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Das Frauenproblem der SPÖ

Lesezeit: 8:00

Alexander van der Bellen hat in den letzten Tagen viel falsch gemacht. An diesem Faktum kann die Begeisterung der linken Medien für ihn nichts ändern. Ist er doch trotz seines ständigen Geredes von Stabilität einer der Hauptverantwortlichen für die Eskalation der Instabilität. Hat er sich doch insgeheim über Regierungskrise und Neuwahlen gefreut, diese sogar betrieben, statt sich als ein ans Staatsganze Denkender dem allen vehement und beruhigend entgegenzustellen. Aber in einem Punkt hat er absolut Recht: als er in einer seiner Predigten gesagt hat, dass Politik eine "längere Lernzeit" brauche.

Ganz Ähnliches sagte in diesen Stunden auch der französische Präsident Macron (in Hinblick auf die EU und seine Ablehnung von Manfred Weber): Es brauche Persönlichkeiten mit "Erfahrung und Glaubwürdigkeit". 

Nie hat man die Richtigkeit dieses Satzes deutlicher gemerkt als in den vergangenen Tagen. Und bei keiner anderen Person hat man es deutlicher gemerkt als bei Pamela Rendi-Wagner, der seit 2018 amtierenden sozialdemokratischen Parteichefin.

Ihr öffentliches Agieren hat schon Kult-Status gewonnen, freilich durchwegs als Exempel peinlicher Auftritte, die schon Anlass unzähliger Witze geworden sind. Über ihr nervöses Lachen zu völlig falschen Zeitpunkten; über die ihrem Gesicht ständig ablesbare Angst; über ihr völliges Untertauchen in Krisenzeiten; über ihre Hilflosigkeit gegenüber Rülpsern von Partei-"Freunden" aus Kärnten, Tirol, Burgenland und Wien; über ihren gespenstischen Nachtauftritt vor dem Hintergrund einer steinernen Männerriege mit der begründungslosen Verkündigung des Misstrauensvotums gegen die ganze Regierung, bei dem sie sich krampfhaft mit beiden Händen an einem Mikrophon festhielt, als ob sie ein ORF-Redakteur wäre. Und so weiter.

Fall es noch jemanden gibt, der zu ihrer Verteidigung antreten sollte, wird er vermutlich darauf hinweisen, dass Frau Rendi mit 48 Jahren doch um fast genau 50 Prozent älter ist als der 32-jährige Sebastian Kurz, also doch viel mehr Erfahrung haben muss. Jedoch: Es geht nicht um allgemeine Lebenserfahrung, sondern eben, wie der Bundespräsident gesagt hat, um politische Erfahrung, um Gewandtheit im wohl härtesten Hand-, Mund- und Kopfwerk, das es gibt. Und da zeigt sich: Sie hat als Medizinerin, als Impfspezialistin, als Diplomaten-Gattin, als Beamtin zwar honorige Tätigkeiten ausgeübt, aber keinerlei politische Erfahrung gesammelt. Und auch als (vorher nicht einmal der sie nominierenden Partei angehörende) Gesundheitsministerin auf neun Monate des Jahre 2017 ist sie noch keineswegs im Zentrum des politischen Sturms gestanden, um wettererprobt zu werden.

Das ist kein moralischer Vorwurf an sie, das ist nüchterne Feststellung von Unfähigkeit. Demgegenüber hatte Kurz schon eine viel längere politische Erfahrung gesammelt, als er ein Jahr vor ihr ÖVP-Obmann geworden war. Das vier Jahre von ihm geleitete Außenministerium ist zusammen mit Finanz- und Innenressort zweifellos das weitaus politischste und universellste Ressort einer Regierung. Er war vor seiner Außenministerzeit schon 2011 Staatssekretär im Innenministerium geworden, wo er den Mut hatte, sich in Sachen Integration zu profilieren, also bei einem Thema, dem alle anderen ÖVP-Politiker aus dem Weg gegangen sind, um nur ja nicht bei Gutmenschen anzuecken. Und er war noch davor schon in Wien Gemeinderat gewesen und in der Jungen ÖVP heftig aktiv (bei der er auch durchaus die Gelegenheit nutzte, Fehler zu begehen).

Es war aus allen erwähnten Gründen im Vorjahr grob fahrlässig vom SPÖ-Vorstand gewesen, Rendi-Wagner zur Parteivorsitzenden zu machen. Es war bereits damals absehbar gewesen, dass das schief gehen würde. Schon bei ihrer Wahl stand im Tagebuch: "Pamela Rendi-Wagner könnte einem fast leid tun".

Eine andere Prophezeiung von mir hat sich freilich nicht erfüllt, nämlich dass der Kärntner Landeshauptmann Kaiser noch vor der nächsten Wahl die Partei übernehmen werde. Dazu kommen die Wahlen jetzt viel zu früh. Dazu hat sich Kaiser durch den Nepotismus-Skandal der EU-Kandidatur seines eigenen Sohnes auch zu sehr selbst beschädigt. Dazu ist das Kärntner Wahlergebnis für die Genossen auch viel zu schlecht – vor allem im Vergleich zu Wien, der letzten roten Hochburg, wo es Zugewinne statt spürbarer Verluste gab, wo freilich ebenfalls kein Fan Rendis sitzt.

Jeder Sozialdemokrat zittert angesichts des anlaufenden Wahlkampfs schon davor, wenn Frau Pam in TV-Diskussionen Herrn Basti gegenübersitzt, der selbst gegen Armin Wolf, den Erzfeind aller nichtlinken Politiker, regelmäßig KO-Siege erzielt. Falls hingegen Rendi bei ihren Auftritten in irgendeiner Hinsicht Punkte erzielen kann, werden es wohl nur solche des Mitleids sein. Auch gegen die (mutmaßliche) pinke Spitzenkandidatin Meinl-Reisinger und gegen den auf einer Wiederauferstehungseuphorie schwimmenden Grünen Kogler wird sie fast mit Sicherheit absinken.

Warum ist das so? Aus vielen Gründen. Einer ist sicher, dass Kurz die SPÖ zumindest derzeit taktisch völlig in die Ecke getrieben hat. Er wirkt wie ein souveräner Schachspieler, der immer drei Züge vorausdenkt, während seine Gegner schon am nächsten Zug verzweifeln und gleichzeitig ob tausend irrelevanter Details total die Konzentration verlieren.

Ein noch mehr gravierender Grund ist, dass europaweit die Epoche der Sozialdemokratie weitestgehend vorbei scheint. Die Sozialisten haben sich (mit Ausnahme Dänemarks, Rumäniens und der Slowakei) fast überall in den letzten Jahren als fanatische Unterstützer der Migration und Islamisierung diskreditiert. Genderismus, Schwulismus, Gesamtschul-Begeisterung, Wirtschaftsfeindschaft, plötzlicher EU-Fanatismus als gesellschaftspolitische Hauptbotschaften sind alles andere als mehrheitsfähig.

Und auch die ständige Gebetsmühle "Aber das Soziale!" lockt angesichts eines überbordenden und die Zukunft unserer Kinder belastenden Wohlfahrtssystems keinen Wähler mehr hinter dem Ofen hervor. Angesichts der in sämtlichen österreichischen Betrieben nachweisbaren Realität ruft es nur noch Gelächter hervor, wenn die SPÖ ständig den Eindruck erwecken will, dass jetzt alle Arbeiter tagtäglich zwölf Stunden und jede Woche 60 Stunden arbeiten müssen. Die wenigen, die das tun, haben sich darum gerissen, damit sie ihre Freizeit (oder die Pfusch-Betätigung) optimieren können, damit sie mehr Geld verdienen, weil sie gerade Haus bauen. Aber in rotgrünen Politologie-Seminaren und in noblen Innenstadt-Beisln glaubt man halt immer noch, die Welt in verstaubten und oft gescheiterten, aber edel klingenden Theorien aus dem vorletzten Jahrhundert wiederzufinden. Und klammert die Realität völlig aus.

Ein Blick über die Grenzen zeigt: In der großen Mehrzahl der Länder in Ost und West sind die Sozialdemokraten – mit zwei, drei landesspezifischen Ausnahmen – in steiler Talfahrt. Mancherorts haben sie nicht einmal ein einziges Mandat errungen. In diesem Vergleich nimmt sich der beständige Abstieg der SPÖ fast noch harmlos aus, liegt sie doch zum Unterschied von der SPD noch über 20 Prozent.

Man muss Rendi-Wagner auch persönlich zugute halten, dass sie als einzige nicht Nein gesagt hat, als die Partei angesichts des von Christian Kern angerichteten Scherbenhaufen verzweifelt einen Chef gesucht hat. Die damals (noch) starken SPÖ-Männer in Kärnten und Eisenstadt wollten nicht. Sie hingegen als einzige Ja gesagt hat. Dass sie davor von Christian Kern aus eher niedrigen Beweggründen in die Kronprinzessinnen-Rolle gedrängt worden war, hatte sie ja nicht durchschaut gehabt: Der hat sich dadurch selbst abzusichern versucht, indem er eine schwache Person an die zweite Stelle gehievt hat, die ihm nicht gefährlich werden konnte, gegen die aber zugleich auch niemand etwas sagen konnte, weil Rendi außer für ein hübsches Gesicht für nichts stand.

Heißt ihr Scheitern, dass halt doch Frauen für so schwierige Spitzenfunktionen nicht geeignet sind? Dafür scheint auch zu sprechen, dass in England gerade eine Frau nach einem krachenden Scheitern als Regierungschefin abtreten muss; dass auch die Parteichefinnen beider deutscher Koalitionsparteien in einer schweren, möglicherweise letalen Krise stecken. Diese Doppelkrise ist durch etliche Eigenfehler und vor allem die schweren Niederlagen beider Parteien bei der EU-Wahl gewaltig eskaliert. Die Parallele wird dadurch noch augenfälliger, dass sowohl die CDU-, wie die SPD-Parteichefin im gleichen Jahr 2018 wie Rendi an die Spitze ihrer Parteien gekommen sind.

Dennoch wäre es allzu simpel, ihr kollektives Scheitern mit ihrem Geschlecht zu erklären. Die Galerie gescheiterter männlicher Spitzenpolitiker ist ja noch immer viel, viel umfangreicher. Außerdem gibt es auch weibliche Spitzenpolitiker, die – zumindest derzeit – im Aufwind sind. Siehe Angela Merkel, die nach jahrelanger Krise (angesichts der fehlenden Alternativen) derzeit wieder erstaunliche Zustimmungswerte hat. Siehe die Neos-Chefin, die mit ihrem einem  Maschinengewehr gleichenden Mundwerk trotz Jungmutterschaft zur gewichtigsten Oppositionspolitikerin aufgestiegen ist. Siehe Karoline Edtstadler, die einen sensationellen Vorzugsstimmenerfolg auf der ÖVP-Liste erzielt hat.

Der Edtstadler-Erfolg hat viele Gründe (etwa die Unterstützung durch Sebastian Kurz, ihre eigene Loyalität zu Schwarz-Blau, die Aversion vieler Wähler gegen die jahrelange regierungskritische Politik des männlichen ÖVP-Listenführers, die durchaus überzeugenden Edtstadler-Auftritte). Aber nie habe ich in diesem Wahlkampf gehört: Man müsse für Edtstadler sein, weil sie eine Frau ist.

Und genau das ist das Problem von Rendi-Wagner. Bei ihrer Kür ist nämlich sehr oft von Genossen als Hauptmotiv gesagt worden: "Es ist Zeit für eine Frau." Viele Rote haben geglaubt, sich dadurch billig als progressiv zu erweisen. Und haben daher völlig ignoriert, was für eine blutige Anfängerin Rendi-Wagner ist.

Aber im Grund war und ist dieses Argument "Zeit für eine Frau" frauenverachtend. Man nimmt eine Frau nicht, weil sie die Beste ist, sondern weil es halt einmal eine Frau sein soll. Das ist für all die vielen tüchtigen Frauen diskriminierend. Das kommt erst recht bei all jenen Frauen nicht gut an, die sich primär für die Rolle als Mutter und Familienmanagerin entschieden haben (eine mindestens ebenso wichtige Aufgabe). Die meisten Frauen sind viel zu klug, um nur deshalb für eine andere Frau zu sein, weil sie eine Frau ist. Sehr oft entsteht sogar der Eindruck, dass Frauen andere Frauen hinter schwesterlicher Freundlichkeit besonders kritisch beobachten.

Dieses "Zeit für eine Frau" ist lediglich ein Argument für städtische Bobos beiderlei Geschlechts, die sich fortschrittlich geben wollen, die aber im Grund überzeugt sind, dass Frauen es eben nur über Quoten, und kampffeministische Pseudo-Argumente schaffen, weil sie es in Wahrheit durch ihre Fähigkeiten alleine nicht schaffen können.

Genau das ist am meisten für die Katastrophe Rendi-Wagner verantwortlich. Und sie selbst, weil sie sich (aus falscher Selbsteinschätzung? aus Eitelkeit? aus Pflichtbewusstsein?) nicht Nein zu sagen getraut hat.

PS: Die Bedeutung der von Van der Bellen und Macron so betonten und bei Rendi vermissten Erfahrung zeigt in diesen Tagen auch noch ein anderer internationaler Politiker, der absolut ohne Erfahrung plötzlich in einer Spitzenposition gekommen ist: Der vom Komiker zum ukrainischen Präsidenten avancierte Wolodymyr Selenskyi. Er gab offen zu, dass die ersten Tage im Amt "ein bisschen schockierend" seien.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    29x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Mai 2019 03:32

    Die Grabrede auf den Sozialismus erscheint mir etwas verfrüht.
    Es stimmt zwar, dass die herkömmlichen sozialistischen Parteien sich zu Kleinparteien entwickeln. Doch das liegt nicht darin begründet, dass die Wähler dem Sozialismus abgeschworen hätten, sondern daran, dass diese Leute eben andere Parteien wählen, die in Wahrheit genauso sozialistisch gestrickt sind wie die klassischen Sozis.

    Mir scheint es eher so zu sein, als dass mehr oder weniger alle Parteien im politischen Spektrum sehr viele Elemente des Sozialismus in ihre DNA aufgenommen haben und die linke Wählerschaft kein Problem damit hat, eben diese Parteien zu wählen. Es läuft für mich darauf hinaus, dass es praktisch nur noch linke Parteien gibt, die einen sind eben weniger links, die anderen etwas mehr.

    Um zu verstehen, was gemeint ist, sollte man den Sozialismus als kollektivistische Ideologie seinem Widerpart gegenüberstellen. Das perfekte Gegenteil des Sozialismus ist der radikale und kompromisslose Individualismus einer Ayn Rand. Die meisten hier in Österreich kennen nicht einmal den Namen dieser beachtenswerten Frau, die Freiheit über alles stellte. Sie forderte persönliche Freiheit, wirtschaftliche Freiheit und das Recht auf Eigentum. Den Staat akzeptierte Ayn Rand nur als Hüter der Gesetze, sonst hat sich der Staat aus dem Leben der Menschen rauszuhalten. Tatsächlich ist das Weltbild von Ayn Rand ein auf den Kopf gestellter Kommunismus, was kein Zufall ist, denn Ayn Rand stammte aus Russland und emigrierte in die USA.

    Nun sehen wir einmal nach, wieviel Sozialismus in unseren Parteien steckt. Über die Grünen brauchen wir nicht viel reden, bei denen ist der Sozialismus mit seinen Enteignungsphantasien und seiner Regulierungswut allgegenwärtig. Doch auch in der ÖVP und sogar in der FPÖ finden sich zahlreiche Anleihen beim Sozialismus:

    Wer in der ÖVP oder FPÖ ist gegen Progressivsteuern und für die Einführung einer flat-tax eingetreten?
    Wer in der ÖVP oder FPÖ hat sich gegen Notenbanken (=verstaatlichtes Geld) ausgesprochen?
    Wer in der ÖVP oder FPÖ tritt gegen den allgegenwärtigen Usus auf, dem Steuerzahler Geld abzuknöpfen, um es umzuverteilen?

    Alle diese Ideen gehen in Wahrheit auf Karl Marx zurück, der in Progressivsteuern ein Mittel zur Bekämpfung der Bourgeoisie sah, der eine staatliche Geldwertschöpfung (mit der Möglichkeit der beliebigen Inflationierung) vorsah und der Geld von den Reichen zu den Armen umverteilen wollte.

    All diese marxistischen Elemente und noch vieles mehr, das ich aus Platzgründen nicht anführe, gehört zur KernDNA *aller* politischen Parteien - und zwar nicht nur in Österreich, sondern auch in Deutschland und sogar in den USA.

    Vereinfacht ausgedrückt sind alle Parteien mehr oder weniger linksversifft. Eine Ayn Rand würde in einem Nannystaat österreichischer Prägung wohl in den Selbstmord getrieben werden. Es besteht wohl momentan keine Chance, das kurz- oder mittelfristig zu ändern. Man bräuchte Vordenker, Philosophen und andere kreative Leute, die das soziale und kulturelle Umfeld für eine derartige Revolution aufbereiten (ähnlich wie das bei den Linken durch die Frankfurter Schule geschehen ist). Es bedarf der intellektuellen und kulturellen Lufthohheit, um derartigen Gedanken den Weg zu bahnen.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Mai 2019 09:12

    Wenn das so weitergeht mit dem Frauen ermorden, wird es bald kein Problem mehr geben :-(

    https://www.krone.at/1932188

    Vielleicht wieder "nur" ein psychisch gestörter Einzeltäter...

    Tatsache ist, daß seit der Masseninvasion 2015 die Messerattacken, die Übergriffe bis hin zu Morden an Frauen und Terroranschlägenmassiv angestiegen sind, das ist nicht schönzureden.
    Ich weigere mich auch "Verständnis" für solche Untaten aufzubringen, weil es halt eine andere Kultur(??) ist.
    Möglicherweise wird jetzt, da die FPÖ aus der Regierung geputscht wurde, wieder viel bzw. noch mehr verschwiegen werden, bzw. die Medien kaum bis gar nicht darüber berichten....

  3. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Mai 2019 03:04

    "........Alles am Weibe ist ein Räthsel, und Alles am Weibe hat Eine Lösung: sie heisst Schwangerschaft.

    Der Mann ist für das Weib ein Mittel: der Zweck ist immer das Kind. Aber was ist das Weib für den Mann?

    Zweierlei will der ächte Mann: Gefahr und Spiel. Desshalb will er das Weib, als das gefährlichste Spielzeug.

    Der Mann soll zum Kriege erzogen werden und das Weib zur Erholung des Kriegers: alles Andre ist Thorheit."

