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Warum bloß ist das AMS zu Aktivität erwacht? drucken

Lesezeit: 2:00

Das Arbeitsmarkt-Service hat im vergangenen Jahr offensichtlich seine Politik komplett geändert. Das ist an sich aufs erste überaus positiv. Obwohl es ja 2018 deutlich weniger Arbeitslose gegeben hat als in den Jahren davor – was jedenfalls erfreulich ist –, ist es 2018 zu nicht weniger als 44.000 Sperren von Arbeitslosenunterstützung gekommen. Auffallend ist dabei vor allem die relative Entwicklung: Denn diese Zahl bedeutet eine Zunahme um nicht weniger als 76 Prozent gegenüber dem Jahr davor.

Diese Sperren werden etwa verhängt, wenn jemand angebotene Jobs nicht annimmt, oder wenn er eine Schulung nicht besucht. Und selbst das Wiener AMS hat sich viel öfter bemüht als in den Jahren davor, Arbeitslose überregional zu vermitteln – etwa in das dringend Tourismus-Mitarbeiter suchende Westösterreich.

Das löst eine klare Reaktion aus: Hervorragend! Bravo! Freilich – sobald man ein paar Sekunden nachdenkt, bricht die Begeisterung in sich zusammen und wird durch die bange Frage abgelöst: Warum bitte hat das AMS das alles nicht schon viel früher gemacht?

Auch schon vor 2018 hat man ja in Tirol und Umgebung Kellner oder Stubenmädchen dringend gebraucht. Auch schon vorher hat ja die Pflicht bestanden, angebotene Arbeitsplätze anzunehmen, wenn sie zumutbar sind, will man nicht das AMS-Geld verlieren. Auch schon vorher haben unzählige Unternehmer die unerquicklichen Besuche gekannt: "Herr Chef, unterschreiben’s mir, dass mi eh net wollen. I brauch‘s fürs AMS."

Was hat sich nur geändert? War es etwa gar die Tatsache, dass jetzt eine andere Regierung ins Amt gekommen ist? Und ist das nicht eigentlich ein unglaubliches Ärgernis, dass die AMS-Mitarbeiter offensichtlich jahrelang viele Millionen an Unterstützungsgeldern beim Fenster hinausgeworfen haben, die eigentlich bei Einhaltung der Gesetze unschwer einzusparen gewesen wären? Und: Ist der Lernprozess, der 2018 so schlagartig wie überraschend eingesetzt hat, ein dauerhafter?

Tatsache ist: Wenn die Organe des Sozialstaats nicht begreifen, dass sie sorgsam mit dem Geld anderer umgehen sollten, dann fahren sie den ganzen Sozialstaat an die Wand. Dann gibt es auch für die wirklich Bedürftigen zu wenig Mittel. Dann werden die Menschen immer weniger überzeugt sein, dass es einem guten Zweck dient, wenn man seine Steuern korrekt zahlt.

Ich schreibe in jeder Nummer von Österreichs einziger Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

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  1. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Februar 2019 02:33

    Löblich.

    Dennoch, JEDER muß sich überlegen wie er Steuern "sparen" kann. Dieser Staat hat es sich redlich verdient, daß man ihm die Mittel streicht wo es nur möglich ist.
    Jede Klopapierrolle zählt !!!

    Den Arbeitsfähigen die nicht arbeiten wollen gebührt ebenso die Aussetzung der Unterstützung. Und überqualifiziert gibt es schon gar nicht. Auch Doktor*innen, et al. der akademischen Klasse, müßten mit einem Besen od. Putzfetzen umgehen können, falls sie wirklich Hunger haben und mit ihrer Ausbildung nichts anfangen können.
    Gleich danach kommt zu schön und zu gut.....

  2. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Februar 2019 07:56

    Die jetzige Regierung hat sich Kopf zu einem Gespräch geladen.
    Seine Wahl war wahrscheinlich, entweder verschärfst du die Vorgaben oder du kannst dich in deinen Ämtern selbst als Kunde anstellen.
    Und schon hat es geklappt.
    Es stellt sich die Frage, wieso man das gleiche nicht mit dem ORF macht.
    Auch der Entzug an X-mio€ Förderungen für sogenannte Qualitätsmedien wären als Gesprächsbasis mit diesen bestens geeignet, ihre einseitig erzieherische, besserwisserische und belehrende Berichterstattung zu ändern, geeignet.

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Februar 2019 08:31

    OT---aber ein neues Problem ist aufgetaucht: Die meisten derer, die unsere Grenzen nach wie vor illegal stürmen, haben vorsorglich ihre Papiere weggeworfen, andere wiederum kommen mit gefälschten Papieren:

    "Arabische Bande fälscht hunderte Ausweise für Flüchtlinge"

    https://www.journalistenwatch.com/2019/02/10/arabische-bande-ausweise/

    Eindeutig aber ist, daß JEDER von diesen Eindringlingen sich beim ersten Schritt über unsere Grenze STRAFBAR MACHT, weshalb sie abgewiesen werden müßten. Aber nein, die hirnverbrannten Gutmenschen lassen dies nicht zu.

    An diesen Invasoren ist einfach von vorne bis hinten alles BETRUG!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Februar 2019 08:18

    OT

    https://www.krone.at/1860165

    "...Dabei raste Helmut Mario Abdelrahmen Ben Ahmed sogar mit rund 110 km/h direkt auf die Beamten zu ..."
    ________________________________

    und wenn das nicht wieder ein Grund für die Gutis ist, gegen Waffen zu plärren
    Seltsamerweise passieren "Unfälle" zu 99% mit illegalen - d.h. nicht gemeldeten - Waffen. Wie kommt ein 16-jähriger Somalier (wenn's wahr ist...) dazu?

    https://www.unzensuriert.at/content/0028907-Krisenzentrum-Wien-Waehring-16-jaehriger-Somalier-mit-Pistole-bewaffnet
    ________________________________________________

    und Matteo Salvini macht es richtig! Einenmguten Bessermensch, der Salvini verbal attackiert, kontert er so wie man es sich von einem Politiker erwartet, der FÜR sein Volk arbeitet:

    https://www.freiewelt.net/nachricht/gib-mir-deine-adresse-und-ich-schicke-20-migranten-zu-dir-die-du-dann-versorgst-10077012/

  5. Ausgezeichneter KommentatorForster
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Februar 2019 07:43

    So wie immer mehr Lehrer aus linkem Opportunismus heraus zu feige waren, die Noten zu vergeben, die Schüler verdient hätten, es aber nicht taten, damit die ideologischen Vorgaben erfüllt werden konnten, nur um sich einen Wickel mit den Schulinspektoren zu ersparen...
    So war das eben auch mit den AMS-Mitarbeitern, nur damit sie nicht ihren ehemals sozialistischen Vorgesetzten den Spiegel vorhalten hätten müssen bezüglich eines destruktiv verkommenen Sozialstaats-Mindestsicherungs-Abhängesystems. So entging man freilich auch Repressionen durch sozialistische AMS-Vorgesetzte..
    Im Burgendland wären ganze Wirtschaftssektoren (Gastgewerbe, Verkäufer, Pflege, etc.) schon längst zusammengebrochen, wenn nicht fleißige Ungarn, Slowaken, Polen etc diese Jobs machen würden.
    Dafür sieht man dann Scharen von grantelnden, teils "ausgefressenen" Sozial-Hilfe-Frühpensionisten in den Shopping-Malls ihre Zeit totschlagen. Ihre Kinder holen sie dann spätnachmittags von der Schul-Nachmittagsbetreuung ab, um sie dann vor dem Laptop sich selbt zu überlassen...

