Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen



Was Österreich verbietet – und was seltsamerweise nicht

Lesezeit: 6:00

Das Verbot von Symbolen ist eigentlich eine eher kindische Verhaltensweise. Es haben ja nicht das Hakenkreuz oder Hammer&Sichel Millionen Menschen umgebracht, sondern politische Verbrecher, die mittels Gaskammern, Erschlagen, Erschießen oder gezieltem Verhungernlassen die allerschlimmsten Massen- und Völkermorde der letzten Jahrhunderte begangen haben. Gegen jene, die so etwas tun oder zu so etwas anstiften, sind leider ganz andere Mittel notwendig – auch solche, die weltfremde Linksjuristen als menschenrechtswidrig bezeichnen (wie etwa eine sofortige und notfalls dauernde Abschiebehaft). Noch so lange Listen verbotener Zeichen und Symbole werden da hingegen gar nichts helfen. Allerdings: Wenn sich Österreich schon zu einer solchen Symbolpolitik entschlossen hat, ist es umso beschämender, welche Zeichen da nicht verboten worden sind.

Das Verbieten von Zeichen erinnert irgendwie an das Kreuzen von Fingern hinter dem Rücken, mit dem Kinder jedes schlechte Gewissen verlieren, wenn sie die Eltern anschwindeln. Auch die geheimen Grußrituale von Freimaurern sind ebenso wie der gestreckte Mittelfinger oder das Klopfen an die Stirne nicht die wirklichen Probleme unserer Gesellschaft. Umgekehrt haben auch die Christenverfolger im antiken Rom das dramatische Anwachsen des Christentums (zum Glück) nicht dadurch verhindern können, dass sie Kreuzzeichen oder Fischsymbole bekämpft haben.

Auch die durch die rapide Islamisierung in Europa entstandenen Probleme sind nicht durch das Bekämpfen von Symbolen lösbar. Man kann auch ganz ohne Symbole zur Ermordung von Juden, Christen, Karikaturisten oder (vom Islam) Abtrünnigen aufrufen. Daher sollte sich der Staat statt mit Zeichen-Symbolik viel mehr mit konkreten Aufrufen, Predigten und Büchern(!) befassen, die aggressive Inhalte haben.

Die Muslimbrüder

Die Republik hat sich jedoch entschlossen, die Sache anders anzugehen. Nehmen wir einmal an, sie tat dies, weil es einfacher schien, Zeichnungen mit gekreuzten Säbeln, zwischen denen ein Koran schwebt, als gefährlicher zu brandmarken denn Predigten und Bücher in den vielen schwierigen Sprachen, die man in den letzten Jahren ins Land geholt hat. Das ist ja sogar noch irgendwie nachvollziehbar. Immerhin ist auch bloße Symbol-Politik immer noch besser, als völlig untätig auf Bedrohungen zu reagieren.

Umso unverständlicher ist dann aber, wenn man auch bei diesen Verboten nur sehr selektiv vorgeht. Denn während man das eine Symbol der Muslimbrüder (eben das mit den gekreuzten Säbeln) verbietet, hat man ein anderes, noch dazu in letzter Zeit viel häufiger Verwendetes, nicht in die Verbotsliste aufgenommen: nämlich das Zeigen von vier ausgestreckten Fingern, während der Daumen eingeklappt ist. Bisweilen sind bei Zeichnungen an Stelle der vier Finger auch vier Kalaschnikows zu sehen, die von der Hand nach oben gestreckt werden. Dieses Zeichen ist in den letzten Jahren zum eindeutig meistverwendeten Gruß und Symbol der Muslimbrüder geworden. In islamischen Kreisen wird er auch gerne als "R4BIA" bezeichnet.

Die Muslimbrüder sind eine radikalislamistische Gruppierung mit vielen Verbindungen zur Gewalttätigkeit. Sie sind deshalb sogar in vielen islamischen Ländern verboten. Nicht so freilich in der Türkei unter Präsident Erdogan. Dieser zeigt selbst ganz im Gegenteil bei öffentlichen Auftritten immer öfter demonstrativ den Vier-Finger-Gruß. Auch der neuen Führung der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich wird eine erstaunlich große Sympathie für die Muslimbrüder und ihren Zwilling Milli Görüs nachgesagt. Da es freilich keine Mitgliederlisten der Muslimbrüder gibt, klagen alle radikalen Moslems sofort, wenn man ihnen Mitgliedschaft bei den Brüdern vorwirft.

Nun werden manche sagen, man könne doch nicht ein Zeichen verbieten, das der Staatschef eines großen europäischen Landes verwendet. Warum bitte nicht? Wenn man schon angefangen hat, Zeichen als gefährlich zu verbieten, dann muss man konsequent sein. Wenn der Mann auf Staatsbesuch kommt – was ja möglich ist, sofern(!) man ihn einlädt –, dann genießt er sowieso diplomatische Immunität. Kommt er hingegen inoffiziell, dann wäre sein Fernbleiben ohnedies in vielerlei Hinsicht besser. Außerdem kann es wohl keine Frage sein, dass ein ausländischer Präsident sehr bald wieder verabschiedet würde, sollte er etwa den Hitlergruß zeigen.

Die kroatische Ustascha

Oder ist man der Meinung, ein verbotenes Zeichen wäre dadurch gerechtfertigt, dass es in einem anderen europäischen Land toleriert wird? Dann dürfte man aber auch nicht die kroatischen Ustascha-Symbole unter Strafe stellen. Denn diese sind in Kroatien sehr beliebt. War doch der mit den Nazis verbündete Ustascha-Staat in der gesamten Geschichte der Kroaten das einzige Mal gewesen, dass die Kroaten vor dem Zerfall Jugoslawiens 1991/92 einen eigenen Staat hatten. Das gibt ihm naturgemäß bei vielen zwischen Zagreb, Pula und Dubrovnik einen sehr positiven Beigeschmack.

Nun werden manche sagen: Aber die – unbestreitbaren – Grausamkeiten der damaligen Ustaschi rechtfertigen doch jedenfalls ein Verbot eines Ustascha-Symbols. Das ist ein durchaus sympathisches Argument. Nur kann man es dann nicht nur selektiv einsetzen, wenn man halbwegs fair und objektiv bleiben will. Also nicht nur gegen die Kroaten und ihre Geschichtssicht.

Dann müsste man die gleiche Verbotspolitik etwa auch gegen die Symbole der Serben und ihrer Tschetnik-Milizen betreiben (ihre vor und nach 1945 ebenfalls in großem Stil begangenen Grausamkeiten waren keineswegs harmloser). Dann müsste man vor allem auch Sichel&Hammer verbieten, in deren Zeichen weltweit überhaupt so viele Menschen umgebracht worden sind, wie noch unter keinem anderen der schlimmen Symbole der Vergangenheit.

Hamas und Hisbollah

Wirklich verboten hat Österreich hingegen die Symbole von Hamas oder Hisbollah, zwei der zweifellos ärgsten antiisraelischen Organisationen. Aber gleichzeitig gibt es – vor allem auf der politischen Linken – in Österreich viele, die diese Organisationen direkt oder indirekt unterstützen. Sie verteidigen das mit der spitzfindigen Behauptung, nicht antisemitisch, sondern nur antizionistisch zu sein. Als ob das eine Rechtfertigung wäre, um Kämpfer zu unterstützen, die ständig Raketenangriffe auf Israel verüben. An diese Hamas ist aus Österreich freilich auch viel Steuergeld geflossen – aber hoppla, da sind wir ja bei der Republik selber und der skandalösen Hilfe der UNO vor allem für die Hamas im Gazastreifen. Das ist die gleiche Republik, die bei Symbolen die Trennlinie zwischen Gut und Böse gefunden zu haben vorgibt.

Aber jetzt kann ja nichts mehr passieren. Jetzt sind die Symbole von Hamas & Co verboten. Offenbar glaubt man hierzulande, dass sich Widersprüche lösen, wenn man noch einen weiteren hinzufügt …

Noch einmal zurück zur Türkei und den österreichischen Symbol-Verboten. Statt dass in Österreich eine kritische Diskussion über das Nichtverbot des R4BIA-Zeichens entstanden wäre, empört sich ausgerechnet die Türkei selbst über Österreich. Und zwar ganz offiziell. Ankara ist nämlich über das sehr wohl ausgesprochene Verbot eines anderen Zeichens empört. Das ist jenes der rechtsextremistischen türkischen "Grauen Wölfe", einer besonders dubiosen Organisation, die für zahllose politische Morde verantwortlich ist. Das muss man sich wirklich auf der Zunge zergehen lassen, worüber sich die Regierung eines EU-Beitrittskandidaten aufregt.

Die PKK

Dabei müsste Ankara Österreich eigentlich auf den Knien danken über ein weiteres von Österreich ausgesprochenes Verbot. Es betrifft nämlich die Zeichen der kurdischen Befreiungsbewegung PKK.

