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Auch ohne Zölle tobt der Handelskrieg

Lesezeit: 2:00

Die Herren Trump und Juncker haben im Herbst unter großem Schulterklopfen Frieden im Handelskrieg verkündet. In der Tat sind die vom US-Präsidenten angedrohten Zollerhöhungen ausgeblieben. Allein, über einen "Friedensschluss" kann man nur lachen: Denn der Wirtschaftskrieg zwischen Europa und den USA ist heftiger denn je entbrannt – und er begnügt sich nicht mit ein paar Zollerhöhungen.

In diesem Krieg geht es um die ganz großen Wirtschaftsgiganten hüben wie drüben, gegen die auf der jeweils anderen Atlantikseite nicht nur die Konkurrenz, sondern auch Politik, Medien und "streng unparteiische" Gerichte heftig kämpfen. Siehe etwa:

  • Da ist der Dieselskandal, der VW – unabhängig davon, ob es wirklich das große Verbrechen gegeben hat, – total ins Trudeln gebracht hat, keineswegs zufällig gerade in den USA losgebrochen.
  • Da hat die EU-Kommission nun schon die dritte Milliardenstrafe gegen Google verhängt – weil auf Google eigene Zusatzangebote bevorzugt vermarktet werden (was eigentlich jede Firma tut). Diese drei Strafen sind die weitaus höchsten, die die EU je verhängt hat.
  • Da hat Boeing bei einer Flugzeug-Steuerungs-Software mutmaßlich Mist gebaut – und das ist vor allem von europäischen Quellen sofort sehr gezielt verbreitet worden, ist doch Airbus der einzige Konkurrent.
  • Da verfolgt eine Gruppe europäischer Staaten seit Jahren intensiv Pläne, durch Digitalsteuern die großen Internet- und IT-Riesen zu melken – die "zufällig" alle aus den USA kommen (wo sie auch all ihre Abgaben zahlen), während in Europa Überregulierung und hohe Steuern das Entstehen ähnlicher Erfolgs-Unternehmen verhindert haben.
  • Da hat der deutsche Chemieriese Bayer in einem Anfall von Umnachtung den amerikanischen Konkurrenten Monsanto gekauft, obwohl gegen Monsanto (wegen Glyphosat) eine Fülle von Prozessen in den USA läuft – die Bayer jetzt viel sicherer und viel teurer, als es bei Monsanto je der Fall gewesen wäre, verlieren wird, weil eben jede Justiz (auch die amerikanische) ausländische Firmen schlechter behandelt als eigene.

Das sind alles eindeutig Schlachten eines interkontinentalen Wirtschaftskrieges. Und es werden nicht die letzten sein.

Ich schreibe in jeder Nummer von Österreichs einziger Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    03. April 2019 04:14

    Es gibt einen wesentlichen Unterschied zwischen der EU und den USA, der dazu führen wird, dass die EU den Handelskrieg verliert, nämlich:

    In den USA steht die Regierung so gut es geht hinter ihren Firmen. Die amerikanische Regierung denkt nicht im Traum daran, Fahrverbote für Pick-ups zu verhängen und die Manager der Autoindustrie zu verhaften und man denkt auch nicht daran, die eigene Industrie mit Steuern, Abgaben und sinnlosen Grenzwerten zu erwürgen.

    Bei uns hier in Europa wird hingegen all das gemacht - und dem noch nicht genug. Industriebetriebe werden diesseits des großen Teichs medial als Ausbeuter und Verbrecher hingestellt, die angeblich keine Steuern zahlen. Dass die Industriebetriebe hierzulande letztendlich viel mehr Steuern zahlen als anderswo (nämlich durch die hohe Abgabenbelastung der Mitarbeiter - auch deren verdientes Geld stammt ja letztendlich vom Konzern), das verstehen die Pisaopfer im lachsrosa Zentralorgan und in den anderen sog. Qualitätszeitungen nicht.

    Konzerne machen mittlerweile längst einen großen Bogen um Europa. Ausländische Konzerne interessieren sich in erster Linie für den europäischen Markt, nicht für den Standort. Deswegen gibt es noch Dependancen und Tochterfirmen ausländischer Konzerne hier in Europa, aber eben nur ganz wenige bodenständige Konzerne. Schließlich will man ja den Markt bedienen und da ist eben eine Präsenz vor Ort wichtig. Wo diese Präsenz vor Ort nicht notwendig ist, existieren auch keine Niederlassungen. Das ist der tiefere Grund dafür, warum keiner von uns einen Mitarbeiter bei Google oder Amazon kennt, weil es diese in Europa de facto nicht gibt.

    Europa wird diesen Handelskrieg krachend verlieren - Schuld daran tragen in erster Linie unfähige EU-Politiker und EU-Bürokraten, die nur deswegen auf ihren hochdotierten Posten sitzen, weil sie von ihren Heimatländern entsorgt wurden. Auch die kommende EU-Wahl wird daran nichts Grundlegendes ändern, denn das dumme Wahlvolk wird weiterhin der EVP zu einer Mehrheit verhelfen, damit uns die Junckers, Karas´und Konsorten erhalten bleiben.

    Junge Menschen fragen mich gelegentlich um Rat, wenn es um ihre berufliche Zukunft geht. Handelt es sich um Engagierte und Begabte, dann rate ich ihnen, im Ausland außerhalb der EU ihr Glück zu versuchen. Den Unbegabten und Faulen rate ich hingegen, hier zu bleiben, denn nur in Europa werden diese Leute auf Kosten anderer rundumversorgt. Sogar eine steile Karriere ist möglich, wie man am Beispiel von Othmar Karas oder Martin Schulz erkennt. Für diese Leute ist Europa ein Paradies.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    03. April 2019 07:06

    Da versucht Europa den Kapitalismus mit Sozialismus zu bekämpfen und hätte dabei den natürlichen Handelspartner Russland, gegen den es (im Namen der USA) Sanktionen von der EU verhängen hat lassen, so nahe.

    Beim Erfinden von Strafen und Steuern sind die Sozis der EU immer sehr kreativ, auch beim Aussaugen der eigenen Völker und beim Freiheitsraub, so nebenbei. Also immer bei negativen, für mich Wegelagerer-, Methoden.

    Handelskrieg nennt das Herr Dr. Unterberger, dieses Abschiessen von Kanonen und Raketen, das dann nach dem Handelskrieg als Krieg kommt, wenn die Schutzgelder nicht gezahlt werden.

    Krieg, derzeit Handelskrieg, also mit der 'Friedensmacht' USA und (derzeit) per Sanktionen gegen die 'Kriegsmacht' der Russen unter Benützung der Europäer, denn von Eigenständigkeit ist hier nicht die Rede, von Sozialismus schon.

    Die stärkste Waffe, die die USA gegen Europa mit Hilfe der EU einsetzen, ist die 'offene Gesellschaft', der Völkeraustausch, die Ausrottung der einheimischen Völker, das Fördern des Sozialismus, der mit Sicherheit die Auslöschung und den Tod bringt innerhalb von Jahrzehnten, die organisierte und geförderte Flutung Europas, also die geförderte Selbstabschaffung Europas mit Hilfe der EU und des Sozialismus. Diese Waffe ist stärker als jeder Handelskrieg, den es ist Krieg gegen Europa und seine Völker, ohne dass die es überhaupt merken, oder erst, wenn es zu spät sein wird, dank Sozialismus.

    Handelskrieg ist Krieg.

  3. Ausgezeichneter KommentatorRau
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    03. April 2019 09:04

    Solange in der EU eine Wirtschaftspolitik angedacht wird, wie sie beispielsweise eine Fr Rendi Wagner in ihrem kürzlichen Vorstoss zum EU Wahlkampf angekündigt hat, sieht es auch in Zukunft nicht gut aus. Die SPÖ will gegen Steuerdumping vorgehen, und will z.B. Ungarn zu den selben Unternehmenssteuern zwingen, die hier bei uns vor allem den KMU's den gar aus machen. Grosse Konzerne können sich diesen Steuern ohnehin entziehen.
    Sie schlägt einen einheitlichen Körperschaftssteuersatz von 25% vor. Sozial gerecht ist was eben alle arm macht - unfassbar!

  4. Ausgezeichneter KommentatorFreisinn
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    03. April 2019 05:59

    So dumm wie der Bayer Vorstand muss man erst mal sein - das ist gar nicht so einfach. Es ist schleierhaft, was die Vorstände großer Firmen so umtreibt. Bayer war ja nicht der erste Weltkonzern, der sich in Amerika eine blutige Nase geholt hat. Die Dummheit der Firmen (dt. Telekom, Mercedes, ....) wird nur noch getoppt von der Dummheit der Politiker (Fahrverbote für Dieselautos, keine Unterstützung beim Opel-Rückkauf, ...). Diese Phantasielosigkei kam auch deutlich zum Ausdruck, als man unbedingt ein Freihandelsabkommen mit den USA schließen wollte, während sich die europäische Wirtschaft wunderbar mit der russischen ergänzt hätte. Manager wollen einfach nicht zur Kenntnis nehmen, dass die USA ihren Markt mit ALLEN Mitteln verteidigen.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    03. April 2019 12:50

    OT

    Kurz wird als "Soros-Abkömmling" bezeichnet, na sowas aber auch....

