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Begräbnis dritter Klasse für die Sozialdemokratie

Lesezeit: 9:00

Hektik pur: Das strahlen die Parteien in der Schlussrunde vor der EU-Wahl aus. Ob es ihnen allerdings damit gelingt, den Parteien-Überdruss und das EU-Desinteresse der Wähler in den allerletzten Tagen noch signifikant umzudrehen, ist eher zweifelhaft. Außerdem scheint der größte Verlierer schon eindeutig festzustehen, und auch der Fake-Spin, mit dem die Medien das Ergebnis in ihrem Sinn interpretieren werden. Aber zugleich führt die Hektik zu ganz erstaunlichen neuen Konstellationen.

Der größte Verlierer werden die europäischen Sozialdemokraten sein. Das, was Bruno Kreisky einst als "Partei im historischen Sinn" bezeichnet hat, wird mit rapidem Tempo eine Partei der Geschichte. Aus manchen Ländern werden die Sozialdemokraten wohl nicht einmal mehr einen einzigen Abgeordneten ins EU-Parlament entsenden können.

Zwar gibt es in jedem Land auch sehr spezifische Konstellationen. So fehlen in der SPÖ komplett attraktive Persönlichkeiten. Solche hat die SPÖ nur noch in zwei, drei Bundesländern, aber weder auf nationaler noch europäischer Ebene.

Die europäischen Sozialdemokraten werden vor allem deshalb verlieren, weil sie für sehr viele Europäer die Hauptschuldigen an der Migrations- und Islamisierungs-Katastrophe sind. Sie haben zwar verzweifelt versucht, davon abzulenken und das Thema zu wechseln. Aber als Ablenkungsthema ist ihnen nur billigste linkspopulistische Forderungslizitation eingefallen, wie wenn sie in der Mottenkiste der verblichenen Kommunisten nach Überresten an Ideen gesucht hätten.

In Österreich etwa lautet das SPÖ-Programm: "zwei zusätzliche Feiertage" für alle; "eine 30-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich"; und – plakatierte – Hetze gegen die "Konzerne" (was auch immer das sein soll: Red Bull? Die Voest? Der ORF? Wienerberger? Oder gar jener deutsche Konzern, bei dem die Frau des SPÖ-Spitzenkandidaten untergekommen ist?). Das ist alles zu lächerlich, als dass man damit noch irgendjemanden hinter dem Ofen hervorholen könnte. Irgendwie fehlt nur noch die goldene Uhr für jeden.

Die Geschichte ist halt erbarmungslos. Sie entsorgt ohne Wehmut Parteien – ebenso wie einzelne Politiker, aber auch ganze Völker –, wenn sie zu nichts mehr zu gebrauchen sind.

Es ist dennoch ein erstaunliches Charakter-Signal, wie schnell die eigentlich von den Sozialdemokraten an staatlichen Trögen aufgepäppelte Unterstützerszene zu Grünen oder Linksliberalen wechselt. Sei es in der "Künstler"-Szene, sei es bei den Medien, sei es in einschlägigen Ideologie-Abteilungen der Universitäten, sei es bei städtischen Bobos. Selbst die Betriebsratschefs großer europäischer Industrieunternehmen wie etwa BMW haben jetzt öffentlich die Sozialdemokraten für unwählbar erklärt (sie wechseln allerdings sicher nicht zu den beiden anderen Linksfraktionen, sondern zu einer Rechtspartei).

Nachdem die ohnedies von den selbsternannten Intellektuellen immer verachteten kleinen Leute in andere Richtungen davongelaufen sind und Mitläuferei bei den Sozialisten daher keine Pfründe mehr verspricht, gibt es für all die genannten Szenen keinen Grund mehr, bei der Sozialdemokratie zu bleiben. Fast scheint überall Angst aufzukommen, dass derjenige aufräumen und das Licht abdrehen muss, der als letzter geht.

Bei Grünen und Linksliberalen kann man hingegen nobel elitär unter sich sein. Dort wird man vor allem am Wahlabend feiern können. So wie auch die Medien Grün und Linksliberal als Wahlsieger feiern werden – unabhängig von den viel größeren Erfolgen, die wahrscheinlich die Rechtspopulisten erzielen werden.

Wie läuft das Rennen zwischen den beiden linken Dazugewinnern im Konkreten?

Lange musste man ja glauben, dass sich die Überreste der Linken ganz massiv bei den Grünen sammeln werden. Diese haben etwa in Deutschland attraktive Spitzenleute, deren Wirkung dort sogar ins Bürgerliche hineinreicht. Diese argumentieren nicht so dumm wie die Sozialdemokraten. Diese haben sich Schritt für Schritt von ihren linksextremen Wurzeln und dem Dung der 68er Gewalttäter entfernt. Sie haben daher auch in Österreich inzwischen klar das Match gegen die kurzfristig von einigen Medien hochgeschriebene Veteranenpartie Pilz-Voggenhuber gewonnen, die wie prophezeit eine sehr kurzlebige Sternschnuppe bleiben wird.

Freilich läuft anderes für die Grünen gar nicht gut. Vor allem thematisch:

  • Haben sie doch einen reinen "Klimawahlkampf" angekündigt. Ein solcher treibt im europaweit kältesten Mai seit langem nun wirklich niemanden hinter dem Ofen hervor. Da hilft auch das Schulschwänzen der heiligen Greta nichts.
  • So fordern sie schon seit Jahrzehnten eine Verteuerung des Flugzeugtreibstoffes. Sie wissen nur halt weiterhin nicht, wie das global durchzusetzen wäre. Denn wenn das Flugbenzin in der EU teurer wird, wird sich halt sofort der Treibstoff-Verkauf radikal in andere Länder verschieben (soweit das flugtechnisch geht). Was ökologisch nichts ändert, aber Europa viel Geld kostet.
  • Auch der Kampf der österreichischen Grünen gegen die Ausgaben für die Dritte Flughafen-Piste ist lächerlich: Wollen sie doch durch einen Verzicht auf die Piste alles Mögliche andere finanzieren. Nur vergessen sie halt, dass die dritte Piste sich durch die Fluggebühren selbst finanziert, dass also durch deren Nichtbau kein Geld übrigbleibt.
  • Ebenso hat der grüne Kampf für eine "Republik Europa" einen unernsten Charakter, wenn man gleichzeitig verspricht, dass aber dennoch die Mitgliedsstaaten die gleiche Bedeutung haben werden wie bisher.

In den letzten Stunden haben sich aber auch bei den pink-gelben Linksliberalen einige Dinge getan. Diese zeigen eine leichte Rechtsbewegung, was zweifellos ihre Chancen verbessert, was aber gleichzeitig auch linksaußen den Spielraum für die Grünen vergrößert. Das heißt im strategischen Klartext: Die Hinterlassenschaft der Sozialdemokratie wird von links wie halblinks her angegriffen.

Die Liberalen haben nun offiziell das schon länger diskutierte Bündnis der bisherigen ALDE-Fraktion mit der Liste des französischen Präsidenten Macron verkündigt. Die Ankündigung lässt zugleich auch aus einem anderen Grund aufhorchen: Denn zumindest auf der veröffentlichten Liste dieses Bündnisses finden sich nicht mehr die allerübelsten der bisher bei ALDE angedockten Parteien. Also vor allem nicht mehr die rumänischen Linksliberalen, die als Regierungspartner der dortigen Sozialisten mitverantwortlich für schmutzige Korruption sind.

Noch viel dramatischer ist eine weitere Information über das Macron-Bündnis: Dort machen jetzt offenbar auch die portugiesischen Sozialisten von Ministerpräsident Antonio Costa mit. Das ist nicht nur eine respektable Verstärkung immerhin durch einen weiteren Regierungschef. Das ist vor allem eine weitere Schwächung der europäischen Sozialisten.

Andererseits wird die in die Krise gekommene Macron-Liste lange nicht mehr so gut abschneiden wie bei dessen eigener Wahl. Aber auf EU-Ebene ist natürlich dennoch jede Macron-Stimme ein Zugewinn.

Damit können die Mainstream-Medien schon jetzt ihre Schlagzeilen setzen: "Wahlerfolg für Grün und Pink-Gelb". Das passt gut, da ja diese Medien prinzipiell den eigentlich zu erwartenden Wahlsieger, die Rechtspopulisten, nicht positiv darstellen wollen. Und "Begräbnis für die Sozialdemokratie" wollen sie schon gar nicht schreiben.

Von den Rechtspopulisten selbst gibt es zwar keine neuen Nachrichten. Aber sie liegen weiterhin in allen Umfragen exzellent. Das große Fragezeichen ist freilich: Können die bisher auf drei Listen aufgeteilten Rechtspopulisten ihre inneren Gegensätze doch noch überwinden und sich zu einer gemeinsamen Fraktion zusammenfinden? Dann hätten sie sogar Chancen, Nummer eins zu werden. Allerdings sieht es ganz und gar nicht danach aus, dass das gelingt. Denn das Lager ist in zentralen Punkten uneinig.

  • So etwa über die Haltung gegenüber Russland, das insbesondere von der – sehr starken – polnischen PIS sehr kritisch gesehen wird, von etlichen anderen hingegen als Freund (etwa von der FPÖ).
  • So etwa über die Frage einer zwangsweisen Umverteilung von Flüchtlingen: Eine solche wird von der italienischen Lega (Salvini) vehement gefordert, von vielen anderen Rechtspopulisten hingegen ebenso vehement abgelehnt.
  • So etwa zum Selbstbestimmungsrecht von Minderheiten, wie der Katalanen oder Südtiroler. Dieses Recht wird von den spanischen und italienischen Rechtspopulisten vehement abgelehnt, von den österreichischen Freiheitlichen hingegen klar betont.

Bleibt die Europäische (und Österreichische) Volkspartei. Noch immer spricht zwar viel dafür, dass die Christdemokraten als Nummer Eins ins Ziel gehen werden. Aber die Zweifel sind gewachsen. Denn der europäische Spitzenkandidat Weber hat seine niedrigen Bekanntheits- und Beliebtheitswerte im Wahlkampf überhaupt nicht verbessern können. Jetzt ist sogar die CDU-Parteichefin Kramp-Karrenbauer zu ihm auf Distanz gegangen, weil Weber den Iran skurrilerweise als "Freund" bezeichnet hat.

Und in Österreich raubt die Doppelspitze Karas–Edtstadler der ÖVP viel Glaubwürdigkeit. Die EU-Liste der ÖVP schneidet bei Umfragen deutlich schlechter ab, als wenn es um rein österreichbezogene Umfragen mit einem Spitzenkandidaten Sebastian Kurz geht (die ÖVP liegt freilich angesichts der Zersplitterung der Parteienlandschaft dennoch auch für die EU-Wahl noch immer klar voran). Das bleibt aber unerfreulich.

Freilich war es – gerade auch in diesem Tagebuch – der ÖVP immer prophezeit worden: Der Nichthinauswurf von Karas sowie die verwirrende Doppelspitze werden der Partei schaden. Das hat nun offensichtlich der für diese Entscheidung verantwortliche Kurz erkannt und ihn veranlasst, sich voll selbst im Wahlkampf zu engagieren.

Dabei hat er jetzt auf einen auffallend EU-kritischen Kurs geschaltet. Das war zwar auch schon der Kurz-Kurs im Nationalratswahlkampf. Aber während der EU-Präsidentschaft und in den ersten Wochen der Karas-Kampagne hat sich Kurz auffallend EU-gläubig gegeben und praktisch auf jeden kritischen Ton gegenüber der Kommission verzichtet.

Die wenig begeisternden Umfragen haben ihm aber offensichtlich nun doch klargemacht, dass mit Karas und dessen Anhängern zwischen Christian Konrad, Erhard Busek und Reinhold Mitterlehner kein Blumentopf zu gewinnen ist. Und dass Frau Edtstadler ganz klar an Popularität gewonnen hat (was wohl nicht nur auf die gegenüber Karas viel größere Regierungsnähe, sondern auch auf ihre im Vergleich zu den anderen Kandidaten auffallende optische Attraktivität zurückgeht).

Allerdings könnte Kurz nun selbst ein Glaubwürdigkeitsproblem bekommen, da sein Kurs in Sachen EU nun sicher nicht mehr als geradlinig bezeichnet werden kann. Diesen Fehler versucht er derzeit durch sein persönliches Gewicht noch einmal aufzuholen, indem er jetzt mit auffallender Schärfe die "Bevormundung" durch die EU und deren "Regelungswahnsinn" kritisiert. Den Kurz-Wählern wird vielleicht – so hofft man in der ÖVP – nicht allzu deutlich auffallen, dass der ÖVP-Chef monatelang viel Brüssel-freundlicher geredet hat als vorher und nachher. Sie freuen sich jedenfalls, denn die große Mehrheit teilt die nunmehrige Haltung aus tiefer Überzeugung.

Geradezu amüsant ist, dass Karas es nicht mehr wagt, zur neuen Kurz-Position auf Distanz zu gehen. Das hätte er noch vor wenigen Monaten mit absoluter mikrophongeiler Sicherheit getan. Aber auch er kennt wohl seine Umfragewerte, die ganz und gar nicht überragend sind, und flüchtet daher unter den Rock des Sebastian K.

Das Überraschendste der letzten Tage war aber die plötzliche Absage der Rest-Sozialisten an das seit etlichen Jahren gemeinsam mit der EVP hochgehaltene Prinzip, dass der Spitzenkandidat der stimmenstärksten Fraktion auch automatisch Kommissionspräsident werden soll. Das ist eine ziemliche Brüskierung für die EVP (aber auch Kurz), die ganz auf dieses – freilich nirgendwo in den Verträgen stehende – Prinzip pocht. Warum tun die Sozialisten das? Einzige logische Erklärung: Sie hoffen, dass sie – trotz der zu erwarteten roten Verluste – zusammen mit Grün und Gelb-Pink, sowie der Unterstützung durch einige außerhalb stehende Linksradikale doch noch eine Mehrheit zusammenbringen.

Darüber sollte man daher auch bei der EVP genau nachdenken. Denn die Sozialisten bestätigen damit jene konservativen Stimmen wie den Ungarn Orban, die vor einer Koalition mit den Linken warnen und die für eine europäische Rechtskoalition nach österreichischem Muster plädieren. Wenn man sieht, wie sehr die Sozialdemokraten nach links rudern, hat man ja in der Tat selbst alles Recht, Alternativen zu suchen.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    31x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Mai 2019 03:34

    Was heißt, Kurz könnte nun selbst ein Glaubwürdigkeitsproblem bekommen? Er hat eines!

    Jetzt ist es offensichtlich, daß es ihm nur um heiße Luft geht, um Wählerstimmen zu sammeln:

    In der Sache macht er überall mit, bei der Kandidatenvorstellung hat er es auf eine Zuhörerfrage hin sogar explizit selbst gesagt, daß er mit Karas und Weber dieselbe Sache vertritt. Bei Soros und Orban hat er es mit Taten bewiesen. An den Rußland-Sanktionen wird auch nicht gerüttelt. Und gegen den Koalitionspartner FPÖ betreibt er unsachliche Hetze, wie es Kerner vor über 10 Jahren mit Eva Herman vorexerzeirt hat. Und gefordert hat er von der FPÖ ja immer eine sog. "proeuropäische" Haltung, was immer diese Worthülse aussagen soll.

    Ich bin auch ein "glühender Europäer", wie es Edtstadlerin gesagt hat (Konkreteres war von ihr leider nicht herauszubekommen). Für mich geht Europa aber definitiv bis zum Ural, und nicht nur bis zum Bug, wie man für die ÖVP ja dem Kontext deutlich entnehmen kann.

