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„Wann zünden wir endlich was an?“ drucken

Lesezeit: 2:00

So schrie eine sozialistische Gewerkschaftsfunktionärin bei einer steirischen Holocaust-Gedenkveranstaltung. Keiner aus dem auch sonst rein linken Podium, wie etwa der Publizist Doron Rabinovici, äußerte auch nur ein Wort der Kritik an diesem Aufruf zur Brandstiftung. Lediglich der – typischerweise – von Ö1 gestellte Moderator versuchte der Dame namens Susanne Hofer mit der Frage, ob das eh "metaphorisch gemeint" sei, ein Hölzel zu werfen, was die Linksextremistin jedoch mit "Ich weiß nicht" kühl ignorierte.

Inzwischen ist zwar bei der steirischen Staatsanwaltschaft eine Anzeige eingetroffen, die ja bisher nur gewaltfreie rechte Gruppen verfolgt hat. Aber weder von der SPÖ, noch vom ÖGB noch von der veranstaltenden steirischen Landtagspräsidentin Vollath gibt es bisher auch nur ein Wort der Verurteilung, geschweige denn einen Ausschluss der Extremistin. Dabei verlangen Rot und Grün normalerweise immer sofort einen Ausschluss, wenn auf der politischen Rechten ein politisch-inkorrektes Wort fällt, selbst wenn das völlig gewaltfrei ist, selbst wenn eine ganz andere Person das gesagt hat als jener, der deswegen zurücktreten soll.

Die Ausführungen der Dame waren in höchstem Ausmaß paranoid. Sie gipfelten in "Wir müssen auf die Barrikaden gehen" und: "Wir müssen Widerstand leisten". Wobei sie zwar einmal formulierte: "Bildung ist Widerstand" (was auch immer das wieder konkret heißen soll), dann aber wieder ausdrücklich offenließ, wie dieser Widerstand konkret aussehen solle. Das Wort gilt jedenfalls auf linker Seite meist als eindeutiger Aufruf zum Straßenkampf.

Als Gegner wird von Frau Hofer so gut  wie alles attackiert, was ihr bisher in den Weg gekommen ist: das bischöfliche Gymnasium, in dem sie gewesen ist, ÖVP-Chef Kurz und natürlich die FPÖ.

Eher unklar blieb freilich, was sie ihnen in ihren Verschwörungstheorien eigentlich vorwirft außer der Standardphrase, dass da jemand "spalten" würde. So würden "sie" – wer auch immer das sein soll – sagen, dass Frauen schuld seien, wenn sie ermordet werden.

Wer Lust hat, sich im O-Ton anzuhören, wie man bei SPÖ und ÖGB heute so redet, sollte vor allem ab 1:57,33 einsteigen und eventuell auch ab 1:16,48.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Februar 2019 17:04

    " wir wissen zwar nicht, was wir wollen, aber das mit ganzer Kraft! und auf jeden Fall sind wir dagegen"
    Ach ja und dann messen sie auch noch mit zweierlei Maß
    Typisch Sozialisten, typisch linx!
    Im Endeffekt hat Sozialismus nur Leid, Niedergang und Krieg gebracht, Beispiele gibt es genug und es nützt nichts, daß sie sich hierorts "Sozialdemokraten" nennen :-((

  2. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Februar 2019 17:57

    Die Linken können sowieso nichts einstecken, nur austeilen, aber wenn sie auch noch mit Machtverlust bestraft werden, dann sind sie sogar ganz offen dafür Gewalt auszuüben.

    Schlimm daran ist, wie sich die (linke) Justiz wieder einmal wegduckt.

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Februar 2019 21:19

    Mir schwirrt schon der Kopf---eine Holocaust-Gedenkveranstaltung jagt die andere---aber KEIN MENSCH gedenkt eines tatsächlich himmelschreienden Ereignisses, das sich am 27. Jänner 1919, also vor genau 100 Jahren, in der damals zweitgrößten steirischen Stadt, nämlich in MARBURG an der DRAU in der Untersteiermark, heute leider Maribor, ereignet hatte:

    ...................Der MARBURGER BLUTSONNTAG!.........................

    Warum wird diese TRAGÖDIE, die sich am 27. 1. 1919 in einer bis dahin k. u.k. Stadt abgespielt hatte, weder im ORF und schon gar nicht im Geschichts-Unterricht an den Schulen erwähnt?

    Nur die "KLEINE ZEITUNG" hat löblicherweise dieses MARBURGER BLUTSONNTAGS gedacht und einen Artikel veröffentlicht:

    "Damals in der Steiermark - Der Marburger Blutsonntag"

    Am 27. Jänner 1919 demonstrierten etwa 10.000 deutsche Marburger vor dem Rathaus für den Verbleib bei Österreich. Es kam zu einem Gedränge, Schüsse fielen, Panik brach aus und General Maisters Truppe eröffnete das Feuer.

    Von Robert Engele | 11.29 Uhr, 03. Februar 2019

    https://www.kleinezeitung.at/steiermark/damals/5573438/Damals-in-der-Steiermark_Der-Marburger-Blutsonntag

    Dieser Artikel ist wirklich lesenswert und sollte Verbreitung finden!

    WARUM gedenken wir nie der EIGENEN TOTEN, nicht einmal am 100. Jahrestag dieses maßlosen UNRECHTS?

