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Die Intrigen einer Koalition oder: Personalpolitik auf Österreichisch

Lesezeit: 5:00

Der gestrige Eintrag im Tagebuch über die Neubesetzung der Spanischen Hofreitschule hat den Vorhang ein wenig lüften können, wie wenig harmonisch es hinter der Konsensebene der Regierung oft zugeht. Er hat gleichzeitig wieder einmal die - seit Jahrzehnten übliche - Verlogenheit bei Stellenbesetzungen im öffentlichen Bereich aufgezeigt.

Ich habe über die Besetzung der Reitschulen-Leitung durch die dafür wenig qualifizierte Society-Berühmtheit Sonja Klima berichtet (zu deren ehemaligen Ehemännern auch der einstige SPÖ-Bundeskanzler zählt, der bald nach seinem Abgang zum absoluten Minusmann der SPÖ geworden war). Diese Besetzung gehe auf das Interesse des FPÖ-Vizekanzlers Strache und seiner Frau an Klima zurück. Diese Information stammt von einer honorigen und sowohl partei- wie ministeriums-unabhängigen Persönlichkeit, die unmittelbar mit der Entscheidung zu tun hatte.

Der Beirat der Reitschule hatte sich davor jedenfalls ebenso wie ein unabhängiger und renommierter Personalberater (Korn-Ferry) geschlossen gegen Klima ausgesprochen. Beide wurden aber vom Aufsichtsrat beiseitegeschoben, der Klima ins Amt beförderte.

Diese Rolle Straches wird nun von FPÖ-Seite vehement zurückgewiesen. Das Ehepaar Strache habe Frau Klima lediglich ein einziges Mal die Hände geschüttelt (ausgerechnet bei einer Gala in der Reitschule). Es müsse sich vielmehr um eine von der ÖVP ausgehende Intrige handeln. Mir wurde von der FPÖ auch ein Mail eines freilich nicht identifizierten Mannes weitergeleitet, der ein Bekannter Straches aus der Reitschule sei.

Der Wortlaut dieses Mails an Strache: "Lieber HC, ich weiß warum Unterberger so einen Unsinn schreibt. Kurz und Köstinger haben diesen Unsinn nämlich dem Beirat selbst gesagt, dass Du es entschieden hättest, da Kurz Dir die Entscheidung übertragen hätte, obwohl Sonja Klima ausdrücklich der Wunsch von Sebastian war und die Dame nicht nur bei seinem Kanzlerfest getroffen hat und beide sich exzellent verstehen. Ein Bekannter von mir sitzt im Beirat und hat es mir gestern in der Nacht noch erzählt. Anscheinend hat sich die VP mit ihrem Personalwunsch, welcher im VP-Ressort von Köstinger im Auftrag des BKA umgesetzt wurde, (Offenbar fehlt hier noch das Wort "versucht") an Dir abzuputzen. Schäbig!"

Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, was da jetzt stimmt. Es gibt keine unwiderlegbaren Beweise. Allerdings erscheint mir am Mail dieses nichtgenannten Informanten aus der Reitschule manches seltsam, wie etwa die Bezeichnung des Bundeskanzlers als "Sebastian" oder seines Amtes als "BKA", oder die Aussage, dass nicht nur Köstinger, sondern auch Kurz mit den Beiratsmitgliedern selbst gesprochen haben soll (das würde ganz seiner sonstigen Vorsicht widersprechen), oder auch das Wissen des Autors, dass sich Kurz und Klima "exzellent verstehen". Aber vielleicht ist man ja in der Reitschule so intim mit den Machtträgern, dass man so formuliert ...

Andererseits hat sich Sonja Klima schon einmal in einem Wahlkampf für die ÖVP exponiert.

Was ich aber eindeutig weiß: Die Zuständigkeit und damit Hauptverantwortung für die Entscheidung liegt bei Elisabeth Köstinger als Ressortchefin. Und ausgerechnet sie hat bis zur Stunde noch keinerlei Begründung für die Klima-Bestellung abgegeben.

Was jedenfalls nicht geht, ist: Dass man sowohl einen (zweifellos nicht gerade billigen) Personalberater beauftragt, wie auch einen eigenen Beirat für die Reitschule unterhält, und dass dann so lapidar über beide drübergefahren wird, wenn sie eine andere als die gewünschte Empfehlung äußern.

Und was schon gar nicht geht: Dass sich Minister immer wieder hinter einem von ihnen bestellten Aufsichtsrat verstecken, der dann angeblich völlig unabhängig und unbeeinflusst – es darf kurz gelacht werden – solche Entscheidungen trifft. In diesem sechsköpfigen Aufsichtsrat sitzen neben zwei Belegschaftsvertretern zwei Beamte des Landwirtschafts-, beziehungsweise Finanzministeriums, sowie zwei Unternehmer, von denen einer massiv von Regulierungen und Förderungen des Landwirtschaftsministeriums abhängig ist. Der andere jedoch - der langjährige ehemalige Minister Martin Bartenstein - ist nach dieser Entscheidung demonstrativ zurückgetreten, wenn auch kommentarlos. Da normalerweise Personalvertreter bei solchen Personalentscheidungen kein Stimmrecht haben, muss also die Köstinger-Entscheidung mit 3 zu 1 durchgedrückt worden sein. 

Aber die Landwirtschaftsministerin findet nur ein paar völlig nichtssagende Worte dazu. Sie hat ja mit dem nichts zu tun …

Was auch immer der genaue Ablauf und die genaue Interventionskette ist: Es widert an, wenn sich Politiker nicht zu ihren Entscheidungen bekennen und diese nicht öffentlich begründen, sondern sich hinter von ihnen selbst eingesetzten Gremien verbarrikadieren. Und wenn sie dann über diese drüberfahren, sobald nicht in ihrem Sinn entschieden wird.

Die Öffentlichkeit kann mit jeder Begründung besser leben, als mit diesem Verantwortungs-Verstecken – selbst wenn Köstinger sagen würde: "Für mich ist halt der Seitenblicke-Faktor entscheidend." Oder: "Ich nehme einfach immer eine Frau, sobald sich irgendeine anbietet." 

Es wäre ja in der Tat nicht das erste Mal, dass der blinde Feminismus-Fanatismus alle Qualitätserwägungen aus dem Felde schlägt. Politiker (übrigens beiderlei Geschlechts) glauben ja in ihrer erstaunlichen Weltfremdheit oft, dass ihnen solche Entscheidungen nach dem Muster "Frau ist wichtiger als Qualität" Gutpunkte bei den Wählern brächten. Das ist aber in keiner Weise nachweisbar; das schlägt sich lediglich bei den immer irrelevanter werdenden Mainstreammedien und ein paar Tausend Berufsfeministinnen nieder.

Letztlich muss es eine unabhängige Wahrheitssuche offen lassen, in welchem Blatt sich der Schwarze Peter, also die entscheidende Druckausübung in Sachen Klima-Hofreitschule, verbirgt: in dem von Kurz, in dem von Strache, oder in dem von Köstinger.

Feststeht aber: Wer auch immer das war: Es ist gar keine feine Art, hinter den Kulissen die Verantwortung anderen zuzuschieben. Und das ist von irgendjemandem eindeutig geschehen.

PS: Ich habe vor 25 Jahren selbst einmal diesen intensiven Interventionsmechanismus österreichischer Art aus nächster Nähe miterleben können. Ich hatte mich damals – wenige Monate vor dem EU-Beitritt – um die Funktion als erster Botschafter der EU in Österreich beworben. Ich hatte das damals außer meiner Frau niemandem in Österreich erzählt, aber mit Interesse die Dichte an bekanntwerdenden Interventionen anderer Kandidaten beobachten können. Nach einem vertraulichen Hearing in Brüssel bekam ich dann ein paar Tage später einen Anruf mit zwei Nachrichten: Erstens, ich bekomme den Job. Zweitens, mitentscheidend sei der Ärger über die österreichische Interventionitis gewesen, während für mich niemand interveniert habe, was man mir positiv anrechne. Ich nahm dann die Funktion nicht an, weil ich genau am Vortag dieses Anrufs das Angebot bekommen habe, "Presse"-Chefredakteur zu werden …

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorCriticus
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Januar 2019 08:31

    Sonja Klima und auch das Ehepaar Strache haben dementiert, miteiander befreundet zu sein. Der Vizekanzler hat jegliche Intervention von seiner Seite ausgeschlossen.Falls das stimmt, dann kann das Gerücht, Strache habe auf Ersuchen seiner Gattin interveniert, nur in der ÖVP ihren Ursprung haben, damit sich die zuständige Ministerin als armes, vom bösen H,C, erpresstes Hascherl der Öffentlichkeit präsentieren kann.
    Wenn meine Annahme stimmt, dann hat diese Intrige ihren Ursprung in der Hexenküche der NÖ Niederösterreich, aus der auch mit einer an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit die Liederbuchaffäre ihren Anfang genommen hatte. Die Sonja hat jetzt als Gegenleistung für ihre Mikl- Leitner unterstützung eine Gefälligkeit eingefordert !
    Manus manum lavat,

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Januar 2019 05:06

    Jaemmerlich, jaemmerlich solche Intrigen, wie immer diese auch gelagert sind.

    Solch halbinteressanter Seitenblickequatsch ist hervorragend geeignet von den wichtigen Dingen abzulenken, Zwietracht zu saeen und Zusammenarbeiten zerbrechen zu lassen.

    Sollte Koestinger wirklich dahinter stecken gehoert sie schleunigst entfernt, genau wie die kontraproduktiven Leute Bluemel und Moser.

    "Sebastian", Sie sind gefordert! Greifen Sie durch! Lassen Sie sich Ihre Aufgabe nicht kaputt machen! Oder ist Sanierung des Landes nicht Ihre Aufgabe?

  3. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Januar 2019 07:19

    Köstinger ist eine klassische Vertreterin des EU-Umweltterror Regimes, sie sind die wahren Helfer der Vernichtung hinter dem Vorhang. Ich bin mir allerdings sicher, dass sie die Auswirkungen nie begreifen wird.

    Alles hat vor langer Zeit begonnen - mit der Glühlampenverordnung. Die war im Grunde richtig, man hat die Politiker angelogen (als ob die selbst keine Lügen erkennen würden) wie zuvor schon bei den Kühlschränken (mit dem Kältemittel). Es war wohl der größte Erfolg der EU-Verordnungen, obwohl behauptet wurde das keine Einsparungen möglich sind konnte man plötzlich bei einem technischen System das nur 4 % Wirkungsgrad hat deutliche Verbesserungen erreichen. Sogar der Stromverbrauch ging erstmalig seit Jahrzehnten zurück.

    Das hätte man wesentlich früher erreichen können, wenn man das Lampenkartell schon früher zerschlagen hätte. Die Auslegung auf 1000 Std. Brenndauer war bekannt.

    Bei allen folgenden Systemen, Waschmaschinen, Geschirrspüler, Staubsauger usw. - die eine jahrzehntelange Entwicklungsgeschichte hinter sich hatten, waren solche Verbesserungen physikalisch nicht möglich.

    Die heutigen Staubsauger verfügen über deutlich geringere Saugkraft als die alten Modelle. Wer Tiere im Haushalt hat, darf jetzt deutlich länger saugen (was die Energieeinsparung aufhebt) oder muss Spezialprodukte verwenden (was den Müll erhöht). Verbesserung ist für mich nicht erkennbar - man braucht eben länger - toll EU!

    Bei den Waschmaschinen kriegt man die dreckige Wäsche wieder raus. Die Kalttemperaturprogramme reduzieren die Keime wesentlich schlechter als früher. Zecken oder ähnliches überleben die Programme (hatte schon welche in der Wäsche). Durch die hohen Schleuderprogramme sind wenigstens die Waschmittelrückstände reduziert - Verbesserung ist das nicht!

    Das gilt ähnlich für die neuen Geschirrspüler. Allerdings gibt es dort kein Schleuderprogramm, die geringeren Spülmengen beim Wasser bleiben mehr Rückstände am Geschirr was empfindlichere Menschen auch merken. Verbesserung ist das nicht.

    Und neuerdings hat man sich das Auto vorgenommen. Man verlangt Einsparungen die Formel 1 Technologie benötigen. Die sind physikalisch nicht machbar, der Verbrennungsmotor wird seit Anbeginn seiner Erfindung auf Effizienz entwickelt (außer in den USA, dort haben wir zum Teil noch Technologie aus den 80ern - die Motoren lassen sich dafür sehr einfach zerlegen und reparieren). Ich kann auch nicht von jemandem verlangen, dass er 8 m weit springt. Eine überzogene Fordernung die zur völligen Vernichtung dieser Industrie führen wird. Auch die anderen Vorschriften haben nichts verbessert - aber hier sind die Auswirkungen deutlich größer.

    Das kommt alles von den Umweltterroristen - die EU hat keine anderen Ziele. Man erkennt sich selbst nicht als Teil des Problems, jedoch werden den anderen Ressorts die Mittel ausgehen da der Wohlstand zu großen Teilen in dieser Industrie erwirtschaftet wird.

    Über das Glyphosatverbot will ich nicht sprechen, auch hier wird sich vieles Verschlechtern. Das Umweltministerium wird von vielen fälschlicherweise als ein "nicht ganz so wichtiges" angesehen, anders das Finanzministerium. Das ist nicht richtig - es bestimmt seit 15 Jahren jegliche europaweite Entwicklung. Die Industrie ist auf dem Rückzug und wir werden alle darunter leiden.

  4. Ausgezeichneter KommentatorÖsterreich
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Januar 2019 10:39

    In Deutschland hat gerade Verteidigungsministerin Ursula van der Leyen einen riesigen Korruptionsskandal betreffend Renovierung des Ausbildungs-Segelschulschiffs „Gorch Fock“ zu verantworten (2015 in vier Monaten für zehn Mio Euro veranschlagt – mittlerweile 135 Mio. - das Schiff muss jetzt wohl verschrottet werden); sowie ein Strafverfahren wegen Untreue.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/ursula-von-der-leyen-strafanzeige-wegen-des-verdachts-auf-untreue-a-1248746.html

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/gorch-fock-warum-die-kosten-fuer-die-renovierung-so-explodierten-a-1247801.html

    Van der Leyen grinst immer noch unbedarft im Bundestag. Ihr männlicher Vorgänger, Verteidigungsminister zu Guttenberg reichte innerhalb weniger Wochen wegen einer Doktorats-Plagiatsaffäre seinen Rücktritt ein.

    Der Grund für diese eklatanten Double-Measures: „Frauen (wären) die besseren, gerechteren, empathischeren Chefs, nicht macht-besessen, nicht korruptionsanfällig. (Wären) Jahrtausende lang ausgebeutet worden. 2/3 der Welt-Arbeit (hätten) sie geleistet.”

    Nach einigen Jahrzehnten Gleichbehandlung ist auch empirisch belegbar: Alles Humbug.

    Musterbeispiel: Die SPÖ-Lieblings-Politstuten des Wiener Fiaker-Hengstes, Ex-Bürgermeister Häupl:

    SPÖ-Ex-Staatssekretärin Ederer (dann Multi-Vorständin in der Industrie), SP-Ex-Sozialstadträtin Wehsely (jetzt hochdotierter Job bei Siemens), SP-Ex-FinanzSRin Brauner (Häupl-Ex-Freundin und jetzt mit Versorgungsposten-Schacherin „Bevollmächtigte für Daseinsvorsorge und Kommunalwirtschaft“), SP-Ex-GesundheitsSRin Frauenberger (Finanzskandal Krankenhaus Nord), usw. usf…

    Dahinter versteckt sich auch eine der größten Kultur-Lügen. Trotz aller feministischer Lippenbekenntnisse führen Gefälligkeits-Beziehungen zu politisch mächtigen Männern sehr oft zu weiblichen Karrieresprüngen.

    Im Jänner 2018 outete der burgenländische Landeshauptmannes Niessl ein neues Liebesverhältnis zu einer (19 Jahre jüngeren) Ärztin. Im Oktober 2017 war dieselbe Leiterin einer Eisenstädter Klinik geworden. Nach 10 Monaten legte sie diese Funktion (während eines sich anbahnenden Shitstorms) zurück. Kenengelernt hatten sich beide Frischverliebte auf einer "beruflichen Veranstaltung".

