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Wieso sind die Medien so links? drucken

Lesezeit: 9:30

Ich bin ein 68er. In genau jenem, nun eine runde Zeitspanne zurückliegenden Jahr bin ich an die Universität gekommen und habe dort etliche recht stürmische Zeiten miterlebt. Weniger bei den Juristen, viel wilder bei den Volkswirten und am allermeisten dann im Institut für Höhere Studien in meiner Postgraduate-Zeit als Politologe. Dort waren die Kollegen kaum an irgendwelchen Studien interessiert, sondern nur an marxistischen Ideologie-Zirkeln und an den Auseinandersetzungen mit den Bullen, wie sie Polizisten nannten. Sie hatten vor allem ein Feindbild: Die Liberalen, die sie nur mit einem Fäkalwort bezeichneten. Das ist wert, in Erinnerung gerufen zu werden, da sich die geistigen Erben der 68er heute so gerne als liberal bezeichnen – oder besser gesagt: tarnen.

Die 68er hatten in der Folge Einfluss in vielen Bereichen - ganz besonders in den Medien. Dieser Einfluss war und ist gewaltig - vor allem wenn ich ihn mit den damaligen Jahren vergleiche. Als ich 1973 in den Journalismus gekommen bin, waren die Zeitungen und ihre Redaktionen noch überwiegend bürgerlich-konservativ. Das lässt sich an den regelmäßigen Hassausbrüchen damaliger SPÖ-Politiker auf die "Journaille" historisch beweisen.

Für Sozialisten war es lange absolut unziemlich gewesen, eine andere Zeitung als die Arbeiter-Zeitung zu lesen, dann alle anderen waren total böse. Diese AZ war ja auch etliche Jahre das auflagenstärkste Blatt des Landes. Und ihre Leser waren damit – so wie Volksblatt oder Volksstimme-Leser – total in einer Echokammer Gleichgesinnter eingeschlossen. Daher kann ich nur lachen, wenn heute große Zeitgeist-Pessimisten über die angeblichen Echokammern der elektronischen Welt jammern, wo die Menschen angeblich zum Unterschied von der guten alten Zeit nur auf Gleichgesinnte treffen. Das war damals, als man nur eine Zeitung, und da eben meist eine Parteizeitung gelesen hat, viel schlimmer.

Seit meinen Anfangsjahren ist in keinem anderen Berufsfeld der damals von linken 68ern ausgerufene "Marsch durch die Institutionen" so erfolgreich abgelaufen wie im gesamten Feld der Medien. Erst vor wenigen Tagen sind mir im Gespräch mit einem Regierungsmitglied auf die Frage, ob es überhaupt noch irgendwo bürgerliche, liberalkonservative, christlich orientierte oder gar rechtspopulistische Journalisten gibt, nicht sehr viele Namen eingefallen.

Der Linkstrend in der heutigen medialen Berufswelt ist durch zahllose Studien nachgewiesen. So etwa durch Umfragen bei Medienkonsumenten, insbesondere in Hinblick auf den ORF. So etwa durch eine Studie des "Journalisten-Reports", die schon vor rund zehn Jahren ergeben hat, dass sich 63 Prozent der Politikjournalisten selbst als links der Mitte und nur 16 Prozent als rechts der Mitte eingestuft haben. Wenn man bedenkt, dass sich das in den letzten zehn Jahren nach allem, was man an medialen Produkten liest, noch verschlimmert hat, und dass sicher noch etliche der angeblich in der Mitte stehenden Journalisten geistig im bequemen linken Mainstream mitschwimmen, ein bedrückendes Ergebnis, das auch eine Hauptursache des Mediensterbens ist. Ein ähnliches Bild zeigt eine Imas-Studie, die zwar auch schon etliche Jahre alt ist, aber leider von der neuen Imas-Führung nicht fortgesetzt wird: Die österreichischen Journalisten positionieren sich im Schnitt sogar selbst in der Eigeneinschätzung zwischen SPÖ und Grüne, also links von der SPÖ.

So gibt es aus dem Ausland auch ganz neue Studien: Etwa beim Schweizer Rundfunk SRG bezeichnen sich fast 70 Prozent der Journalisten in einer Eigeneinschätzung als links der Mitte und nur 16 Prozent als rechts der Mitte. So neigen nach einer Studie der Freien Universität Berlin 27 Prozent der deutschen Journalisten den Grünen zu, 15,5 der SPD und nur 9 Prozent der Union. Der Rest behauptet, kleineren Parteien oder gar keiner zuzuneigen. Ein paar Jahre davor hat die Uni Konstanz noch drastischere Ergebnisse gefunden: 36 Prozent pro Grün, 25 Prozent pro SPD, 11 Prozent Union.

Selbst diese Zahlen spiegeln nicht die ganze Schieflage wider. Denn auch innerhalb der Redaktionen sind Linke und Rechte nicht gleichmäßig verteilt. Viele der Nichtlinken sitzen ausgerechnet im Sport-Ressort – aus welchen Gründen auch immer. In der "Wiener Zeitung" etwa sind auf Verlangen der SPÖ zwei der besten Lokaljournalisten dorthin abgeschoben worden.

Wie kommt das? Was sind die Ursachen? Warum ist die politische Orientierung von Journalisten so abweichend von der politischen Haltung der Leser? Waren am Ende Rot und Grün so mächtig, dass sie überall ihre Leute unterbringen und alle anderen verdrängen konnten?

Nein, diese Interpretation wäre naiv, und könnte ja schon gar nicht die massive Überrepräsentation der Grünen erklären, also jener Partei, die zweifellos am direktesten Erbin der 68er Bewegung ist, die aber kaum politische Macht hatte.

Die politische Macht spielt aber nur beim Gebührenrundfunk eine dominante Rolle. Dort musste etwa einmal der Fernsehintendant Oberhauser zurücktreten, weil er offengelegt hat, dass ihm der SPÖ-Bundeskanzler Faymann vorschreiben wollte, wer Chefredakteur wird. Oberhauser war einer der wenigen, der das direkt und offen in die Öffentlichkeit zu tragen gewagt hat.

Aber auch bei den Zeitungen spielen sich ähnliche Dinge ab. Da hat in den letzten Jahren eine ganze Generation von Eigentümern und Herausgebern eine unheilvolle Rolle gespielt. So etwa im Raiffeisen-Kurier-Profil-Imperium Christian Konrad. Der Mann galt zwar lange als Agrar-Bürgerlicher – anders hätte er ja auch bei Raiffeisen nie Karriere machen können. Aber er hat immer schon bei den von ihm kontrollierten Zeitungen einen eindeutigen Linkskurs unterstützt. Dabei war es ihm offenbar völlig egal, dass sich die Leser-Quoten des "Profil" halbiert haben, dass auch der "Kurier" ständig abgesunken ist. Nun haben die neuen Eigentümer die Notbremse gezogen und erstmals eine eher bürgerlich denkende Frau an die Spitze der Redaktion gestellt. Freilich: Ob sie es angesichts einer massiv feindlichen Redaktion, angesichts der Tatsache, dass der abgeschossene Chefredakteur als Herausgeber weiter im Haus bleibt, und angesichts vieler anderer Positionierungsprobleme des "Kurier" schafft – das bleibt abzuwarten.

Konrad hat ganz offensichtlich ähnlich gedacht wie der Vorstand der Styria, der unter anderem Kleine Zeitung und Presse gehören. Der hat mich als Chefredakteur der "Presse" mit folgender Argumentation gekündigt, obwohl unter meiner Blattleitung die "Presse" die höchsten Leserzahlen ihrer Geschichte und erstmals seit 1918 schwarze Zahlen geschrieben hat: "Wir müssen die Zeitung nach links verschieben, weil erstens die Jungen links sind und weil zweitens die Bürgerlichen eh keine Alternative haben, als bei uns zu bleiben." Beide Argumente waren zwar schon damals falsch – und haben in der Folge auch bei der "Presse" eine signifikante Einkehr der 68er sowie einen Leserverlust ausgelöst.

Ebenfalls eine ähnliche Eigentümerentscheidung hat es bei Puls4 gegeben. Dort wurde die Chance ignoriert, dem durch seinen Linkskurs schwer in Misskredit bei den Sehern geratenen ORF viele Kunden wegzunehmen, indem man selber nicht so links ist. Statt dessen hat man sich die allerlinkeste ORF-Journalistin geholt (Corinna Milborn), um bei Puls4 das journalistische Kommando zu übernehmen. Und wundert sich, dass der Sender nicht abhebt.

Dennoch: Weder Politik noch einfältige Eigentümer oder Geschäftsführer sind die wichtigste Ursache für die Linksentwicklung in fast allen Medien. Die wichtigste Ursache ist primär kein Prozess von oben, sondern einer von ganz unten. Dieser Prozess hängt mit der Nachwuchsentwicklung in Redaktionen über viele Jahre und Jahrzehnte zusammen. Viele Verleger und Chefredakteure haben sich absolut nicht gekümmert, wer da als Praktikant, freier Mitarbeiter oder auch Lehrredakteur anfängt. Dieser Nachwuchs ist zwar oft über Jahre ziemlich irrelevant für die Positionierung einer Zeitung. Doch sie sind das Reservoir, in das dann gegriffen wird, wenn doch wieder einmal ein Redakteursposten zu besetzen ist. Dieser Bedarf entsteht ja oft durch Abgänge sehr plötzlich. Da wird dann erst recht nicht lange geprüft, wen man da endgültig ins redaktionelle System hinein nimmt, ob das ein Rechter oder Linker ist. Da gilt meist nur das Prinzip: "The Show must go on."

Aber selbst da wäre es zu spät, aufzupassen und nachzudenken, ob die politisch-ideologische Zusammensetzung einer Redaktion nicht einigermaßen ein Spiegelbild der Gesellschaft sein sollte, ob da nicht viel mehr pluralistische Zusammensetzung nötig wäre. Denn dieses Reservoir an jungen Damen und Herren ist alles andere als ein solches Spiegelbild.

Der entscheidende Faktor liegt schon davor: Es klopfen vor allem Linke, konkreter: vor allem Grüngesinnte an die Tore der Redaktionen. Und wenn man sie wegweist, kommen sie durch die Hintertür, durchs Fenster herein. Sie sitzen oft wirklich nur herum und warten, dass sie jemand braucht. Sie nehmen oft über Jahre sehr prekaristische Situationen auf sich – weil sie kaum Alternativen haben. Taxi fahren ist ja auch nicht so lustig.

Sie kommen fast alle aus Studienrichtungen, für die am Arbeitsmarkt kaum Nachfrage besteht. Von der Politologie, von der Publizistik, von der Komparatistik, von der Soziologie, von der Pädagogik, von der Genderistik, von den Umweltwissenschaften, von der Afrikanistik, von willkürlichen Fächerkombinationen.

Genau diese Fächer zeigen schon vom ersten Semester an eine massiv linke Schlagseite, wie sämtliche Studentenwahlergebnisse zeigen. Es gehen vor allem jene jungen Menschen in solche Studien, die keine klare Berufsperspektive vor dem geistigen Auge haben, die einen diffusen Weltverbesserungs-Impetus haben, denen fahrlässige Gymnasiallehrer eingeredet haben: Studier nur, was dir Spaß macht. Und die nicht durch bürgerliche Eltern vor perspektivlosen Studien gewarnt worden sind. Sie merken erst viele Jahre später, dass es gar keinen Spaß macht, wenn kein Arbeitgeber neugierig auf solche Absolventen ist.

Ich habe das auch selber beobachten können, als ich zehn Jahre an der Wiener Universität einen Lehrauftrag für Politikwissenschaft hatte (die Zeiten, dass dort auch nur ein Nicht-Linker auftreten kann, sind heute schon total vorbei). Wenn man die Studenten fragte, was sie denn mit diesem Studium eigentlich machen wollen, kam meist die Antwort: Na, halt irgendetwas mit den Medien.

Zusätzlich sind gerade in den genannten Studienrichtungen die Professoren sehr links, etliche sogar klassische Kommunisten, von denen viele Leistung und Prüfungs-Anforderungen als total reaktionäre Repression ablehnen. Also trägt auch das Studium ganz und gar nicht zu einer geistigen Weiterentwicklung jener unreifen jungen Menschen bei.

Es sind jährlich Tausende, die so geprägt dann in den Arbeitsmarkt strömen. Sie warten dann notgedrungen eben auch jahrelang zu schlechten Bedingungen quasi im Vorzimmer der Redaktionen. Ich habe bei der "Presse" einst rund 1000 Blindbewerbungen gehabt. Pro Jahr. Beim ORF waren es damals sogar schon 8000.

Gelingt es den Wartenden, aus dem Vorzimmer einmal in eine Redaktion hineinzukommen, dann sind sie dort inzwischen fast total unter sich. Dann kommen sie gar nicht auf die Idee, dass heute der klassische Journalismus die wahre Echokammer ist, wo nur noch Gleichgesinnte unter Gleichgesinnten zu finden sind. Sie kommen gar nicht auf die Idee, dass sie den eigenen Arbeitsplatz gefährden, wenn sie die mehrheitlich anders denkenden Leser nicht informieren, sondern links umerziehen wollen.

Bürgerliche Studenten hingegen studieren meist etwas, von dem sie vom ersten Tag an wissen, dass sich die Welt um sie reißt: Medizin, Jus, Wirtschaft. Die gehen dann kaum über die prekaristische Durststrecke in Redaktionen hinein.

