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Ein Requiem auf die Linke drucken

Lesezeit: 5:00

Geradezu bemitleidenswert ist der gegenwärtige Zustand der Linken, im Lande wie global. Lediglich ihre massive Vorherrschaft in den Medien verhindert, dass der gesamte Bankrott von Rotgrün in aller Deutlichkeit und allen Facetten so offenkundig wird, wie es notwendig ist. Und wie er sowohl im Kleinen kommunaler Verwaltungen wie auch im Großen zu sehen ist, wo das bei Linken so beliebte globale Weltrevolutionsgetue besonders dramatisch gescheitert ist.

Einige Beispiele, die eigentlich jeden denkfähigen Linken in depressive Beschämung treiben müssten:

  1. Aktuell eindeutig an der Spitze der Schamliste steht der Katastrophenfall Venezuela. Jenes Land, das jahrelang die anderen Versager-Diktaturen in Kuba und Nikaragua mit seinen Öleinnahmen finanziert hat, ist nun selber total am Ende. Die Schritte in den Abgrund könnten eins zu eins aus alten DDR-Handbüchern "Die Schritte zur sozialistischen Transformation" entnommen worden sein:
    Verstaatlichungen; entschädigungslose Enteignungen; die Ersetzung aller "kapitalistisch" denkenden Manager in der Ölindustrie (dem einzigen Devisenbringer des Landes) durch stramme Genossen und Offiziere; die Abschaffung demokratischer Wahlen; die Unterdrückung aller freien Medien.
    Auch die logischen Folgen des Sozialismus sind immer dieselben: leere Regale in den Geschäften, das völlig Ausbleiben internationaler wie nationaler Investitionen, der rapide Verlust der Konkurrenzfähigkeit, Kapitalflucht, dramatische Inflation, Verelendung der Menschen (die in Venezuela im Schnitt schon pro Kopf zehn Kilo verloren haben), Massenflucht ins Ausland (im Falle Venezuelas haben sich mindestens schon drei Millionen nach Kolumbien und Brasilien abgesetzt) und zu schlechter letzt die Behinderung humanitärer Hilfen aus dem Ausland. Die Absperrung Venezuelas für alle Hilfslieferungen aus dem Ausland erinnert übrigens ganz direkt daran, wie einst die Sowjets das Ankommen der Marshallplan-Hilfe in den von ihnen kontrollierten Teilen Europas verhindert haben.
    Damit steht die Welt neuerlich vor der katastrophalen Bilanz eines real angewandten Sozialismus, der von vielen linken Journalisten, ganz besonders im ORF – und da wieder vor allem in Ö1 – jahrzehntelang bewundernd angepriesen worden ist.
  2. Wo die Schuld der Linken ebenso krass ist, wo sie aber noch viel mehr geleugnet wird, das ist die Entwicklung im Iran. Aber dennoch ist Faktum, dass ohne die massiven Aktionen und Straßenkämpfe der Linken in aller Welt, aber auch im Iran selber gegen die Schah-Regierung  das Mullah-Regime vor 40 Jahren nie an die Macht gekommen wäre. Der Sturz des Schahs war einige Jahre sogar das oberste Ziel der 68er Linken gewesen.
    Zwar haben Khomeini & Co dann später ihre anfänglichen Verbündeten aus dem linken Lager von der Teilhabe an der Macht ausgeschlossen. Aber zuerst hatten sie sogar einen linksradikalen Staatspräsidenten eingesetzt gehabt!
    Damit sind die einstigen Anti-Schah-Demonstranten von Rot und Grün (die dann in beiden Parteien Karriere gemacht haben) eindeutig mitverantwortlich für die Folgen. Also für die islamische Radikalisierung, die vom schiitischen Iran aus dann auch die Sunniten erfasst hat; für die brutale Unterdrückung jeder religiösen Minderheit und aller Frauen; für die Erhöhung nahöstlicher Kriegsgefahr durch die in mehreren Ländern aktiven iranischen Revolutionsgarden; für die gefährliche Atombombenbastelei; und für die antisemitische Hetze.
  3. Nur noch an den Kopf greifen kann man sich angesichts der jüngsten linken Begeisterung. Diese gilt einer autistischen schwedischen Schülerin, die die Welt mit ihren persönlichen Global-Warming-Panik belästigt und einen europaweiten Schülerstreik auslösen will. Das macht den Eindruck eines letzten Aufgebots der linken Weltveränderer und erinnert an den legendären Kinderkreuzzug und an das letzte bekannte Foto von Adolf Hitler, wie er halbwüchsige Hitler-Jungen betätschelt, die er in Berlin noch in die längst verlorene Schlacht gegen die Rote Armee treibt.
  4. Das Versagen linker Politik lässt sich aber auch ganz konkret überall dort festmachen, wo links regiert wird. So sind etwa in Deutschland alle schon länger rot regierten Bundesländer in allen relevanten Maßstäben weniger erfolgreich als das seit jeher konservativ regierte Bayern (obwohl dieses vor hundert Jahren noch als der rückständigste Teil Deutschlands gegolten hatte).
  5. Ähnlich in Österreich: Da schlägt sich die wirtschaftsfeindliche Haltung der Wiener Landesregierung, die ja sogar am Verhalten selbst der kleinsten Beamten sichtbar wird, die schon viele Unternehmen aus der Stadt vertrieben hat, in allen relevanten Parametern nieder. Als Folge hat Wien die weitaus höchste Arbeitslosigkeit. Als Folge hat Wien auch den weitaus höchsten Prozentsatz von Firmen schlechter Bonität, also mit einem hohen Ausfallrisiko. Das wird zwangsläufig zu einer weiteren schlechten Entwicklung der Arbeitslosigkeit führen. An zweitschlechtester Stelle steht da übrigens das ebenfalls links regierte Kärnten.
  6. In Wien war der langjährige Eisenbahn-Gewerkschaftsboss Haberzettl mit einem Vorstandsposten bei der angeblich "gemeinnützigen", also von Steuergeldern profitierenden Wohnbaugenossenschaft BWS versorgt worden, obwohl er Null wirtschaftliche Qualifizierung aufweist (er ist ja im Gegenteil ein Hauptschuldiger an den Milliardenverlusten der ÖBB). Jetzt ist er über Nacht gefeuert worden – aber die Genossen wollen nicht verraten, warum. Als ob es ihre private Geheimangelegenheit wäre, welche Sauereien da mit Steuergeldern passiert sind.
  7. Genauso wird im rot-blau regierten Burgenland mit öffentlichen Geldern umgegangen. Da hat man zu Unrecht den Geschäftsführer der Krankenanstalten-Gesellschaft entlassen und muss ihm nun teure Entschädigungen (aus Steuergeldern) zahlen. Die Landesregierung hält aber alle diesbezüglichen Vereinbarungen und Fehler geheim.
  8. Die rotgrüne Packelei um den Hochhausbau eines dubiosen Spekulanten neben dem Wiener Konzerthaus wird sich mit hoher Wahrscheinlichkeit zum größten Wiener Skandal seit dem AKH-Bau ausweiten. Sie müsste eigentlich längst die Staatsanwaltschaft beschäftigen –während aber Wien weiter an dem Projekt festhält.
  9. Bei den kommenden EU-Wahl wird ein alter Skandal wieder aktuell werden: Der Umgang in Pflegeheimen der Gemeinde Wien mit den Briefwahlkarten Tausender betagter Insassen. Da werden zahllose Stimmen für Menschen abgegeben, die gar nichts davon wissen.
  10. Der allerprovokanteste Umgang mit Steuergeldern betrifft zwar nur einen relativ kleinen Ausgabeposten. Aber er ist dennoch fast noch ärgerlicher als alles andere, weil er eine besonders eklatante und überflüssige Verschleuderung von Steuergeldern darstellt: in etlichen Wiener Bezirken ist jetzt mit rot-grün-pinker Mehrheit beschlossen worden (Ja, auch die Neos, die sich gerne als sparfreudig verkaufen, haben zugestimmt), Parkbänke "als Zeichen der Toleranz" in den Regenbogenfarben der Schwulenbewegung umzufärben. Das erinnert an die Zeiten, als das Habsburger-Reich Kirchen aus öffentlichen Geldern gebaut hat; und an die staatliche Finanzierung des Islams in Ländern wie der Türkei oder Saudi-Arabien. Bei uns müssen die Steuerzahler halt die Schwulenreligion finanzieren.

PS: In der Josefstadt, wo noch die alte "schwarze", also linke ÖVP regiert, hat im Gegensatz zu den übrigen Bezirken auch diese Partei für die Regenbogen-Umpinselung gestimmt …

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Februar 2019 01:59

    Ihren größten Sieg erreichte die politische Linke, indem sie es schaffte, den Nationalsozialismus den Rechten umzuhängen. Dabei war es gerade umgekehrt. Die Rechte war damals die einzige politische Bewegung, die den Nationalsozialisten Widerstand leisteten (Dollfuß). Die Linke hat danach das Kunststück zuwege gebracht, die Verbrechen der eigenen Ideologie dem politischen Gegner anzulasten. Das muss man einmal zusammenbringen!

    Auf die Verwandtschaft zwischen Sozialismus und Nationalsozialismus hat als einer der ersten Ludwig von Mises hingewiesen. Viele bedeutende Historiker folgten dieser Sichtweise wie etwa Joachim Fest. Die Übereinstimmungen zwischen diesen beiden Ideologien sind jedenfalls bemerkenswert.

    Hitler selbst war schwerst drogensüchtig (Morphine, Amphetamine), er war Vegetarier, außerdem mochte er keine Juden. In jedem linken Szene-beisl findet man Leute mit ganz ähnlichen Ansichten und Gewohnheiten, nur halt mit dem Unterschied, dass sich der Antisemitismus dieser Leute hinter einem Antizionismus versteckt.

    Dirigistische Wirtschaftspolitik, Einschränkung der Nutzungsrechte des Privateigentums, offene Zensur, Verfolgung der politischen Gegner bis zu ihrer Ermordung hin, Personenkult, Einschränkung der persönlichen Freiheit, die Bevorzugung des Kollektivismus, die Ablehnung des Individualismus und vieles, vieles mehr verbindet diese beiden Ideologien, die uns von unfähigen und linksdrehenden Zeithistorikern als entgegengesetzt präsentiert werden, die aber in Wirklichkeit so eng verwandt sind wie eineiige Zwillinge.

    Die Linke versteht in dieser Frage keinen Spaß. Setzt man ein Posting derartigen Inhalts etwa im Standard oder in der Presse ab, fällt es umgehend dem Rotstift (sic!) der Forenmoderation zum Opfer, was meinen längst gehegten Verdacht nährt, dass die meisten Journalisten links sind und damit dem Nationalsozialismus viel näher stehen, als ihnen lieb sein kann.

    Dabei wäre es hoch an der Zeit, weite Teile der Bevölkerung von diesen Fakten in Kenntnis zu setzen, damit die Menschen endlich kapieren, von welcher politischen Seite die Gefahr ausgeht.

  2. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Februar 2019 06:31

    So geschlagen sind die Linken leider nicht, da sie ja noch überwiegend und unkündbar als Beamte, Richter und Professoren ihr vernichtendes ideologisches Werk verrichten.
    Sie verhindern weiterhin die Abschiebungen von Invasoren, die niemand benötigt.
    Sie erweitern stetig die Gründe, warum diese nicht außer Landes gebracht werden können.
    Sie Arbeiten an immer mehr Verboten wie Fahrverboten, Waffenverboten oder z.B. Verboten der freien Meinungsäußerungen.
    Die einen Linken durchforsten die Plattformen, denunzieren alles nicht Linke und spielen es ihren Linken Freunden in der Staatsanwaltschaft zu.
    Die nehmen den Ball gerne auf und verfolgen Bürger bis zum Letzten.
    Im Molloch Namens EU sammeln sie sich holen sich was ihnen zusteht und wandeln die EU immer mehr, in eine planwirtschaftlich gelenkte DDR 3.0.
    Die Linken haben wir noch lange nicht ausgesessen

  3. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Februar 2019 02:39

    Anders dürfte die Situation allerdings in Deutschland sein.Da hat es die Linke,die kommunistische SED geschafft,in Form der ehemaligen SED-Funktionärin Merkel die grösste westdeutsche Partei,die ehemals bürgerliche CDU zu kapern und mit Merkel an der Spitze den mächtigsten Staat Europas im linken Sinn umzumodeln.
    Merkels unwidersprochene einsame Entscheidungen,zum Schaden ihres Landes und Europas,wie die abrupte Energiewende und als Höhepunkt die Masseninvasion wurden möglich.
    Die wichtigsten Medien sind links gepolt,v.a. der Staatsfunk,der linke Meinungsdruck ist fast unüberwindbar.
    Warum wohl geht sogar die terroristische linke Antifa für Merkel auf die Strasse?
    Die CDU wurde von Merkel mundtot gemacht,so kann es mit der Gesellschaftsumwandlung munter weitergehen..als nächstes wird wohl die Freiheit der individuellen Mobilität dran glauben müssen,also das Auto soll abgeschafft werden.
    Wenn das kein schrecklicher Erfolg der Linken ist-was dann?

