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Orbán hat Recht: Juncker förderte illegale Migration drucken

Lesezeit: 7:00

Viktor Orbán kann sich die Hände reiben: Er hat zollfrei das ins Haus bekommen, was fast jeden erfolgreichen Wahlkampf ausmacht: einen klar erkennbaren Gegner, der zugleich weithin unbeliebt ist. Bloße Wohlfühlwahlkämpfe funktionieren längst nicht mehr. Der ungarische Premier hat in Person von Jean-Claude Juncker einen viel tauglicheren Gegner gefunden, als es der bisher allein im Schussfeld gestandene Georg Soros gewesen ist. Und noch wichtiger: Für die Kritik Orbáns an Juncker gibt es viel konkretere Beweise als im Falle Soros.

Die Attacken auf den betagten Altungarn mit amerikanischer Staatsbürgerschaft hatten immer den unguten Verdacht erweckt, dass Orbán damit unterschwellig antisemitische Gefühle ansprechen will. Es ist allerdings Tatsache, dass auch der israelische Ministerpräsident Netanyahu mit ganz ähnlichen Vorwürfen ein vehementer öffentlicher Kritiker von Soros ist. Was den Antisemitismus-Vorwurf weitestgehend relativiert.

Beide Regierungschefs attackieren Soros, weil er von Amerika aus in ihren Ländern gezielt linksliberale, regierungsfeindliche und migrationsfördernde NGOs und andere Einrichtungen finanziert. Politische Einmischung aus dem Ausland wird in den meisten Ländern aber gar nicht gern gesehen. Und ist in manchen überhaupt verboten:

  • Siehe etwa das zentrale Thema der amerikanischen Innenpolitik der letzten zwei Jahre, weil sich Russland angeblich in die amerikanische Politik eingemischt hat.
  • Siehe auch die jüngste Aufregung in Deutschland, weil die AfD angeblich von Schweizern Spenden erhalten hat.

Orbán hat offensichtlich das Problem seiner allzu monothematischen Soros-Kampagne erkannt. Er plakatiert deshalb neuerdings neben Soros auch den EU-Kommissionspräsidenten Juncker als Feindbild und Förderer der unerwünschten Zuwanderung.

Dank der massiven Überreaktion aus dem EU-Hauptquartier auf die ungarischen Plakate ist Orbáns Rechnung nun voll aufgegangen. Nunmehr weiß ganz Ungarn, dass der europäische Minusmann Juncker Hauptgegner Orbáns ist. Das ist wahlkampftechnisch ideal. Den ungarischen Wählern wird durch diese Überreaktion Brüssels vermittelt: Was für einen mutigen Ministerpräsidenten haben wir, ist er doch Hauptgegner des Chefs der EU-Kommission! Das erinnert viele daran, wie sich Orbán einst als junger Studentenführer furchtlos den sowjetischen Besatzern entgegengestellt hat.

Juncker, wie auch jene konservativ-christdemokratischen Unterstützer aus Deutschland, die sich jetzt für ihn stark machen, hätten wissen müssen, dass genau eine solche Überreaktion Orbán hilft.

Juncker ist nämlich "der" ideale Gegner: Er ist zwar in einer hohen Funktion, aber eigentlich schon eine lahme Ente, die in wenigen Wochen Geschichte sein wird. Überdies ist der Großteil der Europäer überzeugt, dass Juncker ein massives Alkoholproblem hat, und verachtet ihn schon deshalb. Viele andere Europäer halten Juncker wiederum seine blamable Rolle bei der Brexit-Katastrophe vor. Tritt doch unter seiner Präsidentschaft erstmals ein Land aus der EU aus; noch dazu das zweitgrößte. Juncker ist dafür tatsächlich mitverantwortlich (auch wenn viele EU-begeisterte Journalisten das nie ansprechen), hat er doch gegenüber London immer präpotent auf hart gespielt und den Briten die notwendigen Konzessionen verweigert.

Noch viel entscheidender trägt aber Junckers Rolle bei der Migration dazu bei, dass es so leicht ist, ihn als Minusfigur im Wahlkampf zu attackieren. Juncker ist beim – nicht nur für Ungarn –allerwichtigsten Thema Europas der letzten Jahre auf der falschen Seite gestanden. Er ist alles andere als ein Kämpfer gegen die Migration gewesen, auch wenn er und seine Verteidiger das jetzt erstaunlicherweise leugnen. Aber alle Europäer haben jahrelang gesehen, dass Juncker nichts gegen die illegale Immigration unternommen hat, dass er in seiner Abgehobenheit die Sorgen der meisten EU-Bürger nicht einmal begriffen hat.

Es gibt viele konkrete Beweise dafür, dass Juncker diese von Ungarns Regierungspartei plakatierte und kritisierte Pro-Migrations-Rolle tatsächlich gespielt hat:

  1. Juncker hatte in seiner gesamten Amtstätigkeit demonstrativ innigste Beziehungen mit der deutschen Bundeskanzlerin gepflegt. Die aber ist sogar in der eigenen CDU wegen ihres Pro-Migrationskurses massiv unter Beschuss geraten (Orbán hätte daher eigentlich auch Angela Merkel als Feindin plakatieren können – das war ihm aber angesichts der Bedeutung Deutschlands und der Unklarheit, ob sie nun endgültig abtritt, offenbar doch zu riskant gewesen).
  2. Die von der EU ins Mittelmeer geschickten Frontex-Schiffe haben sich jahrelang nicht als Schützer der Außengrenzen betätigt, sondern als Beihelfer der Schlepper, denen sie regelmäßig ihre menschliche Fracht abgenommen haben. Das hat sich exzellent aufs Geschäft der Schleppermafia ausgewirkt. Erst der neue Kurs der italienischen Regierung hat diese schändliche Praxis beendet.
  3. Die insbesondere von Sebastian Kurz durchgekämpfte Sperre der Balkan-Route ist ein Alleingang mehrerer Länder gewesen – aber hat keinerlei Unterstützung aus Brüssel erfahren. Dort hat man das – ganz auf Merkel-Linie – sogar als negativ gesehen.
  4. Die EU-Kommission hat keinerlei Initiativen gesetzt, um auch nur eine der migrationsfördernden EU-Richtlinien abzuändern (die Statusrichtlinie etwa) oder der einschlägigen Judikatur des EU-Gerichtshofs entgegenzuwirken.
  5. Die EU-Kommission hat mehrfach eine Erhöhung der legalen Migration aus der Dritten Welt nach Europa vorgeschlagen.
  6. Die EU-Kommission hat immer wieder die Grenzkontrollen kritisiert, die von einzelnen Ländern gegen die illegale Immigration eingeführt worden sind.
  7. Die EU-Kommission hat Druck auf die Mitgliedsländer ausgeübt, den UN-Migrationspakt zu unterzeichnen.
  8. Juncker hat Ungarn nie unterstützt oder gar gelobt, als dieses durch Bau von Zäunen an seinen "Schengen"-Außengrenzen die illegale Migration und die Aktivitäten der Schlepper entscheidend gestoppt hat. Ungarn empfand und empfindet diese Grenzsperren daher als unbedankter Dienst an Europa.
  9. Besonders massiv ist Juncker und seiner EU-Kommission das totale Desinteresse am Abschluss wirksamer Rücknahme-Abkommen mit den Herkunftsstaaten der illegalen Migranten  vorzuhalten. Gerade in diesem Punkt wäre ein Aktivwerden der EU ganz besonders wichtig. Solche Abkommen wären nämlich bei den meisten Ländern tatsächlich nur durch gemeinsamen Druck der ganzen EU erreichbar (durch Druck in Sachen Entwicklungshilfe, Handel, Visa usw…). Eigentlich wäre Juncker zur Bemühung um solche Abkommen sogar verpflichtet gewesen. Der EU-Vertrag hatte der EU-Kommission das ausdrücklich ins Pflichtenheft geschrieben! Aber seit vielen Jahren gibt es kein neues Abkommen mehr. Und Juncker verweist in Sachen Abschiebung auf die Mitgliedsländer.
  10. Stattdessen hat Juncker immer wieder öffentlich und laut etwas verlangt, was für alle Ungarn besonders provozierend sein muss, was auch Sebastian Kurz ablehnt: nämlich die zwangsweise Umverteilung der illegalen Migranten auf alle EU-Länder. Das ist jedenfalls eindeutig eine migrationsfördernde Forderung, denn es würde den Aufenthalt der irgendwo im Mittelmeer gelandeten Migranten in der EU signifikant verfestigen.

Angesichts all dieser Fehler ist die ungarische Kritik an Juncker absolut gerechtfertigt. Auch wenn sie nicht der in internationalen Beziehungen üblichen Höflichkeit entspricht. Aber gerade Juncker kann sich über Unhöflichkeit nicht beschweren. Hat er doch selbst EU-Regierungschefs durch Kopfstücke, Wangentätscheln und Bezeichnung als "Diktator" beleidigt. Daher ist es nur lächerlich, wenn Juncker jetzt die ungarische Kritik so empört zurückweist.

Dass Ungarn eine besonders große Rechnung mit Juncker offen hat, ist seit langem klar gewesen. Hat doch die EU-Kommission ein Strafverfahren gegen Ungarn unter völlig diffusen Vorwürfen betrieben (etwa dass Orbán bei Gesetzesänderungen nicht die "NGOs" befragt habe …).

Orbán hat sich als gewiegter Stratege seine Rache jedenfalls gezielt für die Tage des EU-Wahlkampfs aufbewahrt.

Nun steht die Europäische Volkspartei vor dem großen Dilemma: Soll sie trotz allem dem Druck von Juncker, aber auch der verbliebenen Merkel-Anhänger in CDU und ÖVP (wo es zumindest einen noch gibt, nämlich Othmar Karas) nachgeben und Orbáns Partei ausschließen, weil diese den ja aus der EVP kommenden Juncker so heftig angreift? Das würde freilich die Aussichten der EVP schmälern, am ersten Platz zu landen und damit Anspruch zu haben, den nächsten Kommissionspräsidenten zu stellen.

Derzeit hat sie ja noch gute Aussichten darauf – trotz der erwartbaren schweren Verluste. Denn die noch an zweiter Stelle liegenden Sozialdemokraten werden noch viel schwerere Verluste erleiden.

Nach einem Ausschluss Orbáns würden der EVP aber nicht nur die Mandate der ungarischen Fidesz fehlen, um den – ohnedies jämmerlich schwachen – EVP-Spitzenkandidaten Weber an die Spitze zu bringen. Es besteht auch die Gefahr, dass sich dann noch viel mehr derzeit schwankende Wähler anderer Länder von der Europäischen Volkspartei abwenden und den Weg Orbáns gehen werden.

Dieser würde wohl schon am Tag nach einem EVP-Ausschluss mit großem Jubel bei der Allianz zwischen Le Pen, Salvini und Strache Einzug halten, also bei jener Gruppe, die jetzt schon mit Sicherheit die weitaus größten Zugewinne aller EU-Fraktionen erzielen wird.

Bei einem Ausschluss Orbáns ist auch die riskante Doppelstrategie von Sebastian Kurz endgültig in Trümmern. Lässt er doch auf der ÖVP-Liste zwei Spitzenkandidaten, die absolut nichts gemeinsam haben, miteinander – eigentlich gegeneinander antreten. Den Juncker-Merkel-Mann Othmar Karas auf der einen Seite und auf der anderen die in jeder inhaltlichen Frage ganz mit Orbán deckungsgleiche Staatssekretärin Edtstadler. Aber wenn Orbán hinausgeworfen wird, wird es wohl auch die ÖVP-Liste zerreißen.