Und die meisten Chefredakteure und Verleger kümmern sich halt einfach nicht um das, was da unten nachkommt. Sie ignorieren das Problem, weil die Einstellung des jetzigen Nachwuchses ja erst in ein paar Jahren Auswirkungen hat.

Fällt auch sonst das Urteil eines 68ers, der zwar nie ein 68er im engeren Sinn war, der aber sicher nicht ganz unbeeinflusst von all den Vorgängen geblieben war, heute total negativ aus über das, was da vor 50 Jahren in die Welt gekommen ist? Weitgehend. Aber dennoch sei zum Schluss ein Punkt genannt, den ich von den damaligen 68ern gelernt habe, der mich mein Leben lang in meiner journalistischen und politischen Arbeitsweise geprägt hat. Das ist das Prinzip des Hinterfragens und die Suche nach den hinter jeder Aktion stehenden Interessen. Die einstige journalistische Welt hat nämlich in der Tat viel zu viel unhinterfragt akzeptiert.

Für den Erwerb dieser Einstellung bin ich bis heute dankbar. Freilich führt das kritische Hinterfragen sehr, sehr oft zu Erkenntnissen, die den Linken gar nicht recht ist.

  • Siehe etwa den Kampf der Gewerkschaft gegen den 12-Stunden-Tag, der sich bei näherem Hinschauen nicht als Kampf für die Arbeitnehmer, sondern für die Macht von Betriebsräten und Gewerkschaftsnomenklatura gegen die Interessen vieler Arbeitnehmer herausstellt.
  • Siehe den Antiamerikanismus und Antizionismus, bei dem sich bei näherem Hinschauen die extreme Linke und extreme Rechte total einig sind.
  • Siehe den Kampf gegen die Armut, der von jenen so lautstark geführt wird, die arbeitslos wären, wäre die Armut in der Welt restlos ausgerottet, die daher nie zugeben können, dass sich gerade durch Kapitalismus, Technologie und Globalisierung der Hunger und die Not dramatisch reduziert haben.

Aber das sind nun schon wieder ganz andere Themen. Trotzdem: Danke 68er.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    28x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Januar 2019 03:03

    Der Marsch aus den Institutionen steht bevor. Linke Ideologien haben wichtige Stellen in Justiz, Behörden, Unis usw. noch im Griff, allerdings nicht mehr fest.

    Auf den Universitäten lernen unsere verlorenen Generationen in den Kultur"wissenschaften", dass unsere Gesellschaft gaga ist. Dann kommen diese armen Leute raus, stellen fest, dass da abertausende Soziologen, Politologen und andere Logen rumhängen und um wenige Redaktionsposten raufen (was anderes kommt nicht in Frage, außer man hat ein SPÖ-Parteibuch, dann wird man ÖBB-Chef) und am Ende stellen sie fest, dass die Gesellschaft diese viertelgebildeten Träumer nicht braucht, dass die Gesellschaft also tatsächlich gaga ist. Punkt.

    Ob es den Medien besser oder schlechter geht, ist mir inzwischen ratzeputz egal, und zwar aus einem klaren und einsichtigen Grund:

    Hätten die Medien die Macht, von der sie selber glauben, dass sie existiert, dann müssten wir heute eine rot-grüne Regierung haben. Stattdessen sind rot und grün schwerst angeschlagen und Türkis-Blau sitzt fest im Sattel. Ich vermute, dass sich da angesichts des schlimmen Zustandes der Roten, der Grünen und der Relotius/Menasse-Medien alsbald kaum etwas ändern wird.

    Die Zeit der 68er läuft nach zwei Generationen ab. Wahrnehmbar werden sie noch länger bleiben, aber die Macht schwindet konstant, auch wenn sie es noch nicht wahrhaben wollen.

    Zurzeit spielt es keine Rolle mehr, wer wo Chefredakteur ist, denn die Medien haben keinen Durchgriff mehr auf die Bürger. Das einzige Riesenärgernis sind die GIS-Gebühren. Der ORF agiert mit ihrer Hilfe wie es ihm passt, verkennt dabei seine schwindenden Macht und wird weiter an Sehern verlieren.

    Prosit 2019!

  2. Ausgezeichneter KommentatorOT-Links
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Januar 2019 05:46

    Großartige Analyse der Entwicklung der Medien hin zur Linksjournaille, danke! Ja, sie leben in einer "Blase" und aus dieser heraus schaffen sie nicht nur eine eigene Wirklichkeit (bishin zur Kriegstreiberei - etwa was den "Arabischen Frühling" betrifft oder den neuen Kalten Krieg mit Moskau), sondern sie husst vor allem immer mehr gegen den Normalbürger (hussen kommt von hassen).

    Die in den Vorzimmer Wartenden sind zumeist Zensoren. Wenn es eine unabhängige Stelle - ähnlich der Wahlbeobachter (oder sind die auch schon alle links?) - gäbe, die die Zensur überprüft, so wäre viel gewonnen. Einseitige Zensoren sollte man sofort brandmarken und kündigen. Es ist ein Wahnsinn, was z.B. die Presse für Zensurmethoden hat. Sogar leugnet sie die Vorzensur mit "Verzögerung aus technischen Gründen" oder heute haben sich so viele nicht an die Richtlinien gehalten (die Wahrheit gesagt), dass wir den Kommentarbereich überhaupt gesperrt haben. Wer überprüft eigentlich die Zensoren?

    Es wäre spannend, wenn auch die ORF-Zensur et al. ihre gesammelten gelöschten Werke zur Überprüfung vorlegen müsste und zwar vollständig und so, dass sie sie natürlich nicht manipulieren kann! Die Zensoren sind allesamt Verbrecher!

  3. Ausgezeichneter KommentatorTegernseer
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Januar 2019 05:38

    Der Artikel sagt auch sehr viel über das geistige Niveau dieser Orchideenfächer-Absolventen aus. Die einen vertreiben durch einseitige, manipulative, lückenhafte und relotierende Berichterstattungen ihre letzten Seher und Leser und sägen damit kräftig am eigenen Berufsast. Die allermeisten bekommen gar keine Chance und verbleiben in prekären Arbeitsverhältnissen. Sie geben dem Kapitalismus oder den Rechten die Schuld und realisieren gar nicht, dass sie durch ideologisierte Lehrer und Professoren um ihre Zukunft betrogen wurden.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Januar 2019 02:15

    Sind die Menschen mehrheitlich etwa doch nicht so links eingestellt wie das "globale System" der selbsternannten Eliten meint?

    Erfreulich, überall sinken die Auflagen der linken Systemmedien, obwohl diese nicht müde werden immer mehr "Wahrheit" zu verbreiten um das Volk "einzustimmen".

    Erfreulich, daß auch beim ORF die Seherzahlen beständig abnehmen. Und das ob der immer wieder beschworenen Qualität. Komisch.

    Mein Resümee: Die Linken, die 68er, haben zwar die Institutionen großteils eingenommen, aber sie kommen unterm Strich nicht überwiegend gut an. Leider befindet sich das Volk noch in einem Trancezustand zw. "Adriaurlaub u. Reihenhaus". Also, obwohl es gärt herrscht relative Ruhe. Es geht uns noch zu gut. (Und es scheint als ob mein sch.... "Germteig" noch lange gehen muß.....)

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Januar 2019 09:31

    Die Kinder und die Jugendlichen von heute kennen leider gar nichts anderes mehr als ein "buntes" Land; sie wachsen in einem Land auf, in dem die Zuwanderer aller Farbschattierungen einfach STÄNDIG PRÄSENT sind und dazu noch eine EXTRABEHANDLUNG beanspruchen und auch bekommen: im Kindergarten, in der Schule, auf der Straße, auf Plakaten, in der FS-Werbung, in Krimis---die autochthonen Kinder und Jugendlichen haben überhaupt keine Ahnung davon, daß es noch vor EINER Generation (=30 J.!) ein Österreich gegeben hat, dessen Bewohner nicht nur österr. Staatsbürger, sondern echte Österreicher waren, ein Österreich, dessen Bewohner eine homogene Masse bildeten.
    Die im 19., 20. Jhdt. Zugewanderten setzten sich aus Bürgern aller Kronländer unserer Monarchie zusammen---waren also "Österreicher", auch wenn sie beispielsweise "böhmakelten"! Sie alle waren bestrebt, sich dem Land anzupassen, was auch bestens gelungen ist---zu aller Vorteil!
    Die zugewanderten ALT-ÖSTERREICHER im Zuge des WKII gehörten wirklich zu uns, denn sie entstammten unserem Kulturkreis!

    Das alles wissen unsere Kinder und Jugendlichen nicht mehr; das ist nicht ihre Schuld, sondern die Schuld der 68er, die heute überall dort fest sitzen, von wo aus die Weichen gestellt werden. Sie haben die Lehrer von heute links indoktriniert und die geben diese DEFORMIERUNG an die Kinder und Jugendlichen weiter, und die MEDIEN, v.a. der ORF, spielen ihnen in die Hände.

    Gerade die 68er brachten DAS zur Perfektion, was sie den NAZIS ständig vorwarfen/vorwerfen---nämlich die Kinder, die Jugendlichen für ihre Zwecke zu mißbrauchen, nur unter anderen Vorzeichen!

  6. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Januar 2019 07:47

    Danke für die Ausführungen der Hintergründe.
    Ich hatte über 15 Jahre Abos von Kurier und Presse und musste beide wegen täglicher Übelkeit beim Lesen fristlos kündigen.
    Der Erfolg der 68er durch ALLE Institutionen zu gehen, ist scheinbar nicht mehr Rückgängig zu machen, da aus Schulen und Universitäten, permanent Linke nachfolgen.
    Das sind übrigens auch Parallelen zu den Islamisten, die sich die Jungen auch schon in die Koranschulen holen und umpolen.
    Eventuell ließen sich die sogenannten Qualitätsmedien durch Austrocknung, soll heißen durch Entzug ihrer Millionen schweren Förderungen, bewerkstelligen.
    Aber auch da, schwinden die Hoffnungen, wenn man sich den Becken nach vor Träger Blümel anschaut.

  7. Ausgezeichneter KommentatorW. Mandl
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Januar 2019 06:09

    Sehr gute Analyse unseres verehrten AU.

    Publizistik und ähnliche Studien mit geringem Leistungsanspruch und linken Professoren produziert linke und wenig gebildete Absolventen.

    Dennoch könnte bei der Rekrutierung des Nachwuchses für die Printmedien und für den ORF bei der großen Zahl an Bewerbern so ausgewählt werden, dass auch gebildeter, bürgerlicher und konservativer Nachwuchs eine Chance bekommt - wie gesagt könnte, wenn man will.

    Wenn aber die Spitze, die Eigentümer und Führungskräfte, links sind, wird das nicht geschehen. So erneuert sich die linke Blase permanent.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDr. Hans Christ
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Januar 2019 13:30

    Guter Journalismus recherchiert sämtliche Fakten und gibt diese ohne Meinungspräferenz an den Leser weiter, der sich somit ein eigenes Bild vom Geschehen machen kann. Er wird auch nicht manipulativ manche Aspekte hervorheben und andere unterschlagen. Lang ist es her.
    Die Mehrzahl der heutigen "Journalisten" hat sich dem politischen Mainstream
    verschrieben bzw. verkauft und wäre damals, ohne zu zögern, auch dem "Stürmer"
    oder dem "Völkischen Beobachter" zu Diensten gewesen sein. Ich wette!
    "Wes Brot ich ess`, des Lied ich sing`. Das ist die Ethik vieler Redakteure unter der Knute ihrer Alt-68er Vorgeseztn

  2. Ausgezeichneter KommentatorBösewicht
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Januar 2019 13:36

    Aus Journalisten sind Politaktivisten geworden, die ihre primären Aufgaben nicht mehr darin sehen, Menschen zu informieren, sondern zu erziehen, zu lenken und zu steuern. Dafür sind alle Mittel recht.

    Die Aufgabe der Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören, gerade heraus zu lügen, zu verdrehen, zu verunglimpfen, vor den Füßen des Mammons zu kuschen und sein Land und seine Rasse um sein tägliches Brot zu verkaufen. Sie wissen es und ich weiß es.

    John Swinton, (1829 - 1901), US-amerikanischer Redaktions-Chef der New York Times

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  1. Birger Lohengrin (kein Partner)
    08. Januar 2019 20:30

    Der Artikel ist empfohlen worden von einer angeblich kritischen Seite. Nur falls jemand den Artikel also zufällig auch gelesen haben sollte: er ist zum Einschlafen und in der Tat, ich habe ihn mir per "Sprachausgabe" vorlesen lassen und bin zwischendurch tatsächlich eingeschlafen! ;-)
    So wie der lasche, langweilige Unterberger kann und darf man Linke nicht "kritisieren", wobei ich das nicht einmal als intelligente Kritik gesehen habe.
    Ich habe auch in dieser Zeit studiert und weiss, wie durchsetzt die Unis damals wie heute von "linken Professoren" waren, die damals gerade frisch eingestellt wurden. Ich habe mich immer über diese TYPEN als Student und kritischer Mensch gewundert ohne Ende;

  2. Zraxl (kein Partner)
    08. Januar 2019 19:33

    Naja, es sind ja nicht nur die Medien nach links gerückt. Die gesamte ÖVP ist immer weiter nach links gewandert. Demgemäß hat sich halt die politische Großwetterlage verändert. Man muss den Granden und grauen Eminenzen der alten ÖVP ja nur zuhören. Es ist unglaublich wie "sozial" die allesamt geworden sind.