  4. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Februar 2019 03:19

    Keine Frage, linke Politik war so erfolgreich, daß ihr die traditionelle Klientel, das Proletariat, das es zu retten galt, abhanden kam. Weil es zum "Mittelstand" aufsteigen durfte, aus dem es, kaum daß es sich dort so richtig heimisch gefühlt hätte, schon wieder zu fallen droht.

    Natürlich war es der Sozialismus, der von Anfang an die Erlösung der Unterdrückten dieser Erde mit dem Geld der anderen predigte. Und es waren nach Nixons Aufkündigung von Bretton Woods die Linken, die, immer schon geschmeidiger, "moderner" und flinker, wenns um Populismus, um Propaganda geht, darum, dem Volk nach dem Maul zu reden, die nun mögliche Kreditschöpfung aus dem Nichts als Jahrhundertchance sahen, die Notenpressen anwarfen und Westeuropa mit schuldenfinanzierten Wohltaten fluteten. Wie das Kindergeld, die Heiratsprämie, "Gratis"-Schulfahrt, "Gratis"-Schulbücher.
    Die große Zeit der europäischen "Lichtgestalten" und "Reformer" wie Brandt, Palme, Kreisky.

    Es soll ja immer noch Leute geben, die Kreisky dafür dankbar sind. Weil sie offensichtlich bis heute nicht kapiert haben, daß der Staat nur jenes Geld verschenken kann, das er vorher denjenigen, die morgens aufstehen, um arbeiten zu gehen, und brav ihre Steuern zahlen, abgepreßt hat.

    Doch Schadenfreude ist ob des Konkurses der linken Parteien wahrlich nicht angebracht.
    Denn die Linke wurde nicht zuletzt deswegen überflüssig, weil deren Kern, der Sozialismus, längst fröhlich Urständ´feierte in den anderen Parteien, den Roten, Grünen. Aber auch in der einst bürgerlichen VP, vor allem aber auch in der FP.

    Für denjenigen, der sich sein Leben so weit wie möglich selbstbestimmt und ohne permanente Einmischung eines anmaßenden, paternalistischen Staat gestalten will, werden die Zeiten immer schlimmer. Keine Woche, ohne daß ein von den Medien aufgescheuchter, entrüsteter Pöbel nicht nach neuen Regeln für irgendwas schreit, danach, daß der Staat es doch endlich richten solle. Was die Politik gerne aufgreift, gibt es ihr doch Gelegenheit zu immer neuen Eingriffen ins Leben der Bürger und zum Ausbau ihrer Macht, der Verwaltung.

    Keine Woche, ohne daß sich nicht ein Minister mit einem Reformvorschlag zu Wort meldet, um zu dokumentieren, wie fleissig er/sie nicht ist und seine Wähler zu beeindrucken.

    Reformen, die vorher von Task Forces, unzähligen ExpertInnen, Ausschüssen
    erarbeitet, vorbereitet, "evaluiert" werden. Alles nur, um sie ein, zwei Jahre später wieder zu verwerfen. Was bleibt, sind immer mehr BeamtInnen, mehr Gesetze und Vorschriften, und natürlich die Verschwendung von Milliarden Steuergeld.

    Für mich ist es nur peripher von Belang, ob mich die blaue, schwarze, rote oder grüne Bagage ausplündert. Und damit in meinen Vorstellungen von einem selbstbestimmten Leben in größtmöglicher Freiheit und Eigenverantwortung einschränkt.

    Denn das einzige, das über die Jahre und unabhängig von der Farbe der regierenden Parteien verläßlich zunimmt, ist die Dichte der Reglementierungen, Gesetze und Vorschriften, mit denen sich ein metastasierender Staat, seit einigen Jahrzehnten auch die EU, um mein Wohlergehen kümmern, weil sie besser zu wissen meinen, was gut für mich ist.

    Und mich auspressen wie eine Zitrone, um dies alles und darüber hinaus die obszön feudalen Privilegien und Pfründe der Politiker bestreiten zu können.

    Daher sollte die Priorität für die Bürger eines Landes wie Österreich sein: radikal weniger von dem, was uns die Luft zum Atmen nimmt. Erst dann kann die Frage lauten, ob Links, Rechts oder die Mitte das Allheilmittel ist.

    Für jemanden, der unter die Straßenbahn kam und dabei ein Bein verloren hat, ist nämlich auch das Wichtigste: Erste Hilfe, Blutung stoppen, ansonsten: Exitus.

    Erst nach der Erstversorgung, und um in Folge mögliche weitere Unfälle zu vermeiden, kann man mit der schöngeistigen Analyse beginnen, obs der 31er, der 6er oder gar der 67er war...

  5. Ausgezeichneter KommentatorArbeiter
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Februar 2019 12:05

    Zu der bizarren Medienaktion für die arme schwedische Schülerin, die das Weltklima retten will: Ich schrieb Raffaela Schaidreiter vom Ö1 Abendjournal, der ORF solle doch Werbung für das Lernen von Physik und Chemie machen, damit die SchülerInnen wenigstens irgendwas Konkretes verstünden und nicht nur Bekenntnisse aufsagen. Die ORF Journalistin antwortete, ich möge doch verstehen, dass "es nicht Aufgabe des ORF ist, belehrend aufzutreten". Ist as nicht entzückend?

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Februar 2019 08:36

    A.U. schreibt:

    "9. Bei den kommenden EU-Wahl wird ein alter Skandal wieder aktuell werden: Der Umgang in Pflegeheimen der Gemeinde Wien mit den Briefwahlkarten Tausender betagter Insassen. Da werden zahllose Stimmen für Menschen abgegeben, die gar nichts davon wissen."

    Ist denn wirklich gegen diesen xxx-fachen Mißbrauch der Briefwahlkarten kein Kraut gewachsen?
    Es sind ja nicht nur die bereits zum Teil schon in einer anderen Welt lebenden Insassen der Wr. Pflegeheime, denen von stramm linken "Helfern" die Hand geführt wird, damit das Kreuzerl nur ja am "linken" Platz gemacht wird---es sind ja auch die zahllosen mohammedanischen Analphabet*+~INNEN*, die nicht einmal eine Ahnung haben, worum es eigentlich geht!
    All diese potentiellen NICHT-WÄHLER werden einfach gezwungen, zu wählen---ROT oder GRÜN natürlich.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Februar 2019 08:41

    Was braut sich da schon wieder zusammen?

    "Planen Brüssel und George Soros bereits die nächste Migrantenflut?"

    "Viktor Orbán behauptet auf Facebook, dass ein NEUER SCHUB bevorsteht, der in Verbindung mit afrikanischen Ländern die „Erlangungen von Visa“ für die EU erleichtern soll."

    https://www.journalistenwatch.com/2019/02/22/planen-bruessel-george/

    Wenn ich jemandem noch glaube, dann sicherlich Viktor ORBAN!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorunbedeutend
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Februar 2019 09:13

    Der Regenbogen ist ein schönes biblisches Symbol für den Friedensbund Gottes mit seiner Schöpfung.
    Die Schwulen haben dieses schöne Symbol gestohlen und es zu einem Zeichen der Rebellion gegen den Schöpfer gemacht.

  2. Ausgezeichneter KommentatorAppolloniO
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Februar 2019 11:49

    Ad 2.
    Wie gesagt, gegen das Schah-Regime gingen bei UNS(?) und in ganz Europa 100 Tausende auf die Straße. Seit der Khomeini Inthronisation (bei uns) keiner mehr -obwohl es den Leuten seit dem viel dreckiger geht.
    Ad 4.
    Die Linke in Germany: Denen schwimmen seit Jahren die Felle -äh, die Wähler- davon und was verkündet die SPD? Mehr Geld für Nichtarbeitende und weniger Kontrollen und Sanktionen für Arbeitslose.
    Die lernen`s wohl niemehr. Gott sei Dank.
    Ad 6.
    (Linke) Funktionäre statt Kenner und Könner der Wirtschaft. Bei uns werden wir uns wohl nie davon trennen.
    PS: Was kriegt ein Versager wie Haberzettel an Abfindung und Pension?

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  1. Heimgarten (kein Partner)
    24. Februar 2019 19:20

    Bei der letzten Wien-Wahl hat Häupl dem türkischen Arzt mit eigener Liste noch die Leviten gelesen. Dieses mal werden sie schon antreten. Die SPÖ fällt dann auf ihre verdienten 15 % zurück. Ob sie dann noch die Internationale absingen? Oder kehrt wieder Vernunft und Professionalität ein? Aber wird es dann schon zu spät sein? Zilk meint: "Holen wir uns die Ausländer und wir haben noch 100 Jahre die Absolute". Schaumamal.

  2. Carolus (kein Partner)
    24. Februar 2019 16:31

    OT: Grotesk: Da ermittelt der Verfassungsschutz gegen den Verein Okzident mit den Obleuten Georg Immanuel Nagel und Alfons Adam wegen eines lächerlichen Frosch-Pickerls, das den Tatbestand der Verhetzung erfüllen soll.
    Martin Sellner greift sich solidarisch an den Kopf: youtube.com/watch?v=MFjn52z_hdo

  3. Suzie Creamcheese (kein Partner)
    24. Februar 2019 15:14

    Lassen Sie die Kirche im Dorf, Hr. Unterberger. Zur Zeit Rezah Pahlevis gab es noch gar keine Grünen, die Proteste veranstalten konnten. Und der damalige Schah mit seiner folternden Geheimpolizei war nichts anderes, als eine U.S. amerikanische Strohpuppe, die nach deren Pfeife tanzte und sein Land diktatorisch beherrschte. Ganz ähnlich wie der damalige Philippinische Präsident Marcos, der sich nach seinem Sturz in den U.S. of A. verkroch.
    Venezuela wird seit Jahren von den U.S.A. boykottiert und wirtschaftlich ruiniert. Gäbe es dort kein Öl, kein american Rooster würde danach krähen.

  4. AppolloniO (kein Partner)
    24. Februar 2019 11:49

    Ad 2.
    Wie gesagt, gegen das Schah-Regime gingen bei UNS(?) und in ganz Europa 100 Tausende auf die Straße. Seit der Khomeini Inthronisation (bei uns) keiner mehr -obwohl es den Leuten seit dem viel dreckiger geht.
    Ad 4.
    Die Linke in Germany: Denen schwimmen seit Jahren die Felle -äh, die Wähler- davon und was verkündet die SPD? Mehr Geld für Nichtarbeitende und weniger Kontrollen und Sanktionen für Arbeitslose.
    Die lernen`s wohl niemehr. Gott sei Dank.
    Ad 6.
    (Linke) Funktionäre statt Kenner und Könner der Wirtschaft. Bei uns werden wir uns wohl nie davon trennen.
    PS: Was kriegt ein Versager wie Haberzettel an Abfindung und Pension?

  5. bürgerIn (kein Partner)
    24. Februar 2019 10:35

    die vereinte linke als kinder im geiste der nazis und deren unerbittliche erben - der kommentar ist am punkt.

    nur: wer sagt das den klenks, den wolfs, den schieders und konsortInnen, also der ganzen roten armee in ämtern und medien? es ist an der zeit, deutlich zu werden. man erinnere sich an die unterstützung des sowjetblocks für die "friedensbewegung" im westen. und heute halten diese nützlichen idioten zb dem "islamismus" oder dem "weltklima" die stange. man möchte glauben, sie haben sich nun die demokratie als exerzierfeld ihrer autokratischen ideen auserkoren.

    • Heimgarten (kein Partner)
      24. Februar 2019 21:43

      Sehr gut. Die Gefährlichkeit/Verführung der Gutmenschen erkennt man nicht ad hoc. Sie ist gepaart mit Intoleranz, Entmenschlichung Andersdenkender, mangelnder Intellektualität und Vernunft. Der Bauch und der Moment zählen. Man bestärkt sich dann untereinander und bildet eine Blase - bis diese zur (Meinungs-)diktatur wird. Die entsprechende Gesetzgebung ist dann nur mehr ein kleiner Schritt. Wehret den Anfängen. Erziehen wir unsere Kinder im Geiste der ruhigen Kritik und Abwägung. Kämpfen wir gegen die Geschichtsverfälschung der Schulbücher, Genderismus, Kindestötung und all diesen Vorzeichen einer sich im Niedergang befindlichen Kultur - auch wenn wir verlieren; aber wir haben gekämpft.

