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Die vielen halben Taten

Lesezeit: 7:00

"Das ist der Fluch von unserm edeln Haus: Auf halben Wegen und zu halber Tat mit halben Mitteln zauderhaft zu streben." Was Franz Grillparzer einst über das Haus Habsburg gedichtet hat, scheint auch bei den heute in Österreich Regierenden noch zu stimmen. Der Hang zu durchdachten, nachhaltigen und mutigen Entscheidungen ist derzeit nicht zu sehen (vielleicht weil dieser Mut gerade zwischen Südkorea und Amerika unterwegs ist?). Ebenso gewiss ist freilich: Angesichts der jämmerlichen Performance der Opposition wird das der Regierung nicht schaden.

Dennoch seien die jüngsten Enttäuschungen angemerkt:

Der halbe Feiertag

In der Liste der halbgaren Entscheidungen steht zweifellos die Erfindung eines "halben Feiertags" am Karfreitag aktuell an der Spitze. Diese Lösung ist absolut unsinnig.

Woran die Tatsache nichts ändert, dass die Karfreitags-Debatte nur durch die absolut überflüssige Einmischung des EU-Gerichtshofs in Österreichs Feiertagsregelungen überhaupt erst notwendig geworden ist. Dieser EuGH hatte Anstoß daran genommen, dass Protestanten, Altkatholiken und Methodisten am Karfreitag arbeitsfrei haben und dadurch gegenüber allen anderen bevorzugt sind, die an diesem Tag arbeiten müssen. Niemand kann aber beantworten, was diese Regelung die EU angeht, ist doch kein anderes Mitgliedsland irgendwie dadurch betroffen.

Daran dass die Regierungs-Lösung als unsinnig bezeichnet werden muss, ändert auch eine weitere Tatsache nichts, nämlich dass die Vorschläge der Linksparteien noch dümmlicher sind (Sie wollten gleich für alle Arbeitnehmer einen ganzen Feiertag mehr).

Die nun von der Regierung vorgeschlagene Lösung ist aber jedenfalls auch selbst unsinnig, weil:

  • das Ganze nach einem faulen Kompromiss stinkt;
  • den Protestanten und anderen kleinen Gruppen, die bisher am Freitag einen "ganzen" freien Tag hatten, dieser weggenommen wird, und sie nur noch einen "halben" Feiertag ab 14 Uhr haben – was sie zweifellos kränkt;
  • diese halbe Lösung weiterhin (den vom EuGH-Urteil nicht berührten) arbeitsfreien Jom Kippur für Juden ungeklärt lässt – was für juristische Feinspitze weiterhin eine Ungleichbehandlung darstellen dürfte;
  • und sich alle anderen gepflanzt vorkommen müssen, wenn man so tut, als ob es jetzt einen "halben Urlaubstag" mehr gäbe. Denn an einem Freitag – noch dazu dem Karfreitag – um 14 Uhr heimgehen zu können, bringt nicht einmal einen viertelfreien Tag. Zu diesem Zeitpunkt sind nämlich jetzt schon mindestens 90 Prozent der Nation nicht mehr in der Arbeit. Wer das bezweifelt, möge die Einlaufzeiten seines Mail-Kontos nachprüfen: Ab diesem Zeitpunkt kommen nicht 50 Prozent, sondern maximal noch 3 Prozent des normalen Mailverkehrs eines normalen Arbeitstages an. Bei Anrufen ist es das gleiche. Auch in Ministerien oder Ministerbüros erreicht man Freitag Nachmittag kaum noch jemanden, am Karfreitag schon gar niemanden (von Gerichten ganz zu schweigen – aber die Damen und Herren Richter sind ja auch sonst nur ganz selten in ihren Büros anzutreffen…).

Da hätte es bessere Alternativen gegeben. Beispielsweise hätte man den Angehörigen jeder Religionsgesellschaft den rechtlichen Anspruch geben können, an einem für jede Religion definierten Tag (etwa am Karfreitag oder zu Jom Kippur oder am Tag des katholischen Landespatrons oder für Religionslose an einem bei Jobantritt zu definierenden Tag) einen Urlaubstag nehmen zu können. sind wir doch das Land mit einer der global großzügigsten Urlaubsregelungen. Eventuell hätte man auch den (religiös ja völlig irrelevanten) Pfingstmontag gegen einen zusätzlichen Urlaubstag für alle eintauschen können.

Überhaupt nicht geprüft und diskutiert wurde bisher – wohl aus Feigheit – etwas noch viel Gravierenderes: Wie verhält es sich rechtlich eigentlich mit jenen praktizierenden Muslimen, die ihre Arbeit täglich drei Mal zum Gebet unterbrechen (wollen)? Wenn sie es wirklich tun, summieren sich ihre täglichen Gebetszeiten auf 30 Minuten. In vielen Berufen lässt sich die Arbeit nach dem Dienstschluss aber gar nicht mehr nachholen – etwa weil sie nur im Team erfolgen kann.

Das ergibt dann aber wöchentlich zweieinhalb Stunden – und im Jahr zweieinhalb Wochen. Das macht die Karfreitagsdebatte schon rein zeitlich zu einer unbedeutenden Fußnote. Und das ist angesichts der Tatsache, dass wir schon weit mehr Muslime haben als Angehörige der Karfreitags-Religionen, auch quantitativ ein viel größeres und eben aus der Gleichheitsperspektive nie ausjudiziertes Problem.

Müssten dann nicht alle anderen Religionen gleich zweieinhalb Wochen mehr Urlaub haben? Oder trauen wir uns, das Beharren auf dem täglichen Gebet zumindest dort, wo es den Arbeitsablauf stört, als Entlassungsgrund zu behandeln? Oder wird es bei uns eines Tages so zugehen, wie in Saudiarabien, wo sogar die Kaufhäuser zu den Gebetszeiten unterbrechen müssen?

Ein mindestens ebenso großes und zusätzliches Problem ist der Ramadan. Wenn strenggläubige Moslems einen Monat lang ab Sonnenaufgang nichts mehr essen und auch nichts mehr trinken(!!), dann wird in der zweiten Tageshälfte ihre Leistung extrem problematisch! Vor allem, wenn der Ramadan in den Sommer fällt. Ich bin einmal an einen Taxifahrer geraten, der mich am Abend vom Bahnhof heimgebracht und dabei erzählt hat, dass er seit der Früh nichts konsumiert hat. Ich hätte eigentlich aus Sorge um die eigene Sicherheit angesichts seiner Fahrweise die Fahrt abbrechen müssen - wollte aber auch nicht mit dem Koffer auf offener Straße bleiben. 

Weder der EuGH noch die Koalition haben sich all diesen explosiven Themen bisher gestellt. Sie haben sich dafür durch die Karfreitags-Farce lächerlich gemacht. 

Die e-Card

Verpatzt hat die Regierung auch die Neuregelung der e-Card. Wohl ist es absolut richtig, dass man Sicherungsmaßnahmen dagegen trifft, dass nicht befugte Personen und Ausländer diese Karte benutzen, um von der österreichischen Allgemeinheit bezahlte Gesundheitsleistungen gratis zu konsumieren. Aber dafür bloß Lichtbilder zu verwenden, ist eine Technologie des vorigen Jahrhunderts.

Hat doch sogar die EU jetzt ganz offiziell vorgeschrieben, dass auf Personalausweisen Fingerabdrücke gespeichert werden. Es kann ja in der Tat längst nicht mehr bestritten werden, dass nur solche biometrische Daten Sicherheit in Hinblick auf die Identität einer Person bieten. Mit bloßen Fotos wird man die Schwindeleien nicht substanziell reduzieren können.

Der Entscheidungsmut fehlt in zentralen Bereichen

Gewiss, diese zwei aktuellen Entscheidungen betreffen nicht die allerwichtigsten Probleme der Nation. Aber sie zeigen, dass Kreativität und Entscheidungsmut selbst bei bloßen technischen Fragen vielfach auch nur das Niveau der rot-schwarzen Jahre haben.

Dasselbe Phänomen zeigt sich aber auch in jenen Bereichen, wo wirklich große Entscheidungen dringend notwendig wären:

  • Im Gesundheitsbereich, wo man durch die viel Staub aufwirbelnden Zusammenlegungen praktisch gar nichts erreicht, hingegen vor allen wirksamen und notwendigen Maßnahmen feige zurückschreckt (wie Wettbewerb zwischen frei wählbaren Kassen; wie Selbstbehalte; wie Ambulanzgebühren, um die Menschen von den überlasteten und teuren Spitälern in die Ordinationen umzulenken).
  • im Pensionsbereich, wo man wie alle Regierungen seit Schwarz-Blau I. überhaupt nichts tut (obwohl vor allem eine flexiblere Pensionsantrittsalter-Lösung dringend nötig wäre): Das hat unweigerlich zur Folge, dass es keine wirkliche Steuersenkung und Standortbelebung geben kann.
  • Im Migrantenbereich, wo zwar der Innenminister tapfer für die Einführung der Sicherungshaft bei gefährlichen Asylwerbern kämpft, wo aber eine ganze Reihe anderer Maßnahmen ausbleibt, die ebenfalls notwendig wären (Wie: Verschärfung und Präzisierung des gerade vom SPÖ-lastigen Landesverwaltungsgericht Wien sabotierten Islamgesetzes; wie sofortige Schubhaft für Wiedereinreisende, die einen Abschiebescheid haben; wie dauerhafte Schubhaft für alle, die trotz Bescheides nicht ausreisen; wie dramatische Erhöhung der Strafhaft für alle, die sich auch nur passiv einer terroristischen Gruppe angeschlossen haben (und jetzt aus Syrien zurückgeschickt werden dürften); wie automatische Abschiebebescheide ab der zweiten auch geringfügigen Verurteilung; wie Bestrafung für alle, die in irgendeiner Weise Druck auf ein Mädchen ausüben, ein Kopftuch zu tragen);
  • Die versprochene, aber de facto lächerlich gemachte Einführung der direkten Demokratie.

Der Bildungsbereich

Wenigstens rund um die Schule gibt es einige eindeutig positive Maßnahmen, was ausdrücklich anerkannt sei. Da gibt es:

  1. Die Herbstferien (mit denen der absurde und für Eltern mit Kindern in verschiedenen Schulen extrem mühsame Wildwuchs der schulautonomen Tage beendet wird);
  2. Die Abschaffung der verbalen Beurteilung in Zeugnissen (ich habe gerade ein solches gesehen, das mir wieder die grenzdebile bisherige Lösung augenscheinlich gemacht hat; denn dort steht acht(!!) Mal bei jedem Unterrichtsfach eines Volksschulkindes der völlig gleiche Schwachsinns-Text, der absolut keinem Siebenjährigen – oder seinen Eltern – etwas gibt: "Erreichte Kompetenzanforderungen: Erfassen und Anwenden des Lehrstoffes und eigenständiges Durchführen von Aufgaben, sowie selbstständiges Anwenden auf neuartige Aufgaben" – Quak, quak, quak);
  3. Die Wiedereinführung von Leistungsgruppen in den Mittelschulen.

