Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen



Krankenhaus Nord – der Beweis, dass nur privat funktioniert

Lesezeit: 6:30

Die Gemeinde Wien hat den Krankenhaus-Nord-Untersuchungsausschuss geschickt ausgestanden. Mit Hilfe ihrer rotgrünen Gemeinderatsmehrheit und mit Hilfe der Medien ist alles wieder unter dem Teppich gelandet. Dabei ist der Schaden von rund 400 Millionen für die Bürger und Steuerzahler weit größer als sämtliche Vorwürfe zusammengerechnet, die in zwei Parlamentsausschüssen seit vielen Monaten und die in einem Strafprozess seit Jahren untersucht werden – einmal angenommen, sie würden alle stimmen (was ja von Woche zu Woche unwahrscheinlicher wird). Dabei ist – selbst wenn die von Rotgrün gezogenen Schlussfolgerungen zum Krankenhaus-Ausschuss richtig wären – die eigentlich Lehre überaus spannend: Solche Monsterprojekte überfordern völlig staatliche (also parteipolitisch geleitete) Eigentümer; das Krankenhaus Nord beweist neuerlich und eindrucksvoll die These "Privat statt Staat".

Jedoch nicht einmal mehr die ÖVP traut sich diese zentrale Erkenntnis aus der Spitalspleite anzusprechen (oder wenn, dann maximal im stillen Hinterzimmer), obwohl "Privat statt Staat" jahrzehntelang zu ihrem Markenkern gehört hat. War doch vor allem ab den 80er Jahren die Überlegenheit der Marktwirtschaft und des privaten Eigentums offenkundig geworden. Als die osteuropäische Staatswirtschaft auf allen Linien ihr finales Versagen zeigte und kollabierte; als in Österreich die von den Sozialisten lange so gehegte Staatsindustrie trotz Milliardenzuschüssen aus dem Steuertopf und (via massenweiser Frühpensionierungen) aus den Pensionskassen schließlich doch zusammenbrach und verkauft werden musste - während danach die privatisierte Voest und ihre Schicksalsgenossen im Privateigentum zur Freude der Steuerzahler und Mitarbeiter aufblühen sollten; als einige Jahre darauf Staats- und Gewerkschaftsbanken das gleiche Schicksal erlitten.

Nie hätte man damals glauben können, dass die fundamentale Überlegenheit einer Marktwirtschaft mit Privateigentümern so rasch wieder aus dem allgemeinen Bewusstsein schwinden könnte.

Diese Überlegenheit ist dennoch heute vielen nicht mehr wirklich bewusst, aber dennoch ein Faktum. Auch für alle Bereiche, wo sich vor allem Länder und Gemeinden nach wie vor wirtschaftlich zu betätigen versuchen. Zwar sind diese gerade noch imstande, zumindest in den meisten Gemeinden eines so wasserreichen Landes wie Österreich die Wasserversorgung in Gang zu halten, weshalb dort kein Handlungsdruck besteht.

Aber beim Gesundheitssystem ist das Versagen staatlicher Systeme umso evidenter. Der Staat (also Bund, Länder, Gemeinden) ist teuer, ineffizient und patientenunfreundlich. Aber der Staat – konkret die in seinem Namen handelnden Parteipolitiker – versucht dennoch immer wieder, beispielsweise selbst Spitäler zu errichten.

Warum?

  • weil man solcherart gut dotierte Posten besetzen kann,
  • weil man den Wählern bei den Wahlen blaue Wunder versprochen hat, was man alles machen werde und könne,
  • weil man von Wirtschaft keine – oder eine völlig falsche Ahnung hat,
  • weil man durch die viele Unis verseuchenden linken Ideologen geistig deformiert worden ist,
  • weil Politiker sich in ihrer Machtgier nicht auf die Erstellung guter Gesetze beschränken wollen,
  • weil man zu dumm ist, um zu begreifen, warum es ein echter Eigentümer praktisch immer besser kann (dass es vielleicht in fünf Prozent der Fälle anders sein mag, bestätigt nur die Regel).

Das – noch immer nicht fertige – Krankenhaus Nord hat zwar mindestens 400 Millionen mehr gekostet als erwartet und es wird viel später fertig. Aber dennoch sagen die rotgrünen Genossen am Schluss lapidar: Das seien alles bloß Management-Fehler gewesen; da könne der Eigentümer (=die Gemeinde Wien, in diesem Bereich ausschließlich handelnd durch SPÖ-Politiker) doch nichts dafür; und jetzt seien wir ja eh schlauer und würden es nicht mehr so tun. Sie behaupten das alles,

  • obwohl schon jahrelang Katastrophenberichte über das Krankenhaus an die Öffentlichkeit gedrungen (und von den wenigen, nicht ganz rotgrün dominierten Redaktionen auch veröffentlicht worden) sind;
  • obwohl diese Manager von den Gemeindepolitikern eingesetzt worden sind;
  • obwohl die Gemeindepolitiker die postenmäßige Versorgung vieler Parteifreunde durchgesetzt haben;
  • obwohl die Gemeindepolitiker von Anfang an den Wahnsinn gesehen haben, dass diese Manager keinen Generalunternehmer beauftragt, sondern hunderte Einzelverträge mit beauftragten Unternehmen abgeschlossen haben, die niemand mehr überblicken hat können.

Wie würde im Gegensatz dazu ein privater Eigentümer handeln?

  1. Bei einem solchen geht es vor allem um das eigene Geld (oder das einer Firma, einer Organisation, für deren Ergebnis er persönlich auch finanziell haftet).
  2. Der würde daher ab dem ersten Warnlicht in jeder Phase sofort eingreifen.
  3. Der würde von Anfang an den gesamten Auftrag ausschreiben und in einem Wettbewerb den Bestbieter ermitteln.
  4. Der würde vor dieser Ausschreibung Monate oder auch Jahre investieren, um ein genaues Pflichtenheft zu erstellen, das präzise Grundlage des Auftrags ist, in das dann aber nicht mehr eingegriffen werden darf.
  5. Der würde auch kein Problem damit haben, dass der solcherart ermittelte Generalunternehmer einen Risiko- und Gewinnaufschlag einkalkuliert hat – was aber immer noch weit billiger gekommen wäre, als jetzt die Mehrkosten betragen.
  6. Der würde dem Generalunternehmer keinen Cent mehr zahlen, als am Anfang vereinbart gewesen ist.
  7. Der würde jeden Manager, der beispielsweise Geld für esoterischen Schwachsinn a la Energie-Ring ausgibt, durch Sonne und Mond klagen.

Es ist ein intellektuelles Problem und ein solches der ideologischen Deformation, dass Rote und Grüne diese eindeutig und in allen Branchen nachweisbare Überlegenheit privater Eigentümer nicht und nicht begreifen wollen. Sie wissen aber auch, es gar nicht begreifen zu müssen, weil in ihrer Weltsicht ohnedies immer der Steuerzahler als brennender Bürge herangezogen werden kann.

Das Wiener Gesundheitswesen zeigt sehr konkret, wie sehr private Spitäler überlegen sind. Kosteneffizienter, patientenfreundlicher und medizinisch mindestens gleichwertig. Das ist eben auch Folge der Tatsache, dass diese Spitäler zum Unterschied jener eines Bundeslandes oder der Gebietskrankenkasse nicht auf den Steuerzahler zurückgreifen können, wenn ein Loch in der Kasse klaffen sollte.

Ebenso sind Kirchen und Orden, die ja viele der privaten Spitäler tragen, längst völlig außerstande, da selbst finanziell einzuspringen. Dennoch finden sich die privaten Krankenhausträger damit ab, dass sie pro "Fall" (also etwa pro Blinddarmoperation, pro MR-Diagnose) deutlich weniger bekommen als öffentliche Spitäler. Lassen wir offen, ob sie zu dieser Ungerechtigkeit schweigen, weil sie massiv von der roten Gemeindebürokratie eingeschüchtert sind, oder weil es sich ja eh ausgeht, wenn man vernünftig wirtschaftet.

Es geht jedenfalls, wenn man will, wenn man an die Effizienz und den Patienten denkt und nicht ideologisch. Wie sehr hingegen die Genossen, nicht nur die im Stadtsenat, Letzteres tun, habe ich einst in einer Diskussion mit Udo Janßen gemerkt (er war damals der von der Links-SPÖ-Frau Wehsely eingesetzter Chef des Wiener Krankenanstaltenverbundes, einer der jetzt an allem schuldigen "Manager"). Als ich ihn auf die höhere Effizienz der Privatspitäler ansprach, entgegnete er: Mag schon sein, aber dafür zahlen wir unsere Putzfrauen besser, und da sind wir stolz darauf.

Nicht hat er dazu gesagt, dass man halt in aller Regel Partei- und Gewerkschaftsmitglied sein muss, um einen solchen gut bezahlten Putz-Job zu erhalten …

Jedenfalls: Wer einmal mit einer solchen sozialistischen Gesinnung persönlich konfrontiert gewesen war, war dann wenig überrascht, als beim KH-Nord alles schief ging.

Genauso skandalös wie die Vorgänge rund um jenes Krankenhaus ist die Tatsache, wie wenig die Medien, insbesondere der ORF darüber berichtet haben. Meldungen dazu drangen so gut wie nie in die "Zeit im Bild", sondern wurden lediglich im Lokalfernsehen abgehandelt (und auch dort natürlich weitestgehend auf Parteilinie dargestellt). Die "Zeit im Bild" war hingegen nahezu täglich voll mit Berichten über den sogenannten Grasser-Prozess, obwohl dort selbst eine sehr schlagseitige Richterin nichts und nichts gegen den Ex-Minister findet.

Nun gut, werden manche sagen, das Krankenhaus ist ja primär eine Wiener Sache. Das Argument hinkt, denn andere rein Wiener Themen werden durchaus in großer Aufmachung in der ZIB gebracht – wenn es politisch passt. So war dort dieser Tage ein großangelegter Bericht zu sehen, weil in einem Wiener Kindergarten ein paar Kinder – offenbar strafweise – in den Waschraum gestellt worden waren. Im Vergleich zum Krankenhaus-Bau oder vielen Kriminalfällen, die nicht ins linke Konzept passen, ist das politisch eine Lappalie. Warum der Kindergarten dennoch in der ZIB gelandet ist, ist leicht zu beantworten: Der Betreiberverein steht der ÖVP nahe.

Klar, wenn man einmal etwas der ÖVP anhängen kann, dann wird es im ORF zum Megaverbrechen.

