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Was um Himmels willen geht der Karfreitag die EU an? drucken

Lesezeit: 5:30

Österreich hat ein neues, noch dazu völlig überflüssiges Problem am Hals. Dank der EU. Diese – konkret ihr Gerichtshof und die Kommission – mischt sich mit fanatischem Eifer in immer mehr Dinge ein, die sie eigentlich absolut nichts angehen, die eigentlich rein auf der Ebene der Mitgliedsstaaten gelöst werden sollten. Die nunmehrige Entscheidung des EuGHs zu einem österreichischen Halbfeiertag hat absolut nichts mit der einzigen wichtigen Seite der EU zu tun, nämlich dem Binnenmarkt. Trotz solcher Entscheidungen wundert man sich in Brüssel, Luxemburg und Straßburg noch immer darüber, dass die Kritik an der Union und ihrem Macht- und Überregulierungsdrang immer lauter wird, dass EU-kritische Parteien immer mehr Zulauf haben.

Tatsache ist: In den 28 EU-Ländern gibt es völlig unterschiedliche Feiertagsregime, gibt es völlig unterschiedliche religionshistorische Entwicklungen. Und es gibt keinen einzigen Vertrag, keine Richtlinie, keine Verordnung, die das jeweilige Staatskirchenrecht der Mitgliedsstaaten zu einem EU-Thema gemacht hätte.

Dass der Europäische Gerichtshof sich jetzt mit der österreichischen Karfreitagsregelung befasst und diese als gleichheitswidrig hinstellt (weil der Tag bisher nur für Protestanten, Methodisten und Altkatholiken arbeitsfrei ist), ist daher eine reine Machtanmaßung der Luxemburger Richter. Wie sie das ja schon oft getan haben.

So haben sie etwa einst auch das österreichische Universitätssystem in provozierender Art ausgehebelt und sich dort ebenfalls ohne irgendeine Rechtsgrundlage eingemischt (das Bildungssystem ist laut EU-Vertrag rein nationale Kompetenz!). Der Gerichtshof hat erzwungen, dass seither in Österreich auch jene Deutschen studieren dürfen, die das nicht einmal in der eigenen Heimat dürfen, weil dort ihre Abitur- (Matura-)Noten nämlich oft für das Numerus-Clausus-System zu schlecht sind. Aber um in Österreich zu studieren, reicht es allemal. Meint der EuGH.

Juristen finden immer und überall eine Argumentationskrücke, auf gut österreichisch: einen Schmäh, um sich wichtig machen zu können. Nur drohen sie sich dabei irgendwann zu überheben und damit den ganzen Rechtsstaat auszuhebeln. Im Fall der EU führt das vor allem dazu, dass immer mehr Menschen sich von ihr abwenden – siehe etwa die Briten. Es ist daher extrem dumm, wenn der EU-Gerichtshof seine Lust an der Machtanmaßung weiterhin voll auslebt.

Aber ist es nicht wirklich ungerecht und unbefriedigend, dass in Österreich Protestanten, Altkatholiken und Methodisten einen Feiertag mehr haben als alle anderen? Verletzt das nicht den Gleichheitsgrundsatz? Ist das nicht – mit leicht anderem rechtlichen Hintergrund – in Hinblick auf einen anderen religionsspezifischen Feiertag auch bei den Juden so?

Gewiss, das kann man mit gutem Grund so sehen. Aber es gibt auch etliche starke Gegenargumente. Und vor allem: Zur Klärung dieser eben rein innerösterreichischen Frage gibt es rein innerösterreichische Institutionen, nämlich den Verfassungsgerichtshof und den demokratisch gewählten Gesetzgeber, also das Parlament. Die österreichische Karfreitagslösung sollte also nur von diesen beiden behandelt werden. Und nicht von einem fernab liegenden Gericht, das keine Ahnung von all den religionspolitischen Implikationen hat, mit denen diese Frage in Österreich zu tun hat.

Besonders ärgerlich: Der EuGH macht damit aus einer Frage ein Problem, die von den Österreichern nie als Problem empfunden worden ist (und von den Dänen, Deutschen oder Portugiesen schon gar nicht). Es kann überhaupt keine Frage sein, dass jener Mann, der die Causa zum EuGH hinaufgetrieben hat, nicht ein verbreitetes Bedürfnis vertritt, welches Menschen aus Protest gegen die Karfreitags-Ungerechtigkeit schon zu Petitionen und Demonstrationen, oder die Zeitungen zu Leitartikeln veranlasst hätte.

Der EuGH realisiert ununterbrochen das genaue Gegenteil dessen, was seit einiger Zeit sogar ausdrücklich im EU-Vertrag steht, nämlich des Subsidiaritätsprinzips. Er schadet damit neuerlich massiv dem Ansehen der EU.

Besonders provozierend: Er tut dies noch dazu nur wenige Wochen vor dem nächsten Karfreitag, sodass Österreich nicht einmal die Zeit für eine gut durchdachte Debatte bleibt, die alle ökonomischen, religiösen, sozialen, historischen Aspekte ordentlich durchdiskutiert, bevor quasi automatisch die teuerste aller Lösungen in Kraft tritt.

Denn auch wenn die formale Gleichheitswidrigkeit des partiell arbeitsfreien Karfreitags eindeutig ist, sind doch die Argumente zu seiner Verteidigung gewichtiger:

  1. Die gegenwärtige Regelung ist ein gut eingespieltes und tief verankertes System, das nicht ohne Aufreißen unzähliger anderer Probleme, Wunden und Konflikte geändert werden kann.
  2. Es geht hier um eine rein innerösterreichische Frage vor dem Hintergrund einer komplizierten Religionsgeschichte, von der die EU keine Ahnung hat. Und diese Frage ist für das Gelingen des europäischen Binnenmarktes absolut irrelevant.
  3. Man kann den zusätzlichen Feiertag für Protestanten beziehungsweise Juden durchaus als gerechtfertigte Wiedergutmachung für schweres Unrecht ansehen: Solches ist den Juden durch den Holocaust des 20. Jahrhunderts (und etliche historische Pogrome sowie Diskriminierungen) angetan worden. Und den Protestanten durch die bis ins 18. Jahrhundert gehende Unterdrückung als Auswirkung der Gegenreformation (siehe etwa die Zwangsverschickung von Protestanten nach Siebenbürgen durch Karl VI. und Maria Theresia).
  4. Die Katholiken haben in so vielen Fragen bis heute – noch – die unangefochtene Ehrenstellung als Nummer eins, dass sie nie Neid auf die Protestanten wegen des Karfreitags empfunden haben.
  5. Österreich ist ein Land mit – im internationalen Vergleich – schon sehr vielen Feiertagen. Es ist daher ein ökonomischer Schaden für die Volkswirtschaft, wenn jetzt als wahrscheinlichste Lösung noch ein weiterer Feiertag für alle dazukommt.
  6. Der Zeitpunkt dieser EuGH-Entscheidung und die so kurze Frist, in der man jetzt noch nach Alternativen suchen könnte, sind auch deshalb skandalös, weil wir ja in den nächsten Wochen schon einen erbitterten EU-Wahlkampf erleben werden. In diesem werden Parteihauptquartiere vermutlich nicht den Mut zu einer vernünftigen Lösung haben. Eine solche könnte wohl nur darin bestehen, dass zwar der Karfreitag jetzt tatsächlich für alle Feiertag wird, dafür aber der Pfingstmontag als Feiertag gestrichen wird, der keinerlei religiöse Bedeutung hat.
  7. Seit die Feiertagsfrage jetzt offen auf dem Tisch liegt, ist natürlich auch völlig klar, dass auch das Thema islamischer Feiertage aufgemacht ist. Sind doch die Moslems in Österreich schon mehr als doppelt so stark wie jene Gruppen, deren kleines Feiertagsprivileg den EuGH so stört. Das Ausbrechen der Islam-Feiertagsdiskussion wird sich auch durch die Berichte vieler Lehrer wie Arbeitgeber nicht verhindern lassen, dass nämlich islamische Mitarbeiter und Schüler sogar jetzt schon während eines ganzen Monats völlig arbeitsunfähig sind, wenn sie den Ramadan vorschriftsmäßig beachten und bis Sonnenuntergang fasten.

Der ÖGB und die SPÖ können sich freuen, weil sie schon wieder eine teure wie populistische Forderung vorbringen können, mit der sie überdies hoffen können, die Koalition zu spalten. Jeder vernünftige Österreicher muss sich hingegen fragen: Warum versuchen die EU-Institutionen ständig zu beweisen, dass sie derzeit überflüssig wie ein Kropf sind? Warum zeigen sie ständig, dass sie weniger an den (großen!) Errungenschaften des Binnenmarkts interessiert sind, als an der eigenen Wichtigmacherei?

PS: Übrigens: Selbst im katholischen Italien gibt es weniger katholische Feiertage als in Österreich. Dort wird etwa Fronleichnam halt an einem Sonntag begangen.

PPS: Und in Österreich hatte einst Maria Theresia die Zahl der Feiertage glatt halbiert, obwohl sie zweifellos die frommste alle Regenten des Landes gewesen ist.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Januar 2019 05:00

    AU sagt: "Nachtigall, ick hoer Dir trapsen" und meint mit Sicherheit das Richtige.

    Na, selbstverstaendlich geht es der EU nicht um die Ungerechtigkeit zwischen Katholiken und Protestanten. Seit wann kuemmert sich die EU im positiven Sinn um Christen??

    Nein, es ist ein Tueroeffner fuer die "Ungerechtigkeit", dass islamische Feiertage noch nicht offiziell anerkannt sind. Die staatliche Absolution fehlt, um diese Religion noch weiter in Europa zu verankern. Ob sie einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft ausuebt, oder nicht.

    Was aber dann mit Feiertagen anderer Religionen? Der Diskriminierungsschreierei ist Tuer und Tor geoeffnet. Es fehlt zB noch ein Karl Marx Tag und ein internationaler Homotag.

    Der Wille, unsere Gesellschaft weiter zu islamisieren, ist ungebrochen. Es wird im bekannten EU-Stil einfach weitergemacht, solange keiner aufmuckt. Und da es einen Rechtsschwenk zu geben scheint, wird das Tempo verschaerft.

    So zuechtet man Gelbwesten. Wie recht hatte Udo Ulfkotte mit "Vorsicht, Buergerkrieg". Alles steuert darauf zu.

  2. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Januar 2019 09:09

    Können wir nicht einfach austreten? Heute ein Feiertag, morgen die nächste Regulierung, übermorgen europäische Steuern, natürlich zusätzlich zu den nationalen. Ich bin exportorientierter Unternehmer daher mein Dreipunkteprogramm:
    1. Raus
    2. Raus
    3. Raus

  3. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Januar 2019 07:31

    Man frägt sich mittlerweile bei vielem: Die Idee war gar nicht schlecht, aber was habt ihr daraus gemacht?

    Geprägt vom 2ten Weltkrieg war die Intention der EU-Gründerväter eine recht einfache, man braucht keinen bis in Mark verlogenen und von Subventionen geistig fettgefressenen "Schriftsteller" um ihre Absichten zu interpretieren.

    Armut und Verelendung sind ein Nährboden auf dem sich ein Funke blitzartig zu einem Flächenbrand entwickeln kann. Man wollte für die Zukunft solchen Entwicklungen den Nährboden entziehen. Funken gibt es immer, aber die meisten verglühen ohne Nachwirkungen.

    Ich persönlich sehe in solchen Revolutionen erstmal nichts schlechtes, sie spiegeln die Vitalität und den Lebenswillen eines Volkes wider. Eine Elite die mit ihren Pfründen und Pöstchen beschäftigt ist, die sich mit Intrigenspielchen und Nebensächlichkeiten beschäftigt, oder ein Dollfuß der hinter dem Kreuz herläuft während Massen im Elend und Dreck leben - das ist ein Nährboden auf dem vieles möglich wird, das vorher unmöglich war. Das Volk entledigt sich seiner unfähigen Führer - es will leben.

    In Deutschland sehe ich diese Vitalität nicht mehr, eventuell ein wenig in Sachsen. Man lässt die Frauen vergewaltigen und abstechen, sieht zu wie Schafe die geschlachtet werden - man war ja "der Böse" der jetzt seine Strafe kriegt.

    Die EU-Gründer haben nie die Abschaffung ihrer Nationen propagiert, die wollten nur eines: eine starke Wirtschaft, um Entwicklungen wie sie vor dem 2ten WK herrschten zu verhindern. Eine starke Wirtschaft als Win-Win-Situation für alle, ohne Nährboden kein Feuer.

    Was macht die EU aus dieser Idee? Die Datenschutzverordnung war ein egoistisches Projekt eines Grünlings, der wollte einfach nur zeigen, dass er etwas durchsetzen kann - hat das die Wirtschaft gestärkt? Mit Zustimmung unserer Nachhaltigkeitsministerin (und Schweigen des Wirtschafts- und Finanzministers) hat man die zentrale Säule der europäischen Wirtschaft vernichtet, das ganze Gebäude kracht gerade zusammen.
    Das merken viele noch nicht, das merken gerade nur einige die mit Projekten beschäftigt waren die 5 - 7 Jahre in die Zukunft reichen. In etwa 2 - 3 Jahren wird es in den Entwicklungsabteilungen ankommen (da werden dann einige Politiker "Zinssenkungen" verlangen), in ca. 5 Jahren werden die Fabriken ihre Produktion zurückfahren. Alle Umweltminisnter haben das durchgesetzt, aber auf den Trümmern dieses Hauses - gemeinsam mit der Arbeitslosigkeit und dem damit verbundenen Elend wird dann ein Funke einen Flächenbrand auslösen, der sich nicht mehr stoppen lässt.

    Wo genau wird noch die Idee der EU-Gründer verfolgt? Von einer alten Bolschewikin in Deutschland - die ihr Land mit Analphabeten und Messerstechern flutet, von einem Karas, von einem Säufer der ohne fremde Hilfe nicht mal mehr eine Treppe hochkommt? Diese verlogene Kaste pisst gerade auf die Gründer und gleichzeitig beweihräuchert sich selbst gleichzeitig obwohl sie genau das Gegenteil dieser im Kern guten Idee verfolgt. Unsere kleinen Träumer haben Elend nie erlebt, von Subventionen vollgefressene Sozialisten verursachen immer Elend.

