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Europa, wo Hass und Neid regieren

Lesezeit: 2:00

Eine der übelsten Hetzkampagnen der letzten Wochen richtet sich gegen französische Unternehmer, weil sie große Summen für den Wiederaufbau von Notre-Dame spenden, der weitaus wichtigsten Kirche des Landes. Diese aggressive Kampagne ist beklemmend. Man muss sich besorgt fragen: In was für einem Europa leben wir, wo ein durchaus relevanter Teil der Bürger und erst recht Medien ein solches dummes Hass-Argument zu teilen vermögen? Statt sich zu freuen, dass die Kosten für den Wiederaufbau dieser durch was auch immer zerstörten Kathedrale inzwischen zu einem guten Teil gedeckt sind – ohne eine Sondersteuer wie etwa nach der deutschen Wiedervereinigung.

Das zeigt erstens ein gestörtes Verhältnis vieler Menschen zu einem der wichtigsten kulturellen – nicht bloß religiösen – Symbole nicht nur Frankreichs, sondern ganz Europas. Das zeigt zweitens aber auch ein total gebrochenes Verhältnis zu erfolgreichen Unternehmern. Egal, was diese tun: Aus einem Teil der Öffentlichkeit strömt ihnen blanker Hass entgegen. Und dieser Teil ist größer als nur der linksextremistische "Schwarze Block", der den anfangs bürgerlichen Protest der "Gelbwesten" inzwischen – ziemlich gewalttätig – übernommen hat.

Das muss uns Europäer überaus nachdenklich machen. Denn etwa in Nordamerika, aber auch in Ostasien ist ein solcher Hass völlig undenkbar. Dort sind erfolgreiche Unternehmer absolutes Vorbild und werden nicht von einem großen Teil der Öffentlichkeit beschimpft, weil sie nicht ihr Geld den Armen geben würden. Dabei ist ohnedies gerade in Frankreich das Niveau der staatlichen Wohlfahrt zugunsten der wirklich oder angeblich Armen schon jetzt sehr hoch – die nicht zuletzt aus den Steuern solcher Unternehmen finanziert wird.

Es ist kein Zufall, dass Nordamerika und Ostasien heute die weitaus erfolgreichsten Regionen des Erdballs sind, wo vor allem die zukunftsträchtigen Hightech-, Internet- und IT-Industrien aufblühen. Während Europa immer mehr an Bedeutung verliert. Während hier Unternehmer und erst recht junge Start-Up-Gründer immer öfter daran denken, nach Amerika zu übersiedeln – also genau jene, die Arbeitsplätze, Steuern und Wohlstand der Zukunft schaffen. Dort sind Steuern und Bürokratie viel niedriger. Dort fehlen vor allem Neid und Hass auf Erfolg und Unternehmertum.

Ich schreibe in jeder Nummer von Österreichs einziger Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Mai 2019 08:29

    Heute am 1. Mai, der Tag, der Nationalsozialisten, Kommunisten und Sozialisten gleichermaßen heilig ist, denke ich an die Ursozialisten zurück, deren Ziel es war, die Leute aus dem Prekariat nach oben zu heben.

    Der kleine Bauernpepi und die kleine Arbeiterliesl sollten die gleichen Chancen haben wie der kleine Unternehmerfredi. Gute Idee!

    Die Roten und Grünen des 21. Jahrhunderts haben den Spieß umgedreht: Was nicht alle können, soll niemand können. Der Unternehmerfredi soll so lange bluten bis er unten bei Liesl und Pepi ist. Blöde Idee.

    Und wer gegen den Islam auftritt, der wird zum Nazi erklärt, denn der Islam ist leistungsfeindlich und daher genau richtig. Noch blödere Idee.

    Weit hinten im fernen Osten schickt sich eine weitere Idee an, die Welt zu erobern, die Lehre des Konfuzius. Diese Lehre ist leistungsorientiert und jeder Gleichmacherei feindlich gesinnt. China hat den Kommunismus längst gekippt und ist zu Konfuzius übergegangen.

    Unsere Linken bestimmen noch die Themen, ihr Hass und ihre Armins in den Medien werden uns noch drangsalierten, aber ihre Ideenwelt wird schwinden. Sie sind aus der Zeit gefallen. Das nächste Jahrhundert gehört Amerika und den Tigerstasten. Europa wird an Bedeutung verlieren, es ist das Werk der Pilze, der van der Bellens, der Karase und der Faymänner. Nix Meritokratie!

    Prekariatokratie!

  2. Ausgezeichneter KommentatorOT-Links
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Mai 2019 05:17

    Der Sozialstaat fördert den Neid, da er Jammern und Klagen belohnt (das sind die "Talente", die Geld bringen und die schon im Kindergarten entwickelt werden, in der Schule werden nicht die guten Schüler bewundert wie früher mal, sondern die frechen Faulpelze und Schummler). Der Nannystaat fördert nicht die Zufriedenen, die sagen, sie kämen eh zurecht - die werden ja angeschnorrt. Jammern schützt auch vor den Ausborgern und Schnorrern...

    Unter Linken darfst du nie so tun, als hättest du keine Probleme, sonst schlägt dir ein Hass entgegen, dass man sich fürchten muss, aufgefressen zu werden.

    Sie hassen unsere Kultur und auch das Christentum - das Judentum auch, wenn es um die Reichen geht. Das macht sie ja so islamaffin. Vermutlich haben rund um den Globus nicht nur die Mohammedaner "Allahu Akbar" gejubelt, als die herrliche gotische Kathedrale in Brand gesetzt wurde, sondern auch die Linken, die schadenfroh Bildchen von Quasimodo, der sein Kirchlein schmerzvoll umarmt, herumgereicht haben.
    https://pbs.twimg.com/media/D4OPhZMXkAEiJfG.jpg

    Es stört diese Satanisten nicht nur, dass Notre Dame noch immer steht und stehen bleiben wird, am liebsten hätten sie dort eine Moschee. Darum finden sie nun allerlei empörte Erklärungen, weshalb die Sanierung abzulehnen ist. Auch der linke Moslem-Papst gibt keinen Cent für den Wiederaufbau, was tief blicken lässt.

    https://www.journalistenwatch.com/2019/04/21/architekt-minarett-notre/

    Die herrschende Schichte ist links - die Politik, die Lehrer, die Journalisten, die Justiz, die Polizei... sie sind zwar in der Minderheit, das Volk ist immer noch großteils normal - die Grünen sind ja bei der letzten Wahl aus dem Parlament geflogen - aber gegen die allesbeherrschende linke Zensur mit ihren Einschüchterungsmethoden kommt keiner an. Wer das versucht, der ist ein "Nazi" und dessen Leben wird zerstört.

  3. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Mai 2019 02:31

    Was wir oft vergessen oder zumindest nicht bedenken, ist die Tatsache, dass Frankreich eben ein post-revolutionäres Land ist, trotz des zweimaligen Kaiserspielens und wenig erfolgreicher royaler Restaurationen. Das erklärt nicht nur den - schon vor der Aufnahme der nichtchristlichen Kollaboranten aus den verlorenen Kolonien - geringen Anteil von Christen in der Gesamtbevölkerung. Es erklärt auch die gleichgültige bis feindselige Einstellung sehr vieler Franzosen der christlichen Kultur gegenüber (obwohl kaum einer von denen daran denkt, dass auch die heutige säkuläre französische Gesellschaft ohne die christlichen Jahrhunderte vor der Revolution nicht so möglich wäre). Aber das ist Sache der Franzosen. Uns zu denken geben sollte in diesem Zusammenhang die Tatsache, dass dort die Folgen der Revolution noch nach über zweihundert Jahren sicht- oder zumindest stark fühlbar sind. Und wir hoffen, dass die Auswirkungen von 1968 bald überwunden werden könnten? Hier sollten wir nicht zu optimistisch sein. Die 1968er haben den Menschen die Köpfe zwar nicht abgeschlagen, aber leergeblasen. Und bis da etwas brauchbares nachwächst, muß zumindest eine Generation von Lehrern, Professoren, Beamten, Richtern, Journalisten und anderen, die sich für Angehörige der Elite halten, aussterben. Das dauert....

  4. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Mai 2019 06:59

    Auf Whatsapp wird ein Wahrer Vergleich verteilt:
    1. Was erfolgreiche Menschen tun:
    a lesen jeden Tag
    b bewundern
    c verändern Dinge
    d können vergeben
    e reden über Ideen
    f lernen ständig
    g verantworten ihre Fehler
    h sind dankbar
    i setzen Ziele und Pläne

    2. Was erfolglose Menschen tun
    Sind sehr oft mit Linken Krawallmachern, Sozialistischen Gewerkschaftern, Muslimen und rot(s)Grünen Funktionären vergleichbar
    a sehen täglich TV (ORF)
    b kritisieren (neidvoll)
    c Angst vor Veränderung
    d hassen (alles was nicht ihrer [ideologischen] Meinung ist)
    e reden über Andere (neidvoll)
    f DENKEN SIE WISSEN ALLES (wenn auch völlig Faktenbefreit)
    g geben immer Anderen die Schuld
    h sind beanspruchend (passt zu Muslime weltweit und zu den KERN Verehrern "hol dir was dir zusteht")
    i haben nie Ziele und Pläne

    Leider gab es diese Gattung der 'erfolglosen' Menschen schon immer und wird es immer geben. Leider stellen sie sehr oft die Mehrheit.
    Ich sehe in ihnen auch den Grund, warum man so auf Juden hetzen konnte.
    Traurig......

  5. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Mai 2019 12:04

    Wer die Armen fördert, fördert die Armut. Ist leider so.

    Jede staatliche Intervention, und sei sie ursprünglich von noch so hehren Motiven geleitet, kehrt sich ins Gegenteil. Hat schon Mises ausführlich beschrieben. Daher wird er von den modernen Sozialwissenschaften auch gemieden wie die Pest.
    Eines bewirkt jede staatliche Intervention jedenfalls immer: eine Aufblähung des Staatsapparates mit seinen Profiteuren, den Beamten, den Armutsverwaltern, den Nettostaatsempfängern. Und damit eine Schwächung der privaten Wirtschaft, des produktiven Sektors. Leistung wird bestraft, Faulheit unterstützt: Die Leistungsbereiten werden ausgepreßt mittels Steuern, damit der Apparat erhalten werden kann.

    Daran ändert auch keine Steuersenkung etwas. Es sei denn, man senkte die Abgabenquote spürbar um 50, 60 %. Alles andere ist reine Kosmetik und dient ausschließlich der Beruhigung des Plebs.

    Fatale Nebenwirkung, aber vom System durchaus gewollt: dem Bewohlfahrteten, dauerhaft an Alimentierung gewöhnt, wird die Würde genommen. Er wird um das Erfolgserlebnis gebracht, um die Chance, ungeahnte Fähigkeiten und Stärke zu entwickeln, sich selbst aus einer Krise zu befreien. Durch Disziplin, Anstrengung, Eigenleistung. Und dadurch zu einem mündigeren selbstbewußten und unabhängigen Individuum zu werden.

    Nicht umsonst ist das 12-Schritte-Programm der Anonymen Alkoholiker inzwischen das weltweit mit Abstand erfolgreichste und meistkopierte Therapiekonzept für alle möglichen seelischen Bekümmernisse, von Sexsucht bis notorischer Arbeitswut. Weil es jede obrigkeitsstaatliche wissenschaftliche Bevormundung psychologisch-therapeutischer Art genauso strikt ablehnt wie jede Form finanzieller öffentlicher Unterstützung. Also tatsächlich unabhängig ist.
    Zum Unterschied von zahlreichen anderen sogenannten „Selbsthilfegruppen“, deren primäres Problem in der Regel ist: wie komme ich an öffentliche Subventionen…

    Und nicht umsonst stammt dieses Konzept der Anonymen Alkoholiker aus den USA. Aus der sozialen Not der Dreissiger-Jahre geboren. Zu einer Zeit, als Europas staatliche Gesundheitsexperten, Ärzte und Psychologen darüber berieten, wie diese Geisteskrankheit am besten zu verwalten wäre: dauerhafte Internierung in Psychiatrie, Gefängnis oder Arbeitslager. Oder gleich Euthanasie…

    Europa geht also den gegenteiligen, stramm staatssozialistischen Weg, von Bismarcks preussischem Wohlfahrtsstaat bis zu den KZs und Gulags der Sozialisten. Der in Europa grassierende Sozialstaat fürchtet nichts mehr als mündige Individuen. Der Bürger als „Opfer“ des Kapitalismus und dauerhafter „Klient“ des fürsorglichen Leviathans soll in ewiger Dankbarkeit gehalten werden, unmündig und klein.