    Und jetzt soll man Kurz zu einem auffallend EU-kritischen Kurs Glauben schenken, nachdem er schon die Österreich-Wahlkampfankündigungen nicht umgesetzt hat und immer dann, wenn es um wirklich etwas gegangen ist, 150% EU-gläubig und EU-hörig war und sogar gegen seinen einzigen möglichen Verbündeten in der EVP, Viktor Orban, auf Vernichtungsfeldzug geschaltet hat?

    Gegen unbescholtene Bürger öffentlich mit "widerlich" zu hetzen, nur weil die ein brennendes Thema ansprechen, das von Brüssel mit einem Diskussionsverbot belegt ist, sodaß diese Bürger de facto für vogelfrei erklärt werden, und eine Hetze gegen ein "Rattengedicht", das inhaltlich etwas ganz anderes aussagt, als man ihm unterstellt, hat die letzten Reste seiner Glaubwürdigkeit beseitigt.

    Ganz anders als Kurzens auf jeweils bestimmte Wählerschichten zugeschnittene, wechselhafte, "mobile" Ankündigungen aus seinem Geilomobil ist die Ausrichtung der ÖVP: diese ist nämlich stramm links islamisch-antifaschistisch und folgt den drillmäßig vorgetragenen Parolen Webers und Karasens:

    a) Ausrottung der griechisch-römisch-christlichen Identität Europas (statt Glaube-Hoffnung-Liebe-Stärke-Gerechtigkeit-Klugheit-Mäßigung und statt Opfer, Bonum Commune und 10 Gebote jetzt Antirassismus, Antihomophobie, Genderideologie gepaart mit Scharia, und "hol dir, was dir zusteht" - das sollen die neuen Grundlagen "Europas" sein!)

    b) Stop für North Stream, nur mehr Flüssiggas aus den USA

    c) keine Abschiebungen, "Lösung" der illegalen Migration durch Legalisierung und Verteilung

    d) ein gemeiner EU-Außengrenz-"Schutz", um den Migrantenstrom wieder in Gang zu bringen (welchen Auftrag dieser nämlich von Karas bekommen sollte, hat er uns nicht gesagt, aber dieser Grenz-"Schutz" müsse ja jedenfalls "menschlich" sein)

    e) eine EU-Armee, damit die Franzosen auch unsere Soldaten in ihre Kriege schicken können
    (wenn man eine abweichende Ansicht vertritt, ergeht es einem wie Orban); daß die Franzosen ihre Armee in so eine EU-Armee einbrächten und einem gemeinsamen Kommando z.B. unter Viktor Orban unterstellten, habe ich nicht vernommen)

    f) finanzielle Trockenlegung der politischen Gegner (Förderungen nur mehr für Blockparteien, keine Kreditvergabe an sog. "Rechtspopulisten")

    g) Brüssel bekommt die Kompetenz zu bestimmen, was die absolute, dogmatisch vorgegebene Wahrheit ist

    h) Verbot von Äußerungen, die nicht dieser absolut vorgegebenen, dogmatischen Wahrheit entsprechen (Verordnungen gegen sog. "Fake-News")

    i) leichteres Vorgehen gegen Staaten, die es wagen, abweichende Ansichten zu vertreten (z.B. Orban in Ungarn), um von Brüssel aus über diese drüberfahren und sie zum Schweigen bringen zu können

    etc.

    Diese stramm-linke Ausrichtung der ÖVP und EVP hat sich in den letzten Wochen deutlich gezeigt. Nachdem Edtstadlerin bei der Vorstellung gerade einmal noch eine einzige Worthülse "glühende Europäerin" hinauswürgen durfte, wurde sie in den letzten Konfrontationen bereits durch den allgegenwärtigen, grandiosen und arroganten, von Kurz bewunderten, sündenlosen Karas, den Totengräber Europas ersetzt, der allein den Anspruch auf Verkündigung der absoluten, unfehlbaren Wahrheit hat. Sachdebatten nämlich abwürgen und durch Phrasendrescherei und drillmäßiges Erlernen und Einüben inhaltsleerer, uniformer Worthülsen ersetzen zu wollen, ist nichts anderes als ein Vernichtungsfeldzug gegen das gewachsene, kulturell vielfältige und reiche Europa, basierend auf den Grundlagen der griechische-römischen Antike, des christlichen Glaubens und all seiner Völker.

    Angesichts einer derart ausgerichteten ÖVP und EVP ist eine Sozialdemokratie überflüssig geworden.

  2. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Mai 2019 06:56

    Die größten Verlierer der Wahl werden die linksdrehenden Medien sein, allen voran der ORF. Sie werden ein paar Prozentgewinne bei den Grünen rauf und runter spielen und den durch Karas bewirkten Verlust der ÖVP gegenüber den Nationalratswahlen auswalzen. Trotzdem werden sie blasser aussehen als je zuvor.

    BK Kurz wird den Karas-Fehler daher kein zweites Mal mehr machen.

    Am meisten freue ich mich auf die langen Gesichter wegen der FPÖ-Gewinne, denn die Umfragen stimmen hinten und vorne nicht. Es ist richtig, dass der Niedergang der Linken durch den Welcome - Wahnsinn ausgelöst wurde. Jetzt kommt die unvermeidliche Strafe. Ich habe wegen einer Überseereise bereits per Wahlkarte gewählt, und zwar erstmals nach längerer Zeit in der Farbe des wolkenlosen Himmels.

    Wie sagte der oberösterreichische Bauernrebell Stephan Fadinger so schön?
    "Maunder, es muaß sein!"

  3. Ausgezeichneter KommentatorCato
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Mai 2019 02:43

    Die einzig klare Linie in Bezug auf Europa hat die FPÖ.

    Kurz springt jetzt - wie schon bei den NR-Wahlen in populistischer Manier auf den Zug auf. Leider wird er viele Wähler gewinnen um nicht zu sagen täuschen...

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Mai 2019 08:31

    Der Blender Sebastian KURZ schwenkt knapp vor der Wahl wieder einmal um und will mit ureigensten FPÖ-Themen die Wähler täuschen, was ihm ja schon einmal gelungen ist. Das ist einfach WIDERLICH und schäbig!
    Wer Schwarz-Türkis wählt, bekommt den Kotzbrocken KARAS und die Null WEBER, einen MERKEL-SOROS-ZIEHSOHN!

  5. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Mai 2019 06:12

    LINKSLIBERAL ist genauso ein Widerspruch in sich wie SOZIALE MARKTWIRTSCHAFT.
    Denn die Linken stehen in Allem diametral zu freiheitlichen Positionen.
    Sei es die Meinungsfreiheit, sei es das Recht auf Eigentum u.v.m.
    Was sie gut können ist Verbote und Gebote auszusprechen und intolerant dem Rest, ihr Weltbild aufzudrücken.
    Die Sozialisten sind noch lange nicht weg, sie schlüpfen nur wieder in ein neues Gewand rund um den Politdarsteller Macron.
    Zum BK Kurz:
    Er hat nun sein wahres Gesicht gezeigt und klar gestellt, dass auch er seine Wähler verar.....t.
    Wenn er ehrlich wäre, müsste er unter den gleichen Kittel wie die Linken, unter den von Macron kriechen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Mai 2019 11:24

    Dass ich den Untergang der Sozen noch erleben darf, ist ein Höhepunkt meines Lebens. Jetzt fehlt noch der Niedergang der EU und die Abschaffung der GIS, die Freudesfeier werde ich wohl nicht überleben, ich tippe auf 3 Promille Ischias. Bin schon eifrig am Sektsammeln! ;-)
    Wo ich unserem Blogmeister nicht zustimme, das Grüninnenzeug bei den Piefkes ist eine einzige Katastrophe. Ich denke da an Roth, Hofreiterin, Künast - lieber Gott mir wird beim Schreiben schlecht. Haberbeck ist der einzige dem ich noch einen Rest an Intelligenz zutraue. Keiner eine Ausbildung, keiner jemals gearbeitet, immer nur Steuergeld verteilen. Allesamt Nixnutze. Wie bei uns. Beispiel: Willi ist Bürgermeister von Innsbruck.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Mai 2019 07:38

    Die FPÖ sagt, Kurz übernimmt wieder einmal FPÖ Forderungen.

    Also ich gehe zum Schmied und nicht zum Schmiedl uns wähle Vilimsky, der einen relativ guten Wahlkampf geschlagen hat bis jetzt.

    Das ÖVP Dilemma war vorhersehbar und ist auch eingetroffen. Wählt man die 'Konservativen', wählt man Merkel, Macron, Juncker & Co.

    Die Linken (von Sozialdemokratie bis NEOS bei uns) sollte man nicht wählen.

    Ein Europa der Vaterländer und deren Stärkung bekommen wir nur, wenn wir bei uns FPÖ wählen. Einen Grenzschutz und eine Zuwanderungskontrolle bekommen wir nur, wenn wir in Österreich FPÖ wählen. Eine Reduktion der Regulierungswut fordern mehrere, aber auch natürlich die FPÖ. Klar, die Unterschiede bei den Abspaltungstendenzen der Minderheiten, die von der EU (und Merkel) selbst gemachten Fragen der Sanktionen, etc. in Verbindung zu Russland sind ein Punkt für Uneinigkeit, Flüchtlingsverteilung wird immer ein Streitpunkt sein, egal bei welcher Partei, die es ernst meint, und das sind nun einmal ganz allein die Rechtspopulisten, die anderen (konservativ inklusive) sind ja für den unkontrollierten Zuwanderungswahnsinn, wirkliche Flüchtlinge sind ja selten geworden.

    Also, wenn die Sozis verdient untergehen, bekommen die anderen Linken Zuwachs, ändern kann sich in der EU nur was zu unseren Gunsten, wenn die 'Rechtspopulisten' eine deutliche Mehrheit bekommen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Mai 2019 16:10

    Von den 6 Spitzenkandidaten für die EU-Kommission kann man nur einem einzigen fast ohne Einschränkung zustimmen: dem Tschechen Jan Zahradil von den europäischen Konservativen und Reformern. Bei allen anderen stellt es einem derart die Nackenhaare auf, dass man fast lieber den Ischiasgeplagten behalten würde.

alle Kommentare

  1. Marand Josef (kein Partner)
    16. Mai 2019 21:03

    Leute, das Windrad heißt Kurz. Und lasst euch nicht von der schönen Edtstadlerin kirre machen. Die soll nur Stimmen einfangen als Zugpferd für die Eurokraten. Sie selber will ja gar nicht für das EU-Parlament zur Verfügung stehen.

  2. Neppomuck (kein Partner)
    16. Mai 2019 17:28

    Österreich trägt eine schwere Verantwortung. Eingedenk des von Friedrich Hebbel stammenden Prologs zum 26. Feb. 1862:

    "Dies Oesterreich ist eine kleine Welt,
    In der die große ihre Probe hält,
    Und waltet erst bei uns das Gleichgewicht,
    So wird's auch in der andern wieder licht."

    hat der Rest der seinerzeit so bedeutenden Donaumonarchie wieder einmal eine richtungsweisende Verantwortung. Man muss ja nicht unbedingt heiraten, vernünftig zu sein zum richtigen Zeitpunkt kann uns und Europa wieder etwas Luft verschaffen.
    Bis sich die „Think-Tanks“ der Ostküste wieder erholt haben, könnte ein bereits funktionierendes „Europa der Vaterländer“ ein richtungsweisendes Modell darstellen.

  3. Torres (kein Partner)
    16. Mai 2019 16:10

    Von den 6 Spitzenkandidaten für die EU-Kommission kann man nur einem einzigen fast ohne Einschränkung zustimmen: dem Tschechen Jan Zahradil von den europäischen Konservativen und Reformern. Bei allen anderen stellt es einem derart die Nackenhaare auf, dass man fast lieber den Ischiasgeplagten behalten würde.

  4. Christian Peter (kein Partner)
    16. Mai 2019 15:11

    Die politischen Schaukämpfe der Uraltparteien FPÖ, ÖVP und SPÖ vor Wahlen - einfach langweilig.

  5. Zraxl (kein Partner)
    16. Mai 2019 08:22

    "...optische Attraktivität..." Muss das sein? Kann man sich nicht wenigstens in diesem wirklich sehr guten Blog auf inhaltliche Aspekte konzentrieren?

    Frau Edtstadler wird m.E. verheizt. Wenn die ÖVP erfolgreich ist, dann ist das ein Sieg für Karas, wenn die ÖVP weniger erfolgreich ist, dann ist Frau Edtstadler Teil einer Verliererpartie. Schade um diese kluge Person. Ich werde das Gefühl nicht los, dass Kurz sie aus der Regierung entsorgen wollte.

  6. Konrad Hoelderlynck
    15. Mai 2019 10:36

    Zur "Künstlerszene", die Sie apostrophieren, gebe ich etwas zu bedenken: Auch als wirklich guter Bühnen-Künstler ist man, sobald man seine nicht-linke Gesinnung bekennt, beruflich tot.

  7. Lot
    15. Mai 2019 09:00

    Henryk Broder schreibt in "Welt-online heute von einer "Placebowahl". Sehr lesenswert! Das EU-Parlament ist zu nichts nutze, es vertritt kein "Volk", hat kein Gesetzesinitiativ-Recht, kann keine Regierung wählen oder absetzen, kein Budgetrecht usw. E ist ein Showroom und die Melkkuh der Abgeordneten, die kräftig Kohle machen wollen und dürfen.

    • pressburger
      15. Mai 2019 09:47

      Dieses Parlament, das EU Parlament, ist für die EU Bonzen enorm wichtig. Es ist das Feigenblatt, dass zu Verschleierung der Despotie in der EU dienlich ist.

    • Bürgermeister
      15. Mai 2019 11:09

      Huch Sie haben Volk gesagt!

      Wo lt. Sprachpolizei doch nur "die schon länger hier Lebenden" zulässig wäre ...

    • Ingrid Bittner
      15. Mai 2019 20:09

      @Bürgermeister: was sprachlich zulässig ist und was nicht: https://www.krone.at/1922048

      Da geht's um eine Liste mit Worten, die man doch noch sagen wird dürfen.

      Ich wiederhole sie nicht, weil auf dieses Niveau begebe ich mich nicht.

      Der Stadtrat Hacker versucht, erklären zu lassen, dass diese Liste gar nicht hätte an die Öffentlichkeit kommen dürfen.
      Ein Blauer sollte so reagieren, dann wäre wieder Feuer am Dach.
      Aber die Roten dürfen scheinbar alles.

  8. machmuss verschiebnix
    14. Mai 2019 21:59

    Bleibt zu hoffen, daß es nicht drauf hinausläuft unter "Totgesagte leben länger" zu fallen.
    Meine Freude kommt daher erst bei "ana scheen Leich" zutage :))))))

  9. machmuss verschiebnix
    14. Mai 2019 21:32

    Diesmal gibt es nichmal jemanden , denn das Establishment verteufelt, also kann ich
    nichtmal mein Protest-Votum exakt ins Ziel setzten

    • pressburger
      15. Mai 2019 09:49

      Was bleibt ist Einzelprotest. Ein Taferl, z.B. mit der Aufschrift: "Nieder mit der Tyrannei". Aufstellung am Ballhausplatz.

  10. Ingrid Bittner
    14. Mai 2019 19:08

    Dieses nachfolgende mail von Bert Wander / AVAAZ von heute gehörte eigentlich zu @Almut wg. der Vorhersagen, ist aber zu lang, daher hier der vollständige Text:

    ----

    Liebe Freundinnen und Freunde,

    das ist ein Notfall: Die extremen Rechten könnten die Europawahl GEWINNEN!

    Sie werden globale Klimaabkommen in Stücke reißen, Migranten und Flüchtlinge “abschieben” und unsere Umwelt zerstören. Wenn sie erst einmal freie Bahn haben, werden sie alles, wofür wir stehen, zertrümmern!