    Es braucht einen Plan, wie wir da wieder rauskommen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorOT-Links
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Januar 2019 07:04

    Gestern habe ich einen interessanten Artikel gefunden, den man bis zum Ende lesen sollte (er ist relativ lang ;-)- er enthält nämlich auch spannende Überlegungen zu unserem Kurz:

    https://www.journalistenwatch.com/2019/01/22/fdp-christian-lindner/

    "Aus dem österreichischen Bundeskanzler Kurz werde ich nicht ganz schlau. Er agiert bisweilen sehr widersprüchlich, vor allem hinsichtlich dieser zerbröselnden EU. In Österreich sah es nämlich ganz ähnlich aus wie in Frankreich. Es drohte ein Sieg der FPÖ. Mit seiner „Liste Kurz“ und dem sehr seltsamen Ausscheiden des vorherigen ÖVP-Vorsitzenden Mitterlehner könnte dort ebenfalls eine Soros-Marionette im Wartestand installiert worden sein. Jedenfalls agiert Kurz weitgehend unabhängig von der Partei, welcher er heute vorsteht. Er hat Befugnisse und Durchgriffsrechte an der Parteibasis vorbei, die kein ÖVP-Chef vor ihm jemals hatte. Die FPÖ war allerdings so stark, daß sie nicht mehr zu verhindern gewesen ist. Einzige Lösung: Koalition und Kontrolle durch Kurz. Es würde mich nicht im geringsten wundern, sollte Kurz diese ÖVP/FPÖ-Koalition dazu nutzen, sein eigenes Image so weit aufzupeppen, daß er kurz vor der nächsten Nationalratswahl ein Zerwürfnis zu Lasten der FPÖ inszeniert oder inszensieren läßt, um die Freiheitlichen wieder loszuwerden. Fakt ist: Sowohl Macron, als auch Lindner und Kurz sind jung genug, um die politischen Entwicklungen der kommenden Jahre im Wartestand zu verbringen. Macron war bereits nötig geworden im Sinne der NWO, Kurz (nicht sicher) und Lindner könnten „Soros´ NWO-Schläfer“ sein."

    Schön, dass es Beobachtern von außen auch schon aufgefallen ist, dass Kurz nichts weiter als ein zweiter Macron ist. Er ist ein Falschspieler, der aber noch nicht ganz sein Gesicht zeigt, wohl ist er darin der Begabteste von allen Soros-Puppen. Doch halt, Merkel war begabter, denn sie hat nicht nur aus Deutschland, sondern aus der EU eine neue DDR gemacht und Deutschland nachhaltig zerstört. Kurz und Merkel dutzen sich übrigens - die gehören zu einer "Familie"...

  5. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Januar 2019 08:42

    Dr. Unterberger hat natürlich mit seiner Feststellung, dass der Karfreitag in Österreich die EU einen grossen Schmarrn angeht, und dass sich die eben immer wieder unnötiger- und unzulässigerweise einmischt, völlig recht. Im konkreten Fall sollte man allerdings fairerweise dazusagen, dass ja hier die EU (konkret der EuGH) nicht von sich aus tätig geworden ist. Er wurde vielmehr vom österreichischen Obersten Gerichtshof um eine Entscheidung ersucht! Und das Verfahren, auf das sich dieses Ersuchen bezog, war von einem österreichischen Arbeitnehmer angestrengt worden, der sich (wohl nicht wirklich) benachteiligt fühlte: Also entweder ein Dummkopf, oder ein fanatischer Atheist, oder aber ein gewerkschaftlicher Provokateur (oder alles zusammen). Das Bild rundet sich ab, wenn man im Fernsehen den Rechtanwalt gesehen hat, der diese Sache für seinen Klienten "gewonnen" und dabei unser Land ordentlich geschädigt hat; aus diesem Holz...nein, sagen wir besser: Material, sind eben z.B. auch die Anwälte geformt, die im Auftrag von dubiosen NGOs Asylverfahren jahrelang verschleppen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Januar 2019 05:58

    Das Vorgehen des EuGHs bestätigt nur einmal mehr warum diese EU überhaupt gegründet wurde.
    Es ist der logische Zwischenschritt, zuerst in der EU alles gleich zu machen, wie ein schwarzes Loch immer mehr Macht an sich zu ziehen und dadurch die Nationalstaaten letztendlich aufzulösen.
    Erst im nächsten Schritt kann man es dann weltweit angleichen.
    Ich kenne nur meinen nächsten Schritt und der lautet:
    "Leute, Leute lasst euch sagen, im März hat's FPÖ geschlagen!"

  7. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Januar 2019 04:35

    Wenn Österreich in naher Zukunft erstmals von einem bedrohlichen Mangel an Ärzten bedroht wird, haben wir das ausschließlich dieser anmaßenden EU-Rechtsprechung zu verdanken.

    Deutsche Numerus-Clausus-Flüchtlinge bewirken nicht nur enorme Ausbildungskosten, welche Österreich für sehr viele deutsche Staatsbürger zu erbringen hat.
    Dieser m.E. unsinnige Numerus-Clausus in Deutschland verhindert letztlich auch, daß in Österreich eine hinreichende Zahl von Maturanten ein Medizinstudium beginnen kann.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Januar 2019 07:29

    Ich bin jedenfalls schon in freudiger Erwartung weiter Feiertage, die wir bekommen werden. Als da wären als erstes die islamistischen Feiertage, Ramadan haben wir dann heuer vom 5. Mai bis 4. Juni.

    Für die Buddhistischen Feiertage habe ich euch einen Kalender angehängt - ht tp:/ /ww w.kleiner-kalender.de/rubrik/buddhismus.html

    Was jetzt mit dem Karfreitag passiert, ist mir "wuast" - Hauptsache, ein paar Lebensmittelgeschäfte oder Metzgereien haben offen - an diesem Tag schmeckt mir der inzwischen traditionelle Leberkässemmel (seit meinem Austritt aus dem katholischen Inkassobüro) am allerbesten. So was ess ich sonst eigentlich das ganze Jahr nicht.

  2. Ausgezeichneter KommentatorMentor
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Januar 2019 04:45

    Und was sagt Bünker, der evangelische Bischof, dazu?
    Wahrscheinlich freut er sich das seine Brüder im Glauben am höchsten Fest der Trinität Richtung Mekka beten.

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  1. andreas.sarkis (kein Partner)
    26. Januar 2019 19:57

    Richtig gesehen, sollte das eigentlich zu einem führen, zur Abschaffung aller "religiösen" Feiertage.
    Religion ist Privatsache. Wenn jemand aus religiösen Gründen feiern will, dann per Urlaubstag. Damit würde man sich dem Standard des Großteils der westlichen Welt anpassen.
    Dann wären auch Pseudo-Feiertage erledigt, wie Oster- und Pfingstmontag und der alljährlich umstrittene 8. Dezember.

    • Christian Peter (kein Partner)
      26. Januar 2019 21:42

      @andreas.sarkis

      Ganz genau. Religion ist Privatsache, darum hat sich der Staat nicht zu kümmern. Feiertage und alle anderen Privilegien der Kirchen gehören abgeschafft, das brächte Einsparungen von etwa 4 Milliarden Euro pro Jahr. Mit der Kuttenbrunzer - Partei ÖVP in Regierungsverantwortung werden wir das in Österreich aber auch in den kommenden Jahrzehnten nicht erleben.

    • Christian Peter (kein Partner)
      26. Januar 2019 22:04

      @andreas

      Nach dem Vorbild USA : Praktisch alles erlaubt, aber Privilegien und Subventionen für Kirchen absolut tabu.

  2. Christian Peter (kein Partner)
    25. Januar 2019 13:31

    Österreich ist in Sachen Trennung von Staat und Kirche ein Entwicklungsland, selbst die Türkei hat eine modernere Verfassung als Österreich. Das gesamte Verhältnis von Staat und Kirche gehört in Österreich auf neue Füße gestellt, denn religiöse Minderheiten werden in Österreich schwer diskriminiert (Österreich wurde schon x - Mal vom EGMR wegen Diskriminierung religiöser Minderheiten verurteilt und vom US - Außenamt gerügt). Es ist nicht einzusehen, warum große Religionsgemeinschaften in Österreich unglaubliche Privilegien genießen (Feiertage, Religionsunterricht in Schulen auf Kosten der Steuerzahler, Steuerprivilegien, etc.), kleinen Gemeinschaften hingegen schwer benachteiligt werden.

    • McErdal (kein Partner)
      25. Januar 2019 14:41

      @ Christian Peter
      Aus Ihrem Post: Österreich ist in Sachen Trennung von Staat und Kirche ein Entwicklungsland......

      Sie werden sehen wie sich die Sache drehen wird - Jorge will jetzt schon Trump Vorschriften bzgl.Mauer machen, obwohl der Vatikan selber einer der höchsten Mauern hat und auch nicht gedenkt sie einzureißen!
      Die Vereinigung von Kirche und Staat ist angestrebt und wird todsicher kommen, man kann jetzt schon die Zeichen dafür sehen! Und natürlich auch die Einheitsreligion der NWO = Weltethos von Küng - davon schwafeln sie schon Jahre!
      Das khasarische Prinzip ein Scheiberl nach dem Anderen.....

    • Christian Peter (kein Partner)
      25. Januar 2019 18:40

      @McErdal

      Mit der Kuttenbrunzer - Partei ÖVP in Regierungsverantwortung wird das nichts..

  3. Christian Peter (kein Partner)
    25. Januar 2019 12:51

    In diesem Fall finde ich das Urteil des EuGH für gerechtfertigt (der EuGH ist meines Wissens in dieser Angelegenheit nur tätig geworden, weil der Oberste Gerichtshof in Österreich dem EuGH einen Fall zur Klärung vorlegte), denn Glaubensgemeinschaften genießen in Österreich ohnehin viel zu viele Privilegen. Meines Erachtens gehören alle religiösen Feiertage abgeschafft, diese sind nicht mehr zeitgemäß, auch in den USA gibt es praktisch keine religiösen Feiertage (Ausnahme : 25 Dezember).

  4. McErdal (kein Partner)
    25. Januar 2019 12:22

    *******Hubertus Heil (SPD) rettet die Flüchtlingsbürgen**********
    h t t p : //www.pi-news.net/2019/01/hubertus-heil-spd-rettet-die-fluechtlingsbuergen/

    Wie unanständig - wieso schon wieder WIR ?

    Bezahlt eure Schulden, wie kommen wir dazu ?

  5. Zundl (kein Partner)
    25. Januar 2019 11:29

    So sehr ich AU bei den meisten seiner Kommentare Recht gebe - hier bin ich anderer Meinung. Es gibt in der EU eine Richtlinie über die Gleichbehandlung am Arbeitsplatz, die von Österreich mitbeschlossen worden ist. Mit dieser Richtlinie ist es offenkundig unvereinbar, dass einige Arbeitnehmer aufgrund ihres Religionsbekenntnisses mehr Feiertage bekommen als andere. Österreich hätte natürlich die Verlagerung von Gleichheits- und Grundrechtsagenden auf EU-Ebene nicht mittragen müssen, hat es aber getan. Da darf man sich jetzt nicht im Nachhinein beschweren, dass das auch praktische Auswirkungen hat. Vorher über die Implikationen nachdenken hätte auch geholfen.

  6. McErdal (kein Partner)
    25. Januar 2019 11:28

    ++++++++++++HIER HÄNGT DER HAMMER++++++++++++++++

    *Mike Pompeo redet Tacheles in Davos: „Nationen sind wichtig. Starke Grenzen sind der Schlüssel zu starken Nationen.“*
    h t t p s : //tagesereignis.de/2019/01/politik/mike-pompeo-redet-tacheles-in-davos-nationen-sind-wichtig-starke-grenzen-sind-der-schluessel-zu-starken-nationen/8473/

  7. LeopoldFranz (kein Partner)
    25. Januar 2019 10:39

    Der Herr Anwalt berief sich wahrscheinlich auf das in den EU Verträgen verankerte Diskriminierungsverbot. Zusammen mit dem "Schutz" der 4 Grundfreiheiten hat sich der EUGH damit einen Zuständigkeitsbereich geschaffen, der weit über den Beitrittsvertrag hinausreicht und ständig größer wird. Unsere nationalen Kompetenzen werden gerichtlich pulverisiert. Ob Alois und Brigitte das gewusst haben?

    • McErdal (kein Partner)
      25. Januar 2019 11:34

      @ LeopoldFranz
      Aus Ihrem Post: Ob Alois und Brigitte das gewusst haben?

      Natürlich haben sie das gewußt - und der "Loisi" hat auch schon seine Strafe dafür bekommen.....

  8. Herbert Richter (kein Partner)
    25. Januar 2019 09:24

    Zehn Jahre gingen ins Land, seitdem ich hier den EINZIGEN Zweck dieses jüdisch kommunistischen Faschistenhaufens in Brüssel versuchte deutlich zu machen. Genauestens passend auch die Rede der Oberjüdin Knobloch in Bayern.
    Einige scheinen es überrießen zu haben, die meisten schwurbeln immer noch um den heißen Brei herum und ergehen sich in selbstbetrügerischen pathologischen Lügen, um sich von den tagtäglichen Sternderl orgasmusgeschüttelt ihre rosarote Welt zu basteln.
    Echauffieren sich über die klare Sprache eines @Sensenmann, derweil die Frauen im Ösiland abgestochen werden, wie im Schlachthof zu Hintertupfing die Schweine.
    Noch sind es einige wenige, die es wert sind gelesen zu werden!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      25. Januar 2019 09:33

      Ich halte jede Wette, daß ohne einen rigorosen Umschwung des EU Diktates, in 2 - 3 Jahren der Ramadan, bei vollem Lohnausgleich, arbeitsfrei zu stellen ist.
      Da demnächst noch etliche Hunderttausende islamische, zukünftige EU halbwilde Balkanesen in Österreich einfallen werden, ist es so oder so endgültig vorbei mit dem friedlichen Beisamensein.
      Die EU das Friedensprojekt........!

    • McErdal (kein Partner)
      25. Januar 2019 10:30

      @ Herbert Richter

      Klasklare Analyse ! Obwohl ich davon ausgehe, daß es keinen Sinn haben wird, möchte ich dennoch für eine Klarsicht hier 3 Buchempfehlungen aussprechen:

      Das Kommitee der 300
      Der Club of Rome
      Das Tavistock - Institut

      Alle 3 Bücher von John Coleman

      Gott sei Dank jetzt auch in Deutsch - lange Jahre war dem nicht so!

      Selbstverständlich in der "guten Buchhandlung" nicht erhältlich.......

      Bestellt gleich beim Kopp Verlag.......geht schneller und es schaut Euch Niemand

      blöde an...

    • Herbert Richter (kein Partner)
      25. Januar 2019 12:54

      Umsonst... man wird es trotzdem nicht gneißen!
      Da alterieren sie sich lieber über den machtlosen, dafür dauerbesoffenen Erfüllungsbüttel der Neuen Ordnung Juncker.
      Bringt mehr Sternderl und bleibt im eigenen, bescheidenen Gedankenrahmen des möglichen und machbaren.
      Alles andere ist, nebbich, "Verschwörungstheorie"......! Wertkonservativensyndrom gepaart mit der Welt von Klein Hansi. Die glauben ja auch, daß seit 05:45 zurück geschossen wurde.

