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Der Pesthauch über den Identitären

Lesezeit: 4:30

Das war's dann wohl. Diesen Schlag werden die "Identitären", die mit Aktionismus gegen die Islamisierung kämpfen wollten, gegen den "großen Bevölkerungs-Austausch", wohl nicht überleben. Sie hatten vor einem Jahr eine Spende über 1500 Euro von dem nunmehrigen Massenmörder Brenton Tarrant bekommen und sich dafür bedankt. Heute würden sie sich freilich wünschen, dass sie damals das Geld zurückgeschickt hätten.

Dass diese Spende eines überschaubaren Betrages lange geflossen war, bevor der Australier unter in Neuseeland lebenden Moslems ein Blutbad angerichtet hat, ändert nichts an ihrer nachträglichen Wirkung. Und die ist für diese österreichische Gruppe vernichtend, die unter ihrem Vormann Martin Sellner zusammen mit französischen Partnern europaweit eine Identitäre Bewegung aufgebaut hat.

Sie sind freilich nicht die ersten, denen eine Spende zum politischen Galgenstrick zu werden droht. Der spektakulärste Fall war zweifellos der des Helmut Kohl. Der davor gefeierte Kanzler der Wiedervereinigung war fast über Nacht zum politischen Zombie geworden. Eine gewisse Angela Merkel hat ihn wegen einer nie ganz geklärten Spendenaffäre vom Podest der Verehrung ins Nirwana stürzen können.

Die Geschichtsbücher vieler Demokratien sind voll solcher Affären, wo die Annahme von Spenden gegen Gesetze verstoßen oder unziemliche Abhängigkeiten geschaffen hat. Oder wo Gegner einen unbedenklichen Fall taktisch raffiniert aufgeblasen haben.

Auch rund um die AfD tobt gerade eine solche Spendenaffäre, wo durch die Annahme von Spenden die Verletzung von Normen tatsächlich stattgefunden haben dürfte (auch wenn hinter den auf – verbotenen – ausländischen Umwegen geflossenen Spenden höchstwahrscheinlich deutsche Spender stecken, die sich aber die mediale Hatz gegen jeden, der einem AfD-Menschen einmal die Hand geschüttelt hat, aus – nachvollziehbarer – Feigheit ersparen wollten). Zwar dürfte die AfD das Ganze ohne letale Blessuren überstehen, aber dennoch ist die formale Rechtswidrigkeit ziemlich evident.

Zurück zu den Identitären: Im Gegensatz zu diesen Affären war die Annahme der 1500 Euro von einem damals hierzulande völlig unbekannten australischen Mister Tarrant nicht rechtswidrig gewesen. In Österreich gibt es kein Verbot für Vereine, Spenden aus dem Ausland anzunehmen. Dennoch haben die Identitären jetzt die Aura absolut Unberührbarer, die gleichzeitig an Pest, Cholera und Lepra leiden. Selbst ein Kaffeehaus, wo Sellner mit Journalisten reden wollte, hat blitzartig zugesperrt, sodass er in einen Park ausweichen musste.

Die Regierung hat nun sogar ein Verfahren eingeleitet, die Identitären zu verbieten. Das wird freilich kaum gelingen, sind sich die meisten Juristen einig. Denn in einem Rechtsstaat kann eine Regierung nicht einfach einen unerwünschten Verein auflösen, gegen den nichts Strafrechtliches vorliegt. Aber Schwarz wie Blau wollen eben alles unternehmen, um nur ja nicht mit den Pest-Bakterien in Berührung zu kommen. ÖVP-Chef Kurz setzt wegen der Identitären erstmals die Freiheitlichen öffentlich unter Druck, die wiederum schwören, dass es bei ihnen ohnedies die ausdrückliche Unvereinbarkeit einer Doppelmitgliedschaft gäbe.

Umgekehrt suchen die Linksparteien rund um die Uhr vehement nach Berührungszonen zwischen FPÖ und Identitären. Die es natürlich gibt, da ja beide in etlichen Punkten recht ähnlich denken. So wurde thematisiert, dass beide in Linz im gleichen Haus eingemietet sind. So wurde etwa ein Foto ausgegraben, dass FPÖ-Chef Strache an einem Tisch mit Identitären zeigt. Worauf diese wieder ein Foto Sellners Seite an Seite mit dem grünen Bundespräsidenten Van der Bellen zeigte.

Jenseits solcher Anpinkel-Versuche – jeder Spitzenpolitiker hat im Zeitalter der Selfies schon tausende Male mit ihm unbekannten Menschen posiert – bleibt eine ernste Frage: Haben die Identitären außer der an sich harmlosen Spende wirklich nichts mit dem Massenmörder zu tun gehabt? Immerhin ist der australische Mörder einmal in Österreich gewesen. Dazu wird jetzt vor allem rund um Sellner jedes Gurkenglas durchsucht. Aber offenbar ist nichts Rechtswidriges aufgetaucht, sonst wäre Sellner längst in Haft. Es ist auch schon im Vorjahr der Versuch eines Staatsanwalts spektakulär gescheitert, den Identitären wegen "Verhetzung" als "kriminelle Vereinigung" den Prozess zu machen.

Aber selbst wenn es dabei bleiben sollte, ist die Zukunft der Identitären in Österreich düster. Zum Unterschied von den vielen linksradikalen Vereinen, die von roten und grünen Machthabern – oft auch finanziell – unterstützt werden, fehlt den Identitären ein solcher Pate.

Auch wird – selbst bei Übereinstimmung in der Migrationskritik – Aktionismus in bürgerlichen Kreisen gewöhnlich nicht geschätzt, auch wenn er gewaltfrei aufzutreten versucht. So haben die Identitären eine Theateraufführung der linken Autorin Jelinek gestört. So haben sie vor grünen Parteibüros Transparente mit "Islamisierung tötet" gerollt. Dieser Aktionismus ist ganz eine "rechte" Wiederholung dessen, was das "linke" Greenpeace schon oft gemacht hat.

Noch mehr als die 1500 Euro hat den Identitären aber geschadet, dass eine linke Beamtin in einem Bericht des Verfassungsschutzes die Formulierung untergebracht (beziehungsweise aus deutschen Berichten abgeschrieben) hat, sie seien "eine der wesentlichen Trägerinnen des modernisierten Rechtsextremismus". Seither werden sie ständig als rechtsextremistisch bezeichnet. Obwohl völlig unklar ist, was an ihnen genau extremistisch ist (wie ja auch Greenpeace zu Recht nicht als "extremistisch" bezeichnet wird): Sie sind gegen Gewalt, sie wollen nicht die Verfassung stürzen, sie haben nichts mit Antisemitismus oder NS-Ideen zu tun. Sie fühlen sich als "Patrioten".

Oder sind vor 13 Jahren begangene - üble - Jugendsünden des damals 17-Jährigen(!) Identitären-Chefs und ein - ungutes - Posting vor zwei Jahren wirklich alles, was die Aufgeregten Identitären-Jäger in der Hand haben? Und hat die Aufregung lediglich mit dem EU-Wahlkampf zu tun als mit irgendeiner echten Bedrohung durch die Identitären?

Teile dieses Tretes sind in ähnlicher Form in der deutschen Wochenzeitung "Junge Freiheit" erschienen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    31x Ausgezeichneter Kommentar
    30. April 2019 01:48

    Nicht direkt zu den Identitären, die jetzt - leider nicht nur von dummen Jungjournalisten, die die wahren Zusammenhänge nicht durchschauen oder nicht durchschauen wollen oder dürfen, sondern auch vom blitzgescheiten und sonst so besonnenen Bundeskanzler - als Watschenmann im Wahlkampf für eine unnötige und an sich völlig unwichtige Wahl verwendet werden, aber keineswegs O.T., weil es ebenfalls das bedenkliche Verhaltensmuster der "modernen" Politik entlarvt:
    Es war nur eine kleine Meldung, und vielleicht ist sie vielen auch gar nicht aufgefallen: Gegen den Autor des "Rattengedichtes" von Braunau, das so rassistisch ist wie etwa ein beliebiger Beitrag in der "Furche" (gibt's die eigentlich überhaupt noch?), wurde, nachdem er schon als Vizebürgermeister zurück- und aus seiner Partei austreten musste, nun auch von seinem Dienstgeber, den ÖBB, ein Disziplinarverfahren eingeleitet, das von der Versetzung bis zur Entlassung die herrlichsten Strafmaßnahmen ermöglicht. Bin ich da schon paranoid, wenn ich bei der Lektüre dieser Nachricht an jedenfalls nicht gerade lupenrein demokratische Regimes wie die DDR, oder, leider fast noch passender, an das "Dritte Reich" denken muss?

  2. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    28x Ausgezeichneter Kommentar
    30. April 2019 07:49

    Sehen wir einmal nach, wer denn maßgeblich zur Dämonisierung der Identitären beigetragen hat.

    Letztendlich war es ein gewisser Bundeskanzler Kurz, der die Identitären ins politische Abseits beförderte. Die "roten Linien", von denen Kurz im Zusammenhang mit den Identitären sprach (er verwendete darüber hinaus das Wort "widerlich"), waren es, die den Identitären das Genick gebrochen haben.

    Wohlgemerkt: es war nicht die Linke samt ihren Vorfeldorganisationen und der ihr geneigten Staatsanwaltschaft, die die Identitären marginalisiert haben. Den Linken kann man das schlecht die Bekämpfung der Identitären vorwerfen, denn was soll ein Linker sonst tun, als alles, was rechts oder vermeintlich rechts ist, zu bekämpfen?

    Anders sieht es im Falle von Kurz aus. Kurz feierte genau deswegen einen so fulminanten Wahlsieg, weil er eben den Asylansturm bekämpfen wollte, genau das, was die Identitären auch wollen. In Wahrheit handelt es sich von Kurz um eine Art ideologische Kindesweglegung - oder vielleicht noch treffender, um das übliche Abschießspiel, das ich zuvorderst in der schwarzen Riege beobachten kann.
    Dort ist es eben üblich, einen Partei"freund", der nicht mehr nützlich ist, fallenzulassen wie eine heiße Erdäpfel.

    So gesehen ist Kurz ein typischer Schwarzer, der sich lieber mit Ja-Sagern von Typus eines Hrn. Blümel und einer Fr. Köstinger umgibt, anstatt Flagge zu zeigen und sich zu seinen Zielen zu bekennen. Indem er das nicht tut, stellt sich für den unvoreingenommen Beobachter die Frage, inwieweit Kurz tatsächlich für diese Ziele einsteht oder ob er nicht doch eher zur Fraktion von Herrn van der Bellen, Karas, Soros und Schieder gehört.

    Kurz hätte nämlich ohne weiteres darauf hinweisen können, dass jeder Staatsbürger, ganz egal ob man seine politischen Ansichten, Positionen und Haltungen teilt oder nicht, einen Anspruch darauf hat, als Mensch und nicht als Aussätziger behandelt zu werden, solange gegen diesen nichts strafrechtliches vorliegt.

    Genau darin liegt das Problem der Konservativen nicht nur in Österreich, sondern wahrscheinlich in ganz Europa. Während nämlich die politische Linke ihre schützende Hand über die Antifa ausbreitet und diese noch finanziell anfüttert, bekommen die rechts stehenden Organisationen wie die Identitären noch einen Tritt in den Hintern genau von denjenigen, die ihnen am nächsten stehen (sollten).

    Ich halte es auch für einen Fehler, den Identitären ihren Aktionismus vorzuwerfen. Aktionismus hat sich als sehr erfolgreich erwiesen, wenn es darum ging, ein Thema ins Rampenlicht der Öffentlichkeit zu bringen. Das beweisen sämtliche Aktionen von Greenpeace. Und tatsächlich hat Greenpeace für die grüne Bewegung mehr erreicht als irgendeine unterbelichtete grüne Politikerin, die vielleicht noch meint, dass der Strom im Netz gespeichert wird.
    Die Identitären wären für die Konservativen von ebensolchen Nutzen, nur hat man es eben vorgezogen (entweder aus Feigheit oder aus Kalkül), "rote Linien" einzuziehen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    30. April 2019 06:57

    Für mich ist es rätselhaft, wie armselig unsere Spitzenpolitik, Kurz, Strache sich da dem linken 'Mainstreamdiktat' und dem linken 'Mediendiktat' beugen.

    Sie führen damit Österreich auf dieselbe Gasse, auf die uns schon einmal ein Hitler geführt hat, heute heißen die Weber, Merkel, Juncker & Co.

    Traurig ist, das das diesen Proponenten gar nicht auffällt, wurden sie doch schon in der Schule, vermutlich schon im Kindergarten, indoktriniert.

    Keiner dieser Leute ist mehr imstande, da objektiv und faktenbasiert zu reden, nicht einmal die, die es müssten, Richter und Staatsanwälte.

    Dass das alles Zufall ist, diese 'Stimmungssteuerung' bezweifle ich sehr stark.

    Ich betrachte das alles als ideologische Hetze und man nennt das heute 'Wahlk(r)ampf'. Da manipuliert ein Herr Wolf nach Belieben und hat die Unterstützung von Kurz und Blümel, da wüten Staatsanwälte nach Belieben ihrer Ideologie, mit Unterstützung von Kurz und Moser, da werden Mücken zu medialen Elefanten aufgeblasen und Verleumdungen so lange aufrecht er halten, 'bis alles vorbei ist' und das Ziel, der Volksverrat, erreicht ist.

    Was haben wir da für Feiglinge gewählt, die sich dem nicht entgegen stellen, die uns lieber verraten als selbst 'Bröserl' zu haben oder zu machen für die auslandsgesteueren Ideologie Bösewichte, bzw. dem 'Mainstream'.

    Als tapfer betrachte ich Herrn Kickl, Herrn Vilimsky.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    30. April 2019 08:40

    Auf FACEBOOK am 18.4. entdeckt:

    Martin Sellner kann einem leid tun. Und mir tut er leid.

    Da wird ein junger Mann und mit ihm seine Gruppe junger, patriotischer Politaktivisten seit Wochen für vogelfrei erklärt, seine Wohnung wird durchsucht, seine Computer, sein Handy und seine Kreditkarten werden beschlagnahmt und Politiker höchsten Ranges bezeichnen ihn und seine Bewegung als widerlich und überbieten sich förmlich im vehementesten Distanzieren. Journalisten und selbsternannte Experten dürfen ihn vor großem Publikum als Nazi bezeichnen. Einfach so. Weil es ja auch gar so lustig ist.

    Am Ende des Tages zählen aber die letztinstanzlichen Bewertungen eines ordentlichen Gerichts unserer Republik mehr als politisch motivierte Abwertungen. Und ein solches Gericht hat sämtliche Verantwortungen von Martin Sellner als schlüssig, nachvollziehbar und glaubwürdig eingestuft.

    Die IB ist keine kriminelle Organisation und Martin Sellner ist kein Krimineller!
    Gewaltfreier Protest gegen Überfremdung und Islamisierung ist nicht nur erlaubt, sondern viel eher dringend geboten. Heimatliebe ist kein Verbrechen!
    Auch sollten wir alle froh sein, wenn es für unsere Jugend patriotische und parteiunabhängige Jugendorganisationen gibt. Wir wollen doch nicht, dass es im rechten Spektrum als Alternative nur mehr durchgeknallte Neonazigruppierungen mit widerlichstem Gedankengut gibt.

    Hier die Ausführungen des Gerichts im Wortlaut:
    "Die Feststellungen zu den von der IBÖ in den letzten
    Jahren betriebenen Kampagnen (der große Austausch,
    die Asylkrise und die Integrationslüge) gründen sich auf
    die Angaben der Angeklagten Martin Sellner und
    Patrick Lenart und die in den Akten erliegenden
    Berichte der IBÖ und sind letztendlich auch unstrittig.
    Die insoweit tatsächlich maßgebliche
    Negativfeststellung, wonach nicht feststellbar ist, dass
    die identitäre Bewegung Österreich bzw. der Verein zur
    Erhaltung und Förderung der kulturellen Identität, sowie
    die beiden in weiterer Folge danach gegründeten
    Vereine jemals darauf ausgerichtet war oder ist, dass
    von einem oder mehreren Mitgliedern strafbare
    Handlungen wie im Anlassfall angeklagt Vergehen der
    Verhetzung nach § 283 StGB oder nicht bloß
    geringfügige Sachbeschädigungen gemäß § 125 StGB
    begangen werden, gründet sich auf folgende Erwägungen:

    Martin Sellner schilderte anlässlich seiner ausführlichen
    Befragung schlüssig und nachvoll- ziehbar, für das
    Gericht somit glaubwürdig, dass er gemeinsam mit
    Patrick Lenart und Alexander Markovic die IBÖ ins
    Leben gerufen hat, dies in Anlehnung an die Generation
    Identitär in Frankreich und den von dieser Organisation
    betriebenen Aktivismus. Die Intention war – so
    schilderte Martin Sellner schlüssig, nachvollziehbar und
    glaubwürdig, eine Plattform zu schaffen, in welcher
    junge Patrioten ihre Meinung zum Ausdruck bringen
    können, dies unter der Sammelparole „Freiheit, Heimat
    und Tradition“.

    Die Zielsetzung der IBÖ war aus Sicht des Martin Sellner sowie der weiteren Gründungsmitglieder der Erhalt der österreichischen wie auch europäischen Kultur, unserer Wertevorstellung, unserer Identität und unserer Gesellschaft. Er erachtete diese Werte durch das Phänomen der
    Massenzuwanderung, die Schaffung von
    Parallelgesellschaften und durch eine zunehmende
    Gefahr der Islamisierung Europas als gefährdet an,
    und stellte fest, dass es in den letzten Jahren
    letztendlich keine politisch sinnvolle kontroversielle
    Debatte über Fragen der Zuwanderung und der
    Migration und die damit verbundenen Folgen gegeben
    habe.

    Er schilderte ebenso schlüssig, glaubwürdig und
    nachvollziehbar, dies auch nicht zuletzt aufgrund des
    persönlich gewonnenen Eindrucks, den der Angeklagte
    bei Gericht hinterließ, dass die Ausrichtung der IBÖ
    stets war und ist, mit friedlichen und gewaltfreien
    Aktionen, etwa durch Straßentheater, Banneraktionen
    und ähnlichem Aktionismus auf ihre Meinung
    aufmerksam zu machen, wodurch es zu bislang
    unterlassenen Debatten zu den von ihm als relevante
    erachteten Themen kommen werde.

    Glaubwürdig und nachvollziehbar legte er ebenso dar, dass sich die IBÖ betreffend ihre aktionistischen Veranstaltungen an anderen NGOs wie etwa Greenpeace oder aber Global
    2000 orientiert hat, die gleichermaßen ihren Protest
    friedlich auf die Straße gebracht haben.
    Er konnte dem Gericht ebenso völlig glaubwürdig und nachvollziehbar vermitteln, dass Grundkonsens der IBÖ, der
    Führungsebene und aller Aktivisten war, dass Aktionen
    gewaltfrei von Statten gehen müssen, freilich provokativ gestaltet werden sollen, aber auch Straftaten wie etwa Sachbeschädigungen oder Verhetzungen von konkreten Personengruppen stets zu vermeiden sind.
    Seine Glaubwürdigkeit wird auch nicht dadurch erschüttert, dass Martin Sellner zugestand, in der Vergangenheit Kontakte zur rechtsextremen Szene Österreich gepflogen zu haben und dass er sich letztendlich etwa um das Jahr 2010 von dieser
    rechtsextremen Szene und dieser Ideologie zur Gänze
    distanziert hat."