    "Hintergrund der Aufregung ist die klare Linie des Kanzlers in Sachen Identitäre. So lässt Kurz nun die Auflösung des Vereins prüfen, nachdem eine Spende des Christchurch-Massenmörders Bretton Tarrant an die Rechtsextremen aufgeflogen war."

    Wenn der Bub doch auch so eine klare Linie bei den Antfanten und Islamisten hätte!!!

    https://www.krone.at/1895938

  6. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    03. April 2019 09:59

    Ja viele Probleme in Europa, aber keine Angst - ein Junker wird sich darum kümmern sobald er nüchtern ist! Auch Weber, Karas & Co treten ja schließlich an, um Probleme zu lösen und nicht um sie zu vertiefen - oder doch nicht?

    VW verheizt seit Jahrzehnten Geld in den USA, wer die Konzernstruktur kennt - tief sozialistisch mit einem abgehobenen Wasserkopf der weit weg von jeglicher Realität lebt, der weiß wie solche Entscheidungen zustande kommen. Bei Bayer war es wohl ähnlich, das hat mit den deutschen Konzernstrukturen zu tun. Einen Winterkorn mit technischen Argumenten überzeugen zu wollen war seit jeher sinnlos, die Kaste der Gottgleichen findet sich nicht nur in der Politik. Japanische Konzernableger in den USA zeigen, dass es auch ganz anders geht.

    Boeing ist ein struktureller Fehler, man hat durch die neuen Triebwerke aus einem stabilen Flugzeug ein instabiles gemacht welches nur mehr über aufwändige Regelungstechnik stabilisiert werden kann. Das ist bei Kampfjets schon lange so üblich, die sind so konstruiert. Meines Erachtens hätte man so etwas nie zulassen dürfen, das hat in der zivilen Luftfahrt nichts verloren.

    Die meisten deutschen Konzernlenker leben in einem Elfenbeinturm, umgeben nur von ihresgleichen. Bei den Römern stand jemand am Streitwagen der "bedenke, das du sterblich bist" flüsterte, bei den Konzernen ist es anders - hier flüstern die Untergebenen "deine Genialität ist unerreicht" und dann kommt das raus, was hier beschrieben wird.

  7. Ausgezeichneter KommentatorDr. Faust
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    03. April 2019 19:17

    Im Abend-Journal (Ö1) war gerade eine "Expertenrunde" zum Thema "Identitäre Bewegung" und FPÖ. Eine Einstimmung auf die zu erwartende linksgestrickte EU-Wahl-Aggitprop des ORFs.

    Tenor: "Die rechtsextreme IB", "rechtsextremes Gedankengut", blabla

    Selbstverständlich hat weder die Moderatorin, noch einer der Gäste erklärt, worin das "rechtsextreme" und " gefährliche" der IB denn nun gelegen wäre. Soweit mir das Wirken und die Aussagen der IB bekannt sind, würden sie sich da auch schwer tun. Also lieber mit nichtssagenen Kampfbegriffen und angeblichen Zitaten des "Verfassungsschutzes" aggitieren.

    Wann wacht die FPÖ endlich auf!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    05. April 2019 10:02

    Mitnichten!
    Die EU ist ein USreal Produkt und somit führt die EU einen Stellvertreterkrieg für die auserwählten Eliten auf JEDER Ebene GEGEN die Nationalstaaten Europas. Wer z. B. die rasende gesteuerte Deindustriallisierung D nicht sieht, ist geblendet. (Monsanto : Bayer, kein Volkschüler würde ein Zuckerl kaufen, weiß er, daß ihm das beim Lutschen das tausendfache kostet....!)
    Mit der EU muss die hegemonistische "Friedensmacht" US nicht mehr jeden einzelnen Staat in Europa auf Linie bringen, es reicht die Verbrecher der EU Kommission auf Linie zu bringen.
    Wie die Sense sagt, "Das wird nix", so habe ich bereits vor 10 Jahren auf die einzige Mission der EUDSSR hingewiesen - und die gelingt!

  2. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    05. April 2019 10:27

    Der Kurz wird Österreich mehr schaden als Faymann und Schüssel es gemeinsam schafften!
    Sein Absturz wird sich proportional zu seinem hysterischen Hochgelobtwerden ausarten und in einem ertragreichen Posterl in der EUDSSR ausufern.
    Seine grenzdebil naiven Hochpreiser werden dann die Bekloppten sein, denn sie es überhaupt gneißen - was ich bezweifle, denn selig die Armen im Geiste.........!
    Schlimm nur, daß alle darunter leiden. Außer natürlich die intelligenteren Invasoren, solange sie nur gscheit pigmentiert und bückbetend den Krummdolch durch die Kehlen der Weißen ziehen.

alle Kommentare

  1. Christian Peter (kein Partner)
    05. April 2019 22:18

    Hier irrt Unterberger gewaltig : Wirtschafts- bzw. Handelskrieg ist Freihandel bzw. ungeschützter Wettbewerb, das bedeutet Krieg aller gegen alle, in dem nur die Stärksten gewinnen und alle anderen untergehen.

  2. AppolloniO (kein Partner)
    05. April 2019 12:02

    Der kauf von Mosanto war keine geistige Umnachtung, sondern eun Versagen der Manager die auf Bayers Seite verhandelt haben. Da ich selbst auf Seiten eines DAX- Konzernes Firmenkäufe verhandelt habe weiß ich, dass man nicht Absehbares .und das waren die schon laufenden Prozesse gewisslich- immer "bis zur endgültigen Klärung" ausgeklammert hat.
    Natürlich muss man es als Sauerei (ja, genau so) bezeichnen, dass die ersten Schuldsprüche fast am Tag nach Vertragsunterzeichnung kamen.

    PS: Merkwürdig bleibt, dass sich alle Fachleute noch streiten ob ein direktes Verschulden des Glycosphats zur Tumorbildung vorliegt -aber Geschworene aus irgendwo das schon ganz genau wissen.

  3. Herbert Richter (kein Partner)
    05. April 2019 10:27

    Der Kurz wird Österreich mehr schaden als Faymann und Schüssel es gemeinsam schafften!
    Sein Absturz wird sich proportional zu seinem hysterischen Hochgelobtwerden ausarten und in einem ertragreichen Posterl in der EUDSSR ausufern.
    Seine grenzdebil naiven Hochpreiser werden dann die Bekloppten sein, denn sie es überhaupt gneißen - was ich bezweifle, denn selig die Armen im Geiste.........!
    Schlimm nur, daß alle darunter leiden. Außer natürlich die intelligenteren Invasoren, solange sie nur gscheit pigmentiert und bückbetend den Krummdolch durch die Kehlen der Weißen ziehen.

  4. Herbert Richter (kein Partner)
    05. April 2019 10:02

    Mitnichten!
    Die EU ist ein USreal Produkt und somit führt die EU einen Stellvertreterkrieg für die auserwählten Eliten auf JEDER Ebene GEGEN die Nationalstaaten Europas. Wer z. B. die rasende gesteuerte Deindustriallisierung D nicht sieht, ist geblendet. (Monsanto : Bayer, kein Volkschüler würde ein Zuckerl kaufen, weiß er, daß ihm das beim Lutschen das tausendfache kostet....!)
    Mit der EU muss die hegemonistische "Friedensmacht" US nicht mehr jeden einzelnen Staat in Europa auf Linie bringen, es reicht die Verbrecher der EU Kommission auf Linie zu bringen.
    Wie die Sense sagt, "Das wird nix", so habe ich bereits vor 10 Jahren auf die einzige Mission der EUDSSR hingewiesen - und die gelingt!

  5. machmuss verschiebnix
    03. April 2019 22:40

    Nicht nur, daß » in Europa Überregulierung und hohe Steuern das Entstehen ähnlicher Erfolgs-Unternehmen verhindert haben « , Bislang wurde jedes Aufkeimen einer allfälligen Konkurrenz im EDV-High-Tech Bereich sofort aufgekauft - oder es gab "andere Schwierigkeiten".

    Beispiel deutsche SuSE AG (System und Software-Entwicklung) Nürnberg, einst weltweites Linux-Flagschiff mit unangefochtenem Vorsprung - hatten mit Abstand die besten Kernel-Entwikler - die aber "seltsamerweise" jetzt alle bei Oracle angestellt sind ?@!

    Als aber die SuSE-AG trotzdem nicht klein zu kriegen war, wurde sie von einem US-Hedge-Fond aufgekauft ! ! ! ! Sind sie nicht süß, unsere lieben "Beschützer" im "befreundeten Amerika ?

  6. Brigitte Imb
    03. April 2019 21:18

    OT - Doch im Mai die FPÖ wählen

    Bannon glaubt an Einheit der europäischen Rechten

    https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2019/bannon-glaubt-an-einheit-der-europaeischen-rechten/

    • Undine
      03. April 2019 22:34

      Ja, unbedingt! Ich hoffe zudem darauf, daß sich die "Rechten" zusammenschließen: ORBAN, SALVINI, FPÖ etc.

    • machmuss verschiebnix
      03. April 2019 22:43

      Aha, bewegt sich wieder was, dieser Steven Bannon war ja lange Zeit von der Bildfläche in Europa verschwunden ???
      Dachte schon, sein Projekt "the Movement" wäre eine Totgeburt gewesen

    • Brigitte Imb
      03. April 2019 22:48

      ........aber es ist sehr wahrscheinlich, daß Rußland die EU - Wahl beeinflussen wird. :)))

    • pressburger
      03. April 2019 23:49

      Die FPÖ ist der Einäugige, unter den Blinden ? Stimmt das noch ? Habe meine Zweifel. Könnte Bannon der Blindenhund der FPÖ werden? Die FPÖ dafür müsste ihre Behinderung erkennen, akzeptieren und beschliessen sie zu korrigieren.

