Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen



Der Karfreitag und die Frauen: Es wird amüsant

Lesezeit: 9:00

Es war so wie im Kommunismus, wo jeder Student Vorlesungen über Marxismus-Leninismus belegen musste. Die vergangenen Tage waren auch mit dem Nationalsozialismus vergleichbar, wo bei Dissertationen ein Hitler-Zitat an den Beginn gestellt werden musste, und war es noch so unpassend. In vergleichbarer Intensität wurden wir jetzt wieder in allen Medien tagelang durch eine massive feministische Gehirnwäsche terrorisiert. Das Gleiche passiert auch an den zahlreichen übers Jahr verstreuten Equal-Pay-Tagen. Offenbar haben die Medien noch nicht genügend Leser- und Seher-Verluste erlitten. Zugleich macht freilich das von der Arbeiterkammer erkämpfte Karfreitagsurteil klar: Sowohl im Bereich etlicher frauenbevorzugender Regelungen wie auch in anderen Rechtsmaterien wird dieses Urteil spannende Konsequenzen haben. Die Arbeiterkammer und Genossen nicht sonderlich freuen werden.

Klar ist jedenfalls: Die Karfreitags-Judikatur ist inhaltlich in allen Konsequenzen eindeutig. Und sie ist rechtlich verbindlich. Auch wenn man sie inhaltlich für falsch findet. Und auch wenn sie jedenfalls eine weitere ärgerliche und dem Ansehen Europas gar nicht förderliche Einmischung von EU-Institutionen in eine rein nationale Frage ist.

Aber seither sind alle Länder Europas verpflichtet, die Gleichbehandlung noch viel genauer zu nehmen, als sie bisher gesehen wurde. Es sei denn, der Europäische Gerichtshof ändert nochmals seine Judikatur – was vorerst kaum zu erwarten ist. Das heißt: Unsachliche Bevorzugungen einer Bevölkerungsgruppe durch den Staat sind eine Verletzung des Gleichheitsgebots und daher immer unzulässig. Dabei kann es keinen Unterschied geben, ob eine Ungleichbehandlung durch Religion, Geschlecht oder Haarfarbe begründet wird.

Der Europäische Gerichtshof hat es ja nicht einmal als ausreichende Begründung für eine Ungleichbehandlung (die im Fall der Protestanten im zusätzlichen Feiertag am Karfreitag bestanden hat) angesehen, dass eine Bevölkerungsgruppe in der Vergangenheit arg diskriminiert worden ist und dass die Bevorzugung eine späte Kompensation darstellt. Sind Protestanten in Österreich doch bis tief ins 18. Jahrhundert hinein in vielerlei Hinsicht gedemütigt worden: Sie mussten zum Katholizismus übertreten, wenn sie im Staatsdienst Karriere machen wollten. Tausende von ihnen wurden sogar – ganz besonders schlimm – wie Verbrecher an den äußersten und arg unterentwickelten Rand der Monarchie zwangsverschickt, etwa nach Siebenbürgen (= Transsylvanien, jenseits der Wälder).

Daher kann es auch kein valides Argument zur Rechtfertigung irgendwelcher Bevorzugungen von Frauen sein, dass Frauen erst 13 Jahre später als die Männer das allgemeine Wahlrecht erhalten haben. Diese 13 Jahre sind im Vergleich zu den Protestanten eine harmlose Dskriminierung.

Im Lichte dieser Entscheidung ist nun eine Fülle von Regelungen kritisch zu überprüfen, die von der Politik aus Populismus getroffen worden sind, um eine Gruppe zu bevorzugen. Ob das nun Angehörige einzelner Religionen sind oder etwa Frauen. Auf deren vielfältige Bevorzugung hat ja gerade der Frauentag – wenn auch mit gegenteiliger Intention – hingewiesen.

Einige Beispiele:

  1. Es war ein eindeutiger Verstoß gegen Verfassung und Menschenrechtskonvention, dass Außenministerin Karin Kneissl im Vorjahr allen Frauen ihres Ministeriums am "Frauentag" einen freien Tag als "Sonderurlaub" geschenkt hat. Dass dieser Tag vom Kommunismus erfunden worden ist, unter dem es fast allen Frauen (bis auf die der machthabenden Nomenklatura) massiv schlechter gegangen ist als den Frauen im heutigen Österreich, ist eine Pikanterie am Rande, da ja Kneissl von einer bisher eigentlich für antikommunistisch geltenden Partei ins Ministeramt gebracht worden war. Kneissl hat den rechtswidrigen Sonderurlaub auch heuer wieder dekretiert. Aber nun hat sie jemand, der offensichtlich das Karfreitagserkenntnis studiert hat, darauf aufmerksam gemacht, dass ein geschlechtsspezifischer Sonderurlaub gleichheitswidrig ist. Im letzten Augenblick hat sie daher jetzt auch für Männer den Männertag als Sonderurlaub gegeben (auch für jene, die gar nicht gewusst haben, dass es so etwas gibt).
  2. Und plötzlich ist das Ganze auch kein Sonderurlaub mehr, sondern schlicht vom normalen Urlaubskonto abzuziehen. Denn sonst wäre die Freigeberei der Außenministerin erst recht wieder rechtswidrig geworden:
    • Erstens wäre es gleichheitswidrig, wenn nur die Beamten des Außenministeriums, nicht aber aller anderen Ministerien frei bekommen. Das Beamtendienstrecht ist ein Gesetz und nicht eine huldvolle und beliebig erteilbare Geste eines Fürsten.
    • Zweitens wäre es möglicherweise auch Amtsmissbrauch. Denn es ist ja Steuergeld, das die Beamten bekommen. Gemäß dem Legalitätsprinzip der Verfassung kann ein Minister nicht einfach sagen: Ich erkläre aus eigener Machtvollkommenheit, dass meine Beamten ums gleiche Geld weniger arbeiten müssen.
    • Und drittens noch ein scherzhafter Hinweis: Hätten wir schon deutsche Verhältnisse, wäre selbst das Nachziehen für die Männer bei einem solchen "Sonderurlaub" eine Diskriminierung – nämlich der "Divers"-Gruppe, wie winzig klein sie auch immer ist. Auch für sie müsste es einen Divers-Tag geben, an dem sie Sonderurlaub bekommen.
  3. Haargenau das Gleiche trifft auf viele Bürgermeister zu, die in populistischer Hirnlosigkeit als Reaktion auf das Urteil jetzt aus eigener Willkür allen Protestanten den Karfreitag als freien Tag geschenkt haben. So als ob sie nicht Teil des Staates wären, so als ob Recht und Judikatur nicht auch für sie gelten würde. Und auch für sie trifft all das zu Kneissl Gesagte zu, falls sie nun – um der Peinlichkeit zu entgehen – aus eigener Machtvollkommenheit allen den Karfreitag frei geben wollen.
  4. Ebenso grundrechtswidrig geworden sind seit dem Karfreitag die überproportionalen Förderungen von weilblichen Arbeitslosen durch das AMS. Dort werden männliche Arbeitslose nämlich im Schnitt weniger durch Sonderprogramme gefördert als weibliche.
  5. Ähnliches trifft auch auf die Überholschiene für weibliche Bewerber im öffentlichen Dienst zu, vor allem bei den Unis. Es ist eindeutig gleichheitswidrig, dass in einzelnen Bereichen Ausschreibungen zu wiederholen sind, wenn sich gar keine Frau beworben hat – dass aber keine Wiederholung erfolgt, wenn sich nur Frauen beworben haben. Mit großer Wahrscheinlichkeit sind auch all die Bestimmungen gleichheitswidrig, dass bei gleicher Qualifikation de facto immer eine Frau zu nehmen ist.
  6. Im Grund ist das Wissen um die Gleichbehandlungspflicht gar nichts Neues. Es war seit langem klar, dass es eine Verfassungsverletzung ist, wenn ein Geschlecht willkürlich bevorzugt wird. Dementsprechend hat die Politik einige der allergröbsten einseitigen Bevorzugungen von Frauen ausdrücklich in die Verfassung geschrieben, um sie vor Anfechtungen zu schützen. Dies geschah etwa bei der nur für Männer geltenden Wehrdienstpflicht. Dies geschah etwa zur Absicherung des noch auf lange niedrigeren Frauenpensionsalters.
  7. Allerdings ist damit nur die österreichische Bundesverfassung ausgehebelt. EU-Recht und Menschenrechtskonvention können jedoch durch ein heimisches Verfassungsgesetz gar nicht unwirksam gemacht werden. Wir werden daher noch viele lustige Wunder erleben, was alles bei den beiden europäischen Höchstgerichten aufgehoben werden dürfte. Zumindest wenn diese bei der aktuellen Judikatur bleiben.
  8. Fraglich ist nur, ob sich die Arbeiterkammer – die ja den Karfreitagskrieg ins Rollen gebracht hat – noch sehr freuen wird über all das, was da noch als Folge des Karfreitagsurteils herauskommen wird. Ist doch Gewerkschaftsarbeit nichts anderes ein ständiger Kampf um Privilegien für eine Gruppe.

Die Mär vom ungleichen Lohn für gleiche Leistung

Noch einmal zurück zum Feminismus und all dem Schwachsinn, der in den letzten Tagen dazu wieder konzentriert in vielen Medien zu lesen und hören war. Es würde zwar den Rahmen sprengen, alle schon erfolgten Widerlegungen des Genderismus neuerlich aufzuzählen. Fakten haben ja die kampffeministische Front in Medien und Politik ohnedies nie irritiert.

Dies trifft etwa bei der ständig behaupteten gigantischen ungleichen Bezahlung zu. Faktum ist:

Alle Unterschiede in der Entlohnung sind seit langem aus allen Kollektivverträgen eliminiert. Die immer wieder zitierten Statistiken, die geringere Durchschnittsverdienste der Frauen zeigen, haben mehrere Ursachen, die aber zum Gutteil in der freien Entscheidung der Menschen wurzeln, und die alles nichts mit der ständig unterstellten Bösartigkeit der Männer oder Geringschätzung für Frauen zu tun haben. Die wichtigsten dieser Ursachen:

  1. ungleiche Arbeitszeit der Kinder wegen;
  2. Frauen haben viel öfter als Männer die modisch gewordene Work-Life-Balance zur eigenen Lebensdevise gemacht;
  3. die Berufswahl richtet sich weniger als die der Männer nach den Verdienstmöglichkeiten;
  4. viele – durch die Gewerkschaft verschuldete – Kollektivverträge sehen Gehaltserhöhungen rein auf Grund des Dienstalters vor (statt dass nur Leistung oder Funktion zählen würden, was gerecht wäre), damit wirkt sich bei Frauen die Babypause besonders nachteilig aus;
  5. durch das niedrigere gesetzliche Pensionsantrittsalter fehlen Frauen die bei den meisten Menschen auf Grund der Karriere besten Einkommensjahre;
  6. Frauen wechseln öfter als Männer den Job, weil ihnen das Arbeitsklima nicht passt;
  7. Männliche wie weibliche Arbeitgeber sind bei Anstellung eines neuen jungen Mitarbeiters sehr oft mehr an Männern als an Frauen interessiert – aus einem logischen Grund: Bei Frauen ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie wegen Babykarenz in ein paar Jahren wieder fehlen werden. Deswegen sind Arbeitgeber bei Männern eher bereit, den Kollektivvertrag zu überzahlen, um sie an sich zu binden.

Was wirklich für viele ältere Frauen schlimm ist – und da ist der Gesetzgeber zum zweiten Mal neben dem Frauenpensionsalter gefordert –, ist die niedrigere Durchschnittspension. Deren Hauptursache ist die auf Grund des Kinder-Aufziehens kürzere Lebensarbeitszeit. Die einzigen wirksamen Maßnahmen dagegen wären:

  • Entweder: ein gesetzliches Pensionssplitting, also die verpflichtende Teilung aller von Ehepaaren angesammelten Versicherungsjahre (so wie sie ja auch bei Scheidungen das angesammelte Vermögen teilen müssen); ein solches Pensionssplitting wird freilich von den männlich dominierten Gewerkschaften total abgelehnt, weil es zu niedrigeren Männerpensionen führen würde. Es würde aber für viele Frauen, die nur der Männerpension wegen in unglücklichen Ehen leben, eine großes Stück Freiheit bringen.
  • Oder: eine bessere Anrechnung von Kindererziehungszeiten, also der Zeiten ohne Versicherungsbeitrag, auf die Pensionsberechnung; das wird wiederum von allen Finanzministern abgelehnt (verständlich, solange sich beim Pensionsantrittsalter – auch dem von Männern – nichts tut).

Einen ersten ganz wichtigen, weil bahnbrechenden Schritt zur teilweisen Anrechnung von Erziehungszeiten hat die Regierung Schüssel gesetzt. Da das aber ein schwarz-blaues Verdienst war, wird es von der linken Feministinnenfront total abgelehnt.

Allerdings gehört diese Anrechnung noch ausgebaut. Denn sie gilt zum einen nicht für die Vergangenheit (also die älteren Frauen). Und zum anderen werden Mehrkinderfamilien diskriminiert, denn die Anrechnung gilt nur vier Jahre nach Geburt des letzten Kindes – eine Mutter mit drei und mehr Kindern kann aber da oft noch nicht wieder arbeiten.

Aber um diese im Interesse vieler Frauen wirklich wichtigen Reformen kümmern sich interessanterweise die politischen Feministinnen nie. Sie sind weit mehr an Aufsichtsratssitzen und Uni-Professuren (für sich selber) interessiert als an der Situation der Mütter.

So zerfällt ein feministisches Argument nach dem anderen. Ein Rohrkrepierer ist natürlich auch der in den letzten Monaten aufgezwirbelte Slogan von der gefährlichen Männergewalt. Denn auch alle Frauen wissen, dass die schlimme Zunahme von Gewalt – insbesondere durch Messer – einzig eine Folge der Massenmigration ist, und dass die autochthonen Männer im Schnitt sogar immer harmloser werden (auch als Folge der Überalterung).

PS: Eine lobenswerte Ausnahme von der eingangs getadelten Medien-Gehirnwäsche in Sachen Feminismus stellt je ein Gastkommentar in der "Presse" (ein Text der großartigen Birgit Kelle) und im "Standard" (der auch in diesem Tagebuch veröffentlichte Aufruf von Wissenschaftern gegen das Gendern) dar.