    Doch wir können den Rechtsruck aufhalten. Falls sie gewinnen, wird es nicht daran liegen, dass viele Menschen sie unterstützen, sondern weil so viele von uns nicht zur Europawahl gehen. Schon eine kleine Steigerung der Wahlbeteiligung kann den Wahlausgang komplett verändern. Und unsere Bewegung -- mit Mitgliedern in allen EU-Mitgliedstaaten -- kann genau das schaffen!

    Wenn wir mit dieser E-Mail genug Spenden einnehmen, wird Avaaz eine RIESIGE Kampagne starten, die Menschen in mehreren EU-Ländern davon überzeugt, wählen zu gehen. Wir können Millionen WählerInnen mit Videos, Anzeigen, Aktionen und Demos erreichen und eine simple Botschaft vermitteln: Geht zur Wahl - stoppt den Hass!

    Ein Avaaz-Team steht bereits in den Startlöchern und könnte für den Preis einer Tasse Kaffee 1.000 WählerInnen mit unseren Anzeigen erreichen! Doch wir können nur gewinnen, wenn wir schnell handeln: Die EU-Wahl ist in weniger als zwei Wochen! Spenden Sie jetzt, um Europa vor einer rechten Übernahme zu schützen:

    5€ SPENDEN, 2.500 Wähler erreichen

    10€ SPENDEN, 5.000 Wähler erreichen

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    50€ SPENDEN, 25.000 Wähler erreichen

    100€ SPENDEN, 50.000 Wähler erreichen

    ANDERER BETRAG

    Auf der ganzen Welt mogeln sich Nationalisten an die Macht. Sie wissen, dass ihre hasserfüllten Ideen von den meisten Menschen nicht geteilt werden -- daher benutzen Sie ausgeklügelte Desinformation im Netz, um ihre Basis zu mobilisieren und andere vom Urnengang abzuhalten. Daher ist eine niedrige Wahlbeteiligung ihr größter Erfolg.

    Jetzt wollen sie das letzte große Leuchtfeuer der Hoffnung löschen -- Europa. Ob wir dort leben oder nicht, seine Wirkungskraft haben wir alle gespürt -- von der Förderung der Frauenrechte bis zum Umweltschutz, die EU ist eine treibende Kraft für das Gute in unserer Welt. Wenn Europa sich dem Hass ergibt, wird unser Kampf für eine bessere Zukunft sehr viel schwieriger.

    Wir können es noch retten. In Wahlkampagnen werden aus gutem Grund noch kurz vor der Wahl Millionen in Werbung investiert, um Menschen zur Abstimmung aufzurufen -- denn es funktioniert! Wenn wir genug Spenden sammeln, machen wir den Kampf für Europa zur obersten Priorität des Avaaz-Teams und heuern einen Haufen kreativer Köpfe und Videoproduzenten an, um bewegende Inhalte zu produzieren, die kurz vor der Wahl in Schlüsselländern verbreitet werden, um damit so viele Menschen wie möglich zum Wählen zu bewegen, um unsere Demokratie zu verteidigen.

    Nur unsere Bewegung hat die Reichweite, um das zu schaffen! Wenn wir es nicht tun, wird es nicht passieren. Beteiligen Sie sich jetzt, um unserer Bewegung den nötigen Antrieb zu geben, damit wir jede und jeden vom Wählen überzeugen können, um Europa vor dem Rechtsrutsch zu bewahren -- bevor es zu spät ist:

    5€ SPENDEN, 2.500 Wähler erreichen...........
    Wir können die massiven Bedrohungen unserer Welt, vom Klimawandel über all die Konflikte, nicht bewältigen, wenn unsere besten Institutionen in die Hände derer fallen, die uns gegeneinander aufhetzen wollen. Unsere Bewegung wurde ins Leben gerufen, um für unsere Demokratien und die Zukunft zu kämpfen, von der wir träumen. Jetzt ist es -- wie nie zuvor -- an der Zeit, dass wir uns erheben.

    Mit Hoffnung und Entschlossenheit

    Bert, Ricken, Christoph, Luis, Joseph, Marigona, Rosa und das ganze Team von Avaaz

    PS: Verschiedene Länder in Europa haben wichtige und komplexe Regeln dafür, wie wir uns am Wahlkampf beteiligen dürfen -- und sie bestehen aus gutem Grund. Wir gehen nicht davon aus, dass sich die extremen Rechten an die Spielregeln halten werden, wir aber werden es tun!

    Weitere Informationen:

    Europawahl: Mehr als zehn Prozent für die extreme Rechte
    https://www.focus.de/politik/ausland/europawahl-mehr-als-zehn-prozent-fuer-die-extreme-rechte_id_10635092.html

    Sie verlieren den Überblick bei der Europawahl? Nicht doch!
    ?https://www.zeit.de/video/2019-05/6034656554001/eu-sie-verlieren-den-ueberblick-bei-der-europawahl-nicht-doch

    Europawahl 2019: Steht die EU vor einer nationalistischen Revolution? (Neue Zürcher Zeitung)
    https://www.nzz.ch/international/europawahl-2019-steht-die-eu-vor-einer-nationalistischen-revolution-ld.1474930

    Und auf Englisch:

    Europe’s most hackable election (Politico)
    https://www.politico.eu/article/europe-most-hackable-election-voter-security-catalonia-european-parliament-disinformation/

    Far-right parties poised to double seats in EU Parliament: poll (Deutsche Welle)
    https://www.dw.com/en/far-right-parties-poised-to-double-seats-in-eu-parliament-poll/a-47832850

    The St. Petersburg Troll Factory Targets Elections from Germany to the United States (EU vs. disinfo)
    https://euvsdisinfo.eu/the-st-petersburg-troll-factory-targets-elections-from-germany-to-the-united-states/

    The European Parliament elections — an interactive guide (Financial Times)
    https://ig.ft.com/european-parliament-elections-guide/

    • Franz77
      14. Mai 2019 20:02

      Lieber Gott, ich fasse es nicht. Bin entsetzt. Danke Frau Bittner für diese entlarvende Meldung.

    • Undine
      14. Mai 2019 20:10

      @Ingrid Bittner

      ******************************************************+!

      Vielen Dank für die Wiedergabe dieses Textes! Es ist sehr wichtig, zu wissen, WIE der FEIND DENKT! Hoffentlich lesen diesen Text auch all jene, die beschlossen haben, obwohl sie "rechts gesinnt" sind, nicht zur Wahl gehen zu wollen. Damit stärken sie nur diese militanten Linken! Dieser Text ist der Beweis dafür!
      Mag für manche VILIMSKY nicht der Traumkandidat sein (ich mag ihn sehr gerne!), aber er ist dennoch 1000x besser als Karas, Schieder und was sonst noch alles nach Brüssel strebt! VILIMSKY ist für mich der einzige wählbare Kandidat. Wer Edtstadler wählt, bekommt Karas!

    • Undine
      14. Mai 2019 20:14

      Und nur eine gestärkte FPÖ kann sich im Zusammenschluß mit Salvini und Orban und einigen anderen freiheitlich gesinnten Parteien stark für den Weiterbestand der Nationalstaaten und gegen noch mehr Zuwanderer machen!

    • pressburger
      14. Mai 2019 20:35

      Zehn Prozent für die extreme Rechte ? Oder, hat die extreme Linke Angst, dass die Wähler, doch noch bereit sind die Realität zu akzeptieren.

    • machmuss verschiebnix
      14. Mai 2019 21:57

      Eine AFÖ muß her (Alternative für Österreich) , denn bekanntlich die Altparteien sind völlig "alternativlos" - eben drum !

    • Brigitte Imb
      14. Mai 2019 21:59

      Die Linken braucht man nicht "aufklären", die anderen werden diesen Brief ungelesen wegwerfen.
      Keine Panik!

    • Brigitte Imb
      14. Mai 2019 22:01

      @machmuss verschiebnix,

      gut.......gründen, ich trete sofort bei.

      Gutes Gelingen.

    • byrig
      15. Mai 2019 01:31

      Richtig,Brigitte Imb-das habe ich auch getan!

    • Almut
      15. Mai 2019 09:13

      Danke Frau Bittner für diese Information, hoffentlich bringt das noch viele wahlmüde Rechte doch noch dazu wählen zu gehen.

    • Mentor (kein Partner)
      16. Mai 2019 11:08

      Wer oder was ist AVAAZ?

      Wikipedia:

      Avaaz ist eine international tätige S O Z I A L E Bewegung, die 2007 von dem kanadisch-britischen Politik- und Wirtschaftswissenschaftler Ricken Patel gegründet wurde und vor allem Online-Aktivismus bzw. Cyberaktivismus über das Internet betreibt.

      Zumindest für mich hat es den Anschein das solche Bewegungen in Nordamerika, geradezu untypisch nach Europa, Fuss fassen und ideologisch aufrüsten.

      Versuche mal einer auf der AVAAZ Petitionsplattform gegen Links ein Thema zu installieren.
      avaaz.org/de/petition/start_a_petition/?source=gs8de2&gclid=EAIaIQobChMIneC909if4gIVh-FRCh3vlAmPEAAYASAAEgLNjvD_BwE

  11. Ingrid Bittner
    14. Mai 2019 18:34

    In Bezug auf die SPÖ ist mein Horizont nicht gerade überwältigend. Ich schau in Oberösterreich zu, wie sie schön langsam ganz zerbröselt.

    Neuestes Beispiel:

    https://www.nachrichten.at/politik/landespolitik/spoe-wechsel-kein-abgang-in-harmonie;art383,3129045
    Das ist der Beginn des Artikels, weiter braucht man eh nicht lesen, der sagt eh alles:
    "Am Sonntag gab die SPÖ Oberösterreich bekannt, dass Bettina Stadlbauer ihre Funktion als Landesgeschäftsführerin "aus privaten Gründen" zurückgelegt hatte. Allerdings: Stadlbauer war am Freitag selbst davon überrascht worden, dass sie von Georg Brockmeyer ersetzt wird."

    Am Tag vorher hat man erfahren, dass Georg Brockmeyer, ein Deutscher, mit Juni das Amt übernehmen wird. Tätig war er in Österreich bei ÖH-Wahlen, im Team Gusenbauer und ein paar Monate war er Kommunikationsleiter der Bundes-Spö unter Kern und Lercher. Vorher war er Landesgeschäftsführer bei den Sozialdemokraten in Niedersachsen.

    Zu Hr. Brockmeyer kann und will ich mich natürlich nicht äussern, ich kenne ihn nicht und hab von ihm noch nie was gelesen. Daher wäre es sehr vermessen, ihn auch nur irgendwie zu beurteilen.

    Allerdings finde ich es bemerkenswert, dass sich die SPÖ-Chefin OÖ, Landesrätin Gerstorfer traut, einen Deutschen mit diesem Amt zu betrauen.
    Also ich hätte Angst, dass der die österreichische Seele der oberösterreichischen Mostschädeln nicht versteht. Und bekanntlich trennt uns ja von
    den Nachbarn nichts so sehr wie die gemeinsame Sprache.
    Aber wie es halt bei den Mostschädeln auch so heisst, "die müssen aus dem letzten Loch pfeifen", wenn sie sich so ein Wagnis antun. und das in der Art und Weise, wie geschildert.
    Wenn ich ein gläubiger Mensch wäre, würde ich sagen, da kann kein Segen drauf liegen.

    • Undine
      14. Mai 2019 23:03

      Vielen Dank für diese Information! Die SOZIS dürften wirklich aus dem letzten Loch pfeifen! Aber noch ist Schadenfreude verfrüht---ich halte mich damit noch etwas zurück! ;-)

  12. OT-Links
    14. Mai 2019 17:35

    Nitsch wirbt jetzt auch für die Grünen. Das passt zur Agenda... der schlachtet so gerne, vielleicht kann er gleich ein paar Goldstücke ausbilden? Sind ja Naturtalente...
    https://www.krone.at/1922096

    Soros setzt auf die Grünen.

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/soros-lobt-gruene-als-einzige-konsequent-pro-europaeische-partei/

    Nur Sarah ist da irgendwie deplatziert, denn sie ist noch eine echte Grüne wie die alten, damals in den 80-ern. Ob sie da schon draugekommen ist, dass die gar nicht grün sondern messerstich-blutrot sind? Naja, kochen kann sie ja auch nicht und hat lange gebraucht, das zu bemerken...

    • Herbert Richter (kein Partner)
      16. Mai 2019 09:42

      Melonengrüne, die nach außen grün, innen rot, im Kern braun und "auserwählt", immer eine vernichtende Verbindung. Die Wienerin hat eine neue Ertragsquelle gefunden. Beim Kochen ist sie wahrlich nicht mehr zu ertragen.

  13. pressburger
    14. Mai 2019 16:04

    Worte machen Leute. Worte, die Verpackung, ist in der heutigen, von den Medien, gesteuerten Gesellschaft, wichtiger als der Inhalt.
    Das Wort Sozialdemokratie behauptet, dass es inhaltlich möglich ist Sozialismus und Demokratie, zusammenzufassen. Diese Behauptung stimmt nicht. Demokratie und Sozialismus, haben keine gemeinsamen Wurzeln, verfolgen diametral entgegengesetzte Ziele.
    Der Sozialismus hat seinen Ursprung im Marxismus und ist entsprechend der marxistischen Theorie nur ein Übergangsstadium zum Kommunismus.
    Der Sozialismus soll den Kapitalismus und seine höchste Entwicklungsform den Imperialismus, ablösen um ihn zu einer klassenlosen Diktatur des Proletariats überführen.
    Sozialismus, hat mit einer anderen Ideologie gemeinsame Wurzel, mit dem Faschismus. Diese Tatsache hat die Linke erfolgreich verschleiert.
    Die Begründer des Faschismus, Giovanni Gentile und Mussolini waren ursprünglich Marxisten.
    Beiden Ideologien ist eines gemeinsam. Das Ziel ist, der totalitäre, alles kontrollierende Staat, zentral von einer kleinen Clique gesteuert, ohne Mitsprache Recht der Bevölkerung.
    Die Entwicklung geht unweigerlich in diese Richtung. Alles kontrollierender Staat, der die Redefreiheit bereits erheblich eingeschränkt hat.
    Im Vergleich, die Möglichkeiten sich frei auszudrücken vor, meinetwegen dreissig Jahren und heute. Wie viele Worte, wurden seither aus dem Sprachgebrauch getilgt, wie viel an Geschichte politisch korrekt umgeschrieben. Von der Einschränkung der Bandbreite, an frei verfügbaren Informationen, ganz zu schweigen.
    Schimpfwörter wie Rechtspopulist, Rassist, Nazi, rechter Pöbel, sind in den Medien geläufig, selbstverständlich. Wieso gibt es keine Linkspopulisten, Klimapopulisten, Energieleugner, CO2Anbeter ?
    Die Statistiken. sind wie im jeden totalitären Staat, nur ein Mittel um die Bevölkerung anzulügen. Kriminalstatistik, ist ein Witz.
    Statistik zum Antisemitismus - Seehofer: Statistisch gesicherter Anstieg des Antisemitismus. Stimmt, aber wer sind die Antisemiten, wer vertreibt die Juden aus Europa. Bei dieser Tatsache hat Kurz bewusst gelogen. Tatsache ist es findet ein Bevölkerungsaustausch in Europa statt.
    Moslems rein, Juden raus.
    Diese Politiker werden auch nach den Wahlen regieren. Der Wähler will es so.
    Der Wähler ist nicht lernfähig.

    • Franz77
      14. Mai 2019 16:31

      Tschuldigung, sollten drei Sterne werden, habe mich verdrückt. Hier nachgereicht: ***********************

    • OT-Links
      14. Mai 2019 17:40

      Der Pressburger schreibt immer gute Beitrage.

    • Charlesmagne
      14. Mai 2019 21:22

      Der pressburger schreibt immer sogar hervorragende Kommentare!

    • HDW
      14. Mai 2019 22:50

      ********************
      ********************
      ********************
      Das, nämlich der NeoEuromarxismus, ist des Pudels Kern.

    • byrig
      15. Mai 2019 01:36

      Pressburger-gute Analyse,mir aus der Seele gesprochen,auch die Conclusio.

    • OT-Links
      15. Mai 2019 06:45

      Ja, Charles, sehr supergute Beiträge schreibt er immer :-)

    • pressburger
      15. Mai 2019 09:51

      Möchte für die Kommentare danken.

    • Zraxl (kein Partner)
      16. Mai 2019 09:54

      Demokratie und Sozialismus haben schon eine gemeinsame Wurzel: Die Lüge.

      Die hierzulande herrschende Staatsform ist eine als Ochlokratie getarnte Oligarchie. Die Oligarchen sind die Sozibonzen aller Parteien, die den Ochlos mit Versprechungen, rührseligen G'schichterln und Hass gegen alles Nichtsozihafte zu den Wahlurnen treiben.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      16. Mai 2019 09:58

      Au contraire! Ohne Juden gäbe es KEINEN Kommunismus. Wie weiland unter Hiltler opfert heute die jüdische Neue Welt Elite ihre eigenen Leit wiederum in Europa, um ihr einziges Ziel voran zu treiben. Der Islam ist heute das willige Söldnerheer der Auserwählten. Verfolgen Sie einfach die Wege der Agitation zur "Fluchtbewegung" der Eingefallenen, die Finanziers u Organisatoren des "Flüchtling" Heeres und sie haben jeden stichhaltigen Beweis! Natürlich nur, wenn sie ohne Scheuklappen oder Balken in den Augen das Offensichtliche auch sehen und erkennen wollen.
      Leider bedeutet "Wertkonservativ", wie wir wissen, treublind an Dogmen glauben bis in den Tod! "Made in Germany" u "Kauft nicht beim Juden"

    • Herbert Richter (kein Partner)
      16. Mai 2019 10:06

      Da wird sogar von einem "Soros" geschwurbelt....! Nebbich, darf der gemeine Dödel doch nicht den wahren Namen "Schwartz" schreiben, könnten ja gewisse Assoziationen aufkommen..........!
      Gleichzusetzen dem: " 3 junge Männer" haben vergewaltigt"........!
      Und außerdem. "Die tun doch sowas nicht!"

  14. Undine
    14. Mai 2019 14:58

    OT---aber ich bin schon gespannt, wann in Deutschland der Ruf nach Stilllegung einer der weltbesten MESSERSCHMIEDEN laut wird, nämlich die Messerschmiede SOLINGEN! Ich denke, die deutschen GRÜNEN hätten das "geistige Rüstzeug", so eine Forderung zu ventilieren! War da nicht einmal irgendetwas Grausliches in SOLINGEN vorgekommen? Irgendetwas GEGEN AUSLÄNDER? Was sich dann aber als FAKE herausstellte.
    Was auch immer: SOLINGEN gehört nachhaltig gestraft! Wenn in Solingen keine guten Messer mehr erzeugt werden, werden auch die Messerstechereien der lieben, sanften, hochgebildeten Schutzsuchenden rapide zurückgehen, nicht wahr?!? Satire aus!

    "Brandner: Gegen massenhafte Messerstechermigration helfen keine Messerverbote und kein Messerregister"

    https://www.journalistenwatch.com/2019/05/14/brandner-gegen-messerstechermigration/

    "Klingenstadt Solingen
    Geschichtlich sind Solingen Messer besonders interessant!"

    http://www.solingen-messer.eu/geschichte.html

    Was bei den dt. Atomkraftwerken möglich ist---nämlich deren Schließung wegen dräuender Tsunami-Gefahr---wird doch auch bei der dt. Messererzeugung möglich sein, oder etwa nicht?

    Keine deutsche Messerschmiede---keine MESSERMORDE, oder?

    • pressburger
      14. Mai 2019 15:18

      Das Donautal wie bekannt, ist höchst Tsunami gefährdet. Beispiel, der Rote Tsunami hat schon grosse Teile Wiens verwüstet, Rathaus, Burgtheater, die Universität, die TV Stationen, die Redaktionen der Zeitungen, ganz zu schweigen von grossen Teilen der Löwelstrasse, sowie gewisse Teile der Hofburg.

    • logiker2
      14. Mai 2019 19:25

      @beide, ***********************!

  15. Almut
    14. Mai 2019 14:55

    Dass die Rechtspopulisten bei den Umfragen exzellent liegen höre ich gerne. Aber der Soros-Fraktion wird schon etwas einfallen, um das Ruder herumzureißen. Am besten kurz vor den Wahlen (möglicherweise schon von langer Hand geplant) ein so richtig grauslicher und blutrünstiger Terroranschlag, den man dann den Rechtspopulisten in die Schuhe schieben kann. Die meisten Leute "fressen" das dann und wenden sich mit Abscheu von den Rechtspopulisten ab.
    Ähnlich wie beim Neuseelandattentat, bei dem dann (völlig hirnbefreit) eine Verbindung zu den Identitären hergestellt wurde - ich nehme an, die ominöse Spende an Sellner gehörte auch zur Ranküne.
    Ich hoffe, ich liege mit meinen Vermutungen falsch.

    • Undine
      14. Mai 2019 15:14

      @Almut

      Ich tippe auf eine Dreckkübel-Kampagne frühestens am Donnerstag vor der Wahl! Irgendein Satz, eine ominöse Liedzeile, ein Foto mit ausgestrecktem rechtem Arm, irgendein politisch-unkorrekter Begriff wird sich bestimmt im Laufe der Monate von SILBERSTEINS Team gefunden haben, um die Freiheitlichen zu desavouieren. Von DO bis SO kann der ORF alles und jedes zum Popanz aufblasen, eine Widerlegung der Anwürfe von Seiten der angegriffenen FPÖ ist zeitlich nicht mehr möglich.

      Diesen "ZEITPLAN" beobachte ich seit vielen Jahren, nämlich seit die SOZIS und die GRÜNEN selber keine Themen mehr finden, mit denen sie die Wähler anlocken könnten.
      Es wird schon noch grauslich werden!

    • Franz77
      14. Mai 2019 16:34

      Bin auch schon gespannt Almur, nicht ob, sondern wie. Eines ist fix, es wird grauslich werden.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      16. Mai 2019 10:12

      Ein Silbernagel, ein Goldstein, ein Rosenzweig nebbich, liegt bestimmt schon auf der Lauer!
      Oder denkt der gemeine Dödel, daß sich der eitle Geck, der Kern, rein zufällig mit seiner Angetrauten nach Israel vertschüsst hat? (Nur ein Beispiel)!

    • Neppomuck (kein Partner)
      16. Mai 2019 17:10

      Man kann davon ausgehen, dass spätestens anfangs der nächsten Woche eine Kreatur wie die "Frau Gertrude" über die PC-Monitore geistern wird und uns zu erklären versucht, dass nur eine hemmungslose Unterstützung der EU-Kamarilla die Demokratie in Europa zu retten imstande sein wird.

      Dabei ist das genau die Abschaffung der Demokratien in Europa.
      Wer kann sich schließlich eine Abstimmung in gefühlten 25 Ländern mit ebenso vielen unterschiedlichen Sprachen und Kulturen vorstellen?
      Das erforderte ja ebenso viele Änderungen der jeweiligen Verfassungen, die diesesmal wohl an einer Volksabstimmung nicht vorbeikommen werden.

  16. CIA
    14. Mai 2019 14:22

    Ich kann den Ausdruck glühender Europäer nicht mehr hören.
    Ein „Kontinenten-Denken“ ist erlaubt, aber die Nationalstaaten sind pfui! Skurril! Die Kanadier, Amerikaner, Australier und Neuseeländer sind doch größtenteils ausgewanderte, „entsorgte“ Europäer! Viele Natives wurden dann brutal misshandelt, bzw. ermordet.

    • Charlesmagne
      14. Mai 2019 15:04

      Ich wünschte mir die glühenden Europäer würden verglühen.

    • pressburger
      14. Mai 2019 15:21

      Der glühende Europäer Karass, glüht wie a Funsn.

    • Undine
      14. Mai 2019 15:22

      @CIA

      Mir geht's auch so! Diesen blödsinnigen Ausdruck hörte ich zum ersten Mal von Hans-Peter MARTIN mit der knarrenden Stimme. Ich glaube, es war bei jener EU-Wahl, als er wochenlang rannte wie ein Verrückter, und erst nach geschlagener Wahl bestürzt feststellen mußte, daß er nicht für sich, sondern für Hannes SWOBODA GELAUFEN ist, der sich schlicht und einfach fürs ermüdende WAHLWERBEN zu gut war! Das war eine Schweinerei sondergleichen, aber von einem gestandenen SOZI wie SWOBODA muß man jeden Betrug erwarten.

    • Franz77
      14. Mai 2019 16:41

      Ich bin - nach wie vor - ein glühender Anti Europäer. Damals vor der Volklsabstimmung machten wir ein Bergfeuer 185 Meter hoch und 90 Meter breit "EU - Nein Danke". Nicht weil wir glaubten etwas verändern zu können, einzig deshalb um vor unseren- damals noch nicht geborenen Kindern - aufrichtig entgegen treten zu können.

    • glockenblumen
      14. Mai 2019 16:41

      wenn etwas glüht besteht die Gefahr eines großen unbeherrschbaren Brandes, besonders wenn das bekannte Glühen nicht rechtzeitig so eingedämmt wird, daß es keinen Schaden anrichten kann.

      wenn jemand glüht, in welcher Form auch immer, ist er m.E. nicht zurechnungsfähig und sollte auch gebremst werden, bevor er selber in der Glut vergeht und dabei auch noch andere mitverglühen läßt, die diese Glut gar nicht wollten .... :-(

  17. Wolfgang Bauer
    14. Mai 2019 13:50

    Schieder hat gestern im OE24 mit Gamon diskutiert. Er sagte dabe sinngemäßi: Diese ganze Wettbewerberei in der Wirtschaft ist überhaupt schlecht und mir zuwider...

    • Undine
      14. Mai 2019 14:05

      Und so ein linker Armleuchter wie dieser Prinzling SCHIEDER kommt in höchste politische Positionen, bei denen er sich trotz mangelnden Intellekts dumm und krumm verdient---auf unser aller Kosten!

    • pressburger
      14. Mai 2019 15:23

      Vielleicht hat Schieder Wettbewerberei mit Vielweiberei verwechselt. Würde seiner ideologischen KI entsprechen.

    • byrig
      15. Mai 2019 01:38

      Genau Undine!

  18. Franz77
    14. Mai 2019 13:48

    Zwei Gründe die SPÖ zu wählen fand ich vorhin vor meiner Haustür. SPÖ-Plakate:

    Schieder:
    Mensch statt Konzern
    Rechtsruck verhindern

    Das ist doch amal ein Programm. Jetzt bin ich voll überzeugt.

    Was ich mich frage, schauen die uns für so deppert an - oder sind wir es vielleicht?

    Hätte ich etwas zu sagen, würde ich ein generelles Plakatisierungsverbot (obwohl ich kein Freund von Verboten bin) einführen. Das ist materielle und geistige Umweltverschmutzung.

    Mönsch, mönsch, mönsch.

    • Bürgermeister
      14. Mai 2019 13:51

      Vermutlich macht er es gleich wie die bekannte Grünin die jetzt für einen Glücksspielkonzern arbeitet - er will nur für Siemens sein Eintrittsgehalt hochtreiben.

    • pressburger
      14. Mai 2019 15:24

      Rechtsdruck, oder Rechtsruck ?

    • Herbert Richter (kein Partner)
      16. Mai 2019 10:18

      Bester Vorschlag seit langem!
      Werbeverbot für sämtliche Parteien und politisch Schaffende, jegliche politische Vertretung.
      Verpflichtendes Programm im Rang Vertragsrecht liegt kostenlos auf jeder Gemeinde nur zum Abholen bereit. Punkt! Bei Nichteinhaltung Klagerecht.

  19. OT-Links
    14. Mai 2019 13:26

    Recht unterhaltsam, Broder und sein Anwalt, empfehle Video am Ende des Artikels ca. 8 Min...
    https://www.journalistenwatch.com/2019/05/14/high-noon-duisburg/

  20. Rupert Wenger
    14. Mai 2019 13:12

    Aus meiner Sicht geht die Sozialdemokratie hauptsächlich aus ihren inneren Widersprüchen zugrunde:
    Sie hatte immer die Ideale der französischen Revolution als Leitbild. Im Vordergrund stand dabei die Égalité, kaum die Fraternité und nie die echte Liberté. Fraternité, wie sie die Revolution pflegte, konnte man nicht mit gutem Gewissen propagieren, weil die Revolution jene Brüder, die die Masse der Brüder etwas überragten, mit Hilfe der sinnreichen Erfindung des Herrn Guillotin auf die vorgeschriebene Größe reduziert hatte. Liberté hat man sich in den letzten Jahrzehnten auf die Fahnen geheftet, weil es so schön positiv klingt, verabsäumte aber aus gutem Grund, sie zu definieren.
    Égalité meint Gleichheit und ist der eigentliche Kern des Sozialismus. Sie geht immer mit Kollektivismus und Zentralismus einher, weil sie nur mit diesen durchzusetzen ist. Ab 1968 breitete sich aber an den hohen Schulen Westeuropas und Nordamerikas ein Salonsozialismus aus, der im Laufe der Zeit überall die Macht in den linken Parteien übernahm. Er feiert sich heute als Elite der Gesellschaft mit alleiniger Deutungshoheit. Elitär und egalitär stehen aber im unvereinbaren Gegensatz zueinander. Der Arbeiter hat diesen Gegensatz verspürt und ist politisch zu anderen Parteien abgewandert.
    Der von den Sozialisten praktizierte Liberalismus ist geprägt von Überregulierung und Unterdurchsetzung. Durchgesetzt werden Regeln vom Staat nur, wenn damit Macht erhalten oder finanzielle Mittel lukriert werden können. Wenn alle möglichen Minderheiten gepflegt und gefördert werden, ist das noch lange kein Liberalismus. Der fordert nämlich nicht, dass der Einzelne tun und lassen kann, was er will, sondern dass er nicht tun muss, was ein Anderer ihm befiehlt. Möglichst wenige Regeln, die aber dafür entschieden, durchgesetzt werden, ist der Kern des Liberalismus. Liberalismus steht daher auch mit Kollektivismus, wie er zum Beispiel am 1.Mai gepflegt wird, Zentralismus und Überregulierung im unauflöslichen Widerspruch.

    • Franz77
      14. Mai 2019 16:44

      Es war eine Freimaurer-Revolution, sie endete wie alle anderen auch (Lenin usw.), mit Massenmorden.

    • pressburger
      14. Mai 2019 20:39

      Der Sozialismus hat immer zu einen terreur geführt. Egal, Bolschewiken, oder Nationalsozialisten. Beide Links.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      16. Mai 2019 10:23

      Sie sagen es doch!
      Freimauer zu sein, bedeutet jüdisch zu sein, ohne Glaubensbekenntnis!
      Ohne Juden hätte es niemals eine Oktoberrevolution gegeben!
      Die eifrigsten Berater Maos waren Juden!
      Nur um einige gravierende Beispiele, aus unzähligen, heraus zu nehmen.....!

  21. Postdirektor
    14. Mai 2019 12:33

    Das Tief der Sozialdemokratie wird nur ein vorübergehendes sein.

    Alle Linken setzen jetzt schon auf die Zukunft mit einer gewaltig ansteigenden Proletarierklasse. Das wird nur mit verstärkter Zuwanderung aus archaischen Gesellschaften und entsprechender Vermehrung dieser bei uns bei gleichzeitiger Schrumpfung der autochthonen Bevölkerung möglich sein. Auch die Zerstörung des Schulwesens und die Abqualifizierung der klassischen Familie gehört zu dieser Strategie.

    Dann werden die Sozialisten wieder massenweise Wähler haben, die alle nach Umverteilung und Alimentierung rufen.

    • pressburger
      14. Mai 2019 20:44

      Stimme voll zu. Die Sozialisten verfolgen zielstrebend die Strategie der Umgestaltung der Gesellschaft. Der neue Mensch soll nach den Vorstellungen der Linken entstehen. Ohne eigene Identität, manipulierbar, obrigkeitshörig, unterwürfig, am aller besten, ohne eigenen Verstand.
      Dieses Experiment scheiterte, aber beim nächsten mal, mit der Unterstützung der Moslems, sind die Chancen mehr als gut.

    • byrig
      15. Mai 2019 01:45

      In dieselbe Richtung geht auch die CO2-Lüge,die einen Totalumbau der Gesellschaft zur Folge haben soll:kein Individualverkehr mehr,Zerstörung der Industrialisierung,der Reisemöglichkeiten etc.
      Klimawandel hats immer gegeben-aber heute sicher nicht verursacht durch das Spurengas CO2,das 0,04% der Atmosphäre ausmacht,von diesen 0,04% sind 4% anthropogenen Ursprungs.

    • BlauesWunder (kein Partner)
      17. Mai 2019 12:46

      Das von Ihnen erwartete Wiedererstarken der Sozialisten wird nur ein relativ kurzes Aufflackern sein, denn über kurz oder lang werden die Zuwanderer eigene Parteien ins Rennen schicken, wodurch die Roten dann mit einem Schlag einen massiven Wählerschwund erleiden werden und damit zu einer unbedeutenden Kleinpartei mutieren. Nichtsdestoweniger werden die Muslim-Parteien eine nicht zu unterschätzende Gefahr für Österreich bedeuten.

  22. Politicus1
    14. Mai 2019 12:21

    Diese EUGH Entscheidung wird die Bürger noch mehr für DIESE EU begeistern!
    https://orf.at/#/stories/3122110/
    Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat den Status von Flüchtlingen gestärkt.
    Der Flüchtlingsstatus darf den drei Klägern aus der Elfenbeinküste, aus dem Kongo und aus Tschetschenien nicht mit der Begründung verweigert bzw. aberkannt werden, dass sie wegen einer in einem EU-Staat begangenen besonders schweren Straftat rechtskräftig verurteilt wurden.
    Der EU-Gerichtshof weist darauf hin, dass selbst wenn der Betroffene eine Gefahr für die Sicherheit oder für die Allgemeinheit darstellt, die Genfer Konvention uneingeschränkt gewahrt werden muss.

    So ist es halt, auch ein Schwerverbrecher bleibt zuallerst ein Flüchtlingen mit all seinen Rechten ...

    • Undine
      14. Mai 2019 14:09

      Der EUGH ist eine VERBRECHER-ORGANISATION!

    • Almut
      14. Mai 2019 15:10

      @ Undine
      Wie recht Sie haben! Warum fällt mir bei solchen Richtern immer der Sachsensumpf ein?

    • pressburger
      14. Mai 2019 15:28

      Wetten. Die Medien werden dieses Schandurteil verschweigen
      Der Wähler wird sich nicht informieren.
      Der Wähler wird die selbigen Politiker wählen die diese Richter eingesetzt haben. Die Gewaltverbrechen durch "Flüchtlinge" werden weiter gehen.
      Hoffentlich nehmen mindestens die Tschechen, den Verbrecher nicht zurück.

    • Franz77
      14. Mai 2019 16:56

      Undine hat Recht! Nettes Beispiel Den Haag - stand da jemals ein Ami vor Gericht?

    • dssm
      14. Mai 2019 17:48

      In Österreich braucht man dazu erst gar nicht zum EUGH gehen, denn die Asylkonvention steht im Verfassungsrang, die allfällige Ausweisung in einem normalen Gesetz. Im Rahmen der Rangfolge wäre also die Verfassung zuerst dran, so einfach.
      Es gibt zwei Auswege:
      Australien, da kommen alle auf ausländische(!) Inseln und können in Australien keinen Schaden anrichten, sind aber vor Verfolgung geschützt.
      Dänemark, da kommen alle auf eine inländische Insel, dort sind die dann bei Wasser und Brot (und nix WLAN) und siehe da, die sind freiwillig bereit auszureisen.

      Gab es da nicht einmal einen einheimischen Politiker der etwas von "Insel" erzählt hat? Irgend etwas klingt da in meinem Kopf nach.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      16. Mai 2019 10:30

      Die gesamte EU, mit all ihren Unterorganisationen ist eine VERBRECHERORGANISATION!
      Aber das sage ich hier seit den Anfängen dieses Blogs, damals hat's keiner geglaubt.....!
      4 Bloger insgesamt haben den berufslosen Dampfplauderer und den "Glühenden" sofort nach den ersten Wahlkundgebungen entzaubert, keiner hat's geglaubt, dann kamen zu allem Überfluss noch 100 Tage Schonzeit dazu......!
      "Wertkonservativ" bis in den Tod!

  23. Riese35
    14. Mai 2019 11:52

    Hurra! Es geht weiter. Wieder ein Schritt vorwärts Richtung Migrationspakt:
    https://orf.at/stories/3122110/

    Wer immer noch zweifelt, daß dieser seine Wirkung entfalten wird, dem ist nicht mehr zu helfen. Die "Heldentat" der österreichischen Regierung, der Beschlußfassung in Marrakesch fern zu bleiben, entpuppt sich immer mehr als das, was viele bereits damals vorausgesehen haben: als medial inszenierter Wahlkampfgag.

    Die politische Richtung der Taten ist leider wieder einmal den salbungsvollen Worten diametral entgegengesetzt, und wie Kurz seine Worte in Taten umsetzen will, bleibt er uns leider fast immer schuldig, und dort wo er es tut, zeigen die Taten leider in die Gegenrichtung (wie z.B. bei Soros und Orban).

    Ich lasse mich sehr gerne von Kurz überzeugen, nur möchte ich Taten sehen, die in die richtige Richtung zeigen, sowie eine bis zum Ende durchgedachte Umsetzung, einen Plan der Durchführung, und Beständigkeit beim Vorgehen. Im Moment leider alles die leere Menge.

    Wer von so etwas Kenntnis hätte, bitte auf den Tisch! Ich interessiere mich brennend dafür. Solche Informationen wären die beste Wahlwerbung.

    • Bürgermeister
      14. Mai 2019 12:10

      Es ist nicht zu fassen "...dass sie wegen einer in diesen EU-Staaten begangenen besonders schweren Straftat rechtskräftig verurteilt wurden."

      D.h. der EuGH erkennt das "Recht auf Schwerverbrechen im Gastland" an, sobald jemand Flüchtlingsstatus hat.

      Hat man den Richtern die Klingen an den Hals gesetzt für so weltfremde Urteile? Täterschutz steht über allem, ansonsten würde die Umvolkung gefährdet.

    • Riese35
      14. Mai 2019 12:37

      @Bürgermeister:

      Es gibt nur einen Plan der Durchführung:

      RAUS!
      RAUS!
      RAUS!

    • OT-Links
      14. Mai 2019 13:12

      Ungeheuerlich, wie linksversifft die Justiz ist und wie sie schamlos auf der Seite von Schwerverbrechern steht. Das fängt schon dort an, wo Asylanwälte beim EUGH klagen, denn die Schlächter selbst haben das sicher nicht getan. Das sind Anwälte, die vom Spendengeld der div. NGOs leben - die werden sicher gut bezahlt...

      Dem ORF gefällts natürlich. Am liebsten würden sie wohl selbst zum Messer greifen.

    • Franz77
      14. Mai 2019 13:50

      Riese: ****************************

    • pressburger
      14. Mai 2019 15:30

      @Franz&Riese
      ECHO: RAUS, RAAUS, RAAAAUS !!!

    • glockenblumen
      14. Mai 2019 16:50

      der @Franz77-Plan muß so schnell wie möglich umgesetzt werden

      RAUS
      RAUS
      RAUS!!!!

      Raus aus diesem Völkerkerker, der aus nichts als Lug, Trug und unbeschreiblichen Verrat besteht :-((

    • OT-Links
      14. Mai 2019 18:24

      Haha, das Kurz-Seicherl trauert sich sowas nie, naja, er ist ja auch nicht unabhängig....

      "Italiens rechter Innenminister Matteo Salvini kritisierte das Urteil hingegen. Es zeige, wie wichtig es sei, „dieses Europa zu verändern“, erklärte er. „Ich ändere meine Meinung und auch das Gesetz nicht: Die „Asylbewerber“, die vergewaltigen, klauen und dealen, kehren alle in ihre Heimat zurück.“ (dpa)"

    • OT-Links
      14. Mai 2019 18:25

      Von Kickl hingegen könnte man eine ähnliche Reaktion erwarten. Wetten? Kurz würde das wieder "widerlich" finden, das kuzhaxige Hosenseisi..

  24. Franz77
    14. Mai 2019 11:24

    Dass ich den Untergang der Sozen noch erleben darf, ist ein Höhepunkt meines Lebens. Jetzt fehlt noch der Niedergang der EU und die Abschaffung der GIS, die Freudesfeier werde ich wohl nicht überleben, ich tippe auf 3 Promille Ischias. Bin schon eifrig am Sektsammeln! ;-)
    Wo ich unserem Blogmeister nicht zustimme, das Grüninnenzeug bei den Piefkes ist eine einzige Katastrophe. Ich denke da an Roth, Hofreiterin, Künast - lieber Gott mir wird beim Schreiben schlecht. Haberbeck ist der einzige dem ich noch einen Rest an Intelligenz zutraue. Keiner eine Ausbildung, keiner jemals gearbeitet, immer nur Steuergeld verteilen. Allesamt Nixnutze. Wie bei uns. Beispiel: Willi ist Bürgermeister von Innsbruck.

    • Riese35
      14. Mai 2019 11:59

      Untergang der Sozen? Auf Schritt und Tritt gibt es mehr denn je! Sie laufen heute nur in unterschiedlichen Farben herum: schwarz, türkis, pink, grün im Doppelsinn, nur rot ist seltener geworden.

    • Franz77
      14. Mai 2019 12:03

      Riese- sie haben leider Recht.

    • Basti
      14. Mai 2019 12:07

      Zu erwähnen wäre da auch noch die Fr. Baur, die Millionen € für die Traglufthallen und den TSD(Personalpolitik)"verjubelt" hat. Dem nicht genug, LR Fischer (Brutberuf, Landschaftsgestalterin!)wird heute vom Land Tirol - obwohl sich jene nur mittels Diffamierung der Kinder-Klinik in den Tiroler Landtag putschte - geehrt!! Wen wundert es noch, dass der Inn von Drogenrückständen verseucht ist!

    • Undine
      14. Mai 2019 14:15

      @Franz77

      Sie sprechen mir aus der Seele!*****************************+!

      Die grauslichen deutschen GRÜNEN und -INNEN sind das Allerletzte---aber Herr SOROS hat einen Narren an ihnen gefressen und sponsert sie üppigst; wahrscheinlich sponsert er auch den Wahlbetrug zu ihren Gunsten.

    • Charlesmagne
      14. Mai 2019 14:58

      @ Riese 35
      Sehe ich genauso wie Sie!
      ************
      ************
      ************
      Deswegen hält sich meine Freude über den sogenannten "Untergang" der Sozis in sehr bescheidenen Grenzen.

    • pressburger
      14. Mai 2019 20:51

      Noch vor kurzer Zeit war es nicht vorstellbar, dass es nach Merkel noch eine Steigerung des Grauens geben könnte. Man unterschätzte die Piefkineser. Die Nachfolger scharen in den Startlöchern. Die Grünen ersetzen Merkels SED, überholen sie links. Mit der Unterstützung der Jusos wird es eine Steigerung des Merkelismus geben. Wurde schon angekündigt. Klassenkampf, Enteignung, Islamisierung.
      Alles was in Deutschland beginnt, überrollt Österreich paar Monate später.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      16. Mai 2019 10:37

      Untergang der Sozen???
      Nennen Sie mir bitte eine Organisation die so geschickt innerhalb kürzester Zeit eine totale Umwälzung zur Vernichtung eines halben Kontinentes geschafft hat ohne daß auch nur ein EINZIGER Autochthoner etwas dagegen unternimmt!!!

    • ehemalsHotzenplotz2 (kein Partner)
      17. Mai 2019 10:05

      Da hilft vorher ein Doserl Dorschleber (Öl mit Semmerl auftunken), dann wird das Sektsaufen erträglicher. (Noch vor dem Schlafengehen ein Aspirin, wirkt über Nacht lösender). Alles Gute! (Was die Kritik an den deutschen Grünen betrifft: Voll zutreffend, aber die Grünen sind halt präziser Ausdruck des unseligen Zeitgeistes - geisteskrank, kaputt, dekadent, jedoch von Beifall umrauscht.)

  25. A.K.
    14. Mai 2019 11:21

    Dr. Unterberger meint - "Begräbnis dritter Klasse für die Sozialdemokratie" (Hinweis: Die "Sozialdemokratie" nannte sich vor nicht all zu langer Zeit "Sozalisten").
    Hoffentlich hat er recht!

    • Franz77
      14. Mai 2019 11:26

      Exakt - eine Namensänderung, mehr nicht. Hitler war auch ein bekennender Sozialist.

  26. Undine
    14. Mai 2019 10:59

    OT---aber mir fallen spontan nur ZWEI Staatsmänner von EU-Ländern ein, die FÜR ihr eigenes Volk handeln und sich trotz des starken Gegenwinds von links nicht beirren lassen: ORBAN und SALVINI:

    "SALVINI an NGO-Schlepper: „Denkt gar nicht daran“"

    "Italiens Innenminister Matteo Salvini hat eine deutliche Warnung für die deutsche Sea-Watch NGO, die aktuell wieder dabei ist, Illegale im Mittelmeer an Bord zunehmen und nach Europa zu schleppen."

    https://www.journalistenwatch.com/2019/05/14/salvini-ngo-schlepper/

    Deshalb ist es auch so wichtig, zur Wahl zu gehen und dem FREIHEITLICHEN Kandidaten VILIMSKY die Stimme zu geben. Es müssen jene Parteien gestärkt werden, die sich FÜR die NATIONALEN Interessen ihres Landes stark machen und zusammenschließen können.

    • Franz77
      14. Mai 2019 11:28

      Unterschreib **********************

    • dssm
      14. Mai 2019 11:55

      @Undine
      Seien Sie nicht ungerecht! Es gibt viel mehr Politiker, welche teils radikale Maßnahmen gegen die Zuwanderung ergreifen! Dänemark als bestes Beispiel. Aber auch Norwegen, Finnland oder Bulgarien und der ganze Visegrád-Verbund.

    • Riese35
      14. Mai 2019 12:02

      Eines ist aber sicher: So wie eine Stimme für Edtstadlerin oder Mandl ein Stimme für Karas und Weber ist, so ist eine Stimme für Vilimsky eine Stimme für Salvini, Orban und all die anderen, so paradox das jetzt auch erscheinen mag.