    Wirtschaftlich hat der Linksruck dem Establishment sicher nicht geschadet. Durch die Massenzuwanderung boomt der Markt an Verbrauchtsgütern, die Entwicklung der Immobilienpreise lässt jeden Investor jubeln, und dem dummen Volk kann man das alles sogar noch als Altruismus verkaufen.

  3. Patricia Steinkirchner (kein Partner)
    08. Januar 2019 17:17

    Sehr gute Überlegungen, die ohne Weiteres auf Deutschland übertragbar sind - unsere sog. Qualitätsmedien sind nur noch ein Graus! Süddeutsche, Welt, Spiegel, Stern und Zeit - habe ich alle mal gelesen und z. T. jahrelang abonniert! Heute bekommen die von mir keinen Cent mehr und werden nicht mal mehr mit den Fingerspitzen angefasst.
    Gut finde ich auch Ihre Beschreibung der Studenten, die "was mit Medien" machen wollen. Ich kenne so einige.

  4. maha (kein Partner)
    08. Januar 2019 14:49

    Ich hab 30 Jahre als Journalistin gearbeitet und kann alles nur bestätigen.
    Da ich in Bereichen wie Musik, Film, Mode, Gesundheit tätig war, kann ich noch einen Aspekt hinzu fügen: die meisten Mitarbeiter der Plattenfirmen, Filmverleiher, PR- Agenturen ect. werden wohl nie rechts wählen

    Es geht daher nicht nur um die Journalisten, die Blase ist viel größer und meiner Meinung nach nicht weg zu bringen.

    • Anmerkung (kein Partner)
      08. Januar 2019 16:28

      Ja, mit Ihrer Einschätzung des Wahlverhaltens dieser linken Clique haben Sie sicherlich recht. Diese "Kulturschaffenden" sind zum Großteil Elemente einer riesigen linken Blase - davon war ja auch unlängst in einer Plauderei über linke Künstlerhorden mit dem Krächzer Grönemeyer die Rede -, für die etwa in den USA die berüchtigte Riege von Weinstein bis Spacey steht.

      Das Positive daran ist, dass sich die linke Clique bei dieser Größe nicht mehr unter einen Hut bringen lässt. Die Linken geraten untereinander immer öfter in Konflikte, nicht nur bei Weinstein gegen "MeToo". Sogar ein kleines Biotop wie die "Liste Pilz" wird zum Schauplatz der Kämpfe von "Links gegen Links".

    • Zraxl (kein Partner)
      08. Januar 2019 19:52

      @maha, die Medien sind doch strukturell korrupt und das war niemals anders. Die Intentionen des Blogbetreibers in Ehren, aber auch er wurde nur deswegen Chef der Presse, weil er damals noch ins Konzept der Eigentümer gepasst hat.

      Als dann Kreisky begonnen hat, die "Intellektuellen", die man dann später auch als Meinungsmultiplikatoren bezeichnet hat, durch saftige Zuwendungen und Preise zu kaufen, hat sich eben der Wind von konservativ auf linksintellektuell gedreht. Die Kirche hat für den Richtungswechsel etwas länger gebraucht, deswegen durfte Dr.U. noch eine Zeitlang werken.

      Im übrigen empfehle ich einen Besuch im Freimaurermuseum in Rosenau. Vielleicht klingelt es dort.

  5. Anmerkung (kein Partner)
    08. Januar 2019 14:43

    Medien sind links, weil die Mächtigen linke Propaganda wünschen. Dies dient der Herstellung der Globalherrschaft auf Basis der Menschenrechtsideologie. So lässt sich auch am meisten Profit machen. Das wurde mit den EU-"Freizügigkeiten" schon erprobt.

    Es geht also um mehr als nur um die Alimentierung der Abgänger unnützer Studienrichtungen. Deren Bereitschaft zum Herumlungern in Vorzimmern erklärt übrigens ihre Affinität zum Islam.

    Den Linken nützt die einfältige bürgerliche Bewunderung für wohldosierte Frechheit (das wusste schon Rühmann in der NS-Zeit).

    Im Zuge der linken Medienokkupation wenden Anständige sich vom Journalismus als geschützter Werkstätte für linke Ideologie-Zombies ab.

  6. Bösewicht (kein Partner)
    08. Januar 2019 13:36

    Aus Journalisten sind Politaktivisten geworden, die ihre primären Aufgaben nicht mehr darin sehen, Menschen zu informieren, sondern zu erziehen, zu lenken und zu steuern. Dafür sind alle Mittel recht.

    Die Aufgabe der Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören, gerade heraus zu lügen, zu verdrehen, zu verunglimpfen, vor den Füßen des Mammons zu kuschen und sein Land und seine Rasse um sein tägliches Brot zu verkaufen. Sie wissen es und ich weiß es.

    John Swinton, (1829 - 1901), US-amerikanischer Redaktions-Chef der New York Times

  7. Dr. Hans Christ (kein Partner)
    08. Januar 2019 13:30

    Guter Journalismus recherchiert sämtliche Fakten und gibt diese ohne Meinungspräferenz an den Leser weiter, der sich somit ein eigenes Bild vom Geschehen machen kann. Er wird auch nicht manipulativ manche Aspekte hervorheben und andere unterschlagen. Lang ist es her.
    Die Mehrzahl der heutigen "Journalisten" hat sich dem politischen Mainstream
    verschrieben bzw. verkauft und wäre damals, ohne zu zögern, auch dem "Stürmer"
    oder dem "Völkischen Beobachter" zu Diensten gewesen sein. Ich wette!
    "Wes Brot ich ess`, des Lied ich sing`. Das ist die Ethik vieler Redakteure unter der Knute ihrer Alt-68er Vorgeseztn

  8. Bösewicht (kein Partner)
    08. Januar 2019 12:48

    DIE SELBSTHERRLICHKEIT DER JOURNAILLE IST AM ENDE

    Anders gesagt: Konnten früher unerwünschte Informationen sowie missliebige Reaktionen der „Rezipienten“ durch selbstherrliche Redakteure der Meinungsmacher vom öffentlichen Meinungsraum ferngehalten werden, so haben die sozialen Medien mit dieser bisherigen Anmaßung Schluss gemacht und dem systemwilligen Journalismus ein für allemal ein Ende bereitet.

    Dass sie dafür von den zurecht Blamierten als „Amateurpublizisten“ bezeichnet werden, lassen sie sich gerne gefallen. Denn für die Demokratie sind sie allemal ein Gewinn.

  9. monofavoriten (kein Partner)
    08. Januar 2019 12:15

    ich halte den artikel für desinformation. denn:
    1. es gibt eine gläserne decke für journalisten, die rechts einzuordnen sind. die kommen einfach nicht weiter oder werden rausgebissen.
    2. es gibt eindeutig eine gleichschaltung von oben. es ist kein zufall, dass ausgerechnet immer bronner vom standard beim bilderberg-treffen seine marschroute vorgegeben kriegt. interessanterweise schließen sich alle anderen blätter und der orf dieser richtung an.
    3. warum gibt es überhaupt so viele studenten aus unbrauchbaren studienrichtungen? das hätte man längst abstellen können. allein genau diese leute eignen sich ganz vorzüglich als linksextreme stiefeltruppen - egal ob auf der strasse oder sonstwo.

  10. Herbert Richter (kein Partner)
    08. Januar 2019 11:58

    Da erscheint ein erstklassiger Artikel des Dr. Unterberger in dem er jedoch die wahren Agitatoren hinter dieser Bewegung pc korrekte verschweigt und neben mir ist es dann nur noch ein einziger in diesem Blog, nämlich
    @Specht,

    der die Gründungsväter dieser Pestbeule, verharmlosend 68er benamst, beim wahren Namen nennt!
    Das ist als würde man die Bandenmitglieder verurteilen und den oder die Anführer und Rädelshäuptlinge des Verbrechergesindels sakrosankt und unschuldig betet.
    Ein Hoch auf die tägliche Ration Sternderl gib mir heute.

  11. Knut (kein Partner)
    08. Januar 2019 11:58

    Wieso sind die Medien so links?

    Einfache Frage, einfache Antwort: "Weil es die im Hintergrund agierenden superreichen Machthaber so haben wollen. Wer zahlt, schafft an."

    Die linksbetonierte Ideologie ist ideal dazu, noch mehr Kontrolle über das Volk zu gewinnen und die derzeitigen buckligen Helfer und Helfershelfer in diesem System werden sich noch anschauen, wenn sie eines Tages, wenn sie ausgedient haben, von diesem System ausgespuckt werden und mit leeren Händen dastehen werden.

    Was da derzeit in Wirklichkeit abläuft, ist eine Zentralisierung der Macht - mit weniger Aufwand mehr Menschen kontrollieren. Und versteckt wird das Ganze unter dem Begriff "Globalisierung".

  12. fxs (kein Partner)
    08. Januar 2019 11:34

    Zeitungsabos kann man kündigen. Und das passiert den Zeitungen immer öfter. Als ehemaliger Abonnent einiger Tageszeitungen werde ich ja laufend mit tollen befristeten Sonderkonditionen für ein neues Abo kontaktiert.
    Den ORF kann man nicht kündigen. Gut man muss seine Programm nicht konsumieren, Gebühren kassiert er trotzdem. Das Volksbegehren zur Abschaffung der ORF-Gebühren wurde von über 300.000 Österreichern unterschrieben. Man sprach von einem Erfolg. Seither allerdings hört man nichts mehr.

  13. Herbert Richter (kein Partner)
    08. Januar 2019 11:00

    "68er" ist ein beschönigender u ablenkender Begriff, für eine verbrecherische Fomation von gesellschaftsverändernden Protagonisten.
    Mit keinem Wort erwähnt Dr. Unterberger die Begründer dieser jüdisch kommunistischen Pfeilspitze im Herzen Europas, die Frankfurter Schule.
    Diese Gründungstäter im ideologischenTarnkleid organisierten u schufen den Nährboden für die Gehirnwäsche der leicht manipulierbaren Jugend im Wirtschaftsboom der späten Nachkriegszeit mit dem auferlegten 6 millionenfachen Dogma der Erbschuld und der Indoktrination der Kriegslügen aller Siegermächte.
    Wie in der Kriminalistik ist das Motiv zu ergründen, welches durch die Abstammung der Väter glasklar zu erkennen ist!

    • McErdal (kein Partner)
      08. Januar 2019 11:39

      @ Herbert Richter

      Das Tavistock Institut läßt schön grüßen - hihi.......über 100 Jahre Gehirnwäsche und
      Verarschung per Excellence.....

      Scheinbar ist nur die weisse Spezies so blöde und läßt sich ein X für ein U vormachen!

  14. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    08. Januar 2019 10:55

    Dass sich journalistische Zappler für die 'vierte Macht' halten zeigt an sich schon Bedarf an professioneller Hilfe. Dass sich aber Absolventen der Dünnbrettbohrerdisziplinen, die aus eigener Kraft keinen Cent verdienen würden anmaßen, die Leute draußen in jüngere, gebildete und älter, weniger gebildete einzuteilen sagt den Rest.

    Den prekären Zustand haben sie verdient, mehr Geld sind sie nicht wert. Weg mit den Förderungen und Zwangsbeiträgen, dann ist der Spuk vorbei. Wer die durch Kauf von Zeitungen noch mitfinanziert ist eigentlich mitschuldig an der langen Agonie.

  15. Konrad Hoelderlynck
    07. Januar 2019 14:10

    Legendär auch Bruno Pittermanns Wortschöpfung "Die Schurnalei". ;)

  16. Riese35
    06. Januar 2019 22:28

    OT: Etwas sehr Erfreuliches ....

    https://www.youtube.com/watch?v=iBsF_Qz_uF4

    https://www.youtube.com/watch?v=HH_8gUZPRwQ

    Ich wünsche allen (nochmals) ein gesegnetes Weihnachtsfest!

    • Riese35
    • pressburger
      07. Januar 2019 10:38

      Danke, habe die Übertragung dieses Jahr nicht direkt anschauen können. Grossartig, die Innigkeit, die Verbundenheit der Menschen mit ihren Glauben.
      Die Orthodoxie ist der einzige christliche Kirche, die diesen Namen verdient.
      Die katholische Kirche ist auf dem Weg der Unterwerfung unter das Joch der Osmanen.

  17. apokalypse
    06. Januar 2019 20:55

    Herr Konrad ist für mich eine ganz dubiose Person. Auf jeden Fall war er sehr erfolgreich im Steuergeld verschwenden. Im Buch von Franz Schabhüttl "Brennpunkt Traiskirchen" wird expliziert berichtet wie arrogant er die Errichtung der Traglufthallen vorantrieb und unsinnige aber kostenintensive Verträge abschloss!
    Ad Antiamerikanismus, Antisemitismus: In wessen Händen ist/war das Finanzsystem? Wer ist Larry Fink? Wer beherrscht die Freimaurerlogen, die Kabala? Selbstverständlich hat der "einfache Jude" nichts damit zu tun, aber in gewissen Zeiten/Situationen wird nicht differenziert!