    Nietzsche, Zarathustra.

  4. Ausgezeichneter KommentatorRau
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Mai 2019 10:38

    Mir ist schon klar, dass Hr Unterberger nicht als FPÖ Wahlhelfer auf die Tastatur haut. Aber das völlig offensichtlich planlose Handeln eines mehr getriebenen als agierenden Kanzlers der letzten Tage lässt den Schluss zu, dass nicht Kurz 3 Züge vorausgesehen, sondern andere Alt-ÖVP Granden im Hintergrund, die anscheinend schon lange von diesem Video wussten und daher alles in Bewegung setzten, um eine vollständige Aufklärung zu verhindern.
    Vor allem vor dem Hintergrund der Verbindungen Kurz - Benko wäre das interessant von denen auch hier nichts zu lesen ist, sondern nur über Links, die von Kommentatoren hier eingestellt wurden. Es erhärtet sich der Verdacht, dass genau jetzt das geschieht, was Kickl völlig ungerechtfertigt unterstellt wurde, nämlich, dass in die Affäre der Herstellung des Videos verwickelte Personen gegen sich selbst ermitteln.
    Auch wenn Kurz das Misstrauen ausgesprochen wurde, so sind alle Ministerien, die an der Aufklärung dieses Kriminalfalls beteiligt sind, jetzt völlig in der Hand der ÖVP. Möglicher Weise genau die selben Personen wie 2017 und davor. Warum wohl? Genaueres wird man nie erfahren.

    Zudem kommt nun die zunehmende Gewissheit darüber, wohin eine solche (ÖVP - Allein)- "Expertenregierung" steuert. Das sieht man bereits an ihren ersten Amtshandlungen der Rücknahme guter Regelungen in der Asylpolitik, die unter Kickl erfolgt sind.
    Auf die SPÖ zu hauen ist daher völlig unnötig, wenn nach einem Wahlsieg Kurzens im September ohnehin dieselbe linke Politik zu erwarten ist. Eine Politik, gegen die auch Kurz scheinbar aufgetreten ist und die ja zur Bildung von Schwarz Blau geführt hat. Mir stösst diese Überhöhung eines Mannes, der in der ersten Krise gerade nicht, wie im Artikel herausgearbeitet, wie ein erfahrener Politiker gehandelt hat, sauer auf. Ein Umstand, der sich ja auch mit der Beurteilung unseres Blogchefs deckt, der die Auflösung der Regierung auch negativ gesehen hat. Das Tagebuch sollte überparteilich bleiben. Kurz - Verherrlichungen kann ich auch in der Krone zu genüge lesen. Tut mir leid, aber mir behagt diese Wende in der Berichterstattung hier im Tagebuch ganz und gar nicht!

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Mai 2019 08:42

    Kurz wird man an Hofer messen müssen nicht an Rendi-Wagner.

    Da hat Kurz einiges am Konto auf der Minusseite.

    Frau Rendi-Wagner wurde als Spitzenkandidatin vor eine Partei gestellt, die niemanden anderen hat, weil weder Doskozil noch Kaiser in den Ring steigen wollten.

    Kurz hat die Medien, die Justiz, das Innenministerium zu seiner zusätzlichen Unterstützung, Frau Rendi-Wagner hat nur die Medien und die Justiz, Hofer gar niemanden aus dieser Kategorie, aber ganz sicher einen großen Teil des Volkes auf seiner Seite.

    Ob man Kurz loben kann, na, ja, da ist noch zu wenig vergessen worden, denn einen Koalitionsbruch hat er ja in der allerjüngsten Zeit mit zu verantworten und die ÖVP hat schon viele solche am Konto.

    Wünschenswert wäre wohl, dass die Österreicher eine 2/3 Mehrheit wählen, wenigstens für eine Koalition.

    In Wahrheit braucht Frau Rendi-Wagner gar keine große Mehrheit zu bewegen mit der Kurz ÖVP geht sich das dann schon aus, nachdem man die Freiheitlichen ja hinausgeworfen hat.

    Ich glaube, wir bekommen Schwarz-Rot und somit ist Frau Rendi-Wagner wird zur Schachfigur der ÖVP, es geht da bloß noch um das Kräfteverhältnis (Pfründeverhältnis), das wird eine leichte Übung für Kurz, dessen Strahlkraft bloß eine medial gemachte ist.

    Wenn UHBP meint mehr Realität, so wäre erstens ihm selbst das angeraten, als Präsidenten aller Österreicher, außer den FPÖ-lern, aber auch ganz vielen anderen in der Politik, die sich nicht an Fähigkeiten und Durchsetzungskraft messen, sondern an 'Systemerhaltung', also bloß 'an der Futterschüssel sitzen' und diesen Platz erhalten wollen.

    Wenn Dr. Unterberger hier 'real-medial' bereits Kurz lobt, bevor die letzte Schandtat (waren ja nur FPÖ-ler) bereits vergessen ist, ist der Wahlkampf bereit auch hier eingezogen, wir haben ja nicht mehr viel Zeit bis 20. September.

    Da frage ich mich jetzt, worum geht es denn in einem Wahlkampf, doch eigentlich darum ein Programm zur Beurteilung der Bevölkerung vorzulegen.

    Beim letzten Mal wurde das Programm der FPÖ abgeschrieben und damit hat die ÖVP gewonnen, dafür durfte die FPÖ 1 1/2 Jahre mitarbeiten, um sie jetzt 'zu entsorgen', weil es um die Macht geht, Herr Kickl hat es gesagt, der Griff nach der Macht war 'widerlich' mit den Worten von Kurz.

    Noch was könnte trotz Besetzung des Innenministeriums , trotz der loyalen Medien, trotz der parteiischen Justiz passieren, nämlich die Aufdeckung des Grades der Beteiligung der ÖVP an der Mitwisser- oder sogar Mittäterschaft an dem 'Ibiza-Gate'. Das könnte vermutlich auch der Grund des Koalitionsbruches sein, den ich selbst aber 'weit höher' vermute und der sich im Druck auf Kurz äußerte. Und da hat er, auch das hat Herr Kickl gesagt, da hat er den Mainstream, die EU, den Soros Club, die Linken vorgezogen und die Koalition gebrochen und die Österreicher damit verraten, statt eine gut funktionierende Koalition, die beste seit langer Zeit, für Österreich zu erhalten.

    Einen solchen Mann dafür zu loben, da frage ich schon, wofür.

    Möglich, dass er in Rhetorik, in Argumentation besser ist als Rendi-Wagner, eigentlich aber nicht relevant, solange beide zusammen unter 50 % Zustimmung zu liegen kommen.

    Rot-Blau oder Blau-Rot könnte sehr schwer gehen, wenn die FPÖ sehr viele bürgerliche Wähler bekommt. Das ist für die ÖVP kein Problem, der Verrat der bürgerlichen Wähler, die macht locker wieder Schwarz-Rot wie schon so oft, da sind dann die bürgerlichen Wähler egal. Verrat scheint für die ÖVP ein Geschäft zu sein, Hauptsache Macht und Pfründe.

    Also die FPÖ kann nur mit der absoluten Mehrheit, die positiven Vorhaben der Republik, Schuldenpolitik, Schulpolitik, Staatsreform, Direkte Demokratie, Entlastung der Bevölkerung, Steuersenkungen, etc. verwirklichen. Und das auch nur mit 2/3 Mehrheit.

    Ja, der Wähler wäre am Wort, aber nicht in Österreich, da haben die Medien und die Manipultionen (von innen und außen) das Wort.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Mai 2019 07:02

    Wenn Macron von "Erfahrung und Glaubwürdigkeit" spricht, dann meint er natürlich einen Franzosen wie Barnier oder Lagarde.

    Kurz lobzuhudeln, halte ich für verfrüht.

    Die PR und nach den Medien hüfpenden Politiker sind mE das Übel. Erst wenn die Menschen erkennen, dass es auf was anderes ankommt, nämlich auf die eigene Leistung, die durch die oben angeführte Politik begrenzt wird, dann wird Besserung eintreten. Die Summe der guten Leistungen einzelner macht einen guten Staat, eine gute Volkswirtschaft aus. Sonst nix.

  7. Ausgezeichneter Kommentator11er
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Mai 2019 09:29

    Als patriotischer Österreicher, der die Islamisierung als das Hauptproblem unserer Tage versteht, flehe ich:

    Gott erhalte uns JPRW noch mindestens bis 2025 als SPÖ-Vorschwitzende.

    Meine Horrorvision ist ein smarter, charismatischer SPÖ-Chef, der es vermag die Partei zur Mitte hin zu öffnen ohne sie zu zerreißen, dadurch nach links hin Grün exhumiert und Pink stärkt, sodaß sich eine linke, schreibhurenstabilisierte Mehrheit ausgeht.

    Es ist schon schlimm genug, dass wir den demaskierten Bast Silberkurz und seinen Benko-Express am Hals haben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Mai 2019 20:02

    Joy fehlt genauso wie Christian K. die gewisse Brutalität, die dieser Job einfach verlangt.

    Das Kurzproblem von Österreich ist eigentlich ein ÖVPproblem von Österreich und daher ein Wahrheit das ÖVPproblem von Kurz.
    Unabhängig dieser Probleme empfiehlt sich ein Blick auf die Realität. Hier sticht Eines ins Auge: Als erster Angriffspunkt mußte Kickl gehen und dann wurde fast innerhalb von Stunden angefangen, die gesamten Maßnahmen Kickls zurück zu nehmen.
    Ich fürchte Kickl hat recht, die ÖVP hängt da mit drin und vollzieht hier im Namen der politisch kriminellen Kräfte aus D.
    Echte Demokraten, die für Ö kämpfen, gehen jetzt zurück ins Parlament, die Trickser gehen zurück in den "war room".


alle Kommentare

  1. AppolloniO (kein Partner)
    02. Juni 2019 11:06

    Die Summery des Artikels: "NUR" Frau zu sein ist kein Kriterium. Der Schrei nach Quote und "dieser Posten muss jetzt mit einer Frau besetzt werden" haben sich als purer Unsinn erwiesen. Das zeigen neben Rendi auch Nahles , May und andere!
    Liebe Feministen: bei den nächste (Posten)-Forderungen Hirn einschalten!

  2. fewe (kein Partner)
    01. Juni 2019 22:01

    Der Bundespräsident hat aus seiner Warte wohl alles richtig gemacht. Er kann jetzt eine Regierung nach seinem Gusto zusammenstellen. Meiner Einschätzung nach hat er sogar Kurz überlistet, der seinerseits dachte, einen großartigen Coup zu landen.

    Es ist ja interessant, dass im Zusammenhang mit den Ermittlungen rund um die Ibiza-Sache niemand davon spricht, dass damit die Regierung gestürzt wurde. Und das auch noch maßgeblich aus dem Ausland.

    MOmentan arbeitet man an dem Spin, dass Gudenus der Organisator war. Die Krone "berichtet" schon in diese Richtung.

  3. Kyrios Doulos
    01. Juni 2019 21:46

    1/ Niemand soll sich betrügen lassen: Der Niedergang der fälschlich sogenannten Sozialdemokratie (die SP aller Länder sind nicht mehr sozialdemorkatisch, sondern Wahlvereine zugunsten derer, die sich wie die Made im Speck in Pfründen suhlen) hat nichts mit einem Niedergang des menschenverachtenden Solzialismus zu tun. Der breitet sich rasant aus, auch in die Kurz-ÖVP, die den Spuren Merkels folgend linke Politik treibt und nun mehr denn zuvor ganz linke Politik treiben wird, mit NEOS und Grünen zusammen.

    2/ Die konsequenteste Antifrauenpolitik betreiben die FeministINNEN. Nicht nur, daß sie zahllose Frauen zu Mörderinnen und zahllose Kinder zu Mordopfern gemacht haben, zerstören sie das natürliche Leben der natürlichen Frau mit ihren Gaben, Aufgaben und natürlichen Fähigkeiten. "Die erste Frau" soll wie ein Siegesruf des Feminismus klingen und triumphal wirken, ist in Wahrheit aber ein jämmerliches Gekeife der Frauen und Männer, die sonst zwar immer "Natur, Bio, Klima, Umwelt" rufen, aber ausgerechnet in bezug auf die beiden Geschlechter "Mann" und "Frau" in widerlicher Weise gegen die Natur arbeiten. Damit zerstören sie die Gesellschaft, die Nationen, die Familien, die Ehen und die KIndheit der Kinder, die wenigstens nicht zu Mordopfern der superegomanischen FeministINNEN geworden sind.

  4. Heimgarten (kein Partner)
    01. Juni 2019 20:49

    Wenn unser Präsident verantwortungsvoll gewesen wäre, hätte er die Koalition dringend dazu aufgefordert, weiterzumachen - und sie dann vor allen internationalen Angriffen in Schutz genommen. Lächeln und väterliches Reden ist mir ein bißchen zu wenig.

    • Fragezeichen (kein Partner)
      01. Juni 2019 21:37

      Die "Expertenregierung" entspricht sicher eher dem Geschmack des BP. Vor allem der neue Innenminister.

      Wenn es stimmt, dass er es war, der Kickl weghaben wollte, dann ist er eigentlich auch Schuld an dem Putsch.

    • Kyrios Doulos
      01. Juni 2019 22:01

      Da Pilz den Ratz über den grünen (!) Klee lobt, wissen wir, was wir von Ratz zu halten haben.

    • fewe (kein Partner)
      01. Juni 2019 22:13

      Er hat eigentlich versprochen, die FPÖ von der Regierung fernzuhalten. Das hat er jetzt getan. Wie es für mich ausschaut, arbeitet man daran, dass die FPÖ auch in den nächsten Jahren nicht wieder in eine Regierung kommt.

      So lange die FPÖ also keine absolute Mehrheit bekommt - was ja für die FPÖ erst recht und auch für keine andere Partei derzeit zu erwarten ist -, ist das auch nicht mehr zu erwarten.

      Das ist halt Demokratie wie in der DDR. Nur haben die ehrlicherweise keine Wahlen abgehalten.

  5. Der Realist (kein Partner)
    01. Juni 2019 15:49

    Vielleicht hilft eine Therapie wo ihr schonend beigebracht wird, dass sie es einfach nicht kann.
    Das Argument "Frau" wurde ja nur vorgebracht, weil sich keiner um diesen Job gerissen hat, und einfache Abgeordnete unter ihrer Würde war, hat sie sofortzugesagt.

  6. fxs (kein Partner)
    01. Juni 2019 14:21

    Bei den letzten EU-Wahlen haben von den bis 29-jähringen
    28% Grün, 22% SPÖ, 17% FPÖ, 16% ÖVP und 14% NEOS gewählt. Grün-Rot hat hier also eine satte Mehrheit.
    Ältere haben allerdings anders gewählt, was zu den bekannten Endergebnissen geführt hat.
    Das Problem der ÖVP bei den Jungen ist also einiges größer, als das der SPÖ, von den Grünen ganz zu schweigen. Die Roten können offenbar einfach abwarten und Tee trinken.

    • Neppomuck (kein Partner)
      01. Juni 2019 14:42

      "Wer mit 20 kein Sozialist ist, hat kein Herz.
      Und wer mit 40 noch Sozialist ist, hat kein Hirn."

      Georges Clemenceau, ansonsten war seine Leistung eher dürftig.

    • Mari (kein Partner)
      01. Juni 2019 16:54

      Ich wusste gar nicht dass man sein Alter am Wahlzettel angeben muss. Da war meine Stimme wohl ungültig oder wurde zu den 99-jährigen gezählt :)
      Früher gab es Statistiken wonach FPÖ-Wähler bildungsfern seien...
      Eine Statistik wen die Mohammeds in Österreich wählen würde mich daher interessieren.
      Oder darf es die in unserer freien Gesellschaft mit den unabhängigen Medien nicht geben ?

    • fxs (kein Partner)
      01. Juni 2019 19:02

      @mari
      Wie die Daten ermittelt wurden, muss man das "Institut für empirische Sozialforschung (IFES)" fragen. Der ORF hat die Daten von dort. (Story 3124666)
      Wahrscheinlich war es eine 'Nachwahlbefragung'

    • fewe (kein Partner)
      02. Juni 2019 07:13

      Den Erfolg der Grünen sehe ich primär in der Klimapropaganda mit der Schwedin. Die Grünen hatten sich deswegen wieder als Umweltpartei positioniert. In den letzten gut zehn Jahren waren sie eher nur eine radikal linke Partei mit Genderwahn.

      Die Roten werden bevorzugt von Moslems gewählt und da gibt es halt eine große Gruppe unter den Jugendlichen.

  7. Neppomuck (kein Partner)
    01. Juni 2019 13:13

    Pamela Joy oder „die Rote Personaldecke“.

    „Fast jedes Genie verursacht augenblicklich eine Allianz der Mittelmäßigkeit.“
    Jonathan Swift (1667 – 1745, "Gullivers Reisen")

    Dieses Schicksal wollten die Obergenossen wohl ihrer neuen Chefin ersparen.
    Jetzt sitzen sie in der eigenen Falle. In knapp 4 Monaten findet sich kein neuer Messias, der noch dazu die Altlast „niemals mit den Blauen“ abschütteln könnte. Dazu braucht es Jahre. Und Persönlichkeiten, die lieber mehr Eigenleistung erbringen als die Gegner anzupatzen. Die sind allerdings noch schwerer zu finden.

    Und der Phönix ist längst ausgestorben.

    • Neppomuck (kein Partner)
      01. Juni 2019 13:16

      Da haben es die Schwarzen schon leichter.
      „Der Spaß war Kurz, die Reu‘ ist lang.“

      Aus Basti wurde ein Spasti, seine Mimik anlässlich der Abstimmung sprach Bände, dazu schwebt über ihm das Damoklesschwert des „investigativen Journalismus“, auch ist die den Roten eigene „Nibelungentreue“ bei den Schwarzen weit weniger ausgeprägt.
      Das walte das Bündesystem und andere „Traditionen“. Ergo: Zurück an der Start.

      Gier ist eine stärkere Triebfeder als Sendungsbewusstsein.
      Also keine Prolongation der „türkisen Phase“ bei der schwarzen Seite der Macht.
      Ab jetzt heißt es „Jeder gegen jeden, und Zeus gegen alle.“
      Europa mag hingegen untergehen. Der Stier (in des Wortes beider Bedeutung) hat gewonnen.

  8. McErdal (kein Partner)
    01. Juni 2019 07:14

    Das Frauenproblem der SPÖ - Ihr Thema in allen Ehren Blogbetreiber - aber deswegen bekommen wir eine T U S S E N R E G I E R U N G ???