  5. Ausgezeichneter KommentatorPeter Kurz
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    30. April 2019 06:48

    Wie auch Amerika zeigt, findet ein Krieg statt:
    Linksfortschrittliche Medien, die sich an ihre mühsam erarbeitete Deutungshoheit krallen, gegen konservative Politiker, die es wagen, die engen Meinungskorridore der Political Correctness zu verlassen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPepsi
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    30. April 2019 07:07

    Selbst der steirische Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer (ÖVP) bezweifelt, dass es eine Möglichkeit für ein Verbot der Identitären gibt. Er habe diesbezüglich mit Verfassungschützern gesprochen, meinte er am Samstag in der Ö1-Radioreihe "Im Journal zu Gast".
    "In Summe werden sie nicht als rechtsextrem eingestuft", meinte Schützenhöfer.

    Die FPÖ hat hier einen Fehler gemacht, sich von der IB zu distanzieren - siehe Schützenhöfer...

  7. Ausgezeichneter KommentatorWolfram Schrems
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    30. April 2019 11:15

    Mir ist jetzt nicht klar, auf welches konkrete Ereignis der Judikatur o. a. Dr. Unterberger jetzt abzielt. Noch haben die polizeilichen Untersuchungen der IBÖ ja kein Ergebnis gebracht - und werden es aller Voraussicht nach auch nicht bringen.

    Sicher: Höchstwahrscheinlich wird man die Identitären - quasi außerhalb des rechtsstaatlichen Prozederes - einfach zermürben wollen: Die Untersuchungsakten werden geleakt, zu erwartende Anschläge auf die Häuser und Autos - oder auf das Leben oder die Gesundheit - der IB-Aktivisten werden "nicht aufgeklärt", die gleichgeschaltete Presse betreibt Psychoterror u. dgl.

    Klar ist daher eines: Wenn man genau hinschaut, liegt über den Identitären nur deswegen der von Dr. U. erwähnte "Pesthauch", weil der Rechtsstaat inkl. der Justiz schon seit Jahrzehnten von linken und antipatriotischen Ideologemen verpestet ist. Und die Regierung spielt hier schändlicherweise mit.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    30. April 2019 08:44

    Falls nicht bald Beweise für eine konspirative Mittäterschaft der Identitären auf den Tisch kommen, handelt es sich einfach um Verleumdung in besonders schwerem Falle. Man erinnere sich an die Publikation des Gesichts Sellners neben dem 50-fachen Massenmörder bis in die NY Times. Ein fälliger Widerruf wäre ein offizieller Freispruch der Identitären durch die Regierung.
    Kurz hat im EU Wahlkampf das Problem, dass er an der Seite Merkels und Webers für eine Politik wirbt, die in den letzten Jahren kein einziges europ. Problem lösen konnte. Mehr noch komplett handlungsunfähig ist. Kurz verlagert daher den Wahlkampf auf die Gefühlsebene und ruft nach CDU Vorbild den Kampf gegen alles "Rechte" aus

  2. Ausgezeichneter KommentatorTulbinger
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Mai 2019 05:56

    Seltsam, hier am Land will niemand den Islam, Überfremdung und die ganzen anderen Segnungen des Sozialismus, aber die Identitären sind pfui gack, die Gehirnwäsche durch ORF und Zeitungen funktioniert.

alle Kommentare

  1. heartofstone (kein Partner)
    02. Mai 2019 22:56

    Ohne GIS droht der Politdruck auf ORF zu steigen

    Finanzierung aus dem Staatsbudget könne Unabhängigkeit einschränken, besagt ein Bericht des Verbunds öffentlicher Radio- und TV-Anstalten

    LOL ... ab mit dem ORF in die komplette wirtschaftliche Freiheit ... sollen sich ihre Privilegien mit interessantem und dem "Bildungsauftrag" entsprechendem Programm verdienen ... oder wenn nicht einfach verhungern und/oder der Brücke schlafen ... kümmert mich nicht.

    gx429c

  2. heartofstone (kein Partner)
    02. Mai 2019 22:47

    "Leistbares Wohnen für Junge, fairer Lohn für Pfleger: Dafür fehlt dem Staat jetzt das Geld"

    Linksextremer Schulmeister ... der Koffer heißt wirklich so :)

    Einfache Lösung: Arbeitslose Ausländer werden mitsamt ihren Angehörigen einfach nach "Verbrauch" ihrer eingezahlten Beiträge abgeschoben. Kriminelle Ausländer internieren wir irgendwo in Nordsibirien, auf Selbstversorgungsbasis, bis sie ihre Herkunftsländer zurücknehmen ... oder auch nicht ...

    Folge: Justizwachebeamte und die Polizei schieben wieder eine ruhige Kugel, Arbeits- und Wohnungsmarkt entspannen sich, in den Schulen wird wieder unterrichtet ... wems nicht passt -> islamisches Shitholecountry ... verstanden? 2yr96h

  3. heartofstone (kein Partner)
    02. Mai 2019 22:17

    Herrlich. Die Linksextreme Wodak im linksextremen ORF ... sorry aber ich mag Mohammedaner einfach aufgrund der zugrunde liegenden Schriften dieser Ideologie, Koran Hadithe, nicht. Würde uns etwas fehlen, wenn plötzlich alle Mohammedaner, ob der angeblichen Islamfeindlichkeit des bösen Österreichs, fluchtartig das Land verlassen?

    Nein. Period ... gj73kp

  4. Herbert Richter (kein Partner)
    02. Mai 2019 21:00

    Die Entdemokratisierung der nationalen Völker der EU nimmt Fahrt auf. Die diktatorischen Aktionen aus Brüssel werden nach den EU Wahlen noch viel kurzfristiger die Staaten weiter und rigoroser entmachten. Der Ischias hat es doch überaus deutlich prophezeit.
    Das Problem, daß das naive Wahlvolk so schlecht und kaltblütig nicht denken kann, wie die Marionetten der EU handeln, wird erst schlagend, wenn es bereits zu spät ist! Denkt an die Worte Junckers. Der nächste EU Capo wird noch extremer, dank und auf Grund seiner Befehle der 300.

    • Christian Peter (kein Partner)
      04. Mai 2019 11:18

      @Herbert

      Was soll es in einem diktatorischen Gebilde wie der EU zu ,entdemokratisieren' geben ?

  5. monofavoriten (kein Partner)
    02. Mai 2019 18:26

    die spende an die identitären war gewiß kein zufall. die ganze geschichte war geplant, um die politische rechte zu kriminalisieren. wer glaubt schon, dass ein australier einer minigruppierung im fernen österreich einfach so geld schenkt?!! so ein blödsinn.

    da jedoch die geschichte mit den indentitären nicht so der heuler sind, wie angenommen, wir jetzt (kurier) ein antifa-schläger als ex-nazi vorgeführt, der in typischer linker hohlphrasendreschermanier alles was rechts der spö ist, als krypto-nazi bezeichnet. wer das interview gelesen hat (und ertragen konnte), der hat nach der zweiten zeile gemerkt, worum es hier geht und welch eine fake-news story das wieder ist!

  6. Neppomuck (kein Partner)
    02. Mai 2019 16:56

    Jack Unterweger (+ 1994 – Graz Karlau), Franz Fuchs (+ 2000 – Graz Karlau) und Udo Proksch (+ 2001 – Graz Karlau) waren alle aus rotem Ei gepellt.
    Was fällt einem da auf?

    Nicht etwa, dass die Strafvollzugsanstalt Graz-Karlau hinsichtlich ‚überraschender Todesfälle von Insassen‘ eine führende Rolle spielt, sondern der Umstand, dass die Nähe zur SPÖ keine Rolle bei der Beurteilung dieser Partei gespielt hat.

    Obwohl die Taten der genannten Verbrecher weit über eine inkriminierte lyrische „Rattensperspektive“ oder eine Spende von einem Irren bekommen zu haben, bevor sich der Spender als solcher entpuppt hat, hinausgingen.

    Zweierlei Maß?
    No na.
    Aber wer wird das zugeben?

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      02. Mai 2019 19:22

      Also dieser Vergleich hinkt ganz gewaltig. Ja,der Fall Udo Proksch hat den gesamten kriminellen roten Sumpf inkl. Heinz Fischer (scheint gemeinhin ja vergessen zu werden) in seinem damaligen Klub im Demel aufgedeckt. Aber der Jack Unterweger war ein geistig gestörter Sexualstraftäter und der Franz Fuchs hatte Probleme mit der Überfremdung - sein IQ von über 140 hat ihm diese Einsicht in künftige Entwicklungen schon Anfang der 1990er Jahre ermöglicht. Aber mit den Sozialisten haben die Taten der beiden Letztgenannten rein gar nichts zu tun.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      02. Mai 2019 20:36

      @steirer,
      da hinkt nix, der Unterweger war ein Lieblkind der linken Schickimicki Szene.
      Ihre Formulierung, daß Fuchs mit Überfremdung ein Problem hatte, die hinkt und zwar gewaltig!

    • Neppomuck (kein Partner)
      02. Mai 2019 21:21

      > H.R.:
      Es funktioniert immer wieder.
      Je fantastischer das "Narrativ", desto eher wird es geglaubt. (siehe 9/11)

      Fuchs war williges Werkzeug, seinen IQ hat niemand gemessen.
      Das Wissen, bzw. die technischen Voraussetzungen für den Bau von Briefbomben hatte er jedenfalls nicht, schließlich hat er sich schon mit einer primitiven Rohrbombe die Hände weggesprengt, allerdings war die DDR-Stasi in dieser "Disziplin" auf einem hohen Level (Fini Steindling?).
      Oberwart war eine "causa sui generis" und seine Festnahme hat unter Stapo-Mitwirkung stattgefunden (Belohnung).
      Wie er sich dann ohne Hände eine Schlinge aus einem Rasierapparatkabel knüpfen konnte, sollte mir auch noch jemand vorhupfen.

  7. fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
    02. Mai 2019 16:13

    Irrtum Herr A.U.! Sehr viele politisch Interessierte speziell im Dritten Lager durchschauen den Terror gegen die Identitären, die die Umsetzung dessen fordern, was die FPÖ vor den Wahlen versprochen hat. Die gesamte Veranstaltung ist für die IB unbezahlbar. Misstrauische Bürger machen sich inzwischen selber beim Martin Sellner auf Youtube schlau und sind baff über die Diskrepanz zwischen O-Ton und Berichterstattung. Der H.C. scheint den Braten gerochen zu haben und kriegt im letzten Moment noch die Kurve, mit voller Hose allerdings. Glaubts mir, die IB könnte unsere Zukunft sein. Ich bin übrigens weder Mitglied noch Troll der IB sondern freidenkender Beobachter der politischen Entwicklungen.

  8. astuga (kein Partner)
    02. Mai 2019 13:48

    Man kennt das ja aus Deutschland, wo wegen der friedlichen Pegida der Anbruch des 4. Reiches heraufbeschworen wurde.
    Während die massiv gewalttätige und gewaltverherrlichende linksradikale Antifa sogar noch von dt. Parlamentsparteien und Lokalpolitikern (auch finanziell und organisatorisch) gefördert wird.
    Was die IBÖ betrifft, ich glaube Totgesagte leben länger.
    Vielen sind sie erst durch diese Causa wirklich bekannt geworden.

  9. AppolloniO (kein Partner)
    02. Mai 2019 12:49

    Schon seit Kreisky gilt: Freiheitliche ausgrenzen...außer die SPÖ braucht sie zum Regieren, bzw. zum Ärgern der ÖVP.
    Also versuchten die Vereinigten LinxRoten die FPÖ zu diskreditieren, bzw sogar ein Verbot wegen Wiederbetätigung zu erreichen. Aber selbst einseitig orientierte (Verfassuns)Richter vermochten dieser Ansicht nicht zustimmen. Übrigens wie in der BRD, wo die sicher weiter rechts stehende NPD auch einen abgelehnten Verbotsantrag feiern konnte.
    So, also FPÖ verbieten geht nicht, weil eben zu demokratisch. Na, dann hauen wir jetzt auf die Identitären ein und beklagen jeden Kontakt zwischen den beiden. Dann wird schon was hängen bleiben. Kläglich!

  10. Der Realist (kein Partner)
    02. Mai 2019 12:45

    Zum Verhalten von Kurz und Strache kann ich nur sagen: ich habe schon mit 'Warmen' keine Freude, was ich aber gar nicht vertrage, sind Lauwarme.
    Wenn Kurz die Identitären schon verbieten will, dann soll er aber auch eine Begründung mitliefern.

  11. fxs (kein Partner)
    02. Mai 2019 10:14

    Mit dem Rufmord begonnen hat die Medienmafia. Es war ja eine koordinierte Aktion, als faktisch alle Zeitungen und natürlich der ORF mit auffälliger Einigkeit die Spende des späteren Terroristen benutzten, die Identitären zu diffamieren. Hier haben die Medien ihre Macht, jedermann mit Rufmord zu ruinieren, gezeigt. Die Politiker -neben Kurz auch Strache- haben sich als schlich zu feig erwiesen, diesem Machtanspruch der Medien entgegenzutreten.

  12. fewe (kein Partner)
    02. Mai 2019 10:07

    In meiner Jugendzeit bezeichnete man Staaten, in denen Leute wegen einer falschen politischen Meinung quasi Berufsverbot bekommen, Unrechtsstaaten.

    Eine Regierung, die die Identitären - die sich meines Wissens nichts zuschulde kommen lassen haben - verbieten will, ist keine, die man sich in einem demokratischen Rechtsstaat wünscht.

    Auch die Nazis hatten seinerzeit gegen die Rechten gehetzt und einige ihrer Vereine verboten. So beispielsweise Burschenschaften.

    Dass man sich für Spenden bedankt ist normale Routine bei allen, die Spenden entgegennehmen. Was ein Spender einige Jahre später macht, kann man doch nicht voraussehen.

  13. Carolus (kein Partner)
    02. Mai 2019 09:37

    „Pesthauch“? Da schreibt der begnadete Sellner in der Sezession am 25.4. am Schluss: „Wir werden das deutlich daran erkennen, ob die FPÖ es weiterhin wagt, die identitären Fragen anzusprechen und den Bevölkerungsaustausch als solchen zu benennen. Gibt sie das auf, haben ihre und unsere Gegner ihr Ziel erreicht, und sie [ist] Teil des Establishments geworden.“

    Und was geschieht am 28.4. im Krone-Interview? Strache benennt den Bevölkerungsaustausch.

    sezession.de/61130/rechtspopulistische-rohrkrepierer

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      02. Mai 2019 19:37

      ... weil der Strache die Hosen gestrichen voll hat. Der Martin Sellner ist ihm nämlich haushoch überlegen, nicht nur rhetorisch, sondern auch programmatisch und vor allem intellektuell. Braucht eigentlich irgendwer den Strache?

  14. Herbert Richter (kein Partner)
    02. Mai 2019 09:31

    Mir scheint der Blogmaster betreibt da ein wenig subtiles, gekonnt und geschickt unterschwelliges, Anpatzen der Identitären a la Silberstein.
    Da würde ich doch bei dieser Überweisung eher auf eine gezielte geheimdienstliche Aktion tippen, die bewusst diese "Spende" als provozierten Angriffspunkt lanciert. Würde hervorragend zur "zufälligen" Anwesenheit von Israelis während des Terroranschlages in Christchurch passen.
    Der Vergleich zur Spendenaffäre Kohl hinkt wohl auch mächtig. Weiß doch jeder Politiker, daß er für jeden Cent wohlfeile Gegenleistung wird erbringen müssen. Wie ein Sellner die Interessen eines damalig unbekannten Australiers vertreten könnte, will sich mir nicht erschließen.

    • fewe (kein Partner)
      02. Mai 2019 10:15

      Ich denke, da haben Sie nicht unrecht.

      Ja, das was Kohl gemacht hat, war gesetzwidrig. An der Spende an die Identitären hingegen kann es nichts auszusetzen geben. Der Vergleich ist seltsam. Bedanken ist normal und was jemand ein paar Jahre später tut, kann man doch nicht wissen. Aber gut möglich, dass Sie recht haben und Christchurch eine gesteuerte Sache war. Es wurde ja - im Gegensatz zu hunderten toten Christen seither - wochenlang rund um die Uhr in den Medien "gespielt". Christen sind auch dem Papst weniger wichtig. Sehr seltsam ist das alles. Das Video vom Anschlag in Christchurch soll auch einige Ungereimtheiten enthalten.

  15. Zraxl (kein Partner)
    02. Mai 2019 09:26

    Man wünscht sich Konsequenz des Staates und seiner Institutionen. Gestern hat die SPÖ ganz offen am Rathausplatz gemeinsam mit einer Terrororganisation den 1.Mai gefeiert (OE24 hat berichtet und photographisch dokumentiert).

    Ich nehme an, der Herr Bundeskanzler hat die Auflösung und ein Verbot der SPÖ bereits veranlasst.
    Ich nehme an, die gesamte EDV Infrastruktur der SPÖ ist bereits beschlagnahmt worden.
    Ich nehme an, das BVT überwacht inzwischen die gesamte Führungsmannschaft der SPÖ.
    Ich nehme an, der Herr Bundespräsident fordert eine strikte Distanzierung aller übrigen Parteien von der SPÖ.

  16. Frager (kein Partner)
    02. Mai 2019 06:48

    für mich ist die Bezeichnung Nazi für die gegenständlichen Herren eine Verharmlosung des Nationalsozialismus - haben die damaligen Nazi nicht schlimmeres getan ??? Ist der Vergleich nicht widerlich???

    • fewe (kein Partner)
      02. Mai 2019 10:18

      Eine Ähnlichkeit mit den Nazis oder der DDR würde ich eher bei der Regierung sehen mit ihren Ansinnen, nicht linientreue politische Meinungen zu verbieten. Das ist doch eindeutig faschistisch.

  17. McErdal (kein Partner)
    02. Mai 2019 06:00

    *****************Brief vom Welt-Tyrannen*******************************
    h t t p s : //lupocattivoblog.com/2010/09/30/brief-vom-welt-tyrannen/

    Auszugsweise:
    Ihr könnt uns nicht vor Gericht bringen, weil Ihr uns gar nicht sehen könnt und die Gerichte ebenfalls in unseren Diensten stehen.