Apropos: Heißt nicht der Spitzenkandidat der solcherart geschädigten Wiener ÖVP Blümel? Und heißt nicht jener Minister, der den Gebühren- und sonstigen Privilegien des ORF so massiv die Mauer macht, auch Blümel? Was für eine köstliche Namensgleichheit – aber vielleicht kennt der eine Blümel ja den anderen gar nicht …

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • RSS
  • Add to favorites
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWalter Klemmer
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    27. April 2019 04:16

    Die SPÖ: Sittenperversion Österreich
    Abtreibung: Die Ermordung Ungeborener wird bei ihnen zur "Schwangerschaftsunterbrechung"
    Schwule und Lesben werden zur Familie erhoben und können Kinder adoptieren.
    Schulen: Die Mittelschule wird geschaffen um alles aufzunehmen, die Notenskala gesenkt, um Sonderschüler in der Mittelschule durchzuschleppen und die flüchtenden Massen an Kindern die ins Gymnasium wollen, sind nicht mehr das besonders begabte Fünftel einer Gesellschaft, das für eine akademische Laufbahn bestens geeignet ist..... Das Gymnasium nimmt fast alles.
    So erhält fast alles eine Matura und strömt an die Universitäten.
    Das Gymnasium hat sich zur Gesamtschule machen lassen und die Hauptschulen verkommen zu Sonderschulen in denen die Kinder verhätschelt und bemuttert werden, heißen aber Mittelschule besonders in Wien. In Niederösterreich gibt es noch Mittelschulen, die den Spagat zwischen Gymnasiumniveau und Sonderschule schaffen. Aber mit Nachteilen für die Lehrkräfte, die diesen Spagat machen müssen und für die Schüler, die mehr Förderung und Wettbewerb unter Begabten bräuchten.
    In einer Mittelschule sitzen jetzt Schüler, die nichteinmal ihre Schulsachen einpacken können, die Uhr nicht kennen und keine Masche binden können. (=Kindergartenniveau aber Reif für die Neue Mittelschule) neben Kindern, die ins Gymnasium gehen könnten. Welcher Schüler für einen Lehrer mehr Arbeit und Aufmerksamkeit bekommt, darüber kann nachgedacht werden.
    Die Einteilung der Schüler in differenzierte Schulen, hatte Sinn.
    Gymnasium für wenige besonders Begabte, Hauptschule für gute und mittelmäßige Schüler und Sonderschule für alle, die eben mit
    "10 noch keine Schuhe binden können". Dort konzentrierten sich die Lehrer angepasst auf diese Schüler und holten das Beste aus den besonders Begabten im Gymnasium heraus und förderten die guten und mittelmäßigen in Hauptschulen speziell und in der Sonderschule widmete man sich denen, die sich mit den einfachsten Dingen plagten.
    Heute glaubt man, dass durch die eine Schule alles gut gemacht wird und übersieht die natürlichen Voraussetzungen.
    Es ist eben nur max. die Hälfte besonders leistungsfähig. Vom Rest sind ca. Zwei Drittel durchschnittlich und ein Drittel besonders lernschwach. (Was nicht heißt, dass sie nicht andere Begabungen haben: Freundlichkeit, Wohlwollen, Fleiß, Motivation, Humor,....)
    Die Aufgabe der Schule ist aber in erster Linie Wissensvermittlung und Erziehungsunterstützung. Die Hauptverantwortung für Erziehung liegt bei den Eltern.
    Wenn aber ein Lehrer einem Dreizehnjährigen noch erklären muss, dass er in der Schule auch eine Füllfeder und ein Heft braucht, wie soll er gleichzeitig den anderen in der Zeit in der er in der Klasse steht beibringen, wie man eine Erörterung schreibt oder einen Schrägriss zeichnet?
    Ein differenziertes Schulsystem für eine differenzierte natürliche Schülerbegabung.
    Kein Einheitsbrei für alle in einer Schule wo Gymnasiumsreife auf Kindergartenreife trifft.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    27. April 2019 09:13

    Wien wird länger von den Roten regiert als die ehemalige UdSSR. Zu Erinnerung, die UdSSR, geführt von sklerotischen Apparatschiks, ist nicht unter dem Druck von aussen zusammengebrochen, die UdSSR ist implodiert. Die marxistische Ökonomie führt immer zu Verelendung der Massen und zum Staatsbankrott.
    Den gleichen Weg beschreitet die Stadt Wien. Im Rathaus eine Clique von sklerotischen Apparatschiks, die ihre sozialistische Ideologie vor sich wie ein Schutzschild herhalten, nur um mit der Realität nicht konfrontiert zu werden.
    Der Unterschied, die kommunistische UdSSR und das Rote Wien.
    Der Sowjetunion wollte niemand mehr Kredit geben. Die Satellitenländer des Comecon bereits waren ausgeplündert, Reagan blieb hart.
    Das Rote Wien, hängt weiter am Tropf des Bundes, sprich der Bundesländer, des Steuerzahlers. Ausserdem, ein roter Verein bekommt immer Geld von den Genossen in Brüssel.
    Wie Herr A.U. bereits richtig postuliert hat, Österreich ist das Paradies für Asylanten. Stimmt. Innerhalb Österreichs, ist Wien das Oberparadies für Asylanten. Die Wiener sind begeistert von ihren neuen Mitbürgern. Die Wiener haben sich bei vollen Bewusstsein dafür eingesetzt, dass der Wohnraum knapp wird, dass die muslimische Kriminalität weiter durch die Verwaltung und die Justiz gefördert wird, dass die Steuern steigen werden.
    Vorschlag. Die Regierung möge beschliessen, dass jeder Wiener sich an einer Patenschaft, mit entsprechende finanziellen Beiträgen verbunden, für einen Asylanten beteiligt.
    Den ORF interessieren diese Misstände nicht im geringsten. Gestern wurde Fischer in die Sendung hereingewackelt. Durfte sich über den Braunauer Vize künstlich empören. Äusserst glaubhaft. Genossin Lou hat sich vor lauter zustimmenden Kopfnicken ein Hirn Schütteltrauma selbst zugefügt. Macht nichts, fällt beim ORF nicht besonders auf.
    Die gleichen Rathaus Proleten die Bürgermeister Lueger beschimpfen, sind dabei sein Erbe zu zerstören. Nur ein Gedankenexperiment. Was wäre, sollten die Einnahmequellen die noch aus der Monarchie, aus der Ringstrassenzeit, aus der Zeit als Dr.Lueger Bürgermeister war, wegfallen ?
    Konkret, über Nacht würde die Hofburg, Schönbrunn, die Museen, die Theater, die Ringstrasse, die Kirchen, die Parks, Hotel Sacher, der Musikverein, verschwinden. Wie viele Japaner, Inder, Chinesen, Araber, Italiener, Spanier und sonstige Touristen, würden noch Wien besuchen ? Wie viel weniger Geld hätte dann die Stadt Wien, um es zu verschleudern ?
    Dankbarkeit, von so etwas haben die Linken nie etwas gehört. Tradition, Pfui. Identität, entsetzlich.

  3. Ausgezeichneter KommentatorOT-Links
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    27. April 2019 07:06

    Das ist alles nur möglich, weil wir dank ÖVP total eine linkversaute Justiz und Medien haben. Grasser wird seit Jahrzehnten der Prozess gemacht, er wird immer wieder gemobbt und verleumdet. Das Amtsgeheimnis wurde immer wieder gebrochen, damit die Medien aus dem Material etwas basteln, zumal es für die Justiz zu dünn ist. Als Zeichen, dass man immer verzweifelter nach einem Vergehen sucht, wurde jüngst berichtet, er habe ein Wunderheilmittel beworben - 2017!!!!! Darf er das vielleicht nicht? Ein Wunder, dass ihm überhaupt noch wer eine Angebot gemacht hat, nachdem man ihm durch Rufmord seine Zukunft und seine besten Jahre zerstört hat.
    Das kam in allen APA-Medien: https://www.krone.at/1911250

    Und zum Vergleich - linke produzieren einen Megaskandal nach dem anderen, verjuxen Volksvermögen und sogar das Volk selbst, s. illegale Grenzöffnungen und Rundumversorgung für IS-Gefährder... dank ihrer Richter und Journalisten, besonders ORF, haben sie Narrenfreiheit.

    Damit das aber nur wenige begreifen, werden Wr. Brennpunktschulen zum Standard, nichtlinke Gedanken mit Vernichtung der Existenz bedroht (s. Gulag), und schließlich immer mehr Menschen in staatliche Abhängigkeit gebracht...

  4. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    27. April 2019 08:30

    Es ist wirklich nicht zu fassen:
    Da stellt sich die Rote Sonja hin und meint maliziös, sie würde es genauso wieder machen, ein Häupl der "von nichts weiß" uvam. und man schließt die Akte einfach????
    Man braucht hierorts wirklich nicht mit dem Finger auf sonstige korrupte Staaten zu zeigen, den Österreich hat sie offenbar bereits (links) überholt :-((

    Kein Geld für Personal, da wird gespart auf Teufel komm raus, für das verbliebene werden die Rahmenbedingungen immer mieser, aber Hauptsache die Verantwortlichen sitzen auf ihrem feisten Allerwertesten und kassieren fette Pensionen bzw. weiterhin ihre Gehälter von bestens dotierten Versorgungsposten und lachen über das blöde Volk.

    Man stelle sich vor, all diese Korruption, diese Miß- und Freunderlwirtschaft geschähe auf der "rechten" Seite.
    Die Linken würden eine ihresgleichen suchende Hatz veranstalten, für die es noch kein Wort gibt.
    Sie geifern, hetzen und hassen ja schon bei eigentlich nichts! Sie schüren Haß und Unfrieden wo es nur geht, sie schrecken offenbar vor nichts mehr zurück :-(
    DAS IST WIDERLICH!!!!!

  5. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    27. April 2019 08:01

    Der aktuelle Schmiergeldskandal rund um die Miss Vienna ist deswegen so schlimm, weil man das in Wien – unabhängig davon, was wirklich passiert ist – für normal hält. In Wien wird geschmiert auf Teufel komm raus.

    Beim Heumarktprojekt sind Gelder geflossen, beim Wiener AKH seinerzeit sind Unsummen verschwunden und wenn ein SPÖ-Politiker gehen muss, dann fängt ihn die Geriatrieabteilung der SPÖ, die Firma Siemens, eh auf. Wohin man in Wien schaut, stinkt es.

    Wien ist tatsächlich anders. Die Schulen sind in einem sehr schlechten Zustand, was sehr wohl durch PISA nachweisbar ist, weil bei den PISA-Studien Millionenstädte extra ausgewiesen werden, was die Medien bei uns wohlweislich verschweigen. Ohne Wien wären Österreichs Schulen immer im vorderen Feld zu finden. Die Universitäten sind im internationalen Vergleich Substandard, und die Rathausverwaltung kann dank der jahrzehntelangen negativen Parteiauslese nur noch durch die Nicht-Berichterstattung der Medien im Öffentlichen Ansehen halbwegs über die Runden kommen.

    Mich persönlich erstaunt dabei die geradezu grotesk wirkende Impotenz der ÖVP. Dass Blümel auf einen Wiedereinzug in die Stadtregierung hofft, ist offensichtlich. Und diese Schlappschwanzpolitik ist die Taktik der türkisen Wappler? Sogar „Nudelaug“ ist da schon ein Hilfsausdruck.

    In Wien wird weiterhin eine immer schwächer werdende SPÖ (die Maiaufmärsche werden gerade noch als Anti-FPÖ-Kundgebung ein bisserl aufflackern) durch einen radikal pro links berichtenden ORF und eine noch schwächer agierende ÖVP beschützt. Gnade uns Gott, wenn BK Kurz etwas zustoßen und Herr Blümel sein Nachfolger werden sollte.

