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Die Work-Life-Balance

Lesezeit: 2:00

In Österreich wimmelt es von erfreulichen Signalen eines tollen Booms. Das zeigen derzeit fast alle Zahlen. Gewiss kann man jammern, dass es, wenn man am Gipfel ist, nachher wieder hinuntergeht. Aber dennoch sollte man einmal erfreut auf den geglückten Aufstieg zurückblicken.

Da sieht man viel Positives: Die Arbeitslosigkeit ist wieder bei jenem Prozentsatz, bei dem sie vor der Krise 2008 gewesen ist. Zugleich ist im Vorjahr die Zahl der Beschäftigten so steil angestiegen (um 2,3 Prozent!) wie nie in den letzten 40 Jahren – allerdings fast durchwegs durch Nichtösterreicher. Die Einkommen der Vollzeitbeschäftigten sind in 14 Jahren gar um real 7 Prozent gestiegen, die der Teilzeitbeschäftigten noch mehr.

Es gibt freilich auch positiv klingende Zahlen, die zugleich ein Problem anzeigen. So wurden dem AMS schon über 70.000 offene Jobs gemeldet – was Unternehmer ja erst tun, wenn sie wirklich niemanden finden. Offene Jobs bleiben auch länger unbesetzt als früher. Das bremst eindeutig das mögliche Wirtschaftswachstum.

Umso wichtiger, dass das AMS 2018 massiv begonnen hat, Druck auf die 380.000 Arbeitslosen auszuüben, auch in anderen Bundesländern Jobs anzunehmen. In Wien arbeitslose Köche und Kellner haben sich deshalb in größerer Zahl Richtung Westen bewegt oder selbst einen Job suchen müssen. Warum aber hat das AMS 2018 so viel effizienter agiert? Will man der neuen Regierung zeigen, dass man doch etwas kann?

Ebenso Sorgen macht eine zweite Entwicklung, auch wenn sie Gewerkschafter jubeln lassen müsste: Trotz steigender Realeinkommen ist seit 2004 die Arbeitszeit von 38 auf 35,6 Stunden gesunken. Ursache: Weniger Überstunden, mehr Teilzeit.

Das deckt sich mit einem Eindruck, von dem mir viele nach Mitarbeitern Suchende berichten: Bei fast jedem Aufnahmegespräch selbst für hochqualifizierte Jobs fällt das Stichwort "Work-Life-Balance". Auf Deutsch: Man will weniger arbeiten und das Leben mehr genießen.

Klingt ja gut. Nur denken halt von Mittelosteuropa bis Ostasien die Menschen ziemlich anders. Und es erscheint recht zweifelhaft, dass diese Menschen bereit sein werden, den künftigen Wohlstand der Österreicher zu erarbeiten.

Ich schreibe in jeder Nummer von Österreichs einziger Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Februar 2019 06:46

    In Wahrheit ist es ganz einfach:
    Je mehr Arbeitslose man unterstützt, umso mehr Arbeitslose hat man.
    Je mehr Faule man unterstützt, umso mehr Faule hat man.

    Und:
    Je mehr Fleißige und Arbeitswillige man unterstützt, umso mehr Fleißige und Arbeitswillige hat man.

    Das Problem sind die zahllosen Fehlanreize, die ein Sozialstaat setzt. Es ist der teure Sozialstaat, der den Arbeitssamen und Produktiven das Geld aus der Tasche zieht, sodaß viele sich fragen, ob es nicht besser ist, vom Sozialstaat zu leben, anstatt ihn zu erhalten.

    Solche Fehlanreize sind der Grund, warum es mit der Wirtschaft oft bergab und selten bergauf geht. Die ganzen Konjunkturtheorien sind einfach Blödsinn - die allermeisten wurden nur geschaffen, um die negativen Folgen einer Umverteilungspolitik als naturgesetzlich hinzustellen. Die Leute sollen eben nicht verstehen, dass es die sozialistische Politik ist, die die Menschen ärmer macht, sondern sie sollen glauben, dass es ein unverrückbares ökonomisches Gesetz sei.

    Der Sozialstaat ist eben nicht sozial, sondern im Kern asozial. Er sorgt dafür, dass Unproduktive lebenslang auf Kosten der Produktiven alimentiert werden. Das kann keine Zukunft haben.

  2. Ausgezeichneter KommentatorOT-Links
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Februar 2019 08:37

    Seit den 80-ern ca. - wohl im Zusammenhang mit Kreisky und der totalen Rotwerdung Österreichs - kursiert der Begriff "Arbeitsleid". Arbeit müsse Spaß machen, heißt es darum bei vielen, die auch alles mögliche als "unzumutbar" ansehen, was zu den Unzumutsbarkeitsgrenzen geführt hat.

    Besonders die Schnorrer in meinem Bekanntenkreis haben immer wieder die selbe Geschichte zu erzählen, ein paar Monate bei der Caritas oder Gemeinde Wien (lauter Jobs, die man nur mit Beziehungen bekommt) gearbeit, man fühle sich dazu aber nicht "berufen" und suche daher etwas anderes - wieder einmal. Schließlich sei es z.B. öd, wenn man den ganzen Tag sitzen muss usw. Auch wäre es wieder einmal Zeit für ein Jahr Auszeit, man ist informiert, wie das geht, ohne dass die Einkünfte aufhören zu sprudeln bzw. "geht sich das aus". Aber knapp wird schon alles und dann kommt die Jammertour, die wohl das Spenderherz höher schlagen lassen soll.

    Zumind. ist das das übliche Milieu der linksgrünen Facebooksüchtigen, vermute ich mal. Die sind alle so. Und sie haben viel Zeit, also gehen sie auch demonstrieren - "nazisraus" ist für sie eine Selbstverständlichkeit. Andere surfen jeden Tag nach Bildern von Tierquälereien und aus Schlachthöfen, um sie mit anderen Mitleidenden zu teilen. Manche sporteln so arg, dass sie ab und an Gelenks-OPs brauchen, weil sie sonst nichts zu tun haben. Andere fahren nach Ungarn und suchen sich Hunde, die man sonst getötet hätte, um sie über Weihnachten bei sich aufzunehmen und dann wars doch nix und die armen Tiere landen bei einer Freundin oder bestenfalls in einem Tierheim.

    Viele Menschen im arbeitsfähigen Alter, besonders im städtischen Bereich, führen so ein Leben. Sie haben nichts zu tun und so ist ihr Alltag erfüllt mit Schnickschnack, Flausen und Schöngeistereien. Das wirkt sich natürlich auch auf die Gesellschaft stark aus. Es ist ihnen fad. Das erklärt auch, warum manche dann gar so gerne Sachen zusammenhauen - das ist ja nämlich endlich eine Beschäftigung mit Körpereinsatz und vermeintlich "sinnvoll", denn es geht ja gegen die Nazis bzw. die Reichen.

    Vielleicht hatten die Menschen früher mal zuwenig Anerkennung und es gab zu wenig Respekt und Würde. Heute aber gibt es eindeutig zu viel. Die Menschen haben viel zu viel Selbstvertrauen, das eigentlich jeglicher Grundlage entbehrt. Dieser Stolz sollte sich doch erst dann einstellen, wenn man etwas geleistet hat und nicht bloß dafür, dass man links, arbeitslos und tierlieb ist und daher viel Geld für Bio-Lebensmittel und Veganshops braucht, denn was anderes kann man ja gar nicht essen, da würde man lieber sterben. Das ist ja nur dekadent!