    Die feministische Heuchelei dahinter: Um ein Neues Reich des Feminismus zu errichten, bedienen sich Karrierefrauen uralter männlicher Geschlechtstriebe zur Vereinnahmung von Machtpositionen, die sie zu allen Zeiten auch schon bisher als Mäträssen (Lewinsky zu Clinton), Geliebte (Cleopatra zu Cäsar) oder Ehefrauen ge- oder missbrauchten.

    Wenn dadurch heute nur nicht ein so großer gesellschaftlicher Schaden entstanden wäre: Wie viele unfähige Frauen werden noch von männlichen Protegeuren auf Machtpöstchen gehievt (als Schuldirektor-, Politiker-, Manager-, Museumsdirektorinnen, usw. usf.), bis endlich die Gleichmacherei-Parität erreicht sein wird? Viele von ihnen werden freilich ein Leben lang ein schlechtes Gewissen mit sich herumtragen, bis sie dann als Greisinnen zur me-too-Geheimwaffe greifen…

    Und wie erklären das die Feministinnen: Diese Frauen hätten eben nur männliche Machtmuster imitiert... Dieser Teufelskreis wird sich aber erst in einer Feministen-Diktatur nach unzähligen Generation ändern... Versprochen!

  5. Ausgezeichneter KommentatorDover
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Januar 2019 11:33

    Das Kürzel entblättert sich immer mehr.
    Außer Übernahme der FPÖ Themen, sonst alles nur BlaBla, gelingt dem Soros Hörigen
    nichts.
    Es werden immer mehr das potemkinsche Blabla erkennen

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Januar 2019 08:49

    Diese Art von Ranküne pflegte die ÖVP immer schon, nur ist dieses fiese Intrigieren nie wirklich öffentlich geworden. Die zur Schau getragene Harmonie in der Regierung brachte doch bisher nur der ÖVP einigen Nutzen. Wenn die ÖVP gegenüber der FPÖ einen Vorteil wittert, zieht sie ganz kühl den listig im Gewande versteckten Dolch.

  7. Ausgezeichneter KommentatorTyche
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Januar 2019 09:04

    Köstinger war und ist eine eindeutige Fehlbesetzung! Ist doch nicht ihre erste Entgleisung! Auch der Rausschmiss von Dönmetz - und ich bin Frau - war sowas von überzogen! Dass es anders auch geht zeige die SPÖ von dem Herrn spricht heut keiner mehr und er arbeitet frisch und froh weiter!

    Merke: Alles was aus dem EU Parlament zurückkommt ist für den Nationalstaat absolut nicht zu gebrauchen!
    Waren offenbar zuvor schon nicht unsere besten Vertreter, die da in die EU geschickt wurden, in Brüssel wurde ihnen der letzte Rest an freiem Denken auch noch genommen!

    Das war deutlichst bei Schulz - hochgelobt und tief gefallen - zusehen.
    Der Lunacek´sche Wahlkampf war auch desaströs!

    Resümee: Das EU Parlament gehört aufgelöst, ein EWR würde durchaus genügen und käme uns um vieles billiger!

    Ich muss auch ehrlich sagen:
    Waren gestern eingeladen, haben natürlich auch darüber diskutiert und da ist mir schon aufgefallen, dass das mit Strache nirgendwo anders (und ich hab einige Kommentare gelesen) auftauchte. Überall tauchte nur Köstinger als Befürworterin auf, aber nirgends die FPÖ! Muss aber immer noch nicht bedeuten, dass sie völlig unbeteiligt ist! Besonders schlimm fände ich allerdings, die verlogene Intrige, so sie stimmt!
    Das war es, was Kurz den ganzen Wahlkampf hindurch nie wollte und auch nicht tat! Sollte es so gewesen sein, hat Köstinger Verantwortung zu übernehmen und ist rücktrittsreif! Diese Affäre überragt die Affäre Donmitz um ein Vielfaches!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorheartofstone
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Januar 2019 21:16

    Frau Stern

    Wieviele Frauen, die in Frauenhäusern einquartiert sind, sind Inländer? Soll ich schätzen? Warum sollten die österreichischen Steuerzahler mehr Geld für diese Einrichtungen aufwenden? Weil verstärkt Österreicherinnen und ihre Kinder von Gewalt gegen sie betroffen sind?

    Die österreichische Bundesregierung hat primär auf österreichische Staatsbürger zu schauen, um ausländische Staatsbürgerinnen sollen sich die Herkunftländer kümmern.

    Gruß

    PS: Wenn sie nicht wissen wie viele Ausländerinnen in unseren Frauenhäusern sind nutzen sie die Möglichkeiten ihrer Fraktion ...

  2. Ausgezeichneter KommentatorSolon II
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Januar 2019 07:54

    Sie hat Tradition in Wien, die "Personalintrige".
    Hat man früher über ähnlich Vorgänge in der Staatsoper berichtet (Drozda schau her..),
    erinnert man sich mit Schaudern über die Vorgänge in der Kontrollbank, nachdem Herr Ex-BM Scholten mit Gewalt dort hingesetzt wurde.

alle Kommentare

  1. Norbert Mühlhauser
    22. Januar 2019 15:28

    Also der Beitrag von „Bürgermeister“ um 07:19 gefällt mir sehr, bis auf den Seitenhieb auf das Lampenkartell, auch bekannt als Phoebus-Kartell, welcher Kritikern der Marktwirtschaft sehr gelegen kommt, die mit Tiraden gegen eine angeblich konspiratorische Obsoleszenzwirtschaft eine von Kadereliten kommandierte Gesellschaft und Wirtschaft, ähnlich wie früher im Ostblock, herbeitrommeln wollen. Diese Leute scharen sich ja um hundertjährige Glühlampen-„Funzen“ mit weniger Leuchtstärke als 4 Kerzen und meinen, damit die Lösung (fast) aller Weltprobleme gefunden zu haben. (https://de.wikipedia.org/wiki/Centennial_Light )

    Also abgesehen davon, dass das „Aus“ für die alte Glühbirne das Beste ist, was einem Lampenkartell widerfahren kann, weil der Ersatz schon im Jahr 2009 mehr als zehnmal teurer war, ist etwa auf WIKIPEDIA nachzulesen, dass es bei diesen Leuchtmitteln unabänderliche physikalische Wechselwirkungen zwischen Lebensdauer, Helligkeit und Stromverbrauch gab. Das heißt also:

    Höhere Lebensdauer bedeutet entweder höherer Stromverbrauch oder geringere Helligkeit. So ist das nun mal bei einem stärkeren, nicht so schnell verglühenden Glühfaden, der braucht eben mehr Strom.

    Darüber hinaus war das Phoebus-Kartell sicher keine Vereinigung von Heiligen, aber ein Weg, sich endlose Patenstreitigkeiten zu ersparen. Die Patente wurden nämlich wechselseitig eingeräumt, im Gegenzug durfte keiner der Teilnehmer an dieser Art von Arbeitsgemeinschaft andere Mitglieder niederkonkurrenzieren.

    Um Mitbewerber, die nicht beigetreten sind (etwa Japanern), abhalten zu können, hat dieses Kartell auf gemeinsame Rechnung Fabriken betrieben, mittels denen Glühbirnen ohne Verwendung etablierter Markenbezeichnungen auf den Markt geworfen wurden.

    [ https://webarchive.nationalarchives.gov.uk/20120119163804/http://www.competition-commission.org.uk/rep_pub/reports/1950_1959/003lamp.htm ]

  2. heartofstone (kein Partner)
    21. Januar 2019 22:22

    Hearst du Komiker aus Brüssel (gerade in der ZIB 2)

    Seerecht beinhaltet nicht das "Schiffsbrüchige" quer über das Mittelmeer zu retten sind, sondern im nächsten sicheren Hafen abzusetzen sind.

    Und Österreich hat, leider, seit dem Ende des 2. Weltkriegs genau NULL Kilometer Seezugang. Schieb dir also eine sog. Verpflichtung Österreichs für "gerettete Bootslüchtlinge" bitte dorthin wo die Sonne nie hinscheint. Reinigend oder erregend darfst dir aussuchen .... verstanden du Kellerkind?

  3. heartofstone (kein Partner)
    21. Januar 2019 21:16

    Frau Stern

    Wieviele Frauen, die in Frauenhäusern einquartiert sind, sind Inländer? Soll ich schätzen? Warum sollten die österreichischen Steuerzahler mehr Geld für diese Einrichtungen aufwenden? Weil verstärkt Österreicherinnen und ihre Kinder von Gewalt gegen sie betroffen sind?

    Die österreichische Bundesregierung hat primär auf österreichische Staatsbürger zu schauen, um ausländische Staatsbürgerinnen sollen sich die Herkunftländer kümmern.

    Gruß

    PS: Wenn sie nicht wissen wie viele Ausländerinnen in unseren Frauenhäusern sind nutzen sie die Möglichkeiten ihrer Fraktion ...

    • fewe (kein Partner)
      21. Januar 2019 22:00

      Die steigende Gefährdung durch kriminielle Ausländer dürfte geplant gewesen sein. Im Vorfeld der riesigen Migrationswelle ab 2015 wurden ja zahlreiche Polizei-Dienststellen geschlossen und die Polizei dezimiert.

      Ich glaube also nicht, dass es das Ziel ist, die Kriminalität zu bekämpfen sondern eher diese in einen Bürgerkrieg ausarten zu lassen. Es wird jedenfalls alles dazu getan.

      Selbstverständlich waren die offenen Grenzen seit 2015 eine Einladung für alle orientalischen Länder ihre Gefängnisse in Richtung EU zu leeren. Deswegen werden die auch nicht mehr zurückgenommen.

      Die Justiz trägt das Ihre dazu bei, dass die hier und in Freiheit bleiben.

      Was wir wählen dürfte egal sein.

    • heartofstone (kein Partner)
      21. Januar 2019 22:15

      Die Nichtrücknahmeländer kann man relativ einfach disziplinieren: Keine Visa, auch für "Studenten", "Unternehmer" und "Wissenschafter", absolutes Reisewarnung (killt den Tourismus), Abbruch jeglicher diplomatischer Beziehung und Ausweisung aller Diplomaten mitsamt aller Angehörigen, Einstellung jeglicher Entwicklungshilfe (Rohstoffe aus diesen Ländern werden in der Regel über internationale Börsen gehandelt), Entzug der Landerechte für Fluglinien aus diesen Ländern (sollten sich andere Länder erbarmen und eine Umwegeinreise ermöglichen droht ihnen das Selbe Schicksal) ... gibt sicher noch mehr ... Prinzip Tonfa bis zum Anschlag rektal einführen ... anders verstehen es manche Länder nicht ...

    • fewe (kein Partner)
      21. Januar 2019 22:36

      @heartofstone: Selbstverständlich. Aber eben unter der Voraussetzung, dass man die Kriminellen nicht im eigenen Land haben wollte und sie dafür extra hergelockt hat.

      Ich glaube eher, dass man genau diesen Zustand herbeiführen wollte.

      Es wäre ja nichts Leichter, als die alle an die Grenze zu stellen. Das kann man ja bei Reichsbürgern auch und das geht bei diesen völlig problemlos.

      Wenn man das wollte, würde das längst passieren.

      Die Ausreden, warum man dagegen nichts machen könne sind doch absurd.

  4. Christian Peter (kein Partner)
    21. Januar 2019 20:14

    Nächste Schlachtung in Österreich durch Migrant : Mazedonier ersticht Ehefrau in Tulln. Was für eine Bereicherung : Mazedonien soll nach dem Willen der ÖVP 2025 (mitsamt aller anderen Mafia - Staaten am Westbalkan) Mitglied der EU werden.

    • fewe (kein Partner)
      21. Januar 2019 22:10

      Abschreckendes Beispiel sollten eigentlich die Missbrauchsfälle von Rotherham gewesen sein, die auch nur durch Wegschauen der Behörden möglich war, denen es verboten war, gegen die Bereicherer vorzugehen. In diesem Fall Pakistanier, die massenhaft Mädchen in Prostitution gezwungen hatten und als "weißen Müll" gesehen hatten. Die verzweifelten Eltern dieser Mädchen wurden von den Behörden im Stich gelassen. Mindestens 1400 Mädchen sollen davon betroffen gewesen sein.

      So viel zur multikulturellen Bereicherung und deren Ausartungen durch politisch korrektes Schönreden. Für die Täter in der Politik und Behörden dürfte das keine Konsequenzen gehabt haben.

  5. McErdal (kein Partner)
    21. Januar 2019 19:48

    **********Italy Arrests Cardinals And Seizes Vatican City***********
    h t t p s : //www.patheos.com/blogs/laughingindisbelief/2019/01/italy-arrests-cardinals-and-seizes-vatican-city/

    Das wäre schön......

  6. McErdal (kein Partner)
    21. Januar 2019 17:59

    *Abrechnung mit der Überbevölkerungs-Lüge: Die ganze Weltbevölkerung passt (fast) nach Texas***
    h t t p : //presseluegenclub.blogspot.com/2019/01/abrechnung-mit-der-uberbevolkerungs.html
    Auszugsweise:
    Die Medienberichte über die vermeintliche Bevölkerungskatastrophe reißen nicht ab. Seit Jahrzehnten wird die Lüge von der Überbevölkerung unseres Planeten mit all ihren dramatischen Folgen in allen Farben ausgemalt. Wieder und wieder. Kritisches Hinterfragen findet nicht statt. Die Lüge, die einst von globalen Machteliten über einflussreiche Vordenker, Medien und Politik verbreitet wurde, hat sich erschreckend tief in den Köpfen des Normalbürgers festgesetzt.

    • fewe (kein Partner)
      21. Januar 2019 21:48

      Das ist natürlich ein Unsinn. Das würde ja nur funktionieren, wenn das alles Menschenfresser wären. Wovon sollen sich die denn dann ernähren?

      Ich habe einmal eine diesbezügliche Berechnung gelesen, die mir recht plausibel erscheint. Demnach soll das Maximum bei ca. 16 Milliarden Menschen liegen. Die Berechnung basiert auf dem Umstand, dass jeder Mensch eine gewisse Menge Süßwasser zur Lebenserhaltung braucht und auch aus einer bestimmten Menge Süßwasser besteht. Süßwasser ist nur recht begrenzt und nicht sehr viel vorhanden.

  7. fewe (kein Partner)
    21. Januar 2019 16:45

    Die Geschichte mit der Klima ist widerlich, vor allem, weil offenbar wirklich kompetente Leute ausgebremst worden sind.

    Ich habe aber kein Mitleid mit Strache. Ich denke, er hat dafür was bekommen, was ihm vielleicht politisch wichtiger war. Beispielsweise Karas als Spitzenkandidat für die EU-Wahl ist ja ein riesiges Zuckerl für die FPÖ.

    Ich habe trotz aller Unkenrufe den Eindruck, dass es in dieser Koalition recht fair zugeht, was die Umsetzung der Interessen der beiden Parteien anbelangt.

  8. McErdal (kein Partner)
    21. Januar 2019 15:52

    *NWO & Deep State ausbluten! – Der US-Shutdown bildet den Rahmen für ungeahnte Möglichkeiten, je länger er dauert, desto besser…**
    h t t p s : //dieunbestechlichen.com/2019/01/nwo-deep-state-ausbluten-der-us-shutdown-bildet-den-rahmen-fuer-ungeahnte-moeglichkeiten-je-laenger-er-dauert-desto-besser/?cn-reloaded=1&cn-reloaded=1&cn-reloaded=1&cn-reloaded=1
    Auszugsweise:
    Denn die fatale „Neue Weltordnung“ nimmt täglich deutlicher Gestalt an und kann nur noch von den echten Patrioten in den USA verhindert werden. Der Government-Shutdown bietet die Chance, einen Teil des Deep State loszuwerden.

  9. Wilhelm Conrad (kein Partner)
    21. Januar 2019 13:35

    Die jetzige Regierung tut gut daran, einzusehen, dass derartige merkwürdige Postenbesetzungen mehr Wähler vergraulen, als so manche gute Aktion dann wieder ins Boot holen kann. Und dass die Wähler vieles tolerieren, nur Lügen und Willkür nicht.
    Frau Klima ist mir egal. Sie wird vermutlich eh nicht viel zu reden haben. Also könnte man eigentlich mit Achselzucken reagieren.
    Und doch wieder nicht: diese Postenbesetzung ist ein Vorgang, der sich nicht wiederholen darf, wenn die Regierung weiterhin das Wohlwollen der denkenden Bevölkerung haben will. Hoffentlich weiß das Herr Kurz.