  7. Undine
    03. April 2019 20:29

    OT---aber zum Glück gibt es immer wieder einmal eine löbliche Ausnahme---7 gut investierte Minuten:

    "Ehemalige MDR-Moderatorin traut sich was"

    https://www.youtube.com/watch?v=uX78e6TwykU

    Die traut sich was! Aus dem Leben einer Fernsehjournalistin - Katrin Huß im NuoViso Talk

    • Undine
      03. April 2019 22:27

      Und hier der GRUND, warum Fernsehmoderatorin Katrin HUSS ihren Beruf beim MDR aufgab: ein ungemein erfrischendes Interview, das höchste Wellen schlug; der Mann, der Psychoanalytiker Dr. Hans Joachim MAAZ, der damals frei von der Leber weg über die katastrophale Migrationspolitik MERKELS sprach, würde heute vermutlich vor laufender Kamera in Handschellen abgeführt---so drastisch verschlimmert hat sich seit diesem Interview anno 2016 die Lage für kritische Einheimische!

      "26.01.2016 mdr MDR um 4 / Dr. Hans-Joachim MAAZ"

      https://www.youtube.com/watch?v=EmTOJ2BAVmI

      Sie werden Ihre Freude an diesem Video haben! ;-)

    • Dr. Faust
      03. April 2019 22:40

      Danke für den Link. Die Frau ist toll! Da könnte sich der ORF-Wolf ein Beispiel nehmen!

  8. Dr. Faust
    03. April 2019 19:17

    Im Abend-Journal (Ö1) war gerade eine "Expertenrunde" zum Thema "Identitäre Bewegung" und FPÖ. Eine Einstimmung auf die zu erwartende linksgestrickte EU-Wahl-Aggitprop des ORFs.

    Tenor: "Die rechtsextreme IB", "rechtsextremes Gedankengut", blabla

    Selbstverständlich hat weder die Moderatorin, noch einer der Gäste erklärt, worin das "rechtsextreme" und " gefährliche" der IB denn nun gelegen wäre. Soweit mir das Wirken und die Aussagen der IB bekannt sind, würden sie sich da auch schwer tun. Also lieber mit nichtssagenen Kampfbegriffen und angeblichen Zitaten des "Verfassungsschutzes" aggitieren.

    Wann wacht die FPÖ endlich auf!

    • Undine
      03. April 2019 19:27

      Ich verstehe auch nicht, warum sich niemand von der FPÖ traut, zu fragen, was an den Identitären rechtsextrem sein soll! Es ist pure Feigheit.

    • Dr. Faust
      03. April 2019 19:43

      Was man aber im Auge behalten sollte: Die ORF-Monopolisten und -Welterklärer wissen, dass ihr Sorglosdasein als linksgetrimmte Staatpropagandisten in Gefahr ist. Die GIS steht (höchstnotwendig) zur Disposition.

      Sie wissen: Sollte es den ORFlern gelingen, in die Regierung einen Keil zu treiben, ja diese zu sprengen, dann wäre für Schwarz-Rot die Tür geöffnet und beim ORF könnte alles so bleiben, wie gehabt.

      Deswegen haben sie zuletzt bei Kurz "Kreide gefressen" und verfolgen ihre akltbekannte Methode aus Vranizky-Zeiten: "Da schaut's, die böse FPÖ."

    • Undine
      03. April 2019 20:23

      So ist es, und das ist eine bittere Erkenntnis!

    • pressburger
      03. April 2019 23:54

      Die Identitären werden von den Linken, Wolf&Co, wieder im ZiB2 aufgebaut und zu Staatsfeinden aufgeblasen. Warum ? Die Linke, wie jede totalitäre Partei, braucht einen Feind. Wo nehmen ? Schwierig.
      Die Bürger sind brav, angepasst, konsumieren widerspruchlos alles was die linke Propaganda produziert. Bedeutet, ein Feind muss her.

    • Weinkopf
      04. April 2019 11:58

      Die FPÖ ist doch beim Thema Identitäre grandios umgefallen.
      Im ZiB 2 Interview mit Armin Wolf habe ich einen Dr. Rosenkranz erlebt, der sich in seiner Rolle ganz und gar nicht wohlfühlte.

  9. glockenblumen
    03. April 2019 15:40

    OT

    Geht's dem Propagandasender an den Kragen?
    Reisende soll man nicht aufhalten. Wolf "findet zur Not schon was"

    https://www.krone.at/1896350

    • logiker2
      03. April 2019 16:09

      Wolf ? Für Standard oder Falter reicht seine Qualifikation sicher, ev. auch DÖW.

    • pressburger
      03. April 2019 17:47

      A geh ! Nie und nimmer ! Möglich wäre nur eine Alternative. Wolf findet einen Arbeitgeber bei dem er noch intensiver hetzen könnte.
      Wolf geht es erst in zweiter Reihe ums Geld. Das wichtigste ist ihm sein Feldzug für den Totalitarismus. Wolf wird nicht ruhen, bis er zu Obersten Agitproptschik des EU Propagandaministeriums befördert wird.

  10. Undine
    03. April 2019 15:28

    OT---aber soeben im Archiv beim Stöbern entdeckt:

    Am 30. Juli 2011 schrieb @Neppomuck---und ich hoffe, er hat nichts dagegen, daß ich sein köstliches Gedicht hier wiedergebe:

    Die RACHE des JOURNALISTEN

    Man glaubt es kaum und liest es doch:
    Ein Roter hat ein schwarzes Loch.
    Und sei es nur im Lebenslauf,
    so kommt doch Freude bei mir auf.

    Wer unter des Vergessens Schleier
    die Vita birgt, hat keine Eier,
    will, dass von alten Schurkenstücken
    keins soll das Licht der Welt erblicken,
    schämt sich gar der Vergangenheit,
    und sei dieselbe ziemlich weit,
    kurz - er hat etwas zu verbergen.
    Was unter all den Gartenzwergen,
    die unser Rathaus ausgespuckt,
    vermutlich keinen Teufel juckt,
    doch tritt man in der Bühne Schein,
    fürchtet man jedes Trüffelschwein.
    Es sei, man wär' zur Rampensau
    geboren, doch da muss man schlau
    und schlagfertig sein von Natur.
    Doch das ist Werner keine Spur.

    Was prallt nicht alles von den Rittern
    des Glücks, die ihre Chance wittern,
    wie Joschka Fischer, Peter Pilz,
    und sonst so manchem Rumpelstilz,
    und deren dicker Haut glatt ab,
    selbst wenn es böse Blößen gab.
    Doch Werner lässt den Mantel breiten
    über besond're Lebenszeiten.
    Was kontraproduktiv, wie man
    an diesem Beispiel sehen kann:
    Wenn Gras über 'ne Sache sprießt,
    kommt schnell ein Esel, der es frißt.
    Wird der nun als Salami enden,
    oder jetzt, um dies abzuwenden,
    bußfertig in den Staub sich werfen?
    (Man wird ja wohl noch fragen derfen.)
    Mein ist die Rache, spricht der HERR,
    doch gilt dies, scheint's, auch für sein
    G'scherr.

    So wird der Andi das schon schupfen,
    hat er ein Hühnchen doch zu rupfen
    mit dem, der ihm die Gunst verweigert';
    was obendrein die Spannung steigert.

    Kaum leidend an Versagensangst
    (das ist die Pein, an der du krankst,
    wenn dir als Feind du auserkoren,
    gegen den du schon mal verloren),
    wird Unterberger jetzt nicht ruh'n,
    Verborgenes strikt aufzutun.

    Und ich, worauf ich mich schon freue,
    sitz' grinsend in der ersten Reihe.
    Fußfrei, versteht sich, wie wir alle:
    Denn dies ist keine heil'ge Halle,
    in der die Rache niemand kennt.
    Das hat "das Netz" uns abgewöhnt.

    • glockenblumen
      03. April 2019 15:42

      @Undine

      Danke!!!
      *******************************************!!!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      05. April 2019 10:10

      Ich beneide Sie nicht nur um ihre köstliche "Feder", auch Ihr Archiv hätte ich gerne auf meiner Festplatte....;)!
      Danke!

    • Undine
      05. April 2019 11:04

      @Herbert Richter

      Im "Archiv" stöbern kann JEDER "Partner"! Es reicht auch manchmal, auf Google irgendein Stichwort in Verbindung mit "Unterbergers Tagebuch" einzugeben. ;-)

  11. Almut
    03. April 2019 15:16

    OT
    Wer mag kann sich die humorig-bissig-sarkastischen Alternativen Nachrichten des libertären ef-magazins auf youtube anhören (wochentags):
    https://www.youtube.com/watch?v=RE1BkECg2cU

  12. Dr. Faust
    03. April 2019 13:47

    OT - Martin Sellner: Warum wir keine Partei gründen

    https://youtu.be/C_OJcVRpG_Y

    • glockenblumen
      03. April 2019 14:14

      Danke für den Link!!!!
      Was für ein kluger, sympathischer junger Mann! MIT Rückgrat! ganz im Gegensatz zu Kurz, Strache usw., die sich als Marionetten einer gewissenlosen Nomenklatura zeigen!