  18. Tulbinger (kein Partner)
    02. Mai 2019 05:56

    Seltsam, hier am Land will niemand den Islam, Überfremdung und die ganzen anderen Segnungen des Sozialismus, aber die Identitären sind pfui gack, die Gehirnwäsche durch ORF und Zeitungen funktioniert.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      02. Mai 2019 16:33

      Die Identitären sind nur für ein paar Bobos und die Küniglbergparasiten pfui gack. Ausserhalb der orientalisch umgefärbten Ballungszentren hat sich die Stimmung längst gedreht. Selbst am letzten Bauernhof im Tal nimmt kein Mensch den ORF noch ernst. Die schauen ServusTV. Und unterschätzt ja nicht die IB-Anhängerschaft unter der Landbevölkerung. Frischluft und körperliche Arbeit im Freien scheinen dem Denkvermögen anscheinend besser zu bekommen als die städtischen Betonschluchten und Asphaltwiesen samt Gameboy mit Chips auf der Mindestsicherungscouch. Ja, und Internet gibts am Land auch schon (nur als Info für die Bobos).

  19. Brigitte Kashofer
    01. Mai 2019 00:08

    Dass Kurz sich an jeden Strohhalm klammert, um bei den EU-Wahlen mit einem Spitzenkandidaten Karas nicht allzusehr das Gesicht zu verlieren, ist verständlich. Dass Strache mitspielt und der ÖVP zum medialen Siegerimage verhilft, kann ein freiheitlich denkender Mensch nicht begreifen.

    • pressburger
      01. Mai 2019 07:53

      Begreifen, als freiheitlich denkender Mensch ? Keine Chance. Die Intentionen von Kurz und Karas bewegen sich in anderen Dimensionen, als von Dimensionen der Freiheit.
      Karas und Kurz wollen mehr Kontrolle, keine Freiheit. Was will Strache ?

    • Undine
      01. Mai 2019 08:19

      @Brigitte Kashofer

      Sie sprechen mir aus der Seele!********************************+!

  20. Undine
    30. April 2019 23:32

    OT---aber ein grandioses Gespräch zweier äußerst kluger Köpfe, das Sie sich unbedingt gönnen sollten: ÜBER PUTIN! Ein Genuß!

    "PUTIN UNGEFILTERT - Thomas RÖPER bei SteinZeit"

    "Es wird viel über ihn geschrieben und berichtet: Vladimir Putin. Doch nur wenige Menschen kennen das, was von dem russischen Staatspräsidenten selbst stammt. Bei Robert Stein war der Buchautor Thomas RÖPER zu Gast. Russland ist seine Wahlheimat und so hat er auch einen guten Einblick in die russische Sicht der Dinge. In der Sendung SteinZeit berichtet Thomas RÖPER über sein neuestes Buch "Putin ungefiltert"."

    https://www.youtube.com/watch?v=vgNgfyAw2eo

    Das zweite Gespräch über PUTIN, gehalten von Thomas RÖPER und Hagen GRELL werde ich mir morgen ansehen; es dürfte ähnlich gut sein wie das obere Video:

    "(Echter) Russland-Experte: Über Putin fast alles erlogen - Thomas Röper im Gespräch"

    https://www.youtube.com/watch?v=Q6cZPmm93U8

  21. differenzierte Sicht
    30. April 2019 23:24

    Mir ist völlig unklar, weshalb sich eine funktionierende Partei für eine andere Partei - das sind die Identitären samt Martin Sellner - auch wenn sie sich wie Macron eine Bewegung nennen - stark machen soll! Die Blauen nicht und auch die ÖVP nicht. Das sind im Grunde politische Mitbewerber, die selbst ihr Tun verantworten müssen. Sollen sich Strache oder Kurz wirklich die Probleme der Identitären auch noch um den Hals hängen lassen! Jeder Rülpser in irgendeiner Burschenschaft wird ohnehin schon sofort der FPÖ umgehängt - das ist Problem genug, bitte nicht auch noch die Rülpser der Identitären! Strache tut gut daran, sich abzugrenzen, und wäre gut beraten, nicht unbedingt neu eingeführte Vokabel dieser Gruppe zu gebrauchen/zu übernehmen.

    • Brigitte Imb
      30. April 2019 23:36

      Neu eingeführte Vokabel?

      Ach ja, Neusprech. Verstehe.

    • byrig
      01. Mai 2019 01:04

      Welchen Rülpser haben denn die Identitären von sich gegeben?

    • Rau
      01. Mai 2019 09:41

      Differenziert hab ich in seiner Bedeutung bisher auch anders verstanden. Muss Neusprech sein für unbedarfte Rülpser.

    • Sensenmann
      01. Mai 2019 13:33

      Die Identitären haben nur die Köterhaftigkeit der blauen Pudel demaskiert, sonst nichts.
      Der Charakter eines Mölzer (ja, der mit "Negerkonglomerat) und "Umvolkung") oder eines Hofer trat nebst dem anderer aus der Köterpartie deutlich in Erscheinung, als sie anfingen an Distanzeritis zu leiden.
      Vom Bundesmaturanten und seinen türkis geschminkten alten Bolschewikenhuren war eh nix anderes zu erwartren.
      Wenigstens ist es den paar Aufrechten in der FPÖ inzwischen gelungen, ihren Oberpudel wenigstens zum Jagen zu tragen. Der verteidigt plötzlich die Tatsache, dass es einen Bevölkerungsaustausch gibt, was der Rest einfach negiert, obgleich die Fakten für jeden sichtbar sind.

    • Günthert (kein Partner)
      02. Mai 2019 09:43

      Was an dieser " Sicht " eine " differenzierte" sein soll, ist mir bisher entgangen.

    • Kommentar (kein Partner)
      02. Mai 2019 23:56

      @ Sensenmann:

      "Der verteidigt plötzlich die Tatsache, dass es einen Bevölkerungsaustausch gibt"

      Das ist reines Kalkül und Berechnung! Von Strache ist nichts, aber absolut nichts anderes zu erwarten. Ein Opportunist - Rückgrad hat der doch noch nie gezeigt. Dem hat jetzt das (wirkliche) patriotische Lager die Rute ins Fenster gestellt und das völlig zu recht. Wenn die ehrlichen in der Partei nicht endlich aktiv gegen diese Führung werden (und nicht nur bzgl. Strache), hat die FPÖ völlig fertig! - Bei vielen ist eh bereits jede Glaubwürdigkeit dieser (System-) Partie verloren gegangen. Ich kann mir zB kein Plakat dieser ... mehr ansehen!

  22. Denkhemmung
    30. April 2019 22:49

    Die ÖBB als Dienstherr, laut letzten Meldungen bereits zurückgerudert, sollte bei angeblich geschäftsschädigenden Privatäußerungen ihres Personals generell übervorsichtig sein, oder aber Blindheit und ideologische Scheuklappen gegenüber allen politisch nicht opportun scheinenden Dichtern und Undichten ablegen.
    Ich erinnere an The Voice des Unternehmens, die Lautsprecherinnenansagerin. Das Posting der rothaarigen einstigen ORF-Sprecherin über die vielen furchtbaren "Grauslichkeiten" und der Zuruf an den Bundespräsidenten, willig aufgegriffen, war in meinen Augen genauso geschäftsschädigend. Dieses verächtliche, kollektive Desavouieren der Regierung und damit der Wähler der Regierung (und der Steuerzahler, in deren Taschen das marode Staatsunternehmen willig greift) war für mich genauso empörend. Gerade eine Stimme, die an allen Bahnhöfen geradezu mit der ÖBB identifiziert wird und die der Information dienen sollte und nicht der Desinformation, müßte sich in größtmöglicher Zurückhaltung zur Wahrung der Firmeninteressen üben. Seither frage ich mich, wer die obersten Organe und höchsten Repräsentanten und -onkeln unseres Staates sind. Sofern es noch unser Staat ist.

  23. machmuss verschiebnix
    30. April 2019 21:39

    OT:

    So wie unten könnte man gut und gern auch die SPÖ und diverse andere Sozi-Parteien in Europa übertiteln. Parteien wie leere Schneckenhäuser, ohne lebenden Organismus drinnen.

    The Democrat Party Is Dead:

    https://townhall.com/columnists/willalexander/2019/04/30/the-democrat-party-is-dead-n2545592

    • pressburger
      30. April 2019 22:55

      Die Demokraten, die gleiche Umwandlung wie die CDU unter Merkel.
      Bernie Sanders, Nancy Pelosi, immer mehr nach links.

  24. machmuss verschiebnix
    30. April 2019 21:29

    OT:

    Da zählt ein Anon ein paar riesige "Geld-Waschmaschinen" auf :

    RED CROSS IS AN INTERNATIONAL MONEY LAUNDERING MACHINE FOR THE DEEP STATE. Haiti, Ireland, Hurricanes Harvey and Kathrina, Storm Sandy - always same behavior!

    https://voat.co/v/QRV/3190300

  25. machmuss verschiebnix
    30. April 2019 21:19

    OT:

    Beatrix von Storch hat wieder einen lesenswerten Rundbrief ausgesendet,
    der letzte Absatz befaßt sich mit dem Amri-Anschlag (neue Ergebnisse).

    ----- Zitat -----

    Altparteien schauen beim Thema Christenverfolgung weg.


    Liebe Mitstreiter,
    durch einer Anschlagsserie am Ostersonntag, zu der sich der Islamische Staat bekennt, starben mindestens 320 Menschen in Sri Lanka. Der Anschlag galt den Christen des Landes, so das IS-Propaganda-Sprachrohr Amaq.

    Dieser grausame Terror zeigt die bittere Realität für die Christen dieser Welt. Die Verfolgung, Unterdrückung und Ermordung von Christen gehört in vielen, größtenteils muslimischen Ländern zur Tagesordnung. Ca. 200 Millionen Christen werden laut Open Doors weltweit verfolgt. Das Wegschauen und Verharmlosen der weltweiten Christenverfolgung ist ein Armutszeugnis für die Altparteien und die Mainstreammedien in unserem Land. Als die AfD im letzten Jahr einen Antrag zur Christenverfolgung in den Bundestag eingebracht hat und die Bundesregierung aufgefordert hat, die Entwicklungshilfe für Länder zu kürzen, in denen Christen verfolgt werden, haben die anderen Parteien im Bundestag das abgelehnt.

    Die AfD setzt sich seit ihrem Einzug in den Bundestag für die Thematisierung der Lage der Christen weltweit ein. Gerade in der Wirtschafts-, Entwicklungs- und Außenpolitik hat die Bundesregierung Hebel etwas gegen Christenverfolgungen zu tun, doch bisher ignoriert sie das Problem.


    Bundesregierung kuscht weiterhin vor Erdogan.


    Der 24. April 1915 war der Beginn des Völkermordes an den Armeniern und anderen christlichen Minderheiten im Osmanischen Reich. 1,5 Millionen Menschen wurden in den Massakern ermordet. Das war die schlimmste Christenverfolgung im 20. Jahrhundert. Die fortgesetzte Christenverfolgung in der Welt, siehe Sri Lanka, zeigt wie wichtig das Gedenken an den Völkermord an den Armeniern für alle Christen ist.

    Die Türkei leugnet den Völkermord nach wie vor und wer an ihn erinnert, der wird strafrechtlich wegen „Beleidigung des Türkentums“ verfolgt und mit Gefängnis bestraft.

    Aber auch die Bundesregierung weigert sich aus Angst vor dem islamischen Diktator Erdogan den Begriff Völkermord zu verwenden. Das obwohl die Armenier-Resolution des Bundestages aus dem Jahr 2016 die Bundesregierung ausdrücklich dazu auffordert, auf die Aufarbeitung des Völkermordes hinzuwirken.

    Bei ihrem Besuch in Armenien hat die Bundeskanzlerin Merkel vermieden, den Begriff Völkermord zu verwenden. Meinen Anfragen im Bundestag ist die Regierung ausgewichen (siehe hier: https://www.youtube.com/watch?v=ufWsikfCfW4 und hier https://www.youtube.com/watch?v=5H_rvE5JaEg ). Minister Jens Spahn hat sich in der Fragestunde des Bundestages sogar geweigert, meine Frage, ob die Bundesregierung die Verfolgung der christlichen Armenier als Völkermord bezeichnet, überhaupt zu beantworten. Das ist typisch für die Rückgratlosigkeit der Partei, die das „C“ im Namen führt.


    AfD bleibt eine freiheitlich-konservative Partei.


    Nachdem die Berliner Tageszeitung „Der Tagesspiegel“ in ihrer Dienstag-Ausgabe die AfD als „eine rechtsextreme Partei“ bezeichnet hatte, habe ich dem Herausgeber Casdorff einen offenen Brief (ging auch an die Nachrichtenagenturen) geschrieben und mich über diese Ungeheuerlichkeit beschwert, denn so geht es nicht: Das Ergebnis von Diffamierung, Ausgrenzung und Hetze sehen und erleben wir fast täglich.

    Die Gewalt gegen die AfD, ihre Mitglieder und Freunde im Alltag nimmt zu, weil unsere Gegner in Politik und Medien ohne Unterlass versuchen, uns in die rechtsextreme Ecke zu stellen.

    Wenn eine der wichtigsten Zeitungen in der Hauptstadt sich dann noch zu so einer Entgleisung hinreißen lässt, können wir das als AfD nicht unwidersprochen stehen lassen. Auf eine Antwort auf meinen offenen Brief bin ich gespannt. Hier können Sie meinen offenen Brief an den Herausgeber lesen: https://i.redd.it/tzc6l1mdagv21.png


    Untersuchungsausschuss Breitscheidplatz: Anis Amri plante Bombenanschläge in Berlin.


    Neueste Erkenntnisse haben ergeben, dass Anis Amri möglicherweise gar nicht alleine mit einem LKW ein Attentat begehen wollte. Zusammen mit einem russischen und einem französischen Islamisten waren Bombenanschläge in Berlin geplant. Nach ersten Aussagen war das Einkaufszentrum „Gesundbrunnencenter“ im Wedding als Ziel ausgeguckt. Neueren Meldungen zufolge waren aber womöglich auch mehrere Bombenexplosionen zur selben Zeit wie in Sri Lanka angedacht.

    Nur durch Zufall wurden die beiden Bekannten Amris beim Bau der Bomben gestört und trennten sich vorübergehend voneinander. Der Sprengstoff war bereits besorgt und einsatzbereit. Nachdem die Polizei für eine Gefährderansprache an der Wohnung des Magomed-Ali C. auftauchte, floh der Franzose Clement B., der vermutlich zur gleichen Zeit in der Wohnung mit der Bombe beschäftigt war und die Anschlagspläne wurden auf Eis gelegt. Doch Amri wollte nicht länger warten und schlug auf andere Art und Weise zu.

    Ein Einzeltäter, der unabhängig von allen, spontan einen Anschlag verübt, war Anis Amri definitiv nicht. Er war bestens vernetzt und hatte in Europa und Nordafrika reichlich Kontakt zu verschiedenen Terrorzellen. Die Behauptung der Bundesregierung ist hinreichend widerlegt. Das Gebaren der Bundesregierung legt den Schluss nahe, dass möglicherweise weitere gravierende Fehler gemacht wurden und Dinge verheimlicht werden sollen. Im Untersuchungsausschuss versuchen wir weiter Licht ins Dunkel zu bringen. Meinen kompletten Blogbeitrag finden Sie hier.

    Herzlich grüßt Sie Ihre

    Beatrix von Storch

    • pressburger
      30. April 2019 22:58

      Danke für den link. Den Mittäter vom Mörder wird die Polizei nie finden, der Mörder wurde sicherheitshalber erschossen bevor er aussagen konnte.

    • machmuss verschiebnix
      30. April 2019 23:24

      @pressburger,

      es spricht Einiges dafür, daß tatsächlich der CIA (deep-state) hinter solchen Aktionen steht, auch die ISIS die jetzt angeblich gegen Christen mobilisiert - IS-Schergen wurden längst als Söldner entlarvt, die vom Mossad verplant, von den Saudis bezahlt, und vom CIA "betreut" werden ! ! !

      Phönix stieg aus der Asche, Israel will aus dem Chaos ganz groß heraus-steigen - als Großisrael

      Und deswegen werden Moslems und Christen gegeneinander ausgespielt und jene Länder, die am stärksten sind (waren) denen wird am übelsten zugesetzt - nämlich mit deren eigenen Politikern - die genaugenommen auch "Bezahl-Söldern" im Auftrag von Soros sind ! ! ! !

    • Sensenmann
      01. Mai 2019 13:39

      Die Frau von Storch hat mehr Mumm, als die ganzen Pudel der FPÖ!
      (Zum Adel gehört nämlich auch angeborener Mut.)
      Der einzige Grund die FPÖ bei der EU-Wahl zu wählen ist, daß in der Fraktion dann auch die Jagdhunde aus anderen Ländern sitzen und nicht nur die Schoßhündchen, die bei den Systemparteien brav durch den Reifen springen.

  26. Brigitte Imb
    30. April 2019 19:38

    Entschuldigung, noch ein OT

    Kern wink ein Aufsichtsratsposten bei der russischen Staatsbahn.

    https://www.krone.at/1913785

    Ja heidiwitzka......was diskutieren wir hier über Politik und lassen uns "unterhalten". Die Fäden werden woanders gezogen.....

    • Harun al Raschid
      30. April 2019 22:02

      Die russische Staatsbahn fährt bekanntlich Breitspur. Da passt doch der überforderte breitspurige Selbsüberschätzer bestens hin - und die Verlängerung der Breitspurstrecke bis nach Österreich wird es eh nicht so bald geben (weil das etwas Gescheites wäre, und sowas wird ja selten konsequent verfolgt oder sogar realisiert,... bei uns, in Bagdad.
      P.S.: Übrigens: Wann schreibt der Kern "Haltung, Band II"?

    • Brigitte Imb
      30. April 2019 22:12

      Ich, MenschIn, kenn mich da wirklich nimmer aus. Kürzlich berichtete - leider weiß ich nicht mehr welches Schmierblatt...ähhmm..Qualitäsmedium -. Kern sein in Israel angekommen. Nicht als Tourist.

    • machmuss verschiebnix
    • Brigitte Imb
      30. April 2019 23:00

      :))))))

      Und andrerseits, die Transsibirische - auf anderer Kosten - rauf und runter zu fahren, das kann doch wirklich sehr amüsant sein. Verständlich.

    • byrig
      01. Mai 2019 01:09

      Ist doch logisch-Kern ist in der Politik unfähig,noch unfähiger als Selbständiger seinen Unterhalt zu verdienen.Daher braucht ein Sozi-Typ wie er eine fixe Anstellung.

  27. Ingrid Bittner
    30. April 2019 19:06

    Weil da so mehrere Bemerkungen zur Kronenzeitung kamen, kann ich einfach nicht umhin, meine Korrespondenz mit selbiger Zeitung zu selbigem Thema hier hereinzustellen. Ich finde es nämlich unerträglich, wie man mit dem Ex-Vizebürgermeister umgeht und besonders stört es mich, dass das Burgtheater darf, aber ein normaler FPÖ-Funktionär nicht, nämlich Menschen, in diesem Fall nochdazu sich selbst, als Ratte darzustellen. Über die Qualität der Reime könnte man sicher streitern, aber jeder bemüht sich, in seinem Rahmen das Beste zu leisten. Und ich kann mir vorstellen, für einen ÖBBler war es sicher nicht einfach, sich öffentlich zur FPÖ zu bekennen und dann auch noch so viele Stimmen zu bekommen, dass es sich für den Vizebürgermeister ausgeht (ich weiss, wovon ich rede, ich hab mich auch Jahre als Einfraufraktion, d. h. eigentlich Nichtfraktion, weil eine solche ist man erst ab 2 Mitgliedern und erst ab dann gibt's ein paar Netsch, sogenanntes Fraktionsgeld von der Gemeinde, als Einfraufraktion bekam ich nur Sitzungsgeld, das hat natürlich nie ausgereicht für die div. Aktionen....)

