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Wann ist jemand ein Extremist, wann ein Radikaler?

Lesezeit: 7:30

Extremist, Radikaler, Fundamentalist, Populist, Demokrat, Marxist, Nazi, Faschist, Kommunist, Desinformation, Fake News, Hass, Hetze, Patriotismus, Nationalismus, Chauvinismus, und, und, und: Scharfe Vokabel dieser Art fliegen nur so durchs Land. Sie werden immer häufiger und immer empörter verwendet, vor allem in Vorwahlzeiten, wo ja nach einem der wenigen wirklich weisen Sprüche des Michael Häupl die Intelligenz auf Urlaub ist. Besonders schlimm ist es derzeit, da ein solches Verwirrspiel mit Worten ganz bewusst zu rein agitatorischen Zwecken betrieben wird. Denn eine klare und objektivierbare Definition ist dabei fast nie zu finden, ja gar nicht möglich. Es geht immer nur um Schimpfen und gegenseitiges Niedermachen.

Besonders die postaufklärerische Linke liebt derartige geistige Wortverschmutzung, die sie für "Dialektik" hält. Aber auch auf der bürgerlichen Seite ist man sich über viele Begriffe nicht im Klaren. Die Menschen hören daher schon kaum mehr hin, wenn sie fallen.

Verständlicherweise. Denn wenn Worte nur noch eine willkürliche Aneinanderreihung von Buchstaben ohne jeden objektivierbaren Sinn sind, wenn jeder etwas anderes unter den gleichen Worten versteht, dann wird jede Debatte sinnlos. Diese Entwicklung wird dann besonders dramatisch, absurd und explosiv, wenn neuerdings Gesetze an solche vagen Diffamier-Ausdrücke auch rechtliche Konsequenzen knüpfen.

Einige Beispiele aus der großen Zahl der agitatorischen Wortverschmutzung (deren detaillierte Aufarbeitung mehrbändige Werke erfordern würde):

Die Republik Europa und die Vereinigten Staaten von Europa

Unter den vielen seltsamen Debatten zur EU-Wahl ist eine zuletzt besonders hervorgestochen: Die linksliberalen Neos sind für "Vereinigte Staaten von Europa", der Anführer einer Grünliste widerspricht vehement und ist für eine "Republik" Europa. Die einfachen Bürger lauschen ergriffen: Wie gescheit die sind! Unsereins versteht kein Wort.

Die Bürger können beruhigt sein: Da gibt es auch nichts zu verstehen. Diese semantische Diskussion ist, wie vieles in diesem phrasengefüllten Wahlkampf, nackter Unsinn. Denn: Sind die "Vereinigten Staaten von Amerika" etwa keine "Republik"? Haben sie irgendwo etwa einen König versteckt? Oder kann es deswegen keine "Republik" Europa geben, weil Niederländer, Spanier, Schweden und etliche andere einen König haben?

Auch die lateinische Wurzel von Republik, "Res publica", Sache des Volkes, hilft nicht weiter. Schauen wir auf die USA als Vorbild für das Gerede von den "Vereinigten Staaten von Europa": Deren Regierungssystem ist viel mehr "Sache des Volkes" als das der meisten europäischen Staaten.

In den USA werden beide Kammern des Parlaments vom Volk gewählt, nicht nur eine; dort ist der direkt gewählte Präsident auch mächtiger Regierungschef und nicht nur ein oft skurriles Versatzstück in einstigen Herrscherschlössern, während die europäischen Regierungschefs nie gewählt, sondern in koalitionsbildenden Hinterzimmern ausgeschnapst werden; dort gibt es auch viel mehr direktdemokratische Entscheidungen durch das Volk – bis hin zur Wahl von Staatsanwälten.

Also verschont uns mit eurem Vereinigte-Staaten-Republik-Schwachsinn. Schon weil ihr gar nicht wisst, was das bedeutet (abgesehen davon, dass die meisten Europäer gar nicht wollen, was ihr damit vorhabt, nämlich noch mehr EU-Zentralismus).

Die "Nazis" und die "Faschisten"

Ähnlich unsinnig ist der ständige und total undefinierte Missbrauch der Vokabel "Nazi" und "Faschist". Dieser Missbrauch ist zwar innerster genetischer Kern der (heutigen) Sozialisten. Aber dennoch ist er unglaublich falsch, ja unerträglich.

Denn erstens verharmlost die ständige Verwendung des Wortes "Nazi" zur Denunziation politischer Gegner – wenn einem kein Sachargument einfällt – eines der größten Verbrechensregime der ganzen Menschheitsgeschichte. Es geschieht aber dennoch ständig. Noch dazu mit dem Unterton tiefer Empörung, nur weil irgendein Wort, ein Symbol, eine Einrichtung auch von den Nazis verwendet worden ist, wie zuletzt das Zeichnen einer krummen Nase (ich selbst habe eine solche – dürften Karikaturisten mich jetzt nur noch mit einer geraden zeichnen?).

Gemäß dieser sozialistischen Logik müssten ja auch Worte wie "Volkswagen" oder "Autobahn" mit der geistigen Todesstrafe bestraft werden. Oder die Einhebung von Kirchensteuern. Oder das Rechtsfahren auf Straßen.

Genauso falsch ist die Gleichsetzung von Faschismus und Nationalsozialismus auch noch aus einem weiteren Grund. Die Genossen der Gemeinde Wien schreiben oft und auch in vielen Denkmälern von den Opfern eines "Faschismus zwischen 1933 und 1945". Sie versuchen dadurch lügnerisch wegzuwischen:

  • dass der Dollfuß- und Schuschnigg-"Faschismus" in Wahrheit der härteste Widersacher der Nazis gewesen ist, viel härter als die damalige Sozialdemokratie;
  • dass zwischen den roten und braunen Gegnern dieses Ständestaats damals erstaunlich gute Beziehungen geherrscht haben;
  • dass die "Opfer" des Ständestaats gutteils eindeutige Täter waren: wie etwa der auf Grund des damaligen Strafrechts hingerichtete Herr Münichreiter, an den immer noch ein Gassenname erinnert, obwohl er zwei Polizisten ermordet hat, die eine gerichtlich angeordnete Hausdurchsuchung und Waffensuche vornehmen wollten.

Ganz eindeutiges Motto: Wenn man historische Fakten nur lange genug durch Lügen ersetzt, werden am Ende viele diese Lügen für die Wahrheit halten.

Die Extremisten und die Radikalen

Ungeprüft haben zahllose Medien in den letzten Wochen die "Identitären" als "Extremisten" bezeichnet. Ohne diese harte Bezeichnung zu begründen. Ohne jemals offenzulegen, was in ihren Augen jemanden zu einem "Extremisten" macht.

Das ist kein Wunder, weil sie ja gar keine klare Definition für diesen Begriff haben. Einziger "Beweis" (außer dem bei Medien sehr beliebten Voneinander-Abschreiben) für diese Bezeichnung: Im Bericht des Verfassungsschutzes werden die Identitären als Vertreter eines modernen Rechtsextremismus bezeichnet. Aber auch dieser Verfassungsschutz nennt keinen Beweis.

So vorzugehen ist einer der vielen – echten – Skandale dieses "Bundesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung". Es ist ein glatter Widerspruch zum Rechtsstaat, dass ein Amt so eine Bezeichnung ohne jeden Beweis veröffentlichen kann. Und ohne dass sich ein Betroffener dagegen wehren kann.

Wenn man dazu weiß, dass die zuständige Referentin zum linken Flügel der SPÖ zählt (die sich auch im parlamentarischen BVT-Ausschuss extrem eigenartig benommen hat), dann ist ziemlich klar, dass sich da Genossen untereinander gezielt Bälle zuzuspielen versuchen. Die SPÖ braucht ja solche Vorlagen besonders dringend, weil ihre behauptete heldenhafte Rolle im Kampf gegen die Nazis so ziemlich die letzte Selbstrechtfertigung für die eigene Existenz ist. Da in Wahrheit dieser sozialistische Kampf gegen die Nazis allerdings erst 40 Jahre nach Kriegsende begonnen hat, muss die Partei jetzt diesen Kampf umso lauter führen. Außerdem glaubt man, dass es gegen die FPÖ hilft. Deshalb wird hinter jedem Busch vor allem in Wahlzeiten lautstark ein Rechtsextremist entdeckt. Auch wenn es bis auf ein paar ländliche Gasthäuser ab dem zehnten Krügel keine Nazis mehr gibt.

Um kein Missverständnis aufkommen zu lassen: Ich halte wirklichen Extremismus jeder Art für absolut übel. Er sollte auch mit allen Mitteln verfolgt werden. Aber wirklicher Extremismus besteht nicht darin, dass irgendein Kläffer oder Intrigant oder Spin-Doktor jemanden zum Extremisten erklärt, sondern in klar zu definierenden Tatbeständen:

  • Wenn jemand in irgendeiner Weise zu Gewalt anstachelt,
  • wenn jemand Antisemitismus verbreitet,
  • wenn jemand die Verfassung nicht durch die vorgeschriebene Prozedur (also vor allem durch eine parlamentarische Zweidrittelmehrheit), sondern durch putschartige Vorgänge verändern will,
  • wenn jemand die verfassungsrechtlichen Grundrechte (wie etwa die Gleichberechtigung von Mann und Frau, die Meinungsfreiheit oder die Freiheit, eine Religion zu verlassen) in irgendeiner Weise irrelevant machen will,
  • wenn jemand ein totalitäres System offen verherrlicht: also insbesondere den Nationalsozialismus, den Kommunismus und den Islamismus.

In einem ordentlichen Rechtsstaat sollte es umgekehrt aber ebenso klar sein: Wenn keiner dieser Tatbestände verwirklicht und bewiesen ist, dann sollte niemand als Extremist bezeichnet werden dürfen.

Das muss auch für den Verfassungsschutz oder den ÖVP-Obmann gelten. Sonst begeht er das Verbrechen der Verleumdung, egal was seine Motive sind: Etwa weil man den Parteifreunden helfen will, etwa weil man als abgebrochener Jusstudent sich da nicht wirklich auskennt und deshalb bei allen Rechtsfragen immer mit den Wölfen heult, etwa weil man glaubt, dass Verleumdung im Wahlkampf hilft.

Noch widerlicher wird ein solches Verhalten, wenn es völlig einseitig nur gegen rechts gerichtet wird. Wenn also ein vermeintlich rassistischer Text als Anlass zum Hyperventilieren genommen wird, wenn aber gleichzeitig kein einziges Wort der Kritik beispielsweise daran ertönt, dass eine Teilorganisation einer großen österreichischen Partei offen den totalitären Massenmörder Lenin feiert, ohne dass die Parteiführung dagegen einschreitet.

Umso mehr ist der steirische Landeshauptmann Schützenhöfer zu rühmen, der den Mut und die Anständigkeit hat zu sagen, dass die sogenannten Identitären wohl nicht rechtsextremistisch sind. Wörtlich: "In Summe werden sie nicht als rechtsextrem eingestuft."

Das ist umso mehr zu loben, als Schützenhöfer einer der wenigen ÖVP-Politiker ist, der in einer Koalition mit den Sozialdemokraten lebt – und wohl der einzigen, die sogar funktioniert. Dennoch zeigt der Mann Mut und heult nicht gleich mit, wenn vom Bundespräsidenten über den Bundeskanzler die gesamte Meute brüllt, die Identitären wären rechtsextrem. Der Mann prüft vielmehr selber die Fakten nach.

Das ist selten geworden in diesem Land.

Diese drei Beispiele mögen genügen. Aber es ist natürlich klar, dass ganz ähnliche schmutzige Spiele auch anderswo zu finden sind.

  • Etwa dort, wo "Populismus" als Verbrechen hingestellt wird, aber zugleich die im Grund völlig gleichbedeutende "Demokratie" als das Gute an sich, obwohl der einzige Unterschied in der linguistischen Wortwurzel liegt (lateinisch vs. griechisch).
  • Etwa dort, wo Regierungen und Kommissionen vorgeben, Besitzer und Verbreiter der Wahrheit zu sein und die Kritik an ihnen als "Fake news" und "Desinformation" denunzieren. Wie es besonders die Machthaber in Washington und Brüssel derzeit tun.

PS: Nochmals zu den Identitären: Ich finde ihren Aktionismus – also Versammlungen stören oder fremde Häuser besetzen – zutiefst unsympathisch und will damit nichts zu tun haben. So wie etwa auch bei den grünen NGOs wie Greenpeace. Mich widern aber alle zutiefst als Heuchler oder Opportunisten an, die sich maßlos über die Identitären aufpudeln, aber kein kritisches Wort zur grünen Aktionismus-Szene finden.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    28. April 2019 03:05

    @AU:

    ******************************************!
    ******************************************!
    ******************************************!

    >> "Mich widern aber alle zutiefst als Heuchler oder Opportunisten an, die sich maßlos über die Identitären aufpudeln, aber kein kritisches Wort zur grünen Aktionismus-Szene finden."

    Sagen wir es doch konkret: An der Spitze derer, die mich deshalb wirklich anwidern, steht der Bundeskanzler.

    Er macht das, was einst Kerner mit Eva Herman gemacht hat. Si tacuisset, philosophus mansisset.

    Und leider gehört mittlerweile auch die FPÖ dazu.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPeter Pan
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    28. April 2019 20:36

    Ich verstehe dieses Land nicht mehr:

    Wenn Armin Wolf einen NS-Vergleich mit dem Stürmer bringt, ist es laut linker Medienorgel (inkl. Ex-BP Fischer!!) freier Journalismus.
    Wenn Ursula Stenzel von "Volksgerichtshof" spricht, dann sind oben genannte empört und fordern ihren Rücktritt.

    Das ist wohl schon mehr als zweierlei Maß!

  3. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    28. April 2019 02:05

    Es gibt neuerdings in Wien eine Partei die (fast) genauso heißt, wie die echten Identitären, sind aber Linksextreme am Werk:

    Damit wollen diese Knalltüten den Erfolg der Identitären abstauben - also nicht nur das Geld der Anderen , sondern auch die Ideen der Anderen ist denen Willkommen und - wie interressant - hierbei DARF BEIDES auch von NAZIS kommen ! ! ! ! ! !

    Nicht umsonst sind im gesamten deutschen Sprachraum so Begriffe verbreitet, wie "jemanden linken", ein "linker Agent" sein, udgl.

    ---- Zitat ----
    Die Website "www.identitaerebewegung.at" trennt nur ein Bindestrich vom Auftritt der ersten "Identitären", "www.identitaere-bewegung.at". Dort fordern die Parteigründer den "großen Austausch ewigstudierender Nazis durch arbeitswillige MigrantInnen" – in Anspielung auf die Verschwörungstheorie des "großen Austauschs", die von Rechtsextremen propagiert wird.
    ---------------

    https://www.heute.at/politik/news/story/Linke-Identitaere-Bewegung-will-bei-Wien-Wahl-antreten-56766168

  4. Ausgezeichneter KommentatorWalter Klemmer
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    28. April 2019 09:05

    Dollfuß wurde ja bekanntlich von den Nazis erschossen.
    Die rote Fahne eint Nazis und Sozialisten. Es fehlt nur das Hakenkreuz in der Mitte.
    Sonst ist in ihrem gottlosen menschenverachtenden Paradegehabe alles schön voller wehender roter Fahnen.
    Mir wird schlecht.
    Die mit ihren roten Fahnen, ihrer ORF Propaganda und ihren Aufmärschen und Paraden trauen sich andere als Nazis bezeichnen?
    Wir leben wohl schon in einer roten Diktatur?
    Weg mit dem ORF, GIS sofort kündigen, dann ist wenigstens die Propaganda weniger. Die roten Aufmärsche am 1. Mai sollten wegen der Ähnlichkeit zu Naziaufmärschen verboten werden. Die kleinen roten Fahnen wehen wie damals beim Einmarsch Hitlers 1938.
    Erdogans rote Fahnen sind genauso schrecklich.
    Warum müssen die verrückten (von Macht besessenen) Manipulierer immer rote Fahnen verwenden?
    Rote Fahnen sollten unter das Verbotsgesetz fallen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorOT-Links
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    28. April 2019 07:10

    Wau, toller Beitrag des Autors. Das sitzt wie eine Watschn, sodass hoffentlich den Richtigen mind. 14 Tage lang der Kopf wackelt...;-)

    Auch so ein Fall: Gestern im dt. Staatsfernsehen Söder (spricht für die Bayern): Wir lassen uns UNSER (das der CDU u. CSU) nicht durch die Nationalisten wegnehmen. Die Nationalisten wollen Europa zerstören... usw.

