein ... keine Urlauber aus Europa in Afrika ... keine Visa für ungebildete Afrikaner ... kriminelle und/oder arbeitslose Afrikaner (schwarz wie weiß) werden heimgeschickt ... nehmen die Herkunftsländer diese nicht zurück dürfen sie gerne in einer ehemaligen österreichischen Kolonie namens Franz-Josephs-Land auf Selbstversorgungsbasis bis zur Rückkehr in ihre Heimatländer warten ... 8ndjcp

  2. Christian Peter (kein Partner)
    07. Mai 2019 22:45

    Jan Böhmermann spricht Klartext : ,,Österreich wird von einem 32- jährigen Versicherungsvertreter mit Schmalzlocken geführt - habt ihr keinen Besseren ?''

  3. McErdal (kein Partner)
    07. Mai 2019 19:17

    **Völlig irre? Papst dankt Migranten für ihren Beitrag zum Genozid an den ethnischen Europäern**
    h t t p s : //www.anonymousnews.ru/2019/05/07/voellig-irre-papst-dankt-migranten-fuer-ihren-beitrag-zum-genozid-an-den-ethnischen-europaeern/

  4. McErdal (kein Partner)
    07. Mai 2019 16:07

    *Neuer Flüchtlingswahnsinn geplant: 1,4 Millionen warten auf Reise nach Deutschland*
    h t t p s : //www.unzensuriert.at/content/0029660-Neuer-Fluechtlingswahnsinn-geplant-14-Millionen-warten-auf-Reise-nach-Deutschland

    Also ehrlich, bei uns wäre so was nicht möglich - ganz großes INDIANEREHRENWORT !

  5. fxs (kein Partner)
    07. Mai 2019 09:47

    Fakt ist doch, dass gerade in den 'ärmsten Ländern' die Armut nach deren 'Entlassung in die Unabhängigkeit' und Abzug der Kolonialkräfte die Armut massiv gewachsen ist.
    Meist waren es die Kolonialeuropäer, die in dort eine Wirtschaft, wie wie sie kennen, mit Landwirtschaft, Bergbau und auch etwas Industrie aufbauten. Nach Abzug der Europäer wurden die von ihnen gegründeten Wirtschaftsbetriebe meist so verschlampt, dass sie nicht mehr existieren. Wir erleben gerade in Südafrika, dass man "weil Jahrzehnte nach Beseitigung von Apartheit noch immer meisten landwirtschaftlichen Flächen Weissen gehören" die Landwirtschaftlichen Betriebe aufgebaut haben, offenbar bevorsteht.

  6. Brigitte Kashofer
    07. Mai 2019 09:41

    Wenn man bedenkt, dass Afrika dreimal so groß ist wie ganz Europa und Asien viermal so groß, dann wird der ganze Wahnsinn der Fluchtbewegungen und der geforderten "Bekämpfung der Fluchtursachen" sichtbar.

  7. monofavoriten (kein Partner)
    07. Mai 2019 09:36

    die ganze geschichte fängt ja schon mit einem riesigen mißverständnis an: ARMUT.
    die menschen in derart rückständigen regionen sind nur arm aus sicht unserer hochentwickelten zivilisation. als die europäer anfingen, sich auf den afrikanischen kontinent zu wagen, haben sie wilde vorgefunden, meist unbekleidet, barfuß, in herumstreifenden sippen als jäger und sammler lebend. ohne geldsystem und völlig bar jeglichen innovationsgeists oder gar einer von generation zu generation wahrnehmbaren entwicklung.
    diese menschen (als kollektiv gesehen) ticken anders und ihnen unsere zivilisation überzustülpen kann nur in die hose gehen. aufwärtskompatibilität gibt es zivilisatorisch nicht!

  8. Herbert Richter (kein Partner)
    07. Mai 2019 09:26

    Nicht vonnöten betroffen u beschwichtigend, peinlich politisch korrekt berührt um den heißen Brei herumzuschwurbeln!
    Dem Neger fehlen ein paar Jahrtausende an Evolution PUNKT!
    Ein Affe ist nun mal schneller auf der Palme als ein Fisch. Außer natürlich, eine geifernde notgeile rotzgrüne Abruchstudentin der Soziologie wirft den Fisch zur Kokosnuss hinauf!
    Nennen Sie mir nur ein einziges afrikanisches Shitholeland, welches nur annähernd zu funktionieren scheint. Wer Südafrika ein wenig kennt, sieht was der Kaffer vermag.
    Kolonialisierungsdefizit? Nebbich, Liberia, das allergrößte Shitholecountry Afrikas. Jede Affenherde birgt mehr Sozialgefüge in sich, als diese Zweibeiner mit Sprechvermögen.

    • Neppomuck (kein Partner)
      07. Mai 2019 12:08

      "Sie werden es nicht glauben, aber es gibt soziale Staaten, die von den Klügsten regiert werden. Das ist bei Pavianen der Fall."
      Konrad Lorenz

    • Herbert Richter (kein Partner)
      07. Mai 2019 14:25

      @Neppomuck,
      natürlich glaube ich es! Und nicht nur glaube ich es, ich weiß es!!
      Ich habe 3,5 Jahre in und mit Afrikanern gelebt. Die Schönheit dieses Kontinent steht im krassen Gegensatz zu seinen Urbewohnern.
      Wie sagt der Bure so wahrheitsgemäß: Whites are builders, Blacks are destroyers. And so it is!

    • glockenblumen
      08. Mai 2019 09:06

      @ Neppomuck

      Konrad Lorenz war doch lt den heutigen selbsternannten Bessermenschen ein gaaanz pöööhser Nazi, nicht wahr?
      So böse, daß man ihm den Nobelpreis aberkannte.
      Diese ... (Begriff nach Belieben einsetzen) können Konrad Lorenz nicht einmal im Ansatz das Wasser reichen! :-((
      Diese Bessermenschen sind genau jene, die als erste mit der Menge mitgeschrieen hätten und die perfiden Methoden beklatschten - genauso wie sie es heute machen, allerdings sind sie zu borniert um diese Tatsache zu begreifen oder so bösartig, trotzdem nach dieser Manier fortzufahren :-(

    • Herbert Richter (kein Partner)
      08. Mai 2019 09:19

      Der Faschismus ist schon wieder da, nur nennt er sich nun ANTIFA!

    • glockenblumen
      08. Mai 2019 09:45

      https://www.andreas-unterberger.at/2019/04/wie-drfen-straen-noch-heien/#comment-599873

      "Ein Wiener Philosophieprofessor wird während der Vorlesung unterbrochen.
      Ein Student: "Herr Professor, nur damit sie es wissen, wir sind Antifaschisten!"

      Der Professor hält seine Hand an sein Ohr: "Herr Kollege, ich habe Sie nicht gut gehört. Was für eine Art Faschist sind Sie?"

  9. BlinderWaechter (kein Partner)
    07. Mai 2019 08:11

    Welche Waren sollen die uns senden ?
    Die Entwicklungshilfegüter welche die vorher von uns bekommen haben ?
    Von alleine kriegen die wieso nichts gebacken.

  10. Der Realist (kein Partner)
    07. Mai 2019 05:20

    Das mit der Entwicklungshilfe geht ohnedies ins Leere, wurden doch in den letzten Jahrzehnten Abermilliarden nach Afrika transferiert, inklusive Unterstützung vor Ort. Meist ist das Geld aber in korrupten Kanälen versickert oder wurde in Waffenkäufe investiert. Nach Ende der bösen Kolonialherrschaft haben es die Neger geschafft, einen ganzen Kontinent herunterzuwirtschaften, trotz vielfach enormer Bodenschätze und Ölreichtum.
    Auch Bildung wird stets als Allheilmittel gegen Armut gepriesen, schadet bestimmt nicht, aber zuallererst muss auch die Bereitschaft vorhanden sein Leistung zu erbringen.

  11. byrig
    05. Mai 2019 23:31

    Im Grunde ist es ganz einfach zu erklären.Dir ganze Massenimmigration,Islamisierung Europas ist nur aus einem Grund möglich:weil es die inneren Feinde ermöglichen-die Linken und Grünen!
    Wäre der Westen,also die christlich,aufklärerisch dominierten Länder einig,gäbe es die heutigen Probleme nicht.und Soros ist dabei!

  12. Peregrinus
    05. Mai 2019 17:41

    Es ist klar: Ein neuer Marshallplan gehört her. Einer für Afrika. Und die Probleme werden gelöst werden. So war’s doch in Europa. Blicken wir in die Vergangenheit (zahlen lt. Wikipedia in Millionen Dollar).für einige Länder:
    Griechenland……… 693,9.
    Österreich…………...711,8
    Westdeutschland ….1.412,8
    Italien ……………..1.515
    Frankreich ………...2.806,3
    United Kingdom …..3.442,8

