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Die SP-Chefin im Jammertal

Lesezeit: 3:30

Die Strategie von Sebastian Kurz, die schnappatmende Antifa-Opposition ins Leere laufen zu lassen, trägt Früchte.

Es müssen Riesensummen unter dem Titel "Medienbeobachtung" investiert worden sein, um auch ja keinen unguten Rülpser eines FP-Politikers von inferiorer Bedeutung in den sozialen Medien zu übersehen. Tal Silbersteins Erben haben mit tatkräftiger Unterstützung des Medien-Mainstreams ein Sperrfeuer auf die Regierung losgelassen, wo nicht mehr unterschieden wurde, ob es sich tatsächlich um etwas Grenzwertiges, etwas Unappetitliches oder nur um eine aufgeblasene Nullmeldung handelt. Von rechtsextremer Unterwanderung war die Rede, von autoritärer Demokratie.

Spekulationen über eine Zwangslage von Sebastian Kurz, mit dem Koalitionspartner brechen und in Neuwahlen gehen zu müssen, wurden lanciert. Die "Messagecontrol" der Regierung schien Vergangenheit, das absolute Mehr der oppositionellen Empörung allesbeherrschend.

Kurz hielt still – und landete überraschungstaktisch einen strategischen Coup: Ausgerechnet vor den Maifeiern, die den geifernden Höhepunkt der Kampagne hätten darstellen sollen, trat er in trauter Eintracht mit dem Partner auf und verkündete die Steuerpläne der Koalition. Plötzlich konnte niemand mehr an dem Sachthema vorbei und die Botschaft, die bei den Menschen ankommen sollte, war deutlich: Die Opposition brüllt zwar laut gegen uns, aber wir arbeiten und liefern Resultate.

Für Pamela Rendi-Wagner begann damit ein Gang durchs Jammertal: Wie sollte sie gegen eine Steuerentlastung wettern, die den kleinen und mittleren Einkommen etwas bringt und den Spitzensteuersatz von 55 Prozent beibehält, obwohl er mit 2020 befristet war? Außer der deklarierten Absicht, die 8,3 Milliarden Entlastung ohne neue Steuern und ohne neue Schulden durch Überschüsse und Einsparungen zu finanzieren, hätte sie sicher gerne das Papier mitpräsentiert.

Dann der nächste Schlag: Kurz fordert einen neuen EU-Vertrag – womit er dem französischen Präsidenten Macron die Stirn bietet und international für Aufsehen sorgt. Die Forderungen sind nicht neu, aber richtig: Er will eine EU, die sich auf die großen Themen konzentriert, auf Außen- und Sicherheitspolitik, eine kleinere Kommission, weil es schon mehr Kommissare als Aufgabenbereiche gibt, er spricht sich für rasche Sanktionen bei Verstößen gegen die Finanz- und Migrationspolitik aus und für ein Ende des teuren monatlichen Parlaments-Umzugs nach Straßburg. Die Anführerin der großen Oppositionspartei kann da nur zuschauen, nicht mitreden. Sie hat nichts zu sagen und wohl auch nichts zu melden.

Und schon kommt die nächste Breitseite: Kanzler und Umweltministerin kämpfen gegen das slowakische Atomkraftwerk Mohovce, dessen neue Reaktorblöcke trotz Baumängeln in Betrieb gehen sollen. 150 Kilometer von Wien entfernt. Und weil nur die slowakische Regierung selbst die Atombehörde zur Inspektion einladen kann, legt Kurz Frau Rendi nahe, ihre dort regierenden Genossen dazu zu bewegen – eine Aufforderung, die man auch Chuzpe nennen könnte. Aber Rendi kann den Schlag nicht parieren: Sie stottert nur etwas von Parteipolitik, statt sich einzuschalten – wo Gesundheitsfragen doch eigentlich ihre einzige glaubhafte Kompetenz sind. Wie man eine derartige Gelegenheit auslassen kann, die Bürger davon zu überzeugen, dass man für ihr Wohl nichts unversucht lässt, ist rätselhaft.

Aber vielleicht geht einfach nichts mehr bei Rendi-Wagner. Die eigene Partei bringt sie auch nicht unter Kontrolle: Einmal ist es die Juso-Chefin Julia Herr, die kryptokommunistische Vorschläge in die Welt posaunt und von der Verstaatlichung der Privatwirtschaft und einem 70-prozentigen Spitzensteuersatz träumt. Dann wieder gibt es sexistisch-untergriffige Angriffe einer besonders fortschrittlichen Sektion auf die bürgerliche Kurier-Chefredakteurin, gegen die die blauen Wortgefechte mit Armin Wolf harmlos sind. Stumm, desavouiert und ratlos schaut die SPÖ-Chefin dem Treiben in den eigenen Reihen zu.

Pamela Rendi-Wagner muss langsam an eine Weltverschwörung gegen sich selbst glauben. Die sich auch in Umfragen spiegelt: Kurz hebt weiter ab und hilft seiner Partei voran, die Freiheitlichen verlieren leicht – was sich aber wohl mit der abnehmenden Bereitschaft von FP-Sympathisanten erklären lässt, sich angesichts der medialen Auf- und Erregungswelle zu deklarieren.

Nur: die SPÖ gewinnt trotzdem nichts dazu.

Es kündigt sich an, dass Christian Kern doch nicht der am kürzesten amtierende SP-Chef war.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorOT-Links
    28x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Mai 2019 06:35

    Vilimsky warnt vor einem neuen EU-Vertrag, weil er sich auskennt.

    "Wien. Nach dem Vorstoß der ÖVP für einen neuen EU-Vertrag warnt die FPÖ vor weitreichenden Konsequenzen für Österreich. Ein neuer Vertrag könnte „die Aufhebung des Einstimmigkeitsprinzips und noch mehr EU-Zentralismus bedeuten“, sagte der freiheitliche Spitzenkandidat für die EU-Wahl, Harald Vilimsky, am Sonntag.

    ÖVP-Spitzenkandidat Othmar Karas habe sich mehrfach gegen das Einstimmigkeitsprinzip im Europäischen Rat ausgesprochen, daher sei die Sorge „sehr real“, erklärte Vilimsky. Die FPÖ wolle jedoch keine „Zwangsverteilung von illegalen Migranten“, auch keine Sozialunion: Eine solche würde nämlich bedeuten, „dass die Sozialstandards vereinheitlicht werden und wir in die finanzschwächeren EU-Länder Gelder zahlen müssten“."

    https://diepresse.com/home/innenpolitik/5623165/FPOe-warnt-vor-neuem-EUVertrag

    Wie erwartet werden die Befürworter der Zerstörung der europäischen Völker alles schönreden - etwa so:
    "Er (Kurz) will eine EU, die sich auf die großen Themen konzentriert, auf Außen- und Sicherheitspolitik, eine kleinere Kommission, weil es schon mehr Kommissare als Aufgabenbereiche gibt, er spricht sich für rasche Sanktionen bei Verstößen gegen die Finanz- und Migrationspolitik aus und für ein Ende des teuren monatlichen Parlaments-Umzugs nach Straßburg."

    Sogar fordert der Autor raschere Sanktionen bei Verstößen gegen die Migratiospolitik der EU (UN-Pakt). Das heißt wohl im Klartext, wer sich der Verteilung der Messerfachkräfte verschließt, soll rascher bestraft werden? Alles klar?

  2. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Mai 2019 13:35

    Ich kann der türkisen Kurz-Euphorie überhaupt nicht folgen. Alle wichtigen Meldungen versetzen mich in Alarmstimmung. Kurz ist ein Meister das zu sagen, was das Volk hören will, sodaß ihm dieses nachläuft. Stimmenmaximierung mittels Geilomobil. Das Geilomobil ist nicht passé sondern perfektioniert worden.

    Seine Ankündigungen - übrigens kaum anders als von Karas - klingen im Ohr so positiv und gut und scheinen genau das anzusprechen, was wir hier viele wollen:
    - gemeinsamer Außengrenzschutz
    - Kampf gegen die illegale Migration
    - Anpassung des ungeliebten und veralteten EU-Vertrags.
    Und jetzt bietet Kurz sogar Macron die Stirn! David gegen Goliath! Österreich wird endlich wieder eine europäische Großmacht und bekommt seinen Ersatzkaiser!

    Alles Ziele, die ganz ausgezeichnet klingen und mit denen wir uns voll identifizieren! Und selbst die Sehnsucht des Österreichers nach einem Kaiser kann Kurz befriedigen! Also alles am richtigen Weg? Kurz, unser Star, der jetzt alle unsere Forderungen durchsetzen wird?

    Mitnichten!

    Man muß schon genau hinhören um zu erkennen, daß es bei jedem einzelnen Punkt geradezu um die Perversion dessen geht, was den oberflächlichen Zuhörern und dem Wahlvolk vorgegaukelt wird:

    1) Beim "gemeinsmen Außengrenzschutz" wird uns verschwiegen, was dessen Auftrag sein soll: es geht nämlich nicht um Abwehr, so wie es die Ungarn und Italiener (seit Salvini das bestimmt) vorzeigen und wie leider viele von uns diese Wortspenden hoffnungsvoll interpretieren, sondern um Auflesen sog. "Flüchtlinge" und Absetzen in Häfen der EU, wie es überall dort praktiziert wird, wo die EU noch das Sagen hat. Und diese sollen dann in der EU verteilt werden. Außer einer sprachlichen Perfektionierung hat sich auf EU-Ebene seit 2015 nichts geändert.

    2) Beim "Kampf gegen die illegale Migration" geht es auch nicht gegen die "Migration", sondern gegen die "illegale" Migration. Der Bevölkerungsaustausch, wie es die UNO mit den Worten "replacement" ausgedrückt hat, muß nämlich weitergehen.

    3) Und der Gipfel der Wählertäuschung, die leider zu gelingen scheint, ist Kurzens Ankündigung der Neuverhandlung der EU-Verträge. Er will nämlich die "Sanktionsmöglichkeiten" gegen widerspenstige Länder erweitern und perfektionieren. Klingt gut, vor allem wenn er damit sogenannte "Schuldnerländer" anspricht.

    Erreichen wird er bei den "Schuldnerländern" damit gar nichts. Sanktionsmöglichkeiten gäbe es nämlich schon jetzt, nur wollte man bei den Schuldnerländern aus politischen Gründen keine solchen verhängen. Gegen Schuldnerländer brauchen wir nicht mehr Sanktionsmöglichkeiten, die jetzt schon nicht eingesetzt werden, sondern ganz einfach eine Entlassung aus der Eurozone in die Eigenständigkeit und Eigenverantwortlichkeit. Eigenverantwortung ist die beste Waffe!

    Kurz (und Karas, Weber) geht es aber um ganz andere "Sanktionsmöglichkeiten". Es geht gegen Ungarn und Polen. Die sind ihnen ein Dorn im Auge. Univ.-Prof. Dr. Walter Obwexer der Univ. Innsbruck ist heute schon im Ö1 Mittagsjournal damit im Klartext ganz explizit vorgeprescht.

    Bei der Neuverhandlung des EU-Vertrags geht es Kurz schlicht und einfach um die Möglichkeiten, widerspenstige Länder, die sich dem Brüsseler Diktat und der in Brüssel flexibel ausgelegten Interpretation von "Rechtsstaatlichkeit" nicht fügen, niederringen und über diese drüberfahren zu können, was ihnen bis jetzt nicht gelungen ist. Es geht um die Durchsetzung der geopolitischen Interessen der Atlantikmächte in Zentral- und Osteuropa. Es geht nicht um gegenseitigen Respekt, es geht nicht um den Erhalt der Vielfalt der europäischen Kulturen, es geht auch nicht um wirtschaftliche Kooperation und Freihandel, denn man will North Stream abdrehen. Es geht auch nicht um die Erhaltung der Rechtsstaatlichkeit, denn dann hätte man von der EU bereits mehrmals in Österreich einschreiten müssen, spätestens aber bei der Hetzjagd Kurzens gegen die Identitären, die von ordentlichen Gerichten freigesprochen worden sind. Und es geht auch nicht wie zum Schein vorgegeben um sog. "Schuldnerländer".

    Und zusätzlich bedient die Inszenierung als Scheinkampf Kurz gegen Macron bzw. David gegen Goliath die Sehnsucht des österreichischen Wählers nach einem Ersatzkaiser. Eine sehr geschickte Inszenierung! Das Geilomobil ist in Brüssel angekommen, und Kurz bekommt dafür großes Lob von Klenk.

    So wünschenswert und richtig eine Neuverhandlung (oder vielleicht besser gleich Auflösung) des EU-Vertrages wäre, so wenig stecken hinter Kurzens Ansinnen hehre Motive. Der Wähler kann jetzt all seine Sehnsüchte in Kurzens Ankündigungen hineininterpretieren, am Ende wird aber relativ genau das Gegenteil von dem herauskommen, was der Wähler jetzt dort hineininterpretiert.

    Mich erinnert das alles sehr an Matth. 4, 1-11, und ganz besonders an Vers 9: "Das alles will ich dir geben, wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest."

    Ein "gemeinsames Europa", das gegenseitigen Respekt fördert und die Vielfalt seiner Kulturen und Völker achtet, muß im Herzen wachsen und kann nicht aus Brüssel mittels einer Erweiterung von Sanktionsmöglichkeiten verordnet werden. Derartige Ansinnen haben stets das Gegenteil von dem bewirkt, als sie vorgegeben haben.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Mai 2019 06:35

    Wir befinden uns mitten im EU-Wahlkampf, der mich eher nachdenklich gestimmt und zur Überzeugung geführt hat, dass wir es mit dem Versagen unseres politischen Systems zu tun haben. Gemeint ist damit folgendes:

    Erfolgreiche politische Parteien betreiben Stimmenmaximierung, indem sie versuchen, ihre Wählerschaft zu mobilisieren und - was noch wichtiger ist - die Positionen der konkurrierenden Parteien zu vereinnahmen, also am politischen Rand zu grasen. Das führt beispielsweise dazu, dass es keine Partei mehr gibt, die sich expressis verbis gegen "Gerechtigkeit" positioniert. Dabei ist "Gerechtigkeit" ein Wieselwort, in dessen Namen man furchtbare Ungerechtigkeiten begehen kann. Man denke nur an die sog. Steuergerechtigkeit, wo sogar der Vorsitzende einer konservativen Partei dafür ist, dass Reiche nicht nur absolut, sondern auch anteilsmäßig viel mehr zum Erhalt des Staates beitragen müssen als alle andere. Was daran gerecht sein soll, erschließt sich mir nicht.

    Ein anderes Beispiel: "Klimaschutz"
    Praktisch alle Parteien sind sich einig, dass man das Klima schützen müsse. Auch wenn mittlerweile eine ganze Reihe honoriger Wissenschaftler der Meinung sind, dass man das Klima nicht schützen kann - genausowenig wie man die Stellung der Erdachse mit politischen Maßnahmen schützen kann - werden unverdrossen höhere Abgaben auf Energie, fossile Energieträger usw. eingefordert und auch umgesetzt.

    Die Liste der Beispiele lässt sich beliebig verlängern. Denken wir nur an solche Themen wie die Vergenderung der Sprache, wo kein Konservativer sich mehr aus der Deckung traut und einmal ausspricht, worum es sich bei Gender handelt, nämlich um einen parawissenschaftlichen Unfug.

    All das hat dazu geführt, dass politische Parteien in Wahrheit kein Grundsatzprogramm mehr haben, dem sie folgen, sondern einen Bauchladen, in dem für jedem etwas ist. Damit man koalitionsfähig bleibt, übernimmt man notfalls Positionen vom politischen Mitbewerber.
    Das führt zwangsläufig dazu, dass die Parteien einen politischen Einheitsbrei bilden, der nicht mehr unterscheidbar ist. Ein Blick nach Deutschland, dort, wo die Entwicklung ein Stück weiter fortgeschritten ist, zeigt die Folgen. Die CDU hat dort eine Politik betrieben, die genausogut von den Grünen stammen könnte: Energiewende, Abschaltung der Atom- und Kohlekraftwerke, Fahrverbote für KFZs, Öffnen der Grenzen usw.

    Auch hierzulande lässt sich diese Entwicklung beobachten. Die ÖVP tritt einmal als Umweltpartei auf, Alexander van der Bellen ist in einem Trachtenanzug zu sehen, alle lieben auf einmal die Heimat (aber eben auch die EU) und alle sind gegen die Identitären, die aber im Grunde dasselbe wollen.