Dabei ist ja jetzt schon zweifelhaft, wie Edtstadler und Karas, wie Merkel und Berlusconi, wie Juncker und Orbán auch nur irgendwie zusammenpassen und zur gleich Partei gehören sollen. Viele Wähler werden sich selbstkritisch fragen, ob sie mit dem Ankreuzen der EVP nicht genau jene Hälfte dieser EU-Partei stärken, die sie nicht wollen.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorOT-Links
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Februar 2019 06:38

    1. Kritik an Soros ist nicht antisemitisch, auch wenn er noch so oft diese Karte zieht, um sich jeder Kritik zu entziehen! Das ist nur besonders mies.

    2. Orban sollte wie von Juncker in einem Anfall (Ischias?) gewünscht schleunigst aus der ultralinken EVP austreten und sich mit der Fidesz dem rechtsliberalen Block mit Kickl, Salvini & Co anschließen - noch VOR der Wahl. Die EVP ist ein Fake. Man bedenke, dass da auch die CDU und die ÖVP dabei sind - beides ultralinke (hochgradig volksverräterische) total verkommene Parteien.

    3. Gerne wüsste ich, ob dieser Schwartz auch unsere Caritas finanziert. Moser wehrt sich ja so, dass unseren NGOs die Asylgeschäfte entzogen werden - Kickl möchte, dass das in Zukunft Regierungsbeamte erledigen, um die Asylindustrie zu ersticken - ein Aus also für Asylstaranwälte wie solchen: Immer öfter rät man Tätern - wo der Hergang völlig eindeutig ist, nämlich bestialischer Mord - von Unfall zu reden - z.B. das Opfer sei mehrmals mit dem Rücken in das Messer gefallen oder das Opfer sei auf der Parkbank aufgestanden und dann auf den Hals gefallen... diese Leute möchte Moser wohl weiterhin decken!

    Werden unsere NGOs (auch diese Asylanwälte) von Soros finanziert? Das würde mich wirklich interessieren! Ihr Verhalten, auch das von Moser, trägt nämlich ganz seine Handschrift!

  2. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Februar 2019 08:10

    Treppenwitz der Geschichte: Es waren Sozialisten und Grüne, die es sich bis zum Mauerfall 1989 im geteilten Deutschland wohnlich eingerichtet hatten, die gemeinsame Geschichte auf die Zeit von 1933 bis 1945 reduzierten und die Trennung Deutschlands als logische Strafe für die Politik der Nationalen Sozialisten begriffen. Das unmenschliche DDR-Regime wurde von vielen als historisch notwendiger, dialektischer Gegenentwurf zum kapitalistischen Westen gesehen, der in den Augen der Linken ausschließlich die Interessen imperialistischer amerikanischer Politik vertrat.

    Jene Deutschen, die sich nicht damit abfinden wollten, daß es für immer zwei Staaten auf deutschem Boden geben sollte, wurden als Revisionisten und Nazis beschimpft.

    Heute sind es wieder Sozialisten und vor allem die Grünen (wohlgemerkt jene Parteien, die die EU in der Vergangenheit als Nato-Ableger ablehnten), die die glühendsten Befürworter des EU-Molochs sind.

    Wieder einmal erkennen sie die Zeichen der Zeit nicht und beschimpfen jene, die für mehr Demokratie, mehr Subsidiarität, für eine EU der Vaterländer eintreten, als Rechte und Nazis.

    Daher haben alle, die den status quo erhalten wollen, um Macht und Pfründe zu retten, ein Problem mit den osteuropäischen Ländern. Weil diese aufgrund ihrer erst jüngst erkämpften Freiheit auf die Anmaßungen eines zunehmend totalitären EU-Apparats viel hellhöriger reagieren als die wohlstandsverwahrlosten Brüder im Westen dies tun. Die saturierten Westeuropäer hingegen werden die Freiheit erst vermissen, nachdem sie sie verloren haben.

    Die Kluft, die Europa künftig spalten wird, verläuft daher nicht primär zwischen den noch halbwegs funktionierenden Volkswirtschaften im Norden und den Pleitestaaten im Süden, sondern zwischen den „fortgeschrittenen“ Demokratien im Westen und den jungen im Osten. Was das Unverständnis zwischen den Parteien zusätzlich verschärft: die ehemaligen sowjetischen Vasallenstaaten mußten sich ihre Freiheit erkämpfen und schätzen sie deshalb umso mehr. Der Westen bekam sie oktroyiert vom Sieger USA. Allerdings durchaus nicht zu seinem Schaden.

    Der Westen sieht den Osten in erster Linie als Almosenempfänger, der, anstatt dankbar zu sein, die Hand beißt, die ihn füttert, kaum daß er einigermaßen zu Kräften gekommen ist.

    Dabei profitierten hauptsächlich österreichische Banken, die nach dem Fall des Eisernen Vorhangs im Osten einfielen wie die Heuschrecken und den Leuten die Segnungen der Marktwirtschaft brachten, von denen sich viele bis heute nicht erholt haben, weil manche Banken derart aggressive Werbung betrieben, die die unerfahrene Klientel völlig überforderte und anderswo wahrscheinlich umgehend Klagen von Arbeiterkammer und Konsumentenschutz nach sich gezogen hätten.
    Österreichs Wirtschaft profitiert von einer Armee leistungswilliger, gut ausgebildeter Fachkräfte und Akademiker, vom Baugewerbe bis zu den Informatikabteilungen der Großbanken. Unzählige Firmen bringen zwar bescheidenen Wohlstand und Steuern ins Land, wie auch die deutschen Autocluster. Daß sie mehr als den landesüblichen Lohn zahlen, hat aber auch den fatalen Effekt, daß viele traditionelle regionale Gewerbebetriebe verschwunden sind oder unter größten Personalsorgen leiden, weil sie mit dem Lohnniveau der Westkonzerne nicht mithalten können.
    Österreichs Hotellerie und Gastronomie könnte ohne arbeitswillige Fachkräfte aus dem Osten zusperren. Ohne die 24-Stunden-Betreuerinnen aus Ungarn, der Slowakei oder Rumänien hätte Österreich mehr als nur einen Pflegenotstand, das ganze System würde kollabieren.

    Es kann durchaus hilfreich sein, die Dinge aus anderer Perspektive zu betrachten: Was die durchschnittlichen Pensionisten in der ungarischen, rumänischen oder slowakischen Provinz beschäftigt, die mit 200-250 € monatlich auskommen müssen, oder Eltern, die ihre Kinder nur zu den hohen Feiertagen sehen und sie ansonsten bestenfalls in der Obhut der Großeltern zurücklassen, sind eben nicht in erster Linie der Klimawandel und Benachteiligung von Frauen in den Vorständen börsenotierter Konzerne, auch nicht die himmelschreiende Diskriminierung einer rabiaten LGBT-Minderheit oder die Probleme minderjähriger unbegleiteter Geflüchteter.

    Was sie aber möglicherweise bedrückt, ist, daß sie sich aufgrund des in TV und Internet omnipräsenten westlichen Lifestyles als Europäer zweiter Klasse fühlen. Und von vielen westeuropäischen Politikern auch so behandelt werden. Vor allem von jenem abgehobenen Establishment, das seine Deutungshoheit in Sachen wahrer Demokratie bedroht sieht.

    All diesen Menschen eine selbstbewußte Stimme zu geben, ist das Verdienst eines Viktor Orbán. Durchaus möglich, daß sich der Kulturkampf West gegen Ost verschärft, in dem Maße nämlich, in dem unser Establishment seine Pfründe und Macht bedroht sieht. Umso wahrscheinlicher dann, daß Orbáns Politik, daß die Visegrad-Staaten den Nukleus einer Entwicklung bilden, die uns den Anstoß für jene notwendigen Reformen bringen, zu denen wir nicht mehr fähig sind.

    Jedenfalls ist zu hoffen, daß im Sinne eines starken Europas der Vaterländer die aktuelle Nomenklatura mehr als nur ein paar Federn läßt.

  3. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Februar 2019 07:43

    Und jetzt treten wir einen Schritt vom aktuellen EU-Wahlkampf und Orbans genialem Schachzug zurück und denken was haben denn dieser Juncker und dieser Soros gemeinsam? Warum ist, neben den üblichen linx/grünen Chaoten, ausgerechnet die ÖVP-Bastion der Raiffeisenzentrale so auf der Zuwandererseite?
    Und schon denke ich an Null-Zinsen.

    Der Mittelstand wird enteignet, indem man einerseits keine Zinsen für Sparguthaben zahlt, andererseits bekommt die "Wirtschaft" billiges Geld um damit Wachstum zu generieren. Aber halt, die Kreditvergaberichtlinien sind doch gleichzeitig verschärft worden! Man will eine Bankenkrise durch dubiose Kredite vermeiden. Und jetzt zählen wir Eins und Eins zusammen.

    Billige Kredite gibt es vor allem für öffentliche Körperschaften, welch in "Infrastruktur" investieren und Immobilien, also boomt die Baubranche und wer die Größe der Baubranche je Land kennt, die ganze Wirtschaft. Gerade die Baubranche stellt immer noch viele ungelernte Hilfskräfte ein, und, oh Wunder, wir haben die niedrigsten Arbeitslosenquoten aller Zeiten, da auch Ungelernte/Schulabbrecher genommen werden. Nur muss es auch Nutzer dieser Immobilien geben! Und dazu braucht es Zuwanderung! Mehr Menschen heißt immer auch mehr benötigter Wohn-, Freizeit und Arbeitsraum. Durch die Art der Zuwanderung, sprich die Konzentration von gesellschaftlich völlig inkompatiblen Moslems in den Randbezirken der Städte, muss die Mittelschicht sich neue Wohngebiete suchen. Also investiert die Mittelschicht, gefördert von billigen Krediten, in immer neue Immobilien, während der Staat, für eine kleine, moralisch verkommene Gewinnerschicht von Bestandsimmobilienbesitzern, die Mieten und den Erhaltungsaufwand übernimmt – die Migranten haben ja kaum legale Einkommen.

    Einfach gesagt, die Mittelschicht wird um ihre Ersparnisse für das Alter gebracht, diese Mittel werden als billige Kredite in die Baubranche gesteckt, damit wird selbst der Bodensatz der Arbeitslosen eingestellt, die Steuereinnahmen sprudeln, Wachstum allenthalben, die Finanzbranche boomt, die Sozialindustrie boomt, womit auch die Absolventen der Orchideenfächer Jobs erhalten.

    Juncker kommt aus Luxenburg, einem Finanzzentrum. Soros ist ein erfolgreicher Vertreter der Finanzwirtschaft. Karas schreibt in fast jeder Ausgabe der Raiffeisenzeitung einen Gastbeitrag. Macron war Investmentbanker, Merkel fehlte auf keiner Geburtstagsfeier des Chefs der Deutschen Bank, egal welche negativen Schlagzeilen die gerade hatten.

    Wollen wir weniger Zuwanderung (oder gar eine forcierte Abwanderung gewisser Kreise), dann liegt der Schüssel bei der EZB und der Finanzwirtschaft. Warum wohl lernt man in der Schule rein gar nichts über Wirtschaft?

    Wer also bei der EU-Wahl ein Zeichen setzten möchte, der wählt einen Gegner der Nullzinsen und Gelddruckerei!

  4. Ausgezeichneter KommentatorTyche
    16x Ausgezeichneter Kommentar
  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Februar 2019 09:34

    Es ist ein nahezu unlösbares Problem:

    Auf der einen Seite wird das christlich geprägte Abendland von den Anhängern der Pseudo-Religion ISLAM schwerst bedrängt, über die man, will man nicht im Gefängnis landen, nur ja nichts Negatives sagen darf. Man kapituliert von der schieren Übermacht und deren genuiner Gewaltbereitschaft.

    Auf der anderen Seite ziehen Anhänger einer Religion, die schön unter sich bleiben wollen, seit einigen Jahrhunderten erfolgreich die Fäden nach dem Motto "Macht euch die Erde untertan!" Sie zwingen die Menschheit, ihre Götter- und Heldensagen (copyright: @Sensenmann) als bare Münze zu nehmen. Seit 1945 sind sie absolut unantastbar und können dadurch ungehindert und ungestraft vor allem über die Europäer, speziell über die "Deutschsprachigen" zu deren massivstem Nachteil verfügen, wie es ihnen zupaß kommt.