    Das völlig am Boden liegende, mit den ärgsten Kriegsschäden belastete Deutschland erhielt für den Bereich Westdeutschland - die Hilfe setzte schon vor Gründung der BRD (1949) ein - erhielt nicht einmal den vollen doppelten Betrag von Österreich. Dennoch begann schon in Westdeutschland schon zu Beginn der fünfziger Jahre das Wirtschaftswunde zu blühen. Der Fortschritt war – gemessen an der Gesamtbevölkerung – in der alten BRD - mit einem Bruchteil der Marshallplan-Hilfe Hilfe viel größere als in Österreich. Freilich: Bei uns gehörte die sowjetische Besatzungszone zum einheitlichen Wirtschaftsraum, in Westdeutschland nicht. Wo ist eigentlich Griechenland geblieben? Es hat etwa 20 Mio Dollar weniger erhalten als Österreich, seine Bevölkerung lag freilich – wenn ich nicht irre - um etwa 40 – 50 % über der österreichischen. Die Kriegsschäden Griechenlands dürften aber im Vergleich zu Österreich erheblich niedriger gelegen sein. Italien hat um ca. 100 Millionen Dollar mehr Hilfe bekommen als Westdeutschland. Wo ist ein mit der alten BRD vergleichbarer Aufschwung geblieben? Frankreich hat etwa das Doppelte von Westdeutschland bekommen. Die Zerstörungen des Landes waren wesentlich geringer. Erst ab de Gaulle hat es sich erholt. Die Engländer haben das fast 2 ½-fache der Westdeutschen begonnen und kamen nicht recht vom Fleck. Freilich: Sie hatten ein Weltreich zu liquidieren.
    Was zeigen die obigen Vergleiche. Geld ist wichtig, aber nicht das primär Entscheidende.
    Wichtig sind unter anderem vor allem: Bildung; fachliche Kompetenz; Mentalität, insbesondere Arbeitswilligkeit; eine freies Unternehmertum, einwandfreie rechtliche und politische Rahmenbedingungen sowie möglichst wenig Korruption. Korruptionsfreiheit ist leider Illusion.
    Das Bildungsniveau in Österreich, Deutschland, Frankreich und Großbritannien ist wohl im Großen und Ganzen vergleichbar hoch, einschließlich der Fachbildung. Frankreich und Großbritannien litten aber lange Zeit unter unvernünftigen Gewerkschaften. In Italien ist schon die Arbeitsmoral wesentlich geringer. Weiters leidet das Land nach wie vor unter mafiosen Zuständen. Bei den Griechen dürfte geringe Arbeitsfreudigkeit und mangelnde Wirtschaftskompetenz kombiniert mit einem gewissen Größenwahn das Hauptproblem sein und auch die Korruption alles andere als unproblematisch sein.
    Schauen wir nach Afrika es fehlt an Bildung, an fachlicher Kompetenz, an genügender Arbeitswilligkeit und an einwandfreien rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen. Die Korruption ist dagegen von hoher Qualität. Länder, in denen das Führungspersonal im Luftraum über Düsen-Kampfjets verfügt, der Bauer aber mit einem Ochsengespann und Holzpflug den Boden beackert können nicht hochkommen. Die von Staaten gewährte Entwicklungshilfe verpufft sinnlos.
    Ja ich bin für einen Marshallplan für Afrika, wenn damit die Afrikaner auf die Bein kommen. Aber dafür braucht es die einschlägigen Voraussetzungen. -- Übrigens der Marshallplan betrug für alle geförderten Europäischen Länder insgesamt: 13.908,9 Mio Dollar (nach heutiger Kaufkraft ist etwa das 10 bis 11 fache anzusetzen. – Wieviel ist an staatlicher Entwicklungshilfe bisher nach Afrika geflossen?
    Nach zur Migration: Wir müssen sie zulassen, bis die Wurzeln der Migration in den Herkunftsländern beseitig sind. Neues Feuerwehrmotto: Wir löschen Brände nicht, ehe wir nicht alle möglichen Brandursachen beseitig haben.

    • pressburger
      05. Mai 2019 22:12

      Migration zulassen, bis die Wurzeln der Migration in den Herkunftsländern beseitigt sind.
      Im Klartext Beseitigung der Korruption in Afrika und Umerziehung der dortigen Potentaten zu verantwortungsbewussten Staatsoberhäuptern.
      Die Bildung und Ausbildung der breiten Massen der Analphabeten in Afrika.
      Die Beseitigung des Tribalismus in Afrika.
      Dauert, ungefähr zwei bis drei Generationen.
      Frage, wie viele Afrikaner kommen in der Zeit nach Europa ?
      Frage, welchen Vorteil werden die Länder in Afrika davon haben, dass die jungen, kräftigen Männer, diese Länder verlassen werden ?

    • Rau
      06. Mai 2019 08:33

      Die Fragen stellen Sie dem Falschen. @Peregrinos stellt dieses Motto ja dem neuen Feuerwehrmotto gegenüber. Alles Abbrennen lassen, dann gibts nichts mehr zu löschen. Das scheint ja die derzeitige Strategie in der UN EU Migrationspolitik zu sein!

    • simplicissimus
      06. Mai 2019 09:11

      peregrinus *********************************************!

  13. machmuss verschiebnix
    05. Mai 2019 17:21

    OT:

    Da gibt's wieder ein pointiertes Viedo von Beatrix von Storch - leider nur kurz, aber es reizt trotzdem meine Lachmuskel :))))

    https://www.facebook.com/AfD.Chemnitz/videos/2561404644086462/

    » ... hat deren politischer Aaaaarm noch nie einen echten Beruf ausgeübt ... «

    • Mentor (kein Partner)
      07. Mai 2019 08:57

      Wichtig ist der Hinweis das der großteil der politischen Nomenklatur noch nie was gearbeitet hat. Nach der Ausbildung (bei Kurz nicht mal das) sofort Versorgung durch den Steuerzahler, "zu seinem Wohle."
      In Österreich kann so einer/In sogar Wahlen hintereinander verlieren er wird trotzdem von der Baddei weiter versorgt.
      Der Wähler wählt trotzdem die Nomenklatur, er ist halt ein Trottel.
      (ex OeVauPee Politiker Hirschmann 2013)

      Nigel Farage im EU-Parlament dazu:

      "I know that virtually none of you have ever done a proper job in your lives or worked in business or worked in trade or indeed ever created a job."

      4:20
      youtube.com/watch?v=tQjWV9Bhc0g

  14. Politicus1
    05. Mai 2019 16:19

    Wieder einmal eine treffliche Analyse des Dr. A.U.!
    Einiges kommt mir noch in den Sinn:
    1) der beispielhafte Familiensinn der Burgenländer, als Verwandte die Schiffspassagen finanzierten um armen und damals wirklich vom Hunger bedrohten Angehörigen die Auswanderung nach Amerika zu ermöglichen. Alles geschah völlig legal. Mit USA-Einreisegenehmigung, ärztlichen Untersuchungen, Kostengarantie durch in den USA schon arbeitenden Sponsoren - keine Notstandshilfe, keine bezahlten Englischkurse, aber Arbeiten von Früh bis Nachts.
    2) Im Gegensatz zu den afrikanischen Staaten hat es China geschafft immer alle Menschen ernähren zu können - ohne europäische Entwicklungshilfe. Heute leben in China -zig Milliardäre, die es sich leisten könnten so manchen afrikanischen Staat zur Gänze zu kaufen ...
    3) Unter den bösen europäischen Kolonialherrschaften waren viele afrikanische Länder in gutem Zustand - im Gegensatz zu heute, unter der Herrschaft von eigenen korrupten Politikern;
    4) Daher gehen alle linxrotgrünen Versuche, den Europäern die Schuld an der Verarmung Afrikas umzuhängen völlig ins Leere! Vor allem in jener Mehrheit der EU-Staaten, die niemals auch nur ein Kolonialdorf in Afrika hatten.

    • pressburger
      05. Mai 2019 22:16

      Zu 4), die Linken lassen keine Gelegenheit aus, um die Völkerwanderung, den Bevölkerungsaustausch mit aller Gewalt durchzusetzen.

  15. apokalypse
    05. Mai 2019 16:09

    Die Wahrheit aber ist auch, dass europäische Länder ihre Produkte zu Dumpingpreisen in die sogenannten Schwellenländer exportieren und die einheimischen Bauern der Existenz berauben. (z.B.Hühner aus Deutschland!). Bei Widerstand droht dann die EU mit Sanktionen! Außerdem ist auch die Bevölkerungsexplosion -gerade in den armen Ländern - ein Thema. Wie lange "fechtet" die Caritas schon um Spenden für die hungernden Kinder in Afrika? Solange ich denken kann, ein Fass ohne Boden!!

    • Politicus1
      05. Mai 2019 16:21

      Ich habe schon als Kind nie verstanden, warum ich immer alles aufessen musste, damit die armen Kinder in Afrika nicht hungern müssen ....

    • pressburger
      05. Mai 2019 22:19

      Spenden, Fass ohne Boden ! Wie viel vom gespendeten Geld bekommen tatsächlich die angeblichen Empfänger. Die Caritas baut Potemkinsche Dörfer auf und will dass sie durch Spenden finanziert werden.

  16. Ambra
    05. Mai 2019 14:48

    Ich habe das Problem der Entwicklungshilfe seit 1972 in Südamerika und dort besonders in Ecuador kennengelernt und meine eigenen Beobachtungen wurden dort von in Europa und den USA hoch ausgebildeten einzelnen Menschen immer wieder bestätigt: am wichtigsten in jeder Entwicklungshilfe wäre und ist es, Ausbildung zu geben, den Kindern Schulen zu ermöglichen und nach den Grundschulen sowohl Handwerksberufe wie Universitätsstudien zu ermöglichen.
    Wenn dies entsprechend getan wird, wachsen in ein bis zwei Jahrzehnten Generationen heran, die ihr Leben in ihren eigenen Ländern meistern und ihre Familien unterstützen können. Vorbildlich in dieser Hinsicht sind die Einrichtungen der Don Bosco Leute, die ich durch Jahre auch unterstützte. Sie holen Kinder auch von der Straße, bringen sie in kleinen Gruppen ein Camps unter, geben ihnen vormittags Schulunterricht und nachmnittags teils praktische Ausbildung, teils Freizeit zum Spielen und nach Beendigung der Schulzeit begleiten sie sie weiter und helfen auch mit Zuwendungen während eines Studiums oder einer handwerklichen Bildung. Diese jungen Menschen denken danach nicht mehr daran, ihr Land zu verlassen. Die Bildung und Ausbildung vorort ist meiner Meinung nach der beste Weg
    und warum sollte dies in Afrika anders sein als in Südamerika, wo es erfolgreiche Beispiele gibt ?

    • dssm
      05. Mai 2019 17:45

      @Ambra
      In der NZZ war eine Reihe von Berichten von Handwerksmeistern, welche nach Afrika gegangen sind um dort Handwerker auszubilden. Ein einziges Desaster. Wie schon beim hier erwähnten Volker Seitz, kommt immer wieder die afrikanische Unfähigkeit zur Wartung zum Vorschein. Die denken einfach nicht über den Tag hinaus, das gibt es bei uns auch, aber nicht für (fast) die ganze Bevölkerung.

