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Die ÖVP und Europa: Der Trick wird nicht aufgehen

Lesezeit: 4:30

Jetzt steht die EU-Kandidatenliste der Volkspartei. Sie versucht damit, Unmögliches möglich zu machen – nämlich die ganze Spannbreite dessen, was einmal Volkspartei ist oder war, auf einer Liste zusammenzuführen. Man darf zweifeln, ob das Erfolg haben wird.

Aus Angst, dass Othmar Karas mit einer eigenen Liste oder bei den Neos für die Wahl zum EU-Parlament kandidiert, hat ihn Sebastian Kurz an die Spitze der ÖVP-Liste gestellt. Karas hatte dem ÖVP-Obmann mehrfach ganz klar signalisiert: Entweder ich bin die Nummer eins und gleichzeitig "der" österreichische Kandidat für einen Job als EU-Kommissar, oder ich kandidiere anderswo.

Karas hatte bei seiner politischen Erpressung damit beeindrucken können, dass er einst – vor allem als Gegenpol zu dem von Josef Pröll an die Spitze katapultierten Unglückskandidaten Ernst Strasser – viele Vorzugsstimmen bekommen hatte. Er erweckte so in der verunsicherten ÖVP-Spitze den Eindruck, dass viele dieser einstigen Karas-Wähler mit ihm wo auch immer hinziehen würden.

Dabei ist eindeutig das Gegenteil richtig: Viele dieser einstigen Vorzugsstimmen-Wähler sind überhaupt nicht mehr bereit, eine ÖVP- (oder sonstige) Liste anzukreuzen, wenn Karas an der Spitze stehen sollte. Und vieles deutet darauf hin, dass Karas in Summe mehr ÖVP-Wähler vertreiben als gewinnen wird.

Denn Karas hatte in den letzten Jahren keine Gelegenheit ausgelassen, all das, weshalb Kurz seine Triumphe feiert, anzupatzen. Er war ein geradezu militanter öffentlicher Kritiker der Wiener Regierungskoalition. Er war ein vehementer Befürworter der zwangsweisen Umverteilung von "Flüchtlingen" auf alle europäischen Länder. Er attackierte aggressiv den erfolgreichsten Christdemokraten und Migrationsgegner Europas, den Ungarn Orban. Er beschimpfte öffentlich den Koalitionspartner. Er unterstützte in allen Disputen zwischen Österreich und der EU den zentralistischen Standpunkt Brüssels (etwa bei der Anpassung der Familienbeihilfe für nicht in Österreich lebende Kinder an die jeweiligen Lebenshaltungskosten). Er verteidigte begeistert sowohl den französischen Präsidenten Macron wie auch die deutsche Bundeskanzlerin Merkel und deren Europapolitik. Er war ein noch begeisterter Anhänger des Kommissionspräsidenten Juncker. Und er zeigte nie auch nur ansatzweise diese Begeisterung für Kurz.

Warum um Himmels willen soll da die große Mehrheit jener Österreicher, die von der schwarz-blauen Regierung eine gute Meinung hat, Karas wählen? Sie wären ja schizophren.

In diesem Dilemma versucht Kurz eine raffinierte Doppelstrategie: Einerseits hat er jetzt mit der durchaus öffentlichkeitswirksamen Staatssekretärin Karoline Edtstadler eine Kandidatin aufgestellt, die für das absolute Gegenteil dessen steht, was Karas verkörpert. Andererseits hat er zu einem Vorzugsstimmenwahlkampf aufgerufen: Die ÖVP werde beim Einzug ins Parlament ihre Kandidaten strikt nach der Zahl der Vorzugsstimmen reihen.

Damit versucht die ÖVP sowohl die Pro- wie auch die Anti-Kurz-Stimmen bei der Stange zu halten, sowohl die Pro-Karas wie auch die Anti-Karas-Wähler zu erobern.

Es soll also ein Wahlkampf ÖVP gegen ÖVP werden. Die Volkspartei gleichsam als bürgerliche Einheitspartei, die alle Gegensätze in sich vereint. Ob diese mehr als kühne Strategie aufgeht? Man darf zweifeln.

Regierungsunterstützer werden nämlich – vor allem auch, solange die Regierung nach außen weiterhin recht geschlossen auftritt, – eher jenen Kandidaten wählen, der diese Regierung eindeutig unterstützt, und das ist heute der routinierte Freiheitliche Vilimsky, auch wenn dieser keine sonderlich charismatische Persönlichkeit ist. Vilimsky darf noch dazu mit einem starken Jet-Stream an Dynamik rechnen, weil er aller Voraussicht nach auf der gleichen Liste antreten wird wie der Italiener Salvini – die derzeit weitaus ausstrahlungsstärkste Persönlichkeit Europas. Salvini hat mit dem Stopp der Massenmigrationsroute über Italien noch mehr begeisterte Unterstützer gefunden als Kurz einst mit seiner wichtigen Rolle beim Schließen der Balkanroute.

Regierungsgegner und Merkel/Juncker/Macron/EU-Begeisterte werden erst recht nicht die Regierungspartei ÖVP wählen, sondern Neos, SPÖ oder Grüne. Die Linke wirkt in ihrer verbal europabegeisterten Linie konsistent – niemand erinnert sich mehr an die lange Anti-EU-Tradition der Linken, die bei den Grünen sogar noch beim EU-Referendum total dominiert hat.

Diese Polarisierung wird ab sofort in einer für die ÖVP unangenehmen Weise den ganzen Wahlkampf beherrschen. Edtstadler wird ununterbrochen investigativ die lange Liste der Äußerungen des Kandidaten-"Kollegen" abgefragt werden: Steht sie zu Karas oder Kurz? Und Karas wird ununterbrochen gefragt werden, ob er all die Kritikpunkte an der eigenen Partei aufrechterhält – oder ob er komplett umgefallen wäre.

Sebastian Kurz riskiert aber auf Grund dieser Konstellation noch viel mehr als eine ÖVP-Niederlage bei der EU-Wahl. Er riskiert auch einen deutlichen Verlust an persönlicher Glaubwürdigkeit. Galt er doch bisher als ein Politiker der klaren Worte, mit einem gleichzeitig brillanten Gespür dafür, was die Österreicher bewegt. Durch den ÖVP-internen Wahlkampf Karas-Edtstadler jedoch wird er in die alte ÖVP-Falle der Beliebigkeit, des Weder/Noch, das Sowohl/Als-auch fallen. All die für Medien so lustigen Farbenspiele sind nun zu Ende, dass die ÖVP nicht mehr schwarz, sondern türkis wäre, dass sie etwas ganz anderes wäre als die Volkspartei der rot-schwarzen Koalition.

Zwar sind Vorzugsstimmenwahlkämpfe an sich durchaus mobilisierend, wenn der eine Kandidat diese, der andere jene Region oder Interessengruppe anspricht. Sie können aber nicht funktionieren, wenn sie eine direkte, aber unausgetragene Konfrontation zwischen dem Listenersten und dem Listenzweiten bedeuten. Noch dazu, wenn diese Konfrontation nicht nur eine zwischen zwei alternativen Persönlichkeiten, sondern darüber hinaus zwischen zwei absolut unvereinbaren inhaltlichen Positionen ist.

Es ist eine alte politische Weisheit: Eine Positionierung der Schizophrenie und Unklarheit funktioniert nicht.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDiplomat
    39x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Januar 2019 04:37

    Wie wahr vor allem dieser letzte Satz wohl ist!
    Was ist los mit der ÖVP in den letzten Wochen?

    Zuerst wurde die LINKE Sonja Klima gegen die Empfehlung der entsprechenden Fachleute als Chefin der Spanischen Hofreitschule etabliert. Was steckt da eigentlich dahinter? Überragende fachliche Qualifikation wird es wohl nicht sein. Schwaben würden in diesem Fall sagen: "Des hat a Gerüchle".

    Aber dann, ja dann passierte dem Kanzler der absolute Sündenfall:
    Auch für viele eingefleischte ÖVP-Wähler dürfte es ein absolutes "NO-GO"sein, Othmar KARAS als EU-Spitzenkandidaten aufzustellen. Alle mir bekannte ÖVP-Wähler schütteln einfach nur mehr den Kopf.
    So nicht Herr Bundeskanzler! DAFÜR gab es keine Wählerstimmen!
    Ich kann wirklich nur inbrünstig allen Freunden dieses Tagebuches, auch den ÖVP-Stammwähler, eindringlich ans Herz legen, als Protest bei der bevorstehenden EU-Wahl die FPÖ zu wählen, denn der Kanzler braucht offenbar eine deutliche Anregung, das umzusetzen, wofür er gewählt wurde!
    Gewählt wurde er hauptsächlich wegen der Migrationsproblematik, wegen der Einführung der Direkten Demokratie, wegen der dringend erforderlichen Reform des Österreichischen Rotfunks einschließlich der Abschaffung der Zwangsgebühren, aber auch um die machtgierige EU-Administration nicht ausufern zu lassen. Die Mehrheit in Europa will keine "Vereinigten Staaten von Europa"!
    Eigentlich ist NICHTS DAVON UMGESETZT worden!
    Und jetzt das! KARAS als Spitzenkandidat. Ich habe nicht geglaubt, dass er sich das traut. Vielleicht ließ ihn der bisherige Erfolg die Realität aus den Augen verlieren.
    Nochmals, werte Tagebuch-Freunde:
    ES IST ZEIT FÜR EINEN DENKZETTEL!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    30x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Januar 2019 06:55

    Ich werde weder Karas noch Edtstadler sondern sowohl FPOe als auch Vilimsky waehlen. Wen denn sonst?

  3. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Januar 2019 04:10

    Wie immer eine gute Analyse vom Blogmaster.Leider sind meine Befürchtungen eingetreten,die ich vor einigen Monaten geäusstert habe als AU noch meinte,Karas wird nicht mehr nominiert werden-und ich das nicht glaubte.
    Dabei kann ich aber keinerlei Gefühl der Genugtuung empfinden.
    Einer der impertinentesten,widerlichsten Vertreter unseres Landes in der EU,stets gegen die Interessen Österreichs auftretend,gegen die Regierung agierenden soll wieder Spitzenkandidat werden,für eine Partei,die viele Wähler hat,die genau diesen Kerl nicht mehr haben will.
    Somit ist für mich die Wahlentscheidung klar-für viele andere wohl auch.
    Hoffentlich hat Kurz wenigstens beim überfälligen Thema ORF mehr Cujones...

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Januar 2019 11:52

    Der KARAS steht für die ABSCHAFFUNG der NATIONALSTAATEN---alleine dieser Negativ-Punkt nebst vielen anderen sehr unguten Eigenschaften müßte jeden echten, seine angestammte Heimat liebenden Österreicher, davon abhalten, diesem widerwärtigen Intriganten die Stimme zu geben! KARAS verkörpert alles, was in meinen Augen negativ ist. Vermutlich hat er sich auch bei den FEINDEN seines Schwiegervaters WALDHEIM an der Ostküste gründlich EINGESCHLEIMT!

    Wenn es nach KARAS ginge, würden die Nationalstaaten aufgelöst, MERKELS unheilvolle Willkommenspolitik fortgesetzt, die Durchmischung der Rassen gefördert, unsere Kultur und unsere gewohnte, seit vielen Generationen gewachsene Lebensart zerstört und,und,und!

    Auf wessen tatkräftige Förderung kann sich der absolut uncharismatische, völlig farblose, linksgestrickte KARAS so felsenfest verlassen, daß er immer noch obenauf schwimmen kann wie ein Fettauge auf der Suppe? Er dürfte ein Büttel von SOROS sein, und das bedeutet für Österreich nur BÖSES!

  5. Ausgezeichneter KommentatorO5
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Januar 2019 06:14

    Die Merkel-Migranten sind unter dem Bruch der Dublin-Verordnung nach Deutschland (und Österreich) gekommen. Othmar Karas wollte Angela Merkel behilflich sein, die Folgen dieses vielfachen Rechtsbruches anderen Staaten umzuhängen. Karas bezeichnet sich als glühenden Europäer oder wird von anderen so bezeichnet. Auf ein Europäertum, dass das Recht mit Füßen tritt und hochmütig und belehrend daherkommt, kann ich verzichten.

  6. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Januar 2019 08:04

    Fest steht:
    Viele meiner Freunde, wie auch ich, wählen Karas nicht.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Januar 2019 09:39

    KURZ müßte eigentlich jede Gelegenheit nützen, den Querulanten KARAS mit dem gerade einmal mediokren Intellekt und der mangelnden politischen, dafür aber intriganten Begabung endlich los zu werden! KARAS ist nicht nur ein Partei-Schädling ersten Ranges, sondern ein Schaden für ganz Österreich. Ich denke da an die BP-WAHL, als KARAS eifrig mitgeholfen hatte, den Oberintriganten Heinz FISCHER in die Hofburg zu bugsieren---jenen Mann, der einst KARAS' Schwiegervater Kurt WALDHEIM so übel mitgespielt hatte! Er hatte damals eindeutig GEGEN die ÖVP intrigiert! Spätestens bei diesem traurigen Anlaß offenbarte sich, für JEDEN erkennbar, der niederträchtige Charakter des "Schwiegersohns"!

    Warum hält KURZ an dieser Figur fest? Hat der ihn etwa "in der Hand"?

    Soll der Invalidenrentner doch bei den NEOS anheuern!

    Meine Sorge gilt nicht der ÖVP, weil mir die FPÖ wesentlich näher steht, die sogar Nutzen aus diesem FEHLGRIFF von KURZ ziehen könnte; aber mich stört gewaltig, daß KARAS, der erklärte Feind der FPÖ und blindwütiger EU-Fanatiker "ohne Wenn und Aber" weiterhin in Brüssel sein Unwesen gegen Ö treiben darf!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWahrheit
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Januar 2019 09:50

    Karas Spitzenkandidat der Kurz-Türkisen?
    Hat Menasse Kurz abgesagt?

  2. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Januar 2019 15:46

    Ich wünsche Kurz eine krachende Niederlage. Dann wird er sich vielleicht wieder darauf besinnen, wozu er gewählt wurde.

alle Kommentare

  1. Welt.krank (kein Partner)
    23. Januar 2019 08:18

    PS: Wobei mir diese Dame bisher nicht als auch nur im Ansatz erkennbarer Gegensatz zu Karas's EU-Extremismus aufgefallen wäre. Die Peinlichkeit bei "Im Zentrum" (siehe orf-watch) läßt Schlimmes befürchten.

  2. Welt.krank (kein Partner)
    23. Januar 2019 08:13

    Für mich ist das ganz einfach zu erklären. Die Methode kennt man von der CDU, die inzwischen zahlreiche widersprüchliche Meinungen - teilweise vehement - gleichzeitig durch verschiedene Personen vertritt.

    Einfach einen EU-Fanatiker neben einem EU-Skeptiker aufstellen, und glauben, daß die blöden Wähler das nicht bemerken.

  3. UKW (kein Partner)
    22. Januar 2019 22:35

    HaHaHa!, die Karoline Eadtstadler soll genau das Gegenteil verkörpern wie der Ottmar Karas? Ja eh, genau so, wie naive Personen die Mikl-Leitner und den Soboka für rechts gehalten haben.

  4. Abisontes (kein Partner)
    22. Januar 2019 18:20

    Karas konnte bisher vor allem auch auf Stimmen aus dem Lager der katholischen Couleurstudenten (MKV, ÖCV) zählen. Ob diese Verbindung hält, darf bezweifelt werden.

    Nach der Wienwahl müssen Kurz und Strache den ORF endlich an die Kette legen.
    Eine Abschaffung der Zwangsgebühr ist überfällig.

