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Die widerliche Macht- und Regelungsgier in Republik und EU

Lesezeit: 9:30

Von der Statistik Austria über die neue Staatsholding ÖBAG bis zur EU und zum Angeln in Bächen: Auf allen Ebenen sehen wir eine immer unerträglicher werdende Machtgier und Regelungswut der politischen Akteure. Von Subsidiarität und Freiheit reden sie nur am Sonntag. Während der Woche mischen sie sich hingegen immer mehr in die Dinge ein, von denen eigentlich Politik und Politiker so weit wie möglich draußen bleiben sollten.

Das aktuellste und schlimmste Beispiel ist schon seit neun Jahren die Statistik Austria. Diese ist in dieser Zeit aus einer sauberen und neutralen Institution in ein ideologisches Agitationsinstrument verwandelt worden. Dieses Amt war noch nie so von parteipolitischer Machtanmaßung beherrscht worden wie unter dem jetzigen Chef Konrad Pesendorfer. Kein Wunder: Der Mann war direkt aus dem Kabinett des SPÖ-Bundeskanzlers Faymann in die Statistik Austria gehievt worden. Und er hat sich keine Sekunde bemüht, seine ideologische Mission zu verbergen.

Da sein Vertrag in wenigen Monaten zu Ende geht, ist es eindeutig positiv, dass sich das zuständige Bundeskanzleramt jetzt schon in einer Arbeitsgruppe Gedanken macht, wie es mit der Statistik Austria in einer besseren Form weitergehen soll. Auch wenn man als gelernter Österreicher skeptisch bleibt, kann es eigentlich nur besser werden.

Wie dringend ein Abgang Pesendorfers notwendig ist, zeigt auch ein "Offener Brief" des Mannes an oder besser gegen den Bundeskanzler, seinen direkten Vorgesetzten. Es war noch überhaupt nie da, dass ein höherer Beamter seinen zuständigen Minister in dieser Form öffentlich gleichsam entmachten will. Dieser Brief wurde noch dazu zu einem Zeitpunkt veröffentlicht, da der Bundeskanzler auf offiziellen Besuchen am anderen Ende der Welt ist.

Schon das zeigt in krasser Form, dass Pesendorfer sich nicht als Diener der Republik, sondern als Kampfspitze seiner Partei versteht. Er hat während seiner gesamten Amtszeit nie seine parteipolitische Mission aufgegeben. Er hat die Statistik Austria in ein Propaganda-Instrument verwandelt, das die ideologischen Kampagnen von Rot und Grün durch einseitig strukturierte Statistiken unterstützt.

So machte er die Anstalt zum Spitzenreiter der rot-grünen Agitationen, denen zufolge die Armen immer ärmer und die Frauen in Österreich furchtbar diskriminiert würden. Beides wird zwar von seriösen Ökonomen strikt widerlegt, die etwa darauf verweisen, dass der von Pesendorfer dramatisch behauptete "Pay Gap" bei Frauen auf die falsche Berufswahl, auf Qualifikationsunterschiede und auf das in Österreich zum Unterschied von den meisten anderen Ländern (auf Verlangen der SPÖ!) niedrigere Frauenpensionsalter zurückzuführen ist. Diese Faktoren sind aber von Pesendorfer wie von seiner Partei immer ignoriert worden.

Der Mann hat sich und die Statistik Austria auch kein einziges Mal dem größten Problem der heutigen Republik gewidmet, nämlich der Migration aus der islamischen und afrikanischen Welt und der massiven Islamisierung, die ja statistisch mit der Steigerung von 20.000 auf 700.000 Moslems in Österreich präzise nachweisbar wäre. Die "Statistik Pesendorfer" hat jedoch nie etwas über die Zahl der Moslems in Österreich veröffentlicht, über die problematischen Folgen der Migration, über die Zunahme der Gewaltkriminalität und alle anderen Themen, die die Österreicher wirklich bewegen und interessieren. Zugleich aber zählt die Statistik Austria jeden Obstbaum im Lande.

Eine von Pesendorfer geschaffene Stabsstelle "Analyse" hat, statt wie versprochen Aufträge zu akquirieren, jährliche Verluste von 190.000 Euro gemacht und gezielt Propagandamaterial für SPÖ- und Arbeiterkammer-Kampagnen produziert.

Es ist daher absolute Chuzpe, wenn jetzt ausgerechnet dieser SPÖ-Agitator über eine Bedrohung der "Unabhängigkeit" klagt, nur weil sein Vertrag nicht verlängert wird. Es ist auch eher skurril, dass die linken Oppositionsparteien jetzt plötzlich die Statistik Austria aus der Bundesverwaltung herauslösen und einer Zweidrittel-Verfügung des Parlaments unterstellen wollen. Das ist schon deshalb skurril, weil die SPÖ eine solche Forderung nie aufgestellt hatte, solange die Statistik Austria noch ihr unterstellt war. Das wird aber auch dadurch doppelt skurril, dass die SPÖ fast zur gleichen Stunde in einer anderen Materie ohne irgendein nachvollziehbares Argument das Zustandekommen einer Zweidrittelmehrheit verhindert – und zwar gleich beim ersten Mal, da die Zustimmung der SPÖ erforderlich gewesen wäre. Wenn sie also noch mehr Materien der Zweidrittelmehrheit unterwerfen will, will sie also nur noch mehr blockieren können.

Die beste Lösung wäre zweifellos, würde die Statistik Austria ähnlich so wie früher als "Statistisches Zentralamt" vom Agitationsinstrument wieder zu einem neutralen und uneitlen Zur-Verfügung-Steller aller notwendigen Zahlen werden, mit der zusätzlichen Verpflichtung, sowohl Informationswünsche von linker wie auch rechter Seite möglichst neutral zu erfüllen. Das Modell Pesendorfer war jedenfalls das Gegenteil davon.

Wie parteipolitisch und unobjektiv der Mann agiert hat, beweist auch ein Jubelartikel in der Hamburger "Zeit" über ihn aus dem Jahr 2017. Das ist eine den Sozialdemokraten immer sehr nahestehende Wochenzeitung. Darin rühmt sich Pesendorfer (der damals noch an den Schutzschirm eines roten Kanzlers glauben konnte!) seiner Methode, Zahlen immer "in einen Kontext" zu setzen (seinen Kontext natürlich) und diese also nicht nur objektiv zu präsentieren. Dass er kein Erbsenzähler, sondern ein "Politikberater" sei. Dass er "sich in alle wichtigen Debatten einschalten will". Dass er Daten "als gesellschaftlich relevante Größen" behandelt. Dass er die Statistik Austria in die Tradition des einstigen sozialistischen Ökonomen Neurath rücken wolle. Dass er zu einer "aufgeklärten Gesellschaft" beitragen wolle (eine alte Tarnformulierung für sozialistische Gesellschaftspolitik!).

Dementsprechend bejubelte damals die "Zeit", dass Pesendorfer die Statistik "in einen relevanten politischen Mitspieler" verwandelt hat. Also in das Gegenteil eines objektiven und neutralen Messinstruments. Daher beschrieb die Hamburger Wochenzeitung Pesendorfer auch als einen "Politiker auf Abruf". Während sich viele rote Sektionschefs in anderen Ministerien – neben den Gesetzen – loyal an den Vorgaben des jeweiligen Ministers orientieren, machte und macht der Politruk in der Statistik ganz offen rote Politik. Der Faymann-Mann präsentierte wöchentlich im linksradikalen "Falter" Statistiken und interpretierte sie im Sinn der SPÖ.

Er war und ist geradezu die Verkörperung des zutiefst sozialistischen Prinzips, dass immer mehr Bereiche des Staates, der Gesellschaftspolitik von Politik, von Parteipolitik, vom Sozialismus durchdrungen werden sollen.

Die Biomasseförderung

Wechsel zum schon erwähnten SPÖ-Veto gegen das Gesetz zur Förderung der Biomassekraftwerke. Als Folge dieses Vetos dürfen diese nicht mehr gefördert werden.

Das ist ein Riesenproblem für die Landwirtschaft, die über diese Kraftwerke, die in den letzten Jahren (insbesondere durch Stürme und Borkenkäfer entstandenen) großen Mengen an Schadholz entsorgen hat können. Das ist aber auch ein Riesenproblem für die Bundesländer – insbesondere das rote Wien –, die ohne Förderung vom Bund ihre Biomassekraftwerke nicht mehr kostendeckend betreiben können. Das sorgt dafür, dass nun mehr Strom aus dem Ausland – also Kohle- und Atomstrom – importiert werden muss.

Das war eine enorm selbstbeschädigende Aktion der SPÖ, die nie einen Grund für ihr Veto anführen konnte. Sie hat sich damit gleichzeitig mit den für all diese Kraftwerke verantwortlichen Bundesländern wie auch mit der herrschenden Grün- und Alternativenergie-Ideologie angelegt. Nur aus Bestemm. Nur weil man zum ersten Mal die eigene Drittelstärke im Bundesrat einsetzen hat können.

Wenig intelligent das Ganze. Aber freilich: Was ist bei der derzeitigen SPÖ schon intelligent?

Allerdings könnte man das Biomassengesetz inhaltlich auch durchaus kritisch hinterfragen, auch wenn man weiß, dass solche kritische Fragen zweifellos nur eine Minderheitsmeinung darstellen. Diese deckt sich weder mit der Regierungslinie, noch mit der Linie der SPÖ, die ja eigentlich insgeheim noch mehr Geld für die Kraftwerke der Gemeinde Wien herausholen wollte. Und die jetzt damit fertig werden muss, dass es vorerst einmal gar kein Geld gibt.

Dennoch sei angemerkt: Wir führen viel zu wenig kritische Diskussion in Österreich, wie hoch denn noch die Förderungen für Industrien und für Alternativenergien sein sollen, die sich am Markt nie durchsetzen können. Die also letztlich nur Steuerzahler und Stromkonsumenten sinnlos belasten. Irgendwann wird man ja doch zugeben müssen, dass die "Erneuerbaren" trotz aller Förderungen niemals den europäischen Strombedarf decken werden können.

Gewiss: Die Forderung nach Diskussion heißt vor allem angesichts des Schadholzproblems noch keineswegs eine Ablehnung des Regierungsprojekts. Aber dennoch sollten die ständigen Forderungen nach Förderungen unter einem grünen Mäntelchen viel intensiver durchleuchtet werden. Denn auch bei diesem Thema wäre es letztlich zweifellos klüger, der Staat würde sich neutraler verhalten, würde sich nicht immer noch mehr einmischen.

Der Staat und die Industrie

Genau in der gleichen Perspektive muss man auch den dritten aktuellen Komplex sehen, nämlich die Industriebeteiligungen des Staates. Diese werden schon wieder neu strukturiert. Das ist fast bei jeder neuen Regierung passiert und macht daher schon deshalb misstrauisch. Kaum ein Österreicher kann die Kürzel Sektion 4, ÖIG, ÖIAG, ÖBIB, ÖBAG, usw. auseinanderhalten, mit denen jeweils die verstaatlichten Betriebe gelenkt worden sind. Meist wenig erfolgreich.

Auch bei der jetzigen Neukonstruktion muss man daher die Dinge sehr skeptisch sehen. Zwar scheint die Umwandlung einer GmbH in einer Aktiengesellschaft einen Abbau des Staatseinflusses zu bedeuten, da es ja bei einer AG kein direktes Weisungsrecht des Eigentümers mehr gibt. Und der gerade nominierte neue ÖBAG-Aufsichtsratspräsident Helmut Kern bietet auch eine Chance auf eine sachorientierte Führung.

Aber zugleich lassen die Ankündigungen des (ressortzuständigen) Finanzministers, dass man mit der Umwandlung der GmbH in eine AG wieder eine "aktivere Rolle" beim "Beteiligungsmanagement" wahrnehmen wolle, die Alarmglocken klingeln. Zwar hat er diese bedrohlichen Worte durch den Zusatz abzuschwächen versucht, dass es nicht "um mehr staatliche Kontrolle" ginge, sondern um die Wahrnehmung der Eigentümerverantwortung bei gleichzeitiger Absicherung unabhängiger Aufsichtsratsentscheidungen. Aber das ist trotzdem gefährlich wolkig, ambivalent und widersprüchlich: Denn man kann nicht gleichzeitig die Rolle des Eigentümers wie die des Aufsichtsrats stärken.

Vor allem ist es für den Steuerzahler frustrierend, dass überhaupt nicht über die weitaus beste Methode eines Umgangs mit den Staatsbeteiligungen geredet wird. Das wäre ganz eindeutig der Weg der Privatisierung. Denn für alle privatisierten Betriebe wie etwa die Voest ist erst durch und nach deren Privatisierung die für die Unternehmen, für die dort Beschäftigten wie die Steuerzahler weitaus beste und erfolgreichste Zeit angebrochen.