    Warum schauen die alle so geschraubt aus - waren sie, nachdem sie der R U F

    erreichte noch schnelle in Werkstatt Schrauben nachziehen - oder was ????

  9. Gandalf
    30. Mai 2019 22:23

    Völlig o.T., aber doch recht überlegenswert:
    Da ich, wohnortbedingt, bis vor einer halben Stunde unter dem Gebrüll und Gedröhn eines "Kundgebungs- Konzertes" auf dem Ballhausplatz körperlich und seelisch zu leiden hatte, habe ich mich schlau gemacht: Die Radaubrüder, die da (mit oder ohne behördliche Genehmigung) ein ganzes Stadtviertel terrorisierten, waren die sogenannten "Venga- Boys", die anlässlich der obligaten Donnerstag- Demonstration Krawall machten. Den Dummköpfen dürfte noch nicht aufgefallen sein, dass der Grund für die Demo - zumindest bis auf weiteres - weggefallen ist. Oder war es halt doch die vereinbarte und lockende, sicher nicht geringe, Gage?
    Da fiel mir plötzlich auf: Wer zahlt eigentlich den ganzen Demonstrations - Unfug mitsamt Rock - Konzerten und sonstigem Luxus, der ja sicher nicht billig ist? Dem Strache macht man "indirekte Parteienfinanzierung", die noch dazu nie stattgefunden hat, zum Vorwurf; aber wer den roten Unfug, der tatsächlich stattfindet und noch dazu die Umwelt terrorisiert, finanziert - das interessiert keinen? Eine erste Aufgabe für den neuen Justizminister, wenn er wirklich so überparteilich sein will wie er vorgibt...

    • Peter Pan
      30. Mai 2019 22:50

      Es geht doch hier gar nicht wirklich um ein echtes Anliegen, sondern ganz einfach um die Eventkultur, deshalb wird der Wegfall des Grundes beharrlich ignoriert.
      Die linken Straßenkrawaller entlarven sich von selbst.
      Dürfte sich genauso beim derzeitigen Klimahype verhalten!

    • Suedtiroler
      30. Mai 2019 22:51

      Gegen diese steuerfinanzierten andauernden Umwelt-Zudröhn-Kundgebungen sind die Wählerbestechungspläne von Ibiza ein Lercherl...as! Siehe auch unter "Chemnitz"!

    • pressburger
      30. Mai 2019 23:12

      Die linken Kravallbrüder erfüllen einen wichtigen Zweck. Sie geben sich als die veröffentlichte Meinung aus. Die Investition lohnt sich. Der return of investment findet statt.

    • Gandalf
      31. Mai 2019 00:35

      Danke Ihnen allen für Ihr Verständnis. Aber bitte bleiben wir dran: Wer (welcher Verein, Sponsor oder was auch immer) zahlt die Kosten, nicht nur für die bestellten Protestierer, sondern eben für so unmögliche Krawallmacher wie die "Venga-Boys"? Ganz abgesehen davon, dass "Demonstrationen" zwar grundsätzlich keiner Bewilligung bedürfen, aber bei Vorliegen triftiger Gründe (z.B. Lärmbelästigung) selbstverständlich untersagt werden können. Herr Polizeipräsident Dr. Pürstl, bitte melden!!

    • McErdal (kein Partner)
      01. Juni 2019 07:18

      @ Gandalf

      Aus Ihrem Post: Aber bitte bleiben wir dran: Wer (welcher Verein, Sponsor oder was auch immer) zahlt die Kosten, nicht nur für die bestellten Protestierer, sondern eben für so unmögliche Krawallmacher wie die "Venga-Boys"?

      Fallen Ihnen dazu keine Idioten ein - bzw. haben sie noch nicht in Spiegel gesehen - ich

      schon ....

  10. Undine
    30. Mai 2019 20:52

    Paßt heute überhaupt nicht zum Thema, ist aber wirklich äußerst interessant:

    "GRÜNE, SCHULE & BILDUNG: Warum SACHSEN im Ländervergleich vorn liegt"

    https://www.journalistenwatch.com/2019/05/30/gruene-schule-bildung/

  11. Stein
    30. Mai 2019 20:36

    Mir scheint, Kurz ist derzeit der beste Schauspieler auf der politischen Bühne.

    • Gandalf
      30. Mai 2019 22:48

      Ja, Sie haben recht, leider.

    • Neppomuck (kein Partner)
      01. Juni 2019 16:14

      Na ja, vielleicht wie Buster Keaton, nur etwas freundlicher.
      Wie freundlich er wirkllich ist, sah man ja neuerdings.

  12. kremser (kein Partner)
    30. Mai 2019 20:02

    Joy fehlt genauso wie Christian K. die gewisse Brutalität, die dieser Job einfach verlangt.

    Das Kurzproblem von Österreich ist eigentlich ein ÖVPproblem von Österreich und daher ein Wahrheit das ÖVPproblem von Kurz.
    Unabhängig dieser Probleme empfiehlt sich ein Blick auf die Realität. Hier sticht Eines ins Auge: Als erster Angriffspunkt mußte Kickl gehen und dann wurde fast innerhalb von Stunden angefangen, die gesamten Maßnahmen Kickls zurück zu nehmen.
    Ich fürchte Kickl hat recht, die ÖVP hängt da mit drin und vollzieht hier im Namen der politisch kriminellen Kräfte aus D.
    Echte Demokraten, die für Ö kämpfen, gehen jetzt zurück ins Parlament, die Trickser gehen zurück in den "war room".

    • otti
      30. Mai 2019 20:27

      "Christian Kern fehlt die gewisse Brutalität..."

      "DANKE, JETZT WEISS ICH´S "

      Mein Gott, Kremser ....

    • Gandalf
      30. Mai 2019 22:26

      @ Kremser:
      Grundsätzlich einverstanden. Bloß: Die politisch kriminellen Kräfte verorte ich keineswegs in Deutschland, sondern irgendwo in der Gegend von St. Pölten - mit direkter Leitung ins BVT.

    • kremser (kein Partner)
      30. Mai 2019 23:04

      @Gandalf
      sie mögen recht haben und diese Vermutungen sind ja auch mehrmals direkt in eine Kamera gesagt worden.
      Was ich wirklich interessant finde und auch irgendwie verstörend, dass es mit der Absetzung Kickls und der Rückabwicklung aller migrationskritischen Projekte gar nicht schnell genug gehen konnte.
      Warum? Und was hätte St.Pölten davon koalitionär vereinbarte Projekte, die durchaus große Unterstützung in der Bevölkerung haben, zu neutralisieren und die uneingeschränkte Willkommenskultur wieder herzustellen?

    • Gandalf
      31. Mai 2019 00:20

      @ kremser:
      Weiss ich auch nicht. Aber es passt da schon auch dazu, dass man (besser: frau) den freiheitlichen Landesrat Waldhäusl ständig anpatzt und als blöd oder schurkisch hinstellt, obwohl er gute Arbeit leistet - siehe Asylantenunterkunft in einer früheren Gendarmeriedienststelle, für österreichische Beamte gut, für kriminelle Zuwanderer "unzumutbar". Ich vermute, da schlägt man/frau den Sack Waldhäusl und meint den Esel - der halt hier Kurz heisst. Sprich: Das alles könnten Attentate auf den Ex- Bundeskanzler sein. Wenn meine Vermutung stimmt: Warum lässt er sich das gefallen? Ist er gar selbst erpressbar?

  13. Undine
    30. Mai 2019 19:22

    OT---aber soeben entdeckt:

    "SCHOCKIEREND: Die zwei Beichten des George SOROS"

    https://www.youtube.com/watch?v=Yn8xe6oNtHA

    • Brigitte Imb
      30. Mai 2019 20:09

      Was für ein Dreckskerl!!!

    • Gandalf
      30. Mai 2019 22:39

      @ Undine:
      Danke für diesen link! Das ist so erschreckend - man kann es kaum glauben. "Wenn ich es nicht gemacht hätte, dann hätte es halt ein anderer..".Für solche Aussagen wurden nach dem Krieg Leute gehängt.

    • McErdal (kein Partner)
      01. Juni 2019 07:24

      @ Undine

      Was ist daran schockierend ? Was erwarten sie eigentlich von einem TALMUDISTEN ?

      Schockierend für sie sollte eigentlich sein, was er nicht sagt - zwischen den Zeilen

      sozusagen...

      Und von solchen Typen verarscht zu werden - es gibt nichts neues unter der Sonne !

  14. pressburger
    30. Mai 2019 17:58

    Noch zum Thema Frauen. Nicht als Quotenfrauen, sondern als geopferte Frauen.
    Wird es der neuen Bundeskanzlerin auf Zeit, erlaubt sein die Gewalt an Frauen öffentlich anzusprechen. Ist Gewalt an Frauen ein Thema für die Bundeskanzlerin ad interim ? Die bisherigen BK`s, die vom Parteiapparat in dieses Amt ernannten, haben grosso modo nichts gegen Gewalt, gegen Frauen anzuwenden gehabt.
    Den bisherigen BK`s, ob rot, türkis, war das Schicksal der gedemütigten, geprügelten, vergewaltigten, erstochenen, Frauen mehr als egal. Wichtig war ihnen die politische Korrektheit. Hätten sie, die bisherigen BK`s, sich gegen die Gewalt ausgesprochen, Bestrafung der Täter verlangt, wären sie gezwungen ihr feiges Schweigen zu brechen, die Täter beim Namen zu benennen.
    Die kommissarische Leiterin der Bundesregierung hat nur eine beschränkte Zeit zu Verfügung. Sie könnte diese Zeit nutzen, um die Gewalt gegen Frauen durch geeignete Massnahmen, gegen die Täter, sowie gegen die Justiz als Helfer der Täter, zu unternehmen.
    Ein gewisser Verfassungsexperte hat im ORF behauptet, Bundeskanzlerin einer Beamtenregierung, hätte die gleichen Vollmachten als ihre Vorgänger sowie ihr gewählter Nachfolger.
    Wird interessant zu beobachten, ob einer Frau als Chefin des Staates, die Bedrohung von Frauen und Kinder wichtig ist ?
    Wird sie sich trauen, die Täter beim Namen zu nennen und auf die Hintergründe dieser Schandtaten hinzuweisen ?

    • glockenblumen
      30. Mai 2019 18:56

      Es wird sich zeigen ob eine Frau oder ein Frauoid dort werkt....

    • otti
      30. Mai 2019 20:30

      Halte jede Wette 1:10, daß sie es NICHT tut.

    • otti
      30. Mai 2019 20:49

      eine "unfehlbare" Richterin !

      Irgendetwas stört mich massiv an diesen Richtern, die da jetzt so daherkommen.

      Egal welche es ist: die Griss, die .............

      Sie schauen alle irgendwie dem Erzengel Gabriel ähnlich. Aus dem Pinsel mittelalterlicher Maler.

      Sie alle waren pragmatisierte, unantastbare, Persönlichkeiten. Also so richtig das, was im täglichen Existenzkampf im geschützten Laubwald groß geworden ist.

    • Brigitte Imb
      30. Mai 2019 21:00

      "Sie alle waren pragmatisierte, unantastbare, Persönlichkeiten. Also so richtig das, was im täglichen Existenzkampf im geschützten Laubwald groß geworden ist."

      @otti,

      ************************

    • glockenblumen
      31. Mai 2019 06:37

      @ otti

      ***************************************!

    • fewe (kein Partner)
      02. Juni 2019 08:58

      Tatsächlich soll die häusliche Gewalt zwischen Männern und Frauen etwa gleich sein. Männer zeigen es lediglich kaum an sondern schämen sich dafür. Zudem schlagen die meisten aufgrund ihrer Erziehung - das tut man nicht - nicht zurück.

      Außerdem kommen viel mehr Männer als Frauen durch Vergiftungen um.

      Was mittlerweile zum Volkssport geworden ist, nämlich Männer ohne Grundlage wegen sexueller Belästigung oder Vergewaltigung anzuzeigen ist durchaus auch eine Form der Gewalt, die nur sehr einseitig funktioniert.

  15. otti
    30. Mai 2019 17:33

    Weil`s eh schon wurscht ist...........
    Jetzt haben die vereinigten Linken ALLES was FPÖ ist in die Jauchegrube ihrer Gutmenschlichkeit versenkt. Seit Jahrzehnten. ORF und Faltermedien haben den Dünger ihrer Gehässigkeit dazugemistet.
    Und auf einmal trinken JPRW und ihre Genossen Blutsbrüderschaft mit Kickl.
    Und niemanden hier in unserer Blogrunde stört das irgendwo. Irgendwie.
    Ist doch super !
    Und alle applaudieren im Gleichgesang: " PFUI TEUFEL KURZ "
    (Ich wiederhole - ich habe NICHT ÖVP sondern FPÖ bei EU-"Entscheidung" gewählt.)
    Liebe und zutiefst geschätzte Mitblogger hier: nehmt von einem alten, langsam in die Senilität abwandernden "irgendwas --rat" einen Rat an:
    DIE LINKEN, sie lügen - sie betrügen Euch, sie locken Euch auf die Leimspur ihrer Fliegenfänger so lange sie warm sind. Und sie wissen, daß sie lügen !!!
    Nicht weil sie naturgegeben bös sind.
    Sondern weil ihre 1000 x verdammte sozialistisch-kommunistische Ideologie sie zwingt !
    Liebe Freunde und noch viel mehr - LIEBE FREUNDINNEN - hier: begreift das !

    • pressburger
      30. Mai 2019 17:36

      Kickl und Pam-Pam, Schwesternschaft, nach dem Motto, Rache ist Blutwurst

    • Rau
      30. Mai 2019 18:30

      Die Sozis werden nicht so schnell untergehen. Und irgendwann wird ja mal wieder ein halbewegs vernünftiger drunter sein. Dem Kurz gehört ein wenig Druck gegeben. Er hat dafür gesorgt, dass wir keine repräsentative Regierung haben. So weit ist bisher kein Roter gegangen. Zumindest zu meinen Lebzeiten

    • Rau
      30. Mai 2019 18:31

      Ausserdem mit wem kann man leichter umgehen - mit dem von dem man weiss, dass er lügt, oder mit dem, dem man vertraut hat und kalt betrogen wird!

    • Gast (kein Partner)
      30. Mai 2019 18:39

      Wie kommen Sie auf die absurde Idee, dass Kickl und die Roten miteinander können, weil sie miteinander reden ? Jeder redet mit jedem im Parlament - na Gott sei Dank! Aber Rot/Blau wird es niemals geben, lassen Sie sich von Kurz nichts einreden. Da kennen Sie die tiefen Risse nicht zw.FPÖ/SPÖ. Warum wundert es Sie, dass Kickl das Misstrauen ausspricht, wenn man ihn fallen lässt wie eine heiße Kartoffel, obwohl mit Kurz ausgemacht war, dass es mit Hofer/Kickl weitergeht ? Wie sehr soll sich die FPÖ herwatschen lassen ? Strache und Gudenus sollten weg - zu recht, das reicht. Kurz hat geputscht und Kickl soll sich dafür bedanken? Kurz sollte weniger auf die alte Tante ÖVP hören, schade um alles

    • Gandalf
      30. Mai 2019 19:16

      @ Gast:
      Ihr Wort in Gottes Ohr. Aber: Der Herr Kurz hat zwar viele Österreicher enttäuscht, ist aber ein intelligenter Mann. Und daher muss ihm klar sein, dass er alleine eine "Absolute" nie schaffen kann, sondern einen (oder mehrere) Koalitionspartner brauchen wird, im September oder Oktober. Und dass er derzeit keine hat ausser den lächerlichen Pinken. Wenn er's mit den Grünen versucht, ist er noch unglaubwürdiger. Und schon gar nicht die FPÖ, wenn die sich einen Funken von Selbstachtung bewahrt haben bis dahin. Schöne Bescherung. Und schuld ist, da haben Sie sicher recht, die alte ÖVP - Tant, in Gestalt der Intelligenzbestien von der "Westachse"; von der Mikl-Irgendwas ganz abzusehen.

    • haro
      30. Mai 2019 19:29

      Nur hat sich leider gezeigt, dass auch die Türkisen keine ehrlichen Leute mit konservativer Gesinnung und Liebe zur Heimat sind, Leute die ihre Wahlversprechen einhalten möchten. Alle Schwarzen und Türkisen koalieren lieber mit Linken. Das hat Kurz & Co. nun auch gezeigt. Offensichtlicher geht es doch gar nicht mehr.
      Die ÖVP hält sich die Option offen mit den Linken sogar mit den Ultralinken zu packeln, wenn sie keine Alleinregierung schafft. Das sollte auch die FPÖ dürfen - eben weil`s eh schon wurscht ist für Österreich.
      Wünsche frohes Schaffen zum Wohle der Einwanderer ins Sozialsystem und für die Förderung weiterer Islamzentren in ganz Europa wie es die "Werte"- EU anordnen wird !

  16. machmuss verschiebnix
    30. Mai 2019 16:14

    OT:

    Dieser Vince Ebert ist spitze:
    . . . was der Fortschritt alles hervorbringt » . . . da moderieren Hirntote ganze Sendungen .. .«

    https://www.youtube.com/watch?v=j1F_I9sv4qU

    • Harun al Raschid
      30. Mai 2019 19:25

      Hirntote als Moderator(inn)en? Aber das gibt's doch schon lang, da müssen Sie bloss das Fernsehen einschalten, "Im Zentrum" oder "Runder Tisch". Der lebende (???), jedenfalls (meist Blödsinn) sprechende Beweis, zwei- bis drei mal wöchentlich - bei uns, im ORF von Bagdad.

  17. machmuss verschiebnix
    30. Mai 2019 15:47

    OT:

    Trump gab seinem General-Staatsanwalt Barr die Vollmacht alle Geheim-Dokumente je nach Bedarf einzusehen (also gleich selber die Geheimhaltungs-Stufe herabzusetzen,).

    Barr's Declassification Authority Triggers Panic

    https://www.youtube.com/watch?v=j-zGSuzAdOE&feature=youtu.be&t=0

  18. Gandalf
    30. Mai 2019 15:22

    Dr. Unterbergers Schlagzeile von heute Nacht war wahrlich prophetisch: Jetzt haben wir es, das Frauenproblem.

    • pressburger
      30. Mai 2019 17:33

      Wäre ein Männerproblem, nach dem VdB Gusto nicht auch ein Problem ?

    • otti
      30. Mai 2019 17:37

      Gandalf : !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      Und eine Vielzahl ersticken fast in ihrem Applaus !

      "weils eh schon wurscht ist...."

