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Opernball oder: Wie sich ein Minister in den Weltraum schießt drucken

Lesezeit: 3:30

Justizminister Moser ist auf der schwarzen Hälfte der Regierung sicher die größte Enttäuschung. Von dem in eine immer schwerere Krise gleitenden Justizapparat hat er keine Ahnung. Bei jedem seiner Auftritte wirkt er unsicher und nervös. Bei der Gesetzgebung übt er gegenüber der zentralen Mission der Regierung – also beim Kampf gegen die illegale Migration – konsequent Obstruktion. Sein an sich lobenswertes Lieblingsprojekt, die Strukturvereinfachung, von der er seit Jahrzehnten spricht, hat angesichts der sozialistischen Njet-Politik null Chancen auf eine Verfassungsmehrheit. Und nun sorgt sein Opernballauftritt endgültig dafür, dass sich der Mann selbst auf Nimmerwiedersehen in den Weltraum schießt.

Moser ist politisch völlig überfordert und liefert sich mit der Sozialministerin einen Wettbewerb in Sachen Hilf- und Instinktlosigkeit. Ich würde Etliches darauf verwetten, dass Moser in einem Jahr nicht mehr Minister ist. Auch wenn es natürlich eine Erkrankung sein wird, derentwegen die Regierung leider, leider auf seine so wertvollen Dienste verzichten wird müssen ...

Teile der Moser unterstehenden Staatsanwaltschaft – vor allem die in Graz, aber zum Teil auch in Wien – scheinen politisch außer Rand und Band und fühlen sich als Speerspitze der Opposition. In den Gerichten können angesetzte Verhandlungen nicht mehr stattfinden, weil hinten und vorne das Unterstützungspersonal fehlt. Ähnliches spielt sich im Bundesverwaltungsgericht ab. Und auf die bevorstehende Umsetzung des neuen Erwachsenenschutzgesetzes – freilich noch eine Erbschaft der früheren Regierung – mit einer Vervielfachung des Akten- und Betreuungsaufwandes hat es keinerlei Vorbereitungen gegeben. Moser scheint sich dessen gar nicht bewusst zu sein, dass da die nächste Katastrophe droht.

Moser ist der erste Justizminister überhaupt, der seit seinem Jusstudium null Kontakt mit dem Justizbetrieb gehabt hat. Er war in keinem der Bereiche tätig, für die er jetzt zuständig ist. Er war weder Richter, noch Anwalt, noch Notar, noch Ministeriumsbeamter. Bei der Arbeit in einem Parlamentsklub und im Rechnungshof lernt man zwar viel, aber nicht Justizminister. Und offenbar auch nicht Politiker.

Möglicherweise in der Absicht, seine Defizite zu übertünchen, hat Moser nun ausgerechnet den Transvestiten "Conchita" als seinen Ehrengast zum Opernball mitgenommen. Damit hat er sich selbst aber endgültig vernichtet. Damit hat er das denkbar kontraproduktivste Signal zu den Bemühungen der Regierung um familienfreundliche Akzente ausgeschickt. Damit hat er massiv an seine Mitschuld daran erinnert, dass es seit Jahresbeginn die Schwulenehe in Österreich gibt.

Damit hat er auch dem Opernball einen Tiefpunkt versetzt. Conchita glaubte nämlich, seine eigenen Probleme dadurch ausgleichen zu können, dass er in der Oper mit weitgehend nacktem Oberkörper antänzelt. Also ausgerechnet bei einem Ereignis, wo sonst peinlich darauf geschaut wird, dass selbst jeder Photograph nur im Frack hereinkommen darf. Genau das macht ja den tollen Reiz, den Rausch der großen Wiener Bälle aus: Das Publikum selbst – eben nicht nur die Schauspieler auf einer Bühne – verkleidet sich zu hundert Prozent wie die feine Gesellschaft des 19. Jahrhunderts. Genau deswegen werden die Wiener Bälle zwar weltweit nachgeahmt, bleiben aber völlig unerreicht. Oder glaubt irgendwer, dass im 19. Jahrhundert eine so gekleidete Conchita in einen großen Ball hineingekommen wäre?

Aber der Ehrengast des Justizministers darf das, wofür jeder andere Ballbesucher hinausgeworfen worden wäre.

Noch absurder ist die Begründung Mosers, weshalb er Conchita mitgenommen hat: Er habe ihn als Werbeträger für die EU-Wahl angeworben. Was auch immer ihn auf diese Idee gebracht hat: Das dümmliche Gerede Conchitas ist für die EU-Wahl genauso kontraproduktiv wie für ihn selbst.

Ganz abgesehen davon, dass bisher in Österreich noch niemand gewusst hat, dass neuerdings ausgerechnet der Justizminister für die Bewerbung der EU-Wahl zuständig ist. Wir haben einen Europaminister, eine Außenministerin, einen Innenminister, einen Bundeskanzler, einen Regierungssprecher – sie alle haben irgendwie mit dieser Wahl zu tun. Aber der Justizminister?

Oder ist das nur ein weiteres starkes Indiz dafür, dass der Mann noch immer keine Ahnung hat, wofür er überhaupt Minister ist. Und dafür, dass er jedenfalls keine Ahnung von "Ghört sich" hat.

Das wars dann wohl.

PS: Am Rande des Balls kursierte der Scherz, dass Moser mit diesem Auftritt indirekt seinem ehemaligen Arbeitgeber, der FPÖ, einen Dienst erweisen wollte, indem er ihr durch solche Aktionen bürgerliche Wähler zutreibt …

PPS: Wenn Mosers EU-Werber, der seit vielen Jahren praktisch keine "künstlerischen" Auftritte oder bekanntgewordenen Lieder mehr hat, auch nur irgendwen zur Wahl bringen kann, dann sicher keine Wähler, die eine der Regierungsparteien wählen würden. Also wenn, dann hilft das absolut nur der Opposition. Dass Moser nicht zu politischem Denken imstande ist, haben wir freilich schon angemerkt.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    30x Ausgezeichneter Kommentar
    01. März 2019 05:34

    Wenn Herr Moser so einen "Ehrengast" mitnimmt, so könnte man darüber hinwegsehen, schließlich zählt am Ende des Tages sein Engagement im Justizministerium, aber genau da schaut es besonders bitter aus. Wie Herr Unterberger richtig schreibt, fühlen sich Staatsanwälte und Richter als Speerspitze der Opposition und der Herr Minister bleibt still. Wenn die Justiz erst einmal flächendeckend einen schlechten Ruf hat, was bleibt dann noch von diesem Staat übrig? Und vom Kuhurteil, welches ja nur die Spitze eines linx/grünen, jede Verantwortung des Menschen für seine Handlungen leugnenden, Eisberges ist, über den Migrationsbonus bei Gericht, den Identitären-Prozess, die Verfolgung politisch Unerwünschter (Grasser, Westentaler) und nicht Behandlung von Linken (Faymann, Hundstorfer, Schmidt) bräuchte es ein deutliches Eingreifen des Ministers. Der tanzt aber, im wahrsten Sinn des Wortes, dem betroffenen Bürger auf der Nase herum.

    Herr Kurz, schmeißen Sie diesen unfähigen Einfaltspinsel einfach aus der Regierung!

  2. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    01. März 2019 03:24

    Minister Moser schießt sich mit diesem Auftritt nicht in den Weltraum, sondern er hat nun ein Mitfahrticket ergattert, das von Soros gelenkte Raumschiff, mit dem Europa in den Weltraum geschossen werden soll, Seite an Seite mit der Brüsseler Nomenklatura besteigen zu dürfen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    01. März 2019 07:51

    Moser ist nur ein Symptom, nur ein Furunkel. Die Eiterbeule sitzt viel, viel tiefer. Es ist der Zerfall aller Werte, jedes Anstandes, eine absolute Respektlosigkeit. Dieser Zustand ist in der Fortsetzung der 68er Kulturzerstörer, bewusst herbeigeführt.
    Wer gemeint hat, dass Kurz für bürgerliches Werte, vielleicht sogar konservative Ideen vertreten könnte, sollte sich von dieser Illusion trennen.
    Die Auswahl, das festhalten an Karas, Blümel, Moser ist kein Zufall, dass ist der Ausdruck eines Systems. Eines Systems, dass mit Österreich als selbständiges Staatswesen und Staatsvolk nichts anfangen kann. Wichtig ist der Anschluss, an den aus Brüssel und Berlin diktierten sozialistischen Paneuropäismus und Bildung einer EUdSSR.
    Kurz ist ein Protagonist dieser Bewegung, aber nicht wie er sich gelegentlich darstellt, ein Reformator der EU. Das ist Kurz sicher nicht.
    Zum Schluss. Moser wird dieser Auftritt nicht schaden. Die spin doctors der Türkisen haben Kurz und Moser zu diesen Auftritt geraten. Moser hat diesen Auftritt nur mit Zustimmung seines Chefs durchführen können.
    Apropos, wie peinlich war der ORF im Ball der Proleten ? Nicht gesehen, schwacher Magen.
    Möcht mi net anspaibn.

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    01. März 2019 07:04

    In jedem anderen Land würde so ein 'Justizminister' längst nicht mehr der Regierung angehören, aber nicht in Österreich, da sei UHBK Sebastian Kurz bevor. Der wird aber auch erklären müssen, warum er diese Figur noch nicht ausgetauscht hat.

    Ich glaube, die FPÖ könnte da schon aushelfen, wenn sich in der ÖVP niemand findet.

    Eines aber wird da auch immer klarer, nämlich es drängt sich die Frage auf, was hat Herr Moser im Rechnungshof getan, gearbeitet, gelebt, dass er so daneben liegt. Der Wohlstand scheint ihm ins Hirn gestiegen zu sein und er gibt da ein Beispiel für die 'alte Garde' ab, die aus den 'goldenen' Jahren mit den 'lässigen' Jobs. Mit was anderem scheint sich Herr Moser nie beschäftigt zu haben als damit. Welche 'Leistungen' kann er denn wirklich anführen, die er für Österreich erbracht hat ?

    Gibt es keinen Job in der Gemeinde Wien für ihn ? Etwa als Organisator für den 'Life Ball' zusammen mit 'Conchita Wurst', da zählt so ein 'Label' noch ...

  5. Ausgezeichneter KommentatorTyche
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    01. März 2019 07:47

    Schießt sich ja nicht nur der Minister in den Weltraum!
    Conchita Wurst hat wider einmal deutlich gemacht dass er/sie/es nur eines will: Provozieren!

    Wie Unterberger richtig schrieb: Der Opernball - ein Fest der Eleganz, tolle Roben, tolle Frisuren bei den Damen, super gestylter Herren!

    C.W:? ein Stofffetzen von Kleid und Glatze! Das Vorrecht des Künstlers - Provokation?
    Ja, wenn man sonst absolut nichts zusammenbringt - vielleicht!

    In der Presse ein anderer, bewusst provozierter Eklat (der dort natürlich nicht als solcher bezeichnet wird!): Luxemburgs Premier spricht vor Arabischer Liga über seine Homosexualität!
    Welcher Politiker mit Ehrgefühl, Anstand, Benehmen, von Empathie rede ich gleich gar nicht, würde öffentlich über seine Ehe sprechen?

    Genauso abzulehnen Werbeplakate bei ÖBB und Wiener Straßenbahnen!

    Da werden wir von einer Hand voll Menschen, die heute - und das ist gut und richtig so - alle Rechte haben (in meiner Jugend konnte man für gleichgeschlechtlichen Sex noch angeklagt werden) in Geiselhaft genommen, müssen uns rundherum provozieren lassen und dürfen dagegen nicht einmal was sagen.

    Das stinkt mir gewaltig!

  6. Ausgezeichneter KommentatorOT-Links
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    01. März 2019 06:38

    Moser hat in einem Interview ausdrücklich betont, dass er sich über die Schwulenehe freut. C. Steht meiner Ansicht nach für Unisex-Menschen - mal so, mal so - für die ist das ganze Jahr Fasching. Was soll also der Zusammenhang mit der EU sein?

    Nun, die EU treibt die Gleichmacherei (Einheitsmenschen) voran, s. auch Elter 1 u. 2. Sie will scheinbar nicht nur die Völker ausradieren, sondern auch sonst. Unterschiede, z.B. durch Begabungen (diese zu beseitigen ist oberstes Ziel der heutigen Schulen). In Bayern gibt es scho Extra-WCs für angeblich "Diverse" - als ob das nicht nur eine Laune der Natur, sondern vor allem der Menschen wäre. Die Wurst ist jedenfalls nicht divers.

    C. Steht für Dekadenz (Zerfall und Untergang einer Hochkultur). Die EU auch. Und auch der Kommissionspräsident hat ja das ganze Jahr Fasching.

    Also passt das eh dazu. Und warum macht Moser so etwas? Viele seiner Gründe liegen wohl in den Abgründen seiner schwarzen Seele verborgen - viele Politiker, wie man hört auch die in Brüssel, gehören ja Pädophilennetzwerken an, wie man immer wieder munkelt, das macht sie auch so gut käuflich - Moser könnte von Kurz ein Angebot erhalten haben, nach Brüssel zu gehen, sodass es nicht nach Rauswurf aussieht. Die meisten der dortigen Beamten wurden ja auf ähnliche Weise ausrangiert. Na, und da zeigt er halt jetzt schon seine hohe Prädestination dafür...

  7. Ausgezeichneter KommentatorCHP
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    01. März 2019 03:38

    Die allergrößte Schuld trifft Kurz, der das alles duldet. Seit Monaten ist ersichtlich, daß Moser die Erwartungen der Österreicher niemals erfüllen (können) wird.
    Diese, seine Opernballaktivität ist das Letzte was wir brauchen, Kurz ist Mittäter!!!!!!!!!
    Bitte entfernt am Besten beide.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBeobachter 2
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    01. März 2019 07:37

    Abgesehen vom unsäglichen Moser samt Gast: Wer erkennen möchte, wie tief oberste Politiker in unserem Arbeiter- und Bauernstaat proletarisiert sind und wie wenig manche dieser "Persönlichkeiten" die elementarsten Kleidungsregeln kennen, hat uns die 2. Nationalratspräsidentin Doris Bures in der Art, wie sie ihr Großes Goldenes Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich angelegt hatte, gezeigt. Das Kleinod an der Schärpe irgendwo unten am beginnenden Oberschenkel (und nicht hoch an der Hüfte) u. den Stern montiert auf der Schärpe im Bereich des Venushügels (und nicht an der linken Brustseite). Sicher, es mag Wichtigeres geben. Doch manches sollte man eben wissen...

  2. Ausgezeichneter KommentatorHatschi Bratschi
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    03. März 2019 14:41

    Der eigentliche Feind des Abendlandes ist nicht der Feind von außen. Es ist der Feind von innen. Der Westen wird an seiner faulen Großzügigkeit, an seiner Allesversteherei und seiner fatalen Fremdenliebe zu Grunde gehen.
    (A.B.)

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  1. andreas.sarkis (kein Partner)
    03. März 2019 22:43

    PS: Neuwirth ist kein Transvestit, sondern ein Homosexueller.

  2. heartofstone (kein Partner)
    03. März 2019 22:39

    Österreich ist seit dem 1.5. 2004 lückenlos von sicheren Ländern umgeben. Daher sind alle seit diesem Zeitpunkt gestellte Asylanträge, auch rückwirkend, NEGATIV zu bescheiden und die Antragssteller außer Landes zu schaffen. Weigern sich die Herkunftsländer ihre Staatsbürger, Völkerrechtswidrig, zurückzunehmen, sind diese zu internieren bis sich irgendwer derbarmt ... wo das Lager ist kümmert mich nicht, das billigste Angebot wird genommen ...

  3. heartofstone (kein Partner)
    03. März 2019 22:33

    Der NEOS Krampen gerade im Zentrum: Wir haben keine Lücken in der Schubhaft ... wir haben zig tausende illegale Ausländer im Land ...

    Wer wählt so etwas noch?

  4. Segestes (kein Partner)
    03. März 2019 20:42

    Nicht einmal ignorieren, das politische Würstel und seine mitgebrachte Wurst.

  5. control (kein Partner)
    03. März 2019 17:57

    Ein Kasperl wurde vom Justizminister -vermutlich auf Kosten der schon lange zu toleranten Steuerzahler- auf den Opernball eingeladen. Der Kasperl hatte seinen großen Auftritt, der Justizminister hat sich, seine Frau und sein Amt ein wenig lächerlich gemacht, der Unterhaltungswert war begrenzt. Wähler der Regierungsparteien waren verwundert bis entsetzt. Der Fasching ist demnächst vorbei.
    Herr Bundeskanzler setzen Sie diesem inszenierten, unwürdigen Treiben ein Ende! Es hat nur negative Auswirkungen, vor allem für Ihre Partei.
    Ein Kasperl engagiert als Werbeträger für die EU-Wahl wäre zuviel des Klamauks und zuviel Konkurrenz für Jean-Claude ...