  10. Stadtindianer
    21. Januar 2019 12:45

    Ich habe nachgeschlagen, ein Landwirtschaftsministerium gibt es gar nicht mehr.
    Es gibt aber ein BM für Nachhaltigkeit und Tourismus.
    Weiße Pferde = Tourismusattraktion.
    Nachhaltigkeit = diese Entscheidung bleibt nachhaltig in heftiger Diskussion

  11. AppolloniO (kein Partner)
    21. Januar 2019 12:06

    Was sich BK-Kurz mit viel Gehirnschmalz aufgebaut hat, reißt er sich jetzt mit dem Hinterteil wieder ein.
    Klima und Karas, zwei Entscheidungen die zeigen, dass sich die schon einmal abgewählten Methoden der Alt-ÖVPler durchsetzen.
    Kurz hat sein Gespür verlassen.

    • Segestes (kein Partner)
      21. Januar 2019 14:11

      Die EU-Wahl ist relativ unwichtig für den Maturanten Kurz. Er baut darauf, das man auf den EU-Fan Karas bei der nächsten NR-Wahl längst wieder vergessen hat. Womit er richtig liegen dürfte. Und er weiß außerdem, dass die Spanische Hofreitschule bzw. Frau Klima keine S.. interessiert und deshalb bei den NR-Wahlen ebenfalls keine Rolle spiele wird.

    • AppolloniO (kein Partner)
      22. Januar 2019 12:02

      Die EU ist leider noch immer für ALLE Parteien unwichtig. Entstehen doch mehr als 2/3 aller bei uns gültigen Gesetze in Brüssel. Trotzdem delegiert man ja nur Leute aus der dritten Reihe. Deshalb müssen auch immer wieder "Promis" ran, wie Pirchner.
      Dabei ging das bei allen in die Hose, Ausnahme Stenzel. Eugen Freund, Josef Broukal, Karin Resetaits u.v. A. sollten eher abschreckend wirken.

  12. Segestes (kein Partner)
    21. Januar 2019 11:51

    Köstinger ist selbst eine Quotentussi, die als Hauptqualifikationen lediglich Geschlecht und Parteizugehörigkeit vorzuweisen hat. Es wäre daher nicht verwunderlich, wenn sie ihresgleichen auf fett dotierte Posten hievt. Dass das aber die einzige Begründung für die Anstellung von Klima ist, bezweifle ich.

  13. Christian Peter (kein Partner)
    21. Januar 2019 11:04

    Business as usual in einer Bananenrepublik wie Österreich, in denen sich die Uraltparteien ÖVP, FPÖ und SPÖ den Staat seit Jahrzehnten gnadenlos zur Beute machen.

  14. Thomas F. (kein Partner)
    21. Januar 2019 10:33

    Kurz installiert gerne Frauen weil die ihm völlig hörig sind. Sie fressen ihm aus der Hand. Das Problem ist, dass es dadurch in seiner 'Bewegung' bald keine selbstständig denkenden Persönlichkeiten mehr gibt.
    Dass mehr Frauen in Führungsfunktionen ein Fortschritt sind, ist nicht nur eine irrige Bauchmeinung, sondern es ließe sich sogar das Gegenteil darlegen, wenn es nicht aus politischer Korrektheit verpönt wäre.
    Jedenfalls will das Volk keine Frauen als Führungsfiguren. Das ist eine Wahrheit, die jedesmal bei Wahlen zu Tage kommt, ohne angesprochen werden zu dürfen - von Lunacek bis May. Nur Thatcher war eine Ausnahme. Aber sie war nicht sehr feminin - und außerdem ferngesteuert von Denis.

    • Zraxl (kein Partner)
      21. Januar 2019 16:48

      Erstklassige Chefs haben erstklassige Mitarbeiter. Zweitklassige Chefs haben drittklassige Mitarbeiter. Wie kommt es, dass etliche Minister bestenfalls viertklassig sind?

    • Ingrid Bittner
      21. Januar 2019 19:45

      Frauen sind Kurz hörig - das ist doch der Witz des Jahrhunderts.

    • fewe (kein Partner)
      21. Januar 2019 22:31

      @Ingrid Bittner: Na ja, das kann schon stimmen. Dazu müsste man ihn persönlich kennen. Irgendwas muss er schon an sich haben, dass alle so begeistert von ihm sind.

      Ein Anzeichen dafür wäre es jedenfalls, dass er offenbar ein recht stabiles Privatleben hat. Normalerweise ist das ein Zeichen dafür, dass man eh jede kriegen kann, die man will. Man braucht das dann nicht mehr ausprobieren.

      Das ist natürlich umgekehrt auch bei Frauen so.

    • Nietzsche (kein Partner)
      22. Januar 2019 07:34

      Thatcher war sogar sehr feminin, ihr Verstand hat allerdings eher wie der eines Mannes funktioniert. Ich habe ein Autogramm von ihr.

  15. Herbert Richter (kein Partner)
    21. Januar 2019 09:18

    Festival der Schwurbler u Sternderlgeier!
    Man nenne einen Einzigen, der den Befähigungsnachweis, des als Messias verkündeten Wunderwuzzis, des berufslosen Dampfplauderers, eingefordert hätte, der sich für das höchste Amt im Staate Ösistan berufen fühlte. Eine Position, die ein Vielfaches an Tragweite in pekuniärer u humantechnischer Verantwortung in sich birgt, als diese k. k. operettenhafte Posterlaffäre einer Tusse, die keiner kennen würde, hätte sie den Salonsozi ehemals sich nicht ins Lotterbett geholt.
    Nebbich, beim Schwiegermuttertraum sofort entzaubert, scheint bis jetzt keiner diesen äußerst dubiosen Karrierensprung zu hinterfragen. War die Gürtler schon eine Seitenblickebesetzung.

    • Christian Peter (kein Partner)
      21. Januar 2019 11:08

      Treffer. Eine minderqualifizierte Reitschulchefin ist ein weit kleineres Problem als ein Studienabbrecher als Bundeskanzler.

    • Zraxl (kein Partner)
      21. Januar 2019 11:14

      Bei aller berechtigten Kritik: Verglichen mit dem vorherigen Herrn Doktor ist der jetzige Amtsinhaber eine Lichtgestalt!

    • Christian Peter (kein Partner)
      21. Januar 2019 11:36

      @Zraxl

      ,Lichtgestalt' ist gut. In Österreich spült es jede Menge unfähiges Personal in die Politik, da liegt einiges im Argen.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      21. Januar 2019 15:00

      Steht die Sonne tief, werfen auch Zwerge lange Schatten.......!
      Von daher d'accord!

  16. Zraxl (kein Partner)
    21. Januar 2019 09:10

    Wenn die Direktion der Hofreitschule mit einer kompetenten Person besetzt ist, ist das natürlich unerfreulich. Ein Riesenproblem ist aber die inkompetente Besetzung des Ministeriums.

  17. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    21. Januar 2019 08:00

    Verantwortlich ist jedenfalls die Köstingerin, die ja noch schwächer ist als das Blümlein. Das hätte ihr Vorgänger auch zammbracht.

    Der Staat als Eiegntümer sollte konsequent abgeschafft werden. Wofür die Sonja Klima überhaupt gut ist weiss nur sie selber.

  18. Solon II (kein Partner)
    21. Januar 2019 07:54

    Sie hat Tradition in Wien, die "Personalintrige".
    Hat man früher über ähnlich Vorgänge in der Staatsoper berichtet (Drozda schau her..),
    erinnert man sich mit Schaudern über die Vorgänge in der Kontrollbank, nachdem Herr Ex-BM Scholten mit Gewalt dort hingesetzt wurde.

  19. Beobachter 2 (kein Partner)
    21. Januar 2019 07:18

    Werter AU, Martin Bartenstein ist n i c h t kommentarlos zurückgetreten!

    "Im Hinblick auf die jüngsten Vorgänge kann ich die Entscheidung nicht mittragen und lege mein Aufsichtsratsmandat mit sofortiger Wirkung zurück", wurde der Pharmaunternehmer in der "Kleinen Zeitung" zitiert.

    Und Ihr obiger Beitrag erscheint nicht nur mir als Herumeierei sondern als Zurückrudern der besonderen Art. Check, double check, recheck wäre besser gewesen!

  20. Anmerkung (kein Partner)
    21. Januar 2019 04:35

    Erstaunlich, dass hier niemand den Schachzug gewürdigt hat, den Herr Dr. Unterberger bezüglich der Bestellung zum "Presse"-Chefredakteur verraten hat! Dabei ist es doch höchst vergnüglich, sich auszumalen, wie damals diplomatische Kreise plötzlich die Möglichkeiten, die eine vielversprechende neue Pfründe zu bieten versprach, durch die Bewerbung eines Außenstehenden geschmälert sahen - dies hätte ja ein bedrohlicher Präzedenzfall werden können - und dann, aufgescheucht wie die Belegschaft eines Hühnerstalls, eifrig danach Ausschau hielten, wo denn nun interveniert werden müsste, um diesen Kandidaten mithilfe eines überzeugenden Angebots nachhaltig in dessen angestammtem Metier festzuzurren.

  21. byrig
    20. Januar 2019 00:22

    OT:wie ich trotz anderer Meinung von AU befürchtet habe wird dieser widerliche,unsägliche linke Kotzbrocken Karas wieder ÖVP-Spitzenkandidat.
    Ich hoffe dass die Wähler dieses Ungustl abwählen und auch AU dementsprechend schreiben wird.

    • pressburger
      20. Januar 2019 10:23

      Wird nicht der Fall sein. Karas bekommt viele, viele Vorzugsstimmen. Faktum.

  22. cato uticensis
    19. Januar 2019 22:26

    Die wahre spanische Hofreitschule ist das EU Parlament und der Kommissionspräsident ist der legitime Nachfolger Philipps des Zweiten. Hie Klima, da Karas, nur konsequent. Orban gibt den Don Carlos, die Briten die Niederlande, Merkel abwechselnd die Maria oder den Alba und wir alle die braven Knappen in den Silberminen.

  23. Reinhold Sulz
    19. Januar 2019 20:11

    Österreichisch ist daran gar nichts. Solche Gemetzel sind international üblich, sofern es um bedeutende Posten geht.
    Die Kritik daran ist deshalb nichts anderes als journalistische Folklore. Sie erfreut alle, die das gerne hören.

    • Konrad Hoelderlynck
      20. Januar 2019 00:35

      Ich finde die Sache spannend, weil es gerade in dieser Causa NICHT um einen bedeutenden Posten geht, der in irgendeiner Form politisch relevant ist. Umso mehr interessiert mich, warum die Sache medial so aufgeblasen wird. Das Thema "Intrige bei Postenbesetzungen" kann es ja nicht sein, denn das ist seit Jahrzehnten Usance.

    • pressburger
      20. Januar 2019 10:26

      Wäre es nicht an der Zeit dass diese Tänze um die kleinen goldenen Kälber endlich aufhören ? Oder darf man von der Regierung nichts anderes erwarten, dass es so weiter geht wie es seit Jahrzehnten üblich war ?

    • Christian Peter (kein Partner)
      21. Januar 2019 11:40

      Nirgendwo wird mehr gemauschelt als in Österreich. Was kein Wunder ist in einem Land, in dem es seit 73 Jahren keine Regierungswechsel gab (ÖVP und SPÖ stellen alle Kanzler seit 1945) und sich die Altparteien ÖVP, SPÖ und FPÖ den Staat gnadenlos zur Beute machen.

  24. Franz77
    19. Januar 2019 19:58

    Karas ist No1 bei der ÖVP - EU-Scheinwahl. Mehr kann ich nicht schreiben sonst kommt mir das Kotzen.

    • Christian Peter (kein Partner)
      21. Januar 2019 11:42

      Wo ist das Problem ? Der ÖVP - Kanzler richtet in Sachen EU - Politik noch weit mehr Schaden an als Karas, u.a. geht die EU - Erweiterung am Westbalkan auf die Kappe unseres schmierigen Kanzlers.

  25. Undine
    19. Januar 2019 18:19

    OT---aber heute im Mittagsjournal war ein sehr interessantes Interview mit Greg HANDS, einem brit. Tory-Mitglied zum Thema Brexit. Das Erstaunliche: dieser Mann widersprach meistens sehr heftig der Cornelia VOSPERNIK und fegte somit die linxlinke ORF-Linie zum Thema Brexit souverän hinweg!
    Er sagte u.a., daß in Britannien in den letzten drei Jahrzehnten die Mehrheit GEGEN die EU-Mitgliedschaft gewesen war, und daß bei einem möglichen zweiten Referendum von denjenigen, die beim Referndum FÜR den Verbleib gestimmt hatten, sehr viele sich nun DAGEGEN aussprechen würden.
    Für den ORF, der sich der Volkserziehung im linxlinken Sinne verschrieben hat, war dieses interessante Interview die reinste Ohrfeige!

    https://oe1.orf.at/player/20190119/540243

    • Wyatt
      19. Januar 2019 18:37

      "Talk im Hangar 7" auch nicht uninteressant zum Thema Brexit:

      (Klare Worte von Hans Hermann Hoppe wie auch "Geschwafel" von Irmgard Griss)

      https://www.servus.com/at/p/Talk-im-Hangar-7---Das-Brexit-Chaos%3A-Zurück-zum-Nationalstaat%3F/AA-1XG8YW53W2112/

    • otti
      19. Januar 2019 18:56

      Danke liebe Undine für den Link.

      Aber 1000 x sei wiederholt: das BESTE Produkt nützt nichts, wenn die tägliche (orf / mediale ) Dauerwerbung das Gegenteil behauptet !

      "Markenaufbau" geht anders !

      Siehe OGM-(Bachmayer) Umfrage. Knapp die Hälfte der Österreicher würden heute wieder sich um LINKS versammeln ! VOR der medialen Schlusskampagne einer Wahlschlacht.
      27 % SPÖ / 7 % NEOS / 5 % Grüne / 2 % Pilz = 41 %

    • Franz77
      19. Januar 2019 20:01

      Wyatt - wenn ich dieses Reptil Griss sehe, kommen ganz niedere Instinkte auf.

    • Undine
      19. Januar 2019 21:36

      @Wyatt

      Herzlichsten Dank für den Link! Irmgard GRISS hatte nur hohle Floskeln zur Verfügung und war sehr, sehr peinlich; der linxlinke schwule Kinderbuchautor Thomas BRETZINA war eigentlich als dumm zu bezeichnen; sehr gut wäre es gewesen, hätte man Hans-Hermann HOPPE nicht ständig dreingequatscht---aber das ist ja die übliche Masche der Linken, wenn ihnen die Argumente ausgehen; ausgezeichnet war Marcus PRETZELL und zwischen allen Stühlen befand sich der britische Botschafter.
      Alles in allem sehr interessant, vorausgesetzt, man hat einen guten Magen!

    • Almut
      20. Januar 2019 00:36

      @ QWyatt
      Danke für den Link "Talk im Hangar 7" mit Hans-Herman Hoppe, ein Vergnügen ihm zuzuhören wie er die Dinge auf den Punkt bringt, leider wurde er wie Undine schon schrieb dauernd unterbrochen. Richtig peinlich waren die Beiträge von Griss, zum fremdschämen, sie konnte der Argumentation von Hoppe geistig nicht folgen und entsprechend unsinnig waren ihre Antworten.

    • Mentor (kein Partner)
      21. Januar 2019 09:32

      Griess, in der Talk-Diskussion, eine offensichtlich Unwissende.
      Peinlich.
      Eine der unzähligen Quotenfrauen.

  26. Franz77
    • Undine
      19. Januar 2019 18:40

      Das gilt vor allem auch für Bilder vom WKII! Um bestimmte gewünschte Reflexe über bestimmte Handlungen zu erzeugen, wurden von bestimmten Personen auf Teufel-komm-heraus Fotos und Filme schamlos manipuliert!

    • Franz77
      19. Januar 2019 20:04

      Ja Undine, stimmt, aber da bewegen wir uns auf gefährlichem Boden.

