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Ob grün ob rot: Mache dich täglich lächerlich

Lesezeit: 8:00

Vieles in der großen Welt der Politik ist nicht mehr ernst zu nehmen. Zwar nehmen sich die Akteure in und rund um die Politik unglaublich wichtig und gewichtig, aber sie sind in Wahrheit meist nur grenzenlos lächer- bis peinlich. Da zählen etwa die Initiatoren des "Hauses der Geschichte" dazu, die Neos, die amerikanischen Trump-Hasser, die österreichischen Schwulen, die italienischen Migrationsbefürworter, die linken Schulideologen und Feministen, die Wiener Rathausgewaltigen mit ihrem lächerlichen Schulwegsicherungs-Gerede, grüne Spitzenfunktionäre als Rechtsbrecher und die Grazer Staatsanwaltschaft.

Bleiben wir beim Versuch, über all diese Fälle zu lachen. Das ist gesünder, als sich grün und blau zu ärgern, auch wenn man das im ersten Moment eigentlich tun möchte.

  1. Etwa über das neue "Haus der Geschichte". Über keine österreichische Ausstellung, kein Museum ist im letzten Jahr so viel geschrieben worden wie über dieses "Haus", das ein von Kommunisten gebasteltes Propaganda-Holzpferd als einen Höhepunkt der letzten hundert Jahre dieses Landes herausstellt. Nach den ersten hundert Tagen fällt die Besucherbilanz jedoch blamabel aus. Trotz der großen Publicity wurden bisher nur 43.400 Menschen gezählt. Das ergibt aufs ganze Jahr umgerechnet nicht einmal 160.000 (wenn man einmal annimmt, dass auch ohne Anfangs-Publicity der "Andrang" gleich bleibt). 
    Mit diesen Besucherzahlen liegt das von den Genossen Rathkolb, Ostermayer und Drozda ins Leben gerufene "Haus" im Vergleich mit praktisch allen anderen österreichischen Museen weit zurück. Selbst das Schmetterlinghaus – über das wohl das ganze Jahr nichts geschrieben wird – hat mehr Besucher. Ebenso das Mozarthaus oder das Wien-Museum, das Heeresgeschichtliche Museum oder das "Museum für angewandte Kunst", ein "Time Travel Vienna" (was auch immer das ist) oder die Kaisergruft. Das Haus des Meeres hatte sogar vier Mal so viele Besucher. Und von den vielen ganz großen Sternen am Wiener Museumshimmel zwischen Schönbrunn und Kaisergruft wollen wir gar nicht reden.
    Aber heuer wird sicher alles besser, wenn man die Themenschwerpunkte des Hauses studiert, in dem es von Einschlaf-Events nur so wimmelt, wie es etwa eine Installation "Stricken" ist, in der Interviews mit afrodeutschen Frauen zu hören sind … 
    Niemand möge behaupten, dass der Besuch deshalb so schlecht war, weil der Eintritt aus Sicherheitsgründen auf 240 gleichzeitige Besucher limitiert worden ist. Denn diese Zahl wurde nach dem Eröffnungswochenende nur ein einziges Mal erreicht – als es freien Eintritt gegeben hat …
  2. Amüsiertes Kopfschütteln lösen auch die Neos aus. Diese lassen fast keinen Tag mehr aus, an dem sie nicht zeigen, dass sie sich links von der SPÖ platziert haben. Jetzt haben sie den beiden SPÖ-Landeshauptleuten Ludwig und Doskozil "rechte Tendenzen" vorgeworfen und die beiden als "Terrible Twins" attackiert – nur weil sie sich grundsätzlich gesprächsbereit über den Regierungsvorschlag einer Sicherungshaft gezeigt haben.
  3. Noch köstlicher geht es bei den amerikanischen Trump-Hassern zu. Dort hat jetzt eine ehemalige Mitarbeiterin des Präsidenten diesen allen Ernstes geklagt, weil er ihr bei einer – öffentlichen – Wahlkampfveranstaltung einen Kuss zu geben versucht hat. War das nicht vielleicht überdies auch ein rassistischer Akt? Schließlich ist die Dame schwarz …
  4. Wer sich nur aus Medienkommentierungen und Politikeräußerungen informiert, muss zweifellos glauben, dass ein großer Teil der Österreicher schwul ist. Jetzt liegen freilich die Statistiken über (homosexuelle) Verpartnerungen und (heterosexuelle) Eheschließungen der vergangenen vier Jahre vor. Da zeigt sich: in zwei Jahren lag die Zahl der Verpartnerungen knapp über einem Prozent der gleichzeitigen Eheschließungen, und in den beiden anderen knapp darunter.
    Ich bin ergriffen: Ein Prozent hat es geschafft, jahrzehntelang die ganze Republik vor sich herzutreiben. Für manche Mainstreammedien scheint Homosexualität ja überhaupt die edelste Form des Menschseins zu sein. In einem einst bürgerlichen Qualitätsblatt wurde sogar ein Kolumnist gefeuert, weil er nicht ganz dieser Ansicht war. Und alle roten, grünen, pilzigen und pinken Politiker agieren so, als ob sie einzig von diesem einen Prozent den Jungbrunnen für ihre schrumpfende Wählerschaft erhoffen würden. Heteros oder gar Familien interessieren sie offensichtlich nicht. 
    Freilich: Auch der Wiener Kardinal hat homosexuelle Partnerschaften als besonders wertvollen Inbegriff von Treue und Füreinandersorgen gepriesen. Allerdings ist auch dessen Gefolgschaft nicht gerade durch wachsende Größe geprägt ... 
    Im Grund gibt es nur zwei mögliche Erklärungen für diese winzige Zahl von Verpartnerungen: Entweder ist die Gesamtzahl von Schwulen und Lesben weit geringer, als sie selbst immer behaupten. Oder aber, die meisten Menschen ihrer Art haben gar keine Lust auf Bindungen, sondern nur auf rasch wechselnde sexuelle Belustigungen.
    Besonders peinlich: Kein einziges Medium hat es meiner Beobachtung nach gewagt, dieser Diskrepanz nachzugehen.
  5. Das hat es in diesem Ausmaß in der demokratischen Welt überhaupt noch nie gegeben: Eine Partei tritt in einer großen Region zum ersten Mal an – und erringt schlagartig 47 Prozent. Das gelang auf Sardinien jetzt der Lega von Matteo Salvini. Das schließt sich an viele ebenso erdrutschartige Siege in den letzten Monaten an. Das ist aber nicht nur fürs Buch der Rekorde wichtig.
    Noch viel wichtiger wäre es, wenn endlich auch die anderen politischen Gruppen – auch – Italiens, die zum Teil knapp vor der Auslöschung stehen, zu denken beginnen würden. Denn sie reden seit Jahr und Tag von allem Möglichen, nur nicht von dem für fast alle Europäer wichtigsten Thema, also der Sorge der Menschen über die Völkerwanderung aus Afrika und Asien.
    Salvini redet hingegen nicht nur über das, was sie bewegt, sondern er handelt sogar genau in diesem Sinn. Das ist für die Italiener umso deutlicher geworden, je lauter sich die Linksszene über ihn aufregt.
    Dabei hätte wirklich nicht viel Hirn dazugehört, um schon seit Jahren zu erkennen, dass dieses Thema alles andere an Bedeutung übertrifft. Aber vor allem die europäischen Sozialdemokraten, aber auch die Juncker-Merkel-Karas-Konservativen haben sich lieber ihr eigenes Grab geschaufelt, als zu versuchen das zu begreifen. Oder gar eigene Fehler zuzugeben …
  6. Köstlich ist auch, wie von Politik und Mainstream-Medien die Ergebnisse der jüngsten Bildungsstands-Erhebungen in Sachen Mathematik hinuntergespielt worden sind. Gewiss: Medien interessiert eine Entwicklung, die ins Positive geht, nicht sonderlich, und schon gar nicht, wenn sie ein schwarzer Minister verkünden kann.
    Diese Entwicklung bestätigt jedenfalls die alte Erfahrung, dass sich Bildungssysteme immer recht geschickt an neue Messinstrumente anzupassen verstehen (so wie halt die Dieselauto-Bauer ihre Produkte an die Art anpassen, wie Auto-Emissionen gemessen werden …). Und dass Ergebnisse immer besser werden, wenn die Messmethode gleich bleibt.
    Noch viel spannender sind aber die Detailergebnisse. Diese stellen allesamt ein Ärgernis für linke Ideologen dar, und werden deshalb weitgehend ignoriert:
    Das ist vor allem der dramatische Rückstand der Schüler mit Migrationshintergrund;
    das ist der – damit zusammenhängende – arge Rückstand Wiens gegenüber den anderen Bundesländern;
    das ist der gewaltige Vorsprung von Kindern aus Akademikerhaushalten.
    All das beweist, was Konservative immer schon gewusst haben: Der Bildungserfolg hängt in hohem Ausmaß von den Eltern ab, von dem Stellenwert, den diese Bildung geben, von der Zeit, die sie fürs Vorlesen oder für Hilfe beim Aufgabenmachen investieren, von dem, was und ob daheim gelesen wird. Da kann sich die Schule noch so gleichmacherisch anstrengen. Das Match entscheiden letztlich immer die Eltern. Durch ihre Gene (Intelligenz ist eindeutig vererbbar) und durch die Erziehung. 
    Noch spannender ist aber ein weiterer Unterschied: nämlich der zwischen Buben und Mädchen. Der ist signifikant gestiegen. Das ist gewiss nicht als Überlegenheit oder gar Wertunterschied zu interpretieren. Das ist vielmehr ebenfalls eine Bestätigung für das, was Konservative und Familien seit langem wissen (auch wenn an Genderlehrkanzeln das Gegenteil verzapft wird): Mädchen sind im Schnitt bei allem Sprachlichen und Sozialen voraus, Buben bei allem Mathematischen und Technischen. Daran ändert es gar nichts, wenn man bisweilen ein männliches Rede-Genie oder ein weibliches Mathematik-Genie als Ausnahme von der Regel findet.
    Das zeigt aber, wie klug die Evolution und Genetik gearbeitet haben, um Mann und Frau komplementär zu entwickeln, und wie blöd alle sozialistische Unterschiedsleugnung und -einebnung ist.
  7. Lächerlich – und in ihrer Doppelbödigkeit eigentlich nur noch als bösartig zu bezeichnen – ist die momentane Hektik von Rot und Grün in Wien rund um das Thema Schulkinder und Verkehr. Mit großem Trommelwirbel werden jetzt einige Gassen in der Nähe von Schulen stillgelegt, um von diesen den Verkehr fernzuhalten.
    Gleichzeitig aber schieben die Wiener Stadtgewaltigen einem Immobilienspekulanten zuliebe eine der meistbefahrenen Routen direkt an eine große Schule heran! Nämlich die Bundesstraße B1 direkt ans Akademische Gymnasium. Das hat das Duo Ludwig-Vassilakou in den letzten Monaten als Folge des stadtbildzerstörenden Hochhausprojektes beschlossen. Natürlich ganz uneigennützig …
  8. Laut auflachen könnte man auch, wenn es nicht so beschämend für die heimische Medienszene wäre, über deren Desinteresse an der Causa Köchl, also an dem auf frischer Tat erwischten Kärntner Grünen-Landessprecher, der einen Iraker illegal über die Grenze schleppen wollte. Die Italiener haben ihn deswegen einen Tag im Gefängnis behalten – aber Österreichs Medien interessiert das kaum. Einen Tag wurde kurz berichtet. Dann herrschte Schweigen.
    Man vergleiche dieses Schweigen mit dem wochenlangen Hyperventilieren und Kommentieren fast aller Medien des Landes, als der Landeschef einer anderen Partei – also jemand auf gleicher politischer Relevanz – wegen eines alten Liederbuchs seiner Studentenverbindung mit ein paar längst geschwärzten antisemitischen Zeilen unter monatelanges Bombardement geraten war.
  9. Das zornige Lachen bleibt einem im Hals stecken, wenn man die neueste Ungeheuerlichkeit der Grazer Staatsanwaltschaft erfährt: Sie hat laut Medienberichten nach nur drei Tagen eine ihr vom Verfassungsschutz zugegangene Anzeige abgewiesen. Diese hatte sich gegen jene Gewerkschaftsfunktionärin gerichtet, die öffentlich und zustimmend den Aufruf zitiert hatte: "Wann bitte zünden wir endlich was an, denn die spalten uns?" ("die" ist die Regierung).
    Die Schnelligkeit der Einstellung kontrastiert damit, dass Staatsanwälte in vielen anderen Fällen nach drei Tagen Anzeigen nicht einmal noch gelesen zu haben scheinen. Das Grazer Verhalten ist doppelt provozierend, da die Anzeige immerhin vom Verfassungsschutz gekommen ist (während wir ja schon längst gewöhnt sind, dass Anzeigen normaler Bürger nicht einmal ignoriert werden). Es ist die gleiche Grazer Staatsanwaltschaft, die monatelang die sogenannten "Identitären" mit lächerlichen Vorwürfen verfolgt hat, obwohl diese eindeutig niemanden abfackeln wollten.
    Wahrscheinlich ist es doch kein Zufall, dass ausgerechnet in Graz als einziger Stadt des Landes die KPÖ noch am Leben ist. Dort muss es ein ganz spezifisches Mikroklima geben …

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  1. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    33x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2019 03:07

    Die Identitären wurden zwar freigesprochen, was den Mainstream im Vergleich zur der Verhandlung vorausgegangenen medialen Hetze aber null interessierte.

    Die monatelange Verfolgung durch den Justizapparat und diese Form der "Berichterstattung" hatten für die schließlich Freigesprochenen trotzdem gravierende wirtschaftliche und berufliche Konsequenzen.

    Daher darf bei der im vorhinein außerordentlich dünnen Faktenlage, die diesen Namen nicht verdient, und der mehr als zweifelhaften Aussicht darauf, daß der Prozess irgendwelche strafrechtlich relevanten Tatbestände hervorbringen würde, durchaus davon ausgegangen werden, daß die Staatsanwaltschaft Graz als Teil des Justizystems dieser Republik offensichtlich die Schädigung unbescholtener österreichischer Staatsbürger möglicherweise nicht nur billigend in Kauf nahm, sondern diese vielleicht sogar beabsichtigte.

    Wie meinte die verwirrte Gewerkschaftstrussnulla treffend? "Wann bitten zünden wir endlich was an?" (....war da nicht schon einmal was, im Jahre 1927?)

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2019 06:39

    Ich finde das alles schon lange nicht mehr zum Lachen, sondern als extrem besorgniserregend, dass die kaputtmachenden Linken noch weiter am Werkeln sind und die mediale Deutungshoheit, sowie staatsanwaeltliche Unterstuetzung haben. Ich lese gerade das Buch von Susanne Wiesinger "Kulturkampf im Klassenzimmer". Es ist erschreckend und bestaetigt alle Beobachtungen und Vermutungen ueber eine rasante Islamisierung.

    Unsere Regierung faehrt hingegen einen noblen, verstaendnisvollen Stil, der auf notwendige entschlossene Massnahmen verzichtet. Ein ganzes Buendel an Massnahmen gehoerte her, von der Privatisierung des Oppositionsfunks ueber Direkte Demokratie bis hin zu sehr scharfen Islamgesetzen. Und Bestrafung fuer Verherrlichung des massenmoerderischen Kommunismus.

    Aber man darf den Kanzler offensichtlich ungestraft als Nazi beleidigen. Kurz hofft natuerlich auf die unausbleibbare Gegenreaktion des empoerten Buergers und noch viel mehr Stimmen bei den naechsten Wahlen, wenn er das edel nicht einmal ignoriert. Aber, Strache, Kurz, das geht alles viel zu langsam, die demografische Verschiebung schreitet in historisch rasendem Tempo voran. Nehmt Euch ein Beispiel an Kickl und handelt endlich!

  3. Ausgezeichneter KommentatorW. Mandl
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2019 06:10

    ad 4.
    Dass die PRESSE den hervorragenden, konservativen Kommentator Leidenfrost vor einigen Monaten hinausgeworfen hat, weil er nicht dem linken Mainstream folgen wollte, ist wirklich ein großer Skandal, der auch zu zahlreichen empörten Reaktionen nicht-linker Leser geführt hat. Genutzt hat es natürlich nicht.

    Die Affinität maßgeblicher PRESSE-Redakteure zur Schwulenszene spiegelt sich aber seit Jahren in der Blattlinie wieder. Wie AU sagt, mit 1% Berichterstattung über dieses Thema könnte ich ja leben, aber es befasst sich ja gefühlt jeder 10. Artikel in der PRESSE mit dem ach so wichtigen Schwulenthema.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2019 08:56

    Ist man hoffentlich in Graz schon eifrig dabei, der Sache gründlich nachzugehen, WIE OFT der Kärntner GRÜNEN-Landessprecher KÖCHL, der von der italienischen Polizei erwischt worden ist, einen Iraker illegal über die Grenze zu schleppen, sich bereits als SCHLEPPER betätigt hat---und halt nicht dabei erwischt worden ist? Und wie viele andere Kärntner GRÜNE ebenfalls solche SCHLEPPERDIENSTE geleistet haben?

  5. Ausgezeichneter KommentatorFranzAnton
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2019 07:18

    Die Besucherzahlen des "Hauses der Geschichte" wären noch weitaus niedriger, würden nicht Schulklassen "hingetrieben". Aus eigener Erfahrung: Kaum ein Schüler ginge dort freiwillig hin; es ödet die meisten Hingetriebenen einfach an.

  6. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2019 07:49

    So lächerlich ist das alles nicht, denn egal was an großen politischen Entscheidungen kommt, es ist linx/grün motiviert. Egal ob geisteskranke Grenzwerte, welche den Individualverkehr zu einem Luxusgut machen werden, Asylgesetze, welche selbst Verbrecher willkommen heißen, Bauvorschriften, welche es dem Mittelstand zunehmend verunmöglichen sich ein Häuschen zu bauen, Steuern und Abgaben, welche die Wirtschaft strangulieren, staatliche Zahlungen an bürgerfeindliche Medien (…), es sind immer linx/grüne Ideen, welche dann auch wirklich umgesetzt werden.

    Mit weniger Freude sieht man dagegen, wie die aktuelle Regierung sehr, sehr zaghaft kleine Schritte gegen den linx/grünen Wahn unternimmt, während gleichzeitig das EU-Parlament, zusammen mit der EU-Bürokratie immer neue Bereiche im grünen Sinne regelt.

    So gesehen machen sich die linx/grünen Spinner nicht lächerlich, immerhin bestimmen sie, entgegen den Wahlergebnissen, im wesentlichen den Kurs - und wem das nicht passt, dem droht das Strafrecht (siehe Graz).

  7. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2019 06:33

    Die Neos fischen im stinkenden linken Sumpf und der ist groß genug, um sich noch einige Legislaturperioden über Wasser zu halten. Es findet sich nämlich niemand der ihn trocken legen will - er kostet schließlich nur Steuergeld.

    Jeder der mit abgepressten Zwangsgebühren "Mafia-TV" finanzieren muss - und man darf sich nur deshalb ORF nennen, weil die Geldempfänger ihre Helfershelfer in staatlichen Institutionen sitzen haben - hat die Hoffnung auf "staatliche" Hilfe mittlerweile aufgegeben. Der Staat ist nicht zum Schutz der Wehrlosen da sondern zur Verteidigung von Kriminellen die gerne auf Kosten anderer leben.

    Das gilt auch für viele Medienschaffende oder im halbstaatlichen Bereich Angestellte - man lebt fürstlich in einer von der Öffentlichkeit finanzierten Traumwelt und kann es sich leisten Absurditäten wie Neos zu wählen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGünter Thonhauser
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2019 07:12

    Vielen Dank, das sind sehr wertvolle Infos, die man sonst nirgends lesen kann! Traurigerweise spiegeln sie aber auch den bedenklichen Zustand unseres Landes und das politische- und gesellschaftliche Desasters wider!

  2. Ausgezeichneter KommentatorWahrheit
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Februar 2019 10:16

    Unfassbar:
    "„Geeintes Europa“
    Conchita tanzt mit Minister Moser am Opernball
    Als „Zeichen eines geeinten Europa“ wird Conchita Wurst als Stargast von Justizminister Josef Moser (ÖVP) den Opernball in der Wiener Staatsoper besuchen, wie krone.at aus dem Büro des Ministers bestätigt wurde."
    ----
    Hat irgendjemand Mosers Kinder entführt und wird er jetzt erpresst oder was sonst ist passiert dass er über Nacht zum Parade-Gutmensch mutiert ist?

    Wie hier schon oft gesagt: Die allergrößte Enttäuschung der Regierung, raus mit ihm - besser gestern als heute ...

alle Kommentare

  1. fewe (kein Partner)
    01. März 2019 12:09

    Sowas wie einen Heterosexuellen gibt es bitte nicht. Homosexualität ist eine Besonderheit, "Heteroxexualität" wohl nicht.

    Das Haus der Geschichte verfälscht halt die Geschichte. Das schauen sich halt nur die Bildungsfernen an, die glauben gebildet zu sein. Bildung halt im Sinne des Renner-Instituts.

  2. Wilhelm Conrad (kein Partner)
    28. Februar 2019 23:46

    Der Niedergang der Justiz, wie er sogar für Außenstehende gewissermaßen bereits mit Händen zu greifen ist, macht mir Sorgen. Etwa die Vorstellung, dass einen ein Richter ganz einfach mir nichts dir nichts mit Existenzvernichtung bestrafen darf, ohne dass man etwas getan hat, das ein normaler Mensch als strafwürdig ansehen würde. Dass immer häufiger Richter ein Gesetz pervertieren, etwa, damit zwei Dinge "gleich" gemacht werden, die in Wirklichkeit fundamental unterschiedlich sind und immer waren. Es fröstelt einen bei dem Gedanken, einmal womöglich so einer Justiz ausgeliefert sein zu können. Stehen wir am Ende einer Ära? Mir graut manchmal nach dem Lesen der Zeitung vor der Zukunft.

  3. Dissidet (kein Partner)
    28. Februar 2019 21:29

    Wie die Praxis zeigt, bringt die Demokratie eine Vielzahl von Parasiten und Dummköpfen, die sich in alles einmischen, hervor.
    "Hans-Hermann Hoppe spricht aus was die Bevölkerung instinktiv spürt:
    die moderne „Demokratie“ ist bei weitem nicht demokratisch sondern die
    Legitimierungsstrategie einer korrupten und ehrlosen Minderheit. Die höchste Staatsverschuldung, die höchste Inflation, die höchste Steuer- und Abgabenquote, der rücksichtsloseste Eingriff in Freiheit und Privateigentum, die größte Massenzuwanderung und der größte Auswuchs an Zerstörung von Werten und Tradition in der Geschichte – all das sind „Errungenschaften“ die gegen den Willen der Bevölkerung erzwungen wurden."

  4. monofavoriten (kein Partner)
    28. Februar 2019 19:34

    zum letzten punkt passt der hinweis zum neuen film von tommy robinson:

    panodrama

    absolut empfehlenswert!