    Also gehörte Europa neuerdings nicht mehr der Bevölkerung der Staaten, ihr Teil davon, sondern nur noch den linken Parteien? Und natürlich auch alle Nicht-EU-Mitglieder, die auch Europäer sind...

    Und "Nationalisten", Patrioten also, sind auch schon Verbrecher, auf die man in der EU beinhart Jagd machen will. Dabei MUSS ein Volksvertreter SEINEM Land dienen und nicht irgendwelchen Börsenspekulanten und Globalisten! Er MUSS ein Patriot sein wie etwa Salvini oder Orban, sonst ist er ein Volksverräter.

    Dabei ist ein EU-Verpisster auch ein Nationalist, und zwar ein extremer sogar, einer, der keine anderen neben sich dulden mag. Die EU-Nationalisten wollen offensichtlich die europäischen Nationen bzw. Völker zerstören, sonst würden sie den Patrioten nicht den Kampf ansagen. Am liebsten würden sie sie jetzt schon einsperren.

    Der Migrationpakt ist ein Zuchtpakt. Die Europäer sollen afroarabisch werden und der Islam soll die europäische Kultur zerstören. Diese Entwicklung ist zu beobachten. Die Leute, die dieses Projekt vorantreiben, sind Menschenzüchter, also EXTREME Rassisten! Und ich habe daher keine Angst vor den Beschützern unserer Kultur, wie etwa den Freiheitlichen, sondern vor diesen Leuten, die uns hassen!

  6. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    28. April 2019 08:28

    Es bleiben für mich sofort drei Dinge von diesem sehr guten Artikel übrig:

    1) Der Begriff "postaufklärerische Linke" ist ein Jahrzehnt Ausdruck und beschreibt die Linke in einem Begriff. Sie wenden sich gegen die europäische Aufklärung und sitzen damit im gleichen Boot wie die Kommunisten, die Nationalsozialisten und der Islam. Die "Nazis" brauchen sie, um zu sagen, was sie nicht sind, denn was sie sind, wissen sie selber nicht mehr so genau. Irgendwas mit "Gerechtigkeit" halt oder so ähnlich.

    2) Die Linken argumentieren äußerst schlampig. Egal ob es um Bildungspolitik, Landesverteidigung, "Kapitalismus" usw. geht, es mündet immer in ein dümmliches postmoderne Geschwurbel.

    3) Weder die FPÖ noch die Identitären noch die Burschenschaften sind "extrem". Alle sind im Vereinsregister, alle haben die Statuten hinterlegt, alle stehen auf dem Boden des Rechts, wenn man von einigen Störaktionen der Identitären absieht.

    Tatsächlich extrem ist die Stadt Wien, die einem bekennende sozialistischen Massenmörder und selbsternannten "Revolutionär" im Donaupark ein Denkmal errichtet hat. Man sollte den Bürgermeister gelegentlich fragen, wie es sich anfühlt, ein Unterstützer einer mordenden Ideologie zu sein. _Das_ ist extrem.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    28. April 2019 11:15

    Die Linken haben---vermutlich mit Hilfe von Tal SILBERSTEIN, früher mit Stan GREENBERGS Hilfe---einen POPANZ als Totschlagmittel aufgebaut: den NAZI, der hinter jeder Hausecke, hinter jedem Busch lauert, um auf die Bürger loszuschlagen und eine Neuauflage der NS-Zeit zu installieren.

    Wenn uns jemand oder etwas wirklich BEDROHT, dann sind es die MOHAMMEDANER und ihr ISLAM, aber garantiert keine "Nazis"! Aber diese von SOROS und Co. geförderte BEDROHUNG unserer Heimat durch die Moslems, bzw. durch deren PSEUDO-RELIGION ISLAM ist REAL! Aber bevor diese von den Linken geförderte Bedrohung noch mehr Schaden anrichtet, dienen die Jünger ALLAHS als LINKES STIMMVIEH! Weiter als bis zur nächsten Wahl können LINKE nämlich NICHT DENKEN!

    Stünde jemand, den WOLF BESCHULDIGT---etwa im Gespräch mit einem Freiheitlichen über einen "neu aufgedeckten Fall von Nazi" in der FPÖ!---so weit RECHTS, wie Armin WOLF LINKS steht, dann wäre das bedenklich. Aber LINKSEXTREM zu sein ist offensichtlich kein Makel. Warum eigentlich nicht? Weil die rührigen Drahtzieher hinter den Kulissen selbst, trotz ihres sagenhaften Reichtums KOMMUNISTEN reinsten Wassers sind!

    Mich wundert immer, daß diesem linken Inquisitor WOLF kein Freiheitlicher vor laufender Kamera an den Kopf wirft, ein LINKSEXTREMIST zu sein. Die Reaktion WOLFS würde mich interessieren.

    Wenn jemand ein EXTREMIST ist, dann ist es NICHT etwa Martin SELLNER oder der Rattengedicht-Autor, auch kein Liedzeilen-Verfasser, sondern Armin WOLF persönlich---und zwar ein eingefleischter gefährlicher LINKS-EXTREMIST!

    Armin WOLF gehört GEFEUERT! FRISTLOS!

    "Der Endkrampf gegen rechts - COMPACT 5/19"

    https://www.youtube.com/watch?v=FN3dUYVJKik

    PS: Wenn hoffentlich bald einmal SELLNER REHABILITIERT wird, dann möchte ich nicht in der Haut seiner schäbigen VERRÄTER stecken, die sich vor laufender Kamera so peinlich und wortreich von diesem unbescholtenen tapferen jungen Mann distanziert haben! Diese werden sich einmal gar nicht genug winden können, um ihren Verrat zu rechtfertigen!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorFragzeichen
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Mai 2019 08:13

    Der ORF sagt uns schon, was "rechtsextremistisch" ist. "Linksextremismus" gibt es für die Medien ja gar nicht. Ausgewiesene Linksextremisten werden im ORF als "Experten" zum Thema "Rechtsextremismus" eingeladen - angefangen vom DÖW (Peham -ehem.KSV) bis zu diesen hier:
    David Albrich von der Linkswende – jene Gruppe, die für die gewaltbereiten WKR Ball Demos mitverantwortlich zeichnet – ebenso wie die linksextreme und SPÖ-nahe Natascha Strobl (die zu "Entglasungen" aufruft), die ehemalige KPÖ-Kandidatin Judith Goetz sind bereits 3 "Experten". Das nennt sich dann "objektive" Berichterstattung!!
    Es ist eigentlich unfassbar, was sich dieser ORF erlaubt. Wieso hierzu keine Kritik von Kurz ?!

  2. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    30. April 2019 15:34

    DENKT IMMER DARAN:

    DIE PROTAGONISTEN DER NEUEN ORDNUNG BENÜTZEN UND INSTRUMENTALISIEREN NUR DEN SOZIALISMUS, UM IHRE TOTALITÄRE HERRSCHAFT ÜBER 500 MILLIONEN AUSERWÄHLTE SKLAVEN ZU FINALISIEREN!!! (Beinahe hätte ich selektierte Diener geschrieben.....Jahwe hat mich rechtzeitig davor bewahrt)

    Siehe: Ohne Juden hätte es niemals den Bolschewismus der Oktoberrevolution und den daraus resultierenden Stalinismus mit seinen Hunderten an Millionen Mordopfer gegeben!
    Aber der gemeine Dodel glaubt ja immer noch, daß MADE IN GERMANY, von den Deutschen geprägt wurde......!

alle Kommentare

  1. Segestes (kein Partner)
    01. Mai 2019 18:10

    "dort gibt es auch viel mehr direktdemokratische Entscheidungen durch das Volk – bis hin zur Wahl von Staatsanwälten."

    Wahlen, in denen Sorros-Organisationen mit ihrer Kohle mitmischen.
    Blöd halt nur, dass trotzdem oft die "Falschen" - also die nicht-linken Staatsanwälte - gewinnen.

    Btw: Ob auch der türkise Bengel für seine jüngsten Sorros-Freundlichkeiten mit entsprechenden Wahlkampfspenden - die vielleicht über ein paar Ecken gelenkt wurden - belohnt worden ist?

  2. jagoda (kein Partner)
    01. Mai 2019 14:45

    Text :..." der größten Verbrechensregime der ganzen Menschheitsgeschichte..."
    Stimmt ,aber ich denke reflektor.immer an die Bolschewiki mit interessanten Leuten in den Kadern.Die verdienen sich auch ganz vorne zu stehen.

  3. fxs (kein Partner)
    01. Mai 2019 11:12

    Heute bin ich in Linz bei der Vorbereitung des roten Aufmarsches zum 1 Mai vorbeigegangen. Zuerst wundertre ich mich, dass eine Musikkapelle das (deutsche) Südtirolerlied "Wohl ist die Welt so groß und weit" spielte, welches vom schweren Leid des geteilten Tirols spricht und sicher auch von den "Südtirolterroristen" gesungen wurde.
    Einen Mitarbeiter der Uni Linz wurde gekündigt, weil er dafür verantwortlich war, dass bei einer Werbeschrift der Linzer Uni beim Linzer Burschenbundball die Zeile "so bleiben wir doch treu" aus einem Geistigen Lied von Novalis aus 1802, 1814 dann von Max von Schenkendorf als Studentenlied adaptiert, das zur NS-Zeit Widerstandskämpfer und ebenauch SSler sangen.

    • fxs (kein Partner)
      01. Mai 2019 11:16

      Später dann kam ich auf den Hauptplatz, wo die Lautsprecheranlage überprüft wurde. Dazu spielte man ein Lied is dem von einem "Mann der stand wie eine Eiche" die Rede war. Fehlt nur noch das Wort "deutsche"!
      Die Sozis leben wohl trotz allem "Antifschistischem" Gehabe noch immer in ihrer braunen Vergangenheit.

  4. Fragzeichen (kein Partner)
    01. Mai 2019 08:13

    Der ORF sagt uns schon, was "rechtsextremistisch" ist. "Linksextremismus" gibt es für die Medien ja gar nicht. Ausgewiesene Linksextremisten werden im ORF als "Experten" zum Thema "Rechtsextremismus" eingeladen - angefangen vom DÖW (Peham -ehem.KSV) bis zu diesen hier:
    David Albrich von der Linkswende – jene Gruppe, die für die gewaltbereiten WKR Ball Demos mitverantwortlich zeichnet – ebenso wie die linksextreme und SPÖ-nahe Natascha Strobl (die zu "Entglasungen" aufruft), die ehemalige KPÖ-Kandidatin Judith Goetz sind bereits 3 "Experten". Das nennt sich dann "objektive" Berichterstattung!!
    Es ist eigentlich unfassbar, was sich dieser ORF erlaubt. Wieso hierzu keine Kritik von Kurz ?!

  5. Herbert Richter (kein Partner)
    30. April 2019 15:34

    DENKT IMMER DARAN:

    DIE PROTAGONISTEN DER NEUEN ORDNUNG BENÜTZEN UND INSTRUMENTALISIEREN NUR DEN SOZIALISMUS, UM IHRE TOTALITÄRE HERRSCHAFT ÜBER 500 MILLIONEN AUSERWÄHLTE SKLAVEN ZU FINALISIEREN!!! (Beinahe hätte ich selektierte Diener geschrieben.....Jahwe hat mich rechtzeitig davor bewahrt)

    Siehe: Ohne Juden hätte es niemals den Bolschewismus der Oktoberrevolution und den daraus resultierenden Stalinismus mit seinen Hunderten an Millionen Mordopfer gegeben!
    Aber der gemeine Dodel glaubt ja immer noch, daß MADE IN GERMANY, von den Deutschen geprägt wurde......!

  6. Gast (kein Partner)
    30. April 2019 15:00

    So ist das also: Österreichische Patrioten darf es nicht geben (=Nazis), aber europäischer Patriotismus allemal. Also die europäische Nation darf man schon verherrlichen ohne "Nazi" zu sein.
    VdB heut in Religion auf ORF.at:

    „Wir brauchen dringend einen EU-Patriotismus“, erklärte Van der Bellen. Er verwies auf die labile weltpolitische Lage mit einer US-Regierung unter Präsident Donald Trump, die gezeigt habe, „wie schnell Freundschaften zugrunde gehen können“, mit dem „mit schwer einschätzbaren Risiken verbundenen“ Nachbarn Russland und Fragen rund um Afrika sowie China.

    Ja, und jeder österr.Patriot ist also "völkisch" per se, oder wie ?!

    • Gast (kein Partner)
      30. April 2019 15:01

      „Mir ist auch klar, dass da nicht nur Heilige zu uns kommen wollen, wie auch unter uns Österreichern nicht nur Heilige leben“, so Van der Bellen zum Thema Asyl. Da seine eigenen Eltern dreimal geflüchtet seien bzw. sich aussiedeln ließen, habe er „einen besonderen Zugang zu dieser Frage“ (

      Österreichische Identität vielfältig
      Vielfalt gehört nach der Überzeugung des Bundespräsidenten zur österreichischen Identität, Vorstellungen von ethnischer „Reinheit“ lägen ihm fern. „Meine Mutter kommt aus einer estnischen Familie, mein Vater ist kulturell Russe, von der Herkunft her aber Nordwesteuropäer“, legte Van der Bellen dar. „Wenn mich wer fragt, sage ich: Ich bin Kaunertaler, Tiroler, seit

    • Gast (kein Partner)
      30. April 2019 15:07

      ...Forsetzung

      Tiroler, seit 40 Jahren Wiener, Österreicher und Europäer - und wo ist das Problem?“ Das Letzte, was er sich wünsche, „wäre eine deutsche Volksgemeinschaft, wie sich das die Nazis vorgestellt haben“.

      Dann kritisiert er, dass man "Kärntner Slowenen" sagt, statt slowenisch sprachige Kärtner. Wer kärntner Slowenen kennt, weiß, dass sie selber es sind, die darauf wert legen "Slowenen" zu sein. Ich habe in meiner Studienzeit kaum Minderheiten kennengelernt, die dermaßen aggressiv gegen Österreicher waren. Da sind die Kroaten weit weit mehr die "kroatisch sprechenden Österreicher" (die sehen sich tatsächlich so).
      Man lese selber, was der nunmehr evangelische BP so sagt.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      30. April 2019 15:40

      @Gast,
      ein Tschusch wird immer ein Tschusch bleiben! Das Partisanenblut fließt noch heute und wird Bleiberg für immer unvergesslich machen.

    • glockenblumen
      30. April 2019 18:26

      Was für ein Gewäsch!
      ich habe ihn nicht gewählt!

  7. Hochwürden (kein Partner)
    30. April 2019 14:54

    Könnte es sein, dass diese Herrschaften vielleicht "extrem" sind???

    Radikale Linke ruft zu Gewaltdemos am 1. Mai auf!

    Die deutsche Bundeshauptstadt ist in Alarmbereitschaft: Linksextremisten rufen im Internet zu Gewaltdemos am 1. Mai in Berlin auf. „Wir werden alles anzünden, was nicht niet- und nagelfest ist“, warnte eine Vertreterin der „Radikalen Linke Berlin“ vorab. Die Polizei ist laut eigener Aussage bereits auf „alle denkbaren Szenarien vorbereitet“. 5500 Beamte sollen an dem Feiertag im gesamten Stadtgebiet eingesetzt werden.

    h t t p s: //www.krone.at/1912819

  8. Carolus (kein Partner)
    30. April 2019 14:40

    Gibt es denn eine offizielle Definition für Extremismus (bzw. Radikalismus)? Unterberger nennt leider keinen Beleg. (Mir fehlt in seiner Extremismus-Definition übrigens auch die Gewalt-Anwendung.)

  9. Carolus (kein Partner)
    30. April 2019 14:24

    LH Schützenhöfer hat aber auch seine Quelle benannt: die Staatspolizei:

    oe1.orf.at/player/20190427/550575/122124000 Samstag (27.4.) Mittagsjournal:
    12:32 Uhr: LH Schü: „Also wer ist da rechtsextrem, jetzt? Die Identitären werden in der Summe nicht als rechtsextrem eingestuft, ... sagt mir die Staatspolizei.“

    Rudert das BVT also endlich auch schon zurück?

