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Wien, Prag & Co: Der Wettlauf ist entschieden

Lesezeit: 2:00

Noch vor wenigen Jahren hat sich das alles niemand vorstellen können. Nur ein paar Beispiele: Ein Tscheche ist Haupteigentümer der Casinos Austria; das Eigentum an der traditionsreichen Skifirma Kästle ist nach Tschechien gegangen; und nun auch die Produktion; Tschechien hat eine Staatsverschuldung von nur 35 BIP-Prozent; es hat die geringste Arbeitslosigkeit in der EU. Wie ist das alles möglich? War doch das Land vor 30 Jahren am Ende des Kommunismus kaputt, waren doch damals praktisch sämtliche Häuser, Infrastruktur und Industrie in einem katastrophalen Zustand.

Die Antwort ist einfach: Tschechien hat durchgehend auf eine glasklar neoliberale Politik gesetzt. Entscheidend dafür war nicht zuletzt Vaclav Klaus. Aber auch fast alle anderen Politiker setzten auf die freie Marktwirtschaft. Ebenso haben die anderen Visegrad-Staaten und die drei kleinen baltischen Länder eine brillante Entwicklung hingelegt, wobei aber die Tschechen in fast allen Parametern voranliegen.

Die Hauptursache lässt sich an den Steuersätzen ablesen: Die Einkommensteuer beträgt als "Flat Tax" 22 Prozent (in Österreich steigt sie bis auf 55). Die Körperschaftssteuer macht 19 Prozent (in Österreich 25). Längst ist die gesamte Infrastruktur modern und neu, die noch eine Zeitlang in Österreich besser gewesen ist.

Immer mehr Investoren fragen sich also: Warum noch Österreich und nicht Tschechien (oder ein anderer der genannten Staaten)? Jedoch in Österreich wird die rapide wachsende Konkurrenz durch diese Staaten nicht einmal diskutiert. Sie wird weitgehend ignoriert – bis es zu spät ist.

In Österreich debattiert man lieber über die Einführung eines Papamonats für alle, was naturgemäß die Wirtschaft noch mehr belastet (obwohl Millionen Väter es auch ohne ein solches Konstrukt geschafft haben, gute Beziehungen zu ihren Kindern aufzubauen). Noch schlimmer in Deutschland: Dort produziert die SPD täglich eine neue milliardenschwere Wohlfahrts-Forderung wie längeres Arbeitslosengeld oder eine um hunderte Euro höhere Grundrente für alle, auch wenn 90 Prozent der davon Profitierenden weitere Einkunftsquellen haben (wie Vermögen, weitere Rentenbezüge, oder Pensionen des Ehepartners).

Ist die Wette schwierig, wer da das Rennen gewinnen wird?

Ich schreibe in jeder Nummer von Österreichs einziger Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

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  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Februar 2019 11:02

    Da nach den beiden verheerenden Bombennächten vom 13.-15. Februar 1945 "Elbflorenz", wie DRESDEN auch genannt worden war, sieben Tage und sieben Nächte lang gebrannt hatte (der Feuerschein war fast 100 km weit zu sehen!), ist das Gedenken auch heute, am 17.2., noch aktuell. Die Identitären spannen einen Bogen zur unrühmlichen Gegenwart---und das ist gut so, denn das offizielle Deutschland breitet lieber den Mantel des Vergessens über diese Kriegsgräuel, begangen an wehrlosen Deutschen von einst und von heute:

    "OPFER ZWEITER KLASSE? – DRESDEN"

    "Die Identitäre Bewegung Bautzen erinnerte an die Bombennacht in Dresden vom 13. bis 15. Februar 1945 und spannt den Bogen zu den islamischen Terroranschlägen und den Opfern einer unkontrollierten Massenmigration. Denn in beiden Fällen werden die Toten zu Opfern zweiter Klasse degradiert, so die indentitäre Jugendbewegung die durch das Aufstellen von 23 Holzkreuzen auf das Sozialexperiment namens Mulitikulti aufmerksam machen will. Durch eine Kranzniederlegung wurden der Bombentoten gedacht."

    https://www.journalistenwatch.com/2019/02/17/opfer-klasse-dresden/

    Der Gerechtigkeitssinn scheint dank der pausenlosen Gehirnwäsche leider abhanden gekommen zu sein, deshalb sehe ich mich nahezu verpflichtet, an die Frevel der Aliierten an den Deutschen---im Fall DRESDEN waren ausschließlich ZIVILISTEN (DRESDENER und FLÜCHTLINGE aus dem Osten!) die Opfer gewesen!--- zu erinnern.

    1800 Sprengbomben (474,5 Tonnen), 136.800 Stabbrandbomben (296,5 Tonnen) und weitere 460 Tonnen Bomben, die wegen der schlechten Sicht ihr Ziel etwas verfehlten, sind keine so einfach zu vernachlässigende Randbemerkung!

  2. Ausgezeichneter KommentatorCato
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Februar 2019 05:50

    Aus einer zufälligen individuellen Laune des Vizekanzlers wird eine sozialpolitsche Forderung gemacht. Das irritiert einigermassen und zeigt wirtschaftliche Orientierungslosigkeit.
    Schnellste Rückkehr zu zielgerichteter Wirtschaftspolitik, die sich an der Österreichischen Schule der Nationalökonomie orientiert isr anzuraten. Namen wie Mises und Hayek sind weltweit anerkannt, nur im Heimatland nicht gewürdigt.

  3. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Februar 2019 07:57

    Na, dafür müssens auch mit solchen Nazis wie Václav Klaus leben, die sogar den menschengemachten Klimawandel in Frage abstreiten, man stelle sich nur vor!

    Bei uns: genügt in der Früh ein Blick auf die ORF-Startseite, und man würde am liebsten gleich wieder schlafen gehen: das feiste Gesicht des Koglers, die Hoffnung der Grünen in Dauerpräsenz.

    Oder O-Ton Ö1 gestern, oder wars vorgestern: Johanna Dohnal, BaumeisterIn der Republik und sozialer Engel, unerschrockene KämpferIn für Gleichberechtigung und Glück in der guten alten Zeit, in der Österreich die Abkehr vom Keynesianismus und dem Prinzip der sozialen Gerechtigkeit noch nicht vollzogen hat.
    Ohne die 24-Stunden-Propaganda des ORF würde es die Grünen oder Phänomene wie Peter Pilz in diesem Land überhaupt nicht mehr geben. Und die Päm-Baddei auch nur mehr in Spuren.

    Österreich leistet sich wahrscheinlich als einziges Land der Welt den Luxus, daß ein zwangsalimentierter Staatsfunk radikale Fundamentalopposition gegen die Regierung macht. Österreich leistet sich wahrscheinlich als einzige "Demokratie" weltweit eine Regierung, die dem ganz offensichtlich hilflos zusieht, was alles über die Professionalität dieser Gurkentruppe um Papamonat-Strache und Blabla-Blümel sagt.

    Nicht, daß ich mir erwarte, daß ein Öffentlich-Rechtlicher Sender Propaganda für die gerade Regierenden zu machen hat, wie es in DE unter Merkel der Fall ist. Als zwangsfinanzierte Anstalt hat er lt. Verfassung die Pflicht zu Objektivität und Unabhängigkeit. Erfüllt er diese Mindestvoraussetzungen nicht (mehr), verliert er seine sowieso demokratiepolitisch mehr als zweifelhafte und obsolete Berechtigung.

    Es geht alles seinen richtigen Gang in diesem Land. Je schneller, umso besser. Hoffentlich. Auch wenns turbulent werden sollte. Aber besser ein Ende mit Schrecken als eine Schrecken ohne Ende.
    Auch wenn gerade hier im Auditorium offensichtlich die Meinung überwiegt, ausgerechnet von einer FP könne die große Erneuerung fürs Land ausgehen: etwas mehr Realismus bewahrt vor späterer Enttäuschung.

    Es scheint vielmehr ehernes Gesetz zu sein, daß sogenannte Demokratien nach einigen Jahrzehnten verläßlich zur Parteienoligarchie verkommen,
    in der nur mehr ein Prinzip herrscht: auf Kosten der Leistungsträger Wahlgeschenke zu verteilen, von den (noch) Leistungswilligen zu den Minder- und Nullleistern umzuverteilen, um nur irgendwie bei der nächsten Wahl noch so gut abzuschneiden, um zumindest noch einmal Pfründen, Macht und Einfluß sichern zu können.

    Im übrigen herrscht die Devise: hinter mir die Sintflut.

  4. Ausgezeichneter KommentatorDr. Faust
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Februar 2019 05:46

    Danke für den wichtigen Beitrag! Österreich hatte seinerzeit als Bildungsland mit hoher, technischer Ausbildungsqualität und hoher Produktivität beinahe ein Alleinstellungsmerkmal im östlichen Mitteleuropa. Damals funktionierte die Sozialpartnerschaft auch noch besser. Nach dem Fall des eisernen Vorhanges war Österreich als Zugangsland zum osteuropäischen Markt interessant.

    Seitdem hat sich sehr vieles geändert: Das duale Ausbildungssystem ist nicht mehr, was es war, die Ausbildungsqualität ist fast überall schlechter geworden und die Schlüsselposition zum Osten ist kaum mehr relevant. Überbordende Arbeitsnehmerrechte, die hohen Abgabenquoten und die über Jahrzehnte betriebene Sozialstaatslizitation aller Parteien hat Österreichs Produktivität ernorm geschwächt. Dr. Unterbergers heutiger Beitrag ist ein Weckruf an die österreichischen Entscheidungsträger. Aufwachen!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Februar 2019 10:37

    Die Geschichte findet ihre Fortsetzung, in der österreichischen Politik der letzten Jahrzehnte. Aufgabe der Eigenständigkeit, Verzicht auf das selbständige Denken und Handeln. Mit Berlin und Brüssel als Vorbilder, Nibelungentreue bis in den Untergang. War schon zweimal. Die Geschichte wiederholt sich.
    Böhmen, war in der Monarchie der wichtigste industrielle Standort der Monarchie. Die Tschechen setzen, nach einer erzwungenen Pause mit einer "Volksdemokratie", diese Tradition erfolgreich fort. Die tschechischen Arbeiter sind nicht fleissiger oder gescheiter, als ihre österreichischen Kollegen, sie werden nicht durch die Gewerkschaften, die AK, die ständig steigenden Steuern, demotiviert.
    Diese Regierung hat beschlossen, der EU auf dem Weg in den Untergang gehorsamst zu folgen. Immer deutlicher wird, dass es den führenden Personen an intellektuellen Fähigkeiten fehlt, um ein Land verantwortungsbewusst führen zu können.
    Die Tschechen, Slowaken, Ungarn, Polen, haben sich für einen anderen Weg entschieden. Weg von der ständigen Bevormundung durch das Brüsseler Politbüro, der Greise und Nekrophilen.
    Die Chance sich an die Visegrad Staaten anzuschliessen hat Kurz gehabt. Hat aus Karriere Gründen nicht realisiert.
    Eines bleibt Kurz, seiner Kurzischtigkeit sei gedankt, erspart. Der Vergleich zwischen Österreich im Abwärtstrend, und dem wirtschaftlichen und sozialen Aufstieg der Visegrad Staaten. Kurz kann die gegenläufigen Trends nicht wahrnehmen, weil ihm die Fähigkeit die Tragweite dieser Entwicklung zu beurteilen, fehlt.
    It`s the economy, stupid. Immer deutlicher wird, dass Kurz masslos überschätzt wird, dass er bereits jetzt an seine intellektuellen Grenzen gestossen ist.
    Eines kommt noch erschwerend dazu. Die zukünftigen Lasten, die durch die Masse der arbeitsunfähigen "Migranten" schlagend werden. Die Visegrad Staaten werden diese Lasten nicht tragen müssen. Dank der intelligenten und weitschichtigen Politik ihrer Regierungen.
    Verpufft sind die Drohungen der EU, gegen die Staaten die keine "Flüchtlinge" aufnehmen wollten. Österreich hat sich unter Merkels Knute gebeugt, was ist die Konsequenz. Elend.
    Orban blieb aufrecht stehen, und hat sich zum Vorteil seines Volkes durchgesetzt.