Aber offenbar ist selbst eine schwarz-blaue Regierung so sehr vom Denken des Sozialismus durchdrungen, dass sie darüber nicht einmal nachzudenken scheint. Und dass sie das auch nicht in Hinblick auf den zweitbesten Weg im Umgang mit den verbliebenen Staatsbeteiligungen tut: Das war eindeutig der Weg der ÖIAG, bei der die Kontrolle komplett in die Hände von Wirtschaftsmanagern gelegt worden war, die jeweils sogar den eigenen Nachfolger bestimmen konnten. Was den politischen Einfluss komplett draußen gehalten und wirtschaftsorientiertes Arbeiten ermöglicht hat.

Aber wir leben in einer Epoche, wo die Politik auf allen Ebenen immer nur nach noch mehr Macht giert. In der man echte Unabhängigkeit oder gar Privatisierung nicht einmal andenkt. In der Statistik politisch instrumentalisiert worden ist. In der die gesamte Energiepolitik nur vom parteipolitischen Wunschdenken beherrscht wird.

Von Berlin bis Brüssel: Kaputt regulieren als Machtprinzip

Das ist freilich auch im Ausland nicht besser: Denken wir nur, wie die wichtigste deutsche Industrie, also die Autoproduktion, seit einiger Zeit durch schwachsinnige politische Entscheidungen in Berlin wie Brüssel demoliert wird. Oder denken wir, wie die EU – bevor die Wahlen andere Mehrheiten bringen – schnell noch ein linkes Einmischungs- und Regulierungsprojekt nach dem anderen durchpeitscht.

Jetzt hat sie sogar eine eigene Arbeitsmarktbehörde geschaffen, die eine massive Einmischung der EU in die Sozial- und Wirtschaftspolitik der einzelnen Staaten bringt. Jetzt hat sie sogar eine gesamteuropäische Regelung der Fischerei in Flüssen und Bächen beschlossen. Als ob dieser Bereich nicht mindestens genauso gut auf Ebene der Bundesländer und Provinzen geregelt werden könnte.

Regeln, regeln, verbieten, verbieten, nur immer noch mehr Macht nach oben und Richtung Parteimenschen akkumulieren. In Österreich wie in Europa gehen oft auch die rechten Parteien viel zu weit solche linke Irrwege mit. Und alle stellen sich nur im Wahlkampf hin, um Deregulierung und Subsidiarität zu versprechen, denken aber nicht daran, auch nur einen Zipfel der Macht loszulassen, sondern wollen immer noch mehr davon.

PS: Wer diese Zusammenhänge bezweifelt, sollte an die brutale Entsorgung der vor den Wahlen versprochen gewesenen direkten Demokratie denken. Oder sollte an den Verfall des ORF denken, wie der vor allem in der Ära Wrabetz noch mehr zu einer ideologischen Speerspitze der Linken verkommen ist als die Statistik.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Februar 2019 06:33

    Die Linken haben es leider schon die letzten Jahrzehnte besser verstanden, ihre Ideologen in alle wichtigen Ämter zu heben.
    Diese verkommenen skrupellosen 68er sitzen jetzt in den Höchstgerichten, UNIS und als Beamte in den meisten Ministerien.
    Es ist höchste Zeit, dieses Gesindel mit nassen Fetzen aus ihre Ämter zu jagen.
    Den ORF und diese sogenannten Qualitätsmedien sind dabei auch nicht zu vergessen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Februar 2019 09:37

    Wenn wir auf die Regulierungswut "der EU" schimpfen, vergessen wir meist eines: Bei (fast) all diesen dummen und überschiessenden Regulierungsvorschriften waren wir mit beteiligt, soll heissen: In jeder Arbeitsgruppe, jeder Verhandlungsrunde zur brüsseler Vorbereitung der meist unsinnigen Richtlinien und Verordnunen muss ein Verteter bzw. eine Vertreterin Österreichs dabei gewesen sein (oder sie geschwänzt haben). Jedenfalls hat die/der im entscheidenden Augenblick zugestimmt oder zumindest geschwiegen und nicht NEIN gesagt. Und jedenfalls nicht in Österreich rechtzeitig Alarm geschlagen, um die Öffentlichkeit zu sensibilisieren und die Unsinnsvorschriften doch noch zu verhindern. Das geht vom Glühbirnenverbot über die Staubsauger bis zur Fluss- und Bachfischerei.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Februar 2019 06:47

    Europa als Kontinent der Entmündigten und Besachwalteten. Der rotz-grüne Politikertypus der sich nicht im Sinne der "repräsentativen Demokratie" als Vertreter des Souveräns sieht, sondern als dessen Lehrer und Bevormunder.

    Die Dummlinge verfügen schließlich über keine eigene Intelligenz, man muss ihnen den Weg in ihren Untergang einfach wie einem Fünfjährigen erklären, vgl. die Erklärung UHBP zum Jahreswechsel. Ist aber wie bei sehr schwer erziehbaren Kindlein, wenn sie aufmucken ist Schluss mit dem Toleranzgefasel, da gibt es die Hass-Paragraphen-Peitsche und langjährige Haftstrafen. Die "Integration" in die Fügsamkeit wird aber durch Mediengehirnwäsche deutlich erleichtert.

    Ob die Österreicher bei der ineffizienten Energieerzeugung Geld verheizen oder die EU mit der Entwicklung von Großflugzeugen die keiner braucht - die Kombinate haben schon ihre gut vernetzten Kommissare, äh. Fürsprecher - Lobbyist oder Handaufhalter klingt irgendwie so häßlich. Ich bezweifle das diese Kraftwerke auch nur irgendeinen positiven Effekt auf die Umwelt haben.

    Die Eliten in ganz Europa waren unfähig die heimischen Bevölkerungsraten stabil zu halten. Ich bin auf den Ansatz in Ungarn sehr gespannt aber ich denke das der Regulierungsrausch, die ständige Bevormundung, das "nicht mehr Atmen können", das völlige Entmenschlichen der Bevölkerung und ihre geldgelenkte Transformation in Almosenempfänger (die sie aber selbst bezahlen) viel zu den geringen Geburtenraten beigetragen hat.

    Insofern ist die Konzentration auf Analphabeten und der Import aus Staaten die der Entwicklung weit hinterherhinken konsequent - nur dieses Bevölkerungspotential wird sich künftig vom europäischen-moslemischen Obrigkeitsstamm im Sinne der Scharia willig lenken lassen, wie sie es heute ja auch schon tun.

    Armes Europa.

  4. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Februar 2019 08:45

    Leider ist es richtig, dass Politiker, wenn sie Macht geschnuppert haben, diese einsetzen und das dann nur zu gerne wiederholen. Regieren wie ein Junkie.

    Sieht man genauer hin, so stellt man fest, dass bürgerliche Politiker gefährdet sind, aber nicht zwangsläufig süchtig nach Macht sind. Bei linken Politikern ist das anders. Sie wissen, dass sie im Recht sind, sie wissen, dass sie im Besitz der Wahrheit sind, sie sind die wahren Machtbesessenen.

    In der Sendung "Talk im Hangar" kam gestern zur Sprache, dass Moslems, die wegen Gewalttaten verurteilt werden, gar nicht wissen, wie ihnen geschieht. Sie waren und sind überzeugt, dass sie rechtens gehandelt haben, rechtens nach dem einzig wahren Recht der Scharia.

    Genauso ist die Ideologie der Linken einzuordnen. Sie verstehen bis heute nicht, warum sie entmachtet wurden, da sie doch im Besitz der reinen Wahrheit sind. Das Wahlergebnis kann nur ein Irrtum sein, die aktuelle Regierung kann nur undemokratisch und damit nicht legitimiert sein.

    Zu dieser Kirche der reinen Lehre zählen sich natürlich auch die Staatskünstler, fast alle Journalisten, der ORF und alle anderen roten Wurmfortsätze. Sie werden bis in alle Ewigkeit nicht verstehen, dass es außerhalb der roten Kirche eine freie Welt geben kann, in der Regierungschefs wie Trump, Orban und andere das Sagen haben. Pesendorfer handelt in diesem Sinn. Sein Gott war der ungebildet Nawarski-Maturant Faymann. Seine Welt ist die rote Kirche der ewigen Wahrheit. Er ist einer der Guten und daher legitimiert.

    Die Welt der Linken ist die reine Lehre, ihre Dogmen und die Unterwerfung. So wie im Islam, der ja auch - übersetzt - Unterwerfung bedeutet.

  5. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Februar 2019 07:20

    Warum gibt es eigentlich noch ein österreichisches Parlament, wo doch ohnehin alles in Brüssel, oder sei es Straßburg, entschieden wird? Warum brauchen wir Ministerien, es gibt doch Kommissare im fernen Brüssel? Warum gibt es eine Statistik Austria, wenn dort doch ohnehin nur vorgefasste Ergebnisse herauskommen sollen und am Ende sowieso die europäische Statistikbehörde bestimmt wie es wäre, wenn nur diese blöde Wirklichkeit nicht immer dazwischen funken würde?

    Wurde uns nicht beim Beitritt eine subsidiäre Union versprochen? Aber was soll es, verglichen mit der Realität beim Euro und den damaligen Versprechen ist das ja noch harmlos!

    So gesehen ist die fortschreitende Islamisierung positiv, denn da gehen traditionell die Steuern und Regulierungen zurück, die neuen Herrenmenschen wollen ja selber gut versorgt sein und sparen sich daher dieses wirtschaftsfeindliche Programm der aktuellen Eliten.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPostdirektor
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Februar 2019 17:00

    OT

    Dem (äußerst erfolgreichen und auch steuerzahlenden) Grazer Sänger Andreas Gabalier soll nun das Goldene Ehrenzeichen der Stadt Graz verliehen werden. KPÖ und Grüne stimmten dagegen. - Angehörige von Parteien, die nicht einmal mehr im Parlament vertreten sind. Könnte man also als bedeutungslos abtun.

    Führt man sich aber die hysterische Kampagne in den meisten österreichischen und deutschen Medien (einschließlich ORF) vor Augen, wo man auf Gabalier eindrosch und ihn zum Nazi stempelte, bzw. den Eindreschenden dafür großzügig Platz zur Verfügung gestellt hat, so zeigt sich deutlich, wie die politische Ausrichtung der medialen Welt aussieht. – Grüne und Kommunisten, aus dem Parlament in Österreich schon lange hinausgewählt, aber mehrheitlich die Medienwelt beherrschend.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Februar 2019 11:38

    Ein Oberbegriff drängt sich nach dem lesen der Kommentare von Herr Dr.A.U. als roter Faden auf, Machtmissbrauch. Der anhaltende Missbrauch der Macht durch die diversen Obrigkeiten, ist eine Tatsache. Tatsache ist auch, dass die, die ihre Macht missbrauchen, einen inneren ideologischen Kompass folgen, der immer nach links zeigt.
    Die Menschen, die Untertanen haben sich bereits, so an die ständige Reglementierung, Bevormundung, Indoktrination gewöhnt, dass sie diese Art der Entmündigung nicht mehr als solche, wahrnehmen.
    Es wäre eine Untersuchung wert, welches Ausmass an Einschränkungen der bürgerlichen Freiheiten notwendig ist, um eine Staatsform als Diktatur zu bezeichnen. Wie weit ist die EU "Demokratie" eine Demokratur, oder bereits eine Diktatur ?
    Die Ausschaltung der parlamentarischen Kontrolle, ist eine Tatsache. Gewaltentrennung gibt es nicht mehr. Alles ordnet sich den Befehlen der Exekutive, den Befehlen der Regierungsspitze, unter.
    Die Gleichschaltung und Unterordnung der Medien unter die Staatsgewalt, ist auch eine Tatsache.
    Erschütternd ist, dass die Menschen alle Veränderungen in der Richtung mehr unkontrollierte Staatsgewalt, bis jetzt stillschweigend, sogar zustimmend akzeptiert haben.
    Die Menschen, haben nicht nur die Invasion der arbeitsuntauglichen Sozialhilfempfänger akzeptiert, sondern auch die sekundären Folgen dieser Überflutung. Niemand, ausser der Afd, macht auf die Tatsache aufmerksam, dass immer weitere "Flüchtlinge" illegal über die Grenzen kommen.
    Die durch die muslimischen Asylanten begangenen Straftaten gehören in der Zwischenzeit zum Alltag, die Medien bleiben bei ihren Verschweigen und Relativieren.
    Tatsache ist auch, dass sich dass Publikum daran gewöhnt hat, den Medien nicht mehr zu glauben. Wie Journalisten damit umgehen, dass sie was ihr Ansehen betrifft, auf einer Stufe mit Politikern stehen, bleibt ihr Geheimnis. Man braucht kein Rückgrad, Hauptsache der Platz am Futtertrog ist sicher.
    Tatsache ist, dass die Medien, insbesondere der ORF, ohne staatliche Unterstützung nicht überleben würden.
    Hier schliesst sich der Kreis. Die Sozialisten haben bereits eine, in sich geschlossene Staatsform erschaffen. Im marxistichen, dogmatischen Sinne erklärt sich das Vorgehen der Obrigkeit aus sich selbst.
    Fatale Folgen einer finalen Ideologie.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAppolloniO
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Februar 2019 16:07

    Blöder geht es nicht.
    Da beklagt die SPÖ, prominent von ORF in Szene gesetzt, am 19. 2. in der 13er-ZIB,dass das neue Vorhaben der Regierung (Ökostrom-Regelung via Länder)
    "neun verschiedene Regelungen und Unübersichtlichkeit" brächte.