Deren Verbot ist nämlich alles andere als logisch und konsequent. Immerhin hat ja Österreich in den letzten Jahrzehnten sämtliche anderen Befreiungsbewegungen der Dritten Welt auf die Ehre der Altäre erhoben: zumindest nach deren Sieg, manche auch schon vorher, egal, ob sie blutig oder unblutig gekämpft haben.

Dabei sind die Kurden heute eindeutig das weitaus größte Volk der Erde, das keinen eigenen Staat hat, deren Gebiet auf vier verschiedene Länder aufgeteilt ist. Und ausgerechnet in der Türkei werden sie weitaus am stärksten unterdrückt …

PS: Wenn Österreich beim kroatischen Ustascha-Symbol so pingeling ist, sollte es übrigens tunlichst verschweigen, wie – wahrscheinlich – das österreichische Rot-Weiß-Rot entstanden ist: nämlich durch Blut in einem Angriffskrieg im Heiligen Land (wie man das heute bezeichnen müsste) …

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • RSS
  • Add to favorites
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Februar 2019 05:12

    Da draengen sich jetzt aber ganz boese Kommentare auf …
    Nein, nicht gegen AU, sondern ueber die Natur des Menschen, der seit ewigen Zeiten das Gegenteil von politisch correct ist. Und gerade die politisch Correcten sind ein besonderes Gegenteil von politisch correct. Denn politisch correct ist entweder eine vom Menschen unerreichbare Heiligkeit oder ganz einfach eine boesartige Luege.
    Ich glaube das Zweitere …

    Zurueck zum Thema: Bei den Symbolen gehoerten als Erstes Hammer und Sichel verboten. Und dann, wie AU beweist, eine lange Reihe anderer Symbole, bei der man ploetzlich wie zB bei der PKK in Zweifel geraet.

    Also wenden wir uns richtigerweise den ideologischen Inhalten zu. Denn nur die sind es, die den Zeichen guten oder boesen Sinn verleihen. Da wird man dann bald feststellen muessen, dass die Ideologie des Kommunismus zwangslaeufig immer in totalitaerer Unterdrueckung, Elend und haeufig Massenmorden endet. Also Kandidat Nummer eins eines Verbots.

    Ein zweiter Kandidat draengt sich auf: der Islam. Da dieser den Status einer Religion und damit jedweden Schutz geniesst, wird auf rechtsstaatlicher Ebene zu pruefen sein, ob

    - es Gewalt- und Mordaufrufe im Koran, den Hadithen und weiteren Schriften gibt
    - zur Unterdrueckung und Diskriminierung Andersglaeubiger aufgerufen wird
    - Frauen eine gleichberechtigte Stellung zugesprochen wird
    - der Rechtsstaat als Autoritaet ueber der Religion anerkannt wird
    - der Islam durch den Anspruch auf weltliche Rechtssprechung nicht eher eine politische Ideologie statt einer ueberirdischen Glaubensgemeinschaft ist.

    Sollten unabhaengige Richter zu dem Schluss kommen, dass obige Punkte stimmen, dann gehoerte der Islam als nicht kompatibel mit dem Rechtsstaat ebenfalls wie der Kommunismus verboten.

  2. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Februar 2019 06:34

    2015 hat man hundertausende Islamisten in die EU gelassen, die die Grenzpolizisten einfach zur Seite schoben und mit gestreckten Zeigefinger in die laufenden Kameras grinsten. Einige riefen dabei auch ihren Kampfruf "Allah u akbar".
    Nur Linksideologen haben hier schutzsuchende Kulturbereicherer erkannt.
    Aber auch die immer weiter ausgedehnten Verbotslisten, passen in das in dieses einfältige linksversiffte Weltbild.
    Die wahren Drahtzieher Lieben und fütttern ihre Linken Wegbereiter.
    @ Zu den verbotenen Zeichen gehört jedenfalls auch das der ANTIFA, ein runder Kreis mit einem A in der Mitte.
    Das Selbe hatten ihre Vorbilder aus der Sturmabteilung Hitlers, der SA.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Februar 2019 07:59

    Ich wäre für ein Verbot sämtlicher EU-Symbole um zu zeigen, dass man ein totalitäres, die eigenen Menschen verachtendes, mit subtilen Unterdrückungsmethoden arbeitendes Regime zutiefst ablehnt.

  4. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Februar 2019 08:38

    Beim Verbot der Symbole des abgrundtiefen Bösen, von Hakenkreuz, der Zahlenkombination 88 bis zum ehemaligen KFZ-Kennzeichen NS für Neusiedl gehts nur um eines: um die Aufrechterhaltung des nationalsozialistischen Popanz. Die ewig dräuende Bedrohung durch Rechts muß auf jeden Fall aufrechterhalten werden.

    Die Demokratie wird folglich auch in erster Linie bedroht durch eine Gruppe wie die Identitären, die unter größtem medialen Wirbel in Graz vor Gericht gezerrt wurden.
    Daß die Identitären um Sellner inzwischen in allen Anklagepunkten freigesprochen wurden, war dem medialen Betroffenheitskartell hingegen maximal eine kurze Notiz wert. Genauso wie die Tatsache, daß nicht die Identitären seit Jahren Autos abfackeln, unliebsame Politiker an Leib und Leben bedrohen und friedliche Demonstranten prügeln, sondern genau jene, die uns vor diesem Ausbund faschistischer Gesinnung zu schützen vorgeben.

    Dieser NS-Popanz vesetzt in unserer "wehrhaften Demokratie" das Establishment, das bei jeder Gelegenheit Haltung und Anstand für sich reklamiert, in die Lage, jedwede Kritik an ihm, und sei sie auch noch so berechtigt, mittels Faschismuskeule zu diskreditieren, ohne sich mit ihr inhaltlich auseinandersetzen zu müssen.

    Was, wenn nicht diese geübte Praxis, ist Indiz für ein sukzessives Abgleiten in Totalitarismus?

    Die Deutschen sind auch hier schon wieder weiter: dort müßte sich jeder unvoreingenommene Beobachter, der die letzten 30 Jahre nicht miterlebt hat und sich plötzlich im Jahr 2019 wiederfinden würde, im Jahr 18 nach der Merkelschen Machtergreifung, in den Faschismus zurückversetzt fühlen.

    Ein Faschismus, der unmerklich alle Bereiche der Gesellschaft und Politik durchdrungen hat.

    Wie wäre es sonst möglich, daß zwar hin und wieder gemurrt wird im Volk, dieses aber doch mehrheitlich jene Parteien wählt, die die Grenzen geöffnet haben für jeden, der am üppig gedeckten Tisch des Sozialsystems Platz nehmen will, die mit Federstrich Energiepreise ins Astronomische treiben durch Energiewende, Atom- und Kohleausstieg, die teuer erstandenen, hochmodernen Dieselautos als angebliche Gefahr für Leib und Leben über Nacht als wertlos erklären.

    Und die dies alles mit immer neuen Steuern finanzieren, neben ihren eigenen bereits obszön feudalen Privilegien, die sie jederzeit ausweiten, ohne das Volk, das dafür zu zahlen hat und von dem in der Demokratie angeblich das Recht ausgeht, zu befragen.

    Jenes Volk, das mit infantiler Symbolpolitik wie dem willkürlichen Verbot diverser Zeichen und Buchstabenkombinationen abgelenkt und beschäftigt wird wie eine Horde quengelnder Kinder mit dem Kasperl aus der Dose oder einer Handvoll hingestreuter Bonbons.

  5. Ausgezeichneter KommentatorTegernseer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Februar 2019 09:10

    Bei der Meinungsfreiheit zählen die Menschenrechte überhaupt nicht mehr. Selbst eine vom deutschen Bundesfamilienministerium geförderten Kampagne darf ungestraft verkünden: „Es heißt Grundrecht auf freie Meinungsäußerung und nicht Grundrecht auf Scheiße labern.“
    Wehe aber wenn ein IS-Kämpfer eine deutsche oder österreichische Staatsbürgerschaft besitzt, den muss man unbedingt wieder ins Land zurückholen. Diesbezüglich beruft sich der ominöse Universitätsprofessor Walter Obwexer aus Innsbruck hier auf die Menschenrechtskonvention. Staatsbürger, die in ein anderes Land ziehen um dort Krieg zu führen, andere Menschen zu foltern oder zu töten sollen von der Menschenrechtskonvention geschützt sein? Kickl hat schon recht, wenn er das ändern möchte!

  6. Ausgezeichneter KommentatorPostdirektor
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Februar 2019 15:19

    OT

    (Oder doch nicht.)

    Valerie Petit, Abgeordnete aus Macrons Republique en Marche in Frankreich, fordert, es müsse der neuen "familiären Diversität" an den Schulen Rechnung getragen werden. Daher müsse im Namen der Gleichheit aller Schüler auf "DISKRIMINIERENDE Begriffe wie Vater und Mutter" verzichtet werden.
    Stattdessen soll auf Schulformularen nur mehr Elternteil 1 und Elternteil 2 aufscheinen.