    WARUM vertuschen wir immer das, was dem eigenen Volk von den FEINDEN, den SIEGERN angetan worden ist?

    WARUM vermeidet man peinlichst, die reine WAHRHEIT zu sagen---man braucht ja nicht einmal, wie sonst üblich, zu übertreiben, denn die Fakten sind grausam genug!

    MARBURG an der Drau hatte damals 80 % deutsche Einwohner, diese wunderschöne Stadt, die seit ihrer Gründung immer eine deutsche/österreichische Ansiedlung gewesen war!

    "Marburg geht auf eine 1164 erwähnte Markburg zurück, die der Siedlung ihren Namen gab. 1204 wird der Ort erstmals als Markt und 1254 als Stadt genannt."

  4. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Februar 2019 16:39

    Die Dame ist so inferior, daß jedes Wort mehr über sie, und sei es auch noch so geringschätzig, schon zuviel der Ehre wäre.

    In 20 Jahren spätestens wird das Holocaustbizz als Musical reüssieren, das regelmäßig zu den Gedenktagen aufgeführt wird. Die üblichen Staatskünstler werden sich drum reissen, die Hauptrollen der "Zeitzeugen" geben zu dürfen, und die politischen Großsschranzen werden huldvoll von den Logenplätzen lächeln.

    In diese Hochämter des dann endgültig zur einzig geduldeten Staatsreligion erhobenen Antifaschismus werden sämtliche Schüler*innen getrieben. Die allerdings allesamt nicht mehr so ganz genau wissen, was Faschismus überhaupt heißt. Weil sie erstens derart geschichtsvergessen indoktriniert wurden.

    Vor allem aber deswegen, weil Faschismus für sie längst zum selbstverständlichen Lebensgefühl, zum Alltag geworden ist.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Februar 2019 17:10

    "Wann zünden wir endlich was an ?", zweifle nicht an der Wiedergabe von A.U., gleichzeitig steigt Herr A.U. in meiner Hochachtung, ob seiner engelhaften Geduld und fast übermenschlichen Belastbarkeit.
    Wann zünden wir endlich was an - ist ein eindeutiger Aufruf zu Wiederbetätigung. Wiederaufnahme der SA Kampfmethoden. Was anzünden ? Bücher zuerst, danach Menschen. Oder, den Reichstag ?
    Könnte sein, dass diese übereifrige Genossin etwas ausspricht, was bereits vorbereitet wird.
    Der Reichstag Brand war inszeniert, um Ermächtigungsgesetze verabschieden und umsetzen zu können. Die Folgen sind bekannt. So handelt eine linke Diktatur. Der Holodomor war auch inszeniert. Von einer linken Diktatur.
    Fragolin hat 9 von 10 Kriterien die eine Diktatur ausmachen, bereits beschrieben.
    Der Punkt 10, könnte nach einen entsprechenden Ereignis, willkommener Grossbrand, auch realisiert werden.
    Nichts mit wehret den Anfängen. Diese Gesellschaft, ist nicht mehr am Anfang des Weges in eine Diktatur, sondern viele Schritte weiter. Eine Umkehr wäre noch möglich, aber es gibt keine Anzeichen, dass sich für einen Halt eine Mehrheit entscheiden könnte. Der point of no return ist sehr nah.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Februar 2019 23:02

    OT -Wann weisen wir endlich Verbrecher aus, bzw. lassen sie erst gar nicht rein?

    In der Kronenzeitung ist zu lesen, daß der bereits 2009 aus dem gesamten Schengenraum abgewiesene Türke Grundversorgung forderte.

    Erstens einmal, was soll der Quatsch der Abweisung und des Einreiseverbotes, wenn zweites das ohnehin niemand kontrolliert, bzw. als Rechtsverstoß sieht? Da schreit der Typ "Asyl" und somit ist wieder jedes Recht offen, er darf nicht abgeschoben werden.

    Zur Grundversorgung sei noch zu sagen, daß die in der derzeitigen Form nur ein Magnet für alle Arbeitsunwilligen darstellt und daher grundlegend zu ändern ist.
    Grundversorgung ist Kost und Logis (1 Schlafplatz im Warmen). Aus. Wer mehr will muß etwas dazu beitragen. (Über wirkliche Extremfälle muß hier nicht gesprochen werden.)

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Februar 2019 17:23

    Der O-ton, es ist nicht fassbar, dass so ein Unsinn überhaupt gesagt werden kann und dazu auch noch geklatscht wird.

    Ich habe gestern am Viktor Adlermarkt einen Stand gesehen, wo 7 SPÖ Frauen vor einem Wahlstandl standen und eine las die Parolen vor. Mehr Sicherheit für Frauen. Ich habe dann gefragt, ob sie für oder gegen kriminelle Zuwanderung wären. Natürlich gab es keine Antwort darauf, das war ja auch ein Argument in der Frage inkludiert, der Level ähnlich dem in dem Gewerkschaftsvideo, so weit weg von der Realität, dass einem Angst und bange wird.

    Und so was wird ausgewählt, von der Partei indoktriniert, was ja keine Kunst ist, bei dem Level an Intellekt.

    Und jeder vierte wahlberechtigte Österreicher hat bei der Nationalratswahl 2017 diese gewählt, auch das ist unfassbar.