    Ja geht`s noch? Hätten die Roten im Bundestag zugestimmt wäre das NICHT passiert.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorheartofstone
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Februar 2019 22:06

    Wenn, wie der gerade in der ZIB2 interviewte deutsche "Terrorexperte" meint, die Gefahr besteht, dass IS-Rückkehrer sich später neu organisieren, gibt es IMHO nur eine Lösung: 9x19mm ...

    5c9dvm

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  1. AppolloniO (kein Partner)
    19. Februar 2019 16:07

    Blöder geht es nicht.
    Da beklagt die SPÖ, prominent von ORF in Szene gesetzt, am 19. 2. in der 13er-ZIB,dass das neue Vorhaben der Regierung (Ökostrom-Regelung via Länder)
    "neun verschiedene Regelungen und Unübersichtlichkeit" brächte.

    Ja geht`s noch? Hätten die Roten im Bundestag zugestimmt wäre das NICHT passiert.

  2. heartofstone (kein Partner)
    17. Februar 2019 22:06

    Wenn, wie der gerade in der ZIB2 interviewte deutsche "Terrorexperte" meint, die Gefahr besteht, dass IS-Rückkehrer sich später neu organisieren, gibt es IMHO nur eine Lösung: 9x19mm ...

    5c9dvm

  3. Erich Hard (kein Partner)
    17. Februar 2019 21:26

    Ja, die STATISTIK AUSTRIA, Teil 2:

    Im Jahr 2001 sind noch genaue Daten über die Staatsbürgerschaft der Ausländer angeführt: Rest-Jugoslawien, Bosnien, Kroatien, Türkei.

    Es wird auch die politisch höchst unkorrekte Bezeichnung:
    "ausgewählte Staatsbürgerschaften der Ausländer" verwendet -
    huch, oGottoGottoGott - Ausländer - wie unsensibel !
    Frau Griss, bitte melden !
    Herr VdB ect...!

    Im Jahr 2011 hört sich das schon etwas besser an:
    Nach Staatsangehörigkeit.
    Und es wird gleich alles zusammengemischt:
    Ehem. Jugoslawien ( ohne Kroatien u. Slowenien), Türkei

    - es werden also Leute aus dem ehem. Jugoslawien und der Türkei gleich in einen Topf geworfen - muss man ja nicht so genau nehmen !

    • Christian Peter (kein Partner)
      18. Februar 2019 11:57

      @Erich

      Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern, schließlich wurden erst kürzlich auf Initiative der österreichischen Bundesregierung neue EU - Beitrittskapitel mit Serbien eröffnet. Eine EU - Erweiterung am Westbalkan wird für Österreich verheerende Auswirkungen haben und mittel- bis langfristig mindestens 1 - 2 Millionen Zuwanderer zusätzlich nach Österreich spülen.

  4. Erich Hard (kein Partner)
    17. Februar 2019 21:16

    Ja, die STATISTIK AUSTRIA:

    Wird, bezogen auf die demografischen Daten auch nicht unbedingt genauer.
    Ein Beispiel: Die Volkszählung.

    Nehmen wir die Kleinstadt Neunkirchen im Industrieviertel unter die Lupe.

    Volkszählung vom 15. Mai 2001:

    Wohnbevölkerung 11.028 Personen.
    Nach Religion: Islamisch 1.440 Personen - 13,1%.
    Nach Umgangssprache: Türkisch 1.171 Personen - 10,6 %.
    Ebenso sind Staatsbürgerschaft der Ausländer und Geburtsländer erfasst.

    Zählung 2016:

    Wohnbevölkerung: 12.817 Personen - ordentlich gewachsen!

    Daten nach Religion, Umgangssprache ? Fehlanzeige !
    Kann man selbst schätzen, wenn man in Neunkirchen herumspaziert

  5. fewe (kein Partner)
    17. Februar 2019 10:59

    Es scheint so, dass sich Pesendorfer mit seinem Offenen Brief keinen Gefallen getan hat.

    Mir gehen die Landwirte mit ihrem ständigen Förderbedarf schon ziemlich auf die Nerven. In schlechten Zeiten verkaufen sie dann den Städtern ein paar Eier für einen Brillantring. Die können ihr Schadholz auch ohne Förderung verkaufen.

  6. bürgerIn (kein Partner)
    17. Februar 2019 10:55

    die linke kämpft verbissen um ihre in den letzten jahrzehnten eroberten ideologischen kampffelder. die deutungshochheit aufgeben? (van der bellen muss in die linke kristallkugel blicken, um dann im orf zb zu emrk oder kopftücherln zu plappern - nimmer ganz auf der höhe der zeit.)
    viertklassige (besser letztklassige) funktionäre oder söhne der linken posten hate speech-kommentare (nobelhure, nazion etc). diese beleidigungen sind das ventil für den schwelenden hass, der in der linken seit ihren machtverlust brodelt. die haben gar kein interesse an sachorientierter opposition. silberstein und seine methoden sind weiterhin die guidelines für das miese agitieren der linken.

  7. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    17. Februar 2019 08:33

    Die Statistik ist lediglich Dienerin, sie hat Zahlen zu liefern, die von ihr verlangt werden. Die Linken haben ein unguided missile daraus gemacht, wobei die Nichtlinken wie gewohnt zugeschaut haben. Der Pesendorfer müsste allerdings wegen Größenwahns besachwaltet werden.

    Für den Förderungsquatsch gäbe es eine unterhaltsame Lösung. Alle nummerieren und am Sonntag gleich nach 6 aus 45 eine ziehen. Die wird dann ersatzlos gecancelt.

  8. Anmerkung (kein Partner)
    17. Februar 2019 06:56

    Dieser Pesendorfer schreibt ja in seinem Brief, worauf sein relotialer, also von interessengeleiteter Einfärbung der Wirklichkeit geprägter Zugang zur Statistik beruht: Er möchte "auf die gegebenen internationalen Rahmenbedingungen hinweisen" und eine "verpflichtende Einhaltung der EU-Statistikgrundsätze" erreichen.

    Wieder einmal ist somit der Internationalismus die Wurzel des Übels, also der linken Vorherrschaft im Lande. So wie auch bei der exzessiven Ausländerbevorzugung mithilfe des Zauberwortes "Asyl": Da wird auf Basis eines internationalistischen juristischen Terrorregimes mithilfe des rechtlichen Spinnennetzes um Menschenrechte und Asylgesetze die Entmündigung der Völker betrieben.

  9. Sensenmann
    16. Februar 2019 00:01

    Statsistik Austria: Wieder ein roter Saustall, der ausgemistet gehört.
    Und überhaupt: Diese permanenten Anmaßungen irgendwelcher subalterner Gestalten gehört sofort und scharf gemaßregelt! Sozi-Justiz abstellen und dann das Beamtendienstrecht auf Kante genäht.
    wahrscheinlich sind die sch.-bl.-Köter dazu zu feig, denn sonst hätten derlei gestalten bereits einen Gesprächstermin bei Ihrem Vorgesetzten...

    was das Zu-Tode-Regulieren betrifft, fragt man sich, wie prosperierende Staaten früher ohne den ganzen Gesetzesmüll funktionieren konnten. In diesem Land kann man nicht einmal einen Bienenstock aufstellen, ohne in Meldeverfahren, regelmäßige Pflege von Datenbanken und unzählige Bestimmungen gefesselt zu werden. Überall wird irgendeine Meldung zu irgendwas verlangt und vor lauter Papierkrieg. In jeder Sache werden immer mehr Beamte benötigt die immer blöderen Vorschriften der völligen Verrechtlichung jedes Bereiches zu verwalten!
    Die EU würgt gerade die Wirtschaft ab, aber das ist wohl die Voraussetzung, Europa in ein eurasisch-negroides Shithole zu verwandeln, wie es das Ziel ist.

    Die völlige Unverhältnismäßigkeit, die völlige Inkongruenz aller Bestimmungen wird diesen Staat und andere, ähnlich geartete in den Zusammenbruch treiben.
    Wir haben Vorschriften, jedes Vieh in diesem Land registrieren zu müssen, Waldi und Mirli brauchen einen Heimtierausweis, aber wer über die Grenze kommt, nd sagt er ist aus dem Ziegenstall von Shitholistan (was gleich neben Weitfortistan liegt) und 16 Jahre alt (trotz seiner Geheimratsecken) dem wird das alles geglaubt und er darf sich frei bewegen und kein Politiker hat irgendein Problem damit.
    Man bildet junge Männer an Waffen aus, was ihnen die Republik bestätigt, aber kaum dem Heer entsprungen muss der junge Mann einen Waffenführerschein machen. Wehrgestz, Verordnungen, Ausbildungserlässe, alles wertlos offenbar. Aber alles geregelt.
    EU-konform natürlich, wie die Diktatur es befiehlt!

    Ohne die wunderbaren "europäischen Werte" hatten wir florierende Wirtschaft, Zinsen auf Erspartes, Sicherheit und eine Währung die nicht permanent gerettet werden musste und wir konnten Handel treiben mit wem wir wollten und mussten nicht auf Zuruf irgendwen sanktionieren. Wir hatten Meinungsfreiheit und keine Gesinnungsdiktatur.

    Erst wenn der Völkerkerker zerschlagen ist und unser Staat wieder gerade aufgestellt und entsozifiziert ist, wird es uns wieder besser gehen.

    • Charlesmagne
      16. Februar 2019 09:15

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      Ich weiß allerdings nicht, ob ich das noch erleben werde. Ansonsten bin ich dankbar dafür, dass ich bisher in einem Zeitraum leben dürfte, der wahrscheinlich der beste der Geschichte Europas war, wenngleich dieser mit der EUdSSR zu Ende zu gehen droht.

    • Undine
      16. Februar 2019 18:52

      @Sensenmann

      *********************
      *********************
      *********************!

  10. Undine
    15. Februar 2019 21:54

    Darf ich Ihnen ein Video ans Herz legen---Sie werden es genießen!

    "Prof. Norbert BOLZ: Der Journalist als Oberlehrer"

    https://www.youtube.com/watch?v=W2WkPolNDtI

    • machmuss verschiebnix
      15. Februar 2019 22:20

      Vielen Dank, Undine - sehr guter Beitrag

    • Riese35
      15. Februar 2019 23:14

      @Undine: Danke, liebe Undine. Habe dieses Video auch schon gesehen, bin nur noch nicht dazugekommen, den Link zu posten. Dieses Video ***MUSS*** man gesehen haben. Er bringt das Hauptproblem der Medien auf den Punkt. Das müßte man Blümel und Kurz ins Stammbuch schreiben.

      *******!
      *******!
      *******!

      Man vergleiche dieses Video mit der Vorstellung der EU-Kandidaten der ÖVP durch Kurz, Karas und Weber:
      https://www.youtube.com/watch?v=PjHbgxc7QsY

      Das sind Antipoden, und zwar nicht nur inhaltlich, sondern auch hinsichtlich Methodik! Ersteres eine sorgfältige, sachliche Analyse, eine intellektuelle Auseinandersetzung mit der Sache, letzteres eine Lobhuddelei von Worthülsen. Abstoßend letzteres.

    • Sensenmann
      16. Februar 2019 00:04

      Danke für den Link!

      Wenn ich mir die Auflagezahlen der Systempresse anschaue in der Piefkei muss ich sagen: Zeitungssterben von seiner schönsten Seite!

    • pressburger
      16. Februar 2019 00:09

      Die Journalisten in einen selbstinduzierten Grössenwahn. Sie machen nicht nur Stimmung, sondern sie wollen bestimmen.

    • Undine
      16. Februar 2019 08:03

      Auch zum Thema:

      "Eva HERMAN: Totalitäre Verseuchung der deutschen Medien"

      https://www.youtube.com/watch?v=XibxBlJddVU

  11. machmuss verschiebnix
    15. Februar 2019 21:44

    Beim der Überschrift "widerliche Macht" ist mir dieses Video eingefallen - da werden recht interessante Aspekte angesprochen:

    https://www.youtube.com/watch?v=am1GTR3_SdM&feature=youtu.be&t=217

  12. Haider
    15. Februar 2019 20:45

    Jetzt hat jemand bemerkt, daß auch Kühe furzen und schon soll die Butter am Brot verboten werden, um die Methankonzentration in der Atmosphäre zu mindern. Dabei kennen heutige Kinder kaum mehr eine Kuh und glauben vermutlich, daß die Milch im Packerl auf Bäumen wächst.
    Zu-Tode-Regulierer und Berufsverbieter sind nicht nur verspießerte Miesepeter sondern vor allem die wahren Freiheitstöter!

    • Riese35
      15. Februar 2019 20:53

      Ja, die etwas älteren Kinder kannten noch die Kühe auf der Alm: die glaubten, daß die Milch von den weißen Kühen und der Café von den braunen Kühen gekommen wäre.

