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Hut ab, Frau Edtstadler drucken

Lesezeit: 5:30

Die ÖVP-Staatssekretärin und EU-Kandidatin Karoline Edtstadler hat offenbar als erste außerhalb der FPÖ erkannt, wie sehr die hysterische Angriffswelle gegen Innenminister Herbert Kickl bloß wegen einer falschen Formulierung für alle Angreifer kontraproduktiv ist, wie sehr Kickl mit seiner Kritik an der europäischen Menschrechts-Judikatur genau die Stimmung eines Großteils der Österreicher trifft. Dabei ist es letztlich egal, ob sie das selbst erkannt hat oder ob es ihre Partei war, die inzwischen aus Meinungsumfragen weiß: Kickl hat mit seiner Forderung breite Unterstützung, es gehe nicht an, dass man illegale Migranten kaum abschieben kann, weil die heutige Interpretation einer alten Konvention das sogar dann verbietet, wenn die Migranten straffällig werden.

Diese Forderung Kickls ist den Österreichern jedenfalls zehnmal wichtiger als der Ärger über seine unrichtige Formulierung, dass "die Politik" Vorrang vor dem Recht haben solle (denn das trifft ja rechtlich nur auf jenen Teil der Politik zu, der gemäß Verfassung bei der Gesetzgebung mitwirkt, aber nicht auf alle anderen Teile – die als Exekutive die Gesetze zu befolgen haben; oder die gar nur Parteiarbeit machen).

Edtstadler hat jedenfalls erkannt, was für die Bürger – für das "Volk", wie sie von der Bundesverfassung genannt werden, – das wichtigere Thema ist, und sich voll hinter den Minister gestellt (mit Ausnahme eben jenes Satzes vom Vorrang der Politik). Sie hat damit auch die dummen Reaktionen ihrer Parteikollegen Moser und Karas zu korrigieren versucht, die im Chor mit den drei Linksparteien gegen Kickl losgeheult haben.

Sie hat damit auch weit klarer Stellung bezogen als ihr Parteichef Sebastian Kurz, der in einer ersten Reaktion nur eher kryptisch gesagt hat, dass er Kickl deutlich seine Meinung gesagt habe. Ohne aber zu präzisieren, was denn eigentlich seine Meinung ist.

Aber man kann stark vermuten: In den nächsten Tagen und Wochen wird sich auch Kurz aus der Deckung wagen und sich sehr ähnlich wie die Staatssekretärin positionieren. Dann er hat ein ziemlich kluges politisches Riechorgan. Denn er will Edtstadler im EU-Wahlkampf helfen. Hoffentlich wird er dabei auch seine – wohl mit seinem unabgeschlossenen Studium zusammenhängende – Beißhemmung in Sachen Jurisprudenz ablegen. Denn auch Richtervertreterinnen wie einer Frau Matejka wäre eigentlich klar zu vermitteln: Das Recht in diesem Land geht (im Unterschied etwa von den USA) nicht von den Richtern aus, sondern einzig und allein von Volk und Gesetzgebern.

Und während Politiker zum Teil auch Teile der Gesetzgebung sind, sind Richter ausschließlich dazu da, um das vom Volk und von den dieses Volk repräsentierenden Gesetzgebern gesatzte Recht anzuwenden. Es wäre eine letale Katastrophe für dieses Land, würde wieder wie bis 1867 eine abgehobene Schicht herrschen (egal, ob sie feudal-aristokratisch oder richterlich-elitär ist).

Zweifelhaft bleibt freilich, ob Kurz auch noch den schwereren Fehler wieder gutmachen kann, dass er einen Herrn Karas an die Spitze der EU-Kandidatenliste gesetzt hat. Aber das nur am Rande.

Um korrekt zu bleiben: Auch wenn es nur eine Detailfrage ist, so ist doch auch ein inhaltlicher Fehler von Edtstadler anzumerken (selbst wenn er dem linksradikalen ORF-Interviewer gar nicht aufgefallen ist, der ja nur Hassbotschaften Richtung FPÖ provozieren wollte). Sie hat nämlich behauptet, dass die Menschenrechtskonvention "Meilenstein und Errungenschaft der Europäischen Union" wäre. Das ist aber Unsinn. Diese EMRK ist älter als die EU und deren Vorläufer EG, EWG oder Montanunion. Die Konvention hat in Österreich auch schon vor dem EU-Beitritt gegolten. Und sie gilt in vielen anderen Ländern – wie etwa auch Russland und der Türkei.

Schon allein diese schlechte "Gesellschaft" zeigt aber jedenfalls, dass die Vergötzung der EMRK reiner Unsinn ist, wie sie zuletzt etwa von Alexander Van der Bellen oder Othmar Karas betrieben worden ist. Sie hatten behauptet, die Konvention sei die "Antwort auf den Zweiten Weltkrieg und den Holocaust", sie sei die "Grundlage des Zusammenhalts der Gesellschaft".

Diesen Herrschaften kann man nur raten: Lernen Sie Geschichte! Weitaus wichtigste und vor allem erste Grundlage der Grundrechte in Österreich ist nicht die 1950 unterzeichnete Menschenrechtskonvention, sondern das 1867 beschlossene und mit Unterbrechung der totalitären Jahre bis heute geltende Staatsgrundgesetz. Daran ändert es auch nichts, dass Linke nur ungern zugeben wollen, dass schon in der Monarchie die Grundfreiheiten garantiert und durchsetzbar geworden sind.

Zweifellos war und ist die gerichtliche Kontrolle der Einhaltung des Staatsgrundgesetzes und anderer Verfassungsgesetze mit Grundrechtscharakter durch den österreichischen Verfassungsgerichtshof weit relevanter als die Kontrolle der Menschenrechte durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) – auch wenn in letzter Zeit viel Kritik am VfGH zu üben war. Zwar hatte man lange gehofft, dass ein nichtösterreichischer Gerichtshof ein besserer Garant solcher Rechte werden könnte als ein heimischer. Jedoch hat sich das leider als totale Enttäuschung herausgestellt:

  • Das zeigte sich zuletzt etwa am Versagen des EGMR beim verweigerten Schutz der Meinungsfreiheit in Sachen Islam-Kritik.
  • Das zeigte sich daran, dass es gerade der EGMR war, der in unzähligen Urteilen der Völkerwanderung freie Bahn geschaffen hat, und der vielfach Abschiebungen verhindert, selbst wenn es um Straftäter geht (in manchen Fällen, wie etwa bei Drogendealern, verhindert der EGMR sogar gerade wegen solcher krimineller Aktivitäten die Abschiebung!).
  • Das zeigt sich an der beklemmenden Richterliste des EGMR, wo es von Ländern wie Aserbaidschan, Albanien, Armenien, Serbien, Bosnien oder Moldawien nur so wimmelt, die ja naturgemäß allesamt kein Interesse an einer Rückschiebung von Asylwerbern haben.
  • Und das zeigte sich insbesondere an der völligen Unfähigkeit des EGMR und seiner Menschrechtskonvention, in Ländern wie der Türkei oder Russland die Entwicklung zur Diktatur, die völlige Einschränkung der Meinungsfreiheit und die Existenz Hunderttausender politischer Gefangener zu verhindern.

Wer also die Menschrechtskonvention so auf den Thron hebt, wie es manche derzeit tun,

  • ist entweder völlig ahnungslos,
  • oder will unter Berufung auf die EMRK eine totale Herrschaft einer demokratisch nicht rechenschaftspflichtigen Richterkaste durchsetzen, selbst wenn das am Ende die gesamte EU-Mitgliedschaft sprengen könnte,
  • oder ist blind vor Hass, sobald man glaubt, FPÖ oder Kickl treffen zu können,
  • oder will auf dem Weg über diese EMRK dann eine nicht anfechtbare Vergötzung der gesamten Willkommenspolitik erzielen, ja sogar den ehernen Schutz der derzeitigen Asylpraxis.

Wer die Menschenrechtskonvention für völlig unantastbar und unveränderbar erklärt, wie manche es derzeit tun, der riskiert damit die Abwendung von immer mehr Menschen vom gesamten Rechtsstaat. Bewusst oder unbewusst.

Daran ändert auch der Umstand nichts, dass – viel später! – auch die EU der EMRK beigetreten ist. Dieser Beitritt macht es jetzt zwar für jedes EU-Mitglied viel schwieriger, Änderungen der EMRK und insbesondere der Judikatur deren Gerichtshofs durchzusetzen. Deswegen ist aber ein solches Verlangen dennoch in vielen Punkten legitim, wichtig und richtig. Nicht nur weil doch niemand ernsthaft wollen kann, dass Richter aus der Türkei und den anderen genannten Ländern wirklich das letzte Wort haben sollen.

PS: Inzwischen dürfte auch die SPÖ solche Umfragen wie die ÖVP haben. Denn sie ist deutlich leiser geworden und sucht schon wieder einen Themenwechsel. Lediglich bei Neos und ORF scheint es an der einschlägigen Demoskopie zu mangeln. Bei Ihnen überschlägt sich weiterhin der Hass.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Januar 2019 02:53

    Zu oft ließ ich mich hinreißen Vorschusslorbeeren für Politiker auszuteilen - was ja an und für sich von nebensächlicher Bedeutung ist -, darum bleibe ich lieber bei einer kritischen Betrachtungsweise.

    Fr. Edtstadler stammt, wie ich Google entnehmen konnte, aus einer Politikerdynastie, ihr Vater war Landtagsdirektor. Für die anstehende EU Wahl will Kurz möglichst viele Felder bedienen und setzt neben Karas und seiner Linkspolitik eben auch auf den rechteren Flügel der Türkisschwarzen.

    Es ist Wahlkampf und Kickl hat unabsichtlich das passende Stöckerl geworfen, auf das sich ALLE stürzen können. Ob positiv oder negativ, völlig egal, denn die EU Flutilantenbefürwortung wird weitergehen, solange die rechten Parteien keine Mehrheit vorweisen können.

  2. Ausgezeichneter KommentatorCato
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Januar 2019 04:00

    Es sind Wahlzeiten...und zur Erfassung des Wählerpptentials von links -Karas- bis mitte-rechts lässt die ÖVP eine Stimme zu.

    Es zeigt gute Taktik von Kurz aber Beliebigkeit der Gesinnung.

    Beständigkeit und Klarheit vermittelt nur die FPO - ist zumindest mein Eindruck...

  3. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Januar 2019 09:14

    Die alles entscheidende Frage ist nicht, wer für wen das Wort ergreift, wer wen hasst, was der immer unwichtiger werdende ORF unter sich lässt oder wer wo kandidiert.

    Die entscheidende Frage ist auch nicht, ob wir für oder gegen Europa sind, was insofern saudumm ist, weil Europa seit urdenklichen Zeiten existiert und wir dazugehören, was denn sonst.

    Die entscheidende Frage ist, wie es mit der EU weitergehen soll. Wer wagt es zu sagen, dass dieser schauderhaft Saurier auf die Intensivstation und dann auf Reha geschickt werden muss, weil andernfalls dieses Junker-Merkel-Macron-Monster uns alle erdrücken wird?

    Diese EU wollen nur noch die Linken und die haben nirgendwo mehr eine Mehrheit. Wir aber wollen eine andere EU. Ohne Merkel, ohne Macron, ohne Junker, ohne Karas und ohne das sinistre Moralgeraune eines VdB, dafür mit mehr Freiheit und ohne Pinocchiomedien, die uns tagtäglich anlügen, dass die Schwarte kracht.

  4. Ausgezeichneter KommentatorOT-Links
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Januar 2019 06:42

    Kurz hat auf Kickl genauso arrogant und bösartig reagiert wie z.B. VdB. Ganz von oben herab hat er ihn runtergekanzelt mit "ich denke, er hat mich schon verstanden". Alle wissen sie, dass Kickl es nicht so gemeint hat, die Menschenrechte generell in Frage zu stellen. Es ging ihm einzig um Verbrechens-Prävention. Kurz muss sich bei Kickl entschuldigen und Moser et al. entlassen. Stattdessen hat man erkannt, dass man damit beim "Volk" im Wahlkampf punkten könnte, wenn man wieder einmal freiheitliche Standpunkte vertritt. So was nennt sich Chuzpe!

  5. Ausgezeichneter KommentatorNorbert Mühlhauser
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Januar 2019 00:58

    Ja, ja ...

    Die EU hat natürlich

    - den Frieden erfunden,

    - die EMRK,

    - Feuer, Strom und Licht,

    - den europäischen Kontinent, und

    - die weibliche Berufsausübung, wenn nicht gar die Frauen überhaupt.

    Wer könnte da noch gegen "Europa" sein?

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Januar 2019 09:32

    KURZ, MOSER und der Van der BELLEN haben sich unverzeihlich hinterfotzig gegenüber KICKL verhalten---KURZ durch seine unkollegiale, schnöselhafte, typisch schwarze Manier, der FPÖ eines auszuwischen, MOSER durch offenbar rein persönliche Ressentiments Herbert KICKL gegenüber; von VdB ist man ja einiges gewohnt an überaus dümmlichen, gegen die FPÖ hetzenden Wortspenden.

    Da hat Frau EDTSTADLER überraschenderweise einiges auf diesem verminten Terrain mit klugen Worten entschärft und gutgemacht. Das sei auch als Positivum zur Kenntnis genommen und ihr hoch angerechnet.

    Aber alles in allem hat man gemerkt, wie immer wieder diese schwarze Methode durch die türkise Oberfläche durchschimmert, denn KURZ hätte sehr wohl anders formulieren können! Sein oberlehrerhaftes Verhalten war einfach beschämend und gibt einen dicken Minuspunkt. Dann noch der KARAS in KURZ' Rucksack! ÖVP, nein, danke!

    Meine Stimme bekommt ohnedies VILIMSKY, denn die FPÖ ist die einzige Partei, auf die gerade beim wichtigsten Thema, der bedrohlichen Vereinnahmung Österreichs durch die Mohammedaner entgegen zu halten, Verlaß ist.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Januar 2019 07:50

    Die Menschenrechtskonvention war nie darauf ausgelegt, dass Staaten Kriminelle losschicken die dann die Pässe wegwerfen und von "NGOs" im Geschichtenerzählen gedrillt zu werden.

    Im 2ten WK gab es keine Fake-Flüchtlinge die heute die Mehrheit stellen.

    Ob Frau Edtstadler dies verstanden hat oder nicht ist bedeutungslos - als Mitglied der Wahlgruppe stützt sie primär den Spitzenkandidaten und der ist nicht wählbar.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSegestes
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2019 12:45

    Karas repräsentiert das wahre Gesicht der ÖVP.
    Kurz und Edtstadler sind Camouflage, zwecks Eindämmung der FPÖ.
    Wie kann man nur so vernagelt sein, das nicht zu erkennen?

  2. Ausgezeichneter KommentatorAnmerkung
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2019 08:11

    Die ÖVP macht es der Öffentlichkeit ja leicht, Klarheit darüber zu gewinnen, ob man ihren Mandataren Glauben schenken darf oder nicht.

    Wer dort nämlich etwas Falsches sagt, dem ergeht es unverzüglich so wie beispielsweise letzten Sommer dem ÖVP-MEP Claudia Schmidt. Diese Mandatarin hatte bekanntlich die Untat begangen, die "massive und willkürliche Zuwanderung aus kulturfremden Regionen" für eine "große Bedrohung für unsere Gesellschaft" zu halten, und hatte sich nur mit einem unterwürfigen Bekenntnis ihres tiefsten Bedauerns über ihre unbotmäßige Äußerung auf ihrem Posten halten können.

    Wer nun von der ÖVP Kickl ehrlich zustimmen würde, der hätte wohl umgehend den Hals in der Schlinge.

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  1. backroll (kein Partner)
    03. Februar 2019 23:58

    Ich sehe schon länger eine Parallele zwischen Merkel und Kurz. Merkel hat im Wahlkampf gg Schröder betont, dass es mit ihr keine weitere Zuwanderung gebe, dass sich gezeigt habe, dass Parallelgeselschaften nicht funktionieren, bis ihre Popularität beim Volk gefestigt war. Zu Grundsatzthemen hat sie es vermieden Stellung zu beziehen.Wie Kurz! Er bewegt sich wie Merkel bevorzugt auf der weltpolitischen Bühne.Und die Medien sind auf seiner Seite. Deshalb werden sie von Blümel auch nicht angetastet. Welcher Journalist hat Kurz zu seinem Besuch im elitären Yellowstoneclub unmittelbar vor der Ratspräsidentschaft befragt? Ohne FPÖ wird seine Politik wohl eine andere - mehr Soros geschuldet - sein!

  2. Hans Jörg Dr. Schachner (kein Partner)
    31. Januar 2019 22:18

    Frau Edtstadler ist ein gut gewählter Grund, Otmar Karas als Delegationsleiter zu vergessen. Sobald O. Karas in das 2. Glied zurücktreten muss, ist er vom Fenster
    weg. Das verträgt sein geltungsbewusste Ego nicht. Nach der EU Wahl sollte er politisch entsorgt werden.

  3. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    29. Januar 2019 17:32

    Wenn das so weiter geht dann sind es bald keine Einzelfälle mehr. Nach und nach scheinen einige Politiker zu verstehen, dass nicht nur das Recht vom Volk ausgeht, sondern dass sie auch vom Volk gewählt werden und nicht von Journalisten.

  4. west (kein Partner)
    29. Januar 2019 16:38

    Die wichtigsten Fragen zum Verständnis des heutigen Systems sind:
    Was sind das für "Menschen", die die Eliten repräsentieren und wovor haben sie die größte Angst?

    Aus der Beantwortung dieser Fragen ergeben sich plötzlich Erklärungen für anscheinend unlogische Schritte der Eliten. Alles ist wieder logisch, auch wenn der Schock über die kriminelle Energie groß ist.

    Es ist wichtig, sich diese Fragen zu stellen. Denn es wird den eigenen Lebensweg verändern. Vieles, was propagiert wird, stellt sich sodann als Falle heraus. Wer sich genau konträr der Empfehlungen der Eliten verhält, hat ein sehr hohe Wahrscheinlichkeit, ein glücklicher Mensch zu werden.

  5. Herbert Richter (kein Partner)
    29. Januar 2019 15:09

    OT
    Guterres, der Oberkommunist erhält den Karlspreis.......!
    Nebbich, jeder der sich besonders an der Zerstörung der europäischen Wertegesellschaft hervortut, wird mit diesem Schandpreis bedacht. Siehe den Oberbüttel der Juden, diesen Rassenvermischer Kalergi.

  6. Christian Peter (kein Partner)
    29. Januar 2019 14:28

    Nächster Postenschacher, diesmal Nationalbank : Das Direktorium der NB wird neu besetzt, vier Kandidaten der ÖVP und FPÖ erhalten € 285.000 plus Dienstwagen und Chauffeur auf Kosten der Steuerzahler. FPÖ nominiert einen Kommunalpolitiker ohne Berufserfahrung in der Finanzwelt und ohne ausreichende Englischkenntnisse. Besonders schäbig : Der vierte Direktor der NB sollte eigentlich abgeschafft werden, weil dieser keine Arbeit mehr hat. Die FPÖ setzte sich für den Erhalt dieses eigentlich überflüssigen vierten Direktors ein und vernichtet somit Steuermittel.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      29. Januar 2019 15:12

      Ich gestehe, auch mich haben diese Gauner sowas von getäuscht.....!
      Zumindest benötige ich für Tatsachenerkenntnisse keine 10.000 Tage........!

    • Christian Peter (kein Partner)
      29. Januar 2019 15:52

      @Herbert

      Dass Sie sich im Jahr 2018 von dieser FPÖ täuschen lassen, enttäuscht mich, dass diese Partei seit Jahrzehnten Bauernfang betreibt, sollte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Ich habe FPÖ zuletzt bei den Nationalratswahlen 1999 gewählt.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      29. Januar 2019 17:01

      Gemach mit den harten Enttäuschungsbekundigungen!
      Erstens bin ich gottseidank selten in Ösilanden, von daher kein Anspruch auf profundes Insiderwissen. 2. Ist, natürlich besser, war die FPÖ die einzig wählbare Partei mit alternativen Versprechen. Lügen und Täuschungen wären ausschließlich für Hellseher sichtlich gewesen.
      Im Gegensatz zu den meisten, habe ich jedoch das berufslose Kurzerl, den Büttel der Zionisten als unwählbar erkannt. Mit einem Sitz in dem Europäischen Vernichtungscouncil ist der Schwiegermuttertraum völlig unvereinbar mit der Besetzung als Bundeskanzler Österreichs.
      Da könnte man ja auch jeden Strassenköter zum 1. Fleischhacker am Platz befördern.

    • west (kein Partner)
      29. Januar 2019 17:30

      Ich erkenne für die Menschen keinen Mehrwert im Parteiensystems. Er dient den wahren Eliten nur dazu, die logisch beste Lösung zu verhindern, weil alles auf das Rechts-Links-Schema reduziert wird.

      Ein Schauboxen, das dem Volk suggerieren soll, es hätte eine Interessenvertretung. Hat es nie gehabt. Weg damit! Sonst wird es niemals demokratische Mitbestimmung geben.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      29. Januar 2019 18:32

      @West,
      vollkommen d'accord!

    • Adrian (kein Partner)
      30. Januar 2019 00:14

      Soweit ich Wiki entnehmen kann. Hauptmenü öffnen
      Wikipedia
      Wikipedia durchsuchen
      BearbeitenSeite beobachten
      Eduard Schock
      Österreichischer Politiker, Stadtrat, Landtagsabgeordneter und Gemeinderat
      Eduard Schock (* 18. März 1959) ist ein österreichischer Politiker (FPÖ) und Abgeordneter zum Wiener Landtag und Mitglied des Wiener Gemeinderats.

      Inhaltsverzeichnis
      Ausbildung und Berufliche Tätigkeit Bearbeiten
      Eduard Schock studierte Rechtswissenschaften und Wirtschaft und trägt den Akademischen Grad DDr. Er war zwischen 1983 und 1985 Universitätsassistent und wechselte 1985 als Kabinettschef ins Finanzministerium.

    • Christian Peter (kein Partner)
      30. Januar 2019 00:45

      @Adrian

      Das reicht, um Direktor einer Zentralbank zu werden. Aber nur in Österreich mit einem Parteibuch der FPÖ.

    • AppolloniO (kein Partner)
      30. Januar 2019 12:05

      Ja, ja....und die SPÖ hat ausschließlich parteibuchfreie KAPAZUNDER nominiert.

    • Christian Peter (kein Partner)
      30. Januar 2019 12:08

      @Appolonio

      Die hatten auch ein Parteibuch, aber waren besser qualifiziert. Was macht ein Kommunalpolitiker ohne Berufserfahrung in der Finanzwelt als Direktor einer Zentralbank geeignet ?

    • haro
      30. Januar 2019 18:55

      In der Hofburg sitzen gleich zwei der Steuermittelvernichter.

      Und die höhere Qualität der roten Parteibuchbesitzer ist stark zu bezweifeln.

    • Christian Peter (kein Partner)
      30. Januar 2019 22:05

      @haro

      Mit der Hofburg haben Sie völlig recht. Ein Bundespräsidenten - Hofamt für rein repräsentative Zwecke ist ein Luxus und sollte eigentlich längst abgeschafft werden. Das ist aber wieder ein anderes Thema.

  7. Segestes (kein Partner)
    29. Januar 2019 12:45

    Karas repräsentiert das wahre Gesicht der ÖVP.
    Kurz und Edtstadler sind Camouflage, zwecks Eindämmung der FPÖ.
    Wie kann man nur so vernagelt sein, das nicht zu erkennen?

  8. west (kein Partner)
    29. Januar 2019 12:40

    Früher oder später werden die Naturgesetze wieder durchschlagen. Da braucht man sich gar nicht mit irgendwelchen Marionetten und sonstigen für die Entwicklung der Menschheit unnützen Kreaturen und ihren Absonderungen beschäftigen.

    Allein das, was naturrichtig ist, was einen Mehrwehrt bietet, was wirkliche Leistung ist, wird überleben. Der ganze Umverteilungszirkus zur Verteidigung der Macht mithilfe korrupter, fauler, allein lebensunfähiger Umverteilungsprofiteure, die als Schauspieler zur Inszenierung dieser Scheinwelt aufgestellt wurden, wird wieder von der Natur vertilgt werden. Dagegen ist langfristig gar nichts zu machen. Und das ist beruhigend. Nur das Warten ist etwas lästig.

  9. Herbert Richter (kein Partner)
    29. Januar 2019 11:32

    Mit jedem Artikel des werten Hr. Dr. AU wird deutlicher, daß er ein integriertes Bestandteil des diktierenden System darstellt. Immer dosiert die Peitsche u Zucker.
    Wie bereits vor Jahren von mir erwähnt, hat die vermeintliche Meinungs- und Äußerungsfreiheit auf dem AU Blog einen deftigen Grund!
    Der berufslose Kurz, mit dem gekauften Strache lachen sich krumm, dem restlichen linken Dreck der Volksverräter schert es keinen Deut, was die Schwurbler hier posten, was des Volkes Wille verlangt.
    Apropos Schwurbler, der Wertkonservative selig, ist das Paradebeispiel für die frequentierenden Sternderlgeier.
    Den wenigen wirklich Wertvollen kann ich nur ein respekt- und achtungsvolles Chapeau zurufen

  10. Anmerkung (kein Partner)
    29. Januar 2019 08:11

    Die ÖVP macht es der Öffentlichkeit ja leicht, Klarheit darüber zu gewinnen, ob man ihren Mandataren Glauben schenken darf oder nicht.

    Wer dort nämlich etwas Falsches sagt, dem ergeht es unverzüglich so wie beispielsweise letzten Sommer dem ÖVP-MEP Claudia Schmidt. Diese Mandatarin hatte bekanntlich die Untat begangen, die "massive und willkürliche Zuwanderung aus kulturfremden Regionen" für eine "große Bedrohung für unsere Gesellschaft" zu halten, und hatte sich nur mit einem unterwürfigen Bekenntnis ihres tiefsten Bedauerns über ihre unbotmäßige Äußerung auf ihrem Posten halten können.

    Wer nun von der ÖVP Kickl ehrlich zustimmen würde, der hätte wohl umgehend den Hals in der Schlinge.

    • Undine
      29. Januar 2019 14:53

      So ist es! ***************+!

    • Riese35
      29. Januar 2019 15:29

      ******************************!

      Genau diesen Punkt sollte man allen ins Gedächtnis rufen, die jetzt von Edtstadlerin betört werden.

      Auch Gudrun Kugler mit ihrem Vorzugsstimmenwahlkampf hat letztlich in der Umsetzung nichts bewirken können, sondern eher gerade das Gegenteil, weil damit ihre Partei, die implizit für das Gegenteil, die Homoehe, eingetreten ist, gestärkt wurde. Wir haben jetzt die "Ehe für alle."