  5. Erwin Tripes (kein Partner)
    28. Februar 2019 11:50

    @ Wahrheit:
    Zum Opernball und zur Gutmenschenmutation:
    ORF: “Bundespräsident Alexander Van der Bellen ist Stammgast am Wiener Opernball“.
    War der mit seiner Frau net füher Stammgast beim Demonstrieren gegen den Opernball, oder irr ich mich???

    • fewe (kein Partner)
      01. März 2019 12:15

      Sie irren sich nicht. Das ist halt Grüner Brauch. Glawischnigg bemüht sich ja jetzt auch um die Nachhaltigkeit des Glücksspiel-Geschäfts.

      Rückgrat wäre wohl rechtsradikal.

  6. Wahrheit (kein Partner)
    28. Februar 2019 10:16

    Unfassbar:
    "„Geeintes Europa“
    Conchita tanzt mit Minister Moser am Opernball
    Als „Zeichen eines geeinten Europa“ wird Conchita Wurst als Stargast von Justizminister Josef Moser (ÖVP) den Opernball in der Wiener Staatsoper besuchen, wie krone.at aus dem Büro des Ministers bestätigt wurde."
    ----
    Hat irgendjemand Mosers Kinder entführt und wird er jetzt erpresst oder was sonst ist passiert dass er über Nacht zum Parade-Gutmensch mutiert ist?

    Wie hier schon oft gesagt: Die allergrößte Enttäuschung der Regierung, raus mit ihm - besser gestern als heute ...

    • Wilhelm Conrad (kein Partner)
      01. März 2019 12:58

      Der Minister tanzt also mit diesem Wesen, das selbst nicht zu wissen scheint, was/wer er/sie/es ist oder sein will. Ein toller Minister! Auf so jemanden, der die wirklichen Sorgen und Ängste der Bevölkerung kennt und entsprechend darauf reagiert, auf genau so jemanden haben wir Österreicher schon immer gewartet (für Blitzgneisser: das war Ironie!). Man faßt es nicht!

    • Undine
      01. März 2019 13:51

      @beide

      Sie sprechen mir aus der Seele! **************************+!

      Es gibt genug Möglichkeiten, sich lächerlich zu machen---und MOSER läßt keine aus! Wenn er als Privatmensch so eine Witzfigur zum Ball einlädt, ist es seine Sache, aber als Minister hat er nicht nur sich und sein Amt der Lächerlichkeit preisgegeben, sondern die Republik Österreich!!

  7. unbedeutend (kein Partner)
    28. Februar 2019 07:04

    "Das zeigt aber, wie klug die Evolution und Genetik gearbeitet haben, ..."
    Ich möchte ergänzen: "Das zeigt, wie weise Er, der hinter der Evolution und Genetik steht, handelt."

  8. McErdal (kein Partner)
    28. Februar 2019 06:36

    ***Es kommt noch dicker: Das ARD-»Framing Manual« ist ein Soros-Produkt***
    w w w . deutschland-kurier.org/es-kommt-noch-dicker-das-ard-framing-manual-ist-ein-soros-produkt/

    Auszugsweise:
    Das umstrittene Framing Manual der ARD sorgt seit seiner Enthüllung durch die ›Welt‹ am 11.2. für Diskussionen. ARD-Chef Tom Buhrow musste sich jetzt von dem 120.000-Euro-Manipulationshandbuch distanzieren. Nun wird klar: Die Autorin Elisabeth Wehling ist Stammgast bei George Soros’ Open Society.

  9. Nestor 1937
    27. Februar 2019 17:36

    Zu Punkt 4:

    Bitte.
    Welches einst bürgerliche Qualitätsblatt hat diesen Kolumnisten gefeuert?

    • Nestor 1937
      27. Februar 2019 17:55

      Danke Herr Mandl.

      Also die PRESSE den Herrn Leidenfrost.

      Das gibt zu denken...………...

  10. Haider
    26. Februar 2019 22:59

    Ein bißchen eigenartig ist es schon: Je mehr es mit der SPD bzw. SPÖ stimmenmäßig bergab geht, umso aufdringlicher wirkt ihr Auftreten. Dies kann nicht allein mit der Tatsache erklärt werden, daß gekaufte und bestochene Medien sowie parteipolitisch agierende Staatsanwälte einen eigenen Staat im Staate [also eine „Staatsblase“] bilden. Vielmehr ist darüber hinaus zu beobachten, daß es den Linken offensichtlich immer wieder gelingt, in „fremden Gewässern“ erfolgreich zu fischen. Was in der EU die „Juncker-Merkel-Karas-Konservativen“ anstellen, übernehmen in Österreich die westlichen Altschwarzen und die NEOS, die christlichen Kirchen und selbsternannte (Staats)Künstler.

    • Riese35
      26. Februar 2019 23:27

      ********************!

      Und im Hintergrund agierend Raiffeisen nicht vergessen.

    • pressburger
      27. Februar 2019 07:31

      Eine Symbiose von Parasiten, Medien und die Linken. Kommt in der Natur nie vor. Eigentlich sind Parasiten immer im Konkurrenzkampf wer von ihnen der Wirt am besten aussaugt. Kooperation der Parasiten, um so schlimmer für den Wirt.

  11. Konfrater
    26. Februar 2019 20:38

    A propos Haus der Geschichte Österreich: Immer konkreter wird ein Neubau als Erweiterung für das Museum gefordert. Und zwar - na wo sonst - direkt auf dem Heldenplatz. Statt endlich daran zu gehen, die scheußlichen Parlamentsbunker auf dem größten urbanen Platz Wiens zu entfernen, soll also irgend ein "moderner" Neubau hingesch...en werden.

    • Undine
      26. Februar 2019 20:54

      *********************!

      Den Roten und Grünen fehlt jeglicher Kunstsinn---die Bildung ist bei ihnen noch nicht angekommen, dafür können sie aus dem Effeff GENDERN und halten das für Fortschritt. Sollen sie doch einmal überlegen, was für unbeschreibliche Bausünden ihre kommunistischen Ziehväter in der einstigen UdSSR angerichtrt haben---siehe "Erichs Lampenladen" an der Stelle des geschliffenen Berliner Schlosses! Denen ist für weitere Verwüstungen einzigartiger Bauten zum Glück das Geld rechtzeitig ausgegangen.

    • Brigitte Imb
      26. Februar 2019 21:25

      Die Linken wollen ZERSTÖREN, bzw. manche Möchtegerne sich profilieren (Haas Haus).

      Moderne Architektur ist durchaus berechtigt, aber wo hat jemals ein Architekt ähnliches gebaut als "damals" in den unglaublich vielen schönen Städten.

      Was sehen Touristen sich an?

      Beispiel der häßlichen (abartigen) Kunst - zumindest von außen, das Centre Pompidou in Paris. Klar geht man hin......, zu den Prunkbauten und alten Museen zieht es einen eher.

      Auch zum Place de la Bastille.....

    • Riese35
      26. Februar 2019 23:30

      @Konfrater: Ist mit so einer Idee, den zweiten Hofburgflügel in moderner, energieeffizienter Holzbauarchitektur jetzt zu verwirklichen, nicht bereits vor einiger Zeit Blümel vorgeprescht?

    • Beobachter 2 (kein Partner)
      28. Februar 2019 08:53

      "Moderne" Architektur im historischen Krems-Stein, siehe die neue, riesige so unendlich schiache und sauteure NÖ Landesgalerie!
      Ausgerechnet in diesem sensiblen Bereich vor die Weinberge der beginnenden Wachau hingeklotzt, passt sie, die Galerie, dorthin, wie die Faust aufs Auge. Nicht nur wenn man mit dem Schiff daran vorbeifährt erhellt sich einem, wie "Ensembleschutz" pervertiert werden kann.
      Doch wen wundert´s in jenem ÖVP-Bundesland, in dem ein linker "Blutkünstler" Nitsch samt ebenso linker Jazz-Gitti zu landeshäuptlichen Weihen kam. Der Häupl-Freund Pröll und die im Duett mit dem Caritas-Landau am Wr. Bahnhof "Refutschiis Welkam" trällernde Mikl-Leitner machten es eben möglich!

    • Beobachter 2 (kein Partner)
      28. Februar 2019 09:54

      Und damit uns im Fasching nicht zu fade wird:

      Der allseits beliebte, weil so überaus rege Justizminister Dr. Josef Moser, soll dem Vernehmen nach zum heutigen Opernball einen gewissen Thomas Neuwirth, eine auch als "Conchita Wurst", neuerdings nur mehr als "Conchita" bekannte "Kunstfigur", als seinen Gast mitnehmen.
      Da kommt Freude, ja schiere Begeisterung für diesen einst der FPÖ entsprossenen und nun türkisen Minister auf! So eine ultraliberale, menschlich jedoch sicher auf allergrößte Zustimmung der breiten Masse der österr. Bevölkerung stoßende Aktion verdient unser aller Anerkennung.
      Bravo, was schreibe ich, bravissimo Du Moser Du...

  12. Brigitte Imb
    26. Februar 2019 19:02

    Fein, die Linken (CDU/CSU gehören ja eindeutig dazu) bekommen Gegenwind. Das muß ziemlich schmerzen.

    Die AfD darf nicht als "Prüffall" bezeichnet werden und dem Verfassungsschutzdolm wird der Rücktritt nahegelegt.

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/afd-greift-verfassungsschutz-nach-erfolgreichem-eilantrag-vor-gericht-an-a2807420.html

    • Brigitte Imb
      26. Februar 2019 19:15

      "Attac" und seine Unterstützer sind auch nervös.

      Es wurde ihnen vom Gericht das Gemeinnützigkeitsrecht abgesprochen, wegen tagespolitischer Betätigung.
      Nun fordert die SPD, daß NGOs politisch arbeiten DÜRFEN MÜSSEN.

      https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/nach-attac-urteil-spd-will-gemeinnuetzigkeitsrecht-ueberpruefen-a2807447.html

    • machmuss verschiebnix
      26. Februar 2019 20:19

      Wenn's nach der SPD ginge, dann dürfte stattdesen die AFD nicht politisch arbeiten !@?

      Die Linken sind tatsächlich zu Geistes-Zwergen mutiert , als einziges "Argument" wird
      immer und immer wieder die "Nazi-Masche" abgezogen.

    • Brigitte Imb
      26. Februar 2019 20:26

      Nebenbei vergessen manche Sytemparteiler, daß viele AfDler aus ihren Reihen kommen.

      Ja sollte da nicht sofort eine Aufarbeitung stattfinden, warum diese Parteien nicht früher draufkamen, welche NEONAZIONALSOZIALISTEN sie jahrelang in ihren Reihen trugen?

      Untragbar diese unbemerkte Unterwanderung. Untersuchungsausschuss, Staatsanwalt, und was noch so alles aufmarschieren kann. Ah ja, Annette Kahane.....

    • Brigitte Imb
      26. Februar 2019 20:29

      Und ich bekommen das Gefühl nicht ganz los, daß diese immer stärker rotierende und zu schlagen glaubende Keule bei echt sehr vielen abgenützt ist.

    • pressburger
      26. Februar 2019 23:41

      Ganz grosse Überraschung. Es gibt noch unabhängige Gerichte in Deutschland. Die AfD darf nicht als Prüffall öffentlich bezeichnet werden.
      Das Urteil zeigt sehr deutlich wie politisiert eine Behörde ist, dass sie die Anweisungen von ganz oben befolgt.
      Maasen musste gehen, aber eigentlich sollte Seehofer, aus dem Ministerium wo er aus Merkels Gnaden, noch sein Dasein fristen dar, verschwinden. Die politische Verantwortung für diesen Skandal hat Merkel. Auch dieses Versagen, wird ihr nicht schaden. So wie, alle ihre vorherigen Versagen, an der Loyalität ihrer Anhänger, nichts geändert haben.

  13. Ingrid Bittner
    26. Februar 2019 17:55

    Ich hab noch was ganz Lächerliches! Unsere Justiz haut ja sehr oft daneben und das Urteil, das jetzt gefällt wurde, passt wieder genau in das Kastl. Seit Jahrhunderten werden unsere Rindviecher auf die Almen getrieben, erhalten so auch die Kulturlandschaft undundund Und dann kommen "Piefkes" mit ihren Hunden und so eine dämliche Mutterkuh beschützt ihr Kalbl und trampelt dabei die Hundemutter zu Tode. Sehr bedauerlich, klar logisch. Aber wenn man ein bisschen Hausverstand hätte, würde soetwas nicht passeren. Klar, stadtrische Hunde kennen ja keine KÜhe, da kommt es zu negaitven Kompetenzkonflikten, aber dass ein Richter den Bauern, bzw. die Bauerleut, die Besitzer der Alm deswegen zu fast einer halben Million Euro Strafe verurteilt ist ungeheuerlich.
    Was war zuerst? Die Alm mit ihren Kühen oder die wandernden Städter mit ihren HUnden??

    Einer hat's wieder super auf den Punkt gebracht:
    Kuhmödchen von und mit Gerald Grosz:

    https://www.youtube.com/watch?v=CQy7OE8jyQE

    • Brigitte Imb
    • machmuss verschiebnix
      26. Februar 2019 20:26

      ...die einzig RICHTIGE Reaktion - alle Alm-Bauern landesweit sollten das tun,
      und wenn dann der Tourismusverband "Männchen macht" , dann sollen die Bauern
      EINTRITT verlangen - aber trotzdem das Verbot erst weg-nehmen, wenn diese
      verreckte Gerichts-Urteil zurückgenommen wird ! ! ! ! ! !

    • Brigitte Imb
      26. Februar 2019 20:33

      Hier im Ort "tiefstes Land" ;), da gibt es viele Pferde und Reiter, auch "auswärtige", und es hat sich doch tatsächlich einmal ein "Trutscherl" (aber von hier) beschwert, daß so manchem Bauern das Reiten in seinen Wäldern und Wiesen nicht gefällt, denn die Wälder gehören doch allen.

      Einfach IRRE. Und was haben die für Eltern?

    • Brigitte Imb
      26. Februar 2019 20:35

      Und ebenso hätten die Bauern Wege zu (er)richten......Hilfe, die gibt es, und bei ordentlichem Verhalten - so wie das "früher" halt war, sagt ja kaum einer was gegen die Benützung.

    • machmuss verschiebnix
      26. Februar 2019 20:37

      ... und wenn man sich vor Augen hält, was in Frankreich in so einem fall los wäre - Mann-o-Meter - die Bauern würden ganz Paris blockieren ! ! !

      Ich habe den schweren Verdacht, unsere Obrigkeit ist zu sehr verwöhnt, weil wir Ösis VIEL ZU STREICHELWEICH sind ! Leider werden wir das auch bleiben, weil die Bevölkerung NICHT imstande ist ZUSAMMEN zu STEHEN ! ! ! Diese Saftsäcke können dem Volk "auf den Kopf sch...." und keiner wehrt sich ! ! ! !

    • Brigitte Imb
      26. Februar 2019 20:46

      Da bin ich so im "Wigelwogl", einerseits erschreckt mich teilweise (nicht nur) die "Jugend", anderseits ist vermehrt Unmut zu vernehmen. Aber eher "leise".

      Ob das bei den Wahlen helfen wird?

      Je mehr die Keule geschwungen schon, denke ich.

    • Ingrid Bittner
      26. Februar 2019 21:27

      Das mit den Almen ist so eine Sache, da ist ja die Bevölkerung oft einem Irrtum unterlegen, viele meinen, Almen, Wälder usw. gehören der Allgemeinheit.
      Ich erinnere mich mit Schrecken daran, dass bei der Diskussion um die Errichtung von Windrädern eine junge, an sich gebildete Frau, gemeint hat, dort und dort könne man ja unbedenklich diese Dinger hinstellen, weil das ist ja Allgemeinbesitz. Die gute Frau hat nicht behirnt, dass der bewaldete Bergrücken im Besitz der Bundesforste steht, es gibt natürlich auch noch andere Waldbesitzer, wie etwa die kath. Kirche, die zigtausende Hektar ihr eigen nennt.
      Man müsste da viel mehr Aufklärungsarbeit leisten, wie das so ist mit dem Benützen von Wegen

    • Riese35
      26. Februar 2019 22:36

      @Ingrid Bittner: ********************!

      Danke, daß Sie dieses Thema aufgreifen. Es ist unfaßbar, was sich da Österreich geleistet hat. Noch ist mir nicht klar: ist das Problem die Gesetzeslage, oder ist es der Richter. Beides ist eine Schande.

      Ist es der Richter, dann gehört dem der Prozeß gemacht. Das, was er dem, soweit es berichtet wurde, völlig unschuldigen Almbauern aufgebürdet hat, soll er bitte selbst tragen. Denn für die Dummheit, auf einer Alm einen Hund an sich anzuketten, ist man selbst verantwortlich. Nichtwissen schützt vor Strafe nicht, ist ein alter Grundsatz, und die Natur birgt Gefahren, für die man selbst verantwortlich ist. Das gehört beinhart durchgezogen.

    • pressburger
      26. Februar 2019 23:46

      Die Richter sitzen in ihren Talaren in ihre Stuben, haben keine Ahnung wie das Leben draussen im allgemeinen aussieht, und schon gar nicht das bäuerliche Leben, im speziellen.

    • Mentor (kein Partner)
      28. Februar 2019 10:50

      Gerichte und Gesetze passen sich schleichend gesellschaftlichen Entwicklungen an.
      Eine dieser über Jahrzehnte gewachsene ist die "Versicherungsmentalität" und da diese monetär geprägt ist MUSS ein SCHULDIGER (welcher seine Schuld monetär begleicht) her.

      Fragen sie doch bitte einen Anwalt welcher ihnen aus Erfahrung erläutern kann das Recht und Gerechtigkeit NICHTS miteinander zu tun haben.

  14. Walter Klemmer
    26. Februar 2019 17:08

    Die Evolution hat Mann und Frau aufeinander abgestimmt?
    So eine kluge Evolution!
    Solange die Konservativen in kommunistischer Sprache reden, hat der Kommunismus alles erreicht.
    Die Evolution zur Herrenrasse und zum kommunistischen Übermenschen ist die Basis des Kommunismus.
    Fällt die Gottlosigkeit, fällt auch der Sozialismus.
    Haben die Konservativen keinen Schöpfer, den sie loben können, sind sie auch schon Kommunisten?
    Zumindest sprachlich im Medienbereich gibt linke Wiener Gottlosigkeitskultur die Spielregeln vor.

  15. Politicus1
    26. Februar 2019 15:31

    Es geht immer noch lächerlicher!!
    Jetzt ist der halbe Karfreitagfeiertag vom Tisch.
    Regierung und Bischof Bünker und Kardinal Schönborn haben sich geeinigt,dass der für die Evangelischen freie Karfreitag gänzlich abgeschafft wird.
    Wer am Freitag seiner Religionsausübung nachgehen möchte, kann dies jetzt sogar den ganzen Tag über tun.
    Allerdings muss er sich dafür einen Urlaubstag nehmen, aus dem ihm zustehenden Urlaubskontingent.
    Bischof Bünker und Kardinal Schönborn sind erfreut über diese Großzügigkeit der Regierung!
    Ich gehe davo aus, dass diese hervorragende Feiertagsregelung umgehend in allen EU-Ländern eine Nachahmung findet, sonst findet der EuGH das garantiert diskriminierend, wenn deutsche Protestanten in Deutschland am Karfreitag arbeitsfrei haben, in Österreich bechäftigte Deutsche aber nicht.
    Allerdings wird damit die Zugkraft Österreichs als Wirtschaftsstandort gegenüber Berlin oder Hamburg erheblich gestärkt!

    • Wyatt
      26. Februar 2019 15:45

      …...für die Gewerkschaft ist das laut einer Aussendung hingegen eine "Verhöhnung der Arbeitnehmer".

      Und für mich ist die gesamte Gewerkschaft eine Verhöhnung aller real und wirklich arbeitenden Arbeitnehmer.

  16. Bible Black
    26. Februar 2019 14:43

    Dr. AU hat noch vergessen, wie absolut lächerlich der Missbrauchsgipfel des Papstes verlief. Welch ein sinnbefreites Hin-und-her-Gerede. Das "Böse" zu verurteilen - nona! Muss man für einen solchen unverbindlichen Schwachsinn Papst werden? Er soll doch endlich einmal die Täter der Justiz ausliefern, wenn er sich mit Anstand in den Spiegel schauen will!

  17. Verschwörungstheoretiker
    26. Februar 2019 14:06

    Wenn ich über die exakte Analyse des Dr. Unterbergers philosophiere geht mein Lachen in einen Galgenhumor über. Es ist doch grotesk, dass die sexuelle Orientierung die Politik vor sich her treibt. Das gab es noch nie! Ja, unter vorgehaltener Hand wusste man um die sexuellen Vorlieben/Eskapaden mancher „Prominenter“, aber bei dem blieb es.
    Zum Thema Kardinal Schönborn: Die katholische Kirche ringt doch nur um Schadensbegrenzung!
    Ein weiterer „Hammer“ sind die Neos! Die neuen Marxisten, Besserwisser! Vermutlich war das auch einem Herrn Strolz schon zu viel. Das Nudelsiebmonster war noch zu verkraften aber eine Fr. Meinl-Reisinger und Griss, da bräuchte man schon des Öfteren einen Joint. Last but not least, unser „Gott sei bei uns“ Journalist Wolf stellt die Taten der Fußball-Hooligans gleich den illegal eingewanderten Messerstechern und Vergewaltigern. (Interview mit Vilimsky ZIB) Das ist dumm und eine Frechheit/Beleidigung gegenüber den Opfern. Und solche Personen werden dann noch als "Intelligenzbolzen" ausgezeichnet. Wie degeneriert ist schon die Menschheit!

    • Bürgermeister
      26. Februar 2019 16:32

      Man hat vorgestern 50 Frauen den Kopf abgeschnitten und sie in Mülltonnen als "Geschenk" an die vorrückenden britischen SAS Einheiten zurückgelassen. Man wollte ihnen den Triumph nicht gönnen, Sklavinnen befreit zu haben.

      Jeder europäische Schwerstverbrecher steht moralisch immer noch haushoch über diesem islamischen Abschaum. Ich sehe hier keine Demos, dass das nichts mit Islam zu tun hat (in dessen Namen diese Verbrecher das getan haben) - vielleicht sollte ich ein paar Mohamed-Witze an die Wand sprühen, die sind sonst ja recht leicht erregbar.

      Wenn A. Wolf solche Vergleiche bringt, dann stellt er sich mit diesem Abschaum auf eine Stufe.

    • Kyrios Doulos
      27. Februar 2019 20:29

      @Bürgermeister: wenn Sie das noch lesen, bitte ich Sie um eine Quellenangabe zu Ihrer schrecklichen Nachricht in bezug auf die 50 Frauen. Mir ist es nicht gelungen, dazu Informationen zu finden. Was ja auch typisch ist für unsere Lage ... Danke im voraus!

    • Mentor (kein Partner)
      28. Februar 2019 11:05

      Hier:

      dailymail.co.uk/news/article-6738131/SAS-troops-severed-heads-50-Yazidi-sex-slaves-close-barbaric-ISIS.html

      In mitteleuropäischen Medien, Schweigen im Walde.
      Deshalb findet Goggle auf DEUTSCH nichts.

    • Markus Volek (kein Partner)
      01. März 2019 19:07

      Einfach unglaublich diese Barbaren da kommt einen das Kotzen.

  18. Ingrid Bittner
    26. Februar 2019 13:30

    Zu "in Wahrheit grenzenlos lächerlich, u. a. die Neos" :
    Für mich neu der Zusatz: Allianz für Freiheit und Verantwortung
    Der Einfachheit halber hier mein Schreiben an die ehemalige Gerichtspräsidentin Griss und die darauf nach Urgenz erfolgte Antwort. Ich sehe dieses Schreiben als Beweis für die Lächerlichkeit dieser Partei. Frau Griss findet ja, dass man sich damit abfinden wird müssen, dass die Männer das Sagen haben und die Frauen sich unterordnen müssen, tja, wir werden das aushalten, die Frage ist nur, wie.

    -----------

    Von: Anna Maria Lauda
    Datum: 25.02.2019 12:49:40
    An: ing.bittner@aon.at
    Betreff: AW: Weiterl.: NZZ Artikelempfehlung: Die Europäische Menschenrechtskonvention hat sich verrannt

    Sehr geehrte Frau Bittner,
    vielen Dank für Ihre Nachricht und für die Leseempfehlung.
    Irmgard Griss ist stets um einen respektvollen, lösungsorientierten Umgangston bemüht. Jedoch ist es, glaube ich, angebracht –und als Fraktionsmitglied einer Oppositionspartei berufliche Aufgabe-, klare, unnachgiebige Worte zu finden, wenn diese notwendig sind. Wir haben einen Innenminister, der, ganz gezielt, Ängste schürt („brennende Häuser"), Regeln, vor allem Menschen- und Grundrechte, als Hindernis sieht, den „Brand zu löschen“, weil wir wegen veralteter Regeln den Schlauch nicht nehmen dürfen, der da liegt. Unser Innenminister lässt sich davon nicht hindern, denn er glaubt noch immer, „dass der Grundsatz gilt, dass das Recht der Politik folgt und nicht die Politik dem Recht“. Er hat noch hinzugesetzt, „Das wird eine spannende Auseinandersetzung.“ Der müssen wir uns stellen und in der Diskussion vor allem eines nicht scheuen: Das Kind beim Namen zu nennen. Im Interesse aller Österreicherinnen und Österreichern.
    Herzliche Grüße und alles Gute,
    Anna Lauda
    Mag. Anna Maria Lauda
    Parlamentarische Mitarbeiterin Abg.z.NR. Irmgard Griss
    Allianz für Freiheit und Verantwortung
    anna.lauda@neos.eu
    +43 664 88782453

    Von: ing.bittner@aon.at
    Gesendet: Samstag, 23. Februar 2019 15:47
    An: kontakt@irmgardgriss.at
    Betreff: Weiterl.: NZZ Artikelempfehlung: Die Europäische Menschenrechtskonvention hat sich verrannt

    Mein mail ist angekommen???

    -------Originalmeldung-------

    Von: ing.bittner@aon.at

    Datum: 01.02.2019 12:58:17

    An: kontakt@irmgardgriss.at

    Betreff: Weiterl.: NZZ Artikelempfehlung: Die Europäische Menschenrechtskonvention hat sich verrannt

    -------Originalmeldung-------

    Von: ing.bittner@aon.at

    Datum: 01.02.2019 11:38:11

    An: kontakt@irmgardgriss.at

    Betreff: NZZ Artikelempfehlung: Die Europäische Menschenrechtskonvention hat sich verrannt
    Dieser Artikel wird Ihnen empfohlen: https://www.nzz.ch/meinung/vorrang-der-emrk-ld.1325658?mktcid=smsh&mktcval=E-mail

    Neue Zürcher Zeitung

    https://www.nzz.ch

    © Neue Zürcher Zeitung AG - Alle Rechte vorbehalten

    Sehr geehrte Frau Präsidentin,

    Ihre Aussage „Kickl hat hier nichts mehr verloren“ hat mich einigermassen erstaunt. Eine, wenn auch ehemalige, Gerichtspräsidentin pflegt doch normalerweise einen etwas dezenteren Umgangston, aber ich habe geirrt, dem ist offenbar nicht mehr so, wenn man auf Parteilinie ist. Aber das geht mich nichts an, es ist Ihre ganz persönliche Sache, wie Sie sich Ihr Image selbst beschädigen. Sie waren bisher immer die „Dame“ in der Politik, so hab ich es zumindest gesehen.
    Aber zurück zum Problem Kickl, ich empfehle Ihnen den Artikel eines „Standeskollegen“ – vielleicht hilft Ihnen der, etwas weniger aufgehetzt zu denken. Ein Richter ist und bleibt ein Richter und daher wird er oder sie auch eher auf einen Kollegen als auf das „gewöhnliche Volk“ hören.
    Mit freundlichen Grüßen
    Ingrid Bittner
    Salzburger Straße 8
    4820 Bad Ischl

  19. machmuss verschiebnix
    26. Februar 2019 12:55

    OT: aber ganz toll,
    wie Beatrix v. Storch die Unions-Parteien zerpflückt , wegen des neuen Abtreibungs-Paragraphen

    https://www.youtube.com/watch?v=uFNucnzQM44

    • machmuss verschiebnix
    • machmuss verschiebnix
      26. Februar 2019 13:08

      Beatrix v. Storch:

      » Wir können uns in der Partei keinen Narrensaum leisten. Wir haben keine Zeit mehr, . . . wenn das alles so weiter geht ist Deutschland kaput «

    • Brigitte Imb
      26. Februar 2019 13:59

      Super!!! Jedes Wort, das diese Frau von sich gibt ist goldrichtig.

      Bravo, so bringt man die linken Argumentsarmutschgerl in Bedrängnis.

    • pressburger
      26. Februar 2019 15:43

      Beatrix von Storch, die Frau hat Verstand, Anstand und Format. Alle Politikerinen, meinetwegen auch Politiker, der CDU, ÖVP, sollten zu ihr andächtig hinaufschauen. Beispiel brauchen sie sich nicht zu nehmen, hoffnungslos dass sie je dieses Format erreichen. Die Neos, SPÖlerinen, Grüninen, werden eh nie kapieren was Frau von Storch meint.

    • Wyatt
      26. Februar 2019 15:54

      @ pressburger

      Sie sagen es!

      *********************************

    • Brigitte Imb
      26. Februar 2019 18:48

      Ganz "geil" (Neusprech[;)]) finde ich ja von Fr. v. Storch die Passage um die Quote M/F in der Politik, wo diese doch gerade ein 3. Geschlecht installiert hat.

      Ein aufgelegter Elfer denn wenn schon Quote, dann für ALLE.

  20. Konrad Hoelderlynck
    26. Februar 2019 12:26

    Brillant analysiert!

  21. Undine
    26. Februar 2019 11:08

    Stichwort "GESCHICHTE"---und was alles VERSCHWIEGEN wird, weil die sog. "Aufarbeitung der Geschichte" absolut EINSEITIG ist--- nicht nur im "Haus der Geschichte":

    "GEBOREN HINTER GITTERN"

    https://www.youtube.com/watch?v=R-sl8V5FffM

    Diese bedauernswerten Mütter mußten sich unter Strafandrohung verpflichten, NIE darüber zu erzählen!

    Ich kenne persönlich einen Mann, der 1952 in einem JUGOSLAWISCHEN KONZENTRATIONSLAGER geboren worden ist.

    --------------------------------------------------------------------------

    Auch sehr sehenswert und das Geschichtswissen bereichernd:

    "WOLFSKINDER"

    "Auf Anfrage von einigen älteren Vertriebenen hier der ganze Film! "Wolfskinder" erzählt von einer ostpreußischen Flüchtlingsfamilie, deren Kinder sich auf den Trecks aus ihrer Heimat verloren hatten und auf wundersame Weise wieder zusammenfanden."

    https://www.youtube.com/results?search_query=wolfskinder+freies+ostpreussen

    Für jeden, der an der jüngsten Geschichte interessiert ist, sehr aufschlußreich, denn hier gilt etwas sehr Selbstverständliches: AUDIATUR ET ALTERA PARS! Dieser Grundsatz wird nämlich im Zusammenhang mit WKII nie eingehalten.

    • dssm
      26. Februar 2019 11:24

      @Undine
      Wo immer das linke Gesindel regiert, da gibt es keine Gleichheit vor dem Gesetz, da werden unliebsame Stimmer widerrechtlich unterdrückt.
      Als in der Türkei ein Türke mit deutschem Pass (ein unappetitlicher linker Journalist) einsaß, da waren Politiker und Medien kaum zu bremsen. Der in Venezuela einsitzende deutsche Journalist wird totgeschwiegen, er ist von der falschen politischen Richtung und sitzt ja bei einem ach so guten sozialistischem Regime ein.
      Denken Sie nur an Faymann oder Hundstorfer, die sind lachend aus dem Gericht gegangen, Westentaler und Co dagegen werden ganz anderes behandelt.
      Man muss also gar nicht so weit zurückgehen!

    • Dr. Faust
      27. Februar 2019 00:52

      Sehr berührend, danke Undine!

  22. Franz77
    26. Februar 2019 09:44

    Mir gefallen derzeit die Sozis. Zufällig auf die ZIB getappt, da interviewte ein ORF Sprechpupperich seinen Chef (journalistische Höchstleistung!). Es ging natürlich um Kickl und seine Sicherungsverwahrung, gejammert hat der ORF-Clown aber vor allem, weil die SPÖ nicht wie früher geeint auftritt. Es ging einzig darum, seine Sozen wieder auf strammen, gemeinsamen Linkskurs einzuschwören. Er klang ganz verzweifelt. Köstlich!!!

    • Riese35
      26. Februar 2019 12:54

      Ja, köstlich, wie er über den Doskozil hergezogen ist, während in der SPÖ die Quoten ihre segensreiche Wirkung entwickeln: sie sorgen dafür, daß in der SPÖ niemand mit Führungsqualität an die Spitze gelangt und so die Anzahl der Wählerstimmen auf einem niedrigen Niveau gehalten wird.

    • Franz77
      26. Februar 2019 15:14

      Der IQ der Linkischen dürfte sich dem einer Qualle annähern. Schön, der Selbstzerfleischung zusehen zu dürfen! HAHA!!!
      https://www.krone.at/1871756

    • Franz77
    • machmuss verschiebnix
      27. Februar 2019 19:30

      Alter Schwede - die NEOS warnen vor einem autoritären Staat, weil Kickl die Sicherungshaft einführen will ?@! JA - Qualle-Niveau, aber fix ! ! ! !
      Aber wo die Linken selber längst dazu übergegengen sind, abweichende Meinungen zu bestrafen, da sehen diese Schlumpf-Hirne keinen autoritären Staat ! ! ! ! !

  23. Undine
    26. Februar 2019 08:56

    Ist man hoffentlich in Graz schon eifrig dabei, der Sache gründlich nachzugehen, WIE OFT der Kärntner GRÜNEN-Landessprecher KÖCHL, der von der italienischen Polizei erwischt worden ist, einen Iraker illegal über die Grenze zu schleppen, sich bereits als SCHLEPPER betätigt hat---und halt nicht dabei erwischt worden ist? Und wie viele andere Kärntner GRÜNE ebenfalls solche SCHLEPPERDIENSTE geleistet haben?

    • Franz77
      26. Februar 2019 09:45

      Wir alle wissen, was passieren wird. Es ist zum Haareraufen.

    • pressburger
      26. Februar 2019 13:10

      Für einen Grünen ziemlich gescheit. Nur einmal erwischt. Oder hat er andere Methoden eingesetzt, um seinen illegalen Geschäften nach gehen können

  24. El Capitan
    26. Februar 2019 08:55

    Mir fällt spontan ein positiver Aspekt ein. Es ist das Internet.

    Ohne dieses elektronische Monster wären wir hilflos den unzähligen Manipulationen der alten Medien ausgeliefert. Ohne Internet gäbe es diese Seite nicht, kein achgut.com, kein ORF-watch, nicht die vielen Möglichkeiten, Nachrichten zu teilen und zu verbreiten.

    Das ist der Grund, warum das Internet überall in Diktaturen arg eingeschränkt ist. Peking ist beispielsweise nicht nur ein hässlicher Smog-Moloch, den man gerne wieder verlässt, dort gibt's auch nur eingeschränkten IT-Zugang. Und Deutschland? Dort kommt sofort der Staatsanwalt angerannt, wenn man die rote Heiko-Maas-Linie überschreitet, und das geht schnell.

    Also: Solange wir diese Regierung haben, bleibt Meinungsfreiheit gesichert. Wehe wenn sich der Wind drehen sollte. Rote, Grüne und NEOs würden aus unserem Land sofort eine Maas-Landschaft mit Blockwarten machen.

    Und Herr Dr. Unterberger: Weiter so! Applaus!

    • Franz77
      26. Februar 2019 09:48

      Schließe mich an. Danke AU! *****
      Das Internet diente zur Einführung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs. Es wurde aber aber das gößte Eigentor der Geschichte. Jetzt wird verzweifelt zensuriert. Weiß eigentlich jemand, wem das Internet gehört?

    • El Capitan
      26. Februar 2019 10:41

      Das Internet gehört niemandem. Es ist ein technisches System, an das sich alle halten müssen, die dranhängen.
      Die Programmiersprachen sind dann schon wieder eine eigene Sache, aber das würde hier zu weit führen.

    • Franz77
      26. Februar 2019 13:16

      El Capitain, die größte, mächtigste und umwälzendeste "Erfindung" der Menschheit gehört niemand? Nur so nebenbei: www - world wide web. Normalerweise müßte es wwn - n für net heißen. Warum also www? W steht hebräisch für 6. 666. Wer mag, kann sich ja die Johannes-Offenbarung anschauen. "Kaufen oder verkaufen konnte nur, wer das Kennzeichen trug: den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.
      Offb 13,18: Hier braucht man Kenntnis. Wer Verstand hat, berechne den Zahlenwert des Tieres. Denn es ist die Zahl eines Menschennamens; seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig"

  25. Undine
    26. Februar 2019 08:46

    A.U. schreibt:

    "Trotz der großen Publicity wurden bisher nur 43.400 Menschen gezählt."

    Wenn man jetzt noch die vielen Schulklassen, die in dieses "Museum" hinein getrieben werden, ABZIEHT (für Schüler ist JEDE außerhäusige Aktivität attraktiver als der Unterricht im Klassenzimmer, ganz gleichgültig, wohin sie getrieben werden!), dann bleiben wahrscheinlich nur noch die Inhaber eines ROTEN Parteibuches übrig---und die werden auch immer weniger. Der Sozialismus ist auf jeden Fall nur noch in einem Museum zu bewundern, in der Realität hat er ausgedient.

    • Franz77
      26. Februar 2019 09:49

      Das war auch mein Gedanke. Viele Freiwillige werden es nicht gewesen sein,

    • pressburger
      26. Februar 2019 13:13

      Sozialismus, in der Realität ausgedient ? Illusion, oder Wunschdenken ? Der Sozialismus feiert seine Auferstehung. Merkel, Corbyn, Sanders, Macron, Kurz. Geburtshelfer des Sozialismus.

  26. pressburger
    26. Februar 2019 08:04

    Wie immer eine ausgezeichnete Zusammenstellung der zerstörerischen Umtriebe der Linken und den ganz Linken.
    Diese Sorte von Menschen, Politiker, Journalisten, Juristen, verfolgen ein Ziel. In ihrer Selbstwahrnehmung sind sie davon überzeugt die Speerspitze des Fortschritts, die Garanten der Zukunft der Menschheit zu sein.
    Sie selbst finden sich nicht lächerlich, dazu sind sie intellektuell zu tief gelegt, Nur ein intelligenter Mensch kann über sich lachen, auf Abstand gehen, und es ist ihm peinlich, sollte er sich lächerlich gemacht haben. Diesen Politikern ist nichts was sie anstellen, peinlich.
    Lügen, betrügen, eine verbrecherische Ideologie zu vertreten, Verrat am eigenen Volk zu praktizieren, ist bereits Alltag in diesen Kreisen.
    "Haus der Geschichte, datiert den Beginn der Geschichte ab dem November Putsch 1918. Die Zahlen täuschen. Wie viele von den die diese Haus betreten haben sind freiwillig hereingegangen ?
    Zu 6, diese absolut korrekte Beschreibung der schulischen Miseren, zeigt mehr als deutlich wie irreführend die Gleichmacherei ist. Die Menschen sind mehr oder weniger gleich geboren, der weitere Lebensweg wird durch die Qualität der Beziehungen im Elternhaus, die Erziehung, die Förderung durch die Eltern, bestimmt.
    Die Eltern entscheiden über den Erfolg des Kindes in der Schule und später im Beruf, in der Gesellschaft. Die Linken verweigern sich der Erkenntnis, dass Eltern die selbst eine entsprechende Bildung verfügen, eher bereit sind, für die Förderung ihrer Kinder zu mehr unternehmen, als Eltern aus sog. bildungsfernen Schichten. Eltern die z.t. die Landessprache nicht beherrschen, die sich weigern die Standards der Gesellschaft in der sie leben, zu akzeptieren.
    Welcher Bildungsvorsprung von einer Förderung im Elternhaus resultiert, zeigen Kinder, insbesondere an der Westküste der USA, aus Familien die aus Japan, Korea, China eingewandert sind. Diese Kinder haben im Schnitt einen höheren IQ, zeigen bessere Leistungen, als ihre Kollegen aus anderen Ethnien, inklusive der Weissen.
    Die Bildung wurde lange, zu lange, den linken Uralt68er Ideologen überlassen. Höchste Zeit dass die schulische Bildung der Kinder, sich an den Bedürfnissen der Schüler und der Gesellschaft orientiert.
    Ein Kind ist von Natur aus neugierig, wissbegierig, will lernen. Will sich mit anderen messen. Die linke "Pädagogik" versucht die Individualität dem Kind auszutreiben, das Kind zum Herdenwesen umzufunktionieren. Eine Herde ist nicht kreativ, nur ein differenziertes, selbstbewusstes Individuum kann kreative Ideen entwickeln. Endergebnis, der qualitative Untergang der Hochschulen in Österreich.
    Sichtbarer Erfolg der Herdenpädagogik. Schülerstreik, gegen die Klimaleugner.

  27. dssm
    26. Februar 2019 07:49

    So lächerlich ist das alles nicht, denn egal was an großen politischen Entscheidungen kommt, es ist linx/grün motiviert. Egal ob geisteskranke Grenzwerte, welche den Individualverkehr zu einem Luxusgut machen werden, Asylgesetze, welche selbst Verbrecher willkommen heißen, Bauvorschriften, welche es dem Mittelstand zunehmend verunmöglichen sich ein Häuschen zu bauen, Steuern und Abgaben, welche die Wirtschaft strangulieren, staatliche Zahlungen an bürgerfeindliche Medien (…), es sind immer linx/grüne Ideen, welche dann auch wirklich umgesetzt werden.

    Mit weniger Freude sieht man dagegen, wie die aktuelle Regierung sehr, sehr zaghaft kleine Schritte gegen den linx/grünen Wahn unternimmt, während gleichzeitig das EU-Parlament, zusammen mit der EU-Bürokratie immer neue Bereiche im grünen Sinne regelt.

    So gesehen machen sich die linx/grünen Spinner nicht lächerlich, immerhin bestimmen sie, entgegen den Wahlergebnissen, im wesentlichen den Kurs - und wem das nicht passt, dem droht das Strafrecht (siehe Graz).

    • simplicissimus
      26. Februar 2019 09:59

      Genauso sehe ich es auch.

    • Riese35
      26. Februar 2019 13:02

      >>
      a) "...wie die aktuelle Regierung sehr, sehr zaghaft kleine Schritte gegen den linx/grünen Wahn unternimmt, ..."
      b) " ... während gleichzeitig das EU-Parlament, zusammen mit der EU-Bürokratie immer neue Bereiche im grünen Sinne regelt."

      Das sind keine Gegenspieler, das sind verteilte Rollen ein und desselben Plans. Während lit. a dazu da ist, um Wählerstimmen zu lukrieren, dient lit. b dazu, die "Entwicklung" in die gewünschte Richtung vonanzutreiben. Die Spieler auf beiden Seiten agieren aufeinander abgestimmt, wie man bei der Kandidatenvorstellung der ÖVP sehen konnte. Die verbindende Klammer nennt man "proeuropäisch".

    • Riese35
      26. Februar 2019 13:10

      Entscheidend ist weder, was die Politiker sagen, NOCH WAS SIE TUN. Entscheidend ist nur, wen sie mit welchem Auftrag zur übergeordneten Lenkung in die langfristig gewünschte Richtung entsenden, und diese Richtung ist oft diametral sogar dem entgegengesetzt, was die Politiker selbst unter großem Getöse tun.

      Beispiele gefällig: Man schließt Moscheen und weist die Haßprediger aus. Rechtzeitig davor hat man aber wohlweislich still und heimlich Verfassungsgesetze und Konventionen verabschiedet und Richter in die Gerichtshöfe entsendet, die solche Beschlüsse wieder ins Gegenteil umdrehen.

      Diese Steuerung erfolgt mindestens zwei Ebenen über jener der eigentlich sichtbaren Handlung.

    • Riese35
      26. Februar 2019 13:15

      Kurz ist ein Paradebeispiel eines solchen trojanischen Pferdes: in den Verfassungsgerichtshof hat er Brandstetter entsendet, und als Spitzenkandidaten in die EU Karas, also jene Personen, die seine scheinbar größten Gegenspieler zu dem sind, was er sagt und zu tun hinausposaunt. Und Soros hat er nach Wien geholt.

      Vielleicht sollte man das trojanische Pferd nicht im Republiksmuseum, sondern besser gleich draußen am Heldenplatz aufstellen.

    • Templer
      26. Februar 2019 20:25

      Da muss man leider Zustimmen!

    • Mentor (kein Partner)
      28. Februar 2019 11:14

      dssm

      ""die aktuelle Regierung sehr, sehr zaghaft kleine Schritte gegen den linx/grünen Wahn unternimmt""

      Kurz und der Papamonatzahntechniker sind angepinselte Konservative ohne echte Visionen.
      Vision des zweiten ist das Amt des BK des anderen Vision Kommisionspräsident im vereinigten Europas.

      Thesen von Alex Kurtagic:

      orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/ID34883415.html?ProvID=10917735&gclid=EAIaIQobChMIqJ_g65Te4AIVmOF3Ch3UhgprEAAYASAAEgLPAPD_BwE

  28. FranzAnton
    26. Februar 2019 07:18

    Die Besucherzahlen des "Hauses der Geschichte" wären noch weitaus niedriger, würden nicht Schulklassen "hingetrieben". Aus eigener Erfahrung: Kaum ein Schüler ginge dort freiwillig hin; es ödet die meisten Hingetriebenen einfach an.

    • Basti
      26. Februar 2019 07:34

      Die gleiche Situation haben wir in Innsbruck mit dem "Tirol Panorama"! Mit diesem Bau wurden so nebenbei "Millionen" versenkt.

    • Franz77
      26. Februar 2019 09:58

      Basti, ich finde das Tirol Panorama (Tiroler Freiheitskampf 1809) ist super gemacht und absolut sehenswert. Der alte Platz (Rotunde in Saggen) war freilich eine andere Nummer, dahin verirrt hatten sich damals allerdings nur wenige. Wenn ich mich recht erinnere, hatte eine unbezahlte Pensionistin stundenweise aufgesperrt und einen minimalen Eintritt verlangt.

    • Basti
      26. Februar 2019 10:09

      Ich bleibe dabei, es ist ein " Rohrkrepierer" wie der Brennerbasistunnel! Die meisten Besucher sind die Schulklassen!!

    • Riese35
      26. Februar 2019 13:24

      Das erinnert mich alles an Poronin. Dort hat man früher auch Schulklassen hingetrieben. Wie ähnlich sich diese beiden Systeme zeigen!

      Ein Tourist, der Pjöngjang besucht, ist glaube ich auch verpflichtet, beim Denkmal des Großen Führers Kim Il Sung Blumen niederzulegen, Pflichtbesuch natürlich eingeschlossen.

  29. Günter Thonhauser (kein Partner)
    26. Februar 2019 07:12

    Vielen Dank, das sind sehr wertvolle Infos, die man sonst nirgends lesen kann! Traurigerweise spiegeln sie aber auch den bedenklichen Zustand unseres Landes und das politische- und gesellschaftliche Desasters wider!

  30. Politicus1
    26. Februar 2019 07:08

    Der ORF macht sich mit seinem Windmühlenkampf vor der EU-Wahl schon mehr als lächerlich:
    "Rechtsruck in Europa gefährdet Klimaziele
    Nach der Europawahl im Mai könnten laut Eurobarometer rechte und euroskeptische Parteien über 20 Prozent der EU-Abgeordneten stellen. Ein Rechtsruck, der laut einer neuen Studie vor allem fatale Auswirkungen auf die Erreichung der Klimaziele haben könnte.
    Die politischen Gegner und Gegnerinnen des Faktors Mensch bei der Klimaerwärmung sind laut einem Bericht des „Standard“ zudem gut vernetzt."
    https://orf.at/stories/3112923/

    • pressburger
      26. Februar 2019 07:24

      Ergänzum zum ORF, gestern, ZiB 2, Wolf gegen Vilimsky. Genosse A.H. völlig ausser Kontrolle, persönlich angreifend, ständig unterbrechend. Ganz im Stil des ORF. Nicht ausreden lassen, mit Unterstellungen arbeiten.
      Warum dieser Mann nach dem dass er einen Staatspräsidenten despektierlich abkanzeln versuchte, noch immer vom Staatssender bezahlt wird, ist ein Versagen seiner Obrigkeit. Oder ist Wolf die unangefochtene Obrigkeit des ORF, evtl, der Regierung ?
      PS Nicht VdB ist gemeint. Wolf beisst nicht in die Hand, die ihn füttert.

    • FranzAnton
      26. Februar 2019 07:41

      Ad Klima:
      CO2 hat auf unser Klima wahrscheinlich überhaupt keinen Einfluß, siehe:

      https://www.youtube.com/watch?v=HpX2KqRgkYw

      Der Klimahype dient also vorrangig unseren marxistischen Menschenbedrückern dazu, uns allen das Leben zu erschweren.

      Nichts gegen Alternativenergie, ganz im Gegenteil; diese wäre in den Wüstengebieten in rauher Menge vorhanden, aber kaum jemand bemüht sich, diesen Schatz zu heben, schon garnicht unsere marxistischen, grundsätzlichen Fehlleister (denen es nicht einmal gelingt, ein wasserdichtes Krankenhaus zu bauen).
      Hoffentlich werden sie von der Wählerschaft, je früher und strenger, desto besser, abgestraft.

    • dssm
      26. Februar 2019 07:54

      @Politicus1
      Nur 20 Prozent? Ich hoffe da kommt viel, viel mehr!

    • Basti
      26. Februar 2019 08:01

      Unser "Anchorman" versuchte im Interview mit Herrn Vilimsky ständig die eingeschleusten Messerstecher, Vergewaltiger mit den Fussball-Hooligan auf "eine Stufe zu stellen"! Das entspricht doch einer grenzintelligenten Infamie!!

    • Gandalf
      26. Februar 2019 13:26

      @ Politicus1:
      Noch einmal zurück zu Ihrem eigentlichen Thema: Ja, die Seite "orf.at", die ich, wie sicher viele andere Internet- Nutzer sogar als Startseite fixiert habe, weil dort - jedenfalls früher - ein schneller Überblick über die aktuellen Neuigkeiten möglich war, ist völlig pervertiert. Wenn immer es geht, toben sich dort unreife, unfähige (offenbar Jung-) Redakteue mit dummer, linkslinker Propaganda aus, die nicht nur falsch, sondern vor allem dumm ist. Dieser, leider von vielen wenig beachtete Dreckhaufen müsste als erstes ausgemistet werden, wenn sich Blümel schon nicht traut, den ORF als ganzes in den Sondermüll zu schmeissen, wo er hingehört [wegen des hohen Giftgehaltes! :-)].

    • Riese35
      26. Februar 2019 13:34

      @dssm: Ich hoffe zwar auch, erwarte mir aber nicht viel. Die Mehrzahl der gut bürgerlichen Wählerschaft ist unfähig, abstrakte Zusammenhänge zu erkennen, wie zwei Ebenen über der öffentlich debattierten still und heimlich die Weichen meist in die genau entgegengesetzte Richtung gestellt werden. Sie meinen wirklich, mit einer Stimme für die "glühende Europäerin" Edtstadler Karas ausschalten zu können.

      Ein gut angelegter Kirrplatz für bürgerliche Wähler! Eine Sau meidete so einen Kirrplatz, bürgerliche Wähler werden ihn aber wahrscheinlich in großer Zahl annehmen.

    • Gandalf
      26. Februar 2019 17:26

      O wie schön, dass es Riesen und andere Gscheiterln gibt, die klüger sind als alle bürgerlichen Wähler zusammen; manchmal hängt mir dieses Geseiere schon bis zum Boden beim Hals heraus.

    • Riese35
      26. Februar 2019 19:05

      @Gandalf: Jetzt kann ich Ihnen nicht mehr folgen. Zuerst schreiben Sie selbst "Dieser ... Dreckhaufen müsste als erstes ausgemistet werden, wenn sich Blümel schon nicht traut, den ORF als ganzes in den Sondermüll zu schmeissen, wo er hingehört", und dann beschweren Sie sich über ein Geseiere.

      Also Politicus hat von 20% gesprochen, dssm hofft mit "viel, viel mehr", und ich habe diese Erwartungen gedämpft. Sie könnten ja auch Ihre Einschätzung abgeben, ob jetzt die große Wende bevorsteht, anstatt sich über ein Geseiere beschweren.

      Glauben Sie wirklich, daß Blümel so ein Einzelfall ist, sodaß die ÖVP jetzt abstürzen oder die große Wende herbeiführen wird? Schön wär's, ich glaube es nicht.

    • Riese35
      26. Februar 2019 19:12

      Wenn Sie aber den großen Durchbruch schon sehen, lassen Sie mich bitte daran Anteil haben, damit ich mich auch freuen kann. Wird Ihrer Meinung nach:
      a) die ÖVP/EVP zulegen und Kurz mit Blümel sich nun endlich so durchsetzen, wie Sie geschrieben haben, oder
      b) die ÖVP/EVP in die Bedeutungslosigkeit fallen, sodaß die FPÖ und ihre Partnerparteien die Wende bringen werden?

      Ich rechne eher damit, daß noch immer hinreichend viele Wähler vom Schlage eines Blümel ÖVP/EVP wählen werden, und daß alles wie bisher weitergehen wird. Ich lasse mich aber sehr gerne eines Besseren belehren.

  31. Tyche
    26. Februar 2019 06:59

    Im Prinzip sind die Mechanismen immer dieselben - egal ob Links oder Rechts!

    Wer an die Macht will entgegen der Mehrheit der Bürger, wird Aggression, brutale Gewalt, Überwachung, Einschränken der Meinungsfreiheit, Denunziation ... einsetzen.
    Wenn dann endlich auch die nicht Willigen kuschen - hat man alles erreicht! So war´s bei Hitler und seinen Gehilfen allemal!

    Die Linken, die selbsternannten Antifas, beschimpfen genau dies als Nazimethoden! Nur der National-SOZIALISMUS ist seit mehr als 75 Jahren NICHT mehr!

    Methoden leben aber gerade im Jetzt und Hier wieder auf, erleben ein sogenanntes Revival, werden von den Linken, von den" Antifas", missbraucht um den Rest des Bürgertums zu knebeln und die eigene Macht festzuschreiben! Vater Stalin hat´s ja deutlich vorgezeigt mit 20-30 Mio. Toten!

  32. simplicissimus
    26. Februar 2019 06:39

    Ich finde das alles schon lange nicht mehr zum Lachen, sondern als extrem besorgniserregend, dass die kaputtmachenden Linken noch weiter am Werkeln sind und die mediale Deutungshoheit, sowie staatsanwaeltliche Unterstuetzung haben. Ich lese gerade das Buch von Susanne Wiesinger "Kulturkampf im Klassenzimmer". Es ist erschreckend und bestaetigt alle Beobachtungen und Vermutungen ueber eine rasante Islamisierung.

    Unsere Regierung faehrt hingegen einen noblen, verstaendnisvollen Stil, der auf notwendige entschlossene Massnahmen verzichtet. Ein ganzes Buendel an Massnahmen gehoerte her, von der Privatisierung des Oppositionsfunks ueber Direkte Demokratie bis hin zu sehr scharfen Islamgesetzen. Und Bestrafung fuer Verherrlichung des massenmoerderischen Kommunismus.

    Aber man darf den Kanzler offensichtlich ungestraft als Nazi beleidigen. Kurz hofft natuerlich auf die unausbleibbare Gegenreaktion des empoerten Buergers und noch viel mehr Stimmen bei den naechsten Wahlen, wenn er das edel nicht einmal ignoriert. Aber, Strache, Kurz, das geht alles viel zu langsam, die demografische Verschiebung schreitet in historisch rasendem Tempo voran. Nehmt Euch ein Beispiel an Kickl und handelt endlich!

    • elfenzauberin
      26. Februar 2019 07:27

      Die demographische Verschiebung ist bereits geschehen und nicht mehr rückgängig zu machen. Ein Blick in die Klassenzimmer, in die Warteräume von Kinderarztpraxen und auf die Geburtenstationen zeigt glasklar, wie sich die Bevölkerung in wenigen Jahrzehnten zusammensetzen wird.

    • dssm
      26. Februar 2019 07:57

      @simplicissimus
      *****

      @elfenzauberin
      Beschäftigen Sie sich mit Bhutan, das wir Sie positiver stimmen, die haben es selbst dann noch geschafft, als die Einheimischen längst Minderheit waren. Zugegeben, mit etwas robusteren Methoden.

    • Gandalf
      26. Februar 2019 09:39

      @ dssm:
      Danke für den Hinweis auf Bhutan. Die haben das wunderbar gemacht. Und wann beginnen unsere Regierenden mit einer durchgreifenden Rückwanderungförderung ?! Und mit Assimilierungsaktionen, die vor allem auch die religiöse Orientierung umfassen? Das wäre hoch an der Zeit; denn Bhutan hin, Österreich her: Dort ging es natürlich schon leichter, bei insgesamt ca. 800.000 Einwohnern. Wir haben - vorsichtig geschätzt - etwa diese Menge an mehr oder weniger illegalen, jedenfalls aber unerwünschten Immigranten. Aber - wenn man gar nicht beginnt, geschieht eben überhaupt nichts. Und dann sind wir bald die Minderheit im eigenen Staat.

    • simplicissimus
      26. Februar 2019 09:53

      elfenzauberin, der Hinweis stimmt, aber der Wendepunkt ist noch nicht erreicht, noch sind wir in der deutlichen Mehrheit (wenn auch nicht mehr in einigen Ballungszentren), noch koennen wir handeln! Mit sehr scharfen, aber rechtsstaatlichen Mitteln, da bin ich bei dssm. Und fair gegenueber den echt Anpassungswilligen. Diese werden uns auch mehrheitlich unterstuetzen, davon bin ich ueberzeugt, bin selbst verheiratet mit einer Afrikanerin, die auf unserer Seite steht und meint, was die Linken machen, ist pure Verruecktheit.

    • dssm
      26. Februar 2019 11:13

      @simplicissimus
      In Bhutan ist man so weit gegangen, daß die "Anpassungswilligen" sogar traditionelle Kleidung bei entsprechenden Anlässen tragen müssen. Es reicht also nicht, daß jemand arbeitet, die Sprache leidlich kann und nicht kriminell wird, man muss auch aktiv in die Leitkultur eintauchen.

    • Cato
      26. Februar 2019 18:05

      Habe auch das Buch von Susanne Wieseinger gelesen, die sich selbst als sogar linke Sozialdemokration bezeichnet und die erschüttert ist über die Entwicklungen in den Schulen und erschüttert die Ignoranz der Behörden beklagt.
      Das Verhalten von Kindern - den künftigen Wählern. Es geht um die europäische Kultur.
      Sie meint verzweifelt. dass wir schon verloren haben.
      Ein Aufschrei - und niemand hört hin. Niemand jedenfalls von den mächtigen Medien.

    • simplicissimus
      26. Februar 2019 18:53

      Wiesinger ist das hoch anzurechnen. Ihren Pessimismus moechte ich aber (noch) nicht teilen. Sie unterrichtet in einer der schlimmsten Umgebungen der Republik. Es gibt Gottseidank noch viele andere bessere Gebiete. Sie kann auch nicht abschaetzen, was Einsatz und Mut noch veraendern koennen, da ihr dafuer die Erfahrungen fehlen.

      Mander s'isch Zeit! Und diesmal wirklich, im Sinn von Andreas Hofer. Alles ist noch moeglich.

    • Christian Peter (kein Partner)
      28. Februar 2019 12:51

      @simplicissimus

      Die aktuelle Regierung richtet mehr Schaden an, als alle anderen Regierungen der 2. Republik davor. Auf Initiative der österreichischen Bundesregierung (offizielles Motto des österreichischen EU - Ratsvorsitz lautete : ,Intensivierung der EU - Beitrittsverhandlungen mit dem Westbalkan') wurden erst kürzlich neue Beitrittskapitel mit dem Mafiastaat Serbien eröffnet. Österreich wird durch den EU - Beitritt der Westbalkan - Länder endgültig zu einer Balkan - Republik, mittel- bis langfristig wird die EU - Erweiterung am Westbalkan im Rahmen der Arbeitnehmer- bzw. Personenfreizügigkeit mindestens 2 Millionen Zuwanderer vom Balkan zusätzlich nach Österreich spülen.

  33. Bürgermeister
    26. Februar 2019 06:33

    Die Neos fischen im stinkenden linken Sumpf und der ist groß genug, um sich noch einige Legislaturperioden über Wasser zu halten. Es findet sich nämlich niemand der ihn trocken legen will - er kostet schließlich nur Steuergeld.

    Jeder der mit abgepressten Zwangsgebühren "Mafia-TV" finanzieren muss - und man darf sich nur deshalb ORF nennen, weil die Geldempfänger ihre Helfershelfer in staatlichen Institutionen sitzen haben - hat die Hoffnung auf "staatliche" Hilfe mittlerweile aufgegeben. Der Staat ist nicht zum Schutz der Wehrlosen da sondern zur Verteidigung von Kriminellen die gerne auf Kosten anderer leben.

    Das gilt auch für viele Medienschaffende oder im halbstaatlichen Bereich Angestellte - man lebt fürstlich in einer von der Öffentlichkeit finanzierten Traumwelt und kann es sich leisten Absurditäten wie Neos zu wählen.

    • Tyche
      26. Februar 2019 07:07

      Vielleicht sollte man ein neues ORF Volksbegehren starten?

      Zur Frage stellen, den ORF - denn den Großteil der Österreicher lehnt dieses links indoktrinierte Medium ja schon lange ab, in ÖLF (Österreichischer-Links-Funk) umbenennen? Dann weiß jeder sofort und gleich woran er ist, wenn er einschaltet!

      Dafür Servus TV - die sind nicht so schlecht - zum ORF emporheben?

    • M.S.
      26. Februar 2019 13:52

      @Tyche

      Ein ORF-Volksbegehren hat es gegeben unter dem ehemaligen Bundeskanzler Klaus. Das Volksbegehren wurde eingeleitet durch den damals noch unabhängigen, objektiven "Kurier" unter dem Chefredakteur Hugo Portisch.
      Die Bundesregierung reformierte daraufhin den ORF im Sinne der hohen Beteiligung der Bevölkerung und den Inhalten des Begehrens.
      Eine der ersten Maßnahmen der folgenden Regierung Kreisky war die Aufhebung der von der schwarzen Regierung vollzogenen Neufassung des Mediengesetzes.
      Wer könnte heute ein solches Voksbegehren initiieren, da wir ja keine unabhängige Presse mehr haben?

    • Kyrios Doulos
      27. Februar 2019 09:39

      Bürgermeister, das haben Sie präzise und punktgenau beschrieben. Genau so ist es und genau so muß es auch formuliert werden. GIS zahle ich keine, aber bei der Kammerumlage fülle ich beim Überweisen aus: Schutzgeld 2019. Nützt nichts, aber ich fühle mich um 1 Promille wohler als würde ich "Umlage" schreiben.
      Da der Leidensdruck der Bürger viel zu gering ist, wird ein neues ORF-Begehren weiterhin nichts bringen.
      Wir sind ein sozialistischer Staat der zum Großteil aus Transfergeldbeziehern und Nutznießern des Pfründesystems besteht und nur zu einem kleinen Teil aus Steuernettozahlern und produktiven Leistungsträgern.
      Daher kann nur eine Mega-Katastrophe zu einem radikalen Umdenken führen.

  34. W. Mandl
    26. Februar 2019 06:10

    ad 4.
    Dass die PRESSE den hervorragenden, konservativen Kommentator Leidenfrost vor einigen Monaten hinausgeworfen hat, weil er nicht dem linken Mainstream folgen wollte, ist wirklich ein großer Skandal, der auch zu zahlreichen empörten Reaktionen nicht-linker Leser geführt hat. Genutzt hat es natürlich nicht.

    Die Affinität maßgeblicher PRESSE-Redakteure zur Schwulenszene spiegelt sich aber seit Jahren in der Blattlinie wieder. Wie AU sagt, mit 1% Berichterstattung über dieses Thema könnte ich ja leben, aber es befasst sich ja gefühlt jeder 10. Artikel in der PRESSE mit dem ach so wichtigen Schwulenthema.

    • elfenzauberin
      26. Februar 2019 07:23

      Der Presse begegne ich mittlerweile nur noch mit tiefer Verachtung. Es ist dort der Typus von Journalisten am Werk, die sich im irrigen Glauben befinden, klüger als ihre Leser zu sein - vom Chefredakteur abwärts.
      Das hat vielleicht früher einmal gestimmt, jetzt ist es aber völlig verkehrt. Von wenigen Ausnahmen abgesehen sind dort intellektuelle Blindgänger am Werk, die zu allem eine Meinung, aber von nichts eine Ahnung haben.
      Der typische Journalist von heute macht sich die Meinung des Süddeutschen Beobachter zu eigen, liest dann vielleicht noch die Zeit, um dann das dort Gelesene wiederzugeben.

    • logiker2
      26. Februar 2019 08:35

      wer liest den noch so ein linkes Schmierblatt, Ortner Blog kann ich auch so lesen.

    • Postdirektor
      26. Februar 2019 08:43

      Die Tageszeitung "Die Presse" gehört seit den 90er-Jahren zur Styria Media Group AG (Besitzer: Katholischer Medien Verein Privatstiftung und Katholischen Medien Verein), also zum Einflussbereich der katholischen Kirche.

      – Und die Kirche ist bekanntlich links.

    • steinmein
      26. Februar 2019 10:19

      Auch andere sind seitenweise bei der Schilderung ihrer Person bedacht. Personen, die mir nicht mehr geläufig sind, interessieren mich nicht, ungeachtet dessen, ob sie Leid erfahren haben, weil es zuviele gäbe.

  35. Josef Maierhofer
    26. Februar 2019 06:04

    Bei Hitler waren die Nazis mit solchen Methoden erfolgreich, heute sind sie das, was die Linke da so aufführt. Die Menschen scheinen das immer mehr zu erkennen, trotz aller Lügenpropaganda.

    Ja, ich hoffe, diese linken Nazis sterben bald aus, bzw. werden abgewählt.

    • Cotopaxi
      26. Februar 2019 07:53

      Wer soll die abwählen? Die in unseren Schulen gehirngewaschenen 16-Jährigen? Die orientalischen Zuwanderer mit geschenkter Staatsbürgerschaft? Ich habe spät, aber doch, erkannt, dass Wahlen keine Abhilfe mehr bringen können. Wir haben den Point of no return 1993 überschritten, als Haiders Österreich-Zuerst-Volksbegehren scheiterte.

    • Templer
      26. Februar 2019 07:58

      Die Linken Nazi's haben leider durch die umgedrehte Linke Jugend alias Antifantasten massenhaft Zuwachs, zumindest in den versifften Städten

  36. oberösi
    26. Februar 2019 03:07

    Die Identitären wurden zwar freigesprochen, was den Mainstream im Vergleich zur der Verhandlung vorausgegangenen medialen Hetze aber null interessierte.

    Die monatelange Verfolgung durch den Justizapparat und diese Form der "Berichterstattung" hatten für die schließlich Freigesprochenen trotzdem gravierende wirtschaftliche und berufliche Konsequenzen.

    Daher darf bei der im vorhinein außerordentlich dünnen Faktenlage, die diesen Namen nicht verdient, und der mehr als zweifelhaften Aussicht darauf, daß der Prozess irgendwelche strafrechtlich relevanten Tatbestände hervorbringen würde, durchaus davon ausgegangen werden, daß die Staatsanwaltschaft Graz als Teil des Justizystems dieser Republik offensichtlich die Schädigung unbescholtener österreichischer Staatsbürger möglicherweise nicht nur billigend in Kauf nahm, sondern diese vielleicht sogar beabsichtigte.

    Wie meinte die verwirrte Gewerkschaftstrussnulla treffend? "Wann bitten zünden wir endlich was an?" (....war da nicht schon einmal was, im Jahre 1927?)

    • Templer
      26. Februar 2019 08:01

      Die Linken sogenannten Qualitätsmedien Macher und vom Staat alimentieren sogenannten Künstler bleiben in ihrer Blase und spielen sich gegenseitig ihre Ehrungen zu, sie Nominierungen der Romy Verleihung!!!!

    • steinmein
      26. Februar 2019 10:20

      @Templer Ich betrachte diese sog. Künstler als geistige Inzucht.

    • Postdirektor
      26. Februar 2019 12:06

      @Templer, @ steinmein

      Auch ganz meine Meinung.





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