    • Dr. Faust
      30. Mai 2019 19:18

      A.U. ist für gewöhnlich gut informiert. Er wird das Thema nicht ganz zufällig ausgesucht haben.

    • Gandalf
      30. Mai 2019 22:57

      @ Dr.Faust:
      Ja, das vermute ich auch ... :-))

  19. CIA
    30. Mai 2019 14:24

    Ich will Rendi-Wagner nicht in Schutz nehmen, aber wieviel politische Erfahrung bringen/brachten so manche Politeinsteiger mit? So ähnlich verhält es sich jetzt auch bei unserem „Brückenbauer VdB“. Seine derzeitigen Entscheidungen basieren auf den Beschlüssen von Prof. Adamovich, der ihm ja (offiziell?!) zur Seite gestellt wurde. Anhand eines interessanten Links eine aufklärende Information über diesen genialen Berater.
    https://www.freitag.de/autoren/johannes-schuetz/justiz-des-austrofaschismus . Brigitte Bierlein als Kanzlerin wäre dann, unter anderem, seine Handschrift.

    • machmuss verschiebnix
      30. Mai 2019 16:53

      VDB ein Brückenbauer - das kann man so sehen - denn wenn einer Gräben aufreißt, bzw. jene fördert, welche Gräben aufreißen, werden dadurch Andere gezwungen, Brücken zu bauen !

    • Gandalf
      30. Mai 2019 18:25

      @ CIA:
      No ja; Präsident Adamovich ist ohne Zweifel einer der Besten, der in diesen Tagen den unbetamten "Bundespräsidenten" von knapp über 50% der Österreicher beraten konnte, und zwar gut, Gott sei Dank, und er gebe ihm auch noch lange eine gute geistige und körperliche Gesundheit. Und ja, (um eine modern gewordene Sprachunsitte zu benützen), selbst wenn Frau Dr. Bierlein seine Handschrift trüge: Da gäbe es Schlimmeres - so wenig Freude man mit der gegenwärtigen Situation insgesamt haben kann; insbesondere denke ich da an den designierten, in der Vergangenheit des öfteren sehr umstritten gewesenen designierten Vizekanzler Napoleoner - oder so ähnlich.

    • CIA
      30. Mai 2019 19:56

      @Gandalf
      Adamovich einer der besten Berater? Dann haben Sie den Link nicht gelesen! Im Anschluß folgen noch weitere Links die für einen "Hochgradfreimaurer/Zionisten sprechen. Dr.Jörg Haider attackierte ihn nicht umsonst.

    • Gandalf
      30. Mai 2019 23:06

      @ CIA:
      Oh ja, ich habe den link sehr wohl gelesen, aber nicht sehr beachtlich gefunden, weil ich das meiste von der (wenigen) Substanz, die dort zu entnehmen ist, ohnehin schon kannte. Übrigens: was der Vater des nunmehrigen BP - Beraters getan oder nicht getan hat: Sippenhaftung war ein Spezifikum des Nationalsozialismus, aber auch des stalinistischen Kommunismus. Derartige Verirrungen haben im Österreich des Jahres 2019 aber auch wirklich nichts in einer seriösen Diskussion verloren.

  20. Frühwirth
    30. Mai 2019 13:42

    KURIER meldet:
    Wahrscheinlich Brigitte Bierlein erste Kanzlerin Österreichs
    Übrige Minister allesamt Beamte

    • Cotopaxi
      30. Mai 2019 16:40

      Wird Goldgruber jetzt Innenminister oder bleibt Ratz? ;-)

    • Gandalf
      30. Mai 2019 19:27

      Da gäbe es ja noch einen viel geeigneteren: Den Herrn Doktor (?) Pilz!!

  21. machmuss verschiebnix
    30. Mai 2019 13:38

    OT:

    Selbstmörder wurde nach 21 Tagen wiederbelebt - durch ein medizinisches Experiment mit Trinitroperhydrotriazine ?@! Schon ein bisserl unglaublich .

    » Subcutaneous injection of Trinitroperhydrotriazine at the radial artery puncture site has been known to reanimate dead animals in clinical tests but never had the procedure been tested on a human being. «

    https://worldnewsdailyreport.com/experimental-medical-procedure-revives-dead-man-run-over-by-18-wheeler-after-21-days/

  22. machmuss verschiebnix
  23. Almut
    30. Mai 2019 13:16

    OT
    Lauren Southern präsentiert ihre Dokumentation „Borderless“, in der sie sich auf die Spuren der illegalen Einwanderung begibt. Sie spricht mit sogenannten Flüchtlingen, Menschenschmugglern, Politikern und deckt die Machenschaften der NGO´s auf.
    Wird von youtube immer gleich gelöscht - also bald ansehen.
    https://www.youtube.com/watch?v=ZQ_fz9EW5Iw

  24. Undine
    30. Mai 2019 13:08

    OT---aber nicht uninteressant!

    "UNFASSBAR: Strache fiel, weil Kickl dem deutschen linken Deep State zu gefährlich wurde!"

    https://www.youtube.com/watch?v=Ydgs3SpjE-c

    PS: STRACHE hatte---anders als im Video!--- fast 45.000 Vorzugsstimmen bekommen!

  25. Politicus1
    30. Mai 2019 12:35

    1) die Nichtlinken sollen allmählich aufhören sich um das Schicksal der JoyPam Sorgen zu machen. Das ist ein Problem der SPÖ; Pardon - natürlich kein Problem, sondern eine Herausforderung. Und die Roten sind mit Herausforderungen noch immer fertig geworden, zumindest aus ihrer eigenen Sicht
    2) Hingegen sollte man besorgt auf die Handlungen des besorgten Bundespräsidenten achten. Will er Geschichte schreiben und tatsächlich erstmals eine FRAU als Kanzlerin ernennen? Notfalls auch eine, die nicht die Zustimmung aller drei großen Parteien findet? Denn er spricht bereits von einer Regierung "die eine möglichst breite Unterstützung im Nationalrat hat". Da gebe es z.B. die hervorragend in den Zeitgeist passende Klimaforscherin Kromp-Kolb ...
    3) Die KRONE jubelt bereits, dass sich RotGrün in Wien wieder (noch?) ausgeht, weil den beiden eine KRONE-Umfrage gemeinsam 51 Prozent attestiert ...
    Wer aus dem nichtlinken Lager wird in der Lage sein, dem ach so beliebten LUDWIG ein ernster Gegner zu sein? Die Herren Nepp und Blümel? ...
    4) Auf Bundesebene läuft es genau umgekehrt, wer im linken Lager kann dem KURZ einen phänomänalen Wahlsieg streitig machen? Ich sehe zum Glück weit und breit niemand, auch nicht den Rudi Anschober.

    • Gandalf
      30. Mai 2019 12:48

      Frau Kromp- Kolb: Schreckliche Vorstellung. Vorübergehend auswandern?

    • logiker2
      30. Mai 2019 13:02

      vielleicht Gries ?

    • pressburger
      30. Mai 2019 13:32

      Pam-Pam-Joy, wurde gebraucht, eingesetzt, als Götzin etwas beweihräuchert. Wenn sie den erhofften Stimm- und Geldregen nicht herbeizaubert, verschwindet sie in der roten Gruft.

    • Bürgermeister
      30. Mai 2019 13:40

      Sie wäre noch vor den nächsten Wahlen intern gemeuchtelt worden. Kurz hat so gesehen ihr Leiden auf Ende September verkürzt - und dann gleich auch noch den Nachfolger beschädigt. Die internen Terminpläne zu ihrem Sturz waren mit Sicherheit im regulären Zeitraster geplant.

      Vielleicht trete ich in die SP ein und versuche mich in ihrer Nachfolge - mich mit ihm zu messen hätte tatsächlich einen gewissen Reiz.

      Ein Nachruf lohnt nicht, dazu war sie zu ungeschickt.

    • Gandalf
      31. Mai 2019 00:45

      @ Bürgermeister:
      Seien Sie nicht gar so garstig zur Joy. Ich wäre schon dafür, ihr ein paar Worte des Abschiedes und des Mitgefühls zu widmen. Motto: "Die tanzendeTörin".

  26. Österreich
    30. Mai 2019 12:34

    Entwicklungslinien des Feminismus:
    Suffragetten - Gleichberechtigung - Gleichmacherei - Quotenwahn - Pussykratismus

  27. Ingrid Bittner
    30. Mai 2019 11:43

    Mir kommt vor, in der SPÖ sind die Frauen immer die Verlegenheitslösungen. Wenn man sich auf keinen Mann einigen kann oder keinen passenden hat, dann soll halt eine Frau die Kastanien aus dem Feuer holen. Es ist ja in OÖ nicht anders, die einzige rote Landesrätin wurde auch nur genommen, weil die SPÖ keinen Mann hatte. Auch diese Dame ist überfordert. Die kam auch aus einem geschützten Bereich - AMS.
    Es ist halt so, das sag ich schon immer, auch Politik muss man lernen und die nötigen Erfahrungen sammeln, um dann wenn es nötig ist, den richtigen Durchblick zu haben.
    Ich schau ja nur gelegentlich ORF und da sieht man ab und zu Frau Rendi-Wagner, es ist ja bedauerlich, wie sich diese Frau da manchmal gibt, wenn sie sich wo hineinsteigert. Schaut sich die nie die Filme an, die sie dann in Nahaufnahmen mit der verzogenen Grimasse zeigen? Allein schon aus dem Grund, würd ich den Job hinschmeissen. Mich so derart entstellt zu zeigen, könnt ich nicht aushalten.
    Oder sie soll in eine Schauspielschule gehen, wo man ihr beibringt, wie man seine Gesichtszüge im Zaum hält. Da nützt ihr halt das ganze angelernte Wissen nichts, Politikerin ist sie keine.
    Wenn ich an ihre Antrittsrede beim PArteitag in Wels denke, wird mir heut noch übel. Da hat man doch genau gemerkt, dass die Rede von unterschiedlichen Personen geschrieben wurde und sie hat sie dann denkbar schlecht verlesen.
    Offenbar ist sie ja nichteinmal in der Lage, sich die richtigen Redenschreiber zu suchen.
    Es wäre an der Zeit, dass Frau Joy Pamela Rendi-Wagner den Job hinschmeisst und die Männer die ihr die Suppe eingebrockt haben, sollten diese Suppe jetzt gefälligst selbst auslöffeln und nicht genüsslich zuschauen, wie sie scheitert.

    • Rau
      30. Mai 2019 12:01

      Man sollte da kein Mann - Frau Ding daraus machen. Die Frau hat angenommen. Warum sich kein Mann gefunden hat, liegt wahrscheinlich daran, dass in der momentanen Lage, dieser Job nichts für die Karriere bringt. Dafür, dass Frauen mitunter Fehleinschätzungen unterliegen, kann keiner etwas. Einfach hinschmeissen passt da nur ins Bild. erst selbst überschätzen und dann hinschmeissen und alle anderen sind Schuld. Das riecht mir doch ziemlich stark nach feministischem Opfer Kult. Arme Frauen, immer sind sie Opfer. Und Täter, wie immer MÄNNER

    • Ingrid Bittner
      30. Mai 2019 20:10

      Zu Joy Pamela Rendi Wagner hab ich grad was Interessantes gelesen:

      http://www.msn.com/de-at/nachrichten/politik/sp%c3%b6-kritik-an-gage-f%c3%bcr-rendi-sekret%c3%a4r-debatte-%c3%bcber-beraterteam/ar-AAC9pgi?li=BBqg9qG&ocid=HPCDHP

      20.000 Euro soll der Berater mit dem unaussprechlichen Namen von Joy Pamela Rendi Wagner und Drozda bekommen.....

      -----------

      @Rau: dieses Mann-Frau Ding entsteht vermutlich auch dadurch, dass Frauen sehr selten von vornherein erstgereiht sind. Ich find nicht dass die Frauen die Opfer sind, selber schuld, wenn sie sich was überstülpen lassen.

  28. pressburger
    30. Mai 2019 11:42

    Wieder einmal ein optimistischer Ausblick unseres Blogmasters. Ist auch in Zeiten wie diesen notwendig.
    VdB hat vieles gemacht, ganz sicher nichts richtig. Eines hat diese Video Affäre doch gutes. Die politischen Agierer, haben die Hüllen fallen lassen.
    Sie stehen jetzt nackt vor den Wählern. Der Anblick ist schauderlich. Der Anblick ist so schauderlich das die meisten diesen Anblick der Gorgonen, leider, nicht ertragen, die Köpfe abwenden. In Zeiten wie diesen wäre der umgekehrte Reflex notwendig. Das Antlitz des Grauen im Fokus zu behalten, das Grauen abzuwählen.
    Strache ist nicht gemeint. Strache wurde in eine Falle gelockt, ein Angebot, dass er nicht ablehnen konnte. Warum auch immer. Weitere Spekulationen erübrigen sich.
    Gemeint sind die Intriganten, die Heuchler die auf einen Fehltritt eines Einzelnen versuchen ihre eigene politische Zukunft aufzubauen.
    Kurz und der Bellen, als wahrscheinliche Mittwisser der Intrige, hatten Zeit genug, Raum genug, um sich zu positionieren. In gegenseitiger Absprache, haben sie beschlossen, als Moralapostel und als Verkörperung der Wahrheitsliebe sich dem Publikum zu präsentieren.
    Das erste Ziel ist erreicht. Kickl ist weg, Kurzens Vesir Ratz, im wichtigen Ministerium eingesetzt.
    Das nächste Ziel ist bereits auch erreicht, noch nicht veröffentlicht. VdB hat die schwere, sich selbst zugeschanzte Aufgabe, zwischen Linken, ganz Linken, LinXgrünen, Anwärtern auf das BK Amt, bereits gelösst. Ein Schelm der meint, VdB, hätte Kurz oder Merkel konsultiert.
    Das mittelfristige Ziel, der Ausgang der Wahlen ist auch bereits erreicht. Das Ergebnis, steht bereits fest, wird wegen dem notwendigen Circus um die Wahlen herum, dem Publikum noch nicht mitgeteilt. Die Medien, als die eigentlichen Machthaber im innen, werden alles unternehmen, dass der Kandidat den die EU Führung als Kanzler wünscht, es auch wird.
    Der Sozialismus hat Gemeinsamkeiten mit der Krebszelle. Die Krebszelle nimmt Formen an, dass sie die Immunabwehr nicht identifizieren und bekämpfen kann.
    Erst, durch die Metastasierung treten die Krebszellen in Erscheinung. In diesen Stadium haben sie die Existenz des Befallenen bereits vernichtet.
    Diese Entwicklung hat in allen sozialistischen Staaten stattgefunden.
    Menschen, die im Sozialismus ihr Dasein im Elend fristen mussten wurden nach
    1989, von den Klassenfeinden, den Kapitalisten, gerettet.
    Wer rettet die Menschen in der EU nach weiteren Jahren des EU Sozialismus ?
    Ein Marshallplan ? Niemand wird bereit sein eine moribunde,
    heruntergewirtschaftete Organisation zu retten.
    Was bleibt ? Die Islamisierung. Der wirtschaftliche Aufschwung nach den Gesetzen des Korans, nach den Prophezeiungen des grossen Ökonomen Mohamed.

    PS. In der Geschichte hat es schon einmal den Fall gegeben. Ein Präsident, nicht mehr jung, hat einen Kanzler ernannt.

    • Almut
      30. Mai 2019 12:31

      *****************************************
      Treffendes Gleichnis von Sozialismus und Krebs!

    • glockenblumen
      30. Mai 2019 12:45

      Schließe mich @Almut an: **************************

    • Rau
      30. Mai 2019 12:47

      Aber schon auch ein bisserl Nazi

    • Wyatt
      30. Mai 2019 13:16

      Pressburger, DANKE für die wahren Worte!

      ************
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      ************

  29. Undine
    30. Mai 2019 11:42

    Ich kann natürlich nur für mich sprechen, aber FRAUEN als Politiker zu erzwingen ist mMn eine überflüssige Forderung / Bemühung---es gibt nur ganz, ganz wenige Exemplare, die ihre Sache gut machen. Im allgemeinen wirken alle Frauen in dieser Position unnatürlich, gekünstelt. Männern hingegen scheint der Beruf des Politikers in die Wiege gelegt zu sein. Man sollte es---mit ganz wenigen Ausnahmen---dabei belassen.

    Zu einem Teil mag es vor allem am gesamten Habitus liegen. Politiker tragen immer Anzüge, während Politikerinnen sich mehr oder wenig geschmackvoll vielfältig kleiden---vom "personifizierten Hosenanzug" (Merkel) einmal abgesehen:

    Der Anzug der Männer LENKT NICHT AB, und das ist gut so. Hingegen lenkt die Aufmachung der Frauen in hohem Maße ab---wie gesagt, ich kann nur für mich sprechen. Da ich ein visueller Typ bin, "leide" ich regelrecht, wenn ich zusehen muß, wie fürchterlich sich Politikerinnen kleiden, die Frisur ist meist schauderhaft.

    Zum anderen Teil sieht man den Frauen an---von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen--- daß sie in eine Rolle schlüpfen, die zu ihnen irgendwie nicht paßt. Meistens wollen sie partout einfach die "besseren Männer" sein. WOZU, frage ich mich.
    So habe ich vor einer Killary CLINTON, einer Angela MERKEL usw. wesentlich mehr Angst, sie könnten fürchterlicheren SCHADEN für die Menschen anrichten als etwa ein TRUMP.

    Es stimmt schon, Männer haben in der Geschichte unsagbaren Schaden angerichtet, aber Frauen hatten dazu noch nicht viel Gelegenheit!

    Da bin ich wieder bei einer "Frau", nämlich Angela MERKEL. Den SCHADEN für Deutschland, den diese in ihrer viel zu lang währenden Machtfülle angerichtet hat, ist unermeßlich. Ich wage zu behaupten, daß diese "Frau", nämlich Angela MERKEL, a la longue einen wesentlich größeren Schaden nicht nur für Deutschland anrichtet als HITLER:
    Nach diesem verheerenden WKII waren die Deutschen charakterlich nahezu ungebrochen. D erhob sich wie Phönix aus der Asche. Noch eine Weile waren sich die Deutschen treu geblieben---solange der Wiederaufbau dauerte und bis die Gehirnwäsche anfing zu wirken. DAS Deutschland NACH MERKEL wird man nicht mehr wieder erkennen, weil der GROSSE AUSTAUSCH der BEVÖLKERUNG, wenn er abgeschlossen sein wird, aus Deutschland das KALIFAT ALMANYA gemacht haben wird. MERKEL ist beharrlich in ihrem Unwesen.....