    • Undine
      15. Februar 2019 21:49

      Und dann gab es noch Kinder, die glaubten, Kühe seien lila, weil sie eine Kuh nur von der Fernsehwerbung für Milka-Schokolade kannten!

  13. Riese35
    15. Februar 2019 20:33

    Die EUdSSR-Regulierungsgier ist um eine Facette reicher:
    https://www.servus.com/tv/videos/aa-1xe9q4jms1w12/

    Ich hoffe, daß wenigstens jetzt noch einige Wähler kapieren, was man bei unseren EU-Kandidaten unter "glühende Europäer" zu verstehen hat:

    "Skurrile Strafe – weil eine Kärntner Nudelfabrik auf der Verpackung nicht angegeben hat, dass man die Nudeln kochen muss, gibt es laut EU Verordnung eine Strafe"

    Und hier ein Beispiel, wer das Selbstverständnis einer solch "glühenden Europäerin" mitbringt:
    https://www.youtube.com/watch?v=PjHbgxc7QsY&t=1035

    • Riese35
      15. Februar 2019 20:46

      Das einfache Volk auf der Straße weiß, was man im Angesichte einer solchen Tat von Brüssel zu halten hat: "grenzdebil"!

      Und hier ist der Link, wenn man Nudeln kaufen möchte:
      https://shop.finkensteiner.at/

      Ich werde jetzt gleich einmal eine Bestellung tätigen und dazuschreiben, daß ich nur solche mit einer Sanduhr auf der Verpackung haben möchte.

    • OT-Links
      15. Februar 2019 20:55

      Naja, die EU ist geistig halt auf dem Level von Leuten, die nicht wissen, dass man Nudeln kochen muss.

      Erinnert mich daran, dass die SPD bestimmt hat, dass in Deutschland geistig Behinderte das Wahlrecht erhalten, damit sie mehr Wähler hat...

    • Sensenmann
      16. Februar 2019 00:12

      Bitte, diese "glühenden Europäer" verursachen jedem denkenden Menschen das große Kotzen!
      Dieser Karas ist das Hintervorletzte! Die Worthülsen von den "europäischen Lösungen" sind einfach nimmer zu ertragen!!

    • Riese35
      16. Februar 2019 09:26

      @Sensenmann: Nur der Karas? Die anderen in seiner Umgebung verwenden keine Worthülsen?

      Nein, nicht der Karas ist der Hintervorletzte. Kinder und vor allem Narren sagen die Wahrheit. Der sagt wenigstens, was er tut.

      Die Gefahr sind die anderen. Viele himmeln noch immer Kurz an, weil er gut reden kann und angeblich einen so konservativen Standpunkt vertrete, und Edtstadlerin, weil man mittels einer Stimme für sie Karas verhindern könne.

      Diese ganze Präsentation "seiner Kandidaten" verursacht das große Kotzen: trotzkistisches Programm in konservativer Verpackung!

      Bitte jedem, der noch immer glaubt, mit seiner Stimme für Kurz und Edtstadlerin Karas verhindern zu können, ...

    • Riese35
      16. Februar 2019 09:36

      .. diese beiden Videos unter die Nase reiben, damit auch die letzten zur Stimmabgabe berechtigten Gipsköpfe kapieren, was man unter "glühende Europäer" zu verstehen hat und was man mit so einer Stimme für Kurz und Edtstadlerin letzten Endes bewirken wird.

      Was Kurz am Sonntag nach der Hl. Messe den Meßbesuchern sagt - und dasselbe gilt für Edtstadlerin -, was er in diversen aristokratischen Clubs, konservativen Denkfabriken und in privaten Räumen bei einem Glaserl Sekt sagt, und selbst was er wirklich will und aus Überzeugung anstrebt, ist irrelevant. Wir können nicht in ihn hineinschauen. Entscheidend ist ***NUR***, was er tut, und auch wenn er das nur auf Grund von Erpressung tun sollte.

    • Riese35
      16. Februar 2019 09:42

      Das muß man seinen potentiellen Wählen, von denen es leider noch immer viel zu viele gibt, unter die Nase reiben. Man muß sie, ***IN ERSTER LINIE DIESE***, lehren, die richtige Brille aufzusetzen und einen geschulten, rechten Blick zu entwickeln, und sich nicht von der Propaganda täuschen und in eine Falle locken zu lassen.

    • Riese35
      16. Februar 2019 09:48

      Und was Kurz tut, in welche Richtung er seine Politik lenkt, egal ob aus eigenem Antrieb oder auf Grund fremder Vorgaben (wenn man es positiv sehen will halt jemand, der sich für eine fremde Sache mißbrauchen läßt, und vielleicht merkt er es nicht einmal selbst), spricht eine eindeutige Sprache:
      - Karas in Brüssel (der wird dort schon das große Sagen haben, egal in welcher Position)
      - seine Beteuerungen, ein Herz und eine Seele mit Karas zu sein
      - Soros und sein Propagandainstitut nach Wien geholt und wie einen König empfangen
      - europäische "Grundwerte", die uns jetzt die Homoehe beschert haben
      - Mittragen der Rußland-Sanktionen
      - Kickl, der etwas tun möchte, gemaßregelt
      - ZARA ...

  14. Brigitte Imb
    15. Februar 2019 19:03

    OT - Wohnbauvorstände fristlos entlassen

    Ja was ist da denn wieder los? Es wird sich doch kein Roter bereichert haben?

    https://orf.at/#/stories/3111693/

  15. Franz77
    15. Februar 2019 17:11

    OT - was zum Lachen!! https://www.krone.at/1864353
    16.800 verdient der AK Großmeister monatlich (keine Ahnung wie oft, wahrscheinlich 16 Mal). Kein Problem: "AK Direktoren unterliegen als Manager nicht den Beschränkungen von Politikerbezügen, ihr Gehalt ist jedoch niedriger als von Geschäftsführern vergleichbar großer Unternehmen“, so ein Kammersprecher. Zudem sei Klein auch Direktor der Bundesarbeiterkammer und ein Top-Jurist. Seniorpartner in Anwaltskanzleien würden dreimal mehr verdienen.

    • Brigitte Imb
      15. Februar 2019 19:08

      "Cool", was denkt sich denn ein Arbeiter mit Durchschnittsverdienst anhand dieser Zahlen? Dienstwagen, etc. kommt noch hinzu.

      Diese Schmarotzer sind nicht willens die AK Abgabe auf dem Lohnzettel vermerken zu lassen und sahnen auf Kosten aller Zwangsmitglieder gewaltig ab.

      Eine einzige Frechheit !!!

    • dssm
      15. Februar 2019 19:28

      @Franz77
      Zitat: als von Geschäftsführern vergleichbar großer Unternehmen ...
      Die haften aber, ausser es handelt sich um staatsnahe Großbanken.

    • Brigitte Imb
      15. Februar 2019 19:32

      Ev. müßte der Hr. in einer Anwaltskanzlei auch etwas "hackeln".

    • fewe (kein Partner)
      17. Februar 2019 11:11

      Ziemlich abenteuerlich den beschaulichen Arbeitsplatz als AK-Direktor mit dem eines Geschäftsführers einer Firma oder dem Seniorpartner einer Anwaltskanzlei gleichzustellen.

      AK-Direktor ist eher eine Sonderform des Frühstücksdirektors. Anforderungsprofil auf dem Niveau eines Sachbearbeiters in einer Bank.

      Der Mann ist ja nicht ganz bei Trost.

    • fewe (kein Partner)
      17. Februar 2019 11:32

      @Brigitte Imb: Vor allem muss ein Seniorpartner einer Anwaltskanzlei ein bissi mehr können als zu wissen, wie man die Bankomatkarte seines Gehaltskontos verwendet.

  16. Postdirektor
    15. Februar 2019 17:00

    OT

    Dem (äußerst erfolgreichen und auch steuerzahlenden) Grazer Sänger Andreas Gabalier soll nun das Goldene Ehrenzeichen der Stadt Graz verliehen werden. KPÖ und Grüne stimmten dagegen. - Angehörige von Parteien, die nicht einmal mehr im Parlament vertreten sind. Könnte man also als bedeutungslos abtun.

    Führt man sich aber die hysterische Kampagne in den meisten österreichischen und deutschen Medien (einschließlich ORF) vor Augen, wo man auf Gabalier eindrosch und ihn zum Nazi stempelte, bzw. den Eindreschenden dafür großzügig Platz zur Verfügung gestellt hat, so zeigt sich deutlich, wie die politische Ausrichtung der medialen Welt aussieht. – Grüne und Kommunisten, aus dem Parlament in Österreich schon lange hinausgewählt, aber mehrheitlich die Medienwelt beherrschend.

    • Undine
      15. Februar 2019 18:21

      Tja, so ist das in Österreich! Der ORF wurde einmal ROT EINGEFÄRBT, dann kam GRÜN dazu. Die neue Regierung ist zwar nicht links, aber der ORF ist es geblieben und stellt sich der Opposition zur Verfügung. Das gibt es nur in Ö---und seit Trump auch in den USA.

    • Brigitte Imb
      15. Februar 2019 19:14

      Gabalier ist herrlich, er läßt die Linken einfach auflaufen.

      Meine Güte, der kann sicher auch ohne Ehrenzeichen und sonstigen Auszeichnungen gut leben. Er ist garantiert NICHT darauf angewiesen.

      Über das mediale Eindreschen würde ich mir weniger Sorgen machen - außer, daß es einfach beschämend ist -, eine bessere Gratiswerbung kann Gabalier gar nicht bekommen.

      Den Grün*innen und Link*innen wird ihre hysterische Aufregung kaum nützen.

    • pressburger
      15. Februar 2019 20:18

      Betonung auf "soll". Der Schaum vor dem Mund der ORFler, baut sich schon auf. Egal wie die Geschichte ausgeht, das Gift ergiesst sich kübelweise.

    • OT-Links
      15. Februar 2019 20:50

      Mehr und mehr gefällt mir dieser Gabalier... Alle Achtung!

    • Weinkopf
      16. Februar 2019 06:40

      Der ORF kann so weitermachen wie bisher.
      Das wirft kein gutes Licht auf die Regierung.
      Und wir alle dürfen das finanzieren - ob wir wollen oder nicht.

  17. glockenblumen
    15. Februar 2019 16:26

    OT

    Die junge Frau wurde vom IS totgeschlagen:

    https://www.krone.at/1864334

    So tragisch der Tod eines jungen Menschen ist - sie hat gewußt worauf sie sich einläßt.
    Wie unfaßbar blöd und hohlköpfig sind diese jungen Frauen???
    Was erwarten sie sich, wenn sie sich solchem Abschaum anschließen?

    • simplicissimus
      15. Februar 2019 18:14

      Sehe ich auch so. So schade es um die junge, wohl mohammedanische Frau ist, so wenig kann ich diese verblendete Dummheit gutheissen.

    • Sensenmann
      16. Februar 2019 00:14

      Der eigenen Minderwertigkeit erlegen.
      Für den Genpool des Planeten eine gute Sache.

    • pressburger
      16. Februar 2019 00:15

      Täter, nur die Islamisten, die Dschihadisten. Fehlanzeige. Die Menschen, wer es auch immer waren, die das Mädchen missbraucht haben, für ihre islamische Ideologie, sind die Täter. Egal ob Imame, Gutmenschen der NGO`s, Lehrer, Medien, alle haben Schuld auf sich geladen.

    • Weinkopf
      16. Februar 2019 06:31

      Alle: ************!!
      Die grenzenlose Dummheit dieser jungen Leute hat ihre Ursache wohl in ihrer heimatlichen, ach so fortschrittlichen, Erziehung.

    • fewe (kein Partner)
      17. Februar 2019 11:48

      Was heißt "blöd und hohlköpfig"? Sie ist eine Mittäterin, wenn sie sich dem IS angeschlossen hat. Die Motivation ist halt die selbe wie die jener, die sich freiwillig zur SS, in ein KZ oder für ähnlich menschenfreundliche Dienste gemeldet hatten.

      Auch junge Frauen sind für ihre Handlungen verantwortlich. Nicht nur junge oder alte Männer. Dass jeder Mensch im Grunde gut wäre ist halt nicht wahr.

      Jeder Einzelne weniger dieser Terroristen ist ein Gewinn für die Menschheit.

  18. CIA
    15. Februar 2019 15:56

    Brauchen wir noch diese Einrichtung "Statistik Austria"?
    https://de.wikipedia.org/wiki/Statistik_Austria

    • Undine
      15. Februar 2019 16:12

      Wir nicht, aber die SOZIS und die Grünen!

    • Brigitte Imb
      15. Februar 2019 19:20

      Naja, würden reelle Zahlen präsentiert werden, fände ich so ein Institut nicht ganz so übel. Es müßte ja nicht so überbläht sein.

      Nachdem in Ö allerdings ohne Parteipolitik kein Blumentopf zu gewinnen ist, brauchen wir kaum diesen od. ähnliche (Versorgungs)"Vereine".