    • Wyatt
      14. Mai 2019 12:43

      @ Riese 35
      sie haben sicher recht, aber die zu erwartenden vielen NICHT-Wähler sind ebenfalls eine Stimme für Karas, Weber und all' die mit Tücke u. Hinterhältigkeit agierende, mehr dem Soros als der eigenen Bevölkerung gegenüber verpflichteten (begeisterten)Politeuropäern - (man kann dem dummen Volk ja nicht die wahren Absichten kundtun)

  27. Ausgebeuteter
    14. Mai 2019 10:42

    Bei der kommenden EU-Wahl werden sog. Denkzettel ausgeteilt.

    Erstens wird die Wahlbeteiligung nur mäßig ausfallen und damit der Entäuschung vieler Bürger gegenüber der Politik Ausdruck verliehen.

    Zweitens werden die großen Parteien von den doch zu den Urnen schreitenden Wählern prozentuelle Anteile verlieren, wodurch die aktuelle Politik bestraft wird. Z.B. sind nicht die Wähler so blöd, dass sie dem nun kreidefressenden Karas es abnehmen, dass zwischen ihm und Kurz plötzlich völlige Einigkeit herrscht. Schieder wiederum versucht die abtrünnigen Sozis mit alten Parolen aus der Mottenkiste zurückzugewinnen. Die anderen Spitzenkandidaten der kleineren politischen Bewegungen Gamon, Kogler, Voggenhuber und Anastasiou müssen froh sein, überhaupt mit Kleinsttruppe ins EU-Parlament zu kommen, was voraussichtlich nur Kogler (Grüne) und Gamon (Neos) gelingen wird.

    Vernünftige Österreicher denken auch an die Spitzenkandidaten auf EU-Ebene, welche mit der eigenen Stimme indirekt unterstützt werden. Und dazu gibt es zu Weber und Timmermanns auch starke Bedenken.

    Ich meine trotzdem, wenn ein Recht (im konkreten Fall das Wahlrecht) massenweise nicht ausgeübt wird, dann kann es verloren gehen. Als "kleinstes Übel" ist daher Vilimsky zu empfehlen, welcher aus meiner Sicht wesentlich mehr Plus- als Minuspunkte in der Bewertung aufweist.

    Interessant wird es sein, ob alle Versptrechungen quer durch Europa, die EU zu verbessern, auch erfüllt werden.

    Völlig lächerlich ist die Möglichkeit zur (vermutlich sehr geringen) Wahlbeteiligung der Briten, wo die Mitgliedschaft leider im Herbst ohnehin enden wird.

    Auf alle Fälle bin ich froh, wenn Juncker endlich verschwindet und hoffentlich nicht Merkel und/oder Macron plötzlich aus dem Hut gezaubert werden. Auch die derzeitige EU-Kommission gehört verjüngt und verkleinert, denn dort saßen meist nur politische Günstlinge (inkl. unserem Hahn), welche wenig Vernünftiges bewegten.

    • pressburger
      14. Mai 2019 10:50

      Die aktuelle Politik der EU wird wahrscheinlich von den Wählern die bei dieser Wahl wählen gehen werden nicht besonders positiv bewertet werden. Den Medien sei Dank, wird es für eine Mehrheit der breit aufgestellten Linksparteien, Bandbreite, CDU über FDP, SPD, ÖVP, SPÖ, bis LinksGrüne und ganz LinksLinke für eine Mehrheit reichen.

    • dssm
      14. Mai 2019 11:49

      @Ausgebeuteter
      ***
      Ja, die Wahlbeteiligung. Bei uns am Land wird sie wohl hoch sein, womit auch @Politicus1 mit seiner guten Beschreibung von Fräulein(***) Gamon vielleicht doch daneben liegt. Bei uns wählen viele ÖVP weil der Bürgermeister gut arbeitet, die Gemeine keine Schulden hat, die Landjugend eine gute Freizeitgestaltung bietet, auf Landesebene die ÖVP den Finanzskandal gut ausgebügelt hat – also hat die ÖVP lauter erfolgreiche Politik gemacht. Kurz hat allerdings mit dem Absägen von Claudia Schmidt viel Glanz verloren. Andererseits haben viele bei der Gemeinde angerufen, ob es denn wirklich so einfach (wie am Edstadler Plakat) sei die Vorzugsstimme zu vergeben; sagt viel zu Karas.

  28. Politicus1
    14. Mai 2019 09:11

    Das Abschneiden der Roten ist deren Sache ...
    Leider sehe ich mich in meiner Prognose schon jetzt bestätigt, dass für die ÖVP mit dem Karas nicht zu holen ist.
    Total unglaubwürdig, einen Altschwarzen, der ständig gegen die türkise Regierung agiert hat und noch immer agiert, als Spitzenkandidat aufzustellen.
    Auch der alleroberste EVP-Mann Weber mit seiner deutlichen Antimitterechtspolitik und Gegnerschaft zu Orban und der polnischen Regierung ist kein Votegetter für das rechte Zentrum.
    Geirrt habe ich mich anscheinend mit Frau (fast wäre ich versucht, Fräulein zu schreiben) Gamon und ihren Neos.
    Sie ist neben den alten Herren die einzige Junge (ganz Junge!) und sie spricht die jungen Wähler von 16 bis - na sagen wir mal - so um die 40 deutlichst an.
    Da ist ihr Programm, wie die Abschaffung des österreichischen Passes und der österreichischen Staatsbürgerschaft, Nebensache. Sie ist der Contrapunkt, zu den alten Politikern Karas, Schieder, Vilimsky, Kogler und Voggenhuber.
    Kann mir jetzt gut vorstellen , dass die Neos zweistellig enden werden.

    • Bürgermeister
      14. Mai 2019 09:39

      Sie ist ein optischer aber nicht inhaltlicher Contrapunkt zu einem Karas. Der eine steckt tief im Brüsseler Sumpf mit seiner ganzen Dekadenz und Abgehobenheit, die andere tut alles um auch endlich dort zu sein.

      Was soll sie auch anderes tun, Ausbildung hat sie keine - aber getrieben von "Visionen" für eine "bessere Zukunft".

    • pressburger
      14. Mai 2019 10:53

      Was soll am Karas altschwarz sein ? Durch und durch Rot. Desgleichen Weber.
      Kurz, Karas, Weber, haben ihre Rechnung ohne Macron gemacht. Der Deal, der Postenschacher, Merkel, Macron nach den Wahlen, ist bereits eine beschlossene Sache.

  29. Romana
    14. Mai 2019 08:47

    Ich unterschreibe jeden Satz. auch brilliant und pointiert formuliert! *****************

  30. Politicus1
    14. Mai 2019 08:34

    Hier hat sich AU geirrt.
    Natürlich hat Karas gstern dem KURZ sofort mit der Pommesverordnung widersprochen!
    Karas ist weiter, was er die letzten Jahre immer war: gegen die Regierung KURZ-Strache.
    Er betont ja auch immer, dass er ein EU-Kandidat ist und kein Kandidat der Regierung.
    Karas ist Karas und sonst nichts!
    Schade, dass KURZ anscheinend von wichtigen Unterstützern der ÖVP gezwungen wurde, Karas aufzustellen. Am 26. Mai wird er leider die Rechnung präsentiert bekommen.

    • Franz77
      14. Mai 2019 11:31

      Leider. Hä?

    • dssm
      14. Mai 2019 11:37

      @Politicus1
      Ich sehe es eher als kontinuierlichen Prozeß, der Karas ist kein Unfall. Kurz lügt ja sogar das Parlament an (siehe Pferdeaffäre). Normal wäre es jetzt, daß man den jungen Rabauken einmal fraktionsübergreifend im Parlament vorlädt und ihm ordentlich an den Ohren zieht, denn es geht zwar nur um 15tsd Euro, aber das Hohe Haus hat das Budgetrecht und die Budgetkontrolle, wenn Kurz da glaubt der Wichtigere zu sein, sagt das viel aus - wie halt ein Juncker oder eine Merkel oder eben Karas, Recht und Gesetz gelten nur für die Anderen, ansonsten darf gelogen und betrogen werden.

  31. Undine
    14. Mai 2019 08:31

    Der Blender Sebastian KURZ schwenkt knapp vor der Wahl wieder einmal um und will mit ureigensten FPÖ-Themen die Wähler täuschen, was ihm ja schon einmal gelungen ist. Das ist einfach WIDERLICH und schäbig!
    Wer Schwarz-Türkis wählt, bekommt den Kotzbrocken KARAS und die Null WEBER, einen MERKEL-SOROS-ZIEHSOHN!

    • Cotopaxi
      14. Mai 2019 08:41

      Das hat Kurz von Merkel gelernt. Die übernimmt die Forderungen des politischen Gegners und setzt sie um. Der läuft dadurch ins Leere.

    • glockenblumen
      14. Mai 2019 08:56

      so scheint der gestrickt zu sein - zuerst Stimmen- und Bauernfängerei mit flotten Sprüchen, um danach genau das WIDERLICH zu finden..
      wie nennt man sowas? hinterfotzig? falsch? verlogen?

    • Franz77
      14. Mai 2019 11:36

      Bei den Piefkes fordern schon führende Politiker die Änderung (Genderisierung) der Nationalhymne, manche sogar deren Abschaffung. Bei der Deutschen Nationalmannschaft (Fußball) ist das schon gelungen, es ist nur noch "Die Mannschaft". Landesfarben sind gänzlich verschwunden.

    • Undine
      14. Mai 2019 23:15

      Im übrigen ist es doch so: MERKEL, WEBER, KURZ und die GRÜNEN werden alle von SOROS "unterstützt"! Man kann nur hoffen, daß auch diesmal SOROS' Hoffnung in Scherben geht wie bei seiner Favoritin Killary CLINTON, die von TRUMP geschlagen wurde! Ich wünsche diesem Teufel in Menschengestalt alles erdenklich Schlechte!

  32. Bürgermeister
    14. Mai 2019 08:04

    Frau Edtstadler ist eine hinreißend attraktive Frau, jemanden wie sie - als politischer Neuling - als Gegengewicht zu Karas präsentieren zu wollen ist aber völlig unglaubwürdig. Damit dürfte man ihre Karriere schon verheizt haben, bevor sie begonnen hat. Entweder läuft sie hinter Karas hinterher und sondert wie er EU-Fanatikerphrasen ab, die die zunehmende Entrechtung und Bevormundung der Bevölkerung verstecken sollen - dann ist die nicht wählbar, oder sie ist ein echtes Gegengewicht - dann wäre die ÖVP-Fraktion intern gelähmt und entscheidungsunfähig.

    Beides will ich nicht, ich will so eine EU nicht. Ich wurde wie viele andere bei der seinerzeitigen Abstimmung mit Lügen heimtückisch über den Tisch gezogen.

    Man kann wenn das Auto in Richtung Abgrund fährt nicht links und gleichzeitig rechts lenken - das ändert nichts an der Richtung.

    Ich werde aus der Not Vilimsky wählen, auch wenn ich von ihm nicht überzeugt bin. Er spricht zumindest das Migrationsthema an.

    Nach der Wahl wird man die Grünlinge in die SP/EVP-Riege aufnehmen und ihre wirtschafts- und umweltvernichtende Politik (nennt sich im Grün-Jargon: Ökologische Politik) europaweit auswalzen. Der EU-Merkelismus wird diese gesellschaftliche Strömung kurzerhand inhalieren und neben der heutigen Präpotenz, Überheblichkeit und Abgehobenheit als beschreibende Wesensmerkmale der EU-Gläubigen auch noch die vollständige Überwachung und Bevormundung mit dem grünen Regulierungsrausch in sein Programm aufnehmen.

    Das die heilige Greta nicht begreift wofür sie vom alten Säufer benutzt wird liegt wohl an ihrer Jugend. Was die "Linksliberalen" Vertreterinnen so absondern erzeugt nur mehr Brechreiz.

    • OT-Links
      14. Mai 2019 08:12

      *********

      Greta ist im Machtrausch. Der ist daher alles egal. Die kennt längst keine Moral mehr. Man schaue nur in ihre oft böse funkelnden Augen! Die passt gut zu den Satanisten im Vatikan...

    • Cotopaxi
      14. Mai 2019 08:43

      Die Edtstadlerin solle doch nur die Stimmenverluste des Ungustls Karas ausgleichen. Lange wird sie nicht in Brüssel bleiben. Nach einigen Monaten wird sie Justizminister Moser ablösen, damit er sich als Schwarzer (unabhängiger!) Kandidat für die BP-Wahl vorbereiten kann.

    • glockenblumen
      14. Mai 2019 09:12

      @ alle

      ****************************************!

    • Bürgermeister
      14. Mai 2019 09:43

      @ Cotopaxi: Vermutlich haben sie Recht. Einer sitzt als Medienminister die Zeit ab, bis er in Wien zum Zug kommt. Der andere als Justizminister - so scheinen alle erstmal nach oben zu fallen, nur tun dürfen sie nichts.

    • Riese35
      14. Mai 2019 10:58

      @Bürgermeister:

      >> "Entweder läuft sie hinter Karas hinterher und sondert wie er EU-Fanatikerphrasen ab, die die zunehmende Entrechtung und Bevormundung der Bevölkerung verstecken sollen ..."

      Das ist doch längst keine Hypothese mehr sondern bereits bittere Realität:
      https://www.youtube.com/watch?v=PjHbgxc7QsY&t=1019

      >> "Man kann wenn das Auto in Richtung Abgrund fährt nicht links und gleichzeitig rechts lenken - das ändert nichts an der Richtung."

      Oder siehe das Beispiel Boeing 737 MAX: der Pilot kann steuern wie er will, wenn das Gerät auf Crashkurs programmiert ist. Die Fluggäste drinnen waren wahrscheinlich auch glücklich, daß das Flugzeug bereits zur "Landung" angesetzt hat.

    • Franz77
      14. Mai 2019 11:43

      Die heilige Greta ist doch Nazi, sie hat Zöpfe. Dieses arme, geisteskranke Kind kann einem leid tun. War ihr Opa nicht der Erfinder des Klimawandels?

    • logiker2
  33. dssm
    14. Mai 2019 07:48

    Das übliche, dreckige Spiel, vor der Wahl sind wir nah an den Sorgen der Bürger, nach der Wahl ist das alles wieder vergessen. Kurz ist ein Lügner, den seine eigenen Taten überführt haben, jede weitere Interpretation schließt sich nach der EU-Präsidentschaft aus. Auch den Grünen kann dies attestiert werden, die Taten, also das Stimmverhalten als Abgeordnete, widersprechen den schönen Tönen zu unveränderlichen Nationalstaaten. Bei den Neos begreift man als arbeitender Mensch sowieso nicht, für was die stehen könnten, einerseits alles und jedes staatlich regeln, andererseits große wirtschaftliche Freiheit – wie passt so was zusammen? Zur SPÖ passt Herrn Unterbergers Kommentar, ein Begräbnis dritter Klasse. Bleibt noch die FPÖ, welche ja auch in Wahlkämpfen zuwanderungs- und EU-zentralisierungsfeindlich ist, kaum in der Regierung, ist das alles anders.
    So gesehen wählt man daher die FPÖ und hofft, daß Politiker aus Ländern wo auch die Wahlwerbung mit der späteren Politik übereinstimmt und in der gleichen Fraktion sind, den Blauen ein wenig Moral und Stehvermögen einbleuen mögen.

  34. brechstange
    14. Mai 2019 07:47

    Wenn es die Linken mit Macron nicht schaffen, dann wird Barnier oder Lagarde Kommissionspräsident/in. Die Spitze wird Frankreich besetzen, da geht höchstens noch ein Büttel vom Formate Junckers durch.

    • Riese35
      14. Mai 2019 10:20

      Interessante Überlegungen! Wissen Sie mehr?

      Ich habe leider keine Antwort auf die Frage, wer "besser" wäre: Weber, Macron, Barnier oder Lagarde? Für mich klingt es wie die Wahl zwischen Pest und Cholera, wie die Wahl zwischen Bronstein und Dschugaschwili. Bei so etwas wird die EVP mitmachen?

      Eigentlich wäre jetzt einmal jemand aus dem Osten dran: z.B. aus Ungarn. Wenn die EVP jemanden von dort aus ihrem eigenen Orban-Umfeld aufstellte, könnte der mehrheitsfähig sein, denn der könnte neben der EVP ev. auch die Stimmen der subsidiär-vaterländisch orientierten Parteien auf sich vereinen.

    • Riese35
      14. Mai 2019 10:32

      Oft hat sich aber ein explizit links angefärbter Kandidat gegenüber einem Kryptolinken aus Volksparteireihen als das geringere Übel herausgestellt, denn dann gab es wenigstens massiven Widerstand aus VP-Reihen (wenn man jetzt von der Mitterlehner-Phase mit seiner Kern-Bewunderung absieht, aber z.B. während der gesamten Kreisky-Zeit), während kryptolinke VP-Kandidaten, wie ich so einen in Weber vermute und wie es z.B. Gehrer war, dann fast immer die Linken noch weiter links überholt haben und jeden Widerstand des schwarzen Wahlvolks niedergehalten haben, letzteres sich aber auch dafür einspannen ließ.

      Betreffend Kurz macht mich Klenks Lob - 20 oder mehr Jahre Bundeskanzler - sehr stutzig.

    • Franz77
      14. Mai 2019 11:45

      Es wird Weber werden - jede Wette. Keiner ist böartiger und verräterischer gegenüber seinem Land.

    • Charlesmagne
      14. Mai 2019 14:28

      @ Franz77
      Vielleicht ist noch einer ähnlich verräterisch und auf seinen Vorteil bedacht, und Sie haben nur vergessen ihn zu erwähnen. Die Wählertäuschung beherrscht dieser jedenfalls perfekt.

  35. OT-Links
    14. Mai 2019 07:38

    Die Schwarztürkisen sind von allen antretenden Parteien die größten Fakes, diejenigen, die sich am meisten verstellen. Da ihre Wähler regelmäßig glauben, was sie im Wahlkampf versprechen, nämlich rechte bzw. bürgerliche und liberale Positionen - das alles aber dann nicht eingehalten wird - im Gegenteil, s. auch die Ministerriege der Türkisen und am deutlichsten linksextrem bzw. steinzeitkommunistisch ihr Spitzenkandidat, der "widerliche" Karas! - kann man sagen, dass das Wahlbetrug ist. Sie sind Schwindler.

    Warum im Land alles links eingefärbt wurde - Medien, Schulen, Justiz, Bundeswehr, Polizei usw. - das haben wir den Schwarzen zu verdanken und nicht etwa den Wählern (obwohl sie wohl die allerdümmsten Wähler haben), denn die haben immer mehrheitlich die Bürgerlichen gewählt. Sie dachten ja, dass sie das tun, wurden und werden aber von der falschen und verlogenen VP immer wieder betrogen. Die CDU unter Merkel ist auch so ein sozialistscher Haufen, der nicht nur Deutschland zerstört, sondern ganz Europa - und zwar das richtige Europa, leider nicht die EU, die ja die Zerstörung der europäischen Völker und Kultur vorantreibt.

    Und jetzt gehen sie diesem Falschspieler wieder auf den Leim...

    Es sollte ein Gesetz geben, wonach im Wahlkampf verbreitete Positionen und Versprechen auch danach einzuha!ten sind. Eine Kommission, der zB auch unser Blogautor angehören könnte, soll das regelmäßig überprüfen. Falschspielern wie Kurz soll dann ein lebenslanges Partei- und Politikverbot drohen, auch in damit verwandten Berufen soll er nicht mehr tätg werden dürfen, etwa als Berater, Analyst und vor allem nicht als Journalist. Natürlich soll es auch mehrjährige Haftstrafen geben usw. Demzufolge wären nun auch schon sämtliche Minister der Türkisen entlassen worden, oder gibt es da einen, der nicht linkskorrekt ist???

  36. Josef Maierhofer
    14. Mai 2019 07:38

    Die FPÖ sagt, Kurz übernimmt wieder einmal FPÖ Forderungen.

    Also ich gehe zum Schmied und nicht zum Schmiedl uns wähle Vilimsky, der einen relativ guten Wahlkampf geschlagen hat bis jetzt.

    Das ÖVP Dilemma war vorhersehbar und ist auch eingetroffen. Wählt man die 'Konservativen', wählt man Merkel, Macron, Juncker & Co.

    Die Linken (von Sozialdemokratie bis NEOS bei uns) sollte man nicht wählen.

    Ein Europa der Vaterländer und deren Stärkung bekommen wir nur, wenn wir bei uns FPÖ wählen. Einen Grenzschutz und eine Zuwanderungskontrolle bekommen wir nur, wenn wir in Österreich FPÖ wählen. Eine Reduktion der Regulierungswut fordern mehrere, aber auch natürlich die FPÖ. Klar, die Unterschiede bei den Abspaltungstendenzen der Minderheiten, die von der EU (und Merkel) selbst gemachten Fragen der Sanktionen, etc. in Verbindung zu Russland sind ein Punkt für Uneinigkeit, Flüchtlingsverteilung wird immer ein Streitpunkt sein, egal bei welcher Partei, die es ernst meint, und das sind nun einmal ganz allein die Rechtspopulisten, die anderen (konservativ inklusive) sind ja für den unkontrollierten Zuwanderungswahnsinn, wirkliche Flüchtlinge sind ja selten geworden.

    Also, wenn die Sozis verdient untergehen, bekommen die anderen Linken Zuwachs, ändern kann sich in der EU nur was zu unseren Gunsten, wenn die 'Rechtspopulisten' eine deutliche Mehrheit bekommen.

    • dssm
      14. Mai 2019 07:54

      @Josef Maierhofer
      Der FPÖ glaube ich nach dem Theater seit der Regierungsbildung rein gar nichts mehr, aber die FPÖ sitzt dann im EU-Parlament mit anderen Kräften zusammen, welche sehr wohl Verantwortung und Ehrlichkeit nicht nur predigen, sondern leben. Man muss von Pfründen lassen können, wenn das Programm nicht stimmt. Zum Unterschied von den anderen Parteigruppen, hat die konservativ/rechte Gruppe eine ganze Reihe von erwiesener Maßen ehrlichen Politikern; dies könnte eine erzieherische Wirkung haben. Man wählt also die Lügenbarone von der FPÖ um die (leider wenigen) anständigen Gruppen europaweit zu stärken.

    • OT-Links
      14. Mai 2019 08:02

      Dssm, machen Sie die FPÔ nicht dauernd schlecht. Im Gegensatz zu Ihrer wohl sehr geliebten Soros-Partie arbeitet sie auch, s. Kickl oder Unterschriftsverweigerung Migrationpakt. Im Falle der Identitären wurde sie erpresst, Strache hat sich mit Sellner aber sehr gekonnt solidarisiert, indem er vorm "Bevölkerungsaustausch" warnte.

    • 11er
      14. Mai 2019 09:09

      @ Josef Maierhofer *********

      Bin ganz bei Ihnen. Wenn es um die existenziellen Themen geht, gibt es eigentlich keine Alternative, als das mit Abstand geringste Übel.

      Das Thema "Flüchtlingsverteilung" halte ich für ein Scheingefecht, keine EU-Regelung wird sich in einem Schengen-Sozialleistungssupermarkt durchsetzen lassen.

      https://www.wochenblick.at/brd-abgelehnte-migranten-stroemen-nun-vermehrt-nach-deutschland/

    • dssm
      14. Mai 2019 11:31

      @OT-Links
      Was wurde denn bisher umgesetzt? ORF? Medienbestechung? Ausweisen Illegaler? Doppelstaatsbürgerschaften? Radikale Imame? Orchideenstudien? Verhetzungsparagraph?

      Einzig das Einschränken der NGOs ist jetzt im Parlament, mal schauen ob da nicht auch gleich wieder ein Gericht, die ach so pöööse EU oder sonstwer den schönen Plan zunichte macht.

    • Riese35
      14. Mai 2019 12:13

      @dssm: In den Moscheen wird nicht gehetzt, denn dort spricht man arabisch oder türkisch, und arabische und türkische Phrasen sind vom Verhetzungsparagraphen nicht erfaßt, denn die österreichische Rechtsordung kennt nur deutsche als verbotene Phrasen.

    • Jonas (kein Partner)
      16. Mai 2019 07:54

      Hört man Vilimsky zu, erkennt man, wie kompetent und sattelfest dieser Mann ist. Beschlagen in allen Belangen gelingt es seinen Gegnern nie, ihn aus dem Konzept zu bringen.
      Karas, die daherschwurbelnde Sprechblase ("Uniaun"), Schieder, der verbissene erzrote Politruk und auf jugendlich getrimmte Loser, der linke, rapide vor sich hin alternde maturalose Gymnasiumabbrecher Voggenhuber, der ebenso linke verfallen wirkende grüne Kogler und die zwar hübsche, aber politisch noch nirgends angekommene Gamon, haben argumentativ gegen Vilimsky aber schon gar nichts zu bieten.

  37. elokrat
    14. Mai 2019 07:22

    Die extreme Verlogenheit der SPÖ wurde besonders in den letzten Tagen deutlich. Eindeutig ersichtlich ist die Diskrepanz der Besucherzahlen vor dem Rathaus am 1. Mai, selbst 12000 sind noch zu hoch gegriffen, 120000 sehen anders aus, siehe hier:
    https://www.krone.at/1921316
    Trotz dieser offensichtlich erkennbaren Diskrepanz wird die Lüge weiter verfestigt.

    Die SPÖ blieb dabei. Zitat einer Aussendung von EU-Spitzenkandidat Andreas Schieder: „,Der Feuerlöscher ist rot, liebe Genossinnen und Genossen‘, sagte Schieder unter großem Applaus der mehr als 120.000 Menschen, die bei der Maikundgebung der SPÖ ein eindrucksvolles Zeichen der Geschlossenheit und Stärke setzten.“

    • pressburger
      14. Mai 2019 07:41

      Gewohnheit, warum sollten die Sozis auch bei dieser Gelegenheit nicht lügen.

  38. simplicissimus
    14. Mai 2019 07:04

    Nun ist Kurz auch fuer mich unglaubwuerdig geworden. Den Aufbruch in eine ehrlichere, rationalere konservative Politik hast er fuer mich verspielt, zu offensichtlich sind nun seine Wahlkampfschmaehs geworden. Schade, traurig, enttaeuschend.

    • pressburger
      14. Mai 2019 07:43

      Kurz hat etwas mit Merkel gemeinsam. Kurze Beine. Beide sind mit ihren Lügen, auf ihren kurzen Beinen, sehr weit gekommen. So können Sprichwörter von der Realität überholt werden

    • OT-Links
      14. Mai 2019 07:56

      Stimmt, Kurz ist Sitzriese, total langer Oberkörper und kurze Beine. Sein ganzer Unterkörper schaut bei seinen zu kurz wirkenden Sakkos heraus. Widerlich irgendwie...

    • glockenblumen
      14. Mai 2019 08:50

      @ simplicissimus

      aber das war doch von Anfang an klar - schon als Minister hat er nur heiße Luft von sich gegeben (aber über die Klimaerwärmung lamentieren.... :-) )
      Das i-Tüpfelchen war doch die Errichtung der Haßmeldestelle, somit für mich noch unwählbarer.
      Wer hätte geglaubt, daß nach gut 80 Jahren wieder Denunziantentum hochgepriesen und salonfähig wird?

    • Charlesmagne
      14. Mai 2019 14:20

      ...... und Vorverurteilung aufgrund von Gerüchten.

  39. El Capitan
    14. Mai 2019 06:56

    Die größten Verlierer der Wahl werden die linksdrehenden Medien sein, allen voran der ORF. Sie werden ein paar Prozentgewinne bei den Grünen rauf und runter spielen und den durch Karas bewirkten Verlust der ÖVP gegenüber den Nationalratswahlen auswalzen. Trotzdem werden sie blasser aussehen als je zuvor.

    BK Kurz wird den Karas-Fehler daher kein zweites Mal mehr machen.

    Am meisten freue ich mich auf die langen Gesichter wegen der FPÖ-Gewinne, denn die Umfragen stimmen hinten und vorne nicht. Es ist richtig, dass der Niedergang der Linken durch den Welcome - Wahnsinn ausgelöst wurde. Jetzt kommt die unvermeidliche Strafe. Ich habe wegen einer Überseereise bereits per Wahlkarte gewählt, und zwar erstmals nach längerer Zeit in der Farbe des wolkenlosen Himmels.

    Wie sagte der oberösterreichische Bauernrebell Stephan Fadinger so schön?
    "Maunder, es muaß sein!"

    • pressburger
      14. Mai 2019 07:44

      Der ORF bekommt vom Kurz weiter seine Zuwendungen. Kein Verlierer, der ORF.

    • glockenblumen
      14. Mai 2019 09:17

      "...Die größten Verlierer der Wahl werden die linksdrehenden Medien sein, allen voran der ORF.... "

      Das ist zu hoffen, wobei ich wenig Hoffnung habe, denn die Zeit hat man längst gehabt, diese widerlichen Medien verstummen zu lassen

    • Franz77
      14. Mai 2019 11:58

      "Mander, es isch Zeit"- sagte einstens A.H., der größte Feldherr aller Zeiten. Wer jetzt veintilieren beginnt kann wieder Luft schnappen, gemeint ist der Freiheitskämpfer und Held Andreas Hofer, der verraten wurde. Markus Lanz (dessen linkes Ohr mit dem Knopf drin man nur ganz. ganz selten sieht) ist die Reinkarnation von Franz Raffl.

    • Riese35
      14. Mai 2019 12:25

      Karas war kein Fehler, sondern ein Mosaiksteinchen im Gesamtplan der Inszenierung, in der am Ende alle Schauspieler gemeinsam und vereint auf die Bühne treten. Und der ORF wird schon kein Verlierer sein. Dafür werden schon Kurz und Blümel Sorge tragen.

      Man braucht ja auch eine finanzielle "Kulturförderung", damit "Künstler" und Kunstmanager wie Martin Kuschej, der künftige Burgtheaterdirektor, eine Grundlage für ihre Tätigkeit haben:

      ...

    • Riese35
      14. Mai 2019 12:29

      "Martin Kuschej fügte dem Werk [Anm.: Fidelio] in seiner Inszenierung 1998 in Stuttgart einen entscheidenden Bruch zu: Nach dem Trompetensignal während des Kerkerquartetts kommt es nicht etwa zur Lösung des Konflikts, sondern Pizarro tötet Florestan, worauf Leonore Pizarro erschießt. Darauf folgt eine Pause, und die Inszenierung mit der feierlichen Schlussszene – unter Beteiligung der toten Figuren – läuft nur mechanisch weiter. Der ‚Mythos Leonore‘ erscheint als Ausstellungsstück einer Gesellschaft."
      https://de.wikipedia.org/wiki/Fidelio

      Das ist mehr als nur ein Symbol für das neue im Gegensatz zum alten Europa! Das neue Europa steht für Untergang/Vernichtung, nicht für Konfliktlösung!

    • Ingrid Bittner
      14. Mai 2019 18:55

      @El Capitan: die Frage ist, welches Kalkül hinter der Karasnominierung steckt.
      Ich frag mich schon die ganze Zeit, was ist, wenn Edtstadler mehr Stimmen bekommt? Nimmt Karas das hin oder zieht er sich als beleidigte Leberwurst ins Pensionisten- und Vortragsdasein zurück?? Weil Karas als Zweiter? - kann ich mir nicht vorstellen, dass sich der von der Edstadlerin was sagen lässt. Und eine gedeihliche, harmonische Zusammenarbeit zwischen den beiden kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Vielleicht hat Kurz gesagt: okay du kannst kandidieren aber wenn du hinter Edstadler landest, dann gehst! Würde ich ihm glatt zutrauen, weil er mit Karas nur einen Teil der Alt-ÖVPler ruhig gestimmt

  40. Templer
    14. Mai 2019 06:12

    LINKSLIBERAL ist genauso ein Widerspruch in sich wie SOZIALE MARKTWIRTSCHAFT.
    Denn die Linken stehen in Allem diametral zu freiheitlichen Positionen.
    Sei es die Meinungsfreiheit, sei es das Recht auf Eigentum u.v.m.
    Was sie gut können ist Verbote und Gebote auszusprechen und intolerant dem Rest, ihr Weltbild aufzudrücken.
    Die Sozialisten sind noch lange nicht weg, sie schlüpfen nur wieder in ein neues Gewand rund um den Politdarsteller Macron.
    Zum BK Kurz:
    Er hat nun sein wahres Gesicht gezeigt und klar gestellt, dass auch er seine Wähler verar.....t.
    Wenn er ehrlich wäre, müsste er unter den gleichen Kittel wie die Linken, unter den von Macron kriechen.

    • glockenblumen
      14. Mai 2019 08:45

      "...LINKSLIBERAL ist genauso ein Widerspruch in sich wie SOZIALE MARKTWIRTSCHAFT...."

      WIE WAHR!!!!

      Und Kurz regt sich publikumswirksam über Brüssel auf, um im gleichen Atemzug für Weber zu werben - plumper geht's nicht mehr!

    • Charlesmagne
      14. Mai 2019 14:16

      Kurz scheint bei allem was er jetzt sagt, den EU Oberen versprochen zu haben, dass er hinter dem Rücken die Finger ohnedies überkreuzt.

  41. Riese35
    14. Mai 2019 03:34

    Was heißt, Kurz könnte nun selbst ein Glaubwürdigkeitsproblem bekommen? Er hat eines!

    Jetzt ist es offensichtlich, daß es ihm nur um heiße Luft geht, um Wählerstimmen zu sammeln:

    In der Sache macht er überall mit, bei der Kandidatenvorstellung hat er es auf eine Zuhörerfrage hin sogar explizit selbst gesagt, daß er mit Karas und Weber dieselbe Sache vertritt. Bei Soros und Orban hat er es mit Taten bewiesen. An den Rußland-Sanktionen wird auch nicht gerüttelt. Und gegen den Koalitionspartner FPÖ betreibt er unsachliche Hetze, wie es Kerner vor über 10 Jahren mit Eva Herman vorexerzeirt hat. Und gefordert hat er von der FPÖ ja immer eine sog. "proeuropäische" Haltung, was immer diese Worthülse aussagen soll.

    Ich bin auch ein "glühender Europäer", wie es Edtstadlerin gesagt hat (Konkreteres war von ihr leider nicht herauszubekommen). Für mich geht Europa aber definitiv bis zum Ural, und nicht nur bis zum Bug, wie man für die ÖVP ja dem Kontext deutlich entnehmen kann.

    Und jetzt soll man Kurz zu einem auffallend EU-kritischen Kurs Glauben schenken, nachdem er schon die Österreich-Wahlkampfankündigungen nicht umgesetzt hat und immer dann, wenn es um wirklich etwas gegangen ist, 150% EU-gläubig und EU-hörig war und sogar gegen seinen einzigen möglichen Verbündeten in der EVP, Viktor Orban, auf Vernichtungsfeldzug geschaltet hat?

    Gegen unbescholtene Bürger öffentlich mit "widerlich" zu hetzen, nur weil die ein brennendes Thema ansprechen, das von Brüssel mit einem Diskussionsverbot belegt ist, sodaß diese Bürger de facto für vogelfrei erklärt werden, und eine Hetze gegen ein "Rattengedicht", das inhaltlich etwas ganz anderes aussagt, als man ihm unterstellt, hat die letzten Reste seiner Glaubwürdigkeit beseitigt.

    Ganz anders als Kurzens auf jeweils bestimmte Wählerschichten zugeschnittene, wechselhafte, "mobile" Ankündigungen aus seinem Geilomobil ist die Ausrichtung der ÖVP: diese ist nämlich stramm links islamisch-antifaschistisch und folgt den drillmäßig vorgetragenen Parolen Webers und Karasens:

    a) Ausrottung der griechisch-römisch-christlichen Identität Europas (statt Glaube-Hoffnung-Liebe-Stärke-Gerechtigkeit-Klugheit-Mäßigung und statt Opfer, Bonum Commune und 10 Gebote jetzt Antirassismus, Antihomophobie, Genderideologie gepaart mit Scharia, und "hol dir, was dir zusteht" - das sollen die neuen Grundlagen "Europas" sein!)

    b) Stop für North Stream, nur mehr Flüssiggas aus den USA

    c) keine Abschiebungen, "Lösung" der illegalen Migration durch Legalisierung und Verteilung

    d) ein gemeiner EU-Außengrenz-"Schutz", um den Migrantenstrom wieder in Gang zu bringen (welchen Auftrag dieser nämlich von Karas bekommen sollte, hat er uns nicht gesagt, aber dieser Grenz-"Schutz" müsse ja jedenfalls "menschlich" sein)

    e) eine EU-Armee, damit die Franzosen auch unsere Soldaten in ihre Kriege schicken können
    (wenn man eine abweichende Ansicht vertritt, ergeht es einem wie Orban); daß die Franzosen ihre Armee in so eine EU-Armee einbrächten und einem gemeinsamen Kommando z.B. unter Viktor Orban unterstellten, habe ich nicht vernommen)

    f) finanzielle Trockenlegung der politischen Gegner (Förderungen nur mehr für Blockparteien, keine Kreditvergabe an sog. "Rechtspopulisten")

    g) Brüssel bekommt die Kompetenz zu bestimmen, was die absolute, dogmatisch vorgegebene Wahrheit ist

    h) Verbot von Äußerungen, die nicht dieser absolut vorgegebenen, dogmatischen Wahrheit entsprechen (Verordnungen gegen sog. "Fake-News")

    i) leichteres Vorgehen gegen Staaten, die es wagen, abweichende Ansichten zu vertreten (z.B. Orban in Ungarn), um von Brüssel aus über diese drüberfahren und sie zum Schweigen bringen zu können

    etc.

    Diese stramm-linke Ausrichtung der ÖVP und EVP hat sich in den letzten Wochen deutlich gezeigt. Nachdem Edtstadlerin bei der Vorstellung gerade einmal noch eine einzige Worthülse "glühende Europäerin" hinauswürgen durfte, wurde sie in den letzten Konfrontationen bereits durch den allgegenwärtigen, grandiosen und arroganten, von Kurz bewunderten, sündenlosen Karas, den Totengräber Europas ersetzt, der allein den Anspruch auf Verkündigung der absoluten, unfehlbaren Wahrheit hat. Sachdebatten nämlich abwürgen und durch Phrasendrescherei und drillmäßiges Erlernen und Einüben inhaltsleerer, uniformer Worthülsen ersetzen zu wollen, ist nichts anderes als ein Vernichtungsfeldzug gegen das gewachsene, kulturell vielfältige und reiche Europa, basierend auf den Grundlagen der griechische-römischen Antike, des christlichen Glaubens und all seiner Völker.

    Angesichts einer derart ausgerichteten ÖVP und EVP ist eine Sozialdemokratie überflüssig geworden.

    • Dennis
      14. Mai 2019 05:34

      Lächerlich. Sie waren ja nie Kurz-Wähler. Was zählt ist die allgemeine Wahrnehmung beim Volk und bei den türkisen Wählern.
      Glaubwürdigkeitsprobleme gibt es vielmehr bei den Rechtspopulisten, die sich auf europäischer Ebene bestenfalls im Negativen einig werden: Sie wissen wogegen sie sind. Nur sind die Widersprüche unter ihnen so groß, dass sich die anderen Parteien eigentlich entspannt zurücklehnen können um dann erste Reihe fußfrei zuzusehen, wie es sie zerreißt, sobald es um konkrete Politik geht.
      Deshalb wäre es wichtig, Vertreter mit höherer Intelligenz in der EU zu haben. Mit den Rechten wird das nichts, wie eigentlich offensichtlich ist.

    • Templer
      14. Mai 2019 06:19

      ****************
      Zu Punkt e
      Eine EU Armee ist viel mehr dazu gedacht, sie als Söldnertrupp auch in EU Mitgloedsstaaten zu entsenden, um dort etwaige Widerstandsnester auszurotten.
      Denn diese Söldnertruppen schießen auch auf die autochthone Bevölkerung ohne Wimperzucken......
      *****************

    • Templer
      14. Mai 2019 06:26

      @Dennis
      Leider muss man ihnen Recht geben, dass sogenannte Rechtsparteien, wenn es um übergreifende Themen und Lösungen geht, sich bisher oft in kleinen Nebenthemen verrannt und blockiert haben.
      Man kann nur hoffen, dass sie hier dazu lernen.
      Fix bleibt aber auch, dass die Vertretung der bürgerlichen Mitte abhanden gekommen ist.
      ÖVP, CDU, CSU,.....gehören eindeutig nicht mehr dazu.
      Links davon befinden sich nur mehr Kommunisten und Pseudoliberale, welche noch unwählbarer sind.

    • Wyatt
      14. Mai 2019 06:47

      @ Riese 35
      **********
      **********
      **********
      der "Wegscheider" ist auch so einer, mit einer anderen Wahrnehmung, als es die "EU-PR-Schreiber" (Vertreter mit höherer Intelligenz) gerne hätten:

      https://www.servus.com/tv/videos/aa-1yjaad68w1w12/

    • simplicissimus
      14. Mai 2019 07:00

      Riese35 *************************************************!
      Laecherlich, wie manche Leute Sachargumente unter den Tisch wischen wollen, mit dem Hinweis darauf, dass Wahltricks funktionieren.

    • Riese35
      14. Mai 2019 07:26

      @Dennis: Willkommen im Sultanat! Sie beschreiben den Zustand der arabischen Halbinsel im 7. Jahrhundert.

    • OT-Links
      14. Mai 2019 07:46

      Bravo Riese **********

    • pressburger
      14. Mai 2019 07:48

      @Templer
      Was nicht ist, kann sich noch ändern. Gerade die AfD, als die Partei der bürgerlichen Mitte, hat herausragende Politiker in seinen Reihen.
      Stimmt, die Linken bringen nichts auf die Reihe, voll ideologisch verrannt.

    • keinVPsuderant
      14. Mai 2019 08:06

      Also wenn es Kurz "gelungen" ist - wie bei Riese35 - einen deklarierten ÖVP-Wähler, in so kurzer Zeit, in die Reihen glühender Blauwähler zu treiben, sollten in der ÖVP die Alarmglocken läuten!

    • glockenblumen
      14. Mai 2019 08:42

      @ Riese35

      *******************************************************
      *******************************************************
      *******************************************************!!!+

    • Charlesmagne
      14. Mai 2019 14:14

      @ Riese 35
      Gratulation. Diesen Artikel werde ich unter meinen notorischen türkisen Freunden verteilen. Vielleicht hilft es noch was.
      Bravissimo!!!
      ***********************
      ***********************
      ***********************

    • Rau
      14. Mai 2019 14:30

      @Dennis. Welche anderen Parteien? Das ist doch ein einheitlicher Linksblock der sich genauso gut zu einer Art SED zusammenschliessen könnte, weil da praktisch keine Unterschiede mehr bestehen, was Sie auch noch gut finden. Die sind sich doch auch nur mehr einig in ihrem Abwehrkampf gegen die "Rechtspopulisten". Besser man eliminiert diesen kryptosozialistsichen Zusammenschluss aus extrem Linksparteien bis zur eher links ausgerichteten EVP, denen ja Orban mittlerweile zu rechts ist. Mit den "zerstrittenen" Rechtsparteien, die wenigstens noch Kanten und Ecken haben, lässt sich diese EU dann in einem demokratischen Ringen um Kompromisse am ehesten noch reformieren. Wichtig ist, dass sie die Bür

    • Rau
      14. Mai 2019 14:31

      ...dass sie die Bürger vertreten, und nicht ausschliesslich ihre Eigeninteressen. Die sogenannten Rechtspopulisten hatten bisher keine Chance. Die bisherigen Eliten haben durchwegs versagt. Da fällt die Wahl doch nicht schwer, würde ich meinen!

    • logiker2
      14. Mai 2019 14:55

      @Riese35, ***********************************! dieses Schema der Neokonservativen nennt man wohl Merkelismus

    • Almut
      14. Mai 2019 15:36

      @ Riese 35
      *************************
      *************************
      *************************
      Schließe mich Charlesmagne an!

    • Ingrid Bittner
      14. Mai 2019 18:47

      @Riese35: Aber den Fehler, dass man die Edstadlerin so dürftig hat erscheinen lassen, ha t man ja wieder versucht auszubügeln, indem sie die Strafrechtsreform präsentieren durfte.
      Eigentlich hätt ich gemeint, das sei mehr die Aufgabe des Justizministers, der durfte zwar ein bisserl mitgackern, aber Frau Edtstadtler hat da wirklich sehr eloquent die Reformen vorgetragen.
      IM Kickl hat bei der PK auch in bewährter Manier gesprochen.

    • pressburger
      14. Mai 2019 21:10

      Hoffentlich bleibt sein dümmlicher Kommentar, mit dem Wort widerlich gekrönt am Kurz picken. Kurz hat damit eindeutig bewiesen was er von einen demokratischen Diskurs hält, nämlich nichts.
      Kann sein, dass Kurz gemerkt hat, Sellner, ist ihm, obwohl er der Bundeskanzler ist, ihn intellektuell, haushoch überragt.
      So schlägt ein gekränktes, narzistisches Ego zurück. Vernichtung, nicht Argumente. Ist die Devise.

    • Dissident (kein Partner)
      16. Mai 2019 07:25

      Riese 35: deutlicher und brillanter kann man die Realität nicht darstellen.
      Leider erkennen die meisten Leute nicht, was sich wirklich abspielt.
      Die Majorität der Dummen ist langfristig gesichert, wie in etwa Albert Einstein schon vor langer Zeit feststellte.

    • Kyrios Doulos
      16. Mai 2019 21:46

      Grandios zusammengestellt, Riese35!
      Genauso haben es Merkel und die CDU und sogar die CSU gemacht.
      Kurz ist wie ein Merkel-Mutant.

  42. Cato
    14. Mai 2019 02:43

    Die einzig klare Linie in Bezug auf Europa hat die FPÖ.

    Kurz springt jetzt - wie schon bei den NR-Wahlen in populistischer Manier auf den Zug auf. Leider wird er viele Wähler gewinnen um nicht zu sagen täuschen...

    • pressburger
      14. Mai 2019 07:50

      Die "klare" Linie der FPÖ, ist so klar gar nicht. Strache fährt einen Unterwasser zick-zack Kurs. Was will Strache eigentlich ?

    • Rau
      14. Mai 2019 15:24

      Das grosse Verdienst von Kurz ist es, die vorgezogenen NR Wahlen ermöglicht zu haben. Die Chance zu einer echten Veränderung zumindest in der Migrationsproblematik, sowie die Reform der Linksmedien, hat der Wähler vertan, dadurch ihn mehrheitlich gewählt zu haben! Aber es wird wieder passieren!





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