    • Christian Peter (kein Partner)
      03. März 2019 18:47

      @control

      Welchen ,Kasperl' meinen Sie ? Den Justizminister oder den Bundeskanzler ?

  6. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    03. März 2019 16:04

    Der Moser ist nur überfordert, er hat das Problem aller Sachverständigen, so wichtig sie auch sind. Sie haben immer recht, weil sie abgeschlossene Vorgänge beurteilen, aber schon der Blick in die naheste Zukunft ist ihnen fremd. Deshalb gehen auch Steuerberater so oft pleite, wenn sie mit ihren Honoraren die Unternehmer spielen wollen.

    Dass es beim Moser aber so schlimm kommen musste ist arg.

  7. AppolloniO (kein Partner)
    03. März 2019 15:48

    Welche Toilette hat die Wurscht in der Oper eigentlich aufgesucht?

  8. Heimgarten (kein Partner)
    03. März 2019 15:38

    Dass sich Minister Moser selber nicht wohl fühlt, merkt und fühlt man in allen Interviews oder Stellungnahmen. Tatsächlich überfordert von der Wucht und Schwere eines Verantwortungsträgers. Hoffentlich kommt er da ohne Gesichtsverlust wieder raus. Er hat es sich verdient, war ein guter RH-Präsident. Wem Gott gibt ein Amt, dem gibt er auch Verstand. Offensichtlich hat ihm Gott nicht dieses Amt anvertraut.

  9. Hatschi Bratschi (kein Partner)
    03. März 2019 14:41

    Der eigentliche Feind des Abendlandes ist nicht der Feind von außen. Es ist der Feind von innen. Der Westen wird an seiner faulen Großzügigkeit, an seiner Allesversteherei und seiner fatalen Fremdenliebe zu Grunde gehen.
    (A.B.)

    • Knut (kein Partner)
      03. März 2019 16:04

      Eigentlich ist Toleranz die letzte Tugend untergehender Gesellschaften.

  10. Christian Peter (kein Partner)
    03. März 2019 12:25

    Apropos Unfähigkeit : Das miserabelste Personal dieser Regierung befindet sich an der Spitze - 2 Studienabbrecher und ein Zahntechniker als Bundeskanzler, Vizekanzler und Innenminister - ein lächerlicheres Regierungsteam hatte es in Österreich in der 2. Republik noch nicht gegeben. Das Justizministerium ist in Österreich ohnehin das beschämendste Amt, wer sich in einer Bananenrepublik wie Österreich ohne nennenswerte Gewaltenteilung, einer völlig abhängigen Justiz und ohne unabhängige Strafverfolgungsbehörden (selbst in Polen und Ungarn gibt es unabhängige Staatsanwaltschaften) als Jurist für dieses Amt zur Verfügung stellt, der darf auch Tunten zum Opernball laden.

    • Der Realist (kein Partner)
      03. März 2019 13:19

      Wie ein Mitposter bereits angemerkt hat, Sie nerven mit Ihren immer gleichen Anwürfen gegen Kurz und Strache gewaltig, und das nicht nur in diesem Forum. Vielleicht fällt es Ihnen einmal auf, dass das Faymandl noch immer sein Maturazeugnis sucht, dass er auch Bundeskanzler war wissen Sie aber schon. Bures, immerhin war sie erste Nationalratspräsidentin und auch Ministerin, war im Brotberuf Zahnarzthelferin, damals sind Sie diesbezüglich nicht in Erscheinung getreten.
      Außerdem, wie viele Beispiele belegen, gibt es immer wieder sehr erfolgreiche Persönlichkeiten, die nicht einmal eine höhere Schule abgeschlossen haben. Verschonen Sie in Zukunft hiesige Leserschaft mit Ihren Wiederholungen.

    • Christian Peter (kein Partner)
      03. März 2019 14:50

      @Der Realist

      Wer es hinnimmt, dass die höchsten politischen Ämter des Landes von unqualifizierten Taugenichts ausgeübt werden, ist entweder dumm, ignorant oder beides. Bei diesem Kabinett darf man schon froh sein, dass es wenigstens dem Justizminister gelungen ist, das Jurastudium abzuschließen.

    • Heimgarten (kein Partner)
      03. März 2019 15:43

      Hitler hatte die besten Köpfe in seinen Reihen; vor allem Wissenschaftler, die dann von den Amerikanern abegworben wurden. Gesinnung ist halt auch wichtig. Was haben eigentlich Sie studiert, Herr Christian Peter?

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      03. März 2019 16:06

      Studienabbrecher und Zahntechniker? Ihre Ansichten sind Müll, Verehrtester.

    • Knut (kein Partner)
      03. März 2019 16:08

      @ Heimgarten:

      Vermutlich die Burgenländer-Matura.
      .
      .
      .
      .
      .
      .

      5 Jahre Volksschule und ein Tanzkurs

    • Christian Peter (kein Partner)
      03. März 2019 16:17

      @Heimgarten

      Der Nazi - Vergleich ist durchaus angebracht, auch damals wurden politische Ämter ausschließlich nach dem Parteibuch bzw. politischer Gesinnung vergeben statt nach Qualifikation. Hat sich nichts geändert in der (Bananen-) Republik Österreich..

    • Beobachter 2 (kein Partner)
      03. März 2019 17:15

      Chr. Peter, seit wann garantiert ein abgeschlossenes Studium besondere Intelligenz, Charakter, politisches Verständnis u. logisches Denken? Leben Sie in einer SPÖ-Welt, in der g´studierte Politiker, wie etwa Mag. A. Schieder, Mag. S. Wehsely, Mag. R. Brauner und Dr. J. Cap nicht Unmengen an Geld der tatsächlich schwer arbeitenden Bevölkerung in den Rauchfang verheizt hatten u./od. seit den Roten Falken ohne jemals etwas gearbeitet im "Schoße der Badei" ihre Pfründe erwirtschaftet haben? Wie viele Mag.- u. Dr.-Arbeiten wurden von linken Univ.-Prof. positiv beurteilt u. verhalfen Genossen zu akademischen Titeln? Suchen Sie lieber weiter das Maturazeugnis von Ex- BK Faymann. Freundschaft!

    • Der Realist (kein Partner)
      03. März 2019 18:30

      @Beobachter 2
      der kapiert das nie, das muss ein echter Voll...... sein, hat wahrscheinlich mit dem Fiaker zu viele G´spritzte gesoffen.
      Der glaubt bestimmt auch, das Krankenhaus Nord wirft einen Gewinn ab.

    • Adrian (kein Partner)
      03. März 2019 21:29

      Mal ne Frage da ich an Ihrer Normalität zweifle, nehmen Sie irgendwelche Mittelchen die Ihnen Fayman/Bures/Hundsdorfer/Stöger/H..Hoschek,..natürlich alles hochgebildete Leuchten .(der Strom fehlte halt) verschrieben Haben ?

    • Marcuus Aurelius (kein Partner)
      04. März 2019 20:15

      Dieser Christian Peter (sofern das sein wirklicher Name ist) war schon bei Christian Ortners Blog, den ich ab und zu besuche, eine üble Eiterbeule. Auch dort schon kurbelte unaufhörlich seine idiotische Gebetsmühle runter, stets mit gleichlautendem Geschwurbel a la "Alle ungebildet außer ich", ebenso redundant wie seine hiermit zitierte hundsmiserable Grammatik.
      Ich gab die Frage eines anderen Posters dort, welche Schulbildung er, der selbsternanne Schlaumeier, denn selbst habe. Er hat nie darauf geantwortet. Kurz darauf wurde er wohl, vermute ich, von Christian Ortner rausgeschmissen.
      Und jetzt uriniert dieser Fetzenschädel halt bei Dottore A.U.
      Der muss eine tolerante Klofrau haben.

    • Christian Peter (kein Partner)
      04. März 2019 21:58

      @Marcuus Aurelius

      Was soll's ? Das ändert nichts an der Tatsache, dass Österreich momentan von Blindgängern regiert wird, die mit ihren Qualifikationen in der Privatwirtschaft Hilfstätigkeiten verrichten müssten..

    • Christian Peter (kein Partner)
      04. März 2019 22:09

      @Marcuus

      Politiker ist der einzige Beruf des Landes, für den man keinerlei Qualifikationen benötigt..

    • Beobachter 2 (kein Partner)
      05. März 2019 09:37

      Christian Peter, zu den "Blindgängern" in der Regierung:

      Von den 14 Regierungsmitgliedern sind 8 Akademiker, Dr. Fassmann ist Univ.-Prof..

      Von den 2 nicht der Bundesregierung angehörenden Staatssekretären ist Fr. Edtstadler Mag., Hr. Fuchs MMag. DDr.!

      Strache hat einen erlernten Beruf, war Unternehmer u. hat die Studienberechtigungsprüfung und Kunasek war Berufsunteroffizier im Rang eines Stabswachtmeisters. Alle anderen haben die Matura.

      Sie, Christian Peter, haben welche Schul- u. Berufsausbildung? Etwa eine ähnliche, wie z. B. Bures, Faymann u. Voggenhuber?

    • Christian Peter (kein Partner)
      05. März 2019 11:36

      @Beobachter 2

      Derart viele Nicht - Akademiker in einer Regierung hat es in Österreich noch niemals gegeben - nur 7 von 14 Minister verfügen über einen Hochschulabschluss. Das ist aber keine Überraschung in einem von einem Studienabbrecher und einem Zahntechniker geführten Kabinett, schließlich stinkt der Fisch vom Kopf, wie man so schön sagt.

  11. Marand Josef (kein Partner)
    03. März 2019 12:23

    Mich wundert nichts mehr in diesem Land, auch nicht der Zustand der Justiz.
    Die Behörden (Ministerium, Anwälte, Gerichte) werden seit Jahren zugeschissen mit Asylverfahren (Asylanträge, in Berufung gegangene Asylurteile usw.) und damit lahmgelegt. Wahrscheinlich werden die Anträge genau aus diesem Grund so schnell positiv erledigt, da sich sonst die Akten und die Zahl der Fälle bis zum Mond stapeln würden. Und daß die gesamte Justiz von linken Schwachmaten unterwandert ist, kann jeder normale Mensch an den Urteilen erkennen. Normale Staatsbürger werden härtest bestraft, besachwaltet und schikaniert, ausländ. Kriminelle und Perverse mit Samthandschuhen angefasst.

    • Knut (kein Partner)
      03. März 2019 16:12

      @ Marand Josef *****************************
      Dem ist absolut nichts hinzu zu fügen.

    • Undine
      03. März 2019 20:10

      @Marand Josef

      ***********************+!

    • Fragezeichen (kein Partner)
      04. März 2019 07:12

      Eine Bekannte, damals angehende Anwältin, sagte auf die etwas provokante Frage nach ihrer bestandenen Anwaltsprüfung, ob sie Scheidungsanwältin werden will (weil man da bekanntlich viel Geld verdient):

      "Die Scheidungsanwälte stehen heute nicht mehr an erster Stelle beim Verdienen, das große Geld machen schon lange die Asylanwälte".

      Das war bereits vor 2015. Was müssen die heute wohl absahnen ?!

      Sie hat sich letztendlich für Vergaberecht entschieden.

  12. bürgerIn (kein Partner)
    03. März 2019 11:10

    wenn ich mich recht erinnere war moser, in die regierung zu bringen, ja die persönliche entscheidung von sebastian kurz. es eilten moser bereits damals keine lorbeeren voraus.
    außerdem wirkt er seit längerem senil und von der materie überfordert und brabbelt von einer bundesstaatsreform, seinem steckenpferd. kurz hat bei der regierungsbildung auf moser als minister bestanden und nach einigem hin und her übernahm er das justizressort, das er erfolgreich in einen weiteren niedergang führt, das vertrauen in die justiz weiter schmälert. spricht man von der fehlbesetzung moser, muss man den bundeskanzler fragen, was er sich dabei gedacht hat. sitzen wir in der loge und schauen halt weiter zu.

    • Christian Peter (kein Partner)
      03. März 2019 12:30

      @bürgerIn

      Was erwarten Sie sich vom Justizminister in einem von einem Studienabbrecher und einem Zahntechniker geführtem Kabinett ?

    • Fragezeichen (kein Partner)
      03. März 2019 12:59

      Christina Peter,

      Sie nerven gewaltig mit Ihrer permanenten Hetze gegen Kurz/Strache.
      Was genau ist am Beruf des Zahntechnikers verwerflich ? Ich hoffe, Sie sind einem solchem mal ausgeliefert und er kommt Ihnen so entgegen wie Sie diesem Berufsstand!

      Da war Ihnen wohl der niemals Maturant Faymann lieber , oder ?
      Schauen Sie sich mal in der SPÖ um, da sitzen Leute, die niemals ein Studium oder einen Beruf hatten. Die hatten die Paddei, das reichet für den Aufstieg. Also - lästern Sie doch dort mal ein bissl ab.
      Lösungssvorschläge haben Sie bis heute nicht gebracht, aber flott täglich über die Regierung herziehen. Du meine Güte !

    • Christian Peter (kein Partner)
      03. März 2019 16:24

      @Fragezeichen

      Ich habe genug Lösungsvorschläge. Das ist aber viel Arbeit nach jahrzehntelanger Misswirtschaft. Um den Saustall in Österreichs Politik auszumisten, müsste man praktisch der gesamte Staat auf neue Füße stellen.

    • Freidenker (kein Partner)
      03. März 2019 19:47

      Christian Peter

      In ihrer Brust dürften 2 Herzen schlagen. Zum einen sind Sie von der Regierung ziemlich enttäusch,t weil Ihnen offenbar zuwenig weitergeht und hadern deshalb gnadenlos an der Qualifikation von Kurz und Strache herum.
      Zum anderen kritisieren Sie die jahrzehntelange Mißwirtschaft der letzten Koalitionen von Rot/Schwarz und dass nun viel Arbeitsbedarf bestehe, um diesen Saustall auszumisten.

      Aber ich denke, das allerwenigste was für ein solches Vorhaben gebraucht würde ist irgendein akademische Grad, sondern vielmehr der politische und persönliche Wille das anzugehen, was Sie als Ausmisten bezeichnen.

    • Fragezeichen (kein Partner)
      04. März 2019 07:21

      @Christian Peter

      Ich habe noch nie etwas Konstruktives von Ihnen gelesen. Nie einen Lösungsvorschlag registriert (einen realistischen).
      Was Sie hier die ganze Zeit tun, ist die Regierung diskreditieren wo Sie nur können und zwar auf eine primitve Art (Abwertung/Zahntechniker, Maturant (na, der Kurz hat, Ihr Faymann hatte nicht, wenn schon...).

      Troll aus der Löwelstraße ?

    • Christian Peter (kein Partner)
      04. März 2019 11:17

      @Freidenker

      Ich schreibe viel Konstruktives (weit mehr als die meisten anderen in diesem Blog), bloß werden diese Beiträge offenbar nicht gelesen bzw. wahrgenommen. Nur wenn man die Kasperln der schwarz - blauen Regierung kritisiert, gibt es Aufregung und Beschimpfungen.

    • astuga (kein Partner)
      04. März 2019 13:13

      Selbst bei aus Ihrer Sicht konstruktiven Beiträgen kommt der Hinweis auf Kurz oder Strache so sicher wie das "Außerdem bin ich der Ansicht, dass man Karthago zerstören sollte" beim römischen Senator Cato.

      Und es ist auch unfair und unlogisch, denn wie Sie an anderer Stelle selbst zugeben, gibt es zahlreiche Politiker noch die weniger Bildung, Ausbildung oder Erfahrung in der Privatwirtschaft haben.
      Aber der Hinweis bleibt bei Ihnen allegmein, ohne konkrete Kritik.
      Oder gibt es Beiträge von Ihnen nachzulesen wo Sie Fayman als Bundeskanzler deswegen permanent kritisiert hätten???

    • Christian Peter (kein Partner)
      04. März 2019 18:21

      @Astuga

      Viele Politiker gibt es selbst in Österreich nicht, die - wie der ehrenwerte schwarze Bundeskanzler - weder über eine abgeschlossene Berufsausbildung noch über Berufserfahrung in der Privatwirtschaft verfügen. So etwas ist eine Zumutung, eigentlich haben solche Leute in der Spitzenpolitik nichts verloren.