    • Ambra
      05. Mai 2019 21:16

      dssm: danke für Ihre Information, ich wußte dies nicht. Also scheint in Südamerika etwas zumindest teilweise möglich zu sein, das in Afrika nicht so anwendbar wäre.
      Schade !

    • pressburger
      05. Mai 2019 22:23

      Schade, aber die Mentalität ist anders. In Südostasien haben die Länder auch ohne Entwicklungshilfe ihren eigenen Weg gefunden. Die Erfolge dieser Länder beweisen dass die Entwicklungshilfe schädlich ist. Die Entwicklungshilfe erzieht die Menschen zu Almosenempfängern, aber nicht zum selbstverantwortlichen Handeln.

    • dssm
      05. Mai 2019 22:57

      @Ambra
      Der ehemalige Botschafter (in Afrika) Volker Seitz veröffentlicht regelmäßig auf ef und achgut, da finden Sie genügend Material aus erster Hand.

      Um um den Unterschied wirklich drastisch zu erleben: DeSoto, Marktwirtschaft von Unten. Ein Buch über Peru und Menschen, welche in einem völlig ungerechten Staat doch ihr kleines Glück haben wollen und dafür kämpfen - und siegen! An das sollte man sich bei jeder depressiven Stimmung erinnern. Auch unser Verbrecherstaat wird an dieser Mentalität am Ende sterben - es sei denn, die Umvolkung gelingt.

  17. Franz77
    05. Mai 2019 14:00

    OT: Die Meldung des Tages, Strom für E-Autos bald teurer als Sprit. Ich zerkugle mich! https://www.krone.at/1916172

    • Rau
      05. Mai 2019 16:04

      Geht doch auf die Rechnung. Individuelle Mobilität wird in Zukunft nur mehr Luxus für Reiche sein. Der Rest Fährt halt Bahn oder schaut wie er zurecht kommt.

    • OT-Links
      05. Mai 2019 19:18

      Ja, das ist lustig! Na wenn man sämtliche Kraftwerke schließt und nur noch von Wind- und Sonnenenergie leben möchte, muss man eben den teuren Atomstrom der Nachbarn kaufen... Noch "lustiger" werden die Blackouts...

    • pressburger
      05. Mai 2019 22:24

      Eine zwei Klassen Gesellschaft ist die Zukunft.

    • Rau
      06. Mai 2019 08:45

      Zweiklassengesellschaft - wenn wir Glück haben. Die Preise bei der Bahn werden sich auch nicht alle leisten können

    • Neppomuck (kein Partner)
      07. Mai 2019 12:58

      Das (kriegs-)strategische Problem wird dazu grundsätzlich nicht berücksichtigt.

      Zur Veranschaulichung:
      Wie viele Tankstellen muss ich außer Betrieb setzen, um damit die Wirkung der Blockade nur eines (!) größeren Umspannwerkes (siehe "Ebergassing") zu erreichen?

      Die "Allokation" elektrischer Energie ist im Kriegs/Verteidigungsfall eine höchst sensible Angelegenheit.
      Oder hat schon jemand Panzer, Düsenjäger etc. mit Verlängerungskabel gesehen?

  18. pressburger
    05. Mai 2019 12:36

    "Die grösste Bedrohung Europas stoppen". Was ist die grösste Bedrohung Europas ? Kommt die grösste Bedrohung Europas von aussen, oder von innen ?
    Die linken ideologischen Dogmatiker verkünden ununterbrochen, dass sie genau wissen, wie die Existenz, der Fortbestand Europas gesichert werden kann. Durch Migration, durch Zuzug von Menschen aus fremden Ländern, die, die bisherige Bevölkerung Europas ersetzen sollen.
    Nach Ansicht der Linken Eugeniker sind die Europäer ohne Auffrischung durch fremdes Blut nicht überlebensfähig. Die Lösung ist die Kreuzung mit einen anderen Genpool. Die Erzeugung des neuen Menschen. Eugenik nach dem Muster des Genossen Lysenko.
    Die grösste Bedrohung Europas, sind die Herrschenden, die Vertreter einer kulturfeindlichen Ideologie. Die Bedrohung kommt nicht von aussen. Europa als Kontinent ist ohne Probleme fähig, sich einer fremden Invasion erfolgreich zu widersetzen, sie zu besiegen. Die EU hat mit Europa etwas anderes vor, Nicht Widerstand, sondern Unterwerfung unter fremde Herrschaft. Lieber auf den Knien zu leben, als zu kämpfen.
    Ohne die Einladung aus Brüssel und Berlin, wären die "Flüchtlinge" aus Asien und Afrika, nie auf die Idee gekommen, sich auf den Weg Richtung EU, Deutschland zu machen.
    Dieser Massenbewegung, ist eine gezielte Werbeaktion vorausgegangen, um die in ihren Ländern lebenden, überwiegend Moslems, zu überzeugen sich auf den Weg zu machen. Angeblich waren diese Menschen vom Krieg bedroht. Einige sicher. Warum haben sich diese vom Krieg bedrohten Menschen nicht in Richtung Saudi Arabien, Iran, den Emiraten, Aserbajdschan, auf den Weg gemacht ?
    Einfache Erklärung. Das Konkurrenzunternehmen, die EU, hat viel mehr in ihre gezielten PR Aktionen investiert, als die reichen Saudis. Was haben die Saudis gemacht ? Setzten auf Abschreckung. Kein Zugang, kein Asyl, kein Geld.
    In Saudi Arabien arbeiten hunderttausende Menschen aus Asien. Die Saudis, klug wie sie sind, wussten dass die Menschen, die sogenannten Flüchtlinge, die Richtung EU wollen, als Arbeitskräfte nicht zu brauchen sind.
    Die EU hat diese Menschen geholt, der Steuerzahler wird für ihren Unterhalt die nächsten Jahrzehnte aufkommen müssen.
    Das scheitern des nächsten sozialistischen Experiments.
    Die Sozialisten haben bis jetzt, jeden Staat in dem sie an der Macht waren, zerstört.
    Ohne Ausnahme. Die von Sozialisten beherrschte EU, zerrt noch aus den Reserven aus den Zeiten der Marktwirtschaft. Nicht mehr lange.

    • glockenblumen
      05. Mai 2019 13:07

      "Kommt die grösste Bedrohung Europas von aussen, oder von innen "

      wie treffend!! Ich behaupte sie kommt von innen, von den LinkInnen nämlich, denn wie die Erfahrung lehrt, sitzt der schlimmste Feind immer in den eigenen Reihen :-(
      Wenn diese innere Bedrohung nicht bestünde hätten wir einen Großteil der derzeitigen Probleme nicht!
      Leider sind viele schon zu degeneriert in ihrem feisten vermeintlichen Wohlstand, um eine Änderung herbeizuführen!

    • Wyatt
      05. Mai 2019 14:48

      *******
      *******
      *******

    • Politicus1
      05. Mai 2019 16:23

      Schauen Sie nicht ORF, lesen Sie keine Zeitungen?
      Im EU-Wahlkampf wird doch täglich getrommelt, dass die größte Gefahr für Europa von Orban, Salvini, Le Pen und Vilimsky droht ...

    • Kyrios Doulos
      05. Mai 2019 17:49

      Die Bedrohung kommt von innen. Sie, die linke Gutmenschenmacht, suggeriert, daß wir den ISlam und die Invasoren brauchen, um zu überleben. Unerträglich die ununterbrochene Propaganda auf deutschen u öst TV-Sendern (abz. Servus). Nichts, nicht einmal sowas wie die Verleihung des dt. Filmpreises, kommt aus ohne bevormundende Propaganda, auch von seiten der Künstler. Jede Rede eine gegen Rechts, Verteufelung der Nichtlinks-Denkenden, voller ätzender Moralinsäure u Hybris.
      Wir müssen wenigstens wählen gehen und der FPÖ die Stimme geben.

    • pressburger
      05. Mai 2019 22:26

      @Politicus1
      O doch, abe,r habe gelernt, genau das Gegenteil zu glauben was der ORF herausposaunt.

    • byrig
      06. Mai 2019 00:00

      Pressburger ja völlig richtig,geradezu dramatisch richtig!
      Eigentlich gehts jetzt v.a. Oder „nur“ darum,der trägen und drögen,unwissentlichen Bevölkerung,unserer nämlich,klarzumachen welche Gefahr ihr droht.Und ihr klazumachen was ausser Revolution und Gewalt ihre einzige Abwehr ist:nie mehr die sie selbst zerstörende,durch nichtursprüngliche entstandene Linke zu wählen!

    • simplicissimus
      06. Mai 2019 06:27

      ***********************************************!

    • Weinkopf
      06. Mai 2019 07:01

      Alle*************!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      07. Mai 2019 14:48

      Vollkommen falsch!
      Aber damit haben die Protagonisten der Neuen Elite genau das erreicht, was sie wollen.
      So wie es auch nicht die Auslöser der Oktoberrevolution waren, die dann als Bolschewiki gewütet und millionenfach gemordet haben. Hinterfragen sie, wer hernach wieder als Herrscher diktiert und weiter gemordet hat und wer den Uljanow, vulgo Lenin mit ausreichend Penunze in den Zug nach Russland gesetzt hat.
      Es ist nicht die Waffe die tötet, es tötet derjenige, der den Abzug betätigt!
      Und wer betätigt den Abzug an der Sozialistischen Internationalen? Genau, nun haben sie es gegneißt!
      Man könnte den Trigger auch EUdssr nennen.....

  19. Rau
    05. Mai 2019 12:12

    Ja, die böse EU, die alle Fischgründe leerfischt, und den dortigen Fischern keine andere Wahl lässt, als ihre Boote den Schleppern zu verkaufen, ja sogar extra für sie neue Boote zu bauen. Was da alles für Geschichten im Umlauf sind, warum wir alle sooo schuldig sind!