  6. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Februar 2019 16:40

    OT

    ich mußte zweimal hinschauen, weil ich nicht glauben konnte, was es nicht schon alles gibt:
    ein "NAZI-LIEDEREXPERTE" analysiert Gabaliers brandgefährliche Texte.
    da fehlen einem die Worte, es gibt keines, das diese unfaßbare grenzenlose Blödheit der "Nazijäger" beschreibt:

    https://www.krone.at/1860685
    ___________________________________

    und dann noch einen Blick auf diese Gfraster:

    https://www.krone.at/1860710

    sicher der Karli, der Pepi und der Franzi....

  7. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Februar 2019 09:02

    Seien wir doch ehrlich. Wenn ich will, wenn ich wirklich will, dann kriege ich eine Arbeit, und habe ich nicht die richtige Ausbildung so gibt es genügend seriöse Institutionen, die Ausbildungen anbieten. Als ich mit dem Studium fertig war, bekam ich eine Anstellung 600 km weit weg von Mama, und das war gut so.

    Wenn ich will. Wenn ich wirklich will, dann bin ich faul, verwirke aber mein Recht auf Gelder vom Staat, das dieser zuvor den Arbeitenden weggenommen hat. Zumindest sollte das so sein.

    Es ist diese verdammte Arbeitsleid-Geschichte der Roten, die unsere Wirtschaft schädigt, und die nun endlich zurechtgerückt wird.

    Was noch fehlt, ist eine Verschärfung des Asylrechts, das mit Hilfe einer perversen EU-Gesetzgebung sogar Schwerverbrecher beschützt, sobald sie nur das Wort "Asyl" ausgesprochen haben. Der Mord von Dornbirn war ein Weckruf.

    Videant Consules!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Februar 2019 09:50

    Man sollte auch den Mut der Angestellten des AMS loben: Schließlich hat ja kürzlich ein Gericht festgestellt, dass sie mit aggressiven Kunden umgehen müssen. Wenn man noch berücksichtigt, dass unsere neuen Gäste bei Unzufriedenheit mit Beamten nicht lange fackeln und sofort das Messer ziehen (wie etwa kürzlich in Dornbirn), ist den AMS-Angestellten besonderer Respekt zu zollen, wenn sie nun strenger gegen Betrüger vorgehen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Februar 2019 10:32

    Am Kopf beginnt es zu stinken, immer und überall. Ich kenne Mitarbeiter aus dem Sozialbereich, die wurden bisher einfach im Stich gelassen gegen präpotente Forderungssteller_*innen. Beim nächsten roten Minister - möge er uns lange erspart bleiben - geht das weiter wie gewohnt.

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  1. HE (kein Partner)
    18. Februar 2019 11:46

    Ist durch diese maßnahmen auch die priduktivität des AMS gestiegen, d.h. konnten zusätzliche gastrojobs in die westl. bundesländer vermittelt und besetzt werden?

    helmut ebner

  2. Günther Hoppenberger (kein Partner)
    15. Februar 2019 10:00

    Kaum jemals wird zwischen Arbeitslosigkeit und Einkommenslosigkeit differenziert, Schade! Denn es braucht zuerst Geld, um überhaupt arbeiten zu können. Und das Geld entsteht eben nicht durch Arbeit, sondern im günstigsten Fall entstehen durch Arbeit Werte! Das ist etwas ganz anderes als Geld. Geld hingegen wird für Arbeit immer nur gemäß den herrschenden Machtstrukturen einer Gesellschaft zugeteilt.

  3. Günther Hoppenberger (kein Partner)
    14. Februar 2019 17:52

    Eine Empfehlung für eine (unangenehme) Übung. Für alle Einkommensklassen!!!

    Nennen Sie 10 Erwerbstätigkeiten, denen Sie einen höheren gesellschaftlichen Stellenwert einräumen als ihrer eigenen Tätigkeit. Da sich der gesellschaftliche Mehrwert auch im Einkommen widerspiegeln sollte, geben Sie bitte an, um wie viel Prozent das Einkommen jeweils höher sein sollte als Ihr eigenes.

    Das könnte sehr erhellend sein, sowohl was Neid, wie auch Hochmut betrifft.

  4. Günther Hoppenberger (kein Partner)
    14. Februar 2019 17:39

    Wozu, bitte schön, sollte ein Staat sonst dienen, wenn nicht als Sozialstaat? Ein Staat, der sich nicht als Sozialstaat ausformt, hat eigentlich definitionsgemäß seine Existenzberechtigung verspielt.

    • HE (kein Partner)
      18. Februar 2019 11:58

      es stimmt, daß sozialausgaben einen sehr (viel zu)hohen prozentsatz des bundesbudgets ausmachen weshalb sie scheinbar zu dem Schluss kommen, umverteilung ist die hauptaufgabe des staates.
      nur - woher kommt das geld um umverteilen zu können?
      Denken sie etwas nach, dann werden ihnen vielleicht staatsaktivitäten in den sinn kommen, die solche aktivitäten der nicht nur auf der faulen haut liegen wollenden unterstützen.

  5. west (kein Partner)
    12. Februar 2019 22:42

    Je schneller dieses System von den Naturgesetzen zerstört wird, desto besser. Je mehr Arbeitslose, desto schneller geht es. Je mehr Hamsterradläufer, desto mehr Geld ist da, um Millionen nutzloser Migranten aus der Dritten Welt heranzukarren, die dafür sorgen, daß dieses Land nie mehr auf die Beine kommt.

    So kann man es auch sehen. Und ich glaube, das ist eine intelligentere Sicht der Dinge. Eher läßt sich der Teufel bekehren, weil er auch nur logisch denkt, als dass diese Volkszerstörer von ihrem Vernichtungsfeldzug, der sie am Ende selber vertilgen wird, lassen würden.

    Wir sollten deshalb vor allen Menschen Respekt haben, die die Blutzufuhr stoppen. Das sind die Helden.

  6. Gasthörer (kein Partner)
    12. Februar 2019 22:03

    Wer entgeht diesen §10 (ALVG) Sperren mit 6-wöchigem Leistungsentzug?

    -Mindestsicherungsbezieher, da die Zusammenarbeit zwischen AMS und MA40 kaum existiert.
    -Arbeitslose mit sehr schlechten Deutschkenntnissen können weder vermittelt noch sanktioniert werden - bei vollen Bezügen
    -Langzeitarbeitslose haben das System längst durchschaut und entgehen der §10 Sperre.

    Die Sperre bleibt meist bei ehrlichen, unerfahrenen Kurzzeitarbeitslosen kleben, die sich zu bewerben vergessen haben.

    Die §10 Sperre ist anfällig für die Willkür der Abteilungsleiterinnen (meist Frauen), die sie verhängen können oder nicht. Alles in allem ist es auch nach Meinung der AMS-Mitarbeiter eine ungerechte Sanktion.