    Als Lust-Ersatz und Möglichkeit, sein Ego aufzublasen, darf er seine Unzufriedenheit über die eigene Lage und Unfähigkeit als Neid und Haß auf die anderen, die Erfolgreichen, die Reichen projizieren.

    Und Politik und Medien sorgen dafür, daß ihm die Projektionsflächen nicht ausgehen.

    Symptomatisch daher auch die Situation auf dem Venture Capital Markt in Österreich: unser Staat baut nicht in erster Linie auf erfolgreiche private Entrepreneure, die schon bewiesen haben, daß sie es können, und bietet ihnen steuerliche Anreize, ihr privates Kapital in Startups zu investieren. Könnten ja möglicherweise noch einen Gewinn damit machen, diese ausg´schamten Kapitalisten!

    Unser Staat unterhält stattdessen eine Vielzahl an Förderstellen, Programmen, Behörden und Ämter, an die sich der p.t. Bittsteller zu wenden hat, auf daß er gnädigerhalber einen Teil dessen als Förderung zurückerhält, was ihm vorher als Vielfaches auf dem Weg konfiskatorisch hoher Besteuerung bereits geraubt wurde.

    Daß diese Apparate ein unerschöpfliches Reservoir an gut dotierten Pöstchen für verdiente ParteimitarbeiterInnen und andere Liebkinder bieten, versteht sich von selbst.

    Freindschaft!

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Mai 2019 08:32

    Auch in Österreich, speziell in Wien, ist der Unternehmer ein Verbrecher, der sich nur durch hohe Schutzgelder, Steuern, Abgaben, Gebühren und sonstige 'Spenden' temporär freikaufen kann. Er ist verantwortlich und haftet für alles, auch für seine Mitarbeiter.

    Als Arbeitgeber, als Verantwortlicher, egal als was, er ist per se die Melkkuh und Geld, der moderne Götze, der von der Politik in Zusammenarbeit mit Banken, Medien und Justiz durch Gelddrucken ständig entwertet wird, wird inflationär von ihm genommen.

    In einem Arbeitskonflikt ist das Urteil der Parteijustiz wohl schon gesprochen, bevor der Prozess eröffnet ist. Hauptsache, der 'reiche Unternehmer' zahlt.

    Als kleiner KMU und derzeit EPU ist mein Nettolohn 1/3 dessen, was jeder beliebige meiner ehemaligen Mitarbeiter bekommen hat, über die ganze Zeit des Unternehmertums gerechnet. Etwa als ich nebenbei als Lektor an einer Fachhochschule arbeitete, wurde mir, als Unternehmer, dafür ein Nettolohn von € 2, 39 (!!) nach Steuern für meinen Zeitaufwand, etwa 4 Stunden pro Veranstaltungsstunde, bezahlt, während die Angestellten ebendort dafür das Zehnfache netto erhielten. Ja, ich war ja Unternehmer.

    Diese gewerkschaftlich erzeugte 'Nehmerqualität' der Arbeitnehmer, die sich in jährlichen 'guten' Lohnabschlüssen zum Kollektivvertrag und in jährlicher Erhöhung der Sozialromantik ausdrückt, hat dazu geführt, dass inzwischen fast die ganze Produktion nach Fernost gegangen ist und damit das Know How und damit auch die Arbeitsplätze, während man hier mit veralteten Machinen (es gibt noch Firmen, die patriotisch sind, aber daher gefährdet, wenn sie produzieren, es gibt noch Firmen mit Know How und Technologien) gegen die modernen Ausrüstungen in Fernost antreten müssen und die Aufträge reihenweise gegen diese verlieren.

    Wenn Kurz mit Wirtschaftsdelegationen heute nach China fährt, so steht er als Bittsteller dort in der Realität. Das hat vor 30 Jahren noch anders ausgesehen.

    Wir 'feiern' heute den Tag der 'Arbeit' (in Wien ist das ein 'Ideologieaufmarsch', ein 'Gesinnungsaufmarsch', da gibt es offenbar nur die SPÖ und auch die Stunde der Wahrheit, wer da als Teilnehmer kommt).

    Arbeit, das höchste Gut, das von den Linken abgeschafft wird. Arbeit gibt den Familien das Leben. Familie und Arbeit ist bei den Linken 'out'. Arbeit ist in vielen Großfirmen zu einer 'Anwesenheit' verkommen, weil es die Arbeit auch dort schlicht nicht mehr, bis zu wenig, gibt. Mit der Abschaffung der Arbeit und der Familie bleibt der Tod.

    Auch die Übergabe an die Islamisten ist schon 'integriert', die türkischen Fahnen werden es heute zeigen auf dem Rathausplatz ('Rothausplatz').

    Ja, und die werden mehrheitlich gewählt, die die den Tod bringen, nicht nur den heimischen Unternehmern (mit Ausnahme der ausländischen, die dürfen in Wien alles), sondern mit der Abschaffung der Arbeit und der Familie und der schleichenden Übergabe an die Islamisten, auch der Bevölkerung.

    Dann sind da noch die '(A)Sozialpartner' (WKO und Arbeiterkammer, eigentlich Gewerkschaften und SPÖ), die machen dann mit den erbeuteten Zwangsgebühren ein mediales 'Ideologie Kuckucksnest' in den Wolken von Ideologie, Dummheit, Faulheit und Verantwortungslosigkeit, wenn man so die Ergüssen in den immer öfter erscheinenden, zwangsfinanzierten Postillien liest, und sich selbst machen sie sich ein 'lässiges' Leben auf Kosten der arbeitenden Menschen.

    Da wäre bei uns die FPÖ, die einzige, die davon redet, dass die Unternehmer und Arbeiter ja im gleichen Boot sitzen. Da sei bei uns auch die ÖVP davor, die Reform der Sozialpartner wird wegen der ÖVP als 'linke Bastion' nicht kommen, denn mit den Sozis will man sich nicht anlegen.

    Ich hoffe, ich habe alle österreichischen (und natürlich auch europäischen) 'Hinkelsteine' erreicht, die die Unternehmer, die überleben wollen, ins Ausland, und sei es nur Slowakei, Ungarn und Rumänien, dort hat ein Unternehmer noch einen Wert, treibt. Richtig, die größeren gehen nach Fernost und USA.

    Und was beleibt uns hier ? Der dreißigjährige Krieg, der wieder einmal in Frankreich beginnen wird.

    Aber die EU-Wahlen werden 'gewonnen' ...

  7. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Mai 2019 11:12

    Neid und Hass sind Zwillinge. Der Neid ist einige Minuten älter. Man kann nicht auf jemanden neidisch sein, ohne ihn zu hassen. Der Hass liefert die logische Erklärung für den Neid. Der Hass edelt den Neid. Neid ist niederträchtig. Wer gibt schon zu, dass er neidig ist ? Aber jemanden zu hassen, kann durchaus edel sein.
    Das Edle des Hasses geht auf Karl Marx zurück. Die ganze marxistische Ideologie ist auf Hass und Neid aufgebaut.
    Marx hat eine These aufgestellt, die von den Linken weiter getragen und gelebt wird, von den Bürgerlichen unkritisch nachgeplappert wird. Die These ist, die Geschichte, ist die Geschichte des Klassenkampfs.
    Mit dieser These hat Marx demagogisch eine Prämisse eingeführt, die den Weg von der marxistischen Theorie, über die kommunistische Ideologie, in die Praxis des realen Sozialismus, bestimmt hat und bestimmt. Bis zu Eliminierung, physischen Vernichtung, des Klassenfeindes, im KZ oder Gulag.
    Die Geschichte der Menschheit war nicht bestimmt durch Klassenkämpfe, sprich Neid, sondern durch Kooperation und Innovation. Kooperation und Eigeninitiative haben zum technologischen Fortschritt und zu Verbesserung der Lebensqualität der Menschen geführt.
    Im 21. Jahrhundert gibt es eine reaktionäre Rückentwicklung in Richtung Neid un Hass. Wie ist das zu erklären ?
    Die Linken, mit ihren reaktionären marxistischen Glauben, dominieren die Gesellschaft in allen Bereichen. Marxismus als Ersatzreligion. Marxismus als Opium für das Volk. Die Zukunft zu Versprechen, in der jeder alles nach seinen Bedürfnissen, bedingungslos nach seinen Wünschen bekommt, kostet nichts, bringt Stimmen.
    Enteignung ist das Lieblings Wort der Linken und der Grünen. Die Erklärung klingt edel, ist aber gut getarnter Neid und Hass auf die Tüchtigen. Die Steuerprogression ist auch Ausdruck des Neides gegen die "besser verdienenden" gerichtet. Sprich gegen die, die mehr arbeiten, mehr leisten.
    Marx war ein Schmarotzer und Neider. Zitat: "Der jüdische Nigger Lassalle, der glücklicherweise Ende dieser Woche abreist, hat glücklich wieder 5000 Taler in einer falsche Spekulation verloren. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft."
    Marx als Erfinder der political correctness,

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDr. Hans Christ
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Mai 2019 03:12

    Europa hat dank der Sozialisten und Grünen eine Gesellschaft hervorgebracht, die sich lieber alimentieren läßt, als ihre Kulturgüter bewahrt

  2. Ausgezeichneter KommentatorHeimgarten
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Mai 2019 06:09

    Greta wird´s schon richten. Armes Mädchen. Man sieht sie auf Fotos mit der Beraterin von Soros. Man kann diesen Autisten richtig gut fixe Ideen einreden und dann benützen, wie es eben passiert. Waldsterben, Ozonloch, Klimaänderung, ... was kommt als nächstes? Die Wirtschaft und die Vernunft bleiben auf der Strecke. Aber eines macht zuversichtlich: In den marxistischen Medien sehen wir seit 20 Jahren Frauen als Mechaniker, Tischler, Eisenbieger, ... Die Realität: Unsere Mädls kümmern sich nicht drum. :) Das ist dann wieder doch beruhigend. Fazit: am Ende des Tages setzt sich die Vernunft durch. So lasst uns hoffen.

alle Kommentare

  1. jimmy1138 (kein Partner)
    04. Mai 2019 09:59

    Daß man die eigene Geschichte, Tradition und Kultur runterzieht, ist integraler Teil der Linken, insbesondere ihrer Intelligentia - weil die eigene,schöne neue Welt dem Vergleich nicht standhält.
    Was sollen sich dann Immigranten denken, wenn man vor der eigenen Kultur so wenig Respekt hat?

  2. Täufer343 (kein Partner)
    03. Mai 2019 12:33

    Alle Kirchengebäude müssen abgerissen werden. Kirchliche Gemeindezentren genügen. Mehr dazu unter Öko-Theosophie (bitte googeln).

  3. Ich hab da so eine Vermutung (kein Partner)
    03. Mai 2019 12:23

    Ich hätte bis jetzt nicht für möglich gehalten, dass jemand gehaßt wird, der Geld für den Wiederaufbau einer durch ein Unglück zerstörten Kirche spendet, die noch dazu ein wichtiges Symbol Frankreichs und Europas ist. Nie hätte ich gedacht, dass jemand so widerlich denkt, so grenzenlos hassen kann, die Kirche und Europa.
    Aber dann habe ich versucht mir vorzustellen, wer den Wiederaufbau nicht haben will und wer sich freuen könnte, dass Notre Dame de Paris in Schutt und Asche liegt.
    Und ich habe mir plötzlich gedacht - gäbe es solche Hassparolen auch dann, wenn eine Moschee zerstört worden wäre, etwa die Blaue Moschee in Istanbul, und man sie wieder aufbauen wollte? Gäbe es sie? GÄBE ES SIE

  4. fewe (kein Partner)
    03. Mai 2019 11:20

    So weit ich das überblicken kann, gründet deswegen auch niemand mehr ein größeres Unternehmen. Das tut sich niemand freiwillig an. Alles was über ein mittleres Familienunternehmen hinausgeht ist per se böse. Und das schon seit mehr als zwei Jahrzehnten, weshalb sich auch in den seither gewachsenen Branchen nicht viel tut in Europa.

    Ohne Erfinder und Unternehmer ist allgemeiner Wohlstand nicht möglich. Beide werden im besten Fall als Witzfiguren gesehen.

    Dafür werden Spekulanten als Philantropen verehrt.

  5. fxs (kein Partner)
    03. Mai 2019 09:35

    In Österreich werden "StartUps" staatlich gefördert. Gegründet werden sie im Fernen Osten und den USA. Kleinunternehmer, wie Wirte finden oft keine Nachfolgen und sperren zu. Oft erklären sie ihr Aufgeben mit Behördenschikanen, die für potentielle Nachfolger schlicht unzumutbar wären.