    Man kann das als Kuriosum betrachten und darüber lachen, doch letztendlich führt der Zwang zu Kompromissen dazu, dass extreme politische Forderungen überproportional stark umgesetzt werden. Genau das beobachten wir in Deutschland und genau dieser Gefahr sind wir ausgesetzt.

    Es gibt eben keinen Grund entspannt zu sein, wenn die Fr. Julia Herr mit ihren marxistischen Forderungen nach Enteignung und höheren Steuern von der SPÖ ganz vorne gereiht ist. Früher oder später wird das umgesetzt werden, genauso wie die DSGVO (ein absolutes Minderheitenprogramm) umgesetzt wurde und genauso wie die Fahrverbote in Deutschland umgesetzt wurden.

  4. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Mai 2019 02:59

    Ohne ORF wären die Sozen in Österreich längst dort, wo die Grünen die letzten paar Jahre sind. Aber an seiner Zerschlagung ist die VP am allerwenigsten interessiert. Erledigt sie doch die Drecksarbeit, damit sich die Döblinger Regimenter die Finger nicht schmutzig machen müssen.

    Die Grünen und Sozen als Partei in Österreich brauchts auch deswegen nicht mehr, weil der Basti deren Ideologie zum Teil längst internalisiert hat und viel sympathischer repräsentiert.

    Darüber gibt die Entwicklung in DE, dem wichtigsten Land Europas, größten Anlaß zur Sorge, dort sind die Grünen demnächst zweitstärkste und mitregierende Partei im Parlament. Die gesellschaftspolitisch einlußreichste Partei sind sie längst.

    Was heißt: der Kontinent wird gespalten, die Mitte verschwindet. EUropa versinkt in den Flügelkämpfen Links gegen Rechts. Bis den furchtsamen Bürgerlichen ein neuer Messias in Gefreitenuniform ersteht: einer, der ihnen Sicherheit und Zukunft verspricht.

    Die Lösung:
    1) Zerschlagung der EU, restlose Entsorgung ihrer Nomenklatura. Es gibt nichts, was die Staaten auch ohne sie genauso gut könnten. Europa bestand auch vor ihr. Europa ist mehr als sie.

    2) stärkere Ausrichtung an der nationalstaatlich und christlich-abendländisch geprägten Politik und Ideologie der Visegrad-Staaten.

    Aber die "christlichen" Parteien wie CDU und VP werden ihre globalistische Agenda strikt weiterverfolgen. Die EU wird mehr und mehr zum Monster, das sich zwecks Einschränkung individueller Freiheiten und Umbau der pluralistischen Nationalstaaten in ein riesiges staatssozialistisches Ameisenvolk immer stärker grüner Ideen bedient. Denn nur der radikale ökologische Umbau unserer Gesellschaft sichert unsere Zukunft, sagt Greta. Und die deutsche Grünen-Chefin Annalena Baerbock speichert den Ökostrom dafür im Netz.

    Kritiker an diesem Irrsinn kommen als Klimaleugner, Rechtspopulisten und Hetzer in die neuen KZs. In Zeiten der Möglichkeit des Bargeldverbots und des Kontensperrens auf Knopfdruck brauchts dazu nicht einmal mehr physische Gebäude und Wärter. Zudem: die Gesetze und Verordnungen, den dafür notwendigen Verwaltungs- und Überwachungsapparat gibt es bereits. Der wurde von unseren vorausschauenden und weisen Staatenlenkern bereits geschaffen, im Kampf gegen den Terror…

    Und Hand aufs Herz: individuelle Freiheit, ein selbstbestimmtes, eigenverantwortliches Leben über die Wahl der nächsten Urlaubsdestination und die Möglichkeit der online-Buchung des passenden last-minute-Angebots hinaus – wer braucht das schon wirklich?

  5. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Mai 2019 01:44

    Wie immer -toller Artikel,brillante Analyse.
    Zu hoffen wäre allerdings dass die völlig unfähige linkslinke Joy Pamela Wagner möglichst lang Vositzende dieses linksgrünen Packs bleiben könnte.
    Die Gründe für meinen Wunsch dürften in diesem Forum nicht weiter erklärt werden müssen..

  6. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Mai 2019 07:50

    Kurz macht schon wieder den Kopierer. Er war zuletzt damit erfolgreich, die politischen Forderungen der (verachteten) FPÖ als die seinigen zu verkaufen.

    Seine jetzigen Forderungen nach Abschaffung von überflüssigen Kommissaren und des Wanderparlaments habe ich tags zuvor schon von jemand anderem gehört:

    Alice Weidel (AfD).

  7. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Mai 2019 10:33

    OT

    Martin Sellner zum "Bevölkerungsaustausch"

    https://www.youtube.com/watch?v=xrHRhbKEBps&feature=youtu.be

    _________________________________________________________________
    Die weltweite Christenverfolgung, die medial kaum erwähnt wird:

    https://www.weltwoche.ch/ausgaben/2019-18/artikel/hofliche-verfolgung-die-weltwoche-ausgabe-18-2019.html

    Haarsträubendes aus dem Bericht - es ist "grobes Fehlverhalten" weil über den (christlichen) Glauben gesprochen wird!!!

    "Ein Beispiel aus Grossbritannien: Eine christliche Krankenschwester wurde trotz langjähriger Verdienste wegen «groben Fehlverhaltens» aus dem staatlichen Gesundheitsdienst entlassen. Der Grund: Sie hat – mit dem Einverständnis der Patienten notabene – über den Glauben gesprochen oder gelegentlich Gebete als Hilfe für die Vorbereitung auf Operationen angeboten.
    In Schweden darf in einem christlichen Privatkindergarten auf Druck der regionalen Regierung vor dem Essen überhaupt nicht mehr gebetet werden."

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTschoi_bemm, der Star
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Mai 2019 14:44

    Das einzige, was die derzeitige "SPÖ-Chefin auf Abruf" kann, ist in die Luft zu hupfen, pardon, springen. Aber sogar das kann sie nur so halbwegs irgendwie . . . . vermutlich suchen die GenossInninnen und Genossna bereits an einem/er HerrIn oder FrauEr, die/der wenigstens irgendwas kann. Aber der Bevölkerung kann wurscht sein, wer da herumhupft, alles bedeutungslos, eh nur noch mehr Stoff zum Mosern und Granteln, das Gehupfe. Aber laut ORF darf die Satire ja alles, und der Linxermann (oder wie der Debile heissen mag) überhaupt alles.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorheartofstone
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Mai 2019 22:24

    Nachsitzen, das Schreiben von Strafarbeiten oder Klassenverweise gehören längst der Vergangenheit an. ... warum ist das so? Warum werden die Ratzen die sich in der Schule nicht benehmen können, nicht einfach entfernt und den Eltern jegliche finanzielle Unterstützung entzogen?

    Haben die Sozialdemokrattler schon die Hose voll? Wer als Ausländer nicht genug Geld hat um sich Wohnung, Essen und Gesundheitsversorgung in Österreich leisten zu können darf gerne gen Heymat verschwinden ... wir weinen ihnen sicher keine Träne nach. Verstanden?

    Persönlich würde ich es begrüßen, wenn der Islam verboten wird.

    rg968m

alle Kommentare

  1. heartofstone (kein Partner)
    08. Mai 2019 22:24

    Nachsitzen, das Schreiben von Strafarbeiten oder Klassenverweise gehören längst der Vergangenheit an. ... warum ist das so? Warum werden die Ratzen die sich in der Schule nicht benehmen können, nicht einfach entfernt und den Eltern jegliche finanzielle Unterstützung entzogen?

    Haben die Sozialdemokrattler schon die Hose voll? Wer als Ausländer nicht genug Geld hat um sich Wohnung, Essen und Gesundheitsversorgung in Österreich leisten zu können darf gerne gen Heymat verschwinden ... wir weinen ihnen sicher keine Träne nach. Verstanden?

    Persönlich würde ich es begrüßen, wenn der Islam verboten wird.

    rg968m

  2. weinberg (kein Partner)
    08. Mai 2019 21:14

    OT.
    die Stimme der Fr. Gamon ist ein Brechmittel, ihre Diskussionskultur hat Wolfniveau.

  3. heartofstone (kein Partner)
    08. Mai 2019 19:08

    Kopftuchverbot an Volksschulen auf Weg gebracht ... bitte auf den kompletten Pflichtschulbereich ausdehnen!

  4. Tschoi_bemm, der Star (kein Partner)
    08. Mai 2019 14:44

    Das einzige, was die derzeitige "SPÖ-Chefin auf Abruf" kann, ist in die Luft zu hupfen, pardon, springen. Aber sogar das kann sie nur so halbwegs irgendwie . . . . vermutlich suchen die GenossInninnen und Genossna bereits an einem/er HerrIn oder FrauEr, die/der wenigstens irgendwas kann. Aber der Bevölkerung kann wurscht sein, wer da herumhupft, alles bedeutungslos, eh nur noch mehr Stoff zum Mosern und Granteln, das Gehupfe. Aber laut ORF darf die Satire ja alles, und der Linxermann (oder wie der Debile heissen mag) überhaupt alles.

  5. AppolloniO (kein Partner)
    08. Mai 2019 12:00

    Stimmt, Frau Rendi-Wagner wetterte nicht gegen Steuererhöhung -dafür hat sie ja einen Generalsekretär DROZDA!
    dieser entblödete sich nicht alles als "zu spät und zu wenig" zu verurteilen.
    18 Monate nachdem "seine" SPÖ jahrelang Steuern UND(!) Schulden erhöhte.
    Aber dieser Drozda hat sich ja schon in der Burgtheater-Affäre keineswegs mit Ruhm bekleckert.
    Solange solche Typen in der SPÖ Karriere machen, muss uns nicht bange sein.

  6. McErdal (kein Partner)
    08. Mai 2019 11:36

    **Wirbel um Islam-Gebete in umstrittener HTL Ottakring - Stadtschulrat war nicht informiert**
    h t t p s : //www.unzensuriert.at/content/0029638-Wirbel-um-Islam-Gebete-umstrittener-HTL-Ottakring-Stadtschulrat-war-nicht-informiert

  7. Torres (kein Partner)
    08. Mai 2019 11:16

    Unterberger glaubt Kurz offenbar alles, was er versprochen hat bzw. verspricht, ohne nachzuprüfen, ob es auch stimmt. Hätte er in den letzten Wochen besser aufgepasst, wäre es ihm nicht entgangen, dass die "8,3 Mrd. Entlastung ohne neue Steuern" ein Schmäh sind: gerade eben wird (oder wurde bereits) die Tabaksteuer erhöht, dazu kommt die neue "Digitalsteuer". Ganz abgesehen von der EU-weit diskutieren "CO2-Steuer": wenn die komt, kommt sie ganz sicher auch bei uns. Trotz Kurz' Wahlversprechen (zu denen übrigens auch die Abschaffung der kalten Progression gehört hat).

  8. Herbert Richter (kein Partner)
    08. Mai 2019 09:36

    Der Herr bejubelt seinen Herren u die meisten fallen in die geschickt geschaufelte Kommentatorengrube.
    Der Kurz darf "fordern" was das dumme Volk gerne hört! Hat er nicht auch vor den Wahlen bereits derart "gefordert" und das Agieren dann aber anderen überlassen? Eben, das Volk ist dumm u vergisst.
    Die Steuersenkungen, die Einkommensschwache begünstigt? Ich lach mich krumm, sofort egalisiert durch Inflation, Gebührenerhöhungen u verstärkte "Geschwindigkeitskontrollen" etc.
    Der Kurz steigt, die FPÖ fällt.... AU betreibt ja beinahe Silbersteinsche Agitationstaktiken. Den einen durch Minderung der anderen erhöhen!

    • Christian Peter (kein Partner)
      08. Mai 2019 10:58

      @Herbert

      Klar. Irgendeine Partei steckt hinter jedem Blog in einem Land wie Österreich. Jan Böhmermann brachte es auf den Punkt : ,,Österreicher sind 8 Millionen Debile.''

  9. McErdal (kein Partner)
    08. Mai 2019 08:13

    *Völlig irre? Papst dankt Migranten für ihren Beitrag zum Genozid an den ethnischen Europäern*
    h t t p s : //www.anonymousnews.ru/2019/05/07/voellig-irre-papst-dankt-migranten-fuer-ihren-beitrag-zum-genozid-an-den-ethnischen-europaeern/

  10. Der Realist (kein Partner)
    08. Mai 2019 05:52

    Es hat sich ja recht bald gezeigt, dass da das falsche Pferd vor den Karren gespannt wurde. Keine Ahnung von Sachpolitik und schon gar nicht von Parteifuehrung. Zudem wirken ihre Auftritte gekuenstelt, meist schon peinlich. Freiwillig wird sie nicht hinschmeissen, dazu ist sie zu sehr von sich überzeugt, da muss es schon eine Palastrevolution geben, aber alle ernsthaften Kandidaten für die Nachfolge haben eh sichere Jobs. Aber Julia Herr würde sich anbieten, schon wegen der Quote.

  11. Christian Peter (kein Partner)
    08. Mai 2019 00:34

    Jan Böhmermann spricht Klartext : ,,Österreich wird von einem 32- jährigen Versicherungsvertreter mit Schmalzlocken geführt. Habt ihr nichts Besseres ?''

    • Herbert Richter (kein Partner)
      08. Mai 2019 09:43

      Mit Einschränkung der Bevölkerungsanzahl jedoch hat er recht: 4 Millionen Ösi Dodeln!!!
      4 000 000 Dodeln wünschen sich die Pest Islam und die Volksverräter, die diesen herbeirufen!

    • Christian Peter (kein Partner)
      08. Mai 2019 10:54

      @Herbert

      Es sind weit mehr Debile. Knapp 5 Millionen Bürger haben 2017 die Uraltparteien ÖVP, SPÖ und FPÖ gewählt, das waren fast 90 % der Wahlberechtigten..

    • Herbert Richter (kein Partner)
      08. Mai 2019 13:00

      Sg. Christian Peter,
      ich spreche von Österreichern! Ich zähle Eingefallene mit nachgeworfener Staatsbürgerschaft nicht zu Österreicher! Die Interessen dieser, somit auch deren Wahlverhalten sind mir höchst suspekt!
      Ich zähle nicht zu den blöden, die ihre Schlächter selbst erwählen.

    • Christian Peter (kein Partner)
      08. Mai 2019 15:24

      @Herbert

      Die (aus politischer Sicht) einzig vernünftigen Österreicher sind die 20 % Nichtwähler, also etwa 1 Million Österreicher, die das herrschende politische System nicht durch Abgabe einer Stimme bei Wahlen unterstützen..

    • Herbert Richter (kein Partner)
      08. Mai 2019 19:54

      @Christian,
      wie recht sie haben! Nachdem mich diese FPÖ mit und bei der letzten Wahl sowas von belogen und betrogen hat, wird zukünftig auf Wahlen verzichtet!
      Keine Stimme zur Finanzierung und Legimentierung dieser Volksverräter. Beginnend beim kleinsten Gemeinderaterl, inkl. des Dorfhäuptlings, die nur ihr ureigenes Wohl suchen, bis hin zum unrasierten Kommunistenungustl in kaiserlicher Hofburg. Die abgeordneten Nichtsnutze in ihren Quatschbuden haben dank Fraktionszwang eh noch nie interessiert.

    • Christian Peter (kein Partner)
      09. Mai 2019 00:28

      @Herbert

      Die Bauernfänger von der FPÖ habe ich zuletzt 1999 gewählt. In einem Land wie Österreich lässt sich durch Abgabe einer Stimme bei Wahlen nichts bewirken, habe mein ganzes Leben noch keinen Regierungswechsel in diesem Land erlebt und bin mir sicher, so etwas auch nicht mehr zu erleben..

    • Christian Peter (kein Partner)
      09. Mai 2019 00:51

      @Herbert

      Schlimmer als in der DDR, dort war die Schreckensherrschaft nach knapp 40 Jahren beendet..

  12. Konrad Hoelderlynck
    07. Mai 2019 07:02

    Ich habe nie verstanden, warum sich diese an sich intelligente und nicht unsympathische Frau sich diesen Job an der SPÖ-Spitze überhaupt antut. Sein Gutes dürfte es haben, dass diese Partei unter ihrer Führung weiter gestutzt werden wird.

  13. Riese35
    06. Mai 2019 22:05

    Ich melde mich jetzt nochmals mit einem Kommentar zu meinem Unverständnis über die türkise Kurz-Euphorie zu Wort und möchte zuerst einmal allen für den großen Zuspruch zu meinem Kommentar von 13:35 UHR danken.