  10. Volker Schulz (kein Partner)
    30. April 2019 14:13

    * Wenn jemand....

    Fünfmal folgt eine Definition. Gibt es jemanden, auf den alle zutreffen könnten? Sind es gar diejenigen, deren Namen immer unaussprechlicher werden? Sind es die, die unter einen Oberbegriff fallen, der mit "I" beginnt und den ich mich nicht traue, ihn hier zu nennen?

  11. McErdal (kein Partner)
    30. April 2019 13:52

    ***************Hitzewelle das große Sterben!*********************
    h t t p s : //www.youtube.com/watch?v=hgiHEJv1E9k

  12. Christian Peter (kein Partner)
    30. April 2019 12:56

    ,,Wirklicher Extremismus sollte mit allen Mitteln bekämpft werden'' :

    Wenn jemand in irgendeiner Weise zu Gewalt anstachelt,
    Wenn jemand Antisemitismus verbreitet,
    Wenn jemand ein totalitäres System verherrlicht.

    Auch bloß nutzloses Geschwurbel, Extremismus liegt erst vor, wenn jemand Gewalt anwendet, um politische Ziele zu erreichen, alles andere sollte unter Meinungsfreiheit fallen. Siehe USA - dort fallen alle oben genannten Punkte unter die Meinungsfreiheit, sogar der Aufruf zu Gewalt.

    • Volker Schulz (kein Partner)
      30. April 2019 14:05

      Nach Ihrer Definition ist es kein Extremismus, wenn Merkel langsam diktatorische Elemente einführt, einen kommunistisch-sozialistischen Pflock nach dem nächsten einschlägt mit der zu erwartenden Mündung in eine brutale Diktatur, wenn das alles ohne Gewalt geschieht.

  13. McErdal (kein Partner)
    30. April 2019 10:54

    ********Vorsicht EU-Wahlen – Warum Nichtwählen Sinn macht!**********
    h t t p s : //www.youtube.com/watch?time_continue=21&v=q0Fko2rGx4M

    • Kommentar (kein Partner)
      30. April 2019 12:07

      Danke McErdal, ich hatte das auch schon mal gepostet.
      Wie man sich für die Verarschung auch noch artig mit Kreuzchen bedanken kann - unglaublich naiv...

    • Christian Peter (kein Partner)
      30. April 2019 13:00

      @McErdal

      Nichtwählen ist natürlich die einzige sinnvolle Alternative. Wer wählt, der legitimiert (hohe Wahlbeteiligung = hohe Legitimation; niedrige Wahlbeteiligung = niedrige Legitimation), undemokratische Systeme sollte man nicht legitimieren.

    • Christian Peter (kein Partner)
      30. April 2019 13:11

      @Kommentar

      Wer wählt, der kauft. Beim Laden EU sollte man besser nicht Kunde werden..

    • Kommentar (kein Partner)
      30. April 2019 14:25

      @ Christian Peter,

      richtig, doch leider hat man gar keine andere Wahl - mit oder ohne Wählen.

      Wählen tue ich maximal den Gemeinderat, denn da kenne ich wenigsten die Leute persönlich und kann (versuchen) diese einzuschätzen...
      Und jeder sollte man ehrlich sein, wie dieser in seiner Gemeinde aussieht - wer dort drinnen sitzt (ehrlich, oder doch arrogant selbstdarstellerisch), wie die Arbeit dort (schon nicht) funktioniert. Die Einflussnahme, der Lobbyismus dort ist teilweise schon gewaltig!
      Das kann er dann gerne bis zur EU hinauf denken und seine persönliche Konsequenz ziehen...

      „Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten“ – Kurt Tucholsky

    • Christian Peter (kein Partner)
      30. April 2019 21:51

      @McErdal

      Heiko Schrang ist ungenau. Auch der Begriff ,EU - Wahlen' trifft nicht zu, denn das machtlose Europäische Parlament hat nur am Rande etwas mit der EU zu tun, nicht einmal die Bezeichnung ,Parlamentswahlen' ist korrekt, denn das EP ist wegen diverser Mängel kein Parlament im eigentlichen Sinne, wird bloß so genannt..

  14. Herbert Richter (kein Partner)
    30. April 2019 09:35

    Also ein Antisemit ist per se ein Extremist???
    Das sieht wohl auch nur der Unterberger so! Nachtigall ich hör dir trapsen..!
    Und das sehen natürlich auch die alle, deren einziges Bestreben die Erstellung der Neuen Weltenordnung mit einer begrenzten Anzahl v 500 Millionen "Menschen", alleinig unter Herrschaft der raffgierigen Griffeln der Mischpoke vom Rothen Schilde
    Wenn ein Dogma zum alleinigen Werteindex mutiert, ist's vorbei mit freiem Denken, geschweige denn Reden.
    So erhöhe ich die Anzahl der Erdumdrehungen jedes Jahr ums Doppelte u wer dies als falsch, ja gar als unmöglich bezeichnet ist ein Extremist, ähhh Antisemit!

    • Christian Peter (kein Partner)
      30. April 2019 13:45

      @Herbert

      Ist natürlich Unsinn. Meinungsäußerungen sollten niemals verboten werden, ganz egal, um welchen Inhalt es sich handelt. In den USA fällt sogar der Aufruf zu Gewalt unter Meinungsfreiheit.

    • Christian Peter (kein Partner)
      30. April 2019 13:53

      @Herbert

      Ehrdelikte wie Beleidigung etc. gehören natürlich auch aus dem Strafgesetzbuch genommen, so einen Schwachsinn gibt es nur bei uns, in anderen Rechtsräumen werden derartige Angelegenheiten ausschließlich auf dem Zivilrechtsweg geklärt.

  15. Zraxl (kein Partner)
    30. April 2019 08:55

    Wo ist eigentlich der stets besorgte Herr Bundespräsident? Sollte er sich nicht um die Verrohung der Sprache sorgen, mit der politische Mitbewerber als Schwerkriminelle verunglimpft werden?

  16. Jonas (kein Partner)
    30. April 2019 08:23

    Zu den sogenannten "Opfern" des Ständestaates zählte auch Anton Bulgari, ein Brauereiarbeiter, der als illegaler Schutzbündler am 12 02 34 am damaligen Linzer Polygon-Platz prominent mitgeholfen hatte, vier Bundesheersoldaten, Oberleutnant Heinrich Nader, Korporal Karl Eiselsberg u. Alpenjäger Josef Mangl, hinterhältig zu erschießen, Olt Nader jedoch zusätzlich (!) durch Krampenhiebe viehisch abzuschlachten. Bulgari wurde wegen Mordes verurteilt u. hingerichtet. Der damalige Polygon-Platz heißt seit 1946 Bulgari-Platz, 1984 wurde dort eine Gedenktafel an den "Kämpfer für Freiheit und Demokratie", Anton Bulgari enthüllt.
    Freundschaft, Genossen...

  17. Knut (kein Partner)
    30. April 2019 06:35

    Leute verkopft euch nicht zu sehr - ihr könnt aufhören zu denken:

    Künftig ist alles, was nicht dem geisteskranken linksbetonierten Weltbild entspricht, rechtsradikal, somit Hass und damit gerichtlich strafbar.

    An alle jene, die nicht umdenken wollen - legt schon mal genug Zaster für die Gerichtsverhandlungen bereit - Kuschelurteile, Diversionen und/oder Einstellung von Strafverfahren gibt es dann nur noch für kriminelle Ausländer - aber sicher nicht für alteingesessene unbescholtene österreichische Bürger.

    Denken war gestern.

    Idiocracy 3.0

    Wer sich noch ein näheres Bild von der Zukunft machen möchte:
    ht tps:/ /ww w.youtube.com/watch?v=sGUNPMPrxvA

    • glockenblumen
      30. April 2019 09:12

      “Ein marxistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert”

      Alexander Solschenizyn

  18. Vibes
    29. April 2019 23:55

    Vielen Danke, Herr Unterberger,
    in diesem Artikel ist eigentlich alles gesagt, was unsere derzeitige politische Welt beschreibt.
    Zu den Identitären und dem Herrn Sellner, da bin ich froh, dass es mittlerweile eine Bewegung in diesem Land gibt, die es wohl scheinbar wirklich ehrlich meint. Und das ist absolut zu unterstützen, denn sie ruft eben nicht zur Gewalt auf - ganz im Gegenteil. Trotzdem habe ich bei ihnen einen anderen Kritikpunkt, als A.U.

    Den Herrn Sellner habe ich (vor allem) zu Beginn der "Affäre" sehr geschätzt, der diese Doppelmoral schonungslos aufgezeigt hat und in seinen Videos wirklich gut und verständlich argumentiert hat. Mittlerweile sickert aber (zumindest für mich) eine derart grenzenlose Naivität durch gepaart mit einer doch etwas erkennbaren jugendlichen Arroganz, oder zu deutsch selbstdarstellerische Überheblichkeit, der mich denken lässt, dass ihm die Mächtigkeit des Gegner gar nicht bewusst ist.

    Wie man zB der FPÖ nach all ihren Aussagen des Führungspersonals gegenüber der Bewegung noch verteidigen, sie noch in Schutz nehmen kann?!
    Das verstehe ich nicht, überhaupt nicht! Ich weiß wirklich nicht, woran das liegen kann - da fehlt ja komplett die Lebenserfahrung - und diese Gruppe macht nun scheinbar wirklich einiges durch...
    Ganz Allgemein das Auftreten der FPÖ und deren Sprachrohren in der Öffentlichkeit, ihr Zurückrudern, Entschuldigen, Lamentieren, Brechen der Wahlversprechen, Verkommen zum kleinen Pudel - zum Steigbügelhalter, mir würde noch so Vieles und schärfer formuliert einfallen, doch will ich nicht zu hart schreiben, man weiß ja nie... Und übrigens - so weit sind wir schon!

    Es muss für mich eine ehrliche Kraft entstehen, die auch gewillt ist in Interviews zu kontern, ihre Standpunkte zu vertreten und diese unsägliche medialen Doppelstandards an prominenter Stelle anprangern, Objektivität einzufordern, immer und immer wieder! Erst dann wird sich etwas Ändern. Wenn die Leute nämlich Objektivität bekommen würden, dann wären wir nicht da, wo wir jetzt sind. Garantiert nicht!
    Das soll die Bevölkerung aber nur zu einem geringen Teil entschuldigen, denn Faulheit ist noch immer bestraft worden... Der sinngemäße Spruch: "Schläft man in der Demokratie, so wacht man in der Diktatur auf" trifft so exakt zu!

    Für mich ist die FPÖ da keine Hoffnung, sie macht es nicht und deshalb ist sie wohl auch da, wo sie nun ist - in der Regierung - als Steigbügelhalter. Sonst würde es ihnen wohl wie den Identitären gehen. Man vergleiche Straches "starke" Reden im Bierzelt unter Gleichgesinnten und was davon wirklich zu halten ist - und hier nur einmal sein Verhalten (dann doch ausnahmslos den Pudel zu machen).
    Die Gründe dafür soll sich jeder selber denken, ich schreibe hier nichts dazu...

  19. Undine
    28. April 2019 22:55

    OT---aber ein besonderer Leckerbissen für Freunde der Wahrheit, was die Geschichte des 20. Jhdts. betrifft---eine bestens investierte Stunde zur Nachhilfe, WER den 1. WELTKRIEG UNBEDINGT WOLLTE!

    "Der VORABEND zum 1. WELTKRIEG - Wolfgang EFFENBERGER bei STONER"

    https://www.youtube.com/watch?v=CBTqXis8yhU

    Die Parallelen zur Gegenwart sind beunruhigend verblüffend!

    PS: EFFENBERGER ist großartig, "STONER" eher gewöhnungsbedürftig.

  20. Peter Pan
    28. April 2019 20:36

    Ich verstehe dieses Land nicht mehr:

    Wenn Armin Wolf einen NS-Vergleich mit dem Stürmer bringt, ist es laut linker Medienorgel (inkl. Ex-BP Fischer!!) freier Journalismus.
    Wenn Ursula Stenzel von "Volksgerichtshof" spricht, dann sind oben genannte empört und fordern ihren Rücktritt.

    Das ist wohl schon mehr als zweierlei Maß!

    • Riese35
      28. April 2019 21:54

      Danke, ausgezeichneter Vergleich!

    • Undine
      28. April 2019 22:43

      Das ist auch wirklich für einen normal denkenden Menschen nicht zu verstehen! Aber Linke denken eben nicht normal.....

    • AppolloniO (kein Partner)
      30. April 2019 11:05

      Eben. Linke können gar nicht normal denken, Kommunisten wie unser Heinzi, schon gar nicht.
      Weiterer Beweis: In der gleichen FS-Sendung meinte der Alt-BP auch, dass die Sozen trotz Wählerschwundes NICHTS zu ändern hätten! Das nennt man
      erfahrungsunfähig und beratungsresistent.

  21. pressburger
    28. April 2019 20:23

    Der Anschlag auf die Synagoge mit einer Toten, ist für die hiesigen Medien eine Nebensache. Der zunehmende Antisemitismus auch eine Nebensache. Den Antisemitismus kann man nicht den "Rechtsextremisten" anhängen, Das hat bereits der einfältigste im ORF Verein kapiert. Deswegen wird eifrig verschwiegen. Die Tatsache dass die Judenhasser, die Linken und die Moslems, sich gefunden haben, wird stillschweigend begrüsst. Die mediale und politische Akzeptanz der Judenhasser wird Folgen haben. Die Frage ist nicht ob, sondern wann es zu einen Angriff gegen die verbleibenden Juden in der EU kommen wird. Sicher nicht in Ungarn, sicher nicht in Polen, sicher nicht in der Slowakei. Sicher in der westlichen EU, mit der Übermacht der Befürworter der Islamisierung. Paradox ? Sicher nicht.
    Ganz im Sinne derer, die den Austausch der Bevölkerung fördern. Die Juden raus, die Moslems rein.

  22. Brigitte Imb
    28. April 2019 20:10

    „Kinder sind Klimakiller – 50t CO2“

    Wann tituliert endlich jemand diesen Irrsinn als Extremismus? Extremismus gegen das natürliche Leben gepaart mit extremer Dummheit!!!

    http://www.pi-news.net/2019/04/fridays-against-future/

  23. machmuss verschiebnix
    28. April 2019 19:06

    OT:

    interessantes Hannity Interview mit Trump:

    https://www.youtube.com/watch?v=2xglDpABkCA

  24. machmuss verschiebnix
    28. April 2019 18:53

    Nicht völlig OT:

    Alice Weidel gibt Stoff :
    https://www.youtube.com/watch?v=z7d96FcPkvo

    • pressburger
      28. April 2019 19:49

      Schon etwas älter, aber mehr als gut,. Würden die Deutschländer über Verstand verfügen, hätten sie diese Frau zu Bundeskanzlerin gewählt.

  25. Brigitte Imb
    28. April 2019 17:14

    Schon wieder dieser radikale und extremistische Sprachgebrauch: "Bevölkerungsaustausch"

    Die Linken hecheln schon wieder, denn die Wahrheit können sie nicht ertragen.

    https://www.krone.at/1912261

    • machmuss verschiebnix
      28. April 2019 17:39

      Was will HC jetzt von mir ? Meine Stimme ?
      Dann soll er dem ORF den Status eines öffentlich-rechtlichen Senders entziehen ! ! ! !
      Der ORF soll vollständig auf EIGENFINANZIERUNG angewiesen sein, dann werden wir ja sehen, ob der Feme-Wolf seinen "Pelz" verliert !

      Die Impertinenz der Linken hat unerträgliche Ausmaße angenommen und JEDE PARTEI, welche dieses "Problem" nicht umgehend einer adäquaten Lösung zuführt, bekommt von mir nichmal Spucke ins Gesicht - so wenig sind die mir wert

    • Brigitte Imb
      28. April 2019 18:08

      Dem Vilimsky werde ich diesmal die Stimme geben.

      Wird das wieder nichts, dann denke ich auch darüber nach zukünftig bei Wahlen zuhause zu bleiben.

    • Peter Pan
      28. April 2019 18:34

      @Brigitte Imb

      ******************!

      Ich habe lange überlegt, ob ich überhaupt zur Wahl gehen soll, aber wenn wir nicht wählen bzw. falsch wählen, dann stärken wir ja die Meute, welche hinter jedem nicht genehmen Wort einen Nazi ortet. Das muß sich rasch ändern in unserer Heimat und deshalb:

      JETZT ERST RECHT(S) >>>>>>>>>>>>>> auch wenn mich das FPÖ-Krisenmanagement derzeit keinesfalls überzeugt!