    • glockenblumen
      30. Mai 2019 12:17

      @ Undine

      für jedes Wort 1 Million Sterne!!!
      *************************************************************

      Merkel sehe ich mittlerweile als "Frauoid", wie auch viele andere Frauinnen in der Politik.
      Das sind alles keine Frauen mehr, sondern Quotenweiberinnen, welche die Geisteskrankheit Sozialismus gebiert :-((
      und genauso krank agieren sie, sie strahlen weder Weiblichkeit, Mütterlichkeit schon gar nicht Sicherheit und Geborgenheit aus - reine Kunstprodukte, die mehr Schaden als Nutzen bringen.

    • Wyatt
      30. Mai 2019 13:05

      Undine,
      *************
      *************
      *************
      Merkel ist ganz offensichtlich eine Politiker*In, beauftragt von einer aus dem Hintergrund agierenden Elite, gegen ihre eigenen Landsleute und dem Vorwand der allein seligmachenden EUDSSR an der endgültigen Abschaffung Deutschlands zu arbeiten. (Wem es nicht passt, sagte sie einst mit süffisantem Grinsen, stehe es ja frei Deutschland zu verlassen....) "Die Einheit Europas und der Klimawandel sind heute die Herausforderungen, ……"höre ich gerade in den Bayrischen Radio Nachrichten...….von Asylanten und dem "saukaltem" Wetter hört man schon lange nichts mehr!

    • Suedtiroler
      30. Mai 2019 13:29

      eine Anmerkung zu Merkel und Hitler:
      Hinter Hitler stand vermutlich kein Drahtzieher, aber damals wahrscheinlich die Mehrheit der Deutschen.
      Dass hinter Merkel ein oder mehrere Drahtzieher stehen müssen, ist recht klar zu erkennen. Der Putin ist es jedenfalls nicht und die Mehrheit der Deutschen mittlerweile auch nicht mehr.

    • pressburger
      30. Mai 2019 13:47

      Gute Beobachtung. Frauen hatten weniger Möglichkeiten Unheil anzurichten. Hinter jeden Mann, steht eine Frau.
      Männer wollen imponieren, Frauen beherrschen. Ohne Kleopatra, wäre Marc Anton noch am Leben. Ohne Josephine, Napoleon ein kleiner General. Ohne Anne Boleyn, England noch katholisch. Ohne Margot, kein Honnecker. Macrons maman ?
      Merkel ist ein gutes Beispiel, dass eine Frau, die entsprechende Sozialisation vorausgesetzt, fähig ist, gezielt verbrecherisch zu handeln.
      Merkel ist unangefochten, der zweite Platz bei der verbrecherischen Ausübung des Kanzlerthums in Deutschland sicher. Der dritte Platz, geht ausser Konkurrenz an einen Staatsratsvorsitzenden.

    • pressburger
      30. Mai 2019 13:52

      Ergänzung. Habe nicht den Eindruck, dass Trump dabei ist ein Unheil anzurichten. Oder sind Trumps unheilvolle Handlungen bekannt ?
      Killary hätte schon längst einen Krieg mit Kim angefangen. Für mehr reicht ihr Verstand ist. Bills auch nicht.
      Melania ist ein sanftes, slavisches Lamm. Melanias Ehrgeiz ist nicht, dass ihr Donald ein grosser Feldherr wird, wie es Barbara W. gewollt hat, aus Barron möchte sie auch keinen Haudegen machen.

    • elfenzauberin
      30. Mai 2019 14:28

      *******************************

    • Undine
      30. Mai 2019 16:52

      Nein, nein, @pressburger, ich hatte ja nur gemeint, daß Killary CLINTON längst ordentlichen Schaden angerichtet hätte! TRUMP hat bis jetzt noch keinen Krieg angezettelt! Das ist übrigens einzigartig in der Geschichte der USA, denn die initiierten (durch Anzetteln von Revolten...) bis jetzt ALLE Kriege auf FREMDEN Territorien, und nur EIN einziger Krieg fand "daheim" statt---der BÜRGERKRIEG 1861 bis 1865!

    • pressburger
      30. Mai 2019 17:38

      @Undine
      War immer überzeugt, dass wir der gleichen Meinung sind

    • Undine
    • Brigitte Imb
      30. Mai 2019 20:31

      Beobachtung heute: in ländlicher Gegend

      Ein "Rudel" Frauen jedes Alters meinte nach der Bestellung von Fr. Bierlein zur Kanzlerin "oije, a Frau, die Weiber (im Allgemeinen zu verstehen) sollen nicht in die Politik gehen, die können das doch nicht".

    • raindancer (kein Partner)
      02. Juni 2019 12:16

      ich kenne genügend männliche Politiker, die ich mir eigentlich besser als Klofrau vorstellen kann, sowohl was Kompetenz als auch Auftreten betrifft

  30. Gandalf
    30. Mai 2019 11:40

    Achtung! Wie gemeldet wird, steht Max Lercher vor einem bundespolitischen Comeback. Der ist zwar keine Frau, meine Wortmeldung ist daher ein wenig o.t., aber ich darf daran erinnern, dass Lercher (zur Verwunderung auch vieler politischen Gegner) von der Frau Joy in die Wüste (oder zumindest in die Steiermark) geschickt wurde, weil sie Herrn Drozda bevorzugte, der politisch ebenso unerfahren, im persönlichen aber ebenso arrogant und eingebildet ist wie seine traumtänzerische Parteiobfrau. Die Rückkehr von Max Lercher in den Nationalrat könnte die Situation (auch für den "Altkanzler") stark verändern. Und zwar bereits, was die Zeit unmittelbar nach der kommenden Septemberwahl betrifft - wenn nicht bereits den Wahlkampf.

  31. Konrad Hoelderlynck
    30. Mai 2019 11:33

    Ein wesentlicher Grund erscheint mir die Usance, Politiker heute beinahe zu casten, als wären sie Schauspieler. Im Vordergrund steht die Frage "wie er rüberkommt". Vielleicht sollten wir uns wieder darauf konzentrieren, einfach gute Politik zu machen. Die Leute bemerken das dann schon.

    • Rau
      30. Mai 2019 11:42

      Es hakt an dem Begriff "gute Politik". Unsere Gesellschaft ist derart inhomogen geworden, dass "gute Politik" für unterschiedlichste Gruppen zu diametralen Ansichten darüber geführt hat. Es gibt keinen einheitlich tragenden Gesamtkonsens mehr, auf dem man sich einigen könnte. An dern Ausführungen Sellners über die ethnische Wahl, die eben keine demokratische ist, ist schon was dran. Gute Politik, ist eben zu Politik von reinen Parteieninteressen verkommen, die an den Leuten vorbeigehen. Das Wahlkreuzerl bedeutet von Wahl zu Wahl immer weniger

  32. Rau
    30. Mai 2019 10:38

    Mir ist schon klar, dass Hr Unterberger nicht als FPÖ Wahlhelfer auf die Tastatur haut. Aber das völlig offensichtlich planlose Handeln eines mehr getriebenen als agierenden Kanzlers der letzten Tage lässt den Schluss zu, dass nicht Kurz 3 Züge vorausgesehen, sondern andere Alt-ÖVP Granden im Hintergrund, die anscheinend schon lange von diesem Video wussten und daher alles in Bewegung setzten, um eine vollständige Aufklärung zu verhindern.
    Vor allem vor dem Hintergrund der Verbindungen Kurz - Benko wäre das interessant von denen auch hier nichts zu lesen ist, sondern nur über Links, die von Kommentatoren hier eingestellt wurden. Es erhärtet sich der Verdacht, dass genau jetzt das geschieht, was Kickl völlig ungerechtfertigt unterstellt wurde, nämlich, dass in die Affäre der Herstellung des Videos verwickelte Personen gegen sich selbst ermitteln.
    Auch wenn Kurz das Misstrauen ausgesprochen wurde, so sind alle Ministerien, die an der Aufklärung dieses Kriminalfalls beteiligt sind, jetzt völlig in der Hand der ÖVP. Möglicher Weise genau die selben Personen wie 2017 und davor. Warum wohl? Genaueres wird man nie erfahren.

    Zudem kommt nun die zunehmende Gewissheit darüber, wohin eine solche (ÖVP - Allein)- "Expertenregierung" steuert. Das sieht man bereits an ihren ersten Amtshandlungen der Rücknahme guter Regelungen in der Asylpolitik, die unter Kickl erfolgt sind.
    Auf die SPÖ zu hauen ist daher völlig unnötig, wenn nach einem Wahlsieg Kurzens im September ohnehin dieselbe linke Politik zu erwarten ist. Eine Politik, gegen die auch Kurz scheinbar aufgetreten ist und die ja zur Bildung von Schwarz Blau geführt hat. Mir stösst diese Überhöhung eines Mannes, der in der ersten Krise gerade nicht, wie im Artikel herausgearbeitet, wie ein erfahrener Politiker gehandelt hat, sauer auf. Ein Umstand, der sich ja auch mit der Beurteilung unseres Blogchefs deckt, der die Auflösung der Regierung auch negativ gesehen hat. Das Tagebuch sollte überparteilich bleiben. Kurz - Verherrlichungen kann ich auch in der Krone zu genüge lesen. Tut mir leid, aber mir behagt diese Wende in der Berichterstattung hier im Tagebuch ganz und gar nicht!

    • pressburger
      30. Mai 2019 11:47

      Die Kurz Apotheose wird weiter gehen. Bis zu den Wahlen. Nach den Wahlen wird er seinen, den ihm zustehenden Platz auf dem Olymp einnehmen.
      Es sei den, das ZK entscheidet anders.

    • Suedtiroler
      30. Mai 2019 13:08

      @ Rau
      **************************
      **************************
      Viele Extrasterne für den Satz
      "Es erhärtet sich der Verdacht, dass genau jetzt das geschieht, was Kickl völlig ungerechtfertigt unterstellt wurde, nämlich, dass in die Affäre der Herstellung des Videos verwickelte Personen gegen sich selbst ermitteln."

    • haro
      30. Mai 2019 13:20

      *****************************
      Sehe ich ziemlich genau so.
      Die Lobesworte eines Kurz über "gute Arbeit dieser Koalition" sind purer Hohn wenn im Sinne linker Politik sofort die Zurücknahme der Kickl-Maßnahmen angeordnet werden.

    • oberösi
      30. Mai 2019 16:39

      Gegen den JÜFAZ (jüngster Führer aller Zeiten) ist eben momentan kein Kraut gewachsen, wirds noch weit bringen, der Bub. Und dazu brauchts nicht einmal ein Ermächtigungsgesetz, die WählerInnen liegen ihm auch so zu Füßen.

    • oberösi
      30. Mai 2019 16:43

      erratum: den JÜFAZ gibts ja schon, in Nordkorea! Bleibt für Kurz also nur SCHÖFAZ, schönster Führer aller Zeiten. Ist aber auch nicht zu verachten.

    • Rau
      30. Mai 2019 16:50

      Hoffentlich wird er nicht auch noch zu Feldherrn

    • Rau
    • Herbert Richter (kein Partner)
      01. Juni 2019 07:31

      AU ist seit eher ein erzschwarzer Protagonist der Kerzerlschlucker, welcher geschickt seine Jünger, besonders die des TB, manipuliert. Ich erinnere nur an die infantile Verherrlichung des berufslosen Parteigünstling, dann ein kurzer Tarnungsschwenk und weiter geht es mit der suggestiven Meinungsbildung.
      Die nun erfolgende vermehrte u willkürliche Bestellung von hormonbedingt gemütsschwankenden Weibern mit erwiesenem Minderverständnis von logikerforderlichen Komplexitäten, wird noch mehr Unvermögen in die Regierungsarbeit zum Nachteil der Bürger bringen.
      Adäquat zur Inflation dieser demonstrativen Weiberpräsentationen, speziell bei Justiz und Exekutive, ist dieser Feminismus lächerlich.

    • Jonas (kein Partner)
      01. Juni 2019 07:46

      Bei aller grundsätzlich gebotenen Wertschätzung: AU ist u. bleibt im Grunde seines Herzens ein Schwarzer!
      Klug hat, so er selbst (!) gedacht hatte, nach dem Video taktisch völlig falsch und nicht als strategisch kühl abwägender Staatsmann, der er so gerne sein wollte, (re-)agiert! Wenn er jedoch auf seine "Berater" gehört hat, wäre (und ist) dies für ihn ein intellektuelles Desaster der Sonderklasse! Wie kann man nur eine in diesen (!) Zeiten erfolgreiche rechte Regierung in die Luft sprengen, in dem man der FPÖ ihren BMI Kickl abschießt? In jedem Fall hat Kurz megamassivst versagt. Und das kann keiner, der seine politischen Sinne noch beisammen hat, schön reden!

    • Zöbinger (kein Partner)
      01. Juni 2019 21:26

      Mir ist ein politischer Gegner, der fanatisch seine Meinung vertritt lieber als der Kurz, der eben anders spricht als er dann handelt. Und das Handeln selbst ist dann hinterhältig gegenüber jenen Regierungs-Partnern, die ihm vertraut haben.
      Ein Mann ohne Handschlagsqualität, ein Karrierist, bei dem man im Zweifel ist, ob er gar selbst als politischer Handlanger benützt wird.

  33. dssm
    30. Mai 2019 10:18

    Sowohl christlich-soziale als auch sozialdemokratische Parteien haben ein ernstes Problem, sie haben mit ihrer eigenen Politik eine Gesellschaft erzeugt, in der sie nicht mehr dazupassen. Waren früher Handwerksmeister, Angestellte, (höhere) Beamte, Unternehmer und Bauern eine sicher Quelle für die christlich-sozialen Parteien und Arbeiter, Eisenbahner, Postler, (kleine) Beamte und Arbeitslose ebenso sicher für die Sozialdemokraten, so ist heute alles anders.

    Eine Flut an Beratern, alle staatlich bedingt, schöpft den Wohlstand ab, eine ebensolche Flut an staatlichen und betrieblichen Bürokraten, wieder alle durch Regularien bedingt, kostet die Wirtschaft und damit am Ende die arbeitenden Leute viel Geld.
    Eine absolut gegen die eigenen Leute gerichtete Zuwanderung kostet Unsummen, einmal an Steuergeld, zum Anderen wegen der gestiegenen Wohnungsnot oder für die Privatschulen und die Zusatzversicherung, damit man mit den Südländern nicht zusammenkommt. Daneben hat die Zuwanderung die diversen NGOs groß gemacht, und auch dort arbeiten ausschließlich Leute, welche aus Sicht der arbeitenden Menschen reine Parasiten sind.
    Damit sind aber die klassischen Wähler urplötzlich all diesen Bürokraten, NGOlern und Beratern ausgeliefert, welche nun die gut verdienende Schicht sind. Da aber diese Leute von der Realität jener Arbeitswelt, wo der Wohlstand herkommt, wenig Ahnung haben, wählen diese heute die grünen Spinner, womit für die klassischen Parteien wenig Fleisch am Knochen bleibt, die sinnvoll Arbeitenden werden weniger und wählen dann noch zuwanderungskritisch, über die Berufs- und Standesgrenzen hinaus.

    Man kann diesen Effekt mit charismatischen Personen eine Zeit lang übertünchen, aber wenn Kurz weg ist, dann ist die ÖVP wählermäßig genau dort, wo jetzt die SPÖ herumkrebst, nämlich auf dem Weg zum einstelligen Ergebnis. So gesehen, schlägt sich Joy-Pamela wohl recht gut, wer sie kritisiert, der soll es bei diesen Rahmenbedingungen erst einmal besser machen!

    • Rau
      30. Mai 2019 10:53

      Ich bezweifle, dass das ganze althergebrachte Parteiensystem überhaupt noch zu den Anforderungen einer modernen Gesellschaft passt. Wenn youtuber grösseren Einfluss haben, als z.B. eine CDU, die dieser Internetkampagne eines grünhaarigen Sprücheklopfers, der allerdings Mio erreicht, nichts entgegenzusetzen hatte ausser jetzt der Forderung von AKK nach mehr Zensur, dann sieht man, die haben einen grossen Teil der Entwicklung verschlafen. Die reden gross vom 21 Jhdt, schlafen aber, wie Dornröschen, noch im vorigen! Die reden von Digitalisierung, meinen damit aber nur moderne Medien in einen Käfig zu stecken. Sie reden von Fake News, in Wahrheit wollen sie aber nur die Kontrolle darüber wieder.

  34. glockenblumen
    30. Mai 2019 09:53

    ein lesenswerter Kommentar über den "Kurzschluß"
    alle Regierungsmitglieder und deren Tätigkeit eindrucksvoll beschrieben und zu Papier gebracht.
    Ebenso die ganzen üblen Machenschaften dahinter!

    ein Satz aus dem Kommentar:

    "Die ÖVP-Minister führen alle Eiertänze auf, weil sie panische Angst vor den Medien haben. Kickl, dem diese Angst fremd war, wurde dagegen zum Vorwurf gemacht, dass er Missstände beim Namen nannte. "

    https://www.achgut.com/artikel/der_kurzschluss

    • logiker2
      30. Mai 2019 11:51

      @ ein Subko. Ein Zitat aus der Tagespresse Mitte April 2019 sagt mehr als manches smarte Fernsehbild und viele wohlgesetzten Reden von Kurz über dessen Charakter: “Reinhold Mitterlehner wollte heute im Thalia sein Buch „Haltung“ präsentieren. Doch ein Eklat sorgte für einen überraschenden Abbruch: Sebastian Kurz erschien überraschend und drängte den Ex-ÖVP-Chef von der Bühne, um sein eigenes Buch „Neue Haltung“ zu präsentieren. WIEN – „Vielen Dank, dass Sie heute hier sind, wegen mir, für mein Buch, das ich, Sebastian Kurz, geschrieben haben lasse. Sagt man das so?“, erklärt Kurz lächelnd, während er Reinhold Mitterlehner am Podium von hinten anschubst und in einen Stapel Kochbücher wirft.”

    • Wyatt
      30. Mai 2019 12:20

      @ Glockenblumen,
      Danke für den Link, ein Auszug:

      ......Eine besondere Figur ist aber der Kanzleramtsminister, der auch für Kunst, Kultur und Medien zuständig ist. Seine Hauptaufgabe sieht er darin, sich bei Prominenten der Kultur- und Medienszene einzuschleimen. Den ORF-Generaldirektor umschwänzelt er wie ein Pudel, der darauf wartet, Stöckchen zu apportieren.....

    • glockenblumen
      30. Mai 2019 12:34

      @ Wyatt

      ja, die Gestalten sind in diesem Kommentar recht gut charakterisiert!