  18. pressburger
    06. Januar 2019 20:35

    Eine hervorragende Analyse und auch eine biographische Einsicht.
    Die Medien sind deswegen links, weil die Menschen die diese Medien produzieren, beschlossen haben Marxisten zu sein.
    Marxismus hat für einfache Geister viele Verlockungen parat. Eine einfache Erklärung, und damit auch Lösung für alle Probleme der Gesellschaft. Das ist Klassenkampf, die Liquidierung der Klasse der Ausbeuter, und eine egalitäre und deswegen gerechte Gesellschaft.
    Die nächste Verlockung ist Macht. Der Marxismus verspricht, nach der Liquidierung der Burgeoasie, wird die Gewalt in den Händen des Proletariats sein.
    Eine unglaubliche Verlockung, sich auf die Seite einer Bewegung zu schlagen, die in der Zukunft alle Macht haben wird. Oder, bereits weitgehend besitzt.
    Ein ORF Adept, ein Praktikant, wird schwer beeindruckt, und für den Rest seines Berufslebens geprägt sein, zu sehen wie seine Mentoren mit den Politikern umspringen. Mit den nicht Linken Politikern.
    Die Medien sind auch deswegen links, weil sie nie eine Korrektur aus der bürgerlichen Mitte erfahren. Keine Konfrontation. Nur Erklärungen, Entschuldigungen, signalisieren von Verständnis für verbale Untergriffe.
    Möglich ist, dass die gewählten Politiker, der aktuellen Koalition keinen eigenen Standpunkt haben.
    Gut, dann müssen sie ihn auch nicht vertreten.
    Sollten sie eine eigene Überzeugung, überraschenderweise, trotzdem haben, gehen sie in alle Diskussionen schlecht vorbereitet. Von Anfang an auf Verteidigung eingestellt, verängstigt, unsicher wirkend, stammelnd, in der Körpersprache Unterwerfung signalisierend.
    Es gibt auch Beispiele wie es anders geht, höfflich aber konsequent. Jacob Rees-Mogg. Aber welcher Politiker hat schon seine Intelligenz, Bildung, Format.

  19. machmuss verschiebnix
    06. Januar 2019 19:29

    OT:

    Starke Worte von Ron Paul:
    " Rudi Juliani is right - free Assange "

    https://www.youtube.com/watch?v=ishKLfFl4Nw

    • machmuss verschiebnix
      06. Januar 2019 19:50

      Ron Paul verkörpert mMn jenes Amerika, welches man heutzutage kaum noch zu Gesicht bekommt : klug, geradlinig, unbeugsam
      Wenn ich da an die vielen Schleimies in Ösistan denke - schlecht könnt's mir werden :(((

  20. machmuss verschiebnix
    06. Januar 2019 19:05

    OT:

    Die FED hatte bisher alle Versuche einer Finanz-Prüfung abgeschmettert - damit dürfte es jetzt vorbei sein :

    A bill (H.R.24) to audit the Federal Reserve Bank has already been introduced

    https://www.congress.gov/bill/116th-congress/house-bill/24

    Another bill (H.R.25) to abolish the Internal Revenue Service (IRS) was also introduced at the same time.

    https://www.congress.gov/bill/116th-congress/house-bill/25

    Things are shaping up as per plan.

  21. machmuss verschiebnix
    06. Januar 2019 18:54

    OT:

    Hihi - alter Schwede - mit dem Stapler ins Ministerium - die Gelbwesten in Frankreich brauchen keinen "Tür-Öffner" :)))
    https://www.youtube.com/watch?v=8PzsZtjTieU

    • Brigitte Imb
      06. Januar 2019 19:16

      Oh, nun wird sich die abgehobene "Obrigkeit" wohl bald warm anziehen müssen. Sehr gut.

  22. machmuss verschiebnix
  23. machmuss verschiebnix
    • Brigitte Imb
      06. Januar 2019 18:10

      Nur weiter so, der Gegenschlag wird wohl schlimm werden.

      Wie hilflos die Linken in ihrem weichen Hirn sind beweisen sie beständig. Keine Argumente, dafür Ausfälligkeiten und Gewaltaufrufe.
      Schön, daß dies dokumentiert ist.

    • machmuss verschiebnix
      06. Januar 2019 18:15

      Ja, ziemlich weich - so ein Antifa-Hirn - die bemerken gar nicht, daß sie genau das tun, was Faschisten im Allgemeinen zu tun pflegen: einschüchtern, brandschatzen, morden, .... nur die gewaltsame Machtübernahme wird diesen Tölpeln versagt bleiben, denn dort sitzen ja schon ihre Auftraggeber ! ! !

    • pressburger
      06. Januar 2019 19:45

      Nicht die Aufrufe der Antifa auf die leichet Schulter nehmen. Den Worten folgen Taten und es werden noch mehr Taten folgen. Allerdings, alle Verbrechen wohlwollend von den staatlichen Organen begleitet. Alle drei Terroristen wurden nicht inhaftiert. Ein Anschlag auf ein AfD Büro, ganz im Interesse der Regierung.

  24. machmuss verschiebnix
    06. Januar 2019 17:40

    OT:

    Starker Tobak - Email-Server der Clinton-Foundation in Bengasi ist mit Sicherheit einer der größten Sargnägel dieser Organisation !

    Im folgenden Link erfährt man noch so einige Schmankerl an Korruption bzw. illegalen Machenschaften, welche bislang allesamt nur "unter der Hand" kolportiert werden :

    https://www.thegatewaypundit.com/2019/01/former-law-enforcement-official-benghazi-coverup-was-to-protect-clinton-foundation-general-flynn-attacked-because-he-knew-too-much/

    Spannend ist auch immer wieder das Verhalten von Trump in so manchen Sachfragen:

    Warum beharrt Trump auf seinem Government-Shutdown, wo er doch selber sagt, er könnte die Border-Wall schon haben. Außerdem wurden kurz vor dem "Shutdown" noch Trump's Nominierungs-Kandidaten abgesegnet.

    Braucht D.Trump das Thema "Border-Wall" aus einem ganz anderen Grund an der US-Öffentlichkeit, braucht er den Government-Shutdown nur zur besseren Kontrollierbarkeit während im Hintergrund - betrieben von Staatsanwalt John Huber - die größte Strafverfolgung der Geschichte läuft ?
    https://twitter.com/paul_serran/status/1072953304165113857

    Ist die Borderwall wieder so ein Stück "Raubtier-Futter", was Trump von Zeit zu Zeit seiner "Jagd-Gesellschaft" zu wirft, worauf die sich prompt stürzen und sich damit selber verarschen ?
    https://twitter.com/realDonaldTrump/status/1081535102461579264?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Etweet

    PS:
    ...und wo ist die Grenze zwischen Witz und trauriger Wirklichkeit :
    If Trump said oxygen is good for you – 20 million Democrats would immediately stop breathing and suffocate themselves.

    • Brigitte Imb
      06. Januar 2019 18:05

      Das wäre ja mehr als erfreulich..........

      Trump scheint ein schlauer Fuchs zu sein, zum Leidwesen seiner Gegner ! ! !

    • Brigitte Imb
      06. Januar 2019 19:29

      Trump scheint auch Erdogan Einhalt zu gebieten. Die EU Muppets sind dazu nicht in der Lage, bzw. haben nicht den Willen dazu.

      https://www.epochtimes.de/politik/welt/bolton-trump-will-von-erdogan-garantien-fuer-kurden-a2758732.html

    • pressburger
      06. Januar 2019 19:53

      Trump derangement syndroma, die Verbreitung dieser Epidemie zeigt über welche Kräfte Trump verfügt. Sogar die NYT profitiert von Trump. Seit Inauguration Auflage verdoppelt.
      Suffocating Dems, würden nur blau anlaufen, vielleicht würden sie sich doch für ein MAGA Hat, rot, entscheiden.
      Die Mehrheit der Bevölkerung ist für die Wall !
      Hätte Barack Hussein, die Trupen aus Syrien abgezogen, wäre er zum Friedensengel befördert worden.

  25. machmuss verschiebnix
    06. Januar 2019 16:40

    In der Erklärung dafür » wieso sind die Medien so links « , die an sich ja schlüssig ist, blieb ein sehr wichtiger Aspekt unerwähnt:
    Nämlich, daß damals in den 60ern "kein Henne/Ei Problem" verantwortlich war, am Aufkommen der "Hanf-Betriebenen" in ganz Europa ! ! !


    McCarty - der Kommunisten-Hasser - ließ damals in den USA jeden verhaften, der auch nur entfernt in "sein Beute-Schema" paßte, aber für Europa - wo damals grade das "Deutsche Wirtschafts-Wunder" die Kinnladen der Wall-Street-Banker runtersacken ließ, da waren gesellschafts-zersetzende Elemente sehr willkommen.

    Das CIA-Projekt "Operation Mockingbird" wurde während der McCarty-Ära gestartet, unter dem Titel "verdeckte Öffentlichkeits-Arbeit" und wurde damals hauptsächlich gegen die kommunistische Unterwanderung eingesetzt.
    Kolportierterweise wurde dieses Projekt aber nie abgedreht, sondern modifiziert und steht seither zwecks genereller und weltweiter Unterwanderung der Medien im Dienst der Globalisierung.

    Es hat sich inzwischen als richtig erwiesen,
    daß man mit den "Hanf-Betriebenen" den Aufstieg Deutschlands zur Weltmacht verhindern konnte - ohnen eine einzigen Schuß ! ! ! ! Und wer braucht ein schwaches Deutschland, wer will daß alle Nationen so schwach werden, daß sie zum großen Meister gekrochen kommen ? Die Globalisten (=Zionisten) schleppen seit mehr als 100 Jahren dieses "Sendungs-Bewußtsein" mit sich rum und sind grade in zentralen Fragen zu diesem Thema ärger als jeder "anständige Sektierer".

    https://allthatsinteresting.com/operation-mockingbird

    Es gibt viele Links dazu, aber am brutalsten nennt Alex Jones die Dinge beim Namen :
    » Operation Mockingbird asset Time Magazine is quite naturally shilling for a world currency and ultimately a totalitarian world government. Since the G20, the corporate media has struck up an orchestrated mantra calling for a New World Order in response to the economic crisis engineered by the global elite. «

    https://www.infowars.com/mockingbird-asset-time-magazine-shills-for-globalist-currency/

    • machmuss verschiebnix
      06. Januar 2019 16:46

      Nachsatz:
      Es ist für mich absolut nicht nachvollziebar, wie die Globalisten überhaupt auf die Idee kommen konnten, daß eine weltweite Diktatur (anders bekommt man sowieso nicht ALLE Nationen unter eine Decke) besser funktionieren könnte, als die vielen "kleinen" Diktaturen , die allesamt am gleichen Wahn gescheitert waren - an der irrwitzigen Idee die Ansichten der bodenständigen Bevölkerung verdrehen zu können und überhaupt ALLES kontrollieren zu können ! ! !
      Wie krank muß jemand im Obestübchen sein, um so einem Irrsinn zum Opfer zu fallen ?

    • Brigitte Imb
      06. Januar 2019 18:13

      Erwachsene "Puppenspieler" mit üblen Absichten.

      Solche Menschen sind mM mit Minderwertigkeitskomplexen ausgestattet, die sie mit Geld und Macht zu kompensieren versuchen. Leider zum Nachteil der Normalos.

    • machmuss verschiebnix
      06. Januar 2019 18:17

      Ein "normaler Spinner" hat seine Modell-Eisenbahn oder :))))

    • Brigitte Imb
      06. Januar 2019 18:30

      Da muß ich aussteigen, bei der Beurteilung der "normalen" Spinner. :-))))

    • machmuss verschiebnix
      06. Januar 2019 18:48

      Also ich habe jedenfalls keine Eisenbahn - um jeden Verdacht von vornherein auszuschließen :)

    • Brigitte Imb
      06. Januar 2019 19:11

      Aha, aber das macht's nicht einfacher. Was jetzt, abnormaler od. kein Spinner? :-))))

    • Almut
      07. Januar 2019 01:38

      ****************************!

  26. Ausgebeuteter
    06. Januar 2019 16:35

    Es lohnt sich immer, neben den mit einer Krone gezeichneten Beiträge der sog. AU-Partner, auch Kommentare zu lesen welche zwei Tage später auch von Nichtabonnenten (= kein Partner) geschrieben werden. Damit meine ich nicht nur die sofort erschienenen Postings mit ähnlicher Bezeichnung, welche als Nichtpartner jeweils einen kleinen Obulus leisten.

    Daher bin ich schon gespannt, was diese interessierten Leute zur heutigen Mediengeschichte schreiben.

  27. Normalsterblicher
    06. Januar 2019 14:09

    Abgesehen vom Studienweg als Einfallstor für vom Steuerzahler bzw über die Presseförderung oder die GIS zu bezahlende Jobs:

    Ich empfehle, in diesem Zusammenhang auch das Augenmerk darauf zu lenken, dass meines Wissens mehr Industrielle in der SPÖ- oder NEOS-Fraktion des Nationalrates sitzen als in der VP-Fraktion. Nicht dass ich ein Antikapitalist wäre, aber diese Typen dürften berauscht von der Globalisierung sein und der damit verknüpften Entkoppelung von Standortinteressen (und damit Bürgerinteressen). Der Umstand würde erklären, weshalb die VP eher "linkisch" des Weges kommt.