    Wobei die Entwicklungshilfe wirklich mehr zerstört als sie aufbaut. Gewissensberuhigung, die mehr Schaden anrichtet, oder gerade dadurch immer weiter läuft, auf dass das Geschäft mit dem schlechten Gewissen weiter erblühe. Profite in die Kassen derer, die eigentlich gar kein Gewissen haben, sondern nur die kriminelle Energie der Emotionalen Erpressung des naiven Volkes! So schaut's aus!

  20. Arbeiter
    05. Mai 2019 12:09

    Ich bin ungefähr so alt wie Herr Unterberger. Ich wünsche ihm ein langes Leben. Aber irgedwann geht es zu Ende. Ich hoffe, sein klares und unzensuriertes Denken findet würdige Nachfolger. Ich hoffe, bei Sebastian Kurz ist es politische Klugheit, dass er teilweise mit den politisch Korrekten mitheult.

    • Rau
      05. Mai 2019 12:42

      Ich denke eher, wenn schon Klugheit, dann die Fähigkeit der Selbsttranszendenz, nämlich die eigenen Zugzwänge zu kennen, und die Tatsache von Förderern auf Gedeih und Verderb abzuhängen, denen man eben verpflichtet ist.

  21. Postdirektor
    05. Mai 2019 11:25

    Das größte und ursächlichste Problem Afrikas ist der Bevölkerungszuwachs.

    Würde Europa alle zwei Wochen 1 Million Menschen aus Afrika aufnehmen, dann würde die Bevölkerungszahl dort ungefähr konstant bleiben.

    Das sagt alles.

    • Rau
      05. Mai 2019 12:47

      Das beschreibt ja die Absurdität all dieser Strategien der Replacement Migration, die eben kein einziges Problem löst. Es fällt auch schwer zu glauben, dass jene, die solche Ideen verbreiten, selber so blöd sind das zu glauben.Das Herumkarren der Menschen wird glaub ich eher im Zusammenhang mit dem Freien Waren- und Güterverkehr gesehen. Hauptsache alles wird überall hingekarrt, was dabei verdirbt ist egal, solange der "Freihandel" nicht behindert wird. zumindest nicht durch bockiges Volk, das in dem Spiel sowieso keine Rolle spielt

    • OT-Links
      05. Mai 2019 13:01

      Naja, das muss man verstehen, da sie sehr faul sind, haben sie viel Freizeit und da wird halt viel gebumst. Sonst können sie ja nix. Und da kommt die kinderlose Muddi aus Germoney und ruft, tuts brav kindermachn, wir zahlen gut, denn ich hasse alles Blondbezopfte, kommt, kommt, putputput...

  22. haro
    05. Mai 2019 10:35

    In den so genannten Entwicklungsländern braucht es Empfängnisverhütung. Auch bei uns kamen Menschen erst zu Wohlstand als verantwortungsvolle Eltern nur so viele Kinder in die Welt setzten als sie ernähren konnten. Verantwortung für sich selbst und seine Familie gehört zur christlichen Auffassung. Im Islam scheint dies anders zu sein. Dort setzt man anscheinend auf Islamisierung durch viele Kinder.
    Das oft gehörte Argument wonach die vielen Migrantenkinder unsere Pensionen zahlen werden ist Unsinn, wenn sie keine Arbeitsplätze haben (auch aufgrund mangelnder Bildung und Integration) und so gar nicht oder wenig in unser Steuer- und Sozialsystem einzahlen als sie heraus nehmen.

    • glockenblumen
      05. Mai 2019 10:42

      Ein großes Problem ist die Inzucht gerade in islamischen Verbänden wo innerhalb der Familie geheiratet wird.
      Soviele Miß- und Fehlbildungen, das werden Erwachsene, die gar nicht in der Lage sind, sich selbst zu erhalten, geschweige denn sich selbst zu pflegen, ernähren usw. - wer soll das alles finanzieren? Allein die OPs die bereits im Babyalter notwendig sind sprengen jetzt schon den Rahmen.
      Da muß man genauso ansetzen!
      Pensionen zahlt von denen kein einziger, ganz im Gegenteil! :-((
      Diese gequirlte .... kann nur von Linken kommen!

    • Charlesmagne
      05. Mai 2019 10:52

      @ Glockenblumen
      Leider muss ich mich wiederholen: Alles läuft wie geplant. Und im kommenden Kampf Migranten gegen Einheimische steht der Sieger auch schon fest. Philosophen werde nicht dazugehören.

    • otti
      05. Mai 2019 12:30

      ALLE !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      Einer meiner besten Professoren hat einmal gemeint: "Kann mir IRGENDWER eine Begründung nennen, warum die Spezies Mensch in 1000 Jahren noch existieren kann ?"

      Eingedenk der exponentiellen Population !

      "Wichtig" und erhellend ist ja nur, daß uns alle Schattierungen monotheistischer Religionen (alle anderen schließe ich jetzt einmal aus), inclusive noch radikaleren Neuevangelikalen erklären, was so in der Bibel darüber nachzulesen ist. (Historisch und naturgesetzlich wörtlich genommen !!!)

  23. simplicissimus
    05. Mai 2019 10:33

    Nach vielen Jahren praktischer Erfahrung in Afrika, in einem produzierenden und exportierenden mittelgrossen Unternehmen, das strengen sozialen und Umweltschutz Vorschriften unterliegt, kann ich AU in allem zustimmen!

    Weiters liegen die Probleme gewisser Laender in Mentalitaet und Grundeinstellung, und, leider ja teilweise auch in der durchschnittlichen Intelligenz, wiewohl jetzt wohl alle Gutis vom Nordkap bis zum Feuerland aufheulen werden.
    Aber das sind reale Fakten, welche politisch-korrekt zu leugnen zwar fuer eine Bussi-Bussi Wohlfuehlgesellschaft a la Bruessel reicht, aber keinesfalls, um irgendwelche grundlegenden Probleme zu loesen.

    Der Kolonialismus ist kaum an den Problemen schuld, das sieht man an einem Vergleich wenig oder nicht kolonisierter mit laenger kolonisierten Laendern. Die Letzteren sind gegenuber vergleichbaren Laendern fast immer weiter entwickelt.
    Jedoch kann die durch Medizin und Hygiene ermoeglichte Bevoelkerungsexplosion in bestimmten Laendern mit erwaehnten Schwaechen kaum durch eine parallel gehende Industrialisierung aufgefangen werden, anders als im Europa des 19. Jahrhunderts.

    • glockenblumen
      05. Mai 2019 10:36

      @ simplicissimus

      DANKE!! ****************************************

    • Charlesmagne
      05. Mai 2019 10:49

      @ simplicissimus
      *************
      *************
      *************
      Leider kann auch ihrer Schlussfolgerung nichts entgegengesetzt werden.

    • machmuss verschiebnix
      05. Mai 2019 11:43

      Genial ! Danke @simplicissimus +++**********************************+++

    • Wyatt
      05. Mai 2019 12:06

      @ simplicissimus
      wieder einmal mehr:******************
      ***********************************
      ***********************************

    • otti
      05. Mai 2019 12:36

      simplicissimus: siehe Bevölkerungswachstum durch praktizierte Hygiene in Europa.

      WIE IMMER: **************************************************

      Chapeau !

    • Franz77
      05. Mai 2019 14:03

      100% **************

    • simplicissimus
      05. Mai 2019 18:40

      Danke Allen!

    • Postdirektor
      05. Mai 2019 19:21

      @ simplicissimus

      So ist es. Aber leider nicht politisch korrekt, denn andernfalls wären Lösungen möglich...

  24. Kyrios Doulos
    05. Mai 2019 09:39

    Entwicklungshilfe war und ist nichts anderes als Finanzierung von Korruption.
    Das ist ja selbst innerhalb der EU mit den sogenannten Förderungen nicht anders. OLAF weiß die Details zum Teil. Darf das Wissen darüber auch nur sammeln. Karas, Weber und wie sie alle heißen, wollen auch daran nichts ändern.

    • pressburger
      05. Mai 2019 10:53

      Kurz auch nicht, ist ein Systemkonformist.
      Die EU entspricht mittlerweile einem afrikanischen Potentatenstaat. Keine Kontrolle, Willkür der Herrschenden, Verschwendung von Steuergeldern

    • Jim Panse
      05. Mai 2019 17:09

      ....und laut den Ausführungen des bereits erwähnten Volker Seitz auch eine Subventionierung der westlichen Luxusgüterindustrie und des Immobilienmarktes in westeuropäischen Ballungszentren.
      Sein vor Jahren erschienenes Buch ,, Afrika wird arm regiert" ist nach wie vor aktuell.
      Mit dem Unterschied, daß sich die Lage seither drastisch verschärft hat.

    • Jim Panse
      05. Mai 2019 17:12

      ......die Waffenindustrie hätte ich beinahe vergessen

  25. glockenblumen
    05. Mai 2019 09:29

    OT
    1.
    die "Spuckattacke" in der HTL Ottakring war, das möchte man schon betonen - ein "Einzelfall" - genau, und die Erde ist eine Scheibe:

    https://www.krone.at/1915970

    2.
    junge Mädchen und Frauen die HIER in Österreich zwangsverheiratet und versklavt werden:

    https://www.krone.at/1915823

    3.
    über einen lügenden Wolf:
    aus dem Bericht:
    "Interessant ist auch, was Wolf als Hauptaufgabe von Medien sieht: Die Positionen der etablierten politischen Akteure korrekt wiedergeben."

    https://www.publicomag.com/2019/05/armin-wolfs-koeln-fakenews/

    4.
    "....Schweden ist so etwas wie der morgenthaufeuchte Traum frühzeitig gealterter Doppelnamenfrauen und Mit-dem-Fahrrad-in-die-Schule-fahrenden-Lehrer*InnenX....."

    https://www.achgut.com/artikel/im_buerger_freilufgehege_von_bullerbue

    5.
    und die Nahrungsmittelindustrie erzählt, wie man sich richtig ernährt. Da werden viele Fertigprodukte beworben, weil ja so gesund, hat aber sicher mit nichts zu tun....
    Alles was frisch und selbstgekocht ist, stellt eine wahre Gefahr für Leib und Leben dar, also kauft um Himmels (oder Konzerns) Willen Fertigprodukte, wenn ihr nicht an Selbstgekochtem sterben wollt:

    https://www.tichyseinblick.de/meinungen/das-ende-der-ernaehrungsaufklaerung-nutri-score/

    • pressburger
      05. Mai 2019 10:53

      Danke für die links

    • otti
      05. Mai 2019 12:38

      glockenblumen:

      Danke für die Zusammenfassungen.
      DIESE sind immer notwendig.
      In der Fülle der täglichen Infos gehen die Zusammenhänge leicht unter.