  9. Thomas F. (kein Partner)
    25. Januar 2019 09:10

    Die Gewährung eines freien Tages auf Grund des Religionsbekenntnisses (und nur darum geht es im Urteil, nicht um die Anzahl der Feiertage und auf welche Tage sie fallen) widerspricht ganz klar dem Gleichheitsgrundsatz. Warum das ein österreichisches Gericht nie festgestellt hat, habe ich mich seit jeher gefragt. Es scheint, als ob man gegen die Privillegien der Religionsgemeinschaften bei einem österreichischen Gericht nicht ankommt. Die Zuständigkeit des EUGH in dieser Angelegenheit hat man diesem offenbar beim Beitritt eingeräumt und man hätte das damals diskutieren sollen.
    Es wäre spannend, wenn jemand den EUGH gegen das Konkordat anruft.

    • Christian Peter (kein Partner)
      25. Januar 2019 13:13

      @Thomas F.

      Ganz richtig. Religion ist Privatsache, darum hat sich der Staat nicht zu kümmern. Meines Erachtens gehören alle Privilegien für Religionsgemeinschaften abgeschafft (z.B. Feiertage, Religionsunterricht an Schulen, etc.), das würde auch die Steuerzahler massiv entlasten, Einsparung etwa 3 - 4 Milliarden Euro jährlich, damit ließe sich eine Steuerreform finanzieren, von der alle, und nicht bloß die Anhänger einzelner Glaubensgemeinschaften profitieren. Das wird aber wohl nichts mit der Kuttenbrunzer - Partei ÖVP in Regierungsverantwortung.

  10. Weilswahrist (kein Partner)
    25. Januar 2019 08:38

    Sehr wahrscheinlich geht es der EU vorrangig darum, damit die Islamfeiertage in Europa zumindest zu diskutieren.
    Aber es geht noch viel weiter. So bekommen manche Lehrer und Beamte der jeweiligen Bundesländer Österreichs ja auch an den Tagen der Landespatrone (bezahlt!?)dienstfrei.
    Das wäre dann ebenfalls -im Sinne der Gleichberechtigung- einzuklagen, bzw. diese Feiertage auf Länderebene abzuschaffen.
    Das nächste -den Gleichheitsgrundsatz verletzende- wäre die 6. Urlaubswoche und das 15. und 16. Gehalt mancher Landes- und Bundes- Bediensteten....
    Mögen die sinnlosen Debatten beginnen....!

  11. Knut (kein Partner)
    25. Januar 2019 07:29

    Ich bin jedenfalls schon in freudiger Erwartung weiter Feiertage, die wir bekommen werden. Als da wären als erstes die islamistischen Feiertage, Ramadan haben wir dann heuer vom 5. Mai bis 4. Juni.

    Für die Buddhistischen Feiertage habe ich euch einen Kalender angehängt - ht tp:/ /ww w.kleiner-kalender.de/rubrik/buddhismus.html

    Was jetzt mit dem Karfreitag passiert, ist mir "wuast" - Hauptsache, ein paar Lebensmittelgeschäfte oder Metzgereien haben offen - an diesem Tag schmeckt mir der inzwischen traditionelle Leberkässemmel (seit meinem Austritt aus dem katholischen Inkassobüro) am allerbesten. So was ess ich sonst eigentlich das ganze Jahr nicht.

    • Christian Peter (kein Partner)
      25. Januar 2019 13:17

      Ganz richtig, das ist unzumutbar. Religiöse Feiertage sollten allesamt abgeschafft werden, auch in den USA gibt es nur einen einzigen religiösen Feiertag, den 25. Dezember.

  12. Beobachter 2 (kein Partner)
    25. Januar 2019 06:51

    Betreffend eine Karfreitagsregelung u. insbesondere die Argumentation des Innenministers Herbert Kickl „Das Recht hat der Politik zu folgen und nicht die Politik dem Recht“ sei hier der Artikel 1. BVG zitiert:
    "Österreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus."
    Aber doch schon sehr stark vom eigenen, also vom österreichischen Volk!
    Daher basiert das innerösterreichische "Recht" grundsätzlich zuerst auf politischen Entscheidungen, welche im Nationalrat mit Mehrheit getroffen werden.
    Auch wenn Fischer und Co. - wiedereinmal - mit sorgenumwölkter Mine gegen Kickl polemisieren (um das Wort "hetzen" zu vermeiden)...

  13. Mentor (kein Partner)
    25. Januar 2019 04:45

    Und was sagt Bünker, der evangelische Bischof, dazu?
    Wahrscheinlich freut er sich das seine Brüder im Glauben am höchsten Fest der Trinität Richtung Mekka beten.

  14. Anmerkung (kein Partner)
    25. Januar 2019 04:19

    Ist ja nichts Neues, dass EU-Bonzen den Wirtschaftsstandort Österreich schädigen wollen (siehe "Sanktionen").

    Ausgaben für einen österr. Rechtsstaat, der nur noch Gesetze und Entscheidungen aus der EU abnickt, sind nicht mehr gerechtfertigt.

    Wenn wieder eine EU-Institution auf Österreich eindrischt - "nicht ohne Aufreißen unzähliger anderer Probleme, Wunden und Konflikte"! -, wird damit eindeutig der Hass angefacht. So eine EU soll ein FRIEDENSPROJEKT sein? Die Lügenpropaganda relotialer Medien ist längst unglaubwürdig geworden.

    Der Hinweis auf die Nachwirkungen der den Habsburgern anzulastenden katholischen Gegenreformationsgreuel wird nichts nützen gegen die christliche Borniertheit.

  15. Rau
    24. Januar 2019 15:37

    Also mir ist noch nie am Karfreitag ein Altkatholik oder Protestant bei der Arbeit abgegangen?!

  16. Brigitte Imb
  17. Brigitte Imb
    23. Januar 2019 20:20

    OT - Bannon errichtet in Italien eine konservative Kaderschmiede für Europas künftige Gegenelite

    Nicht uninteressant. Gutes Gelingen.

    https://www.epochtimes.de/politik/europa/steve-bannon-errichtet-in-italien-eine-konservative-kaderschmiede-fuer-europas-kuenftige-gegenelite-a2773787.html

  18. Stein
    23. Januar 2019 17:44

    Und demnächst kommt aus diesem EU-Theater die Verordnung von freien Freitagen für die Freitagsgebete anstatt Sonntagsruhe ???

    • Almut
      23. Januar 2019 18:03

      Ich nehme an, das wird nicht mehr lange auf sich warten lassen und das meine ich nicht ironisch sondern wütend.
      :-((((

    • Stein
      23. Januar 2019 18:33

      @Almut
      Dabei wird das erst der Anfang der Gesellschaftsveränderungen (Islamisierung) in Europa sein.
      Sobald der Familiennachzug der Asylberechtigten in nicht endender Fortsetzung gesichert und die Türkei endlich EU-Mitglied ist -wie das die EU-Eliten anstreben- werden genügend Moslems in entscheidenden politischen Gremien, Ämtern, auch auf Richterposten sitzen die eine Scharia unserer Gesetzgebung vorziehen werden.
      Wie sagt doch Frau Merkel "bereichernd", "mit Respekt begegnen" und traut sich dann noch von "verantwortungsvoll" reden . Wir sollen wohl den Kopf ergebenst hinhalten ...

  19. Brigitte Imb
    • Cotopaxi
      24. Januar 2019 06:42

      Was wohl Moser und sein Chef Pilnacek dazu sagen?

    • Beobachter 2 (kein Partner)
      25. Januar 2019 06:59

      Cotopaxi: Wobei die Betonung auf "sein Chef Pilnacek" zu legen wäre! Absolut!!! Moser ist - leider - nur eine politische Marionette der Vereinigten PC=FPÖ-Feinde...

  20. Politicus1
    23. Januar 2019 16:25

    Warum wohl lehnt President Trump internationale Verträge und Institutionen, die sich überwiegend als Nachteil für die USA erwiesen haben, ab?
    Warum wohl applaudiert ihm dazu die Mehrheit der Amerikaner?

    Bei uns wird alles mögliche bis hin zum Denkunmöglichen von allen möglichen staatlichen Stellen geprüft und gegebenfalls werden auch Massnahmen verlangt.

    Warum prüft keine Regierungsbehörde, wie sich EUGH-Entscheidungen für die ÖTERREICHISCHEN Interessen auswirken?
    Warum überlassen wir das Kommentieren für Österreich nachteiliger Entscheidungen des EUGH alleine NGOs, die sich immer mehr als selbsternannte Richter für alles und jedes aufspielen?
    Warum nur??

    • Undine
      23. Januar 2019 18:14

      Die NGOs singen Soros' Lied!

    • pressburger
      23. Januar 2019 23:43

      Warum darf Kickl nicht seine Bedenken äussern, ob eine Konvention, in den Zeiten wie diesen, noch immer vollumfänglich sinnvoll sein soll ?

  21. Brigitte Imb
    23. Januar 2019 16:14

    OT - Clintons

    Geld - Macht - Korruption

    https://www.epochtimes.de/politik/welt/clinton-foundation-pay-to-play-modell-unter-der-lupe-a2767427.html

    Hoffentlich gelingt es Trump diese Mafia hinter Gitter zu bringen.

  22. Undine
    23. Januar 2019 16:10

    "Frankreichs Migranten-Jugend: Keinen Bock auf Arbeit"

    https://www.journalistenwatch.com/2019/01/23/frankreichs-migranten-jugend/

    "Nach Brandanschlag auf Ordnungsamt: Linksextremisten solidarisieren sich mit Araber-Clans"

    "Berlin – Es wächst zusammen, was zusammen gehört: Linksextremsisten bekennen sich zu den Brandanschlägen auf ThyssenKrupp, DB Schenker, Dr. House und Wisag. Darüber hinaus bejubeln sie den Anschlag auf das Ordnungsamt Neukölln, mutmaßlich begangen durch Araber-Clans. Das sei „genau die passende Antwort“, so die Linksterroristen auf ihrem Kampfblog Indymedia."

    https://www.journalistenwatch.com/2019/01/23/nach-brandanschlag-ordnungsamt/

    • pressburger
      23. Januar 2019 16:21

      Die Geschichte wiederholt sich. Die Gewalt geht immer von Links aus. Jetzt haben die Linken, neue islamische Brüder. Auch nichts neues. Die Linken Terroristen wurden schon früher von den Kommunisten in der DDR und den Islamisten in Jordanien, ausgebildet.

  23. Undine
    23. Januar 2019 15:55

    Daß der Karfreitag, der für die Protestanten höchste kirchliche Feiertag, plötzlich und mutwillig von der EU zum politischen Spielball gemacht wird, ist unfaßbar! Wem sollte das nützen? Die Protestanten hatten, nach all dem ungeheuerlichen Elend, das sie dank unseres streng-katholischen Kaiserhauses in den vergangenen Jhdtn. gleich mehrmals erleiden mußten, es wirklich 1000-fach verdient, daß man sie und ihren Feiertag in Ruhe läßt!

    Zufällig lese ich gerade nach Jahrzehnten wieder einmal das erschütternde Buch von Erwin RAINALTER, "Das große Wandern", das die grauenhafte VERTREIBUNG der PROTESTANTEN aus GOLDEGG zum Thema hat. Man kann beim Lesen die Tränen fast nicht zurückhalten!

    Das sehr zu empfehlende Buch ist leider nur noch antiquarisch zu erhalten. RAINALTER ist aus den üblichen dümmlichen Gründen bei den Linken Persona non grata.

    Wer sich über die Vertreibung der Protestanten---es betraf damals etwa 20.000! Evangelische!--- 1731 aus GOLDEGG und weiten Teilen des Salzburger Landes informieren möchte:

    "Die große Emigration der Salzburger Protestanten 1731"

    https://www.lerncafe.de/2272/articles/4660.html

    • Undine
      23. Januar 2019 16:05

      PS: Daß dieses Thema eine Vorstufe für die Erklärung des RAMADAN zu arbeitsfreien Tagen sein könnte, ist nicht vom Tisch zu wischen! Schließlich arbeitet man ja auf höhere Weisung zielstrebig auf die ISLAMISIERUNG Europas hin.....

    • otti
      23. Januar 2019 19:11

      DANKE für den Hinweis !

      wie immer !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      25. Januar 2019 09:10

      Undine, mit einigen wenigen der einzige Grund noch diesen Blog zu frequentieren.
      Danke!

    • McErdal (kein Partner)
      25. Januar 2019 10:34

      @ Undine

      Aus Ihrem Post: Schließlich arbeitet man ja auf höhere Weisung zielstrebig auf die ISLAMISIERUNG Europas hin.....

      Könnte diese höhere Weisung aus dem Vatikan kommen - hihi ???

  24. Kyrios Doulos
    23. Januar 2019 15:27

    Die Republik Österreich ist kein souveräner Staat.
    Das Recht geht in der Republik Österreich nicht vom Volk aus.

    Die EU ist eine Diktatur.
    Ihr Recht geht von den RichterINNEN aus.
    Ihr Recht erhebt sich über jedes Recht seiner Mitgliedsstaaten.

    Konsequenz: love it - leave it - change it.

    Ich bin für "leave it", sofort, unverzüglich.

    • Christian Peter (kein Partner)
      25. Januar 2019 18:32

      @Kyrios Doulos

      Warum wählen Sie dann die Pro - EU Partei FPÖ ??

  25. Brigitte Imb
    23. Januar 2019 13:54

    Wir sollten die Eurokraten (ALLE) auf Betriebsurlaub schicken. Gönnen wir ihnen doch die schönsten Strände der Welt, für ein kl. Versprechen; sie müssen dort baden gehen.

    https://www.krone.at/1849154

    • Cotopaxi
      23. Januar 2019 14:00

      An dieser Höllenbrut werden selbst die blutrünstigsten Weißen Haie krepieren.

    • Brigitte Imb
      23. Januar 2019 14:04

      Nichtsdestotrotz solle es probiert werden.

    • Brigitte Imb
      23. Januar 2019 14:07

      Aber ja, sollte einer vom Junker abbeißen - ein Hai -, dann stirbt der sicher an Alkoholvergiftung, oder er kriegt arge Ischiasbeschwerden. ;-)

    • pressburger
      23. Januar 2019 16:25

      Nicht so böse sein, zu den kleinen Tierchen. Atacama Wüste soll angeblich Wasser- und Tierfrei sein. Angeblich kein CO2 in der Luft.