  6. Ausgezeichneter KommentatorKlimaleugner
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Februar 2019 09:38

    Die Tschechen mussten mehr als 40 Jahre den real existierenden Sozialismus sowjetischer Prägung ertragen. Denen muss man nicht Venezuela als Beispiel für das Scheitern des Sozialismus bringen; die wissen genau, was das bedeutet.

    Der wesentlichste Unterschied zu Österreich sind die Personalnebenkosten:

    die Tschechen haben niedrigere Gehälter (50 - 60% des österreichischen Durchschnitts) aber der Nettolohn ist gleich hoch wie in Österreich, einfach weil ihnen der Staat viel weniger wegnimmt.

    Die Lohnnebenkosten, das was der Staat in Österreich an Lohnsteuer, Dienstgeber- und Dienstnehmerzuschlag abzieht, das gibt es Tschechien nicht.

    Dazu kommen, wie von AU erwähnt noch die viel günstigeren Unternehmenssteuern.

    Das wird ein langer Weg für Österreich, um wieder wettbewerbsfähig zu werden. Ein Staat, der sich daran gewöhnt hat so viel auszugeben, der ändert das nicht von heute auf morgen, vor allem aber dann nicht, wenn seine Funktionäre die uns geraubten Steuern als ihren Besitz betrachten.

    Die nächste bald fällige Finanzkrise ist daher nicht eine Bedrohung, sondern die Hoffnung, dass sich etwas ändert.

    Übrigens hat Österreich seit der unkontrollierten Grenzöffnung unter den Sozialisten Faymann/Kern und Mitterlehner auch noch die Migrationskosten (7 - 8 Mrd. € p.a.) zu finanzieren, die die Tschechen nicht haben.
    Die Tschechen haben dafür einen sozialistischen (!) Präsidenten (der in vielen anderen Zusammenhängen als Person inakzeptabel ist, vor allem, was seine Ansichten zu den Sudetendeutschen betrifft), der folgendes weiß:

    "Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Angelschein bestraft werden, jedoch nicht für illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepass, dann haben Sie das Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert."

    Die Tschechen wissen mehr!!!

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Februar 2019 12:33

    wie kann sich das rechnen?
    1 1/2 Monate Urlaub (bei Anspruch auf sechs Wochen)
    1 Monat Papaurlaub
    13 gesetzliche Feiertage

    Macht in Summe fast 3 Monate.

    Das heißt ein Arbeitnehmer arbeitet im Jahr von 12 Monate nur 9 Monate (soferne er nicht auch noch krank wird).
    Und bekommt für 9 Monate 14 Monatsgehälter.

    Lockt man so ausländische Investoren nach Österreich?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMcErdal
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Februar 2019 08:49

    ********Bienen-Massensterben durch Windkraftanlagen***************
    h t t p : //staseve.eu/?p=72442
    „Wie kann es sein, daß große Windräder mit den Windmühlenflügeln Bienen erschlagen?“, wird mancher fragen.

    Es sind nicht die Windmühlenflügel, es ist der von jeder Windkraftanlage ausgesendete INFRASCHALL, der die Kommunikation der Bienen untereinander und die Orientierung der Bienen im Gelände völlig zerstört, sodaß die auf Futtersuche fliegenden Bienen nicht mehr zum Bienenstock zurückfinden.

    Auch der Schwänzeltanz der Bienen, mit dem sie exakt auf wenige Meter genau anderen Arbeitsbienen den oft kilometerweit entfernt liegenden besten Futterplatz zeigen, wird durch Windräder-Infraschall ..

alle Kommentare

  1. RZ (kein Partner)
    21. Februar 2019 12:41

    Kann leider nur sehr wenigen der Punkte zustimmen. Meine Lebensgefährtin kommt aus Tschechien, arbeitet auch dort. Ihr Vater ist CFO einer großen Infrastrukturfirma. Erstens werden die niedrigen Einkommens Steuern dort großteils über hohe Nebenkosten und andere steuern ausgeglichen, die gesamtabgabenquote somit nicht merkliche unter der unseren liegt.
    Was den wirtschaftsliberalen Kurs betrifft, hören Sie sich mal um wie Babi? und Co mit kleinen und mittleren Unternehmen umgeht, das lässt den Vergleich mafiöser Strukturen aufkommen

  2. jaguar
    20. Februar 2019 16:54

    Man sollte auch nicht die Folgen der Orientalisierung und Afrikanisierung u.a. in zahlreichen Wiener Stadtvierteln außer Acht lassen. Die sich daraus in Zukunft vermehrt ergebenden Probleme sowie Belastungen des Sozialbudgets machen den Standort Österreich wenig attraktiv. Und die Zuwanderungspolitik u.a. des AltBgm. Häupl senkt schon jetzt das Ausbildungsniveau der breiten Massen. Da ist uns der Nachwuchs in CZ, Sk, Polen , Ungarn etc. deutlich überlegen und attraktiver für Unternehmen.

  3. heartofstone (kein Partner)
    19. Februar 2019 23:27

    Ein Drittel „gefangen im falschen Job“

    Ein Drittel der Beschäftigten in Österreich ist entweder über- oder unterqualifiziert, das zeigt die aktuelle Auswertung des Arbeitsklima-Index. ... Häufig überqualifiziert seien Beschäftigte aus Wien, Menschen mit Migrationshintergrund, Akademikerinnen und Akademiker sowie Teilzeitkräfte. .... „Für die Betroffenen ist diese Situation nicht zufriedenstellend. Und auch die Betriebe können kein Interesse daran haben, dass hier die Potenziale von Hunderttausenden gut ausgebildeten Menschen brachliegen“, sagte Johann Kalliauer, Präsident der Arbeiterkammer Oberösterreich (AK OÖ).

    ... noch Fragen? LOL ...

    Die AK darf gerne Betriebe gründen ... 5hdsp5

  4. heartofstone (kein Partner)
    19. Februar 2019 23:20

    Attacke in Marseille
    Angreifer geht mit Messer auf Passanten los ... Die Polizei streckte den Angreifer im Zentrum der südfranzösischen Hafenstadt mit mehreren Schüssen nieder und verletzte ihn lebensgefährlich. Französischen Medienberichten zufolge ist der Mann kurz nach der Tat gestorben. ... mhmmm ... instant karma ... well done, french police

  5. heartofstone (kein Partner)
    19. Februar 2019 23:10

    Für straffällige "Asylwerber" muss gelten: Internierung in Straflagern an der Grenze ab der ersten Straftat, nur soviel Kalorien wie für den Grundumsatz notwendig, wenns kalt ist sollen sie sich zusammenkuscheln, kein Unterricht, keine medizinische Versorgung, der einzige Ausgang ist gen Heymat ... Mohammedaner dürfen gerne in irgendeinem verschissenen islamischen Shitholestate um Asyl ansuchen ... wir brauchen diese Kreaturen einfach nicht im Land bzw. Europa ... Reiseverbot in islamische Staaten, Einstellung der Entwicklungshilfe, Abbruch der Handelbeziehungen (Erdöl und Erdgas bekommen wir auch aus Russland), kein "Studentenvisa" für Mohammedaner, Verbot von "Islamunterricht" an Schulen.

  6. heartofstone (kein Partner)
    19. Februar 2019 22:59

    Man kann aus der sog. GFK, Artikel 44 wie auch aus der ERMK, Art. 58 EMRK, austreten bzw Kündigen. Österreich ist lückenlos von sicheren Ländern umgeben, Bedenken wegen Ungarn darf sich der EuGH dorthin stecken wo die Sonne nie hinscheint, daher sind sämtliche Asylanträge über den Landweg sofort abzulehnen und Asylwerber umgehend außer Landes zu schaffen. "Flüchtlinge" die über Schwechat "einreisen" sind umgehend auf Kosten derjenigen Fluglinie zurück zu schicken. IS-Schwuchteln und deren "Frauen" und Kinder sollen ihre Strafe dort erhalten wo sie ihre Verbrechen begangen haben. Grundsätzlich bin ich für ein Verbot des Islam, eine faschistoide Ideologie. Mohammed war ein Mörder. Period.

  7. Christian Peter (kein Partner)
    19. Februar 2019 11:23

    Was darf man sich von einem Land wie Österreich erwarten, in dem die Beamtenpartei ÖVP seit nunmehr 34 Jahren ohne Unterbrechung auf Bundesebene regiert und es aus diesem Grund seit Jahrzehnten keine nennenswerten Reformen gab ? Heuer gab es knapp 3 % Gehaltserhöhung für Beamte, obwohl gerade in der öffentlichen Verwaltung das mit Abstand größte Einsparungspotential steckt : Alleine durch Strukturreformen ließen sich etwa 20 - 25 Milliarden Euro jährlich sparen, z.B. durch Beseitigung des bundesstaatlichen Prinzips, welche durch den Beitritt Österreichs zur EU ohnehin längst überfällig ist - mit diesem Geld ließe sich die Steuerreform des Jahrhunderts finanzieren.

  8. Herbert Richter (kein Partner)
    19. Februar 2019 09:20

    Da singt er wieder ein Loblied auf die Österreich und Deutschland hassenden Tschechen.
    Dieses Völkchen, daß ihre mörderischen und volksverhetzenden Benes Dekrete so erfolgreich in der "Menschenrechts EUdssr für alle" behalten und verteidigen dürfen......!
    Es sind halt einige doch noch gleicher.....!

    • Christian Peter (kein Partner)
      19. Februar 2019 11:40

      @Herbert

      Osteuropäische Länder wie Tschechien sind ein Paradies : Gute Luft, keine Wirtschaftsflüchtlinge und sehr niedrige Steuern.

  9. McErdal (kein Partner)
    19. Februar 2019 08:49

    ********Bienen-Massensterben durch Windkraftanlagen***************
    h t t p : //staseve.eu/?p=72442
    „Wie kann es sein, daß große Windräder mit den Windmühlenflügeln Bienen erschlagen?“, wird mancher fragen.

    Es sind nicht die Windmühlenflügel, es ist der von jeder Windkraftanlage ausgesendete INFRASCHALL, der die Kommunikation der Bienen untereinander und die Orientierung der Bienen im Gelände völlig zerstört, sodaß die auf Futtersuche fliegenden Bienen nicht mehr zum Bienenstock zurückfinden.