    Mir ist es aber ein Bedürfnis, in diesem Zusammenhang noch ein paar Worte zu meinem Europaverständnis und zu einem Leserbrief Miguel Herz-Kestraneks, der am 4. Mai 2019 in "Die Presse" erschienen ist, hinzuzufügen und klarzustellen:

    Miguel Herz-Kestranek, 1080 Wien, schrieb zum Thema "Wolfs journalistisches Totalversagen":

    "Einen Post-Napola-geschulten Harald Vilimsky, der für eine die EU zerstören wollende Fraktion im europäischen Parlament antritt, in einem zu Europa-Themen angekündigten TV-Interview nicht mit diesbezüglichen Fragen zu konfrontieren und zu entlarven, sondern diesen stattdessen in völliger Verkennung von investigativem Journalismus mit sattsam bekannten österreichischen Rechtsschmutzereien 'drankriegen' zu wollen und den Zusehern damit gleich auf mehrfache Weise öffentlich rechtlich geschuldete Informationen über die brandgefährliche Lage der EU und die Wichtigkeit der bevorstehenden Wahl zum europäischen Parlament vorzuenthalten, ist nicht nur journalistische Fahrlässigkeit, sondern ein die Schwächung des europäischen Einigungsprozesses unterstützendes journalistisches Totalversagen.

    Sollte die o.g. Fraktion mit Österreich-Stimmen gestärkt aus der Wahl hervorgehen, kann sie sich nicht zuletzt bei Provinzialisten wie Armin Wolf und seinen bedenkenlosen Bejublern bedanken."

    Um es klarzustellen: ich bin ein begeisterter Europäer und ich schätze Europa, seine Völker und Kulturen, Traditionen, Leistungen und Fundamente. Und gleichermaßen bin ich ein begeisterter Österreicher. Und ich unterstütze einen europäischen Einigungsprozeß, um den Haß und Nationalismus zwischen den Völkern zu überwinden.

    Und ich kann Miguel Herz-Kestraneks Kritik an Armin Wolf mit dem Vorwurf eines Totalversagens nur voll unterstützen! Genau dasselbe, eine Sachdebatte über die Zukunft Europas, habe ich mir von so einem Interview erwartet. Aber scheinbar ist Miguel Herz-Kestranek der Einzige neben den sogenannten "Rechtspopulisten", die dieses Interview so beurteilen. Ganz EU-Europa dagegen zählt zu den bedenkenlosen Bejublern, himmelt Armin Wolf als ihren heiligen Starjournalisten an, ehrt ihn mit Auszeichnungen und pocht gerade in dieser Situation auf die "Freiheit des Journalismus". Der ganze ORF, Klenk mit seinem Falter und auch Kurz mit Blümel stehen hinter Armin Wolf. Und hinter ihnen stehen Karas, Weber und die ganze EU. Keiner von denen kommt auf die Idee, daß dieses Totalversagen mit unseren Zwangsbeiträgen finanziert wird oder daß sie ihr Wort gegen Armin Wolf erhöben.

    Da das nicht allein ein Totalversagen Armin Wolfs ist, sondern des ganzen ORF, all unserer "glühenden Europäer", unserer sog. "proeuropäischen" Regierung mit Kurz an der Spitze, und der ganzen EU, komme ich gerade auch aus dieser berechtigten Kritik heraus betreffend EU leider zu einem völlig entgegengesetzten Urteil wie Miguel Herz-Kestranek:

    Man will in dieser EU eben nicht die Herzen für ein friedliches, sachorientiertes Miteinander gewinnen, das die kulturelle Vielfalt seiner Völker auf Basis der griechisch-römisch-christlichen Tradition respektiert und schätzt, sondern man will Sachdebatten verbieten, Konkurrenten und politische Gegner ausgrenzen, den Haß schüren und über andere Völker herrschen und diese mittels Sanktionen zur Räson bringen. Wie anders könnte man sonst z.B. auch die Sanktionen gegen Rußland und Ausgrenzung Rußlands interpretieren? Europa ohne Rußland ist nicht denkbar! Rußland ist ein wichtiger und integraler Bestandteil Europas.

    Es ist für die ÖVP (und EVP) entlarvend, daß sie eine Zusammenarbeit mit Kritikern wie der AfD ausschließt, die Identitären als "widerlich" bezeichnet und für vogelfrei erklärt, in Sozialisten, Grünen, Kommunisten und anderen Linken aber trotz deren Hetze gegen Wirtschaftstreibende, Unternehmer und ehrliche Staatsbürger zukünftige politische Partner sieht, mit denen man zusammenarbeiten will.

    Um mit den Worten Miguel Herz-Kestraneks zu schließen: Eine solche EU ist "provinzialistisch" par excellence, und deren Befürworter sind damit unwählbar.

    • pressburger
      06. Mai 2019 23:14

      Könnte es sich um eine Verkennung der Richtung des Statements von Herz-Kestranek, handeln.
      Herz-Kestranek ist ein überzeugter linker. Ist überzeugt das Vilimsky ein Napola Absolvent ist. Wo ist der Unterschied zu Wolf, mir seiner Stürmer Wiederbetätigung ?

    • Riese35
      06. Mai 2019 23:56

      @pressburger: Nein, ich habe die Richtung nicht verkannt. Das ist mir einerseits alles bewußt, und andererseits deklariert sich Herz-Kestranek ja auch dementsprechend.

      Trotzdem und gerade deshalb finde ich es sehr interessant, daß gerade auch so jemand - wenn er bereit ist, sein Hirn einzuschalten - erkannt hat, daß ein Verhalten wie jenes Armin Wolfs "provinzialistisch" und ein "journalistisches Totalversagen" ist. Sonst hört man von Linken (inklusive Klenk, Blümel, Kurz) immer nur die inhaltsleere Phrase "journalistische Freiheit".

    • Riese35
      07. Mai 2019 00:16

      Wir müssen in erster Linie froh und dankbar sein, daß auch Linke hin und wieder Lichtblitze haben und man eine Sachdebatte führen kann, auch wenn man in der Sache selbst dann oft gegenteiliger Meinung ist. Das ist heute leider selten geworden.

      Auch wenn ich nicht diese Ansicht teile - hier konkret die Sicht auf die EU -, ich trete aber dafür ein, daß jeder, auch ein Linker, seine Meinung frei sagen kann. Ich möchte ihn nicht zum Schweigen bringen, sondern auf der Sachebene entgegnen.

      Gerade eine gute Gegenantwort auf "die EU zerstören wollende Fraktion" von einem guten Wunschkandidaten läuft gerade in meinem Kopfkino ab. Da könnte man herrlich entgegnen.

    • Riese35
      07. Mai 2019 00:26

      Ob Vilimsky aber so jemand ist, kann man bezweifeln. Als Schieder meinte, von der SPÖ wären alle in der NS-Zeit in Gefängnissen gesessen, habe ich auch Vilimskys Hinweis z.B. auf Otto Rösch vermißt. Aus Überzeugung kann man leider die FPÖ auch nicht wählen.

    • Konrad Hoelderlynck
      07. Mai 2019 07:05

      Sie bringen es auf den Punkt: Es geht darum, respektvolle Miteinander der unterschiedlichen Völker und Kulturen zu leben und nicht darum, selbige in ihren Eigenheiten auszulöschen.

    • pressburger
      07. Mai 2019 07:12

      @Riese35
      Herz-Kestranek ist sicher nicht dumm. Nur er sieht die ganze Angelegenheit von seiner Seiet, von der linken Seite. Auch die etwas urteilsfähigeren Linken, die soll es auch geben, merken, dass links inquisitorisches Vorgehen gegen politische Gegner der Sache der Linken mehr schadet als nützt.
      Der ORF soll politisch neutral berichten. Wolf behandelt Menschen, die einen anderen Politischen Standpunkt vertreten wie Feinde. Dass ist gegen den Auftrag des ORF. Wolf gehört gefeuert. Fristlos.
      Herz-Kestranek möchte die seine linke Ideologie erfolgreich weiter entwickeln. Nichts anderes. An einen Dialog hat er kein Interesse.

    • Zraxl (kein Partner)
      08. Mai 2019 07:55

      @Riese35
      Klar, der ORF ist nicht links genug. Links bedeutet internationalsozialistisch, davon abweichende Meinungen sind untolerierbar. Man muss für EIN EUROPA, für EINE WELT eintreten. Deshalb gibt es auch eine eigene "Foundation", die für "One World" eintritt und bei der nicht nur die Linken, sondern auch der Herr Bundeskanzler Mitglieder sind.
      Wer dieses Bestreben zu One World nicht mitträgt ist übrigens Antisemit und nach österreichischem Strafrecht kriminell.

  14. Brigitte Imb
    06. Mai 2019 20:37

    OT

    Halt Klimagretel die Erderwärmung gestoppt?

    9°......Schnee ab 600m....

    Mir ist kalt, am 6. Mai.

    • pressburger
      06. Mai 2019 23:16

      Die Fanatiker der Klimakatastrophe, werden auch für den Schnee im Mai eine passende Erklärung erfinden.

    • logiker2
      07. Mai 2019 05:50

      es ist sicher zuviel CO² in der Luft, und das ist jetzt vom Himmel gefallen, damit es alle sowie Gretl sehen können.

    • OT-Links
      07. Mai 2019 06:58

      Merke: wenn es im Winter oder für die Jahreszeit viel zu kalt ist, dann ist das das Wetter. Wenn es ein paar Tage oder im Hochsommer sehr warm ist, dann ist das das Klima bzw. die vom Menschen verursachte Erderwärmung.

    • pressburger
      07. Mai 2019 07:14

      @OT-Links
      Jeder Beitrag eines "Klimaforschers" macht deutlich, dass diese Menschen die Tatsache, dass es Wetter und dass es Klima gibt, leugnen.

  15. Brigitte Imb
    06. Mai 2019 17:35

    Die Roten schäumen: Strache bei Orban

    Orban will Weber nicht unterstützen, weil er Ungarn beleidigt hat.

    Die Zuversicht, daß es nach der EU Wahl zu einem großen rechten Bündnis kommt, wächst.

    "SPÖ sieht EU am Scheideweg
    Beim politischen Gegner ist die Sorge vor einer großen Rechtsfraktion nach der Wahl groß. „Christdemokraten wie Rechtsextremisten buhlen um Orban. Das zeigt, dass Europas Konservative inzwischen stark vom Bazillus der Rechtsextremisten infiziert sind und in europapolitischen Fragen mitunter keine Unterschiede erkennbar sind“, sagte der SPÖ-Spitzenkandidat für die EU-Wahl, Andreas Schieder, am Montag vor Journalisten."

    https://orf.at/stories/3121193/

    • Brigitte Imb
      06. Mai 2019 18:05

      Fellner schreibt bereits das Erzittern ganz Europas herbei.

      Sicher, für die Sozialisten, die möglicherweise ihre warm gepolsterten Sessel verlieren werden, steht eine Zitterpartie bevor.

      https://www.oe24.at/oesterreich/politik/wolfgangfellner/Wenn-die-FPOe-die-EU-Wahl-gewinnt/378723692

    • pressburger
      06. Mai 2019 23:21

      Die Befürchtung der Linken ist eine deutliche Zunahme der Stimmen für die konservativen Parteien in der EU. Konservativ ist dass, was Orban vertritt. Linksradikal ist dass, was Merkel vertritt.
      Könnte eine Polarisierung auf der EU Bühne geben. Gut so.
      Wer Karas wählt, wählt auch Schieder, Weber, und andere Linksradikale.

    • Riese35
      07. Mai 2019 00:39

      @pressburger: Und weiter, wer Edtstadlerin wählt, wählt auch Karas, Schieder, Weber und andere Linksradikale. Edtstadlerin ist eine vorgeschobene, glühende Marionette Karasens, um andere Wählerschichten anzusprechen.

      Wer Karas wählt, will auch Schieder, Weber, und andere Linksradikale wählen. Der läßt sich nicht überzeugen.

      Wer aber Edtstadlerin wählt, glaubt einen Anti-Karas zu wählen, wird damit aber indirekt dennoch Karas und Weber wählen. Diese Wähler müßte man erreichen!

  16. Verschwörungstheoretiker
    06. Mai 2019 16:15

    Die Berater von BK Kurz sind sicherlich die Soros-Strategen und stellen auch die Finanzen zur Verfügung! Allerdings nur solange er konsequent deren Plan erfüllt. Es ist alarmierend, wie „Shorty“ sich immer mehr outet.
    Salopp gesagt, man möge mir vergeben, vielleicht ist er ein Rattenfänger, frei nach einem Song von Fendrich
    https://www.fendrich.at/musik/texte/r/rattenfaenger/

  17. Riese35
    06. Mai 2019 13:35

    Ich kann der türkisen Kurz-Euphorie überhaupt nicht folgen. Alle wichtigen Meldungen versetzen mich in Alarmstimmung. Kurz ist ein Meister das zu sagen, was das Volk hören will, sodaß ihm dieses nachläuft. Stimmenmaximierung mittels Geilomobil. Das Geilomobil ist nicht passé sondern perfektioniert worden.

    Seine Ankündigungen - übrigens kaum anders als von Karas - klingen im Ohr so positiv und gut und scheinen genau das anzusprechen, was wir hier viele wollen:
    - gemeinsamer Außengrenzschutz
    - Kampf gegen die illegale Migration
    - Anpassung des ungeliebten und veralteten EU-Vertrags.
    Und jetzt bietet Kurz sogar Macron die Stirn! David gegen Goliath! Österreich wird endlich wieder eine europäische Großmacht und bekommt seinen Ersatzkaiser!

    Alles Ziele, die ganz ausgezeichnet klingen und mit denen wir uns voll identifizieren! Und selbst die Sehnsucht des Österreichers nach einem Kaiser kann Kurz befriedigen! Also alles am richtigen Weg? Kurz, unser Star, der jetzt alle unsere Forderungen durchsetzen wird?

    Mitnichten!

    Man muß schon genau hinhören um zu erkennen, daß es bei jedem einzelnen Punkt geradezu um die Perversion dessen geht, was den oberflächlichen Zuhörern und dem Wahlvolk vorgegaukelt wird:

    1) Beim "gemeinsmen Außengrenzschutz" wird uns verschwiegen, was dessen Auftrag sein soll: es geht nämlich nicht um Abwehr, so wie es die Ungarn und Italiener (seit Salvini das bestimmt) vorzeigen und wie leider viele von uns diese Wortspenden hoffnungsvoll interpretieren, sondern um Auflesen sog. "Flüchtlinge" und Absetzen in Häfen der EU, wie es überall dort praktiziert wird, wo die EU noch das Sagen hat. Und diese sollen dann in der EU verteilt werden. Außer einer sprachlichen Perfektionierung hat sich auf EU-Ebene seit 2015 nichts geändert.

    2) Beim "Kampf gegen die illegale Migration" geht es auch nicht gegen die "Migration", sondern gegen die "illegale" Migration. Der Bevölkerungsaustausch, wie es die UNO mit den Worten "replacement" ausgedrückt hat, muß nämlich weitergehen.

    3) Und der Gipfel der Wählertäuschung, die leider zu gelingen scheint, ist Kurzens Ankündigung der Neuverhandlung der EU-Verträge. Er will nämlich die "Sanktionsmöglichkeiten" gegen widerspenstige Länder erweitern und perfektionieren. Klingt gut, vor allem wenn er damit sogenannte "Schuldnerländer" anspricht.

    Erreichen wird er bei den "Schuldnerländern" damit gar nichts. Sanktionsmöglichkeiten gäbe es nämlich schon jetzt, nur wollte man bei den Schuldnerländern aus politischen Gründen keine solchen verhängen. Gegen Schuldnerländer brauchen wir nicht mehr Sanktionsmöglichkeiten, die jetzt schon nicht eingesetzt werden, sondern ganz einfach eine Entlassung aus der Eurozone in die Eigenständigkeit und Eigenverantwortlichkeit. Eigenverantwortung ist die beste Waffe!

    Kurz (und Karas, Weber) geht es aber um ganz andere "Sanktionsmöglichkeiten". Es geht gegen Ungarn und Polen. Die sind ihnen ein Dorn im Auge. Univ.-Prof. Dr. Walter Obwexer der Univ. Innsbruck ist heute schon im Ö1 Mittagsjournal damit im Klartext ganz explizit vorgeprescht.