    Wie in Trance.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Februar 2019 17:19

    Wäre das von der FPÖ gekommen, würden die Staatsanwälte in Zweierreihen aufmarschieren, die Hochtourentruppe der Polizei in sämtlichen Kellern von FPÖ-Mitgliedern nach Liederbüchern suchen, die Systemmedien tagelang hyperventilieren, bei den Lohnschreibern die Tastaturen glühen und der BP grimmigste Kommentare von sich stoßen.

    Was so ein Machtverlust mit Menschen alles anstellen kann ... zzzhhhhhhhhh

  2. Ausgezeichneter KommentatorWilhelm Conrad
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Februar 2019 18:02

    Ein derart hirnloses Gestammel wie das von Fro (so spricht sie das Wort "Frau" aus) Hofer habe ich schon lange nicht gehört. Dazu ein merkwürdiges Dauergrinsen. Das alles hab ich nicht sehr lange ausgehalten, bin aber nicht repräsentativ . . . . alles in allem: auf diese Dame kann de Baddeee wirklich stolz sein, sie hat sich damit vermutlich für höhere Weihen bei den Roten empfohlen!

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  1. Peter Kurz
    10. Februar 2019 14:45

    Es war ein schwerer Fehler der jetzigen Regierung, den Jugendvertrauensrat doch nicht abzuschaffen!
    Diese Susanne Hofer erzählt offen und brühwarm, wie die jungen Gewerkschafter manipuliert und indoktriniert werden.

  2. AppolloniO (kein Partner)
    10. Februar 2019 11:27

    Sie sind doch alle gleich, die sich so linx und liberal fühlen.
    Gestern Ö1 Mittagsjournal: Frau Katharina Moser, Diakonie Direktorin im Interview.
    Auf die Frage was sie von den Vorfällen (so wird Mord im ORF umschrieben) in Dornbirn halte: Sie sei dagegen dass man solche Zwischenfälle (!) dazu benutze alte Vorhaben (leichtere Abschiebung, Strafverschärfung) wieder ins Gespräch zu bringen. Natürlich (?) kein Wort der Anteilnahme.
    Die Unglücksachse:
    Diakonie--Evang. Kirche--NGO. Nächste Ausfahrt--Apokalypse.

  3. astuga (kein Partner)
    09. Februar 2019 18:32

    Nein, Frau Hofer!
    DIE Frauen (und Männer) sind nicht selbst schuld, wenn sie ermordet werden.

    Nur einige komplett verblendete darunter sind selbst schuld!
    Die tragen dann aber auch noch zusätzlich die Verantwortung für all die jungen Opfer die aus Unerfahrenheit auf ihre Lügen hereingefallen sind.
    Und die das mit ihrer Gesundheit oder ihrem Leben bezahlen mussten.

  4. Wilhelm Conrad (kein Partner)
    09. Februar 2019 18:02

    Ein derart hirnloses Gestammel wie das von Fro (so spricht sie das Wort "Frau" aus) Hofer habe ich schon lange nicht gehört. Dazu ein merkwürdiges Dauergrinsen. Das alles hab ich nicht sehr lange ausgehalten, bin aber nicht repräsentativ . . . . alles in allem: auf diese Dame kann de Baddeee wirklich stolz sein, sie hat sich damit vermutlich für höhere Weihen bei den Roten empfohlen!

  5. Knut (kein Partner)
    09. Februar 2019 17:19

    Wäre das von der FPÖ gekommen, würden die Staatsanwälte in Zweierreihen aufmarschieren, die Hochtourentruppe der Polizei in sämtlichen Kellern von FPÖ-Mitgliedern nach Liederbüchern suchen, die Systemmedien tagelang hyperventilieren, bei den Lohnschreibern die Tastaturen glühen und der BP grimmigste Kommentare von sich stoßen.

    Was so ein Machtverlust mit Menschen alles anstellen kann ... zzzhhhhhhhhh

  6. bürgerIn (kein Partner)
    09. Februar 2019 16:58

    sollte diese stotternde, phrasensudernde susanne hofer das gesicht der ögb-jungend nach außen sein - aufrichtiges beileid der ögb-jungend. der rabinovici ist zwar links, aber nicht gerade deppert, aber das er seine sicher kostbare (und gut bezahlte??) lebenszeit so einem schwachen podium widmet - unverständlich!
    der frau hofer sei deutlich gesagt, dass der ögb ganz einfach verfährt mit mitgliedern, die wiiiiiderstand leisten - sie werden rausgehaut ohne wenn und aber und frau hofer kann hoffentlich mit dem namen josef hübner was anfangen. ja, so geht wiiiiderstand bei den genossen, so geht demokratische meinungsvielfalt bei den linken - verlogenes pack!

  7. Richard (kein Partner)
    08. Februar 2019 09:19

    ich sehe da keinen aufruf zur verhetzung durch frau Hofer. "etwas anzünden" fiel mehrmals. die Rechten agieren oft genauso kleinlich wie die Linken.
    ansonsten ist Frau Hofers rede kaum auszuhalten. durchgegendert und gespickt mit linken klischees.

    • Fragezeichen (kein Partner)
      09. Februar 2019 23:33

      Die Aufforderung "etwas anzuzünden" finden Sie harmlos ?

      Man denke z.B. an so Vorfälle wie in Innsbruck-Brand - Vereinshaus der roten Badddei-Jugend "die pösen Rechten woarns" angezündet haben es die Roten selber!!

      DAS verstehe ich bei denen unter "anzünden". Und nein, ich finde das gar nicht harmlos. Silbersteinmethoden halt. False Flag Aktionen. Ich finde so einen Aufruf schlichtweg kriminell.

