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Der neue Marsch nach Knittelfeld

Lesezeit: 9:00

In der schwarz-blauen Koalition ist aus eher marginalem Anlass der bisher tiefste Zwist entstanden, der möglicherweise letal enden wird. Dessen Kern besteht gar nicht in unterschiedlichen Bewertungen des eher unbedeutenden Minivereins der "Identitären", sondern im geänderten Umgangston zwischen den Koalitionsparteien. Sebastian Kurz hat das für die Koalitionshygiene so entscheidende Prinzip der gleichen Augenhöhe zwischen den beiden Parteien aufgegeben und kehrt plötzlich öffentlich den Chef heraus. Das wird mit hoher Wahrscheinlichkeit mittelfristig zu einem neuen Knittelfeld führen, zu einem Zerreißen oder Absprung der Freiheitlichen. Das wird Kurz zwar kurzfristig den Beifall der Mainstreammedien eintragen – aber auch das Ende seiner Regierungsformel. Und die Rückkehr der Linken zur halben Macht, die gerade einem (im Gegensatz zu den Identitären) wirklich zur Gewalt aufrufenden Linksextremisten namens Ziegler zugejubelt haben.

Was Kurz im Gegensatz zu den Kontakten zwischen Freiheitlichen und Identitären bisher mit keiner Silbe widerlich gefunden hat. Und was ORF& Co schon gar nicht als berichtenswerte Sauerei empfinden.

Zur Erinnerung für jene, die es vergessen haben, oder die damals zu jung gewesen sind (wie auch Kurz selber): Zwischen 2000 und 2002 war die schwarz-blaue Regierung Schüssel ungemein erfolgreich gewesen. Sie ist trotz heftigen Gegenwindes aus vielen Medien und den anderen EU-Staaten mutig wichtige Reformen angegangen und hat sich großer Sympathien erfreut, nicht zuletzt auf Grund des engen Zusammenhalts zwischen den Koalitionsparteien. Dieser war weit enger und vertrauensvoller als er je zwischen Schwarz und Rot gewesen ist (mit Ausnahme der Besatzungsjahre nach 1945 und der Zeit rund um das EU-Referendum 1994).

Das alles kommt einem heute wieder sehr aktuell vor. Auch die Frist bis zum Ablauf der Flitterwochen: Diese dauern offensichtlich zwischen Schwarz und Blau regelmäßig nicht ganz zwei Jahre. Dann schmeißt immer jemand die Nerven weg. Erstaunlicherweise tut das jedes Mal einer der talentiertesten Politiker des Landes.

Damals war es eindeutig Jörg Haider, der, obwohl gemeinsam mit Schüssel Vater der Koalition, inzwischen gelb vor Neid über den Erfolg dieser Regierung geworden war. Der FPÖ-Chef war 2000 freiwillig nicht in diese Regierung gegangen, sondern Landeshauptmann in Klagenfurt geblieben. Aber er ertrug es in der Folge nicht, dass Schüssel trotz seiner emotionsarmen Art (oder gerade deswegen?) inzwischen sensationelle Popularitätswerte errungen hat und dass auch Haiders einstige Pressesprecherin Susanne Riess-Passer als Vizekanzlerin erstaunlich strahlend dagestanden ist, während er zum provinziellen Bösewicht geworden ist.

Bei einer FPÖ-Versammlung in Knittelfeld zündete Haider dann die Bombe gegen die eigene Regierungsmannschaft. Das gelang ihm relativ leicht, denn die FPÖ war und ist eine Partei mit einer überaus heterogenen Mitglieder- und auch Wählerschaft (bestehend vor allem aus vielen ins Kleinbürgertum aufgestiegenen Arbeitern, altliberalen Akademikern, deutschnationalen Nostalgikern, heimlichen NS-Sympathisanten, schlagenden Burschenschaftern, ideologisch ungebundenen Karrieristen und Dissidenten, die sich im Zorn einmal von einer anderen Partei abgewendet hatten). Die FPÖ war und ist auch eine Partei mit sehr wenig Erfahrung in Sachen Regieren und Kompromisseschließen sowie mit sehr wenig fürs Regieren geeignetem Personal.

Die weitere Geschichte von Schwarz-Blau I. sei übersprungen, sowohl die damaligen Sachfragen (wie Jahrhundert-Hochwasser, Abfangjäger, Pensionsreform und Haiders Linkspopulismus, der dann viele weitere Reformen blockierte) wie auch die parteipolitischen Wendungen (großer Schüssel-Sieg 2002, Haiders Rückkehr zu Schüssel, neuerliche Koalition mit den Blauen – aber mit viel weniger Dynamik als die erste –, endgültige Spaltung der FPÖ entlang neuer Bruchlinien, Wahlniederlage Schüssels 2006, weil er, statt Wahlkampf zu machen, sich schon als der sichere Sieger fühlen musste, Ende der schwarz-blauen Epoche, weil dann auch Schüssel in den Fehler einer Ausgrenzung Straches verfallen war und weil sich Haider und Strache nicht mehr versöhnten, obwohl Strache einst ein begeisterter Anhänger Haiders gewesen war).

Strache hat bei seinem Neuaufbau der FPÖ drei Fehler Haiders vermieden:

  • Er ging selbst in die Regierung;
  • er revidierte den Bruch zwischen Partei und den schlagenden Verbindungen, weil er erkannte, dass diese das einzige Reservoir für freiheitliches Führungspersonal sind;
  • und er zog eine scharfe Trennlinie zu allen NS-nostalgischen oder antisemitischen Äußerungen.

Andererseits zeigte sich in den ersten beiden Jahren der Regierung Kurz-Strache zunehmend: Strache ist halt bei weitem nicht das politische Kaliber, das Haider oder auch Riess-Passer gewesen sind. Sport und Rauchen sind auch sachlich bloße Leichtgewichtsthemen, die ihm nicht viel weiterhelfen.

Dennoch ist es diesmal nicht wie 2002 der blaue, sondern der schwarze Teil der Regierung, der dabei ist, die Zündschnur für die Koalition zu ziehen. Sebastian Kurz versuchte in den letzten Wochen schon mehrmals den FPÖ-Innenminister Kickl öffentlich abzukanzeln. Und er diktiert nun öffentlich der FPÖ, dass sie selbst unter ihren Mitarbeitern niemanden haben dürfe, der bei den Identitären angestreift ist, einer aktionistischen Anti-Migrationsgruppe. Was umso erstaunlicher ist, als die Identitären ein zugelassener Verein sind, der – mit Ausnahme des Greenpeace-artigen Aktionismus – im Grund dasselbe will, was die Österreicher eigentlich auch als Ziel der Koalition angesehen haben.

Der ÖVP-Chef begeht damit einen schweren Fehler – einmal angenommen, er will nicht insgeheim über die Bande einen Koalitionswechsel und damit einen Sprung in unbekannte Tiefen vorbereiten:

  • Er übersieht, dass die FPÖ-Funktionäre auf eine solche Demütigung spätestens nach dem ersten spürbaren Minus bei irgendwelchen Wahlen kräftig zurückschlagen werden (selbst wenn es sich Strache gefallen lässt, der offensichtlich das Vizekanzler-Sein genießt).
  • Er vergisst, wie sehr er selbst zum Gegner von Rot-Schwarz geworden ist, als ihn die SPÖ-Bundeskanzler ähnlich autoritär vorführen wollten.
  • Er übersieht, dass die FPÖ gerade auf Grund der jahrzehntelangen Diskriminierung und Ausgrenzung (die immer das Einheitsrezept der anderen war, sofern die FPÖ nicht gerade wieder als Mehrheitsbeschaffer für Rot beziehungsweise Schwarz benötigt wurde) nur eine Koalition auf – der eineinhalb Jahre auch tatsächlich praktizierten – Augenhöhe akzeptieren kann.
  • Er übersieht, dass der Großteil der FPÖ im Zweifel eher mit Kickl als mit Strache gehen wird.

Wenn Kurz nicht seine neoautoritäre Haltung rasch wieder beendet, dann wird Strache nicht umhin können, noch vor der EU-Wahl auch öffentlich ein ebenso scharfes Kontra zu setzen. Auch wenn ihm vorerst keine klare Reaktion eingefallen ist, weil er Kurz noch nicht von dieser Seite erlebt hat. Denn wenn er das nicht tut, ist Strache selber weg vom Fenster.

Es sei denn, die FPÖ kommt zu dem Schluss, dass alle, die Ähnliches wollen wie sie selbst, gefährliche Konkurrenten und nicht potenzielle Verbündete sind, die man dann wild bekämpfen muss. Dieses taktische Denken ist in Parteizentralen durchaus üblich – bei Funktionären und Wählern jedoch nicht.

Dann könnte sich die Geschichte wirklich Richtung eines Knittelfeld II. wiederholen, was vorerst nur dadurch verhindert wird, dass es keine von außen erkennbaren persönlichen Aversionen zwischen Strache und Kickl gibt. Aber der FPÖ-interne Widerstand kann auch über einen Dritten zur Explosion führen, wobei insbesondere der hochtalentierte (und zum Unterschied von Strache und Kickl) auch von Wirtschaft etwas verstehende Oberösterreicher Haimbuchner in Frage käme, der auch als Erster öffentlich den Kurz'schen Rügen widersprochen hat.

Warum aber tut Kurz das? Nur aus Mangel an Erfahrung?

  1. Ein schon genannter, wenn auch absurder Grund wäre die Absicht des ÖVP-Chefs, sich neue Koalitionspartner zu suchen (etwa nach dem Merkelschen Jamaika-Modell bei Grün und Liberal?).
  2. Oder hat Kurz unter dem dauernden Trommelfeuer von Opposition und Mainstreammedien, er würde sich nicht genug vom angeblich skandalösen Koalitionspartner distanzieren, er würde zu sehr schweigen, einfach die Nerven weggeschmissen?
  3. Ein anderer möglicher Grund sind die bevorstehenden EU-Wahlen: Kurz hat sich dabei ja auf den ständigen Koalitionskritiker Othmar Karas als ÖVP-Spitzenkandidaten eingelassen. Das kann nur bedeuten, er will mit Karas möglichst viele Stimmen von der linken Mitte erobern, während die nicht links stehende Karoline Edtstadler als Nummer zwei die Kurz-Wähler vom letzten Mal dennoch bei der Stange halten soll. Das ist ein hochriskantes Spiel, das aber zumindest die plötzlichen Demütigungsversuche gegenüber den Freiheitlichen erklären würde. Der Einsatz für Kurz ist dabei freilich gewaltig: Denn er riskiert damit erstens eine Verwirrung der ÖVP-Wähler vor den EU-Wahlen, zweitens einen Verlust an eigener Glaubwürdigkeit, und drittens auch den Fortbestand der Koalition. Geplante Konflikte geraten allzu leicht außer Kontrolle.
  4. Ein weiterer möglicher Grund: Kurz findet die Identitären wirklich so "widerlich", dass er blind vor Zorn geworden ist. Eine solche allzu große Emotionalität würde freilich ebenfalls sehr gegen ihn sprechen. Es sei denn, Kurz weiß Dinge über die Identitären, die wir alle nicht wissen. Aber dann hat er sie offenzulegen. Die öffentlich bekannten Fakten, die die Identitären belasten, sind jedenfalls eindeutig zuwenig für seine Reaktion:
    • Das eine Faktum war, dass der heutige Identitären-Chef Sellner vor 13 Jahren (also lange vor der Gründung der Identitären) als 17-Jähriger Hakenkreuze an eine Synagoge geklebt hat. Das war für eine gerichtliche Verurteilung zu wenig. Denn Sellner bereute diese Grauslichkeit und kam mit Sozialarbeit als Diversion davon, wurde also nie verurteilt. Wenn aber wirklich Taten eines 17-Jährigen auch 13 Jahre später so entscheidend für die Bewertung eines damals noch gar nicht existierenden Vereins sind, dann müsste sich zweifellos auch Kurz lebenslänglich seine schwer pubertären und unappetitlichen Wahlkampagnen mit "Geilo-Mobil" vorhalten lassen, die er als 24-Jähriger(!) geführt hatte. Was auch nicht so lange her ist wie Sellners Kleberei.
    • Das andere ist die Tatsache, dass eine (durch den U-Ausschuss jetzt als sehr links goutete) Referentin im Bericht des Verfassungsschutzes über die Identitären ohne weitere Beweise die Formulierung verwendet hat, diese würden einen "modernen Rechtsextremismus" vertreten. Diese Formulierung ist eindeutig zuwenig, solange sie nicht gerichtlich abgesichert ist, und solange nirgends objektiv definiert ist, was "Extremismus" eigentlich ist. Denn bekanntlich arbeiten die österreichischen Linksparteien und die ihnen nahestehenden Medien seit Jahr und Tag immer mit dem gleichen Schmäh, alles als "rechtsextrem" zu denunzieren, wo die Blauen jemals angestreift sind, einmal sind es die Burschenschaften, ein andermal eben die Identitären.
    • Das dritte war die Annahme einer Spende von 1500 Euro des späteren Christchurch-Massenmörders durch die Identitären. Nur war dieser Spender halt damals für diese ein völlig unbekannter Gönner aus einem fernen Land (es sei denn eben, Kurz weiß mehr darüber).
  5. Oder steckt schlicht altersbedingt Rivalität gegenüber einem Angehörigen der gleichen Generation dahinter, die sich vielleicht irgendwann einmal auch direkt begegnet sind?
  6. Auch der letzte mögliche Grund für das Verhalten des Bundeskanzlers ist kein sehr schmeichelhafter für ihn. Es könnte ihm die scheinbare Allmacht des Bundeskanzlers und der in Österreich gegenüber Amtsträgern noch immer sehr verbreitete Byzantinismus zu Kopf gestiegen sein, sodass er wie einst Bruno Kreisky alles und jedes ex catherda be- und verurteilt. Dabei schien Kurz ja eigentlich diese Gefahr erkannt zu haben und er versuchte ihr mit Höflichkeit (anstelle der oft unerträglichen Politiker-Präpotenz) und demonstrativem Economy-Class-Fliegen zu entgehen. Aber vielleicht spielt da seine Jugend doch eine größere Rolle als geglaubt, die dazu führt, dass man einen solchen steilen Aufstieg nicht ganz verkraftet. Wie man ja auch an jenen beiden Politikern sieht, die einst ebenfalls schon in seinem Alter zu absoluten Superstars aufgestiegen sind: Denn sowohl Hannes Androsch wie auch Karl-Heinz Grasser mussten dann Bekanntschaft mit dem Strafrichter machen.

Wie auch immer: Man kann der linken Opposition trotz der Schwäche aller drei Oppositionsparteien nur gratulieren. Sie haben durch ihre ständige und in Wahlkampfzeiten regelmäßig vervielfachte Denunziationspolitik (vor allem über ihre Hauptgeschütze "Falter" und ORF) nun einen großen Erfolg erzielt. Auch wenn man ihn im Interesse Österreichs und der mit dem letzten Wahlergebnis verbunden gewesenen Hoffnungen bedauern muss.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    27x Ausgezeichneter Kommentar
    06. April 2019 02:26

    Ich werde das starke Gefühl nicht los, daß die folgende Annahme falsch ist:

    >> "Der ÖVP-Chef begeht damit einen schweren Fehler – einmal angenommen, er will nicht insgeheim über die Bande einen Koalitionswechsel und damit einen Sprung in unbekannte Tiefen vorbereiten ..."

    Weber hat ja schon gesagt, keine Zusammenarbeit mit den "Rechtspopulisten". Weber und Karas diktieren schon, und Kurz ist die dritte, göttliche Person dieser Trinität in der EU-Religion. Was in Brüssel EU-dogmatisch festgelegt ist, muß auch für Österreich gelten. So wie es von Weber geklungen hat, hat er damit nicht nur Brüssel gemeint.

    Kurz braucht keine Signale an seine Wähler senden. Mit um die 40% lt. aktuellen Umfragen reicht das nach Brüsseler Maßstäben allemal. Der Großteil der österreichischen Wähler hat noch nie einen realen Sozialismus erlebt und erkennt - anders als in den anderen Nachfolgestaaten der einstigen k.u.k. Monarchie - die derzeit nur mittels Röntgengeräts diagnostizierbaren Krebszellen im Staatsgefüge nicht. Der Leib schaut ja noch gut aus und hat hinreichend Reserven, sodaß alle Warnungen vor einer Ausbreitung der Krebszellen unberechtigte Angstmache sind, man es sich eh gut gehen lassen kann und sich von den "Reichen" holen kann, was einem zusteht.

    Kampf gegen Rot gehört sicherlich nicht zum Programm der Volksparteien. Die Roten sind Partner und keine Gegner in der Brüsseler Volksdemokratie. Gemäß EU-Dogma gehören die Roten unbedingt dazu. Da stören in Österreich einerseits eine Koalition mit den "Rechtspopulisten" und andererseits eine in die Bedeutungslosigkeit verbannte Sozialdemokratie.

    Kurz muß ganz im Gegenteil nicht Signale an seine Wähler senden, sondern viel mehr nach Brüssel, daß er als "glühender Europäer" einen "proeuropäischen" Kurs fährt und alle "fortschrittlichen Kräfte" in Österreich bündelt, ähnlich wie einst Jaruzelski Signale nach Moskau schicken mußte.

    So sind meines Erachtens seine Signale zu interpretieren. Noch hält die Koalition, zumindest bis zu den EU-Wahlen. Denn nur so kann sich Karas die Stimmen abholen, die naive Gutgläubige Edtstadlerin geben in der Hoffnung, einen Kontrapunkt zu Karas zu setzen.

    Aber vor der Wahl ist nicht nach der Wahl. Wenn dann die Ernte bevorsteht und ein "proeuropäischer" Kurs umgesetzt werden soll, dann stört die FPÖ. Dann hat sie ausgedient. Rendi-Wagner wird schon aufgebaut. Zu sagen haben beide nichts: weder Kurz noch Rendi-Wagner. Die Befehle werden aus Brüssel kommen, und so werden sie sich zusammenraufen (müssen). Karas wird wieder genau so erfolgreich unterwegs sein wie vor der BP-Wahl. Es reichen 51% der Wählerstimmen, um 100% der Ideen umsetzen zu können.