    Im Übrigen gehört die Presseförderung dahingehend reformiert, dass nur nach Nachfrage (und nach oben auslaufend), gefördert wird.

  28. Politicus1
    06. Januar 2019 13:45

    Ich kann dazu nur sagen: Sehr gut gebrüllt Löwe!

  29. haro
    06. Januar 2019 13:16

    Das Vertrauen der klügeren Hälfte der Medienkonsumenten ist verspielt - ein weiterer Verdienst der Linken (neben ihrem großartigen Erfolg in punkto islamischer Masseneinwanderung mit all seinen Folgen).

    Es braucht nur jemand von "braunen Haufen" fantasieren und schon wird er von linken Politikern und linken Medien hofiert. Unterste Schublade wird mit Preisen gekrönt.

    Journalisten wie Relotius bekommen ihre Lügengschichtln veröffentlicht und werden mit Preisen belohnt, weil diese der linken Gesinnung der Mächtigen entsprechen (mit ehrlichen Berichten hätte er sicher keinen Preis erhalten) und diese Mächtigen die Ehrlichkeit und Wahrheit verhindern wollen gehören auf die Anklagebank und nicht Internetuser die zB vor (der in p.c.Medien weiter verschwiegenen) Islamisierung warnen.

    • glockenblumen
      06. Januar 2019 20:39

      "braunen Haufen"....

      braun ergibt sich aus rot und grün.....
      Das was die Mainstreammedien von sich geben entspricht "braunen Haufen" in voller Doppelbedeutung.... ;-)

  30. Karoline
    06. Januar 2019 12:09

    Man vergißt oft zu erwähnen, dass die Staaten des ehemaligen Ostblocks von der zersetzenden Wirkung der 68-er Bewegung verschont geblieben sind. Das erklärt vieles .

    • pressburger
      06. Januar 2019 19:59

      Absolut richtig. Die Menschen in den Staaten des damaligen Ostblocks haben 1968 für Freiheit, Meinungsfreiheit, freie Presse gekämpft.
      Wurden deswegen, von den westlichen 68er Terroristen gehasst.

  31. Arbeiter
    06. Januar 2019 11:42

    Großen Respekt und Dank!

  32. Dr. Faust
    06. Januar 2019 11:27

    OT - Schon wieder ein totes Kind durch Hundeangriff

    Als Hundefreund und Liebhaber sage ich offen: Die bisherigen Maßnahmen und Lippenbekenntnisse zur Eindämmung der Gefahr der Zerfleischung von Menschen durch Hunde in Österreich (allen voran Bull-Hunde, andere sogenannte Kompfhunde, Rotweiler, etc.) reichen nicht aus.

    Jedes Jahr gibt es ein, zwei totgebissene Kinder in Österreich und eine große Zahl von Bißverletzungen mit lebenslangen Verstümmelungen. Eine große Bitte an die österreichische Bundesregierung und alle Landesregierungen: Bitte tut was!

    https://www.servus.com/at/p/Einjähriger-nach-Rottweiler-Biss-verstorben/SA002M93/

    • Cotopaxi
      06. Januar 2019 11:40

      Das sind genau diese Proleten, über die die Strache-FPÖ ihre schützende Hand hält. Wählerstimmen stinken bzw. beißen nicht!

    • CHP
      06. Januar 2019 12:35

      @Cotopaxi 11:40
      Ihre Posts hatten einmal schon mehr Substanz.

    • Cotopaxi
      06. Januar 2019 16:28

      @ CHP

      Mehr fällt mir zu den Figuren, die mit Kampfhunden und Kälbern mit oder ohne Leine oder Maulkorb durch die Wiener Straßen schlendern, und der Strache-FPÖ, die in Wien wirksame Maßnahmen gegen den täglichen Terror durch Hundebesitzer verhindern wollen, nicht ein.

    • pressburger
      06. Januar 2019 20:01

      Schrecklich, warum brauchen Menschen überhaupt Kampfhunde ?
      Leider, eine etwas abwegige Assoziation. Warum werden ungeborene Kinder getötet ?

    • Herbert Richter (kein Partner)
      08. Januar 2019 11:34

      Genauso wie niemals nicht es der Revolver ist, der tötet, sondern nur der Mensch, der den Abzug betätigt, ist es der Mensch hinter dem Hund, der aus der Kreatur Hund eine Tötungsmaschine züchtet.

  33. Ingrid Bittner
    06. Januar 2019 10:39

    "Raiffeisen-Kurier-Profil-Imperium Christian Konrad. Der Mann galt zwar lange als Agrar-Bürgerlicher – anders hätte er ja auch bei Raiffeisen nie Karriere machen können. Aber er hat immer schon bei den von ihm kontrollierten Zeitungen einen eindeutigen Linkskurs unterstützt." - und jetzt im Alter kommt seine wahre Gesinnung so richtig zum Ausdruck, wer, wenn nicht ein Linker, würde eine demokratisch gewählte Partei, bzw. deren Aushängeschilder als "Rotzbuben" bezeichnen.

    • Undine
      06. Januar 2019 11:12

      @Ingrid Bitter

      Jedes Wort trifft zu! Wie ich den Charakter dieses Mannes einschätze, behalte ich besser für mich! Nur so viel: Wäre er ein ehrlicher Mensch, würde er Farbe bekennen und sich nicht in ein schwarzes Mäntelchen zwängen!

    • Wyatt
      06. Januar 2019 14:13

      …….und in der Hochglanz Zeitung "Mein Rotes Kreuz" verkündet er, Christian Konrad ganzseitig zur Asylantenproblematik im Titel : "Man soll aus einer Mücke keinen Elefanten machen" (ungefähr zeitgleich mit dem Freispruch dreier Asylwerber von der Vergewaltigung einer Fünfzehnjährigen.)

  34. Igo
    06. Januar 2019 10:35

    Zuallererst ist mir, auf die Schlagzeile "Wieso sind die Medien so links?" sofort Willie Sutton's Antwort auf die Frage, warum er immer Banken ausraube, seine (angebliche) Replik in den Kopf geschossen: "Weil dort das Geld ist!"
    Ja, Sozialisten haben kein Problem damit, das Geld der anderen in gute Dinge wie Kunst, Medien, etc. zu stecken, wenn sie für ihre Zwecke wirken, die Saat dann quasi aufgeht. Konservative haben das nie in dem Mass verstanden.

    • Franz77
      06. Januar 2019 10:50

      Bestens dotierte Staatskünstler gibt es zuhauf. Nur zum Beispiel - die gesamte Resetarits Partie. Keiner kann was, alle sind hochfinanziert. Der Gipfel dürfte der Ostbahn-Depp sein.

    • Undine
      06. Januar 2019 11:27

      @Franz77

      *************+!
      Der "Künstler" Tony WEGAS, der einstige Vorzeige-Zigeuner* der Linxlinken, ist seines Heiligenscheins ja vorzeitig verlustig gegangen, weil beim besten Willen nicht verleugnet werden konnte, daß er, der vorgeblich Geläuterte, eine alte Frau auf der Straße überfallen und sich deren Geldbörse bemächtigt hatte, um DROGEN erwerben zu können!

      * "Vorzeige-Sinti oder -Roma" klingt etwas holprig.

      PS: Ach ja, war nicht der Massenmörder Jack UNTERWEGER, das Liebkind der linken Weltverbesserer, auch so ein gefeierter "Künstler", ein "Schriftsteller" gewesen?
      Und erst der Künstler Udo PROKSCH, der sechsfach-(und verhinderte 12fach-)Mörder!

      Tja, die linken österr. Künstler---das ist ein weites Feld.....

    • Ingrid Bittner
      06. Januar 2019 18:27

      @Igo: ja das stimmt, um anderer Leut's Geld ist den Roten nix zu teuer. Siehe die Spenden an Menasse für seine erfundenen Geschichten - verkauft als Reden oder Interviews. Ich bin schon neugierig, wie und wann der zurückzahlt.

  35. Franz77
    06. Januar 2019 10:28

    Petzi Bärli, mittlerweilen linksextrem, macht sich einmal mehr zum Affen. https://www.krone.at/1837631

    • Ingrid Bittner
      06. Januar 2019 22:17

      Also ich glaub die Geschichten, die man da jetzt so erzählt, überhaupt nicht.
      Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass eine sogenannte Profitänzerin sich weigert, mit ihm zu tanzen, insbesondere dann nicht, wenn, wie sooft, die Damen aus dem Osten kommen und vom ORF sooooo viel Geld bekommen, dass da eine nein sagt, wäre verwunderlich, wo doch im Osten Jobs für Tänzerinnen der soliden Sorte nicht gerade en masse vorhanden sind und die Gelegenheiten und Gagen nicht gerade üppig sind. Man braucht ja nur bei den div. Festivals im Sommer schauen, woher die Tänzer und Tänzerinnen kommen, oder bei den Clubhotels in den Ferienorten, alle kommen aus dem Osten.

    • Ingrid Bittner
      06. Januar 2019 22:18

      Ich glaub einfach, das ist wieder eine Gelegenheit, dass man jemanden (wie immer man persönlich zu ihm stehen will), der jemals mit der FPÖ oder dem BZÖ zu tun hatte, in ein schiefes Licht stellen kann.

    • Undine
      06. Januar 2019 22:34

      Heute imponiert mir Petzner zum ersten Mal, weil er nicht, wie man es im ORF so liebt und für selbstverständlich hält, über Jörg HAIDER herfällt, sondern positiv von ihm spricht. Damit hat Petzner heute mehrere Pluspunkte bei mir gesammelt!

    • Franz77
      07. Januar 2019 10:58

      Ich sah ein Interview in einem deutschen Quatschsender, ich glaubte im falschen Film zu sein. Diese Doppelnull ist ein Chamäleon.

  36. Undine
    06. Januar 2019 09:31

    Die Kinder und die Jugendlichen von heute kennen leider gar nichts anderes mehr als ein "buntes" Land; sie wachsen in einem Land auf, in dem die Zuwanderer aller Farbschattierungen einfach STÄNDIG PRÄSENT sind und dazu noch eine EXTRABEHANDLUNG beanspruchen und auch bekommen: im Kindergarten, in der Schule, auf der Straße, auf Plakaten, in der FS-Werbung, in Krimis---die autochthonen Kinder und Jugendlichen haben überhaupt keine Ahnung davon, daß es noch vor EINER Generation (=30 J.!) ein Österreich gegeben hat, dessen Bewohner nicht nur österr. Staatsbürger, sondern echte Österreicher waren, ein Österreich, dessen Bewohner eine homogene Masse bildeten.
    Die im 19., 20. Jhdt. Zugewanderten setzten sich aus Bürgern aller Kronländer unserer Monarchie zusammen---waren also "Österreicher", auch wenn sie beispielsweise "böhmakelten"! Sie alle waren bestrebt, sich dem Land anzupassen, was auch bestens gelungen ist---zu aller Vorteil!
    Die zugewanderten ALT-ÖSTERREICHER im Zuge des WKII gehörten wirklich zu uns, denn sie entstammten unserem Kulturkreis!

    Das alles wissen unsere Kinder und Jugendlichen nicht mehr; das ist nicht ihre Schuld, sondern die Schuld der 68er, die heute überall dort fest sitzen, von wo aus die Weichen gestellt werden. Sie haben die Lehrer von heute links indoktriniert und die geben diese DEFORMIERUNG an die Kinder und Jugendlichen weiter, und die MEDIEN, v.a. der ORF, spielen ihnen in die Hände.

    Gerade die 68er brachten DAS zur Perfektion, was sie den NAZIS ständig vorwarfen/vorwerfen---nämlich die Kinder, die Jugendlichen für ihre Zwecke zu mißbrauchen, nur unter anderen Vorzeichen!

    • Kyrios Doulos
      06. Januar 2019 10:30

      Danke, Undine!

      So ist es leider mit dem, was unsere Kinder mitkriegen.
      Ich erlaube mir eine Ergänzung zu Ihrem "bunt": nämlich feminin / feministisch.

      Überall bevorzugte und Quoten-Frauen. Sie sind schnippisch, ego-befindlichkeits-zentriert, besserwisserisch, apodiktisch, beleidigt, rücksichtslos, im erfolglos-Fall im sogenannten burn-out. In der Politik, in den Konzernen, in den Medien, in so gut wie allen ARD/ZDF/ORF produzierten Filmen.

      Männer sind feminin, Sensibelchen, Weicheier, entscheidungs- und vor allem total führungsschwach.

      Männer kaum je Kerle. Selbst aus Hollywoodfilmen sind sie verschwunden.

      Arme Kinder. Paradoxes Glück: Die "Bunten" lassen sich nicht feminisieren. Nie!

    • Ingrid Bittner
      06. Januar 2019 10:46

      @Undine: treffend wie immer. Das mit den Lehrern ist wirklich ein G'wirxt. Und sollten sie "normaler" gepolt sein, sie haben ja nur Schulbücher bzw. sonstige Lehrmittel, die voll dem Zeitgeist entsprechen.
      @Kyrion Doulos: Schon bedauerlich, wie man sich selbst im Lauf der Zeit verändert oder durch die Umstände verändert wird. Was hab ich mich als Junge geärgert, dass bei den statistischen Fragebogen immer die Frage nach dem Haushaltsvorstand war, ich hab mir immer gesagt, bin ich denn niemand? Ich verwalte das Geld, ich schupf den Haushalt, ich kümmere mich mehrheitlich um die Kinder, undundund, aber für das Statistikwesen bin ich ein niemand - weil als Haushaltvorstand war der definiert,

    • Ingrid Bittner
      06. Januar 2019 10:49

      der das meiste zum Haushaltseinkommen beiträgt. Und so ging es hin und hin.
      Das hat mich immer geärgert. Aber das heutige Extrem, dass die Weiberinnen das Sagen haben, passt mir auch nicht und zwar deswegen, weil sie haben nur das Sagen, weil sie Weiberinnen sind und nicht weil sie mehr in der Birn haben. Ich habe mein Leben lang immer die Meinung gehabt, auch in einer Zweierbeziehung soll jeder das machen, was er am besten kann, wenn ein Mann gerne und gut bügelt soll er, dieweilen die Frau vielleicht die Steuererklärungen für BEIDE macht, und so weiter und so fort.

    • Specht
      06. Januar 2019 13:31

      Die 68er sind nicht vom Himmel gefallen, eine Schöpfung der Frankfurter Schule, entstanden aus dem Trümmerhaufen des WW2 und der Ablehnung jeder Autorität. Besonders der verachteten Väter, die gerade entnazifiziert wurden. Mir dem Verlust der Vorbildfunktion ging die Krise der kath. Kirche einher, die sich auch neu erschaffen wollte und von der transzendenten zum humanistischen Version wechselte. Ein Sieg der Vorzeigehumanisten, der Freimaurer, die zwar immer betonen ganz unpolitisch zu sein, wobei das Gegenteil immer augenscheinlicher wird. Die Häresie der Relativität und Toleranz bis geht nicht mehr sind das sichtbare Ergebnis in Europa, Schlaraffenland für Ex-DDR Merkel.

    • haro
      06. Januar 2019 18:29

      Völlig richtig Undine !
      Mit allen Mitteln wird versucht, uns eine fremde archaische Kultur aufzuzwingen.

    • glockenblumen
      06. Januar 2019 20:40

      @ Undine

      Sie haben wieder mal auf den Punkt getroffen!!!

  37. Josef Maierhofer
    06. Januar 2019 08:33

    Die Blumenkinder, Woodstock, die neuen 'modernen' und 'lässigen' (und leichten) Stdienrichtungen an der Technischen Universität, die 'Gratis'-Schulbücher zum Wegwerfen, die Durchsetzung der Professorenschaft mit Linken, die Quotenbesetzungen, die Entfernung von den Lehrzielen und die Einführung von Ideologie, die Aussage, 'ohne Baddeibuch geht nichts', aber gar nichts, die Verzweiflung der Lehrherrn über das Lehrlingsangebot, die 'soziale' Hängematte, die Betriebsräte, die für sich und ihresgleichen 'kämpfen', den Arbeitern, die sie als Vorwand vorschützen, aber in Wirklichkeit die Arbeit wegnehmen, das Misstrauen, man kann nicht mehr seine Meinung sagen, wenn man nicht weg gemobbt werden will, etc. etc. Das ist mein Erlebnis.

    Ich meine dazu, wir, diese Generation, wir diese 68-er sind an dem allen schuld. Wir hatten genug Geld, unseren Kindern den Überlebenskampf zu 'ersparen', heute ist Sonntag, wessen Kinder gehen noch in die Kirche, etc. etc., wir haben es 'laufen lassen' und nicht geschaut, wohin. Jetzt sind wir dort. Diese Kinder kennen nicht mehr das Leben, sondern nur die in Absatz 1 genannte 'Umwelt', sie verstehen gar nicht, in welcher Situation sie sich befinden.

    Ist schon eine gewaltige Denkleistung der kapitalistischen 'Weltordner', sich solche 'Bewegungen' von vor 1968 noch genannten 'Rotzbuben' und 'Rotzmenschern' zunutze zu machen und diese heute nach Belieben zu instrumentalisieren und das sogar für die Selbstabschaffung.

    Die zweite Schiene sind die 'Privilegierten' (armselige, total lenkbare 'Geldhascherl' in meinen Augen) in Politik, Medien und Justiz, die man eben mit Geld in der Hand hat. So gelingt die 'offene Gesellschaft' scheinbar trefflich, wird aber blutig enden, wie die täglichen Meldungen beweisen. Also, wenn einer einen Redakteursposten bekommt, so muss er schon 'verlässlich' sein und seine Freiheit und auch inzwischen die Wahrheit abgeben. Das Ergebnis, unsere heutige verlogene, denunzierende, kranke, desinformierte Gesellschaft, die nicht mehr weiß, wer sie ist, wo sie sich befindet, wohin sie geht, die sich selbst schon aufgegeben hat, die lieber heute als morgen Österreich auslöschen würde, denn wenn sie eine eigene Meinung sagt, wird der Sager ausradiert.

    Niemand nimmt mehr seine Verantwortung wahr, kein Redakteur, kein Politiker, kein Richter, kein Staatsanwalt, jeder ist bereits blind auf beiden Augen und sein Kopf hämmert 'Ideologie' unterstützt von den Medien. Es kommt bereits zu Übergriffen, wie unter den Nazis, wenn ordentlich gebliebene Bürger auf die Straße gehen.

    Wenn Orwell sein Buch geschrieben hat, hat er das alles ganz genau vorhergesagt, bloß es kam noch schlimmer.

    • Undine
      06. Januar 2019 22:43

      @Josef Maierhofer

      "Ist schon eine gewaltige Denkleistung der kapitalistischen 'Weltordner', sich solche 'Bewegungen' von vor 1968 noch genannten 'Rotzbuben' und 'Rotzmenschern' zunutze zu machen und diese heute nach Belieben zu instrumentalisieren und das sogar für die Selbstabschaffung."

      Für diesen Satz bekommen Sie von mir eine Extraration Sternderl!**************+!

      Der Weitblick dieser Leute ist phänomenal! Erst das Geld in rauhen Mengen scheffeln, dann hat man zugleich die ungeheure Macht, alles Geplante konsequent durchzuziehen! Auch Daniel Cohn-Bendit an die Spitze zu setzen war sehr erfolgreich; es gibt sonderbarerweise genug Leute, denen dieser Ungustl imponiert. Verstehe das, wer kann.....

  38. Loxodrome
    06. Januar 2019 08:26

    Lobenswerte Ausnahme in der österreichischen Medienlandschaft: Servus TV! Wie wohltuend der Kontrast zum bessermenschlichen Erziehungsjornalismus unserer strengen linken Gouvernanten.

    Ceterum censeo televisionem publicam esse delendam!

    • apokalypse
      06. Januar 2019 17:46

      Warum ist der Servus-TV besser, weil Herr Mateschitz sich nicht vereinnahmen liess! Man wollte ihm doch einen Betriebsrat "aufs Aug drücken". Mateschitz drohte mit der Schließung des Senders, d.h. Verlust von Arbeitsplätzen!!

  39. Cotopaxi
    06. Januar 2019 08:25

    In der PAZ habe ich einen mir noch nicht geläufigen Begriff entdeckt, der das angemessene Wording perfekt ergänzt:

    "Lügenpresse" und "Lückenpresse" ergänzt doch vorzüglich der zusätzliche Begriff "Lügenfresse" für bestimmte linke Schreiberlinge, oder?

  40. Julius C
    06. Januar 2019 08:20

    Aber, aber Herr Dr. Unterberger! Herr Rauscher meint im STANDARD vom 2. Jänner "linke Dominanz" in den Medien sei Fantasie! Hier der Link:

    https://www.google.com/amp/s/mobil.derstandard.at/2000095160879/Der-rechte-Krieg-gegen-die-linken-Medien%3famplified=true

    Nun, Hauptsache Herr Rauscher fühlt sich wohl in seiner Blase und kann im Standard ungestört sein politisches Hütchenspiel betreiben.

  41. Bürgermeister
    06. Januar 2019 08:00

    Die historische Beschreibung der Entwicklung eines Krankheitsbildes. Zur Heilung desselben wäre der Medienminister gefragt.

    Die Arbeiterzeitung verschwand spurlos als ihre Verluste selbst für die SPÖ nicht mehr tragbar waren. Eine Zeit lang hat man mit "Medienvielfalt", gewissermaßen "Buntheit" auf Medienebene argumentiert. Hier hat man also die geistigen Messerstecher und Vergewaltiger seit je her subventioniert und gehätschelt.

    Heute haben wir nur mehr links Medien, von "Buntheit" erkenne ich bei österreichischen Zeitungen gar nichts. Und alle sind hoch subventioniert - gewissermaßen alles Arbeiterzeitungen die mit "Vielfalt" argumentieren aber doch alle das gleiche schreiben.

    Unser Medienminister macht sich darüber aber keine Gedanken, zu sehr ist er mit "Hass" beschäftigt. Das Hass entsteht, wenn man etwas bezahlen muss das man nicht will, das man innerlich zutiefst ablehnt scheint ihm entgangen zu sein. Und so subventionieren wir munter weiter die linke Monotonie (äh, Vielfalt im orwellschen Sprachgebrauch).

    Die Heilung der Krankheit ist nicht mit Medienenquetten möglich, da bedarf es stärkerer Medikamente. Wenn man bei uns internationale Kunden verprellt, dann sind die für viele Jahre weg. Der Minderleister der das zu verantworten hat verschwindet in unwichtigen Abteilungen. Die Minderleister in den Medienlandschaften haben aber keinerlei Konsequenzen zu befürchten. Sie schreiben seit Jahren gegen die Bevölkerung, und die Subventionen werden im gleichen Ausmaß größer wie man Anteile verliert.

    • Dr. Faust
      06. Januar 2019 12:06

      "...
      Die Arbeiterzeitung verschwand spurlos als ihre Verluste selbst für die SPÖ nicht mehr tragbar waren. ..."

      Ob die Arbeiterzeitung heutzutage auch noch in Konkurs gehen würde oder nicht vielleicht doch durch "Inserate" der Wr. Stadtregierung und Co "gerettet" werden würde, bin ich mir nicht so sicher.

  42. Templer
    06. Januar 2019 07:47

    Danke für die Ausführungen der Hintergründe.
    Ich hatte über 15 Jahre Abos von Kurier und Presse und musste beide wegen täglicher Übelkeit beim Lesen fristlos kündigen.
    Der Erfolg der 68er durch ALLE Institutionen zu gehen, ist scheinbar nicht mehr Rückgängig zu machen, da aus Schulen und Universitäten, permanent Linke nachfolgen.
    Das sind übrigens auch Parallelen zu den Islamisten, die sich die Jungen auch schon in die Koranschulen holen und umpolen.
    Eventuell ließen sich die sogenannten Qualitätsmedien durch Austrocknung, soll heißen durch Entzug ihrer Millionen schweren Förderungen, bewerkstelligen.
    Aber auch da, schwinden die Hoffnungen, wenn man sich den Becken nach vor Träger Blümel anschaut.

    • Franz77
      06. Januar 2019 10:15

      Als ich den Kurier kündigte, weil linksverseucht, bekam ich vier bis fünf Anrufe ob ich mir das nicht doch noch überlegen mag. Die Frage über das Warum wurde jedes Mal wieder gestellt. Als ich die TT kündigte, bekam ich täglich vier Ausgaben, gratis.

    • Charlesmagne
      06. Januar 2019 11:00

      Ging mir ähnlich, bis ich denen sagte, je länger ich es mir überlege, desto mehr täte es mir leid, dass ich nicht schon lange vorher gekündigt hätte.

    • Postdirektor
      06. Januar 2019 18:27

      @ Templer

      Deswegen haben die Linken so eine Freude mit dem Islam.

      Islam bedeutet ja Unterwerfung. Und das System der Unterwerfung und Disziplinierung Andersdenkender hat ja auch zum großen Erfolg der Linken in den Institutionen geführt - genau wie in der islamischen Welt.

  43. elfenzauberin
    06. Januar 2019 07:31

    Am wichtigsten wäre wohl, die Presseförderung und ORF-Gebühren komplett und ersatzlos zu streichen.

    Das verhindert aber in erster Linie die ÖVP. Unter der FPÖ stieße mein Vorschlag auf große Zustimmung. Es ist die ÖVP, die sich immer wieder als Bremsklotz erweist. Auch die Umsetzung einer direkten Demokratie wurde von der ÖVP durch überhöhte Forderungen zu Grabe getragen.

  44. Ausgebeuteter
    06. Januar 2019 06:29

    Das Hauptproblem bei den heutigen Medien und den dort tätigen Journalisten ist, dass Tatsachen und persönliche Meinung vermischt werden und damit das Ganze als die reine Wahrheit dem Konsumenten aufgetischt wird. Damit wird vor allem absichtlich das eigene Nachdenken der Leser/Hörer/Seher der Medien verhindert.

    Seriös wäre es auch, mehr Quellenhinweise zu geben, damit die Auslegungen des Verfassers von interessierten und selbstdenkenden Menschen auch eingesehen werden können. Auch zu lange und ausführliche Abhandlungen reduzieren die eigenen Überlegungen und sollten der Buchform vorbehalten bleiben.

  45. W. Mandl
    06. Januar 2019 06:09

    Sehr gute Analyse unseres verehrten AU.