  27. Riese35
    19. Januar 2019 15:53

    Bauernmädel, die einer inversen Gravitation ausgesetzt sind oder waren, sind meist ein Problem, wie man auch erst vorgestern wieder bei ServusTV Michael Fleischhacker erleben durfte.

    • Undine
      19. Januar 2019 17:29

      @Riese35

      Schwangere nennt man in der Fachsprache "gravid"---allerdings alle Frauen, nicht nur Bauernmädel! ;-))

  28. Ingrid Bittner
    19. Januar 2019 14:48

    @Starless:
    Den Wortlaut der Presseaussendung kann man ja ganz leicht nachschauen, hier ist er:

    Köstinger gratuliert der neuen Geschäftsführerin der Spanischen Hofreitschule
    „Glückwunsch an Sonja Klima, großer Dank an Elisabeth Gürtler“

    Wien (OTS) - „Ich gratuliere Sonja Klima und der Spanischen Hofreitschule zu dieser Wahl“, kommentierte Nachhaltigkeitsministerin Elisabeth Köstinger die Neubesetzung der Geschäftsführung der Hofreitschule. „Die Hofreitschule ist eines der wichtigsten Aushängeschilder Österreich in der ganzen Welt. Sie ist für die hohe Reitkunst ebenso wichtig, wie für den heimischen Tourismus“, so Köstinger. „Die Wahl Klimas ist eine gute und zukunftsorientierte Entscheidung, die der Aufsichtsrat heute getroffen hat.“

    Köstinger dankte ebenso herzlich der ausgeschiedenen Geschäftsführerin Elisabeth Gürtler für die Arbeit der vergangenen Jahre. „Gürtler hat sich unschätzbare Verdienste um die Spanische Hofreitschule erworben“, so Köstinger. „Es war enorm wichtig, die Hofreitschule auf einen ökonomisch erfolgreichen Pfad zu bringen und zugleich die hohe Qualität der Reitkunst zu erhalten. Beides ist Gürtler in besonderer Weise gelungen, beide Elemente sind auch für die Zukunft der Hofreitschule von großer Bedeutung.“

    „Sonja Klima wird – gemeinsam mit ihrem Co-Geschäftsführer Erwin Klissenbauer – die Spanische Hofreitschule weiterentwickeln und in eine neue Zeit führen. Dafür hat sie meine volle Unterstützung, ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit ihr“, so Köstinger abschließend.
    Rückfragen & Kontakt:

    Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus
    Daniel Kosak
    Pressesprecher der Bundesministerin
    +43 1 71100 - DW 606918
    daniel.kosak@bmnt.gv.at
    http://bmnt.gv.at

    • glockenblumen
      19. Januar 2019 15:12

      "Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus"
      Die Bezeichnung könnte aus Schilda stammen...

    • pressburger
      19. Januar 2019 15:51

      Hat die Frau Bundesministerin sich selbst zu ihren touristischen Nachhaltigkeitscoup gratuliert ?

  29. HDW
    19. Januar 2019 14:43

    Definitionsgemäß bedeutet Feminismus, Frauenquote und Genderismus eine rassistische Ideologie. Da mehrheitlich links einzuordnen, entsprechend dem marxistisch klassenkämpferischen Lyssenkoismus der SU und der DDR, führt dies zum Untergang.
    Den Rassismus der Rechten, Sklaverei und Judenmord bzw.ethnische Säuberung, möchte ich aus Respekt vor den Opfern nicht heranziehen. Auch der barg aber den Keim des Untergangs schon in den Anfängen in sich.

  30. Ingrid Bittner
    19. Januar 2019 12:17

    Dass die Intervenitis eine stark ausgeprägte österreichische Krankheit ist, wissen wir doch alle.
    Aber in Dreiteufelsnamen es gibt doch eine zuständige Ministerin und die hat die Entscheidung zu verantworten und sonst niemand.
    Wer immer, warum immer interveniert ist doch völlig egal. Es braucht entscheidungsbereite Politiker, sei es im Kleinen, sei es im Großen, die das entscheiden, was richtig ist und vor allen Dingen dann ist so eine Entscheidung ja ganz einfach, wenn man unheimlich viel Geld dafür bezahlt hat, dass eine professionelle Agentur die Entscheidung vorbereitet hat.

  31. Nestor 1937
    19. Januar 2019 12:06

    Bitte was ist jetzt wahr?

    Oder wurde das ganze nur inszeniert, damit die Bestellung des Europaeuphorikers Karas zum Spitzenkandidaten der ÖVP übertüncht wird ?

    • Ausgebeuteter
      19. Januar 2019 13:19

      Die FPÖ ist Kurz dankbar, dass Karas wieder den Spitzenplatz auf der ÖVP-Liste einnimmt. Denn viele bisherige ÖVP-Wähler sehen in Karas mehr die EU-Philosophie anstelle die Interessen Österreichs zu vertreten - und werden sich für die FPÖ entscheiden.

    • Nestor 1937
      19. Januar 2019 14:16

      Da liegen Sie vollkommen richtig, Ausgebeuteter!

      Skandalöse Personalpolitik auf Kosten der Zukunft der Spanischen Hofreitschule,
      Frau Köstinger?

    • pressburger
      19. Januar 2019 15:55

      @Ausgebeuteter
      Dem Wähler ist der Karas so etwas von Wurscht. Ob irgendein "Spitzenkandidat" irgendwie heisst, interessiert doch den Wähler nicht. Hat sein Papperl, findet ORF grossartig, ist überzeugt, auch er ist etwas Kaiser.

  32. Undine
    19. Januar 2019 12:01

    "Endlich: Strafanzeige gegen von der Leyen"

    https://www.journalistenwatch.com/2019/01/19/endlich-strafanzeige-leyen/

    VIEL schlimmer aber finde ich, was Willy WIMMER der Frau von der LEYEN in seinem Vortrag VORWIRFT: daß deutsche PANZER dank zügig errichteter Straßen im Osten Deutschlands jederzeit ungehindert gegen RUSSLAND rollen können!

    "Willy Wimmer: Deutschland im Umbruch"

    https://www.youtube.com/watch?v=38-RTaWQD3g

  33. Ambra
    19. Januar 2019 11:47

    Zu allem, was man bisher weiß und dem, was man nur ahnt, gibt es nur ein Wort: WIDERLICH ! Und die Kosten, die durch eine schlechte Führung der Hofreitschule entstehen werden, wird wieder der Steuerzahler zu tragen haben. Aber Hauptsache, eine Frau ist an der Spitze und noch dazu eine aus der Seitenblicke-Riege ! Wann werden die Feministinnen von links und rechts begreifen, daß nichts der Sache von tüchtigen Frauen so schadet wie der Feminismus und solche verheerenden Entscheidungen ??

    • Undine
      19. Januar 2019 11:51

      @Ambra

      Schließe mich Ihrer Meinung zu 100 % an! **************+!

    • Templer
      19. Januar 2019 12:06

      100% Zustimmung
      Tüchtige Frauen die ihre Leistung bringen, brauchen keine Quoten.

    • glockenblumen
      19. Januar 2019 13:41

      @ Ambra

      Danke!!! Voll d'accord!!
      ********************************************************

    • Ingrid Bittner
      19. Januar 2019 14:30

      Na ja, wenn ich richtig gelesen habe, ist Frau Klima ja nur das Gesicht der Hofreitschule. Für's Kaufmännische ist ja wer anderer zuständig. Natürlich steht es auch einem "Nurgesicht" gut an, sich um die nötigen Erfolge zu kümmern, aber alleinherrlich kann Frau Klima ja nicht regieren. Und beim Geldauftreiben scheint sie ja nicht so schlecht zu sein, wie sie bei MacDonalds bewiesen hat.

    • Ambra
      19. Januar 2019 22:22

      Ingrid Bittner: die Hofreitschule ist ein Betrieb , der kaufmännisch geführt werden muß und dies ist in diesem Fall viel schwieriger aufgrund der besonderen Situation und Komplexheit dieses Betriebes.
      Jedenfalls ist es etwas ganz anderes als Spenden für Kinder zu lukrieren …. und Auftritte in den Seitenblicken werden auch in keiner Weise helfen.
      Ich las im link, den ein Partner in den Blog gestellt hatte, die Biographie von Frau Klima bevor sie auf Wunsch (von ihr?) gelöscht werden mußte. Darin war nichts zu finden, was als Qualifikation für den neuen Posten gelten könnte.....

    • Kuhlengräber (kein Partner)
      21. Januar 2019 05:38

      Das Potential als Kompetenzprofil ist ... .... .... gelernte VOLKSSCHULLEHRERIN.

  34. Tegernseer
    19. Januar 2019 11:39

    Während hier über diese Provinzposse diskutiert wird... die ÖVP hat’s getan: Karas Spitzenkandidat bei der EU-Wahl!

    • Undine
      19. Januar 2019 11:54

      @Tegernseer

      ...also der Intrigant KARAS, der für den Oberintriganten Heinz FISCHER einst die Werbetrommel gerührt hat! Da paßt ja alles gut zusammen; man weiß ja, wo der Herr KARAS steht.....

    • OT-Links
      19. Januar 2019 12:57

      Leider wird es wieder jede Menge VP-Trotteln geben, die diesem Linken ihre Stimme geben.

    • Ingrid Bittner
      19. Januar 2019 14:31

      @Tegernseer: Genau, das ist wirklich wichtig! Das ist aber im aufgebauschten Trubel so richtig schön untergegangen.

    • pressburger
      19. Januar 2019 15:59

      Mit der Bestellung Karas`,stellt sich die Frage, wo will Kurz hin ? Ist die Entscheidung für Karas eine Anbiederung an das ZK der EU ? Oder soll Karas Kurz sein Steigbügehalter in Brüssel sein ?

    • steinmein
      19. Januar 2019 16:07

      @ OT-Links Ich kann leider wegen des Wahlgeheimnisses nicht den Wahrheitsbeweis kein VP Trottel sein zu wollen antreten. . Ich habe der VP mitgeteilt, keine Liste zu wählen, auf der der Name Karas steht. Der Mann will offenbar in seiner Selbstherrlichkeit Kaiser von Europa werden. (Postraumata?). Der Vorwand auf eine Vorzugstimmenwahl zieht bei mir nicht, wenngleich die letzte Wahl eine Trotzaktion wegen eines Herrn Strasser war. Kurz trifftet ab oder wird bereits getrieben.
      Zur Causa Klima: Der Klimawandel wird offenbar. Wird die Dame doch nicht gar bemüht sein, die runden Auswürfe der Lippizaner umfärben zu wollen? Haha.

    • Riese35
      20. Januar 2019 01:47

      Viel interessanter als die Karas-Bestellung, über die wir eigentlich nur jubeln können, da die ÖVP damit ihr wahres Gesicht zeigt, ist das, was sich in der DDR abspielt:
      https://www.youtube.com/watch?v=_-wiaXmPNG0

      Der AfD wird tatsächlich "antidemokratisches" Verhalten vorgeworfen! Diese Pressekonferenz erinnert mich so sehr an die Fernsehansagerin in Pjöngjang, wo auch Abweichler als Schädlinge bezeichnet werden, und an die die alte DDR, wo man gegen sog. "antidemokratische Kräfte" vorgegangen ist.

    • Riese35
      20. Januar 2019 01:55

      Dieser Schauprozeß in der neuen DDR und vor allem die Argumentation ist eigentlich nicht mehr zu überbieten. Zuerst inszeniert man angeblich neonationalsozialistische Aufmärsche und provoziert den Verfassungsschutzpräsidenten, damit man ihn absetzen und dann einen Schauprozeß gegen die AfD veranstalten kann. Die sog. "Demokraten" zeigen, was sie darunter verstehen: Diktatur des Proletariats. Otto Bauer hat es klar benannt.

      Jeder, der sich der "politischen Union" in den Weg stellt, wird gnadenlos verfolgt. Das ist die Wahrheit. In und für Österreich erledigt das Karas. Und Kurz ist sein Pfeifendeckel.

    • Riese35
      20. Januar 2019 01:59

      Leider werden wieder einige VP-ler glauben, wenn sie ihre Vorzugsstimme einem Lockvogel wie Gudrun Kugler geben, damit einen Kontrapunkt zu Karas setzen zu können. Irgendwann werden aber auch die erkennen, daß nur eine Stimme für die einzige wirklich proeuropäische Partei, die FPÖ, hülfe.

    • Christian Peter (kein Partner)
      22. Januar 2019 10:43

      Wen interessiert's ? Der ÖVP - Kanzler richtet in Sachen EU - Politik mit Abstand den größten Schaden an, u.a. geht die EU - Erweiterung am Westbalkan auf die Kappe des schmierigen Kanzlers der ÖVP.

  35. Dover
    19. Januar 2019 11:33

    Das Kürzel entblättert sich immer mehr.
    Außer Übernahme der FPÖ Themen, sonst alles nur BlaBla, gelingt dem Soros Hörigen
    nichts.
    Es werden immer mehr das potemkinsche Blabla erkennen

    • Almut
      19. Januar 2019 13:45

      *************************************!
      Leider, so vermute ich, will die Mehrheit der ÖVP-Wähler das potemkinsche Blabla nicht erkennen, sie wählen halt aus Gewohnheit ÖVP.

    • Ingrid Bittner
      19. Januar 2019 14:34

      @Almut: ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass die "Gewohnheitswähler" immer weniger werden - hat man ja bei der SPÖ gesehen, dass nichts ewig dauert.
      Früher war es ja über Generationen üblich, dass man das gewählt hat, was der Vater und der Großvater gewählt haben, bei den Arbeitern die SPÖ, bei den Wirtschaftstreibenden und Bauern die ÖVP. Aber über die Jahre haben die Wähler doch zum Großteil behirnt, was wählen überhaupt heisst, nämlich dass man aussuchen kann, wem man in Verantwortung sehen will

    • Undine
      19. Januar 2019 14:45

      @Dover

      *********+!

  36. Politicus1
    19. Januar 2019 11:10

    Da schon die Gesamtpunktewertungen öffentlich bekannt sind (mMn. ein schwerer Bruch der Vertraulichkeit bei Bewerbungen für staatsnahe Unternehmungen!), würden mich die Detailpunkte sehr interessieren.
    Wie viele Punkte gab es z.B. für
    weibliches Geschlecht,
    jeden Besuch einer Vorführung der Hofreitschule
    für Aufenthalte in Argentinien
    eine Funktion in einer Charityorganisation
    ???

  37. Politicus1
    19. Januar 2019 11:06

    Vorsitzender des Aufsichtsrates der Hofreitschule ist DI JOhann Marihart.
    Marihart ist u.a. Präsident der Industriellenvereinigung Niederösterreich, Generalrat der Österreichischen Nationalbank, und Präsident des Aufsichtsrats der TÜV Österreich.

    Da gehört schon viel Überwindungskraft dazu, sich gegen einen Ministerwunsch auszusprechen.

    • Cotopaxi
      19. Januar 2019 11:30

      Marihart ist vor allem Vorstandsvorsitzender von Agrana!

      Als solcher ist er auf ein gutes Einvernehmen mit der Landwirtschaftsministerin angewiesen.

    • Claudius
      19. Januar 2019 11:44

      Die AGRANA!
      Und diese Fa. gehört zum Raiffeisenimperium Besitzverhältnisse lt. Wikipedia:

      Eigentümer d. Agrana ist zu 78,34% des Kapitals die Z&S Zucker&Stärke Holding AG (Z&S), Wien. Die restlichen Anteile an der Agrana werden von d. Südzucker AG gehalten (2,74%) bzw befinden sich in Streubesitz (18,92%)

      Die Z&S ist e. 100%-Tochter d. Agrana Zucker, Stärke & Frucht Holding AG Wien, an welcher wiederum die Südzucker AG (Deutschland) & die Zucker-Beteiligungsgesellschaft mbH (ZBG) Wien zu je 50% beteiligt sind. An d ZBG wiederum sind beteiligt: die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien reg. Gen. mbH mit 78,31%, d Marchfelder Zuckerfabriken GmbH (=100%-Tochter d Raiffeisenholding)

  38. oberösi
    19. Januar 2019 10:54

    Es ist immer wieder erstaunlich (oder eigentlich auch wieder gar nicht, warum sollten in diesem Blog die Uhren anders ticken), wie sich das politisch denkende Österreich über Personalien erregen kann, die - wie üblich - im Hinterzimmer der Macht getroffen werden. Und nicht in erster Linie das politische System insgesamt, das die Ursache der ganzen Misere ist, infrage stellt.

    Auch hier im Blog herrscht offensichtlich die in Österreich weit verbreitete Meinung, daß mit Türkis-Blau (abgesehen von einigen mutigen Weichenstellungen in der Integrationspolitik, die bisher allerdings meist über das Stadium der Ankündigung nicht hinausgekommen sind), mit Heiland Kurz ein grundlegender Wandel in Österreich zu mehr Transparenz, Sauberkeit, Sparsamkeit, weniger Pfründenwirtschaft vonstatten gegangen wäre.

    Noch einmal: täte Türkis-Blau dies wirklich, wären sie bei der nächsten Wahl erledigt. Weil eine Partei im "demokratischen" System ihre Machtbasis nur ausweiten kann, wenn sie wie im Fall Klima neben einem Aufsichtsrat zusätzlich einen Beirat besetzt und einen teuren Personalberater beschäftigt (auf deren Erkenntnisse dann eh gesch... wird, weil die Entscheidungen längst woanders getroffen wurden).

    Dies alles kostet dem depperten Steuerzahler zwar viel Geld, die Parteien können aber so viele fleissige Funktionäre ins Brot setzen, die sich vor allem im Wahlkampf die Füsse wundlaufen, um die Macht der Partei und damit ihre eigenen Pfründen zu sichern. Und die Parteien können durch immer mehr Verwaltung auch künftigen geschmeidigen und willigen Aufsteigern, die etwas werden wollen, Ämter und Pöstchen in Aussicht stellen.

    Der Steuerzahler hat in erster Linie nur eine Funktion: für diese Charade zu zahlen.
    Dafür darf er im Hochamt der Demokrtei seine Stimme zu Markte tragen und in der Illusion leben, er könne dadurch an der Macht partizipieren. In Wirklichkeit dient seine Stimme in erster Linie dazu, diesem zutiefst korrupten Schweinesystem den Anschein von Legitimität zu geben.

    Eindrucksvoller als durch die Posse um die Hofreitschule könnte man nicht demonstrieren, daß nicht die Parteien, die gerade regieren, das Problem sind. Das Problem ist die Politik selbst, die nur ein Ziel hat, und zwar parteienunabhängig: ihren Einfluß, ihre Machtbasis tagtäglich auszweiten.

    Auf Kosten des Steuerzahlers, auf Kosten individueller Freiheit und Selbstverantwortung.

    Dieses System wird eines Tages kollabieren, da die Zahl der Nettostaatsempfänger aufgrund des metastasierenden Staats sukzessive wächst. Und weil es smarten Uni-Absolventen und sonstigen Bürgern, die sich für clever genug halten, immer lohnenswerter erscheint, von diesem System zu partizipieren als zu arbeiten. Umso mehr, als eine Existenz als Unternehmer, Selbständiger, Arbeiter oder Angestellter aufgrund steigenden Abgaben- und Regulierungsdrucks immer unattraktiver wird.

    Irgendwann wollen dann alle verwalten, "für den Bürger da sein", keiner will mehr wirklich produktiv arbeiten. Aber da es leider nichts zum BIP beiträgt, wenn die Gleichstellungsbeauftragte der UmweltberaterIn das Leben an und Pfirsich erklärt, kommt spätestens dann der Zusammenbruch des Systems. Hoffentlich.

    Aber dies dauert noch, zu komfortabel ist momentan noch der Kapitalstock, der in den letzten beiden Generationen aufgetragen wurde durch fleissige Arbeit.

    Mein ceterum censeo: so bleiben einem eben bis dahin nur subtile Renitenz und kluge Strategien, die öffentlich zu diskutieren der Freiheit nicht unbedingt zuträglich wäre...

    • Rau
      19. Januar 2019 11:16

      Wie sieht es mit einem privaten Termin aus, zwecks Erörterung angesprochener kluger Strategien

    • oberösi
      19. Januar 2019 11:35

      @ Rau
      es kommen spannende Zeiten, konspirativ, clandestin. Und Terminvereinbarungen nur mehr analog, burn after reading....;-)

    • Ingrid Bittner
      19. Januar 2019 14:39

      Auf einen Satz gebracht: die Beiziehung einer Agentur für die Bewertung und die sicher nicht unerheblichen Kosten ist ein Fall für "Bist du deppert" - eine Sendung, die sich mit Steuerverschwendung beschäftigt, natürlich nicht auf ORF.

    • pressburger
      19. Januar 2019 16:04

      Stimmt, die Diskussionen über Köpfe und Darsteller sollt man sich sparen.
      Das Problem ist die Ideologie, die wie eine Krake alle Bereiche des öffentlichen Lebens im Würgegriff hält. Kurz ist auch nur ein Darsteller, ein austauschbarer.

    • Christian Peter (kein Partner)
      22. Januar 2019 10:54

      Klar liegt es in Bananenrepubliken wie Österreich am System. Was darf man sich in einem Land wie Österreich erwarten, in dem es seit 73 Jahren keine Regierungswechsel gab (ÖVP und SPÖ stellten alle Kanzler seit 1945) und die Kanzlerpartei ÖVP auf Bundesebene seit 33 Jahren ohne Unterbrechung regiert ?

  39. logiker2
    19. Januar 2019 10:54

    herzlichen Dank an Kurz, mir die Entscheidung für die FPÖ bei der EU Wahl wesentlich erleichtert zu haben:

    https://www.krone.at/1846840

    • Herby
      19. Januar 2019 11:22

      @ Logiker2

      Wäre für Sie die Innenministeriums-Staatssekretärin Frau Mag. Karoline Edtstadler der sie eine Vorzugsstimme geben könnten

      eine Wahl-Alternative?

      Frau Edtstadler war früher einmal Oberstaatsanwältin. Ein attaktives Wahl-Angebot in Richtung Law & Order für Sie bei der Europawahl?

    • Cotopaxi
      19. Januar 2019 11:35

      Beauty und das Biest in einem Paket!

      Das erinnert mich an die Subprime-Krise 2008, nachdem Ramschpapiere mit besseren Papieren in ein Paket gepackt und in aller Welt den Investoren angedreht wurden.

    • logiker2
      19. Januar 2019 13:13

      @Herby, sorry, aber eine Staatsanwältin einer linksverseuchten Justiz kann man wohl nicht als Vertreterin einer Law&Order Gesinnung bezeichnen. Die Schandurteile der Europ. Gerichte sind ja wohl hinlänglich bekannt.

    • Cotopaxi
      19. Januar 2019 13:44

      Die Edtstadlerin wird ihren Mentor Ernstl Strasser würdig in Brüssel ersetzen. Saß sie nicht als junge Juristin in dessen Kabinett? Das ging an keinem spurlos vorüber. ;-)

    • Undine
      19. Januar 2019 13:58

      @logiker2 10:54

      **********************+! ;-)))

    • Abaelaard
      19. Januar 2019 14:13

      Diese Entscheidung ist mit der Kandidatur von Karas doch ohnehin klar.

    • Ingrid Bittner
      19. Januar 2019 14:41

      @Herby: Frau Edstadler ist sicher eine kluge und telegene Frau, aber wenn man sie bei der letzten Pressekonferenz zu den Morden gehört hat, dann hat sie auch nicht den Mumm, die Dinge beim Namen zu nennen. Eher enttäuschend.

    • Riese35
      19. Januar 2019 16:11

      Ich hätte den Karas nicht gebraucht. Für mich war die Entscheidung auch ohne Karas klar und nicht anders, als sie jetzt ist. Aber für manche ist eben ein Karas notwendig.

      Meine Vermutung: Karas wird Kommissar, Edtstadler dann die Fraktionsleiterin. Sie wird nichts tun, was nicht von Karas gewünscht und bestätigt wird.

      Während man in der DDR V2.0 bereits mit den polit. Schauprozessen und der Verfolgung beginnt (https://www.youtube.com/watch?v=_-wiaXmPNG0 ; begeht man bereits Wiederbetätigung, wenn man von einem Staatsvolk spricht?), versucht und testet man in Österreich die Strategie, dem Volk nach dem Mund zu reden und zu versprechen, und hintenherum genau das Gegenteil umzusetzen.

    • Riese35
      19. Januar 2019 16:13

      Bei der Dummheit des österreichischen Wahlvolks könnte diese Strategie vielleicht sogar aufgehen.

  40. Undine
    19. Januar 2019 10:52

    Meine Antwort an @Bürgermeister als Ergänzung zu seinem ausgezeichneten Kommentar ist zu lang und müßte gestückelt werden!

    @Bürgermeister schrieb:

    "Das hätte man wesentlich früher erreichen können, wenn man das Lampenkartell schon früher zerschlagen hätte. Die Auslegung auf 1000 Std. Brenndauer war bekannt."

    Ergoogeltes, aber längst Bekanntes:

    "Die Geschichten sind wahr, sind schon hundertmal aufgeschrieben und ebenso oft verfilmt worden: In den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts einigten sich die führenden Hersteller von Glühbirnen darauf, die Lebensdauer ihrer Lämpchen zu verkürzen, um so den Absatz künstlich hochzuhalten. Ihr Problem war, dass die Glühbirnen rund 2500 Stunden leuchteten, bis sie ihren Geist aufgaben. Das war schlecht fürs Geschäft. Osram, Philipps, General Electric, Tungsram und weitere Firmen schlossen sich 1924 in Genf zum sogenannten Phoebuskartell zusammen und ersannen die "geplante Obsoleszenz" - eine vorfestgelegte Lebensdauer für ein Produkt. Im Falle der Glühlampen wurde die Lebensdauer von 2500 auf 1000 Stunden abgesenkt. Wer von den Firmen des Kartells dagegen verstieß, musste eine Strafe zahlen."

    So läuft der Betrug an den Konsumenten!

    • Bürgermeister
      19. Januar 2019 12:42

      Die EU ist schon lange keine Wirtschaftsgemeinschaft mehr sondern ein Umwelt-Terrorregime bei dem eine kleine Minderheit - die in der aktuellen Medienlandschaft 20 x stärker aussieht als sie in der Wahlzelle tatsächlich ist - die Lebensgrundlagen der sie finanzierenden Mehrheit sukzessive vernichtet und sich dabei noch als Retter feiern lässt.

      Im Umweltministerium darf kein Trutscherl sitzen (das dort "eh keinen Schaden anrichten kann" - das Gegenteil ist richtig) - es ist das wichtigste internationale Ministerium. Es würde das Kaliber eines Kickels benötigen so etwas zu führen.

    • OT-Links
      19. Januar 2019 12:55

      Man müsste dort einen Kulturtechniker reinsetzen. Das ist das schwierigste Technikstudium. Zudem müsste er hervorragende Noten gehabt haben. Erst so kann man ausschließen, dass es sich um einen Linken handelt!

  41. Starless
    19. Januar 2019 10:50

    Laut Kronenzeitung online vom 17.1. ist, so die Überschrift: "Ministerin Köstinger hocherfreut", sie gratulierte Frau Klima und, weiter im Text: "...zeigte sich in einer Aussendung hocherfreut." Ich kenne den Wortlaut dieser Aussendung nicht, aber wenn eine solche existiert, böte sich doch das Ende aller dieser Vermutungen an, denn vielleicht schafft eine Textanalyse dieser Aussendung Evidenz.
    Wenn sich die Ministerin ohnehin geoutet hat - ist ja vieles klarer. Man müsste halt dann noch HC und seine Gattin von ungerechtfertigten Vorwürfen entlasten.

  42. Claudius
    19. Januar 2019 10:48

    Zu den Äußerungen von Frau BM Köstinger von gestern, Donnerstag 18.1.2019:

    "Frau BM Köstinger gratuliert Frau Sonja Klima":

    https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20190117_OTS0185/koestinger-gratuliert-der-neuen-geschaeftsfuehrerin-der-spanischen-hofreitschule

    - Also dieses "Gratulieren" ist wirklich zum Lachen!

    Zuerst hat Köstinger hinter den Kulissen kräftigst bei den "unabhängigen Gremien" interveniert, auf wienerisch "angeschoben" - und dann als der Coup erfolgreich fertig war gratuliert sie in aller Öffentlicheit - Lachhaft so etwas!

  43. Claudius
    19. Januar 2019 10:43

    Jetzt ist auch ein Chefposten bei der ASFINAG zu vergeben, weil der bisherige Chef Schierhackl zurückgetreten ist. Die ASFINAG ist im Bereich Verkehrsministerium, wo der FPÖler Hofer Minister ist.

    Ich hoffe jedenfalls dass diese neue Personalentscheidung bei der ASFINAG zu 100% korrekt abläuft und nicht schon wieder total intrigiert wird, siehe:

    https://kurier.at/wirtschaft/nach-schierhackls-abgang-zwei-favoriten-fuer-nachfolge-im-rennen/400382267

  44. Österreich
    19. Januar 2019 10:39

    In Deutschland hat gerade Verteidigungsministerin Ursula van der Leyen einen riesigen Korruptionsskandal betreffend Renovierung des Ausbildungs-Segelschulschiffs „Gorch Fock“ zu verantworten (2015 in vier Monaten für zehn Mio Euro veranschlagt – mittlerweile 135 Mio. - das Schiff muss jetzt wohl verschrottet werden); sowie ein Strafverfahren wegen Untreue.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/ursula-von-der-leyen-strafanzeige-wegen-des-verdachts-auf-untreue-a-1248746.html

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/gorch-fock-warum-die-kosten-fuer-die-renovierung-so-explodierten-a-1247801.html

    Van der Leyen grinst immer noch unbedarft im Bundestag. Ihr männlicher Vorgänger, Verteidigungsminister zu Guttenberg reichte innerhalb weniger Wochen wegen einer Doktorats-Plagiatsaffäre seinen Rücktritt ein.

    Der Grund für diese eklatanten Double-Measures: „Frauen (wären) die besseren, gerechteren, empathischeren Chefs, nicht macht-besessen, nicht korruptionsanfällig. (Wären) Jahrtausende lang ausgebeutet worden. 2/3 der Welt-Arbeit (hätten) sie geleistet.”

    Nach einigen Jahrzehnten Gleichbehandlung ist auch empirisch belegbar: Alles Humbug.

    Musterbeispiel: Die SPÖ-Lieblings-Politstuten des Wiener Fiaker-Hengstes, Ex-Bürgermeister Häupl:

    SPÖ-Ex-Staatssekretärin Ederer (dann Multi-Vorständin in der Industrie), SP-Ex-Sozialstadträtin Wehsely (jetzt hochdotierter Job bei Siemens), SP-Ex-FinanzSRin Brauner (Häupl-Ex-Freundin und jetzt mit Versorgungsposten-Schacherin „Bevollmächtigte für Daseinsvorsorge und Kommunalwirtschaft“), SP-Ex-GesundheitsSRin Frauenberger (Finanzskandal Krankenhaus Nord), usw. usf…

    Dahinter versteckt sich auch eine der größten Kultur-Lügen. Trotz aller feministischer Lippenbekenntnisse führen Gefälligkeits-Beziehungen zu politisch mächtigen Männern sehr oft zu weiblichen Karrieresprüngen.

    Im Jänner 2018 outete der burgenländische Landeshauptmannes Niessl ein neues Liebesverhältnis zu einer (19 Jahre jüngeren) Ärztin. Im Oktober 2017 war dieselbe Leiterin einer Eisenstädter Klinik geworden. Nach 10 Monaten legte sie diese Funktion (während eines sich anbahnenden Shitstorms) zurück. Kenengelernt hatten sich beide Frischverliebte auf einer "beruflichen Veranstaltung".

    Die feministische Heuchelei dahinter: Um ein Neues Reich des Feminismus zu errichten, bedienen sich Karrierefrauen uralter männlicher Geschlechtstriebe zur Vereinnahmung von Machtpositionen, die sie zu allen Zeiten auch schon bisher als Mäträssen (Lewinsky zu Clinton), Geliebte (Cleopatra zu Cäsar) oder Ehefrauen ge- oder missbrauchten.