Bei anderen zentralen Anforderungen ist freilich auch im Bildungsbereich der eingangs angesprochene "Fluch" der halben Tat mit halben Mitteln zu konstatieren:

  • die Feststellung, ob ein Volksschulkind geeignet für eine AHS ist, wird zwar ernster genommen als bisher, aber statt dass objektive und nachvollziehbare Aufnahmsprüfungen eingeführt werden, wurde eine komplizierte und kaum nachvollziehbare Testkonstruktion geschaffen, deren Praxistauglichkeit mehr als zweifelhaft ist;
  • und beim Kopftuchverbot geht man nur in völlig zaghaften Mini-Etappen vor, statt es für alle staatlichen Schulen in allen Stufen vorzuschreiben.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2019 09:02

    OT---aber meines Erachtens sehr wichtig:

    "Ungarn startet Aufklärungskampagne: Jetzt will wütender Juncker Fidesz-Partei verbieten"

    „Brüssel will weiterhin illegale Einwanderung unterstützen“, sagte Regierungssprecher Zoltan Kovacs vor Reportern in Budapest. „Ungarn müssen darüber Bescheid wissen, deswegen ist die jüngste Informationskampagne gestartet worden“

    GANZ RICHTIG, liebe UNGARN! Ihr müßt ja nur nach WIEN fahren, um die schrittweise VERWANDLUNG in eine orientalische Stadt zu erleben, vor allem, was die Kriminalität anbelangt! In anderen EU-Metropolen ist es noch viel schlimmer. BUDAPEST DARF NICHT WIEN WERDEN!

    Hoffentlich zündet diese absolut gerechtfertigte Kampagne von Viktor ORBAN gegen Brüssel und bringt Erfolg! Leider hat ORBAN nicht die (ergaunerten!) Milliarden hinter sich wie die EU und SOROS, alias Schwartz, mit der dieser sich jeden "Wunsch" erfüllen kann---auch die ENTFERNUNG des "aufmüpfigen" ORBANS!

    https://www.journalistenwatch.com/2019/02/20/ungarn-startet-neue-kampagne/

    Bisher hat UNGARN keine Probleme mit Islamisten und Kopftuchfrauen, mit Imamen und Messerstechereien, mit dem Niedergang des Schulwesens dank muselmanischer lernresistenter Kinder in den Schulen, mit Verdrängung der eigenen Tradition durch Mohammedaner usw.; die Liste der dreisten FORDERUNGEN der Muselmanen bei uns und in der gesamten EU ist ellenlang! All das erspart ORBAN seinen Landsleuten!

  2. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2019 05:20

    Was sollen Bilder auf der E-Card bringen? Jeder darf aktuell in das Land, selbst wenn ein Betretungsverbot besteht (Sichtwort Asyl) und wer im Land ist, der wird auch medizinisch behandelt. Diese ewigen kleinen Doktoreien rund um Symptome bringen rein gar nichts, da muss man die Axt schon an die Wurzel legen, also her mit der "Insel".

    Es bleibt dabei, eine Schuldenkrise ist unlustig, aber das überlebt man. Wenn die Pensionserwartungen an die Realität angepasst werden, wird es lange Gesichter geben. Wenn die Pflege aus Mangel an Personal rein physikalisch nicht hinhaut, dann wird das extrem unschön. Wenn die Jugend mitbekommt, daß sie zwar Ideologie, aber nichts beruflich Brauchbares gelernt hat, dann wird es blöde, aber berechtigte Fragen an die Alten geben. Halbe Lösungen führen überall zu harten Realitäten. Aber wenn nicht bald hunderttausende Zuwanderer wieder verschwinden, dann wird es tödlich! Hier braucht es die ganze Lösung, denn die Alternative ist Mord und Totschlag.

  3. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2019 08:35

    Es ist schon richtig, dass weit mehr möglich wäre, weil die Opposition zurzeit schwächer ist als die ÖVP während der Koalitionszeit, und das will was heißen.

    Die Liste "Jetzt" ist nur ein Schatten, das überlaute Mundwerk der verhaltensoriginellen NEOs-Chefin nutzt sich ab und die SPÖ-agiert so ziel- und planlos, dass sogar Frau Schnabel im Roten Kanal gestern die SPÖ-Joy-Pämm ziemlich hart angegangen ist.

    Unser Kanzler scheint momentan alle Flugzeugtypen auszuprobieren, ein interessantes Hobby, für das eigentlich die Außenminister zuständig wäre.

    Die Zeit war noch nie so günstig für Reformen wie jetzt, zumal es den Medien eher schlecht geht. Der ORF grundelt vor sich hin und die einzige Zeitung, der es finanziell gut geht, die Krone, ist im Türkislager angekommen.

    Apropos ORF! Was hindert die Regierung daran, den ORF zu filetieren? Ö1 weg, FM4 weg, Länderstudios auslagern, GIS weg oder runterfahren usw. usf. Es ist wirklich nicht ganz klar, warum da so kleine Brötchen gebacken werden.

    Und was den Papamonat betrifft, so ist das tatsächlich eine sinnlose populistische Maßnahme.

    Da wäre noch viel mehr drin, liebe Vielfliegerregierung, viel mehr!

  4. Ausgezeichneter KommentatorRau
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2019 07:32

    Der EuGh ist eben links besetzt. Andernfalls sehe er keine Bevorzugung im nicht arbeiten müssen. Sind doch die meisten froh, überhaupt Arbeit zu haben.
    Gibt es nur mehr den Gleichheitsgrundsatz und hat die höchstrichterliche Justiz wirklich keinen anderen Auftrag als in typisch linkslinker Manier überall Diskriminierungen zu wittern?
    Den Feiertag braucht kein Mensch, und es hat sich noch nie einer beschwert. Das einzige, was dieses Urteil zeigt ist wie unnütz dieser EuGh geworden ist.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2019 15:34

    OT

    eine steirische Musikerin von der ich noch nie etwas gehört habe - was immer auch "Soap&Skin" sein soll - und auch gar nicht will, nimmt nicht an einer Veranstaltung teil, zu der Andreas Gabalier geladen ist:

    https://www.krone.at/1867436

    Das G'schau dieser Bessermenschin ist das eines verbitterten Blaustrumpfs :-(

    wie ich schon mal schrieb "der Neid is a Luada"
    und von @otti so treffend ergänzt "und die Linken san sei Bruada"

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2019 09:23

    OT---aber warum fällt diesem Mann erst jetzt auf, was einigermaßen
    weitblickende, nicht-philosophische Normal-Bürger längst vorhergesehen hatten? Und warum erst jetzt, seit die importierte Islamisierung durch die mohammedanische Invasion NICHT NUR die Einheimischen, nämlich Deutsche, Österreicher, Franzosen etc. betrifft, sondern auch Juden? Das war doch zu erwarten.

    Herr Finkielkraut, warum erst jetzt?

    Sie hätten sich bereits VOR dem SICH ANKÜNDIGENDEN (diese Leute sind ja nicht plötzlich vor den Grenzen vom Himmel gefallen! "Man" WUSSTE davon!) mohammedanischen Massenansturm auf das christlich geprägte Abendland zu Wort melden müssen, als man die Grenzen noch rechtzeitig dicht machen hätte können! Zu dieser Erkenntnis brauchte man nicht einmal ein Philosoph zu sein!
    MERKEL setzt nur gehorsam durch, was die Drahtzieher hinter den Kulissen befehlen.

    "Philosoph Finkielkraut: Merkel hat Europa geschadet und Politik gegen die Juden gemacht"

  7. Ausgezeichneter KommentatorWalter Klemmer
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2019 19:00

    Der Koran gehört so schnell wie möglich rechtlich geächtet.
    Seine öffentliche Lesung unter Strafe gestellt.
    Jedem, dem nicht passt, dass bei uns nicht öffentlich aus Büchern, die zu Gewalt aufrufen, vorgelesen wird, darf das Land verlassen.
    Wer sagt, dann dürfe aus der Bibel auch nicht mehr vorgelesen werden, irrt gewaltig und versteht gar nichts.
    Im alten Bund gingen die Kriegsaufrufe an Könige, die aufgrund von Angriffskrieg oder zum Schutz vor grausamen Verbrechen (Kinderopferkult,....) Verteidigungskriege führen mussten.
    Sie ergingen zeitlich begrenzt an eine Herrschaftspersönlichkeit in Amtsvollmacht und gegen ein konkretes Verbrechen, nur auf diese eine Auseinandersetzung begrenzt. Niemals aus Glaubensgründen, sondern wegen Gewaltverbrechen wie Angriffskrieg, Menschenopferkult und Verweigerung von überlebensnotwendigen Rechten.
    Diese wenigen Kriegsgebote gelten nicht für heutige Christen.
    Die Kreuzzüge waren weltliche Verteidigungskriege nach dem Hilfeschrei des oströmischen Kaisers und wurden von englischen, französischen und deutschen Königen geführt.
    Der Papst förderte diese Unternehmen aus Gewissensgründen.
    Es durfte nicht sein, dass die gesamte östliche Christenheit von den Mohammedanern mit Frau und Kind abgeschlachtet wurde und der Westen zuschaut und nicht hilft.
    Auf das oströmische Reich ergoss sich ein endloser Ansturm mohammedanischer Menschenmassen, die raubten und plünderten und dem östliche Kaiserreich ein Gebiet nach dem anderen durch Gewalt entriss.
    Der Gewaltaufruf Mohammeds in allen mohammedanischen Schriften gilt weltweit zu jeder Zeit und für alle Gläubigen.
    Der Dschihad ist heilige Pflicht des Mohammedaners und wird auch weltweit mit Eifer praktiziert.
    Nur in Österreich nicht ,ja?
    Da ist die Dummheit zuhause und da zahlen die Österreicher selber den Dschihad. Solange das so gut läuft, brauchen die Mohammedaner nicht selber kämpfen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorM.N.
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Februar 2019 09:47

    Bei den Roten wird hinter den Kulissen gelauert. Die sind sich der Treue ihres ewigen Koalitionspartners sicher.
    Habe vor kurzem ein Gespräch mitangehört unter eben jenen Leuten "Der Schüssel hat die FPÖ ja auch an die Wand gefahren, dem Kurz trau ich das schon auch zu. Abwarten, es läuft ja eh ganz gut mit ihm (hinter den Kulissen?). Vor allem mit dem Blümel".

    Tja, auch wenn ich dafür bin, dass man sich über Parteigrenzen hinweg verständigt, aber wenn das die Intention der Türkisen ist, die FPÖ wieder mal anrennen zu lassen, dann ist man ja auf dem besten Weg. Kickl wird gemaßregelt, Kneissl hetzt schon gegen Putin, Strache is sowieso im Papataumel... Die Rote wartet ab.