    • Brigitte Imb
      23. Januar 2019 16:35

      In der Atacama soll heuer eine totale Sonnenfinsternis zu sehen sein. Na und wenn das auch noch Co2 neutral abläuft..........dann sollte ich hin. ;-)

      https://www.eso.org/public/austria/news/eso1822/

    • pressburger
      23. Januar 2019 23:45

      Die Grünen werden behaupten, dass es eine man made Sonnefinsternis, durch den Klimawandel verursacht, sein wird.

  26. haro
    23. Januar 2019 13:20

    Der Karfreitag war nie ein Problem für evangelische Christen. Die EU schafft Probleme und beseitigt keine.
    Wie schon angesprochen, in weiterer Folge wird dieses EU-Urteil Moslems dazu animieren zu klagen (und die EU-Gerichtshöfe werden ihnen Recht geben) und dann zur Verbreitung islamischer Lebensweise in Europa dienen. In Österreich gibt es mehr als doppelt soviele Moslems als evangelische Christen ...

    OT

    Berechtigterweise hat die Regierung die Asylbefürworter die Asylwerber einen Arbeitsplatz bieten und damit Asylberechtigung erzwingen wollen darauf hingewiesen dass es Tausende Asylberechtigte gebe die man an deren Stelle anstellen könnte. Es gibt aber auch viele Österreicher die einen Arbeitsplatz suchen.

    Jetzt bietet die Regierung eine Vernetzung zwischen Unternehmerbossen und Asylberechtigten an und Interesse zeigen ausgerechnet Großunternehmen wie A1 u.a. die (aus Ersparnisgründen?) laufend nicht wenige qualifizierte österreichische Arbeitnehmer -auch junge- kündigten (aus meiner unmittelbaren Umgebung schilderte mir erst vor wenigen Wochen der entsetzte Vater eines jungen Mannes die plötzliche Kündigung seines Sohnes mit qualifizierter Ausbildung). Kein Wort von der Diskrepanz der Verhaltensweisen dieser Betriebsbosse in unseren Medien.

    Anscheinend sind die illegal eingewanderten "Fachkräfte" doch aus Gold dass man sie lieber einstellt als die hierzulande ausgebildeten jungen Österreicher....

    Da soll man nicht zornig werden?

  27. Claudius
    23. Januar 2019 12:54

    Lesenswerte Stellungnahme zur Karfreitagsentscheidung im heutigen KURIER:

    Dr. Daniela Kittner:

    https://kurier.at/meinung/religionsausuebung-ist-privatsache/400385597

    • Gandalf
      23. Januar 2019 18:24

      Hat jemand aus diesem Kreis im "Kurier" schon jemals etwas Vernünftiges gefunden?
      Na eben. Und der Frau Kittner sei ihre Dummheit verziehen. Das Blattl liest doch eh kein vernünftiger Mensch mehr; wenn sich die Frau Dr. Salomon nicht bald durchsetzt (und natürlich solch absolut nicht lesenswerten Unsinn samt Autorin hinausschmeißt) wir der Kurier bald eine Fussnote im Buch der Zeitungsgeschichte sein...

    • pressburger
      23. Januar 2019 23:47

      @Gandalf
      Hoffentlich zusammen mit dem ORF, eine Fussnote.

  28. Ingrid Bittner
    23. Januar 2019 12:17

    Vorschlag:
    Karfreitag soll ein Feiertag für alle sein! Im Gegenzug dafür wird der Ostermontag ein normaler Arbeitstag. Weiss eh niemand, warum das ein Feiertag ist, also brauchen wir ihn auch nicht.
    Das verlängerte Wochenende ist dann auch gegeben, wenn der Freitag ein Feiertag ist.
    Immer weniger arbeiten, immer mehr verdienen, durch immer mehr Freizeit immer mehr Geld für die Freizeitvergnügungen brauchen, das kann sich nicht ausgehen.
    Warum werden die Schifahrer in der Schination Österreich immer weniger? Weil
    das Schifahren schlicht und einfach zu teuer geworden ist - und dann soll es noch einen zusätzlichen Feiertag für solche nicht mehr leistbare Feiertage geben?

    • simplicissimus
    • Nestroy
      23. Januar 2019 15:21

      Nun beim Schifahren müssen etliche Sportsleute immer wieder einmal aufstehen. Irgend etwas in mir glaubt aber, dass die Wiederaufesrstehung ursprünglich doch anders gesehen worden ist. Damals. Als man den Glauben noch feierte. 3 Tage lang als höchstes Bekenntnis.

      Schade um den Niedergang. Auch hier im Blog..

    • Ingrid Bittner
      23. Januar 2019 16:00

      @Nestroy: was wollen Sie mir damit sagen? Der Niedergang ja, der ist da - aus ihrer Sicht - aber auch, wenn man die Zahl der Kirchenaustritte und noch mehr der Kirchenbesucher anschaut. Die Kirchen werden immer leerer - im Gegenzug sollen dafür die kirchlichen Feiertage immer mehr werden?
      Tja ich würde es noch verstehen, wenn Kircheneintritte und Kirchenbesucher immer mehr wären, dann könnte man das sozusagen als Belohnung verstehen.
      Aber so? Christlich sein wollen wir nicht, aber die christlichen Feiertage wollen wir haben. Ist das in Ordnung? Ich meine eher nicht.
      Ich denke, die Mehrheit sieht es so, Freitag, ein Feiertag, d. h. zu Ostern ein ganz langes freies Wochenende.

    • pressburger
      23. Januar 2019 16:28

      Ist bereits in UK und US der Fall. Aber das ist nicht das Problem. Ihr Vorschlag ist konstruktiv, das Urteil destruktiv.

    • Christian Peter (kein Partner)
      25. Januar 2019 18:35

      Religiöse Feiertage gehören längst abgeschafft, das ist nicht mehr zeitgemäß. Selbst in den USA (wo fast jeder irgendeiner Kirche angehört) gibt es nur einen einzigen religiösen Feiertag, den 25.12.

  29. pc-think
    23. Januar 2019 11:55

    Der EUGH hat sich nicht von sich aus "mit fanatischem Eifer" in eine österreichische Angelegenheit "eingemischt", der Fall wurde vielmehr 2017 vom (österreichischen) Obersten Gerichtshof dem EuGH zur Vorabentscheidung vorgelegt.
    derstandard.at/2000096855313/Gewerkschaft-und-Wirtschaft-streiten-heftig-um-Karfreitag
    Diesem Verlangen ist der EUGH nachgekommen. Sein Urteil kann man kritisieren, aber nicht die Tatsache, dass er geurteilt hat.

    • elfenzauberin
      23. Januar 2019 14:28

      Der EUGH hätte sich für unzuständig erklären und damit den Ball an die nationalen Höchstgerichte zurückspielen können, was er bezeichnenderweise nicht getan hat.

  30. eudaimon
    23. Januar 2019 11:26

    Religiöse Feiertage - Kirchensteuer - Konkordat - Caritasindustrie -Spendenaufrufe
    Kuraufenthalte - Rehabilitation - Krankenstände - Pflegeurlaube - Arztbesuche -
    Begräbnis/Trauertage -Fortbildungen und viel zu wenig Urlaub !!
    Zahlt alles die Politik - oder?

  31. Undine
    23. Januar 2019 11:23

    OT---aber für Geschichts-Interessierte ein wahres Schmankerl! In diesem Video werden mehr als nur andeutungsweise Dinge im Zusammenhang mit WKI und WKII, aber auch der Gegenwart angesprochen, die bisher durchwegs verpönt, peinlichst gemieden und in keinem öffentlichen Medium zu finden sind und die Tragödien des 20. Jhdts. in einem anderen, als dem "gewohnten" Licht erscheinen lassen:

    "Wolfgang EFFENBERGER: Die Welt im ZANGENGRIFF der MILLIARDÄRE?" Teil 1

    https://www.youtube.com/watch?v=UVV2N_ouhxk

    Es gibt ausreichend Bezüge zum heutigen Thema, vor allem dann, wenn man weiter denkt, als die Nase lang ist!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      25. Januar 2019 09:49

      Denken - wenige beherrschen es.
      Von denen, die es beherrschen, getrauen sich wenige es auch zu artikulieren.
      Vielen fehlt die Information der Tatsachen und erliegen tagtäglich der Meinungsindustrie und Gehirnwäsche der Neuen Ordnung.
      Da werden aus Tätern die Opfer gemacht, da werden aus 3 Millionen plötzlich 20 Tausend und aus 20 Tausend werden 6 Millionen......!
      Zeitzeugen (mit Charakter) sterben weg. Übrig bleiben auch noch in 100 Jahren die überlebenden Josef Hirts.
      Siehe: Der Haßmonolog der Charlotte Knobloch!!!

  32. pressburger
    23. Januar 2019 11:20

    Es geht ein Gespenst im Europa herum. Das Gespenst der direkten Demokratie.
    Es ist die Angst der herrschenden "Eliten" vor dem Volk, vor den einfachen Menschen, die arbeiten und Steuern zahlen. Diese Menschen müssen unbedingt mit immer neuen Verordnungen, immer neuen Desinformationen, niedergehalten werden.
    Die EU Kommissare, haben zusammen mit ihren Handlangern in den Hauptstädten, die arbeitenden Massen in einen künstlichen Dauerschlaf versetzt. Deswegen die Angst, die Menschen könnten aufwachen und aufstehen.
    Die EU, die Bürokraten die das totalitäre System tragen, haben Angst vor mehr Mitsprache, vor mehr Eigenverantwortung der Bürger. Die Reglementierungen und Bevormundungen sollen verhindern, dass die Bürger anfangen selbständig zu denken. Mit dem erschreckenden Ergebnis, dass der künstliche Moloch EU, eigentlich überflüssig ist.
    Die nackte Angst würde dann die Nutzniesser des EU Subventionssystems befallen. Um ihre Pfründe zu behalten, sind die EU Politiker und Bürokraten bereit über Leichen zu gehen.
    Das sie dazu fähig sind, hat der forcierte Zustrom von nahöstlichen und nordafrikanischen Terroristen bewiesen. Dass keine Selektion, wer kommen darf, stattgefunden hat, dass Identitätsprüfungen verboten wurden, ist kein Fehler, sondern systembedingt gewollt. Die Leichen pflastern ihren Weg.
    Die EU Wahlen werden zeigen, dass die Zeit noch nicht reif ist, dass EU Lager zu zerstören, die Ketten zu sprengen, den Stacheldraht niederzureisen.
    Die eingespielte Maschinerie der EU und ihrer Vasallen läuft, zwar etwas stotternd, aber sonst einwandfrei, weiter.

  33. apokalypse
    23. Januar 2019 11:19

    Nun wird durch die Intervention der EU punkto Karfreitagsregelung die Büchse der Pandora geöffnet! Bravo, Hauptsache es wird "Stunk"gemacht und Streit provoziert. Dieses Handeln zeigt aber auch wessen Geistes dieser Verein ist, nämlich unfähig die Außengrenzen vor Migration zu schützen aber immer wieder mit intelligenzbefreiten Befehlen wie z. B. die Krümmung der Gurken etc... aufzuwarten.
    Österreich spielt in der EU - Dank der "Roten Schleimer-Regierungen" - nur eine untergeordnete Rolle. Wir sind nur Befehlsempfänger und Nettozahler!! Kein Land wurde schon so denunziert wie Österreich( Sanktionen Schwarz/Blau)

    • Basti
      23. Januar 2019 12:34

      Jetzt werden dann noch die Muslime am europäischen Gerichtshof anklopfen. Ihre Chancen sind günstig, denn es ist in Österreich eine anerkannte Religion! Vermutlich ist die Karfreitagsdiskussion nur vorgeschoben!! Zu Felix Austria!

    • Basti
      23. Januar 2019 12:35

      Jetzt werden dann noch die Muslime am europäischen Gerichtshof anklopfen. Ihre Chancen sind günstig, denn es ist in Österreich eine anerkannte Religion! Vermutlich ist die Karfreitagsdiskussion nur vorgeschoben!! Tu Felix Austria!

  34. Undine
    23. Januar 2019 11:17

    Der smarte SOROS-Jünger KURZ hat seinen Wahlkampf mit geklauten FPÖ-Themen (Migration!) bestritten, damit genug Stimmen bekommen, um Kanzler zu werden, hat dann der FPÖ Honig ums Maul geschmiert, um diese als Partner zu gewinnen, wofür die FPÖ freudig bereit war---und verfolgt nun ungehindert seine eigenen=SOROS' Ziele.

    KURZ müßte sich, würde er Österreichs Interessen wahrnehmen, gegen diese Karfreitags-Attacke der EU vehement zur Wehr setzen, wird dies aber nicht tun, weil er ja SOROS verpflichtet ist. Und die FPÖ ist (in diesem Fall LEIDER!) so um Koalitions-Harmonie bemüht, daß sie sich nicht trauen wird, diesen neuerlichen EU-Affront auf die Selbstbestimmung des Nationalstaates Österreich zu torpedieren. Da müssen wir diese Brüskierung unserer innerösterreichischen Angelegenheiten durch irgendwelche linke EU-Trottel und EU-Trampel zu unserem Nachteil einfach schlucken! Die EU hat noch kein einziges Problem zu unseren Gunsten gelöst, sie SCHAFFT aber ständig PROBLEME! So ein Sch...-Verein!

    • pressburger
      23. Januar 2019 11:25

      Kurz seine Priorität ist nicht Österreich, sondern Eigennutz. "Die süssesten Früchte fressen nur die grossen Tiere". Kurz ist in seiner Selbsteinschätzung, erst ein kleines Tier. Die grossen Tiere residieren in Brüssel.

    • McErdal (kein Partner)
      25. Januar 2019 11:01

      @ Undine

      Wir sind nicht sein Volk - wie oft noch ? Am Mittwoch hat er doch glatt in den Abend-nachrichten verkündet, daß Flüchtlinge, jetzt aber Migranten, alle bis zu Ihrem Lenbensende hier bleiben....
      Wie paßt das mit den angeblichen Abschiebungen (von denen die Blauen immer schwafeln)zusammen - natürlich garnicht!
      Die werden abgeschoben - in die Wiener Gemeindebauten, Großfamilien in Eigenheime!
      Siehe nächstes Projekt - Blue Danube Flats ein 160 Meter hoher Betonbunker soll an der Reichsbrücke gebaut werden - für wen wohl ?
      Ich brauche keine Skyline von Manhatten oder Tel Aviv - da kann ich drauf sch......
      Was ist mit unserer Identität - wo bleibt die ???