    • OT-Links
      05. Mai 2019 12:53

      Zum letzten Punkt: Ja, das ist ja das Ziel der Globalisten: billigen Ramsch produzieren für eine völlig verdummte Dodlbevölkerung, die man sich zum einen züchtet (aus bereits durch Religion und Ideologie gründlich Vorverdummten), zum anderen in den Schulen weiter in diese Richtung verblödet. Wenn es so viele gibt, die daran glauben, dass das menschenverursachte CO2 einen Klimawandel bewirken kann, geht alles. Enteignungen, Abschaffung des Bargeldes, Totale Überwachung, Gesinnungsdelikte, Zerstörung bzw. Ausmerzung von den letzten Selbstdenkern usw. Es ist schon soweit....

    • Kyrios Doulos
      05. Mai 2019 17:58

      6. Über die Abschaffung des Bargelds von Dr. Wallentin in der heutigen Krone-Beilage - ich habe das online nicht gefunden. Sehr lesenswert auch. Wenn wir das Bargeldverbot nicht sehr schnell verfassungsrechtlich untersagen, und zwar so, daß auch EU und EZB und EUGH uns nicht drüberfahren können, dann willkommen totale Diktatur ohne geschäftliche Spielräume - und gute Nacht uns allen!

    • OT-Links
      05. Mai 2019 19:36

      Die dt. Klimaschulschwänzer verlangen jetzt schon einfachere Aufgaben bei der Mathe-Matura und ich wette, man wird ihnen den Wunsch erfüllen. Für Leute, die nicht ausrechnen können, wieviel 4% von 0,04 sind, ist auch das Bargeld eine Überforderung. Man muss die Münzen zählen, etwas kopfrechnen... sie werden es tun! Sie müssen die Menschen noch völlig ausrauben, bevor sie sich in ihren Bunkern verkriechen werden. Ja, der Schutz des Bargeldes muss in die Verfassung. Strache hat das immer wieder gefordert, aber die Schwarzen haben uns verraten und verkauft. Kurz dient den Globalisten. Vielleicht kriegt der eine oder andere dann auch ein Platzerl im Bunker - glaube ich aber eher nicht, die nehmen such lieber echte Hunderln mit...

    • Rau
      06. Mai 2019 08:52

      Leute aus dm Wirtschaftskreislauf auszuschließen scheint auf Grund von Verfilzungen zwischen Politik und Wirtschaft schon möglich. Banken schliessen ohne Begründung einfach Konten. Die Bargeldabschaffung würde dieses Problem verschärfen.

  26. dssm
    05. Mai 2019 09:24

    Ein klein wenig Recherche hätte ein anderes Bild zum Welthandel gezeichnet. Die meisten afrikanischen Länder dürfen völlig freie von Zollformalitäten und Abgaben in die EU exportieren, umgekehrt ist das nicht so. Es gibt hierzu eine extra Genehmigung der WTO.
    Nochmals! Die Länder Afrikas dürfen ohne Formalitäten nach Europa alles, wirklich alles (ausser Waffen!) exportieren, es gibt keine Barrieren, auch nicht solche von "Gewerkschaften & Grüne".

    Und? Wo sind jetzt diese dermaßen erleichterten Exporte? Ja, es gibt ein paar, weil nämlich schlaue Chinesen neue Werke für primitive Vorverarbeitung in Afrika aufbauen und dort arbeiten, unter strenger Aufsicht von vielen Chinesen, dann die Afrikaner an Exportprodukten. Die Maschinen kommen aus China, die Produktentwicklung kommt aus China, die Qualitätskontrolle kommt aus China, nur das Produkt kommt zollfrei in die EU und der Gewinn fließt nach China.

    Typische Gutmenschenlösung. Von Nichts eine Ahnung, aber davon viel.

    • Kyrios Doulos
      05. Mai 2019 09:44

      Danke, dssm. Ich erschrecke immer wieder darüber, was ich alles NICHT weiß. Einer der großen Vorteile dieses Tagebuchs. Man erfährt viel Neues. Die Geschichte mit den Exportmöglichkeiten Afrika Richtung EU und wie die Chinesen das nutzen, gehört zu den tatsächlichen Neuigkeiten für mich.

    • Charlesmagne
      05. Mai 2019 10:44

      Auch für mich. Aber ein weiterer Beweis dafür, dass ganz wo anders die Planung der Vernichtung Europas läuft als viele glauben. Und es sind nicht die Chinesen, die das geplant hätten.

    • Rau
      05. Mai 2019 13:10

      Und das know how der Chinesen kommt eigentlich aus dem Westen, oder haben die Chinesen schon selber etwas in die Welt gesetzt - wenn ja, was?

    • Tegernseer
      05. Mai 2019 16:40

      ************

  27. glockenblumen
    05. Mai 2019 09:10

    Wieso brauchen WIR einen Marshall-Plan für Afrika?

    Ist es nicht die Aufgabe Afrikas selbst für sein Wohl und Auskommen zu sorgen?
    Warum verpflichtet eine haßerfüllte Elite Europa für Afrika aufzukommen? Wo versickern die ganzen Spendengelder?! (man weiß es ja, aber keiner spricht öffentlich und offiziell darüber)

    Ist es nicht wesentlich zielführender einem Land vor Ort zu helfen zu unterstützen anstatt die Leute zur Flucht zu animieren und ihrer angestammten Heimat zu berauben?

    Hat man denn nicht alles getan, um die Weißen aus Afrika zu vertreiben, siehe jüngstes Beispiel Südafrika (auch ein linkes Werk, wie überall, wo Not, Elend, Krieg und Hunger nach ihrem unseligen Wirken zurückbleiben), und mit der Vertreibung aus vielen afrikanischen Ländern damit Armenhäuser gemacht ?
    Unrecht ist geschehen, das ist nicht zu leugnen – doch auf BEIDEN Seiten!

    Jetzt wo die bösen Weißen vielerorts vertrieben wurden, wo viele afrikanische Länder in Armut und Elend dastehen von einer als Religion getarnten Ideologie beherrscht, wollen plötzlich alle nach Europa?!
    Ich habe den Verdacht, daß sehr viele sehr gerne die Errungenschaften der "Weißen" genießen, aber wenig bis gar nichts dafür tun wollen.

    Die hiesigen Linken forcieren das unermüdlich in ihrem Gekreisch von Ausbeutung , Rassismus und Wiedergutmachung, haben aber selbst noch NICHTS außer Hetze gegen den autochtonen Europäer, den steuerzahlenden Bürger, beigetragen.

    • logiker2
      05. Mai 2019 10:09

      das Opfer-Täterspiel beherrschen die Linken eben perfekt. Um an die Kohle zum leistunglosen Leben heranzukommen finden oder erzeugen sie Opfer, die auf keinen Fall in die Eigenverantwortung entlassen werden sollen. Besteht diese Gefahr, fährt man die Bildung nieder, fördert die Armut und forciert die Hetze und den Hass auf die Täter.

    • glockenblumen
      05. Mai 2019 10:17

      @ logiker2

      perfekt zusammengefaßt!!!

    • tampa
      05. Mai 2019 10:33

      Ach die Linken ! Die fordern ,fordern ,fordern -immer von den anderen -selbst aber
      leben sie im täglichen Event-Zauber ,Loveparade , Kinder -u. Oma-Demos , hüpfend
      schreiend, gestylt , anklagend ,achselzuckend , verloren -zum VERGESSN !

    • Charlesmagne
      05. Mai 2019 10:40

      Ich kenne viele Menschen, besonders aus dem Arbeitermilieu, die ihr ganzes Leben wirklich hart gearbeitet haben und in ihrer kargen Freizeit noch dazu bei Feuerwehr, Rotem Kreuz und anderen gemeinnützigen Organisationen gearbeitet haben, die allerdings zu dumm sind, zu erkennen, wie sehr sich ihre vermeintlichen Vertreter Obergenossen über ihre Dummheit sie immer wieder zu wählen zerkugeln vor Lachen. Man kann sie mit Argumenten nicht überzeugen weil sie diese einfach nicht verstehen.
      Das sind die wirklich Guten. Und solche, die nichts mehr verstehen, werden zu Freude der Obergenossen immer mehr.

    • pressburger
      05. Mai 2019 12:44

      Wieso sind Afrikaner nicht in der Lage sich weiter entwickeln ? Sicher nicht die Schuld der Kolonialisten. Im Gegenteil, die Kolonien haben profitiert. Oder ist die Entwicklungshilfe Schuld ? Ziemlich sicher.
      Nur eine Vergleich. Indochina, war auch Kolonie, Vietnam wurde von Japanern, Franzosen, Amerikanern mehr zerstört als irgendein Land in Afrika. Wo steht jetzt Vietnam, wo steht Süd Afrika ? Süd Afrika, halten noch die 3 bis 4 Millionen Weissen über Wasser, der Weg in Richtung Zimbabwe ist bereits vorprogrammiert.