  6. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    27. April 2019 09:27

    Vorgestern bei einem Freund lief "Tirol Heute". Die gefühlte halbe Sendung lang wurde über einen SPÖ Tag berichtet. Da ging es nur darum ob der Dingsbums (nie gehört) neuer Obmann wird oder die alte Obfrau bleibt. Sehr interessant *gäääähn*. Gestern fuhren wir mit dem Zug nach Innsbruck, die Bahn war brechend voll mit ÖVP Pensionisten, hundert waren es bestimmt. Sozi war da keiner (die hatten so eine Sammelkarte, das wäre aufgefallen). Ich erfuhr, es stand eine Neuwahl an. In Seefeld mußten alle -wegen eines Unfalls in Innsbruck (ein LKW fuhr rückwärts aufs Gleis als der Zug kam und in ihn reinkrachte), auf einen Schienenersatzverkehr (ÖBB-Bus) umsteigen. Viel zu wenig Sitzplätze für die Senioren die nicht so gut bei Fuß waren. Die Senioren beschwerten sich beim Busfahrer, dem war das wurscht. Ich ging durch den Bus und forderte Kinder und Jugendliche auf, Platz zu machen. Scheinbar lernt man das heutzutage nicht mehr. Manche murrten, aber sie standen auf. Zwei jugendliche Neger, ca. 40 Jahre alt, verstanden das überhaupt nicht. Sie blieben hocken. Ich glaube, sie brauchten auch keinen Fahrschein. In der Berichterstattung fand ich bisweilen über die Seniorenwahl nix.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    27. April 2019 07:31

    Also die sozialistischen Genossen in Berlin zeigen das es noch schlimmer geht. Es gibt Vermutungen, dass man den Flughafen wohl großflächig abreißen und neu aufbauen muss - und so fließen bei so einem finanziellen Perpetuum mobile weiterhin Gelder in enormer Höhe, das haben die Wiener nur noch nicht begriffen.

    Und noch viel schlimmer: mit dem allseits anerkannten "nur gemeinsam in der EU" wird die sozialistische Unfähigkeit europaweit ausgerollt. Die Überregulierung die die wirtschaftliche Dynamik schon lange völlig erstickt nimmt trotzdem immer stärker zu, predigen tut man aber das Gegenteil.

    Eine unfähige Schicht die oftmals nicht einmal einen Berufs- oder Studienabschluss hat ist der innerlich tiefen Überzeugung, sie kann gesellschaftliche und wirtschaftliche Probleme durch Gesetze lösen. Dabei würden sie in jedem privaten Unternehmen sofort versagen.

    Wer Karas, Neos oder noch schlimmer Schieder wählt, wählt Selbstentmündigung und europaweiten wirtschaftlichen Niedergang durch Unfähigkeit.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    29. April 2019 14:08

    OT
    Nach 2 Tagen in Paris ist zu konstatieren, daß die franz. Hauptstadt Paris nichts, aber absolut nichts mehr mit einer ehem europ. Stadt gemeinsam hat!
    Verdreckt bis zu den ehemals größten westlichen Kulturgütern, verslumt bis hin zu den ehemaligen first class Lagen der Luxushotels, die Paradestraßen versaut durch herumschwabelnde Pinguine in vermeintlicher Menschengestalt und tiefpigmentierte Zweibeiner, die gelangweilt versuchen ihre vollalimentierte Zeit totzuschlagen.
    Müll und Dreck wohin man geht. Geprägt durch nichtsnutzige, marodierende Neger und Araber. Weiße und der Rest der autochthonen Franzosen hetzen gesenkten Blickes von ihrer Arbeitsstelle ins vermeintlich noch sichere Heim

alle Kommentare

  1. Günther Hoppenberger (kein Partner)
    04. Mai 2019 12:36

    Die geschätzten Mehrkosten von 400 Mio. sind ja doch ohnehin in die Taschen Privater geflossen. Also ganz im Sinne des Vodoo-Ökonomen AU. Wenn dem jedoch nur Überflüssiges oder Scheinleistungen gegenüberstanden, dann zeigt das nur, wie erbärmlich die Haltung der Privatwirtschaft gegenüber dem Staat ist. Staat (= die Bürger) als willkommene Melkkuh.

  2. Der Realist (kein Partner)
    29. April 2019 14:59

    Dass es solche Skandale wie im Bereich KHN nicht in die Hauptnachrichten schaffen, liegt auch zum Teil an der ÖVP und FPÖ, da wird mit zuwenig Nachdruck daran gearbeitet, dass solche Berichte auch ständig mediales Thema sind. Im Gegensatz dazu lässt man sich gerne am Nasenring vorführen, wenn irgendwo ein verstaubtes Liederbuch auftaucht oder sich ein Provinzpolitiker literarisch betätigt. Da wird wochenlang Skandal geschrien und es hagelt nur so von Rücktrittsforderungen, und die Empörung wird natürlich auch begeistert über die Grenzen des Landes getragen, obwohl solches ja dort eh kaum jemand interessiert.
    Und warum mahnt eigentlich niemand die politische Verantwortung ein???

    • Gasteiner (kein Partner)
      29. April 2019 15:15

      Wie recht Sie haben !
      Ich wundere mich auch immer, dass die sich nur rechtfertigen, statt zu attackieren. Es gibt so Vieles, das man dieser lächerlichen Opposition um die Nase schmieren kann.
      Allein schon ihre von ihnen geförderten Antifabanden. Die dreisten Beleidigungen, die von Linken gegen Kurz/Strache kamen. Nein, man hat sich nicht dagegen verwehrt (dass ein VdB so etwas erwähnt oder gar der Fischer, erwartet eh schon keiner mehr), aber dass die sich selber nicht wehren und solche Niedertrachten einfach hinnehmen, das verwundert einen dann doch. Andererseits, wo doch die alte ÖVP selber mitmacht bei derartigen Untergriffen gegen Türkis/Blau.....

  3. Herbert Richter (kein Partner)
    29. April 2019 14:08

    OT
    Nach 2 Tagen in Paris ist zu konstatieren, daß die franz. Hauptstadt Paris nichts, aber absolut nichts mehr mit einer ehem europ. Stadt gemeinsam hat!
    Verdreckt bis zu den ehemals größten westlichen Kulturgütern, verslumt bis hin zu den ehemaligen first class Lagen der Luxushotels, die Paradestraßen versaut durch herumschwabelnde Pinguine in vermeintlicher Menschengestalt und tiefpigmentierte Zweibeiner, die gelangweilt versuchen ihre vollalimentierte Zeit totzuschlagen.
    Müll und Dreck wohin man geht. Geprägt durch nichtsnutzige, marodierende Neger und Araber. Weiße und der Rest der autochthonen Franzosen hetzen gesenkten Blickes von ihrer Arbeitsstelle ins vermeintlich noch sichere Heim

    • Herbert Richter (kein Partner)
      29. April 2019 14:09

      Ist es das, was ihr wollt?

    • Herbert Richter (kein Partner)
      29. April 2019 14:16

      Wie sehr liebe ich Mitmenschen wie einen DAVID LAMA!
      Allein solche müssen zu früh gehen! Der Dreck bleibt uns, um zu zerstören!
      RIP David!

    • M.N. (kein Partner)
      29. April 2019 14:29

      Klonovsky dürfte seine Tage in Paris ähnlich erlebt haben wie Sie. Er formuliert es nur weniger deftig in seinem gestrigen Beitrag:

      michael-klonovsky.de/acta-diurna

    • M.N. (kein Partner)
      29. April 2019 15:07

      ...man beachte im letzten Absatz von Klonovsky`s Beitrag (28.4.) über die Amberger bzw. den Richterspruch dort. Vor allem aber, was Klonovsky hier über "Verachtung" so überaus treffend formuliert !

      DAS ist genau der Punkt.

    • Torres (kein Partner)
      29. April 2019 15:11

      @M.N.
      Genau das wollte ich auch gerade posten. Habe eben den Klonovsky-Artikel über seinen Paris-Besuch gelesen.

    • Der Realist (kein Partner)
      29. April 2019 15:13

      Viel wird jetzt über den großen Austausch gefaselt, den gibt es nach linker Diktion einfach nicht, es ist nur eine Bereicherung und zudem von wirtschaftlichem Nutzen.
      Geht man mit offenen Augen durch die Straßen Wiens, so ist der Beginn dieses Austausches unverkennbar. Nimmt man die Zahl der Tüchelweiber im wurffähigen Alter und die Anzahl der Kinder an der Kittelfalte, so kann man ungefähr errechnen, wie es in ungefähr zwanzig Jahren ausschaut, zumal angenommen werden kann, dass auch in Zukunft der Trend von zwei Geburten im Jahr auch noch bei den heutigen Minderjährigen anhalten wird.

  4. AppolloniO (kein Partner)
    29. April 2019 11:49

    ...und kaum ein Wiener bemerkt den alles erstickenden Rot-Filz der sich in jahrzehntelanger (fast) Alleinherrschaft über diese Stadt legte.
    Im KH-Nord Millionen vergeigt, in Selbstüberschätzung keine eigene Unfähigkeiten gesehen aber gut dotierte Posten an Parteimitglieder verteilt.
    Aber der U-Bericht spricht alle Rot-Politiker frei...und die gleichgeschalteten Medien berichten über diesen Skandal gerade Mal 1-2 Tage. Nicht-Rote (Privat-KHs, Gewerbetreibende MÜSSEN Schweigen...sonst gibt's Saures.
    Die SPÖ ist die Stadt! Nicht nur am 1. Mai!

  5. Herbert Richter (kein Partner)
    29. April 2019 09:19

    Beweise, für was?
    Siehe die kommende EU "Wahl"!
    Da wird eine Nation, welche den "Nationenkerker" EUDSSR verlassen will, verpflichtet an einer Wahl teilzunehmen, deren Diktatur sie nicht anerkennt, nicht (mehr) akzeptieren will, laut Volksbefragung, NICHT MEHR AKZEPTIEREN DARF!!!
    Dieses inszenierte Kasperltheater könnte nicht einmal mehr Sonderschüler zu einer Diskussion anregen......... aber nachdem unser Kurz, der nur mehr in fernen Ausländern herumgeiert, immer noch so gepriesen wird, auch nachdem sein Rückgrat zum Karussel mutierte, wundert mich gar nichts mehr.
    Aber es erklärt, warum es ist, wie es eben ist.

  6. McErdal (kein Partner)
    29. April 2019 08:37

    **********COUDENHOVE-KALERGIE PLAN IN BIBEL********************
    h t t p s : //vimeo.com/262617217

    • Herbert Richter (kein Partner)
      29. April 2019 09:57

      Bereits vor u seit 10 Jahren habe ich hier auf den Karlspreis, geschaffen für und nur verliehen an die Europavernichter nach Kalergie, dem Büttel der Einzigen, hingewiesen.
      Damals kannte KEINER den Coudenhove und sie glauben es heute noch nicht.......!
      Die Pläne Morgenthaus, Kaufmanns, usw., die momentan agressivest exekutiert werden, realisiert man einfach nicht. Für die Hirne der Wabbler einfach zu komplex. Denn, was nicht sein darf, kann nicht sein.
      Die Marionette der Atlantikbrücke wurde 2017 u wird immer noch als der Heilsbringer gepriesen.
      Beim Universum bin ich mir nicht sicher.........!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      29. April 2019 10:11

      Sie gneißen nicht einmal die momentan aktuelle Zerstörung der deutschen Autoindustrie, mit ihrer immensen europäischen Zulieferungsmaschinerie und deren "Milliardenstrafzahlungen" ...
      Die Milliardenzahlungen der deutschen Chemie, z. B. Bayer versus Montsanto....
      Deutsche Banken........
      Alles an die Ostküste...
      Vom Goldschatz der Deutschen, "gesichert" in USA nicht zu sprechen......
      Und sie glauben ja auch, daß sich 2 Millionen analphabetische Halbwilde rein zufällig zu Fuß auf die "Flucht" ins 2. Gelobte Land begeben haben, den Pass verloren, dafür aber eine blanko Bankomatkarte und das neueste Handy mit Google Maps Route vorinstalliert....
      Wen wunderts noch, daß es sein kann, wie es ist?