    • Brigitte Imb
      28. April 2019 18:43

      @Peter Pan,

      richtig, mich überzeugt die FPÖ auch nicht (tut keine Partei), aber es besteht die Chance in der EU ein rechtes Bündnis zu etablieren. Salvini, Orban, et al.,...

      Aber wahrscheinlich ist es unterm Strich wirklich *Blunz'n*, ob wir wählen od. nicht.

    • machmuss verschiebnix
      28. April 2019 19:10

      Die EU IST UND BLEIBT ein sozi-verseuchter Globalisten-Haufen, daran wird Hr. Vilimsky absolut NICHTS ändern können. Zusammschluß mit konservativen Kräften würde nur was bringen, wenn die alle mit EINER Stimme sprechen - aber wer will das schon ?????

    • pressburger
      28. April 2019 19:52

      "SPÖ Sprecherin für Denkkultur", ist doch ein Witz. Seit wann denken die Genossen Sozialisten ? Die Genossen denken nicht, die Genossen folgen einer Ideologie.

    • Kommentar (kein Partner)
      30. April 2019 11:25

      Brigitte Imb und Peter Pan,
      gebt euch doch keinen Illusionen hin.
      Ich verstehe die Naivität nicht... Wieso wird man sich nicht endlich bewusst, dass sich mit dieser FPÖ nichts, aber absolut nichts ändern wird? Im Gegenteil, sehe man sich doch die letzten Taten bzgl. (EU-) Gesetzgebung, die Aussagen, das Auftreten ganz Allgemein usw. usf. ihrer führenden Protagonisten an.

      Mir geht es wie "machmuss verschiebnix" - viel besser hätte ich es auch nicht schreiben können.

  26. Verschwörungstheoretiker
    28. April 2019 16:34

    Leider ist heutzutage ein gewisser Aktionismus erforderlich um noch gehört zu werden.
    Die Menschheit hat verlernt den Hausverstand zu gebrauchen, lieber „dröhnt man sich zu“. Außerdem Wörter wie Wachsamkeit, Selbstverteidigung, um das eigene Land(Heimat) zu kämpfen sind schon längst aus unserem Leben verbannt worden, weil wir alle so „gleich und lieb“ sind. Vermutlich haben die Eliten genau auf dieses Ziel hingearbeitet um uns in den Griff zu bekommen und die noch Widerspenstigen(die, die Wahrheit noch sehen und verteidigen) werden dann traktiert bzw. irgendwann eliminiert.
    Rechts- und Linksextremismus wird als Vorwand genommen um uns in Geiselhaft zu nehmen. Inzwischen feiert der Islamismus fröhliche Urstände mit anbahnender Diktatur wie Scharia, Hijab, Beschneidung etc.. Und den Angepassten sei gesagt, egal ob Politiker, Journalist oder sonstigen Willkommensfritzen, es würde sicher keine Ausnahme geben!

  27. OT-Links
    28. April 2019 16:28

    Es wird immer deutlicher, wem die Nationalsozialisten am ähnlichsten sind - natürlich allen totalitären Systemen, die entweder religiös motiviert oder links sind, was so ziemlich das selbe ist. So passen der politische Scharia-Islam (nicht alle Moslems sind radikal) und das Merkelsystem DDR 2.0 (nicht alle Linken sind wie die Nasos) EXSTREM gut zusammen. Jetzt vertreiben sie erneut die Juden aus Deutschland und keiner hats gesehen. Die linken Lügenmedien verschweigen das natürlich. Genauso wie sie die Christenverfolgung durch ihre *scheinbar* seelenverwandten Scharia-Anhänger verschweigen...
    https://www.journalistenwatch.com/2019/04/28/juden-angst-auch/

    • pressburger
      28. April 2019 19:59

      Die Gemeinsamkeiten der Nationalsozialisten und der Sozialisten, sind so offenkundig, dass es Mühe bereitet die beiden totalitären Ideologie zu unterscheiden. Beide wollen das gleiche, die Sozialisten heben sich noch Verbündete geholt, die Moslems.
      Abstossend ist die ständige, krampfhafte Unterscheidung der pro-islamischen Medien, ORF, ARD, ZDF, zwischen Islam und Islamismus. Es sind ideologisch Festgelegte, die immer weiter versuchen, dieses tote Pferd zu reiten.

  28. Politicus1
    28. April 2019 16:14

    Schon bemerkt?
    Im STANDARD OnlineForum werden die User selektiert!
    "Keineswegs möchten wir die Debatte einschränken, es sollen lediglich User vor den Vorhang geholt werden, die sich in der Vergangenheit in einzelnen Bereichen und Ressorts hervorgetan haben und sich stets wertvoll zu Wort melden." - derstandard.at/2000101029465/Was-ist-ein-ForumX

    Wer sich 'wertvoll' zu Wort meldet - das entscheidet die STANDARD-Redaktion ...

    Aber gleich wird der STANDARD wieder heftigst gegen die Einschränkungen der Pressefreiheit durch Türkis-Blau protestieren ...

    • OT-Links
      28. April 2019 16:31

      Totalitär halt. Es wird immer ostblockartiger. Deswegen nennen sich Linke ja auch immer "demokratisch", weil das Gegenteil der Fall ist. ZB Deutsche DEMOKRATISCHE Republik...

    • pressburger
      28. April 2019 20:03

      @OT-Links
      Im ehemaligen Ostblock, hat es noch kein Internet gegeben. Der Widerstand, per gedrucktes Wort, war viel, viel schwerer. Aber die Menschen waren viel, viel mehr tapfer. Die Menschen haben viel, viel mehr riskiert. Existenz, Freiheit, Gesundheit, u.U. ihr Leben.

    • OT-Links
      28. April 2019 21:12

      Stimmt, Pressburger. Sie waren nicht so bequemlichkeitsverblödet und wohlstandsverwahrlost wie die heutige Nannystaatgesellschaft. Ich kann es nachvollziehen. Der Kommunismus und die Unfreiheit des Denkens hat mich immer hochgradig beunruhigt. Es macht mir einfach Angst. Viele sind damals am Eisernen Vorhang erschossen oder in die Lager gebracht worden.

      Und die selben Geisteskinder verwandeln nun die Gesellschaft schon wieder in eine solche Diktatur. Wir sehen es und können es doch nicht aufhalten. Wer sich wehrt, wird als Nazi diffamiert, verliert seinen Job und bald auch sein Leben, s. Anschläge auf AFD-Mitglieder. Da bin auch ich zu feige und bequem.

      Mir geht die totale Überwachung so auf den Geist. Alles wird abgespeichert. Natürlich habe ich nichts zu verbergen, aber ich möchte mit dem Auto hinfahren können, wohin und wann ich will. Das Auto war immer unsere Freiheit. Nun wird es zur fahrenden Abhörwanze mit Micro und Kamera, Standortweitergabe, sie bremsen dich runter, wenn du überholst und sie bestimmen, ob du fahrbereit oder zu müde bist. Die brauchen keinen Eisernen Vorhang. Sobald das Bargeld auch noch abgeschafft ist, kann jeder auf Knopfdruck abgeschaltet werden.

    • Kommentar (kein Partner)
      30. April 2019 11:35

      ...das ist doch bei der "diePresse" das gleiche. Wie dieses ehemals bürgerliche Blatt in den letzten paar Jahren heruntergewirtschaftet wurde.
      Man sehe sich auch die Posts an. Was da alles nicht veröffentlicht wird - ich bin mir sicher, so einige in diesem Forum haben damit Erfahrung gemacht - ja sogar im Nachhinein werden völlig harmlose (aber halt nicht linientreue) Posts gelöscht.
      Ja wer braucht denn noch mehr Beweis, dass Meinungsfreiheit nur am Papier steht (dafür aber ständiges Hindreschen auf China N-Korea etc. das ist ja unbeschreiblich verlogen und reine Ablenkung).
      Bei der "diePresse" sehen die mich nie mehr wieder!

  29. machmuss verschiebnix
    28. April 2019 16:09

    OT:

    Schriftliche Beweise: FBI-Agenten besprachen das Aufnehmen zusätzlicher Resourcen, welche für das Weiße Haus zugeteilt werden könnten, um Trump auszusionieren.

    https://saraacarter.com/breaking-fbi-texts-show-agents-discussed-recruiting-white-house-sources-to-spy-for-bureau/

    ------- ein Hinweis von 'Q' -------

    DECLAS pre or post IG report?
    [Comey] pre or post IG report?
    C comes before D.
    Q

  30. Schani
    28. April 2019 15:35

    Buchempfehlung: "Tötet sie, wo ihr sie trefft" von Michael Ley!

  31. Arbeiter
    28. April 2019 14:02

    Das einzige, was mir an diesem Tagebuch wirklich fehlt: Gedanken und Vorschläge, wie wir der beschriebenen Meinungsdiktatur entgegnen wirken können. Ich werde mir Herrn Unterberger beim "Liberalen Klub" (der FPÖ) am 14. Mai in den Redoutensälen in Linz anhören. Thema seines Vortrages "Der wunderbare Traum Europa und die traurige Realität". Bert Brandstetter, hardcore-Linksgrünkatholik und ehemaliger Präsident der Katholischen Aktion wird neben FP Abgeordneten Roman Haider auch auf dem darauffolgenden Diskussionspodium sein.

  32. Undine
    28. April 2019 13:54

    Ach, und noch etwas Köstliches! Was wohl unser schwer neurotischer Linksextremist Armin WOLF zu DIESER KARIKATUR sagen würde!?! Vielleicht verschlüge es ihm einmal die Rede, denn diese Karikatur ist in einem LINKEN BLATT von einem LINKEN KARIKATURISTEN, einem hochdekorierten 85-Jährigen (sic!) gezeichnet, zu bewundern:

    "Ein Karikaturist wird im Regen stehengelassen"

    https://www.nzz.ch/feuilleton/medien/ein-karikaturist-wird-im-regen-stehengelassen-ld.1387081

    NETHANJAHU ist eindeutig erkennbar---gerade dank der karikaturistischen Freiheit, hervorstechende äußerliche Merkmale ein klein wenig zu "übertreiben"! Allerdings brauchte der Karikaturist gar nicht wirklich zu übertreiben.....

  33. Undine
    28. April 2019 13:44

    DAS sind Worte!!! Einfach wunderbar und GOLDRICHTIG! Unser lächerliches DÖW und seine läppischen Jünger bekämen allerdings die Fraisen oder einen epileptischen Anfall! ;-)

    "Der ungarische Regierungsberater und Professor Zoltan KISZELLY zum Thema Asyl und Kultur."

    https://www.youtube.com/watch?v=kUG-MLqxi_o

    GENAU SO MÜSSTE ein anständiger Politiker DENKEN und es auch AUSSPRECHEN!

    • Brigitte Imb
      28. April 2019 13:48

      Bravo! Ganz genau, nur unsere feigen Politikdarsteller getrauen sich sowas nicht zu sagen.

    • Undine
      28. April 2019 13:56

      @Brigitte Imb

      Sollten wir nicht doch endlich Viktor ORBAN kniefälligst bitten, ÖSTERREICH MITZUREGIEREN! Meinetwegen hieße das Land dann UNGARN-ÖSTERREICH! ;-)

    • Brigitte Imb
      28. April 2019 13:59

      @Undine,

      dagegen hätte ich gar nichts. ;)

    • glockenblumen
      28. April 2019 14:07

      @ beide

      Dem schließe ich mich an !!

  34. Politicus1
    28. April 2019 13:26

    Die Sprachpolizistin und 'Sprecherin für Gedenkkultur' der SPÖ, eine Frau Schatz, hat schon wieder was entdeckt, was eindeutig 'rechtsextrem' ist.
    "Vizekanzler Heinz Christian Strache hat in einem Interview mit der „Kronen Zeitung“ den von den rechtsextremen Identitären verwendeten Begriff des „Bevölkerungsaustauschs“ gebraucht."
    "Die FPÖ gehe „den Weg für unser Heimatland Österreich, den Kampf gegen den Bevölkerungsaustausch, konsequent weiter, ...“, sagt Strache darin."

    https://orf.at/#/stories/3120327/
    Und natürlich ist KURZ der ganz böse, weil er dazu nicht gleich gewtittert hat.

    Welches Wort hätte denn Frau Schatz gerne verwendet, wenn in einem Wiener Miethaus statt deutschprachigen Wienern auf einmal in den Wohnungen nur noch uns unverständliche Worte zu hören sind?
    Soll die FPÖ gegen 'Sprachbereicherer' oder gegen 'Inzuchtverhinderer (Zitat: der dtsch. Politiker Schäuble) kämpfen?

  35. OT-Links
    28. April 2019 13:16

    Na also, die FPÖ lässt sich schon nicht den Mund verbieten und bekommt dafür Lob von Sellner.
    https://diepresse.com/home/innenpolitik/5619506/Strache-spricht-von-Bevoelkerungsaustausch

    • Wyatt
      28. April 2019 14:06

      OT-Links,
      eben, ..... wer daheim bleibt, wählt indirekt Karas, Schieder und Freunde...
      deshalb nochmals :

      https://www.youtube.com/watch?v=nFXHLTGt2pE#action=share

    • Kommentar (kein Partner)
      30. April 2019 11:50

      Dieser depperte Spot ist doch genau die Masche mit der sich das System selber legitimiert. Einfach nur moralinsauer ins Gewissen reden. Wenn ich die Gesichter schon sehe...
      Warum der Darsteller die FPÖ nicht unterstützen will und ihr gegenüber Vorbehalte hat, wird in dem Spot ja nicht behandelt, das wäre etwas unbequem. Denn bis auf ein paar knackige Worte (und die ausschließlich im Bierzelt) kann die liebe FPÖ nämlich genau gar nichts vorzeigen - im Gegenteil.

  36. Ingrid Bittner
    28. April 2019 12:31

    Ich glaube ganz einfach, man sollte eine neue Kategorie in der Sprachlehre einführen:
    linke Wörter - z. B. extrem
    rechte Wörter - z. B. radikal

    Das lernt man einmal, und dann weiss man's.

  37. Brigitte Imb
    28. April 2019 12:24

    Ein deutscher Grüner fordert:

    "Grünen-Chef Robert Habeck hat sich für ein Ende der „Konsumenten-Demokratie“ ausgesprochen, in der allein den Verbrauchern die Verantwortung für moralisch richtige Kaufentscheidungen aufgebürdet werde."

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/staat-soll-entscheiden-was-moralisch-richtig-ist-habeck-fordert-ende-der-konsumenten-demokratie-a2869236.html

    Der Staat soll also eine Betreuungs- u. Erziehungsanstalt werden? Am besten eine Linksfaschistische.

    • otti
      28. April 2019 13:03

      Brigitte: DANKE für den Link.

      Eigentlich ist es ja nicht zu glauben !!!!!!!!!!!

      Und wieviele HEULEN dagegen auf ?

    • glockenblumen
      28. April 2019 14:08

      Der Typ scheint vom Größenwahn der schlimmsten Sorte befallen....

    • logiker2
      28. April 2019 16:14

      bei 20% Zustimmung, oder sogar etwas darüber, darf man schon die wahren totalitären Programme für das gemeine Volk kundtun. Der deutsche Michl mag ja das betreute Leben.

  38. oberösi
    28. April 2019 12:18

    Logisch, daß Grün-Linksradikale in Politik, ORF und restlichen Medien die Hetze gegen die Identitären aufmerksamkeitsökonomisch nutzen, um von ihrer wachsenden Bedeutungslosigkeit abzulenken.

    Was wirklich widerlich ist, sind jene politischen Hinterbänkler in Bund und Ländern, jene drittklassigen Geistesgrößen auch aus den bürgerlichen Parteien, die sich nun dieser Hetze anschließen. Ein Gutteil davon hätte sich bis vor kurzem wahrscheinlich noch schwer getan, das Wort Identitär richtig zu buchstabieren.

    Abgesehen davon, daß sie das intellektuelle Rüstzeug für eine Auseinandersetzung mit den theoretischen Schriften deutschsprachiger und vor allem auch französischer Vordenker dieser Bewegung gar nicht mitbringen.