    Wenn dadurch heute nur nicht ein so großer gesellschaftlicher Schaden entstanden wäre: Wie viele unfähige Frauen werden noch von männlichen Protegeuren auf Machtpöstchen gehievt (als Schuldirektor-, Politiker-, Manager-, Museumsdirektorinnen, usw. usf.), bis endlich die Gleichmacherei-Parität erreicht sein wird? Viele von ihnen werden freilich ein Leben lang ein schlechtes Gewissen mit sich herumtragen, bis sie dann als Greisinnen zur me-too-Geheimwaffe greifen…

    Und wie erklären das die Feministinnen: Diese Frauen hätten eben nur männliche Machtmuster imitiert... Dieser Teufelskreis wird sich aber erst in einer Feministen-Diktatur nach unzähligen Generation ändern... Versprochen!

    • glockenblumen
      19. Januar 2019 10:58

      Eine Schande, was in sog. zivilisierten Ländern an Machtpositionen sitzt :-(

      Europa ist wirklich dem Ruin preisgegeben. Die Geisteskrankheit Sozialismus mit all ihren maglignen Begleiterscheinungen wie Feminismus, Genderismus und Frauenquoten ist unheilbar, denn gegen geballte Niedertracht und Boshaftigkeit ist kein Kraut gewachsen.

    • Undine
      19. Januar 2019 10:58

      @Österreich

      ****************************
      ****************************
      ****************************!

    • Meier
      19. Januar 2019 11:31

      ich habe noch keinen Vorgesetzten kennen gelernt, der auf Konferenzen, wenn es eng geworden ist, vor versammelter Mann-Frauschaft losgeheult hätte. Weibliche Vorgesetzte haben aber immer wieder zu dieser gefühls-terroristischen Erpressung gegriffen. Jeder männliche Chef hätt sich nach einer Heulsusen-Attacke am nächsten Tag wegen psychischer Probleme krank schreiben lassen und um Arbeitsunfähigkeit angesucht...

    • Tyche
      19. Januar 2019 12:25

      Schön und gut, soweit volle Zustimmung!

      War´s aber unter der männlichen Vorherrschaft anders?
      Warum wird das jetzt so genüsslich aufbereitet?

      Wenn ich höre: - mit dem Wahlrecht der Frauen damals hat´s begonnen! Hätte nicht sein müssen!
      Frauen gehören nicht in Führungspositionen! Und das zu Recht!

      Die nächste Konsequenz: Frauen brauchen nicht studieren, sollen Kinder kriegen und aus!

      Zurück ins MA? Hat der Islam doch recht?

      Und das mit den Heulattacken - ist sicher peinlich, aber Frauen weinen manchmal! "Buben weinen nicht!" hieß es in meiner Kindheit!
      Frauen weinen eben manchmal! Machos nehmen daran offenbar großen Anstoß! Warum? Weil sie nicht wissen - wie damit umgehen???

    • logiker2
      19. Januar 2019 13:28

      leider, das wird nichts, Urteile spricht in D nur die Staatsratvorsitzende Merkel, zur Show kann man ja einmal eine Anklage erheben, Richter dürfen dann die Entscheidung verkünden.

    • Stern
      19. Januar 2019 13:38

      @Tyche
      Niemand will den Frauen das Wahlrecht nehmen! ich hab auch nichts dagegen, wenn das Verhältnis Frau-Mann 70:30 wäre. Wenn Frauen qualifizierter sind.
      1.) Diese groteske Gleichmacher-Parität führt dazu, dass bis ferne Zukunft über-proprotional viel dumme Frauen auf die Posten gehievt werden.
      2.) Feminismus übt wieder Geschlechter-innen Herrschaft aus.
      3.) Das feministisch-sexistische Argument führt wieder zu einem Backslah zurück ins Mittelalter: Dann wählen Männer halt ab jetzt auch nur mehr maskulin-sexistisch...
      Gratuliere!

    • Tyche
      19. Januar 2019 15:10

      Ich versteh schon was und wie sie´s meinen - und stimme dem an und für sich durchaus zu!

      - aber

      Heute sind nur die überragend klugen, best qualifizierten Männer am Ruder?
      Es gab keine "Anschieber" um auch weniger geeignete, aber dafür mit passendem Parteibuch auf die entsprechenden Stühle zu buxieren?
      Und vor allem trotz Quote sind die Frauen immer noch bei weitem in der Unterzahl!

      Also wieso die Aufregung? Da stimmt doch was nicht!

    • Hera
      19. Januar 2019 15:20

      @ Tyche

      "Und vor allem trotz Quote sind die Frauen immer noch bei weitem in der Unterzahl!.."

      Na und???
      Es muss doch Qualifikation und Leistung zählen, nicht eine dämliche wie auch unnötige Quote!
      Wenn ich mir die Quotendaminnen Österreichs ansehe, schaudert's mich.

    • Tyche
      19. Januar 2019 15:53

      Quote gibt´s erst, seitdem die Domäne der hohen Männlichkeit gestört wurde, sich AUCH Frauen bewerben!
      Seither fragt man nach Leistung! (Durchaus zu Recht, steht aber leider nur selten im Vordergrund einer Besetzung!)

      Früher wurde bei den Männern ausschließlich nach Leistung vergeben? Hahaha!

      Die, die das entsprechende Vitamin B hatten, die mit jemandem befreundet waren, die der richtigen Partei angehörten, wurden auch in den best dotierten Stellen untergebracht!
      Vollkoffer gab und gibt es überall sowohl weibliche als auch männliche! Leider!

    • Tyche
      19. Januar 2019 16:07

      Welche Quali hatte unser EX BK als er in diesen Job gehoben wurde? Hat sich das schon jemand gefragt?

      PR Absolvent? Hochdotierter Manager eines Staatsbetriebes? ???
      Jedenfalls war´s das richtige Parteibuch und waren´s auch die richtigen Unterstützer!

      Darüber spricht nur niemand!

    • Ingrid Bittner
      19. Januar 2019 17:52

      Es ist doch ewig dasselbe Muster! Und ausserdem, Mach macht sexy, also ein Mann und wenn er noch so ein Ungustl ist, wenn er Macht hat, dann.........

    • Stern
      20. Januar 2019 10:28

      @Tyche
      EX-BK Faymann war Nicht-Einmal-Studiumsbeginner, aber Sozi.

    • Kyrios Doulos
      20. Januar 2019 16:45

      Gut gebrüllt, Löwe "Österreicher"!
      Was ich in den Unternehmen beruflich erlebe und beobachte, ist,
      daß die meisten Chefinnen tatsächlich schnippisch, arrogant, besserwisserisch und vor allem mit den gefühlserpresserischen Methoden arbeiten, die dem weiblichen Geschlecht eben eigen sind; das spielt sich ja auch in den meisten Ehen nicht anders ab. Wieviel tun und opfern Männer, damit sie letzten Endes ihre Ruhe haben, weil Frauen dermaßen ungut von oben herab und im schlimmern Fall mit Heulattacken daherkommen. Es gibt sehr viele sehr böse Frauen! Sie morden auch ihre Babies, wenn es paßt.
      Der ALLEREINZIGSTE gute Nebeneffekt des ISlam ist tatsächlich, daß er da gegensteuert.

    • ?sterreich
      20. Januar 2019 18:20

      @Kyrios
      Ein riesiges Heer an ehemals Proud-Mary-Feministinnen,die ihren Selbsthass, weil kinder-, partner-, karrierelos auf die neue männliche Luschi-Ducker-Luschies auslassen. Reduziere miene Kontakte mit ihnen aus Minimalste. Der letzte Schrei waren oft sog. Arbeits-Dinner-Gespräche, die dann meistens in Psychositzungen ausgeartet sind...

    • Torres (kein Partner)
      21. Januar 2019 17:32

      In diese Kategorie gehören auch die Unterrichtsministerinnen, die das österrreichische Schul- und Bildungswesen zugrunde gerichtet haben: Elisabeth Gehrer, Claudia Schmied, Gabriele Heinisch-Hosek und Sonja Hammerschmid.

    • Österreich
      21. Januar 2019 21:12

      @Torres
      Ein einziger Schwindel zur Verdummung eines dumm gehaltenen Volkes entlarvt sich langsam selbst.

  45. Specht
    19. Januar 2019 10:26

    Der fast perfekten intriganten Spur zu Strache und seiner Frau bin ich gestern auf den Leim gegangen, so hoffe ich jedenfalls. Die anderen Eischätzungen, besonders die Untätigkeit in der Sache ORF sind evident.

  46. Das Pingerle
    19. Januar 2019 09:57

    Kurz hat mit Köstinger und Blümel leider zwei nicht besonders Fähige in seinem engsten Kreis. Dass er trotzdem an ihnen festhält, hat sicher seine Gründe. An deren politischer Performance kann es aber nicht liegen.

    Blümel könnte mit der vollständigen Privatisierung des ORF in die österr. Geschichte eingehen. Er versagt. Und kriegt die Dauerpropaganda gegen die Regierung offenbar nichteinmal mit.

    Und Köstinger macht sich mit Klimaschutz, Plastiksackerlverbot und gegen Tempo 140 immer wieder lächerlich.

    • Cotopaxi
      19. Januar 2019 10:12

      Blümel wird es sich nicht mit dem ORF verscherzen wollen. Er hat demnächst in Wien einen Wahlkampf zu führen und da ist es schon sehr hilfreich, wenn man sich den ORF nicht zum Feind gemacht hat.

    • Undine
      19. Januar 2019 10:59

      @Beide

      *****************************+!

  47. pressburger
    19. Januar 2019 09:05

    Klima ist nur ein Symptom. Ein Zeichen, dass sich auch nach der Wahl einer nicht mehr so neuen und gar nicht so jungen Regierung, etwas geändert habe. Auch diese Regierung hatscht in den ausgelatschten Patschen ihrer Vorläufer, herum
    Man wird den Eindruck nicht los, dass die Erbschaft der Jahrzehnte der schwarzen und roten Korruptionswirtschaft weiter geschleppt wird.
    Gerade bei der Neubesetzung in der Hofreitschule, hätte die Regierung beweisen können, dass es ihr ernst ist mit der Durchsetzung von Qualität bei der Besetzung von relevanten Führungspositionen.
    Der Skandal Klima beschäftigt die Öffentlichkeit, weil die Hofreitschule eine nationale Institution ist. Dadurch ist dieser Postenschacher ans Tageslicht gekommen. Wie sieht es mit dem Postenschacher in allen anderen Besetzungen, von Kader Funktionen in der Regierung, Verwaltung und staatsnahen Unternehmungen, z.B. ORF
    Gewiss, eine rhetorische Frage. Aber, höchste Zeit die Qualifikation, soll das einzige Kriterium bei der Vergabe von Stellen werden und nicht Beziehungen, Gender, politische Färbung.
    Noch eine rhetorische Frage. Wie konnten unfähige Menschen wie Blümel, Moser, Köstinger, Hahn, in diese Positionen kommen, in denen sie ihre Inkompetenz tagtäglich zu Schau stellen können ?

    • Almut
      19. Januar 2019 10:29

      "Noch eine rhetorische Frage. Wie konnten unfähige Menschen wie Blümel, Moser, Köstinger, Hahn, in diese Positionen kommen, in denen sie ihre Inkompetenz tagtäglich zu Schau stellen können ?"
      Das hat Riese35 vor einiger Zeit schön beschrieben (sinngemäß aus dem Gedächtnis): Kann es nicht sein, dass diese Besetzung genauso gewollt ist und sie das tun was sie sollen?

    • Undine
      19. Januar 2019 11:01

      @Almut

      Sie meinen, weil KURZ zielführende Befehle von SOROS befolgen muß? Da ist sicher viel dran

    • logiker2
      19. Januar 2019 11:24

      unfähig ist egal, sie müssen nur Systemlinge sein, die Agenda bedingungslos unterstützen.

    • Almut
      19. Januar 2019 14:04

      @ Undine
      Ich denke, er will diese Befehle auch ausführen. Er wäre auch nicht Kanzlerkandidat (gut ausgewählt: er sieht gut aus, ist eloquent und höflich) geworden wenn er das nicht wollte. Und der Wahlkampf der Türkisen war exzellent: die Soros & Co-Truppe weiß, wie man die Leute perfekt an der Nase herumführt. Er hat sich ja auch die EU-Agenda (Auflösung der Nationalstaaten und Kreation der EUdSSR) in sein Resort genommen. Von der - sicher sehr fähigen - Außenministerin hört man nichts, es fühlt sich an wie wenn sie kaltgestellt worden wäre.

    • pressburger
      19. Januar 2019 16:13

      @Almut
      Es war eine rhetorische Frage. Kurz hat die Stellen in seinen Kabinett genau deswegen besetzt, weil diese Menschen inkompetent waren.
      Eine nicht rhetorische Behauptung. Nur unfähige Chefs entscheiden sich für unqualifizierte Mitarbeiter.
      Fähige Chefs haben keine Angst vor Mitarbeitern die besser qualifiziert sind, als der Chef himself

    • Undine
      19. Januar 2019 18:46

      @Almut

      Da war also die letzte Wahl---hinter den Kulissen natürlich!---ein Match SOROS GEGEN SILBERSTEIN! ;-))

  48. Tyche
    19. Januar 2019 09:04

    Köstinger war und ist eine eindeutige Fehlbesetzung! Ist doch nicht ihre erste Entgleisung! Auch der Rausschmiss von Dönmetz - und ich bin Frau - war sowas von überzogen! Dass es anders auch geht zeige die SPÖ von dem Herrn spricht heut keiner mehr und er arbeitet frisch und froh weiter!

    Merke: Alles was aus dem EU Parlament zurückkommt ist für den Nationalstaat absolut nicht zu gebrauchen!
    Waren offenbar zuvor schon nicht unsere besten Vertreter, die da in die EU geschickt wurden, in Brüssel wurde ihnen der letzte Rest an freiem Denken auch noch genommen!

    Das war deutlichst bei Schulz - hochgelobt und tief gefallen - zusehen.
    Der Lunacek´sche Wahlkampf war auch desaströs!

    Resümee: Das EU Parlament gehört aufgelöst, ein EWR würde durchaus genügen und käme uns um vieles billiger!

    Ich muss auch ehrlich sagen:
    Waren gestern eingeladen, haben natürlich auch darüber diskutiert und da ist mir schon aufgefallen, dass das mit Strache nirgendwo anders (und ich hab einige Kommentare gelesen) auftauchte. Überall tauchte nur Köstinger als Befürworterin auf, aber nirgends die FPÖ! Muss aber immer noch nicht bedeuten, dass sie völlig unbeteiligt ist! Besonders schlimm fände ich allerdings, die verlogene Intrige, so sie stimmt!
    Das war es, was Kurz den ganzen Wahlkampf hindurch nie wollte und auch nicht tat! Sollte es so gewesen sein, hat Köstinger Verantwortung zu übernehmen und ist rücktrittsreif! Diese Affäre überragt die Affäre Donmitz um ein Vielfaches!

    • Torres (kein Partner)
      21. Januar 2019 17:38

      Einen typischen "Rückkehrer aus dem EU-Parlament" haben Sie vergessen: Jörg Leichtfried (SPÖ) - ebenso unfähig als Minister in der Kern-Regierung wie jetzt als stellvertretender Klubobmann.

  49. Cotopaxi
    19. Januar 2019 08:58

    Hoffentlich lässt bei Strache bald der Oxytocin-Schub nach, der ihm nach Ernennung zum Vizekanzler eingeschossen ist, damit er erkennen kann, dass sich hinter der Kurz-Maske die alte ÖVP-Fratze verbirgt! Oder er macht Platz und kümmert sich liebevoll um Frau, Kind und Hunde.

    • Almut
      19. Januar 2019 10:16

      Was wohl dran ist an der Oxytoxinwirkung? Wenn ich an Maria Theresia, die 16 Kinder hatte und ihre Regentschaft denke, habe ich da so meine Zweifel. ;-)

    • Almut
      19. Januar 2019 10:17

      korr: Oxytocin (nicht toxisch)

    • Tyche
      19. Januar 2019 11:00

      Oxycontin wird in der Medizin verwendet.
      Gehört zu den Suchtgiften und wird in der Schmerztherapie eingesetzt, wenn die üblichen Medis nicht mehr ausreichen! Strenge, kontrollierte Verschreibungspflicht hier in A.

    • Brigitte Imb
      19. Januar 2019 15:19

      Oxytocin ist ein Hormon, Oxycodon ein Opioid.

    • Cotopaxi
      19. Januar 2019 16:30

      @ Brigitte Imb

      Oxycodon ist mir durch "Dr. House" geläufig.

  50. Paul
    19. Januar 2019 08:55

    Für mich ist klar, bei der nächsten NR-Wahl wird es eine ÖVP-Stimme weniger geben, Blümel, Moser und Köstinger bieten eine unterirdische Leistung, der ORF wird immer noch linker, ... und die Frau Klima mit ihren drei Ehen spricht sowieso für das christliche Weltbild!

    • Cotopaxi
      19. Januar 2019 09:00

      Mindestens 2 Ehen hat die Klima schon gegen die Wand gefahren? Dann wird ihr dies mit der Spanischen Hofreitschule sicher auch gelingen. ;-)

    • M.S.
      19. Januar 2019 10:40

      @Paul

      Trifft sich gut, dass diese Intrige so knapp vor der EU-Wahl passiert1

    • glockenblumen
      19. Januar 2019 11:00

      @ M.S.

      richtig! Genauso wie bei den NÖ-Wahlen, wo plötzlich ein Liederbuch ausgegraben wurde.....
      und jetzt schauen Sie sich die Spitzenkandidaten an, da kommt einem das nackte Grauen:

      https://www.krone.at/1846840

  51. Undine
    19. Januar 2019 08:49

    Diese Art von Ranküne pflegte die ÖVP immer schon, nur ist dieses fiese Intrigieren nie wirklich öffentlich geworden. Die zur Schau getragene Harmonie in der Regierung brachte doch bisher nur der ÖVP einigen Nutzen. Wenn die ÖVP gegenüber der FPÖ einen Vorteil wittert, zieht sie ganz kühl den listig im Gewande versteckten Dolch.

    • glockenblumen
      19. Januar 2019 11:01

      wie's scheint, verbergen sich unter dem türkisen Manterl immer noch die rabenschwarzen Soziseelen :-(

    • Ingrid Bittner
      19. Januar 2019 14:56

      @glockenblumen: "rabenschwarze Soziseelen" - gefällt mir, zumal ich gerade festgestellt habe, dass es zwischen Karas und dem Kürzestkanzler keinen Unterschied gibt, beide haben sich selbst als EU-Kandidaten vorgestellt.
      Oder habe ich was übersehen oder überhört und es hat doch der Kanzler die türkis-schwarzen Kandidaten vorgestellt? Weiss wer was azu?

  52. Livingstone
    19. Januar 2019 08:42

    Gut zu lesen, dass der Blog auch von führenden Politikern gelesen wird. Somit lässt sich damit ev. doch etwas verändern.

    • Riese35
      19. Januar 2019 16:34

      Ja, damit läßt sich sicher viel verändern: Die Politiker werden ihre Marketingkonzepte und die Inhalte ihrer Versprechungen anpassen und optimieren.

      An ihren Taten und Zielen wird sich nichts ändern, wie man auch jetzt nach dieser Wahl erkennen kann. Spätestens auf übergeordneter Ebene (Verfassungsgerichtshof, EGMR, EU etc.) ist ein Notstop eingebaut, damit man aus Marketinggründen vorgetäuschte Aktionen abfangen und totlaufen lassen kann. Alles geplant und inszeniert.

  53. Criticus
    19. Januar 2019 08:31

    Sonja Klima und auch das Ehepaar Strache haben dementiert, miteiander befreundet zu sein. Der Vizekanzler hat jegliche Intervention von seiner Seite ausgeschlossen.Falls das stimmt, dann kann das Gerücht, Strache habe auf Ersuchen seiner Gattin interveniert, nur in der ÖVP ihren Ursprung haben, damit sich die zuständige Ministerin als armes, vom bösen H,C, erpresstes Hascherl der Öffentlichkeit präsentieren kann.
    Wenn meine Annahme stimmt, dann hat diese Intrige ihren Ursprung in der Hexenküche der NÖ Niederösterreich, aus der auch mit einer an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit die Liederbuchaffäre ihren Anfang genommen hatte. Die Sonja hat jetzt als Gegenleistung für ihre Mikl- Leitner unterstützung eine Gefälligkeit eingefordert !
    Manus manum lavat,

    • Undine
      19. Januar 2019 08:51

      @Criticus

      Das sehe ich genauso!************************+!

    • OT-Links
      19. Januar 2019 08:56

      ********
      Danke für den Hinweis auf die NÖ-Verbindlichkeit. Das bringt Licht in die Sache. Ja, das kann es sein! Das ist die Packeltradition der Pröllianer...

    • Cotopaxi
      19. Januar 2019 09:01

      An die Pröllsche-Rattenlinie hätte ich im Falle einer Intrige auch gedacht.

  54. glockenblumen
    19. Januar 2019 08:22

    Danke an Dr. Unterberger für die Aufhellung in diesem Fall!

    Es hätte eigentlich gleich stutzig machen sollen...
    Denn wenn sowas in den Schlagzeilen steht, kann man eigentlich - wie die Erfahrung lehrt - davon ausgehen, daß man den politischen Gegner anpatzen und unmöglich machen will.

    Abgesehen von all dem haben wir wirklich brennendere Probleme als die Hofreitschule.

    Diesen Link hat @Dr. Faust gestern gepostet. Man sollte sich das ansehen:

    https://www.youtube.com/watch?v=zZSPyh0KIMg&feature=youtu.be

    _______________________________________________________

    Lustig, daß gerade die schlimmsten Rassisten und Nazis dagegen auftreten:

    https://www.krone.at/1846801

    • pressburger
      19. Januar 2019 08:40

      "Wien gegen Nazis und Rassisten". Wieso besteht eine demokratisch gewählte Partei, eine Regierungspartei, aus Nazis und Rassisten. Vernebelte linke Schrumpfhirne, behaupten, alle die FPÖ gewählt haben sind Nazis und Rassisten.
      Ausgerechnet die Linken, die mit den Methoden der SA die politischen Gegner einschüchtern, ausgerechnet die linken Rassisten, die sich mit denen von ihnen importierten Antisemiten verbündet haben.

    • Tyche
      19. Januar 2019 09:13

      Man kann´s nicht oft genug sagen -
      Nationalsozialismus setzt sich aus 2 Worten zusammen: NATIONAL und SOZIALISMUS!

      Und genau die Sozialisten waren es, die in großer Zahl am Heldenplatz standen und jubelten!

      Aber das wird im Zuge der linken Geschichtsverfälschungen gerne und oft vergessen!

    • elfenzauberin
      19. Januar 2019 10:44

      *******************************

  55. dssm
    19. Januar 2019 08:04

    An meiner gestrigen Aufzählung an dringenden Aufgaben für diese Bundesregierung ändert dieser Beitrag des Herrn AU nichts, aber vielleicht an der Schlussfolgerung. Könnte es sein, daß sowohl ÖVP als auch FPÖ einen kompletten Haufen Deppen und Trotteln als Minister ernannt haben? Also nicht Bösartigkeit oder ideologische Verblendung, sondern Dummheit und Idiotie der Grund für das völlige Verfehlen der Wahlkampfansagen sind?

    Vielleicht sollte Herr Kurz zu dem sehr ruhigen Herrn Schüssel gehen und den um Rat fragen? Auch in den Schüssel Jahren ist vieles schief gegangen, aber zumindest waren Ideen da, zumindest war Fachkompetenz da. Herr Schüssel wird sicherlich bereit sein, hinter den Kulissen dem jungen Kurz zu helfen, es ist auch keine Schande, sondern zeugt von Größe, wenn man in seinem Alter Rat bei einem alten Hasen sucht!

    Wo aber soll Herr Strache hingehen? Haider ist leider tot. Vielleicht sollte er den Laden an das Duo Hofer/Kickl übergeben und als "Sportminister" sich noch sein unverdient hohes Einkommen erhalten?

    Womit wir bei der Bezahlung von Politikern wären. Man hört doch immer, nur wenn man die gut zahlt, bekommt man gute Leute! Rein empirisch betrachtet ist das ganz fürchterlich in die Hose gegangen! Wie wäre es mit einer Bezahlung rund um den Mindestlohn? Vielleicht wird die Qualität des Personals dann besser? Einen Versuch wäre es wert!

    • logiker2
      19. Januar 2019 08:38

      nachdem beide im Sorosclub Mitglied sind, wird diese "Beratung" ohnehin stattfinden, nur bei der Auswahl der Minister muss etwas daneben gegangen sein, dass kann ja wohl nicht so gewollt sein.

    • Undine
      19. Januar 2019 08:59

      @dssm

      "Vielleicht sollte Herr Kurz zu dem sehr ruhigen Herrn Schüssel gehen und den um Rat fragen?"

      Hmm, für mich war SCHÜSSEL ebenfalls intrigant, sehr sogar! Er konnte es aber trefflich kaschieren. Ich habe ihm nie über den Weg getraut!

    • Rau
      19. Januar 2019 11:44

      Bedingungsloses Grundeinkommen zumindest mal für Politiker. Wär mal ein Anfang

    • apokalypse
      19. Januar 2019 15:14

      Gewiss war Dr. Haider ein intelligenter Mensch/Politiker,aber seine zum Narzissmus neigende Art war ihm so manches Mal im Weg! Auf jeden Fall hat er die Freimaurerbeschlüsse gehörig torpediert!!

    • Christian Peter (kein Partner)
      21. Januar 2019 13:29

      Man sollte die Bezahlung der Volksvertreter an dem von diesen in der Privatwirtschaft erzielten Einkommen orientieren - dann würde es für den Großteil der österreichischen Politiker nicht einmal Grundeinkommen geben.

  56. Abaelaard
    19. Januar 2019 08:03

    Köstinger ist NICHT Landwirtschaftsminister. Sie hat von der ersten Stunde an diese Bezeichnung nicht angenommen oder Verweigert wie man es nennen will. Und darum ist sie es auch nicht.

    Der Verrat an den Bauern den sie damit begangen hat wird sich eines Tages bitter rächen. Wenn die Bauern aufgewacht sind, noch schlafen sie und die Jungen ganz besonders.

    • pressburger
      19. Januar 2019 08:42

      Aha ! Und was ist sie dann ? Was macht sie so den ganzen lieben Tag ? Bezahlt von Steuerzahler. Intrigieren ist nicht eine Vollzeit Beschäftigung.

    • eynhuf
      19. Januar 2019 10:21

      Nachhaltigkeitsministerin. Ihr obliegt der Schutz des Planeten Erde.

    • Brigitte Kashofer
      19. Januar 2019 13:53

      Ah, ja, sie ist LandwirtschaftsministerIN!

    • pressburger
      19. Januar 2019 16:15

      @eynhuf
      Ausserdem, schreibt sie Glückwünsche an sich selbst.

  57. elfenzauberin
    19. Januar 2019 08:02

    Solche Kasperliaden könnte man sich ersparen, wenn man Institutionen wie Hofreitschue, Bundestheater etc. einfach privatisiert. Dann hört sich der ganze Unfung auf.
    Köstinger jedenfalls repräsentiert für mich den Typus des Politikers, der zuerst an sich selbst denkt und dann erst an das Volk, den er zu vertreten vorgibt. Ihre letzte Postenbestellung und die zeitliche Abstimmung ihrer Schwangerschaft sprechen jedenfalls Bände.

    • glockenblumen
      19. Januar 2019 08:24

      **********************************************!

    • Almut
      19. Januar 2019 09:41

      *****************************************!

    • Kyrios Doulos
      20. Januar 2019 17:30

      Kurz und KöstingerIN haben auch alles so hingebogen, daß die feministisch/grüne KöstingerIN in ihrem Lebenslauf sogar das Amt des Nationalratspräsidenten stehen hat. Frauen sind wirklich um null komma null mehr idealistisch als Männer. Sie sind allerdings meistens viel schriller - das tut im Ohr weh. KöstingerIN: für uns alle, vor allem aber für Ihr Baby wäre es besser, sie wären eine gute Mutter. Aber ich weiß, die Karriere - ihr wollt so sein, wie ihr es den Männern vorwerft, daß sie so wären.

  58. OT-Links
    19. Januar 2019 07:52

    Die Sache trägt die Handschrift der verkappten GrünIn Köstinger. Dann auch noch so fies zu sein und es dem Ehepaar Strache anzudichten, ist ja sehr hinterfotzig. Die Klima-Tussi passt jedenfalls perfekt zu Kurz, der ja ein Netzwerker ist. Er sammelt die Bekanntschaften wie die Leute auf Facebook, "Freunde" sind das eigentlich keine - die meisten kennen sich nicht mal, aber es ist dennoch eine gewisse Leidenschaft, denn je mehr "Freunde" einer hat, umso wichtiger mag er erscheinen, bei manchen...

    Sie soll zurücktreten und die Hofreitschule soll von dem Mann, für den sich der Beirat der Reitschule entschieden hat, geführt werden. Köstinger kann ja in bester GrünInnentradition bei der Novomatic anheuern oder vielleicht wird sie wieder nach Brüssel ausrangiert, wenn sie Glück hat.

  59. Josef Maierhofer
    19. Januar 2019 07:44

    Na, wer war es also dann ?

    Der Schweiger, der Dementierer, oder noch ein Dritter, aus dem Ärmel gezaubert ?

    Wenn es so ist, dann bitte um Entschuldigung für Irrtümer, man kann ja nur die Texte interpretieren, sonst müsste man selbst alles recherchieren.

    Jedenfalls der Blicke in solche 'Seitenblicke' lässt mich Erschaudern, was ich das alles zahlen muss, was ich das alles lesen und hören muss und wie es da zugeht bei den 'Eliten'.

    Ich lese, der Dementierer war es nicht. Wer bleibt dann ?

    Wohin geht die Spur ?

    Ideologie ist Idiotie. Köstinger ist eben ein Produkt der Schule, durch die sie gegangen ist, nicht besser als Doris Bures, die ja für so was sogar ein Verfahren bekommen hat samt Strafe (für den Steuerzahler).

    Intrigen ?

    Ich meine Ideologie gepaart mit Wahnsinn.

  60. Bürgermeister
    19. Januar 2019 07:19

    Köstinger ist eine klassische Vertreterin des EU-Umweltterror Regimes, sie sind die wahren Helfer der Vernichtung hinter dem Vorhang. Ich bin mir allerdings sicher, dass sie die Auswirkungen nie begreifen wird.

    Alles hat vor langer Zeit begonnen - mit der Glühlampenverordnung. Die war im Grunde richtig, man hat die Politiker angelogen (als ob die selbst keine Lügen erkennen würden) wie zuvor schon bei den Kühlschränken (mit dem Kältemittel). Es war wohl der größte Erfolg der EU-Verordnungen, obwohl behauptet wurde das keine Einsparungen möglich sind konnte man plötzlich bei einem technischen System das nur 4 % Wirkungsgrad hat deutliche Verbesserungen erreichen. Sogar der Stromverbrauch ging erstmalig seit Jahrzehnten zurück.

    Das hätte man wesentlich früher erreichen können, wenn man das Lampenkartell schon früher zerschlagen hätte. Die Auslegung auf 1000 Std. Brenndauer war bekannt.

    Bei allen folgenden Systemen, Waschmaschinen, Geschirrspüler, Staubsauger usw. - die eine jahrzehntelange Entwicklungsgeschichte hinter sich hatten, waren solche Verbesserungen physikalisch nicht möglich.

    Die heutigen Staubsauger verfügen über deutlich geringere Saugkraft als die alten Modelle. Wer Tiere im Haushalt hat, darf jetzt deutlich länger saugen (was die Energieeinsparung aufhebt) oder muss Spezialprodukte verwenden (was den Müll erhöht). Verbesserung ist für mich nicht erkennbar - man braucht eben länger - toll EU!

    Bei den Waschmaschinen kriegt man die dreckige Wäsche wieder raus. Die Kalttemperaturprogramme reduzieren die Keime wesentlich schlechter als früher. Zecken oder ähnliches überleben die Programme (hatte schon welche in der Wäsche). Durch die hohen Schleuderprogramme sind wenigstens die Waschmittelrückstände reduziert - Verbesserung ist das nicht!

    Das gilt ähnlich für die neuen Geschirrspüler. Allerdings gibt es dort kein Schleuderprogramm, die geringeren Spülmengen beim Wasser bleiben mehr Rückstände am Geschirr was empfindlichere Menschen auch merken. Verbesserung ist das nicht.