  6. Heimgarten (kein Partner)
    03. Mai 2019 06:09

    Greta wird´s schon richten. Armes Mädchen. Man sieht sie auf Fotos mit der Beraterin von Soros. Man kann diesen Autisten richtig gut fixe Ideen einreden und dann benützen, wie es eben passiert. Waldsterben, Ozonloch, Klimaänderung, ... was kommt als nächstes? Die Wirtschaft und die Vernunft bleiben auf der Strecke. Aber eines macht zuversichtlich: In den marxistischen Medien sehen wir seit 20 Jahren Frauen als Mechaniker, Tischler, Eisenbieger, ... Die Realität: Unsere Mädls kümmern sich nicht drum. :) Das ist dann wieder doch beruhigend. Fazit: am Ende des Tages setzt sich die Vernunft durch. So lasst uns hoffen.

  7. Dr. Hans Christ (kein Partner)
    03. Mai 2019 03:12

    Europa hat dank der Sozialisten und Grünen eine Gesellschaft hervorgebracht, die sich lieber alimentieren läßt, als ihre Kulturgüter bewahrt

    • AppolloniO (kein Partner)
      03. Mai 2019 11:32

      A propos alimentieren: Da wird Leuten aus fremden Ländern Asyl angeboten und werden grundversorgt, also: Verpflegung gratis, Wohnen gratis + kleines Taschengeld. So die könnte man ja dafür ein wenig für die Gemeinschaft gratis arbeiten lassen. Stattdessen heulen die vereinigten LinxRoten und ihre Medien-Herolde auf, dass diese so alimentierten NUR € 1,50 bekämen. In DE gibt`s 0,80 in NL 1,10. (Krone v. 3. 5.).
      Und dann sind die "Neonazi" schuld, wenn keiner Linke wählt. Köstlich!

  8. Brigitte Kashofer
    01. Mai 2019 23:01

    Die Umerziehung ist geglückt. 50 Jahre sozialistischer und populistischer Politik haben ein Anspruchsdenken erzeugt, das Eigenverantwortung ablehnt, Neid schürt und Leistungswettbewerb verunglimpft.
    Eltern und Kinder erfahren über die Medien, dass Bildung ohnehin vererbt werde. Folglich lohnt sich eigene Anstrengung nicht.
    Lehrer, die seit Generationen keinen Betrieb mehr von innen gesehen haben, vermitteln ein Weltbild, in dem Klassenkampf und Enteignung die Probleme lösen.
    Sprüche wie "Nimm dir, was dir zusteht!", oder "Her mit dem Mammon, her mit der Marie!" bestätigen sie.
    Der Kommunismus hat doch gesiegt.

    • pressburger
      01. Mai 2019 23:45

      Befürchte, der letzte Satz stimmt. Zu hoffen ist, dass der Kommunismus die Schlacht, aber noch nicht den Krieg gewonnen hat.

  9. Undine
    01. Mai 2019 22:34

    Obwohl mich dieser aufgedrehte Ken Jebsen---er redet wie ein Maschinengewehr!---ziemlich nervt, ist das Interview mit dem leider inzwischen verstorbenen Udo ULFKOTTE sehr aufschlußreich und zu empfehlen:

    "KenFM im Gespräch mit: Dr. Udo ULFKOTTE (Gekaufte Journalisten)"

    https://www.youtube.com/watch?v=bm_hWenGJKg

    Großen Raum nimmt die "ATLANTIK-BRÜCKE" ein! Es ist immer wieder erschütternd, wie sehr man von den Medien belogen und betrogen wird---auch wenn man es längst ganz genau weiß.....

    Auch über den Brand der Pariser Kathedrale Notre-Dame wird gelogen, gelogen und gelogen.

  10. CIA
    01. Mai 2019 19:47

    Hetzkampagne?
    Irgendwie kann man das schon verstehen, wenn Unternehmen Unsummen von Geld für die Notre Dame lukrier(t)en, aber für die Bedürftigen ist/wäre so was unmöglich! Außerdem verweigerte der reiche Vatikan auch jegliche finanzielle Beteiligung. Das sollte zu denken geben!!
    Gewiss leben wir in einer „Neid-Gesellschaft“, aber das kommt nicht von ungefähr. Solange immer wieder betont wird, dass wir alle gleich sind, aber allmählich sogar die Allernaivsten dies als Lüge begreifen, ist mit zunehmender Aufruhr zu rechnen.
    Wie oder von wem wurde diese Kirche aus dem 12 Jhd. finanziert? Meistens wurde das „gemeine Volk“ zur Kasse gebeten.
    Nun zu den erfolgreichsten Regionen des Erdballs. Hier gibt es keine 6 Wochen Urlaub, ein 12 Stunden-Tag mit Akkordarbeit normal und die Bezahlung meistens im Niedriglohnsektor. Schwangerschaft und Krankheit unerwünscht und die Menschenrechte, die Umwelt werden mit Füssen getreten!
    In Österreich und vielleicht auch in einigen europäischen Ländern bürden die Gewerkschaften den Unternehmen Lasten auf, dass man gezwungen ist/wird seinen Standort zu verlegen.

    • Heimgarten (kein Partner)
      03. Mai 2019 06:13

      Unbewusst wird auch hier das linke Gedankengut absorbiert. Die Kirche ist für das Seelenheil zuständig - und grundsätzlich kein Sozialverein.

  11. machmuss verschiebnix
    01. Mai 2019 18:45

    Dies hier paßt außergewöhnlich gut zum Thema, denn es gibt einen tiefen Einblick und legt einen zuweilen verstörenden Blickwinkel auf geschichtliche Ereignisse frei, unter denen Europa im Allgemeinen und speziell Deutschland zu leiden hatte .

    Es handelt sich um eine 10-teilige Viedeo-Serie welche anfängt, mit einer ausschweifenden Erklärung der Gegebenheiten vor WK1 .

    Ich habe schon den ersten Teil gesehen - SCHAURIG , und die Erklärungen des Drumherum - sehr aufschlußreich und vielfach angereichert , mit Sachlagen, welche vor allem uns - dem deutschen Sprachraum - hartnäckigst vorenthalten wurden !

    Übrigens: Es gibt mittlerweile schon Ersatz-Links, weil die Originale gesperrt wurden .
    Leider wieder nur in Englisch - falls jemand eine deutsche Version findet - bitte reinhängen , damit ich es meinem Bekannten-Kreis weiterleiten kann.

    Bitte anschnallen :
    https://europathelastbattle.wordpress.com/watch/

    • machmuss verschiebnix
      01. Mai 2019 19:06

      Da gibt es eine Engländerin, die erzählt daß sie diese Serie nach-recherchieren ließ ...
      https://www.youtube.com/watch?v=AhwbIm0vbUc

    • machmuss verschiebnix
    • Riese35
      01. Mai 2019 21:35

      Danke für die Info. Habe das noch nicht gesehen, nur vom Link ist mir nicht klar, wer diese Dokumentation erstellt hat. Auch ein Impressum bzw. eine Autorenschaft fehlt. Ruft man den youtube-Link auf, dann heißt es:

      "This video contains content from BBC Studios, who has blocked it on copyright grounds."

      Ist das eine BBC-Dokumentation?

    • Normalsterblicher
      02. Mai 2019 03:29

      @ Riese35,

      nein, aber ein Zusammenschnitt von historischen Aufnahmen, und sicher gibt es einen Bildausschnitt von Churchill, der sich gerade gutgelaunt eine Zigarre anraucht - und das sind eben BBC-Rechte (- "Des Bacherl find immer an Weg ..." ;-)

      Im Übrigen dürfte es sich nicht durchwegs um Sensationelles handeln, zB werden die Gerüchte wiedergekaut, dass sich das auserwählte Volk über die FED sein Geld selber schaffen kann - ein nicht aussterbender Blödsinn. (was aber kein GEsamturteil sein soll).

    • machmuss verschiebnix
      02. Mai 2019 18:38

      @Riese35,

      wegen Fed und "Selbstbedienung" - lt. Robert Steele brauchen sich die "Auserwählten" (hochrangige Zionisten) nur ein Konto anlegen lassen, was auch immer dann drauf gebucht wird, sind einfach nur hohe Beträge ohne Deckung, davon wird dann irgend eine Zahlung getätigt , danach wird das Konto wieder gelöscht ! Die Fed wurde vor Trump noch nie von irgendwem einer Finanzprüfung unterzogen - die können tatsächlich mauscheln wie es ihnen grade einfällt.

      Es ist ja auch keine Bank im herkömmlichen Sinn, sondern ein "etwas anderes" Kasino für den Deep-State ! ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      02. Mai 2019 18:40

      hoppla, Voriges sollte ich an @normalsterblicher addressieren .

    • Normalsterblicher
      04. Mai 2019 14:32

      Dieser Robert David Steele erweckt nicht nur den Eindruck, die Lösung aller Weltprobleme läge in der Bekämpfung des Zionismus, sondern er sagt es auch.

      Nicht dass ich verkannte, dass Zionisten einen überproportionalen Einfluss haben, aber solche "Informanten" halte ich dennoch für wenig glaubwürdig.

      Bei der FED liegen nur Zuwendungen an Institutionen und fremde Staaten in einem Graubereich (Staatsgeheimnis), Privatkonten dürfen wahrscheinlich nicht mal angelegt werden, und selbst wenn, dürften sie kontrolliert werden. Die EDV ist "verdrahtet", alles wird protokolliert und zieht Gegenbuchungen nach sich, Governors kontrollieren als Staatsbeamte(te).

  12. Undine
    01. Mai 2019 17:46

    OT---aber sehr lesenswert in der "Presse":

    Christian ORTNER:

    "Steinigen, auspeitschen, kreuzigen: Was ist bloß mit dieser Religion los?"

    "Ein muslimischer Herrscher fordert von uns Respekt und Toleranz für islamisches Recht. Doch die Scharia verdient weder das eine noch das andere."

    https://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/christianortner/5618228/Steinigen-auspeitschen-kreuzigen_Was-ist-bloss-mit-dieser

    • machmuss verschiebnix
      01. Mai 2019 20:08

      Warum darf eigentlich Hr. Ortner noch immer bei der Presse schreiben ?

    • simplicissimus
      01. Mai 2019 20:28

      Um den naiven Wertkonservativen vorzugaukeln, die Presse waere noch ein konservatives Blatt.

    • machmuss verschiebnix
      01. Mai 2019 20:38

      Verstehe - Feigenblatt für die Presse :))

    • OT-Links
      01. Mai 2019 20:41

      ...oder umgekehrt, wenn sie ihn feuerten, wären sie ganz unten durch...

    • OT-Links
      01. Mai 2019 20:43

      Im Übrigen bricht das jetzt auf, jetzt, wi nichts mehr zu machen ist...
      https://www.andreas-unterberger.at/m/2019/05/unglaubliche-inhalte-in-islamischen-lehrbchern/

    • OT-Links
      01. Mai 2019 20:45

      Wo ..Tablet

    • Charlesmagne
      01. Mai 2019 22:09

      Wußte zwar nicht, was in den Lehrbüchern dieser Staaten steht, weiß aber genau, was in den Schriften dieser als Religion getarnten Ideologie steht. Hab mich halt einmal dafür interessiert, denn man kann ja nicht etwas kritisieren, das man nicht kennt (vgl. Rattengedicht). Aufgrund meines Wissens wundert es mich nicht. Hat man, und das habe ich schon vor mehr als 20 Jahren, darauf hingewiesen, wurde man sofort als Nazi punziert (nicht nur von Linken). Auch der Verfassungsdienst hat mir auf meine Anzeige hin, die sich mittlerweile als durchaus berechtigt erwiesen hat, damals mitgeteilt, dass man ohnedies beobachte. Man hat halt ein bisschen zu lange beobachtet.

    • pressburger
      01. Mai 2019 23:50

      @machmuss verschiebnix
      Es ist ein Armutszeugnis für die ganze Presselandschaft, dass Christian Ortner nur am Freitag einen Platz für seinen Kommentar bekommt.

    • Neppomuck (kein Partner)
      03. Mai 2019 14:18

      "Respekt" kann man nicht so ohne Weiteres einfordern, Respekt muss man sich verdienen.

  13. Brigitte Imb
    01. Mai 2019 17:41

    Warum machen nicht alle Linken ein Praktikum in sozialistischen Staaten? Aber unter dem normalen Volk lebend, nicht in Privilegiertenvierteln wohnend, mit einem dort zulande üblichen Salär und allem was dazugehört?

    Venezuela böte sich an. Rasch hin mit den Linken!!!