    Bei der Neuverhandlung des EU-Vertrags geht es Kurz schlicht und einfach um die Möglichkeiten, widerspenstige Länder, die sich dem Brüsseler Diktat und der in Brüssel flexibel ausgelegten Interpretation von "Rechtsstaatlichkeit" nicht fügen, niederringen und über diese drüberfahren zu können, was ihnen bis jetzt nicht gelungen ist. Es geht um die Durchsetzung der geopolitischen Interessen der Atlantikmächte in Zentral- und Osteuropa. Es geht nicht um gegenseitigen Respekt, es geht nicht um den Erhalt der Vielfalt der europäischen Kulturen, es geht auch nicht um wirtschaftliche Kooperation und Freihandel, denn man will North Stream abdrehen. Es geht auch nicht um die Erhaltung der Rechtsstaatlichkeit, denn dann hätte man von der EU bereits mehrmals in Österreich einschreiten müssen, spätestens aber bei der Hetzjagd Kurzens gegen die Identitären, die von ordentlichen Gerichten freigesprochen worden sind. Und es geht auch nicht wie zum Schein vorgegeben um sog. "Schuldnerländer".

    Und zusätzlich bedient die Inszenierung als Scheinkampf Kurz gegen Macron bzw. David gegen Goliath die Sehnsucht des österreichischen Wählers nach einem Ersatzkaiser. Eine sehr geschickte Inszenierung! Das Geilomobil ist in Brüssel angekommen, und Kurz bekommt dafür großes Lob von Klenk.

    So wünschenswert und richtig eine Neuverhandlung (oder vielleicht besser gleich Auflösung) des EU-Vertrages wäre, so wenig stecken hinter Kurzens Ansinnen hehre Motive. Der Wähler kann jetzt all seine Sehnsüchte in Kurzens Ankündigungen hineininterpretieren, am Ende wird aber relativ genau das Gegenteil von dem herauskommen, was der Wähler jetzt dort hineininterpretiert.

    Mich erinnert das alles sehr an Matth. 4, 1-11, und ganz besonders an Vers 9: "Das alles will ich dir geben, wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest."

    Ein "gemeinsames Europa", das gegenseitigen Respekt fördert und die Vielfalt seiner Kulturen und Völker achtet, muß im Herzen wachsen und kann nicht aus Brüssel mittels einer Erweiterung von Sanktionsmöglichkeiten verordnet werden. Derartige Ansinnen haben stets das Gegenteil von dem bewirkt, als sie vorgegeben haben.

    • glockenblumen
      06. Mai 2019 14:22

      @ Riese35

      ****************************************************
      ****************************************************
      *****************************************************!!!

    • Jim Panse
      06. Mai 2019 14:44

      @Riese35
      leider dürften Sie in allen Punkten recht haben, bis auf den Urheber, das trau ich ihm einfach nicht zu, er kann auf eine bestens geölte Parteimaschinerie zurückgreifen, wo ihm immer im richtigen Moment eingeflüstert wird, was gerade zu tun ist.

    • Normalsterblicher
      06. Mai 2019 14:55

      Es geht um die Beseitigung jeglicher Einstimmigkeitserfordernisse, befürchte ich.

    • Wyatt
      06. Mai 2019 14:58

      @ Riese35
      *********************
      *********************
      ********************* SO IST ES !!!

    • machmuss verschiebnix
      06. Mai 2019 15:10

      Bingo, Riese35 +++****************************+++

    • pressburger
      06. Mai 2019 16:35

      Kurz will kein Europa der Vielfalt, der verschiedenen, sich gegenseitig bereichernden Kulturen, Kurz will die EU genauso wie sie es Merkel geplant hat und bis jetzt erfolgreich realisiert hat. Eine EU der Belehrungen, der Verbote, der Anordnungen, der Drohungen.

    • logiker2
      06. Mai 2019 17:15

      @Riese35, **********************************, absoluter Treffer, den Weg der Vereinigten Diktatur Europas durch die glühenden Europäer treffend beschrieben.

    • Charlesmagne
      06. Mai 2019 17:55

      @ Riese35
      *************************************
      *************************************
      *************************************
      Das ist seine Agenda, und die arbeitet er Punkt für Punkt ab.

    • Almut
      06. Mai 2019 22:19

      @Riese35
      ******************************************************
      ******************************************************
      ******************************************************
      Besser kann man die Infamie der Kurz'schen Politik nicht beschreiben!

    • Windrose
      07. Mai 2019 00:34

      @Riese35
      *********************
      *********************
      *********************!
      So auch wie Kurz als grenzschützender Gegenspieler zu Merkel aufgebaut wurde, monatelang von der Sicherung des Außengrenzschutzes gesprochen hat und daneben einen Migrationspakt - lt. Merkel in einer Rede im Bundestag - entscheidend mitverhandelt hat und der seinerzeit, nachdem er wieder einmal von der Eindämmung der illegalen Migration gesprochen hat auch erwähnt hat, dass man auch legale Wege im Zuge der "replacement migration"ermöglichen muss. Diesem Sager wurde damals kaum Bedeutung beigemessen. Heute ist das, wenn nicht widerlich, (rechts)extrem, obwohl von der UN geplant!

    • Dissident (kein Partner)
      08. Mai 2019 06:10

      Riese 35: Vollkommen richtig! Von der ÖVP ist nichts zu erwarten. Nur Heuchelei und Täuschung. Ginge es ihnen wirklich um Österreich, müßten sie schon lange Zeit anders
      agieren.
      Übrigens: was machen hohe ÖVP-Leute im Soros Klub? Warum hat diese Frage nie jemand gestellt?

    • Franz Huber (kein Partner)
      08. Mai 2019 09:49

      Kaffeesudleser unter sich!!
      Euer Hass auf Kurz schadet eurer Gesundheit!

    • Erythrozyt (kein Partner)
      08. Mai 2019 22:55

      Aber: willst Du statt dem Kurz die Rendi?

  18. glockenblumen
    06. Mai 2019 13:04

    Zur Info, falls Interesse besteht:

    WERTE IM BRENNPUNKT - Mai 2019

    ORF-Volksbegehren
    Wo bleibt der Respekt vor der direkten Demokratie?
    https://www.cpoe.or.at/Inhalt/de/2019-04-29/Home

    MITGEHEN statt WEGSEHEN!
    Schweigemarsch für verfolgte Christen am 24.5.2019 in Wien
    https://www.cpoe.or.at/Inhalt/de/2019-04-29-1556537780/Home

    "Keine EHE für ALLE" - Die Bürgerinitiative geht weiter
    - Unser Brief an den Verfassungsgerichtshof
    - Die Gleichstellungs-Lüge (ein Artikel von Johannes Resch)

    5G - zwischen Datenrausch und Krebsgefahr
    Bringt das zukünftige Handynetz neben ultraschnellen Downloads auch Gesundheitsrisiken?
    Besorgte Bürger riefen uns an.
    https://www.cpoe.or.at/Inhalt/de/2019-04-30/Home

    EU-Wahl 2019 - Vielen Dank an alle Unterstützer
    https://www.cpoe.or.at/Inhalt/de/2019-04-16/Home

    LEBENSSCHUTZ - Mutige Kämpfer lassen nicht locker
    Bericht einer Abtreibungs-Demo vor dem Hofer-Ministerium im März 2019
    https://www.cpoe.or.at/Inhalt/de/2019-04-30-1556620966/Home

    Eine gesegnete Woche wünscht Ihre
    CHRISTLICHE PARTEI ÖSTERREICHS
    http://www.cpoe.or.at

    und:
    wird oder überhaupt WILL UND KANN der Staat uns jemals schützen?

    https://www.nzz.ch/international/deutschland/kriminelle-clans-was-der-staat-tut-und-was-wirklich-helfen-wuerde-ld.1472637?mktcid=nled&mktcval=107_2019-05-06&kid=_2019-5-5

    • machmuss verschiebnix
      06. Mai 2019 13:23

      zu: 5G - zwischen Datenrausch und Krebsgefahr
      Die erhöhte Sende-Leistung wird auf keinen Fall folgenlos bleiben, ob es ausgerechnet Krebs ist wird sich zeigen, ich tippe gefühlsmäßig auf mentale Fehlleistungen aller Art - angefangen bei Schlafstörungen....

    • pressburger
      06. Mai 2019 16:39

      Mitgehen statt Wegsehen. Nicht mitgehen werden die Caritas, die Diakonie, der Verein der NGOs.
      Kardinal Schönborn wird dagegen sein. Auf seinen Antrag droht sogar den Organisatoren die Exkommunikation durch den Papst.

    • Normalsterblicher
      06. Mai 2019 17:51

      Dass 5G gesundheitsgefährdend ist, erscheint deshalb wenig glaubwürdig, weil die nun viel zahlreicher benötigten Basisfunkstationen, die "Smart Cells", nur eine geringe Sendeleistung haben, nämlich ähnlich wie WLAN kleiner als 10 Watt.
      Besser viele kleine kleine Stationen als wenige kleine mit umso höherer Sendeleistung.

      Quelle:
      http://www.informationszentrum-mobilfunk.de/technik/funktionsweise/5g

    • otti
      06. Mai 2019 19:18

      an glockenblumen: DANKE für die MÜHE !!!!

      höchst interessant !!!

    • machmuss verschiebnix
      06. Mai 2019 21:20

      @Normalsterblicher,
      Mit den 10 Watt haben Sie recht, aber die Frequenz wird bedeutend höher sein, als
      beim alten Standard. G5 liegt bereits im Mikrowellen-Bereich (!)
      Prinzipiell kann mit mit den unten genannten Frequenzen Essen aufwärmen (oder das eigene Hirn) - allerdings würden 10 Watt Leistung nicht reichen - trotzdem Microwelle (!)
      ---Zitat---
      Konkret werden Frequenzen im Bereich von 3,4 bis 3,8 GHz versteigert. Dieses "5G-Pionierband" verfügt allerdings nicht über besonders gute Ausbreitungseigenschaften und wird daher eher in Städten genutzt werden. Im kommenden Jahr sollen weitere Frequenzen im Bereich von 700, 1.500 und 2.100 MHz vergeben werden.

    • Windrose
      07. Mai 2019 01:04

      @ Glockenblumen, gerade die Kirche biedert sich den Eliten an und gibt Wahlempfehlungen, wie unser Bischof, der vor nationalistischen, fremdenfeindlichen und populistischen Tönen im Hinblick auf die EUwahl bei einer Messfeier warnt!! Auch der Rektor einer Uni verschickt an Mitarbeiter und Studierende ähnliche Wahlempehlungen! Die Angst vor einem möglichen Rechtsruck scheint die EUEliten nervös zu machen, könnte doch ihre Agenda deutlich erschwert werden.

    • McErdal (kein Partner)
      08. Mai 2019 08:10

      ***Wg. 5G sollen alle Bäume aus den Städten verschwinden!******
      h t t p s : //www.youtube.com/watch?v=MMEn5wXkpJM

      AUGEN AUF - bei uns haben sie schon angefangen.............

    • McErdal (kein Partner)
      08. Mai 2019 08:12

      *5G=Globaler "MIKROWELLEN- HERD" OHNE ENTRINNEN- Alle 200m ein Sender!*
      h t t p s : //www.youtube.com/watch?v=KhHrF5s4F88

    • Zöbinger (kein Partner)
      08. Mai 2019 20:44

      @Riese35 !!!!
      Deshalb muss zur Europawahl unbedingt die FPÖ gewählt werden, mit Vorzugsstimme für Vilimsky!
      Ich hätte nicht gedacht, dass Kurz ein falscher Fuffziger ist!

    • glockenblumen
      09. Mai 2019 05:20

      @ Zöbinger

      was denn sonst? Er hat doch schon in seiner Ministerzeit bloß publikumswirksam angekündigt und gefordert - geschehen ist indessen nichts, dafür hat er eine "Haßmeldestelle" einrichten lassen....

  19. pressburger
    06. Mai 2019 12:33

    Als Genossin Pam-Pam ihr hohes Amt aus Partei-Gnaden angetreten hat, war sie schon mit einen Ablaufdatum versehen. Eigentlich nicht notwendig, sich mit der
    Quotenführungsfrau der SPÖ beschäftigen. Wird mit Material aus der Zentrale versorgt, um weiteres braucht sie sich nicht zu kümmern.
    Eigentlich sieht sie ganz freundlich aus. Nur welcher spin-doctor hat ihr eingeredet, dass sie Reden halten soll. Dieser "Berater" hat es nicht gut mit ihr gemeint.
    Wichtiger ist, eigentlich, kann die SPÖ entsorgt werden. Wie im Reich, hat die ÖVP, von Kurz leicht umgefärbt, die Rolle der Sozialisten mit ihren abstrusen Ideen übernommen. Die SPÖ als Partei, sollte Kurz wegen Plagiats verklagen, oder sich unter seine Fittiche als Koalitionspartner retten. Auch schon im Reich geschehen.
    Die Aufzählung der Kurzsche Tugenden, lässt eines aus, Kurz ist als Bundeskanzler für die Zukunft diese Landes verantwortlich.
    Die Aufzählung der Tugenden, ist eigentlich eine Aufzählung von pea nuts.
    Steuern, macht sich vor den Wahlen immer gut. Alter Trick. Jedes mal, vor den Wahlen präsentiert sich der Oberpolitiker als big spender. Die Masse belohnt den Schwindel an der Urne.
    EU Vertrag ? Was soll sich mit einen EU Vertrag an dem Brüsseler Monstrum
    ändern ? Reine Kosmetik. Hat keine Relevanz, täuscht Aktivität vor, wird von der Obrigkeit sicher honoriert.
    Mochovce, ein Witz, aus der Mottenkiste. Slowakei ist ein unabhängiger Staat, Österreich wurde noch nie bei seinen Kreuzzügen gegen AKW`s unterstützt.
    Die Entwicklung, geht auch an der prädilluvialen Merkel vorbei, in eine andere Richtung.
    Sollte es Kurz, mit einer Reform nach innen und auch in der Aussenpolitik ernst meinen, müsste er zuerst mit dem österreichfeindlichen Hetzsender aufräumen.
    So lange der ORF, weiter nur linke Propaganda sendet, wird sich nichts ändern.
    Es wird sich nichts ändern. Kurz braucht den ORF.

    • Bürgermeister
      06. Mai 2019 12:45

      EU Vertrag - also welchen Vertrag hat man denn noch nicht gebrochen oder im Sinne von Frontex = Schlepperhilfstruppe sprachlich ins Gegenteil uminterpretiert?

      Trotzdem, ein Kurz kann aktuell nur nach oben fallen - hoffentlich bald, dann könnten ernsthafte Reformen beginnen.

    • glockenblumen
      06. Mai 2019 12:46

      So traurig und deprimierend das auch ist - Sie haben es auf den Punkt gebracht!
      Solange der Propagandasender ungestraft wüten darf, wird sich nicht nur nichts ändern, sondern noch schlimmer werden!

  20. Collector
    06. Mai 2019 11:45

    Mit Karas hat Kurz aufs falsche Pferd gesetzt. Er wird hoffentlich Ende Mai sein "blaues Wunder" erleben.

    Die EU it ein Monster das Staaten friß" (Bischof Kurt Krenn 1993;ein Jahr vor der verlogenen Beitritts-Abstimmung).
    )
    Klaus Woltron, einst glühender EU-Beitrittswerber, ist jetzt zur Einsicht gekommen, "wir wurden allesamt hinten und vorne belogen und betrogen"

    Man muß nur das Interview mit dem ehm. Außenministers von Frankreich, Philippe de Villiers, lesen:

    :https://www.zeit-fragen.ch/

    «Ich habe an einem Faden des Lügengespinstes gezogen, und es ist alles ans Licht gekommen»
    von Rita Müller-Hill

    «Die Gründerväter Europas waren in der Hand der Amerikaner»
    Interview von Alexandre Devecchio («Le Figaro») mit Philippe de Villiers*

    .

    • Riese35
      06. Mai 2019 15:00

      «Die Gründerväter Europas waren in der Hand der Amerikaner»

      So viel Überheblichkeit entlarvt sich selbst. Die Gründerväter Europas kamen aus Ägypten, Mesopotamien und Griechenland vor einigen tausend Jahren.

      Und Kurz hat mit Karas nicht aufs falsche Pferd gesetzt, sondern er hat sich damit nur selbst deklariert. Aus seiner Sicht paßt das schon. Ein "blaues Wunder" sehe ich leider nirgends. Es gibt leider sehr viele, die vom Geilomobil fasziniert sind. Kurz hat für jeden etwas zu bieten: salbungsvolle Worte, für jede politische Vorstellung einen eigenen Kandidaten in einem inszenierten Vorzugsstimmenwahlkampf, für "Altösterreicher" sein imperiales Gehabe etc.