    Man muss sich den Text der Frau Vettermann in Ruhe durchlesen und dann fragt man sich, was denkt sich die Frau für ihre Zeitung bei den Belehrungen???

    ---------

    Hier meine Schreiben und die dazugekommene Antworte von der Krone-Journalistin:

    Von: ing.bittner@aon.at
    Datum: 29.04.2019 17:30:43
    An: Doris.Vettermann@kronenzeitung.at
    Betreff: Betreff: AW: Die Achillesferse der SPÖ - heutige Kronenzeitung

    Sehr geehrte Frau Vettermann!

    Also, das das auch schon Hetze ist, wenn man sich selbst als Ratte darstellt, na ja, wie Sie meinen.

    Und wie ist es dann mit dem Burgtheater? Da gab man letzthin auch "Die Ratten" und das Vieh war überdimensional auf der Bühne.....
    Davon berichtet man nicht. Könnte doch sein, dass sich der Herr Ex-bürgermeister daran angelehnt hat??

    Braunau, wie schlimm, was kann der Herr ??? (der Name ist mir leider entfallen) , dafür, dass er in Braunau wohnhaft ist. Soll er sich eine andere Bleibe
    suchen, nur weil Hitler dort geboren wurde? Bin ich froh, dass ich von Steyr weggezogen bin, da ging Hitler einige Zeit zur Schule, auch ganz schlimm,
    auch eine Hitlerstadt! Bah, man kann's auch übertreiben .

    Und dass die Zeitung am 20. April erschienen ist, lag wahrscheinlich an der Post und an der Druckerei. Parteizeitungen kommen in regelmässigen Abständen,
    werd ich in Zukunft drauf aufpassen, ob die SPÖ Zeitung, das ist bei uns die aufwendigste, vielleicht zufällig am Geburtstag von Karl Marx kommt.

    So ein Schmarrn. Stellen Sie sich vor, ich hab in meiner Telefonnummer 88!!! ISt das nicht auch irgend so ein Code?? Da muss ich mir doch direkt eine neue
    Telefonnummer zulegen, weil das geht doch gar nicht.

    Halten Sie bitte die LeserInnen nicht für so dämlich, dass sie nicht erkennen, wie das Spiel läuft.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ingrid Bittner

    -------Originalmeldung-------

    Von: Vettermann Doris
    Datum: 29.04.2019 14:06:49
    An: 'ing.bittner@aon.at'
    Betreff: AW: Die Achillesferse der SPÖ - heutige Kronenzeitung

    Sehr geehrte Frau Bittner,

    Vielen Dank für Ihr Mail.

    Es wäre aber nicht notwendig gewesen, mir dieses rassistische Werk zu schicken, ich hatte es gelesen.

    Sie fragen wo die Hetzte dabei ist. Nun zuerst einmal beim Vergleich von Menschen mit Ratten. Das war ein gängiger Vergleich der Nazi-Propaganda.

    Der Text über die Vermischung und Zerstörung der Kultur richtet sich von selbst, die Hetze ist gut auf den ersten Blick zu erkennen.

    Und solch ein Gedicht ausgerechnet am 20. April (Hitlers Geburtstag) in Braunau (Hitlers Geburtststadt). Alles nur Zufall? Ich denke nicht.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Doris Vettermann

    Mag. Doris Vettermann

    Innenpolitik Krone

    Telefon +43 (0)5 7060 23553

    Mobil +43 (0)664 60700 23553

    Email doris.vettermann@kronenzeitung.at

    cid:image005.png@01D4BCA1.8910E790

    Krone-Verlag Gesellschaft m.b.H. & Co. KG.

    A-1190 Wien, Muthgasse 2 | krone.at

    Von: ing.bittner@aon.at
    Gesendet: Freitag, 26. April 2019 11:55
    An: Vettermann Doris
    Betreff: Die Achillesferse der SPÖ - heutige Kronenzeitung

    Sehr geehrte Frau Vettermann,

    bitte helfen Sie mir, ich komm mit Ihrem Text nicht ganz klar.

    Sie schreiben heute: " da hat sich eine Partei, die FPÖ so richtig in die Bredouille geritten, steht wegen einem grauslichen Hetzgedicht....."

    Ich habe dieses Gedicht ausgedruckt vor mir liegen und suche vergeblich nach der Hetze. Können Sie mir helfen und vielleicht die Textstelle markieren, die sie als Hetze empfinden oder haben Sie nur abgeschrieben??

    (Es folgt das komplette Gedicht)

    „Tief unten dort in meinem Stollen, wo wir Ratten leben wollen, wo nur wir zu Hause sind, Rattenvater, Rattenkind, ICH wohn' hier mit meiner Frau Rattenmutter und genau so, wie wir hier unten leben, müssen and’re Ratten ........................

    Die Regeln stellen jene auf (die andern kommen schon noch drauf), die hier seit -zig Generationen lieben, leben und da wohnen!

    Wir nehmen es da sehr genau!

    Ich, Ratte - und auch meine Frau!“

    ---------

    Ich finde es dümmlich, sich selbst und seine Frau mit einer Ratte gleichzusetzen, aber bitte. Wenn man bedenkt, dass vor ein paar Wochen im Burgtheater auch "Die Ratten" aufgeführt wurden und da noch dazu so ein überdimensionales Vieh auf der Bühne stand, ih weiss nicht, ob sich Gerhard Hauptmann das seinerzeit so vorgestellt hat. Wie beurteilt man dann so ein Theaterstück? Gerhard Hauptmann darf, aber der Braunauer Vizebürgermeister - sein Name ist mir bedauerlicherweise entfallen - nicht??

    Mit bestem Dank im voraus für Ihre Bemühungen verbleibe ich mit

    freundlichen Grüßen

    Ingrid Bittner

    Salzburger Straße 8

    • glockenblumen
      30. April 2019 20:26

      was für eine unsägliche Bessermenschin, wie sie mit Begriffen wie "Hetze" und "rassistisch" um sich wirft - weil sie keine Argumente hat, verwendet sie halt die üblichen Keulen - nur hier trifft sie auf Fels!

      Danke Frau Bittner!!! *******************************************

    • Normalsterblicher
      30. April 2019 21:01

      Es ist ganz offensichtlich, dass die KZ-Frau Vettermann, so sie tatsächlich das Gedicht eingesehen hat, vor lauter Hyperventilation nicht sinnerfassend lesen konnte. Ihre wäre diese für das Verständnis zentrale Passage ans Herz zu legen:

      "[...] Wenn ich aber dieser Tage
      meinen Kopf nach oben rage
      und nehm' die Stadt in Augenscheine
      (Ou weißt, dass ich jetzt Braunau meine?),
      dann sehe ich, dass diese Reget
      nicht gilt für Mensch mit Kind und Kegel!
      [...]"

    • Normalsterblicher
      30. April 2019 21:07

      ... diese Regel, ....

    • pressburger
      30. April 2019 23:03

      Finde ich ausgezeichnet, dass sie versuchen einen Dialog anzubieten. Auch wenn die Ablehnung dümmlich ausgefallen ist.

    • byrig
      01. Mai 2019 01:14

      Nicht umsonst ist Vettermann immer im blutroten sozi-Dress abgebildet.Schade nur,dass auch die Krone ebenfalls solche linkslinke Redakteure schreiben lässt.

    • Sensenmann
      01. Mai 2019 13:46

      JA, Frau Bittner, so ist das mit den Linken.
      Unfähig einen Text zu erfassen, unfähig zur Reflexion von Fakten auf das eigene geisteskranke Weltbld.
      So ein Sozi ist eben blöd wie das Vieh.
      Es ist vergebliche Liebesmüh mit sowas zu diskutieren.

  28. Brigitte Imb
    30. April 2019 19:02

    OT - Maduro läßt sein Volk niedermetzeln

    Caracas: Panzerfahrzeug rast bei Protest in Menschenmenge und überrollt Demonstranten

    https://www.epochtimes.de

    • Brigitte Imb
    • Rau
      30. April 2019 22:14

      Gelebter Sozialismus - morgen marschieren sie ja wieder überall auf

    • machmuss verschiebnix
      30. April 2019 23:02

      Maduro ist ein CIA-bezahlter hitman !
      Die Hintergründe wurden erst neulich sogar am Voltaire.net angesprochen.
      Die USA brauch aus mehrerlei Gründen eine Knappheit des weltweiten Erdöl-Angebotes !
      Dafür müssen ganze Länder bluten :
      Einerseits jene, die aus dem Petro-Dollar aussteigen wollten ( Lybien und Irak ) , andererseits jene, die handel trieben mit Ländern die bereits ausgestiegen waren, aber die nicht ohne weiteres "klein-gebombt" werden können, weil sonst die USA Geschichte sind ! ! !
      Iran handelte mit China und wurde in Yuan bezahlt , von Rußland mit Rubel (noch dazu mit Bitcoin-Rubel :)))
      Venezuela war grade am "großen Sprung" in die Welt des freien Marktes . . . .

    • machmuss verschiebnix
      30. April 2019 23:07

      ...ff
      auch hier war es praktisch nicht machbar, gegen die Chinesen "vorzugehen" , aber man konnte die Venezolaner in den Bürgerkrieg hetzten ! ! ! !

      Und wie überall auf der Welt, wo die üblen Gesellen vom Deep-State ihre Fäden ziehen und willkürlich Staaten in "Menschen-Mühlen" verwandeln , da wird die Welt-Öffentlichkeit getäusche, verblendet, verarscht ! ! !

    • Brigitte Imb
      30. April 2019 23:08

      Leider kann ich mich nur wiederholen: Die Fäden werden woanders gesponnen...

      Wahlen - od. das Volk - sind völlig egal, ja im Weg. Brot und Spiele...oder Panzer.

    • Brigitte Imb
      30. April 2019 23:12

      NS: Sozialismus (wieder einmal) , ARMUT, real vor Augen.

      Wie kann auch nur EIN normaler Mensch dem hinterherlaufen? Es ist mir einfach unverständlich.

  29. Inger
    30. April 2019 18:48

    Gehört zu Gandalf o1.48 - Radio Oberösterreich schreibt:

    „Rattengedicht“ hat wohl keine Konsequenzen

    Das ausländerfeindliche „Rattengedicht“ dürfte für den zurückgetretenen Braunauer Vizebürgermeister Christian Schilcher von der FPÖ wohl doch keine arbeitsrechtlichen Konsequenzen haben.

    ÖBB-Vorstands-Chef Andreas Matthä hatte in der Samstagsausgabe des „Kurier“ noch erklärt, man würde ein Disziplinarverfahren prüfen. Jetzt heißt es bei den ÖBB, es werde wahrscheinlich nicht dazu kommen. Bei den ÖBB ist man um Distanz zum ausländerfeindlichen Rattengedicht ihres Mitarbeiters bemüht. In einer Stellungnahme heißt es: „Das sind nicht unsere Werte und auch nicht unsere Sprache. Die Aussagen stehen nicht in Zusammenhang mit unserem Unternehmen.“

    Arbeitsrechtlich sensible Materie

    Die Frage nach Konsequenzen ist weniger klar zu beantworten. War ursprünglich noch von einer Prüfung eines Disziplinarverfahrens die Rede, rudert ein ÖBB-Sprecher auf Nachfrage nun zurück. Es handle sich um eine arbeitsrechtlich sensible Materie. Da der Mitarbeiter die rassistischen Aussagen außerhalb der Arbeit getätigt habe, gehe man derzeit davon aus, dass es zu keinen arbeitsrechtlichen Konsequenzen für ihn kommen werde.

    Scharfe Kritik

    In dem „Gedicht“ des Braunauer FPÖ-Vizebürgermeisters Christian Schilcher seien Flüchtlinge und Migranten mit Ratten verglichen worden, hatte am Montag die SPÖ Oberösterreich kritisiert. Daraufhin gab es auch von der ÖVP und von den Grünen empörte Reaktionen, Distanzierungs- und teils auch Rücktrittaufforderungen. Selbst Bundeskanzler Sebastian Kurz meldete sich mit scharfer Kritik zu Wort.

    Links:
    Doch Rücktritt nach „Rattengedicht“ (ooe.ORF.at; 23.4.19)
    Empörung über „Rattengedicht“ der FPÖ (ooe.ORF.at; 22.4.19)

    Publiziert am 27.04.2019

    • Undine
      30. April 2019 20:07

      All diese Pharisäer sind in ihrer künstlichen Wut so blind, daß sie den genauen Text gar nicht kapieren! Der Verfasser des sog. Rattengedichts hat sich selbstironisch als Stadtratte---abgeleitet von seiner polit. Position als "Stadtrat" --- bezeichnet, und DARAUS will man ihm einen Strick drehen! Aber so sind sie, vor allem die Linken: absolut humorbefreit! Aber den Feinden der Blauen ist wirklich nichts zu blöd, Hauptsache, sie können jemanden, der nicht ihrer Meinung ist, in den Dreck ziehen, noch lieber, ihn VERNICHTEN!

    • Charlesmagne
      30. April 2019 22:15

      Als ich vor kurzem im Zug von Wien nach Graz fuhr, hatten zwei eindeutig nicht als Einheimische zu identifizierende keine Fahrkarten. Die Schaffnerin war machtlos, sie wurde von den beiden nicht nur ignoriert, sondern sie machten sich über sie noch lustig und zeigten ihr wiederholt die Zunge. Wo war da der Herr Matthä? So werden seine Mitarbeiter behandelt, aber ein dümmliches Gedicht kann er sich kümmern? Ich habe die beiden Herren zur Rede gestellt und war froh, dass sie zufällig keine traditionellen Accessoires bei sich hatten, sonst würde ich hier wohl nicht mehr schreiben.

    • pressburger
      30. April 2019 23:06

      Dieses Gedicht, mangels anderer Themen, wird immer weiter aufgewärmt. Wolf und Kurz waren sich heute, in ihren TV Sender, wieder einmal in der Ablehnung dieses rassistischen Machwerks einig.

    • Sensenmann
      01. Mai 2019 13:57

      @Charlesmagne
      Wo war der nächste Halt? Handy hatten sie ja wohl, oder? Als Mann ist es Pflicht, der Schaffnerin bei ihren Aufgaben zu helfen, den Orks Manieren beizubringen!
      Affen werden bekanntlich immer frecher, je mehr man ihnen durchgehen lässt.

      Polizei anrufen, die soll am nächsten Halt die Täter in Empfang nehmen.
      Jeder Kontrolleur ist zur Anhaltung von Schwarzfahrern berechtigt, bis die Polizei zur Identitätsfeststellung eintrifft.
      Wenn Verdacht auf §149 StGB (Erschleichung einer Leistung) vorliegt, sowieso.

      Entgegen allgemeinen Glaubens fahren Asylforderer oder aus sonstigen Gründen illegal im Lande aufhältige Fremdvölkische nicht per Erlass gratis mit öffentlichen Verkehrsmitteln!

  30. Brigitte Imb
    30. April 2019 18:31

    Die, die den Pesthauch verbreitet haben, falsch noch dazu, SIND eine wahre PEST, nicht die Identitären.

    Österreich ist auf dem besten Weg den Rechtsstaat zu schließen und in einen Linksstaat umzuwandeln. Ideologie vor Recht.

    • byrig
      01. Mai 2019 01:16

      Richtig Frau Imb-und unsere jungen Konservativen erkennen das nicht,wahrscheinlich wegen mangelnder geschichtskenntnisse.

    • Brigitte Imb
      01. Mai 2019 01:26

      Leider, @byrig, sie werden es deshalb "erleiden" müssen.

      Diese Generation hat Matura, hat studiert, egal was......sie ist gut, wenn nicht besser....glaubt sie.

    • Brigitte Imb
      01. Mai 2019 01:30

      NS: Wissen Sie, ich hab's da eher gern so anachronistisch, mitn Pfarrer, mitn Lehrer, mitn Dokta......etwas krass formuliert, aber das war doch lange Zeit ausreichend.

      Bitte sinngemäß interpretieren, gegen Neuerungen bin ich grundsätzlich nicht.

    • Sensenmann
      01. Mai 2019 14:23

      Den Linksstaat kann ich bestätigen.
      Die Brandstetter-Justiz urteilte jüngst, daß eine Behörde die Grundlage eines Bescheides nicht beweisen muss. Auch wenn diese augenscheinlich und tatsächlich falsch ist, weil keine der von der Behörde behaupteten Tatsachen objektiv zutrifft, ist ein Bescheid rechtmäßig.
      Es reicht das Behaupten einer Tatsache durch eine Behörde, wurde mitgeteilt. Dem könne der Verfassungsgerichtshof nicht entgegentreten.
      Achja, der Spruch war einstimmig, also auch die 2 FPÖler stimmten dem zu.

    • Gaon (kein Partner)
      03. Mai 2019 12:23

      @ Sensenmann

      Können Sie mir bitte die GZ nennen, mich interessiert dieses Urteil sehr.

  31. hellusier
    30. April 2019 18:12

    Der 1.Mai wird wieder zum Spießrutenlauf für die FPÖ mit NAZI -Raus Parolen und
    schmutzigen Unterstellungen , Demagogie , pc-Würdigung der Verletzten und
    ewig Gemeuchelten , Anleitung zur Selbstgeißelung aller NichtSOZI nach dem Schiederschen EU-Ritual und postfaktischen Beweihräucherung aller Märtyrer des
    Realsozialismus!
    Reden gegen die Fleißigen und Tüchtigen ,aber für MEHR ohne LEISTUNG für alle MENSCHEN ,die da irgendwoher vom Schlaraffenland gehört haben-!
    Österreich - Nation - Heimat -gibt es nicht - ! Nur wenn Wahlen anstehen ,wird die
    VDB -Chuzpe gespielt , gesungen und gergrinst.!
    und kein Grillparzer weit und breit...........

  32. Undine
    30. April 2019 18:01

    OT--- aber vorhin habe ich den 1. Teil eines Vortrags ( aus dem Jahr 2017, aber dennoch hoch aktuell!) von Heiko SCHRANG angesehen und finde ihn empfehlenswert:

    "Neue Weltordnung: Ist der Plan der Eliten gescheitert? Teil1"

    https://www.youtube.com/watch?v=_hngeg3e9hQ

  33. Undine
    30. April 2019 17:55

    "Der „Klassiker“: Tochter hatte mit dem afghanischen Mörder ihres 85-jährigen Vaters ein Verhältnis"

    https://www.journalistenwatch.com/2019/04/30/der-klassiker-tochter/

    Was mir über die 50jährige Tochter des Mordopfers denke, behalte ich besser für mich! Eigentlich müßte sie für alle Zeit ein sehr schlechtes Gewissen haben, aber die verblendeten "Refugees Welcome-Schreier" sind eher gewissenlos--- eine typische Grüne, nehme ich an!