    • riri
      25. Januar 2019 15:00

      @McErdal

      Für die Wiener Sozialisten gemeinsam mit den Grünen Linksextremen existiert unsere Identität nicht, sie identifizieren sich mit dem Islam. Die NEOS schließen sich gerne an. Derzeit findet wegen Hochverrat ein Prozess statt, nur fehlen dort die wahren Täter.
      Einer aus dem Rothaus meinte, wegen Verbesserung der Infrastruktur sollte der Stephansdom in ein Parkhaus umgebaut werden.
      Der neue BM Ludwig möchte die Polizei unter seine Gewalt bringen; da fließt noch mehr Veltliner als beim Häupl. Staatszersetzung pur.

  35. Nestroy
    23. Januar 2019 11:15

    Es gibt 3 Hochämter in der katholischen Kirche: Weihnachten, Ostern und Pfingsten. Jedes 3 Tage lang!
    Das inhaltlich bei weitem bedeutenste Fest ist Ostern!
    Dass ausgerechnet dieses Fest am häufigsten diskutiert wird, zeigt, dass es NIE um Spiritualität geht und ging. Lediglich um den Nutzen als Kurzurlaub!

    Replik:
    Ich kann mich noch daran erinnern, als um 15Uhr am Karfreitag die Autos an den Straßenrand gefahren worden sind und der Motor abgeschaltet wurde. Der ORF (!) um 15Uhr sämtliche Übertragungen beendete (Gedenkminute) und in allen Zeitungen bei den Kleinanzeigen beim Kino , Theater und Oper nur Eines stand: Heute geschlossen!

    Heute diskutiert man über Gleichheitswahn und Hedonismus. Nicht über religiöse Inhalte.

    Über kurz oder lang werden wir uns mit dem Begehren islamischer Feiertage konfrontiert sehen. Dies kann, wie bei der UN üblich, dazu führen, dass wir die 4 Tage Woche haben werden: Fr Feiertag der Mohamedaner, Sa der der Juden und So Feiertag der Christen. Allen Gewerkschaften und Kirchen wäre so gedient. Der Wirtschaft?..

    Damit es nicht so weit kommt, schlage ich vor

    Karfreitag wird staatlicher Feiertag
    Der 8.12. wird zum Arbeitstag, der er bereits teilweise schon ist.

    • Basti
      23. Januar 2019 12:24

      @nestroy
      Warum muss Pfingstmontag, Ostermontag und Gründonnerstag ein Feiertag sein? Eine Umfrage punkto Gründonnerstag ergab, dass keiner den Anlass wusste, Hauptsache es ist ein arbeitsfreier Tag!! Der Faktor Arbeit wird somit immer teurer.

    • Basti
      23. Januar 2019 13:40

      Sorry,
      ich meinte Fronleichnam statt Gründonnerstag!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      25. Januar 2019 09:56

      Und wann werdet ihr gneißen, daß ihr mit einem Museldolch, gefahren durch eure Kehle, daß Geld nicht fressen könnt, daß die "Wirtschaft" erarbeiten soll?

    • McErdal (kein Partner)
      25. Januar 2019 11:10

      @ Alle, außer Richter

      Wann werdet Ihr gneißen, das all' diese Feiertage nichts mit unserem Christengott
      zu tun haben ?? Nichts davon steht in der Bibel......

      Das ist alles Menschen gemacht = Papsttum........und hat nichts mit Jesus Christus und dem christlichen Glauben zu tun.....

      Sog.Heiligenverehrung z.B.Maria, ist Totenverehrung = Götzenverehrung !

      Das haben die Katholiken mit dem Islam gemein, beide verehren die Maria....

  36. Pennpatrik
    23. Januar 2019 10:49

    Die ÖXIT Befürworter werden auf lange Sicht recht behalten und das kollektivistische Gesindel wird wieder einmal "von Nichts gewusst" haben.

    • Nestroy
      23. Januar 2019 11:18

      Ganz klar:
      Am Öxit aus einer sozialistischen, islamischen Diktatur führt KEIN Weg vorbei.
      Die Frage ist nur wie viel es uns kostet: Menschenleben und Geld

      Je länger wir zuwarten, desto teurer wird es für uns.
      Vermutlich bis zum Untergang unserer Kultur, die möglicherweise bereits voll umfanglich beendet worden ist.

    • OT-Links
      23. Januar 2019 12:48

      Die werden sich dann nicht mehr "Sozialisten" nennen, sondern nur noch "Demokraten" und jeder, der bei Wahlen gut abschneidet, wird dann von ihnen als böser "Sozi" diskreditiert werden....

  37. A.K.
    23. Januar 2019 10:49

    Dr. Unterbergers Tagebuchnotiz sollte wörtlich als Kommentar betreffend die Meinung österreichischer Staatsbürger an den Europäischen Gerichtshof betreffend den Karfreitag als Feiertag gerichtet werden.
    Besonders weltfremd finde ich die Idee des Bischofs der Evangelisch-lutherischen Kirche Bünker, den Feiertag „Pfingstmontag“ gegen den „Karfreitag“ abzutauschen. Motto: „Tausche herrliches Schönwetter am Pfingstmontag gegen häufiges Schlechtwetter am Karfreitag - Protestanten sind eben keine leichtlebigen Katholiken.“

  38. Ausgebeuteter
    23. Januar 2019 10:45

    Die blöden Urteile des EuGH sind zu ignorieren und es auf ein Vertrsagsverletzungsverfahren ankommen zu lassen.
    Es wäre sinnvoll, den Karfreitag für alle als Feiertag zu deklarieren - damit gibt es ein langes Osterwochenende, und dafür den Pfingsmontag ersatzlos als Feinertag zu streichen. Damit kann die Wirtschaft auch leben.

    Überhaupt sind viele christliche Feiertage für die hier lebenden Nichtchristen ein "Geschenk des Himmels" und werden als zusätzliche Urlaubstage verstanden und genützt. Christi Himmelfahrt und Fronleichnam haben dazu noch die Funktion, mit dem darauf folgenden Fenstertag zu 4-tägigen Wochenenden zu führen, was auch fern jedes ursprünglichen Gedenkens ist.

    In Großbritannien werden als Bank Holiday der Mayday (Anfang Mai), der Spring Holiday (Ende Mai) und der Summer Holiday (Ende August) immer an einem Montag abgehalten, da gibt es dann keine sog. Fenstertage. Der 24. Dezember ist ein normaler Arbeitstag, weil erst am 25. und 26.12. Weihnachten gefeiert wird. 1. Jänner, Karfreitag und Ostermontag gelten auch als sog. Bank Holidays, wie man im UK alle Feiertage bezeichnet.

    • Mentor (kein Partner)
      25. Januar 2019 13:28

      Unsere Politiker, im besonderen Basti, sind extrem EU-Hörig.
      Weshalb hat er sich wohl die EU-Agenden "unter den Nagel gerissen"?

      Als Vorgeschmack beobachten sie doch bitte das kommende Verfahren bezüglich
      Kindergeld für im EU-Ausland lebende Kinder an.

      Das wird lustig, das wird schön, reales Kabarett erste Reihe fussfrei.

  39. Franz77
    23. Januar 2019 10:15

    Wie wäre es, Karfreitag - als Feiertag - nur für Katholiken. Ebenso wie Weihnachten, kein extra Geld für Muselmanen?

    • Nestroy
      23. Januar 2019 11:22

      Hört sich im ersten Moment gut an, erzeugt garantiert die Gegenforderung nach muslemischen Feiertage(n) mit den selben Spielregeln für Mohamedaner..
      Und auch das Zusammenspiel der Wirtschaft wird immer komplizierter: Ist das eine muslemische Firma? Christliche? Wann ist wo offen? Plötzlich kommt dieser Frage eine immer höhere Bedeutung zu. Jede Diskussion wird plötzlich Religionsfragen reduziert. Auseinandersetzungen werden manifest! Daher bitte nicht fordern!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      25. Januar 2019 09:59

      Fordern dürfen doch nur die Mohammedaner!!!

  40. FranzAnton
    23. Januar 2019 10:03

    Vorschlag: Möglichst viele von uns schreiben eine mail an team@sebastian-kurz.at und deponieren ihre ungeschminkte Meinung zur aktuellen EU - Gestion! Ich mach das sofort.

    • Nestroy
      23. Januar 2019 11:25

      Das ist der beste Ansatz!
      Sooft wir von A.U. erschreckt worden sind, dem Basti und seinem Fantasti ein Mail schicken.
      Das tönt gut!

  41. Wolfram Schrems
    23. Januar 2019 09:50

    In den späten 80er und frühen 90er Jahren hat man uns in einer Art propagandistischem Dauerfeuer gesagt, daß die EG bzw. dann EU den Völkern und Staaten hilft, gemeinsam die Probleme zu lösen (o. ä.).

    Mittlerweile müßten wir draufgekommen sind, daß wir die meisten Probleme ohne EU gar nicht hätten. Das System hat sich einfach nicht bewährt. Es muß jetzt ernsthaft über einen ÖXIT nachgedacht werden. Man kann alles bilateral regeln und es braucht diesen bürokratischen Wasserkopf (oder deren mehrere) nicht. Besonders braucht es keine Gerichtshöfe, die nicht Recht sprechen, sondern Recht setzen.

    Raus, und gut ist.

    Im übrigen: Ist es nicht komisch, daß die EU, die jeden Gottesbezug und jeden Hinweis auf das christliche Erbe Europas peinlichst vermeidet, jetzt plötzlich theologische Fragen angeht und ex cathedra den Staaten Vorschriften macht? Wer hätte das noch vor wenigen Jahren gedacht?

    • Franz77
      23. Januar 2019 10:18

      Sie machen nur Tür und Tor auf für Museltage.

    • Nestroy
      23. Januar 2019 11:28

      @ Schrems: absolut d'accord
      Wie wurde z.B. darum gestritten, dass der Kreis der Sterne (nicht) vom Rosenkranz abgeleitet ist...

      Ja raus aus dieser gesellschaftsverändernden EUdSSR! Im Osten ist diese gescheitert. Jetzt versucht man es im Westen. Pfui Teufel

  42. Undine
    23. Januar 2019 09:44

    Während des Lesens von AUs Kommentar kommt Zorn auf und steigert sich von Zeile zu Zeile! NIEMANDEN hat die bisherige österr. Regelung wirklich gestört, bzw. hatte jemand einen signifikanten Nachteil davon---und jetzt plötzlich findet die verdammte EU ein Haar in der Suppe! Es ist ja geradezu grotesk, wie das sogenannte Friedens-Projekt EU ständig für UNFRIEDEN sorgt!

    Und wenn's der EU schon um Religionsfragen geht, dann soll sie veranlassen, daß für die Mohammedaner, die den RAMADAN einhalten, dieser als URLAUB gezählt wird. Während ihres Urlaubs können sie tun, was sie wollen, denn als Arbeitskräfte sind sie während dieser Zeit ohnedies nicht zu gebrauchen.

    Es gibt dann noch eine Variante, Österreich zugrunde zu richten: ALLE Feiertage ALLER Religionen werden zu bezahlten freien Tagen!

    PS: Ich fände es richtig, wenn die Regierung der EU etwas pfeifen würde und diese blödsinnige Attacke der EU einfach ignorierte.

    • Ingrid Bittner
      23. Januar 2019 10:44

      @Undine: gestatten, dass ich kichere: die Regierung der EU etwas pfeifen...
      Diesen Gedanken kann man doch nicht einmal ansatzweise für erfüllbar halten.
      Bei der EU-Hörigkeit unseres EU-Vertreters Karas, der wird schon dafür sorgen,
      dass EU-Recht auf Punkt und Beistrich erfüllt wird und in seinem Sinne natürlich noch darüber hinaus.
      Das mit dem Friedensprojekt das dauernd für Unfrieden sorgt, super auf den Punkt gebracht. Mir geht das Wort Friedensprojekt auch gewaltig auf die Nerven. Ich seh mich immer in Nikosia an der Grenze stehen. Wir leben in einem angeblich vereinten Europa aber eine kleine Insel hat noch immer - bildlich gesprochen - einen Stacheldraht durch. Das ist Friede!

    • dssm
      23. Januar 2019 13:26

      @Ingrid Bittner
      Ganz ehrlich, so ein Stacheldraht um Wien wäre eine feine Sache! Davor sollen die linx/grünen Idioten die Mindestsicherung noch verdoppeln, dann ist das ganze arbeitsscheue Gesindel in Wien und dann beginnen wir frohen Mutes mit der Arbeit. Ich könnte mir vorstellen, wir finden so viele freiwillige Zaunbauer, da sind wir in drei Tagen fertig!

  43. Ingrid Bittner
    23. Januar 2019 09:42

    Und was sagt der Superstar der ÖVP Karas zu dem neuerlichen EU-Skandal? Versucht er wieder, tausende Begründungen dafür zu finden und auf jene zu schimpfen, die Veränderungen in der EU wollen, ob der Anhäufung solcher Unsinnigkeiten? Es ist unerträglich wie die in Brüssel (bewusst so formuliert) mit uns Deppen verfahren, wir nehmen das einfach hin, weil wir es nicht ändern können oder wie?

    • Franz77
      23. Januar 2019 10:05

      Sorry, vertippelt. Sollten 3 Sterne werden.

    • Ingrid Bittner
      23. Januar 2019 10:39

      @Franz77: macht doch überhaupt nichts, ich bin eh nicht auf die Sternderl aus, sonst würd ich mich wahrscheinlich manchmal gewählter ausdrücken, was ich zwar kann, aber wenn mich was aufregt, dann muss es hinaus und dann ist es mir nicht so wichtig, ob das richtig ausgedrückt ist.
      Wie z. B. grad jetzt: im Nebenzimmer läuft der Fernseher, da hör ich die Interviews von gestern nocheinmal zu den Mordgeschichten. Und da kam mir jetzt grad der Gedanke, weil die Weiberinnen dauernd von den Frauenhäusern und so faseln:
      das ist wie mit den Meeresforschern, da wird nicht der Hai weggesperrt, sondern die Forscher in einen Käfig, damit sie sich dem Hai nähern können.
      Das ist auch nicht grad wieder seh

  44. Josef Maierhofer
    23. Januar 2019 09:27

    Darum Vilimsky und nicht Karas.

    Liebe Österreicher !

    Wollt Ihr Euch weiter von diesen 'Gerichtshöfen'. deren Richtern dort 'fad' ist und deren Ideologiedruck dieses Ventil benutzt, vorschreiben lassen, was Ihr tun dürft und was nicht ? Wollt Ihr Euch weiter von dieser 'Packlrasse' schädigen lassen ? Wollt Ihr all diesen 'Vorschriftenschwulst' und die Bevormundung ? Wollt Ihr weiterhiin das alles zahlen per Steuerexekution ?

    Oder wollt Ihr doch lieber Österreich und seine Menschen, Bräuche Sitten und Traditionen, Eure Heimat ?