      Wo bitte haben Sie je Derartiges von Rechten gehört ? So ein Satz würde vom ORF bis zum VdB alle rotieren lassen, käme Ähnliches von rechts. Aber die müssen sich ja alles gefallen lassen, sollen nur ned "kleinlich" sein ? Da reicht das Wort "konzentrieren" und Links beginnt zu rotieren!

  8. Pennpatrik
    08. Februar 2019 08:48

    Der Versuch, linke Gehirne zu verstehen, muss scheitern. Marxismus ist eine Religion. Die des Pöbels.

  9. OT-Links
    07. Februar 2019 23:30

    Was besonders auffällt, ist, dass die "Gutmenschen" nur noch in Klischees denken. Sie sind total vorurteilsbehaftet. Zu jedem Stich- oder Reizwort haben sie Stehsätze parat, eine Art Baukastensystem. Wie z.B. - "sie" meinen, wenn Frauen ermordet werden, so wären sie selbst schuld.

    Diese Menschen sind hochgradig gehirngewaschen. Sie haben nie gelernt, selbst zu denken. Aber schon, dass sie sich selbst als die Selbstdenker sehen, ist auch ein ihnen eingegtrichteres Klischee, das sofort aus ihnen heraussprudelt - sie wären die Mutigen, die sich trauen, gegen all diese Nazis zu kämpfen usw. Nichts da! Damals gegen die echten Nazis hätten sie es nie gewagt, ganz im Gegenteil!! Sie sind die Feiglinge, die Mitläufer, die andere treten, wenn sie am Boden liegen, die auch hintreten, wenn es schon alle anderen tun. Keiner von ihnen ist mutig genug, gegen all die Wahnsinnigkeiten, die sich in letzter Zeit anhäufen, aufzustehen.

    Wenn wir hier etwas sagen, so nützt es ja nichts, denn wir haben kein Gewicht, gelten ohnehin als Nazis. Die Kritik müsste aus den eigenen Reihen kommen.
    Hier gibt es so einen Einzelfall, dass einer aus der SPD austritt, weil er die Entwicklung nicht mehr mittragen möchte.
    https://www.andreas-unterberger.at/m/2019/02/warum-man-aus-der-spd-austreten-muss/

    Solche Menschen wie Weissgerber müsste es viel mehr geben! Auch Sarrazin kommt aus der SPD.

    Bald keiner mehr traut sich, etwas gegen die Gutmenschenreligion zu sagen. Schon fast jeder fürchtet, dass er verraten wird und dann mit Repressalien zu rechnen hat. Das kann sein, dass er seinen Job verliert oder seine Kinder in der Schule schlecht behandelt werden (wie es schon einigen AfD-Politikern ergeht). Wir leben in einer Diktatur und es dauert nicht mehr lange, dann werden die aufgehussten linken Horden brandschatzend, mordend und plündernd um die Häuser der normalen Bürger, die in ihren Augen allesamt Nazis sind, ziehen. Diese Leute sind hochgradig aggressiv, hirnlos und sie haben nichts zu tun.

    Was ich mir wünsche und was endlich getan werden sollte. Bitte, bestraft endlich diese inflationär eingesetzten Nazikeulen. Jeder, der andere als Nazis bezeichnet, soll sehr schwer bestraft und das soll auch immer groß in den Medien berichtet werden! Das wäre die erste Lektion, die diese Aufwiegler und Volksverhetzer zu lernen hätten!

    • OT-Links
      07. Februar 2019 23:38

      Susanne Wiesinger war sehr mutig - sie ist auch so ein seltener Fall von Anständigkeit - sie hat sehr viel bewirken können, weil man ihr schwer vorwerfen hat können, dass sie ein Nazi wäre. Es wäre gut, wenn es noch mehr solche Menschen gäbe, die ja zunächst mitgemacht haben...

    • pressburger
      07. Februar 2019 23:40

      Vor einer nicht so langer Zeit, wurde auch in diesen Forum die Hoffnung laut, dass die Diskussion mit den Linken sachlicher werden könnte, dass die Andersdenkenden nicht mehr als Nazis beschimpft werden. Das Gegenteil ist der Fall. Die Linke handelt entsprechend der stalinschen These von der ständigen Verschärfung des Klassenkampfes.
      Jetzt werden sogar Mitglieder einer demokratisch gewählten Regierung als Nazis bezeichnet. Ganz nach dem deutschen Vorbild. Die demokratisch gewählte, einzige Oppositionspartei, besteht nach den Medien aus Nazis, wird vom Geheimdienst bespitzelt.

    • Brigitte Imb
      07. Februar 2019 23:44

      Fürchte das wird leider nix.
      Die Nazikeule ist doch das einzige Mittel das die Linken vorzuweisen haben. Vranitzky half zur Gesetzwerdung der Keule. Er wußte wohl was die hirnbefreiten Linken brauchen.

  10. Brigitte Imb
    07. Februar 2019 23:02

    OT -Wann weisen wir endlich Verbrecher aus, bzw. lassen sie erst gar nicht rein?

    In der Kronenzeitung ist zu lesen, daß der bereits 2009 aus dem gesamten Schengenraum abgewiesene Türke Grundversorgung forderte.

