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Nicht nur die Briten haben schwere Fehler begangen

Lesezeit: 6:30

Es ist die dümmste Reaktion auf das Brexit-Chaos, sich jetzt einseitig über die Briten lustig zu machen, sie als alleinige Schuldige an diesem Chaos hinzustellen, wie es zahllose Medien tun. Das ist doppelt dumm: Denn zum einen sind die Rest-EU-Länder sowie die Brüsseler Kommission an diesem Chaos und dem immer wahrscheinlicher werdenden Austritt der Briten in hohem Ausmaß mitschuld. Und zum anderen ist auch für die Resteuropäer der Verlust der Briten die größte Katastrophe in der Geschichte der europäischen Integration.

Immerhin macht die britische Wirtschaftsleistung ein Sechstel der gesamten EU aus. Immerhin ist die britische Wirtschaft nicht nur die zweitgrößte, sondern auch eine der kompetitivsten in Europa. Immerhin halten die Briten überdurchschnittlich korrekt die Regeln in der EU ein.

Auf die sich in Großbritannien selbst abspielende Groteske braucht nicht allzu breit eingegangen zu werden, weil sie ja derzeit überall dargestellt und diskutiert wird. Es gibt jedenfalls nur drei denkbare Möglichkeiten, welchen Weg die Briten gehen könnten. Aber gegen jede dieser drei Möglichkeiten gibt es skurrilerweise eine Mehrheit im Unterhaus. Also:

  • gegen den von Premierministerin Theresa May und der EU ausgehandelten Austrittsvertrag für einen geregelten Brexit;
  • gegen einen harten, ungeregelten Brexit – der aber als Redundanzlösung eintritt, wenn es nicht im letzten Augenblick irgendeine andere Vereinbarung geben sollte;
  • und gegen ein zweites Referendum, das den Austrittsbeschluss des ersten Referendums aushebeln könnte.

Aber es gibt keine Mehrheit FÜR irgendetwas.

Die sich nun abzeichnende Verschiebung des Austrittsdatums ist alles andere als eine Lösung. Sie bringt zwar momentan Erleichterung, aber sie ist wie die Verschiebung einer Krebsoperation: Der Krebs ist ja dadurch nicht geheilt, sondern er droht nur zu metastasieren. Auch meine lang gehegte Hoffnung, dass man sich unter dem Druck des letzten Augenblicks doch noch auf etwas einigen wird, zerschlägt sich von Stunde zu Stunde immer mehr.

Höflich ausgedrückt: Das ist alles andere als eine demokratische Sternstunde für die älteste Demokratie der Welt. Das britische Unterhaus zeigt sich entscheidungsunfähig.

Von vielen Berichterstattern völlig unter den Tisch gekehrt werden aber die ebenso schlimmen Fehlleistungen der EU, die genauso wie die britische Zerrissenheit zu dieser Situation geführt haben. Daher sollte doch deutlich an diese erinnert werden:

1. Die Fülle europäischer Regelverletzungen

Brüssel und die übrigen Mitgliedsstaaten haben seit Jahren völlig das Anwachsen einer EU-kritischen Masse im Vereinigten Königreich ignoriert. Die EU ist ständig als deutsch-französisches Duumvirat erschienen, während die Briten an den Rand gedrängt worden sind.

Zugleich haben die Mittelmeerländer die eigentlich verpflichtende Budgetdisziplin seit Jahren ignoriert. Kommissionspräsident Juncker hat sogar offen gesagt, dass für die Franzosen andere Regeln gelten würden als für alle anderen – und das war nicht nur ein Scherz.

Das alles hat die Briten zunehmend empört. Haben sie doch verbindliche Regeln immer viel ernster genommen als viele südeuropäische Länder. Daran ändert auch der Umstand nichts, dass die Briten a priori möglichst wenig Regeln eingehen wollten, dass sie sich dem Euro und der Währungsunion überhaupt bewusst ferngehalten haben.

Aber sie waren ja nicht blind, als Griechenland, Italien oder Belgien mit Zustimmung der EU-Kommission in die Euro-Währungsunion aufgenommen wurden, obwohl sie satte dreistellige Verschuldungsprozentsätze hatten – während die sogenannten Maastricht-Kriterien eigentlich 60 Prozent als verbindliche Höchstgrenze vorgesehen hatten. Sie sahen: Nicht einmal die EU-Kommission nimmt die Vereinsregeln wirklich ernst

2. Der Schock der Völkerwanderung

Zum zweiten spielte ganz entscheidend der historische Zufall eine Schlüsselrolle beim negativen Ausgang des Referendums: Denn das Brexit-Referendum fand im Juni 2016 statt – und ausgerechnet in den zwölf Monaten davor hatte die illegale Migration von Moslems und Afrikanern übers Mittelmeer nach Europa einen absoluten und schockierenden Höhepunkt erreicht. Nicht nur die Österreicher, auch die Briten waren von den Fernsehbildern schockiert, als anmarschierende Massen eine Handvoll österreichischer Polizisten an der Grenze einfach beiseiteschoben und hereinmarschierten.

Dieser zeitliche Zusammenfall war zwar ein Zufall, aber es war ein bezeichnender Zufall. Denn diese zwölf Monate zeigten den Briten mit großer Eindringlichkeit, dass die Kontinental-Europäer nach den massiven Rechtsverletzungen rund um den Euro auch noch in einem weiteren zentralen Gebiet ein versagender Haufen sind.

Zwar haben die Engländer am Ende ihrer Kolonialzeiten ebenfalls Massen aus Afrika und Asien in ihr Land gelassen. Aber:

  • Diese waren damals großteils legal gekommen;
  • Die Briten haben inzwischen längst die Lektion aus jenen Jahren gelernt und sind heute extrem restriktiv bei allen Immigrationsversuchen;
  • Die Briten haben den Franzosen schon jahrelang und konsequent gesagt: Die Tausenden Illegalen, die rund um Calais campieren und die eigentlich nach England wollen, werden wir nie hereinlassen.

Angesichts dieser Vorgeschichte und angesichts der Schockbilder gerade auch aus Österreich war die emotionale Reaktion der Briten nachvollziehbar. Sie sagten mehrheitlich: Wir wollen nicht bei einer solchen Union bleiben, deren Mitgliedsländer nicht einmal die eigenen Grenzen schützen können oder wollen, in die einfach unkontrolliert Millionen Nichteuropäer einmarschieren

3. Die Briten lehnen das Ziel der ständigen Vertiefung ab

Zum Dritten: Die EU hat sich in den letzten 20 Jahren in eine völlig andere Richtung entwickelt, als die Briten wollten. Vor allem die sechs Gründungsmitglieder der Brüsseler Gemeinschaft haben das Ziel durchgesetzt, dass die Union ständig immer enger zusammenwachsen soll. Als Fernziel träumen sie von der Bildung der Vereinigten Staaten von Europa (auch wenn sie diesen Ausdruck nur selten in den Mund nehmen). Bei dieser Zielsetzung ist Frankreich federführend – wie es auch jetzt wieder mit dem sogenannten Macron-Plan auf eine weitere massive Vertiefung der EU hinzielt.

Die Deutschen haben zwar – im Wissen, dass sie dann ständig die Rechnung für die Misswirtschaft in den romanischen Ländern bezahlen müssen – bisweilen zu bremsen versucht. Aber sie waren beim Bremsen nicht sehr erfolgreich. So stimmten sie in den 90er Jahren dem alten französischen Verlangen der Zusammenführung der Währungen zu. Das Motiv war klar: Deutschland erkaufte sich damit, dass die EU-Partner keinen Widerstand gegen die deutsche Wiedervereinigung leisten, auch wenn die Deutschen in Wahrheit viel lieber weiter die D-Mark gehabt hätten.

Die Briten hingegen waren zwar sehr am Freihandel in der EU interessiert, an einer echten Wirtschaftsgemeinschaft. Aber sie wollten keinesfalls eine Währungsunion. Das hat logischerweise eine innere Entfremdung zu den Euro-Ländern gebracht.

4. Problemzone Personenfreizügigkeit

Die Briten waren darüber hinaus auch skeptisch bei der vierten Säule des Binnenmarktes, nämlich der vollen Personenfreizügigkeit für EU-Bürger innerhalb der Union. Aus einem klaren Grund: In kein anderes Land strömten so viele EU-Bürger wie nach Großbritannien.

Das hängt mit der großen inneren Freiheit auf den Inseln zusammen, und noch mehr mit der Tatsache, dass Polen & Co halt sehr oft nur Englisch als Fremdsprache gelernt haben und daher am liebsten nach England gehen.

5. Kein Entgegenkommen Brüssels und Berlins

Die EU ist jedenfalls den Briten bei all ihren Sorgen und Anliegen viel zuwenig entgegengekommen, obwohl sich etwa die ungehinderte Personenfreizügigkeit ohnedies immer mehr als Problem erweist, obwohl diese keineswegs unverzichtbar für eine funktionierende Wirtschaftsgemeinschaft ist.

Das ist ein schweres Versagen vor allem auch der Deutschen, die eigentlich inhaltlich viel Sympathien mit den Briten haben müssten. Und die vor allem das wichtigste und stärkste EU-Land sind. Aber die Deutschen haben eine Regierungschefin namens Angela Merkel, die in ihrer Regierungszeit schon so viel falsch gemacht hat, dass ihr Versagen auch in Sachen Großbritannien gar nicht mehr auffiel.

Außerdem sind die Deutschen in den letzten Jahren nicht einmal mit den eigenen Problemen (Atomausstieg, Kohleausstieg, Migration, Verfall von Infrastruktur und Bundeswehr, Aufstieg der AfD, Dieselkrise, Spannungen mit Donald Trump) fertig geworden. Sie wollten daher, nachdem sie ohnedies schon jahrelang die vorderste EU-Spitze im Ringen mit dem schwer verschuldeten Griechenland gewesen waren, nicht noch ein weiteres EU-Problem übernehmen, das sie mit den Franzosen übers Kreuz gebracht hätte.

All diese Fehler der Vorreferendumszeit widerholten sich dann bei den Verhandlungen über einen Brexit-Vertrag. Bei diesen Verhandlungen wurde ganz eindeutig das Hauptmotiv der EU spürbar: Allen Mitgliedsländern sollte gezeigt werden, wie schlecht es einem Land ergeht, das austritt. Auch wenn es niemand offen aussprach, war das Motiv klar: Die Briten sollten für alle sichtbar bestraft und gedemütigt werden.

Was gelungen ist. Nur hat sich die EU dabei mindestens im gleichen Ausmaß auch selber bestraft und gedemütigt.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJohann Sebastian
    35x Ausgezeichneter Kommentar
    14. März 2019 01:54

    Wie immer treffend zusammengefasst. Nur ein Detail sehe ich anders: den Aufstieg der AfD wuerde ich eher als Hoffnungsschimmer fuer Deutschland sehen, und nicht als Problem.