    • Collector
      06. Mai 2019 17:28

      @Riese35

      Haben Sie nur den Titel gelesen der Rezension?

    • Riese35
      06. Mai 2019 23:18

      @Collector: Sie beziehen sich auf das Zitat und meinen Kommentar zu genau diesem, nicht aber zu Kurz. Korrekt?

      Wahrscheinlich habe ich mit "entlarvt" mißverständlich formuliert. Ihre Frage ist berechtigt. Danke! Das war nicht auf das ganze Interview selbst bezogen, das natürlich sehr interessant ist und dessen Positionen ich weitgehend zustimme. Mir geht es um den Begriff "Europa" und den Buchtitel. Dieser Europabegriff zieht sich auch durch das Interview. So einen Titel empfinde ich als überheblich.

    • Riese35
      06. Mai 2019 23:28

      Das ist jetzt keine Kritik am Inhalt des Interviews, sondern an einer impliziten Selbstsicht und begrifflichen Schwerpunktsetzung des europäischen Westens, die den europäischen Osten aus seinem Bewußtsein ausschließt und Europa mit "Paneuropa" beginnen läßt. Viele im Westen unterliegen leider implizit diesem Denkfehler, ist doch die Geschichte und Kultur des europäischen Ostens bei uns weitgehend unbekannt, und glaubt man mit der Aufklärung ein neues Zeitalter eingeläutet zu haben.

      Wem ist schon bewußt, daß der Name "Philipp" über Kiew und die Kiewer Rus' in den Westen gekommen ist?

    • pressburger
      06. Mai 2019 23:28

      Kurz hofft noch immer, sich mit der Kombination Karas/Weber, richtig entschieden zu haben. Dürfte mit dieser Einschätzung Recht behalten. Sehr förderlich für seinen weiteren Lebenslauf.

  21. machmuss verschiebnix
  22. machmuss verschiebnix
    06. Mai 2019 11:01

    Mann-ehh - wäre doch ein Hammer, wenn nach der nächsten Wahl folgende Schlagzeile durch die internationale Presse ginge :

    "Austrian Sozialist Party defunct : Suicide by Andifa"


    Wäre doch mal ganz was Neues - eine bisher noch nie dagewesen Art von "Abgang" der Sozis,
    schon bevor das "Geld der Anderen" zu Ende ist.

    • Rau
      06. Mai 2019 12:39

      Die importierten Rotwähler zusammen mit den Lichterlkettenmaschierern reichen noch lang um die Sozis am Tropf zu halten, trotz Hirntod

    • glockenblumen
      06. Mai 2019 12:51

      @ machmuss-verschiebnix

      schön wär's, doch ich fürchte der Wahlhammel verhindert diese Schlagzeile :-(

    • pressburger
      06. Mai 2019 23:36

      Die Sozis mutieren, wechseln die Tarnung, zerstören gewachsene Strukturen. Das alles im Namen ihrer Ideologie, der absoluten Macht.

  23. glockenblumen
    06. Mai 2019 10:33

    OT

    Martin Sellner zum "Bevölkerungsaustausch"

    https://www.youtube.com/watch?v=xrHRhbKEBps&feature=youtu.be

    _________________________________________________________________
    Die weltweite Christenverfolgung, die medial kaum erwähnt wird:

    https://www.weltwoche.ch/ausgaben/2019-18/artikel/hofliche-verfolgung-die-weltwoche-ausgabe-18-2019.html

    Haarsträubendes aus dem Bericht - es ist "grobes Fehlverhalten" weil über den (christlichen) Glauben gesprochen wird!!!

    "Ein Beispiel aus Grossbritannien: Eine christliche Krankenschwester wurde trotz langjähriger Verdienste wegen «groben Fehlverhaltens» aus dem staatlichen Gesundheitsdienst entlassen. Der Grund: Sie hat – mit dem Einverständnis der Patienten notabene – über den Glauben gesprochen oder gelegentlich Gebete als Hilfe für die Vorbereitung auf Operationen angeboten.
    In Schweden darf in einem christlichen Privatkindergarten auf Druck der regionalen Regierung vor dem Essen überhaupt nicht mehr gebetet werden."

    • Cotopaxi
      06. Mai 2019 10:53

      In der EU scheint es Religionsfreiheit nur noch für Heiden zu geben.

    • machmuss verschiebnix
      06. Mai 2019 12:14

      Sellner ist unschlagbar - Danke für das Video, @glockenblumen
      +++******************+++

    • Rau
      06. Mai 2019 16:16

      Studienabbrecher hin oder her, die mit Hirn werden heutzutage verfolgt, widerlich!

    • machmuss verschiebnix
      06. Mai 2019 21:34

      Eh kloa, @Rau - nur MIT Hirn können sie gefährlich werden - ohne Hirn
      laufen sie bei den Antifas mit wie die Hendln :)))))

    • pressburger
      06. Mai 2019 23:43

      Ergänzung zum Bevölkerungsaustausch. Merkel kann der Austausch nicht schnell genug gehen. Männer mit Zweitfrau sollen eingebürgert werden. Heute in BILD.

  24. Kyrios Doulos
    06. Mai 2019 10:08

    Das kleine Detail in A.U.s Beitrag interessiert mich: Mohovce. A.U. scheint auch davon auszugehen, daß das die Wahrheit ist, daß das Atomkraftwerk mit Mängeln in Betrieb genommen wird.

    Nach den vielen medial kolportierten Ereignissen, die nie stattgefunden haben, wir also beim puren Lesen von Nachrichten einfahc nicht wissen, ob wir da massiv angelogen werden, frage ich hier:

    Weiß jemand im Forum, ob das mit den Mängeln in Mohovce überhaupt wahr ist? Oder ist es eine im doppelten Wortsinn geschickte Lüge von NGOs, Medien und Antiatomlobbyisten?

    Nur weil es alle sagen, daß Mohovce gefährlich ist, glaube ich es noch nicht. Aber ich kenne keine Informationsquellen dazu.

    • dssm
      06. Mai 2019 11:09

      @Kyrios Doulos
      Atomkraft ist eines der Themen, wo jede Logik gestorben ist. Als ein Tsunami das Kernkraftwerk in Fukuschima zerstört hat, war die Panik der Verantwortlichen so groß, daß es zig Tote gab, weil man panisch evakuiert hat. Hätte man in Ruhe die Bevölkerung informiert und dann in ebensolcher Ruhe die Menschen langsam aus der Zone gebracht, es hätte keine Toten gegeben. Um an Strahlung zu sterben (oder zu erkranken) braucht es gehörige Dosen, gefährlicher sind die Produkte der Reaktorchemie – aber so weit kommt man in keiner Diskussion.

    • Rau
      06. Mai 2019 12:32

      Atomkraft wird gerade in Österreich gern ins Spiel gebracht, ist doch die Anti - Atomkraftentscheidung fast so eine heilige Kuh, wie die Neutralität. Das mag auch daran liegen, dass es seltene Momente waren, in denen die Österreicher noch was entscheiden durften, was danach, bisher zumindest, auch umgesetzt wurde. Aber seitdem Greta für Vattenfall Schüler zum Schuleschwänzen verführt und dafür Preise einheimst, wird auch dieser Eckpfeiler eines Österreichischen Patriotismus zum Atommeiler werden. Wegen dem CO2, das ist ja wesentlich gefährlicher. Nur mehr lächerlich, dieses Polittheater. Der Kurz bedient sich bei allen. Seine Aussagen werden dadurch immer unglaubwürdiger. Wie Merkel

    • pressburger
      06. Mai 2019 23:57

      Der Widerstand gegen den Ausbau der Atomova Elektraren Mochovce ist rein ideologisch, hat mit der Sicherheit dieses AKW`s nichts zu tun.
      Die Energiewende wird um jeden Preis verteidigt, die Entscheidung gegen die Inbetriebnahme von Zwentendorf soll als Errungenschaft in die Geschichte eingehen. Beide Entscheidungen waren und sind falsch. Die Versorgung mit Energie, einer industrialisierten Gesellschaft, kann nicht vom Wind oder der Sonneneinstrahlung abhängig sein.

  25. Ausgebeuteter
    06. Mai 2019 09:50

    „Totgeglaubte leben länger“ ist nicht nur der deutsche Titel des Kriminalromanes "Cross bones" der US-amerikanischen Autorin Kathy Reichs. Dies gilt auch für Marxisten, Leninisten, Stalinisten, Marxisten, Sozialisten, Sozialdemokraten oder wie sie sich in Zukunft nennen werden. Denn es gibt immer wieder Menschen, welche glauben, dass der fortschrittlichen Entwicklung Einhalt geboten werden muss, indem mit wenig Einsatz alle Leute gleichgestellt werden sollten.

    Als Demokrat – auch wenn mir die derzeit praktizierenden Demokratien nicht gefallen – bin ich für oppositionelle Kräfte, welche ungute Auswüchse der Machthaber kontrollieren, kritisieren und auch bekämpfen.

    Für die gelernte Medizinerin Pamela Rendi-Wagner wäre es gut, zuerst eine gute Diagnose der kranken SPÖ zu erstellen und dann mit einer wirkungsvollen Therapie zu beginnen, wobei unerwünschte Nebenwirkungen aber nicht ausbleiben werden. Die Oppositionsrolle sollte dann als Reha benützt werden, um wieder neues Terrain zu gewinnen.

    • pressburger
      06. Mai 2019 10:10

      Totgesagte leben länger. Die Überlebensfähigkeit einer verbrecherischen Ideologie wie es der Marxismus ist, kann nur mit der Zähigkeit und Ausdauer mit der, der Islam expandiert, verglichen werden. Die beiden Ideologien haben sich gesucht und gefunden. Zu Erinnerung, einer der glühendsten Bewunderer Hitlers, war der Grossmufti von Jerusalem. Antisemiten aller Länder, vereinigt euch.

    • Ausgebeuteter
      06. Mai 2019 13:53

      @pressburger
      Aus christlicher Sicht war Mohammed, der Gründer der Glaubensgemeinschaft "Islam" ein falscher Prophet, vor dem Jesus Christus eindringlich gewarnt hatte.
      Leider hat diese diktatorische Glaubensrichtung derzeit fast 1,5 Milliarden Erdenbürger unterjocht und ein Ausstieg bzw. Konvertierung wird laut der selbstgebastelter Scharia-Rechtssprechung mit dem Tode bestraft.

      Die ehemaligen christlichen Abbendländer schwafeln von Toleranz und Nächstenliebe, aber am Ende gilt für die Mohammedaner doch der abgewandelte Ausspruch von Lenin: "Die Gutmenschen werden uns noch den Strick liefern, mit dem wir sie dann aufknüpfen".

    • Basti
      06. Mai 2019 14:43

      Die "Pam" kennt sich nur mit vorgefertigten Analysen aus, alles andere würde unter anderem auch einen gewissen Hausverstand erfordern! Wer übernimmt schon freiwillig so einen grenzintelligenten "Sauhaufen"(Vezeihung)?

  26. Sandwalk
    06. Mai 2019 09:27

    Ohne ORF läge die SPÖ bei 15%. Und was die mangelnde Deklaration von FPÖ-Anhängern betrifft, die es wegen der völlig verhetzten Stimmung leider gibt, so wird es schon bald ein böses Erwachen geben:
    Bei der Wahl werden sich die FPÖ-Sympathisanten sehr wohl deklarieren.
    Haben Türkise und Rote ein mulmiges Gefühl in der Magengegend, wenn sie so etwas lesen?
    Ja, sollten sie.

    • OT-Links
      06. Mai 2019 09:49

      Viel wahrscheinlicher ist, dass die FPÖ nach Auszählung der Briefwähler noch mehr verlieren wird und es wird diesmal wieder einen Rekord an Briefwählern geben - mind. 50%. So werden es auch die Grünen derpacken...

    • pressburger
      06. Mai 2019 10:12

      @OT-Links
      Haben bei der Briefwahl, die Stimmenzähler es einfacher, die Anweisungen aus der Zentrale zu befolgen, um das erwünschte Ergebnis abzuliefern ?

    • Sandwalk
      06. Mai 2019 10:19

      Ich war viele Jahre in einer Wahlbehörde tätig. In meinem Bereich ging alles mit rechten Dingen zu, da lege ich meine Hand für mich und meine Kollegen ins Feuer.
      Wie es in anderen Behörden zuging oder zugeht, weiß ich nicht.

    • OT-Links
      06. Mai 2019 10:20

      Pressburger - rhetorische Frage, aber auch Schwarz-Blau mag die Briefwahl nicht reformieren. Die Türkiesen profitieren ja auch davon...

    • Cotopaxi
      06. Mai 2019 10:57

      Schwarz/Blau macht dem Briefwahl-Wahnsinn kein Ende, nein, sie führt einen weiteren Wahnsinn ein: die Wohnsitzummeldung über eine App.
      Dem schnellen Missbrauch sind Tür und Tor geöffnet. Die Regierung tut so, als ob es dem Bürger nicht zumutbar ist, ein paar wenige Male in seinem Leben ins Meldeamt zu gehen.

  27. Kyrios Doulos
    06. Mai 2019 09:27

    Was hat Pam-Joy bewegt, überhaupt SP-Chef zu werden?
    Abgesehen von weltanschaulichen Aspekten schätze ich sie so ein: eine fleißige und in ihrem eigenen Fachbereich kompetente Frau, die ihre Aufgabe mit Freude und Erfolg erledigt.
    Sie war bis vor kurzem nicht einmal Parteimitglied. Und nach Kerns Abgang ging alles blitzschnell. Weiß hier im Forum jemand, wie ihr und der SPÖ diese Personalentscheidung passiert sind?
    Alle Welt sieht, weder Pam-Joy noch die SPÖ haben nur irgendetwas Gutes von davon, daß sie nun Parteichef ist.

    • Sandwalk
      06. Mai 2019 09:33

      Die SPÖ-Strategen in der Partei wissen, dass zurzeit nichts geht, daher wird eine Liebe Frau zum Verheizen vorgeschickt. Das ist alles.

      Die wahre Sorge der SPÖ ist eine andere. Es ist die Stabilität und die Themenhoheit der Regierung und der schwächer werdende ORF. Das ist existenzbedrohend, egal wer Chef ist.

      Aber es stimmt, dass Frau Rendi-Wagner äußerst hilflos wirkt. Da verpufft sogar die bemühte Schützenhilfe des ORF.

    • pressburger
      06. Mai 2019 10:21

      Korrektur, Parteichefin. Eigentlich eine Quotenfrau. Die Rote Männerturnriege, hatte es nach blamablen Abgänge aller Vorgänger der Genossin Pam-Pam, so auf Goschn ghaut, dass sich keiner traut, sich um das Höchste Amt in der Partei zu bewerben.
      Die SPÖ kreist und wird ein Mäuslein gebären. Einen Kevin, als Hoffnungsträger der Badei. Das nächste Parteiprogramm unter dem Motto: "Enteignung macht das Leben schöner".

  28. dssm
    06. Mai 2019 09:18

    Alles richtig und gut, aber das zeigt leider auch, Unternehmer haben in diesem Land keine Vertretung. Kurz und Co sollten einmal über diesen Umstand nachdenken, denn der Spitzensteuersatz bleibt ja nur deshalb dort, weil man damit gleichzeitig die KESt in der Höhe festsetzt. Diese Regierung macht eine medial gute Figur, versteht es kleine Zuckerl wirkmächtig unter das Volk zu streuen, aber bei den großen Themen, nämlich Zuwanderung, Islamisierung, Pflege und Pensionen geschieht nichts. Das wird uns natürlich auf den Kopf fallen, Strache mag ja hoffen, dann selber in Pension zu sein, aber Kurz? Oder versteht Kurz wirklich nichts von längerfristigen Planungen.

    • Kyrios Doulos
      06. Mai 2019 09:37

      @dssm: WEIL Kurz längerfristig plant, macht er es wie viele junge Manager es heutzutage tun. Bevor die tatsächliche Phase der Ergebnisse und Früchte ihrer Taten offenkundig werden, haben sie mit dem reinen Eindruck ihrer Entscheidungen und ihres Machens Glanz verbreitet und den nächsten Karriereposten erreicht.

      Für Kurz ist es langfristig gesehen opportun, sich die Finger nicht zu verbrennen. Will er doch wohl in der EU, in der UNO oder in der internationalen Welt der Finanz und Konzerne weit Ertragreicheres werden als Bundeskanzler der im Vergleich bedeutungslosen Republik Österreich.