    • machmuss verschiebnix
      01. Mai 2019 20:09

      Yup - auf Sommerlager :))))

    • pressburger
      01. Mai 2019 23:52

      Die linken Praktikanten werden sehr bald in der Stadt Wien, in einen sozialistischen Land, ihr Praktikum machen können.

  14. glockenblumen
    01. Mai 2019 15:37

    alle guten Dinge sind drei - also noch ein OT

    Der folgende Link wurde von McErdal in einem anderen Kommentar gepostet:

    "Weil er seine schwangere Lebensgefährtin im Flugzeug vor Beschimpfungen und Tritten schützen wollte, wurde ein Rechtsanwalt als Nazi beschimpft - und die Aggressoren danach von Mitreisenden «um Verzeihung» gebeten - für das «Verhalten» des Opfers...."

    https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/boris-reistschuster-berlin-extrem/alle-diskriminieren-alle-nazis/

    man sollte sich durchlesen, wer denn die Aggressoren waren.....

  15. machmuss verschiebnix
    01. Mai 2019 14:18

    OT:

    Robert David Steel sprich in diesem Video brandheiße Themen an - noch NIE hat jemand solch direkte Worte GEGEN die Zionisten gerichtet ("kick the Israelis off from the Golan-Heights) und noch viel weniger würde es irgendjemand sonst wagen den Türken (samt türkischen Untertiteln) zu empfehlen:
    Kauft keine US-Raketensysteme - die funktionieren nicht ! ! ! ! )

    Aber hören Sie selbst :

    https://www.youtube.com/watch?v=_qYAAOr68eo&feature=youtu.be >

  16. machmuss verschiebnix
    01. Mai 2019 12:51

    OT:


    Thierry Meyssan legt das Motiv für den "Baustellen-Unfall" beim Notre-Dame Brand offen,
    demnach ging es um ein schon länger geplantes Projekt ( Ile de la Cité ) , welches die Stadtverwaltung auf Eis legen mußte, weil zahlreiche Vorschriften im Weg waren (Bauordnung/Denkmalschutz ...).

    Da nun dieser Brand-Schaden jegliches Argument bezüglich Denkmalschutz ad absurdum führt, denn die Alternative wäre Abriß, wurde es möglich:
    » Ein Gesetz vom Parlament verabschieden zu lassen, das die Verwaltung der Geldspenden erlaubt, das die Ernennung von General Georgelin, der die Altersgrenze erreicht hat, regelt, und vor allem, das seine Mission von allen üblichen Verfahrens-Geboten, Denkmalschutz-Gesetzen und allen möglichen Abhängigkeiten, die entstehen könnten, befreit; «

    https://www.voltairenet.org/article206343.html

    • machmuss verschiebnix
      01. Mai 2019 12:56

      Die Europäische Union in der Falle

      In Voraussicht auf die aktuelle Reaktion der Europäischen Union, die besorgt ist, nicht mit Ländern ihrer Wahl Handel betreiben zu können, hatte die Bush Sr.-Verwaltung die "Wolfowitz-Doktrin" vorbereitet: nämlich sicherzustellen, dass die west- und mitteleuropäischen Länder niemals eine unabhängige Verteidigung haben, sondern nur eine autonome [9]. Deshalb kastrierte Washington die Europäische Union bei ihrer Geburt durch die Auferlegung einer Klausel im Vertrag von Maastricht: die Oberherrschaft der NATO - ich spreche hier von der Europäischen Union, und nicht von dem gemeinsamen Markt

      https://www.voltairenet.org/article206288.html

  17. oberösi
    01. Mai 2019 12:04

    Wer die Armen fördert, fördert die Armut. Ist leider so.

    Jede staatliche Intervention, und sei sie ursprünglich von noch so hehren Motiven geleitet, kehrt sich ins Gegenteil. Hat schon Mises ausführlich beschrieben. Daher wird er von den modernen Sozialwissenschaften auch gemieden wie die Pest.
    Eines bewirkt jede staatliche Intervention jedenfalls immer: eine Aufblähung des Staatsapparates mit seinen Profiteuren, den Beamten, den Armutsverwaltern, den Nettostaatsempfängern. Und damit eine Schwächung der privaten Wirtschaft, des produktiven Sektors. Leistung wird bestraft, Faulheit unterstützt: Die Leistungsbereiten werden ausgepreßt mittels Steuern, damit der Apparat erhalten werden kann.

    Daran ändert auch keine Steuersenkung etwas. Es sei denn, man senkte die Abgabenquote spürbar um 50, 60 %. Alles andere ist reine Kosmetik und dient ausschließlich der Beruhigung des Plebs.

    Fatale Nebenwirkung, aber vom System durchaus gewollt: dem Bewohlfahrteten, dauerhaft an Alimentierung gewöhnt, wird die Würde genommen. Er wird um das Erfolgserlebnis gebracht, um die Chance, ungeahnte Fähigkeiten und Stärke zu entwickeln, sich selbst aus einer Krise zu befreien. Durch Disziplin, Anstrengung, Eigenleistung. Und dadurch zu einem mündigeren selbstbewußten und unabhängigen Individuum zu werden.

    Nicht umsonst ist das 12-Schritte-Programm der Anonymen Alkoholiker inzwischen das weltweit mit Abstand erfolgreichste und meistkopierte Therapiekonzept für alle möglichen seelischen Bekümmernisse, von Sexsucht bis notorischer Arbeitswut. Weil es jede obrigkeitsstaatliche wissenschaftliche Bevormundung psychologisch-therapeutischer Art genauso strikt ablehnt wie jede Form finanzieller öffentlicher Unterstützung. Also tatsächlich unabhängig ist.
    Zum Unterschied von zahlreichen anderen sogenannten „Selbsthilfegruppen“, deren primäres Problem in der Regel ist: wie komme ich an öffentliche Subventionen…

    Und nicht umsonst stammt dieses Konzept der Anonymen Alkoholiker aus den USA. Aus der sozialen Not der Dreissiger-Jahre geboren. Zu einer Zeit, als Europas staatliche Gesundheitsexperten, Ärzte und Psychologen darüber berieten, wie diese Geisteskrankheit am besten zu verwalten wäre: dauerhafte Internierung in Psychiatrie, Gefängnis oder Arbeitslager. Oder gleich Euthanasie…

    Europa geht also den gegenteiligen, stramm staatssozialistischen Weg, von Bismarcks preussischem Wohlfahrtsstaat bis zu den KZs und Gulags der Sozialisten. Der in Europa grassierende Sozialstaat fürchtet nichts mehr als mündige Individuen. Der Bürger als „Opfer“ des Kapitalismus und dauerhafter „Klient“ des fürsorglichen Leviathans soll in ewiger Dankbarkeit gehalten werden, unmündig und klein.

    Als Lust-Ersatz und Möglichkeit, sein Ego aufzublasen, darf er seine Unzufriedenheit über die eigene Lage und Unfähigkeit als Neid und Haß auf die anderen, die Erfolgreichen, die Reichen projizieren.

    Und Politik und Medien sorgen dafür, daß ihm die Projektionsflächen nicht ausgehen.

    Symptomatisch daher auch die Situation auf dem Venture Capital Markt in Österreich: unser Staat baut nicht in erster Linie auf erfolgreiche private Entrepreneure, die schon bewiesen haben, daß sie es können, und bietet ihnen steuerliche Anreize, ihr privates Kapital in Startups zu investieren. Könnten ja möglicherweise noch einen Gewinn damit machen, diese ausg´schamten Kapitalisten!

    Unser Staat unterhält stattdessen eine Vielzahl an Förderstellen, Programmen, Behörden und Ämter, an die sich der p.t. Bittsteller zu wenden hat, auf daß er gnädigerhalber einen Teil dessen als Förderung zurückerhält, was ihm vorher als Vielfaches auf dem Weg konfiskatorisch hoher Besteuerung bereits geraubt wurde.

    Daß diese Apparate ein unerschöpfliches Reservoir an gut dotierten Pöstchen für verdiente ParteimitarbeiterInnen und andere Liebkinder bieten, versteht sich von selbst.

    Freindschaft!

    • Normalsterblicher
      01. Mai 2019 12:14

      Großartig!

    • logiker2
      01. Mai 2019 13:30

      *******************************************!

    • pressburger
      01. Mai 2019 17:39

      Wer die Armen fördert ? Wirklich ? Oder fördert er sich und seine Pfründe. Gute Beispiele, Caritas, Diakonie, die ganze Entwicklungshilfeindustrie. Es ist im Interesse der "Entwicklungshelfer" dass in Afrika genug Arme sind, sonst müssten sie sich nach einer Arbeit umsehen, oder auf Kosten des Steuerzahlers stempeln gehen. Diese Menschen richten einen mehrfachen Schaden an. Verschleudern Geld dass ihnen nicht gehört, Leben auf Kosten des Steuerzahlers, haben in ihren ganzen Berufsleben nichts produktives geschaffen. Welch ein Einsparungspotenzial. Milliarden mit einen Federstrich.

    • Almut
      01. Mai 2019 19:29

      ********************************************!!!

    • Wyatt
      01. Mai 2019 19:46

      ******
      ******
      ******

    • OT-Links
      01. Mai 2019 20:47

      *****************

    • otti
      01. Mai 2019 21:24

      oberösi: ******************************************************

    • Charlesmagne
      01. Mai 2019 21:56

      **************************************

    • Herbert Richter (kein Partner)
      03. Mai 2019 10:19

      Nur ein Wort: Chapeau!!!

  18. pressburger
    01. Mai 2019 11:12

    Neid und Hass sind Zwillinge. Der Neid ist einige Minuten älter. Man kann nicht auf jemanden neidisch sein, ohne ihn zu hassen. Der Hass liefert die logische Erklärung für den Neid. Der Hass edelt den Neid. Neid ist niederträchtig. Wer gibt schon zu, dass er neidig ist ? Aber jemanden zu hassen, kann durchaus edel sein.
    Das Edle des Hasses geht auf Karl Marx zurück. Die ganze marxistische Ideologie ist auf Hass und Neid aufgebaut.
    Marx hat eine These aufgestellt, die von den Linken weiter getragen und gelebt wird, von den Bürgerlichen unkritisch nachgeplappert wird. Die These ist, die Geschichte, ist die Geschichte des Klassenkampfs.
    Mit dieser These hat Marx demagogisch eine Prämisse eingeführt, die den Weg von der marxistischen Theorie, über die kommunistische Ideologie, in die Praxis des realen Sozialismus, bestimmt hat und bestimmt. Bis zu Eliminierung, physischen Vernichtung, des Klassenfeindes, im KZ oder Gulag.
    Die Geschichte der Menschheit war nicht bestimmt durch Klassenkämpfe, sprich Neid, sondern durch Kooperation und Innovation. Kooperation und Eigeninitiative haben zum technologischen Fortschritt und zu Verbesserung der Lebensqualität der Menschen geführt.
    Im 21. Jahrhundert gibt es eine reaktionäre Rückentwicklung in Richtung Neid un Hass. Wie ist das zu erklären ?
    Die Linken, mit ihren reaktionären marxistischen Glauben, dominieren die Gesellschaft in allen Bereichen. Marxismus als Ersatzreligion. Marxismus als Opium für das Volk. Die Zukunft zu Versprechen, in der jeder alles nach seinen Bedürfnissen, bedingungslos nach seinen Wünschen bekommt, kostet nichts, bringt Stimmen.
    Enteignung ist das Lieblings Wort der Linken und der Grünen. Die Erklärung klingt edel, ist aber gut getarnter Neid und Hass auf die Tüchtigen. Die Steuerprogression ist auch Ausdruck des Neides gegen die "besser verdienenden" gerichtet. Sprich gegen die, die mehr arbeiten, mehr leisten.
    Marx war ein Schmarotzer und Neider. Zitat: "Der jüdische Nigger Lassalle, der glücklicherweise Ende dieser Woche abreist, hat glücklich wieder 5000 Taler in einer falsche Spekulation verloren. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft."
    Marx als Erfinder der political correctness,

    • glockenblumen
      01. Mai 2019 11:45

      ******************************************

    • otti
      01. Mai 2019 21:34

      und täglich lese ich und höhre ich wie unzufrieden immer irgendwer über irgendwas sein muß. Und das RECHT hat, es zu sein.
      Meiner Beobachtung nach begann dies so zwischen 1960 bis 1970.
      Mit steigender Intensität.
      Und das Schüren des Neides wurde politisches Programm und wohnt ständig unter uns.

      Und der Haß ist dann die Mißgeburt daraus.

      Systemimmanent.