  5. Christian Peter (kein Partner)
    22. Januar 2019 17:52

    Wozu die Aufregung ? Dass die ÖVP in Sachen EU noch weiter links steht als die Sozialdemokraten und die Grünen, sollte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Weit mehr Schaden als die schwarzen Politiker in Brüssel richtet der österreichische Kanzler an, auf dessen Kappe geht die EU - Erweiterung am Westbalkan, was verheerende Auswirkungen für die EU (Griechenland lässt grüßen) und Österreich haben und im Rahmen der Personenfreizügigkeit in der EU mindestens 1 - 2 Millionen Zuwanderer vom Balkan zusätzlich ganz legal nach Österreich spülen wird.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      22. Januar 2019 18:07

      Volltreffer!
      "Jeder Invasor ist intelligenter, als der schon länger hier lebende Steuertrottel"
      Aber da wir kommentarlos Hunderttausende dieser eingefallenen Minus IQ Mohammedaner ungerührt finanzieren, bin ich geneigt, diesem Ausspruch beizupflichten.

  6. Helmut HGR.
    22. Januar 2019 16:46

    Das Folgende habe ich bereits im Vorjahr in einem Kommentar geschrieben; daran ändert sich nichts:
    "Ich habe bereits am 16. 09. 2018 Bundeskanzler Kurz geschrieben, daß ich wegen Karas diesmal bei der EU-Wahl FPÖ wählen werde.

    Das wird auch die Vorzugsstimmenmöglichkeit nicht ändern.

    Warum? Weil ich glaube, daß das Lager der Karassympathisanten so gut mobilisieren kann, auch durch Unterstützung von Raiffeisen/Konrad, sodaß Karas in jedem Fall die meisten Vorzugsstimmen bekommt.

    Karas in der EU schadet Österreich, er schadet Kurz erheblich und ist insgesamt für mich ein Graus."

    Ob AU richtig liegt, mit seiner Hoffnung, daß Karas zu wenige Vorzugsstimmen bekommt? Ich hoffe es.

    Und mit dem folgenden Satz hat AU vollkommen recht:
    "Er (Kurz) riskiert auch einen deutlichen Verlust an persönlicher Glaubwürdigkeit."
    Sehr bedauerlich!

    • Christian Peter (kein Partner)
      22. Januar 2019 17:54

      @Helmut

      Was haben Sie gegen Karas ? Weit mehr Schaden richtet der schwarze Kanzler an, auf dessen Kappe geht die EU - Erweiterung am Westbalkan, welche verheerende Auswirkungen für Österreich und ganz Europa haben wird.

  7. Torres (kein Partner)
    22. Januar 2019 15:46

    Ich wünsche Kurz eine krachende Niederlage. Dann wird er sich vielleicht wieder darauf besinnen, wozu er gewählt wurde.

    • Christian Peter (kein Partner)
      22. Januar 2019 17:56

      @Torres

      Was erwarten Sie sich von Kurz ? Dieser schmierige Typ richtet in Sachen EU mit Abstand am meisten Schaden an, die EU - Erweiterung am Westbalkan wird verheerende Auswirkungen für Österreich und ganz Europa haben.

  8. usos (kein Partner)
    22. Januar 2019 15:46

    Ich wähle den Wolfram Pirchner, das ist die größte Schmach für den Karas.

  9. astuga (kein Partner)
    22. Januar 2019 15:08

    Im besten Fall lässt Kurz Karas politisch ins Messer laufen (bei einem vorhersehbaren schlechtem Ergebnis).

    Im schlimmsten Fall ist das türkise an der schwarzen ÖVP bloß Tarnung.

  10. McErdal (kein Partner)
    22. Januar 2019 12:09

    ***Pelosi’s Secret Overseas Mission Included 93 Family Members? Why?******
    h t t p s : //themarshallreport.wordpress.com/2019/01/19/pelosis-secret-overseas-mission-included-93-family-members-why/amp/?__twitter_impression=true&fbclid=IwAR2JGwJxvJ-mcFvMq6hAlhjyX7pgEuzTne0_hVgacsZR2uYLH7DTz37jmho

    Nachtigall, ich hör' dich tapsen.......

  11. AppolloniO (kein Partner)
    22. Januar 2019 11:42

    Wer kann mir helfen???
    Ich möchte ÖVP wählen NUR damit ich Karas durchstreichen kann. Ist meine Stimme dann noch gültig?

    • Brigitte Imb
      22. Januar 2019 16:47

      Im schlimmsten Fall, sehr wahrscheinlich, wird die Stimme für Karas gezählt.

      Wozu streichen, FPÖ wählen ist sinnvoller, das schmerzt die Türkisschwarzen. Egal welche Fehler die FPÖ begeht, sie ist die einzige Partei die gegen die Vermuselung auftritt und sie hat KICKL.

  12. Beobachter 2 (kein Partner)
    22. Januar 2019 10:55

    Könnte es nicht sein, dass, wenn der unsägliche Karas seinen Vorzugsstimmenwahlkampf desaströs verlieren sollte, Kurz dann "leider" auf ihn als Ersten (oder gar überhaupt...?) auf der ÖVP-EU-Liste verzichtet?
    Kann da nicht kluge Taktik dahinter stehen? Man sollte Kurz nicht von vornherein für dümmer, fieser, charakterloser etc. halten, als es die Vereinigten Linken ohnedies ständig tun!
    Und: Wer tatsächlich glaubt, dass eine türkis-blaue Regierung in nur 13 Monaten alle ultrazementierten linken Krebsgeschwüre dieser Republik unschädlich machen kann, ist kein politisch in dieser Welt lebender Realist, sondern ein Träumer...

  13. Christian Peter (kein Partner)
    22. Januar 2019 10:34

    Wen interessieren die Wahlen zum EU - Parlament ? Diese machtlose Einrichtung ist völlig verzichtbar, selbst EU - freundliche Sozialdemokraten wollen die Abschaffung des Europäischen Parlaments (u.a. der ehemalige britische Außenminister Jack Straw). Jeder Bürger, der sich an den Wahlen zum EP beteiligt, macht sich der Steuergeldvernichtung schuldig !!!

  14. Wahrheit (kein Partner)
    22. Januar 2019 09:50

    Karas Spitzenkandidat der Kurz-Türkisen?
    Hat Menasse Kurz abgesagt?

  15. McErdal (kein Partner)
    22. Januar 2019 09:07

    Italy Arrests Cardinals And Seizes Vatican City

    h t t p s : //www.patheos.com/blogs/laughingindisbelief/2019/01/italy-arrests-...

    Das wäre mein schönster Tag, wenn's den Kinderfickern endlich an den Kragen geht....

    • Markus Volek (kein Partner)
      22. Januar 2019 17:52

      Noch schöner wäre den es dem Islam an den Kragen geht.

  16. Herbert Richter (kein Partner)
    22. Januar 2019 08:24

    Es ist zum Ausderhautfahren!
    Künstliches aufplustern, gespieltes echauffieren ob des miesen Parasitenwichtes Karas.
    Derweil wollen sie meisten Superschlauen nicht gneißen, daß es diese gesamte erzschwarze Kuttenprunzerpartie, die nun TÜRKise Räuberbande (für die ganz blöden), mit ihrem Rädelsführer, dem berufslosen Dampfplauderer, ist, die Österreich zu Ösistan macht. Erinnert euch nur an Klein Napoleon, den Schüssel, diesen Volksverräter.
    Befallen vom Wertkonservativemsyndrom, der das Stockholmsyndrom weit übertrifft.
    Zum 2..
    Kein Ösipolitiker wird nach Brüssel gehoben, um die Interessen Ösistans zu vertreten, sondern um dieses jüdisch-kommunistischen Faschistenprodukt EU zu manifestieren!

    • McErdal (kein Partner)
      22. Januar 2019 09:10

      @ Herbert Richter

      Die Mehrheit hier findet Vilimsky so toll - sie hinterfragt aber nicht nicht, warum er denn die Wahrheit über Juncker sagen darf.....(hat das vielleicht etwas
      mit den Wurzeln zu tun?)

    • Herbert Richter (kein Partner)
      22. Januar 2019 13:46

      McErdal, Treffer!
      Brav apportieren die meisten jedes geworfene Stöckchen, je länger der Stock, desto mehr Sternderl....!
      Siehe: Lächerliche Operettenbesetzung für einen k.k. verherrlichenden Touristenmagneten durch Tschuschengäule 200 Comments gegen Ösisteuerauspressung 70 Comments.....!
      Noch Fragen?

  17. haro
    21. Januar 2019 16:45

    A.U. hat Recht.

    Und Karas (der anscheinend ein glühender Feind unserer Regierung ist wie viele Linke in roten, grünen und schwarzen Bereichen auch und die damit zeigen wie feindselig sie der Mehrheit der Österreicher gegenüberstehen) ist fein raus. Sollte die ÖVP wider Erwarten bei der EU-Wahl Stimmen dazu gewinnen oder zumindest nicht abstürzen wird er sich als Sieger feiern lassen. Gibt es aber herbe Verluste so werden die linken Politiker und Medien in ganz Europa BK Kurz mit seinem Versuch die illegale Migration zu stoppen als Verlierer darstellen.

    Die Rechnung der Kurz-Berater, die ÖVP zu wählen um entweder Karas (der von den Linken so gelobt wird ihn aber nicht wählen) zu wählen oder eine Kandidatin um ihn zu verhindern wird vermutlich nicht aufgehen.

    Noch dazu sieht der EVP Spitzenkandidat Weber seine Aufgabe vor allem im Kampf gegen Rechte (den auch die Linken führen) anstatt Veränderung der EU mit Ende der Schuldenvergemeinschaftung, Ende der offenen Grenzen, Ende der Türkei-Beitrittsverhandlungen, Ende der Islamisierung und wieder mit mehr Rechten der einzelnen Länder. Die Menschen wollen keinen linken Zentralstaat Europa. Neue kluge Leute wären in der EU gefragt und nicht die alten EU-Politiker die Schuld an der schlechten Entwicklung dieser Union haben.

    Sicher ist somit hoffentlich, dass in ganz Europa die wirklich rechten Parteien dazu gewinnen damit diese EU wieder zum Wohl der Europäer und eines christlich geprägten Europas arbeitet wenn sie schon nicht abgeschafft werden kann.

  18. Undine
    20. Januar 2019 23:45

    Für heute kommt der Hinweis auf zwei Videos schon etwas spät, aber man kann sie sich ja morgen in aller Ruhe ansehen---man sollte sie nicht versäumen:

    "Willy WIMMER: Deutschland im Umbruch"

    https://www.youtube.com/watch?v=38-RTaWQD3g

    Den Hinweis auf das zweite Video gab @Riese35; er schreibt:

    Vom Westend-Verlag, geballte Intelligenz und die wirklich fachlich kompetentesten Vortragenden pur:
    - Gabriele Krone -Schmalz
    - Albrecht Müller
    - Willy Wimmer

    "Westend Redezeit: Warum Frieden mit Russland"

    https://www.youtube.com/watch?v=GqPciPJMCqY

    PS: Die ersten 14 Minuten sind nicht so spannend---aber dann!!! Es lohnt sich wirklich sehr! Ganz besonders gut sind Frau Dr. Krone-Schmalz und Willy Wimmer!

  19. Brigitte Imb
    20. Januar 2019 21:47

    OT - Totale Mondfinsternis

    https://www.krone.at/1847531

    Pflichttermin für mich, ich liebe den Mond. Der ist mir sympathischer als Karas.;-)

  20. Postdirektor
    20. Januar 2019 21:40

    Seitens dieses Forums hier, wo geistig wache Menschen mit Weitblick und Rückgrat sich tummeln, wird die Karas-ÖVP bei der EU-Wahl nicht gewählt werden, da bin ich mir sicher.

    Doch bitte nicht vergessen: Es gibt sie noch immer, die mächtige alte ÖVP, die es vor nicht langer Zeit auch locker geschafft hat, ihre Anhänger dazu zu bringen VdB zu wählen.

    Und diese „braven“ Anhänger finden die Proponenten dieser „Linkshaltung“ von der Kirche über Raiffeisen bis zu Mitgliedern vieler diverser Vereine und natürlich auch in der Wirtschaft.

    • Brigitte Imb
      20. Januar 2019 21:50

      Und siehe Schweden, egal was gewählt wird, man bekommt wieder den gleichen Schmarren aufgetischt.

  21. pressburger
    20. Januar 2019 21:36

    OT, Vorschau, angekündigt : Im Zentrum, "Gewalt gegen Frauen", Staatsfernsehen, ORF.
    "Diskussion", Teilnehmer, "Diskutanten", ausgewählte Konformisten, stromlinienförmige Opportunisten. Haben die das Manuskript vorher auswendig gelernt, oder stellt der ORF den Teleprinter zu Verfügung ?
    Inhalt: Verhöhnung der Opfer, Verständnis für die Täter.
    Fazit: Nur so weiter !
    PS. Darf ein Messerstecher, als Täter bezeichnet werden ? Oder ist das bereits Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Islam Feindlichkeit.
    PPS. Ist es erlaubt, zu verlangen, dass er ein Mann, der auf eine Frau eingestochen hat bestraft wird ? Ergänzung, der Mann ist ein Mohammedaner.

  22. Kyrios Doulos
    20. Januar 2019 20:58

    Kurz ist ein Soros-Freund und Soros-Unterstützer.
    Ich war mir im letzten NR-Wahlkampf nicht sicher, ob Kurz das FPÖ-Programm gestohlen hat; ich hielt es für möglich, daß es es aus Überzeugung vertreten hat.

    Heute weiß ich, er hat es gestohlen und viele sind darauf reingefallen. Ich habe nur Glück gehabt, daß ich nicht, denn ich wollte von vornherein die FPÖ wählen, weil sie die einzige islamkritische Partei in Österreich ist (nach wie vor).

    Kurz ist ein Mitglied des Clans von Soros und vertritt dessen Interessen.
    Kurz ist (ein getarnter) Unterstützer der Menschenschlepper-NGOs.
    Kurz ist ein Förderer der linken Gesinnungsdiktatur, des Feminismus, der linken Medien.

    Soros war 2018 gezählte 52 Mal persönlich in der EU-Kommission vorstellig. Befehlsausgaben. Soros ist der Führer. Juncker & GenossINNEN und später CSU-Weber und ÖVP-Karas sind die Befehlsempfänger.

    Ich freue mich über Karas als ÖVP Spitzenkandidat. Kurz ist enttarnt. Karas ist der Beweis für die Lüge und Wählertäuschung der ÖVP im NR-Wahlkampf 2017.

    Bei der EU-Wahl wähle ich die FPÖ, überhaupt keine Frage.

    Bitte sehen Sie sich folgende Satire an - es zeigt auf eine äußerst originelle Art, wozu "open borders", "diversity" und "multiculturalism" führen: zur Vernichtung des eigenen Volkes. Gezeigt am Beispiel eines Berühmten, der ausgerechnet so ausgerechnet Israel auslöschen will:

    https://www.youtube.com/watch?v=cwYEKg1gNBc

    PS: etwas Gutes über Kurz: Jetzt war er ehrlich. Karas ist die Wahrheit über ihn und die ÖVP. Wie Merkel und Weber die Wahrheit der CDU und der CSU zeigen. Es lebe die internationale Solidarität. Freundschaft!

    • Riese35
      20. Januar 2019 21:27

      *******************************!
      *******************************!
      *******************************!

      In wenigen Worten genau auf den Punkt gebracht!

    • Almut
      20. Januar 2019 23:43

      *************************************************!!!

    • Undine
      20. Januar 2019 23:47

      @Kyrios Doulos

      *****************************************+!

    • logiker2
      21. Januar 2019 13:45

      ************************!

    • McErdal (kein Partner)
      22. Januar 2019 08:13

      @ Kyrios Doulos
      Aus Ihrem Post: Kurz ist ein Soros-Freund ......

      Ganz schwerer Irrtum-Soros hat keine Freunde! Er ist der Herr und Meister von
      "Kürzchen"!

      Und Rothschild ist der Herr und Meister von Soros - so einfach ist das...
      dieser Soros Hype geht mir schon sowas von auf den Geist....