    • glockenblumen
      30. April 2019 18:13

      meine Urgroßmutter sagte mal: "Wenn a oide Strohtristn brennt, derlöscht ma's nimmer"
      - ich darf gar nicht schreiben was ich über so eine "Flüchtlingshelferin" denke :-(

    • Ingrid Bittner
      30. April 2019 18:50

      @Undine, @Glockenblumen:

      heutzutage bekommen die "Flüchtlingsherlferinnen" das frei Haus geliefert, was sie sich die Jahre über in fernen Landen um teures Geld holen mussten...........

    • glockenblumen
      30. April 2019 20:27

      @ Ingrid Bittner

      Sie treffen damit den Nagel auf den Kopf!

  34. Arbeiter
    30. April 2019 16:08

    Lieber Herr Unterberger, zum Glück ist Ihr Nachruf verfrüht! Die Identitären werden doch nun mitsamt ihrem Leitbegriff vom "großen Austausch" fulminant rehabilitiert, wenn man heute in STANDARD und PRESSE schaut und in die Diskussionsforen (nur im STANDARD, die PRESSE lässt so was nicht zu). Der Auslöser war Strache in der KRONE am Wochenende. Ich freue mich auf Ihre Zusammenfassung dieser Wende. Ja, ich weiß, der Verein der Identitären unterliegt einem Vernichtungsfeldzug, aber die Idee hat sich durchgesetzt.

    • Undine
      30. April 2019 17:40

      @Arbeiter

      Ihr Kommentar läßt wieder hoffen!*************************************+!

      Ich bin eigentlich erst durch Zufall auf Martin SELLNER gestoßen, als ich vor einigen Monaten etliche Videos von ihm sah und diesen jungen Mann mit seinem aufrichtigen Patriotismus und seiner erfrischenden, sympathischen Art näher "kennen lernte". Umso mehr traf mich dann diese widerwärtige Menschenhatz, diesen Vernichtungsfeldzug gegen seine Person, seine Ideale und seine friedfertige "Bewegung". Seither hoffe ich für ihn ---und für Österreich!---daß er sich wie Phönix aus der Asche erheben kann, um noch viel erfolgreicher zu sein! Österreich braucht solche Idealisten!

    • Franz77
      30. April 2019 18:13

      Ich hatte auch gespendet, wenn auch sehr wenig. Ich werde es wieder tun. Vielleichth kann ich dieses Mal mehr zusammen kratzen.

    • byrig
      01. Mai 2019 01:26

      Eigentlich kommt man sich heute vor wie in einer richtigen Diktatur-man hat das Gefühl,wenn man sich positiv zu den Identitären äussert begibt man sich in Gefahr-nicht physisch,aber sonst irgendwie bei Behörden,Fortkommen der Familie etc.
      Leider hat Kurz zu diesem Feeling-das ja nur Nichtlinke betrifft-beigetragen.Sogar die Sippenhaftung schwingt da mit...alles was nicht links ist gehört abgeschafft,vernichtet.
      Hoffentlich hält wenigstens die FPÖ durch und versucht unsere bürgerlichen Ansichten und Haltungen zu verteidigen!

    • Sensenmann
      01. Mai 2019 15:06

      Während der rote Dreck - auch unter dieser sch.-bl.-Regierung - mit Steuergeld finanziert wird (keine einzige Subvention gestrichen!!) muss die IB von Spenden leben.

      sinnlosen Zeitungsabonnements oder Vereinen das Geld entziehen und besser hier etwas geben.

      Wer was spenden will, kann das tun.

      Generation Identity Europe
      IBAN: PL40 1050 1559 1000 0090 8043 7446
      BIC: INGBPLPWXXX
      Verwendungszweck: Spende – IBÖ

      Jeder cent ist dort gut in unsere Zukunft investiert.
      Natürlich gehört auch der Mumm dazu, irgendwann von der austrofaschistischen Justiz geleakt und veröffentlicht zu werden.
      Unsere Väter und Vorväter haben da anderes ausgehalten, als das Kasperltheater eines failed state,...

    • Kommentar (kein Partner)
      03. Mai 2019 00:24

      Die "diePresse" greife ich nicht mehr an, nein ich rufe die Seite auch im Internet nicht mehr auf! Zuviel Porzellan wurde zerschlagen, den Schreiberlingen dort glaube ich gar nichts mehr.
      Was da mit den Artikeln und den Foren passiert ist (und weiter passiert), spottet jeder Beschreibung! Zensur in Reinkultur! Da ist der Standard ja ein Weihsenknabe dagegen - und das will wirklich was heißen!

  35. Rau
    30. April 2019 14:48

    Der Pesthauch liegt über uns allen. Was gegen diese jungen Leute da in Stellung gebracht wird, ist reinste Willkürjustiz. Da läuft nichts mehr nach rechtstaatlichen demokratischen Prinzipien. Das erinnert in der Tat an dunkelste Zeiten.

  36. haro
    30. April 2019 14:20

    Die Vorverurteilung der Identitären durch die vereinigte Linke -Politik und Medien- geschah doch schon lange vor dieser Spende.
    Es ist sehr bedauerlich wie sich viele Medien gar nicht mehr bemühen um Wahrheit und Objektivität und ihre Feindbilder ob Rechte, Konservative, Kirche erfolgreich an den Pranger stellten - ganz ohne Differenzierung die sie sonst bei der Beurteilung des Islam einfordern. Die Relotius-Medien stellen sich weiterhin in moralischer Überlegenheit dar. Auch ein Journalist wie Wolf -und deren gibt es viele- ist der festen Überzeugung, richtig und moralisch gut zu handeln. Bestärkt durch eine Clique die nur jene ehrt die die gleiche heuchlerische Gesinnung vor sich hertragen. Zweierlei Maß bei Interviews, Aufdeckung, Veröffentlichung, Bewertung, alles im Sinne eines Linkspopulismus der aber so nicht genannt wird (so wie es auch keine Linksradikalen sondern nur Autonome im linken Sprachgebrauch gibt und sicher nur "friedliche" Demos auch am 1. Mai). Die Achtung der Menschenwürde die sie sich so sehr auf ihre Fahnen heften hat für sie keine Bedeutung wenn es gilt ihre Feindbilder "zur Schnecke zu machen" mittels öffentlicher "Hinrichtung" oder gar mittels Prozessen die oft berufliche Existenz vernichtet.
    Und die Wahl des Sozialisten in Spanien wird zum fulminanten Sieg der Linken erklärt, zur Liebe der Spanier zu "kultureller Vielfalt" (auf deutsch : Islamisierung) ... Wahrheit wie sie nur mit tiefroten Brillen gesehen wird und veröffentlicht werden darf bis zum Untergang unseres christlich-geprägten Europas. Das wird auch für die Linken böse enden, aber sie begreifen es nicht oder wollen es nicht begreifen.

    • pressburger
      30. April 2019 15:14

      Warum sollten sich die gleichgeschalteten Medien um so etwas abwegiges wie Objektivität und um so etwas relativ absurdes wie Wahrheit bemühen.
      Die Medien haben den Auftrag der Herrschenden zu indoktrinieren übernommen. Zu vollen Zufriedenheit der Herrschenden.

    • byrig
      01. Mai 2019 01:30

      Wie sind jetzt bei einem Punkt angelangt,wo es sinnlos ist mit Linken zu diskutieren.Es geht nur noch darum die Überhand zu behalten.

  37. OT-Links
    30. April 2019 14:08

    Na, DIE traut sich was. Bischofberger zum Wort "Bevölkerungsaustausch".
    https://www.krone.at/1913464

    • Gandalf
      30. April 2019 16:44

      Naja, es scheint so weit zu sein, dass die "Krone" die einzige nicht-sozialistische Zeitung in Österreich ist (oder zumindest auch nichtlinke oder linkskritische Beiträge zuläßt). Sonst ist doch alles gleichgeschalteter, pseudo-gutmenschlicher linker Schmarrn, vom rosaroten Schulterblatt bis zur ehemals 'ersten Adresse' Presse. Und von der Berufung der Frau Dr. Salomon zur Chefin des derzeit allermiesesten Schmierblattls ist bisher auch nicht viel zu merken.

    • otti
      30. April 2019 17:14

      Gandalf: "...........auch nicht viel zu bemerken......."

      Huhu Haha ...... da könnt`mer was dazusagen !

      Aber tatsächlich und bedauerlicherweise ist es so !

    • glockenblumen
      30. April 2019 17:43

      wenigstens läßt die Krone noch solche Beiträge zu!
      Die Kommentare dazu sagen etwas ganz anderes, als die selbstherrliche Bessermenschen-Clique uns weismachen will!

    • haro
      30. April 2019 18:08

      Dr. Salomon hat im Kurier einen schweren (Ein)Stand. Zu viele Linke verderben den Brei.
      Sogar die wenigen veröffentlichten Leserbriefe stellen seit vielen Jahren keine Vielfalt sondern vor allem linke Meinung dar. Keine einzige Kritik an ORF-Wolf sondern im Gegenteil nur Lobhudelei für den eindeutig linken Journalisten. Unglaubwürdig. Daran sieht man wie die veröffentlichte Meinung nicht der öffentlichen entspricht. Böhmermann ist ja auch so ein ganz Guter und Beliebter daher auch Romy-Preisträger ...
      Auch Redaktionen wie jene im ORF lassen sich nicht verbessern solange fast nur Linke am Werk sind. Standard, Kurier, Presse ... muss ich nicht kaufen aber ORF-Gebühren muss ich zahlen. Irre.

    • glockenblumen
      30. April 2019 18:15

      @ haro

      ich würde gerne wissen, wie Böhmermann reagierte, wenn man ihn mit "Hurenkind" anspräche.......

    • OT-Links
      30. April 2019 19:28

      Die Krone hat manchmal Schübe, wo sie wieder total auf APA-Linie zu sein scheint, auch toben sich dort ab und an arschige Zensoren aus, aber recht oft, vielleicht immer öfter??, berichten sie die Wahrheit und lassen erstaunlich viele Userkommentare bzw. -meinungen durch. Da wird kaum gefiltert, was man bei den anderen nicht sagen kann - die lassen nur linke Hass- und Lügenpostings durch...

      Also dass Strache dort so freimütug reden durfte und man nun auch noch klarmacht, dass dieser Bevölkerungsaustausch für viele schon Realität ist - man lese dazu auch die Kommentare - na, das ist klasse. Bitte weiter so! Helft uns Österreichern bitte zu überleben. Wir sind in Not!

    • Kommentar (kein Partner)
      03. Mai 2019 00:38

      @ alle,
      ihr könnt doch auch die Krone komplett vergessen - eine Schmirblattl, dass sich in den Wind ragt. Mal so, dann wieder so - grund-niveaulos in der Sprache und Denke dahinter. Vor den Wahlen immer wieder auf "Linie" dazwischen drin auf (rechte) Leutefang. Man sieht die Absicht und ist verstimmt. Die Redaktionsauswahl der Leserbriefe ist übrigens ein recht gutes Indiz dafür, schlichte Gemüter glauben hier doch wirklich an eine Stimme in der Bevölkerung - was vor Wahlen dort abgedruckt wird.
      Übrigens, warum sollte gerade diese Zeitung anders tun? Sie ist wie die FPÖ nur dazu da den "Rechten" eine Heimat zu geben und zu binden (damit sie sich nicht selbstständig machen)

  38. apokalypse
    30. April 2019 14:05

    Die sogenannten „Rechten“ – heimatverbundene Menschen die sich nicht bevormunden lassen – werden seit der Angelobung der Türkis-Blauen Regierung mit Argusaugen verfolgt und traktiert. Sichtlich ist das nicht die richtige Regierung. Ja, es wurden Fehler gemacht, aber wer ist schon ohne Fehler? „Der werfe den ersten Stein“!
    Die Linken schlagen „ohne Hirn“ wild um sich und versklaven so die Bevölkerung. Genau aus diesem Grund muss es eine mutige Bewegung geben die dagegen aufsteht. Noch ist es nicht verboten einen neuen Verein mit neuem Namen zu gründen. Cheer up!

  39. Politicus1
    30. April 2019 13:23

    Als verdächtige Spenden fallen mir sofort ein (wobei natürlich für alle Spenden, Spender und Spendenempfänger bis zur Rechtskraft allfälliger justizieller Verfahren die Unschuldsvermutung gilt):

    4 Millionen von EADS(Eurofighter) an den SK Rapid (Darabos, Edlinger, Gusenbauer ...);

    400.000 an die NEOS vom Baulöwen Haselsteiner;

    2006: BAWAG-ÖGB-SPÖ-Spitzenfunktionäre: Spenden in Millionenhöhen

    • otti
      30. April 2019 17:18

      Politicus: na gehn`s , hearn`s auf !

      Ist doch net der Red` wert !

      Unter Genossen.

  40. OT-Links
    30. April 2019 12:56

    Nicht schlecht...
    https://youtu.be/ElZE3zUWNcI
    Reaktionär #44: Notre Dame, Sri Lanka, Martin Sellner, Lügenpresse
    Gefunden auf PI...

  41. Patriot
    30. April 2019 11:33

    Ich mache mir keine unmittelbaren Sorgen um die Identitären. Angeblich haben sie bereits 700.000 Euro an Spenden (unter anderem auch von mir) und Einnahmen lukriert:

    https://kurier.at/politik/inland/bvt-ermittlungen-identitaere-lukrierten-700000-euro-an-einnahmen/400464433

    Ich mache mir eher Sorgen, ob da nicht wieder welche mit dem Ausländerschmäh zum Futtertrog spazierten, ähnlich der FPÖ. Warum lässt sich Sellner vom unseligen Fellner taxfrei als "Nazi-Arschloch" bezeichnen? Selbst bei unserer verrotteten Justiz müsste hier ein Prozess locker gewonnen werden. Und dann gäbe es noch unzählige andere Gelegenheiten mit Medien und Politikern juristische Auseinandersetzungen zu führen. Würde sich ein Landau und die Caritas alles gefallen lassen, obwohl die weitaus mehr Dreck am Stecken haben (zb Unterstützung von Kriminellen) wie die Identitären? Wenn sich die Identitären gegen so etwas nicht wehren, dann verdächtige ich sie Teil eines blödsinnigen aber lukrativen Kasperl-und-Krokodil Spiels zu sein.

    Es droht den Identitären außerdem ein kleines Steuerproblem, wenn die Gemeinnützigkeit aberkannt wird. Nur, auf die Art und Weise arbeiten tausende linke Vereindln, ohne dass sich jemand aufregt. Aber bei uns in Bagdad...

    Das Problem ist halt, dass Angela Kurz und auch Hosen-voll-HC die Identitären zum Abschuss freigegeben haben. Die medialen und juristischen Volksgerichtshöfe arbeiten bereits intensiv. Die Identitären sind blitzsauber wie die weisse Rose während der Nazizeit. Ob's viel nutzt ist eine andere Frage.

    • Charlesmagne
      30. April 2019 11:53

      @Patriot
      Zum letzten Absatz: Sehe ich genauso. Die da oben wissen schon, dass so manche genau wissen, wo ihr Haus wohnt.

    • Wolfram Schrems
      30. April 2019 11:56

      "Wenn sich die Identitären gegen so etwas nicht wehren, dann verdächtige ich sie Teil eines blödsinnigen aber lukrativen Kasperl-und-Krokodil Spiels zu sein."

      Auch wenn diese Möglichkeit nicht völlig auszuschließen ist, ist die doch sehr unplausibel. Die IBÖ hat jetzt ohnehin viel zu kämpfen, da wird sich eine Klage energie- und geldmäßig vermutlich kaum ausgehen.

    • Bürgermeister
      30. April 2019 12:15

      Die Opferrolle wird traditionell von den Linken instrumentalisiert, völlig auszuschließen ist es aber nicht. Ich habe mir die Frage auch schon gestellt.

    • glockenblumen
    • pressburger
      30. April 2019 15:20

      Was soll daran schlimm seine ein Identitärer, Identitär zu sein. Identität ist ein Bestandteil unserer Persönnlichkeit. Jeder Mensch hat seine Identität.
      Der Häupl hat eine Reblaus Identität.
      Macron eine Matron Identität
      Juncker eine Ischias Identität
      Merkel eine SED Identität
      Sollte Opportunismus eine Identität, dann hat Kurz auch eine, Identität.

  42. Wolfram Schrems
    30. April 2019 11:26

    Interessant ist, daß sogar im Standard-Forum das ständige Abwiegeln, daß ja eh kein Bevölkerungsaustausch und keine Islamisierung stattfinden würden, kritisch beurteilt wird:

    https://derstandard.at/2000102256389/Was-hinter-der-rechtsextremen-Theorie-des-Grossen-Austausch-steckt

    Auch viele Standard-Leser glauben den Standard-Welterklärern nicht mehr alles. Immerhin.

    • pressburger
      30. April 2019 15:22

      Immerhin, Standard nicht verlegen. Verschwörungstheorie muss her. Auch eine Gute Erklärung. Jemand der ein Argument gegen den Totalitarismus hat, ist ein Verschwörungstheoretiker.

  43. pressburger
    30. April 2019 11:19

    Warum eigentlich, immer wieder die Klagen über das Vorgehen der Linken ? Verleumdungen, Unterstellungen, Lügen, Verbote sind ein integraler Bestandteil der Linken Ideologie. Der ganze Marxismus beruht nur auf Neid. Ausschliesslich auf Neid. Auf die Menschen die arbeiten, die tüchtig sind, die für sich und ihre Familien etwas erwirtschaftet haben.
    Diese Menschen, die Burgeoasie gehören enteignet, eingeschüchtert, mundtot gemacht, isoliert, marginalisiert. Zuerst.
    Wie konnte es so weit kommen, dass die Linken die Politik, die Medien, die Bildung, die Justiz beherrschen. Ein einfache physikalische Erklärung. Die Linke ist in ein Vakuum vorgestossen, in einen inhaltsleeren Raum, den die Konservativen, die Bürgerlichen der Linken überlassen haben.
    Tatsache ist dass die Linke, insbesondere im 21. Jahrhundert wieder auf dem Vormarsch ist. Die Linke bestimmt über die Politik der EU, über die Politik aller West-EU Staaten, über die Meinung der Menschen, über ihr Wahlverhalten. Der Wechsel der CDU zu einer merkelhörigen SED ist kein Zufall. Das ist Fortschritt im marxistischen Sinne.
    Die Konservativen, meinetwegen die Rechten, liefern nur zaghafte Rückzugsgefechte, entschuldigen sich für ihre Existenz, erklären warum sie noch nicht so proggressiv sind wie sie sein sollten, versprechen dass sie demnächst den globalen Migrationspakt als grösste Errungenschaft der Gesichte unterstützen werden, dass sie für eine CO2 freie Luft sind, dass sie helfen werden, alle Gene aus den Lebensmitteln zu entfernen, die Windradeln mit den eigenen Winde antreiben werden, um die Energiewende und die Elektromobilität voranzutreiben.
    So hirngewaschen ist die heutige, noch, Mittelschicht.
    Als weiterführende Literatur, wärmstens zu empfehlen:" Brief der Zaporoger Kosaken an den Sultan"

    • otti
      30. April 2019 17:28

      pressburger: JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA

      und was tun wir dagegen ???

    • pressburger
      30. April 2019 23:11

      @otti
      Was wohl ? Schreiben, wählen, diskutieren.

  44. Wolfram Schrems
    30. April 2019 11:15

    Mir ist jetzt nicht klar, auf welches konkrete Ereignis der Judikatur o. a. Dr. Unterberger jetzt abzielt. Noch haben die polizeilichen Untersuchungen der IBÖ ja kein Ergebnis gebracht - und werden es aller Voraussicht nach auch nicht bringen.

    Sicher: Höchstwahrscheinlich wird man die Identitären - quasi außerhalb des rechtsstaatlichen Prozederes - einfach zermürben wollen: Die Untersuchungsakten werden geleakt, zu erwartende Anschläge auf die Häuser und Autos - oder auf das Leben oder die Gesundheit - der IB-Aktivisten werden "nicht aufgeklärt", die gleichgeschaltete Presse betreibt Psychoterror u. dgl.

    Klar ist daher eines: Wenn man genau hinschaut, liegt über den Identitären nur deswegen der von Dr. U. erwähnte "Pesthauch", weil der Rechtsstaat inkl. der Justiz schon seit Jahrzehnten von linken und antipatriotischen Ideologemen verpestet ist. Und die Regierung spielt hier schändlicherweise mit.

    • pressburger
      30. April 2019 11:27

      Zermürbung, dass ist das richtige Wort. Das MfS hat es nicht anders gemacht. Dissidenten wurden an den Pranger gestellt, medial geteert und gefedert.
      Sollte sich nichts gegen die Identitären finden lassen, wird etwas fabriziert, Ganz sicher noch vor den Wahlen.
      Wahrscheinlich wird an einer Anpatzung schon gearbeitet. Archive durchwühlt, alte Ausgaben gewälzt, Aufsätze der Verdächtigen aus der Volksschule genau gelesen. Die Frage ist nicht ob etwas wieder herauskommt, sondern wann. Welcher Zeitpunkt vor den Wahlen ist der richtige ? Diese Frage werden die spin doctors, ihren Auftraggebern in der Löwelstrasse, im Bundeskanzleramt, beantworten müssen

    • Charlesmagne
      30. April 2019 11:44

      Die Regierung spielt nicht mit, sie spielt!

  45. eudaimon
    30. April 2019 11:10

    Die derzeitige Regierungskoalition muss sich doch im Klaren sein , dass die vereinte Opposition auf ihre totale Zerstörung hinarbeitet mit den Mitteln ,die ihr zur Verfügung stehen und das sind viele!! Die Rote Liga hat vorgesorgt mit Installierung von Schlüsselpositionen in den Medien -Justiz- in der sog.Kunstszene -
    an den Universitäten - und bei vielen anderen Multiplikatoren mit Geld ,Geld ,Geld-
    sodass auch die"heilige Kirche " samt Diakonie mit anderen NGOs -ihr soziales Engagement mit verblüffender Leichtigkeit um die berühmten "Silberlinge" an den Sozialismus verraten haben!
    Der nächste Angriff auf die individuelle Freiheit wird eine sozialistisch gestrickte
    Allgemeinpflege sein, die ebenso -christlich maskiert -den Sozialisten als Monopol
    überlassen wird, weil ja alles nach dem Willen der selbsternannten Armen der Netto
    Steuerzahler berappen muss -statt eine frei wählbare Pflichtversicherung für alle!

    • Charlesmagne
      30. April 2019 11:39

      Nicht nur die Rote Liga. Auch ein Kurz hat einen Brandstätter im Verfassungsgericht installiert, damit er im Parlament Gesetze öffentlichkeitswirksam beschließen kann, die ihm der Verfassungsgerichtshof wieder zerreißt. Damit kann er jede Schuld von sich weisen, denn der Hinz und Kunz durchschauen diese Manöver ohnedies nicht.

    • logiker2
      30. April 2019 12:02

      @beide, ************************************, ja sogar einen Justitzminister der die Linksverseuchung noch förderrt anstatt sie auszumerzen.

  46. glockenblumen
    30. April 2019 09:54

    nicht ganz OT, da dieser abstoßende alte Mann wesentlich zu den Geschehnissen beiträgt:

    https://www.achgut.com/artikel/man_darf_george_soros_kritisieren

    "....In der Vergangenheit äußerte sich Soros sehr offen über sein Verlangen nach Ruhm und Macht. Er sagte einmal: „Ich habe immer eine übertriebene Sichtweise meiner Selbstherrlichkeit gehabt. Um es ganz offen zu sagen, ich hielt mich für eine Art Gott oder einen Wirtschaftsreformer wie Keynes oder, noch treffender, wie Einstein“.

    Soros spielt offensichtlich gerne Gott und glaubt, dass er nicht viel Verantwortung für die zerstörerischen Folgen seines Handelns übernehmen muss.
    Als er 1997 mit den verheerenden Folgen seiner Währungsspekulationen für die fernöstlichen Volkswirtschaften konfrontiert wurde, antwortete er: „Als Marktteilnehmer brauche ich mich nicht mit den Folgen meines Handelns zu befassen“....."
    _____________________________________________________

    Die Linke und der Islam:

    https://www.cicero.de/kultur/antifa-kopftuch-meinungsfreiheit-islam

    "....Einst galt für Linke die Religion als Opium des Volkes, wie Gevatter Marx es dekretiert hatte. Heute ist der religiöse Totalitarismus des Islam ihr neustes Faszinosum....."
    _______________________________________________________

    und der Klima-Ablaß wird immer höher und (existenz-)bedrohlicher:

    https://www.achgut.com/artikel/die_groesste_steuererhoehung_des_jahrhunderts

    "....Doch nun kommt der Knaller für unsere Freitagshüpfer: Die Internet-Nutzung wird unbezahlbar. Warum? "Der CO2-Ausstoß aller Serverfarmen und Rechenzentren ist höher als der aller weltweiten Fluggesellschaften“, sagte Reinhard Ploss, Vorstandsvorsitzender des Chipherstellers Infineon. Allein der Stromverbrauch des Internets verursacht so viel CO2 wie der weltweite Flugverkehr...."

    • OT-Links
      30. April 2019 10:15

      Linke und Islam verbindet der Hass auf die europäische und jüdische Kultur, besonders aber auch der Hass auf Deutsche. Antifas und Islamisten sind gleich gewaltaffin. Dies liegt am religiösen Fanatismus, zu welchem Menschen mit stark kognitiven Defiziten halt neigen. Wer keine Argumente hat, haut hin. Unterstützt werden sie vom "Merkel-Regime" (System in der EU), denn allüberall - in den Schulen und Medien usw. werden Nichtlinke als Nazis bezeichnet, s. auch Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung, nach der schon jeder ein Nazi ist, der für Recht und Gesetz eintritt.

      In der Täter-Opferumkehr sind sie spitze. ZB gibt es nun sogar ein Hassgestz, das sich gegen rechtes Gedankengut (Einhaltung der Gesetze) wendet, aber gegen den linken Hass, der mal wieder einen Genozid vorbereitet, diesmal gleich gegen alle Weißen, sagt man nichts, denn der ist ja auf Linie...

    • pressburger
      30. April 2019 10:20

      Es geht nicht um das Klima, oder so etwas wie CO2. Das erzählen nur die linken Märchenerzähler und die Dummen plappern das nach. Es geht um nichts anderes als um Geld. Die Linken sind in einer Hinsicht nicht faul. In der Erfindung von neuen Steuern. Die Steuern füllen ihren Futtertrog, sind ihre Lebensversicherung.
      Jeder Linker wir sich weigern zu berechnen wie viel mehr CO2 die Millionen Afrikaner in Europa verursachen. Die zusätzliche Bevölkerung aus Asien und Afrika angesiedelt in Europa, hinterlässt einen grösseren ökologische Fussabdruck, als wenn diese Millionen, in ihren Stammesgebieten geblieben wären.

    • Undine
      30. April 2019 10:41

      @glockenblumen

      Danke!***************************************************+!

    • dssm
      30. April 2019 10:42

      @pressburger,
      ist das nicht zu kurz gedacht? Da der Sozialismus nie das Himmelreich auf Erden gebracht hat, sondern nur Armut, Sklaverei und Tod, muss man mit anderen Versprechen den Sozialismus einführen. Diesmal soll also kein Himmelreich auf Erden kommen, sondern die Gefahren sind so groß, nur wenn wir in Armut und Sklaverei leben, gibt es überhaupt noch ein Überleben. Und schon kann man den Sozialismus einführen und diesmal vielleicht lange genug halten, auf daß der Neue Mensch gezüchtet worden ist und der Kommunismus endlich uns erlöst.

    • pressburger
      30. April 2019 15:33

      @dssm
      Das ist die marxistische Theorie. Auf den Kapitalismus folgt der Imperialismus, nach dem Zusammenbruch des Imperialismus kommt der Sozialismus, der zum Kommunismus führt.
      Hat nie gestimmt. Einführung des Sozialismus, immer durch Putsch. Der Putsch kann, als Staatstreich auch leise durchgeführt werden. Was Merkel vollführt hat, war ein Staatstreich. Ausschaltung des Parlaments, Beseitigung der checks and balances, Gleichschaltung der Medien. Der Sozialismus ist die Realität der EU
      Ende des Sozialismus - Elend. Kein Kommunismus, kein Paradies.

    • otti
      30. April 2019 17:37

      glockenblumen:

      DANKE für die Links und deren Infos !

      PS: "Freitagshüpfer" kommt in meine Vokabelsammlung.

  47. oberösi
    30. April 2019 09:52

    Pesthauch über Österreich, Pesthauch über der Demokratie und seinen überbezahlten Schmarotzern, seinen Spitzenpolitikern. Seiner willfährigen Legislative und Exekutive. Pesthauch über EUropa.

    Es sollte spätestens jetzt auch dem letzten staats- und demokratiegläubigen Bürger die Erkenntnis dämmern, daß wir in einer Parteienoligarchie leben, die sich nur mehr notdürftig ins demokratische Mäntelchen hüllt.

    Wer weiß, ob die Sache nicht zuletzt Sellner und seinen Mitkämpfern sogar nützen wird. Es ist zumindest sehr zu hoffen.

    • dssm
      30. April 2019 10:38

      @oberösi
      Der Weg in die Diktatur ist schleichend, aber stetig.
      Wir haben kein Bankgeheimnis, wer an unerwünschte Gruppen spendet, der kann amtlich verfolgt werden.
      Wir haben keine Redefreiheit, wer Unerwünschtes sagt, der kann verurteilt werden.
      Wir haben kein Amtsgeheimnis, wer mit unerwünschten Personen verkehrt, und sei es als Handwerker oder Arzt im Rahmen der Berufsausübung, der kann sich schnell als öffentliche Person wiederfinden.
      Wir haben keine neutralen Gerichte, wer zum unerwünschten Teil der Bevölkerung gehört, der braucht auf Recht nicht zu hoffen.

      Weit sind wir gekommen! Eine Fäulnis hat sich über Westeuropa gelegt.

    • Bürgermeister
      30. April 2019 11:24

      @ dssm: Ja wir sind völlig gläserne Untertanen wie man bei Sellner gesehen hat.

      Kontobewegungen, alte Gerichtsakten, Amtsgeheimnisangelegenheiten - alles wird transparent wenn man nicht mitspielt und niemand wird bestraft der privateste und persönliche Daten an die Medien spielt.

      Und alles wurde eingeführt "zum Schutz" der Privatsphäre, jeder Internetseite muss man erstmal zustimmen mit drakonischen Strafen bei Vergehen. Aber der EU-Krake hat noch nicht genug, er will noch mehr wo wir doch in so unsicheren Zeiten leben.

      Alles hat seine rechtliche Begründung, ein Recht das nur mehr der Versklavung anderer dient.

    • otti
      30. April 2019 17:38

      DSSM !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      und alle !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  48. Specht
    30. April 2019 09:35

    @Glockenblumen ..mit Riesenschritten in das Zentrum eines totalitären Systems….und weil viele vermuten der Ausgang sei schon zu, verhalten sie sich wie die feigen Politiker. Die technischen Möglichkeiten zu einer totalitären Überwachung sind da und es ist noch nie vorgekommen, daß nur aufgerüstet wurde um dann friedlich wieder abzurüsten, die Möglichkeiten zur Steuerung der Massen werden ausgenützt werden.

  49. Undine
    30. April 2019 09:34

    Was für ein widerliches Video! Zeigt es die Handschrift SILBERSTEINS? Für einen geborenen Spezialisten für DIRTY CAMPAIGNING nur eine kleine Fingerübung!

    https://www.msn.com/de-at/video/watch/Vizekanzler-sorgt-mit-Sager-fr-Aufregung/vi-AAAHMqA?videoformat=flash

    Wer also vor der realen Bedrohung der einheimischen Bevölkerung vor dem hunderttausendfachen Zuzug uns völlig wesensfremder kulturferner Leute warnt, ist ein RASSIST!

    Wer ebendiesen Austausch , dieses himmelschreiende Unrecht an den Autochthonen fördert, der diese zur Minderheit im eigenen Land macht, ist hingegen ein edler Mensch! Was soll man zu dieser Verkehrung der Tatsachen sagen? Der "eigenen Rasse" die Vernichtung zu wünschen, ist also nicht rassistisch, denn die eigene "Rasse" ist "unwert", ist nicht schützenswert. Danke, ihr verdammten LINKEN!

    Ja, lieber Martin SELLNER, wer patriotisch denkt, wer seine Heimat schätzt und liebt, ist ein Verbrecher, der bestraft gehört---also bin ich auch einer!

    • Specht
      30. April 2019 10:54

      Eine der sonderbaren Eigenschaften der Massenmedien ist ihre gewollte Vergeßlichkeit für Fakten, die sie aktuell stören. Beispiel Merkel, von 2000 bis zum heutigen Tag spannt sich der Bogen ihrer Metamorphosen von der Verteidigerin der zu schützenden Bevölkerung vor Mulitikulti und Migrationsmißbrauch, Reden im Parlament und 31.10.2014 am Reformationstag in der ev. Kirche vom Schutz der anbefohlen Gemeinschaft vor Masseneinwanderung. Schließlich nach dem Dammbruch 2015 dann die Erkenntnis es dürfe keine Obergrenze geben. Was man den Identitären vorwirft, findet sich in vielen Statements von Merkel in ähnlicher Form. Hat sich Kurz anstecken lassen?

    • Undine
      30. April 2019 10:56

      Warum wir Bürger, die wir uns "erfrechen", die angestammte Heimat mit allem, was dazu gehört, zu lieben und den BEVÖLKERUNGS-AUSTAUSCH mit größter Sorge sehen, illustriert folgender Bericht:

      "Migrant verprügelt Frauen: „Ich hasse alle deutschen Weiber”"

      https://www.journalistenwatch.com/2019/04/30/ich-hasse-alle-deutschen-weiber/

      Da weiß man jedenfalls, woran man ist mit diesen primitiven zugewanderten Leuten, die sich aus unerklärlichen Gründen der deutschen Staatsbürgerschaft erfreuen dürfen und welche uns die Gutmenschen aller Couleur immer noch als schutzsuchende Kulturbereicherer unterjubeln wollen!

    • Charlesmagne
      30. April 2019 11:31

      Und die österreichischen und deutschen Gutweiber zersprageln sich in Sozialläden und Märkten in ihrer Einfalt für die, die sie hassen. Für diese gilt nämlich der "Hassparagraph", so scheint es, nicht.

    • glockenblumen
      30. April 2019 14:50

      @ Charlesmagne

      Richtig, diese dämlichen Frauoide kommen sich noch wahnsinnig gut dabei vor!
      Ich verabscheue diese Weiberinnen, die uns hiesigen Frauen und auch allen Frauen, die gegen Unterdrückung und die Symbole dafür (z.B. Kopftuch) kämpfen, derartig in den Rücken fallen!

    • Rau
      30. April 2019 21:50

      Zum ersten Video. Mit welcher Frechheit im Leib die ihre durch nichts belegten Behauptungen verbreiten, ist schon beeindruckend! Niemand redet von einer Verschwörung, sondern von Sarrazin (SPD) bis Sellner (IB) von einer demographischen Realität. Eine Realität die zu mehr Problemen führen wird. Wenn schon eine Verschwörung, dann die der gutmenschlichen, schuld- und toleranzbesoffenen Blödheit auf dem Rücken des dummen Michels, der dafür aufkommen und sich auch noch verleumden lassen darf.

    • Rau
      30. April 2019 21:54

      @charlesmagne der Hassparagraph gilt nur für Leute, die etwas posten, wobei öfters danach entschieden wird, ob’s Hetze war (je nach Gesinnung des Posters). Leute die gleich zuschlagen oder stechen sind da nicht erfasst. Die gehen frei

  50. Bürgermeister
    30. April 2019 09:29

    Man wollte politisch ein Exempel statuieren - bestrafe einen, erziehe hundert. Die mediale Menschenhetze nimmt sich ein Exemplar vor und die FPÖ exekutiert ihn dann. Das funktioniert auf der linken Reichshälfte ganz anders, die heutigen Führungskader stehen geschlossen vor den Kinderschändern in ihrer Partei.

    Ein Ex-Bundespräsident tritt im ORF ständig als "moralische Instanz" auf mit seinen Belehrungen. Jemand der sich im Naturschutzgebiet ein Häuschen baut, der den vorigen Grundeigner über den Tisch gezogen hat. Ich würde es an seiner Stelle nicht mehr in die Öffentlichkeit wagen aus Angst davor öffentlich zerlegt zu werden. Er hat da offenbar keine Skrupel, er erscheint mir wie eine alte verbrauchte alte Hure die öffentlich ihr keusches Leben und ihre Jungfräulichkeit behauptet.

    Die gewünschte politische Vernichtung muss jetzt noch von den Grazer Staatsanwälten und der Exekutive vollzogen werden, mal sehen welchen Paragraphen man als nächstes anwendet. Wie wäre es mit neu zu beschließenden Delik "dem exklusiven Nutzungsrecht öffentlicher Meinungsmacht für Mitglieder der AntiFa?".

    • Rau
      30. April 2019 22:28

      Ich denke auch, Hr Unterberger irrt hier. Wenn wir uns das gefallen lassen, mit welcher Doppelmoral hier unter Einbeziehung der Staatsmacht über unbescholtene Bürger dieses Landes drübergefahren wird, können wir einpacken. Von Demokratie brauchen wir dann nicht mehr reden. Die bedingt nämlich freie Meinungsäußerung. Dass Hr Unterberger auch locker über den Verfall der Gewaltentrennung hinwegsieht, ist mir auch unverständlich. Sogar die Wirtschaft spielt da mit. Wirte werden bedroht und verweigern Räumlichkeiten, Banken kündigen Konten. Das dadurch erzwungene Ausweichen ins Ausland wird dann Gegenstand weiterer Vorwürfe und Untersuchungen. Wo leben wir hier?!

  51. Peter Pan
    30. April 2019 09:09

    Erst das völlig verfehlte Krisenmanagement der Regierung hat die Pariastellung der Identitären ermöglicht. Die FPÖ hat diese Bewegung fallengelassen wie eine heiße Kartoffel und ließ sich sowohl vom linken Mainstream als auch vom Regierungspartner am Nasenring vorführen.

    Sie haben die Türen geöffnet und ihre Gegner sind durchgestürmt, statt daß sie ihnen von Anfang an Grenzen gesetzt hätten.
    Wenn das so weitergeht, droht durchaus ein zweites Knittelfeld, denn die linke Jagdgesellschaft wird jetzt nicht mehr locker lassen.

  52. dssm
    30. April 2019 09:05

    Typisch für Linke ist das Fehlen von Argumenten, daher müssen sie zu anderen Methoden der Überzeugungsarbeit greifen. Diffamieren, moralisieren und beleidigt sein sind noch die harmlosen Varianten, Rechtsbruch und Gewalt dann die harte Variante für unbelehrbare Andersdenkende. Kurz und Strache sind also ganz offensichtlich Linke, so einfach.

  53. glockenblumen
    30. April 2019 08:51

    auch wenn die "Bürgerlichen" Aktionismus nicht gerne sehen - sie werden sich an Schlimmeres gewöhnen müssen, wenn sie nicht aus ihrer selbstzufriedenen "des-wird-scho-wieder"-Mentalität heraus- und aktiv GEGEN diese extreme Bessermensch-Strömung antreten :-(

    • Charlesmagne
      30. April 2019 11:24

      Sie werden den Aktionismus noch ausreichend zu kosten bekommen, wenn die halbe Welt, die sie eingeladen haben, bei uns sein wird, und uns zeigen wird, was Aktionismus ist.

    • glockenblumen
      30. April 2019 13:01

      @ Charlesmagne

      das gönne ich diesen verblendeten Idioten, in ihren (noch) "geschützten Werkstätten", doch leider werden auch wir damit terrorisiert werden.... :-((
      Etlichen grauslichen Vorgeschmack haben wir ja bereits bekommen, was die Genannten in ihren Wolkenkuckucksheimen nicht sehen wollen!

  54. kremser (kein Partner)
    30. April 2019 08:44

    Falls nicht bald Beweise für eine konspirative Mittäterschaft der Identitären auf den Tisch kommen, handelt es sich einfach um Verleumdung in besonders schwerem Falle. Man erinnere sich an die Publikation des Gesichts Sellners neben dem 50-fachen Massenmörder bis in die NY Times. Ein fälliger Widerruf wäre ein offizieller Freispruch der Identitären durch die Regierung.
    Kurz hat im EU Wahlkampf das Problem, dass er an der Seite Merkels und Webers für eine Politik wirbt, die in den letzten Jahren kein einziges europ. Problem lösen konnte. Mehr noch komplett handlungsunfähig ist. Kurz verlagert daher den Wahlkampf auf die Gefühlsebene und ruft nach CDU Vorbild den Kampf gegen alles "Rechte" aus

    • pressburger
      30. April 2019 10:24

      Kurz, Merkel, Weber, Macron, Karas, haben kein Problem. Das Problem haben, und ein noch grösseres Problem werden die Menschen haben, die diese machthungrige Clique wählen werden. Leider geht kein Weg an dem Sieg der Vereinten Linken in den Wahlen zum EU "Parlament" vorbei.
      Egal wie die Wahl ausgeht, die Linken werden sich zum Siegerin erklären.

    • Charlesmagne
      30. April 2019 11:22

      Wenn ich die EVP zu den Linken zähle (und das sind sie ja auch) dann wird den Linken der überlegene Sieg nicht zu nehmen sein. Es gibt laut Einstein ja nichts Unendlicheres als die Dummheit der Menschen.

    • logiker2
      30. April 2019 14:41

      wie die staatsanwaltschaftliche Verleumdung aussieht, sieht man am Fall Grasser. Ich glaube trotzdem, dass die Patriotische Bewegung nicht mehr zu stoppen ist, denn immer mehr Junge sehen das es mit der Linksseuche keine Zukunft gibt und obwohl sich die patriotische FPÖ feige distanziert.

  55. Undine
    30. April 2019 08:40

    Auf FACEBOOK am 18.4. entdeckt:

    Martin Sellner kann einem leid tun. Und mir tut er leid.

    Da wird ein junger Mann und mit ihm seine Gruppe junger, patriotischer Politaktivisten seit Wochen für vogelfrei erklärt, seine Wohnung wird durchsucht, seine Computer, sein Handy und seine Kreditkarten werden beschlagnahmt und Politiker höchsten Ranges bezeichnen ihn und seine Bewegung als widerlich und überbieten sich förmlich im vehementesten Distanzieren. Journalisten und selbsternannte Experten dürfen ihn vor großem Publikum als Nazi bezeichnen. Einfach so. Weil es ja auch gar so lustig ist.

    Am Ende des Tages zählen aber die letztinstanzlichen Bewertungen eines ordentlichen Gerichts unserer Republik mehr als politisch motivierte Abwertungen. Und ein solches Gericht hat sämtliche Verantwortungen von Martin Sellner als schlüssig, nachvollziehbar und glaubwürdig eingestuft.

    Die IB ist keine kriminelle Organisation und Martin Sellner ist kein Krimineller!
    Gewaltfreier Protest gegen Überfremdung und Islamisierung ist nicht nur erlaubt, sondern viel eher dringend geboten. Heimatliebe ist kein Verbrechen!
    Auch sollten wir alle froh sein, wenn es für unsere Jugend patriotische und parteiunabhängige Jugendorganisationen gibt. Wir wollen doch nicht, dass es im rechten Spektrum als Alternative nur mehr durchgeknallte Neonazigruppierungen mit widerlichstem Gedankengut gibt.

    Hier die Ausführungen des Gerichts im Wortlaut:
    "Die Feststellungen zu den von der IBÖ in den letzten
    Jahren betriebenen Kampagnen (der große Austausch,
    die Asylkrise und die Integrationslüge) gründen sich auf
    die Angaben der Angeklagten Martin Sellner und
    Patrick Lenart und die in den Akten erliegenden
    Berichte der IBÖ und sind letztendlich auch unstrittig.
    Die insoweit tatsächlich maßgebliche
    Negativfeststellung, wonach nicht feststellbar ist, dass
    die identitäre Bewegung Österreich bzw. der Verein zur
    Erhaltung und Förderung der kulturellen Identität, sowie
    die beiden in weiterer Folge danach gegründeten
    Vereine jemals darauf ausgerichtet war oder ist, dass
    von einem oder mehreren Mitgliedern strafbare
    Handlungen wie im Anlassfall angeklagt Vergehen der
    Verhetzung nach § 283 StGB oder nicht bloß
    geringfügige Sachbeschädigungen gemäß § 125 StGB
    begangen werden, gründet sich auf folgende Erwägungen:

    Martin Sellner schilderte anlässlich seiner ausführlichen
    Befragung schlüssig und nachvoll- ziehbar, für das
    Gericht somit glaubwürdig, dass er gemeinsam mit
    Patrick Lenart und Alexander Markovic die IBÖ ins
    Leben gerufen hat, dies in Anlehnung an die Generation
    Identitär in Frankreich und den von dieser Organisation
    betriebenen Aktivismus. Die Intention war – so
    schilderte Martin Sellner schlüssig, nachvollziehbar und
    glaubwürdig, eine Plattform zu schaffen, in welcher
    junge Patrioten ihre Meinung zum Ausdruck bringen
    können, dies unter der Sammelparole „Freiheit, Heimat
    und Tradition“.

    Die Zielsetzung der IBÖ war aus Sicht des Martin Sellner sowie der weiteren Gründungsmitglieder der Erhalt der österreichischen wie auch europäischen Kultur, unserer Wertevorstellung, unserer Identität und unserer Gesellschaft. Er erachtete diese Werte durch das Phänomen der
    Massenzuwanderung, die Schaffung von
    Parallelgesellschaften und durch eine zunehmende
    Gefahr der Islamisierung Europas als gefährdet an,
    und stellte fest, dass es in den letzten Jahren
    letztendlich keine politisch sinnvolle kontroversielle
    Debatte über Fragen der Zuwanderung und der
    Migration und die damit verbundenen Folgen gegeben
    habe.

    Er schilderte ebenso schlüssig, glaubwürdig und
    nachvollziehbar, dies auch nicht zuletzt aufgrund des
    persönlich gewonnenen Eindrucks, den der Angeklagte
    bei Gericht hinterließ, dass die Ausrichtung der IBÖ
    stets war und ist, mit friedlichen und gewaltfreien
    Aktionen, etwa durch Straßentheater, Banneraktionen
    und ähnlichem Aktionismus auf ihre Meinung
    aufmerksam zu machen, wodurch es zu bislang
    unterlassenen Debatten zu den von ihm als relevante
    erachteten Themen kommen werde.

    Glaubwürdig und nachvollziehbar legte er ebenso dar, dass sich die IBÖ betreffend ihre aktionistischen Veranstaltungen an anderen NGOs wie etwa Greenpeace oder aber Global
    2000 orientiert hat, die gleichermaßen ihren Protest
    friedlich auf die Straße gebracht haben.
    Er konnte dem Gericht ebenso völlig glaubwürdig und nachvollziehbar vermitteln, dass Grundkonsens der IBÖ, der
    Führungsebene und aller Aktivisten war, dass Aktionen
    gewaltfrei von Statten gehen müssen, freilich provokativ gestaltet werden sollen, aber auch Straftaten wie etwa Sachbeschädigungen oder Verhetzungen von konkreten Personengruppen stets zu vermeiden sind.
    Seine Glaubwürdigkeit wird auch nicht dadurch erschüttert, dass Martin Sellner zugestand, in der Vergangenheit Kontakte zur rechtsextremen Szene Österreich gepflogen zu haben und dass er sich letztendlich etwa um das Jahr 2010 von dieser
    rechtsextremen Szene und dieser Ideologie zur Gänze
    distanziert hat."

    • glockenblumen
      30. April 2019 09:00

      ich wiederhole: Martin Sellner hat und zeigt mehr Charakter und Rückgrat als die gesamte verlogene "Elite"!

    • otti
      30. April 2019 09:51

      DANKE !!!!!!!!!!!!!!!

    • pressburger
      30. April 2019 10:34

      Danke, Martin Sellner, ist in diesen Abgründen der politischen Misere eine Lichtgestalt.
      Sicher ist, dass war nicht der letzte Versuch Martin Sellner mundtot zu machen. Martin Sellner und seine Bewegung haben mächtige Feinde. In diesen Reigen der üblen Figuren ist Kurz nur ein Pojaz, die Drahtzieher schweben weiter oben.
      Man sollte die Macht des Apparates nicht unterschätzen. Die DDR Dissidenten berichten glaubhaft, wie ihnen das MfS das Leben schwer gemacht hat, die Bespitzelung hat sogar innerhalb der Familien stattgefunden, das Misstrauen auch gegenüber den besten Freunden war die Folge.
      Gegen Martin Sellner werden sich keine Beweise finden lassen.
      Um so schlimmer für Sellner.

    • logiker2
      30. April 2019 15:01

      und wie lange die Beweissuche dauern kann, sieht man am Fall Grasser.

    • Almut
      30. April 2019 16:53

      @ Undine
      ****************************************
      Danke!

    • oberösi
      30. April 2019 19:58

      @ Undine
      vielen Dank!

      Man wird von Martin Sellner noch viel Gutes hören, wenn unser BK schon längst bei Blackrock im Aufsichtsrat sitzt (hofft einer, dauch auch für die IB gespendet hat...)

    • machmuss verschiebnix
      30. April 2019 20:00

      Vielen Dank, Undine - zumindest ein Lichtblick, wenn es noch irgendwo ein Gericht gibt, das nicht "linxradikal normiert" wurde ! ! !

    • Windrose
      05. Mai 2019 00:00

      @Undine, vielen Dank! Diesen unsäglichen und unpassenden Begriff "widerlich" des BK zeigt, dass ihm viel daran gelegen ist, die IBÖ, vor allem M.Sellner, vogelfrei zu erklären. M.Sellner hat in einem Video die politische Agenda von Kurz sehr genau analysiert. Kann mir gut vorstellen, dass es Kurz nicht gefällt, dass Sellner ihn so durchleuchtet hat. Mit dem Begriff "widerlich" hat sich Kurz zu weit aus dem Fenster gelehnt. Für mich das 1.Mal, dass er überreagiert hat - oder wollte er wirklich mit seiner Wortwahl, die sonst immer sehr überlegt und kaum antastbar ist - so weit gehen? Wie lange werden die Behörden jetzt wohl suchen (müssen), um dem Anliegen von Kurz gerecht zu werden?

  56. Pennpatrik
    30. April 2019 08:38

    Das ist halt der Unterschied zwischen den Identitären und dem linken Gesindel:

    "Die deutsche Bundeshauptstadt ist in Alarmbereitschaft: Linksextremisten rufen im Internet zu Gewaltdemos am 1. Mai in Berlin auf. „Wir werden alles anzünden, was nicht niet- und nagelfest ist“, warnte eine Vertreterin der „Radikalen Linke Berlin“ vorab. Die Polizei ist laut eigener Aussage bereits auf „alle denkbaren Szenarien vorbereitet“. 5500 Beamte sollen an dem Feiertag im gesamten Stadtgebiet eingesetzt werden."
    (Krone)

    Man kann es garnicht oft genug sagen: "Die Gewalt ist links, war links und wird links sein".

    • glockenblumen
      30. April 2019 08:52

      *************************************!
      So ist es, doch da eine gewissenlose Elite selbst linker als links ist, wird gegen diese entfesselte Gewalt und Haß nichts unternommen :-(((

    • glockenblumen
      30. April 2019 09:22

      hier der Link zu den Gewaltaufrufen der Linken:

      https://www.krone.at/1912819

    • pressburger
      30. April 2019 10:46

      Man stelle sich vor die Identitären würden zum einen Mai Spaziergang im Prater einladen.
      Die Reaktion des ORF, O-Ton Wolf "Zusammenrottung der Nazis", der VdB würde vor Extremisten warnen, Kurz würde diesen Spaziergang als widerlich bezeichnen, Strache etwas herumstottern, so wie Distanzierung, oder ähnlich.
      Die Aktivisten werden sich diese gezielte Provokation der Rechtsextremisten nicht gefallen lassen. Eine Aktion wird notwendig sein.
      Die Polizei schaut weg, der Staatsanwalt lässt die üblichen Verdächtigen inhaftieren.
      Sellner braucht dann die nächsten Tage nicht Einkaufen gehen, sich um Kochen zu kümmern, Bettwäsche bekommt er auch gestellt

    • Konrad Loräntz
    • Undine
      30. April 2019 17:45

      @Pennpatrik

      Besten Dank für diese Information!******************************+!

  57. Undine
    30. April 2019 08:35

    Zur professionell gemachten medialen Vernichtung Martin SELLNERS und zum Kampf gegen die FPÖ wenige Wochen vor der EU-Wahl kann ich nur sagen:

    Der Dreckkübel-Jongleur Tal SILBERSTEIN läßt grüßen!

    • Charlesmagne
      30. April 2019 11:16

      Vielleicht berät er auch schon Kurz!

    • Undine
      30. April 2019 15:51

      Seinesgleichen hatte sich immer schon im Kriegsfall für beide Gegner (finanziell) eingesetzt (bzw. dem persönlichen Favoriten mehr Geld geliehen), um in jedem Fall auf der Seite des Gewinners zu sein ---dieses Verhalten kennt man seit Mayer Amschel Rothschild (1744-1812), nachzulesen in dem spannenden Buch "Der Aufstieg des Hauses Rothschild" von Egon Caesar Conte Corti (ungekürzte Ausgabe).

  58. elfenzauberin
    30. April 2019 07:49

    Sehen wir einmal nach, wer denn maßgeblich zur Dämonisierung der Identitären beigetragen hat.

    Letztendlich war es ein gewisser Bundeskanzler Kurz, der die Identitären ins politische Abseits beförderte. Die "roten Linien", von denen Kurz im Zusammenhang mit den Identitären sprach (er verwendete darüber hinaus das Wort "widerlich"), waren es, die den Identitären das Genick gebrochen haben.

    Wohlgemerkt: es war nicht die Linke samt ihren Vorfeldorganisationen und der ihr geneigten Staatsanwaltschaft, die die Identitären marginalisiert haben. Den Linken kann man das schlecht die Bekämpfung der Identitären vorwerfen, denn was soll ein Linker sonst tun, als alles, was rechts oder vermeintlich rechts ist, zu bekämpfen?

    Anders sieht es im Falle von Kurz aus. Kurz feierte genau deswegen einen so fulminanten Wahlsieg, weil er eben den Asylansturm bekämpfen wollte, genau das, was die Identitären auch wollen. In Wahrheit handelt es sich von Kurz um eine Art ideologische Kindesweglegung - oder vielleicht noch treffender, um das übliche Abschießspiel, das ich zuvorderst in der schwarzen Riege beobachten kann.
    Dort ist es eben üblich, einen Partei"freund", der nicht mehr nützlich ist, fallenzulassen wie eine heiße Erdäpfel.

    So gesehen ist Kurz ein typischer Schwarzer, der sich lieber mit Ja-Sagern von Typus eines Hrn. Blümel und einer Fr. Köstinger umgibt, anstatt Flagge zu zeigen und sich zu seinen Zielen zu bekennen. Indem er das nicht tut, stellt sich für den unvoreingenommen Beobachter die Frage, inwieweit Kurz tatsächlich für diese Ziele einsteht oder ob er nicht doch eher zur Fraktion von Herrn van der Bellen, Karas, Soros und Schieder gehört.

    Kurz hätte nämlich ohne weiteres darauf hinweisen können, dass jeder Staatsbürger, ganz egal ob man seine politischen Ansichten, Positionen und Haltungen teilt oder nicht, einen Anspruch darauf hat, als Mensch und nicht als Aussätziger behandelt zu werden, solange gegen diesen nichts strafrechtliches vorliegt.

    Genau darin liegt das Problem der Konservativen nicht nur in Österreich, sondern wahrscheinlich in ganz Europa. Während nämlich die politische Linke ihre schützende Hand über die Antifa ausbreitet und diese noch finanziell anfüttert, bekommen die rechts stehenden Organisationen wie die Identitären noch einen Tritt in den Hintern genau von denjenigen, die ihnen am nächsten stehen (sollten).

    Ich halte es auch für einen Fehler, den Identitären ihren Aktionismus vorzuwerfen. Aktionismus hat sich als sehr erfolgreich erwiesen, wenn es darum ging, ein Thema ins Rampenlicht der Öffentlichkeit zu bringen. Das beweisen sämtliche Aktionen von Greenpeace. Und tatsächlich hat Greenpeace für die grüne Bewegung mehr erreicht als irgendeine unterbelichtete grüne Politikerin, die vielleicht noch meint, dass der Strom im Netz gespeichert wird.
    Die Identitären wären für die Konservativen von ebensolchen Nutzen, nur hat man es eben vorgezogen (entweder aus Feigheit oder aus Kalkül), "rote Linien" einzuziehen.

    • Pennpatrik
      30. April 2019 08:42

      Es ist die europäische Einheizpartei. Die Errichtung einer Räterepublik, der sich inzwischen alle Parteien verschrieben haben. Nur innerhalb der sozialistischen Gesellschaft findet Demokratie statt.
      Daher wird jeder bekämpft, der dieses Gesellschaftsmodell nicht akzeptiert. Kreisky nannte das die "Durchflutung aller (aller!) Bereiche mit Demokratie". Das ist die totale Absage an jede Form von Individualismus und die Errichtung einer kollektivistischen Welt.
      Wie gesagt: Demokratie findet nur innerhalb der sozialistischen Gesellschaft statt.
      Die sogenannten Konservativen gehören dazu.

    • glockenblumen
      30. April 2019 08:57

      womit Kurz sein wahres Gesicht diesmal ganz offen gezeigt hat!
      Er hat zwar das Wahlprogramm der Blauen übernommen, doch während seiner bisherigen Amtszeit einen Punkt nach dem anderen NICHT eingehalten - ein perfides Spiel, die Blauen unmöglich zu machen - ich frage mich nur, warum die das mitmachen?!
      ich habe Kurz nie getraut und sehe mich bestätigt! Bloß ein neues Manterl um die rabenschwarze Verräterseele gehüllt, und schon haben sich alle blenden lassen :-(

    • 11er
      30. April 2019 09:20

      @ elfenzauberin

      Kurz hat die Wahl gewonnen, weil er gegen die völlig unkontrollierte Masseninvasion aufgetreten ist.

      Es gibt gute Gründe anzunehmen, dass er sehr wohl den "großen Austausch" zugetan ist, in moderatem Tempo halt.

      Im Herbst 2018 haben die Identitären mit einer Unterschriftenaktion im Internet auf den UNO-Migrationspakt aufmerksam gemacht. Nachdem die Aktion eine gewisse Wirkung erreicht hattte, ist die FPÖ auf den Zug aufgesprungen und hat die Verweigerung der Ratifizierung dieses "unverbindlichen" Vertrages zur Koalitionfrage hochlizitiert, Basti mußte klein beigeben. Ich wage zu behaupten, ohne die Initative der IB wäre der Migrationspakt im Dezember ganz nebenbei

    • 11er
      30. April 2019 09:24

      ...unterschrieben worden.

      Die "Christchurch-Spende" an die IB ist für Kurz die perfekte Gelegenheit für die Revanche bzw. die Ausschaltung der "Austauschkritischen-APO" in Österreich, damit ist das das Spielfeld wieder frei für sein Doppelspiel.

    • oberösi
      30. April 2019 09:45

      @elfenzauberin ************************

      Die Konservativen haben nur die eine Angst, daß ihnen rechts von ihnen eine Partei erwachsen (siehe infames Agieren von CDU und CSU gegen die AfD) oder die FP von der Sympathie mancher Österreicher (auch meiner) für die Identitären profitieren könnte.

      Reines Machtkalkül, dem sie Glaubwürdigkeit und Rückgrat (soweit überhaupt noch vorhanden) opfern.

      Daß Strache sich von Kurz in der Angelegenheit derart überrumpeln und zu endlosen Distanzierungen hinreißen ließ, beweist, daß er als tumber Tor intellektuell seinem Job und Kurz nie gewachsen war und ist. Er ist und bleibt halt Vize von Kurzens Gnaden.

      Einem Haider wäre dies nicht im Schlaf passiert.

    • Weinkopf
      30. April 2019 12:06

      @elfenzauberin

      ******************!

    • Zöbinger (kein Partner)
      02. Mai 2019 20:37

      Im Gegensatz zu A. Unterberger bin ich sehr wohl der Meinung, dass die Identitären überleben werden. Sie werden sogar größer und tonangebend in diesem Lande werden! Seit Monaten schon verfolge ich die Youtube-Beiträge von Martin Sellner und bin von seinem jugendlichen Elan, seiner Aura der Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit sehr angetan. Seine Aktivitäten müssen letztlich die noch Schwankenden und Unwissenden erreichen, sodass dann der große Umschwung erfolgen kann. Die Linksindoktrinierten sind ohnehin hoffnungslos verloren. Man muss nur ihre verqueren gedanklichen Absonderungen der Lächerlichkeit preisgeben und sie dann nicht einmal ignorieren!

  59. OT-Links
    30. April 2019 07:16

    Besonders die Spendenaktivitäten des Hrn. Soros sollte man auch mal veröffentlichen... Sicher wird er da und dort Umwege (Verflechtungen, Vorfelder) benützen, aber das sollte die Staatsanwaltschaft halt auch so akribisch untersuchen wie etwa die Unterhosen des Hrn. Grasser oder Sellner, denn der Herr Spekulant hat sich nicht nur die EU gekauft, wie es scheint, sondern ja auch die Regierungen, welche sein Lieblingsprojekt - grenzenlose Migration - fördern, dem Anschein nach. Jaaa, das geht uns auch was an, denn wir sind nicht nur die Leidtragenden, sondern vor allem die Zahlenden.

  60. Wyatt
    30. April 2019 07:07

    …...wenn "Spenden" allein von den "Medien" zum Drama aufgeblasen werden, zeigt es, dass rein garnichts Konkretes zum Vorwerfen vorhanden ist.

    Umgekehrt aber, hat man je schon, bei jenen jeweils mit Nachdruck geforderten "Spenden" an diverse Verhinderungs- u. Störvereine wie Grienpiss, etwas von nicht statthaftenden "Verwerflichem" gehört?

  61. Pepsi
    30. April 2019 07:07

    Selbst der steirische Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer (ÖVP) bezweifelt, dass es eine Möglichkeit für ein Verbot der Identitären gibt. Er habe diesbezüglich mit Verfassungschützern gesprochen, meinte er am Samstag in der Ö1-Radioreihe "Im Journal zu Gast".
    "In Summe werden sie nicht als rechtsextrem eingestuft", meinte Schützenhöfer.

    Die FPÖ hat hier einen Fehler gemacht, sich von der IB zu distanzieren - siehe Schützenhöfer...

    • Specht
      30. April 2019 09:00

      Nach all dem Theaterdonner, den der ORF mit favorisierten Parteien und Medien veranstaltet, ist es keine Frage ob die Identitären verboten werden könnten oder nicht. Die Frage lautet: Wie schaffen wir es bis zu den Wahlen allen Sand in die Augen zu streuen. Hinterher wenn es sich herausgestellt hat es ist in Österreich immer noch nicht möglich unbescholtene Vereine zu verbieten, wird sich niemand mehr für diese Sache interessieren.

    • dssm
      30. April 2019 09:17

      Könnte es sein, daß Kurz absichtlich die FPÖ in ein neues Knittelfeld schickt? Schließlich vertreten die Identitären ja das Kernthema der FPÖ sehr glaubwürdig. Es rumort ohnehin schon in der FPÖ und genau wenn Strache vor lauter distanzieren zu sonst nichts mehr kommt, dann nimmt ausgerechnet der ÖVPler Schützenhöfer die in Schutz. Für den typischen FPÖ-Kernwähler eine Watsche sondergleichen.
      Jetzt noch dem Kickl ein paar seiner Projekte mittels Verwaltung, EU und/oder Gericht abdrehen, womit die Freiheitlichen wirklich nichts Konkretes erreicht haben und die Spaltung kann beginnen. Dann Neuwahlen, die ÖVP gewinnt dazu und danach wieder eine Koalition Schwarz/Rot, mit Kanzler Kurz.

    • Charlesmagne
      30. April 2019 11:09

      @ dssm
      Es könnte nicht nur sein, es ist so. Davon bin ich überzeugt. Wie nämlich Rot und Grün kommunizierende Gefäße sind, sind es auch Schwarz und Blau. Das Kalkül durch diese Strategie wenigstens die Schwarzen von den Blauen wieder zurückzuholen dürfte wohl dahinterstecken. Und ich, der ich einmal auch ein Schwarzer war, kenne genug Schwarze, die eine solche Meuchelei auch noch gutheißen. Bringt ja mehr Macht, Einfluss und damit verbunden Geld. Die wirklichen Schwarzen sind, um mit dem BK zu sprechen, gleich widerlich wie die Roten.

    • dssm
      30. April 2019 13:44

      @Charlesmagne
      Womit wir uns wieder einmal einem alt bekannten Thema nähern, der Bezahlung von politischen Funktionären. Ist die so gut wie bei uns (oder gar in der EU), dann fällt jede Moral im Ansturm des Geldes zusammen.
      Politiker sollten eine Jahreskarte 1.Klasse für die Bahn und die Lufthansa bekommen, dazu ein paar Reisespesen und sonst nichts, dann melden sich diejenigen, welche wirklich Politik machen wollen.

    • Denkhemmung
      30. April 2019 22:54

      @ Pepsi:
      LH Schützenhöfer zitierte aus seinen Gesprächen mit der "Staatspolizei", heute BVT, die nicht alle Identitären für Rechtsextremisten halte.
      Daß der sofort hyperventilierende ORF-Interviewer sofort empört widersprach und betonte, das DÖW (ein Privatverein) sehe dies schon anders, war entlarvend und als Paradebeispiel ein Lehrstück über linke Reflexe auf Ö1. Weil nicht sein kann, weil nicht sein darf.

  62. Josef Maierhofer
    30. April 2019 06:57

    Für mich ist es rätselhaft, wie armselig unsere Spitzenpolitik, Kurz, Strache sich da dem linken 'Mainstreamdiktat' und dem linken 'Mediendiktat' beugen.

    Sie führen damit Österreich auf dieselbe Gasse, auf die uns schon einmal ein Hitler geführt hat, heute heißen die Weber, Merkel, Juncker & Co.

    Traurig ist, das das diesen Proponenten gar nicht auffällt, wurden sie doch schon in der Schule, vermutlich schon im Kindergarten, indoktriniert.

    Keiner dieser Leute ist mehr imstande, da objektiv und faktenbasiert zu reden, nicht einmal die, die es müssten, Richter und Staatsanwälte.

    Dass das alles Zufall ist, diese 'Stimmungssteuerung' bezweifle ich sehr stark.

    Ich betrachte das alles als ideologische Hetze und man nennt das heute 'Wahlk(r)ampf'. Da manipuliert ein Herr Wolf nach Belieben und hat die Unterstützung von Kurz und Blümel, da wüten Staatsanwälte nach Belieben ihrer Ideologie, mit Unterstützung von Kurz und Moser, da werden Mücken zu medialen Elefanten aufgeblasen und Verleumdungen so lange aufrecht er halten, 'bis alles vorbei ist' und das Ziel, der Volksverrat, erreicht ist.

    Was haben wir da für Feiglinge gewählt, die sich dem nicht entgegen stellen, die uns lieber verraten als selbst 'Bröserl' zu haben oder zu machen für die auslandsgesteueren Ideologie Bösewichte, bzw. dem 'Mainstream'.

    Als tapfer betrachte ich Herrn Kickl, Herrn Vilimsky.

    • dssm
      30. April 2019 09:23

      Ich erlebe das Fehlen von Fakten und Objektivität sogar in der Technik! Da bittet jemand in einem Forum um Auskunft wie eine bestimmte Funktionalität denn hergestellt werden könnte. Es kommen dutzende Antworten, Verweise auf Doktorarbeiten, Links zu weiteren wissenschaftlichen Beiträgen – aber nicht in einem, ist ein konkreter Weg aufgezeigt (sagt viel zur Qualität der Unis aus!). Ja der Fragesteller muss sogar fürchten, aggressiv als Depp, der gar nichts versteht, dargestellt zu werden. Und wehe man hilft, man bekommt zwar tausend Dank vom Fragesteller, aber vom Rest Häme und Spott ob der konkreten Lösung, die verstehen nämlich den Ansatz erst gar nicht.

    • pressburger
      30. April 2019 10:55

      Wieso rätselhaft ? Kurz und Strache beugen sich nicht, sie sind mit den Medien eine Komplizenschaft eingegangen. Wie sonst ist die konzertierte Aktion von, Kurz, Fischer, ORF, gegen die Identitären zu verstehen.
      Der Umgang mit den Identitären zeigt, Kurz hat nicht vor, eine demokratische Staatsform in Österreich einzuführen. Im Wahlkampf angekündigt. Das Gegenteil ist der Fall.
      Wäre Kurz ein Demokrat, würde er Sellner, als Teil einer legalen Oppsition behandeln. Als politischen Gegner, aber nicht als Feind, der zu vernichten ist.
      Schröder meinte, Putin sei ein luppenreiner Demokrat. Kann sein. Kurz ist es nicht.

    • Charlesmagne
      30. April 2019 11:02

      @ pressburger
      Besonders für den letzten Satz, mit Hinweis auf eine Antwort zu @Gandalf, die ich geschrieben habe, bevor ich Ihren treffenden Kommentar las
      ******************
      ******************
      ******************

  63. Peter Kurz
    30. April 2019 06:48

    Wie auch Amerika zeigt, findet ein Krieg statt:
    Linksfortschrittliche Medien, die sich an ihre mühsam erarbeitete Deutungshoheit krallen, gegen konservative Politiker, die es wagen, die engen Meinungskorridore der Political Correctness zu verlassen.

  64. Josef Maierhofer
    30. April 2019 06:39

    Mich erinnert das eher an Hitler.

  65. Gandalf
    30. April 2019 01:48

    Nicht direkt zu den Identitären, die jetzt - leider nicht nur von dummen Jungjournalisten, die die wahren Zusammenhänge nicht durchschauen oder nicht durchschauen wollen oder dürfen, sondern auch vom blitzgescheiten und sonst so besonnenen Bundeskanzler - als Watschenmann im Wahlkampf für eine unnötige und an sich völlig unwichtige Wahl verwendet werden, aber keineswegs O.T., weil es ebenfalls das bedenkliche Verhaltensmuster der "modernen" Politik entlarvt:
    Es war nur eine kleine Meldung, und vielleicht ist sie vielen auch gar nicht aufgefallen: Gegen den Autor des "Rattengedichtes" von Braunau, das so rassistisch ist wie etwa ein beliebiger Beitrag in der "Furche" (gibt's die eigentlich überhaupt noch?), wurde, nachdem er schon als Vizebürgermeister zurück- und aus seiner Partei austreten musste, nun auch von seinem Dienstgeber, den ÖBB, ein Disziplinarverfahren eingeleitet, das von der Versetzung bis zur Entlassung die herrlichsten Strafmaßnahmen ermöglicht. Bin ich da schon paranoid, wenn ich bei der Lektüre dieser Nachricht an jedenfalls nicht gerade lupenrein demokratische Regimes wie die DDR, oder, leider fast noch passender, an das "Dritte Reich" denken muss?

    • Templer
      30. April 2019 05:59

      @Gandalf
      Der Vergleich mit den Stasi Methoden aus DDR Zeiten und Verleumdungen sowie Verhetzungen zu Zeiten der NationalSOZIALISTEN, hält durchaus stand.

    • Josef Maierhofer
      30. April 2019 06:41

      Mich errinnert das eher an Hitler.

    • pressburger
      30. April 2019 07:19

      Wie sich die Bilder gleichen. Deswegen sind die linken so entsetzlich bemüht, zu behaupten, sie sind doch ganz anders als die Nazis, sprich Nationalsozialisten, sprich Faschisten.
      Wie ein altes chinesischen Sprichwort sagt, wer brüllt wie ein Nazi, wer marschiert wie ein Nazi, wer Leute einschüchtert wie ein Nazi, wer prügelt wie ein Nazi, ist ein Nazi.

    • Tegernseer
      30. April 2019 07:25

      Vollkommen richtig Gandalf: wichtige Kampfbegriffe der DDR waren „Zusammenrottungen“ und „Hetze“, Begriffe die auch die deutsche Bundeskanzlerin ständig verwendet.

    • otti
      30. April 2019 08:43

      Gandalf - an mir ist diese Meldung vorbeigegangen. Obwohl ich täglich viele Nachrichten konsumiere. Die Ungeheuerlichkeit erklärt sich aus dem Haß. Dass sie funktioniert, daß de facto fast niemand darüber Kenntnis erlangt, ist ja das eigentlich Schreckliche. Das Fehlen von Rechtsbewußtsein, von kritischer Berichterstattung und ganz offensichtlich das Fehlen von schlagfertiger Rhetorik macht diese Entwicklung so Besorgnis erregend.

    • glockenblumen
      30. April 2019 08:43

      nein @Gandalf, Sie sind nicht paranoid!
      Denn ich denke genau so - wir gehen mit Riesenschritten in das Zentrum eines totalitären Systems, drinnen sind wir schon, noch sieht man den Ausgang, doch noch ein paar Schritte und er ist endgültig zu!

    • Ingrid Bittner
      30. April 2019 10:50

      @Gandalf: "... nun auch von seinem Dienstgeber, den ÖBB, ein Disziplinarverfahren eingeleitet, das von der Versetzung ..." - da sind Sie nicht auf dem Laufenden, ob man das tatsächlich überlegt hat oder ob das sich irgendwer aus den Fingern gesogen hat, egal, es kam die Meldung, nix ist es mit Disziplinarverfahren, etcetc. denn das, was in der Freizeit gemacht wird, kann nicht mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen bedacht werden oder so ähnlich.
      Ganz deppert dürfte also die Personalabteilung der ÖBB auch nicht sein, weil die Lächerlichkeit der man sich mit einem Disziplinarverfahren preisgegeben hätte, ist auch nicht ohne.
      Das Ganze ist eine völlig aus dem Ruder gelaufene Geschichte.

    • Charlesmagne
      30. April 2019 10:57

      Und unser BK, so scheint es mir, hat nichts dagegen sich im gleicheren Kreis der "alle Tiere sind gleich" Fabel von Orwell wiederzufinden.

    • Gandalf
      30. April 2019 11:57

      @ Ingrid Bittner:
      Hier die von mir zitierte Meldung (APA, Presse). Der "Widerruf" wurde nie bundesweit berichtet, sondern von einem lokalen ÖBB - Beamten angedeutet und dies noch dazu m.W. ausschliesslich im "Kurier", einem Blatt, das für mich weder Bedeutung noch Glaubwürdigkeit besitzt:
      "Wir schauen uns an, ob es Verfehlungen gibt", wird Matthä im Bericht zitiert. "Wenn dem so ist, dann wird es die Wege gehen, die es zu gehen hat." Festlegen, ob Schilcher womöglich gehen muss, wollte sich Matthä nicht, er sprach aber von "etwaigen Maßnahmen wie Ermahnung, Strafe oder Versetzung..."

    • Torres (kein Partner)
      02. Mai 2019 10:09

      @Ingrid Bittner
      Ich erinnere nur an Thilo Sarrazin, der ebenfalls in seiner Freizeit das Buch "Deutschland schafft sich ab" geschrieben hat und trotzdem deshalb seinen Job bei der Deutschen Bank verloren hat. Immerhin - damals (2010) war Deutschland noch eher ein Rechtsstaat - hat das dann die Bank einige Millionen Abfindung gekostet. Erfahrungsgemäß kommt ja alles, was in Deutschland geschieht, mit einiger Verzögerung auch zu uns. Und bei der Linkslastigkeit der Gerichte, würden die ÖBB wahrscheinlich damit durchkommen.





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