  7. McErdal (kein Partner)
    29. April 2019 07:21

    **Politikerzitate, die an der Unschuld Deutschlands an den beiden Weltkriegen keinen vernünftigen Zweifel mehr lassen**
    h t t p s : //michael-mannheimer.net/2019/04/27/zitate-zum-wk1-und-2-die-bislang-groesstenteils-unter-verschluss-gehalten-wurden/

    Auszugsweise:
    Zitate von Militärs und Politikern der gegen Deutschland kriegsführenden Länder beweisen: Deutschland trifft weder Schuld am WK1 noch WK2

  8. bürgerIn (kein Partner)
    29. April 2019 06:42

    und die wr staatsanwaltschaft dürfte das kh nord auch nicht kennen....

  9. Ausgebeuteter
    27. April 2019 21:05

    Nach einigen Tagen Abwesenheit kam ich erst jetzt dazu, mir das ZIB-2-Gespräch Wolf vs. Vilimsky vom 23.04. in der ORF-Mediathek anzusehen. Ich finde es großartig, dass V. die üblichen Wolf-Unterbrechungen ignorierte, die Wolf-Anschuldigungen entkräftete und letztlich als Sieger in diesem "freundlichen Interview" hervorgegangen ist.

  10. Franz77
    27. April 2019 19:54

    Herr Klemmer, sie oder unseren AU, sähe ich gerne als Bundespräsident des Staates Österreich. Der mittlerweilen abgeschafft wurde. Holen wir unsere Heimat zurück! Nicht diese abgefrackte, linksverseuchte, Ostküsten-Marionette.

  11. Kyrios Doulos
    27. April 2019 18:28

    Schon wieder ich, aber es drängt mich sehr, Sie zu bitten, sich folgendes für den EU-Wahlkampf vorzustellen (Voraussetzung: Sie wissen, daß die Frau Wehsely die Lebenspartnerin von Herrn Schieder ist, EU-SPÖ-Spitzenkandidat):

    Stellen Sie sich nur eine Sekunde lang vor,
    dieselbe Frau Wehsely mit derselben KHN Vergangenheit und Siemens-Gegenwart wäre die Lebensgefährtin von Herrn FPÖ-Spitzenkandidat-Vilimsky!

    Nur eine Sekunde ...

    • Riese35
      27. April 2019 21:53

      *********!

      Sie sind nie lästig! Man kann diese Dinge nie oft genug wiederholen. Ich glaube, viele können sich noch immer nicht vorstellen, was da alles hinter den Kulissen abläuft.

      Was vor mehr als 10 Jahren mit Eva Herman bei Kerner begonnen hat, ist heute die Regel:

      Die (System-)Medien haben sich verselbstständigt und schaffen eine Realität, die mit den Tatsachen nichts mehr zu tun hat. Ein Medium behauptet etwas, es wird wiederholt, bis es sich in alle Köpfe eingeprägt hat. Kaum einer macht sich die Mühe, die Quellen selbst zu prüfen. Und wenn er zu gegenteiligen Erkenntnissen kommt, bekommt er Redeverbot.

    • Riese35
      27. April 2019 21:59

      Heute sind wir schon so weit, daß das ungeprüft vom BK und seinem Pfeifendeckel, seinem Echo, übernommen wird, die es dann auch in ausländische Medien hinaustragen.

    • pressburger
      27. April 2019 23:55

      @Riese35
      Die Medien haben sich verselbständigt, stimmt. Die Produktionen der Medien nehmen immer mehr Merkmale eines paranoiden Wahsystems an. In diesen System wird die Realität ausgeblendet und durch einen Glauben an eine totalitäre Ideologie, ersetzt wird

    • Gast (kein Partner)
      29. April 2019 09:34

      Die MEDIEN:

      Aus der heutigen ORF.at Bericherstattung über die Spanienwahl - man beachte hier den Hinweis, WER jemanden zu "Rechtsextremen" macht.
      "Die rechtsliberale Ciudadanos konnte zulegen und kam auf 57 Mandate (15,8 Prozent). Die neue rechtspopulistische Partei Vox zieht mit 24 Abgeordneten (10,3 Prozent) erstmals ins Parlament ein. Sie wird von vielen Medien als rechtsextrem eingestuft. "

      In dem Artikel kommt öfter vor "die Medien sagen". Na dann sagt es auch der kleine ORF-Fuzzi vonORF-online, weil er sich dann auf dem sicheren Weg weiß. Wenn also die "Medien" etwas sagen, dann sind sie "rechtsextrem"...und wähnt sich somit bestätigt in seiner engen Sicht, der kleine Wicht.

    • riri
      29. April 2019 22:11

      @Kyrios Doulos

      Hoffentlich erfährt Herr Vilimsky nichts von Ihrer Vorstellung mit der Wehsely.
      Nicht dass er sich was antut.

  12. Kyrios Doulos
    27. April 2019 18:19

    Weil hier in vielen Kommentaren auf viele einzelne Mißstände in Wien hingewiesen wird, wie zB auf den miserablen Zustand der Schulen - eine generelle Anmerkung meinerseits:

    Alle diese Dinge, inkl. KHN und Schulen und Kriminalität und und und, alle diese Dinge sind den GenossINNEN nicht passiert. Alle diese Dinge geschehen geplanterweise, vorsätzlich, absichtlich aus heimtückischen (sprich aus edlen sozialistischen) Motiven.

    Mache er Opfer und trete er als Retter der Opfer auf.
    Mache er Dumme und trete er als Finanzierer der Dummen auf.
    Mache er Kriminelle und trete er als Resozialisierer auf.

    Undsoweiter.

    ABER, ich werde nicht müde, das zu betonen: Die WienerINNEN wollen das ganz genau so haben. Insofern muß man den SolzialistINNEN zu ihrem Plan und zur Umsetzung ihres verbrecherischen Plans gratulieren. Handwerklich exzellente Leistung!

    Freundschaft!

    Daß die SozialistINNEN für den Babymord sind und gleichzeitig eine vermeintliche Kinderarmut beweinen, ist besonders süffisant. JoyPäm: Selbst Du widerst mich schon an. Deine Intelligenz hast Du am Alter der sozialistischen Babymord- und anderer Verbrechen geopfert. Sacrificium intellectus haben sowas die Alten genannt, als die Gymnasien noch Gymnasien waren.

    • Charlesmagne
      28. April 2019 10:10

      @ Kyrios Doulos
      Wenngleich die depperte Autokorrektur aus „Altar“, „Alter“ gemacht hat, 100 Prozent Zustimmung!
      ***************
      ***************
      ***************

  13. Kyrios Doulos
    27. April 2019 18:06

    Nicht strafrechtlich, aber sonst in jeder Hinsicht aus meiner subjektiven Sicht als viel Steuer und SVA abliefernder kleiner Staatsbürger, dem auf die Art Krankenhaus Nord (neben vielen anderen Arten) auf den Kopf fäkalisiert wird:

    Die SPÖ mitsamt den (nicht strafrechtlich gemeint) korrupten MedienleutINNEN sind eine einzige riesige, gierige Verbrecherkrake (ist ungleich Ratte, bitte!)!

    Unglaublich, mit welcher arroganten und hypermoralinsaueren Präpotenz sich ausgerechnet die SozialistINNEN immer und zu jedem Thema gebärden.

    Ich kann es noch immer nicht fassen, daß die Mehrheit der WienerINNEN diese VerbrecherINNEN liebt und ehrt und wählt. Insofern haben die SozialistINNEN eigentlich wieder Recht: die WienerINNEN betteln sie darum an, sie zu bestehlen und zu belügen und zu betrügen. Und die Medienhuren sind in Wahrheit eh auch Profis, denn dazu sind Huren da, die ZahlerINNEN zu befriedigen - und deren höchste Lust ist es, ihre Bilder un Namen in Medien gepriesen zu sehen in alle Zeitlichkeit.

  14. Basti
    27. April 2019 16:39

    Ja, in einem Ordensspital wird man zum Sparen angehalten. Nach dem Wechsel in ein staatlich geführtes Krankenhaus war ich entsetzt wie locker mit den Finanzen, der Arbeitszeit sprich Anwesenheit umgegangen wurde. Nirgendwo gibt es so viele hoch dotierte Posten wie in staatlichen Institutionen ohne jegliche Verantwortung. Die "Wiener Roten" a la Häupl samt Gattin, die Wehsely-Bande etc. verstehen sich besonders gut im
    Verschwenden von Steuergeld mit einem "mäßigem Know how"!! In diesem Sinne wurde auch ein Herr Janßen und der Energiering-Fuzzi berufen. Zahlen muss das Volk!

    • Gast (kein Partner)
      29. April 2019 09:43

      Tja, die "Wehsely-Bande", wie Sie diesen Clan nennen. Noch keiner hat es gewagt diesen Kreis näher in die Öffentlichkeit zu rücken. Da spielt sich ein Schieder als Saubermann auf.... der, aus diesem Clan. Macht nix, irgendwo gibt es für die alle - egal was sie angestellt haben - einen hochdotierten Posten und agieren tun sie weiter aus dem Hintergrund.
      Siehe auch der Ex-BP. Sitzt er noch immer auf dem eigens für ihn installierten Hochsitz in der Hofburg und versucht Einfluss zu nehmen? Anruf beim ORF genügt, um seinen Senf abzuliefern ? Die wissen genau, wie man Menschen manipuliert. Nur sind die Menschen nicht so blöd, wie die denken. Bloß - sie haben viele Neubürger als Stammwähler....

  15. machmuss verschiebnix
    27. April 2019 15:55

    OT:

    Was soll man davon halten ? Ist das gestellt ? Oder machen da wirklich alle
    diese Zeichen - machen alle mit bei dieser gequirlten Scheiße !@?

    https://www.youtube.com/watch?v=utJj1GOtaHk

  16. machmuss verschiebnix
    27. April 2019 12:32

    Ganz zum Thema - es gab mal einen Vorfall bei dem ich erfuhr, daß die Stadt-Wien Rettung (via offiziellen Notruf) nur die Stadt-Wien Spitäler anfährt ! ! !

    Genauer gesagt - ich erfuhr damals aus erster Hand vom Sanitäter, was ich zuvor schon von privater Seite erfuhr, aber schlichtweg nicht glauben konnte. Wenn ich das zuhause (im Innviertel) erzähle, dann grinsen alle nur ungläubig - denken sich "der spinnt" .