      Kurz ist entarnt? Er hat nie einen Hehl aus dem "Resettlement" Programm gemacht, Ihr habt Euch den "Berufslosen" ständig schön geredet!

      Das FPÖ Programm-welches? Der politische Islam? Den gibt es nicht ! Das ist eine
      gequirlte Scheiße, mehr nicht! Was macht Kickl? Das Maul groß aufreißen !
      Strache hat beim Neujahrstreffen von den Morden anderer Kulturen gesprochen d.h.
      vor der Partei, nicht o

  23. Ambra
    20. Januar 2019 20:11

    Über Karas als Kandidat bin ich ebenso entsetzt wie offensichtlich die meisten hier im Blog. Ich bin aber der Meinung, daß der BESTE Weg, Karas zu verhindern, der ist, Edtstadler zu wählen und das werde ich tun. Was hilft es, FPÖ zu wählen, wenn Karas eine Mehrheit an Stimmen erhält und somit erreicht, was er will und erhalten bleibt ?

    • OnkelOssi
      20. Januar 2019 21:28

      Das wird sich für die ÖVP diesmal nicht ausgehen - siehe auch dieses Forum und die Stimmung vor der Türe - gut so für Österreich! Einpeitscher für VdB - einfach zum Kotzen.

    • Riese35
      21. Januar 2019 07:27

      Dann wird Edtstadler das umsetzen, was Karas umgesetzt hätte, und Karas wird Kommissar und wird dem österreichischen Parlament vorschreiben, was es zu beschließen hat. Notfalls über Gerichtshöfe, die vorsorglich schon entsprechend besetzt sind, oder über EU-Verfahren. Konrads Strategie wird aufgehen, und diese Politik der Entsendung nach Brüssel. Karas und Konrad werden weiter einbetoniert. Genau das, was die ÖVP will. Edstadler ist nur der Lockvogel.

      Genau so ist es zur Homoehe gekommen. Die nächsten Stufen sind die Vielehe (mehrere Frauen gleichzeitig) und die Ehe zwischen Menschen und Affen.

    • Rau
      21. Januar 2019 08:35

      Kurz ist der Lockvogel gewesen. Der Fehler war es ihn zum Kanzler zu wählen!

    • Riese35
      21. Januar 2019 10:12

      Es gibt leider immer noch viel zu viele, die das Nahrungsangebot an einem Kirrplatz und leider damit auch den Kirrplatz selbst schätzen.

      Jeder Mensch hat Fehler und ist schwach. Auch die FPÖ und Vilimsky. Das ist aber keine sensationelle Neuigkeit, und vor allem kein Unterscheidungskriterium. Im Christentum ist das substantieller Bestandteil der Lehre.

      Unterscheidungskriterium kann nur sein, die realistischen Alternativen gegenüberzustellen, sie im Hinblick auf die Folgen zu beurteilen, und danach eine Entscheidung zu treffen.

    • Octavian (kein Partner)
      21. Januar 2019 10:12

      Bin ich eigentlich der einzige hier, der von Edtstadler überhaupt nicht beeindruckt ist?
      Ihre Aufgabe erschien mir sehr simpel, nämlich das Erhöhen von Strafen bei Gewaltdelikten und wo es sie noch nicht gibt die Einführung von Mindeststrafen.
      Da nehm ich mir so ein schönes Exemplar des StGb, einen Rotstift und mach mir einen schönen Nachmittag mit Buch. Am nächsten Morgen übergebe ich das Ergebnis meinen Ministerialbeamten um sofort die Gesetzesnovelle abzufassen.
      Was macht diese Dame - eine gelernte Richterin? Sie sucht ein Dreivierteljahr lang eine Kommission zusammen um Zettelwirtschaft zu produzieren und vertagt und vertagt. Und am Ende kommt natürlich das raus was jeder erwartet, eine handvoll Verschärfungen von Strafen und etwas Beiwerk zu Frauenhäusern und Wegweisungen was ja schon seit Jahren in Entwürfen herumgeisterte.
      Der wirklich wrksame und unpopuläre Brocken, die Internierungen, bleiben dem Innenminister!

      Ihr eisiger Block alleine und die groteske Schminke beeindrucken mich nicht, das ist eine lahme Beamtin ohne Initiative.
      Umd da wäre noch der EUGH Stallgeruch, alle Kurzfrauen sind durch und durch linke Opportunistinnen.

    • Riese35
      21. Januar 2019 10:18

      Wenn sich Vilimsky mit gewissen Leuten "ins Bett legt", dann legt sich das Volkskonglomerat - diverse "Volks-"Parteien - mit anderen Leuten ins Bett, ganz egal wer dort gerade das Sagen hat. Letzteres bedeutet Zentralstaat, Auflösung der Nationalstaaten, transatlantische Interessen, Krieg gegen Rußland. Die gute Nahrung am Kirrplatz wird max. 49% Gewicht bekommen. Mehr wird man nicht zulassen. Das bringt hinreichend Wählerstimmen, und getan wird dann, was die anderen 51% vorschreiben. Mathematik des "Divide et impera". "Blitzableiter", sagt der Elektrotechniker dazu. Der Kirrplatz wird vom Wähler angenommen, würde es ein Jäger ausdrücken.

    • Riese35
      21. Januar 2019 10:22

      @Octavian: Ich glaube, Sie sind hier nicht allein. Hier gibt es viele, die so denken wie Sie. Ich sehe es ganz genau so. Leider lassen sich auch hier doch einige von einem Kirrplatz beeindrucken und denken "Hurra".

  24. Dr. Faust
    20. Januar 2019 19:47

    Der Karas auf einem türkisen Poster, absurd! Aber es könnte natürlich passiern, dass die Edstadlerin mehr Vorzugsstimmen als der Karies bekommt. Dann würde sie in Brüssel die Delegation anführen und hätte den Erzgegener in den eigenen Reihen ständig hinter sich stehen. Schwache Entscheidung von Kurz!

    • Ambra
      20. Januar 2019 20:12

      Dr. Faust: ja, das ist eine Gefahr. Aber doch besser als Karas erhält zwar viele Stimmen nicht, aber doch eine Mehrheit und setzt sich damit durch ?
      Ich wähle genau aus diesem Grund Edtstadler.

    • Dr. Faust
      20. Januar 2019 21:50

      @Ambra

      Wenn Sie sich dazu entschlossen haben, die ÖVP zu wählen, ist das sicher ein guter Weg.

    • Kyrios Doulos
      20. Januar 2019 22:18

      ÖVP wählen heißt Soros und Migration und ISlamisierung wählen. Ob das Karas oder die Feministin EdstadlerIN umsetzt, ist völlig irrelevant. Wenn Sie für Soros, Migration und ISlamisierung sind, tun Sie natürlich alles richtig, wenn Sie die ÖVP wählen. Sie ist wie die CSU/CDU eine linke Partei (geworden).

    • Riese35
      21. Januar 2019 07:34

      @Kyrios Doulos:

      ********************************!
      ********************************!
      ********************************!

      Das ist genau die Falle, die die ÖVP den Wählern stellt, um sie zu locken. Bei der Saujagd legt man eine Kirrung an. Hat die Vorzugsstimmenkandidatin Gudrun Kugler die Homoehe verhindert?

      Nein. Sie hat zwar viele Stimmen von der FPÖ, die sie verhindern hätte können, abgezogen, aber in der ÖVP hatte sie dennoch nie etwas bei einer Entscheidung zu sagen. Mit der Edtstadlerin wird es nicht anders sein. Wenn die EVP beschließt, die Vielehe (ein Mann mit mehreren Frauen gleichzeitig) aus Respekt vor dem Islam zu durchzusetzen, wird die Edtstadlerin brav mitstimmen.

  25. Liberio
    20. Januar 2019 19:24

    Nach anfänglicher Begeisterung für Kurz ist meine Stimmung ins Gegenteil umgeschlagen. Kurz ist ein von den Milliarden der Soros-Stiftungen und ihren Edel-Polit-Prostituierten in der Brüsseler EU-Zentrale Getriebener, ohne gutes christliches oder gesellschaftspolitisches Fundament. Er ist ein Opportunist auf der einen Seite (glücklicherweise ist der Zeitgeist antimigrantisch, antivergewalterisch, antimesserstecherisch, antiasylantisch), auf der anderen - jedoch wirklich entscheidenden - arbeitet er Soros zu. Die Klagseinbringung gegen Ungarn, die Ehe "für alle", die realpolitische Verweigerung, tatsächlich gegen die Ansiedelung archaischer Völker in Österreich zu agieren (es kommen noch immer zigtausende Männer), die DDR-Staatsfunkpolitik, die unsägliche und unerträgliche Quoten- und Genderpolitik, der Klimawahnsinn und der daraus resultierende große Marsch in die Planwirtschaft sind nur die Spitze eines Eisberges.
    Ich fühle mich leider gezwungen, die FPÖ zu wählen. Obwohl ich (noch) ÖVP-Mitglied bin.

    • Kyrios Doulos
      20. Januar 2019 22:21

      Sehr gute Zusammenfassung der Lage! Danke!

    • logiker2
      21. Januar 2019 13:09

      schön, wenn immer mehr die schwarz/türkise Wahrheit erkennen, die mit der einstigen ÖVP so viel zu tun hat, wie die Grünen mit Umweltschutz.

  26. Peregrinus
    20. Januar 2019 19:23

    Jetzt weiß ich, was ich wählen muss

  27. Ingrid Bittner
    20. Januar 2019 19:22

    Jetzt hab ich mir grad angeschaut, worum's bei dieser EU-Wahl eigentlich genau geht.
    Es geht um 18 Sitze, sprich 2,4 % der Abgeordneten von 753. Also genaugenommen um Hasenköttl und nicht um einen Kuhfladen um es bildlich und schlicht auszudrücken. Allein, wenn ich mir die KOmmentare anschau, wieviel Hirnschmalz da schon drinsteckt, wenn ich mir dann überleg, was die Parteien alles anstellen umd möglichst viel von dem Kuchen der 18 Sitze zu ergattern und vor allen Dingen, was der ganze Zinnober erst kostet.
    Man könnte sagen: "Viel Lärm um nichts" - denn was können bitte 2,4 % der Abgeordneten erreichen? Nicht sehr viel vermutlich, daher ist es wichtig, dass bei diesem kleinwinzigen Häufchen wenigstens eine Partei ist, die sich lautstark Gehör verschaffen kann und nicht einknickt wenn Genosse Juncker oder sein Nachfolger was Anderes will. Also bleibt die einzige Alternative: die FPÖ mit Vilimsky an der SPitze.

    • Franz77
      20. Januar 2019 19:37

      Jepp!!! *******

    • Riese35
      21. Januar 2019 07:41

      ***********************************!

      Genau so ist es. Von einer ÖVP kann man höchstens haben, daß sie sich aus Respekt vor dem Islam für die Vielehe stark macht.

      Bitte nicht für absurd erklären. Vor 20 Jahren hat man mich auch ausgelacht, wenn ich gesagt habe, die ÖVP werde die Homoehe einführen.

      Die Edstadlerin mag zwar österr. ÖVP-Listenerste werden, aber dann eingebettet in ein EVP-System, in dem sie, sollte sie es wagen, tatsächlich unsere Ansichten zu vertreten, bestenfalls als Blitzableiter fungiert. Mit unseren Ansichten ist ihr in der EVP ein Vorwärtskommen verwehrt.

    • Ingrid Bittner
      21. Januar 2019 10:52

      @Riese35: "sollte sie es wagen, tatsächlich unsere Ansichten zu vertreten,...."
      Sie wird es nicht wagen, sie wagt es ja nicht einmal in Österreich! Ich hab mir lediglich die Pressekonferenz der drei Regierungs-Frauen zu den Morddenangeschaut, da hat die Edtstadlerin die Go nicht aufgebracht, lediglich herumgeschwafelt in Allgemeinplätzen, aber was Sache ist, hat sie nicht erklärt.
      Im Zentrum war sie auch, hab ich mir nicht angeschaut, aber auf www.ort-watch.at die Kritik gelesen, wie immer, schad um die Zeit, wenn man sich das antut. Auch da hat die Edtstadtler nicht brilliert mit Fakten.
      Edtstadtler als Listenführerin wäre hübscher als Karas, aber sonst, kein Unterschied!!!!!!!!

    • Riese35
      21. Januar 2019 17:31

      @Ingrid Bittner: Da war die Gudrun Kugler noch ein ganz anderes Kaliber. Persönlich vollkommen integer, gebildet, Ansichten, die ich nur unterstützen konnte, inhaltlich ein Kontrapunkt zur ÖVP-Linie. Und trotzdem wurde sie von der ÖVP nur als taktischer Lockvogel benutzt, um Wählerstimmen einzukassieren und dann das genaue Gegenteil ihrer Ansichten durchzudrücken.

      Hätte sie bei der FPÖ kandidiert, hätte man ihr durchaus eine Vorzugsstimme geben können.

      Und dann soll die Edtstadlerin, ein ÖVP-Apparatschik aus dem Gerichtswesen, mehr erreichen? Gegen Karas? Der ist sicher nicht aus Brüssel wegzubringen. Gudrun Kugler vertrat wenigstens noch Standpunkte und hatte Überzeugungen, und ...

    • Riese35
      21. Januar 2019 17:32

      ... trotzdem hat sie in so einer Mannschaft nichts erreicht. Die Edtstadlerin ist mehr als nur ein Lockvogel, und das geht in der Linie hinauf bis zu Kurz inklusive.

  28. Bürgermeister
    20. Januar 2019 18:41

    In Brüssel herrscht die 3te Garde, alles was man national nicht versorgen kann wird dorthin abgeschoben. Ein Luxusleben mit Luxusgehältern - ich persönlich würde jedem auch noch eine Fußfessel verpassen ("falls er entführt wird ...") und natürlich gehört ein Karas dorthin.

    Wie gestern beschrieben verfolgen die EU-Spitzen einen sehr einfachen Algorithmus in wirtschaftlichen Fragen.
    1) Lege einen Referenzverbrauch fest (z.B. mittlerer Stromverbrauch bei aktuellen Geräten)
    2) Reduziere diesen Verbrauch durch gesetzliche Vorschriften in einem definierten Zeitintervall.

    Das ist im Rahmen des Brüsseler-IQ einigermaßen nachvollziehbar und wird auch von niemandem in Frage gestellt.

    Das mathematische Optimierungsproblem "Reduziere den Energieverbrauch in der EU" hat eine eindeutige Lösung - Null. Die Vernichtung sämtlicher Industrien und Verbraucher erfüllt obige Forderung und in diese Richtung ist man mit der fanatischen Inbrunst eines Inquisitors unterwegs.

    Als nächstes wird man sich wohl die Kochplatten vornehmen, es sollte sich jeder rechtzeitig mit der kalten Küche vertraut machen.

    Ob das zugehörige technische System bereits einen enorm hohen Wirkungsgrad aufweist ist in dem Optimierungsalgorithmus unerheblich - man läuft wie ein aufgezogener Hamster dem Ziel "Energieminierung" hinterher. Selbst wenn man damit die Lebensgrundlagen einer ganzen Gesellschaft zerstört.

    Nachdenken über das was man tut wurde im Rahmen der sozialistischen Indoktrinierung in den Schulen nie verlangt und nie gelehrt - das wurde sogar als eher hinderlich angesehen. Unsere Äffchen in Brüssel werden tun was das Oberäffchen Karas sagt - oder einer seiner Vertreter sagt, im Grunde ist es völlig gleichgültig wen man wählt. In ihrer unterdurchschnittlichen Intelligenz sind die Vertreter nahezu aller Parteien gleich.

    Ich werde ihn nicht wählen weil ich seine Nominierung und das wofür er steht als einen Verrat an den Wahlkampfzielen der letzten Nationalratswahl ansehe.