    Darüber hinaus darf ich diese Bagage von maximal mediokren Ignoranten auch noch mit meinem Steuergeld alimentieren. Dafür, daß sie gutbezahlt auf einem Parlamentssitz ihren obszön feudalen Pensionsprivilegien entgegendämmern dürfen.

    Es lebe die Demokratie!

    • Charlesmagne
      28. April 2019 14:18

      Und die unten rennen wie die Esel vor Wahlen, damit die, die sie von oben besch***** oben bleiben können. Wie dumm muss man sein. Oder wie sehr auf ein paar Brösel hoffend, die die da oben dann vom Tisch fallen lassen.

    • Undine
      28. April 2019 20:31

      Möchte wissen, wie viele aus Überzeugung für KARAS, diesen Kotzbrocken, laufen! ;-)))

    • Rau
      29. April 2019 09:25

      Jeder 3. in der ÖVP, laut Schmierblatt, wünscht sich eine Beendigung der Koalition um wieder ins warme Faulbett mit einer Koalition Rendi - Kurz zu schlüpfen. Und in der EU sorgt Papa Karas dafür, dass den glühenden Europäern in der Europapartei nix passiert. Dann kommt endlich mit einer Europaweiten "Ökosteuer" eine zusätzliche Pfründeabsicherung. Und wer nur einen Mux macht wird wegen Hetze ruhiggestellt. Eine solche Politikerkaste braucht kein Mensch, zumindest, wenn das ganze dann auch noch eine Demokratie sein soll, im Sozialistischen Völkerkerker lässt es sich für Berufspolitiker und -europäer ja gut leben. Das Volk verarmt zwar, aber wann hat das einen aufrechten Sozi je gestört

  39. Cato
    28. April 2019 12:01

    Ich bin der Überzeugung, das die FPO keine andere Chance hat, sich dem Druck zu beugen, will sie die Regierungs- und damit Gestaltungmöglivhkeit erhalten.
    Ich denke diesem Ziel ist die Unterwerfung unter den medialen Druck und den Druck des Bundeskanzlets Sebatian Kurz zu rechtfertigen.

    Ein Verlust der Gestaltungsmöglichkeit etwa im Innenministerium, wie Minister Kickl es beispielhaft für die Menschen in Österreich erficht, oder des Sozialministeriums,wäre fatal und ist Ziel der linken Kräfte in diesem Land.

    Auch dem jungen Bundeskanzler ist Verständnis entgegenzubringen, sieht er seine Karriereleiter möglicherweise nicht in Österreich enden sondern in europäischen Sphären. Da muss er jetzt muss er jetzt Wohlverhalten gegenüber den wirklich mächtigen europäischen Eliten beweisen. Da ist charakterliche Flexibilität erforderlich.
    Das ist die Gefahr jugendlicher Hoffnungsträger, denen Karriere vor Charakter geht. Sonst wären sie in jugendlichem Alter nicht dort wo sie sind.

    Von meinem iPhone gesendet

    • Bürgermeister
      28. April 2019 12:18

      Ein völlig freies Agieren ist sowieso nur in einer Diktatur möglich.
      Wer in der Regierung welche Ziele verfolgt ist von außen schwer einsehbar. Aber prinzipiell - wenn man von dem was man tut überzeugt ist (ansonsten hat man den falschen Beruf) sollte es das Ziel sein, die eigenen Gestaltungsmöglichkeiten auszubauen.

      Wie sie schreiben (Druck den BK) - den BK kann man nicht so einfach los werden - aber beim ORF muss eine Reform drinnen sein (medialer Druck). Was ist denn ansonsten die Langfristperspektive?

      Würde jemand bei uns im Management argumentieren "da kann man nicht, das ist ein anderer dagegen", dann würde es heißen "dann ist es deine Aufgabe eine Möglichkeit zu finden".

    • Rau
      28. April 2019 18:08

      Ollkommen richtig. Sich vom Koalitionspartner bis zur Selbstverleugnung jeglichen Gestaltungsspielraum nehmen zu lassen, kann man schwer als Erhalt desselben umdeuten. Für solche Gedankengänge bedarf es schon linker Verwirrtheit. Strache hat da seiner Partei geschadet

  40. Bürgermeister
    28. April 2019 11:39

    Die Wortwahl wird auf allen Seiten immer deftiger, das liegt meines Erachtens auch an der immer größeren Entfremdung zwischen politischen Eliten und Untertanen.

    Wenn jemand nicht zuhört, muss man sich deutlicher ausdrücken. Die Politiker spiegeln das wieder zurück, allerdings ohne zuzuhören.

    Dem überlagert sich die "Kaperung" politischer Parteien durch radikale Minderheiten. Ob man die mit Gewaltverbrechern und Terroristen liebäugelnde SPD-Führungsschicht, die Lesbentruppe um die SPÖ odereine Bolschewikin in der CDU/CSU ansieht - die Kader folgen nur aus Gründen des Machterhalts, aber nirgendwo vertritt diese Schicht noch die breite Bevölkerung.

    Das westliche System erlaubt solche Perversionen, das alles lässt sich nur durch mehr direkt eingebundene Menschen noch längerfristig stabilisieren. Allerdings sieht man die EU-Fanatiker nach dem Motto "ich stehe zum Säufer, denn er gibt mir Arbeit und Brot" - selbst wenn das alles auf Ausbeutung und Unterdrückung von anderen geht - dann wird sich die Radikalisierung die wir auf allen Seiten erleben noch weiter verstärken. Tja, wer nicht hören will muss fühlen sagt ein alter Spruch.

    • dssm
      28. April 2019 12:23

      @Bürgermeister
      Weder die "radikalen Minderheiten" sind klein, noch stimme ich der mangelnden Vertretung der "breiten Bevölkerung" durch die Kader zu.
      Denn wir stecken so tief im sozialistischen Dreck, da wäre jedes Abweichen vom eingeschlagenen Pfad mit unschönen Brüchen im Lebenslauf der meisten Menschen verbunden. Was sollen all die vielen Bürokraten, Zuwanderer und Mitarbeiter der Sozialindustrie denn tun, wenn wir auf Eigenverantwortung, Leistung und Ehrlichkeit umstellen? Wenn man die Schuldenwirtschaft beendet?
      So gesehen, vertreten die Sozialisten aller Parteien sehr wohl die Interessen der Mehrheit.

    • Bürgermeister
      28. April 2019 19:17

      Ja, das Ausweichen auf andere Parteien, die demokratische "Wahl" - und man kriegt den selben Müll wie früher. Ich kenne aber einige SPDler, zum Teil schon in Rente zum Teil knapp davor - die nicht mehr zur Wahl gehen, weil sie den AntiFa-Rotz der von den Bonzen über alles hofiert und gedeckt wird, nicht mehr ertragen.

      Das sie bei den Grünen das selbe kriegen wollen die meisten nicht hören.

      Die Apparatschiks als Summe sind trotzdem eine Minderheit. Der Buchhändler hat 100 % bekommen, die breite SPD-Wählerschaft hat das anders gesehen.

  41. pressburger
    28. April 2019 11:33

    Eine gute Zusammenstellung der Ursache und der Wirkung, der Verrohung der Sprache und der Sitten. Zwei leise Kritikpunkte.
    Der erste: Herr AU, hat in seiner Weisheit Äquidistanz zu beiden Extremen gewahrt. Leider stimmt die Äquidistanz, nach dem Motto in der Mitte ist die Wahrheit, nicht. Die Radikalisierung der Sprache, geht eindeutig von Links aus. Alle abwertenden Bezeichnungen, Schimpfwörter, Unterstellungen, haben die Linken eingeführt.
    Die Konservativen haben immer passiv reagiert. Zuerst den Kopf eingezogen in der Meinung dass sie die Klügeren sind, und dumme Anwürfe ignorieren dürfen.
    Als sie merkten, dass die Unterstellungen nicht aufhören, haben sie angefangen sich passiv zu rechtfertigen. Mit dieser Taktik kommen sie immer zu spät, die Linke erreicht was sie wollte, der Gegner ist und bleibt angepatzt.
    Wolf gegen Vilimsky. Fazit, am Ende blieb Vilimsky angepatzt.
    Das ist die Wahrnehmung der Öffentlichkeit. Nicht den Konsumenten der Medien zu überschätzen. Die linken Meinungsmacher wissen worauf es ankommt.
    Überschrift, Emotion, Bild.
    90% der Medienkonsumenten, bleiben auf dieser Stufe der Wahrnehmung
    stehen. 95%?
    Eine Analyse der Inhalte, ein Versuch sich von der anderen Seite zu informieren, wird nicht unternommen ? Audiatur et altera pars. Unbekannt. Verschwunden.
    Die meisten Menschen sind bereits im solchen Ausmass indoktriniert, dass sie nicht mehr merken, dass ihr Hirn outgesourct haben, dass die Medien sie per Fremdsteuerung dort führen, wo sie, sie, als Wähler haben wollen.
    Es geht ein Angst Gespenst in der EU herum. Die Angst vor dem eigenen Volk.
    Die Machthaber der EU wissen, dass sie von ihrer Ideologie besessen, mit der Öffnung der Grenzen für die muslimischen Unterwanderer, gegen den Willen der meisten Menschen gehandelt haben. Seit dem Schwarzen September 2015 versuchen sie sich als Retter der armen Menschen in Asien und Afrika darzustellen.
    Die Machthaber haben, unterstützt durch ihre eigenen Medien, diesen verlogenen Mythos bis jetzt aufrechterhalten.
    Die Kaiserin und ihre Lakaien, merken langsam, dass den Menschen die Augen aufgehen, dass sie die Kaiserin so sehen wie sie ist. Keine neuen Kleider, nackt und verlogen.
    Deswegen die Verschärfung des Klassenkampfs gegen rechts. Die rechte Seite des politische Spektrums wird von den Linken nicht als Gegner, sonder als Feind behandelt.
    Das Wort Opposition gibt es nicht mehr. Wer nicht der gleichgeschalteten Meinung der Linken ist, darf nicht als oppositionell bezeichnet werden, sondern er ist Nazi. Den Unterschied zwischen Eigenschaft und Person, hat die Linke auch erfolgreich verwischt. Nazi. Die "Tatsache", dass jemand Nazi ist, kommt auch in der Begründung der Linken, den Dialog zu verweigern, vor.
    Der zweite Kritikpunkt: Die Gleichsetzung der aktuellen US Administration, bzw. des Präsidenten mit den Brüsseler Apparatschiks, ist gewagt. Würde einer näheren Analyse nicht standhalten.
    Ein Ausblick : Die Orthodoxe Osterfeier. Übertragung aus Xram Xrista Spasitelja in Moskau.
    Überwältigend.
    Xristos Voskres.

  42. HDW
    28. April 2019 11:18

    Noch zur Wortwahl: "Faschist" wurde von Stalins KPDSU und der KOMINTERN (Chef des Exekutivkomitees dort war P.Togliatti) bestimmt um alle Antibolschewiken, auch die Menschewiken, Sozlrevolutionäre und Anarchisten wie auch die Don Sturzo Christlichsozialen, Dollfuss und die Hitler NSDAP. Der Begriff kam aber von Mussolinis "Fasci di combattimento" aus Italien. Der Begriff "NAZI" hingegen vermied das Unwort "Sozialismus" wurde von den selben zur Verniedlichung: "des is a, a oida Nazi" verwendet, wie auch "KUMMERLN" von den anderen. Oft auch jiddische Worte von den "feuneren" Nazis und ihren Nachkommen eingestreut, wie "meschugge" oder "chuzpe". Um ich so, trotz ihrer arisierten Wohnungen als Philosemiten zu beweisen.
    Heute haben die Linken halt die Universitäts - Institute besetzt und können die Begrifflichkeiten mit dem Gestus von (Natur)wissenschaftlerInnen bestimmen. Konkret z.B. für Wien die Fr.Prof. R. Wodak vom Soros' IWM unter der Patronanz VdBs.

  43. Undine
    28. April 2019 11:15

    Die Linken haben---vermutlich mit Hilfe von Tal SILBERSTEIN, früher mit Stan GREENBERGS Hilfe---einen POPANZ als Totschlagmittel aufgebaut: den NAZI, der hinter jeder Hausecke, hinter jedem Busch lauert, um auf die Bürger loszuschlagen und eine Neuauflage der NS-Zeit zu installieren.

    Wenn uns jemand oder etwas wirklich BEDROHT, dann sind es die MOHAMMEDANER und ihr ISLAM, aber garantiert keine "Nazis"! Aber diese von SOROS und Co. geförderte BEDROHUNG unserer Heimat durch die Moslems, bzw. durch deren PSEUDO-RELIGION ISLAM ist REAL! Aber bevor diese von den Linken geförderte Bedrohung noch mehr Schaden anrichtet, dienen die Jünger ALLAHS als LINKES STIMMVIEH! Weiter als bis zur nächsten Wahl können LINKE nämlich NICHT DENKEN!

    Stünde jemand, den WOLF BESCHULDIGT---etwa im Gespräch mit einem Freiheitlichen über einen "neu aufgedeckten Fall von Nazi" in der FPÖ!---so weit RECHTS, wie Armin WOLF LINKS steht, dann wäre das bedenklich. Aber LINKSEXTREM zu sein ist offensichtlich kein Makel. Warum eigentlich nicht? Weil die rührigen Drahtzieher hinter den Kulissen selbst, trotz ihres sagenhaften Reichtums KOMMUNISTEN reinsten Wassers sind!

    Mich wundert immer, daß diesem linken Inquisitor WOLF kein Freiheitlicher vor laufender Kamera an den Kopf wirft, ein LINKSEXTREMIST zu sein. Die Reaktion WOLFS würde mich interessieren.

    Wenn jemand ein EXTREMIST ist, dann ist es NICHT etwa Martin SELLNER oder der Rattengedicht-Autor, auch kein Liedzeilen-Verfasser, sondern Armin WOLF persönlich---und zwar ein eingefleischter gefährlicher LINKS-EXTREMIST!

    Armin WOLF gehört GEFEUERT! FRISTLOS!

    "Der Endkrampf gegen rechts - COMPACT 5/19"

    https://www.youtube.com/watch?v=FN3dUYVJKik

    PS: Wenn hoffentlich bald einmal SELLNER REHABILITIERT wird, dann möchte ich nicht in der Haut seiner schäbigen VERRÄTER stecken, die sich vor laufender Kamera so peinlich und wortreich von diesem unbescholtenen tapferen jungen Mann distanziert haben! Diese werden sich einmal gar nicht genug winden können, um ihren Verrat zu rechtfertigen!

    • glockenblumen
      28. April 2019 11:45

      @ Undine

      tausend Sterne für jedes Wort!!!!
      *********************************************************!!!

    • pressburger
      28. April 2019 11:52

      Das wäre der richtige Umgang mit einen fanatischen Linken, wie Wolf es ist.
      Wolf ist ein Linksextremist, ein Unterstützer des Terrors. Jeder der die Massen Zuwanderung von Antisemiten, im vollen Bewusstsein dass die meisten eingewanderten Moslems, Judenhasser sind, unterstützt, ist ein Feind seiner jüdischen Mitbürger.
      Die Befürworter des Zuzugs der Judenhasser werden nie die Verantwortung für ihr Handeln übernehmen.

    • otti
      28. April 2019 13:04

      Undine: *********************************************************************************************************************************

    • Charlesmagne
      28. April 2019 13:21

      @ alle
      ******************************
      @pressburger
      Sie hassen nicht nur die Juden, sie verachten auch uns Christen. Wir sind, auch wie nicht diskutierbar in ihren Glaubensbüchern zu lesen, nur dazu da ihnen zu dienen.
      Auf eine Wende zu hoffen, ist glaube ich schon zu spät. Es ist nicht mehr fünf vor, sondern schon längst Viertel nach zwölf, leider. Warum sollten die Befürworter des Zuzugs , so wie Sie es meinen, Verantwortung übernehmen, es ist ja ihre Agenda.

    • OT-Links
    • pressburger
      29. April 2019 07:29

      @OT-Links
      Erschütternd, so weit ist es gekommen. So weit hat es der deutsche Wähler kommen lassen. Die ständige vorbehaltslose Unterstützung der linken Antisemiten, un die Folgen.

    • Weinkopf
      29. April 2019 08:36

      @Undine

      Goldene Worte!

      *********************+!

  44. dssm
    28. April 2019 11:13

    Man muss heute die Nazis so lautstark bekämpfen, denn sowohl Wirtschafts- als auch Gesellschaftsprogramm sind bei so gut wie allen Parteien eindeutig von den Ideen des NationalSozialismus geprägt und wer will schon, daß das eigene Programm als ident mit dem von Massenmördern erkannt wird.

    Der Sozialismus ist ja nur eine Zwischenstufe, auf dem Weg in den Kommunismus, wo dann der Neue Mensch in paradiesischen Zuständen leben soll. Da die Sozialisten stets vom Niederen zum Höheren gehen, also Kapitalismus furchtbar ist, Sozialismus schon besser, Kommunismus dann ideal, muss der Sozialismus also deutliche Verbesserungen bringen, tut er aber nirgendwo. Ein Experiment ist aber noch offen, die Variante der Nationalen Sozialisten; dies wurde durch den Verlust des Krieges ja jäh unterbrochen.

    Also prüfen wir, welche Programmteile wurden denn bis heute übernommen.
    1. Brechung der Zinsknechtschaft – übererfüllt.
    2. Zerstörung des Kapitalismus nicht durch Enteignung, sondern durch entmachten der Eigentümer durch staatliche Regeln – fast vollkommen erreicht.
    3. Der sozialistische Staat entscheidet wo und wie die Früchte der Arbeit verteilt werden, indem er hohe Steuern und Abgaben nimmt und dann wieder den Menschen zurückgibt – erreicht.
    4. Der Staat bildet die Jugend gemäß den Zielen und Ideologien der Sozialisten – erreicht.
    5. Strenges Führerprinzip, hierzu soll eine starke zentrale, weit vom einzelnen Bürger entfernte, Bürokratie die Lenkung übernehmen – fast vollkommen erreicht.
    6. Die sozialistische Verwaltung muss mit Gefolgsleute durchsetzt sein, welche bis zum Äußersten gehen, eine Kombination aus guter Bezahlung und ideologischer Auswahl soll das ermöglichen – erreicht.
    7. Zentrale Propaganda, womit die Volksgenossen nur jenes Wissen erhalten sollen, welches sie im Sinne der Führer handeln läßt, dies soll nur im Extremfall durch Verbote, sondern durch zeigen von Haltung kommen – erreicht.

    Und jetzt kommt der Unterschied zum klassischen Sozialisten, nämlich
    8. wie denn der Neue Mensch entstehen soll, nicht durch Förderung der "guten" Klassen, sondern durch rassische Maßnahmen. Die Reinigung der Rasse, also defacto eine neue Rasse, soll den Neuen Menschen hervorbringen, und schon sind wir beim großen Austausch, welchen wir aktuell erleben. Mit der Schaffung einer neuen, gleichmäßig "braunen" Rasse sollen die unerwünschten Merkmale der heutigen Menschen verschwinden.

    p.s. So gesehen sind so gut wie alle europaweit tätigen Politiker Nationale Sozialisten. Man könnte noch die bedeutende Umweltbewegung der Nazis dazunehmen, welche ja heute noch fröhliche Urständ feiert oder die hysterische Tendenz den Bürgern sogar vorzuschreiben was sie essen und trinken sollen, auch dies dient natürlich um den Neuen Menschen als gesundes, brav seine Arbeit machendes Wesen zu schaffen.

    • pressburger
      28. April 2019 12:02

      Hervorragend. An der Macht sind zwar "Internationalisten", wie sie sich selbst bezeichnen, aber eigentlich Befürworter eines menschlichen Einheitsbrei, ohne eigenes Profil, den Machthabern voll ausgeliefert. Der neue Mensch, das war schon immer das Ziel des Totalitarismus. Aufmärsche, einheitliche Kleidung, hochhalten von Fahnen, Sprüchen, Bildern der Führer, sind ein Mittel zum Zweck die Menschen zu entindividualisieren, ihm seine Einzigartigkeit zu nehmen.
      Der reale Sozialismus hat die Verelendung der Massen, die Hungersnöte, den Staatsterror, als notwendige Zwischenstufe auf dem Weg zum Kommunismus gerechtfertigt.
      Ohne Widerstand, werden wir das gleiche Schicksal erleiden.

    • Rau
      28. April 2019 14:18

      Sag ich schon lang. Die Nazis wurden nicht entmachtet, die haben sich internationalisiert.

  45. OT-Links
    28. April 2019 09:54

    OT - die Leute, auch von "Brüssel" diktiert, die blutige Leichen- und Folterbilderln auf den Zigarettenschachteln abbilden, sind perverse, gestörte Sadisten! Heute gesichtet, eine nackte Frau mit einem Brandloch über der Scham auf einer Camel Blue Packung.

  46. Das Pingerle
    28. April 2019 09:50

    "Etwa dort, wo Regierungen und Kommissionen vorgeben, Besitzer und Verbreiter der Wahrheit zu sein und die Kritik an ihnen als "Fake news" und "Desinformation" denunzieren. Wie es besonders die Machthaber in Washington und Brüssel derzeit tun."

    Der Unterschied zu Brüssel und Washington liegt aber schon darin, dass in der EU Regierungen und Medien eine Einheitsfront gegen sogenannte Fake News bilden (zu denen auch dieser Blog gezählt wird), während sich Trump gegen wirkliche Fake News von CNN, MSNBC, Washington Post und NYT zur Wehr setzt. Es gibt nichts, was die Medien diesem Mann noch nicht unterstellt hätten: Geisteskrankheit, Weltkrieg anzetteln, Wirtschaft ruinieren, bis hin zu der Wahnidee, Trump sei ein russischer Spion. Alles Fake News der "seriösen Medien". Amerika steht besser da denn je.

    • pressburger
      28. April 2019 12:12

      Bei den perfiden Angriffen gegen Trump, wurde auch die ganze Familie in Sippenhaft genommen. Barron sollte in einen Käfig mit Pädophilen gesperrt werden. Melania wurde von den Befürwortern der illegalen Immigration verhöhnt.
      Die Wirtschaftsdaten der USA sind so gut wie seit Jahren nicht mehr. Die Arbeitslosenrate bei den Schwarzen und den Hispanics ist deutlich zurückgegangen.
      An dem fanatischen Hass der Demokraten gegen Trump, haben auch die Ergebnisse des Mueller Berichts nichts geändert. Es geht nicht um die Sache, sondern um Rache. Trump hätte die Wahlen nicht gewinnen dürfen. Fakt ist, Killary hat die Wahlen verloren. Wegen ihrer Arroganz verloren.

  47. Rupert Wenger
    28. April 2019 09:43

    Rechtsextremismus, der als Extremismus außerhalb des Verfassungsbogens steht, ist in Österreich seit der Einigung Deutschlands im 19.Jh mit Deutschnationalismus verbunden, lehnt also den selbständigen Staat Österreich ab. Und nur zur Erinnerung: Deutschnationalismus gab es bei der Gründung der Republik Deutschösterreich 1918 bis weit ins linke Lager, nur die Kommunisten waren „internationalistisch“. Seltsamerweise findet sich auf der Homepage der Identitären Österreichs das Wort Deutsch kein einziges Mal, dafür der Satz „Sie (die Identitäre Bewegung) ist die einzige aktivistische, patriotische Kraft in Österreich“. Patriotismus in Österreich und Ablehnung des österreichischen Staates oder seiner Verfassung bildet einen unauflöslichen Widerspruch. Rechtsextremismus ist in Österreich untrennbar mit Deutschnationalismus verknüpft. Deutschnational bedeutet andererseits nicht automatisch Extremistisch, der Unterschied besteht in der Differenz zwischen „national“ und „nationalistisch“. Wir erlauben anderen Minderheiten wie Slowenen, Kroaten Magyaren und ähnlichen die Pflege ihrer Identität, also müssen wir es wohl auch der Minderheit der Deutschnationalen gewähren. Dass letztere eine Minderheit sind, ist kaum zu bestreiten.
    Ist Patriotismus in Österreich schon ein Grund, als rechtsextrem eingestuft zu werden? Innerhalb des Verfassungsbogens ist Rechts genauso legal wie Links. Ein Nachweis für Verfassungsfeindlichkeit der Identitären Bewegung wurde noch nie erbracht, sonst wäre sie längst verboten. Bisher gab es aber nur Freisprüche vor Gericht gegen sie. Ich würde daher der Bewegung raten, auf dem Rechtsweg zur Offensive überzugehen und gleichzeitig die eigene Organisation weiterhin vom Extremismus ferne zu halten.

    • pressburger
      28. April 2019 12:26

      Ausgezeichnet. Die Frage der österreichischen Identität und die Deutschnationalen. Sellner sollte für seinen patriotischen Einsatz einen Orden bekommen. Die sozialistischen Internationalisten, die de facto einen Anschluss an das merkelsche Deutschland, durchgeführt haben, sollten als Landesverräter angeklagt werden.
      Seit 1945 war Österreich nie so Deutschland ausgeliefert als seit 2015. Der linke Merkelismus hat praktisch alles in der Republik bestimmt.
      Der Verzicht auf die staatliche Souveränität, Öffnung der Grenzen, Zuzug ohne Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen, Fremdbestimmung auch bei Budget Angelegenheiten, keine eigene Aussenpolitik.
      Internationalismus, oder Ostmark 0.2 ?

  48. Kyrios Doulos
    28. April 2019 09:41

    Mögen Ihren sensationellen Beitrag, Herr Dr.Unterberger, auch Strache und die ganze FPÖ-Spitze lesen.

    Denn Strache und Kameraden sind feige geworden. Sie lassen sich treiben von ihren Jägern, die sie zu Tode hetzen wollen.

    Auch im heutigen Interview Straches in der Kronenzeitung ist Strache nur defensiv, duckmäuserisch unterwegs, als genau mit den Argumenten, die wir heute im Tagebuch gelistet bekommen haben, in den Angriff überzugehen.

    Wer sich verteidigt, klagt sich an, heißt ein altes Sprichwort.
    Die FPÖ ist eine Verteidigungspartei geworden. Leider der eigenen Macht. Nicht mehr der Rede-, Meinungs-, Glaubens- und Pressefreiheit.

    FPÖ, wache auf, werde wieder mutig, Du hast viele Menschen aus dem Volk hinter Dir. Wer vertraut aber langfristig jemandem, der sich nur feige duckt, vorauseilend eigene Leute rausschießt und schleimt.

    Widersprecht, kämpft, greift an, deckt die Lügen Eurer Feinde auf, schweißt Euch mit Euren Gesinnungsfreunden zusammen und laßt Euch nicht auseinanderdividieren, wie es dem Fein am Beispiel der Identitären schon geschehen ist, über die mir noch immer jeder, wirklich jeder Beweis dafür fehlt, daß sie rechtsextrem (im Sinne der hier formulierten Definition) sind.

    Also, steht wieder auf! Seid wieder Männer! Schart Eure davonstiebenden Freunde wieder um Euch! Die Heimat braucht Euch stark, mutig, fröhlich, der Freiheit verpflichtet!

    • Kyrios Doulos
      28. April 2019 09:44

      Sinnstörender Schreibfehler (neben andern Tippfehlern): Richtig muß es heißen:

      FPÖ, wache auf, werde wieder mutig, Du hast viele Menschen aus dem Volk hinter Dir. Wer vertraut aber langfristig jemandem, der sich nur feige duckt, vorauseilend eigene Leute rausschießt und schleimt?

    • pressburger
      28. April 2019 12:34

      Die FPÖ könnte aufwachen, sollte sie tatsächlich schlafen. Was ist die Ursache für das Duckmäusertum ? Warum diese Passivität ? Ist das Opportunismus ? Oder Unfähigkeit zu verstehen welche Chance sich FPÖ in der aktuellen Situation bietet ?
      Die Zeit bis zu den Wahlen ist zu Kurz um noch Profil zu zeigen. Was bekommt die FPÖ dafür dass sie Kurz und Karas unterstützt ? Sollte Strache hoffen, dass nach einer erfolgreichen Wahl, mit Zugewinnen der Linken, Karas eine Fortsetzung der Koalition erlaubt, wird er sich getäuscht haben.
      Strache`s Überlebensschance in der Regierung, wäre ein Ergebnis 30+. Hofft Strache evtl. dass ihn die Wähler für seine Passivität belohnen werden ?

    • Ingrid Bittner
      28. April 2019 12:35

      @Kyrios Doulos: Sie mögen mit allem, was Sie da feststellen völlig richtig liegen.
      Aber das Dilemma der FPÖ dürfte schlicht und einfach sein, dass sie jetzt in einer Koalition ist und damit gewisse Vereinbarungen getroffen wurden, an die man sich natürlich zu halten hat.
      Als Oppositionspartei kann man seine Meinung zu allem und jedem sagen und da kann der Ton auch etwas rauer sein.

  49. Austria must not die
    28. April 2019 09:27

    Der Missbrauch aller genannter Worte im ORF und den angeschlossenen linken Medien ist das Grundübel für die verbalen Gewaltspirale. Dabei wäre es die Aufgabe von verantwortungsvollen Medien sachlich aufklärend zu wirken und auf die rechtlichen Konsequenzen aufmerksam zu machen.

    Für Demokratie und Rechtstaat wird es aber zur Katastrophe, wenn sich die Regierung an dieser medialen Vorverurteilung mitbeteiligt. Der von den Linken angestachelte Rufmord am Vizebürgermeister der Stadt Braunau, Schilcher, entbehrt jeder Grundlage.

    Ich habe mir die Mühe gemacht, ihn anzurufen und das Gedicht im Original zu urgieren. An keiner Stelle wurden die Migranten als Ratten verunglimpft.
    Im Gegenteil. Er selbst bezeichnet sich und seine Familie als Ratten, die im Kanal leben, zu denen sich fremde Artgenossen dazugesellen und anpassen müssen. Gleiches verlangt er für die Oberwelt.

    Rolf Rüdiger, die Ratte aus dem Kinderfernsehen, Rémy, die Wanderratte aus Ratatouille, beides freundliche Vertreter ihrer Rasse, sind nur zwei Beispiele, die ein solches Rollenspiel erlauben. Erst recht als Kunstform. Dem gegenüber hat Böhmermann viel Schlimmeres von sich gegeben.

    Wenn dieser Fall zum Beispiel wird, wie man in Österreich verbal hingerichtet wird, dann gute Nacht Österreich. Denn genau so hat die Meinungsfreiheit in der DDR gelitten, oder unter Stalin und Hitler.

    • OT-Links
    • glockenblumen
      28. April 2019 09:41

      Wenn ein Böhmermann "Hurenkinder und Ostmark" auskotzt, eine Grünin den Vizekanzler als Ratte bezeichnet - klatschen die Linken Beifall, ein deutlicher Beweis, wie degeneriert, doppelzüngig, charakter- und ehrlos diese Fraktion ist!

    • Kyrios Doulos
      28. April 2019 09:51

      Warum ist Strache und warum ist die ganze FPÖ-Führungsriege so erbärmlich feige geworden? Dieses Beispiel mit dem Rattengedicht ist ein wirklich dramatisches Zeichen dafür, daß der rote Feind die blaue Partei bereits paralysiert hat. Die LinkINNEN sind in der Offensive und am erneuten Durchmarsch und die FPÖ ist auf der Flucht statt im Kampf. Warum?

      Die vorsätzlich falsche Zitation des Rattengedichts ist endgültig zum Faktum geworden - siehe Leitkommentar Klaus Herrmann, GF Chefredakteur der Krone, heute S.2 - die Lüge hat er hiermit zur endgültigen Wahrheit (russisch Prawda) erhoben.

      Und Strache, ebendort auf S. 4 - 5 nur in der Duckhaltung, nur defensiv. Ein Jammerbild.

    • Kyrios Doulos
      28. April 2019 10:06

      Ich muß noch ergänzen, weil es mir gerade einfällt: Sie wissen, daß ich die SPÖ nicht mag, aber vom Feind kann man auch lernen, ist meine Devise.
      Respekt vor der Rhetorik Ludwigs, zumindest in dem vom ORF gezeigten Ausschnitt aus seiner Rede am Landesparteitag, in Richtung Regierung gesagt: aus meinem Gedeächtnis zitiert: "Ich kann auch sehr ungemütlich werden. ... Wir sind eine Kampfmaschine." Und er hat seine GenossINNEN mit ganz wenigen und umso stärkeren Sätzen aus der Schatzkiste alter Feldherrenreden um sich geschart wie es ein guter Kommandant im Angesicht seiner Feinde tut.
      Wann hat Strache das letzte Mal so oder so ähnlich geredet? Bitte um Datum inkl. Jahreszahl und Uhrzeit.