      Menschen? Das kümmert ihn berechnenderweise doch nicht wirklich. Glaub ich.

    • pressburger
      06. Mai 2019 10:28

      Kurz plant langfristig. Seine Karriere. War schon immer der hier dokumentierten Meinung, dass Kurz mit sich selbst noch einiges vorhat. Sein taktieren folgt immer einer Prämisse. Zuerst kommt dass Wohlwollen der EU Obrigkeit, dann seine Selbstzufriedenheit, die Bestätigung er sei ein Klassa Bursch von seiner Freundin, zustimmendes nicken von Karas, ein relativ zivilisierter Umgang von Wolf bei einer Begegnung im ORF.
      Noch was ? Die Wähler ? Die gibt es auch noch ? Tatsächlich ? Die Wähler sind doch mit Kurz zufrieden.

    • Charlesmagne
      06. Mai 2019 10:47

      @Kyrios Doulos und @pressburger

      Sehe ich genauso. *************************************

    • dssm
      06. Mai 2019 10:55

      @Kyrios Doulos und @pressburger
      Sie beide werden wohl gut in das Schwarze getroffen haben - leider.

    • riri
      06. Mai 2019 16:30

      Wie nennt man eine Person wie oben beschrieben: einen Blender.
      Wenn so eine Person eine Partnerschaft eingeht: einen Heiratsschwindler.

    • logiker2
      06. Mai 2019 18:44

      @Kyrios Doulos, ******************************! so ist es

  29. Arbeiter
    06. Mai 2019 09:12

    Bei der Großoffensive gegen die FPÖ tut sich besonders DIE PRESSE hervor. Deren Diskussionsforen werden offenichtlich strenger zensuriert als je zuvor. Beim Artikel über "Mohammed in Berlin jetzt beliebtester Vorname" gab es nach einer Stunde ein Posting, nach einer weiteren Stunde ein zweites.

    • Kyrios Doulos
      06. Mai 2019 09:43

      Presse-Chefredakteurs Nowaks Partnerin ist Chef der Austrocontrol und er himself will dereinst ORF-Generaldirektor werden. Er wird es wohl erst in ein paar Jahren werden, aber gut Ding braucht oft Weile. Daher: gutmenschliche, ISlamfreundliche Zensur im Sinne der Political Correctness. Sehr durchsichtig. Pressefreiheit eben.

    • pressburger
      06. Mai 2019 10:30

      Das Abrutschen der "Die Presse2 in den linken Sumpf geht zielstrebig voran. Warum nicht eine Fusion mit der Prantl Prawda ?

    • Charlesmagne
      06. Mai 2019 10:45

      Lese seit einiger Zeit die echte Prawda im Original. Diese mit Prantl in Verbindung zu bringen ist eine Demütigung für das Original.

  30. Politicus1
    06. Mai 2019 09:11

    Das ist nichts, das wird nichts - und das war von Anfang an nichts, mit der JoyPam.
    Sie verkörpert geradezu den Antityp einer sozialistischen Frauenführerin.
    Sie ist eine gute Medizinwissenschafterin und wahrscheinlich auch eine gute Botschaftersgattin - aber keine Sozialistin, auf die die roten Sektionen in den Wiener Gemeindebauten sehnsüchtig warten.
    Wahrscheinlich kann man schon wetten, dass sie den roten Staffelstab abgibt, sobald ihr Mann einen attraktiven Botschafterposten annimmt.
    Wer kommt dann?
    Für mich schaut es nach Leichtfried aus. Der wahre starke Mann im roten Parlamentsklub (geschäftsführender Klubobmann), stark in der Steiermark ...

    • Vivaldi
      06. Mai 2019 09:37

      Sicherlich....weil Drozda auch gar nicht mehr an der Seite von Joy Pamela auftritt...

    • Politicus1
      06. Mai 2019 10:04

      Vivaldi:
      Der Drozda wird ihr den Abschied aus der Löwelstraße unheimlich erleichtern ..

    • Charlesmagne
      06. Mai 2019 10:42

      Der Leichtfried ist genauso ungeeignet, und nicht was sein Name impliziert, friedlich sondern ein Radikalsozialist.

  31. Bürgermeister
    06. Mai 2019 09:10

    Man wird halt noch mehr Dreck werfen, Intelligenz bedeutet schließlich die Anpassung der eigenen "Haltung" - aber Intelligenz müsste man erst einmal haben. Als Hypersensibelchen-Partei gelingt es strukturell nicht die Radikalen Exoten in der eigenen Partei zu bändigen die für sich in Anspruch nehmen, die Mehrheit zu vertreten bzw. die Mehrheit zu belehren.

    Und so sieht man sich primär als Schutzpatron von Analphabeten und "dauerhaft zu Alimentierenden" bzw. die "in der 3ten Generation wieder als Terroristen in die alte Heimat Zurückkehrenden", "die in der produktiven Industrie nicht Verwendbaren". Der Begriff "Migranten" ist wie "Schutzsuchende" ein reiner Reframing-Begriff für hypersensible Schönsprecher.

    Ich kann die arme Frau Rendi-Wagner gut verstehen, die "Resultate" wie sie schreiben sind tief sozialistische Politik - um was soll sie sich denn noch kümmern, was sollte sie als Opposition kritisieren? Jetzt beginnt die Merkelismus-Transformation in Österreich, bald stehen die Roten am ganz linken Rand und werden wie in Deutschland zu freudig-klatschenden Bewunderern der AntiFa-Terrorszene degradiert. Ein Kurz wird sich so - vergleichbar wie Merkel - für 20 Jahre an der Macht halten, selbst wenn er die restliche wirtschaftliche und gesellschaftliche Substanz dieses Landes verheizt hat.

    Für einen Rückbau des staatlichen Kraken ist man offenbar zu feig.

    • dssm
    • Charlesmagne
      06. Mai 2019 10:40

      .....selbst wenn er die resrtliche wirtschaftliche und gesellschaftliche Substanz dieses Landes verheizt hat.
      Tausend Sterne für diesen Satz.
      Kurz und allen anderen seiner Zunft geht es nur um Macht, Geld und Befriedigung ihrer Eitelkeiten.

  32. Kyrios Doulos
    06. Mai 2019 09:09

    Äußerst erschreckend, wiewohl typisch für den hysterischen linken Feminismus und in eigenartiger Verwandtschaft mit dem ISlam, war der Auftritt der Genossin Landesrat Doris K., SPÖ, die der Band das Singen von Gabalier-Liedern verboten hat.

    Es ist wohl so, daß der Sozialismus, der Feminismus und der ISlam nicht nur humorbefreit, lust- und freudlos sind, sondern vor allem überheblich, intolerant, bitter und verbitternd vor lauter Moralinsäure in höchster Konzentration.

    Der Sozialismus/Feminismus hat mit dem Nationalsozialismus (und mit dem ISlam) gemein, daß er die Kategorie "entartete Kunst" kennt. Gabalier ist ein "entarteter Künstler", dessen Lieder verb(r)annt gehören.

    Als AntiFASCHISTIN nimmt die umstrittene linksextreme Doris K. diese Begriffe nicht in den Mund. Sie lebt sie aber, mit Schaum vor ihrem Mund, mit neidvollem Hass gegen andersdenkende und anderssingende fröhliche Männer und Frauen.

    Wie sagen die AntiFASCHISTINNEN immer? Zuerst kommen die Worte, dann kommen die Taten. Doris K. ist schon bei den Taten, die SPÖ ist schon bei den Taten angelangt.

    Wenn der Wind den Sozialismus so verwehen könnte wie am 1.Mai Pam-Joys Redeblätter, ginge es den Menschen auf der Welt viel, viel, viel besser.

    • OT-Links
      06. Mai 2019 09:55

      Gabalier nannte die Aktion zu Recht schon faschistisch. Stimmt! Linke errichten über kurz oder lang immer Diktaturen. Die Nazis waren auch Sozialisten!

    • Charlesmagne
      06. Mai 2019 10:37

      @Kyrios Duolos
      Also stimmt die Legende warum der Russische Herrscher sich damals gegen den Islam und für die orthodoxe Kirche entschieden hat doch?

  33. Cato
    06. Mai 2019 09:04

    Was an den Vorschlägen des Bundeskanzlers vorsichtig macht sind zwei Scahcverhalte:

    1. Seine - der geplanten Änderung widersprechende - Personalentscheidung für Otmar Karas. Ein Mann. der noch nie in der harten Arbeitswelt tätig gewesen ist und abgehoben höhere Einsicht zu verkünden überzeugt ist.

    2. Sämtliche europäischen Verträge nach Willkür der Mächtigen - Deutschland und Frankreich - gebrochen wurden. Hauptthema Schutz der Außengrenzen, Stattsschuldenbegrenzung 60% des BIP, keine Schuldenübernahme anderer Mitgliedsstaaten, Beschränkung der EZB auf Geldpolitik etc. Alle diese wesentlichen fundamentalen Grundsätze, die den Bürgern Europas vor Beitritt zur Union versprochen wurden, sind im politischen Alltag gebrochen worden.

    Der allerdings wesentlichste und kaum mehr rückgängig zu machende gemachte Vertragsbruch ist die Aufgabe des Schutzes der Außengrenzen unter dem missionarischen Postulat "europäische Werte" zu verteiduigen. Gerade diese Werte europäischer Aufklärung werden durch die Massenimigration islamischer Werthaltungen peu à peu unterminiert.

    Ein Europa, das seine Identität und seine Werte der Aufklärung und Humanität wahren will, kann nur ein Europa der Völker sein, wie es die Gründer vorgesehen haben. Nur dieses Europa kann aufgrund der katastrophalen Erfahrungen der beiden Weltkriege und des daraus folgenden Lernprozessesden den Frieden, aber auch den Wohlstand, sicher stellen.

    Garant dafür scheinen allein die derzeit als populistsich gebranntmarkten Parteien Europas zu sein. Nicht die wahlkampforientierten kurzfristig medial wirkungsvoll vertetenen - populistischen - Vorschläge der Volkspartei. Dass diese nicht umgestetzt werden, dafür steht Otmar Karas....

    • Cato
      06. Mai 2019 09:21

      Entschuldige mich für die Tippfehler, die der Eile geschuldet sind...

    • dssm
      06. Mai 2019 09:30

      @Cato
      Ich kann mich nur wiederholen, das Führerprinzip lässt grüßen! Kein Recht und Gesetz kann die Führer einschränken, das haben Adolf und Co auch schon so praktiziert. Wir werden von Nationalen Sozialisten regiert, welche uns vor die Aufklärung zurück zu bringen trachten und gleichzeitig den Neuen Menschen (genauer, den neuen Typ Mensch, man muss sich ja von den Marxisten unterscheiden) durch ethnische Durchmischung erzeugen wollen.

    • OT-Links
      06. Mai 2019 10:02

      Sobald die EU die Hoheit über die Außengrenzen erhält, werden sie geöffnet und die Migration wird "legal" sein. Orban, der seine Grenzen effektiv schützt, ist sehr dagegen, dass er dafür die Souveränität Ungarns aufgeben soll. Er hat den Durchblick, deswegen werden die "Populisten" auch so angehasst und politisch verfolgt! U.a. auch aus diesem Grund wollen ja Karas & Co die Einstimmigkeit abschaffen...

    • OT-Links
      06. Mai 2019 10:03

      Wenn die Soros-Leute den gemeinsamen Außenschutz propagieren, meinen sie "open borders"....

    • logiker2
      06. Mai 2019 20:12

      @OT-Links,****************************, genau so ist es. Kurz hat ja auch nie gesagt, er will die Migration reduzieren oder eindämmen, er will sie nur legalisieren und natürlich der EU übertragen. In den neuen Verträgen wird das alles geregelt.

  34. Arbeiter
    06. Mai 2019 09:03

    Leider kann ich als kleiner Wurschtl Staatsbürger nicht erkennen, wie die mediale Großoffensive gegen die FPÖ beim breiten Publikum ankommt. Ich merke nur, dass die Leserbriefe in den OÖN immer mehr linksgrün gleichgeschaltet werden und bei der fast täglichen Hetze gegen Donald Trump Gas gegeben wird.

  35. Franz77
    06. Mai 2019 09:00

    Das größte Übel wird der Nachfolger des Ischias-Helden. Weber ist noch schlimner als Juncker. Auf deutschen Plakaten will er einen Eintritt der EU der Türkei verhindern. Guter Schmäh vom "konservativen Politiker" wie ihn der Mainstream nennt. Kurz unterstütztz ihn, und auch Karas. Ich sehe nur ein schwarzes Loch.

    • Wyatt
      06. Mai 2019 09:20

      wie es um Weber tatsächlich bestellt ist, legt Alice Weidel ab Minute 25 eindrucksvoll dar:

      https://www.youtube.com/watch?v=S4-ZdKHSAr8&t=1288s

    • Franz77
      06. Mai 2019 12:25

      Neulich im Tirol Radio, Diskussion um "Grüß Göttin", eine Tafel die jetzt in Innsbruck aufgestellt wird (davor jahrelang in Kufstein). Kaum ein Anrufer regte sich nicht über diesen Schmarren einer angeblichen Künstlerin auf. So las man halt Emails vor, die fast allesamt für das tolle Kunstwerk sind. Wahrscheinlich haben sie sich selber geschrieben. Ich rief an, weil das Werk genial finde, merken doch die Innsbruck-Besucher schnell, wieviele Volldeppen in dieser Stadt rumlaufen und das dulden. Und wie verkommen die Stadtregierung zum großen Teil verkommen ist. Natürlich wurde ich ausgefiltert.

  36. Cotopaxi
    06. Mai 2019 07:50

    Kurz macht schon wieder den Kopierer. Er war zuletzt damit erfolgreich, die politischen Forderungen der (verachteten) FPÖ als die seinigen zu verkaufen.

    Seine jetzigen Forderungen nach Abschaffung von überflüssigen Kommissaren und des Wanderparlaments habe ich tags zuvor schon von jemand anderem gehört:

    Alice Weidel (AfD).

  37. El Capitan
    06. Mai 2019 07:46

    Der allerletzte Schlag, den Frau Rendi Wagner einstecken musste, war der Vorwurf von Andreas Gabalier, die SPÖ agiere faschistisch. Bekanntlich wollte die SPÖ Graz einer Band verbieten, Lieder von Gabalier zu spielen.

    Die Bobos werden applaudiert haben, vor allem die Linksbekifften, aber die SPÖ-Pensionisten werden sich fragen, was mit ihrer Partei los ist. Gabalier verbieten! Geht's noch! Hier hat sich die SPÖ ins eigene Knie geschossen.

    Die SPÖ und ihr Parteisender sind immer noch im antrainierten Silbersteinmodus, während BK Kurz die SPÖ zurzeit net amol ignoriert. Was Vilimsky betrifft, so wird der auch noch lernen, die ZiB-Zombies auflaufen zu lassen, wie das Kurz geradezu lehrbuchhaft vormacht.

    Es stimmt: Es läuft nicht gut für rot zurzeit. Umso größere Sorgen machen die Vorgänge in Deutschland. Dort machen die 68er Politik, was eine ähnliche Wirkung hat wie eine kommunistische Revolution.

  38. Rau
    06. Mai 2019 07:24

    Kurz ist nicht der Kandidat bei dieser Wahl. Und Rendi Wagner spielt keine Rolle in diesem Wahlkampf. Fordern kann man viel, die Frage ist, was nach der Wahl umgesetzt wird. Wenn es nach den Plänen Macrons geht, ist das ganze Gerede von dieser Steuerreform nach dem 26 Mai schon hinfällig, wenn sich die Ideen Frankreichs mit Hilfe einer gestärkten EVP Fraktion durchsetzen. Denn dann wird es für die Nettozahler richtig teuer. Und was Karas will, ist doch klar.

    Kurz einmal mehr nur ein Ablenkungsmanöver? Von diesem CO2 / Klima - Wahnsinn und den astronomischen Geldbeträgen die da in völlig ineffiziente Massnahmen in der Umweltpolitik fliessen und nur die Preise fraglicher Wertpapiere in die Höhe treiben, rückt man keinen Millimeter ab.

    • pressburger
      06. Mai 2019 08:19

      Weil die Macron Fraktion nach der EU Wahl die Mehrheit stellen wird, ist der Raubzug auf die noch vorhandenen Gelder bereits eine beschlossene Sache. Warum sollte bei einen entsprechenden Beschluss der Roten Kommissare Widerstand leisten ?