    Edtstadlerin und alle anderen ÖVP-Mandatare werden in Brüssel nicht einmal nichts zu sagen haben. Sie sind pure Statisten zum Abzählen. Ihre Aufgabe ist es, gelegentlich aufkommende, vernünftige Ideen totlaufen zu lassen und in die Erde wie Blitze in einem Blitzableiter abzuleiten.

    Wenn die FPÖ eine Chance hat, dann hätte sie die gerade jetzt vor der EU-Wahl. Jetzt könnte sie Kurz Contra geben. Jetzt könnte sie die direkte Demokratie, die Redefreiheit, einen breit aufgestellten Meinungsbildungsprozeß etc. einfordern. Sie zieht es aber leider vor, die Schmerzen in der Folterkammer zu genießen, in die sie Kurz hineingetrieben hat, und in die sie sich hineintreiben hat lassen.

    Was Kurz jetzt gemacht hat, war das Signal nach Brüssel, daß er mitspielt. Der ÖVP/FPÖ-Koalition wird kein langes Leben beschieden sein. Ich hoffe, ich täusche mich.

  2. Ausgezeichneter KommentatorNestroy
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    06. April 2019 04:38

    7.) Kurz ist ein Alpen-Macron
    Er ist ein Retorten-Baby aus der Küche Soros, Merkel und diente nur zur Verhinderung eines nationalen Wiederstarkens in Österreich, was ihm auch weidlich gelungen ist.
    Um die EU-Wahl zu retten, musste er seine Maske abnehmen und seinen wahren Hintergrund zeigen.
    Weshalb er und die Blauen gewählt worden sind, wurde nie umgesetzt.
    Im Gegensatz zum Reformfurioso von Schwarz-Blau 2000-2002 (Übrigens dann Schritt für Schritt von den sozigetriebenen Rot-Schwarzen zurückgenommen!)
    wurde bisher nur lau regiert.

    Er erkennt vermutlich auch, dass dieser junge Mann Sellner gleich viel politisches Talent und mehr Glaubwürdigkeit in diesen existentiellen Fragen des Überlebens des Staates und unserer Kultur hat, als er selbst nach jahrelangem Regieren!.
    Eine politische Vernichtung dieses Mini-Clubs ist leicht, führt die FPÖ elegant vor, sichert ihm die Abgrenzung gegen jedes rechtes Gedankengut, gibt der vereinigten linken Jagdgesellschaft keine Angriffsflächen und signalisiert seinem EU-Netzwerk, dass er weiterhin stramm bei ihnen ist. Und es fällt nicht auf, dass er den Merkel-Klonen Weber und KKK sowie den dahinterliegenden Abgründen weiter treu dient und für die österreichische Nation nicht das tut, wofür ihn die Nationalisten gewählt haben.

    8.) Langzeitstrategie
    Er reduziert die FPÖ zur beliebigen Mehrheitshelferin indem er sie spaltet und die blauen Rest oder wahlweise Rot/ Grün/... als Mehrheitsbeschaffer auswählen kann.
    Welche Agenda kann die FPÖ ab nun noch durchsetzen?
    Selbst wenn diese Spaltung ausbleibt:
    Ein Ablehnen eines Migrationspaktes wäre zum Beispiel ab sofort nicht mehr möglich! Lockerer Hinweis auf diese Gruppe und weg ist jeder nationaler Einwand.
    Kurz regiert ab sofort alleine!

    9.) Die linken Medien regieren Österreich

    Vorschlag!
    Machen wir die kommende EU-Wahl zur letzten (?) Volksbefragung über diese Punkte!

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    06. April 2019 07:23

    Im Namen der EU, des 'Soros-Clubs' (NGOs und Mitgliedschaft) wird Kurz 'zur Ordnung' gerufen. Zum Schaden von Österreich.

    Die Maske ist gefallen, wir haben in Österreich nur noch Linke, alle gegen die FPÖ.

    Auch verheizt wurde der 'Nichtstudierte', darum muss er sich an der Ideologie (= ...) orientieren.

    Merkt man daran, dass der ORF ihn verschont.

    ÖVP = Österreichische Verräter Partei, mit einem Regierungsprogramm, das sie nun wegen des Mainstreams nicht mehr ausführen wollen.

    Es ist eine Schande, was mit den Wahlversprechen der ÖVP aufgeführt wird.

    Jedenfalls 'Kickl muss weg', so oder so ..,. eine gewaltige Sauerei, pfui Teufel.

  4. Ausgezeichneter KommentatorDr. Faust
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    06. April 2019 08:32

    Sehr geehrter Herr BK Kurz.
    Ich verlange von Ihnen, dass Sie diese nun eingeschlagene Propagandalinie "Hetze gegen Rechts" aufgeben.

    Bitte kehren Sie zu einer konstruktiven Regierungsarbeit zurück und beenden Sie die Demontage des Koalitionspartners FPÖ. Die "Einflüsterer" aus der CFR-Ecke und die Karases sind für Sie schlechte Berater. In letzter Konsequenz werden die Österreicher langfristig Ihr Wirken daran messen, ob Sie ihre Wahlversprechen bezüglich Bevölkerungsaustausch und Schutz der Grenzen einhalten. Diese sind bei der herrschenden, weltpolitischen Lage für Österreich die wichtigsten Anliegen!

    Wer immer Ihnen einen Wechsel zur SPÖ als Koalitionspartner empfohlen hat, ist ein schlechter Berater. Wahrscheinlich sind es viele schlechte Berater. Sie würden mit dieser Strategie viel Leid über Österreich bringen.

    Andererseits bin ich davon überzeugt, daß Sie das Potential hätten, sich von der Kabale loszusagen und einen eigenständigen österreichischen Weg unter Erhaltung der nationalen Identität zu gehen. Das ist nur mit der FPÖ als Koalitionspartner möglich.

    Sie genießen das Vertrauen vieler Menschen in unserem Land. Enttäuschen Sie sie nicht und nehmen Sie das positive Potential ihrer Seele wahr!

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    06. April 2019 11:44

    Das fehlte uns gerade noch---ein zweites KNITTELFELD! Aber gerade darauf arbeitet man zielstrebig hin! Und die Ursache, damit so ein für die "Feinde der Rechten" glücklicher Gedanke wahr gemacht werden könnte, ist das ZEITGERECHTE * (VOR der EU-WAHL!) AUFFLIEGEN einer "Spende" auf das Konto der "Identitären"---von einem garantiert GEDUNGENEN (von SOROS?) "blonden" (!) jungen Mann, der bei unseren Antipoden gleich in zwei Moscheen gewütet und---nein, natürlich "nicht mutmaßlich", wie bei linken, bzw. moslemischen Verbrechern!---dort 50 Moslems getötet hat.

    Es kann noch so viele OPFER von MOSLEMISCHEN MÖRDERN geben, die alleine in Europa in die Tausende gehen---die LINKEN werden nicht veranlaßt, ihre gutmenschliche Politik zu überdenken. KEIN LINKER (auch unter den vielen Pseudo-Konservativen in CDU/CSU, bzw. ÖVP!!!) zeigt sich empört! Sie halten zusammen wie Pech und Schwefel!

    Der Australier hat nichts zu befürchten! Die ihn gedungen haben, werden ihn schon herauspauken! Geld spielt da keine Rolle! Und wo das viele Geld, das zu viel Macht verhilft, zu finden ist, ist bekannt, wird aber niemals erwähnt.

    Die "Spende" an SELLNER war ein typisches DANAER-GESCHENK, geplant, um zum richtigen Zeitpunkt "aufzufliegen"! SILBERSTEIN, SOROS und Co. lassen grüßen!
    Und der Alt-Kommunist Peter PILZ steht wie immer an vorderster Stelle, wenn es ums Denunzieren geht! Sein Glück: der KOMMUNISMUS steht unter keinem VERBOTS-GESETZ---aus unerklärlichen Gründen. Ein den einst sowjetischen BODEN KÜSSENDER SOZI wird österr. Bundeskanzler---keiner sprach von WIEDERBETÄTIGUNG!

    * Das "Auffliegen" der ominösen Liedzeile war, da im Vergleich zur EU-Wahl, eine "Provinz-Angelegenheit", da wäre ein längerer Zeitabstand zur Wahl ungünstig für die SILBERSTEINS gewesen. Diesmal benötigt man begreiflicherweise wesentlich MEHR Zeit, um EU-weit GEGEN RECHTS zu HETZEN!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    06. April 2019 06:05

    Ein weiterer moeglicher Grund fuer Kurzens Verhalten:

    https://www.krone.at/1897544

    Im Vertrauensindex (so er stimmen sollte) legt Kurz weiter zu, VdB als Zweiter legt weiter zu (!), die Freiheitlichen stuerzen ab, grundeln tief im Minus, der beste FPOeler, Kickl, ist Zweitletzter (!) und Linke wie Schwarze halten sich im Mittelfeld.

    Kurz scheint also mit Hinblick auf Waehlermehrheiten alles richtig zu machen.

    Und die Naivitaet des Waehlers oder des WaehlerIns ist nach wie vor unuebertroffen.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    06. April 2019 10:04

    Die Parallele mit Knittelfeld stimmt nicht. Was sich jetzt abspielt, die Behauptung einige Dutzend rechts orientierter, national gesinnter, bedrohen nicht nur die Demokratie sondern die Existenz Österreichs, ist eine von langer Hand vorbereitete Intrige.
    Der Auslöser dieser Panik ist nicht die FPÖ, sondern Kurz.
    Kurz als Gnom-Macchiavellist, hat die FPÖ gebraucht um an die Macht zu kommen. Seit einigen Monaten war bereits klar, dass er die FPÖ als "Partner" entsorgen will. Die FPÖ, bzw. die Koalition mit den Freiheitlichen, schadet den Kariere von Kurz in der EU.
    Deswegen hat Kurz jetzt den "Notstand" ausgerufen. Seine Verbündete, der ORF, haben sich rechtzeitig in Stellung gebracht. Der ORF erklärt jeden Tag, unermüdlich welche Gefahr von Sellner und den Identitären ausgeht. Liefert Kurz die Munition und im pas de deux, versuchen die beiden Partner, die Öffentlichkeit zu bezirzen.
    Diese ganze Aufführung ist so primitiv, durchschaubar, dass wäre es nicht die Realität, müsste man annehmen dass es sich um eine Schmierenkommödie handelt.
    Langsam wird es den meisten dämmern, wozu Kurz den ORF und Karas, und Moser, gebraucht hat und noch immer braucht. Wer jetzt nicht sieht wohin Kurz steuert, der wird es auch in der Zukunft nicht kapieren.
    Fazit. Kurz braucht nicht Österreich. Braucht Österreich Kurz ?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    06. April 2019 15:34

    Man kann es ganz ganz einfach halten.

    Wer die ÖVP und Karas wählt, wählt Merkel, Macron, Weber und Soros

    die die Nationalstaaten abschaffen wollen, um auf einen gesamten Kontinent durchgreifen zu können. Das sind die echten Faschisten. Sie sprechen den einzelnen Ländern und ihrer Bevölkerung das Selbstbestimmungsrecht ab und wollen über die Islamisierung Europa das Rückgrat brechen. Wer es nicht glaubt, kann ja mal nach Brüssel, Rotterdam oder auch Paris fahren.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    06. April 2019 15:50

    Kurz glaubt ja ernsthaft, er baut jetzt das Nazi Gespenst auf und dann wählen alle ÖVP und die EU Zentralstaatsmafia kann wieder schalten und walten, wie sie wollen. Können einfach mal einen Migrations- und einen Flüchtlingspakt geheim ausverhandeln und dann in Sowjetmanier durchdrücken. Seid ihr denn alle völlig durchgeknallt? Ist das rechtsstaatlich, wenn ich einem Land, einem Kontinent, einfach mal einen Pakt mit weitreichenden Folgen umhänge?

    Wenn man solche Anschuldigungen in einer Pressekonferenz macht, um eine Einzelperson existenziell zu vernichten, dann sollte man bald mit der "smoking gun" rauskommen.
    Also Herr Kurz, Herr Moser, Herr Pilnacek, wo ist die smoking gun? Wir warten.

alle Kommentare

  1. Christian Peter (kein Partner)
    10. April 2019 11:02

    Die linken Heuchler Strache und Kurz greifen durch : Hausdurchsuchung bei Patrioten in ganz Österreich, offenbar wird nach Gründen gesucht, den harmlosen Verein Identitäre Bewegung Österreich (IBÖ) verbieten zu können.

    Story : Hausdurchsuchungen in Österreich.

  2. Gasthörer (kein Partner)
    09. April 2019 14:37

    "Eilmeldung: Zahlreiche Hausdurchsuchungen in der rechtsradikalen Szene sind heute in den frühen Morgenstunden in ganz Österreich durchgeführt worden."

    Nur dass es festgehalten ist. Diese Szene ist 1 Mio Mal weniger gefährlich als die islamistische und 100 mal harmloser als die Antifa (die bekanntermaßen vor Mordversuchen nicht zurückschreckt)

    Schröder hat in der BRD den Sozialstaat fast zerstört. Und mit einer FPÖ-Regierung wird nun beinhart gegen alle Patrioten vorgegangen, die man unisono rechtsextrem nennt. Doch ein wenig kafkaesk.

  3. astuga (kein Partner)
    09. April 2019 14:16

    Kurz sollte auch in seiner Position als “Baby Hitler” (© Titanic) nicht vergessen, dass er selbst ebenfalls schon mehrfach als Nazi oder Rechtsextremer bezeichnet wurde, bzw in deren Nähe gerückt wurde.
    Von internationalen wie heimischen Medien und natürlich von der Opposition.
    Das zeigt auch, wie fragwürdig und durchschaubar solche Bezeichnungen im öffentlichen Diskurs heute geworden sind, und das überwiegend dank linker Instrumentalisierung.
    Und um das zu konterkarieren hütet man sich dann aber aus politischer Korrektheit diese Begriffe dort zu verwenden wo sie noch am ehesten angebracht wären.
    Und was 16-jährige, Antisemitismus & Politik betrifft, Google: "Störaktion Ebensee Rote Falken"

  4. AppolloniO (kein Partner)
    09. April 2019 11:26

    Warum tut Kurz das?
    Punkt 2 scheint mir dazu bedeutend. Das Trommelfeuer von Opposition und einäugigen Medien dürfte dem BK nicht egal sein. So hält er sich (scheinbar) mit seiner Kritik den Rücken frei. Übrigens auch in Brüssel wo ja die linksgestrickten Rechten den Ton angeben.
    Will aber Kurz ein beliebter und erfolgreicher Kanzler mit gut funktionierender Koalition bleiben, muss er spätestens nach der EU-Wahl sein Team und dessen Arbeit wieder verteidigen.
    S.g. Herr Bundeskanzler, die wahre Gefahr lauert links der Mitte!

  5. Dr. Josef Ketzer (kein Partner)
    08. April 2019 23:01

    Wenn sich Kurz wirklich so wahnsinnig über ein widerliches Pickerl, das vor einem Vierteljahrhundert bei einer Synagoge von einem Teenager angebracht wurde, echauffiert, warum sind ihm dann die riesigen, von Antifas an Kirchenfassaden in Wien angebrachten Hassschmierereien nicht ein Wort wert?

    • Undine
      08. April 2019 23:06

      @Dr. Josef Ketzer

      Sie haben völlig recht! Verstehe das, wer kann---ich versteh's nicht!************+!

  6. heartofstone (kein Partner)
    08. April 2019 22:03

    Zirngast wird als "angeblicher" Terrorist bezeichnet, Sellner ... jetzt darf jeder darüber nachdenken wie es ihm beliebt ... persönlich bin ich dafür den ORF und seine Belegschaft komplett in die "Privatwirtschaft" zu entlassen ... soll sich über die reichliche Werbung finanzieren. Ob die Mitarbeiter und ihre Angehörigen den Kitt aus den Fenstern fressen oder unter der Brücke schlafen müssen, kümmert mich nicht. Hab keinen Fernseher oder Radio, die TVTHEK sollens verschlüsseln oder auch nicht. Finanzierung aus dem Budget dürfen sich die Kasperln vom Künigelberg gerne dorthin stecken wo die Sonne nicht hinscheint ... hx9znd

  7. fxs (kein Partner)
    08. April 2019 21:47

    Knittelfeld schied damals in der FPÖ diejenigen, denen Posten und Regierungsmacht wichtiger waren als Grundüberzeugungen von denen, denen die Grundüberzeugungen wichtiger waren. Natürlich wird es auch diesmal Leute in der FPÖ geben, denen Posten und Regierungsmacht wichtiger sind als ihre Überzeugungen. Sie sollten jedoch kurz einen Blick darauf werfen, wie die Justiz bis heute mit denen umspringt, denen damals Posten und Regierungsmacht wichtiger waren.

  8. Marcus Aurelius (kein Partner)
    08. April 2019 21:06

    Gäbe es mehr Wissen, Erfahrung und Know-how bezüglich der österreichischen Politik und Kultur als unseren Dottore Unterberger — man stünde wie ein Ochs vorm Scheunentor. Denn so vorsichtig ich mit Superlativen umgehe, dieser Mann ist grandios. Niemand, der hierzulande (oder in der EU) schreibt, kann ihm das Wasser oder gar ein Glaserl Veltliner reichen.

    Ich ziehe sämtliche Hüte, die ich (leider selten, bis aufs Bundesheer) besaß, vor Dr. Unterberger. Er ist unvergleichlich.

    Ich hoffe nur, dass der "Basti" und der Strache hier mitlesen; es wäre keineswegs zu ihrem Schaden oder gar zum Schaden der Alpenrepublik. Im Gegenteil.