    • OT-Links
      28. April 2019 10:16

      Es wäre nicht möglich, das der breiten Masse verständlich zu machen, zumal der ORF schon "Nazi" gerufen hat. Es wäre eine furchtbare Diskussion im Wahlkampf entstanden, möglicherweise sogar die Koalition zerbrochen. Wir und viele andere wissen ja, dass das Gedicht harmlos war, dennoch sollten FPÖ-Politiker solche Sachen meiden, denn man weiß doch, dass Silbersteins Leute alles sammeln und mit Hilfe der linksextremen Medien Giftsuppen kochen.

      Das Gedicht war also nicht sehr gescheit. Der Rauswurf war richtig. Sie mussten die Angelegenheit sofort beruhigen. Dies gilt auch für den Fall mit den Identitären. In beiden Fällen hat allerdings Kurz sein wahres Gesicht gezeigt. Er allein hätte es nicht so hochspielen, sondern zurechtrücken sollen.

      Bei der EU-Wahl geht es nicht um einen Denkzettel für Strache, sondern darum, ob die Nationalstaaten abgeschafft und die Menschen zugunsten der schwachen Volkswirtschaften weiter enteignet (gemeinsame Haftung, EU-Budget..) werden, und ob die Diktatur vollendet wird oder ob wir uns noch einmal befreien können. Die Schlinge zieht sich immer mehr zu. So viele merken es nicht. Man muss jetzt die Freiheitlichen wählen. Nur sie sind gemeinsam mit den anderen rechten Parteien stark genug, das noch aufzuhalten.

    • Kyrios Doulos
      28. April 2019 11:00

      @OT-Links: Zu den EU Wahlen: Aus den von Ihnen genannten Gründen wähle ich dennoch die FPÖ. Ja. Zu den Rauswürfen und Distanzierungen: Ja, was Sie schreiben, hat was für sich; zumal in der österreichischen Mentalität (ich bin Ungar). Möge es so sein, daß die Strategie (die mir unsympathisch ist) der dzt FPÖ Führung weniger Schaden anrichtet als meine Wunschstrategie der Offensive gegen Rot. Danke für Ihre Argumente.

    • Austria must not die
      28. April 2019 11:02

      @OT-Links

      Je mehr wir Bürger uns von den linken Medien mundtot machen lassen, desto mehr haben wir unsere Freiheit verloren. Ihre Argumentation ist ein Freibrief für ein Lügen ohne Ende.

      Es muss die Regel gelten: nur wer nach dem Wiederbetätigungsgesetz verurteilt ist, darf straffrei als "Nazi" bezeichnet werden.

      Dieser Diskussion haben wir uns ohne "Wenn und Aber" zu stellen.

    • OT-Links
      28. April 2019 11:37

      Austria etc., ned so scharf, bin doch nicht gegen die Freiheit. Die Diskussion wird es geben, aber nicht jetzt. Manchmal ist es günstiger, diplomatisch zu sein. Aber in der Sendung "Talk im Hangar 7" im Servus TV könnte man das diskutieren - im zwangsfinanzierten Rotfunk nie und nimmer.

    • OT-Links
      28. April 2019 11:46

      Schauts einmal, wie die Journaille schon drauf gelauert hat, die Koalition als total zerstritten, lt. Nowak ist die FPÖ sogar nicht regierungsfähig, darzustellen:
      https://diepresse.com/home/meinung/kommentare/5619195/OeVPFPOe_Genug-gestritten
      Wie der Hr. F. da von Streit faselt, wo keiner ist und den ORF habe die FPÖ auch angegriffen, so als wäre das nicht umgekehrt gewesen... daran merkt man, wie das geplant war. Nichts da!

      Nein, da hams keine Chance. Die Wähler müssen die F deutlicher stärken, dann können sie uns auch befreien. WIR müssen zur Wahl gehen und sie wählen, damit Europa gerettet werden kann!

    • pressburger
      28. April 2019 12:40

      Der mediale Prange in Österreich ist bereits eine Tatsache. Ein Gedicht, dass bewusst missverstanden wurde wird für eine wochenlange mediale Kampagne gebraucht, um den Menschen vor der Wiederauferstehung des Nationalsozialismus, Angst zu machen.
      Der linke Umgang mit der Sprache, ist von Angstmacherei geprägt. Entweder sind gewisse Worte unter Androhung der Ächtung verboten, oder die Sprache wird mit angstmachenden Begriffen versetzt, um die Menschen zu verunsichern.

    • Ingrid Bittner
      28. April 2019 12:40

      Zur DDR fällt mir gerade ein, dass ich, als ich die Diskussion mit Ursula Stenzel gesehen habe, fälschlicherweise den "Volksgerichtshof" der DDR zugeordnet habe. Ungebildet wie ich bei gewissen Themen bin, hat mir dieses Wort nach DDR geklungen.
      ---
      Zum Braunauer Vizebürgermeister auch noch eine Bemerkung: ich glaube, keiner von denen, die jetzt so über Hr. Schilcher herziehen, hat dieses lange Gedicht wirklich sinnerfassend gelesen. Ein Journalist hat offenbar vom anderen abgeschrieben - wie man es sowieso gewähnt ist.
      Es ist keinem aufgefallen, dass er sich selbst und seine Frau als Ratten sieht....
      Und nocheins: nirgend absolut nirgends hab ich davon gelesen, dass erst vor ein paar Wochen

    • Ingrid Bittner
      28. April 2019 12:42

      im Burgtheater "die Ratten" von G. Hauptmann als Abschiedsvorstellung der Regisseurin Andrea Breth gegeben wurde. Eine überdimensonale Ratte als Bühnenbild - super.

    • Riese35
      28. April 2019 20:46

      @Ingrid Bittner: Machen Sie sich nichts draus. Ganz falsch liegt man mit so einem Denkansatz wie dem Ihren nie. Ihr Unterbewußtsein hat Sie schon richtig geführt. Die mit "Volks..." kann man alle in einen Sack stecken, draufhauen, und trifft immer den Richtigen. So groß ist der Unterschied zwischen NS und DDR nicht. Beides totalitäre Systeme. Beide brauchen einen "Sündenbock" (die einen die Juden, die anderen die Kapitalisten). Beide haben ein System von - heute sagte man - "Political Correctness", verfolgen ihre Gegner, sperren sie ein, bringen sie um. Das eine ist nahtlos aus dem anderen herausgewachsen, ein Sozialismus aus dem anderen Sozialismus.

  50. Walter Klemmer
    28. April 2019 09:05

    Dollfuß wurde ja bekanntlich von den Nazis erschossen.
    Die rote Fahne eint Nazis und Sozialisten. Es fehlt nur das Hakenkreuz in der Mitte.
    Sonst ist in ihrem gottlosen menschenverachtenden Paradegehabe alles schön voller wehender roter Fahnen.
    Mir wird schlecht.
    Die mit ihren roten Fahnen, ihrer ORF Propaganda und ihren Aufmärschen und Paraden trauen sich andere als Nazis bezeichnen?
    Wir leben wohl schon in einer roten Diktatur?
    Weg mit dem ORF, GIS sofort kündigen, dann ist wenigstens die Propaganda weniger. Die roten Aufmärsche am 1. Mai sollten wegen der Ähnlichkeit zu Naziaufmärschen verboten werden. Die kleinen roten Fahnen wehen wie damals beim Einmarsch Hitlers 1938.
    Erdogans rote Fahnen sind genauso schrecklich.
    Warum müssen die verrückten (von Macht besessenen) Manipulierer immer rote Fahnen verwenden?
    Rote Fahnen sollten unter das Verbotsgesetz fallen.

    • glockenblumen
      28. April 2019 09:09

      BLUTROT, wie die Geschichte des Sozialismus... :-((

    • Denkhemmung
      28. April 2019 09:13

      Ein syrischer Asylwerber demonstrierte in Österreich, also auf neutralem Boden, gegen die türkische Regierung mit einer verbotenen kurdischen Flagge - vom Gericht freigesprochen, weil er zwar die Farben kannte, doch um die extremistische Organisation (angeblich) nichts wußte. Ein Justizirrtum der Sonderklasse, der bei der Swastika - zurecht - nicht passieren kann, aber wieder einmal erkennen läßt, daß Gleiches ungleich behandelt wird.

    • pressburger
      28. April 2019 09:14

      "Wir leben wohl schon in einer roten Diktatur ? ", wie wäre es, "wir leben in einer roten Diktatur !".
      Absolut richtig, die Symbole des verbrecherischen Kommunismus sollten verboten werden, Rote Fahnen, Hammer und Sichel, absingen der Intenationale.
      Das Absingen der Internationale hat den gleiche symbolischen Wert, wie das Absingen vom Horst-Wessel-Lied.

    • OT-Links
      28. April 2019 09:16

      Wenn der rote ORF wirklich so gerne "unabhängig" sein möchte, wieso lässt er sich dann zwangsfinanzieren und lebt vom Steuergeld??? Privatsiert ihn endlich!

    • simplicissimus
      28. April 2019 14:48

      Der ganze massenmoerderische Kommunismus gehoert verboten. Es ist unglaublich, was sich die :Linke herausnimmt und was alles die willfaehrigen Buergerlichen mitmachen.

    • Riese35
      28. April 2019 14:54

      @Walter Klemmer: ************************!

      Dollfuß war einer der ersten und entschiedensten Gegner und Kämpfer gegen den Nationalsozialismus, und der einzige Staatschef, der in diesem Kampfe gefallen ist. Deshalb hat Kurz sein Portrait aus dem Parlamentsklub abgehängt. Damit will er nichts zu tun haben.

      Der Anschlußbefürworter, der 1938 zum "Ja" aufgerufen hat, hat sein Denkmal aber immer noch im Rathauspark. Daran findet Kurz kein Problem.

  51. Josef Maierhofer
    28. April 2019 08:50

    Danke für den Artikel !

    Er wird zwar die erste Mai Feiern (sofern man das als 'Feier' bezeichnen kann) zwar nicht 'stören' und über Österreich wird ein politischer und medialer (ein polit-medialer) Platzregen an solchen Wortspenden (Worthülsen) niederprasseln.

    Es kommt nur noch auf das Auslösen von Sympathie und Antipathie bei den anwesenden Menschen an.

    Gerade die, die von Spaltung reden, tun es, gerade die, die Nazi schreien tun es, gerade, die die Populismus schreien, tun es, gerade die, die Nachrichten machen, machen Verschweigung, Manipulation, gerade die, die Recht sprechen, betreiben Ideologische und Bevorzugung oder Benachteiligung, gerade die, die vorgeben, Schule zu machen, betreiben politische Manipulation und Destruktion, gerade die, die vorgeben, eine Religion zu vertreten. verraten diese, gerade die, die vorgeben ein Land zu vertreten, verraten dieses (etwa als Beispiel, Herr Kurz mit ORF, direkte Demokratie, Idititärenhasser, Nichtleser von 'Rattengedichten', aber darüber herumzupöbeln, oder die 'SOROS-EU Freundlichkeit', usw., usf.), also in fast allen Bereichen wird nicht Arbeit geleistet sondern Streitarbeit, Destruktion, in der SPÖ und ÖVP sogar intern.

    In diesem Dreckstaat wird mit Dreck geworfen, ist die traurige Tatsache. Wenn jemand von 'Silberstein Methoden' spricht, dann ist das der Beitrag der SPÖ zur Dreckschlacht.

    Überhaupt ist es offenbar eine Gegnerschaft, die diesen Staat spaltet, was man hin und wieder auch deutlich erkennt, spaltet in viele Teile, wie es gerade beliebt. Das macht blind für den Blick auf die wahren Feinde, die Islamisten, die die Macht anstreben über Gewalt und Fertilität.

    Das Vertrauen ist da beim nachdenkenden Bürger schwer erschüttert, nur noch Hetze, Lüge, Propaganda, liefern die Medien, Medien, die von der Politik bezahlt werden, aber sehr oft nicht von unserer, wenn ich etwa ein Wort zum amerikanischen System ein Wort verlieren darf. Der 'mächtige' Präsident ist Spielball der Kapitallobbys und deren Marionette, nicht einmal die Hoheit über das Geld hat der Staat und seine Regierung. Ja, und diese Kapitallobbys 'gestalten' via Medien und Politik und NGOs, neuerdings auch Religionen, unsere Gesellschaften und unterwerfen sie ihrem Diktat, bzw. tauschen die Bevölkerung einfach aus, wie derzeit im sozialistischen Europa, das das unterstützt, bei uns alle, außer FPÖ.

    Traurig macht mich immer wieder die 'Argumentation', mit, wie Dr. Unterberger schreibt, 'Vokabeln', die wohl auf der Straße nichts verloren haben, deren Bedeutung man nicht einmal kennt. Leider ist die Politik auf die Straße gekommen und mit ihr die Medien, ich möchte an die Fehlleistungen eines Herrn Wolf im ORF hinweisen, der aus einem Interview eine manipulierte 'Anklage' macht und auch auf die Fehlleistungen eines Herrn Kurz, der die Identitären ohne Beweis als 'rechtsextrem' bezeichnet, oder sein Vorgehen gegen Minister Kickl (auch mit Hilfe von Moser), etc., für mich ein Teil der Strategie der ÖVP, der FPÖ, dem Koalitionspartner, Schaden zuzufügen.

    So viel Gehässigkeit und so viele 'Hassvokabel' gab es früher nicht, und das trotz heutiger Bekämpfung von 'Hass im Netz' ....

    Ich orte die Spalter wohl auch am meisten im linken Lager (alle, außer FPÖ) aber auch bei der FPÖ selbst.

    Ideologie ist Idiotie.

    Demokratie ist eben etwas wie Sport, der meist etwas mit Fairness und RESPEKT dem GEGNER gegenüber zu tun hat. Die aber hat sich in Österreich nach Jahrzehnten von 'Linksdiktatur' zur 'Demokratur' gewandelt.

    Aber wie sagen wir das unseren Linken (alle außer FPÖ, was links betrifft und nicht die 'Ideologievokabel') ?

    • pressburger
      28. April 2019 12:47

      Die Linken wollten nie fair sein. Ihre Begründung, den Klassenfeind ist mit allen Mitteln zu bekämpfen, auch mit Terror.
      Begriffe wie Fairness, Respekt, Anstand finden sich im Vokabular der Linken nicht.
      Der Auslegung der Linken nach, gehören diese Begriffe zu der repressiven Toleranz der herrschenden Klasse. Diese Klasse wird eliminiert, damit auch diese Begriffe.
      Die Linken kennen keinen Gegner, die Linken kennen nur Feinde.
      Wer nicht mit uns geht, ist gegen uns.

  52. El Capitan
    28. April 2019 08:28

    Es bleiben für mich sofort drei Dinge von diesem sehr guten Artikel übrig:

    1) Der Begriff "postaufklärerische Linke" ist ein Jahrzehnt Ausdruck und beschreibt die Linke in einem Begriff. Sie wenden sich gegen die europäische Aufklärung und sitzen damit im gleichen Boot wie die Kommunisten, die Nationalsozialisten und der Islam. Die "Nazis" brauchen sie, um zu sagen, was sie nicht sind, denn was sie sind, wissen sie selber nicht mehr so genau. Irgendwas mit "Gerechtigkeit" halt oder so ähnlich.

    2) Die Linken argumentieren äußerst schlampig. Egal ob es um Bildungspolitik, Landesverteidigung, "Kapitalismus" usw. geht, es mündet immer in ein dümmliches postmoderne Geschwurbel.

    3) Weder die FPÖ noch die Identitären noch die Burschenschaften sind "extrem". Alle sind im Vereinsregister, alle haben die Statuten hinterlegt, alle stehen auf dem Boden des Rechts, wenn man von einigen Störaktionen der Identitären absieht.

    Tatsächlich extrem ist die Stadt Wien, die einem bekennende sozialistischen Massenmörder und selbsternannten "Revolutionär" im Donaupark ein Denkmal errichtet hat. Man sollte den Bürgermeister gelegentlich fragen, wie es sich anfühlt, ein Unterstützer einer mordenden Ideologie zu sein. _Das_ ist extrem.