    Publizistik und ähnliche Studien mit geringem Leistungsanspruch und linken Professoren produziert linke und wenig gebildete Absolventen.

    Dennoch könnte bei der Rekrutierung des Nachwuchses für die Printmedien und für den ORF bei der großen Zahl an Bewerbern so ausgewählt werden, dass auch gebildeter, bürgerlicher und konservativer Nachwuchs eine Chance bekommt - wie gesagt könnte, wenn man will.

    Wenn aber die Spitze, die Eigentümer und Führungskräfte, links sind, wird das nicht geschehen. So erneuert sich die linke Blase permanent.

    • Ingrid Bittner
      06. Januar 2019 10:36

      @W.Mandl: zum letzten Satz: die treffendste Erklärung dazu: der Fisch fangt beim Kopf zu stinken an.

  46. OT-Links
    06. Januar 2019 05:46

    Großartige Analyse der Entwicklung der Medien hin zur Linksjournaille, danke! Ja, sie leben in einer "Blase" und aus dieser heraus schaffen sie nicht nur eine eigene Wirklichkeit (bishin zur Kriegstreiberei - etwa was den "Arabischen Frühling" betrifft oder den neuen Kalten Krieg mit Moskau), sondern sie husst vor allem immer mehr gegen den Normalbürger (hussen kommt von hassen).

    Die in den Vorzimmer Wartenden sind zumeist Zensoren. Wenn es eine unabhängige Stelle - ähnlich der Wahlbeobachter (oder sind die auch schon alle links?) - gäbe, die die Zensur überprüft, so wäre viel gewonnen. Einseitige Zensoren sollte man sofort brandmarken und kündigen. Es ist ein Wahnsinn, was z.B. die Presse für Zensurmethoden hat. Sogar leugnet sie die Vorzensur mit "Verzögerung aus technischen Gründen" oder heute haben sich so viele nicht an die Richtlinien gehalten (die Wahrheit gesagt), dass wir den Kommentarbereich überhaupt gesperrt haben. Wer überprüft eigentlich die Zensoren?

    Es wäre spannend, wenn auch die ORF-Zensur et al. ihre gesammelten gelöschten Werke zur Überprüfung vorlegen müsste und zwar vollständig und so, dass sie sie natürlich nicht manipulieren kann! Die Zensoren sind allesamt Verbrecher!

  47. Tegernseer
    06. Januar 2019 05:38

    Der Artikel sagt auch sehr viel über das geistige Niveau dieser Orchideenfächer-Absolventen aus. Die einen vertreiben durch einseitige, manipulative, lückenhafte und relotierende Berichterstattungen ihre letzten Seher und Leser und sägen damit kräftig am eigenen Berufsast. Die allermeisten bekommen gar keine Chance und verbleiben in prekären Arbeitsverhältnissen. Sie geben dem Kapitalismus oder den Rechten die Schuld und realisieren gar nicht, dass sie durch ideologisierte Lehrer und Professoren um ihre Zukunft betrogen wurden.

    • Charlesmagne
      06. Januar 2019 10:56

      So ist es! Vor allem was die allermeisten betrifft. Die können aber wenig dafür, lernten sie doch schon von frühester Kindheit dass immer andere schuld am eigenen Versagen sind. Nicht sie haben nichts gelernt - nein, der Lehrer hat schlecht unterrichtet...u.s.w.

    • Freisinn
      06. Januar 2019 20:59

      @Charlesmagne **********************
      So ist es: das ist eine Grundeinstellung vieler Linker. An allen Widrigkeiten des Lebens trägt jemand anderer die Schuld. Meist ist es die Gesellschaft, nur man selbst nie und nimmer.

  48. Walter Klemmer
    06. Januar 2019 05:22

    Das Problem:

    Der Boden ist für das linke Lager gut gedüngt: Die Gottlosigkeit.

    Schon in der Schule hört jedes österreichische Kind das Subjekt-aus dem-Objektmärchen "wissenschaftlich" belegt, obwohl das naturwissenschaftliche Experiment tausendfach beweist: Leben kommt nur von Leben.

    Wer die Realität des Subjekts vor dem Objekt leugnet und damit pervertiert, dem bleibt nur das linke Lager. Die materialistische Weltsicht, dass das wahrnehmende Subjekt aus dem Objekt entstand (=Märchen von Darwins Opa (angeblich Freimaurer), das der kleine Charles dann in der Natur suchte und auch glaubte gefunden zu haben.) ist die Basis sozialistischer Weltverbesserungsphantasien mit dem Erfolg, dass Europa überaltert und ausstirbt, weil die Tötung von ungeborenen Menschen kein Mord mehr ist. Und so glauben die Sozialisten, dass sie so viel besser sind, weil in Europa die Todesstrafe als Strafe für kaltblütigen oder Auftragsmord, abgeschafft ist. Nun sitzen Mehrfachmörder in "Hotels" mit Bewirtung auch "Heilsanstalten" und sagen: "geht es uns gut, danke Regierung, dass ihr so auf das Wohl von uns bezahlten kaltblütigen Auftragskillern sorgt!" , und ungeborene Kinder werden zu zehntausenden straffrei getötet und in den Mistkübel geworfen, wo sie eine materialistische Gesellschaft haben will. Von Hitler bis Stalin alle sozialistischen Massenmörder haben das Subjekt aus dem Objektmärchen (Evolutionstheorie) angebetet.
    Die Paläontologie beweist aber klar das Gegenteil: Alle Fossilien die gefunden werden, zeigen klare unterschiedliche Merkmale. Der Knochenbefund zeigt knallhart: Es gibt keine allmählichen Übergänge darwinischer Phantasie. Eine Art zeigt nur Variationsmöglichkeiten innerhalb der Art. Aus Schnabelformen Artunterschiede zu phantasieren ist ungefähr so wie wenn ich sagte ein blonder wäre höher entwickelt wie ein Schwarzhaariger. VARIATION INNERHALB EINER ART, DIE DARWIN BEOBACHTETE IST KEIN BEWEIS FÜR DIE ALLMÄHLICHE ENTSTEHUNG DER ARTEN.
    Die mathematische Wahrscheinlichkeit gibt der Evolutionstheorie den Rest: jedes gefundene Fossil lässt sich eindeutig zuordnen. 100%! Schöner geht es naturwissenschaftlich nicht.
    Und obwohl die Fakten laut schreien, dass das Subjekt aus dem Objektmärchen falsch ist, so schreien die Gottlosen noch lauter: Nein, die Schöpfung des Objekts aus dem Subjekt ist ein Märchen.

    Damit brauchen sie sich nicht mit dem heiligen Gott auseinandersetzen, der es dem Menschen gesetzt hat, dass er sterben muss, weil der Mensch selbst Gott spielen will und selbst entscheiden will, was gut und böse ist. (Adam und Eva naschen vom Baum der Erkenntnis von gut und böse.)
    Das ist modern, dass wir so gut sind und gar nicht mehr sehen, dass 10.000ende Menschen jährlich in Österreich straffrei im Mistkübel landen.

    Der heilige Gott, der es dem Menschen gesetzt hat zu sterben, dann aber Gericht hält, existiert für den modernen Menschen nicht mehr.
    Ein objektiver Maßstab für Ethik damit auch nicht.
    Und doch gibt es nur einen Gott, der in der Geschichte seine rebellierenden kleinen Götter besuchte um sich welche teuer zu erkaufen, mit dem höchsten Kaufpreis, der je in der Geschichte der Menschheit bezahlt wurde: göttliches Blut.
    "Mein Blut, das vergossen wurde zur Vergebung der Sünde."
    Die Sünde: die Macht im Menschen mächtig sein zu wollen und selbst zu bestimmen, was gut und böse ist.

    Alle menschlich-erfundenen Gottheiten und Nichtgottheiten, lassen den Menschen allein mit seiner Erkenntnis, geben ihm aber kein vollkommenes Du in einer durch Vergebung heilen Beziehung, was der Mensch zu seinem Menschsein braucht.
    Dieses vollkommene Du sucht der moderne Mensch dann verzweifelt im menschlichen Partner und findet ihn nicht. So was Blödes, was das Subjekt aus dem Objektmärchen alles pervertiert?

    Der linke gottlose Sozialismus wird untergehen und mit ihm die gottlosen undemokratischen Eunionsführer wie die gottlose Sowjetunion.

    Denn Gott lässt sich nicht spotten, was der Mensch sät, das muss er ernten.
    Europa nicht, aber die missratene Eunion wird den Tod ernten, wenn es weiter materialistisch das tote Objekt als Ursprung des Menschen feiert und anbetet.

    Aber die gottlose Gehirnwäsche ist bei vielen schon so weit fortgeschritten, dass es keine Umkehr mehr gibt?

    Die westliche Kultur ist der islamischen Überlegen? Im Überaltern und Aussterben ja!
    Ein biblisches Strafgericht ist in vollem Gange!
    Eine gottlose Gesellschaft wird gerade ausgetauscht. Die 68er sterben gerade aus. Durch das, was sie am Meisren bekämpfte: religiösen Fanatismus. In ihrer Machtgeilheit wirft sich Merkel noch in die Hände des Islam (Wähler) und vernichtet das christliche Europa damit komplett.
    Aber Gott wirkt! Er weckt tagtäglich Menschen aller Art aus der Rebellion gegen den Friedefürsten Jesus auf: Alle dürfen das vollkommene Du, den Vater im Himmel in Liebe genießen: Gottlose, Sozialisten, krankhaft Religiöse, Mohammedanhänger für alle hat Gottes Reich platz. Am freudigsten sitzen diese Exunchristlichen bei christlichen Gottesdiensten zusammen. Nothing but the blood of Jesus can make them white as snow (weiß, rein wie Gott selbst)
    Auch in einer gottlosen Umgebung bewahrt der himmlische Vater seine Kinder und sterben sie, was der moderne Mensch meint, nicht zu müssen, so gelangen sie in Jesu Reich, das nicht von dieser Welt ist.
    Denn das Geheimnis ist: wer an Jesus glaubt, ist gerettet für immer.
    Auch wenn der Papst und die seinen das nicht gerne hören und meinen, dass nur seine Rituale retten.

    • frajo
      06. Januar 2019 08:25

      So ist es; wir sind mitten in den ägyptischen Plagen. Vielleicht schon ziemlich nahe am Exodus, denn die Dunkelheit tobt schon gewaltig, wenn nicht direkt verzweifelt. Erst muß wahrscheinlich aber erst die Geißel, der Islam, die Gottlosigkeit vertreiben, bis die Einsicht einkehrt, daß wir in "unserem" Gott einen Freund haben, der uns immerfort seine helfende Hand freundschaftlich hinhält.
      Wenn erst einmal die Dunstglocke, unter der wir uns befinden aufreißt und wir wieder klare Luft atmen können, dann werden sich sehr sehr viele Menschen verwundert die Augen reiben und sich fragen, wieso sie nur so lange so vielen Göttern nachlaufen konnten und sie den wahren Gott nicht haben erkennen können

    • pressburger
      06. Januar 2019 10:39

      Was kommt nach der Ausrufung der Gottlosigkeit ? Zuerst der Selbsthass, dann die linke Ideologie, dann die Sehnsucht nach der neuen göttlichen Ordnung, Inschallah. Der Mensch, auch ein linker oder grüner ist ein Mensch, kann ohne Götter nicht leben. Bastelt sich selber seinen Götzen. Auch wenn es ein Kinderschänder und Massenmörder ist.

    • Charlesmagne
      06. Januar 2019 10:50

      @ Walter Klemmer
      Danke für die beiden letzten Sätze!
      Sie treffen des Pudels Kern. Deswegen sitze ich als Christ am Sonntag auch zu Hause und nicht in einem Gottesdienst.
      ********************************************************

    • Walter Klemmer
      06. Januar 2019 18:32

      An Charlesmagne!

      Der Großvater von Karl dem Großen (Charlesmagne) Karl Martell hat die mohammedanische Invasion nicht alleine abgewehrt!
      Damals 732 als die Mohammedaner nach Frankreich vordringen wollten hat Karl Martell sie mit einem dem mohammedanischen zahlenmäßig unterlegenen europäischen Heer unter großen Opfern in die Flucht geschlagen. Die Einigung der Europäer: die christliche Hoffnung Freiheit und Liebe. Sachsen, Friesen, Langobarden und Franken kämpften Seite an Seite. Lieber wollten alle sterben als ihre christliche Freiheit zu verlieren.
      Europa ist in der Abwehr des Islam entstanden und das über ein Jahrtausend lang! Wer das aufgibt zerstört Europa!
      Christen ohne Gemeinschaft sind arm drann! Freikirche Tulln! Jeden Sonntag 9:45 Gottesdienst! Kaffee und Kuchen steht bereit.
      Jeder ist herzlich willkommen!
      Alle feiern die Erlösung, die in Christus Jesus ist. Das Heilshandeln Gottes aus dem apostolischen Glaubensbekenntnis wie auch das biblisch überlieferte grundlegende Heilshandeln Gottes ist in der Menschheitsgeschichte passiert. Gott wirkt.
      Bleiben Sie nicht zuhause!
      Kommen Sie und schauen Sie sich das an!

      Keine Steuer wird erhoben. Jeder gibt, was er freudig zu geben bereit ist. Jeder entscheidet selber.