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  1. M.N. (kein Partner)
    23. Februar 2019 09:47

    Bei den Roten wird hinter den Kulissen gelauert. Die sind sich der Treue ihres ewigen Koalitionspartners sicher.
    Habe vor kurzem ein Gespräch mitangehört unter eben jenen Leuten "Der Schüssel hat die FPÖ ja auch an die Wand gefahren, dem Kurz trau ich das schon auch zu. Abwarten, es läuft ja eh ganz gut mit ihm (hinter den Kulissen?). Vor allem mit dem Blümel".

    Tja, auch wenn ich dafür bin, dass man sich über Parteigrenzen hinweg verständigt, aber wenn das die Intention der Türkisen ist, die FPÖ wieder mal anrennen zu lassen, dann ist man ja auf dem besten Weg. Kickl wird gemaßregelt, Kneissl hetzt schon gegen Putin, Strache is sowieso im Papataumel... Die Rote wartet ab.

    • Christian Peter (kein Partner)
      23. Februar 2019 13:32

      @M.N.

      Die blauen Bauernfänger vernichten sich ganz von selbst. Eine Partei wie die FPÖ, die als Oppositionspartei seit Jahrzehnten Bauernfang im großen Stil betreibt, als Regierungspartei jedoch regelmäßig nichts liefert, hat ihre Existenzberechtigung verloren.

  2. heartofstone (kein Partner)
    22. Februar 2019 22:11

    Gut die Opposition lehnt die Sicherungshaft für gefährliche Asylwerber ab. Passt. Österreich ist lückenlos von sichern Ländern umgeben. Deshalb sind alle ab sofort gestellten Asylanträge sofort abzulehnen und der/die Antragsteller abzuschieben. Gehen die Antragsteller nicht freiwillig, sind sie in Schubhaft zu nehmen. Gleichzeitig sind sämtliche Asylanträge (egal ob positiv oder negativ entschieden) seit dem 1.5. 2004 abzuerkennen und die Asylanten und Asylwerber abzuschieben. Verliehene Staatsbürgerschaften sind zu wiederrufen. Auf gut Deutsch: Asylanten und Asylwerber, arbeitslose und/oder kriminelle Ausländer raus!

    z4m5fz
    27g8j4

  3. Volker Schulz (kein Partner)
    22. Februar 2019 15:20

    Laut ZDF will Macron jetzt gegen rechtsradikale Gruppierungen vorgehen, um den Antisemitismus in Frankreich zu unterbinden.
    Man bekommt eine bange Ahnung, wohin das führen wird. Wieder einmal wird der Haupttäter nicht erwähnt. Wir steuern auf Gesellschaften zu, in denen die Muslime auch bei schweren Vergehen nicht beim Namen genannt werden dürfen. Wer das dennoch tut, wird zum Verbrecher erklärt.
    Damit hat Macron klar gezeigt, wes Geistes Kind er ist und was er für sein Land will.

  4. McErdal (kein Partner)
    22. Februar 2019 12:34

    **********Muslime Weihnachtsgeld*****************************
    h t t p s : //www.youtube.com/watch?v=lCpRc6y7HWg

    Einfach ansehen.....15 Sekunden...................

  5. Tenorhorn (kein Partner)
    22. Februar 2019 11:50

    Karfreitag:
    Wann wird der "Antichrist" und der EuGh, die dieses Schlamassel verursacht haben, zur Rechenschaft gezogen?
    Bis dahin herrschte Zufriedenheit und niemand regte sich auf.

  6. Christian Peter (kein Partner)
    22. Februar 2019 11:38

    Ganz ehrlich : Wer erwartet sich von einer Regierung mit der Kanzlerpartei ÖVP, die auf Bundesebene nun seit nunmehr 34 Jahren ohne Unterbrechung regiert (4 weitere Jahre werden folgen), Reformen ?? Nennenswerte Reformen hat es in Österreich seit Jahrzehnten nicht mehr gegeben und das dürfte sich beim völlig absurden Wahlverhalten der Bürger (knapp 90 % der Stimmen für die Uraltparteien FPÖ, ÖVP und SPÖ bei den Nationalratswahlen 2017) auch in den kommenden Jahrzehnten nicht ändern.

  7. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    22. Februar 2019 09:13

    Die halben Taten sind einmal österreichisch, das ist so. Lieber als deutsche Großmannsucht ist es mir allemal, und auch mit halben Taten kommt man voran.

  8. Rau
    21. Februar 2019 09:21

    Kreisky galt doch immer als außenpolitisches Genie, wenn ich mich da recht erinnere. Auch seine Haltung zu Simon Wiesenthal war bekannt.
    Auch mit Libyen hätte es unter Kreiskys Außenpolitik nicht so enden müssen, wie unter Frankreichs Sarkozy.
    Es wäre schon wünschenswert, wenn die EU ein eigenständiges aussenpolitisches Profil zulegen würde, evtl. eine nach Vorbild Kreiskys, und sich nicht 100% an Amerika anhängt.

    Hauptsorge ist aber nach wie vor nicht Amerika, sondern unsere eigene EU - Führung, die genau in den grossen Aufgaben versagt, der es aber ein höchstrichterliches Anliegen ist, sich in unsere Feiertage einzumischen. Was für ein EU - Kasperltheater.

    • Rau
      21. Februar 2019 09:23

      Sollte unter dem aktuellen Artikel landen - sorry

    • Reinhold Sulz
      22. Februar 2019 21:22

      Wenn wir nun schon einmal da sind: Auf Kreisky zurückgreifen geht gar nicht. Der hat mit antisemitischen Vorlieben gespielt. Hat um der Macht willen mit extrem rechten paktiert - ein gewisser Friedrich Peter von der FPÖ, seinerzeit bei den Einsatzgruppen, war da gerade gut genug. Kreisky war die größte Katastrophe der 2. Republik. Hat im Amt dann extremistische 'Staatenführer' hofiert, dafür aber Israel düpiert.
      Wers nicht glaubt, der sehe sich die Früchte dessen heute an: Alle SPÖler beten Kreisky an. Sie wissen aber nicht - und wollen es vermutlich nicht wissen, was sie da sachlich-ideologisch anbeten. Das ist deren Untergang.

  9. Riese35
    20. Februar 2019 22:43

    Zum Feiertag: Es wäre doch ganz einfach gewesen. Die Regierung gibt zwei Feiertage zur Auswahl: Karfreitag und das Fest der unbefleckten Empfängnis der allerseligsten Jungfrau Maria. Und dann kann jeder auswählen, welchen Feiertag er in Anspruch nehmen möchte.

    Oder wenn man das zentral vorgeben und kalkulierbarer machen möchte, ließe man jede Glaubensgemeinschaft entscheiden, welchen der beiden Feiertage ihre Gläubigen in Anspruch nehmen dürfen. Für Ungläubige gibt der Staat den Feiertag vor, oder der Arbeitgeber oder Unternehmer darf frei auswählen.

    Für Glaubensgemeinschaften mit langer Tradition in Österreich (also ich denke an etwa 300 Jahre, und zwar unabhängig davon ob anerkannt oder nicht, um nicht jetzt alte Glaubenskriege zu reaktivieren) hätte man auch die Möglichkeit einräumen können, einen eigenen Feiertag unabhängig von den oben genannten festzulegen. Das träfe z.B. konkret auf die Glaubensgemeinschaft mosaischen Bekenntnisses zu.

    Und wer trotzdem an "seinem" Feiertag arbeiten möchte, darf das natürlich zu analogen Bedingungen tun, wie es derzeit für das Fest der unbefleckten Empfängnis der allerseligsten Jungfrau Maria geregelt ist.

    Das wäre doch eine ganz einfache und klare Regelung, die allen entgegenkäme und kaum tiefgreifender Änderungen bedürfte.

  10. Undine
    20. Februar 2019 21:33

    Dieses überaus sehenswerte Video ist mir gestern ins Haus geflattert:

    "Die Verstrickung der Goldman Sachs in die Politik Erwin Pelzig Neues aus der Anstalt 13"

    https://www.youtube.com/watch?v=j_dLebUjr7Y

    8 Minuten bestens investierte Zeit!

  11. Silver&Gold
    20. Februar 2019 19:41

    1. Feiertag: Wenn ich mich nicht irre, dürfen alle (Islam, evang. usw.) auch an christlichen Feiertagen freihaben! Sauerei mal 10! Nachdem es ja mittlerweile schon wenige Christen mehr gibt (Kirchenaustritte,..) könnte man überlegen ob man diese Feiertag nicht abschafft und so wie U.A. jeden seinen religiösen Feiertag gibt. Wäre zumindest allemal gerechter. Denn meisten wird der Feiertag eh nur noch für Kurzurlaube verwendet (Kirchen meist leer), und bekommen alle Religionsgruppen an diesem Tag frei. Könnte mich nicht erinnern, dass eine Gruppe an diesen Tagen arbeitet.
    2. Fingerprint auf E-Card ist schon ziemlich übertrieben. Selbstbehalt für alle wäre der beste Ansatz.
    3. an einer Pensionsreform trauen die sich nicht mehr drüber - Erfahrung aus 2001 macht vorsichtig. Flexibilität aber, wäre die einzig wirkliche Chance eine Reform durch die Hintertür einzuführen.
    4. EuGh, Gerichten usw. Wenn diese durch die 68-er besetzt werden konnten, könnten diese auch wieder durch Bürgerliche besetzt werden. Auf, auf, zum Marsch in die Institutionen durch Bürgerliche!!

  12. Walter Klemmer
    20. Februar 2019 19:00

    Der Koran gehört so schnell wie möglich rechtlich geächtet.
    Seine öffentliche Lesung unter Strafe gestellt.
    Jedem, dem nicht passt, dass bei uns nicht öffentlich aus Büchern, die zu Gewalt aufrufen, vorgelesen wird, darf das Land verlassen.
    Wer sagt, dann dürfe aus der Bibel auch nicht mehr vorgelesen werden, irrt gewaltig und versteht gar nichts.
    Im alten Bund gingen die Kriegsaufrufe an Könige, die aufgrund von Angriffskrieg oder zum Schutz vor grausamen Verbrechen (Kinderopferkult,....) Verteidigungskriege führen mussten.
    Sie ergingen zeitlich begrenzt an eine Herrschaftspersönlichkeit in Amtsvollmacht und gegen ein konkretes Verbrechen, nur auf diese eine Auseinandersetzung begrenzt. Niemals aus Glaubensgründen, sondern wegen Gewaltverbrechen wie Angriffskrieg, Menschenopferkult und Verweigerung von überlebensnotwendigen Rechten.
    Diese wenigen Kriegsgebote gelten nicht für heutige Christen.
    Die Kreuzzüge waren weltliche Verteidigungskriege nach dem Hilfeschrei des oströmischen Kaisers und wurden von englischen, französischen und deutschen Königen geführt.
    Der Papst förderte diese Unternehmen aus Gewissensgründen.
    Es durfte nicht sein, dass die gesamte östliche Christenheit von den Mohammedanern mit Frau und Kind abgeschlachtet wurde und der Westen zuschaut und nicht hilft.
    Auf das oströmische Reich ergoss sich ein endloser Ansturm mohammedanischer Menschenmassen, die raubten und plünderten und dem östliche Kaiserreich ein Gebiet nach dem anderen durch Gewalt entriss.
    Der Gewaltaufruf Mohammeds in allen mohammedanischen Schriften gilt weltweit zu jeder Zeit und für alle Gläubigen.
    Der Dschihad ist heilige Pflicht des Mohammedaners und wird auch weltweit mit Eifer praktiziert.
    Nur in Österreich nicht ,ja?
    Da ist die Dummheit zuhause und da zahlen die Österreicher selber den Dschihad. Solange das so gut läuft, brauchen die Mohammedaner nicht selber kämpfen.