  29. D.Bookworm (kein Partner)
    20. Januar 2019 17:18

    Dem Kommentar von A.U. stimme ich voll und ganz zu. Nachdem es dieser türkis-blauen Regierung anscheinend bisher recht gut gegangen und ihre Projekte gut gelaufen sind, schienen Kurz und H.C. Strache anscheinend eher lustbedingt auf's glatte Eis zu wollen: Das Dementi, wonach die Straches insbesondere dessen Frau, die allumtriebige Sonja Klima nicht einmal kennen wollen halte ich als eine glatte Unwahrheit.
    Warum Kurz, der doch der allein Bestimmende für die schwarzen Kandidatenliste ist, den Othmar Karas zum Spitzenkandidaten aufstellt ist mir unerfindlich. Außer er spekuliert damit, dass die ÖVP mit ihm bei der EU-Wahl eine solche Pleite noch weit hinter der Schieder-SP einfährt.

  30. Brigitte Imb
    20. Januar 2019 16:51

    OT - Wie die Museln betrügen

    https://www.unzensuriert.at/content/0028746-Halal-Zertifizierung-Urteil-gegen-Islamische-Glaubensgemeinschaft-Oesterreich-IGGOe

    https://www.krone.at/1847034

    (In einem früheren Artikel der "Krone" war u lesen, daß der Unternehmer ägyptischer Abstammung sei.)

  31. Wolfram Schrems
    20. Januar 2019 16:17

    Es ist völlig unverständlich, daß nun tatsächlich der Herr Karas als Spitzenkandidat aufgestellt worden ist.

    Auf wessen Auftrag handelt der Bundeskanzler? Hat er kein politisches Gespür mehr? Und keinen Anstand? Denn Österreich braucht solche Politiker in Brüssel, die gegen die Frechheiten einer abgehobenen Nomenklatura auftreten, keine Euro-Systemlinge, die die Nationen abschaffen wollen.

    Wie erklärt die ÖVP die Tatsache, daß Herr Karas Mitglied der nach dem Kommunisten Altiero Spinelli benannten Spinelli-Gruppe ist?
    http://www.spinelligroup.eu/mep-spinelli-group

    Da kann man dann gleich Grüne oder KPÖ wählen. Auch unter dem Gesichtspunkt der Mobilisierung der eigenen Wähler ist das ein Desaster, nicht nur unter dem Gesichtspunkt legitimer Interessen Österreichs.

    Bzgl. letzterem kann man dann nur hoffen, daß die Kandidatur des Karas zum Debakel wird.

    • Riese35
      20. Januar 2019 18:44

      >> "Wie erklärt die ÖVP die Tatsache, daß Herr Karas Mitglied der nach dem Kommunisten Altiero Spinelli benannten Spinelli-Gruppe ist?"

      Das ist doch ganz einfach: sie alle streben dasselbe Ziel an, einen europäischen Zentralstaat, die Auflösung der Nationalstaaten, und an der Spitze ein ZK, das die politische Richtung vorgibt.

      Der BK hat sogar ein großes politisches Gespür. Er weiß, wie man dem Wahlvolk etwas vormacht, um diese Ziele zu verschleiern.

    • Brigitte Imb
      20. Januar 2019 19:16

      Die erklären das gar nicht. Wozu? Das Groß der Wähler weiß nicht einmal was das ist, das es das gibt, eine "Spinelli Gruppe".

    • Sensenmann
      21. Januar 2019 15:15

      Ein schöner Bolschewikenverein. Passt perfekt zu diesem Karas.
      Unverständlich ist da nix, das ist System.
      Die ÖVP ist und bleibt eben eine alte Bolschewikenhure, trotz türkis(ch)er Schminke.
      Auch der Kurz will offenbar in den Genuss des widerwärtigen Privilegs kommen, den Bolschewismus im Taumel orgiastischer Verzückung auf den After küssen zu dürfen.
      Wohl bekomm's!

      Ein aufgelegter 11er für die FPÖ, wenn man zeigen will, wofür diese ÖVP in Wahrheit steht!
      Wenn die Köterpartie um diesen Strache nicht wieder zu feig ist, den Karas mit der Peitsche zu treiben, weil das ja nicht angepasst genug wäre.
      Dem Vilimsky traue ich das zu. Die Frage ist nur, ob er das dürfen können soll...

  32. Brigitte Imb
    20. Januar 2019 15:41

    OT - Klima: Lt. einer GrünIn "funktioniert" der Golfstrom nicht mehr richtig.

    Bei der GrünIn hat wohl das Hirn noch NIE richtig funktioniert.

    https://www.krone.at/1847246

    • OT-Links
      20. Januar 2019 16:10

      Der ORF startete seine Kampagne gegen das Klima ca. im Jahr 2002 - wohl auf Anweisung der Finstermächte, die damit die Deindustrialisierung Deutschlands erreichen wollen - am Beginn dieser Schwerpunktaktion stand der Film "The Day After Tomorrow". Darin kam der Golfstrom ins Erliegen und eine neue Eiszeit begann.

      Die GrünInnen lieben ganz besonders Katastrophen und Weltuntergangsszenarien - man denke nur an die alte Kromp! - daher glauben die das alles. Sie sind ja absolute Nullen in Mathematik, so verhalten sie sich wie eine Sekte, denn wer nichts weiß, der muss GLAUBEN. Der Klima-Kirche ist es daher absolut unverständlich, wieso es im Winter schneit. Wenn es nach ihr ginge, müsste die Welt überschwemmt werden und alle ersaufen - dann wären sie glücklich!

    • Brigitte Imb
      20. Januar 2019 16:13

      Jaja, seit meiner Kindheit - die liegt nun doch einige Zeit zurück - geht Venedig unter. Ich warte. ;-)

    • OT-Links
      20. Januar 2019 16:16

      Genau :-)
      Die träumen davon, dass es endlich passiert. Sie bauen sich z.B. einen Bunker und warten auf den Atomkrieg. Wenn er dann ausbricht, feiern sie, denn sie hatten recht...

    • Brigitte Imb
      20. Januar 2019 16:20

      Und ich hoffe sehr, daß im heurigen Sommer der Klimawandel wieder genauso zuschlägt wie im letzten Jahr. Es war ein einziger Genuß bereits am 22.4. die Badesaison zu "eröffnen" und weit in den September hinein zu halten.

    • pressburger
      20. Januar 2019 17:15

      Kachelmann ist mutig, oder töricht. Sollte er weiter einer Grünin widersprechen, wartet bereits die nächste Anklage.
      Dieser Winter hat zwar etwas mehr Schnee gebracht, war aber nicht besonders kalt. Als ich als Kind die zugefrorene Donau bewundert hat, wusste ich noch nicht, dass es einen Golfstrom gibt

    • OT-Links
      20. Januar 2019 17:53

      https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/minus-10-bis-minus-20-grad-meteorologen-erwarten-mehrwoechige-kaeltewelle-a2769331.html

      Es wird noch kälter. Es ist ganz normal, dass es mal wärmere oder kältere Winter gibt. Auch in meiner Kindheit gab es mal zu milde Winter und mal sehr strenge. Es ist alles ganz normal und hängt natürlich primär von der Sonne ab. Aber die GrünInnen meinen eben, dass für alles der Mensch die Schuld trägt, denn wer schuld ist, muss zahlen. Und wenn es kälter wird, so ist das eben auch die Erderwärmung. Und gerne in bester Spiegelmanier schwindeln sie auch bei den Zahlen und Messwerten. Aber das ist halt alles das Wetter und nicht das Klima.

      Warten wir es ab, wenn es im Sommer mal wieder ein paar Tage heiß sein wird, dann kommen sie wieder mit ihren Horroszenarien daher... momentan machen sie sich halt in die Hose, weil es so kalt wird und das haben ihre gekauften Forscher nicht vorhergesehen! So suchen sie Ausreden und nehmen dazu Anregungen aus Hollywoodschockern.

    • Brigitte Imb
      20. Januar 2019 17:57

      Hoffentlich wird es einige Wochen richtig kalt, damit vom Ungeziefer einiges eingeht. Ist doch ganz normal, oder?

      Da bleibt ohnehin noch viel zu viel unnötiges Grünzeug übrig.

    • otti
      20. Januar 2019 19:01

      an ALLE ! *******************************************************

    • Franz77
      20. Januar 2019 19:39

      Grüne und Hirn, das gab es noch nie.

    • glockenblumen
      20. Januar 2019 20:26

      @Franz77

      sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen: grün und Hirn schließen sich gegenseitig aus!! ;-)

    • diko
      21. Januar 2019 08:12

      falls man sich ortsbezogen über die Wettersituation, stündlich oder über die kommenden Tage informieren will, eine gute Seite:

      https://kachelmannwetter.com/de/wetter/2761369-wien

    • nowhere man (kein Partner)
      22. Januar 2019 10:30

      Zu den Grünen fällt mir ein Spruch über die Kölner ein, den ich hier abwandle: "Der Grüne weiß im Grunde nichts, kann aber alles erklären."

  33. Ingrid Bittner
    20. Januar 2019 15:17

    Eigentlich steht's mir gar nicht zu, mich über diese Entscheidung von Kurz aufzuregen. Ich habe Kurz nicht gewählt und Karas schon überhaupt nicht.
    Karas ist für mich so ein Minusmann in der Politik, dass ich mir nicht vorstellen kann, was passieren müsste, dass der für mich als wählbar eingestuft werden könnte.
    Es ist ja eine Wahl und keine Bestätigung der Amtierenden, so schaut's genaugenommen aus.
    Und ehrlich, wenn ich die Freiheitlichen nie gewählt hätte, jetzt würde ich sie wählen. Wenn ich mir anschau, wie Hr. Vilimsky heruntergemacht wird, nur weil er ausgesprochen hat, was die Spatzen von vielen europäischen Dächern pfeifen, nämlich dass Juncker ein gewaltiges Alkoholproblem, da kommt bei mir der "Jetzt erst recht" - Standpunkt durch. Ist der Juncker ein Säulenheiliger, über den man nicht reden oder schreiben darf?

    • Riese35
      21. Januar 2019 07:47

      *************************************!
      *************************************!
      *************************************!

      Und bitte nicht vergessen, was man in der DDR macht: Anlaß konstruiert, Masßen abgesetzt, Schauprozeß gegen AdD, denn sie wäre undemokratisch und spreche von einem "Deutschen Volke", was nationalsozialistisches Gedankengut wäre.

      Glauben einige wirklich, dagegen etwas mit einer Edtstadlerin ausrichten zu können? Was hat Gudrun Kugler ausrichten können? Nur Stimmen von der FPÖ abgezogen, der dann die Stimmen fehlen, sich wehren und etwas ausrichten zu können!

  34. apokalypse
    20. Januar 2019 15:06

    Eigentlich kann man zur Karas-Kür nur sagen, dass das die Früchte des Soros und Weber Besuchs sind! Wie heißt es so trefflich, man kann nicht "zwei Herren" dienen, entweder arbeite ich für das Wohl/ Sicherheit des eigenen Volkes oder leiste ich der "neuen Weltordnung" Gefolgschaft! Der Verrat an Orban, der eigentlich der Inhibitor war, dass es zur Schließung der Balkanruote kam, ließ schon die Alarmglocken läuten. Der Wolf im Schafspelz outet sich immer mehr!!

  35. Brigitte Imb
    20. Januar 2019 14:41

    Die Aufregung über Karas hält sich bei mir in Grenzen, weil ich der ÖVP sowieso meine Stimme nicht gebe.

    Nur eine Stimme für die "Rechten" macht Sinn, alles andere beschert uns weitere Einschränkungen und Diktatur.

    Karas steht auf der "Spinelli Liste". Kommunismusfan, wie es aussieht.

    https://www.unzensuriert.at/content/0028744-Mit-Karas-kuert-OeVP-einen-linken-Anti-Oesterreicher-zum-Spitzenkandidaten-fuer-EU

  36. maxsattl
    20. Januar 2019 14:29

    Als Türkiser Funktionär, gehe ich für diesen Verräter keinen Millimeter !
    Verstehe nicht warum man vor dem Ungustl Karas soviel Angst hat.

  37. OT-Links
    20. Januar 2019 13:41

    Orban sollte sich der Verbindung der Europa- und Christenretter mit Salvini und den anderen anschließen und aus der EVP austreten.

  38. Tyche
    20. Januar 2019 13:32

    Wetten?
    Edtstadler geht als links Türkise ins EU Parlament hinein und kommt in 6 Jahren als links Linke wieder heraus!
    Alles, was da einmal drinnen war kommt von dort für Nation und Bürger unbrauchbar gemacht wieder zurück!

    • pressburger
      20. Januar 2019 17:18

      Die EU ähnlich wie die linken Universitäten. Geht ein vernünftiger, junger Mensch rein, kommt als linker Trottel raus.

    • Seibold (kein Partner)
      22. Januar 2019 18:39

      Lesen Sie mal, was die Männerpartei Österreichs über die Frau Staatssekretär geschrieben hat....

  39. Nestroy
    20. Januar 2019 13:21

    Seit der "Hofreitschule" ist der Lack ab!

    Von wegen "türkis" und von wegen "neuer Stil in der Politik"
    Durch die Auswahl seiner kuschenden linken Kuckuckseier als Minister konnte er noch strahlen. Jetzt holt ihn der lange Atem des realen politischen Feudalsystems ein. Modrig, verschlagen und linksrabiat bis machtbesessen.

    Sehr schade.

    Wenn die FPÖ und "Ihresgleichen" nicht massiv gewinnen ist die EUdSSR (ich hätte nie geglaubt, so etwas je zu schreiben....) manifestiert und auf Jahrzehnte etabliert!
    Vermutlich dauert es noch länger als es zum Zerfall des Ostblocks dauerte. Blutiger wird es in jedem Fall werden.
    Ein Trauerspiel sondergleichen!
    Eine freiwillige Demontage.

    • OT-Links
      20. Januar 2019 13:34

      Die Sache wird irreparabel. Die zukünftingen Bewohner Europas werden immer nur Kinder und Kinder kriegen und wenn es kalt wird, setzen sie sich auf die Straßen und halten die Hand auf. Die Russen oder Chinesen werden ihnen evtl. was spenden, aber sicher werden sie sie nicht ins Land lassen. Die chinesische Mauer wird auch Russland einzäunen und sie wird höher sein als die von Trump!

    • OT-Links
      20. Januar 2019 13:48

      ich vergaß zu diesem Bild - sie werden sich gegenseitig bekriegen - s. Clanbildung in Berlin usw. Die werden sich täglich messern. Allerdings werden sie zu blöd sein, Messer herzustellen. Sie werden alte Messer horten wie die Cubaner die Amischlitten aus den 50-ern....

    • pressburger
      20. Januar 2019 17:22

      Man sollte Kleinigkeiten nicht unterschätzen. Entwickeln ein Eigenleben. Auch grosse Lawinen haben, mit ein paar Schneekristallen angefangen.
      Hofreitschule ist ein Symptom. Eine Extrapolation in die Zukunft, dringend zu beachten.

  40. Undine
    20. Januar 2019 13:10

    OT---aber ganz im Sinne von KARAS: die Fortsetzung der Moslem-Invasion:

    "Ehrensache: Asylbewerber geht mit Messer auf getrennte lebende Ehefrau los"

    https://www.journalistenwatch.com/2019/01/20/ehrensache-asylbewerber-messer/

    Ich bin überzeugt davon, daß KARAS solche Gewalttaten in Asylantenkreisen bloß als Kollateralschaden sieht! Wahrscheinlich empfiehlt er auch KURSE, damit die armen traumatisierten Muselmanen in einigen Stunden unsere Wertvorstellungen übernehmen können!
    Was bei den Mohammedanern in vielen Jahrhunderten von Generation zu Generation weitergegeben wird, kann niemals in wenigen KURS-Stunden ausgemerzt werden! Das müßte der letzte Trottel und Trampel erkennen!