    Ich glaube, Europa ist in jedem Fall dem Untergang geweiht…

  7. Ausgezeichneter KommentatorWalter Klemmer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Februar 2019 11:47

    Rot weiß rot ist nicht in einem Angriffskrieg entstanden.
    Der Kreuzzug Leopolds von Österreich war der Entsatz für die Befreiung und Verteidigung Palästinas, das vorher gewaltsam von den Mohammedanern genommen wurde.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPepe hat nichts falsch gemacht
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Februar 2019 16:41

    Kein Wunder, dass die Beamten keine Zeit haben gegen islamistische Bedroher zu ermitteln.

    Youtube: "Der Verfassungsschutz jagt einen Frosch"
    Youtube: "Das Pepe Protokoll - Verfassungsschutzverhör im Wortlaut"

alle Kommentare

  1. andreas.sarkis (kein Partner)
    23. Februar 2019 22:33

    Unterberger liegt wie üblich falsch.
    1. ist die PKK keine Befreiungsbewegung, sondern eine kommunistische Kampftruppe, die nicht stellvertretend für die Kurden steht.
    2. Sie ist in der EU verboten, das wird von den EU-Staaten nicht anerkannt.
    3. ist die PKK, genauer ihre österreichische Vertretung FEYCOM, vom Kultusamt als religiöse Bekenntnisgemeinschaft zugelassen worden, namens "Alt-Aleviten". Marxismus als Religion hatten wir ja schon.
    4. sitzen einige PKK-Anhänger in hohen Positionen. Lassen wir die Namen beiseite.

  2. Bösewicht (kein Partner)
    22. Februar 2019 11:45

    Ich bin fast sicher, dass Gewergschoft und AK Shuttlebusse für ihre vom vormittäglichen Arbeitsleid gezeichneten Mitglieder organisieren werden, um sie auch noch rechtzeitig zu den Gottesdiensten am Nachmittig zu bringen.

    Die Kirchen werden brechend voll sein, alle Gewerkschaftsgläubigen werden feiern!!!

  3. monofavoriten (kein Partner)
    21. Februar 2019 19:36

    nicht ganz off topic*********

    DRINGENDE EILMELDUNG AN MINISTER KICKL:

    schnell noch den IS, also den islamic STATE, anerkennen! djihadisten kann somit die staatsbürgerschaft entzogen werden, weil dadurch dann keine staatenlosigkeit droht! denn NOCH hält der IS ein fleckchen boden;)

  4. Pepe hat nichts falsch gemacht (kein Partner)
    21. Februar 2019 16:41

    Kein Wunder, dass die Beamten keine Zeit haben gegen islamistische Bedroher zu ermitteln.

    Youtube: "Der Verfassungsschutz jagt einen Frosch"
    Youtube: "Das Pepe Protokoll - Verfassungsschutzverhör im Wortlaut"

  5. west (kein Partner)
    21. Februar 2019 14:47

    Es sind ausgerechnet jene Eliten Europas, die sich in Freimaurerlogen und anderen satansanbetenden Organisation regelmäßig treffen, welche selber als Okkultisten Zeichen und Symbole anbeten, die dem Volk nun etwas verbieten wollen, woran es ohnehin wenig Interesse hat.

    Wer selber Okkultist ist und sich von solchen Sekten steuern läßt, glaubt natürlich an die Wirkung dieser Symbole und auch daran, daß andere Symbole die Wirkung ihrer eigenen neutralisieren können. Was die perversen Gruppen, die diese Welt lenken, alles so treiben, kann jeder sogar im System-Wikipedia nachlesen. Dabei ist mir gerade aufgefallen, daß ein Österreicher auch zu den Stammgästen gehört.

  6. Christian Peter (kein Partner)
    21. Februar 2019 14:13

    Statt Symbolpolitik auf laufendem Band zu produzieren sollten die schwarzen und blauen Heuchler endlich Wahlversprechen umsetzen, darauf wartet man freilich vergeblich. Bislang setzte diese Regierung in Sachen Islam bzw. Asyl nicht eine einzige nennenswerte Maßnahme, was sollten ein Kopftuchverbot in Kindergärten bzw. das Verbot irgendwelcher Symbole bewirken ?

  7. AppolloniO (kein Partner)
    21. Februar 2019 11:27

    Verbieten, Symbole...? Ach was, man versucht doch lediglich den jeweils anderen klein zu halten.
    So entsteht ein lustiges Trauerspiel.....wie von AU beschrieben.

    • Christian Peter (kein Partner)
      21. Februar 2019 14:16

      @AppolloniO

      Kann man nur lachen darüber, genauso wie über das Kopftuchverbot in Kindergärten. Dient lediglich dazu, das doofe Wahlvieh ruhigzustellen.

    • AppolloniO (kein Partner)
      22. Februar 2019 11:46

      Richtig.
      Was hindert unsere jetzige Regierung zeitnah ein Kopftuchverbot in Kindergärten, Horts und Schulen einzuführen????????????
      Alle anderen Parteien müssten sich dann bei den nächsten Wahlen die restlichen 15% der Wähler aufteilen.

  8. Torres (kein Partner)
    21. Februar 2019 10:33

    Hammer und Sichel verbieten? Unterberger scheint nicht zu wissen, dass sich dieses Symbol im österreichischen Bundeswappen befindet. Da müsste man gleich den Bundesadler (der diese beiden Geräte in seinen Krallen hält) verbieten.

  9. Dissident (kein Partner)
    21. Februar 2019 06:28

    Zum Text:
    …… das dramatische Anwachsen des Christentums (zum Glück) nicht dadurch verhindern können …
    Es wird heute völlig ausgeblendet, daß unsere Errungenschaften großteils auf dem antiken Denken beruhen. Hat doch das Christentum seinerzeit alles Heidnische bekämpft und dadurch eine lange Periode des geistigen Stillstandes bewirkt. Siehe Rolf Bergmeier „Schatten über Europa“ . Darüber hinaus die endlose Geschichte der Kriege. Neben den Tragödien des 20. Jahrhunderts nicht zu vergessen der Dreißigjährige Krieg, Napoleonische Kriege, und so weiter und so fort.
    Die Bewertung fällt einigermaßen gemischt aus.

    • Nietzsche (kein Partner)
      21. Februar 2019 07:14

      Ja, die gotischen Kathedralen waren schon ein schlimmer Stillstand.

    • Zraxl (kein Partner)
      21. Februar 2019 09:36

      So isses! Kopernikus hat sein heliozentrisches Weltbild nur deshalb erfunden, um dem Heidentum eins auszuwischen.

  10. Kyrios Doulos
    20. Februar 2019 09:40

    Ich finde Zeichen und Symbole äußerst praktisch: Man erkennt, wer woran glaubt. Feinderkennung ist immer praktisch. Täuschen und Tarnen ist listig. Mit Zeichen-Verboten zwingen wir unsere Feinde zu täuschen und zu tarnen. Kein gläubiger Ideologe (ISlam ist auch Ideologie) wird in seiner Überzeugung geschwächt, wenn wir ihre Zeichen und Symbole verbieten. Eher im Gegenteil. Will jemand meinen Glauben verbieten, dann schalte ich auf Kampfmodus.
    Aber argumentativ gegen Ideologien kämpfen, das täte uns gut. In unsern Schulen und in unserm öffentlich-rechtlichen Medien wird nicht über Kommunismus, ISlam usw. aufgeklärt, es wird das viel mehr verklärt. Und der Nationalsozialismus wird wiederum übertrieben bekämpft, wir haben die totale Überdosis an Hitler. Sein Name begegnet uns jeden einzelnen Tag.
    Diese ganzen Verbote von Symbolen sind ein einziges Symbol verlogener und feiger und unentschlossener Symbolpolitik. Ersatzhandlung derer, die die EUdSSR lieben und hegen und pflegen und den Totalitarismus der P.C. und des gendernden, babymordenden Feminismus errichten. Die Verbote somit auch Ablenkung von der aktuell neben dem ISlam gefährlichsten Ideologie: Political Correctness.

  11. Undine
    19. Februar 2019 23:16

    OT---aber sollten Sie schon einmal mit dem Gedanken gespielt haben, ein E-Auto zu kaufen, dann überlegen Sie es sich doppelt und dreifach, denn in einen Unfall kann JEDER einmal verwickelt sein, ganz ohne eigene Schuld! In so einem Fall sieht's nämlich besonders schlecht aus---für den Autofahrer UND für die HELFER:

    "E-Autos bei Unfall brandgefährlich"

    https://www.journalistenwatch.com/2019/02/19/e-autos-unfall/

    • pressburger
      20. Februar 2019 13:22

      Richtig, die ganze Politik E-Autos dem Käufer aufzudrängen ist brandgefährlich.