    An der Tatsache, dass die linksgerichteten Medien diesen Karfreitags - Fakt wie eine Fahne jeden Tag 20x durch die Medien zerren, zeigt, dass das eine konzertierte Ablenkungsaktion ist, um den Menschen den Blick zu vernebeln, sie abzulenken vom Wesentlichen, nämlich der Ideologie und Nationalstaatenabschaffung durch die Brüsseler EU.

    Herr Vilimsky hat es gesagt, (wörtlich) 'Herr Karas, ich werfe Ihnen den Fehdehandschuh ins Gesicht, im politischen Sinn, wir wollen darüber diskutieren, ob die Menschen mehr EU brauchen, wie Sie das wollen, oder ob die Österreicher mehr Österreich, ihre Heimat, brauchen, wie wir das wollen.'

    Diese Aussage von Vilimsky beinhaltet nämlich noch viel mehr, nämlich auch den Fakt, dass die EU (Kommission, Ideologie, sogar der Rat mehrheitlich) die Nationalstaaten auflösen will und somit auch Österreich. Die einzigen, die dagegen halten sind die als Sammelbegriff genannten 'Rechtspopulisten', wobei man heute schon getrost sagen kann dass 'rechts' ausschließlich mit Recht zu tun hat und nichts mit 'rechts'.

    Ich wundere mich immer wieder, wie sehr diese Politiker'eliten' es schaffen, gegen ihre eigene Bevölkerung, die sie ausquetschen, verraten und verkaufen, zu handeln und trotzdem gewählt werden für solch sensible Positionen.

    Die Medien sind stramm links, hämmern ihre Propaganda gegen die Menschen so lange und so oft und so konzentriert, dass alle die 'Couch - Potatoes' mit Sicherheit und aus Ideologie (= ...) heraus ihre Henker wählen. So gelingt es tatsächlich, dass die 'Ösis' bei der Wahl, ihre eigene Abschaffung zu wählen.

    Von Demokratie ist bei den Linken auch keine Rede, in Österreich eher 'Silberstein Methoden' zur Diffamierung des 'Gegners', also gegen die einzigen, die noch FÜR Österreich eintreten, die einzigen, die noch vernünftig geblieben sind.

    Geht lieber am Abend im Park, im Wald spazieren, statt Eure Hirne mit Propaganda vollstopfen zu lassen, oder geht das nicht mehr wegen der Gefahr von Messerattacken ? Auch so ein linker Fakt, die Leute zu zwingen, ihre Propaganda konsumieren zu müssen.

    Diktatur, sage ich da nur.

    • pressburger
      23. Januar 2019 10:23

      Warum wird es Karas und nicht Vilimsky ? Karas hat die stärkeren medialen Bataillone die ihn auf ihren propagandistischen Bajonetten nach Brüssel tragen werden.
      Angst vor Messerattacken ? Warum ? Die Politiker, Juristen und Journailisten, behaupten dass wir im sichersten aller Universen leben. Die werden es doch wissen.
      Der beste Schutz vor einer Messerattacke, Spaziergang in Begleitung eines Grünen Politikerin. Hat es irgendwann eine Grüne Politiker erwischt ? Noch nie !

    • Gandalf
      23. Januar 2019 10:37

      Oja; vor einigen Jahren wurde der damalige grüne Europaparlamentarier Voggenhuber in Brüssel überfallen, verprügelt und beraubt. Nicht, dass ich grosses Mitleid mit ihm gehabt hätte....

    • pressburger
      23. Januar 2019 10:49

      @Wer waren die TäterInen ? Welche Motive hatten die TäterInen ? Warum beraubt ? Niedrige Gesinnung. Habgier. Verwerflich.

    • Josef Maierhofer
      23. Januar 2019 11:18

      @ alle

      ***********

    • Undine
      23. Januar 2019 16:31

      @Gandalf

      Oja, daran erinnere ich mich noch gut! Voggenhuber dürfte, wie's damals ausgesehen hat, längere Zeit Probleme mit der mißhandelten Schulter gehabt haben, die ihm ein sehr dunkel Pigmentierter---auf deutsch ein Neger!---zugefügt hatte. Und beraubt war der GRÜNE auch worden. Es wurde aber mit Informationen für das ORF-Publikum sehr sparsam umgegangen, weil es für die Gutmenschen doch zu peinlich war!

    • simplicissimus
      23. Januar 2019 18:42

      Vilimsky! Um GruenInnen die kommenden entlarvenden unendlichen Peinlichkeiten ihrer Fehleinschaetzungen (Gutluegen?) zu ersparen

    • McErdal (kein Partner)
      25. Januar 2019 11:17

      @ Josef Maierhofer

      Aus Ihrem Post: Geht lieber am Abend im Park, im Wald spazieren, statt Eure Hirne mit Propaganda vollstopfen zu lassen, oder geht das nicht mehr wegen der Gefahr von Messerattacken ?

      Wie wär's denn, wenn sie das mal selbst praktizieren, dann können sie uns ja über die Qualität der Messerklingen berichten.....

  45. dssm
    23. Januar 2019 09:09

    Können wir nicht einfach austreten? Heute ein Feiertag, morgen die nächste Regulierung, übermorgen europäische Steuern, natürlich zusätzlich zu den nationalen. Ich bin exportorientierter Unternehmer daher mein Dreipunkteprogramm:
    1. Raus
    2. Raus
    3. Raus

    • logiker2
      23. Januar 2019 09:19

      ***************************! Die einzige Chance die funktionierenden Nationen zu erhalten und nicht im EUdSSR Sumpf unterzugehen.

    • Franz77
      23. Januar 2019 10:10

      Meine Worte! :-)

    • pressburger
      23. Januar 2019 10:25

      Absolut dafür ! Regierungsprogramm auf dem Bierdeckel !

    • Ingrid Bittner
      23. Januar 2019 10:46

      @dssm: Emotional stimme ich ihnen vollkommen zu. Aber realistisch gedacht:
      wollen wir so einen Sauhaufen wie beim Brexit? Entschuldigung, aber keine Sau kennt sich mehr aus, oder?

    • pressburger
      23. Januar 2019 10:53

      @Ingrid Bittner
      Den Sauhaufen geht nicht auf das Konto der Brexiteers, der Sauhaufen in Brüssel, hat die Sauerei verursacht.
      Wenn ich Anfang 2019 meine Mitgliedschaft im Karnickelzüchteverein kündige, bezahle den Beitrag für 2019, mache mich selbständig. Ganz einfach.

    • Pennpatrik
      23. Januar 2019 10:59

      @Bittner
      Welcher Sauhaufen?
      Ein Hard Brexit ist der einzig sinnvolle Weg. Da ist auch kein Chaos drin.
      Verwirrung herrscht nur, weil eine Brexit-Gegnerin den Brexit durchführen wollte (oder ihn durch ihr chaotisches Vorgehen verhindern will).

    • riri
      23. Januar 2019 11:23

      @dssm
      Gerade als exportorientierter Unternehmer empfehle ich nicht ihr Dreipunkteprogramm. Ideal wäre die Reduzierung auf den EWR mit Reisefreiheit.
      Die Briten können sich den Austritt leisten, sie haben das Commonwealth und die USA als Rückhalt. Aber das kleine Austria?

    • Nestroy
      23. Januar 2019 11:38

      @ riri

      Im ersten Moment geht es ums Überleben. Unseres Volkes. Unserer Kultur. Die Wirtschaft ist im ersten Ansatz zweitrangig!

      ABer zu Ihrem Hauptpunkt, der mir zu engstirnig ist.
      Unsere Waren sprechen für sich selbst.
      Wir haben die Schweiz und Visegrad im ersten Ansatz.
      Wir können in Visegrad Firmen gründen und von dort "exportieren" Kleinbetrieb könnten sich zusammenschließen und gemeinsam von dort exportieren.. Also Lösungen lassen sich finden.
      Im Übrigen geht es um die EU und ihre Mitgliedschaft! Den EWR gibt es ja noch!! Aus dem würde ich nicht austreten!!

      Sind Sie sicher, ein exportorientierte Unternehmer zu sein?

    • Kyrios Doulos
      23. Januar 2019 15:53

      @Ingrid Bittner: erlauben Sie mir bitte einen Hinweis: GENAU DARUM machen sie einen Sauhaufen aus dem Brexit, damit sogar kluge Menschen wie Sie plötzlich Angst kriegen vor den Folgen eines ÖXIT. Und selbst WENN sie auch bei uns einen Sauhaufen machen, ist das eben der Preis, den wir für die Wiedererlangung unserer Freiheit zahlen und rufen können: "Österreich ist frei!"

    • dssm
      23. Januar 2019 17:24

      @riri
      Welche Vorteile bringt mir die EU? Zugang zum Binnenmarkt? Bei den vielen nichttarifären Hindernissen? EU-Vorgaben werden nämlich je Staat sehr unterschiedlich umgesetzt. Freizügigkeit bei der Entsendung von Arbeitnehmern – Fehlanzeige. Wenigstens gleiche Verkehrsregeln? Einfache Handhabung von im Ausland bezahlter Mehrwertsteuer? Es gibt sogar bei zahlreichen Dingen im Steuerrecht eine Haftungsumkehr! Die Kosten der Verzollung (z.B. Schweiz) sind so gering, das ist völlig egal. Und Studenten und Touristen durften auch schon vor der EU europaweit unterwegs sein!

      Die Nachteile einer solchen Megaverwaltung wiegen aber schwer.

    • differenzierte Sicht
      23. Januar 2019 21:37

      @dssm, ein 3 Punkte Programm, raus raus raus, für ein Export orientiertes Unternehmen? Da staune ich!

    • Mentor (kein Partner)
      25. Januar 2019 05:10

      Ein EWR mit Rahmenverträgen hätte dem Land genügt aber Ederer hat uns damals den Schilling-Tausender versprochen (heute €70.-) welcher jeder in seinem Börserl mehr hat und der Österreicher, ist darauf reingefallen.
      Ich habe mich damals für Mock und seine Entourage fremdgeschämt, diese auf dem Bauch kriechenden Verhandler eines zukünftigen Nettozahlers.

      Was hilft es mir heute das ich damals NICHT für den Beitritt gestimmt habe und immer mehr bestätigt finde das diese Mitgliedschaft ein Fehler ist.
      Angebliche Mitbestimmung, den Ederer-Tausender und der zukünftige Feinkostladen Europas haben genügt um den dummen Wähler zu überzeugen.
      Wie kommt man aus dieser Fehlkonstruktion wieder RAUS?

  46. Romana
    23. Januar 2019 09:09

    Kann man diese überflüssige Wortmeldung nicht einfach ignorieren mit dem Hinweis, dass es sich um eine Angelegenheit zwischen dem österreichischen Staat und den Religionsgemeinschaften handelt, die nicht zu den EU-Agenden zählt?

  47. Arbeiter
    23. Januar 2019 09:06

    Andreas Unterberger blamiert wieder einmal die gesamte Mainstream Qualitätspresse mit seiner umfassenden Analyse.

    • pressburger
      23. Januar 2019 10:56

      Alle Ehre Herrn Unteberger, aber die geistigen Gnome in den Redaktionen blosszustellen, ist wirklich keine besondere Leistung. Ungefähr wie CF Barcelona, gegen FC Kapfenberg.

    • Almut
      23. Januar 2019 11:57

      @ pressburger
      :-)))))

  48. Anonymer Feigling
    23. Januar 2019 08:43

    Man kann so eine unnötige Entscheidung auch zum Anlass nehmen, Gesetze richtigzustellen!

    Ich habe schon öfter den Vorschlag gemacht, ALLE religiösen Feiertage abzuschaffen, d.h. die Menschen müssen Urlaub nehmen, wenn sie aufgrund ihrer "Sekte" meinen, an einem bestimmten Tag feiern zu müssen.

    Stattdessen führt der Staat neue gesetzliche Feiertage eine, die für ALLE gelten und ehrt dabei Vater, Mutter und Kind (und was auch immer).

    Diese neuen Feiertage fallen rein zufällig z.B. auf den 24.12., usw.

    Die Japaner haben da sehr interessante Feiertage:

    Tag der Erwachsenen
    Festival der Puppen/Festival der Mädchen
    Tag der Verfassung
    Tag des Grünens
    Tage es Berger
    Kindertag
    Tag des Meeres
    Tag der Ehrung der Alten
    Tag des Sports
    Tag der Kultur

    Also, ich meine, ein Tag des Berges wäre für Österreich eine Selbstverständlichkeit.

    • dssm
    • Wyatt
      23. Januar 2019 09:17

      ...und eine Lösung wäre m.E. zumindest alle "Donnerstags"- Feiertage auf den nächst kommenden Sonntag zu verlegen. (sag' ich halt so als Rentner, wohlwissend, dass solches "Urlaubsschonungstage- Rechner" nicht gefällt.)

    • Franz77
      23. Januar 2019 10:11

      **************

    • pressburger
      23. Januar 2019 10:27

      Schüchterne Ergänzung: Tag des Anstandes und der Demut.

    • Brigitte Imb
      23. Januar 2019 11:25

      Bitte, für mich, Tag der Barbie. :-))

    • simplicissimus
      23. Januar 2019 14:57

      Also, ich bin fuer die Abschaffung der Tage, dafuer:
      Montag frei
      Dienstag Arbeitsbeginn am Nachmittag
      Donnerstag frueh Schluss

      Waer doch was?

      :-)

    • Brigitte Imb
      23. Januar 2019 15:04

      Super @simplicissimus,

      aber bitte bei doppelter Bezahlung, sonst macht das wenig Sinn. ;-)

    • pressburger
      23. Januar 2019 16:35

      @simplicissimus
      Leider ist Ihre Idee ein Plagiat. So leben bereits zehntausende in Österreich. Nehmen Sie noch den Mittwoch weg, konvertieren Sie zum Islam und werden Sie Asylforderer. Realität in dieser Republik.

    • simplicissimus
      23. Januar 2019 18:38

      pressburger, ja Sie haben Recht, ein voller Mittwoch ist schon eine ziemliche Zumutung fuer einen Auserwaehlten seines Gottes.
      Ich ueberlege mir ernsthaft Solidaritaet, wenn nicht gar Konvertierung zur einzig wahren Religion. Frei nach Houllebecq.

    • Undine
      23. Januar 2019 18:43

      Ich stelle mich auf die Seite der Schüler und Lehrer und fordere daher, daß die Weihnachtsferien nicht wie bisher vom 24. Dez. bis 6. Jänner dauern, sondern vom 6. Jänner bis zum 24. Dezember!

  49. Gandalf
    23. Januar 2019 08:42

    Dr. Unterberger hat natürlich mit seiner Feststellung, dass der Karfreitag in Österreich die EU einen grossen Schmarrn angeht, und dass sich die eben immer wieder unnötiger- und unzulässigerweise einmischt, völlig recht. Im konkreten Fall sollte man allerdings fairerweise dazusagen, dass ja hier die EU (konkret der EuGH) nicht von sich aus tätig geworden ist. Er wurde vielmehr vom österreichischen Obersten Gerichtshof um eine Entscheidung ersucht! Und das Verfahren, auf das sich dieses Ersuchen bezog, war von einem österreichischen Arbeitnehmer angestrengt worden, der sich (wohl nicht wirklich) benachteiligt fühlte: Also entweder ein Dummkopf, oder ein fanatischer Atheist, oder aber ein gewerkschaftlicher Provokateur (oder alles zusammen). Das Bild rundet sich ab, wenn man im Fernsehen den Rechtanwalt gesehen hat, der diese Sache für seinen Klienten "gewonnen" und dabei unser Land ordentlich geschädigt hat; aus diesem Holz...nein, sagen wir besser: Material, sind eben z.B. auch die Anwälte geformt, die im Auftrag von dubiosen NGOs Asylverfahren jahrelang verschleppen.

    • logiker2
      23. Januar 2019 09:16

      1. ein erbärmliches Verhalten des OGH eine eindeutige Zuständigkeit abzutreten.
      2. Abschaffung aller religiösen Feiertage als freie Tage, wem an seiner Sekte so viel liegt, hat Urlaub zu nehmen. Es war für mich schon längst nicht einsehbar, das so viele linke Kirchenhasser an den Kirchenfeiertagen teilnehmen können.

    • Ingrid Bittner
      23. Januar 2019 10:49

      @Gandalf: ich bin der Meinung, das ist ein Armutszeugnis für Österreich, wenn wegen so einem Schmarrn der EuGH angerufen werdden muss.

    • otti
      23. Januar 2019 14:03

      Gandalf: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Gandalf
      23. Januar 2019 23:37

      @ Ingrid Bittner:
      Ist es auch. Aber leider ist eben fast die gesamte österreichische Justiz derzeit ein lebendes Armutszeugnis - bis hinauf zum Obersten Gerichtshof, wie dieser gerade im konkreten Fall selbst bewiesen hat. Überhaupt: Rechtsstaatlichkeit im Österreich des Jahres 2019 ? - ein ferner Traum. Da sollte der Herr van der Irgendwas sehr vorsichtig sein, dass er sich nicht verkühlt mit seinen ideologischen Stehsatzerln, die halt so schön klingen, aber die Luft zwischen dem Mund, dem sie entfleucht sind und dem Mikrofon, das sie unnötigerweise aufnimmt, nicht wert sind.

  50. Brockhaus
    23. Januar 2019 08:01

    Was hat um Himmels Willen den OGH dazu bewogen, den EuGH anzurufen?

    Und was ist mit Reformationstag der Evangelischen Kirche am 31.Oktober?

    Im überwiegend katholischen Österreich ist der Tag kein gesetzlicher Feiertag. Allerdings haben evangelische Schüler am 31. Oktober die Möglichkeit, sich vom Schulunterricht freistellen zu lassen, und evangelischen Arbeitnehmern ist ein Besuch des Gottesdienstes möglich, sofern dies mit den Erfordernissen des Betriebes vereinbar ist.

    Entweder alles oder nichts.

    • pressburger
      23. Januar 2019 10:34

      Lassen wir den Himmel lieber weg. Leider ist nicht verboten, dass auch Idioten in den Himmel kommen.
      Was hat den OGH bewogen ? Eine Kombination von Unterwürfigkeit, Feigheit und Inkompetenz. Wozu werden diese Richter bezahlt, wenn sie nicht in der Lage sind Entscheidungen zu treffen.
      Überflüssig, gefeuert.

  51. Tegernseer
    23. Januar 2019 07:44

    Einzige Lösung: Abschaffung Karfreitag als Feiertag für alle!

    Alle sonstigen Lösungen wären schlecht. Andere Religionsgemeinschaften könnten sich veranlasst sehen ebenfalls zu klagen um ihre eigenen Feiertage durchzusetzen.

    • Gandalf
      23. Januar 2019 08:25

      Nein, so einfach geht das nicht, @ Tegernseer.
      Der Karfreitag ist für evangelische Christen der höchste Feiertag des Kirchenjahres, und er ist zu recht für diesen Personenkreis auch ein gesetzlicher Feiertag - und sei es nur, wie A.U. erwähnt, als kleine Wiedergutmachung für die grausame Verfolgung der Protestanten durch die Gegenreformation. Und das "alles-über-einen-Kamm-scheren" bringt gar nichts. Dann müssten z.B. auch alle Marienfeiertage abgeschafft werden, ebenso Fronleichnam, der ja de facto immer noch ein katholisches Kampffest ist. Damit würde aber allen Christen in unserem Land ein ebenso grosser Bärendienst geleistet wie mit der Abschaffung des Karfreitag.

    • CHP
      23. Januar 2019 10:59

      Obwohl ich Christ bin, bevorzuge ich die Abschaffung des arbeitsfreien Karfreitag.
      Die Liturgie beginnt kaum irgendwo vor 19 Uhr, somit ist es jedem der wirklich will, möglich daran teilzunehmen und evt. auch einen Arbeitskollegen mitzunehmen.

      Weiters bin ich für die Abschaffung des Fronleichnamsfestes, da dieses eigentlich nur durch eine Protesthaltung der röm.K. gegenüber den evang.K. entstanden ist: "Seht wir
      haben den richtigen Christus (auch im Brot)."

    • Nestroy
      23. Januar 2019 11:44

      @ CHP
      Kreuzgang ab 15Uhr (überall)

    • simplicissimus
      23. Januar 2019 14:54

      Warum nicht Abschaffung aller kirchlichen Feiertage und "Freibetrag" einer gewissen Anzahl von Tagen fuer alle KIRCHENSTEUER ZAHLENDEN Glaeubigen fuer ihre jeweiligen religioesen Feiertage. Frei waehlbar. Alle anderen, Atheisten wie ich, oder Beitragsvermeider muessen hackeln gehen. Haette nix dagegen.

      Und KEINERLEI Extrawuerste im Ramadan etc.

    • Tegernseer
      23. Januar 2019 14:57

      Die Dame hat das Problem sehr gut abgehandelt!

      https://www.krone.at/1849129

    • Gandalf
      23. Januar 2019 23:52

      @ CHP:
      Gerne glaube ich Ihnen, dass Sie Christ sind. Evangelisch sind Sie aber sicher nicht, denn dann wüssten Sie, dass das wirklich (auch spirituell) wichtige feierliche Ereignis, der Karfreitags- Gottesdienst, in allen evangelischen Kirchen um 10 Uhr vormittags beginnt. Weil immer mehr Evangelische am Karfreitag arbeiten müssen/wollen, bieten manche Pfarren aber tatsächlich auch Abendgottesdienste an. Eine eigene abendliche "Karfreitagsliturgie" gibt es überhaupt nicht - da müssen Sie irgendwas verwechselt haben.

  52. Bürgermeister
    23. Januar 2019 07:31

    Man frägt sich mittlerweile bei vielem: Die Idee war gar nicht schlecht, aber was habt ihr daraus gemacht?

    Geprägt vom 2ten Weltkrieg war die Intention der EU-Gründerväter eine recht einfache, man braucht keinen bis in Mark verlogenen und von Subventionen geistig fettgefressenen "Schriftsteller" um ihre Absichten zu interpretieren.

    Armut und Verelendung sind ein Nährboden auf dem sich ein Funke blitzartig zu einem Flächenbrand entwickeln kann. Man wollte für die Zukunft solchen Entwicklungen den Nährboden entziehen. Funken gibt es immer, aber die meisten verglühen ohne Nachwirkungen.

    Ich persönlich sehe in solchen Revolutionen erstmal nichts schlechtes, sie spiegeln die Vitalität und den Lebenswillen eines Volkes wider. Eine Elite die mit ihren Pfründen und Pöstchen beschäftigt ist, die sich mit Intrigenspielchen und Nebensächlichkeiten beschäftigt, oder ein Dollfuß der hinter dem Kreuz herläuft während Massen im Elend und Dreck leben - das ist ein Nährboden auf dem vieles möglich wird, das vorher unmöglich war. Das Volk entledigt sich seiner unfähigen Führer - es will leben.

    In Deutschland sehe ich diese Vitalität nicht mehr, eventuell ein wenig in Sachsen. Man lässt die Frauen vergewaltigen und abstechen, sieht zu wie Schafe die geschlachtet werden - man war ja "der Böse" der jetzt seine Strafe kriegt.

    Die EU-Gründer haben nie die Abschaffung ihrer Nationen propagiert, die wollten nur eines: eine starke Wirtschaft, um Entwicklungen wie sie vor dem 2ten WK herrschten zu verhindern. Eine starke Wirtschaft als Win-Win-Situation für alle, ohne Nährboden kein Feuer.

    Was macht die EU aus dieser Idee? Die Datenschutzverordnung war ein egoistisches Projekt eines Grünlings, der wollte einfach nur zeigen, dass er etwas durchsetzen kann - hat das die Wirtschaft gestärkt? Mit Zustimmung unserer Nachhaltigkeitsministerin (und Schweigen des Wirtschafts- und Finanzministers) hat man die zentrale Säule der europäischen Wirtschaft vernichtet, das ganze Gebäude kracht gerade zusammen.
    Das merken viele noch nicht, das merken gerade nur einige die mit Projekten beschäftigt waren die 5 - 7 Jahre in die Zukunft reichen. In etwa 2 - 3 Jahren wird es in den Entwicklungsabteilungen ankommen (da werden dann einige Politiker "Zinssenkungen" verlangen), in ca. 5 Jahren werden die Fabriken ihre Produktion zurückfahren. Alle Umweltminisnter haben das durchgesetzt, aber auf den Trümmern dieses Hauses - gemeinsam mit der Arbeitslosigkeit und dem damit verbundenen Elend wird dann ein Funke einen Flächenbrand auslösen, der sich nicht mehr stoppen lässt.

    Wo genau wird noch die Idee der EU-Gründer verfolgt? Von einer alten Bolschewikin in Deutschland - die ihr Land mit Analphabeten und Messerstechern flutet, von einem Karas, von einem Säufer der ohne fremde Hilfe nicht mal mehr eine Treppe hochkommt? Diese verlogene Kaste pisst gerade auf die Gründer und gleichzeitig beweihräuchert sich selbst gleichzeitig obwohl sie genau das Gegenteil dieser im Kern guten Idee verfolgt. Unsere kleinen Träumer haben Elend nie erlebt, von Subventionen vollgefressene Sozialisten verursachen immer Elend.

    Es braucht einen Plan, wie wir da wieder rauskommen.

    • OT-Links
      23. Januar 2019 07:43

      ***************************

    • Wyatt
      23. Januar 2019 08:41

      Allerdings läuft, wie es scheint alles nach Plan, wie wir da hinein gezogen wurden und letztlich der EU-Zentralstaat bzw. die NWO durchgesetzt wird.

    • logiker2
      23. Januar 2019 08:48

      ***********************, und noch immer gibt es gar nicht so wenige EU Verherrlicher die diesem linken Dreckshaufen hinterherlaufen, ich packs einfach nicht.

    • Dr. Faust
      23. Januar 2019 09:54

      "...man die zentrale Säule der europäischen Wirtschaft vernichtet, das ganze Gebäude kracht gerade zusammen.
      Das merken viele noch nicht, das merken gerade nur einige die mit Projekten beschäftigt waren die 5 - 7 Jahre in die Zukunft reichen. In etwa 2 - 3 Jahren wird es in den Entwicklungsabteilungen ankommen (da werden dann einige Politiker "Zinssenkungen" verlangen), in ca. 5 Jahren werden die Fabriken ihre Produktion zurückfahren. ..."

      Sehr gescheit analysiert!

    • pressburger
      23. Januar 2019 10:38

      Manche Entwicklungen sind kein Fortschritt, sondern der Weg in die Katastrophe. Geschieht gerade mit der EU. Die Gründerväter hatten was anderes im Sinn. Die nächsten Generationen haben ihre Ideen pervertiert. Geschieht häufig in Unternehmen. Die erste Generation baut auf, die zweite verwaltet, die dritte verprasst.

    • Cato
      23. Januar 2019 22:21

      @Bürgermeister
      Stimme Ihnen vollkommen zu!
      Sie schreiben u.a., dass Deutschland die Vitalität fehlt. Ich arbeite in D. und kann das nur bestätigen!

    • Ingrid Bittner
      23. Januar 2019 23:12

      Die Idee war gar nicht so schlecht. Das war sie beim Christentum auch nicht aber was ist daraus geworden? Beim Kommunismus war es doch auch nicht anders. Und die Idee in Israel mit den Kibbuzzes (bestens ich weiss jetzt den Plural nicht) erschien mir vom Grundgedanken her auch gut,aber nur solang bis ich dann einmal dort war. Bei der EU ging es mir genau so. Allerdings hab ich meinen Eu-Aufklaerungsunterricht im Jahr vor der österreichische Abstimmung in Griechenland erarbeitet. Da hab ich dann gewusst, dass ich das sicher nicht will.

    • McErdal (kein Partner)
      25. Januar 2019 13:44

      @ Ingrid Bittner

      Aus Ihrem Post: Die Idee war gar nicht so schlecht. Das war sie beim Christentum auch nicht aber was ist daraus geworden?

      Meinen sie damit, die Nationalstaaten aufzulösen war eine gute Idee der Gründerväter?

      Welches Christentum meinen sie denn? Meinen sie das Papsttum ? Das ist Satanismus!

      Oder meinen sie den Schöpfergott?