    • AppolloniO (kein Partner)
      26. Februar 2019 11:54

      @Heimgarten: Gegen die Geschichtsverfälschung hilft das großartige Buch von Gudula Walterskirchen "Die blinden Flecken der Geschichte".

  6. unbedeutend (kein Partner)
    24. Februar 2019 09:13

    Der Regenbogen ist ein schönes biblisches Symbol für den Friedensbund Gottes mit seiner Schöpfung.
    Die Schwulen haben dieses schöne Symbol gestohlen und es zu einem Zeichen der Rebellion gegen den Schöpfer gemacht.

  7. Sensenmann
    22. Februar 2019 23:11

    Ein Requiem auf den Bolschewismus wird erst gefeiert, wenn diese Irrlehre samt ihren Anhängern mit Stumpf und Stil ausgerottet ist. Wir haben es hier mit einer Lehre von solch ungeheurem Vernichtungswillen zu tun (der bei den Ungeborenen beginnt und bei allem, was nicht die Welt nach ihrer perversen Lehre gestaltet sehen will aufhört.
    Es endet erst, wenn sie ihre eigene Medizin bis zur Neige gekostet haben.

    Davon sind wir noch entfernt, aber nur Geduld! Erst die EUdSSR als Schutzmacht aller Linken Völkerzerstörer, dann diese selbst. Sie wissen das, deshalb jaulen sie ja, wenn jemand ihren Wunsch nach dem Zentralstaat, der ihnen die absolute macht über Europas Völker gäbe, ablehnt.

    Bald werden sie ganz anders jaulen, denn die Völker Europas werden über sie kommen.
    Ex Oriente Lux!
    Es bewegt sich doch etwas! Um es mit Ulrich v. Hutten zu sagen:
    Die Geister regen sich, es ist eine Lust zu leben!

    • Undine
      22. Februar 2019 23:26

      @Sensenmann

      *******************************+!

      Ich hoffe sehr, Sie liegen mit Ihrem Optimismus richtig!

  8. logiker2
    22. Februar 2019 20:14

    OT: warum ist die Wahrheit unakzeptabel, Hr. Kurz ?

    https://www.krone.at/1869245

    • pressburger
      22. Februar 2019 22:36

      Kurz hat etwas anderes vor, als Orban. Orban ist für Kurz nicht nur ein Gegner, sondern ein Feind. Sollte sich Orban durchsetzen, wo bleibt dann Kurz ?

    • Sensenmann
      22. Februar 2019 23:13

      @pressburger

      Genau richtig erkannt!
      Soros Gegner gegen Soros Marionette heißt das Spiel, das sich vor unseren Augen entwickelt.

    • Undine
      22. Februar 2019 23:13

      Ach, @logiker2, KURZ ist eine SOROS-Marionette! Außerdem will er sich sein Image nicht verderben. Da ist es sicherer für ihn, dem Nachbarn schäbig den Rücken zu kehren. GsD ist ORBAN stark genug, daß er stolz über den Verräter hinwegsehen kann.
      Dem SOROS wünsche ich eine Fortsetzung seiner ALBTRÄUME die EU betreffend!

    • Torres (kein Partner)
      24. Februar 2019 12:13

      Der von schlimmen Ischiasschüben schwer geplagte EU-Capo hat kürzlich erklärt, zwischen ihm selbst und Orban gebe es keinerlei Schnittmengen. Nun denn, jetzt kann man sich ruhigen Gewissens voll auf die Seite Orbans schlagen.

  9. Brigitte Imb
    22. Februar 2019 19:31

    1/2 OT ROT Rot in Brandenburg will Sauf Experiment mit Schülern machen.

    Wie degeneriert od. krank müssen diese Politikerhirne sein?

    http://www.pi-news.net/2019/02/templin-betreutes-saufen-als-experiment-in-der-schule/

    • Undine
      22. Februar 2019 20:16

      Es gibt immer noch eine Steigerung des Irrsinns der Linken! Was für kranke Gehirne können solche "Schnaps"-Ideen ausbrüten?!?

      Wie wohl die Musel-Eltern auf dieses "Experiment" reagieren?

  10. Nestroy
    22. Februar 2019 19:26

    Au contraire

    Der Vietcong stand vor der militärischen Niederlage. Die Teth Offensive war ein militärischer Misserfolg!

    Im Ernst!

    Und...
    Wer war / ist der Sieger gewesen?

    Warum war / ist das so?

    Sie schreiben es selbst in Ihrem Kommentar: Die Linke hält weltweit die Medien und die Universitäten und Schulen unter ihrer Kontrolle

    So geht Kommunismus...

    • byrig
      22. Februar 2019 22:50

      So ist es! Der Sozialismus kann beruhigt ein paar Wahlen verlieren,dafür beherrscht er dennoch alle wichtigen Bereiche,v.a. Die Meinungsbildung,Unis etc.

  11. OT-Links
    22. Februar 2019 13:47

    Wunschdenken - die sind nicht tot! Da sie sehr viele Fehler gemacht haben (inkl. der totalen Pleite), können sie sich nur noch diktatorisch halten. Jetzt kommt daher eine Diktatur, wie sie noch nie dagewesen ist - aufgrund der techn. Möglichkeiten.

    Erst wenn alle gleich arm und viel tot sind, gibt der Sozialismus auf und wartet, bis wieder jemand was arbeitet und zusammenspart, dann schlägt erneut die Stunde des Neides (Sozialismus).

    http://www.pi-news.net/2019/02/nach-waehlerbeleidigung-durch-eu-kommissar-ungarn-schlaegt-zurueck/

    Die Fidesz sollte noch vor der EU-Wahl aus der EVP austreten, bitte!

    • OT-Links
      22. Februar 2019 13:59

      https://www.krone.at/1869115

      Unseren BP stören OFFENBAR nicht die vielen Morde und Vergewaltigungen (auch an Tieren!), sondern vielmehr dass man "Gefährder" daran hindern möchte!

    • pressburger
      22. Februar 2019 14:51

      Wer hat diese beiden eigentlich gewählt ? Eigentlich noch das Volk. Eigentlich sollten sie sich für dieses Volk einsetzen. Eigentlich meinen die beiden, dass sie kein Volk haben, kein Volk brauchen.
      Die beiden wissen, dass dieser Hokus-Pokus mit den Wahlen bald vorbei sein wird. Dann werden Menschen, in der dritten und vierten Reihe, wie die beiden, vom Generalsekretär, Politbüro oder Zentralkomitee in ihre Funktionen eingesetzt.

    • Undine
      22. Februar 2019 15:09

      Juncker sagt: „Es gibt zwischen Herrn Orban und mir keinerlei Schnittmengen“

      .....na, Gott sei Dank!

      ORBAN könnte seinerseits JUNCKER wegen Verleumdung und übler Nachrede verklagen, denn wer der LÜGNER ist, steht fest: der Unterschied zwischen mit Mohammedanern überfluteten EU-Ländern und der Absenz von Mohammedanern in UNGARN ist nicht zu übersehen. Also, WER ist da der Lügner? Und daß ORBAN es geschafft hat, SOROS aus dem Land zu ekeln, ist eine großartige Leistung!

    • Almut
      22. Februar 2019 15:29

      @ Undine
      ************************************!
      "Juncker sagt: „Es gibt zwischen Herrn Orban und mir keinerlei Schnittmengen“

      .....na, Gott sei Dank!"
      Herrlich!

      Mit dem Verklagen ist es so eine Sache: Juncker bekommt sicher mildernde Umstände, weil er durch sein ständiges schweres Ichiasleiden nicht zurechnungsfähig ist. Aber für den Posten als Präsident der Europäischen Kommission reicht es allemal.

    • Brigitte Imb
      22. Februar 2019 17:37

      Ob es nicht besser wäre die Ungarn ließen sich rauswerfen von und aus der EVP? Mir erschiene das wesentlich wirksamer.

    • pressburger
      22. Februar 2019 22:39

      @Almut
      Wer sagt es ? Juncker ist noch immer fähig, einen sinnvollen Satz zu produzieren.

  12. Waltraut Kupf
    22. Februar 2019 13:04

    Ich komme auf Punkt 8 zu sprechen, mein Leibthema, den Heumarkt. Ursprünglich verkündete Pilz vollmundig, das sei einer der gröten Skandale überhaupt, und man werde das aufklären. Merkwürdigerweise ist er dazu völlig verstummt, und man läßt den Zinggl die Kastanien aus dem Feuer holen. Man muß sich wundern, daß Öhlinger sich getraut hat, die Rechtslage in einem Sinn darzulegen, der insbesondere den roten Apparatschiks sauer aufstoßen muß. Ioch verweise auf einen etwas zwiespältigen Artikel in der Ganzen Woche Nr. 8/19, S.12-13 (die ich hauptsächlich wegen des übersichtlichen Fernsehprogramms beziehe), zu dem ich der Redaktion einen Brief geschrieben habe, mit der Anmerkung, mir die Weiterleitung vorzubehalten. Ich versuche jetzt, ihn hier einzufügen, weil einige Fakten offenbar noch immer nicht im Fokus der Öffentlichkeit sind.

    Sehr geehrtes Team,

    Ihr Artikel „Neues Gutachten könnte Heumarkt-Turm zu Fall bringen“ stellt das Thema nicht umfassend dar. Ich gehe darauf gemäß der Reihenfolge der Behandlung einzelner Punkte in Ihrem Artikel ein, erwähne aber auch einige wichtige Aspekte, die unberücksichtigt geblieben sind.

    Lt. Schätzung einer renommierten Immobilienfirma würde sich Tojners Reingewinn auf mindestens das Doppelte des von Ihnen genannten Betrages belaufen. Der Kauf des Grundstücks ist ausführlich in einem Artikel aus der Zeitschrift der Gesellschaft für Denkmal- und Ortsbildpflege „Steine sprechen“ Nr. 147/148 dargestellt und dem Vernehmen nach bei der Staatsanwaltschaft anhängig.

    Das bestehende Hotel hätte seinerzeit schon höher gebaut werden sollen, was aber wegen der Windschneise und der zu gewärtigenden Schädigung des Stadtparkbewuchses nicht bewilligt wurde. Die Umweltverträglichkeitsprüfung (die auch noch andere Gesichtspunkte umfassen müßte) wird, obgleich sie nach den geltenden Bestimmungen verpflichtend wäre, mit fadenscheinigen Begründungen unterlassen. Der Investor bekam nach eigener Aussage schon vor Beginn aller Verfahren von der Stadt Wien (dem Vernehmen nach vom Altbürgermeister selbst) ein so bezeichnetes Commitment auf Realisierung seines Projekts, sozusagen einen General-Persilschein und die implizite Garantie, daß alle Verfahren, soferne überhaupt durchgeführt, zu seinen Gunsten ausgehen würden. (Interview mit Tojner im mittlerwele engestellten Wirtschaftsblatt, 4.6.2014.)

    Ursprünglich wurde das Hotel zum wesentlichen Teil eines „Ensembles“ mit dem Turm erklärt. Der Entwurf stammt vom Hausarchitekten des Investors, Arkan Zeytinoglu, entstand lange vor Beginn aller Verfahren und war (oder ist noch) im Internet zu sehen. Ein frappant ähnliches Projekt wurde wundersamerweise beim Wettbewerb als Sieger unter dem Namen Weinfeld gekürt. Hinter vorgehaltener Hand wird berichtet, daß letzterer persönlich so gut wie nichts dazu beigetragen haben soll. Vor nicht allzulanger Zeit kam man plötzlich darauf, das bestehende Hotel sei asbestverseucht und müsse deshalb abgerissen werden. Der neu zu errichtende Bau soll erheblich höher und breiter werden, sodaß die wenigen Meter, um die der Turm redimensioniert wurde, mehr als kompensiert wird und die Kubatur noch größer werden würde als ursprünglich vorgesehen.