    Man müsste die Zumutsbargrenzen noch mehr abschaffen und schließlich hilft wahrscheinlich nur der Entzug der Unterstützungen, damit die Leute wieder lernen, dass es völlig egal ist, ob man sich zu einem Job berufen fühlt oder ob der permanent Spaß macht. Normal und gut ist, wenn man was gefunden hat, was man a) kann und b) von dem man leben kann und das allein macht schon mal sehr viel Freude.

  3. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Februar 2019 03:34

    Leider schon wieder OT - aber spannend . . .

    In der US-Regierung werden sich die Reihen der Abgeordneten lichten, ein veritabler "Kahlschlag" hat schon begonnen ...

    Auf Twitter veröffentlicht ein Insider unter dem Pseudonym "Greg Rubini" laufend die Ergebnisse der Tribunale in den USA. Ziemlich sicher, daß es keine "Hoax" ist, zumal da auch auf einen Hacker-Angriff gegen Deutsche Politiker im ganz großen Stil hingewiesen wird, welcher vom BND (offiziell) erst am 04.Jan.2019 entdeckt wurde.

    --- nachfolgend Auszüge aus: https://twitter.com/GregRubini ---
    . . .
    the Military Tribunal trials are being filmed by Military staff under secrecy oath. The videos will be publicly released at a proper time, at the discretion of President Trump except for the National Security parts, which will be edited out.
    . . .
    Yates, Rice, Strzok, McCabe
    the charges are:
    Seditious Conspiracy against a duly elected US President Violations of the Espionage Act Treason and more.
    They have been investigated since May 2017 - in secret. National Security. thus: since 1 year and 7 months ago. plenty of time to gather all the required solid evidence for Prosecution.
    . . .
    "pushed" by Saudi Arabia, who paid for his Harvard Univ, Columbia, and paid for his race to Senate. Think mussslim infiltration into highest levels of US Gov't.-Hussein (mussslim)
    -Valery Jarrett (mussslim)
    -John Brennan (mussslim)
    -Huma Abedin (musslim,
    HRC top aid) +more
    . . .
    so: don't get fooled by the Fake MSM. everything you see there is a distraction. the Wall itself is a distraction. Trump is using the Wall to fool the Dems, to push them to extremist Leftist/Socialist positions, and to make them look mad and unhinged (ie: Pelosi)
    . . .
    all these will go down:
    Feinstein = Treason & Espionage Act (China)
    Schumer, Pelosi = Bribes, Clinton Foundat +++
    Mark Warner, Burr = Esp. Act ++
    Booker, K. Harris, Adam Schiff ++
    Maxine W., J. Nadler
    they will be prosecuted for several felonies & jailed. and many more.
    . . .
    Rod Rosenstein and Mueller are working (undercover) for Trump. RR since the beginning (Jan 14, 2017) it was Trump who hired Rosenstein. do you think that Trump is stupid? that he hired a lethal enemy as DAG?
    . . .
    #BREAKING
    Germany faces the biggest hacker attack in its history.
    OUR guys at NSA & INSCOM (Mil Intel) did an awesome job! the Traitor of the German people [Angela Merkel] is finished. that SorosUglyMonster will be thrown in the trash, as it deserves. Thank you, Bannon!
    Private data of almost 1000 German #Bundestag, #Regional Parliament & #EU delegates was leaked.
    I worked through the leaked data all night. It's shocking!
    Not affected so far: #AfD.
    https://netzpolitik.org/2019/alles-ausser-afd-was-wir-ueber-das-grosse-datenleck-wissen/
    https://twitter.com/JulianRoepcke/status/1081089419728306176
    04.Jan.2019 :
    Government presser: German intelligence had NO IDEA of the #BTleaks until last night! Also the chancellory was informed last night. A Supergau. Hacks were ongoing for months or years.
    . . .
    Obama was to cripple and destroy The USA.
    Merkel is to cripple and destroy Germany.
    Macron is to cripple and destroy France.
    Trudeau is to cripple and destroy Canada.
    Feel free to add more.
    . . .

  4. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Februar 2019 08:49

    Das Ziel muß lauten, vom "Arbeitsleid", ein Wort aus dem sozialistischem Giftschrank, zu einem gesunden Verständnis von Arbeit zu kommen. Neben dem Arbeitsleid haben sich auch inoffizielle Begriffe wie Schulleid und Studienleid eingeschlichen. Arbeit ist demnach grundsätzlich Ausbeutung.

    Es ist keine Sünde, Vergünstigungen wie Betriebskindergärten oder Betriebsbuslinien zu fördern und kostengünstig anzubieten, aber das sozialistische Hängemattensyndrom muss reduziert werden.

    BK Kurz hat Recht. Die größte Ungerechtigkeit besteht darin, dass jemand von anderen Ende der Welt zu uns kommt, einen auf Schutzerflehung macht und mehr Geld bekommt als eine "ausgesteuerte" Bäuerin.

    Was unsere Jugend betrifft, so besteht Grund zur Sorge: Wenn die Herbstferien kommen und man die anderen Ferien und vielen Feier- und Zwickeltage einrechnet, dann sind die Kinder öfter zu Hause als in der Schule. Das kanns nicht sein.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Februar 2019 11:27

    OT---aber wie lange noch lassen wir und die Deutschen uns von den "Schatzsuchenden" noch lächerlich machen---zu unserem riesigen Nachteil?

    "Rein und raus und wieder rein: 1.369 Migranten mit Einreisesperre bei Grenzkontrollen aufgegriffen"

    https://www.journalistenwatch.com/2019/02/03/rein-migranten-einreisesperre/

    Ergänzend dazu paßt dann der hervorragende Kommentar von @OT-Links weiter unten!

    --------------------------------------------------------------

    "Ilsede, Dresden, Fürth – Schützt die Justiz systematisch muslimische Vergewaltiger?"

    "Das Gericht bestätigte die Vergewaltigung, sprach aber den Syrer frei. Die Begründung: Objektiv sei eine Vergewaltigung festgestellt worden, subjektiv aber nicht. „Was soll das sein“ fragt die WELT entsetzt. „Eine Vergewaltigung, die objektiv geschah, aber vom mutmaßlichen Täter subjektiv nicht so gesehen wurde?“"

    https://www.journalistenwatch.com/2019/02/02/ilsede-dresden-fuerth/

    Diese Ausrede mit "objektiv" und "subjektiv" werde ich mir merken, denn ich sehe nicht ein, warum ich von meiner Pension vierteljährlich einen ordentlich hohen Betrag ans Finanzamt als Einkommensteuer überweisen muß! Subjektiv betrachtet sehe ich dieses Schröpfen durch den Staat absolut nicht ein! Mal sehen, was passiert, wenn ich so auf eine Mahnung antworte.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Februar 2019 12:22

    Ich erinnere mich noch sehr gut daran, daß mein Mann vor mehreren Jahrzehnten öfter einmal prophezeite, es werde eine Zeit kommen, da jeder dankbar dafür sein werde, ARBEITEN zu DÜRFEN! Mein Mann hatte als Gynäkologe natürlich auch Geburtshilfe gemacht. Jeder weiß, daß Kinder nicht nur tagsüber zum Licht der Welt drängen, sondern mit Vorliebe nachts und an Sonn- und Feiertagen! Mein Mann wußte also, was Arbeit bedeutet---ohne jemals die vielen, vielen Stunden zu zählen! Und er liebte seine "Arbeit", sie war ihm Berufung gewesen. Er konnte sich nicht einmal vorstellen, jemals in Pension zu gehen. Das Schicksal meinte es leider anders.