  9. heartofstone (kein Partner)
    08. April 2019 19:56

    Strache sollte sich in seine, hoffentlich gut gehende, Pappenschlosserei zurückziehen, sein Papadasein genießen und das Ruder der FPÖ an Kickl und Vilimsky übergeben.

    Die restlichen "Distanzierer" wie Haimbucher, Kunasek und Konsorten sollen endlich Beweise für die "Rechtsradikalität" der IB auf den Tisch legen oder sich Richtung Privatwirtschaft verzupfen.

    Das "Leaken" von Jugendstrafsachen ist ein Verbrechen und die Täter gehören IMHO aus dem Staatsdienst entfernt und bis an ihr Lebensende auf das Existenzminimum gepfändet.

    • Wahrheit (kein Partner)
      08. April 2019 20:40

      So ist es!

      Welches Medium durfte "exklusiv" diesen Uralt-Akt veröffentlichen?

      Die Grazer Kleine Zeitung!

      Wer schikanierte die IB monatelang und ließ aus "Zeitmangel" IS-Anhänger ohne Anklage frei?

      Die Grazer Staatsanwaltschaft!

      Wer deutete den lupenreinen Grazer Terroranschlag zu einer Amokfahrt eines Irren um und hatte Null Interesse die Beziehung des bosnischen Attentäters zum verurteilten IS-Anwerber Fikret B. aufzuklären?

      Die Grazer Staatsanwaltschaft!

      Wie viele Meter sind es in der Conrad v. Hötzendorfstraße vom Landesgericht Graz bis zum Styria Media-Center der Kleinen Zeitung?

      Wenige ...

  10. fxs (kein Partner)
    08. April 2019 17:49

    Typisch SPÖ: Laut "Österreich" hat die SPÖ ein Facebook-Posting mit handfester Kritik an ihrem EU-Kandidaten angezeigt, nachdem sie selber dem Altlinken Jean Ziegler der meinte "Ohne Gewalt wird es nicht gehen" eine Ehrenmedaille umgehängt haben.

  11. Der Realist (kein Partner)
    08. April 2019 15:04

    Der Erfolg von Kurz beruht einzig und allein darauf, dass er die Betonschädel in der eigenen Partei isoliert hat und seine sachliche Rhetorik. Jetzt macht er allerdings den Eindruck, in einem Umerziehunslager präpariert worden zu sein. Was genau die Ursachen für seine Überreaktion sind, kann aktuell nicht gesagt werden, Herr Dr. Unterberger hat mögliche Beweggründe angeführt. Allein seine Jugend wird es wohl nicht gewesen sein. Vielleicht ist es das Haider-Syndrom, soll heißen, völlig unmotivierte Aktionen zu setzen die ihn vom erfolgreichen Kurs abbringen.
    Bei der FPÖ ist derzeit das große Distanzieren angesagt, dank Kurz. Vielleicht distanziert sich Strache bald auch von den Wählern.

  12. jagoda (kein Partner)
    08. April 2019 14:49

    Strache hat viele enttäuscht als er diese 300 Personengruppe angriff und mit der Nazikeule arbeitete.Die Rolle vom Kurz beim ORF,Medien durchschaue ich gar nicht.

  13. Zraxl (kein Partner)
    08. April 2019 14:42

    Also wenn man dem Herrn Dr. Stadler so zuhört, wie er die FPÖ und deren Frontmänner beschreibt, dann könnte man fast auf den Gedanken kommen, dass da doch ein bisserl Wahrheit enthalten ist.

    Der Herr Sellner ist fassungslos über das Ausmaß an Niedertracht und Schlechtigkeit, mit der im Kreise der ehrenwerten Parteigesellschaft offenbar zu rechnen ist.

  14. Torres (kein Partner)
    08. April 2019 14:09

    Kurzfristig wünsche ich der ÖVP eine krachende Niederlage bei der EU-Wahl (zu Gunsten der FPÖ). Dann sehen wir weiter, es wird sicher spannend.

  15. Zaunköng (kein Partner)
    08. April 2019 12:55

    Falls das von AU beschriebene, mögliche Szenario - das ich als sehr unwahrscheinlich ansehe - doch zutreffen sollte, ist Kurz in jedem Falle der größte Verlierer. Auch wenn anfangs Jubelchöre aus der EU erschallen würden, sind die Folgen völlig klar: Eine nur mit der SPÖ mögliche Zweier-Koalition bedeutet einen schnellen Abstieg von Kurz, da die SPÖ niemals nur zweitrangige Partnerschaft akzeptiert. Nach einem Zwischenfrieden Kampfszenen wie zuvor mit Kern, Abgang von Kurz in die Privatwirtschaft, Absturz der ÖVP hinter die wieder erstarkte FPÖ.

    • Gasthörer (kein Partner)
      08. April 2019 13:16

      Ich gebe Ihnen recht. Und genau das wünsche ich der ÖVP auch. Diese Partei gehört endlich auf den Müllhaufen der Geschichte. All ihre Agenden sind bei Grünen und Neos weit ehrlicher aufgehoben. Die ÖVP indes steht nur noch für Augenauswischerei.

  16. Gasthörer (kein Partner)
    08. April 2019 12:53

    Was zur Zeit mit den Identitären passiert ist "Gaslighting".
    Unsere Wahrnehmung der Realität wird in Frage gestellt. Nämlich durch Verleugnung von real existierenden Dingen, aber auch durch eine bewusste Inszenierung.

    Bis auf Sellners Vergangenheit (wie würde man einen geläuterten Islamisten feiern) ist an der Identitären Bewegung GAR NICHTS rechtsextrem.
    Im Gegenteil, sie hätten (so sie Partei wären) gar keinen Grund undemokratisch zu agieren, da ihre Forderungen zu 80% die von Herr und Frau Österreicher sind.
    Wer Sellners Videos sieht, auch die Auftritte beim Fellner, erkennt schnell, dass er rhetorisch Kurz und Strache in den Schatten stellt. Die haben einfach Angst vor dem.

  17. Hochwürden (kein Partner)
    08. April 2019 10:15

    Diese Doku sollten alle Klima - Hysteriker gesehen haben !!!!!:

    Youtube:

    Der große ErderwärmungsSchwindel - Doku Deutsch über die Erderwärmung

  18. fxs (kein Partner)
    08. April 2019 10:04

    Wir hatten das doch schon einmal:
    2000 bildete Dr. Schüssel mit der FPÖ eine Koalitionsregierung, nachdem bei den vorangegangenen Wahlen 1999 die ÖVP mit 26,% den dritten Platz errang. In der gebildeten Regierung spielte Dr. Schüssel die Freiheitlichen an die Wand, gewann dann die Wahlen 2002 fulminant mit 42,3%, während die FPÖ auf 10% abstürzte, was naturgemäß bzu Turbulenzen in der FPÖ führte. Im April 2005 spaltete sich die FPÖ, die Regierungsmitglieder wechselten in das neu gegründete BZÖ. Bei den Wahlen 2006 fiel die ÖVP auf 34,3%, das BZÖ wurde ahber auf 4,11% marginalisiert, während die Original-Freiheitlichen sich leicht auf 11% verbesserten, Schüssels Koalition war Geschichte!

  19. Herbert Richter (kein Partner)
    08. April 2019 08:58

    1. Dreht der Amibüttel Unterberger jetzt durch?
    "FPÖ Wähler sind heimliche NS Sympathisanten".
    Der in letzter Zeit immer deutlich werdende Amiauftrag des Blogherren wird anscheinend nur mehr von den sternderlgeilen Schwurblern nicht registriert.
    2. Wenn es um Volksverrat geht, hält die schwarze u rote Brut immer zusammen wie Pech u Schwefel, siehe 1994, Ö verkauft an die EU der Ostküstenamis! Nebbich, der Reserve Napoleon Schüssel (lt AU der talentierteste Politiker) an der Verratsspitze der Silbermünzeneinstecker!
    Aber um die EUDSSR zu durchschauen habt ihr 25 Jahre gebraucht, den maturierten Rotzlöffel nackt zu sehen, ging bei den meisten etwas schneller - alles aber immer zu langsam!

    • Gasthörer (kein Partner)
      08. April 2019 12:56

      Könnens Ihre Beiträge nicht über Nacht in Zuckerwasser legen? Dann wären sie anschlussfähiger.

  20. differenzierte Sicht
    07. April 2019 16:17

    Wie schön, dass die rechte Szene nun in Sellner ihren neuen Helden feiern kann, nachem Strache und Kurz kläglich versagt haben! Auch der Massenmörder aus Australien hat das erkannt und brav Sellners Fortkommen finanziell unterstützt.

    • Segestes (kein Partner)
    • Nietzsche (kein Partner)
      08. April 2019 05:16

      Ganz schön undifferenziert, Ihre Sicht!

    • astuga (kein Partner)
      09. April 2019 15:45

      Hätten Sie tatsächlich eine differenzierte Sicht, dann wüssten Sie, dass die Diskreditierung moderater und gewaltloser Gruppe wie der Identitären eines der Ziele von Tarrant war.
      Weil er auf eine Zuspitzung der Konflikte und eine Radikalisierung der Gesellschaft hofft.
      Und Sie und Ihresgleichen gehen ihm dabei als willige Helfer zur Hand.
      Gratuliere!

  21. Dover
    07. April 2019 12:08

    Wie wichtig ein Vizekanzler ist, erkennt man an derr Tatsache das unser VK ein Monat Babypause machern kann, wahrscheinlich mußte er sein Kind stillen.
    DIE offensichtliche Umfallerqualität des VK ist wahrscheinlich auf den Einfluß seiner Frau zurückzuführen!

  22. keinVPsuderant
    07. April 2019 09:23

    Ich teile die Sorge, dass das Koalitionsklima durch diesen "Konflikt" vergiftet werden könnte. Aber das "Geilo-Mobil" - das Wort hören wir ständig auch im Fernsehen, wöchentlich findet einer der Juroren bei Dancing-Stars eine Darbietung geil - mit dem Kleben von Hakenkreuzen auf jüdische Einrichtungen gleichzustellen, ist schon sehr gewagt - wenn nicht hanebüchen! Und diese Identitären als kleines, unbedeutendes Häuflein darzustellen, finde ich sehr verharmlosend, wenn dieses "Grupperl" sogar ein wahnsinnig gewordener Australier kennt und sponsert! Das finde auch ich schon eher "widerlich"!

    • blem-blem
      07. April 2019 12:59

      Wer spricht denn über die Identitären von einem kleinen, unbedeutenden Häuflein? - Es ist aber auch irrelevant, denn eine Spende ist noch kein Netzwerk-Kontakt!

      Und den Unterschied zwischen "spenden" und "sponsern" sollte man verinnerlicht haben, wenn man mitreden will.

      Die Jugendsünde Sellners ist abgebüßt und ist er damit ein freier Mann mit ALLEN rechtsstaatl. Ansprüchen, auch auf Wahrung des Amtsgeheimnisses über Vorstrafen.

      Extreme Islamisten tun noch ganz anderes als nur Hakenkreuze auf Synogogen-Grund kleben, und glauben sich dabei auf ihre Religion berufen zu können.

      Überhaupt: Darf ich jemanden ins Gefängnis schicken, wenn er mich mit einem HAmmer und Sichel-Symbol "traktiert"?

    • keinVPsuderant
      07. April 2019 15:46

      blem-blem, erklären Sie mir bitte den bedeutenden Unterschied zwischen an einen Verein spenden und einem Verein durch Spenden sponsern? Mein Verein hat auch Sponsoren, aber ihr Beitrag ist eindeutig eine Spende, denn die Firmen haben kaum eine Gegenleistung - das wissen sie auch und "sponsern" den Verein aus Sympathie trotzdem!

    • blem-blem
      07. April 2019 19:15

      Verkürzt gesagt liegt einem Sponsoring ein Vertrag, bzw eine gleichfalls als Vertrag geltende mündliche VEreinbarung zugrunde, durch die sich der Sponsor verpflichtet, den Verein zu unterstützen. Üblicherweise bekommt er dafür eine minmale Gegenleistung, wie die Zusage der Nennung des edlen Sponsors, der Zurverfügungstellung von Werbeflächen, oder Firmenlogos auf Trikots, etc.

      Dass die Gegenleistung nicht den Wert der Förderung erreicht, ist der Qualifikation als "Sponsorig" nicht abträglich.

      Eine Zuwendung "aus dem Blauen" ist KEIN Sponsoring.

    • keinVPsuderant
      07. April 2019 23:15

      Ich verstehe, der fehlende Sponsorvertrag lässt Sie glauben, dass der Massenmörder diesen Verein nicht "gesponsert" hat, sondern nur unterstützt hat, was ja ein Sponsor mit Vertrag nie und nimmer macht! Oder doch, wenn Sie anmerken, dass die "Gegenleistung" des gesponserten Vereins sehr gering sein kann! Das ist eine m.e. Wortglauberei, die die Spende des Mörders verharmlosen soll.

    • fxs (kein Partner)
      08. April 2019 10:14

      >keinVPsuderant
      Na dann, wer weiß ob nich auch ein Mörder wie z.B. Jack“ Unterweger dem Roten Kreuz, der Feuerwehr oder einer Musikkapelle eine Spende zukommen ließ, sind dann auch diese Organsationen durch den Kaokao zu ziehen?

    • blem-blem
      08. April 2019 13:10

      Danke, fxs!

      @ keinVPSuderant:

      Offenbar kennen Sie keine Scham, sonst müssten Sie schon Sturm laufen und Mahnwachen stehen, dass untersucht wird, inwiefern linke Vereine und Parteien von Verbrechern, Islamisten, Terroristen wie Antifanten etc Spenden erhalten haben und dass - Ihren krausen Maximen zufolge - alle wegen des rein passiven Aktes der Entgegennahme verboten gehörten.

      Die IB hat dem Spender, der sich als Öko-Faschist und Kommunisten-Fan geoutet hat, KEINERLEI Gegenleistung erbracht. Die Gegenleistung erbringen vielmehr Leute wie Sie, die Artikulation gegen Völkerwanderung illegal machen wollen.

  23. OT-Links
    06. April 2019 23:11

    Ja, mit Kurz ist es so, wie schon lange befürchtet. Er wird an der EU Diktatur mitarbeiten. Hier unterstützt er Weber, der sich besonders um Soros Sorgen macht (s. seine Forderungen an Orban), im Wahlkampf:
    https://www.krone.at/1898694

    Das bedeutet nun auch, dass Karas zu Kurz passt und auch die verstörenden Minister Moser, Blümel, Köstinger, Faßmann usw. - sie alle arbeiten ganz im Sinne von Kurz. Das ist sein Team.

    Vermutlich sind die Umfragewerte so gut, dass er jetzt schon die Maske fallen lässt oder sie wissen, dass sie die Wahlen so stark manipulieren können, dass sie jetzt eben schon als gewonnen gelten.
    "
    „Kurz hat zu Identitären alles Notwendige gesagt“
    Er selbst stelle sich nationalistischen Parteien wie der AfD in Deutschland, die Europa ablehnen, entgegen. Er wolle Europa erneuern und in eine gute Zukunft führen. Angesprochen auf die Kritik europäischer Politiker an Kontakten der FPÖ zu den Identitären meinte Weber: „Mit uns als EVP kann es keine Kooperation mit Extremen Gruppen geben, wie es die Identitären sind.“ Kurz habe in Österreich alles Notwendige gesagt, er wolle sich innenpolitisch nicht einmischen."
    Kurz hat Sellner vorverurteilt und zum Vogelfreien gemacht. Er hat damit das Leben eines jungen unschuldigen Menschen zerstört.

    Und sie werden weiterhin über Leichen gehen. Als Kurz die ÖVP übernahm, war Karas einer der ersten Gratulanten...

    Was haben sie mit Orban gemacht, dass er stillhält? Strache hat auch den Schwanz eingezogen.

    • Undine
      06. April 2019 23:15

      @OT-Links

      Leider haben Sie mit jedem Wort recht, deshalb ***************************************************************!

    • Riese35
      07. April 2019 02:53

      ****************************!

      OT-Links, ich sehe das ganz genau so. Genau diese Aussagen Webers, die man leicht nachlesen kann - viel davon wurde bei der Kandidatenvorstellung gesagt -, und das Mitmachen Kurzens lassen eigentlich nur den einen Schluß zu, daß Kurz versucht, die Koalition zu beenden und der FPÖ den Schwarzen Peter zuzuschieben.

      "Positiv Denken", die FPÖ scheint dem wirklich verfallen zu sein, verbeißt sich an Nebenkriegsschauplätzen (140 km/h, Rauchen, Wahlkampfkosten), vergißt die Abwehr der ständigen Angriffe und läßt sich so in die Enge treiben.

    • OT-Links
      07. April 2019 08:14

      Kurz demütigt die FPÖ - zuvor auch Orban - und dient sich Weber an bzw. zeigt er dort die totale Unterwürfigkeit, wofür er offensichtlich auch bereit ist, ein junges unschuldiges Menschenleben auszulöschen. Das verheißt nichts Gutes. Nach dieser letzten EU-Wahl wird er die Souveränität Österreichs restlos abschaffen. Und wenn es der FPÖ nicht passt, so kann sie ja gehen. Die SPÖ mit ihren Medien und Richtern etc. macht da sicher liebend gerne mit, wenn es darum geht, Österreich abzuschaffen, auch die Grünen, Neos etc. würden ihre Stimmen noch drauflegen.

      Jetzt ist Vilimsky gefragt. Was soll man in dieser Situation machen? Ich würde es darauf ankommen lassen - Sellner voll unterstützen, ihn sogar in die F einladen, Mitglied zu werden und den Menschen die Augen über Kurz und seine Minister öffnen. Sie müssen jetzt kämpfen. Es geht um Österreich!

    • OT-Links
      07. April 2019 08:15

      Auch Orban gehört mobilisiert. Er darf diesen Weber mit seiner Fidesz auf keinen Fall unterstützen!

    • pressburger
      07. April 2019 08:58

      "Kurz hat Sellner vorverurteilt". Stimmt. Warum? a.) weil er das kann, b.) weil er von Demokratischen Spielregeln keine Ahnung hat, c.) weil er Opportunist ist.
      Aber, gehe davon au,s dass auch Kurz Sellner`s Leben nicht zerstören kann. Sellner spricht die Wahrheit. Wahrheit will die Obrigkeit nicht hören.

  24. Undine
    06. April 2019 22:52

    OT---aber ich möchte Sie bitten, dieses kurze Video anzusehen; es ist sieben Jahre alt, aber aktueller denn je! Man hält fast nicht für möglich, was man da hört---aus erster Hand!

    "Die ENTSTEHUNG der KLIMA-KATASTROPHE (und des IPCC)"

    Hartmut BACHMANN (emeritierter Kommissar) Der 1924 geborene Deutsche war in den 80er Jahren CEO einer auf Klimafragen spezialisierten US Firma. Er war als Kommissar des US Energy Saving Programms nicht nur an zahlreichen Meetings und Verhandlungen in den USA dabei, er selbst war Mit-Geburtshelfer des IPCC, des späteren Klimarates.

    https://www.youtube.com/watch?v=J4SJx91-5TM

    Er schildert nicht nur, wie die "menschgemachte" Klimakatastrophe erfunden wurde, sondern auch, wie Gründe für Kriege ERFUNDEN wurden. Knapp 11 Minuten, die es in sich haben! Ich bin sprachlos!

    • OT-Links
      06. April 2019 23:42

      Danke für den Link. Klar wissen die Verantwortlichen, dass alles nur ein Schwindel ist. Ja, natürlich ist es ein großes Geschäft bzw. Abzocke. Vieles kann damit erreicht werden, auch gesellschaftspolitisch. Heute hängen da soviele Jobs daran, dass es wohl auch kaum mehr ein Zurück geben kann. Etwas wie im Fall Grasser, aber halt viel größer. Die finden da nicht mehr raus und sollte die nächste Eiszeit kommen, wird das menschliche CO2 schuld sein - und Grasser wird ins Gefängnis müssen, vielleicht deshalb, weil er nur freundlich war, wenn er was wollte?

      Es ist reinster Irrsinn. Sollte sich das Klima ändern, so wird sich der Mensch anpassen und das wird weitaus weniger kosten als die jetzige Abzocke!

      Dazu habe ich heute morgen schon einen sehr guten Film, den ich auf PI-News fand, verlinkt. Er ist aber etwas lang, ca. 1 Stunde, aber sehr gut und fundiert gemacht. Da kommen auch div. Wissenschaftler zu Wort. Das müsste man mal in den Schulen zeigen, damit die indoktrinierten (das ist ungeheuerlich!!) Schüler mal was lernen.
      https://m.youtube.com/watch?feature=youtu.be&v=AJzx92QyAM4

    • Undine
      06. April 2019 23:50

      Vielen Dank für den Link! Das Video werde ich mir morgen in aller Ruhe anschauen!

    • otti
      07. April 2019 08:02

      Danke für die Videos !!!!!!!!!!!!!!!!!

      Trotzdem einen schönen und guten Morgen !

    • logiker2
  25. Haider
    06. April 2019 21:29

    Im letzten Absatz (also der conclusio) Dr. Unterbergers scheint mir des Pudels Kern zu liegen.
    Es stehen Wahlen unmittelbar bevor und damit war es höchste Zeit für die linken Silbersteinlinge ihre Haß- und Verleumdungskanonen in Stellung zu bringen. So wie vor der letzten NÖ-Landtagswahl in irgendeinem tiefen Keller plötzlich ein jahrzehntealtes Liederbuch „gefunden“ wurde und die schwarze Spitzenkandidatin und heutige ÖVP-Landeshauptmännin Mikl-Leitner das zugeworfene Hölzchen willigst aufgriff, um ihren politischen Mitbewerber „ungschaut“ vorzuverurteilen, genauso setzt sich derzeit der ÖVP-Bundeskanzler in altschwarzer Manier in Szene und degradiert sich zum willfährigen linken Mittäter. Geschichte wiederholt sich doch immer wieder!

    • pressburger
      06. April 2019 21:54

      Die Geschichten wiederholen sich, weil die Darsteller, die Politiker, zu einfältig sind um sich ein neues Drehbuch auszudenken.

    • Undine
      06. April 2019 23:12

      @Haider

      ******************************+!
      Die "Alt-Schwarzen" hatten immer schon den Dolch im Gewande, um ihn unter sich anzuwenden oder gegen die Freiheitlichen---der "Jung-Schwarz-Türkise" hält an dieser Tradition fest; die meisten Leute sahen es ihm nicht an, bzw. hofften, KURZ sei anders. Das war ein TRUGSCHLUSZ!

  26. Undine
    • Brigitte Imb
      06. April 2019 21:41

      Bravo, Martin Sellner!!!

      Danke, @Undine, für den Link.

      Wie kann dieser couragierte, mutige, junge Mann unterstützt werden? Ohne staatspolizeiliche Überwachung?

      Auch hier paßt mein Sprücherl, " 'S Bachal finde an neuen Weg".

      Wir sind der Zeit nicht mehr fern, daß wir wieder in den Wald gehen werden, um frei sprechen zu können.

    • pressburger
      06. April 2019 21:55

      Leider, leider. Im Rahmen der EU ist Österreich fast ein normales Land.

    • Sensenmann
      06. April 2019 22:06

      Was für ein tapferer junger Mann! Was für ein Gegenbild zu den blauen feigen Kötern!
      Unterstützen!

    • OT-Links
      06. April 2019 23:20

      Traurig, dass Kurz das Leben eines unschuldigen jungen Menschens so einfach wegwischt wie eine lästige Fliege. Mir tut er sehr leid. Er ist jetzt ganz allein und wird wie der Leibhaftige gejagt und angehasst. Das muss für jemanden, der so anständig wie Sellner ist, furchtbar sein. Hoffentlich passiert ihm nichts!

    • OT-Links
      06. April 2019 23:22

      Es gehört offenbar zu den kommenden Aufgaben unter Weber, dass man alle Patrioten und Heimatliebenden jagen und zerstören wird... und Kurz will eben zeigen, dass er besonders willig ist...

  27. OT-Links
    06. April 2019 19:45

    Der tiefe Staat und wie er sich durch Erpressung Diener schafft. Wenn was "widerlich" ist, dann DAS.

    https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/ex-cia-agent-kinder-werden-zum-verkauf-und-fuer-rituellen-missbrauch-gezuechtet-a2847518.html

    Wann endlich fliegt das alles auf? Trump arbeitet daran. Vermutlich hat ihn deshalb der Papst so scharf angegriffen und mit Hitler verglichen. Ich hoffe, dieser Brut geht der Arsch auf Grundeis.

    • byrig
      06. April 2019 22:10

      Das klingt so schlimm dass man es kaum glauben kann...zumindest nicht ohne weiteres Hinterfragen und Aufklären.

    • OT-Links
      06. April 2019 23:18

      Ja, man kann das gar nicht glauben, aber andererseits, es kann ja auch nicht rein erfunden sein. So unseriös ist ET nicht. Das muss doch aufzuklären sein. Dass sie Satanisten sind und ein Pädophilennetzwerk betreiben, hört man ja schon länger. So manche Verschwörungstheorie dürfte allerdings leider stimmen und höchstwahrscheinlich ist alles noch viel schlimmer. Das größte Übel ist, dass die Lügenmedien mitspielen und alles vertuschen. Der Papst hat ja jüngst das ARD und ZDF für seine faktenbasierende Berichterstattung gelobt. Klar, die sind besonders tüchtig....

    • Specht
      07. April 2019 01:18

      @OT-Links Wenn andere Dinge auch so schlampig recherchiert sind wie die Anklage gegen Kardinal Pell, der in der kirchlichen Mißbrauchsaffäre wahrscheinlich der einzige Unschuldige ist, muß man vorsichtig sein.

    • OT-Links
      07. April 2019 08:17

      Aber die kirchliche Missbrauchsaffäre bestreiten Sie nicht?

  28. Freisinn
    06. April 2019 19:20

    Was Tun?
    Nüchtern betrachtet hat die FPÖ ein Tor bekommen. Nun ist Kampfgeist angesagt und nicht Lamentieren. Ich bin NICHT der Ansicht, dass die Freiheitlichen den Krempel deshalb hinschmeißen oder gar gegen Kurz loslegen sollten. Da würden sie ihren Gegnern doch einen zu großen Gefallen tun. Sicher scheint, dass Kurz bessere Infos hatte, als die FPÖ (über BVT oder Landespolizeidirektionen?). Der sympathische Sellner ist jedenfalls handlungsunfähig und politisch mausetot - da hilft kein Wehklagen. Ich habe sehr großes Vertrauen zu Kickl und seinem Kampfgeist, der lässt sich nicht beirren und sieht die Dinge nüchtern! Das Volk will keinen Islam - da ist auch Kurz machtlos

    • pressburger
      06. April 2019 21:58

      Was will das Volk ? Eigentlich ?

    • byrig
      06. April 2019 22:12

      Rein gefühlsmässig sicher keine weitere islamische Einwanderung und Ausbreitung!

    • Sensenmann
      06. April 2019 22:13

      Vertrauen zu Kickl und der blauen Blase? Wünsche viel Glück!
      Das hatte ich nun schon zweimal, das Vertrauen!
      Nun nie wieder! Diese FPÖ gehört in die Tonne getreten für ihre Feigheit und ihre Köterhaftigkeit.
      Die verwandeln unser Land in eine Diktatur!
      Gegen den Islam machen sie natürlich auch nichts. Und auf die angekündigten Massenabschiebungen warten wir nun seit einem Jahr. Auf die Doppelstaatsbürgerschaften und deren Aufdeckung auch. Und was der Ankündoigungen ohne Taten der Blauen mehr sind.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      08. April 2019 09:10

      @Freusinn,
      bei solch Schwafelei nimmt es nicht mehr wunder, daß es sein kann ,wie es ist!
      Erschreckend und zum Verzweifeln!

  29. Barracuda
    06. April 2019 16:05

    Ein Argument in der Debatte fehlt mir.

    Könnte es nicht sein, dass BK Kurz erkannt hat, dass die Koalition wegen der Identitären tatsächlich in Gefahr kommen könnte? Da bringt am anderen Ende des Planeten ein Verrückter viele Leute um, was schlimm genug ist, und hier schaffen es die Prekariatsmedien im Handumdrehen, das Strache und Kickl in die Schuhe zu schieben. Unglaublich!

    oe24 ist sofort auf diesen intellektuell mehr als merkwürdigen Zug aufgesprungen.
    Jetzt ballern hier alle gegen Kurz und bedenken nicht, dass da auch Sorge dahintersteckt kann.

    Meine Prognose: Kurz und Strache raufen sich wieder zusammen und passen in Zukunft doppelt, dreifach, vielfach auf, denn die verlogenen Medien schlafen nicht. Die hängen jedes umgefallene Fahrrad in Singapur, jeden aufgebrochen Opferstock in Krakau und jeden Boko Haram-Massenmord Strache und Kickl an.

    Wetten dass!

    • pressburger
      06. April 2019 17:21

      Kann leider Ihre Prognose nicht teilen. Kurz hat die Medien. insbesondere den ORF ganz auf seiner Seite. Kurz will die FPÖ als Ballast los werden. Die FPÖ hat ihre Schuldigkeit getan, die FPÖ wird gegangen

    • dssm
      06. April 2019 20:14

      @pressburger
      Und kaum ist die FPÖ draussen, schon ist der ORF wieder genau so ÖVP-feindlich wie eh und je.

    • byrig
      06. April 2019 22:16

      @pressburger...Kurz ist von einem Koalitionspartner abhängig!und sollte Kurz in seiner Jugend doch noch kein perfekter Machiavelli sein,dann behaupte ich dass er nach wie vor mit der FPÖ besser kann als mit den Roten oder Grünen!

  30. apokalypse
    06. April 2019 16:04

    Nein, der Opposition ist nicht zu gratulieren, sondern die Redewendung „Ein blindes Huhn findet mal ein Korn“ ist treffender. Das Attentat in Neuseeland war für die Linken ein Geschenk, eben das Korn. Für die Rechten eine Hiobsbotschaft!
    Der Falter-Fuzzi Klenk ist zwar umtriebig, aber wenn es wirklich ernst wird wie bei den Panama-Paradies-Papers, wird es plötzlich still. Ja, mit den Eliten ist nicht zu spaßen, Leben oder Tod ?!
    Man kann nur hoffen, dass es zu keinem Knittelfeld kommt, denn „Linke“ stehen für die Ausbeutung des Volkes und Diktatur. Offensichtlich ist dies BK Kurz nicht widerlich!! Gott möge Österreich schützen!

  31. kremser (kein Partner)
    06. April 2019 15:50

    Kurz glaubt ja ernsthaft, er baut jetzt das Nazi Gespenst auf und dann wählen alle ÖVP und die EU Zentralstaatsmafia kann wieder schalten und walten, wie sie wollen. Können einfach mal einen Migrations- und einen Flüchtlingspakt geheim ausverhandeln und dann in Sowjetmanier durchdrücken. Seid ihr denn alle völlig durchgeknallt? Ist das rechtsstaatlich, wenn ich einem Land, einem Kontinent, einfach mal einen Pakt mit weitreichenden Folgen umhänge?

    Wenn man solche Anschuldigungen in einer Pressekonferenz macht, um eine Einzelperson existenziell zu vernichten, dann sollte man bald mit der "smoking gun" rauskommen.
    Also Herr Kurz, Herr Moser, Herr Pilnacek, wo ist die smoking gun? Wir warten.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      08. April 2019 09:15

      Wie immer öfter...... ein "NICHT PARTNER" gneißt und beschreibt auch die Lage kurz und prägnant........!

  32. kremser (kein Partner)
    06. April 2019 15:34

    Man kann es ganz ganz einfach halten.

    Wer die ÖVP und Karas wählt, wählt Merkel, Macron, Weber und Soros

    die die Nationalstaaten abschaffen wollen, um auf einen gesamten Kontinent durchgreifen zu können. Das sind die echten Faschisten. Sie sprechen den einzelnen Ländern und ihrer Bevölkerung das Selbstbestimmungsrecht ab und wollen über die Islamisierung Europa das Rückgrat brechen. Wer es nicht glaubt, kann ja mal nach Brüssel, Rotterdam oder auch Paris fahren.

    • pressburger
      06. April 2019 17:24

      ****************************
      Kurz im Gleichschritt mit den Feinden der freien Gesellschaft, der Selbstbestimmung der Völker, der Meinungsfreiheit.

    • OT-Links
      06. April 2019 19:15

      Die Ausrangierten in Brüssel träumen schon lange von der EUdSSR bzw. der Supermacht Europa, in we!cher sie dann Minister wären, der oberste Sowjet. Die verschiedenen europäischen Völker bremsen dieses Vorhaben. Sie wollen lieber Spanier, Italiener, Ungarn usw. bleiben. Lange schon bemühen sich die Staatsmedien, eine europäische Identität zu schaffen - wozu auch gehört, dass stets die EU mit "Europa" gleichgesetzt wird. Das eine hasst man, das andere ist ein edler Kontinent.

      So will es nicht klappen, also haben sie eine ganz primitive Idee: Sie schaffen die unterschiedlichen Völker ab, indem sie sie vermischen bzw. abtreiben, abstechen, vergewaltigen usw. Freiwillig geschah das ja auch nicht, nun hilft man nach.. wie, das liest man am besten bei PI-News nach...

    • dssm
      06. April 2019 20:12

      @kremser
      Da werden Sie leider recht haben!

    • Brigitte Imb
      06. April 2019 20:19

      "Wer es nicht glaubt, kann ja mal nach Brüssel, Rotterdam oder auch Paris fahren."

      Nein, dorthin möchte ich gar nicht reisen, denn es überanstrengt schon meine Nerven wenn ich in den Nachbarorten - die größer als mein Wohnort sind - beim Einkaufen od. sonstigem, die "Betuchten" sehe.

      Italiens Städte dürften auch ganz "toll" sein....:(

    • Norbert Mühlhauser
      06. April 2019 21:19

      @ Kremser:

      Bravo!!! Sie haben es auf den Punkt gebracht, mit Ihrer bewundernswerten, noch nicht verschlissenen, Empörungsenergie!

      Faschist ist, wer dem Bürger eine Ordnungsvorstellung ("Ideologie") totalitär überstülpen möchte.

      Und natürlich haben insofern die linken Krakeler sogar recht: Faschismus ist tatsächlich keine Meinung, sondern ein Potential der Staatsmacht. Nur Machthaber können faschistoide Akte setzen.

    • pressburger
      06. April 2019 22:03

      @OT-Links
      Aus der Mottenkiste. Jede Diktatur hat ihre eigene Sprache, ihre political correctnes.
      Im Ehemaligen Ostblock durfte ein Bewohner der UdSSR nicht als Russe, Ukrainer, Litauer, Grusinier, Tadschike, bezeichnet werden. Alle mussten Sowjets sein. Unsinnig, aber zwingend vorgeschrieben.

  33. Undine
    06. April 2019 14:27

    Österreich hat seit 1965 erstmals in seiner Geschichte einen NATIONAL-FEIERTAG---den 26. Oktober. Dieser löste den von 1955-1964 gefeierten "TAG der FAHNE" ab.

    Das muß einem doch zu denken geben:

    WARUM forderte man damals diese Umbenennung? Man wollte uns Österreichern klar machen, wir seien eine eigenständige "NATION", und daß wir uns nur ja von Deutschland ABGRENZEN müßten. Ich persönlich denke nicht an Abgrenzen. Aber jeder soll es damit halten, wie er will.....

    Aber warum will man uns jetzt plötzlich aufoktroyieren---nachdem man jahrelang "Leugner der österr. Nation" vehement bestraft und verunglimpft hatte!---eine NATION sei etwas zutiefst VERWERFLICHES und müßte mit allen Mitteln BEKÄMPFT werden? Was also seit 1965 bis jetzt GUT war, ist jetzt SCHLECHT, oder was?!?

    Fassen wir zusammen: Die EU darf ab jetzt nur ja nicht mehr aus den unterschiedlichsten NATIONAL-STAATEN, die im Laufe der langen Geschichte organisch gewachsen sind, sein, sondern, wie "man" wünscht, eine einheitliche EUROPÄISCHE REPUBLIK! Besonders hervorgetan haben sich mit diesem hirnrissigen Gedanken die linxlinken österr. Geistesriesen MENASSE und JELINEK; vielleicht liegt es ja an ihren anders gearteten Wurzeln, daß sie Ö und seine einheimischen Bürger so sehr hassen.....

    Jemand, der sein Vaterland liebt mit allem, was es ausmacht, was es zur UNVERWECHSELHAFTEN HEIMAT macht, der also ein PATRIOT ist, und der diese angestammte Heimat ihren einheimischen Bürgern ERHALTEN WILL, ist ein VERBRECHER, der VERFOLGT und BESTRAFT und nun sogar EU-weit GEÄCHTET werden muß?

    Ich liebe meine Heimat Österreich und wünsche, daß wir sie UNVERSEHRT unseren Enkelkindern weitergeben können und nicht zulassen dürfen, daß moslemische Zuwandere sie uns streitig machen und völlig zum Nachteil für uns verändern. Ich bin also in diesem Sinne eine österreichische Patriotin---mache ich mich nun STRAFBAR?

    Martin SELLNER ist ein österr. Patriot---ich kann nichts Verwerfliches daran erkennen.
    Und jetzt wird er von den LINKEN nach Strich und Faden INSTRUMENTALISIERT, um Stimmen für sich zum MACHTERHALT zu gewinnen. Was für eine Niedertracht!

    Wie will man uns diesen Widerspruch plausibel erklären? Wir mußten uns ab 1965 als österr. Nation empfinden, und ab 2019 darf es keine Nationen mehr geben???

    • machmuss verschiebnix
      06. April 2019 15:10

      @Undine,
      ich kenne einige - an sich gutausgebildete - Leute, die immer noch dem ORF aus der Hand fressen, wenn es dort heißt "...Sellner pöööhse ..." dann ist dieser Sellner eben böse , im selben Atemzug sind die aber schlau genug, um allfällige Finten im nicht-politischen Umfeld SOFORT zu durchschauen ! @!
      Außerden sind die alle selber berufstätig , zahlen Steuern - nicht zu knapp und trotzdem verteidigen sie die politischen Zustände mit: " es geht uns doch so gut wie noch nie" .

      Ein Phänomen, das für mich nicht nachvollziebar ist - kann den jemand schlau und dämlich gleichzeitig sein ? ? ? ?

    • pressburger
      06. April 2019 17:29

      Ganz einfach. Zwischen 1965 und 2019 hat die EU bestimmt das es keine Nationen, keine patriotische Identität, keine Selbstbestimmung der Völker,. geben darf.
      Abzuwarten ist, wann die Linke die Geschichtsbücher umschreibt, Wilsonsche Selbstbestimmung der Völker ausradiert, die ganze Entwicklung Mitteleuropas nach 1919 rückgängig macht. Wäre, ausnahmsweise eine positive Tat der Linken.
      Aber, dazu sind sie zu blöd.

    • Ausgebeuteter
      06. April 2019 18:08

      @Undine
      Ich erinnere mich noch an die Umbenennung des 26. Oktobers.
      Manche hatten die alte Bezeichnung "Tag der Fahne" (1955 - 1964) zu wörtlich genommen und an diesem freien Arbeitstag eine Alkoholfahne mich sich getragen. :-)

    • Brigitte Imb
      06. April 2019 18:16

      "Tag der Fahne", klar kenne ich das auch noch, und sehr lange vor und nach der Umbenennung "wachelten" aus allen Fenstern die Fahnen.

      Wer was auf sich hielt hißte die Flagge.

    • OT-Links
      06. April 2019 19:02

      Tag der Fahne hieß der Nationalfeiertag noch lange. Es war auch immer üblich, eine Fahne hinauszuhängen. Bei allen Häusern war eine zu sehen. Heute sieht man sie nicht mehr und ich nehme an, wenn sie vereinzelt irgendwo hängt, so wird der Besitzer als Nazi eingestuft...

    • byrig
      06. April 2019 22:26

      Undine **********,Sie nehmen mir das Wort aus dem Mund,ich stimme vorbehaltlos zu!!

    • Weinkopf
      07. April 2019 08:12

      @Undine
      *********************+!

  34. OT-Links
    06. April 2019 14:21

    So ist das mit den Umfragen. Da aber sogar eine Profil-Umfrage Kickl eine hohe Zustimmung attestiert - 45% seien mit seiner Arbeit sehr zufrieden (es werden noch mehr sein), wird wohl die Umfrage bzgl. Vertrauen ganz falsch bzw. gefälscht sein. Ich schätze, dass sämtliche VP- und F-Wähler mit Kickl zufrieden sind! Und bei den Nichtwählern gibt es noch einmal ein hohes Potential von sehr klugen Leuten... ich denke, Kurz kennt Kickls wahre Werte und benimmt sich daher so daneben, dass er schon vor der Zeit die Maske fallen lässt.

    https://kurier.at/politik/inland/haelfte-der-oesterreicher-mit-kickls-arbeit-zufrieden/400458877

    • OT-Links
      06. April 2019 18:59

      Ich meine die Umfrage, wonach Kurz das höchste Vertrauen genieße und Kickl im Minusbereich läge, ist ziemlich sicher eine Fälschung, wenn es eine andere Umfrage - und zwar vom nicht gerade bürgerlichen Profil beauftragt - gibt, wonach Kickl eine sehr hohe Zustimmung hat...

  35. Sensenmann
    06. April 2019 13:50

    Zunächst wäre eine Anklage dieses Kurz und seiner Junta nach §113 StGB zu prüfen.
    Gegen die post- der sonstwiemarxistischen Schreibhuren des Systems natürlich auch.
    §113 StGB:
    "Wer einem anderen in einer für einen Dritten wahrnehmbaren Weise eine strafbare Handlung vorwirft, für die die Strafe schon vollzogen oder wenn auch nur bedingt nachgesehen oder nachgelassen oder für die der Ausspruch der Strafe vorläufig aufgeschoben worden ist, ist mit Freiheitsstrafe bis zu drei Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 180 Tagessätzen zu bestrafen."

    Wie A.U. treffend schreibt: Dieser Vorhalt einer Tat eines damals provozieren wollenden 17jährigen ist nur mehr lächerlich!
    V.a. wenn man in diesem Staat ganz andere Kaliber an echten Verbrechern gehätschelt hat, die nicht nur ein Pickerl wohin geklebt haben!

    Die blauen Pudel sind dermaßen grenzenlos dumm, daß sie der eigenen Demontage hier zusehen. Wenn man sieht, wie in diesem Staat auf Zuruf der Politik Prozesse geführt werden, Hausdurchsuchungen wegen "Gedankenverbrechen" an der Tagesordnung sind, kurzum sich das Ganze zum klassischen austrofaschistischen Terrorstaat entwickelt (dem die Mehrheit wie immer auch zujubelt, weil sie ja nicht betroffen ist, noch nicht) zeugt es doch von ungeheurer Dummheit, der prophylaktischen Inhaftierung von "Gefährdern" das Wort zu reden!

    Dann würde nicht nur augenblicklich der wackere Martin Sellner auf Zuruf des Kanzlers sondern jeder, der es wagt, die EUdSSR zu kritisieren als "Gefährder" weggesperrt werden können.

    Nein, an den Freiheitichen ist nichts mehr "freiheitlich". das ist nur mehr die Fratze des Austrofaschismus unseligen Angedenkens.

    Daß diese FPÖ noch mitmacht beim Verteufeln patriotischer Bewegungen anstatt aufzustehen und dem Bundesmaturanten einmal eine klare Ansage dazu zu machen und nicht mehr die Peitsche zu küssen, beweist nur ihre Köterhaftigkeit.

    Wie weiland Helmut Oswald vor Jahren hier sagte: Diese Gestalten werden nur in die Posten der Sozalbürokratie einrücken und nichts ändern. Ich habe es damals nicht geglaubt und gemeint, es sei diesen neuen Leuten nach der Buberlpartie nun ein Anliegen mit Mut und Verstand den Staat zu reformieren. ich gestehe, ich habe diese jämmerliche Bande gewählt.
    Allerdings zum letzten Male!

    • pressburger
      06. April 2019 17:32

      Vielleicht, sollte die Demontage von Haider neu bewertet werden.
      Wie es Haider ergangen ist, könnte jeden ergehen, der sich gegen dieses verkrustete Regime stellt.

    • byrig
      06. April 2019 22:34

      Sensenmann-vergiss nicht dass die Freiheitlichen den gesamten Mob gegen sich haben-veröffentlichte Meinung in Form von Rundfunk,Kirchen,Meinungsbildnern,EU,die linken Uni-Professoren-es gibt keine anderen mehr etc.etc..es ist also nicht so leicht sich machtvoll zu wehren.
      Und:welche Alternative willst du das nächste Mal wählen??

    • Sensenmann
      07. April 2019 23:20

      Den roten Mob gegen sich zu haben, ist keine Entschuldigung. V.a. nicht, wenn man den Innenminister stellt, der denen das Randalieren im Keim abdrehen kann, wenn er nur will.

      Man kann sehr wohl scharf auftreten, statt zu kuschen. Was ein Martin Sellner mir ein paar Männern kann, ohne all die Mittel über die eine FPÖ verfügt (Stichwort Beenden der Mittelmeer-Negerschlepperei) zeigt ja, was möglich ist, wenn man Mumm hat.

      Wenn die Kandidatur der EU-AUS gelingt und die genug Unterschriften kriegen, dann diese.
      Wenn nicht, dann ungültig denn ich werfe meine Stimme lieber weg, als Verräter zu wählen.

      Bis zur nächsten Wahl gibt es dann vielleicht was Neues. Aber Strache-FPÖ? Wohl nie mehr!

  36. machmuss verschiebnix
    06. April 2019 12:53

    Bei der Bewertung von Politikern - bzw von deren Schwenks - hätte ich es früher (noch gar nicht so lange her) nicht für möglich gehalten, daß es dabei eine Korrelation mit der Gesamt-Agender der Globalisten geben könnte .

    Angesichts des zügigen Vorandrängens (siehe Link) - [augen-reib] - kann ich nur noch sagen: DA MUSS ES EINE KORRELATION GEBEN


    Erster direkter Vorstoß zu Weltwährung :
    https://www.zerohedge.com/news/2019-04-05/it-begins-former-un-under-secretary-general-calls-one-world-currency

  37. Brockhaus
    06. April 2019 12:08

    Ich möchte die Meinungsunterschiede zwischen Kurz und Strache nicht überbewerten. Man darf doch auch in einer Koalition verschiedene Ansichten haben. Gewiß, Kurz hat sich in der Wortwahl etwas vergriffen aber vergessen wir nicht, es stehen Wahlen vor der Türe und machen wir nicht den Fehler in das Geheul der linken Wölfe mit einzustimmen.

    Natürlich nützt die linke Reichshälfte die kleinsten Differenzen sofort aus, freut sich diebisch und gießt fleißig Öl ins Feuer. Tun wir ihnen nicht den Gefallen es weiter zu schüren.

    Die überwiegende Mehrheit der Österreicher ist zufrieden mit unserer Regierung und nicht der Meinung die einige Poster hier vertreten. Und Fehler sind wohl noch erlaubt, niemand ist perfekt und unfehlbar.

    Auch ich möchte abschließend auf den gestrigen Gastkommentar von Elmar Forster "Migranten-Karawane marschiert wieder auf Balkan-Route" verweisen, dann wird sich wieder die Geschlossenheit der Koalition zeigen.

    • Sensenmann
      06. April 2019 13:59

      Politjustiz und Versuche per Zuruf Verfahren zu steuern sind kein "Fehler"!
      Das zeigt nur, wie weit der Weg in die totale EUdSSR schon begangen wurde!
      Ich habe keine Lust als Abhilfe gegen die marxistische Diktatur nun eine austrofaschistische zu tolerieren!

      Bei den vielleicht schon bald anbrandenden fremdvölkischen Horden wird sich gar nichts zeigen!
      Außer wieder das Durchwinken und Weitermachen der Soros-Agenda
      Die EUdSSR versorgt sogar IS-Lemuren mit Debit-Karten:
      https://europe.infowars.com/hungary-demands-eu-stop-giving-prepaid-debit-cards-to-migrants/

      Wir wollen ja nicht vergessen, Der Kurz hält diese Völkerschaften für weit gebildeter als die blöden Östereicher!

    • pressburger
      06. April 2019 17:34

      Es sind keine Fehler, das System hat eine linke Schlagseite.

    • Peter Pan
      06. April 2019 21:37

      Beim ersten kräftigeren Lüfterl ist der Kurz umgefallen, hat kein Rückgrat bewiesen, sich in seiner Wortwahl vergriffen und auch noch alle seine Wahlslogans, mit denen er Bundeskanzler wurde, verraten. Das ist eines Bundeskanzlers in einer rechts-konservativen Regierungskoalition unwürdig und unprofessionell!
      Leider hat er Strache mit in den Abgrund gerissen. Die bisher schwächelnde Opposition sieht die Gunst der Stunde gekommen und schlägt mit Hilfe der linken Medienorgel kräftig zu. Ich fürchte, sie wird damit Erfolg haben und die Folgen für die EU-Wahl sowie für die weitere Regierungsarbeit sind unabsehbar. Schade, um eine vergebene Chance, die linken Hetzer in die Schranken zu weisen.

    • Sensenmann
      06. April 2019 22:23

      Genau: Vertane Chance. Wieder einmal!

      Die FPÖ hätte hier den linken Schreib- und Medienhuren einmal so richtig Contra geben können.
      Die Lügen zu den Identitären sind ungeheuerlich, der Kurz faselt was von "gewaltbereit" was nie passiert ist! (die Antifa war ihm kein derartiges Statement wert, wenn die plündernd und brandschatzend durch die wiener Innenstadt gezogen ist).

      Da hätte scharf dagegen gehalten werden müssen.
      Schlagwort "Resist and bite!"
      Aber Schoßhündchen machen das eben nicht.

  38. machmuss verschiebnix
    06. April 2019 11:56


    Warum lassen sich so viele Politiker - auch kluge Leute - vor den Karren der Globalisten spannen ?


    Weil sich Soros selber als Philantrop in Szene setzt ?
    Weil er vorwiegend Sozialisten umgarnt ?
    Weil er vorgibt, eine "sozial gerechte" Welt-Regierung im Sinn zu haben ?

    Oder etwa, weil die "Umgarnten" naiv genug sind, Soros glauben zu schenken ?
    Schüssel war es offensichtlich nicht, sonst säße er jetzt nicht im Aufsichtsrat von Rosneft !

  39. Tyche
    06. April 2019 11:51

    Das IST einzig und allein dem EU Wahlkampf zu danken!

    Was man sonst Nationen übergreifend NICHT zusammenbringt, das wollen jetzt die Linken und die sog. Konservativen gemeinsam schaffen - ALLE gegen die RECHTEN! Die haben sehr wohl zutreffende Prognosen in der EU, die einen deutlichen Anstieg Rechter Stimmen voraussagen!
    Das bekommen nur wir nicht zu sehen, das wird uns ganz bewusst vorenthalten!

    Da ist jeder Anlass und sei er noch so klein würdig um eine Attacke zu reiten, irgendwas wird schon hängen bleiben!
    Bezeichnend ist, dass sich Kurz im Nationalratswahlkampf auf derartiges NICHT eingelassen hat!
    Traurig, dass er da jetzt mit Karas, Weber, Timmermans und, und, und willig mitmacht!

    • Brockhaus
      06. April 2019 12:13

      @ Tyche

      Ähnliches hab ich auch in meinem Kommentar einige Minuten später gemeint. Leider muß ich Ihnen vor allem zum letzten Satz recht geben.

  40. Undine
    06. April 2019 11:44

    Das fehlte uns gerade noch---ein zweites KNITTELFELD! Aber gerade darauf arbeitet man zielstrebig hin! Und die Ursache, damit so ein für die "Feinde der Rechten" glücklicher Gedanke wahr gemacht werden könnte, ist das ZEITGERECHTE * (VOR der EU-WAHL!) AUFFLIEGEN einer "Spende" auf das Konto der "Identitären"---von einem garantiert GEDUNGENEN (von SOROS?) "blonden" (!) jungen Mann, der bei unseren Antipoden gleich in zwei Moscheen gewütet und---nein, natürlich "nicht mutmaßlich", wie bei linken, bzw. moslemischen Verbrechern!---dort 50 Moslems getötet hat.

    Es kann noch so viele OPFER von MOSLEMISCHEN MÖRDERN geben, die alleine in Europa in die Tausende gehen---die LINKEN werden nicht veranlaßt, ihre gutmenschliche Politik zu überdenken. KEIN LINKER (auch unter den vielen Pseudo-Konservativen in CDU/CSU, bzw. ÖVP!!!) zeigt sich empört! Sie halten zusammen wie Pech und Schwefel!

    Der Australier hat nichts zu befürchten! Die ihn gedungen haben, werden ihn schon herauspauken! Geld spielt da keine Rolle! Und wo das viele Geld, das zu viel Macht verhilft, zu finden ist, ist bekannt, wird aber niemals erwähnt.

    Die "Spende" an SELLNER war ein typisches DANAER-GESCHENK, geplant, um zum richtigen Zeitpunkt "aufzufliegen"! SILBERSTEIN, SOROS und Co. lassen grüßen!
    Und der Alt-Kommunist Peter PILZ steht wie immer an vorderster Stelle, wenn es ums Denunzieren geht! Sein Glück: der KOMMUNISMUS steht unter keinem VERBOTS-GESETZ---aus unerklärlichen Gründen. Ein den einst sowjetischen BODEN KÜSSENDER SOZI wird österr. Bundeskanzler---keiner sprach von WIEDERBETÄTIGUNG!

    * Das "Auffliegen" der ominösen Liedzeile war, da im Vergleich zur EU-Wahl, eine "Provinz-Angelegenheit", da wäre ein längerer Zeitabstand zur Wahl ungünstig für die SILBERSTEINS gewesen. Diesmal benötigt man begreiflicherweise wesentlich MEHR Zeit, um EU-weit GEGEN RECHTS zu HETZEN!

    • OT-Links
      06. April 2019 13:38

      ************ da stinkt was ganz gewaltig!! Wie schnell das Attentat instrumentalisiert wurde. Und diese Spende ist auch sofort aufgetaucht. Sehr seltsam!

      Wem das nützt, ist klar - das "cui bono" kann leicht geklärt werden.

      Silberstein ist ja schon lange wieder im Lande - zu seinem System gehört es auch, solche Geschichten von langer Hand vorzubereiten. Aber bei dieser Sache wäre er sicher nur ein kleines Rädchen...

    • logiker2
      06. April 2019 15:10

      ist ja höchst interressant, dass gerade dieser Massenmörder aus Neuseeland Sellner eine Spende zukommen läßt und zufällig ein Jahr später zufällig vor einer Wahl bekannt wird. Also Zufälle gibt es, da staunt man nur so.

    • OT-Links
      06. April 2019 16:41

      Ja, und warum ist es so weit weg, wenn die hiesigen Medien sofort den Europabezug betont haben? Den wollte er ja unbedingt erzeugen. Ich meine deshalb, weil wäre der Kerl hier aufgewachsen, man sofort wüßte, dass er ein Linker ist!

    • Franz77
      06. April 2019 17:29

      Mein erster Gedanke war Troja und das Ross.

  41. dssm
    06. April 2019 11:37

    Die Sprache ist bei Julius Streicher und Ilja Ehrenburg angekommen. All die Aufarbeitung der großen Diktaturen des 20Jhds war umsonst. Freilich, aus aus dem linx/grünen Lager gab es immer wieder sprachliche Ausrutscher, aber daß der Bundeskanzler sich diesem Niveau anschließt, ist doch bemerkenswert. Denn wer erst einmal so tituliert wird, mit dem muss man nicht mehr reden, denn er ist ja "widerwärtig", die Worte Ungeziefer und Volksschädling werde wohl bald folgen. Vielleicht folgt Kurz aber auch nur dem neuen Trend, keine Ahnung von irgend etwas, aber davon viel; was zur Folge hat, daß man nicht mehr argumentieren kann, sondern andere Meinungen bekämpfen muss. Wer Fragen stellt, der ist ein Leugner. Wer anders argumentiert, der ist ein Ketzer. Wer widerspricht, der muss mit allen Mitteln bekämpft werden.

    Weit sind wir gekommen! Danke Herr Bundeskanzler! Jetzt wissen wir immerhin wer in diesem Land das Böse repräsentiert, wer in diesem Land das Niveau der übelsten Propagandisten wieder salonfähig macht, wer sich an den linx/grünen Idiotenverein andient. Wie man aber so die doch sehr realen und großen Probleme diesen Landes löst, ist mir schleierhaft. Vielleicht dient die ganze Geschichte aber auch nur um die Wähler von der absoluten Untätigkeit der Regierung abzulenken? (Nur zur Erinnerung: Zuwanderung, Pflege, Pensionen, ORF, Medienbestechung, direkte Demokratie, Föderalismusreform, Justiz, Schulen, Unis, NGO-Wahnsinn ...)

    • Almut
      06. April 2019 13:23

      **************************
      **************************
      **************************

    • Sensenmann
      06. April 2019 14:04

      @dssm *******************************************!
      DDR 2.0
      Wodurch unterscheiden wir uns eigentlich noch von den "Demokratien" sowjetischer Machart?
      Ah ja: Straches toller "Rechtsstaat" auf den er soviel Vertrauen setzt!

    • Franz77
      06. April 2019 17:31

      Alle: *****************************

    • pressburger
      06. April 2019 17:35

      ***************************************

    • Riese35
      07. April 2019 16:08

      @dssm und alle:

      *************************************************!
      *************************************************!
      *************************************************!
      *************************************************!
      *************************************************!

  42. lilibellt
    06. April 2019 11:13

    Die Mehrheit der
    europäischen Menschen würde gerne unter ihresgleichen in ihrer HEIMAT in Frieden leben. Genau dieser an sich bescheidener Wunsch wird sich aber nicht spielen, egal von wem, wann und warum genau das entschieden wurde. Das sich seit 2015 ausbreitende Chaos ist ein feature, not a bug, der Widerstand viel geringer als angenommen, jetzt wird der Sack halt zugemacht. Ob die österreichische Marionette HiRz oder eben Kurz heißt, wen kümmert's? Auch hier im Blog wird immer noch so getan als wäre die ÖVP eine konservative und bürgerliche Partei, schauen und hören sich die Wähler dieser Partei eigentlich ihr politisches Spitzenpersonal jemals an? Der Kaiser ist nackt mit türkisen Flecken.

    • pressburger
      06. April 2019 12:03

      Die immer wiederkehrende Frage ist, warum hat die linke Obrigkeit der EU, das ZK, die Kommissäre beschlossen die Menschen nicht in Ruhe leben lassen, arbeiten zu gehen, sich um ihre Familien zu kümmern ? Diese Frage kann nur unter Berücksichtigung der ideologischen Ausrichtung der Machthaber der EU, beantwortet werden. Die Ausrichtung, das Ziel ist die Errichtung einer Diktatur. Historische Parallelen beweisen das alle Diktaturen, ausnahmslos, ihre Bevölkerung umerziehen wollen, den neuen Menschen, den sie kontrollieren können, schaffen wollen.
      Keine Diktatur kann die individuellen Freiheiten des Individuums akzeptieren.
      Beunruhigend ist, Kurz verfolgt den oben beschriebenen Kurs.

    • Sensenmann
      06. April 2019 14:08

      @lilibellt
      All die Aussagen des Kurz werden von den ÖVPlern einfach ausgeblendet.
      https://www.unzensuriert.at/content/0024049-Kurz-Zuwanderer-sind-gebildeter-als-Oesterreicher-und-der-Islam-gehoert

      Wer einen Karas zum Kandidaten macht, der zeigt doch, wessen Agenda er spielt.

    • pressburger
      06. April 2019 17:41

      @Sensemann
      Das Archiv ist der Feind des Politikers. Aber, auch Archive können manipuliert werden.
      Nach Anschicht von Kurz haben ihn überwiegend dumme gewählt.
      Äusserst schmeichelhaft. Sollte sich der Wähler merken.
      Die Erhebung in Deutschland hat gezeigt dass zwei drittel der Asylanten über keinerlei Schulabschluss, die von sich behaupte einen Schulabschluss zu haben sind funktionale Analphabeten.

  43. machmuss verschiebnix
    06. April 2019 10:52

    Tja, " warum tut Kurz sowas " - warum wurde er wurde zum ECFR eingeladen ?
    Weil er Talent hat !
    Wozu braucht der ECFR junge Talente ?
    Wer erwartet sich Soros von solechen Talenten ?
    ... ja, und so wie im nachfolgenden Link, formuliere auch ich es als Frage:

    Mitgliedschaft im elitären Klub ECFR: Ist Sebastian Kurz von Soros finanziert?

    Was ich mir jedenfalls nicht "auf's Aug'" drücken lasse, daß Kurz für seine EIGENE Agenda
    strampelt , denn wäre es so, dann hätte er heute schon 2/3 Mehrheit ! ! ! ! ! !
    So wie er jetzt agiert wird er aber hochzufrieden sein müssen, wenn überhaupt noch 1/3 drin ist !
    https://www.unzensuriert.at/content/0024903-Mitgliedschaft-im-elitaeren-Klub-ECFR-Ist-Sebastian-Kurz-von-Soros-finanziert

    • Almut
      06. April 2019 13:25

      **********************
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      **********************

    • Riese35
      07. April 2019 16:25

      *********************************!
      *********************************!
      *********************************!

      https://www.ecfr.eu/article/commentary_why_viktor_orban_and_his_allies_wont_win_the_eu_elections

      "An opinion survey soon to be published by the European Council on Foreign Relations think-tank and YouGov shows that Europeans aren’t neatly divided into pro-Europeans and nationalists."

      Cogito, ergo sum. Allein diese Sicht- und Herangehensweise inkludiert schon das gewünschte Resultat.

      Interessant jedenfalls schon von der Themensetzung:
      https://www.ecfr.eu/

      Kurzens Diktion von u.a. "proeuropäisch" klingt ganz danach, daß sie aus diesen Quellen sprudelte.

    • Riese35
      07. April 2019 16:43

      Armes Europa, das sich auf diese Schwarz-Weiß-Sicht reduzieren läßt. Die Verwendung des Markennamens "pro-Europeans" in diesem Zusammenhang stellt eine gravierende Urheberrechtsverletzung dar.

      Da bräuchte es wahrlich ganz andere philosophische Ansätze, und von anderer Qualität, als sie auch von der FPÖ leider oft geboten werden. Und schon gar nicht brauchen wir Aktionismus, egal von welcher Seite.

      Wenn ich heute irgendwo eine Denkfabrik sehe, die europäischen Geist atmet, dann ist das Waldaj.

  44. Arbeiter
    06. April 2019 10:45

    Was können wir gegen diese katastrophale Entwicklung, die Kurz nun mainstreamkonform eingeleitet hat, tun: dieses Tagebuch unterstützen, finanziell, es bewerben.....und natürlich FPÖ wählen, obwohl die so feig sind, nach aussen hin die Identitären zu diffamieren

    • Sensenmann
      06. April 2019 14:14

      FPÖ wählen? Deren neuerlichen Verrat an allem auch noch belohnen?
      Ihre Feigheit noch mit meiner Stimme zu rechtfertigen? Diesen Strache und seine Blase auch noch aufzuwerten?
      Nein, nie mehr!

    • Majordomus
      06. April 2019 21:01

      Was man tun kann:
      Ihnen das Geld entziehen.
      Auch der FPÖ.
      Das ist das Einzige, was ganz oben ankommt und spürbar sein wird.

      Bei der Europawahl gibt es bis zu zwei Euro Wahlkampfkostenrückerstattung pro Stimme!

      Selbst wenn meine Stimme "verloren" sein sollte, ich belohne diese zutiefst verlogene, linke Mischpoche doch nicht auch noch für ihren Verrat!

    • Brigitte Imb
      06. April 2019 21:11

      @Majordomus,

      EINMAL werde ich es noch versuchen, ich denke es gilt die Rechten in der EU zu unterstützen, egal wie mies Strache sich verhalten hat.

      Wird das wieder nix, dann gehe ich GAR NICHT MEHR WÄHLEN.

    • Sensenmann
      06. April 2019 22:31

      Nein, Brigitte Imb, die FPÖ ist nicht "rechts". Sie ist auch nicht "freiheitlich", es ist eine ganz gewöhnliche Systempartei, die NICHTS von ihren Ankündigungen umzusetzen versucht hat! Sie lügen und betrügen! Wo sind die Abschiebungen? Wo die ausgehobenen Doppelstaatsbürger (oh, ich vergaß, die Bullen müssen ja Radarstoppen, da bleibt für Aufspüren von Verbrechern keine Zeit) , wo ist das funktionierende Bundesheer (der Kunasek hat nix im Griff und kann nicht einmal den verfassungsmäßigen Auftrag erfüllen mit seiner Truppe)? Nullnummern allesamt!
      Aus Angst vor der Journaille pissen sie sich ins Hemderl.
      Wenn der Mag. Marschall die Kandidatur schafft, wähle ich als EU-Gegner natürlich EU-AUS

    • Brigitte Imb
      06. April 2019 22:44

      @Sensenmann,

      Sie haben ja nicht unrecht, Versprechen wurden nicht eingehalten, usw.

      Aber ich sehe dennoch die sog. rechte "Bewegung" (dank Salvini und Orban) in der EU im Vormarsch, deshalb FPÖ, bzw. Vilimsky.

      Und wie gesagt, ich darf Ihre Ausdrucksweise kopieren, wird das wieder nix, dann gehe ich nicht mehr wählen.

  45. socrates
    06. April 2019 10:35

    Medienlüge
    Der Standard berichtet, daß Putin & Russen ihr GPS verfälschen. Die Amis machen es schon lang !
    Beim GPS wird darauf hingewiesen daß das jederzeit dem Eigner zusteht.
    In der Navigation würden wir beim Golfkrieg darauf hingewiesen, daß die USA ihr GPS verfälscht. Damit können ferngesteuerte Flugkörper mich mehr treffen und die Minenfelder, die mit GPS gelegt werden, sind nicht mehr auffindbar.
    Lügen durch Weglassen und Stimmung gegen Putin auf Hausmeister-Niveau!

  46. Cosmas
    06. April 2019 10:11

    Entweder die Loge ist zu stark, oder Kurz ist tatsächlich schwul, was man immer wieder hört. Dann wäre er erpressbar - siehe teenstar Geschichte, wo Fassmann vor der Hosi Clique eingeknickt ist.

    • OT-Links
      06. April 2019 10:33

      Er und der Unaussprechliche??? Alte Schwuchteln haben besonders gerne junge Männer - man denke nur an den Aufstieg von Helmut Berger durch seine enge Beziehung zu Viskonti....

    • Sensenmann
      06. April 2019 14:20

      Die Feststellung sexueller Neigungen ist natürlich nicht fein. Es ist ja für den Angesprochenen auch schwer den Wahrheitsbeweis zum jeweiligen Gegenteil anzutreten. Darauf würde ich nicht herumreiten, aber dafür das Offensichtliche, nämlich Kurzens Soros-Abhängigkeit und sein übertriebenes Interesse für die Agenda der Leute mit den großen Hüten und den langen Bärten (und ich meine nicht die Südtiroler) thematisieren...

    • Herbert Richter (kein Partner)
      08. April 2019 09:42

      Wer findet in diesen konkreten Antworten den einzig und alleine zutreffenden und auslösenden Punkt, der die Völker Europas und der ganzen Welt ins Unheil zieht?
      Nebbich, die einzig richtige Antwort, schreibt es doch dezidiert der, der definitiv einer der Klügsten im Blog und dann noch dazu mit einem richtigen Arsch in der Hose, die Dinge auch so zu benennen, wie sie sind!

  47. Mifekoe
    06. April 2019 10:08

    Eine Variante, die nicht ganz unwahrscheinlich zu sein scheint, wurde von AU nicht erwähnt: Kurz bekam einen scharfen Hinweis aus dem Ausland. Dort hegt man die Furcht, dass in Österreich ferne Ausläufer von Gottfried Küssel & Co. politisch salonfähig werden. Immerhin sieht Küssel Sellner nach wie vor als seinen „Ziehsohn“. Das alles weckt in geschichtlich denkenden Menschen außerhalb Österreichs mehr oder weniger berechtigte Ängste.

    • OT-Links
      06. April 2019 10:27

      Ja, vor Kurz müsste man "berechtigte" Ängste haben.

      Aber warum haben die Linken (inkl. ÖVP) solche Angst vor den Populisten bzw. dem Volk? Nun, weil sie seit Jahren daran arbeiten, ebendieses zu zerstören. Zuerst wird es ausgesackelt und dann über die Klippe gestoßen. Sie sollten endlich eine Politik für das EIGENE Land und seine Bevölkerung machen, dann müssen sie auch keine Angst vor einer BERECHTIGTEN Opposition haben, die POPULISTISCH ist.

  48. pressburger
    06. April 2019 10:04

    Die Parallele mit Knittelfeld stimmt nicht. Was sich jetzt abspielt, die Behauptung einige Dutzend rechts orientierter, national gesinnter, bedrohen nicht nur die Demokratie sondern die Existenz Österreichs, ist eine von langer Hand vorbereitete Intrige.
    Der Auslöser dieser Panik ist nicht die FPÖ, sondern Kurz.
    Kurz als Gnom-Macchiavellist, hat die FPÖ gebraucht um an die Macht zu kommen. Seit einigen Monaten war bereits klar, dass er die FPÖ als "Partner" entsorgen will. Die FPÖ, bzw. die Koalition mit den Freiheitlichen, schadet den Kariere von Kurz in der EU.
    Deswegen hat Kurz jetzt den "Notstand" ausgerufen. Seine Verbündete, der ORF, haben sich rechtzeitig in Stellung gebracht. Der ORF erklärt jeden Tag, unermüdlich welche Gefahr von Sellner und den Identitären ausgeht. Liefert Kurz die Munition und im pas de deux, versuchen die beiden Partner, die Öffentlichkeit zu bezirzen.
    Diese ganze Aufführung ist so primitiv, durchschaubar, dass wäre es nicht die Realität, müsste man annehmen dass es sich um eine Schmierenkommödie handelt.
    Langsam wird es den meisten dämmern, wozu Kurz den ORF und Karas, und Moser, gebraucht hat und noch immer braucht. Wer jetzt nicht sieht wohin Kurz steuert, der wird es auch in der Zukunft nicht kapieren.
    Fazit. Kurz braucht nicht Österreich. Braucht Österreich Kurz ?