    • glockenblumen
      06. Mai 2019 09:19

      @ Rau

      "Fordern kann man viel, die Frage ist, was nach der Wahl umgesetzt wird. "

      Genau das ist der Punkt, seit Kurz in der Politik ist, "fordert" er was das Zeug hält. Und wieviele von den Forderungen waren eigentlich "blaue" Forderungen und wieviel davon wurde realisiert?
      Für mich ist Kurz der "Forder-Kanzler" der viel Wind um eine Sache macht und damit leider Stimmen gewinnt, um danach die wichtigsten Forderungen im Sand verlaufen zu lassen.
      Zudem hat er eindeutig bewiesen auf wessen Seite er steht, als er Martin Sellner und die IBÖ für "widerlich" erklärte.
      Wohingegen das Auftreten der PKK beim Maiaufmarsch der Sozis keine Silbe wert war, bzw. sofort aus den Schlagzeilen verschwand :-(

    • Charlesmagne
      06. Mai 2019 10:28

      @ alle
      Genau meine Einschätzung!
      *************
      *************
      *************

  39. Josef Maierhofer
    06. Mai 2019 07:08

    Ja, diese richtigen und guten Meldungen über Regierung und ÖVP, und dabei speziell Herrn Kurz, täuschen aber nicht darüber hinweg, dass nämlich der ORF nicht reformiert wird, dass nämlich die (Links)Justiz nicht angetastet wird, dass nämlich die NGOs weiter das Sagen haben und der Mainstream und Soros Einfluss unter dem Titel 'eurpafreundlich', dass nämlich das Recht auf direkte Demokratie noch immer nicht eingeführt ist.

    Dass die FPÖ in Umfragen Verluste einfährt, möge Dr. Unterbergers Interpretation stimmen und nicht die Befürchtung, dass die 'Dreckskampagne' der Linken ihre fragwürdigen Früchte trägt.

    Richtig, möglich, dass Frau Dr. Joy Pamela Rendi-Wagner noch kürzer SPÖ Chefin sein könnte als Christian Kern, aber wer könnte ihr nachfolgen auf diesem Himmelfahrtskommando einer zerfallenden Partei.

    Die heutigen besseren Sozialisten in Österreich sind in der FPÖ, deren Programm sich deutlich freier anhört als das der SPÖ und auch österreichischer, die kennen noch Anstand und nennen die Dinge beim Namen und sie haben auch eine Koalitionstreue.

    Also Herr Kurz, stellen wir die Medienorgel ab und machen wir sie wieder zu einer ÖSTERREICHISCHEN Rundfunk und Fernsehgeseschaft oder privatisieren wir sie, stellen wir den Gesinnungsterror der Linken auch in der Justiz ein.

    Sonst geht es uns wie Deutschland, wo trotz Minderheit der Gesinnungsterror und die Selbstaufgabe rasant fortschreiten, dass sogar vernünftige Minister abgeschossen werden, bei uns sind es noch maximal Misstraueensanträge, dass sogar Morde und schwere Sachbeschädigungen gegen Mitglieder der AfD passieren, sodass man inzwischen von den neuen Internazis (Antifa & Co) reden kann, die dazu beitragen, die deutsche Gesellschaft terrorisieren und ins Verderben und die Selbstaufgabe zu führen.

    Gut bei uns sind die linken Versuche der Diffamierung gegen die Regierung fehlgeschlagen und Herr Kurz hat richtig reagiert, möge es weiter so gehen und auch die SPÖ weiter so handeln und Frau Rendi-Wagner noch lange ihre Sprüche klopfen bis sie auf das Niveau der Grünen (bei uns in nicht wie in Deutschland) gesunken sein wird ...

    • Rau
      06. Mai 2019 07:40

      Einen kleinen Beweis, dass man Hrn Kurz trauen kann hätt ich auch gerne. Wieviele Nebelkerzen noch auf die der Wähler im Wahlkampf hereinfallen soll! Zugegeben Kurz war strategisch bisher noch der beste Zug der Schwarzen.

    • glockenblumen
      06. Mai 2019 10:02

      @ Josef Maierhofer

      *************************************************

      Das "Niveau" der Grünen haben die Sozialisten längst erreicht, befinden sich in deren Reihen doch auch fast nur noch Linkslinke :-(
      Solche haben keine Argumente sondern nur Phrasen, die sich in "Nazi, Rassismus, Ausländerfeindlichkeit, Spaltung" usw. erschöpfen, auf die allerdings - Gott sei's geklagt - noch viel zu viele hereinfallen bzw. sich damit ängstigen lassen.

    • Charlesmagne
      06. Mai 2019 10:27

      Dafür setzen die Türkisen mittlerweile fast schon das Programm der SPÖ von vor zehn Jahren um.

    • Riese35
      06. Mai 2019 13:53

      @Rau:

      >> "Einen kleinen Beweis, dass man Hrn Kurz trauen kann, hätt ich auch gerne."

      Die Negation dieser Aussage ist beweisbar, und es mangelt schon jetzt nicht an einer Vielzahl sehr einfacher Beweise.

      Wenn Sie jetzt noch einen Beweis für Ihre Aussage fänden, dann hat sich Kurt Gödels berühmter zweiter Unvollständigkeitssatz überholt.

  40. elfenzauberin
    06. Mai 2019 06:35

    Wir befinden uns mitten im EU-Wahlkampf, der mich eher nachdenklich gestimmt und zur Überzeugung geführt hat, dass wir es mit dem Versagen unseres politischen Systems zu tun haben. Gemeint ist damit folgendes:

    Erfolgreiche politische Parteien betreiben Stimmenmaximierung, indem sie versuchen, ihre Wählerschaft zu mobilisieren und - was noch wichtiger ist - die Positionen der konkurrierenden Parteien zu vereinnahmen, also am politischen Rand zu grasen. Das führt beispielsweise dazu, dass es keine Partei mehr gibt, die sich expressis verbis gegen "Gerechtigkeit" positioniert. Dabei ist "Gerechtigkeit" ein Wieselwort, in dessen Namen man furchtbare Ungerechtigkeiten begehen kann. Man denke nur an die sog. Steuergerechtigkeit, wo sogar der Vorsitzende einer konservativen Partei dafür ist, dass Reiche nicht nur absolut, sondern auch anteilsmäßig viel mehr zum Erhalt des Staates beitragen müssen als alle andere. Was daran gerecht sein soll, erschließt sich mir nicht.

    Ein anderes Beispiel: "Klimaschutz"
    Praktisch alle Parteien sind sich einig, dass man das Klima schützen müsse. Auch wenn mittlerweile eine ganze Reihe honoriger Wissenschaftler der Meinung sind, dass man das Klima nicht schützen kann - genausowenig wie man die Stellung der Erdachse mit politischen Maßnahmen schützen kann - werden unverdrossen höhere Abgaben auf Energie, fossile Energieträger usw. eingefordert und auch umgesetzt.

    Die Liste der Beispiele lässt sich beliebig verlängern. Denken wir nur an solche Themen wie die Vergenderung der Sprache, wo kein Konservativer sich mehr aus der Deckung traut und einmal ausspricht, worum es sich bei Gender handelt, nämlich um einen parawissenschaftlichen Unfug.

    All das hat dazu geführt, dass politische Parteien in Wahrheit kein Grundsatzprogramm mehr haben, dem sie folgen, sondern einen Bauchladen, in dem für jedem etwas ist. Damit man koalitionsfähig bleibt, übernimmt man notfalls Positionen vom politischen Mitbewerber.
    Das führt zwangsläufig dazu, dass die Parteien einen politischen Einheitsbrei bilden, der nicht mehr unterscheidbar ist. Ein Blick nach Deutschland, dort, wo die Entwicklung ein Stück weiter fortgeschritten ist, zeigt die Folgen. Die CDU hat dort eine Politik betrieben, die genausogut von den Grünen stammen könnte: Energiewende, Abschaltung der Atom- und Kohlekraftwerke, Fahrverbote für KFZs, Öffnen der Grenzen usw.

    Auch hierzulande lässt sich diese Entwicklung beobachten. Die ÖVP tritt einmal als Umweltpartei auf, Alexander van der Bellen ist in einem Trachtenanzug zu sehen, alle lieben auf einmal die Heimat (aber eben auch die EU) und alle sind gegen die Identitären, die aber im Grunde dasselbe wollen.

    Man kann das als Kuriosum betrachten und darüber lachen, doch letztendlich führt der Zwang zu Kompromissen dazu, dass extreme politische Forderungen überproportional stark umgesetzt werden. Genau das beobachten wir in Deutschland und genau dieser Gefahr sind wir ausgesetzt.

    Es gibt eben keinen Grund entspannt zu sein, wenn die Fr. Julia Herr mit ihren marxistischen Forderungen nach Enteignung und höheren Steuern von der SPÖ ganz vorne gereiht ist. Früher oder später wird das umgesetzt werden, genauso wie die DSGVO (ein absolutes Minderheitenprogramm) umgesetzt wurde und genauso wie die Fahrverbote in Deutschland umgesetzt wurden.

    • schreyvogel
      06. Mai 2019 09:34

      Absolut richtig! Die grüne Denke hat alle Parteien infiziert, z.B. wenn alle Politiker selbstverständlich sofort Glyphosat gänzlich verbieten wollen, nur damit keine andere Partei damit punkten kann.
      Und da beschimpfen sich die Parteien noch gegenseitig als "populistisch"!

    • Kyrios Doulos
      06. Mai 2019 09:59

      Kevin (SPD) und Julia (SPÖ) reden von Enteignung.
      Und beide engagieren sich für die Ausweitung der Fristenlösung: JUSOS in D für Babymord bis zum Ende der Schwangeschaft!
      Darum richtig: Vorsicht, das kann kommen! Jetzt sind's Luftballone, die man gen Himmel schickt. Und man schaut, ob es wen juckt. Es juckt fast niemanden, weil's niemand glaubt und kaum wen interessiert. In der Zwischenzeit: alle gewöhnen sich an den Klang der Forderungen. Und 10 Jahre später: Kevin und Julia sind oben eingetroffen. Enteignung und noch mehr Babytöten werden Gesetz. Und vieles noch dazu.

    • HLW
      06. Mai 2019 10:05

      Wie (fast) jeder Kommentar von Elfenzauberin punktgenau. Wenn ich wüsste, wie man diese Sterndeln vergibt...

    • glockenblumen
      06. Mai 2019 10:09

      @ elfenzauberin

      **********************************!

      Die Frau Herr soll sich zuallererst selbst und ihre Gesinnungsgenossen enteignen und damit mit gutem Beispiel vorangehen anstatt immer und stets mit dem Geld der anderen, das ihr weder gehört und schon gar nicht zusteht! um sich zu schmeißen!
      Hat Herr schon einmal wirklich gearbeitet?

    • Charlesmagne
      06. Mai 2019 10:23

      Wenn sich herausstellen wird, dass alle neu eingewanderten Rentenzahler uns keine Rente und medizinische Versorgung zahlen werden (nicht können und schon gar nicht wollen), dann wird es auch am anderen Ende des Lebenszyklus zu einer Huxley'schen Lösung kommen. Man vergleicher seine Dystopie "Brave New World" in der er den freudvollen Marsch nicht mehr Produktiver in die Sterbekliniken beschreibt.

    • Rau
      06. Mai 2019 12:45

      Sie haben absolut recht. Es ist das Zeitalter der Politchamäleons. Wem sie tatsächlich verpflichtet sind, sieht man meist erst nach ihrer Amtszeit, je nachdem, wo sie danach unterkommen und es ist niemals der Wähler. Die einzigen Kandidaten, die in diesem EU Wahlkampf noch klare Aussagen machen, ist Vilimsky und Kogler. Wählbar ist aber nur einer von den beiden

    • Rau
    • Rau
      06. Mai 2019 13:11

      Den Kogler schätze ich eigentlich, weil er irgendwie ein Statement gegen die Feministen abgibt. Ist das Geld weg, sind es auch die Quotenweiber, und es bleibt wie fast immer ein Mann übrig, der den Saustall aufräumen darf. Ich wette, sollte Kogler doch ein paar EU Mandate erringen, werden die Schreie nach Frauenquoten wieder laut, möglicherweise meldet sich dann die Lunacek wieder. Denke Kogler macht dann aber gern wieder den lila Pudel, und lässt den Vortritt, womit es mit meiner Achtung vor ihm auch schon wieder vorbei wäre ,)

  41. OT-Links
    06. Mai 2019 06:35

    Vilimsky warnt vor einem neuen EU-Vertrag, weil er sich auskennt.

    "Wien. Nach dem Vorstoß der ÖVP für einen neuen EU-Vertrag warnt die FPÖ vor weitreichenden Konsequenzen für Österreich. Ein neuer Vertrag könnte „die Aufhebung des Einstimmigkeitsprinzips und noch mehr EU-Zentralismus bedeuten“, sagte der freiheitliche Spitzenkandidat für die EU-Wahl, Harald Vilimsky, am Sonntag.

    ÖVP-Spitzenkandidat Othmar Karas habe sich mehrfach gegen das Einstimmigkeitsprinzip im Europäischen Rat ausgesprochen, daher sei die Sorge „sehr real“, erklärte Vilimsky. Die FPÖ wolle jedoch keine „Zwangsverteilung von illegalen Migranten“, auch keine Sozialunion: Eine solche würde nämlich bedeuten, „dass die Sozialstandards vereinheitlicht werden und wir in die finanzschwächeren EU-Länder Gelder zahlen müssten“."

    https://diepresse.com/home/innenpolitik/5623165/FPOe-warnt-vor-neuem-EUVertrag

    Wie erwartet werden die Befürworter der Zerstörung der europäischen Völker alles schönreden - etwa so:
    "Er (Kurz) will eine EU, die sich auf die großen Themen konzentriert, auf Außen- und Sicherheitspolitik, eine kleinere Kommission, weil es schon mehr Kommissare als Aufgabenbereiche gibt, er spricht sich für rasche Sanktionen bei Verstößen gegen die Finanz- und Migrationspolitik aus und für ein Ende des teuren monatlichen Parlaments-Umzugs nach Straßburg."

    Sogar fordert der Autor raschere Sanktionen bei Verstößen gegen die Migratiospolitik der EU (UN-Pakt). Das heißt wohl im Klartext, wer sich der Verteilung der Messerfachkräfte verschließt, soll rascher bestraft werden? Alles klar?

    • OT-Links
      06. Mai 2019 06:58

      Passt auch dazu - Kurz redet den neuen Reformvertrag der EU zur völligen Entmachtung der Nationalstaaten auch mit einem Ausstieg aus der Atomenergie schön - für die ganz Dummen, die jetzt mit "sauberen" E-Autos fahren wollen. Klingt alles gut - lauter schöne Worte - Frieden, Freiheit, Sicherheit, Demokratie, Natur, bio..... Und dahinter steht der Teufel, der den Menschen wieder einmal einen Pakt aufschwatzen möchte " unterschreibt nur, ist eh nicht verbindlich...."

      "Und Kanzler Kurz legt nach seinem unmissverständlichen Aufruf zum nationalen Schulterschluss gegen die Atomgefahr an unserer Grenze gar noch ein Schäuferl nach: Er besteht darauf, dass der Ausstieg aus der Nuklearenergie in einem neuen EU-Reformvertrag festgeschrieben werden soll."
      https://www.krone.at/1916502

    • Rau
      06. Mai 2019 07:57

      Vilimsky hätte Hr Unterberger im Artikel wenigstens erwähnen können, zumal er der wirkliche Kandidat in diesem Wahlkampf ist. Kurz tritt doch nicht an, bei dieser Wahl. Hr Unterberger scheint das zu denken?!

    • Freisinn
      06. Mai 2019 08:07

      Alarmstufe rot. Kurzens Vorschlag ist überaus merkelig und richtet sich jene Länder, welche sich keine Flüchtlinge zuteilen lassen wollen (zB Ungarn, ....). Das kommt zwar bei der Linksjournaille gut an, wäre aber ein weiterer Sargnagel für Länder, welche beabsichtigen, eigenständig zu bleiben. Hat hier Kurzens Bundesbruder mitgewirkt?

    • Freisinn
      06. Mai 2019 08:30

      @OT-Links: sehr gut formuliert! Der neue EU Vertrag ist eine klassische Nebelgranate der Vorwahlzeit! Wird sich Frankreich die Atomenergie verbieten lassen? Ganz sicher nicht. Die Halbwertzeit dieses Vorschlags wird sehr kurz (!) sein.

    • Charlesmagne
      06. Mai 2019 10:12

      @alle
      ************
      ************
      ************

    • glockenblumen
      06. Mai 2019 10:18

      @ OT-Links

      Dieser Europafeindliche Verein sollte so schnell wie möglich zerfallen. Bis jetzt hat er nur Unfrieden, Unrecht, Terror und völlig überzogene realtitätsferne Regulierungen gebracht, dem Steuerzahler unmäßig Geld aus der Tasche gezogen für noch realitätsfernere Projekte wie "Klimaschutz" u.ä.
      Wie schön und friedlich war doch Europa VOR diesem unseligen Zusammenschluß, der offenbar nur dazu dient Europa vollends zu zerstören :-(

    • Kyrios Doulos
      06. Mai 2019 10:36

      Kurz ist ein professioneller Tarner, Täuscher, Merkelist. Oder wie andere treffend formuliert haben: ein Kopierer. Mal kopiert er die einen, mal die andern. Das ist seine Taktik. Bisher sehr erfolgreich. Auch wenn er die SPÖ zu minimieren vermag, es freut mich keine Sekunde, wenn er im Gegenzug linke, feministische, political-correctness-Diktatur praktiziert?

    • logiker2
      06. Mai 2019 13:23

      ich freue mich auf den neuen Vertrag, über den dürfen wir dann sicher abstimmen, versprochen ?

    • Riese35
      06. Mai 2019 13:59

      @OT-Links:

      *****************************************!
      *****************************************!
      *****************************************!
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      *****************************************!

      Genau das ist der Punkt! Univ.-Prof. Dr. Walter Obwexer ist heute bereits im Ö1 Mittagsjournal konkret und explizit geworden. Man will noch mehr Moralismus aus Brüssel.

    • Rau
      06. Mai 2019 15:54

      @logiker der neue Vetrag sprengt entweder die Koalition, oder Strache knickt wieder ein, wenns um die Frage einer Volksabstimmung dazu geht.

    • Dennis
      06. Mai 2019 18:22

      Das wichtigste Anliegen muss es jetzt zweifellos sein, Vilimsky und die FPÖ als Ganze aus der EU zu drängen. Wie ohnehin allgemein bekannt ist und jeder, der sich damit befasst, sofort bestätigen kann, erfüllen die Blauen nicht die Voraussetzungen im Hinblick auf Kompetenz und Sachverstand um die EU zu reformieren.

    • Rau
      06. Mai 2019 18:35

      Sehr überzeugend. Schieder, Kogler, Karas, Gamon und Voggenhuber haben die Sachkompetenz. Die FPÖ stört da. Ach ja, vergessen Sie nicht Orban, der muss auch noch raus!

  42. Wyatt
    • Wyatt
      06. Mai 2019 06:35

      und Johann Gudenus (FPÖ): ?AfD ist ein toller Partner!?

      https://www.youtube.com/watch?v=5e2vAt6HQ2U&t=166s

    • pressburger
      06. Mai 2019 08:20

      Meuthen und Curio nicht vergessen. Klar, deutlich, sachlich, kritisch.

    • Cotopaxi
      06. Mai 2019 08:22

      Ich wäre sehr dafür, wenn die AfD die Führung der FPÖ übernähme und der Distanzierer Strache (plus seine Berater) nach Brüssel entsorgt würde.

    • glockenblumen
      06. Mai 2019 10:19

      @ Wyatt

      Danke für den Link! ***************************

    • pressburger
      06. Mai 2019 12:03

      @Cotopaxi
      Kickl hätte das Format der AfD Leute. Traut er sich nicht, oder lässt man ihn nicht. Gudenus, könnte ein guter Assistent Kickls werden.

    • logiker2
      06. Mai 2019 13:24

      @Cotopaxi, Rechtspopulisten nimmt dort niemand, hat Trunker gesagt!

    • Sensenmann
      07. Mai 2019 11:36

      @ Cotopaxi

      Genau meine Meinung! Ich wähle die blauen Pudel ja auch nur, damit die Fraktion in der EU gestärkt wird. der Vilimsky scheint wenigstens was zu taugen.

  43. oberösi
    06. Mai 2019 02:59

    Ohne ORF wären die Sozen in Österreich längst dort, wo die Grünen die letzten paar Jahre sind. Aber an seiner Zerschlagung ist die VP am allerwenigsten interessiert. Erledigt sie doch die Drecksarbeit, damit sich die Döblinger Regimenter die Finger nicht schmutzig machen müssen.

    Die Grünen und Sozen als Partei in Österreich brauchts auch deswegen nicht mehr, weil der Basti deren Ideologie zum Teil längst internalisiert hat und viel sympathischer repräsentiert.

    Darüber gibt die Entwicklung in DE, dem wichtigsten Land Europas, größten Anlaß zur Sorge, dort sind die Grünen demnächst zweitstärkste und mitregierende Partei im Parlament. Die gesellschaftspolitisch einlußreichste Partei sind sie längst.

    Was heißt: der Kontinent wird gespalten, die Mitte verschwindet. EUropa versinkt in den Flügelkämpfen Links gegen Rechts. Bis den furchtsamen Bürgerlichen ein neuer Messias in Gefreitenuniform ersteht: einer, der ihnen Sicherheit und Zukunft verspricht.

    Die Lösung:
    1) Zerschlagung der EU, restlose Entsorgung ihrer Nomenklatura. Es gibt nichts, was die Staaten auch ohne sie genauso gut könnten. Europa bestand auch vor ihr. Europa ist mehr als sie.

    2) stärkere Ausrichtung an der nationalstaatlich und christlich-abendländisch geprägten Politik und Ideologie der Visegrad-Staaten.

    Aber die "christlichen" Parteien wie CDU und VP werden ihre globalistische Agenda strikt weiterverfolgen. Die EU wird mehr und mehr zum Monster, das sich zwecks Einschränkung individueller Freiheiten und Umbau der pluralistischen Nationalstaaten in ein riesiges staatssozialistisches Ameisenvolk immer stärker grüner Ideen bedient. Denn nur der radikale ökologische Umbau unserer Gesellschaft sichert unsere Zukunft, sagt Greta. Und die deutsche Grünen-Chefin Annalena Baerbock speichert den Ökostrom dafür im Netz.

    Kritiker an diesem Irrsinn kommen als Klimaleugner, Rechtspopulisten und Hetzer in die neuen KZs. In Zeiten der Möglichkeit des Bargeldverbots und des Kontensperrens auf Knopfdruck brauchts dazu nicht einmal mehr physische Gebäude und Wärter. Zudem: die Gesetze und Verordnungen, den dafür notwendigen Verwaltungs- und Überwachungsapparat gibt es bereits. Der wurde von unseren vorausschauenden und weisen Staatenlenkern bereits geschaffen, im Kampf gegen den Terror…

    Und Hand aufs Herz: individuelle Freiheit, ein selbstbestimmtes, eigenverantwortliches Leben über die Wahl der nächsten Urlaubsdestination und die Möglichkeit der online-Buchung des passenden last-minute-Angebots hinaus – wer braucht das schon wirklich?

    • Templer
      06. Mai 2019 06:26

      100% Zustimmung
      Sämtliche Themen laufen aus dem Ruder.
      Sachliche Diskussionen sind unmöglich.
      Man muss sich z.B. dieses Video ansehen um zu begreifen wie intolerant Linke sind:
      Besuch der AfD-Politiker Gauland und Curio verursacht aufgeregten Protest Erding: Grüne Stadträtin verleumdet Stürzenberger „Verurteilter Nazi“ http://www.pi-news.net/2019/04/erding-gruene-stadtraetin-diffamiert-stuerzenberger-du-bist-ein-nazi/

    • OT-Links
      06. Mai 2019 06:40

      ******* Ja, leider ist das sehr realistisch.

    • Rau
      06. Mai 2019 07:54

      Die Freiheiten im letzten Absatz werden die meisten aus rein ökonomischen Gründen nicht haben. Sozialismus ist teuer, und im ganz grossen Stil eigentlich nichts anderes als ein Verbrechen

    • differenzierte Sicht
      06. Mai 2019 08:47

      Bis "der Basti" interessiert gelesen, ab dann weggelegt? Ist diese despektierliche Diktion wirklich notwendig, ich finde - bei aller Abneigung gegen den Bundeskanzler - NEIN!

    • Wyatt
      06. Mai 2019 09:00

      @ oberösi u. Templer

      ******
      ******
      ******

    • Rau
      06. Mai 2019 09:05

      Die Diktion "Sozen u Grüne" hat Sie nicht gestört? Wenn schon "differenziert" dann wenigstens konsequent. Wenn "Basti" alles ist was Sie stört und sich Ihre Antwort darin erschöpft uns mitzuteilen, nur bis hierher gelesen zuhaben, stellt sich die Frage, warum Sie hier überhaupt lesen. Erklären Sie sich doch endlich mal ausführlicher, als in einem "differenzierten" Einzeiler.

    • Rau
      06. Mai 2019 09:08

      Also bei meinem PC - Monitor geht Ihr differenzierter Schmarrn meist auf eine Zeile...

    • Wyatt
      06. Mai 2019 09:30

      Lieber "Rau",
      die Belehrungen und Ermahnungen der "differenzierten Sicht" erinnern im Stil an den "Nicht ÖVP-Suderanten" und noch einen, der vermutlich aufgrund der Schneefälle bis in Tallagen im Wonnemonat Mai (wie der Mai einst zurecht genannt wurde) vielleicht etwas frustriert ist, stimmt doch wieder einmal die Realität nicht mit der Theorie überein.

    • OT-Links
      06. Mai 2019 09:47

      Mich erinnert er an Herby, welcher glaub ich Othmar heißt, ein glühender Verehrer des jungen Kanzlers...

    • Almut
      06. Mai 2019 09:55

      @ oberösi
      *****************************************
      Jeder Satz 1000 Sterne! Es wird wohl so kommen.

    • Charlesmagne
      06. Mai 2019 10:09

      @ oberösi
      **************
      **************
      **************
      Habe jüngst bei einer Diskussion genau die gleiche Aussage gemacht.

    • glockenblumen
      06. Mai 2019 10:20

      @ oberösi

      ****************************************!

    • pressburger
      06. Mai 2019 12:08

      Das ganze, ausgezeichnet. Herausragend der letzte Satz ! Wer braucht schon Freiheit. Das letzte mal, etwas von Freiheit in Don Carlos gehört. Ist der Satz jetzt auch schon zensuriert. Ungeheuerlich, Freiheit zu verlangen. Ist doch genug Zirkus und Fressen vorhanden.

    • differenzierte Sicht
      06. Mai 2019 14:22

      Rau, sein Sie nicht so ungehalten, dass es im Forum 2 oder 3 Personen gibt, die hier "Schmarrn" - was Sie dafür halten - schreiben.
      "Wir schätzen die Menschen, die frisch und offen ihre Meinung sagen - vorausgesetzt, sie meinen dasselbe wie wir." Mark Twain
      "Wenn zwei Menschen immer dasselbe denken,ist einer von ihnen überflüssig".
      Winston Churchill

    • Rau
      06. Mai 2019 16:00

      Sie haben ja nicht einmal eine Meinung geäussert, sondern sich über eine Nebensächlichkeit empört, die Kurz, sollte der grosse EU Reformierer sein, nicht einmal kratzen sollte und Sie daher noch weniger. Geben Sie eine Meinung ab und kommen Sie nicht, wie die Sozen, mit der ewigen Hypermoral die sogar unter dieser Regierung zur Grundlage von Recht und Gesetz gemacht werden soll. Da liegt der Hund begraben, doch nicht darin, dass jemand seine Meinung äussert. Das tun Sie ja selten in Ihren Einzeilern!

    • differenzierte Sicht
      06. Mai 2019 18:22

      Liebe/r, @rau
      ich habe natürlich meine Meinung geäußert, nur scheinbar für Sie zu wenig deutlich/ausführlich. Ich halte nichts davon, wenn man in Diskussionen mit Herabwürdigungen von Personen hantiert. Burli/Bubi/Basti und andere "lustige" Namen - in diesem Fall für den Bundeskanzler - kennzeichnen in meinen Augen den Beitrag des Schreibers als wenig ernsthaft, sodass ich die Neugierde verliere, diesen Beitrag zu Ende zu lesen. Das ist die Botschaft und meine Meinung, in der Hoffnung, dass manch Schreiber - mit gleicher Lust zur persönlichen Verunglimpfung - etwas darüber nachdenkt, so er möchte, dass seine Beiträge vermehrt gelesen werden.
      Ich hoffe, der Beitrag ist jetzt ausführlich genug.

  44. byrig
    06. Mai 2019 01:44

    Wie immer -toller Artikel,brillante Analyse.
    Zu hoffen wäre allerdings dass die völlig unfähige linkslinke Joy Pamela Wagner möglichst lang Vositzende dieses linksgrünen Packs bleiben könnte.
    Die Gründe für meinen Wunsch dürften in diesem Forum nicht weiter erklärt werden müssen..

    • Templer
      06. Mai 2019 06:16

      Man kann der SPÖ nur wünschen weiter so.
      Ich hätte ihnen noch länger den Selbstdarsteller Kern gegönnt

    • Rau
      06. Mai 2019 08:13

      Hr Unterberger versucht uns den Kanzler schmackhaft zu machen. Die SPÖ ist nicht der Gegner, sondern Kurzens Kandidat auf EU - Ebene! Analysen, die nicht den Kern einer Sache treffen können zwar brillant sein und dennoch genauso irreführend!

    • Charlesmagne
      06. Mai 2019 10:03

      @Rau
      Teile Ihre Meinung. Kurz ist eine Blendgranate (auch wenn einige seiner Ankündigungen durchaus mein Wohlwollen fänden, Taten fehlen fast zur Gänze, und seine jüngst gemachten Vorverurteilungen sind unentschuldbar) - Karas ist Tatsache!

    • differenzierte Sicht
      06. Mai 2019 14:45

      Entschuldigung Herr/Frau @Rau, ich bin leider nicht Ihrer Meinung und finde Unterberger liegt völlig richtig! Irreführend finde ich hier gar nichts! Länger lässt sich meine Begründung leider nicht ausführen, da Unterberger alles gesagt hat, was motwendig ist. Ich hoffe nur, dass meine "Schmarn"-Zustimmung zu Unterberger auf Ihrem PC wenigstens mehr als eine Zeile beansprucht, damit Sie nicht noch unglücklicher sind!
      Ganz liebe Grüße!

    • Rau
      06. Mai 2019 16:07

      Tatsächlich? Ist mir entgangen, dass Frau Rendi Wagner bei dieser Wahl antritt. Dass die Frage der hiesigen Steuerreform bei der kommenden Wahl eine Rolle spielt. Ein Schmarrn bleibt ein Schmarrn, auch wenn er als Meinung getarnt daherkommt!

    • Rau
      06. Mai 2019 16:19

      Was stösst ihnen eigentlich an der Kurzform Basti so sauer auf. Den Bundesmaturanten eines anderen in seiner Wortwahl eher griffigen Posters haben Sie geschluckt wie nix! Liebe Grüsse vom Herrn Rau.

    • Dennis
      06. Mai 2019 18:24

      @Rau
      Aber es ist doch mehr als offensichtlich, dass die Gefahr in jeder Hinsicht von der FPÖ ausgeht, aufgrund ihrer fehlenden Kompetenz um die EU zu reformieren.

    • differenzierte Sicht
      06. Mai 2019 19:40

      Ganz, ganz einfach, ich lese meistens nur die Beiträge von A.U. Manchmal - so wie heute - auch Kommentare! Und manchmal schreibe ich auch, wenn ich es anders sehe. Sie werden es aushalten müssen, auch wenn Sie anderer Ansicht sind.

    • Rau
      06. Mai 2019 20:32

      Ich bleib dabei, dass ich Rendi Wagner auf dem Stimmzettel genauso wenig finden werde, wie den Basti, ungeachtet dessen, wie sehr ich mich anstrenge die Dinge differenziert zu sehen. Ich halts schon aus.

    • differenzierte Sicht
      07. Mai 2019 07:48

      Lieber Herr @Rau! Kann es sein, dass ich Vizekanzler Strache, der auf fast allen Plakaten (Werbespot) zur EU-Wahl zu sehen ist, auch nicht auf dem Stimmzettel finden werde? Ich finde das fast schade, denn er wäre mir lieber als Herr Vilimsky. Allerdings würde er mir dann in der Regierung fehlen!





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