    • pressburger
      20. Februar 2019 19:56

      Die Mohammedaner müssen nur warten, dann hat sich die Sache erledigt. Sie bekommen was sie wollen. Nach jahrhundertelangen Anrennen gegen Europa, nach vielen Niederlagen, ist jetzt der Sieg in greifbarer Nähe. Die fünfte Kolonne, die linken Quislings, die willigen Kollaborateure, sind bereits an der Macht, die muslimischen Kämpfer des Dschihad, in ihren Stellungen.
      Prophezeiungen brauchen bis zu Realisierung länger. Lenin hat gesagt, die Klassenfeinde werden uns die Stricke liefern, auf denen wir sie hängen werden.
      Die Situation ist jetzt eingetreten. Es wird geliefert.

    • Brigitte Imb
      20. Februar 2019 21:48

      Da stellt sich mir die Frage, ob die Mohammedaner und die dämokratischen Obertanen noch etwas Geduld aufbringen. Es existiert schon noch eine Generation, die ev. selbst noch einmal den Strick zieht. V. a. im ländlichen Raum. Da gibt es noch MÄNNER. Starke MÄNNER.
      Also wenn am "Rädchen" zu rasch gedreht wird, sähe ich da noch einige Hoffnung.

      Nachdem wir nix wissen, können wir nur mutmaßen. Wir, damit meine ich den sogenannten Souverän.

    • McErdal (kein Partner)
      22. Februar 2019 12:05

      @ Walter Klemmer

      Aus Ihrem Post: Der Dschihad ist heilige Pflicht des Mohammedaners und wird auch weltweit mit Eifer praktiziert.
      Nur in Österreich nicht ,ja?
      Da ist die Dummheit zuhause und da zahlen die Österreicher selber den Dschihad. Solange das so gut läuft, brauchen die Mohammedaner nicht selber kämpfen.

      Und weil das so ist, fällt Ihen nichts gescheiteres ein, als den KORAN so schnell wie möglich zu ächten ?

      Geht's noch - kommen sie sich selber dabei nicht lächerlich vor ?

      Verbote - ich glaub' ich bin im falschen Film....aber das naheliegendste das schieben

      sie möglichst weit weg - hm?

  13. glockenblumen
    20. Februar 2019 15:34

    OT

    eine steirische Musikerin von der ich noch nie etwas gehört habe - was immer auch "Soap&Skin" sein soll - und auch gar nicht will, nimmt nicht an einer Veranstaltung teil, zu der Andreas Gabalier geladen ist:

    https://www.krone.at/1867436

    Das G'schau dieser Bessermenschin ist das eines verbitterten Blaustrumpfs :-(

    wie ich schon mal schrieb "der Neid is a Luada"
    und von @otti so treffend ergänzt "und die Linken san sei Bruada"

  14. apokalypse
    20. Februar 2019 14:43

    Vorerst möchte ich einmal vorausschicken, dass die Regierung unter enormen Druck steht. Jahrelange Versäumnisse lassen sich nicht so schnell aufarbeiten, vor allem nicht unter dieser linken Diffamierung, sowohl im eigenen Land und dann der Vernaderung nach Brüssel. Ein weiterer „Klotz am Bein“ stellt auch die ständig blockierende 2/3 Mehrheit und der überflüssige Bundesrat(Kropf!) dar. Derzeit überschlägt man sich mit dem Toleranz-Geschwafel. Jeder Religion will man sich anbiedern, Gutmenschen a la Soros sind dazu verpflichtet! Die Salafisten verlangen einen eigenen Gebetsraum um „5 x zu beten“! Wird selbstverständlich stattgegeben!! Obwohl wir in Österreich immer Religionsfreiheit hatten, wurde ich bei Arbeitsantritt in einem öffentlichen Dienst gefragt, ob meine Religion ein Problem punkto Arbeitszeiten darstellen würde! Außerdem, gewisse Positionen wurden sowieso nur an Personen vergeben, die katholisch waren und nicht in „wilder Ehe“ lebten. So haben sich die Zeiten geändert!

  15. Undine
    20. Februar 2019 13:38

    "Israelischer Minister ruft französische Juden zur Flucht nach Israel auf"

    "Frankreich – Erneut kam es zu antisemitischen Attacken. Diesmal war es Vandalismus auf einem jüdischen Friedhof. Jetzt bekräftigte Israel seine Empfehlung an die Juden in Frankreich – sie sollen Europa schnellstmöglich verlassen."

    https://www.journalistenwatch.com/2019/02/20/israelischer-minister-juden/

    Ich bin davon felsenfest überzeugt, daß die Juden die ERSTEN waren, die von der (geplanten!) Mohammedaner-Überflutung der EU wußten---und zwar lange, bevor sich der Strom in Bewegung gesetzt hatte. Jetzt trifft es Frankreich, aber es wird nicht mehr lange dauern, und dann werden Attacken auf Juden, Schändungen ihrer Friedhöfe etc. in DEUTSCHLAND passieren; dann kann man wieder von Judenverfolgung in D sprechen und diese Untaten der mohammedanischen Judenhasser den Deutschen in die Schuhe schieben. Dann hat man wieder ein Ziel erreicht, Deutschland empfindlichst zu schaden und zum Öffnen der Geldbörsen zu vergattern.

    Man wußte ganz genau, daß man mit den Mohammedaner-Scharen zugleich Scharen an Judenfeinden in die EU läßt /holt! Warum hatte man diesen Aspekt nicht gleich gesehen UND die LAWINE AUFGEHALTEN? Jetzt kommt die Erkenntnis und die Fassungslosigkeit zu spät! Deshalb halte ich das jetzige Gerede für Theaterdonner.

    • Undine
      20. Februar 2019 13:49

      "Syrischer Folterknecht in Deutschland verhaftet"

      https://www.journalistenwatch.com/2019/02/20/syrischer-folterknecht-deutschland/

      PS: Der gute Mann wird bestimmt nicht abgeschoben werden, denn es könnte ihm ja in seiner Heimat die Todesstrafe blühen! MERKEL, ROTH und Co. werden diesen ehrenwerten Männern bestimmt gerne in ihrer Privatwohnung Zuflucht und Alimentierung lebenslänglich gewähren und ein reichliches Taschengeld spendieren, damit sich diese Goldstücke auch wohlfühlen in Buntland Deutschland.....

    • apokalypse
      20. Februar 2019 14:56

      Werte Undine
      Im Buch von Daniel Prinz " Wenn das die Menschheit wüsste" ist ein Foto vom Treffen eines IS- und Mossad-Chefs zu bestaunen. Wenn es echt ist, dann ist das ein ungeheuerliches Doppelspiel! "Otto Normale" wird wieder einmal belogen und ist der Verlierer!

    • pressburger
      20. Februar 2019 16:11

      Die französischen Juden müssen nicht fliehen, sie können legal in Israel einreisen.. Ausserdem, der "Vandalismus" in Strassburg war eine gezielte Provokation der Regierung. Ziel, Ablenkung von den mohammedanischen Antisemiten.
      Trotzdem, für die Juden Überlebens notwendig, die EU zu verlassen.
      Wenn die Partei der Moslems in die Parlamente einzieht, wird es zu spät sein.
      Die linke jüdische Führungsschicht, weigert sich noch immer, die Zeichen an der Wand zu lesen.

    • Rau
      21. Februar 2019 15:39

      Schlimmer noch, dem Folterknecht könnte sogar Folter drohen. Fragt sich nur, wann der Folterknecht der den Folterknecht dann foltert hier Asyl beantragt.

    • McErdal (kein Partner)
      22. Februar 2019 20:50

      @ Undine

      Aus Ihrem Post: Ich bin davon felsenfest überzeugt, daß die Juden die ERSTEN waren, die von der (geplanten!) Mohammedaner-Überflutung der EU wußten---und zwar lange, bevor sich der Strom in Bewegung gesetzt hatte.

      Es ist eigentlich völlig logisch, daß die Planer dieses weissen Völkermordes schon vorher bescheid wissen, bevor sie damit beginnen, die Agenda in die Tat umzusetzen!

      Das Moslems und sogenannte Juden Feinde sind, halte ich für ein Gerücht und ist ja auch kein Geheimnis mehr !

      Das gehört zum Verwirrspiel dazu......

  16. Politicus1
    20. Februar 2019 13:37

    Man könnte meinen, das Sprichwort hat sich halt bewahrheitet ..
    Kaum ist der Kurz aus dem Haus, haben die Mäuse Kirtag - und machen einen Blödsinn nach dem anderen, wobei die Karfreitagsregelung den 1. Platz verdient.

  17. otti
    20. Februar 2019 12:00

    Ein kleiner Rückblick zu GANDALF - 19.2. um 15 Uhr - sei hier gestattet.

    Wobei ich immer wieder betone, daß die Kommentatoren hier schon einmal sehr hochkalibrig sind.

    Meinen DANK an alle !

    • Undine
      20. Februar 2019 13:16

      @otti

      Darf ich nachhelfen? ;-)

      @Gandalf

      "O.T.- Zur Karfeitagsregelung:
      Wie schrieb schon Franz Grillparzer so richtig: "Das ist der Fluch von unserm edeln Haus: Auf halben Wegen und zu halber Tat mit halben Mitteln zauderhaft zu streben".
      Das, was jetzt als Lösung eines Problems, das es gar nie oder doch nicht so schnell hätte geben müssen, wenn unser Oberster Gerichtshof das getan hätte, was seine Pflicht gewesen wäre, nämlich eine Entscheidung zu treffen, präsentiert wird, ist ein fauler, mieser Kompromiss. Weder Fisch noch Fleisch, weder hopp noch drop. Immer wenn man glaubt, naja, der Blümel kommt langsam doch in die Gänge, sorgt er selbst für Ernüchterung. Denn die einfachste (und billigste) Lösung, mit der auch alle christlichen Konfessionen voll einverstanden gewesen wären, der Abtausch gegen den Pfingstmontag, wurde offenbar in der letzten Phase der Überlegungen nicht einmal mehr in Betracht gezogen. Schade; eine vertane Chance, Leadership im Sinne der Bevölkerung zu zeigen."