  12. Cotopaxi
    19. Februar 2019 20:06

    Ich kann mich nicht erinnern, über diese abscheuliche Tat von jungen 2 Ausländern in Wien nach Aufdeckung gelesen zu haben.

    Gab es eine Pressemitteilung der Wiener Polizei zu diesem Verbrechen? Vermutlich nicht.....

    https://derstandard.at/2000098230644/Mitschuelerin-vergewaltigt-Video-hergezeigt-14-Jaehriger-verurteilt

    • glockenblumen
      19. Februar 2019 20:24

      doch, man las es, aber diese Kreatur hat nur 2 Jahre, 4 Monate davon unbedingt und der Mittäter eine Bewährungsstrafe erhalten
      lt. Bericht:
      "Der 14-Jährige erhielt nun wegen Vergewaltigung zwei Jahre Haft, davon vier Monate unbedingt. Der um ein Jahr ältere Mitangeklagte kam als Beitragstäter mit 15 Monaten auf Bewährung davon. Die Urteile sind bereits rechtskräftig."
      "„Ihm hat bisher nie jemand gesagt, was richtig und was falsch ist“, bemerkte sein Verteidiger Philipp Winkler. Beiden Angeklagten sei bis zu ihrer Inhaftierung gar nicht bewusst gewesen, „was sie da aufgeführt haben“."

      https://www.krone.at/1866862

  13. glockenblumen
    19. Februar 2019 19:51

    OT

    Messerangriff in Marseille, mehrere Verletzte, der Täter wurde von der Polizei niedergeschossen.
    Ob es Terror war, weiß man nicht, die Leute wurden aber angewiesen, in ihren Häusern zu bleiben.....
    was soll der Sch...? DAS IST TERROR!!!

    https://www.krone.at/1867133

  14. machmuss verschiebnix
    19. Februar 2019 19:45

    Verbot der PKK ist nichts Anderes, als Einknicken vor Erdogan und somit Beihilfe zu - bzw Gutheißen von - allen früheren Genozid-Orgien der Türken ! ! ! !

  15. Brigitte Imb
    19. Februar 2019 18:30

    Solange die Pseudoreligion ISLAM geschützt und nicht gleichbehandelt wird wie der Nazionalsozialismus, sollte man den verantwortlichen Politikern mit einem Symbol antworten, Daumen- und Zeigefingerspitze zusammen. (Pardon, aber die sind doch wirklich A......cher.)

  16. Undine
    19. Februar 2019 18:22

    OT---aber mich würde erstens interessieren, WIE OFT sich der Kärntner GRÜNE bereits unbehelligt als SCHLEPPER betätigt hat und diesmal einfach das PECH hatte, kontrolliert zu werden und zweitens, ob der Sache auch intensiv nachgegangen wird und dieser GRÜNE vor ein hoffentlich NICHT GRÜNES oder sonstiges linksversifftes GERICHT gestellt wird!

    https://www.krone.at/1865890

    Ich hoffe sehr, daß man diesem GRÜNEN SCHLEPPER seitens des ORF genauso viel Zeit und Aufwand widmet wie etwa dem niederösterr. FPÖ-Mann Udo LANDBAUER wegen einer läppischen ominösen LIEDZEILE!

    PS: Daß das der erste SCHLEPPER-DIENST des GRÜNEN gewesen war, glaubt wohl kein Kind!

  17. socrates
    19. Februar 2019 18:11

    Über die falschen Propheten: An ihren Taten sollt ihr sie erkennen. Von Zeichen steht dort nix!

  18. Undine
    19. Februar 2019 18:10

    Na, bravo, ein bisserl auf die Tränendrüsen drücken und schon stehen die Gutmensch*#innen'* auf den Barrikaden: Das arme Ding MUSS man doch verstehen.........

    "„Rückkehrwillige Islambraut benennt ihren Sohn nach einem islamischen Kriegsherren"

    "Im Fall von Shamima Begum fährt ihr Anwalt unterdessen die ganz harten Geschütze auf. Sogar die Nazis seien nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs besser behandelt worden, als seine Klientin, behauptet Tasnime Akunjee. „Die Nazis hatten die Nürnberger Prozesse. Sie erhielten ein ordnungsgemäßes Verfahren."

    Soso, die "Nürnberger Prozesse" waren in den Augen dieses Herrn ordnungsgemäße Verfahren---wer's glaubt, wird selig. Da war nur blanker Haß der eigenartigerweise vielen "deutsch-sprechenden amerikanischen" Richter das Maß.

    https://www.journalistenwatch.com/2019/02/19/rueckkehrwillige-islambraut-sohn/

    • socrates
      19. Februar 2019 18:18

      Die Nazis gingen in die Militärischen Dienste anderer Nationen, wie Fremdenlegion oder Koreakämpfer. Dafür bekamen sie dann eine neue Staatsbürgerschaft, die alte verloren sie. Ein US- Universitätsprofessor aus unserer weiteren Familie trägt bei jeder Parade der Veteranen in den USA stolz seine deutschen und US- Orden. Er ist Amerikaner für geleistete Dienste in Korea. Über die Fremdenlegionär einfach nachfolgen.
      Aber gegen uns ist jedes Mittel Recht!

    • pressburger
      19. Februar 2019 20:06

      Der Anwalt wird erfolgreich seine Klientin wieder nach UK bringen. Überall das gleiche Einknicken vor den Moslem, dem Islam, meinetwegen den Islamisten. Alles das selbige.

    • glockenblumen
      19. Februar 2019 20:35

      Warum soll eine Terroristin mit Samthandschuhen angefaßt werden???
      Warum sollte man diese hohlköpfige Gör verstehen wollen, das in vollem Bewußtsein und ohne Skrupel sich einer satanischen Mörderbande angeschlossen hat? Wählen gehen darf sie ja auch schon allein... also soll sie mMn dort bleiben, wo sie freiwillig hingegangen ist, wissend, daß sie gewissenlose Mörder unterstützt und sich von denen auch noch bespringen läßt - pfui Teufel :-((((

    • Weinkopf
      19. Februar 2019 22:25

      Wie immer: *******************!!!

  19. socrates
    19. Februar 2019 18:03

    Wenn sich die Verlierer ihres "NICHT ERLAUBTEN" rühmen und dazu noch der Meinungsfreiheit rühmen, stimmt viel nicht.

  20. Postdirektor
    19. Februar 2019 15:19

    OT

    (Oder doch nicht.)

    Valerie Petit, Abgeordnete aus Macrons Republique en Marche in Frankreich, fordert, es müsse der neuen "familiären Diversität" an den Schulen Rechnung getragen werden. Daher müsse im Namen der Gleichheit aller Schüler auf "DISKRIMINIERENDE Begriffe wie Vater und Mutter" verzichtet werden.
    Stattdessen soll auf Schulformularen nur mehr Elternteil 1 und Elternteil 2 aufscheinen.

    Ich glaube, Europa ist in jedem Fall dem Untergang geweiht…

    • glockenblumen
      19. Februar 2019 16:42

      sowas Degeneriertes völlig Verblödetes kann nur linken Hirnen entspringen, zum Kotzen!!
      und wer soll 1 und wer 2 sein? wird da nicht auch einer von beiden diskriminiert? Da beißt sich die Katze in den eigenen Schwanz.
      Wenn sie sich doch nur den blöden Schädel abbeißen würde.... :-((

    • logiker2
      19. Februar 2019 17:44

      und noch dazu von Frauen gefordert.

    • Brigitte Imb
    • glockenblumen
      19. Februar 2019 19:47

      @ Brigitte Imb

      So ist es - Frauoide und dezerebrierte Weiberinnen! Denn keine normale FRAU kommt auf derart Widernatürliches !

    • Brigitte Imb
      19. Februar 2019 19:56

      @glockenblumen,

      eben.

      Meine Jüngste nannte mich einmal "Gitti", da ist ihr die um acht Jahre ältere Schwester aber sowas übers "Maul gefahren". :))))

    • glockenblumen
      19. Februar 2019 20:38

      @ Brigitte Imb

      recht so!! Mama bzw. Mutter ist ein Ehrentitel - den lassen wir uns nicht nehmen!

  21. Gandalf
    19. Februar 2019 15:00

    O.T.- Zur Karfeitagsregelung:
    Wie schrieb schon Franz Grillparzer so richtig: "Das ist der Fluch von unserm edeln Haus: Auf halben Wegen und zu halber Tat mit halben Mitteln zauderhaft zu streben".
    Das, was jetzt als Lösung eines Problems, das es gar nie oder doch nicht so schnell hätte geben müssen, wenn unser Oberster Gerichtshof das getan hätte, was seine Pflicht gewesen wäre, nämlich eine Entscheidung zu treffen, präsentiert wird, ist ein fauler, mieser Kompromiss. Weder Fisch noch Fleisch, weder hopp noch drop. Immer wenn man glaubt, naja, der Blümel kommt langsam doch in die Gänge, sorgt er selbst für Ernüchterung. Denn die einfachste (und billigste) Lösung, mit der auch alle christlichen Konfessionen voll einverstanden gewesen wären, der Abtausch gegen den Pfingstmontag, wurde offenbar in der letzten Phase der Überlegungen nicht einmal mehr in Betracht gezogen. Schade; eine vertane Chance, Leadership im Sinne der Bevölkerung zu zeigen.