    Öhlinger, Zinggl, Schuhböck und etliche andere Persönlichkeiten wie Gutachter, Architekten, Politiker, Vertreter internationaler Gremien sowie auch beträchtliche Teile der Bevölkerung sehen das Ganze kritisch und sind grosso modo der Meinung, daß es sich hier um institutionalisierte Rechtsbeugung handelt, da einerseits die Verletzung des Vertrages mit der UNESCO vorliegt und auch gegen die Wiener Bauordnung in einigen Punkten verstoßen wurde, es aber andererseits einen Kordon des Abblockens gegenüber einem Projektstopp sowohl in der Wiener Stadtregierung, als auch innerhalb der Bundesregierung gibt. Der Kulturminister könnte den Spuk per Weisung beenden, tut es aber nicht. Was Blümel und Strache abliefern, sind Lippenbekenntnisse, denen keine Taten folgen. Was die Flächenwidmung betrifft, so spielen hier Umstände herein, die insbesondere hinsichtlich der Grünen im Fokus der Justiz stehen. Die Volksanwaltschaft verniedlichte einige Verstöße als „Verwaltungsmißstände“ und machte von der Möglichkeit rechtlichen Einschreitens keinen Gebrauch. (Bescheid liegt vor.)

    Der Eislaufverein kann wohl nicht als Gewinner dieser Sache bezeichnet werden. Die unterirdische Eishalle kann schwerlich die derzeit zumindest teilweise sonnige Eisfläche in relativ frischer Luft ersetzen. Die vom WEV ausbedungene 6000m2 große oberirdische Eisfläche ist bereits auf ca 4800m2 geschrumpft, wie von einem Architekten anhand des Plandokuments berechnet wurde. Außerdem werden Nebenbauten auf der Heumarktseite eine Höhe haben, welche die Sonneneinstrahlung im Winter praktisch unterbinden würde. Die hier nicht erwähnten, aber allgemein lauthals gepriesenen Durchwegungen bzw. „Öffnungen“ zum dritten Bezirk sind ein Scheinbenefiz. Ein bereits bestehender Durchgang neben dem Konzerthaus wurde mangels Bedarfs gesperrt und bis dato nicht geöffnet. Auf der anderen Seite müßte man auf der Höhe der ins Auge gefaßten Lagergasse einen zusätzlichen Fußgängerübergang anlegen, der allerdings zu einem Geländer führen würde, welches die Hauptfahrbahn des Heumarktes von der etwa 2.5 m tieferliegenden Nebenfahrbahn abgrenzt. Die Distanz zur bestehenden Kreuzung beim Stadtpark ist gering, sodaß man die sogenannte Öffnung zum dritten Bezirk als Schildbürgerstreich, wenn nicht gar als gezielte Vorspiegelung nicht existierender Vorteile bezeichnen muß.

    Es sollte auch nicht unerwähnt bleiben, daß der Eislaufverein nicht, wie fälschlich immer wieder behauptet wird, „gerettet“ werden mußte, er war schuldenfrei, hatte eien Vertrag auf 50 Jahre (der auch hätte verlängert werden können) und hätte ein paar nötige Modernisierungen der technischen Anlagen lt. ehemaligem Präsidium selbst finanzieren können. Das ursprüngliche Präsidium war eines Tages nicht mehr im Amt, Mitglieder wurden dem Vernehmen nach unter Druck gesetzt, der Pressesprecher Menasse trat medial als „der Eislaufverein“ auf und kooperierte offensichtlich mit dem Investor. Ein mir vorliegender aufschlußreicher Mailwechsel könnte das illustrieren.

    Herr Woller möchte die Welterbe-Kernzone „begradigen“, was bedeutet, daß das Heumarkt-Areal, der Karlsplatz (ein besonderer Fall) und das Belvedere samt Schwarzenberggarten, (der mit einem riesigen Biergarten ausgestattet wird und in dem historische Ausgrabungen den Baggern zum Opfer fallen) außerhalb lägen. Die UNESCO wird seit Jahren beschwatzt und an der Nase herumgeführt; es steht allerdings zu befürchten, daß sie im Lauf der Zeit etwas permissiver geworden ist. Wem es um die Sache geht, der hat wenig vom Status allein, wenn es die Umstände, die zu dessen Verleihung geführt haben, nicht mehr gibt. Was den ausgelutschten Einwand des Ringturms und des Justizzentrums betrifft, so liegen diese Gebäude nicht in der Kernzone (um die es ja geht) und stören auch nicht wesentlich den berühmten Belvedereblick, der bekanntlich ein Touristen-Hotspot ist. Eine dort abgehaltene Umfrage (unter notarieller Aufsicht) ging zu ca. 98% gegen das Projekt aus, wobei eine Visualisierung Entsetzen und Empörung erregte. Es ist anzumerken, daß Sichtachsen im Vertrag mit der UNESCO ein wesentlicher Bestandteil sind und man Einzelobjekte nicht wie Spirituspräparate aus dem Zusammenhang reißen kann. Daß der Welterbestatus nicht zu einer Steigerung der Tourismuszahlen führe, ist unwahr, auch wenn einige gebriefte Funktionäre das Gegenteil behaupten. Reiseveranstalter orientieren sich sehr wohl daran.

    Zuguterletzt sei noch angemerkt, daß die von der Wertinvest präsentierten Visualisierungen der voraussichtlichen Ansicht in der Realität nicht entsprechen dürften. Öffentlicher Grund wird dem Investor "überlassen". Worauf dieses Entgegenkommen zurückzuführen ist, wird wohl nicht öffentlich bekannt werden. Die Lothringerstraße muß wegen der Verschwenkung des Eislaufplatzes verlegt werden (auf Kosten des Investors), da die vereinbarte Fläche anders nicht möglich wäre. Dafür wird ein erst vor zwölf Jahren um 9 Mio.€ angelegter und damals laut bejubelter Grünstreifen samt Baumbewuchs entfernt und das Steuergeld somit in den Sand gesetzt. Die Straße rückt erheblich näher an die Fenster des Akademischen Gymnasiums heran, samt Lärm und Abgasen. Die verpflichtende Ersatzpflanzung für gefällte Bäume dürfte noch nicht restlos geklärt sein.

    Es würde zu weit führen, weitere Fakten und Gesichspunkte zu behandeln, jedenfalls erhebt auch diese Darstellung keinen Anspruch auf Vollständigkeit, reißt aber ein paar Punkte an, die in der Öffentlichkeit bekannt sein sollten.

    Ich rechne nicht damit, daß Sie diesen Brief bzw. Bericht veröffentlichen werden, behalte mir aber dessen Weiterleitung an diverse Adressaten vor.

    Mit freundlichen Grüßen

    Dkfm. Waltraut Kupf

    1030 Wien

    • pressburger
      22. Februar 2019 14:52

      *********************************************

    • Undine
      22. Februar 2019 15:17

      @Waltraut Kupf

      Sollte dieses Wahnsinnsprojekt tatsächlich scheitern, was ich sehr hoffe, dann haben Sie dank Ihrer unermüdlichen Bemühungen einen sehr hohen Anteil daran---zum unermeßlichen Vorteil für Wien!

      **********************
      **********************
      **********************+!

    • Gandalf
      22. Februar 2019 22:06

      @ Sehr geehrte Frau Dkfm. Kupf,
      Für Ihr unerschrockenes Engagement gegen das Wahnsinnsprojekt des Herrn Tojner vielen, vielen Dank. Hoffentlich wacht der zuständige Minister rechtzeitig auf, oder sein aus den USA zurückgekehrter Chef, der zwar kein Weisungsrecht über seine Minister hat, aber auf den Blümel doch hoffentlich hören wird, weckt ihn: Das Hochhaus darf nicht gebaut werden, da müssen alle MIttel ausgeschöpft werden, das zu verhindern.

    • Brigitte Imb
      22. Februar 2019 22:24

      Komisch, grundsätzlich befürworten Sozialisten und GrünKommunisten Privatisierungen und Kapitalhaie gar nicht. Warum denn nun in diesem Fall plötzlich?

      Profitieren die sozialgerechten Gleichmacher etwa davon?

      Etwas ernster betrachtet; es ist unschwer die Lüge und Niedertracht dabei zu erkennen, der sich scheinbar auch Kanzler und Minister angeschlossen haben. Sonst würden sie ordentlich Wirbel dagegen machen. KULTURERBE (diesen Quatsch und das Institut brauchen wir nicht, sondern ästhetisch denkenden Politiker.)
      Od. folgt der erst kurz vor den nächsten Wahlen?

    • Sensenmann
      22. Februar 2019 23:26

      Frau Kumpf: ein Meisterwerk!
      Dieser Tojner versucht nebenbei ja auch, sich die B&C Privatstiftung unter den Nagel zu reißen und damit Zugriff auf renommierte österr. Unternehmen wie Lenzing oder AMAG zu bekommen.

      Ich hoffe doch, daß man in der Lage ist, ihm das zu vermiesen.

      derzeit hat er Probleme.
      https://www.derboersianer.com/2019/01/michael-tojner-kaempfer-an-vier-fronten/
      Mögen Sie mehr werden!

    • Waltraut Kupf
      23. Februar 2019 22:03

      @ Undine und andere Kommentatoren: danke für die ermutigenden Worte. Je mehr Leute in dieser leidigen Angelegenheit ein bißchen aktiv werden, desto besser werden die Chancen, daß man der Sache letztlich beikommt. Grüße an alle WK

  13. Kyrios Doulos
    22. Februar 2019 12:51

    Siehe die jämmerliche Antwortfähigkeit der Linken im deutschen Bundestag - auf eine sehr präzise und logische Frage der Frau von Storch, AfD, zur geplanten 50% Frauenquote bei Wahlen:

    https://www.youtube.com/watch?v=5HZDWFfJ7tY

  14. Arbeiter
    22. Februar 2019 12:05

    Zu der bizarren Medienaktion für die arme schwedische Schülerin, die das Weltklima retten will: Ich schrieb Raffaela Schaidreiter vom Ö1 Abendjournal, der ORF solle doch Werbung für das Lernen von Physik und Chemie machen, damit die SchülerInnen wenigstens irgendwas Konkretes verstünden und nicht nur Bekenntnisse aufsagen. Die ORF Journalistin antwortete, ich möge doch verstehen, dass "es nicht Aufgabe des ORF ist, belehrend aufzutreten". Ist as nicht entzückend?

  15. CIA
    22. Februar 2019 12:00

    Leider arbeiten die Medien ganz im Sinne der linksversifften Soros-Foundation. Vermutlich sind dem Freund von Soros, BK Kurz mit Adjutant Blümel, deshalb die Hände gebunden, um den ORF in die Schranken zu weisen. Für die GIS-Zahler/Kunden ist das unerträglich und eine Frechheit der Bevölkerung „Couleur-lastige“ Informationen zu vermitteln.
    Ja, die Linken sind in Bedrängnis denn es ist schon bemerkenswert in welcher Häufigkeit unter den Gleichgesinnten Preise, Ehrungen verliehen werden. Unser „Anchorman“ wurde ja schon in einem Link zitiert! Die deutsche „Creme de la Creme“ (Klaus Kleber etc…) durfte da als Unterstützung auch nicht fehlen, schließlich sind diese Wichtigtuer doch die Retter/Hüter der Demokratie!! Außerdem ist eine eklatante Zunahme der Aggressivität in der linken Branche festzustellen. Dies könnte ein Hinweis auf Depressionen sein! Ein Psychiater wäre empfehlenswert!

  16. socrates
    22. Februar 2019 11:16

    https:un /www.heise.de/tp/features/Venezuela-Showdown-am-Wochenende-4313798.html Freiheit oder Sozialismus
    Donald Trump drohte am Montag bereits, dass "ein neuer Tag in Lateinamerika" kommen werde: "In Venezuela und der ganzen westlichen Hemisphäre stirbt der Sozialismus und werden Freiheit, Wohlstand und Demokratie wiedergeboren." Der Präsident, der gerade mit einer Notstandsverordnung seine Mauer will, verkündet auch an die venezolanische Exil-Gemeinschaft gewandt, er sei stolz "auf jeden Dissidenten, Exilanten, politischen Gefangenen und jeden, der die Schrecken des Sozialismus und Kommunismus erleben musste und sich tapfer dagegen geäußert hat". Die Menge schrie als Reaktion: "USA, USA, USA".

    Dann schilderte Trump, der auch hier den Kalten Krieg wieder im Sinne der alten Parole "Freiheit oder Sozialismus" aufleben lässt, die Katastrophe, die Sozialisten und Kommunisten in Venezuela produziert haben, was niemals in den USA geschehen werde. Alle lateinamerikanischen Länder hätten das gemeinsame Interesse, "die Verbreitung der sozialistischen Tyrannei zu verhindern". Der Sozialismus würde nämlich keine Grenzen achten und versuchen, sich überall zu verbreitern.