    • Gandalf
      20. Februar 2019 17:52

      @ otti, Undine:
      Danke; aber bitte nicht zu viel des Lobes, sonst werde ich noch eingebildet...

  18. Riese35
    20. Februar 2019 11:30

    Eines der Hauptprobleme: Seit man Gott aus dem öffentlichen Leben verdrängt hat, betet man Ersatzgottheiten an. Eine dieser Ersatzgottheiten ist die Göttin der Gleichheit. Hier liegt wie Wurzel des Übels. Man übersieht dabei, daß sich Gleichheit und Freiheit gegenseitig ausschließen. Vieles, was wir heute wahrnehmen, ist nur eine Konsequenz daraus.

    • pressburger
      20. Februar 2019 13:24

      Liberté, égalité, bestialité

    • Riese35
      20. Februar 2019 18:08

      @pressburger: ****! Aber nicht nebeneinander, sondern in kausaler Folge:

      Liberté --> égalité --> bestialité

      Oder, wie Grillparzer es sagte: "Von der Humanität über die Nationalität zur Bestialität".

      Wobei man "Nationalität" im damaligen Kontext und im Unterschied zu den Nationen des alten Österreichs sehen muß.

    • pressburger
      21. Februar 2019 07:43

      @Riese35
      Absolut richtig. Danke für die Ergänzung.

  19. eudaimon
    20. Februar 2019 11:12

    Es ist wohl schwierig Politik für Jedermann zu machen zumal in einem Land ,das
    im Inneren keine Nation sein will und noch dazu von einer linken EU Judikatur
    malträtiert wird . Ungarn sind Ungarn- Österreicher sind ?? Wenn dann noch Zuwanderei unkontrolliert auch noch in den politischen Gremien Fuß fasst ,dann darf
    es einen CITOYEN des alten Österreich gar nicht verwundern , dass kein bisschen
    Zusammenhalt in Überlebensfragen diesen Staat zugrunde richten muss!
    Die einen wollen Wohlstand erwirtschaften - die andern können nur Umverteilen ,
    die einen möchten Gewaltverbrechen schon im Vorfeld verhindern , die anderen
    gehen für die Täter auf die Straße; die einen wollen Leistung messbar machen, die anderen das Niveau senken; die einen wollen Ordnung mit Gesetzen vollziehen ,
    die anderen wollen Allerweltgesetze ohne sichtbarer Ordnung; die einen wollen
    einen schlanken Staat der Tüchtigen, die andern einen Sozialstaat für alle mit dem Geld der Tüchtigen; die einen glauben an das Gute in jedem Menschen der sich bemüht , die anderen sehen das Gute in einer Parteiideologie die sie erhält !
    Die beiden driften immer mehr auseinander , aber vor allem immer dann ,wenn die
    Konservativ-Liberalen am Ruder sind ,.weil sich die Sozialisten derartig fest
    in diese Republik einzementiert haben ,dass sie sich nicht vom Machtkomplex lösen können und so ihnen nur mehr das VERHINDERN ,VERWEIGERN und VERRATEN bleibt!! - ROT_GRÜN_PINK_sind Jetzt die Totengräber !

  20. HDW
    20. Februar 2019 09:40

    Wen die Schwäche der schwarz/blauen Regierung stört, sollte sich einen kurzen Blick in die korrupte Medienwelt der roten Alternative gönnen. Z.B. den heutigen Brief des roten Widerlings Jarolim an Trump sinnerfassend lesen, der Kurz aber auch Österreich als Ganzes desavouiern soll. Das liebe Mitposter ist eben Österreich, mehr gibts nicht an politischer korrupter Elite, gewachsen aus in zehn Jahren Besatzung oktroyierter "Parteiendemokratur".

    • otti
      20. Februar 2019 10:29

      HDW !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      "2. 3. 1970 bis Dezember 2017, minus schwarz-blau unter Schüssel - nicht 10 Jahre,
      sondern Jahrzehnte !

    • Riese35
      20. Februar 2019 11:32

      ***************!

  21. pressburger
    20. Februar 2019 09:36

    There was a young boy from Vienna
    Who smiled, as he rode on a tiger
    They came back from the ride
    With the boy inside
    And the smile on the face of the tiger

  22. Undine
    20. Februar 2019 09:23

    OT---aber warum fällt diesem Mann erst jetzt auf, was einigermaßen
    weitblickende, nicht-philosophische Normal-Bürger längst vorhergesehen hatten? Und warum erst jetzt, seit die importierte Islamisierung durch die mohammedanische Invasion NICHT NUR die Einheimischen, nämlich Deutsche, Österreicher, Franzosen etc. betrifft, sondern auch Juden? Das war doch zu erwarten.

    Herr Finkielkraut, warum erst jetzt?

    Sie hätten sich bereits VOR dem SICH ANKÜNDIGENDEN (diese Leute sind ja nicht plötzlich vor den Grenzen vom Himmel gefallen! "Man" WUSSTE davon!) mohammedanischen Massenansturm auf das christlich geprägte Abendland zu Wort melden müssen, als man die Grenzen noch rechtzeitig dicht machen hätte können! Zu dieser Erkenntnis brauchte man nicht einmal ein Philosoph zu sein!
    MERKEL setzt nur gehorsam durch, was die Drahtzieher hinter den Kulissen befehlen.

    "Philosoph Finkielkraut: Merkel hat Europa geschadet und Politik gegen die Juden gemacht"

    • Undine
    • pressburger
      20. Februar 2019 09:52

      Finkielkraut wurde in Paris angegriffen, besschimpft, "Tu vas aller en Enfer", von gillet jaunes. Die Aggressiven, im gelben Tenue, waren verkleidete Araber.
      Franzosen haben sich an dem antisemitischen, antizionistischen Exzess nicht beteiligt. Auffallend die Passivität der Gendarmen den Arabern gegenüber. Waren es Provokateure ?

    • Cotopaxi
      20. Februar 2019 10:34

      Es waren vermutliche Provokateure der Regierung. Es ist eine beliebte Methode in Europa, den islamischen Antisemitismus den politisch unbequemen Landsleuten in die Schuhe zu schieben. Oder ihn sogar selber zu schaffen: siehe Schändung des jüdischen Friedhofs im Elsass?

      Wer kann sich noch erinnern, als französische Agenten das Greenpeace-Schiff in Neuseeland versenkten und dabei Tote in Kauf nahmen? Damals aufgeflogen.

    • Undine
      20. Februar 2019 10:49

      @Cotopaxi:

      Zur Schändung des jüdischen Friedhofes im Elsaß paßt, was Hans WEIGL schrieb:

      Hans Weigl: "Wenn ich Kommunist wäre...
      ... egal, ob euro- oder anarchistisch-linksradikal, wenn ich Kommunist wäre, würde ich nachts
      heimlich an eine gut sichtbare Stelle im Zentrum einer Großstadt Hakenkreuz malen. Das bringt mehr
      Publizität als eine mit Rotfrontparolen von oben bis unten beschmierte Universität. Außerdem könnten
      Rotfrontparolen dort, wo sie nicht hingehören, bei der Bevölkerung meinen Freunden schaden.
      Hakenkreuze aber meinen Feinden. Wenn ich Kommunist wäre, würde ich in aller Öffentlichkeit das
      Horst-Wessel-Lied oder den Badenweiler-Marsch anstimmen, ich würde im Wirtshaus...

    • Undine
      20. Februar 2019 10:50

      ... im Wirtshaus Lobreden auf
      die NS-Zeit von mir geben und anschließend, möglichst im Chor, Soldatenlieder aus der
      Wehrmachtszeit absingen. Wenn ich Kommunist wäre, hätte ich die Hitler-Welle erfunden. Und wenn
      ich schon nicht so gescheit gewesen wäre, sie zu erfinden, würde ich sie, wenn ich Kommunist wäre,
      nach Kräften fördern. Ich würde blonde, blauäugige, junge Großgewachsene gegen gute Honorare
      öffentlich Juden beschimpfen lassen.
      Und ich würde das alles, was ich heimlich angezettelt habe, publizistisch aufwerten, groß
      herausstellen, aufblähen: als Wiedergeburt des Nationalsozialismus. Immer gerade dann, wenn die
      öffentliche Meinung sich über linksradikale Exzesse besonders empört, sich über linksradikale Exzesse besonders empört, würde ich, wenn ich
      Kommunist wäre, eifrig dafür sorgen, dass rechtsradikale Aktivitäten zumindest ein Gleichgewicht
      herstellen, noch besser: im Presse Echo dominieren. ..."

    • Cotopaxi
      20. Februar 2019 11:06

      @ Undine

      Die Hakenkreuze scheinen wie mit dem Lineal gezogen. So schmiert niemand, der in Eile und in Angst vor Entdeckung ist. Die Täter wussten offenbar, dass ihnen die Staatsmacht nicht in die Quere kommen wird und sie daher die Tat wie geplant (und aufgetragen?) ausführen können.

      Welcher Personenkreis kommt da wohl in Frage?

      https://www.heute.at/welt/news/story/Dutzende-juedische-Graeber-bei-Stra-burg-geschaendet-42321186

    • pressburger
      20. Februar 2019 13:30

      @Cotopaxi
      Eine willkommene, herbeigesehnte Möglichkeit für Macron den Betroffenen zu geben.
      Schlechter Schauspieler.
      Die Hakenkreuz-Künstler gehen einen ungewissen Schicksal entgegen. Werde sie befördert, belohnt, oder zum Schweigen gebracht. Die Staatsmacht wird entscheiden.

    • Verschw?rungstheoretiker
      20. Februar 2019 19:12

      @cotopaxi
      Ich glaube auch, dass dies alles unter der Kuratel Macron inszeniert wurde. Vermutlich eine Initiative der Freimaurer um die Gelbwesten in den Griff zu bekommen. Verlogener geht's nicht mehr!!

    • Mentor (kein Partner)
      22. Februar 2019 08:50

      In den Nachrchten des SRF (Schweiz) wurde das ganze so dargestellt:

      Finkielkraut wurde von Rechten gillet jaunes verbal attackiert und wegen anhaltendem Antisemitismus überlegt die Regierung Macron mehrere rechtsradikale Gruppen zu verbieten.

      Keine Erwähnung von tödlicher Gewalt der Israelhasser und Mohammedaner gegen französische Juden. Nichts.
      Den gütlichen SRFlern ist die verstärkte Ausswanderungswelle jüdischer Franzosen nach Israel unbekannt und wenn verschweigt dieses Linksfernsehen die Wahrheit.

      Es ist zum Erbrechen.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      22. Februar 2019 23:10

      "Philosoph Finkielkraut: Merkel hat Europa geschadet und Politik gegen die Juden gemacht"

      Mitnichten! Merkel ist Jüdin und weiß sehr wohl was sie tut! Die Musel sind deren dumbe Söldner, dafür dürfen sie, wie Söldner was immer dürfen, in besetzten Landen morden, vergewaltigen und rauben.
      Bereitwillig wurden auch seit 1900 "Millionen" an Juden "geopfert" um dem Zionismus ein Israel 1948 zu schaffen.

  23. Undine
    20. Februar 2019 09:02

    OT---aber meines Erachtens sehr wichtig:

    "Ungarn startet Aufklärungskampagne: Jetzt will wütender Juncker Fidesz-Partei verbieten"

    „Brüssel will weiterhin illegale Einwanderung unterstützen“, sagte Regierungssprecher Zoltan Kovacs vor Reportern in Budapest. „Ungarn müssen darüber Bescheid wissen, deswegen ist die jüngste Informationskampagne gestartet worden“

    GANZ RICHTIG, liebe UNGARN! Ihr müßt ja nur nach WIEN fahren, um die schrittweise VERWANDLUNG in eine orientalische Stadt zu erleben, vor allem, was die Kriminalität anbelangt! In anderen EU-Metropolen ist es noch viel schlimmer. BUDAPEST DARF NICHT WIEN WERDEN!

    Hoffentlich zündet diese absolut gerechtfertigte Kampagne von Viktor ORBAN gegen Brüssel und bringt Erfolg! Leider hat ORBAN nicht die (ergaunerten!) Milliarden hinter sich wie die EU und SOROS, alias Schwartz, mit der dieser sich jeden "Wunsch" erfüllen kann---auch die ENTFERNUNG des "aufmüpfigen" ORBANS!

    https://www.journalistenwatch.com/2019/02/20/ungarn-startet-neue-kampagne/

    Bisher hat UNGARN keine Probleme mit Islamisten und Kopftuchfrauen, mit Imamen und Messerstechereien, mit dem Niedergang des Schulwesens dank muselmanischer lernresistenter Kinder in den Schulen, mit Verdrängung der eigenen Tradition durch Mohammedaner usw.; die Liste der dreisten FORDERUNGEN der Muselmanen bei uns und in der gesamten EU ist ellenlang! All das erspart ORBAN seinen Landsleuten!

    • pressburger
      20. Februar 2019 10:00

      Der nächste Versuch Ungarn und Orban zu verumglimpfen. Die vorherigen Drohungen von Juncker, Merkel, Schulz&Co, waren Rohrkrepierer. Vor den Wahlen fängt die neue Welle des antidemokratischen Terrors der EU an. Leicht zu erraten was das Ziel ist. Die Erhaltung der Macht. Nichts anderes, nur Macht. Die EU Gangster, prügeln auf die Fidesz ein, möchten aber alle treffen, die rechts von der Mitte positioniert sind, nicht mit den Linken in der EU mitmarschieren.
      Orban hat eine Ungeheuerlichkeit angekündigt. Möchte Frauen, Familien in Ungarn unterstützen. Ungeheuerlich, eigene Kinder, keine Flüchtlinge.
      Ist doch Faschismus, Lebensborn, Rassismus, Züchtung der Herrenrasse.

    • logiker2
      20. Februar 2019 13:52

      immer mehr kristalisieren sich die europ. Werte zur Zerstörung europ. Nationen heraus. Bekanntlich sind auch Kurz und seine Mitläufer Anhänger dieser Werte.

    • Torres (kein Partner)
      22. Februar 2019 14:27

      In diesem Zusammenhang seien auch die internationalen Proteste gegen die Behandlung der moslemischen Uiguren in China erwähnt. Was genau dort passiert, weiß man ja nicht genau, den linken, gutmenschlichen Medien kann man ja bekanntlich keinen Glauben schenken. Tatsache ist, dass Moslems überall dort, wo es sie in größerer Anzahl gibt, Probleme bereiten; und dass die chinesische Führung, die ein 1,4 Mrd-Volk managen muss, keine Lust auf zusätzlichen Ärger hat, ist nachvollziehbar.

  24. El Capitan
    20. Februar 2019 08:35

    Es ist schon richtig, dass weit mehr möglich wäre, weil die Opposition zurzeit schwächer ist als die ÖVP während der Koalitionszeit, und das will was heißen.

    Die Liste "Jetzt" ist nur ein Schatten, das überlaute Mundwerk der verhaltensoriginellen NEOs-Chefin nutzt sich ab und die SPÖ-agiert so ziel- und planlos, dass sogar Frau Schnabel im Roten Kanal gestern die SPÖ-Joy-Pämm ziemlich hart angegangen ist.

    Unser Kanzler scheint momentan alle Flugzeugtypen auszuprobieren, ein interessantes Hobby, für das eigentlich die Außenminister zuständig wäre.

    Die Zeit war noch nie so günstig für Reformen wie jetzt, zumal es den Medien eher schlecht geht. Der ORF grundelt vor sich hin und die einzige Zeitung, der es finanziell gut geht, die Krone, ist im Türkislager angekommen.

    Apropos ORF! Was hindert die Regierung daran, den ORF zu filetieren? Ö1 weg, FM4 weg, Länderstudios auslagern, GIS weg oder runterfahren usw. usf. Es ist wirklich nicht ganz klar, warum da so kleine Brötchen gebacken werden.

    Und was den Papamonat betrifft, so ist das tatsächlich eine sinnlose populistische Maßnahme.

    Da wäre noch viel mehr drin, liebe Vielfliegerregierung, viel mehr!

    • glockenblumen
      20. Februar 2019 09:39

      Die SPÖ versucht ausländische Wähler zu akquirieren:

      https://www.krone.at/1867278

    • Riese35
      20. Februar 2019 11:23

      Betreffend Papamonat will man ja Väter dazu von Kinderärzten motivieren lassen, wenn die mit ihrer Frau und dem Neugeborenen zur ersten Kontrolluntersuchung kommen. Was der "Sexualkundeunterricht" in den Schulen hinsichtlich Frühsexualisierung leisten soll, sollen die Kinderärzte nun hinsichtlich Väterkarenz leisten.

      Ich kann mir bildlich bereits den Vater in der Ordination vorstellen, der den Kinderarzt fragt, wie er das Baby stillen könne, wenn seine Frau in der Arbeit ist? Hormontherapie für Väter zur Entwicklung von Brüsten? Vielleicht wird es die dann auch auf Krankenschein geben.

    • Beobachter 2 (kein Partner)
      22. Februar 2019 08:35

      Völlig richtig!!! Der von seinem GenSekr Mag. Pilnacek unter Kuratel gestellte Justizminister Dr. Moser schwurbelt, dass einem schlecht werden könnte, Kultus- u. Medienminister Mag. Blümel schwächelt still lächelnd vor sich hin, während der ORF weiter macht, was er will, Bildungsminister Dr. Fassmann, körperlich (und geistig) weit über manchen seiner Ministerkollegen stehend, versucht mit halben Maßnahmen irgendetwas, einzig die beiden sehr aktiven Staatssekretäre Mag. Edtstadler und MMag. DDr. Fuchs fallen positiv auf. Außenministerin Dr. Kneissl erscheint irgendwie, aber doch, kaltgestellt, und BK Kurz, außenpolitisch sehr erfolgreich, schläft innenpolitisch ausschließlich im Flugzeug.

  25. logiker2
    20. Februar 2019 08:34

    OT: von den amerik. Sozen, pardon Demokratten kann man sich abschauen wie ganze Sachen gemacht werden, darum fordern es auch die Jungsozen in D.:

    https://www.unzensuriert.at/content/0029012-USA-Abtreibungslobby-verdient-Millionen-mit-Toetung-bis-zur-Geburt

    PS.: nicht geeignet bei Herz- oder Magenschwäche

    • glockenblumen
      20. Februar 2019 10:17

      ja die machen ganze Sache. Ein Mordsgeschäft in des Wortes wahrster Bedeutung.
      Und er Gouverneur von Virginia "meinte in einem Interview tatsächlich, dass eine Tötung nach der Geburt in Frage käme, wenn sich die befugte Partei dafür entscheide."
      Er hat eine Unterstützung von 2 Millionen Dollar von dieser Mörder-NGO erhalten :-(
      womit sich wieder bestätigt: pecunia non olet...

      Trump hingegen meint und ich bin vollkommen auf seiner Seite:
      "..„Das sind lebende, fühlende, schöne Babys, die niemals die Chance haben werden, ihre Liebe und Träume mit der Welt zu teilen“, "

    • glockenblumen
      20. Februar 2019 10:40

      schon älter aber dazugehörend:

      https://www.unzensuriert.at/content/0028387-Streit-bei-Jusos-Wer-nicht-fuer-Abtreibung-bis-zur-Geburt-stimmt-ist-Antifeminist

      ein "Antifeminist" - ja dazu zähle ich mich auch, denn die sog. Feministen sind so ziemlich die lebens- und frauenverachtendste Vereinigung auf der Welt, gleich neben ein paar anderen lebens- und frauenverachtenden Vereinigungen :-((

    • Wyatt
      20. Februar 2019 12:15

      @glockenblumen: ***********************!

      und für Trumps Worte, noch einmal

      ***********************!

      "..„Das sind lebende, fühlende, schöne Babys, die niemals die Chance haben werden, ihre Liebe und Träume mit der Welt zu teilen“, "

    • pressburger
      20. Februar 2019 13:41

      Ergänzung, der Staat New York hat die gleiceh Regelung eingführt, Tötng von Kinder bis vor der Geburt. Gouverneur Cuomo, ein Katholik wurde von den Links Demokraten bejubelt. So weit geht der Selbsthass der Linken.
      Kein Wort vom Papst zu diesen Verbrechen. Voll beschäftigt mit Koran Studium.
      Wo bleibt der linke Widerling, Rolf Hochhuth. Pius XII primitiv beschimpft, aber der millionenfachen Mord an Kindern ? Volle Zustimmung !

    • Undine
      20. Februar 2019 21:26

      @alle

      ****************************+!

      @pressburger

      Und für den Satz "Wo bleibt der linke Widerling, Rolf Hochhuth. Pius XII primitiv beschimpft, aber der millionenfachen Mord an Kindern?" noch eine Extraration*************!

  26. glockenblumen
    20. Februar 2019 08:12

    eine österreichische Lösung halt....

    haben wir nicht wichtigere Probleme zu lösen, als Karfreitag und Papamonat?
    die Mißwirtschaft, das Verludern von Milliarden in NGOs und sonstige fragwürdige Institutionen, der unsagbare Asylmißbrauch den die Oppostition zu verantworten hat, die nicht mehr zählbaren Vergewaltigungen, Attentate, Messerattacken, Terroranschläge, einen linksversifften ORF und subventionierte Medien die ausschließlich Hofberichterstattung treiben, der Pflegenotstand, das zusammenbrechende Gesundheits- und Sozialsystem, ein ebenso verkommenes Bildungswesen, das die Bezeichnung "Bildung" nicht verdient, die Zersetzung der inneren Sicherheit ..... um nur einige zu nennen.

    Die Regierung ist dafür gewählt worden, diese Mißstände aufzuarbeiten, Klar, daß 40 Jahre Lotterwirtschaft nicht in ein, zwei Jahren zu bewältigen sind, doch die Hauptprobleme ORF und Justiz - dafür haben sie genug Zeit gehabt.
    Der einzige der hier wirklich arbeitet ist IM Kickl! Was tut Kurz außer große Reden schwingen, wie man es von ihm gewohnt ist, in der Weltgeschichte herumreisen, aber keine Taten setzt?

    • logiker2
      20. Februar 2019 08:15

      und dazu noch die vielen Vorteile der Brüsseler Irrenanstalt:

      https://www.krone.at/1867125

    • pressburger
      20. Februar 2019 10:06

      Wie wird die Regierung mit den IS Terroristen, die wieder zurück wollen umgehen ?
      Trump hat sie besiegt, feige wie sie sind, möchten sie wieder zurück. Ist doch einfacher Frauen abzustechen, als gegen einen Kurden zu kämpfen.
      Bekommen sie von der Regierung die Erlaubnis, sich hier wieder zu betätigen ? Zu morden, vergewaltigen, rauben ?

    • Riese35
      20. Februar 2019 11:48

      @glockenblumen: ***********************!

      Ich bin ja schon gespannt, was Kurz sich da hinsichtlich IS-Terroristen aufschwatzen lassen wird. Werden nicht Straftäter immer in dem Land zur Verantwortung gezogen, in dem sie die Straftat begangen haben? Also warum kommen die nicht vor syrische Gerichte?

      Vielleicht etwa deshalb, weil dann Peinlichkeiten für deren Geldgeber und Waffenlieferanten in solchen Prozessen herauskämen? Wer hat einst die Taliban aufgebaut? Und wer hat den IS aufgebaut?

      Wird Kurz diesen Verlockungen widerstehen? Wetten das wird die nächste halbe Sache. Verbal wird er mit Getöse kontern, aber Irgendwelche "Grundwerte", denen man sich glühend verschrieben hat, werden ...

    • Riese35
      20. Februar 2019 11:56

      ... schon dafür herhalten müssen, daß diese IS-Schlächter nach Österreich kommen und hier sichergestellt wird, daß deren Hintermänner, Geldgeber und Waffenlieferanten nicht auffliegen.

      20 Minuten reichen für eine Befehlsausgabe und geheime Zusatzprotokolle.

    • Wyatt
      20. Februar 2019 12:11

      @glockenblumen:
      ***********************!

    • HDW
      20. Februar 2019 12:54

      @Riese 35
      Das verkündet Tulsi Gabbard, Kongressabgeordnete der Demokrat.Partei und Offizier der Nationalgarde seit Jahr und Tag. Und hats jemand aufgegriffen? Natürlich nicht, denn das ist der wirkliche deep state wie er auch in der EU agitiert.

    • Mentor (kein Partner)
      22. Februar 2019 08:59

      Der Kurz-Lack blättert mit jedem halbgelösten Konflikt weiter.
      Wahrscheinlich checkt er seit längerem seine Karrierechancen in Brüssel.
      Ob sich das zeitlich noch ausgeht, als Nachfolger dieses farblosen Webers?

      Hoffentlich nicht.

  27. Tegernseer
    20. Februar 2019 08:10

    Wer erinnert sich noch an das Problem der Wiener Linien mit zwei Indern, die partout nicht ihren Turban für das "Schwarzkappl" ablegen wollten? Die Rathauslösung: Einführung eines schwarzen Amtsturbans! Dieses Dahinlavieren mag vielleicht in normalen Zeiten risikomindernd sein, in Krisenzeiten jedoch ist das eine Katastrophe.

  28. Cotopaxi
    20. Februar 2019 08:03

    Haben wir bereits einen gesetzlichen Feiertag für die Mohammedaner in Österreich?

    Ja, meint der ORF. Er stellt deren internes Opferfest neben die gesetzliche Feiertage Karfreitag und Jom Kippur, indem er besorgt fragt, welche Auswirkung das EUGH-Urteil auf das Opferfest hat? Schleichend wird so vom ORF - aus Unkenntnis (?) - vermittelt, dass es bereits einen mohammedanischen gesetzlichen Feiertag in Österreich gibt. Man schafft so eine Stimmung bzw. einen Frame, an der früher oder später der Gesetzgeber nicht vorbeisehen kann.

    Faktisch gibt es diesen mohammedanischen Feiertag schon, man muss nur bedenken, wie viele mohammedanische ArbeitGEBER wir bereits im Lande haben, die das Opferfest als Feiertag handhaben.

    Es ist nur eine Frage der Zeit, bis unsere links-versifften Verwaltungsgerichte dieses Faktum aufgreifen und zur Rechtssprechung nutzen. Natürlich vorbei am Parlament.

    • OT-Links
      20. Februar 2019 09:12

      Ja, und daher ist der halbe Feiertag für die Evangelen auch richtig! Denn das wird dann beispielgebend sein. Ein Grüner hat sich schon geärgert, dass dann halt Jesus am späteren Nachmittag erst am Kreuze stirbt und zwar vor Lachen.
      https://www.krone.at/1867070

      Der Grünling ärgert sich bestimmt nicht wegen der Christen!

    • Riese35
      20. Februar 2019 11:02

      Halbe Sachen führen zu ganzen Sachen. Was Grillparzer beklagt hat, ist spätestens nach dem 1. Weltkrieg zu einer ganzen Sache geworden. Das wird mit den Feiertagen nicht anders sein. Bald wird bei uns der Jahrestag der osmanischen Eroberung Konstantinopels auch ein (ganzer) gesetzlicher Feiertag sein. Die Maria Namen Gedenkfeiern nehmen auch von Jahr zu Jahr ab. Ich erinnere mich noch, als der Hl. Vater den Kahlenberg besucht und Kardinal Stickler in der Karlskirche gepredigt hat.

    • Mentor (kein Partner)
      22. Februar 2019 09:05

      Türkengedächtnis

      tuerkengedaechtnis.oeaw.ac.at/feierlichkeit/papstbesuch-am-kahlenberg-13-september-1983/

  29. Rumpelstilzchen
    20. Februar 2019 07:46

    Nein: "...das war mit ganzer Tat die Opposition wieder zu beleben." -> Den 11er aufgelegt und den Tormann herausgenommen.
    Wer von den Dreien traut sich anzutreten?

  30. Rau
    20. Februar 2019 07:32

    Der EuGh ist eben links besetzt. Andernfalls sehe er keine Bevorzugung im nicht arbeiten müssen. Sind doch die meisten froh, überhaupt Arbeit zu haben.
    Gibt es nur mehr den Gleichheitsgrundsatz und hat die höchstrichterliche Justiz wirklich keinen anderen Auftrag als in typisch linkslinker Manier überall Diskriminierungen zu wittern?
    Den Feiertag braucht kein Mensch, und es hat sich noch nie einer beschwert. Das einzige, was dieses Urteil zeigt ist wie unnütz dieser EuGh geworden ist.

    • Riese35
      20. Februar 2019 11:11

      *************!

      An sich wäre so ein Gerichtshof schon sinnvoll, nur müßten die Voraussetzungen stimmen, müßte es eine gemeinsame, anerkannte Basis geben, die es leider nicht mehr gibt.

      Die Rufe nach Unabhängigkeit der Justiz klingen wie Hohn, denn die haben sich mittlerweile als Schattenpolitbürö entwickelt.

    • Templer
      20. Februar 2019 12:28

      In linker Ideologie ist die Welt erst gerettet, wenn alles gleichgemacht wurde
      Einkommen
      Geschlechter
      Meinung
      Ja die Menscheit insgesamt...
      Was soll man dazu noch sagen?

  31. Bürgermeister
    20. Februar 2019 07:08

    Man vermisst das Engagement der Regierung in allen Bereichen. Wenn es die sozialistisch-islamische Seite schafft, Frauen und Mädchen so zu erziehen dass sie sich freiwillig verhüllen und ihre Unterdrückung als Freiheit empfinden, dann hat man es ja mit Sklavenerziehern zu tun die wirklich was von ihrer Arbeit verstehen.
    Das gilt auch für eine Nachwuchspolitikerin die sich artig bei ihren Vergewaltigern bedankt. Was soll das alles mit "Toleranz" zu tun haben?

    Der Justizsumpf muss ausgemistet werden, die Urteile des EMGR müssen öffentlich missachtet werden usw. - aber wer hat den Mut dazu?

    Und dann kommt man in einer Nebensache mit einer halben Lösung daher. Wenn man Entscheidungsunfähigkeit und mangelnden Durchsetzungswillen demonstrieren wollte - es ist gelungen!

    Werte Regierungsmitglieder jeder hält euch jetzt für 3klassige Luschen, ängstlich und unterwürfig, jederzeit bereit nationalen oder internationalen Verbrechern zu gehorchen. Macht was draus.

  32. Ausgebeuteter
    20. Februar 2019 07:07

    Nur zur Klarstellung: Die e-card ist kein Personalausweis für die Behörden, sondern nur im Gesundheitsbereich zur Personenidentifizierung vorgesehen, daher war der Fingerabdruck nie in der e-card vorgesehen.

    Natürlich wäre es zweckmäßig, alles (inkl. Bankkonto) auf einer Plastikkarte zu haben, damit man nicht viele Karten herumschleppen muss. Dabei sollten die jeweiligen Stellen immer nur Zugriff zu bestimmten Daten haben. Aber vielleicht wird der ganze Kartenkram ohnehin einmal durch einen in der Hand injizierten Chip ersetzt?

    • Verschw?rungstheoretiker
      20. Februar 2019 07:35

      Ja, Sie sagen es, der Chip ist die Zukunft! Klaus Kleber hat ihn schon medienwirksam zelebriert(ZDF Tagesschau)! Hoffentlich kommt es dann in Zukunft zu keinem "Strom-Blackout"!

    • Cotopaxi
      20. Februar 2019 08:07

      Es ist purer Schwachsinn, den Fingerabdruck auf der e-Card zu verlangen. Wollen wir wirklich wie Verbrecher bei jedem Arztbesuch zur Kontrolle einen unserer Finger scannen lassen? Wollen wir wirklich einen Finger in einen Kontrollgerät legen, in dem im Laufe des Tages schon einige Kranke ihren Finger legten. Mir graust vor diesem Gedanken!

    • dssm
      20. Februar 2019 09:42

      @Ausgebeuteter
      Das Problem hier ist ein Differenz zwischen den in Film und Fernsehen gezeigten Möglichkeiten von Fingerabdrücken und der Realität. Einerseits reichen kleine Risse, wegen trockener Haut, oder einfach nur Schmutz und nichts geht mehr, andererseits reicht eine dünne Silikonfolie zum Täuschen. Fingerabdrücke sind zum iterativen Abgleich mit Datenbanken gut geeignet, dafür für sekundenschnelles, sicheres Identifizieren absolut gar nicht, auch mit teuren Geräten nicht.

    • Ausgebeuteter
      20. Februar 2019 14:35

      @dssm
      Nochmals: Es war nie vorgesehen, bei einem Vorweis der e-card zur Kontrolle einen Fingerabdruck zu leisten. Dazu müsste ja jede Ambulanz, Klinik und niedergelassene Art eine Fingerscanner haben.
      Ich glaube, hier wird alles mit dem künftigen Europ-Personalausweis verwechselt, wo es durchaus Sinn macht, dass neben allen Daten und Foto auch der Fingerabdruck digitalisiert gespeichert ist. Polizei und Grenzkontrollen verfügen schon jetzt über Scanner, können daher vergleichen, ob der gezeigte Ausweis zu dieser Person gehört.

  33. Tyche
    20. Februar 2019 06:56

    Das mit der e-card und einem Fingerabdruck ist nicht machbar!
    Wir reden hier nicht von Polizeistationen sondern von überfüllten Kassenpraxen!

    1. die entsprechenden Lesegeräte gibt es nicht - wäre auch eine Geldfrage.
    2. ist es der Sprechstundenhilfe nicht zuzumuten die Fingerabdrücke eines jeden Patienten zu nehmen und abzugleichen.
    3. Ist es auch eine rechtliche Frage, ob die Ordinationshilfe dazu überhaupt befugt wäre?

    Das kann man auf Ämtern, am Flughafen, an Grenzübergängen... machen, denn da hab ich auch sofort und gleich Sicherheitsorgane, die den Betrüger hopps nehmen!

  34. Josef Maierhofer
    20. Februar 2019 06:25

    Die rote Beamtenschaft und die Ehrfurcht davor lassen die Politik des‘Hinsichtl und Rücksichtl‘ mit hohen Kosten nur mehr in Kompromissen denken.

    Ich glaube, das ist Österreich, wie es leibt und lebt, wie auch schon Grullparzer gesagt hat.

    Trotz klarer Sachlage kpmmt es zur halben Lösung, aber mit doppelten Mittel, den alle wissened, dass billig meist teurer wird.

  35. Ausgebeuteter
    20. Februar 2019 06:17

    Vermutlich war der Text des heutigen Kommentars von AU schon vorbereitet, als die jämmerliche Argumentation von Minister Hofer zur Nichtverpflichtung eines elektronischen Abbiegeassistenten bei LKWs bekannt wurde.
    Hofer ist für diesen Ministerposten völlig ungeeignet, wie auch seine anderen teuren Hobbys Geschwindigkeitserhöhung von 130 auf 140 km/h auf Autobahnen, Rechtsabbiegemöglichkeit bei Rotampel, Benützung des Pannenstreifens bei Stau u.v.a.m zeigen.
    Leider habe ich beim 2. Durchgang der letzten BP-Wahl ihm mangels besserer Alternative meine Stimme gegeben. Es ist höchste Zeit, dass Kurz-Strache nun eine Regierungsumbildung durchführen und einige unfähige Minister austauschen.

    • pressburger
      20. Februar 2019 07:18

      Die Alternative wäre Griss gewesen

    • Tyche
      20. Februar 2019 07:25

      Nein - Hofer sagte, die Technik ist noch nicht so weit!
      Denn wenn es bei jedem Hydranten, bei jedem abgestellten Fahrrad beim Vorbeifahren piepst, dann realisiert der Fahrer á la long das Piepsen im wirklichen Akutfall nicht mehr!
      Und da hat Hofer völlig recht, da müssen Sensoren in Zukunft mehr an Erkennen liefern!

      Ist in meinen Augen mit dem Autonomen Fahren ähnlich!
      Man sitzt in der Karre und im Akutfall muss man plötzlich und in Sekundenschnelle eingreifen um einen Unfall zu verhindern?
      Wir schaffen das heut vielleicht noch, wobei ich das mit der, im Notfall gebotenen Geschwindigkeit anzweifle! Aber die, die das Fahren nie richtig gelernt haben?

    • Verschw?rungstheoretiker
      20. Februar 2019 07:46

      @pressburger
      Dass die Fr.Griss einmal Richterin war kann man eigentlich nicht fassen. Sichtlich verblödet "Linke Politik", es muss so sein!

    • Niklas G. Salm
      20. Februar 2019 08:07

      Hofer ein unfähiger Minister - muss weg? Und was ist mit unfähigen Postern mit akutem Linksdrall?

    • Cotopaxi
      20. Februar 2019 08:28

      Griss? Kinderlos und mit einer Luxus-Pension im 5-stelligen Bereich. Da sieht man gewisse Dinge etwas anders.....

    • Tyche
      20. Februar 2019 08:43

      Griss ist nicht kinderlos, hat 2 Söhne aber der Rest stimmt!

    • dssm
      20. Februar 2019 09:35

      @Ausgebeuteter
      Drehen Sie einfach bei Ihrem Auto alle Assistenzsystem auf maximale Sicherheit, dann wissen Sie wo es hapert: Beim Staat. Bodenzeichnungen die nicht lesbar sind, Verkehrszeichen in schlechter Qualität, Straßenschäden, welche als Fahrbahnende erkannt werden. Und nun soll so eine LKW mit so einem Abbiegeassistenten ausgestattet werden, soll doch erst die Republik ihre Straßen in Ordnung bringen.
      Abgesehen davon, ein österreichischer Alleingang würde wohl binnen Wochenfrist von der EU wieder beseitigt.

    • Riese35
      20. Februar 2019 10:10

      Mir fehlt ein Punkt in der ganzen LKW-Abbiegethematik: Vassilakou u.a.. Die hat nämlich damit begonnen, konsequent Fahrstreifen zu verschmälern und am rechten Rand einen etwa 50 cm breiten Fahrradstreifen der Fahrbahn abzupressen und aufzumalen. Das ist ein völliger Unsinn und führt nur zu Sicherheitsproblemen. So knapp neben einem mehrspurigen Fahrzeug haben einspurige nichts verloren. Ds Vorbeischlängeln von einspurigen Fahrzeugen gehört auch dazu. Viele Gefahrensituationen wären ganz einfach vermeidbar, reihten sich die Fahrräder auf dem gesamten Fahrstreifen entweder klar vor oder hinter dem mehrspurigen Fahrzeug, insbsondere von LKW ein.

    • Tyche
      20. Februar 2019 13:25

      Ja, ich bin auch immer mehr als genervt, wenn ich in Wien diese schmalen Fahrbahnen benutze und daneben die Fahrradspur, manchmal sogar in der Mitte der Straße!

      Ich weiß nicht, ob diese Reduktion der Fahrbahnbreite überhaupt Rechts konform ist? Aber unser linke Partie wird sich´s in Wien schon gerichtet haben!

    • pressburger
      20. Februar 2019 13:48

      @Verschw?rungstheoretiker
      Österreich, ist das richtige Parteibuch, linke Gesinnung, kein Rückgrad, vorausgesetzt, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Vom Sonderschüler zum Politiker, typisch österreichische Karriere.

    • Ausgebeuteter
      20. Februar 2019 14:43

      dssm
      Ich bin nach wie vor der Meinung, dass Hofer und seine Berater falsche Entscheidungen treffen. Besser als zu jeder der hundertausend Kreuzungen in Österreich zusätzlich Spiegel aufzustellen, sollten die LKWs mit zusätzlichen Außenrückspiegel (wie dies vernünftige LKW- und Busfahrer schon haben) anbringen. Denn die Sicht (sog. toter Winkel) wird ja nicht durch den Straßenzustand, sondern durch die Bauweise der großen Fahrzeuge behindert.
      Aber Hofer investiert, wie bei Probebetrieg für Autobahngeschwindigkeit und Rechtsabbiegregebot) lieber einige Steuermillionen.

    • Verschw?rungstheoretiker
      20. Februar 2019 16:06

      @Niklas G Salm
      Minister Hofer erinnert mit seinen Aktionen an Herrn Gorbach "Blaulicht Hubsi"! Haben wir in Österreich keine anderen Probleme als das Tempolimit auf Autobahnen? Dort wo es für die Bürger interessant wird wie die Zeitumstellung, verschwindet er unter dem Teppich! Wieder ein "Spruchbeutel"!

  36. dssm
    20. Februar 2019 05:20

    Was sollen Bilder auf der E-Card bringen? Jeder darf aktuell in das Land, selbst wenn ein Betretungsverbot besteht (Sichtwort Asyl) und wer im Land ist, der wird auch medizinisch behandelt. Diese ewigen kleinen Doktoreien rund um Symptome bringen rein gar nichts, da muss man die Axt schon an die Wurzel legen, also her mit der "Insel".

    Es bleibt dabei, eine Schuldenkrise ist unlustig, aber das überlebt man. Wenn die Pensionserwartungen an die Realität angepasst werden, wird es lange Gesichter geben. Wenn die Pflege aus Mangel an Personal rein physikalisch nicht hinhaut, dann wird das extrem unschön. Wenn die Jugend mitbekommt, daß sie zwar Ideologie, aber nichts beruflich Brauchbares gelernt hat, dann wird es blöde, aber berechtigte Fragen an die Alten geben. Halbe Lösungen führen überall zu harten Realitäten. Aber wenn nicht bald hunderttausende Zuwanderer wieder verschwinden, dann wird es tödlich! Hier braucht es die ganze Lösung, denn die Alternative ist Mord und Totschlag.

    • Tegernseer
      20. Februar 2019 06:37

      Jeder der von Ihnen aufgeführten Punkte wird eintreten. Viele Monaden geben sich sorglos und denken, die Kinder der anderen werden schon ihre Pension zahlen und sie im Alter pflegen. Die schlafwandelnden Regierungen verschließen ihre Augen vor der Realität einer sich rapide ausbreitenden tödlichen Religionsideologie.

    • Wyatt
      20. Februar 2019 07:05

      ******
      ******
      ******

    • Ausgebeuteter
      20. Februar 2019 07:19

      Für ältere Personen gibt es laut Entwurf keine Bilder auf den e-cards, da diese oft nicht mehr "fotogen" sind. Und bei den weiblichen "Kulturbereichern" wird es oft schwer sein, wegen der Kopfbedeckungen die kartenbenützenden Personen mit den auf den Karten abgebildeten Fotos zu vergleichen.

    • Riese35
      20. Februar 2019 11:59

      @dssm:
      *****************!
      *****************!
      *****************!

    • Templer
      20. Februar 2019 12:25

      Volle Zustimmung vorallem zum letzten Absatz.....dann wird es tötlich.....
      Ja aber das ist gewollt....

    • antony (kein Partner)
      22. Februar 2019 05:53

      @ dssm betr. ihre letzten beiden Sätze!
      Aber genau das ist ja geplant,genau dort will man ja hin, das ist doch wohl nicht mehr zu übersehen, oder...?
      Und genau das wird auch eintreten-es wird passieren!!! Denn, es sind von denen schon viel zu viele hier und diese...EU forciert das alles noch,in dem sie dazu völlig untätig ist und wird uns mit Hilfe dieses ...EUGH auch noch diese ... IS-Rückkehrer-Terroristen aufs Auge drücken...

      "ordo ab chao-divide et impera"





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