    • astuga (kein Partner)
  13. Torres (kein Partner)
    03. März 2019 10:47

    Moser (bzw. "Conchita") tut das, was in letzter Zeit offenbar sehr populär und auch wirsam ist: Man nehme einen in der Sache völlig Inkompetenten, der möglichst auch sonst nicht sehr hell ist, lasse ihn dümmliche Sprüche sagen - und schon wird er von einer überwältigenden Masse ebenso inkompetenter und ähnlich einfach gestrickter Personen als Messias auf dem betreffenden Gebiet angehimmelt. Ganz nach dem Muster der geistig behinderten schwedischen "Klimaschützerin" Greta Thunberg.

    • Fragezeichen (kein Partner)
      03. März 2019 13:07

      Sie sollten mal die Postings im Standard zum Moser/Wurst-Thema lesen. Dort wird Moser als "Held der Regierung" gefeiert !

      Na, da hat er es doch zu was gebracht, der Herr Justizminister. Er ist jetzt der Liebling der Linken. Ist doch auch was, oder ?

      Im übrigen bin ich der Meinung, wie einige andere Poster hier: dem hat man den Wurst in die Loge gesetzt, weil kein anderer dazu bereit war. Die Geister, die früher draußen demonstriert haben, haben sich innerhalb des Opernballs breitgemacht, ihre Politik hineinverlagert. Entsprechend heruntergekommen ist der Ball. "Man" geht heute sowieso zum Philhrmonikerball und nicht mehr zum Opernball, wie es zumindest scheint.

    • Der Realist (kein Partner)
      03. März 2019 13:38

      @Fragezeichen

      Was im Standard täglich abgesondert wird, und das nicht nur von der Community, das ist ohnehin eine Beleidigung auch nur durchschnittlicher Intelligenz. Da sondern täglich miese alte Schreiberlinge ihren geistigen Schleim ab, und zählen sich in ihrem Überlegenheitswahn auch noch zu den Intellektuellen, jede abweichende Meinung wird ohnehin pauschal als Blödsinn qualifiziert. Der Frust quillt förmlich zwischen den Zeilen ihrer Elaborate hervor, ist auch nachvollziehbar. Jahrzehntelang haben diese zu spät geborenen "Widerstandskämpfer" mit Schaum vor dem Mund gegen die FPÖ in die Tasten gehämmert, und jetzt sitzen deren Vertreter in der Regierung.

  14. Scheinstaat (kein Partner)
    03. März 2019 10:46

    Wann kommt endlich die Trennung von Staat und Freimaurerei?

  15. Der Realist (kein Partner)
    03. März 2019 10:40

    Vielleicht sollten sich einige Herren zusammentun, am nächsten Opernball in ähnlichem Outfit antanzen , in der Gruppe ist man ja bekanntlich stärker und kann beim Einlass auch nicht so schnell abgewimmelt werde. Sollte diesen Herren der Zutritt verweigert werden, hat unweigerlich eine Klage wegen Verstoß gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz zu erfolgen. Ob davon die "Toleranzprediger" allerdings schon etwas gehört haben ist fraglich, Toleranz, Solidarität und Gleichbehandlung wird bekanntlich ja nur von anderen gefordert.

  16. Wilhelm Conrad (kein Partner)
    03. März 2019 09:59

    Wie konnte dieser Herr Moser nur Minister werden, obwohl er keine Berufspraxis hat? Oder läßt sich der Herr Minister von einem Dr. med., der nach dem Studium keinerlei Ausbildung bekommen hat, vielleicht den Blinddarm herausnehmen? Ja?
    Es genügt weder, Dr. juris zu sein, noch Dr. med., wenn man als Jurist oder als Chirurg arbeiten will. Man könnte einwenden, dass ein Minister kein Fachwissen braucht, sondern eben ein "politischer Kopf" sein muß. Gut. Gefällt mir zwar nicht - ein Minister soll hervorragender Fachmann auf seinem Gebiet sein - aber bitte.
    Nur: Moser scheint keinerlei (!) G'spür zu haben! Der Auftritt beim Opernball war hoffentlich sein politisches Ende. Nicht genügend, setzen!

    • Der Realist (kein Partner)
      03. März 2019 10:44

      solche Beispiele, Herr Dr. Moser hat wenigstens ein abgeschlossenes Jusstudium, hat es schon vielfach gegeben, es gibt sogar Beispiele, da wurden völlig Unbedarfte von einem Ministeramt zum nächsten geschoben.

    • astuga (kein Partner)
      03. März 2019 11:20

      Wir hatten doch schon (rote) Bundeskanzler die weder Matura noch eine Berufsausbildung vorweisen konnten.
      Im realen Leben wären das vom Ausbildungsstand her bloß Hilfsarbeiter (wobei diese wenigstens tatsächlich arbeiten).

      Es haben ja, unabhängig von ihrer Ausbildung, viele Politiker noch nie außerhalb eines pateipolitischen Umfelds oder von sog. NGOs gearbeitet.
      Kern war ja auch lediglich bei der staatlichen ÖBB, und weder ausgebildeter Manager noch Volkswirt oä.

    • Christian Peter (kein Partner)
      03. März 2019 12:32

      @Wilhelm Conrad

      Welche namhafte Volksvertreter in Österreich haben Berufspraxis in der Privatwirtschaft ???

    • Undine
      03. März 2019 16:54

      @Christian Peter

      Um nur ein typisches LINKES Beispiel zu nennen:
      Alois STÖGER, einst Sozialminister, Verkehrsminister, Gesundheitsminister hatte nach der Hauptschule eine Schlosserlehre absolviert! Der Herr Stöger bekleidete ohne jegliche Bildung über viele Jahre hindurch Ministerämter.
      Was hat diesen Mann befähigt, so unterschiedliche Ämter zu bekleiden?

    • Christian Peter (kein Partner)
      03. März 2019 18:55

      @Undine

      Das sind Ausnahmen. In der Regel haben Österreichs Berufspolitiker keinen Tag ihres Lebens außerhalb der geschützten Werkstätten verbracht.

  17. Tulbinger (kein Partner)
    03. März 2019 09:35

    Der Bursch kann einen eigentlich nur leid tun. Er wird von Beratern und Managern und sicher auch guten Freunden benutzt - in jeder erdenklichen Art und Weise.
    In ein paar Jahren ist der Spuk vorbei und dann ab in die Mindestsicherung.

    • Fragezeichen (kein Partner)
      03. März 2019 13:10

      Der Bursch ist nicht so dumm, wie Sie meinen.
      Der weiß genau was er tut.

    • Der Realist (kein Partner)
      03. März 2019 13:46

      @Fragezeichen

      der versucht halt möglichst lange mit dieser "Kunstfigur" Geld zu verdienen, andere suhlen sich in ihrer "Opferrolle" und verschaffen sich dadurch auch Vorteile.

  18. Werndl (kein Partner)
    03. März 2019 08:59

    Dümmer geht's nimmer, sowas hätte ich nur einem geistigen Pflegefall zugetraut!

  19. Johann Krendl (kein Partner)
    03. März 2019 08:57

    Ich denke nicht, daß man die Sozialministerin Hartinger-Klein mit dem Justizminister Moser an Unfähigkeit gleistellen kann. Während Moser keine Gelegenheit ausläßt sich als Reibebaum für die FPÖ aufzuspielen, obwohl diese ihn einst zum Rechnungshofpräsidenten machte, arbeitet die Sozialministerin fleißig das Regierungsprogramm ab. Mögen die Auftritte nicht immer glücklich gewesen sein, in der Sache war sie gut. Und das sollte ja zählen.

  20. Herbert Richter (kein Partner)
    03. März 2019 08:24

    Da alle früheren Demonstrationen des linken Drecks gegen den Opernball nicht gefruchtet haben, werden nun schwerere Geschütze aufgefahren.
    Die Demonstration von innen heraus zerstört und bewirkt mehr, als die brüllende, steinewerfende und eisenstangenschwingende rote SA vor den Toren der Staatsoper. Nun agiert ein anderer Rammbock, diese perverse Mißgeburt WURST von innen heraus. Nun zeigt sich, daß auch die Partei der Kuttenprunzer gegen den Opernball werkelt.

  21. Herbert Richter (kein Partner)
    03. März 2019 08:04

    Und das alles unter der Gilde eures wasserwandelnden Wunderwuzzis Kurz Beruflos, der, ohne je leistungsorientiert erwerbstätig gewesen zu sein, dafür nun am einträglichen Gängelband des Juden Schwartz wüten darf.....!
    Ein mißratener Genhaufen, behaftet mit lebensgefährlichem Ansteckungspotential darf, politisch motiviert und toleriert, provozieren.
    Aber gebt dem weißhäutigen Dampf- und Nachplauderer gerne nochmals 1000 Tage der Schonfrist, befürchte jedoch, auch dann werdet ihr nicht gneißen, wer das Fallbeil für Österreich frei gibt!
    Und die ganz blöden erbitten sogar noch Hilfe, bzw. Unterstützung von diesem gefährlichen Bürscherl?!
    Somit ist erklärt, warum es sein kann, wie es eben ist!

  22. Knut (kein Partner)
    03. März 2019 07:28

    Gratulation, Minister Moser. Sie hatten auf diesem Ball den idealsten Gast an Ihrer Seite, den sie überhaupt finden hätten können. Damit haben sie in der Symbolik das Märchen "Des Kaisers neue Kleider" bei weitem Übertroffen.

    War auf der einen Seite diese Aktion an Peinlichkeit durch nichts zu überbieten ...

    so wurde andererseits der Zustand der Justiz durch die Kunstfigur Wurst auf eine Art und Weise symbolisiert, die treffender nicht sein hätte können.

    • Knut (kein Partner)
      03. März 2019 08:49

      Und seien wir doch ehrlich:

      Was da die Justiz im "Namen des Volkes" treibt und urteilt, ist oft die pure Verhöhnung des selben.

  23. Holmes (kein Partner)
    03. März 2019 04:37

    Im enganliegenden weißen Latexkleid von Conquita war überhaupt keine Ausbuchtung von seinem besten Stück zu sehen. Gibt es das nicht mehr?

  24. Dr. Hans Christ (kein Partner)
    03. März 2019 02:24

    Welchen Teufel den Moser reitet, kann er nur selbst beantworten. Das eigentlich grausliche an dem Auftritt dieses unappetitlichen Transvestiten Wurst ist der Umstand, dass niemand von den Ballverantwortlichen die Courage besessen hat,
    die bestehende Kleiderordnung einzufordern und dem Provokateur in seinem Nachthemd mit der nackten Hendlbrust den Eintritt zu verwehren, auch wenn er Gast eines Ministers ist. Die Bücklinge haben sich wieder einmal der Obrigkeit gebeugt. Und wenn das als Zeichen für eine EU-Zustimmung verkauft worden ist, dann kann ich nur sagen: Die momentane EU schaut genau so aus wie der/ die/das Conchita Wurst.

  25. Unerwünscht
    02. März 2019 22:14

    Dumm - dümmer - Justizminister. CW ist nicht so wichtig. Sie kann einem nur leid tun, sie weiß auch nicht, dass sie nur instrumentalisiert, wie eine Hure benutzt wird. Die Hintermänner lachen und stoßen an.
    Aber Herr Moser beleidigte aufgrund seines hohen Staatsamtes die ganz große Mehrheit der Österreicher. Als ich die Bilder im TV sah, tat mir das im Herzen weh.
    Herr Moser: Treten Sie zurück, wenn Sie noch einen Funken Anstand haben.
    Wie heißt es in Gal 6,7: Irrt euch nicht: Gott lässt sich nicht spotten! Was der Mensch sät das wird er auch ernten.

    • Christian Peter (kein Partner)
      03. März 2019 12:45

      @Unerwünscht

      Welche Politiker in Österreich haben ,Anstand' ??? Anständige Menschen werden es in der Politik nicht weit bringen, vor allem in Ländern wie Österreich..

  26. WFL
    02. März 2019 16:57

    Man darf wohl davon ausgehen,
    dass es nach der EU-Wahl eine kleine Regierungsumbildung geben wird und dann wird auch Hr. Moser Geschichte sein....

    • Sensenmann
      02. März 2019 18:54

      Das ist die einzige Hoffnung!

    • Christian Peter (kein Partner)
      03. März 2019 12:46

      @WFL

      Besser Neuwahlen als eine Regierungsumbildung..

    • Fragezeichen (kein Partner)
      03. März 2019 14:41

      Neuwahlen ? Ja, das hätte er gerne, der @Christian Peter.
      Nur - Ihre sterbende SPÖ/toten Grünen, "Jetzt" , Neos oder wem auch immer Sie da ständig das Wort reden, hätten erneut keine Chance, nicht einmal wenn sie sich alle zusammenraufen würden.

      Also kommen Sie runter von Ihrem Dauerraunzen.

  27. do ut des
    02. März 2019 12:00

    Seit meiner Jugend war mein Freundeskreis typisch „bürgerlich“ geprägt. Daher unterstützte ich schon damals bei Wahlen die ÖVP. Habe ich Jemand, mir bisher Unbekannten, kennengelernt und dann in näheren Kontakten einen Meinungsaustausch begonnen, so war zeigte sich fast immer, daß ich wieder im „bürgerlichen Lager“ gelandet war. Deshalb stellt die Begleitungswahl von Justizminister Moser in Form des Transvestiten "Conchita" als seinen Ehrengast zum Opernball einen richtigen Schock für mich diesbezüglich dar, wer gegenwärtig als möglicher Minister von der ÖVP-Führung akzeptiert wird. - BK Kurz sollte ehestens reagieren, bevor seine bisherigen Wähler reagieren. Es gehört offengelegt, wer diese Begleitungswahl plante und dann der Verantwortliche hinausgeschmissen.

  28. Stein
    02. März 2019 10:43

    Thomas Neuwirth und seine Familie tun mir leid. Der Bub ist kein Künstler und auch keine Kunstfigur sondern macht sich öffentlich zur Kasperlfigur über die man aber nicht lachen kann. Wenn manche Politiker oder deren Berater glauben, mit ihm als Werbung weltoffen, modern zu sein und junge Leute anzusprechen dann irren sie gewaltig. Sie machen sich selber lächerlich und ernten Spott und Hohn. Diesmal werden sich so manche Regierungsgegner über diesen Faux-pas eines Ministers -noch dazu Justizministers- ins Fäustchen lachen.

    • Sensenmann
      02. März 2019 18:59

      Der Bursch schaut ohne den ganzen Weiberfummel eigentlich normal aus. Aber eben weil er kein Künstler ist, macht er den Affenzirkus mt und sich zum Wurschtel, aber es bringt gutes Geld. Da er offenbar sonst nix gelernt hat, macht er eben daraus seinen Verdienst.
      Man soll es dem Menschen gönnen. Aber was dieser Moser damit transportiert ist unerträglich! Die Vorlieben dieses Herrn gehen zwar niemanden etwas an, aber als Minister könnte er wenigstens etwas auf Stil achten.
      Aber ein Wendehals ist eben auch sonst weder ordentlich noch charakterfest...

    • Undine
      02. März 2019 20:39

      @Sensenmann

      Früher hieß es: "Wer nichts ist und wer nichts kann, geht zur Post und Eisenbahn".

      Heute scheint es so zu sein: Wer nichts ist und wer nichts kann, outet sich als Schwuchtel oder macht sich eben als Zwittergeschöpf lächerlich---und verdient sich damit dumm und krumm, und wird von einer linxlinken Clique bewundert und geehrt!

      Als BERUFS-SCHWUCHTEL kann man in Ö reüssieren! Weit haben wir's gebracht!

  29. byrig
    02. März 2019 00:59

    Nach Armin Assinger ist Moser wohl der widerlichste Kärntner,an Unfähigkeit übertrifft er alle mir bekannten!

  30. eudaimon
    01. März 2019 20:07

    Kuriositäten gehören in den Zirkus - der Zirkus ist eine Plattform für Zurschaustellung von allen möglichen aus der Biologie - der Opernball ist ein Kuriosum in der medialen Welt und befleißigt sich immer mehr zum Zirkus zu
    generieren mit Zurschaustellung von allen möglichen Menschen , die immer öfter
    ins Gruselkabinett passen , als ins ORF Programm; aber was wundert es einen noch
    bei den viel zu vielen Geschlechtern?!

  31. Pfanzagl
    01. März 2019 19:58

    Könnte es nicht vielleicht so sein, dass Justizminister Moser den Transvestiten "Conchita" als seinen Ehrengast zum Opernball mitgenommen hat, um sich im Falle seiner Ablösung, welche aufgrund seiner Untätigkeit immer wahrscheinlicher scheint, als Opfer einer Diskriminierung wegen seines Gastes darstellen will?

    Auf jeden Fall sollte ein Justizminister im Interview eine Internierung möglicher Gefährder von vornherein als juristisch nicht möglich erklären, eher müsste er sagen, werde alles tun, um mit seinen Ministerialbeamten eine rechtlich einwandfreie Regelung für diese Fälle zum Schutz der österreichischen Bevölkerung zu finden.

    • Ingrid Bittner
      02. März 2019 20:05

      Also der Überlegung kann ich was abgewinnen. Ich hab mich ja schon ähnlich geäussert, vielleicht hat Moser den Gastgeber gespielt, um zu zeigen, wie gut er ist und was er alles für die Partei - der er nichteinmal angehört - tut. Vielleicht wollte kein anderer das Wurst als Gast in seine Loge aufnehmen. Wer weiss, was da so im Hintergrund herumgehandelt wurde.

  32. Undine
    01. März 2019 18:58

    Wer erinnert sich noch an den grauenhaften "Namensvetter" von Conchita WURST, nämlich an den von den Kindern zurecht gefürchteten, verhaßten PERVERSEN alten Kärntner Kinderpsychiater Dr. Franz WURST---ein Teufel in Menschengestalt für all die Kinder und Jugendlichen, die seine Patienten waren und für seine arme Frau?

    "Franz Wurst: Mord und Missbrauch"

    "Der Fall des ehemaligen renommierten Kinderpsychiaters Franz Wurst (gestorben 2008) hat alle Zutaten für ein Filmdrehbuch. Es war der tiefe Fall eines gesellschaftlich unantastbaren Arztes in bodenlose gesellschaftliche Verachtung."

    https://kaernten.orf.at/news/stories/2506620/

    • Franz77
      02. März 2019 09:14

      Oha, das habe ich irgendwie nicht mitbekommen.

    • Undine
      02. März 2019 15:12

      @Franz77

      Schadet nicht, so etwas aufzuwärmen! Ich nehme an, Dr. WURST war ein GENOSSE, deshalb wird an dieses Monster nicht gerne erinnert.

      Mein Kärntner Schwiegersohn erzählte mir, in seiner Kindheit war es in Kärnten üblich, Kindern, wenn sie schlimm waren, zu drohen: "Wenn du nicht brav bist, kommst du zum Dr. WURST!"

  33. Ambra
    01. März 2019 18:25

    Danke, ein großartiger Artikel, der hoffentlich von vielen gelesen wird ! Der Opernball, der einstens ein wunderbarer, eleganter Ball war, wurde seit Jahren Schritt für Schritt kaputt gemacht, aber das war jetzt wohl ein Tiefpunkt und wird hoffentlich zu einer Umkehr führen !

    Abgesehen von allem anderen verstehe ich nicht, daß man Conchita in dieser Aufmachung eingelassen hat ! Gilt der Dress-Code "Frack und langes Abendkleid" nicht mehr ? Wenn schon der Minister seinen Gast in dieser absurden Kleidung in sein Auto einsteigen läßt und zum Ball bringt, hätte doch die Ballorganisatorin darauf hinweisen können, daß diese Kleidung unerwünscht ist und niemand so eingelassen wird. Ich habe in meiner Jugend viele Bälle eröffnet - darunter auch den damals wunderbaren Opernball - und danach noch mehr Bälle einfach besucht. Bei keinem hätte man diesen Aufzug akzeptiert, Frack und langes Abendkleid waren bei den großen und wichtigen Bällen die fixe Vorgabe. Und nun ? Es ist eine Schande für Österreich und Wien, daß nun solche Bilder um die Welt gehen ! Und das dank eines Ministers ….

    • Cotopaxi
      01. März 2019 18:47

      Der seinerzeitige Unabhängige Verwaltungssenat hat festgestellt, dass der Opernball eine Faschingsveranstaltung sei. Deswegen stelle es auch keine Gesetzesübertretung dar, z.B. in NS-Uniform als Hitler zu erscheinen. So der unangefochtene Rechtsspruch.

      So viel zum wahren Wesen dieser Wurstel-Veranstaltung. Die wenigsten haben dies bisher durchschaut.

    • Ambra
      01. März 2019 19:56

      Cotopaxi: danke für die Aufklärung, das wußte ich tatsächlich nicht. Früher war es auch keine Faschingsveranstaltung, sondern ein wunderbarer, eleganter Ball.
      Jetzt allerdings ist davon keine Rede mehr und somit ist auch klar, warum viele dort entsprechend gekleidet sind und sich auch danach benehmen - und Wurst ist dann eben der bisherige "Höhepunkt". Eine großartige Werbung für das Kulturland Österreich ….

    • M.N. (kein Partner)
      01. März 2019 19:59

      Das Kummerl, der Hubsi Kramer als Hitler, werter Cotopaxi, hat VOR der Oper sein lächerliches Spektakel abgeliefert, der war NICHT drinnen.

      Ich staune auch jedes Mal aufs neue, dass kein Reporter die Frau VDB zu fragen wagt, ob es sich IN oder VOR der Oper besser anfühlt. Die Eier haben sie nicht. Keiner von den großmauligen Medienheinis.

      Ein glatzerter Mann im weißen Latexkleid darf IN die Oper. Da sieht man halt, wie vor dieser Lobby (und ja, es ist eine Lobby, die den Herrn so groß gemacht hat, ohne diese wäre Herr Wurst einfach jedem nur wurscht), jeder kuscht.

    • Franz77
      02. März 2019 09:17

      Auf den Punkt gebracht: Wir sind den "Eliten" komplett wurscht!

    • haro
      02. März 2019 11:01

      @ M.N.
      Vor allem die sonst so forschen ORF-Reporter liegen bäuchlings vor jedem linken Politiker.

      Außerdem wissen wir aus langjähriger Erfahrung dass linke Medien kaum Nachrichten oder gar Kritik bringen die ihren diversen Lieblingen schaden könnten. Lieber beschäftigen sie sich mit Hetze gegen die Kirche und Rechts"populismus".

    • Markus Volek (kein Partner)
      03. März 2019 10:14

      Auf gut Deutsch Schein.. suf diesen Ball ein Lächerliches Kasperletheater für Reiche.

  34. Haider
    01. März 2019 17:31

    Wie so vieles in letzter Zeit, scheint dem Herrn Justizminister auch etwas in seinem Terminkalender durcheinander gekommen zu sein: er hat bei seiner Einladung von Herrn-Frau Tom Neuwirth offensichtlich das Datum des Tuntenballs mit dem des Opernballs verwechselt. Legen wir diesen Minister einfach unter „Ü“ wie übersichtlos oder überfordert ab.

    • Cotopaxi
      01. März 2019 18:24

      Ich empfinde diesen Auftritt mit Herrn Wurst auch als peinlichen Affront gegen seinen zweiten Ballgast. Das war die albanische Justizministerin, die als Mohammedanerin sicher nicht amused gewesen sein dürfte. Das war dieser armen Frau gegenüber wenig sensibel und für das Ansehen Österreichs im Ausland sicher schädlich.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      03. März 2019 08:36

      @Cotopaxi
      Da wir NOCH kein Muselland sind, kann sich die Mohammedanerin, ob hochgestellt oder gewöhnlich, gerne dorthin schleichen, wo sie herkommt, sollte ihr in Österreich etwas nicht konvenieren.
      Abgesehen davon, ich möchte diese abartige Mißgeburt WURST auch nicht in meiner Nähe haben.
      Und nicht nur deshalb, weil ich nicht mit dessen Kakaoseuche infisziert werden möchte......!

  35. Brigitte Imb
    01. März 2019 17:08

    Minister Moser, lt. Wikipedia geb. am 6. 10. 1955, gilt nach dem Chin. Horoskop als Ziege.

    https://www.astroportal.com/chinesisches-sternzeichen/ziege/

    https://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Moser_(Jurist )

    Nun kann man abergläubisch sein und auch nicht. ;-)

  36. Undine
    01. März 2019 17:08

    Um es kurz zu sagen: Am Opernball 2019 tanzten WURST und WURSTEL!

  37. steinmein
    01. März 2019 17:05

    Manche Dämchen sehen halt den Stern beim Unterleib. Das Wahlrecht gehört dadurch grundsätzlich geändert. Personenwahl statt Parteienlisten. Es gäbe bestimmt genug Persönlichkeiten.

    • Ingrid Bittner
      01. März 2019 18:12

      @steinmein: "Es gäbe bestimmt genug Persönlichkeiten" - da mögen sie recht haben, aber ob die sich heraustrauen, das ist eine andere Frage. Wir leben zwar in einem freien Land, aber noch gibt es für viele Menschen berufliche Nachteile, wenn sie sich für eine bestimmte Partei engagieren. So schaut's aus.

  38. steinmein
    01. März 2019 17:01

    Der Justizminister gehört in die Würst. Jetzt weiß ich, woher der Begriff Wursteltheater kommt. Wie oben bereits vermerkt, versucht jeder Besucher eines Festes sich der Feierlichkeiten bewußt zu werden. Dass sich ein Minister verblödet einen Ehrengast in einer Lastexwursthaut auf einen Ball mitzunehemn, den das Ausland im Fernsehen mit- erlebt, grenzt für mich auf tiefproletarisches Gehabe. Das Gesindel steigt nicht zur Elite auf, sondern zieht die Elite auf ihr Niveau herab. Q.e.d.

    • M.N. (kein Partner)
      01. März 2019 20:03

      Gut, es sagt auch was über den heutigen Opernball aus.

      Es wäre doch interessant, ob der Wurst in dieser Aufmachung in den Philharmonikerball Einlass finden würde....Es darf dann doch gezweifelt werden.

    • Ambra
      02. März 2019 14:28

      Steinmein: Sie haben völlig recht - dies wäre beim Opernball früher auch nicht möglich gewesen und ist beim Philharmonikerball zumindest bis heute auch nicht vorstellbar. Allerdings ist die Frage, bis wann vielleicht auch dieser Ball abgleitet. Wobei ich diese Gefahr allerdings für viel geringer halte und dies aus verschiedenen Gründen.

    • steinmein
      02. März 2019 16:53

      Man kommt in jedes Forum als "Ehrengast" eines höherrangigen Politikers und das sicher auch auf Staatskosten.Einen Vorwand findet man immer.. Nächstens nimmt der HBP womöglich einen Halsabschneider mit sich in die Loge. Die Kommentartoren waren da wenigstens zurückhaltend.

  39. Milota
    01. März 2019 16:22

    Der Mann ist eine trostlose Figur, fachlich schwer überfordert, politisch ein unfähiger Dilettant. Als ehemaliger RH Präsident mit Vorschusslorbeeren überhäuft, beweist er nun tagtäglich, dass er ein Meister im Aufzeigen von Mißständen war, an der Umsetzung zur Beseitigung derselben aber grandios scheitert. Im Rechtsbereich de facto inexistent, beweist er Konsequenz in der Ablehnung des traditionellen Familienbildes, wo er zu den Ersten zählte, der die Schwulenehe befürwortet hat und sich nun am "Staatsball" in der Gesellschaft eines schwulen Transvestiten sonnt.
    Herr Bundeskanzler schmeißen Sie diese Figur aus ihrem Kabinett, und vermeiden Sie nach Herrn Karas eine weitere desaströse Personalentscheidung, die die ÖVP unzählige Stimmen kosten wird.

    • M.N. (kein Partner)
      01. März 2019 20:06

      Ohne der Zustimmung des Herrn Bundeskanzler, könnte Herr Moser nicht walten wie er es tut. Niemals. Was also sagt uns das ?

    • M.N. (kein Partner)
      02. März 2019 11:47

      corr. Sehe gerade, dass ich das "s" beim Kanzler vergessen habe. Pardon.

    • Ingrid Bittner
      02. März 2019 20:08

      Meine Oma sagte mir schon: zeige mir deine Freunde und ich sage dir, wer du bist!!

  40. Silver&Gold
    01. März 2019 16:15

    Es ist doch "herrlich" wenn sich ein Herr Moser zu bestimmten Menschen hingezogen fühlt! Die FPÖ kann doch mehr wie froh sein, dass sich ihr einstiger Rechnungshofprüfer als Überläufer selbst absurdum geführt hat.
    Die Frage ist nur ob er das wissentlich gemacht hat oder von jemanden (Basti Kurz) eine Empfehlung bekommen hat. So dumm kann man doch nicht sein oder doch?

    Wirklich ernst kann diese Person jetzt keiner mehr nehmen. Das größte Problem liegt ja "nur" darin, dass dieser "Mini"-ster ein sehr wichtiges Ministerium hat - es geht hier um den Rechtstaat Österreichs! Und dieser liegt ja schon des längeren im Argen (Vergewaltiger, Kuhtramplerprozess, usw.).
    Deshalb wäre es um so wichtiger in all diesen Bereichen (Gerichte, Staatsanwälte,..) mal auf die Tube zu drücken!
    Es lebe die Republik der Wurstmacher!

  41. OMalley
    01. März 2019 16:10

    Die Kalle des Herrn BP protestierte nicht nur seinerzeit gegen den Ball sondern mit ihrem Aufzug auch gegen den anno 2019 Ball. Warum ist Sie nicht zu Hause geblieben? Herr Neumeister, der armselige Transvestit ,z Eine zeigt dass der Unterschied zur Reeperbahn nur marginal existiert. Sein Auftritt als Ehrengast ist eine entbehrliche perverse Provokation.

  42. Frühwirth
    01. März 2019 15:10

    Darum solle sich der Justizminister endlich kümmern!
    Dass ein mutmasslich auf frischer Tat ertappter mutmasslicher Georgier nach einem mutmasslichen räuberischen Diebstahl in einer Wiener Apotheke nur AUF FREIEM FUSS angezeigt wurde.
    PS: mutmasslich hat Österreich einen Justizminister, der aber zur mutmasslichen Tatzeit sich um seine/n Ehrengast/-gästin am Opernball kümmern musste.
    PPS: wieviele der auf freiem Fuss angezeigten mutmasslichen Täter aus Osteuropa erscheinen tatsächlich zur Hauptverhandlung vor Gericht?

    • Undine
      01. März 2019 15:40

      @Frühwirth

      Ein---zurecht!---bitterer Kommentar! Österreichs Justiz ist total linksversifft und verkommen, und das in einer MITTE-RECHTS-Regierung!
      Innenminister KICKL, der BESTE aus der gesamten Regierungstruppe, kann mit all seinem guten Willen, seinem Wissen und Können nicht gut machen, was der Justizminister MOSER von Anfang an VERSAUT!

    • Gandalf
      02. März 2019 00:51

      Die Frage wäre, ob der derzeitige "geschäftsführende" Justizminister, Sektionschef und Generalsekretär Pilnacek, sich besser entfalten könnte (und wollte), wenn er auch formell zum Bundesminister aufstiege. Das fachliche und intellektuelle Potential dafür hätte er zweifellos. Und er wäre ebenso zweifellos besser am Platz als sein derzeitiger Ressortchef, von dem man ja bisher keinerlei Leistung erleben konnte.

    • Mentor (kein Partner)
      03. März 2019 11:33

      „Gandalf“
      Ich trete dafür ein das Beamte keine politische Funktionen übernehmen dürfen.
      Falls sie das unbedingt wollen verlieren sie diesen Status. Nichts mit Karenzierung.

      Eine weitere Person aus dem beamteten Österreich, immer sein Gehalt aus Steuergeldern lukriert, soll es richten?
      Wie Moser hat Pilnacek nie den Duft der echten Konkurrenz erleben dürfen.

      de.wikipedia.org/wiki/Christian_Pilnacek
      Vom Richteramtsanwärter zum obersten Beamten des Ministeriums.

      de.wikipedia.org/wiki/Josef_Moser_(Jurist)
      Vom Beamten der Landesfinanzdirektion zum Justizminister.

      Sie gehören zu denen die das System fortschreiben ohne dass jemals substantielle Veränderungen möglich werden.

  43. pressburger
    01. März 2019 14:36

    Auch ein niveauloser Jahrmarkt der Eitelkeiten, wie es dieser Menschenauftrieb in der Staatsoper war, kann gewisse Erkenntnisse liefern.
    Zu überprüfen wäre, ob es sich nicht um eine Massenpsychose gehandelt hat. Wäre eine Erklärung für die Absage an guten Geschmack und die Begeisterung für Kitsch und Verlogenheit.
    Die Anbetung des Werte Relativismus, hat bei dieser Darstellung eine zentrale Rolle gespielt.
    Erkenntnistheoretisch wäre die Hypothese zu überprüfen, ob die Zentralfigur, das Kultobjekt, der Eliten, als pars pro toto evolutionär, ein Vorbote sein könnte.
    Ein Vorbote, dass der Homo sapiens sapiens, den Zenit seiner Entwicklung früher als erwartet,überschritten hat.
    Die Entwicklung der Gesellschaften in Westeuropa, lässt die Annahme plausibel erscheinen, dass eine Rückentwicklung auf breiter Front, in Richtung niedrigere Organisationsstufen, bereits eingesetzt hat.