  7. McErdal (kein Partner)
    12. Februar 2019 15:29

    ******MdL Bothe:" Afd ist angetreten, um jüdisches Leben zu schützen".********
    h t t p s : //killerbeesagt.wordpress.com/2019/02/12/die-prioritaeten-der-afd/

    • Christian Peter (kein Partner)
      12. Februar 2019 15:39

      @McErdal

      Was darf man sich von einer Partei erwarten, deren Gründungsmitglieder und sonstige Spitzenpolitiker praktisch allesamt von der CDU stammen ? Das ist eine Mogelpackung, keine Alternative..

    • McErdal (kein Partner)
      12. Februar 2019 17:13

      @ Christian Peter

      Das war mir schon immer klar - genauso wie die FPÖ auch nur eine Partei mehr ist,

      um zu spalten: T E I L E U N D H E R R S C H E ..........

  8. Christian Peter (kein Partner)
    12. Februar 2019 11:26

    Das Problem in Österreich sind nicht Arbeitslose, sondern die Heerscharen unproduktiver Arbeitskräfte in der öffentlichen Verwaltung, jeder 5 Arbeitnehmer in Österreich arbeitet für den Staat und 25 % der Arbeitsstunden (!!!) werden in der öffentlichen Verwaltung geleistet. In diesem Beriech ließen sich viele Milliarden sparen, mit der Beamtenpartei ÖVP in Regierungsverantwortung werden wir das aber niemals erleben : Knapp 3 % Gehaltserhöhung für Beamte in diesem Jahr waren ein Schlag in das Gesicht der österreichischen Steuerzahler.

  9. AppolloniO (kein Partner)
    12. Februar 2019 11:23

    Aus dem österr. Blickwinkel: Besser jetzt als nie. Und: Wo keine Einsicht muss schnell umgefärbt werden (ORF).

    Blick über die Grenze: Da entblöden sich die Sozis nicht, mit Stolz das Ende von Hartz IV zu verkünden. Eine Aktion die selbst Gegnern Respekt abnötigte und den Deutschen einen nie geahnten Produktivitätsvorsprung brachte.
    Neue Losung: Mehr Geld für Nichtarbeitende und weniger Kontrollen.

    Man muss kein Sozen-Hasser sein, um dem Abstieg der SPD in die Einstelligkeit freudvoll entgegenzusehen du zu hoffen, dass es hierzulande keine Nachahmer hat.

  10. Bösewicht (kein Partner)
    12. Februar 2019 10:50

    OT:

    Leeres Flüchtlingsheim kostet monatlich 45.000 €

    Die Asylwerberunterkunft „Haus Semmering“ in Steinhaus am Semmering ist zwar stillgelegt, wird aber in den kommenden Jahren noch hohe Kosten verursachen. Der Mietvertrag kann nämlich bis 2029 nicht gekündigt werden, weil ein 15-jähriger Kündigungsverzicht vereinbart wurde, wie aus einer Anfragebeantwortung des Innenministeriums an die SPÖ hervorgeht.
    Kronen Zeitung!

  11. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    12. Februar 2019 10:32

    Am Kopf beginnt es zu stinken, immer und überall. Ich kenne Mitarbeiter aus dem Sozialbereich, die wurden bisher einfach im Stich gelassen gegen präpotente Forderungssteller_*innen. Beim nächsten roten Minister - möge er uns lange erspart bleiben - geht das weiter wie gewohnt.

  12. McErdal (kein Partner)
    12. Februar 2019 10:14

    *****Steuer auf Bargeld soll Wirtschaft im nächsten Abschwung retten*******
    h t t p s : //www.focus.de/finanzen/boerse/weltwirtschaft-auf-dem-weg-in-schwere-rezession-auf-irrwitzigem-weg-will-der-iwf-bargeld-besitzer-mit-strafzinsen-enteignen_id_10306882.html?fbclid=IwAR3cmhyu19wZQW1jgrE-n-MFd9q0AUeo6rKw_JtZ3moWRhACCGdWOcl36rw

    SIE WOLLEN DOCH NUR UNSER BESTES - UNSER GELD...........

    Daher hat der IWF eine andere Idee, wie die Wirtschaft angekurbelt werden könnte: mit einer Steuer auf Bargeld.

    LASST DIESE SCHEISSE ENDLICH ZUSAMMENKRACHEN.......

    • fewe (kein Partner)
      13. Februar 2019 00:24

      Eine Steuer auf Geldbesitz - das kann nur selektiv auf Bargeld angewandt werden wenn es auf Bankguthaben Zinsen gäbe - gibt es sowieso. Das ist die Inflation.

      Wenn damit Negativzinsen gemeint sind, dann werden die Leute kein Geld mehr bei Banken lagern.

      Ich wüsste also nicht, wie eine Besteuerung von Bargeld - in Form von Banknoten - funktionieren sollte. Höchstens durch Abschaffung von Bargeld. In diesem Fall werden aber jene, die mehr davon haben, das eher in andere Werte umwandeln.

      Die Auswirkung von exzessiver Besteuerung wird es auch sein, dass die Leute weniger arbeiten werden, wenn ihnen alles, was "zu viel ist" wieder weggenommen wird. Wer schafft dann Arbeitsplätze?

  13. Torres (kein Partner)
    12. Februar 2019 09:50

    Man sollte auch den Mut der Angestellten des AMS loben: Schließlich hat ja kürzlich ein Gericht festgestellt, dass sie mit aggressiven Kunden umgehen müssen. Wenn man noch berücksichtigt, dass unsere neuen Gäste bei Unzufriedenheit mit Beamten nicht lange fackeln und sofort das Messer ziehen (wie etwa kürzlich in Dornbirn), ist den AMS-Angestellten besonderer Respekt zu zollen, wenn sie nun strenger gegen Betrüger vorgehen.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      12. Februar 2019 19:19

      Schließlich hat ja kürzlich ein Gericht festgestellt, dass sie mit aggressiven Kunden umgehen müssen?

      Verehrter Torres, das ist verniedlichend wiedergegeben, das zuständige Höchstgericht hat im Namen der Republik zu Recht erkannt (welch tolle Formulierung), dass sich die Angestellten das gefallen zu lassen haben.

  14. haro
    11. Februar 2019 12:58

    Es ist erfreulich wenn das AMS unter der neuen Regierung sorgsamer mit dem Geld der Steuerzahler umgeht.
    Auch in der AK sollte ein Umdenken "angeregt" werden. Die AK ist eine Vertretung aller österreichischen Arbeitnehmer und keine SPÖ-Organisation wie man an Hand ihrer Themen glauben muss und auch keine Vertretung von Asylwerbern/Ausländern denen anscheinend Kurse (Deutsch als Fremdsprache) mitfinanziert werden.
    Ebenso sollte die Regierung dem ORF -der sich offensichtlich als Rotfunk versteht- die Zwangsgebühreneinhebung verbieten oder endlich die einseitige linke Berichterstattung die gegen alle Richtlinien verstößt abschaffen. Das wäre allerdings nur mit anderen ORF-Verantwortlichen möglich.