    Die EU---aber mit ihr ganz Europa---wird zerrieben zwischen 1,8 Milliarden Mohammedanern und etwa 15 Millionen Leuten mosaischen Glaubens.

    Wer die einen oder die anderen negativ beurteilt, bekommt größte Schwierigkeiten.
    Deshalb können SOROS, alias Schwartz, und Co. die Schachfiguren auf dem großen Schachbrett hin und her schieben, wie es ihnen beliebt, und WIR SIND MACHTLOS, weil die meisten Politiker GEKAUFT sind.

    Ich wünsche ORBAN das Allerbeste in seinem Kampf gegen gleich zwei Seiten: Gegen die ISLAMISIERUNG Ungarns UND gegen die FREMDBESTIMMUNG durch SOROS und Co..

    Von seinem nächsten Nachbarn unter der Soros-Marionette KURZ kann er leider keine NACHBARSCHAFTS-HILFE erwarten!

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Februar 2019 11:16

    Oh, Gott, hoffentlich ist es bei uns der Stimme der VERNUNFT gegönnt, zu SIEGEN!

    „Lassen keine tickenden Zeitbomben in unser Land“

    "Österreichs Innenminister Herbert KICKL ist sich in der IS-Debatte sicher: „Wir haben bereits genug derartige Problemfälle bei uns“. Es sei „inakzeptabel“, gefangene IS-Mittäter mit österreichischer Staatsbürgerschaft wieder im Land aufzunehmen. Das gelte auch für die Frauen der Terroristen. „Die vorne hätten nicht so lange Zeit Köpfe abschneiden können, wenn nicht hinten wer für sie gekocht hätte“, so der FPÖ-Politiker. In Deutschland wird die Bevölkerung durch eine inszenierte Politik- und Medienkampagne darauf vorbereitet, den nächsten „alternativlosen“ Irrsinn zu schlucken."

    https://www.journalistenwatch.com/2019/02/24/lassen-zeitbomben-land/

    Es ist allerdings zu befürchten, daß die höchst gefährliche Unvernunft der Gutmenschen dank massiver Mithilfe des ORF (=Oppositions-RundFunk) Oberwasser behält, und diese mit ihren schöngeistigen Phantasien von Multikulti um JEDEN Preis GEWALTSAM unseren Nationalstaat zerstören.

    Ein HOCH auf Herbert KICKL, einen der ganz, ganz wenigen österr. Politiker, die das WOHL der EINHEIMISCHEN im Fokus haben und auch gewillt ist, NICHT dem Diktat der EU unter dem B'suff JUNCKER nachzugeben.

    Charakterfeste Männer wie ORBAN, SALVINI und KICKL lassen noch hoffen.....

  7. Ausgezeichneter Kommentatorelokrat
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Februar 2019 07:23

    Offenbar ist BK Kurz doch ein guter Freund von Soros. Die FPÖ wird dadurch die einzig wählbare Partei
    Hetzkampagne: Auch Bundeskanzler Kurz rügt Ungarns Premier
    https://kurier.at/politik/ausland/nach-hetzkampagne-deutscher-warnschuss-fuer-ungarns-premier/400414874

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Februar 2019 11:23

    Sie hatten letztens die Bedenkenträger eingeführt und das ist jene Gruppe in Ö, die die Islamisierung fördert UND verteidigt. Einerseits gibt es die rechtlichen Bedenkenträger, allen voran ihre effizienteste Waffe Moser (im Duett mit VdB), die nicht nur Kickl kaltstellen sondern jeden Kompromiss der FPÖ mit Kurz solange einhegen bis er faktisch neutralisiert ist. Und dann die moralischen Bedenkenträger rundum Mitterlehner, Fischler und Konrad, die an (Achtung!) die christlichen Werte appellieren. Auch Karas ist fester Bestandteil dieser Verhinderer, der der Regierung jederzeit in die Parade fährt und damit die desaströsen Rechtsbrüche, die zu weiterer Islamisierung führen, einzementieren.

  2. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2019 17:04

    10 Jahre Diktatur und nun scheinen einige (!) es langsam auch zu gneißen, was ich bereits in den Anfängen dieses Blogs zur Diskussion gestellt habe!
    Diese EU ist die Neue Sowjetunion unter jüdischer Knechtschaft, Rothschild Agent Schwartz dirigiert seine muslimische Guerilla brilliant zur Neuen Ordnung. Die eigenen Regierungen führen einen unerbittlichen Krieg auf Befehl der Nazikeulenschwinger gegen das eigene Volk. Pigmentierte und Musel erhalten quasi einen Freibeuterbrief.
    Wir gehen harten Zeiten entgegen.
    PS. Ei der Dautz....in meinem Freischaltecode befindet sich eine Doppel Acht.......! Ich hoffe, dies hat nichts zu bedeuten......!

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  1. Christian Peter (kein Partner)
    08. März 2019 10:42

    Ich habe recht behalten : Dass Orban eine Allianz mit den Rattenfängern Strache und Le Pen eingeht, ist Unsinn (mit denen möchte niemand etwas zu tun haben, auch Nigel Farage schloss mit diesen Parteien nie eine Allianz). Nach aktuellen Aussagen Orban's würde sich die Fidesz im Falle eines Ausschlusses aus der EVP der Fraktion Europäische Konservative und Reformer anschließen, der die britischen Konservativen und die polnische Partei Recht und Gerechtigkeit angehören.

  2. Wilhelm Conrad (kein Partner)
    26. Februar 2019 19:57

    Gerade wir Österreicher sollten Orbán sehr dankbar sein, er hat jene Fehler, die die "welkam refjutschiiis" schreienden österreichischen (Linx)Politiker 2015 gemacht haben, wenigstens teilweise ausgebessert. Dass die Sozis das nicht begreifen - na, was begreifen die derzeit schon, von der Bemm angefangen? Nix. Hoffentlich aber begreift das unsere derzeitige Regierung, wenn nicht, ist sie nicht gescheiter als der Taxler und der ÖBB-Schaffner sowie die derzeitige Loser-Baddee in der Löwellstrasse.

  3. Herbert Richter (kein Partner)
    26. Februar 2019 17:04

    10 Jahre Diktatur und nun scheinen einige (!) es langsam auch zu gneißen, was ich bereits in den Anfängen dieses Blogs zur Diskussion gestellt habe!
    Diese EU ist die Neue Sowjetunion unter jüdischer Knechtschaft, Rothschild Agent Schwartz dirigiert seine muslimische Guerilla brilliant zur Neuen Ordnung. Die eigenen Regierungen führen einen unerbittlichen Krieg auf Befehl der Nazikeulenschwinger gegen das eigene Volk. Pigmentierte und Musel erhalten quasi einen Freibeuterbrief.
    Wir gehen harten Zeiten entgegen.
    PS. Ei der Dautz....in meinem Freischaltecode befindet sich eine Doppel Acht.......! Ich hoffe, dies hat nichts zu bedeuten......!

  4. Christian Peter (kein Partner)
    26. Februar 2019 12:42

    ,Nach einem Ausschluss Orbans würde dieser mit großem Jubel bei der Allianz zwischen Le Pen, Salvini und Strache Einzug halten.'

    Ganz bestimmt nicht - mit Le Pen, Salvini und Strache möchte niemand etwas zu tun haben (sind ohnehin allesamt primitive Bauernfänger), nicht umsonst beteiligte sich u.a. Nigel Farage niemals an einer Allianz mit diesen Parteien.

  5. AppolloniO (kein Partner)
    26. Februar 2019 11:46

    Die Karriere der konservativen(!) Angela Merkel bekam den Knick nach unten nach ihrem Sager: "Wir schaffen das".
    Der konservative (schon wieder) Juncker vermochte noch einen d`rauf zu setzen: Wir schaffen noch viel mehr, wenn sich alle an der Verteilung (der Migranten) beteiligen.
    Ungebremst hätten die beiden die EU gesprengt.
    Gerettet hat die Gemeinschaft Kurz mit seiner Ost-Allianz und dem Beenden der Balkanroute. Ebenso Orban mit dem Dichtmachen der ung. Schengen-Grenze.

    Frage: Wo sitzen die besseren Europäer?

  6. Romana
    25. Februar 2019 16:03

    Die EVP wird sich hüten, Orban und seine Fidesz-Partei auszuschließen, denn die nicht unbeträchtlichen Fidesz-Stimmen würden dann zum rechten Bündnis Salvini-Le Pen-Vilimsky... wandern und dieses noch mehr stärken. Dann wäre es wohl nichts mit einem EU-Vorsitzenden Weber.

    • Christian Peter (kein Partner)
      26. Februar 2019 12:44

      Ganz bestimmt nicht. Mit Le Pen, Salvini und Strache möchte niemand etwas zu tun haben, nicht umsonst beteiligte sich u.a. Nigel Farage niemals an einer Allianz mit diesen Bauernfänger- Parteien.

  7. Wolfram Schrems
    25. Februar 2019 10:52

    Staatssekretärin Edtstadler gab aber schon zu Protokoll, daß sie genau dasselbe vertrete wie Herr Karas - zumindest hat man das (sinngemäß) in einer der grellen Schundzeitungen gelesen, die die Wiener U-Bahn-Stationen versauen.

    Die Politik von Bundeskanzler Kurz ist daher m. E. mitnichten eine "riskante Doppelstrategie". Wofür steht die Frau Edtstadler wirklich? Und Herr Karas wird doch wohl - unabhängig vom Vorzugsstimmenwahlkampf - einen sicheren Sitz im Europarlament haben.

    Kurz agiert doch ohnehin weitgehend im EU-Hauptstrom. Der Bevölkerungsaustausch geht kaum gebremst weiter, genauso wie der Kulturkrieg (Türkis und Blau stimmten dem Wahnsinn einer "Ehe für alle" zu). Möglicherweise ist das eine Folge seiner Mitgliedschaft im Soros-gesteuerten ECFR.

  8. Undine
    25. Februar 2019 08:19

    "Ungarns Außenminister warnt: „IS-Heimkehrer müssen gestoppt werden!“"

    https://www.journalistenwatch.com/2019/02/25/ungarns-aussenminister-is/

    Dazu paßt, was @OT-Links bereits gepostet hat:

    "Schäuble will Einstimmigkeit bei EU-Entscheidungen abschaffen"

    https://www.welt.de/newsticker/news2/article188971565/Wahlen-Schaeuble-will-Einstimmigkeit-bei-EU-Entscheidungen-abschaffen.html

    Da steckt SOROS dahinter! Ihn plagen ja die Albträume, die EU könnte zerfallen.....

  9. Undine
    24. Februar 2019 21:19

    A. U. schreibt:

    "Es ist allerdings Tatsache, dass auch der israelische Ministerpräsident Netanyahu mit ganz ähnlichen Vorwürfen ein vehementer öffentlicher Kritiker von Soros ist. Was den Antisemitismus-Vorwurf weitestgehend relativiert."

    Quasi mit Netanjahus Segen kann ich es wagen, mich über seinen Glaubensbruder SOROS zu äußern, denn ich muß ja nicht päpstlicher als der Papst sein.

    Ich rege mich fürchterlich darüber auf, daß dieser SOROS so tut, als sei die EU sein privates kleines SPIELZEUG! Da sich aber auch Netanjahu über diesen Mann aufregt, bin ich aus dem Schneider.

    "Soros lässt Katze aus dem Sack: „Instrumente zur Disziplinierung von Mitgliedstaaten“ sollen her"

    WAS GIBT DIESEM MANN das RECHT, die FÄDEN DER EU zu ZIEHEN ganz OHNE MANDAT der EU-BÜRGER?