  19. Postdirektor
    15. Februar 2019 13:58

    OT

    Aber feine Umgangsformen haben sie schon, die linken Gutmenschen...

    https://www.krone.at/1864182

    • glockenblumen
      15. Februar 2019 14:27

      da offenbart sich der Charakter - so man davon überhaupt noch sprechen kann..

      und natürlich sind rot-pink gegen Herbert Kickls Plan
      weil sie soooo gute Menschen sind und sooo auf Menschenrechte und Menschenwürde achten - nur für jene, die sie für "würdig" erachten, dazu gehören selbstredend auch illegal eingeschleppte Mörder und Vergewaltiger, für den autochtonen arbeitenden Bürger haben sie nichts übrig, die sollen nur schön zahlen und werden von diesen Widerlingen in bekannt vulgär-primitiver Manier beflegelt :-((

      https://www.krone.at/1864368

      Mal sehen ob sich der alte Mann aus der Hofburg auch dazu äußert....

    • Brigitte Imb
      15. Februar 2019 14:32

      Die Linken wollen eben auf gar keinen Fall ihre importierten, zukünftigen Wähler vergrämen.

    • glockenblumen
      15. Februar 2019 14:41

      @ Brigitte Imb

      nun, die zukünftigen importierten Wähler werden den schön auf den Schädl .... (eh schon wissen), sobald sie die Mehrheit haben und lang dauert das nimmer.
      Aber sie sind zu blöd um zu erkennen, daß sie nur einfältige Dhimmis für dieses Klientel sind....

    • logiker2
    • pressburger
      15. Februar 2019 20:24

      @Glockenblumen
      Was stimmt mit diesen Staat und mit dem ganzen Rechtssystem nicht ? Warum ist das Recht eines Verbrechers auf freie Ausübung seiner kriminellen Vorhaben in der Verfassung verankert ? Verrückt !

    • Sensenmann
      16. Februar 2019 00:20

      Ach, wo sind jetzt die Anklagen wegen Hassrede und Verhetzung?
      Pennt der Justizminister wieder in der Pendeluhr?
      Los Moser, einen blutgierigen Staatsanwalt her, Anklage erheben!
      Wer eine demokratische Partei oder eine untadelige Person als "Nazi" bezeichnet, verharmlost damit die Ideologie des NS, stellt sie gleichsam als eine ganz normale demokratisch legitimierte und auf dem Boden der Verfassung stehende harmlose Bewegung dar!

      Vom Tatbestand der Beschimpfung ganz abgesehen, die ja wohl über das zulässige Maß öffentlicher Kritik die sich ein Politiker gefallen lassen muss, hinausgeht.

      Den Köter muss man aber leider zum jagen tragen! Jetzt wäre die Zeit da, den Roten ihre Medizin zu geben!

  20. A.K.
    15. Februar 2019 12:34

    Bravo zu Dr. Unterbergers Tagebuchnotiz "Die widerliche Macht- und Regelungsgier in Republik und EU"!
    Eine vorzeitige Vertragsauflösung, betreffend den jetzigen Chef Konrad Pesendorfer, stellt eine Investition in zukünftige Erbeitsergebnisse der Statistik Austria dar.

  21. Undine
    15. Februar 2019 11:59

    OT---aber bei dieser Lektüre habe ich einen Lachanfall bekommen!

    "Jetzt wird´s spannend – Muslime gegen Gender"

    https://www.journalistenwatch.com/2019/02/15/jetzt-muslime-gender/

    Sollte die Mohammedaner-Invasion doch auch etwas Gutes haben? ;-)))

    • glockenblumen
      15. Februar 2019 14:47

      und ein Schwuler will die Kinder dahingehend unterrichten, da lachen ja die Hühner!
      ausgerechnet bei muslimischen Kindern!!!!
      Aber wenigstens stellen die sich in diesem Punkt auf die Füße, ganz im Gegenteil zur europäischen Homo-Transgender-Pädophil-Multigeschlechter-Befürworter-Gesellschaft und Eltern, die zu feige sind, dagegen wirkungsvoll aufzubegehren.
      eine pervertierte Gesellschaft, ekelhaft!

    • simplicissimus
      15. Februar 2019 18:34

      Mir wird immer uebel, wenn ich sehe, wie die Schwuchteln unseren Kindern an den Leib wollen. Ich lehne diese widerliche unnatuerliche Indoktrination ebenfalls ab. Schwule und XYZ sollen tun und lassen, was sie wollen, ich wuerde sie dafuer nicht diskriminieren, ABER HALTET UNSERE KINDER DA RAUS!

  22. CIA
    15. Februar 2019 11:57

    Dank dieses Beitrags von Dr. A.U. kommt man zu Informationen, die vom ORF verschwiegen oder nur im Sinne von Halbwahrheiten vermittelt werden. Punkto der Biomasseförderung wurde in einer ZIB-Sendung der Schwerpunkt auf das Abschneiden(Positionierung) der SPÖ gelegt. Mit keinem Wort wurde erwähnt, welche Probleme/Nachteile durch diesen Sozi/Boykott entstehen. Kryptisch analysierte Dr. H. Bürger um ja nicht in Ungnade der Linken zu fallen. Was braucht es noch, um zu erkennen, dass es den, vor allem linken Politikern/Medien nicht um das Wohl des Landes geht? Leider haben wir viele Wähler die sich "treiben lassen", nicht denken und wählen a la Vorfahren.

  23. Undine
    15. Februar 2019 11:46

    Meine Tochter und ihr Mann stellten sich einmal der Statistik Austria "zur Verfügung".
    Es wurden Daten bezüglich der Herkunft der jeweiligen Eltern gefragt.
    Der Vater meines Schwiegersohnes ist als Deutscher in Ostpreußen geboren--- das gehört heute zu Rußland.
    Der Vater meiner Tochter ist als Deutscher/Altösterreicher in Marburg an der Drau geboren---gehört heute LEIDER zu Slowenien.

    Fazit: BEIDE haben, nach der Statistik "Migrationshintergrund", denn der eine Vater würde demnach als Russe gelten, der andere als Slowene; deren Kinder hätten also "Migrationshintergrund"---wie absurd! Mein Mann würde sich bei diesem Gedanken im Grab umdrehen; er brachte nicht einmal den Namen "Maribor" für seine geliebte Vaterstadt über die Lippen!

    SO also wurde wahrscheinlich von der Statistik Austria unter linker Führung entschieden! Da könnte einem schlecht werden!

    • glockenblumen
      15. Februar 2019 14:29

      linke "Wahrheiten" eben...
      ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie sehr mich die üblen Machenschaften dieser linxrotzgrünpinken Nestbeschmutzer anwidern!

    • simplicissimus
      15. Februar 2019 18:29

      Links ist eben link ...

  24. pressburger
    15. Februar 2019 11:38

    Ein Oberbegriff drängt sich nach dem lesen der Kommentare von Herr Dr.A.U. als roter Faden auf, Machtmissbrauch. Der anhaltende Missbrauch der Macht durch die diversen Obrigkeiten, ist eine Tatsache. Tatsache ist auch, dass die, die ihre Macht missbrauchen, einen inneren ideologischen Kompass folgen, der immer nach links zeigt.
    Die Menschen, die Untertanen haben sich bereits, so an die ständige Reglementierung, Bevormundung, Indoktrination gewöhnt, dass sie diese Art der Entmündigung nicht mehr als solche, wahrnehmen.
    Es wäre eine Untersuchung wert, welches Ausmass an Einschränkungen der bürgerlichen Freiheiten notwendig ist, um eine Staatsform als Diktatur zu bezeichnen. Wie weit ist die EU "Demokratie" eine Demokratur, oder bereits eine Diktatur ?
    Die Ausschaltung der parlamentarischen Kontrolle, ist eine Tatsache. Gewaltentrennung gibt es nicht mehr. Alles ordnet sich den Befehlen der Exekutive, den Befehlen der Regierungsspitze, unter.
    Die Gleichschaltung und Unterordnung der Medien unter die Staatsgewalt, ist auch eine Tatsache.
    Erschütternd ist, dass die Menschen alle Veränderungen in der Richtung mehr unkontrollierte Staatsgewalt, bis jetzt stillschweigend, sogar zustimmend akzeptiert haben.
    Die Menschen, haben nicht nur die Invasion der arbeitsuntauglichen Sozialhilfempfänger akzeptiert, sondern auch die sekundären Folgen dieser Überflutung. Niemand, ausser der Afd, macht auf die Tatsache aufmerksam, dass immer weitere "Flüchtlinge" illegal über die Grenzen kommen.
    Die durch die muslimischen Asylanten begangenen Straftaten gehören in der Zwischenzeit zum Alltag, die Medien bleiben bei ihren Verschweigen und Relativieren.
    Tatsache ist auch, dass sich dass Publikum daran gewöhnt hat, den Medien nicht mehr zu glauben. Wie Journalisten damit umgehen, dass sie was ihr Ansehen betrifft, auf einer Stufe mit Politikern stehen, bleibt ihr Geheimnis. Man braucht kein Rückgrad, Hauptsache der Platz am Futtertrog ist sicher.
    Tatsache ist, dass die Medien, insbesondere der ORF, ohne staatliche Unterstützung nicht überleben würden.
    Hier schliesst sich der Kreis. Die Sozialisten haben bereits eine, in sich geschlossene Staatsform erschaffen. Im marxistichen, dogmatischen Sinne erklärt sich das Vorgehen der Obrigkeit aus sich selbst.
    Fatale Folgen einer finalen Ideologie.

    • simplicissimus
      15. Februar 2019 18:32

      *******************!

    • Charlesmagne
      15. Februar 2019 18:58

      Gratulation. Genau Ihre Argumentation habe ich gestern meinen Freunden gegenüber vertreten. Sie waren bei weitem nicht meiner Meinung. Bleibt mir nur noch zu hoffen, dass sie recht haben und nicht ich.

    • Sensenmann
      16. Februar 2019 00:29

      Vollkommen richtig beurteilt. Die EUdSSR IST eine Diktatur, denn die Legislative ist nicht gewählt und den Normunterworfenen nicht verantwortlich. Eine Trennung von Legislative und Exekutive gibt es nicht (der Minister steigt in das Flugzeug, in Brüssel macht er als Mitglied im Rat der EUdSSR die Gesetze, wenn er in Wien wieder zurück ist, setzt er als Exekutive diese Gesetze um.)
      Wie nennt man so eine Staatsform?

      Na eben!

      Dazu eine gleichgeschaltete Presse, deren Lügen jeder Beschreibung spotten und die täglich ihre Relotiaden druckt, die aber inzwischen zum Glück immer weniger Abnehmer finden.
      Bezahlt werden die Schreibhuren aber dennoch, nämlich mit Steuergeld.

      Lang geht das nimmer!

    • Weinkopf
      16. Februar 2019 05:40

      **************!!!

  25. oberösi
    15. Februar 2019 10:52

    Die Konsequenz aus der zutiefst deprimierenden, wütendmachenden wie völlig richtigen Aufzählung AU´s kann aus meiner Sicht nur sein:

    1) NICHT mehr wählen gehen. Um dem demokratischen Pseudo-System so viel Stimmen wie möglich zu entziehen. Jede Stimme stützt und legitimiert dieses System. Und macht nicht in erster Linie die Partei, die man wählt, stärker, sondern das System als ganzes, das uns zunehmend versklavt.
    Wie ernst es einstigen Oppositionsparteien mit direkter Demokratie und Verringerung der drückenden Steuerlast ist, sieht man am Papamonat. Oder am Ignorieren aller vor der Wahl gemachten Ankündigungen, die direkte Demokratie zu stärken.

    2) Stille Renitenz dem Leviathan gegenüber. Zahlungen ans System vermeiden oder minimieren, soweit wie möglich, um seinen Schergen gerade nicht ins offene Messer zu laufen.

    Man stelle sich vor, Wahlergebnis der nächsten Nationalratswahlen: jeweils nur ein paar tausend, oder hundert, für dei Parteien. Bundesweit. Das System müßte kollabieren.

    Wer darauf hofft, daß er mit Wahlen etwas zum besseren wenden kann, möge dies tun und weiter seine Stimme im "Hochamt der Demokratie" zu Markte tragen. Denn der größte Trick des Systems ist, den Menschen, gerade auch den kritischen, die Überzeugung zu vermitteln, daß sie mit ihrer Stimme etwas ändern könnten. Gerade weil blablabla, und: wenn keiner die FP, die VP wählt, werden die Grünen, die Roten etc. umso stärker blablabla, weil jede Stimme zählt blablabla, weil es das wirkungsvollste und einzige Mittel zur demokratischen Mitbestimmung ist blablabla.

    Na und, à la longue nicht wirklich ein Unterschied, ob rot, schwarz oder blau: herauskommt auf jeden Fall ein völlig ruiniertes Land,eine total ausgepresste und devastierte Mittelschicht, 100 % Staatssozialismus. Und ein williger Spielball globaler und transnationaler Strukturen.

    • simplicissimus
      15. Februar 2019 11:42

      Ich waehle trotzdem die FPOe, sehe das nicht so negativ.
      Sollten Sie jedoch recht haben, dann haben Sie die Wahl:

      a - alles zu ignorieren und dem Verfall zuzusehen
      b - Stille Renitenz - stiller Boycott, wird wohl eher homoeophatisch wirken
      c - Auf die Barrikaden zu gehen

    • Undine
      15. Februar 2019 11:50

      @simplicissimus

      Ich würde sagen, alle, die nicht FPÖ wählen (wollen), sollen daheim bleiben! ;-)

    • dssm
      15. Februar 2019 12:02

      @simplicissimus
      Die FPÖ wirb hierzulande gerade auf türkisch. Das ist leider kein Witz! Mit anderen Worten: Unwählbar.

    • logiker2
      15. Februar 2019 16:25

      jeden Sozen den ich mit meiner Stimme vom Futtertrog zum AMS transferieren kann, ist mir eine Freude.

    • simplicissimus
      15. Februar 2019 18:11

      dssm, lasst sie doch auf tuerkisch werben. Da scheidet sich dann Spreu vom Weizen. Einige Stimmen weniger fuer die Roten und moeglicherweise vernuenftige Tuerken auf der richtigen Seite. Es sind nicht alle gleich.

    • dssm
      15. Februar 2019 19:19

      @simplicissimus
      Ich habe eher den Eindruck, die FPÖ-Bonzen wollen sich schon einmal für höhere Weihen bei einer zukünftigen Moslempartei bewerben - Verräter.
      Wir sind sowieso verloren.
      Die Neos sind zu Ultrakommunisten geworden. Die Sozis schlimm wie immer. Die ÖVP hat ja mit Karas bewiesen, wofür sie steht. Die FPÖ dient sich den Türken an. Super! Wir arbeitenden Österreicher kommen nur mehr als dumme Steuerzahler vor, welche halt leider die falsche Kultur und Sprache haben.

    • Brigitte Imb
      15. Februar 2019 19:23

      Wer unsere Amtssprache nicht beherrscht, sollte auch nicht wählen dürfen. Od. wie ist das mit der Sprachprüfung bei Eingebürgerten? Haben sie die gewonnen bei dem Spiel?

    • simplicissimus
      15. Februar 2019 19:53

      DSSM, dass wir Schwerstarbeiter sowieso die Idioten sind, da bin ich bei ihnen.

    • Sensenmann
      16. Februar 2019 00:31

      Irrtum!
      Die Antwort ist, so rechts wie möglich zu wählen, damit das Pendel nach der anderen Seite ausschlägt. Nicht wählen gibt nur der Linken Raum.

      Über ungültige Stimmzettel und Nichtwähler (v.a. aus dem bürgerlichen Lager) jubilieren die roten Verbrecher, denn das festigt ihre Macht!

    • Weinkopf
      16. Februar 2019 06:16

      @oberösi
      Auch ich bin FPÖ-Wähler, aber ohne ideologische Scheuklappen.
      Ihrer Sichtweise hinsichtlich bedenklicher Entwicklungen unserer Demokratie, unserer Gesellschaft und unseres Staatswesens kann ich einiges abgewinnen.
      Ob dies allerdings ein Fernbleiben von Wahlen rechtfertigt, möchte ich bezweifeln.

    • McErdal (kein Partner)
      17. Februar 2019 10:54

      @ Alle
      z.B. Die FPÖ wirbt hierzulande gerade auf türkisch.

      Was habe ich hier immer geschrieben - KEINE PARTEI ist in Wahrheit wählbar !

      Um rauszufinden wie die Blauen gestrickt sind habt Ihr aber lange gebraucht !

      Und wenn hier immer wieder die Rede von Verrätern ist, tja dann solltet Ihr ALLE

      mal ganz tief in Euch gehen und nachdenken, warum wir nicht Ihr Volk sind !!!

      Von KEINEM einzigen POLITDARSTELLER - ein österr. Pass beweist garnichts !

      Die Merkel hat ja auch einen deutschen Pass - na und - deswegen ist sie noch lange

      keine Deutsche!

      Ein Türke ist ja auch kein Deutscher, nur weil er einen deutschen Pass hat.......

  26. Franz77
    15. Februar 2019 10:35

    Die Statistik Austria ist der wahrscheinlich übelste Verrein den wir haben. Wenn Du in deren Fänge gelangst bist du geliefert. Zuerst kommen zahllose Anrufe, ich sagte jedes Mal: kein Interesse. Dann kam ein Mann, kein Interesse, der kam noch zwei Mal. Ich war schon richtig zornig. Dann erklärte er mir, dass ich gesetzlich verpflichtet bin Auskunft über mich, über den Betrieb usw. zu geben. Bei Ablehnung drohe eine Strafe von mehrerern tausend Euro. Meine Freundin sprang darufhin ein, ich hätte es darauf ankommen lassen. Sie erzählte dann ganz brav nur Sch...., den nächsten schmeiße ich bei der Türe raus.

    • dssm
      15. Februar 2019 11:55

      @Franz77
      Und dann kommen noch diese Fragen, wo man nicht weiß was gemeint ist. Fragt mein nach, so wissen die das auch nicht.
      Willkommen im Club!

    • Wyatt
      15. Februar 2019 13:03

      Geschätzter Franz 77,

      bitte keinesfalls "Rausschmeißen" die "Statistik Austria" ist berechtigt Strafgelder einzutreiben, besser "irgendetwas" erzählen, …….

    • Franz77
      15. Februar 2019 17:13

      Ja dsssm. Wyatt: Ich hoffe, sie läßt mich in Ruhe, diese linke Drecksbande.

  27. Klimaleugner
    15. Februar 2019 10:16

    @ „Wir führen viel zu wenig kritische Diskussion in Österreich, wie hoch denn noch die Förderungen für Industrien und für Alternativenergien sein sollen, die sich am Markt nie durchsetzen können.“

    Erfolgreiche Technologien brauchen überhaupt keine Förderung, sie setzen sich, einfach weil sie besser sind immer durch. Wie viele Projekte wird es wohl in Österreich, in der EU insgesamt geben, die sich nur wegen der Förderung rechnen und die daher nur wegen der Tatsache, dass man dafür eine Förderung bekommt auch umgesetzt werden? Es sind jedenfalls viel zu viele. Und was bewirkt staatliche Förderung?

    • Sie bevorzugt die zweit- oder dritt oder viert besten Lösungen, und nicht die Lösung, die sich am Markt durchsetzen würde, wenn es keine Förderung gäbe
    • Unternehmen, die solche Förderungen bezogen haben sind die ersten, die in der Rezession ausfallen; weil man in der Rezession automatisch wieder zu den günstigsten Lösungen findet – und das sind nie die staatlich geförderten.

    Der Markt wird verzerrt! Purer Sozialismus.

    Da gibt’s ja so ein Beispiel:

    Güssing, die Öko-Energie Modellregion ist pleite
    Wenn man das schon liest: „Gras, Mais und Klee werden in Energie umgewandelt“ wird einem ganz schlecht, weil klar ist, dass das auf Dauer nur mit Förderungen funktioniert.

    https://www.unzensuriert.at/content/0013545-ko-Stadt-G-ssing-funktioniert-nur-mit-Millionen-F-rderung

    https://www.bvz.at/guessing/guessing-oekoenergieland-modellregion-auf-kurs-oekoenergieland-forschung-burgenland-european-energy-award-119823043

    „Gras, Mais und Klee werden in Energie umgewandelt“ – so beginnt der neueste Burgenländerwitz.

    Das ist so ähnlich wie die folgende Erfolgsmeldung von Radio Prawda:
    "Und wiederum ist es uns gelungen aus Kuhscheisse Butter zu erzeugen, die Streichfähigkeit ist schon erreicht, am Geschmack wird noch gearbeitet".

    Bull Shit eben!!!

  28. HDW
    15. Februar 2019 09:49

    Sozialistische Personalpolitik plus nachfolgender Erpressung war doch nach 1945 das Erfolgsrezept der GROKO, übernommen von der CVer Diktatur der ersten Republik und mit Erfolg als BSA zum BSS erweitert. Amtsmissbrauch als Dienstpragmatik und immer höhere Gehälter für die proportional beamteten Stellen der Hochbürokraten.

  29. HDW
    15. Februar 2019 09:40

    Na und wie ist das jetzt mit den Russlandsanktionen? Politische Ökonomie oder ökonomische Politik? Oder nur gut weil gegen Putin gerichtet (Mehrheitlich sowieso gegen europäische KMUs wirkend)

  30. Gandalf
    15. Februar 2019 09:37

    Wenn wir auf die Regulierungswut "der EU" schimpfen, vergessen wir meist eines: Bei (fast) all diesen dummen und überschiessenden Regulierungsvorschriften waren wir mit beteiligt, soll heissen: In jeder Arbeitsgruppe, jeder Verhandlungsrunde zur brüsseler Vorbereitung der meist unsinnigen Richtlinien und Verordnunen muss ein Verteter bzw. eine Vertreterin Österreichs dabei gewesen sein (oder sie geschwänzt haben). Jedenfalls hat die/der im entscheidenden Augenblick zugestimmt oder zumindest geschwiegen und nicht NEIN gesagt. Und jedenfalls nicht in Österreich rechtzeitig Alarm geschlagen, um die Öffentlichkeit zu sensibilisieren und die Unsinnsvorschriften doch noch zu verhindern. Das geht vom Glühbirnenverbot über die Staubsauger bis zur Fluss- und Bachfischerei.

    • Franz77
      15. Februar 2019 10:37

      Richtig! Was veranstalten unsere Pappnasen dort wenn sie unbeaufsichtigt sind?

    • dssm
      15. Februar 2019 11:51

      @Gandalf
      *****

    • apokalypse
      15. Februar 2019 14:38

      Unsere Vertreter im EU-Parlament sind doch von irgendeiner Lobby abgestellte "Leuchten", zur Loyalität verpflichtet,die von den Parteien aus dem Heimatland entsorgt wurden(z.B. Schieder). Das Wohl des Volkes ist doch nur vor Wahlen relevant! Außerdem, dürfte es auch sprachliche Barrieren geben! Dr. Strasse wurde somit "auf's Glatteis geführt".

    • apokalypse
      15. Februar 2019 14:40

      Dr. Strasser wäre korrekt.

    • Riese35
      15. Februar 2019 14:50

      @Gandalf: Die, die dort sitzen, müssen ja "etwas Gutes" tun für Österreich. Nichts tun ist per se nicht gut. Je mehr man dort hinschickt, desto mehr werden sie sich überlegen, was sie "Gutes" für Österreich tun können, und deste mehr wird "Gutes" für Österreich in Brüssel getan. Und dieser "Return of Investment" drückt sich natürlich in neuen, zusätzlichen Regulierungen aus. Das Glühbirnenverbot ist doch "gut".

      Ich kenne kaum Beamte oder Politiker, die es als ihre Aufgabe gesehen hätten, sich selbst in die Luft zu sprengen. Nigel Farage ist so jemand. Und gerade solche Politiker bräuchten wir, die es als ihre Aufgabe sähen, die Politik auf das gerade notwendige Minimum zu reduzieren und ...

    • Riese35
      15. Februar 2019 15:03

      ... darüber hinaus Freiheit zu gewähren. Verbissene, religiöse Heilsbringer, Moralisten oder Gotteskrieger egal von welcher Seite, die das Himmelreich auf Erden verwirklichen wollen und genau wissen, wie das geht, und damit die ganze Welt missionieren wollen, haben der Welt noch nie Heil gebracht. Die "Göttin der Vernunft" gehört genau so dazu wie der Heilsbringer Bronstein, dessen Ideen heute weitgehend als "geistiges Fundament" Europas gesehen werden. Und auch Kurz versteht sich als Heilsbringer, wenn er von den "Grundwerten Europas" schwafelt und unseren Oberheilsbringer Karas anhimmelt.

    • Riese35
      15. Februar 2019 15:27

      Diese "Grundwerte Europas" werden vermutlich schneller überholt sein, als es vielen lieb ist, wenn man seinen Blick auf das Werden der nächsten Generation und ihre geistige Ausrichtung richtet - man braucht sich nur in Wien eine durchschnittliche Schulklasse anschauen - und die künftigen Mehrheitsverhältnisse und ihre Auswirkungen in einem demokratischen Staate berücksichtigt.

    • Wyatt
      15. Februar 2019 18:24

      Riese 35

      *************
      *************

    • pressburger
      15. Februar 2019 20:46

      Warum sollten die inländischen EU Kreaturen sich gegen die ausländischen EU Kreaturen stellen ? Könnte der angestrebten EU Karriere schaden.
      Nach dem 26. Mai wird es noch schlimmer. Mehr Verordnungen, mehr Verbote, mehr Macht dem Politbüro.

    • Riese35
      15. Februar 2019 21:24

      @pressburger: Ich ahne Ähnliches, wie Sie in Ihren letzten beiden Sätzen schreiben. Die Furcht vor den "Rechtspopulisten" - früher hätte man das Synonym "Konterrevolutionäre" verwendet - wird alle "proeuropäischen" und "demokratischen" Kräfte und Parteien - früher hätte man vom "antifaschistisch-demokratischen Block“ gesprochen - zusammenrücken lassen. Notfalls wird man die eine oder andere Blockpartei, deren es in Brüssel genügend geben wird, hinzunehmen und deren Betreiben einer eigenständigen Politik von den machthabenden, vereinten sozialistischen Volksparteien unterbinden, sodaß man dann mit deren Hilfe die "Rechtspopulisten" wie einst die "Konterrevolutionäre" ausschalten kann.