    Auch der Schwänzeltanz der Bienen, mit dem sie exakt auf wenige Meter genau anderen Arbeitsbienen den oft kilometerweit entfernt liegenden besten Futterplatz zeigen, wird durch Windräder-Infraschall ..

  10. McErdal (kein Partner)
    19. Februar 2019 08:41

    ******Die wahrscheinlich wichtigste Rede unserer Zeit ! ( in Deutsch )********
    h t t p s : //www.youtube.com/watch?time_continue=143&v=3Sd6-rWmF-c

  11. Anmerkung (kein Partner)
    19. Februar 2019 05:36

    @Bürgermeister nennt weiter unten eine Ursache: "Ich kenne einige, die 'Gutes' tun wollen, anderen helfen - mit fremdem Geld ... völlig krank erzogene Gesellschaft".

    Die Erziehung zu Nächstenliebe und "Sozialität" ist ein Hauptgrund für den Verfall in Österreich. Darauf baut auch der "Mainstream" bei der Unterstützung des zunehmend an der Substanz zehrenden Ausländereinmarsches auf.

    Unter Kommunistenherrschaft konnten die Christen nicht so sehr ihre Nächstenliebe propagieren. Gestützt auf eine große Mehrheit nicht christlich Gehirngewaschener kann man in Tschechien weniger "sozial" sein und sich dem Einmarsch von "Flüchtlingen" widersetzen. Ergebnis: bessere Entwicklung als in Österreich.

  12. Undine
    17. Februar 2019 22:01

    OT---aber soeben habe ich mir ein erschütterndes Video angesehen, das ich Ihnen ans Herz legen möchte, auch, um VERGLEICHE ZU ZIEHEN zwischen den FLÜCHTLINGEN von "damals", also im Zuge des 2. Weltkriegs, und den sogenannten "Flüchtlingen" von heute. Es gibt keine einzige Gemeinsamkeit zwischen den bedauernswerten Menschen von damals und den Moslemmassen, die nur eines kennen: FORDERN und GEWALT!

    "Leben der FLÜCHTLINGE nach dem Zweiten Weltkrieg"

    https://www.youtube.com/watch?v=Tmjl3020QJs

    • Undine
      17. Februar 2019 23:28

      Dazu noch etwas ganz Wesentliches, ein ganz großer Unterschied zwischen den "echten" Flüchtlingen, den HEIMAT-VERTRIEBENEN und den heutigen sog. "Flüchtlingen": Die einst aus ihrer Heimat--- welche auch über Jahrhunderte hinweg die Heimat ihrer Vorfahren war---Vertriebenen hatten die HOFFNUNG auf HEIMKEHR nie ganz aufgegeben und sie wären lieber heute als morgen ZU FUSS aufgebrochen in ihre alte angestammte Heimat, während die sogenannten "Flüchtlinge", die Schutzsuchenden, die Schutzbedürftigen, die Migranten, usw. von heute NICHT IM TRAUM daran DENKEN, in ihre alte Heimat zurückzukehren!

  13. Nestroy
    17. Februar 2019 18:55

    https://www.krone.at/1865389

    von überall sagen sie es und direkt ins Gesicht. Unverblümt!! Glasklar
    und wir?
    sagen nichts und 50% wählen sie.
    Die die unser Europa abschaffen wollen. Ja Europa.
    Denn die EU mit ihren Westen ist nicht Europa. Das was sie wollen ist die EUdSSR. Ich hatte es lange nicht verstanden. JETZT ist es klar. Die gesellschaftsverändernde Kraft die im Osten rhetorisch beschworen wurde, ist im Westen angekommen. Festgekrallt in Ämtern und unseren Gehirnen. Wirklich stark.

    Apropos Werte. Welche Werte hat diese Islam-Griss (Islam bedeutet Unterwerfung und genau das tut die Frau um die kein Griss ist) jetzt? Oder gibt es neue, noch ungeschminktere Werte aus der EU-Hölle? Frauen und wir alle müssen erdulden?? "Tolerieren" Also islamen??

    • glockenblumen
      17. Februar 2019 20:31

      was ich über diese alte Frauin denke, ist nicht druckreif!
      Sie widert mich unendlich an :-(((

      ______________________________________

      Wieder Messerattentate auf Frauen:

      https://www.krone.at/1865543

    • pressburger
      17. Februar 2019 23:22

      @glockenblumen
      Alltag bei Merkels. Die Michels scheint es nicht zu stören. 85% Unterstützung für die Unterstützung von Messerstechern.

  14. Brigitte Imb
    17. Februar 2019 18:35

    OT - Gastkommentar mit Auflistung der Fehler in der deutschen Politik

    Der Autor hofft auf Bewegung im Volk. Möge er recht behalten.

    "Axel Retz: Die Laientruppe in der deutschen Politik, über die jetzt die ganze Welt lacht
    Von Axel Retz / Gastautor16. Februar 2019 Aktualisiert: 16. Februar 2019 20:27

    Die Bundesregierung hat Deutschland in einen dermaßen grenzenlos rechtsfreien Raum verwandelt, wie ihn die Bundesrepublik seit ihrem Bestehen noch nie erlebt hat."

    https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/die-laientruppe-in-der-deutschen-politik-ueber-die-jetzt-die-ganze-welt-lacht-a2797657.html

    • pressburger
      17. Februar 2019 23:26

      Warum soll so ein Eindringling die Sprache der Schwachköpfe lernen. Wartet etwas ab, dann wird er mit den Schwachköpfen nicht reden müssen. Mit Fusstritten wird den Schwachköpfen klar gemacht, was sie zu tun haben.

  15. Undine
    17. Februar 2019 18:27

    OT---aber nicht uninteressant, daß es in der kath. Kirche in D doch auch andere Stimmen gibt als die vom Erzbischof Marx!

    "Kardinal Müller nennt Berater des Papstes „Hofschranzen“"

    "Erst vor wenigen Tagen hatte [Kardinal] MÜLLER auf dem Begegnungstag von „Kirche in Not“ in Köln vor einem antichristlichen Tsunami gewarnt. Seiner Meinung nach werde der Kampf gegen den christlichen Glauben „generalstabsmäßig organisiert und international durchgeführt in dem von einzelnen Staaten und NGO’s finanzierten Programm der Ent-Christianisierung der vom christlichen Glauben geprägten Kulturen“."

    https://www.journalistenwatch.com/2019/02/17/kardinal-mueller-berater/

    • Franz77
      17. Februar 2019 18:49

      Johannes Paul I wäre der beste Papst aller Zeiten geworden. Deshalb wurde er von den Loegenbrüdern nach 33 Tagen ermordet. Hoffen wir, dass KArdinal Müller noch lange lebt.

    • Charlesmagne
      17. Februar 2019 21:49

      Wird wohl so gewesen sein. Und Ratzinger hat noch schnell die Kurve gekratzt. Der Märtyrertod eines seiner Vorgänger hatte ja auch nichts gebracht. Wenigstens erlebt er so sein natürliches Ende.

  16. Basti
    17. Februar 2019 16:59

    Der Faktor Arbeit ist in Österreich einfach zu teuer. Zum größten Teil verantwortlich dafür sind die Gewerkschaften. Dass diese , meistens linke Wichtigtuer, überhaupt noch eine Stimme haben, werden skurrilste Ideen geboren. Z.B.in Tirol/Klinik ist derzeit die "Umkleidezeit" für das OP-Personal ein Thema, denn diese Zeit muss als Arbeitszeit angerechnet werden. Die Folgen wären, Millionen an Mehrkosten!(Personalaufstockung etc...)

    • Brigitte Imb
      17. Februar 2019 17:44

      Bitte was ist damit gemeint? Die Umkleidezeit bis das Personal den Dienst antritt und umgekehrt, od. wenn der sterile OP Mantel angelegt wird?
      Egal was, sie sind alle nur noch verrückt!!!

    • Basti
      17. Februar 2019 18:12

      @Brigitte Imb
      Ja, das ist schwer verständlich, aber es wäre sehr "Kostenintensiv"! Z.B Dienstbeginn 7.30 Früher kam man ein paar Minuten früher um sich einzukleiden. Jetzt will man diese Zeit bezahlt haben!! Solche Ideen können nur "krankhaften Hirnen" entspringen!

    • Brigitte Imb
      17. Februar 2019 18:26

      Danke, aber da in diesem Sektor ohnehin das ausgebildete Personal nicht lukriert werden kann, soll die Gewerkschaft schreien.

      Die Sekretärin, Verkäuferin, etc. müssen dann natürlich auch Ankleide- u. Schminkzeit vergütet bekommen. Männer zumindest die Rasierzeit, alles andere wäre diskriminierend.

      Oh Gott, wie wird dieser Wahnsinn noch enden?

    • Franz77
      17. Februar 2019 18:50

      Brigitte, die Katastrophe kommt, wenn auch leisen Schrittes.

    • glockenblumen
      18. Februar 2019 10:35

      ja dafür setzen sich diese Verräter ein, aber daß "alte" Schwestern - die erstens deutlich höher qualifiziert sind und zweitens das System am Laufen halten dazu die meiste Arbeit erledigen! - den gleichen Gehalt bekommen, wie Neueinsteiger (um 600 Euro mehr Grundgehalt!!!) darüber müssen sie verhandeln, bis Ende 2019... und dann NICHTS erreicht haben!
      Warum haben sie überhaupt solcher Ungleichheit zugestimm?, faule durchschaubare Ausreden haben sie ja immer parat!!
      unnötige Versager und Verräter in meinen Augen :-(((

  17. steinmein
    17. Februar 2019 16:48

    Ich frage mich, wozu das ganze Gejammer sein soll. Der liebe Herr Kurz hat doch versprochen, dass sich Leistung wieder lohnen muß. Nun, er leistet sich u.a. eine Menge Bekanntschaften im Ausland für spätere Zeiten als Rückversicherung eines politischen Outs?
    Dass die sozialen Streumittel Geld kosten wird denen nicht klar, die glauben, dass der Strom nur aus der Steckdose kommt.

    • pressburger
      17. Februar 2019 16:59

      Herr Kurz ist der Ankünder in person. Hat offensichtlich etwas bei Konrad Adenauer abgeschaut: " Was interessiert mich, mein Geschwätz von Gestern".

  18. OT-Links
    17. Februar 2019 16:22

    Passt - Flüchtlingshelferin vergewaltigt 15-jährigen Afghanen. Der letzte Beweis dafür, was diese notgeilen linken Weiber wirklich antreibt... Da kann man sagen: Hier findet zusammen, was zusammen gehört. Dazu passt auch, dass Trump nun von diesen dt. Nutten erwartet, dass sie sich auch um die letzten IS-Schlächter kümmern sollen, die er gerade aus Syrien vertrieben hat. Na, da werden sich wieder einige freuen, auch die Claudia und die Angela...

    http://www.pi-news.net/2019/02/erzieherin-wegen-vergewaltigung-eines-15-jaehrigen-afghanen-vor-gericht/

    Immer mehr denke ich, allermeistens wird es wohl so sein, wenn wieder eine gemessert wird, wer gibt sich schon mit diesem Russ ab?