  19. socrates
    01. Mai 2019 10:38

    Einst lobten wir die Schilder an der Autobahn "Sie sind 100km von Notre Dame de Paris" als gute Reklame für Bildung uns für das Bekennen zum Christentum in einem laizistischen Staat. Seit ~ 2000 verschwand Notre Dame. Eine Umerziehung!
    Die Bretonen, bekannte Sturschädel, konservativ und religiös, feiern Wallfahrten wie Kirtage, mit Prozessionen, Musik und Gesang. Der größte Festplatz und die größte Feier und viele kleinere, fanden in
    "Notre Dame des Landes" statt. Dieses Areal liegt nahe bei Nantes, das einen neuen Flugplatz will. Da lässt sich viel verdienen und der Grund wird einfach umgewidmet und enteignet. Die Investoren rechneten nicht mit der Sturheit der Bretonen, die schon ihren Vorläufern bei der französischen Revolution Schwierigkeiten gemacht hatten und nur mit Massenmord bekämpft wurden (Chouannerie). Damals wurde Nantes, das jetzt einen Flugplatz bekommen soll, von der Bretagne abgetrennt. Die Aufstände übertragen die Hainburger Au bei weitem und sie gewannen. Holzauge sei wachsam, immer wieder versuchten es liberale Freimaurer zu machen.
    In Paris war ein Attentat auf die Kirche voraussehen.

  20. logiker2
    • pressburger
      01. Mai 2019 11:15

      Herrlich.
      Warten wir ab, was die Medien über die Feierlaune/Feuerlaune der Aktivisten berichten werden.

    • Charlesmagne
      01. Mai 2019 11:40

      Die live-Kamera vom Burgtheater zeigt heute jedenfalls nicht, wie gewöhnlich - so auch gestern, den Rathausplatz. Warum?

    • glockenblumen
    • Charlesmagne
      01. Mai 2019 11:45

      Ja man kann wirklich gespannt darauf sein, welche Idealschnitte von Bildern heute wieder im Oppositionsrundfunk zu sehen sein werden. Der Mut Bürger, die nicht aus Wien sind an den angeblich so "pompösen" Aufmärschen der SPÖ-ler live teilhaben zu lassen, dürfte die Obergenossen wohl verlassen haben.

    • Charlesmagne
      01. Mai 2019 11:57

      Sah man bisher beim Schwenk wenigstens ein kleines Stückchen Rathaus ohne Vorplatz, so reicht dieser Schwenk jetzt (11:42) da PRWs Rede gerade auf Ö24 live läuft nur mehr vom Parlament über den Volksgarten zur Hofburg und zurück, obwohl die Beschreibung der Kamera wie folgt lautet: Die Kamera am Dach des Burgthaters erlaubt einen Blick über Rathaus, Parlament und Volksgarten. Ersteres war heute überhaupt noch nie zu sehen - sehr wohl, inklusive Rathausplatz gestern im Regen.
      Warum wohl, was soll verborgen werden???

    • pressburger
      01. Mai 2019 14:38

      @glockenblumen
      Angeblich hat Sellner paar hundert EUs von einen Mann der später Terrorist wurde und hier wird eine terroristische Organisation mit Staatsgeldern finanziert. Egal ob Inland- oder Ausland Geld.
      Kniefall vor dem Islam, nächstes Kapitel.

    • glockenblumen
      01. Mai 2019 15:10

      @ pressburger

      das ist wirklich nicht zu fassen!
      Ein junger Mensch, der nichts tut, als FÜR unsere Heimat einzustehen und gegen die raschest fortschreitende Islamisierung anzutreten wird für vogelfrei erklärt, eine Hatz auf ihn eröffnet, die man eher vor 80 Jahren vermuten konnte - aber Terroristen haben bei uns Narrenfreiheit, das wird von den ach so guten Bessermenschen nicht widerlich gefunden.
      und der glühende europäische Geilomobilfahrer wird dazu schweigen :-(((

    • pressburger
      01. Mai 2019 17:43

      Es gibt sie, die Alternative gegen die Linken Aufmärsche, mit Hasstiraden gegen Andersdenkende. In youtube die Ansprachen von Gauland, Curio, Meuthen, Greil, alle AfD, besonnen, aber klar in der demokratischen Gesinnung, dialogbereit.
      Welch eine Vergleich zu Untergiffen von Genossin Pam-Pam und Schieder am Rathausplatz.

    • OT-Links
      01. Mai 2019 20:48

      Logiker, danke, sehr witzig

  21. Riese35
    01. Mai 2019 10:12

    Ich frage mich, wie man sich über so eine Entwicklung in einem Land überhaupt wundern kann, das den 14. Juli als Nationalfeiertag feiert. Eine solche Entwicklung geht geradezu organisch aus so einer Geisteshaltung hervor, sie ist die notwendige Konsequenz.

    Und eine "gemeinsames Europa", in dem solche Geisteshaltungen gepflegt werden, kann kein gemeinsames sein. Wenn ein Mann und eine Frau heiraten und damit auch formell eine Ehe eingehen, haben sie einander auch VORHER kennen und lieben, verstehen und respektieren gelernt, hören einander zu und schätzen das, was der jeweils andere Ehepartner macht, teilen einander ihre gemeinsamen Ziele und sind nicht nur ein Fleisch, sondern auch ein Geist.

    Denn anderenfalls heiraten sie nicht oder eine formell trotz alledem geschlossene "Ehe" scheitert.

    Letzteres ist aber genau das, was uns unsere Brüsseler EU-Spitzen mit Karas als abschreckendem Beispiel einreden wollen: noch mehr formell in eine Zwangsjacke pressen, was nicht eines Geistes ist, um zu hoffen, daß sie dadurch eines Geistes werden.

    Leider begreifen auch bei uns sehr viele nicht, daß so ein Ansatz für die EU, wie ihn Karas und Weber, Merkel und Macron verfolgen, genau so zum Scheitern verurteilt ist, wie wir eigentlich aus den Erfahrungen der Institution (christliche) Ehe wissen sollten.

    Was unsere EU-Nomenklatura vorhat, gleicht viel mehr einer muslimischen "Ehe", wo ein Hegemon über alle anderen herrscht, denn wie anders könnte man sonst die Sanktionspolitik der EU interpretieren, wenn sich ein "Ehepartner" nicht mehr diesem Hegemon unterwirft. Mit Liebe nach christlichem Verständnis hat das nichts mehr zu tun. Keine Ehe läßt sich mittels Sanktionen retten.

    Ist Macron ein neuer Napoleon, der den 14. Juli geistig auf ganz Europa ausbreiten und einen neuen Rußlandfeldzug vorbereiten möchte?

    Der Haß gegen den Wiederaufbau dieser für die gesamte Christenheit symbolträchtigen Kirche, in der am 10. November 1793 die "Göttin der Vernunft" angebetet wurde, die den ersten industriellen Massenmord mittels Guillotine einleitete, der sich dann über Genickschuß und Gaskammer fortsetzte, wurzelt in genau diesem 14. Juli.

    • pressburger
      01. Mai 2019 11:19

      Der Überfall auf die Tuillerien war eine schäbige Angelegenheit. Die weitere Entwicklung war noch schlimmer. Gipfelte im Krieg Frankreichs und Napoleons, gegen ganz Europa.

    • glockenblumen
      01. Mai 2019 11:37

      @ Riese35

      ****************************************************!!!

  22. glockenblumen
    01. Mai 2019 09:49

    Verzeihung noch einmal OT

    Michael Klonovsky's Acta diurna vom 30. April sollte man lesen.
    Ich darf zwei Sätze besonders hervorstreichen, er nimmt Bezug auf ein Buch von einer Jana Simon (das weitere über die Autorin im Bericht):

    "... Gauland ist keinen Meter nach rechts gerückt, sondern dort stehengeblieben, wo er immer stand. Die Gesellschaft aber ist als Ganze nach links gerückt, meinetwegen auch in Richtung Narrenhaus...."

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1111-30-april-2019

    _________________________________________________

    und, oh Wunder: Klima-Gretel kann das C02 wahrhaftig SEHEN!!!! - Einer Heiligsprechung kann ja nun nichts mehr im Wege stehen ;-)

    https://www.journalistenwatch.com/2019/05/01/lobet-klima-heilige/

    • pressburger
      01. Mai 2019 10:07

      Merkels Drang nach Links, in Richtung SED Diktatur, war eine nüchterne Betrachtung vorausgesetzt, vorhersehbar gewesen. Die Menschen lassen sich von Symbolen blenden, glauben das C steht für christlich. Schon lange nicht mehr.
      Sich vom Glauben an die gute Herrschaft zu trennen ist offensichtlich den Deutschländer nicht möglich. Die Obrigkeitshörigkeit bestimmt das Denken der Menschen und verwirrt ihr Urteilsvermögen.
      Wie steht es um die Fähigkeit des gelernten Österreichers selbständig zu denken ? Die Wahlen werden einen Hinweis geben, in welche Richtung die Entwicklung des Wählersubjekts gegangen ist und gehen wird.

    • OT-Links
      01. Mai 2019 10:09

      Danke! Das Heiligenbildchen ist köstlich :-)
      Ergänzung
      https://www.unzensuriert.at/content/0029591-Uebermenschliche-Faehigkeiten-Klimaaktivistin-Greta-Thunberg-kann-jetzt-sogar-CO2

      Hier wurde auch gut veranschaulicht, wie hoch der CO2-Anteil tatsächlich ist - ca. 4% von 0,038% macht der von Menschen verursachte Anteil an dem natürlich durchsichtigen und ungiftigen Gas aus.

      "Sollte es ihr gelingen, nachzuweisen, dass ausgerechnet diese unbedeutende Menge, „die Atmosphäre in eine gigantische unsichtbare Müllhalde verwandelt“, könnte man sie neben dem Friedensnobelpreis zusätzlich für den Nobelpreis für Physik nominieren. Und ihre Eltern für den der Literatur."

    • Norbert Mühlhauser
      01. Mai 2019 12:04

      Hier gibt es die Studie eines Wissenschaftlers von der Uni California, mit Anstellung auch in einem US-Umweltinstitut, über erdgeschichtliche CO2-Konzentrationen in der Atmosphäre:
      https://drive.google.com/open?id=1jemvjVkNeBIJrOJsIgMLjRhmjpW1oZcA

      Haben wir heute ca 400 ppm (=0,04%), so hat es auf der Erde schon häufig Werte über 2.000 ppm (=>0,2 %), einmal sogar knapp 6.000 ppm, und trotzdem ist das Klima nicht gekippt - also keine "Höllenhitze"!

      Nachzulesen auf S 9 u. 10, insb. Graphik "Figure 4".

    • Norbert Mühlhauser
      01. Mai 2019 12:05

      Hier gibt es die Studie eines Wissenschaftlers von der Uni California, mit Anstellung auch in einem US-Umweltinstitut, über erdgeschichtliche CO2-Konzentrationen in der Atmosphäre:
      https://drive.google.com/open?id=1jemvjVkNeBIJrOJsIgMLjRhmjpW1oZcA

      Haben wir heute ca 400 ppm (=0,04%), so gab es auf der Erde schon häufig Werte über 2.000 ppm (=>0,2 %), einmal sogar knapp 6.000 ppm, und trotzdem ist das Klima nicht gekippt - also keine "Höllenhitze"!

      Nachzulesen auf S 9 u. 10, insb. Graphik "Figure 4".

    • OT-Links
      01. Mai 2019 20:58

      Na, und jetzt rechnen Sie auch noch 0,04 x 0,04 = 0,0016.....
      Und das ist dann der menschliche Prozentsatz des CO2 in der Atmosphäre, 0,001%

  23. Ausgebeuteter
    01. Mai 2019 09:38

    Es stimmt, dass z.B. in den USA ein Selfmade-Millionär bewundert wird, sogar dann, wenn er einmal Schiffbruch erlitten hatte.

    Was die derzeit in China offiziell vorhandenen 3.500.000 Millionäre (auf US-Dollar brechnet) betrifft = 0,3 % der Bevölkerung, so bin ich mir nicht sicher, dass diese seit der Öffnung der Wirtschaft vor ca. 30 Jahren deren Reichtum auf ehrliche Weise verdient haben. Vielmehr wird dort die Bevölkerung teilweise mit mittelalterlichen Bedingungen von politisch einflussreichen Leuten ausgebeutet und Korruption, Bestechung sowie Erpressung sind an der Tagesordnung. Westliche Firmen unterstützen diese Methoden indirekt sogar. Offiziell werden diese Machenschaften bekämpft, aber die Praxis sieht anders aus.
    In Vietnam, Laos und anderen SO-asiatischen Ländern sind ähnliche Zustände anzutreffen.

  24. ibn rushd
    01. Mai 2019 08:47

    Die EU wurde von linksgruenen Bürokraten unterwandert. Ergänzt werden diese durch biokonservative Schwaermer aus der Mittelschicht. Das laehmt und führt zu geringer Wettbewerbsfähigkeit.

    Wenn es dann nichts mehr zu verteilen gibt, fliegt uns der ganze EU-Laden um die Ohren.

    • pressburger
      01. Mai 2019 10:09

      Stimmt. Die linksgrünen Bürokraten mussten die EU nicht mühsam unterwandern.
      Die Links Grüne EU Führungsschicht ist mit guten Beispiel voran gegangen

  25. glockenblumen
    01. Mai 2019 08:43

    OT
    aus Dr. Zakrajsekx "Querschüssen":

    "Bedenkliche Zitate – oder doch nicht?

    Ob man Oswald Spengler in diesen schweren Zeiten noch ungestraft zitieren darf, weiß ich nicht. Man muß ja heutzutage wirklich vorsichtig sein, denn die Nationalsozialisten und die Kommunisten regieren inzwischen und bestimmen das, was man sagen darf – oder besser nicht mehr sagen darf. Außerdem ist immer Vorsicht geboten wegen der Religion der möglicherweise Beleidigten, die zwar selber nichts produzieren, aber sich über alles aufregen, worüber man sich aufregen kann. Noch dazu wissen wir, daß Hitler und Himmler diese Religion – die ich hier nicht nenne, weil das inzwischen bestraft werden kann – ungemein geschätzt haben. Sogar eine SS-Division (Handschar) aus diesen Rechtgläubigen wurde aufgestellt und die haben ihr Handwerk gut verstanden und auch eifrig ausgeübt.

    Aber das nur zur Vorrede und so zitiere ich aus dem Werk von Oswald Spengler (Jahre der Entscheidung) wie folgt:

    "Die Farbigen sind nicht Pazifisten. Sie hängen nicht an einem Leben, dessen Länge ihr einziger Wert ist. Sie nehmen das Schwert, wenn wir es niederlegen. Sie haben den Weißen einst gefürchtet, sie verachten ihn nun.

    Die weißen Herrenvölker verhandeln heute, wo sie gestern noch befohlen haben und werden morgen schmeicheln müssen, um verhandeln zu dürfen. Sie haben das Bewußtsein ihrer Macht verloren und merken es nicht einmal."

    Wie gesagt, das stammt aus dem Jahr 1933. Man verzeihe daher die Wortwahl, die heute nicht mehr so möglich wäre. Aber die Zitate passen – auch heute.

    Dr. Georg Zakrajsek"

    ___________________________________________________________________

    und Tichy über die bedingungslose Einwanderung:

    https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/goergens-feder/bedingungslose-einwanderung-warum-tricksen-die-befuerworter/

    _________________________________________________________________

    Gerald Grosz über Wolf und die geistige Verelendung des heimischen Journalismus":

    https://www.youtube.com/watch?v=t5ms6O5GlN4

    • glockenblumen
      01. Mai 2019 08:45

      Verzeihung: "Zakrajsek's" (auf Tatstatur abgerutscht)

    • OT-Links
      01. Mai 2019 08:57

      Die Kassandra-Rufe bleiben ungehört und werden wie immer sogar bestraft, wenn sie zu laut sind.

    • Riese35
      01. Mai 2019 09:31

      Danke für diese wichtigen Wortmeldungen!

    • pressburger
      01. Mai 2019 10:16

      Gerald Groz, herrlich. Die grössten Verehrer Wolfens, Kurz und Blümel werden ihn weiter bewundern, sich ihm unterwerfen. Arminia, die Domina der Politiker. Für jeden Tritt in den Allerwertesten sind sie ihm dankbar, seinen Stiefel am Adamsapfel lecken sie noch ab, vorausgesetzt die Zunge hängt bereits soweit heraus.

  26. ibn rushd
    01. Mai 2019 08:43

    Die EU wurde von linksgruenen Bürokraten unterwandert. Ergänzt werden dies durch biokonservative Schwaermer aus der Mittelschicht. Das laehmt die EU.

    Wenn es nichts mehr zu verteilen gibt, dann fliegt uns der ganze EU-Laden um die Ohren.

  27. Josef Maierhofer
    01. Mai 2019 08:32

    Auch in Österreich, speziell in Wien, ist der Unternehmer ein Verbrecher, der sich nur durch hohe Schutzgelder, Steuern, Abgaben, Gebühren und sonstige 'Spenden' temporär freikaufen kann. Er ist verantwortlich und haftet für alles, auch für seine Mitarbeiter.

    Als Arbeitgeber, als Verantwortlicher, egal als was, er ist per se die Melkkuh und Geld, der moderne Götze, der von der Politik in Zusammenarbeit mit Banken, Medien und Justiz durch Gelddrucken ständig entwertet wird, wird inflationär von ihm genommen.

    In einem Arbeitskonflikt ist das Urteil der Parteijustiz wohl schon gesprochen, bevor der Prozess eröffnet ist. Hauptsache, der 'reiche Unternehmer' zahlt.

    Als kleiner KMU und derzeit EPU ist mein Nettolohn 1/3 dessen, was jeder beliebige meiner ehemaligen Mitarbeiter bekommen hat, über die ganze Zeit des Unternehmertums gerechnet. Etwa als ich nebenbei als Lektor an einer Fachhochschule arbeitete, wurde mir, als Unternehmer, dafür ein Nettolohn von € 2, 39 (!!) nach Steuern für meinen Zeitaufwand, etwa 4 Stunden pro Veranstaltungsstunde, bezahlt, während die Angestellten ebendort dafür das Zehnfache netto erhielten. Ja, ich war ja Unternehmer.

    Diese gewerkschaftlich erzeugte 'Nehmerqualität' der Arbeitnehmer, die sich in jährlichen 'guten' Lohnabschlüssen zum Kollektivvertrag und in jährlicher Erhöhung der Sozialromantik ausdrückt, hat dazu geführt, dass inzwischen fast die ganze Produktion nach Fernost gegangen ist und damit das Know How und damit auch die Arbeitsplätze, während man hier mit veralteten Machinen (es gibt noch Firmen, die patriotisch sind, aber daher gefährdet, wenn sie produzieren, es gibt noch Firmen mit Know How und Technologien) gegen die modernen Ausrüstungen in Fernost antreten müssen und die Aufträge reihenweise gegen diese verlieren.

    Wenn Kurz mit Wirtschaftsdelegationen heute nach China fährt, so steht er als Bittsteller dort in der Realität. Das hat vor 30 Jahren noch anders ausgesehen.

    Wir 'feiern' heute den Tag der 'Arbeit' (in Wien ist das ein 'Ideologieaufmarsch', ein 'Gesinnungsaufmarsch', da gibt es offenbar nur die SPÖ und auch die Stunde der Wahrheit, wer da als Teilnehmer kommt).

    Arbeit, das höchste Gut, das von den Linken abgeschafft wird. Arbeit gibt den Familien das Leben. Familie und Arbeit ist bei den Linken 'out'. Arbeit ist in vielen Großfirmen zu einer 'Anwesenheit' verkommen, weil es die Arbeit auch dort schlicht nicht mehr, bis zu wenig, gibt. Mit der Abschaffung der Arbeit und der Familie bleibt der Tod.

    Auch die Übergabe an die Islamisten ist schon 'integriert', die türkischen Fahnen werden es heute zeigen auf dem Rathausplatz ('Rothausplatz').

    Ja, und die werden mehrheitlich gewählt, die die den Tod bringen, nicht nur den heimischen Unternehmern (mit Ausnahme der ausländischen, die dürfen in Wien alles), sondern mit der Abschaffung der Arbeit und der Familie und der schleichenden Übergabe an die Islamisten, auch der Bevölkerung.

    Dann sind da noch die '(A)Sozialpartner' (WKO und Arbeiterkammer, eigentlich Gewerkschaften und SPÖ), die machen dann mit den erbeuteten Zwangsgebühren ein mediales 'Ideologie Kuckucksnest' in den Wolken von Ideologie, Dummheit, Faulheit und Verantwortungslosigkeit, wenn man so die Ergüssen in den immer öfter erscheinenden, zwangsfinanzierten Postillien liest, und sich selbst machen sie sich ein 'lässiges' Leben auf Kosten der arbeitenden Menschen.

    Da wäre bei uns die FPÖ, die einzige, die davon redet, dass die Unternehmer und Arbeiter ja im gleichen Boot sitzen. Da sei bei uns auch die ÖVP davor, die Reform der Sozialpartner wird wegen der ÖVP als 'linke Bastion' nicht kommen, denn mit den Sozis will man sich nicht anlegen.

    Ich hoffe, ich habe alle österreichischen (und natürlich auch europäischen) 'Hinkelsteine' erreicht, die die Unternehmer, die überleben wollen, ins Ausland, und sei es nur Slowakei, Ungarn und Rumänien, dort hat ein Unternehmer noch einen Wert, treibt. Richtig, die größeren gehen nach Fernost und USA.

    Und was beleibt uns hier ? Der dreißigjährige Krieg, der wieder einmal in Frankreich beginnen wird.

    Aber die EU-Wahlen werden 'gewonnen' ...

    • pressburger
      01. Mai 2019 11:27

      Logik der Sozialisten. Ein Unternehmer ist Ausbeuter. Als Relikt des Kapitalismus noch geduldet. Sen Platz ist auf dem Misthaufen der Geschichte.
      Die Arbeiterräte übernehmen die vergesellschaftlichen Produktionsstätten, stellen einen Fünfjahresplan auf. Um die Produktion anzukurbeln, wird beschlossen im ersten Jahr nur die Schuhe für den linken Fuss zu produzieren. Ob im zweiten Jahr die Schuhe für den rechten Fuss hergestellt werden, hängt vom Beschluss des Obersten Sowjets ab.

    • Kyrios Doulos
      01. Mai 2019 11:50

      @Josef Maierhofer:
      *****************************
      *****************************
      *****************************
      Danke für Ihre prägnanten Beobachtungen.
      Ich hänge immer an Ihren Lippen! Heute wieder.

    • Josef Maierhofer
      01. Mai 2019 14:57

      @ pressburger

      ... und im 'Obersten Sowjet' haben die 'Parteiexperten' das Sagen ...

  28. El Capitan
    01. Mai 2019 08:29

    Heute am 1. Mai, der Tag, der Nationalsozialisten, Kommunisten und Sozialisten gleichermaßen heilig ist, denke ich an die Ursozialisten zurück, deren Ziel es war, die Leute aus dem Prekariat nach oben zu heben.

    Der kleine Bauernpepi und die kleine Arbeiterliesl sollten die gleichen Chancen haben wie der kleine Unternehmerfredi. Gute Idee!

    Die Roten und Grünen des 21. Jahrhunderts haben den Spieß umgedreht: Was nicht alle können, soll niemand können. Der Unternehmerfredi soll so lange bluten bis er unten bei Liesl und Pepi ist. Blöde Idee.

    Und wer gegen den Islam auftritt, der wird zum Nazi erklärt, denn der Islam ist leistungsfeindlich und daher genau richtig. Noch blödere Idee.

    Weit hinten im fernen Osten schickt sich eine weitere Idee an, die Welt zu erobern, die Lehre des Konfuzius. Diese Lehre ist leistungsorientiert und jeder Gleichmacherei feindlich gesinnt. China hat den Kommunismus längst gekippt und ist zu Konfuzius übergegangen.

    Unsere Linken bestimmen noch die Themen, ihr Hass und ihre Armins in den Medien werden uns noch drangsalierten, aber ihre Ideenwelt wird schwinden. Sie sind aus der Zeit gefallen. Das nächste Jahrhundert gehört Amerika und den Tigerstasten. Europa wird an Bedeutung verlieren, es ist das Werk der Pilze, der van der Bellens, der Karase und der Faymänner. Nix Meritokratie!

    Prekariatokratie!

    • pressburger
      01. Mai 2019 10:23

      Danke für den Hinweis. Hat mich an meine Grosseltern erinnert. Sind beide, aus verschieden Teilen der Monarchie, um 1900 nach Wien gekommen, sich kennengelernt, beide etwas gelernt, Grossvater als Handwerksmeister zum kleinen Wohlstand für seine Frau und seine zwei Kinder gebracht. Lebten bescheiden, aber der kleine Ausflug zum Heurigen am Sonntag konnte sie sich erlauben. Waren dankbar dafür was ihnen das Leben geschenkt hat. Kein Neid.