    Erstens einmal, was soll der Quatsch der Abweisung und des Einreiseverbotes, wenn zweites das ohnehin niemand kontrolliert, bzw. als Rechtsverstoß sieht? Da schreit der Typ "Asyl" und somit ist wieder jedes Recht offen, er darf nicht abgeschoben werden.

    Zur Grundversorgung sei noch zu sagen, daß die in der derzeitigen Form nur ein Magnet für alle Arbeitsunwilligen darstellt und daher grundlegend zu ändern ist.
    Grundversorgung ist Kost und Logis (1 Schlafplatz im Warmen). Aus. Wer mehr will muß etwas dazu beitragen. (Über wirkliche Extremfälle muß hier nicht gesprochen werden.)

    • Undine
      07. Februar 2019 23:19

      Tja, liebe @Brigitte Imb, für unsere Gutmenschen ist halt ein türkischer Krimineller weitaus kostbarer als ein unbescholtener österreichischer Familienvater!

      Ich will gar nicht aussprechen, was ich den hirnverbrannten Gutmenschen alles an den Hals wünsche! Diese können von ihrem Wahn wohl nur geheilt werden, wenn einem ihrer Familienangehörigen so etwas geschieht wie den bedauernswerten Hinterbliebenen des ermordeten Vorarlbergers--- durch die Hand eines ihrer kulturbereichernden Liebkinder!

    • OT-Links
      07. Februar 2019 23:40

      Selbst dann sind sie oft noch zu verblendet und würden den Vorfall am liebsten verschweigen, weil sonst ihre so einfach gezimmerte Welt nicht mehr stimmen würde.

    • OT-Links
      08. Februar 2019 00:21

      Sehr guter Artikel von Richard Schmitt wieder mal. Er sagt, was viele denken und was logisch und richtig wäre. Er schlägt wie Kickl eine Gesetzesanpassung vor. Selten, dass man so etwas in unseren Medien liest.
      https://www.krone.at/1859060

  11. Undine
    07. Februar 2019 21:19

    Mir schwirrt schon der Kopf---eine Holocaust-Gedenkveranstaltung jagt die andere---aber KEIN MENSCH gedenkt eines tatsächlich himmelschreienden Ereignisses, das sich am 27. Jänner 1919, also vor genau 100 Jahren, in der damals zweitgrößten steirischen Stadt, nämlich in MARBURG an der DRAU in der Untersteiermark, heute leider Maribor, ereignet hatte:

    ...................Der MARBURGER BLUTSONNTAG!.........................

    Warum wird diese TRAGÖDIE, die sich am 27. 1. 1919 in einer bis dahin k. u.k. Stadt abgespielt hatte, weder im ORF und schon gar nicht im Geschichts-Unterricht an den Schulen erwähnt?

    Nur die "KLEINE ZEITUNG" hat löblicherweise dieses MARBURGER BLUTSONNTAGS gedacht und einen Artikel veröffentlicht:

    "Damals in der Steiermark - Der Marburger Blutsonntag"

    Am 27. Jänner 1919 demonstrierten etwa 10.000 deutsche Marburger vor dem Rathaus für den Verbleib bei Österreich. Es kam zu einem Gedränge, Schüsse fielen, Panik brach aus und General Maisters Truppe eröffnete das Feuer.

    Von Robert Engele | 11.29 Uhr, 03. Februar 2019

    https://www.kleinezeitung.at/steiermark/damals/5573438/Damals-in-der-Steiermark_Der-Marburger-Blutsonntag

    Dieser Artikel ist wirklich lesenswert und sollte Verbreitung finden!

    WARUM gedenken wir nie der EIGENEN TOTEN, nicht einmal am 100. Jahrestag dieses maßlosen UNRECHTS?

    WARUM vertuschen wir immer das, was dem eigenen Volk von den FEINDEN, den SIEGERN angetan worden ist?

    WARUM vermeidet man peinlichst, die reine WAHRHEIT zu sagen---man braucht ja nicht einmal, wie sonst üblich, zu übertreiben, denn die Fakten sind grausam genug!

    MARBURG an der Drau hatte damals 80 % deutsche Einwohner, diese wunderschöne Stadt, die seit ihrer Gründung immer eine deutsche/österreichische Ansiedlung gewesen war!

    "Marburg geht auf eine 1164 erwähnte Markburg zurück, die der Siedlung ihren Namen gab. 1204 wird der Ort erstmals als Markt und 1254 als Stadt genannt."

    • otti
      07. Februar 2019 21:43

      DANKE LIEBE UNDINE FÜR DIESE DEINE AUFKLÄRUNG !

      Ich wußte NICHT davon. Aber mir fällt zu all den Grausamkeiten und Verlogenheiten sowieso nichts mehr ein.

    • Majordomus
      07. Februar 2019 22:59

      Danke, Undine!

    • pressburger
      07. Februar 2019 23:48

      Die Verdrängung der Wahrheit und das Verbot das Unrecht zu benennen geht wesentlich weiter. Die Österreicher die gezwungen wurden in der Tschechoslowakei, in Slowenien, in Ungarn, in Italien zu leben. Wer kennt noch die Fakten des Unrechts, durch die USA, England und Frankreich nach 1918 verursacht ?

    • glockenblumen
      08. Februar 2019 06:53

      @ Undine

      ***************************************!

    • Konrad Loräntz
      08. Februar 2019 11:57

      Bravo !

      Geschah ihnen aber sicher recht, diesen Nazis. Äh, wann war das, 1919 ?

  12. simplicissimus
    07. Februar 2019 20:21

    Die "Nazis", also ich meine die Leute, die zu jeder ideologisch begruendeten Gewalttat bereit sind, sind heute links. Es ist genau derselbe Menschentyp, der damals gedankenlos allem gefolgt ist und dabei zu radikalen, extremistischen Taten bereit war.
    Viel klarer kann es kaum mehr herauskommen.

    Armselige Menschen.

    • Brigitte Imb
      07. Februar 2019 20:26

      Scheinbar macht die Aufklärung seit einiger Zeit Pause, bzw. kann sich gar nicht behaupten in manchen Hirn*innen.

      Ja, armselig, schrecklich, was weiß ich noch alles. Die Gesellschaft ist tief gesunken.

    • otti
      07. Februar 2019 20:50

      simplicissimus:

      1. !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
      2. nicht armselig - ERSCHRECKEND !

      3. und wir können, trotz nicht vergleichbarer Technik, verdammt wenig dagegen tun.

    • otti
      07. Februar 2019 20:54

      siehe meine Befürchtung 16.56 Uhr , ot.links

      und der letzte Beitrag von heute.

    • glockenblumen
      08. Februar 2019 06:54

      @ simplicissimus

      perfekt auf den Punkt gebracht!! *********************************
      Das müßte man als Plakat drucken und überall aufhängen!

    • Freidenker (kein Partner)
      09. Februar 2019 18:26

      simplicissimus:

      Auch die damaligen Nazis waren eindeutig links. Was soll eine Partei mit solchen Attributen denn sonst sein, die sich n-sozialistische-d-Arbeiter Partei nennt, rote Fahnen und den 1. Mai als Tag der Arbeit hat als eine lupenreine linke Bewegung.

  13. sin
    07. Februar 2019 18:27

    Hoffentlich werden diese Aufnahmen von dieser Holocaust-Gedenkveranstaltung nie gelöscht. Es ist doch abartig bis zum geht nicht mehr, wenn Frau Hofer "die Flüchtlinge" pauschal in Schutz nimmt, obwohl sie wissen muß, dass die große Mehrheit unter ihnen in einer Art und Weise antisemitisch eingestellt ist, daß sie es mit den Nazischergen gesinnungsmäßig im Vergleich dazu leicht aufnehmen können.
    Wer besonders gern erbricht, sollte sich das Video unseres VdB anläßlich seines Staatsbesuches in Israel ansehen, in dem er von einer "Stützmauer" spricht, wobei es sich um die Klagemauer handelt.

  14. Brigitte Imb
    07. Februar 2019 17:57

    Die Linken können sowieso nichts einstecken, nur austeilen, aber wenn sie auch noch mit Machtverlust bestraft werden, dann sind sie sogar ganz offen dafür Gewalt auszuüben.

    Schlimm daran ist, wie sich die (linke) Justiz wieder einmal wegduckt.

    • Brigitte Imb
      07. Februar 2019 18:10

      NS: Meine höchst mögliche Verachtung möchte ich noch ausdrücken, für dieses linke Gesindel, welches glaubt rechtschaffene Bürger maßregeln und bedrohen zu müssen.

      Pfui Teufel !!!

    • Brigitte Imb
      07. Februar 2019 18:55

      Wie isn das mit "Hatespeak" und aufhetzen in diesem Fall?

      Klein Gitti kennt sich ja da nicht so aus mit den §, aber es wird sich doch wohl jemand finden, der diese Person anzeigt.
      Schön wäre eine Verhandlung und ein Urteil. Egal wie das ausfallen würde, es gäbe einen wunderbaren Präzedenzfall. Außer dieser Person*in wird eine psychische Unzurechnungsfähigkeit bestätigt.

    • otti
      07. Februar 2019 20:20

      Brigitte : darf ich Dir vollstinhaltlich zustimmen !!!!!!

      Es nützt zwar nix, aber es tut einfach gut, Dich und alle unsere Freunde hier zu lesen !

    • Undine
      07. Februar 2019 21:36

      @Brigitte Imb

      Nix da mit Anzeigen und so! Da wird schön vertuscht---das gehört zu den wenigen Dingen, die diese linke Brut beherrscht! Hätte eine Freiheitliche so etwas gesagt, würden diese linken G'fraster den Rücktritt der gesamten FPÖ-Regierungsriege fordern!

  15. Josef Maierhofer
    07. Februar 2019 17:23

    Der O-ton, es ist nicht fassbar, dass so ein Unsinn überhaupt gesagt werden kann und dazu auch noch geklatscht wird.

    Ich habe gestern am Viktor Adlermarkt einen Stand gesehen, wo 7 SPÖ Frauen vor einem Wahlstandl standen und eine las die Parolen vor. Mehr Sicherheit für Frauen. Ich habe dann gefragt, ob sie für oder gegen kriminelle Zuwanderung wären. Natürlich gab es keine Antwort darauf, das war ja auch ein Argument in der Frage inkludiert, der Level ähnlich dem in dem Gewerkschaftsvideo, so weit weg von der Realität, dass einem Angst und bange wird.

    Und so was wird ausgewählt, von der Partei indoktriniert, was ja keine Kunst ist, bei dem Level an Intellekt.

    Und jeder vierte wahlberechtigte Österreicher hat bei der Nationalratswahl 2017 diese gewählt, auch das ist unfassbar.

    Wie in Trance.

  16. pressburger
    07. Februar 2019 17:10

    "Wann zünden wir endlich was an ?", zweifle nicht an der Wiedergabe von A.U., gleichzeitig steigt Herr A.U. in meiner Hochachtung, ob seiner engelhaften Geduld und fast übermenschlichen Belastbarkeit.
    Wann zünden wir endlich was an - ist ein eindeutiger Aufruf zu Wiederbetätigung. Wiederaufnahme der SA Kampfmethoden. Was anzünden ? Bücher zuerst, danach Menschen. Oder, den Reichstag ?
    Könnte sein, dass diese übereifrige Genossin etwas ausspricht, was bereits vorbereitet wird.
    Der Reichstag Brand war inszeniert, um Ermächtigungsgesetze verabschieden und umsetzen zu können. Die Folgen sind bekannt. So handelt eine linke Diktatur. Der Holodomor war auch inszeniert. Von einer linken Diktatur.
    Fragolin hat 9 von 10 Kriterien die eine Diktatur ausmachen, bereits beschrieben.
    Der Punkt 10, könnte nach einen entsprechenden Ereignis, willkommener Grossbrand, auch realisiert werden.
    Nichts mit wehret den Anfängen. Diese Gesellschaft, ist nicht mehr am Anfang des Weges in eine Diktatur, sondern viele Schritte weiter. Eine Umkehr wäre noch möglich, aber es gibt keine Anzeichen, dass sich für einen Halt eine Mehrheit entscheiden könnte. Der point of no return ist sehr nah.

  17. Austria must not die
    07. Februar 2019 17:05

    Ich bin 1956 geboren. Daher trifft mich keine Schuld. Von der jüdischen Tradition der Erbschuld bis ins 7. Glied (Generation) wurde ich durch das Sakrament der Taufe als Christ freigesprochen.

    Ein jüdischer Schriftgelehrter hat mich erst vor wenigen Jahren darauf aufmerksam gemacht, dass genau dieser "Entmachtung" des jüdischen Establischments vor zwei Jahrtausenden zur Kreuzigung Jesus führte.

    Wer uns dauernd diese Schuld umhängen will, hat sicher nichts Gutes im Sinn. Vielleicht will einen neuen Antisemitismus provozieren, um dann wieder mit voller Härte gegen uns vorgehen zu können.

    Dabei dürfen wir nicht mitspielen, sondern müssen in aller Ruhe und Klarheit auf das christliche Geschenk des Vergebens und Vergessens hinweisen, wenn einmal ein Fehlverhalten bereut, gebeichtet und gebüßt wurde.

    Und gebüßt haben unsere Vorfahren genug. Es reicht! Und sonst gilt die Unschuld meiner Geburt und erst recht die meiner Kinder. Daher Schluss mit dieser übertriebenen Gedenkkultur!

    Meine Urgroßmutter war zur Hälfte Jüdin. Ein Teil meiner Verwandten sind im Holocaust umgekommen. Nur Vergeben und Vergessen schafft Frieden. Ich war und bin immer dazu bereit.

    • Charlesmagne
      07. Februar 2019 18:37

      Genauso sah es auch der leider schon verstorbene große Musiker und Mitglied des berühmten LaSalle Quartetts, Henry Meyer (https://de.wikipedia.org/wiki/Henry_Meyer_(Musiker ), der mir einmal bei einem gemeinsamen Mittagessen versicherte, dass ich mich, nach dem Krieg Geborener, nicht für die Gräuel des Holokaust schuldig fühlen müsste. Allerdings meinte er, ich solle alles in meiner Kraft stehende tun, dass so etwas nie wieder vorkomme. Dieser Auftrag ist es, der mich nahezu verzweifeln läßt, wenn ich die gegenwärtigen Entwicklungen beobachte, und sehe, wie wenig ich tun kann, um dem neuen Linksfaschismus entgegenzuwirken.

    • Brigitte Imb
      07. Februar 2019 18:46

      Als einzelner ist es nicht wirklich möglich dem neuen Linksfaschismus entgegenzutreten, dazu hat die politische und mediale Öffentlichkeit alles viel zu gut in der Hand. (Und es ist so gewollt von denen.....)

      Nur im kleinen lokalen Kreis besteht ev. die geringe Chance, durch Vorleben und Kritisieren wenigstens noch Denkanreize zu schaffen.

      Ob es gelingt die verlorene und indoktrinierte Generation zur Besinnung zu bringen wird sich zeigen.

    • otti
      07. Februar 2019 20:26

      mit tiefen Respekt an alle 3 : !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  18. glockenblumen
    07. Februar 2019 17:04

    " wir wissen zwar nicht, was wir wollen, aber das mit ganzer Kraft! und auf jeden Fall sind wir dagegen"
    Ach ja und dann messen sie auch noch mit zweierlei Maß
    Typisch Sozialisten, typisch linx!
    Im Endeffekt hat Sozialismus nur Leid, Niedergang und Krieg gebracht, Beispiele gibt es genug und es nützt nichts, daß sie sich hierorts "Sozialdemokraten" nennen :-((

    • otti
      07. Februar 2019 20:31

      glockenblumen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      UM - BENANNT --- - NICHT UMGEDACHT !

      Eine von Kreisky`s strategischen Leistungen.

      Wie war das nur schnell mit Türkis ??????

  19. riri
    07. Februar 2019 16:55

    Unterberger schreibt: Rot + grün verlangen immer sofort einen Ausschluß, wenn die Rechten politisch-inkorrekt sind. Und was passiert:
    Schwarz + Blau nehmen die Anordnungen immer auf und entfernen die für Rot + grün unangenehmen Personen.
    Sogar die Rote Mikl erreicht das schon mit leicht durchschaubaren Intrigen bei den Blauen. So wird sich auch in Brüssel nichts ändern, denn die roten EU-Bonzen werden den Kurz schon zur Brust nehmen.

  20. Cotopaxi
    07. Februar 2019 16:49

    Ich habe mir das Fräulein H. gegeben und es wundert mich nicht, welchen linken Schwachsinn sie verzapft, da sie eine katholische Bildungseinrichtung besuchte. Der Schulterschluss zwischen den christlichen Religionen in den deutschen Landen und dem Marxismus ist längst erfolgt und das Produkt sehen wir in der heutigen Jugend.
    Es fehlt nur noch ein Führer und die Kulturrevolution im Stile Maos bricht bei uns los.

  21. oberösi
    07. Februar 2019 16:39

    Die Dame ist so inferior, daß jedes Wort mehr über sie, und sei es auch noch so geringschätzig, schon zuviel der Ehre wäre.

    In 20 Jahren spätestens wird das Holocaustbizz als Musical reüssieren, das regelmäßig zu den Gedenktagen aufgeführt wird. Die üblichen Staatskünstler werden sich drum reissen, die Hauptrollen der "Zeitzeugen" geben zu dürfen, und die politischen Großsschranzen werden huldvoll von den Logenplätzen lächeln.

    In diese Hochämter des dann endgültig zur einzig geduldeten Staatsreligion erhobenen Antifaschismus werden sämtliche Schüler*innen getrieben. Die allerdings allesamt nicht mehr so ganz genau wissen, was Faschismus überhaupt heißt. Weil sie erstens derart geschichtsvergessen indoktriniert wurden.

    Vor allem aber deswegen, weil Faschismus für sie längst zum selbstverständlichen Lebensgefühl, zum Alltag geworden ist.

  22. Politicus1
    07. Februar 2019 16:29

    Auch der verehrte Herr Bundespräsident liebt es auf einen zu zeigen und ihn der Spaltung zu zeihen.
    Vermutlich steht er da morgens vor dem Spiegel ...

    • Undine
      07. Februar 2019 21:44

      Und sein Sager mit der STÜTZMAUER ist typisch für ihn, denn bereits während des Wahlkampfes hatte er Andreas KHOL mit Helmut KOHL verwechselt und hat da, etwas vertrottelt, dahergebrabbelt, er sei mit Helmut KOHL in die selbe Schule gegangen. Fortschreitende Demenz---danach sieht er aus! ;-)

  23. OT-Links
    07. Februar 2019 15:41

    Auf den O-Ton habe ich keine Lust!

    Ich möchte nur anmerken, dass es sich ähnlich wie bei der Jetzt-Chefin (Name ist mir entfallen), die eine Nazi-Frau (ihrer Meinung offensichtlich alle Frauen und Mädchen mit Zöpfen und Dirndl) spielt und dabei den Hitlergruß zeigt - nur um SATIRE handeln kann, andernfalls wäre das ja gestört...

    "Gespalten" wurden diese Leute übrigens von den einschlägigen Politikern und den ihnen nahestehenden Medien, also der Lügenpresse, die in allen Dirndl- und Lederhosenträgern (s. auch Gablier) einen Nazi sehen, auf jeden Fall dann, wenn er nicht SPÖ oder Grüne, Neos oder Jetzt wählt... Wenn diese Leute das nämlich wirklich glauben, und einfach genug sind sie dafür, dann müssen sie gewaltig viel Angst haben. Die Ärmsten!!!

    • otti
      07. Februar 2019 16:46

      ot-Links: ich stimme Ihnen ja vollinhaltlich zu - nur schärfer in der Endkonsequenz akzentuiert. NATÜRLICH UNTERSTELLE ICH DIESEN EINEN BÜRGERKRIEG anzetteln zu wollen. Wird nicht mehr so einfach wie ehemals gelingen. Aber versuchen wird man es ja noch dürfen. "Wann zünden wir endlich was an ?"

      Schattendorf: 23. 1. 1927
      Brand des Justizpalastes: 15. Juli 1927
      Elend, Tod und Zerstörung brachte diese mörderische Entwicklung.

    • OT-Links
      07. Februar 2019 17:16

      Sie haben bestimmt recht. Die Sache ist sehr ernst. Ist aber weit und breit keiner da, der diesen Prozess stoppen kann.

    • otti
      07. Februar 2019 20:43

      ot-links

      und WIEDER haben Sie recht mit Ihrer Einschätzung.
      Ich glaube auch, daß "weit und breit" - bei DEM medialen Trommelfeuer - sich gar keiner finden KANN .
      Ja selbst einem Gabalier - bei weitem keine politische Figur - beginnen sie zu grillen.

      Es ist zum Heulen und zum Fürchten !

      (Zum Heulen, daß ich schon so alt bin....)

    • pressburger
      07. Februar 2019 23:58

      Die Linken, auf dem Weg zu Diktatur brauchen Feinde. Wo keine zu finden sind, werden Feinde erfunden.





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