  15. Konrad Hoelderlynck
    10. Februar 2019 23:31

    Ja, die selbst gewählte "Umerziehungskompetenz" des ORF wäre dringend zu thematisieren. Es ist dies allerdings kein Thema, das ausschließlich den Österreichischen Rundfunk betrifft. Vielmehr gehört der gesamten Film-, TV- und Literaturszene einmal gehörig auf den Zahn gefühlt. Tatsächlich gibt es kaum eine Publikation mehr, in der es nicht vor Umerziehungs-Themen wimmelt, sodass einer das fast schon als "normal" empfinden könnte. Ich finde es erschreckend, wie viele Leute z.B. am Montag ernsthaft aus dem sonntäglichen Abendprogramm im Fernsehen zitieren, weil sie einfach vergessen, dass ein Film Fiktion ist, nicht mehr und nicht weniger. Ich glaube, es wäre Zeit für eine entsprechende Kampagne, die den Menschen für das "richtige Leben" wieder die Augen öffnet.

    • Undine
      12. Februar 2019 14:58

      @Konrad Hoelderlynck

      ************************+!

      Stimmt alles, aber welcher NICHT-LINKE Autor/Künstler/Kabarettist, Sportler kann den linken SHITSTORM finanziell aushalten?

  16. Basti
    10. Februar 2019 20:11

    Ja, in Tirol werden im Gastgewerbe immer Kellner und Stubenmädchen gesucht und warum wohl? Man will nicht viel Geld in diese Arbeitnehmer investieren. Schließlich muss gespart werden, denn es steht wieder ein neuer Luxuswagen an! Es bewegt mich immer wieder, wie viele Stunden diese Menschen arbeiten müssen, jedoch mit diesem Income hier nicht leben könnten! Das ist die Sklavenhaltung unserer Zeit!

    • Brigitte Imb
      10. Februar 2019 20:34

      Oh, @Basti, da kenne ich einige "Luxusschuppen" in Wien, NÖ, OÖ....die ebenso wenig bezahlen und Überstunden als "Lehrgeld" sehen.......auch nach jahrelanger Praxis. (Mein Sohn ist Koch.)

    • Brigitte Imb
      10. Februar 2019 20:37

      NS: Und ausgerechnet in einen kleinen Betrieb hat er nun neben einer interessanten herausfordernden Tätigkeit auch eine sehr gut bezahlte Stelle.
      (Geht auch ohne Sklavenhaltung, sogar besser.)

    • fewe (kein Partner)
      13. Februar 2019 00:32

      Sklaverei wurde lediglich staatliches Monopol. Schauen Sie sich einmal die Abgabenquote an.

      Vorläufig ist die Sklavenhaltung insofern nicht ganz erfüllt, weil der Sklavenhalter ja verpflichtet ist zur Bereitstellung von Kost, Logis und Krankheitsbehandlung sowie Beschäftigungsgarantie. Das gibt es derzeit nur für Beamten, wird aber für alle kommen mit dem Bedingungslosen Grundeinkommen. Die Vorstufe dazu ist die Bearfsorientierte Mindestsicherung.

      Was Anderes als Sklavenhaltung gibt es nicht. Freie gibt es keine mehr. Genaugenommen. Es gibt nur wenige Länder in denen es keine Einkommenssteuer gibt.

  17. logiker2
    10. Februar 2019 18:40

    vielleicht könnte man nicht nur das AMS auf Vordermann bringen sondern auch den Saustall in gewissen links regierten Ländern bereinigen:

    https://www.unzensuriert.at/content/0028930-Schwarz-gruener-Asyl-Skandal-Tiroler-muessen-21-Millionen-Euro-zahlen

    • Brigitte Imb
      10. Februar 2019 18:54

      Mietverträge für Flutilanten, auf 15 Jahre.........die haben sich vorgestellt, daß die Bürger diese Völkerwanderung auf ewig beklatschen.
      Oder, was ja sicherlich nicht sein kann, darf, sein wird, .....wurde da jemand tatsächlich bereichert?

    • pressburger
      10. Februar 2019 21:32

      @Brigitte Imb
      .....aber sicher !

  18. Brigitte Imb
    10. Februar 2019 18:37

    OT,

    das gefällt mir, mehr eigene Kinder, für Ungarn, keine Migration aus ....

    https://orf.at/#/stories/3111029/

    • Undine
      10. Februar 2019 22:56

      Äußerst vernünftig! Das stünde uns auch gut an! Es käme uns x-mal billiger, in die EIGENEN Kinder zu investieren als die Invasoren und deren Nachwuchs durchzufüttern---abgesehen vom Erhalt dessen, was uns noch an eigener Kultur geblieben ist!

  19. glockenblumen
    10. Februar 2019 16:40

    OT

    ich mußte zweimal hinschauen, weil ich nicht glauben konnte, was es nicht schon alles gibt:
    ein "NAZI-LIEDEREXPERTE" analysiert Gabaliers brandgefährliche Texte.
    da fehlen einem die Worte, es gibt keines, das diese unfaßbare grenzenlose Blödheit der "Nazijäger" beschreibt:

    https://www.krone.at/1860685
    ___________________________________

    und dann noch einen Blick auf diese Gfraster:

    https://www.krone.at/1860710

    sicher der Karli, der Pepi und der Franzi....

    • pressburger
      10. Februar 2019 17:48

      Ausgerechnet aus dem Reich wird man wieder einmal belehrt. Von einen "Experten".
      Wer hat das veranlasst ? Ein einheimischer Neidhammel, der sich mit einen Uni-Kröterich verbandelt hat.

    • Undine
      10. Februar 2019 23:03

      Zu diesem NAZI-LIEDEREXPERTEN fällt mir nur ein: Dem Schwein ist alles Schwein!

    • Nietzsche (kein Partner)
      12. Februar 2019 07:18

      Gönnen Sie doch dem Professor seine Warhol-Viertelstunde! Nachher kräht eh kein Hahn mehr nach ihm.

    • Bösewicht (kein Partner)
      12. Februar 2019 10:33

      Na ja, solange er nicht wie der umjubelte deutsche Publikumsliebling HEINO, "Schwarzbraun ist die Haselnuss singt, ist ja alles in Ordnung

  20. Undine
    10. Februar 2019 15:01

    OT---aber ab und zu traut sich doch ein Kirchenmann gegen die voranschreitende UNTERWERFUNG Deutschlands, bzw. der EU unter das Joch des ISLAMS aufzumucken:

    "Klartext: Kein Verständnis für „Allahu Akbar“ in Stuttgarter Kirche"

    https://www.journalistenwatch.com/2019/02/10/klartext-kein-verstaendnis/

    • Undine
      10. Februar 2019 15:06

      "Türkische Hochzeitsgesellschaft ballert auf Autobahn herum"

      "Unterfranken – Eine türkische Hochzeitsgesellschaft schoss auf der Autobahn A3 mit Schreckschusspistolen wild um sich und blockierte den Verkehr über mehrere Kilometer."

      https://www.journalistenwatch.com/2019/02/10/tuerkische-hochzeitsgesellschaft-autobahn/

      Anstatt dieser gemeingefährlichen Bagage Autos und Führerscheine zu entziehen und sie in Handschellen ins Gefängnis zu verfrachten, nehmen ihnen die Polizisten ein paar Sachen ab ---und LASSEN diese Kriminellen WEITERFAHREN, als sei nichts gewesen!

    • glockenblumen
      10. Februar 2019 16:42

      Danke für die Links!
      wenigstens hat einer das Rückgrat den Mund aufzumachen!
      und zum zweiten Link steigt einem nur noch Wut hoch :-((

  21. pressburger
    10. Februar 2019 11:43

    Kann es sein dass die Türkis/Blaue Regierung das AMS wachgeküsst hat ? Und wen
    wie ? Oder ist es nur ein ungewollter Ausrutscher ?
    Wozu ist ein AMS eigentlich gut ? Eine Einrichtung wie das AMS, produziert Arbeitslose. Eine Institution wie das AMS erzieht Menschen zu Unmündigkeit.
    Unmündige Menschen, für die Selbstverantwortung ein Fremdwort ist, gibt es mehr als genug. Die Liquidation solcher Versorgungsämter wie AMS, Fürsorge, ORF usw. hätte als erwünschtes Resultat, mehr Selbstverantwortung und eine Kostenreduktion.
    Hinter der ganzen Idee der Förderung des Arbeitsunwillens, steht die Ideologie der Linken, die besagt, Arbeit ist schädlich, Arbeit ist Ausbeutung. Eine negative Einstellung der Sozialisten, zu Leistung und Selbständigkeit.
    Eine zentralistische Ideologie die, die Entidividualisierung, die Kollektivierung, als oberstes Ziel hat.
    Das wuchern des Sozialstaates ist die direkte Folge der Beseitigung des Subsidiaritätsprinzips und der Eigenverantwortung.
    Gibt es Anzeichen, dass es die Regierung mit der Reformierung des Molochs Sozialstaat für alle, ernst meint ?

    • dssm
      10. Februar 2019 15:24

      @pressburger
      Was tun wir mit jener Mehrheit, egal ob Migrant ohne Grundschule, Absolventen der Orchideenstudien, Schulabbrechern und Maturanten der Gymnasien? Es gibt keine Arbeit für die, zumindest keine, für welche ein anderer Mensch freiwillig bezahlen würde.
      Ein zurück zur Eigenverantwortung tritt diese große Gruppe Menschen in den Mülleimer. Ob sich Migranten und linke dubios-Absolventen das ohne ernsten Widerstand gefallen lassen?

    • pressburger
      10. Februar 2019 17:54

      Man müsste es mindestens versuchen. Ohne Präzedenzfälle wird sich nie zeigen was möglich ist. Brinkmanship. Jedes mal wen es um mehr Konsequenz geht, wird umgehend behauptet, dass geht nicht.
      Vielleicht nicht ganz Mülleimer. Wen ein Studienabbrecher Kanzler wird, warum sollte nicht ein Soziologe in St.Anton am Schilift an der Kassa sitzen können ? Feldstudie.

    • dssm
      10. Februar 2019 19:33

      @pressburger
      Ich finde das gut, aber mit allgemeinem, gleichen und geheimen Wahlrecht geht da rein gar nichts ...
      Oder glauben Sie wirklich die wählen ihr eigenes Ende? Trotzdem, einen Versuch wäre es wert!

    • pressburger
      10. Februar 2019 21:37

      @dssm
      Ganz Ihrer Meinung. Das Wahlrecht muss reformiert werden, sollte wieder Ordnung einkehren. Wahlrecht, nur für Steuerzahler, für Leute die arbeiten. Einige Unklarheiten müssten selbstverständlich geklärt werden. Mütter, die ihre Kinder erziehen, usw.

  22. Franz77
    • logiker2
      10. Februar 2019 12:59

      jedes sozialistisch/kommunistische Experiment ist zum scheitern verurteil und endet in Not und Elend, Blut und Tränen.

    • Gandalf
      10. Februar 2019 13:00

      Ich freue mich schon auf die Rückrechnung der Preise zum Kurs von 2002. Besonders in der Gastronomie, wenn die Gäste dann staunend bemerken werden, dass ein Viertel Wein plötzlich 120,- Schilling kostet, also sich die Preise seit damals offensichtlich verzehnfacht haben. Spätestens dann werden sich viele fragen, wofür sie den ganzen Unsinn mit dem Euro auf sich genommen haben.

    • pressburger
      10. Februar 2019 17:57

      Die Wirtschaft lässt sich nicht ideologisch steuern. Die EU wiederholt das Comecon Desaster.

  23. Josef Maierhofer
    10. Februar 2019 09:17

    Offenbar, weil dem AMS die überflüssigen Mittel gestrichen wurden, geht es jetzt auf einmal, vermutlich besser.

    Ich halte ohnehin die Streichung der Mittel für sinnvoll, wozu Kurse, die keiner besucht, vor allem die nicht, für die sie gedacht waren.

    Ich habe mit einer armenischen Frau geredet, die schon über 40 Jahre in Österreich ist und die inzwischen österreichische Staatsbürgerin ist und ihr Arbeitsleben schon hinter sich hat. Sie hat keine Deutschkurse bezahlt bekommen, sie hat auch keine Sozialhilfe bekommen, auch nie gebettelt, aber immer um Arbeit gekämpft und Vertrauen in sie geschaffen. Die hat nie das AMS bemüht, sie hat erzählt, wie sie sich hochgearbeitet hat von tiefster Armut zum österreichischen 'Wohlstandslevel' eines Arbeiters, hat, bis auf ganz am Anfang, immer Steuern bezahlt und daher auch eine verdiente, zwar kleine, aber echte Pension.

    Wie gesagt, ich habe noch nie jemand getroffen, der seine Arbeit vom AMS bekommen hat. Die bekommen offenbar nur die Leute von der 'guten' Seite, vielleicht hat sich das jetzt auch geändert. 'Mohammad' besorgt sich Arbeit mit dem Messer, in Vorarlberg hat sich einer aus dieser Schar ein Visum mit dem Messer leider nicht besorgen können, also 'musste er handeln', 'Resultat' ein von ihm ermordeter Beamter.

    Auch mein Schützling war wieder einmal arbeitslos, ihre Firma ging in Konkurs, hat aber von selbst wieder Arbeit gefunden, das AMS hat sie dazwischen besuchen müssen und 5 Jobvorschläge bekommen, die allesamt entweder schon vergeben waren oder so schlecht bezahlt, dass man das fast schon anzeigen könnte (100,- € über der Mindestsicherung für Vollzeit).

    Auch ich selbst war einmal arbeitslos, mit 48 Jahren, 5 Monate lang. Vom AMS, damals hat noch die Arbeitslosenversicherung bezahlt, kam kein einziger Vorschlag. Die 5 Monate habe ich mit 2000 Bewerbungen, 350 Antworten, 57 Aufnahmegesprächen, 5 Anstellungsverträgen bei Firmen und mit 0 Job aus diesen Aktivitäten verbracht - und mit einer Firmengründung, die Firma arbeitet heute noch auf Sparflamme im Einklang mit meiner Gesundheit, meine ehemaligen Mitarbeiter haben mehrheitlich jetzt selbst erfolgreiche Firmen.

    Der Maßstab, der am Arbeitsmartservice angelegt werden sollte, wie schon der Name sagt, sollte gemessen werden an der Anzahl der angemeldeten Arbeitslosen und an der Anzahl der tatsächlich vermittelten Stellen. Es ist dies meiner Meinung nach kein Sozialamt und auch kein 'sozialistisches' Amt, mit 'Gleichen' und 'Gleicheren' und neuerdings 'Wichtigeren', wie ich immer den Eindruck gewinne, wenn ich mit Betroffenen rede. Einmal habe ich zu einer Betroffenen gesagt, sie sollten einen syrischen Pass haben, dann würden sie vermittelt werden, aber mit österreichischem Pass kommen sie in die Warteschleife ...

    Offenbar wird das 'Sozialamt' im AMS, zumindest für Langzeitarbeitslose, successive jetzt 'geschlossen' und das zumindest für 'gelernte Österreicher', wie das für 'Mohammad' ist, entzieht sich natürlich meiner Kenntnis.

    Dass die Arbeitslosigkeit jetzt niedrig ist und die Beschäftigungs lage gut, das wünsche ich Österreich und seinen Menschen, und noch mehr, dass es dieser Regierung endlich gelingt, mit diesen Steuern die ja derzeit (noch) Sprudeln das Sinnvolle zu tun, zumindest das, was im Wahlprogramm und dann teilweise im Regierungsprogramm steht, umzusetzen und alle Blockierer zu entfernen oder abzumahnen, die da Sand im Getriebe sind, wie Justizminister, wie Unterrichtsminister, wie Medien- und Europaminister, ...

    Möge das eingesetzte Steuergeld die Effizienz des AMS heben und möglichst vielen zu einer Arbeit verhelfen !

  24. dssm
    10. Februar 2019 09:13

    Es gibt doch diese alte Volksweisheit.
    Eigenes Geld für sich selber gibt man sehr sparsam aus.
    Eigenes Geld für Andere lässt einen schon großzügiger werden.
    Fremdes Geld für sich selber, da wird es dann schon sehr großzügig.
    Aber fremdes Geld für Andere, da fallen alle Hemmungen.

    Wenn nur die Nettozahler wählen dürfen, dann sind immerhin die beiden letzten Punkte ausgeschlossen.

    • pressburger
      10. Februar 2019 10:42

      Absolut richtig. Nur wer Steuern zahlt soll wählen dürfen. Was soll jemand wählen der noch nie gearbeitet hat, auf Kosten der Mitmenschen lebt ? Warum soll so jemand mit entscheiden dürfen ? Wen wird so jemand wählen ? Klar, die Sozialisten. Die versprechen den unsozialen Sozialstaat, verteilen Geld, dass ihnen nicht gehört.
      Wahlen würden ganz anders ausgehen, wären nur Steuerzahler wahlberechtigt.

    • Rau
      10. Februar 2019 12:19

      Naja, für @dssm sind fast alle Nettoempfänger, auch Leute die arbeiten

    • dssm
      10. Februar 2019 15:18

      @Rau
      Ein sehr schwieriges Thema, denn unser Staat hat es gründlich übertrieben. Ist ein Berater, den man nur aufgrund staatlicher Vorschriften braucht, ein Nettozahler? Ist ein Polizist, und kaum jemand wird den Sinn dieses Berufes bezweifeln, ein Nettozahler? Was ist mit einer Mutter die Kinder zu großartigen Menschen erzieht und daher keiner "Arbeit" nachgeht?
      Vielleicht sollte wie in früheren Zeiten nur eine Person pro Familie abstimmen dürfen, egal ob Mann oder Frau?
      Wir sollten diese Thema noch öfter ansprechen, da gibt es noch viele Unklarheiten, aber so wie jetzt führt das gerade in den Untergang.

    • Rau
      11. Februar 2019 07:48

      Es ist deswegen schwierig, weil es eine unnütze Debatte ist. Wir haben es hier mit einer Scheindichotomie zu tun, resultierend aus dem Problem der willkürlichen Interpunktion von Ereignisfolgen in zirkulären Abläufen.

      Nebenbei, wenn Sie meinen wir brauchen mehr Techniker. Wenn diesen Technikern auch nichts besseres einfällt als mehr Windräder und E-Autos, dann kann man wohl darauf verzichten. Wir brauchen auf allen Gebieten mehr Wissenschaftler, die frei sind zu forschen, und nicht je nach Subventionen gewünschte Ergebnisse liefern, mitunter sogar mit Fälschung von Daten

  25. El Capitan
    10. Februar 2019 09:02

    Seien wir doch ehrlich. Wenn ich will, wenn ich wirklich will, dann kriege ich eine Arbeit, und habe ich nicht die richtige Ausbildung so gibt es genügend seriöse Institutionen, die Ausbildungen anbieten. Als ich mit dem Studium fertig war, bekam ich eine Anstellung 600 km weit weg von Mama, und das war gut so.

    Wenn ich will. Wenn ich wirklich will, dann bin ich faul, verwirke aber mein Recht auf Gelder vom Staat, das dieser zuvor den Arbeitenden weggenommen hat. Zumindest sollte das so sein.

    Es ist diese verdammte Arbeitsleid-Geschichte der Roten, die unsere Wirtschaft schädigt, und die nun endlich zurechtgerückt wird.

    Was noch fehlt, ist eine Verschärfung des Asylrechts, das mit Hilfe einer perversen EU-Gesetzgebung sogar Schwerverbrecher beschützt, sobald sie nur das Wort "Asyl" ausgesprochen haben. Der Mord von Dornbirn war ein Weckruf.

    Videant Consules!

    • dssm
      10. Februar 2019 09:22

      @El Capitan
      Seien wir doch ehrlich, eine Arbeit findet man nicht, sondern einen staatlich geschaffenen Job. Die ganzen Juristen und Volkswirte haben ja nur deshalb einen Job, weil es unendlich viele staatliche Regulierungen gibt. Die reinen Maturanten oder gar die Absolventen der Orchideenstudien, und das ist eine erhebliche Zahl, können nur bei sinnloser Bürokratie oder NGOs, staatlich bezahlt, versteht sich, unterkommen.

      Hätten wir 50% mehr Techniker, Meister, Ärzte, Naturwissenschaftler dann wäre der Wohlstand hierzulande auch um 50% höher, trotz dem wir nur von einem kleinen einstelligen Prozentsatz der arbeitenden Bevölkerung reden. Den Rest braucht keiner - eine sehr unschöne Sache.

    • pressburger
      10. Februar 2019 10:47

      Der Sozialstaat hat mit dem Begriff Zumutbarkeit eine ganze Subkultur von Arbeitslosen geboren. Dehnbare Begriffe gehören nicht in die Gesetzgebung.
      Fragt man ein Jugo Kind was der Papa so macht, bekommt man zum Beispiel die Antwort, Papa ist arbeitslos, oder Papa hat ein Rückenleiden, kann nicht arbeiten. Wo ist der Papa jetzt ? In Bosnien baut ein Haus für Onkel. Bezahlt mit Steuergeldern.

  26. Starless
    10. Februar 2019 08:41

    Gut wäre es zu hinterfragen, welche Unterstützung die "Gesperrten" alsdann bekommen! Meine Vermutung ist, dass sie zwar kein Arbeitslosengeld mehr erhalten, aber aus einem anderen öffentlichen Topf subventioniert werden. Denn in Österreich wird niemand fallen gelassen. Wahrscheinlich greift dann die Mindestsicherung plus irgendeine Wohnbeihilfe oäm., (ich gebe zu dass ich mich in diesen Systemen nicht auskenne und möglicherweise falsche Begriffe verwende).
    Also: bevor man hier von "Sparsamkeit" spricht, müsste man die NETTOersparnis kennen - und die ist möglicherweise, wenn Unterstützung A durch Beihilfe B ersetzt wird, überschaubar gering.

    • Gasthörer (kein Partner)
      12. Februar 2019 22:16

      Bis vor ca. einem Jahr hat die MA40 ihren Beziehern die Sperre zu 100% ersetzt. Nun kürzen sie zumindest 25% der Mindestsicherung, wenn zb. ein BMS-Bezieher dauerhaft die Arbeit verweigert.

      Der Haken: das AMS meldet diese Vereitelungen (zumindest in Wien) der MA40 de facto nie. Warum? Dieses Prozedere ist nicht vorgesehen. Nach dem Motto: Haben wir bis jetzt nicht gemacht, machen wir auch in Zukunft nicht.

      Die "Nix-Verstehen"-Fraktion ist nicht sanktionierbar - bei vollen Bezügen.

      Zu ihrer Frage: Jene, die sich wirklich durch ehrliche Arbeit einen Anspruch auf ALG erworben haben, sind die, die am Ende wirklich 6 Wochen kein Geld haben. Wer noch nie gearbeitet hat, hat Narrenfreiheit.

  27. Undine
    10. Februar 2019 08:31

    OT---aber ein neues Problem ist aufgetaucht: Die meisten derer, die unsere Grenzen nach wie vor illegal stürmen, haben vorsorglich ihre Papiere weggeworfen, andere wiederum kommen mit gefälschten Papieren:

    "Arabische Bande fälscht hunderte Ausweise für Flüchtlinge"

    https://www.journalistenwatch.com/2019/02/10/arabische-bande-ausweise/

    Eindeutig aber ist, daß JEDER von diesen Eindringlingen sich beim ersten Schritt über unsere Grenze STRAFBAR MACHT, weshalb sie abgewiesen werden müßten. Aber nein, die hirnverbrannten Gutmenschen lassen dies nicht zu.

    An diesen Invasoren ist einfach von vorne bis hinten alles BETRUG!

  28. glockenblumen
    10. Februar 2019 08:18

    OT

    https://www.krone.at/1860165

    "...Dabei raste Helmut Mario Abdelrahmen Ben Ahmed sogar mit rund 110 km/h direkt auf die Beamten zu ..."
    ________________________________

    und wenn das nicht wieder ein Grund für die Gutis ist, gegen Waffen zu plärren
    Seltsamerweise passieren "Unfälle" zu 99% mit illegalen - d.h. nicht gemeldeten - Waffen. Wie kommt ein 16-jähriger Somalier (wenn's wahr ist...) dazu?

    https://www.unzensuriert.at/content/0028907-Krisenzentrum-Wien-Waehring-16-jaehriger-Somalier-mit-Pistole-bewaffnet
    ________________________________________________

    und Matteo Salvini macht es richtig! Einenmguten Bessermensch, der Salvini verbal attackiert, kontert er so wie man es sich von einem Politiker erwartet, der FÜR sein Volk arbeitet:

    https://www.freiewelt.net/nachricht/gib-mir-deine-adresse-und-ich-schicke-20-migranten-zu-dir-die-du-dann-versorgst-10077012/

  29. logiker2
    10. Februar 2019 08:06

    wie kann man überhaupt so bescheuert sein, den Sozen den größten Steuertopf (oder überhaupt ein Steuergeld) zum Verteilen überlassen, ah, ich weis schon, die Wahlergebnisse.... aber auch die andere Reichshälfte ist bekanntlich versozt," her mit der Marie" usw.

  30. Ausgebeuteter
    10. Februar 2019 07:58

    Im AMS gibt es noch genug Verbesserungsbedarf, denn nach wie vor schätzen ein großer Teil der Menschen das Nichtstun mit staatlicher Unterstützung. Auch sind viele darunter, welche zusätzlich andere finanzielle Quellen haben, welche nicht genannt werden. Es sind also sowohl die Bestimmungen zu überprüfen, als auch die Kontrollen zu verstärken.

    Eben höre ich, dass jemand mit 59 Jahren noch eine vom AMS bezahlte Auszeit (80 % der bisherigen Einkünfte) von einem Jahr für einen Bildungsurlaub genehmigt bekommen hat. Dies erinnert mich an einen Langzeitarbeitslosen, welcher während seiner über 10 Jahre andauernden Unterstützung als ehemaliger Arbeiter an Maschinen zu vielen EDV-Lehrgängen gesandt und sogar noch kurz vor seiner Pensionierung ein weiteres Mal zum Kurs "Wie bewerbe ich mich richtig" verdonnert wurde.

    Erfreulich sehe ich, dass diese teilweise unnützen Kurse nun stark zurückgefahren wurden, obwohl darüber eine Vielzahl der Vortragenden selbst vorübergehend arbeitslos geworden sind. Hoffentlich ist auch der Unfug zu Ende, dass kurz vor dem monatlichen Stichtag zur Meldung der Arbeitslosenzahl an die Regierung, immer möglichst viele Leute zu Kursen gesandt wurden und damit nicht in der AL-Statistik aufschienen.

    • Ingrid Bittner
      10. Februar 2019 14:09

      "Im AMS gibt es Verbesserungsbedarf" - vor allen Dingen gehören die Kurse, die man besuchen muss, einmal genau unter die Lupe genommen. Ich hatte einmal das "Vergnügen" und ich muss sagen, das ist eine Frechheit, was da geboten wird. Wenn ich 25 Jahre in Büros gearbeitet habe und eine knapp 20jährige soll mir beibringen, wie ich einen "Geschäftsbrief" zu schreiben habe, dann ist das mehr als verlorene Liebesmüh. Wenn ich das nach 25 Jahren noch nicht kann, dann ist so ein Kurs auch nicht zielführend, oder? Abgesehen davon, in die Institution, in die ich geschickt wurde gab es ein "Aussprachezimmer" da konnten die ca. 50jährigen mit den ca. 20jährigen ihre Probleme besprechen.
      Schauderhaft.

    • Ingrid Bittner
      10. Februar 2019 14:12

      Ehrlich, ich verstehe, wenn sich viele um diese Kurse drücken. Ich hab auch einen Herrn kennengelernt 58 Jahre alt, sein Leben lang ein "Hackler" , der wurde auch in einen Kurs gestecke um den europäschen Computerführerschein zu machen.
      Wenn er damit fertig ist, ist die Pension da, so schaut's aus, diese Beispiele liessen sich endlos aufzählen. Mich würde ja brennendst interessieren, welche Qulifikationen diese sogenannten "Trainer" mitbringen müssen, weil da kommen mir auch die größten Zweifel, dass man da die richtigen Leute am richtigen Platz hat.

    • Konrad Hoelderlynck
      10. Februar 2019 23:50

      Das politische Prinzip, hauptsächlich Menschen mit Schwächen zu fördern und ihnen dann therapeutische Begleiter zur Seite zu stellen, wenn sie in ihrem Aufgabengebiet überfordert sind, ist ein teuflisches. Es schafft mittelfristig eine Abhängigkeit, die nicht mehr umkehrbar ist und die der Betroffene oft nicht einmal selbst erkennen kann. Auf diesem Gebiet ist unsere Gesellschaft heute aufgebaut.

  31. Templer
    10. Februar 2019 07:56

    Die jetzige Regierung hat sich Kopf zu einem Gespräch geladen.
    Seine Wahl war wahrscheinlich, entweder verschärfst du die Vorgaben oder du kannst dich in deinen Ämtern selbst als Kunde anstellen.
    Und schon hat es geklappt.
    Es stellt sich die Frage, wieso man das gleiche nicht mit dem ORF macht.
    Auch der Entzug an X-mio€ Förderungen für sogenannte Qualitätsmedien wären als Gesprächsbasis mit diesen bestens geeignet, ihre einseitig erzieherische, besserwisserische und belehrende Berichterstattung zu ändern, geeignet.

  32. Forster
    10. Februar 2019 07:43

    So wie immer mehr Lehrer aus linkem Opportunismus heraus zu feige waren, die Noten zu vergeben, die Schüler verdient hätten, es aber nicht taten, damit die ideologischen Vorgaben erfüllt werden konnten, nur um sich einen Wickel mit den Schulinspektoren zu ersparen...
    So war das eben auch mit den AMS-Mitarbeitern, nur damit sie nicht ihren ehemals sozialistischen Vorgesetzten den Spiegel vorhalten hätten müssen bezüglich eines destruktiv verkommenen Sozialstaats-Mindestsicherungs-Abhängesystems. So entging man freilich auch Repressionen durch sozialistische AMS-Vorgesetzte..
    Im Burgendland wären ganze Wirtschaftssektoren (Gastgewerbe, Verkäufer, Pflege, etc.) schon längst zusammengebrochen, wenn nicht fleißige Ungarn, Slowaken, Polen etc diese Jobs machen würden.
    Dafür sieht man dann Scharen von grantelnden, teils "ausgefressenen" Sozial-Hilfe-Frühpensionisten in den Shopping-Malls ihre Zeit totschlagen. Ihre Kinder holen sie dann spätnachmittags von der Schul-Nachmittagsbetreuung ab, um sie dann vor dem Laptop sich selbt zu überlassen...

    • pressburger
      10. Februar 2019 10:55

      Das parasitäre Leben auf Kosten des Steuerzahlers, bedeutet für den Sozialstaat eine weitere Belastung. Diese Menschen, die keiner Arbeit nachgehen sind überdurschnittlich häufig krank.
      Der Lebenswandel, rauchen, saufen, junk food, keine Bewegung, hat unweigerlich Diabetes, Lungenkarzinom, Fettleibigkeit, Leberzirrhose, zunehmende Verblödung, zu Folge. Resultierend, weitere Kosten für die Allgemeinheit.

  33. Livingstone
    10. Februar 2019 06:10

    OT, bitte um Verzeihung: „Eine Frau hat am Samstagnachmittag ... ihren Ehemann mit einem Küchenmesser so schwer verletzt, dass dieser später in einem Krankenhaus gestorben ist..... Das Opfer soll bosnischer, die Täterin österreichischer Herkunft sein, so die Polizei.“ (OE24)

    Ein Jubeltag für die Linken (die jetzt alle tief betroffen sind). Nachdem der böse weiße Mann seit Wochen das Gefährungspotential Nr. 1 für unsere Frauen ist, fangen jetzt sogar schon die bösen österr. Frauen an, für Migranten zur Gefahr zu werden.

    Wie schnell die Medien nicht sein können, die Herkunft des Täters zu nennen, wenn es politisch korrekt erscheint. Außerdem war die Alte sicher Gabalier-Fan.

    • Cotopaxi
      10. Februar 2019 07:08

      Es stellt sich aber schon die Frage, ob die Täterin Österreicherin oder "Österreicherin" war. Ich tippe auf Zweiteres, denn welche Österreicherin heiratet einen Bosnier?

    • Gandalf
      10. Februar 2019 13:24

      Das letztere dürfte zutreffen- Zumindest haben die Nachbarn von einer "bosnischen Familie" gesprochen.

  34. Brigitte Imb
    10. Februar 2019 02:33

    Löblich.

    Dennoch, JEDER muß sich überlegen wie er Steuern "sparen" kann. Dieser Staat hat es sich redlich verdient, daß man ihm die Mittel streicht wo es nur möglich ist.
    Jede Klopapierrolle zählt !!!

    Den Arbeitsfähigen die nicht arbeiten wollen gebührt ebenso die Aussetzung der Unterstützung. Und überqualifiziert gibt es schon gar nicht. Auch Doktor*innen, et al. der akademischen Klasse, müßten mit einem Besen od. Putzfetzen umgehen können, falls sie wirklich Hunger haben und mit ihrer Ausbildung nichts anfangen können.
    Gleich danach kommt zu schön und zu gut.....

    • glockenblumen
      10. Februar 2019 05:37

      aber @Brigtte Imb - Sie können doch von einem Orchideenfachabsolventen nicht verlangen einen Putzfetzen in die Hand zu nehmen, denen scheint doch die Sonne sonstwo heraus....
      und wozu haben sie auf der Uni gelernt, daß der Sozialstaat gerade für sie da ist; wo sie doch unter Aufbietung aller Kräfte gelernt haben, ihren Namen richtig zu tanzen.

    • dssm
      10. Februar 2019 09:10

      @Brigitte Imb
      Eine perverse Rechtslage produziert perverse Ergebnisse. Wenn Sie als Akademiker oder Meister vorübergehend einen "minderen" Job annehmen, einfach weil Sie als ehrlicher Mensch nicht arbeitslos sein wollen, dann werden Sie für die Zukunft beim AMS nur mehr als Hilfskraft geführt, egal was Sie eigentlich gelernt haben. Sie bekommen auch keine Fortbildungen mehr, welche sich auf Ihren erlernten Beruf beziehen. Volkswirtschaftlicher Wahnsinn, menschlich einfach nur mies, dafür teuer.

      Mit anderen Worten, wer anständig und ehrlich ist, wird zum Trottel gemacht; das sagt glaube ich viel über unsere Elite aus.

    • Brigitte Imb
      10. Februar 2019 18:40

      @dssm,

      vielen Dank für diese Info.

      Ist das nicht einigermaßen "krank" geregelt? Aber ja, ...Arbeitsleid und so weiter. Irre!

    • fewe (kein Partner)
      12. Februar 2019 04:41

      Es haben sich eh schon viele darauf eingestellt. Es werden schließlich kaum noch Unternehmen mit größerem Bedarf an Mitarbeitern gegründet. Wer tut sich das auch an, wenn er dafür sowieso nur beschimpft wird.

      Es wird auch der Ehrgeiz gebremst, selbst reich zu werden, wenn einem eh fast alles vom Einkommen wieder abgenommen wird um Geschenke verteilen zu können.

      Da braucht niemand Steuern "sparen", sondern die fallen einfach nicht mehr an.

      Wenn man den Leuten zu viel wegnimmt, konzentrieren sie sich mehr auf ihre Work-Life-Balance und arbeiten weniger. Am Ende schaut für diese nicht viel weniger heraus, als wenn sie sich stärker anstrengen. Steuern fallen lediglich erheblich weniger an.





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