  28. El Capitan
    05. Mai 2019 09:04

    Danke für den aufschlussreichen Artikel.
    Mich ärgern folgende Feinheiten besonders:

    1) Da wird immer darauf verwiesen, dass es Migration und Flucht immer schön gegeben hat, wie etwa die Ungarn, die 1956 gekommen sind. Ja eh! Heute kommen aber Moslems mit ihrer Scharia, ihrer Kulturlosigkeit, ihren Inzucht-Zwangsehen, ihrer Frauenverachtung, ihren sacktragenden Frauen und nicht deutsch sprechenden Kindern. Die sind nie kompatibel.

    2) In den meisten Ländern der Welt geht es anders zu, als von unseren halbgebildeten Studienabbrechern (Publizistik-Bachelors) berichtet wird. Sie vertreten ein banal-linkes
    Gender-Anti-Rechts-Wohlfühl-Weltbild, das von der Realität weiter weg ist als die Andromedagalaxie. Die halten die zugereisten Moslems tatsächlich für eine edlere Rasse.

    3) Manche privaten Vereine - hochtrabend NGOs genannt - müssen dringend besser staatlich beaufsichtigt werden. Was dort passiert, ist abenteuerlich, um es vorsichtig auszudrücken.

    • glockenblumen
      05. Mai 2019 10:20

      Stimmt alles, aber mit der staatlichen Aufsicht im gegenwärtigen (linkslinkem) Stadium und privaten NGOs ist das eine Wahl zwischen Pest un Cholera....

    • Charlesmagne
      05. Mai 2019 10:31

      @ Ja genau, was soll staatliche Aufsicht. Die Regierungen sind ja nur Marionetten ganz anderer Puppenspieler und sie tun das, was ihre Spieler wollen. Und die wollen, dass es so ist wie es ist. Wie hier oft richtig angemerkt wird, ist der Bildungsstand der Mehrheit der zugewanderten eher niedrig, durch gemeinsame Beschulung der heimischen und der zugewanderten Bevölkerung (NMS = mehr und mehr Neue Migranten Schule) sinkt auch der Bildungsstand der Einheimischen. Das Ergebnis ist der schon bei Coudenhove Callerghi nachzulesende Wunschzustand der europäischen Bevölkerung von Seiten der Puppenspieler: gescheit genug um das zu tun was sie tun sollen, dumm genug um zu verstehen, warum sie es tun.

    • pressburger
      05. Mai 2019 11:00

      Zu 3), ein privater Verein ist ein privater Verein. Warum soll ein privater Verein vom Steuerzahler finanziert werden ? Ein privater Verein soll sich selbst kümmern, wie er sich finanziert.
      Ausserdem, auch eine privater Verein hat sich an die Gesetze zu halten. Die Vereinen die von der Invasion profitieren, bekommen Geld dafür, dass sie Gesetze brechen. Eigentlich ein Problem des Staates. Warum erlaubt er, dass Vereine Gesetze brechen, dafür noch Geld bekommen ?

  29. logiker2
    05. Mai 2019 09:04

    Zum zweiten Absatz: Sie brauchen es sich nicht leisten, sondern bekommen die Umsiedlung vom europ. Steuerzahler "gesponsert".

    https://www.epochtimes.de/politik/europa/migranten-verfuegen-ueber-namenlose-mastercards-mit-eu-und-unhcr-logo-a2694487.html

    • Kyrios Doulos
      05. Mai 2019 09:22

      logiker2,

      danke für diesen Hinweis. Mich wundert es (gar nicht), daß sich darüber in keinem Medium in Ö und D Berichte darüber finden. Über diese Kredtikarten berichten die unterdrückten, diktatorischen Medien in Ungarn seit Monaten, seit ein paar Wochen wieder intensiver, weil man in Ungarn einen armen Flüchtenden aufgegriffen hat, der sich dann als gesuchter Terrorist entpuppt hat. Was fand man bei ihm? Eine solche Kreditkarte, die von uns befüllt wird: 3 Quellen: Soros-Foundation, UNO, EU. Und die bekommen schon die Invasoren, die in der Türkei ankommen, und die in in Griechenland sind. Geeignet zum Geldabheben und Einkaufen. Nicht zweckgebunden. D.h. auch zur Terrorfinanzierung.

    • dssm
      05. Mai 2019 09:35

      @logiker2
      Das muss irgend wie anders sein, denn die Bankenregeln der EZB machen so eine Karte unmöglich. Wer immer die ausgibt, macht sich strafbar – mehrjährige Haftstrafe droht. Es muss der Name auf der Karte sein, selbst wenn eine Organisation oder Firma die ihren Leuten zur Verfügung stellt, so muss ein überprüfbarer (!!!) Name drauf sein. Wann immer so eine Karte von einem Bankmitarbeiter, Verkäufer oder Behördenorgan gesehen wird, muss (!!!) Anzeige erstattet werden, sonst haften diese Leute wegen Geldwäsche. Wann immer so eine Karte in einen Slot gesteckt wird, muss (!!!) die abrechnende Firma dies einem konkreten Namen zuordnen können, sonst wird die Karte eingezogen.

    • Charlesmagne
      05. Mai 2019 10:20

      Und dann ist der Name halt vielleicht ein erfundener - und die EZB hält sich an irgendwelche Regeln, das wäre mir auch neu. Wie der Abheber wirklich heißt, weiß ohnedies niemand, da er ja keine Papiere hat und sich an seinen Namen und sein Herkunftsland nicht erinnern kann, ja zumeist weiß er nicht einmal wie alt er ist. Vierzehn ist immer gut, und das mindestens zehn Jahre lang. Alles hier Geschriebene ist Spekulation oder halt ironisch gemeint.

    • logiker2
      05. Mai 2019 10:27

      @dssm, theoretisch ja, aber nennen sie mir eine Gesetzesübertretung bzw. Nichtbeachtung von Verträgen der EU Eliten welche angeklagt bzw. verurteilt wurde. Ach ja, Maasen wurde vernichtet, weil er die Wahrheit sagte.

    • Kyrios Doulos
      05. Mai 2019 10:29

      @dssm: Sehr interessant, was Sie hier berichten. Die Frage ist nun, wer kann die EU (wen genau?) und die UNO (wen genau?) anzeigen, welche Behörde ermittelt, welches Gericht spricht Recht? - Wichtig bleibt, festzuhalten: Die namenlosen Kreditkarten gibt es und sie funktionieren. Das Verrückte: Den 500 € Schein schaffen sie ab, weil die Terroristen sie brauchen (für so blöd halten uns die EZB, die Politiker und Medien, daß wir das glauben!), und (nicht nur) Terroristen geben sie namenlose Kreditkarten mit 500 € Guthaben per Monat! Völlig unbürokratisch!

    • pressburger
      05. Mai 2019 11:06

      @dssm
      Die Karten stammen von MasterCard. Auf der Kreditkarte steht immer ein Name, aber der Name auf der Karte, kann auch eine juristische Person zugelassen sein. Die Frage ist, wer deckt und mit welchen Geld, die Transaktionen, die über diese Karten laufen ?

    • logiker2
    • dssm
      05. Mai 2019 17:34

      @pressburger
      Nein, es muss definitiv ein Name auf der Karte sein; und zwar einer natürlichen Person. Wenn es diese Karten wirklich gibt, dann bräuchte es eine Anweisung an die Bank- und Handelsmitarbeiter, diese Karten zu akzeptieren, inklusive einer garantierten Straffreiheit.

      Mir fällt nur eine Variante ein, der Karteninhaber wird am Terminal namentlich gemacht, ob das erlaubt ist weiß ich nicht, aber immerhin wäre theoretisch eine Kontrolle gemäß Geldwäsche möglich.

    • pressburger
      05. Mai 2019 22:33

      @dssm
      Ad logiker2, es sind offensichtlich pre paid Karten. Die von der UNHCR aufgeladen wurden. Viele Mitarbeiter von Konzernen verfügen über Kredit Karten, die über den account des Konzerns abgerechnet werden.

    • dssm
      05. Mai 2019 23:04

      @pressburger
      Diese Karten gab es einmal. Ich hatte solche von Raiffeisen. Das war praktisch, denn es gab eine normale Abrechnung mit Kontoauszug, man konnte diese aber jedem Mitarbeiter mitgeben um Hotels, Mauten oder Materialeinkäufe zu bezahlen; weil pre-paid bestand ein überschaubares Risiko. Diese Karten wurden vor ein paar Jahren alle gesperrt und erst nachdem man persönlich (mit Pass, die kennen mich aber!) auf der Bank vorbeigeschaut hatte, wurde das Geld auf das Firmenkonto zurücküberwiesen. Das alles wurde aufgrund von sehr deutlichen gesetzlichen Regeln eingezogen; die Bankmitarbeiter haben sich tausend mal entschuldigt.

    • pressburger
      06. Mai 2019 08:11

      @dssm
      Danke für die Klarstellung.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      07. Mai 2019 15:09

      @dssm
      Ihr "es kann nicht sein" schmerzt physisch! Aber es erklärt, warum es überhaupt sein kann, wie es eben ist!
      Es gibt auch ein Schengen Abkommen.
      Es gibt auch die genauestens geregelte Einreise von Asylfordernden über sichere Drittländer.
      So what? Wie schaut's in der Realität aus? Woher kommen die Millionen an Illegalen?
      "Kann ja nicht sein"!
      Schon mal was von einer Firmakarte gehört? Jede Pimperlspedition z. B. hat eine und jeder der sie in den Bankomat schiebt, kriegt was raus.

  30. Kyrios Doulos
    05. Mai 2019 08:57

    Das wäre einmal ein sinnvolles Thema der EU - diese Vorschläge, basierend auf exakt dieser Analyse A.U.s zu debattieren.

    Ich kenne mich mit den Details sachlich nicht aus. Mitbekommen tue ich aber oft, daß es angeblich so ist, daß ausgerechnet die EU die Fischerei und die Landwirtschaft in Afrika kaputtmacht. Ob das stimmt, weiß ich nicht, da man ja heutzutage ohne genaue Recherche nicht mehr weiß, was man Berichten in Medien glauben darf.