    Und neuerdings hat man sich das Auto vorgenommen. Man verlangt Einsparungen die Formel 1 Technologie benötigen. Die sind physikalisch nicht machbar, der Verbrennungsmotor wird seit Anbeginn seiner Erfindung auf Effizienz entwickelt (außer in den USA, dort haben wir zum Teil noch Technologie aus den 80ern - die Motoren lassen sich dafür sehr einfach zerlegen und reparieren). Ich kann auch nicht von jemandem verlangen, dass er 8 m weit springt. Eine überzogene Fordernung die zur völligen Vernichtung dieser Industrie führen wird. Auch die anderen Vorschriften haben nichts verbessert - aber hier sind die Auswirkungen deutlich größer.

    Das kommt alles von den Umweltterroristen - die EU hat keine anderen Ziele. Man erkennt sich selbst nicht als Teil des Problems, jedoch werden den anderen Ressorts die Mittel ausgehen da der Wohlstand zu großen Teilen in dieser Industrie erwirtschaftet wird.

    Über das Glyphosatverbot will ich nicht sprechen, auch hier wird sich vieles Verschlechtern. Das Umweltministerium wird von vielen fälschlicherweise als ein "nicht ganz so wichtiges" angesehen, anders das Finanzministerium. Das ist nicht richtig - es bestimmt seit 15 Jahren jegliche europaweite Entwicklung. Die Industrie ist auf dem Rückzug und wir werden alle darunter leiden.

    • OT-Links
      19. Januar 2019 07:59

      *************
      Die GrüInnen sind Bussi-Bussi-Wolkenkuckuckseier. Zumeist stammen sie aus bürgerlichen Familien (der Papa wirds schon richten) und haben sich nie um ihr tägliches Brot bemühen müssen. Sie haben keine Ahnung von der Realität.

    • dssm
      19. Januar 2019 08:12

      @Bürgermeister
      Es könnte hinter all den Grenzwerten auch ein anderer Grund stehen, versteckte Steuererhöhungen! Wenn ein Grenzwert nicht eingehalten wird, weil z.B. niemand die teuren und untauglichen E-Autos kauft, so ist die Autoindustrie "schuld". Also muss die Strafen zahlen. Und schon können die Politiker behaupten, wir haben ja nur x Prozent Gewinnsteuern! Wir sind ja soooo wirtschaftsliberal! Leider zahlen die Firmen 80% des Gewinns in Form von Strafen an den Staat. Auch in der Finanzindustrie gibt es so eine uneinhaltbare Regulierungsdichte. Als nächstes ist das ganze M2M dran, man will nämlich das "Internet der Dinge" regulieren und auch dort mit technisch unmöglichen Vorgaben.

    • Wyatt
      19. Januar 2019 08:28

      DANKE Bürgermeister,
      ******************************************
      für die klaren Worte und es endlich einmal gesagt zu haben, welch Schwindel sich nicht hinter all der "Umweltrettung Umweltschutz" verbirgt.

      (Vielleicht war da jemand nur vom Familiennamen inspiriert, "Klima" zu schützen - wie auch immer und welche Weise - ist ja oberstes Gebot in allen Lebenslagen.

    • elfenzauberin
      19. Januar 2019 11:09

      Der größte Glyphosat-Abnehmer in Österreich ist übrigens die ÖBB. Man benötigt eben massenhaft Herbizide, um die Vegetation auf den Schienensträngen zurückzudrängen.
      Auch das ist ein Faktum, das intenvis beschwiegen wird, insbesondere von jenen, die im öffentlichen Verkehr das Allheilmittel aller Transportprobleme sehen.

    • glockenblumen
      19. Januar 2019 11:12

      @ Bürgermeister

      **********************************************!!!

    • Ausgebeuteter
      19. Januar 2019 12:48

      Zur Glühlampenindustrie:
      Da die alten Glühlampen wegen der schlechten Lichtausbeute schnell in Verruf gelangten, aber die vorhersehbare LED-Zukunft noch einige Jahre Entwicklungszeit benötigte, wurden mit EU-Unterstützung uns die quecksilberhaltigen sog. Sparlampen auf's Auge gedrückt. Damit kam die EU der Lampenindiustrie entgegen, zusätzlich Umsätze bis zur LED-Großeinführung zu machen. Nun spricht niemand mehr von diesen Sparlampen, denn die Glühlampenindustrie ist schon voll auf den LED-Zug aufgesprungen. Und die Sparlampen müssen nun langsam als Sondermüll entsorgt werden.

    • Kyrios Doulos
      20. Januar 2019 17:39

      Bürgermeister, danke für den Begriff EU-Umwelt-Terrorist. Noch ein Aspekt: Nun sehen wir, daß diese Umwelt-Gesinnungsdiktatur ihr Werk auch in den Schulen perfektioniert. Zu Zehntausenden gehen Schüler in Schweden, Belgien und Deutschland jeden Donnerstag für das "Klima" demonstrieren, die Schule schwänzend. Und kein Politiker und kein Schuldirektor wagt hier einen Widerspruch - so heilig ist die neue Religion der Klimalügner. KöstingerIN ist eine ganz typische dummer manipulierte HohepriesterIN dieser menschenverachtenden Klimareligion. Und Kurz liebt sie.

    • fewe (kein Partner)
      21. Januar 2019 16:34

      Immer wieder das selbe Missverständnis: Die Auslegung bei Glühbirnen auf 1000 Stunden ist einfach der Kompromiss zwischen Leuchtstärke und Lebensdauer. Man kann eine endlose Lebensdauer erreichen, wenn der Draht dicker ist, aber dann hat man bei erheblich weniger Licht den selben Stromverbrauch.

      Künstlich gemacht allerdings ist es, dass Energiesparlampen oder LED-Lampen nicht nennenswert länger halten. Dafür gibt es keinen techn. Grund.

      In Ländern wie Ö., wo fast die Hälfte des Jahres geheizt wird, bringen die Energiesparlampen nicht viel, weil dafür dann mehr konventionell geheizt werden muss.

      Das Verbrechen beim Glühlampenverbot liegt darin, dass hochgiftige Lampen aufgezwungen wurden.

  61. Ausgebeuteter
    19. Januar 2019 07:09

    Postenbesetzungen - wo Politiker entscheiden - haben immer einen schlechten Nebengeschmack. Da gibt es aus der Vergangenheit unzählige Beispiele. So werden oft öffentliche Ausschreibungen so getextet, dass sie schon auf den Wunschkandidaten zugeschnitten sind. Ich erinnere mich noch an eine Ausschreibung beim Flughafen Wien, wo sich der Gewinner ursprünglich innerhalb der Bewerbungsfrist gar nicht beworben hatte, dann aber von Wiener Bürgermeister Zilk aufgefordert wurde, sich doch noch zu melden und dann auch den Posten bekam. Oder bei der Besetzung einer Uni-Professur in Innsbruck: Auch Quotengründen wurde letztlich eine drittplatzierte Frau auserkoren.

    Noch zu den Personalberatern und Jobhuntern: auch da gab es schon etliche Erstgereihte, welche sich später als "Flaschen" bewiesen hatten.

    Ich finde die nunmehrige Diskussion als entbehrlich, weil es erstens immer schon so war und zweitens Sonja Klima immerhin an der zweiten Stelle im Endspurt nach dem Hearings gestanden ist. Oft ist es sogar gut, wenn Newcomer eine Funktion mit neuen Ideen beleben, schließlich steht Sonja ja weiterhin der unterlegene Fachmann mit Insiderkenntnissen zur Seite - außer, er wird sie laufend boykottieren.

    • Wyatt
      19. Januar 2019 08:34

      …….ich finde Ihre Beiträge nicht entbehrlich, woher wüsste man sonst auch, was die vom "System" erwünschte Sicht der Dinge ist.

    • Ingrid Bittner
      19. Januar 2019 15:06

      Postenbesetzungen: da braucht man ja gar nicht in die höchste Etage schauen, anfangen tut's bei den kleinsten Gemeinden. Was wird da interveniert, und wenn's nur um den Posten des Schulwarts oder eine ähnlich wichtigen Person geht.
      Drum meine ich immer, auch Politik muss man von Grund auf lernen, damit man auch diese Mätzchen in der Praxis kennengelernt hat. Ob es sich um einen hochrangigen Posten handelt oder einen x-beliebigen, die Intervenitis funtkioniert immer.

    • Kyrios Doulos
      20. Januar 2019 17:45

      Ausgebeuteter, Ihren Ausführungen könnte ich dann vieles abgewinnen, würden diese Herrschaften, die diese Freunderlwirtschaft und Seilschaftspolitik verantworten, auch dazu stehen und nicht so lügen und heucheln. Wenn sie zugeben: ja, wir machen das alles so, wie unsere Kritiker es uns vorwerfen, aber wir wollen es aus bestimmten Gründen eben genau so machen, dann täte ich mir damit schon etwas leichter. Mich zipft die Heuchelei am meisten an. In den USA geht es ehrlicher zu: Gewinnt eine Partei den Präsidenten, dann weiß alle Welt, jetzt wird alles umgefärbt. Das hat ja auch was für sich. Bei uns heuchelt man beim Umfärben. Das ist teurer und mieser. Auch von seiten der FPÖ.

  62. simplicissimus
    19. Januar 2019 05:06

    Jaemmerlich, jaemmerlich solche Intrigen, wie immer diese auch gelagert sind.

    Solch halbinteressanter Seitenblickequatsch ist hervorragend geeignet von den wichtigen Dingen abzulenken, Zwietracht zu saeen und Zusammenarbeiten zerbrechen zu lassen.

    Sollte Koestinger wirklich dahinter stecken gehoert sie schleunigst entfernt, genau wie die kontraproduktiven Leute Bluemel und Moser.

    "Sebastian", Sie sind gefordert! Greifen Sie durch! Lassen Sie sich Ihre Aufgabe nicht kaputt machen! Oder ist Sanierung des Landes nicht Ihre Aufgabe?

    • Cotopaxi
      19. Januar 2019 06:06

      Es hat doch einen Grund, warum "Sebastian" diese Buberl- und Mäderl-Partie um sich geschart hat: Umgeben von diesen Nieten kann er noch mehr glänzen. ;-)

    • simplicissimus
    • glockenblumen
      19. Januar 2019 08:27

      Sanierung des Landes?
      der läßt dem Widerling Soros eine Universität bauen :-(

      Köstinger, Blümel und Moser sind wirklich Fehlbesetzungen ersten Ranges!

    • simplicissimus
      19. Januar 2019 08:54

      Er wurde aber von sehr vielen fuer eine Sanierung, zumindest Richtungsaenderung gewaehlt, meine ich.

      :-( :-( :-(

    • otti
      19. Januar 2019 11:12

      simplicissimus: "...........solch halbinteressanter Seitenblckequatsch....Zwietracht zu säen und Zusammenarbeit zerbrechen zu lassen."
      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      Und genau diesen Geruch hat es für mich.
      Volle Zustimmung !

    • glockenblumen
      19. Januar 2019 11:13

      @ simplicissimus

      das stimmt, es scheint aber eine Mogelpackung zu sein auf die viele hereingefallen sind.

    • simplicissimus
      19. Januar 2019 13:25

      Ja, offensichtlich ist es eine Mogelpackung:

      https://www.krone.at/1846840

      Karas wieder Kandidat!

  63. Walter Klemmer
    19. Januar 2019 04:22

    Jedes Volk kriegt die Regierung, die ihm gebührt.

    Ein gesetzloses Volk kriegt eine gesetzlose Regierung.
    Ein gottloses Volk kriegt eine gottlose Regierung.

    Wohl dem Volk, dessen Gott der Herr ist!
    Gerechtigkeit wohnt dort! (vgl. Psalmen)

    Gott lässt sich nicht spotten, was der Mensch sät, wird er ernten. (Gal 6)

    Wir glauben, dass wir so fortschrittlich wären.
    Wir sterben aber wie unsere Ahnen.
    Nur die wussten, dass sie auf diesem Planeten Gäste sind und ihre Heimat bei Gott (=Gerechtigkeit) ist.

    Sie benahmen sich wie Himmelsbürger auf Erden.
    Österreich 2018: hysterisch wird gestohlen, was geht, um sich hier selbst zu belügen: Ich werde hier immer und ewig in meinem gestohlenen Palast leben.

    Objektiv: Gott sagte, dass der Mensch sterben muss und so ist es. Fleisch und Blut können Gott nicht sehen.
    Lasst uns bedenken, dass wir sterben werden auf dass wir weise werden.
    (Psalm 90)

    Gottes Gesetz gilt. Ob wir es wissen und bedenken oder nicht: Du sollst den Herrn deinen Gott lieben und deinen Nächsten wie dich selbst und:
    Der Mensch stirbt.
    Es ist dem Menschen gesetzt zu sterben, dann aber das Gericht.
    (vgl. Brief an die Hebräer)
    Österreich 2018: hahahihi gott haha hihi.
    Noah wurde auch ausgelacht, bis das Wasser alles sauber gewaschen hat.
    Schicke dich an, dem Herrn, deinem Gott zu begegnen.
    Es ist kein anderer Retter als der, der sich ein Volk erkaufte mit göttlichem Blut.
    Kein anderer Gott wohnte unter Menschen, um sie für sich zu erkaufen mit einem Preis, der den Wert von Gold und Silber des ganzen Universums übersteigt: sündloses Blut der Gerechtigkeit und Vergebung.
    Das Blut des Bundes, das vergossen wurde zur Vergebung der Sünden.
    Was der Vatikan nicht gerne hört: es ist schon Frieden zwischen Gott und Menschen und es gibt hinfort kein Opfer mehr für Sünde (die Macht im Menschen, selbst unsterblicher Gott spielen zu wollen).
    Die Dummen spielen es bis zum Tod.

    • pressburger
      19. Januar 2019 08:48

      Jedes Volk wählt die Regierung, die es verdient hat. Das Volk hat sich bereits, an die Gesetzlosigkeit gewöhnt, dass ihm dieser Zustand kein Kopfzerbrechen bereitet.
      Von den Medien in eine Trance des Realitätsverlustes versetzt, dämmert das Volk vor sich hin. Das Aufwachen wird schrecklich sein, das Aufstehen, wird von oben verboten.

    • apokalypse
      19. Januar 2019 13:33

      Vielleicht ist die Antwort auf unser Zeitgeschehen in 2. Timotheus3,1-9 zu finden. Unser " sogenannter Wohlstand" lässt die Menschen in Faulheit verfallen und (sorry) verblöden! Wachen und kämpfen haben wir verlernt und darum sind wir für die Migranten eine leichte Beute!!

  64. Nestroy
    19. Januar 2019 03:09

    Sollte ich gestern mit meinem Ausritt gegen Strache den falschen ins Visier genommen haben, entschuldige ich mich hiermit förmlich und bitte um Vergebung.

    Alles Andere ist hier geschrieben worden

    -Widerliche Intrigen
    -Unglaubliche Missachtung von Menschen (Beiräte, Kandidaten und seriöser Head Hunter)
    - Verschleuderung von Staatsgeldern ( Wozu diese Feigenblätter?)
    - ins Unglück führender Feminismus

    Vielleicht reicht dieser Klima diese Auftritte in der „Society“ und nimmt nicht an..
    Vielleicht sogar tritt auch diese Köstinger zurück..

    UPS habe ich geträumt? Werde weiter schlafen.
    Und nicht mehr vorschnell aufjaulen o.. oder Träume preisgeben.

    • byrig
      19. Januar 2019 03:56

      Diese Köstinger ist für mich jedenfalls die unakzeptabelste und linkeste Figur in dieser regierung...

    • Cotopaxi
      19. Januar 2019 06:12

      Vielleicht wird Strache durch diesen Vorgang von seinem Wahn geheilt, dass er nunmehr von der politischen Kaste als ein gleichwertiger Politiker bzw. Sandkistenmitspieler respektiert wird.

      Auch für die Schwarzen unter seinem neuen "Freund" Basti wird er immer das Schmuddelkind bleiben, mit dem man sich halt notgedrungen abgibt, weil es das fehlende Schauferl zur Sandkiste mitgebracht hat.

    • logiker2
      19. Januar 2019 08:09

      @byrit, sie war ja lange genug in Brüssel und passt daher gut in die EU hörige türkise Riege, oder glaubt jemand Kurz hätte sie aus Versehen zur Ministerin berufen ?





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