    • Suedtiroler
      30. Mai 2019 13:47

      auch nicht schlecht daraus:
      "Zum Vergleich würde man gern ein ebenso konspirativ gedrehtes Video sehen, das Ex-Kanzler Kern mit Tal Silberstein zeigt, wie sie gerade ihre dirty campaining Aktionen besprechen."

  35. Almut
    30. Mai 2019 09:48

    OT
    Kommentar von Roger Köppel in der Weltwoche vom 22.05.2019:
    "Politik ist die Fortsetzung des Kriegs mit subtileren Mitteln, und alle Politiker sind vogelfrei. Das ist keine Forderung. Das ist die Wirklichkeit.
    Das heimliche Strache-Video in Österreich ist das seit langem spektakulärste Beispiel eines politischen Auftragsmords. Mit illegalen KGB-, Gestapo- und Mafia-Methoden wurde ein Politiker gefällt, der dumm genug war, sich hereinlegen zu lassen.
    Die einzige Straftat, die bis jetzt begangen wurde, ist dieses Video. Was die Strache-Killer mit dem Politiker machten – heimliches Filmen und Abhören mit Lockvogel –, wäre dem Schweizer Geheimdienst sogar bei akutverdächtigen Islam-Terroristen nicht erlaubt."
    https://www.weltwoche.ch/ausgaben/2019-21/artikel/ibiza-ist-uberall-die-weltwoche-ausgabe-21-2019.html

    Strache-Interview in der Weltwoche vom 26,05.2019:
    https://www.weltwoche.ch/ausgaben/2019-21/artikel/leider-hat-kurz-sein-versprechen-nicht-gehalten-die-weltwoche-ausgabe-19-2019.html

    • dssm
      30. Mai 2019 10:20

      Auch die NZZ schlägt in diese Kerbe:
      https://www.nzz.ch/meinung/kolumnen/haemische-heuchler-ld.1484931
      Das Thema scheint die Schweizer mehr zu bewegen, als die Österreicher - oder könnte es sein, daß lediglich unsere Medien da den Deckel drauf halten?

    • Gandalf
      30. Mai 2019 10:54

      @ dssm:
      Meiner Meinung nach halten die gleichgeschaltenen Medien den Deckel drauf, und zwar weil sie entweder selbst Mittäter sind oder zumindest dazu erpresst werden. Was wir in den letzten Tagen erlebt haben, war ein jämmerliches, aber starkes Lebenszeichen der ewigdummen "Westachse" von Altschwarzen mit dem Befehls- und Koordinationszentrum in St. Pölten. Und Sebastian Kurz konnte sich NICHT durchsetzen, sondern ebenfalls erpressen. Damit hat er seinen Führungsanspruch verspielt. Schade!

    • Rau
      30. Mai 2019 11:10

      Die Schweizer interessiert das im moment brennend. Kämpfen sie doch gerade darum, einem EU - Rahmenvertrag zu entkommen, der ihre direkte Demokratie aushebelt und die Schweiz praktisch an die EU angliedert, was die Leute dort nicht wollen. Es soll über sie drübergefahren werden, wie über uns seit Jahren

    • Almut
      30. Mai 2019 11:52

      @ Rau
      Die Bilderberger tagen diesmal in der Schweiz - das hat noch keinem Land gutgetan.

    • Wyatt
      30. Mai 2019 12:03

      **********
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    • Riese35
      30. Mai 2019 12:14

      Danke allen für diese Links ....

      Sehr interessant und treffend, was dort gesagt wird. Kurz hätte sich ja z.B. Liessmann in seinen Beraterstab holen können (anstatt seine jetzige, auf ein bestimmtes Ziel hin trainierte, kognitive Worthülsenwiedergabemaschine Blümel).

    • pressburger
      30. Mai 2019 13:59

      Köppel muss es wissen, ist selbst ein Politiker.
      Stimmt absolut, die einzige Straftat war das Eindringen in die Privatsphäre eines
      Bürgers. Hehlerei ist auch ein Straftatbestand. Auch die, die diese Aufnahme gekauft haben, sollten bestraft werden.

    • Freisinn
      30. Mai 2019 15:03

      Die Weltwoche ist normalerweise sehr gut, berücksichtigt hier aber zu wenig, dass Strache ohne sein Zutun offenbar mit Drogen zugedröhnt worden war. Er war in der Situation sicher nicht Herr seiner Sinne.

  36. Reinhold Sulz
    30. Mai 2019 09:39

    Unangenehm nur, dass bei unklarer Programmatik und schwacher Führung der SP die politische Kampfmethodik immer noch bestens funktioniert. Es erinnert an den Film "Ritter der Kokosnuss", wo der eine Ritter, nachdem ihm beim Fechten der Reihe nach die Gliedmaßen abhanden kommen, bis zuletzt den Gegner verbal immer heftiger attackiert. So als wäre er der, der gerade im Begriff ist zu siegen.

    Praktisch: Framing bis zum Gehtnichtmehr. Indem der Gegner so lange mit bösen Vokabeln bombardiert wird - argumentfrei, versteht sich - bis etwas davon picken bleibt. Jetzt gerade modern: Kurz = machtgierig.
    Schade ist, dass sich unsere Medien mit solchen Methodiken nicht beschäftigen. Statt diese zu entlarven greifen sie das nur als taktisch gedachte Vorgehen auch noch inhaltlich auf. Das wirkt dann wie das Aufblasen eines Luftballons. Sieht nach viel aus, ist aber nur Luft drin. Immerhin diesen Umstand scheinen viele Wähler instinktiv richtig zu erkennen. Der Ballon platzt, wenn einer reinsticht, um nachzusehen, was drin ist.

  37. 11er
    30. Mai 2019 09:29

    Als patriotischer Österreicher, der die Islamisierung als das Hauptproblem unserer Tage versteht, flehe ich:

    Gott erhalte uns JPRW noch mindestens bis 2025 als SPÖ-Vorschwitzende.

    Meine Horrorvision ist ein smarter, charismatischer SPÖ-Chef, der es vermag die Partei zur Mitte hin zu öffnen ohne sie zu zerreißen, dadurch nach links hin Grün exhumiert und Pink stärkt, sodaß sich eine linke, schreibhurenstabilisierte Mehrheit ausgeht.

    Es ist schon schlimm genug, dass wir den demaskierten Bast Silberkurz und seinen Benko-Express am Hals haben.

    • dssm
      30. Mai 2019 10:27

      @11er
      Nachdem Feiertag in Kombination mit miesem Wetter ist, sollten wir durchaus grundsätzlicher denken! Es ist nicht Joy Pamela das Problem (oder die Lösung), auch nicht die SPÖ, sondern die Zuwanderung! Sollten Sie in der (größeren) Bankenbranche sein, eine Fonds leiten, in einer NGO arbeiten, Immobilienmakler, Rechtsanwalt, Lehrer, Sozialarbeiter (…) sein, so brauchen Sie mehr Zuwanderung, nur so bleibt dieses für Sie nützliche System am Leben.

      Sollten Sie Handwerker, Bauer, Arbeiter (…) sein, so ist es umgekehrt. Nicht Joy-Pamela ist das Problem, sondern die Wähler welche grün/linx wählen, weil sie davon persönlich, finanziell gewinnen.

    • Postdirektor
      30. Mai 2019 10:28

      @ 11er

      „SPÖ-Vorschwitzende“ ist super! :)))))))))))))))

    • Wyatt
      30. Mai 2019 12:00

      @ 11er
      ********
      ********
      (im Besonderen für "Bast Silberkurz" und seinen "Benko-Express")

    • Riese35
      30. Mai 2019 12:21

      @11er:

      >> "Gott erhalte uns JPRW noch mindestens bis 2025 als SPÖ-Vorschwitzende."

      *********************************!

      @dssm: Ja, leider, so sieht diese Situation mit sachlicher Brille betrachtet aus.

  38. logiker2
    30. Mai 2019 09:29

    OT: Na, klar, Hahn für Beitrittsverhandlungen mit Albanien und Mazedonien:

    https://www.krone.at/1931813

    • dssm
      30. Mai 2019 10:27

      Warum nicht gleich mit der Türkei und Algerien?

    • Franz77
      30. Mai 2019 11:24

      dssm - keine Sorge, das kommt noch.

    • Rau
      30. Mai 2019 11:25

      Warum nicht Somalia, Nigeria - und alle auch gleich in den Euro

    • dssm
      30. Mai 2019 11:59

      @Rau
      Das geht gar nicht, in die Währungsunion kommen die dann alle, aber aus Gründen der "Gerechtigkeit" wird das dann der Afri.

    • pressburger
      30. Mai 2019 14:01

      Rau
      Nur Geduld. Nigeria, Sudan, Äthiopien, Tschad, kommen nach Europa.

    • Rau
      30. Mai 2019 14:38

      Ich seh es. Vor meiner Nase wird schon gebaut. Dass das ein Asylheim wird streitet man noch ab, aber ich glaub nichts mehr

    • pressburger
      30. Mai 2019 17:40

      Gute Beobachtungsgabe, exzellentes Urteilsvermögen

  39. Almut
    30. Mai 2019 09:20

    OT
    Was hat ein US-Militärfahrzeug denn in Österreich herumzufahren?
    "US-Militärfahrzeug auf A21 verunglückt":
    https://noe.orf.at/news/stories/2984383/

    • 11er
      30. Mai 2019 09:39

      Das ist die österreichische Neutralität im vereinten Europa.

      Von gleicher alternativloser, europäischher Qualität wie unser stabiler Schilling, unser Bankgeheimnis, unser Grenzschutz etc., etc...

    • glockenblumen
    • OT-Links
      30. Mai 2019 09:48

      Die bereiten den 3. Weltkrieg vor.

    • Reinhold Sulz
      30. Mai 2019 09:50

      Das habens schon immer dürfen. Am Land und in der Luft. Sofern sie nachweislich diese Truppen oder das Material nicht woanders zum Krieg führen verwenden. Wenns ein UN-Einsatz ist geht sogar das.
      Rechtlich alles sehr sauber gelöst.

    • dssm
      30. Mai 2019 10:29

      @Reinhold Sulz
      Völlig richtig, denn österreichsiche Soldaten dürfen auch bewaffnet über das deutsche Eck fahren - es muss halt gemeldet sein.

    • bagaude
      30. Mai 2019 11:27

      Das tolerante aber nicht ganz dichte Österreich ist halt im "Reinlassen und Durchlassen " sehr geübt, doch seit ÖBB-Kern und Gendarmariegeneral
      Droschkkozil nicht mehr die Weichen stellen gehen da und dort die Pferde durch und dann passiert das" Verkehrte"- was das Niederösterreich -Video auch deutlich zeigt!
      Dabei ist schon ersichtlich wie die in Stein gemeißelte Neutralität abrutscht -
      das kommt davon ,wenn man AMIS auf unseren Strassen cruisen lässt - !

    • steinmein
      30. Mai 2019 11:44

      Hoffentlich hat das Fahrzeug auch eine Mautplakette gehabt.
      Konnte die FF auch das Transportgut erkunden und eine eventuelle Gefahrentafel sichten?

  40. glockenblumen
    30. Mai 2019 09:12

    Wenn das so weitergeht mit dem Frauen ermorden, wird es bald kein Problem mehr geben :-(

    https://www.krone.at/1932188

    Vielleicht wieder "nur" ein psychisch gestörter Einzeltäter...

    Tatsache ist, daß seit der Masseninvasion 2015 die Messerattacken, die Übergriffe bis hin zu Morden an Frauen und Terroranschlägenmassiv angestiegen sind, das ist nicht schönzureden.
    Ich weigere mich auch "Verständnis" für solche Untaten aufzubringen, weil es halt eine andere Kultur(??) ist.
    Möglicherweise wird jetzt, da die FPÖ aus der Regierung geputscht wurde, wieder viel bzw. noch mehr verschwiegen werden, bzw. die Medien kaum bis gar nicht darüber berichten....

    • OT-Links
      30. Mai 2019 09:47

      Das ist die Scharia - die "Kultur" in Islamstaaten. Der neue IM, der Ratz von Kurz, möchte aber, dass die Herkunft und Hintergründe von solchen kulturbereichernden Taten in Zukunft wieder zu verschweigen sind...

    • glockenblumen
      30. Mai 2019 09:55

      @ OT-Links

      ja, potemkinsche Dörfer auf zwei Beinen.....

    • pressburger
      30. Mai 2019 10:50

      VdB hat offensichtlich nichts dagegen einzuwenden. Könnte doch zusammen einen Hirtenbrief zusammen mit Schönborn, gegen Gewalt an Frauen herausgeben. Wird er nicht machen. Gott bewahre, es wäre umgekehrt. Ein Autochthoner würde eine islamische Frau belästigen.
      Mit vor Wut geschwollener Raucherbrust¨, würde sich Alexander de Hofburg, vor den Kameras aufbauen, und alle Moslems um Verzeihung bitten.

    • logiker2
      30. Mai 2019 10:52

      @alle,**********************************!

    • Rau
      30. Mai 2019 11:29

      Ein Mensch hat einen Menschen getötet muss es heissen, nur ja niemanden dirkriminieren, ausser natürlich Männer. Kommt in den besten Famliien vor. Erinnert irgendwie an den Planet der Affen. "Affe tötet Affe", die vorherrschende Spezies in den Redaktionsstuben

    • Josef Maierhofer
      30. Mai 2019 13:26

      @ glockenblumen

      Aber www.unzensuriert.at berichte noch immer.

    • logiker2
      30. Mai 2019 14:06

      @OT-Links, gibt ja auch der nichtverbindliche von Kurz mitverhandelte Migrationspakt vor.

  41. Starless
    30. Mai 2019 08:53

    In der ÖH Bundesvertretung haben die Linken eine Mehrheit.
    Unter den Student*Innen (man muss das heutzutage mit Sternderl schreiben) gibt es so gut wie keine Rechtsgesinnung.
    Ich glaube, hier freuen sich in diesem Forum einige zu früh. Man sieht es auch in Deutschland, wo die Grünen bei der Jugend hip sind und ein einzelner Youtuber die Konservativen (nicht nur im Netz, sondern auch real) total demontiert.

    • glockenblumen
      30. Mai 2019 09:42

      Deswegen saftige Studiengebühren, denn an der Hochschule sind sie um zu lernen und es zu etwas zu bringen, aber nicht um marxistischen Unrat zu verbreiten!!!

    • Gandalf
      30. Mai 2019 11:12

      @ glockenblumen:
      Natürlich haben Sie recht. Aber wie sollen es denn die Kinder besser machen, wenn schon ihre Professoren ihnen den marxistischen Unrat als das einzig wahre und gute verklickern?

    • glockenblumen
      30. Mai 2019 12:26

      @ Gandalf

      ja, das ist ein Dilemma!! Die Politik wäre hier gefordert - aber das bleibt wahrscheinlich so wie es aussieht ein Traum.
      Denn für Land und Volk haben die offenbar nichts mehr übrig, es geht nur noch um die Durchsetzung eigener egozentrischer Interessen und die Durchsetzung perfider Pläne (Morgenthau, Kalergi) bei der Suche nach noch mehr Geld und Macht.

  42. keinVPsuderant
    30. Mai 2019 08:51

    Was mich sehr verwundert ist, dass Karas nur in Bgl, Kärten und Sbg gegen Edtstadler verloren hat. In Salzburg enorm und sonst knapp. Das wird noch für Diskussionen sorgen!

    • OT-Links
      30. Mai 2019 09:41

      Seine Wähler sind jedenfalls die von Böhmermann angesprochenen "Debilen"...

    • dssm
      30. Mai 2019 10:31

      @keinVPsuderant
      Die lokale ÖVP hat in Salzburg sehr stark für eine Vorzugstimme "Edtstadler" geworben. Nicht nur durch Plakate, sondern auch bei jeder Veranstaltung.

  43. Josef Maierhofer
    30. Mai 2019 08:42

    Kurz wird man an Hofer messen müssen nicht an Rendi-Wagner.

    Da hat Kurz einiges am Konto auf der Minusseite.

    Frau Rendi-Wagner wurde als Spitzenkandidatin vor eine Partei gestellt, die niemanden anderen hat, weil weder Doskozil noch Kaiser in den Ring steigen wollten.

    Kurz hat die Medien, die Justiz, das Innenministerium zu seiner zusätzlichen Unterstützung, Frau Rendi-Wagner hat nur die Medien und die Justiz, Hofer gar niemanden aus dieser Kategorie, aber ganz sicher einen großen Teil des Volkes auf seiner Seite.

    Ob man Kurz loben kann, na, ja, da ist noch zu wenig vergessen worden, denn einen Koalitionsbruch hat er ja in der allerjüngsten Zeit mit zu verantworten und die ÖVP hat schon viele solche am Konto.

    Wünschenswert wäre wohl, dass die Österreicher eine 2/3 Mehrheit wählen, wenigstens für eine Koalition.

    In Wahrheit braucht Frau Rendi-Wagner gar keine große Mehrheit zu bewegen mit der Kurz ÖVP geht sich das dann schon aus, nachdem man die Freiheitlichen ja hinausgeworfen hat.

    Ich glaube, wir bekommen Schwarz-Rot und somit ist Frau Rendi-Wagner wird zur Schachfigur der ÖVP, es geht da bloß noch um das Kräfteverhältnis (Pfründeverhältnis), das wird eine leichte Übung für Kurz, dessen Strahlkraft bloß eine medial gemachte ist.

    Wenn UHBP meint mehr Realität, so wäre erstens ihm selbst das angeraten, als Präsidenten aller Österreicher, außer den FPÖ-lern, aber auch ganz vielen anderen in der Politik, die sich nicht an Fähigkeiten und Durchsetzungskraft messen, sondern an 'Systemerhaltung', also bloß 'an der Futterschüssel sitzen' und diesen Platz erhalten wollen.

    Wenn Dr. Unterberger hier 'real-medial' bereits Kurz lobt, bevor die letzte Schandtat (waren ja nur FPÖ-ler) bereits vergessen ist, ist der Wahlkampf bereit auch hier eingezogen, wir haben ja nicht mehr viel Zeit bis 20. September.

    Da frage ich mich jetzt, worum geht es denn in einem Wahlkampf, doch eigentlich darum ein Programm zur Beurteilung der Bevölkerung vorzulegen.

    Beim letzten Mal wurde das Programm der FPÖ abgeschrieben und damit hat die ÖVP gewonnen, dafür durfte die FPÖ 1 1/2 Jahre mitarbeiten, um sie jetzt 'zu entsorgen', weil es um die Macht geht, Herr Kickl hat es gesagt, der Griff nach der Macht war 'widerlich' mit den Worten von Kurz.

    Noch was könnte trotz Besetzung des Innenministeriums , trotz der loyalen Medien, trotz der parteiischen Justiz passieren, nämlich die Aufdeckung des Grades der Beteiligung der ÖVP an der Mitwisser- oder sogar Mittäterschaft an dem 'Ibiza-Gate'. Das könnte vermutlich auch der Grund des Koalitionsbruches sein, den ich selbst aber 'weit höher' vermute und der sich im Druck auf Kurz äußerte. Und da hat er, auch das hat Herr Kickl gesagt, da hat er den Mainstream, die EU, den Soros Club, die Linken vorgezogen und die Koalition gebrochen und die Österreicher damit verraten, statt eine gut funktionierende Koalition, die beste seit langer Zeit, für Österreich zu erhalten.

    Einen solchen Mann dafür zu loben, da frage ich schon, wofür.

    Möglich, dass er in Rhetorik, in Argumentation besser ist als Rendi-Wagner, eigentlich aber nicht relevant, solange beide zusammen unter 50 % Zustimmung zu liegen kommen.

    Rot-Blau oder Blau-Rot könnte sehr schwer gehen, wenn die FPÖ sehr viele bürgerliche Wähler bekommt. Das ist für die ÖVP kein Problem, der Verrat der bürgerlichen Wähler, die macht locker wieder Schwarz-Rot wie schon so oft, da sind dann die bürgerlichen Wähler egal. Verrat scheint für die ÖVP ein Geschäft zu sein, Hauptsache Macht und Pfründe.

    Also die FPÖ kann nur mit der absoluten Mehrheit, die positiven Vorhaben der Republik, Schuldenpolitik, Schulpolitik, Staatsreform, Direkte Demokratie, Entlastung der Bevölkerung, Steuersenkungen, etc. verwirklichen. Und das auch nur mit 2/3 Mehrheit.

    Ja, der Wähler wäre am Wort, aber nicht in Österreich, da haben die Medien und die Manipultionen (von innen und außen) das Wort.

    • Bürgermeister
      30. Mai 2019 09:00

      Regieren kann man bestenfalls gute 2 Jahre, danach ist Vorwahlkampf (hat mir ein früherer ÖVP Parlamentssprecher so gesagt). Und in dieser Zeitphase in der jeder mit Reformen rechnet und in der man sie umsetzen kann machen seine Minister gar nichts? Und plötzlich haben wir Neuwahlen weil UHBP es so will?
      Ich halte UHBP nur für eine Schachfigur (ein abgenutzter alter Bauer) aber wo der Strippenzieher hin will ist unklar. Ein Hofer ist ihm nicht gewachsen, da bräuchte es einen besseren Strategen.

    • Josef Maierhofer
      30. Mai 2019 09:24

      @ Bürgermeister

      Die Hoffnung stirbt zuletzt.

    • glockenblumen
      30. Mai 2019 09:59

      @ Josef Maierhofer

      Der Wähler brauchte nur seine Selbstverantwortung zu übernehmen, anstatt sich von Medienhuren beeinflussen zu lassen.
      Aber noch geht es ihm offenbar zu gut, sodaß ihn die Grundlagen für das Gutgehen nicht interessieren, noch sieht er diese als selbstverständlich.

    • Josef Maierhofer
      30. Mai 2019 10:40

      @ glockenblumen

      Solange 'Schnitzel&Bier' und die 'Unterhaltung' (Brot und Spiele) nicht ausgehen, geht es 'allen' gut, egal wie schlecht in Wirklichkeit, und den 'Eliten' auch, sonst müssten sie arbeiten an der eigenen Zukunft.

      Da braucht man keine Demokraten.

      Solange die Wähler mittels direkter Demokratie nicht auch Verantwortung übernehmen müssen, solange das alles 'weit weg' ist und eines persönlichen Engagements nicht wert, solange wird es ferngesteuerte Wahlergebnisse geben, da seien die Medien bevor.

  44. Ausgebeuteter
    30. Mai 2019 08:19

    Pamela Rendi-Wagner war als Gesundheitsministerin nicht schlecht, aber als Bundeskanzlerin wäre sie völlig überfordert, daher ungeeignet.

    • pressburger
      30. Mai 2019 10:54

      Die Badei hält zu ihr, steht hinter ihr, greift ihr unter die Arme, stärkt ihr den Rücken, denkt für sie.

  45. Gerald
    30. Mai 2019 07:42

    Rendi-Wagner war das letzte Danaergeschenk des Anti-Midas Kern (was er angriff verwandelte sich in Sch...). Indem er öffentlich äußerte es wäre jetzt Zeit für eine Frau, verbaute er der SPÖ faktisch die Möglichkeit einen Mann zu nehmen, ohne als vollkommen verlogen dazustehen und sich internem Gekreische von Heinisch-Hosek und den anderen SPÖ-Frauen auszusetzen.
    Hintergrund war sicher auch, dass Kern sich damals auch noch selbst als EU-Spitzenkandidat gekrönt hatte und er wusste, dass die schwache Rendi-Wagner das sicher nicht widerrufen könne.
    Die SPÖ-Bonzen versuchten dann noch verzweifelt Bures zu überreden, die zumindest in der SPÖ stark verankert ist. Doch diese scheint ein realistischeres Selbstbild zu besitzen, als R-W die sich wohl auch angesichts der Lobeshymnen linker Medien maßlos selbst überschätzte.

    Doch selbst ohne R-W. Wen hätte die SPÖ denn? Ludwig, Doskozil und Kaiser sind die starken Männer der SPÖ (wobei Letzterer durch seinen Sohn-Nepotismus ramponiert ist), sie werden aber einen Teufel tun, den sicheren LH-Sitz gegen den Parteichef-Schleudersitz einzutauschen. Hacker ist zu arrogant und selbstverliebt, um breite Wählerschichten anzusprechen und Dornauer hätte allenfalls das Ego, aber nicht die Intelligenz (wer so depperte Witze in einer öffentlichen LT-Sitzung reißt, der findet sich allenfalls selbst genial).

    PS: Der erzlinke Politologe Anton Pelinka empfahl der SPÖ vorgestern sich zur Stimme der 1,1Mio nicht-wahlberechtigten(!) Migranten zu machen, da das quasi laut seiner originellen Ansicht das neue Proletariat sei.
    Ich hoffe die SPÖ folgt seinem Rat.

    • logiker2
      30. Mai 2019 09:38

      Zum PS. Das machen sie ohnehin schon, nur mischen da auch schon die Schwarzen mit.

    • simplicissimus
      30. Mai 2019 09:45

      Anton Pelinka … Kenne den Typen.
      Owehoweh ...

    • pressburger
      30. Mai 2019 10:55

      Aber sicher, der Ertrinkende, greift auch nach einen Rasiermesser.

  46. Cotopaxi
    30. Mai 2019 07:12

    Vom Frauenproblem der SPÖ zum Strache-Problem der FPÖ:

    Es ist Zeit, dass sich Herr Strache darüber erklärt, ob er auf sein Mandat im EU-Parlament verzichtet oder nicht. Diese Ungewissheit schadet sicher der Partei, die sich glaubhaft von den Vorfällen in Ibiza distanzieren will.

    Man darf nicht vergessen, dass Herrn Straches Kandidatur auf Listenplatz 42 ohnedies nicht ernst gemeint war.

    • Wyatt
      30. Mai 2019 08:16

      Cotopaxi,

      Sie zeigen glaubhaft auf, was mit der "Direkten Demokratie" so alles "Daneben" geht, wenn die mit großen Aufwand vor zwei Jahren in die Wege geleitete "Strache-Vernichtung" jetzt von mindestens 45.000 "Wählerinnen und Wähler (mit Vorzugsstimme)" hintangehalten werden soll, wo doch Herrn Straches Kandidatur auf Listenplatz 42 ohnedies nicht ernst gemeint war.

    • Cotopaxi
      30. Mai 2019 09:30

      @ Wyatt, ich kann mich nicht erinnern, dass Herr Strache vor Ibiza-Gate Ambitionen gezeigt hätte, sein Regierungsamt aufzugeben und nach Brüssel zu gehen. Er hat auch für sich keinen Wahlkampf geführt oder um Vorzugsstimmen gebeten.

    • OT-Links
      30. Mai 2019 09:36

      Ich sehe das Mandat mittlerweile als Ersatzrente für Strache an, dem ja die Unterstützung gestrichen wurde. Er hat viel für die FPÖ und Österreich geleistet und wurde halt hineingelegt und wahrscheinlich schon lange erpresst, was er nicht länger dulden wollte. Er soll dieses Mandat annehmen. Wohlfühlen wird er sich damit aber sicher nicht können, denn die Brüsseler Kollegen werden in mobben und anhassen, aber andererseits ist er das ja gewöhnt. Er kann es den Kollegen ja gleichtun und durch Abwesenheit glänzen...

    • pressburger
      30. Mai 2019 10:59

      Das Mandat ist eine persönliche Angelegenheit von Herrn H.C. Ob Strache im EU Sowjet sitzt oder nicht, was macht es schon aus. H.C. ist noch immer besser, als die Linke, und die Grünen, Karas und Weber, zusammen.
      Fremdschämen, wäre für eine Figur wie Karas angebracht.

    • Cotopaxi
      30. Mai 2019 11:23

      Herr Strache sollte sich aber auch die Frage stellen, ob er mit seinem EU-Mandat der FPÖ möglicherweise mehr schadet als nutzt.....

    • Konrad Hoelderlynck
      30. Mai 2019 11:46

      Ich glaub, das is g'hupft wie g'hatscht. Wird er das Mandat zurückweisen, so wird monatelang über dieses "Schuldeingeständnis" berichtet. Nimmt er es an, wirft man ihm die "Unverschämtheit" vor. Der Zuspruch der Wähler war gut, weil er auch eine Ohrfeige für die europäischen Linken bedeutet. - Von alldem abgesehen finde ich, die Behörden hätten das gesamte Ibiza-Material beschlagnahmen sollen. Weiters fände ich eine Hintergrundrecherche über das "Zentrum für politische Schönheit" äußerst spannend, Herr Dr. Unterberger. Dieses (mir pers. bekannte) Künstlerkollektiv schaltet gern Inserate auf Casting-Plattformen und sucht Spieler, wo bei Performances Realität und Fiktion verschwimmen sollen.

    • Rau
      30. Mai 2019 13:56

      Direkter als die Vorzugsstimmen für Strache, kann sich eine direkte Demokratie gar nicht ausdrücken. Strache konnte sich nicht mehr streichen lassen, da die Frist dazu schon abgelaufen war. Blödes Timing von den kriminellen Vernaderern. Strache sollte im Sinne der direkten Demokratie annehmen und sich dafür aus der Innenpolitik heraushalten. Es stimmt, egal was er macht, es wird ihm von den Medien um die Ohren gehauen. Genau deswegen wollte er sich, wie alle anderen Parteien Einfluss auf die Medien sichern, bzw. hat im Suff davon geschafelt. Jetzt is er ja wieder nüchtern, und hoffentlich auch ernüchtert.

    • Rau
      30. Mai 2019 13:59

      Es besteht kein Grund noch auf ihn drauf zu hauen, genau so wenig wie auf die SPÖ. Wir haben viel grössere Sorgen, als ob Strache ein völlig unbedeutendes Mandat annimmt. Man höre endlich damit auf, die falschen Dinge als Skandale aufzublasen.

    • pressburger
      30. Mai 2019 14:07

      Sind u.U. Straches Direktwähler, die eigentlichen Anhänger der direkten Demokratie. Menschen, die gegen die Indoktrination der Medien immun sind.
      Strache ist bereits Nebensache. Wichtig sind Menschen, die bereit und fähig sind, gegen den Strom der Medien zu schwimmen. Nur wer gegen den Strom schwimmt, kommt zu Quelle.

  47. brechstange
    30. Mai 2019 07:02

    Wenn Macron von "Erfahrung und Glaubwürdigkeit" spricht, dann meint er natürlich einen Franzosen wie Barnier oder Lagarde.

    Kurz lobzuhudeln, halte ich für verfrüht.

    Die PR und nach den Medien hüfpenden Politiker sind mE das Übel. Erst wenn die Menschen erkennen, dass es auf was anderes ankommt, nämlich auf die eigene Leistung, die durch die oben angeführte Politik begrenzt wird, dann wird Besserung eintreten. Die Summe der guten Leistungen einzelner macht einen guten Staat, eine gute Volkswirtschaft aus. Sonst nix.

    • Walter Klemmer
      30. Mai 2019 07:10

      Punktgenau, so ist es.
      Das ist auch das Geheimnis des Wirtschaftserfolges: es muss sich für den einzelnen lohnen, etwas zu leisten und zu investieren.
      Wer es nicht glaubt:das ist biblisch.
      Die Bibel legt wert auf das Verhalten jedes Einzelnen. Die 10 Gebote sind einfach und kurz und bündig, eindeutig gut und belassen doch die größte Freiheit, frei von unnötigen Regulierungen.
      Wer sie tut liebt, wer sie nicht tut tötet.

    • Walter Klemmer
      30. Mai 2019 07:26

      Und wenn viele was Besseres suchen als die Gebote Gottes, dann finden sie den EU Regulierungswahn nach Sowjetvorbild.

    • Wyatt
      30. Mai 2019 09:49

      *************
      *************
      ************* GENAU SO IST ES !!!

      (und damit sind wir wieder bei Ayn Rand.)

    • pressburger
      30. Mai 2019 11:01

      Die Angelegenheit des Vorsitzenden des Rates der Rotkommissare betreffend, ist gelaufen. Macron hat entschieden. Macron kann den boche nicht leiden

    • Riese35
      30. Mai 2019 12:26

      @brechstange:

      *********************************!
      *********************************!
      *********************************!

    • McErdal (kein Partner)
      01. Juni 2019 07:37

      @ Walter Klemmer

      Aus Ihrem Post: Die Bibel legt wert auf das Verhalten jedes Einzelnen. Die 10 Gebote sind einfach und kurz und bündig, eindeutig gut und belassen doch die größte Freiheit, frei von unnötigen Regulierungen.
      Wer sie tut liebt, wer sie nicht tut tötet.

      Ja, da haben sie völlig recht - aber nicht die abgeänderten Gebote, welche vom
      Vatikan und angeblichen Stellvertretern Gottes auf Erden (welche es garnicht gibt)
      in Selbstherrlichkeit abgeändert wurden !

      Ich rede von den 10 Geboten, welchen von Gott selbst stammen, ohne Sonntag, usw....für Christen gilt immer noch der Samstag ...

  48. Bürgermeister
    30. Mai 2019 05:55

    Ich würde UHBP kein eigenständiges politisches Agieren unterstellen, er tut im Wesentlichen das was ein BK ihm vorschlägt. Das Beschwatzen eines alten Mannes hat in der Deutschen Geschichte schon einmal einen raketenhaften Aufstieg ermöglicht, allerdings mit entsprechenden Nebenwirkungen.

    Die Frau Rendi-Wagner ist Parteichefin geworden weil kein anderer SP-Politiker den politischen Instinkt hatte vorherzusehen, dass die ÖVP nach kurzer Zeit wieder mal Neuwahlen ausrufen wird. Also warten wir jetzt nochmal 2 Jahre (+/- 6 Monate), wenn die ÖVP wieder in der Regierung sein wird (wovon ich ausgehe), dürfen wir ja wieder zu den Urnen schreiten. Oder glauben Sie der Basti wird eine Chance liegen lassen?

    • Gerald
      30. Mai 2019 07:18

      Ich glaube da unterschätzen sie den alten Kettenraucher. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ein wesentliches Element warum Kurz die Regierung sprengte VdB war, der ihm versicherte er werde dafür sorgen, dass es keinen erfolgreichen Misstrauensantrag gegen die von Kurz und ihm besetzte Übergangsregierung geben werde und Kurz als strahlender Kanzler in die Neuwahlen gehen könne.
      Laut gestriger Presse soll VdB ja stinksauer gewesen sein, dass die SPÖ dann sogar einen Antrag gegen die ganze Regierung stellte. Was man auch verstehen kann, wenn man gestern gelesen hat, mit welchem linken Furor dieser Herr Ratz trotz Absetzung noch im Innenministerium wütet.

    • Tyche
      30. Mai 2019 07:48

      @ Gerals - ja, genauso seh ich das auch!*************

    • Bürgermeister
      30. Mai 2019 08:24

      @ Gerald: Ich weiß nicht - Kurz kam durch ungeplante Neuwahlen an die Macht. Dann erstarren seine Minister für über ein Jahr in Untätigkeit (um keinerlei Angriffspunkte zu bieten) und plötzlich, wenn keiner damit rechnet haben wir wieder Neuwahlen? Ich würde von einem geplanten Überraschungsangriff ausgehen, Blitzkrieg, er tut immer das Unerwartete.
      Solche Methoden waren bislang in der innenpolitischen Auseinandersetzung in Ö nicht üblich.

    • logiker2
      30. Mai 2019 09:08

      @Gerald **************************, und nicht zu vergessen, der grün eingefärbte Kommunist schuldet den Schwarzen einiges für die massive Unterstützung bei der BP Wahl und die Schwarzen würden lieber heute als morgen die Grünen ins Boot holen, siehe div. Bundesländer.

    • Bürgermeister
      30. Mai 2019 09:21

      @ logiker2: Der BP ist ein alter Mann und er hat sich im Gegensatz zum "schwarzen" Klestil z.B. bei der Angelobung äußerst korrekt verhalten. Wäre dieser Schachzug von ihm initiiert worden, dann wären wir in Anbetracht seines Alters schon vor vielen Jahren mit einer Grünen Diktatur konfrontiert worden.

  49. Walter Klemmer
    30. Mai 2019 05:47

    Wer in die Politik geht muss lernen, ja was?
    Der König brauchte nur zu lernen, was gut und richtig ist, von Kind an. (Ausnahmen bestätigen die Regel)
    Der Demokrat muss lernen, wie er Stimmen fängt. Er muss reden wie ein Rattenfänger. Er muss Reden und eine gute Figur abgeben.

    Problem: Wenn ein Volk aus lauter faulen Egoisten besteht, muss er diesen gefallen, damit sie ihn wählen. In der Monarchie ist der Charakter des Königs ausschlaggebend, ist es ein Diener oder Tyrann.
    Die Staatsform ist unbedeutend! Der Geist eines Volkes bestimmt das Leben im Land.

    Der Geister gibt es viele: Kommunismus, Nationalismus, Kapitalismus, Islam,...

    Alle diese haben Länder ruiniert, nur welcher Geist ist gut für ein Land?