    • Kyrios Doulos
      20. Februar 2019 13:37

      Wer niemandem weh tun will, tut manchmal allen weh. Das ist jetzt wohl passiert.

      Am 31.10., Reformationstag, ist es so, daß wenn ein Evangelischer in den Gottesdienst will, man ihn gehen lassen muß. Das hätte man auch für den Karfreitag für die Evangelischen einführen können.

      Will dann ein Atheist klagen, kann der EUGH sagen: Wenn der Atheist zum Gottesdienst der Evangelischen will, soll man ihn dorthin (nur dorthin) gehen lassen. Niemand wird klagen.

      Wir haben sowieso zu viele scheinheilige Feiertage. 5% der Christen feiern die Feiertage. Und sie feierten sie auch ohne gesetzliche Regelung im Abendgottesdienst.

      Alle andern, die schreien, sind feige Faulenzer.

  22. Stadtindianer
    19. Februar 2019 13:57

    Beim Schattenspiel mit den Enkerln muss ab sofort der Hund bzw. Wolf gestrichen werden.
    Zeigefinger und kleiner Finger gestreckt, Mittel- und Ringfinger auf den Daumen: Absofort verboten, da das "einen g/Grauen Wolf" darstellt. Türkische Extremisten oder so. Da kenn ich mich nicht so aus, beim Extremismus. Aber beim Schattenspiel fehlt eine markante und leicht zu machende Figur.

  23. Almut
    19. Februar 2019 13:49

    Wie AU in seinem letzten Satz schreibt: "wie – wahrscheinlich – das österreichische Rot-Weiß-Rot entstanden ist: nämlich durch Blut in einem Angriffskrieg im Heiligen Land (wie man das heute bezeichnen müsste) …"
    Bevor die geisteskranken Europavernichter auf hirnbefreite Ideen kommen etwas Nachhilfeunterricht in Geschichte zu den Kreuzzügen:
    Die hervorragende Zusammenfassung von Stefan Molyneux, The Truth About The Crusades
    https://www.youtube.com/watch?v=-ilFbbk9jw4
    Den ersten Kreuzzügen gingen Jahrhunderte von grausamsten Eroberungen der Moslems voraus, was mussten Christen (und andere Religionsangehörige) erleiden bevor der erste Kreuzzug begann, um diesen Albtraum für Europa zu verhindern. Und heute? Wir sollen uns nicht wehren, wenn wir zur Schlachtbank geführt werden

    • Heimgarten (kein Partner)
      21. Februar 2019 06:39

      Spanien war verloren, Sizilien ebenfalls, Griechenland teilweise, 2 mal wurde Rom von islamischen Flotten angegriffen. Der heutige Nahe Osten islamisiert. Der Papst musste handeln. Der sog. Prinzen-Kreuzzug unter Bouillon war der einzige vom Papst ausgerufene. Europa konnte gerettet werden. Ja, ja. Geschichte ist heute nur mehr Propaganda gegen die katholische Kirche. Amen.

    • Mentor (kein Partner)
      21. Februar 2019 09:37

      Heimgarten
      Propaganda gegen die katholische Kirche?

      Bergoglio wäscht Mohammedanern die Füsse und versorgt eine mohammedanische "Flüchtilingsfamilie" im Vatikan.

      Der Mann ist ein Spiegel der Gesellschaft.

  24. Politicus1
    19. Februar 2019 13:31

    Da wüßte ich noch einige Staatsflaggen, die wegen der darin enthaltenen Abbildungen und Symbole dann bei uns auch verboten gehören.
    Und erst recht einige Nationalhymnen, die dann bei Länderspielen nicht gesungen werden dürfen (von wegen Aufruf zum Kampf und Mord ...)

    Sicherheitshalber werde ich ab jetzt in der Öffentlichkeit beide Hände in der Hosentasche belassen.

  25. apokalypse
    19. Februar 2019 12:10

    Die Symbole dien(t)en der nonverbalen Konversation, der Verehrung von Gott/Göttern und geben somit Ausdruck wem gedient wird, wessen Geistes man ist. Kurzum, man outet sich! Außerdem, erlangte man somit auch Macht und Schutz!
    Ad Symbol: https://de.wikipedia.org/wiki/Symbol
    Da vor kurzem in einem Blog schon die Bibel zitiert wurde, erlaube ich mir dies auch zu tun.
    In 2. Mose 20, 4 befiehlt Gott: Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist. Sichtlich ist der Fisch kein "biblisches" Zeichen! Übrigens, mit dem Kreuz in der Hand wurden Menschen verbrannt, gefoltert und ermordet.
    Mit einem Gesetz wird zwar das Zeigen von Symbolen öffentlich verboten und es mag so Einige abschrecken, aber die „Geisteshaltung“ kann durch kein Gesetz reguliert werden!

  26. Walter Klemmer
    19. Februar 2019 11:47

    Rot weiß rot ist nicht in einem Angriffskrieg entstanden.
    Der Kreuzzug Leopolds von Österreich war der Entsatz für die Befreiung und Verteidigung Palästinas, das vorher gewaltsam von den Mohammedanern genommen wurde.

    • Walter Klemmer
      19. Februar 2019 11:55

      Wie jeder Kreuzzug eine Unterstützung der nichtmohammedanischen Verteidiger im Nahen Osten war.
      Nur der 3. KREUZZUG war ein Angriffskrieg, nicht gegen die Mohammedaner im heiligen Land, sondern gegen die Orthodoxie in Konstantinopel.
      Darauf haben die Mohammedaner gewartet, dass sich die christlichen Kaiser gegenseitig abschlachten und sind 1453 in Konstantinopel einmarschiert.
      Die Türkei ist heute mohammedanisch und nicht orthodox wegen der Geldgier venezianischer Kaufleute, die ihre Konkurenz in Konstantinopel mit einem Kreuzfahrerheer abschlachten ließ.
      Die ärgste Tragödie der Geschichte. Nur deswegen konnten die Mohammedaner dann mehrere Male bis Wien vordringen.
      Und heute fördern wir ihre kriegskultur mit Steuergeld unserem Blut und Arbeitsschweiß.

    • Wyatt
      19. Februar 2019 15:27

      Herr Klemmer
      DANKE für die Richtigstellung!

      *****
      *****
      *****

    • Mentor (kein Partner)
      21. Februar 2019 10:03

      1453
      wird von Erdogan und den Türken jedes Jahr mit Pomp gefeiert.
      1529,
      die erste Türkenbelagerung Wiens und 1683, die Zweite mit der Schlacht am Kahlenberg, hat für Autochtone maximal Folklorewert.

      1Million Türken feiern mit Erdowahn.
      dw.com/de/t%C3%BCrkei-feiert-einnahme-von-konstantinopel/a-19292312
      derstandard.at/2000037845823/Erdogan-Fans-feiern-EroberungKonstantinopels

      Für den Standard ist es ein "Historienspektakel". So harmlos.

      Ich verlinke bewusst L I N K E Medien.
      Gestern haben sie auf der LinksWelle (DW) Soros sprachlich vom Philantrophen zum "Helfer welcher soviel Gutes tut" erhoben.
      Widerlich.

    • astuga (kein Partner)
      22. Februar 2019 21:42

      In der Heraldik hat das Rot-Weiß-Rot ohnehin eine andere und viel ältere Bedeutung.
      Und hat mit dem Kreuzzug rein gar nichts zu tun (siehe Lettland).
      Zur Legitimität und dem wahren Ausmaß der Kreuzzüge empfehle ich...
      Youtube: Dr Bill Warner PhD Jihad vs Crusades GERMAN

  27. Politicus1
    19. Februar 2019 11:41

    OT: Blau-Türkise Schnapsidee!
    Man könnte glauben, es handelt sich um eine ironische Fakenews aus der Tagespresse.
    Die Regierung hat entschieden, dass der Karfreitag schon ab diesem Jahr für alle ab 14:00 Uhr(!) ein HALBER GESETZLICHER FEIERTAG ist.
    Der shitstorm quer durch alle Internetforen ist absolut berechtigt.
    Weiß die Regierung denn nicht, dass in Österreich in sehr vielen Betrieben und Büros an Freitagen um die Mittagszeit Frühschluss ist?
    Jetzt müssen die Evangelischen statt ihres bisherigen ganzen Feiertag einen halben Tag arbeiten!
    Das nennt man einen Elfer auflegen für die gesamte Bevölkerung und sogar für die Frau SPÖ-Parteivositzende (gibt's die noch?) ...

    • Politicus1
      19. Februar 2019 11:45

      noch eine Ergänzung:
      das bedeutet, dass die Geschäfte am Karfreitag ab 14:00 geschlossen sein müssen!

  28. pressburger
    19. Februar 2019 11:27

    Die oben aufgeführten Symbole, sollten in einer aufgeklärten Gesellschaft keine Bedeutung mehr haben. Diese Gesellschaft ist nicht aufgeklärt, folgt immer intuitiv einem Leithammel. Weil die Politiker keine eigenen Ideen haben, legen sie sich leicht verständliche Logos zu, dass die Schafe wissen, wem sie zu folgen haben.
    Warum sollen die einen Symbole verboten sein, die anderen dürfen weiter öffentlich getragen werden.
    Hammer und Sichel, rote Fahnen, eine Verherrlichung des Gulags, die Verhöhnung der Millionen Opfer des kommunistischen Terrors.
    Das absingen der Internationale mit erhobener Faust, Aufruf zu Liquidation der Klassenfeinde. Gehört verboten.
    Unterhemden mit Che Kopf drauf. Ganz besonders bei linken Lehrern beliebt. Verherrlichung eines Mörders. Das gleiche gilt für Porträts von Fidel und Mao. Ein politisch korrekter outfit der Linken.
    Noch immer ist das Symbol der RAF, Roter Stern mit MP, nicht verboten. Wird immer wieder von den Linken getragen. Verherrlichung von einer abscheulichen Mörderbande.
    Das Symbol der Unterdrückung der Frau, die zwangsweise Unkenntlichkeitmachung durch überstülpte Textilien, soll weiter verbreitet werden. So wollen es die Grünen Feministinen. Gehört verboten.
    Die Propaganda für die Abtreibung. Aufruf zum tausendfachen Mord. Wird weiter propagiert. Die Propaganda gehört verboten.
    Noch etwas, das Ausland betreffend. Die Deutschen haben die Kaiserhymne gestohlen, Haydn bis zu Unkenntlichkeit entstellt und militarisiert. Gehört verboten. Die Deutschen sollen sich eine eigene Hymne komponieren. Oder die DDR Hymne übernehmen. Wen schon DDR, dann aber, mit allen Konsequenzen.
    Ebenfalls, die EU soll nicht Beethoven missbrauchen. Kein Grund die, Ode an die Freude, als Glorifizierung der EU, absingen.
    Ein Janitscharenmarsch, evtl. der Marsch der Sieben Zwerge aus Walt Disney`s Schneewitchen, oder auch die letzten Töne der Kapelle auf der Titanic, "Oh, Gott näher zu Dir", würden zu der EU passen. Ad libidum. Da capo al finem.

    • Riese35
      19. Februar 2019 12:48

      *******************!
      *******************!
      *******************!

    • Wyatt
      19. Februar 2019 15:40

      ******
      ******
      ******

      das stört mich massivst, der Mißbrauch des Schlußchors aus Beethovens Neunter!

  29. glockenblumen
    19. Februar 2019 10:58

    Wäre gescheiter, man kümmerte sich mehr um die bittere Realität, als um Symbole:

    https://www.krone.at/1857572

    die täglichen Messerattacken und -drohungen...
    ____________________________

    ... gebrochenes Deutsch, aha... und noch ein Messer:

    https://www.krone.at/1866331
    ________________________________________

    man glaubt es kaum - noch ein Messerattentat zwischen Vater und Sohn in Graz:

    https://www.krone.at/1856094
    ______________________________________________

    und ein wehrhafter Hausbesitzer, der wahrscheinlich mehr Konsequenzen zu erwarten hat, als die Verbrecher:

    https://www.krone.at/1866368

    das was heute an einem Tag passiert, reichte vor 30 Jahren für ein ganzes Jahr :-(((

    • pressburger
      19. Februar 2019 11:32

      An dem Hausbesitzer wird von der Justiz auf Befehl von oben ein Exempel statuiert.
      Wahrscheinlich hat der Mann das Pech, dass der Einbrecher ein moslemischer Gast der Regierung ist. Sollte das zutreffen, wird die Strafe um den Faktor drei erhöht.

    • simplicissimus
      19. Februar 2019 12:14

      Der Hausbesitzer tut mir jetzt schon leid.
      Es gibt Laender, in denen die Gesetzeslage erlaubt, auf Einbrecher zu schiessen.
      Sicher muss das nicht in jedem Fall gleich notwendig sein, ich war einmal in einer aehnlichen Lage und habe in die Luft geschossen, was gewirkt hat. Das war nicht in Oesistan.
      Aber im eigenen Haus, in beengtem Raum, vielleicht noch eine Familie zu schuetzen, welche ueberlegene Reaktion und kampfbewusste Souveraenitaet verlangt man von dem Einbruchsopfer, dem kaum Zeit bleibt, abzuschaetzen, wie gefaehrlich die Lage ist, ob die Einbrecher bewaffnet und/oder gewalttaetig sind etc.

  30. Arbeiter
    19. Februar 2019 10:07

    Meines Wissens tun die Moslembrüder nichts Böseres, als die ganz normale, orthodoxe, herrschende islamische Lehre zu verbreiten. Islam=Koran+das vorbildliche Leben des Propheten Mohammed (welches laut IGGÖ bis in scheinbar unbedeutende Details überliefert ist). Diese Lehre steht in unversöhnlichem Gegensatz zu den heiligsten zeitgeistigen Prinzipien der EU: Materialismus, Feminismus, Abtreibung, Homosexualität. Islam bedeutet auch das Ende von Kunst, Kultur und Geistesleben im europäischen Sinn. Der ganz normale Islam ist so, kein politmedial herbeiphantasierter "Islamismus".

    • pressburger
      19. Februar 2019 11:35

      Richtig, kein Unterschied Islam, Islamismus. Die Regierenden möchten, dass die Untertanen glauben, es gibt einen friedlichen Islam. Nur ein Moslem der nach dem Koran lebt, ist ein guter Moslem. Ein Islamist.

  31. Tegernseer
    19. Februar 2019 09:10

    Bei der Meinungsfreiheit zählen die Menschenrechte überhaupt nicht mehr. Selbst eine vom deutschen Bundesfamilienministerium geförderten Kampagne darf ungestraft verkünden: „Es heißt Grundrecht auf freie Meinungsäußerung und nicht Grundrecht auf Scheiße labern.“
    Wehe aber wenn ein IS-Kämpfer eine deutsche oder österreichische Staatsbürgerschaft besitzt, den muss man unbedingt wieder ins Land zurückholen. Diesbezüglich beruft sich der ominöse Universitätsprofessor Walter Obwexer aus Innsbruck hier auf die Menschenrechtskonvention. Staatsbürger, die in ein anderes Land ziehen um dort Krieg zu führen, andere Menschen zu foltern oder zu töten sollen von der Menschenrechtskonvention geschützt sein? Kickl hat schon recht, wenn er das ändern möchte!

    • pressburger
      19. Februar 2019 10:47

      Sollte es in der Menscherechtskonvention tatsächlich drin stehen, dass Mörder sich frei bewegen dürfen, sollte dieses Papier baldigst entsorgt werden. Oder hat der Innsbrucker Prof. sich eine ideologische Brille aufgesetzt ?

    • haro
      19. Februar 2019 12:22

      Es berufen sich manche nun darauf, dass man den IS-Kämpfern nicht nachweisen kann, dass sie getötet oder gefoltert haben. Es muss doch genügen dass sie (auch die Frauen) extra ausreisten um eine Terrororganisation der sie angehörten besser zu unterstützen. Man sollte klar und deutlich sagen dass sie bei einer Rückreise nach Europa als hochgradige Gefährder mit Anklagen und als Folge mit bis zu lebenslangen Haftstrafen (wie es Gesetze vorsehen) zu rechnen haben.
      Wenn eine Menschenrechtskonvention Strafe für Täter verhindert dann gehört sie schleunigst geändert.
      Auch Politiker wie Merkel & Co. die 2015 Gesetze nach Gutdünken außer Kraft setzten gehören angeklagt und verurteilt.

    • apokalypse
      19. Februar 2019 16:44

      Wenn ich als Nichtjurist den Artikel 3 Absatz 2 des Protokolls 4 lese wäre für mich klar, dass diese Kriminellen kein Recht auf die Einreise in das Heimatland haben. Vermutlich ist der Innsbrucker "Gott sei bei uns" Prof. ein "Linkslinker"!

      https://www.menschenrechtskonvention.eu/heimkehrrecht-9399/

  32. oberösi
    19. Februar 2019 08:38

    Beim Verbot der Symbole des abgrundtiefen Bösen, von Hakenkreuz, der Zahlenkombination 88 bis zum ehemaligen KFZ-Kennzeichen NS für Neusiedl gehts nur um eines: um die Aufrechterhaltung des nationalsozialistischen Popanz. Die ewig dräuende Bedrohung durch Rechts muß auf jeden Fall aufrechterhalten werden.

    Die Demokratie wird folglich auch in erster Linie bedroht durch eine Gruppe wie die Identitären, die unter größtem medialen Wirbel in Graz vor Gericht gezerrt wurden.
    Daß die Identitären um Sellner inzwischen in allen Anklagepunkten freigesprochen wurden, war dem medialen Betroffenheitskartell hingegen maximal eine kurze Notiz wert. Genauso wie die Tatsache, daß nicht die Identitären seit Jahren Autos abfackeln, unliebsame Politiker an Leib und Leben bedrohen und friedliche Demonstranten prügeln, sondern genau jene, die uns vor diesem Ausbund faschistischer Gesinnung zu schützen vorgeben.

    Dieser NS-Popanz vesetzt in unserer "wehrhaften Demokratie" das Establishment, das bei jeder Gelegenheit Haltung und Anstand für sich reklamiert, in die Lage, jedwede Kritik an ihm, und sei sie auch noch so berechtigt, mittels Faschismuskeule zu diskreditieren, ohne sich mit ihr inhaltlich auseinandersetzen zu müssen.

    Was, wenn nicht diese geübte Praxis, ist Indiz für ein sukzessives Abgleiten in Totalitarismus?

    Die Deutschen sind auch hier schon wieder weiter: dort müßte sich jeder unvoreingenommene Beobachter, der die letzten 30 Jahre nicht miterlebt hat und sich plötzlich im Jahr 2019 wiederfinden würde, im Jahr 18 nach der Merkelschen Machtergreifung, in den Faschismus zurückversetzt fühlen.

    Ein Faschismus, der unmerklich alle Bereiche der Gesellschaft und Politik durchdrungen hat.

    Wie wäre es sonst möglich, daß zwar hin und wieder gemurrt wird im Volk, dieses aber doch mehrheitlich jene Parteien wählt, die die Grenzen geöffnet haben für jeden, der am üppig gedeckten Tisch des Sozialsystems Platz nehmen will, die mit Federstrich Energiepreise ins Astronomische treiben durch Energiewende, Atom- und Kohleausstieg, die teuer erstandenen, hochmodernen Dieselautos als angebliche Gefahr für Leib und Leben über Nacht als wertlos erklären.

    Und die dies alles mit immer neuen Steuern finanzieren, neben ihren eigenen bereits obszön feudalen Privilegien, die sie jederzeit ausweiten, ohne das Volk, das dafür zu zahlen hat und von dem in der Demokratie angeblich das Recht ausgeht, zu befragen.

    Jenes Volk, das mit infantiler Symbolpolitik wie dem willkürlichen Verbot diverser Zeichen und Buchstabenkombinationen abgelenkt und beschäftigt wird wie eine Horde quengelnder Kinder mit dem Kasperl aus der Dose oder einer Handvoll hingestreuter Bonbons.

    • Rainer Novak
      19. Februar 2019 08:59

      Sie sprechen mir aus der Seele.

    • Wyatt
      19. Februar 2019 09:57

      mir auch, immer wieder!

    • Franz77
      19. Februar 2019 10:20

      100% ***********

    • Templer
      19. Februar 2019 10:39

      1000% Zustimmung wenn dies möglich wäre.
      Mindestens aber 100%:-)
      Genau diese lin'x'extremen (Antifa) Antifaschisten Plärrer bereiten den Weg der Neuen Weltfaschisten

    • logiker2
      19. Februar 2019 10:45

      perfekt********************************!

    • pressburger
      19. Februar 2019 10:53

      Der Faschismus, der hier gemeint wird, kommt unauffällig als Gutmenschismus daher. Bis auf die Antifa, kommt der neue Faschismus ohne Symbole aus. Abgesehen von paar symbolischen Floskeln, wie "Wir schaffen es", oder, "zu Islamisierung gibt es keine Alternative".

    • glockenblumen
      19. Februar 2019 13:07

      @ oberösi

      *********************************************!

    • Almut
      19. Februar 2019 14:26

      @ oberösi
      *************************************************!!!

    • Kyrios Doulos
      20. Februar 2019 14:41

      Adolf Hitler ist der Lieblingspolitiker der LinkINNEN, FeministINNEN und der EUdSSR. Und der JournalistINNEN aller Lügenmedien. Was täten sie ohne ihn?

  33. Cotopaxi
    19. Februar 2019 08:30

    Hoffentlich hat der Blogmaster mit seinem PS nicht schlafende Hunde geweckt. Es erstaunt mich, dass die Gutmenschen noch nicht auf den menschenverachtenden und zutiefst beleidigenden Umstand hingewiesen haben, dass das Rot unserer Fahne (vermutlich) auf das vergossene Blut von abgeschlachteten Mohammedanern zurückgeht
    Kann so ein Staatssymbol noch zeitgemäß sein und sollte es nicht ausgemerzt werden, damit die Kränkung und Demütigung von Mohammedanern ein Ende hat? Ist es einem Mohammedaner weiterhin zumutbar, einem solchen Staatssymbol tagtäglich zu begegnen?

    • Franz77
      19. Februar 2019 10:22

      Pssssst .... die Deppen kommen noch wirklich auf die Idee und wir kriegen grün-weiß-grün.

    • pressburger
      19. Februar 2019 10:55

      Richtig, ist nicht zumutbar. Deswegen spuckt der Mohammedaner auf das Staatssymbol des Landes, dass ihn aufgenommen hat, in dem er leben darf.

    • Cotopaxi
      19. Februar 2019 11:38

      Es ist nur eine Frage der Zeit, bis diese Frage ernsthaft diskutiert werden wird.

    • simplicissimus
      19. Februar 2019 12:03

      Cotopaxi, kein Problem, wird einfach durch den Doppeladler ersetzt! Ueber Jahrhu nderte waren die Farben Oesterreichs Gelbschwarz, warum nicht wieder? :-)

    • Riese35
      19. Februar 2019 12:53

      @simplicissimus:

      ***************************!
      ***************************!
      ***************************!

      Ich finde ja auch die Frage nach einer ersten PräsidentIN zum Thema 100 Jahre Frauenwahlrecht ein Kasperltheater. Anscheinend kommt niemand auf die Idee, daß Österreich bereits 1740 ein Frau an der Spitze hatte, und noch dazu eine sehr erfolgreiche.

    • Rau
      19. Februar 2019 13:00

      Grün Weiss Grün kriegen wir sowieso, wenn es mit der mohammedanischen Invasion so weitergeht und nichts weitergeht mit Remigration

    • Cotopaxi
      19. Februar 2019 17:58

      @ simplicissimus

      Ein bisschen modifiziert, dem Zeitgeist entsprechend: Doppeladlerin.

    • Riese35
      20. Februar 2019 00:03

      @Cotopaxi: Sie sind nicht ganz am Stand des Zeitgeistes. "Doppeladler_%*in" oder so ähnlich müßte es heißen. ;-)

  34. Bürgermeister
    19. Februar 2019 07:59

    Ich wäre für ein Verbot sämtlicher EU-Symbole um zu zeigen, dass man ein totalitäres, die eigenen Menschen verachtendes, mit subtilen Unterdrückungsmethoden arbeitendes Regime zutiefst ablehnt.

    • Charlesmagne
      19. Februar 2019 10:16

      Ich schließe mich Ihrem Ansinnen für dieses zusätzliche Verbot gerne an!
      **********************************************************

    • Franz77
      19. Februar 2019 10:24

      Verbot aller Freimaurer-Symbole wie dem Pentagramm. Das ist fast in jeder Flagge vorhanden, damit zeigt sich, wem die Länder "gehören".

    • pressburger
      19. Februar 2019 10:57

      Einverstanden**********************************
      Das Symbol der EU wurde von den Nichtgewählten den Völkern der EU Aufgezwungen. Hat es dazu eine Volksabstimmung gegeben.

    • Almut
      19. Februar 2019 12:49

      @ Franz77
      ******************************************!
      So ist es.

    • Riese35
      19. Februar 2019 12:55

      *****************************!

      So etwas Ähnliches hatten wir schon einmal. Als Václav Klaus Präsident war, wehte am Hradschin keine EU-Fahne.

  35. Nestroy
    19. Februar 2019 07:25

    Angriffskrieg??
    Dass ich nicht lache.. nein das ist zu traurig.

    Entscheidend ist nicht, wer den ersten Schuss abgegeben hat, sondern das, was (jahrelang) DAVOR passiert ist.

    Wenn man das so betrachtet, schauen die bekannten Angriffskriege deutlich differenzierter aus. Man erkennt plötzlich wie sehr gegen bestimmte Gruppen/ Völker gehetzt wurde und wird.

    Und noch ein Bonmot: Ist ein Präventivkrieg/ - angriff (nein das war der Kreuzzug natürlich auch nicht) ein Angriffskrieg? Gibt es ihn? Ist er legitim?
    Vermutlich muss ich dazu noch einen Hinweis geben.... im 20 Jahrhundert gab es solche. Im nahen Osten.... und das galt im ehemaligen Westen als legitim. Und heute?

    • Bürgermeister
      19. Februar 2019 08:57

      Bei "Angriffskrieg" muss ich immer an den 1sten Golfkrieg denken, als der Irak das "völlig unschuldige" Kuwait überfallen hat. Allerdings haben die Kuwaitis zuvor mit damals neuartigen Richtbohrsystemen die irakischen Ölfelder angebohrt und auf den Protest der Iraker mit "wir sind mit den USA verbündet" geantwortet.

      Diese Beispiele sind zahllos.

      Zuerst bis auf das Blut zu provozieren und sich dann als armes Opfer zu präsentieren ist eine vielfach erprobte und bewährte Strategie.

    • pressburger
      19. Februar 2019 10:58

      Sadam hat die USA gewarnt. Antwort, mach nur weiter.

  36. Templer
    19. Februar 2019 06:34

    2015 hat man hundertausende Islamisten in die EU gelassen, die die Grenzpolizisten einfach zur Seite schoben und mit gestreckten Zeigefinger in die laufenden Kameras grinsten. Einige riefen dabei auch ihren Kampfruf "Allah u akbar".
    Nur Linksideologen haben hier schutzsuchende Kulturbereicherer erkannt.
    Aber auch die immer weiter ausgedehnten Verbotslisten, passen in das in dieses einfältige linksversiffte Weltbild.
    Die wahren Drahtzieher Lieben und fütttern ihre Linken Wegbereiter.
    @ Zu den verbotenen Zeichen gehört jedenfalls auch das der ANTIFA, ein runder Kreis mit einem A in der Mitte.
    Das Selbe hatten ihre Vorbilder aus der Sturmabteilung Hitlers, der SA.

    • glockenblumen
      19. Februar 2019 06:38

      "Das Selbe hatten ihre Vorbilder aus der Sturmabteilung Hitlers, der SA"

      was einmal mehr beweist, daß Hitler ein Linker war! Und zum Rechten umfunktioniert wurde, damit die Linken ihre üblen Machenschaften weiter ausüben können :-((

    • simplicissimus
      19. Februar 2019 06:59

      Genauso ist es.

    • Nestroy
      19. Februar 2019 07:29

      Und da haben Sie noch nicht einmal die Farben erwähnt..
      DIE sind auch aufschlussgebend.
      Farben der Fahnen der Antifa / Logos und die Fahnen des dritten Reiches..

      A im Kreis: Stand das nicht einmal für Anarchie?

    • pressburger
      19. Februar 2019 07:56

      Die Linken waren immer hervorragend taktisch aufgestellt. Die Schlägertrupps, wie die SA, sind der ausführende Arm der Partei. Einer linken Partei.
      Noch vor der SA hat es schon die Tscheka gegeben. Die Tscheka, lässt die SA wie eine Ansammlung von Pfadfindern aussehen. Auch ein Verbot, dass nach dem Willen der Linken nie ausgesprochen wird. Mit roten Fahnen, mit Hammer und Sichel haben die Sturmtrupps Stalins ganze Dörfer ausgerottet, den Bauern das letzte Saatgut gestohlen, die letzte Kuh geschlachtet. Der Bauer, seine Frau und Kinder sind verhungert. Holodomor, Verbrechen der Linken. Millionen von "Kulaken" verhungert, zu Tode gequält, ertränkt, erschossen

    • Templer
      19. Februar 2019 15:41

      @pressburger
      Danke

  37. Josef Maierhofer
    19. Februar 2019 06:24

    Es sind nicht mur die Täter schuldig, sondern auch die Dulder, die Enthusiasten, die Aufhetzbaren und die Aufgehetzten. Letzlich auch der Wähler.

    Österreich verbietet Zeichen und duldet ind fördert aber deren Organisationen, wie etwa Mili Görös, Muslimbrüder & Co.

    Irgendwie denkt da keiner konsequent, weiss keiner, was er will, wählt keiner, was nötog wäre, weiss auch natürlich die politisch korrekte Politik keinen Rat, und jeder macht halt irgendwas, phne viel nachzudenken.

    Löblich, wenn ‚‘es gut gemeint‘ ist, aber genauso dumm wie jeder Gutmensch. So haben wir es in diesen Zeiten in der Schule gelernt ...

    Frei und zu Ende denken scheint da nicht dabei gewesen zu sein.

  38. simplicissimus
    19. Februar 2019 05:12

    Da draengen sich jetzt aber ganz boese Kommentare auf …
    Nein, nicht gegen AU, sondern ueber die Natur des Menschen, der seit ewigen Zeiten das Gegenteil von politisch correct ist. Und gerade die politisch Correcten sind ein besonderes Gegenteil von politisch correct. Denn politisch correct ist entweder eine vom Menschen unerreichbare Heiligkeit oder ganz einfach eine boesartige Luege.
    Ich glaube das Zweitere …

    Zurueck zum Thema: Bei den Symbolen gehoerten als Erstes Hammer und Sichel verboten. Und dann, wie AU beweist, eine lange Reihe anderer Symbole, bei der man ploetzlich wie zB bei der PKK in Zweifel geraet.

    Also wenden wir uns richtigerweise den ideologischen Inhalten zu. Denn nur die sind es, die den Zeichen guten oder boesen Sinn verleihen. Da wird man dann bald feststellen muessen, dass die Ideologie des Kommunismus zwangslaeufig immer in totalitaerer Unterdrueckung, Elend und haeufig Massenmorden endet. Also Kandidat Nummer eins eines Verbots.

    Ein zweiter Kandidat draengt sich auf: der Islam. Da dieser den Status einer Religion und damit jedweden Schutz geniesst, wird auf rechtsstaatlicher Ebene zu pruefen sein, ob

    - es Gewalt- und Mordaufrufe im Koran, den Hadithen und weiteren Schriften gibt
    - zur Unterdrueckung und Diskriminierung Andersglaeubiger aufgerufen wird
    - Frauen eine gleichberechtigte Stellung zugesprochen wird
    - der Rechtsstaat als Autoritaet ueber der Religion anerkannt wird
    - der Islam durch den Anspruch auf weltliche Rechtssprechung nicht eher eine politische Ideologie statt einer ueberirdischen Glaubensgemeinschaft ist.

    Sollten unabhaengige Richter zu dem Schluss kommen, dass obige Punkte stimmen, dann gehoerte der Islam als nicht kompatibel mit dem Rechtsstaat ebenfalls wie der Kommunismus verboten.

    • glockenblumen
      19. Februar 2019 06:08

      @ simplicissimus

      tausend Sterne *****************************************!!!

    • Templer
    • logiker2
      19. Februar 2019 08:01

      ************************!

    • Charlesmagne
      19. Februar 2019 10:04

      *******************************************

    • Almut
      19. Februar 2019 12:39

      ************************************************!!!
      Jeder Satz goldrichtig!

    • Postdirektor
      19. Februar 2019 14:55

      @simplicissimus

      *****************************+!

    • machmuss verschiebnix
      19. Februar 2019 19:41

      schließe mich dem Sternderl-Regen für @simplicissimus an

      +++*********************************+++

    • Weinkopf
      19. Februar 2019 21:54

      .........und ich natürlich auch,
      ***********************!

    • Undine
      19. Februar 2019 23:32

      @simplicissimus

      ***************************
      ***************************
      ***************************!

      "Sollten unabhaengige Richter zu dem Schluss kommen, dass obige Punkte stimmen, dann gehoerte der Islam als nicht kompatibel mit dem Rechtsstaat ebenfalls wie der Kommunismus verboten."

      Und wer dem Islam / dem Kommunismus nicht abschwört, gehört abgeschoben! Aus! Basta!

    • Riese35
      20. Februar 2019 00:00

      ***********************!
      ***********************!
      ***********************!

    • simplicissimus
    • Beobachter 2 (kein Partner)
      22. Februar 2019 07:40

      "Sollten unabhängige Richter zu dem Schluss kommen...".
      Gem. der juristischen Massnahmenkette müsste es richtigerweise heißen: "Sollten die weisungsgebundenen Staatsanwälte (!) und dann Richter zu dem Schluss kommen...".
      Werden/können die aber nicht, da Justizminister Moser, ein von seinem GenSekr Pilnacek dominierter Schwafler der besonderen Art, starr vor pc Angst ist. Moser/Pilnacek verhindern, dass sich Staatsanwälte mit dem Koran beschäftigen u. diesen auf strafrechtlich relevante Suren abklopfen. Und solange dies nicht passiert, solange sich BK Kurz zwar überaus erfolgreich im Ausland bewährt, aber im Inland BM Kickl im Stich lässt, solange wird sich diesbezüglich nichts ändern!!!





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2019 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung