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Das Stürmer-Foul oder: Nehmt die Jammerei des ORF endlich ernst …

Lesezeit: 7:30

… und befreit diesen endlich aus der furchtbaren Staatsabhängigkeit, über die alle Linken in Politik und Medien derzeit so bewegt klagen! Wird der ORF doch durch die Regierung, konkret derzeit durch den freiheitlichen EU-Kandidaten Harald Vilimsky furchtbar bedroht. Man sollte diese Klagen doch endlich wirklich ernst nehmen!

Die aktuelle Vorgeschichte: Wie Eichhörnchen haben alle Linken dieses Landes ein Jahr lang selbst die kleinsten Nüsschen gesammelt, um im EU-Wahlkampf genug Vorrat zu haben. Vorrat für das ewig gleiche Spiel. Dieses besteht darin, die zwei Rechtsparteien, und vornehmlich die FPÖ als verbrecherischen, rechtsextremistischen, neonazistischen Haufen hinzustellen. Da die Linksparteien längst keinen geeigneten Hauptdarsteller für diese Inszenierung mehr haben, müssen die nahestehenden Medien an die Front, mit dem SPÖ-Paten Armin Wolf als Hauptdarsteller an der Spitze. Wolfs hasserfüllter Kampfeinsatz führt nun freilich dazu, dass die ORF-Privatisierungsdiskussion dringender denn je geworden ist.

Die langfristigere Vorgeschichte: Schon seit dem Wahlkampf gegen Kurt Waldheim im Jahr 1986 holt die SPÖ immer die gleiche Inszenierung aus dem Fundus, sobald es ihr schlecht geht: Das ist die Entlarvung schwarzer oder blauer Politiker als Nazis und Extremisten. In den 40 Jahren davor hatte die SPÖ interessanterweise nie diese Entlarvung auf den Spielplan gesetzt. Da waren ihr ganz offensichtlich noch zu viele Ehemalige am Leben. Vor 1986 hat man noch ständig um deren Stimmen geworben. Da hat Bruno Kreisky in einem seiner (Alleinregierungs-)Kabinette mehr Ex-NSDAP-Mitglieder versammelt gehabt als je eine andere Regierung vorher oder nachher.

Aber 1986 mutierten die Sozialdemokraten (und ihre grünen Zauberlehrlinge) dann zu tapferen Don-Quixote-Kämpfern gegen die inzwischen verstorbenen oder vergreisten Ehemaligen. Da wurde dann plötzlich Waldheim zu einem Nazi-Schlächter umgemodelt – obwohl man gegen ihn keinen einzigen Beweis hatte, obwohl der Mann in sechs Jahren Krieg nur um einen einzigen Rang vom Leutnant zum Oberleutnant avanciert war. Was allein schon für jeden vernünftigen Menschen ein Beweis sein musste, dass er kein relevanter Mittäter gewesen sein konnte.

Jedoch, so wie man damals den ÖVP-Mann durch ständige Wiederholung der gleichen beweisfreien Anschuldigungen fertig gemacht hatte, so wird es jetzt genauso bei der FPÖ gemacht. Man behauptet rund um die Uhr eine Fülle von "Einzelfällen", die ein furchtbares Bild ergeben – obwohl praktisch kein einziger dieser Einzelfälle eigentlich so liegt, wie er bei "Standard" & Co berichtet wird, obwohl fast keiner der Einzelfälle in irgendeiner Hinsicht ein Fall ist, sondern völlig harmlos ist. Aber darauf geht man nicht ein – braucht auch nicht einzugehen, weil erstaunlicherweise nicht nur Medien, sondern auch Bundes- wie Vizekanzler ungeprüft den in Wahrheit total einseitigen Spin jeder Anschuldigung als Wahrheit nehmen und sich sofort distanzieren. Sie begreifen offenbar nicht die dahintersteckende Taktik und bringen sich so selber in eine Dauerdefensive.

So haben die Parteichefs von ÖVP und FPÖ wohl kaum selber das holprige Rattengedicht eines Provinz-Gemeindepolitikers gelesen und beurteilt, sondern nur die Berichte des "Standard" darüber, dass da Ausländer als Ratten beschimpft würden. Das erweist sich bei genauem Lesen des Gedichts aber als völlig unrichtig. Hat doch der seltsame Reimeschmied darin primär sich selbst und seine Frau als im Kanal lebende Ratten dargestellt, zu denen nun auch andere stoßen würden, die genauso wie er leben müssten. Dümmlich gewiss – aber eben etwas ganz anderes als die von der Empörungsinszenierung behauptete rassistische Beschimpfung.

Kaum war diese Ratte im Kanal von Braunau verendet, zauberte Armin Wolf (und der "Standard") das nächste Nüsschen aus der Sammlung hervor. Eine alte Karikatur der steirischen FPÖ-Jugend, in der islamische Zuwanderer als Bedrohung der Heimat dargestellt worden sind. Ein ganzes Jahr lang hat diese Karikatur niemanden aufgeregt – aber jetzt im Wahlkampf präsentierte sie Wolf im Gebührenfernsehen mit einer geradezu unglaublichen Provokation: Er verglich sie mit einer Zeichnung aus dem "Stürmer", der antisemitischen Hetzzeitung der Nazis.

Diese Provokation war im harmlosesten Fall eine widerliche Relativierung und Verniedlichung des millionenfachen Massenmordes, des größten, der je in Mitteleuropa passiert ist. Das war im schlimmsten Fall eine strafbare Verleumdung.

Jedenfalls brachte dieses "Stürmer"-Foul den freiheitlichen EU-Spitzenkandidaten Harald Vilimsky im Interview gewaltig auf Touren (und verwandelte den Fadling in einen erstaunlich eindrucksvollen Kämpfer). Dieser war ohnedies schon vor diesem Foul ziemlich zornig, weil er ja eigentlich eingeladen worden war, um über sein EU-Wahlprogramm zu reden, aber dazu keine Sekunde Gelegenheit bekam. Wolf hatte ihn von der ersten Sekunde wie ein hasserfüllter Staatsanwalt aus üblen Zeiten ins Kreuzverhör zu nehmen versucht.

In seiner erzürnten Replik stieß Vilimsky dann empört den Satz aus: "Das wird noch Folgen haben." Diese Drohung aber ist für einen Regierungspolitiker völlig unpassend.

Zwar kann damit alles Mögliche gemeint sein (wenn überhaupt etwas Konkretes gemeint war):

  • Etwa eine Anzeige wegen Verleumdung – Wolf hat die FPÖ ja de facto durch Vergleich mit der Stürmer-Karikatur der Wiederbetätigung bezichtigt.
  • Etwa eine Privatanklage wegen Ehrenbeleidigung.
  • Etwa einen Boykott aller künftigen Sendungen mit Wolf durch Regierungspolitiker.

Alles davon ist möglich – auch wenn ich angesichts der mehrheitlich antifreiheitlichen Stimmung in der Justiz der FPÖ als deren Anwalt von all dem abgeraten hätte. Möglich ist natürlich auch eine Beschwerde bei den Krenreibe-Gremien, die über die Objektivitätsverpflichtungen des ORF wachen sollen, aber schon bisher völlig versagt haben.

Aber jedenfalls enthält dieser Satz auch darüber hinaus ein drohendes Element. Kommt er doch von einem Regierungspolitiker. Und ist doch der ORF von staatlichen Gesetzen abhängig, auch wenn sich ein Großteil seiner Redaktionen tagtäglich als verbissene Oppositions-Kampftruppe betätigt.

Seither wird von allen linken Medien auf Mitleid mit der armen, bedrohten ORF-Redaktion gemacht – was praktischerweise erspart, die Wolfschen Sauereien auch nur zu erwähnen.

Natürlich wird das der FPÖ oder der Regierung nicht sonderlich schaden, weiß doch längst ganz Österreich, wie einseitig und unobjektiv der ORF ist. Aber dennoch bleibt die Mitleidsschiene legitim. Diese Klagen beweisen ja haargenau die Absurdität der ORF-Situation als staatsabhängiger Sender, egal ob die Staatsabhängigkeit durch die gesetzliche Absicherung der Zwangsgebühren oder durch eine künftige Budgetfinanzierung hergestellt wird.

Aus dieser Situation gibt es nur einen einzigen Ausweg: den ORF absolut gleichstellen mit allen anderen Medien. Also keinerlei Staatseinfluss, keinerlei nur für den ORF geltende Beschränkungen durch irgendwelche Gesetze, aber auch keinerlei Begünstigungen, keinerlei Zwangsgebühren oder Gelder aus dem Budget – höchstens durch eine für alle Medien nach objektiven Kriterien gleichermaßen zugängliche Förderung (diesmal wirklich) klar definierter öffentlich-rechtlicher Inhalte.

Der ORF soll sich wie jeder andere auf dem Markt frei bewegen können. Dann kann keine Aussage eines Regierungspolitikers mehr dem ORF direkt oder indirekt drohen. Dann können die ORFler auch nicht mehr ihre ständige Mitleidsmasche abspulen (obwohl sie ja derzeit ohnedies die weitaus am meisten privilegierten Journalisten Österreichs sind).

Das wäre die einzig logische Reaktion auf diese Klagen, aber natürlich auch auf die fast täglichen ORF-Skandale, die bei Wolf besonders regelmäßig eskalieren.

Völlig falsch ist es hingegen, sollten die Freiheitlichen jetzt wirklich glauben, als Regierungspartei im ORF anschaffen, eine Säuberung veranlassen oder gar Objektivität durchsetzen zu können. Sollten sie das wirklich glauben, dann wären sie dümmer als die Polizei erlaubt. Denn der ORF ist nicht reformier- oder gar objektivierbar. Das muss auch ein Freiheitlicher einsehen.

Statt sich auf solche Versuche einzulassen, sollten sich die Freiheitlichen auf ihre durchaus erfolgreichen eigenen elektronischen Medien und Kontaktschienen verlassen, wenn eine echte Privatisierung des ORF wirklich an der ÖVP scheitert.

Davon bin ich aber ganz und gar nicht überzeugt. Denn die einschlägigen Aussagen des Medienministers Blümel sollten nicht allzu ernst genommen werden. Haben Ankündigungen des Mannes doch auch sonst eine sehr kurze Halbwertszeit (man erinnere sich etwa an seine vollmundigen Aussagen zum EU-Karfreitagsurteil, er werde dafür sorgen, dass bei der Neuregelung niemand etwas verliert …).

Denn auch die ÖVP weiß genau, dass sie gegen die volle Feuerstärke des ORF nur sehr schwer künftige Wahlen gewinnen kann. Die Rahmenbedingungen werden wohl nie mehr so günstig sein wie beim letzten Mal (Man erinnere sich: Höhepunkt der illegalen Migration knapp davor; Kern in der kriminellen Silberstein-Krise; Implosion der Grünen; Kurz als Held der Balkansperre, der Anti-Schwarz-Rot-Stimmung und des Anti-Merkel-Lagers). Denn beim nächsten Mal könnte es vielleicht wirklich echte Skandale geben und nicht nur Lächerlichkeiten wie Rattengedichte, Liederbücher oder Ähnliches. Denn beim nächsten Mal könnte vielleicht der SPÖ-Chef Kaiser und nicht mehr Rendi-Wagner heißen.

PS: Köstlich wieder einmal Van der Bellen, der von Rotgrün als Sturmgeschütz gegen die Regierung aufgefahren worden ist. Denn seine salbungsvollen Warnungen vor einer "Vergiftung" des politischen Klimas wären zwar an sich sehr nett. Aber bei ihm sind sie nur lächerlich, da Van der Bellen kein Wort gesagt hatte, als eine hochrangige grüne Parteifreundin den freiheitlichen Parteichef "Ratte" nannte; oder als die SPÖ einen ausländischen Linksextremisten ehrte, der offen zu Morden aufgerufen hat. Also ist er nicht Bundespräsident aller Österreicher, sondern ganz einseitiger Parteiagitator.

PPS: Noch köstlicher Thomas Drozda, der Mann, der der SPÖ-Chefin als vermeintliche Denkhilfe beigesellt worden ist. Er verlangte im Parlament wörtlich, dass Journalismus nicht diffamiert werden dürfe. Eine amüsante Vorstellung: Journalismus darf also diffamieren, wie er will – und tut es auch –, aber Politiker dürfen sich nicht dagegen wehren. Dennoch verstehe ich Drozda: Schließlich sind die Medien (neben den Künstlern) ziemlich die letzte Szene, wo die Linke noch starke Unterstützung hat.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    25. April 2019 06:11

    Was bin ich froh, diesen unsäglichen Propagandasender mit seinen noch unsäglicheren Angestellten, - llen voran der unsympathische Wolf - und einem erbärmlich schlechten Programm, abgemeldet zu haben und nicht mehr via GIS finanzieren zu müssen :-(

    Dieser Wolf benimmt sich ja wie ein Großinquisitor, die einzige und wirkliche Wahrheit scheint er für sich selbst gepachtet zu haben, einfach widerlich!!
    Was soll die Farce mit dem Plakat? Und entspricht es denn nicht der Wahrheit, daß durch die unmäßige islamische Zuwanderung eine potentielle Gefährdung für uns besteht?
    Nach all den bereits verübten Gewalttaten, kann man das doch nicht mehr schönreden!
    Und was VdB absondert, kann ich nicht ernst nehmen - vor allem da er seinen unnötigen Senf immer dann dazu gibt, wenn er am wenigsten paßt.

    Noch nie hat man was gehört, wenn Grüne Österreich und sein Volk wüst beschimpfen, wenn Rote Silbersteine holen, um sich selbst Glanz zu verleihen - der allerdings beim Auftragen schon extrem dreckdurchsetzt ist - , wenn Strache als "Ratte" bezeichnet wird, wenn man pauschal als "Nazi" denunziert wird, bloß weil man einen eigene Meinung zu den Dingen hat.
    Der "Unparteiische" ist ganz schön parteiisch - doch was anderes war und ist nicht zu erwarten.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    25. April 2019 07:22

    Es wird Zeit die MurxistInnen endlich einmal die eigene Medizin schmecken zu lassen und einen Praezedenzfall zu schaffen: Verklagen wegen Verharmlosung! Nur eine Verurteilung eines Verleumders wird diese Sippe zur Raison bringen.

    Und weiter: ORF in Freiheit entlassen, OHNE jede Unterstuetzung. Herr Strache, machen Sie das zur Bedingung, machen Sie das Kurz und Bluemel klar, dieses schaebige Spiel darf nicht fortgesetzt werden!

    Und weiter: Direkte Demokratie einfuehren!

    Und weiter: Gleichbehandlung von Immigranten, die nicht einwandfrei ihre Identitaet und politische Verfolgung nachweisen koennen, mit Oesterreichern, die um Aufenthaltsrecht fuer ihren auslaendischen Ehepartner ansuchen. Da gibt es eine Reihe sehr strenger Auflagen und werden die nicht erfuellt, dann wird das Ehegespons gnadenlos ausgewiesen. Immigranten, die Asyl beantragen, werden nicht nur rundum versorgt, sie duerfen auch mit Familiennachzug rechnen. Warum werden Oesterreicher so diskriminiert?

    Und weiter: Pruefung, ob der Islam mit unserer Verfassung vereinbar ist und ob die Positionierung der Scharia ueber unser Recht hingenommen werden kann. Und ob die Aussagen des Koran nicht Hetze und Hass darstellen etc. Wenn das Ergebnis entsprechend ist, Islamverbot.

    Und weiter: Verbot des Kommunismus, als einer Ideologie die unendlich viel Leid ueber hunderte Millionen gebracht hat und sich in vielen Laendern ueber Jahrzehnte als verbrecherisch dargestellt hat.

    Es wird endlich Zeit, dass richtig Politik gemacht wird, klare, konsequente Politik, die sich gegen den aktuellen Irrsinn richtet.

  3. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    25. April 2019 07:41

    Die Kniefälle des Kanzlers nach Angriffen durch die linken Leitmedien, allen voran der ORF, werden ÖVP und FPÖ noch bitter bereuen, denn Beschwichtigungen haben Aggressoren noch nie beruhigt. Ganz im Gegenteil. Die Wölfe haben Blut gefleckt und werden erst recht zum Angriff übergehen. Die verleumderische Attacke von Evil Armin war erst der Anfang.

    Es ist dabei völlig egal, ob die linken Verleumder und Lügner einen echten oder vermeintlichen Skandal "aufdecken". Sie werden ihre Lügen nach einer Empfehlung Lenins so lange wiederholen, bis sie von allen geglaubt werden. Auch Josef Goebbels gab die Parole aus, beim Lügen zu bleiben, wenn man einmal damit angefangen hat.

    So wird beispielsweise heute mit Selbstverständlichkeit Kurt Walheim als Nazi gehandelt, obwohl er nachweislich weder ein Nationalsozialisten noch ein Kriegsverbrecher war.

    Der bevorstehende Wahlkampf des Rotfunk wird der schlimmste aller Zeiten werden. Das Zentralkomitee des roten Propagandasenders hat sich inzwischen so radikalisiert und silbersteinisiert, dass es kein Zurück mehr gibt.

    Sie werden Propagandaminister Goebbels blass aussehen lassen. Ich empfehle daher, einen Agent Provokateur zu Evil Armin zu schicken, der diesen dazu verleitet, einen schweren Fehler zu machen. Nicht um die Justiz zu bemühen, die ist ja längst im linken Lager, sondern um den gesamten ORF endlich in die Knie zu drücken, denn so kann es nicht weiter gehen.

    Unser Dr. A, U. hat Recht. Diese Propagandamaschine ORF ist unreformierbar. Je länger ÖVP und FPÖ zusehen, desto mehr werden sie es bereuen. Der ORF ist eine Silberstein-Agentur 2.0., ein Wiedergänger der Stasi, eine zu allem bereite Jakobinergang der schlimmsten Sorte.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    25. April 2019 07:27

    Man stelle sich vor, er frägt eine Rendi-Wagner nach den widerwärtigen Kinderschändern und der rechtlichen Aufarbeitung in der wr. SP? Nach Korruption im Medienbereich, nach verschlamptem Steuergeld beim Krankenhausbau usw.

    Ich kann es mir nicht vorstellen.

    Wolf ist ein Provokateur wie man es von der linken Seite überall kennt. Angreifen und sich dann blitzschnell in die Opferrolle flüchten, das sieht man auch so bei der Antifa, bei der Stinkefinger-Maurer, bei den Grünen usw.

    Trotzdem agieren diese Leute während die FP nur reagiert. Das Motto "wenn immer du vorgehst, gehe ich einen Schritt zurück" hat in Russland bei Napoleon und bei der Wehrmacht gut funktioniert, allerdings Österreich ist nur ein kleines Land - da steht man schnell an der Wand.

    Wolf wollte ihn zu einer Aussage gegen den ORF provozieren und die Taktik ist aufgegangen. Und weil er das gezielt gemacht hat, um den ORF als Opfer in Szene zu setzen setzt er jetzt gezielt mit dem 2ten Schritt hinterher "seht her, uns armen ORFlern wollen die Faschisten die Mittel entziehen". Ich vermute, ein Blümel wird ihn mit offenen Armen auffangen und beruhigen, wie schon bisher.

    Die FP geht nur durch die Türen die ihnen vom ORF geöffnet werden, ansonsten keinerlei Eigeninitiative, eine Rolle als Voyeur. Man geht gegen die eigenen Leute massiver vor als gegen den Gegner, kein Korpsgeist. Man kämpft alleine und jeder der hervorragt wird von den Eigenen oder von den Türkisen niedergemacht.

    Und man hätte schon vor Jahren darauf reagieren können, aber man ist offenbar zu blöd oder zu faul dazu. Wenn jemand in ein fremdes Messer läuft, dann gehören trotzdem immer zwei dazu aber wenn man er es wiederholt tut dann will er es offenbar so.

  5. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    25. April 2019 18:49

    Gerade habe ich auf "orf.at" den Bericht über die heutige, offenbar noch laufende, Nationalratssitzung gelesen, die ich - zeitweise - selbst im Livestream verfolgt hatte. Allein die dummdreisten Verdrehungen und unrichtigen Prioritätensetzungen in diesem einen Beitrag würden es rechtfertigen, den oder die zuständige(n) Redakteur(in) sofort zu entlassen. Und so geht das die ganze, weiss auf blau geschriebene, Seite hindurch. Vor allem die Auswahl der Themen und die Formulierung der Überschriften (die Berichte selbst sind dann oft gar nicht so tendenziös-dumm) strotzen von dummer Parteilichkeit, Voreingenommenheit, Sympathie zur "Antifa" und Ärgerem. Ich weiss natürlich, dass diesen Schmarrn nicht der "Herr Doktor" Wolf persönlich produziert; aber diejenigen, die es wirklich machen, sind erstens Bewunderer von Herrn Wolf, und zweitens werden aus diesem Gesinnungsproletariat die Füchse, Leitners, Höggerls usw. der nächsten ORF - Generation hervorgehen....wenn der ORF nicht endlich aufgelöst wird und die derzeit dort tätigen Schurknalisten ihre Gagen beim AMS abholen müssen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    25. April 2019 09:48

    In einem normalen Rechtsstaat würde Armin WOLF wegen gröbster Verletzung der VERPFLICHTENDEN OBJEKTIVITÄT des ORF auf der Stelle gefeuert werden---FRISTLOS! Armin WOLF selber wäre nämlich der erste, der einen solch himmelschreienden Mißstand in einem Land wie etwa Ungarn aufs schärfste verurteilen würde und die "regierungsfreundliche" Berichterstattung natürlich Viktor ORBAN ANKREIDEN.
    Aber bei uns in Bagdad leisten wir uns einen OPPOSITIONS-RUNDFUNK!

    Wenn die Regierung jetzt nicht auf diese neuerliche Sauerei von Armin WOLF reagiert, dann ist ihr wirklich nicht zu helfen. JETZT MUSS GEHANDELT WERDEN.

    PS: "Widerliche linke R..te" wäre für Armin WOLF noch viel zu schmeichelhaft, weswegen ich ihn niemals so bezeichnen würde!

  7. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    25. April 2019 06:03

    Unter Kreisky, selbst Jude, ging die Verbrüderung im Geiste mit den originalen Nationalsozialisten elegant durch.
    Inhaltlich haben sich die Sozialisten nicht geändert. Sie haben nur ein neues Feindbild kreiert.
    Von der Hetze gegen Juden zur Hetze gegen alles nicht Linke.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSellner statt Wolf
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    27. April 2019 14:57

    Warum moderiert nicht Martin Sellner die ZIB 2?

    Armin Wolf könnte bei einer sozialistischen Arbeiterpartie anheuern, z.B. als Zeitungszusteller bei der Krone.


alle Kommentare

  1. Wilhelm Conrad (kein Partner)
    28. April 2019 23:22

    Wir sollten uns häufiger daran erinnern, was die Sozis Herrn Waldheim angetan haben. Der war zwar kein sehr gewinnender Mensch, aber er war absolut kein Kriegsverbrecher und kein Nazischwein. Schon zu Waldheims Zeiten war man in der Löwelstrasse nicht zimperlich im Umgang mit der Wahrheit, wenn man nur jemanden als angeblichen "Nazi" anscheissen konnte. Zwischenzeitlich haben die Sozis ihr diesbezügliche Wissen mit Hilfe eines ausländischen Fachmanns für Dirty Campaigning sicher vervollkommnet. Schließlich ist alles erlaubt, wenn es der Baddeee nützt, Wahrheit und Anständigkeit hin oder her. Der Geist der Waldheim-Kampagne dürfte bei den Sozis noch sehr präsent sein.

  2. fxs (kein Partner)
    28. April 2019 14:32

    Es fällt auf, dass die braunen Vesrtrickungen von Sozialisten vorn den Medien rundherum verschwiegen werden. Auskunft darüber gibts im Internet, etwa unter www. dokumentationsarchiv. at /SPOE/ Braune_Flecken_SPOE. htm
    Karl Renner etwa, nach dem noch heute Straßen, Plätze und Wohnblocks benannt werden, forderte 1938 nach dem Einmarsch der Nazis im "Tagblatt" die Österreicher auf, bei der von den Nazis arrangierten Volksabstimmung für den Anschluss Österreichs an Nazideutschland zu stimmen.
    Bei Adolf Schärf hieß es 1957: »Wer einmal schon für Adolf war, wählt Adolf auch in diesem Jahr«
    Und Bruno Kreisky bildete seine Minderheitsregierung mit Hilfe des ehemaligen SS Sturmbannführers Peter.

  3. Kommentar (kein Partner)
    27. April 2019 18:03

    Ein klarer Beweis dass die FPÖ eine reine Systempartei ist, war letztens Vilimsky bei A. Wolf.
    Wieso zum Teufel kontert er die wirklich provokante Eingangsfrage bzgl. dem Braunauer Gedicht nicht sofort und entschieden?
    Na so viele Gründe dafür gibt es wohl nicht...
    Jeder anständige Mensch würde Wolf sofort fragen, ob er es denn selber gelesen hat? Wo jetzt genau die problematischen Stellen erklären soll?
    Nichts, aber absolut nichts in diese Richtung, sondern im Gegenteil sogar das Eingeständnis es als großes Problem zu bezeichnen und obendrein Braunau als Provinzstädtchen abzukanzeln... Was soll das? Wer kann so etwas nur wählen? Was denken daraufhin Menschen, die es nicht lesen? Alles Lug.

    • Kommentar (kein Partner)
      27. April 2019 18:13

      ...man entschuldige mir bitte die Satzfehler, aber ich denke, mein Geschriebenes ist trotzdem klar.
      Ich verstehe die Menschen nicht mehr, die der FPÖ nach wie vor die Lanze brechen.
      Die ihr gegenüber in Kadavergehorsam erstarren und ihr blind und naiv folgen.
      Mit ihrem Führungspersonal kann man keinen Blumentopf gewinnen. Man verzeihe mir, wenn ich Funktionären mit dem Herz am rechten Fleck nun Unrecht tue, aber für mich muss eine neue ehrliche Kraft entstehen, denn die FPÖ ist nicht (!) das kleinere Übel, sie ist Teil des Ganzen. Ob schon immer oder nun erst geworden, ist dabei völlig egal!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      27. April 2019 21:12

      Vollkommen richtig! Dem ist nichts zuzufügen!

  4. Torres (kein Partner)
    27. April 2019 15:34

    Inzwischen hat ja Ursula Stenzel die Verhörmethoden Armin Wolfs mit jenen des Volksgerichtshofes verglichen, was natürlich sofort zu totaler Empörung und Rücktrittsforderungen (für Stenzel, nicht etwa für Wolf) der Vereinten Linken geführt hat. Eher lustig, wie die SPÖ fast jeden Tag den Rückritt eines Politikers der Regierungsparteien fordert, meist natürlich de FPÖ (Kickl ist immer dabei), und das machmal sogar mit Erfolg, was ein mehr als schiefes Licht auf Strache wirft. Nur bei den eigenen Parteimitgliedern hat Joy-Pam damit weniger Erfolg, siehe den Tiroler SPÖ-Chef.

  5. Ech bins dein Bresedent (kein Partner)
    27. April 2019 15:26

    Zum P.S.: Der Herr "Not my Bresedent" soll sich bitte jede seiner unnötigen, parteilichen, hanebüchenen, besserwisserischen, langweilenden und doch ärgerlichen Absonderungen von Schallwellen sparen. Ist niemand scharf drauf, nicht einmal die eigenen Grünroten.

  6. Sellner statt Wolf (kein Partner)
    27. April 2019 14:57

    Warum moderiert nicht Martin Sellner die ZIB 2?

    Armin Wolf könnte bei einer sozialistischen Arbeiterpartie anheuern, z.B. als Zeitungszusteller bei der Krone.

  7. Hochwürden (kein Partner)
    27. April 2019 13:36

    “Aufgabe des sozialistischen Journalisten ist es, “Pädagoge des ganzen Volkes, ein Erzieher der Massen im revolutionären Geiste” zu sein, den Menschen “von seinem individualistischen Standpunkt in der Betrachtung des Lebens zu einer kollektiven Betrachtungsweise gelangen zu lassen”.”

    Hermann Budzislawski, Sozialistische Journalistik, Leipzig 1966, Seite 19

    Die Aufgabe der Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören, gerade heraus zu lügen, zu verdrehen, zu verunglimpfen, vor den Füßen des Mammons zu kuschen und sein Land und seine Rasse um sein tägliches Brot zu verkaufen. Sie wissen es und ich weiß es.
    John Swinton, (1829 - 1901), US-amerikanischer Redaktions-Chef der New York Time

  8. Hochwürden (kein Partner)
    27. April 2019 12:40

    Ich habe gehört der Altbürgermeister Häupl bringt einmal die Woche frische Blumen zum Denkmal des Massenmörders Che Guevara im Donaupark......

  9. monofavoriten (kein Partner)
    27. April 2019 11:24

    solange die absurdität eines staatlichen rundfunks nicht in die köpfe der wetware gehämmert werden kann, wird es immer genug leute geben, die sich für den orf einsetzen, wegen dem "öffentlich-rechtlichen bildungsauftrag" und so. zwar weiß kein mensch, was das genau sein soll, aber wurscht! hauptsache, es gibt hin und wieder einen tv-krimi mit dem hoffnungslos untalentierten krasnitzer. wegen der identitätsstiftenden heimatbezogenheit warat´s ques´s....

  10. AppolloniO (kein Partner)
    27. April 2019 10:01

    Es fehlt noch das PPPS:
    Denn jetzt hat sich auch noch unser kommunistisch denkender Ex-Präsi zu Wort gemeldet. Natürlich mit den selben Worten wie die Partei-Medien, also zum Vergessen.
    Aber dann kam noch eine Bemerkung die Aufhorchen lässt. "Man muss nicht darüber nachdenken was wir(!) falsch gemacht haben" (und die "Populisten nach oben spült).
    Danke Heinz, mit DER Einstellung werden die Bürgerlich-Vernünftigen noch manchen Stimmenzuwachs feiern können.

    • AppolloniO (kein Partner)
      27. April 2019 10:29

      Habe noch eine Ungeheuerlichkeit unseres "Heinzi"s vergessen:
      U. Stenzels Ansage, Armin Wolf wäre für den Volksgerichtshof geeignet, fand der Ex-BP inakzeptabel....das vorliegende "Stürmer-Foul" aber, fand er nicht erwähnenswert.

  11. hoflehner (kein Partner)
    27. April 2019 09:48

    ganz toll geschrieben! genauso denke ich auch. was mich immer wieder aufs neue fasziniert: warum sind die ‚linken‘ mit 100 mio toten ( stalin mao lenin pol pot usw) eigentlich die ‚guten‘?.und nur die ‚ rechten‘ die moralisch gesehen böseren? der vergleich hinkt nicht,da jedem harmlosen rechten auch immer die nazikeule umgehängt wird.

    • AppolloniO (kein Partner)
      27. April 2019 10:04

      ...weil eben die Macht der Medien so ungleich verteilt ist. Weltweit!
      Aber vermutlich ist auch DAS wieder eine Verschwörungstheorie.

    • monofavoriten (kein Partner)
      27. April 2019 11:30

      die opfer der nationalsozialisten sind den toten der linken hinzuzufügen!

  12. Herbert Richter (kein Partner)
    27. April 2019 09:18

    Köstlich....künstliche Beschäftigungs- u Vernebelungstaktik! Ergebnissloses, fruchtloses u vergebenes Echauffieren, nur um Druck aus dem Kessel zu nehmen.
    Seit Jahren sieht selbst der linkeste Konsument die linksextreme Lügenagitation u -propaganda des Kampfsenders ORF. Die tagtäglich aggressivsten, verlogenen Politattacken gegen die einzige, zwar nur Scheinopposition, werden beinahe liebevoll masochistisch erduldet, ja durch den Stegerschnauzer im Führergremium der Roten Meinungsarmee, noch aktiv gefördert.
    Trotz FPÖ Regierungsbeteiligung wurde und wird NICHTS gegen diesen medialen Schutzbund mit todbringenden Partisanenauftrag unternommen! Na, warum wohl?

    • Herbert Richter (kein Partner)
      27. April 2019 09:27

      Ein "Rattengedicht" (u. v. a.) bewusst u gezielt vollkommen offensichtlich falsch interpretiert, um nichtauflinieliegende zu diskreditieren u zu verleumden, auf der anderen Seite wird das ital. Partisanenlied des 2. Weltkrieges, durch diese mit unzähligen Ermordeten vom Verlierer zum Sieger gewandelten Mörder, im Rotfunk auf u ab gespielt.....! Und keine Sau regt dies auf!!!
      Il Partisano, wen's interessiert.

  13. bürgerIn (kein Partner)
    27. April 2019 09:02

    so wie armin wolf unter ausnützung seiner "anchor"funktion im öffentlich-rechtlichen staatsfunk karikaturen in interviews bewusst instrumentalisiert, kann man ihm angesichts seines festen, in brüderlicher treue geschlossenen bund mit der linken zurufen: da wird der hausmeister zum blockwart!

  14. Johann Krendl (kein Partner)
    27. April 2019 08:36

    Würden wir in einem wirklichen Rechtsstaat leben, würde ich dem Ex-Vizebürgermeister von Braunau empfehlen, all jene wegen Verleumdung und auf Schadenersatz zu klagen, die - meist ohne sein "Gedicht" gelesen zu haben - eine Hetzjagd auf ihn inszeniert haben und ihn in seiner politischen und auch beruflichen Entwicklung schwer geschädigt haben. Das inkl. dem OÖ Landeshauptmann, den Bundeskanzler und auch den Vizekanzler. So rücksichtsklos sollte man eigentlich mit keinem Menschen umgehen.

    • Hochwürden (kein Partner)
      27. April 2019 12:48

      Bravo, einen haben Sie vergessen.
      Unseren allseits geliebten Herrn BP. Der hat natürlich sofort den Herrn Vizekanzler zu Rapport bestellt, was er sicher nicht getan hätte, wenn er das "Gedicht" selbst gelesen hätte.

  15. Heimgarten (kein Partner)
    27. April 2019 06:12

    Bis jetzt hab ich noch nie FPÖ gewählt. Aber durch die ORF-Berichterstattung zieht meine Wahlkreuzerlhand aus Protest förmlich nach rechts. Ich werde noch bis 26. Mai versuchen, dagegen anzukämpfen - aber es wird ein schwerer Kampf werden. Noch ein paar objektive ORF-Berichte und ich gebe mich geschlagen. Also bitte ORF: gaaaanz tief durchatmen und wieder Journalismus machen. Propaganda ist pfui.

    • Kommentar (kein Partner)
      27. April 2019 18:20

      Lassen sie's, denn die FPÖ können sie getrost genau so vergessen, wie alle anderen auch.

  16. machmuss verschiebnix
    25. April 2019 21:00

    OT:

    Rudi Giuliani spricht Klartext über H. Clinton :
    https://www.youtube.com/watch?v=4_yMcVq6-ak

    • Nietzsche (kein Partner)
      27. April 2019 07:08

      Nicht verfügbar. So ein Zufall.

    • Mentor (kein Partner)
      27. April 2019 10:52

      Rudy Giuliani: I'm sorry Hillary, but you're a criminal
      1:46
      youtube.com/watch?v=5Jl5aC6rSPk

  17. Dr. Faust
    25. April 2019 20:59

    Velimskis Sicht als EU-Kandidat, wie er sie im ORF nicht darstellen durfte:

    "Die Verzweiflung des EU-Establishments"

    https://www.fpoe.at/artikel/die-verzweiflung-des-eu-establishments/

    Kann die Daseinsberechtigung eines öffentlich-rechtlichen Fernsehens weiterhin behauptet werden, wenn man den Spitzenkandidaten einer maßgeblichen wahlwerbenden Partei (Regierungspartei) in der Wahlkampfphase nicht zu Wort kommen läßt und mit letztklassigen Mitteln im Rahmen eines (ORF-)Interviews desavouiert?

    Ich gebe auch gleich die logische Antwort: wohl kaum!

  18. machmuss verschiebnix
    25. April 2019 19:39

    Wäre ein Armmutszeugnis, wenn sowas KEINE Folgen hätte ! ! !

  19. Gandalf
    25. April 2019 18:49

    Gerade habe ich auf "orf.at" den Bericht über die heutige, offenbar noch laufende, Nationalratssitzung gelesen, die ich - zeitweise - selbst im Livestream verfolgt hatte. Allein die dummdreisten Verdrehungen und unrichtigen Prioritätensetzungen in diesem einen Beitrag würden es rechtfertigen, den oder die zuständige(n) Redakteur(in) sofort zu entlassen. Und so geht das die ganze, weiss auf blau geschriebene, Seite hindurch. Vor allem die Auswahl der Themen und die Formulierung der Überschriften (die Berichte selbst sind dann oft gar nicht so tendenziös-dumm) strotzen von dummer Parteilichkeit, Voreingenommenheit, Sympathie zur "Antifa" und Ärgerem. Ich weiss natürlich, dass diesen Schmarrn nicht der "Herr Doktor" Wolf persönlich produziert; aber diejenigen, die es wirklich machen, sind erstens Bewunderer von Herrn Wolf, und zweitens werden aus diesem Gesinnungsproletariat die Füchse, Leitners, Höggerls usw. der nächsten ORF - Generation hervorgehen....wenn der ORF nicht endlich aufgelöst wird und die derzeit dort tätigen Schurknalisten ihre Gagen beim AMS abholen müssen.

    • otti
      25. April 2019 19:05

      Gandalf: ************************************************************************************************************************************

    • glockenblumen
      25. April 2019 19:07

      @ Gandalf

      "Schurknalisten" !!! dafür extra ***********************************

    • Riese35
      25. April 2019 20:54

      @Gandalf:

      **********************************************!
      **********************************************!
      **********************************************!

      Aber es gibt noch eine Steigerung. Die ist mir in den letzten Tagen bewußt geworden. Und diese Steigerung zum ORF ist der BK.

      Und so funktioniert das System:

      1) Die Medien schaffen eine Wirklichkeit, die mit der Realität nichts zu tun hat (siehe Identitäre, oder Rattengedicht). So eine Meldung wird dann drillmäßig und abgesprochen von den verschiedenen Anstalten gleichlautend wiederholt und dem Volke eingepaukt.

    • Riese35
      25. April 2019 21:03

      2) Wer dem widerspricht und auf den tatsächlichen Sachverhalt hinweist, wird mit den abgesprochenen Schlagworten niedergeredet, zum Schweigen gebracht, gemobbt, ausgestoßen, für vogelfrei erklärt. Der Unsinn wird umso "wahrer", je öfter er gleichlautend wiederholt wird.

      Das hat Kerner so mit Eva Herman gemacht, das hat Fellner so mit Sellner gemacht. Und dasselbe passiert jetzt mit dem Rattengedicht.

      Man kann nur mehr staunen, wenn man sich mit der eigentlichen Sache beschäftigt und erkennt, daß einem das Wort im Mund umgedreht wird - überall gleichlautend.

    • pressburger
      25. April 2019 21:05

      Ideologie über alles. Die Linken, der ORF als das eingeschwörte Sprachrohr der Linken, möchte von der Realität nichts wissen. Die Realität ist gefährlich. Die Realität besteht auch aus der Armut den die linke Ideologie bereits jetzt verursacht hat. Die Armut der Ärmsten. Den alten Menschen, die von ihrer Pension nicht mehr leben können.
      Aber zuschauen müssen wie ein "Flüchtling" praktisch alles geschenkt bekommt.
      Ein linker Politiker wird nie mit den Menschen reden, sie nach ihrer Meinung fragen, die ihr ganzes Leben lang gearbeitet haben, eingezahlt haben, und im Alter nicht genug Geld zum Leben haben.
      Schurknalisten, das ist Super.

    • Riese35
      25. April 2019 21:06

      3) Für die so Ausgestoßenen fühlt man sich nur mehr an den Ausspruch "Kauft nicht bei ..." erinnert.

      Das ist gar nicht so weit hergeholt, wenn man sich diese Pläne anschaut:
      https://www.welt.de/politik/ausland/article190896561/AfD-Manfred-Weber-will-EU-Feinden-die-Gelder-streichen.html

      Siehe den gesamten, hier gesicherten Artikel mit meinen Kommentaren:
      https://www.andreas-unterberger.at/2019/04/ratten-kurz-holt-sich-internationales-lob#comment-599885

    • Riese35
      25. April 2019 21:20

      4) Und der Gipfel wird erreicht, indem der BK am Ende in diesen Chor mit exakt denselben Floskeln aus dem Bullshit Bingo unserer Machthaber einstimmt, sein Pfeifendeckel dazu das Echo hergibt, und so heute österreichische Politik gemacht wird.

    • Riese35
      25. April 2019 21:22

      5) Und die Krone wird dem ganzen dann aufgesetzt, indem der BK als der Star unter unseren Machthabern gefeiert wird, weil es ihm als einzigem so gelungen wäre, die "antieuropäischen Kräfte" zu beherrschen.

      Das ist es also, was man an unserem BK international schätzt! Das ist also seine international angesehene "Leistung"! Das ist also das Ziel seiner Politik!

      Wenn Florian Klenk einmal Kurz als jemanden sieht, der sehr lange Kanzler sein wird, dann müßte eigentlich schon das zu denken geben:
      https://www.youtube.com/watch?v=76dS9E-VB48&t=2595

    • Riese35
      25. April 2019 21:35

      Ich bin überzeugt, diejenigen, die heute dem BK und so diesem ganzen System nachlaufen und sich von so einer "faszinierenden Persönlichkeit" blenden lassen, wird dies später noch einmal, wenn alles offensichtlicher wird, sehr leid tun.

      1914 ist man auch mit Euphorie in den Krieg gezogen. Die Vorbereitungen und Weichenstellungen haben früher begonnen.

      Ist das heute nicht ähnlich? Wovon soll diese durch Medienwelt und Politik künstlich geschaffene "Wahrheit" und EU-Euphorie, die mit der Realität wenig zu tun hat, ablenken?

    • Gandalf
      25. April 2019 22:08

      @ Riese35:
      Auch meine - anfänglich große - Begeisterung für Sebastian Kurz ist einer gediegenen Skepsis gewichen. Zu plump waren seine kleinen, aber zahlreichen innenpolitischen Fehler der jüngsten Zeit (wenn es denn überhaupt Fehler waren?). Hier nehme ich für mich in Anspruch, den Bundeskanzler selbst zu paraphrasieren: was er von seinem Koalitionspartner fordert, muss er wohl auch für sich selbst gelten lassen. Daher werde ich ihn in Zukunft an seinen Taten messen. Und hoffentlich nicht nur ich und meine Freunde, sondern auch möglichst viele andere seiner (derzeit enttäuschten) Wähler.

  20. Konrad Hoelderlynck
    25. April 2019 17:21

    Na ja, es ist das typische Elaborat eines provinziellen Möchtegern-Reimers, wie wir sie übers Land verstreut zuhauf in lokalen Klein- und Kleinstblatteln kennen. Das regt auch nicht wirklich auf. So mancher versucht sich als witziger Reimer in einem Genre, das er halt nicht drauf hat. - Wirklich Sorgen macht mir, dass die führenden Medien des Landes etwas behaupten, und ein großer Teil der Bevölkerung plappert den Schmarren nach. Wie sagte Aristoteles: "Was vielen richtig erscheint, nennen wir wahr." - Und alle sind sie wahlberechtigt...

    • otti
      25. April 2019 19:08

      ......und alle sind sie wahlberechtigt...........

      besonders diejenigen, die NICHT EINEN EURO BISHER EINBEZAHLT HABEN !!!

    • pressburger
      25. April 2019 21:08

      @otti
      Änderung des Wahlrechts notwendig. Nur wer arbeitet, arbeitet hat, wer einzahlt, arbeitet hat, darf wählen. Kein Wahlrecht für aktive Politiker.

  21. haro
    25. April 2019 16:51

    Mittlerweile kritisieren sehr, sehr viele kluge Menschen den ORF und vor allem die dort vorherrschende linke Propaganda die oft genug unterste Schublade ist. Von Objektivität oder Meinungsvielfalt keine Spur mehr.

    Ordinär ausgedrückt aber ganz in der Art der linken Kabarettistenszene :
    Die "verhaberten" Journalisten und "Künstler" in der gesamten (vor allem Wiener-) Medienwelt mit ihrer ausgeprägten linken Gesinnung geht das "am A.... vorbei". Sie sind nicht willens und/oder fähig eine objektive Berichterstattung zu gestalten und machen weiter wie es ihnen beliebt. Sie hängen sich auch noch für ihre Unverschämtheiten, linken Statements und ihre Unkultur gegenseitig die Ehrenmedaillen um den Hals - siehe Romy-Gala- und lassen den Steuer- und Gebührenzahler die viel zu hohen ORF- Gagen-Pensionen zahlen.

    Mittlerweile sind vermutlich zwei Drittel der ORF-Kunden schwer verärgert diesen linken Propagandasender finanzieren zu müssen nur weil sie ein Empfangsgerät besitzen. Ein Unding in der heutigen Zeit.

    Der ORF lässt sich nicht reformieren. Zuviele Linke waren und sind dort am Werk. ORF wird weiterhin nicht nur der FPÖ schaden sondern auch der ÖVP, der Kirche, den Konservativen und die Umerziehung zur linken Gesinnung samt Beschönigung des Islam betreiben. Multikulti ist und bleibt das linke Programm. Den Trachtenjanker hängt man sich heuchlersch nur vor Wahlen um, ansonsten fordert man Solidarität mit Kopftuchträgerinnen. Man kennt das ja aus Erfahrung.

    Der ORF verstößt gegen aufgestellte Regeln eines öffentlich-rechtlichen Senders mit seiner offensichtlichen linken Schlagseite.
    Darum die Frage : Wer macht diesem Spuk endlich ein Ende damit es halbwegs objektive und realitätsnahe Veröffentlichungen gibt ?

    • Gandalf
      25. April 2019 18:27

      @ haro:
      Eine exzellente Bestandsaufnahme und Analyse der derzeitigen tristen bis empörenden Situation im und um den ORF. Danke! Und eine ebenso richtige (und berechtigte) Frage am Ende. Leider sieht es so aus, als müsste man antworten: Keiner; aber, damit es nicht so schlimm klingt, nehmen wir halt die Standardantwort in schwer oder gar nicht zu beantwortenden Fällen: "Eine gute Frage".

    • Kyrios Doulos
      25. April 2019 20:50

      haro, interessant und plausibel, was Sie schreiben.
      Mich würde sehr interessieren, was Sie glauben:
      Warum läßt sich die ÖVP das gefallen? Ja, vielmehr,
      warum will sie am System ORF nichts Wesentliches ändern?

    • pressburger
      25. April 2019 21:15

      Ausgezeichnete Analyse des ORF Unwesens.
      Alles ist auch der Regierung, den Parlamentariern bekannt. Niemand, und schon gar nicht Blümel, oder Kurz hat etwas dagegen unternommen. Blümel und Kurz werden auch nichts unternehmen. Sie brauchen den ORF, als propagandistisches Sprachrohr.
      In einer Demokratie, wäre der ORF ein Fall für einen parlamentarischen Untersuchungsauschuss. Der ORF, hat als öffentlich-rechtlichen Sender, einen Auftrag, unpareiisch und objektiv zu berichten, gegen den der ORF, seine Leitung, seine Mitarbeiter, tag, täglich verstossen.

    • haro
      25. April 2019 22:05

      Danke ! Wir sind wohl alle der gleichen Meinung.
      Meine Einschätzung warum die ÖVP nicht auf den linkslastigen ORF reagiert: Sie setzt auf die Landesstudios und glaubt tatsächlich mit ihnen ein Gegengewicht zur linken Berichterstattung des ORF zu haben-ein grober Irrtum. Oder es ist einfach Feigheit vor Diffamierungskampagnen der ORFler - die sind da nicht zimperlich...
      Interviews, Diskussionen im ORF sollten alle FPÖler wie auch ÖVPler meiden. Kurz hält sich da ohnehin sehr zurück. Es gibt andere/objektivere Sender zB ServusTV (Wegscheider empfehlenswert) die mehr unterstützt werden sollten. Vielleicht macht die Regierung das - nach den EU-Wahlen.

    • haro
      25. April 2019 22:14

      @pressburger
      "Der ORF hat als öffentlich-rechtlicher Sender einen Auftrag, unparteiisch und objektiv zu berichten, gegen den der ORF, seine Leitung, seine Mitarbeiter, tagtäglich verstoßen."
      Genau diese fast stets absichtlichen Verstöße werden einfach hingenommen und haben keine Konsequenzen - das ist der eigentliche Skandal in einem demokratischen Staat.

  22. differenzierte Sicht
    25. April 2019 14:25

    Es ist unfassbar, wieviel Energie die vereinigte Linke nicht in Programme und Tagespolitik steckt, sondern in eine Armada an Suchtrupps nach angeblich unkorrekten Äußerungen/Darstellungen/Schriftstücken der rechten Mehrheit. Kein Provinzpolitiker, Kleinstfunktionär bleibt unentdeckt und wird so nicht "PC-konform" zu einer unvorstellbaren Größe und Wichtigkeit aufgeblasen.

    • Gast (kein Partner)
      27. April 2019 06:09

      Ganz so, wie es der Stasimentalität der Linken eben entspricht.

  23. pressburger
    25. April 2019 13:36

    A.Wolf ist nur der Frontman der Olchokratie in Österreich. Wolf steht auf den Schultern einer unübersehbarer Schar von Unterstützern, Sympathisanten, Anhängern. Die Mitglieder der Wolfschen Unterstützungsgemeinde haben eins gemeinsam. Sie sind alle links, Feinde der freien Rede und geistige Terroristen. Noch. Das Ziel der absoluten Kontrolle ist noch nicht erreicht. Aber greifbar nahe. Sollte diese Regierung nicht reagieren, wird es eine totalitäre Gleichschaltung der Informationen und der Meinungen geben.
    Vilimsky in seiner Unbeholfenheit, meinte es wird Folgen haben. Für wen ? Für Wolf. Ganz sicher nicht. Für Vilimsky ? Eher. Wolf hat Vilimsky in die Ecke manövriert in der er in haben wollte.
    Eigentlich hätte Wolf nach dem Interview mit Putin hochkant fliegen müssen. Die Frechheit mit der er ein Staatsoberhaupt behandelt hat, nicht ausreden lassen, unterbrechen, dazwischenreden. Ein typischer Primitivling, ein Prolet. Wolf ist gemeint.
    Der ORF wird wieder jammern, die Feindseligkeit seiner Gegner beklagen. Lauter Opfer im ORF. Diese Regierung ist nicht fähig, ist nicht bereit, den ORF abzuschaffen. Diese Regierung hat aber auch nicht erreicht, dass die Protagonisten des ORF mindestens Anzeichen einer Einsicht in ihr schändliches tun, zeigen würden.
    Im Gegenteil. Die Akteure des ORF drehen in ihren Hasstiraden, immer mehr auf.

    • Charlesmagne
      25. April 2019 16:25

      Zur Einsicht gehörte Unrechtsbewusstsein. Das haben die alle aber nicht!

  24. apokalypse
    25. April 2019 13:08

    Das Problem mit dem ORF wäre sehr wohl lösbar, wenn man nur wollte!! Aber sichtlich ist es das Ziel von Kurz und Blümel, die FPÖ zu demütigen, sprich gefügig zu machen. Irgendwie hat man allerdings schon den Eindruck, die Freiheitlichen haben keine Kampfstrategie! Man lässt sich alles gefallen und die "Feinde" werden immer dreister. Die Devise müsste lauten, wehret den Anfängen! Jörg Haider beherrschte das.

    • Kyrios Doulos
      25. April 2019 14:22

      So ist es, apokalypse, danke.
      Die ÖVP verstehe ich ja wenigstens, auch wenn ich sie überhaupt nicht mag. Sie verfolgt einen konsequenten Weg, der ihr vorgegeben wird, und Kurz & Blümel sind die braven Buben, die später einmal für ihre Willfährigkeit reich belohnt werden werden.

      Aber die FPÖ? Das einzige Motiv, das ich menschlich verstehe, wiewohl als Wähler total ablehne und sogar verachte, ist, daß Strache und die kleine Führungsriege einfach die Pfründe genießen wollen, wenigstens für ein paar Jahre, bevor sie wieder in der Versenkung verschwinden werden.

      Denn so werden sie das, gemäß dem Plan, den Kurz & Co. derzeit ausführen, gehorsam, devot und karrierebewußt. ...

    • Charlesmagne
      25. April 2019 16:25

      Man weiß aber auch, wie Haider endete.

    • haro
      25. April 2019 17:19

      Anscheinend warten sowohl FPÖ wie auch ÖVP auf den Ausgang der EU-Wahlen.

      Interviews, Diskussionen im ORF sollten alle FPÖler wie auch ÖVPler meiden. Kurz hält sich da ohnehin sehr zurück. Es gibt andere/bessere/objektivere Sender zB ServusTV (mit dem köstlichen Wegscheider) die man unterstützen könnte.

      Der ORF soll mit seinen Linken gerne freundschaftlich wie üblich unter sich bleiben, machte er doch ohnehin gerne in Diskussionen wo er ohnehin nur den einen oder anderen Rechten eingeladen hat um sie zum Draufhauen zu benützen. Er soll aber auch nur seine linken Freunde zur Zwangsfinanzierung auffordern dürfen.

    • pressburger
      25. April 2019 21:23

      Die Vermutung dass Kurz und Blümel den ORF als Instrument gegen die FPÖ einsetzen, könnte stimmen. Sollte es stimmen ist dieses Vorgehen an Niedertracht nicht zu überbieten.
      Kurz scheint bereits in der zweiten Phase des Lebens als Politiker angekommen zu sein, in der sich Berufspolitiker an zwei Leitsätze halten.
      "Was interessiert mich meine Geschwätz von Gestern"
      "Ist der Ruf mal ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert"
      Siehe, Merkel, Macron, Juncker.

  25. Denkhemmung
    25. April 2019 12:08

    Leider gibt es in Österreich keine moralische Instanz mehr, eine über jeden Verdacht erhabene integre Persönlichkeit, eine Autorität.

    Wir erinnern uns an die Forderung Seiner Exzellenz des Herrn Bundespräsidenten im Wahlkampf (von allen Seiten auf dem Niveau einer Bananenrepublik gefochten): wir würden noch soweit kommen, die Österreicherinnen bitten zu müssen, aus Solidarität Kopftuch zu tragen...
    Bei der weltweiten Christenverfolgung und dem islamistischen Massenmord an Christen in Ceylon war er weniger konsequent. Mir fehlte der flammende Appell, zB aus Solidarität wieder Kreuze in Schulklassen aufzuhängen.

    Wenn Bedenken, Empörung und Sorge einer selektiven Auswahl unterliegen und wenn mit unterschiedlichem Maß gemessen wird, führt sich Glaubwürdigkeit ad absurdum.

  26. hellusier
    25. April 2019 11:54

    Nach E.Freund vielleicht A.Wolf in die EU auf einem SPÖ -Ticket ,wenn er brav so
    weiter "silbersteinert" im ORF-STADL . Minister Blümel und sein Chef sollen sich bitte nicht in die Hosen machen vor allen Wählern , nur weil Diffamierung und Lüge
    in Staatsbetrieben immer schon knallrot aufleuchten ,wenn sie darob gerüffelt werden! Sie sollen sich doch an den PC-Leithammel in Brüssel ein Beispiel nehmen ,
    der da angeblich vom Zurückschießen gestammelt hat oder Schieders Ansage von
    "alle rechts der SPÖ "von Wahlen ausschließen - geht doch ,wird auch so kolportiert und als"demokratiekräftigend "gelobt! -
    Empörung , ja Entschuldigungen sind da kontrproduktiv ,weil die ÜBERMORALISIERER dann sich auch noch im Recht fühlen und weiter die Bevölkerung falsch informieren!!!

    • Kyrios Doulos
      25. April 2019 20:56

      Gute Idee: belohnt A.W. mit einem Sitz im Parlament der EU. Redezeit max. 1 Minute und selbst da hört ihm niemand zu.

  27. Tyche
    25. April 2019 11:30

    Zum Braunauer VizeBgm. möchte ich sagen:
    Der schrieb Gedichte aus dem Blickwinkel seiner Person, dem Blickwinkel als vizebürgermeisterliche unterirdische Stadtratte.

    1. Die Gedichte/Flugblätter dürften bis dahin recht gut angenommen worden sein, mit Zuspruch der Stadtbevölkerung!
    2. Dass jemand im Hintergrund lauert, diese immer wieder als Flugblätter gebrachten Gedichte evident hielt um den Autor und mit ihm die Partei zu diffamieren - ahnte man nicht! Eben typisch linkes Linksgehabe.
    3. Was mich als Leser eigentlich verblüffte und ich dem VBgm. sehr zu Gute halten muss ist - es fehlt Hetze gegen Zuzug, es bejaht die Zugezogenen, SO sie WILLENS sind sich zu integrieren! Eigentlich keine bösen Worte.
    4. Dass jetzt alle hier "Haltet den Dieb, er hätte es doch wissen müssen" rufen ist zu einfach!
    5. In Ratatouille darf die Ratte sogar im Restaurant in der Küche ihr Werk äußerst amüsant vollbringen! Da schrie keiner "Oh Gott, pfui, - Ratte, Restaurant, Küche"?
    6. Man muss der linken Journaille durchaus Paroli bieten und ihre Hetze auch als solche bezeichnen, ihr Lügen, ihre Manipulation, ihr Unrecht Tun am Leser aufdecken!
    7. Ich bin keine FPÖ Wählerin, habe aber das verlogene Messen mit 2erlei Maß heute grundlegend satt! Mir geht es auch noch im relativen Alter um Recht, Gerechtigkeit und Wahrheit!

    • simplicissimus
      25. April 2019 13:26

      Das haben viele, ich auch, bis ueber die Ohren satt!
      Waehlen Sie doch FPOe, Tyche, was gibt es denn fuer Alternativen?

    • Tyche
      25. April 2019 14:19

      Wenn ich lese: Österreich hat 2018 pro Kopf die meisten Asylwerber in der EU anerkannt und mir anschau wie streichelweich und ruhig Strache ist ......

    • Brigitte Imb
      25. April 2019 21:02

      @Tyche,

      der Versuch bei der EU Wahl die FPÖ zu wählen kann doch nicht falsch sein. Die Hoffnung auf ein rechtes Bündnis lebt, ansonsten ist doch ohnehin alles egal.

  28. Leopold Trzil
    25. April 2019 11:01

    Ich habe ein wenig gebraucht, um dies wieder zu finden:

    Sieh dir die Ratte an: sie hat wenigstens eine Haut.
    Doch ein Mann ohne würdiges Verhalten,
    ein Mann ohne würdiges Verhalten:
    was soll der anders tun als sterben?

    Sieh dir die Ratte an: sie hat wenigstens Zähne.
    Doch ein Mann ohne rechtes Benehmen,
    ein Mann ohne rechtes Benehmen:
    was soll der tun als auf den Tod zu warten?

    Sieh dir die Ratte an: sie hat wenigstens Gliedmaßen.
    Doch ein Mann ohne Sinn für das Angemessene,
    ein Mann ohne Sinn für das Angemessene:
    warum stirbt der nicht einfach rasch?

    Hier wird die Ratte als Vorbild gezeigt: sie folgt ihrer Natur, und die Natur, welcher der Mensch folgen soll, liegt in der Einsicht in die unwandelbaren Maßstäbe und dementsprechend rechtes Verhalten.
    Es handelt sich um das Lied "Xiang shu", die achte der Oden des Staates Yong (im Norden des chinesischen Reiches zur Zeit der Zhou-Dynastie). Der Text war schon alt, als Konfuzius ihn in das Buch der Lieder (Shi Jing) aufnahm.

    • pressburger
      25. April 2019 13:02

      Absolut zutreffend, wer von den Politikern und Journalisten wird sich angesprochen fühlen ?

  29. Politicus1
    25. April 2019 10:53

    Hier das 'Stürmer-Interview' des Armin Wolf im vollen Wortlaut:
    https://neuwal.com/2019/04/24/transkript-harald-vilimsky-bei-armin-wolf-in-der-zib2/

    Wichtige Frage des Armin Wolf an Vilimsky:
    "Haben Sie auch einen Kooperationsvertrag mit der chinesischen KP?"