    • Tegernseer
      01. Mai 2019 17:39

      *****************
      Genauso ist es! Noch einige Gemeinsamkeiten der heutigen Sozialisten mit dem Islam gegenüber der westlichen Welt: Planwirtschaft vs Marktorientierung, Unterwerfung unter der Obhut des Staates/Allah vs individuelle Freiheit, Gefühl der Benachteiligung/Beleidigtsein vs Selbstverantwortung...

    • Tegernseer
      01. Mai 2019 17:42

      ... wenn aber dann der Islam die Macht übernommen hat, werden die Homos, Feministen, etc. als erste eine böse Überraschung erleben.

    • logiker2
      01. Mai 2019 19:19

      *********************************!

    • Ökonomie-Vergelter
      04. Mai 2019 14:46

      Die VR China hat nicht den Kommunismus gekippt, sondern lässt die nichtbeamteten Untertanen an der langen Leine Mäuse fangen und zieht hinter den Kulissen ihre kommunistischen Fäden. Der Staatsapparat schwelgt in STAMOKAP und bläht sich immer mehr auf, indem sogar ein Sanktionssystem gegen jene aufgezogen wird, die sich nicht wohlverhalten, darunter auch Fussgänger, die eine leere Straße bei Rotlicht überqueren.

      Man hat den Eindruck, dass alle chinesischen Konzerne dem ZK meldepflichtig sind, weshalb soviel Diebstahl geistigen Eigentums zu beklagen ist.

      Einzig von der Dummheit unserer Akademia, die schon vor Jahrzehnten das Ende der Produktionsgesellschaft ausrief, lebt China gut.

  29. OT-Links
    01. Mai 2019 08:06

    Ein OT zum Kern, dem ein Job bei der Russen-Staatsbahn winkt. An User-Kommentaren (Presse, Krone..) gut zu beoachten - Bürgerliche ätzen, Linke finden es großteils toll und sehen Russland wieder total positiv. Das ist insofern beachtlich, als ja die Clinton-Soros-Linken sehr viel Hass auf Russland gezeigt haben.

    Das war mal wieder sehr schlau von Putin, dem abgetakelten Roten, den keiner haben will, einen Job zu geben, in dem er vor allem eines tun wird, Russland und Putin preisen und gegen die Sanktionen auftreten. Haha! Was wohl Kerns guter (Ex-?)Freund "Sorosch" dazu sagen wird?

  30. Konrad Hoelderlynck
    01. Mai 2019 08:02

    @Gandalf: Brillant analysiert.

  31. Criticus
    01. Mai 2019 07:47

    Wenn auch die hasserfüllte Agitation der Linken gegen Großspender für den Wiederaufbau von Notre Dame schwer abzulehnen ist, denke man an den möglichen Fall, ein Herr Tojner würde nach Brand des Wiener Stefansdomes einige Millionen Euro für den Wiederaufbau springen lassen. Ich sage hiermit nicht, dass die spendenfreudigen französische Großindustriellen aus einem ähnlichen moralischen Holz geschnitzt sein müssen, wie die von unseren Politikern auf die Schilde gehobene Herren Investoren, Tojner, Soravia, Benko etc.,aber es ist sehr wahrscheinlich dass solche Spenden mit Gegenleistungen und Zugeständnissen der Politiker an die Spender verknüpft sein könnten.
    Die wirklich noblen Reichen, welche uneigennützig in welcher Form auch immer wohltätig sind, treten öffentlich kaum in Erscheinung.
    Dafür Leute wie Tojner, der als Gegenleistung für sein scheußliches Projekt großzügig einen Turnsaal für das Akademische Gymnasium bereit zu spenden ist. Die Albertina musste aus lauter Dankbarkeit einen Innenhof nach Soravia benennen und ihr Äußeres mit dem " Soravia- Wing " verzieren lassen.
    Ein Vororteinvestor aus Döbling machte Stimmung für sein Projekt " Residenz Zögernitz", in dem er, sich selbst beweihräuchernd, Politik und Presse erklärte, einen Teil des zu erzielenden Gewinnes armen Kindern zukommen zu lassen ("Projekt Herztraum"). Sogleich organisierte er einen Sonderflug mit Spielsachen nach Syrien. Die Politiker waren jedenfalls so gerührt, dass dieser Herr von Rot, Grün und Schwarz alles bekommen hat, inklusive Aufhebung des Denkmalschutzes und die gewünschte Flächenwidmung.
    Es gibt am beiden Enden des gesellschaftlichen Spektrums widerliche Ränder !
    Das Gros der arbeitenden und steuerzahlenden Mittelschicht wird zunehmend für blöde gehalten, ausgenützt und zwischen diesen Extremen aufgerieben!!!

    • glockenblumen
      01. Mai 2019 08:10

      dem kann ich nur zustimmen!!

    • steinmein
      01. Mai 2019 10:15

      Gut geschrieben. Es heißt ja auch, die linke Hand soll nicht wissen, was die rechte tut (oder umgekehrt?, bin nicht schriftfest).

    • pressburger
      01. Mai 2019 10:27

      Stimmt, aber so lange es die dumme, arbeitende, steuerzahlende Mittelschicht mitmacht. Zu zahlen ohne zu wissen wofür ? Die Mittelschicht fällt es nicht im Traum ein, sie traut sich nicht einmal davon zu träumen, von den Gewählten Rechenschaft zu verlangen, was mit dem Steuergeld geschieht.

    • Normalsterblicher
      01. Mai 2019 11:07

      Na ja - teils teils, würde ich sagen. Großunternehmen müssen Spenden vor ihren Gesellschaftern rechtfertigen können, das geht nur mit Werbeeffekt.

      Auch der Fikus verlangt für die Absetzbarkeit von Spenden außerhalb von normierten Bereichen, wie bspw Feuerwehrspenden, einen Werbeeffekt.

      In den seltenen Fällen, wo Magnaten öffentlich aus der Privatschatulle spenden, dürfte mitunter auch Sympathiewerbung für reiche Kapitalisten, die ihr soziales Verantwortungsgefühl bekunden wollen, als Beweggrund mitspielen - was aber die wachsende "Eat the Rich"-Fraktion nur noch mehr provoziert.

  32. dssm
    01. Mai 2019 07:37

    Warum so weit gehen? Haben wir doch ebenfalls seit Jahren sozialistische Regierungen, welche Leistung und Fleiß verachten! Und solche Regierungen hätten wir nicht, wenn nicht große Teile der Bevölkerung neidgetriebene Zeitgenossen wären.

    Keine Steuersenkung für die Kleinen, welche nicht von einer Erhöhung für die Gutverdiener kombiniert ist. Keine Pensionserhöhung wo nicht diejenigen, welche wenig eingezahlt haben überproportional mehr bekommen. Und da breite Schichten ohnehin keine Steuern zahlen, sollen nach Wunsch der aktuellen Regierung nun die Sozialbeiträge für die kleinen Einkommen sinken – na, wer wird das wohl am Ende zahlen? Oder glaubt die Regierung die weniger fleißigen Zeitgenossen würden jetzt weniger krank? Oder beziehen die dann eine kleinere Mindestpension? Man sieht, es geht gleich weiter, so wie bei der Steuerreform von Faymann die Unternehmer eine saftige Erhöhung der KESt bekommen haben, so werden halt diesmal die Fleißigen bei der Sozialversicherung geneppt werden. Wer hierzulande ein Unternehmen aufbaut, dem ist nicht mehr zu helfen.

  33. Abaelaard
    01. Mai 2019 07:26

    All das ist doch das idente Spiegelbild der inzwischen siegreichen Sklavenmoral nach Nietzsche.
    Die Horden jener welche aus der eigenen Erfolglosigkeit heraus ihren Frust bei denen abkühlen wollen die ihnen überlegen scheinen, sind die Wortführer der heutigen Zeit.

    Auch die Feigheit der Medien und noch mehr der kirchlichen Würdenträger zeigt in diese Richtung. Die in sich erfolgreichen thymotisch geprägten leistungsbereiten Schichten ziehen sich wie vom Blogmaster geschildert dorthin zurück wo ihnen die Anerkennung sicher ist.

    Die Sklavenmoralisten werden in nicht allzu langer Zeit an ihrer eigenen Heuchelei ersticken und in noch ärgeren als den schon von ihnen verursachten äußeren Umständen vegetieren. Das leuchtende Beispiel dazu lieferten Lenin und Stalin ,die folgerichtig der herrschenden Sklavenmoral nach, zunehmend von dummen geschichtsvergessenen manipulierbaren Schwätzern hervorgekramt werden.

    • Bible Black
      01. Mai 2019 10:11

      Oh Antichrist Nietzsche. Er schwärmte von Kraft und Überlegenheit, und vegetierte am Silvaplanersee vor sich hin, ohne aktives Einkommen, jedoch versorgt von einer RENTE (sic!) - und das seit jüngsten Jahren. Er verachtete Mitleid und fiel einem Pferd um den Hals. Er gab Ratschläge, wie man mit Frauen zu verkehren hat, und wurstelte mit seiner von ihm verehrten Lou herum wie ein Pubertierender. Nietzsche, der den Krieg so verehrte, taugte auch als Soldat nicht. Alles nur wilde Worte, viel Schein.
      Nietzsche war ein Dichter. Bertrand Russell verachtete ihn.

    • Abaelaard
      01. Mai 2019 18:47

      Zu Bible Black, es ist total unwesentlich wie Nitzsche lebte. Es geht um eine Erkenntnis, um eine Meinung , und die ist wie es scheint auch heute ebenso gültig wie damals.
      Seine These, Gott ist tot, schließt zwangsläufig ein daß dieser einmal gelebt hat.

      Gott ist ein Glaube und alle die das glauben können müßten glücklich sein. Der Gott den Nietzsche meinte war wohl der Gott wie die Moralisten ihn sich vorstellten, den haben sie selbst umgebracht, und tun es immer noch.

      Ich möchte selbst an den tatsächlichen Gott glauben können und hoffe daß ich das noch schaffe.
      Die selbstgerechten Heuchler verabscheue ich aber vom ganzen Herzen !!

  34. Templer
    01. Mai 2019 06:59

    Auf Whatsapp wird ein Wahrer Vergleich verteilt:
    1. Was erfolgreiche Menschen tun:
    a lesen jeden Tag
    b bewundern
    c verändern Dinge
    d können vergeben
    e reden über Ideen
    f lernen ständig
    g verantworten ihre Fehler
    h sind dankbar
    i setzen Ziele und Pläne

    2. Was erfolglose Menschen tun
    Sind sehr oft mit Linken Krawallmachern, Sozialistischen Gewerkschaftern, Muslimen und rot(s)Grünen Funktionären vergleichbar
    a sehen täglich TV (ORF)
    b kritisieren (neidvoll)
    c Angst vor Veränderung
    d hassen (alles was nicht ihrer [ideologischen] Meinung ist)
    e reden über Andere (neidvoll)
    f DENKEN SIE WISSEN ALLES (wenn auch völlig Faktenbefreit)
    g geben immer Anderen die Schuld
    h sind beanspruchend (passt zu Muslime weltweit und zu den KERN Verehrern "hol dir was dir zusteht")
    i haben nie Ziele und Pläne

    Leider gab es diese Gattung der 'erfolglosen' Menschen schon immer und wird es immer geben. Leider stellen sie sehr oft die Mehrheit.
    Ich sehe in ihnen auch den Grund, warum man so auf Juden hetzen konnte.
    Traurig......

    • pressburger
      01. Mai 2019 08:01

      Danke. Eine ausgezeichnete Zusammenstellung. Die Dankbarkeit ist der wesentliche Charakterzug eines erfolgreichen Menschen. Dazu noch zwei Begriffe die fast nirgendwo mehr zu finden sind. Anstand und Demut.

    • glockenblumen
      01. Mai 2019 08:13

      So kann man diese Wahrheiten prägnant zusammenfassen! ******************

    • Rau
      01. Mai 2019 10:27

      Wenn erfolglose Menschen die Mehrheit stellen, dann sollte man aber schon über Fehler im System nachdenken. Wie kommen Sie zu diesem Schluss. Ich denke Sie fassen den Begriff des erfolgreich Seins zu eng oder des Misserfolgs zu weit

    • Charlesmagne
      01. Mai 2019 11:18

      Ihr Schluss, dass das auch der Grund war, warum man die gleichen Leute, nämlich linke Versager auf die Juden hetzen konnte wird durch etwas, was mir mein seliger Schwiegervater desöfteren erzählte bestätigt. Die Juden waren, dank ihrer Intelligenz und ihres Fleißes erfolgreiche Kaufleute, obwohl sie vor dem zweiten Weltkrieg ihre Geschäfte aus religiösen Gründen freitags, samstags und sonntags geschlossen hielten. Schon damals waren die Linken bereit, sich zu holen "was ihnen zusteht". Die ersten Hitlerbejubler waren jedenfalls die Sozis, wie ein Interview mit einem sozialistischen Zeitzeugen zeigte, der sagte, dass er mit Tränen in den Augen dachte: "Mein Gott das sind ja unsere Sozis......