    • Riese35
      15. Februar 2019 21:26

      Das künftige Politbüro mit seinen Kommissären formiert sich bereits: Weber, Karas ...

  31. Politicus1
    15. Februar 2019 09:22

    Ein Statistiker hat fundierte Zahlen zu liefern.
    Die Konsequenzen hat er gefälligst anderen zu überlassen, den Politikern, Ökonomen, und Fachleuten anderer in Betracht kommenden Gebiete.

    Ich will auch nicht, dass der Innenminister bei der Bekanntgabe des Wahlergebnisses gleich seine Schlüsse zieht und mir erklärt, welche Koalition jetzt die sinnvollste ist.

  32. Starless
    15. Februar 2019 08:58

    Dass das Bürgertum die letzten 50 Jahre fast alles stillschweigend über sich ergehen und sich von Beamten mehr und mehr drangsalieren ließ, hat folgenden Grund: Viele Gutbürgerliche waren Freiberufler, selbständige Unternehmer, leitende Angestellte. Ihnen wurde von Jugend an (schon von ihren Eltern) nahegelegt, sich nicht politisch zu artikulieren, da dies "nicht gut für das Geschäft sei", also politische Enthaltsamkeit zu üben; während die Lehrer ihrer Kinder ungeniert und - weil pragmatisiert - furchtlos und gefahrlos linke Ideologien verbreiten konnten.
    Wenn man in einer Kleinstadt Kaufmann war und politisch aufgetreten ist, ist gleich einmal die Hälfte der Bevölkerung als möglicher Kunde verloren gegangen. Darum das bürgerliche Schweigen. Die Früchte dieses Schweigens erntet man jetzt.

    • Franz77
      15. Februar 2019 10:39

      Das hat was. Als Kleinunternehmer mußt Du die Klappe halten.

    • dssm
      15. Februar 2019 11:50

      @Starless
      nein, dem Kaufmann sind nicht die halben Kunden verloren gegangen! Die einfachen Menschen können sehr wohl zwischen politischer Haltung und dem Einkauf unterscheiden. Selbst die Nazis brauchten weit mehr als "kauft nicht beim Juden" Schilder um die jüdischen Geschäfte von Kunden zu befreien.

      Das Problem heißt Staat!!! Wenn Sie unangenehm auffallen, dann gibt es halt eine Prüfung, Finanzamt, Sozialversicherung, Arbeitsinspektorat, Gewerbeamt, Kartell- und Wettbewerbsbehörde, FMA, Notenbank und noch ein paar weitere stehen schon Gewehr bei Fuß. Und bei unserer Regulierungsdichte gilt, man wird etwas finden!

    • Markus Volek (kein Partner)
      17. Februar 2019 16:47

      Ich Boykottiere alle Geschäfte der Religion des Friedens sollten alle machen.

  33. El Capitan
    15. Februar 2019 08:45

    Leider ist es richtig, dass Politiker, wenn sie Macht geschnuppert haben, diese einsetzen und das dann nur zu gerne wiederholen. Regieren wie ein Junkie.

    Sieht man genauer hin, so stellt man fest, dass bürgerliche Politiker gefährdet sind, aber nicht zwangsläufig süchtig nach Macht sind. Bei linken Politikern ist das anders. Sie wissen, dass sie im Recht sind, sie wissen, dass sie im Besitz der Wahrheit sind, sie sind die wahren Machtbesessenen.

    In der Sendung "Talk im Hangar" kam gestern zur Sprache, dass Moslems, die wegen Gewalttaten verurteilt werden, gar nicht wissen, wie ihnen geschieht. Sie waren und sind überzeugt, dass sie rechtens gehandelt haben, rechtens nach dem einzig wahren Recht der Scharia.

    Genauso ist die Ideologie der Linken einzuordnen. Sie verstehen bis heute nicht, warum sie entmachtet wurden, da sie doch im Besitz der reinen Wahrheit sind. Das Wahlergebnis kann nur ein Irrtum sein, die aktuelle Regierung kann nur undemokratisch und damit nicht legitimiert sein.

    Zu dieser Kirche der reinen Lehre zählen sich natürlich auch die Staatskünstler, fast alle Journalisten, der ORF und alle anderen roten Wurmfortsätze. Sie werden bis in alle Ewigkeit nicht verstehen, dass es außerhalb der roten Kirche eine freie Welt geben kann, in der Regierungschefs wie Trump, Orban und andere das Sagen haben. Pesendorfer handelt in diesem Sinn. Sein Gott war der ungebildet Nawarski-Maturant Faymann. Seine Welt ist die rote Kirche der ewigen Wahrheit. Er ist einer der Guten und daher legitimiert.

    Die Welt der Linken ist die reine Lehre, ihre Dogmen und die Unterwerfung. So wie im Islam, der ja auch - übersetzt - Unterwerfung bedeutet.

    • Franz77
      15. Februar 2019 10:40

      *****************

    • apokalypse
      15. Februar 2019 14:54

      Dann konvertieren wir zum Islam und wenn nötig sind wir auch mal " Linke"! Dann ist das "Messern" keine Straftat, sondern in diesem Sinne entschuldigt. Nicht zu vergessen: "Aug um Aug, Zahn um Zahn"!

    • logiker2
      15. Februar 2019 16:37

      @El Capitan, in der Psychologie dürfte das unheilbarer Grössenwahn sein oder eine gravierende Persöhnlichkeitsstörung.

  34. Brockhaus
    15. Februar 2019 08:45

    Das Veto gegen das Gesetz zur Förderung der Biomassekraftwerke war nichts anderes als eine freche, aufmüpfige Trotzreaktion der SPÖ. Die ganzen Auswirkungen sind noch nicht abzuschätzen.

    Damit schadet sie der Landwirtschaft, dem Steuerzahler und letztlich ganz Österreich.

    Hoffentlich wird bei nächster Gelegenheit und den nächsten anstehenden Wahlen daran gedacht.

    • oberösi
      15. Februar 2019 10:30

      Die "Förderung" der Biomassenkarftwerke, offiziell argumentiert mit dem Erreichen der Kimaziele von Paris, ist grundsätzlich einzustellen. Punkt. Weil die Klimaziele pervers sind, nur geschaffen, um neues Geld vom Bürger zu erpressen und seine Klientel zu bedienen, wie hier.
      Das Ökostromgesetz in der angestrebten Form ist nichts als ein lex Raiffeisen.

    • Brigitte Imb
      15. Februar 2019 11:59

      Kann man Holz nicht auch ohne Förderung verheizen? ;-)

    • Wyatt
      15. Februar 2019 12:34

      Brigitte,
      bei abgelagerten, trockenem Holz gewiss, bei feuchtem frisch geschlägerten Holz aus dem Wald, allein schon bis die erforderliche Verbrennungstemperatur erreicht ist, bedarf es natürlich einer "Förderung".

    • Brigitte Imb
      15. Februar 2019 14:38

      Aufarbeiten und trocknen lassen ist doch auch eine Möglichkeit.

      Aber klar, ohne Förderung tut sich nichts, weil es sicherlich "einige" gibt denen erlaubt wird Steuergeld abzugreifen. Somit bekommt der Raub plötzlich eine positive Note.

      Es ist zum Kotzen. Verzeihung.

    • Sensenmann
      16. Februar 2019 00:42

      Diese Biomassekraftwerke dürfen nicht gefördert werden. Man durchpflügt die Wälder, schneidet jedes Stämmchen heraus um es zu Hackschnitzeln zu machen. da kommt nicht einmal der Kostenaufwand von Maschinen, Betriebsmittel und Arbeitskraft herein!

      Ohne Steuergeld wäre das alles niemals kostendeckend! Alles auf Basis der Lüge vom bösen CO2.
      da Die EU-Bürger aber gerne dafür bezahlen, verdient man an den CO2 Zertifikaten gutes Geld.
      Der Traum der Geldleute ist endlich wahr geworden: Aus Luft Geld zu machen.

  35. Wyatt
    15. Februar 2019 08:04

    Verbrennungsanlagen als "Biomasse Kraftwerke" zu bezeichnen, klingt auf alle Fälle besser wie Feuchtholz- u. Schadholz- Verbrennungsanlagen.

    Als "Fernwärme" in ländlichen Gegenden schützen sie unser Klima - so wird es gesagt - sorgt zumindest aber für warmes Klima, in den von diesen versorgten Räumlichkeiten.

    • dssm
      15. Februar 2019 11:39

      @Wyatt
      Ein krankes System. Diese Verbrennungsanlagen gibt es nur wegen der utopischen Lohnkosten. Denn keiner kann einen Windwurf kostendeckend zu Brennholz verarbeiten, nicht einmal im Flachland. Also einfach schnell, schnell ernten (kostet viel Energie), ebenso schnell zerkleinern (kostet viel Energie), künstlich trocknen (kostet viel Energie), ineffizient verheizen (bringt relativ wenig). Liegen lassen kann man das Holz aber auch nicht, sonst kommen bei den vielen Monokulturen sofort die Schädlinge.

    • Wyatt
      15. Februar 2019 12:50

      dssm

      Oh' jetzt habe ich ihre Antwort erst nach meiner an Frau Imb gelesen. Alles was Sie schreiben entspricht zu 100 Prozent den Tatsachen, und war zur Zeit, als der "Klimaschutz" sich noch "Klimabündnis" nannte, sicher bekannt. Allerdings vermuteten damals auch einige, dass diese "Bioheizanlagen" in Zukunft anstelle der "Biomasse" vormals feuchtes Holz genannt, dann zur Müllverbrennung dienen.

  36. dssm
    15. Februar 2019 07:20

    Warum gibt es eigentlich noch ein österreichisches Parlament, wo doch ohnehin alles in Brüssel, oder sei es Straßburg, entschieden wird? Warum brauchen wir Ministerien, es gibt doch Kommissare im fernen Brüssel? Warum gibt es eine Statistik Austria, wenn dort doch ohnehin nur vorgefasste Ergebnisse herauskommen sollen und am Ende sowieso die europäische Statistikbehörde bestimmt wie es wäre, wenn nur diese blöde Wirklichkeit nicht immer dazwischen funken würde?

    Wurde uns nicht beim Beitritt eine subsidiäre Union versprochen? Aber was soll es, verglichen mit der Realität beim Euro und den damaligen Versprechen ist das ja noch harmlos!

    So gesehen ist die fortschreitende Islamisierung positiv, denn da gehen traditionell die Steuern und Regulierungen zurück, die neuen Herrenmenschen wollen ja selber gut versorgt sein und sparen sich daher dieses wirtschaftsfeindliche Programm der aktuellen Eliten.

    • brechstange
      15. Februar 2019 09:16

      Noch braucht man sie und bietet einen Platz als Statthalter für die, die parieren. Die Büttel haben ihre Schuldigkeit bald getan.

    • apokalypse
      15. Februar 2019 10:56

      Die fortschreitende Islamisierung ist auf keinen Fall positiv zu sehen! Das "gemeine Volk" wird in diesem System ausgebeutet und verblödet!! Nebst dem Schutzgeld ist noch 5x am Tag zu beten und die Frauen dienen eh nur zur Zucht!! Soll das unsere Zukunft sein?

    • dssm
      15. Februar 2019 11:32

      @apokalypse
      Unsere "Eliten" wollen das so und kommunizieren dies auch, erst neulich war wieder von x-Millionen notwendigen Zuwanderern die Rede. Wo war der Aufschrei?

      Unsere Entwicklung können Sie gut in Nordafrika beobachten, je weniger Christen und Juden, desto mehr heißt das Programm: "Armut für Alle". Auch wenn viele Christen und Juden ursprünglich gar nicht unglücklich waren, dem strengen Glaubensregime und den hohen Steuern (Ost-)Roms zu entkommen.
      Heute wird halt wegen einer neuen Glaubensrichtung (Klima, Feinstaub, Gender ...) ein streng regulierendes System aufgezogen und die Steuern sind auch schon extrem hoch - perfekt für den Islam, schlecht für die Eliten.

    • logiker2
      15. Februar 2019 17:58

      @apokalypse, also am meisten über die Umvolkung haben sich die Frauen gefreut und sogar einen Minisultan mit 65% in die Hofburg gewählt. Also es wird geliefert wie bestellt, nur kein Mitleid, weil sie es ja auch den anderen, Männern und vorallem den Kindern und Enkelkindern eingebrockt haben. Wie die Geschichte lehrt, zählt eben ein nicht gewußt oder wie konnte man auch AAAAHnen, leider nicht. Ich als Mann sehe es entspannder, wenn es schon sein muss konvertiere ich eben, der Bartwuchs ist noch ok und eine Zweitfrau wollte ich zwar nicht, aber wenn ich muss...und ob ich von Sozen ausgepresst werde oder von den Mussln, wird nicht viel Unterschied machen. Übrigends: die Emanzen schweigen.

    • apokalypse
      15. Februar 2019 19:23

      @logiker2
      Oha, sakra, da tun sich aber Abgründe auf! :) Die Emanzen hätte ich schon attackiert, aber die Zeiten einer Alice Schwarzer sind Geschichte!

    • Brigitte Imb
      16. Februar 2019 19:48

      @logiker2,

      "Zweitfrau"......nicht so bescheiden, VIER dürfen sie beim rechten Glauben haben. :-))))

    • Christian Peter (kein Partner)
      18. Februar 2019 21:40

      @dssm

      Ein Superstaat unter Auflösung der Nationalstaaten nach dem Vorbild Adolf Hitlers ist das erklärte Ziel der EU. Warum wir in Österreich neben einer Bundesregierung auch noch 9 Landesregierungen benötigen (die ohnehin keine nennenswerten Gesetzgebungsbefugnisse besitzen), obwohl etwa 2/3 aller Gesetze in Brüssel veranlasst werden (Tendenz : stark steigend), ist ein Witz, denn die Doppelgleisigkeit von Bund / Ländern verursacht enorme Kosten, etwa 20 - 25 Milliarden Euro pro Jahr.

  37. Josef Maierhofer
    15. Februar 2019 07:15

    Es gäbe viel aufzuarbeiten, was Jahrzehnte lang falsch gemacht wurde, aber der Wähler will das nicht, und die 'Eliten' schon gar nicht, denke ich da an die (zwar vom Wähler erzwungene, es wird geliefert, wie bestellt) 'Anpassung' der FPÖ an diese 'Machtelite' seit Regierungsantritt.

    Richtig, etwa in Österreich geht NICHTS ohne 2/3 Mehrheit und die ist in Österreich, wie auch in der EU bestenfalls ein feuchter Traum, weil der Wähler nicht will, weder der 'Östertrottel' (c @ Sensenmann) noch der EU - Wähler in anderen EU - Ländern.

    Was hilft ein 'Rechtsruck', wenn man eine 2/3 Mahrheit benötigt, um diesen 'Saustall' auszumisten.

    Jedenfalls der Linke ist skrupellos (auch bei Migration) und kennt weder 'Hinsichtl noch Rücksichtl', wie die so genannten 'Konservativen' und 'Rechten', sondern nur Brutalität, darin ist er mit den Islamisten verwandt, und Verrat und Ideologie (= ...). So kommt es auch zu einer solchen Bundesrat Entscheidung.

    Aber der Wähler, ja der, der wählt 'rot bis in den Tod', Hauptsache er hat noch irgendein 'sichtbares' Privileg (und sei es nur eine Medaille ...), das ihn als 'Mitglied' (Ideologie = ...) hervorhebt, dafür tut er alles, er wählt sogar die, die seinen eigenen Untergang planen und ausführen.

    Auch, wenn die Vernunft zunehmen würde und auch wird, es wird keine 2/3 Mehrheit geben, die all das wieder gerade richten könnte.

    'Kräht der Hahn am Mist, ändert sich's Wetter oder es bleibt wie's ist'.

    • glockenblumen
      15. Februar 2019 10:14

      "....der Wähler, ja der, der wählt 'rot bis in den Tod'....
      ...er wählt sogar die, die seinen eigenen Untergang planen und ausführen....."

      BLUTrot bis in den Tod, ja so belämmert und ignorant sind sie leider :-(
      Sie wollen die Zeichen nicht sehen, wie kleine Kinder. ich halte mir die Augen zu, und jetzt siehst du mich auch nicht....

  38. Bürgermeister
    15. Februar 2019 06:47

    Europa als Kontinent der Entmündigten und Besachwalteten. Der rotz-grüne Politikertypus der sich nicht im Sinne der "repräsentativen Demokratie" als Vertreter des Souveräns sieht, sondern als dessen Lehrer und Bevormunder.

    Die Dummlinge verfügen schließlich über keine eigene Intelligenz, man muss ihnen den Weg in ihren Untergang einfach wie einem Fünfjährigen erklären, vgl. die Erklärung UHBP zum Jahreswechsel. Ist aber wie bei sehr schwer erziehbaren Kindlein, wenn sie aufmucken ist Schluss mit dem Toleranzgefasel, da gibt es die Hass-Paragraphen-Peitsche und langjährige Haftstrafen. Die "Integration" in die Fügsamkeit wird aber durch Mediengehirnwäsche deutlich erleichtert.

    Ob die Österreicher bei der ineffizienten Energieerzeugung Geld verheizen oder die EU mit der Entwicklung von Großflugzeugen die keiner braucht - die Kombinate haben schon ihre gut vernetzten Kommissare, äh. Fürsprecher - Lobbyist oder Handaufhalter klingt irgendwie so häßlich. Ich bezweifle das diese Kraftwerke auch nur irgendeinen positiven Effekt auf die Umwelt haben.

    Die Eliten in ganz Europa waren unfähig die heimischen Bevölkerungsraten stabil zu halten. Ich bin auf den Ansatz in Ungarn sehr gespannt aber ich denke das der Regulierungsrausch, die ständige Bevormundung, das "nicht mehr Atmen können", das völlige Entmenschlichen der Bevölkerung und ihre geldgelenkte Transformation in Almosenempfänger (die sie aber selbst bezahlen) viel zu den geringen Geburtenraten beigetragen hat.

    Insofern ist die Konzentration auf Analphabeten und der Import aus Staaten die der Entwicklung weit hinterherhinken konsequent - nur dieses Bevölkerungspotential wird sich künftig vom europäischen-moslemischen Obrigkeitsstamm im Sinne der Scharia willig lenken lassen, wie sie es heute ja auch schon tun.

    Armes Europa.

    • Templer
      15. Februar 2019 07:45

      100% Zustimmung**********!!!!

    • Wyatt
      15. Februar 2019 08:28

      *********
      *********
      *********

    • logiker2
      15. Februar 2019 08:56

      ach Gott, wie schön war der Anschluss doch, als Mock die Ederer busselte!!!

    • glockenblumen
      15. Februar 2019 10:08

      ***************************************!

    • Franz77
    • steinmein
      15. Februar 2019 11:16

      Die Verbrennung von Kohlenwasserstoffen gleich welcher Herkunft kann nie die Entstehung von CO2 verhindern. Der Ausdruck "erneuerbare Energie" ist für mich per se ein Blödsinn, weil ein Verbrauch nicht erneuert werden kann. Die Verwertung von fossilen und biologischen Brennstoffen kann auch nutzbringender sein. Somit ist diese
      Bemühung nicht zielführend.
      Die Gewinnung von Stromenergie durch Brennstoffzellen ist da viel effektiver , weil als Endprodukt kein Schadstoff entsteht. Das wäre aber für ländliche Betriebe kein Erfolgsrezept, würde aber Förderungen in eine Richtung lenken, die allgemein nutzbringend wäre.

    • steinmein
      15. Februar 2019 11:20

      Schwachsinnigkeiten wie E-Autos mit Speichermodulen (Akkus) sind ebenso ineffizient und verbrauchen zu viele Resourcen. Somit ist der größte Gegner vernünftiger Überlegungen und Entwicklungen der Lobbyismus.
      Absurd zu denken, Holzvergaser KfZ wie im vergangenen Jahrhundert als Notmaßnahme, könnten auch ein Ausweg zur Borkenkäferröstung sein.

  39. Templer
    15. Februar 2019 06:33

    Die Linken haben es leider schon die letzten Jahrzehnte besser verstanden, ihre Ideologen in alle wichtigen Ämter zu heben.
    Diese verkommenen skrupellosen 68er sitzen jetzt in den Höchstgerichten, UNIS und als Beamte in den meisten Ministerien.
    Es ist höchste Zeit, dieses Gesindel mit nassen Fetzen aus ihre Ämter zu jagen.
    Den ORF und diese sogenannten Qualitätsmedien sind dabei auch nicht zu vergessen.

    • Tyche
      15. Februar 2019 06:56

      Sie haben es deshalb "besser" verstanden, weil das konservative Bürgertum mit der Nazikeule sofort und gleich mundtot gemacht wurde und das konservative Bürgertum darum zu schweigen gelernt hat! Mehrheiten wurden zwar nicht unbedingt befürwortet aber in jedem fall zu akzeptiert! Das war seinerzeit bei meinen Eltern so und ist in meiner Familie heute genauso!

      So richtig auffällig wurde das nach der letzten Nationalratswahl!
      Da gab´s eindeutige Mehrheiten und - Links war mindestens 1x wöchentlich auf der Straße um gegen die neue Regierung zu protestieren! Das hat es jedoch nach der doch polarisierenden Bundespräsidentenwahl nicht gegeben obwohl viele das nur sehr schwer anerkennen konnten.

    • Templer
      15. Februar 2019 07:41

      Noch 2 interessante Links:
      http://www.spiegel.de/politik/deutschland/framing-manual-warum-die-ard-nicht-mehr-von-bezahlen-reden-moechte-a-1253172.html#ref=nl-spiegeldaily
      ARD möchte um beliebter zu werden über noch weniger Fakten berichten, sondern noch mehr belehren?

      https://de.gatestoneinstitute.org/13709/eu-auf-orwell
      Die Linke Gehirnwäsche geht in die nächste Runde.....

    • pressburger
      15. Februar 2019 07:46

      Das konservative Bürgertum, so weit es diese Spezies noch gibt, war nie bereit die Gefahr die von den Linken ausgeht wahrzunehmen, und schon überhaupt nicht auf den fortgesetzten Machtzuwachs, der Sozialisten adäquat zu reagieren. Dieses "Bürgertum" soll jetzt die Alt 68er sollen verjagt werden ? Da lachen die Hendeln !

    • Weinkopf
      15. Februar 2019 07:53

      So iss ess!
      ***************!!

    • Wyatt
      15. Februar 2019 08:25

      …..und vor allem, haben sie es schon vor Jahren verstanden, aus "Schwarzen" und "Roten" Lehrern/Innen vereinheitlicht "GRÜNE" zu machen.

    • Charlesmagne
      15. Februar 2019 10:56

      Auch in so manchen Gemeinden haben die schwarzen Bürgermeister nur allzuoft knallroten Bewerbern offen gewordene Posten - z.B. als Gemeindesekretäre - gegeben, in der Hoffnung die würden dann mit ihren erweiterten rotläufigen Familienclans Schwarze werden. Anstattdessen haben diese dann ihre neue „Macht“ missbraucht um rote Drehscheiben in heute roten - aber ehemals schwarzen - Gemeinden zu werden....
      Blöd gelaufen halt.

    • steinmein
      15. Februar 2019 11:22

      Ein paar nasse Fetzen kann ich gerne beistellen.

    • W. Mandl
      15. Februar 2019 17:58

      Die Alt-68er sind bereits in Pension, aber die von ihnen Ausgebildeten und Beeinflussten sind noch an der Macht.

    • pressburger
      15. Februar 2019 20:54

      @W.Mandl
      Stimmt leider nicht ganz. Ein rüstiger Alt 68er, um die 70, kann noch jede Menge Unheil anrichten. Ein Vorzeigeexemplar sitzt gerade in der Hofburg, der andere 68er Saurier war sein Vorgänger.
      Das Problem ist die Beweihräucherung durch den ORF. Die Träger einer öffentlich aufgesetzten Aura der Weisheit und Unfehlbarkeit, sind als Indoktrinatoren, eine enorme Gefahr, für die freie Gesellschaft.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      17. Februar 2019 11:58

      Ursache und Wirkung!
      Die Frankfurter Schule, der ideengebende Think Tank dieser 68 Revolution!
      Führen sie sich die Begründer dieser roten Revolution gegen westlich christliche Werte vor Augen und nebbich, sie haben das Krebsgeschwür der Menschheit!
      Zur Oktoberrevolution bedienten sie sich der Bolschewiki, in den 60ern einer dümmlichfaulen, im Drogenrausch stehenden Studentenhorde, heute der grenzdebilen Mohammedanerbestien!
      Apropos Drogen - größter Stützpunkt der CIA und des Mossad ist auf Antigua. Nun raten sie mal wo so sich der größte Drogenumschlagplatz befindet...! Richtig! Ein Schelm....!

  40. machmuss verschiebnix
    15. Februar 2019 05:58

    Die Obrigkeit bekommt Fracksausen und ein europäischer Trump ist deren Alptraum.
    Und weil Angst - Angst vor Machtverlust - der schlechteste aller möglichen Ratgeber ist,
    drum laufen diese Kontroll-Freaks jetzt amok (und zwar konsequent UND in die falsche
    Richtung).

    • glockenblumen
      15. Februar 2019 06:14

      @ machmuss verchiebnix

      sind denn diese Idioten jemals in die richtige Richtung gerannt?? ;-)

    • pressburger
      15. Februar 2019 07:48

      Die rote EU Obrigkeit zeigt bis jetzt keine Schwäche. Das anziehen der Kontrollschraube ist die Fortsetzung der jahrzehntelangen Politik, kein Zeichen der Verunsicherung.





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