  2. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    14. März 2019 07:44

    Die EU unter den unsäglichen Pfadfindern Macron und Merkel haben den Fehler aller Fehler begangen, die Demütigung Großbritanniens als Strafe für den Austritt. Schon die allerunfähigsten Politiker des 19. Jahrhunderts wussten, dass man in der Politik alles mögliche kann und darf, nur eines niemals: Besiegte Länder dürfen nie gedemütigt werden.
    Wei wissen, was nach den Verträgen von Versailles passiert ist. Der 2. Weltkrieg war nichts anderes als die zeitverzögerte Fortsetzung des ersten.

    Die ständigen Regelverstöße von Merkel, die sie ihren europäischen Untertanen als "alternativlos" verkauft hat, haben die EU in ein Chaos geführt, das noch größer werden könnte, wenn die USA mit GB ein gut funktionierendes Freihandelsabkommen machen sollte.

    Wenn die Linken mit ihren arroganten Bürokraten weiterhin das Sagen haben werden, ist die EU dem Untergang geweiht, denn die Linken mit ihrer postmodernen Wurschtigkeit und ihrer präpotenten Hypermoral fahren alles und jeden an die Wand.

    Die Nacht ist am dunkelsten eine Stunde vor der Morgendämmerung. Die kommende Wahl ist eine Chance zur Wende. Vielleicht die letzte.

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    14. März 2019 08:40

    A.U. schreibt:

    " Nicht nur die Österreicher, auch die Briten waren von den Fernsehbildern schockiert, als anmarschierende Massen eine Handvoll österreichischer Polizisten an der Grenze einfach beiseiteschoben und hereinmarschierten."

    Tja, die MACHT DER BILDER!

    Ein einziges Mal wird über die verheerende moslemische Völkerwanderung in den Medien VERSEHENTLICH ungeschönt die WAHRHEIT gezeigt und den FS-Zusehern---in diesem Fall den BRITEN---wird mit einem Schlag klar, WAS da auf die EU-BÜRGER zukommt!

    Ein EINZIGES Mal also wurde von ORF und Co. NICHT GELOGEN und GETÄUSCHT!
    Diese einzige KURZE SZENE war stark genug, den EU-Bürgern, besonders den Briten, die Augen zu öffnen. Leider bekam die WAHRHEIT bis heute nur dieses einzige Mal die Chance. Vorher und nachher wurde und wird von den Medien perfide MANIPULIERT, was das Zeug hält.

    LÜGEN-PRESSE - LÜCKEN-PRESSE - LÜGEN-PRESSE - LÜCKEN-PRESSE

  4. Ausgezeichneter KommentatorWalter Klemmer
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    14. März 2019 05:49

    Meine Hoffnung ist ungefähr so:

    In Österreich Kickl als Kanzler und Edtstadler als Vizekanzler.
    In Deutschland J. Meuthen Kanzler.
    Auflösung der Kommission und des Rates und des EU Parlaments. Eigenständige Währungen.
    Danach ein föderaler Zusammenschluss von Britannien, Deutschland, Schweiz, Österreich, Ungarn, Polen, Tschechien, Norwegen, Schweden und Finnland...mit:
    Verzicht auf Zölle, einer Handelswährung mit Umrechnungskurs zur eigenen Währung, was der Euro ursprünglich war!
    Aber keine weitere Einmischung in nationale Politik.
    Dann können Griechen, Spanier, Italiener und Franzosen ihren Euro und ihre Schuldenunion und ihre offenen Grenzen haben.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    14. März 2019 09:10

    "Verschärfte Flughafenkontrollen in Österreich: Die Burka muss runter"

    DAS dürfte doch eigentlich gar kein Thema sein, weil es eine Selbstverständlichkeit sein müßte! Sind denn BURKA-Trägerinnen bisher samt Gesichtsverhüllung durch die Paß-Kontrollen gekommen??? Unter einer BURKA kann genauso gut ein MANN stecken, natürlich einer, der etwas zu VERBERGEN hat!

    https://www.journalistenwatch.com/2019/03/14/verschaerfe-flughafenkontrollen-alle/

  6. Ausgezeichneter KommentatorOT-Links
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    14. März 2019 07:14

    Die EU und May haben harnäckig und verbissen nur an einem Ziel gearbeitet: den Austritt als möglichst unmachbar und katastrophal darzustellen. Die EU hat die Briten sekkiert. Sie (Soros) will zeigen, dass ein Leben ohne EU nicht möglich wäre, damit andere nicht dem britischen Beispiel folgen. May hat meiner Ansicht nach daran mitgearbeitet. Sie alle haben sicher auch gute Beziehungen zu Schwartz.

    Und jetzt hoffen sie, wenn das "dumme" Volk sieht, was für ein Schaden die Freiheit von der EUdSSR wäre, dass es dann in einem zweiten Referendum für einen Verbleib in dieser Diktatur stimmen würde. Das glaube ich aber nicht. Bei einem zweiten Referendum müssen sie so tricksten wie bei Wahlen in Deutschland oder Österreich, auch mit enormer linker Medienpropaganda à la ORF, die Stimmen nicht auszählen, sondern hinschätzen, dann wird es vielleicht wahr. Die Briten halte ich nicht für so doof, dass sie sich da nicht gerollt vorkommen, wenn sie noch einmal abstimmen sollen - solange bis das Ergebnis passt, typisch EU, typisch antidemokratisch, typisch Diktatur.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    14. März 2019 14:11

    OT---aber bevor ich vor Entrüstung platze, mache ich mir hier und jetzt Luft, obwohl dieser gefährliche Schwachsinn bereits von A.U. unter "spannend" veröffentlicht worden ist. Da sagt eine kinderlose deutsche Lehrerin, mit jedem nichtgeborenen Kind könnten über 58 Tonnen CO2 eingespart und damit ein wertvoller Beitrag zur Rettung des Weltklimas geleistet werden!
    Vor der Verzweiflung wegen dieser Idiotie retten einen wirklich nur noch Frauen wie Birgit KELLE, die turmhoch über Frauen wie diese gewollt kinderlose Lehrerin BRUNSCHWEIGER stehen!

    Dennoch mein Vorschlag:

    Frau BRUNSCHWEIGER und Co. verpflichten sich, allen moslemischen Frauen, die sich in der EU eingenistet haben, um hier ihre Kinderscharen mit unserem Steuergeld finanzieren zu lassen, zu befehlen, KEINE KINDER, also klimaschädigende CO2-Schleudern, zu BEKOMMEN! Deutschland und Österreich würden in vielerlei Hinsicht sehr davon profitieren!!! Oder ist es etwa so, daß nur "weiße" Kinder das gefährliche CO2 ausstoßen, während die Musel-Kinder "gutes" CO2 spenden?

    Aber bevor Frau BRUNSCHWEIGER den Muselfrauen einschlägige Kurse gibt, soll sie sich bei Sultan ERDOGAN, dem Größenwahnsinnigen, eine Sprechstunde geben lassen, und ihm erklären, daß er es in Zukunft unterlassen muß, den in der EU lebenden TÜRKISCHEN Frauen zu empfehlen, jeweils mindestens FÜNF(!) CO2-erzeugende Klimaschädlinge zu kriegen!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHolmes
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    16. März 2019 06:27

    Am 13.03.2019 hielt Nigel Farage (auf youtube zu sehen) eine Rede im EU-Parlament. Dabei prangerte er das System Juncker-Timmermans mit seinen "elastischen Regeln" und die Häme für Großbritannien an. Schlußsatz: "Von euch möchten wir eben nicht regiert werden".

  2. Ausgezeichneter KommentatorLangzeitbeamter
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    16. März 2019 08:35

    "..ebenso schlimmen Fehlleistungen der EU..."
    In der "Weltwoche" (kostenpflichtig) diese Woche ist ein langer Artikel von Matussek, in welcher Weise die Liberalen samt Juncker den Barnier aus dem Abstellkammerl geholt haben, um ihn mit dem totalen Fertigmachen der Engländer zu beauftragen und dann am Weber vorbei als Belohnung zum Kommissionspräsidenten zu machen, wenn man schon den Deutschen eher doch noch die EZB überlassen muss.

alle Kommentare

  1. Alexander Huss (kein Partner)
    19. März 2019 09:33

    Noch ein Wort zu den Beiträgen von Herbert Richter und Kyrios Doulo:

    Ihre Begriffe "EUdSSR" und dem "Völkerkerker" - das sind glatte Lügen, und Sie, meine Herren, wissen das. Die EU hat mit Stalins UdSSR absolut nichts gemein, und kein europäisches Land wurde in einen wie immer gearteten Kerker gezwungen.
    Richtlinien der EU sind immer der kleinste gemeinsame Nenner von 28 Ländern, bald nur noch 27 Ländern.

    Zu guter Letzt: Gerade zu unappetitlich, eigentlich schwachsinnig, ist ihr Begriff "kommunistisch-jüdische EUdSSR", Herr Richter.

  2. Alexander Huss (kein Partner)
    19. März 2019 09:25

    AU hat, wie schon so oft, recht mit seinen Analysen und ich weiß, dass dahinter wochenlange Recherche steckt.

    Die Briten - übrigens, genauso wie Irland und Schweden - öffneten ihren Arbeitsmarkt sofort für alle nach dem Beitritt der zehn Ostblockländer im Jahre 2004. Alle anderen Länder taten dies erst nach sieben Jahren.
    Den Briten wurden ab 2007 auch die bettelnden rumänischen und bulgarischen Roma zu viel, die entdeckt hatten, dass man auch ins britische Sozialsystem abtauchen konnte.

  3. Gerry99
    19. März 2019 00:19

    Sehr gute Zusammenfassung wie oft der spitzen Feder. Was das britische Unterhaus nach den vielen Abstimmungen haben möchte, ist meiner Meinung ziemlich klar, auch wenn es immer als chaotisch dargestellt wird. Sie wollen den EU-Austritt, wie das Volk abgestimmt hat, aber nicht zu den Bedingungen, wie es die EU vorschreiben will.
    Leider will die PM May den für GB schlechten Austrittsvertrag im Parlament durchdrücken, ohne zuzugeben, wie schlecht der in Wirklichkeit ist. Dass die EU ihren eigenen Vertrag lobt, ist natürlich logisch. Alleine der Punkt, daß vielen nicht-europäischen Ländern bei Handelsverträgen Zollfreiheit zugestanden wird (natürlich ohne Personenfreizügigkeit), nur dem austretendem EU-Land GB wird das nicht zugestanden, das ist absolut nicht in Ordnung. Die EU möchte mit GB ein abschreckendes Beispiel in Sachen Austritt statuieren, ohne Rücksicht und wohl auch zum Schaden beider Seiten.

  4. Purzel (kein Partner)
    16. März 2019 19:32

    Guter Blog! Tatsächlich haben die Auftritte Merkels und Macrons den Eindruck erweckt, Deutschland und Frankreich bestimmen die EU. Teilweise richtig. Wir, als Kleinstaat haben wenig Gewicht, die Oststaaten werden von den Weststaaten sowieso nicht ernst genommen. Kein Wunder, wenn deren Tätigkeiten (fast) immer auf Korruption aufgebaut sind. Die Südländer leben von Chaos und Geldverschwendung, Geld das ihnen nicht gehört. Wer bleibt also über? Deutschland und Frankreich. Das passt den Engländern natürlich nicht. Ein paar Wichtigtuer, allen voran Boris Johnson haben sich a Hetz gemacht und den Brexit proklamiert.
    Aber, ich bin noch immer zuversichtlich das die Britten den Brexit zurückziehen.

    • Christian Peter (kein Partner)
      17. März 2019 11:52

      Da hoffen Sie umsonst. Der Vorschlag eines zweiten Referendums wurde vom britischen Parlament vor wenigen Tagen mit überwältigender Mehrheit abgelehnt. Daran wird sich bei dem eindeutigen Ergebnis auch in Zukunft nichts ändern.

  5. Torres (kein Partner)
    16. März 2019 13:59

    Stimmt im allgemeinen, doch an einem dieser Probleme sind die Briten selber schuld, nämlich an der Personenfreizügigkeit. Wie erinnerlich, verhandelten die meisten EU-Staaten (darunter auch Deutschland und Österreich) eine 5-jährige Frist bis zur vollständigen Personenfreizügigkeit der ehemaligen Oststaaten nach deren EU-Beitritt. Außer Großbritannien: die Engländer öffenten ihren Arbeitsmarkt sofort für alle. Klar strömten dann - eben vor allem die Polen - millionenfach dorthin, was den Briten irgendwann zu viel wurde.

    • Christian Peter (kein Partner)
      16. März 2019 18:51

      Übergangsregelungen bringen nicht viel, diese gelten nur für wenige Jahre. Sinnvoll wäre die grundsätzliche Möglichkeit, die Arbeitnehmer- bzw. Personenfreizügigkeit in der EU zu beschränken, darauf drängten die Briten, aber leider vergebens. Das Thema wird auch Österreich in naher Zukunft beschäftigen, denn die geplante EU - Erweiterung am Westbalkan wird mittel- bis langfristig mindestens 2 Millionen Jugoslawen zusätzlich nach Österreich spülen.

  6. Sanadria (kein Partner)
    16. März 2019 12:39

    Egal wie schlimm der Brexit im Moment für England ist : er muss sein, nur so kann das große Hindernis des GesaraProjektes , die City of London , vernichtet werden !! Siehe youtube QAnon Birth Certificate ...

    Ich freu mich sehr wenn die Fake Eu aufgelöst wird !!!

  7. Christian Peter (kein Partner)
    16. März 2019 11:26

    Denkbar knapp war hingegen die Abstimmung des britischen Unterhauses über ein Ausscheiden ohne Vertrag : Mit nur 4 Stimmen Überhang wurde dieser Vorschlag abgelehnt. Somit ist klar, was passieren wird, wenn die EU mit den Briten nicht endlich ernsthaft verhandelt und einen annehmbaren Vertrag anbietet anstatt eines Erpressungsabkommen. Übrigens wird auch die Schweiz von der EU erpresst, dieser wird ein höchst umstrittenes Rahmenabkommen auf die Nase gedrückt, das niemand in der Schweiz will, weil es einem EU - Beitritt gleichkommt.

  8. Christian Peter (kein Partner)
    16. März 2019 11:09

    Die Briten führten Krieg gegen Hitlers 3. Reich, um ihre Unabhängigkeit zu wahren. Warum sollten sich die Briten 50 Jahre danach abermals einem Großreich in Europa unter deutscher Führung unterwerfen ?

    Zu Punkt 1. 2. und 3. : Weiß nicht, warum Unterberger immer wieder Fehl- bzw. Falschinformationen veröffentlicht. Vor wenigen Tagen hieß es noch, die Briten würden vermutlich in der EU verbleiben, nun wird ein 2. Referendum in den Raum gestellt, obwohl dieser Vorschlag im britischen Parlament vor wenigen Tagen mit überwältigender Mehrheit abgelehnt wurde. D.h. ein zweites Referendum oder Absage des Brexit wird es mit Sicherheit nicht geben.

  9. AppolloniO (kein Partner)
    16. März 2019 11:07

    Hiermit oute ich mich als -noch immer- Europa-Fan. Aber es wird immer schwerer.
    Da ist die Krümmung der Gurken wichtiger als die Einhaltung selbstgesetzter Grenzen und Ziel (Maastrich). Folge: Der Süden musste mit Unmengen Geld, auch britisches, geflutet werden.
    Da wird Europa von Migranten überschwemmt und die Verantwortlichen sagen: "Wir schaffen das" und "wir müssen sie nur besser verteilen".
    Da werden konservative EU-Granden zu Linkssozialisten, wie: Junker und ganz Luxemburg, Merkel, Karas u.v.A.m. und halten so die absterbenden LinxGrün-Besoffenen am Leben.

    Eigentlich verwunderlich, dass NUR GB austreten möchte.

  10. Prognose (kein Partner)
    16. März 2019 10:17

    Die Europäische UNION wird genauso zerfallen wie die Sowjet UNION!

    • Christian Peter (kein Partner)
      16. März 2019 11:11

      @Prognose

      Logisch. Diktaturen haben immer eine Ablaufzeit..

    • Fridhelm Frick (kein Partner)
      16. März 2019 15:02

      Seit mindestens zehn Jahren predige ich meinen Kindern und Verwandten zu den Gefahren, welche die Europäische Union für unsere und insbesondere für die Zukunft unserer Kinder herauf beschworen hat. Meine Meinung: Die EU wird in dem uns geläufigen Verständnis nicht zuletzt wegen des - realistischer Weise schon heute toten - EURO zerfallen und wohl auf Jahrhunderte hin "verdampfen".

  11. Herbert Richter (kein Partner)
    16. März 2019 09:49

    Der Unterberger schwafelt, daß die Engländer "überdurchschnittlich" die Regeln der kommunistisch-jüdischen EUDSSR einhält....!?
    Die Großkolonianisten haben den Euro nicht und damit sind sie nicht so eklatant dem Diktat der Judenpenunze der Weltbank und ihrer Sturmabteilungen unterworfen!
    Lügenpresse at its best.....!

  12. Langzeitbeamter (kein Partner)
    16. März 2019 08:35

    "..ebenso schlimmen Fehlleistungen der EU..."
    In der "Weltwoche" (kostenpflichtig) diese Woche ist ein langer Artikel von Matussek, in welcher Weise die Liberalen samt Juncker den Barnier aus dem Abstellkammerl geholt haben, um ihn mit dem totalen Fertigmachen der Engländer zu beauftragen und dann am Weber vorbei als Belohnung zum Kommissionspräsidenten zu machen, wenn man schon den Deutschen eher doch noch die EZB überlassen muss.

  13. Holmes (kein Partner)
    16. März 2019 06:27

    Am 13.03.2019 hielt Nigel Farage (auf youtube zu sehen) eine Rede im EU-Parlament. Dabei prangerte er das System Juncker-Timmermans mit seinen "elastischen Regeln" und die Häme für Großbritannien an. Schlußsatz: "Von euch möchten wir eben nicht regiert werden".

  14. OT-Links
    14. März 2019 22:42

    http://www.pi-news.net/2019/03/vom-bollwerk-gegen-den-islam-zum-68er-oeko-erweckungskult/
    Hoffnung auf Freikirchen? Jedenfalls ist es schon krass, dass die Kirchenvertreter heute die Islamisierung Europas vorantreiben, allen voran der jetzige Papst. Indes die Christenverfolgung in Islamländern immer radikaler und grausamer wird.

  15. Undine
    14. März 2019 22:00

    OT---aber falls Sie heute schon zu müde sein sollten, dann nehmen Sie sich dieses Video für morgen Abend vor---es lohnt sich! Es ist eine Wonne, Birgit KELLE und ihre grundvernünftigen Gedanken Wort für Wort zu genießen:

    "Birgit KELLE zu Gender Mainstreaming beim Konservativen Aufbruch"

    https://www.youtube.com/watch?v=nCmUO2M8HXU

    1 Std. 21 Min., die im Fluge vergehen!

    • machmuss verschiebnix
      15. März 2019 04:09

      Danke @Undine, werde ich mir "reinziehen"

    • Freidenker (kein Partner)
      16. März 2019 10:47

      Undine:

      Danke für das Video von Birgit Kelle. Es wäre ein Segen, wenn diese tolle Frau und andere mit ihrer Gesinnung das Sagen hätten!

  16. machmuss verschiebnix
    14. März 2019 19:26

    OT:

    Angeblich ist es sooo einfach, andere Leute abzuhören - sofern man das Ergebnis nicht für ein Gericht braucht . . .
    https://www.youtube.com/watch?v=xrrAwGzQO_U&feature=youtu.be

  17. glockenblumen
    14. März 2019 19:04

    Friedensnobelpreis für eine geistig Kranke:

    https://www.krone.at/1883118

    ob man sie wohl in einem Fiaker durch die Welt kutschieren wird, wo doch Flugzeuge, Autos und dergleichen so pööööhse sind..
    und ob ihre Eltern und Anverwandten wohl ein Auto besitzen und Veganer sind, die nicht einmal pupsen, um das CO2 in der Welt nicht explosionsartig zu erhöhen ;-)

    • Undine
      14. März 2019 20:08

      @Glockenblumen

      Es ist haarsträubend, was man mit diesem "dressierten", in jeder Weise zurückgebliebenem Geschöpf aufführt! Es vergeht kein Tag mehr ohne irgendeine irrwitzige GRÜNE, also "gute" Idee, die dann von den grünaffinen Medien über den Äther verbreitet wird! "Frau des Jahres", Friedensnobelpreis---wir leben in einem TOLLHAUS!

    • Rau
    • otti
      14. März 2019 21:43

      Alle !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      Liebe Undine - nicht Tollhaus. Affenzoo ! Wobei, ich weiß nicht, diese Spezies durchaus nicht so artungerecht lebt.

    • Riese35
      14. März 2019 22:21

      Nichts Neues. Was wir schon bei Obama gesehen haben, setzt sich mit exponentiell wachsender Geschwindigkeit beim Nobelpreis fort. Den nächsten Nobelpreis bekommt bestimmt ein saudischer Kronprinz für seine Leistungen, das Wiener Institut für religiöse Toleranz, an dessen Spitze eine ehm. österr. Justizministerin steht oder stand, unterstützt zu haben.

    • glockenblumen
      15. März 2019 07:51

      @ Rau

      danke für den Link, der Text gehört breit veröffentlicht!!!

  18. Cotopaxi
    • Undine
      14. März 2019 20:18

      Besten Dank für den Link! Dr. CURIOS Rede ist wirklich sensationell!********************+!

    • Freidenker (kein Partner)
      16. März 2019 08:10

      Es ist eine Schande und spricht jeder demokratischen Gesinnung Hohn für den dt. Bundestag, dass bei der Rede von Dr. Curio der AFD wie auch bei anderen Rednern der AFD, fast alle übrigen "Volksvertreter" nicht anwesend sind oder den Saal verlassen haben, was mM praktisch einem Götz Zitat gleichkommt.

  19. logiker2
    • glockenblumen
      14. März 2019 18:22

      na das sind Zeiten, in denen man sich für Wahrheiten entschuldigen muß!
      Die Kommunisten sind mit allen Abwassern gewaschen und schrecken vor nichts zurück...

    • OT-Links
      14. März 2019 20:03

      Vielleicht hat ihm Weber irgendwas versprochen, wenn er ihm ein bisserl entgegenkommt. "Idiot" ist ja an sich eine Beleidigung. Ich hoffe, Orban gibt nicht auch noch bzgl. Soros nach. Ich hätte allerdings gehofft, dass die Fidesz diese Arschpartie namens EVP verlässt!

  20. Gandalf
    14. März 2019 16:41

    O.T.:
    Lehrbeispiel zu "sozialistischer Wahrheit":
    "Klagenfurts Bürgermeisterin bedauert Airline-Sager:
    Die Klagenfurter Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz (SPÖ) hat heute die Tonbandaufnahme im Zusammenhang mit dem Airline-Sager veröffentlicht. Sie bedauert die Wortwahl. An einen Rücktritt denkt sie nicht" (Zitat ORF.on).
    Aber: So lange ausschliesslich der einzige FPÖ - Zeuge die geschmack- und geistlose Bemerkung der Frau Bürgermeister angeprangert hat, wollten die anderen Anwesenden (vor allem auch der angeblich bürgerliche ÖVP - Dogger) nix gehört haben. Der Bürgermeisterin (ich habe bisher gar nicht gewusst, dass es die gibt) muss man eigentlich nicht nur Verachtung, sondern auch ein wenig Hochachtung aussprechen, da wenigstens sie selbst die Front der versuchten Vertuschung durchbrochen hat. Na ja - die Kaiserzeit ist in Kärnten sowieso bald vorbei, und damit wird auch die unpassende und vorlaute Bürgermeisterin im Abfallkorb der Landesgeschichte verschwinden, wo die gesamte rote Laienspieltruppe längst hingehört.

    • otti
      14. März 2019 17:59

      Gandalf - stimme vollinhaltich zu !
      Es wird aber immer EINES übersehen.
      Völlig EGAL was immer dummes und negatives und abscheuliches an Gedanken Worten und Werken aus dem Bauch, aus dem "Hirn", aus dem verlängerten Rückenmark der links-grün-linken Bruderschaft kommt - die medialen Orf-ler werden es nicht bringen. Oder herunterspielen.
      Und eine 75 % Mehrheit werden ÖVP/FPÖ bei der täglichen, unbezahlbaren Werbekampagne des orf für ihre Genossen nie bekommen. Siehe nur z.B. gestern um 22 Uhr Genosse Wolf !
      Oder täglich zur prime time um 19.30

  21. M.S.
    14. März 2019 15:32

    "Die EU hat sich in den letzten 20 Jahren in eine völlig andere Richtung entwickelt, als die Briten wollten. Vor allem die sechs Gründungsmitglieder der Brüsseler Gemeinschaft haben das Ziel durchgesetzt, dass die Union ständig immer enger zusammenwachsen soll. Als Fernziel träumen sie von der Bildung der Vereinigten Staaten von Europa"
    Ich hoffe, dass das nie gelingt. Die Vorstellung, dass wir zu einer unbedeutenden Randfigur unter der Fuchtel der Franzosen und Deutschen degradiert werden, ist mir unerträglich. Kurz hat einen großen Fehler gemacht, dass er es sich mit Orban verdorben hat. Er hätte sich mehr an die Visegradstaaten anschließen sollen. Das hätte unsere Stellung in der EU wesentlich verbessern können. Jetzt haben wir in Zukunft weder von den Visegradstaaten noch von den großen westlichen, geschweige denn von den schwer verschuldeten, südlichen (Griechenland, Italien, Spanien) Staaten etwas zu erwarten und werden als unbedeutende, kleine Provinz in Bedeutungslosigkeit ins Nichts versinken.

  22. Postdirektor
    14. März 2019 15:13

    Das einzige Problem, dass es mit dem Brexit nicht klappt, ist die May. Sie will, genauso wie die Merkel, einfach nicht gehen.

  23. Undine
    14. März 2019 14:31

    OT---aber um nicht ganz zu verzweifeln ob der katastrophalen Situation, in der wir uns befinden, klammere ich mich an einzelne herausragende Menschen, wie etwa Medien-Wissenschaftler Prof. Dr. Norbert BOLZ:

    "“Eine Art Merkelismus in der Presse”: Medienprofessor Norbert Bolz zieht bei Gabor Steingart über Journalisten her"

    https://meedia.de/2019/03/14/eine-art-merkelismus-in-der-presse-medienprofessor-norbert-bolz-zieht-bei-gabor-steingart-ueber-journalisten-her/?utm_source=browser&utm_medium=push-notification&utm_campaign=cleverpush-1552563831

    Wenn sich die LINKEN darüber empören, wie STEINGART in dem Gespräch darauf hinweist, dass Journalisten bei bestimmten Themen eine Verantwortung hätten und Stimmungen nicht unnötig aufheizen dürften, dann sollen sie sich einmal an die einzig richtige Adresse wenden, nämlich an die LINKEN aller Couleurs! DIE sind es nämlich, die Stimmungen "unnötig aufheizen", und zwar GEGEN RÄÄÄCHTS!

  24. Undine
    14. März 2019 14:11

    OT---aber bevor ich vor Entrüstung platze, mache ich mir hier und jetzt Luft, obwohl dieser gefährliche Schwachsinn bereits von A.U. unter "spannend" veröffentlicht worden ist. Da sagt eine kinderlose deutsche Lehrerin, mit jedem nichtgeborenen Kind könnten über 58 Tonnen CO2 eingespart und damit ein wertvoller Beitrag zur Rettung des Weltklimas geleistet werden!
    Vor der Verzweiflung wegen dieser Idiotie retten einen wirklich nur noch Frauen wie Birgit KELLE, die turmhoch über Frauen wie diese gewollt kinderlose Lehrerin BRUNSCHWEIGER stehen!

    Dennoch mein Vorschlag:

    Frau BRUNSCHWEIGER und Co. verpflichten sich, allen moslemischen Frauen, die sich in der EU eingenistet haben, um hier ihre Kinderscharen mit unserem Steuergeld finanzieren zu lassen, zu befehlen, KEINE KINDER, also klimaschädigende CO2-Schleudern, zu BEKOMMEN! Deutschland und Österreich würden in vielerlei Hinsicht sehr davon profitieren!!! Oder ist es etwa so, daß nur "weiße" Kinder das gefährliche CO2 ausstoßen, während die Musel-Kinder "gutes" CO2 spenden?

    Aber bevor Frau BRUNSCHWEIGER den Muselfrauen einschlägige Kurse gibt, soll sie sich bei Sultan ERDOGAN, dem Größenwahnsinnigen, eine Sprechstunde geben lassen, und ihm erklären, daß er es in Zukunft unterlassen muß, den in der EU lebenden TÜRKISCHEN Frauen zu empfehlen, jeweils mindestens FÜNF(!) CO2-erzeugende Klimaschädlinge zu kriegen!

    • glockenblumen
    • Gandalf
      14. März 2019 14:47

      Eines habe ich mich gefragt, nachdem ich den Unsinn der Frau Brunschweiger, oder wie immer sie heißt, erstmals gelesen hatte: Ein nicht geborenes Kind hilft (angeblich), die Umweltverschmutzung zu verringern und daher die Lebensqualität der Menschheit zu verbessern. Bloß: Für wen soll denn die Welt verbessert werden, deren Bevölkerung, wenn alle Frauen/Familien sich an den Rat der seltsamen freiwillig Kinderlosen hielten - ohnehin langsam, aber sicher aussterben würde?

    • Undine
      14. März 2019 15:01

      @glockenblumen

      Danke für den Link!

      Ach, lieber @Gandalf, von solchen verkorksten Frauenzimmern wie der Frau Brunschweiger kann man doch nicht verlangen, daß sie weiter denken, als ihre Nasen lang sind? LINKE haben sich noch nie Gedanken über etwaige Folgen ihrer "Lehren" gemacht. Das sieht man auf Schritt und Tritt!

    • otti
      14. März 2019 18:14

      an ALLE !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      58 Tonnen - mal 60.000 EU-Beamten, mal deren Flugstunden, mal den Genderpropheten, mal den "produktiven" Tachinieren, usw. usf. plus meinereins - na da kommt schon was zusammen.

      Ernst gemeint: wie degeneriert ist eine Gesellschaft, daß so ein fürchterliches Wesen so laut werden kann ???

    • glockenblumen
      14. März 2019 18:27

      @ otti

      es ist eine verkommene Gesellschaft, der kaum noch zu helfen ist! Die jahrzehntelange Hirnwäsche der Linken und ihrer willfährigen Vasallen präsentiert die nach außen hin als so schön verkauften aber im Kern und Wurzeln faulig-verwesten Früchte.

  25. OT-Links
    14. März 2019 13:28

    http://www.pi-news.net/2019/03/scharia-fuer-die-kleinsten-pfarrer-holt-imam-in-evangelische-kita/

    Da besonders die Christen zur Islamisierung Europas beitragen, meine ich, die Politische Korrektheit hat ihre Wurzeln im Christentum.

    • Gandalf
      14. März 2019 14:51

      Gestatten Sie mir eine Präzisierung: Die politische Korrektheit hat ihre Wurzeln im Sendungsbewußtsein mancher sendungsbewusster pseudo-christlicher Scharlatane.

    • Riese35
      14. März 2019 14:54

      Das glaube ich nicht. Die Einflüsse sind vielfältiger. Keiner ist davor geschützt, auch "Christen", wer auch immer darunter verstanden wird, nicht.

      Die großen Fragen bei so einer Aussage sind:
      1) Wer ist unter "Christ" zu verstehen?
      2) Wer auch immer darunter zu verstehen ist, woher kommen die Einflüsse, die zu so einer Haltung geführt haben?

      Diese Zusammenhänge sind also meines Erachtens komplexer. Über Jahrhunderte jedenfalls hat sich das christliche Europa gegen die Ausbreitung des Islams gewehrt.

    • Riese35
      14. März 2019 15:03

      Nur ein konkretes Beispiel zu Ihrer Aussage: Während in der Hl. Schrift immer von Nächstenliebe die Rede ist, sind viele heutige - aber nur westeuropäisch-transatlantische - als "Christen" wahrgenommene Personen von einer Fernstenliebe geradezu beseelt: je weiter weg und je geringer die Beurteilungsgrundlagen, desto größer die übersoziale Aufopferungsbereitschaft.

      Bei anderen als westeuropäisch-transatlantischen Christen tritt dieses Phänomen nämlich nicht auf, und die östlichen Bischöfe wie z.B. aus Syrien warnen geradezu vor dem Islam.

      Kann es nicht sein, daß bei uns geradezu so ein Geist zur inneren Zersetzung eingeschleust wurde? Welchen Sinn hatte z.B. das 2. Vat. Konzil?

    • Riese35
      14. März 2019 15:05

      @Gandalf: **********************! Vereinfacht ausgedrückt. Das heutige Europa ist auf Wiesengrund gebaut. Das 2. Vat. Konzil der kath. Kirche auch. In andere Kirchen ist dieser Geist schon früher eingedrungen. Wieder andere Kirchen, vor allem im Osten, widerstehen dem heute noch.

    • Wyatt
      14. März 2019 17:50

      @ Gandalf + @ Riese

      **********
      **********

    • OT-Links
      14. März 2019 19:59

      Es geht tiefer. Die Wurzel der P.C. ist der Marxismus... und der hat auch eine Wurzel ;-)

      Ich glaube, die meinen, Allah und Jehova oder Jahwe sind dieselben, a!so eh der selbe Gott.
      http://www.pi-news.net/2011/01/allah-ist-nicht-jahwe-gott-der-juden-und-christen/

    • Normalsterblicher
      14. März 2019 21:04

      @ Riese35:

      "Während in der Hl. Schrift immer von Nächstenliebe die Rede ist, sind viele heutige - aber nur westeuropäisch-transatlantische - als "Christen" wahrgenommene Personen von einer Fernstenliebe geradezu beseelt: ..."

      Nun ja: Die Liebe der Nächststehenden kann auf sozialem Kalkül statt einer Transzendenz beruhen - so wird dieser idealistische Irrläufer gemeint sein. Ich sage „Irrläufer“, weil hier das Ideal der Selbstlosigkeit der Profanität des Lebens davonzugaloppieren trachtet, obwohl es doch stets von der dünkelhaften Aura abstrakter Maximen eingeholt wird.

      Tatsächlich hat jeder Mensch genug damit zu tun, sein Leben im Umgang mit jenen, die für ihn eine Rolle spielen,..

    • Normalsterblicher
      14. März 2019 21:05

      ...

      Tatsächlich hat jeder Mensch genug damit zu tun, sein Leben im Umgang mit jenen, die für ihn eine Rolle spielen, mit Transzendenz anzureichern.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      16. März 2019 10:09

      Die Begründer der PC madisieren im globalistischem Judentum und dienen nur der Zerstörung der christlich - westlichen Gesellschaftsordnung, zur Erlangung der Neuen Ordnung unter auserwählter Knechtschaft!
      Schon mal die Gründerliste der Frankfurter Schule nachgelesen? Die Aufzählung dieser Deutschhasser, sogar noch finanziert vom dummgetretenen, gehirngewaschenen Piefke stellt die Nürnberger Schandurteile über die gefolterten Kriegsteilnehmer, bei weitem in den Schatten.
      Das menschliche Vieh soll dem Juden untertan sein! In zwei Weltkriegen haben sie es nicht geschafft, mit der EUDSSR gelingt es ihnen!

  26. Basti
    14. März 2019 13:19

    Aha, die Briten halten überdurchschnittlich korrekt die Regeln in der EU ein?
    Und das über Jahre ständige Meckern und Zicken machen? Rosinenpicken? We want our money back!
    Ja, es stimmt die EU hat sich für uns Bürger diktatorisch entwickelt. Vor dem Beitritt Österreichs wurde mit anderen Fakten geworben und die Kritiker/Warner wurden immer als Verschwörungstheoretiker/Nazi verunglimpft. In Wahrheit ist die EU ein Konstrukt der Eliten, dessen Idee schon immer die „Vereinigten Staaten von Europa“ war. Auch die sogenannte Völkerwanderung „Umvolkung“ ist Teil dieses Planes. Dass dann das gemeine Volk aufbegehrt, diese Möglichkeit wurde sichtlich nicht angedacht.

    • OT-Links
      14. März 2019 13:33

      Mal im ARD alpha gesehen - alte Kulenkampf-Shows - EWG - Einer wird gewinnen. Der war damals schon total verpisst auf den eurpäischen Superstaat - wie einst Napoleon und Hitler. Denn die wollten ja auch nichts anders, nur, dass halt alle Deutsch gesprochen hätten. Frankreich indes meinte, alle müssten Fransösisch sprechen, dabei ist das eine sehr ungute Hurensprache. Und so können heute viele Englisch, das ein müder Abklatsch der Präszision des ehem. Deutschen ist, und im Osten kann man immer noch gut Deutsch, auch Putin beherrscht es gut.

    • Wyatt
      14. März 2019 14:06

      …..Dass dann das gemeine Volk aufbegehrt, an das sollte nicht gedacht worden sein? An was dachte man wohl mit diveresen "Gummiparagraphen" wie Verhetzung, Rassismus, Diskriminierung etc. welche gegen den Einzelnen angewand zu Freiheitsentzug u. Existenzvernichtiung führen?

    • Gandalf
      14. März 2019 15:03

      @ OT-Links:
      Na ja, so sympathisch Herr Kulenkampff auch gewesen sein mag: Er war eben doch ein in der Wolle gefärbter Roter, der sich bloss - im Gegensatz zu manchen seiner Genossen - ein wenig "savoir vivre" angeeignet hatte. Und, posthum (mit H!!!) zu seiner Ehre sei auch darauf verwiesen, dass er damals wahrlich nicht voraussehen konnte, welche versoffenen Esel Jahre später die Herrschaft in der "EWG" (so hieß doch sogar seine Sendung zuletzt?) übernehmen würden....

    • Mentor (kein Partner)
      16. März 2019 06:37

      Basti

      Das mit dem Rosinenpicken schreiben vor allem die Bobos in den Linksforen.
      Lesen sie nach wie es zu "We want our money back" gekommen ist und wiederholen sie keine Boboargumente ohne zu wissen um was es gegangen ist.
      Die Briten waren oder sind trotzdem der zweitgrößte Beitragszahler in dieser
      EUDSSR.

  27. Pennpatrik
    14. März 2019 12:54

    Ich lese gerade das Buch Boris Johnsons über Churchill.
    Dazu ist anzumerken, dass Boris Johnson Bücher schreibt. Noch dazu auch witzige. Mit Verstand.
    Würden wir das Merkel, Nahles, Pilz oder anderen Spitzenpolitikern, die uns immer als intelligente Lichtgestalten präsentiert werden, zutrauen?

    Ich schreibe es nur hierher, weil Johnson unterschwellig immer als Dumpfbacke dargestellt wird. Vor allem von den linksradikalen Medien wie z.B. Die Presse.

    • Wyatt
      14. März 2019 14:44

      ……..wenn es an Argumenten mangelt und etwas nicht so recht in das politisch korrekte Weltbild passt, auch nichts Wesentliches an Fakten entgegen gebracht werden kann, dann schweift man einfach vom Thema ab, wird untergriffig mit "Dumpfbacke", Verschwörungstheoretiker, Klimaleugner, geringer IQ, …….. oder jetzt mit den Klimarettenden Freitags der Schule fernbleibenden!

    • glockenblumen
      14. März 2019 14:50

      @ Wyatt

      diese Fraktion hat keine Argumente, keine Kinderstube, keine echte Bildung, nur abgrundtiefe Bosheit wohnt ihr inne, deswegen können sie sich immer nur in primitiven Beschimpfungen ergehen.
      Man stelle sich vor, ein sog. rechter Politiker würde derart untergriffig, bösartig und diffamierend über die selbsternannten Tugendwächter sprechen.....

  28. dssm
    14. März 2019 11:13

    Wie es weitergeht ist sowieso reine Kaffeesudleserei, aber eines fällt mir positiv auf, die Rolle des Parlaments. Da gibt es keine Parteidisziplin! Einfach herrlich wie gut ein Parlament seinen Aufgaben nachgehen kann, wenn die Abgeordneten ihren Wählern im Wahlkreis Rede und Antwort geben müssen und dann eben gewählt oder auch nicht wiedergewählt werden. Keine Deals im Hinterzimmer einer Partei! Keine weltfremden Eliten, welche einfach durchregieren können.

    Mir erscheint diese Form des Wahlrechts offensichtlich überlegen, auch wenn in diesem Fall eine klare Entscheidung ausbleibt – was aber im Endeffekt mit den politischen Vorlieben der Wähler zu tun haben dürfte.

  29. eudaimon
    14. März 2019 10:52

    Nur ein Gedanke: Frankreich hat noch nie auf irgend jemandes Rücksicht genommen
    - die Grand Nation ist noch heute in den Köpfen , obwohl sie rundum Schulden und
    Versäumnisse gegenüber Dritten haben- Frankreich zum Freund zuhaben war schon unter den "Napoleon`´s 1,2,3 "nicht nur wertlos ,sondern auch tödlich ( Mexiko)!
    Ich meine damit , dass die "Franken" schon einmal " ostRom" verloren haben an die Muselmanen!! Großdemokratien brauchen einen neuen menschenleeren Planeten-
    Ich verspreche mir vom vielgeschmähten "Kantönligeist" wesentlich mehr ,als von einer Franko-Germano-Diktatur !

  30. brechstange
    14. März 2019 10:23

    Mir scheint mit Barnier als Verhandler hat man sich den Kuckuck ins Nest geholt. Die Franzosen wollen eine vertiefte zentralistische etatistische EU mit Schuldengemeinschaft, et. Das alles unter französischer Führung. Daher denke ich, wird Weber möglicherweise durchfallen bei der Bestellung des EU-Kommissionspräsidenten.

  31. Tullius Augustus
    14. März 2019 10:03

    Es gibt ein ordentliches Trostpflaster für die Briten seit gestern Abend:

    Liverpool schlägt Bayern München in der Champions League mit 3 : 1 !!

    Und schmeißen Bayern München somit hochkant raus.

    Nationale Genugtuung: Die Briten haben es den "Krauts" wieder einmal ordentlich gezeigt!

    • Wyatt
      14. März 2019 11:39

      Verbesserung, seit vorgestern, "Man City" schlägt "Schalke 04" mit 7:O!!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      16. März 2019 10:24

      Man sieht deutlichst warum es sein kann, wie es eben ist!
      A Packl Tschik, der Wochenendrausch und Proletenkicken. Die kleine Welt ist in Ordnung.

  32. Kyrios Doulos
    14. März 2019 09:31

    Ich bin für den harten Brexit.

    Dann sind nämlich diejenigen, die nach Maßgabe der Vernunft jeweils bilateral miteinander vereinbaren, was dann zu je beider Nutzen ist - ohne daß der dämonische Juncker und Weber und wie sie alle heißen, sich in Dinge einmischen, die sie in Wahrheit nchts angehen.

    Ich habe null Sorge vor einem harten Brexit. Er ist ein Befreiuungsschlag. Er ist wie ein Reset-Knopf. Verantwortungs- und nicht EU-PC-gesinnungsethisch können dann die Punkte, die zu vereinbaren sind, abgearbeitet werden.

    Modelle gibt es genug, und zwar Erfolgsmodelle. Siehe Norwegen und EU. Siehe Schweiz und EU. Norwegen und Schweiz sind freie Staaten, die in freier Souveränität Vereinbarungen mit der EU getroffen hat, die offensichtlich für beide Seiten gut funktionieren.

    Und wie wir aus der Geschichte des BREXIT seit 2016 beobachten: Die EUdSSR macht es jedem Mitglied des Völkerkerkers extrem schwer, sich aus demselben hinauszuverhandeln.

    Die Dämonen der EU sind raffiniert, heimtückisch, verstellen sich als Engel des Lichts, sind aber doch alle vereint in der Anbetung des Lucifer. Drastisch formuliert, aber ich sehe je länger, desto deutllcher, daß der Kurs der P.C., Klima- und ISlampolitik der EU ein schlicht antichristlicher und somit grausam unmenschlicher ist.

    Möge Großbritannien der Ausstieg gelingen. Am besten hart, nur dann kann vieles neu werden - und ein Vorbild für uns.

    • Kyrios Doulos
      14. März 2019 09:32

      Korrektur: oben muß es heißen: Dann sind nämlich diejenigen DRAN, die nach Maßgabe ...

    • glockenblumen
      14. März 2019 09:35

      das ist nicht drastisch sondern der Wahrheit und Realität entsprechend formuliert! *******

    • Weinkopf
      14. März 2019 10:01

      @Kyrios...
      ********************!

    • Herby
      14. März 2019 11:10

      Kyrios: Sind Sie auch für einen harten Öxit?

    • logiker2
      14. März 2019 12:18

      @Kyriosw Doulos, ***************************!

    • OT-Links
      14. März 2019 13:37

      **************
      Herby = Othmar???

    • Rau
      14. März 2019 16:18

      Ein Festhalten an dieser EU scheint nicht weniger hart als gleich ein Ende mit Schrecken zu setzen und es den Briten gleich zu tun.

    • Kyrios Doulos
      14. März 2019 16:25

      @Herby: ja, und viel mehr; raus aus allen Konventionen und sonstigen uns fesselnden Dingen und ALLES neu bewerten und mit klarem Ziel alles mit allen, die wollen, neu verhandeln. --- Ich kann mir nur nicht vorstellen, daß das der öst. Anschlußmentalität entspricht. Wenn nicht einmal das Dritte Reich und die Katastrophe des II.WK uns läutern konnten, was kann es dann?

  33. Nestor 1937
    14. März 2019 09:27

    Ist es nicht so, daß die Franzosen schon seit de Gaulle die Engländer draußen haben wollen - um mit den Deutschen gemeinsam die restlichen Staaten zu dominieren?

    Jetzt haben sie's erreicht

    • Kyrios Doulos
      14. März 2019 09:38

      Nestor, es mag sein, daß es so ist.
      Wenn es so ist, ist das meine Schlußfolgerung:

      1/ Ein Segen für die Briten, daß sie dann keinen Anteil an dem hegemonialen Hochmut Frankreichs und Deutschlands haben.

      2/ Zum Dominieren braucht es immer zwei. Den Dominator und den, der sich unterwirft. Die Österreicher freilich waren immer schon ein Volk mit Anschlußmentalität. Deshalb vielleicht Ihre Sorge, Nestor. Wir würden uns wieder unterwerfen. Darum wäre uns lieber, ein dritter Hegemon wäre mit von der Partie. Das schwächte den Dominator, wir könnten und leichter durchwursteln.

      3/ Ich bin gegen unser mentalitätsbedingtes furchtsames, feiges, opportunistisches Kriechen und ergo für den ÖXIT.

    • dssm
      14. März 2019 11:19

      @Kyrios Doulos
      Als kleines Land ist das nicht so lustig, man sieht ja wie die Briten gehänselt werden. Die EU-Führung würde sicherlich es den Nazis gleichtun und eine Tausendmarksperre verhängen. Es bräuchte einen gemeinsamen Akt mehrerer Länder, dann könnte man ohne Drangsal heraus. Finden sich aber mehrere Länder, dann kann man gleich die EU reformieren.

      Aber auch ich bin im Zweifelsfall für ein Verlassen der EU, die alles regelnde Zentralplanung wird sich in immer neue Bereiche hineinfressen.

  34. Undine
    14. März 2019 09:10

    "Verschärfte Flughafenkontrollen in Österreich: Die Burka muss runter"

    DAS dürfte doch eigentlich gar kein Thema sein, weil es eine Selbstverständlichkeit sein müßte! Sind denn BURKA-Trägerinnen bisher samt Gesichtsverhüllung durch die Paß-Kontrollen gekommen??? Unter einer BURKA kann genauso gut ein MANN stecken, natürlich einer, der etwas zu VERBERGEN hat!

    https://www.journalistenwatch.com/2019/03/14/verschaerfe-flughafenkontrollen-alle/

    • glockenblumen
      14. März 2019 09:20

      bin kürzlich aus Asien zurückgekommen, da muß man bei der Paßkontrolle sogar Fingerabdrücke hinterlassen, während bei uns völlig unkontrolliert Hinzmed und Kunzmed einfallen dürfen... :-(((((

    • Riese35
      14. März 2019 10:04

      Ja und, dann muß die Burka halt runter. Dann bekennt man sich zum Geschlechte X oder einem anderen der aktuell 69 Geschlechter. Und schon entgeht man einer Leibesvisitation, denn die Wahrscheinlichkeit, daß das Sicherheitspersonal am Flughafen ein Mitarbeiter_* (n.) desselben Geschlechts hat, ist gering, und eine Leibesvisitation darf immer nur von jemandem gleichen Geschlechts vorgenommen werden.

      Das Herkunftsland erkennt das Geschlecht XY Nr. 53 etwa nicht an? Umso besser: Dort herrscht Iksypsilonophobie! Das Fluggast erhält besonderen Schutz, der von Amnesty International überwacht wird und ist dadurch noch zusätzlich geschützt.

      Es reicht das Codewort "Iksypsilon" auszurufen!

  35. Undine
    14. März 2019 08:40

    A.U. schreibt:

    " Nicht nur die Österreicher, auch die Briten waren von den Fernsehbildern schockiert, als anmarschierende Massen eine Handvoll österreichischer Polizisten an der Grenze einfach beiseiteschoben und hereinmarschierten."

    Tja, die MACHT DER BILDER!

    Ein einziges Mal wird über die verheerende moslemische Völkerwanderung in den Medien VERSEHENTLICH ungeschönt die WAHRHEIT gezeigt und den FS-Zusehern---in diesem Fall den BRITEN---wird mit einem Schlag klar, WAS da auf die EU-BÜRGER zukommt!

    Ein EINZIGES Mal also wurde von ORF und Co. NICHT GELOGEN und GETÄUSCHT!
    Diese einzige KURZE SZENE war stark genug, den EU-Bürgern, besonders den Briten, die Augen zu öffnen. Leider bekam die WAHRHEIT bis heute nur dieses einzige Mal die Chance. Vorher und nachher wurde und wird von den Medien perfide MANIPULIERT, was das Zeug hält.

    LÜGEN-PRESSE - LÜCKEN-PRESSE - LÜGEN-PRESSE - LÜCKEN-PRESSE

    • glockenblumen
      14. März 2019 09:19

      ... LUMPEN-PRESSE..... :-(

    • Weinkopf
      14. März 2019 09:52

      *****************+!
      ....und dieses „einzige mal“ ist dem ORF passiert.

    • Tyche
      14. März 2019 10:08

      Das Problem ist, dass man in der Öffentlichkeit nicht durchkommt!

      Krone, dabei sind die eh noch informativer als der Rest unserer Qualitätsmedien, verweigert konstant entsprechende Posts online zu stellen! Alles nur anti GB!

      Manipulation pur der dummen Bevölkerung durch unsere Mainstrammedien in EU Vorwahlzeiten! Könnte doch ein Rechtsrutsch stattfinden, was für eine Katastrophe, was für ein NO GO!

      Wobei das Britische Parlament ja durchaus als wüster, unkoordinierter Haufen von Individualisten zu bezeichnen ist! Interessant zuzuschauen!

    • McErdal (kein Partner)
      16. März 2019 10:28

      @ Undine
      Aus Ihrem Post:
      Ein einziges Mal wird über die verheerende moslemische Völkerwanderung in den Medien VERSEHENTLICH ungeschönt die WAHRHEIT gezeigt und den FS-Zusehern---in diesem Fall den BRITEN---wird mit einem Schlag klar, WAS da auf die EU-BÜRGER zukommt!

      Und weil das so ist, deswegen hat London einen muslimischen BÜRGERMEISTER - hm?

  36. Starless
    14. März 2019 08:17

    Die britischen "Eliten", zB. Boris Johnson, aber auch seinerzeit David Cameron, haben das Volk blöd sterben lassen. Man sollte keinen - über Jahrzehnte hinaus reichenden Beschluss - präsentieren, ohne auch eine weitreichende Punktation über das "Wie" mitliefern zu müssen. Das weiß jeder Häuslbauer, der ein Bauansuchen stellt, und jeder Unternehmer, der eine Betriebsanlagengenehmigung beantragt.
    Daran sieht man auch die Grenzen einer Volksabstimmung. Wenn man dem Volk nur eine unausgegorene Frage zu stellen braucht - ohne verbindlichen und überprüfbaren Fahrplan, ist das Institut des Plebiszits abzulehnen. Das ist dann pures Rattenfängerhandwerk und sonst gar nichts.

    • apokalypse
      14. März 2019 09:04

      100% d'accord!

    • dssm
      14. März 2019 11:24

      @Starless
      Gleiches könnte man aber über unseren Beitritt (sowohl EU als auch Euro) sagen. Uns wurde ein subsidiär aufgebautes Europa versprochen, gekommen ist ein zentralistisches Monster. Hätte man um Nullzinsen, Anleihenkäufe, Schengenprobleme, konsequenzenlose Budgetüberschreitungen, Einmischung bis hinunter zu Feiertagen (...) gewusst, die Abstimmung wäre wohl anders ausgegangen.

      Es wurde also ein "Wie" geliefert - nur war halt alles gelogen. So gesehen handeln die britischen Eliten richtig, man erkennt ein Problem und steigt aus, auch wenn das "Wie" sich erst finden wird. Manchmal braucht es eben Mut! Johnson und Co haben diesen offensichtlich.

  37. El Capitan
    14. März 2019 07:44

    Die EU unter den unsäglichen Pfadfindern Macron und Merkel haben den Fehler aller Fehler begangen, die Demütigung Großbritanniens als Strafe für den Austritt. Schon die allerunfähigsten Politiker des 19. Jahrhunderts wussten, dass man in der Politik alles mögliche kann und darf, nur eines niemals: Besiegte Länder dürfen nie gedemütigt werden.
    Wei wissen, was nach den Verträgen von Versailles passiert ist. Der 2. Weltkrieg war nichts anderes als die zeitverzögerte Fortsetzung des ersten.

    Die ständigen Regelverstöße von Merkel, die sie ihren europäischen Untertanen als "alternativlos" verkauft hat, haben die EU in ein Chaos geführt, das noch größer werden könnte, wenn die USA mit GB ein gut funktionierendes Freihandelsabkommen machen sollte.

    Wenn die Linken mit ihren arroganten Bürokraten weiterhin das Sagen haben werden, ist die EU dem Untergang geweiht, denn die Linken mit ihrer postmodernen Wurschtigkeit und ihrer präpotenten Hypermoral fahren alles und jeden an die Wand.

    Die Nacht ist am dunkelsten eine Stunde vor der Morgendämmerung. Die kommende Wahl ist eine Chance zur Wende. Vielleicht die letzte.

    • glockenblumen
      14. März 2019 08:01

      ich würde das "postmodernde" Wurschtigkeit nennen, denn alles was von den Linken kommt ist Moder, Verfall und Zersetzung
      und ihre heuchlerische zum Kotzen bringende Hypermoralinsäure spiegelt sich in ihren verlogenen Visagen wieder: verbissen, verbittert, lauernd, böse...

    • El Capitan
      14. März 2019 08:30

      @glockenblumen:
      Jou! Kein Einwand!

    • Weinkopf
      14. März 2019 09:48

      Alle****************!

    • Christian Peter (kein Partner)
      16. März 2019 21:48

      @El Capitan

      Eine ,Chance' kann diese Wahl nur werden, wenn das bescheuerte Wahlvolk aufhört, Pro - EU - Parteien wie FPÖ, ÖVP, Die Grünen, SPÖ und Neos zu wählen. Viel Hoffnung besteht nicht...

  38. Tyche
    14. März 2019 07:43

    AUs Ausführungen erschütternd - aber genauso habe ich das in den letzten Wochen auch gesehen!
    Setzt man aber entsprechende Posts in anderen Zeitungen ab - wird nicht online gestellt, wahrscheinlich wegen hetzerischer EU Feindlichkeit und Verbreiten von Fakes!

    Das Problem das die EU Eliten nicht sehen wollen ist, dass dieselben Punkte, die AU so deutlich angeführt hat natürlich auch in anderen EU Mitgliedstaaten Relevanz haben, es brodelt doch nicht nur in GB!

    Die höchsten Staatsverschuldungen der Mittelmeerländer und Frankreichs, was irgendwann zu einer gewaltigen Explosion führen wird
    der Griff dieses Frankreichs nach Vorherrschaft in der EU, gemeinsam mit Deutschland,
    das Bemühen des hoch verschuldeten Frankreichs Geld von den anderen, wohlhabenderen Mitgliedsstaaten zu lukrieren,
    das Ausbeuten unserer Sozialsysteme durch Zuwanderung, die in unseren Sozialnetzen bestens aufgehoben sind,
    die übermäßige Zuwanderung und das entsprechende Nichtintegrieren wollen,
    die voranschreitende Islamisierung Europas,
    aber auch die zunehmende Dominanz der EU selbst, die jedoch in meinen Augen wesentliche Dinge nicht auf die Reihe bring und völlig versagt!
    (Aussengrenzschutz,Abschließen von Rückführungsabkommen für die EU Staaten, konsequentes Einhalten der eigenen Regeln in Bezug auf die Staatshaushalte, Staatsverschuldung, ...)

    Darum spielen sie sich so blöd um anderen Austrittsgelüste von vornherein nicht schmackhaft zu machen!
    Das ist kein freies Miteinander mehr, das ist Zwang und das kann auf Dauer nicht funktioniern!

  39. Rau
    14. März 2019 07:40

    Alles was den Briten an dieser EU nicht schmeckt geht uns eigentlich allen über die Hutschnur. Interessant ist die Hervorhebung, warum die Briten nicht in den Euro gegangen sind. Nun auch bei uns hat sich eine Partei vehement dagegengestellt.

    Ebenso die fortschreitende Vertiefung als Kritikpunkt, sowie die zuletzt einsetzende Völkerwanderung lehnt die Mehrheit der Europäer ab. Leider haben wir es in Österreich mit einer absoluten Minderheit von "glühenden Europäern" in einer Europapartei zu tun, die bisher jeden Unsinn mitgetanzt hat, gegen jede Vernunft, die die Briten anscheinend seit eh und je und nun mit dem Brexit an den Tag gelegt haben.

  40. Bürgermeister
    14. März 2019 07:36

    Die Brexit-Entscheidung wurde weniger von den Briten sondern mehr von Merkel getroffen. Sie hatte seinerzeit die Wahl - entweder Legionen von Analphabeten und Messerstechern oder die Briten. Sie hat sich für das aus ihrer Sicht kleinere Übel entschieden.

  41. Josef Maierhofer
    14. März 2019 07:33

    Wie schön wäre ein Europa ohne Ideologie IdiotInnen, ohne EuGH, ohne Euro, ohne 'Einheitsstaat-Tendenzen der 'Eliten'', ohne EZB, ohne P.C., Gender, Zuwanderung, Islamismus & Co., aber mit einer Handelsunion mit eigenverantwortlichen Staaten, wie es früher war, mit Freiheit, wie es auch früher noch war, und ohne Völkerkerker, NGOs und Einmischung von außen, jeder nimmt sich vom europäischen Wirtschaftskuchen nach Belieben von China bis USA und die ideologisierten Europäer schauen zu und schaffen sich selber ab.

    Dazu müsste man auch hinterfragen, ob das britische Unterhaus unbeeinflusst war, als es entschieden hat, einen harten Brexit auszuschließen, was wohl das Gescheiteste aus Sicht der Briten gewesen wäre, aber ich traue den 'Kräften von außen' (NGO-Soros & Co) auch eine Beeinflussung des britischen Unterhauses zu, um den europäischen Völkerkerker in vollem Umfang aufrecht erhalten zu können.

    Eine Fristverlängerung für weitere Verhandlungen wäre wohl auch fatal für Großbritannien, denn das bringt nur noch weiteren Schaden, bei diesen EU-'Entscheidungsträgern' (= 'Ideologieheinis').

    Liebes britisches Unterhaus, warum habt Ihr die EU nicht einfach hinaus geschmissen ? Die ist doch sowieso schon 'hinüber' und Ihr wollt doch nicht mit dieser 'sündteuren' und 'elitären' 'EU-Meute' zusammen untergehen, oder ? Ist doch dort inzwischen eine Ansammlung von Gestzesbrechern, wie auch Dr. Unterberger angeführt hat. Oder wollt Ihr noch die EU Wahlen mitmachen und abwarten, wie die ausgehen ? Die 'EU-Meute' zittert ja eh schon, dann allerdings wärt Ihr eine Hilfe für Europa gewesen. Aber auch hier glaube ich, da hat jemand anderer die 4 Abgeordneten, die gegen einen 'Hard Brexit' waren, 'umgestimmt' und auch die EU Wahlen werden mit hoher Wahrscheinlichkeit manipuliert werden.

    'Dreckspolitik' abseits der Menschen meine ich.

    • Weinkopf
      14. März 2019 09:41

      Bravo und Danke!
      *******************!

    • dssm
      14. März 2019 11:36

      @Josef Maierhofer
      Vergessen Sie nicht, jeder Abgeordnete ist jede Woche(!!!) mindestens zwei Tage (!!!) in seinem Wahlkreis und redet dort mit seinen Wählern. Gerade bei so einen zentralen Thema wird sich jeder Abgeordnete ein klare Meinung "seiner" Wähler geholt haben. Da wird es wenig Abgeordnete geben, welche gegen die Stimmung im Wahlkreis ihre Stimme verkaufen. Dazu unterhält der Abgeordnete noch ein Büro im Wahlkreis, wo ebenso die Bürger ihre Sorgen und Wünsche deponieren.

      Das ist ganz anders als bei uns, "Dreckspolitik abseits der Menschen" macht ein Abgeordneter bei einem wichtigen Thema genau einmal.

    • Josef Maierhofer
      14. März 2019 18:00

      @ dssm

      Aber wie sieht es am anderen Ende aus, in Brüssel ?

      Und so sicher bin ich mir da nicht, ob da auch in Großbritannien 'nichts geht'.

      Aber es ist schon richtig, dort ist die Demokratie direkter als bei uns in Großbritannien. Wir wünschen uns hier halt das 'Muster der Schweiz', daran sieht man, was bei uns 'alles geht', braucht man doch nur Herrn Kurz anzusehen, im Vergleich zur Schweiz.

  42. glockenblumen
    14. März 2019 07:17

    OT
    1.
    Kickl über Doskozil, der ja jetzt vor lauter Fordern nicht mehr nachkommt, das zu korrigieren, wozu er 2015 maßgeblich beigetragen hat:

    https://www.oe24.at/oesterreich/politik/daniel/Kickl-Doskozil-hat-IS-Fanatiker-reingelassen/371603055

    1.
    Ein großartiger Kommentar von Birgit Kelle zu einem Frauoid, welches VERZICHT AUF KINDER ZWECKS KLIMASCHUTZ (!) fordert.
    Wen will die Hirnbefreite dann instrumentalisieren, um ihre fragwürdigen kranken Ziele zu erreichen...

    https://www.focus.de/politik/experten/bkelle/gastbeitrag-von-birgit-kelle-lehrerin-fordert-kinder-verzicht-fuers-klima-das-antwortet-eine-vierfache-mutter_id_10436016.html?fbclid=IwAR2c6S9uQgPQ8ZlVVe2k9cfey9EW5_s3P2uhcHzr9wI0i0JSphflqKEe8EY

    3.
    Coco Chanel über Feminismus:

    https://www.achgut.com/artikel/feminismus_coco-Chanell_wusste_es_besser

    • Weinkopf
    • Riese35
      14. März 2019 15:14

      ********************! Großartig!

      Anstatt eines Sexkoffers und "Aufklärungs"-Veranstaltungen bräuchten wir an Schulen einen Birgit-Kelle-Koffer als Unterrichtsmaterial.

    • glockenblumen
      14. März 2019 18:33

      @ Riese35

      oh ja! Seit ihrem grandiosen Buch "Gender-Gaga" bin ich ihr Fan und habe ihren Newsletter abonniert. Empfehlenswert auch ihre Webseite

      https://frau2000plus.net/

      eine Frau und Mutter, die beide "Funktionen" in ihrer ureigensten Bestimmung erfüllt und zudem noch ein attraktiver sympathischer Anblick ist.

  43. OT-Links
    14. März 2019 07:14

    Die EU und May haben harnäckig und verbissen nur an einem Ziel gearbeitet: den Austritt als möglichst unmachbar und katastrophal darzustellen. Die EU hat die Briten sekkiert. Sie (Soros) will zeigen, dass ein Leben ohne EU nicht möglich wäre, damit andere nicht dem britischen Beispiel folgen. May hat meiner Ansicht nach daran mitgearbeitet. Sie alle haben sicher auch gute Beziehungen zu Schwartz.

    Und jetzt hoffen sie, wenn das "dumme" Volk sieht, was für ein Schaden die Freiheit von der EUdSSR wäre, dass es dann in einem zweiten Referendum für einen Verbleib in dieser Diktatur stimmen würde. Das glaube ich aber nicht. Bei einem zweiten Referendum müssen sie so tricksten wie bei Wahlen in Deutschland oder Österreich, auch mit enormer linker Medienpropaganda à la ORF, die Stimmen nicht auszählen, sondern hinschätzen, dann wird es vielleicht wahr. Die Briten halte ich nicht für so doof, dass sie sich da nicht gerollt vorkommen, wenn sie noch einmal abstimmen sollen - solange bis das Ergebnis passt, typisch EU, typisch antidemokratisch, typisch Diktatur.

    • apokalypse
      14. März 2019 08:00

      Irgendwie habe ich das Gefühl die Briten pockern hoch um die maximalen Zugeständnisse zu erreichen. Selbst in Zeiten "Coudenhove Kalergis" waren die Briten rebellisch, eben Imperalisten!

    • OT-Links
      14. März 2019 08:20

      Nein, das passt nicht. Da geht es nicht um Vergünstigungen, sondern um die Freiheit.

    • Christian Peter (kein Partner)
      16. März 2019 11:41

      Ein zweites Referendum wird es nicht geben. Dieser Vorschlag wurde im britischen Unterhaus vor wenigen Tagen mit überwältigender Mehrheit abgelehnt.

  44. Ausgebeuteter
    14. März 2019 07:01

    Für mich war vom Anfang an klar, dass bei diesem "Brexit" die EU-Zentrale die Hauptschuld trägt, da berechtigte Wünsche der Briten abgeschmettert wurden. Im Rahmen der Austrittsverhandlungen hat es dann die EU den Briten durch unannehmbare Bedingungen (als Revanche, aber auch als Warnung gegenüber anderen austrittswilligen Staaten) besonders schwer gemacht.

    Aber auch die Briten haben wesentlich zu diesem nun für alle Seiten sehr teurem Theater beigetragen, denn die erste Volksabstimmung ging sehr knapp zu Gunsten eines Austrittes aus. In der Zwischenzeit haben viele Briten (nicht nur die Schotten) erkannt, dass es doch besser ist, bei der EU zu bleiben und dort Änderungen zu erreichen. Leider erkennt die derzeitige britische Führung diesen Schwenk innerhalb der Bevölkerung nicht an, May ist und bleibt - ähnlich wie Merkel - eine Sesselkleberin, was für eine wirkliche Demokratie untragbar ist. Sie lässt so lange abstimmen, bis ihr das Ergebnis passt.

    Für mich ist dies fast so wie kürzlich in der "Demokratischen" Republik Nordkorea, wo 99,99 Prozent der Wähler für die einzigen aufgestellten Kanditaten gestimmt haben. Dies hatte aber mit "Wahl" nichts zu tun, denn wählen bedeutet, sich freiwillig zwischen mehreren Alternativen zu entscheiden.

    Am besten wäre es, May tritt sofort ab, ebenso die Hardliner bei EU-Brüssel, besonders der alle küssende Juncker. Nur neue Besen kehren gut (gilt auch für Berlin und Frankreich).

    • OT-Links
      14. März 2019 07:05

      Es gibt in der britischen Bevölkerung keinen Schwenk zugunsten eines Verbleibs in der EU.

    • glockenblumen
      14. März 2019 07:24

      abstimmen, bis das Ergebnis paßt.
      Vielleicht braucht man noch ein bisserl Zeit um neue perfide Erpressungspläne auszuarbeiten....
      Hat sich ja auch in Irland bewährt, nicht wahr?? :-(

    • apokalypse
      14. März 2019 07:45

      Nigel Ferage und Johnson haben die Bevölkerung mit falschen Versprechungen getäuscht und viele gingen nicht zur Wahl. Vor allem die Jugend war sich um die Tragweite dieses Referendums nicht bewußt.

    • OT-Links
      14. März 2019 08:18

      Nigel - alles Propaganda der EU. Für diese Behauptungen gibt es bestenfalls getürkte Umfragen.

    • Weinkopf
      14. März 2019 08:50

      Also was jetzt, nochmals abstimmen - oder doch nicht?
      Sie widersprechen sich doch.

    • Wyatt
      14. März 2019 09:23

      @OT-Links

      unter diesem "Nickname" erfahren wir - immer wieder - wie das "System EU" es als wünschenswert erachtet. (einschließlich der Personen, welche ihre Aufgabe erfüllt haben und demnächst ausgetauscht werden.)

    • Ausgebeuteter
      14. März 2019 11:49

      OT-Links
      Natürlich ist ein Stimmungsumschwung in der britischen Bevölkerung erkennbar. Siehe neuere Umfragen, z.B. hier: https://derstandard.at/2000095501318/Mehrheit-der-Briten-laut-Umfrage-fuer-EU-Verbleib

      Andererseits wollen May und andere Brexit-Befürworter trotzdem ihren Plan durchboxen und berufen sich auf die schon überholte erste Abstimmung an 2016. In der Zwischenzeit hat sich aber vieles geändert, daher sind die alten Voraussetzungen nicht mehr aktuell.

    • OT-Links
      14. März 2019 13:40

      Wyatt, offenbar ein eingefleischter Karas-Anhänger.............

    • Christian Peter (kein Partner)
      16. März 2019 11:46

      Ein zweites Referendum wird es nicht geben. Dieser Vorschlag wurde im britischen Unterhaus vor wenigen Tagen mit überwältigender Mehrheit (ca. 90 %) abgelehnt.

  45. Walter Klemmer
    14. März 2019 05:49

    Meine Hoffnung ist ungefähr so:

    In Österreich Kickl als Kanzler und Edtstadler als Vizekanzler.
    In Deutschland J. Meuthen Kanzler.
    Auflösung der Kommission und des Rates und des EU Parlaments. Eigenständige Währungen.
    Danach ein föderaler Zusammenschluss von Britannien, Deutschland, Schweiz, Österreich, Ungarn, Polen, Tschechien, Norwegen, Schweden und Finnland...mit:
    Verzicht auf Zölle, einer Handelswährung mit Umrechnungskurs zur eigenen Währung, was der Euro ursprünglich war!
    Aber keine weitere Einmischung in nationale Politik.
    Dann können Griechen, Spanier, Italiener und Franzosen ihren Euro und ihre Schuldenunion und ihre offenen Grenzen haben.

    • Walter Klemmer
      14. März 2019 05:54

      Die letztgenannten Lönder können dieser Europäischen Gemeinschaft mit Zollfreiheit und einer Handelswährung ebenfalls beitreten, müssen dann aber ihre Staatsschulden selber in den Griff bekommen.

    • Templer
      14. März 2019 06:11

      ************!!!

    • glockenblumen
      14. März 2019 07:18

      @ Walter Klemmer

      **********************************!

    • dssm
      14. März 2019 11:44

      @Walter Klemmer
      Das Problem sind nicht die Zölle! Sondern die nicht-tarifären Hemmnisse. Und die kommen von einer linx/grünen Elite. Weil die Spinner Angst vor Gentechnik, Düngemitteln, Unkrautvertilgung (…) haben, gibt es in der Landwirtschaft einen Wildwuchs an Regulierungen, die jeden Import behindern.
      Da diese Spinner Angst vor Feinstaub und Abgasen haben, gibt es einen Wildwuchs ….
      Da diese Spinner Angst vor "Strahlung" haben …
      Erst muss man die linx/grünen Medien, welche jeden Tag eine neue Angstkampagne starten beseitigen, dann die linx/grünen Studienrichtungen bekämpfen und dann noch die Verwaltung von den linx/grünen Spinnern säubern.

    • Rau
      14. März 2019 13:46

      Nehmens die Schweiz Norwegen, Island und Liechtenstein noch dazu und nennen es EFTA - und gut ist es!

    • Christian Peter (kein Partner)
      16. März 2019 11:37

      @Walter

      Was wollen Sie mit einem geistig Behinderten als Bundeskanzler ? Dieser Kickl war nicht einmal fähig, ein Philosophie- bzw. Politikwissenschaft - Studium abzuschließen. Solche Leute wären in der Bauwirtschaft weit besser aufgehoben als in der Politik..

    • Rau
      25. März 2019 14:42

      Gehns Sch...ssen sie Proleten....au

  46. Johann Sebastian
    14. März 2019 01:54

    Wie immer treffend zusammengefasst. Nur ein Detail sehe ich anders: den Aufstieg der AfD wuerde ich eher als Hoffnungsschimmer fuer Deutschland sehen, und nicht als Problem.

    • FranzAnton
      14. März 2019 05:46

      Genau so ist es; die AfD erscheint aktuell als einzig vernünftige Partei; sie stemmt sich z.B. gegen den CO2 - Hoax. Im übrigen zittern die EU - Granden vor der kommenden Wahl; sie machen sich mit Anfragen bemerkbar, wie am besten für die EU und ihre "Segnungen" geworben werden könnte. Jeder, des solches Erhält, möge bitte Klartext sprechen.

    • HDW
      14. März 2019 06:36

      @Johann Sebastian
      An sich richtig. Aber leider, leider werden sich die reichsdeutschen Anhängerinnnen von Claudia Roth, Göring-Eckhard, Alice Schwarzer und Angela Merkel, sollte die AfD stärker werden, zu uns flüchten oder sind, als Mindestsicherungs beziehende numerus clausus Idiotinnen schon da. Zumindest donnerstags.

    • glockenblumen
      14. März 2019 07:11

      @ Johann Sebastian

      Zustimmung!!!!

    • Weinkopf
      14. März 2019 08:27

      @Johann Sebastian
      Ja, die AfD ist der einzige politische Lichtblick Deutschlands.

    • Kyrios Doulos
      14. März 2019 08:46

      Die AfD ist die EINZIGE Partei in Deutschland, die als unfehlbar proklamierte Dogmen ALLER andern Parteien hinterfragt: Gutmenschentum, Klimareligion, ISlamisierung, kommunistische Gleichmacherei, Feminismus und Genderismus, millionenfacher Mord an Menschenbabies im Mutterleib, EU-Hörigkeit.

    • Undine
      14. März 2019 11:39

      @alle

      ************************************+!

      Den (deutschen) GRÜNEN ist jede KRÖTE, jeder JUCHTENKÄFER---ein kleines braunschwarzes Insekt, das auf dem umzubauenden Stuttgarter Bahnhofsareal einmal gesichtet worden war---heilig, nicht aber Millionen von ungeborenen Kindern, die eiskalt getötet werden, weil es der noch herrschende linke Zeitgeist als ganz normale Art betrachtet, sich eines in höchstem Maße verantwortungslos gezeugten Kindes straflos zu entledigen und wie Müll zu entsorgen.

    • Cato
      14. März 2019 18:41

      Sehe auch in der AfD den einzigen Hoffnungsschimmer für Deutschland. Gewiss sollten Strömungen wie jene die Björn Höcke vertritt nicht dominant die Politik der AfD dominieren.
      Aber in ihren Grundaussagen ist die AfD die einzig vernünftige Partei am deutschen Horizont.

    • Christian Peter (kein Partner)
      16. März 2019 18:39

      @Johann

      Die AfD ist eine Bauernfängerpartei, vergleichbar mi der FPÖ. Diese Heuchler wollten schon in Bayern als Steigbügelhalter der CSU mitregieren, doch die CSU hat sich für die freien Wähler als Regierungspartner entschieden.





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