    Nur eine Frage, wie man in Wien sagt: hat der noch alle Tassen im Schrank ...

    • pressburger
      25. April 2019 13:03

      O doch, Wolf hat seine roten Tassen mit Gift sehr wohl sortiert in seinen Nachtkastl.

  30. Brigitte Kashofer
    25. April 2019 10:41

    Im Dritten Reich wäre der Wolf sicher auch etwas geworden, und das wäre für anständige Bürger lebensgefährlich gewesen! Seien wir also froh, dass die Denunziationsgesellschaft vergleichsweise nur mehr beschränkte Macht hat.

    • dssm
      25. April 2019 12:20

      So wie es vor dem Dritten Reich eine Radikalisierung gegeben hat, welche nach 33 an Fahrt gewonnen hat, so wird es auch bei uns kommen, wenn nicht bald den schlimmsten Hetzern Einhalt geboten wird.
      Dazu dann noch Denk- und Redeverbote, damit sich die Bürger wutentbrannt im Keller bei einem Bierchen austauschen, währen sie offiziell harmlose Leute sind. Niemand sieht dann mehr wo es in der Gesellschaft Probleme gibt.
      Und sicherheitshalber jene Gruppen, welche Gewaltfreiheit auf die Fahnen geschrieben haben, so wie die Identitären, in die Illegalität treiben, damit sich gewaltaffine Kräfte bilden können.

      Wer also Mord und Totschlag will, dem sei gesagt, es läuft doch gut.

    • pressburger
      25. April 2019 13:04

      Die Denunziationsgesellschaft hat erst noch eine beschränkte Macht. Warten wir ab.

    • glockenblumen
      25. April 2019 14:06

      ich sehe das ähnlich wie @ pressburger: Die Denunziationsgesellschaft hat SCHON WIEDER Macht....

    • Kommentar (kein Partner)
      27. April 2019 18:34

      @ dssm.

      völlige Zustimmung, genau so soll es wohl sein

  31. Stein
    25. April 2019 10:34

    Hunderttausende Menschen die diesen ORF finanzieren MÜSSEN sind für die Privatisierung des ORF und nichts geschieht.
    Der Medienminister und die Regierung haben höchsten Handlungsbedarf.
    Der ORF ist ein unerträglich gewordener linker Propagandasender geworden.
    Wann ist endlich Schluss mit Zwangsgebühren ?

  32. Dover
    25. April 2019 10:32

    Wolf: Tirol hat einen Vollkoffer weniger- Wien einen Ingenieur mehr!
    Ein Vander Bellen: Die Entfernung von einem Fettnäpfchen und einer unqualifizierten
    Äußerung zum nächsten

  33. Nada te turbe
    25. April 2019 10:30

    O.T. Vorbilder für „Junge Management – Talente?
    Siemens Österreich will junge Talente fördern. Unter dem Titel „Academy of Life “ soll jungen Talenten aus dem Management die Begegnung mit erfolgreichen, internationalen Persönlichkeiten aus Kultur, Politik, Wirtschaft, Sport und Wissenschaft ermöglicht werden und sie so in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung fördern.
    Solches ist grundsätzlich zu sehr begrüßen - weniger aber die ausgewählten Persönlichkeiten als „Vorbilder“ der jungen Talente.
    Aktuell macht die „Academy of Life“ eine Veranstaltung mit dem Gründer und Organisator des weltweit bekannten Life Ball, Gery Keszler.
    Zu seinem Lebenslauf meint der Veranstalter: „...Der Erfolg gibt Gery Keszler Recht. Seither gibt es jährlich (ausgenommen 2016) den international bekannten Life Ball. Heute sind der Life Ball und der ihn veranstaltende Verein LIFE+ mit einer Vielzahl anderer internationaler Aktivitäten nicht mehr wegzudenkende Institutionen in Sachen Weltgesundheit.
    Die Academy of Life will ihn fragen: „Wie haben Sie das gemacht, Herr Keszler?““

    • Kyrios Doulos
      26. April 2019 09:08

      Keszler ist für einen Konzern, der sich immer schon im politisch relevenaten Umfeld betätigt hat u durch Netzwerk u politisch geschicktes Lavieren (Opportunitäten erkennen und entsprechend reden u handeln) weltweit Milliarden gemacht u sicher an bestimmte Kreise gezahlt.
      Genaus so hat es Keszler gemacht. Netzwerk, politisch opportun, sich selbst als den Vorzeige-GutMensch gebrandet, immer linkspolitisch unterwegs, was in Wien und in Österreich Voraussetzung für diese Art von Gesinnungserfolg ist - und für Gesinnungsgeld. Das paßt zu 100% zu Siemens' Academy.
      Keszler lebt seit LifeBall von Steuerzuwendungen u Spenden, sehr gut sogar. Er tut keinem Mächtigen weh. Vorbild für Siemensmanager.

  34. Ingrid Bittner
    25. April 2019 10:25

    Zum PS Alexander van der Bellen:

    Als ich gestern auf orf-watch den Beitrag von Werner Reichel gelesen habe, ist mir insbes. bei diesem Absatz unser so verehrterHerr Bundespräsident eingefallen:
    ---
    https://www.orf-watch.at/Debatte/2019/04/beliebtes-orf-wahl-special-hilfe-die-nazis-kommen
    daraus:
    Für die Chefin der niederösterreichischen Grünen, Helga Krismer, gab es keine Konsequenzen, als sie Vizekanzler Strache ganz konkret mit einer Ratte verglichen hatte. Die bekannte Schauspielerin Katharina Stemberger beschimpfte Rechte gar als Kanalratten und Profil-Journalistin Christa Zöchling FPÖ-Sympathisanten als die hässlichsten Menschen von Wien. Auch hier blieben der mediale Aufschrei und die mahnenden Worte des Bundespräsidenten aus. Der KH-Nord-Skandal kostete den Steuerzahler zwar Hunderte Millionen Euro, der SPÖ aber nur ein Lächeln.
    ---
    Wollte der verehrte Herr Bundespräsident nicht ein Präsident aller Österreicher sein?

    Nein, er ist es eindeutig nur für die linke Rechtshälfte (wobei Hälfte ja eigentlich gar nicht mehr stimmt, denn die Opposition von links ist ja nur mehr ein kleines Häufchen).

    Eigentlich tut mir Hr Strache direkt leid, muss bei dem Linken Präsdenten antanzen, um sich für etwas zu verantworten, das im Prinzip völlig harmlos, wenn auch dümmlich ist. Was soll er tun? Den Braunauer (oder Braunen Vizebürger wie gestern lt. Krone angeblich die APA schrieb) verteidigen und nicht hinausschmeissen - damit würde er seinen Hinausschmiss riskiert haben, oder einfach n achgeben.

    Schon den Kleinsten bringt man bei, er Klügere gibt nach.... Sich wegen der nicht vorhandenen Reimkunst mit etwas fragwürdigem Inhalt eines Landvizebürgermeisters in die NEsseln setzen, wäre das klug?? Ich glaube eher nicht.

    • Brigitte Kashofer
      25. April 2019 10:45

      Strache soll dem Herrn VdB einfach das Rattengedicht vorlesen. Dann wissen die beiden wenigstens, wovon die Rede ist und können gemeinsam herzlich lachen.

    • pressburger
      25. April 2019 13:05

      Humor setzt Intelligenz voraus.

    • glockenblumen
      25. April 2019 14:09

      "Der Klügere gibt nach. Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit. "
      Marie von Ebner-Eschenbach

    • Charlesmagne
      25. April 2019 16:48

      @ Glockenblumen
      Eines meiner Lieblingszitate dieser großartigen Dichterin.
      *********************************************

    • pressburger
      25. April 2019 21:26

      @glockenblumen
      Danke für die Auffrischung.

  35. Frédéric Nietzschy
    25. April 2019 10:21

    Frage:
    Vielleicht lehrt uns unsere abendländische Kultur (auf die wir so stolz sind!), nach der einen auch die andere Backe hinzuhalten?

    • simplicissimus
      25. April 2019 13:20

      Genau. Nach der rechten nun die linke Backe, oder?

    • Gandalf
      25. April 2019 16:02

      ...oder beide? :-))

    • Charlesmagne
      25. April 2019 17:04

      Dem unterliegt aber ein vielleicht nicht ganz richtiges Verständnis dessen, was mit der Aufforderung die andere Backe hinzuhalten gemeint hätte sein können.
      Auf die rechte Wange schlug man mit der Handfläche die Freien. Auf die linke mit dem Handrücken die Sklaven. Schlägt man Dich also auf die linke Wange und zeigt Dir damit, dass Du Sklave bist, halte die rechte Wange hin, und schlägt man Dich auf diese, anerkennt man, dass Du kein Sklave, sondern frei bist. Vielleicht war das gemeint und wird nur gerne von den Guties anders interpretiert.

  36. Bible Black
    25. April 2019 10:06

    Ich kann mich nur wiederholen:
    - Entweder die Regierung findet die unsachliche Dauerberieselung mit linkem Gedankengut in Ordnung - dann weiter so. (Wofür eine solch masochistische Haltung allerdings gut sein soll, entzieht sich meiner Kenntnis.)
    - Oder die Regierung findet das nicht in Ordnung und entsendet den ORF in die Erwachsenenwelt, wo er auf eigenen Beinen stehen und laufen muss - d.h. in die absolute finanzielle und rechtliche Unabhängigkeit.
    Wenn die Regierung zu Letzterem nicht den Mut hat, muss sie es halt die nächsten Jahre erdulden, dass sie in regelmäßigen Abständen unsachlich geprügelt wird. Da kann ihr keiner helfen. Die Regierung hätte es in ihren Händen!!!
    Warum echauffieren WIR uns händeringend für die Regierung?

    • simplicissimus
      25. April 2019 10:09

      Weil nix weitergeht im Interesse des Landes. Leider ist das nicht wurscht.

  37. Undine
    25. April 2019 09:48

    In einem normalen Rechtsstaat würde Armin WOLF wegen gröbster Verletzung der VERPFLICHTENDEN OBJEKTIVITÄT des ORF auf der Stelle gefeuert werden---FRISTLOS! Armin WOLF selber wäre nämlich der erste, der einen solch himmelschreienden Mißstand in einem Land wie etwa Ungarn aufs schärfste verurteilen würde und die "regierungsfreundliche" Berichterstattung natürlich Viktor ORBAN ANKREIDEN.
    Aber bei uns in Bagdad leisten wir uns einen OPPOSITIONS-RUNDFUNK!

    Wenn die Regierung jetzt nicht auf diese neuerliche Sauerei von Armin WOLF reagiert, dann ist ihr wirklich nicht zu helfen. JETZT MUSS GEHANDELT WERDEN.

    PS: "Widerliche linke R..te" wäre für Armin WOLF noch viel zu schmeichelhaft, weswegen ich ihn niemals so bezeichnen würde!

    • dssm
      25. April 2019 09:57

      Wie oft haben wir schon gehofft, daß diese Regierung jetzt endlich handelt? Und? Sinnlos!

      Man kann jetzt zwei Wege andenken, vielleicht sogar gleichzeitig.
      Einmal, man wählt die FPÖ und hofft, daß unser werther @Josef Meierhofer recht behält und eine erst einmal über 50% liegende FPÖ dann halt doch handelt - oder vielleicht die ÖVP sich von ihren linken Quälgeistern trennt, also wieder wählbar wird.
      Zum Anderen, man bereitet sich auf das Chaos vor, geht eins schief, so kommt das sowieso.

    • simplicissimus
      25. April 2019 10:12

      Beides, dssm, beides. FPOe waehlen, auf ein Wunder hoffen (relative Mehrheit waere ein erster Schritt) und dieses auch lautstark herbei beten und sich gleichzeitig auf das kommende Chaos vorbereiten. Und bereitet sich auf ein "Rattenleben" vor. :-)

    • glockenblumen
      25. April 2019 14:10

      @ Undine

      Wie so oft sprechen Sie mir aus der Seele!!! ***************************

    • Ambra
      25. April 2019 22:01

      Undine: *********! Es gab dieser Tage ein Interview mit Ursula Stenzel, die darin sagte, daß sie einst als junge Journalistin im ORF arbeitete - damals lernte ich sie auch kennen, als sie ein Interview mit einem meiner Künstler machte. Nun sagte sie, daß zu der damaligen Zeit JEDER Generaldirektor des ORF jeden Moderator, der sich solche Dinge wie Wolf geleistet hätte, sofort gefeuert hätte. Das glaube ich aufs Wort.

    • Gast (kein Partner)
      27. April 2019 06:43

      @Ambra,

      wie recht sie doch hat, die Fra Stenzel.

      Und schon krächzen die Linken "kreuziget sie ! " , sie fordern ihren Rücktritt, weil sie "Volksgerichtshof" gesagt hat. Pfui gack, sowas von Nazi ;-) Die ganze Zeit verharmlost die linke Meute die Nazizeit, um - ganz im Nazistil - wegen eines Wortes wieder mal die Kreuzigung zu verlangen. Daran muss doch jeder Depp erkennen, wes Geistes Kind die sind. Aber nein, Deppen hängen vor dem TV und lassen sich vollrotzen von einem Wolf.
      Ja, die FPÖ müsste wegen mangelnder Objektivität diesen Zwangsfunk klagen. Ich will ein TV, weil ich andere Sender sehen will. Wieso muss ich dann für das ORFloch bezahlen?! Weg mit der Zwangsgebühr !

  38. Kyrios Doulos
    25. April 2019 09:44

    Ich ergänze mit einem Aspekt:

    Dem umstrittenen linksextremen Armin Wolf ist die ganze Aufregung nur recht.
    Er hat mit diesem bösen Verhör im Stile Freislers seinen Marktwert noch einmal gesteigert. Mit einer traumhaften Gage aus GIS-Geldern (von Kurz & Blümel & SPÖ, ÖVP genau so gewollt) genießt er die Aufregung sogar.

    Ich stelle mir vor, wie das Video in zahllosen Seminaren über Verhör- äh: über Interviewtechnik verwendet werden wird, in unsern linken Privatsendern genauso wie in sämtichen deutschen Sendern, TV und Radio.

    Der umstrittene linksextreme Armin Wolf wird als Trainer und Coach herumgereicht werden, wiederum zu traumhaften Tagessätzen, die sich ein normaler GIS-Zahler keine Vorstellungen macht.

    Er wird Preise und Ehrungen (aus den Inzuchtvereinen der MedienleutINNEN) empfangen und zeitlebens genau davon leben, was er heute tut: manipulieren, hassen, hetzen, spalten, diffamieren, demütigen, verachten, intolerant aggressiv auftreten.

    Die beste Waffe gegen ihn wäre ihn aber sowas von total ignorieren, daß es ihm durch Mark und Bein geht. Ich weiß, das ist nicht organisierbar, denn das funktioniert nur, wenn wirklich alle, wirklich total alle so tun, als hätten sie dieses Interview nie mitbekommen.

    • Charlesmagne
      25. April 2019 17:08

      Genauso ist es. Man denke nur was Kriegstreiber und Friedensnobelpreisträger Obambi für seine Vorträge kassiert.

  39. Sandwalk
    25. April 2019 09:10

    Armin W. Ist im Grunde sehr einfach zu charakterisieren:

    Er ist ein Bobo mit Silberblick und der eitelste Selbstdarsteller unter den Journalisten, den Österreich je gesehen hat. Wenn ich da so an Herrn Hochner zurückdenke, so hätte der auch eine politische Schlagseite, aber doch ein Muster an Seriosität.

    Herr Wolf ist so eitel und einseitig, dass er schon eine Karikatur seiner selbst ist.

    • Bürgermeister
      25. April 2019 09:47

      Es ist alles richtig was Sie sagen und doch hat er das Ziel, das er bei diesem Interview erreichen wollte vollumfänglich erreicht. Ich weiß nicht was Hr. Vilimsky erreichen wollte, ich habe aber für Naivität genau so wenig Verständnis wie für Faulheit.

      Wäre es das erste Mal gewesen hätte ich gesagt, OK, Wolf ist ein heimtückischer und sehr erfahrener Gegner - er hat ihn überrumpelt, das kann passieren. Aber dem Gegner helfen ein Tor zu schießen, naja, dann spielt man in der falschen Mannschaft.

      Wie soll man mit so etwas gewinnen? Ansonsten macht er ja keinen naiven Eindruck, was soll das?

    • El Capitan
      25. April 2019 10:14

      Wer ab jetzt zum Wolf geht, um sich freiwillig einem Kreuzverhör zu unterwerfen, dem ist nicht mehr zu helfen. Nein, dem ist nicht mehr zu helfen.

    • pressburger
      25. April 2019 13:09

      @Bürgemeister
      Genau so ist es. Wolf hat seine Ziel erreicht, Vilimsky ist nicht einmal in die Nähe seiner Ziele gekommen. Hatte er überhaupt welche ?

  40. Arbeiter
    25. April 2019 08:58

    Schön, dass Journalismus auch so geht! Danke! Wirklich erbärmlich operieren in dieser gleichgeschalteten Medienwelt auch die OÖN.

  41. Politicus1
    25. April 2019 08:46

    Der ORF wird viel zu wichtig genommen.
    Die Zahl der Österreicher, die ORF1 oder ORF2 einschalten (das heißt ja noch nicht, dass sie das eingeschaltete Programm auch tatsächlich zur Gänze ansehen!) ist im Sinkflug.
    Besonders dramatisch ist die Situation des Senders ORF1, dessen Tagesprogramme kaum mehr wahrgenommen werden. Einzig Auto- oder Skirennen sind noch Quotenretter.
    Die KRONE hat eine durchschnittliche tägliche Reichweite von rund 2 Millionen Österreicher. Die meist gesehene ORF Sendung, die ZIB1 sehen gerade mal halb so viele - rund eine Million.
    Ich verstehe nicht, warum Regierungspolitiker sich diese Inquisitionen beim Armin Wolf überhaupt antun. Einfach nicht mehr hingehen! Soll er jeden Abend mit der JoyPam oder der PamJoy, oder dem Peter Pilz quatschen.

    • pressburger
      25. April 2019 08:55

      Man soll seine Gegner nicht unterschätzen. Der ganze ORF, nicht nur ORF1 ist eine linke Propagandamaschinerie. Meistens unterwegs im Autoradio, ORF. Keine einzige Sendung in der nicht gegen rechts gehetzt wird, über angebliche Nazis berichtet wird. Der Durchnittsmensch merkt nicht einmal dass er manipuliert wird. Die Wirkung ist osmotisch, subkutan, die Meinungen des ORF werden introjiziert.
      Fazit, der ORF ist ein widerlicher Propagandasender, aber in der Reichweiteund Wirksamkeit, äusserst erfolgreich. Die Wahlen im Mai werden es beweisen.

    • simplicissimus
      25. April 2019 09:03

      Stimme pressburger zu.

    • Politicus1
      25. April 2019 09:08

      Pressburger:
      im Auto kann man auch viele Privatsender empfangen - nicht über Ö3 oder Ö1 ärgern.

    • Charlesmagne
      25. April 2019 09:26

      @ Politikus1
      Ja, das ist richtig. Aber was nützt das in unserem politischen System, wenn sich dennoch die Mehrheit von diesen Propagandasendern berieseln und unbewußt dauerindoktrinieren lässt? Die einzige Lösung sehe ich daher in einer totalen Privatisierung des ORF.

    • pressburger
      25. April 2019 13:13

      Stimmt, aber meistens möchte ich klassische Musik hören. Gut in der Gegend von Wien ist man privilegiert. Radio Stephansdom, Bartok Radio. Um Salzburg herum Bayern4. Auf dem flachen Land wird es schwieriger.
      Jede Ansage im ORF 1 hat eine Anspielung, ein Adjektiv, das beweisen soll wie progressiv links der Sender ist.

    • Gast (kein Partner)
      27. April 2019 06:57

      @Pressburger

      Früher habe ich auch wegen klassischer Musik Ö1 gehört. Jetzt ist das einzige das ich noch zu hören bereit bin die Phase zwischen 6.30 und 7.00 Uhr. Ein bisschen Musik zum Frühstück. Das Morgenjournal würde mir schon den Magen verderben. Klassische Musik kann man aber auch wunderbar hören, indem man youtube verwendet oder eben eine CD im Auto. Jedenfalls ist eine GIS-Gebühr für ein paar Takte Musik doch zu hoch.

    • Kommentar (kein Partner)
      27. April 2019 18:54

      Ich gebe auch dem pressburger recht, wenn es nicht erfolgreich wäre, dann würden sie es nicht machen.
      Auf allen Kanälen, vor allem in den "intelligenten" zB Ö1 - also für das arrogante überhebliche Klientel, welches meint, es sei besonders gescheid - läuft die Propaganda auf und ab.
      Leute die selber denken, leider die absolute Minderheit, ignorieren sowieso praktisch alles, was aus dieser Richtung kommt.
      Leider muss ich auch dazusagen, dass die meisten den ORF nicht wegen der offenen Propaganda meiden, sondern weil es das "Betäubungsprogramm" a la Hollywood etc. auf Netflix oder Ä. weit aus zahlreicher bzw. mit mehr Auswahl gibt. Also nicht, weil diese wissen, was da abläuft.

  42. dssm
    25. April 2019 08:21

    Da ich gestern bereits alles relevante zum Thema gesagt habe, also der Meinung bin, nur den ORF anzugehen ist zu wenig, möchte ich einen Nebensatz beleuchten.

    Es geht um eine Förderung für die Medien, welche nach objektiven Kriterien vergeben werden soll. Klingt ja gut. Aber sehr bald werden die dortigen Beamten linx/grüne Absolventen der Orchideenfächer sein und dann werden die ein einziges Kriterium haben: Wer linx/grün ist, der kriegt viel Geld; alles andere ist böse und Nazi und kriegt rein gar nix.

    Hier haben die Konservativen und Wirtschaftsliberalen viel zu lange diskutiert! Längst schon haben die führenden linken Politiker "Lösungen" für das wohl unvermeidlich kommende Ende vieler heute praktizierter Finazierungspraktiken. Ein Weber (der von der sozialistischen EVP) fordert den politisch nicht in sein Bild passenden, das Geld abzudrehen, der österreichische Spitzenkandidat dieser Gruppierung schließt sich an. Ein Juncker arbeitet an einer Wahrheitskommission, welche dann logischer weise alle politisch nicht passenden Menschen, als Nazis brandmarken wird. Ein Schieder will ebenfalls dem "rechten" Feind das Geld abdrehen. Man sieht, würde der ORF und die sonstigen linken Medien auf diese "objektiv" entschiedene Finanzierung umgestellt, dann wären wir genau dort, wo wir jetzt sind.

    Daher, wenn man Probleme angeht, dann gründlich und radikal.

    • simplicissimus
      25. April 2019 08:52

      D'accord! Keine wie immer geartete Foerderung! Der ORF soll sich privat finanzieren, sollter erdarauf sehr wahrscheinlich pleite gehen - kann sich dann ja nicht einmal die Abfertigungen leisten, dann werde ich sehr sehr dicke Krokodilstraenen vergiessen.

    • pressburger
      25. April 2019 09:00

      Diese Forderung nach einen objektiv berichtenden Sender wurden in diesen Forum wiederholt erhoben. Das Gegenteil ist geschehen. Der ORF wird in seiner Hetze gegen alle die nicht überzeugte Marxisten, oder marxistische Opportunisten sind, immer aggressiver. Insbesondere kann Wolf, nicht anders als mit Schaum vor den Mund vor die Kamera treten. Erinnerungen an Karl-Eduard von Schnitzler drängen sich auf.
      Die Regierung im allgemeinen, Kurz im besonderen, unterstützen diese Hetzkampagnen.

    • Charlesmagne
      25. April 2019 09:20

      Ist ja ein ewig menschliches Problem: immer wieder wird schon in antiken Schriften gewarnt: „Hütet euch vor den Wölfen im Schafspelz, und immer wieder wird die Warnung nicht ernst genommen!“ Deswegen werden eben immer wieder viele Schafe Opfer der Wölfe, wenn diese ihren Schafspelz abgelegt haben und die dummen Schafe erkennen, wen sie wieder einmal für ein Schaf gehalten haben.

    • pressburger
      25. April 2019 13:16

      @charlesmagne
      Ausserdem ist bekannt, dass Schafe die stromabwärts von den Wölfen, vom Bach trinken, den Wölfen das Wasser trüben. Sehr zum Missfallen der Wölfe.

  43. Josef Maierhofer
    25. April 2019 07:44

    Genau, Herr Dr. Unterberger !

    Der ORF gehört privatisiert ohne Wenn und Aber.

    Österreich braucht keinen Staatsrundfunk und auch keinen Staatsskandal und auch keine Zwangsgebühren.

    Der ORF kann ja Gebühren einheben, etwa wie SKY es tut, aber bitte nicht auf Staatskosten oder als Zwangsgebühr.

    Aber bringen wir einmal das der 'Leuchte' Blümel (und dem Soros Kurz) bei !

    Das geht sicher nur, wenn die FPÖ eine solche Vorgangsweise, die enorm viel einspart, für den Staat und auch für den Bürger, bei der ÖVP durchsetzt. Dazu bedarf es wohl schwerer Geschütze bei 'Blümel - Kurz - Moser - Brandstetter'.

    Dann kann natürlich jeder Politiker einer TV Gesellschaft zu- oder absagen, wie man das auch jetzt könnte.

    Bloß, was ein Herr Wolf getan hat, ist meiner Meinung nach fast strafbar, ich habe mir das Video dazu angesehen.

    • Specht
      25. April 2019 08:47

      Zu diesem Verhör kommt noch die Finte mit dem sorgfältig abgedeckten türkischen Stern und Halbmond auf dem Cartoon, rechts oben. Wolf hat das bewußt so arrangiert und hinterhältig so getan als handle es sich um antisemische Darstellungen.

    • pressburger
      25. April 2019 09:03

      Diese Forderung wurde hier wiederholt, redundant aufgestellt.
      Was ist daraus geworden ? Ein Flopp. Wolf wird immer grösser, immer giftiger, immer aggressiver.

  44. El Capitan
    25. April 2019 07:41

    Die Kniefälle des Kanzlers nach Angriffen durch die linken Leitmedien, allen voran der ORF, werden ÖVP und FPÖ noch bitter bereuen, denn Beschwichtigungen haben Aggressoren noch nie beruhigt. Ganz im Gegenteil. Die Wölfe haben Blut gefleckt und werden erst recht zum Angriff übergehen. Die verleumderische Attacke von Evil Armin war erst der Anfang.

    Es ist dabei völlig egal, ob die linken Verleumder und Lügner einen echten oder vermeintlichen Skandal "aufdecken". Sie werden ihre Lügen nach einer Empfehlung Lenins so lange wiederholen, bis sie von allen geglaubt werden. Auch Josef Goebbels gab die Parole aus, beim Lügen zu bleiben, wenn man einmal damit angefangen hat.

    So wird beispielsweise heute mit Selbstverständlichkeit Kurt Walheim als Nazi gehandelt, obwohl er nachweislich weder ein Nationalsozialisten noch ein Kriegsverbrecher war.

    Der bevorstehende Wahlkampf des Rotfunk wird der schlimmste aller Zeiten werden. Das Zentralkomitee des roten Propagandasenders hat sich inzwischen so radikalisiert und silbersteinisiert, dass es kein Zurück mehr gibt.

    Sie werden Propagandaminister Goebbels blass aussehen lassen. Ich empfehle daher, einen Agent Provokateur zu Evil Armin zu schicken, der diesen dazu verleitet, einen schweren Fehler zu machen. Nicht um die Justiz zu bemühen, die ist ja längst im linken Lager, sondern um den gesamten ORF endlich in die Knie zu drücken, denn so kann es nicht weiter gehen.

    Unser Dr. A, U. hat Recht. Diese Propagandamaschine ORF ist unreformierbar. Je länger ÖVP und FPÖ zusehen, desto mehr werden sie es bereuen. Der ORF ist eine Silberstein-Agentur 2.0., ein Wiedergänger der Stasi, eine zu allem bereite Jakobinergang der schlimmsten Sorte.

    • pressburger
      25. April 2019 09:05

      Die Hoffnung dass ein agent provocateur Wolf zu einen Fehler verleiten wird, ist illusorisch. Wolf ist zu gut vorbereitet, er übernimmt von Anfang an die Führung, bestimmt das "Gespräch", eigentlich Verhör.

    • Kommentar (kein Partner)
      27. April 2019 19:08

      Man kann auch Wolf blass aussehen lassen - zB Vilimsky bei seinem Verhör vor Kurzem hätte es können.
      Vilimsky hat die Chance aber nicht wahrgenommen, obwohl es dieses mal wirklich einfach gewesen wäre. Im Gegenteil, er hat sogar brav die vorprogrammierte Opferrolle übernommen.
      Warum?
      Viele Möglichkeiten gibt es nicht...

    • Kommentar (kein Partner)
      27. April 2019 19:14

      ...Opferrolle ist falsch. Ich meinte, er hat sogar brav, wie vorprogrammiert, die Schuld auf die FPÖ genommen - (obwohl, wie wir wissen, es gar keine gibt)

  45. Bürgermeister
    25. April 2019 07:27

    Man stelle sich vor, er frägt eine Rendi-Wagner nach den widerwärtigen Kinderschändern und der rechtlichen Aufarbeitung in der wr. SP? Nach Korruption im Medienbereich, nach verschlamptem Steuergeld beim Krankenhausbau usw.

    Ich kann es mir nicht vorstellen.

    Wolf ist ein Provokateur wie man es von der linken Seite überall kennt. Angreifen und sich dann blitzschnell in die Opferrolle flüchten, das sieht man auch so bei der Antifa, bei der Stinkefinger-Maurer, bei den Grünen usw.

    Trotzdem agieren diese Leute während die FP nur reagiert. Das Motto "wenn immer du vorgehst, gehe ich einen Schritt zurück" hat in Russland bei Napoleon und bei der Wehrmacht gut funktioniert, allerdings Österreich ist nur ein kleines Land - da steht man schnell an der Wand.

    Wolf wollte ihn zu einer Aussage gegen den ORF provozieren und die Taktik ist aufgegangen. Und weil er das gezielt gemacht hat, um den ORF als Opfer in Szene zu setzen setzt er jetzt gezielt mit dem 2ten Schritt hinterher "seht her, uns armen ORFlern wollen die Faschisten die Mittel entziehen". Ich vermute, ein Blümel wird ihn mit offenen Armen auffangen und beruhigen, wie schon bisher.

    Die FP geht nur durch die Türen die ihnen vom ORF geöffnet werden, ansonsten keinerlei Eigeninitiative, eine Rolle als Voyeur. Man geht gegen die eigenen Leute massiver vor als gegen den Gegner, kein Korpsgeist. Man kämpft alleine und jeder der hervorragt wird von den Eigenen oder von den Türkisen niedergemacht.

    Und man hätte schon vor Jahren darauf reagieren können, aber man ist offenbar zu blöd oder zu faul dazu. Wenn jemand in ein fremdes Messer läuft, dann gehören trotzdem immer zwei dazu aber wenn man er es wiederholt tut dann will er es offenbar so.

    • dssm
    • Charlesmagne
      25. April 2019 09:07

      ***********
      ***********
      ***********

    • El Capitan
      25. April 2019 11:04

      Bravo! Gut abgeschmeckt der Braten! Genauso ist es.
      Wenn sich die Regierung die Schweinereien weiter gefallen lässt und dem Großinquisitor immer und immer wieder ins Messer läuft, dann habe ich kein Mitleid mehr mit diesen Masochisten.

    • Kommentar (kein Partner)
      27. April 2019 19:17

      Völlige Zustimmung dem Bürgermeister!
      Doch erlauben sie mir eine Ergänzung zu ihrem "...aber man ist offenbar zu blöd oder zu faul dazu. "

      Man will schlicht nicht!

      Das Warum, das sollte sich jeder selber beantworten

  46. simplicissimus
    25. April 2019 07:22

    Es wird Zeit die MurxistInnen endlich einmal die eigene Medizin schmecken zu lassen und einen Praezedenzfall zu schaffen: Verklagen wegen Verharmlosung! Nur eine Verurteilung eines Verleumders wird diese Sippe zur Raison bringen.

    Und weiter: ORF in Freiheit entlassen, OHNE jede Unterstuetzung. Herr Strache, machen Sie das zur Bedingung, machen Sie das Kurz und Bluemel klar, dieses schaebige Spiel darf nicht fortgesetzt werden!

    Und weiter: Direkte Demokratie einfuehren!

    Und weiter: Gleichbehandlung von Immigranten, die nicht einwandfrei ihre Identitaet und politische Verfolgung nachweisen koennen, mit Oesterreichern, die um Aufenthaltsrecht fuer ihren auslaendischen Ehepartner ansuchen. Da gibt es eine Reihe sehr strenger Auflagen und werden die nicht erfuellt, dann wird das Ehegespons gnadenlos ausgewiesen. Immigranten, die Asyl beantragen, werden nicht nur rundum versorgt, sie duerfen auch mit Familiennachzug rechnen. Warum werden Oesterreicher so diskriminiert?

    Und weiter: Pruefung, ob der Islam mit unserer Verfassung vereinbar ist und ob die Positionierung der Scharia ueber unser Recht hingenommen werden kann. Und ob die Aussagen des Koran nicht Hetze und Hass darstellen etc. Wenn das Ergebnis entsprechend ist, Islamverbot.

    Und weiter: Verbot des Kommunismus, als einer Ideologie die unendlich viel Leid ueber hunderte Millionen gebracht hat und sich in vielen Laendern ueber Jahrzehnte als verbrecherisch dargestellt hat.

    Es wird endlich Zeit, dass richtig Politik gemacht wird, klare, konsequente Politik, die sich gegen den aktuellen Irrsinn richtet.

    • OT-Links
      25. April 2019 07:37

      ********da friert aber eher die Hölle zu, bevor dieser Stall ausgemistet wird!

    • Bürgermeister
      25. April 2019 07:59

      Da muss ich OT-Links Recht geben, sobald ein einträglicher Staatsjob da ist sind die Themen mit denen man angetreten ist und für die man gewählt wurde Schall und Rauch!

    • simplicissimus
      25. April 2019 08:23

      Ja, das erleben wir zur Zeit. Erbaermlich.

    • Freisinn
      25. April 2019 08:53

      perfekt: ***************************************

    • Charlesmagne
      25. April 2019 09:05

      @ alle
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    • pressburger
      25. April 2019 09:13

      Wer soll die direkte Demokratie einführen ? Kurz ? Gerade der Kurz, der sich an seinen autokratischen Vorbildern Merkel und Macron orientiert ? Kurz als Demokraten zu bezeichnen ist leicht übertrieben. Kurz wird vehement gegen jeden Ansatz von direkter Demokratie in Übereinstimmung mit dem Brüsseler ZK bekämpfen.
      Volle Zustimmung. Verbot des Kommunismus. Alle kommunistischen Symbole müssen weg. Angefangen mit dem Staatswappen. Kommunistische Wiederbetätigung, unter Strafe stellen.

    • Rau
      25. April 2019 09:33

      Mit Hass und Hetzegesetzen, und Einschränkung der freien Meinungsäußerung, sowie die Einseitigkeit der Medien, macht eine direkte Demokratie ja keinen Sinn. Erst gehören diese unter Rot/schwarz eingeführten Gesetze weg, die es anscheinend erlauben, Menschen wegen einer kritischen Meinung wie Kriminelle zu verfolgen. Man bekommt ja schon den Eindruck, da wird härter durchgegriffen, als bei denen, die sich mit Hetze gar nicht mehr aufhalten, sondern gleich mit dem Messer wedeln.

      Leider hat diese Regierung die Lage noch verschärft, fallen doch all diese Skandalösen Prozesse (Westenthaler, Identitären) in ihre Amtszeit.

    • Kyrios Doulos
      25. April 2019 09:35

      Lieber Simplicissimus:
      Sie bringen es auf den Punkt und ich bin da zu 100% auch für diese Maßnahmen.
      Interessant ist, daß man beim Lesen ganz simpel sofort erkennt:
      Sebastian Kurz ist diametral gegen alle diese Maßnahmen.
      Und Strache leider höchstens theoretisch dafür - praktisch ist er zu einem rückratlosen Wesen geworden, das die Partei und die Wähler jeden Tag verrät.

    • simplicissimus
      25. April 2019 10:06

      Kyrios Doulos, danke, und wie OT-Links schreibt: Wir muessen die Hoelle zum Einfrieren bringen!

    • simplicissimus
      25. April 2019 11:26

      Rau, prinzipiell haben Sie recht, nur denke ich zuerst an Herstellung von Waffengleichheit. Ich bin auch dafuer, Verbote und den Hassparagraphen abzuschaffen. Um die Linke an die Kandare zu kriegen, sollte aber erst einmal der Kommunismus verboten werden, dann muss sich jeder Linke seine Worte und Taten sehr genau ueberlegen. Sobald diese Leute die eigenen Medizin kosten und selber bis zum Geht-nicht-mehr verunglimpft sind, kann man vorsichtig versuchen, wieder einen halbwegs fairen politischen Diskurs auf Augenhoehe zu ermoeglichen, durch Abschaffung all dieser politischen Paragraphen. Sonst hoert die Hetze gegen Rechts nie auf. Ist meine Meinung.

  47. Tyche
    25. April 2019 07:21

    Der "Dichter" hat bereits mehrere Gedichte aus Sicht der Stadtratte geschrieben, offenbar keine negativen Feedbacks bekommen und folglich mit diesem nur ein weiteres produziert.

    Ein Bekannter telefonierte mit ihm, bat um den Originaltext zwecks Studium, obs wirklich so arg, oder obs wieder einmal eine Schmutzkübel - Affaire à la Landbauer und Liederbuch ist.

    Sein Facit: ein netter, bescheidener Mann, der selbst über die entstandenen Folgen zutiefst überrascht und betroffen war, aber Zuspruch und Trost aus der Bevölkerung erfährt.

    Wird in einer Druckerei in OÖ, in der alle FPÖ Dinge gedruckt werden gemacht. Da muss es irgendwo eine Stelle gegeben, die darauf gewartet hat, weiterzugeben um im Wahlkampf größtmöglichen Schaden anzurichten. Anders ist auch die rasante, doch Europa weite Verbreitung des Gedichtes nicht möglich!

    In meinen Augen wieder einmal eine durchaus ausgetüftelte linke Kampagne gegen die Rechten!

    • simplicissimus
      25. April 2019 07:27

      Natuerlich ist es das! Aber das Gedicht ist taktisch voellig unklug, wir leben in einer politischen Lynchjustizzeit und allein der Begriff Ratten, zwar alle umfassend aber expressis verbis ausgedehnt auf die Immigranten genuegt, die Meute vom Nordkap bis Feuerland Nazi heulen zu lassen. Rechts, wenn auch im Recht kann sich das nicht leisten, zu schwach ist eine faire Unterstuetzung.

    • OT-Links
      25. April 2019 07:35

      Simplicissimus - das sehe ich ganz genau so. Das sollten sie jetzt langsam wissen!

      Und die Instrumentalisierung und weltweite Vernaderung Österreichs trägt mal wieder die Handschrift Silbersteins...

    • dssm
      25. April 2019 08:31

      @simplicissimus
      Nein!
      Sollen wir uns die Sprache komplett nehmen lassen? Denn jedes Wort ist ja "Nazi", weil nämlich die Linken bestimmen, wer/was denn Nazi sei. Heute bezeichnet sich einer selber als Ratte = Nazi. Wenn aber der Vizekanzler als Ratte bezeichnet wird, dann ist das gut. Am Ende sind wir nicht-linken Gruppen dann mundtot, weil jedes Wort, jede Redewendung, jede Beweisführung welche die linken Argumente entkräftet automatisch zum Titel Nazi führt.

      Niemals vergessen, man muss Sätze nur lange genug durch den (Armin) Fleischwolf drehen und schon kommt etwas "Belastendes" heraus.

    • simplicissimus
      25. April 2019 08:32

      Ja, Sie haben recht, wir leben in Silbersteinzeiten, da muessen wir auf der Hut sein. Das ist kein ritterliches Turnier, wo man mit offenem Visier kaempfen kann, da bekommt man die stumpfe Turnierlanze mitten ins Gesicht, statt auf den Schild.
      Wir brauchen eine sachlich begruendete vehemente und hartnaeckige Gegenoffensive, siehe meine Forderungen. Ich wenn ich als Liberaler fuer weniger statt mehr Verbote bin, die Infamie des politischen Gegners schreit nach Erringung von Waffengleichheit und da zaehlt das Verbot gewisser Ideologien dazu. Auch wenn vorher die Hoelle zufrieren muss …

    • simplicissimus
      25. April 2019 08:33

      AUCH wenn ich ...

    • simplicissimus
      25. April 2019 08:41

      dssm, wir SIND mundtot, da es den Hass- und Hetzegummiparagraphen gibt, der hauptsaechlich gegen uns dank der Unterwanderung der Justiz angewendet wird.
      Gegentaktik ist, dass wir nicht das Wort Ratte, nicht einmal in harmlosen Zusammenhang mit geschuetzten Gruppen in den Mund nehmen, sondern jeden Verleumder und Ehrenbeleidiger vor Gericht zerren. Es wird sich dann und wann euin neutraler Richter finden. Und dass die Regierung) darauf achtet, dass mittelfristig wieder politisch neutrale Staatsanwaelte bestellt werden.

    • simplicissimus
      25. April 2019 08:44

      Ich selber achte ein bisschen auf meine Wortwahl, ich verwende zB das Wort Neger nicht, obwohl es voellig harmlos ist. Das darauf ausgeloeste Nazigeheul vertreibt viele verunsicherte aber potentielle buergerliche Unterstuetzer einer vernuenftigeren Politik, selber in Diskussionen oft genug erlebt. 25% sind zuwenig, das ist Realpolitik, auch wenn wir im Recht sind, es hilft nix gegen die Wand zu rennen.

    • negerstammhäuptling
      25. April 2019 08:57

      Aber geh, simplicissimus, reg di net so auf, Neger samma bald alle, siehe kommende Staatspleite.

      Wird Zeit fuer ein EU-Gedicht "Die zehn kleinen Negerlein" - welche 10 EU Staaten schneller Neger sind - pleite gehen.

      Satirisch-provokativ muss das wohl erlaubt sein, oder?

    • simplicissimus
      25. April 2019 08:59

      Aber dann muss das Gedicht wirklich aetzend sein, zum Schenkel klopfen ins Mark treffen. Und unmissverstaendlich klar herauskommen, dass Negerant gemeint ist, Herr aeh - Haeuptling.

    • Charlesmagne
      25. April 2019 09:02

      @ simplicissimus
      Woher nehmen, wenn nicht stehlen. Alle jüngeren Staatsanwälte haben ja zumindestens JUS studiert, sind also längstmöglich den Bildungs-(sprich linken Indoktrinations-) institutionen ausgesetzt gewesen. Sehe ich an meinen Kindern: je höher die „Bildungsabschlüsse“, desto linker. Leider.

    • simplicissimus
      25. April 2019 09:07

      Charlesmagne, da sind wir teilweise Leidgenossen ..

    • pressburger
      25. April 2019 09:19

      Dieses Gedicht zeigt wie weit sich diese Gesellschaft von liberalen, demokratischen Grundwerten entfernt hat. Was geschieht ist Zensur, Bevormundung, Manipulation.
      Der Bürger, der Wähler soll davon überzeugt werden, dass dieses Gedicht rassistisch, und noch alles mögliche, abscheuliche ist.
      Diktaturen halten andere Meinungen als die Meinung der Diktatoren nicht aus, Demokratien sollte mit abweichenden Meinungen kein Problem haben.
      Genosse Breschnjew hat mit Vorliebe Witze über sich selbst gesammelt. Hat auch die Erzähler der Witze gesammelt. In der Ljubljanka.

    • Freisinn
      25. April 2019 09:42

      ad simplicissimus:
      Sie haben in Allem völlig recht - nur: das hätte der Braunauer VzBgm auch wissen können und wissen müssen. Er ist ja nicht erst seit gestern auf dieser Welt. Er mag ja ein lieber Mensch sein (lt Tyche), aber er ist politisch völlig ungeeignet - das ist gewiss.

    • dssm
      25. April 2019 09:52

      @Freisinn
      Ich will keine betenden Mönche als Politiker, sondern Menschen aus Fleisch und Blut! Mir ist ein Trump, trotz aller persönlichen Defizite, lieber, denn der hält seine Wahlversprechen oder kämpft wenigstens dafür, Kurz und Co sind zwar lieb in Sprache und Auftreten, aber dafür gilt das im Wahlkampf gesagte nun rein gar nichts mehr.

    • simplicissimus
      25. April 2019 10:03

      Mir ist der aufrechte Vize von Braunau auch lieber als so viele andere, aber er hilft nicht mit, die vielleicht schwankenden 15% Buergerlichen fuer eine relative Mehrheit fuer die FPOe umzupolen. Den Arbeitern ist das eher wurscht, den Buergerlichen weniger.

    • simplicissimus
      25. April 2019 10:04

      Und Trump ist mir heute auch lieber als so ein sich entpuppender Kurz ...

    • Rau
      25. April 2019 11:58

      Die FPÖ wäre ja Regierungspartei, verhält sich aber noch immer wie eine Oppositionspartei. Das Gedicht ist purer Aktionismus, bei dem man sich fragt, gegen wen sich dieser richten soll. Ihr seid in der Regierung, also regiert. Am Satus Quo herumnörgeln, egal in welcher Form ist widersinnig, wenn man eigentlich zum Handeln verpflichtet wäre.

      Das wäre meine Kritik zum Gedicht. Mangelnde vornehme Zurückhaltung sehe ich nicht als Hauptproblem.

    • Ingrid Bittner
      25. April 2019 13:49

      @Tyche: warum in einer Druckerei eine undichte Stelle suchen? Die Parteizeitungen gehen doch "an einen Haushalt" und nicht nur an die Freiheitlichen, das wäre neu.
      Sie glauben nicht, wie begehrt die PArteizeitungen bei den politischen Mitbewerbern sind.
      Ich erinnere mich noch gut an eine PArteizeitung der SPÖ in meiner alten Heimat, die hab ich mit Genuss korrigiert, und das korrigierte Exemplar hab ich dann dem Ortsparteivorsitzenden bringen lassen. Sie glauben es nicht, es war in den paar Seiten das Wort BEvölkerung ca. 35 x so geschrieben: Befölkerung. Ist schon lange aus, aber so markante Dinge beim politischen Mitbewerber bleiben auf ewig haften, war ja auch zu lustig.
      Tja wieder eine

    • Ingrid Bittner
      25. April 2019 13:52

      Es ist vielleicht ein bisserl kindisch, aber ich habe mir in gewisser Weise mein kindliches Gemüt bewahrt und solche Geschichten sind halt in meinem reichen Erfahrungsschatz auch im oder aus dem politischen Vorleben, reichlich vorhanden und ab und zu, wenn's passt, muss ich eine anbringen.

  48. glockenblumen
    25. April 2019 06:11

    Was bin ich froh, diesen unsäglichen Propagandasender mit seinen noch unsäglicheren Angestellten, - llen voran der unsympathische Wolf - und einem erbärmlich schlechten Programm, abgemeldet zu haben und nicht mehr via GIS finanzieren zu müssen :-(

    Dieser Wolf benimmt sich ja wie ein Großinquisitor, die einzige und wirkliche Wahrheit scheint er für sich selbst gepachtet zu haben, einfach widerlich!!
    Was soll die Farce mit dem Plakat? Und entspricht es denn nicht der Wahrheit, daß durch die unmäßige islamische Zuwanderung eine potentielle Gefährdung für uns besteht?
    Nach all den bereits verübten Gewalttaten, kann man das doch nicht mehr schönreden!
    Und was VdB absondert, kann ich nicht ernst nehmen - vor allem da er seinen unnötigen Senf immer dann dazu gibt, wenn er am wenigsten paßt.

    Noch nie hat man was gehört, wenn Grüne Österreich und sein Volk wüst beschimpfen, wenn Rote Silbersteine holen, um sich selbst Glanz zu verleihen - der allerdings beim Auftragen schon extrem dreckdurchsetzt ist - , wenn Strache als "Ratte" bezeichnet wird, wenn man pauschal als "Nazi" denunziert wird, bloß weil man einen eigene Meinung zu den Dingen hat.
    Der "Unparteiische" ist ganz schön parteiisch - doch was anderes war und ist nicht zu erwarten.

    • simplicissimus
      25. April 2019 06:52

      Hab auch schon abgemeldet. Sollten mehr Leute machen.

    • pressburger
      25. April 2019 09:22

      Schadet dem ORF nicht. Bekommt von Blümel das Geld ersetzt. Die Regierung hat in die Förderung des ORF eine Gleitklausel eingebaut. Um so weniger an Gebühren herein kommt, um so mehr wird dem Steuerzahler abgeknüpft. Ein Null Summen Spiel, mit Heimvorteil und Schiedsrichtervorteil, für den ORF.

    • Mentor (kein Partner)
      27. April 2019 10:45

      Ihr Frohsinn betreffend Rotfunkabmeldung könnte sich umkehren sobald diese Regierung die fertigen Pläne zur ORF-Finanzierung NEU aus der Schublade holt.
      Keine GIS-Gebühren mehr aber eine allgemeine Abgabe aus dem Steuertopf für die Alimentierung dieses Propagandasenders.
      Kurz wartet nur noch auf den richtigen Zeitpunkt.
      Wenn dieser passt lässt sich der Schließer der Balkanroute wieder feiern.

    • glockenblumen
      27. April 2019 18:54

      @ Mentor

      mag sein, aber wenigstens habe ich die letzten Jahre diese linkslinke Propaganda nicht mitfinanziert!
      Es hat mir auch noch keine einzige Sekunde gefehlt!

  49. Templer
    25. April 2019 06:03

    Unter Kreisky, selbst Jude, ging die Verbrüderung im Geiste mit den originalen Nationalsozialisten elegant durch.
    Inhaltlich haben sich die Sozialisten nicht geändert. Sie haben nur ein neues Feindbild kreiert.
    Von der Hetze gegen Juden zur Hetze gegen alles nicht Linke.

    • OT-Links
      25. April 2019 06:20

      Was von der Hetze gegen die Juden geblieben ist, ist der Hass auf "die Reichen", die sie am liebsten enteignen würden. Tendenzen dazu gibt es schon in der DDR 2.0.

    • simplicissimus
      25. April 2019 06:53

      Haengt sie an die Laterne - ein beliebtes Lied der russ. Revolution.
      Warum ist der Kommunismus nicht verboten?

  50. Normalsterblicher
    25. April 2019 02:32

    “Hat doch der seltsame Reimeschmied darin primär sich selbst und seine Frau als im Kanal lebende Ratten dargestellt, zu denen nun auch andere stoßen würden, die genauso wie er leben müssten.“

    Es tut mir leid, aber auch der geschätzte Herr Unterberger dürfte das Gedicht nicht mit Ruhe und Muße studiert haben. Denn um die Situation des Rattenbetrachters, der sich über die Menschen wundert, geht es gar nicht. Mit anderen Worten: von einer Rattenzuwanderung ist nicht die Rede, sondern nur vom Staunen über die menschliche Gesellschaft. Nachfolgend wörtlich wiedergegeben:

    Tief unten dort in meinem Stollen, wo wir Ratten leben wollen, wo nur wir zu Hause sind, Rattenvater, Rattenkind, ICH wohn' hier mit meiner Frau Rattenmutter und genau so, wie wir hier unten leben, müssen and’re Ratten eben, die als Gast' oder Migranten, auch die, die wir noch gar nicht kannten, die Art zu leben mit uns teilen!

    Oder rasch von dannen eilen!

    Ja, es ist nur gut und richtig, sehr empfohlen und auch wichtig, dass die Regeln und Gesetze, unsere sozialen Netze von allen unter dieser Sonne, die voll' Freud und voller Wonne hier leben und es auch genießen, befolgt werden mit gutem G’wissen!

    Wenn ich aber dieser Tage meinen Kopf nach oben rage und nehm' die Stadt in Augenscheine

    (Du weißt, dass ich jetzt Braunau meine?), dann sehe ich, dass diese Regel nicht gilt für Mensch mit Kind und Kegel.

    Ja, es gibt dort schon noch Gute, die denken: „Dicker ist das Blute, als Wasser", und die deshalb sagen: „Beendet Eure steten Klagen, befolgt die Regeln, nehmt sie an und wir sehen ja sodann, ob Ihr hier bei uns bleiben könnt, Dies Land auch einmal 'Heimat' nennt!"

    Immer wo die Guten leben, wird das Naturgesetz ergeben, dort gibt es auch das Gegenstück!

    Wo Unglück ist, ist auch das Glück! So kommt es, dass es Leute gibt (bei mir sind diese unbeliebt!), wo man sich schämt für die Kultur, die in der eigenen Natur den Ursprung hat und Bildung gibt! All dieses wir dort ausgesiebt!

    Doch wenn dann Etwas kommt, das fremd, dann wird ganz plötzlich ungehemmt und man wirft rasch ohne jede Scham, Kultur und Bräuche von daham' sehr angeekelt in die Tonne!

    Und stellt das Neue in die Sonne!

    Ein Beispiel möchtest Du gern hören? Pass auf, es könnt' Dein Weltbild stören!

    Man bildet Arbeitskreis', Vereine (Du weißt nicht, welche ich da meine?), ich werde keine Namen nennen, an Taten sollt' Ihr sie erkennen!

    Man braucht ganz dringend neue Zimmer, für ein Begegnungszentrum! Immer, wenn sich’s um dieses Thema dreht, wird das Budget schnell aufgebläht. Sobald wer ruft: „Integration", finden sich die Mittel schon, doch wenn die eig’nen Leute klagen, dann hat man tausend blöde Fragen!

    Man spricht dann von der Gastkultur, doch sie vergessen dabei nur, dass wenn man zwei Kulturen mischt (als hehres Ziel wird aufgetischt), es ist, als ob man sie zerstört, das finde ich ganz unerhört!

    Stell Dir vor, wir mischen Sprachen: Z.B. jene der Kasachen mit Polnisch, Türkisch, Mandarin! Dann sind alle Sprachen hin!

    Denk' Dir mal: Religion! Was jetzt kommt, das weißt Du schon: Die einen müssen sich verschleiern, die nächsten lieben und beteuern, wieder and're glaub'n an Geister, ein weit'rer Gott ist so ein Feister! Just, wir wissen es genau, einmal entrechtet man die Frau, andernorts wird sie verehrt, das Andere ist stets verkehrt!

    Wo ist jetzt endlich das Problem? Sind es die Menschen, die bequem, frei von Gefahr und Unbill eben hier es gemütlich hab'n zu leben?

    Mir graut vor dieser Eigenart, die nur zum eig’nen Volke hart, den Fremden will entgegenkommen! Die Vorstellung macht mich beklommen!

    Nein, ich denke, der Instinkt der Menschen mit dem Zaunpfahl winkt: Regel, Brauch oder Gesetz ist nie ein sinnloses Geschwätz!

    Die Regeln stellen jene auf (die andern kommen schon noch drauf), die hier seit -zig Generationen lieben, leben und da wohnen!

    Wir nehmen es da sehr genau!

    Ich, Ratte - und auch meine Frau!“

    • Freisinn
      25. April 2019 03:17

      Offenbar haben das Gedicht nur wenige gelesen. Nach der Lektüre drängt sich für mich die Frage auf: hat dieser Herr nichts Wichtigeres zu tun? Ist er nicht ausgelastet?

    • OT-Links
      25. April 2019 06:16

      Freisinn - das frage ich mich auch. Das Gedicht ist sehr blödsinnig und der Herr müsste doch wissen, wie es beim politischen Gegner ankommt, dass es gegen die FPÖ verwendet werden kann. Ich frage mich außerdem, ob der Herr vielleicht zuvor bei den Jusos war. Würde mir mal den Lebenslauf anschaun.

    • simplicissimus
      25. April 2019 06:45

      Das Gedicht ist nicht rassistisch, es beklagt die Ungleichbehandlung derer, die die Kosten der Immigration finanzieren muessen gegenueber den Migranten. Es wendet sich gegen einseitiges Multikulti, von dem ja sogar die Rabenmutti sagte, es waere gescheitert. Es verlangt Respekt vor der viel zu grosszuegig aufnehmenden Kultur.
      Das ist alles ok, leider ist der Rattenbegriff durch seine Ausdehnung auf die Goldstuecke angesichts der auf schiefer Bahn laufenden taktisch sehr ungluecklich gewaehlt. Dem Inhalt kann man zustimmen, noetig war das Gedicht vor der Wahl nicht.

    • simplicissimus
      25. April 2019 06:49

      … angesichts der auf schiefer Bahn laufenden POLITISCHEN AUSEINANDERSETZUNG ...

    • Wyatt
      25. April 2019 08:26

      …….ist doch ganz einfach, jeder darf Menschen der FPÖ - voll Gehässigkeit - als Ratten bezeichnen, wenn sich aber einer der FPÖ - satirisch - selbst als Ratte sich bezeichnet, ja dann ….………(siehe die seit Tagen hyperventilierende Berichterstattung)!!!

    • pressburger
      25. April 2019 09:27

      Egal, ob das Gedicht gut oder schlecht ist, egal. Wen der Autor jemanden findet der es druckt, und auch Leute die es lesen, ist es richtig, dass es veröffentlicht wird.
      Wie war der Spruch ? "Bin nicht Ihrer Meinung, aber werde dafür kämpfen, dass sie ihre Meinung sagen dürfen."

    • Politicus1
      25. April 2019 09:44

      und deshalb die 'Staatskrise', dass sogar der alte Herr in der Hofburg Sorgenfalten bekommt?

    • Rau
      25. April 2019 09:45

      Da ist die Rede von der Stadtratte, die ihren Kopf nach oben ragt und das treiben unter den Menschen betrachtet. Wo wird da jemand zur Ratte gemacht, ausser dem Schreiber mit seiner Frau unten im Stollen, wo Regeln gelten, die auch analog oben gelten sollten. Bestenfalls vermischt sich das ganze etwas, was man aufblasen kann, was aber mehr über die Situation der freien Meinungsäusserung mehr aussagt, als über den Schreiber dieses "Glanzstückes der Lyrik"

    • Normalsterblicher
      25. April 2019 09:57

      @ Freisinn, @ OT-Links:

      Bitte sich auf den Kern der - fälschlich unterstellenden - Kritik zu konzentrieren:

      Das Theater der Systemmedien dreht sich ja um die Behauptung, dass hier Menschen (besonders Migranten!) mit Ratten a la "Stürmer" gleichgesetzt werden. Dem ist aber nicht so. Vielmehr wird lediglich in der Figur einer Fabel einem Tier die menschliche Eigenschaft der Reflektion über die menschliche Gesellschaft zugesprochen.

    • Ingrid Bittner
      25. April 2019 13:41

      @Normalsterblicher:
      Danke für die ins Lesbare gebrachte Form dieses GEdichts. Ich glaube auch, dass die wenigsten Menschen dieses Gedicht sinnerfassend gelesen haben - einschl. Bundespräsident. Und von der hetzenden Weltpresse glaub ich das schon gar nicht, die haben nur was gehört, dass ein Freiheitlicher ein Rattengedicht auf die Fremden geschrieben hat und schwupp, haben sie schon wieder Futter, für das sie nicht pingelig recherchieren müssten.

    • Dr. Faust
      26. April 2019 08:50

      @pressburger und Rau

      Ich schließe mich Ihrer Meinung an. Letztendlich ginge es bei der Meinungsfreiheit im Kern darum, denken und sagen zu können, was eben die eigene Meinung ist (und sei es noch so engstirnig, egoistisch oder dumm), sofern diese geäußerte Meinung für Andere nicht grob beleidigend ist. Das Gedicht "...Die Stadtratte" sagt das nicht, aber wenn jemand der Meinung wäre, er will überhaupt keine Migranten im Land, dann soll er das auch sagen dürfen. Jeder Mann und jede Frau soll muss z.B. sagen dürfen, dass er bzw. sie von Multikulti nichts hält. Wenn man das nicht mehr sagen darf, ist es mit der freien Meinungsäußerung vorbei.





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