    Die Amerikaner sind die die Guten. Sie bringen mit "großen, schönen" Militärtransportmaschinen Hilfsgüter, darunter Nahrung für die "kleinen venezolanischen Kinder" an die Grenze in Kolumbien, Maduro würde hingegen die Menschen lieber verhungern lassen, als ihnen zu helfen. Die Militärs warnte er, dass sie ihre Zukunft und ihr Leben verlieren, wenn sie weiter Maduro unterstützen, der nur eine "kubanische Puppe" sei, weil angeblich kubanische Soldaten im Land stationiert seien, was Kuba bestreitet. Alle anderen forderte er auf, das Amnestieangebot von Guidó anzunehmen. Wer dem nicht folgt, werde alles verlieren. Die humanitäre Hilfe dürfe nicht blockiert und keine Gewalt gegen Protestierende angedroht werden. Man wolle eine friedliche Lösung, aber es seien alle Optionen auf dem Tisch, drohte Trump auch mit einer militärischen Intervention.

    Der venezolanische Verteidigungsminister Vladimir Padrino erklärte, die Opposition müsse über "unsere Leichen" gehen, um Maduro zu stürzen. Es sei inakzeptabel, wenn Trump das Militär bedrohe. Offiziere und Soldaten "werden niemals Befehle einer ausländischen Regierung gehorchen. Sie bleiben, wie unsere Kommandeur angeordnet hat, an den Grenzen stationiert und seien wachsam, um jede Verletzung unserer territorialen Integrität zu verhindern". Das Militär bewacht nicht nur die Landgrenzen, die Marine soll auch die Meergrenze bei den Antillen geschlossen haben, um zu verhindern, dass, wie ebenfalls von Guaidó angedroht, Hilfsgüter über das Meer oder mit Flugzeugen aus Curazao, Aruba oder Bonaire ins Land gebracht werden. (Florian Rötzer)

  17. socrates
    22. Februar 2019 11:02

    Heute werde ich an den Schüler erinnert, der nur den WURM gelernt hatte, aber die Frage war über den ELEFANT. Also begann er: Der Elefant hat 4 mächtige Beine, mit denen er immer wieder auf Würmer tritt 7nd diese vernichtet! Der Wurm............. und er erzählte Alles, das er über den Wurm gelernt hatte.
    Heute heißt der Wurm Venezuela und Iran.
    Trump will sich das Erdöl Venezuelas krallen, nachdem es in Syrien und im Iran nicht geklappt hat. Zuerst soll er dies bei einem Treffen am 10. August im Weißen Haus mit Beratern und dem damaligen Außenminister Tillerson und dem damaligen Sicherheitsberater McMaster gemacht haben. Bei der Diskussion über Sanktionen fragte er, warum man nicht in das Land einfach einmarschieren könne und verwies dabei auf die Intervention in Grenada unter Ronald Reagan und in Panama unter George. H. W. Bush. McMaster und andere haben abgeraten, eine militärische Aktion könne zurückschlagen und Risiko laufen, die Unterstützung anderer lateinamerikanischen Länder gegen Venezuela zu verlieren.
    Die Eroberung des persischen Erdöl im üblichen angelsächsischen Stil, Gründung einer Opposition aus einen Ringersyndikat (Verbrechersekte) und Fallschirmherrschern (fallen vom Himmel) und Vertreibung des Schah und Enteignung des Erdöl führte zu Mossadeq und zur linken Revolution. Die rechte Seite hat das Volk nicht begeistert.
    Dasselbe erlebten wir in allen Gebieten mit Bodenschätzen. Deren Besitz führte direkt in die Armut, wie uns Au an anderer Stelle lehrt:DIE ARMUT IST AUF DEM RÜCKZUG.(Tortendiagramm links unten) Da sieht man die Länder Asiens, die ihre Bodenschätze verteidigen können, reicher werden und die bodenschatzreichen Afrikaner arm werden. In Rußland ist die Armutsquote innerhalb der letzten 9 Jahre von 40% auf 21% gefallen. Das ist noch immer zuviel, aber die von westlichen Mächten regierten Länder kommen da nicht mit.
    Man muß sine Schätze verteidigen können.

  18. Austria must not die
    22. Februar 2019 10:56

    "Das macht den Eindruck eines letzten Aufgebots der linken Weltveränderer und erinnert an den legendären Kinderkreuzzug und an das letzte bekannte Foto von Adolf Hitler, wie er halbwüchsige Hitler-Jungen betätschelt, die er in Berlin noch in die längst verlorene Schlacht gegen die Rote Armee treibt."

    Andreas Unterberger at his best!

  19. Undine
    22. Februar 2019 10:52

    Es ist für einen Normaldenkenden nicht zu fassen:

    "„Mindestens sechs“ Berliner Polizisten arbeiten mit arabischen Familienclans zusammen"

    "In der gestrigen Abendschau des rbb erklärte der Bundessprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft Kritischer PolizistInnen, er gehe von „mindestens sechs“ Kollegen aus, die gute Beziehungen zu Mitgliedern arabischer Großfamilien hegen und diese mit Informationen versorgen würden, berichtet die Welt."

    Ja, sind wir denn noch zu retten?!?

    https://www.journalistenwatch.com/2019/02/22/mindestens-berliner-polizisten/

    • Verschw?rungstheoretiker
      22. Februar 2019 13:05

      Vielleicht ist es die Geldgier? Ist eine Wurzel alles Übels!

    • Majordomus
      22. Februar 2019 14:01

      Hat mal jemand geschaut, welcher Herkunft diese Polizisten sind? Ich nehme doch sehr an, dass diese Clans längst ihre Leute in das System eingeschleust haben. Nicht nur bei der Polizei.

    • pressburger
      22. Februar 2019 14:56

      Die Chiefs der Clans überlassen nichts dem Zufall. Weise Männer.

    • apokalypse
      22. Februar 2019 18:47

      @pressburger
      Von denen kann man lernen!!

    • Cotopaxi
      22. Februar 2019 19:53

      Das war doch schon vor Jahren so: Damals wurde in Berlin ein Polizist ermordet und ein arabischer Kriminalpolizist hat Beweise vernichtet, um die arabischen Polizisten-Mörder zu decken! Unglaublich!

  20. pressburger
    22. Februar 2019 10:46

    Mark Twain "The reports of my death have been greatly exaggerated", oder "There`s life in the old dog yet".
    Die Linke erfreut sich bester Gesundheit. Sie wechselt nur das äussere Erscheinungsbild. Der Niedergang der SPÖ, oder der SPD, ist noch kein Zeichen für den bevorstehender Exitus der sozialistischen Ideologie. Die Linke hat von innen die bürgerlichen Parteien ausgehöhlt, und fühlt sich in dieser Mogelpackung sauwohl.
    Zuerst haben sich die Sozialisten in Sozialdemokraten umbenannt, der nächste Schritt war die Übernahme der ÖVP, bzw, CDU/CSU. Trotzdem sind sie keine Demokraten, die Linken. Sie tun nur so, als ob. Tarnung. Wird zu gegebener Zeit abgelegt.
    In den letzten Jahren haben die Linken die Kontrolle über das politische Geschehen an sich gerissen. Die linke Machtübername in Deutschland, unter der Führung von Merkel, war ein Putsch von oben.
    Die Rechte, die Konservativen reagieren nur noch, setzen aber aktiv keine Initiativen. Die konservativen Gegenbewegungen sind in den meisten Ländern marginal, oder die Länder in denen die Konservativen das Geschehen bestimmen, werden von der Majorität in der EU, marginalisiert.
    Stimmt, die massive Vorherrschaft der Medien sichert den Fortbestand der Linken Macht. Es gibt keine Anzeichen dass die Medien ihre Orientierung, ihre linke Gesinnung ändern. Im Gegenteil. Die Medienmacher sind in einen Machtrausch. Sie machen nicht nur Stimmungen, sonder sie bestimmen wohin die Entwicklung gehen soll, gehen muss. Nach links, dem Kommunismus entgegen.
    Jeder der diese Richtung in Frage stellt, der versucht sich kritisch zu äussern, wird an den Nazi Pranger gestellt.
    Zu 9, stimmt. Bei den Wahlen wird betrogen, dass ist eine Tatsache. Von den Linken betrogen, auch eine Tatsache. Bis jetzt hat kein kritischer Journalist den Wahlbetrug wirklich, mit allen Konsequenzen, aufgedeckt. Warum eigentlich nicht ?
    Welche Kontrolle will die Regierung einführen, dass bei den nächsten Wahlen nicht wieder betrogen wird ?

    • Wyatt
      22. Februar 2019 16:07

      *******
      *******
      *******
      Richtig, "Die Linke hat von innen die bürgerlichen Parteien ausgehöhlt, und fühlt sich in dieser Mogelpackung sauwohl. . . . . . " dazu das Paradebeispiel, der Angela Merkel:

      https://www.youtube.com/watch?v=9HlPEu4Fqpc

    • byrig
      22. Februar 2019 23:36

      Pressburger,für jedes Wort meine Zustimmung!
      Besonders schlimm ist,dass die heutigen Jungen,eh nicht sehr geschichtsaffin oder-interessiert,die linke Indoktrination-durch Medien,Schule,Universitäten-mit dem Löffel aufsaugen(müssen) und linke Ideologie für den Normalzustand halten!
      Die linke Umformung unserer freien westlichen Welt und Werte ist in vollem Gang,der Wertewandel hat alles erfasst.
      Was sind dagegen ein paar verlorene Wahlen?

  21. steinmein
    22. Februar 2019 09:17

    Zu Punkt 3.) Ein edler Junker küßt seiner Angebeteten die Hand.
    Der Handkuß an eine autistischen Schülerin erinnert mich eher an geistige Unterwürfigkeit des Küsserkönigs.

  22. Politicus1
    22. Februar 2019 08:46

    Als Österreicher könnte man sich bei dieser Jubelmeldung des ORF eigentlich nur noch fremdschämen:
    "Der ORF ist gestern vom Branchenmagazin „Der Österreichische Journalist“ als „Redaktion des Jahres“, ZIB2-Anchor Armin Wolf als „Journalist des Jahres“ ausgezeichnet worden. APA-Geschäftsführer Clemens Pig wurde zum „Medienmanager des Jahres“, Puls-4-Infochefin Corinna Milborn zur „Chefredakteurin des Jahres“ gekürt."

    • Riese35
      22. Februar 2019 09:32

      Die Nomenklatura der marxistisch-leninistischen, trotzkistischen Internationale bleibt unter sich. Es ist nur interessant sich anzuschauen, wer sich bei solchen Ereignissen so herumtreibt. Das ist ähnlich interessant, wie wer weiland zu Parteitagen der KPdSU nach Moskau gereist ist.

      Einst war das von Österreich z.B. Franz Muhri mit einer Delegation. Heute ist es der ORF. Und auch wenn er persönlich nicht dort gewesen ist, aber Blümel gehört auch zu diesem "exklusiven" Club.

    • otti
      22. Februar 2019 09:38

      bitte Kommentar des Wolf auf oe24, 22.2. , lesen !

      (ich kann das Hineinstellen noch immer nicht - shame to me)

      DAS IST CHUZPE !!!

    • pressburger
      22. Februar 2019 10:08

      Was braucht es noch, der ORF ist dort angekommen wo er schon immer sein wollte. Ein Agitprop Instrument der Linken.
      Zu A.W. erübrigt sich jeder Kommentar, nur ein Vergleich - Karl-Eduard von Schnitzler.

    • Sensenmann
      22. Februar 2019 22:44

      Die Relotiaden des Systemfunks und der linken Jubelpresse interessieren keine Sau. die sollen sich meinethalben Preise umhängen wie sie wollen, wenn nur endlich diese sch.-bl. Köterpartie diesen Rotfunk zerschlüge!

  23. Undine
    22. Februar 2019 08:41

    Was braut sich da schon wieder zusammen?

    "Planen Brüssel und George Soros bereits die nächste Migrantenflut?"

    "Viktor Orbán behauptet auf Facebook, dass ein NEUER SCHUB bevorsteht, der in Verbindung mit afrikanischen Ländern die „Erlangungen von Visa“ für die EU erleichtern soll."

    https://www.journalistenwatch.com/2019/02/22/planen-bruessel-george/

    Wenn ich jemandem noch glaube, dann sicherlich Viktor ORBAN!

    • Riese35
      22. Februar 2019 09:38

      Wozu brauchen wir dafür Orban? Das sagt man ja bei uns und in Brüssel auch. Von Juncker über Merkel bis Kurz, alle haben so weit "eingesehen", daß die illegale Migration 2015 ein Fehler war, und posaunen jetzt stets heraus, daß man als "Lösung" mehr legale Migration ermöglichen solle.