PPS: Keine einzige Zeitung hat hingegen die sensationelle Studie angesprochen, die zeigt, dass international Gender-Professoren (zu 99 Prozent Frauen) weit mehr verdienen als jene für Mathematik. Was angesichts der Wichtigkeit von Naturwissenschaft und der Unwissenschaftlichkeit des gesamten Genderismus absolut unfassbar ist.

PPPS: Nochmals zum Karfreitags-Vorstoß der Arbeiterkammer. Der hat nämlich noch eine absolut amüsante Folge: Auch der österreichische Generalkollektivvertrag – die heiligste Kuh der Sozialpartner – ist wohl klar EU-widrig und wird daher bald in Luxemburg vor die Richter kommen. 

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • RSS
  • Add to favorites
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    09. März 2019 06:31

    Es wird immer schlimmer werden, solange wir
    - in diesem schrecklichen Völkerkerker der sich EU nennt verbleiben
    - Quotenweiber das Sagen haben
    - eine Opposition haben, deren einzige Fähigkeit offenbar nur aus Quertreiberei besteht
    - einen BK der zwar viel redet, aber kaum was tut
    - eine Justiz die diesem Namen spottet und nur noch mit zweierlei Maß mißt
    - eine weichgespülte Männerwelt, die den Kampfewanzinnen so gar nichts entgegenzusetzen hat
    - einen Staatsfunk der nur noch linke Parteipropaganda betreibt
    - linke Medien unterstützt werden
    - der unsagbar tiefrotzgrüne Morast in Wien das Land verpestet
    - selbsternannte Bessermenschen dem arbeitenden Bürger das Leben schwer machen können
    - einer Geisteskrankheit namens "Gender" überhaupt Stellung eingeräumt wird
    - illegal eingeschleppte Verbrecher und Renegaten hier gehätschelt und voll alimentiert werden
    - wie ein Großteil der Bevölkerung in Lethargie verharrt, weil der Kühlschrank eh noch voll ist
    - Gleichmacherei mit Gleichbehandlung verwechselt wird
    - Denunziantentum im Namen einer verlogenen Humanität wieder voll hipp gemacht wird....

    Deswegen der @Franz77-Plan, welchem sicherlich nicht nur ich mich anschließe:

    1. RAUS
    2. RAUS
    3. RAUS!!!

  2. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    09. März 2019 06:54

    Ludwig v. Mises schrieb vor 100 Jahren, daß ein Staat sich unaufhaltsam ausweiten und totalitäre Ausmaße annehmen MUSS, wenn man ihm die Rolle des territorialen Zwangsmonopolisten für Rechtsetzung und –sprechung und gleichzeitig das Recht zur Besteuerung zubilligt. Gleiches gilt für Organisationsformen wie EU oder UNO.

    Alle dieser Strukturen berufen sich permanent darauf, demokratisch legitimiert zu sein. Aus temporär und partiell möglicherweise sogar nachvollziehbaren Initiativen einzelner Interessensgruppen heraus begründet, zu Beginn meist noch mit überschaubaren, tatsächlich demokratischen Strukturen.

    Aber einmal ausgestattet mit den von Mises genannten Privilegien entwickelten sie sich zwangsläufig zu jenen Monstern, mit denen wir heute leben müssen. Und die in blind rechtspositivistischer Sicht meist auch gar nicht mehr hinterfragt werden, frei nach Kelsen, des Säulenheiligen unserer Verfassung: nun ist er einmal da, der Staat, daher hat es auch seine Richtigkeit mit ihm.

    Die paar Beispiele, die hier von AU ausführlich dargestellt werden, sind logische Phänomene dieser Staatsmonster. Und das Werkzeug dazu heißt Interventionismus. Was Mises übrigens ebenfalls schon vor 100 Jahren feststellte. Wen wunderts, daß seine oder auch Hajeks Erkenntnisse, jene der „Österreichischen Schule der Nationalökonomie“ in Politik und Wissenschaft noch nie eine bestimmende Rolle spielten, erst recht nicht in den aktuellen Sozialwissenschaften. Laufen sie doch dem staatssozialistischen Zeitgeist total zuwider.

    Was hier wie überall in den Medien geschieht, ist, sich des langen und breiten über einzelne Auswüchse dieses staatlichen Interventionismus zu erregen. Das mag zwar helfen, Dampf und Ärger abzulassen. Genau aber das ist die Crux dabei: solange man nicht die dahinterliegenden Strukturen sehen will, weil man damit beschäftigt ist, sich über einzelne Exzesse zu erregen und darüber zu diskutieren, wie diese unterbunden werden könnten, erst recht, wenn sie von der parteipolitisch „falschen“ Seite kommen, wird jedes Engagement nie über reine Symptombehandlung hinausgehen.

    Und das System hat das erreicht, was es mit diesem tagespolitischen Geplärre bezweckt: es kann in Ruhe weiterwachsen. Jeden Tag eine Task force, eine ExpertInnengruppe, ein Gremium, eine Sonderregelung, ein Erlaß oder Gesetz mehr, das von JuristInnen, BeamtInnen formuliert, administriert, deren Befolgung kontrolliert und notfalls pönalisiert werden muß.

    Der Staat als Ursache der Misere, der nur eines will: zu metastasieren wie ein bösartiger Tumor, unabhängig davon, ob gerade die SPÖ, die VP, FP oder die Grünen das Sagen haben - dieser "demokratische" Staat bleibt meist unwidersprochen. Zu tief ist die Überzeugung nach Jahrhunderten der Indoktrination bei uns allen verankert, daß er - bei allen Fehlern - doch die einzige Garantie dafür ist, daß die Gesellschaft nicht in Anarchie, Anomie, Chaos abgleitet. Daß er der einzige Garant für Freiheit, Gerechtigkeit, Sicherheit ist.

    Diese Garantie gibt er sicher noch zumindest in Teilen. Tatsache ist aber auch, daß die hochgeschätzte Demokratie längst zur Parteienoligarchie verkommen ist, die nur solange noch funktioniert, solange ein nach wie vor leistungsbereiter Teil der Bevölkerung konfiskatorisch ausgepreßt und das Geraubte zwecks Wählerbestechung umverteilt werden kann.

    Tatsache ist auch, daß nur in unserer „freien“, toleranten Gesellschaft ein bedauernswertes HIV-positives Phänomen namens Wurst zum Fetisch einer kleinen, aber medial bestens vernetzten und wirkungsmächtigen Pressure Group werden kann, weil diese in der Lage ist, ganz "demokratisch" natürlich, ihr verqueres Weltbild der Mehrheit zu oktroyieren.

    Die Entsprechung auf globaler Ebene, die klimaneutrale Wurst sozusagen: die verhaltensauffällige Klima-Grete. Mitsamt dem perversen Klimapopanz wie Pariser Ziele, Emissionshandel etc.

    Das alles passiert ganz „demokratisch“, subkutan und andauernd mittels der Tentakel des Leviathan: durch Dauerpropaganda der Systemmedien, des ORFs, mittels Curricula in Schulen, Universitäten, mittels AK, Gewerkschaften, WK, NGOs – allesamt mit viel Steuergeld dotierte parasitäre Phänomene. Die Kirchen nicht zu vergessen.

    Tatsache auch, daß sich offensichtlich eine VP-dominante Unternehmensgruppe quasi ein eigenes Ministerium hält und das Schlagwort von der Nachhaltigkeit zum reinen Wunschkonzert wird, ob das nun die Förderung für Bioenergie bei gleichzeitigem Quasi-Verbot für Ölheizung ist oder das Verbot herkömmlicher Plastiksackerl just zu dem Zeitpunkt, zu dem ein Teil dieser Gruppe mit medialem Getöse eine angeblich biologisch abbaubare Alternative launcht.

    Natürlich gibt es keine Großen Plan. Oder gar eine Ideologie, die sämtliche Probleme lösen könnte, und das möglicherweise sofort und auf eine Weise, die alle zufriedenstellt. Eines ist jedenfalls klar: das System, das uns zunehmend die Luft zum Atmen nimmt, wächst mit jedem Tag. National wie global.

    Und die politische Praxis, nicht mehr über Parteigrenzen hinaus das Wohl der Mehrheit im Auge zu haben, sondern tagespolitisch motivierte Sonderinteressen von Minderheiten zu dekretieren, oder im Gegenteil, die ganze „Menschheit“ zu retten, das eigene Volk jedoch zu verraten, um dadurch mehr "Gleichheit und Gerechtigkeit" etc. zu schaffen, hat eine unheilvolle Interventionsspirale in Kraft gesetzt, die längst nicht mehr zu stoppen ist. Und schließlich dazu führt, daß das System erst recht (hoffentlich früher als später) kollabiert.

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    09. März 2019 09:21

    Leider wird sich in der linksindoktrinierten EU die Tatsache, daß das Großziehen von einheimischen Kindern für den Staat, bzw. für die jeweilige Nation die wichtigste Aufgabe überhaupt ist, nicht so schnell durchsetzen, weil eben leider die LINKEN immer noch den Zeitgeist bestimmen, obwohl ihre Macht längst im Schwinden ist.

    In JEDEM Beruf kann eine Frau ohne Nachteil für den Arbeitgeber (mit ganz wenigen Ausnahmen) durch eine andere Frau ERSETZT werden---aber niemals eine MUTTER! So gut kann keine Krabbelstuben- oder Kindergartentante sein, daß sie eine Mutter wirklich ersetzen kann.
    Das hört man nicht gerne, weil es dem linken Zeitgeist nicht entspricht, aber jeder Kinderpsychologe, sofern er nicht stramm links orientiert ist, wird das bestätigen können: Die wichtigste Bezugsperson für ein Kind ist und bleibt die Mutter. Die ersten Lebensjahre sind für das ganze Leben entscheidend; es wird den fremd-erzogenen Kindern immer etwas Wesentliches im Leben fehlen...

    Aus diesem Grunde ist das einzig Richtige, Müttern die JAHRE der KINDERERZIEHUNG zur PENSION großzügigst anzurechnen, weil jede Mutter "künftige Staatsbürger" großzieht!

    Viktor ORBAN hat erkannt, daß es sehr, sehr wichtig ist, EIGENE KINDER in jeder Hinsicht zu fördern---zu UNGUNSTEN der Mohammedanerkinder! Deshalb wird er auch angefeindet, obwohl er "Pionierarbeit" leistet! Vielleicht kapieren das andere Politiker auch einmal, daß ein Staat niemals funktionieren kann, wenn Kinder von wesensfremden Eindringlingen überhand nehmen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorHDW
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    09. März 2019 10:45

    Feminismus = Rassismus der Linken

  5. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    09. März 2019 06:34

    Ein kleines Gedankenspiel mit den "Frei" zu nehmenden Tagen.
    In sozialistischer Manier "hol dir was dir zusteht" könnte man sich 3 Tage frei nehmen. Da das Geschlecht nicht mehr angeboren wird, sondern man sich so fühlen kann wie man will, könnte man ja mal männlich, mal weiblich und mal sächlich werden.
    Blöd nur, dass dann 3 Urlaubstage weg sind.

    Den sogenannten Qualitätsmedien dürfte es doch nicht so gut gehen, da dzt. massive kostenlose Testabo's zum Rückgewinn von Kunden verteilt werden.

    Die Hoffnung, dass der Kurier wieder lesbar wird, seit Fr. DR. Salomon die Chefredakteurin wurde, besteht nach einem persönlichen Gespräch mit ihr.
    Der Gegenwind, den Sie zu überwinden hat ist leider enorm. (solange der ORFler Brandstätter noch mit redet)

  6. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    09. März 2019 12:56

    Ich mit meinem schlichten, aber neugierigen Gemüt, hab zum Karfreitag jetzt ganz andere Gedanken:
    Keiner redet darüber, dass ein atheistischer Gschaftl'huber wegen ein paar Netsch, um die er für den Karfreitag weniger bekommen hat, die ganze Republik in Aufruhr bringt, sozusagen einen längst überwundenen Religionskrieg heraufbeschwört. Irgendwie gaga die ganze Sache - haben wir keine anderen Probleme? Nur weil der Atheist da hineinstochen hat und der EugH natürlich dankbar draufgegangen ist, haben wir jetzt die rue de Gack. Steht das eigentlich alles dafür?

  7. Ausgezeichneter KommentatorBester Gutmensch von Kikaritzpatschen
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    09. März 2019 08:08

    Gestern ZIB 2: Nach einem herzzerreißenden Beitrag über den Gender-Pay-Gap (natürlich den unbereinigten - die bereinigten Zahlen zeigen ja kaum mehr Unterschiede zwischen Mann und Frau) ist die Gleichbehandlungsanwältin Studiogast bei Lou Lorenz-Dittelbacher. Lou schiebt die Stichworte zu und nickt bei deren (erwartungsgemäßen) Beantwortung wohlwollend. Nach wenigen Augenblicken musste ich die Sendung abdrehen, es war mir zu nieveaulos.
    Was lerne ich daraus: Ich sollte selbst die - selten gewordenen - Versuche unterlassen, aus ORF Informationssendungen qualitätsvolle Informationen zu beziehen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorCarolus
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    11. März 2019 11:46

    Unterberger schreibt hier bedauerlicherweise von „Babypause“: Dabei ist gerade dieser Zeitabschnitt der fruchtbarste für die gesamte Gesellschaft und sollte aufgewertet und mit allen Mitteln gefördert werden!

  2. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    11. März 2019 12:08

    Zu dem Begriff "gleiche Qualifikation": Das hieße also, dass zwei Personen genau das gleiche studiert haben, genau die gleichen(Abschluss-) Noten bekommen haben und im Fall von Berufspraxis genau die gleiche Zeit in derselben Firma genau das Gleiche gearbeitet haben. Wer zwei (oder gar mehr) solche Personen findet, ist wohl ein Magier.
    Und zu dem Geschlechter-"Ungleichgewicht" in Führungspositionen: Keine Firma kann es sich leisten, etwa auf die Leiterin des Finanzwesens ein Jahr (oder auch nur 3 Monate) wegen Babypause zu verzichten; sie bekommt für so eine Position auch keinen Ersatz für ein paar Monate, umso weniger, als die Finanzmanagerin nachher wieder eingestellt werden muss.

alle Kommentare

  1. theresa170 (kein Partner)
    29. März 2019 00:41

    Dank an Manuka Tempel für die Wiederherstellung meiner Ehe mit meinem Mann mit seinen Kräften. Wenn seine Hilfe hier benötigt wird, können Sie ihn an priestmanuka@yahoo.com oder whatsapp +393512671600 wenden.