    Wenn ich also von Arbeitsleid höre, von dem ewigen Gejammere wegen Ausbeutung, von den "Krankheitstagen", die herauszuschinden gewerkschaftlich keineswegs als verpönt angesehen wurde, da packt mich der Zorn! Die Leute sollen froh sein, wenn sie ARBEITEN DÜRFEN! Bei all jenen, die wirklich ausgebeutet werden, entschuldige ich mich, aber für Arbeitsscheue habe ich kein Verständnis!

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Februar 2019 09:12

    Echte Arbeitsplätze bringen Österreich voran, Beschäftigungstherapie nicht.

    Echte Arbeiter bringen Österreich voran, Freizeit 'Junkies' nicht.

    Flexible Arbeiter bringen Österreich voran, 'Systemerhalter' nicht.

    Gesunde Arbeiter bringen Österreich voran, kranke nicht.

    Ehrliche Arbeiter bringen Österreich voran, 'Obezahrer' (Drückeberger) nicht.

    ....

    'Worklife Balance' scheint für mich ein zweideutiger Ausdruck, je nachdem, wie man ihn gebraucht oder missbraucht. Bezieht man es auf die positive Seite, so hat das Wort meine Zustimmung, sonst reihe ich das unter 'Sozialromantik' ein. Die Gewerkschafter zähle ich immer zur negativen Seite, denn sie waren noch nie auf der positiven Seite.

    Erfreulich die Beschäftigungslage, unerfreulich vielfach deren Qualität. Qualität war in meinem Leben als Gewerbetreibender das Wichtigste.

    Dass das AMS zu arbeiten beginnt, ist wohl zum Teil auch auf eine Regierungsmaßnahme zurückzuführen, zum Teil aber auf die tatsächliche Beschäftigungslage. Ich jedenfalls kenne mit nunmehr 71 Jahren tatsächlich niemanden, der einen Arbeitsplatz vom AMS bekommen hat. Ich freue mich aber, dass ich hier positive Signale lese, die Flexibilität betreffend.

    Auch mein ehemaliger Mitarbeiter, in Wien lebend, zieht jetzt an die oberösterreichische Grenze zu seinem Arbeitsplatz.

    Für mich aber hat das auch noch einen anderen Grund, nämlich die Wiener wirtschaftsfeindliche Stadtregierung mit hohen Abgaben und enormen Schikanen, die Firmen vertreibt und mit ihnen die Arbeitsplätze. Hier siedeln sich neu fast nur noch Konsumtempel an. Wien ist nicht nur anders, sondern eben total anders als Österreich, eben 'Antiösterreich', da geht es fast immer gegen die Bevölkerung und für den 'Apparat', das 'System' und damit steht Wien fast immer an der negativen Seite, sieht man ja auch an allen Kennziffern vom Schuldenstand bis zum Beschäftigtenstand trotz einer enorm hohen Zahl von unnötigen 'Luftjobs' in Wien.

    Also 'Worklife balance' würde ich vorsichtig als Sozialromantik einstufen. Es gibt eben Arbeit, die ist zu tun oder eben keine. Und noch was, das ist eine Sache zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer und kein 'Staatsakt' oder 'Gewerkschaftsakt'.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Februar 2019 07:12

    Die Zahlen hauen mich nicht unbedingt vom Sockel und wenn man sich ein bisschen umhört sind sind es wohl eher alles andere als Traumjobs (eher Sklavenjobs), die da so zahlreich "offen" sind.

    Viele neue Jobs kamen ab 2015 dazu, aber die gehören wohl eher zur Traumjob-Kategorie, muss es doch schön sein, so viele vor unendlicher Dankbarkeit überströmende Zuwanderer betreuen zu dürfen.

    Nachdem es seit einigen Jahrzehnten passé ist, dass der Mann alleine die Familie ernähren kann und beide arbeiten müssen ist es aber, wenn später die Kinder aus dem Haus sind nicht mehr erforderlich, dass Beide 100 % arbeiten. So ändern sich die Zeiten.

    Da bin ich grad froh, dass ich im Ruhestand bin.


alle Kommentare

  1. Christian Peter (kein Partner)
    07. Februar 2019 11:40

    Von wegen ,Boom'. Nach neusten Prognosen wird das Wirtschaftswachstum in Österreich im laufenden Jahr nur 1,6 % betragen, das ist nur geringfügig über dem EU - Durchschnitt von 1,5 %, in den Jahren 2019 und 2020 soll es sogar noch schlechter werden. Außerdem ist der Privatkonsum der wichtigste Faktor dieses ,Wachstums', dahinter steht somit nichts Nachhaltiges.

  2. Christian Peter (kein Partner)
    06. Februar 2019 10:56

    Das Problem sind nicht die produktiven Arbeitskräfte in der Privatwirtschaft oder Arbeitssuchende, sondern die Heerscharen an unproduktiven Arbeitskräften im öffentlichen Sektor, die vom Steuerzahler durchgefüttert werden müssen und somit die Wirtschaft belasten : 20 % der Arbeitnehmer in Österreich arbeiten für den Staat und 25 % der Arbeitsstunden werden in der öffentlichen Verwaltung geleistet, weltweit ein Spitzenwert, kein Land der Erde hat eine aufgeblähtere öffentliche Verwaltung als Österreich. Mit der Beamtenpartei ÖVP in Regierungsverantwortung werden wir in Österreich aber auch in den kommenden Jahrzehnten keine Reformen erleben.

  3. Ökonomie-Vergelter
    06. Februar 2019 08:36

    Bei all dem Jubel über den Boom sollte man nicht vergessen, wem wir diesen zu verdanken haben:

    Konjunkturlokomotive ist die USA, trotz all dem Gerede über Trumps „Trade War“.

    Und die USA üben auch Druck auf China und dessen Freihandelsverständnis aus, wovon die gesamte westliche Hemisphäre profitieren dürfte.

  4. heartofstone (kein Partner)
    05. Februar 2019 21:33

    Wenn Antisemitismus, wie gerade vom BP in Thema geäußert, in Österreich keinen Platz hat, sind ab sofort Mohammedaner, die per definition Antisemiten sind -> Koran, in Österreich unerwünscht. Es gibt genug Länder wo sie ihre judenfeindliche "Religion" ausleben können, wir brauchen diese "Menschen" nicht im Land. Auf gut wienerisch ... Mohammedaner, hauts euch über die Häuser ... baba und fallts blöd ... gehts afoch in Orsch ...

  5. fewe (kein Partner)
    05. Februar 2019 20:32

    Arbeit ist einfach ein Teil des Lebens. Es gibt doch nichts Langweiligeres, als nichts zu tun zu haben.

    Aber: Wenn jemand mit weniger Arbeit und weniger Einkommen damit nicht der Gesellschaft zur Last fällt, soll er es tun. Wenn ein Arbeitgeber so jemanden anstellt wird er wohl auch darauf schauen ob der den Gegenwert zum Gehalt leistet.

    Ich habe einmal jemanden gekannt, der war als IT-Spezialist halbtags in einer Bank angestellt, hat aber ganztags gearbeitet und daher nur knapp die Hälfte des Jahres. Mehr als die Hälfte des Jahres ist er in der Welt umhergereist. Warum nicht?

    So lange jemand der Allgemeinheit damit nicht zur Last fällt soll er doch tun, was er will, finde ich.

    • Christian Peter (kein Partner)
      05. Februar 2019 21:29

      @fewe

      Das Problem sind nicht die produktiven Arbeitskräfte der Privatwirtschaft, sondern das Heer an unproduktiven Arbeitskräfte im öffentlichen Sektor, die vom Steuerzahler durchgefüttert müssen und somit die Wirtschaft belasten. Mit der Beamtenpartei ÖVP in Regierungsverantwortung werden wir in Österreich aber auch in den kommenden Jahrzehnten keine nennenswerten Reformen erleben.