      Und dann soll mit einer der selbsternannten Bessermenschen erklären, was an Martin Sellner und er Identitären Bewegung extrem oder radikal sein soll!
      Das einzige "Verbrechen" das er in den Augen dieser infamen Politik und gekauften Medienlandschaft begeht:
      ER STEHT FÜR UNSERE HEIMAT EIN, ER KÄMPFT GEWALTLOS!!! FÜR DEN ERHALT UNSERER IDENTITÄT!
      Noch nie hat die IB Gewalt ausgeübt oder anderen Menschen Schaden zugefügt.

      ...

    • glockenblumen
      03. April 2019 14:18

      ... aber es ist so:

      “Ein marxistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert”

      (Alexander Solschenizyn)

      und ich ergänze: man erkennt es an der Feigheit und Rückgratlosigkeit, derer die etwas bewirken könnten, aber nicht tun - nur um den Preis, nicht vom Futtertrog verjagt zu werden!

      Die Geschichte scheint sich zu wiederholen, das ist unendlich traurig :-(((

    • Dr. Faust
      03. April 2019 15:41

      @glockenblumen

      ************** danke auch für das Zitat und Ihre Ergänzung!

    • Undine
      03. April 2019 17:24

      @beide

      *************************************+!
      Und besten Dank für den Link!

    • pressburger
      03. April 2019 18:01

      Ein kluger junger Mann. Stimmt die FPÖ hat sich unter Kurz, mit Strache ins unwählbare linke Abseits manövriert. Warum, bleibt Straches Geheimnis. Macht ihn aber endgültig unwählbar. Wer bleibt, was bleibt.
      Ob Sellners Entscheidung keine eigene Partei zu gründen richtig ist, wird sich herausstellen.
      Was bleibt ? Orban !

    • Brigitte Imb
      03. April 2019 19:51

      Trotz der unschönen Entwicklung der FPÖ, die mutloser denn je ist, werde ich sie bei der EU Wahl ankreuzen.

      Diese EU braucht RECHTE, und leider können wir in Ö keinen Orban wählen.

    • Brigitte Imb
    • pressburger
      03. April 2019 23:56

      @Brigitte Imb
      Wen er nur net umfolt, der Strache.

    • Weinkopf
      04. April 2019 11:29

      @glockenblumen
      Sie sprechen meine Gedanken aus.
      ***********************!

    • Nietzsche (kein Partner)
      05. April 2019 08:45

      @Glockenblumen: Leider ist Solschenizyn ja auch schon in Verschiß, wegen Antisemitismus und weil er kein lupenreiner Demokrat war, angeblich.

  13. glockenblumen
    03. April 2019 12:50

    OT

    Kurz wird als "Soros-Abkömmling" bezeichnet, na sowas aber auch....

    "Hintergrund der Aufregung ist die klare Linie des Kanzlers in Sachen Identitäre. So lässt Kurz nun die Auflösung des Vereins prüfen, nachdem eine Spende des Christchurch-Massenmörders Bretton Tarrant an die Rechtsextremen aufgeflogen war."

    Wenn der Bub doch auch so eine klare Linie bei den Antfanten und Islamisten hätte!!!

    https://www.krone.at/1895938

    • Gandalf
      03. April 2019 13:15

      Na ja, vielleicht sollten wir Sebastian Kurz doch noch Gelegenheit geben, in der Sache "Identitäre" die Kurve zu kriegen?? Eventuell mit Blick auf das völlig entspannte Verhalten seiner slowenischen Parteifreunde? Er kommt mir schön langsam vor wie ein hoch gerühmter Gartenarchitekt, der die berühmtesten Parks der Welt neu (und wirklich gut) gestaltet, aber beim Heimkommen in seinem eigenen Gärtchen riesige Wucherungen nicht nur des roten, sondern jede Menge eines besonders lästigen schwarzen Unkrautes vorfindet, und der ausgerechnet hier nicht das richtige Unkrautbekämpfunsmittel findet (oder es wohl kennt, aber nicht benützen darf).

    • Gandalf
      03. April 2019 13:35

      P.S.:
      Gerade lese ich, dass Herr Kurz offenbar die Kurve nicht gekriegt hat oder nicht kriegen darf. Schade. Das dürfte es aber dann wirklich gewesen sein mit dem Wunderwuzzi. Loben wir ihn halt in Gottes Namen weg nach Brüssel und finden wir uns damit ab, bei uns dahoam demnächst wieder eine rot-schwarze (oder altschwarz-rote) Sumper - Regierung von ambitions- und phantasielosen Minderleistern zu erdulden. Wir haben da schon Ärgeres ausgehalten, ich denke nur an die "Ära" Faymann. Aber von Herrn Kurz fühle ich mich - höchstpersönlich - schnöde verraten. Schade. Hoffentlich weiss wenigstens er selbst, warum er sich jetzt so aufführt (oder: aufführen muss).

    • pressburger
      03. April 2019 14:16

      Ob Kurz eine klare Linie hat, wozu auch immer, ist zu bezweifeln. ORF Wolf hat sie. Gestern hat er versucht einen FPÖ eifrig in die Enge zu treiben, weil er völlig hysterisch vor Angst war das irgendwelche Identitären einen Staatstreich dabei sind zu exekutieren.
      Was ist an den Identitären so fürchterlich ?
      Wie schlimm, soll es nach Kurz und Wolf sein, eine eigene Identität zu haben ?

    • pressburger
      03. April 2019 14:22

      @Gandalf
      Nur zwei Sachen muss man, sterben und Steuern zahlen. Das erste ist einfacher als das zweit genannte.
      Kurz muss guanix, er will, arbeitet an seinen Profil, fischt wo er meint dass es sich lohnt, teilt aus um Lob vom ORF zu bekommen, vielleicht auch noch aus anderen Quellen.
      Jeder Mensch möchte Anerkennung, Zuwendung. Kommt nur drauf an, dass der Lob von der richtigen Seite kommt. Kurz hat sich entschieden. Wichtig ist der Lob von links, vom ZK in Brüssel.

    • glockenblumen
      03. April 2019 14:30

      @ Gandalf

      ich habe Kurz nie getraut, denn schon als Minister hat er viel heiße Luft geredet, die Taten sind ausgeblieben.
      Dann hat er noch diese unselige "Haßmeldestelle" einrichten lassen, die offenbar nur und ausschließlich für Menschen gilt, die gegen dieses System aufbegehren.
      Da wird schnell aus allem, was den arbeitenden Bürger gegen den Strich geht "Haß".
      Man berücksichtigt auch nicht, daß es sich mglw. um Menschen handelt, die ihr Leben lang für dieses Land gearbeitet haben,vielleicht auch sehr einfache Leute sind und ihren Unmut nicht in angemessenen Worten ausdrücken können.
      Das ist Gesinnungsjustiz der schlimmsten Art! :-(

    • Gandalf
      03. April 2019 14:55

      @ glockenblumen, @ pressburger:
      Danke für Ihre Reaktionen. Wie immer man es sieht und auffasst, Kurz ist falsch abgebogen. Und meine persönliche Konsequenz ist: Nie wieder Kurz. Lieber Lang-Lang als Kurz-Kurz. Es sei denn, er erklärt plausibel, warum er plötzlich so herumeiert. Schön wär's, aber ich fürchte, da wird nichts kommen.

    • pressburger
      03. April 2019 18:09

      @Gandalf
      Kurz wird nie erklären, warum er den Weg den ihn zum Staatsmann hätte machen können, nicht angetreten hat. Mit Sicherheit fehlt ihm die Fähigkeit selbständig zu denken, schon überhaupt nicht selbständig zu handeln.
      Hat sich in das Lager geflüchtet von dem er sich die meisten persönlichen Vorteile verspricht.
      Im linken EU Einheitsbrei ist ihm entfallen, dass er von den Österreichern gewählt wurde. Kurz bevorzugt die Gesellschaft der linken EU Bürokraten.

    • glockenblumen
      03. April 2019 21:18

      @ Gandalf

      der ist in der Tat falsch abgebogen, aus welchen Gründen auch immer - bzw. ist von Anfang an auf der falschen Spur gestanden.
      Doch er ist so jung.
      Deswegen bleibe ich dabei, so ein junger Mensch hat in der der großen Politik nichts verloren, er ist zu ungefestigt, hat keine Lebenserfahrung, hat nie im normalen Leben des arbeitenden Bürgers gestanden, er kann hinterlistigen Macht-Typen nicht standhalten und kann somit einem solch verantwortungsvollen Amt niemals gerecht werden.
      Er ist die Marionette dafür, daß letztendlich wieder schwarz-rotzgrün im Lotterbett liegt und auf Kosten der Bürger ihr krankes Macht- und Kontrollstreben ausleben kann :-(

    • pressburger
      04. April 2019 00:00

      glockenblumen
      Auch junge können in ihren Ansichten gefestigt sein, die sie ihr Leben lang verfolgen.
      Mussolini, Bonaparte, Churchill, Dschugaschwilli,

    • Weinkopf
      04. April 2019 11:26

      @glockenblumen und alle anderen:
      ************************!