    • dssm
      05. Mai 2019 09:40

      @Kyrios Doulos
      Ja und Nein. Die EU, aber insbesondere nord- und südamerikanische Länder, liefern mehr und mehr Lebensmittel nach Afrika. Große Flächen an Nutzland verfallen in Afrika. Das hat aber etwas mit den Rohstoffexporten zu tun. Von Angola heißt es, die könnten den ganzen Kontinent ernähren, leider importieren die Lebensmittel und exportieren Öl (welches von westlichen Fachleuten gefördert wird), es gibt viele solche Beispiele.

      Anders in Äthiopien, dort kaufen chinesische Investoren riesige Flächen, die Bauern werden zwangsweise vertrieben und dann wird effizient produziert. Auch davon gibt es inzwischen mehrere Fälle.

  31. Josef Maierhofer
    05. Mai 2019 08:51

    Schickt uns Eure Waren aber nicht Eure Menschen !

    Klingt gut, aber was ist die Folge, auch bei uns würde dann die Sozialromantik 'purzeln', wenn dann die eigenen Waren nicht abgesetzt werden, betrachte ich Fernost, das uns ohnehin gerade überholt. Keine Waren werden aus Afrika kommen, denn was es dort gäbe, ist längst in den Händen westlicher oder chinesischer Konzerne, sogar das Wasser in manchen Landstrichen gehört Nestle, etc.

    Ich sage das anders, solange wir diese Länder bombardieren, ausrauben, sanktionieren, ausgrenzen, etc., solange müssen wir die Folgen tragen, inzwischen sind wir bereits so weit, dass das für immer ist, unser Untergang für immer.

    Wären wir noch das Österreich der Kuhirten, der Bergsteiger, Schifahrer, etc., niemand würde sich für uns interessieren, haben wir aber Bodenschätze, bei uns etwa das Wasser, dann gibt es ein Drängeln um den 'Kuchen', auch bei uns, betrachte ich all die politmedial verschwiegenen, weggeschobenen Angriffe auf unser Wasser durch USA, durch EU.

    In Afrika waren einst die Europäer die Ausbeuter, aber auch ein Kulturbringer, von Europa bis Südkorea haben die Amerikaner 'Interessen', die sie im nahen Osten durch Bombardements, durch Schüren von Bürgerkriegen, etc. 'unterstreichen'. Wer beutet heute den Irak aus ? Wer 'muss' die Flüchtlinge nehmen ? Also die amerikanischen Großkapitalisten haben 'getafelt', Europa muss den 'Mist' wegräumen, weil es sich auch beteiligt hat und ein paar Brösel bekommen hat ... ... und wer fördert die destruktiven Kräfte in Europa ?

    Auch beim Auswandern aus Österreich habe ich ein anderes 'Zahlengefühl', etwa zwischen erstem und zweitem Weltkrieg haben 200 000 Österreicher das Land verlassen, die größte burgenländische 'Stadt' ist die 40 000 Menschen starke Burgenländer Gemeinschaft in Chicago.

    Ja, es ist richtig, die Sozialromantik ist ein Magnet, ja, es ist richtig, NGOs richten großen Schaden an, indem sie Kriminelle unterstützen, bei uns Fuß zu fassen, ja es ist richtig, dass wir nach christlichen Grundsätzen denken und gerne helfen, ja, es ist richtig, dass wir nicht die ganze Welt zum Tisch holen können, nur so viel, was eben die Aufnahmefähigkeit ist.

    Das führt mich zu dem Unwort von Quoten, wie es die Schweiz (inoffiziell, aber de facto) handhabt. Also wir können sagen wir nehmen etwa eine errechnete Zahl jedes Jahr neu auf zu uns und wir haben ja einen Kriterienkatalog, wer willkommen ist (Mangelberufe), aber wir brauchen auch einen zweiten Kriterienkatalog für wirkliche Flüchtlinge, denn die fallen nicht in diese Kategorie, wenn wir die Genfer Flüchtlingskonvention präzisieren wollen. Aber alle Quoten haben Limits, die wir einhalten können.

    Das wichtigste aber ist die Klarheit, dass Menschen, die hierher kommen, zu uns kommen und nicht wir von ihnen besetzt werden, es ist die Klarheit, dass kriminell ein 'No Go' ist und die Abreise bedeuten muss, wie das auch früher bei uns war, als noch nicht die 'Volkszersetzer' am Werk waren bei uns. Also Sprache, Arbeitswille sind einzufordern, Faulheit ist nicht zu fördern, etc. gilt eigentlich für alle, bloß kriminelle Österreicher müssen wir leider behalten und in 'Gefängnishotels' 'bewirten', kriminelle Ausländer ab einer gewissen Kategorie müssen das Land verlassen.

    Aber bei dem schleißigen Auftritt, den wir Österreicher überwiegend liefern, insbesondere die 'ferngesteuerten', können wir ja nicht einmal vor illegal Zugewanderten bestehen, die wissen, was sie wollen und nicht verweichlicht sind durch 'Wohlstandstrauma', wie wir das sehr zahlreich sind.

    Ich sehe mich um und finde haufenweise erfolgreiche Zugewanderte, die nicht in der Sozialhängematte liegen und ihren Beitrag zur Gesellschaft leisten. Unser Problem sind ja bloß diejenigen, die in der Hängematte liegen bleiben und nicht aufstehen, wenn sie eine Chance bekommen, wie so viele Österreicher auch. Auch die, die meinen, mann müsste unbedingt kriminell sein, sind ein Problem.

    Es gibt sicher statistische Werte, wie man zu einer Quote kommt, was die Aufnahmefähigkeit Österreichs für Zuwanderer betrifft. Wäre wohl alles kein Problem, gäbe es da nicht die islamistischen Zuwanderer, die nicht zuwandern, sondern erobern, was soviel wie Krieg gegen uns bedeutet. Die sind nicht integrierbar, weil ihre 'Religion', wie viele den Islamismus nennen, uns nicht duldet und bekämpft, darum geht diese Zuwanderung eben eine Selbstaufgabe bedeutet, keine Zuwanderung ist, sondern eigentlich Krieg, nur wollen viele das nicht wahrhaben. Sie würden es verstehen, würden sie die Prediger und die Hassprediger und den Koran verstehen, der das alles seinen 'Gläubigen' (Kämpfern) befiehlt. Eine Quote sagt da eine Aufnahmefähigkeit von unter 5% Muslimen, bis eine Gesellschaft zu kippen beginnt.

    Also Quoten hätten da schon was für sich.

  32. Tegernseer
    05. Mai 2019 08:03

    Das einzig wahre Problem und Wurzel (fast) allen Übels ist die Überbevölkerung. Afrika kann jetzt schon seine Bevölkerung kaum ernähren, und dennoch soll sich seine Bevölkerung bis 2050 sogar verdoppeln. Wer kann sich noch an den Auftritt von Karl-Heinz Böhm 1982 bei "Wetten, dass" erinnern? Damals hungerten die Menschen in Äthiopien bei einer Gesamtbevölkerung von 37 Millionen. Heute leben dort bereits 105 Millionen Menschen!

    • pressburger
      05. Mai 2019 08:07

      Der rasante Anstieg der Weltbevölkerung muss gestoppt werden. Sicher nicht dadurch, dass Millionen Afrikaner nach Europa kommen. Dieses Rezept der Linken um das Problem zu beheben ist für alle beteiligten schädlich.

    • Normalsterblicher
      05. Mai 2019 08:56

      Die Hereinholung von zig-millionen Afrikanern nach Europa fördert sogar die Überbevölkerung, weil sie den Druck von den Ausgangsräumen der Überbevölkerung nimmt.

  33. Templer
    05. Mai 2019 07:18

    Die Flutung der Massen begann mit dem sogenannten "Arabischen Frühling" nachdem die Amis einen Diktator nach dem anderen von West Richtung Ost weggeputscht und weggebombt haben.
    Also nachdem Busch und seine Vasallen die Achse des Bösen ausgerufen haben.
    Von den selben Finanzierern dieser Kriege werden auch die zahlreichen NGO's finanziert, die den Menschen die Flausen in den Kopf setzen, Europa bräuchte sie, es wartet eine willige Blondinde mit Haus und einem 5er BMW vor der Türe.
    Das sind die lenkenden Kräfte in diesem schmutzigen Spiel.
    Der weitere Hauptgrund der Armut ist die unfassbare Nettozuwachsrate von über 2, also jede Generation sind mehr als doppelt so viele Menschen als ihre Erzeuger.
    Dieser Zuwachs beträgt netto (also alle Gestorbenen schon abgezogen) allein in Afrika über 50Mio. Menschen. In zehn Jahren haben sie die gesamte Bevölkerung Europas nachgezeugt. Daher ist das Durchschnittsalter unter 17Jahren.
    Alles bei Thilo Sarrazins Feindliche Übernahme nachzulesen.
    Das sind die Fakten warum der Strom nicht abreißen wird.
    Die fatalsten Player in diesem Spiel sind jedoch die ideologischen Linken Geister hier in unseren Institutionen die 68er die diese besetzt halten auf den UNIS, die die Jugendlichen ideologisch umdrehen, in den Gerichten, die jede politische Lösung unmöglich machen und verhindern, in den Ministerien die über Anerkennungen entscheiden.
    Lösungsansätze gäbe es einige, wie etwa die Hängematte in der über 90% der Kulturbereicherer hängen, also das Geschäftsmodell der Western Union zu kappen.
    Die oben angeführten 68er in Pension zu schicken und mit Menschen die noch Hausverstand besitzen zu tauschen.
    Alle Förderungen an die sogenannten Qualitätsmedien streichen und schon wird wieder lückenlos und ehrlich berichtet.
    Begleitet mit gezielten Maßnahmen von Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort.
    Denn es muss das Projekt und die Maßnahme der Menschen vor Ort sein, damit sie es auch nach Abzug der Helfer weiter betreiben.
    Beispiele die in den Sand gesetzt wurden, gibt es zahlreich.