  6. Zraxl (kein Partner)
    05. Februar 2019 15:25

    OT: Aus einem Spottliedlein aus dem Pilzgeflecht
    (Aus der Krone von heute: Jetzt-Chefin Stern: Brachial-Spott gegen Strache)

    "Wir sind die neuen Juden, schätzen das große Geld.
    Wir lassen uns nicht verscheuchen, nur weil uns die Korruption so gut gefällt."

    ... na wenn so etwas ein FPÖler geschrieben hätte, würden jetzt die Staatsanwälte in Zweierreihen aufmarschieren und den HBP und seinen Vorgänger täte es wegen Empörung zerreißen.

    • Undine
      05. Februar 2019 18:02

      Meine Güte, SO also schätzen die Pilzlinge die Juden ein, schau, schau! Das läßt aber tief blicken! ;-)

  7. Christian Peter (kein Partner)
    05. Februar 2019 11:34

    In Österreich ließen sich in der öffentlichen Verwaltung 30 Milliarden Euro jährlich sparen (alleine durch Strukturreformen bis zu 20 Milliarden, etwa durch Zentralisierung der Gesetzgebung bzw. Abschaffen des Bundesstaatlichen Prinzips), mit diesem Geld ließe sich die Steuerreform des Jahrhunderts finanzieren und endlich die Wirtschaft entlasten. In Sachen Steuerbelastung liegt Österreich im internationalen Vergleich mit einer Total Tax Rate von 53 % im absoluten Spitzenfeld. Nur wenige Länder in Europa haben eine höhere Steuerlast als Österreich.

  8. Christian Peter (kein Partner)
    05. Februar 2019 11:16

    Das Wirtschaftswachstum in Österreich ist hauptsächlich vom Konsum getrieben, dahinter steht nichts Nachhaltiges. Was Österreich dringend benötigt, ist eine interne Abwertung, im öffentlichen Sektor wird in Österreich mit Abstand das meiste Steuergeld verschwendet. Als Beispiel sollte Lettland dienen, dort wurden die Gehälter aller Beschäftigen im öffentlichen Dienst über Nacht um 20 % gekürzt und Tausende Beamte entlassen. Dafür benötigen wir allerdings eine neue Regierung, mit der Beamtenpartei ÖVP ist kein Staat zu machen, heuer erhielten Beamte eine unverschämte Gehaltserhöhung von 2,7 %. Im öffentlichen Sektor ließen sich in Österreich etwa 30 Milliarden Euro jährlich sparen

  9. Knut (kein Partner)
    05. Februar 2019 07:12

    Die Zahlen hauen mich nicht unbedingt vom Sockel und wenn man sich ein bisschen umhört sind sind es wohl eher alles andere als Traumjobs (eher Sklavenjobs), die da so zahlreich "offen" sind.

    Viele neue Jobs kamen ab 2015 dazu, aber die gehören wohl eher zur Traumjob-Kategorie, muss es doch schön sein, so viele vor unendlicher Dankbarkeit überströmende Zuwanderer betreuen zu dürfen.

    Nachdem es seit einigen Jahrzehnten passé ist, dass der Mann alleine die Familie ernähren kann und beide arbeiten müssen ist es aber, wenn später die Kinder aus dem Haus sind nicht mehr erforderlich, dass Beide 100 % arbeiten. So ändern sich die Zeiten.

    Da bin ich grad froh, dass ich im Ruhestand bin.

  10. schreyvogel
    04. Februar 2019 13:15

    Zu Direktdemokratie: Hier wird das Internet immer bessere Möglichkeiten zur Teilnahme bieten.

    Es war z.B. bei den letzten Volksbegehren schon möglich, sich online einzutragen. Die dazu nötige Bürgerkarte kann man ebenfalls ganz einfach online erwerben. Genau so könnte man sehr einfach an Volksbefragungen bzw. -abstimmungen teilnehmen, ohne dazu die Wohnung verlassen zu müssen.
    Wenn Anonymität erforderlich ist, könnte man diese durch eine Verschlüsselungs-App sicherstellen.

    Ich könnte mir vorstellen, dass man z.B. jährlich an zwei feststehenden Terminen dem Volk Gelegenheit gibt, über vorgelegte Vorschläge oneline zu entscheiden. Durch die bequeme Art der Teilnahme wäre wahrscheinlich ein stattliches Quorum zu erreichen.

    In der Schweiz trifft das Volk bei Volksabstimmungen ja immer recht vernünftige Entscheidungen. Warum sollte das in Österreich nicht auch möglich sein?

  11. Brigitte Kashofer
    03. Februar 2019 19:03

    Das AMS darf unter der neuen Regierung endlich auch ein bisschen Druck ausüben!
    Und dass die Bürger ihre Erwerbsarbeit reduzieren, ist bei dieser Steuerleistung eine weise Entscheidung. Zeit ist kostbar!

    • otti
      03. Februar 2019 19:17

      bei aller Wertschätzung Brigitte Kashofer - aber mit laufender Reduktion der "Erwerbsarbeit" laufen wir ZWINGEND in eine schreckliche Einbahn !

      Die Steuerleistung sollte man getrennt sehen. Eine Sauerei.

      Aber BITTE NIE ein Übel mit einem anderem Übel beheben wollen.

  12. Stefan Graf
    03. Februar 2019 18:31

    Das Unwort des Jahres: Work-Life-Balance

    Als ob "Work" nicht zum "Life" gehören würde...?!
    Als ob "Work" lebensfeindlich wäre...?!

    Wenn es schon einen Ausdruck braucht, dann "Work-Privacy-Balance"!

  13. machmuss verschiebnix
    03. Februar 2019 15:51

    OT:

    auch sehr interessant ...

    The Threat of Tech Censorship: Stefan Molyneux Speaks at the EU Parliament

    https://www.youtube.com/watch?v=hgdcUI-5OAM&feature=youtu.be&t=167

    • machmuss verschiebnix
      03. Februar 2019 16:00

      ... der Typ ist echt stark - sehr empfehlenswert ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      03. Februar 2019 16:43

      völlig konträr dazu :

      Armed Antifa Groups March in Stone Mountain

      https://www.youtube.com/watch?v=HC4AUSL9HaM

    • machmuss verschiebnix
      03. Februar 2019 16:46

      Na ? Video gesehen ? Diese Geisteskranken zünden eine KKK-Puppe an und bilden sich ein selber was besseres zu sein !@?

      Aber WER hat diesen Hass gesäht - schließlich werden die Dämlichen IMMER ferngesteuert ! ! !

    • Brigitte Imb
      03. Februar 2019 19:14

      Diese Gestalten kann man keine 9' ertragen.

      Sie werden nicht nur ferngesteuert, sondern fernfinanziert. Ohne Geld würden die keine Zeit haben so einen Quatsch abzuziehen.

      Schlimmstenfalls müßten sie arbeiten statt zu demonstrieren.

  14. Undine
    03. Februar 2019 13:20

    OT---aber mit dieser bemerkenswerten Frau an der Spitze Deutschlands wäre mir wesentlich weniger bange!

    "Beatrix von STORCH zum Prüffall: Unterwirft sich der BV jetzt der Scharia?"

    https://www.journalistenwatch.com/2019/02/03/beatrix-storch-bv/

  15. Basti
    03. Februar 2019 13:02

    Nur soviel zum Thema "Work-Life-Bilanz. Die "Pflege" stellt jetzt den Anspruch auf eine 35-Stundenwoche bei vollem Lohnausgleich, 6 Wochen Urlaub und 6% Gehaltserhöhung! "Das wär's vorerst"!
    In einer Doku wurde berichtet, wie die Chinesen ihr Volk auf einen Europa-Trip vorbereiten. Also, die Europäer haben viel Urlaub, die andere Zeit wird gestreikt (vor allem Frankreich) und wenn sie arbeiten dann ist keine Disziplin vorhanden!

    • machmuss verschiebnix
      03. Februar 2019 13:22

      Sache ist die, in Firmen die nicht vom Steuertopf gesponsert werden, kann man sich gar nicht erlauben, Mitarbeiter nur wegen des "schönen Gesichtes" zu bezahlen ! ! !

  16. Undine
    03. Februar 2019 12:22

    Ich erinnere mich noch sehr gut daran, daß mein Mann vor mehreren Jahrzehnten öfter einmal prophezeite, es werde eine Zeit kommen, da jeder dankbar dafür sein werde, ARBEITEN zu DÜRFEN! Mein Mann hatte als Gynäkologe natürlich auch Geburtshilfe gemacht. Jeder weiß, daß Kinder nicht nur tagsüber zum Licht der Welt drängen, sondern mit Vorliebe nachts und an Sonn- und Feiertagen! Mein Mann wußte also, was Arbeit bedeutet---ohne jemals die vielen, vielen Stunden zu zählen! Und er liebte seine "Arbeit", sie war ihm Berufung gewesen. Er konnte sich nicht einmal vorstellen, jemals in Pension zu gehen. Das Schicksal meinte es leider anders.

    Wenn ich also von Arbeitsleid höre, von dem ewigen Gejammere wegen Ausbeutung, von den "Krankheitstagen", die herauszuschinden gewerkschaftlich keineswegs als verpönt angesehen wurde, da packt mich der Zorn! Die Leute sollen froh sein, wenn sie ARBEITEN DÜRFEN! Bei all jenen, die wirklich ausgebeutet werden, entschuldige ich mich, aber für Arbeitsscheue habe ich kein Verständnis!

    • glockenblumen
      03. Februar 2019 12:36

      bin ganz Ihrer Meinung!

    • Basti
      03. Februar 2019 14:32

      @Undine
      Leider hat die "Work-Life-Balance" auch in der Ärzteschaft Einzug gehalten! Viele reduzieren ihre Arbeitszeit (wäre früher nicht möglich gewesen) um "zu Leben"! Radfahren, Skitour gehen etc..., die Alten.....!

    • logiker2
      03. Februar 2019 14:34

      @Undine, Arbeit ist definitiv Ausbeutung, aber nicht durch den Unternehmer, sondern dem Sozialstaat.

    • Postdirektor
      03. Februar 2019 16:20

      @ Undine

      ******************************+!

      Und im Übrigen schließe ich mich auch der Meinung von @ logiker2 an.

    • pressburger
      03. Februar 2019 17:03

      Die glücklichen Kinder die noch zum Licht der Welt drängen dürfen.
      Viele Babys landen vorher im Mistkübel. Die Frauen wollen es so, der Staat unterstützt das Morden.
      Die work-life Ärzte und Hebammen haben Möglichkeiten die Geburt passend zu ihrer balance zu organisieren. Unnötige, aber geplante sectio, Einleitung oder Verzögerung der Wehentätigkeit.

    • otti
      03. Februar 2019 19:08

      LIEBE Undine: DAS waren halt noch Ärzte - so wie in meiner Kindheit hat sich der Dorfarzt selbstverständlich Tag und Nacht und 7 Tagen in der Woche Zeit genommen, in die hintersten Bergtäler mit seinem uralten Jeep zu fahren, wenn NOT am Mann/Frau/Kind war. Geredet hat er NIE darüber. (Und NUR bei Not wurde er in Anspruch genommen !!!)
      Und für mich war es klar, daß er, sowie mein Vater ein selbstverständliches Beispiel ein Leben lang war. Also schlecht ist damit eigentlich niemand gefahren.

  17. Undine
    03. Februar 2019 11:27

    OT---aber wie lange noch lassen wir und die Deutschen uns von den "Schatzsuchenden" noch lächerlich machen---zu unserem riesigen Nachteil?

    "Rein und raus und wieder rein: 1.369 Migranten mit Einreisesperre bei Grenzkontrollen aufgegriffen"

    https://www.journalistenwatch.com/2019/02/03/rein-migranten-einreisesperre/

    Ergänzend dazu paßt dann der hervorragende Kommentar von @OT-Links weiter unten!

    --------------------------------------------------------------

    "Ilsede, Dresden, Fürth – Schützt die Justiz systematisch muslimische Vergewaltiger?"

    "Das Gericht bestätigte die Vergewaltigung, sprach aber den Syrer frei. Die Begründung: Objektiv sei eine Vergewaltigung festgestellt worden, subjektiv aber nicht. „Was soll das sein“ fragt die WELT entsetzt. „Eine Vergewaltigung, die objektiv geschah, aber vom mutmaßlichen Täter subjektiv nicht so gesehen wurde?“"

    https://www.journalistenwatch.com/2019/02/02/ilsede-dresden-fuerth/

    Diese Ausrede mit "objektiv" und "subjektiv" werde ich mir merken, denn ich sehe nicht ein, warum ich von meiner Pension vierteljährlich einen ordentlich hohen Betrag ans Finanzamt als Einkommensteuer überweisen muß! Subjektiv betrachtet sehe ich dieses Schröpfen durch den Staat absolut nicht ein! Mal sehen, was passiert, wenn ich so auf eine Mahnung antworte.

    • glockenblumen
      03. Februar 2019 12:34

      @ Undine

      in Österreich nicht besser, wie lange müssen wir uns das noch gefallen lassen?:

      https://www.krone.at/1856165

      ...-jährige die in Polizeiinspektionen ausrasten....
      _______________________________________________

      ein Türke, um sich schießt, weil der Kontrahent Schulden bei ihm hat:

      https://www.krone.at/1856154

      ______________________________
      und zurück in Deutschland, ein Auto rast in eine Gruppe von Straßenkeglern, zum Täter usw. konnte man bisher keine Angaben machen:

      https://www.krone.at/1856154

    • logiker2
      03. Februar 2019 16:09

      @Undine, objektiv ja, subjektiv deshalb, weil sie kein Kopftuch trug, noch dazu kniefreien Rock und alleine unterwegs war. Eindeutiger Fall einer westlichen Schlampe, daher Muselbonus, also Freispruch.

    • Postdirektor
      03. Februar 2019 16:33

      Zu „objektiv“ und „subjektiv“: „Lügen“ heißt jetzt auch nicht mehr „lügen“, sondern „Ausweichverhalten zeigen“ (unlängst von einem Linksdrehenden in einer Diskussion so gesagt). Und das zeige jemand sowieso nur, wenn er von bösen Mitmenschen in die Enge getrieben werde und große Angst habe.

    • Sensenmann
      03. Februar 2019 18:32

      Gut merken, nicht aufregen.
      Besinnen wir uns auf die Grundlagen der Republik: "[…] auf keine Milde rechnen können. Sie werden nach demselben Ausnahmsrecht behandelt werden, das sie selbst den anderen aufgezwungen haben und jetzt auch für sich selbst für gut befinden sollen.[…]"

      Mit GENAU dieser Rabulistik werden wir ihnen eines Tages den Prozess machen und ihnen ihre eigene Medizin in den Hals stopfen.
      Zuerst aber muss dieser unfähige Moser weg!
      Wenigstens haben Opfer dieser Schandjustiz wie Udo Landbauer den Mumm (im Gegensatz zum Rest der Köterpartie) den Moser frontal anzugreifen.
      Ist Zeit, diese verlotterte Sozijustiz nicht bald wieder dem Primat der Politik zu nterwerfen!

  18. steinmein
    03. Februar 2019 10:39

    Im Zuge der Feiertagsdebatte kam mir in den Sinn, den 1. Mai gegen den Karfreitag einzutauschen. Das hätte aber die Lehrerschaft , Banker u.a. wieder gestört.
    Der 1.Mai als "Tag der Arbeit" hat für mich überhaupt keine Berechtigung mehr, weil die Gewerkschaften auf immer kürzere Arbeitszeiten hinarbeiten. Somit gilt es nicht die Arbeit zu feiern, außer der Tag wäre eine zusätzliche unbezahlte Schicht. Angesichts der Bannerträger ist Arbeit ohnehin nicht mehr das eigentliche Ziel aller Aufmärsche. In meinem Ort ist der Aufmarsch zu einem Ferk.., pardon Fackelzug am Vorabend ge-worden, wobei die Kleinsten schon mitfahren ( zum Marschieren zu klein, vielleicht aus Protest gegen Kinderarbeit). Die Marschierer- keine Demonstranten- werden bereits aus mehreren Gemeinden zusammengezogen, um ein halbwegs repräsentatives Bild zu erhalten.

    • Undine
      03. Februar 2019 12:01

      @steinmein

      "...wobei die Kleinsten schon mitfahren ( zum Marschieren zu klein, vielleicht aus Protest gegen Kinderarbeit)."

      Besonders für diesen Satz ******************************+! ;-)

    • Sensenmann
      03. Februar 2019 18:35

      Die Abschaffung des ersten Mai wäre außerdem ein Zeichen gegen den Nationalsozialismus, unter dem dieser Tag erstmals Feiertag wurde!

      Daran erinnern sich die Bilderstürmer der Linken natürlich nicht. Bei Liedern und Schriften kann das Verbieten aber nicht schnell genug gehen.
      Auch den Paffen wäre die Kirchensteuer zu entziehen, denn auch diese kam ja erst in jenen unsäglichen Jahren auf.

      Ich bin gerne böse!

  19. Starless
    03. Februar 2019 10:07

    Die Sozialisten hatten auch schon gute Ansätze, so zB. in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts hieß es: "Der trinkende Arbeiter denkt nicht; der denkende Arbeiter trinkt nicht." Heute müsste man natürlich auch die Arbeiterin dazu nehmen, wegen der Correctness.
    Aber immerhin, damals wusste man, dass die Dauerberieslung mit dionysischen Festen nicht das gelbe vom Ei ist, im Gegensatz zur heutigen Eventkultur.
    Natürlich gilt obige Aussage nicht nur für ArbeiterInnen; sie sollte für alle Menschen Geltung haben! ZB. auch für EU-PolitikerInnen, ManagerInnen, ÄrztInnen ...

    • Sensenmann
      03. Februar 2019 18:36

      Ja, "Arbeit ist der Fluch der trinkenden Klasse!" - oder war's umgekehrt? :-)

  20. Josef Maierhofer
    03. Februar 2019 09:12

    Echte Arbeitsplätze bringen Österreich voran, Beschäftigungstherapie nicht.

    Echte Arbeiter bringen Österreich voran, Freizeit 'Junkies' nicht.

    Flexible Arbeiter bringen Österreich voran, 'Systemerhalter' nicht.

    Gesunde Arbeiter bringen Österreich voran, kranke nicht.

    Ehrliche Arbeiter bringen Österreich voran, 'Obezahrer' (Drückeberger) nicht.

    ....

    'Worklife Balance' scheint für mich ein zweideutiger Ausdruck, je nachdem, wie man ihn gebraucht oder missbraucht. Bezieht man es auf die positive Seite, so hat das Wort meine Zustimmung, sonst reihe ich das unter 'Sozialromantik' ein. Die Gewerkschafter zähle ich immer zur negativen Seite, denn sie waren noch nie auf der positiven Seite.

    Erfreulich die Beschäftigungslage, unerfreulich vielfach deren Qualität. Qualität war in meinem Leben als Gewerbetreibender das Wichtigste.

    Dass das AMS zu arbeiten beginnt, ist wohl zum Teil auch auf eine Regierungsmaßnahme zurückzuführen, zum Teil aber auf die tatsächliche Beschäftigungslage. Ich jedenfalls kenne mit nunmehr 71 Jahren tatsächlich niemanden, der einen Arbeitsplatz vom AMS bekommen hat. Ich freue mich aber, dass ich hier positive Signale lese, die Flexibilität betreffend.

    Auch mein ehemaliger Mitarbeiter, in Wien lebend, zieht jetzt an die oberösterreichische Grenze zu seinem Arbeitsplatz.

    Für mich aber hat das auch noch einen anderen Grund, nämlich die Wiener wirtschaftsfeindliche Stadtregierung mit hohen Abgaben und enormen Schikanen, die Firmen vertreibt und mit ihnen die Arbeitsplätze. Hier siedeln sich neu fast nur noch Konsumtempel an. Wien ist nicht nur anders, sondern eben total anders als Österreich, eben 'Antiösterreich', da geht es fast immer gegen die Bevölkerung und für den 'Apparat', das 'System' und damit steht Wien fast immer an der negativen Seite, sieht man ja auch an allen Kennziffern vom Schuldenstand bis zum Beschäftigtenstand trotz einer enorm hohen Zahl von unnötigen 'Luftjobs' in Wien.

    Also 'Worklife balance' würde ich vorsichtig als Sozialromantik einstufen. Es gibt eben Arbeit, die ist zu tun oder eben keine. Und noch was, das ist eine Sache zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer und kein 'Staatsakt' oder 'Gewerkschaftsakt'.

    • pressburger
      03. Februar 2019 17:06

      Soziologen, Politologen, Medienwissenschaftler, und ähnliche Tarchenierer eignen sich nur als Pompfineber, für eine scheene Laich.

  21. El Capitan
    03. Februar 2019 08:49

    Das Ziel muß lauten, vom "Arbeitsleid", ein Wort aus dem sozialistischem Giftschrank, zu einem gesunden Verständnis von Arbeit zu kommen. Neben dem Arbeitsleid haben sich auch inoffizielle Begriffe wie Schulleid und Studienleid eingeschlichen. Arbeit ist demnach grundsätzlich Ausbeutung.

    Es ist keine Sünde, Vergünstigungen wie Betriebskindergärten oder Betriebsbuslinien zu fördern und kostengünstig anzubieten, aber das sozialistische Hängemattensyndrom muss reduziert werden.

    BK Kurz hat Recht. Die größte Ungerechtigkeit besteht darin, dass jemand von anderen Ende der Welt zu uns kommt, einen auf Schutzerflehung macht und mehr Geld bekommt als eine "ausgesteuerte" Bäuerin.

    Was unsere Jugend betrifft, so besteht Grund zur Sorge: Wenn die Herbstferien kommen und man die anderen Ferien und vielen Feier- und Zwickeltage einrechnet, dann sind die Kinder öfter zu Hause als in der Schule. Das kanns nicht sein.

    • Dr. Faust
      03. Februar 2019 11:44

      @El Capitan

      Ja, die nun von Minister Fassmann geplanten Herbstferien sollten abgeblasen werden.

    • Walter Klemmer
      03. Februar 2019 18:26

      Keine Herbstferien,
      Samstags wieder Schule,
      Sommerferien stammen aus 1950, wo die Kinder in der Ernte halfen.
      Zwei Wochen im Sommer streichen!
      4 Wochen brauchens wegen Praktika und zwei drei Wochen im Sommer frei ist für ein Kind/Jugendlichen angenehm, wenn es die Zeit sinnvoll und nicht vor Gewaltspielen im Zimmer verbringt.

    • McErdal (kein Partner)
      05. Februar 2019 09:52

      @ El Capitan

      BK Kurz hat Recht.......bla, bla.......

      Noch immer - oder schon wieder Kurz gepampert ?

      Er ist auch die Ursache, warum wir überhautp darüber reden (müssen) - oder

      blenden sie das völlig aus ?

      Was er jetzt so absondert - alles für seinen Herren und Meister..

      Ud wir sind nicht sein Volk - sonst könnte er nicht so handeln.....

      Wir sollen für Menschen aufkommen, die nicht hierher gehören !

      Die Flutung geht munter weiter, es werden schon wieder Quartiere vorbereitet,

      ORF Wien - Heute vom 4/2/2019

  22. OT-Links
    03. Februar 2019 08:37

    Seit den 80-ern ca. - wohl im Zusammenhang mit Kreisky und der totalen Rotwerdung Österreichs - kursiert der Begriff "Arbeitsleid". Arbeit müsse Spaß machen, heißt es darum bei vielen, die auch alles mögliche als "unzumutbar" ansehen, was zu den Unzumutsbarkeitsgrenzen geführt hat.

    Besonders die Schnorrer in meinem Bekanntenkreis haben immer wieder die selbe Geschichte zu erzählen, ein paar Monate bei der Caritas oder Gemeinde Wien (lauter Jobs, die man nur mit Beziehungen bekommt) gearbeit, man fühle sich dazu aber nicht "berufen" und suche daher etwas anderes - wieder einmal. Schließlich sei es z.B. öd, wenn man den ganzen Tag sitzen muss usw. Auch wäre es wieder einmal Zeit für ein Jahr Auszeit, man ist informiert, wie das geht, ohne dass die Einkünfte aufhören zu sprudeln bzw. "geht sich das aus". Aber knapp wird schon alles und dann kommt die Jammertour, die wohl das Spenderherz höher schlagen lassen soll.

    Zumind. ist das das übliche Milieu der linksgrünen Facebooksüchtigen, vermute ich mal. Die sind alle so. Und sie haben viel Zeit, also gehen sie auch demonstrieren - "nazisraus" ist für sie eine Selbstverständlichkeit. Andere surfen jeden Tag nach Bildern von Tierquälereien und aus Schlachthöfen, um sie mit anderen Mitleidenden zu teilen. Manche sporteln so arg, dass sie ab und an Gelenks-OPs brauchen, weil sie sonst nichts zu tun haben. Andere fahren nach Ungarn und suchen sich Hunde, die man sonst getötet hätte, um sie über Weihnachten bei sich aufzunehmen und dann wars doch nix und die armen Tiere landen bei einer Freundin oder bestenfalls in einem Tierheim.

    Viele Menschen im arbeitsfähigen Alter, besonders im städtischen Bereich, führen so ein Leben. Sie haben nichts zu tun und so ist ihr Alltag erfüllt mit Schnickschnack, Flausen und Schöngeistereien. Das wirkt sich natürlich auch auf die Gesellschaft stark aus. Es ist ihnen fad. Das erklärt auch, warum manche dann gar so gerne Sachen zusammenhauen - das ist ja nämlich endlich eine Beschäftigung mit Körpereinsatz und vermeintlich "sinnvoll", denn es geht ja gegen die Nazis bzw. die Reichen.

    Vielleicht hatten die Menschen früher mal zuwenig Anerkennung und es gab zu wenig Respekt und Würde. Heute aber gibt es eindeutig zu viel. Die Menschen haben viel zu viel Selbstvertrauen, das eigentlich jeglicher Grundlage entbehrt. Dieser Stolz sollte sich doch erst dann einstellen, wenn man etwas geleistet hat und nicht bloß dafür, dass man links, arbeitslos und tierlieb ist und daher viel Geld für Bio-Lebensmittel und Veganshops braucht, denn was anderes kann man ja gar nicht essen, da würde man lieber sterben. Das ist ja nur dekadent!

    Man müsste die Zumutsbargrenzen noch mehr abschaffen und schließlich hilft wahrscheinlich nur der Entzug der Unterstützungen, damit die Leute wieder lernen, dass es völlig egal ist, ob man sich zu einem Job berufen fühlt oder ob der permanent Spaß macht. Normal und gut ist, wenn man was gefunden hat, was man a) kann und b) von dem man leben kann und das allein macht schon mal sehr viel Freude.

    • Undine
      03. Februar 2019 11:06

      @OT-Links

      Danke für diesen exzellenten Kommentar!

      *********************************
      *********************************
      *********************************!

    • logiker2
      03. Februar 2019 12:25

      ********************************! Sehr gute Beschreibung der linken Volkserziehung um Gleichheit (gleich blöd, gleich arm) herzustellen.

    • glockenblumen
      03. Februar 2019 12:35

      @ OT-Links

      ***************************************!

    • Weinkopf
      03. Februar 2019 18:52

      @OT-Links
      Ganz hervorragend, wie alle Ihre Beiträge!

  23. elfenzauberin
    03. Februar 2019 06:46

    In Wahrheit ist es ganz einfach:
    Je mehr Arbeitslose man unterstützt, umso mehr Arbeitslose hat man.
    Je mehr Faule man unterstützt, umso mehr Faule hat man.

    Und:
    Je mehr Fleißige und Arbeitswillige man unterstützt, umso mehr Fleißige und Arbeitswillige hat man.

    Das Problem sind die zahllosen Fehlanreize, die ein Sozialstaat setzt. Es ist der teure Sozialstaat, der den Arbeitssamen und Produktiven das Geld aus der Tasche zieht, sodaß viele sich fragen, ob es nicht besser ist, vom Sozialstaat zu leben, anstatt ihn zu erhalten.

    Solche Fehlanreize sind der Grund, warum es mit der Wirtschaft oft bergab und selten bergauf geht. Die ganzen Konjunkturtheorien sind einfach Blödsinn - die allermeisten wurden nur geschaffen, um die negativen Folgen einer Umverteilungspolitik als naturgesetzlich hinzustellen. Die Leute sollen eben nicht verstehen, dass es die sozialistische Politik ist, die die Menschen ärmer macht, sondern sie sollen glauben, dass es ein unverrückbares ökonomisches Gesetz sei.

    Der Sozialstaat ist eben nicht sozial, sondern im Kern asozial. Er sorgt dafür, dass Unproduktive lebenslang auf Kosten der Produktiven alimentiert werden. Das kann keine Zukunft haben.

    • glockenblumen
      03. Februar 2019 07:40

      Die ersten beiden Absätze treffen den Nagel auf den Kopf!!******************
      Damit ist alles gesagt.
      Beim KAV bspw. wird Neueinsteigern der Pflege ein um mehrere 100 Euro höheres Grundgehalt bezahlt als den "Alten" die das System am Laufen halten und außerdem deutlich höher qualifiziert sind (Zusatz- und Sonderausbildungen von Erfahrung ganz zu schweigen)
      Die Gewerkschaft ist am "Verhandeln" was dabei herauskommt ist vorhersehbar, bes. wenn man sich viele nichtssagende Worte darüber angehört hat.
      Was also soll die "Alten" motivieren, die auch noch die Neuen einschulen und dafür die Verantwortung tragen müssen, das ganze für weniger Geld als die Neueinsteiger??

    • Tegernseer
    • elfenzauberin
      03. Februar 2019 09:02

      @glockenblumen
      Das öst. Gesundheitssystem ist ein klassisches Beispiel für eine Planwirtschaft.
      Da wird "gesteuert" und "geplant", was das Zeug hält. Kein Mensch versteht in den Entscheidungsgremien, dass er selbst ein Teil des Problems ist. Doch die Realität mit den unerbittlichen Gesetzen der Ökonomie entzieht sich der Planwirtschaft, weswegen über dem Gesundheitswesen der Pleitegeier seine Kreise zieht.

      Solange irgendwelche Beamte darüber entscheiden, wieviel man bezahlt bekommt, wird das nichts!

    • glockenblumen
      03. Februar 2019 10:50

      @ elfenzauberin

      das habe ich dem Gewerkschafter auch gesagt: Planwirtschaft, wie in der ehem. Sowjetunion..
      Leute, die nicht den Hauch einer Ahnung haben, was es heißt einen Nachtdienst (für eine jämmerliche Zulage) zu arbeiten, die noch nie an Feiertagen (Weihnachten, Ostern....) gearbeitet haben, bestimmen über Wohl und Wehe des Gesundheitssystems, das kann nur in die Hose gehen!

    • Undine
      03. Februar 2019 11:07

      @Beide

      **************************************+!

    • pressburger
      03. Februar 2019 17:09

      Ein Fleissiger braucht keine Unterstützung. Fleissige sollen einen anständigen Lohn bekommen, nicht vom Staat für ihren Fleiss, bestraft werden

  24. machmuss verschiebnix
    03. Februar 2019 03:34

    Leider schon wieder OT - aber spannend . . .

    In der US-Regierung werden sich die Reihen der Abgeordneten lichten, ein veritabler "Kahlschlag" hat schon begonnen ...

    Auf Twitter veröffentlicht ein Insider unter dem Pseudonym "Greg Rubini" laufend die Ergebnisse der Tribunale in den USA. Ziemlich sicher, daß es keine "Hoax" ist, zumal da auch auf einen Hacker-Angriff gegen Deutsche Politiker im ganz großen Stil hingewiesen wird, welcher vom BND (offiziell) erst am 04.Jan.2019 entdeckt wurde.

    --- nachfolgend Auszüge aus: https://twitter.com/GregRubini ---
    . . .
    the Military Tribunal trials are being filmed by Military staff under secrecy oath. The videos will be publicly released at a proper time, at the discretion of President Trump except for the National Security parts, which will be edited out.
    . . .
    Yates, Rice, Strzok, McCabe
    the charges are:
    Seditious Conspiracy against a duly elected US President Violations of the Espionage Act Treason and more.
    They have been investigated since May 2017 - in secret. National Security. thus: since 1 year and 7 months ago. plenty of time to gather all the required solid evidence for Prosecution.
    . . .
    "pushed" by Saudi Arabia, who paid for his Harvard Univ, Columbia, and paid for his race to Senate. Think mussslim infiltration into highest levels of US Gov't.-Hussein (mussslim)
    -Valery Jarrett (mussslim)
    -John Brennan (mussslim)
    -Huma Abedin (musslim,
    HRC top aid) +more
    . . .
    so: don't get fooled by the Fake MSM. everything you see there is a distraction. the Wall itself is a distraction. Trump is using the Wall to fool the Dems, to push them to extremist Leftist/Socialist positions, and to make them look mad and unhinged (ie: Pelosi)
    . . .
    all these will go down:
    Feinstein = Treason & Espionage Act (China)
    Schumer, Pelosi = Bribes, Clinton Foundat +++
    Mark Warner, Burr = Esp. Act ++
    Booker, K. Harris, Adam Schiff ++
    Maxine W., J. Nadler
    they will be prosecuted for several felonies & jailed. and many more.
    . . .
    Rod Rosenstein and Mueller are working (undercover) for Trump. RR since the beginning (Jan 14, 2017) it was Trump who hired Rosenstein. do you think that Trump is stupid? that he hired a lethal enemy as DAG?
    . . .
    #BREAKING
    Germany faces the biggest hacker attack in its history.
    OUR guys at NSA & INSCOM (Mil Intel) did an awesome job! the Traitor of the German people [Angela Merkel] is finished. that SorosUglyMonster will be thrown in the trash, as it deserves. Thank you, Bannon!
    Private data of almost 1000 German #Bundestag, #Regional Parliament & #EU delegates was leaked.
    I worked through the leaked data all night. It's shocking!
    Not affected so far: #AfD.
    https://netzpolitik.org/2019/alles-ausser-afd-was-wir-ueber-das-grosse-datenleck-wissen/
    https://twitter.com/JulianRoepcke/status/1081089419728306176
    04.Jan.2019 :
    Government presser: German intelligence had NO IDEA of the #BTleaks until last night! Also the chancellory was informed last night. A Supergau. Hacks were ongoing for months or years.
    . . .
    Obama was to cripple and destroy The USA.
    Merkel is to cripple and destroy Germany.
    Macron is to cripple and destroy France.
    Trudeau is to cripple and destroy Canada.
    Feel free to add more.
    . . .

    • machmuss verschiebnix
      03. Februar 2019 12:17

      1. Video von Trump
      2. gleich darunter ein Spruch samt Bild von Putin

      https://twitter.com/M2Madness

    • machmuss verschiebnix
      03. Februar 2019 13:18

      'Warum stürmten Beamte der EGS mit schusssicheren Westen das Bundesamt für Verfassungsschutz ?
      War doch das "Suchergebnis" gelinde gesagt eine Farce . . .

      Also nach dem neuesten Stand - Berichte über mehr als 1000 deutsch Delegierte geleakt - da ... fällt es mir doch wie Schuppen von den Augen !

    • lei-lei
      03. Februar 2019 13:24

      "Muslim" wird aber auch Englisch mit nur einem "s" geschrieben, deshalb ist diesen Berichten keinen besondere Aussagekraft beizumessen.

      Freilich: Wo Rauch ist, da ist auch Feuer.

    • machmuss verschiebnix
      03. Februar 2019 13:40

      @lei-lei,

      der Knabe weiß , wie man muslim schreibt - das trauen ihm in seinen Kreisen ALLE zu, und drum hat es eine Sonderbedeutung, wenn er Hussein (mussslim) (Barack Hussein Obama) mit 3 (!) s schreibt ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      03. Februar 2019 13:43

      @lei-lei,

      es hat dieselbe Bedeutung, welche er bei den Nicht-Muslimen mit 3+ kennzeichnet:

      Schumer, Pelosi = Bribes, Clinton Foundat +++
      Mark Warner, Burr = Esp. Act ++

      3mal + heißt Hinrichtung durch Gift-Spritze (schmerzfreier Abgang) .
      2mal + heißt Lebenslang

    • pressburger
      03. Februar 2019 17:20

      Leider, die Demokraten werden es nicht zulassen, dass einer von ihren abtreten muss.
      H.Clinton bleibt, Rice and Billy C., meeting on the tarmac, keine Konsequenz. Maxine Waters wird weiter hetzen, Elisabeth Warner kann weiter von der affirmative action profitieren, Feinstein werden ihre China connections nicht schaden. Pelosi, ideologisch festgefressener Altersabbau, aber fest im Sattel.
      Dafür kommt Alexandria Ocasio Cortes, rising star der zum Kommunismus konvertierenden Demokraten.

    • machmuss verschiebnix
      03. Februar 2019 21:30

      Na schau'ma mal :))

    • McErdal (kein Partner)
      05. Februar 2019 07:48

      @ machmuss verschiebnix

      Und wer zerstört Österreich - na ????





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