    • Gandalf
      17. Februar 2019 16:34

      Na ja, da gibt es für mich nur einen Kommentar: Gesindel; und zwar die Helfer genau so wie die Invasoren.

    • pressburger
      17. Februar 2019 17:02

      Könnte sogar spassig sein, ist aber nur ein Ausschnitt aus der perversen Realität, die diese Gesellschaft Tag täglich lebt.

    • Franz77
      17. Februar 2019 18:52

      Die Realität schlägt alle Phantasie.

    • glockenblumen
      17. Februar 2019 20:34

      @ Franz77

      Wie wahr - und wie unendlich traurig!

    • OT-Links
      18. Februar 2019 07:16

      Oft sag ich, es ist alles noch viel schlimmer, als man sich das vorstellen kann...

  19. machmuss verschiebnix
    17. Februar 2019 15:32

    OT:

    hier eine - für mich - faszinierende Web-Page , alle Flugbewegungen weltweit samt live-update.
    Da wird einem erst bewußt, wieviel da oben los ist :

    https://www.flightradar24.com/51.87,10.62/6

  20. Politicus1
    17. Februar 2019 12:33

    wie kann sich das rechnen?
    1 1/2 Monate Urlaub (bei Anspruch auf sechs Wochen)
    1 Monat Papaurlaub
    13 gesetzliche Feiertage

    Macht in Summe fast 3 Monate.

    Das heißt ein Arbeitnehmer arbeitet im Jahr von 12 Monate nur 9 Monate (soferne er nicht auch noch krank wird).
    Und bekommt für 9 Monate 14 Monatsgehälter.

    Lockt man so ausländische Investoren nach Österreich?

    • Cotopaxi
      17. Februar 2019 13:08

      Die 3 Wochen Kur alle 2 Jahren, neben dem Krankenstand, sind auch nicht zu verachten.

    • Bürgermeister
      17. Februar 2019 15:26

      Das ist ein Klacks, verglichen mit 10.000/Monat für asoziale Jugendliche aus anderen Ländern.

    • pressburger
      17. Februar 2019 17:04

      @Bürgermeister
      Das Geld ist doch da, oder.......

    • Mentor (kein Partner)
      19. Februar 2019 10:54

      "Das Geld ist doch da"
      Es ist sogar GENUG da.

      Standardsatz in der Sozialarbeit der SozialarbeiterINNEN.

  21. Arbeiter
    17. Februar 2019 12:31

    Österreich ist eben sehr sozialistisch geprägt. Dies sehr deutlich durch die zeitgeistige Interpretatation des Christentums, aber auch der Nattional-Sozialismus hatte ein von vielen geschätztes Sozialismus-Element. Die Medien sind sowieso sozialistisch, wie in diesem Tagebuch vor kurzem erklärt.

  22. Weinkopf
    17. Februar 2019 11:12

    OT
    Ganz aktuell: ORF lädt zur heutigen Sendung im ZENTRUM u.a. Birgit Kelle und Marlene Svazek ein!
    Hört, hört!!!!!
    Nachtigall, ich hör dir drapsen!

    • Undine
      17. Februar 2019 11:48

      @Weinkopf

      Oh, danke für den Tipp! Das wird spannend werden! Zwei sehr kluge Frauen, die nicht auf den Mund gefallen sind!

    • Wyatt
      17. Februar 2019 12:15

      kann man sich sicher irgendwann auch später in der Mediathek, zum Unterschied
      auf ÖRF III "La Cenerentola" (im selben Zeitraum, überlagernd)
      ein Highlight aus der New Yorker MET (2014) mit Joyce DiDonato und Juan Diego Flórez in den Titelrollen.

    • machmuss verschiebnix
      17. Februar 2019 12:47

      Schade , daß ich nicht zusehen kann, wie Birgit volle Kelle austeilt :))))
      ORF gibt es für mich nicht mehr ! ! !

    • logiker2
      17. Februar 2019 14:24

      dafür kann man sich das bereits jetzt anhören bzw. lesen:

      https://www.krone.at/1865389

      PS.: ohne weiteren Kommentar

    • Wyatt
      17. Februar 2019 14:30

      @ machmuss verschiebnix

      1.) tv.orf.at (Internet)
      2.) TVthek (rechts oben) „anklickseln“
      3.) SENDUNG VERPASST ………. und man kann zeitunabhängig fast alle Sendungen, auch mit Schnellvorlauf im Nachhinein sich ansehen.

    • machmuss verschiebnix
      17. Februar 2019 16:17

      Herzlichen Dank, Wyatt

    • pressburger
      17. Februar 2019 17:12

      @logiker2
      Erschütternd diese Frau, "wir werden damit leben müssen". Wer ist sie, wenn sie meint für andere sprechen zu dürfen ? Wer hat ihr das Recht gegeben für andere zu entscheiden. Soll sich doch diese Frau in ein Asylanten Heim mit "minderjährigen" Afghanen, Somaliern, begeben um dort, mit denen, die wie sie meint, dass Recht haben Frauen zu verachten, einen Abend und eine Nacht verbringen

  23. Undine
    17. Februar 2019 11:02

    Da nach den beiden verheerenden Bombennächten vom 13.-15. Februar 1945 "Elbflorenz", wie DRESDEN auch genannt worden war, sieben Tage und sieben Nächte lang gebrannt hatte (der Feuerschein war fast 100 km weit zu sehen!), ist das Gedenken auch heute, am 17.2., noch aktuell. Die Identitären spannen einen Bogen zur unrühmlichen Gegenwart---und das ist gut so, denn das offizielle Deutschland breitet lieber den Mantel des Vergessens über diese Kriegsgräuel, begangen an wehrlosen Deutschen von einst und von heute:

    "OPFER ZWEITER KLASSE? – DRESDEN"

    "Die Identitäre Bewegung Bautzen erinnerte an die Bombennacht in Dresden vom 13. bis 15. Februar 1945 und spannt den Bogen zu den islamischen Terroranschlägen und den Opfern einer unkontrollierten Massenmigration. Denn in beiden Fällen werden die Toten zu Opfern zweiter Klasse degradiert, so die indentitäre Jugendbewegung die durch das Aufstellen von 23 Holzkreuzen auf das Sozialexperiment namens Mulitikulti aufmerksam machen will. Durch eine Kranzniederlegung wurden der Bombentoten gedacht."

    https://www.journalistenwatch.com/2019/02/17/opfer-klasse-dresden/

    Der Gerechtigkeitssinn scheint dank der pausenlosen Gehirnwäsche leider abhanden gekommen zu sein, deshalb sehe ich mich nahezu verpflichtet, an die Frevel der Aliierten an den Deutschen---im Fall DRESDEN waren ausschließlich ZIVILISTEN (DRESDENER und FLÜCHTLINGE aus dem Osten!) die Opfer gewesen!--- zu erinnern.

    1800 Sprengbomben (474,5 Tonnen), 136.800 Stabbrandbomben (296,5 Tonnen) und weitere 460 Tonnen Bomben, die wegen der schlechten Sicht ihr Ziel etwas verfehlten, sind keine so einfach zu vernachlässigende Randbemerkung!

    • Charlesmagne
      17. Februar 2019 11:29

      *********************************************

    • Wyatt
      17. Februar 2019 11:56

      ***************
      ***************
      ***************!!!

    • Almut
      17. Februar 2019 13:09

      ***************************************************!!!

    • machmuss verschiebnix
      17. Februar 2019 15:24

      Ein "rote Faden" , der sich durch die Geschichte zieht - das fortdauerndeBestreben,
      Deutschland zu "besiegen" - das war den Anglonen jegliche Greueltaten wert !
      Jene sind schlauer geworden - die Deutschen nicht ( WIR NICHT ) ! ! ! !

      Wann wird es soweit sein, daß weiße, deutsch-sprachige Bürger fliehen müssen ?

      Wird Tschechien welche aufnehmen ?
      Wird Ungarn welche aufnehmen ?
      Wird sich auch nur eine dieser beiden Nationen an die Flucht ihrer Vorfahren ins
      benachbarte Österreich erinnern ?

      Oder wird Österreich nach der heutigen, maladen Regierung beurteilt werden - ohne Gnade ?

    • oberösi
      17. Februar 2019 15:51

      Mein Vater samt Familie, ursprünglich Zipser aus der Bukowina, wurden als oberschlesische Flüchtlinge 4 Wochen vorher durch Dresden geschleust.
      Von wegen die 20-30.000 Toten lt. offizieller Sprachregelung.
      Adenauer und sogar von den Alliierten erlaubten Lizenzmedien in der BRD sprachen in den 50er Jahren noch von 200-400tausend oder mehr Opfern.

      Dieses Land DE hat es sich redlich verdient, von den Muselmanen ins Mittelalter zurückversetzt zu werden. Wenn nur nicht halb Europa dranhängen würde. Umso wichtiger, sich rechtzeitig ein Refugium hinter dem Eisernen Vorhang zu schaffen.

    • Undine
      17. Februar 2019 16:40

      @oberösi

      Bei den deutschen Opfern versetzt man das Komma nach links, bei den anderen nach rechts---so einfach sind diese Zahlenspielchen!

      Vor etwa 25 Jahren war ich "in der Zips"; die Zipser Burg ist grandios!

    • oberösi
      17. Februar 2019 17:03

      @ Undine
      danke übrigens für Ihr OT!

    • pressburger
      17. Februar 2019 17:21

      Dresden und die Menschen, die in dieser Stadt in der Nacht vom 13. Februar 1945 bestialisch durch die Alliierten ermordet wurden, werden noch einmal von den linken Propagandisten geschändet. Es wird bewusst gelogen, gegen die Aussagen der Zeitzeugen. Tatsache ist, dass die Überlebenden, die am nächsten Tag auf den Elbwiesen Zuflucht gesucht haben, von den Tieffliegern der RAF mit MG`s beschossen wurden. Frauen und Kinder.
      Gelogen wird bei der Anzahl der Opfer. Ein zehnfaches an Opfern, entspricht der unteren Zahl der Getöteten.

    • otti
      17. Februar 2019 17:50

      Liebe Undine - und wenn es Dich und Deinesgleichen einmal nicht mehr gibt, und wenn die gefälschten Geschichtsbücher endlich die wenigen ehrlichen erdrückt haben, ja dann haben die Großfürsten der Manipulation ihr Ziel endlich erreicht.

      Und Sieger haben immer recht.

      Aber seien wir doch glücklich - eine Hand voll Kerzlein wurden doch in Erinnerung an tausendfach verbrannten Mütter mit ihren Kindern entzündet. ORF-Beitrag: geschätzte 10 Sekunden.
      Und NATÜRLICH wußten die Alliierten, daß sie NUR Frauen und Kinder und Krüppel treffen !

    • Schani
      17. Februar 2019 17:56

      Man kann es drehen und wenden, wie man will. Der eigentlich Schuldige für diese Bombenopfer heißt aber Adolf Hitler!

    • Cato
      17. Februar 2019 18:38

      *****************!
      Es gebührt Ihnen, sehr geehrte Undine, Dank, diesen hunderttausendfachen Mord an Zivilisten - Frauen, Kindern und alten Menschen, die im Feuersturm der Brandbomben qualvoll verbrannten - nicht der Vergessenheit anheim fallen zu lassen.