    Wenn man Recht und Wirtschaftsstärke betrachtet sind die am meisten biblisch geprägten die stärksten: USA, Schweiz, noch EU. China ist aber auch wirtschaftlich stark. Besitzt aber eine besonders starke, feurige und auch zahlenmäßig starke Kirche, Wachstum mehr als exponentiell. Diese Liebe zieht an!. CHINA soll 80 Mill. CHRISTEN haben! (Nachahmung der christlich geprägten USA) rechtlich will ich in China bei kommunistischer Folter,.... nicht leben.
    Der hohe besonders motivierte Christenanteil ist meines Erachtens der Hauptmotor der Umbrüche in China.
    Christentum in China: Die Leute schimpfen, wenn die Predigt zu kurz ist. Gebetstreffen quellen über, Nur wegen dem Glauben landen Chinesen im Gefängnis...Gottesdienste dauern mehrere Stunden... Die Menschen wollen gar nicht auhören zu singen, um sich gegen die kommunistische Unterdrückung zu wehren, singen und beten sie und sie werden mehr und mehr....

    Der Geist der ein Volk seine geistigen Kräfte vernünftig gebrauchen lässt ist der christliche!
    Wohl dem Volk, dessen Gott der Herr ist.

    Das meint:
    Wenn die Gerechten sich mehren, freut sich das Volk; Wenn aber ein Gottloser herrscht, seufzt es.
    Durch Recht gibt ein König einem Land Bestand, aber ein König der zu hohe Steuern eintreibt, richtet es zugrunde.
    (vgl. Sprüche 29)
    Es geht um die Gerechtigkeit, biblisch verstanden, dass jeder erntet, was er sät, nicht sozialistisch, dass jeder durch überhöhte Steuern gleichgehobelt wird.
    Was jeder Wirtschaft den Lebensnerv tötet: Die Aussicht auf wirtschaftlichen Erfolg.
    Es geht um Gottes Recht: Schutz des Lebens und des Eigentums. Europa zerstört schon das Leben Ungeborener und raubt durch überhöhte Steuern Eigentum.
    Die Folgen: Überalterung, Bevölkerungsrückgang, Illegale Migration, Islam, wirtschaftliche Schwäche: Finanzkrise, Eurokrise,...Steuergelder für Banken!
    Das haben die USA nicht zugelassen, dass jemand der schlecht wirtschaftet, auch nich Steuergeldhilfe erhält....

    Wenn eine Regierung auf Lügenworte achtet, so werden alle seine Diener gottlos. (Sor 29,12)

    Eine Regierung, der die Geringen treulich richtet, wird beständig sein. V 14

    Unsere Regierung ist unbeständig. Sie sollte sehen ob der Geringe Recht erhält?
    Ermordung Ungeborener, zu hohe Steuerlast für Fleißige....

    V 18: Wo keine Offenbarung ist, wird das Volk zügellos, aber wohl ihm, wenn es das Gesetz hält.

    Was war die Vorarbeit des Niedergangs des christlich starken und von aller Welt bewunderten Europa?
    Die Offenbarung wurde zum Kindermärchenbuch gemacht.
    Eine Gebrauchsanweisung für König und Mann und Frau wird damit nicht gekannt.

    Wohl dem Volk, dessen Gott der Herr ist!
    (PSALM 33,12)

    • Walter Klemmer
      30. Mai 2019 06:49

      Deswegen ist der Spruch war: jedes Volk kriegt die Regierung, die ihm gebührt. Eine gottesfürchtige gerechte Regierung für ein gottesfürchtiges gerechtes Volk.
      Eine ungerecht gottlose Regierung für ein ungerecht gottloses Volk.
      Da die römische Kirche durch Irrlehre in Europa darnieder ist, die reformierten durch Irrlehre genauso, kann es in Europa nicht bergauf gehen, sondern sozialistisch gottlos ungerecht bergab.

    • simplicissimus
      30. Mai 2019 06:55

      Der Geist eines Volkes bestimmt langfristig und nachhaltig dessen Entwicklung, dass ist richtig. Allerdings sehe ich den Geist eines Volkes weniger in einer Staatsform, Ideologie oder Religion begruendet, sondern eher umgekehrt: Der Geist bestimmt die Staatsform langfristig und nachhaltig, was nicht heisst, dass es keine temporaeren Abweichungen oder Wechselwirkungen mit Ideologie und Religion gaebe.

      Und dieser Geist setzt sich aus der inneren Einstellung, der Motivation etwas zu tun oder zu unterlassen, sich so oder so zu verhalten und den natuerlichen Begabungen eines Volkes zusammen. Dieser Geist kann sich ueber Jahrzehnte und Jahrhunderte durch aeussere und innere Einfluesse veraendern.

    • Dr. Faust
      30. Mai 2019 12:04

      "Der Geist der ein Volk seine geistigen Kräfte vernünftig gebrauchen lässt ist der christliche!
      Wohl dem Volk, dessen Gott der Herr ist."

      Dankeschön!

  50. elfenzauberin
    30. Mai 2019 03:32

    Die Grabrede auf den Sozialismus erscheint mir etwas verfrüht.
    Es stimmt zwar, dass die herkömmlichen sozialistischen Parteien sich zu Kleinparteien entwickeln. Doch das liegt nicht darin begründet, dass die Wähler dem Sozialismus abgeschworen hätten, sondern daran, dass diese Leute eben andere Parteien wählen, die in Wahrheit genauso sozialistisch gestrickt sind wie die klassischen Sozis.

    Mir scheint es eher so zu sein, als dass mehr oder weniger alle Parteien im politischen Spektrum sehr viele Elemente des Sozialismus in ihre DNA aufgenommen haben und die linke Wählerschaft kein Problem damit hat, eben diese Parteien zu wählen. Es läuft für mich darauf hinaus, dass es praktisch nur noch linke Parteien gibt, die einen sind eben weniger links, die anderen etwas mehr.

    Um zu verstehen, was gemeint ist, sollte man den Sozialismus als kollektivistische Ideologie seinem Widerpart gegenüberstellen. Das perfekte Gegenteil des Sozialismus ist der radikale und kompromisslose Individualismus einer Ayn Rand. Die meisten hier in Österreich kennen nicht einmal den Namen dieser beachtenswerten Frau, die Freiheit über alles stellte. Sie forderte persönliche Freiheit, wirtschaftliche Freiheit und das Recht auf Eigentum. Den Staat akzeptierte Ayn Rand nur als Hüter der Gesetze, sonst hat sich der Staat aus dem Leben der Menschen rauszuhalten. Tatsächlich ist das Weltbild von Ayn Rand ein auf den Kopf gestellter Kommunismus, was kein Zufall ist, denn Ayn Rand stammte aus Russland und emigrierte in die USA.

    Nun sehen wir einmal nach, wieviel Sozialismus in unseren Parteien steckt. Über die Grünen brauchen wir nicht viel reden, bei denen ist der Sozialismus mit seinen Enteignungsphantasien und seiner Regulierungswut allgegenwärtig. Doch auch in der ÖVP und sogar in der FPÖ finden sich zahlreiche Anleihen beim Sozialismus:

    Wer in der ÖVP oder FPÖ ist gegen Progressivsteuern und für die Einführung einer flat-tax eingetreten?
    Wer in der ÖVP oder FPÖ hat sich gegen Notenbanken (=verstaatlichtes Geld) ausgesprochen?
    Wer in der ÖVP oder FPÖ tritt gegen den allgegenwärtigen Usus auf, dem Steuerzahler Geld abzuknöpfen, um es umzuverteilen?

    Alle diese Ideen gehen in Wahrheit auf Karl Marx zurück, der in Progressivsteuern ein Mittel zur Bekämpfung der Bourgeoisie sah, der eine staatliche Geldwertschöpfung (mit der Möglichkeit der beliebigen Inflationierung) vorsah und der Geld von den Reichen zu den Armen umverteilen wollte.

    All diese marxistischen Elemente und noch vieles mehr, das ich aus Platzgründen nicht anführe, gehört zur KernDNA *aller* politischen Parteien - und zwar nicht nur in Österreich, sondern auch in Deutschland und sogar in den USA.

    Vereinfacht ausgedrückt sind alle Parteien mehr oder weniger linksversifft. Eine Ayn Rand würde in einem Nannystaat österreichischer Prägung wohl in den Selbstmord getrieben werden. Es besteht wohl momentan keine Chance, das kurz- oder mittelfristig zu ändern. Man bräuchte Vordenker, Philosophen und andere kreative Leute, die das soziale und kulturelle Umfeld für eine derartige Revolution aufbereiten (ähnlich wie das bei den Linken durch die Frankfurter Schule geschehen ist). Es bedarf der intellektuellen und kulturellen Lufthohheit, um derartigen Gedanken den Weg zu bahnen.

    • Freisinn
      30. Mai 2019 04:56

      absolut richtig: ************************************

    • Papalima
      30. Mai 2019 05:28

      Bisher konnte der Ansatz, den Führungskräftenn der Postdemokratie die Verwendung der Steuermittel bei Wahlen verpflichtend vorzugeben wegen zu aufwändiger Verwaltung dieser Mittel nicht verwirklicht werden. Mit den heute zur Verfügung stehenden Mitteln (Blockchain etc.) könnte ein Split von Steuern für

      1. die einzigen staatlichen Aufgaben nach Ayn Rand und
      2. Schaffung eines Ordnungsrahmens und dessen Durchsetzung für die sonstigen Staatsaufgaben, beispielsweise Infrastruktur, Soziales, Grundlagenforschun u.ä.

      eine echte Mitsprache der Wähler bewirken. An die die Stelle der Vorzugsstimmen für Personen träte dann eine Vorzugsfinanzierung, kontrolliert durch Einsatz der IT.

      Von einer Regierungspartei wird ein derartiger Vorschlag freilich nicht kommen, eher aufgrund von Visionen einer Opposition.

      Vielleicht ergibt sich ja sogar ein Weg aus der Sackgasse Postdemokratie.

    • simplicissimus
      30. Mai 2019 05:57

      Hervorragender Beitrag, elfenzauberin!

    • Wyatt
      30. Mai 2019 06:51

      @ elfenzauberin

      **********************
      **********************
      **********************

    • Johann Sebastian
      30. Mai 2019 07:13

      Genau so ist es. Die Partei ist vieleicht am absteigenden Ast, aber das Gedankengut ist ueberall. Siehe Lehrerschaft, Unis etc. Beerbt halt Gruen die Roten. Fakt ist, dass jemand der seinen Ueberzeugungen treu blieb, ohne sich zu bewegen von einem Stamm-OEVP/CDU-Waehler zu einem - zumindest programmatisch - FPOE/AFD Waehler wurde, weil alles nach links verschoben wurde.

    • logiker2
      30. Mai 2019 08:49

      *************************************! Mit dem Zusammenbruch der UdSSR glaubte man den Kommunismus als besiegt und vernichtet, heute ist er wieder salonfähig nur eben in andere Farbe, nähmlich Grün/schwarz. Siehe Spitzelwesen, Meinungsdelikte, Enteignung der Sparer usw.

    • Rupert Wenger
      30. Mai 2019 09:15

      Stimme Ihnen absolut zu. Ihr letzter Satz ist der Schlüssel zu einer grundsätzlichen Änderung der politischen Landschaft in Richtung echter Liberalismus. Dreimal hat in Österreich eine politische Richtung über Jahrzehnte die politische Landschaft geprägt. Alle drei wurden mit derselben Strategie umgesetzt. Sie ist erfolgversprechend, erfordert aber einige Jahrzehnte zur Umsetzung, wie es an der 68er-Bewegung nachzuweisen ist.

    • Almut
      30. Mai 2019 09:25

      ***********************************!!!
      So ist es leider.

    • glockenblumen
      30. Mai 2019 09:27

      @ elfenzauberin

      *****************************************************!!!

      Die Geißel des zum Teufel gejagte Kommunismus im ehem. Ostblock, wird hierorts freudig begrüßt, sobald sie auf den Rücken klatscht.
      Bes. die Bobos und selbsternannten Bessermenschen, empfinden das als wohltuendes Kribbeln, die Striemen und Schmerzen werden nach Absinken der Endorphine umso schrecklicher empfunden werden.
      Und schuld werden natürlich die anderen sein...

    • otti
      30. Mai 2019 10:09

      elfenzauberin:

      GROSSARTIGER Beitrag - danke !!!!!!!!!!!!!!

    • Postdirektor
      30. Mai 2019 10:12

      Einer der Hauptgründe, dass so viel Sozialismus in allen Parteien steckt, ist die Tatsache, dass für Politiker nichts verlockender ist, als Geld, das andere erarbeiten, zu verteilen. Sei es für den Zuspruch der Begünstigten in Form von Wählerstimmen, sei es zur Schaffung von Posten und schlussendlich zur eigenen wohldotierten Versorgung.

    • Konrad Hoelderlynck
      30. Mai 2019 11:52

      Absolut richtig, was Sie schreiben. Wie sehr der marxistische Geist in allen Lagern um sich gegriffen hat, beschreibt auch Bettina Röhl in ihrem Buch "Die RAF hat Euch lieb" sehr klar und begründet das auch. Fatal ist, dass viele Leute gar nicht merken, dass sie von christlicher Nächstenliebe sprechen und dabei nur Propagandasprüche von Mao skandieren.

    • HDW
      30. Mai 2019 16:08

      @elfenzauberin
      Das eben ist gemeint mit der "Kulturellen Hegemonie".Aber Gramsci schreibt auch,dass man,falls sich trotzdem ein sozialistisches System nicht errichten lässt, man Bürgerkriegsgewalt angewendet werden soll.Das ist ja durch die RAF und BR schon einmal versucht worden und nicht gelungen. Ibiza bedeutet vielleicht eine Stufe der Bürgerkriegshandlung. Ein manichäischer Kinderkreuzzug des Befreiungstheologen, Deus Vult, mit ALDE(Spinelli-Gruppe)-Macron Neos mit Rot-rot-grün als Exekutivkomitee,die zwangsangesiedelten Immigrantenmassen als Revolutiongarden der NWO, Halbmond statt roter Stern.Wie wird der Nexus zur Reaktion diesmal aussehen? Intervention von Extraterrestrischen?

    • McErdal (kein Partner)
      01. Juni 2019 09:05

      @ elfenzauberin

      Meine sie wirklich, sie hätte diese Karriere gemacht, wenn sie keine Khasarin gewesen

      wäre ? Es hätte sich wirklich jemand für sie interessiert ? Träumen sie ruhig weiter !

  51. oberösi
    30. Mai 2019 03:04

    "........Alles am Weibe ist ein Räthsel, und Alles am Weibe hat Eine Lösung: sie heisst Schwangerschaft.

    Der Mann ist für das Weib ein Mittel: der Zweck ist immer das Kind. Aber was ist das Weib für den Mann?

    Zweierlei will der ächte Mann: Gefahr und Spiel. Desshalb will er das Weib, als das gefährlichste Spielzeug.

    Der Mann soll zum Kriege erzogen werden und das Weib zur Erholung des Kriegers: alles Andre ist Thorheit."

    Nietzsche, Zarathustra.

    • elfenzauberin
      30. Mai 2019 03:36

      Nietzsche hat mehr von Biologie des Mannes und der Frau verstanden als sämtliche Ernährungs-, Gender- und Gleichstellungsbeauftragtinnen zusammen, wobei es wahrscheinlich eine Beleidigung für Nietzsche ist, diese Clientele in einem Atemzug mit ihm zu erwähnen.

    • oberösi
      30. Mai 2019 04:13

      In unserer toleranten, von totalitärem Humanismus geprägten Zeit gilt der Archetypus des Kriegers genauso als gottseidank überwundenes Relikt einer patriarchalen Gesellschaft wie die Frau, die ihr Frausein (auch) durch ihre Fähigkeit zur Schwangerschaft, durch Kinder und Familie definiert.

      Das Ideal unserer pazifizierten, antiheteronormativen, toleranten und universalhumanitären westlichen Gesellschaften sind bizarre Phänomene wie Conchita, die kindliche Klimaheilige Greta oder die Frau Hofreiter.

      Möglicherweise ist ein rescher Islam mit zugehöriger Scharia doch irgendwann das kleinere Übel...?

    • simplicissimus
      30. Mai 2019 06:03

      Der Mann will unbewusst auch das Kind, weil er sexuell verrueckt nnach dem Weib ist. Das kommt an erster Stelle fuer das, was das Weib fuer den Mann ist. Er ist sich halt der Folgen weniger bewusst, weil sein Trieb, naja …
      Ein rescher Islam wuerde zwar die Kinderlosigkeit besiegen, aber die Konsequenzen fuer den Rest des Lebens?

    • Wyatt
      30. Mai 2019 06:55

      varium et mutabile semper femina…..

    • simplicissimus
    • glockenblumen
      30. Mai 2019 08:59

      Wahre Worte, welche die heutigen Fewanzen wahrscheinlich Gift und Geifer spucken lassen!
      Wo bleibt denn da die Selbstverwirklichung?

      Aber wo bleibt die Förderung der Familien, der Mütter, sodaß sie ihre Kinder selbst versorgen können anstatt sie in staatliche Aufbewahrungsanstalten zu geben?
      Wo bleiben familiengerechte Arbeitszeiten für Mütter?

      Wie konnte es geschehen, das Rollenbild der Frau derart zu verzerren, sodaß sich heutzutage "Nur"-Hausfrauen und Mütter schämen sollen, weil sie so gar nicht an ihre Karriere sondern an ihre Familie denken?

      gefördert wird diese perverse Richtung von komplexbeladenen Frauoiden, die mit ihrem Frausein so gar nichts anzufangen wissen!

    • Dr. Florian Teufel
      31. Mai 2019 12:42

      Frauoiden .... !!

      Herrlich!

      Chapeau!

    • fewe (kein Partner)
      02. Juni 2019 07:33

      @glockenblumen: Nietzsche hat recht und es ist eine gute Aufteilung der Agenden, die allerdings spätestens seit Erfindung der Waschmaschine äußerst vorteilhaft für Frauen ist.

      Den Radikal-Feministen ist es lediglich nicht gelungen, einen Mann zu finden, der für sie arbeitet. So ist es doch im Grunde.

      Der Feminismus hatte wohl das einzige Ziel einerseits die Zahl der Steuerzahler nahezu zu verdoppelt und andererseits dadurch generell niedrigere Löhne zahlen zu können. Schließlich musste früher ein Mann allein eine Familie ernähren können. Heute muss halt die Frau zwangsläufig arbeiten, wenn das Einkommen des Mannes nicht reicht. Sehr praktisch.





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