    • otti
      20. Januar 2019 19:25

      liebe Undine: " MÜSSTE " - TUT ER ODER SIE ABER NICHT !

      Da beschimpfen sie mich lieber als Nazi.

      Vor kurzem fragt mich so ein saturiertes / pensioniertes Professorenehepaar doch tatsächlich, was ich gegen den Kommunismus habe !

      Selten schmähstad, aber da war ich`s.

      Zu Karas will ich gar nichts mehr sagen. Wird der ÖVP viele Stimmen kosten.
      Ein kleinwenig stolz bin ich, daß ich die Lipizzanerhetze gen. HC SOFORT durchschaut

  41. Herr Karl
    20. Januar 2019 12:57

    Ich nehme lieber am Wahlkampf in der Övp zwuschen Türkis und Schwarz teil, als einen anti-europäischen Opportunisten wie Vilimski zu wählen. Sofern Edstadtler auch tatsächlich, bei den wichtigen Fragen wie Budget und Migration auf der Bremse steht.

    • Herby
      20. Januar 2019 13:14

      Ganz genau, Ihr Standpunkt gefällt mir:

      Mit den Vilimskiys und seinen Freunden wird es keine funktionierende E.U. geben. Deshalb sollten andere Parteien u. Kandidaten gewählt werden. Herr Karas u. Frau Edtstadler sind alle beide Pro-Europäer die die Entstehung, Geschichte, Weiterentwicklung eines geeinten Europas sowie die Zukunftsperspektiven intus haben.

      Eine jede Stimme für Vilimsy und andere FPÖ'ler bei der Europawahl ist

      eine verlorene Stimme!

    • OT-Links
      20. Januar 2019 13:24

      Er hat ein Zweitkonto und er lobt sich selbst :-))))

    • Nestroy
      20. Januar 2019 13:26

      Seit wann ist die E.U. Europa?
      Seit wann funktioniert die E.U.? Aus welcher Sicht?

      Doch nur aus Sicht der grünen Kommunisten, die Nationalstaaten auflösen wollen, alles Bürgerliche als Rechts und Nazi bezeichnet und sogar physisch (!) bekämpft.

      Ja ja weiter so!
      Ich könnte nie so gut Werbung FÜR Hrn. Vilimsky machen, wie sie beide das tun !

    • Infophil
      20. Januar 2019 13:33

      @ Herby

      " Wer in der Jugend nicht links ist - hat kein Herz,
      wer im Alter nicht rechts ist - hat kein Hirn "

      PS Es gab in 25 Jahren keine funktionierende EU, warum sollte es in Zukunft eine geben?

    • OT-Links
      20. Januar 2019 13:38

      Die EU hat aus den Südländern 2. bis 3. Weltstaaten gemacht. Auch Frankreich ist schon ein 2.Welt-Land. Die Gelddruckerei der EZB erreicht ihre Grenzen, auch die Deutschen sind pleite und zwar leider auch geistig...

    • OT-Links
      20. Januar 2019 13:39

      .... der völlig unbewiesen Klimawandel, der stets im Sommer Hochsaison hat, gibt den europäischen Industrienationen den Rest.

    • Romana
      20. Januar 2019 15:02

      OTLinks: Ganz meine Meinung!******************

    • Pennpatrik
      20. Januar 2019 16:08

      @Herb
      Es gibt eine funktionierende EU? Wo? In Europa?

    • pressburger
      20. Januar 2019 17:26

      Nicht immer die EU mit Europa gleichsetzen. Geografie ist nicht verhandelbar. Geschichte auch nicht. Europa hat es auch ohne EU gegeben. Die EU ist dabei Europa zu vernichten.

    • logiker2
      20. Januar 2019 18:30

      @Pressburger, ganz genau nur die europäischen Gesellschaften bzw. Völker.

    • otti
      20. Januar 2019 19:40

      ALLE - AUSGENOMMEN HERBY UND HERR KARL - **********************

      Aber es macht ja wirklich keinen Sinn, auf Herby/Karl - schriftlich eingeschränkt - einzugehen.
      Fundametalisten im Glauben kann man nicht widersprechen - geschweige denn zu einer vernünftigen Diskussion bringen.
      Geht einfach nicht.

    • Ingrid Bittner
      21. Januar 2019 13:39

      @Herr Karl: "sofern Edstadler auch tatsächlich, bei den wichtigen Fragen wie Budget und Migaration auf der Bremse steht" - sind sie Hellseher, dass sie das irgendwie erahnen können? Mir sagt die Pressekonferenz der drei Frauen und die SEndung im Zentrum zu selben Thema, nämlich die gehäuften Mordfälle, schon, wie sich Frau Edtstadler auch in Zukunft verhalten wird. Nein die Moslems sind es nicht, Gewalt hat nichts mit der Zuwanderung zu tun... So kams herüber und sie hat nicht widersprochen. Eine Juristin, die nicht aufsteht und mit der Faust am Tisch haut (bildlich gesprochen - sie müsste das ja sehr gut verbal beherrschen) hat sich selbst ins Aus geschossen. Frau, Juristin und Politikerin

    • Ingrid Bittner
      21. Januar 2019 13:44

      @Herby: je öfter ich diesen Satz von ihnen lese, umso mehr frag ich mich, wes Geistes Kind sie sind.

      "Mit den Vilimskiys und seinen Freunden wird es keine funktionierende E.U. geben."

      Wahrscheinlich bin ich zu dämlich um es zu behirnen, denn bisher waren ihre Brüder und Schwestern im Geiste die Regierung in Brüssel und bitte was ist aus der EU geworden? Ein zerstrittener Sauhaufen, wo keiner mehr dem anderen traut, weil auch keiner die Schulden des anderen zahlen will. Vor allen dingen nicht von denen, die sich in die EU finanztechnisch hineingelogen haben.
      Die Vision vom geeinten Europa war ja schön, ist aber zerplatzt wie eine Seifenblase.

  42. eudaimon
    20. Januar 2019 12:39

    Man sieht , hört ,liest und spürt , wie die Sozis diese Republik in der Hand haben ,
    aber nicht vom Volk aus -Nein- sondern von der Spitze -den Repräsentanten VDB
    abwärts kalt und eisern! Da kann der Shorty samt HC einpacken ,ja sie bedienen diese AntiDEMOkraten noch liebdienerisch -traurig!
    Die EU hat sich diesen Internationalen Volksabschöpfer dermaßen unterworfen dass
    sie ihre GründungsVäter nicht wiedererkennen würden.
    Kein Verbrechen ist ihnen zuwider ,wenn sie nur Macht und Positionen für sich
    einheimsen können - traurig!
    Leute ,die Österreich schon lange zu ihre Gunsten verkauft und verraten haben wie Karas oder Schieder oder die Grüninen und Neos und vom Pilz will man gar nix wissen!! - traurig!
    Unter der Decke der Leutseligkeit wird gemauschlt ,intrigiert ,betrogen und gelogen wie immer -die Bauern sind reicher , die Nonverbalen und Mindestbesicherten mit
    Migrationshintern werden ebenso bedient aus den Reihen der Fleißigen -Tüchtigen -Nettozahlern - dumm gelaufen oder doch auch traurig!!!!!!!

  43. keinVPsuderant
    20. Januar 2019 12:13

    Ich würde in Ruhe abwarten. Kluge ÖVP-Sympathisanten werden Karas streichen und Ettstadler vorreihen. Karas wird mit jedem Interview weitere Zustimmung bei seinen letzten Freunden verlieren und dann schau ich mir an, was aus Karas wird.

    • differenzierte Sicht
      20. Januar 2019 12:14

      Karoline Edtstadler!

    • Earp
      20. Januar 2019 13:08

      ….und das mir ja keiner auf die Idee kommt @ keinVPsuderant 12:13 und die @differenzierte Sicht 12:14 wäre ein und der selbe Blog Partner!

    • OT-Links
      20. Januar 2019 13:26

      glaube ich nicht - differ ist nicht so alt....

    • Ambra
      20. Januar 2019 20:20

      Kein VP Suderant: ganz Ihrer Meinung ! Das ist der Weg, um Karas wegzureihen - einen anderen gibt es nicht.

    • Riese35
      21. Januar 2019 07:53

      >> "... und dann schau ich mir an, was aus Karas wird."

      Kommissar. Wetten, daß er Kommissar wird.

  44. Pankratius
    20. Januar 2019 12:09

    Nicht zu vergessen: Der Besuch des EU-Bejublers Karas bei den Votivkirchenbesetzern; seine flammende Rede und sein peinlicher Auftritt beim grünen Parteikonvent für Alexander van der Bellen und seine Kritik an der Österreichischen Bundesregierung, dass der UNO-Migrantenpakt nicht unterzeichnet wurde.

    Der als Bundesobmann der Jungen ÖVP schon sehr jung ein steuergeldalimentiertes Einkommen als Nationalratsabgeordneter samt Berufsunfähigkeitspension bezog ist unwählbar!

    • OT-Links
      20. Januar 2019 13:29

      ********************************

    • Nestroy
      20. Januar 2019 13:42

      Danke fürs Erinnern!

      Man fasst es nicht, dass es dazu einen langen Eintrag bei Wikipedia gibt:
      https://de.wikipedia.org/wiki/Refugee_Protest_Camp_Vienna

      Allein wenn man sich die Namen und Initiativen aus heutiger Sicht durchliest, läuft einem der kalte Schauer über den Rücken.
      Und noch eines erscheint mir offensichtlich: Es ist so wie es unter anderem hier auch immer wieder beschrieben wird: Eine Demontage der deutschsprachigen (?) Nationalstaaten seit langer langer Hand. Getragen durch die Grünen (=Kommunisten), die als die neuen Faschisten in der Politik daherkommen aber auch bereits geistig mitten in den christlichen Parteien und der katholischen Kirche drinnen sind...

  45. Undine
    20. Januar 2019 11:52

    Der KARAS steht für die ABSCHAFFUNG der NATIONALSTAATEN---alleine dieser Negativ-Punkt nebst vielen anderen sehr unguten Eigenschaften müßte jeden echten, seine angestammte Heimat liebenden Österreicher, davon abhalten, diesem widerwärtigen Intriganten die Stimme zu geben! KARAS verkörpert alles, was in meinen Augen negativ ist. Vermutlich hat er sich auch bei den FEINDEN seines Schwiegervaters WALDHEIM an der Ostküste gründlich EINGESCHLEIMT!

    Wenn es nach KARAS ginge, würden die Nationalstaaten aufgelöst, MERKELS unheilvolle Willkommenspolitik fortgesetzt, die Durchmischung der Rassen gefördert, unsere Kultur und unsere gewohnte, seit vielen Generationen gewachsene Lebensart zerstört und,und,und!

    Auf wessen tatkräftige Förderung kann sich der absolut uncharismatische, völlig farblose, linksgestrickte KARAS so felsenfest verlassen, daß er immer noch obenauf schwimmen kann wie ein Fettauge auf der Suppe? Er dürfte ein Büttel von SOROS sein, und das bedeutet für Österreich nur BÖSES!

  46. Romana
    20. Januar 2019 11:45

    ich halte es für einen guten Trick, Karas zwar an die erste Stelle der Liste zu setzen, aber gleichzeitig einen Vorzugsstimmenwahlkampf zu führen im Wissen, dass dieser Spitzenkandidat sicher zurückgereiht wird. Kurz befriedigt damit die Altschwarzen und die EU-Fanatiker und wird zugleich seine Kandidatin durchbringen.

    • FranzAnton
      20. Januar 2019 15:22

      Sehe ich auch so! Hoffentlich geht die Kalkulation auf!

    • Ambra
      20. Januar 2019 20:23

      Romana: ganz meine Meinung ! Es ist wohl der einzig vernünftige Weg, Edtstad´ler vorzureihen.

    • Riese35
      21. Januar 2019 08:01

      Und was hat Gudrun Kugler bis jetzt bewirkt? Das war dieselbe ÖVP-Taktik.

      Die große Richtung ist einbetoniert. Wer noch mehr EU, noch mehr politische Union, noch mehr Sozialismus, noch mehr Zentralstaat, noch mehr Krieg gegen Rußland, noch mehr Vielehe aus Respekt vor dem Islam will, der möge bitte schön ÖVP wählen.

      In dieser Theorie wäre zwar die Edstadlerin österr. ÖVP-Listenerste, ginge aber in einer Gesamt-EVP, in der sie nichts zu reden hätte, auf. Max. ein paar verbale Querschüsse wären ihr gestattet, um ihrem Stimmvieh Sand in die Augen zu streuen. Die Richtung und ihr Abstimmungsverhalten bestimmte trotzdem Karas, z.B. als Kommissar. So läuft es in der Praxis.

  47. pressburger
    20. Januar 2019 11:28

    Das System ist verrotet. Kurz und Karas sind nur Bestandteile eines Systems, dass sich per Parthenogenese, offensichtlich ad infinitum, perpetuiert.
    Dieses System ist nicht in der Lage sich zu reformieren, auf die sich wandelnde Realität zu reagieren, geschweige den eigene Ideen hervorzubrigen. Ein durch und durch, invariantes, reaktionäres System, ausschliesslich auf Machterhaltung ausgelegt.
    Gross war der Jubel nach der Wahl der Türkis-Blauen Koalition und Übernahme der Regierungs Verantwortung durch Kurz und Strache. Wie sich mehr und mehr zeigt, haben auch die türkis-schwarzen Protagonisten, die Wähler nur als Stimmvieh gebraucht, missbraucht.
    Immer die gleiche Schmierenkomödie. Versprechungen, die Wähler animieren wählen zu gehen, nach der Wahl ist es aus mit den Sprech- und Seifenblasen.
    Im einen, ist der Wähler absolut zuverlässig. Der Wähler hat kein Gedächtnis. Eine Alzheimer Epidemie unter der Wählerschaft.
    Deswegen wird auch Karas gewählt. Auch, wenn er während seiner EU Zeit gegen die Republik und die Regierung sich aufopfernd eingesetzt hat. Dadurch, zum Liebkind der Götter auf dem Brüsseler Gruselolymp, aufgestiegen.
    Karas wurde als Nr. 1 mit einer verantwortungsvollen Mission betraut. Kurz braucht nach dem Ende der Kanzlerschaft einen Karriereaufstieg. Drei Möglichkeiten, UNO - Generalsekretär, Papst, oder Vorsitzende des EU Obersten Sowjets. Karas als Steigbügelhalter in Brüssel.

  48. HDW
    20. Januar 2019 11:13

    Plus die dauernde linke Hetze wird aber nicht Schieder sondern diesem widerlichen CVer - Tartuffe aus NÖ Stimmen bringen. Insofern kann sich Vilimsky, der auch nicht gerade die Herzen im Sturm erobert, freuen. Dieser aporetische Zweikampf ist es ja den man sich für die EU wünschen muss. Die attraktive Edtstadlerin würde das nur verwässern. Also Gebot der Stunde auf Karas hoffen aber FP wählen!
    Und dann: Aus meiner Beobachtung Italiens heraus traue ich dem seit 20 Jahren erfolgreichsten Politiker Norditaliens, Salvini, in der Folge ausreichender Zustimmung bei der EU Wahl, die Bildung eines rechten Blocks dort zu.

  49. Brockhaus
    20. Januar 2019 11:08

    Ich versteh nicht warum Kurz so hoch pokert und den widerlichen Nestbeschmutzer Karas nominiert.

    Zur Abfederung bzw. Milderung dieser Fehlentscheidung hat er jetzt offensichtlich Wolfram Pirchner nominiert. Wir wissen aber auch was mit Quereinsteigern oft passiert. Diese Versuche gehen meistens daneben.

    • Kyrios Doulos
      20. Januar 2019 22:41

      Kurz ist verschlagen, aber klug verschlagen.
      Er weiß, die Mehrheit des Volks, auch die der Pensionisten, sind nur auf eines geeicht: panem et circenses. Pirchner ist der panem et circenses - Faktor der ÖVP. Wetten, daß tatsächlich viele die ÖVP wegen Pirchner wählen, weil der ja sooooo lieb ist?