  2. Heimgarten (kein Partner)
    11. März 2019 20:16

    Versuchen Sie mal eine Frau für 40 Stunden/Woche zu bekommen :) Chancenlos. Auch wenn keine Kinder da oder diese schon erwachsen sind. Keine Ahnung, wovon die Politiker hier reden. A propos Kollektivvertrag: Wer zahlt nach diesem? Kenn niemanden. Die Politik erfindet Probleme, die es so nicht gibt, ist empört ohne Ende, spielt den Moralapostel - alles schon so fad. Meine Tochter hat mich mit 10 Jahren gefragt, ob Frauen behindert seien, weil sie in der Schule dies so vermittelt bekommen: unterdrückt, ungerecht, blablabla... deshalb Quote: Wie beschämend für Frauen. Frauen sind - vielleicht abgesehen von den Kampflesben - ganz normal. Sie brauchen keine Behindertenquote.

  3. Torres (kein Partner)
    11. März 2019 12:08

    Zu dem Begriff "gleiche Qualifikation": Das hieße also, dass zwei Personen genau das gleiche studiert haben, genau die gleichen(Abschluss-) Noten bekommen haben und im Fall von Berufspraxis genau die gleiche Zeit in derselben Firma genau das Gleiche gearbeitet haben. Wer zwei (oder gar mehr) solche Personen findet, ist wohl ein Magier.
    Und zu dem Geschlechter-"Ungleichgewicht" in Führungspositionen: Keine Firma kann es sich leisten, etwa auf die Leiterin des Finanzwesens ein Jahr (oder auch nur 3 Monate) wegen Babypause zu verzichten; sie bekommt für so eine Position auch keinen Ersatz für ein paar Monate, umso weniger, als die Finanzmanagerin nachher wieder eingestellt werden muss.

  4. Carolus (kein Partner)
    11. März 2019 11:46

    Unterberger schreibt hier bedauerlicherweise von „Babypause“: Dabei ist gerade dieser Zeitabschnitt der fruchtbarste für die gesamte Gesellschaft und sollte aufgewertet und mit allen Mitteln gefördert werden!

    • Undine
      11. März 2019 14:35

      @Carolus

      ***************************************************+!
      Dieser Ausdruck ist auch für mich ein Rotes Tuch! Die Geburt eines Kindes ist bei Gott kein PAUSENFÜLLER! Ich finde das Wort "Babypause" einfach beschämend fies und dumm, aber es drückt den leider heutzutage NIEDRIGEN STELLENWERT eines Kindes aus. Man macht einmal kurz Pause, bringt ein Kind zur Welt und nimmt dann die wesentlich "wertvollere" Arbeit außer Haus wieder auf, denn für DIESE Arbeit wird man BEZAHLT und von linken Kampfemanzen bewundert.

    • Undine
      11. März 2019 14:37

      Solche Frauen, denen es als MINDERWERTIG erscheint, sich um das eigene Kind so viel und so lange wie nur möglich zu kümmern, dürfen sich einmal nicht wundern, wenn dieses Kind einmal keinen Grund sieht, sich auch nur im geringsten einmal um die alte Mutter zu kümmern. Fremderzogene Kinder werden ihre alte Mutter auch lieber abschieben und fremdversorgen lassen.

  5. wise_wolf cee (kein Partner)
    11. März 2019 10:36

    Ersatzreligion - Frau.
    Ehegattensplitting? Dann gehen noch mehr Männer ihren eigenen Weg!
    Unglückliche Ehe? Bitte im 21 Jahrhundert?

  6. fxs (kein Partner)
    11. März 2019 09:39

    Vieleicht brauchen wir die Immigranten aus dem Nahen Osten wirklich. Nämlich um die ganze Fehlentwicklung rund um den Feminismus wieder zu korrigieren.

  7. Herbert Richter (kein Partner)
    11. März 2019 08:32

    Als ob wir keine wirklichen Probleme hätten.
    Woher nehmen Sie die Legitimation eines Europäischen Gerichtshofes und aller diktatorischen Institutionen dieser euopäischen Junta?
    Ein Vertrag, der unter bewußt falschen Angaben zustande kommt, ist rechtswidrig und verpflichtet zu nichts.
    Raus aus diesem, von Schwartz und weiteren gerechten Agenten gesteuerten Kommunistenhaufen!

  8. fewe (kein Partner)
    11. März 2019 08:32

    Ja, es hat sich ein gewisser Feudalismus breitgemacht in dieser so genannten Demokratie. Gesetze werden für die Regierung gerade noch als unverbindliche Anregungen verstanden und mit Steuergeld wird nach Lust und Laune umgegangen. Gerne auch sehr Großherzig für die Wähler der eigenen Partei. Gerne auch zum Nachteil des Staates und seiner Bevölkerung durch üppig finanzierte Zuwanderung von uns feindlich gesinnten Volksgruppen.

    Aber verantwortlich für irgendwas ist freilich niemand.

    Man wird den Schuldenberg so weit anschwellen lassen, bis der Staat unter Kuratel der Geldverleiher gestellt wird. Dann kann man halt nichts machen, das konnte man nicht voraussehen.

    Egal, wen man wählt.

  9. OT-Links
    09. März 2019 22:42

    Übrigens finde ich das heutige Thema sehr amüsant, tolle Einfälle vom Autor! Hoffentlich findet sich wer und zeigt diese ganzen Ungleichbehandlungen an und die Krone wird es dann berichten.

  10. Brigitte Kashofer
    09. März 2019 22:29

    Da von der Erziehung von Kindern am meisten die Kinderlosen profitieren, kann ein Pensionsausgleich nur zwischen Eltern und Kinderlosen stattfinden.
    Und es sollte endlich auch Teilzeitarbeit der Mütter oder Väter (mindestens bis zur Mündigkeit der Kinder) für die Pension wie Vollzeit angerechnet werden, da sie durch die Kindererziehung ja ebenfalls ihren Pensionsbeitrag leisten!

    • fewe (kein Partner)
      11. März 2019 08:46

      Nicht alle, die kinderlos sind, sind das freiwillig. Um die kümmert sich dann auch niemand kostenlos im Alter oder pflegt sie kostenlos. Die kann auch im Fall des Falles im Alter niemand finanziell unterstützen.

      Außerdem zahlt jeder seinen Pensionsbeitrag selbst ein. Dass der Staat dabei ein Pyramidenspiel betreibt, dafür kann der Einzelne nichts.

      Die Zeit des Aufziehens der Kinder betrifft maximal 15 von 40 Arbeitsjahren und davon nur 5 besonders stark.

      Vielleicht könnte man diese Hetze einmal beenden. Wer Kinder als Arbeit und Belastung empfindet sollte besser keine bekommen. Das ist auch für das Wohl der Kinder besser.

    • fewe (kein Partner)
      11. März 2019 09:23

      Noch dazu: Was machen Sie dann mit Eltern, deren Kinder nach Bildung und Ausbildung in Österreich ins Ausland auswandern?

      Die müssten dann - folgend Ihrer Logik - anständig nachzahlen.

  11. Undine
    09. März 2019 21:59

    OT---aber ich möchte Sie wieder einmal auf ein sehr spannendes VIDEO über PUTIN aufmerksam machen:

    "(Echter) RUSSLAND-Experte: Über PUTIN fast alles erlogen - Thomas RÖPER im Gespräch"

    https://www.youtube.com/watch?v=Q6cZPmm93U8

    Es wird bei Hagen GRELL Röpers Buch "Vladimir PUTIN: Seht ihr, was ihr angerichtet habt?" vorgestellt

    PS: Etwa bei der 35. Minute sieht man Wolfgang SCHÜSSEL eng neben PUTIN sitzen und konzentriert dessen Worten lauschen.

  12. Kyrios Doulos
    09. März 2019 21:54

    Karfreitag und Frauen.

    Evangelische Synode. Sie soll die neue Karfreitagsregelung diskutieren und die krichliche Trauung Schwuler.

    Eröffnungsgottesdienst am Tag der Frauen, 8. März, mit Amtseinführung neuer Mitglieder des "Vorstands" der Evang. Kirche A.B. i.Ö., genannt Oberkirchenrat, und des Synodenpräsidiums.

    Lesen Sie die Zusammenfassung der sog. Predigt zweier neuer Frauen in den Gremien in folgendem Bericht durch und beantworten Sie für sich die Frage:

    Wodurch unterscheidet sich die evangelische Sicht von der grünen, linken, feministischen Ideologie?

    Welch ein himmelhoher Abstand vom biblischen Befund über Frau und Mann.
    Wer sich dann noch die Fotos ansieht, möge beobachten, wie die beiden neu ins Amt eingeführten Männer stehen, schauen, körpersprachlich wirken. Auch sehr typisch für die Weicheiermänner in unserer Gesellschaft. Ich bin ja total gegen die Invasion seit 2015. Aber dennoch: deren Männer sind Männer (ob gute oder nicht, ist ein anderes Thema - aber sie sind Männer).

    Bei alledem kein Wunder, daß die Invasoren leichtes Spiel haben. Wir sind ja total dekadent degeneriert und destabilisiert.

    Link:

    https://evang.at/amtseinfuehrung-der-mitglieder-des-oberkirchenrats-und-des-synodenpraesidiums/

    • OT-Links
      09. März 2019 22:00

      Mit "starke Frauen" sind dicke gemeint - dick, bauchig, stämmig, mollig, stark...

    • Brigitte Imb
      09. März 2019 22:05

      .......jetzt weiß ich mich bald nicht mehr einzureihen.......;), am Besten wird sein, das Geschlecht zu wechseln.......

    • OT-Links
      09. März 2019 22:13

      Ich kann mir das jetzt ned vorstellen, wie sie das wechseln. Hams da was zum umhängen??

    • Brigitte Imb
      09. März 2019 22:18

      "Hams da was zum umhängen??"

      Ja, jede Menge - aber so Zeugs für ...a Frau... - , aber ich habe noch keine Entscheidung getroffen, 64 Geschlechter?, .....

      Werd' mal mit der Schneiderin reden was günstig kommt....

    • OT-Links
      09. März 2019 22:21

      Ja, so stell ich mir das vor, a große Kiste mit diversen Sachen wie falsche Bärte und falsche Busen, Perücken, Gummiglatzen etc...

    • Gandalf
      09. März 2019 22:25

      @ Kyrios Doulos:
      Danke für den link. Die aufgezeigte Entwicklung der evangelischen Kirche(n) macht mir als begeistert lutherischem Christen schon lange Kummer. Und jetzt erst!
      Nicht zum ersten Mal überlege ich als "Evangelisches Urgestein", dieser degenerierten Versammlung von sendungsbewussten Dilettantinnen und schwachen Weicheiern den Rücken zu kehren. Allerdings ist die für einen Altösterreicher an sich fast selbstverständliche Alternative, nämlich zur katholischen Kirche zu wechseln, ja derzeit auch nicht gerade attraktiv...
      P.S.: Von den "sendungsbewussten Dilettantinnen" ausdrücklich ausnehmen möchte ich Frau Dr. Ines Charlotte Knoll, die beste Pfarrerin der evang. Kirche AB.

    • Brigitte Imb
      09. März 2019 22:25

      brrrr....Sie sind aber "abartig".........falsche Bärte.....

      Vl. bleib i a Frau.

      Od. i nimm a Schluckerl Testosteron, damit die Hoar auf de Zähnt woxn......:)))))))

    • OT-Links
      09. März 2019 22:32

      Aber hat nicht die Wurst auch einen falschen Bart und eine Gummiglatze? Oder war der aufgemalt? :-)

    • Brigitte Imb
      09. März 2019 22:36

      Das Wurst...., trifft nicht ganz meinen Geschmack........ich such noch weiter nach dem passenden Geschlecht ........

      Falls nix geeignetes zu finden ist, bleib ich halt bei meiner anachronistischen Anlage..;)

    • OT-Links
      09. März 2019 22:38

      Ja-bitte, diese Geschlechts-Wechslerei ist wohl doch nicht das Wahre :-)

  13. Ausgebeuteter
    09. März 2019 18:21

    Lieber Herr Kurz,
    wann werden wir Österreicher endlich von Minister Hofer erlöst?
    Nach Tempoerhöhung auf Autobahnen, Rechtsabbiegen bei Rot, Auftrags- und Postenvergabe an FPÖ-Freunde nun keine verpflichtenden Abbiegeassistenten bei LKWs. Alles blöde Entscheidungen, weitere werden sicher folgen. Als Bundespräsident hätte er solche dummen Ideen sicher nicht realisieren können.

    Die Empfehlung mit der Aufstellung von Spiegeln auf allen Kreuzungen kann auch nur in einem unfallgeschädigten Gehirn entstehen. Ein Autobuschauffeur erklärte mir kürzlich, dass ein zusätzlicher rechter Außenspiegel den sog. toten Sichtwinkel verhindert.

    Bei einem schon fälligen Ministeraustausch wären aber noch einige Leute zu ersetzen, und zwar ......

    • Riese35
      09. März 2019 18:45

      Also ich finde die meisten dieser von Ihnen aufgezählten Aktionen gut.

      1) In Deutschland gibt es auch kein Tempolimit, es funktioniert, und dennoch sagt kein Österreicher, wann werden wir endlich von Deutschland erlöst.

      2) Rechtsabbiegen bei Rot, finde ich, wäre eine besonders gute Einführung. In den USA kann man es schon lange genießen, und es macht den Verkehr viel effizienter. Diesbezüglich bin ich ein großer Amerika-Fan. Dennoch sagt kein Österreicher, wann werden wir endlich von den USA erlöst.

    • Riese35
      09. März 2019 18:51

      3) Keine verpflichtenden Abbiegeassistenten bei LKWs: Da kann ich Hofers Argumenten sehr viel abgewinnen. Es hat keinen Sinn, etwas vorzuschreiben, was nicht ausgereift ist. Und andererseits hat gerade Vassilakou oft Fahrbahnen verengt und Radwege hineingezwängt, wo ich als Radfahrer Angst hätte, so einen in Anbetracht der fehlenden Sicherheitsabstände zu benutzen. Dort und in der Disziplinlosigkeit vieler Verkehrsteilnehmer liegt meines Erachtens das Hauptproblem. Und wir haben es verlernt, in Dimensionen von Reserven, Respekt und Sicherheitsabständen zu denken. Und genau dort müßte man ansetzen.