    • Wyatt
      05. Mai 2019 07:33

      ******
      ******
      ******
      .......Die fatalsten Player in diesem Spiel sind die ideologischen Linken Geister hier in unseren Institutionen, die 68er die wie es scheint nach wie vor das alleinige Sagen haben und Generationen ideologisch ERFOLGREICH UMGEDREHT HABEN!

    • Kyrios Doulos
      05. Mai 2019 09:30

      ... zu diesem fatalen Kreis gehört nun ganz eindeutig die Evang. Kirche in Österreich, die den umstrittenen Sozialismus-Protagonisten Michael Chalupka zu ihrem nächsten Bischof gewählt haben. Es war vorherzusehen, daß es soweit kommt. Die Synode ist zu 2/3 eine sozialistische, islamfreundliche, politisierende Synode geworden. Die Mehrheit will es so - im Unterschied zur r.k. Kirche lebt die Evang. Kirche das Prinzip der freien Wahlen tatsächlich. Der Bischof ist gewählt. Der Marsch durch die Institutionen hat auch hier perfekt funtioniert. Das KÖNNEN die LinkINNEN!

    • Normalsterblicher
      05. Mai 2019 10:25

      Der wichtigste Lösungsansatz wäre, die EU als das zu enttarnen, was sie ist:

      Bestenfalls eine Lachnummer, die zu keinem Außengrenzschutz imstande ist, schlimmstenfalls ein stalinistischer Verbrecherverein, der Autochthone so behandelt, als wären sie ein rechtloses Stück Vieh, das sich jegliche Vermischung und Besiedlungspolitik gefallen lassen MUSS.

  34. Ausgebeuteter
    05. Mai 2019 07:07

    In Europa wenig beachtet wird das Migrantenproblem in Südafrika. Viele Bewohner der Subsaharastaaten zieht es nicht nach Europa, sondern in die (noch) relativ gut entwickelte Republik Südafrika. Denn das dort erlassene Flüchtlingsgesetz von 1998 gilt als sehr liberal und die Einwanderer sind schnell – bis auf das Wahlrecht – den Einheimischen gleichgestellt. Es gibt auch – im Vergleich zu Europa – kleine Sozialleistungen.

    Die Praxis sieht aber anders aus. Über eine Million Asylanträge sind unerledigt, die Leute habe alle Ersparnisse für die Reise nach Südafrika verbraucht, haben nur geringe Schul- und berufliche Ausbildung und sprechen meist nur Swahili. Nebenbei hat die RSA selbst viele jugendliche Schulabbrecher als Arbeitslose, das AIDS-Problem noch nicht ganz im Griff und nationale viele Kriminalfälle und Korruptionen. So kommt es oft zu Kämpfen zwischen den schwarzen Einwanderern und der schwarzen eingesessenen Bevölkerung. Die jährliche Anzahl an Morden wird mit über 20.000 angegeben und die der Vergewaltigungen ist eine sechsstellige Zahl. Politisch will man die eingesessene weiße Bevölkerung (vorwiegend ehem. Engländer und Buren) vertreiben, obwohl diese bisher für das Funktionieren des Strates hauptverantwortlich waren. Der Untergang des Nachbarlandes Simbabwe (früher Rhodesien) ist scheinbar kein abschreckendes Beispiel.

    • Charlesmagne
      05. Mai 2019 10:06

      Eine meiner Bekannten aus England hat vor kurzem ihre noch in Afrika verbliebenen Verwandten dort besucht. Währen ihres Besuches wurde einer ihrer Cousins auf dem Parkplatz eines Supermarktes erschossen - Raubüberfall. Genauso wird es bei uns werden, wenn uns einmal die Mittel zur Rundumversorgung der Migranten ausgehen werden. Dann werden sie sich holen, was (sie glauben, dass) ihnen zusteht. Meine armen Enkelkinder!

  35. Ausgebeuteter
    05. Mai 2019 06:43

    Neben dem von AU genannten Grund der späteren Geldüberweisung in die Heimatländer wäre auch noch zu erwähnen, dass oft minderjährige Männer von den Familien nach Europa gesandt werden, um später einen sog. Familiennachzug - welcher von vielen europäischen Regierungen ermöglicht wird - zu ermöglichen.

    Kluge und führende afrikanische Politiker (z.B. Ruandas Präsident Kagame), welche oft auf westlichen Universitäten studiert haben, sehen in der derzeitigen Entwicklungshilfe der Weststaaten eine völlig unwirksame Sache. Ebenso der deutsche Afrikakenner und Diplomat Volker Seitz und viele andere. Doch leider betrachten die meisten Regierungen eine Geldüberweisung, um das eigene Gewissen zu beruhigen, auch wenn das Geld in die falschen Taschen gelangt. Auch diverse NGOs haben noch nicht ihre Fehler bei ihrer Entwicklungshilfe erkannt.

    Ein großer Unsinn ist das Argument für massive Migrantenströme von manchen Politiker, um das Geburtendefizit der autochthonen Bevölkerung auszugleichen, damit die Wirtschaft weiterhin genügend Arbeitskräfte hat und unsere Pensionen gesichert werden. Tatsache ist vielmehr, dass erstens durch Automationen viele Arbeitsplätze in Zukunft wegfallen, für die hochwertige Stellen die Migranten wegen Bildungsmangel ungeeignet sind und viele nur wegen der übertriebenen Sozialleistungen nach Europa kommen. Es gibt genügend Beweise, dass diese Leute nicht 40 Stunden an einem Fliessband arbeiten können/wollen oder sonst den heutigen beruflichen Herausforderungen gewappnet sind. Da geben sie sich lieber mit den angebotenen Sozialhilfen zufrieden, welche mit steigender Kinderzahl automatisch steigen. Daher gibt es auch kaum Pensionsbeiträge der Migranten, welche im Rahmen des Generationenvertrages (Umlageverfahren) künftigen Pensionisten verfügbar sind.

    Ich erinnere mich an den damaligen Mercedeschef Zetsche, welcher 2015 während der Merkeleuphorie von den vielen gut ausgebildeten Syrern schwärmte, welche er in seinem Konzern aufnehmen will. Drei Jahre später wurde er von einem Journalisten gefragt, wiel viel Migranten nun bei Mercedes arbeiten. Seine Antwort lautete: Null, denn alle Versuche haben sich als undurchführbar erwiesen.

    Unser derzeitige Unterrichtsminister Faßmann versuchte kürzlich, für die jetzige Migration zu reden, indem er den vor 1918 vorhandenen Zuzug von anderen Teilen der Monarchie (Tschechen, Slowaken, Ungarn u.a.) nach Österreich verglich. Dabei waren die Voraussetzungen damal völlig anders (Wanderung innerhalb der Monarchie) und diese Leute mussten sich - ohne Soialhilfen - schnell integrieren und eine neue Existenz aufbauen. Mancher Vergleich hinkt eben doch gewaltig.

    • pressburger
      05. Mai 2019 08:17

      Die europäische Entwicklungshilfe war, in vielen afrikanischen Ländern auf dem besten Weg den Menschen dort zu helfen. Das waren die weissen Farmer in Kenya, Uganda, Rhodesien, Südafrika. Die Farmer waren dabei, eine Generation von Afrikanern im Umgang mit zivilisatorischen Errungenschaften zu unterweisen. Diese Arbeit hätte in den nächsten Generationen zu mehr Wissen, mehr Verständnis für Technik und Landwirtschaft, geführt. Dieser Prozess wurde von den europäischen Linken unterbrochen, die Farmer vertrieben, z.T. ermordet, die Massen der Schwarzen im Elend versunken. Die ehemaligen Kolonien wurden von korrupten Diktatoren ins Elend geführt.

    • Jonas (kein Partner)
      07. Mai 2019 07:30

      Ein Unterrichtsminister, immerhin Univ.-Prof. für Angewandte Geographie, Raumforschung u. Raumordnung, verglich vor wenigen Tagen in der ZIB2 die im 19. Jhdt. hauptsächlich nach Wien übersiedelten mit überwiegender Mehrheit kath. Staatsbürger (!) der k.u.k. Monarchie, die Novotnys, Pospíšils etc., mit unserem Kulturkreis völlig fremden Zuwanderern aus der Türkei, Afrika u. Asien, mit Masse Moslems! Kein Angehöriger unserer so gebildeten "Eliten", wie z. B. eine der SPÖ vorhüpfende Spitzenmedizinerin, oder auch der stets salbungsvolle oberste österr. r.-k. Kirchenfürst, aber auch z. B. ein ehemaliger ÖVP-NatRPräs u. emeritierter Univ.-Prof., stellen diesen Unsinn richtig. Ein Trauerspiel...

    • Herbert Richter (kein Partner)
      07. Mai 2019 15:28

      Die deutsche Autoindustrie zählte mit zu den größten Finanziers der Terror- u Mordorganisation ANC, heutige Regierungspartei.
      Schaffen auch nur die Neger, für Massenmord u Bombenterror den Friedensnobelpreis zu erhalten. Aber au contraire: Da waren ja auch noch ein Jude und ein Araber, die eifrig terroristisch mordeten u bombten u dafür Nobel ausgezeichnet wurden.
      Die größten Förderer der Vernichtung des weißen Burenstaates (nebbich nona) waren jüdische Bankster, siehe Chase Manhattan Bank u ANC, im Transvaal Room, President Hotel, JB.

  36. Brigitte Imb
    05. Mai 2019 03:08

    Wann ist Afrika aufgeblüht? Eben.

    In Afrika existieren div. Flüchtlingslager seit Jahrzehnten, es scheint auch auf den Bildern, daß sich die Menschen dort wohlfühlen und keine Veranlassung sehen diese Lager zu verlassen. Kein Wille zur Arbeit, könnte man auch verleitet sein zu meinen.

    Alles Lug und Trug.

    In Afrika scheint mg. auch wieder die Sonne. Für manche Entwicklungshilfe empfangende Staatschefs noch wärmer.





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