    • Brockhaus
      20. Januar 2019 23:38

      @ Kyrios Doulos

      Genauso hab ich das mit Abfederung bzw. Milderung der Fehlentscheidung gemeint.

  50. Rupert Wenger
    20. Januar 2019 10:44

    Die Aufstellung von Dr. O.Karas als Spitzenkandidat ist als Ergebnis der Stärke der Schwarzen innerhalb der ÖVP zu sehen. Wenn Türkis/Blau durch das Ausscheiden von Schwarz die Mehrheit im Parlament verliert, können beide das Experiment dieser Regierungskoalition abbrechen, weil die Koalition ohne die schwarzen Abgeordneten sicher keine Mehrheit mehr hat. Und wenn die Koalition irgendwann dringend notwendige grundsätzliche Reformen der desolaten repräsentativen Demokratie angehen will, muss sie zu einer für Verfassungsänderungen notwendigen Mehrheit kommen, was nach derzeitigem Stand ohne Schwarz völlig aussichtslos erscheint.
    Schwarz hat daher Erpressungspotential, das es gnadenlos im Rahmen der EU-Wahl und vermutlich auch für die Abwehr aller Veränderungen in Richtung direkter Demokratie und anderer Regierungsvorhaben nutzt.
    Der Trick mit den Vorzugsstimmen wird so nicht funktionieren, weil Karas das geschlossene Reservoir der bedingungslosen EU-Anhänger auf die Waage bringen kann, während die Stimmen seiner Gegner auf mehrere Angeordnete aufgesplittert werden wird. Das scheint mir der Rechenfehler bei dem Deal zwischen Schwarz und Türkis zu sein.
    Man sollte sich bei Türkis, aber auch im Sinne der Fortsetzung des Experiments bei Blau überlegen, wie der zu erwartende Schwarze Peter bei dieser Wahl den wirklich Schuldigen, nämlich Schwarz, ins Blatt geschoben werden kann. Schadenfreude bei Blau scheint etwas kurzsichtig gedacht zu sein.

  51. Arbeiter
    20. Januar 2019 10:34

    In Summe finde ich das genial. Ich muss ja nicht ÖVP wählen. Für die ÖVP Wähler ist es die Chance, ihre Partei richtig zu positionieren mit einer Stimme für Edtstadler.

  52. Franz77
    20. Januar 2019 09:56

    Wahrscheinlich hat Karas mit internem Wissen die ÖVP erpresst. Eine andere Erklärung gibt es nicht, dass dieser Abkassierer und Nixnutz an die Spitze kommt. Wenigstens schreibt er hier nicht mehr.

    • Franz77
      20. Januar 2019 09:58

      Sorry, Herby schreibt doch noch hier. Würg!

    • Cotopaxi
      20. Januar 2019 10:07

      Karas ist der Kandidat der wahren ÖVP; Kurz uns seine Buberln und Mäderln sind nur die Spitze des Eisberges, der aus dem Schwarzen Morast ragt.

    • byrig
      20. Januar 2019 22:30

      Wer schreibt (noch-oder nicht)hier?

  53. Konrad Hoelderlynck
    20. Januar 2019 09:54

    Vilimsky wirkt nicht sympathisch aber gewinnt, wenn man ihn reden hört. Karas hingegen ist durch und durch widerlich. Mehr habe ich dazu nicht zu sagen.

    • Franz77
      20. Januar 2019 09:59

      Vilimsky ist der beste den wir haben. Und natürlich Kickl.

    • OT-Links
      20. Januar 2019 10:26

      Vilimsky ist OK. Er traut sich auch die Wahrheit zu sagen - s. Juncker!

    • Undine
      20. Januar 2019 11:27

      VILIMSKY ist ein sympathischer, geradliniger, liebenswürdiger und fähiger Politiker---also das genaue Gegenteil vom intriganten KARAS, deshalb bekommt er selbstverständlich meine Stimme!

    • byrig
      20. Januar 2019 22:35

      Richtige Überlegung Undine....

    • Freidenker (kein Partner)
      22. Januar 2019 16:13

      Ich glaube bei diesen EU-Kanditaten gibt es dzt keinen größeren, unsympathischen Widerling als diesen Karas mit seinem "glühenden Uniaun Gefasel", daher gehts mir genau so wie Undine.

  54. Herby
    20. Januar 2019 09:53

    Widerlich einen ganz normalen sowie demokratisch gewähltn und beliebten Politiker wie Othmar Karas gleich am Anfang des Artikels als sogenannten "politischen Erpresser" in den Dreck ziehen zu wollen!

    • Konrad Hoelderlynck
      20. Januar 2019 09:56

      Ich bin überzeugt, Karas ist ein solcher. Ich weiß nicht, welche Kräft ihn so sehr stützen, aber es sind keine guten.

    • pressburger
      20. Januar 2019 10:32

      Warum eigentlich nicht. Bleiben wir doch bei den Fakten.

    • Charlesmagne
      20. Januar 2019 14:16

      Herr Karas, sind Sie Herby?

    • byrig
      20. Januar 2019 22:40

      In den Dreck hat sich dieser Kerl selbst gezogen durch seine Illoyalität und seine linken Haltungen!

    • Kyrios Doulos
      20. Januar 2019 22:49

      Ob Karas erpresst oder nicht erpresst, ist für mich irrelevant, wir können es eh nicht wissen. Daß er aber für Migration, ISlamisierung, Auflösung der Nationalstaaten, Feminismus, Sozialismus, "open borders" usw. eintritt, ist ein Beleg für eine Ideologie, die ich so scharf ablehne, wie den Kommunismus, den Nationalsozialismus und den ISlam.

  55. Paul
    20. Januar 2019 09:50

    Zwei Taschenspielertricks (Klima, Karas) binnen wenigen Tagen, Herr Kurz so geht es sicherlich nicht! Dieses Brechmittel Karas ist für mich unwählbar, zudem hinterlässt die ÖVP für mich dadurch den Eindruck, dass sich doch nicht so viel geändert hat. Köstinger, Moser, Blümel, Karas, ... sind aus meiner Sicht keine Garanten für einen nachhaltigen Erfolg der ÖVP.
    Meine Begeisterung schwindet, den ersten Schritt werde ich insofern setzen, dass bei den Salzburger Gemeindevertretungswahlen die ÖVP keine Stimme meinerseits erhält. Sollten sich nachhaltige Änderungen im Bereich des ORF, der Justiz, der Mindestsicherung im positiven Sinne zeigen, gebe ich Kurz gerne wieder meine Stimme.
    Jetzt soll die ÖVP aber erst einmal liefern und zwar im Sinne der österreichischen Bevölkerung und nicht in jenem des "glühenden Europäers Karas"!
    Die ÖVP hat sich dadurch wohl eine Chance vertan.

    • byrig
      20. Januar 2019 22:45

      Ich teile Ihre Meinung...ein Jahr ist vorüber und die bürgerliche Regierung müsste endlich liefern....sie hat zwar schon,aber die entscheidenden Punkte fehlen-wie ORF!

  56. Undine
    20. Januar 2019 09:39

    KURZ müßte eigentlich jede Gelegenheit nützen, den Querulanten KARAS mit dem gerade einmal mediokren Intellekt und der mangelnden politischen, dafür aber intriganten Begabung endlich los zu werden! KARAS ist nicht nur ein Partei-Schädling ersten Ranges, sondern ein Schaden für ganz Österreich. Ich denke da an die BP-WAHL, als KARAS eifrig mitgeholfen hatte, den Oberintriganten Heinz FISCHER in die Hofburg zu bugsieren---jenen Mann, der einst KARAS' Schwiegervater Kurt WALDHEIM so übel mitgespielt hatte! Er hatte damals eindeutig GEGEN die ÖVP intrigiert! Spätestens bei diesem traurigen Anlaß offenbarte sich, für JEDEN erkennbar, der niederträchtige Charakter des "Schwiegersohns"!

    Warum hält KURZ an dieser Figur fest? Hat der ihn etwa "in der Hand"?

    Soll der Invalidenrentner doch bei den NEOS anheuern!

    Meine Sorge gilt nicht der ÖVP, weil mir die FPÖ wesentlich näher steht, die sogar Nutzen aus diesem FEHLGRIFF von KURZ ziehen könnte; aber mich stört gewaltig, daß KARAS, der erklärte Feind der FPÖ und blindwütiger EU-Fanatiker "ohne Wenn und Aber" weiterhin in Brüssel sein Unwesen gegen Ö treiben darf!

  57. Milota
    20. Januar 2019 09:30

    Kurzkommentar : Die mediokre Figur Karas, der seine täppischen Schritte ins Berufsleben (Bundesländer Versicherung) ausschließlich seinem Schwiegervater zu verdanken hatte, und damit die ÖVP bei der Europawahl, ist für mich - einen Kurz Fan - unwählbar.

  58. OT-Links
    20. Januar 2019 09:24

    Karas wird bestimmt nicht nur von den packelnden Altschwarzen gewählt, sondern auch von den Giftgrünen und Ultralinken anderer Parteien, denn die wissen ganz genau, dass der sich für die Zerstörung der europäischen Nationen bzw. Völker einsetzt wie sonst keiner! Als strategischen Wähler sind Linke außerdem immer schlauer als die anderen. Es geht nämlich diesmal gegen RECHTS, gegen die bösen Nationalisten.

    Er wird also Edtstadler im Vorzugsstimmenwahlkampf besiegen, garantiert! Edtstadler kenne ich nicht mal! Weiters wählen die Schwarzen keine Frau, wenn ich mich da an die tapfere Ferrero-Waldner erinnere. Edtstadler hätte also bessere Chancen bei den Neos oder GrünInnen.

    Ob die Türkisen und VP-ler diesen Intelligenztest bestehen werden, darf man bezweifeln. Sie MÜSSEN jetzt die FPÖ wählen - um Gottes Willen - um die Zerstörung der europäischen Völker und ihrer Kultur aufzuhalten.

    P.S.: Echte Katholiken sollten eine neue Kirche gründen und zwar eine ohne Zölibat, um die weitere Verschwuchtelung zu stoppen.

    • Konrad Hoelderlynck
      20. Januar 2019 10:01

      Die Verschwuchtelung liegt sicher nicht am Zölibat.

    • Wyatt
      20. Januar 2019 10:10

      Nicht nur Katholiken ist die Lektüre "Der Diktatorpapst" von dem unter Pseudonym schreibenden "Marcantonio Colonna" zu empfehlen!

      "Der Diktatorpapst" ist eine unentbehrliche Lektüre, um eine der rätselhaftesten und gefährlichsten Gestalten zu verstehen, die je den Stuhl Petri besetzten.

    • OT-Links
      20. Januar 2019 10:21

      Hölderlynck
      Doch! Denken Sie nach - auch der Missbrauch von Ministranten und der Linksdrall der Kirche kommt daher, dass heute keine normal veranlagten Menschen mehr Priester werden wollen. Schwule, ich weiß das aus dem Bekanntenkreis, zieht es magisch ins Seminar, nicht wegen der Lehre Jesu, sondern wegen der sexuellen Möglichkeiten!

      Es mag Ausnahmen geben! Diese sollten schleunigst eine neue Kirche gründen und den Zölibat abschaffen, damit sie normalen Nachwuchs bekommt. Gott will das Unnatürliche auch nicht!

    • OT-Links
      20. Januar 2019 10:23

      Wyatt
      Danke für den Tipp!
      Der jetzige Papst ist der Antichrist. Er wird die Kirche zerstören.

    • Almut
      20. Januar 2019 10:46

      OT-Links
      ****************************************************!
      So ist es, Karas wird einen Sieg einfahren mit allen Stimmen der Österreich-und Europa-Vernichter - ich nehme an, dass das auch so geplant ist.

    • simplicissimus
      20. Januar 2019 12:58

      OT-Links **************************************************!

    • OT-Links
    • Charlesmagne
      20. Januar 2019 14:11

      @Almut
      Ja, ich glaube auch, dass Kurz ein Vertreter der von Ihnen genannten Spezies ist.

    • byrig
      20. Januar 2019 22:56

      Ja,Wyatt,danke für den Tip!

  59. Josef Maierhofer
    20. Januar 2019 09:22

    Für alle, die nicht mehr die ÖVP wählen, weil sie oft gegen die Bürger handeln, hier, wie auch ganz besonders in der EU, soll es so recht sein, wenn eventuell der für Österreich und für eine vernünftige EU Politik sehr engagierte Herr Vilimsky die Mehrheit bekommt und Kommissar würde.

    Die ÖVP ist eben nicht Kurz, sondern Kurz ist da einsam und kandidiert nicht bei den EU Wahlen, Karas ist für mich indiskutabel und Edtstadler kenne ich noch gar nicht, sie tritt kaum in Erscheinung.

    Ich selbst wähle Vilimsky, der arbeitet FÜR Österreich und beweist das jeden Tag aufs neue.

  60. Tyche
    20. Januar 2019 09:21

    Ich habe durchaus Verständnis für die Kurz´schen Sorgen und Bedenken!
    Will er doch keine Wähler vergrämen und hat er Sorge vor Karas und dessen Ungebührlichkeiten - die da wären: Erpressung, Verrat an der eigenen Partei und linkes, populistisches Hetzen!

    Aber:

    1. ist es zu 100% abzulehnen, dass ein Politiker das Land, das ihn aufgestellt und zu dem gemacht hat, was er heute darstellt, dermaßen erpresst. (Ein NO GO auch und besonders als Politiker!!!)
    "Wenn du nicht willst, dann werde ich...." Ja wo kommen wir denn da hin?
    Mieser kann es nicht mehr gehen! Hat er aber mit seinen Querschüssen und Anpatzereien, gegen alles, was nicht seiner Meinung war eigentlich schon mehr als deutlich gemacht!
    Ein Machtpolitiker, abzulehnen, da ohne Anstand!
    Und das gehört in einer Vorzugstimmen-Denkzettel-Wahl deutlichst gezeigt!

    2.+++ Es allen Menschen Recht getan ist eine Kunst, die niemand kann!+++
    Kurz wird diesen Seilakt nicht gewinnen! Das wird so die FPÖ erreichen!
    Es wiederum wird die linke Seite im EU Parlament gestärkt, weil, die haben sich eh schon lange ausgemacht, sich zusammen zu schließen und alles was von Rechts kommt auszugrenzen, zu ignorieren, zumindest für die nächsten 6 Jahre!

    Von welcher Seite man es auch betrachtet, eine rundherum verfahrene Situation!

  61. Johann Sebastian
    20. Januar 2019 09:07

    Fuer mich hat Kurz zwei Gesichter: im Ausland, besonders in Deutschland, ein grossartiges Aushaengeschild fuer Oesterreich. Eine Wohltat, wie er die Journaille vorfuehrt. In der heutigen Welt zB hat er bei den Lesern in einer Umfrage 91% Zustimmung.
    Leider ist das andere Gesicht eine katastrophale Personalauswahl: Bluemel, Koestinger, Mahrer,......und dann Klima und Karas. Damit bleibt Tuerkis endgueltig unwaehlbar.

  62. Politicus1
    20. Januar 2019 09:07

    Leider wird der Trick doch aufgehen.
    Um Karas im EU-Parlament zu verhindern müssten ALLE nach ihm an wählbarer, aussichtsreicher Stelle gereihten anderen Kandidaten mehr Vorzugstimmen bekommen als Karas.

    Wenn nur einer weniger erhält, ist Karas gewählt - zwar nicht als Erster, dann halt als sechster oder siebenter. Das wird ihm wurscht sein - Hauptsache er behält seine Pfründe und kann weiter gegen KURZ und die österr. Regierung agieren.

    • schreyvogel
      20. Januar 2019 11:56

      @Politicus1
      Genau das ist auch meine Sorge. Dieser unsägliche Karas ist gar nicht zu verhindern.

      Wenn man die Regierung unterstützen will, ist es besser, gleich die andere Regierungspartei zu wählen. Dann ist wenigstens seine Fraktion geschwächt, und sein Ansehen bei Kurz sinkt.

      Seine arrogant-besserwisserische Art widert mich an.

  63. El Capitan
    20. Januar 2019 08:56

    Das ist der erste schwere Fehler von Kurz. Er wird dafür bezahlen und hoffentlich dadurch lernen.

    Meine Stimme ist jedenfalls weg.

    • Wyatt
      20. Januar 2019 09:45

      meine auch, jedoch - vielleicht befreit eine massive Niederlage bei der EU- Wahl, Kurz von Karas und einigen "Altschwarzen" und er kann, ohne deren "Einflüsterungen" endlich seine angekündigten Reformen wie ORF, direkte Demokratie und ähnliches umsetzen.

    • El Capitan
      20. Januar 2019 10:18

      Es kann auch sein, dass Karas nur unter Bedingungen antreten darf. Bedingungen, die Kurz diktiert. Das wird aber nicht viel nützen.
      Eine interessante Denkvariante: Karas verliert haushoch und Kurz kann das alte schwarze Kartell endlich kaltstellen.

    • simplicissimus
      20. Januar 2019 12:54

      Da geh sogar ich ein paar Kerzerln stiften in der Kirche, damit das statt findet.

  64. Abaelaard
    20. Januar 2019 08:40

    Ich komme mir vor als wäre ich in einem anderen Film aufgewacht. Niemals hätte ich gedacht daß dieser charakterlose Widerling Karas der seinem Schwiegervater Waldheim, sehr wohl erst NACH dessen Tod, noch in den Rücken gefallen ist nochmal auf Liste Türkis ( ha ha, da lachen jetzt die Hühner ) also der alten Tante ÖVP aufscheint. Welcher Türkiswähler kommt sich da nicht verarscht vor, die Denkenden auf alle Fälle.
    Klare Linie sehe ich momentan nur mehr bei der FP. Köstinger hat die Bauern verraten und vergessen, die werden erst wieder nächstes Jahr bei den Kammerwahlen entdeckt.

    Es scheint fast so als hätten wir bei den NR- Wahlen auf das falsche Pferd gesetzt , die FP zieht ihre Linie konsequent durch und auch Waldhäusl hat recht und ist richtig unterwegs, auch wenn er nicht so der geschliffene Rhetoriker ist. Das ist auch Trump nicht und er hat doch recht, aber das schon wieder eine andere Geschichte.

  65. Bester Gutmensch von Kikaritzpatschen
    20. Januar 2019 08:25

    Ich halte BK Kurz als Einzelperson für ein großes Glück für Österreich. Was er allerdings nicht beherrscht, ist Personalpolitik. Sich die Laus Karas in den türkisen Pelz zu setzen ist ein erneuter, schwerer Fehler. Er macht sich und seine Linie damit unglaubwürdig. Allerdings darf diese Personalie nicht überraschen - es ist eine schlechte Wahl in einer langen Reihe. Wie auch Faßmann, Moser, Klima u. v. m.

    • Franz77
      20. Januar 2019 10:08

      So isses! ************

    • pressburger
      20. Januar 2019 10:35

      Ist dass nicht ein verzweifelter Versuch doch noch Kurz schönzureden ?

    • byrig
      20. Januar 2019 23:07

      Richtige nachvollziebare Analyse!

    • Freidenker (kein Partner)
      22. Januar 2019 16:38

      Hier drängt sich fast ein Vergleich zu Jörg Haider auf, er war ein brillanter Rhetoriker mit guten Gespür für richtige Themen, doch die Personalpolitik beherrschte er nicht.

  66. dssm
    20. Januar 2019 08:19

    Die ÖVP ist ja sowieso unwählbar, zumindest für Leute die aus dem christlich sozialen und/oder marktwirtschaftlichen Eck kommen. Es ist also egal ob Karas oder sonst wer. Unsere Regierung versteht es glänzend nichts zu tun, aber immer einen großen Zirkus auszulösen. Die Opposition und die sozialistischen Gerichte spielen wunderbar mit, so merkt niemand, daß hinter all dem lauten Gekläff, rein gar nichts daherkommt, Hunde die bellen, beißen nun einmal nicht. Gerade in der Europa-Politik wäre aber viel zu tun! Es soll viel reguliert werden, die EU hat Steuerpläne, die EU müsste in China beim Wissensdiebstahl auf den Putz hauen, die EU Strukturen gehören überdacht, der Euro und die Nullzinsen gäben wohl genügend Aufgaben. Eine Regierung die daheim nichts tut, die tut erst recht nichts in Brüssel. Es ist also egal ob man SPÖ, ÖVP, Neos, FPÖ oder Grüne wählt, die Bürokratie in Brüssel wird ihr Ding machen, trotz dem die Entscheidungsstruktur uns gute Möglichkeiten gäbe. Ganz im Gegenteil, wie wir bei Bankenregulierung und geisteskranken Umweltnormen gesehen haben, Österreich, oder genauer seine Vertreter, arbeiten gegen die eigene Wirtschaft – und keine zur Wahl antretende Partei hat sich bei solchen Sachthemen, und um die geht es nun einmal, oder bei den Strukturen, welche zu solchen Entscheidungen führen, auch nur irgend einen alternativen Plan!

    • logiker2
      20. Januar 2019 08:38

      um diese Probleme anzupacken steht wohl eine mögliche EU Karrier im Wege.

    • Charlesmagne
      20. Januar 2019 12:10

      @ logiker
      Das wird´s wohl sein.

    • Nestroy
      20. Januar 2019 13:10

      @dssm

      d'accord.
      Nur all diese Probleme schafften wir nur mit den pöhsen "Rechtspopulsiten" und/ oder Konservativen aus GBR..

      Wem fällt da etwas auf?

  67. logiker2
    20. Januar 2019 08:18

    warum sollte ein österr. Patriot einen ausgewiesenen Österreichverräter, EU Zentralisten, Nationenabschaffer, Merkel-Macron Vasalle, die Stimme geben ? Edlstadler ist wohl hübsch, aber eben linksgepolt. Was machen solche Leute überhaupt bei der Österreichischen Volkspartei ? Es geht wohl nur mehr um Futtertröge .

  68. simplicissimus
    20. Januar 2019 08:17

    Da erinnere ich mich, hatte ich doch noch vor ca 2-3 Jahren heftige Auseinandersetzungen mit einem zuerst freundlich, dann fast feindlich gesinnten OeVP-Konservativen, der mir meine Aufrufe, die FPOe anstelle der OeVP zu staerken ziemlich uebel nahm und der es sogar vorzog, den Mann von Welt VdB anstelle von Hofer zu waehlen usw. Die Abneigung vieler OeVPler gegen die FPOe sitzt extrem tief. Dies schweisste sie mit den NeomurxistInnen ueber Jahrzehnte zusammen und trug zu den bekannten destruktiven Gesellschaftsveraenderungen massgeblich bei,. Und diese Nibelungen wollen die Zeichen der Zeit und Veraenderungsnotwendigkeit nicht erkennen. Sie sprechen zwar davon, handeln aber nicht bzw. tun das Gegenteil. Kurz ist sehr schlecht beraten, sich nach den Interessen dieser schrumpfenden kleinkarierten ParteigaengerInnen zu richten.

    • OT-Links
      20. Januar 2019 09:35

      Und ich erinnere mich, dass manche Altschwarze lieber Heinz Fischer wählten als Ferrero Waldner, weil sie eine Frau ist!

  69. Ausgebeuteter
    20. Januar 2019 08:04

    Fest steht:
    Viele meiner Freunde, wie auch ich, wählen Karas nicht.

    • OT-Links
    • Franz77
    • keinVPsuderant
      20. Januar 2019 22:17

      Ich auch nicht, ich streiche ihn, aber Vilimsky - samt seiner oft problematischen Ausdrucksweise und den befreundeten Parteien, mit denen die FPÖ in einem Boot sitzt (Salvini tw. ausgenommen) - kann ich nicht wählen und Linksparteien schon gar nicht! Ich hoffe auf eine Streichorgie für Karas.

    • Rau
      21. Januar 2019 08:52

      Was hoffen Sie da realitätsfremdes. Karas wird Kommissar so oder so. Das wurde ihm zugesichert.

  70. Cotopaxi
    20. Januar 2019 07:16

    Karas konnte glaubhaft mit einer eigenen Liste drohen. Das geht nur, wenn die Finanzierung gesichert ist. Weiß man, welche finanzstarken Hintermänner Herr Karas hat und wessen Knecht er ist? ;-)

    PS: Wie hoch ist eigentlich sein monatliches Einkommen (alles zusammengerechnet inklusive seiner Invalidenpension)?

    • dssm
      20. Januar 2019 08:21

      @Cotopaxi
      Besorgen Sie sich ein paar Ausgaben der Raiffeisenzeitung! Dann sind Ihre Fragen geklärt. Da sind ständig Gastbeiträge des Herrn Karas enthalten, da wird von den Redakteuren ständig von "unserem" Mann in Brüssel gesprochen.

    • Cotopaxi
      20. Januar 2019 08:33

      @ dssm

      Bislang fehlte mir dieser Zugang in die Schwarze Raiffeisen-Unterwelt.

    • Politicus1
      20. Januar 2019 08:38

      K & K
      Othmar und Christian ...
      Im Kampf gegen dn dritten K (KURZ) vereint ...

    • Franz77
      20. Januar 2019 10:13

      Raiffeisenzeitung- wer liest denn so einen Dreck?

    • dssm
      20. Januar 2019 16:22

      @Franz77
      Unterschätzen Sie diese Zeitung nicht! Sie liegt in jeder kleinen Kasse, in jedem Lagerhaus auf. Finanziert wird die, weil viele kleine Kassen dort ihren Veröffentlichungspflichten nachkommen.

    • Rau
      21. Januar 2019 08:54

      Lagerhaus? Werden die nicht im Volksmund die grünen Kommunisten genannt?

  71. John
    20. Januar 2019 07:03

    Sehr gute Analyse, die ich aus ganz persönlicher Sicht nur bestätigen kann.

    Sehr schade finde ich, dass sich Kurz dadurch selbst anpatzt und das ist der noch größere Schaden! Wer nämlich jemanden aufstellt, der ihm andauernd ans Bein pinkelt, ist entweder schwach oder maximal oportunistisch. So habe ich Kurz aber davor noch nicht erlebt. So macht er sich auch durch andere in der Zukunft erpressbar nach dem Motto: Wenn du nicht tust, was ich will, gehe ich und nehme Wähler mit. Bisher hat Kurz dem widerstanden, man denke nur an die seltsamen Aktionen mancher ÖVP-Altpolitiker. Jetzt aber ist er eingeknickt - bedenklich!

    Schade, aber mein Wahlzettel wird so wohl weiß bleiben.

    • Cotopaxi
      20. Januar 2019 07:19

      Sie werden also zur Wahl gehen und einen weißen Stimmzettel einwerfen? Sehr couragiert! Was hindert sie aber daran, eine andere Partei zu wählen, z.B. die FPÖ?

      Ich kann ihnen versichern, ein Kreuzerl bei der FPÖ tut nicht weh....

    • simplicissimus
      20. Januar 2019 08:19

      Nichtwaehler geben ihre Stimme einem anderen, meist dem Gegner ...

    • dssm
      20. Januar 2019 08:22

      @Cotopaxi
      Und damit wohl die FPÖ für ihre herrausragende Arbeit loben? Bei Kickl kann man immerhin ein Bemühen sehen, aber wegen einem Minister, der zwar will, aber nicht kann, gleich die FPÖ wählen?

    • Brennstein
      20. Januar 2019 08:24

      Ein typischer Schwarzer! Bevor ein Schwarzer einem Blauen die Stimme gibt, würde er sich eher die Hand abhacken.

    • Cotopaxi
      20. Januar 2019 08:32

      @ dssm

      Wir wissen doch alle, warum Kickl nicht so kann wie er will, oder?

    • El Capitan
      20. Januar 2019 09:01

      Weiß wählen sollte nicht in Frage kommen. Ich bin ein (wenig überzeugter) schwarz-blauer Wechselwähler. Diesmal bin ich überzeugt. Karas ist unwählbar.

    • Franz77
      20. Januar 2019 10:15

      FPÖ! Leider können wir die AfD nicht wählen.

    • Charlesmagne
      20. Januar 2019 11:56

      @brennstein
      Bitte nicht pauschalieren. Ich habe noch beide Hände. Es gibt glaube ich mehr „Rot bis in den Tod“ Wähler als Schwarze, die sich die Hände abhacken würden.

  72. simplicissimus
    20. Januar 2019 06:55

    Ich werde weder Karas noch Edtstadler sondern sowohl FPOe als auch Vilimsky waehlen. Wen denn sonst?

    • Abaelaard
      20. Januar 2019 08:10

      Ich auch, und meine Familie !

    • Franz77
    • Undine
      20. Januar 2019 10:21

      @simplicissimus

      ************+!

      Ja, selbst für Wähler, die zwischen ÖVP und FPÖ noch schwanken sollten, müßte es in diesem Falle einfach sein, die FPÖ mit VILIMSKY an der Spitze zu wählen.

      VILIMSKY ist ein sympathischer, geradliniger, liebenswürdiger und fähiger Politiker---also das genaue Gegenteil von KARAS.

    • otti
    • Riese35
      20. Januar 2019 13:43

      @simplicissimus: *********************************!

      Gott sei Dank hat das Sand in die Augen streuen der ÖVP nun ein Ende und sie hat sich damit klar deklariert.

      Wäre es anders gekommen, wäre dennoch das ÖVP-Ziel dasselbe gewesen, wie man jetzt in der DDR sieht. Die "Vereinigten Staaten von Europa", die politische Union mit Abschaffung der Nationalstaaten sind das Ziel, und notfalls veranstaltet man dann halt einen politischen Schauprozeß und wirft dem Gegner "undemokratisches Verhalten" vor. Das wäre und wird auch bei uns kommen, wenn die anderen Mitteln versagen und das Volk sich nicht einlullen läßt.

    • Ingrid Bittner
      20. Januar 2019 19:09

      Undine: "VILIMSKY ist ein sympathischer, geradliniger, liebenswürdiger und fähiger Politiker---also das genaue Gegenteil von KARAS." Meistens kann ich ihnen vollinhaltlich zustimmen da nicht ganz.
      Sympathisch und liebenswürdig? Ich weiss nicht so recht, für mich ein knochentrockener Bürokrat, der alles, was er sagt und meint, auch genauest begründen kann. Das hat er schon als Oppositionspolitiker gut gelernt.
      Aber, und das ist die Krux an der Geschichte, ich brauch eh kein Blümchen, das haben wir ja schon als Europaminister, ich brauch eh einen Kerl, der die Interessen vehement und gut in der EU vertritt.
      Und da könnte wohl zuviel Liebenswürdigkeit eher schaden.
      Fähig, da geb ich ihnen recht

    • oberösi
      20. Januar 2019 19:21

      @ simplicius
      ja eben, wen denn sonst. Ist mir sowieso schleierhaft, den Raiffeisen-Ableger und die somit prononcierte EU-Partei (und das wird sie immer bleiben) überhaupt in Erwägung zu ziehen. Mit oder ohne Karas.

    • machmuss verschiebnix
      20. Januar 2019 19:28

      @simplicissimus, was sont - solange wir kein AFÖ haben :))

    • Weinkopf
      20. Januar 2019 23:22

      Volle Zustimmung. FPÖ WÄHLEN!

      Ingrid Bittner: Es genau diese nüchterne, sachliche, „knochentrockene“ Art, die mir Vilimsky so sympatisch macht.
      Ich brauche keinen dauergrinsenden, stets auf Medienwirksamkeit ausgerichteten Lackaffen. Davon haben wir ja ohnehin schon mehr als genug.

    • byrig
      20. Januar 2019 23:22

      Ingrid Bittner,genau das denke ich auch!

    • Christian Peter (kein Partner)
      23. Januar 2019 11:55

      Was sollte eine Stimme für den Bettvorleger der ÖVP bewirken ? Die FPÖ ist ein totes Pferd, nur geistig Unterbelichtete wählen FPÖ.

  73. O5
    20. Januar 2019 06:14

    Die Merkel-Migranten sind unter dem Bruch der Dublin-Verordnung nach Deutschland (und Österreich) gekommen. Othmar Karas wollte Angela Merkel behilflich sein, die Folgen dieses vielfachen Rechtsbruches anderen Staaten umzuhängen. Karas bezeichnet sich als glühenden Europäer oder wird von anderen so bezeichnet. Auf ein Europäertum, dass das Recht mit Füßen tritt und hochmütig und belehrend daherkommt, kann ich verzichten.

  74. W. Mandl
    20. Januar 2019 06:13

    Ich glaube nicht, dass Edtstadler ein Gegenpol zu Karas ist, dafür ist sie zu links.
    Klug wäre es, wenn Kurz auch einen ausgewiesen christlich-konservativ-bürgerlichen Kandidaten aufstellt, um bei den Vorzugsstimmen auch dieses Wählerspektrum anzusprechen.

    • Abaelaard
      20. Januar 2019 08:12

      Er braucht gar niemanden mehr aufstellen, Erhalt diese Wahl schon jetzt vergeigt,

    • dssm
      20. Januar 2019 08:23

      @W. Mandl
      Ich glaube mit Andreas Kohl ist der letzte solche Kandidat verschwunden ...

    • oberösi
      20. Januar 2019 09:49

      @dssm
      völlig richtig!

    • Riese35
      20. Januar 2019 13:18

      @dssm: "Andreas Kohl"? Der sagt mir leider nichts. Sollten Sie aber Andreas Khol gemeint haben: wenn man den einmal im nicht-öffentlichen Rahmen reden gehört hat, dann weiß man, daß der so etwa das genaue Gegenteil von "christlich-konservativ-bürgerlich" ist. Ich habe das einmal über mich ergehen lassen inkl. Diskussion, und ich war schockiert: Die Türkei wäre nur deshalb von der kemalistischen Linie abgewichen, weil man sie nicht rechtzeitig in die EU aufgenommen habe. Und so ging es in einer Tour weiter.

    • Riese35
      20. Januar 2019 13:27

      @W. Mandl: "Klug wäre es wenn Kurz" - hin oder her. Gott sei Dank hat er Karas aufgestellt, und Gott sei Dank keinen wirklich christlich-konservativ-bürgerlichen Kandidaten. Denn dann hätte die ÖVP wie einst mit Lockvogel Gudrun Kugler wieder zahlreiche konservative Stimmen von der FPÖ abgezogen und in der Funktion eines Blitzableiters in Brüssel wirkungslos gemacht. Christlich-konservativ-bürgerliche Kandidaten sind in der FPÖ besser aufgehoben, und ein solches Schwergewicht in der FPÖ kann mit gebündelten Kräften mehr und effizienter für ein gemeinsames, subsidiäres Europa eintreten als zersplittert in linken Gruppierungen.

    • Riese35
      20. Januar 2019 13:34

      @dssm: Ad Türkei. Die ist nicht wegen des Hinauszögerns einer EU-Mitgliedschaft islamistisch geworden, wie Andreas Khol es felsenfest glaubt, sondern wegen des EU-Drucks auf Demokratisierung. Denn erst dadurch konnte sich die zahlenmäßig größere, islamistische Landbevölkerung gegenüber der alten, westlich geprägten Nomenklatura in Istanbul, die in der Vergangenheit stets bei Bedarf einen Militärputsch durchführte, durchsetzen.

      In Andreas Khols Geisteswelt lebt das "Idealbild" einer alten Türkei der 70er-Jahre fort, die er offenbar als Urlauber bereist hat.

    • Ingrid Bittner
      20. Januar 2019 15:05

      Zu Khol und seine Meinung zur Türkei: Khol ist ein Familienmensch, sein Sohn hat's ja zu nichts wirklich Aufregendem gebracht, aber er hat eine schöne, erfolgreiche Fernsehmoderatorin geheiratet, Türkin halt, aber der Pappa passt sich schon an und so bleibt der Familienfrieden gewahrt.i

    • byrig
  75. Diplomat
    20. Januar 2019 04:37

    Wie wahr vor allem dieser letzte Satz wohl ist!
    Was ist los mit der ÖVP in den letzten Wochen?

    Zuerst wurde die LINKE Sonja Klima gegen die Empfehlung der entsprechenden Fachleute als Chefin der Spanischen Hofreitschule etabliert. Was steckt da eigentlich dahinter? Überragende fachliche Qualifikation wird es wohl nicht sein. Schwaben würden in diesem Fall sagen: "Des hat a Gerüchle".

    Aber dann, ja dann passierte dem Kanzler der absolute Sündenfall:
    Auch für viele eingefleischte ÖVP-Wähler dürfte es ein absolutes "NO-GO"sein, Othmar KARAS als EU-Spitzenkandidaten aufzustellen. Alle mir bekannte ÖVP-Wähler schütteln einfach nur mehr den Kopf.
    So nicht Herr Bundeskanzler! DAFÜR gab es keine Wählerstimmen!
    Ich kann wirklich nur inbrünstig allen Freunden dieses Tagebuches, auch den ÖVP-Stammwähler, eindringlich ans Herz legen, als Protest bei der bevorstehenden EU-Wahl die FPÖ zu wählen, denn der Kanzler braucht offenbar eine deutliche Anregung, das umzusetzen, wofür er gewählt wurde!
    Gewählt wurde er hauptsächlich wegen der Migrationsproblematik, wegen der Einführung der Direkten Demokratie, wegen der dringend erforderlichen Reform des Österreichischen Rotfunks einschließlich der Abschaffung der Zwangsgebühren, aber auch um die machtgierige EU-Administration nicht ausufern zu lassen. Die Mehrheit in Europa will keine "Vereinigten Staaten von Europa"!
    Eigentlich ist NICHTS DAVON UMGESETZT worden!
    Und jetzt das! KARAS als Spitzenkandidat. Ich habe nicht geglaubt, dass er sich das traut. Vielleicht ließ ihn der bisherige Erfolg die Realität aus den Augen verlieren.
    Nochmals, werte Tagebuch-Freunde:
    ES IST ZEIT FÜR EINEN DENKZETTEL!

    • simplicissimus
      20. Januar 2019 07:00

      Wahre Worte, die ich voll mittrage. Wenn jemand unterstuetzt werden soll, dann die FPOe. Mit einer nach wie vor zerrissenen und scheinheiligen OeVP geht es eben nicht, auch wenn Kurz die Quadratur des Kreises versucht.

    • Wyatt
      20. Januar 2019 08:30

      *****
      *****
      *****

    • El Capitan
      20. Januar 2019 09:05

      Bisher habe ich bei EU-Wahlen schwarz gewählt. Diesmal nicht mehr.

      Always change a losing team!

    • Franz77
      20. Januar 2019 10:19

      1000 Sternchen. ***********

    • otti
      20. Januar 2019 10:42

      Alle:*********************************************************

    • Riese35
      20. Januar 2019 13:05

      >> "Ich habe nicht geglaubt, dass er sich das traut."

      Ich war mir von Beginn an sicher, daß es so kommen wird. Die Nomenklatura will nämlich mit aller Gewalt "Vereinigten Staaten von Europa", koste es, was es wolle. Wenn es gar nicht mehr anders geht, dann macht man es eben wie jetzt in der DDR mittels eines Schauprozesses:
      https://www.youtube.com/watch?v=_-wiaXmPNG0

      "Demokratie" ist nicht das, was das Volk will, sondern was die Nomenklatura will. Wenn jemand das fordert, was das Volk will, dann ist das "undemokratisch". Dieses Schema kennen wir. Otto Bauer verstand unter "Demokratie" die "Diktatur des Proletariats". Deshalb ist das heutige Deutschland ja eine "Demokratische" Republik.

    • Riese35
      20. Januar 2019 13:10

      Und aus genau demselben Grund passiert auch in Österreich nichts außer ein paar salbungsvollen Worten zum Stimmenfang - das türkise System Kurz. Spätestens wenn das nicht mehr funktioniert und sich die Wähler nicht mehr einlullen lassen, greift man auch bei uns zu anderen Mitteln wie eben jetzt in der DDR. Mit Karas geht es nun zur Tat. Vielleicht erhofft er sich, erster Sekretär des ZK der EUdSSR zu werden.

    • Nestor 1937
      20. Januar 2019 14:11

      "Des hat a Gerüchle ! "

    • Ingrid Bittner
      20. Januar 2019 14:59

      @Diplomat: Hauptsächlich gewählt wurde er wegen der Magrationsproblematik - und was hat er da weitergebracht? Er schmückt sich mit fremden Federn, wenn er von der Schliessung der Balkanroute spricht, das konnte er nicht, das konnten nur die Balkanländer selbst, also muss man sich dort bedanken, oder fängt der Balkan doch schon in Österreich an? Na ja, bei den Zuständen, die in Wien herrschen, kann man es fast glauben.
      Reform des ORF - nicht möglich mit Blümchen als zuständigem Minister
      Karas: allein die Präsentation der Kandidatur zeigt ja, dass da nicht nur ein Radl im Gatsch läuft. Kurz twittert und Karas stellt von sich selbst ein Filmchen ins Netz, ja wo sind wir denn eigentlich?

    • Cato
      20. Januar 2019 17:44

      @Diplomat
      FPÖ erweist sich als stabiler, verlässlicher Faktor.
      Daher FPÖ - auch aus meiner Sicht. Ich vertraue ihren ehrlichen Absichten die sie konsequent seit Jahrzehnten vertritt.
      Die Exponenten sind vielleicht nicht immer die großen Sympathieträger, aber es geht nicht um Seitenblicke-Quoten sondern um handfeste politische Fragestellungen für Österreichund den europäischen Kontinent. Da darf Sympathie keine entscheidende Rolle spielen.

      Hauptpunkt ist die Migrationsfrage - die sieht Herr Karas aus dem Brüsseler Elefenbeinturm weltfremd naiv - im besten Fall -, aber jedenfalls der eigenen Karriere förderlich.

    • Ingrid Bittner
      20. Januar 2019 19:02

      Jetzt denk ich schon einen ganzen Tag drüber nach, warum man die Frau Klima als "Linke" bezeichnet. Mir ist nichts eingefallen, was sie als solche ausgewiesen hätte. Dabei ist grad mein Langzeitgedächtnis ja noch so weit in Ordnung. Aber mir fällt partout nichts ein. Politisch ist mir die Frau nie aufgefallen. Ja , sie war schätzungsweise ein Jahrzehnt die Frau an seiner Seite, die Frau eines roten Kanzlers, aber ist sie deswegen auch eine Linke?? Irgendwie find ich das ganz allgemein abwertend für die Frauen, wenn sie automatisch in die Schublade des Ehemanns mit hineingepackt werden. Als ob sie nicht eine eigene persönliche Meinung haben könnten, auch zur Politik.

    • GOTOVO!
      20. Januar 2019 22:32

      @Ingrid Bittner:
      Es liegt mir fern irgendeine Frau abzuwerten.
      Gemäß dem nicht wirklich als rechts-affin bekannten "Der Standard" trat Sonja Klima mit dem Tag der Angelobung der türkis-blauen Regierung aus der SPÖ aus. Nachzulesen in der Standard-Online-Ausgabe vom 18 01 2019, 17:40.
      Wie soll man ein ehemaliges SPÖ-Parteimitglied sonst bezeichnen als "links"??

    • keinVPsuderant
      21. Januar 2019 09:24

      Und man glaubt ernsthaft, ein ÖVP- Sympathisant ist so meschugge, ausgerechnet aus diesem Grund die vereinigte Rechte in der EU durch Wahl der FPÖ zu stärken? Netter Versuch!

    • Riese35
      21. Januar 2019 10:57

      Aber die ÖVP- Sympathisanten sind offebar so meschugge, die extreme Linke, die gewalttätigen Internationalisten, die sich auf Lew Bronstein, den Gründer der Roten Armee zurückführen und diesen noch heute anhimmeln, ein Che Guevarra-Memorial im Donaupark errichten etc. zu stärken.

      Man sieht, die Umerziehungslager haben gewirkt.

    • Ingrid Bittner
      21. Januar 2019 13:27

      GOTOVO: also da stimm ich überhaupt nicht mit ihnen überein (nicht dass ich mich jetzt zur Verteidigerin der Frau Klima aufschwingen will), weil für mich ist allein die tatsache, dass man ein Parteibuch hat, kein Beweis dafür, dass man ein glühender Anhänger ist. Was tun manche Ehepartnerinnen nicht alles, um ihrem Gatten zu entsprechen? Frau Klima hat halt auch ein rotes Parteibuch gehabt, weil ihr Göttergatte... Wie hätte das denn auch ausgeschaut, wenn sie keines gehabt hätte. Und glauben sie wirklich alles, was im Standard steht? Ich nicht.

    • keinVPsuderant
      21. Januar 2019 15:49

      Riese35, Sie wissen aber schon, mit wem die FPÖ international im Boot sitzt, die ÖVP sitzt mit den Linken nicht im Boot, die Konservativen haben ein eigenes Boot, in dem auch Leute wie Orban sitzen.

    • Zöbinger (kein Partner)
      22. Januar 2019 09:51

      @Diplomat
      Auch ich bin 100% für einen Denkzettel!!

    • keinVPsuderant
      22. Januar 2019 22:01

      @Zöbinger, man sollte schon wissen, was der Denkzettel "kostet". Er wäre unverantwortlich teuer!

    • Christian Peter (kein Partner)
      23. Januar 2019 11:57

      Was sollte eine Stimme beim Bettvorleger der ÖVP bewirken ?? Die FPÖ ist ein totes Pferd, nur geistig Unterbelichtete wählen FPÖ.

  76. byrig
    20. Januar 2019 04:10

    Wie immer eine gute Analyse vom Blogmaster.Leider sind meine Befürchtungen eingetreten,die ich vor einigen Monaten geäusstert habe als AU noch meinte,Karas wird nicht mehr nominiert werden-und ich das nicht glaubte.
    Dabei kann ich aber keinerlei Gefühl der Genugtuung empfinden.
    Einer der impertinentesten,widerlichsten Vertreter unseres Landes in der EU,stets gegen die Interessen Österreichs auftretend,gegen die Regierung agierenden soll wieder Spitzenkandidat werden,für eine Partei,die viele Wähler hat,die genau diesen Kerl nicht mehr haben will.
    Somit ist für mich die Wahlentscheidung klar-für viele andere wohl auch.
    Hoffentlich hat Kurz wenigstens beim überfälligen Thema ORF mehr Cujones...

    • Cotopaxi
      20. Januar 2019 07:20

      Kurz wird dem ORF nicht wehtun. Sein Freund Blümel muss in Wien demnächst einen Wahlkampf schlagen und da möchte er sicher nicht vorher den ORF reizen.

    • Franz77
      20. Januar 2019 10:20

      Wenn ich ORF höre kommt mir das nackte Grausen.

    • Ingrid Bittner
      20. Januar 2019 15:02

      @Franz77: mir auch, ich schau ja nicht oder äusserst selten ORF, wenn wer wichtiger angesagt ist, abr ich lese ganz regelmässig orf-watch.at und da freu ich mich immer, dass ich meine Zeit nicht mit dem ORF versch... habe. Aber was man da dann zu lesen bekommt, da muss man schon sehr stark sein, um das auszuhalten, was mit den Zwangsgebühren passiert.





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