    • glockenblumen
      28. April 2019 08:47

      "Irgendwas mit "Gerechtigkeit" halt oder so ähnlich. "

      Genau, sie sind ja die - selbsternannten! - "Guten, doch der Begriff "Gerechtigkeit" im Zusammenhang mit Linken ist ein Widerspruch in sich.
      Und Wien ist in der Tat anders - wirklich böse und perfid anders! :-(

    • OT-Links
      28. April 2019 09:13

      Ja, halt irgendwas mit "all animals are equal" oder so...

    • Zraxl (kein Partner)
      30. April 2019 07:56

      Die sogenannte europäische Aufklärung ist ein Riesenbetrug und Geschichtsfälschung. Das hat weder mit Kommunisten, noch mit Nazis, noch mit dem Islam was zu tun. Solange derartige Schauermärchen wie die Aufklärung geglaubt werden, besteht sowieso keine Hoffnung auf eine Verbesserung der Misere.

      Den Fortschritt und unser modernes Leben verdanken wir der Naturwissenschaft, der Technik, der Ökonomie, die sich auf dem Humusboden des Europäischen Christentums entwickeln konnten. Die hyperventilierenden Philosophen des 17-18 J.h. braucht kein Hund!

  53. Denkhemmung
    28. April 2019 07:51

    Die von Doktor Unterberger wirkmächtig aufgezeigten Reflexe und Klischees werden bei den Ansprachen zum 1. Mai leider Gottes wieder volle Entfaltung finden - und von Handlangern in den Medien genüßlich größtmögliche Verbreitung erfahren.

    • pressburger
      28. April 2019 12:50

      Ansprachen, Aufmärsche, skandieren von die Gemeinschaft stärkenden Parolen. Typische Selbstdarstellung des Totalitarismus.

  54. Templer
    28. April 2019 07:45

    In Diskussionen mit Linken Geistern, hilft es jedes mal, wenn sie ihre einseitigen Floskeln herunter beten, einzuhacken und um eine genaue Definition zu bitten.
    In 95% der Fälle ist spätestens hier der stupide, laute Redefluss unterbrochen, da inhaltlich nichts nach kommt.
    Die meisten versuchen wieder von vorne mit den lehren Floskeln zu beginnen.
    Wenn man aber wiederholt um eine Erläuterung der Begriffe bittet, werden gefühlte 100% agressiv und persönlich.
    Dann setzt sich bei mir ein breites Grinsen fest.......

    • glockenblumen
      28. April 2019 07:52

      Genau so!
      habe ich auch schon oftmals erlebt!
      Linke sind zu keiner fairen Diskussion fähig, sie sind erkenntnisresistent zum Quadrat, ich behaupte sogar, die meisten von ihnen sind in solchen Fragen zu dumm, um überhaupt zu diskutieren.

    • Templer
      28. April 2019 08:11

      Sorry sollte ...leere Floskeln heißen...

    • pressburger
      28. April 2019 12:54

      @glockenblumen
      Dumm, stimmt sicher. Aber nicht jeder Dumme ist gutmütig. Kommt nur in Märchen vor. Dumme auch gemeingefährlich. Im Falle der Linken trifft die Kombination der beiden Eigenschaften überdurchschnittlich häufig zu.
      Einen Vorteil haben die Linken schon. Sehr selten schaden sie sich selbst, um so tüchtiger sind sie, den anderen einen Schaden zufügen.

    • Charlesmagne
      28. April 2019 12:57

      Meist hört man dann von ihnen:
      Quelle?
      Definiere!
      Begründung!
      Beispiel?

      Ich stelle meist eine Sachfrage. Und danach - Pause - Ahnungslosigkeit.

    • Sensenmann
  55. OT-Links
    28. April 2019 07:10

    Wau, toller Beitrag des Autors. Das sitzt wie eine Watschn, sodass hoffentlich den Richtigen mind. 14 Tage lang der Kopf wackelt...;-)

    Auch so ein Fall: Gestern im dt. Staatsfernsehen Söder (spricht für die Bayern): Wir lassen uns UNSER (das der CDU u. CSU) nicht durch die Nationalisten wegnehmen. Die Nationalisten wollen Europa zerstören... usw.

    Also gehörte Europa neuerdings nicht mehr der Bevölkerung der Staaten, ihr Teil davon, sondern nur noch den linken Parteien? Und natürlich auch alle Nicht-EU-Mitglieder, die auch Europäer sind...

    Und "Nationalisten", Patrioten also, sind auch schon Verbrecher, auf die man in der EU beinhart Jagd machen will. Dabei MUSS ein Volksvertreter SEINEM Land dienen und nicht irgendwelchen Börsenspekulanten und Globalisten! Er MUSS ein Patriot sein wie etwa Salvini oder Orban, sonst ist er ein Volksverräter.

    Dabei ist ein EU-Verpisster auch ein Nationalist, und zwar ein extremer sogar, einer, der keine anderen neben sich dulden mag. Die EU-Nationalisten wollen offensichtlich die europäischen Nationen bzw. Völker zerstören, sonst würden sie den Patrioten nicht den Kampf ansagen. Am liebsten würden sie sie jetzt schon einsperren.

    Der Migrationpakt ist ein Zuchtpakt. Die Europäer sollen afroarabisch werden und der Islam soll die europäische Kultur zerstören. Diese Entwicklung ist zu beobachten. Die Leute, die dieses Projekt vorantreiben, sind Menschenzüchter, also EXTREME Rassisten! Und ich habe daher keine Angst vor den Beschützern unserer Kultur, wie etwa den Freiheitlichen, sondern vor diesen Leuten, die uns hassen!

    • glockenblumen
      28. April 2019 08:00

      Stimmt, Salvini und Orban machen es vor!
      Das sind Vertreter IHRES Volkes, Menschen, denen an ihrer Heimat, an ihrem Volk liegt, anstatt einem völkerzerstörenden Moloch namens EU in den ... zu kriechen!
      Doch dafür braucht man Rückgrat und Charakter....
      Einer der wenigen, die das besitzen ist offenbar Martin Sellner, dafür wird er medial hingerichtet - das ist widerlich!

    • Wyatt
      28. April 2019 08:32

      ……..und immer mehr, auch hier im AU Blog sickert durch, bevor man/frau FPÖ wählt, sollte man/frau lieber am 26. Mai zu Hause bleiben.

      https://www.youtube.com/watch?v=nFXHLTGt2pE#action=share

    • OT-Links
      28. April 2019 09:08

      Wyatt?
      Finde ich nicht so gescheit... wer daheim bleibt, wählt indirekt Karas, Schieder und Freunde...

    • OT-Links
      28. April 2019 09:10

      Hab da oben leider in dem Zitat von Söder "Europa" ausgelassen - wir lassen uns unser Europa nicht wegnehmen, hat er gesagt (wie im Sandkisterl, gib mir mein Schauferl, wuäah) ;-)

    • pressburger
      28. April 2019 13:06

      Zu Erinnerung. Vor nicht so langer Zeit, hat Macron die Unterscheidung Nationalisten und Patrioten in seiner Ansprache, hervorgehoben.
      Wer ist jetzt ein Patriot ? Oder ist Patriot bereits auch ein rassistischer, ein Nazi
      Begriff ?
      Patriotismus, ohne eigene Identität ist nicht möglich. Die Bestrebung einen neuen Menschen, ohne eigene Identität herzustellen, war immer das Bestreben der Diktatoren. Die zwangsweise Unterjochung der Völker unter eine, einzige Machtzentrale, gehört dazu.
      Ein vereintes Europa hat es zwei mal gegeben. Beide male durch Kriege. Die EU hat einen anderen Weg gewählt. Zuerst freiwilliger Beitritt, danach Verlust der Selbstbestimmung.
      Besuch des Gulag, one way ticket.

    • Sensenmann
      28. April 2019 17:23

      @ Wyatt

      ich habe mir auch gedacht, diese Drecks-FPÖ für ihren Kniefall vor dem Marxismus und ihre totalitären Tendenzen nicht zu wählen.
      Aber ich wurde überzeugt, daß das nur den Ökomarxisten alles Schattierungen in der EUdSSR nutzen würde.

    • Riese35
      28. April 2019 19:01

      @Sensenmann u.a.: Ja, stimmt, leider. Der Trost ist hoffentlich, daß wir damit Salvini und Orban mitwählen.

      Aber genau so wichtig ist es, die glühenden ÖVP-Wähler darauf aufmerksam zu machen, was sie da mit so mit einer Stimme für Edtstadlerin, einen anderen "tollen ÖVP-Kandidaten" oder die ganze ÖVP wählen:

      WEBER! Nur der wird etwas zusammen mit Karas zu sagen haben, alle anderen werden Statisten sein, denen es wie Dönmez ergehen wird, falls sie sich erlauben, eine eigenständige Meinung zu vertreten.

      Und das wählt man mit ÖVP:
      - Vernichtung des polit. Gegners
      - Verfolgung Andersdenkender
      - Stop Nordstream 2
      - Geopol. Interessen der USA

      Viele glühende ÖVP-Wähler durchblicken das nicht.

    • king crimson (kein Partner)
      30. April 2019 20:52

      " Die Leute, die dieses Projekt vorantreiben, sind Menschenzüchter, also EXTREME Rassisten!"

      Sehe ich auch so! Man betrachtet unsere relativ homogene ethnische Zusammensetzung als minderwertig (unwert) und will uns gegen unseren Willen "bunter" machen indem durch Zuwanderung die neue eurasisch-afrikanische Herrenrasse geschaffen wird und somit die europäische Identität/Ethnie ausgerottet wird. Wenn das nicht Rassismus ist, was ist es dann?

    • Kommentar (kein Partner)
      01. Mai 2019 11:42

      Wieso glaubt ihr alle ernsthaft, dass die FPÖ es international (mit-) richten wird, wenn sie es daheim schon nicht schafft? Wenn ich den Spot da oben sehe, dann wird mir schlecht, sind doch alle Sterotypen wieder bemüht. Schamlos ins Gewissen Reden, das können sie - auch im Bierzelt starke Reden (weil's eh wurscht ist), aber wenn es dann darauf an kommt, den Schwanz einziehen - oder gar proaktiv (!) die eigenen Leute verraten.
      Warum, frage ich? ... Selbst wenn einer pro FPÖ argumentieren mag und dieser das Einknicken auf allen Ebenen dem medialen Gegendruck geschuldet sieht, was glaubt ihr passiert dann international (auf EU Ebene)?
      Ihr könnt gleich grün oder meinetwegen schwarz wählen!

  56. Konrad Hoelderlynck
    28. April 2019 06:48

    Es geht diesen Typen doch nur noch darum, bei den Wählern eine gewisse Stimmung zu erzeugen. Verstehen muss (bzw. soll) einer da gar nichts.

    • glockenblumen
      28. April 2019 07:55

      das trifft auf den Punkt.
      hat nicht irgendein Politiker gemeint, daß das Volk sowieso zu blöd sei, Politik zu verstehen?

  57. Riese35
    28. April 2019 03:05

    @AU:

    ******************************************!
    ******************************************!
    ******************************************!

    >> "Mich widern aber alle zutiefst als Heuchler oder Opportunisten an, die sich maßlos über die Identitären aufpudeln, aber kein kritisches Wort zur grünen Aktionismus-Szene finden."

    Sagen wir es doch konkret: An der Spitze derer, die mich deshalb wirklich anwidern, steht der Bundeskanzler.

    Er macht das, was einst Kerner mit Eva Herman gemacht hat. Si tacuisset, philosophus mansisset.

    Und leider gehört mittlerweile auch die FPÖ dazu.

    • OT-Links
      28. April 2019 07:19

      Die Freiheitlichen können nicht aus jetzt vor der Wahl. Wohl werden sie mit Koalitionsbruch erpresst. Damit wäre uns auch nicht geholfen! Bin mir sicher, dass sie etwas tun werden, sobald es geht.

    • glockenblumen
      28. April 2019 07:44

      @ Riese35

      aus der Seele gesprochen !!!
      ****************************************************

      und natürlich auch unserem verehrten Dr, Unterberger:

      *****************************************************

    • Pennpatrik
      28. April 2019 07:45

      Die wirkliche Spitze sitzt in der Hofburg.

    • stefania
      28. April 2019 09:21

      Trotzdem muss man FPÖ bei den EU-Wahlen wählen,sonst fühlt sich die Brüsseler Nomenklatura bestätigt und macht ungehindert weiter wie bisher.
      Vielleicht ist das dann aber das letzte Mal ,dass ich FPÖ wähle.

    • apokalypse
      28. April 2019 15:25

      Es müsste lauten, die wirklichen Spitzen sitzen in der Hofburg! Denn was ein VdB nicht schafft erledigt dann der "rote Heinzi"(Alt-BP Fischer). So geschehen am Freitag, ZIB 2 Interview punkto der Aussage von Fr. Stenzel. Der rote Wichtigtuer wurde um seine Meinung/Einschätzung zur "Türkis-Blauen Regierung" und der derzeitigen Situation der FPÖ gebeten!!

    • Sensenmann
      28. April 2019 17:17

      @stefania

      Ja, leider. Auch wenn ich diese Köterpartie zutiefst verachte.
      Der Vilimsky ist wenigstens der einzige Dobermann unter den Kötern und Pudeln.

  58. machmuss verschiebnix
    28. April 2019 02:05

    Es gibt neuerdings in Wien eine Partei die (fast) genauso heißt, wie die echten Identitären, sind aber Linksextreme am Werk:

    Damit wollen diese Knalltüten den Erfolg der Identitären abstauben - also nicht nur das Geld der Anderen , sondern auch die Ideen der Anderen ist denen Willkommen und - wie interressant - hierbei DARF BEIDES auch von NAZIS kommen ! ! ! ! ! !

    Nicht umsonst sind im gesamten deutschen Sprachraum so Begriffe verbreitet, wie "jemanden linken", ein "linker Agent" sein, udgl.

    ---- Zitat ----
    Die Website "www.identitaerebewegung.at" trennt nur ein Bindestrich vom Auftritt der ersten "Identitären", "www.identitaere-bewegung.at". Dort fordern die Parteigründer den "großen Austausch ewigstudierender Nazis durch arbeitswillige MigrantInnen" – in Anspielung auf die Verschwörungstheorie des "großen Austauschs", die von Rechtsextremen propagiert wird.
    ---------------

    https://www.heute.at/politik/news/story/Linke-Identitaere-Bewegung-will-bei-Wien-Wahl-antreten-56766168

    • machmuss verschiebnix
      28. April 2019 02:19

      Auf deren Web-Seite heißt es: "werde Mitglied - außer Du findes Nazis toll"

      Alles klar ? Wer nicht Mitglied wird, ist ein Nazi - no na .

      Was wohl Joseph McCarthy dazu sagen würde ? Aber soweit muß man gar nicht abschweifen, es genügt ein Blick in die "gute alte" DDR, denn solche Flausen wurden dort nicht genehmigt, und wer es trotzdem tat, der bekam ein ziemlich leichtes Problem . Dieser Linke Haufen heutzutage möchte am liebsten den absoluten Kommunismus zurück haben, ohne aber auch nur die leiseste Ahnung davon zu haben, welche Konsequenzen es AUCH für sie selber haben würde ! ! ! !

    • Riese35
      28. April 2019 03:07

      Danke für die Info.

    • OT-Links
      28. April 2019 07:17

      Linke spielen anscheinend immer gerne Nazis. Die meisten "rechtsextremen" Anschläge gehen auf false flag Aktionen zurück, s. auch Silberstein-Aktionen im letzten Wahlkampf, wo sie auch Nazis gespielt haben. Früher haben sie gar die Seite der VP gefaket (Schüssel) und ihr ein völlig abscheuliches Programm verpasst - gerichtlich hat so etwas nie ein Nachspiel, sind ja alles Richter, die in ihrer Jugend auch solche "Streiche" gespielt haben...

    • glockenblumen
      28. April 2019 07:46

      W I D E R L I C H !!!!!!!!!!!!!

      Danke für diese Info!

    • Rau
      28. April 2019 13:35

      Das sollte wirklich allen die Augen öffnen. Zu mehr als billigen Plagiaten sind diese Linken nicht mehr fähig

    • Sensenmann
      28. April 2019 17:15

      Ha, wie die Linken kreischen!
      Nutzt ihnen nix. Freut euch auf die Weißwaschwerke, da wird gekärchert werden...





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