  53. OT-Links
    23. Januar 2019 07:04

    Gestern habe ich einen interessanten Artikel gefunden, den man bis zum Ende lesen sollte (er ist relativ lang ;-)- er enthält nämlich auch spannende Überlegungen zu unserem Kurz:

    https://www.journalistenwatch.com/2019/01/22/fdp-christian-lindner/

    "Aus dem österreichischen Bundeskanzler Kurz werde ich nicht ganz schlau. Er agiert bisweilen sehr widersprüchlich, vor allem hinsichtlich dieser zerbröselnden EU. In Österreich sah es nämlich ganz ähnlich aus wie in Frankreich. Es drohte ein Sieg der FPÖ. Mit seiner „Liste Kurz“ und dem sehr seltsamen Ausscheiden des vorherigen ÖVP-Vorsitzenden Mitterlehner könnte dort ebenfalls eine Soros-Marionette im Wartestand installiert worden sein. Jedenfalls agiert Kurz weitgehend unabhängig von der Partei, welcher er heute vorsteht. Er hat Befugnisse und Durchgriffsrechte an der Parteibasis vorbei, die kein ÖVP-Chef vor ihm jemals hatte. Die FPÖ war allerdings so stark, daß sie nicht mehr zu verhindern gewesen ist. Einzige Lösung: Koalition und Kontrolle durch Kurz. Es würde mich nicht im geringsten wundern, sollte Kurz diese ÖVP/FPÖ-Koalition dazu nutzen, sein eigenes Image so weit aufzupeppen, daß er kurz vor der nächsten Nationalratswahl ein Zerwürfnis zu Lasten der FPÖ inszeniert oder inszensieren läßt, um die Freiheitlichen wieder loszuwerden. Fakt ist: Sowohl Macron, als auch Lindner und Kurz sind jung genug, um die politischen Entwicklungen der kommenden Jahre im Wartestand zu verbringen. Macron war bereits nötig geworden im Sinne der NWO, Kurz (nicht sicher) und Lindner könnten „Soros´ NWO-Schläfer“ sein."

    Schön, dass es Beobachtern von außen auch schon aufgefallen ist, dass Kurz nichts weiter als ein zweiter Macron ist. Er ist ein Falschspieler, der aber noch nicht ganz sein Gesicht zeigt, wohl ist er darin der Begabteste von allen Soros-Puppen. Doch halt, Merkel war begabter, denn sie hat nicht nur aus Deutschland, sondern aus der EU eine neue DDR gemacht und Deutschland nachhaltig zerstört. Kurz und Merkel dutzen sich übrigens - die gehören zu einer "Familie"...

    • Nestroy
      23. Januar 2019 11:49

      Das schrieb ich bereits vor der Wahl: Kurz ist der österreichische MAcron..

    • OT-Links
      23. Januar 2019 12:45

      Ich auch, aber manche VP-Dodeln glauben mir das bis heute nicht....

    • simplicissimus
      23. Januar 2019 12:52

      Ich waehl sowieso den Gottseibeiuns HC. Was bleibt einem denn anderes ueber?

    • OT-Links
    • pressburger
      23. Januar 2019 16:39

      Und Lindner. Was will seine FDP eigentlich. Beschimpft die AfD, würde gerne auf Merkels Sofa kuscheln.
      In einen liegt er trotzdem richtig. Kurz ist ein möchtegern Macron. Warum eigentlich ? Fehlendes Urteilsvermögen ? Ahnungslosigkeit ? Karrierismus ?

    • Charlesmagne
      23. Januar 2019 20:44

      @ OT-Links
      desto!

  54. Origenes
    23. Januar 2019 06:45

    Die Homosexuellen feiern ohnehin schon am 1. Dez (AIDS-Gedenktag) ihren Feiertag "Allerschwuchtel".

  55. simplicissimus
    23. Januar 2019 06:11

    Gerade im linksextremen Sender EURONEWS gesehen, dass Oesterreich Religionsdiskriminierung vorgeworfen wird. Die Protestanten diskriminieren die armen Katholiken. Der naechste Schritt wird dann sein, ja was wohl - einen Minihitler zu zeigen, der die armen Mohammedaner in unserem neofaschistischen Land diskriminiert. So was sind wir ja schon lange gewohnt.

    Weiters wird Marine le Pen mit muehsam runtergeschlucktem Schaum vor dem Mund vorgefuehrt, die es wagt, den gerade unterzeichneten franzoesisch-deutschen Achsenvertrag ("to boost the EU") zwischen Mutti und Macrone zu kritisieren. Den selbsternannten EU-FuehrerInnen ist es offensichtlich egal, wenn sich die wassertragenden oder sanktionsertragenden Mitlaeuferlaender ausgegrenzt fuehlen.
    Ausgerechnet das Land, unter dem Europa zwei Jahrhunderte lang gezittert hat, mit dem Land, unter dem Europa letztes Jahrhundert gezittert hat. Waehrend, Ironie am Rand, die wirklichen Master der Strategie dies weidlich zum Ausbau der Weltherrschaft genutzt hatten.

    Und um jetzt richtig zynisch zu werden: Das Supermachtgehabe koennte ja funktionieren, wenn die Achse bis nach Moskau verlaengert wird. Also, ostwaerts, GenossInnen!
    Wer wollte nochmals Europa unter seiner Herrschaft
    Und

    • simplicissimus
      23. Januar 2019 06:14

      Wer wollte nochmals Europa unter seiner Herrschaft vereinen?
      Caesar, Napoleon und Adalbert Huber?
      Richtig.

    • otti
      23. Januar 2019 07:08

      simplicissimus:
      ich wollte eben absolut Gleiches schreiben.
      Inclusive Beitrag von 5 Uhr. (siehe gestern - in Frageform)

      EINE Ergänzung zu 7.: ohne Frage ist es der Türöffner für islamische Feiertage.

      ABER BITTE - wenn eh nur mehr 5 % der Bevölkerung (geschätzt) zu den katholischen Feiertagen in die Kirche geht - WARUM, hochwürdigster Herr Kardinalerzbischof und sonstige (auch weltliche) Hochwürden, streichen wir denn nicht die "heiligen" Montage und Donnerstage ?
      Dann hätt`ma auch Luft nach oben für unsere moslemischen Brüder-und Innen.

    • Almut
      23. Januar 2019 11:05

      @ otti
      Bitte nicht nur die "Montage Und Donnerstage" streichen, sondern auch gleich die böse Hitlererfindung Kirchensteuer.

    • simplicissimus
      23. Januar 2019 12:45

      Aber selbstverstaendlich, otti, werden alle christlichen Feiertage ab allerspaetestens 2050 gestrichen, denn sie koennten gewisse religioese Gefuehle trueben. Solange Christen den Tribut entrichten, duerfen sie dann in der Freizeit zuhause ihrem Unglauben froenen. Soviel Toleranz wird sein, seien wir optimistisch!

  56. Templer
    23. Januar 2019 05:58

    Das Vorgehen des EuGHs bestätigt nur einmal mehr warum diese EU überhaupt gegründet wurde.
    Es ist der logische Zwischenschritt, zuerst in der EU alles gleich zu machen, wie ein schwarzes Loch immer mehr Macht an sich zu ziehen und dadurch die Nationalstaaten letztendlich aufzulösen.
    Erst im nächsten Schritt kann man es dann weltweit angleichen.
    Ich kenne nur meinen nächsten Schritt und der lautet:
    "Leute, Leute lasst euch sagen, im März hat's FPÖ geschlagen!"

    • dssm
      23. Januar 2019 09:17

      @Templer
      Und was hat die FPÖ zu diesem Thema im Programm? Aber halt, im letzten Wahlkrampf hatte das "Original" Strache ja auch allerhand zum Besten gegeben, davon sieht man jetzt aber rein gar nichts. Lassen wir uns doch nicht von diesem Zirkus ablenken, die Demokratie ist tot, das ist wie beim Kasperltheater, auf der Bühne wird gestritten, hinter der Bühne sind alle gleicher Meinung.

    • Templer
      23. Januar 2019 09:43

      @dssm
      Da gebe ich ihnen recht, ist aber immer noch die EU kritischste Variante.
      Die Alternative nicht zu wählen, gibt einer Minderheit noch mehr Möglichkeiten den Wahnsinn weiter zu treiben.
      GRÜN,ROT, ROSA, SCHWARZ, TÜRKIS oder Kommunisten, oder andere bunte Farben, sind eindeutig vom Tisch....

    • dssm
      23. Januar 2019 10:27

      @Templer
      Also ich wähle dann das Krokodil, ich bin nämlich lechts! Und wer den Kasperl wählt, der ist ganz rinks. Und dann noch ein ätsch! Ich habe nämlilch die Handlung umgeschrieben, mein Krokodil frisst dann nämlich den Kasperl!

  57. simplicissimus
    23. Januar 2019 05:00

    AU sagt: "Nachtigall, ick hoer Dir trapsen" und meint mit Sicherheit das Richtige.

    Na, selbstverstaendlich geht es der EU nicht um die Ungerechtigkeit zwischen Katholiken und Protestanten. Seit wann kuemmert sich die EU im positiven Sinn um Christen??

    Nein, es ist ein Tueroeffner fuer die "Ungerechtigkeit", dass islamische Feiertage noch nicht offiziell anerkannt sind. Die staatliche Absolution fehlt, um diese Religion noch weiter in Europa zu verankern. Ob sie einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft ausuebt, oder nicht.

    Was aber dann mit Feiertagen anderer Religionen? Der Diskriminierungsschreierei ist Tuer und Tor geoeffnet. Es fehlt zB noch ein Karl Marx Tag und ein internationaler Homotag.

    Der Wille, unsere Gesellschaft weiter zu islamisieren, ist ungebrochen. Es wird im bekannten EU-Stil einfach weitergemacht, solange keiner aufmuckt. Und da es einen Rechtsschwenk zu geben scheint, wird das Tempo verschaerft.

    So zuechtet man Gelbwesten. Wie recht hatte Udo Ulfkotte mit "Vorsicht, Buergerkrieg". Alles steuert darauf zu.

    • Wyatt
      23. Januar 2019 06:05

      …...und im EU-Zentralstaat, gibt es dann für alle Religionen den "Klima-Rettungstag" oder so ähnlich..….

    • OT-Links
      23. Januar 2019 06:53

      ....und dem zu erwartenden Bürgerkrieg, der ja anscheinend provoziert wird, will man mit der verstärkten deutschfranzösischen Freundschaft begegnen. Das ist meiner Ansicht nach ein Bündnis zu Verfestigung der EU-Diktatur, die sich ja ganz offen dem "Kampf gegen den Populismus" (also dem Volkswillen, besonders der Oststaaten) verschrieben hat. Dort wird man wohl wieder einmarschieren und diesmal ist es nicht der Warschauer Pakt, sondern die dt.fr. Gemeinschafts-Armee...

    • Almut
      23. Januar 2019 10:59

      @ alle
      **********************************************!

    • Cato
      23. Januar 2019 14:21

      @Simplizissimus
      Wegbereitung für islamische Feiertag - das war auch mein erster Gedanke!
      Ich vermute und befürchte, dass es so kommen wird.

    • Cato
      23. Januar 2019 14:23

      @...simplicissimus...Richtigstellung des Namens

    • simplicissimus
      23. Januar 2019 14:46

      "simpel" ging auch Cato, kein Problem!

    • pressburger
      23. Januar 2019 16:49

      Absolut richtig*************************
      Dieses Urteil ist ein Fanal, eine Bestätigung in welche Richtung die Entwicklung in der EU gehen soll. Kann dieses Gericht, das EUGH, noch als unabhängiges Gericht bezeichnet werden ? Ein Gericht im Sinne der Gewaltenteilung ? Sicher nicht.
      Es ist ein politisches Instrument, einer der Arme der EU Krake, die alle Entscheidungen übergreifend an sich reisst. Die Entwicklung geht in Richtung Islamisierung.
      Nächster Schritt, jeder der im Ramadan vor Sonnenuntergang isst, trinkt wird ausgepeitscht. Mit Zustimmung des EU "Gerichts" für Menschenrechte.

    • antony (kein Partner)
      25. Januar 2019 06:43

      @simplicissimus Tja,dabei geht es diesen .... in Brüssel vordergründig doch wohl um die künftige Absegnung bzw. Anerkennung musel manischer Feiertage...
      Und apropos Bürgerkrieg; es geht nun wieder einmal nur mehr darum, welche Seite den ersten Schuss abfeuert,damit man danach wiedereinmal "Schuldlos" ist...
      Aber diesmal scheint man zudem und "damit" größeres, bzw. auch noch "ganz anderes" vor zu haben...

  58. Pumuckl
    23. Januar 2019 04:35

    Wenn Österreich in naher Zukunft erstmals von einem bedrohlichen Mangel an Ärzten bedroht wird, haben wir das ausschließlich dieser anmaßenden EU-Rechtsprechung zu verdanken.

    Deutsche Numerus-Clausus-Flüchtlinge bewirken nicht nur enorme Ausbildungskosten, welche Österreich für sehr viele deutsche Staatsbürger zu erbringen hat.
    Dieser m.E. unsinnige Numerus-Clausus in Deutschland verhindert letztlich auch, daß in Österreich eine hinreichende Zahl von Maturanten ein Medizinstudium beginnen kann.

    • Scheherazade
      23. Januar 2019 07:08

      Lieber deutsche Numerus Clausus Flüchtlinge als südländische Messerartisten, Freizeitgynäkologen und Hobbypharmazeuten.

    • Romana
      23. Januar 2019 09:13

      Zu Sheherazade: Wir brauchen keines von beiden!

    • Pumuckl
      23. Januar 2019 09:27

      Dieses Karfreitag-Urteil des EuGH ist ja nur die ärgerliche Spitze eines Eisbergs.

      Wie sehr die von KRYPTOMARXISTISCHEN Koalitionen der EU-Staaten in den EuGH entsandten Juristen die nationalen Gesetze beeinflussen, wird viel zu wenig wahrgenommen.

      Die Legislative Europas wird nicht nur von den offen als Sozialisten auftretenden Parteien bedroht, sondern auch von KRYPTOMARXISTEN wie Grünen, NEOS und dergleichen.

      Liberales Forum und jetzt NEOS - beide von Haselsteiner unterstützt - wurden doch nur gegründet um wertkonservative Parteien Wähler abzusaugen um verdeckt marxistische Ziele anzusteuern.
      Das sollte bei den nächsten Wahlen besonders jungen Wählern bewußt gemacht werden!

    • Nestroy
      23. Januar 2019 11:57

      Ganz genau der Numerus Clausus ist DIE Lösung!
      Auch in Österreich!
      Warum müssen so viele studieren? Sind alle so gescheit geworden?
      Natürlich nicht!
      Es ist ein politischer Wille. nicht mehr.
      Nur wenige sind wirklich für akademische Weihen geeignet. Die Anzahl der Plätze in Österreich sind zu evaluieren. Mehr gibt es nicht. Nur die besten dürfen diese belegen!
      Die Prüfungsergebnisse aus Deutschland werden anerkannt. :)
      Problem gelöst. Sogar viele.....

    • Franz77
      23. Januar 2019 18:53

      Nestroy, wir hatten einen Termin in Innsbruck. Wir waren zu früh dran. Dann gingen wir in ein Lokal, sehr nett. Daneben saßen Studenten. Es war ein Ami darunter, die konnten nicht einmal Englisch. Ich übersetzte. Ich hatte mich an den Kindergarten erinnert. Aber diese sollten einmal die "Elite" sein? Lieber Gott, wirf Hirn, viel Hirn.





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