    • OT-Links
    • Freisinn
      06. April 2019 11:18

      Sehe ich ebenso: *********************************
      Kurzens Handeln war nur darauf ausgerichtet, die Stimmen der Freiheitlichen zu kassieren. Erstes Verdachtsmoment war die reibungslose Übernahme der Alt-ÖVP. Das ging viel zu glatt. Später schimmerte seine wahre Einstellung bereits gelegentlich durch (Brandstätter in VGH), zuletzt immer häufiger. Auch das Spiel der Altschwarzen Landeshauptleute geht in diese Richtung. Nun möchte er die Freiheitlichen am liebsten entsorgen. Die Ankündigung, einen Teil der Digitalsteuer den Printmedien zu schenken, deutet ebenso in diese Richtung. Das ganze war ein Macronsches Täuschungsmanöver - eine Volte.

    • Charlesmagne
      06. April 2019 12:17

      Je dreister die Lüge, desto eher wird sie geglaubt. Das ist leider so.

    • Almut
      06. April 2019 13:33

      **************************
      **************************
      **************************
      Was wir wohl noch alles von/mit Kurz erleben werden?

    • Riese35
      06. April 2019 13:55

      @pressburger: *******************************!

      Nur eins glaube ich nicht: >> "Langsam wird es den meisten dämmern, ..."

      Kurz muß eine ähnliche Faszination ausüben wie einst Josip Broz oder Josif Dschugaschwili. Denn 40% Zustimmung sind mir sonst unerklärlich.

    • pressburger
      06. April 2019 17:44

      @Riese35
      Sie könnten die Situation richtig beurteilt haben
      Vielleicht ist mit mir, der Optimismus durchgegangen

    • Zöbinger (kein Partner)
      08. April 2019 10:56

      @ pressburger
      Um gegen die Manipulationen von Kurz ein Zeichen zu setzen, sollte man, so man kann, dem Aufruf Martin Sellners nachkommen und am Samstag, dem 13. April um 16 Uhr in Wien im Weghuberpark, nahe dem Volkstheater, an einer Versammlung teilnehmen!

  49. Cotopaxi
    06. April 2019 09:52

    Die Schwarzen habe ihre Agenda mit Hilfe der Blauen durchgezogen bzw. auf Schiene gebracht. Pudel Stracherl wurde mit seinem Rauchschutzgesetz glücklich gemacht; Kickl durfte sich an der Herkulesaufgabe Innenministerium (unterm Strich) erfolglos abarbeiten.....
    Was sollte die ÖVP weiterhin dazu bewegen, mit den Schmuddelkind FPÖ das Sandkistenschauferl zu teilen?
    Bei einem Koaltionswechsel ersparte sich die ÖVP auch die Reform des ORF.....

    • dssm
      06. April 2019 11:48

      @Cotopaxi
      Neuwahlen sind ja momentan für die ÖVP lustig, weil die brauchen nur zu behaupten, alle Reformen wären ja aufgegleist, nur die FPÖ verhindert. Während die FPÖ mit all ihren Versuchen rund um radikale Imame, Gefährder und Doppelstaatsbürgerschaften bei den Gerichten gescheitert ist - also weder etwas erreicht hat, noch kommunizierbare Lösungen präsentieren kann. Und ob die Wähler im Wahlkampf nochmals an ORF-Gebührenende, Direkte Demokratie und Re-Migration glauben, sei dahingestellt. Die Frist zwischen letztem Wahlversprechen und jetzt ist zu kurz.

    • pressburger
      06. April 2019 12:11

      Das Verhalten von Strache, seine inhaltsleere Führung der FPÖ seit dem Einstieg bleiben so lange unerklärlich, bis nicht ans Tages Licht kommt was sich eigentlich hinter den Kulissen abspielt.
      Das nächste Zeichen, dass die Zeiten der Demokratie in Österreich, sowie bereits in Deutschland es der Fall ist, vorbei sind, ist das Junta ähnliches Verhalten der Regierung. Entscheidungen im Kabinett. Konnte schon Metternich, nur viel, viel besser.
      Oder, gibt es eine einfache Erklärung. Kurz ist korrupt, Strache ist unfähig.

    • Sensenmann
      06. April 2019 14:23

      Die einfache Erklärung trifft es ganau!

  50. El Capitan
    06. April 2019 09:11

    Das Erschreckende an der Sache ist die immer noch vorhandene Macht unserer verlogene Linksmedien.

    Da hat ein Massenmörder ein Jahr vor seinem Anschlag eine Spende an einen Verein in Österreich getätigt, und unsere Medien schaffen es, der Geschichte einen solchen Spin zu geben, dass die Regierung zu wackeln beginnt.

    Wenn so etwas möglich ist, dann graut mir. Dann bliebe der ORF, Falter und Standard erhielten wieder ihre zum Überleben nötigen Schmiergelder und alle anderen Journalisten fühlten sich bestätigt, auf die FPÖ noch stärker hinzudreschen. Das wäre dann eine neomarxistische Demokratur.

    Ich hoffe, BK Kurz kehrt zur Vernunft zurück und durchschaut das schmutzige Fake-Spielchen der Medien. Dieser verlogenen Bande einen Sieg zu ermöglichen, wäre das schlimmste politische Ereignis des letzten halben Jahrhunderts.

    Videant Consules!

    • Charlesmagne
      06. April 2019 09:34

      Ich fürchte Ihre Hoffnung wird sich nicht erfüllen.

    • Wyatt
      06. April 2019 11:07

      …….ich glaub's auch nicht, an der Strategie - die FPÖ zu destabilisieren und schon seit Haiders Zeiten, sie in's allzu gefährliche "Rechtsextremistische" hinein zu interpretieren, daran hat sich bis heute nichts geändert.

    • pressburger
      06. April 2019 12:13

      @Charlesmagne
      Die Befürchtung ist gegenstandslos. Kurz hat auf seiner hidden agenda eine andere Vernunft, die er verfolgt. Die Vernunft des Eigennutzes. Dazu braucht er Wolf`s ORF.

  51. Franz77
    06. April 2019 09:08

    Jörg Haider kannte ich persönlich. Immer wenn er in der Nähe war, besuchte er mich. Ich mochte ihn wirklich. Auf meine Frage, ob er Freimaurer ist, antwortet er ziemlich verstört. Er war dann niemals mehr gesehen. Diese Frage stellte ich auch HC Strache in Reutte, er sagte, damit hätte er nix am Hut. Das war vor drei Jahren.......

    • Almut
      06. April 2019 09:24

      In meinem Bekanntenkreis meinte auch jemand, dass Strache Freimaurer ist - ob das stimmt?

    • Cotopaxi
      06. April 2019 09:54

      Stracherls Eitelkeit würde sich durch eine solche Anfrage sicher geschmeichelt fühlen. Auch seine Mama wäre stolz auf ihn. ;-)

    • Sensenmann
      06. April 2019 14:27

      Haider WAR es. Ob Strache es ist, wage ich sogar zu bezweifeln. Zu wenig gebildet, zu wenig charismatisch, zu wenig vermögend, zu wenig einflussreich. Kurzum: Zu gewöhnlich.
      Solche Gestalten hält man sich, aber man nimmt sie nicht in den eigenen Kreis auf.
      Der hat seine Schuldigkeit, das rechte Lager als unfähig zu jeder Regierungsarbeit darzustellen getan und wird bald entsorgt samt seiner blauen Köterpartie, Dann könne rote und schwarze Sozis wieder in Eintracht regieren...

    • Riese35
      07. April 2019 17:02

      @Sensenmann: Genau so wird es wohl sein. Das läßt sich ganz einfach und treffend so beschreiben.

      Strache hatte zweifellos seine Verdienste im Zusammenführen der verschiedenen Kräfte. Er ist kein Einzelkämpfer, wie es in der FPÖ leider viele waren, sondern hat Teamgeist.

      Er hat aber den Punkt nicht erkannt, wo er seine Mission, die seinen Fähigkeiten entspricht, erfüllt gehabt hat. Als Koalitionspartner mit einem Zweiten, der andere Ziele anstrebt, reicht Teamgeist allein leider nicht mehr. Da bräuchte es einen Spürsinn, wann man über den Tisch gezogen wird, sowie einen klaren Willen mit Führungskraft auch gegen Widerstand mit nach innen gerichtetem Teamgeist.

    • Gaon (kein Partner)
      08. April 2019 12:59

      Ich habe eine ausführliche Freimaurer-Bibliothek und beschäftige mich schon länger mit dieser "Bruderschaft", die in der Tradition der ägyptischen Mysterienschulen steht, also grundsätzlich sehr alt ist, wenngleich dies nichts über die unteren Ränge zu sagen hat, diese sind reine Lakaien, die sich durch die Aufnahme geschmeichelt fühlen.

      Strache - und auch Hofer - fallen mir seit wenigen Jahren mit Freimaurersignalen in der Presse auf, darum halte ich es für sehr wahrscheinlich, dass HCS und NH Brüder sind - das erklärte auch gewisse persönliche Veränderungen
      Ihre Aufgabe wäre demnach - wie einst bei JH - die Zerstörung des patriotischen Lagers von Innen heraus.
      Das erleben wir gerade.

  52. OT-Links
    06. April 2019 08:48

    Ein wesentlicher Aspekt könnte die Eifersucht von Kurz auf Sellner sein. Denn der hat nicht nur ein Riesentalent, sondern er ist auch authentisch.

    Auch könnte es um Kickl gehen, auf den sich alle eingeschossen haben, sogar die Beliebtheitsumfrage wurde gefälscht. Kickl ist bestimmt beliebter als Kurz! Er würde sich dafür einsetzen, dass die Grenzen geschützt bleiben...

    • OT-Links
    • pressburger
      06. April 2019 09:40

      Kurz tritt ganz bewusst und gezielt, gegen die FPÖ, aber Kickl ist gemeint.

    • FranzAnton
      06. April 2019 20:40

      @CO2: Sobald die "Internationalen Sozialisten" (Bei Sozial"demokraten" stäubt sich mir die Tastatur) etwas zu ihrer Sache machen, kann man mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, daß es sich um Nachteiliges für die menschliche Gesellschaft handelt, die solches ablehnt, und daher nur per Gesetzesgewalt dazu gezwungen werden kann. Der CO2 - Terror ist ein Musterbeisipel hiefür. Allerdings wäre es sicherlich Weise, jene Technologieen zu erforschen, die zur Unabhängigkeit von Erdöl führen; wie bereits mehrfach deponiert, wäre die Sahara groß genug zursolaren Energiegewinnung, und bedeutete Solches Unabhängigkeit von Ölstaaten. Bloß wird die bezügliche Forschung vernachlässigt.

  53. Dr. Faust
    06. April 2019 08:32

    Sehr geehrter Herr BK Kurz.
    Ich verlange von Ihnen, dass Sie diese nun eingeschlagene Propagandalinie "Hetze gegen Rechts" aufgeben.

    Bitte kehren Sie zu einer konstruktiven Regierungsarbeit zurück und beenden Sie die Demontage des Koalitionspartners FPÖ. Die "Einflüsterer" aus der CFR-Ecke und die Karases sind für Sie schlechte Berater. In letzter Konsequenz werden die Österreicher langfristig Ihr Wirken daran messen, ob Sie ihre Wahlversprechen bezüglich Bevölkerungsaustausch und Schutz der Grenzen einhalten. Diese sind bei der herrschenden, weltpolitischen Lage für Österreich die wichtigsten Anliegen!

    Wer immer Ihnen einen Wechsel zur SPÖ als Koalitionspartner empfohlen hat, ist ein schlechter Berater. Wahrscheinlich sind es viele schlechte Berater. Sie würden mit dieser Strategie viel Leid über Österreich bringen.

    Andererseits bin ich davon überzeugt, daß Sie das Potential hätten, sich von der Kabale loszusagen und einen eigenständigen österreichischen Weg unter Erhaltung der nationalen Identität zu gehen. Das ist nur mit der FPÖ als Koalitionspartner möglich.

    Sie genießen das Vertrauen vieler Menschen in unserem Land. Enttäuschen Sie sie nicht und nehmen Sie das positive Potential ihrer Seele wahr!

    • Dr. Faust
      06. April 2019 08:36

      Zur SPÖ

      https://www.andreas-unterberger.at/m/2019/04/der-neue-marsch-nach-knittelfeld/#comment-596534

      Ich zitiere @Bürgermeister:

      "...Die roten Fratzen hinter ihren schwarzen Masken stehen für parasitären Nepotismus, degenerativen Verfall, ein Leben auf Kosten der Mehrheit, Ausplündern der Steuerzahler, Entrechtung von Bürgern (oder kümmert sich der Schwuchtel-und-Tunten-Unterhaltungsminister gar um Gesetze?), Medienkontrolle, Bevormundung, Verachtung von Leistungsdenken usw. - ich könnte gerne weitermachen, dann würde es aber richtig unappetitlich werden, ..."

    • OT-Links
      06. April 2019 08:49

      Der hat seine Seele längst verkauft. Er war ja auch beim Papst...

    • Sensenmann
      06. April 2019 14:30

      Frustranes Beginnen! Kurz macht keinen Fehler, er zieht seine Agenda durch!

  54. Bürgermeister
    06. April 2019 07:57

    Ich schätze der BK und Zauberkünstler wird demnächst den nächsten Angsthasen aus dem Ärmel schütteln. Wenn man raten darf auf welchem - aus dem rechten, so ein Zufall aber auch!

    Die absolute Mehrheit ist für ihn unerreichbar, wenn er jetzt selbst Vranitzky spielt und "Haltung" zeigt (orwellscher Begriff für nationalsozialistische Ausgrenzung und Isolation), dann nimmt er den Linken Stimmen weg. Er als "Kämpfer gegen Rächtz". Das führt dann in deutsche Verhältnisse, man kanibalisiert sich gegenseitig. Ob er mit einer derart geschwächten SP (oder Neos) mehr erreichen kann als mit der FP?

    Es ist ja sowieso unklar für was er eigentlich steht. Die roten Fratzen hinter ihren schwarzen Masken stehen für parasitären Nepotismus, degenerativen Verfall, ein Leben auf Kosten der Mehrheit, Ausplündern der Steuerzahler, Entrechtung von Bürgern (oder kümmert sich der Schwuchtel-und-Tunten-Unterhaltungsminister gar um Gesetze?), Medienkontrolle, Bevormundung, Verachtung von Leistungsdenken usw. - ich könnte gerne weitermachen, dann würde es aber richtig unappetitlich werden, ihrer FP-Mitgliederbeschreibung fehlt nämlich die Gegenüberstellung des "türkisen" Koalitionspartners.

    Welche Reformen ist man denn konkret angegangen, außer das man Meinungen verbieten will?

    • logiker2
      06. April 2019 08:10

      ************************, genau, die jahrzehntelange Zusammenarbeit und Demokratieshow prägen halt den Charakter. Der Unterschied an Schäbigkeit liegt nur mehr im Promillenbereich.

  55. Tyche
    06. April 2019 07:46

    Vertrauensindex: Kurz mit Abstand an der Spitze - gestern in der Krone.

    Von Anfang bis Ende irgenwie eigenartig diese Statistik!
    Ich glaub dieses "Politbarometer" nicht so recht, denn vertrau keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast!

    Das ist in meinen Augen alles Vorwahlstrategie um Wähler abzuhalten einen Rechtsrutsch zu veranlassen! Da regieren Angst und Sorge vor massiveren Verlusten!

    Sollten die GBs mitwählen - was sich dann wohl abspielen würde?
    Darum ist Kurz vielleicht auch so sehr gegen eine Verlängerung der Austrittszeit GBs?
    Kurz ist ein cooler Kalkulierer und Rechner! Nur - da hat sich schon schnell einer verrechnet und ist zuletzt tief gefallen!

    Iich glaube auch, dass Kurz, von allen In- und Ausländischen Medien doch so hoch gelobt, den Job als BK lediglich als Sprungbrett für höhere "Weihen" nützt! Ihm wurde offenbar bereits anderes in Aussicht gestellt!

    • simplicissimus
      06. April 2019 08:15

      Ja, ich wundere mich auch ueber diesen Vertrauensindex.

    • dssm
      06. April 2019 12:01

      Solche Umfragewerte könnten schon stimmen. Da die ganze Medienbranche die Identitären als Rechtsradikale darstellt, ohne freilich zu definieren was denn rechtsradikal überhaupt ist und inwieweit diese Bewegung dann darunterfällt, werden wohl die Mehrheit der Österreicher mit Kurz sein. Und da so eine Geschichte vom mangelnden Reformeifer der ÖVP-Minister ablenkt, kann Kurz nur gewinnen.

    • Riese35
      07. April 2019 03:00

      Kurz hat von Silberstein gelernt. Jetzt betreibt er Dirty Campaigning und spielt wie einst Sinowatz bei Waldheim über das Ausland. Wie sonst hätte es ausgerechnet Sellner in die NYT gebracht, hatte doch der Attentäter an viele andere Institutionen im Ausland ähnlich gespendet, ohne daß darüber groß berichtet worden wäre.

  56. Ausgebeuteter
    06. April 2019 07:33

    Die Lapalie der Identitären ist ja nur ein Vorwand, in Wirklichkeit steckt da mehr dahinter. Rot und Grün kommt dieser Koalitionskrach wie ein Geschenk vom Himmel, denn selbst haben sie kaum Ideen, abtrünnige Wähler wieder zurückzugewinnen.
    Kurz hat leider die falschen Berater bzw. noch genügend einflussreiche Leute aus der alten schwarzen Garde, welche ihm das Leben schwer machen.

    • Charlesmagne
      06. April 2019 09:29

      Es sind nicht nur die Berater, es ist schon auch er selbst! Generation Narzismus!

    • Riese35
      07. April 2019 03:11

      Es ist nicht auch Kurz selbst. Es ist Kurz selbst. Er ist BK, er trägt die Verantwortung und es gibt keinen Grund, seinen Konkurrenten nachzuplappern. Was immer er sagt, dafür ist NUR er selbst verantwortlich. Offenbar kommt der Koalitionskrach ihm selbst wie ein Geschenk vom Himmel. Er muß offenbar "proeuropäische" Zeichen Richtung Brüssel setzen, um einen Einmarsch und eine Niederschlagung der "Blauen Wende" abzuwehren. Sonst erginge es Österreich bald so wie 1956 Ungarn oder 1968 der Tschechoslowakei. Allerdings bräuchte man heute keine Panzer mehr. Das ginge mit der Reichsacht einfacht: man bekommt keine Wohnung mehr, kein Bankkonto, wird überall gekündigt, bekommt Berührungsverbote etc.