    Wenn Sie in ein "schwarzes" Spital wollen, dann muß sie ein Artzt dorthin schicken (ja klar ein schwazer, ein roter würde das nicht tun ) . Und das geht nur, wenn die Rettung via Anforderung durch einen Arzt (od. direkt vom Spital ) losgeschickt wird.

    Wenn SIE SELBER beim Samariter-Bund anrufen, dann müssen SIE SELBER die Rettung bezahlen,
    andernfalls reicht das Spital dies zusammen mit allen anderen Patienten-Kosten an die Krankenkasse des Patienten weiter .

    • machmuss verschiebnix
      27. April 2019 12:58

      Ist irgend jemandem bekannt, ob es dergleichen Widersinn anderswo auch gibt ?

  17. steinmein
    27. April 2019 09:47

    Das erklärte Ziel ist doch die Eliten abzuschaffen. Dies macht sich bereits bei den Politruks bemerkbar. Wenn ich die Politiker mit offenen Hemdkragen, die springenden
    Abgeordneten und die quacksalbernden Funktionäre betrachte, kann man nichts
    anderes erwarten als Schmarotzertum am eigenen Volk. Dazu muß dieses auf ein geistiges Niveau gebracht werden, das mit Brot und Spielen zufriedengestellt werden kann. Da zählen der kulterelle Hintergrund und die Errungenschaften vergangener Tage keine Rolle, weil alle Augenblicke Blödheiten und geistige Opiate vermittelt werden.
    Wie erfrischend sind Meldungen, die vereinzelt großartige Leistungen von Österreichern (m.u.w.) berichten und einem gar nicht mehrbewußt sind. Ebenso geht einer staatlich geförderten Unterhaltungsmaschinerie bereits der Humor aus. An deren Stelle treten nur mehr importierte Großstadtkriminalitätsserien und polemische Berichterstattung. Die Verproletarisierung der Bürgergesellschaft wird vehement vorangetrieben.

    • pressburger
      27. April 2019 12:17

      Eine Interdependenz der Primitiv. Die Linken sind primitiv, jede differenzierte Kultur ist ihnen suspekt, deswegen wird sie entweder zerstört, oder auf das eigene primitive Niveau herunter gezogen.
      Beispiel gefällig, Burgtheater.
      Zweites Beispiel, Verschleuderung von kulturellen Werten, Klimt.
      Usw. etc.

    • Dr. Faust
      27. April 2019 13:29

      @steinmann

      Bei ihrer SPÖ-Antrittsparteiveranstaltung ist die Frau Rendi-Wagner gesprungen wie damals Hans Rosenthal bei Dali-Dali. Klar war, dass die Frau Joy das als tollen Gag betrachtet haben muss und die PR-Abteilung die Fotographen vorweg instruiert haben musste, damit die das dann mittels Sportaufnahmahmenmodus (10Bilder/Sekunder) ins Bild bringen konnten.

      Das war ein sehr vielsagender Einstand für eine Kandidatin, die sich lt. eigener Feststellung zutraut, das Land als Bundeskanzlerin zu führen. Dass sich diese Frau nicht geniert, so eine Peinlichkeit zu inszenieren!!!

    • Charlesmagne
      28. April 2019 10:14

      Ich erkenne da eine Parallelität zu einer anderen Denkströmung, die auch immer wieder Kulturgüter, etwas brutaler zwar, zumeist mit Sprengstoff , beseitigt.

    • Charlesmagne
      28. April 2019 10:16

      War als Antwort auf @ pressburger gedacht.

  18. Franz77
    27. April 2019 09:27

    Vorgestern bei einem Freund lief "Tirol Heute". Die gefühlte halbe Sendung lang wurde über einen SPÖ Tag berichtet. Da ging es nur darum ob der Dingsbums (nie gehört) neuer Obmann wird oder die alte Obfrau bleibt. Sehr interessant *gäääähn*. Gestern fuhren wir mit dem Zug nach Innsbruck, die Bahn war brechend voll mit ÖVP Pensionisten, hundert waren es bestimmt. Sozi war da keiner (die hatten so eine Sammelkarte, das wäre aufgefallen). Ich erfuhr, es stand eine Neuwahl an. In Seefeld mußten alle -wegen eines Unfalls in Innsbruck (ein LKW fuhr rückwärts aufs Gleis als der Zug kam und in ihn reinkrachte), auf einen Schienenersatzverkehr (ÖBB-Bus) umsteigen. Viel zu wenig Sitzplätze für die Senioren die nicht so gut bei Fuß waren. Die Senioren beschwerten sich beim Busfahrer, dem war das wurscht. Ich ging durch den Bus und forderte Kinder und Jugendliche auf, Platz zu machen. Scheinbar lernt man das heutzutage nicht mehr. Manche murrten, aber sie standen auf. Zwei jugendliche Neger, ca. 40 Jahre alt, verstanden das überhaupt nicht. Sie blieben hocken. Ich glaube, sie brauchten auch keinen Fahrschein. In der Berichterstattung fand ich bisweilen über die Seniorenwahl nix.

  19. Politicus1
    27. April 2019 09:24

    1) Geldskandale roter Politiker oder roter Manager haben der SPÖ noch nie Stimmen gekostet. Vermutlich sagen sich ihre Wähler, dass da schon auch einiges in die Parteikassa geflossen wird - dann ist's uns schon recht ...(Ich erwähne nur den den ÖGB-BAWAG-Skandal)
    2) Rote Politiker entbinden sich selbst ihrer Verantwortung indem sie diese meistens an der Partei nahestehenden Firmen und Manager auslagern. Eine solche 'Nichtverantwortung' hat ja die Frau des SPÖ-Spitzenkadidaten und Konzerngegners Schieder (Frau Wehsely) im U-Aussschuss als ihre Schuldbefreiung behauptet.
    3) Außerdem wird es nie einen Krankenhaus Nord-Skandal gegeben haben, weil es bald gar kein KN Nord mehr gibt! Und die neue Klinik Floridsdorf ist doch was ganz anderes ...
    4) Der ORF, insbesondere die Wiener ORF-Redaktion, aber auch die vom Rathaus mit Inseraten gesponserten anderen Medien hielten den Deckel weitgehend dicht, weil es - verflucht nochmal! - keinen Parallelskandal im schwarzen Niederösterreich gab und gibt.
    Dort wurde unter alleiniger ÖVP-Verantwortung eine ganze Hauptstadt neu gebaut. Versickerten dort hunderte Millionen? Wurde die Traisen mit Ökowasser erneuert oder haben Energetiker Ringe um das neue Landhaus gezogen?

    • Specht
      27. April 2019 16:39

      Es wiederholt sich in einer Endlosschleife und in verschiedenen Varianten die Abwicklung der von Sozialisten und Kommunisten begonnenen Vorhaben. Niemand trägt letztendlich die Verantwortung. Ob es nun die neue Völkerwanderung oder anderes ist, immer hätte man es wieder so gemacht, egal wie verkehrt es auch ist und wie sehr man vorher das Gegenteil beteuert hat. Wie im Kleinen so im Großen. Verantwortung hat nur wer persönlich haftet.

  20. pressburger
    27. April 2019 09:13

    Wien wird länger von den Roten regiert als die ehemalige UdSSR. Zu Erinnerung, die UdSSR, geführt von sklerotischen Apparatschiks, ist nicht unter dem Druck von aussen zusammengebrochen, die UdSSR ist implodiert. Die marxistische Ökonomie führt immer zu Verelendung der Massen und zum Staatsbankrott.
    Den gleichen Weg beschreitet die Stadt Wien. Im Rathaus eine Clique von sklerotischen Apparatschiks, die ihre sozialistische Ideologie vor sich wie ein Schutzschild herhalten, nur um mit der Realität nicht konfrontiert zu werden.
    Der Unterschied, die kommunistische UdSSR und das Rote Wien.
    Der Sowjetunion wollte niemand mehr Kredit geben. Die Satellitenländer des Comecon bereits waren ausgeplündert, Reagan blieb hart.
    Das Rote Wien, hängt weiter am Tropf des Bundes, sprich der Bundesländer, des Steuerzahlers. Ausserdem, ein roter Verein bekommt immer Geld von den Genossen in Brüssel.
    Wie Herr A.U. bereits richtig postuliert hat, Österreich ist das Paradies für Asylanten. Stimmt. Innerhalb Österreichs, ist Wien das Oberparadies für Asylanten. Die Wiener sind begeistert von ihren neuen Mitbürgern. Die Wiener haben sich bei vollen Bewusstsein dafür eingesetzt, dass der Wohnraum knapp wird, dass die muslimische Kriminalität weiter durch die Verwaltung und die Justiz gefördert wird, dass die Steuern steigen werden.
    Vorschlag. Die Regierung möge beschliessen, dass jeder Wiener sich an einer Patenschaft, mit entsprechende finanziellen Beiträgen verbunden, für einen Asylanten beteiligt.
    Den ORF interessieren diese Misstände nicht im geringsten. Gestern wurde Fischer in die Sendung hereingewackelt. Durfte sich über den Braunauer Vize künstlich empören. Äusserst glaubhaft. Genossin Lou hat sich vor lauter zustimmenden Kopfnicken ein Hirn Schütteltrauma selbst zugefügt. Macht nichts, fällt beim ORF nicht besonders auf.
    Die gleichen Rathaus Proleten die Bürgermeister Lueger beschimpfen, sind dabei sein Erbe zu zerstören. Nur ein Gedankenexperiment. Was wäre, sollten die Einnahmequellen die noch aus der Monarchie, aus der Ringstrassenzeit, aus der Zeit als Dr.Lueger Bürgermeister war, wegfallen ?
    Konkret, über Nacht würde die Hofburg, Schönbrunn, die Museen, die Theater, die Ringstrasse, die Kirchen, die Parks, Hotel Sacher, der Musikverein, verschwinden. Wie viele Japaner, Inder, Chinesen, Araber, Italiener, Spanier und sonstige Touristen, würden noch Wien besuchen ? Wie viel weniger Geld hätte dann die Stadt Wien, um es zu verschleudern ?
    Dankbarkeit, von so etwas haben die Linken nie etwas gehört. Tradition, Pfui. Identität, entsetzlich.

    • glockenblumen
      27. April 2019 10:16

      und weil die Linken so entwurzelt sind und keine Tradition, keine Identität haben, sich weigern diese anzunehmen, man könnte ja als "Ewiggestriger" bezeichnet werden, sind sie (aus Neid?) hochgradig bösartig gegenüber all jenen, die Wurzeln, Heimat und Identität besitzen.

    • pressburger
      27. April 2019 12:18

      @glockenblumen
      Bösartig ist das richtige Wort.

    • Dr. Faust
      27. April 2019 13:12

      @Pressburger

      Bei den sachlichen Punkten bin ich bei Ihnen. Nur bei den Pauschalierungen nicht!

      "... Vorschlag. Die Regierung möge beschliessen, dass jeder Wiener sich an einer Patenschaft, mit entsprechende finanziellen Beiträgen verbunden, für einen Asylanten beteiligt. ..."

      Sie sind offenbar kein Wiener. Sonst hätten sie ein Bisschen mehr Verständnis für jene, die unter dem System leiden.