  44. Dennis
    01. März 2019 14:22

    Minister Moser ist ... peinlich.

    Anfangs konnte man sich noch denken, er ist im Justizministerium am falschen Ort. Nun ist klar: Als Politiker ist er maximal ungeeignet und ganz einfach unfähig. Von öffentlicher Kommunikation und Zuständigkeiten hat er ganz einfach keinen blassen Schimmer. Wie gut, dass er nicht Finanzminister wurde.

    Moser braucht sich auch bei niemandem zu beschweren. Den Posten des Justizministers hätte er ganz einfach ablehnen können. Das wäre wenigstens professionell gewesen.

  45. haro
    01. März 2019 14:01

    Danke A.U. ! Wieder sprechen Sie aus der Seele vieler Menschen.

    Man kann nur mehr den Kopf schütteln über so einen Justizminister und so manchen Vorkommnissen/Urteilen dieser Justiz.

    Übrigens auch über Kardinal Schönborn der immer öfter links-politische verlogene Phrasen zum Besten gibt und dem anscheinend die uneingeschränkte Freiheit von zurückkehrenden IS-Kämpfern mehr am Herzen liegen als die Sicherheit der im Land lebenden -mehrheitlich noch immer christlichen- Menschen. Eine positive Darstellung von Kirche und Christentum vermisst man in seinen Kommentaren.

  46. Basti
    01. März 2019 14:01

    Ob Minister Moser dem Opernball wirklich so einen Tiefpunkt versetzt hat, wer weiß? Die Ball-Organisatorin, Maria Großbauer, war sicher informiert. Sie gehört ja zum Team Kurz!
    Ich erinnere mich noch an das Gezeter, dass es rund um den Auftritt/Outfit von Dolly Basta gegeben hat. Jetzt lautet das Motto, je schriller desto mehr kommt man ins Rampenlicht. Darum wird dieser(!)„Conchita“ überall hofiert, es entspricht dem Mainstream dieser Zeit. Nur die Russen erhoben Einspruch! Dieser Zombie gewann somit auch den Song Contest.
    Allerdings verblüfft es schon, was mit dem Justizminister passiert ist. Welche Krankheit wird man ihm verpassen? En vogue wären derzeit die „seltenen Krankheiten“, aber vielleicht kann auch die Psychiatrie Aufschluss geben! Summa summarum, die politischen Akteure gleichen sich immer mehr dem Niveau der Unterwelt an. (Fäkalsprache, Korruption etc….)

  47. cato uticensis
    01. März 2019 12:14

    Der Opernball - ein Jelinekstück.
    DAS ist das Öde an der Sache, dass sich das Geschehen gar nicht mehr persiflieren oder ins Groteske übersteigern ließe; schlechte Zeiten für Satire.

  48. Ingrid Bittner
    01. März 2019 12:05

    Ich gestehe, diese zwei Sätze:
    "Justizminister Moser ist auf der schwarzen Hälfte der Regierung sicher die größte Enttäuschung. Von dem in eine immer schwerere Krise gleitenden Justizapparat hat er keine Ahnung."
    sind Balsam auf meine kritische Seele. Ich hab schon ganz zu Beginn der Amtsperiode kundgetan, dass keiner Justizminister sein kann, der vom Justizbetrieb keine Ahnung hat, und mag der Betreffende noh so gescheit und gebildet sein, das kann nicht funktionieren.
    Und wie man sieht, es funktioniert nicht.
    Wobei ich schon feststellen möchte, dass der Herr Justizminister gestern nicht wirklich glücklich ausgeschaut hat. Ich meine, er hat verabsäumt, mit dem Conchita vorab zu besprechen, wie es denn erscheinen wird. Der Herr Justizminister kam so, wie es sich für den Staatsball gehört. Das Conchita hat offenbar den Staatsball mit dem Lifeball verwechselt. Es war einfach eine Zumutung, so zu diesem Ball zu erscheinen. Der Kopf eindeutig als Mann, da hätte er wohl auch den Frack anziehen müssen (es gibt ja für diesen Ball eine Kleidervorschrift) vom Kopf abwärts, das war nicht eindeutg definierbar. Es hat zwar ein Kleid den offenbar doch männlichen Körper umhüllt, aber ästhetisch war das nicht, die Brusthare bei einem weissen Kleid hervorschauend, schlimm. Alles in allem hat das Conchita weder der ÖVP noch seinen Leidens- und Gesinnungsgenossen was Gutes getan und schon gar nicht seinem Plan, die Menschen zur EU-Wahl zu bringen. Dazu war das der eindeutig falsche Auftritt.
    Eigentlich eine Schande für die Türkis-Schwarzen.

    • pressburger
      01. März 2019 12:15

      Vielleicht könnte der Herr Minister aus seinen Unglück etwas lernen, sollte er überhaupt lernfähig sein. Das aller wenigste, was er daraus lernen könnte, "Ich bin unfähig, besetze nicht weiter ein Amt das mir intellektuell nicht zusteht". Ob er weitere Schritte unternimmt, bleibt ihm überlassen. Im osmanischen Reich hat es einen Brauch gegeben, unglückliche Vesire, erhielten ein Geschenk vom Sultan. Aber, so weit sollte es auf keinen Fall kommen.

    • Ingrid Bittner
      01. März 2019 12:25

      @Pressburger: da braucht man gar nicht ins osmanische Reich zurückgehen, diese Art von Geschenk hat es auch bei uns gegeben und das vor nicht allzu langer Zeit. Ich kann mich an einen Vorfall erinnern: Ein Vater hat seine Tochter missbraucht, und da hat man ihm dann erklärt, man hoffe, er wüsste, was er zu tun hat (ob man ihm das benötigte Utensil dazu überreicht hat, entzieht sich meiner Kenntnis). Er hat es gewusst.

    • Riese35
      01. März 2019 14:02

      @Ingrind Bittner: *************! Genau das geht einem durch den Kopf, wenn man die Meldungen vom Opernball liest. Angesehen habe ich ihn mir genau aus diesem Grunde nicht. Ich meide solch ekelerregende Bilder.

      Aber umso mehr ist es ein Grund für mich, zur EU-Wahl zu gehen und mit meiner Stimme ein Zeichen gegen derartige Umtriebe zu setzen.

    • Ingrid Bittner
      01. März 2019 20:30

      @Riese35: ich hab mir auch die ORF-Übertragung nicht angeschaut, mir geht das ewig Gleiche schon sowas von auf den Geist, dass ich es nicht sagen kann. Ich hab mir allerdings auf oe24 die Geschichte gegeben und ich muss sagen, das war lustig, da war ja das Gewalze nur so als Hintergrund, das dürfte mit den Übertragungsrechten zusammenhängen, und im Vordergrund liefen Diskussionen dazu. Das war lustig und interessant, da war der ewige Junior Edi Finger, der Hr. Werner, eine Gräfin Auersperg, die Ulknudel Andrea Buday, dann eine ehemalige Muse vom Lagerfeld, undundund, die Damen und Herren haben sich mit ihren Kommentaren nicht zurückgehalten. Da hat man Dinge erfahren, die man beim ORF nie

    • Ingrid Bittner
      01. März 2019 20:33

      gehört hätte.
      Und weil heute soviel über den / die Conchita Wurscht geschrieben wurde, hab ich ein bisserl geschaut, was das Netz so hergibt.
      Ich habe gefunden:
      Wiener Opernball - Conchita & Elle Macpherson stechen heraus | Video zu BRISANT | Das Erste Mediathek
      http://mediathek.daserste.de/BRISANT/Wiener-Opernball-Conchita-Elle-Macph/Video?bcastId=2673662&documentId=60744066

      Und noch eine Schlussbemerkung zum Wurscht: mir tun seine/ihre Eltern unheimlich leid, die sind biedere Wirtsleute in Bad Mitterndorf. Man kann sich vorstellen, was da jetzt so gequargelt wird.

  49. Postdirektor
    01. März 2019 11:19

    OT

    Die Kirche bleibt standhaft links:

    https://www.krone.at/1874228

    • Starless
      01. März 2019 11:27

      Mir wird schlecht, wenn ich dieses sanfte Grinsen sehe.

    • Cotopaxi
      01. März 2019 11:58

      Der Mann ist eindeutig traumatisiert....

    • pressburger
      01. März 2019 12:15

      Der Mann hat kein Charakter

    • Specht
      01. März 2019 12:42

      Der Kardinal tut so als wolle der Innenminister aus inferioren Gründen die Demokratie gefährden, dabei ist Minister Kickl einer der wenigen die sich um die Bevölkerung Sorgen machen. Das kommt einer Verleumdung schon sehr nahe.

    • Undine
      01. März 2019 14:05

      Meine Güte, ich vermute, SCHÖNBORN glaubt auch noch ans Christkind!

      Ein Kleriker wie ABRAHAM A SANTA CLARA hatte mehr (Haus-)Verstand! Der würde nicht so ein salbungsvolles Gesäusel absondern, sondern lautstark und in klaren Worten donnernd verkünden, was er von der Politik hält!

    • Riese35
      01. März 2019 14:11

      Der Kardinal kennt offenbar eine christliche Grundlage nicht: Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist.

      Wäre es nicht seine Aufgabe, sich um Letzteres zu kümmern? Wo ist sein entschiedenes Auftreten gegen die "Homoehe" geblieben, läßt er doch im Stephansdom explizite "Homosegnungen" Mitte Februar durchführen. Wo ist sein entschiedenes Auftreten gegen den Kindermord? Wären nicht die 10 Gebote und die Hl. Schriften die Grundlagen seines Handelns? Ich kenne keine Stelle der kath. oder christl. Lehre, die Bezug auf "Menschenrechte" oder Papierblätter nimmt.

    • Franz77
  50. Undine
    01. März 2019 11:17

    Wer zufrieden schmunzeln will, führe sich die Kommentare zur neuesten "Heldentat" von RENDI-WAGNER zu Gemüte:

    "Ein Facebook-Posting mit „Pam“ löst Shitstorm aus"

    https://www.krone.at/1868552#comment-list

  51. Wolfram Schrems
    01. März 2019 11:11

    Manche sagen schon seit langem, daß das linksövaupistische Milieu sich von den Grünen in nichts unterscheidet. Erinnert man sich ggf. noch an "stark-schwarz-schwul"? Und an die Zustimmung zur Eingetragenen Partnerschaft? Und an die ergebene Hinnahme des Skandalerkenntnis der Richter, daß die Ehe zu "öffnen" sei?

    Die Tat des Ministers ist als Kulturbruch zu werten. Nicht der erste der Schwarz-Türkisen. Am Opernball fällt diese kranke Ideologie halt am meisten auf.

    Aber alles ergibt ein Bild: Moser und Conchita, Karas und die Spinelli-Gruppe, Kurz und Soros-Universität u. dgl.
    Abscheulich.
    Bald wird finis Austriae sein.

    • Forster
      01. März 2019 11:30

      Wir müssen Moser danken:
      Durch seine Freud'sche Fehlleistung hat er einen unwiderruflichen westlich-abendländisch-säkularisierten Kulturbruch plastifiziert. Ab jetzt weiß man, woran der Westen zugrunde gegangen ist. Kein normal Denkender wird jemals mehr diese ÖVP wählen können. Eine effektivere Anti-EVP-Wahlempfehlung kann man sich nicht vorstellen.
      Die große Frage nun: Ist Moser ein Überzeugungstäter oder ein Agent-Provokateur?

    • pressburger
      01. März 2019 12:18

      Abscheulich ist das richtige Wort, widerlich würde auch zutreffen.

  52. Cassandra
    01. März 2019 11:11

    Man beachte die Tuchfühlung von Moser und Wurst:

    https://orf.at/stories/3113479/

    Das stellen sich schon weitere Fragen ….

    • Forster
      01. März 2019 11:33

      Genau das habe ich weiter unten analysiert. Das Freud'sche Unterbewusstsein ist unerbittlich... War das ein verstecktechtes Outing des türkisen Mosers?

    • pressburger
      01. März 2019 12:22

      Sie, haben mich auf dem Gewissen. You spoiled my day. Konnte der Versuchung nicht widerstehen die grauslichen Bilder doch anzuschauen. Eine Auswahl an grausamen Zombies, Minister, Präsident, Lugner mit ihren Gästen. Karikaturen.

    • Mentor (kein Partner)
      03. März 2019 17:45

      ORF Foto: Lotte Tobisch.

      ""Abgeklärt und wohlwollend verfolgte Lotte Tobisch das Getümmel auf dem Parkett."

      Conchita ist ihr wahrscheinlich einfach Wurst.

  53. Postdirektor
    01. März 2019 10:41

    Der (laut Experten) Naziliedersänger Andreas Gabalier soll heute am Bauernbundball in Graz von Bürgermeister Nagl im Beisein von Bundeskanzler Kurz, Vizekanzler Strache, Landeshauptmann Schützenhöfer usw. das Goldene Ehrenzeichen der Stadt Graz überreicht bekommen (trotz ausdrücklichem Protest des kunstschaffenden Fotografen Willmann, der Grünen und der KPÖ).

    Bei soviel rückwärtsgewandtem Aktionismus muss doch wenigstens im Hinblick auf die EU-Wahl jemand zeigen, dass es in der Regierung auch noch jemand gibt, der modern, zukunftsorientiert, liberal, tolerant und weltoffen ist. Das kann nur der Grund gewesen sein, warum Herr Minister Moser Frau/Herrn Conchita Wurst als EhrengastIn zum Opernball mitgenommen hat. Frau/Herr Conchita ist nicht nur transsexuell, sondern eigenem Outing zufolge auch HIV-positiv.

    • Ingrid Bittner
      01. März 2019 12:10

      Vielleicht hat sich sonst keiner aus der Regierungsriege gefunden, der den Gastgeber spielen wollte? Wer weiss, was Moser alles tut, damit er bleiben darf.

  54. Pennpatrik
    01. März 2019 10:25

    Österreichische Verräter Partei.

  55. keinVPsuderant
    01. März 2019 10:18

    ... und eine Zumutung für seien tatsächlichen Ehrengast, die albanische Amtskollegin Etilda Gjonaj! Unglaublich, dass dieser - früher hoch geschätzte - Rechnungshofpräsident als Politiker ein völliger Versager ist. BK Kurz, lass dir was gangbares einfallen, diese absolute Fehlbesetzung mit Anstand aus dem Rennen zu nehmen!

  56. Undine
    01. März 2019 09:52

    Ach, du meine Güte, mir hat sich diese unappetitliche WURST auf den Magen geschlagen! Mein Heilmittel dagegen ist der Blick zu unseren ungarischen Nachbarn---dort hat sich nämlich die Vernunft erhalten und zeigt sich dort immer häufiger!

    "Ungarn stärkt Familien den Rücken – „Europa für unsere Familien, nicht für Migranten“"

    https://www.journalistenwatch.com/2019/03/01/ungarn-familien-ruecken/

    PS: Können Sie sich vorstellen, daß sich Viktor ORBAN oder sein Außenminister Péter Szijjártó für so eine Peinlichkeit hergäben, mit einem ZWITTER (oder welcher Kategorie diese unappetitliche Conchita Wurst zugehörig sein soll) als "Tanzpartnerin" auf dem "Ball der Bälle" das Tanzbein zu schwingen?

    PS: Was sagen zu dieser neuesten Peinlichkeit, daß ein Minister ein sexuell zweideutiges Wesen als Ehrengast zu einem Staatsball einlädt und mit diesem tanzt, unsere muselmanischen "Mitbewohner"?

    • Cotopaxi
      01. März 2019 09:57

      Unsere Mitbewohner werden schon noch genug Platz finden, um einen weiteren Baukran für Moser aufzustellen ....... ;-)

  57. CIA
    01. März 2019 09:45

    Nicht nur mit Minister Moser wurde von dieser Regierung ein Zeichen gesetzt, sondern auch mit dem „First Couple“ Österreichs. Auma Obama, „eine Aktivistin/NGO“, wurde in der Hofburg empfangen und war in der Regierungsloge an vorderster Front.
    https://www.heute.at/people/opernball/story/Video--Auma-Obama-wird-in-der-Hofburg-empfangen-47016741
    Unsere Minister mussten sich mit dem Hintergrund begnügen. Fr. Obama machte sich in einem Interview stark für ihre „lieben“ Landsleute(Afrikaner), die für uns bereichern würden und wir sollen das nicht so negativ sehen!! Wie degeneriert muss man sein, so eine Aussage zu tätigen?! Und so nebenbei etwas Amüsantes, die Gattin VdB´s musste zum Beginn der Bundeshymne ihren Mann zum Aufstehen animieren. Er wirkt einfach müde. Fr. Schmidauer und der rote Heinzi(Fischer) setzen im sichtlich zu! Interessant wäre auch, wie hätte diese illustre Gesellschaft auf einen Besuchs Minister Kickls mit Herrn Salvini reagiert?

    • Undine
      01. März 2019 10:49

      @CIA

      ********************+!

    • Gandalf
      01. März 2019 11:43

      @ CIA:
      Bin grundsätzlich völlig Ihrer Meinung. Aber, streng nach Protokoll, dürfte der Bundespräsident (als Staatsoberhaupt) bei der Bundeshymne tatsächlich als einziger sitzen bleiben. Die Vorgänger von AvdB sind allerdings durchwegs aufgestanden. Ausserdem schaut es natürlich besser aus - gerade für einen Grünen.

    • CIA
      01. März 2019 12:19

      @Gandalf
      Danke für die interessante Info! Das wusste ich nicht, man lernt nie aus.

      Außerdem bitte ich um Nachsicht wegen dem überflüssigen "für"!

    • pressburger
      01. März 2019 12:23

      Wo wurde Barack geboren ?

    • Undine
      01. März 2019 13:45

      @Gandalf

      Streng nach Protokoll---danach dürfte also Seine Majestät, der Grüne Kaktus, sitzen bleiben! Wenn solche Typen wie der EX-Kommunist (Kommunismus=Diktatur des Proletariats!) VdB in der Hofburg und in der Loge der Staatsoper zu sitzen kommen, dann gehört das Protokoll schleunigst geändert! ;-)

    • Franz77
      02. März 2019 09:25

      Michelle Obama ist ein Michael. Beide Kinder wurden in Marokko gekauft. Deshalb die Nähe zu Afrika?

  58. Franz77
    01. März 2019 09:26

    Für den Auftritt des Justizministers gibt es von mir exakt 4 Buchstaben: KOTZ

  59. Peregrinus
    01. März 2019 09:24

    Conchita und Karas - Herz, was willst Du mehr?

    • Franz77
      01. März 2019 09:28

      In der Krone gibt es eine Galerie, nach dem Foto mit Moser und diesem grauslichen Etwas gab ich auf.

  60. Undine
    01. März 2019 09:17

    Ein österr. JUSTIZMINISTER tanzt auf dem angeblich schönsten Ball der Welt mit einer Schießbudenfigur, die sich Conchita Wurst (ach Gott, wie wahnsinnig "intelligent" und "originell"!) nennt! Er hat dieses lächerliche Geschöpf, das nicht Mandl und nicht Weibl ist, sogar selber eingeladen! Was für ein Feind hat ihm diese unverzeihliche Narretei eingeredet---oder ist er selber so blöd?? Dieses lächerliche Zwittergeschöpf hätte sich früher einmal bei einem Kirtag oder in einem Zirkus gegen Geld zeigen können---der gestrige Opernball ist endgültig zu einem G'schnas verkommen.

    PS: Noch eine Frage: Wer von den beiden hat "GEFÜHRT"? Moser oder der bärtige Glatzkopf? Waren sie sich schon vorher über ihre jeweilige Rolle einig?

    PPS: Mikl-Leitner hat offensichtlich noch nicht gemerkt, daß sie nicht mehr 20, 30, 40 ist, und Bures sieht aus wie eine alte Frau in einem silbernen Nachthemd!

    PPPS: Ich kann mir gut vorstellen, wie die Welt über uns hämisch lacht!

    • Franz77
      01. März 2019 09:30

      Da hat sich der Moser ein gewaltiges Ei gelegt. Man beachte die Reaktionen im Krone-Forum.

    • Rau
      01. März 2019 09:45

      Den Namen hat er von Stermann Grissemann aufgeschwatzt bekommen. Dem Neuwirth war das sicher egal, Hauptsache er wird gepuscht, nach seinem erfolglosen AUftritt bei Starmania. Irgendwie musste es ja weitergehen

    • otti
      01. März 2019 10:02

      Undine: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
      Ich konnte mir aus gesundheitlichen Gründen nur Teil 1 ansehen.
      - wie IMMER war die Frau des Bundespräs. 3 Schritte VOR ihm. Diesmal hat er sie aber
      erstmals ZURÜCKGEZOGEN:
      - wie IMMER versucht der ofr unseren Bundespräs. /selbst am Tag davor bei
      der Bodenverlegung/ ins Rampenlicht zu rücken.
      - wie IMMER versucht der orf Kanzler und Vizekanzler und deren Gäste zu ignorieren
      - die herausgeputzten -immer wissend was gut für uns ist Politikerinnen - haben
      natürlich ihren eigenen Charme. (Bures, Mikl ....)
      - der Unterschied im Interview zwischen Frau Obama und d.Frau d. Bundespräs. hat
      gezeigt, daß es

    • otti
      01. März 2019 10:03

      besser gewesen wäre, Frau des Herrn Bundespräs. hätte den Mund gehalten.

    • pressburger
      01. März 2019 12:25

      Mit Ihrer Häme untertreiben sie aber..........

    • Specht
      01. März 2019 13:04

      Man stelle sich vor jemand aus der FPÖ und vielleicht auch Künstler aus Klagenfurt würde sich Wurst nennen. Nicht auszudenken was es da für Verdächtigungen geben könnte.

    • Weinkopf
      01. März 2019 21:19

      @ Undine
      Ja, sie sagen es! Ein Panoptikum, widerlich und peinlich, ohne Niveau und Haltung. Zum kotzen!

  61. Frühwirth
    01. März 2019 09:15

    Hier ist schon alles gesagt.
    Ich kann dem hier von vielen anderen schon geschriebenen nur zustimmen. Danke!

  62. Forster
    01. März 2019 09:12

    Das Opern-Ball-Entree-Bild von Justizminister Moser zeigt den ganzen Niedergang des westeuropäischen Toleranz-Wahns bis ins Überzeichnete:
    Ein unbedarft-stolz-aufgelöst-lächelndes Mosergesicht: „Es ist vollbracht! Ich habe die Jesus-Blasphemie Conchita in den österreichischen Ballhimmel inthronisiert.“ Neben dem Transgender-Endprodukt Conchita steht eine fremd-schäm-lächelnde verführerisch-heterosexuelle südländische original-weibliche Schönheit, die albanische Justizminister-in Etilda Gjonaj (38 Jahre - traditionell verheiratet mit einem autochthon-männlichen Mann).

    https://orf.at/stories/3113479/

    ÖVP-Ehepaar Moser als auch das Grünen-Gespann VdB-Schmidauer unterscheiden sich nur mehr graduell. Die Grüne Firstlady grinst noch mit dem Brustton der inneren Überzeugung, Mosers Ehefrau nur mehr resigniert. VdB’s Hauptgast: Die schwarze Halbschwester von Obama (sozusagen als „Hof-Neger-le“).
    Interessant auch: Mosers Ehefrau hält auffallend-deutlichen Körperabstand zu ihrem Ehemann (wie eine enttäuschte Mama, die mit ihrem missratenen Sohn auf einem Maturaball den gestörten Familienfrieden zur Schau stellen muss). Moser hingegen geht mit linkem Arm und ganzer Körperhaltung auf gegenseitige Tuchfühlung zur_in Conchita. Die Körpersprache der albanischen Ministerin: Sie krümmt ihren Körper förmlich von Conchita weg, ihre linke Hand zieht den rechten Arm geradezu von Conchita weg.
    Die Wissenschaft der Proxemik untersucht Körpersignale unter dem Gesichtspunkt der Distanz-Weite. Für Nord- und Mitteleuropa gilt folgendes: Intimdistanz (15 - 46 cm), persönliche Distanz (46 bis 122 cm.) Jener intimen Zone dürfen sich ausschließlich geduldete Personen nähern, nicht-geduldete werden zu einer Unperson.
    Strache hingegen lud den ungarischen Kanzleramtsministers Gulyas ein. In Osteuropa hat man sich einen pragmatischen Menschenverstand erhalten, der solch irrsinnige Toleranz-Dekadenz-Theatralik nüchtern zu benennen weiß… Die ungarische Antwort auf Mosers Naiv-Idiotie (mit einer_in Conchita Werbung für die EU-Wahl anzustoßen): Die neueste Anti-Juncker-Soros-EVP-EU-Kampagne: „Auch Sie haben ein Recht zu wissen, was Brüssel vorhat.“

    https://www.welt.de/politik/ausland/article189192851/Kampagne-gegen-Juncker-und-Soros-Orban-empoert-Bruessel.html

    Moser hat allen Wert-Konservativen einen riesigen Bärendienst geleistet: Er hat die Wirklichkeit des westlichen Toleranz-Totalitarismus ins Groteske hinein überzeichnet, und gleichzeitig jene libertinistische Dystopie Europas in die Weltpresse gesteckt: Eine Umwertung christlicher Werte von Nächstenliebe hinüber in jene libertinäre Perversion des Anything-Goes…
    Orban hat dieses Versteckspiel freilich schon lange durchschaut: „Die Nihilisten sind in der Gesellschaft in der Minderheit, aber die europäische Elite haben sie schon lange okkupiert.“ Nach Moser’s Fehlleistung scheint Orbans letzter Ausweg: Die Forderung nach einer „i-liberalen Demokratie“ immer mehr plausibel...

    • Wyatt
      01. März 2019 11:00

      ….der Glatzerte im Frauenkleid ist der Conchita Wurst?
      Mit seinem Künstlernamen steht er aber zu seinem Elternhaus, was z.B. bei S.W. ….(ich hör schon auf) …..Wenn er aber eine Chemo hinter sich hat, sollte man keine Witze über ihn reißen.

    • Cotopaxi
      01. März 2019 11:08

      Warum sollte Herr Wurst eine Chemo hinter sich haben? Bartwuchs dürfte er aber haben....

    • Gast (kein Partner)
      01. März 2019 20:33

      @Wyatt

      Wurst hat natürlich keine Chemo hinter sich. Hat sich bewusst die Haare scheren lassen, weil er wieder Mann spielen wollte. Manchmal möchte er aber halt als Mann ein Kleiderl anhaben. "Anything goes" ! Alle dürfen alles mit allen. Was werden wohl die nächsten Schritte sein, die man uns "gschmackig" machen will als "auch das darf sein"?

  63. Brockhaus
    01. März 2019 08:53

    Bin gespannt ob Herr Moser heuer den Schwulenball im Wiener Rathaus besuchen wird.

    Als Gegeneinladung und kleines Dankeschön von Conchita sozusagen.

    • Cotopaxi
      01. März 2019 09:02

      Wie kommt ein Minister überhaupt in Kontakt mit Herrn Wurst? Ist der einfach ins Ministerium zu einem meet and great gekommen? Wie kann man sich das vorstellen?

    • Franz77
      01. März 2019 09:32

      Cotopaxi: Moser ist selber ein Schwuli?

  64. Specht
    01. März 2019 08:44

    Beim Opernball wird selbst ein VdB zahm und wirkte wie ein spleeniger Lord, sogar frisch rasiert. Der Kontrast zu Moser, der wie sein Gast die Regenbogenparade mit dem Opernball zu verwechseln schien, war enorm. Nun könnte man sagen, damit wurden Gegendemos verhindert, es stimmt aber nicht weil die schon lange eingeschlafen sind. Eigentlich eine Frechheit und Instinktlosigkeit bei soviel Mühe den Opernball als Aushängeschild für Österreich zu gestalten. Die Retourhutsche wird die OVP bei den nächsten Wahlen einfahren trotz Kurz, der eifrig mithilft Minuspunkte zu sammeln.

    • Franz77
      01. März 2019 09:38

      Die VDB-Hexe war maßgeblich an den damaligen Gegendemos beteiligt, und jetzt spielt sie als "First Lady" auf. Das zeigt JEDEM die Verlogenheit dieser Brut. Sie wähnt sich sicher, weil sie weiß, dass kein Journalist des Mainstreams sie dazu befragen wird.

    • Verschw?rungstheoretiker
      01. März 2019 12:40

      @ Franz77
      Diese scheinheilige Tussi wird ihren Ur-Tiroler "Sascha" täglich mit linksversifften Anliegen traktieren! Das ist der Preis für sein "First Couple"dasein! Arme S..!

    • Franz77
      01. März 2019 15:41

      Verschwörer... 100% *************

  65. Peter Kurz
    01. März 2019 08:29

    Karoline Edtstadler wäre eine wesentlich bessere Justizministerin!
    Sie ins EU-Parlament zu sitzen bedeutet, Perlen vor die Säue zu werfen.
    PS.:
    Erlöst Moser und Österreich von den Qualen: Rücktritt aus gesundheitlichen Gründen.

    • Franz77
      01. März 2019 09:38

      **************

    • Cotopaxi
      01. März 2019 09:51

      Warten wir einmal die EU-Wahl und die Monate danach ab. In erster Linie soll die Edtstadler aufgrund ihrer sympathischen Erscheinung stimmen für die Karas-Liste bringen.

      Danach kann sie immer noch nach Wien zurückkehren und Moser ablösen.

  66. pressburger
    01. März 2019 07:51

    Moser ist nur ein Symptom, nur ein Furunkel. Die Eiterbeule sitzt viel, viel tiefer. Es ist der Zerfall aller Werte, jedes Anstandes, eine absolute Respektlosigkeit. Dieser Zustand ist in der Fortsetzung der 68er Kulturzerstörer, bewusst herbeigeführt.
    Wer gemeint hat, dass Kurz für bürgerliches Werte, vielleicht sogar konservative Ideen vertreten könnte, sollte sich von dieser Illusion trennen.
    Die Auswahl, das festhalten an Karas, Blümel, Moser ist kein Zufall, dass ist der Ausdruck eines Systems. Eines Systems, dass mit Österreich als selbständiges Staatswesen und Staatsvolk nichts anfangen kann. Wichtig ist der Anschluss, an den aus Brüssel und Berlin diktierten sozialistischen Paneuropäismus und Bildung einer EUdSSR.
    Kurz ist ein Protagonist dieser Bewegung, aber nicht wie er sich gelegentlich darstellt, ein Reformator der EU. Das ist Kurz sicher nicht.
    Zum Schluss. Moser wird dieser Auftritt nicht schaden. Die spin doctors der Türkisen haben Kurz und Moser zu diesen Auftritt geraten. Moser hat diesen Auftritt nur mit Zustimmung seines Chefs durchführen können.
    Apropos, wie peinlich war der ORF im Ball der Proleten ? Nicht gesehen, schwacher Magen.
    Möcht mi net anspaibn.

    • Cotopaxi
      01. März 2019 07:57

      Es blieb Ihnen also auch Schmickl-Leitner erspart? Diese Frau wird mit zunehmendem Alter immer peinlicher. Bild 4

      https://www.heute.at/people/opernball/story/Die-High-Society-gab-sich-am-Opernball-die-Ehre-45922441

    • OT-Links
      01. März 2019 08:07

      Dagegen ist ja die Bures richtig dezent...

    • pressburger
      01. März 2019 12:26

      @Cotopaxi
      Jawohl, achte auf meine Gesundheit !

    • Undine
      01. März 2019 13:53

      MIKL-LEITNER ---einfach grotesk! So kann sie bestenfalls auf einem G'schnas auftreten, als Mumie!

    • Ambra
      01. März 2019 18:42

      Pressburger: *****************************!! Zerfall der Werte und jeglichen Anstands, das ist die Welt, in der wir heute leben ! Ich bin manchmal froh, schon alt zu sein, denn wie wird dies alles weitergehen ??

    • Riese35
      01. März 2019 20:15

      @pressburger:

      ***************************************!
      ***************************************!
      ***************************************!

      Aber ich glaube, auch hier sind wir mit solchen Ansichten noch immer in der Minderheit.

      Wie viele Beweise sind noch nötig? Wahrscheinlich muß es mindestens so kommen wie in den sozialistischen Staaten Ende der 80er Jahre. Heute in den Nachrichten das Neueste: EU-Kommission empfiehlt Österreich, die Verstaatlichung voranzutreiben (dort nennt man diese Art der Enteignung "Vermögenssteuern hinauf").

      Wetten das ist ein abgekartetes Spiel. Kurz hat ja immer gesagt, er ist "prroeuropäisch". Also steht er dahinter.

    • machmuss verschiebnix
      01. März 2019 22:20

      Bingo @pressburger +++**********************************+++

    • pressburger
      01. März 2019 23:48

      @Riese35
      Sicher sind wir in der Minderheit, die Kassandra war auch in der Minderheit. Minderheit als Zeuge des Untergangs ?
      Kleiner Trost. Die Anzahl der Teilnehmer am Blog von Herrn Unterberger.
      Generell intelligente, kritische Beiträge. Kann sein, dass sie jemand, auch ausserhalb dieses Forums liesst und etwas lernt.
      Die komplette politische Klasse, wäre gut beraten von Herrn A.U. zu lernen. Verfügen die Repräsentanten der Staatsmacht überhaupt über Voraussetzungen um lernfähig zu sein ?

    • Weinkopf
      02. März 2019 12:04

      @Undine
      Dieses Abbild von Mickl-Leitner in jede Migrantenunterkunft - und schon würden die Sexualdelikte drastisch sinken.

    • machmuss verschiebnix
      02. März 2019 13:20

      Lernfähig - die Parlamentarier ?

      Oh jaah, @pressburger - die haben alle aus der Vergangenheit gelernt, wie man's NICHT macht und das wiederholen sie - wieder und wieder ! ! !

  67. stefania
    01. März 2019 07:51

    Also ich glaube, dass die Rollen ausgelost wurden :
    Einer musste demonstrieren, dass wir keine Rassisten sind : V.d.B.
    Einer musste demonstrieren, wie tolerant und homophil wir doch sind: Moser.
    Fehlte noch Eine für "metoo"-die Damen Ministerinnen wollten aber nicht so recht...

    • Cotopaxi
      01. März 2019 08:01

      Da hätte Schönborn einspringen können, der wurde doch Opfer eines unglaublichen Übergriffs?

    • Undine
      01. März 2019 08:55

      @Cotopaxi

      Für jeden Buchstaben ein Sternderl!***************************+! ;-)))))

    • Franz77
      01. März 2019 09:41

      Die Wurst-Schwuchtel hätte glänzend zu Faber gepasst.

    • byrig
      02. März 2019 01:07

      Sorry....mein Halbsternderl war verdrückt....natürlich meinte ich volle 3!!!

  68. Tyche
    01. März 2019 07:47

    Schießt sich ja nicht nur der Minister in den Weltraum!
    Conchita Wurst hat wider einmal deutlich gemacht dass er/sie/es nur eines will: Provozieren!

    Wie Unterberger richtig schrieb: Der Opernball - ein Fest der Eleganz, tolle Roben, tolle Frisuren bei den Damen, super gestylter Herren!

    C.W:? ein Stofffetzen von Kleid und Glatze! Das Vorrecht des Künstlers - Provokation?
    Ja, wenn man sonst absolut nichts zusammenbringt - vielleicht!

    In der Presse ein anderer, bewusst provozierter Eklat (der dort natürlich nicht als solcher bezeichnet wird!): Luxemburgs Premier spricht vor Arabischer Liga über seine Homosexualität!
    Welcher Politiker mit Ehrgefühl, Anstand, Benehmen, von Empathie rede ich gleich gar nicht, würde öffentlich über seine Ehe sprechen?

    Genauso abzulehnen Werbeplakate bei ÖBB und Wiener Straßenbahnen!

    Da werden wir von einer Hand voll Menschen, die heute - und das ist gut und richtig so - alle Rechte haben (in meiner Jugend konnte man für gleichgeschlechtlichen Sex noch angeklagt werden) in Geiselhaft genommen, müssen uns rundherum provozieren lassen und dürfen dagegen nicht einmal was sagen.

    Das stinkt mir gewaltig!

    • pressburger
      01. März 2019 07:53

      Luxemburgs Premier wollte die arabischen Moslems missionieren.

    • Tyche
      01. März 2019 07:58

      Mit dem Holzhammer?

    • Franz77
      01. März 2019 09:44

      Es ist unerträglich wie sie ihre abnorme Sexualität zur Schau stellen. Früher war es einfach wurscht (komisch, dieses Wort hat mich gekrallt), heute ist es das Besondere. Schwulsein steht über der Familie.

  69. Abaelaard
    01. März 2019 07:41

    Ich dachte gestern ich bin im falschen Film. Aber ich denke jetzt wird es für ihn brenzlich.

  70. Weinkopf
    01. März 2019 07:41

    Alle Welt sieht, dass der derzeitige Justizminister ein Versager der Sonderklasse ist.
    Warum kann der BK nicht zugeben, dass er mit der Besetzung des Jutizressors einen Fehler gemacht hat und entsprechend handeln? Das wäre ehrlich und käme beim Volk jedenfalls besser an dieses sture Verharren und Wegsehen.
    Solche Eitelkeiten hätte ich Kurz nicht zugetraut und es wird ihm hoffentlich auch Schaden.
    „Mir lossn uns kan ausseschieassn“ - ein gängiger Spruch der Sozen bei vergleichbaren Anlässen.

    • pressburger
      01. März 2019 07:54

      Kein Fehler, Absicht. Kurz wird zum Moser, durch dick und dünn halten

    • Cotopaxi
      01. März 2019 08:03

      Moser soll für die Schwarzen als unabhängiger Kandidat Bellen beerben.

    • Tyche
      01. März 2019 08:10

      Das mit dem Bellen beerben ist aber jetzt nicht ernst gemeint!

      Das was der Hr. Minister so vollbringt gereicht ihm sicher nicht zur Ehre und in 2 Jahren auch nicht zu Stimmen für as BP Amt!

      Das wird derselbe Reinfaller wie mit Kohl - wobei Kohl, ich hab, mir Setteles Kandidaten Vorstellungen angeschaut - ein hochintelligenter und lebensnaher Mann war, nur eben viel zu alt!

      Da müssen sich die Türkis-Schwarzen schon um ein "zugkräftigeres Pferd" umschauen!

    • Cotopaxi
      01. März 2019 08:16

      @ Tyche

      Warten Sie's ab.

      Moser wird mit seiner bisherigen Performance kräftig im links-versifften Teich fischen können. Und die Stimmen der Schwarzen Bauernblutzer und Kleinkrämer wird er auch bekommen, wenn es Kurz anordnet.

    • Tyche
    • Franz77
      01. März 2019 09:47

      Alle Fragen haben eine einfache Antwort: Logenheini. Freimaurer. Die Ziele dieser Drecksbrut kennen wir.

    • Riese35
      01. März 2019 09:52

      >> "Warum kann der BK nicht zugeben, dass er mit der Besetzung des Jutizressors einen Fehler gemacht hat"

      Weil es in seinen Augen mit Sicherheit kein Fehler sondern Absicht ist, genau so, wie er jetzt Karas an die Spitze seiner Liste für Brüssel gesetzt hat. Deren Handlungen sind alle auf dasselbe Ziel gerichtet, welches auch Kurzens Ziel ist, wie er bei der Kandidatenpräsentation deutlich selbst gesagt hat.

      "Mir lossn uns kan ausseschieassn" - wenn einer aber nicht in ihrer Sache agiert hat, war er stets schnell weg. Also macht Moser seine Sache in Kurzens Augen hervorragend.

    • logiker2
      01. März 2019 11:17

      Moser wurde nicht Justizminister um den Rechtsstaat wiederherzustellen, sondern die um die europ.Linksseuche aufrechtzuerhalten bzw. eine Reform zu verhindern und als zusätzlichen Schutz wurde Brandstädter noch Verfassungsrichter. Es hat alles seinen Sinn und passiert nicht zufällig.

    • Almut
      01. März 2019 16:21

      @ Franz77, Riese35, logiker2
      **************************************!!!
      dem kann ich nur zustimmen.
      Kurz merkelt immer mehr, er ist wohl von den Drahtziehern für "höhere" Weihen vorgesehen.

    • pressburger
      01. März 2019 23:50

      @Almut
      Eine absolut richtige Einschätzung !

    • backroll (kein Partner)
      07. März 2019 22:03

      Jeder weiß, dass jeder Minister auf türkisem Ticket seine medialen Auftritte von Kurz abgesegnet bekommen muss. Also: Kurz steht voll hinter dem Auftritt von C als Gast von Moser, alles geplant und abgesprochen! Schon erstaunlich wie der BK den Spagat zwischen Auftritt in der Trachtenjoppe als Signal für traditionelle Werte einerseits und Auftritte einer Conchita als Signal der Zerstörung genau dieser Werte selbst, schafft. Beachtlich, was man mit einem jungem Aussehen und zugegeben außerordentlichem politischem Geschick bewirken kann: Viele, selbst erfahrene Journalisten - auch der geschätzte AU - lassen sich davon blenden.

  71. logiker2
    01. März 2019 07:40

    der ganze Zirkus der heutigen Affengesellschaft bestätigt nur, dass die Degeneration tatsächlich oben beginnt.

  72. Beobachter 2 (kein Partner)
    01. März 2019 07:37

    Abgesehen vom unsäglichen Moser samt Gast: Wer erkennen möchte, wie tief oberste Politiker in unserem Arbeiter- und Bauernstaat proletarisiert sind und wie wenig manche dieser "Persönlichkeiten" die elementarsten Kleidungsregeln kennen, hat uns die 2. Nationalratspräsidentin Doris Bures in der Art, wie sie ihr Großes Goldenes Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich angelegt hatte, gezeigt. Das Kleinod an der Schärpe irgendwo unten am beginnenden Oberschenkel (und nicht hoch an der Hüfte) u. den Stern montiert auf der Schärpe im Bereich des Venushügels (und nicht an der linken Brustseite). Sicher, es mag Wichtigeres geben. Doch manches sollte man eben wissen...

    • Cotopaxi
      01. März 2019 07:47

      Jede Bordsteinschwalbe hatte da mehr Gespür für Eleganz und Stil. Es ist erschütternd, wie respektlos die obersten Repräsentanten des Staates mit den Staatssymbolen umgehen.

    • pressburger
      01. März 2019 07:57

      @Cotopaxi
      Kleine Ergänzung. Die obersten Repräsentanten des Staates waren respektlos, als sie dieser Frau einen Orden verliehen haben.

    • Cotopaxi
      01. März 2019 08:06

      @ pressburger

      Die ganze politische Kaste hat im Grunde keinen Respekt vor der Republik Österreich. Sie wird als Melkkuh gesehen.

    • Beobachter 2 (kein Partner)
      01. März 2019 08:33

      Ergänzung: Man kann zum BP stehen wie man möchte. Aber: Ist bei offiziellen Anlässen das Staatsoberhaupt anwesend, gebietet die Höflichkeit jene Dekorationen jedenfalls (!) anzulegen, welche durch welchen BP auch immer verliehen wurden. Ist z. B. NatPräs Mag. Sobotka nicht Besitzer einer hohen Stufe des Ehrenzeichens für Verdienste um die Rep. Ö., oder etwa auch die NÖ-Landeshauptfrau Mag. Mikl-Leitner? Ist es bloße Gedankenlosigkeit, oder nur das Nichtwissen um gesellschaftliche Usancen? Wie in so vielen Bereichen ist auch dies ein Zeichen des Niederganges, der Dekadenz, welche in höchsten Kreisen geradezu gepflegt wird...

    • Franz77
      01. März 2019 09:51

      Das sind halt einfach Bauerntrampeln in teuren Gewänder.

    • logiker2
      01. März 2019 13:24

      @Franz77, die Durchlässigkeit und Quote machen es möglich.

    • Franz77
      01. März 2019 15:43

      Logiker 2 hier noch ein paar Sternchen. ***************

  73. Josef Maierhofer
    01. März 2019 07:04

    In jedem anderen Land würde so ein 'Justizminister' längst nicht mehr der Regierung angehören, aber nicht in Österreich, da sei UHBK Sebastian Kurz bevor. Der wird aber auch erklären müssen, warum er diese Figur noch nicht ausgetauscht hat.

    Ich glaube, die FPÖ könnte da schon aushelfen, wenn sich in der ÖVP niemand findet.

    Eines aber wird da auch immer klarer, nämlich es drängt sich die Frage auf, was hat Herr Moser im Rechnungshof getan, gearbeitet, gelebt, dass er so daneben liegt. Der Wohlstand scheint ihm ins Hirn gestiegen zu sein und er gibt da ein Beispiel für die 'alte Garde' ab, die aus den 'goldenen' Jahren mit den 'lässigen' Jobs. Mit was anderem scheint sich Herr Moser nie beschäftigt zu haben als damit. Welche 'Leistungen' kann er denn wirklich anführen, die er für Österreich erbracht hat ?

    Gibt es keinen Job in der Gemeinde Wien für ihn ? Etwa als Organisator für den 'Life Ball' zusammen mit 'Conchita Wurst', da zählt so ein 'Label' noch ...

    • Cotopaxi
      01. März 2019 07:29

      Moser und seine Gattin, die Präsidentin des Bundesfinanzgerichtes, sind möglicherweise das, was man Karrieristen nennt .....

    • dssm
      01. März 2019 08:11

      @Josef Maierhofer
      Zitat: "In jedem anderen Land ..."
      Also mir fallen da genügend Länder ein, wo die linx/grüne Medienlandschaft dieses Verhalten noch loben würde und sich der Minister damit für noch höhere Weihen empfiehlt.

    • Josef Maierhofer
      01. März 2019 08:24

      @ dssm

      Ja, so verkommen ist Europa.

    • dssm
      01. März 2019 09:41

      @Josef Maierhofer
      Zu unserem Glück nur ein Teil von Europa, die ehemaligen Oststaaten sind da sehr resistent.

    • Cato
      01. März 2019 16:00

      stimme Ihen zu. Eine große Enttäuschung dieser Mann!

    • Sensenmann
      02. März 2019 19:24

      Enttäuschen konnte mich der Moser nie! Ein Wendehals wird immer ein mieser Charakter bleiben.
      Ich habe am ersten Tag gewusst, was da kommt.

  74. Ausgebeuteter
    01. März 2019 06:47

    Wann raffen sich Kurz und Strache endlich auf, für den Rest der Legislaturzeit die unfähigen Minister durch andere Gesichter zu ersetzen?

    • Cotopaxi
      01. März 2019 06:51

      Ist im Grunde nicht auch Strache ein unfähiger Minister? Vielleicht sieht sich Strache sogar selber als die Benchmark?

    • Ausgebeuteter
      01. März 2019 07:58

      Cotopaxi
      Ich habe in der Wirtschaft schon erlebt, dass Chefs keine Mitarbeiter haben wollten, welche ihnen geistig und fachlich überlegen sind. Kommt sicher auch in der Politik vor, z.B. bei Merkel, welche ernsthafte Konkurrenten "weggelobt" hatte.

    • pressburger
      01. März 2019 07:59

      Durch andere Gesichter ersetzen bringt nichts. In dieser Regierung sollten endlich Leute die über einen Verstand verfügen Platz nehmen.

  75. OT-Links
    01. März 2019 06:38

    Moser hat in einem Interview ausdrücklich betont, dass er sich über die Schwulenehe freut. C. Steht meiner Ansicht nach für Unisex-Menschen - mal so, mal so - für die ist das ganze Jahr Fasching. Was soll also der Zusammenhang mit der EU sein?

    Nun, die EU treibt die Gleichmacherei (Einheitsmenschen) voran, s. auch Elter 1 u. 2. Sie will scheinbar nicht nur die Völker ausradieren, sondern auch sonst. Unterschiede, z.B. durch Begabungen (diese zu beseitigen ist oberstes Ziel der heutigen Schulen). In Bayern gibt es scho Extra-WCs für angeblich "Diverse" - als ob das nicht nur eine Laune der Natur, sondern vor allem der Menschen wäre. Die Wurst ist jedenfalls nicht divers.

    C. Steht für Dekadenz (Zerfall und Untergang einer Hochkultur). Die EU auch. Und auch der Kommissionspräsident hat ja das ganze Jahr Fasching.

    Also passt das eh dazu. Und warum macht Moser so etwas? Viele seiner Gründe liegen wohl in den Abgründen seiner schwarzen Seele verborgen - viele Politiker, wie man hört auch die in Brüssel, gehören ja Pädophilennetzwerken an, wie man immer wieder munkelt, das macht sie auch so gut käuflich - Moser könnte von Kurz ein Angebot erhalten haben, nach Brüssel zu gehen, sodass es nicht nach Rauswurf aussieht. Die meisten der dortigen Beamten wurden ja auf ähnliche Weise ausrangiert. Na, und da zeigt er halt jetzt schon seine hohe Prädestination dafür...

  76. Cotopaxi
    01. März 2019 06:05

    Ich bin überzeugt, dieser Eklat war von den türkischen Spin-Ärzten geplant. Je wütender die Proteste gegen Moser sind, umso stärker wird Moser bei den Linken als überparteilicher (türkiser) Bundespräsidentschaftskandidat akzeptabel.

    • pressburger
      01. März 2019 07:30

      Die türkischen Spin-Ärzte ist gut. Bei dieser türkiser Regierung wäre es keine Überraschung, sollten die Berater getürkte Türken sein.

    • Franz77
      01. März 2019 09:54

      Beide: *****************

  77. dssm
    01. März 2019 05:34

    Wenn Herr Moser so einen "Ehrengast" mitnimmt, so könnte man darüber hinwegsehen, schließlich zählt am Ende des Tages sein Engagement im Justizministerium, aber genau da schaut es besonders bitter aus. Wie Herr Unterberger richtig schreibt, fühlen sich Staatsanwälte und Richter als Speerspitze der Opposition und der Herr Minister bleibt still. Wenn die Justiz erst einmal flächendeckend einen schlechten Ruf hat, was bleibt dann noch von diesem Staat übrig? Und vom Kuhurteil, welches ja nur die Spitze eines linx/grünen, jede Verantwortung des Menschen für seine Handlungen leugnenden, Eisberges ist, über den Migrationsbonus bei Gericht, den Identitären-Prozess, die Verfolgung politisch Unerwünschter (Grasser, Westentaler) und nicht Behandlung von Linken (Faymann, Hundstorfer, Schmidt) bräuchte es ein deutliches Eingreifen des Ministers. Der tanzt aber, im wahrsten Sinn des Wortes, dem betroffenen Bürger auf der Nase herum.

    Herr Kurz, schmeißen Sie diesen unfähigen Einfaltspinsel einfach aus der Regierung!

    • Wyatt
      01. März 2019 06:35

      Sie bringen es auf den Punkt, aber vielleicht wollten seine PR-Berater das "Volk" einmal auf andere Weise provozieren, als mit all den - für das "Volk" nicht nachvollziehbaren - Urteilen?

    • Rau
      01. März 2019 06:58

      Warum der Bauer dazu verurteilt wurde, dem Witwer eine monatliche Rente zu zahlen nebst 400.000EUR ist schlicht Wahnsinn

    • apokalypse
      01. März 2019 07:31

      BK Kurz wird Minister Moser sicher nicht entfernen, da diese Aktion sicher dem Geschwätz der "Open Society" Organisation entspricht. In diesem Sinne ist auch der Gast von BP VdB zu sehen. Was hat diese Person in der Regierungsriege zu suchen?

    • Cotopaxi
      01. März 2019 07:34

      Wenn es bekannte Nachfahren von Karl Marx geben würde, hätte Bellen wohl diese als Ehrengäste mitgeschleppt.

    • Bürgermeister
      01. März 2019 07:35

      @ Wyatt: Das erscheint vielfach so, europaweit. Ein aktives Ausloten der Provokationsschwellen. Auch die ganze Antifa-Förderung, wieviele Schläger bringt man auf die Straße und erscheint trotzdem noch als Gutmenschlich, wie viele Autos verbrennt man - wir sind leider auf den Weg in den Euro-Kommunismus.

    • Riese35
      01. März 2019 09:29

      ***********************!

      Exzellent auf den Punkt gebracht. Aber Ihre letzte Aufforderung übersieht meines Erachtens, daß Moser ein geplantes und beabsichtigtes Steinchen in einem gesamten Mosaik ist, genau so wie Brandstetter, der den Drogenhandel legalisiert hat, jetzt im VfGH sitzt. Die sitzen, so wie sie sind und sich aufführen, schon mit Absicht dort an ihren Stellen.

      Die Kausalität läuft genau andersrum: Weil Kurz diesen "Einfaltspinsel" nicht aus der Regierung schmeißt, steckt Absicht dahinter und ist Moser in Kurzens Augen sogar sehr fähig! Ähnlich verhält es sich mit der "Homoehe" und der nicht vorhandenen Insellösung.

      An den Taten erkennt man, welches Ziel angesteuert wird.

    • Rau
      01. März 2019 09:31

      Man will die Eskalation - alles wird bis zum Extrem ausgereizt - Asyl, Belastung des Sozialsystems, Dauervergewaltigung des gesunden Menschenverstandes, und zuletzt auch körperliche Gewalt gegen den Bürger (Einzelfälle, Antifa). Dazu eine Justiz, die bezahlt von eben diesen Bürgern, zunehmend Schandurteile produziert - (Kuhurteil, diverse milde Urteile bei schwerstkriminellen Ausländern)

    • Riese35
      01. März 2019 09:39

      Zum Kuhurteil: Daß jetzt die Bauern für solche Fälle eine Versicherung abschließen sollen, oder daß die Allgemeinheit diesen Schaden zahlen soll, empfinde ich als Hohn.

      Warum schließen solche Almbesucher nicht eine Dummheitsversicherung ab, die sie für negative Folgen, die sie wegen aus Dummheit begangener Taten tragen müssen, entschädigt? Anders kann man diesen Fall nämlich nicht betrachten: es gab Warnhinweise wegen Hunden, und dann hat diese Frau den Hund noch an sich angekettet. Dümmer geht kaum mehr.

      Als noch dümmer kann man nur mehr diesen Richter bezeichnen. Und dem bürdete ich jetzt auf, die Kosten aus seiner Privatkassa zu zahlen, zu denen er diesen Bauern verdonnert hat.

    • dssm
      01. März 2019 09:47

      @Rau und @Riese35
      Das läuft schon viel länger. Es gilt bei den sozialistischen Richtern die Devise, wer zahlen kann, ist automatisch schuld.
      Schon vor dreißig Jahren wurde eine Liftgesellschaft zivilrechtlich und der Betriebsleiter strafrechtlich verurteilt, weil ein völlig besoffener Schifahrer gegen eine Liftsäule gekracht ist.
      Vor einigen Jahren ist am Katschberg ein Wahnsinniger mit rund 70Kmh den Berg hinunter, hat sich zwanglos von seinen Schi befreit und ist in einen Wald geflogen und dort war halt dann ein Baum härter als sein Schädel. Aber auch dort ist der Ressortbetreiber schuld, ebenso Strafrecht für den Betriebsleiter.
      Man sieht, der Bauer ist in guter Gesellschaft.

    • Franz77
      01. März 2019 10:06

      Dummheitsversicherung ist gut. Für alle: ***********
      Nie im Leben hatte ich Angst vor einer Kuh. Wir hatten Pferde, im Sommer auf der Alm. Wir hatten auch ein kleines, schwarzes Pony. Die Leute fütterten die Rösser, dann kam eifersuchtsverhalten der Tiere, die sich gegenseitig wegschlugen. Und wenn man da dazwischen steht, kriegt man schon einen Huf ab. Wenn ein Wanderer dadurch verletzt wurde. muß er wissen welches Pferd (also welcher Bauer) ihn verletzt hat. Da für einen Städter alle Haflinger gleich ausschauen, war es immer der "kleine Schwarze". Wir mußten das Pony von der Alm holen, sonst hätte uns die Versicherung rausgeschmissen.

    • Riese35
      01. März 2019 11:06

      @dssm: Und wenn einer auf der Autobahn betrunken mit 200 km/h fährt, ins Schleudern kommt, gegen die Leitplanke prallt, kommt dann auch der Straßenerhalter ins Gefängnis und muß den Schaden begleichen und dem armen Autolenker eine lebenslängliche Berufsunfähigkeitsrente zahlen?

    • Cassandra
      01. März 2019 11:24

      @dssm:

      eine Justiz, die es auf die Zahlungsfähigkeit von Beschuldigten abgesehen hat.

      Das ist tatsächlich nicht aus der Luft gegriffen: ich wurde selbst vor einigen Jahren, als ich von der Polizei zu einem - von einem Radfahrer behaupteten - Verkehrsunfall vernommen wurde, explizit danach befragt, welches Vermögen ich besitze. Erst auf meine Gegenfrage, welche Relevanz denn diese Information für den Hergang des Vorfalls hätte, meinte der Polizist: "Diese Frage müssen Sie nicht unbedingt beantworten"

      Ein Schelm, der sich dabei einiges denkt ...

    • dssm
      01. März 2019 15:10

      @Riese35
      In Salzburg gibt es viele Gemeinden, die können sich die Straßenerhaltung nicht leisten, also bleiben die Stichstraßen zu den Häusern privat, meist als Genossenschaft organisiert. Die Wegerhaltung liegt bei den Anrainern. Wenn jemand auf der staatlichen Autobahn absolut dumm fährt, so hat er Pech, tut er gleiches auf der Privatstraße, so haben die Straßenerhalter Pech. So einfach.
      Ich kenne gleich mehrere Fälle, wo das für die Hausbesitzer eine ruinöse Sache war.
      Auf Almen gibt es noch ein zweites Problem: Die Wege. Stürzt ein verrückter Downhillfahrer, so haftet der Wegbetreiber, also meist die Bauern - das ist aber schon lange so.

    • pressburger
      01. März 2019 23:56

      Eine Aufforderung an Kurz die er ganz sicher nicht befolgen wird. Kurz hat Moser gerade wegen dieser Eigenschaften befördert. Kurz wird sich von Moser, Karas, Blümel, VdB, ORF, doch nicht trennen. Nicht gerade jetzt. Vor den nächsten, höheren EU Weihen.

    • Nestor 1937
      02. März 2019 08:38

      dssm

      "Der Herr Minister bleibt still",
      vor allem weil er sich die Spitze der hauseigenen Camerilla als Generalsekretär ausgesucht hat. Mir scheint, von dem ist er vollkommen abhängig....

    • Christian Peter (kein Partner)
      03. März 2019 12:54

      @dssm

      Der größte ,Einfaltspinsel' ist S. Kurz. Dem ist es - im Unterschied zum Justizminister - nicht einmal gelungen, das Jusstudium abzuschließen.

  78. CHP
    01. März 2019 03:53

    Ein Lob der Online Krone, daß sie uns, zumindest bis, jetzt diese Perversität erspart.

  79. CHP
    01. März 2019 03:38

    Die allergrößte Schuld trifft Kurz, der das alles duldet. Seit Monaten ist ersichtlich, daß Moser die Erwartungen der Österreicher niemals erfüllen (können) wird.
    Diese, seine Opernballaktivität ist das Letzte was wir brauchen, Kurz ist Mittäter!!!!!!!!!
    Bitte entfernt am Besten beide.

    • Freisinn
      01. März 2019 03:51

      Das geht leider nicht - da Kurz bei aller Kritik dennoch ein wichtiger Sympathieträger für die Regierung ist: dennoch häufen sich die Kritikpunkte an ihm - insofern haben Sie recht.

    • Cotopaxi
      01. März 2019 06:38

      Warum trägt kurz als Bundeskanzler der Republik am Operball nicht das rot-weiß-rote Band unterm Frack? Selbst BM Moserl trug es. Will er damit einen infantilen Kontrapunkt setzen?

    • Rau
      01. März 2019 07:05

      Kurz versucht es mit dem Merkel Schmäh. Er tingelt in der Welt umher, lässt sich mit allen möglichen Promis ablichten, gibt Interviews, und versucht alles zu tun um nicht mit der Regierung in Verbindung gebracht zu werden. Die Watschen für Versäumnisse der Regierung soll die FPÖ ausfassen. Klappt noch immer hervorragend, weil Strache nicht aus seinem Schlaf kommt, oder dem Papamonat.

    • logiker2
      01. März 2019 07:17

      @Cotopaxi, als glühender EU Vasalle ?

    • Cotopaxi
      01. März 2019 07:33

      @ logiker2

      Auch Stracherl trug enttäuschenderweise nicht das rot-weiß-rote Band über der Brust. Sieht so das Bekenntnis zu Österreich unserer Minister aus? Was ist los mit diesen Burschen?

    • Beobachter 2 (kein Partner)
      01. März 2019 08:54

      Cotopaxi, weder Kurz noch Strache wurde bisher ein Großes Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich verliehen. Strache trug das ihm verliehene Große Goldene EZ mit dem Stern sehr wohl. BK Kurz muss noch etwas warten. Also, bitte, keine Aufregung!

    • Cotopaxi
      01. März 2019 09:08

      Beobachter 2

      Ich meine natürlich die rot-weiß-rote Schärpe quer über den Oberkörper. Es stünde jedem Minister gut an, diese zu tragen.

    • Beobachter 2 (kein Partner)
      01. März 2019 09:37

      cotopaxi, nocheinmal: Weder Kurz noch Strache sind Besitzer eines Großen Ehrenzeichens am Bande für Verdienste um die Republik Ö. Daher können sie auch keine rot-weiß-rote Schärpe (nicht quer, sondern schräg von der rechten Schulter zur linken Hüfte) samt Kleinod und Stern tragen. Ich empfehle Ihnen daher sich im Internet über das Ehrenzeichen für Verdienste um die rep. Ö., dessen Stufen und die Verleihungspraxis zu informieren. Zweckdienliche Auskünfte kann auch das Ehrenzeichenkanzlei der Ö. Präsidentschaftskanzlei erteilen.
      MfG

    • Cotopaxi
      01. März 2019 09:55

      @ Beobachter 2

      Danke für die Aufklärung. Ich dachte, die rot-weiß-rote Schärpe wäre an gewisse Spitzenfunktionen der Republik gebunden und nicht an ein bestimmtes Ehrenzeichen.

    • Gandalf
      01. März 2019 10:19

      @ Beobachter 2:
      Danke für Ihre Aufklärungsarbeit. Jaja, es gibt Leute, die zwar viel schreiben, aber denen offenbar einiges an Bildung bitter abgeht; und die scheinen zu glauben, die rotweissrote Schärpe trägt ein Politiker halt so aus Patriotismus, wenn er will..
      Denen täte es gut, lieber noch ein bisserl was zu lernen, bevor sie reden oder schreiben.

    • Cotopaxi
      01. März 2019 10:43

      @ Gandalf

      Und Sie sind gebildet genug, um das gewusst zu haben?

    • Beobachter 2 (kein Partner)
      01. März 2019 10:46

      cotopaxi, so unrecht haben Sie in einem Falle jedoch nicht:
      Mit Antritt seines Amtes ist der BP Besitzer auf Lebenszeit des Groß-Sterns des Ehrenzeichens für Verdienste um die Rep. Ö. nicht weil er schon derart große Verdienste erworben hat, sondern um als Staatsoberhaupt alle niedrigeren Stufen verleihen zu können. Die Verleihung des Groß-Sterns ist an und für sich an Staatsoberhäupter vorgesehen.

    • Beobachter 2 (kein Partner)
      01. März 2019 10:48

      Cotopaxi und Gandalf, bitte nicht streiten, niemand kann alles wissen!

    • Cotopaxi
      01. März 2019 10:49

      @ Beobachter 2

      Ich muss Sie korrigieren, denn mit meiner Ansicht lag ich so falsch nicht:

      Der Bundespräsident z.B. ist mit Amtsantritt berechtigt, die Schärpe zu tragen (unabhängig von einem Ehrenzeichen).

      Ihre G'scheitheit ist leider auch nur giftiges Halb-Wissen. Danke, setzen.

    • Cotopaxi
      01. März 2019 10:58

      @ Beobachter 2

      Unsere Antworten haben einander überschnitten. Bitte betrachten Sie meine von 10.49 als gegenstandslos. Und vielen Dank für die weitere Info über den BP!

    • Beobachter 2 (kein Partner)
      01. März 2019 10:58

      Cotopaxi, ich glaube, dass ich die Materie ausreichend erklärt hatte. Die Schärpe ist integrierter Bestandteil der Dekoration und ohne anhängendem Kleinod nicht denkbar. Offensichtlich mangelt es Ihnen an der Fähigkeit sinnerfassend zu lesen.

    • Beobachter 2 (kein Partner)
      01. März 2019 11:00

      Cotopaxi, irgendwie rennen wir beide gegen Wände! Betrachten daher auch Sie meinen letzten Eintrag als gegenstandslos. MfG

  80. Riese35
    01. März 2019 03:24

    Minister Moser schießt sich mit diesem Auftritt nicht in den Weltraum, sondern er hat nun ein Mitfahrticket ergattert, das von Soros gelenkte Raumschiff, mit dem Europa in den Weltraum geschossen werden soll, Seite an Seite mit der Brüsseler Nomenklatura besteigen zu dürfen.

    • dssm
      01. März 2019 05:37

      @Riese35
      Hoffen wir, daß diese Untoten wirklich in ein Raumschiff steigen und, egal ob es gleich beim Start explodiert, oder glücklich startet und dann nie wieder zurück kommt - wir wären viel von dem Gesindel los.

    • Riese35
      01. März 2019 13:53

      @dssm: So wie Sie unlängst auf die einstige, britische "Insellösung" Australien verwiesen haben, vielleicht ist das der Grund, warum China jetzt so intensiv in die Raumfahrt investiert. Vielleicht betrachtet man dort die Rückseite des Mondes als eine solche "Insel".





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