      In diesen Kreisen ist man ja sprachlich auch gewohnt, einen Mord verharmlosend als "Abtreibung" zu bezeichnen. Orban nennt halt die Dinge beim Namen.

    • pressburger
      22. Februar 2019 10:12

      Die EU plant nicht nur, die Brüsseler Zentrale handelt. Tausende jedes Jahr, die illegal auf allen Wegen, aktiv, in die EU transportiert werden. Noch ist das Ziel der Islamisierung nicht erreicht. Gestern hatten sogar die Islamisierer auf Servus TV eine Plattform bekommen um ihre Thesen rausposaunen.

    • Riese35
      22. Februar 2019 16:46

      @pressburger: Oft glaube ich, daß unser Wahlvolk noch drastischere Darstellungen benötigt, da sie es immer noch nicht glauben. Auch einem Hamid Abd asSamad glauben sie nicht.

      Vor einer Woche war Henryk M. Broder im Hangargespräch:
      https://www.youtube.com/watch?v=gioNFLdJeR4

      Der formulierte es auch drastisch, daß man all die Konventionen, "Grundwerte" und Rahmengesetze ändern müsse, weil sie für unsere aktuelle Problematik nicht taugen. Über Kickl ist man hergefallen. Der hat es als einer der Wenigen kapiert. Auch Kadyrow scheint das kapiert zu haben.

    • Riese35
      22. Februar 2019 16:56

      Die glauben es vermutlich erst dann, wenn sie auf dem Galgen hängen.

      Mit dem Sozialismus ist es nicht anders. Die sozialistischen Nachbarstaaten hat man gemieden. Dort ist vor unserer Haustür genau das passiert, was der Sozialismus jetzt in Venezuela angerichtet hat. Aber das wird noch immer aus der Ferne angehimmelt.

      Man sieht das heute deutlich: gerade die, die unsere sozialistischen Nachbarstaaten weiland gemieden haben, sind heute jene, die groß reden und den Sozialismus-Trotzkismus anhimmeln. Ich habe viele gut-bürgerliche tief-schwarze Bekannte, die sich damit rühmen, damals nie diese Bruderstaaten besucht zu haben. Bis heute nicht. Und ...

    • Riese35
      22. Februar 2019 17:01

      ... sie sind heute die vehementesten Unterstützer der ÖVP, die über Brüsseler Umwege den Sozialismus bei uns einführen möchte und Österreich dorthin bringen möchte, wo einst unsere sozialistischen Nachbarstaaten waren und heute Venezuela angekommen ist.

      Wie wohltuend klingen dagegen Wladimira Wladimirowitscha Aussagen:
      https://www.youtube.com/watch?v=2f5bGCfu4kI

      Es ist ein Vergnügen, sich seine Ansprache anzuhören. Genau das Gegenteil von den Worthülsen der österreichischen und Brüsseler Politiker.

    • Sensenmann
      22. Februar 2019 22:42

      Und das Alpen-Macrönchen pinkelt auch die Ungarn an.
      Dabei hat Orban 100% Recht mt dem, was er sagt. Dieser widerliche Kryptobolschewik Weber (auch so ein Piefke der meint an seinem Wesen solle die Welt genesen) muss natürlich auch reinhauen.
      Wenn Orban gescheit st, wechselt er die Fraktion zu den Nationalen, dort ist er besser aufgehoben und es schwächt diese ekligen Politruks.

      Zum Glück verreckt die EUdSSR mit zunehmender Geschwindigkeit. Eine Freude!

    • pressburger
      22. Februar 2019 22:47

      @Riese35
      Der Putsch der Linken im Schwarzen September 2015, hat die Rechtsordnung beseitigt, den Totalitarismus beflügelt, den Untergang der europäischen Werte besiegelt.

  24. Undine
    22. Februar 2019 08:36

    A.U. schreibt:

    "9. Bei den kommenden EU-Wahl wird ein alter Skandal wieder aktuell werden: Der Umgang in Pflegeheimen der Gemeinde Wien mit den Briefwahlkarten Tausender betagter Insassen. Da werden zahllose Stimmen für Menschen abgegeben, die gar nichts davon wissen."

    Ist denn wirklich gegen diesen xxx-fachen Mißbrauch der Briefwahlkarten kein Kraut gewachsen?
    Es sind ja nicht nur die bereits zum Teil schon in einer anderen Welt lebenden Insassen der Wr. Pflegeheime, denen von stramm linken "Helfern" die Hand geführt wird, damit das Kreuzerl nur ja am "linken" Platz gemacht wird---es sind ja auch die zahllosen mohammedanischen Analphabet*+~INNEN*, die nicht einmal eine Ahnung haben, worum es eigentlich geht!
    All diese potentiellen NICHT-WÄHLER werden einfach gezwungen, zu wählen---ROT oder GRÜN natürlich.

    • Franz77
      22. Februar 2019 09:51

      Schon seltsam, JEDER weiß es, aber unternommen wird nix gegen diese Schweinereien.

    • Riese35
      22. Februar 2019 12:29

      Dieser Punkt ist mir auch ins Auge gesprungen. Wir haben schon bei den letzten Präsidentenwahlen darüber diskutiert. Analoge Situationen könnten in den diversen Moscheevereinen vorherrschen.

      Alle Formalfehler wurden beim Einspruch damals penibel untersucht. Die Briefwahl an sich mit ihren Mängeln war aber eine Heilige Kuh, die nicht zur Debatte stand. Und wer hat sich am meisten schützend vor die Briefwahl gestellt: die ÖVP!

      Daran erkennt man, wie der Hase läuft.

      Die Briefwahl ist weder persönlich noch geheim. Ohne U-Prüfung ist nicht garantiert, wer die Stimme abgegeben hat und ob nicht auf den Wähler Druck ausgeübt wurde. Die Briefwahl gehört abgeschafft.

    • Sensenmann
      22. Februar 2019 22:50

      Natürlich wäre es ein leichtes, diesen Betrug abzustellen. Und wenn ich am Wahltag jeder Kommission einen Polizisten beistelle, der denen auf die Finger schaut! (Ginge leicht, denn mit Polizeikräften in Stärke von zwei Infanteriedivisionen kann man jedem Sozi-Wahlleiter in den Altenheimen beschatten).

      daß es nicht passiert zeigt wieder nur die Feigheit der sch.-bl. Köter. Wahlen sind Sache des Innenministers. Bin gespannt ob ihm endlich was dazu einfällt.
      Das betrugsanfällige Briefwahlrecht wurde noch immer nicht reformiert!

  25. Klimaleugner
    22. Februar 2019 08:30

    @ Provokanter Umgang mit Steuergeld durch Linke:
    Vom Blogautor gar nicht angesprochen wurde die von den Sozialisten Faymann und Kern organisierte Massenzuwanderung ungebildeter Muslime nach Österreich. Anstatt die Interessen aller Österreicher zu vertreten, haben sie die Grenzen geöffnet und hunderttausende ins Land gelassen, kein linker Politiker hat die Konsequenzen überlegt, die da wären:

    • Die jährlichen Kosten liegen bei 7-8 Mrd. €; trotz einer Verschuldung weit über der Maastricht-Grenze hat das niemand überlegt. Sie lassen sich von uns finanzieren und sollten damit aufhören kommt die bewaffnete Revolte – sind ja alles junge Männer mit Messern und mehr!
    • Und diese 7-8 Mrd. jährlich fehlen woanders, sie bringen das soziale Gefüge durcheinander.
    • Und wer zahlt den Tagedieben wieder am meisten? Natürlich die Wiener Linken. Deshalb sind auch so viele hier.
    • Keiner weiß, wie viele Mörder und Terroristen wirklich hier sind, weil die meisten ihre Dokumente zwecks Asylgrund weggeworfen haben
    • Und so verändern sie unsere Kultur – für die Linken war das ein wesentlicher Grund, die „Flüchtlings“-Schlepperei zu organisieren, weil sie ohne Wahlen gewinnen zu müssen die Gesellschaft grundlegend verändern können – gegen unseren Willen, gegen den Willen der Mehrheit der Österreicher (und der Europäer).

    Die positive Konsequenz daraus ist, dass sie dieses Image nie wieder los werden: man kann den Linken und den Grünen nie wieder über den Weg trauen, denn sie sind dafür verantwortlich, wie immer sich das Problem weiterentwickelt. Es wir ihnen keiner mehr glauben!
    Und es ist ein wesentlicher Grund für ihren moralischen Bankrott.
    Sie werden keine Wahlen mehr gewinnen, es ist vorbei! HOFFENTLICH!!!

    • pressburger
      22. Februar 2019 10:20

      7-8 Milliarden jährlich. Wie viel ist das in zehn Jahren. Realität ist, dass 90% der von den Linken Hereingeschleppten nie werden arbeitsfähig sein. Sie sind ganz einfach am Arbeitsmarkt nicht zu gebrauchen. Die Arbeitslosen sind überwiegend unqualifiziert. Dazu kommt noch die Masse der Unqualifizierten Migranten.
      Fazit, die Politiker betreiben eine linke Politik. Bezahlen soll immer jemand anderer. Rezept - Steuer erhöhen, verteilen, Abhängige vom Sozialstaat produzieren, ergo Wählerpotential.

    • Klimaleugner
      22. Februar 2019 12:28

      @pressburger
      Nachdem die Hereingeschneiten nicht nur SPÖ wählen werden, sondern sicherlich eine islam(istisch)e Partei gründen werden, kann man sagen: wir finanzieren das zukünftige Kalifat

  26. El Capitan
    22. Februar 2019 08:13

    "Wir sind das Volk" hallte es vor 30 Jahren durch die Straßen der sterbenden DDR. Genau diese Weltuntergangsstimmung hat nun die alten 68er erfasst, die unter Venezuela genauso leiden wie unter der immer schlechter werdenden Stimmung in SPD und SPÖ. (Danke für obige Aufzählung!)

    Die Alt-68er in den Staatsanwaltschaften, in den Gerichten und Redaktionsstuben werden uns noch lange drangsalierten, aber sie nutzen sich ab. Unsere Regierung ist sehr stabil, und langsam dämmert es den intelligenten Journalisten (einige wenige gibt es), dass sie sich mit ihrem Geschreibsel selber an die Wand schreiben.

    Der Sozialismus als Idee ist leider noch nicht tot, aber seine Protagonisten zeigen erste Erschöpfungssymptome. Es liegt an der Regierung und an uns, aktive Sterbehilfe zu gewähren. Es wäre ein Akt der Menschlichkeit. Ihnen gegenüber und auch uns selbst zuliebe.

    • Wyatt
      22. Februar 2019 08:41

      NEIN, Der Sozialismus ist weder als Idee noch sonst wie nicht tot!

      So wollen die Linken Amerika grüner machen:

      https://bazonline.ch/ausland/amerika/So-wollen-die-Linken-Amerika-gruener-machen/story/29550626

    • El Capitan
      22. Februar 2019 11:59

      Die amerikanischen Demokraten laufen Trump ins offene Messer. Die haben jetzt schon mehr Möchtegern-Kandidaten als Wähler. Das wird nicht funktionieren.

      OK, geschenkt! Der Sozialismus ist nicht tot. Der wird uns noch Sorgen bereiten. Wenn es aber Kurz gelingt, die ÖVP und in ihrem Kielwasser die FPÖ aufzuwerten, dann werden diese Parteien eher an Qualität durch intelligente Migration gewinnen. Nicht die Programme machen Politik, sondern das intellektuelle Potential der Protagonisten.

      Meine Wortmeldung betrifft eher die Opposition und die meisten Medien. Was da rumläuft, ist 2. Und 3. Wahl. Eher 4. Kurz zieht auf lange Sicht Potential an, die Linken eher versandelte Leute wie Frau "Stinkefinger" Maurer.

      Ich zitiere Wegscheider: Gell!

    • byrig
      22. Februar 2019 23:41

      El Capitan:danke für die aufmunternden Worte.Ich hoffe sie behalten recht!!

  27. Josef Maierhofer
    22. Februar 2019 08:07

    Und der linke 'Filz' klebt fest, fest am 'Beamtenstuhl', fest am 'Medienstuhl', den zu reformieren die linke ÖVP sich weigert, fest am 'Richterstuhl', fest am Politikersessel, weil es noch genug Wähler gibt, die so was wählen, fest am 'Kammerstuhl', fest in fast allen Positionen des öffentlichen Dienstes, wo sogar in Krankenhäusern stramm linke, gewerkschaftlich organissierte, Personen von Verwaltung bis Schwester dafür sorgen, dass ab 17 Uhr dort 'Nachtruhe' (= null Betreuung) herrscht, etc., etc.

    Das zu korrigieren wird, wenn überhaupt möglich, Jahrzehnte dauern.

    Die linken Parolen unterscheiden sich von denen der Nazis der 1930-er Jahre kaum,
    auch die 'Medienmethoden' unterscheiden sich kaum davon, auch das Mobbing findet genau so statt, wie es offenbar in Deutschland derzeit am schlimmsten ist.

    Ob dem jungen 'von der Schule verdorbenen' Herrn Kurz und ebenso dem Herrn Strache diese Situation bewusst ist, bezweifle ich stark. Der Bundesrat, der Verfassungsgerichtshof, der Bundespräsident, die Opposition, die Beamten (offenbar besonders schlimm im Justizministerium), die Kammern, die Gewerkschaften, die Medien, etc., sie alle kämpfen gegen diese Regierung, verwässern alles (bis hin zum Ungehorsam), die Lehrer sorgen für linken 'Nachschub', ....

    Die einzigen, die noch was versuchen sind die Freiheitlichen, obwohl sie das Koalitionsabkommen per Regierungsprogramm 'gezähmt' hat und etwa aus einem Strache ein 'Stracherl' gemacht hat.

    Es wird gemacht was die Linke sagt (ÖVP inklusive).

    Der Filz klebt fest.

    • Cotopaxi
      22. Februar 2019 08:34

      Die FPÖ unter Stracherl ist zu einer Bettnässer-Partei (Björn Höcke) geworden. Selbst der Ex-Blau Moser hat jeglichen Respekt vor ihr verloren und torpediert sie bei jeder Gelegenheit (z.B. Sicherungshaft für Gefährder).

      Hofer gleicht mit seinem sanften pfaffenhaften Tonfall immer mehr Schönborn und dem Moslem-Papst.

      Nur Kickl kann man nicht zähmen, der kann aber nicht anders.....

    • Josef Maierhofer
      22. Februar 2019 08:50

      @ Cotopaxi

      Dabei wäre jetzt dringend Essentielles zu tun, aber die Erkenntnis, ohnmächtig gegen eine sich (offiziell, inoffiziell gehört auch die ÖVP dazu) in der Minderheit befindliche Linke zu sein und das (von der linken ÖVP diktierte) 'Regierungsprogramm' lassen die Aussichtslosigkeit dieser Koalition zutage treten.

      Ja, die Entscheidung, Neuwahlen mit vorprogrammiertem linken Ausgang ist für die FPÖ schwer, da wird eben aus einem Strache ein 'Stracherl'.

      Die ÖVP lässt die Medien, wie sie sind. und regiert eigentlich wie Rot - Schwarz und gibt die Freiheitlichen dem linken Medienspektrum preis und behindert, wo es geht.

      Dann hat halt das Volk die FPÖ an der Regierung gehabt.

    • Cotopaxi
      22. Februar 2019 09:01

      Kurz hat offensichtlich bei Merkl gelernt: Jeder, der ihr nahe kommt verbrennt und stürzt ab.

      Was wird von der FPÖ-Regierungsbeteiligung bleiben?

      Ein paar umgefärbte Posten, die mit Müh und Not mit 3. klassigen Blauen Gefolgsleuten besetzt worden waren. Und natürlich der Strache-Monat und das europäische Raucherparadies.

    • Josef Maierhofer
      22. Februar 2019 11:18

      @ Cotopaxi

      Ja, alles andere steht zwar in einem Regierungsprogramm, wird aber 'vom Establishment' namens ÖVP verraten und blockiert.

      Das, wonach die Menschen sich sehnten, bekommen sie nur mit einer 2/3 Mahrheit der FPÖ, mit sonst nichts, leider ist der Verräter die ÖVP, genau, wie es früher war. Türkis wird immer schwarz gefleckter mit dunkelroten Tönen.

    • Riese35
      22. Februar 2019 17:24

      @Josef Maierhofer: ***********! Genau so ist es. Jeder wirkungsvolle Vorschlag einer 22%-Partei wird vom Großen Sunnyboy sofort wirkungsvoll bekämpft. Nur garantierte Blindgänger dürfen frei verschossen werden.

      Das mit der 2/3 Mehrheit sehe ich wie Sie. Solange der Wähler sich nicht bewegt und den Weg Venezuelas gehen möchte, wird sich nicht viel ändern.

    • Sensenmann
      22. Februar 2019 22:57

      @Josef Maierhofer
      @ Riese35

      **************************************! Genau das.
      Ich bin der Meinung: Friedlich geht da nix mehr.

      @ Cotopaxi

      Ja, die Blauen haben die Köterhaftigkeit eben inhaliert. Einziger guter Wurf war das Waffengesetz, das auch nur halb, weil man wieder der EUdSSR in den After gekrochen ist, anstatt zu fragen, wo in den Verträgen steht, daß die EUdSSR das Recht hat, das Waffenrecht der Mitgliedsstaaten zu regeln. hat sie nämlich nicht!

      Würde die FPÖ agieren, wie ein Salvini in Italien, was dessen Zustimmngswerte dramatisch gehoben hat, dann führe sie auch die entsprechenden Wahlergebnisse ein.
      So aber bereiten Sie nur den Weg für eine neue marxistische Koalition!

  28. Bürgermeister
    22. Februar 2019 07:07

    Sie zählen viele Fälle auf in denen die Linken gescheitert sind, jedoch aus dem Scheitern das Verschwinden zu konstruieren und darauf dann ein Requiem anzustimmen ist falsch.

    Die ÖBB, der ORF, die unzähligen staatsnahen Betriebe, das Raika-Umfeld - wieviele davon sind wirtschaftlich gescheitert und wie viele sind verschwunden?

    Die Linken beherrschen nach wie vor das wichtigste europäische Land, wobei die 68er Generation in der SPD m. E. die seinerzeit miterlebten terroristischen Gewaltexzesse wieder aufleben lassen will. Und wen diese Verbrecher anwidern der wählt dann Grün.

    Ein Requiem für einen der die Farbe wechselt? Innerlich und von der ideologischen Ausrichtung her werden es eher mehr als weniger.

    • Wyatt
      22. Februar 2019 07:48

      ……….werden es eher mehr als weniger!!!

      Dafür sorgen u. a. diverse "Bildungsreformen" - von der Volksschule bis zur Uni - wo eigenständiges Denken, bei all dem, worin z. B. die "Mehrheit der Wissenschaftler sich längst einig ist", keinesfalls förderlich ist.

    • Sensenmann
      22. Februar 2019 23:00

      Eben. Weil die FPÖ bis heute zu blöd war, bei einer Regierungsbeteiligung den roten Dreck aus dem Unterrichtsministerium zu kärchern und das linke Lehrerpack an die Kandare zu nehmen!
      wie das endet, sehen wir in der Piefkei, wo dann über 20% Ökobolschewistisch wählen und die eigene Wirtschaft mit Freude ruiniert wird.

  29. Templer
    22. Februar 2019 06:31

    So geschlagen sind die Linken leider nicht, da sie ja noch überwiegend und unkündbar als Beamte, Richter und Professoren ihr vernichtendes ideologisches Werk verrichten.
    Sie verhindern weiterhin die Abschiebungen von Invasoren, die niemand benötigt.
    Sie erweitern stetig die Gründe, warum diese nicht außer Landes gebracht werden können.
    Sie Arbeiten an immer mehr Verboten wie Fahrverboten, Waffenverboten oder z.B. Verboten der freien Meinungsäußerungen.
    Die einen Linken durchforsten die Plattformen, denunzieren alles nicht Linke und spielen es ihren Linken Freunden in der Staatsanwaltschaft zu.
    Die nehmen den Ball gerne auf und verfolgen Bürger bis zum Letzten.
    Im Molloch Namens EU sammeln sie sich holen sich was ihnen zusteht und wandeln die EU immer mehr, in eine planwirtschaftlich gelenkte DDR 3.0.
    Die Linken haben wir noch lange nicht ausgesessen

    • Wyatt
      22. Februar 2019 07:36

      …und von welcher Seite werden die "Linken" wohl versorgt, mit ihren Ideen , was nicht alles verboten und zu verhindern ist ?

    • Verschwörungstheoretiker
    • pressburger
      22. Februar 2019 07:46

      Die EU ist eine Linke Konstruktion. Die EUdSSR ist in ihren Aufbau, ihrer Ideologischen Ausrichtung, bis auf einige Nuancen, fast identisch mit der bereits entsorgten UdSSR.

    • Templer
      22. Februar 2019 08:14

      ...natürlich sind auch die bekennenden Linken Journalisten aufzuzählen, die ihre Ideologie, ihre Belehrungen, moralisch immer auf der Seite des Lichtes stehend, mit "Haltung" ihr leeres Geschwätz in den Äther posaunen.....
      Diesen sogenannten Qualitätsmedien gehört der Steuergeldhahn abgedreht.

    • Franz77
      22. Februar 2019 09:58

      Bitte den Link von Verschwörungstheoretiker nicht lesen. Mir geht es plötzlich seeeehr schlecht.

    • Walter Klemmer
      22. Februar 2019 13:42

      Auch wenn die Linken nicht mehr sind, gut gibt es nicht mehr.
      Abtreibung, Schwulenehe mit Fremdadoption, Aufenthaltsrecht für alle, Gesamtschule, ruiniertes Gymbasium, zerstörter Wirtschaftsstandord. Die Linken brennen auf ihrem Rückzug noch nieder was geht und es ist alles radioaktiv mit ihrem Gedankengut verstrahlt. Gott muss da ein Wunder wirken....
      Du sollst nicht töten und nicht stehlen und nicht die Ehe brechen wird überall zertreten.
      Selbst die Konservativen fragen nicht mehr nach Gottes Geboten.
      Es muss wieder genauer mit Namen benannt werden: die Gottlosen ohne christliche Gebote und Ethik und die Christen (Juden), die sich am Dekalog orientieren.

  30. oberösi
    22. Februar 2019 03:19

    Keine Frage, linke Politik war so erfolgreich, daß ihr die traditionelle Klientel, das Proletariat, das es zu retten galt, abhanden kam. Weil es zum "Mittelstand" aufsteigen durfte, aus dem es, kaum daß es sich dort so richtig heimisch gefühlt hätte, schon wieder zu fallen droht.

    Natürlich war es der Sozialismus, der von Anfang an die Erlösung der Unterdrückten dieser Erde mit dem Geld der anderen predigte. Und es waren nach Nixons Aufkündigung von Bretton Woods die Linken, die, immer schon geschmeidiger, "moderner" und flinker, wenns um Populismus, um Propaganda geht, darum, dem Volk nach dem Maul zu reden, die nun mögliche Kreditschöpfung aus dem Nichts als Jahrhundertchance sahen, die Notenpressen anwarfen und Westeuropa mit schuldenfinanzierten Wohltaten fluteten. Wie das Kindergeld, die Heiratsprämie, "Gratis"-Schulfahrt, "Gratis"-Schulbücher.
    Die große Zeit der europäischen "Lichtgestalten" und "Reformer" wie Brandt, Palme, Kreisky.

    Es soll ja immer noch Leute geben, die Kreisky dafür dankbar sind. Weil sie offensichtlich bis heute nicht kapiert haben, daß der Staat nur jenes Geld verschenken kann, das er vorher denjenigen, die morgens aufstehen, um arbeiten zu gehen, und brav ihre Steuern zahlen, abgepreßt hat.

    Doch Schadenfreude ist ob des Konkurses der linken Parteien wahrlich nicht angebracht.
    Denn die Linke wurde nicht zuletzt deswegen überflüssig, weil deren Kern, der Sozialismus, längst fröhlich Urständ´feierte in den anderen Parteien, den Roten, Grünen. Aber auch in der einst bürgerlichen VP, vor allem aber auch in der FP.

    Für denjenigen, der sich sein Leben so weit wie möglich selbstbestimmt und ohne permanente Einmischung eines anmaßenden, paternalistischen Staat gestalten will, werden die Zeiten immer schlimmer. Keine Woche, ohne daß ein von den Medien aufgescheuchter, entrüsteter Pöbel nicht nach neuen Regeln für irgendwas schreit, danach, daß der Staat es doch endlich richten solle. Was die Politik gerne aufgreift, gibt es ihr doch Gelegenheit zu immer neuen Eingriffen ins Leben der Bürger und zum Ausbau ihrer Macht, der Verwaltung.

    Keine Woche, ohne daß sich nicht ein Minister mit einem Reformvorschlag zu Wort meldet, um zu dokumentieren, wie fleissig er/sie nicht ist und seine Wähler zu beeindrucken.

    Reformen, die vorher von Task Forces, unzähligen ExpertInnen, Ausschüssen
    erarbeitet, vorbereitet, "evaluiert" werden. Alles nur, um sie ein, zwei Jahre später wieder zu verwerfen. Was bleibt, sind immer mehr BeamtInnen, mehr Gesetze und Vorschriften, und natürlich die Verschwendung von Milliarden Steuergeld.

    Für mich ist es nur peripher von Belang, ob mich die blaue, schwarze, rote oder grüne Bagage ausplündert. Und damit in meinen Vorstellungen von einem selbstbestimmten Leben in größtmöglicher Freiheit und Eigenverantwortung einschränkt.

    Denn das einzige, das über die Jahre und unabhängig von der Farbe der regierenden Parteien verläßlich zunimmt, ist die Dichte der Reglementierungen, Gesetze und Vorschriften, mit denen sich ein metastasierender Staat, seit einigen Jahrzehnten auch die EU, um mein Wohlergehen kümmern, weil sie besser zu wissen meinen, was gut für mich ist.

    Und mich auspressen wie eine Zitrone, um dies alles und darüber hinaus die obszön feudalen Privilegien und Pfründe der Politiker bestreiten zu können.

    Daher sollte die Priorität für die Bürger eines Landes wie Österreich sein: radikal weniger von dem, was uns die Luft zum Atmen nimmt. Erst dann kann die Frage lauten, ob Links, Rechts oder die Mitte das Allheilmittel ist.

    Für jemanden, der unter die Straßenbahn kam und dabei ein Bein verloren hat, ist nämlich auch das Wichtigste: Erste Hilfe, Blutung stoppen, ansonsten: Exitus.

    Erst nach der Erstversorgung, und um in Folge mögliche weitere Unfälle zu vermeiden, kann man mit der schöngeistigen Analyse beginnen, obs der 31er, der 6er oder gar der 67er war...

    • Gandalf
      22. Februar 2019 09:17

      Quell allen Übels waren aber jedenfalls die 68er.

    • Franz77
      22. Februar 2019 10:00

      Ja Gandalf, stimmt. Allerdings war das auch gesteuert und gelenkt. Also: Gewollt!

    • oberösi
      22. Februar 2019 10:36

      Quell allen Übels ist der Staat, der sich anmaßt, in allen Belangen des Lebens besser zu wissen, was für den Bürger gut ist als er selbst. Und vor allem die überaus große Bereitschaft der bewohlfahrteten Schafherde, dies als Wohltat zu empfinden. Lies nach bei Thomas Hobbes.

      Die 68er waren in der Entwicklung des Leviathan zum allumfassenden Monster nichts als ein Fliegenschiß, wie Gauland sagen würde.

    • Undine
      22. Februar 2019 11:58

      @Franz77

      Meines Wissens wurde die 68er-Welle von der Ostküste aus in Richtung Europa in Bewegung gesetzt; der "Anführer" wurde Daniel COHN-BENDIT, der spätere Verfasser des Buches "Der Große Basar"!

      "Das "Monster Cohn-Bendit" und die Kinder: Alles ein großes Missverständnis?"

      https://www.heise.de/tp/features/Das-Monster-Cohn-Bendit-und-die-Kinder-Alles-ein-grosses-Missverstaendnis-3398960.html

      Sonst noch Fragen?

    • Franz77
      22. Februar 2019 17:17

      @Undine, der Versuch diesen pädophilen Banditen reinzuwaschen wird immer lächerlicher. Ist so wie bei einem weltberühmten Propheten, der eine 9-jährige entjungfernte. Und wenn man sagt was es ist, wird man bestraft. Siehe Susanne Winter. Ich glaube, dass in diesen Kreisen alles erlaubt ist. Siehe Bohemian Grove. https://dieunbestechlichen.com/2018/04/bohemian-grove-dunkle-rituale-neue-einblicke/

    • Verschw?rungstheoretiker
      22. Februar 2019 19:25

      @Franz77
      Ich habe das Buch von Cathy O Brian "Die Transformation" gelesen. Ein "Hammer", man braucht wirklich gute Nerven!

    • Undine
      22. Februar 2019 23:06

      @Franz77

      Donnerwetter, das ist aber nichts für schwache Nerven.....

    • Dr. Faust
      24. Februar 2019 10:00

      @verschwörungstheoretiker und Undine

      Kurzzusammenfassung möglich?

  31. byrig
    22. Februar 2019 02:39

    Anders dürfte die Situation allerdings in Deutschland sein.Da hat es die Linke,die kommunistische SED geschafft,in Form der ehemaligen SED-Funktionärin Merkel die grösste westdeutsche Partei,die ehemals bürgerliche CDU zu kapern und mit Merkel an der Spitze den mächtigsten Staat Europas im linken Sinn umzumodeln.
    Merkels unwidersprochene einsame Entscheidungen,zum Schaden ihres Landes und Europas,wie die abrupte Energiewende und als Höhepunkt die Masseninvasion wurden möglich.
    Die wichtigsten Medien sind links gepolt,v.a. der Staatsfunk,der linke Meinungsdruck ist fast unüberwindbar.
    Warum wohl geht sogar die terroristische linke Antifa für Merkel auf die Strasse?
    Die CDU wurde von Merkel mundtot gemacht,so kann es mit der Gesellschaftsumwandlung munter weitergehen..als nächstes wird wohl die Freiheit der individuellen Mobilität dran glauben müssen,also das Auto soll abgeschafft werden.
    Wenn das kein schrecklicher Erfolg der Linken ist-was dann?

    • pressburger
      22. Februar 2019 07:53

      Merkel, zusammen mit ihren SED Genossen, ist es gelungen einen stillen Staatsstreich zu vollenden. Die CDU hat Merkel zu einer Kaderpartei wie es die SED war umfunktioniert. In der CDU, in der Regierung, gibt es nur eine die bestimmt. Das Führerinen Prinzip. Alle Andere und Anderinen nicken nur zustimmend, zu allen zu, was Merkel von sich gibt.

  32. elfenzauberin
    22. Februar 2019 01:59

    Ihren größten Sieg erreichte die politische Linke, indem sie es schaffte, den Nationalsozialismus den Rechten umzuhängen. Dabei war es gerade umgekehrt. Die Rechte war damals die einzige politische Bewegung, die den Nationalsozialisten Widerstand leisteten (Dollfuß). Die Linke hat danach das Kunststück zuwege gebracht, die Verbrechen der eigenen Ideologie dem politischen Gegner anzulasten. Das muss man einmal zusammenbringen!

    Auf die Verwandtschaft zwischen Sozialismus und Nationalsozialismus hat als einer der ersten Ludwig von Mises hingewiesen. Viele bedeutende Historiker folgten dieser Sichtweise wie etwa Joachim Fest. Die Übereinstimmungen zwischen diesen beiden Ideologien sind jedenfalls bemerkenswert.

    Hitler selbst war schwerst drogensüchtig (Morphine, Amphetamine), er war Vegetarier, außerdem mochte er keine Juden. In jedem linken Szene-beisl findet man Leute mit ganz ähnlichen Ansichten und Gewohnheiten, nur halt mit dem Unterschied, dass sich der Antisemitismus dieser Leute hinter einem Antizionismus versteckt.

    Dirigistische Wirtschaftspolitik, Einschränkung der Nutzungsrechte des Privateigentums, offene Zensur, Verfolgung der politischen Gegner bis zu ihrer Ermordung hin, Personenkult, Einschränkung der persönlichen Freiheit, die Bevorzugung des Kollektivismus, die Ablehnung des Individualismus und vieles, vieles mehr verbindet diese beiden Ideologien, die uns von unfähigen und linksdrehenden Zeithistorikern als entgegengesetzt präsentiert werden, die aber in Wirklichkeit so eng verwandt sind wie eineiige Zwillinge.

    Die Linke versteht in dieser Frage keinen Spaß. Setzt man ein Posting derartigen Inhalts etwa im Standard oder in der Presse ab, fällt es umgehend dem Rotstift (sic!) der Forenmoderation zum Opfer, was meinen längst gehegten Verdacht nährt, dass die meisten Journalisten links sind und damit dem Nationalsozialismus viel näher stehen, als ihnen lieb sein kann.

    Dabei wäre es hoch an der Zeit, weite Teile der Bevölkerung von diesen Fakten in Kenntnis zu setzen, damit die Menschen endlich kapieren, von welcher politischen Seite die Gefahr ausgeht.

    • Tyche
      22. Februar 2019 07:11

      Ja,das kann nicht oft genug aufgezeigt und Links immer wieder deutlich gemacht werden!

      Seinerzeit am Heldenplatz, zum Empfang der "großen Diktators" standen Hundertschaften Linker, die mit Bussen aus Wien und Wien Umgebung dorthin gekarrt wurden, laut jubelten!

      Sich von damals dermaßen abzuhängen, mit nichts nix zu tun gehabt haben?

      Aufarbeitung der NS Zeit? Ja, alle nur die Antifas nicht!
      Dass seinerzeit auch der Bund sozialdemokratischer Akademiker aus den ehemaligen NS Reihen haufenweise übernommen hat, darüber spricht heute auch keiner mehr!

    • simplicissimus
      22. Februar 2019 07:53

      elfenzauberin: **********************************!
      Ja, unsere InternationalsozialistInnen!

    • pressburger
      22. Februar 2019 08:06

      Die Kommunisten und die Faschisten, in Deutschland später auch Nationalsozialisten genannt, verfolgten beide die gleichen ideologischen Ziele. Zentralisierung der Macht, Ausschaltung der demokratischen Institutionen, Unterdrückung des Klassenfeindes, bis zu physischen Liquidierung.
      Beide Totalitarismen waren judenfeindlich. Nicht wegen der Rasse, sondern weil die Juden die Repräsentanten der Plutokratie waren. Das Ziel war die Gleichheit, da passten die Juden nicht dazu.
      Die Kommunisten waren Antisemiten. Kein Widerspruch zu Tatsache, dass viele Bolschewiken, Juden waren. Keiner der Juden hat die Säuberungen überlebt, in den Schauprozessen war Zionismus immer einer der Anklagepunkt

    • otti
      22. Februar 2019 09:54

      elfenzauberin:

      1. großartig !!!!!!!!!!!!! Ihr Beitrag !

      2. wie und wer könnte / müsste endlich "die Bevölkerung in Kenntnis setzen ?

      3. heute, 22.2. auf oe24 den Beitrag des A.Wolf lesen. DANN wird einem klar,
      daß es undenkbar ist, "die Bevölkerung in Kenntnis zu setzen,"

    • Dr. Florian Teufel
      22. Februar 2019 10:58

      Bravo! Es tut richtig gut zu sehen, dass es noch ein paar Menschen gibt, die die historischen Bezüge richtig zuzuordnen imstande sind. Danke dafür!
      Engelbert Dollfuß sollten Denkmäler errichtet werden. Er war nicht nur Kämpfer gegen den Nationalsozialismus in Österreich (der den meisten Zulauf von den Sozialdemokraten bekam), sondern auch dessen erstes Opfer.
      Soviele Lügen!

      Was weiterhin fehlt: die Auseinandersetzung mit dem Roten Holocaust (Holodomor, Klassenholocaust) von Stalin, Mao, Pol Pot & Co..
      Das scheint bis heute aus den Geschichtsbüchern der Schulen ausgeklammert.
      Auch die Aufarbeitung des "Realen Sozialismus" á la DDR, UdSSR lässt auf sich warten: wehret den Anfänge

    • Riese35
      22. Februar 2019 12:34

      @elfenzauberin: Schon nach den ersten 3 Sätzen:

      **********************************!
      **********************************!
      **********************************!

      Für den Rest Ihres Kommentars reicht leider der Platz hier nicht, um gebührend Sternderl zu geben.

    • Riese35
      22. Februar 2019 12:40

      @Dr. Florian Teufel: Auch Ihnen gilt dasselbe. Jedes einzelne Ihrer Worte ist großartig, und ihnen gebührt Unterstützung. Genau so ist es. *************!

    • Verschw?rungstheoretiker
      22. Februar 2019 13:24

      @Tyche
      Hervorragender Beitrag!
      Der Marshall-Plan wurde auch nicht primär aus Humanitätsgründen beschlossen, sondern man wollte die Expansion des Kommunismus verhindern. Amerika gegen Russland war das wahre Motiv!

    • pressburger
      22. Februar 2019 22:50

      Nur eine Erinnerung, an ein Zitat. W. Churchill: "Wir haben das falsche Schwein geschlachtet":

    • machmuss verschiebnix
      23. Februar 2019 00:18

      Danke, @elfenzauberin +++*************************************+++





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