    NIEMAND! Aber SOROS nimmt sich dieses Recht einfach heraus, weil er weiß, daß vor seinen MILLIARDEN ALLE zu KREUZE KRIECHEN---ALLE, bis auf Viktor ORBAN!

    Und ausgerechnet unser BK KURZ fällt dem einzigen Vollblutpolitiker in der ganzen EU, der über Charakterstärke und Weitsicht verfügt, schäbigst in den Rücken, statt ihm diesen zu stärken---und BUCKELT stattdessen vor SOROS und seiner durch immensen Reichtum ergaunerten MACHT!

    Jetzt fehlt noch ein SILBERSTEIN, der im letzten Moment vor der EU-WAHL irgendeine "Schandtat" der Rechten entdeckt (SOROS zahlt gut!) und schon hat der Marionettenspieler gewonnen.

    https://www.unzensuriert.at/content/0029047-Soros-laesst-Katze-aus-dem-Sack-Instrumente-zur-Disziplinierung-von-Mitgliedstaaten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    • Brigitte Imb
      24. Februar 2019 21:28

      Es ist ja schon sagenhaft was der alles von sich geben darf und was von den meisten Politiker geduldet od. gar ausgeführt wird.

      Jawoll, so stellt sich ..WER??? Demokratie vor. (Gibt es eh nicht wirklich.)

    • OT-Links
      25. Februar 2019 05:28

      Schon so eine Idee von Soros?
      https://www.welt.de/newsticker/news2/article188971565/Wahlen-Schaeuble-will-Einstimmigkeit-bei-EU-Entscheidungen-abschaffen.html

      Dann wäre es einfach - Deutschland und Frankreich könnten alles bestimmen, natürlich auch die Umverteilung der "Goldstücke" oder die finale Vergemeinschaftung der Schulden und Enteignung der dt. Sparer usw. - auf deren Geld spekuliert der sabbernde Gierhals sicher ganz besonders.

      https://de.sputniknews.com/meinungen/20190224324085742-usa-george-soros/
      Es ist keine Verschwörungstheorie.

    • pressburger
      25. Februar 2019 07:21

      Soros hat die Situation der EU richtig eingeschätzt. Entspricht auch seinen Wunschdenken. Die EU als eine Abart oder Kopie der UdSSR. Vieles ist bereits identisch, Angefangen vom Personal, über die Planwirtschaft, bis zu den gleichgeschalteten Medien.
      Soros ist nicht ante portas. Dank Kurz hat er sich in Österreich bereits kommod eingerichtet. Warum eigentlich ? Politisch macht es keinen Sinn sich vom Soros abhängig zu machen. Welchen Sinn hat es dann ?

    • fewe (kein Partner)
      26. Februar 2019 10:04

      Soros macht mit seinen NGOs nur das, was die Regierungen nicht selbst dürfen, aber gerne wollen. Sie lassen es die NGOs tun.

      Die Regierungen in den bereicherungsfreundlichen Ländern sind nicht naiv oder dumm, die stellen sich nur so. Es läuft wohl alles nach Plan.

      So lange die Hercules-Maschinen keine Rotationen wie nach Mallorca fliegen, glaube ich den dramatisierten Sonntagsromanen nicht, die uns unsere Regierung jetzt mit besserem Schmäh erzählen.

      Tatsächlich passiert doch das selbe wie unter der SPÖ-Regierung. Die Grenzen sind nach wie vor offen, Kriminelle können angeblich nicht abgeschoben werden. Tausende Ausreden. Blablabla.

  10. Kyrios Doulos
    24. Februar 2019 20:49

    Wer tatsächlich antisemitisch ist, zeigt dieses Video in aller Klarheit.

    https://www.youtube.com/watch?v=0ltk2ydFVLQ

    Adolf Hitler bringt Multi Kulti nach Israel. Sehr hintergründig!

    • Undine
      25. Februar 2019 08:20

      Sehr sehenswert!

    • McErdal (kein Partner)
      26. Februar 2019 10:50

      @ Beide

      Es gibt zwei Möglichkeiten: entweder Ihr habt BEIDE leine Ahnung von diesem Begriff
      in seiner ursprünglichen Bedeutung oder Ihr schwafelt Blödsinn.....

      Wer war S E M ....na ?????

  11. Brigitte Imb
    • fewe (kein Partner)
      26. Februar 2019 11:51

      Ja, das hatte Erdogan sogar einmal selbst klargestellt. Sowieso gibt es nur einen Islam und alle haben sowieos auch die politischen Ziele.

      Die so genannten Gutmenschen wollen Europa zerstören. Die Politiker arbeiten fest daran. Dass die naiv wären, glaube ich nciht. Das hat nichts mit einem Schuldkult zu tun, den man kompensieren will, man will den Weißen Mann von der Erdoberfläche zum Verschwinden bringen.

      Das zeigt sich ja auch darin, dass im Strafgesetz im Verhetzungsparagraph, Weiße insbesonders Männer nicht als schützenswert gelten und straffrei gegen sie gehetzt werden kann. Und wohl auch weitergehendes. Der Elite geht es darum, den Moslems wollen uns und auch die Juden weg haben.

  12. Brigitte Imb
    24. Februar 2019 19:47

    OT - Greta und ihre Förderer sollen sich rasch um die Sahara kümmern. Verbieten od. einhausen.

    "WO DER "FEINSTAUB" KEINE HYSTERIE AUSLÖST

    Calima bringt Sahara-Feinstaub auf die Kanaren"

    http://www.pi-news.net/2019/02/calima-bringt-sahara-feinstaub-auf-die-kanaren/

    • pressburger
      25. Februar 2019 07:25

      Beweis, Sahara wird noch nicht von den Sozialisten beherrscht. Es gibt noch genug Sand in der Sahara.

    • riri
      25. Februar 2019 16:44

      Was passiert, wenn der Sozialismus in die Sahara kommt?
      Zuerst nichts, aber dann wird der Sand teuer.

  13. machmuss verschiebnix
    24. Februar 2019 18:47

    Replik zu:
    • @logiker2 - 24. Februar 2019 16:16
    -------------------------------------

    Stimmt, auch auf "voltaire.net" ist zu lesen, daß die Amis (mittels ISIS) in Xinjiang Unruhe stiften wollen. Ein Blick auf dieses Bilchen (Karte) zeigt, wo dieses Xinjiang liegt:
    https://i.redd.it/4gq06iuzxji21.png

    • es hat große Ölvorkommen und viele andere wichtige Bodenschätze (siehe unten)
    • die neuen Seidenstraße (Landweg) soll dort durchgehen (siehe Bild)
    • es hat einen schmalen Land-Korridor zu Afghanisten (vlt. seltene Erden)
    • und es hat den Status "autonome Region", was die Volksverhetzung vereinfacht.

    Jedenfalls Grund genug für die Amis, da ein bischen "umzurühren", um den Vormarsch Chinas zumindest zu verzögern - und wieder werden die Anderen die Bösen sein ! Aber letztendlich geht ja doch der Krug solange zum Brunnen, bis ...

    Hier noch der Link zum Projekt "neue Seidenstraße" - mit verschiedensten Ansichten :

    https://www.google.com/search?q=neue+seidenstra%C3%9Fe+route&tbm=isch&source=iu&ictx=1&fir=BthIdrBMgAV_5M%253A%252C-EDp9ueTzt45-M%252C%252Fm%252F013180bh&usg=AI4_-kQF5cADXZ44kyFzyl8_JMDGlLm8xg&sa=X&ved=2ahUKEwjms9yh5dTgAhVSUBUIHaELAMsQ_B0wC3oECAQQBg#imgrc=CUuSrcsfwbeQTM :

    ---Auszug aus Wiki---
    Singkiang (Xinjiang)
    Amtliche Bezeichnung lautet "Uigurisches Autonomes Gebiet Xinjiang"

    Ende des 19. Jahrhunderts war die Region bekannt für die Produktion von Salz, Soda, Borax, Gold, Jade und Kohle.[17]

    In den letzten Jahren sind große Erdöl- und Gasvorkommen besonders inmitten der Taklamakan-Wüste und in ihren Randbereichen gefunden worden, die nunmehr erschlossen und ausgebeutet werden. Vor allem Karamay und Aksu sind stark vom Ölabbau geprägt. Von hier aus verläuft die West-Ost Gaspipeline nach Shanghai.

    Der Öl- und Gassektor trägt im Jahr 2005 zu 60 % zur Wirtschaftskraft von Xinjiang bei.[18] Xinjiang verfügt außerdem über große Kohlevorkommen. Die zunehmend für die Energiegewinnung benötigten Kohlevorkommen sind durch Kohlebrände gefährdet. Die meisten der chinesischen Kohlebrände schwelen in Xinjiang.[19]

    Insgesamt befindet sich ein fünftel der Kohle-, Gas- und Erdölvorkommen Chinas in Xinjiang, was die Region zu der mit der höchsten Konzentration von fossilen Energievorräten Chinas macht.[20] Die Jahresförderung in Xinjiang liegt bei 240 Millionen Tonnen Kohle, 24 Milliarden Kubikmeter Erdgas und 27,3 Millionen Tonnen Erdöl. Die Rohstoffreserven sind gewaltig, sie betragen 2,2 Billionen Tonnen Kohle, 10,3 Billionen Kubikmeter Erdgas und 20,9 Milliarden Tonnen Erdöl.[21]

  14. haro
    24. Februar 2019 17:10

    Danke A.U. !
    Eine außerordentlich hervorragende Analyse, einfach brillant.
    Leider gibt es in Tageszeitungen keine einzige auch nur annähernd gute und genaue Schilderung dieser Tatsachen.

    • pressburger
      25. Februar 2019 07:28

      Die Redaktionen sind von Linksgrünen übernommen worden. Sozialisten haben noch nie etwas vernünftiges geliefert. Auf keinen Gebiet.

  15. logiker2
    24. Februar 2019 16:16

    na, hoffentlich können sie es durchstehen, auch wenn sie der Ami wieder für einen anderen Umsturz benötigt:

    https://www.krone.at/1870192

    • pressburger
      24. Februar 2019 17:10

      Eine richtige Entscheidung. Die ISler mit EU Pässen sollen von den Kurden verurteilt werden.

    • machmuss verschiebnix
      24. Februar 2019 17:13

      Und was spricht gegen eine Förderung der Kurden - "Beihilfe" zum Kurdenstaat sozusagen ?

      Die Kurden wissen, wie sie mit solchen "Kämpfern" umzugehen haben und der Westen (Deutschland, Frankreich ) weiß, kennt die Kniffe, um so einen Kurdenstaat "gebacken" zu bekommen ! ! !

      Und wenn Erdogan sich vor den Kurden fürchtet - SEIN PROBLEM ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      24. Februar 2019 17:17

      Ein Herrscher wie Erdogan, der damals mit der Unterdrückung der Kurden weitergemacht hat, weil "die so böse sind" , und sich gegen Unterdrückung wehren , wem kommt so einer gleich ?

      So jemanden braucht niemand zu "verurteilen" , denn seine Ungerechtigkeiten gegen ein ganzes Volk werden ihn verurteilen - ES GIBT EINEN EWIGEN GOTT ! ! ! ! ! !

    • Brigitte Imb
      24. Februar 2019 19:23

      Mag sein, daß es einen ewigen Gott gibt, jedoch scheint der oftmals nicht richtig zuzusehen. ;)

      Für jemanden wie Erdogan - od. andere dieser Sorte - gibt es niemals eine "gerechte" Strafe, denn der hat sich bereits so viel zulasten seines Volkes (und anderer) betrügerisch herausgeholt, daß er und die seinigen fein aus dem Schneider sind. Mag es in deren Leben ev. einige negative Einschnitte geben, so ist das alles noch sehr unverhältnismäßig gegen das Leid vieler seiner Geschädigten.

    • machmuss verschiebnix
      24. Februar 2019 21:42

      ...eigentlich geht es dem Ewigen nicht um Strafe, sondern um Einsicht .
      Jene, die sich im irdischen Dasein der Einsicht verweigern, werden abermals
      hierher geschickt (hinaus in die Finsternis - also dem Gegenteil vom Licht der Einsicht ).

      Aber Vorsicht, Wiedergeburt jain - Karma jain - ja die Uneinsichtigen wird deren
      eigenes Karma treffen, aber nein, sobald Einsicht zum Tragen kommt wirkt die Gnade
      Gottes . . .

  16. Verschw?rungstheoretiker
    24. Februar 2019 15:57

    Es ist doch bekannt, dass Herr Soros im EU-Parlament des Öfteren ist, obwohl er kein Politiker ist! So geschehen auch in München bei der Sicherheitskonferenz, kurzum ist er überall anzutreffen wo wichtige politische Entscheidungen zu treffen sind/wären! Wird dieser Herr kritisiert, kommt die Nazikeule in Aktion. Die Eliten hatten/haben mit der EU die "Umvolkung" beschlossen! Warum der damalige Aussenminister Kurz samt Verbündeten ( ein Freund von Soros) die Balkanroute schloss ist jedoch bemerkenswert. Allerdings torpedierte er Merkels Ratlosigkeit/Unfähigkeit, die dann, in dem im Alleingang beschlossenen, fraglichen, teuren Türkei-Deal endete!
    Herr Orban war der Erste, der den Mut hatte, sein Land vor diesen Invasoren zu schützen und somit auch ein größeres Desaster in Europa verhinderte.

  17. machmuss verschiebnix
    24. Februar 2019 15:26

    OT:

    habe da ein erstaunliches Posting entdeckt, es soll die seltsamen 'Q' Meldungen der letzten Woche(n) erklären. Die zentrale Botschaft darin:

    You are the news now (sinngemäß: Ihr seid jetzt die Medien)

    Fake News wurde "gekübelt", alle Informations-Quellen abgedreht, das System Mockingbird ist gefallen.

    Der Schreiber vergleicht die Rolle der Medien, mit Teams von Schlitten-Hunden, mit jeweils einem (od. mehreren) Leithunden. Und diese Leithunde wissen wo sie hin müssen, selbst wenn der Gespann-Fahrer abwesend ist (Anm.: das Medien-Wesen sozusagen ein "Selbst-Läufer").

    Die 'Q' Meldung "You are the news now" gibt demnach den Start-Schuß für die nächste Etappe im Plan zur "Rück-Eroberung" von Amerika und zum Entmachten der Globalisten-Mafia.

    Na gut, und weiter ? :)))
    Das ist zumindest die erste Q-Meldung, welche NICHT ohne öffentliche Konsequenzen bleiben kann, denn tut sie das, so ist sie selber ein FAKE ! ! !

    Aber lesen Sie selbst:
    https://voat.co/v/QRV/3057179

  18. Brigitte Imb
    24. Februar 2019 13:53

    Mir würde es ja unglaublich gut gefallen wenn die EVP Ungarns FIDEZ raushaut.

    Es wird wohl nicht geschehen, denn die Stimmen werden ev. doch für Weber gebraucht.

    Orban muß man für diese geniale Aktion danken, sie wird fruchten.

  19. Ausgebeuteter
    24. Februar 2019 12:59

    Die Leute in den Visegradstaaten (frühere Ostblock oder später Reformländer genannt), wissen noch gut, wie man unter der Herrschaft der Sowjetunion zu leiden hatte. Daher snd sie nicht interessiert, sich dem Diktat der EU und besonders deren Großmaulregierungen in Berlin und Paris zu stellen.
    Bravo Orbar, bravo Ungarn.
    Erfreulicherweise ist Junker, Merkel und Macron bald Geschichte.

    • Brigitte Imb
      24. Februar 2019 13:39

      @Ausgebeuteter

      "Erfreulicherweise ist Junker, Merkel und Macron bald Geschichte."

      Leider fürchte ich, daß diese Gestalten in ihrer Restzeit noch jede Menge Schaden anrichten werden.

      Sehen Sie hier: http://www.pi-news.net/2019/02/wenn-verschwoerungstheorien-auf-einmal-zu-serioesen-nachrichten-werden/

      Das ist sicherlich NICHT die einzige Schweinerei, man könnte auch Verbrechen sagen.

    • Tyche
      24. Februar 2019 15:19

      Und dann ist immer noch die Frage: Was kommt nach? Was folgt auf diese Gestalten? Manfred Weber für die EVP???? AKK????

    • Wyatt
      24. Februar 2019 15:27

      Möglicherweise ist Junker, Merkel und Macron bald Geschichte,- sie haben ihre "Aufgabe" ja bestens erfüllt - nur ob SOROS auch bald Geschichte sein wird?....

    • Brigitte Imb
      24. Februar 2019 15:35

      .......das liegt irgendwie in der Natur der Sache........., möglicherweise ist noch etwas Geduld nötig....

    • pressburger
      24. Februar 2019 17:20

      In welche Geschichte sollen die drei eingehen ? Wenn überhaupt, dann auf dem Walk of Shame.
      Die drei, noch paar andere, werden sich von der Bühne verabschieden. Bis dahin werden sie noch viel Unheil anrichten.
      Merkel ist gut in Schuss, ihre Klonin auch, die zweite, dritte, vierte Garde in Merkels SED ist kadavergehorsam, apportiert fleissig.
      Wer soll Merkel von ihren Weg abbringen ? Bei 85% Unterstützung in der Bevölkerung, nicht existenter parlamentarische Kontrolle, gleichgeschalteten Medien.

  20. kremser (kein Partner)
    24. Februar 2019 11:23

    Sie hatten letztens die Bedenkenträger eingeführt und das ist jene Gruppe in Ö, die die Islamisierung fördert UND verteidigt. Einerseits gibt es die rechtlichen Bedenkenträger, allen voran ihre effizienteste Waffe Moser (im Duett mit VdB), die nicht nur Kickl kaltstellen sondern jeden Kompromiss der FPÖ mit Kurz solange einhegen bis er faktisch neutralisiert ist. Und dann die moralischen Bedenkenträger rundum Mitterlehner, Fischler und Konrad, die an (Achtung!) die christlichen Werte appellieren. Auch Karas ist fester Bestandteil dieser Verhinderer, der der Regierung jederzeit in die Parade fährt und damit die desaströsen Rechtsbrüche, die zu weiterer Islamisierung führen, einzementieren.

    • Tyche
      24. Februar 2019 12:14

      Lesen sie hier bei den Gastkommentaren: Ist Othmar Karas Kommunist? Von Wolfram Schrems.
      Ist dasselbe wie: https://katholisches.info/2019/02/19/die-auslieferung-des-buergerlichen-lagers-an-den-kommunismus/

      Und dann fragen wir uns was ist mit all jenen, die sie hier aufgezählt haben? Plus Merkel und ihre CDU?

    • kremser (kein Partner)
      24. Februar 2019 17:22

      @Tyche
      man hat ja immer Angst in der Verschwörungstheorie zu landen, aber manche Dinge liegen glasklar auf der Hand. Es gibt innerhalb der ÖVP eine Anti-Koalition Gruppe, die mit massiver Unterstützung der Medien und der Richter die Regierung torpedieren und den Kurs, den die FPÖ der Regierung Kurz aufdrückt, blockieren. Und es gelingt, es gibt eigentlich keine Maßnahme, die je volle Wirkung entfaltete. Nehmen Sie nur die Ausweisung von Imamen und Schließung von Moscheevereinen. Im Gegenteil diese Vereine feiern die Niederlage der Regierung in den Instanzen als Sieg. Es geht hier um Islamisierung und die Rückkehrer sind nur ein weiteres Problem im Schengenraum, wer wird hier kontrollieren.

  21. Undine
    24. Februar 2019 11:16

    Oh, Gott, hoffentlich ist es bei uns der Stimme der VERNUNFT gegönnt, zu SIEGEN!

    „Lassen keine tickenden Zeitbomben in unser Land“

    "Österreichs Innenminister Herbert KICKL ist sich in der IS-Debatte sicher: „Wir haben bereits genug derartige Problemfälle bei uns“. Es sei „inakzeptabel“, gefangene IS-Mittäter mit österreichischer Staatsbürgerschaft wieder im Land aufzunehmen. Das gelte auch für die Frauen der Terroristen. „Die vorne hätten nicht so lange Zeit Köpfe abschneiden können, wenn nicht hinten wer für sie gekocht hätte“, so der FPÖ-Politiker. In Deutschland wird die Bevölkerung durch eine inszenierte Politik- und Medienkampagne darauf vorbereitet, den nächsten „alternativlosen“ Irrsinn zu schlucken."

    https://www.journalistenwatch.com/2019/02/24/lassen-zeitbomben-land/

    Es ist allerdings zu befürchten, daß die höchst gefährliche Unvernunft der Gutmenschen dank massiver Mithilfe des ORF (=Oppositions-RundFunk) Oberwasser behält, und diese mit ihren schöngeistigen Phantasien von Multikulti um JEDEN Preis GEWALTSAM unseren Nationalstaat zerstören.

    Ein HOCH auf Herbert KICKL, einen der ganz, ganz wenigen österr. Politiker, die das WOHL der EINHEIMISCHEN im Fokus haben und auch gewillt ist, NICHT dem Diktat der EU unter dem B'suff JUNCKER nachzugeben.

    Charakterfeste Männer wie ORBAN, SALVINI und KICKL lassen noch hoffen.....

  22. Klimaleugner
    24. Februar 2019 11:07

    Es stellen sich ein paar Fragen im Zusammenhang mit Kurz – Orban und EVP; und zwar:

    • Wo steht Sebastian Kurz?
    • Warum ist er mit der FPÖ in einer Koalition, wenn er gegen Orban (also für eine Bevormundung durch Brüssel) und für Soros (also für Globalisierung, Migration, einen europäischen Superstaat und gegen ein Europa der Vaterländer) ist?
    • Warum ist Kurz gemeinsam mit Ulrike Lunacek Mitglied im von Soros finanzierten und organisierten „European Council for foreign relations“?
    • Wird er dafür von Soros bezahlt? und wenn ja: wieviel bekommt er?
    • Ist das vereinbar mit seiner Funktion als Bundeskanzler der Republik Österreich?
    • Warum stellt er sich an die Seite eines Alkoholikers, der garantiert nicht recht hat?
    • Hat er sein taktisches Feingefühl verloren?
    • Alles nette junge Leute im türkisen Club aber wohin werden sie von Kurz geführt?
    • Ist Sebastian Kurz eine Mogelpackung?

    • pressburger
      24. Februar 2019 17:32

      Ad, taktisches Feingefühl verloren ? Ganz und gar nicht. Kurz, hat eine andere Priorität, als Bundeskanzler in Österreich zu bleiben. Die Taktik geht in Richtung EU Nomenklatura. Dazu braucht er die Unterstützung von Juncker und Soros.
      Und des ORF.
      Kurz taktiert, ist aber kein Stratege. Österreich braucht einen Bundeskanzler der in Alternativen denken fähig ist und strategisch handelt.
      Kurz hat seine und Österreich Chance bereits vertan. Die Kooperation mit den Visegrad Staaten. Kurz fehlt das Format, diese einmalige historische Chance zu nutzen.

    • Franz77
      24. Februar 2019 18:42

      Mogelpackung. "An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen"

  23. Undine
    24. Februar 2019 09:34

    Es ist ein nahezu unlösbares Problem:

    Auf der einen Seite wird das christlich geprägte Abendland von den Anhängern der Pseudo-Religion ISLAM schwerst bedrängt, über die man, will man nicht im Gefängnis landen, nur ja nichts Negatives sagen darf. Man kapituliert von der schieren Übermacht und deren genuiner Gewaltbereitschaft.

    Auf der anderen Seite ziehen Anhänger einer Religion, die schön unter sich bleiben wollen, seit einigen Jahrhunderten erfolgreich die Fäden nach dem Motto "Macht euch die Erde untertan!" Sie zwingen die Menschheit, ihre Götter- und Heldensagen (copyright: @Sensenmann) als bare Münze zu nehmen. Seit 1945 sind sie absolut unantastbar und können dadurch ungehindert und ungestraft vor allem über die Europäer, speziell über die "Deutschsprachigen" zu deren massivstem Nachteil verfügen, wie es ihnen zupaß kommt.

    Die EU---aber mit ihr ganz Europa---wird zerrieben zwischen 1,8 Milliarden Mohammedanern und etwa 15 Millionen Leuten mosaischen Glaubens.

    Wer die einen oder die anderen negativ beurteilt, bekommt größte Schwierigkeiten.
    Deshalb können SOROS, alias Schwartz, und Co. die Schachfiguren auf dem großen Schachbrett hin und her schieben, wie es ihnen beliebt, und WIR SIND MACHTLOS, weil die meisten Politiker GEKAUFT sind.

    Ich wünsche ORBAN das Allerbeste in seinem Kampf gegen gleich zwei Seiten: Gegen die ISLAMISIERUNG Ungarns UND gegen die FREMDBESTIMMUNG durch SOROS und Co..

    Von seinem nächsten Nachbarn unter der Soros-Marionette KURZ kann er leider keine NACHBARSCHAFTS-HILFE erwarten!

    • OT-Links
      24. Februar 2019 09:42

      ****************************************
      Kurz ist eine unsäglich feige Nuss. Wenn alle auf einen losgehen, so tritt er auch noch hin. Hoffentlich überlebt Orban das. Die Clique um den Suffkopf kennt keine Moral und auch keinen gesunden Menschenverstand.

    • Wyatt
      24. Februar 2019 15:28

      ******
      ******
      ******

    • fewe (kein Partner)
      26. Februar 2019 09:26

      Hitler hatte auch schon große Sympathien für den Islam. Er wollte auch ein Rauchverbot im ganzen Reich einführen. Vegetarierer war er auch. Falsches zu sagen unter Strafe zu stellen und Bücher verbrennen mit Hetzschriften zählte auch zu seinen Leidenschaften. Österreich-Nationalismus hatte er auch verboten, man musste glühender Reichsdeutscher sein. Hitler hatte die Burschenschaften verboten, was halt den heutigen Linken nicht gelungen ist. "Es ist uns nichts verhasster wie der rechte Besitzbürger", sagte Göbbels 1931.

      Heute muss man halt EU-National-Sozialist sein. Und in jedem zweiten Satz sein Glühen für die EU beteuern.

      Hoffentlich geht es nicht in der Tour weiter.

    • McErdal (kein Partner)
      26. Februar 2019 09:55

      @ Undine

      Aus Ihrem Post: Ich wünsche ORBAN das Allerbeste in seinem Kampf gegen gleich zwei Seiten

      Ich wäre bei diesem Herren - er könnte ein trojanisches Pferd sein (lest seine Biografie)
      = Dunstkreis Soros - außerdem gehört er zum "nicht auserwählten Volk" -
      und bei denen ist immer Vorsicht angebracht!

      Denken sie dabei an die Protokolle......

  24. Josef Maierhofer
    24. Februar 2019 08:48

    Es freut mich für Orban und seine Ungarn, dass er mit seiner Aktion ins Volle getroffen, ins Wespennest gestochen hat.

    Ich würde mich von denen (aus der EVP) ausschließen lassen, denn das ist dann noch mehr Werbung für die 'Rechten' und vielleicht rettet er damit sogar Europa vor der sicheren Auslöschung.

    Er ist ja auch bei der Förderung ungarischer Geburten aktiv, auch das wäre zu überlegen, ob das nicht eine europäische Idee sein könnte, weg vom Kindesmord, hin zur Familie, ganz und gar 'unlinks' ...

    Orban zeigt auf, wie tief Europa gesunken ist, das tun zwar auch die 'Rechten', aber die werden und wurden ja 'niedergeschwiegen' bzw. 'niedergelogen' von den politgesteuerten und Ideologie gesteuerten Medien ('Soros'-Medien, 'Linksmedien'). Er führt diesen Herrn Juncker, der ja ein dankbares Medium als Feindbild ist regelrecht vor. Gott sei Dank waren die blöd genug, so zu reagieren auf die Kritik von Orban.

    Bloß für unseren Herrn Kurz wird das ebenso, wie für ganz viele Politiker in Europa, die Stunde der Wahrheit, sie werden abgestraft für ihre Linksaktivitäten und Linkskonzessionen, peinlich, wenn Orban allein das schafft. Gratulation ! Ich fahre Anfang April nach Ungarn und es ist dort immer wieder erfrischend, dort Ungarn zu finden und nicht Araber und Türken, von denen die Ungarn durch viele Jahrzehnte besetzt waren.

    Für mich ist Herr Orban das 'Gewissen Europas', auch wenn man seine Reden betrachtet, die er zum Thema gehalten hat, auch, und besonders in der EVP. Bloß die auch dort vorhandenen 'Linksmeute' verstand bis heute seine Botschaft nicht, von der Kommunistin Merkel gar nicht zu reden, jetzt sagt er es deutlicher. Viel Erfolg wünsche ich Herrn Orban auf seinem Weg zur Wiederwahl.

    Er steht auch für Ehrlichkeit und Realität nicht für Angeberei und lebensferne Ideologie, wie so viele in Europas 'Linksmeute'.

    Kurz kann sich seinen Karas abschminken, der ist bei dieser Schicksalswahl 'out' und damit auch die ÖVP.

    Es gibt tatsächlich in Österrereich nur mehr die FPÖ als wählbare Partei, so auch bei der Europawahl.

    • Undine
      24. Februar 2019 17:10

      @Josef Maierhofer

      *****************************************+!

    • pressburger
      24. Februar 2019 17:39

      Orban wird häufig eindimensional auf das Thema illegale Eingeschlepte reduziert.
      Orban ist ein Staatsman, der fähig ist mit der komplexen Situation seines Landes in der EU umzugehen. Orban schützt seine Landsleute, schützt sein Land, schützt die Familien, schützt die Kinder.
      Orban ist zu verdanken, dass in Ungarn Frauen auf offener Strasse nicht von Moslems abgestochen werden, dass es keine Hassprediger in den Moscheen gibt, dass keine "Gefährder" frei herumlaufen und ihre Mordgelüste ausleben können.

    • Verschw?rungstheoretiker
      24. Februar 2019 18:52

      Da wäre ich nicht sicher, ob Herr Karas "out" ist. Das ganze Brexit-Desaster, initiiert von Nigel Ferage und Boris Johnson, beflügelt die Linken!

  25. Livingstone
    24. Februar 2019 08:26

    Karas wird gar nichts reißen. Bei der letzten beiden Wahlen ist der ganze CV für ihn gelaufen. Diese Unterstützung hat er aber großzügig verspielt.

    Beliebt ist er lediglich bei den Linken, die ihn als besten Mann der ÖVP sehen. Wählen tun sie ihn aber trotzdem nicht...

    • Franz77
      24. Februar 2019 09:18

      Hoffentlich. Eigentlich gehört er von der ÖVP ausgeschlossen.

    • Undine
      24. Februar 2019 17:13

      HOFFENTLICH haben Sie recht! Mir ist schleierhaft, wem diese intrigante Schlaftablette sympathisch sein soll!

    • simplicissimus
      24. Februar 2019 20:41

      Das Problem ist, die Andere, aeh, wie heisst sie gleich? … ist viel zu unbekannt. Deshalb hat der Spinellianhaenger Chancen.
      Trotzdem hoffe ich, dass Sie recht behalten, Livingstone.

  26. pressburger
    24. Februar 2019 08:25

    Orban hat nicht nur heute Recht, Orban hat bereits im Schwarzen Herbst 2015, Recht gehabt, hat richtig gehandelt.
    Es wird gewählt. Ein Parlament der EU. Kein Europa Parlament. Wird gerne verwechselt. Offensichtlich will man der EU mehr Bedeutung beimessen, als sie eigentlich hat, bzw. weil die EU an Bedeutung verliert, soll sie grösser geschrieben werden, als sie tatsächlich ist.
    Im Wahlkampf wird vieles gesagt, gezeigt oder plakatiert, was der eigenen Sache dienlich ist. Für Orban ist eine klare Aussage zu seiner Politik innenpolitisch wichtig. Dieses Plakat ist taktisch hervorragend gestaltet, richtet sich an die Wähler in Ungarn. Dass, dieses Kunstwerk, auch im Ausland so viel Aufmerksamkeit bekommt, zeugt von der Verunsicherung der Soros/Juncker Unterstützer.
    Orban als Antisemiten zu bezeichnen, ist nur durch die primitive Boshaftigkeit der Linken zu erklären. Soros ist absichtlich zum Zerstörer von europäischen Werten geworden, zufällig ist er als Jude geboren. Die Ableitung, Orban gegen Soros, ergo Orban Antisemit, ist idiotisch.
    Genau so könnte man Orban als Feind der Alkoholiker bezeichnen, oder Orban hat kein Verständnis für Menschen die psychisch labil sind. Nur weil Orban ein Gegner der Politik Junckers ist.
    Juncker verdient kein Respekt oder Anerkennung als elder statesman. Juncker hat unverholen Orban gedroht, als rechtsextremen Populisten beschimpft. Juncker, als linksextremer Populist, sitzt im Glashaus, wirft mit Steinen um sich.
    Juncker ist in den letzten Jahren nicht als Politiker agiert, sondern als Feind Ungarns.
    Es geht nicht um Rache. Orban will sich nicht an Juncker rächen. Orban hat wichtigeres vor. Orban geht es um seine Verantwortung für sein Volk, für sein Land.
    Es ist zu hoffen, dass die EU Wahlen Orbans Kurs bestätigen.
    In diesem Falle, könnte sogar sein, dass der lernunwillige Kanzler Kurz, rational zu denken beginnt.

  27. oberösi
    24. Februar 2019 08:10

    Treppenwitz der Geschichte: Es waren Sozialisten und Grüne, die es sich bis zum Mauerfall 1989 im geteilten Deutschland wohnlich eingerichtet hatten, die gemeinsame Geschichte auf die Zeit von 1933 bis 1945 reduzierten und die Trennung Deutschlands als logische Strafe für die Politik der Nationalen Sozialisten begriffen. Das unmenschliche DDR-Regime wurde von vielen als historisch notwendiger, dialektischer Gegenentwurf zum kapitalistischen Westen gesehen, der in den Augen der Linken ausschließlich die Interessen imperialistischer amerikanischer Politik vertrat.

    Jene Deutschen, die sich nicht damit abfinden wollten, daß es für immer zwei Staaten auf deutschem Boden geben sollte, wurden als Revisionisten und Nazis beschimpft.

    Heute sind es wieder Sozialisten und vor allem die Grünen (wohlgemerkt jene Parteien, die die EU in der Vergangenheit als Nato-Ableger ablehnten), die die glühendsten Befürworter des EU-Molochs sind.

    Wieder einmal erkennen sie die Zeichen der Zeit nicht und beschimpfen jene, die für mehr Demokratie, mehr Subsidiarität, für eine EU der Vaterländer eintreten, als Rechte und Nazis.

    Daher haben alle, die den status quo erhalten wollen, um Macht und Pfründe zu retten, ein Problem mit den osteuropäischen Ländern. Weil diese aufgrund ihrer erst jüngst erkämpften Freiheit auf die Anmaßungen eines zunehmend totalitären EU-Apparats viel hellhöriger reagieren als die wohlstandsverwahrlosten Brüder im Westen dies tun. Die saturierten Westeuropäer hingegen werden die Freiheit erst vermissen, nachdem sie sie verloren haben.

    Die Kluft, die Europa künftig spalten wird, verläuft daher nicht primär zwischen den noch halbwegs funktionierenden Volkswirtschaften im Norden und den Pleitestaaten im Süden, sondern zwischen den „fortgeschrittenen“ Demokratien im Westen und den jungen im Osten. Was das Unverständnis zwischen den Parteien zusätzlich verschärft: die ehemaligen sowjetischen Vasallenstaaten mußten sich ihre Freiheit erkämpfen und schätzen sie deshalb umso mehr. Der Westen bekam sie oktroyiert vom Sieger USA. Allerdings durchaus nicht zu seinem Schaden.

    Der Westen sieht den Osten in erster Linie als Almosenempfänger, der, anstatt dankbar zu sein, die Hand beißt, die ihn füttert, kaum daß er einigermaßen zu Kräften gekommen ist.

    Dabei profitierten hauptsächlich österreichische Banken, die nach dem Fall des Eisernen Vorhangs im Osten einfielen wie die Heuschrecken und den Leuten die Segnungen der Marktwirtschaft brachten, von denen sich viele bis heute nicht erholt haben, weil manche Banken derart aggressive Werbung betrieben, die die unerfahrene Klientel völlig überforderte und anderswo wahrscheinlich umgehend Klagen von Arbeiterkammer und Konsumentenschutz nach sich gezogen hätten.
    Österreichs Wirtschaft profitiert von einer Armee leistungswilliger, gut ausgebildeter Fachkräfte und Akademiker, vom Baugewerbe bis zu den Informatikabteilungen der Großbanken. Unzählige Firmen bringen zwar bescheidenen Wohlstand und Steuern ins Land, wie auch die deutschen Autocluster. Daß sie mehr als den landesüblichen Lohn zahlen, hat aber auch den fatalen Effekt, daß viele traditionelle regionale Gewerbebetriebe verschwunden sind oder unter größten Personalsorgen leiden, weil sie mit dem Lohnniveau der Westkonzerne nicht mithalten können.
    Österreichs Hotellerie und Gastronomie könnte ohne arbeitswillige Fachkräfte aus dem Osten zusperren. Ohne die 24-Stunden-Betreuerinnen aus Ungarn, der Slowakei oder Rumänien hätte Österreich mehr als nur einen Pflegenotstand, das ganze System würde kollabieren.

    Es kann durchaus hilfreich sein, die Dinge aus anderer Perspektive zu betrachten: Was die durchschnittlichen Pensionisten in der ungarischen, rumänischen oder slowakischen Provinz beschäftigt, die mit 200-250 € monatlich auskommen müssen, oder Eltern, die ihre Kinder nur zu den hohen Feiertagen sehen und sie ansonsten bestenfalls in der Obhut der Großeltern zurücklassen, sind eben nicht in erster Linie der Klimawandel und Benachteiligung von Frauen in den Vorständen börsenotierter Konzerne, auch nicht die himmelschreiende Diskriminierung einer rabiaten LGBT-Minderheit oder die Probleme minderjähriger unbegleiteter Geflüchteter.

    Was sie aber möglicherweise bedrückt, ist, daß sie sich aufgrund des in TV und Internet omnipräsenten westlichen Lifestyles als Europäer zweiter Klasse fühlen. Und von vielen westeuropäischen Politikern auch so behandelt werden. Vor allem von jenem abgehobenen Establishment, das seine Deutungshoheit in Sachen wahrer Demokratie bedroht sieht.

    All diesen Menschen eine selbstbewußte Stimme zu geben, ist das Verdienst eines Viktor Orbán. Durchaus möglich, daß sich der Kulturkampf West gegen Ost verschärft, in dem Maße nämlich, in dem unser Establishment seine Pfründe und Macht bedroht sieht. Umso wahrscheinlicher dann, daß Orbáns Politik, daß die Visegrad-Staaten den Nukleus einer Entwicklung bilden, die uns den Anstoß für jene notwendigen Reformen bringen, zu denen wir nicht mehr fähig sind.

    Jedenfalls ist zu hoffen, daß im Sinne eines starken Europas der Vaterländer die aktuelle Nomenklatura mehr als nur ein paar Federn läßt.

    • pressburger
      24. Februar 2019 08:29

      Europa der Vaterländer. Das war einmal. Die EU geht in die entgegengesetzte Richtung. Die EU will eine Union der sozialistischen Republiken. Zentral regiert, Planwirtschaft als ökonomische Grundlage.

    • Rupert Wenger
      24. Februar 2019 09:29

      Gratulation an Oberösi!

    • Wyatt
      24. Februar 2019 09:50

      @ oberösi

      DANKE! *********************

    • Undine
      24. Februar 2019 10:57

      @oberösi

      ******************************************+!

      Sie schreiben:
      "Was sie aber möglicherweise bedrückt, ist, daß sie sich aufgrund des in TV und Internet omnipräsenten westlichen Lifestyles als Europäer zweiter Klasse fühlen. Und von vielen westeuropäischen Politikern auch so behandelt werden. Vor allem von jenem abgehobenen Establishment, das seine Deutungshoheit in Sachen wahrer Demokratie bedroht sieht.

      All diesen Menschen eine selbstbewußte Stimme zu geben, ist das Verdienst eines Viktor Orbán."

      Und WIR werden dank der schäbigen SOROS-Politik des Sebastian KURZ zwischen zwei Stühlen sitzen.

      Den VISEGRAD-Staaten, bes. aber den UNGARN unter ORBAN gönne ich die aus langer, sehr leidvoller Erfahrung gewonnene VERNUNFT!

  28. frajo
    24. Februar 2019 07:53

    Um ein Volk und deren Kultur, das seine eigenen Kinder umbringt, ist ja auch wirklich nicht schade. 1979 hatte schon Mutter Teresa in Oslo den Kindermord als Grundübel angesprochen. Solange dieses Grundübel nicht beseitigt wird sollten wir daher keine Besserung des Organismus (des Volkes/Staates) erwarten. Das AT liefert genug Anschauungsmaterial, um diese Zusammenhänge zu begreifen.

    Ich denke, daß der Islam diese Geißel darstellt. Ich erwarte mir, daß uns noch so eine Zeit wie zw. den Jahren 70 und 309 bevorsteht. Zeugenschaft ist angesagt, denn der Marxismus wird kaum zur Umkehr bereit sein.

  29. dssm
    24. Februar 2019 07:43

    Und jetzt treten wir einen Schritt vom aktuellen EU-Wahlkampf und Orbans genialem Schachzug zurück und denken was haben denn dieser Juncker und dieser Soros gemeinsam? Warum ist, neben den üblichen linx/grünen Chaoten, ausgerechnet die ÖVP-Bastion der Raiffeisenzentrale so auf der Zuwandererseite?
    Und schon denke ich an Null-Zinsen.

    Der Mittelstand wird enteignet, indem man einerseits keine Zinsen für Sparguthaben zahlt, andererseits bekommt die "Wirtschaft" billiges Geld um damit Wachstum zu generieren. Aber halt, die Kreditvergaberichtlinien sind doch gleichzeitig verschärft worden! Man will eine Bankenkrise durch dubiose Kredite vermeiden. Und jetzt zählen wir Eins und Eins zusammen.

    Billige Kredite gibt es vor allem für öffentliche Körperschaften, welch in "Infrastruktur" investieren und Immobilien, also boomt die Baubranche und wer die Größe der Baubranche je Land kennt, die ganze Wirtschaft. Gerade die Baubranche stellt immer noch viele ungelernte Hilfskräfte ein, und, oh Wunder, wir haben die niedrigsten Arbeitslosenquoten aller Zeiten, da auch Ungelernte/Schulabbrecher genommen werden. Nur muss es auch Nutzer dieser Immobilien geben! Und dazu braucht es Zuwanderung! Mehr Menschen heißt immer auch mehr benötigter Wohn-, Freizeit und Arbeitsraum. Durch die Art der Zuwanderung, sprich die Konzentration von gesellschaftlich völlig inkompatiblen Moslems in den Randbezirken der Städte, muss die Mittelschicht sich neue Wohngebiete suchen. Also investiert die Mittelschicht, gefördert von billigen Krediten, in immer neue Immobilien, während der Staat, für eine kleine, moralisch verkommene Gewinnerschicht von Bestandsimmobilienbesitzern, die Mieten und den Erhaltungsaufwand übernimmt – die Migranten haben ja kaum legale Einkommen.

    Einfach gesagt, die Mittelschicht wird um ihre Ersparnisse für das Alter gebracht, diese Mittel werden als billige Kredite in die Baubranche gesteckt, damit wird selbst der Bodensatz der Arbeitslosen eingestellt, die Steuereinnahmen sprudeln, Wachstum allenthalben, die Finanzbranche boomt, die Sozialindustrie boomt, womit auch die Absolventen der Orchideenfächer Jobs erhalten.

    Juncker kommt aus Luxenburg, einem Finanzzentrum. Soros ist ein erfolgreicher Vertreter der Finanzwirtschaft. Karas schreibt in fast jeder Ausgabe der Raiffeisenzeitung einen Gastbeitrag. Macron war Investmentbanker, Merkel fehlte auf keiner Geburtstagsfeier des Chefs der Deutschen Bank, egal welche negativen Schlagzeilen die gerade hatten.

    Wollen wir weniger Zuwanderung (oder gar eine forcierte Abwanderung gewisser Kreise), dann liegt der Schüssel bei der EZB und der Finanzwirtschaft. Warum wohl lernt man in der Schule rein gar nichts über Wirtschaft?

    Wer also bei der EU-Wahl ein Zeichen setzten möchte, der wählt einen Gegner der Nullzinsen und Gelddruckerei!

    • Tegernseer
    • OT-Links
      24. Februar 2019 08:16

      Obs genau so ist - jedenfalls steht fest, dass es ein gutes Geschäft für diese Kreise ist. Auch die Asylindustrie verdient ganz stark an den Hilfsbedürftigen. Manche mögen noch denken, der linke Konrad, der tanzt doch aus der Reihe, der ist doch kein ÖVPler. DOCH! Er ist ein Parade-ÖVPler.

    • simplicissimus
      24. Februar 2019 08:20

      Interessante Ueberlegungen!

    • Franz77
      24. Februar 2019 09:24

      Stimmt, es gibt so unglaublich viele Nutznießer der Asylindustrie, darum wird sie auch nicht beendet werden.

    • HDW
      24. Februar 2019 11:29

      ... und kauft Gold statt Immobilien oder Aktien. Eben so wie China,die Seidenstrassenländer,Persien,Japan und - die US. Das kreditgedeckte Geld hat diese Sumpfblüten wie Soros, Juncker aber auch Konrad, Haselsteiner oder Karas alle erst an die Oberfläche geschwemmt. Aber ein Ende zeichnet sich ab

    • Riese35
      24. Februar 2019 11:45

      **********************!

    • Christian Peter (kein Partner)
      02. März 2019 22:56

      @dssm

      Die Wahlen am 23.5 sind keine ,EU-Wahlen', sondern die Wahlen zum (völlig macht- und nutzlosen) EU - Parlament. Eigentlich ist nicht einmal der Begriff ,Parlamentswahlen' gerechtfertigt, denn das EU - Parlament ist wegen diverser Mängel kein Parlament im rechtlichen Sinne.

  30. Tyche
    • Wyatt
      24. Februar 2019 08:03

      ********
      ********
      ********(mehr als lesenswert!)

    • OT-Links
      24. Februar 2019 08:11

      Ja, sie sind mittlerweile ganz deutlich erkennbar linker als die Linken. Die Bürgerlichen schnallen es aber immer noch nicht und halten Kurz für einen der ihren. Darum sind sie es auch, die an unserem Untergang die Hauptschuld tragen - durch Blödheit!

    • logiker2
      24. Februar 2019 14:21

      danke für den Link zur Verteilung an jene, welche noch etwas Christliches bei der ÖVP= Österreich Verräter Partei finden.

  31. elokrat
    24. Februar 2019 07:23

    Offenbar ist BK Kurz doch ein guter Freund von Soros. Die FPÖ wird dadurch die einzig wählbare Partei
    Hetzkampagne: Auch Bundeskanzler Kurz rügt Ungarns Premier
    https://kurier.at/politik/ausland/nach-hetzkampagne-deutscher-warnschuss-fuer-ungarns-premier/400414874

    • OT-Links
      24. Februar 2019 08:13

      Ja, Kurz ist eine der "diplomatischsten" Soros-Spielfiguren...

    • logiker2
      24. Februar 2019 08:19

      so wie er schon Kickl rügte, weil er die längst fällige Änderung der veralterten Menschenrechtskonvention verlangte und ihm damit in den Rücken fiel, so schwingt er sich nun auch zum Belehrer des Nachbarstaates auf, und heult erbärmlich mit den Wölfen mit, die die Zerstörung der Nationalstaaten und Errichtung eines diktatorischen Zentralstaat auf ihrer Agenda haben. Wer Österreich erhalten will und nicht in einem linken Zentralstaat untergehen will, kann nur FPÖ wählen.

    • Franz77
      24. Februar 2019 09:30

      https://www.info-direkt.eu/2017/05/13/sebastian-kurz-ist-euch-klar-mit-wem-ihr-euch-ins-bett-legen-wollt/

      Auszug:

      Sebastian Kurz ist Mitglied im European Council of Foreign Relations, einer Organisation die von George Soros finanziell unterstüzt wird [1] und in welcher dieser umstrittene Herr Soros sowie sein Sohn ebenso ihre Sitze haben, denen man nicht weniger als die Destabilisierung Europas durch die Flutung mit arabischen Wirtschaftsmigranten vorwirft. Was Kurz in diesem so genannten Thinktank gemacht hat oder bis heute macht, ist nicht bekannt. Das Magazin „alles roger“ behauptete sogar, dass er auf persönliche Einladung von George Soros in das Gremium aufgenommen wurde [2].

    • McErdal (kein Partner)
      26. Februar 2019 10:04

      @ elokrat

      Aus Ihrem Post: Offenbar ist BK Kurz doch ein guter Freund von Soros.

      Soros hat keine Freunde - er ist der Herr und Meister vom Kurzerl....

      Während er selber ein Angestellter von Rothschild ist (der Mann fürs Grobe)

      und nicht mehr !!

    • Christian Peter (kein Partner)
      26. Februar 2019 16:19

      @elokrat

      Was wollen Sie mit dem Bettvorleger der ÖVP, der FPÖ ? Deren Wähler sind geistig noch mehr verarmt als der Parteichef HC Strache..

  32. OT-Links
    24. Februar 2019 06:38

    1. Kritik an Soros ist nicht antisemitisch, auch wenn er noch so oft diese Karte zieht, um sich jeder Kritik zu entziehen! Das ist nur besonders mies.

    2. Orban sollte wie von Juncker in einem Anfall (Ischias?) gewünscht schleunigst aus der ultralinken EVP austreten und sich mit der Fidesz dem rechtsliberalen Block mit Kickl, Salvini & Co anschließen - noch VOR der Wahl. Die EVP ist ein Fake. Man bedenke, dass da auch die CDU und die ÖVP dabei sind - beides ultralinke (hochgradig volksverräterische) total verkommene Parteien.

    3. Gerne wüsste ich, ob dieser Schwartz auch unsere Caritas finanziert. Moser wehrt sich ja so, dass unseren NGOs die Asylgeschäfte entzogen werden - Kickl möchte, dass das in Zukunft Regierungsbeamte erledigen, um die Asylindustrie zu ersticken - ein Aus also für Asylstaranwälte wie solchen: Immer öfter rät man Tätern - wo der Hergang völlig eindeutig ist, nämlich bestialischer Mord - von Unfall zu reden - z.B. das Opfer sei mehrmals mit dem Rücken in das Messer gefallen oder das Opfer sei auf der Parkbank aufgestanden und dann auf den Hals gefallen... diese Leute möchte Moser wohl weiterhin decken!

    Werden unsere NGOs (auch diese Asylanwälte) von Soros finanziert? Das würde mich wirklich interessieren! Ihr Verhalten, auch das von Moser, trägt nämlich ganz seine Handschrift!

    • dssm
      24. Februar 2019 07:54

      @OT-Links
      Punkt 2. scheitert an der wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Ausrichtung. Orban ist zutiefst christlich sozial, mit starkem marktwirtschaftlichem Ansatz. Strache ist Sozialist, Le Pen ist Sozialistin, Wilders ist Sozialist. Höchstens in AfD, Cidudanos und Lega gibt es eher starke Strömungen, welche mit Orban kompatibel sein könnten.

    • logiker2
      24. Februar 2019 07:56

      Massnahme: Offenlegung der Finanzierung aller NGO`s analog Russland und bei staatsfeindlichen Aktivitäten Schliessung und Ausweisung.

    • simplicissimus
      24. Februar 2019 08:21

      dssm, mag sein, aber AfD, Ciudadanos und Lega allein sind zu schwach. Man wird es also mit den vernuenftigen "Sozialisten" gemeinsam machen muessen.

    • Franz77
      24. Februar 2019 09:33

      Die Caritas wird sicherlich die Hände aufhalten. Ob sie es nötig haben oder nicht. Bei der Caritas gibt es unglaublich viel Ehrenamtliche, Ordensschwestern, Pensionisten bis zu den ultraguten Ute Bocks.

    • machmuss verschiebnix
      24. Februar 2019 12:45

      Völlig d'accord, @OT-Links,

      ..und genau so, wie von der Sozi-Mafia ständig die "Nazi-Karte" gezogen wird, weil das von jeher ein eherner Stütz-Pfeiler ihres Geschäfts-Modelles war, so wird von den Globalisten gegen jede art von Kritik die Antisemitismus-Karte hoch gehalten. Was mich immer schon gewundert hatte, warum wehren sich die echten Juden nicht dagegen, daß deren Identität gekapert wurde, um ein weltweites Mafia-Kartell dahinter zu verschanzen ?@!

    • OT-Links
      24. Februar 2019 13:48

      Die versuchen sich zu wehren - s. Brauer oder Juden in der AfD - was Schwartz nämlich macht, indem er die Keule schwingt, obwohl kein Mensch die Juden kritisiert, wenn er Soros kritisiert, ist Förderung weiteren Unrechts gegen die Juden. Der Mann fördert den A-S. Ich selbst muss mich beherrschen und nachdenken. Ich mag sie ja, aber die Leute, die von der Schuldmasche leben, die eher nicht... wenn ich so frei sein darf!

    • dssm
      24. Februar 2019 18:15

      @simplicissimus
      Wie wäre es mit Auflösung der EU, dazu sollte es egal sein ob rinks oder lechts. Das Bürokratiemonster wird sonst immer weitere Teile der nationalen Demokratie entziehen und zentral entscheiden. Damit spielen irgend wann Wahlen keinerlei Rolle mehr, nur die Bürokratie in Brüssel ist mächtig.

    • mayerhansi (kein Partner)
      26. Februar 2019 09:59

      Der Wiener Caritas-Chef soll angeblich einen Porsche fahren.

  33. Walter Klemmer
    24. Februar 2019 06:02

    Die Abschaffung der Todesstrafe 1968 ist der Urgrund allen Übels.
    Deswegen wurde übermütig 1974 zu 50,1% für die Abtreibung gestimmt.
    Deswegen holen wir Fachkräfte aus der ganzen Welt....
    Mit der Abschaffung der rechtsstaatlich praktizierten Todesstrafe geht es zwar grausamsten Mördern besser, dafür hat sich Europa und Österreich dann mit der straffreien Tötung von Kindern im Mutterleib selbst das Todesurteil gegeben.
    Man hat der Dienerin Gottes (Staat) das Schwert aus der Hand gerissen und ihr einen Fliegenpracker in die Hand gedrückt und dann den Ärzten das Schwert in die Hand gegeben, die es tausendfach töten lassen.
    Gott lässt sich nicht spotten!
    Was der Mensch sät, muss er ernten.
    Ein Volk, das Mord verharmlost, nicht bestraft und dann noch seine eigenen Kinder tötet, stirbt aus.
    Österreich hat keine Kraft und auch das Schwert das nach außen schützen sollte (Militär) wurde zerbrochen und durch einen Stecken ersetzt.
    Jedes Land, das die österreichische Verteidigungsfähigkeit untersucht, kriegt einen Lachkrampf.

    Österreich 2019: grausamste Mörder und Terroristen werden rundumversorgt.
    Kinder im Mutterleib werden aber tausendfach getötet.
    Die Justiz hat kein Recht mehr, tödlich zu bestrafen, Ärzte haben aber das Recht, Tötungen planmäßig geordnet durchzuführen.
    So ein Volk lebt nicht mehr lange. Die letzten Glücklichen schnappen bei dem Unheil auch bald wie ein Fisch am Trockenen nach Luft.

    • Walter Klemmer
      24. Februar 2019 07:27

      Die Handlungen Junckers gleichen einem Alkoholiker, der im eigenen Haus nicht aufräumen kann, aber die Welt ordnen will. Solange Kinder in Europa im Mistkübel landen, geht Europa dem Untergang entgegen. Es lebt noch von der christlichen Prägung und Erziehung der Eltern, aber die Kinder verschleudern das Vermögen und übertreffen sich in Perversitäten und steigen die Gottlosigkeit hinab bis zum bitteren Ende.
      Wer es schafft, die Auswüchse der Abtreibung einzustellen, der schafft es auch beim Thema Migration und Islam ein Umdenken herbeizuführen.
      Bei beidem geht es darum Recht gelten zu lassen.
      Recht auf Leben, auch für Kinder im Mutterleib. Traurig, wenn der Mutterleib der gefährlichste Ort für ein Kind ist.
      Recht auf Asyl für wirklich grundlos Verfolgte (da sind mir nur Christen in islamischen und kommunistischen Ländern bekannt, wie die Ungarn 1956) und nicht für Strafverfolgte oder wirtschaftlich Arme. Deswegen kann man die Ungarnkrise nicht mit heute vergleichen, wo arme Afrikaner, Syrer und Pakistaner kommen. Aber Armut ist kein Asylgrund.
      Migration nur für diejenigen, die aus dem Ausland schon Arbeit gefunden haben und die 10 Jahre unter Beobachtung stehen. Hat solcherart jemand drei Monate selbstverschuldet keine Arbeit, dann selbstorganisierte und finanzierte Ausreise. 25 Jahre strafrechtliche Beobachtung für Arbeitsmigranten! Unbedingte Verurteilung mit Freiheitsentzug von mehr als 6 Monaten hat die sofortige Ausweisung zur Folge.
      Islam: Es kann nicht sein, dass Mohammed, der im Koran zum Dschihad aufruft, religiösen Status und Schutz und Förderung genießen kann.
      Der religiöse Status sollte aberkannt werden und der zutreffende Sektenstatus für sämtliche Koranideologien verhängt werden. Wem das nicht passt, der darf freiwillig gehen.

    • simplicissimus
      24. Februar 2019 08:13

      Walter Klemmer ****************************************!

    • Franz77
      24. Februar 2019 09:36

      Vollste Zustimmung. ***********
      Die Sozen-Piefkes gehen noch weiter und wollen die Abtreibung sogar bis zur Geburt erlauben. Da zeigt sich die häßliche Fratze des Teufels.

    • pressburger
      24. Februar 2019 17:42

      Erschütternd zutreffend************************************





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