      Und sollte die Edtstadlerin anders als Kugler wirklich öffentlich gegen Karas auftreten, wird es ihr ergehen wie Claudia Schmidt. Je nachhaltiger sie gegen Karas arbeitet, desto mehr wird sie dem Gericht ausgeliefert. Heute geht das in der EU schon ohne Silberlinge.

  11. fewe (kein Partner)
    29. Januar 2019 05:00

    Ich habe sowieso den Eindruck, dass Drogenverkauf in Österreich - und vielleicht generell EU-Ländern - gefördert wird. Die Abnehmer sind wohl in der Hauptsache "Eingeborene". Interessant war auch am Anfang der Flüchtlingswelle, dass gegen Drogendealer garnicht vorgegangen werden konnte, weil dafür die betreffenden Gesetze vorher so geändert worden sind. Polizeidienststellen wurden auch massenhaft geschlossen.

    Gerade Drogendealer können wohl deswegen nicht abgeschoben werden, die sollen vielmehr sofort wieder auf freien Fuß gesetzt werden.

    Vielleicht eine Art Opium-Krieg gegen Weiße. Durch das gewaltige Überangebot wird es wohl auch viele Gratisproben geben.

    Schaut nach einem Plan aus.

  12. Christian Peter (kein Partner)
    29. Januar 2019 01:08

    Wer kann sich noch erinnern an die Wahlplakate der Heuchlerpartei FPÖ als Oppositionspartei : ,Kriminelle Asylwerber abschieben' / ,Heimat schützen, Grenze dicht' / ,endlich echter Grenzschutz / ,endlich Sicherheit' sag JA zu HC Strache ?

    • Zraxl (kein Partner)
      29. Januar 2019 09:41

      In einem Rechtsstaat gelten Gesetze. Große Änderungen in der ausufernden Asylpraxis kann man nur durch Änderung der Verfassung erreichen.

      Genau jenes heuchlerische Gesindel, das die FPÖ an der Arbeit hindert, wirft nun der Regierung vor dass nichts weitergeht.

    • Christian Peter (kein Partner)
      29. Januar 2019 11:54

      @Zraxl

      1. Stimmt nicht, gerade im Bereich Asyl lässt sich praktisch alles mit einfacher Mehrheit ändern, weil Asylrecht in Österreich nicht Verfassungsrang genießt.

      2. Warum betreibt die FPÖ seit Jahrzehnten mit dem einzigen Thema Asyl Stimmenfang im großen Stil, wenn Sie als Regierungspartei und Inhaber des Innenministeriums nicht fähig ist, auch nur die Bohne an den Missständen im Asylwesen zu ändern bzw. stellte sie als Oppositionspartei Forderungen, die (angeblich) gar nicht umsetzbar sind ?? Das nennt man primitivsten Bauernfang, kein Wunder, dass diese Strache - FPÖ nur von geistig unterbelichteten Wählern lebt..

    • Zraxl (kein Partner)
      29. Januar 2019 13:22

      Mit einfacher Mehrheit kann man beschließen, ob eine Flüchtlingsunterkunft außen grün oder gelb gestrichen ist, ob zum Mittagessen auch ein Vogerlsalat serviert werden soll und ob die Flüchtlingsbetreuung von NGOs oder von GOs gemacht werden soll. Ein Drahtzaun vor dem Haus geht keinesfalls, eine Altersfeststellung mittels Röntgen widerspricht ebenfalls den Menschenrechten und von den Flüchtlingen eine Arbeitsleistung zu verlangen geht schon gar nicht!

      Die einzige zulässige Ausnahme von den Menschenrechten gilt nur für Wehrdiener. Diese dürfen Zwangsarbeit leisten und diese darf man in Kasernen einsperren. Naja, mit dem Recht auf Eigentum nimmt man es auch nicht so genau, bei 60% Abgaben.

  13. Arbeiter
    28. Januar 2019 10:20

    Einen besonders bizarren Mainstream-Kommentar lieferte gestern der PRESSE Chefredakteur Rainer Nowak ab. Er schrieb von einem "Umfrage Rechtspositivismus" Kickls. Da ich als Poster von der PRESSE gesperrt bin, schrieb ich ihm per Mail die Frage "Stammt der Rechtspositivismus von Herbert Kickl oder von Hans Kelsen"? Der Vater der Österreichischen Bundesverfassung ist Vertreter der "rechtspositivistischen" Lehre vom Recht. Recht ist demnach, was über den demokratischen Prozess in abgestufter Form als Gesetz entsteht. Ich denke, gerade die Linken würden Vorstellungen von Naturrecht oder gar göttlichem Recht ablehnen. Das göttliche Recht kommt aber wieder auf uns herab, diesmal in Gestalt von Koran und Scharia. Weil ich auf solche Entwicklungen hinwies, sperrte mich die PRESSE als Poster. Je fundierter und begründeter ein Posting über die islamische Lehre war, umso gewisser die Zensur.

    • WFL
      28. Januar 2019 15:00

      Presse-CR Nowak zeigt zwar manchmal gute Ansätze,
      aber dann sieht er sich immer wieder bemüßigt, sich auch nach der linken Seite
      hin abzusichern....
      Er will wohl weiterhin zur Profil-Weihnachtsfeier eingeladen werden.....!

    • Postdirektor
      28. Januar 2019 18:11

      @ Arbeiter

      *****************************+!

    • Adrian (kein Partner)
      30. Januar 2019 00:26

      Mir ist es in diesen Blatt genauso ergangen. Die Linkspopulisten haben in der Presse Hochsaison.

  14. Kyrios Doulos
    27. Januar 2019 21:18

    Ich habe heute einen Arzt gefragt, was er von den deutschen Fachärzten hält, die gegen die Grenzwerte, die die Dieselfahrverbote provozieren, hält.

    Er erklärte mir dann, wie sich Interessensgruppen, WHO inklusive, völlig unwissenschaftlich auf uralte und wissenschaftlich beurteilt inkorrekte Studien stützen, die heute kein Dissertant abgeben dürfte, wollte er nicht in hohem Bogen aus der Uni fliegen wollen.

    Gott sei Dank, beginnt sich wissenschaftlicher Widerstand zu leisten.

    Analog jetzt Gott sei Dank und dank Kickl ein ertses zaghaftes Hinterfragen veralteter Konventionen und Pakte und Verträge. Da gehört ja wirklich aufgeräumt und von den Linksextremen aufgestellte Tabus gehören gebrochen.

    ALLE unsere Souveränität beeinträchtigenden Konventionen gehören sehr genau geprüft und im Bedarf (=zum Wohle Österreichs) eben verlassen oder geändert.

    Bei Konventionen handelt es sich nicht um unfehlbare Konzilsentscheidungen und Dogmen, denen man bei Verlust des Seelenheils glauben muß.

    Unsere LinksextremistINNEN von VdB abwärts und bis zu Sebastian Kurz denken und verhalten sich wie die römisch-katholische Kirche. Die Medien und Gerichte bilden die heilige Inquisition ab. Wer einer Häresie anhängt gehört gehängt. Das ist die Devise.

    • fewe (kein Partner)
      29. Januar 2019 05:05

      Die seriösen Wissenschaftler werden sich nicht durchsetzen können dagegen, weil sie sonst Nachteile zu erwarten haben. Bei Forschung gibt es dann keine Forschungsgelder mehr. Wer will sich das antun?

      Es ist einfach ein zu gutes Geschäft. Genauso wie mit dem menschgemachten Klimawandel. Wer will schon auf die unzähligen Milliarden an Klima-Ablass verzichten? Die die das Geld bekommen, sicher nicht.

      Und die Politiker fast aller Länder überweisen brav Steuergelder zu diesen Freundeskreisen. Dafür gibt es dann halt auch Jobs, wenn man aus der Politik fliegt.

  15. Brigitte Imb
    27. Januar 2019 21:07

    OT - 3 Tornados in der Türkei

    https://www.krone.at/1852131

    Ja um Allahs Willen, hat der Sultan noch nicht begriffen, daß dies gezielte Angriffe des Westens auf seine Demokratie sind?
    Wenn das nicht ziehen sollte, kann er noch auf den Klimawandel setzen, damit zahlt die EU freiwillig die Windschäden.

    ;-)

  16. apokalypse
    27. Januar 2019 20:33

    Trotz den Beteuerungen von Fr. Edstadler, die Schäden für die FPÖ/Herrn Kickl und der Republik sind gesetzt. Die Botschaft, dass Österreich in Gefahr ist, des Rechtsstaates verlustig zu werden ist in Europa/weltweit(?) verbreitet worden. Glücklicherweise haben wir erfahrene Kontrolleure wie einen Herrn Karas und den " Brückenbauer" VDB!! Vielleicht empören sich wieder einige " Bananenregierungen" wie anno 2000 z.B. Venezuela und Saudi- Arabien (Vorzeige-Demokratien!), die ja seit 2013 im "UN-Menschenrechtsrat" sitzen!!

  17. Brigitte Imb
    27. Januar 2019 20:28

    Alleine diese zwei Gfrieser reichen........

    https://www.krone.at/1852058

    ........man braucht gar nichts dazu lesen.........

    Ewig das gleiche Getue - MENSCHENWÜRDE. Wo wird die Menschenwürde beklagt, wenn sich an weißen, christlichen, autochthonen Menschen vergangen, gemessert und gemordet wird?

    • Undine
      27. Januar 2019 20:54

      Was für eine Ansammlung von unsympathischen Staatsgünstlingen! Ja, dazu fällt einem wirklich nichts mehr ein!

  18. brechstange
    27. Januar 2019 20:11

    Edtstadler fischt im rechten Teich. Ganz einfach politisches Kalkül!

  19. machmuss verschiebnix
    27. Januar 2019 19:58

    OT:

    Lauter betretene Gesichter zu den unwiderlegbaren Äußerungen von Beatrix v. Storch:

    https://www.facebook.com/afdimbundestag/videos/374832999742082/

    • Undine
      27. Januar 2019 20:28

      Frau von Storch ist großartig! Danke für den Link!

    • pressburger
      27. Januar 2019 21:23

      Danke für den Link. Frau von Storch, solche Politiker braucht die EU. Aber, diese Menschen die verständlich in der Lage sind zu reden und zu argumentieren, werden vom Geheimdienst bespitzelt.

    • McErdal (kein Partner)
      29. Januar 2019 07:50

      @ Alle

      Oooooch, das hat doch bei den Blauen vor der Regierungsbeteiligung auch ganz anders geklungen - da war sogar die Rede von einem EU - Austritt usw...., ob dieses
      Geschwafels wird einem nachträglich noch schlecht!

      Und Ihr wollt wohl überhaupt nicht munter werden - oder wie ??

      Parteien gibt es nur, um das Volk zu spalten - wäre doch blöde, wenn sich die ÖSIS einig wären - hmmm

  20. machmuss verschiebnix
    27. Januar 2019 17:59

    OT:

    Hier wird der Zweck des "Government Shutdown" erläutert ("defunding"):
    https://imgur.com/a/2KDEJuu#JXRgCKt

    The socalled "Senior Executive Service" is the keystone (mentioned by 'Q')
    Keystone Operation has been severely destructed by defunding (because of government shutdown)

    Langatmig, aber viele erstaunliche Erklärungen eines Ex-Seal zu den Vorgängen in USA:
    https://www.youtube.com/watch?v=icKxFgDBCGU&feature=youtu.be&t=617

  21. Postdirektor
    27. Januar 2019 17:37

    Die Linken schreien im Chor mit den von ihnen dominierten Medien nur auf, wenn jemand die Änderung des Rechts fordert, das die Einwanderer (und seien sie noch so kriminell) schützt. – Klar, ist doch bisher alles ganz in ihrem Sinn von Menschen ihrer Denkweise (oder solchen, denen es wurscht ist) festgeschrieben worden. Und das soll jetzt ewig so gelten.

    Wenn Gesetze geändert werden sollten, welche die autochthone Bevölkerung einschränken und piesacken, sind sie selbstverständlich sofort dafür. – Und wenn’s darum geht, müssen für sie Gesetze ja überhaupt nicht eingehalten werden…

    • glockenblumen
      27. Januar 2019 18:54

      Die plärren nur, weil es jemand anderer gesagt hat.

      Selbst hatten sie überhaupt keine Skrupel bspw. 2015 die Verfassung außer Kraft zu setzen, bzw. Änderungen daran vorzunehmen.

      wie immer: sie messen mit zweierlei Maß, predigen Wasser und saufen Wein, wie verachtenswert!

  22. Riese35
    27. Januar 2019 16:51

    Zur ÖVP fällt mir nur ein Gedanke ein: Wer nach allen Seiten offen ist, kann nicht ganz dicht sein.

    Und zur Edtstadlerin: träte sie immer so konsequent für die richtige Sache ein, nähme sich auch bei Widerstand kein Blatt vor den Mund, und kandidierte sie für eine andere Partei, könnte man sich überlegen, sie zu wählen. Mit der ÖVP geht das aber gar nicht, denn egal was die Wahlen bringen, in der ÖVP wird Karas das Sagen haben.

    Sobald sie sich auch bei der Umsetzung innerhalb der ÖVP Eigenständigkeit leistete, hätte sie ein Verfahren wegen Wiederbetätigung am Hals, stünde ganz allein da, und der ORF hätte ein tägliches Dauerthema.

  23. Undine
    27. Januar 2019 16:26


    "Klimadiskussion bei ServusTV – eine Ohrfeige für deutsche Talkmacher"

    https://www.journalistenwatch.com/2019/01/27/klimadiskussion-servustv-ohrfeige/

  24. glockenblumen
    27. Januar 2019 15:59

    Entschuldigung noch ein OT

    ein 21-jähriger aus Gabun wirft mit seinem E-Scooter um sich und verletzt Polizisten:

    https://www.krone.at/1851955

    wie lange sollen wir da wirklich noch zuschauen. Das soll dieser Randalierer doch daheim in Gabun machen. Die machen dort sicherlich kurzen Prozeß - ein paar aufs Maul und ab ins Gefängnis, dort kann er dann nachdenken, wie man sich zu benehmen hat.
    Wie kommen Polizisten dazu, sich tagtäglich von solcher Brut verletzen zu lassen und nichts Wirksames dagegen tun zu dürfen? Ist denn dieses Land wirklich schon so völlig verkommen?
    Kickl gehört massiv unterstützt, um ehestens Maßnahmen setzen zu können, daß solches Gelichter sofort und ohne Verzug abgeschoben wird.
    Eine Schande, daß er gerade von höchster Front angegriffen wird, anstatt ihn zu bekräftigen und endlich wieder für Sicherheit im Land gesorgt wird!

    SIND DENN 6 FRAUENMORDE IN NICHT EINMAL EINEM! MONAT NOCH IMMER NICHT GENUG???

    Das Jahr ist gerade mal 27 Tage alt, die Verbrechen in dieser Zeit kann man locker mit zehn multiplizieren - schlimmer kann es in einer südamerikanischen Drogenmetropole auch nicht sein :-(

    • Undine
      27. Januar 2019 16:34

      @glockenblumen

      ***********************************+!

      Man sollte nur in Erfahrung bringen können, wie viele Polizisten LINKS gestrickt, also Rot oder Grün oder Pink sind. Diese sind dann selber schuld an der Miserer! Leid tun mir hingegen all jene Polizisten, die "RECHTS" sind, denn diese können rein gar nichts für die Misere! Wie kommen "rechte" Polizisten dazu, sich von den primitiven mohammedanischen Kriminellen in ihrer Dienstausübung verhöhnen und verletzen zu lassen!?!

    • otti
      27. Januar 2019 16:41

      glockenblumen: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Franz77
      27. Januar 2019 18:38

      Wer quartiert Omas aus um Platz für Flutlinge zu schaffen? Unsere Polizei ist ein einziger linkischer Sauhaufen. Unsere eigenen Leute sind die Allerschlimmsten.

    • glockenblumen
      27. Januar 2019 18:46

      @ Franz77

      da muß ich Ihnen widersprechen! Ich kenne sehr viele Polizisten aus nahezu allen Bereichen und kein einziger, den ich kenne, ist links!

      Es ist die Führung, die Schaltstellen die mit Linxen besetzt sind, und den Beamten das Leben schwer machen!!

    • Almut
      27. Januar 2019 19:24

      @ Glockenblumen
      ************************************************!!!

    • Franz77
      27. Januar 2019 20:02

      Glockenblumen: Ja, aber warum tun sie das? Sie können doch NEIN sagen. Diese Unterwürfigkeit macht mich wütend.

    • pressburger
      27. Januar 2019 21:29

      Wer hat den Gabuner den E-Scooter geschenkt. Der soll dafür auch bestraft werden ! Aber, die Caritas wird auch weitere Straftäter straffrei unterstützen. Komplizenschaft.

    • Undine
      27. Januar 2019 23:21

      @pressburger

      Ich nehme an, den hat er zufällig gefunden.....

    • glockenblumen
      28. Januar 2019 05:17

      @ Franz77

      auch diese Leute haben eine Familie zu ernähren und zu erhalten....

    • pressburger
      28. Januar 2019 11:28

      Bin mir sicher die linke Pest hat bereits einen grossen Teil der Polizisten befallen. Die oberen Chargen wahrscheinlich zu 100%, die Mannschaften zum grossen Teil.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      29. Januar 2019 11:51

      Der wahre Feind sitzt in den eigenen Reihen!
      Die Exekutive ist immer der willenlose, dumbe Büttel der Herrschenden, die jeden, absolut jeden auch noch so verbrecherischen Befehl stupide exekutiert. So ist die Polizei NIEMALS dein Freund u Helfer, sondern dein permanenter größte Feind! Und dies nicht wegen eines Parkknöllchens....!
      So kann nur gelten "hilf dir selbst, dann hilft dir Gott" und auf Allah sei gesch.....en!

  25. logiker2
    27. Januar 2019 15:55

    OT: und es nicht Satire, aber eine ev. Wahlhilfe:

    https://michael-mannheimer.net/2015/02/20/37857/

  26. HDW
    27. Januar 2019 14:24

    Der mehrheitliche, ziemlich kurzsichtige Vorwurf der Blauäugigkeit des Artikels, hält aber einer Retrospektive nicht stand. In wessen Hände wäre denn das Innenministerium ohne die türkise Aktion heute? Mag ja sein, dass dieser Farbwechsel der Schwarzen mehr einer chamäleonartigen Anpassung entspricht als einer lamarckistischen Änderung der Erbmasse. Aber Politik und Wählerverhalten ist ein komplexer systemischer Prozess bei dem die Verhaltensweisen prominenter Elemente auf alle übrigen sehr wohl einwirken. Trotzig kindische Wutreaktion wegen nicht eingelöster Wahlversprechen wirkt konterproduktiv. Ich habe den Eindruck, dass sich die Steuerungsgruppe der Koalition auf dieses systemische Verhalten geeinigt hat und man nur damit eine Änderung gegenüber dem eindimensionalen Lager Denken bewirken kann. Fr. Edtstadler erschiene dabei so gesehen als Mustersbeispiel, sowie Strache mit seinem Papamonat, Vilimsky geht dann als Rabauke durch.

  27. Undine
    27. Januar 2019 13:31

    27. Jänner---das ist kein Tag wie jeder andere, sondern einer, der in der gesamten musikbegeisterten Menschheit rund um den Erdball gefeiert wird, denn heute vor 263 Jahren, genau gesagt um 20h, schenkte Frau Anna Maria MOZART dem größten Genie aller Zeiten das Leben! Kein anderer Mensch als Wolfgang Amadeus MOZART konnte über Jahrhunderte und über alle Entfernungen hinweg so viele Menschen mit seiner Kunst bezaubern und vereinen!

    Was für ein unbeschreibliches Glück für die Menschheit, daß Frau MOZART nicht der "Mein-Bauch-gehört-mir"-Fraktion angehörte! Es war ja bereits die 7. Schwangerschaft von Frau Mozart; bisher hatte nur "Nannerl" überlebt.
    Welche Frau würde sich "so etwas" heutzutage überhaupt noch antun! An welch seidenem Faden das Schicksal dieses Wunderkindes doch hing!

    Ohne MOZART wäre die (zivilisierte) Welt um vieles ärmer!

    Können Sie sich vorstellen, daß Mozarts Eltern auch nur eine Sekunde lang erwogen hätten, diese Schwangerschaft vorsätzlich zu beenden? Die St. Gilgenerin und der Augsburger hatten solche Gedanken GsD nicht im Kopf---zum Glück für die Menschheit!

    MOZARTS Musik erlebte zurecht einen grandiosen Siegeszug um die Welt! Aus Dankbarkeit müßten im ganzen Land, nicht nur in Salzburg, heute um 20h alle Glocken läuten zu Ehren dieses Genies namens MOZART!

    Kein Volk der Welt hat je ein größeres Genie hervorgebracht als das "deutschsprachige"!

    • Brigitte Imb
    • Romana
      27. Januar 2019 16:50

      Undine: Danke für den berührenden Hinweis!
      Brigitte Imb: Danke für den LinkI Maurizio Pollini schwebt mit seinem Spiel in höheren Sphären.

    • Starless
      27. Januar 2019 16:51

      Ja, und die Familie BACH bitte nicht vergessen.
      Leider hat die Natur viele von diesen großen Menschen früh hinweggerafft, es gab keine Antibiotika. Auch Beethoven hätte man mit heutiger Medizin helfen können, sein Gehör zu retten. Auch Schubert starb zu früh. U.v.a.m.

    • glockenblumen
      27. Januar 2019 17:13

      @ Undine

      ***********************************!
      ja, damals waren die Frauen noch Frauen und hatten andere Sorgen, als Homo-Gender-Öko-Abtreibungs-Hirnflatulenzen

      wie pervertiert und grausam das Ganze ist und wie Babymord von hirn- und gewissenlosen Fewanzinnen gefeiert wird:

      https://www.unzensuriert.at/content/0020587-Vagina-zu-schoen-fuer-herauskriechenden-Foetus-Kekse-Babyform-fuer-Abtreibung

    • Brigitte Imb
      27. Januar 2019 17:31

      Die holen auch die Luft woanders .........©Monika Gruber

    • Brigitte Imb
      27. Januar 2019 17:52

      ...saugt die Luft woanders an......(ist glaub' ich richtig). ;-)

    • oberösi
      27. Januar 2019 18:03

      @ Undine
      **************************!

    • glockenblumen
      27. Januar 2019 18:23

      @ Brigitte Imb

      oh ja, die saugen die Luft wahrhaftig woanders an....
      Da hat die "Gruberin" recht!

    • Franz77
      27. Januar 2019 18:43

      100% - vielen Dank.
      So, und jetzt muß ich des Holocausts gedenken. Kein Volk der Welt ist so blöd wie die Piefkes. An zweiter Stelle stehen wir. Mehr sage ich nicht ....

    • pressburger
      27. Januar 2019 21:30

      Danke, hervorragend !!!!!!!

    • Undine
      28. Januar 2019 23:14

      Was für eine Freude wohl MOZART an dieser zauberhaften kleinen Interpretin seines Werkes hätte!

      "Chloe Chua | Mozart Violin Concerto No. 4 | 2017 Zhuhai International Violin Comp | 3rd Prize"

      https://www.youtube.com/watch?v=dacAUD8YhtA

    • McErdal (kein Partner)
      29. Januar 2019 08:16

      @ Franz77
      Aus Ihrem Post: So, und jetzt muß ich des Holocausts gedenken. Kein Volk der Welt ist so blöd wie die Piefkes. An zweiter Stelle stehen wir.

      Auch wenn Ihnen das nicht gefällt - wir stehen mit den Piefkes auf gleicher Höhe - wir sind nämlich Deutsche - so schaut's aus !
      @ Für Undine
      "Was mich aber am meisten aufrichtet und guten Mutes erhält, ist, daß ich ein guter Deutscher bin." Wolfgang Amadeus Mozart
      h t t p s : //www.youtube.com/watch?v=4AK6t1yvOAE
      @ Alle
      Österreicher sind Deutsche
      h t t p s : //www.youtube.com/watch?v=dHMRnrA5Qtg
      Nikolai Alexander

      Eigentlich gehört das zur Allgemeinbildung, das sollte man wissen........

    • Anmerkung (kein Partner)
      29. Januar 2019 09:02

      Vorsicht, @Undine, da könnte es unter den heutigen Verhältnissen gefährlich für Mozart werden, wenn er seine Freude nicht für sich behalten könnte, sondern "dieser zauberhaften kleinen Interpretin seines Werkes" voller Begeisterung einen Brief zukommen ließe, in dem er womöglich zur Aufführung des Liedchens "Leck mir den A**** recht schön, fein sauber lecke ihn" aufrufen würde oder nach Ratschlägen wie "sch****** sie ins beet daß es kracht; schlafens gesund, reckens den a**** zum mund" sich abschließend mit der Floskel "bin wie allzeit der alte junge Sauschwanz" empfehlen würde.

    • Undine
      29. Januar 2019 11:05

      @McErdal

      "Eigentlich gehört das zur Allgemeinbildung, das sollte man wissen........"

      Geht's noch rüpelhafter?
      ICH kenne die Briefe Mozarts!

      Mann, oh Mann, kapieren Sie das denn immer noch nicht?!? Warum glauben Sie wohl, daß ich das Wort "deutschsprachig" unter Anführungszeichen gesetzt habe? Ich muß ja nicht jedesmal mein ganzes "Wissen" ausbreiten, nur damit Sie kein Haar in der Suppe finden.
      Ich bin Ihnen keine Rechtfertigung schuldig, außerdem stört mich Ihr überhebliches, patziges Gestänkere mir gegenüber. Wenn Sie's aber ganz genau wissen wollen: Ich fühle mich als Österreicherin deutscher Nation---immer schon, und das wird sich auch niemals ändern. Läsen Sie meine Kommentare, dann wüßten Sie das längst. Ich bin keineswegs feige, aber mir ist dieser Blog zu wichtig, als daß ich A.U. in Verlegenheit brächte.

    • Undine
      29. Januar 2019 11:16

      @Anmerkung

      Zum Glück hätte Chloe kein Wort davon verstanden! ;-)

    • Anmerkung (kein Partner)
      02. Februar 2019 05:48

      Ja, das ist schon möglich. Aber der Wolferl könnte auch das Pech haben, dass Chloes Vater Staatsanwalt wäre.

  28. pressburger
    27. Januar 2019 12:57

    Nicht bekannt was Frau Edstadler im ORF gesagt hat. Nichts gegen Frau Edstadler, sehr viel gegen den ORF.
    Sehr viel erbauliches wird es nicht gewesen sein. Habe Zweifel ob es sich lohnt, wieder ein mal, zu meinen, dass jemand, ausser Kickl, in dieser Regierung etwas vernünftiges sagt. Ihre Kollegin die im ORF, Pressestunde, in der Rolle einer Familienministerin aufgetreten ist, hat Kickl zusätzlich ins Wadl gebissen.
    Interessant die übereinstimmende Argumentation der drei Linken in der Runde, Rainer, ORF-Frau, Familien-Minister-Frau, die Mörder aus den islamischen Ländern, mit den patriarchalen Strukturen in Österreich, gleichgesetzt haben.
    Die Priorität hat die Unterstützung der Opfer, nach dem, dass sie Opfer geworden sind. Die vorbeugenden Massnahmen, um zu verhindern, dass es überhaupt Opfer gibt, sind offensichtlich nicht wichtig.
    Die Prävention würde bedeuten, dass die Täter bereits im Sinne der zero tolerance nach einer Straftat sofort abschoben werden.
    Aus den spärlichen, häufig im Sinne der Täter entstellten Berichten in den Medien, geht immer hervor, dass die Mörder wiederholt straffällig geworden sind. Ist eine Tatsache. Tatsache ist auch, dass alle Täter, später Mörder, ob hier oder im Ausland, der Exekutive bekannt waren, bekannt ist auch dass die Täter von der Justiz nicht verurteilt wurden. In keinen Fall wurden die Täter abgeschoben.
    Wie viele Menschenleben hätten gerettet werden können, würden die Politiker den Gesetzen gehorchen. Den Vergewaltigten und gedemütigten Frauen wäre ihr Leid erspart geblieben, würde sich die Politik um das Schicksal dieser Frauen wirklich kümmern.
    Sollte Frau Edstadler tatsächlich etwas vernünftiges gesagt haben, wird sich an der Situation nichts ändern. Die Straftaten werden weiter gehen, die Exekutive wird auf Befehl von oben wegschauen müssen, die Politiker werden zustimmend nicken, oder alles schönreden. Die weisungsgebundene Justiz wird weiter nichts gegen die Täter unternehmen. Karriere geht vor.
    Frau Edstadler sollte an ihren Taten, nicht an ihren Worten gemessen werden. Im
    EU Parlament wird sie gemeinsam mit der Meute abstimmen, die gegen die FPÖ sein wird. Frau Edstadler wird sich auch an der Vernaderung des Koalitionspartners
    im EU Parlament beteiligen.
    A.U. stellt die berechtigte Frage, was ist eigentlich Kurzens Meinung ? Die Frage sollte eigentlich lauten, denkt Kurz noch selbst, oder lässt er in Brüssel denken.

    • glockenblumen
      27. Januar 2019 13:33

      **************************!
      Wie wahr: "..an ihren Taten, nicht an Ihren Worten......"
      Das hatten wir schon zur Genüge mit Kurz, viel Lärm um nichts, viele schöne Worte, keine Taten und dem Einzigen, der versucht Ordnung in diesen Augiasstall zu bringen, gemeinsam mit Linkslinken ans Bein pinkeln.
      Ich pfeife auf diese EU, die EU ist NICHT Europa, sondern ein Moloch, der ohne zu zögern seine Völker eines nach dem anderen auszurotten versucht.
      Da reden Leute mit, die NOCH NICHTS geleistet haben, die fett und versoffen vom Geld der Steuerzahler leben und es wagen mit dem Finger auf hart arbeitende Menschen zu zeigen, die nicht einsehen, daß sie die halbe Welt gratis durchzufüttern sollen! :-(((

    • logiker2
      27. Januar 2019 15:18

      beide, *****************************************!

    • Franz77
      27. Januar 2019 18:52

      "An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen". Jesus von Bethlehem. Nicht Nazareht. Aber das ist eine andere Geschichte. Wer sich interessiert, gugle unter Atlantis, Edda und Bibel.
      Das ganze Palavere ist nur Ablenkung.
      Glockenblumen und alle anderen: **************

    • McErdal (kein Partner)
      29. Januar 2019 08:42

      @ Franz77

      An den Früchten sollt Ihr sie erkennen Mat 7:15,16

      Und einen Jesus aus Bethlehem kenne ich nicht....

      Der Jammer bei Euch ist: Ihr kennt nur Geschwafel und keine Taten (Früchte)

      Ihr wißt nicht mal - wo man die Richtige Auskunft bekommt - aber noch ärger dabei ist - Ihr wollt es nicht mal wissen.........

    • glockenblumen
      29. Januar 2019 11:40

      Gott sei Dank gibt es den allwissenden Wahrheitspropheten McErdal...

  29. haro
    27. Januar 2019 12:36

    Welche Meinung, welche Gesinnung vertritt nun die ÖVP (auch in den EU-Gremien) zum Thema Abschiebung aller kriminellen Asylanten, Bekämpfung der illegalen Migration und Veränderung von Gesetzen vor allem Menschenrechtsgesetzen und EU-Verordnungen die Gewalttätern Schutz bieten anstatt die Mitmenschen vor ihnen zu schützen???

    ÖVP-Politiker präsentieren eine gegensätzliche Gesinnung - wieder einmal.

    Ähnlich agierten die Schwarzen schon bei der "Ehe für alle" wo sie sich einerseits -verbal- einsetzten für die konservativ-christliche Anschauung und dem einst geltenden Gesetz dass eine Ehe eine Verbindung zwischen Mann und Frau ist und sie selber letztendlich eine "Ehe für alle" legitimierten ganz nach den Wünschen aller Linken.

    Quo vadis ÖVP , quo vadis BK Kurz ?

    • logiker2
      27. Januar 2019 15:12

      mittlerweile unwählbar auf allen Ebenen. Eine Partei die es jeden rechtmachen will, hat keinen Charakter und keine Werte, nurmehr Erhalt der Pfründe und der Macht. Kurz ist hier ja schon zur Genüge beleuchtet und beurteilt worden. Fazit: Trojaner.

    • pressburger
      27. Januar 2019 21:39

      Hat die ÖVP noch eine Gesinnung ? Ein Unterschied, unbedingt an die Macht kommen zu wollen und verantwortungslos zu handeln. Verantwortung, ein unbekannter Begriff in den Politiker Etagen. Das Feudalsystem handelte im gewissen Sinne verantwortlich. Die Ernte musste eingebracht werden, die Untertanen sollten weiter arbeiten können.
      Davon hat sich die Politiker Kaste verabschiedet. Es geht nur darum so lange wie möglich, sich am Futtertrog zu laben. Vor den Wahlen wird wieder gelogen, versprochen. Die Politiker verachten die Wähler. Die Wähler haben nichts anderes als Verachtung verdient.

  30. elfenzauberin
    27. Januar 2019 12:27

    Es ist halt so!
    Die FPÖ macht momentan die intelligentere Politik, die ÖVP hinkt hinterher. Kickl ist momentan der effizienteste Politiker, was die Umsetzung von Vorhaben betrifft. Vergleicht man das mit dem Justizministerium, wo seit Angelobung der Regierung nichts nennenswertes passiert ist, so ist das ein Unterschied wie zwischen Himmel und Hölle.

    • Sensenmann
      27. Januar 2019 13:45

      Unter den Blinden ist der Einäugige König.
      In diesem Sinne betrachte ich diesen Kickl. Seine Sozi-Bullen hat er noch immer nicht im Griff, die die anständigen Polizisten vom Kampf gegen das Verbrechen fernhalten, um Inkasso am Bürger zu betreiben,.

      Den Rest der FPÖ kann man getrost vergessen und die ÖVP würde lieber wieder mit dem Marxismus paktieren.
      Auf EU-Ebene haben die Blauen wenigstens den Vilimsky, der ist der passende Dobermann in der Schafherde der Eurokraten.
      Ansonsten sind es eben Köter, die zu feig sind, zu beißen. Die Antifa als kriminelle Organisation einstufen? Fehlanzeige. Die Beschimpfung als "Nazi" endlich ahnden? Fehlanzeige.
      So wird das nix mehr.
      Aber das wußte ich ja..

    • Franz77
      27. Januar 2019 18:53

      Sensenmann: *******************

  31. oberösi
    27. Januar 2019 12:13

    Ceterum censeo…

    1849 schrieb H.D. Thoreau in seinem Werk „Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen des Staat“ (Civil Disobedience): „Von sich aus hat diese Regierung noch nie irgendeine Unternehmung gefördert, höchstens durch die Behendigkeit, mit der sie ihr aus dem Weg gegangen ist“. Das zu einer Zeit, in der, verglichen mit der heutigen Regulierungsdichte, schiere steinzeitliche Zuständ´ herrschten. Noch Ende des 19. Jhdts war ein ausgeglichener Staatshaushalt keine Seltenheit, zumal unter dem engagierten Vorkämpfer und Wegbereiter der „Österreichischen Schule der Nationalökonomie“, Ritter v. Böhm-Bawerk, Lehrer von Ludwig v. Mises.

    Trotz 100 Jahre Propaganda der sogenannten demokratischen Parteien: die Verhältnisse hinsichtlich individueller Freiheit und Unabhängigkeit vom Staat waren in den letzten Jahrzehnten der Monarchie nahezu paradiesisch im Vergleich zu heutigen politischen Systemen.
    Heute ist jeder von Geburt an ins Prokrustesbett des fürsorglichen Staates gezwängt, des Leviathans, der nur ein Ziel hat: Einschränkung der individuellen Freiheit, Paternalismus, Umverteilungssozialismus mit den unausbleiblichen Folgen: Anspruchsdenken von Geburt bis zum Tod, moral hazard, Tragik der Allmende, Infantilisierung der Gesellschaft, gesinnungsethische Phrasendrescherei ohne persönliche Verantwortung und Ruf nach dem Staat bei jedem Ungemach, das meist sowieso nichts anderes ist als die unangenehme Nebenerscheinung individueller Lebensführung und Selbstverwirklichung – Sozialisierung persönlichen Fehlverhaltens.

    Mit derselben Geschwindigkeit, mit der Freiheit und Selbstverantwortung schwinden, wachsen andererseits Regulierungsdichte, schießen Gesetze und Verordnungen ins Kraut. Trotz allem Gefasel von Subsidiarität wuchern Regularien auf regionaler, nationaler, europäischer und globaler Ebene. Und nehmen uns die Luft zum Atmen. Und wuchert der Anteil der Nettostaatsempfänger zulasten der arbeitenden Bevölkerung.

    So verständlich die Diskussion darüber auch sein mag, wieso und warum Edtstadler, Kurz, Kickl, Junckers oder Merkel etwas gesagt haben oder nicht, so fatal ist deren Intensität; füllt doch die Erregung ob des Gesagten die Medien, jene des politmedialen Komplexes genauso wie erst recht die alternativen, beschäftigt das Volk und lenkt es ab von den wirklichen Problemen. Und ist damit ein wesentlicher Faktor zur Stabilisierung und Legitimation dieses Schweinesystems namens Demokratie.

    Denn Hand aufs Herz, ist es nicht trotz allem das beste aller möglichen? Ein System, das demokratische Diskussion zuläßt, kann ja so falsch nicht sein. Was bei dieser demokratischen Diskussion herauskommt, kann jeder im Fall der angeblichen Hetzjagden in Chemnitz beobachten: die höchsten Instanzen der wichtigsten Demokratie Europas, Bundeskanzlerin, Bundespräsident, Außenminister, die ganze Regierung lügen ganz ungeniert. Und der höchste Verfassungsschützer, der nichts anderes tut als das, wozu er von Amts wegen verpflichtet ist, wird geschaßt, weil er den Wahrheitsgehalt dieser Lügen in Frage stellt. Wie übrigens auch der Dresdner Generalstaatsanwalt oder der Ministerpräsident von Sachsen. Es überrascht auch nicht mehr, daß Maas und Komplizen diese infamen Lügen in ihrem Kampf gegen die AfD auch weiterhin aufrechthalten. Und wissentlich in Kauf nehmen, dem Ansehen des Staates, dem sie verpflichtet sind, im In- und Ausland zu schaden.

    Was tatsächlich zu tun wäre: die „demokratischen“ Systeme, die Parteienoligarchien, auf nationaler, europäischer und globaler Ebene radikal in Frage zu stellen. Und endlich die Illusion aufgeben, daß diese Systeme abgesehen von oberflächlicher Kosmetik grundlegend von sich heraus reformierbar wären, von sich aus auf Macht, Pfründen, Geld verzichten würden.
    Das wäre so, wie wenn unsere Politiker freiwillig beschließen würden, ihre Pensionen und die der Beamten (ein Gutteil unserer Volksvertreter kommt ja aus der Beamtenschaft und Körperschaften des öffentlichen Rechts und kann jederzeit wieder dahin zurückkehren) an die ASVG-Pensionen anzupassen und sämtliche Privilegien wie Mehrfachbezüge etc. abzuschaffen. Hieße für viele jener parasitären Phänomene, deren Gesagtes wir hier tagelang diskutieren und interpretieren, maximal € 3477,42 € statt wie bisher 8000, 10000, 15000 und mehr.

    Wie ein solch fundamentaler Umbruch stattfinden könnte, weiß ich auch nicht. Ohne Gewalt, ohne Revolte, ohne unappetitliche Begleiterscheinungen wird es aber wahrscheinlich nicht gehen. Denn der Staat weiß sich zu wehren und schlägt mit voller Härte zu, sobald er auch nur im geringsten infrage gestellt wird. Wie die unverhältnismäßig hohen Strafen für die Reichsbürger in Graz zeigen, die in erster Linie abschreckend wirken sollen.

    Nur eines weiß ich: solange der politische Diskurs sich mehr oder weniger in einer Debatte über die richtige Farbe der Partei, die uns gerade ausbeutet, erschöpft, oder darin, warum Frau Edtstadler etwas gesagt oder nicht gesagt hat, welche kluge Strategie unseres Bundeskanzlers dahinter stecken könnte, ändert sich nichts. Im Gegenteil, jede dieser Debatten lenkt nur ab und gibt dem System mehr Legitimität.

    Daran, dieses System auf evolutionäre, demokratische Weise radikal zurechtzustutzen, glaube ich jedenfalls nicht (mehr).

    • Almut
      27. Januar 2019 12:43

      @ oberösi
      ***************************************************!!!
      Danke! Dieser sinn- und wortgewaltige Text gehört in jedes Klassenzimmer, in jede Amtsstube, an den Eingängen der Parlamente, Regierungsgebäuden, Gerichtsgebäuden, Universitäten usw., vielleicht beginnt der eine oder andere dann doch darüber nachzudenken.

    • pressburger
      27. Januar 2019 13:06

      Die Wurzel des Übels ist, dass auch diese Regierung die linke Propaganda uneingeschränkt unterstützt. Demokratie bedeutet auch Vielfalt, Vielfalt an Informationsquellen. Die Menschen werden subkutan, ständig mit der linken Propaganda geimpft, so dass sie von den Lügen durchdrungen, nicht mehr zwischen Tatsachen, der Realität und Lügen der Politruks, zu unterscheiden fähig sind. Demokratie bedeutet, auch die freie Wahl von Informationsquellen. Nicht eine normierte, von oben gesteuerte Propaganda.
      Oder, ein Volksempfänger in jeden Haushalt.

    • Bürgermeister
      27. Januar 2019 13:06

      Watzlawick hat es in seinen Büchern gut beschrieben, Machtausübung ist mit Suchtverhalten gleichzusetzen.

      Sie werden einen an der Nadel hängenden Junkie nicht mit guten Worten von seiner Droge loskriegen, er wird ihnen schwören was sie wollen - um danach das Gegenteil zu tun.

      Gewalt wirkt. Auch schon in sehr kleinen Dosen bewirkt sie wahre Wunder weil man es mit extrem feigen Gegnern zu tun hat. Das war das große Geheimnis der Grünen die in Österreich nie eine Regierung gestellt haben, aber alle Parteien haben ihre Agenda freiwillig ohne Prüfung ihrer Sinnhaftigkeit übernommen. Angst essen Seele auf (und auch das wenige Hirn).

    • Sensenmann
      27. Januar 2019 13:47

      Alle *********************************!

      Mit demokratischen Mitteln ist da nix mehr zu ändern.

    • otti
      27. Januar 2019 16:53

      ALLE: **********************************************************

      PS: gerne hätte ich mir diesen Artikel ausgedruckt. Ich weiß nicht, wie es geht.

    • Almut
      27. Januar 2019 17:47

      @ otti
      oberösis Text markieren, dann Datei - Drucken und im Druckfenster bei Seitenbereich Markierung anklicken und Drucken
      PS ich wollte oberösi auch schon fragen, ob man den Text verteilen kann.

    • Brigitte Imb
      27. Januar 2019 17:55

      @Almut,

      zwecklos.......:-)))))) (Entschuldigung @otti).

      @otti,

      einer Vertrauten die Adresse geben, dann wird das ausgedruckt zugeschickt. :-)

    • Almut
      27. Januar 2019 18:03

      @ Brigitte Imb
      bei mir hats drucken funktioniert.
      Außerdem konnte ich den Text auch an mich selber senden.

    • Almut
      27. Januar 2019 18:09

      @ Brigitte Imb
      Beim zweiten Durchlesen hab ichs kapiert . . .- ich bin etwas begriffsstutzig. ;)

    • Brigitte Imb
      27. Januar 2019 18:10

      @Almut,

      jaja, aber @otti hat damit Probleme. So is es. (Er weiß schon was ich meine.)

      Aber nicht daß Sie glauben ich würde mich auskennen. Nein, nein, mir sind nur einige Dinge auf so einem Computer geläufig, weil sie mir jemand gezeigt hat. Internet user, kein bißchen mehr. :-) (@otti gehts da noch schlechter, denke ich.)

    • Almut
      27. Januar 2019 19:17

      @Brigitte Imb
      auch ich kenn mich nicht wirklich aus. Hauptsache man kennt jemanden, der sich auskennt bis man dann draufkommt, dass dieser Jemand seinen 14-Jährigen Sohn fragen muß was Sache ist.

    • Brigitte Imb
      27. Januar 2019 19:28

      @Almut,

      meine Tochter - die bei solchen Problemen zur Verfügung stehen muß - ist 28, aber bald wird wohl mein Enkel, der demnächst 5 wird (wohnt leider in Wien), schlauer sein.

      Egal, bisher konnte ich gut überleben. ;-)

    • otti
      28. Januar 2019 08:54

      B R I G I T T E - ich bin durchschaut / shame to me / woher kannst Du denn wissen / kein bißchen Intimsphäre / ich fürchte mich vor Dir ..........

    • Brigitte Imb
      28. Januar 2019 10:13

      @otti,

      super.......der erste Mann der sich vor mir fürchtet. :-)))))

  32. Ausgebeuteter
    27. Januar 2019 11:53

    Es ist zu hoffen, dass die verbliebenen ÖVP-Sympathisanten bei der EU-Wahl von den Vorzustimmenrecht Gebrauch machen, damit Edtstadtler den umstrittenen Karas vom ersten Platz verdrängt.

    • logiker2
      27. Januar 2019 12:26

      ja, mit Innenminister Kickl, könnte es wieder tatsächliche Wahlergebnisse geben, sofern er die Briefwahlstimmenauszählung in den Griff bekommt.

    • otti
      27. Januar 2019 17:03

      Sie wird ihn (Karas) nicht verdrängen.
      Und picken bleibt er (Karas) allemal.
      Und den "Scherm" haben wir damit neuerlich auf.

      Wenn ich phantasieren darf: die ÖVP bekommt massive Stimmenverluste.
      Kurz hat das einkalkuliert.
      Damit bekommt Kurz die entsprechende Rückendeckung, um gegen die verbliebenen Altschwarzen entsprechend vorgehen zu können.
      Ihm ist ein Mißerfolg im EU-Parlament lieber als einer zu Hause.
      PS: wer weiß hier etwas - es gibt Gerüchte, daß die Burschenschafter in der FPÖ Kickl (der keiner ist) nicht besonders wollen.

  33. Verschwörungstheoretiker
    27. Januar 2019 11:40

    Hut ab Fr. Edtstadler
    Die Botschaft nehme ich wahr, allein mir fehlt der Glaube! Vielleicht ist Fr. Edtstadler zur Beschwichtigung angehalten worden.
    BK Kurz musste doch - als ehemaliger Außenminister - um die bereits schon einige Male (16 x?!) novellierten Europäischen Menschenrechte wissen!! Sichtlich verschweigt er dies, dass eigentlich einer Lüge entspricht. Er und VdB denunzierten nicht nur Herrn Kickl, sondern es wird versucht die Rechtspopulisten(?) - für die Wahrheit kämpfende Menschen(!) - als rechtsradikal anzuprangern. Also, vor der EU-Wahl wird ordentlich die Nazikeule geschwungen um dem Volk Angst einzujagen.Wenn man nur will, kann man Kickl´s Aussagen interpretieren, doch dies würde den Plan der EU durchkreuzen.
    BK Kurz´s Freundschaft mit Soros und vermutlich dem zukünftigen EU-Präsident Weber lassen die Alarmglocken läuten!

  34. Dr. Faust
    27. Januar 2019 11:38

    OT -
    https://mobil.krone.at/1851831

    "Von Drasenhofen zur Caritas - und jetzt in U-Haft"

    Da kann man nur resiginiernd und angwidert sagen "Danke Frau Mikl-Leitner!"

    • pressburger
      27. Januar 2019 13:09

      Verschweigen so lange es nur geht. Die Caritas wird nie zugeben, dass sie nicht in der Lage sind mit diesen kriminellen Jugendlichen fertig zu werden.
      Einfaches Rezept. Abschieben.

    • Konrad Hoelderlynck
      27. Januar 2019 15:31

      @Pressburger: Die Caritas kassiert pro Jugendlichem in einer betreuten WG etwa 2.800 Euro im Monat. Die leben davon, haben also kein Interesse, die Typen wieder heim zu schicken.

  35. glockenblumen
    27. Januar 2019 11:17

    OT

    Die Perversion der ÖkoGenderHomoGrün-Bewegung

    https://bazonline.ch/leben/gesellschaft/sex-mit-baeumen/story/13814441

    natürlich sind es wieder Frauoide, deren Hirn (oder das was rudimentär davon vorhanden ist) solche Abartigkeit gebiert :-((

    "Inspiratorinnen der Ökosex-Bewegung sind die Künstlerin Annie Sprinkle und die Kunstprofessorin Elizabeth Stephens, beruflich und privat ein Paar, das mit Theaterstücken, Performances, Heiratszeremonien mit Mond, Fluss oder Bergen für eine Verschmelzung mit einer panerotisch aufgeladenen Natur wirbt. «Wir machen Liebe mit der Erde», schreiben sie in ihrem dampfenden Ecosex Manifesto."

    "die Erde als Liebhaber zu betrachten, könnte der erste Schritt dazu sein, die globale Umweltkrise ernst zu nehmen"

    Warum um alles in der Welt, wird sowas nicht in eine geschlossenen Anstalt eingewiesen?

    • pressburger
      27. Januar 2019 13:12

      So ein armer Baum kann sich nicht wehren. Wird vergewaltigt, wird unter Umständen von einen perversen schwanger. Wie kommt der arme Baum dazu.

    • logiker2
      27. Januar 2019 15:27

      hat nicht Strolz mit der Baumvergewaltigung begonnen ?

    • otti
      27. Januar 2019 17:10

      glockenblumen: abgesehen davon, daß der Beitrag meine volle Zustimmung findet,

      lassen wir sie doch. Eine "bessere Werbung" in eigener Idiotie gibt es doch gar nicht!

  36. Undine
    27. Januar 2019 09:32

    KURZ, MOSER und der Van der BELLEN haben sich unverzeihlich hinterfotzig gegenüber KICKL verhalten---KURZ durch seine unkollegiale, schnöselhafte, typisch schwarze Manier, der FPÖ eines auszuwischen, MOSER durch offenbar rein persönliche Ressentiments Herbert KICKL gegenüber; von VdB ist man ja einiges gewohnt an überaus dümmlichen, gegen die FPÖ hetzenden Wortspenden.

    Da hat Frau EDTSTADLER überraschenderweise einiges auf diesem verminten Terrain mit klugen Worten entschärft und gutgemacht. Das sei auch als Positivum zur Kenntnis genommen und ihr hoch angerechnet.

    Aber alles in allem hat man gemerkt, wie immer wieder diese schwarze Methode durch die türkise Oberfläche durchschimmert, denn KURZ hätte sehr wohl anders formulieren können! Sein oberlehrerhaftes Verhalten war einfach beschämend und gibt einen dicken Minuspunkt. Dann noch der KARAS in KURZ' Rucksack! ÖVP, nein, danke!

    Meine Stimme bekommt ohnedies VILIMSKY, denn die FPÖ ist die einzige Partei, auf die gerade beim wichtigsten Thema, der bedrohlichen Vereinnahmung Österreichs durch die Mohammedaner entgegen zu halten, Verlaß ist.

    • pressburger
      27. Januar 2019 09:59

      Berechtigte Zweifel. Welche Rolle spielt Edstadler in dieser Kickl
      Beschmierungskomödie ? Peinlich, dass niemand von den Koalitionären bereit ist, sich vor Kickl zu stellen und VdB zu sagen, er solle doch in der Zukunft auf dumme Sprüche verzichten.

    • Cotopaxi
      27. Januar 2019 11:26

      Bei der Edtstadlerin kommt hinzu, dass sie jeden Tag mit Kickl zusammenarbeiten muss und daher ein gutes persönliches Verhältnis notwendig ist. Da muss man klug sein beim Werfen der Hackeln innerhalb der Koalition. Ist sie erst wieder in den Schoß der EU zurückgekehrt, werden alle Rücksichten auf Kickl wegfallen.

    • Ingrid Bittner
      27. Januar 2019 12:22

      Also ich stelle fest, dass dem Herrn Bundespräsidenten offenbar niemand richtig zugehört hat.
      Er hat nämlich gesagt: "wenn ich ihn (Kickl) richtig verstanden hab...." und "ich interpretiere das so.."
      Diese, seine zwei beiden Eingangsstatements lassen zwei Schlüsse zu:
      entweder er hat was auf den Ohren oder er traut sich selber nicht mehr ganz, dass er was wirklich versteht, was ein anderer sagt.
      Ich schliesse daraus, dass er das, was er gegen Kickl gesagt hat, nur unter der Bedingung gilt, "wenn" er ihn richtig verstanden hat - na ja sonst bräuchte er ja auch dessen Aussagen nicht zu interpretieren.
      Was für mich wiederum heisst, dass er sich zwar irgendwie verpflichtet fühlt, gegen Kickl zu

    • Ingrid Bittner
      27. Januar 2019 12:26

      gegen Kickl zu hetzen, aber andererseits hat er sich für den Fall der Fälle ein Hintertürl offen lassen: "wenn" er ihn richtig verstanden hat, und wenn nicht?

      Offenbar hat der der Bundespräsident selbst auch Zweifel an seinen Geschichtskenntnissen, denn er hat ja schon iins Fettnöpfchen gegriffen, ich erinnere nur an seinen blamablen Sager zu den dänischen Juden. Da lag er ja auch komplett falsch.

      Moser ist und bleibt für mich die größte Enttäuschung in der Regierung

      Vilimsky, da geb ich Undine natürlich vollkommen recht, ist der einzig wählbare Kandidat für die EU.

    • Christian Peter (kein Partner)
      30. Januar 2019 12:03

      @Undine

      Wer als Innenminister derart dumme Äußerungen von sich gibt wie der Studienabbrecher Kickl, darf sich über Kritiker nicht wundern.

  37. El Capitan
    27. Januar 2019 09:14

    Die alles entscheidende Frage ist nicht, wer für wen das Wort ergreift, wer wen hasst, was der immer unwichtiger werdende ORF unter sich lässt oder wer wo kandidiert.

    Die entscheidende Frage ist auch nicht, ob wir für oder gegen Europa sind, was insofern saudumm ist, weil Europa seit urdenklichen Zeiten existiert und wir dazugehören, was denn sonst.

    Die entscheidende Frage ist, wie es mit der EU weitergehen soll. Wer wagt es zu sagen, dass dieser schauderhaft Saurier auf die Intensivstation und dann auf Reha geschickt werden muss, weil andernfalls dieses Junker-Merkel-Macron-Monster uns alle erdrücken wird?

    Diese EU wollen nur noch die Linken und die haben nirgendwo mehr eine Mehrheit. Wir aber wollen eine andere EU. Ohne Merkel, ohne Macron, ohne Junker, ohne Karas und ohne das sinistre Moralgeraune eines VdB, dafür mit mehr Freiheit und ohne Pinocchiomedien, die uns tagtäglich anlügen, dass die Schwarte kracht.

  38. Almut
    27. Januar 2019 08:52

    OT
    Die grausliche Elite lässt doch nichts anbrennen:
    Die perfekte Zensur - es erscheinen dann nur noch die Meldungen der Lügenmedien:
    Bisher hat „News Guard“ kaum jemand auf dem Schirm, doch hinter der neuen App welche „FakeNews“ automatisch erkennen und filtern soll, stecken einige einflussreiche Institutionen und Personen.
    „News Guard“ soll zukünftig auf allen neuen Android, sowie Apple-Geräten vorinstalliert und unlöschbar darüber entscheiden, welche Nachrichten und Medien überhaupt zum Endkonsumenten durchgestellt werden.
    https://nuoviso.tv/home/flugmodus/news-guard-und-raus-bist-du/
    https://deutsch.rt.com/nordamerika/82956-zensur-plug-in-in-usa/

    • pressburger
      27. Januar 2019 10:02

      Berechtigte Warnung, danke ! Das meiste was aus den USA herüberkommt ist potentiell bedrohlich, auf keinen Fall positiv.

  39. Abaelaard
    27. Januar 2019 08:41

    Na ja, da hat der Blogmaster aber auch stark zurück gerudert, vor wenigen Tagen hat das noch ein wenig anders geklungen.

    Daß ich mit Edtstadler auch den Karas mitwähle ist nämlich das Problem und so wird auch diesmal die FP meine Stimme bekommen. Ein kleines Korrektiv schadet glaube ich auch dem Kurz nicht. Er sollte sehen daß eben nicht alles durch geht was man sich so einbildet. Die Fehlentscheidung Karas wird ihm noch schwer zu schaffen machen, auch wenn Soros das so wollte.

    • steinmein
      27. Januar 2019 10:38

      Die einzige Möglichkeit wäre, allen EU Kandidaten der VP zumindest eine Vorzugsstimme zu geben, dem Othmar jedoch keine einzige. Dann wäre er der Letztgereihte. Da würde aber wieder ein KURZschluß eintreten, indem alle Vorgereihten auf ihr sicheres Mandat verzichten müßten. Somit ist die sogenannte Vorzugstimmenwahl ein Leger, den wieder nicht alle durchschauen. Trotzdem ist es ein Schuß ins eigene Knie.

    • Ingrid Bittner
      27. Januar 2019 12:31

      @Abaelaard: da haben Sie vollkommen recht!! Karas hat ja schon erklärt mit wem er kämpft (Grüne, Neos, SPÖ) und gegen wem. Also darf man ihm nicht die geringste Chance einräumen, das auch tatsächlich umzusetzen. Da gibt's nur eins: FPÖ wählen, denn auch wenn man Frau Edtstadler eine Vorzugsstimme gäbe, ist Hr. Karas noch lange nicht draussen, das muss man sich immer vor Augen führen - auch überzeugte ÖVPler müssten das tun, denn auch da wollen doch viele den Karas nicht. Die Lösung mit den Vorzugsstimmen ist eine reine Augenauswischerei.

  40. Peter Kurz
    27. Januar 2019 08:39

    Hut ab, Herr Unterberger!
    Und Danke.

  41. Josef Maierhofer
    27. Januar 2019 08:31

    @
    'Zweifelhaft bleibt freilich, ob Kurz auch noch den schwereren Fehler wieder gutmachen kann, dass er einen Herrn Karas an die Spitze der EU-Kandidatenliste gesetzt hat. Aber das nur am Rande.'

    Ich meine, das war kein Fehler für Österreich, denn mit Karas erhöhen sich die Chancen für Vilimsky stark. Möge es bei der EU Wahl so kommen.

    Europa hat genug davon:

    https://www.facebook.com/TimHeiligOfficial/videos/196077194599106/UzpfSTU0NzQ4MzI3OToxMDE1Njc4MjM2MjM0ODI4MA/

    ... und solchen Leuten wie Karas.

    Wenn Frau Edtstadler die 'Kickl Hatz' durchschaut, soll ihr das für die ÖVP Fraktion bei der EU Wahl Vorzugsstimmen bringen, wie es Kurz Stimmen gebracht hat, indem er das Wahlprogramm der FPÖ abgeschrieben hat und jetzt hat er Mühe seinen 'Verpflichtungen', die direkte Demokratie, die ORF Reform, die Kammerreform, etc. hintanzuhalten, alles, was halt so unerwünscht ist in amerikanischen Kapital- und Gesellschaftsvorstellungen und in EU-Kreisen (darum auch Karas). 'Puppet on the string' ist keine leichte Rolle.

    Möge das kein Randthema sein und diese FPÖ Werbung und Vilimsky punkten ! Vilimsky als Kommissar wäre ein Segen für Europa.

    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10211338090882611&set=a.1346548518369&type=3&theater

    • Josef Maierhofer
      27. Januar 2019 08:32

      Der Koalitionspartner wurde geschont in dem letzten Bild, denn Karas kommt da nicht vor.

  42. Brockhaus
    27. Januar 2019 08:27

    Als ich den drittvorletzten Satz las, fiel mir sofort UHBP ein. (Wobei "UNSER Herr Bundespräsident" nicht richtig ist!) Aber das haben die meisten ja unwidersprochen zur Kenntnis genommen.

    Schade daß Edtstadler nach Brüssel geht, wir hätten sie hier viel nötiger gebraucht.

  43. Politicus1
    27. Januar 2019 08:27

    Vielen Kricklgegnern fällt letztlich nur ein Argument ein:
    'I mag den net!'
    Da ist es sinnlos, mit diesen Leuten sachlich zu argumentieren (wobei sie meistens von der Sache eh keine Ahnung haben).
    Ein Überfliegen der Online STANDARD Userkommentare zum Thema Kickl beweist, wie grenzenlos Dummheit sein kann.

    • Konrad Hoelderlynck
      27. Januar 2019 16:02

      Kickl und Vilimsky wirken im ersten Augenblick nicht besonders sympathisch. Das kann vorkommen. Karas hingegen ist abgrundtief widerlich.

  44. dssm
    27. Januar 2019 08:00

    Was da steht, beweist einen eindeutig neben der Verfassung stehenden Zustand! Das Recht geht vom Volk aus, das Volk wählt sich Vertreter und diese ändern/schaffen Recht, alles andere ist von der Verfassung nicht vorgesehen. Das Thema "fremde Richter", welche offensichtlich über der Gesetzgebung stehen, war auch beim Brexit ein massives Thema, ebenso wie das in der Schweiz gerade hochkocht.

    Tritt man einen Schritt zurück, so erscheinen alle Höchstgerichte, von unserem VGH bis zu den diversen internationalen Gerichten, als politische Instanzen. Nicht erfahrene Juristen sitzen da, sondern typischerweise Parteisoldaten, so will die herrschende Klasse wahrscheinlich verhindern, daß die zahlreichen Schweinereien in letzter Instanz zu einem unangenehmen Urteil führen. Auch das gibt die Verfassung nicht her! Denn einen strenge Trennung von Legislative und Judikative ist dort vorgesehen!

    Nebenbei sei die ÖVP gefragt für was sie eigentlich steht? Der eine sagt dies, die andere jenes; zu akzeptieren wäre dies, wenn es ein Persönlichkeitswahlrecht gäbe, wo der Kandidat in seinem Wahlkreis die Mehrheit einfahren muss, nicht aber in einer Parteiendiktatur.

  45. Bürgermeister
    27. Januar 2019 07:50

    Die Menschenrechtskonvention war nie darauf ausgelegt, dass Staaten Kriminelle losschicken die dann die Pässe wegwerfen und von "NGOs" im Geschichtenerzählen gedrillt zu werden.

    Im 2ten WK gab es keine Fake-Flüchtlinge die heute die Mehrheit stellen.

    Ob Frau Edtstadler dies verstanden hat oder nicht ist bedeutungslos - als Mitglied der Wahlgruppe stützt sie primär den Spitzenkandidaten und der ist nicht wählbar.

    • logiker2
      27. Januar 2019 09:27

      sehe ich genau so, ********************. Ich denke unser Blogmaster ist nur heilfroh eine türkis/schwarze Alternative zu Karas zu haben.

    • Ingrid Bittner
      27. Januar 2019 17:06

      @Bürgermeister: "Die Menschenrechtskonvention war nie darauf ausgelegt...."
      Jetzt bleibt mir nichts anderes übrig, ich muss mich wieder einmal als nur teilinformiert selbst an den Pranger stellen, denn ich weiss schlicht und einfach nicht, was da drinnen steht. Aber aus der Zeit geboren, kann es ja eigentlich nicht sein, dass von afrikanischen Migranten was drinsteht und wenn was drin stünde, dann müsste sie ja auch einmal geändert worden sein. Also warum ging das dann damals und heute ginge es nicht? Bitte um Erklärung!

    • Freidenker (kein Partner)
      29. Januar 2019 07:33

      @Bürgermeister: Absolut richtig!**********************.)

  46. FranzAnton
    27. Januar 2019 07:37

    Ad künstlicher Aufregung hinsichtlich Kickl - Sager:
    "Ich glaube immer noch, dass der Grundsatz gilt, dass das Recht der Politik zu folgen hat und nicht die Politik dem Recht"
    Hier im BLOG wurden so manche Urteile, zwar völlig zu Recht, kritisch beleuchtet, weil sie linken Hautgout verströmten. Was ist das Anderes als eine Gerichtspraxis, die, diesfalls linker, Polittendenz folgt?
    Die "Sich Aufreger" erinnern stark an die "Haltet den Dieb" - Methodik.

  47. Cotopaxi
    27. Januar 2019 06:47

    o.T.

    15-Jähriger steckt unsere Kinder mit Masern an! Mir ist alles klar! Danke Merkel, danke Mikl-Leitner und wie ihr alle heißt! In Pakistan, Afghanistan und Syrien keimen wieder Infektionskrankheiten, die wir schon alle ausgerottet glaubten. Der Blutzoll der Willkommenskultur wird von Tag zu Tag höher. In Mikl-Leitners NÖ wurde schon wieder eine Frau ermordet. Fast alle Frauenmorde in diesem Jahr wurden in NÖ verübt.

    https://www.heute.at/oesterreich/steiermark/story/Bursch-steckt-Babys-in-Kinderklinik-mit-Masern-an-54293816

    • OT-Links
      27. Januar 2019 07:03

      Auch die Krätze ist zurück. Aber das hat natürlich gar nix mit den Asylbetrügern zu tun!
      Alle möglichen Seuchen kommen mit ihnen ins Land. Man sollte sich von Allgemeinmedizinern in Ballungszentren fernhalten und so es geht, den Kontakt meiden. Wer Kinder hat, sollte aufs Land übersiedeln oder sie in private Einrichtungen geben, wenn er kann. Ansonsten hilft vielleicht Aufklärung (Hygiene, immer die Hände waschen!) und Schutzmasken! Für die Kinder ist das halt wirklich schwierig.

    • glockenblumen
      27. Januar 2019 07:42

      @ Cotopaxi

      jeder Arzt, der 2015 vor solchen Krankheiten gewarnt hatte, wurde zurückgepfiffen.
      Jeder, der seine Bedenken dahingehend geäußert hat, wurde von den dezerebrierten Toleranzaposteln als Rassist denunziert...

      Es sind nicht nur Masern und Skabies, es sind viele z.T. sehr schwere Krankheiten, die bei uns quasi ausgerottet waren, welche jetzt wieder stark im Kommen sind, bspw. TBC um nur mal eine zu nennen.

    • OnkelOssi
      27. Januar 2019 08:30

      Masern könnte man ausrotten, wenn man die Bevölkerung durchimpft. Da sind die Impfgegner aber dagegen. Der 15jährige muss kein Ausländer sein, in Österreich gibt es zahllose ungeimpfte Kinder, deren Eltern Impfungen aus kruden Gründen ablehnen. Damit gefährden sie nicht nur die eigenen Kinder, sondern auch Babies und Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen keine ausreichende Immunität haben.
      Vor etlichen Jahren führ unsere lokale Jugendfussballmannschaft nach Schweden zu einem Turnier. Viele von ihnen nicht geimpft. Es kam zu einem Masernausbruch bei den Jugendlichen in Schweden. Ein alter Oberarzt in einer Klinik war der einzige, der die Krankheit noch von früher kannte.

    • Weinkopf
      27. Januar 2019 13:49

      @alle
      *********!

    • Konrad Hoelderlynck
      27. Januar 2019 16:10

      @o.T.: Ich stimme Ihnen natürlich zu, was das Thema Zuwanderung betrifft. Aber die Masern und Scabies sind das geringste Problem.

    • Undine
      27. Januar 2019 23:41

      Kürzlich hatte mein 17-jähriger Enkel aus der Schule---so nehme ich an---die KRÄTZE heimgebracht. Bis der behandelnde Arzt die Diagnose gestellt hatte, war zum Schrecken meiner Tochter die ganze Familie angesteckt. Als Kriegskind war mir die KRÄTZE noch ein Begriff; sie war damals eher eine Arme-Leute-Krankheit, da es in den ärmeren Vierteln an den notwendigen Hygienevorrichtungen mangelte. Dann hörte man nichts mehr von der Krätze; sie war wie die Pocken, die Masern oder die Tuberkulose praktisch ausgestorben---bis diese Krankheiten von den Zuwanderermassen EINGESCHLEPPT wurden. Über die hohen Kosten, die uns Einheimischen dadurch erstehen, schweigt man in den Medien.

  48. OT-Links
    27. Januar 2019 06:42

    Kurz hat auf Kickl genauso arrogant und bösartig reagiert wie z.B. VdB. Ganz von oben herab hat er ihn runtergekanzelt mit "ich denke, er hat mich schon verstanden". Alle wissen sie, dass Kickl es nicht so gemeint hat, die Menschenrechte generell in Frage zu stellen. Es ging ihm einzig um Verbrechens-Prävention. Kurz muss sich bei Kickl entschuldigen und Moser et al. entlassen. Stattdessen hat man erkannt, dass man damit beim "Volk" im Wahlkampf punkten könnte, wenn man wieder einmal freiheitliche Standpunkte vertritt. So was nennt sich Chuzpe!

    • Weinkopf
      27. Januar 2019 13:43

      @OT-Links
      Ja, Kurz hat Kickl überheblich und respektlos in der Öffentlichkeit zurechtgewiesen,
      Hochmut kommt vor dem Fall!

    • Undine
      27. Januar 2019 14:44

      @OT-Links

      ****************
      ****************
      ****************!

    • Ingrid Bittner
      27. Januar 2019 17:13

      @OT-Links: "Ich denke, er hat mich schon verstanden" - das ist eigentlich nur ein ganz kryptischer Sager mit dem er nicht gesagt hat, was er Kickl eigentlich gesagt hat, er hat ja damit nur gesagt, dass er was gesagt hat, aber was???
      Wenn er das gesagt hätte, hätte er ja eigentlich Stellung bezogen, aber bei genauerer Betrachtung dieses von oben herab Sagers, hat er gar nichts gesagt.
      Viel geredet aber nichts gesagt, das hat er schon gelernt in der langen Zeit in der er mit seinen jungen Jahren schon in der Politik tätig ist.

    • Freidenker (kein Partner)
      29. Januar 2019 07:27

      OT-Links: Genau so ist es***********************************.)

    • OT-Links
  49. Cato
    27. Januar 2019 04:00

    Es sind Wahlzeiten...und zur Erfassung des Wählerpptentials von links -Karas- bis mitte-rechts lässt die ÖVP eine Stimme zu.

    Es zeigt gute Taktik von Kurz aber Beliebigkeit der Gesinnung.

    Beständigkeit und Klarheit vermittelt nur die FPO - ist zumindest mein Eindruck...

    • OT-Links
      27. Januar 2019 06:35

      Das sehe ich genau so. Wahlkampf ist und da wissen sie ja immer, was die Leute wollen, umso verwerflicher ist es, wenn sie es nach der Wahl nicht tun!

      Wer Edtstaller wählt, kriegt Karas und die Abschaffung der Nationalstaaten. Leider schätzt Kurz die Leute wohl richtig ein, wenn sogar der Blogautor auf ihn hereingefallen ist. Dabei sind das Strategien, die man auch mit mäßigerer Begabung erkennen müsste! Traurig!

    • Cotopaxi
      27. Januar 2019 06:52

      Für meinen Geschmack steckt die Edtstadlerin zu oft mit dem Dicken und Hetzer von der Kultusgemeinde zusammen. ;-)

      https://bmi.gv.at/news.aspx?id=73497273506A442F5453343D

    • OT-Links
      27. Januar 2019 06:56

      Ah DER - der ist ja das Pendant zu den KampfemanzInnen, ein roter Kampfsemit. Wenn der nicht dauernd drauf hinweisen würde, wer aller Jude und was alles antisemitisch ist, wüsste man das gar nicht...

      Dass Edtstadler mit dem dicke ist, ist nur in der Hinsicht verstörend, dass er ein Sozi ist!

    • Cotopaxi
      27. Januar 2019 07:04

      Der Dicke und sein dicker Vorgänger und Immobilien-Investor haben die Kultusgemeinde zu einer Roten Vorfeldorganisation gemacht. Hinter vorgehaltener Hand wissen die österreichischen Juden sehr wohl, dass die einzige Gefahr, die ihnen droht, vom eingeschleppten Islam kommt. Aber ihre Funktionäre schwafeln weiterhin brav von der Gefahr von Rechts und sind daher nicht mehr ernst zu nehmen.

    • OT-Links
      27. Januar 2019 07:07

      **** so ist es!

    • Charlesmagne
      27. Januar 2019 07:44

      @ OT-links - 1.Antwort
      Genau so ist es. Unglaublich, dass man so blauäugig sein kann.
      **************************************************

    • Wyatt
      27. Januar 2019 07:58

      alle
      *******
      *******

    • Bürgermeister
      27. Januar 2019 08:00

      @ Wie OT-Links schreibt - wer Edtstadler wählt kriegt einen fanatischen EU-Religiösen mit gnadenlosen Bürokratie-, Regulierungs- und Menschenrechts-Unterdrückungsvisionen. Er wird angefangen von der Meinungsfreiheit bis zur wirtschaftlichen Prosperität alles opfern was man vor langer Zeit erkämpft hat.

    • Almut
      27. Januar 2019 08:31

      @Cato, @alle
      ******************************************!
      So ist es, es stehen Wahlen an und jetzt ertönen wieder proösterreichische Schalmeienklänge und es gibt genug Leichtgläubige (höflich ausgedrückt), die darauf hereinfallen. Nachher wird wieder das normale Umvolkungsprogramm durchgezogen.

    • logiker2
      27. Januar 2019 11:43

      @alle ************************************!

    • machmuss verschiebnix
      27. Januar 2019 14:26

      Gesinnung ? Wozu braucht ein gehorsamer Diener seines Herr eine Gesinnung ?

      ECFR : https://www.ecfr.eu/

  50. Brigitte Imb
    27. Januar 2019 02:53

    Zu oft ließ ich mich hinreißen Vorschusslorbeeren für Politiker auszuteilen - was ja an und für sich von nebensächlicher Bedeutung ist -, darum bleibe ich lieber bei einer kritischen Betrachtungsweise.

    Fr. Edtstadler stammt, wie ich Google entnehmen konnte, aus einer Politikerdynastie, ihr Vater war Landtagsdirektor. Für die anstehende EU Wahl will Kurz möglichst viele Felder bedienen und setzt neben Karas und seiner Linkspolitik eben auch auf den rechteren Flügel der Türkisschwarzen.

    Es ist Wahlkampf und Kickl hat unabsichtlich das passende Stöckerl geworfen, auf das sich ALLE stürzen können. Ob positiv oder negativ, völlig egal, denn die EU Flutilantenbefürwortung wird weitergehen, solange die rechten Parteien keine Mehrheit vorweisen können.

    • glockenblumen
      27. Januar 2019 06:39

      bin Ihrer Meinung - erst einmal abwarten, denn nach den Wahlen präsentiert sich alles meist ganz anders.
      Man sollte wirklich gründlich über seine Entscheidung nachdenken - danach ist es zu spät.
      Siehe z.B.: BP, BK, diverse Bestellungen und Besetzungen ........

    • Cotopaxi
      27. Januar 2019 06:57

      Für meinen Geschmack steckt die Edtstadlerin zu oft mit dem hetzerischen Dicken von der Kultusgemeinde zusammen. ;-)

      https://bmi.gv.at/news.aspx?id=73497273506A442F5453343D

    • dssm
      27. Januar 2019 08:05

      @Brigitte Imb
      Wer Fr. Edtstadler wählt, der kriegt den Karas, so einfach. Daher brauchen wir weder Vorschusslorbeeren noch sonst was, denn für was Karas steht, sollte allen klar sein.

    • Brigitte Imb
      27. Januar 2019 11:30

      @dssm,

      keine Sorge, ich wähle weder Edtstadler, noch Karas, noch türkisschwarz.

    • keinVPsuderant
      27. Januar 2019 13:10

      @Brigitte Imb, ja, solche soll es auch geben, die sich in der Gesellschaft von Geerd Wilders und Le Pen wohl fühlen. Ich nicht, ich hoffe, Edtstadler bekommt das Dreifache an Vorzugsstimmen, das war's dann mit dem Ungustl Karas.

    • Wyatt
      27. Januar 2019 14:15

      @keinVPsuderant

      ….und solche soll es auch geben, die sich in der Gesellschaft von zugewanderten Mohammedanern, Messerstecher u. Vergewaltiger wohl fühlen. Ich nicht!

    • Brigitte Imb
      27. Januar 2019 14:23

      @keinVPsuderant

      Was konkret haben Wilders und Le Pen "angestellt", daß sie zu Personae non gratae abgestempelt wurden?

      Meines Wissens nichts schlimmeres, als daß sie Konkurrenten der Systemparteien sind.

    • Freidenker (kein Partner)
      29. Januar 2019 07:22

      Dass Frau Edtstadler als "Aufpasserin" von Herbert Kickl wegen ein paar unverbindlicher Ansager gleich dem rechten Flügel der Türkisen zuzuordnen sei möchte ich sehr stark bezweifeln und würde viel eher das Gegenteil behaupten.

  51. HDW
    27. Januar 2019 01:20

    Besonders positiv an dem Verhalten Edtstadlers fällt mir auf, dass sie sich eben nicht vereinnahmen lässt, nicht als "Aufpasserin von Kickl" wichtig macht, nicht als Schosshündchen der Kurz und Karas Paarung für die Soros - EU (schon nicht mit ihrer Ablehnung der illegalen Immigration) und folglich auch nicht als weibliches Wahlkampf Feigenblatt der ÖVP überhaut. Auch die türkise Farbe in ihrer Guardarobe kein Kompromiss, steht ihr ja wirklich. Glühender Europafan heisst ja für viele immanent EU kritisch sein.
    Die Umfragen als Begründung schliesse ich aus, zu schnell kam ihre Reaktion auf Kurzens willfährigen Rüffel. Die Dame hat einfach Charakter.

    • Brigitte Imb
      27. Januar 2019 03:00

      Fr. Edtstadler ist durchaus herzeigbar, aber mir wäre ein Quasimodo (od. eine Quasimod*in) ebenso recht, wenn er/sie/es* nur das richtige täte. ;-)

    • Wyatt
      27. Januar 2019 07:25

      Brigitte, mir auch!
      ***
      ***
      ***

    • dssm
      27. Januar 2019 08:05

      @Brigitte Imb
      *****

    • HDW
      27. Januar 2019 08:11

      Nur am Rande, obwohl es überhaupt nicht wichtig isr: Ich wähle immer schon bei allen Wahlen das dritte Lager, weil die einzige Opposition gegen die jeweilige, korrumpierende GROKO in der Nachkriegsrepublik.
      Trotzdem, Ehre wem Ehre gebührt . Dass dem Kurz aus den eigenen Reihen über den Mund gefahren wird ist gut so.

  52. Norbert Mühlhauser
    27. Januar 2019 00:58

    Ja, ja ...

    Die EU hat natürlich

    - den Frieden erfunden,

    - die EMRK,

    - Feuer, Strom und Licht,

    - den europäischen Kontinent, und

    - die weibliche Berufsausübung, wenn nicht gar die Frauen überhaupt.

    Wer könnte da noch gegen "Europa" sein?

    • glockenblumen
      27. Januar 2019 06:35

      ;-)) Wenn's halt nicht so traurig wär.....

      hat die EU nicht überhaupt erst die Erde erschaffen??
      Und ist sie nicht doch eine Scheibe???

    • Scheherazade
      27. Januar 2019 10:11

      @glockenblumen:
      Genau!
      Und überhaupt dreht sich die Sonne um die Erde! Und jeder der was anderes behauptet ist ein Europagegner oder ein Naaaziii oder gar beides ;))

    • Rau
      27. Januar 2019 10:23

      Das Rad haben Sie vergessen

    • Undine
      27. Januar 2019 15:08

      @Rau

      Kleine Ergänzung: Vor der EU war das Rad doch quadratisch! Aber: Sie wissen schon...Quadratur des Kreises! Erst der EU verdanken wir diese Verbesserung! ;-)





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