    • Templer
      01. Mai 2019 13:18

      @Rau
      Zu diesem Schluss komme ich, da es den NationalSOZIALISTEN gelungen ist, was mir bis vor geraumer Zeit nicht nachvollziehbar war und da es heute eine Hetze gegen Menschen gibt, die eigentlich nur sagen, was einem ein gesunder Hausverstand auch raten würde.
      Weil Menschen ins Gefängnis geworfen werden die ihre Meinung sagen und Vergewaltiger von Minderjährigen grinsend als freie Männer aus dem Gerichtssaal gehen.

    • Templer
      01. Mai 2019 14:04

      @Rau
      Über die Definition des Erfolges und Misserfolges kann man natürlich diskutieren.
      Die Begriffe lassen sich optimieren und differenzieren, da gebe ich Ihnen recht.

  35. Wyatt
    01. Mai 2019 06:41

    "Zahltag für die Diesel-Gang" - (Hass auf effiziente Energietechnologie)

    https://www.kleinezeitung.at/auto/inbewegung/5619204/Anklage-gegen-ExVWChef-Martin-Winterkorn_Zahltag-fuer-die-DieselGang

    Anklage hat nun auch die Staatsanwaltschaft Braunschweig gegen den früheren Volkswagen-Konzernchef Martin Winterkorn (71) erhoben. Dem ehemals mächtigsten Auto-Boss der Welt und vier weiteren Ex-Managern des Unternehmens werden unter anderem schwerer Betrug und Untreue vorgeworfen.

    • machmuss verschiebnix
      01. Mai 2019 11:40

      Das ist ein typisches Beispiel übler Machenschaften - aber NICHT in erster Linie vonseiten der VW-Manager, denn es waren US-Politiker, welche unerreichbar niedrige Abgaswerte beschossen hatten, damit die US- Hersteller nicht von den europäischen verdrängt werden. In den USA gab es nämlich (fast) keine Diesel-Fahrzeuge von US-Herstellern, außer auf Bahnstrecken.
      Sogar große LKW liefen mit Benin-Motoren, die qualmten wie alte Öfen - desgleichen diverse großvolumige PKW-Motoren (z.B. Chefrolet-Modelle ).

      Obendrein war das zu einer Zeit, wo der Benzin noch verbleit war, um die "Klopffestigkeit" zu erhöhen, somit waren die Bezin-Abgase weit schädlicher als Diesel es jemals sein wird !

  36. OT-Links
    01. Mai 2019 05:17

    Der Sozialstaat fördert den Neid, da er Jammern und Klagen belohnt (das sind die "Talente", die Geld bringen und die schon im Kindergarten entwickelt werden, in der Schule werden nicht die guten Schüler bewundert wie früher mal, sondern die frechen Faulpelze und Schummler). Der Nannystaat fördert nicht die Zufriedenen, die sagen, sie kämen eh zurecht - die werden ja angeschnorrt. Jammern schützt auch vor den Ausborgern und Schnorrern...

    Unter Linken darfst du nie so tun, als hättest du keine Probleme, sonst schlägt dir ein Hass entgegen, dass man sich fürchten muss, aufgefressen zu werden.

    Sie hassen unsere Kultur und auch das Christentum - das Judentum auch, wenn es um die Reichen geht. Das macht sie ja so islamaffin. Vermutlich haben rund um den Globus nicht nur die Mohammedaner "Allahu Akbar" gejubelt, als die herrliche gotische Kathedrale in Brand gesetzt wurde, sondern auch die Linken, die schadenfroh Bildchen von Quasimodo, der sein Kirchlein schmerzvoll umarmt, herumgereicht haben.
    https://pbs.twimg.com/media/D4OPhZMXkAEiJfG.jpg

    Es stört diese Satanisten nicht nur, dass Notre Dame noch immer steht und stehen bleiben wird, am liebsten hätten sie dort eine Moschee. Darum finden sie nun allerlei empörte Erklärungen, weshalb die Sanierung abzulehnen ist. Auch der linke Moslem-Papst gibt keinen Cent für den Wiederaufbau, was tief blicken lässt.

    https://www.journalistenwatch.com/2019/04/21/architekt-minarett-notre/

    Die herrschende Schichte ist links - die Politik, die Lehrer, die Journalisten, die Justiz, die Polizei... sie sind zwar in der Minderheit, das Volk ist immer noch großteils normal - die Grünen sind ja bei der letzten Wahl aus dem Parlament geflogen - aber gegen die allesbeherrschende linke Zensur mit ihren Einschüchterungsmethoden kommt keiner an. Wer das versucht, der ist ein "Nazi" und dessen Leben wird zerstört.

    • Templer
      01. Mai 2019 07:21

      So schaut's leider aus
      100% Zustimmung
      ***********************
      ***********************
      ***********************

    • glockenblumen
      01. Mai 2019 08:22

      @ OT-Links

      **********************************!
      und zum ersten Absatz: richtig, soviele junge Leute, die "Stempeln" gehen, bzw. gar nicht arbeiten - nicht weil es keine Arbeit gibt - sondern weil zu faul!!, gibt ja eh Arbeitslosengeld... ich verstehe die Eltern nicht, die diesen Nichtsnutzen nicht einen (bildlichen) Tritt in den Allerwertesten geben!
      Doch die bedauern noch das arme Buberl oder Mäderl und lassen es weiter feist und faul auf der Couch vorm TV, Computer, Händi, etc. verblöden und ihr selbstverschuldetes Schicksal beklagen :-((

    • logiker2
      01. Mai 2019 09:37

      ************************, die Mischung aus Neid und Dummheit ergibt eben Hass auf alle die diese Eigenschaften nicht aufweisen.

    • Torres (kein Partner)
      03. Mai 2019 12:01

      Es herrscht leider keineswegs mehr nur die "linke" Zensur; Kurz/Blümel denken ja ständig darüber nach, wie sie die Meinungsfreiheit - vor allem im Netz - möglichst einschränken und unter Strafdrohung stellen können. Die verschiedenen "Verhetzungspargraphen" (unter ÖVP-Justizminister Brandstetter noch wesentlich ausgebaut und verschärft), die neu geplanten Gesetze gegen "Hass im Netz", die verpflichtende Aufdeckung der Identität von Kommentaren bei Artikeln und Blogs, der Upload-Filter, letzlich auch die bedingungslose Verteidigung des links-grünen ORF - alles beredte Beispiele für die türkise Zensur, unter stillschweigender Duldung durch die ach so freiheitsliebenden Blauen.

  37. Gandalf
    01. Mai 2019 02:31

    Was wir oft vergessen oder zumindest nicht bedenken, ist die Tatsache, dass Frankreich eben ein post-revolutionäres Land ist, trotz des zweimaligen Kaiserspielens und wenig erfolgreicher royaler Restaurationen. Das erklärt nicht nur den - schon vor der Aufnahme der nichtchristlichen Kollaboranten aus den verlorenen Kolonien - geringen Anteil von Christen in der Gesamtbevölkerung. Es erklärt auch die gleichgültige bis feindselige Einstellung sehr vieler Franzosen der christlichen Kultur gegenüber (obwohl kaum einer von denen daran denkt, dass auch die heutige säkuläre französische Gesellschaft ohne die christlichen Jahrhunderte vor der Revolution nicht so möglich wäre). Aber das ist Sache der Franzosen. Uns zu denken geben sollte in diesem Zusammenhang die Tatsache, dass dort die Folgen der Revolution noch nach über zweihundert Jahren sicht- oder zumindest stark fühlbar sind. Und wir hoffen, dass die Auswirkungen von 1968 bald überwunden werden könnten? Hier sollten wir nicht zu optimistisch sein. Die 1968er haben den Menschen die Köpfe zwar nicht abgeschlagen, aber leergeblasen. Und bis da etwas brauchbares nachwächst, muß zumindest eine Generation von Lehrern, Professoren, Beamten, Richtern, Journalisten und anderen, die sich für Angehörige der Elite halten, aussterben. Das dauert....

    • pressburger
      01. Mai 2019 08:10

      Frankreich ist ein anschauliches Beispiel wie erfolgreich gebluft wird. Franzosen werden als Erfinder der Demokratie gefeiert, dabei haben sie nur den terreur installiert. Der Völkermord in der Vendèe wird nicht mehr erwähnt.
      Der Tyrann und Schlächter Napoleon ist in die Geschichtsbücher als Held eingegangen, Ein Verdienst der französischen Geschtsklitterung.
      Eigentlich gehört die Liebe der Franzosen dem ancienne régime. Macron möchte eigentlich Louis Quatorze sein und nicht ein republikanischer Präsident.
      War die Gründung des Deutschen Reiches nicht eine Nachahmung des zentralistischen, nach aussen, monolithischen Frankreichs ? Der Neid Bismarcks auf die Staatsform des "Erzfeindes"

    • Walter Klemmer
      01. Mai 2019 08:25

      Pressburger:
      Interessante These:Das Deutsche Reich eine Nachahmung des Reichs der Franken.
      Das kann man nicht so leicht wegwischen.
      Napoleon marschierte als erster gegen Russland und verlor dort und gegen die "Alliierten".
      Napoleon ist in Wahrheit Hitler Eins und nicht ein Held der Geschichte.
      Was sozialistische Geschichtsschreibung in österreichischen Schulbüchern bewirkt.....
      Jeder der Napoleon rühmt, rühmt auch Hitler. Die beiden Tyrannen unterscheidet nichts.

    • Walter Klemmer
      01. Mai 2019 08:33

      Christen im Lande werden damit leben müssen, dass der Geist der 68 nicht so schnell verschwinden wird.
      Grund ist nicht nur der Geist drr 68er, sondern eine Kirche, die geistlos wurde.
      Aus der Bibel, die Gottes Wort und Geist enthielt wurde auch durch die Kirche selbst ein Märchenbuch wie jedes andere, das nicht Maßstab und Richtschnur (Kanon) ist, sondern ein Kinderbuch, das unter päpstliche Herrschaft gestellt wurde.
      Gott lässt sich nicht spotten.
      Der Mensch muss ernten was er sät:
      Homoehe statt Familie, Ermordung Ungeborener statt Kinder, Kinder, die machen können, was sie wollen, statt Erziehung, Tyrannen anstelle von Staatsdienern, Regeln statt Liebe, ....

    • Dover
      01. Mai 2019 10:23

      Aussterrben dieser Generation der 68er nützt nichts, die haben ihre Nachfolger schon gezüchtet und züchten diese heute noch. Siehe UNI Wien

    • Riese35
      01. Mai 2019 10:40

      @Gandalf, pressburger, Walter Klemmer: ******************************!

      Ganz ausgezeichnet die Zusammenhänge auf den Punkt gebracht! Der Nationalismus und sein Gedankengut stammen aus der Französischen Revolution.

      Es ist nicht nur der Völkermord in der Vendèe, es ist der erste industrielle Massenmord mittels Guillotine, später fortgesetzt in Genickschuß und Gaskammer, und es ist die Anbetung der Göttin der Vernunft in der Notre-Dame.

      Frankreich feiert noch immer den 14. Juli, die Türkei den 29. Mai, beides Symbole für Eroberungen und Haß, während wir die Abwehr von Angriffen und Befreiungen feiern.

    • 57er
      01. Mai 2019 11:02

      Es müssen nach den entsprechenden Lehrern auch deren Schüler aussterben. Dann erst kommt Neues.

    • Charlesmagne
      01. Mai 2019 11:07

      Es wird viele Generationen brauchen, aber die wird es so nicht mehr geben, da die Mehrheit der Menschen mangels Denkfähigkeit nicht mehr zu einer Umkehr in der Lage sein werden.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      03. Mai 2019 10:01

      Die 68er... und wer hat sie erfunden? Na bumm, dabei wäre es so einfach das Grundübel der Welt zu benennen!
      Aber was nicht sein darf, kann nicht sein!
      Selbst die aufgeklärten, vermeintlich intelligenten, vermeiden, ja verdrängen diese Tatsache mit schlotternden Knien. Dabei ist es nur ein gravierendes Beispiel unter den zahllosen anderen.
      Sie nennen ja auch den Schwartz, den György, gehorsam bis in den Tod "Soros"! Nur keinen Verdacht nicht aufkommen lassen......!





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