  57. Josef Maierhofer
    06. April 2019 07:23

    Im Namen der EU, des 'Soros-Clubs' (NGOs und Mitgliedschaft) wird Kurz 'zur Ordnung' gerufen. Zum Schaden von Österreich.

    Die Maske ist gefallen, wir haben in Österreich nur noch Linke, alle gegen die FPÖ.

    Auch verheizt wurde der 'Nichtstudierte', darum muss er sich an der Ideologie (= ...) orientieren.

    Merkt man daran, dass der ORF ihn verschont.

    ÖVP = Österreichische Verräter Partei, mit einem Regierungsprogramm, das sie nun wegen des Mainstreams nicht mehr ausführen wollen.

    Es ist eine Schande, was mit den Wahlversprechen der ÖVP aufgeführt wird.

    Jedenfalls 'Kickl muss weg', so oder so ..,. eine gewaltige Sauerei, pfui Teufel.

    • Markus Volek (kein Partner)
      08. April 2019 22:11

      Welche Maske ist gefallen war doch von Anfang an klar.

  58. simplicissimus
    06. April 2019 06:05

    Ein weiterer moeglicher Grund fuer Kurzens Verhalten:

    https://www.krone.at/1897544

    Im Vertrauensindex (so er stimmen sollte) legt Kurz weiter zu, VdB als Zweiter legt weiter zu (!), die Freiheitlichen stuerzen ab, grundeln tief im Minus, der beste FPOeler, Kickl, ist Zweitletzter (!) und Linke wie Schwarze halten sich im Mittelfeld.

    Kurz scheint also mit Hinblick auf Waehlermehrheiten alles richtig zu machen.

    Und die Naivitaet des Waehlers oder des WaehlerIns ist nach wie vor unuebertroffen.

    • Templer
      06. April 2019 06:43

      Unfassbar wie naiv und dumm die Mehrheit des Wahlviehs ist......

    • OT-Links
      06. April 2019 08:26

      Ich halte diese Umfrage für stark gefälscht.

    • simplicissimus
      06. April 2019 09:06

      Ist durchaus moeglich, OT-Links.
      Allerdings, wenn ich mit OeVP Waehlern spreche und deren Meinung anhoere, dann kann ich mir durchaus vorstellen, dass der Index gar nicht so weit von der Realitaet ist.
      Naive OeVPler plus Linx gibt eine 2/3 Mehrheit.

    • pressburger
      06. April 2019 09:43

      Die Umfrage soll dem Wahlvolk klar machen wen es zu wählen hat. Oder ist es bereits eine Vorbereitung auf die Arbeit der Stimmenzähler ?
      Man stelle sich vor. In den veröffentlichten Umfragen liegt Kickl und Sellner, weit vor Kurz. Die Wahlen gewinnt Kurz. Da könnte jemand doch Fragen stellen.
      Wiederholung - die Linke überlässt nichts dem Zufall.

  59. Nestroy
    06. April 2019 04:38

    7.) Kurz ist ein Alpen-Macron
    Er ist ein Retorten-Baby aus der Küche Soros, Merkel und diente nur zur Verhinderung eines nationalen Wiederstarkens in Österreich, was ihm auch weidlich gelungen ist.
    Um die EU-Wahl zu retten, musste er seine Maske abnehmen und seinen wahren Hintergrund zeigen.
    Weshalb er und die Blauen gewählt worden sind, wurde nie umgesetzt.
    Im Gegensatz zum Reformfurioso von Schwarz-Blau 2000-2002 (Übrigens dann Schritt für Schritt von den sozigetriebenen Rot-Schwarzen zurückgenommen!)
    wurde bisher nur lau regiert.

    Er erkennt vermutlich auch, dass dieser junge Mann Sellner gleich viel politisches Talent und mehr Glaubwürdigkeit in diesen existentiellen Fragen des Überlebens des Staates und unserer Kultur hat, als er selbst nach jahrelangem Regieren!.
    Eine politische Vernichtung dieses Mini-Clubs ist leicht, führt die FPÖ elegant vor, sichert ihm die Abgrenzung gegen jedes rechtes Gedankengut, gibt der vereinigten linken Jagdgesellschaft keine Angriffsflächen und signalisiert seinem EU-Netzwerk, dass er weiterhin stramm bei ihnen ist. Und es fällt nicht auf, dass er den Merkel-Klonen Weber und KKK sowie den dahinterliegenden Abgründen weiter treu dient und für die österreichische Nation nicht das tut, wofür ihn die Nationalisten gewählt haben.

    8.) Langzeitstrategie
    Er reduziert die FPÖ zur beliebigen Mehrheitshelferin indem er sie spaltet und die blauen Rest oder wahlweise Rot/ Grün/... als Mehrheitsbeschaffer auswählen kann.
    Welche Agenda kann die FPÖ ab nun noch durchsetzen?
    Selbst wenn diese Spaltung ausbleibt:
    Ein Ablehnen eines Migrationspaktes wäre zum Beispiel ab sofort nicht mehr möglich! Lockerer Hinweis auf diese Gruppe und weg ist jeder nationaler Einwand.
    Kurz regiert ab sofort alleine!

    9.) Die linken Medien regieren Österreich

    Vorschlag!
    Machen wir die kommende EU-Wahl zur letzten (?) Volksbefragung über diese Punkte!

    • Almut
      06. April 2019 09:17

      ****************************!

    • JA (kein Partner)
      08. April 2019 21:54

      Die Frage ist nur wen man bei dieser (letzten) Volksbefragung wählen soll? Die Einknicker-FPÖ unter Kastrat Strache? Oder vielleicht doch lieber die EU-Austrittspartei?

      Sehr traurig wie sich in so kurzer Zeit die Karten neu gemischt haben.

  60. Riese35
    06. April 2019 02:26

    Ich werde das starke Gefühl nicht los, daß die folgende Annahme falsch ist:

    >> "Der ÖVP-Chef begeht damit einen schweren Fehler – einmal angenommen, er will nicht insgeheim über die Bande einen Koalitionswechsel und damit einen Sprung in unbekannte Tiefen vorbereiten ..."

    Weber hat ja schon gesagt, keine Zusammenarbeit mit den "Rechtspopulisten". Weber und Karas diktieren schon, und Kurz ist die dritte, göttliche Person dieser Trinität in der EU-Religion. Was in Brüssel EU-dogmatisch festgelegt ist, muß auch für Österreich gelten. So wie es von Weber geklungen hat, hat er damit nicht nur Brüssel gemeint.

    Kurz braucht keine Signale an seine Wähler senden. Mit um die 40% lt. aktuellen Umfragen reicht das nach Brüsseler Maßstäben allemal. Der Großteil der österreichischen Wähler hat noch nie einen realen Sozialismus erlebt und erkennt - anders als in den anderen Nachfolgestaaten der einstigen k.u.k. Monarchie - die derzeit nur mittels Röntgengeräts diagnostizierbaren Krebszellen im Staatsgefüge nicht. Der Leib schaut ja noch gut aus und hat hinreichend Reserven, sodaß alle Warnungen vor einer Ausbreitung der Krebszellen unberechtigte Angstmache sind, man es sich eh gut gehen lassen kann und sich von den "Reichen" holen kann, was einem zusteht.

    Kampf gegen Rot gehört sicherlich nicht zum Programm der Volksparteien. Die Roten sind Partner und keine Gegner in der Brüsseler Volksdemokratie. Gemäß EU-Dogma gehören die Roten unbedingt dazu. Da stören in Österreich einerseits eine Koalition mit den "Rechtspopulisten" und andererseits eine in die Bedeutungslosigkeit verbannte Sozialdemokratie.

    Kurz muß ganz im Gegenteil nicht Signale an seine Wähler senden, sondern viel mehr nach Brüssel, daß er als "glühender Europäer" einen "proeuropäischen" Kurs fährt und alle "fortschrittlichen Kräfte" in Österreich bündelt, ähnlich wie einst Jaruzelski Signale nach Moskau schicken mußte.

    So sind meines Erachtens seine Signale zu interpretieren. Noch hält die Koalition, zumindest bis zu den EU-Wahlen. Denn nur so kann sich Karas die Stimmen abholen, die naive Gutgläubige Edtstadlerin geben in der Hoffnung, einen Kontrapunkt zu Karas zu setzen.

    Aber vor der Wahl ist nicht nach der Wahl. Wenn dann die Ernte bevorsteht und ein "proeuropäischer" Kurs umgesetzt werden soll, dann stört die FPÖ. Dann hat sie ausgedient. Rendi-Wagner wird schon aufgebaut. Zu sagen haben beide nichts: weder Kurz noch Rendi-Wagner. Die Befehle werden aus Brüssel kommen, und so werden sie sich zusammenraufen (müssen). Karas wird wieder genau so erfolgreich unterwegs sein wie vor der BP-Wahl. Es reichen 51% der Wählerstimmen, um 100% der Ideen umsetzen zu können.

    Edtstadlerin und alle anderen ÖVP-Mandatare werden in Brüssel nicht einmal nichts zu sagen haben. Sie sind pure Statisten zum Abzählen. Ihre Aufgabe ist es, gelegentlich aufkommende, vernünftige Ideen totlaufen zu lassen und in die Erde wie Blitze in einem Blitzableiter abzuleiten.

    Wenn die FPÖ eine Chance hat, dann hätte sie die gerade jetzt vor der EU-Wahl. Jetzt könnte sie Kurz Contra geben. Jetzt könnte sie die direkte Demokratie, die Redefreiheit, einen breit aufgestellten Meinungsbildungsprozeß etc. einfordern. Sie zieht es aber leider vor, die Schmerzen in der Folterkammer zu genießen, in die sie Kurz hineingetrieben hat, und in die sie sich hineintreiben hat lassen.

    Was Kurz jetzt gemacht hat, war das Signal nach Brüssel, daß er mitspielt. Der ÖVP/FPÖ-Koalition wird kein langes Leben beschieden sein. Ich hoffe, ich täusche mich.

    • Dr. Faust
      06. April 2019 02:52

      @Riese35

      Klingt leider sehr plausibel! Als ich die unverfrorene Forderung Kurzens an die FPÖ (Distanzierung von der Identitären Bewegung) hörte, war mein erster Gedanke "Kurz will die Koalition sprengen!".

    • Templer
      06. April 2019 06:26

      ****************
      An ihren Taten könnt ihr sie messen
      ****************

    • logiker2
      06. April 2019 07:56

      Kurz ist kein glühender Europäer, sondern ein höriger EU-ler der seine politische Karrier in einer hohen Funktion im zentral gelenkten diktatorischen Einheitsstaat sieht, wie alle linken Studienabbrecher es versuchen. Mit seinem Sorosbackground sollte es im auch gelingen. Österreich ist für ihn max. ein Sprungbrett zu höheren Weihen.

    • OT-Links
      06. April 2019 08:24

      ************
      Ja, das glaube ich auch. Weber will ja den Nationalisten (und damit auch den Völkern) den Garaus machen. Leider scheint die FPÖ die Sache zu verschlafen :-(

    • Charlesmagne
      06. April 2019 09:25

      @ Riese35 **********************************
      Ich fürchte, Sie täuschen sich nicht.
      @ alle Antworter *****************************

    • pressburger
      06. April 2019 09:47

      Die FPÖ mit Strache soll Kurz contra geben. Schlimmer als Wunschdenken, ein Witz.
      Wie hat es Kurz geschafft Strache so einzuschüchtern, besser gesagt politisch zu kastrieren. Strache als Eunuch in der Regierung.
      Sollte Kurz tatsächlich etwas haben womit er Strache schaden kann, muss die FPÖ Strache verabschieden.

    • OT-Links
      06. April 2019 10:30

      Ja, aber der geht nicht freiwillig...

    • Sensenmann
      06. April 2019 13:32

      Was fallen will, soll man stoßen.
      Auch diese sch.-bl.-Verräterbande an allen bürgerlichen und rechtsstaatlichen Grundsätzen wird enden.
      Wir erleben den Beginn einer faschistischen Ära unter dem Deckmantel der Demokratie.
      Gleichgeschaltete Medien, Verfahren auf Zuruf des Kanzlers, politische Justiz bis hinein in den VfGh, geplantes Wegsperren von "Gefährdern" als Vorläufer der Umerziehungslager der EUdSSR(wobei schon jetzt Menschen einfach in der geschlossenen Psychiatrie weggesperrt werden können, wenn sich ein Psychiater und ein Richter einig sind) und so weiter.
      Diese Regierung und die Justiz (Stichwort überlange Verfahren) sind bereits jetzt außerhalb des "Verfassungsbogens". DDR 2.0

    • Almut
      06. April 2019 13:47

      @ alle
      ***************************
      Ich denke Sensenmann hat - leider - recht! Und wenn die ersten nicht Systemkonformen in die Gulags abtransportiert werden, wird die Mehrheit dazu klatschen und sich noch gut vorkommen, denn man hat ihnen ja gesagt sie wären die Guten!

    • Postdirektor
      06. April 2019 14:04

      @Riese35

      Danke!!! - Und ich hoffe mit Ihnen, dass Sie sich täuschen.

    • pressburger
      06. April 2019 17:49

      @Almut
      Als die ersten in der Ljubljanka gelandet sind, hat jeder gehofft, dass er nicht der nächste, sondern der übernächste, vielleicht sogar, der letzte sein wird.

    • Riese35
      06. April 2019 23:05

      @pressburger: Aus dem Kontext zu schließen meinten Sie wahrscheinlich die Lubjanka. Darin steckt das russische Wort "Lub" (=Bast dt.), von dem es abgeleitet ist und u.a. auch den gleichnamigen Platz und die U-Bahnstation bezeichnet.

      Aber vielleicht haben Sie ja bewußt eine Verbindung zur "Liebe" herstellen wollen, denn etwa 40% des österreichischen Wahlvolks, wenn man Umfragen Glauben schenken darf, scheinen es ja auch zu "lieben", wenn die Rede- und Meinungsfreiheit eingeschränkt und für Konkurrenten, Gegner und Andersdenkende die Reichsacht wieder eingeführt wird. ;-)

  61. Dr. Faust
    06. April 2019 02:07

    Off Topic, aber es muss sein:

    Migranten-Karawane marschiert wieder auf Balkan-Route

    https://www.andreas-unterberger.at/m/Gastkommentar

    • Dr. Faust
      06. April 2019 02:11

      Die Meldung sollte auf privaten Schienen verbreitet werden, da die Mainstreammedien schweigen.

    • Riese35
      06. April 2019 02:39

      Ja, Servus TV hat auch schon berichtet. Man wird das bis nach den EU-Wahlen hinauszögern. Dann wird es wieder losgehen. Wenn man sich die Zahlen rundherum anschaut, dann ist das keine Frage des Ob, sondern nur des Wann. Das hat Kneissl noch als Kommentatorin 2015 vorgerechnet. Und Sarrazin spricht und schreibt auch ständig davon.

      Vielleicht spielt das bei den Versuchen Kickl loszuwerden mit?

    • stefania
      06. April 2019 09:41

      Kurz hat sich zu früh demaskiert.
      Denn wenn der Flüchtlingsstrom, oder auch die Kunde davon, zu früh eintreffen, wird ein Aufschrei durch die Bevölkerung gehen und ,wenn Kickl dann handelt, wird die FPÖ (und die Identitäten) durch die Decke schießen.

    • pressburger
      06. April 2019 17:52

      @Riese35
      Stimmt das ? Hat das Kneissl tatsächlich so gemeint ? Wo bleibt Kneissl jetzt ?
      Bereitet sie sich vor, mit Kurz, Karas, Blümel, Moser, Edstadler, an der Grenze mit Gummibären und Gummikondomen zu werfen ?

    • Riese35
      06. April 2019 23:13

      @pressburger: Vielleicht habe ich mich mißverständlich ausgedrückt. Meiner Erinnerung nach hat Kneissl 2015 gesagt, daß, wenn man sich die Geburtenraten und die ökonomische Situation in den Herkunftsländern anschaut, der Migrationsdruck nicht nachlassen sondern eher zunehmen wird. Das und nicht mehr wollte ich aussagen. Ich glaube nicht, daß sie heute mehr Einfluß darauf hat als früher.

      Auch wenn Kneissl nicht oft in den Medien vorkommt, glaube ich, daß sie im Hintergrund gute, diplomatische Arbeit leistet. Sie ist trotz allem eine der intelligentesten mit dem umfangreichsten Wissen und kulturellen Verständnis. Das Problem ist, daß das heute auf atlantischer Seite nicht nur nicht ...

    • Riese35
      06. April 2019 23:34

      ... gefragt, sondern sogar verpönt ist.

      Den Rest sehe ich als zwangsläufige Konsequenz, wenn man nicht gewillt ist, Abwehrmaßnahmen zu setzen, und ich vermute, sie wird das ähnlich sehen. Für Zäune, Sicherungen und Überwachung ist sie als Außenministerin nicht zuständig, und die, die es wären, tun leider nichts. Wo sind die versprochenen Inseln?

      Wir leben davon, daß Makedonien, Ungarn und Italien zu handeln gewillt sind. Karas hat schon recht, daß auf EU-Ebene eine zentrale Koordination und Unterstützung notwendig wäre, nur geht das leider mit diesen Leuten dort nicht, denn die tun eher das Gegenteil von dem, was nötig wäre. Die Praxis hat gezeigt, daß ein Nationalstaat, der ...

    • Riese35
      06. April 2019 23:34

      ... von Brüssel nicht behindert wird, diese Aufgabe besser erledigt, wenn er nur will.





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