  14. OT-Links
    03. April 2019 11:48

    Ich glaube, wenn man sich den Fall Monsanto anschaut, so ist vieles "friendly fire", also eher ein Entgegenkommen der EU (mit dem Geld der Deutschen, VW musste besonders viel zahlen), um die pleitigen Amis zu retten, von denen man ja immer irgendwie abhängig ist. Auch die sog. "Finanzkrise" 2008 wurde ja in Amerika ausgelöst und wir mussten brav mitziehen, Banken und Börsengauner retten und seither machen die Staaten durch die Negativzinsen ihren Reibach, indes die Sparer sukzessive enteignet werden und auch die Kaufkraft sinkt weiter..., aber dank "geschönter Zahlen" wie es so schön heißt, ist ja alles gar nicht so schlimm...

    • OT-Links
      03. April 2019 11:54

      Den Amis hat der Irak-Krieg den Rest gegeben. Die wahre Ursache war aber gar nicht das Öl, sondern der Schutz Israels. Darum geht es schon die ganze Zeit - auch der sog. "Arabische Frühling" war von Anfang an Richtung Iran unterwegs. Aber der böse Putin hat sich in den Weg gestellt, um Syrien zu helfen (das ihn um Hilfe gebeten hat).. schon ärgerlich, was?

    • schreyvogel
      03. April 2019 13:55

      @ OT-Links: ******************!!

    • Wyatt
      03. April 2019 16:16

      ********
      ********
      ********

  15. A.K.
    03. April 2019 11:31

    Dank an Dr. Unterberger für seine Feststellung: "...Da ist der Dieselskandal, der VW – unabhängig davon, ob es wirklich das große Verbrechen gegeben hat, – total ins Trudeln gebracht hat, keineswegs zufällig gerade in den USA losgebrochen."
    Gerade der "Dieselskandal" zeigt, wie wenig die führenden Medien von Technik und Naturwissenschaften verstehen. Deshalb folgen und verbreiten sie ungeprüft Meinungen - nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten - ohne genauer zu unterscheiden, wo tatsächlich Mängel vorliegen und wo nur Geschäftsinteressen verfolgt werden. Europäische Personenautos sind gegenüber USA-Konkurrenten in der Entwicklung voraus, der Dieselanteil in USA ist sehr gering, in Europa hingegen sind etwa die Hälfte bei den privat Fahrzeuge Diesel.

  16. Bürgermeister
    03. April 2019 09:59

    Ja viele Probleme in Europa, aber keine Angst - ein Junker wird sich darum kümmern sobald er nüchtern ist! Auch Weber, Karas & Co treten ja schließlich an, um Probleme zu lösen und nicht um sie zu vertiefen - oder doch nicht?

    VW verheizt seit Jahrzehnten Geld in den USA, wer die Konzernstruktur kennt - tief sozialistisch mit einem abgehobenen Wasserkopf der weit weg von jeglicher Realität lebt, der weiß wie solche Entscheidungen zustande kommen. Bei Bayer war es wohl ähnlich, das hat mit den deutschen Konzernstrukturen zu tun. Einen Winterkorn mit technischen Argumenten überzeugen zu wollen war seit jeher sinnlos, die Kaste der Gottgleichen findet sich nicht nur in der Politik. Japanische Konzernableger in den USA zeigen, dass es auch ganz anders geht.

    Boeing ist ein struktureller Fehler, man hat durch die neuen Triebwerke aus einem stabilen Flugzeug ein instabiles gemacht welches nur mehr über aufwändige Regelungstechnik stabilisiert werden kann. Das ist bei Kampfjets schon lange so üblich, die sind so konstruiert. Meines Erachtens hätte man so etwas nie zulassen dürfen, das hat in der zivilen Luftfahrt nichts verloren.

    Die meisten deutschen Konzernlenker leben in einem Elfenbeinturm, umgeben nur von ihresgleichen. Bei den Römern stand jemand am Streitwagen der "bedenke, das du sterblich bist" flüsterte, bei den Konzernen ist es anders - hier flüstern die Untergebenen "deine Genialität ist unerreicht" und dann kommt das raus, was hier beschrieben wird.

    • dssm
      03. April 2019 10:10

      @Bürgermeister
      Ein Problem der Rekrutierung. Überall wo nicht die Eigentümer unmittelbar entscheiden, also in AGs genau so wie in Parteien oder großen NGOs, bilden sich Seilschaften. Ältere Führungskräfte suchen sich ihre Nachfolger. Es ist nur allzumenschlich, genau jene Menschen zu wählen, welche ähnliche Ansichten haben. Die Zeiten wandeln sich aber, da braucht es frischen Mut. Eigentümer spüren das in der Geldtasche, Führungskräfte von abgehobenen Institutionen zahlen sich selber weiterhin fürstlich, auch wenn schon alles brennt.

      Die beste Alternative für eigentümerlose Einheiten ist der Nepotismus, was sehr viel aussagt!

    • glockenblumen
      03. April 2019 11:27

      @ Bürgermeister

      ".... sobald er nüchtern ist ...."

      der ist echt gut!

    • Charlesmagne
      03. April 2019 12:14

      @ Bürgermeister
      Hinter Kurz stehen, so scheint mir, viele der von Ihnen letztgenannten Untergebenen.
      *******************************************

    • haro
      03. April 2019 19:13

      @Bürgermeister
      Sie sprechen an, was man leider befürchten muss: Juncker, Weber, Karas u.v.a. Verantwortliche der EU sind weniger an Problemlösungen interessiert sondern beschäftigen sich mit dem "Kampf gegen Rechtspopulisten" wie sie stets betonen. Rechte kämpfen gegen Rechts vereint mit den Linken und daher zu deren Gunsten !

      Im Interesse und zum Wohl der Europäer zu arbeiten (wofür sie bezahlt werden) ist anscheinend ein No-Go und pfui wie man bei uns sagt.

      Nur mit der Stärkung der Rechtspopulisten kann diese EU noch ihre unheilvolle Richtung verändern und vor allem die Islamisierung Europas gestoppt werden.

  17. haro
    03. April 2019 09:54

    Zum Handelskrieg gehören auch noch die Spenden (oder wäre Schutzgeld die passendere Bezeichnung?) die so manche Firmen an Umweltorganisationen leisten. Wieviele EU-Lobbyisten es gibt und welchen Preis sie haben erfährt man auch nicht mehr. Überführt bzw. angepatzt wurde nur ein Österreicher. So wie natürlich einst über Österreich Sanktionen verhängt wurden ...
    Die wahren Täter bleiben unbehelligt.

    • dssm
      03. April 2019 10:03

      @haro
      Gäbe es die Überregulierung nicht, dann wäre wenig Ansatz für "Spenden" an diverse NGOs. Es ist der viel zu große Staat, welcher erst Korruption ermöglicht.

  18. pressburger
    03. April 2019 09:52

    Ist das ein Handelskrieg, was sich jetzt zwischen der EU und den USA abspielt ? Oder, handelt es sich um einen Konkurrenzkampf um Einfluss, Gewinne, Märkte ? Der Begriff Handelskrieg hat einen moralisierenden Beigeschmack.
    Die EU braucht niemanden der von aussen ihren Interessen schadet, weil die EU, sich nur für den Weg zum Sozialismus interessiert, damit schadet sie sich selbst mehr, als ihr ein anderer schaden könnte.
    Die EU gebärdet sich wehleidig. Die Exponenten der EU beklagen die verlorene Freundschaft der USA seit Trump. Die USA waren nie ein Freund Europas, der einzige Freund der USA, sind die USA selbst. Die USA haben zweimal mit Waffen ihre Interessen in Europa durchgesetzt, gesiegt und zu Hegemonialmacht Nr 1 aufgestiegen.
    Die Abkehr der EU von der Marktwirtschaft, die Wirtschaftspolitik à la DDR wird einen Konkurrenzkampf mit den USA überflüssig machen. Die EU wird keine Mittel haben, um in diesen Konkurrenzkampf zu bestehen.
    Die EU sollte endlich die der Bedrohung der eigenen Interessen, nicht nur aus den USA, sondern auch China und Indien, auf ihre Agenda aufnehmen, um neue Wege, weg von der Regulierung, mehr Förderung der wirtschaftlichen Eigeninitiative, anzugehen.
    Die EU hat sich mit ihrer Einwanderungspolitik, Energiepolitik, Verkehrspolitik, Klimahysterie, Umgang mit Grossbritanien, Sanktionen gegen Russland, schon genug geschadet.
    So wie die Aussichten auf den Ausgang der EU Wahlen sind wird sich der Trend zu Zentralisierung verstärken.
    Oder erwartet jemand von Weber, Karas, Macron, Kurz, Merkel, die Liberalisierung der Märkte ? Freiheit der Forschung ? Aufgabe der Bevormundung der Menschen in ihren Privatbereich ?

    • Charlesmagne
      03. April 2019 12:09

      Zu Ihrer letzten Frage: Nein!
      Zu Ihrem Kommentar: **************************************

    • Wyatt
      03. April 2019 16:10

      Zum Kommentar: **************************************
      *****************************************************

      Zur letzten Frage, ebenfalls Nein!

    • pressburger
      03. April 2019 18:15

      @Charlesmagne@Wyatt
      Danke für die Zustimmung durch Verneinung.
      Leider wird das Ergebnis der EU "Wahlen" zeigen, dass es cca 60%, oder mehr, der Menschen in Österreich egal ist, ob sie bevormundet, gegängelt, an freier Rede gehindert werden, dass man sie durch die von oben gesteuerten Medien, manipuliert.

  19. Rau
    03. April 2019 09:04

    Solange in der EU eine Wirtschaftspolitik angedacht wird, wie sie beispielsweise eine Fr Rendi Wagner in ihrem kürzlichen Vorstoss zum EU Wahlkampf angekündigt hat, sieht es auch in Zukunft nicht gut aus. Die SPÖ will gegen Steuerdumping vorgehen, und will z.B. Ungarn zu den selben Unternehmenssteuern zwingen, die hier bei uns vor allem den KMU's den gar aus machen. Grosse Konzerne können sich diesen Steuern ohnehin entziehen.
    Sie schlägt einen einheitlichen Körperschaftssteuersatz von 25% vor. Sozial gerecht ist was eben alle arm macht - unfassbar!

    • Sensenmann
      03. April 2019 09:23

      Unter Führung der Blutraute
      https://www.wiedenroth-karikatur.de/KariAblage201902/20190208_Klimaschutz_Merkel_Greta_Thunberg.jpg

      soll nicht nur die Piefkei sondern ganz Europa in eine DDR 2.0 verwandelt werden.
      Klar ziehen die Bolschewiken aller Couleurs da mit. Wir werden sehen, es werden bei der EU-Wahl überwältigende Mehrheiten dafür stimmen.

    • Rau
      03. April 2019 10:19

      Dazu kommt noch dieses Gerede von "Decarbonisierung" Man will jetzt also auch schon Kohlenstoff, die Grundlage des Lebens auf diesem Planeten, reduzieren. Da ist nichts mehr logisch, für Schlagworte opfert man sogar jeden Sinnzusammenhang.
      Die Wissenschaft hat sich gänzlich zu Sklaven eines zerstörerischen Geschäftsmodells gemacht, das nur in weltumspannender Planwirtschaft enden kann, möglicherweise auch zu mio -facher "Decarbonisierung" wie in Kommunistischen Systemen der Vergangenheit, mit seinen millionen Toten immerwieder geschehen.

      https://www.energieleben.at/decarbonisierung-die-neue-geschaeftsidee/

    • Sensenmann
      03. April 2019 12:03

      Ich finde die Decarbonisierung gut!
      Da ich gegen den allgemeinen Wahnsinn eh nichts machen kann, verdiene ich eben gut daran. Die blöden Piefkes und Östertrotteln bezahlen mir meine CO2-Zertifikate und ich bekomme etwas von dem Geld zurück, das mir impertinent von diesen Irren gestohlen wird. Die Zertifikate haben eine ordentliche Rendite, werden per Gesetz immer teurer, da kann ich die KeSt leicht verschmerzen.
      Die dummen Klimahüpfer haben derweil 0,01% Zinsen auf ihr Erspartes...
      Wie gewählt, so geliefert!

    • Rau
      03. April 2019 14:00

      DE000DR1WBM0 Hab nur das hier gefunden. Preis bei 17,48. Sollte man aber im Auge behalten. Angeblich ist die Forschung aus CO2 Kraftstoff herzustellen weit fortgeschritten sein. Rechtzeitig wieder abstossen!

  20. Cato
    03. April 2019 08:25

    @ Freisinn
    100% Zustimmung zu den Ausführungen von Freisinn
    Es geht nicht um "Werte" sondern um "Interessen". Um diese durchzusetzen werden "Werte" vorgeschoben um der breiten Bevölkerungsmehrheit den Glauben zu geben es geht in der Politik um "Werte". Es geht um globale Wirtschaftsineressen die medial gestützt werden.
    Europa und Russland, das wäre das wirtschaftliche Gegengewicht zu Asien und Nordamerika.

  21. dssm
    03. April 2019 07:48

    Da unser Wirtschaftssystem mehrheitlich sozialistisch ist, muss sich der Staat logischerweise in den Aussenhandel einmischen. Schon alleine die Regulierung der Zinsen führt zu massiven wirtschaftlichen Ungleichgewichten, ist doch der Zins der Preis für Kapital. Zombiebetriebe, die ohne Nullzinsen und Anleihenkäufe längst vom Markt verdrängt worden wären, verzerren jeden Handel massiv – wie soll auch ein neues, innovatives Unternehmen hochkommen, wenn die Dinosaurier Geld und Personal absaugen?

    Hat man aber keine Marktwirtschaft, sondern eine staatlich/private Mischform, so wird auf jedes wirtschaftliche Problem, mit einer staatlichen Antwort reagiert – und wenn das halt nicht-tarifäre Handelshemmnisse sind.

  22. Das Pingerle
    03. April 2019 07:33

    Sorry A.U., muss Ihnen diesmal massiv widersprechen.

    Ihre angeführten Beispiele belegen keineswegs "Schlachten eines interkontinentalen Wirtschaftskrieges" sondern belegen ganz einfach, dass Konzerne manchmal Fehlentscheidungen treffen (VW, Bayer, Boeing) für die sie die Konsequenzen zu tragen haben. Und die EU zeigt einfach nur ihre Umverteilungs- und Besteuerungsfratze. Sonst kann sie nicht mehr viel.

    Und dass VW in den USA mit dem Dieselskandal auffliegt, hat nichts mit einem Trump-Wirtschaftskrieg zu tun (die Untersuchungen gegen VW begannen schon zu Obama-Zeiten), sondern einzig damit, dass sich VW damals mit seiner demonstrativen US-Werbelinie ("Clean Diesel") extrem weit aus dem Fenster gelehnt hat. Und anders als in Europa gibt es in den USA nicht den Gummiparagraphen, der den Autokonzernen die Verwendung von Motor-Steuerungssoftware erlaubt, sofern sie "zum Schutz des Motors" notwendig ist.

    • pressburger
      03. April 2019 07:46

      Der Diesel Skandal wurde von jemanden in den USA gezielt und bewusst angezettelt. Amerikaner in den USA fahren keine Diesel Autos. Mit Diesel werden grosse pick-ups oder Lastwagen angetrieben. An den Tankstellen in den USA sind Diesel Zapfsäulen fast nicht vorhanden. War das eine von aussen gesteuerte Intrige ?
      VW hat keinen Fehler gemacht, die Politik hat die Grenzen willkürlich gesetzt.
      Das Problem hat die Politik verursacht. Folge 10% weniger Bestellungen, weitere Arbeitslose. Wird auch Zuliefererfirmen in Ö treffen.

    • Rau
      03. April 2019 09:10

      Dass VW auffliegen konnte hat auch mit dem Abhörskandal 2013 zu tun. Deutschland muss sich das bis heute gefallen lassen, dass die Amis überall mithören können. Wobei man nur beschränkt von Auffliegen reden kann, weil VW einfach Grenzwerte nicht einhalten konnte, da irreal, und wie oben beschrieben, bei den Dieselmotoren in LKW und Pickups anscheinend keine Rolle spielen.

    • Sensenmann
      03. April 2019 09:31

      Der EU-Grenzwert für die Stickstoffdioxidkonzentration (NO2) in der Außenluft beträgt 40 µg/m³ – der Arbeitsplatzgrenzwert ist mit 950 µg/m³ wesentlich höher. Am deutschen Arbeitsplatz für Beschäftigte sind laut Bundesgesundheitsblatt in Büros bis zu 60 Mikrogramm pro Kubikmeter Innenraumluft zulässig.
      Aus den 40µg leitet man dann ein Dieselfahrverbot ab!
      Nicht daß ich es den Piefkes nicht gönne, daß sie arbeiten sollen bis zum Umfallen um Neger und Mohammedaner zu alimentieren, aber eben nicht mit dem Auto zur Arbeit dürfen, womit sie nun die Folgen ihres Wahlverhaltens zu schmecken bekommen. Aber die Willkür und Inkongruenz der Gesetze in der EUdSSR spotten jeder Beschreibung.

    • oberösi
      03. April 2019 10:15

      Die deutsche Autoindustrie hat die Grenzwerte sukzessive reduziert, unter Mißachtung sämtlicher physikalischer Gesetze. Hauptsache grüner als grün. Obwohl nicht allzuviel vorauszusetzen ist bei modernen Politikern: so blöd sind nicht einmal sie, daß sie nicht gewußt hätten, daß das ganze ein Riesenschwindel ist.

      Wichtig war nur eins: sich zusammen mit der Industrie von Dumm-Volk und Medien feiern zu lassen für die Rettung von was weiß ich von was.

      Als der Schwindel aufflog, hat die Politik, wie nicht anders zu erwarten, scheinheilig entrüstet aufgejault und die Konzerne fallen lassen wie eine heiße Kartoffel.

      Was lernt man daraus: selber schuld, wenn man mit Politikern paktiert...

    • oberösi
      03. April 2019 10:18

      für die Amis ein aufgelegter Elfer: mußten sie doch nichts anderes tun als die Werte tatsächlich zu überprüfen.

    • Das Pingerle
      03. April 2019 10:48

      Meine lieben Kommentatoren!
      Bin ja ganz bei euch, dass die EU-Grenzwerte willkürlich und bar jeder gesundheitlichen Auswirkung festgesetzt wurden. Und im Echtbetrieb werden die von keinem Autohersteller erreicht.

      Aber VW hat sich schon ein besonderes Gustostückerl geleistet. Die waren die einzigen, die eine Betrugssoftware entwickelt haben, bei dem der Wagen erkennt, wenn er zur Abgasmessung am Prüfstand steht und wenn er auf der Straße fährt. Das ist lupenreiner und schwerer, gewerbsmäßiger Betrug! Und vorher noch die Amerikaner mit Werbekampagnen für "Clean Diesel" zum Umsteigen auf den ach so sauberen VW-Diesel zu animieren ist eine besondere Chuzpe.

    • Sensenmann
      03. April 2019 12:10

      Naja, Betrug. Nach den Gesetzen der EU müssen die Fahrzeuge einen Prüfzyklus einhalten. Tun sie. Die Vorrichtung zur Abgaskontrolle darf laut Gesetz "nicht abschaltbar" sein.(Außer zum Motorschutz)
      Abschalten heißt "AUS". Die Elektronik modulierte aber, sie schaltete nicht AUS. Das ist eine Grauzone. deshalb verlaufen auch die Schadenersatzklagen bis dato selbst bei der Piefke-Justiz (das Verlottertste was es in Europa gibt) im Sande.

      Schuld sind die Manager, die haben der Politik versprochen, was sie nicht alles einhalten. Geht nicht zu vernünftigen Kosten. Ausbaden durften es die Ingenieure, die Vorstandsbonzen mit fetten Gagen kamen davon. Außer im Amiland, was in dem Fall sogar gut ist.

    • elfenzauberin
      03. April 2019 12:15

      @Pingerle
      Warum soll das eine Betrugssoftware sein? Die Software ist optimiert für den Prüfstand - das war es dann auch schon!

      Wenn man so etwas verbietet, dann müsste man Schülern auch untersagen, sich für die Schularbeit vorzubereiten. Das ist nämlich auch nichts anderes als eine Optimierung für eine bestimmte Situation.

      Und außerdem und überhaupt: warum sind die vom Hersteller zu niedrig angesetzten Verbrauchswerte ein Thema und warum kümmert sich niemand darum, dass E-mobile niemals die Reichweite erreichen, die herstellerseitig angegeben wird?

    • pressburger
      03. April 2019 18:20

      @elfenzauberin
      Die Energiebilanz der Herstellung der Batterien ist katastrophal. Eine Batterie für einen Mittelklassewagen wiegt cca 600 kg. Lithium Vorräte sind schneller erschöpft als Erdöl. Die E-Autos werden nur fahren wenn die Sonne scheint und der Wind weht.
      Eine primitive Technologie.
      Ganz im Sinne der Grünen. Morgenthau Plan wird endlich von den Grünen umgesetzt.

  23. Josef Maierhofer
    03. April 2019 07:06

    Da versucht Europa den Kapitalismus mit Sozialismus zu bekämpfen und hätte dabei den natürlichen Handelspartner Russland, gegen den es (im Namen der USA) Sanktionen von der EU verhängen hat lassen, so nahe.

    Beim Erfinden von Strafen und Steuern sind die Sozis der EU immer sehr kreativ, auch beim Aussaugen der eigenen Völker und beim Freiheitsraub, so nebenbei. Also immer bei negativen, für mich Wegelagerer-, Methoden.

    Handelskrieg nennt das Herr Dr. Unterberger, dieses Abschiessen von Kanonen und Raketen, das dann nach dem Handelskrieg als Krieg kommt, wenn die Schutzgelder nicht gezahlt werden.

    Krieg, derzeit Handelskrieg, also mit der 'Friedensmacht' USA und (derzeit) per Sanktionen gegen die 'Kriegsmacht' der Russen unter Benützung der Europäer, denn von Eigenständigkeit ist hier nicht die Rede, von Sozialismus schon.

    Die stärkste Waffe, die die USA gegen Europa mit Hilfe der EU einsetzen, ist die 'offene Gesellschaft', der Völkeraustausch, die Ausrottung der einheimischen Völker, das Fördern des Sozialismus, der mit Sicherheit die Auslöschung und den Tod bringt innerhalb von Jahrzehnten, die organisierte und geförderte Flutung Europas, also die geförderte Selbstabschaffung Europas mit Hilfe der EU und des Sozialismus. Diese Waffe ist stärker als jeder Handelskrieg, den es ist Krieg gegen Europa und seine Völker, ohne dass die es überhaupt merken, oder erst, wenn es zu spät sein wird, dank Sozialismus.

    Handelskrieg ist Krieg.

    • Wyatt
      03. April 2019 07:53

      *******
      *******
      *******
      Es ist Krieg, zwischen "Freiheit" und der "Gefangenschaft" in der von einer "Elite" kontrollierten NWO!

    • Sensenmann
      03. April 2019 09:10

      Die größte Frechheit ist es dann, wenn sich der Yankeedreck sorgt, ob wir auch nicht zu sehr vom russischen Erdgas abhängig sind! Wenn es ein Botschafter wagt, Firmen mit US-Sanktionen zu drohen, die an North Stream 2 beteiligt sind!
      Die EU hat dafür nur das besoffene Grinsen dieses Juncker zu bieten.

      Diese EU ist eben für nix gut, aber die Gegensanktionen kann man ja spielen. Wir haben als Handelspartner ganz Eurasien, wird Zeit, einer raumfremden Macht ihre Grenzen aufzuzeigen.
      Nur ohne Armeen, ohne Handelspolitik, ohne Finanzpolitik geht das eben nicht.

      Wir dürfen es nie vergessen: Die Amerikaner sind unsere Feinde und Freunde haben wir nicht! Völker haben keine Freunde, nur Interessen.

    • Rau
      03. April 2019 09:11

      Das ist eine seltsamer Krieg, bei dem sich einer der beiden selber zum Teil abschiesst

    • Postdirektor
      03. April 2019 15:31

      @ Josef Maierhofer

      Aber bitte nicht vergessen: Die Etablierung der „offenen Gesellschaft“ als oberstes Prinzip in der bisherigen und noch derzeitigen Politikerkaste der EU ist dem massiven Bestreben und der Einflussnahme der Obama-Administration zu verdanken.

  24. Freisinn
    03. April 2019 05:59

    So dumm wie der Bayer Vorstand muss man erst mal sein - das ist gar nicht so einfach. Es ist schleierhaft, was die Vorstände großer Firmen so umtreibt. Bayer war ja nicht der erste Weltkonzern, der sich in Amerika eine blutige Nase geholt hat. Die Dummheit der Firmen (dt. Telekom, Mercedes, ....) wird nur noch getoppt von der Dummheit der Politiker (Fahrverbote für Dieselautos, keine Unterstützung beim Opel-Rückkauf, ...). Diese Phantasielosigkei kam auch deutlich zum Ausdruck, als man unbedingt ein Freihandelsabkommen mit den USA schließen wollte, während sich die europäische Wirtschaft wunderbar mit der russischen ergänzt hätte. Manager wollen einfach nicht zur Kenntnis nehmen, dass die USA ihren Markt mit ALLEN Mitteln verteidigen.

    • Almut
      03. April 2019 08:43

      Wer sind die wichtigsten Investoren bei Monsanto: Blackrock.
      Wer sind die wichtigsten Investoren bei Bayer: Blackrock.
      Wer hat da wohl mit wem verhandelt?

    • Sensenmann
      03. April 2019 08:51

      Das ist nicht Dummheit. es ist Handeln nach Auftrag und Befehl. der letzte Vorstandsvorsitzende von Bayer ist gegangen, weil er ein vehementer Gegner des Deals mit Monsanto war. Der neue hat es dann durchgezogen. Über 60.000 Mio ausgegeben und den Börsenwert des neuen Unternehmens gegenüber dem von Bayer alleine mehr als halbiert.
      dem Yankee noch eine Prämie bezahlt gegenüber dem Börsenkurs, den Monsanto damals hatte.
      Hier werkt die Atlantikbrücke. So wie der Weber, der ja Spitzenkandidat der "Volksparteien" in der EUdSSR ist (und vehement gegen russisches Gas auftritt, damit seine Yankee-Freunde uns ihr teures Flüssiggas verkaufen können, so arbeiten Menschen, die in Spitzenpositionen der..

    • Sensenmann
      03. April 2019 08:56

      ...deutschen Industrie gehievt wurden daran, diese im Sold fremder Mächte zu zerschlagen. Ganz konzertiert. In Zusammenarbeit mit einer Politik, die am selben Strang zieht. Der sog. "Dieselskandal", Daimler-Chrysler, Bayer-Monsanto usw. dienen nur dazu, Geld aus Deutschland zu erpressen und seine Wirtschaft zu schädigen.
      Die dummen Schüler hüpfen derweil für Klima-Greta während ihnen die Grundlge ihres Wohlstandes weggenommen wird und ihr Land sich in ein arabo-negroides Shithole verwandelt.
      Nein, Bayer ist kein Unfall, keine Dummheit, das ist Plan.
      Denn aus früheren Verfahren (Geflügel-Antibiotika) wußte Bayer genau, daß in den USA Emotionen vor Gericht zählen, nicht Wissenschaft. ...

    • Sensenmann
      03. April 2019 09:02

      Im Fale Monsanto begannen die Klagswellen natürlich erst, als es was von einem deutschen Unternehmen zu holen gab. Das geisteskranke Rechtssystem der Yankees tut dann das Seinige dazu. (Wenn heute jemand einen Beweis findet, was das Non-Hodgkin-Lymphom auslöst, ist ihm der Nobelpreis sicher. Im Yankeeland entscheiden das ein paar Hausfrauen und ein paar Grundschulabsolventen.)
      Bayer zahlt sogar an Amis, wenn man mehrere Prozesse gewonnen hat, wie im Falle des Medikaments Xarelto. Klar ist das eine Einladung, noch mehr zu verlangen.
      https://industriemagazin.at/a/bayer-zahlt-hunderte-millionen-euro-wegen-gerinnungshemmer

      Alles im Dienst der Atlantiker. Noch Fragen?

    • oberösi
      03. April 2019 09:39

      die angloamerikanischen Finanzoligarchen haben dafür längst einen Ausdruck: stupid german money.

      Der letzte Politiker, der die Geschäftspraktiken dieser Kreise meines Wissens zuletzt öffentlich zum Thema machte, verunglückte mit seinem Phaeton....

    • OT-Links
      03. April 2019 10:25

      Alle *****************************

    • Sensenmann
      03. April 2019 12:12

      @oberösi:
      Sie sprechen die Wahrheit gelassen aus.

    • Freisinn
      03. April 2019 13:44

      an alle: danke für die tiefergehenden Informationen.

    • zöbinger (kein Partner)
      05. April 2019 11:26

      Bayer lernte nicht aus den Fehlern anderer Firmen aus der Vergangenheit: zum Beispiel wollte auch unsere RHI (Radex-Heraklith) vor über 20 Jahren sich mit dem Zukauf einer bedeutenden Firma in den USA vergrößern und hatte knapp danach riesiges Asbestproblem der eingekauften Firma um den Hals; RHI, der Feuerfestweltmarktführer, entging nur knapp dem Untergang! Ein anscheinend günstiger Kauf in den USA ist zugleich bedenklich und sollte deshalb vermieden werden.

  25. elfenzauberin
    03. April 2019 04:14

    Es gibt einen wesentlichen Unterschied zwischen der EU und den USA, der dazu führen wird, dass die EU den Handelskrieg verliert, nämlich:

    In den USA steht die Regierung so gut es geht hinter ihren Firmen. Die amerikanische Regierung denkt nicht im Traum daran, Fahrverbote für Pick-ups zu verhängen und die Manager der Autoindustrie zu verhaften und man denkt auch nicht daran, die eigene Industrie mit Steuern, Abgaben und sinnlosen Grenzwerten zu erwürgen.

    Bei uns hier in Europa wird hingegen all das gemacht - und dem noch nicht genug. Industriebetriebe werden diesseits des großen Teichs medial als Ausbeuter und Verbrecher hingestellt, die angeblich keine Steuern zahlen. Dass die Industriebetriebe hierzulande letztendlich viel mehr Steuern zahlen als anderswo (nämlich durch die hohe Abgabenbelastung der Mitarbeiter - auch deren verdientes Geld stammt ja letztendlich vom Konzern), das verstehen die Pisaopfer im lachsrosa Zentralorgan und in den anderen sog. Qualitätszeitungen nicht.

    Konzerne machen mittlerweile längst einen großen Bogen um Europa. Ausländische Konzerne interessieren sich in erster Linie für den europäischen Markt, nicht für den Standort. Deswegen gibt es noch Dependancen und Tochterfirmen ausländischer Konzerne hier in Europa, aber eben nur ganz wenige bodenständige Konzerne. Schließlich will man ja den Markt bedienen und da ist eben eine Präsenz vor Ort wichtig. Wo diese Präsenz vor Ort nicht notwendig ist, existieren auch keine Niederlassungen. Das ist der tiefere Grund dafür, warum keiner von uns einen Mitarbeiter bei Google oder Amazon kennt, weil es diese in Europa de facto nicht gibt.

    Europa wird diesen Handelskrieg krachend verlieren - Schuld daran tragen in erster Linie unfähige EU-Politiker und EU-Bürokraten, die nur deswegen auf ihren hochdotierten Posten sitzen, weil sie von ihren Heimatländern entsorgt wurden. Auch die kommende EU-Wahl wird daran nichts Grundlegendes ändern, denn das dumme Wahlvolk wird weiterhin der EVP zu einer Mehrheit verhelfen, damit uns die Junckers, Karas´und Konsorten erhalten bleiben.

    Junge Menschen fragen mich gelegentlich um Rat, wenn es um ihre berufliche Zukunft geht. Handelt es sich um Engagierte und Begabte, dann rate ich ihnen, im Ausland außerhalb der EU ihr Glück zu versuchen. Den Unbegabten und Faulen rate ich hingegen, hier zu bleiben, denn nur in Europa werden diese Leute auf Kosten anderer rundumversorgt. Sogar eine steile Karriere ist möglich, wie man am Beispiel von Othmar Karas oder Martin Schulz erkennt. Für diese Leute ist Europa ein Paradies.

    • Templer
      03. April 2019 04:53

      Diese Handelskriege bestehen hauptsächlich aus Scheingefechten, da Merkel und Macron hier mit ihren Befehlsgebern aus Übersee an einem Strang ziehen. Endlich die D Wirtschaft zum Erliegen bringen.
      Erst auf dem Boden liegend und um Hilfskredite flehend, kann man D und damit der auch der restlichen EU den Todesstoß versetzen und einsacken.
      Dann ist der nächste Schritt geschafft.

    • FranzAnton
      03. April 2019 05:42

      Die USA lassen in der Wirtschaft grundsätzlich die Methodik der Evolution wirken; in sozialistisch gegängelten Eurostaaten wird politisch gegen die Evolutionsmethodik angekämpft. Die Folgen hievon kann man am wirtschaftlichen Hintertreffen, in welches Eurofirmen geraten, erkennen.

    • pressburger
      03. April 2019 07:54

      Absolut richtig, die EU fördert die negative Auslese gleich doppelt. Die begabten, arbeitswilligen aus den Entwicklungsländern gehen in die USA, die, die lieber von den Zuwendungen leben möchten gehen nach Deutschland. Negative Auslese, absolut richtig, auch bei dem eigenen Nachwuchs. Beklagt wird Fachkräftemangel. Wie viele Jugendliche mit welchen "Wurzeln" auch immer hängen herum, weil sie vom Elternhaus und noch weniger von ihren linken Lehrern vermittelt bekommen haben das Leistung etwas positives ist, das Arbeit zum Überleben gehört.
      Kevin und Jessica, sind überzeugt dass Arbeit und Leistung der Gesundheit, dem Wohlbefinden, schaden.

    • dssm
      03. April 2019 08:15

      @elfenzauberin
      Es gehört zu den bitteren Dingen des Lebens, wenn man ein ganzes Leben lang selbstständig war und dann jungen Menschen den Rat geben muss, entweder raus oder sich keinesfalls selbstständig machen. Spätestens wenn man dann aufzählt, was in Politikerreden zum Sonntag alles vorkommt und wie dann die Realität von Montag bis Freitag so aussieht, werden die jungen Leute nachdenklich. Denn der Wahnsinn ist so unglaublich, das kann sich keiner vorstellen und ist man erst einmal im Wahnsinn drinnen, hat Schulden und Verpflichtungen, dann endet die Tour im Hamsterrad.

    • Postdirektor
      03. April 2019 15:19

      @elfenzauberin

      Sie haben leider in allen Punkten recht.

    • Haider
      03. April 2019 21:41

      Dabei klammert Dr. Unterbergers Artikel noch viele Malversationen aus, wie z.B. die total vertrottelte Energiepolitik der EU.
      Wer kann mir das Phänomen "Karas" erklären? Hat Soros wirklich so viel Einfluß bei uns, daß er uns den "Schwiegersohn" ungschaut auf's Aug drücken kann?

    • Brigitte Imb
      03. April 2019 22:10

      Die USA (auch manch andere Staaten) belohnen fleißige Bürger, die EU bestraft diese, weil sie gut davon lebt, also versorgungssuchende Politiker profitieren enorm.
      Zudem läuft das "Experiment" der Linken, welches anderswo schon kläglich gescheitert ist, auf Hochtouren.
      Solange noch dazu die Medienhoheit links ideologisiert, glaubt ein Großteil die täglich aufgetischten Lügen.

    • Undine
      03. April 2019 22:30

      @elfenzauberin

      *****************************************+!

    • Konrad Hoelderlynck
      04. April 2019 17:25

      Ich vermute, man will aus Europa einen Dritte-Welt-Kontinent machen...

    • Mentor (kein Partner)
      05. April 2019 09:19

      elfenzauberin

      "...der tiefere Grund dafür, warum keiner von uns einen Mitarbeiter bei Google oder Amazon kennt, weil es diese in Europa de facto nicht gibt."

      handelszeitung.ch/digital-switzerland/wie-zurich-zum-grossten-google-standort-ausserhalb-der-usa-wurde#

      Wie Zürich zum grössten Google-Standort ausserhalb der USA wurde..

      Nähe zur ETH, die hohe Lebensqualität, niedrige Lohnsteuern und internationale Schulen, um die weltbesten Ingenieure anzuziehen. Für Zürich als Standort sprachen auch die zentrale Lage in Europa, die hervorragende Infrastruktur sowie die Nähe zum Flughafen. Zudem gebe es in Europa viele gute Leute, die nicht in den USA arbeiten möchten oder könnten.





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