    • pressburger
      27. April 2019 17:07

      @Dr.Faust
      Entschuldigung, die Emotionen als Zynismus sind durchgebrochen. Nicht jeder Wiener, sondern bekennende Willkommenisten, SPÖ, Grüne, Neos, ÖVP Wähler.

    • Sensenmann
      27. April 2019 21:04

      Das ist demokratisch nicht mehr zu korrigieren.

      Die Weißwaschwerke Wrasenwonne werden am Waschtag dafür sorgen, daß der rote Dreck von 100 Jahren weggekärchert wird. Porentief.
      Danach wird Wien wieder sauber sein.
      Und wir wollen uns dabei doch nur auf die Grundlagen dieser Republik berufen, denn wir wollen Recht, nicht Rache.(Um Szymon Wizenthal zu zitieren, soviel Zeit muss sein)
      Was dem Nazi Recht war, wird dem Internazi wohl billig sein müssen...

    • Charlesmagne
      28. April 2019 10:23

      @Glockenblumen - volle Zustimmung
      @sensenmann - leider Zweifel daran, dass es je soweit kommen wird. Da werden vorher wohl eher Ströme von Blut fließe. Ich sehe bei den Betroffenen keine Skrupel sich mit Zähnen und Klauen zu wehren anstatt zu buckeln.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      29. April 2019 08:51

      Sensenmann, wiewohl ich ansonsten immer zu 100 % mit ihnen konform gehe, kann ich ihrem Optimismus bezüglich irgendwann "Recht zu bekommen" leider nicht zustimmen! Würde jedoch gerne falsch liegen! Allein.......!

    • Jonas (kein Partner)
      29. April 2019 09:24

      Sensenmann, Ihre Träume unbenommen, doch wird sich gar nichts ändern, niemand wird den Kärcher anwerfen. Am 1. Mai werden Tausende gehirngewaschene Wr. Gemeindebau-Altsozis, MA-Bedienstete u. politisch verblödete Jung-Sozis vor ihren Führern, allen voran Joy Pam irgendwas u. dem Wr. Bürgermeister- wie heißt der doch? - vorbei hatschen müssen. Dümmliche Parolen werden gebrüllt, rote Fähnchen geschwenkt werden. Die SPÖ, mit deren Arschwärmern, den Grünen, werden weitermachen, wie bisher. Denn welchen SPÖler interessiert etwa die KH Nord-Pleite? Die anderen Kriminalfälle, die niemand, und schon gar nicht Blümel oder die FPÖ, vor den Richter bringen? Freundschaft u. viel Regen am 1. Mai!!!!!!

  21. glockenblumen
    27. April 2019 09:06

    OT

    DAFÜR haben die Roten immer Geld, dafür wollen sie sogar klagen, denn um das Geld der Steuerzahler ist denen nichts zu teuer :-(

    https://www.krone.at/1911389

    Dazu ein Leserbrief, der es auf den Punkt bringt:

    "Vielleicht könnte man Frau Rendi-Wagner einmal mitteilen, dass jemand, der Kinder in die Welt setzt, auch für deren Ernährung und Erhalt verantwortlich ist. Weiters, dass Kinderreichtum zwar mit Kindergeld unterstützt wird, aber nicht als sprudelnde Einkommensquelle zu betrachten ist."

    https://www.krone.at/das-freie-wort/5cc3a28b442e7a000c56cff1

    __________________________________________________
    Ein Toter am Bahnhof Dornbirn - "Von welcher Art die tödliche Verletzung des Mannes war, gab die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen zunächst nicht bekannt."
    soviel weiß man - es waren massive Bauchverletzungen...

    https://www.krone.at/1911598
    _____________________________________________
    die Ehefrau des ICE-Attentäters wird belastet, doch:
    " Ihre Anwältin Astrid Wagner: „Als gute Hausfrau kam meine Klientin mit dem Tatmaterial in Berührung, das wurde ihr leider zum Verhängnis ...“ "
    Genau, und die Erde ist und bleibt eine Scheibe....

    https://www.krone.at/1911346

  22. glockenblumen
    27. April 2019 08:30

    Es ist wirklich nicht zu fassen:
    Da stellt sich die Rote Sonja hin und meint maliziös, sie würde es genauso wieder machen, ein Häupl der "von nichts weiß" uvam. und man schließt die Akte einfach????
    Man braucht hierorts wirklich nicht mit dem Finger auf sonstige korrupte Staaten zu zeigen, den Österreich hat sie offenbar bereits (links) überholt :-((

    Kein Geld für Personal, da wird gespart auf Teufel komm raus, für das verbliebene werden die Rahmenbedingungen immer mieser, aber Hauptsache die Verantwortlichen sitzen auf ihrem feisten Allerwertesten und kassieren fette Pensionen bzw. weiterhin ihre Gehälter von bestens dotierten Versorgungsposten und lachen über das blöde Volk.

    Man stelle sich vor, all diese Korruption, diese Miß- und Freunderlwirtschaft geschähe auf der "rechten" Seite.
    Die Linken würden eine ihresgleichen suchende Hatz veranstalten, für die es noch kein Wort gibt.
    Sie geifern, hetzen und hassen ja schon bei eigentlich nichts! Sie schüren Haß und Unfrieden wo es nur geht, sie schrecken offenbar vor nichts mehr zurück :-(
    DAS IST WIDERLICH!!!!!

    • pressburger
      27. April 2019 09:16

      Wie ist die Situation in den Wiener Spitälern ? Bezahlung vom Personal ? Wer soll unter diesen Umständen überhaupt arbeiten wollen ?

    • glockenblumen
      27. April 2019 09:47

      Es ist so, daß Neueinsteiger ein um mehrere Hundert Euro höheres Gehalt bekommen, als altgediente - man hat ein neues System eingeführt.
      Umsteigen für "alte" kaum bis nicht möglich! Gewerkschaft kläglich versagt, bzw. nichts dagegen unternommen - wie gewohnt...
      jetzt Aufrufe zu "flash-mobs" und Demos, dafür daß man bei Verhandlungen eigentlich nicht verhandelt hat..
      Ich habe dafür nur noch das Götz-Zitat...

      Gerade die "Alten" die das System am Laufen halten, die Erfahrung, Wissen und Zusatzausbildungen haben, die jungen einschulen und mitschleppen müssen, kaum Krankenstände vorweisen, bleiben über :-(

  23. El Capitan
    27. April 2019 08:01

    Der aktuelle Schmiergeldskandal rund um die Miss Vienna ist deswegen so schlimm, weil man das in Wien – unabhängig davon, was wirklich passiert ist – für normal hält. In Wien wird geschmiert auf Teufel komm raus.

    Beim Heumarktprojekt sind Gelder geflossen, beim Wiener AKH seinerzeit sind Unsummen verschwunden und wenn ein SPÖ-Politiker gehen muss, dann fängt ihn die Geriatrieabteilung der SPÖ, die Firma Siemens, eh auf. Wohin man in Wien schaut, stinkt es.

    Wien ist tatsächlich anders. Die Schulen sind in einem sehr schlechten Zustand, was sehr wohl durch PISA nachweisbar ist, weil bei den PISA-Studien Millionenstädte extra ausgewiesen werden, was die Medien bei uns wohlweislich verschweigen. Ohne Wien wären Österreichs Schulen immer im vorderen Feld zu finden. Die Universitäten sind im internationalen Vergleich Substandard, und die Rathausverwaltung kann dank der jahrzehntelangen negativen Parteiauslese nur noch durch die Nicht-Berichterstattung der Medien im Öffentlichen Ansehen halbwegs über die Runden kommen.

    Mich persönlich erstaunt dabei die geradezu grotesk wirkende Impotenz der ÖVP. Dass Blümel auf einen Wiedereinzug in die Stadtregierung hofft, ist offensichtlich. Und diese Schlappschwanzpolitik ist die Taktik der türkisen Wappler? Sogar „Nudelaug“ ist da schon ein Hilfsausdruck.

    In Wien wird weiterhin eine immer schwächer werdende SPÖ (die Maiaufmärsche werden gerade noch als Anti-FPÖ-Kundgebung ein bisserl aufflackern) durch einen radikal pro links berichtenden ORF und eine noch schwächer agierende ÖVP beschützt. Gnade uns Gott, wenn BK Kurz etwas zustoßen und Herr Blümel sein Nachfolger werden sollte.

    • pressburger
      27. April 2019 08:18

      Die Versorgungsmentalität, die Papa wirds scho richten, Mentalität, ist bereits genetisch verankert

    • Charlesmagne
      27. April 2019 09:19

      @El Capitan
      Da haben Sie aber eine gute Meinung vom Kurz, bewundernswert!

    • Barracuda
      27. April 2019 10:33

      Besser als Mitterlehner, Faymann, Kern und Rendi Wagner ist Kurz auf jeden Fall. Jedenfalls ist er intelligenter.
      Mehr Mut und mehr Distanz zu den ewig gestrigen "Nazijägern" wäre aber durchaus wünschenswert. Strache im Regen stehen zu lassen ist nicht die feine englische Art.
      Ein roter Koalitionspartner würde die FPÖ nicht so schäbig behandeln.

    • haro
      27. April 2019 13:50

      Apropos Missen - da würde mich auch interessieren wie Miss NÖ zu ihrem Titel kam ...
      Typisch für NÖ? Neu propagierte Schönheitsideale? Titel aus politisch-korrekten oder anderen Gründen?
      Darf man sagen, dass man sie nicht schön findet (unabhängig von der Hautfarbe)?

    • Harun al Raschid
      27. April 2019 17:11

      @ El Capitan:
      Tausend Sterne für die Formulierung "Geriatrieabteilung der SPÖ, Fa. Siemens". Da pudeln sich ein paar EU-Wichtigtuer wegen dem oder jenem auf, das sich im Groschenbereich abspielt. Aber wenn schwerstens belastete, gefängnisreife Ex- Politikerinnen der Sozialisten, wie peinlich, doch einmal in die Schusslinie geraten, kommt der Onkel Siemens und fängt sie gnädig einem Millionennetz auf. Dafür erwartet er sich (natürlich) wieder Millionenaufträge von roten Betrieben, Kommunen, Vereinen und sonstigen roten Organisationen, die - o Wunder - tatsächlich eintrud(sch)eln. Wie nennt man das in Rumänien, der Ukraine usw..? Korruption schlimmsten Grades. Aber bei uns, in Bagdad------

    • Gallenstein
      27. April 2019 17:32

      @ El Capitan:
      Sie schreiben sehr richtig über die Zustände im Wien des Jahres 2019: "...die Schulen sind in einem sehr schlechten Zustand"...; ja, richtig: Das ist wahrlich bejammernswert und hat natürlich laut den Verantwortlichen bei der Gemeinde Wien mit der überbordenden unerwünschten Zuwanderung gar nichts zu tun. Aber dafür sind die SchWulen mit der Situation höchst zufrieden und feiern ihre unappetitlichen Feste mit tatkräftiger, vor allem auch finanzieller, Unterstützung der roten Gemeinde; eigentlich gemein allen normalen Wiener Bürgern und ihren Familien gegenüber. Aber die rote Gemeinde ist halt einmal gemein - so lieb der Ludwig auch lächeln mag.