      Mit freundlichen Grüßen
      Walter Klemmer

    • McErdal (kein Partner)
      08. Januar 2019 11:20

      @ Walter Klemmer

      Aus Ihrem Post: Denn das Geheimnis ist: wer an Jesus glaubt, ist gerettet für immer.
      Auch wenn der Papst und die seinen das nicht gerne hören und meinen, dass nur seine Rituale retten.

      Nur mit dem Glauben an Jesus ist es nicht getan - was ist mit der Einhaltung von
      Gottes Geboten - Gesetzen? Was ist mit dem Sonntagsgesetz ?

      Auch wenn der Herr Bergoglio meint er ist Gottes Stellvertreter auf Erden - dann darf er sich das ruhig einbilden, in der Bibel steht nämlich nichts davon!
      In der Zwischenzeit ist er schon dabei zu meinen - er sei Gott......

      Darüber hinaus kann ich dem Thomas Evangelium durchaus etwas abgewinnen...
      Fortsetzung folgt

    • McErdal (kein Partner)
      08. Januar 2019 11:22

      @ Walter Klemmer
      Fortsetzung

      "Das Reich Gottes ist inwendig in Euch und überall um Dich herum; Nicht in Gebäuden (= Kirchen) aus Holz und Stein. Spalte ein Stück Holz und ich bin da, Hebe einen Stein auf und Du wirst mich finden." Jesus Christus

    • McErdal (kein Partner)
      08. Januar 2019 11:28

      @ Charlesmagne

      Aus Ihrem Post: Deswegen sitze ich als Christ am Sonntag auch zu Hause und nicht in einem Gottesdienst.

      Was meinen sie damit ? Nur an Jesus (Gott) zu glauben reicht nicht !
      Was ist mit Gottes Geboten - Gesetzen? Machen sie das nur aus Opposition zum
      Papsttum?

    • McErdal (kein Partner)
      08. Januar 2019 11:33

      @ Walter Klemmer

      How The Catholics Created Islam By Walter Veith
      w w w . youtube.com/watch?v=IksrzGhLs7E

    • McErdal (kein Partner)
      08. Januar 2019 12:30

      @ Walter Klemmer

      Who is the MAN OF SIN? (does Pope Francis know?)

      w w w . youtube.com/watch?v=HNH8n3Ol3-E

  49. El Capitan
    06. Januar 2019 03:03

    Der Marsch aus den Institutionen steht bevor. Linke Ideologien haben wichtige Stellen in Justiz, Behörden, Unis usw. noch im Griff, allerdings nicht mehr fest.

    Auf den Universitäten lernen unsere verlorenen Generationen in den Kultur"wissenschaften", dass unsere Gesellschaft gaga ist. Dann kommen diese armen Leute raus, stellen fest, dass da abertausende Soziologen, Politologen und andere Logen rumhängen und um wenige Redaktionsposten raufen (was anderes kommt nicht in Frage, außer man hat ein SPÖ-Parteibuch, dann wird man ÖBB-Chef) und am Ende stellen sie fest, dass die Gesellschaft diese viertelgebildeten Träumer nicht braucht, dass die Gesellschaft also tatsächlich gaga ist. Punkt.

    Ob es den Medien besser oder schlechter geht, ist mir inzwischen ratzeputz egal, und zwar aus einem klaren und einsichtigen Grund:

    Hätten die Medien die Macht, von der sie selber glauben, dass sie existiert, dann müssten wir heute eine rot-grüne Regierung haben. Stattdessen sind rot und grün schwerst angeschlagen und Türkis-Blau sitzt fest im Sattel. Ich vermute, dass sich da angesichts des schlimmen Zustandes der Roten, der Grünen und der Relotius/Menasse-Medien alsbald kaum etwas ändern wird.

    Die Zeit der 68er läuft nach zwei Generationen ab. Wahrnehmbar werden sie noch länger bleiben, aber die Macht schwindet konstant, auch wenn sie es noch nicht wahrhaben wollen.

    Zurzeit spielt es keine Rolle mehr, wer wo Chefredakteur ist, denn die Medien haben keinen Durchgriff mehr auf die Bürger. Das einzige Riesenärgernis sind die GIS-Gebühren. Der ORF agiert mit ihrer Hilfe wie es ihm passt, verkennt dabei seine schwindenden Macht und wird weiter an Sehern verlieren.

    Prosit 2019!

    • Wyatt
      06. Januar 2019 06:35

      zum Thema, nochmals die treffliche Analyse Werner Reichels:

      https://www.andreas-unterberger.at/2018/12/die-medien-in-anderen-sphren/

    • Dr. Faust
      06. Januar 2019 11:17

      "...Hätten die Medien die Macht, von der sie selber glauben, dass sie existiert, dann müssten wir heute eine rot-grüne Regierung haben. Stattdessen sind rot und grün schwerst angeschlagen und Türkis-Blau sitzt fest im Sattel. Ich vermute, dass sich da angesichts des schlimmen Zustandes der Roten, der Grünen und der Relotius/Menasse-Medien alsbald kaum etwas ändern wird. ..."

      So ist es. Und deswegen hätte ein gut gemachtes, liberalkonservatives Massenmedium auch einen extremen Marktvorteil. Da es dieses kaum gibt, sehe ich zwei Wege in die Zukunft:

      - Ein eingeführtes und im Kern wirtschaftlich gesundes Medium wird von einem liberalkonservativen Investor (aus der Konkursmasse) gekauft und mit einem entsprechenden Profi in die Spur gebracht.

      - Ein Medium wird neu aufgebaut. Herr Mateschitz hat hier mit Servus-TV und dem famosen Herrn Wegscheider einen guten Anfang gesetzt.

    • Freisinn
      06. Januar 2019 20:42

      *************************************
      Danke, dass sie uns die zarten Stränge des Neuen zeigen, welche immer stärker werden und denen die Zukunft gehört. Es tut gut, auch mal was Positives zu hören neben den vielen Fehleinschätzungen in den etablierten menasseartigen "Qualitätsmedien"

    • Dr. Florian Teufel
      07. Januar 2019 21:27

      Geschätzter Herr Dr. Unterberger, El Capitan, Dr. Faust et al.,
      Das kann ich alles sehr gut nachvollziehen.

      Kann aber jemand eine schlüssige Analyse dafür bieten, warum sich die Grünen in Deutschland auf einem (angeblich sogar dauerhaften) Hoch befinden??
      Trotz hirnrissigster Dieselfahrverbote, völlig gescheiterter Energiewende, kalter Relotius-Dusche, diverser Köln-Berlin-Chemnitz-Amberg-Geschehnisse??

      Wenn die Österreicher einigermaßen bei Verstand geblieben sind (was ich nicht unbedingt an Wahlergebnissen ablese, sondern vielmehr an der Stimmung im Lande), wie lautet dann die Diagnose für die Deutschen??

    • Mentor (kein Partner)
      08. Januar 2019 07:21

      Das Wahlverhalten der FRAUEN ist EIN Grund des Grünen Höhenfluges in Deutschland, in Bayern.

      spiegel.de/politik/deutschland/bayern-wahl-gruene-staerkste-partei-in-muenchen-a-1233400.html

      Der Wähleranteil Frauen/Männer in der letzten Grafik zeigt dies klar.
      Frauen wollen Sicherheit, Stabilität und GLAUBEN dies bei "frischen" Linken zu finden.

      Extrem die Diskrepanz des Mann/Frau-Anteils zwischen Grünen und AfD.

      Hat bei der Bundespräsidentenwahl in Österreich ebenfalls funktioniert.
      Van der Bellen wurde vor allem vom xx_Innen Geschlecht gewählt.
      Treuherziges Geschau, Heimatbegriff und Trachtenanzug haben Wirkung.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      08. Januar 2019 11:45

      @Mentor,
      unsere Altvorderen wußten genau warum sie den Weibern kein Wahlrecht gaben!
      Warum sie diversen Organisation nicht beitreten durften. Warum Weiber nichts auf Schiffen verloren hatten. USW.

    • AppolloniO (kein Partner)
      08. Januar 2019 11:54

      Lieber Doktor Florian,
      die Antwort auf ihre Frage ist zum Teil ganz einfach: Weil nämlich in Deutschlands Westen die Unis und Medien NOCH linxversiffter sind als bei uns. In Ostdeutschland hat dagegen Rot-Grün keine Chance. Die nächsten Wahlen dort werden es noch krasser zeigen. Warum auch sollte ein Chemnitzer nach dieser Medienhetze (Achtung, Fakenews gibt`s nur bei den anderen!) auch nur daran denken Grün oder SPD zu wählen?
      PS: Ich lebte 8 Jahre in der BRD und 12 Jahre in der vereinten Republik.

  50. Brigitte Imb
    06. Januar 2019 02:15

    Sind die Menschen mehrheitlich etwa doch nicht so links eingestellt wie das "globale System" der selbsternannten Eliten meint?

    Erfreulich, überall sinken die Auflagen der linken Systemmedien, obwohl diese nicht müde werden immer mehr "Wahrheit" zu verbreiten um das Volk "einzustimmen".

    Erfreulich, daß auch beim ORF die Seherzahlen beständig abnehmen. Und das ob der immer wieder beschworenen Qualität. Komisch.

    Mein Resümee: Die Linken, die 68er, haben zwar die Institutionen großteils eingenommen, aber sie kommen unterm Strich nicht überwiegend gut an. Leider befindet sich das Volk noch in einem Trancezustand zw. "Adriaurlaub u. Reihenhaus". Also, obwohl es gärt herrscht relative Ruhe. Es geht uns noch zu gut. (Und es scheint als ob mein sch.... "Germteig" noch lange gehen muß.....)

    • Franz77
      06. Januar 2019 10:23

      Richtig, es geht dem Volk noch zu gut. Daher wird es noch dauern bis zum Volksaufstand, nur, je länger es dauert umso heftiger wird der Bürkrieg sein.

    • Ingrid Bittner
      06. Januar 2019 17:59

      Es ist ja verwunderlich, dass beim ORF überhaupt noch wer schaut.
      Allein die Titel der neuen Serien: Harry Pinter, Drecksau (heisst wirklich so, steht so auch im Programm!) oder Walking in the Sunshine (oder so ähnlich, hahaha ich bin nur deutschsprachig, daher kann ich mir fremdsprachige Titel nicht merken) oder die große Hoffnung, die ach so billigen neuen Folgen von "Dancinstars" - weiss ich auch nicht, wie man das genau schreibt, siehe vorige Anmerkungen.
      Wenn man daran die HOffnung knüpft, dass die Zuschauerzahlen steigen, dann ist das eigentlich ein Armutszeugnis für Österreich.

  51. byrig
    06. Januar 2019 01:44

    Heisst das,die Situation ist ausweglos?Da ja eh nur Linke mit unnötigen Studien sich um Journalistenjobs bewerben?
    Das wäre-oder ist?-in der Tat trostlos.Zumal es ein steigendes Konsumentenbedürfnis nach objektiver Berichterstattung gibt,bei Konsumenten von sogenannten Qualitätszeitungen ein sicher vorhandenes erlangen nach Nicht-linken Erklärungen der Zusammenhänge in Politik,Wirtschaft und Wissenschaft.
    Meiner Meinung nach wäre es noch durchaus möglich durch entsprechende Weichenstellungen im Medienbereich wieder Nicht-Grüne-Linke-Marxisten für den Journalismus zu gewinnen,z.b. Juristen wie AU ja auch einer ist.
    Zumindest sollte man dieses Ziel nicht kampflos aufgeben,da dieser Blog etwas resignativ wirkt.
    Der ORF gehört jedenfalls so schnell wie möglich-also jetzt-so reformiert dass wieder eine objektiv-neutrale Berichterstattung von ihm geliefert wird.
    Und Raiffeisen sollte endlich diesen unsäglichen Saukopffresser Konrad in der Bedeutungslosigkeit verschwinden lassen um aus dem Kurier wieder eine lesbare Zeitung zu machen.
    Es ist eine Erleichterung,jetzt diese Regierung zu haben,ohne Rot oder Grün dabei.
    Allerdings sollte sie endlich die Dinge auch angehen,auf die ihre Wähler warten.Nicht zuletzt eine Reform des ORF-und,wenn wir schon dabei sind,der linken 68-Justiz.

    • Brigitte Imb
      06. Januar 2019 02:27

      Ob der ORF reformierter ist? Ich denke nicht.

      Mir ist letztens durch den Kopf gegangen, als Strache wieder einmal gelegt wurde, ob die FPÖ (ev. die Regierung) solche Fakten "sammelt" um sich bei passender Gelegenheit des ORFs "gründlich" anzunehmen. Vl. bedarf es noch einiger Geduld vor der Zerschlagung.
      Hoffen wird man ja noch dürfen.

      https://www.unzensuriert.at/content/0028617-Eine-echte-Sauerei-Vizekanzler-Strache-ueber-ORF-Leger-empoert

    • byrig
      06. Januar 2019 04:14

      Fakten sind ja schon in Überfülle da,und sie werden täglich produziert.Es liegt nur noch an den Regierenden.Der Blümel scheints nicht zu schnallen,also an Strache und Kurz selber.

    • Wyatt
      06. Januar 2019 06:09

      @ byrig,

      Eins hat der Blümel auf alle Fälle "geschnallt", sollte er es wagen, innerhalb des ORF etwas "zum Guten" zu bewirken, ist es um seine Zukunft (dann in der EU) geschehen.





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