      Was damals im Bombenhagel nicht gelang erfolgt heute auf subtilere Weise.....

    • pressburger
      17. Februar 2019 18:39

      @Schani
      Volle Zustimmung. Der Verursacher der Tragödie war Adolf Hitler.
      Der Unterschied. A.H. wollte die Zerstörung, die Alliierten wollten Freiheit und Demokratie bringen. War das die richtige Methode ?
      Opfer sind Opfer, Ermordete wurden ermordet. Mit welchen Vorzeichen auch immer. Wer auch immer. Diese Gesellschaft sollte alle Toten gedenken, ihr Andenken ehren. Auch das Andenken der Toten von Dresden.

    • machmuss verschiebnix
      17. Februar 2019 20:24

      @Schani,

      schon mal was gehört, von den desaströsen Reparations-Zahlungen , welche man
      nach WK1 den Deutschen aufgebrummt hatte ?
      Deutschland hatte die Wahl zwischen verenden ohne Gegenwehr, oder verenden mit Hitler !

      So what ? Choose Your poison @Schani

      Nach WK2 , als die Russen in Berlin standen, wurde Deutschland plötzlich wieder als Puffer gegen Rußland gebraucht und - voilà - schon flossen plötzich wider die Investments in die deutsche Industrie von ausgerechnet jenen, die vor dem Krieg FÜR die Reparationen stimmten ! ! !
      Wie hätte der alte Kreisky gesagt ... ich sage es nicht, weil es mir schlicht nicht zu steht, hätte es aber schon auf der Zunge .

    • machmuss verschiebnix
      17. Februar 2019 20:27

      @Cato,
      aber ich bitte Sie - die Briten waren doch schon damals DIE GUTEN , das wollen wir doch außer Zweifel lassen - JA --cynics off--

    • Brigitte Imb
      17. Februar 2019 20:35

      Sollen nun die Briten gedemütigt werden? Ausgerechnet von den "Merkel"Deutschen, als späte Rache? Wird wohl nicht gelingen.

      Daneben ist ja ganz "lustig", daß D auch für Namibia (Deutsch Süd West) Reparation und Restitution leisten soll, F u. E nie für den Raub an ihren Kolonien. Alles wirr.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      19. Februar 2019 09:09

      Sg. Undine, ihr Hinweis auf die Kommabehandlung der Bösen und der einfach Besten und Unfehlbaren - einfach sensationell!
      Na ja, so wie immer eben.

  24. pressburger
    17. Februar 2019 10:37

    Die Geschichte findet ihre Fortsetzung, in der österreichischen Politik der letzten Jahrzehnte. Aufgabe der Eigenständigkeit, Verzicht auf das selbständige Denken und Handeln. Mit Berlin und Brüssel als Vorbilder, Nibelungentreue bis in den Untergang. War schon zweimal. Die Geschichte wiederholt sich.
    Böhmen, war in der Monarchie der wichtigste industrielle Standort der Monarchie. Die Tschechen setzen, nach einer erzwungenen Pause mit einer "Volksdemokratie", diese Tradition erfolgreich fort. Die tschechischen Arbeiter sind nicht fleissiger oder gescheiter, als ihre österreichischen Kollegen, sie werden nicht durch die Gewerkschaften, die AK, die ständig steigenden Steuern, demotiviert.
    Diese Regierung hat beschlossen, der EU auf dem Weg in den Untergang gehorsamst zu folgen. Immer deutlicher wird, dass es den führenden Personen an intellektuellen Fähigkeiten fehlt, um ein Land verantwortungsbewusst führen zu können.
    Die Tschechen, Slowaken, Ungarn, Polen, haben sich für einen anderen Weg entschieden. Weg von der ständigen Bevormundung durch das Brüsseler Politbüro, der Greise und Nekrophilen.
    Die Chance sich an die Visegrad Staaten anzuschliessen hat Kurz gehabt. Hat aus Karriere Gründen nicht realisiert.
    Eines bleibt Kurz, seiner Kurzischtigkeit sei gedankt, erspart. Der Vergleich zwischen Österreich im Abwärtstrend, und dem wirtschaftlichen und sozialen Aufstieg der Visegrad Staaten. Kurz kann die gegenläufigen Trends nicht wahrnehmen, weil ihm die Fähigkeit die Tragweite dieser Entwicklung zu beurteilen, fehlt.
    It`s the economy, stupid. Immer deutlicher wird, dass Kurz masslos überschätzt wird, dass er bereits jetzt an seine intellektuellen Grenzen gestossen ist.
    Eines kommt noch erschwerend dazu. Die zukünftigen Lasten, die durch die Masse der arbeitsunfähigen "Migranten" schlagend werden. Die Visegrad Staaten werden diese Lasten nicht tragen müssen. Dank der intelligenten und weitschichtigen Politik ihrer Regierungen.
    Verpufft sind die Drohungen der EU, gegen die Staaten die keine "Flüchtlinge" aufnehmen wollten. Österreich hat sich unter Merkels Knute gebeugt, was ist die Konsequenz. Elend.
    Orban blieb aufrecht stehen, und hat sich zum Vorteil seines Volkes durchgesetzt.

    • Wyatt
      17. Februar 2019 11:45

      ***************
      ***************
      ***************

    • Almut
      17. Februar 2019 13:07

      **********************************************!!!

    • logiker2
      17. Februar 2019 15:00

      wie so oft*************************************** Punktlandung!

    • Gandalf
      17. Februar 2019 16:18

      Mag sein, dass Sebastian Kurz irgendwann an seine intellektuellen Grenzen stößt (die allerdings weit höher sind als die der meisten Österreicher). Allerdings hat sein Intellekt ausgereicht, dass er bereits jetzt weit besser (und vor allem seriöser) international bekannt und vernetzt ist als ein halbes Dutzend sozialistischer Kanzler vor ihm. Und was Kurz' angebliche Kurzsichtigkeit betrifft: Auch da muss ich überhaupt nicht argumentieren, sondern bloss die angewandte Relativitätslehre anwenden: Wären die Politiker der "vor-Kurz-Zeit" (und zwar die aus allen Parteien) so "Kurz"- sichtig gewesen wie er, müsste Sebastian Kurz jetzt nicht so viel Mist wegräumen, um richtig anfangen zu können.

    • Gandalf
      17. Februar 2019 16:22

      P.S.:
      Und übrigens: Gerade bei Sebastian K. ist es nicht seriös, ihm "Kurz-Sichtigkeit" vozuwerfen. Wie soll er denn sonst sehen... :-))

    • otti
      17. Februar 2019 17:59

      DANKE Gandalf !!!!!!!!!!!!!!!!!!

      Ich unterschreibe jedes Wort.

      Und wir sind nicht allein damit.

      Und die Gefahr von Fehleinschätzungen ist groß.

    • pressburger
      17. Februar 2019 18:33

      @Gandalf
      Richtig, alles ist relativ. Die Vergangenheit bestimmt noch immer die Gegenwart. Mehr, als es eigentlich notwendig wäre. Die Aufräumung mit der Vergangenheit, wäre auch im Stil Augias Stall möglich. Nicht möglich, den Stall aufzuräumen, aber die Verursacher des Unrats dort zu belassen.
      Instinkt, nicht mit Intelligenz verwechseln. Instinkt ist die Fähigkeit die bewährten Muster, die das Überleben sichern, zu wiederholen.
      Intelligenz bedeutet Lernfähigkeit, eine neue Situation zu gestalten.
      Orban ist intelligent.

    • byrig
      18. Februar 2019 00:43

      Zumindest ist Kurz ein Lichtblick,nach all den lähmenden linksdominierten Jahren.Und wie sich mehr und mehr herausstellt war Mitterlehner einer vom linken Pack.

    • Freidenker (kein Partner)
      19. Februar 2019 08:18

      Pressburger:
      ******************************************************.)
      Dass es bei den Visegrad Staaten so gut läuft und die dortigen weitsichtigen Politiker ihre Völker so positiv in die Zukunft führen können hängt auch damit zusammen, dass es in diesen Ländern keine so dermaßen gegen die eigene Bevölkerung agierenden Medien, sowie Opposition gibt, die außer mit allen Mitteln dagegensein nichts Gescheites hervorbringen kann wie bei uns.
      Man sieht ja, was mit einem Herbert Kickl aufgeführt wird, nur weil er nichts anderes, als seine fundamentale Aufgabe als Innenminister wahrnehmen und Österreich sicherer machen will.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      19. Februar 2019 08:46

      Köstlich! Dieser Artikel mit der vielfachen Zustimmung der Schwurbler!
      Für die Erkenntniss, daß dieses berufslose, noch nie erfolgsorientiert erwerbende Kurzerl masslos überschätzt (geschmeichelt formuliert) wird, haben die Blitzgneisser so lange gebraucht.....?!
      Das erklärt, warum es ist, wie es ist! Nur die dümmsten Kälber wählen ihren eigenen Schlachter!

    • Christian Peter (kein Partner)
      19. Februar 2019 15:20

      @Herbert

      Ganz richtig. Politische Verhältnisse wie in Österreich gab es zuletzt in der DDR. Knapp 90 % der Stimmen für die Uraltparteien ÖVP, SPÖ und FPÖ bei den Nationalratswahlen 2017 - gute Nacht Österreich.

  25. socrates
    17. Februar 2019 10:00

    Die Tschechen und Slowaken waren schon seit ihrer Entstehung auf Eigenständigkeit gedrillt. Während wir uns einen dummen und ungebildeten Bundeskanzler leisteten, der alle Wünsche der Ostküste erfüllte, wir unsere gesamte Waffenindustrie auf deren Betreiben einstellen - sie bringt die höchsten Renditen - haben diese Staaten ihren Vorsprung durch gute Bildung und Kultur ausgenützt. Wir sind Vorzugsschüler der EU im Niedermachen von Bildung und Bürgerkultur. Die ungebildeten "Flüchtlinge" beweisen es. Wer soll in diese investieren?
    Nach Thatcher suchte das britische Kapital eine leistungsorientierte Bevölkerung und fanden sie in der Bretagne. Dort galt Arbeitslosigkeit als Schande und ist heute noch Gund für eine überproportional hohe Selbstmordrate. Der Erfolg gab den Investoren recht.
    Wir sind Weltmeister im erfinden immer neuer Verbote und sinnloser Vorschriften. Das braucht viel Verwaltung und gibt dem Rotvolk Macht.

    • Charlesmagne
      17. Februar 2019 11:22

      ********************************
      Und nur um diese, und das damit verbundene nehmen können, was ihnen vermeintlich zusteht, geht es den Roten.

  26. Klimaleugner
    17. Februar 2019 09:38

    Die Tschechen mussten mehr als 40 Jahre den real existierenden Sozialismus sowjetischer Prägung ertragen. Denen muss man nicht Venezuela als Beispiel für das Scheitern des Sozialismus bringen; die wissen genau, was das bedeutet.

    Der wesentlichste Unterschied zu Österreich sind die Personalnebenkosten:

    die Tschechen haben niedrigere Gehälter (50 - 60% des österreichischen Durchschnitts) aber der Nettolohn ist gleich hoch wie in Österreich, einfach weil ihnen der Staat viel weniger wegnimmt.

    Die Lohnnebenkosten, das was der Staat in Österreich an Lohnsteuer, Dienstgeber- und Dienstnehmerzuschlag abzieht, das gibt es Tschechien nicht.

    Dazu kommen, wie von AU erwähnt noch die viel günstigeren Unternehmenssteuern.

    Das wird ein langer Weg für Österreich, um wieder wettbewerbsfähig zu werden. Ein Staat, der sich daran gewöhnt hat so viel auszugeben, der ändert das nicht von heute auf morgen, vor allem aber dann nicht, wenn seine Funktionäre die uns geraubten Steuern als ihren Besitz betrachten.

    Die nächste bald fällige Finanzkrise ist daher nicht eine Bedrohung, sondern die Hoffnung, dass sich etwas ändert.

    Übrigens hat Österreich seit der unkontrollierten Grenzöffnung unter den Sozialisten Faymann/Kern und Mitterlehner auch noch die Migrationskosten (7 - 8 Mrd. € p.a.) zu finanzieren, die die Tschechen nicht haben.
    Die Tschechen haben dafür einen sozialistischen (!) Präsidenten (der in vielen anderen Zusammenhängen als Person inakzeptabel ist, vor allem, was seine Ansichten zu den Sudetendeutschen betrifft), der folgendes weiß:

    "Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Angelschein bestraft werden, jedoch nicht für illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepass, dann haben Sie das Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert."

    Die Tschechen wissen mehr!!!

    • Wyatt
      17. Februar 2019 10:20

      Auch verfügen die Tschechen über effiziente Kraftwerke, wie zwei Atomkraftwerke mit insgesamt sechs Reaktorblöcken und einer installierten Bruttogesamtleistung von 3834 MW am Netz.

    • dssm
      17. Februar 2019 10:45

      @Klimaleugner
      Lesen Sie doch einmal die Replik von @Abaelaard und Sie wissen wo das Problem beginnt, jeder möchte noch seine Schäfchen in das Trockene führen, danach(!!!) kann dann gespart werden, bei den anderen natürlich; und ohne sparen keine Steuer- und Sozialabgabensenkung. Ohne radikale Senkung, kein Wachstum. Ohne drastisches Wachstum sind die gegebenen Versprechen allesamt heiße Luft.

      Werden wir von Idioten geführt? Es ist nicht schwierig bei den Themen Pensionen, Pflege, reale Steuerlast, Kosten der Zuwanderung (...) zu Schlüssen zu kommen, nur tut es der Wähler nie, er träumt lieber, wie genau er noch absahnt.

    • apokalypse
      17. Februar 2019 16:24

      Einzelne Flüchtlinge wurden von der Slowakei aufgenommen, jedoch nur unter der Bedingung, dass Österreich zahlt. Wir sind wirklich der A.... der Welt!

    • byrig
      18. Februar 2019 00:46

      Trotz allem:solange die Tschechen sich nicht von den Benes-Dekreten distanzieren hab ich ein gespaltenes Verhältnis zu ihnen.Nur ein paar kluge wirtschaftliche Massnahmen reichen nicht um da meine Meinung zu ändern.

    • grgrs (kein Partner)
      25. Februar 2019 17:04

      Tschechen und Slowaken werden überschätzt. Nach 40 Jahren Kommunismus sind die christlichen Wurzel dieser Völker eliminiert, die Kinder des Kommunismus sind dzt wirtschaftlich nur so erfolgreich, weil pathologisch geldgierig und neidisch, eine natürliche Folge sozialistischer Gehirnwäsche über 3 Generationen. Wirtschaftlicher Aufschwung ohne christliche Basis hat keine Zukunft. Orban weiss das, deshalb versucht er so vehement, christliche Werte in Ungarn wieder zu verankern, ähnlich Putin.

  27. Postdirektor
    17. Februar 2019 09:25

    OT

    Der Fotograf Willman, der 2002 auch das Goldenen Ehrenzeichen der Stadt Graz erhalten hat, gibt es jetzt wieder zurück, weil es nun auch der äußerst erfolgreiche und beliebte Sänger Gabalier erhalten soll.

    Seine Begründung: "Diesen Kommerzialismus und diese Volksverdummung unterstütze ich nicht..."

    Man sieht hier deutlich den alleinigen "Volkserziehungsauftrag", den sich Linke anmaßen...

    • Wyatt
      17. Februar 2019 10:15

      Ist von Herrn Willman sonst noch was bekannt, außer der Ehrenzeichenrückgabe? Was und für wen fotografiert er so?

    • Charlesmagne
      17. Februar 2019 11:17

      Auch so einer, der wahrscheinlich ohne Kunstförderung am Hungertuch nagen würde.

  28. Undine
    17. Februar 2019 09:12

    A.U. schreibt:

    "Die Einkommensteuer beträgt [in der Tschechei*] als "Flat Tax" 22 Prozent (in Österreich steigt sie bis auf 55)."

    Wer 55% Steuer berappen muß, arbeitet bis etwa August für den Staat, damit dieser u.a. das Geld großzügigst den sog. Migranten (=mohammedanische Schmarotzer) in den Rachen werfen kann.

    Das erste Mal hörte ich den Begriff FLAT-TAX aus dem Munde von Jörg HAIDER! Damals wurde er von den "Vereinigten Linken", kurz VL, beschimpft und verhöhnt.
    Sollte Haider wie so oft doch richtig gedacht haben?

    * "Tschechei" werde ich statt "Tschechien"---wie es die Tschechen lieber hören---so lange beibehalten, bis die Tschechen die Benes-Dekrete offiziell als schwerstes Unrecht an den Deutschen/Altösterreichern benannt, sich dafür entschuldigt und aufgehoben haben.

    • HDW
      17. Februar 2019 10:54

      Gute Idee. Und den Gottwald haben sie sich auch selbst gewählt. Was Klaus zu den 3,5 Millionen Vertriebenen (und Vermögensraub) deutscher Sprache aber tschechischer Nationalität zu sagen hatte erinnere ich mich leider auch noch.

    • apokalypse
      17. Februar 2019 16:27

      @ Undine
      ?????????????????????!

    • apokalypse
      17. Februar 2019 16:29

      @ Werte Undine: Es sollten Sterne werden, Verzeihung!!

    • otti
      17. Februar 2019 18:16

      Undine - das mit der Aufhebung der Benes-Dekrete wird NICHTS UND NIE was werden. Zumindest in den nächsten 1000 Jahren nicht !

      Mich "begeistern" immer die Eindrücke und Berichte von Urlaubern und Tagreisenden in Tschechien.

      Mein Bekanntenkreis bewegt sich zwischen Universitätsprofessoren und führenden Mitarbeitern in Unternehmen. Zumindest bis vor kurzer Zeit. Und meinen Erfahrungen vor Ort. Und die Aversion, liebe Undine, gegenüber Deutschen und Österreichern mußt einmal Klavierspielen können. Dann gibst dem Buchbinder Nachhilfeunterricht !

  29. Wyatt
    17. Februar 2019 08:12

    ….und wenn hierzulande, dann wirklich etwas GESCHAFFEN werden soll, wie Straße, Kraftwerk, eine neue Betriebsstätte oder gar eine zusätzliche Runway, dann ist man konfrontiert mit der aus der Zeit „Hainburg“ u. „Zwentendorf“ entstandenen „GRÜNEN Verhinderungslobby“ mit nicht endend wollenden Verfahren und bestens, wohl organisierten Demos.

  30. Josef Maierhofer
    17. Februar 2019 08:07

    Das linke Österreich ist mit seiner Traumwelt beschäftigt, dem ist es egal, ob Österreich vor die Hunde geht, Hauptsache Sozialromantik, je teurer, desto besser, Hauptsache Ideologie, ohne auf die Konsequenzen zu achten, etc., etc.

    Zeit für Österreich, diesen Hinkelstein abzuwerfen und auch unsere Präpotenz die uns medial eingehämmert wird.

    Der Sohn meines Freundes hat in Rumänien eine florierende Firma und ist auch 'physikalisch' nach Rumänien gezogen und hat dort auch Familie. Also sogar das von uns als korrupt und links beschriebene Rumänien ist für Firmen weit besser als das unternehmerfeindliche linke Österreich, das, wie die Nazis (heute Sozis, Gewerkschaften&Co) damals, streng darüber wacht, dass sich Unternehmen in Österreich nicht mehr lohnen sollen, dabei denke ich auch an meine eigenen Abgaben.

    Und das 'bürgerliche' Österreich ? Das steht im schwarzen (Gutmensch-) Kern links in jeder Hinsicht.

    Und das 'rechte' Österreich ist inzwischen auch links und nicht mehr liberal und freiheitlich. Man glaubt tatsächlich, dass uns 'Sozialzuckerl' nach vorne bringen. Aber wenigstens widmen sie sich der Zuwanderung und der Sicherheit und der Heimat, oder wollen es zumindest.

    Statt zu erkennen, dass es Österreich umso besser geht, je mehr Freiheit es gibt, je weniger Steuern es gibt und je weniger 'Sozial - Hinkelstein', statt also zu erkennen, rennt man blind die 'Sozial-Sackgasse' bis ans (bittere) Ende.

    Klar sind die Oststaaten da im Vorteil, weil die Menschen dort nicht so brutal verwöhnt sind wie hier, wo nur noch die 'Sozial-' und 'Konsumkarte' gezogen wird.

    Wir müssen inzwischen schon betteln, ob wir bei Visegrad überhaupt noch aufgenommen werden könnten.

    Unser Ideologie verseuchte Schule bringt auch keine Spitzenkräfte mehr hervor sondern hauptsächlich 'Preisträger' irgendwelcher linker 'Orden'. Auch da liegen wir hinten.

    Es schaut die Zukunft triste aus.

    Ich erwarte mir von der Regierung die Umsetzung ihres Regierungsprogrammes und da ganz besonders auf dem Justizsektor, dem Bildungssektor, dem Wirtschaftssektor, dem Steuersektor und dem Sozialabgabensektor.

    Davon sehen wir aber wenig, neben der ausständigen 'Medienbestechungsreform' ('Indoktrinierungsreform'), der versprochenen direkten Demokratie, etc.

    Wenn man nichts tut, dann tun es die anderen.

    Ich verstehe die präpotente mediale 'Überlegenheitslüge' nicht. Wir liegen bei sehr vielen, immer mehr, Kennziffern hinten, ganz besonders, wenn wir den Abgabensektor und den Gebühresektor genauer beleuchten.

    Ja, Visegrad ist nicht nur wegen unseres Rückfalls immer ferner, auch die Einstellung zu Arbeit, Pflicht, Fleiß, etc., die sind vielfach einer 'Wurschtigkeits-' und 'Aufgabe-' und einer 'Sozialstimmung' gewichen und von Überlebenswillen ist wenig zu spüren, bei uns, leider.

    • Infophil
      17. Februar 2019 08:20

      ***********************
      Und wahrscheinlich fürchten sich die Tschechen auch nicht vor den NGO's

    • Josef Maierhofer
      17. Februar 2019 09:05

      @ Infophil

      Die sind ja wahrscheinlich auch nicht im 'Soros - Club' ....

    • Charlesmagne
      17. Februar 2019 11:00

      Ja, schon vor Jahren, lang vor meiner Flucht in den Ruhestand, wurde ich in meiner Schule dafür gemobt, dass ich es wagte von Schülern Fleiß, Einsatz und Leistungsbereitschaft zu erwarteten, und das Fehlen dieser Qualitäten mit entsprechenden Noten „belohnte“. Was soll man sich von einer solch verzogenen Generation erwarten?

    • Josef Maierhofer
      17. Februar 2019 15:36

      @ Charlesmagne

      Wir haben die 'Antischule', die 'Antijustiz', wir haben alles 'Anti', nur nichts 'Pro', leider.

      Oh ja, genug Pro-leten ...

  31. oberösi
    17. Februar 2019 07:57

    Na, dafür müssens auch mit solchen Nazis wie Václav Klaus leben, die sogar den menschengemachten Klimawandel in Frage abstreiten, man stelle sich nur vor!

    Bei uns: genügt in der Früh ein Blick auf die ORF-Startseite, und man würde am liebsten gleich wieder schlafen gehen: das feiste Gesicht des Koglers, die Hoffnung der Grünen in Dauerpräsenz.

    Oder O-Ton Ö1 gestern, oder wars vorgestern: Johanna Dohnal, BaumeisterIn der Republik und sozialer Engel, unerschrockene KämpferIn für Gleichberechtigung und Glück in der guten alten Zeit, in der Österreich die Abkehr vom Keynesianismus und dem Prinzip der sozialen Gerechtigkeit noch nicht vollzogen hat.
    Ohne die 24-Stunden-Propaganda des ORF würde es die Grünen oder Phänomene wie Peter Pilz in diesem Land überhaupt nicht mehr geben. Und die Päm-Baddei auch nur mehr in Spuren.

    Österreich leistet sich wahrscheinlich als einziges Land der Welt den Luxus, daß ein zwangsalimentierter Staatsfunk radikale Fundamentalopposition gegen die Regierung macht. Österreich leistet sich wahrscheinlich als einzige "Demokratie" weltweit eine Regierung, die dem ganz offensichtlich hilflos zusieht, was alles über die Professionalität dieser Gurkentruppe um Papamonat-Strache und Blabla-Blümel sagt.

    Nicht, daß ich mir erwarte, daß ein Öffentlich-Rechtlicher Sender Propaganda für die gerade Regierenden zu machen hat, wie es in DE unter Merkel der Fall ist. Als zwangsfinanzierte Anstalt hat er lt. Verfassung die Pflicht zu Objektivität und Unabhängigkeit. Erfüllt er diese Mindestvoraussetzungen nicht (mehr), verliert er seine sowieso demokratiepolitisch mehr als zweifelhafte und obsolete Berechtigung.

    Es geht alles seinen richtigen Gang in diesem Land. Je schneller, umso besser. Hoffentlich. Auch wenns turbulent werden sollte. Aber besser ein Ende mit Schrecken als eine Schrecken ohne Ende.
    Auch wenn gerade hier im Auditorium offensichtlich die Meinung überwiegt, ausgerechnet von einer FP könne die große Erneuerung fürs Land ausgehen: etwas mehr Realismus bewahrt vor späterer Enttäuschung.

    Es scheint vielmehr ehernes Gesetz zu sein, daß sogenannte Demokratien nach einigen Jahrzehnten verläßlich zur Parteienoligarchie verkommen,
    in der nur mehr ein Prinzip herrscht: auf Kosten der Leistungsträger Wahlgeschenke zu verteilen, von den (noch) Leistungswilligen zu den Minder- und Nullleistern umzuverteilen, um nur irgendwie bei der nächsten Wahl noch so gut abzuschneiden, um zumindest noch einmal Pfründen, Macht und Einfluß sichern zu können.

    Im übrigen herrscht die Devise: hinter mir die Sintflut.

    • Josef Maierhofer
      17. Februar 2019 08:19

      Ja, die Regierung befindet sich im Tief (außer Kickl scheint niemand wirklich zu arbeiten) und mit ihr natürlich Österreich immer mehr.

    • Wyatt
      17. Februar 2019 10:09

      DANKE Oberösi,
      für die "Wahren Worte"

      **********************************************!

      …...und die Professionalität unserer Regierung, einer Gurkentruppe um Papamonat-Strache bis Blabla-Blümel …….

    • HDW
      17. Februar 2019 10:39

      Sehr, sehr gute Beobachtungen mit Scheinernst (Ironie) statt Heuchelei vorgetragen.
      Ich persönlich würde mir eher eine Regierung bedtehend aus mHTL Ingenieuren, Praktischen Kassenärzten und stillenden Frauen wünschen als das hier.
      Jedoch Kogler, Voggenhuber, Pilz und Reindl-Meisinger als Alternative. Das ist wirklich traurig.

    • Brigitte Imb
      17. Februar 2019 18:52

      "Normale" Leute im Parlament, ja wo kämen wir denn da hin?

      Ohne sich ordentlich an- u. hochgedient zu haben wird man ohnehin nix im Parteiapparat.

      Es gehört diesen Glücksrittern das Geld entzogen. Unterhalb der Ministerebene reine "Sachvergütung". Wem etwas liegt an diesem Land, der soll gefälligst ehrenamtlich seinen Dienst tun. (Nicht ganz so wörtlich).
      Mittlerweile ist jeder Bürgermeisterposten eines Kleinkaffs eine gutgezahlte Vollstelle.

    • Ambra
      17. Februar 2019 21:42

      Oberösi: **************** ! Der ORF ist ein Krebsgeschwür dieses Landes !!!!!

    • Weinkopf
      18. Februar 2019 10:54

      Treffend dargelegt. Danke!
      ********************!

    • Beobachter 2 (kein Partner)
      19. Februar 2019 08:03

      Im ORF-Radio Ö1 wird jeden Tag mehr oder weniger offen gegen die Regierung agitiert. Besonders Morgens, vor und nach dem Morgenjournal, wird unter dem Motto "Niemals vergessen" die Nazikeule präsentiert, werden sogenannte "Künstler" ultralinker Herkunft samt deren "Produkte" beworben, werden wohlwollende Berichte über linke und abfällige über konservative Regierungen gebracht - und der seit 8. Jänner 2018 für die Medien zuständige Minister Blümel sieht zu! Der Mann sollte samt ORF-Spitze ehestens ausgetauscht werden!

  32. dssm
    17. Februar 2019 07:46

    Vor allem eines ist wichtig, die Tschechen haben kaum Südländer im Land. Keine tägliche Messerstecherei, keine sexuelle Belästigung von Frauen und damit keine teure Asylindustrie, keine schlechten Schulen (weil die Kinder nicht Deutsch sprechen), keine überlasteten Gerichte, weniger Kriminalität, keine arbeitsunfähigen Analphabeten.
    Ganz ehrlich Herr Unterberger, was soll unsere Regierung denn anders machen? Steuern runter geht nicht, weil die Zuwanderung und die Pensionen so teuer sind. Deregulieren geht auch nicht, was arbeiten dann die ganzen Berater und Bürokraten?

    Natürlich, ein Herkules hätte längst eine "Insel" gefunden, den ORF aufgelöst, die Medienbestechung beendet, die Pensionen drastisch gekürzt, den Paragraphenjungel gelichtet, würde den Oberen von EZB und EU ordentlich die Leviten lesen, ebenso der Justiz …

    • Abaelaard
      17. Februar 2019 08:00

      Pensionen drastisch kürzen kann wohl nur als verbaler Ausrutscher gewertet werden.
      Wenn sie Miet und Betriebskosten allein schon rechnen und die Lebenshaltungskosten dazu bleibt dem Pensionsempfänger nicht all zu viel übrig. Was übrig bleibt geht an Kinder und Enkel und damit umgehend in den Konsum. Überdies sind Pensionen Beitragsleistungen und kein Almosen !

    • oberösi
      17. Februar 2019 08:36

      @Abaelaard

      Korrekt, Pensionen sollten sich grundsätzlich nach eingezahlten Beiträgen richten mit meinetwegen einer sozialen Komponente. Allerdings nur für jene, die tatsächlich gearbeitet, Kinder großgezogen haben. Oder tatsächlich unverschuldet nicht arbeiten konnten.
      Ämterkumulierer wie Politiker, Spitzenbeamte, höhere Chargen im halbstaatlichen Bereich wie Nationalbank, Krankenkassen und den Energieversorgern, die bis zu 10x so viel und mehr bekommen wie eine Pflegekraft in einem Pensionistenheim, haben aber in den seltensten Fällen zehn mal so viel einbezahlt. Oder gar für die Allgemeinheit geleistet, oder?

    • oberösi
      17. Februar 2019 09:23

      Ein zusätzliches Problem, das uns in den nächsten jahren um die Ohren fliegt:
      das Umlageverfahren in der aktuellen Form funktioniert nicht für 25 Jahre Bezugsdauer und mehr. Auch wenn ich jedem von uns 100 gesunde Jahre Lebensdauer wünsche: bei Pensionsantritt mit 60 oder auch 65 kann sich das nicht ausgehen.

      Mit meinen 63 Jahren bin ich zunehmend von gleichaltrigen Pensionisten umgeben. Auch von vielen 70-75jährigen, meist ehemalige öffentlich Bedienstete, die bei bester Gesundheit nicht selten bereits seit 20 Jahren ihre Bezüge genießen. Und ihre Freizeit im Fitnesscenter und auf Mallorca verbringen.
      Sind aber alles wohlerworbene Ansprüche. Auf Kosten unserer Enkel...

    • dssm
      17. Februar 2019 10:37

      @Abaelaard
      Augen zu und durch ist nun einmal nicht meine Methode. Da die Pensionen schon jetzt das Budget auffressen, wird man da wohl oder übel handeln müssen. Natürlich, wer jetzt zwischen 50 und Pensionsantritt ist, der ist der Trottel vom Dienst, hat also viel eingezahlt und wird wenig bekommen, einfach weil die Demographie die versprochenen Zahlen nicht hergibt. Das einzige was helfen könnte wäre ein schönes Wirtschaftswachstum, das wird aber nichts, denn die Berufsanfänger gehen lieber in die Bürokratie, anstatt Verantwortung zu übernehmen. Einfach gesagt: Weil die Pensionen so hoch sind, bleibt dem Fleißigen nichts, also gibt es wenig Wachstum.

    • Weinkopf
      18. Februar 2019 11:04

      @dssm
      Deutsch an tschechischen Schulen ist wohl kein Erfordernis.

    • Anmerkung (kein Partner)
      19. Februar 2019 06:37

      "Weil die Pensionen so hoch sind, bleibt dem Fleißigen nichts" - wenn es so wäre: Wäre das dann eine Strafe dafür, dass infolge dieses Fleißes Österreich zu einem solchen Sozial-Schlaraffenland verunstaltet werden konnte und damit zum Ziel für Dahergelaufene aus aller Welt geworden ist?

      Oder wie müsste eine gerechte Strafe für die Fleißigen aussehen, zumal sie dann doch logischerweise auch schuld wären an der Überfremdung und an dem Heimatverlust, den die Einheimischen hierzulande immer drastischer erleben müssen?

      Oder müssten die Fleißigen nicht zuallerest einmal ihren Fleiß darauf richten, das eigene Land dagegen abzuschotten, dass es zu einem Vogelhaus für die ganze Welt werden kann?

    • Mentor (kein Partner)
      19. Februar 2019 11:17

      Für das Heer der BEAMTEN bin ich für eine nachträgliche KÜRZUNG ihrer Pensionsbezüge. 20%, mindestens!
      Die Unwissenheit der Österreicher bezüglich der Unterschiede und Ungerechtigkeiten zwischen ASVG und Beamtenpensionen ist groß.
      Der Unterschied einfachst erklärt: Früher in Pension gehen, dafür aber höhere Bezüge kassieren.
      Die Sesselfurzer und ihre Politikelobbyisten argumentieren mit ihrer Qualifikation gegenüber echten Hacklern. Absoluter Blödsinn.
      Da praktisch jeder einen Biennalesprungpensionisten in der Familie hat halten alle auf Kosten der Jungen die Goschen.
      Das ist nur eine der Baustellen welche in Zeiten der Geldresourcenverknappung ohne Verwerfung nicht mehr zu lösen ist.

    • Christian Peter (kein Partner)
      19. Februar 2019 15:33

      @Mentor

      Ganz richtig. In keinem Land der Erde versickert mehr Steuergeld als in der österreichischen Verwaltung. Alleine die (völlig nutzlose) Doppelgleisigkeit von Bund / Ländern kostet den Steuerzahler etwa 20 - 25 Milliarden Euro jährlich.

  33. Walter Klemmer
    17. Februar 2019 07:42

    Super Artikel!

    In Österreich hat, wer nicht arbeitet mehr als wer arbeitet.

    Der Staat kann dir nichts geben, was er dir nicht zuvor genommen hat.
    T. Jefferson

    Je mehr Sozialleistungen, desto höher die Preise und die Steuern, desto weniger im Börserl.

    Wann merken die Roten endlich, dass sie sich ihre Dekadenz selbst bezahlen? Oder sind die Roten nur noch die Arbeitslosen, Sozialhilfeempfänger und Studenten und Beamten der Stadt Wien, St.Pölten .....

    • pressburger
      17. Februar 2019 10:40

      Illusorisch ist anzunehmen, dass die Roten Einsicht haben werden. Die Roten, die Kommunisten haben schon ganz andere Staaten zu Grunde gerichtet als Österreich.
      Aktuelles Beispiel, Kalifornien.

  34. Bürgermeister
    17. Februar 2019 07:41

    In China, siehe https://www.andreas-unterberger.at/2019/02/der-abschied-der-konservativen-von-der-marktwirtschaft/ hat man zumindest noch die Möglichkeit "unanständig" reich zu werden.

    Bei uns frist der Neid, die "Gerechtigkeit" und die "Gleichheit" die Erträge schon auf noch bevor es sie gibt.

    Ich kenne im Bekanntenkreis keinen der reich werden will (das ist in China ganz anders), da könnte er auch sagen er will Tierquäler werden. Ich kenne aber einige die "Gutes" tun wollen, anderen helfen - mit fremdem Geld. Eine Nebentätigkeit, ein Ehrenamt bei der Caritas oder sonst wo genießt ein höheres Ansehen als ein Unternehmen zu führen. Ich habe für diese selbstgefällige Schicht nur Verachtung übrig.

    Wieso will keiner von denen etwas Riskieren, etwas Erwirtschaften und dann damit "Gutes" tun?

    Wir leben in einer völlig krank erzogenen Gesellschaft und ich erkenne bei der aktuellen politischen Schicht europaweit keine Ansätze einer Heilung, die machen alles nur noch kranker.

    • logiker2
      17. Februar 2019 07:57

      *********************, richtig, die Wurzel des Übels liegt schon lange zurück, denn eine Gesellschaft wird nicht von heute auf morgen geistig und moralisch krank.

    • dssm
      17. Februar 2019 07:57

      @Bürgermeister
      Reich werden geht bei unseren Steuern nicht durch Arbeit; und Glücksspiel ist nicht jedermanns Sache.
      Dazu die endlose Bürokratie, wen freut es schon immer wieder gegen Windmühlen anzukämpfen?
      Und dann noch unsere Justiz, wo der Erfolgreiche wie ein Aussätziger behandelt wird.
      Daneben ist ein Startup heute viel teurer als früher, denn Sie können keine Leute ab Uni/Schule einstellen und loslegen, die haben nämlich nichts ausser Ideologie gelernt, also erst einmal auf eigene Kosten ausbilden, das dauert und kostet (vor allem Nerven).

      Abgesehen davon, je erfolgreicher jemand ist, desto mehr Steuern zahlt er, desto mehr Bürokraten können beschäftigt werden.

    • pressburger
      17. Februar 2019 08:57

      Absolut richtig, es ist der Neid. Angefeuert von der linken Gleichmacherei wird der Neid zum Vernichter von Werten, von Motivation, von Leistung. Die Grünen und die Sozis, eine Ansammlung von Neidhamelinen. Der Neid wird vom ORF als soziale Gerechtigkeit, als Errungenschaft, Tag täglich, an die Zwangsgebühren Zahler verkauft.

  35. Templer
    17. Februar 2019 06:28

    Ich kann mich noch gut auf die Zeiten des Eisernen Vorhanges erinnern, wo die Österreicher zum Schnäppchen Shoppen nach Ungarn und in die Czechoslovakei gefahren sind und sich in Maßlosigkeit geübt haben.
    Vor einer Fleischhackerei (Metzkerei) stand eine Schlange an Menschen an, wie es in einem ehemaligen planwirtschaftlich geführten kommunistischen Staat üblich war.
    Vor uns ein überfülliges Paar, der Sprache nach aus Wien Simmering oder Favoriten in tiefsten Wienerisch artikulieren.
    (Wer den 10. und 11. Wiener Gemeindebezirk nicht kennen sollte, das ist dort, wo heute alles gesprochen wird, nur kein Deutsch)
    Als das proletarische Pärchen dran war, sagte der Mann er bekäme die 4 paar Würste, das Klang so: "Schiab Uma de via Paa'ln"
    Sagt sie darauf "Heast Oida, so vüüü brauch ma so ned"
    Antwortet der Gemahl: "Is wuascht, daon frißt's hoit da Hund"
    FREMDSCHÄMEN hat seither für mich eine neue Bedeutung erlangt.
    Das Geschäft war leer, die Menschenschlange löste sich auf.
    Wien wurde längst überholt......

    • OT-Links
      17. Februar 2019 07:01

      An solche Zeiten erinnere ich mich auch. Unsere Sekretärin berichtete und schwärmte von ihren Einkaufstouren nach Ungarn (von Wien aus). Ich schwieg und meinte manchmal leise, war noch sehr jung, ob sie auch die Kosten für den "Ausflug" rechne. Dann schwurbelte sie herum und meinte, es wäre ja auch nett - OK, einer kleiner Urlaub also, ein Trip, naja. Ich war nie so.

  36. Cato
    17. Februar 2019 05:50

    Aus einer zufälligen individuellen Laune des Vizekanzlers wird eine sozialpolitsche Forderung gemacht. Das irritiert einigermassen und zeigt wirtschaftliche Orientierungslosigkeit.
    Schnellste Rückkehr zu zielgerichteter Wirtschaftspolitik, die sich an der Österreichischen Schule der Nationalökonomie orientiert isr anzuraten. Namen wie Mises und Hayek sind weltweit anerkannt, nur im Heimatland nicht gewürdigt.

    • logiker2
      17. Februar 2019 07:47

      sie haben übersehen, dass diese beiden nicht mehr am Leben sind und die heutigen Kapazunder schon mit den Grundrechnungsarten Probleme haben.

    • Cotopaxi
      17. Februar 2019 07:57

      Falls das aufgehobene Rauchverbot und der Strache-Monat alles sein werden, was die FPÖ der ÖVP abgerungen hat, kann sie sich bei der nächsten NR-Wahl warm anziehen.

    • logiker2
      17. Februar 2019 14:07

      @Cotopaxi, ich möchte die FPÖ nicht wirklich verteidigen, da die Performens auch für mich noch ungenügend ist, aber den Familienbonus und Kassenreform sowie Kickls Bemühen sollten schon erwähnt werden.

    • Mentor (kein Partner)
      19. Februar 2019 11:22

      Cotopaxi

      ""Falls das aufgehobene Rauchverbot und der Strache-Monat alles sein werden, was die FPÖ der ÖVP abgerungen hat, kann sie sich bei der nächsten NR-Wahl warm anziehen.""

      So ist es und
      Strache sonnt sich in Rolle des Staatsmannes. (Eigendefinition!)

      Cotopaxi, wen soll ich dann ALTERNATIV wählen?
      Es ist Zeit für ein AT Parteien-Pendant!

    • Christian Peter (kein Partner)
      19. Februar 2019 15:28

      @Mentor

      Die EU - Austrittspartei. Ist die einzige echte Alternative zum politischen Einheitsbrei der Uraltparteien FPÖ, ÖVP, SPÖ und Die Grünen, deren Programme sich ohnehin nur in unbedeutenden Details unterscheiden.

  37. Dr. Faust
    17. Februar 2019 05:46

    Danke für den wichtigen Beitrag! Österreich hatte seinerzeit als Bildungsland mit hoher, technischer Ausbildungsqualität und hoher Produktivität beinahe ein Alleinstellungsmerkmal im östlichen Mitteleuropa. Damals funktionierte die Sozialpartnerschaft auch noch besser. Nach dem Fall des eisernen Vorhanges war Österreich als Zugangsland zum osteuropäischen Markt interessant.

    Seitdem hat sich sehr vieles geändert: Das duale Ausbildungssystem ist nicht mehr, was es war, die Ausbildungsqualität ist fast überall schlechter geworden und die Schlüsselposition zum Osten ist kaum mehr relevant. Überbordende Arbeitsnehmerrechte, die hohen Abgabenquoten und die über Jahrzehnte betriebene Sozialstaatslizitation aller Parteien hat Österreichs Produktivität ernorm geschwächt. Dr. Unterbergers heutiger Beitrag ist ein Weckruf an die österreichischen Entscheidungsträger. Aufwachen!

    • Cato
      17. Februar 2019 05:52

      100% Zustimmung

    • dssm
      17. Februar 2019 08:00

      @Dr. Faust
      Die Entscheidungsträger leben so in ihrem Luftschloss, die merken erst, daß etwas falsch läuft, während sie bereits laternisiert werden.

    • Josef Maierhofer
      17. Februar 2019 08:12

      @ dssm

      ... 'Lustschloss' ...

    • pressburger
      17. Februar 2019 08:59

      Jahrzehnte der sozialistischen Misswirtschaft haben ein blühendes Land heruntergewirtschaftet. Kein Zufall, ein Axiom. Sozialisten an der Macht, produzieren nur Elend.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      19. Februar 2019 08:34

      Tote kann man nicht mehr erwecken!





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