    • Bürgermeister
      27. April 2019 17:32

      Meine Prognose: Ohne die One-Man-Show Kurz ist die ÖVP einstellig und die FPÖ nahe an der absoluten Mehrheit. Mit den paar Kampflesben die europaweit nicht mehr Geld sondern Verbrecher und Terroristen verteilen wollen und den Import dieser Schicht auch noch steigern wollen hat die FPÖ eigentlich keinen nennenwerten Gegner mehr.
      Wäre ich Rendi-Wagner oder Meindl-Reisinger: Ich würde ihn auf einen EU-Posten abschieben, weil ich gegen ihn nicht ankomme (der Baumumarmer hat das erkannt). Wäre ich Strache würde ich ihn dort haben wollen, weil ich dann die Absolute in Reichweite kriege - es läuft immer aufs gleiche raus.

    • El Capitan
      27. April 2019 20:26

      @Bürgermeister: *** usw.
      Ohne Kurz wäre die ÖVP bei 15%.

    • Charlesmagne
      28. April 2019 10:29

      @ Harun al Rashid
      ***************
      ***************
      ***************

    • Herbert Richter (kein Partner)
      29. April 2019 08:58

      Man sieht klar und überdeutlich woran die Gesamtsituation krankt, ja stirbt!
      Der will unbedingt seinen Kurz und schreit es auch noch in die Welt hinaus ...........!
      Und da sollte es Wunder nehmen, daß es sein kann, wie es eben ist?
      Bei soviel an grenzdebiler Naivität können eben die Eliten ungestört und verherrend wüten, wie sie eben wüten!

    • Jonas (kein Partner)
      29. April 2019 09:37

      Arbeitet der BK und seine Vasallen (Moser!) etwa am Sprung aus der Koalition und einer darauffolgenden eventuellen Zusammenarbeit mit den NEOS und/oder sogar mit der am Boden liegenden SPÖ? Mögliche Anzeichen wären etwa die Ächtung bzw. Kriminalisierung der Identitären sowie in diesem Zusammenhang jene der FPÖ - siehe "Rattengedicht", welches offensichtlich niemand gelesen hatte - oder aus politisch durchsichtigen Gründen, wie AU richtig erkannt hatte, nicht sinnerfassend lesen wollte...

  24. dssm
    27. April 2019 07:40

    Die Stimmung in den Bundesländern ist längst im Keller, denn Wien bekommt immer vom Bund bei allen Sonderbudgets deutlich mehr als die anderen acht, egal wie die Farbenlehre bei deren Landesregierungen ausschaut. Und nun verbraten die halt mal eben schnell 400M für nichts und wieder nichts. Und man kann sicher sein, die Wiener Roten werden es gut verstehen, den Bund bluten zu lassen.

    Und Herrn Unterbergers Lob auf die Privatwirtschaft in Ehren, aber wer sich diverse Kapitalgesellschaften, wo die Eigentümer wiederum Kapitalgesellschaften sind, anschaut, den seine Begeisterung wird rasch schwinden, denn dort ist das Thema Haftung wohl eher unbekannt. Ein Lob auf die privaten KMUs, aber nicht auf die Dinosaurier.

    • glockenblumen
      27. April 2019 08:33

      *********************
      besonders für den letzten Satz.
      doch genau diese werden von völlig überzogenen verblödeten Regulierungen zugrundegerichtet

    • Bürgermeister
      27. April 2019 17:27

      Eine Meindl Reisinger sondert sinngemäß ab, dass nur diejenigen die einem verkommenen und verlogenen alten Säufer ewige Liebe schwören, über die Mittelverwendung und die Richtung "Europas" bestimmen dürfen.

      Ich bin ein Nettozahler, ich halte mit meiner Arbeitskraft und Lebenszeit den Schweinestall am laufen. Mitbestimmung - Fehlanzeige. Das man diese Schicht lieber draußen hält darüber sind sich alle einig, insbesondere die EU-sozialistischen Neos.

      Bei Großkonzernen bestimmen Politiker über das Vorgehen, siehe z.B. VW oder die frz. Konzerne - das ist keine Privatwirtschaft.

  25. Bürgermeister
    27. April 2019 07:31

    Also die sozialistischen Genossen in Berlin zeigen das es noch schlimmer geht. Es gibt Vermutungen, dass man den Flughafen wohl großflächig abreißen und neu aufbauen muss - und so fließen bei so einem finanziellen Perpetuum mobile weiterhin Gelder in enormer Höhe, das haben die Wiener nur noch nicht begriffen.

    Und noch viel schlimmer: mit dem allseits anerkannten "nur gemeinsam in der EU" wird die sozialistische Unfähigkeit europaweit ausgerollt. Die Überregulierung die die wirtschaftliche Dynamik schon lange völlig erstickt nimmt trotzdem immer stärker zu, predigen tut man aber das Gegenteil.

    Eine unfähige Schicht die oftmals nicht einmal einen Berufs- oder Studienabschluss hat ist der innerlich tiefen Überzeugung, sie kann gesellschaftliche und wirtschaftliche Probleme durch Gesetze lösen. Dabei würden sie in jedem privaten Unternehmen sofort versagen.

    Wer Karas, Neos oder noch schlimmer Schieder wählt, wählt Selbstentmündigung und europaweiten wirtschaftlichen Niedergang durch Unfähigkeit.

    • glockenblumen
      27. April 2019 08:38

      "...Eine unfähige Schicht die oftmals nicht einmal einen Berufs- oder Studienabschluss hat....."

      Genau das ist es!
      Doch es sind bereits Generationen von diesen herangezogen worden..

    • steinmein
      27. April 2019 09:51

      Zu Schieder fällt mir nur ein Vergleich zu einem Breitmaulfrosch ein, dem der Geifer und die Gier aus den Mundwinkeln läuft.

    • Dr. Faust
      27. April 2019 10:56

      In Wien hat der für das größte und schwierigste Resort zuständige Stadtrat .... na was für eine Qualifikation.....?

      PFLICHTSCHULABSCHLUSSSSSSSSSSSS

    • Dr. Faust
      27. April 2019 10:56

      Ich spreche vom Gesundheitsresort!

    • Dr. Faust
      27. April 2019 10:58

      Dessen Vorgängerin als Gesundheitsstadträtin hatte was für eine Qualifikation?

      PFLICHTSCHULABSCHLUSSSSSSSSSSSS

    • OT-Links
      27. April 2019 12:37

      Wer in der heutigen Zeit nicht mehr als einen Pflichtschulabschluss, noch dazu in Wien, zammbringt, muss ärgstens unfähig sein....

    • pressburger
      27. April 2019 17:12

      Der Wähler entscheidet. Vielleicht sind der Masse der Wähler die näher die über keine Bildung, keine Fähigkeiten verfügen.
      Das Peter Prinzip. Nur, dieses System setzt so tief an, dass sogar Hilfsschulabsolventen überqualifiziert sind.

    • Gast (kein Partner)
      29. April 2019 10:01

      Wozu denn auch mehr als Pflichtschulabschlusssss ?
      Sei ein braver Padddeisoldat ohne eigene Meinung, das ist doch vollkommen ausreichend, so bringst du es zu was!

  26. Josef Maierhofer
    27. April 2019 07:19

    Fast alle Projekte, bei denen die Stadt Wien mitwirkt, sind nicht nur ähnlich den beiden Skandalkrankenhäusern AKH und Krankenhaus Nord oder Flughafen Wien, etc. massiv mit Wiener Korruption besudelt.

    Die Gemeinde Wien ist auch nicht fähig einen Generalunternehmer zu beauftragen, denn fähige und zusätzlich stramme Linke findet man selten. Hier in Wien gilt reine Parteibuchwirtschaft, auch so eine linke Erscheinung.

    Nun die Frage der Überlegenheit der Privatwirtschaft ist mit dem Bau der Wirtschaftsuni im Prater in Wien wohl sehr deutlich dargestellt. In allen Belangen, Bauzeit, Preis, Leistung, u.s.w., es gibt keine Kennziffer, die dieser Wiener, stramm auf Parteilinie organisierte, 'Sauhaufen' je erreichen könnte, zu stark ist Dummheit, Überheblichkeit, Ideologie (=...), Korruption.

    Wie gesagt, die Stadt Wien findet auch keinen parteitreuen Generalunternehmer und anderes darf es nicht geben.

    Kommunismus kann nicht deutlicher dargestellt werden als hier bei den Aktivitäten der Stadt Wien, wo es Privilegien für Parteigänger und Repressalien gegen alle anderen gibt.

    Das Ergebnis wird unter den Teppich gekehrt.

    Wien, die Stadt, wo Dummheit noch ein Entschuldigungsgrund zu sein scheint und unter den Teppich gekehrt wird, dorthin, wo schon Wilhelminebergskandal, AKH Skandal, BAWAG Skandal, Flughafenskandal, ... 'schlummern'.

    ... Aber die Wiener wollen es so, haben sie doch eine vererbbare Gemeindewohnung, einen Parteibuch'job', oder sind sie doch pragmatisierte und privilegierte Stadtbeamte und der inzwischen größere Teil, der Maiaufmarsch wird es zeigen, die österreichische Staatsbürgerschaft oder 'Asyl', da sei die Parteikorruption dahinter.

    Ja, Bagdad ist schon in Wien.

    • Bürgermeister
      27. April 2019 08:05

      Frei nach dem dummen Spruch: Stell dir vor es ist Krieg und keiner ... kann man auch sagen: Stell dir vor es gibt grenzenlose politische Unfähigkeit und Korruption und keiner schreibt darüber. Wenn ich jemandem den Mund zuhalte oder ihn ständig von virtuellen Gefahren brüllen lasse, dann erfäfhrt keiner etwas Wesentliches mehr und kann auch nicht reagieren.

      Man versagt in der Regierung und man versagt in der Opposition, weil man den ORF nicht antastet - zum Schaden des Landes. Ich kann mir nur vorstellen, dass man über irgendwelche Kanäle mitschneidet, ansonsten ist so viel Unfähigkeit auf beiden Seiten nicht erklärbar.

    • glockenblumen
      27. April 2019 08:38

      @ beide

      ******************************

    • Josef Maierhofer
      27. April 2019 09:35

      @ Bürgermeister

      Beim ORF, da sei Kurz dahinter und sein Soros, der die Linken braucht.

    • Bürgermeister
      27. April 2019 17:20

      @ Josef Maierhofer: Mitgegangen - mitgehangen, irgendwann muss auch bei der FPÖ die Erkenntnis wachsen, dass man nicht ewig sich hinter Kurz verstecken kann. Eine Koalition mit der SP würde ihn blitzartig erodieren, das Motto besser mit ihm als gegen ist eine Strategie bei der man sich selbst aufgibt.

      Ein Weber redet offen darüber, dem politischen Gegner die Mittel zu streichen. Bei unserer Regierung denkt keiner darüber nach der SPÖ den ORF zu streichen.

  27. Tegernseer
    27. April 2019 07:16

    OT
    Krone-Online:
    "EU-Frontman schert aus: Othmar Karas, der Anti-Kurz"

    https://www.krone.at/1911538

    Ach Nee...

    • pressburger
      27. April 2019 08:23

      Wer Karas wählt macht sich mitschuldig am Niedergang der Republik.
      Die gleichen die VdB gewählt haben, werden Karas wählen. Unbelehrbar. Nur eine krachende Niederlage der roten Clique rund um Karas, könnte den Opportunisten Kurz dazu bewegen, seinen bisherigen Kurs zu überdenken.
      Ein Sieg von Karas würde Kurz den Weg in Richtung Brüssel ebnen.

    • Riese35
      27. April 2019 11:30

      Eine sehr gut inszenierte Tragödie mit den beiden Gegenspieler-Rollen unter einer gemeinsamen Regie. Bei der Kandidatenvorstellung hat Kurz noch die Gemeinsamkeiten beschworen, und das glaube ich ihm. Das war eine ehrliche Aussage, genau so wie die schwammige Aussage "proeuropäisch". Alles Scheingefechte, um nach allen Seiten offen zu sein.

      Gestern hat es Charlesmagne so schön formuliert: "... in den Köder beißen, in dem sich der glänzende Haken verbirgt."

      Kurz weiß, daß Brüssel Wien schlägt, daß Karas Kurz schlägt. Kurz ist "proeuropäisch". Also kann er relativ frei Versprechungen machen, um Wähler zu ködern, die dann wohlgeplant von Brüssel konterkariert werden.

    • Riese35
      27. April 2019 11:37

      Othmar Karas ist der Anti-Kurz nur in dem für das Wahlvolk inszenierten Theaterstück. In Wirklichkeit ist Kurz der glänzende Angelhaken Karasens für das Wahlvolk.

      Nicht "Wer Karas wählt macht sich mitschuldig am Niedergang der Republik.", sondern "Wer Karas, Edtstadlerin oder sonst jemanden von oder die ÖVP wählt, macht sich mitschuldig am Niedergang der Republik."

      Egal ob Kurz, Edtstadlerin oder sonst ein in gutem Glauben kandidierender ÖVP-Kandidat, sie sind alle nur Werkzeuge Karasens und Webers, deren die sich skrupellos bedienen, um ihr Wahlziel und "Programm" verwirklichen zu können:

      MACHT
      MACHT
      MACHT

      Karas hat es offen ausgesprochen!

    • Riese35
      27. April 2019 11:42

      Karasens Originalwortlaut:
      https://www.youtube.com/watch?v=PjHbgxc7QsY&t=1739

      Dem eine in der Wissenschaft definierte Eigenschaft gegenübergestellt:

      "Ausbeutung: In zwischenmenschlichen Beziehungen ist er ausbeuterisch, d.h. er nutzt andere aus, um eigene Ziele zu erreichen."
      https://www.youtube.com/watch?v=CxyelbHiLJ0&t=847

    • pressburger
      27. April 2019 12:22

      @Riese35
      Das beste an dem Beitrag ist das Gesicht von Kurz. Karnickel auf die Schlange.

    • Riese35
      27. April 2019 13:25

      @pressburger: Kurz liefert genau das, was Karas benötigt:

      Exzessive Bewunderung: https://www.youtube.com/watch?v=CxyelbHiLJ0&t=657

  28. OT-Links
    27. April 2019 07:06

    Das ist alles nur möglich, weil wir dank ÖVP total eine linkversaute Justiz und Medien haben. Grasser wird seit Jahrzehnten der Prozess gemacht, er wird immer wieder gemobbt und verleumdet. Das Amtsgeheimnis wurde immer wieder gebrochen, damit die Medien aus dem Material etwas basteln, zumal es für die Justiz zu dünn ist. Als Zeichen, dass man immer verzweifelter nach einem Vergehen sucht, wurde jüngst berichtet, er habe ein Wunderheilmittel beworben - 2017!!!!! Darf er das vielleicht nicht? Ein Wunder, dass ihm überhaupt noch wer eine Angebot gemacht hat, nachdem man ihm durch Rufmord seine Zukunft und seine besten Jahre zerstört hat.
    Das kam in allen APA-Medien: https://www.krone.at/1911250

    Und zum Vergleich - linke produzieren einen Megaskandal nach dem anderen, verjuxen Volksvermögen und sogar das Volk selbst, s. illegale Grenzöffnungen und Rundumversorgung für IS-Gefährder... dank ihrer Richter und Journalisten, besonders ORF, haben sie Narrenfreiheit.

    Damit das aber nur wenige begreifen, werden Wr. Brennpunktschulen zum Standard, nichtlinke Gedanken mit Vernichtung der Existenz bedroht (s. Gulag), und schließlich immer mehr Menschen in staatliche Abhängigkeit gebracht...

    • glockenblumen
      27. April 2019 08:53

      Messen mit zweierlei Maß - darin sind die Linken unübertroffen!
      aber gerade diese Heuchler schwadronieren stets von "Gleichheit, Demokratie und Gerechtigkeit" - gerade letzteres ist aus deren Schandmaul ein Hohn :-(

    • Dr. Faust
      27. April 2019 10:43

      So ist es, aber was kommt, wenn das Kartenhaus einmal zusammenfällt?

    • pressburger
      27. April 2019 17:14

      @Dr.Faust
      Zuerst das Chaos, dann der Urknall, danach die Auferstehung.

  29. Walter Klemmer
    27. April 2019 04:16

    Die SPÖ: Sittenperversion Österreich
    Abtreibung: Die Ermordung Ungeborener wird bei ihnen zur "Schwangerschaftsunterbrechung"
    Schwule und Lesben werden zur Familie erhoben und können Kinder adoptieren.
    Schulen: Die Mittelschule wird geschaffen um alles aufzunehmen, die Notenskala gesenkt, um Sonderschüler in der Mittelschule durchzuschleppen und die flüchtenden Massen an Kindern die ins Gymnasium wollen, sind nicht mehr das besonders begabte Fünftel einer Gesellschaft, das für eine akademische Laufbahn bestens geeignet ist..... Das Gymnasium nimmt fast alles.
    So erhält fast alles eine Matura und strömt an die Universitäten.
    Das Gymnasium hat sich zur Gesamtschule machen lassen und die Hauptschulen verkommen zu Sonderschulen in denen die Kinder verhätschelt und bemuttert werden, heißen aber Mittelschule besonders in Wien. In Niederösterreich gibt es noch Mittelschulen, die den Spagat zwischen Gymnasiumniveau und Sonderschule schaffen. Aber mit Nachteilen für die Lehrkräfte, die diesen Spagat machen müssen und für die Schüler, die mehr Förderung und Wettbewerb unter Begabten bräuchten.
    In einer Mittelschule sitzen jetzt Schüler, die nichteinmal ihre Schulsachen einpacken können, die Uhr nicht kennen und keine Masche binden können. (=Kindergartenniveau aber Reif für die Neue Mittelschule) neben Kindern, die ins Gymnasium gehen könnten. Welcher Schüler für einen Lehrer mehr Arbeit und Aufmerksamkeit bekommt, darüber kann nachgedacht werden.
    Die Einteilung der Schüler in differenzierte Schulen, hatte Sinn.
    Gymnasium für wenige besonders Begabte, Hauptschule für gute und mittelmäßige Schüler und Sonderschule für alle, die eben mit
    "10 noch keine Schuhe binden können". Dort konzentrierten sich die Lehrer angepasst auf diese Schüler und holten das Beste aus den besonders Begabten im Gymnasium heraus und förderten die guten und mittelmäßigen in Hauptschulen speziell und in der Sonderschule widmete man sich denen, die sich mit den einfachsten Dingen plagten.
    Heute glaubt man, dass durch die eine Schule alles gut gemacht wird und übersieht die natürlichen Voraussetzungen.
    Es ist eben nur max. die Hälfte besonders leistungsfähig. Vom Rest sind ca. Zwei Drittel durchschnittlich und ein Drittel besonders lernschwach. (Was nicht heißt, dass sie nicht andere Begabungen haben: Freundlichkeit, Wohlwollen, Fleiß, Motivation, Humor,....)
    Die Aufgabe der Schule ist aber in erster Linie Wissensvermittlung und Erziehungsunterstützung. Die Hauptverantwortung für Erziehung liegt bei den Eltern.
    Wenn aber ein Lehrer einem Dreizehnjährigen noch erklären muss, dass er in der Schule auch eine Füllfeder und ein Heft braucht, wie soll er gleichzeitig den anderen in der Zeit in der er in der Klasse steht beibringen, wie man eine Erörterung schreibt oder einen Schrägriss zeichnet?
    Ein differenziertes Schulsystem für eine differenzierte natürliche Schülerbegabung.
    Kein Einheitsbrei für alle in einer Schule wo Gymnasiumsreife auf Kindergartenreife trifft.

    • OT-Links
      27. April 2019 07:14

      ************
      Wissen Sie, die Sonderschulen, in denen der Level halt niedriger lag, damit die Kinder nicht so frustriert sind und auch ein Erfolgserlebnis haben können, brachten es zuwege, dass sie die Basics beherrschten - Rechnen, Schreiben, Lesen. Das können die heutigen Mittelschüler schon viel schlechter als ehemalige B-Zügler und Sonderschüler. Zudem sind sie frustriert, nehmen jede Menge Pillen und haben neuerdings sogar Angst, dass die Welt untergehen wird, weil ihre Eltern so böse sind, wie ihnen die liebe Tante Lehrerin (Prusseliese) erklärt hat...

    • pressburger
      27. April 2019 08:26

      Niemand traut sich mehr, den feministischen Aufruf zu Ermordung noch nicht geborener Kinder, "mein Bauch gehört mir", als Aufforderung zum Mord zu bezeichnen. So feige und verlogen ist diese Gesellschaft geworden.

    • glockenblumen
      27. April 2019 08:48

      Richtig! die verschiedenen Schulen (VS, HS, A-, B-Zug, Sonderschule, Gymnasium...)
      ermöglichten ALLEN ihren Fähigkeiten entsprechende Schulen zu besuchen, abzuschließen, einen Beruf zu ergreifen und mit eigener Hände Arbeit sein Auskommen zu sichern.
      Dieser Einheitsbrei bringt nur noch Einheits-Dummies hervor, die bei Abschluß großteils nicht rechtschreiben, sinnerfassend lesen und schon gar nicht kopfrechnen können. Scheint so gewollt - denn ungebildete, hirngewaschene Leute kann man ganz leicht manipulieren und für seine bösen Zwecke mißbrauchen - siehe babymordende Fewanzen, das Verächtlichmachen der traditionellen Familie .... zum Weinen :-(

    • Riese35
      27. April 2019 13:30

      @alle: ********************!

    • Tegernseer
      27. April 2019 14:06

      Walter Klemmer,
      Ich Habe Ihnen schon in der Früh 3 Sterne gegeben und bin nachher spazieren gegangen. Die Empfehlung, Kinder die mit 10 Jahren noch nicht ihre Schuhe binden können in die Sonderschule zu stecken ging mir nicht aus dem Kopf und ich musste ständig darüber lachen. Vielen Dank dafür!

    • Charlesmagne
      28. April 2019 10:35

      @ Glockenblumen
      Danke, dass Sie meine Rede von nunmehr fast schon einem Vierteljahrhundert nahezu wörtlich bestätigen. Es ist schön, wenn man sich nicht ganz alleingelassen sieht.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2019 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung