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SPÖ, Grüne, Neos: Die Stalinisten-Verehrer

Lesezeit: 5:30

Die drei Linksparteien wollen einen österreichischen Kommunisten öffentlich ehren, der über alle stalinistischen Verbrechen hinweg Moskau unverbrüchlich die Treue gehalten hat. Der das selbst dann noch getan hat, als spätestens 1956 viele frühere Kommunisten ihre Moskauhörigkeit abgebaut und Kritik geäußert haben. Der Mann war während der sowjetischen Besatzungszeit sogar für eine Trennung des sowjetisch besetzten Teiles vom Rest Österreichs eingetreten, was man aber nicht einmal in Moskau wollte.

Sozialdemokraten, Grüne, Neos und die einstigen Piraten haben dennoch beschlossen, zu Zwecken dieser Ehrung den traditionsreichen Höchstädtplatz in der Wiener Brigittenau umzubenennen. Dieser Platz war lange vor dem Ersten Weltkrieg nach jenem Ort getauft worden, an dem Prinz Eugen 1704 im Spanischen Erbfolgekrieg über Franzosen und Bayern gesiegt hatte.

Schon an sich ist eine Umbenennung alter Straßennamen in Wien seit langem zu Recht völlig verpönt. Dies auch deshalb, weil sie für dort beheimateten Menschen und Firmen große Probleme aufwirft. Erst in letzter Zeit kommt es im Zuge der linken Geschichtsumschreibung zu mehr als umstrittenen Umbenennungen (etwa beim Karl-Lueger-Ring). Vor allem bei der SPÖ greift der Trend um sich, alles, was in die Monarchie zurückreicht und nicht deklariert sozialdemokratisch ist, als böse, als Nazi zu bekämpfen und auszurotten (nur vom grünen Bundespräsidenten hat man noch nicht verlangt, aus den Gemächern von Maria Theresia & Co auszuziehen, obwohl diese ja in linker Geschichtssicht mindestens so böse gewesen sind wie Prinz Eugen).

Noch viel schlimmer als der Plan, den Platz umzutaufen, ist aber das, was jetzt geschehen soll: Die linken Mehrheitsparteien wollen ihn künftig nach dem langjährigen KPÖ-Chef Johann Koplenig benennen!

Ein wirklich ungeheuerlicher Gedanke. Denn auch wenn man Koplenig kein direktes Blutverbrechen vorwerfen kann, so ist er doch ganz eindeutig moralisch mitverantwortlich für die millionenfachen Morde des Stalinismus, von denen er sich nie distanziert hat. Er hat zum Unterschied von etlichen anderen – wenigstens zu verspäteter Erkenntnis bereiten – KP-Mitgliedern die Partei selbst dann nicht verlassen, als niemand mehr Zweifel an den ungeheuerlichen Verbrechen vor allem der Stalin-Zeit haben konnte.

Abschied von der KPÖ haben etwa schon 1948 etliche genommen, als es zum Konflikt zwischen Stalin und dem nach nationaler Unabhängigkeit strebenden Jugoslawen Tito gekommen ist; anderen öffneten 1953 die Chruschtschow-Enthüllungen über die Ungeheuerlichkeiten der Stalin-Zeit die Augen; und den meisten dann spätestens die Vorgänge des Jahres 1956, als sowjetische Panzer die ungarische Freiheitsbewegung niederwalzten.

Das alles irritierte Koplenig offensichtlich nicht. Er blieb dem Verbrechen treu, befolgte weiter in Kadavergehorsam alle Befehle aus Moskau und erhielt dafür auch genug Geld – das vor allem über die DDR an die KPÖ geflossen ist, wie man nach der Wende erfuhr.

Noch viel direkter ist Koplenig moralisch für die Untaten der sowjetischen Besatzungsmacht auf österreichischem Boden zwischen 1945 und 1955 mitverantwortlich, also insbesondere für die tausenden Entführungen Richtung Sibirien und Vergewaltigungen. Diese waren damals niemandem verborgen geblieben. Insbesondere die "Arbeiter-Zeitung" der damals noch honorig antikommunistischen SPÖ spielte eine hervorragende und mutige Rolle bei der Aufdeckung der Taten. Als Chef einer "österreichischen" Partei hingegen all das ignoriert oder auch verteidigt zu haben, ist absolut widerlich.

Noch viel unglaublicher ist, dass die Sozialdemokraten der Ära Rendi-Wagner und Ludwig jetzt einem solchen Mann eine große Ehrung gewähren wollen. Die SPÖ begründet das mit dem üblichen Gelaber, er sei ein "Antifaschist" gewesen. Mit diesem Argument könnte man freilich auch Ehrungen für Stalin und viele andere Massenmörder begründen. Und außerdem: Wie kann einer ein echter Antifaschist sein, der als Kommunist den Hitler-Stalin-Pakt miterlebt hat, in dem sich die beiden Diktatoren Osteuropa wie eine Mafia-Bande aufgeteilt haben, und der auch dazu nie eine kritische Silbe gesagt hat?

Die SPÖ setzt damit ihre traurige Tradition fort, die mit der steuerfinanzierten Errichtung eines Denkmals für den lateinamerikanischen Massenmörder Che Guevara einen ersten Höhepunkt erreicht hat (der sogar eigenhändig an der Ermordung von über 4000 Menschen beteiligt gewesen ist). Wenig überraschend ist dabei auch, dass wieder einmal der sozialistische Parteihistoriker Rathkolb hinter der Ehrung steckt.

Und geradezu lächerlich ist die einzige sonstige Begründung, die für die Ehrung Koplenigs genannt wird: nämlich dass sein Name – zusammen mit den Namen von Renner, Schärf und Kunschak – unter der Unabhängigkeitserklärung des Jahres 1945 steht. Aber Koplenig wollte damals mit absoluter Sicherheit kein wirklich freies und demokratisches Österreich entstehen lassen, sondern ähnlich wie die Kommunisten in vielen anderen Ländern Mittelosteuropas Österreich in einen willenlosen Satelliten der Sowjetunion verwandeln. Er hat dementsprechend auch immer die komplette Zerschlagung der gesamten Industrie Ostösterreichs als "deutsches Eigentum" und ihren Abtransport nach Osten unterstützt.

Am allerschlimmsten aber ist das, was ein inzwischen bekannt gewordenes sowjetisches Dokument aus dem Jahr 1948 beweist: Koplenig wollte damals nicht einmal die staatliche Einheit Österreichs bewahren, sondern das Land teilen – ähnlich wie es in Deutschland mit katastrophalen Auswirkungen geschehen ist. Der KPÖ-Mann wurde deswegen damals (zusammen mit seinem Genossen Friedl Fürnberg) sogar nach Moskau vorgeladen, wo er von den Sowjets eine Kopfwäsche bekam, weil diese die Teilung nicht wollten.

Das Motiv für die damalige sowjetische Haltung ist unklar: Entweder hatten sie schon den neutralen Keil Österreich-Schweiz zwischen Nord- und Südeuropa im Kopf, der sich dann 1955 realisieren sollte, der ja im Vorraketen-Zeitalter militärstrategisch viel wichtiger war als heute. Oder sie hofften trotz der verheerenden Wahlniederlange 1945 noch immer, dass Österreich – etwa durch einen Putsch – doch noch kommunistisch wird, was die Rote Armee in eine hervorragende geographische Position gebracht hätte. Oder sie wollten schon damals Deutschland durch ein österreichisches Beispiel die Verlockung vor Augen halten: Eine staatliche Einheit ist möglich, wenn ihr euch von den Amerikanern fernhaltet.

Über das russische Motiv kann man nur rätseln. Aber jedenfalls sagten die Sowjets damals zu Koplenig wörtlich: "Der Ratschlag dazu, sich zu einer Teilung Österreichs hinzuarbeiten, ist ein schädlicher Ratschlag." Worauf der Mann gedemütigt nach Wien zurückkehren musste.

Für Herrn Rathkolb ist hingegen jede Kritik an Koplenig eine "kühne Herabsetzung". Und so etwas nennt sich Historiker und hat Tausende Studenten indoktrinieren können!

Politisch noch viel spannender ist die sich auch in diesem Fall erneut zeigende rot-grün-pinke Volksfront. Gewiss, es wäre vermessen, von Frau Pam oder Herrn Ludwig irgendein historisches Wissen zu erwarten, das über das Prinzip hinausgeht: "Alle Linken sind gut und alle anderen sind böse und Nazi". Aber wenn jemand die heutigen Neos als auch nur irgendwie bürgerlich einstufen wollte, kann das nur noch einen lauten Lachanfall auslösen.

PS: Wer zweifelt, dass Koplenig als mitverantwortlich für die sowjetischen Verbrechen bezeichnet werden kann, der sollte die jüngsten Worte unseres Bundespräsidenten in Israel nachhören: Der hat allen Ernstes "Österreich" als "mitverantwortlich" für die NS-Verbrechen bezeichnet (also nicht nur viele Österreicher). Obwohl Österreich damals als Staat gar nicht existiert hat und seine letzten Organträger im KZ waren. Obwohl sogar die jetzt zum Anlass der Koplenig-Ehrung genommene Unabhängigkeiterklärung klar sagt, dass der Anschluss "durch militärische kriegsmäßige Besetzung des Landes dem hilflos gewordenen Volke Österreichs aufgezwungen worden ist". Koplenig hingegen hat während der stalinistischen Verbrechen durchaus existiert. So kann man Geschichte umschreiben ...

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorNestroy
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Februar 2019 04:20

    Danke für das Aufdecken des "Denkens" dieser infamen Sozialisten, die nichts anderes als Kommunisten und Staats- und Kulturverräter sind.

    Bleiben wir kurz beim Argument Antifaschist. Dann muss doch auch Dollfuß ein Denkmal erhalten. Aus Sicht der SPÖ. Oder wer außer Dollfuß hat verzweifelt die Übernahme unseres Landes verhindern wollen?

    Es gab nur ein Land, das legitimerweise Faszien bei Paraden vor sich her trug. Italien. Faszie, zu deutsch Bündel, war das Getreide, das im Bündel vor den Truppen der Römer getragen wurde. Damit ist der Faschismus eine italienische Erfindung, die wieder das römsiche Großreich errichten wollte. In Deutschland herrschte der Nationalsozialismus. Nicht der Faschismus. Also eine Spielart des Sozialismus.. Vermutlich DER Grund, warum man so verzweifelt die Worte verdreht und die Religion Antifaschismus betet. Denn wer ist heute noch ein Faschist? Ein paar Italiener vielleicht...?

    Die Strategie der Sowjets (deutsch Räte...) war tatsächlich militärisch politisch geprägt. Mit der Schweiz und Österreich wurde der Westen in einen Nord- und Südteil aufgesplittet, was Truppenverschiebungen erschwert hat/ hätte.
    Und auch politisch hat Österreich einen Vertrag erhalten, den die Deutschen auch gerne hätten. Jedoch die ebenfalls kommunistisch-grün gefärbte CDU, die gleichzeitig am Nordatlantik-Gängelband hängt (unglaubliche Schizophrenie) durchschaut das auch nicht mehr.

    Man kann sich nur mehr auf den Kopf greifen..

  2. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Gugerbauer
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Februar 2019 04:46

    Es ist interessant zu beobachten, wie Toleranz gegenüber linker Gewalt zunimmt je weniger linke Gesinnung in der Bevölkerung erkennbar ist - sei es in Form steigender Affinität für linke Mörder a lá Che Guevara, oder Nicht-Reaktion auf direkte linke Gewaltaufrufe ("Wann zünden wir endlich was an?"). Hier scheint das Wunschdenken mitzuspielen, die eigene Ideologie mit allen Mitteln verteidigen zu müssen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorOT-Links
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Februar 2019 06:13

    Guten Morgen!
    Gleich mal vorweg ein OT. Toll, wie Kickl arbeitet - mittlerweile hat man den Eindruck, er ist der einzige, der zu uns hält!

    https://www.krone.at/1859754

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    Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) hofft nach dem Mord in Dornbirn auf eine "Abrechnung" seitens der Bevölkerung bei der EU-Wahl. (Bild: APA/GEORG HOCHMUTH, APA/Maurice Shourot, krone.at-Grafik)
    Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) hofft nach dem Mord in Dornbirn auf eine "Abrechnung" seitens der Bevölkerung bei der EU-Wahl.Bild: APA/GEORG HOCHMUTH, APA/Maurice Shourot, krone.at-Grafik
    Kickl will Abrechnung:
    09.02.2019 04:00
    „Bieten keinen Schutz für Banditen aus aller Welt“
    Während andere Parteien ziemlich wenig zum grausamen Beamtenmord und zum Asyl-Skandal in Dornbirn kommunizieren, sieht Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) seine Pläne und Forderungen mit diesem tragischen Fall bestätigt: „Vor zwei Wochen hat mich die gesamte Allianz der Gutmenschen dafür geprügelt, dass ich gesagt habe, dass man nicht mehr zeitgemäße Gesetze ändern muss.“ Er erwarte sich dazu eine entsprechende Antwort der Bevölkerung bei der kommenden EU-Wahl."

    "Ich sage das in aller Deutlichkeit: Als Innenminister fühle ich mich zuständig für Sicherheit und den Schutz der eigenen Bevölkerung und nicht für die Sicherheit und den Schutz der Banditen aus aller Welt, die sich unter dem Deckmantel des Asyls bei uns einzuschleichen versuchen“, will der Minister - wir berichteten - nicht mehr hinnehmen, dass eine Person mit Aufenthaltsverbot erneut im selben Land wieder Asyl beantragen kann. Kickl: „Ein Unding. Das passt doch hinten und vorne nicht zusammen.“

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Februar 2019 06:21

    Na sowas! Die guten GutmenschInnen, die jede Gewalt, Freiheitsberaubung und Vergewaltigung in schrillen Toenen verurteilen (nicht so sehr an Oesterreichern), die Lichterlketten bilden, antiFaschistisch auf die Strasse gehen (dabei ein bisschen Unmut mittels Pflastersteinen etc an der Bourgeoisie auslassen), denen vergessene Liederbuechlein schlaflose Sorgensnaechte bereiten, die nach Vergewaltigung durch Multikult dem weissen maennlichen (?) Schnuckelhasen die Schuld geben, diese unuebertroffen weltoffenen, strahlenden MenschlichkeitsleuchtI_xyz*nnen, verehren rote Schlaechter, Gedankenverbrecher, Massenmoerder, nein nicht nur heimlich im stillen Kaemmerlein, nein, oeffentlich, sich Ihrer blutruenstigen Konsequenz bruestend?

    Uhhm.

    Mein Glaube an die rote Teddybaerenherzlichkeit und soziale (?) Waermlichkeit ist nun zerbrochen. Gab es da von berufener Seite nicht Aufrufe LEUGNER, nein nicht nur der Naziverbrechen, sondern auch KLIMALEUGNER hinzurichten? Am besten auf den Scheiterhaufen, diese satanischen Leugner, die ja GANZ GENAU wissen muessen, was damals im Einzelnen am Boden und besonders heute am Himmel passiert. Wie waere es, wenn wir, vorerst als neues Mahnmal am HeldI_*nnenplatz, gleich neben dem Rathkolbmuseum einen Scheiterhaufen fuer LEUGNER ROTER BEWIESENER VERBRECHEN herrichten? Und diesen blutrot anzuenden, um an die sozialistischen Verbrechen weltweit zu erinnern, die so ungefaehr 100 Millionen Opfer gefordert haben? Und dann 2-5 Jahre Hochsicherheitstrakt fuer das LEUGNEN, VERHERRLICHEN UND WIEDERBETAETIGEN KOMMUNISTISCHER VERBRECHEN per Gesetz verordnen???

  5. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Februar 2019 08:11

    Stalin höchstpersönlich gab auf einer Komintern-Konferenz den Befehl, alle Nichtkommunisten als "Faschisten" zu bezeichnen. Er hatte nämlich die berechtigte Sorge, dass man Sozialismus und Nationalsozialismus verwechseln könnte. Tatsächlich sind sich beide Ideologien sehr ähnlich. Einziger Unterschied: Die eine Ideologie ist national, die andere international ausgerichtet.

    Was nun die Sozis und die NEOs betrifft, so kann man von ihnen nicht verlangen, sich in Geschichte auszukennen, von den Sozis schon gar nicht. Man kann aber die Öffentlichkeit aufklären.

    So nebenbei darf ich mitteilen, dass es in einer der rotesten Städte, in Steyr, heute noch eine Karl Marx-Straße und einen Karl Marx Hof gibt. Wenn man dann noch andere Feinheiten in Rechnung stellt, wie etwa das Che Guevara-Denkmal in Wien, darf wohl mit Fug und Recht behauptet werden, dass unsere Sozis Menschen sind, die auf ihre Schreibtischtäter und Massenmörder stolz sind. Und die NEOs sind ihre 5. Kolonne.

  6. Ausgezeichneter KommentatorTyche
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Februar 2019 08:27

    Erschütternd - in meiner Naivität dachte ich Geschichtsfälschungen gibt´s nur in totalitären Staaten z.B. um das Tian’anmen-Massaker zu unterdrücken und nachfolgenden Generationen vergessen zu machen. Geschichtsumschreibungen in kommunistischen Staaten um die eigenen Kämpfe, die eigene Glorie besser darzustellen, begangene Verbrechen effizientest zu kaschieren!

    Seit Gundula Walterskirchens "blinden Flecken der Geschichte" rund um Dollfuss sehe ich das aber anders. Auch anlässlich der Wünsche zur Umbenennung des Karl Lueger Platzes. Lueger war ein verdienter Mann der Stadt Wien!

    Das blinde Wüten der Linken dient heute glaube ich einzig darum um Vergessen zu machen, dass sich National-Sozialismus ja aus eben den Worten National UND Sozialismus zusammensetzt! Dass es vorwiegend Sozialisten aus Wien und Umgebung waren, die Hitler am Heldenplatz lautstark zujubelten! Dass - auch wenn sie´s nicht einsehen, nicht akzeptieren wollen, eben auch die Sozialisten Mitläufer und Mitträger dieser Ideologie waren!

    Sich die Antifa auf die Fahnen zu schreiben und alles, was nicht ihrer Meinung ist als Rechts böse auszugrenzen, sich selbst als unschuldige Opfer der damaligen Zeit, als reine, wahre Kämpfer im Heute darzustellen, Vergangenes nicht Ruhen lassen, permanent Unruhe stiften - eine mehr als linke Sache! Und da fängt die Geschichtsverfälschung auch schon an!

  7. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Februar 2019 10:01

    OT

    Massenschlägerei zwischen Ausländergruppen, 1 Toter:

    https://www.krone.at/1860119
    ________________________________________________________

    zwei Schubhäftlinge verletzen Polizisten:

    https://www.krone.at/1860124

    in ihrem Heimatland bekämen sie ein paar kräftige Watschen aufs Maul und Ruhe wär....
    Solcher Gewalt kann auch nur mit Gewalt geantwortet werden, aber das will die vereinte Gutmenschmafia nicht hören, da wäre man ja gleich Rassist und Nazi.
    Bin dafür, daß die selbsternannten Wahrheitspropheten Verlegungen etc. durchführen müssen, sollen sie sich selbst kratzen, beißen und treten lassen!
    Und nachher im Sesselkreis diskutieren, was man denn hätte besser machen können... :-(
    ________________________________________________

    noch ein Kniefall von einem SPD-Politker - er verlangt Türkisch statt Englisch im Unterricht, um "Integration" zu fördern.....
    Was für ein widerlicher Kriecher :-((
    Integration funktioniert NUR und AUSSCHLIESSLICH, wenn die Zugereisten bereit sind, die Landessprache zu erlernen!
    Wenn die Türken das nicht wollen, sollen sie sich dorthin verziehen, wo sie hergekommen sind - in die Türkei zu ihrem angebetetem Führer, basta!
    Denn diese von den Linken herangezüchteten Parallelgesellschaften bringen nur Unfrieden, Gewalt und letztendlich Krieg!

    https://www.krone.at/1860085

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Februar 2019 10:50

    Schweizer Abstimmungen von gestern, unter anderem...

    Bern: Mit 76,4 Prozent Ja-Stimmen gutgeheissen wurde das totalrevidierte Polizeigesetz. Die Veranstalter von Demonstrationen können künftig zur Kasse gebeten werden, wenn es zu Sachbeschädigungen kommt.

    Uri: ...mit 69,5 Prozent angenommen. Damit ist klar: Im Gotthardkanton hält man nichts von Wolf, Bär, Luchs und Co.

    Genf: Laizitätsgesetz...untersagt den Kantonsangestellten, während der Arbeit religiöse Symbole wie Kreuze, Kopftücher oder Kippas zu tragen.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorunbedeutend
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Februar 2019 07:22

    Wenn schon so gerne umbenannt wird, soll doch der nach einem Euthanasie-Befürworter benannte Julius-Tandler-Platz an die Reihe kommen, und der sinnigerweise in der Nähe einer Tötungsstätte für Ungeborene platzierte Christian-Broda-Platz ebenso.

alle Kommentare

  1. west (kein Partner)
    12. Februar 2019 22:56

    Dieses ganze für Wertschöpfer nutzlose System muß weg. Dann verschwinden diese Volksverräterdenkmale von ganz alleine.

    Wann ist das verblödete Volk reif für diese Weiterentwicklung der Menschheit?

  2. fxs (kein Partner)
    12. Februar 2019 20:55

    Was kann man von den Sozis schon erwarten? Sie haben ja auch kein Problem damit, dass Plätze, Straßen und Häuser nach einem Mann . Karl Renner - benannt werden, der 1938 nach dem Einmarsch der Nazis dieÖsterreicher in einem Interview mit dem Tagblatt dazu aufforderte für den Anschluss Österreichs an Nazideutschland zu stimmen.

  3. heartofstone (kein Partner)
    11. Februar 2019 22:06

    Halbierung ihres Bonus bringt Notenbanker auf die Palme ... ohjeeee ... wenns nicht mehr passt einfach kündigen ... oder sind die Notenbanker gezwungen dort zu arbeiten? So "gut" wie sie ausgebildet sind finden sie sicher in der freien Wirtschaft einen viel besser dotierten Job ... hat eigentlich die Abteilung die nicht bemerkt haben was bei Hypo, Volksbank, Kommunalkredit usw. läuft einen Bonus erhalten?

    Eigentlich sind ja "Verträge" zu Ungunsten Dritter -> Steuerzahler sittenwidrig und sind aufzuheben ...

  4. Wilhelm Conrad (kein Partner)
    11. Februar 2019 18:13

    Die geplante Umbenennung zeigt nur, wie wenig die heutigen Stadtpolitiker von Geschichte wissen. Koplenig zu ehren - warum nicht gleich Stalin, Berija oder irgendwelche anderen widerlichen Kummerln, etwa Dserschinsky (Tscheka), wo man doch mit "Che" Guevara so stilvoll angefangen hat?
    Ich glaube, die Stadtsozis fürchten, dass sie demnächst bei den Wahlen eine schallende Ohrfeige, eventuell sogar die Vernichtung erfahren werden, und da wollen sie noch herumfuhrwerken wie sie wollen, Tatsachen schaffen, und seien sie auch noch so linxlink, weil dann wird's eh für längere Zeit nix mehr sein mit der Sozi-Willkürherrschaft. Ich weiß jedenfalls, wen ich bei der nächsten Wienwahl wählen werde!

  5. Torres (kein Partner)
    11. Februar 2019 12:50

    Dass "Österreich" für die Nazi-Verbrechen mitverantwortlich ist - obwohl es, wie jeder weiß, von 1938 bis 1945 als Staat gar nicht existiert hat - will Israel bei jedem Staatsbesuch hören, und den Gefallen tut ihm jeder österreichische Politiker, der dieses Land besucht. Angefangen damit hat ja, wie erinnerlich, Franz Vranitzky, was ihm überschwängliches Lob von allen Seiten eingetragen hat und als ultimative Vergangenheitsbewältigung Österreichs betrachtet wurde, besonders nach der sogenannten "Waldheim-Affäre".

  6. Walter S. (kein Partner)
    11. Februar 2019 12:44

    In diesem Zusammenhang lohnt es sich, den "Archipel Gulag" von Alexander Solschenizyn zu lesen. Sehr empfehlenswert ist eine von Solschenizyn autorisierte überarbeitete und gekürzte Ausgabe in einem Band von Edward E. Ericson.

    Sozialismus IST eine Geisteskrankheit.

    Sozialismus IST Tod.

  7. Bösewicht (kein Partner)
    11. Februar 2019 11:36

    Jetzt wird es aber wirklich langsam Zeit, dass das Karl Lueger-Schandmal in der Innenstadt geschleift wird und der nach diesem unerträglichen Nicht-Sozialisten benannte Platz seinen Namen verliert.

    Dann wäre endlich auch ein würdiger Platz für das Denkmal des weltweit verehrten Humanisten und Freiheitskämpfers Ernesto Che Guevara gefunden, das, welche Schande, im Wiener Donaupark kümmert.
    Die Umbenennung des ehemaligen Lueger-Platzes in Che Guevara Platz ist für die Wiener Bolschewisten nur mehr eine reine Formsache, die im Gemeinderat unter dem Jubel der Genossen ganz sicher freudigst angenommen wird.

    • heartofstone (kein Partner)
      11. Februar 2019 12:28

      Das Denkmal kann gerne weg, aber der Name bleibt. Hab mein Büro dort und müsste, unnötig, einiges ändern.

  8. Der Realist (kein Partner)
    11. Februar 2019 11:24

    Ich bin auch ein großer Verehrer Stalins, hat er uns doch 1945 befreit. Niemals vergessen!!!!

    • Auerbach (kein Partner)
      11. Februar 2019 23:03

      Lieber Phantast - jedenfalls kein Realist

      Die Russen haben den Nationalsozialismus vertrieben - stimmt - auch ohne Stalin wäre das passiert !
      Der Stalin als Person hat ca. 50 Millionen eigene Landsleute ermorden lassen, zahlreiche Länder überfallen, war einer der allerschlimmsten Massenmörder die je auf dem Planeten Erde lebten..
      Lesen Sie "Der Archipel Gulag" von Alexander Solschenizyn, und bitte tun Sie nicht so als hätte Stalin persönlich die Nazis vertrieben - der sass gemütlich in seinem Ledersofa und unterschrieb persönlich und genüsslich tausende Todesurteile - soviel ist
      geschichtlich abgesichert.
      Fazit: "Verehren" Sie keinen Massenmörder Stalin - Sind Sie noch ganz dicht ?

    • Der Realist (kein Partner)
      12. Februar 2019 10:03

      @Auerbach
      Sie haben meinen Kommentar wohl etwas missverstanden,damit ärgere ich meist die 'Politisch Überkorrekten'.

  9. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    11. Februar 2019 10:50

    Schweizer Abstimmungen von gestern, unter anderem...

    Bern: Mit 76,4 Prozent Ja-Stimmen gutgeheissen wurde das totalrevidierte Polizeigesetz. Die Veranstalter von Demonstrationen können künftig zur Kasse gebeten werden, wenn es zu Sachbeschädigungen kommt.

    Uri: ...mit 69,5 Prozent angenommen. Damit ist klar: Im Gotthardkanton hält man nichts von Wolf, Bär, Luchs und Co.

    Genf: Laizitätsgesetz...untersagt den Kantonsangestellten, während der Arbeit religiöse Symbole wie Kreuze, Kopftücher oder Kippas zu tragen.

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      11. Februar 2019 19:13

      Euer Durchlaucht,
      mit der Bitte um Vergebung meiner vorwitzigen Eingabe:

      Der vindobonensische Hochstädtplatz ward dem Gedenken eines Eurer unvergesslichen Siege (1703, nicht 1704) als mannigfachem Erretter des Heiligen Römischen Reiches gewidmet. Nun, erfahre ich soeben, maßen sich die blutrünstigen Epigonen kommunistischer Massenmörder an, Eure Ehre nicht nur zu besudeln, sondern auszulöschen: durch Umbenennung des durch Eure unsterblichen Verdienste geheiligten Platzes.

      Die Schändung Eures Namens und Angedenkens durch einen mordlustigen Verräter und Franctireur namens Johann Koplenig sollte Euren Zorn wecken — obwohl das (v)erbrecherische Wort "Kommunismus" nach Ihrer Zeit enstand.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      11. Februar 2019 21:40

      Imperator, auch Kollege Marlborough dürfte als Mitstreiter (Blenheim sagen sie dort drüben) sehr erbost sein. Die grünen Deeskalierer hätten wenig bewirkt.

  10. Winkl
    11. Februar 2019 10:31

    Schlage vor, wenn es wirklich zum Koplenig Platz kommen sollte, gleich eine erklärende Zusatztafel mit Verweis auf seine Verwerflichkeiten anzubringen. Müsste doch auch durch Privatengagement möglich sein.

  11. Anmerkung (kein Partner)
    11. Februar 2019 09:49

    Ja, die Handschrift des neuen Herrn Bürgermeisters beginnt sichtbar zu werden. Hatte er sich in seiner Dissertation, "Das marxistisch-leninistische Konzept der 'Partei neuen Typus' am Beispiel der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands", noch auf den Kommunismus jenes Sehnsuchtslandes fokussiert, für das einst auch schon ein Karl Renner entbrannt war, so erfasst nun seine Strahlkraft zunehmend auch den Kommunismus in der näheren Umgebung. Da führt an so jemandem wie dem Koplenig kein Weg vorbei.

    Bald wird wohl auch die Ringstraße von Gebäuden wie der Kirchweger-Universität, dem Brecht-Theater (gegenüber der SPÖ-Zentrale), dem Kollwitz-Museum und der Matejka-Oper gesäumt sein.

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      11. Februar 2019 19:44

      Sie haben recht, Anmerkung:

      Einmal ein Kummerl, immer ein Kummerl. Wie Marx & Engels, Lenin, Trotzki, Stalin und andere Mörder sich dies wünschten. Leider ist den heutigen Roten (und Grünen) das endlose Leid, der Blutzoll und das Elend, mit dem diese Verbrecher die halbe Welt überzogen haben, komplett wurscht.
      Im Gegenteil: Sie verschweigen es, aber lieben es inniglich.

  12. McErdal (kein Partner)
    11. Februar 2019 09:47

    *******Volksschul-Malbuch mit arabischen Texten erregt die Gemüter************
    h t t p s : //kurier.at/chronik/oesterreich/volksschul-malbuch-mit-arabischen-texten-erregt-die-gemueter/400399784

    Man sieht wer sich anpasst........

  13. McErdal (kein Partner)
    11. Februar 2019 09:38

    ************"Wir wollen ungarische Babys"*****************
    h t t p s : //www.oe24.at/welt/Anti-EU-Rede-von-Viktor-Orban-Ihr-Werkzeug-ist-die-Migration/367556285
    Auszugsweise:
    Zu den angekündigten Maßnahmen gehört, dass jede Frau unter 40, die zum ersten Mal heiratet, einen Kredit in Höhe von 10 Millionen Forint (31.417 Euro) zur freien Verwendung gewährt bekommt. Die Rückzahlung des Kredits wird bei der Geburt des ersten Kindes drei Jahre lang ausgesetzt. Nach dem zweiten Kind wird ein Drittel des Kredits, nach dem dritten der gesamte Kredit erlassen.

  14. McErdal (kein Partner)
    11. Februar 2019 08:09

    **************Kind im Brunnen: Es war Mord!************************
    h t t p s : //www.youtube.com/watch?v=vVPI59aUZXk

    Video von Gerhard Wisnewski, Am 07.02.2019 veröffentlicht

  15. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    11. Februar 2019 07:38

    die Sozialdemokraten der Ära Rendi-Wagner und Ludwig...

    Der war gut, Pam und der Häuplnachfolger sind eine Ära wert? Da lachen schon die Küken. Aber wenn wir schon bei der zugrundeliegenden Ära sind, für verbrannte Erde sind rotgrün immer noch gut.

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      11. Februar 2019 19:34

      Hoheit,

      diese "Ära" ist in der Tat noch vergänglicher als die Flatulenzen der Genossen (die in erster Linie Genießer auf Kosten der Steuerzahler sind) beim Betreten und Verlassen der Löwelstraße Nr. 18. Allerdings liegt diese üble olfaktorische Belästigung aller Wiener Nasenlöcher noch viel zu lange in der Luft, als dass man sie nicht mehr einzuatmen bräuchte.

      "Pecunia non olet", sagte Vespasian, der Erfinder öffentlicher Münztoiletten im alten Rom. Er hatte unrecht, leider. Denn stinken tut nicht das selbstverdiente Geld der Kapitalisten, sondern die Frechheit kommunistischer Bonzen und ihrer Nachfolger.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      11. Februar 2019 21:42

      Pecunia non olet - ita est, Imperator. Bei den roten stinkt allerdings alles, was sie angreifen, oder besser gesagt, nachdem sie es angefasst haben.

  16. unbedeutend (kein Partner)
    11. Februar 2019 07:22

    Wenn schon so gerne umbenannt wird, soll doch der nach einem Euthanasie-Befürworter benannte Julius-Tandler-Platz an die Reihe kommen, und der sinnigerweise in der Nähe einer Tötungsstätte für Ungeborene platzierte Christian-Broda-Platz ebenso.

  17. Langzeitbeamter (kein Partner)
    11. Februar 2019 04:58

    Mein Gott, was kommt mir da aus früher Jugend in Erinnerung, ein großes Wahlplakat, weiss aber nicht mehr, welche Wahl und welche Partei:

    "Wien wird kein Kopleniggrad!"

  18. fewe (kein Partner)
    11. Februar 2019 04:29

    Jedesmal wenn Bellen den Mund aufmacht schimpft er über oder schadet er Österreich. Israel wird das freilich freuen, weil das lässt wieder neue Zuwendungen erwarten. Jedes andere Land würde sich auch über solche Schwachmatiker aus anderen Ländern freuen. Bellen kann sich wohl nur so irgendwo beliebt machen. Die Einladungen halten sich ja sehr in Grenzen. Kein Wunder.

    Die Deutschen hätten sich nach dem Krieg alle ihre als "Volksdeutsche" aufgenommen Flüchtlinge in die BRD holen sollen.

    Ich wünsche Häupl noch ein langes Leben, sonst besteht die Gefahr, dass Wien in Häuplgrad umbenannt wird. So sind sie halt.

    Dieses Schwerverbrechers Koplenig zu huldigen passt zu ihnen.

    Nur abwählen hilft.

  19. Sensenmann
    10. Februar 2019 01:14

    Das Märchen vom erzwungenen Anschluss mal beiseite gelassen, kann man A.U. nur beipflichten: Die widerliche Fratze des Bolschewismus kommt immer wieder zum Vorschein, wenn so ein Sozi nur sein dreckiges Maul aufmacht.
    Dieser Koplenig war eine der widerlichsten Kreaturen unter denen, an welchen diese Zeit damals doch so reich war. Wäre es nach dieser bolschewistischen Bestie (er war auch nach heute gängiger Rechtsprechung mitschuldig an all den Verbrechen der Bolschewiken in Österreich) gegangen, wäre die russische Zone Österreichs wie die DDR unseligen Angedenkens dahinvegetiert, bis sie der Zusammenbruch des Bolschewismus in der Sowjetunion befreit hätte! Wie unser Land dann bis zur Enns im Jahre 1990 ausgesehen hätte, wie Wien ausgesehen hätte kann jeder erahnen, der Ostberlin oder das Shithole von DDR gesehen hat!
    Der kommunistische Putschversuch war genau darauf abgezielt uns in so ein Dreckloch des Elends und der Menschenschinderei zu verwandeln!

    Was der Kommunismus aus Russland machen sollte, hatte Trotzky schon früh gesagt:
    "Wir müssen Russland in eine Wüste verwandeln, die von weißen Negern bewohnt ist, über denen wir eine Tyrannei aufrichten, von der selbst die schrecklichsten Despoten des Ostens nie zu träumen wagten. Der einzige Unterschied ist, es wird eine linke Tyrannei sein, eine rote und keine weiße.
    Wir meinen das "rot" wörtlich, denn wir werden solche Ströme von Blut vergießen, daß alle Menschenopfer der kapitalistischen Kriege dagegen jämmerlich und blass aussehen werden..."
    Details hier: Thttps://www.amazon.com/Trotskys-White-Negroes-Censored-Holocaust/dp/1533196206

    (Diese Bestien haben übrigens die USA auf das unglückliche Russland losgelassen und auf uns!)
    DAS war der Wille der Bolschewiken und ist es bis heute!

    Solche Leute wie dieses linke vaterlandslose und verkommene Gesindel, das den Wasserträgern kommunistischer Mordbestien huldigt haben einen Weinheber Platz und den Lueger-Ring umbenannt.
    Dabei sind sie nichteinmal den Dreck unter den Füßen dieser Männer wert!
    Genug jetzt!
    Entsozifizierung ist das Gebot der Stunde!

    • Wyatt
      10. Februar 2019 07:30

      *********
      *********
      *********
      DANKE, dass Sie Erinnern, was aus dieser Richtung (mit all' ihren Politlakaien in der EU) zu erwarten ist!

    • Riese35
      10. Februar 2019 08:04

      ********************************!

      Ergänzend muß man noch anmerken, daß dieser Bronstein auch heute noch der verehrte und hochgeschätzte Ahnherr einer gerade nicht mehr im NR vertretenen, aber anderswo in Regierungen sitzenden und vom Oppositionsrundfunk (ORF) hochgejubelten Partei ist. Dieser Geist hat sich über die GRM und ALÖ direkt in diese vormals VGÖ genannte Partei, die bzw. deren Name dann von der ALÖ gekapert wurde, erhalten. Sukzessive wurden dann alle deren frühere Repräsentanten eliminiert.

      Geistig hat diese Partei dann auch die SPÖVP vollkommen durchdrungen, wo bis heute der geistige Einfluß bei vielen Spitzenrepräsentanten sichtbar ist.

    • Riese35
      10. Februar 2019 08:27

      Deren These heute noch: Die Revolution in Rußland wird bejubelt, Uljanow und Bronstein sind die großen Vorbilder, nur Dschugaschwili habe die Revolution verraten.

      So wirkt diese Blutspurt fort bis heute mitten in unsere Volksvertretung und tief hinein bis in die christlichen Kirchen. Ausfluß dieser Blutspur sind dann "Denkmäler" wie jenes im Donaupark oder Umbenennungen von Verkehrsflächen, und regelmäßige, gewalttätige Ausschreitungen bei Aufmärschen der Antifa.

      Den "erzwungenen Anschluß" sehe ich vielleicht in einem etwas anderen Lichte. Aber vielleicht ist das auch nur eine Frage der Definition. Das Denkmal des großen Anschlußbefürworters steht ja heute noch im Rathauspark.

    • pressburger
      10. Februar 2019 10:23

      Stimmt, der Sozialismus ist in unseren Breitegraden omnipräsent. Die Akademie, die Kultur, die Medien, die Jurisdiktion werden von den Sozialisten und ihrer roten Steinzeit Ideologie beherrscht. Die Legislative braucht nicht erwähnt werden, ein Sowjet, der Partei Disziplin gehorchend, kein Parlament gebildet von Erwachsenen, Urteilsfähigen Männern.
      Entsozifizierung wäre gut. Wer soll sie durchführen. Wir erleben das Gegenteil. Die Entdemokratisierung.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      11. Februar 2019 16:26

      Wie Sie richtig konstatieren wurde der Jude Trotzky von Juden und jüdischem Geld nach Russland beordert!
      Mehr der Worte bedarf es nicht!
      Juden benützen den Sozialismus mit seinen dumben Sozialisten um ihre Neue Ordnung zu installieren. Derzeit sind Pigmentierte und Muselmanen ihre willigen Söldner. Dafür dürfen sie morden und vergewaltigen! Eine allzu bekannte Kriegstaktik der "Allierten", gerne auch "Befreier" genannt. .......!

    • Seibold (kein Partner)
      14. Februar 2019 10:14

      Laut neuester Geschichtsschreibung war das kein Kommunistenputsch, den Franz Olaf niedergeschlagen hat.

  20. Schani
    09. Februar 2019 23:21

    Rathfkolb? Marxisten sind und bleiben Marxisten! Einfach eine austromarxistische Meute! Dass Joy Pam dabei mitmacht - naja. Hatte ich dieser Dame, welche doch naturwissenschaftlich gebildet istl nicht zugtraut"!

    • Kyrios Doulos
      10. Februar 2019 09:12

      Ich denke, die Joy macht das alles aus purem Eigennutz und die wird bald wieder abspringen, wenn sie sich an die Mühlen der Politik gewöhnt haben und sich langweilen wird oder sie sie zu nerven beginnen. Sie ist der Typ von moderner, karrieregeiler, feministischer Frau. Jetzt hüpft und schnattert sie, gibt damit an, Machos aus dem Weg zu gehen, hält sehr bemühte unauthentisch wirkende Reden. Im Prinzip ist sie intelligent genug, um genau zu wissen, was läuft. Momentan aber braucht die Joy das alles für Ihr ureigenes Wohlbefinden. Ist das befriedigt, sucht sie sich was Neues. War beim Kern auch nicht viel anders. Opfern tut sich da niemand, weder für die SPÖ, schon gar nicht für Österreich.

    • Charlesmagne
      10. Februar 2019 10:38

      @ Kyrios Duolos
      Wie recht Sie wohl haben.******************************

    • glockenblumen
      11. Februar 2019 16:40

      @ Kyrios Doulos

      was ich immer sage: Frauoide, KEINE Frauen per se!

  21. Brigitte Imb
    09. Februar 2019 22:27

    Die Linken verehren den Stalinismus, die sogenannten Christlichen, u. einige andere die EU. Das Ziel aller ist gleich, zentralisieren und diktieren.
    Selbst treten sie dazu als fette Maden auf. Also so richtig (er)leben möchten sie dann den "Kommunismus" doch nicht am eigenen Leib, dafür braucht es die "willige" Masse.

    OT -Der Hr. Öttinger - Kommissar - hat gesprochen.

    „Drecksack vom Feinsten“ .. naja, nicht besonders gewählt ausgedrückt....

    Und man soll noch bedenken, Großbritannien ist der dritt größte Nettozahler(!).....

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/drecksack-vom-feinsten-eu-kommissar-kritisiert-italiens-innenminister-scharf-a2789927.html

    Eine lächerliche, peinliche Gestalt in meinen Augen. Nimmt diesen Typ tatsächlich jemand ernst?

    • Gandalf
      09. Februar 2019 22:31

      Kann man einen EU - Kommissar überhaupt noch ernst nehmen?

    • Brigitte Imb
      09. Februar 2019 22:34

      Eben.

      Mir war der Erik Ode wesentlich sympathischer. ;-)

    • Brigitte Imb
      09. Februar 2019 22:49

      Noch ein OT

      Die V4 Staaten haben Merkel deutlich abblitzen lassen. Besonders hervorzuheben daran, Viktor Orban vermittelte ihr diese Botschaft.

      https://www.epochtimes.de/video/europa/orban-gegen-den-willen-der-buerger-ist-es-keine-europaeische-union-sondern-ein-imperium-a2790039.html

    • pressburger
      09. Februar 2019 23:26

      Wer hört schon auf Orban. Die Medien haben ihn ins rechtsextreme Eck gestellt, die Wähler überzeugt dass er ein populistischer Rassist ist.
      Der einzige demokratisch ernstzunehmende Politiker in der EU. Die Linke hasst ihn, weil er die Wahrheit sagt.
      Kurz fällt im Auftrag der EU, Orban in den Rücken.

    • Riese35
      10. Februar 2019 00:56

      Vollkskommissare hin oder her. Bald wird alles anders sein. Blicken wir nach vorne. Dann gibt es vielleicht einen Kommissionspräsidenten Weber, der den ÖVP-Spitzenkandidaten belobhuddelt und dem Gesetz der umgekehrten Schwerkraft folgend, das sein Gravitationsfeld asymmetrisch vor allem auf der linken Seite ausbreitet, hinauffallen läßt. Dieser Präsident hat dann möglicherweise keinen Ischias und kann gezielt und nachhaltig voll Tatendrang ans Werk gehen.

      Wird der Schwiegersohn unseres weiland BP vielleicht gar Kommissar?

      Dieser Ausdruck erinnert mich an die beim Golodomor zur Ausschaltung der "Konterrevolutioäre" (heute würde man "Rechtspopulisten" sagen) ausgeschickten Kommissare.

    • Sensenmann
      10. Februar 2019 13:21

      Diese lächerliche Truppe von Juncker über den Tusk bis hin zum Öttinger kann doch kein Mensch mehr ernst nehmen!
      Die springen wie das Rumpelstilzchen, während ihnen die EU-Hühner von der Stange flattern.Am Ende werden wieder Deutschland und Österreich alles bezahlen. Jede wette.
      Während klügere Völker rechtzetig wissen, wenn die Sache vorbei ist, müssen wir immer bis zum letzten Mann und zur letzten Patrone aushalten.
      Die lateinische Achse wird auf die Butterseite fallen, hier werden wir den Traum von der EUdSSR mit Armut, wirtschaftlichem Verfall und Chaos bezahlen müssen.
      Der Anschluss an das "Dritte Reich" hat dem Östertrottel noch nicht gereicht,es musste auch noch die EUdSSR sein...

  22. OT-Links
    09. Februar 2019 21:53

    Kickl lässt nicht locker. Erstmals erhält er Unterstützung von einem Verfassungsexperten. Es soll bald Ausnahmeregeln geben.
    https://www.krone.at/1860275

    "Das Problem sieht der Verfassungsexperte, wie auch Kickl, im aktuellen Stand der Judikatur der europäischen Menschenrechtskonvention. „Um straffällig gewordene Asylwerber künftig leichter abschieben zu können, müssen neue, der Zeit angepasste Ausnahmebestimmungen in der Europäischen Menschenrechtskonvention verankert werden."

    Die Kandidatin des Fake-Kanzlers macht sich auch dafür stark, um Stimmen für Karas zu holen.
    Dazu ein User-Kommentar:
    "Kraxnhaxn:
    9.2.2019, 21:33:36
    Jetzt vor der EU Wahl setzt die ÖVP plötzlich wieder auf blaue Härte, um sich abermals Wähler rechts der Mitte zu angeln! Wie oft glaubt man, fallen die Leute noch auf das schwarze Schaf im türkisen Wolfspelz rein? Mit einem Karas an der Spitze, ja fast schon eine Beleidigung für Klardenker!"

    ----------
    Es ist ja wirklich der echte Wahnsinn, dass wir mit unseren Menschen- und Asylrechten Verbrecher, die in ihren Ländern vor der Polizei FLÜCHTEN, anziehen. Und die linke Justiz, die NGOs mit ihren Beratern usw., die WISSEN und unterstützen das fleißig. Sie haben uns außerdem die ganze Zeit angelogen. Zuletzt sind sie alle auf Kickl losgegangen, der dieses riesige Eiterwimmerl angestochen hat, inkl. den ganz großen Beschützer dieser "Banditen", der Bundeshund (Bello). Was haben wir nur für einen Präsidenten, der dieses Verbrecherpack seinen Landleuten vorzieht und dem die vielen Erstochenen völlig egal zu sein scheinen. Der wird nur zornig, wenn man eines dieser "Goldstücke" einsperren oder gar abschieben möchte.

    Ich bete, Kickl möge die Kraft haben, sich durchzusetzen und die Österreicher endlich den Verstand, bei der EU-Wahl nicht mehr die falsche ÖVP zu wählen, sondern gleich die FPÖ. Es ist wahrscheinlich unsere letzte Chance!

    • OT-Links
      09. Februar 2019 22:05

      Ja, und nicht vergessen, dass Moser (der schwarze Justizminister) auch sofort auf Kickl losgegangen ist! Moser soll endlich zurücktreten. Der gehört auch zu der Gruppe, die den Österreichern nur schaden möchte.

    • Brigitte Imb
      09. Februar 2019 22:28

      Ist der schon wieder krank? Gar nix hört/liest man.

    • pressburger
      09. Februar 2019 23:29

      Könnte es möglich sein, dass Kurz vor der EU Wahl wieder auf Stimmenfang geht ? Kurz vertraut auf das nicht existente Gedächtnis der Wähler

    • Riese35
      10. Februar 2019 01:10

      @OT-Links: Ich zweifle, daß Ihre Gebete erhört werden, wenn man sich die letzten Umfragen anschaut.

      >> "Die Kandidatin des Fake-Kanzlers macht sich auch dafür stark, um Stimmen für Karas zu holen."

      Genau so scheint es mit Erfolg abzulaufen. Viele Wähler durchschauen die Mathematik des inszenierten Vorzugsstimmenwahlkampfs nicht. Sie haben vergessen, dass jemand, der nach allen Seiten offen ist, nicht ganz dicht sein kann.

      Eine gute, arbeitsame Richterin ist noch lange keine Feldherrin, die eine Bürokratie gegen massiven feindlichen Widerstand einer Nomenklatura auf neuen Kurs bringt. So eine Rolle erfordert ganz andere Fähigkeiten.

    • Sensenmann
      10. Februar 2019 13:22

      Ja, dieser Moser muss weg!

    • Undine
      10. Februar 2019 14:08

      MOSER ist ein SCHUFT!

    • steinmein
      10. Februar 2019 14:22

      Die Vorzugsstimmenwahl ist reine Augenauswischerei. Obwohl der O.K. damit gegen den ungeliebten E Strasser wegen gekränkter Eitelkeit angetreten ist, hat jener vorerst auch zurückstecken müssen. Dass Karas "unser Mann in Brüssel" sein möchte, sei ihm unbenommen, ob das jedoch ein Vorteil für Österreich wäre, bleibt zu bezweifeln. Vielleicht nimmt er sich vor , dadurch gewichtiger Österreich maßregeln zu können. Selbst wenn Karas die geringste aller Vorzugsstimmen aller VP Kandidaten erhalten sollte, wird er durch Verzicht der vorgereihten wieder nach vorne rutschen. Die VP unter Kurz und Nehammer sollten doch das Volk nicht für so naiv halten, die Meisten sind gelernte Österreicher

    • Riese35
      15. Februar 2019 23:49

      @steinmein: Ich vermute fast, daß Karas für höhere Weihen vorgesehen ist. Als Kommissar hätte er mehr zu reden und zu gestalten und würde sicher Kurz Vorgaben machen.

  23. HDW
    09. Februar 2019 21:10

    Koplenig war im russischen Bürgerkrieg als Boschewik im Uralgebiet unterwegs. Gut möglich, dass er damals auch an den grauenhaften Ermordungen der Mitglieder der Romanow Familie in Jekaterinburg und Alapajewsk, so wie andere Österreicher, teilgenommen hat.

    • Sensenmann
      10. Februar 2019 13:26

      Die Rotgardisten haben damals ungeheure Verbrechen verübt. Die "Internazis" die mit diesen unterwegs waren, waren kein Jota anders als die "Westler" die sich dem IS angeschlossen haben in unseren Tagen. Ideologsche Verblendung, gepaart mit Minderwertigkeit und einem ungeheuren Blutdurst (lies nach bei Trotzki) bringen derlei Gestalten hervor.
      Ganz sicher war Koplenig eine von diesen.

    • Sensenmann
      10. Februar 2019 13:34

      Nachsatz: Was den Zaren angeht, war die Strafe für das Anzetteln des ersten Weltkrieges nur gerecht (seine Familie konnte allerdings nichts dafür, das war ein scheußliches Verbrechen). Wir wollen aber nie vergessen, daß nicht wir dem Zaren die Mordbanden geschickt haben um den Thronfolger Russlands zu ermorden, sondern umgekehrt! Besonders pikant ist die Tatsache, daß er das Komplott zusammen mit seinem Cousin in England abgewickelt hat (die damals supermodernen Browning-Pistolen M1910 Kaliber 9mm kurz der Attentäter der "schwarzen Hand" wurden nachweislich von britischen Agenten beschafft), der ihm dann als dank Asyl verweigerte.

      Ja, mit dem perfiden Albion verbündet zu sein hat schon was.

    • Termin (kein Partner)
      11. Februar 2019 06:56

      Die Bolschewiken erschossen und erstachen die vier Mädchen Olga (23 Jahre), Tatjana (21 Jahre), Maria (19 Jahre), Anastasia (17 Jahre) und den Erben Alexej (14 Jahre).

      Alix von Hessen, die herzkranke Zarin wurde ohne Gerichtsverhandlung erschossen.

      Die Widerrufung vom Exil in und durch England war das Todesurteil für die ganze Familie.

  24. apokalypse
    09. Februar 2019 20:45

    Danke an Dr. AU und allen anderen Beiträgen, denn im Geschichtsunterricht wurde davon nichts erwähnt. Die Millionen Toten von Stalin verschwieg man. Gemordet haben nur die Nazis!
    In einer Doku wurde berichtet, dass damals Schauspieler werbend mit Flyers "Stalin als "Peacemaker", durch Amerika tourten!
    Besonders bewegt hat mich das Schicksal von Margarethe Ottilinger!

    • Undine
      09. Februar 2019 21:04

      @apokalypse

      "...denn im Geschichtsunterricht wurde davon nichts erwähnt. Die Millionen Toten von Stalin verschwieg man."

      So ist es leider! Darf ich Sie auf einen Kommentar beim AU-Thema „Wann zünden wir endlich was an?“ aufmerksam machen; dort schrieb ich vorgestern über den "MARBURGER BLUTSONNTAG", der sich am 27. 1. zum 100. Mal jährte.
      Die Österreicher, die von diesem tragischen Geschehen wissen, kann man wahrscheinlich an einer Hand abzählen!
      Sollte der Herr RATHKOLB darüber Bescheid wissen, behält er es für sich.....

      Die bedauernswerten ehemaligen "Untersteirer", die nach 1919 in ihrer alten Heimat, dem jetzigen Slowenien, verblieben waren, kamen gegen Ende von WKII dann ganz besonders schlimm dran: Sie waren, so sie nicht rechtzeitig fliehen konnten, den Mörderbanden TITOS, den bestialischen PARTISANEN ausgeliefert!

    • Undine
      09. Februar 2019 21:16

      Es gab keine deutsche Familie, die nicht ein oder mehrere Angehörige durch diese Mörderbrut verloren hatte. Die Familie meines Mannes ( er war damals damals 14 J.) konnte im Dez. 1944 rechtzeitig fliehen. Ich besitze das TOTEN-GEDENKBUCH der DEUTSCH-UNTERSTEIRER, in welchem die meisten Opfer TITOS verzeichnet sind. Ein erschütterndes Zeugnis, über das man in Ö den Mantel des Vergessens breitet! Denn die hehre Parole "Niemals vergessen!" gilt nur für andere---aber niemals für die Leiden der Deutschen.

      Von Ö bekamen die Partisanen, diese Massenmörder, ORDEN verliehen!

      Was mit den Untersteirern, die nicht rechtzeitig flüchteten, geschah, wird zwar "erforscht", aber die Erkenntnisse werden nicht der Öffentlichkeit bekanntgegeben.

      "3.500 Deutsche Soldaten der Wehrmacht von Titos Partisanen lebendig eingemauert!!"

    • Undine
      09. Februar 2019 21:21

      "Wer nicht rechtzeitig geflohen war, wurde ins Gefängnis oder in eines der berüchtigten SLOWENISCHEN KONZENTRATIONSLAGER getrieben. Rund 6000 Deutsch-Untersteirer wurden erschossen oder gingen in Gefängnissen und Konzentrationslagern an Misshandlungen, Hunger und Seuchen zugrunde. Kaum ein Kind unter drei Jahren überlebte diese grausamen Lager. Nach Einschaltung des Internationalen Roten Kreuzes wurden die noch am Leben Gebliebenen nach Österreich vertrieben. Jugoslawien enteignete entschädigungslos allen deutschen Besitz."

      http://www.oelm.at/deutsche-volksgruppen/slowenien/

      Auch darüber erfährt kein Schüler jemals im Geschichts-Unterricht!

    • Undine
    • apokalypse
      09. Februar 2019 22:51

      @ Undine
      Danke für die ausführlichen Informationen. Es ist unglaublich, dass diese Gräueltaten noch immer verschwiegen werden. Dafür aber werden wir beinahe jeden Tag medial mit den Nazi-Verbrechen konfrontiert und dann noch das ewige Restitutionsgeschrei!

    • Undine
      09. Februar 2019 23:15

      @apokalypse

      Es freut mich sehr, daß Sie sich da durchgeackert haben und danke Ihnen für Ihr Interesse! Die Geschichtsverdreher vom Schlage eines RATHKOLB haben kein Interesse an der Wahrheit; dafür, daß das auch so bleibt, sorgen schon die linxlinken Uni-Professoren bis hinunter zu den Geschichts-Lehrern.

    • pressburger
      09. Februar 2019 23:36

      Ist bewusst geschehen. Die Millionen die Lenin und Stalin ermordet haben, wurden nicht nur verschwiegen, sondern auch als notwendig, weil Verräter, dargestellt.
      Die Gewalt ist ein integraler Bestandteil der linken Ideologie. Diese Ideologie ist Menschen verachtend.

    • Cotopaxi
      10. Februar 2019 07:16

      Ungeklärt ist immer noch die Rolle des Schwarzen Ministers, aus dessen Wagen Ottilinger geholt wurde.

      https://diepresse.com/home/meinung/debatte/1391824/Die-Entfuehrung-der-Margarethe-Ottillinger

    • pressburger
      10. Februar 2019 10:31

      @Cotopaxi
      Danke, dass Sie an das Schicksal von Frau Ottillinger erinnern. In der allgemeinen und zunehmenden Begeisterung für den Sozialismus, wird das Leiden einer jungen Frau verschwiegen. Die Erinnerung wie es in einer sozialistischen Diktatur zugeht, könnte den weiteren Zulauf zu den Sozialisten verhindern.

    • Sensenmann
      10. Februar 2019 13:41

      Undine ********************************************************************!

      Aus diesen Gründen sah ich das Verrecken dieses Shitholes Jugoslawien mit Freude, die Bomben auf Belgrad durch die NATO mit tiefer Genugtuung.
      Leider müssen wir uns mit den Serben arangieren, denn sie sind ein Bollwerk gegen den Islam am Balkan.

  25. Brigitte Imb
    09. Februar 2019 20:41

    Die Linken sind sehr bemüht die Geschichte umzuschreiben. Dazu ist ihnen keine Sauerei zu groß und keine Lüge zu dreist. Sie schaffen das auch ganz gut, indem sie sich die Medien zueigen gemacht haben (auf Steuerzahlers Kosten).

    Und die Blauen machen sich ins Höschen, denn sonst müßten sie längst mit dem Märchen aufräumen, das ihnen den Nazi umhängt.
    NationalSOZIALISTEN, hießen die doch.

  26. glockenblumen
    09. Februar 2019 19:56

    Der Wegscheider zum Mord in Dornbirn:

    https://www.servus.com/de/p/09-Februar---der-satirische-Wochenkommentar-mit-Ferdinand-Wegscheider/AA-1XBRGRZK12112/

    Die dummdreiste norddeutsche Funsn ist kaum zu ertragen :-((

    • pressburger
      09. Februar 2019 20:06

      Herrlich, zum speiben ! Der Mörder fährt, von Kern gratis befördert, durch Österreich, lernt das morden.

    • Brigitte Imb
      09. Februar 2019 20:32

      Wahnsinn, demnach müssen ja die österreichischen Männer um ein vielfaches toxischer sein als die von Resteuropa. ;-)

    • Undine
      09. Februar 2019 20:34

      1000 Dank, liebe @glockenblumen, für den Link! Der WEGSCHEIDER ist zum Abbusseln, das strunzdumme linxlinke Weib zum Abwatschen!

    • Brigitte Imb
      09. Februar 2019 20:43

      Weiboid........, ein Weib ist was Anständiges. ;-)

    • OT-Links
      09. Februar 2019 21:58

      Eine unsägliche Funsn, diese Linke.

    • Sensenmann
      10. Februar 2019 13:45

      Der Wegscheider ist Spitze!!

    • steinmein
      10. Februar 2019 15:00

      @Undine: Das mit dem Abbusseln würde ich auch gerne machen, bin aber als Mensch mit
      Zumpferl geboren worden. Da möchte ich den Herr Dr Wegscheider nicht mit dem Trauma eines Kirchenfürsten belasten, das er bis an sein Lebensende mit sich herumtragen müßte.
      Die teutsche Maid kann einem nur das Gruseln vermitteln, die Reproduktion möge ihr versagt bleiben.

  27. Ambra
    09. Februar 2019 19:09

    Ich hoffe, daß die Anrainer sich das nicht bieten lassen und entsprechend dagegen vorgehen !!

    • Blahowetz
      09. Februar 2019 19:27

      Und ich hoffe, dass auch die FPÖ-Brigittenau zu den Waffen ruft! Zu den politischen natürlich.....

  28. glockenblumen
  29. sin
    09. Februar 2019 16:39

    In diesem Zusammenhang darf man ja diesen Geschichtsschreiber dann auch als Geschichtsklitterer oder Geschichtenerzähler bezeichnen.
    Jeder, der bei der politischen Selektion der Linken nicht als einer mit der richtigen "Haltung" eingestuft wird, gilt ja zumindest schon als kryptofaschistisch.
    In der BRD arbeiten etliche intensiv daraufhin, eine DDR2.0 daraus zu machen. So werden Eltern, deren Töchter mit Zöpfen in die Volksschule kommen, verdächtigt, Nazis zu sein. Da ist es dann nicht mehr weit, diese Kinder von der Schule auszuschließen und die Eltern gesellschaftlich zu isolieren - siehe DDR1.0.

    • dssm
      09. Februar 2019 17:06

      @sin
      Ich bin gerade auf einem Nazi-Treffen, nämlich einer Schihütte. Alle Kinder sind sportlich und viele Mädchen haben Zöpfe. Ich fürchte der Schisport wird bald verboten werden.

    • Cotopaxi
      09. Februar 2019 17:14

      Bald werden die Berge ohnehin der letzte Zufluchtsort für die bedrängten Rest-Österreicher sein (siehe Machu Picchu).

    • Kyrios Doulos
      10. Februar 2019 09:29

      Eine Berliner Schule hat gerade vor wenigen Wochen die Aufnahme eines Kindes verweigert, weil der Vater des Kindes für die AfD arbeitet.

    • riri
      11. Februar 2019 23:26

      Rabbi Friedman kritisiert die Zionisten in der IKG und Muzikant. Daraufhin wirft Muzikant zwei Töchter von Rabbi Friedman aus der jüdischen Schule.
      Rabbi Friedman klagt und bekommt vor Gericht recht. Das Urteil wird jedoch nicht vollstreckt, denn beim Muzikant zieht die Republik den Schwanz ein.
      Alles klar?

  30. Romana
    09. Februar 2019 16:06

    Der Mörder des Vorarlberger Beamten hat angegeben, dass er mehrere türkische Soldaten getötet hat und daher in der Türkei mit Verfolgung zu rechnen habe. Deshalb konnte er auch nicht abgeschoben werden, obwohl er auch in Österreich straffällig wurde. Er ist also ein geständiger mehrfacher Mörder. Wie ist es möglich, dass so eine Person überhaupt in Österreich einreisen darf und Asyl bekommt? Gilt das Asylrecht auch für Verbrecher aller Art und Mörder? Ein Menschenrecht ist auch das Recht auf körperliche Unversehrtheit - in diesem Fall der unbescholtenen Bürger eines Staates.

    • pressburger
      09. Februar 2019 20:10

      Wie ist es möglich ? Ganz einfach. Weil der starke Arm der Linken, es so will.

    • Kyrios Doulos
      10. Februar 2019 09:35

      Romana, sowas ist möglich, weil die Mehrheit der Österreicher linke Parteien wählt, die alle Andersdenkenden (so wie Sie) als Nazis und Rechtsextremisten und Rassisten beschimpft. Die Mehrheit will es so. Und bedenken Sie eines: KURZ und die ÖVP sind eine linke Partei, Kurz ein Jünger des George Soros, der die Invasion Europas mit mohammedanischen Kriminellen antreibt und finanziert. Nur 25% sind für die FPÖ, in Deutschland nur 12% (Bundesschnitt) für die AfD. ALLLE ANDERN aber wollen den Vorzug der Mohammedanischen Mörder vor dem österreichischen (deutschen) Bürger. So ist das möglich, daß ...

    • Sensenmann
      10. Februar 2019 13:52

      "In einer Demokratie geschieht nichts ohne den Willen der Mehrheit" Heimat- und Staatsbürgerkunde, erste Stunde. Ich hab gut aufgepasst.

      Deshalb halte ich diese Parteien-Demokratie auch für eine Verfallserscheinung der Menschheit.

  31. HDW
    09. Februar 2019 15:48

    Der manichäische Legalismus der wie ein negativer Heiligenschein von diesen Leuten getragen wird ist ja nichts Neues. Sie identifizieren das angeblich existierende Böse und konnten in der Geschichte realiter nur die physische Liquidierung als Methode propagieren. Bis hin zu 50 % der Menschheit in wellenartig darin auftretenden Gewaltausbrüchen.
    Dagegen treten immer wieder die Kräfte an die dieses erkennen und ohne Gewaltanwenung zu verhindern versuchen, notwendigerweise, zeitlich verzögert. Für uns eben das Christentum,
    Nach 1990, der Implosion des real existerenden Bolschewsmus wäre das Aufgabe der C - Parteien gewesen, aber durch deren heuchlerisch verkorkste "Rückkehr-des-verlorenen-Sohnes-Ideologie", hat das zum neuerlichen Anwachsen der Münzenberg-Balabanoff- Stalin-Togliatti-Gramsci-Gehirnwäsche und damit zur heutigen jungen Generation der BOBO-Linken geführt.
    Und diese wäre allein durch Entzug der Alimentierung mit öffentlichem Steuergeld zu beherrschen.
    Eigentlich eine durchaus "lohnende", sehr humane und im Sinne deren Ideologie des Materialismus gelegene Vorgangsweise. Ihrer inkonsistenten Gesinnung dürfen die Damen ud Herren Marxisten dann ruhig weiter fröhnen.

  32. bagaude
    09. Februar 2019 14:52

    "Wer vom Brot der Kommunisten ass ist daran verreckt" -Zitat Kreisky - Ende!
    Wer dem Kommunismus öffentlich huldigt ist ein Staatsverweigerer und gehört hinter Gitter!
    Wer Renner einen Antifaschisten nennt bezeichnet auch einen Koplenig als lupenreinen Demokraten !
    Und wer Rathkolb einen Gelehrten nennt ,soll ihn mit zwei ee ohne h gurgeln und dann ausspucken!
    Last but not least : H.Fischer war" nie nicht" ein Kommunist , genau soviel wie VDB
    immer schon im Kaunatal Österreich geröhrt hat
    Fazit: NSGP (neossozisgrünpilz) ist die einzige Opposition, die getrennt im ORF
    für den hauseigenen wie öffentlich rechtlichen Medienraum Permanent-
    Indoktrination betreiben und das mit Applaus aus der EU!!

  33. Politicus1
    09. Februar 2019 14:16

    Zur Erklärung des Herrn Bundespräsidenten:
    50.000 Holländer waren Angehörige der Niederländischen SS innerhalb der deutschen SS.
    Schweden dienten in Wachmannschaften der KZs.
    Die letzten Verteidiger der Berliner Innenstadt und damit auch der Reichskanzlei sowie dem Hauptsitz der SS in der Prinz-Albrecht-Straße waren Angehörige der französischen 33. SS-Division „Charlemagne“ und der skandinavischen 11. SS-Freiwilligen-Panzergrenadier-Division „Nordland“.
    Quellen: Wikipedia
    Was jetzt?
    Holland, Frankreich, und erst recht Schweden auch mitschuld an der Shoah?

    • Riese35
      09. Februar 2019 14:31

      Begonnen mit diesem Unsinn hat Vranitzky. Dieser Logik folgend, haben diese Staaten genau so Mitschuld. Hat aber nun ein Staat eine Schuld auf sich geladen, oder ein einzelnes Individuum?

      Haben wir aber nun einen Blick auf den Staat: Was hat seine Staatsführung in ihrer Verantwortung getan? Während all diese Staaten mit dem Nationalsozialismus Geschäfte gemacht haben, hatte Österreich schon frühzeitig die Gefahr erkannt und entschieden dagegen gekämpft. Sein Staatschef ist sogar in diesem Kampfe gefallen.

      Hat Vranitzky für die SPÖ die Wende gebracht, so war es nun Kurz für die ÖVP: sein Bildersturm gegen seinen im Kampfe gegen den Nationalsozialismus gefallenen Vorgänger.

    • pressburger
      09. Februar 2019 20:16

      Auch eine Tatsache die nie ausgesprochen werden darf, Die Anzahl der Faschisten in Italien. Italien wurde von den Siegermächten,nach 1945 als Verbündeter behandelt.
      Die Anzahl der Kollaborateure in Frankreich, Belgien, Norwegen, im Protektorat.

  34. machmuss verschiebnix
    09. Februar 2019 13:21

    Also ? Wer sind jetzt die Ewig-Gestrigen !@?

  35. Undine
    09. Februar 2019 13:20

    Bei näherer, allerdings oberflächlicher Befassung mit dem ERZ-KOMMUNISTEN Johann KOPLENIG (ein gelernter SCHUSTER mit NULL Bildung!), von dessen Existenz ich heute erstmals Kenntnis nehme, komme ich aus dem Staunen---oder eher aus dem Entsetzen!--- nicht mehr heraus! Da erfahre ich, daß dieser Typ nichts anderes im Sinne hatte, als ÖSTERREICH der UdSSR so schnell wie möglich EINZUVERLEIBEN!

    Diesen heute so abstrus klingenden Gedanken sollte man, gerade dann, wenn ein linxlinker "Historiker" (besser: Geschichts-Verdreher!), der widerliche RATHKOLB, einen ERZ-KOMMUNISTEN wie Herrn KOPLENIG zu noch höheren Ehren vorgeschlagen hat, sine ira et studio, weiterspinnen!

    Hätte nämlich dieser verdammte Kerl etwas mehr Einfluß gehabt, dann wäre nach seinen Wünschen die westliche Grenze der UdSSR der INN, bzw. der BODENSEE geworden! Bei diesem Gedanken bekomme ich weiche Knie!

    Und nach so einem kommunistischen Schweinehund soll ein Platz benannt werden?

    • Undine
      09. Februar 2019 14:22

      Kleiner Nachtrag:

      Der anfängliche VORMARSCH des KOMMUNISMUS wurde im 3. Reich jäh gestoppt; nach dem verlorenen Krieg waren dann die Verlierer derart mit dem Wiederaufbau und dem damit wachsenden Wohlstand beschäftigt, daß der Kommunismus (viele hatten das zweifelhafte Vergnügen, seine Fratze in Rußland/Sibirien gründlicher, als ihnen lieb war, kennen zu lernen!) nicht Fuß fassen konnte. Ich wage zu behaupten, daß ohne 3. Reich (ganz neutral gewertet!) der Kommunismus seinen Siegeszug bis GIBRALTAR fortgesetzt hätte! Bitte, korrigieren Sie mich, wenn ich mit meiner Ansicht falsch liege.

    • Wyatt
      09. Februar 2019 19:55

      ****
      ****
      ****

    • Kyrios Doulos
      10. Februar 2019 09:42

      Ja, so soll es sein. Und die ÖVP stimmt schweigend zu. Das ist Sebastian KURZ und sein Freund BLÜMEL, der ORF-Liebhaber. Ganz abgesehen davon, daß die Wiener mit überwältigender Mehrheit Linke sind. Darum haben wir auch den Marxisten VdB in der Hofburg rauchend und Feinstaub pustend sitzend. Über die Linken ärgere ich mich weniger, die tun nur ihre kommunistische Pflicht. Wirklich zornig bin ich auf Soros-KURZ und die ÖVP. ABER, Demokratie: DIE MEHRHEIT WILL ES GENAU SO HABEN!

  36. OT-Links
    • Sensenmann
      10. Februar 2019 13:59

      Keine Ahnung. das gibt die Statistik nicht her. In Wien ist der Chihuahua am beliebtesten. In OÖ kann es der Labrador, bzw. Labrador-Retriever sein...

      Aber es gibt sicher mehr Affganen als Afghanen in OÖ!

    • OT-Links
      10. Februar 2019 17:47

      Dies war doch bewusst falsch geschrieben, weil man sogar meinte, die wären wie die Affen, diese Hunde natürlich ;-)

  37. pressburger
    09. Februar 2019 12:21

    SPÖ, Grüne, Neos sind Stalinisten. Die Einführung des Kommunismus in Westeuropa, wurde bereits in den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts, von langer Hand vorbereitet.
    Der Beginn, war wie häufig, die Geschichtsfälschung. Die Verbrechen des Stalinismus hätten bekannt sein können, aber die Politiker und die Medien, schon damals eng verbandelt, haben beschlossen die Lenin und Stalins Verbrechen zu verschweigen. Die Linken haben es abgelehnt den "Archipel Gulag" zu lesen.
    Das gleiche geschah mit den Verbrechen in Maos China. Nur Jubel der Maoisten, schwenken der Mao Bibel, nur Verherrlichung der Ideologie, keine Fakten.
    In den Kreisen der fortschrittlichen Inteligentsia, war es verpönt die UdSSR oder die DDR als totalitäre Diktaturen zu bezeichnen.
    Nach 1989 bestand die berechtigte Hoffnung dass der Sozialismus, als andere Bezeichnung für Kommunismus, endgültig entsorgt wird.
    In diesen Moment hat sich gezeigt wie wichtig die Wühlarbeit der Linken, der 68er war. Die Spaltung der Bewertung, der zwei totalitären Ideologien, die eigentlich nur eine war, ist gelungen. Die Spaltung in Gut und Böse, wurde zu Tatsache. Weil die Nationalsozialisten die Verkörperung des Bösen waren, musste die andere sozialistische Ideologie gut und edel, sein.
    Der Wiederaufstieg des Sozialismus in Westeuropa fällt zusammen mit Merkels Machtergreifung und der Umwandlung, des bis dato demokratischen Deutschlands, in einen SED Staat, DDR 2.
    Deswegen ist es jetzt möglich immer neue Bausteine beim Aufbau des Sozialismus zusammenzutragen. Die Gefahr ist präsent. Die Idee der Gleichheit, gepaart mit Neid hat eine hohe Attraktivität. Diese Idee evoziert Begehrlichkeiten, appelliert an niedrige Instinkte, wie Habgier und Gewalt.
    Die Staaten des ehemaligen Ostblocks, trifft auch auf die Bundesländer der ehemaligen DDR zu, möchten verhindern, dass es wieder zu Einführung eines zentralistischen, totalitären Staates kommt. Das Ausmass dieser Bedrohung ist ihnen bekannt.
    Die Menschen im Westen Europas wollen die Gefahr die vom Sozialismus ausgeht, nicht wahrhaben. Könnte sein, dass sie den Sozialismus, in dem jeder sich dass nimmt, was er meint dass ihm zusteht, werden in Realität, erleben dürfen.

  38. Ausgebeuteter
    09. Februar 2019 12:02

    Für Nichtwiener: Am Hochstädtplatz war die KPÖ-Zentrale sowie das Globus-Verlagshaus mit damals von den "Bruderstaaten" finanzierten Druckerei, wo auch die verblichene Tageszeitung "Volksstimme" gedruckt wurde. Dort ist ohnehin eine Büste von Koplenig aufgestellt, dies genügt. Unverständlich ist mir die dortige Beschriftung: "Vizekanzler der 1. Regierung ..." .

    Die gewünschte Umbenennung eines Teiles vom Wiener Hochstädtplatz in "Johann Koplenigplatz" ist eine jahrelange Forderung der Schrumpf-KPÖ und wurde nun im Bezirksrat gutgeheissen. Eine Entscheidung trifft aber erst der Wiener Gemeinderat.

    Das Argument, dass er bei Gründung der Republik 1945 unterschrieben hatte und die Mitunterzeichner Renner, Schärf und Kunschak schon mit öffentlichen Straßennamen geehrt wurden, daher so eine Umbenennung überfällig wäre, ist haarsträubend. Koplenig war zwar einige Zeit Staatssekretär auf Druck der sowjetischen Besatzungsmacht, hatte aber kein eigenes Resort. Trotz seiner prosowjetischen Bestrebungen konnte er Österreich nicht zu einem Satellitenstaat mit Abhängigkeit von Moskau machen und auch den Untergang der KPÖ (einige Zeit Volksopposition genannt) nicht verhindern. Der links-linke Professor für Zeitgeschichte Oliver Rathkolb sieht natürlich in Koplenig nur den "Antifaschisten" der damaligen Zeit und nicht seine demokratiezerstörenden Ideen.

    • OT-Links
      09. Februar 2019 12:19

      Servus *********
      Und ich dachte immer, es waren die vereinigten Österreicher - links wie rechts - Sozis und Vaupen - sie trafen sich mit den Russen und spielten dann die Reblaus (s. auch Hans Moser), dann waren wir frei. Soviel immerhin hatten die damaligen Sozialisten (die man als Konkurrenz zu den NaztionalSOZIALISTEN) sehen muss, begriffen.

      Daheim ist daheim.

      Der Kommunismus unter Stalin wird übrigens als Nationalkommunismus bezeichnet.
      https://en.m.wikipedia.org/wiki/National_communism
      Sie verwendeten daher auch den Stechschritt....

    • OT-Links
      09. Februar 2019 12:26

      Österr. Sozialisten habe begriffen, dass sie den Kommunismus (besond. den russ.) nicht haben wollen. Österreicher schätzen den Kommunismus ebensowenig wie die Nazis. So ist das! Gibt es die KPÖ noch???

      Aber natürlich wollten die Sozialisten auch keine Konkurrenz. Aber diese Sache war der Grund für die Sozialpartnerschaft, die lange Zeit gut für uns war, ebenso wie die IMMERWÄHRENDE BEWAFFNETE Neutralität! Doch mit der EU ist nicht nur der Alpendollar perdu.

    • apokalypse
      09. Februar 2019 19:47

      @ Ausgebeuteter
      Sehr erfreulich, dass Sie wieder "mitposten"! Danke für Ihren informativen Beitrag.

  39. A.K.
    09. Februar 2019 11:42

    Unter https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialdemokratische_Partei_%C3%96sterreichs findet man:
    „Die Sozialdemokratische Partei Österreichs (SPÖ) ist eine der ältesten bestehenden Parteien Österreichs und der erste Vertreter der politischen Linken des Landes. Gegründet 1889 in Hainfeld, Niederösterreich, als Sozialdemokratische Arbeiterpartei (SDAP), hieß sie 1918 bis 1934 Sozialdemokratische Arbeiterpartei Deutschösterreichs (SDAPDÖ). Während des Austrofaschismus und der NS-Diktatur war sie verboten. Von 1945 bis 1991 lautete der Parteiname Sozialistische Partei Österreichs.“
    Ältere Literatur (ca. 1900 bis 1945) der Sozialistischen Partei Österreichs zeigt inhaltlich wenig Unterschiede zur Literatur der Kommunistischen Parteien Europas. Kampf gegen die „bürgerliche“ Familie war/ist u.a. eines ihrer Anliegen.

  40. Specht
    09. Februar 2019 11:33

    Der Motor der linken Bewegungen war an den Universitäten zu finden und wurde wie eine Modeerscheinung für junge Leute attraktiv. So entstanden die 68- Studenten denen man etwas vorgelogen hatte wobei ihre jugendliche Begeisterungsfähigkeit ausgenutzt wurde. Selbstverständlich wurden die Väter (Kriegsheimkehrer) verachtet und ohne den Halt war Platz für Che Guevara, Mao und Trotzki usw.als Vorbilder. Sogar die Kirche wurde links, König, Holl, alle glaubten nun sei die echte Aufklärung ausgebrochen und wer nicht dieser Meinung war ist dann ein Faschist gewesen. Dieses Treiben von Kreisky weidlich ausgenützt (der talentierte Udo Proksch mit der heute noch agitierenden Schickeria) bestimmt noch immer die Medien, die im Modus der Entnazifizierung stecken geblieben sind obwohl schon längst andere Gefahren relevant sind.

  41. Pyrrhon von Elis
    09. Februar 2019 10:56

    Wie man weiß und täglich erfahren kann, versammelt sich in linken Kreisen die konzentrierte Intelligenz. Und diese hat doch einen konzentrierten Hang zum (aber doch nicht politisch!) korrekten Geschichtsbewusstsein.

  42. Undine
    09. Februar 2019 10:49

    OT---aber was muß noch alles passieren, bis die idiotischen linken Gutmenschen aus ihren Multikulti-Träumen erwachen? Wann endlich werden sie kapieren, daß das Paradies auf Erden---alle Rassen lieben einander und leben glücklich zusammen---nie erreichbar sein wird? "Buntland Österreich" ist eine UTOPIE, die wie alle linken Utopien in einer Katastrophe mündet!

    Wir Österreicher werden von einer linken Clique, gesteuert von SOROS und Co., GEZWUNGEN, alle, alle, die Asyl schreien können, in unserer angestammten Heimat aufzunehmen---und dann hält sich die Realität nicht an unrealistische Träume! Die einzelnen Volksgruppen bekriegen einander sogar in Asyl-Beherbergungen ständig---ihr SCHLACHTFELD ist Österreich! Solange sich die Goldstücke gegenseitig die Schädel einschlagen---meinetwegen; aber die ärztliche Behandlung dieses Packs müssen WIR berappen, und das ist nicht einzusehen.

    "Ein Toter bei Massenschlägerei in oberösterreichischem Lokal"

    Zwei Gruppen sind sich in dem Lokal in Regau in die Haare geraten. Der Streit eskalierte dermaßen, dass bei einer anschließenden Prügelei eine Person getötet und zwei weitere schwer verletzt worden sind."

    https://www.tt.com/panorama/verbrechen/15311258/ein-toter-bei-massenschlaegerei-in-oberoesterreichischem-lokal

    Alle Beteiligten an dieser Schlägerei mit Todesfolgen sind umgehend abzuschieben, samt ihren Familien! Wenn nie ein Exempel statuiert wird, geht das Messerstechen, das Morden etc. munter weiter!

    • pressburger
      09. Februar 2019 11:04

      Sehr gut, aber kleine Korrektur. Die Linken träumen nicht, sie arbeiten kontinuierlich an der Ausbreitung ihrer Ideologie, die Linken handeln, stellen die bürgerlichen die mit offenen Mäulern, sich wundernd, vor vollendete Tatsachen.

  43. glockenblumen
    09. Februar 2019 10:01

    OT

    Massenschlägerei zwischen Ausländergruppen, 1 Toter:

    https://www.krone.at/1860119
    ________________________________________________________

    zwei Schubhäftlinge verletzen Polizisten:

    https://www.krone.at/1860124

    in ihrem Heimatland bekämen sie ein paar kräftige Watschen aufs Maul und Ruhe wär....
    Solcher Gewalt kann auch nur mit Gewalt geantwortet werden, aber das will die vereinte Gutmenschmafia nicht hören, da wäre man ja gleich Rassist und Nazi.
    Bin dafür, daß die selbsternannten Wahrheitspropheten Verlegungen etc. durchführen müssen, sollen sie sich selbst kratzen, beißen und treten lassen!
    Und nachher im Sesselkreis diskutieren, was man denn hätte besser machen können... :-(
    ________________________________________________

    noch ein Kniefall von einem SPD-Politker - er verlangt Türkisch statt Englisch im Unterricht, um "Integration" zu fördern.....
    Was für ein widerlicher Kriecher :-((
    Integration funktioniert NUR und AUSSCHLIESSLICH, wenn die Zugereisten bereit sind, die Landessprache zu erlernen!
    Wenn die Türken das nicht wollen, sollen sie sich dorthin verziehen, wo sie hergekommen sind - in die Türkei zu ihrem angebetetem Führer, basta!
    Denn diese von den Linken herangezüchteten Parallelgesellschaften bringen nur Unfrieden, Gewalt und letztendlich Krieg!

    https://www.krone.at/1860085

    • Undine
      09. Februar 2019 10:56

      @glockenblumen

      ************************+!

      Sehe gerade, daß Sie mir zuvorgekommen sind!

    • pressburger
      09. Februar 2019 11:13

      Das Wort Integration hat schon eine linke, gutmenschliche Schlagseite. Die, die zu uns kommen, sollen sich nicht integrieren, sie sollen sich anpassen. Sie sollen zuerst und überhaupt, dafür dankbar sein, dass sie hier sein dürfen, dass sie hier geduldet werden. Diese Menschen, Muslime insbesondere, waren immer Untertanen. Ohne die Zustimmung eines Scheichs durften sie nicht einmal bewegen. Alles ist in der Gesellschaft in der sie sozialisiert wurden, reglementiert, mit Verboten gepflastert. Hier leben sie in einer Gesellschaft in der es keine Gesetze, keine fühlbare Staatsgewalt mehr gibt.
      Die Folge. Diese Menschen werden haltlos und grössenwahnsinnig.
      Gebot der Vernunft - zero tolerance,

    • Sensenmann
      10. Februar 2019 14:08

      Die Politik versagt wieder völlig.
      Es wird Zeit, daß tätlicher Angriff auf Polizisten ganz anders geahndet wird!
      Im Amiland und anderswo hätte man den Negern die Eingeweide aus dem Leib geprügelt oder ihre Personalakte (ganz MRK-konform) mt dem Stempel 2auf der Flicht erschossen" geziert!

      "Wer sich wie ein Vieh aufführt, kann nicht erwarten, daß für Menschen gemachte Gesetze auf ihn Anwendung finden." (sagte einmal der bayerische Landesvater F.J.S.).
      Wenn der Neger bissig ist, muss er einen Maulkorb bekommen. Wenn er randaliert, wird er getasert und krumm geschlossen bis er handzahm ist.

      So gibts ein "Du-Du!" vom Sozirichter und mehr nicht. Es reicht!

  44. dssm
    09. Februar 2019 09:55

    Hurra! Wie lange dauert es bis Neos, Grüne und SPÖ erkennen, daß die Nazis auch Linke waren, dann gibt es bald eine Strasse welche nach dem Dolferl benannt ist! War ja auch ein großer Österreicher - oder? Dreckslinkes Gesindel!

    • glockenblumen
      09. Februar 2019 10:06

      Niemals werden die diese unumstößliche Tatsache zugeben, denn dann könnten sie ihr unheilbringendes Wirken nicht mehr straflos fortsetzen
      Da haben sie ein räächtes Feindbild nach außen hin geschaffen, dessen Methoden sie aber voll niederträchtiger Lust weiterführen...

    • Gandalf
      09. Februar 2019 10:12

      Da würde sich eher ein Platz anbieten, nämlich der vor dem Rathaus; der hat sogar schon einmal so geheissen; vielleicht fände man sogar die alten Strassentaferln noch...

    • OT-Links
      09. Februar 2019 10:21

      Sie verdrängen ihre Affinität, aber leben sie dadurch aus, dass sie recht oft Nazis spielen - dabei lassen sie ihr tiefstes Inneres heraus und nachher sagen sie, das wäre alles Satire gewesen - jaja.

      Unentwegt beschäftigen sie sich mit der NS-Zeit, kennen alle Details usw. Das taugt ihnen voll. Wenn die mal entdecken, dass die Nazis auch die "ihrigen" sind, dann wird wohl bald ein Platz Adolf-H.-Platz heißen - möglich ist alles!

    • pressburger
      09. Februar 2019 11:17

      Alle Parteien haben sich bei negativen, bösartigen Kommentaren zu Engelbert Dolfuss überboten. Kein Historiker, kein Politiker war bereit Kanzler Dolfuss zu würdigen. Dolfuss war Patriot, wurde von den Linken ermordet, nach seinen Tod wird sein Andenken von den Linken geschändet.

    • Charlesmagne
      09. Februar 2019 21:29

      Und von Kurz durch Abhängen seines Bildes im VP Klub verraten.

  45. Anonymer Feigling
    09. Februar 2019 09:48

    Was anderes kann man sich von der Wiener Politik erwarten, die die Stalin-Gedenktafel in der Schönbrunner Schlossstraße duldet und im Donaupark ein Che Guevara Denkmal errichtet hat.

    Und wer kann sich noch an die Monate vor der BP-Wahl erinnern, wo die Wiener Stadtpolitiker laut angedacht haben, eine Ho Chi Minh Statue zu errichtet. Aber da hat ihnen jemand geflüstert, dass das dem Herrn Bellen ein paar Prozentpunkte kosten wird, und schon wurde die Idee vorerst aufgeschoben.

    Für mich ist die Wiener Stadtregierung ein linksextremistisches Kommunistenpack.

  46. Herr Karl
    09. Februar 2019 09:46

    Die Äußerung des Bundespräsidenten ist vollkommen untergegangen. Ein Staat der 1938-1945 gar nicht bestand, ist also für die Shoa verantwortlich. Es ist unbegreiflich. Das ist wider jeder Logik. Das Schlimme daran ist, dass die Verantwortung somit etwas vollkommen Beliebiges bekommt. Wenn jeder und alles verantwortlich ist, ja dann ist im Endeffekt niemand verantwortlich.
    Die bisherige Sprachregelung war ja gut genug, dass viel zu viele Österreicher verantwortlich für die Shoa sind.
    Aber wir leben bereits zu einer POST-TRUTH Zeit (auf Deutsch nicht so schön: post-faktisch).

    • OT-Links
      09. Februar 2019 09:49

      Das mit der Schuld geht so: Wer schuld hat, muss zahlen. Wer Geld hat, ist schuld. Echt Schuldige, bei denen aber nix zu holen ist, sind uninteressant...

    • Charlesmagne
      09. Februar 2019 10:00

      @OT-Link
      ***************************************************

    • Kyrios Doulos
      09. Februar 2019 13:56

      Mich ärgert genausoviel, daß die Israeliten bzw Israel so einen Marxisten überhaupt das Holocaustritual vollziehen lassen: erstens verzapft VdB historischen Unsinn und zweitens unterstützt er mit den Linken aller Welt den Terror und Krieg der Mohammedaner gegen Israel und die Juden. Die Linken beweinen aus taktischen Gründen die toten Juden Hitlers und bejubeln die Judenmörder Mohammeds von heute. So eine Bagage. Warum nur weist Israel VdB und andere Sozilalisten nicht in die Schranken?

    • Riese35
      09. Februar 2019 14:43

      @Herr Karl:

      ******************************!
      ******************************!
      ******************************!

      Genau das ist der skandalöseste Punkt!

      Begonnen hat die Geschichtsfälschung in der SPÖ mit Vranitzky, wobei er, wie Sie schreiben, noch korrekt von "Österreichern" gesprochen hat. Das ist richtig, fälscht aber die Darstellung implizit genau so, weil dabei kein Unterschied zu vielen anderen Staaten besteht, die auf der Kriegsgewinnerseite gestanden sind, und deren Staatsbürger auch massiv mitgewirkt haben.

      Leider hat Kurz mit seiner ÖVP nachgezogen, als er mit seinem Bildersturm das Bild des weiland im Kampfe gegen den Nationalsozialimus gefallenen Staatschef hat abhängen lassen.

    • Undine
      09. Februar 2019 17:24

      @OT-Links

      Und da die Deutschen das fleißigste Volk sind, bieten sie sich ja geradezu als EWIG SCHULDIGE an, die immer zahlen werden; sie sind wie ein ewig gefüllter Bankomat, den man immer anzapfen kann. Und immer wieder werden von irgendwelchen findigen Leuten Gründe gefunden, woran die NAZIS Schuld tragen.....

    • apokalypse
      09. Februar 2019 19:59

      @ Kyrios Doulos
      Werter Kyrios, ich erlaube mir Ihnen ein Buch von Tuvia Tenenbom, "Allein unter Juden" zu empfehlen. Vielleicht erklären sich so manche Fragen.

    • Kyrios Doulos
      10. Februar 2019 14:25

      @apokalypse: Ich danke Ihnen für die Buchempfehlung!

  47. Politicus1
    09. Februar 2019 09:43

    Rathkolb, DÖW und KPÖ ... ein nettes Trio.

  48. Politicus1
    09. Februar 2019 09:34

    Aus dem Protokoll der Sitzung der Brigittenauer Bezirksvertretung geht hervor, dass sich kein Vertreter der ÖVP zu Wort gemeldet hatte.
    Dass die Neos für den Antrag gestimmt haben, wird hoffentlich auch den letzten Wählern klarmachen, wie 'bürgerlich' diese Gruppe wirklich ist.
    Damit ist für Wien die nächste Stadtregierung schon vorgezeichnte: Rot-Grün-Neos.

    • Sensenmann
      10. Februar 2019 14:14

      Wie üblich von der ÖVP.
      Antimarxismus erwartet man von diesen Idioten vergebens. egal ob gerade türkis)ch) getüncht oder nicht!
      Sie genießen eben das widerwärtige Privileg, den Marxismus im Taumel orgiastischer Verzückung auf den After küssen zu dürfen.
      Diese Partei ist im Kern vollkommen links und die Hurerei mit dem Marxismus ist ihr liebstes Spiel!

  49. Kyrios Doulos
    09. Februar 2019 09:30

    Danke für diesen Beitrag. Sie haben eine Bildungslücke in mir befüllt, ich habe den Namen dieses Genossen K. noch nie in meinem Leben gehört.
    Fazit für mich: Nichts Neues von der Linksfront. Sie sind die perfekten Heuchler.
    Sie sind für Gewaltlosigkeit und kreischen laut auf, sobald jemand das Thema Abtreibung nur anDENKT.
    Sie sind gegen den Nationalsozialismus, aber für Che, Mao, Stalin und eben unsern Genossen K.
    Sie trauern, wie jetzt VdB in Israel, immer nur um die toten Juden des Dritten Reichs, nie über die lebenden und sterbenden Juden, die Hamas- und Hisbollah-Mördern und -raketen bedroht werden. Im Gegenteil: Letztere finanzieren sie via UNO und EU.
    Sie kritisieren jede konservative Regung und jeden Mißbrauch in der r.k. Kirche und sie fördern, finanzieren und bejubeln den ISlamismus. Gegner des ISlam lassen sie in Österreich gerichtilch verurteilen, unter ihren Lieblingsvokabeln H.H. (nicht Heil Hitler, sondern Hass & Hetze - aber ungefähr mit derselben Inbrunst geschrieen).
    Ich bin je älter ich werde leider desto ungeduldiger, zorniger, wütender und zugleich hilfloser gegen den Sozialismus und seine Lieblingsreligion ISlam, mit der sie sich uns zu vernichten auf den Weg gemacht haben.
    Und mein Letztes hier heute: Die traurigste Tragik ist, daß CDU, CSU und ÖVP (auch unter Soros-Jünger KURZ) den Sozialismus einverleibt haben und sie den Sozialismus atmen, essen, trinken und alles mit ihm verseuchen. Erst eine kollektive Katastrophe gigantischen Ausmaßes wird dem eingelullten, verwöhnten, verweichlichten Volk, das an den Sozialismus (an seine Geldversprechen) glaubt, die Augen öffnen - vorausgesetzt, es gibt "das Volk" nachher noch.

    • Charlesmagne
      09. Februar 2019 09:57

      Geht mir genauso, und auch die Zukunft sehe ich nicht rosiger als Sie. Ich habe nurmehr eine Hoffnung, nämlich, dass ich mich irre. Ich fürchte aber, auch die wird, wenn auch sprichwörtlich zuletzt, sterben.

  50. Romana
    09. Februar 2019 09:18

    Was alle Linken, die das Sagen haben, eint, ist historisches Unwissen, gefördert durch Herrn Rathkolb, Dummheit und Borniertheit. Aus Mangel an konkreten Fakten, die zu kritisieren wären, klammert man sich an abstrakte Begriffe wie Antifaschismus, Rechtsstaat, Pluralität und Toleranz. Die politischen Konkurrenten werden dem entsprechend als inhumane Nazis, Rassisten und Nationalisten abqualifiziert. Mit solchen Zuweisungen erschöpft sich das Können der linken Eliten. Böse ist,wer etwas bewerkstelligen und mit Missständen aufräumen will.

  51. Undine
    09. Februar 2019 09:01

    Nach der Lektüre von AUs Kommentar schaute ich bei Wikipedia nach. Was für ein "Zufall"! Die Biographie war erst im Dezember neu "bearbeitet" worden.....

    Ergoogeltes:

    "Koplenig war seit 1929 in zweiter Ehe verheiratet mit der Historikerin und Übersetzerin Hilde Koplenig (1904–2002), eine Tochter von Samuel Oppenheim. Im Krieg lebte das Paar in Moskau; sie hatten zwei Kinder. Die Familie lebte seit 1945 in Wien und ab 1960 ebenso wie der von Johann Koplenig geförderte spätere Chefideologe der KPÖ, Ernst Wimmer, im heute so benannten Helmut-Qualtinger-Hof in Döbling, einem kommunalen Wohnbau. Die Tochter Elisabeth Markstein (1929–2013) war Slawistin, Übersetzerin und Autorin."

    Aha, nach Moskau hatte es den Mann gezogen! Moskau war offensichtlich zu jener Zeit in bestimmten Kreisen ein sehr beliebtes Domizil. War doch auch der Wiener Arzt Dr. Julius TANDLER, der engagierte Vorreiter der Euthanasie an "Unwertem Leben", in Moskau wohnhaft, bevor es ihn nach China zog.

    A.U. schreibt:

    "Das alles irritierte Koplenig offensichtlich nicht. Er blieb dem Verbrechen treu, befolgte weiter in Kadavergehorsam alle Befehle aus Moskau und erhielt dafür auch genug Geld – das vor allem über die DDR an die KPÖ geflossen ist, wie man nach der Wende erfuhr."

    Da werden Assoziationen wach zu anderen Geldflüssen zwischen Moskau, DDR und Wien! Rudolfine STEINDLING:

    "ROTE FINI auf der Via Dolorosa

    Sie steht immer noch im Verdacht, mehrere hundert Millionen Mark DDR-Vermögen beiseite geschafft zu haben. Jetzt tritt Rudolfine Steindling in Israel als Wohltäterin auf und pflegt beste Kontakte."

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-23215475.html

    So viel zu den mMn unrühmlichen Verbindungen zum seinerzeitigen Moskau!

    • pressburger
      09. Februar 2019 11:23

      Einen Verdacht müssen sich alle ausländischen Kommunisten, die sich in den dreissiger Jahren in Moskau angesiedelt haben und die grosse Säuberung überlebten, gefallen lassen. Das Überleben bei der grossen Säuberung war z.T. ein Zufall, z.T. durfte man wegen gewisser Dienstleistungen am Leben bleiben. Aus diesen Kommunisten, Stalinisten, hat sich rote die Führungsgarde in den Satellitenstaaten nach 1945 rekrutiert.

  52. Tyche
    09. Februar 2019 08:27

    Erschütternd - in meiner Naivität dachte ich Geschichtsfälschungen gibt´s nur in totalitären Staaten z.B. um das Tian’anmen-Massaker zu unterdrücken und nachfolgenden Generationen vergessen zu machen. Geschichtsumschreibungen in kommunistischen Staaten um die eigenen Kämpfe, die eigene Glorie besser darzustellen, begangene Verbrechen effizientest zu kaschieren!

    Seit Gundula Walterskirchens "blinden Flecken der Geschichte" rund um Dollfuss sehe ich das aber anders. Auch anlässlich der Wünsche zur Umbenennung des Karl Lueger Platzes. Lueger war ein verdienter Mann der Stadt Wien!

    Das blinde Wüten der Linken dient heute glaube ich einzig darum um Vergessen zu machen, dass sich National-Sozialismus ja aus eben den Worten National UND Sozialismus zusammensetzt! Dass es vorwiegend Sozialisten aus Wien und Umgebung waren, die Hitler am Heldenplatz lautstark zujubelten! Dass - auch wenn sie´s nicht einsehen, nicht akzeptieren wollen, eben auch die Sozialisten Mitläufer und Mitträger dieser Ideologie waren!

    Sich die Antifa auf die Fahnen zu schreiben und alles, was nicht ihrer Meinung ist als Rechts böse auszugrenzen, sich selbst als unschuldige Opfer der damaligen Zeit, als reine, wahre Kämpfer im Heute darzustellen, Vergangenes nicht Ruhen lassen, permanent Unruhe stiften - eine mehr als linke Sache! Und da fängt die Geschichtsverfälschung auch schon an!

  53. El Capitan
    09. Februar 2019 08:11

    Stalin höchstpersönlich gab auf einer Komintern-Konferenz den Befehl, alle Nichtkommunisten als "Faschisten" zu bezeichnen. Er hatte nämlich die berechtigte Sorge, dass man Sozialismus und Nationalsozialismus verwechseln könnte. Tatsächlich sind sich beide Ideologien sehr ähnlich. Einziger Unterschied: Die eine Ideologie ist national, die andere international ausgerichtet.

    Was nun die Sozis und die NEOs betrifft, so kann man von ihnen nicht verlangen, sich in Geschichte auszukennen, von den Sozis schon gar nicht. Man kann aber die Öffentlichkeit aufklären.

    So nebenbei darf ich mitteilen, dass es in einer der rotesten Städte, in Steyr, heute noch eine Karl Marx-Straße und einen Karl Marx Hof gibt. Wenn man dann noch andere Feinheiten in Rechnung stellt, wie etwa das Che Guevara-Denkmal in Wien, darf wohl mit Fug und Recht behauptet werden, dass unsere Sozis Menschen sind, die auf ihre Schreibtischtäter und Massenmörder stolz sind. Und die NEOs sind ihre 5. Kolonne.

    • Senfspender
      09. Februar 2019 09:00

      Für einen Karl-Marx-Hof muss man nicht nach Steyr reisen, einen solchen gibt es - nicht zu übersehen - auch in Wien-Heiligenstadt (wie sinnig!).

    • pressburger
      09. Februar 2019 11:28

      Karl-Marx-Hof steht schon etwas länger. Die Deutschen haben im letzten Jahr den Begründer des Kommunismus gefeiert, und ihn per eine lebensgrosse Statue gewürdigt. Die ganze linke Prominenz der EU hat sich dort versammelt.

    • HDW
      09. Februar 2019 20:13

      Die sich späterSozialdemokraten nennenden Brüder im (Austro)Marxistischen Geiste, wurden bei der Gelegenheit als "Sozialfaschisten"tituliert.

    • Sensenmann
      10. Februar 2019 14:19

      Wenigstens gibt sich die rote Fortbrut im Karl-Marx-Hof in Steyr mit dem Musel ab (von dem sie gar nicht genug bekommen können) und wird daraufhin mit dem Darwin-Award geehrt.
      Ist doch ganz im Sinne der gewünschten "postnatalen Abtreibung" die die Sozis fordern...

    • fewe (kein Partner)
      11. Februar 2019 04:35

      Die Nazis hatten sich sogar selbst als Linke bezeichnet. Die Ähnlichkeit ist also nur deswegen kein Zufall, weil die auf "rechts" umgedeutet worden sind. Auch für die Nazis waren die Rechten die Erzfeinde; allerdings genauso wie die Marxisten. Burschenschaften waren verboten, was ja die heutigen Linken eh gerne wieder machen würden.

  54. glockenblumen
    09. Februar 2019 07:58

    verräterisch, ehrlos, heimtückisch, illoyal, bösartig, gewissenlos, feig, gewalttätig* - das alles sind Adjektive die mit zu rotzgrünpink einfallen.
    * das lassen sie durch ihre Sturmtruppe Antifa erledigen... :-(

    Ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich diese Leute verachte, dafür, daß sie das Erbe unserer Altvorderen derart mit Füßen treten, die Geschichte verfälschen, Massenmörder verehren und nach denen auch noch Plätze und Straßen benennen.

    Feige Ignoranten, die in schweren Zeiten als erste überlaufen und fahnenflüchtig werden.

    Jedes Land hat seine Geschichte, die guten und die schlechten Zeiten! Es gibt kein Land, das nicht schon "Schuld" auf sich geladen hätte.
    Aber keines, außer Österreich und Deutschland ist so blöd, so erfüllt von Selbsthaß, daß sie ihre Geschichte verleugnen, verfälschen oder Jahrzehnte danach noch beschämt darüber sind!
    Keiner macht sich Gedanken, daß 80 Jahre NACH diesem unseligen Krieg immer mehr "Überlebende" auftauchen und nach Wiedergutmachung verlangen.
    Keiner der amtierenden Vertreter hat das Rückgrat zu sagen:

    Schluß! Österreich hat genug getan, dafür, daß es in diesen Krieg manövriert wurde, dafür, daß Leute unter Androhung von Folter und Ermordung der gesamten Familie, zu "Nazis" wurden.
    Wir werden nicht mehr mit gebeugtem Haupt vor der Welt stehen. Sondern uns erheben und stolz darauf sein, was nach dem Krieg von fleißigen Menschen geschaffen wurde, daß wir es geschafft haben, daß bei uns jeder, gleich welcher Zugehörigkeit, willkommen ist - solange er sich an unsere Gesetze und Vorschriften hält

    Man blicke nach Amerika, dessen ursprüngliche Menschen von Einwanderern, die ebenso selbstgerecht und arrogant waren, wie heute die Linken in Europa, hingemetzelt und ausgerottet wurden.
    Ich kenne kein Volk, daß stolzer auf die Nation ist, als Amerika!

    Es hat und wird immer wieder Unrecht auf dieser Erde geben, solange Menschen nach Macht und Geld gieren.
    Aber es wird kein Weiterkommen geben, keinen Fortschritt, wenn eine vor Niedertracht strotzende Ideologie darüber steht, die für sich die einzige Wahrheit beansprucht.

    • Charlesmagne
      09. Februar 2019 09:49

      ******************************************

    • Kyrios Doulos
      09. Februar 2019 10:04

      @glockenblumen: Beim Lesen Ihrer Zeilen ist mir in den Sinn gekommen, wie widersinnig Israel heute den Kult um den Holocaust pflegt. Wäre ich Israelit, ich würde keinen einzigen, der den ISlam und seinen Terror (Hamas, Hisbollah, Iran etc.) finanziert und unterstützt (dazu gehören auch VdB, Kurz, Merkel, EU-Kommissare, alles Sozialisten etc.), nach Yad Vashem lassen. Wer nur tote Juden beweint, ist ein feiger Heuchler, ein falscher Bruder. Detto die isr. Kultusgemeinden in D und Ö: Sie verachten die Einzigen, die gegen den mohammedanischen Antisemitismus aufstehen: AfD und FPÖ und ihre Wähler. Die Sozen, die den antisem. ISlam fördern, lassen sie hochleben! Was ist los, Israel & IKG?

    • logiker2
      09. Februar 2019 16:02

      @alle, ***************************!

    • Sensenmann
      10. Februar 2019 01:23

      @glockenblumen *********************************************************!!!

    • fewe (kein Partner)
      11. Februar 2019 05:08

      @Kyrios Doulos: Ich weiß nicht, Deutsch von der IKG hatte sich ja auch extrem stark gemacht für die Demos gegen "Ausländerfeindlichkeit" und damit die Ansiedelung von Islamisten forciert. Auch Juden kennen den Koran, es ist also bekannt, welche Folgen das haben wird.

  55. Templer
    09. Februar 2019 07:48

    Wenn man sich die Beschreibung auf Wikipedia durchliest, staunt man über die Ehrungen, dass er gegen die Nazi's eingetreten ist, die Bolschewiken unterstützt hat sozialistisch sowie kommunistisch argumentiert und gekämpft hat.
    Alles sehr positiv beschrieben und vor 2 Monaten das letzte mal bearbeitet.
    Wer möchte 3mal raten wessen Geisteshaltung diese Bearbeiter waren?

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Johann_Koplenig

  56. Josef Maierhofer
    09. Februar 2019 07:15

    Hoffentlich schaut das nach den Wien Wahlen auch wieder anders aus und hoffentlich beginnt man in der Bevölkerung zu begreifen, was da vorgeht.

    Überall, wo Sozialismus ist, sind perverse, provokante, irrsinnige Ideen zu Hause, überall wo Sozialismus ist ist Lüge und Ideologie zu Hause bis hin dazu, dass tatsächlich Massenmörder Denkmäler erhalten, dass man tatsächlich bedenklichen Personen Straßennamen widmet.

    Tatsächlich arbeiten Legionen an von Steuergeld der Bürger bezahlten Geschichtsfälschern an 'Geschichtsklitterung' und am Schluss weiß man bei den Linken nicht mehr ob sie ein Manderl, ein Weiberl oder ein X sind und woher sie kommen und wofür sie stehen ...

    So was zu wählen ist teuer und bei der (Medien) ideologisierten Bevölkerung krankhaft und für mich unverständlich.

    Aber, und das sage ich laut, die ÖVP blockiert die ORF Reform bis Privatisierung, sie blockiert die direkte Demokratie, sie blockiert die notwendigen Asylgesetze (die Ungarn können das auch, die Tschechen können das auch, die Polen können das auch), sie lässt die Mediendiffamierung des Koalitionspartners zu, sie lässt auch solche sozialistische Blödheiten zu, sie führt de facto Rot-Schwarz weiter, das bequemste für die 'Funktonärs- Apparatschik- Elite'.

    Das ist Verrat an Österreich und seinen Menschen, die wegen des abgeschriebenen FPÖ Programmes die ÖVP gewählt haben, die da jetzt aber alles blockiert und ihre Wahlversprechen beinhart bricht (Justizminister, Medienminister, Bildungsminister, ....) ist mindestens so arg, wie die sozialistischen 'Ausritte' und die sozialistische 'Geschichtsklitterung' und haben dabei UHBP (und UHBK ?) auch noch auf ihrer Seite.

    Ich frage mich immer wieder, sehen das denn die Menschen nicht, ist die Medienlüge, die Vernebelung wirklich so stark, ist die schulische Indoktrinierung wirklich so stark, dass so viele (die große Mehrheit) nur noch ferngesteuert wie in Trance, das tut was die Werbung sagt, die Propaganda sagt, die Medien sagen und verantwortungslose, perverse Politiker sagen ? Gibt es keinen mehr, der selbst denken kann ? Gibt es keinen mehr, der sich seine Meinung zu sagen traut ? Gibt es nur jeden vierten, der sich die FPÖ, die einzige Partei FÜR Österreich wählen taut ? Ist das 'Nazi'-Geschrei wirklich noch wirksam, obwohl es solche nur noch bei den Linken gibt, die sich heute so aufführen wie die Nazis vor 80 Jahren ? (Zuletzt hat die 'Nazikeule' bei der Bundespräsidentenwahl 2017 'gewirkt'.) Ist der Egoismus, die Korruption, das Privileg, ... wirklich so lebenswichtig, dass man Befürworter und Schützer von Verbrechern und Mittätern und Mördern wählt ? Fragen, die jeder Mensch für sich einmal verstehen und beantworten sollte. Ich hoffe, ganz tief drinnen findet sich noch ein Funke Anstand und Vernunft und Überlebenswille.

    Ich weiß nicht, was noch alles passieren muss, bis die Menschen begreifen.

    Jedenfalls danke Herr Dr. Unterberger für diesen Artikel !

    • Charlesmagne
      09. Februar 2019 09:45

      **************************************
      Ja, sie ist so stark. Und schon Einstein hat einmal über eine Unendlichkeit derer er sich sicher sei gesprochen.

    • Kyrios Doulos
      09. Februar 2019 10:15

      Die stärkste Waffe des Sozialismus ist die Lüge. Der Vater der Lüge in der Bibel ist Satan höchstselbst; der ISlam bedient sich derselben Waffe, um Massen hinter sich zu scharen und ebenso Millionen Menschenleben zu vernichtet wie der Sozialismus. Logisch, daß die beiden verbündet sind, jetzt Europa und seine Völker zu vernichten.
      Die stärkste Lüge der Sozialisten ist global das Geldversprechen (in ärmlicher Weise, aber ehrlich, zuletzt die Kern'sche Version: Hol' Dir, was Dir zusteht!). Das arme, dumme, ungebildete Volk (und sie sorgen dafür, daß es so bleibt) glaubt hoffend an diese Lüge. Darum wird Wien nach den kommenden Wahlen genauso aussehen wie jetzt: rot bis in den Tod.

    • Sensenmann
      10. Februar 2019 01:27

      Unser Volk lernt nur durch Schmerz.
      Bevor nicht die verbrannten Ruinen an den Straßen stehen in denen die vergewaltigten Frauen schreien, kapieren sie nicht, dass Krieg ist!

      Ein Hoffmann v. Fallersleben hatte es schon seinerzeit erkannt:

      Nicht Mord, nicht Bann, noch Kerker
      nicht Standrecht obendrein
      es muß noch stärker kommen
      soll es von Wirkung sein.

      Ihr müßt zu Bettlern werden
      müßt hungern allesamt
      Zu Mühen und Beschwerden
      verflucht sein und Verdammt

      Euch muß das bißchen Leben
      so gründlich sein verhaßt
      daß Ihr es fort wollt geben
      wie eine Qual und Last

      Erst dann vielleicht erwacht noch
      in Euch ein besserer Geist
      Der Geist, der über Nacht noch,
      Euch hin zur Freiheit reißt.

  57. Blahowetz
    09. Februar 2019 07:00

    Durch die Benennung eines Platzes nach einem Kommunisten, setzte sich auf der Mazzesinsel nur fort, was in den Neubaugebieten des ehemaligen Nordbahnhofes seinen Anfang genommen hat. Die neuen Straßen werden dort vornehmlich nach weitgehend unbekannten Personen benannt, die eines gemeinsam habe: Sie waren Juden und/oder Kommunisten (noch besser: Jüdinnen und/oder Kommunistinnen).

    Der Höchstädtplatz wurde durch Rotz-Grün zwischenzeitlich baulich so verschandelt, dass der Charakter es Platzes ohnedies nicht mehr gegeben ist und man getrost diese Verkehrsfläche zu einer Verlängerung der Marchfeldstraße erklären könnte.

    Überdies wäre eine Umbennenung nicht von langer Dauer, denn in spätestens 20 Jahren wir die türkische Mehrheit im Bezirksparlament tabula rasa in ihrem Sinne machen und ob ein Kopleinig-Platz das überstehen würde, ist fraglich, gibt es doch genug türkische Helden, die auch geehrt werden wollen.

    • leshandl
      09. Februar 2019 08:59

      in 5 Jahren: Erdogan-Platz

    • Cotopaxi
      09. Februar 2019 09:36

      Ich tippe eher auf einen anderen Namensgeber, der bei muselmanischen Judenfeinden angeblich hohes Ansehen genießt und der während seiner Wiener Zeit um die Ecke im Männerwohnheim Meldemannstraße logierte. ;-)

    • Kyrios Doulos
      09. Februar 2019 10:18

      @Cotopaxi: köööööstlich! Danke!

    • pressburger
      09. Februar 2019 11:33

      @Cotopaxi
      So kommt zusammen, was zusammen gehört. Die ersten Kommunisten waren häufig Juden. Als die Kommunisten an die Macht gekommen sind wurden sie Antisemiten und Feinde Israels. Die heutigen Kommunisten bevorzugen Judenfeinde als ihre Verbündete.

    • Riese35
      09. Februar 2019 15:09

      @Blahowetz: Lieber seinen Blick ein wenig mehr in die Zukunft richten. Da haben Sie den Nagel auf den Kopf getroffen. Ganz in der Nähe gibt es ja den Kaiserplatz, der in der Republik auch einen fragwürdigen Namen erhalten hat und diesen immer noch trägt. Im Ständestaat hieß er Pater-Abel-Platz. In naher Zukunft wird er vermutlich Sultanplatz heißen.

      @Cotopaxi: Paßt dann gut zum benachbarten Sultanplatz. ;-) Und wetten, die Kunstakademie wird dann dieser Umbenennung eine eigene Ausstellung mit Aquarellen widmen und ihre Schuld bereuen, einen großen Künstler einst verstoßen zu haben.

      Und wirklich, viel wäre uns möglicherweise erspart geblieben, hätte sie diesen Bewerber damals aufgenommen.

    • Cotopaxi
      09. Februar 2019 19:35

      @Riese35

      Danke für die Info zum Friedrich-Engels-Platz.

      Da der Bewusste leider keine Gesichter zeichnen konnte, blieb ihm die Akademie verwehrt.
      Ob im gegenteiligen Fall der spätere Reichsjägermeister seine Position in der Geschichte eingenommen hätte? Wir wissen es nicht.

  58. OT-Links
    09. Februar 2019 06:38

    Ich denke, die politischen Ideologien sind allesamt links. Das Rechte, wenn man damit das Konservative/Bürgerliche meint und nicht das fälschlich als rechts bezeichnete Nationalsozialistische, ist keine Ideologie. Das sind Menschen, die sich an die Gesetze halten wollen, besonders an jene der Natur und der Logik, weiter nichts.

    Natürlich ist aber kein Mensch "reinrassig", auch nicht, was seine Weltanschauungen betrifft.

    Ideologien haben viel Ähnlichkeit mit Religionen, besonders ist ihnen der Anspruch auf Unfehlbarkeit gemein. Deswegen wollen sie Andersdenkenden immer den Schädel einschlagen und sie missionieren/indoktrinieren. Zwar ist der jetzige Papst eher ein Moslem, aber normalerweise kann ein Angehöriger einer Religion eine andere nicht für richtig halten... die Überzeugung geht so tief, dass wir die zweitmeisten Kriege wohl den Religionen und Ideologien zu verdanken haben (der häufigste Grund dürfte einfach Bereicherung sein, also schlicht Überfälle).

    • simplicissimus
      09. Februar 2019 07:22

      Da haben sie absolut recht!

    • W1S19E18
      09. Februar 2019 09:47

      Ideologie orientiert sich an einer "Idee" statt an der Realität. Sie ersetzt die Realität durch diese Idee. Ideologie (auch religiöse Ideologie) ist totalitär, weil sie nur diese eigene "Wahrheit" (Realität) gelten lässt. Somit ist jede Ideologie intolerant und letztlich im Anspruch antidemokratisch.

    • OT-Links
      09. Februar 2019 10:05

      W1****************

    • Josef Maierhofer
      09. Februar 2019 10:37

      @ W1S19E18

      Ich sage immer, jede Ideologie ist Idiotie.

    • OT-Links
      09. Februar 2019 12:12

      haha, ich denk mir grad, das ist ja ein KFZ-Kennzeichen :-)

    • pressburger
      09. Februar 2019 23:41

      *********************

  59. simplicissimus
    09. Februar 2019 06:21

    Na sowas! Die guten GutmenschInnen, die jede Gewalt, Freiheitsberaubung und Vergewaltigung in schrillen Toenen verurteilen (nicht so sehr an Oesterreichern), die Lichterlketten bilden, antiFaschistisch auf die Strasse gehen (dabei ein bisschen Unmut mittels Pflastersteinen etc an der Bourgeoisie auslassen), denen vergessene Liederbuechlein schlaflose Sorgensnaechte bereiten, die nach Vergewaltigung durch Multikult dem weissen maennlichen (?) Schnuckelhasen die Schuld geben, diese unuebertroffen weltoffenen, strahlenden MenschlichkeitsleuchtI_xyz*nnen, verehren rote Schlaechter, Gedankenverbrecher, Massenmoerder, nein nicht nur heimlich im stillen Kaemmerlein, nein, oeffentlich, sich Ihrer blutruenstigen Konsequenz bruestend?

    Uhhm.

    Mein Glaube an die rote Teddybaerenherzlichkeit und soziale (?) Waermlichkeit ist nun zerbrochen. Gab es da von berufener Seite nicht Aufrufe LEUGNER, nein nicht nur der Naziverbrechen, sondern auch KLIMALEUGNER hinzurichten? Am besten auf den Scheiterhaufen, diese satanischen Leugner, die ja GANZ GENAU wissen muessen, was damals im Einzelnen am Boden und besonders heute am Himmel passiert. Wie waere es, wenn wir, vorerst als neues Mahnmal am HeldI_*nnenplatz, gleich neben dem Rathkolbmuseum einen Scheiterhaufen fuer LEUGNER ROTER BEWIESENER VERBRECHEN herrichten? Und diesen blutrot anzuenden, um an die sozialistischen Verbrechen weltweit zu erinnern, die so ungefaehr 100 Millionen Opfer gefordert haben? Und dann 2-5 Jahre Hochsicherheitstrakt fuer das LEUGNEN, VERHERRLICHEN UND WIEDERBETAETIGEN KOMMUNISTISCHER VERBRECHEN per Gesetz verordnen???

  60. OT-Links
    09. Februar 2019 06:13

    Guten Morgen!
    Gleich mal vorweg ein OT. Toll, wie Kickl arbeitet - mittlerweile hat man den Eindruck, er ist der einzige, der zu uns hält!

    https://www.krone.at/1859754

    "
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    Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) hofft nach dem Mord in Dornbirn auf eine "Abrechnung" seitens der Bevölkerung bei der EU-Wahl. (Bild: APA/GEORG HOCHMUTH, APA/Maurice Shourot, krone.at-Grafik)
    Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) hofft nach dem Mord in Dornbirn auf eine "Abrechnung" seitens der Bevölkerung bei der EU-Wahl.Bild: APA/GEORG HOCHMUTH, APA/Maurice Shourot, krone.at-Grafik
    Kickl will Abrechnung:
    09.02.2019 04:00
    „Bieten keinen Schutz für Banditen aus aller Welt“
    Während andere Parteien ziemlich wenig zum grausamen Beamtenmord und zum Asyl-Skandal in Dornbirn kommunizieren, sieht Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) seine Pläne und Forderungen mit diesem tragischen Fall bestätigt: „Vor zwei Wochen hat mich die gesamte Allianz der Gutmenschen dafür geprügelt, dass ich gesagt habe, dass man nicht mehr zeitgemäße Gesetze ändern muss.“ Er erwarte sich dazu eine entsprechende Antwort der Bevölkerung bei der kommenden EU-Wahl."

    "Ich sage das in aller Deutlichkeit: Als Innenminister fühle ich mich zuständig für Sicherheit und den Schutz der eigenen Bevölkerung und nicht für die Sicherheit und den Schutz der Banditen aus aller Welt, die sich unter dem Deckmantel des Asyls bei uns einzuschleichen versuchen“, will der Minister - wir berichteten - nicht mehr hinnehmen, dass eine Person mit Aufenthaltsverbot erneut im selben Land wieder Asyl beantragen kann. Kickl: „Ein Unding. Das passt doch hinten und vorne nicht zusammen.“

    • OT-Links
      09. Februar 2019 06:14

      Oje, da ist mir die Markierung oben verrutscht, pardon!

    • simplicissimus
      09. Februar 2019 06:31

      Grossartig, der Kickl.
      Sollte der neue Kanzler werden. Eine Achse Orban-Kickl-Salvine schwebt mir vor.
      Und dann Bildung eines V der Richtigkeit mit Wilders-Le Pen-Weidel aus dem Westen.

    • simplicissimus
    • simplicissimus
      09. Februar 2019 06:32

      V wie Victory natuerlich. Man darf ja noch traeumen duerfen.

    • Kyrios Doulos
      09. Februar 2019 09:43

      Kickl ist der beste Mann in der österreichischen Politik.

      Der Beamte in Dornbirn ist gestorben im Vollzug seines Dienstes. Er ist gestorben, weil er die Gesetze mutig eingehalten hat. Er ist gestorben, weil unsere linken PolitikerINNEN (ich meine alle außer die FPÖ, also explizit auch die ÖVP) Gesetze geschaffen, Konventionen in Kraft belassen, die EU hegemonisieren lassen, die heimtückisch hassende Mohammedaner aus aller Welt mehr Rechte und besseren Schutz angedeihen lassen, als eben einem österreichischen Beamten, der loyal und seinem Gelöbnis folgend charakterstark seinen Dienst für uns alle erfüllt.

      Wenigstens posthum gebührt dem Ermordeten der höchstmögliche Orden Österreichs.

    • OT-Links
      09. Februar 2019 10:06

      Simplicissimus, davon träume ich natürlich auch :-)

    • OT-Links
      09. Februar 2019 10:13

      Kyrios
      Es steht zu befürchten, dass als Folge dieser Tat die Ämter nicht nur besser beschützt werden, was wieder nur einen Haufen Geld kostet - die zahlenden Bürger indes werden ja nicht besser beschützt, indem man solches Gesindel einfach außer Landes schafft und kein neues von dieser Sorte mehr reinlässt, dafür dürfen sie dann noch mehr zahlen - vor allem aber werden Beamte wohl geschult, solche "Konflikte" in Zukunft damit zu vermeiden, dass diese gewisse "Klientel" immer raschest und höflichst bevorzugt behandelt werden muss, damit sie nur ja nicht gereizt werden. Es empfiehlt sich, dass weibliche Beamte Kopftuch tragen etc......

    • Kyrios Doulos
      09. Februar 2019 10:23

      OT-Links: Sie haben wohl leider vollkommen Recht. Das AMS hat sogar gerichtlich bescheinigt bekommen, Aggressivität gehörte zum Tagesgeschäft, Profis müssen damit schon fein zurechtkommen. Für die Kopftuchpflicht bin ich mittlerweile aus pädagogischen Gründen, damit unsere hysterischen FeministINNEN endlich checken, was da lost ist in unserm Land (Sarkasmus, freilich).

    • Sensenmann
      10. Februar 2019 01:17

      Der Kickl ist offenbar der einzige, der in dieser Köterpartei was taugt. Noch immer zu weich, aber wider erwarten wird das vielleicht was.
      Der Rest taugt leider nix.

    • McErdal (kein Partner)
      11. Februar 2019 06:48

      @ OT-Links

      Aus Ihrem Post: „Bieten keinen Schutz für Banditen aus aller Welt“

      Ein so ein Sch..dreck und Ihr alle nässt Euch ein - sehr aufschlußreich !!!

      Welche Banden ? Habt Ihr auch daran gedacht, warum Kickl ausgerechnet diese

      Wortwahl gewählt hat ? Nein - natürlich nicht, wozu denn auch ?

      Euch ist wirklich nicht zu helfen......

    • McErdal (kein Partner)
      11. Februar 2019 07:46

      @ Korrektur

      Muß natürlich BANDITEN heißen ! Heißt Wien jetzt Dodge City ???

    • Torres (kein Partner)
      11. Februar 2019 13:00

      Besonders blöd aus der Wäsche schaut jetzt LH Wallner, der zwar der ÖVP angehört, sich sonst aber wie ein linker Sozi gebärdet, auch was die Migration betrifft. Jetzt hat er den Scher'm auf und tut so, als ob er immer schon für die Abschiebung krimineller Asylbetrüger gewesen sei - hoffentlich glaubt ihm das jetzt niemand mehr.

  61. Helmut Gugerbauer
    09. Februar 2019 04:46

    Es ist interessant zu beobachten, wie Toleranz gegenüber linker Gewalt zunimmt je weniger linke Gesinnung in der Bevölkerung erkennbar ist - sei es in Form steigender Affinität für linke Mörder a lá Che Guevara, oder Nicht-Reaktion auf direkte linke Gewaltaufrufe ("Wann zünden wir endlich was an?"). Hier scheint das Wunschdenken mitzuspielen, die eigene Ideologie mit allen Mitteln verteidigen zu müssen.

    • OT-Links
      09. Februar 2019 06:20

      Linke sind keine Demokraten, deswegen betonen sie das ja immer so, dass sie welche wären. DDR hieß ja auch Deutsche Demokratische Republik. Wenn Merkel heute von "Demokratie" spricht, meint sie genau diese...

    • Franz77
      09. Februar 2019 09:22

      Merkel sagt nie: Für uns Deutsche, sie sagt ehrlicherweise immer nur: Für uns. Und damit meint sie die Elite und ist ehrlich.

    • pressburger
      09. Februar 2019 11:40

      Stimmt die linke Gewalt nimmt zu. Dazu gehört auch die Toleranz gegenüber muslimischen Mördern. Die Muslime, gerade weil die Linke wusste, dass sehr viele Terroristen unter ihnen sind, wurden deswegen eingeladen und werden gegen der überwiegenden Meinung der Bevölkerung hier gehalten. Die Linke lässt keinen Trick unversucht um einen muselmanischen Straftäter hier zu behalten. Zukünftiger Wähler, ist das Kalkül.

  62. Nestroy
    09. Februar 2019 04:20

    Danke für das Aufdecken des "Denkens" dieser infamen Sozialisten, die nichts anderes als Kommunisten und Staats- und Kulturverräter sind.

    Bleiben wir kurz beim Argument Antifaschist. Dann muss doch auch Dollfuß ein Denkmal erhalten. Aus Sicht der SPÖ. Oder wer außer Dollfuß hat verzweifelt die Übernahme unseres Landes verhindern wollen?

    Es gab nur ein Land, das legitimerweise Faszien bei Paraden vor sich her trug. Italien. Faszie, zu deutsch Bündel, war das Getreide, das im Bündel vor den Truppen der Römer getragen wurde. Damit ist der Faschismus eine italienische Erfindung, die wieder das römsiche Großreich errichten wollte. In Deutschland herrschte der Nationalsozialismus. Nicht der Faschismus. Also eine Spielart des Sozialismus.. Vermutlich DER Grund, warum man so verzweifelt die Worte verdreht und die Religion Antifaschismus betet. Denn wer ist heute noch ein Faschist? Ein paar Italiener vielleicht...?

    Die Strategie der Sowjets (deutsch Räte...) war tatsächlich militärisch politisch geprägt. Mit der Schweiz und Österreich wurde der Westen in einen Nord- und Südteil aufgesplittet, was Truppenverschiebungen erschwert hat/ hätte.
    Und auch politisch hat Österreich einen Vertrag erhalten, den die Deutschen auch gerne hätten. Jedoch die ebenfalls kommunistisch-grün gefärbte CDU, die gleichzeitig am Nordatlantik-Gängelband hängt (unglaubliche Schizophrenie) durchschaut das auch nicht mehr.

    Man kann sich nur mehr auf den Kopf greifen..

    • simplicissimus
      09. Februar 2019 06:33

      *********************!

    • Specht
      09. Februar 2019 11:02

      Eigentlich ist Fascis das Liktorenbündel mit einem Beil drinnen, Zeichen der Amtsgewalt im alten Rom. Also ein Rutenbündel, Fascis Wikipedia hat eine Beschreibung von den Anfängen als Symbol der linken Arbeiterbewegung Ende 1800 bis zu Monarchie und Mussolini.

    • AppolloniO (kein Partner)
      11. Februar 2019 10:27

      "...die sonstige Begründung für Koplenigs Denkmal" sei die gemeinsame Erwähnung mit Renner et al. Interessant, Herr Rathkolb, war doch Renner, wie die Gesamtheit der Sozialisten, immer FÜR den Anschluss an Hitlers Deutschland. Ganz im Gegensatz zu Dollfuß der dagegen ankämpfte.
      Aber die SPÖ und ihre Historiker, werden auch noch im nächsten Jahrhundert den
      "Dr. Karl-Renner-Ring" beschützen. Wie auch die Che-Büste. Dafür aber Karl Lueger und Dollfuß verdammen.

      Parteimitgliedern kann man ja Unbildung noch nachsehen........aber akademisch gebildeten Historikern und Parteilenkern?





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