      Ich bezweifle, ob Abbiegeassistenten das eigentliche Problem lösen.

    • Ausgebeuteter
      09. März 2019 19:30

      @Riese37
      Ich nehme an, Sie haben aufgrund Ihres Geburtsjahres (1935?) mehr Fahrerfahrung als ich 1937er. Bei mir sind es „nur“ 1,5 Millionen km.
      Tempoerhöhung um 10 km/h auf Autobahnen:
      Wissen Sie was dem Steuerzahler für Tafeln und Gutachten diese Tests bisher gekostet haben?
      Wissen Sie, wie groß die Zeitersparnis bei starkem Verkehr auf 50 km ist? Nur einige Sekunden.

      Rechtsabbiegeerlaubnis bei Rot:
      Das gab es schon vor 50 Jahren in der seligen DDR und CSSR, hat sich dort nicht bewährt. Denn zum kleinen Zeitvorteil der Rechtsabbieger kommen zusätzliche Gefahrenpotentiale für Fußgänger und Querverkehr.

      Fortsetzung .....

    • Ausgebeuteter
      09. März 2019 19:31

      Fortsetzung:

      Rechtsabbiegen von LKWs:
      Der elektronische Abbiegeassistent ist nicht das Gelbe vom Ei. Wie ich oben erwähnt habe, sind zusätzliche Außenspiegel auf den Fahrzeugen wesentlich besser als zigtausende Spiegel auf Österreichs Kreuzungen, welche lt. Hofer die Gemeinden zahlen sollten. Schließlich ist immer dere LKW-Lenker verantwortlich, wenn er den toten Winkel nicht beachtet.

      Norbert Hofer ist für diesen Ministerposten NICHT geeignet. Er hat sicher andere Qualitäten, welche er besser woanders einsetzen kann.

    • Gandalf
      09. März 2019 21:50

      Vielleicht fühlt sich da einer ausgebeutet, weil er an den falschen Ziffern herumrechnet. Was die Verkehrstafeln kosten - aber bitte. Die Zeitersparnis: Darum geht es doch gar nicht. Toter Winkel usw....es zahlt sich weiter gar nicht aus, auf diese Argumente im Detail einzugehen. Riese35 hat völlig recht. Die (überwiegend von Leuten, die vielleicht in der Vergangenheit viel gefahren sind, aber offenbar nicht verstehen, worum es jetzt geht, kritisierten) Maßnahmen des Ministers Hofer sind produktiv, gut und zu begrüßen. Im Übrigen ist eine Argumentation ad personam ("unfallgeschädigtes Gehirn") in diesem Forum unangebracht, fehl am Platz,unwürdig und richtet sich selbst.

    • OT-Links
      09. März 2019 22:07

      Hofers dümmste Leistung wird sein, dass er die ewige Sommerzeit präferiert und meint, die Online-Abstimmung wäre korrekt gewesen. Der hat schon ernsthaft gesagt, dass es im Winter dann auch so hell wäre wie im Sommer. Ich glaube auch, dass er ein sehr schwaches Lämplein ist. Und die 140 auf Autobahnen brauchen wir auch so nötig wie einen Kropf. Wichtiger wäre es, keine Radarfallen aufzustellen......

    • lei-lei
      09. März 2019 22:16

      Ausgebeuteter,
      1.) Ihre abgespulten Kilometer, deren sie sich gerne rühmen, tun nichts zur Sache, denn weder gehört es zum Erfahrungsgut, dass erfahrenere Autofahrer stets für mehr Einschränkungen des Handlungsermessens von Autolenkern sind, noch ist es ausgeschlossen, dass Autofahrer mit geringerer Kilometerleistung Erfahrungen sammeln konnten, die sich auch in alle Zukunft für ein für Menschen unschädliches Fahren eignen.
      Oder würden Sie sich von jemanden umstimmen lassen, nur weil er 1,6 Mio Km, also mehr als Sie, hinter sich gebracht hat?

      2.) Dass eine Erhöhung der Höchstgeschwindigkeit von 130 ...

    • lei-lei
      09. März 2019 22:16

      2.) Dass eine Erhöhung der Höchstgeschwindigkeit von 130 auf 140 km/h bei einer Fahrtstrecke von 50 Km rechnerisch nur eine Zeitersparnis von knapp 2 Minuten abwirft, ist nicht allein ausschlaggebend. Erstens fahren viele auch längere Strecken, zweitens geht es darum, dass Autofahrer schikaniert werden, weil statistisch einer unter (Hausnummer:) hunderttausenden mit seiner ihm automatisch– Verkehrsregeln hin oder her - obliegenden Eigenverantwortung nicht richtig umzugehen weiß. Der statistische Umkehrschluss ist, dass zehntausende Radarkontrollen-Opfer zu Unrecht schikaniert werden.

      3.) Drittens wird durch höhere Geschwindigkeit die Durchflusskapazität von Straßen gesteigert, ...

    • lei-lei
      09. März 2019 22:17

      3.) Drittens wird durch höhere Geschwindigkeit die Durchflusskapazität von Straßen gesteigert, wodurch Staus und zähflüssiger Verkehr hintangehalten werden. Das gilt natürlich nicht, sofern vertreten wird, dass zum Vordermann ein Abstand einzuhalten ist, als würde dieser wie beim Aufprall auf eine Betonmauer in null komma nichts von 140 auf 0 Km/h stoppen. Derlei Unsinn verbreiten Knoflacher und sein Team, weil diesen zufolge Staus gut sind, um Autofahrer als Autofahrer zu frustrieren.

      4.) Wozu Physik, Technik und menschliche Reaktionsfähigkeit in der Lage sind, ...

    • lei-lei
      09. März 2019 22:17

      4.) Wozu Physik, Technik und menschliche Reaktionsfähigkeit in der Lage sind, kann man gut bei Autorennen beobachten: Obwohl dort die Wägen bei über 300 km/h oft nur wenige Zentimeter voneinander entfernt sind, führt ein schwererer Unfall niemals zu Massenkarambolagen. Soweit mir bekannt, sind stets nur zwei oder drei Wägen verwickelt.

    • OT-Links
      09. März 2019 22:30

      Leilei
      Es fahrn ja ned alle so schnell. Auch wenn mehr erlaubt ist, so gibt es immer noch die Langsamen. Erst heute ist mir das wieder untergekommen, dass in einem sehr überflüssigen 70-er Bereich, früher konnte man da 100 und mehr dahinfahren und vor allem auch überholen, ein Idiot vor mir schwache 60 und darunter gefahren ist. Auf Höhe der Tafel, die alles aufhebt, habe ich ihn gestaubt, diesen Wurm. Solche Typen sind sehr gefährlich, weil sie andere zum Kochen bringen!

    • OT-Links
      09. März 2019 22:36

      Und wenn man so in Wallung gerät, dann will man überholen, egal wie und wo. Heute z.B. habe ich einen überholt, ohne weit genug zu sehen - ich hatte Glück.

    • OT-Links
      09. März 2019 22:36

      ...ich lebe noch!

    • Brigitte Kashofer
      09. März 2019 22:38

      Für Fußgänger gibt es bei "Rechtsabbiegen bei Rot" keine zusätzlichen Gefahren, da diese ebenfalls Rot haben. Die Gefahr beginnt erst, wenn die Ampel auf Grün umstellt. Dann dürfen Rechtsabbieger und Fußgänger nämlich gleichzeitig auf die Fahrbahn.

    • OT-Links
      09. März 2019 22:44

      Und dann haben aber die Fußgänger immer Vorrang.

    • Ausgebeuteter
      10. März 2019 10:22

      Brigitte Kashofer:
      Fußgänger überqueren doch den Zebrastreifen dere Querstraße bei Grün, also muss der Rechtsabbieger trotz Erlaubnis diesen Fußgängern Vorrag lassen.

    • Ausgebeuteter
      10. März 2019 10:25

      Gandalf, OT-links, lei-lei:
      Bin selbst an der Versuchsstrecke A1 schon 140 km/h gefahren. War wegen viel Verkehr (LKW waren auf mittlerer Spur) nicht immer möglich und wenn es gegangen ist, sind Leute ganz knapp hinter mir gewesen und beim Überholen dann mit 160 km/h gefahren. Die große Kilometerleistung im Lebren ohnre Unfall ergibt schon Routine, was natürlich andere nicht so sehen.
      Die Hauptprobleme lt. KfV von schweren Unfällen sind: riskantes Überholen bei Gegenverkehr, dem Fahrbahzustand nicht angepasste Geschwindigkeit, zu kleiner Abstand zum vorderen Fahrzeug, Alkohol und Drogen der Lenker.

    • lei-lei
      10. März 2019 10:54

      @Ausgebeuteter,

      Sozialismus ist Gruppenzwang basierend auf gesetzlich strafbewehrten Dogmen und jenseitigen Idealen. Die Mischpoche um den KfV, VCÖ und dergleichen mehr steht für ein Vorstadium dieser "Endstation allen menschlichen Strebens".

      Dazu passend würde es mich auch nicht wundern, wenn Ihre Abkömmlinge einen gesetzlich gestützten Psychologenjob ausübten.

      Ich verweise auch auf unseren Diskurs unter

      www.andreas-unterberger.at/2018/12/frauen-raucher-kubaner-moslems-und-andere-anlsse-zur-freude#comment-580052

    • Ausgebeuteter
      10. März 2019 12:09

      lei-lei
      Ich bin kein Linker und meine Kinder und Enkelkinder üben keinen Psychologenjob aus. Ich hätte nichts gegen Raser aus unseren Straßen, wenn sie nicht auch andere Verkehrteilnehmer gefährden würden. Der oben erwähnte Vergleich zu Formel 1-Rennen ist ein verspäteter Faschingsscherz.
      Hauptproblem auf den Autobahnen ist der zu geringe Fahrzeugabstand, auch bei LKWs, wo dann die hinteren verletzten Fahrzeuglenker mangels Knautschzone mühsam von der Feuerwehr geborgen werden müssen.
      Norbert Hofers Ideen sind allemal nicht ausgereift, denken Sie an seine Einstellung zur künftigen ständigen Sommerzeit. Ich wünsche ihm noch schöne Jahre abseits des Ministeriums.

    • lei-lei
      10. März 2019 18:42

      Ich habe nicht "verglichen", sondern anhand der Erfahrungen aus dem Rennsport aufgezeigt, wo die Grenzen menschlichen Reaktionsvermögens und der Fahrzeugtechnik liegen.

      Weiters hatte ich schon einmal zum Ausdruck gebracht, dass jeder durch eine Autobahn-Massenkarambolage in Mitleidenschaft gezogene Fahrer selber an seinem Schicksal schuld ist, weil er es in der Hand hat, den Abstand zur Kolonne vor ihm angemessen zu wählen, unabhängig davon, wie knapp der Hintermann an ihm klebt.

    • lei-lei
      10. März 2019 19:28

      Fortsetzung:

      Von der Warte des Gesetzgebers aus gesehen kann es sich bei Abstandsregeln daher nicht um Fremdschutz, sondern nur um den Schutz des Bürgers vor sich selber handeln.

      Und unverschämterweise gibt es Uneinsichtige, die der Vorstellung einer zwangsbeglückenden Schutzbedürftigkeit durch den "Big Brother" widerstreben ...

    • lei-lei
      10. März 2019 19:37

      @OT-links:

      pssst .... ! :)

    • Herbert Richter (kein Partner)
      11. März 2019 08:40

      Wann wird Österreich von diesem Kurz befreit?
      Der Fisch stinkt am Kopf zuerst!

  14. Riese35
    09. März 2019 17:48

    Wenn wir schon im Absurditätenkabinett sind: Werden jetzt alle IS-Terroristen sich auf Grund der freien Geschlechtswahl und des neu geschaffenen 3. Geschlechts X zu diesem 3. Geschlecht X bekennen?

    Das hätte für die nämlich einen gewaltigen Vorteil: Sie könnten unbehelligt Waffen und Sprengstoff in Flugzeuge bringen. Denn bei den Kontrollen dürfen ja nur Männer Männer einer Leibesvisitation unterziehen, und ebenso Frauen Frauen. Da es aber keine oder kaum Security-Mitarbeiter an Flughäfen gibt, die dem 3. Geschlechte X angehören, wird man solche "Fluggäste" auch dann nicht abweisen können, wenn die Detektoren anschlagen, denn man wird niemanden haben, der berechtigt wäre, eine Leibesvisitation durchzuführen.

    Und täte es ein männlicher oder weiblicher Security-Mitarbeiter dennoch, nähme man ihn wegen Mißbrauchs sofort in Haft. So einem potentiellen Verfahren wird sich kein Security-Mitarbeiter ausliefern. Und schlösse man so einen "Fluggast" wegen Mangels an Security-Mitarbeitern des 3. Geschlechts X vom Fluge aus, wären sofort alle menschenrechtsbewegten Organisationen auf den Plan gerufen, angefangen von SPÖ, Grüne, NEOS bis über Amnesty International, OppositionsRundFunk (ORF), ZARA etc.

  15. Basti
    09. März 2019 17:38

    Ja, irgendwie ist das ganze Brimborium rund um die Karfreitags-Diskussion und die Frauenrechte amüsant, aber allmählich nervt es. In den meisten Branchen, ob es nun die Ärzteschaft, Pflege, Friseure etc. sind, verdienen Männer und Frauen gleich viel. Der finanzielle Nachteil entsteht doch nur, weil nicht 100% gearbeitet wird, oder man geht einer minder bezahlten Beschäftigung nach. Der Journalist Ortner hat es in der „Die Presse“ - „Quergeschrieben“ Die Mär von der Benachteiligung von Frauen beim Geldverdienen, exakt analysiert. Jedoch diesen linken „Gackerliesen“ wie Meinl-Reisinger, Griss usw. geht es doch nur um Publicity! Wo bleibt der Aufschrei punkto der Frauenmorde? Wo bleibt die Unterstützung für die Frauen die unter dem Männer Regime des Islams mit all seinen Auswüchsen leiden? Außerdem schaut man in Österreich/Europa zu, wie auch bei uns die Kultur des Islam immer mehr Einzug hält. Der Spitzenreiter war ja unser Bundespräsident mit dem „Kopftuch-Sager“! Auch in diesem Fall schwiegen die Emanzen!

  16. Starless
    09. März 2019 17:14

    Ach, liebe Freunde, wir sind doch von vorgestern. Die Elite in Silicon Valley arbeitet schon fanatisch am Transhumanismus, an der Mensch-Maschinen-Schnittstelle, die endlich die menschliche Hinfälligkeit überwinden wird. Seit tausenden von Jahren bemühen sich Philosophen und Religionsstifter, den Menschen zu zähmen - mit sehr dürftigem Erfolg - alle paar Jahre ein fetter Krieg usw. Aber die Digitalisierung wird das nun bewerkstelligen. Ein Chip im Kopf, aus der Cloud gesteuert, und wir brauchen keinen Emmanuel Kant mehr. Die Chinesen zeigen es uns ja bereits vor, die digitale "Karma Police", wo jeder Mensch elektronisch erfasst und - neudeutsch - "geratet" wird. Dann können wir noch einsam "Die Gedanken sind frei" singen, im Untergrund, in unseren Kellern, und jeder wird über uns Spießer lachen. Entschuldigung, falls ich jemanden beunruhigt habe.

  17. glockenblumen
    09. März 2019 13:38

    OT

    Die SPÖ pfeift offenbar aus dem allerletzten Loch:
    "FPÖ-Wähler haben eine schwere Krankheit"

    https://www.krone.at/1879546

    ich schließe daraus, daß Sozialisten weder mit Kritik noch mit Machtverlust zivilisiert bzw. diszipliniert umgehen können.
    Hier zeigt sich dann doch das wahre Gesicht: sobald sie nicht in erster Reihe tanzen können, ergehen sie sich in derben Beschimpfungen aus der untersten Schublade, zeigen weder Stil noch Charakter (falls das überhaupt vorhanden ist?), da wird diffamiert und verleumdet was das Zeug hält, eigentlich erbarmungswürdig dieses armselige, eifersüchtige Gekeife.

    Wird so jemand auch von der Staatsanwaltschaft wegen Hetze und Beleidigung angezeigt?
    Oder mißt man in bewährter Manier mit zweierlei Maß, weil ja einer von der "richtigen" Front verbal völlig entglitten ist?

    • OT-Links
      09. März 2019 15:10

      Sozialisten leben i.d.R. vom Geld der anderen. Sie sind das schwache Geschlecht sozusagen... und dieses MUSS ja auch was können, um zu überleben...

    • OT-Links
      09. März 2019 15:19

      Und da - der beste Kommentar zu der Sache:
      ottomann

      vor 9 Minuten
      Mit dieser Aussage wird wieder unter Beweis gestellt, dass rot glaubt, es dürfe nur eine Partei an der Macht geben, und das sei die SPÖ. Demokratie gehört bei denen schon lange aus dem Namen gestrichen.

    • otti
      09. März 2019 15:45

      glockenblumen: es paßt nahtlos in meine jahrzehntelange Erfahrung.

      (i.B. innerhalb der Sozialpartnerschaft.............................................)

    • pressburger
      09. März 2019 17:24

      Die Sozialisten sind zutiefst von der Tatsache durchdrungen, sie, die Sozialisten sind die Träger der einzig gültigen Wahrheit. Die Sozis sind die Monopolisten der absoluten Wahrheit. Für die Sozialisten ist das ein Axiom, sie und nur sie, sind im Besitz der einzigen und absoluten Wahrheit. Die Sozialisten besitzen den Heiligen Gral.
      Mit dem Grossinquisitor, war noch eine Debatte möglich. Der Grossinquisitor war ein gebildeter Mann.

  18. Ingrid Bittner
    09. März 2019 12:56

    Ich mit meinem schlichten, aber neugierigen Gemüt, hab zum Karfreitag jetzt ganz andere Gedanken:
    Keiner redet darüber, dass ein atheistischer Gschaftl'huber wegen ein paar Netsch, um die er für den Karfreitag weniger bekommen hat, die ganze Republik in Aufruhr bringt, sozusagen einen längst überwundenen Religionskrieg heraufbeschwört. Irgendwie gaga die ganze Sache - haben wir keine anderen Probleme? Nur weil der Atheist da hineinstochen hat und der EugH natürlich dankbar draufgegangen ist, haben wir jetzt die rue de Gack. Steht das eigentlich alles dafür?

    • Undine
      09. März 2019 13:32

      @Ingrid Bittner

      Das sind goldrichtige Worte! ******************!

    • glockenblumen
      09. März 2019 13:39

      Voll d'accord!!!

    • otti
      09. März 2019 15:47

      Ingrid Bittner: mit so wenigen Worten auf den Punkt zu kommen - ts ts ts

    • Riese35
      09. März 2019 17:50

      @Ingrid Bittner: ******************!

    • Bible Black
      09. März 2019 17:54

      Außerdem, was gibt es am Tod eines Menschen am Kreuz, ob das nun Jesus ist oder jemand anders, zu FEIERN?
      Wenn ich gläubig wäre, würde ich halt am Ostersonntag feiern. Obwohl - glaubt das wirklich jemand, das Jesus körperlich auferstanden ist? Egal.
      Aber am Karfreitag gibt es gar nix.

    • Brigitte Kashofer
      09. März 2019 22:43

      Das Schönste daran ist aber, dass ihn die Arbeiterkammer unterstützt hat. Sozusagen ein Schuss ins eigene Knie!

  19. pressburger
    09. März 2019 12:03

    Mit einen positiven Vorurteil hat der Feminismus aufgeräumt. Seit der Aufklärung, vielleicht schon früher, hat sich das Vorurteil hartnäckig gehalten, Frauen sind die besseren Menschen. Wahrscheinlich hat sich diese Überzeugung gebildet weil
    Männer, die in der Öffentlichkeit mehr herumerzählen als Frauen, ihre Mütter mehr lieben, als ihre Väter. Der männliche Reflex, zuerst in jeder Frau zu versuchen, seine Mutter zu entdecken, und zu idealisieren, ist die Ursache für diese Meinung.
    Frauen dienen als Projektions Objekte für alles positive, Gefühle, Empathie, Verständnis, alles dass, was Männern angeblich fehlt.
    Der fortschreitende Feminismus, hat diesen positiven Mythos gründlich zerstört.
    Der Feminismus kann die gleiche Fratze wie der Maskulinismus zeigen. Endlich Gleichberechtigung.
    Auch Frauen handeln rücksichtslos, sind grausam, lügen und betrügen, missbrauchen andere Menschen um ihre Ziele zu erreichen, stehlen.
    Der Feminismus hat auch bewiesen, bei der Machtgier, gehen Frauen genauso über politische Leichen, wie ihre männlichen Kollegen, aus der Politiker Zunft.
    Der Feminismus hat ein ganzes Gruselkabinett an sogenannten Frauen, an denen aussen und innen, nichts weibliches mehr geblieben ist, hervorgebracht.
    Diese Frauen sind Fortpflanzugs- und kinderfeindlich. Nur so ist der grosse Zuspruch der Politikerinen für die Ehe für alle, inklusive Adoption von Kindern, für Schwulepaare, zu erklären. Ihre Kinderfeindlichkeit beweisen die Politikerinen durch die Propagierung der Abtreibung, eigentlich Straftatbestand der Kindestötung. Das ausliefern eines Kindes, an zwei gleichgeschlechtliche Schwule, ist eine Aufforderung zum Missbrauch des Kindes.
    Ist es ein Trost zu behaupten, dass die Feministinen in der Falle enden werden, die sie selbst aufgestellt haben. Die Feministinen haben, zum grössten Teil, die Invasion der virilistichen Islamisten, voran getrieben. War das Dummheit, oder hormonelle Verwirrung, die Männer aus dem arabischen Raum einzuladen und zu idealisieren ? War es Dummheit, oder eine Persönlichkeitsstörung, dass Femisnistinen, alles was sie an den hiesigen Männern verurteilen, bei den arabischen Männern ganz besonders attraktiv finden ? Die Falle schnappt früher oder später zu. Definitiv, wenn die Muslime den ganzen Unsinn mit dem Feminismus beseitigen werden. Im Koran, in der Scharia, keine Erwähnung von Frauenrechten, nur Pflichten der Frau gegenüber ihrem Gebieter.
    Oj, wie glücklich Frau Roth sein wird, mit dem Tuch auf dem Kopf. Die Erfüllung des Lebenstraumes. Frau Griss auch, VdB noch mehr.

    • glockenblumen
      09. März 2019 13:40

      Bei C.Roth und Konsorten ist es eh besser, wenn sie sich verhüllen ;-)

    • pressburger
      09. März 2019 17:26

      @glockenblumen
      Viel schlimmer, sie entblössen sich

    • Freisinn
      09. März 2019 17:53

      Zitat von Charles Bukowski: Feminismus existiert nur, um hässliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren. ;-)

    • machmuss verschiebnix
      09. März 2019 18:57

      @Freisinn,

      dazu eine arabische Weisheit: » eine kluge Frau ist immer schön «

    • machmuss verschiebnix
      09. März 2019 19:02

      ... eröffnet natürlich die Frage :
      Wie konnte jenes kluge Arabien samt seiner Weisheit untergehen ?
      Die Antwort ist aber klar wie Kloßbrühe:
      Arabien hat seine Weisheit gegen den Koran getauscht .

    • pressburger
      09. März 2019 22:38

      @machmuss verschiebnix
      Ein kluger Satz

    • Brigitte Imb
      09. März 2019 22:49

      Cl. Roth kommt sich bestimmt klug vor, sicher sogar schön. Ein IT "Girl" in der Selbstbedienungspolitik.

      Eva Glawischnig ist nicht unhübsch und sicher nicht "unklug".

      Beatrix von Storch ist nicht hübsch wie ein Model, aber klug und gebildet, und irgendwie - gesamt - sympathisch.

    • pressburger
      10. März 2019 10:57

      @Brigitte Imb
      Alice Weidel ist intelligent und sieht gut aus.

    • Brigitte Imb
      10. März 2019 11:09

      Alice Weidel....ja, aber, die ist Lesbe. (Ist mir grundsätzlich egal...)

      Der Gesamteindruck ist entscheidend.

    • McErdal (kein Partner)
      11. März 2019 16:51

      @ Alle

      Über das Thema Larven von iregendwelchen Tussi's regt Ihr Euch hier auf ?

      Aber daß die Weidel direkt von Goldman Sachs abgebogen ist, stört nicht ???

      Das spricht eingentlich nicht für Euren Verstand.........

  20. machmuss verschiebnix
    09. März 2019 12:02

    OT: aber wichtig !

    Jetzt wird es sogar auf Fox-News berichtet, was bislang nur auf 8chan (udgl) zu lesen war.

    » Deep State house of cards beginns to crumble «

    https://www.youtube.com/watch?v=o_ImQTOzaAs

    • pressburger
      09. März 2019 12:11

      Hanity ist ein Rufer, in der sich immer mehr ausbreitenden sozialistischen Wüste. Die Demokraten meinen der Sozialismus ist die Zukunft der USA. Die Midterms haben diese Entwicklung nach links, zum Sozialismus verstärkt. Das sagen in der Partei und im Kongress, haben die linke Alexandria Ocasio-Cortez, NY und die islamistische Antisemitin Ilhan Omar aus Minnesota.

    • machmuss verschiebnix
      09. März 2019 12:27

      @pressburger,

      gegau gegen diese Omar wendet sich Hannity und wirft ihr (und einigen anderen Dems) Antisemitismus vor !

      Das Bewegende an dieser Fox-News Sendung ist der grundlegende Wandel in der öffentlichen Wahrnehmung. Wenn jetzt sogar Fox-News über die Indictments berichtet und über die Veröffentlichung diverser Machenschaften ( Steele-Dossier ... ) , dann werden sehr viele US-Bürger - die bisher noch Democaten waren - zwangsläufig die Realität zur Kenntnis nehmen .

      Na schau'ma mal :)

    • machmuss verschiebnix
      09. März 2019 13:17

      Lustig. - ja haben denn Politiker ihre Hände normalerweise nicht in der eigenen Tasche ? :)))
      https://pbs.twimg.com/media/D1Kr18lW0AAcAmH.jpg

    • OT-Links
      09. März 2019 15:05

      Ich hab den Eindruck, der Deep State besteht nur aus "Philantropen" (Börsengaunern) und Linken (die gerne in die Taschen der arbeitenden Bevölkerung greifen).

    • pressburger
      09. März 2019 17:34

      @machmuss verschiebnix

      Der Antisemitismus einer somalischen Muslimin, wird von der ganzen Prominenz der Demokraten, Pelosi, Warren, Sanders, verteidigt. Zu hoffen ist, dass die jüdischen Organisationen sich von den Demokraten abwenden. Könnte die Meinung und das Wahlverhalten an der Ostküste entscheidend beeinflussen. Die NYT wird reagieren müssen. Frage ist nur, wie. Bleibt Sulzberger Jr. loyal an seite der Clintons, Obamas, oder setzt eine Umdenkprozess ein

    • machmuss verschiebnix
      09. März 2019 18:52

      <
      @pressburger,

      wenn von den kolportierten Anschuldigungen gegen die Clintons und vor allem gegen die Clinton-Foundation nur ein Zehntel stimmt ... so gehen die beiden in den Bau (Gitmo) .
      Warum das bislang hintan gehalten wurde, liegt in der öffentlichen Meinung begründet - besser gesagt an der Hoheit darüber.

      Diesbezüglich hat sich anscheinend Grundlegendes geändert - 'Q' : » you are the media now « .

      Jedenfalls hat Zuckerberg schon Aktivitäten der "Erneuerung" gesetzt , er will offenbar selber am Drücker bleiben . . .

    • machmuss verschiebnix
      09. März 2019 19:57

      übrigens - hat man jemals wieder was von Steven Bannon gehört ?
      Wollte der Knabe nicht Europa "aufmischen" ?

      http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Steve-Bannons-Netzwerk-gegen-Europa

  21. glockenblumen
    09. März 2019 11:49

    zum Thema:

    Der Swiss-Re-chef Mumenthaler verbietet seinen Angestellten Worte wie "Heirat", "Mann oder Frau" weil sich dadurch Minderheiten ausgeschlossen fühlen könnten.
    Was mich dieser Herr und seine Minderheiten könnten, darf ich nicht schreiben....

    https://www.achgut.com/artikel/neues_framing_bei_swiss_re

    • Dr. Faust
      09. März 2019 14:15

      Sofort alle Produkte von SwissRe boykottieren! Ich mache es so mit Gillette-Rasieren, die mit Schwulen für Rasierer werben.

    • Wyatt
      09. März 2019 16:00

      …...und ich kauf' nichts mehr bei BIPA, weil ich KEIN (Mohammedaner) - Mädchen bin.

    • Brigitte Imb
      09. März 2019 16:06

      NÖM nicht vergessen....Süt...

    • Cotopaxi
      09. März 2019 16:57

      Merkur - Halal-Fleisch....

      BAWAG PSK- Scharia-Konten

  22. HDW
    09. März 2019 10:45

    Feminismus = Rassismus der Linken

  23. Kyrios Doulos
    09. März 2019 10:13

    Wenn's nicht so tragisch wäre,
    wär's eigentich richtig lustig.

    Ceterum censeo:
    Ich bin auch für die Gleichberechtigung. Des Mannes.

    • Ingrid Bittner
      09. März 2019 13:00

      Ich bin nicht für die Gleichberechtigung! Jeder soll das tun, was er am besten kann. Und wenn der Papa halt mehr Fantasie hat, dann soll der mit den Kindern spielen und die Mama mehr Gefühl für die Zahlen, dann soll sie die Steuererklärungen machen. Das kann man doch alles ausreden. Gleichberechtigung ist ein Wort, das ein gegensätzliches erfordert, nämlich Gleichverpflichtung, und wo gibt's das? Nur dann ist es nämlich gerecht, wenn alles so aufgeteilt ist, sowohl gleiche Rechte als auch gleiche Pflichten.
      Drum ist auch die Genderei eine himmelschreiende Ungerechtigkeit. Mit gleichem Recht könnten ja auch die Männer einen Aufschrei machen, oder?

    • otti
      09. März 2019 15:50

      Ingrid Bittner: ************************************************

    • Riese35
      09. März 2019 17:52

      @Ingrid Bittner!

      ************************************!
      ************************************!
      ************************************!

    • Undine
      09. März 2019 18:43

      @Ingrid Bittner

      Sehr richtig!!***********************************+! ;-)

  24. Undine
    09. März 2019 09:21

    Leider wird sich in der linksindoktrinierten EU die Tatsache, daß das Großziehen von einheimischen Kindern für den Staat, bzw. für die jeweilige Nation die wichtigste Aufgabe überhaupt ist, nicht so schnell durchsetzen, weil eben leider die LINKEN immer noch den Zeitgeist bestimmen, obwohl ihre Macht längst im Schwinden ist.

    In JEDEM Beruf kann eine Frau ohne Nachteil für den Arbeitgeber (mit ganz wenigen Ausnahmen) durch eine andere Frau ERSETZT werden---aber niemals eine MUTTER! So gut kann keine Krabbelstuben- oder Kindergartentante sein, daß sie eine Mutter wirklich ersetzen kann.
    Das hört man nicht gerne, weil es dem linken Zeitgeist nicht entspricht, aber jeder Kinderpsychologe, sofern er nicht stramm links orientiert ist, wird das bestätigen können: Die wichtigste Bezugsperson für ein Kind ist und bleibt die Mutter. Die ersten Lebensjahre sind für das ganze Leben entscheidend; es wird den fremd-erzogenen Kindern immer etwas Wesentliches im Leben fehlen...

    Aus diesem Grunde ist das einzig Richtige, Müttern die JAHRE der KINDERERZIEHUNG zur PENSION großzügigst anzurechnen, weil jede Mutter "künftige Staatsbürger" großzieht!

    Viktor ORBAN hat erkannt, daß es sehr, sehr wichtig ist, EIGENE KINDER in jeder Hinsicht zu fördern---zu UNGUNSTEN der Mohammedanerkinder! Deshalb wird er auch angefeindet, obwohl er "Pionierarbeit" leistet! Vielleicht kapieren das andere Politiker auch einmal, daß ein Staat niemals funktionieren kann, wenn Kinder von wesensfremden Eindringlingen überhand nehmen.

    • glockenblumen
      09. März 2019 10:30

      @ Undine

      aus der Seele gesprochen! **********************************************

      Sogar eine Grüne kritisiert die Familienzerstörung als Ziel der Grüninnen:

      https://www.youtube.com/watch?v=sv0HUP7PgsA

    • Postdirektor
      09. März 2019 11:01

      @ Undine

      *****************************************************************+!

    • glockenblumen
      09. März 2019 11:25

      diesen Link hab ich vorhin nicht gefunden:

      https://www.youtube.com/watch?v=jFW-sZQ6kis

      Brechreizerregend dieses dümmliche doch gefährliche Geplapper der Fewanzinnen :-(

    • Templer
      09. März 2019 11:30

      Ich möchte hier kurz ergänzen, dass auch die Väter von unschätzbarem Wert sind.
      Kinder die ohne Väter aufwachsen, fehlt der Ausgleich........

    • glockenblumen
      09. März 2019 11:39

      @ Templer

      Sie haben natürlich 100% recht! Ein Kind braucht für seine normale Entwicklung Mutter UND Vater! Das ist von der Natur so vorgesehen! Ein Kind muß sich an weiblichen und männlichen Vorbildern orientieren können.
      Die traditionelle Familie sollte stärkstens unterstützt werden, ist sie doch die Keimzelle einer gesunden Gesellschaft, eines gesunden Staates...

    • pressburger
      09. März 2019 12:14

      Viktor Orban fördert die Familien in Ungarn. Ein Grund mehr, dass er von den Linken in Österreich, Deutschland und in Brüssel gehasst wird.

    • Undine
      09. März 2019 13:40

      @Templer

      Da rennen Sie bei mir offene Türen ein, zumal ich einen so wunderbaren Vater hatte, den ich jedem Kind wünschte! Ganz besonders die Wanderungen und Spaziergänge mit meinem Vater gehören zu meinen allerschönsten Kindheits- und Jugenderinnerungen! Auf diese Weise lernte ich spielerisch, was mir ein Leben lang wertvoll ist. Von ihm ließ ich mich gerne prägen!

    • OT-Links
      09. März 2019 15:02

      *************************************
      Niemand kann ein Kind, einen Menschen mehr lieben, als die eigene Mutter - egal wie. Die Mutterliebe ist immer bedingungslos und genau das braucht ein Kind, um ein guter Mensch zu werden, einer den man angenommen hat und einer, dem man alles verzeiht, damit er wieder neu anfangen kann. Eine Mutter findet immer eine Weg und auch einen Ausweg. Sie gibt niemals auf!

    • Cato
      09. März 2019 16:23

      Ebenfalls aus der Seele gesprochen!
      ****************!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      11. März 2019 08:55

      Respekt! Wie immer ein Volltreffer von Undine!
      Wenn ich mir da diese vollkommen sinnlose Schwafelei, mit unzähligen Statements von wahrscheinlich extrem Fadisierten, über Seiten- oder Verkehrsspiegel, 10 kmh mehr oder weniger ansehe, verstehe ich, warum es sein kann, wie es ist!

    • Carolus (kein Partner)
      11. März 2019 11:45

      **************************!!!
      Schön, dass die Wahrheit noch ausgesprochen werden kann! Eva Herman ist es damit ja schlecht ergangen.

    • Küß die Hand, "Kleine Welle"! (kein Partner)
      11. März 2019 17:33

      Jedes Wort richtig! Danke!

    • Undine
      11. März 2019 21:53

      Die "Kleine Welle" freut sich sehr über die Zustimmung! ;-)

  25. Konfrater
    09. März 2019 09:01

    Die Regelung, dass im öffentlichen Dienst Frauen "bei gleicher Qualifikation" den Vorzug erhalten, wird in der Praxis ausnahmslos so angewandt, dass Frau-Sein als höherwertig als jegliche fachliche Qualifikation gilt. Was - nebenbei - auch eine Diskreditierung jener Frauen ist, die tatsächlich fachlich qualifiziert sind, deren Frau-Sein aber wichtiger ist als jegliche Qualifikation.

    • pressburger
      09. März 2019 12:15

      Alle Frauen sind gleich, nur manche sind gleicher. Bei gleicher Qualifikation, wird auch in der Zukunft das Parteibuch über den Zuschlag entscheiden.

  26. Brockhaus
    09. März 2019 08:27

    Ich bin im Sinne der Gleichbehandlung für die sofortige Einführung eines internationalen Männertages bzw. Weltmännertages !

  27. Anonymer Feigling
    09. März 2019 08:26

    >> ... Aufruf von Wissenschaftern gegen das Gendern ...

    An dieser Stelle möchte ich wieder einmal darauf hinweisen, dass es für den eine Goldmünze zu gewinnen gibt, der nennen kann, wie die explizit männliche Endung in der deutschen Sprache lautet.

    http://kammerergesammeltewerke.trink.wien/goldmuenze_zu_gewinnen/

    Bloß eine Spinnerei?
    Mitnichten!

    Denn wenn die deutsche Grammatik keine explizit männliche Endung kennt, wohl aber eine weibliche, dann diskriminiert die deutsche Grammatik die Männer!
    Männer werden bloß so in der allgemeinen Form mitgenannt, während die Frauen explizit genannt werden können.

    Und der Kampf gegen den Sprachgenderismus kann nur gelingen, wenn wir die Genderisten als Diskriminierer bezeichnen, also als böse Menschen.

    Fragen wir doch in Zukunft jeden Menschen, der gerade gendert, warum er ein böser Mensch ist.

  28. dssm
    09. März 2019 08:19

    Warum so kompliziert? Es geht doch einfach auch!

    Ein Unternehmen zu gründen ist geschlechtsunabhängig. Wer immer sich den Kampf mit der staatlichen Bürokratie antun will, der kann es tun. Jedem steht es frei, mit neuen oder besseren Ideen, Produkten und Leistungen den Konsumenten zu beglückten.
    Wo sind da die Frauen?!?!?

    Ebenso beim Bürgermeisteramt in Landgemeinden. Da ist keine Bürokratie zwischen Politik und Bürger, nein, da steht der Bürgermeister direkt im Spannungsfeld von Verwaltung/Bürger. Auch da fehlen die Frauen!

    Solange also Frauen alles rund um Verantwortung/Leistung vermeiden, brauchen sie sich nicht über ein ungleiches Einkommen beschweren. Erst wenn 50% der Unternehmensgründer und ebenso 50% der Bürgermeister weiblich sind, soll das Thema wieder hervorgeholt werden; würde dann aber wahrscheinlich ohnehin nicht mehr existent sein.

    • lilibellt
      09. März 2019 09:45

      ******!
      Solange über 90% der tödlichen Arbeitsunfälle Männer betreffen und ca. 80% der Sorgerechtsfälle Frauen gewinnen, möchte ich über diesen pay gap eigentlich nichts mehr hören. Wie will man diese geschlechtsabhängigen Vor- und Nachteile finanziell bewerten? Wenn ein Vater seine Kinder nicht mehr täglich, sondern nur mehr am Wochenende sehen darf? Wenn Männer ungedankt fast alle körperlich (lebens)gefährlichen Berufe ausüben? Der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht. Es ist an der Zeit, dass sich die Herrschaft*Innen endlich ein bisschen einbremsen. Don't poke the bear.

  29. pressburger
    09. März 2019 08:14

    Volle Unterstützung für den genialen Franz77 Plan.
    So lange noch Zeit ist. Der erste Satz der UdSSR Hymne war: Sojuz nerushimyi, republik svobodnych. Jede sowjetische Republik war frei, konnte die Sowjetunion jederzeit verlassen.
    Jeder Staat, noch Staat, der EU ist, noch frei die EU zu verlassen. Wie lange noch ?

  30. maxsattl
    09. März 2019 08:11

    Ich warte nur darauf bis der EUGH wirklich groß zu denken anfängt und die Ungleichheit zwischen den einzelnen EU Ländern angeht.
    Denn dann werden wir auch die italienischen, griechischen, spanischen etc. Feiertage freibekommen, denn Gerechtigkeit muss sein.
    Es kommen schöne Zeiten auf uns zu !?

  31. Bester Gutmensch von Kikaritzpatschen
    09. März 2019 08:08

    Gestern ZIB 2: Nach einem herzzerreißenden Beitrag über den Gender-Pay-Gap (natürlich den unbereinigten - die bereinigten Zahlen zeigen ja kaum mehr Unterschiede zwischen Mann und Frau) ist die Gleichbehandlungsanwältin Studiogast bei Lou Lorenz-Dittelbacher. Lou schiebt die Stichworte zu und nickt bei deren (erwartungsgemäßen) Beantwortung wohlwollend. Nach wenigen Augenblicken musste ich die Sendung abdrehen, es war mir zu nieveaulos.
    Was lerne ich daraus: Ich sollte selbst die - selten gewordenen - Versuche unterlassen, aus ORF Informationssendungen qualitätsvolle Informationen zu beziehen.

    • pressburger
      09. März 2019 11:19

      Ist wie bei den Schauprozessen im ehemaligen Ostblock. Beide, der Befragte und der Befrager, bekommen ein oben verfasstes, von oben genehmigtes Drehbuch, das zuerst auswendig gelernt wird, an dass sie sich dann beide zu halten haben.
      Nur so kann der Agitprop Effekt seine ganze Wirkung entfalten. Im ORF unterwerfen sich 95% der Studiogäste dieser Prozedur. Alle Linientreu. Deswegen kommen immer ORF keine Andersdenkende vor. Die Stars des ORF, Karas, Blümel, Moser, JoyWho, usw.
      Nach Budapest sind es nur paar Kilometer. Der ORF hat Angst ein Interview mit Orban zu führen. Lieber stellen sie ihren Pojazen vor die Halasz Bastya, der pflichtbewusst Orban beschimpft.
      Information à la ORF.

    • Bester Gutmensch von Kikaritzpatschen
      09. März 2019 13:44

      *niveaulos...

    • Riese35
      10. März 2019 01:03

      >> "Ich sollte selbst ... unterlassen, aus ORF Informationssendungen qualitätsvolle Informationen zu beziehen."

      Wieso? Ich sehe das genau umgekehrt: ORF Informationssendungen enthalten qualitätsvolle Information. Man muß sie nur richtig interpretieren, um daraus Wissen zu generieren. Das ist beim ORF sogar relativ treffsicher: Wenn der ORF etwas sagt und behauptet, ist immer genau das Gegenteil wahr. Damit liegt man sehr selten falsch.

      Daß man dabei allerdings manchmal Nerven aus Drahtseilen braucht, um das zu verdauen und richtig zu interpretieren, stimmt auch. Die Dummheit des ORF ist grenzenlos, dabei aber auch systematisch.

    • pressburger
      10. März 2019 11:03

      @Riese35
      Das ist Fortschritt. Fortschritt auf sozialistisch. Über diese Weisheit haben bereits die Leser der Prawda und Neues Deutschland, verfügt. Nichts glauben, höchstens die Fussbal Ergebnisse.

  32. Ausgebeuteter
    09. März 2019 07:55

    Wieder eine großartige Analyse von Herrn Dr. Unterberger zu tagesaktuellen Problemen und Vorschläge zur Beseitigung mancher Unzukömmlichkeiten.
    Ich frage mich immer, warum alle seine Tageskommentare hier im Forum nur von einer relativ kleinen Anzahl von Österreichern sowie manchmal von Parteizentralen gelesen und beachtet werden?

    Da es heutzutage völlig unrealistisch ist, wenn der Blogbetreiber zusammen mit einigen Interessierten eine neue politische Bewegung gründet, wäre es doch für die derzeitige Regierung vorteilhaft, Herrn Unterberger als Berater zu engagieren, damit seine un- bzw. überparteilichen Ideen auch in das Entscheidungsprogramm übernommen werden. Dabei müsste aber Kurz und Strache über ihre Schatten springen, denn deren Parteien und Nationalratsabgeordneten wollen oft den Status quo nicht verändern.

    Eine Klagemauer wie in Jerusalem ist doch zu wenig, denn mir sind die Konsequenzen dieser Artikel und anschließenden Diskussionen in der Alltagspolitik doch zu gering.

    Ich betrachte Herrn Unterberger als Idealisten, welcher mit seiner reichen Lebenserfahrung mit diesem Forum (und ggfs. mit seinen gedruckten Artikeln in anderen Medien mit bescheidener Auflage) zur positiven Veränderung unserer kleinen Welt beitragen will. Damit passt er in anderer Dimension beispielsweise auch zu Bill Gates, welcher einen großen Teil seiner finanziellen Mittel zu einer Verbesserung der Lebensbedingungen der gesamten Menschheit beiträgt. Neben vielen anderen Persönlichkeiten möchte ich schließlich auch Dietrich Mateschitz, den Red-Bull-Milliardär als Philanthrop erwähnen, welcher uns mit seinem Servus-TV, Addendum-investigativ und anderen Publikationen vieles bringt, welches vom ORF und anderen Medien absichtlich verschwiegen wird.

    Oder sollen die Herren Unterberger, Ortner, Wegscheider, Fleischhacker u.a. weiterhin nur etwas Dampf ablassen?

    • pressburger
      09. März 2019 17:42

      Und, was wäre die Alternative ?
      Würden, die Herrschenden es erlauben, möchte Herr Unterberger eine Zeitschrift, frei verkäuflich, herausbringen wollen.
      In einer Demokratie ist es möglich. Roger Köppel als Vordenker des Liberalismus in der Schweiz, ist Herausgeber der Weltwoche und Nationalrat, Parlamentarier, der SVP.

    • Ausgebeuteter
      09. März 2019 18:01

      pressburger
      Ob Roger Köppel mit Andreas Unterberger zu vergleichen ist, bezweifle ich. Gemeinsam haben beide den Jounalistenberuf und die Anprangerung von schlechter Politik. Er wird in der Schweiz von vielen geschätzt, von anderen aber abgelehnt.
      Richtig war aber seine Entscheidung, nur dann kann man etwas verändern, wenn man in einer schon existierenden Großpartei eine wichtige Position einnimmt.

    • pressburger
      09. März 2019 22:44

      @Ausgebeuteter
      Stimmt, wollte auch nicht vergleichen. Dr.Unterberger wird in Österreich, auch nicht nur Freunde haben.
      Die SVP kann mit der ÖVP nicht verglichen werden. Die SVP ist eine konservative Partei. Die ÖVP ist eine beliebige Partei.

  33. Tyche
    09. März 2019 07:27

    Früher war die EHE und damit das EHERECHT Schutz für Familie und Kinder! Auch meine Mutter arbeitete halbtags, genauso ihre Schwestern! Aber die geringere Pension, bei aufrechter Ehe war da nicht so sehr von Bedeutung!

    Das hat sich allerdings im Laufe durch und durch sozialistischer Regierungen und Rechtsveränderungen massiv verschlechter - zum Nachteil der Frauen/Mütter, zum Nachteil des das Alter stützenden Nachwuchses!

    Ehe für ALLE, Familienschutz brauchen wir nicht, Frauen arbeiten, Kinder nur schwer im "Familienleben" unterzubringen.
    Frauen mussten arbeiten gehen um einmal eine Pension zu erhalten und im Falle einer Scheidung nicht mittellos dazustehen.

    Bewusste Zerstörung der Gesellschaft während der sozialistischen Regierungen der letzten Jahrzehnte hier in Europa!
    Absicherung von Frauen mit Kindern, das hätte man sicher anders, besser, der Gesellschaft förderlicher hinbekommen können! Man hätte das nur wollen müssen!

  34. Josef Maierhofer
    09. März 2019 07:24

    Arbeiterkammer, die zeigt die österreichische 'Dodelhaftigkeit' in aller Deutlichkeit.

    Genderismus, für mich, genau für Wissenschafter, ein totaler Unsinn und Freiheitsraub.

    Pensionsantrittsalter, da meine ich ich, es wäre Zeit die endlich einmal - nach dem Gleichheitsprinzip - für alle gleich und mit 65 Jahren einmal endlich generell festzulegen.

    Mütter, naturgemäß die einzigen menschlichen Lebewesen, die die Natur für die Geburt von Nachwuchs vorgesehen hat, Mutter sind natürlich in ihrer Wichtigkeit und Bedeutung für die Zukunft der Bevölkerung staatstragend, wenn sie Kinder erziehen und erzogen haben, und sollten entsprechend, etwa auch durch Pensionssplitting, aber auch durch Anrechnungszeiten, ausgeglichen werden für die Zeiten, die sie mit unseren Kindern verbringen. Mütter müssen geschützt werden, meine Eingabe zum 'Frauentag'. Die Bemühungen der Ungarn um mehr einheimischen Nachwuchs sind sehr ernst zu nehmen und zeigen auf, was die linke Gesellschaft bereits angerichtet hat, die Gesellschaft schrumpft. Umso mehr müssen wir dankbar sein für jede Mutter für jedes Kind, das von ihr selbst erzogen wurde.

    Sonst ist es amüsant zuzusehen, wie sich der Gleichheitswahn der Arbeiterkammer und der linken Gesellschaft nun beginnt, sich selbst in den Schwanz zu beißen.

    Wie weit weg vom Menschen und der Menschlichkeit und von der Natur die Linken entfernt sind, zeigt für mich dieser Artikel von Dr. Unterberger auf. Legionen von unnötigen, hochdotierten Indoktinierern(und -Innen vor allem) sind damit beschäftigt, den Menschen Sand in die Augen zu streuen, vor allem den jungen Menschen, wie Dr. Unterberger schreibt in den Schulen und an den Unis. Aber sowohl die Schulreform als auch eine nötige Bereinigung an den Unis lassen auf sich warten, oder ist das 'von oben' so gewollt ? Ich als Österreicher würde mir VON DIESER Regierung doch erwarten, dass man all die Versäumnisse der Vergangenheit nun sofort und radikal ausbessert und Partei und Ideologie von den Schulen fern hält. So was hat im Unterricht nichts verloren.

    Es geht um unsere Zukunft und es ginge auch um unser Überleben.

    Zur 'Gleichmachereiindustrie', so sehr Ihr Euch verrenkt, Ihr werdet Euch immer nur lächerlich machen damit und Schaden anrichten.

    Dieses 'Gleichheitsproblem' haben etwa Ausländer in Österreich nicht, wenn ich da in Firmen hineinsehe, wo ausschließlich Ausländer, inklusive Inhaber (wieder so eine 'Ungleichheit'), arbeiten, da gilt noch Moral, Ethik und nicht 'Blödheit a' la Gleichheitsindustrie'. Diese 'Regelsucht' scheint speziell eine 'Germanische Eigenschaft' zu sein.

    So schafft sich Deutschland, und alle die da mitmachen, neben anderem, wie Kindesmord, Kindesverhütung, Selbstzerstörung durch Suchtmittel, etc. also auch per 'Regelsucht' und 'Gleichheitswahn' und 'Kontrollsucht' ab.

    Die ureigenste Eigenschaft eines Linken ist es, den Balken im eigenen Auge nicht zu sehen, aber den Splitter im Auge 'des Anderen' und stets von 'Anderen' zu stehlen und zu rauben, bis nichts mehr da ist als verbrannte Erde.

    • Tyche
      09. März 2019 07:47

      ***Die ureigenste Eigenschaft eines Linken ist es, den Balken im eigenen Auge nicht zu sehen, aber den Splitter im Auge 'des Anderen' und stets von 'Anderen' zu stehlen und zu rauben, bis nichts mehr da ist als verbrannte Erde.***

      Ja, genauso ist es! Die Linken wollen nur eines - Zerstören, Chaos schaffen, bis nichts mehr da ist.
      Und dann?

    • pressburger
      09. März 2019 07:59

      Woran erkennt man einen Linken ? Er hat mindestens eine Hand im Gelbörsel seines Nachbarn.

    • Tyche
      09. März 2019 08:47

      ++++++++++++
      @ pressburger

    • Josef Maierhofer
      09. März 2019 09:40

      @ Tyche

      ... und dann ... machen sie 'Revolution' ... bis zum Ende, dann übergeben sie an ... die Islamisten, denn die sind nicht so blöd, die wissen, was sie wollen und was sie brauchen, nämlich die Linken.

  35. oberösi
    09. März 2019 06:54

    Ludwig v. Mises schrieb vor 100 Jahren, daß ein Staat sich unaufhaltsam ausweiten und totalitäre Ausmaße annehmen MUSS, wenn man ihm die Rolle des territorialen Zwangsmonopolisten für Rechtsetzung und –sprechung und gleichzeitig das Recht zur Besteuerung zubilligt. Gleiches gilt für Organisationsformen wie EU oder UNO.

    Alle dieser Strukturen berufen sich permanent darauf, demokratisch legitimiert zu sein. Aus temporär und partiell möglicherweise sogar nachvollziehbaren Initiativen einzelner Interessensgruppen heraus begründet, zu Beginn meist noch mit überschaubaren, tatsächlich demokratischen Strukturen.

    Aber einmal ausgestattet mit den von Mises genannten Privilegien entwickelten sie sich zwangsläufig zu jenen Monstern, mit denen wir heute leben müssen. Und die in blind rechtspositivistischer Sicht meist auch gar nicht mehr hinterfragt werden, frei nach Kelsen, des Säulenheiligen unserer Verfassung: nun ist er einmal da, der Staat, daher hat es auch seine Richtigkeit mit ihm.

    Die paar Beispiele, die hier von AU ausführlich dargestellt werden, sind logische Phänomene dieser Staatsmonster. Und das Werkzeug dazu heißt Interventionismus. Was Mises übrigens ebenfalls schon vor 100 Jahren feststellte. Wen wunderts, daß seine oder auch Hajeks Erkenntnisse, jene der „Österreichischen Schule der Nationalökonomie“ in Politik und Wissenschaft noch nie eine bestimmende Rolle spielten, erst recht nicht in den aktuellen Sozialwissenschaften. Laufen sie doch dem staatssozialistischen Zeitgeist total zuwider.

    Was hier wie überall in den Medien geschieht, ist, sich des langen und breiten über einzelne Auswüchse dieses staatlichen Interventionismus zu erregen. Das mag zwar helfen, Dampf und Ärger abzulassen. Genau aber das ist die Crux dabei: solange man nicht die dahinterliegenden Strukturen sehen will, weil man damit beschäftigt ist, sich über einzelne Exzesse zu erregen und darüber zu diskutieren, wie diese unterbunden werden könnten, erst recht, wenn sie von der parteipolitisch „falschen“ Seite kommen, wird jedes Engagement nie über reine Symptombehandlung hinausgehen.

    Und das System hat das erreicht, was es mit diesem tagespolitischen Geplärre bezweckt: es kann in Ruhe weiterwachsen. Jeden Tag eine Task force, eine ExpertInnengruppe, ein Gremium, eine Sonderregelung, ein Erlaß oder Gesetz mehr, das von JuristInnen, BeamtInnen formuliert, administriert, deren Befolgung kontrolliert und notfalls pönalisiert werden muß.

    Der Staat als Ursache der Misere, der nur eines will: zu metastasieren wie ein bösartiger Tumor, unabhängig davon, ob gerade die SPÖ, die VP, FP oder die Grünen das Sagen haben - dieser "demokratische" Staat bleibt meist unwidersprochen. Zu tief ist die Überzeugung nach Jahrhunderten der Indoktrination bei uns allen verankert, daß er - bei allen Fehlern - doch die einzige Garantie dafür ist, daß die Gesellschaft nicht in Anarchie, Anomie, Chaos abgleitet. Daß er der einzige Garant für Freiheit, Gerechtigkeit, Sicherheit ist.

    Diese Garantie gibt er sicher noch zumindest in Teilen. Tatsache ist aber auch, daß die hochgeschätzte Demokratie längst zur Parteienoligarchie verkommen ist, die nur solange noch funktioniert, solange ein nach wie vor leistungsbereiter Teil der Bevölkerung konfiskatorisch ausgepreßt und das Geraubte zwecks Wählerbestechung umverteilt werden kann.

    Tatsache ist auch, daß nur in unserer „freien“, toleranten Gesellschaft ein bedauernswertes HIV-positives Phänomen namens Wurst zum Fetisch einer kleinen, aber medial bestens vernetzten und wirkungsmächtigen Pressure Group werden kann, weil diese in der Lage ist, ganz "demokratisch" natürlich, ihr verqueres Weltbild der Mehrheit zu oktroyieren.

    Die Entsprechung auf globaler Ebene, die klimaneutrale Wurst sozusagen: die verhaltensauffällige Klima-Grete. Mitsamt dem perversen Klimapopanz wie Pariser Ziele, Emissionshandel etc.

    Das alles passiert ganz „demokratisch“, subkutan und andauernd mittels der Tentakel des Leviathan: durch Dauerpropaganda der Systemmedien, des ORFs, mittels Curricula in Schulen, Universitäten, mittels AK, Gewerkschaften, WK, NGOs – allesamt mit viel Steuergeld dotierte parasitäre Phänomene. Die Kirchen nicht zu vergessen.

    Tatsache auch, daß sich offensichtlich eine VP-dominante Unternehmensgruppe quasi ein eigenes Ministerium hält und das Schlagwort von der Nachhaltigkeit zum reinen Wunschkonzert wird, ob das nun die Förderung für Bioenergie bei gleichzeitigem Quasi-Verbot für Ölheizung ist oder das Verbot herkömmlicher Plastiksackerl just zu dem Zeitpunkt, zu dem ein Teil dieser Gruppe mit medialem Getöse eine angeblich biologisch abbaubare Alternative launcht.

    Natürlich gibt es keine Großen Plan. Oder gar eine Ideologie, die sämtliche Probleme lösen könnte, und das möglicherweise sofort und auf eine Weise, die alle zufriedenstellt. Eines ist jedenfalls klar: das System, das uns zunehmend die Luft zum Atmen nimmt, wächst mit jedem Tag. National wie global.

    Und die politische Praxis, nicht mehr über Parteigrenzen hinaus das Wohl der Mehrheit im Auge zu haben, sondern tagespolitisch motivierte Sonderinteressen von Minderheiten zu dekretieren, oder im Gegenteil, die ganze „Menschheit“ zu retten, das eigene Volk jedoch zu verraten, um dadurch mehr "Gleichheit und Gerechtigkeit" etc. zu schaffen, hat eine unheilvolle Interventionsspirale in Kraft gesetzt, die längst nicht mehr zu stoppen ist. Und schließlich dazu führt, daß das System erst recht (hoffentlich früher als später) kollabiert.

    • pressburger
      09. März 2019 08:06

      **************************************
      Die EU behauptet zwar demokratisch legitimiert zu sein, die Medien behaupten auch, mit der EU wurde die höchste Stufe der Demokratie erklommen. Dieser Glauben ist in der Bevölkerung epidemisch verbreitet. Wie verbreitet, werden die Wahlen in das "Europa Parlament" zeigen. Man sollte sich keine Illusionen über die Urteilsfähigkeit des Wahlvolks machen.
      Altes chinesisches Sprichwort: Nur die dümmsten Kälber, suchen sich ihre Metzger selber.

    • Wyatt
      09. März 2019 08:29

      *******
      *******
      *******

    • Riese35
      10. März 2019 00:08

      @oberoesi: ********************************************!

      Ausgezeichnet auf den Punkt gebracht!

      Seit der Vernunft göttliche Dimensionen zugeschrieben werden, haben wir ständig mit solchen Problemen zu kämpfen. Demokratie und vergöttlichte Vernunft stehen in einer untrennbaren Wechselbeziehung.

      Einziger Unterschied der heutigen EU zur einstigen UdSSR V1 inklusive der daran hängenden, sozialistischen Staaten des Rates für gegenseitige Wirtschaftshilfe ist nicht das Staats- und Regierungssystem, sind nicht die Regierungen, sondern ist das Staatsvolk. ...

    • Riese35
      10. März 2019 00:18

      ... Sie sagen es so schön: " Zu tief ist die Überzeugung nach Jahrhunderten der Indoktrination bei uns allen verankert, daß er - bei allen Fehlern - doch die einzige Garantie dafür ist, daß die Gesellschaft nicht in Anarchie, Anomie, Chaos abgleitet. Daß er der einzige Garant für Freiheit, Gerechtigkeit, Sicherheit ist."

      Genau das hat die Indoktrination in den einstigen sozialistischen Staaten nicht geschafft. Dort hat sich der Wähler - im Unterschied zu uns - noch ein gewisses Maß an eigenständigem Denken bewahrt und hat auch im Sozialismus nicht das geglaubt, was von oben gekommen war. In Polen, aber auch unter anderen Slawen, war dieses Denken besonders ausgeprägt.

    • Riese35
      10. März 2019 00:51

      @pressburger: Sie haben es auch sehr treffend ausgedrückt. "... mit der EU wurde die höchste Stufe der Demokratie erklommen. Dieser Glauben ist in der Bevölkerung epidemisch verbreitet."

      Wie schon als Antwort auf oberösi geschrieben, das ist genau der wesentliche Unterschied zu den weiland sozialistischen Staaten: damals hat dort das Wahlvolk NICHT an das geglaubt, was von oben gekommen ist. Die Regierungen damals dort und heute bei uns und in Brüssel sind leider zum Verwechseln ähnlich und kaum unterscheidbar.

      ....

    • Riese35
      10. März 2019 00:54

      Wie konnte man sich in Polen damals orientieren, wenn am Himmel weder Sonne, noch Mond noch Sterne sichtbar waren, man selbst keine Orientierungsmittel dabei hatte, und man die Orientierung völlig verloren hatte?

      Ganz einfach. Man ging einfach in irgendeine Richtung los, bis man auf eine Eisenbahnlinie traf. Dort beobachtete man die vorbeikommenden Güterzüge. Waren die Waggons beladen, dann fuhr der Zug Richtung Osten. Waren die Waggons leer, dann fuhr der Zug Richtung Westen.

    • pressburger
      10. März 2019 11:09

      @Riese35
      So war es, im ganzen Ostblock.
      Es hat im Ostblock auch eine andere Qualität der Orientierung. Orientierung in Richtung Freiheit, Richtung Demokratie. Die Menschen in diesen Ländern heben bei sich ein Kompass gehabt, der immer Richtung Freiheit gezeigt.
      Wie kam es, dass die Menschen im Westen Europas keinen Kompass mehr haben, oder einen der in Richtung Despotie zeigt ?

  36. Tegernseer
    09. März 2019 06:36

    Punkt 7 der zweiten Aufzählung ist eine sehr kurzsichtige Verhaltensweise der Arbeitgeber. Unter anderem auch deshalb sind Frauen immer weniger bereit Kinder zu bekommen und den Unternehmen fehlen später zusehends qualifizierte Mitarbeiter. Im übrigen: Gleichberechtigung ist nicht das selbe wie Gleichstellung!

    • dssm
      09. März 2019 08:32

      @Tegernseer
      Das sehe ich anders. Frauen sind einfach anders gepolt. Es war in der NZZ ein guter Beitrag über Frauen und das Veterinärstudium (das teuerste aller Studien). Während die meisten Absolventen Frauen sind, ist der Großtierpraktiker am Land meist immer noch ein Mann, während die Frauen als halbtagsarbeitende Kleintierpraktiker in der Stadt tätig sind. Niemand zwing zu dieser Rollenverteilung, es sind die Frauen, auch jene ohne Kinder, welche sich absolut gesellschaftsschädigend verhalten und der echten Arbeit/Verantwortung ausweichen.

  37. Templer
    09. März 2019 06:34

    Ein kleines Gedankenspiel mit den "Frei" zu nehmenden Tagen.
    In sozialistischer Manier "hol dir was dir zusteht" könnte man sich 3 Tage frei nehmen. Da das Geschlecht nicht mehr angeboren wird, sondern man sich so fühlen kann wie man will, könnte man ja mal männlich, mal weiblich und mal sächlich werden.
    Blöd nur, dass dann 3 Urlaubstage weg sind.

    Den sogenannten Qualitätsmedien dürfte es doch nicht so gut gehen, da dzt. massive kostenlose Testabo's zum Rückgewinn von Kunden verteilt werden.

    Die Hoffnung, dass der Kurier wieder lesbar wird, seit Fr. DR. Salomon die Chefredakteurin wurde, besteht nach einem persönlichen Gespräch mit ihr.
    Der Gegenwind, den Sie zu überwinden hat ist leider enorm. (solange der ORFler Brandstätter noch mit redet)

    • Kyrios Doulos
      09. März 2019 15:27

      Heute habe ich mich schon beim Lesen des Leitkommentars diese Herrn B. über den Kurier geärgert. Gott sei Dank im Kaffeehaus, somit keinen Cent für dieses Karas-Raiffeisen-Soros-Blatt ausgegeben.

      Der Kurier wird auf jeden Fall immer Förderungen kriegen, denn er ist absolut invasoren- und islamfreundlich gemäß Migrations- und Flüchtlichgspakt, die invasionskritischen Medien den Geldhahn abdrehen lassen werden.

      Insofern brauchen sich weder Frau S. noch sonst ein Freund des Blattes Sorgen zu machen.

  38. glockenblumen
    09. März 2019 06:31

    Es wird immer schlimmer werden, solange wir
    - in diesem schrecklichen Völkerkerker der sich EU nennt verbleiben
    - Quotenweiber das Sagen haben
    - eine Opposition haben, deren einzige Fähigkeit offenbar nur aus Quertreiberei besteht
    - einen BK der zwar viel redet, aber kaum was tut
    - eine Justiz die diesem Namen spottet und nur noch mit zweierlei Maß mißt
    - eine weichgespülte Männerwelt, die den Kampfewanzinnen so gar nichts entgegenzusetzen hat
    - einen Staatsfunk der nur noch linke Parteipropaganda betreibt
    - linke Medien unterstützt werden
    - der unsagbar tiefrotzgrüne Morast in Wien das Land verpestet
    - selbsternannte Bessermenschen dem arbeitenden Bürger das Leben schwer machen können
    - einer Geisteskrankheit namens "Gender" überhaupt Stellung eingeräumt wird
    - illegal eingeschleppte Verbrecher und Renegaten hier gehätschelt und voll alimentiert werden
    - wie ein Großteil der Bevölkerung in Lethargie verharrt, weil der Kühlschrank eh noch voll ist
    - Gleichmacherei mit Gleichbehandlung verwechselt wird
    - Denunziantentum im Namen einer verlogenen Humanität wieder voll hipp gemacht wird....

    Deswegen der @Franz77-Plan, welchem sicherlich nicht nur ich mich anschließe:

    1. RAUS
    2. RAUS
    3. RAUS!!!

    • lilibellt
      09. März 2019 09:35

      @glockenblume *****!

      Das Matriarchat als Endstadium einer Zivilisation.

      Was mich so über die Maßen besorgt macht, ist diese arrogante Selbstüberschätzung meiner Geschlechtsgenossinen. Die meisten Damen glauben an die weibliche Überlegenheit, die tatsächlich aber nur eine billige Propaganda der Medien und Akademia ist. Solcherart abgerichtet zu billigen Arbeitsvieh, ideologischer Nomenklatura und/oder auswechselbaren Sexpartnern erkennt man sie von weitem an den arrogant-leeren und meist schon für den nächsten Entrüstungssturm angespannten Gesichtsausdrücken.

      Es ist sicher nur eine Korrelation, dass in einer von Frauen dominierten Welt uns die Logik immer mehr abhanden kommt...

    • Bible Black
      09. März 2019 10:17

      @Glockenblumen
      Sie schreiben RAUS, ok. Aber aus der von Ihnen angeführten Mängelliste - was würde sich (außer der ersten Zeile) ändern? Von 2 bis 15 bliebe das meiste wie es ist.
      Die Beamtengewerkschaft(en) hätten Österreich satt im Griff. Dazu noch das Heer von Frühpensionisten. In Summe wäre alles manchmal anders, aber nicht "gescheiter". Man sieht es doch an der Karfreitagsdiskussion, dass Österreich als solches nichts zu blöd ist.
      Tu infelix Austria!

    • Undine
      09. März 2019 10:36

      @glockenblumen

      Sie haben mit jedem Satz den Nagel auf den Kopf getroffen!

      *************************
      *************************
      *************************!

    • Dr. Faust
      09. März 2019 10:42

      @lilibellt

      "Das Matriarchat als Endstadium einer Zivilisation"

      Das wäre ein guter Buchtitel!

    • glockenblumen
      09. März 2019 10:43

      @ lilibellt

      Es scheint, daß es sich dabei nicht um echte Frauen handelt, sondern um egozentrische Frauoide.... Allein die verkniffenen Gesichtszüge sprechen Bände!
      Denn echte Frauen würden niemals ihre Kinder töten, sie würden sie mit ihrem Leben schützen, genauso wie sie ihre Familie und ihre Heimat bis zuletzt verteidigen würden.
      Niemals wird eine echte normal empfindende Frau sich hirnkranken Bewegungen wie Feminismus oder Genderismus anschließen.

    • glockenblumen
      09. März 2019 11:18

      @ Bible Black

      Sie haben recht, unmittelbar würde sich nichts ändern, doch mittelfristig wären die Voraussetzungen die anderen Punkte ebenfalls zu ändern, wieder gegeben, wenn dem unsäglichen Moloch EU die Reißzähne gezogen sind...

    • logiker2
      09. März 2019 11:19

      @Glockenblumen, ***********************************!

    • machmuss verschiebnix
      09. März 2019 11:49

      Pörfäkt @glockenblumen,

      » ...Deswegen der @Franz77-Plan ... «

      +++**********************************+++

    • Riese35
      09. März 2019 13:32

      1. ************************! RAUS
      2. ************************! RAUS
      3. ************************!!! RAUS!!!

      Und vereinigen wir uns im Kampfe für die Freiheit und GEGEN die GLEICHHEIT!!!

      GLEICH sind wir alle nur in einem einzigen Punkt: wir sind ARME SÜNDER!

      Und nur armen Sündern wird einst Einlaß in das Himmelreich gewährt.

      Auch wenn die EU und deren Gerichtshöfe manchen spezifisch österreichischen Absurditäten ein Ende bereitet haben, sie implizieren leider aber im Gesamtpaket noch viel größere Absurditäten. Die EU-Gerichtshöfe sind leider noch viel weniger gegen Urteile der Art wie des Kuhurteils immun.

    • machmuss verschiebnix
      09. März 2019 15:06

      ... wobei die Gleichheit an sich noch gar nicht das Schlimmste ist, sondern - wie schon bei G. Orwell - die Gleicheren sind das Problem ! ! !

    • pressburger
      09. März 2019 17:46

      Es muss in der Politik immer eine Alternative geben. Nichts ist alternativlos.
      Nur der Franz77 Plan ist es. Raus, Raus, Raus !!!





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2019 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung