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Die Infamie der Arbeiterkammer drucken

Lesezeit: 2:00

Es ist eine der niederträchtigsten Kampagnen der Arbeiterkammer: Sie beschwert sich massiv darüber, dass von der Wertschöpfung eines Unternehmens zuviel an die Eigentümer ausgeschüttet würde. Diese Hetze zeigt: In Zeiten eines Wahlkampfs (der in der AK ja gerade tobt) sind der Dummheit gar keine Grenzen mehr gesetzt.

Laut Arbeiterkammer hat es 2017 pro Mitarbeiter von 1372 mittleren oder großen Unternehmen in Österreich eine Wertschöpfung von 101.559 Euro gegeben. Davon habe der Entlohnungsaufwand jeweils 63.512 Euro betragen, 15.115 Euro seien in Investitionen geflossen und 13.711 Euro an die Eigentümer. Und das sei viel zu viel, behauptet die Arbeiterkammer, würden doch die Ausschüttungen bei jedem vierten Unternehmen mehr als 20 Prozent des Eigenkapitals ausmachen.

Selbst wenn die Zahlen seriös sein sollten – was nicht überprüfbar ist –, ist diese Darstellung total manipulativ:

  1. Eigenkapital ist vielfach vor langer Zeit einbezahlt worden und daher keine seriöse Bezugsgröße mehr, um aktuelle Ausschüttungen einer oft auf das Vielfache gewachsenen Firma zu bewerten.
  2. Gar nicht beachtet werden die vielen einst gegründeten Unternehmen, die pleite gegangen sind. Dort haben Investoren nicht 20 Prozent des Eigenkapitals bekommen, sondern 100 Prozent verloren.
  3. Solche AK-Statistiken erscheinen immer nur in guten Jahren. Wie es Kapitalgebern in Krisenjahren gegangen ist, interessiert die Arbeiterkammer nicht, in denen die Arbeitnehmer in aller Regel trotz Krise behalten und bezahlt worden sind.
  4. Arbeitnehmer sind umso besser entlohnt, je kapital- und gewinnintensiver ein Unternehmen ist.
  5. Würde der offensichtliche Wunsch von Arbeiterkammer & Co realisiert, Gewinnausschüttungen zu limitieren, hätte das eine klare Folge: Kapitalanlagen, also Investitionen, werden dorthin vertrieben, wo es keine solchen Regeln gibt. Man schaue nur, wieviel Kapital 2018 in die wirtschaftsfreundlichen USA geflossen ist.
  6. Besonders widerlich ist es, wenn eine Institution, die von Zwangsabgaben jedes Arbeitnehmers lebt, solcherart gegen Einnahmen hetzt, die unter vollem Verlustrisiko erwirtschaftet werden.
  7. Wenn Kapitalgewinne so einfach sind: Warum gründet die AK mit ihrem vielen Geld nicht selbst Unternehmen, die dann gar nichts ausschütten müssten?

Ich schreibe in jeder Nummer von Österreichs einziger Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2019 06:06

    Wohlstand wird NUR durch individuelles Verbesserungs- und Gewinnstreben geschaffen. Die abgrundtief bloede Ideoligie des Murxismus steht der menschlichen Natur diametral gegenueber. Staat zu akzeptieren, dass es in jeder Gesellschaft Verlierer und Gewinner gibt, wird zuerst mit Manipulation, dann mit Regeln und Gesetzen krampfhaft versucht, aus jedem einen Gewinner zu machen. Und es endet immer in Totalitarismus, Gewalt und darin, dass statt einiger Verlierer fast nur Verlierer geschaffen werden. Mit Ausnahme der gottaehnlichen Nomenklatura natuerlich.

    Diese Ideologen sind die wahren Demokratiezerstoerer.
    Wer zuweit extrem nach links geht, kommt extrem rechts heraus. Und umgekehrt natuerlich.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2019 06:39

    Wenn irgendwer der Meinung ist, die Unternehmer zahlen ihren Mitarbeitern zuwenig, dann antworte ich stereotyp:
    "Warum gründet ihr nicht selbst ein wertschöpfendes Unternehmen? Dann könnt ihr euren Mitarbeitern zahlen, soviel ihr fordert. Macht es einfach besser."

    Und wenn wieder einmal gesagt wird, die böhsen, reichen Konzerne beuten die Menschen aus und bereichern sich, dann antworte ich: dann gründet doch selber einen Konzern, in dem ihr die Menschen nicht ausbeutet.

    Als Antwort hört man vielleicht noch ein "Aber, ...", dann herrscht Stille. Denn wenn es darum geht, dass die Genossen einmal selbst etwas auf die Beine stellen, geht das praktisch immer schief. Gleich ob Konsum oder Cafe Rosa, am Ende winkt das venezolanische Schicksal.

  3. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2019 06:23

    Die Erzeugung von verbogenen, manipulierten Statistiken passt genau in das Linke ideologische und marxistische Bild.
    Es werden Zahlen zusammengemixt bzw. weggelassen und dadurch deren Aussage verdreht.
    Das gleiche haben die Linksideologen mit der Kriminalitätsstatistik durchgezogen, wo ihrer Meinung nach Österreich so sicher ist wie nie zuvor.
    Schöne neue Welt.

  4. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2019 09:00

    Punkt 7 ist der Kern des Problems. Egal ob heute die Arbeiterkammer hetzt, morgen eine Frauenquote bei den leitenden Angestellten gefordert wird, übermorgen mehr Stellen für ältere Arbeitnehmer oder Migranten (oder ...) gefordert werden und dann wieder irgendeine Lohnschere aus der Schublade geholt wird, nie kommen die Fordernden auf die Idee, selber Verantwortung zu übernehmen und ein tolles Unternehmen zu gründen. Irgendwie unlogisch!

    Aber auch rund um die Zuwanderung hören wir den gleichen Schrott. Es gibt keine Wirtschaftsmigration aus armen Ländern, sondern nur Leute die in die Hängematte wollen! So einfach. Denn jedem Kunden ist es egal wo sein Produkt herkommt, wenn denn nur Preis und Leistung gut passen. Ein Land ist arm weil entweder die Bevölkerung stinkfaul ist oder weil die Regierung die freie Marktwirtschaft behindert – einen dritten Grund gibt es nicht. Womit wir wieder bei der AK sind, die sollten sich das mit dem Kampf gegen Marktwirtschaft ganz gründlich überlegen, denn sonst werden wir auch so "shit hole".

  5. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2019 08:31

    Die Einnahmen der Arbeiterkammern steigen automatisch mit jeder Lohnerhöhung. Trotz üppiger Gehälter und sinnloser Ausgaben verfügen alle über enormere Geldreserven, sog. Rücklagen. Es sind dies derzeit über € 200 Millionen, dazu kommt noch der Immobilienbesitz, desser Wert etwas darunter liegt.

    Unter den AK-Mitarbeitern gibt es auch linke Betriebswirtschaftsabsolventen, welche regelmäßig obskure Studien veröffentlichen, welche beweisen sollen, dass die risikobereiten Unternehmer zu viel in die eigene Tasche wirtschaften.
    Nicht aufgepasst dürften diese Leute im Studium aber haben, dass Kapital nur dort investiert wird, wo auch ein guter Gewinn zu erwarten ist. Oder haben die linksverseuchten Uni-Professoren dieses Thema in den Vorlesungen immer ausgeklammert?

    Die Wirtschaftskammern haben Geldreserven von über € 500 Millionen, dafür sind die Immobilienbesitzungen nur knapp über 100 Millionen wert.

    Nicht vergessen: Diese Zahlen resultieren aus den gesetzlich vorgeschriebenen Pflichtbeiträgen, welche hinterfragt gehören!

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2019 07:36

    Was hat die Kammer mit dem Firmeneigentum zu tun ? Ist die Kammer nicht für den Arbeitsvertrag zuständig und für die Arbeitsbedingungen und für Härtefälle ? Hat die Kammer irgendwas zum Firmenwohl beigetragen, etwa Einlagen getätigt, etc., hat die Kammer irgendwas jemals verantwortet ?

    Im Gegenteil, sie haben hunderte Firmen in Österreich ruiniert, sie haben Österreich ruiniert durch 'gute' Lohnabschlüsse, die nicht der Realität entsprechen und die Konkurrenzfähigkeit österreichischer Produkte schwer beeinträchtigen, fast keiner der Kämmerer hat jemals wirklich selbst für eine Firma gearbeitet, vielmehr fast immer gegen eine Firma.

    Ich habe noch einen Vorfall in Erinnerung. Eine Firma ging in Konkurs, eine arme Mitarbeiterin hat sich an die Arbeiterkammer, bei der sie ja Pflichtbeiträge zu zahlen hatte, um Hilfe gewandt, um die ausstehenden Lohnzahlungen doch noch, etwa aus einem Insolvenzfonds, zu bekommen. Nun nach Prüfung aller Dokumente kam die Arbeiterkammer und deren Jurist zum Schluss, dass sie den früheren Arbeitgeber ja auf eigenes Risiko (sic !!) ja klagen könne, das Risiko müsste sie übernehmen, den Rest macht die Arbeiterkammer .... . Das konnte sie nicht, denn, wenn ein Richter meint, dass sie doch keinen Anspruch auf den Lohn für geleistete Arbeit hat, kann ja passieren bei der heutigen Richterschaft, wenn man kein Muslim ist und keine NGO im Rücken hat, dann muss sie ja alle Kosten übernehmen, die in die zehntausende Euros gehen.

    Das ist die wahre Arbeiterkammer und ihr 'Service'.

    Wenn nun diese 'linken Bazillen' meinen, die Arbeitgeber, die volles Risiko für jeden Arbeitnehmer übernehmen müssen, die volles Risiko für die Geschäftsidee, die volle Haftung für alle Produkte übernehmen müssen, würden 'zu viel' bekommen, dann ist auch bei mir aller Tage Abend. Ja, welchen Anspruch haben denn die jemals erworben, eine solche Forderung zu erheben ?

    Ich frage die Regierung, und da speziell Herrn Kurz und die ÖVP, warum hat man die Kammerreform nicht angegangen, braucht man da auch eine 2/3 Mehrheit ? Wenn ja, dann frage ich die Bevölkerung, das Wahlvolk, warum habt Ihr dieser Regierung keine 2/3 Mehrheit gegeben ? Ihr seht ja, was die Linken da aufführen und die Arbeiterkammer ist linksextrem, finanziert mit Pflichtbeiträgen und das in sattem Ausmaß.

    Sie vergreift sich an fremdem Eigentum (dem der Arbeitnehmer und der Arbeitgeber), sie vergreift sich mit solchen Aktionen an Österreich.

    Wollen wir das so ?

  7. Ausgezeichneter KommentatorKyrios Doulos
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2019 09:16

    Die AK ist eine kommunistische Organsisation, die von Zwangsabgaben von Zwangsmitgliedern lebt.

    Ihre enteignungsfreundliche und menschenfeindliche Ideologie ist bekannt, von der Mehrheit der Österreicher akzeptiert, ihr Mafia-Status vom Gesetzgeber gewollt und sogar mit Verfassungsrang geschützt.

    Was willst Du mehr? Tu felix Austria.

    Dasselbe Spiel mit jeweils eigenen Nutznießergruppen, Pfründen, Funktionärsposten und Machtapparaten spielen die andern Kammern.

    Dieselbe Zwangsabgabenideologie lieben unsere PolitikerINNEN auch in bezug auf den ORF.

    Wir sind eine mafiöse Republik.

    Solche Absonderungen, wie jetzt die der AK, erinnern uns daran. Zwischendurch verdrängen wir diese Schande aus unsern Gedanken, denn sie lähmen unsere unternehmerische Tatkraft und lassen die Wut in uns hochsteigen.

    So, jetzt habe ich Dampf abgelassen, ran an die Arbeit.
    In meinem Fall für die Wirtschaftskammer und für die von der AK protegierten Transfergeldbezieher aller Art, aller 67 Geschlechter und aus aller Welt.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2019 06:53

    Wenn Sozialisten wirtschaftliche Angelegenheiten kommentieren wird es immer peinlich. In der langen Zeit ihres Bestehens haben sie beharrlich nachgewiesen, dass sie Unternehmen nur in den Abgrund führen können. Man braucht sich nur die pulverisierte Bankenszene in Österreich anzusehen, im Rückspiegel natürlich, ist ja nichts mehr da.

    Lustig ist, dass sie sich mit dem Klassenfeind ins Bett legen, den es lange nicht mehr gegeben hat, mit den grün_*innen. Die sind die Partei der Oberklasse, die naturgemäß davon lebt, die unteren auszusaugen.

    Weg mit allen Zwangsmitgliedschaften.

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  1. Norbert Mühlhauser
    31. Januar 2019 19:53

    [Nachtrag:]
    Nach einigem Zeitaufwand für Recherche muss ich meine weiter unten gemachten Aussagen relativieren:
    Also ja, es dürfte tatsächlich Unternehmen geben, die 20 % plus des aktuellen Eigenkapitals ausschütten (dazu später mehr), was aber nichts daran ändert, dass es falsch ist, ein Jahresergebnis auf Mitarbeiter-Köpfe aufzuteilen und damit anzudeuten, was auf den Einzelnen über den Lohn hinausgehend entfällt und an Investoren ausgekehrt wird, wäre „Ausbeutung“.
    Denn diese Mitarbeiter haben nicht mit bloßen Händen zum Jahresergebnis beigetragen, sondern mit Wareneinsatz und betriebl. Infrastruktur, auch „Betriebsvermögen“ genannt. Auch ist die zielgerichtete Führung von Mitarbeitern und der überlegte Einsatz von Ausgangsmaterialien und Infrastruktur nicht den Mitarbeitern zugute zu halten.

    Nur für gelernte Bolschewisten, die vom Aufwiegeln für Rechnung des Steuerzahlers leben, ist das Vorgesagte irrelevant: Denn nach diesen bekommt jeder Mitarbeiter „alles, was ihm zusteht“, das Unternehmen und seine Geldgeber demnach nichts, und Betriebsvermögen wird nicht gebraucht, denn die Mitarbeiter bringen Besen und Klo-Besen selber ein, und schon steht eine Putzbrigade – wer braucht da noch Kapitaleinsatz?

    Und nun zum impliziten Vorwurf der AK, Unternehmen würden durch Ausschüttungen ausgeblutet. Dieser Vorwurf kann nicht durch Deklamieren über Gott und die Welt entkräftet werden, ihm muss nachgegangen werden:
    Laut AK schütten 1372 mittlere Unternehmen 10 Prozent des Eigenkapitals aus, davon ein Viertel mehr als 20 Prozent. ( ooe.arbeiterkammer.at/service/presse/PKU_2019_Wertschoepfungsbrometer2018_21.01.2019.pdf , Seite 5)

    Wenn aber ein Viertel – leicht vereinfacht – das Doppelte des Durchschnitts ausschüttet, dann entfällt auf dieses Viertel die Hälfte aller Ausschüttungen und auf die restlichen drei Viertel aller Unternehmungen die andere Hälfte. Die durchschnittlichen Ausschüttungen der restlichen drei Viertel von Unternehmungen, also rd 1.000, belaufen sich demnach auf rd 6,6 % des Eigenkapitals. Und das, wie auch die AK zugibt, in einer Hochkonjunkturphase.

    Nun habe ich mir die Bilanz 2016/2017 des besonders „bedachten“ Unternehmens Siemens Österreich heruntergeladen und musste feststellen, dass dieser „Verein“ tatsächlich massiv, nämlich in Höhe von gut 30 % des aktuellen Eigenkapitals, ausgeschüttet hat, was freilich in etwa noch im Jahresergebnis Deckung findet.

    Wer oder was aber ist die Siemens Österreich AG? - Ein Unternehmen mit dem Ruf, besonders politisch verbandelt zu sein, das besonders gekonnt auf der Öko-Alternativen-Welle reitet und auch sonst besonders von öffentlich-rechtlichen Auftraggebern profitiert. Im angelsächsischen Raum werden Geschäfte, die sich besonders öffentlich-rechtlichen Auftraggebern verdanken, zu Recht als „political pork“ verdächtigt.

    Siemens verdankt seine Profite der öko-sozialen Planwirtschaft, und die hierbei eingesetzten Ressourcen kommen wirtschaftlichen Betätigungen abhanden, die der Befriedigung eines ungelenkten Bedarfs dienen (in diesem Zusammenhang wird von Fehlallokation gesprochen). Immer vorausgesetzt natürlich, dass der Öko-Alarmismus keiner realwirtschaftlichen Notwendigkeit entspringt oder zumindest nicht zielführend ist.

    • Norbert Mühlhauser
      31. Januar 2019 20:55

      Korrektur:
      ... Laut AK schütten 1372 mittlere und große Unternehmen 10 Prozent des Eigenkapitals aus, ....

  2. Wilhelm Conrad (kein Partner)
    31. Januar 2019 18:35

    Zu Frage 7.: Warum? Weil sie zu dumm sind. Unternehmerisches Denken ist ihnen völlig fremd. Sie denken nur an das Geld der anderen (an das sie kommen wollen), wenn sie an Geld denken, nie an Geld, das sie durch eigene Ideen, eigene Initiative, eigene Tüchtigkeit verdient haben. Sowas ist ihnen völlig, völlig fremd, aber sowas von.

  3. Erwin Tripes (kein Partner)
    31. Januar 2019 18:28

    Das wirkliche Grundübel der AK sehe ich in der Packelei der Altschwarzen mit den Sozis.
    Sie haben die Pflichtmitgliedschaft in „ihren“ Kammern in den Verfassungsrang gehoben, um außerparlamentarisch weiter längstmöglich Einfluss zu behalten, wenn sie immer mehr in Bedeutungslosigkeit sinken.

  4. AppolloniO (kein Partner)
    31. Januar 2019 11:23

    Was kann man von einer Organisation erwarten, deren Ökonomie jahrelang von einem Spezialisten wie den Herrn Muhm bestimmt wurde??
    Und noch heute holt man sich dort den Rat eines gewissen Herrn Schulmeister!!

  5. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    31. Januar 2019 06:53

    Wenn Sozialisten wirtschaftliche Angelegenheiten kommentieren wird es immer peinlich. In der langen Zeit ihres Bestehens haben sie beharrlich nachgewiesen, dass sie Unternehmen nur in den Abgrund führen können. Man braucht sich nur die pulverisierte Bankenszene in Österreich anzusehen, im Rückspiegel natürlich, ist ja nichts mehr da.

    Lustig ist, dass sie sich mit dem Klassenfeind ins Bett legen, den es lange nicht mehr gegeben hat, mit den grün_*innen. Die sind die Partei der Oberklasse, die naturgemäß davon lebt, die unteren auszusaugen.

    Weg mit allen Zwangsmitgliedschaften.

    • glockenblumen
      31. Januar 2019 15:08

      werter Prinz, Sie haben vollkommen recht!

    • heartofstone (kein Partner)
      31. Januar 2019 16:30

      Weg mit allen Zwangsmitgliedschaften.


      Wo kann ich unterschreiben?

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      31. Januar 2019 19:35

      Von wegen Unterschrift, da muss ich mir doch einmal Gedanken machen, wie man ein Volksbegehren inszeniert. Im dritten Jahrtausend in Europa haben Zwangsmitgliedschaften nichts mehr verloren.

      Für AK, örf und Co sind die gesetzlichen Rahmenbedingungen ausformuliert, niedergeschrieben und ausjudiziert, also sofort anwendbar: Die Insolvenzordnung.

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      31. Januar 2019 23:11

      Wieder einmal, durchlauchtigster Feldherr der leider verblassten Macht und Ehre Österreichs, fühle ich mich ermutigt, Ihro Gnaden submissest zu loben. (Sofern, versteht sich eo ipso, Ihr mir dies gestatten wollt.)

      Dass die von zwangsenteigneten Fleißigen alimentierten Funktionärsbüttel — warum erinnert mich deren Kürzel AK an Produkte der Firma Kalaschnikow? — sich bei hohen Bezügen im Faulbett der marxistischen Irrlehre suhlen, ist ja nicht neu. Allerdings waren die sogenannten grünen Klassenfeinde allzeit treue Genossen dieser Blutsauger. Sie befanden sich nur im Wartestand vor den Schweinetrögen, pardon: Polit-Pfründen.

      Avec mes chaleureuses salutations, Sire.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      01. Februar 2019 08:37

      Gratias ago, Imperator.

      Hinsichtlich der AK und dem unsterblichen Produkt des Genossen Michail Timofejewitsch fügt sich ein charmanter Gedanke ein, den Teufel mit dem Beelzebub austreiben sozusagen.

      Nie vergessen seien auch die gefügelten Worte in Matthäus 10,34.

  6. fewe (kein Partner)
    31. Januar 2019 06:33

    Die AK sollte sich mehr darum bemühen, Lohndumping durch billig arbeitende Ausländer einzuschränken. Da hätten sie genug zu tun und das würde den Arbeitnehmern helfen.

    Unternehmer und Arbeitnehmer stehen auf der selben Seite. Ausgenommen sind Aktiengesellschaften. Der Gegner ist immer der Kapitalmarkt.

    Arbeitnehmer werden halt für ihre Arbeit bezahlt. Und - wie richtig angemerkt - haften sie schließlich auch für nichts, wenn etwas in der Firma schief läuft. Das Schlimmste was ihnen passieren kann ist, dass sie sich einen anderen Arbeitgeber suchen können. Der Unternehmer wird gepfändet.

    Nur weiter so. Es gründet sowieso kaum noch jemand Firmen mit nennenswertem Bedarf an Arbeitnehmern.

  7. machmuss verschiebnix
    29. Januar 2019 20:50

    OT:

    Was den Unterschied zwischen EU-Politikern und Trump ausmacht , kann man nicht
    besser hervorheben, als Trump selber:

    Die Linken vernadern seine "MAGA" Kapperl (Make Amerika Great Again) und deren
    Träger als KKK ohne Kaputzen . Nun ? Was würden EU-Politiker daraufhin tun ?
    Die würden unter den Teppich kriechen und winseln ! ! ! !


    Und was tut Trump ? Er geht auf Frontal-Angriff über - er kündigt eine "Rally" vor dem
    CNN-Hauptquartier an ! ! !

    https://bigleaguepolitics.com/exclusive-maga-hat-rally-planned-at-cnn-headquarters-in-atlanta/

    • Brigitte Imb
      29. Januar 2019 20:55

      :-)))))) **********

      Bei den EUle(e)rn würde eine Ischiasepidemie ausbrechen.

    • machmuss verschiebnix
      29. Januar 2019 20:57

      Hihi, ja genau mit 3 Ischia kriecht es sich leichter unter den Teppich :)))))

    • Brigitte Imb
      29. Januar 2019 21:04

      Sicherlich, mit 3 Ischia schrumpft der IQ auf 3 Maus.......und drunter is er.

    • pressburger
      29. Januar 2019 23:37

      Trump ist kein Politiker. Trump hat Verstand und Rückgrad.

  8. machmuss verschiebnix
    29. Januar 2019 20:40

    OT:

    Während ich einen deutschsprachigen Link zu dieser tollen Neuigkeit suche, wo
    mehr drinnen steht, als nur die Überschrift ( was soll das ? dürfen die Europäer jetzt
    nur mehr Überschriften bringen ? ), poste ich eben diesen hier:

    https://www.breitbart.com/middle-east/2019/01/29/e-u-finalizes-deal-with-iran-to-evade-u-s-trade-sanctions/

    • Brigitte Imb
      29. Januar 2019 20:44

      Gewohnt devote verschleiert, die EU Vertretung. :-(

    • pressburger
      29. Januar 2019 23:39

      Die EU kann es sich leisten. Viel Feind, viel Ehr. Zwei Fronten Krieg. Gegen Russland und gegen die USA.
      Türkei und der Iran als Verbündete.

    • machmuss verschiebnix
      30. Januar 2019 19:50

      Ja leider, @pressburger - der Russland-Boykott ist - wenn ich nichts übersehen habe - immer noch in Kraft.

      Aber den Deal mit dem Iran finde ich sogar eine ganz gute Idee, die Iraner sind nämlich geistig sehr beweglich, wenn die nur dürfen, dann können sie rasch wieder zu jener Offenheit kommen, welche sie während der Zeit von Mohammad Reza Pahlavi hatten. Na und technischer-seits wurden sie ohnedies von den Russen aufgepäppelt .

      Einziger Wermutstropfen - die Briten sind auch mit von der Partie, damit verkommt jeder Freundschafts-Vertrag, zum einem zionistischen Erpressungs- und Ausbeutungs-Feldzug ! ! !

  9. machmuss verschiebnix
    29. Januar 2019 20:37

    jou jou jou - KHG kann wieder grinsen !
    Ich weiß zwar nicht, wie er dazu nach alledem noch die Nerven hat, aber
    sehe Sie selbst.

    » Schießen scharf gegen die Staatsanwaltschaft: Der ehemalige Finanzminister Karl Heinz Grasser und sein Strafverteidiger Norbert Wess «

    https://derstandard.at/2000097213521/Grasser-wirft-Staatsanwalt-Amtsmissbrauch-vor?ref=rss

    • Brigitte Imb
      29. Januar 2019 20:46

      Den lassen diese Kraken nicht mehr aus, solange sie am Ruder sind. :-(

    • machmuss verschiebnix
      29. Januar 2019 20:55

      Vielleich höre ich nur das "Gras wachsen" , aber mir scheint, es tut sich schon
      was im Hintergrund. Würden sich die Europäer sonst mit dem Iran-Deal aus
      der Deckung wagen ?@! Und das Grinsen von KHG, der mit Sicherheit bezüglich
      der allgemeinen Machtverhältnisse am aktuellsten Stand ist . . . aber schau ma mal :)))

    • Brigitte Imb
      29. Januar 2019 21:00

      Na, da wage ich ja nicht einmal das Gras wachsen zu hören, obwohls gut wäre.

      Das müßte ja einen ordentlichen "Tuscher" machen.

      (NS: unsere hohe Politik weilt gerade in Schladming....Night Race)

  10. Brigitte Imb
    29. Januar 2019 19:11

    OT - Ein ZAUN

    https://www.unzensuriert.at/content/0028842-Daenemark-70-Kilometer-Grenzzaun-wegen-Schweinepest-errichtet

    Das ist die Lösung.......für Trump, für Europa.......nur EINE kranke Sau.......(natürlich vorm Grenzübertritt schon in Quarantäne) ;-)

  11. Pfanzagl
    29. Januar 2019 17:52

    In früheren Jahren wurde bei der Lohnverrechnung der Betrag der Arbeiterkammerumlage am Lohnzettel angeführt unter AKU/WFB. WFB war der Wohnbauförderungsbeitrag und betrug ebenfalls 0,5% vom Bruttolohn. So wußte jeder Lohnempfänger die betragliche Höhe.

    Heute, im Zeitalter der Transparenz, die oft auch in anderen Fällen von der AK gefordert wird, darf dieser nicht mehr auf dem Lohnzettel aufscheinen. So wissen viele gar nicht mehr, wie viele Euro sie an die AK abführen müssen. Nachdem die AK über hohe Rücklagen und Immobilienbesitz verfügt, wäre es vernünftig, zB. 0,1% der AKU als Pflegeversicherung für AKU zahlende Arbeiter und Angestellte zu verwenden.

    • Brigitte Imb
      29. Januar 2019 18:07

      Hervorragende Idee, nur die feisten AK Boss*innen werden davon möglicherweise weniger halten.

  12. glockenblumen
    29. Januar 2019 16:54

    OT

    von einem mir sehr lieben Freund soeben erhalten!
    Man MUSS sich das anhören!
    Franz Josef Strauss über rot(z)grün, als hätte er die Zukunft minutiös vorausgesehen:

    https://www.youtube.com/watch?v=MhMk8NzwI5g

  13. Gandalf
    29. Januar 2019 16:33

    O.T.: Neuer Umfärbeskandal !!
    Der ORF berichtet:
    "Polizeipferdestall: Kater Mister Black verschwunden
    Neben den 14 Polizeipferden in der Theresianischen Militärakademie in Wiener Neustadt (Niederösterreich) hat dort auch ein Kater gelebt. Jetzt wird das Tier vermisst. Das Personal habe Mister Black schon länger nicht mehr gesehen".
    Ein typischer Fall von Umfärbung; ein Mister Black hat unter Kickl natürlich nichts bei den Polizeipferden zu suchen. Sicher wird demnächst eine Blue Lady an seiner Stelle eingestellt. So geht der Innenminister mit der Demokratie um!

    • Undine
      29. Januar 2019 16:37

      @Gandalf

      ;-)))

      Ich hatte Sie schon vermißt!

    • Brigitte Imb
      29. Januar 2019 17:01

      Hmmm, was heißt länger? Die Katzen haben z. Z. "Hochsaison und müssen sich um Nachwuchs kümmern. ;-)

      Aber klar, er könnte auch entführt worden sein.

    • otti
      29. Januar 2019 17:29

      Danke, lieber und geschätzter Gandalf !

      Es bleibt uns langsam eh nichts anders mehr über, als unser abgrundtiefes Missfallen so zu bekunden.

      (es könnt, so wie von Dir formuliert ,auch vom Karl Kraus sein !!!)

    • Brigitte Imb
      29. Januar 2019 18:17

      Und was ist, wenn Kickl den zum BVT geschickt hat, als Spion?

      Ah ja, neuer Untersuchungsausschuß, JETZT. ;-)

  14. Undine
    29. Januar 2019 16:33

    OT---aber dieser Bericht im Mittagsjournal hat mir sehr zu denken gegeben:

    "FPÖ verliert gegen Anschober - nicht rechtskräftig

    12.000 Euro wegen übler Nachrede - dazu ist die FPÖ - nicht rechtskräftig - verurteilt worden, weil sie dem oberösterreichischen Landesrat Rudi Anschober von den Grünen vorgeworfen hat, Unterstützer eines Terrorsympathisanten zu sein. Hintergrund war der Fall eines Asylwerbers, der in Oberösterreich eine Lehre macht und für den sich Anschober eingesetzt hat. Die FPÖ hat dem Lehrling vorgeworfen, mit einer Terrororganisation zu sympathisieren. Anschober engagiert sich weiter für Asylwerber, die eine Lehre machen. Viele sind von Abschiebung bedroht."

    Die FPÖ wird also dafür bestraft, weil sie, wie sich später herausstellte, einem jungen Ausländer zu Unrecht vorgeworfen hatte, Unterstützer einer Terrororganisation zu sein und Rudi Anschober Sympathie zu dem Burschen und dessen vermeintlicher Aktivität nachgesagt hatte.

    So weit, so recht.

    Aber was macht man mit jenen Gutmenschen, den verantwortlichen BETREUERN, den ÄRZTEN, ANWÄLTEN, RICHTERN und PSYCHOLOGEN, die straffällig gewordenen jungen Mohammedanern---auch solchen, die bereits mehrfach gewalttätig geworden, also längst polizeibekannt sind---einfach BESTÄTIGEN, daß diese absolut UNGEFÄHRLICH seien?

    Wenn nämlich dann NACH Ausstellung dieses PERSIL-SCHEINS eine Gewalttat erfolgt, manchmal mit tödlichem Ausgang---werden diese Leute, also die gutmenschlichen Betreuer, Ärzte, Anwälte, Richter und Psychologen, die sich für die HARMLOSIGKEIT der jungen Mohammedaner VERBÜRGT hatten, auch zur VERANTWORTUNG GEZOGEN und entsprechend BESTRAFT?

    Wenn diese "verantwortungslosen Verantwortlichen" also INDIREKT am TOD eines Menschen SCHULD sind---werden jene dann SCHULDIG GESPROCHEN? Werden dann diese Persilschein-Aussteller BESTRAFT? Ich fürchte, die rennen frei herum! Sind ja auch immer LINKE, die ja stets das Gute WOLLEN.....

    Also, ich nehme an, wenn ein "Rechter" einen Mohammedaner zu Unrecht beschuldigt, wird er streng bestraft. Wenn ein "Linker" indirekt am Tod mehrerer Menschen schuldig ist, weil er den (späteren) Mörder zuvor als harmlos beurteilt hat, wird er nicht bestraft. Man lernt nie aus.....

    • Pennpatrik
      29. Januar 2019 16:48

      Grüne werden im Normalfall nicht gleich verurteilt wie Freiheitliche.
      War bei den Nationalsozialisten, in der DDR oder bei Stalin nicht anders.
      Damit müssen wir leben.

    • Gandalf
      29. Januar 2019 16:51

      @ Undine:
      Völlig Ihrer Meinung; und zum Herrn Anschober: Wenn ein Politiker für seine "Arbeit" die Gerichte bemühen muss, ist das ein Armutszeugnis, das seinesgleichen sucht. Und: Jedesmal, wenn ich, von Wien kommend, ab der oö. Landesgrenze bis zum Beginn der schon lange existierenden, aus Sicherheitsgründen sinnvollen 100-km/h Zone auf einer dreispurigen Autobahn bei herrlichem Wetter den idiotischen "Lufthunderter" einhalten muss, denke ich an den Besagten. Und zwar nicht freundlich.

    • pressburger
      29. Januar 2019 16:52

      Äusserst kurzsichtig von der FPÖ gegen einen Linken zu klagen. Aussichtslos. Bei diesen klassenkämpferischen Richtern. Sinnlos auch in Berufung zu gehen.
      Wer bekommt die 12.000 Euro. Wieder die Linken. Ein Doppelpass, über die Bande.

    • Gandalf
      29. Januar 2019 18:28

      @ pressburger:
      Wenn ich es richtig verstanden habe, so hat nicht die FPÖ Herrn Anschober geklagt, sondern dieser die FPÖ.

    • logiker2
      29. Januar 2019 20:45

      Hirn-pardon Anschober hat natürlich gewusst, dass er bei diesen Richtern immer gewinnt.

    • pressburger
      30. Januar 2019 09:45

      @Gandalf
      Ironie ?

    • Christian Peter (kein Partner)
      31. Januar 2019 14:45

      @Pennpatrick

      Viele Freiheitliche wurden nicht verurteil und die wenigen Verurteilten haben das Gefängnis nach wenigen Tagen mit einer Fußfessel verlassen.

  15. Postdirektor
    29. Januar 2019 15:58

    Am meisten ist das kapitalistische Denken bei den Linken verbreitet. Sie setzen in erster Linie auf das „arbeitslose Einkommen“. - Leben vom Ertrag der Arbeit der Arbeitenden.

    Es fängt an beim Recht auf Grundeinkommen auch bei Nichtarbeit (Mindestsicherung) bis hin zum Recht auf Transferzahlungen jeglicher Art und Pensionsgenuss schon in jungen Jahren.

    Irgendwer muss dieses Geld natürlich durch Arbeit erwirtschaften. Wie es dem dabei geht, ist ihnen wurscht. – Hauptsache, sie können es für sich abziehen.

    Ein Kapitalist ist jemand, der von der Arbeit der anderen lebt.

    Die Linken versuchen diese Denkweise mit entsprechender Aggression kompromisslos umzusetzen und haben meistens Erfolg damit.

  16. SM
    29. Januar 2019 15:22

    Sie haben vollkommen recht mit ihrer Darstellung, trotzdem eine kleine Anmerkung. Sie verwechseln Eigen- und Stammkapital und die AK tut das vermutlich ebenfalls. Wenn ein Unternehmen ums Vielfache wächst dann tut das i.d.R. auch das Eigenkapital zu dem auch Rücklagen und nicht ausgeschüttete Gewinne zählen. Eine nachhaltige Dividendenrendite von 20% auf das Eigenkapital erzielen in Österreich nicht viele Unternehmen, jedes Vierte würde mich sehr wundern.

  17. Basti
    29. Januar 2019 14:31

    Die AK beschwert sich nicht nur über die Wertschöpfung, sondern über alle Reformen die die Regierung plant und umsetzt. Mit einer etwas spitzen Zunge erlaube ich mir zu bemerken, dass nicht unbedingt die intelligentesten Gewerkschaftspräsidenten in Amt und Würden sind. Meistens fielen jene mit dem Parteibuch hinauf!! Der "Brotberuf" war sicher nicht so lukrativ!.
    In Tirol echauffiert(e) man sich besonders über den 12-Stundentag, denn es in gewissen Branchen eh schon jahrzehntelang gibt. Es gab nie Probleme bis zu dem Tag, als ein linksversiffter Herr Zangerl dies zum Wahlkampfthema erklärte. Und dem noch nicht genug, die Bevölkerung wurde dann noch mit einer gezielten Kampagne/Desinformation gegen die Krankenkassenreform in Angst und Schrecken versetzt.(Bin ich noch versichert, werde ich im Krankenhaus noch behandelt?) Kurzum, die Gewerkschaften leisten einen wesentlichen Teil zur Spaltung der Gesellschaft in Österreich und machen den Faktor Arbeit sehr teuer!!

    • Nestroy
      29. Januar 2019 21:32

      Die 12h waren sogar im roten Pöan A eines Hen. Kern enthalten... So viel zu Perfidie...

  18. glockenblumen
    29. Januar 2019 13:46

    OT - unbedarfte ..... der Politik, redet von "unzeitgemäßer Neutralität" und sonstigen Schwachsinn. Ob die weiß, was das bedeutet?

    https://www.krone.at/1853121

    und weil das Thema heute "Infamie" beinhaltet:

    https://www.krone.at/1852952

    Ganz gleich wie man zu Kurz steht, die Roten greifen in immer tiefere Schubladen, obgleich man sich gar nicht vorstellen kann, daß es noch tiefer geht - aber: die schaffen das!

  19. Dr. Faust
    29. Januar 2019 13:44

    DIE UTOPIE DER SOZIALEN MARKTWIRTSCHAFT

    https://www.misesde.org/?p=20572

    Die Gedankengänge unter dem obigen Link finde ich hochinteressant. Der Unterschied zw. Ordoliberalismus, der in dem Beitrag letztendlich auch abgelehnt wird, und "freier Marktwirtschaft" ist aber unscharf, da ja auch Letztere in letzter Konsequenz Regeln braucht.

  20. OT-Links
    29. Januar 2019 12:59

    AK - AZ - KZ... nur so....

    Die AZ war ja noch objektiver als die heutigen APA-Medien, zu denen auch die ehemals bürgerliche Presse zählt.
    Hier eine nostalgische Zeitung. Auch der unvergessene Robert Hochner arbeitete für die AZ (das große Vorbild für den Kreuzverhörer Wolf des ORF (neuerdings Oppositions RundFunk)
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Arbeiter-Zeitung

    Ach, damals wurde nicht soviel gelogen. Man wusste, wohin die Blätter tendieren und verstand darum die div. Schwerpunkte. Auch die KZ unter Dichand galt die längste Zeit als SPÖ-nahe... besonders Kreiky war ja sehr populistisch...

    Das war der Medienpluralismus, der für eine gesunde Demokratie nötig ist. Niemand hat sich daran gestoßen, dass es auch abweichende Meinungen gab bzw. eine sehr eingeschränkte Sichte der Dinge (heute: Blase).

    Aber heute gibt es dank EU ein Monopol der Presse - die Einheitspresse, die sakrosankt geworden ist. Alle anderen gelten als Nazis.... und gehören darum zensiert. Wer hätte je die AZ oder KZ zensieren wollen??? Zensur galt als Ostblock-Methode. Den Ostblock gibt es nicht mehr, dafür die Digitalisierung, die effizienter ist als jeder Eiserne Vorhang.

    Mittlerweile sind alle Medien links und sie lügen darum dreister als es die Prawada bzw. die AZ jemals tat, denn damals gab es ja noch die Anderen als Korrektiv, die auch was sagen durften. Man belächelte die Linken bloß in ihrer Einseitigkeit. Heute ist alles lt. Mainstream (der es bei Strafe verbietet, als "links" bezeichnet zu werden), was den vielen Mist unter dem Teppich lüftet - "NAZI bzw. braun" (und gehört darum verboten bzw. ermordet, s. AfD).

    Gäbe es heute doch nur die alte AZ, sie gehörte zu den "Alternativen" (so genannten "Nazis")! Aber dafür haben wir die KZ, die offenbar noch nicht gänzlich dem sehr linken Philantropen mit dem vielen Börsenmilliarden gehört; denn sie berichtet ziemlich viel, was wo anders verschwiegen wird. Sonderbar, dass diese einst als SPÖ-nahe geltende Zeitung Österreichs einzigstes "bürgerliche" Medium geworden ist!

  21. Norbert Mühlhauser
    29. Januar 2019 12:21

    Warum bloß sind die Kämmerer so bescheiden?

    Wenn es bei den großen und mittleren Unternehmen pro Mitarbeiter eine Wertschöpfung von 101.559 Euro pro Mitarbeiter gegeben hat, ohne die Ernte "gerääächt" auf 695.000 Mitarbeiter aufzuteilen, dann würde sich doch empfehlen, die Rechnung gleich auf Basis der - geschätzt - 100-fach geringeren Kämmererzahl anzustellen, also:

    Wertschöpfung von 101.559.000,- EUR pro AK-Kämmerer, aber NUR 0,50 % Umlage vom durchschnittl. Lohn! Potzblitz!

    Ja, natürlich schreien die Gerechtigkeitskommissare da auf: Die Mitarbeiter hätten das doch erwirtschaftet!

    Nein, meine Herrschaften, das haben die Mitarbeiter eben nicht alleine erwirtschaftet!

    Jeder Gewinn verdankt sich dreierlei Kräften:
    1.) Vorleistungen aka Investitionen, eigen- oder fremdfinanziert. Zur Eigenfinanzierung bedarf es Rücklagen, zur Fremdfinanzierung der Verleihungsaufschläge.

    2.) Organisationsmehrwert

    3.) Mitarbeitereinsatz

    Bei bilanzlegungspflichtigen Unternehmen (d.h. bei allen mittleren und großen Unternehmen) kann überdies nur ausgeschüttet werden, was vom Gewinn nach obligatorischer Bildung einer Reserve (Rücklage) übrigbleibt.

    Und nein, meine Herrschaften, das Wertpapier-Nominale hat nichts mit Eigenkapital zu tun, sondern hat eine lediglich historische Anknüpfung an das Eigenkapital.

    Wenn also tatsächlich ein Viertel der 1372 Unternehmen, mithin rd 350, mehr als 20 Prozent des (aktuellen) Eigenkapitals ausgeschüttet hätten, dann würde das allermeistens einer Ausschüttung iHv hunderten Prozenten des WP-Nominales entsprechen - ein unerhörter Wert!

  22. Undine
    29. Januar 2019 11:43

    "Italien verbietet Annäherung an „Sea-Watch 3“"

    "Italien – Die italienische Küstenwache verbietet es, sich dem Schiff der selbsternannten deutschen Seenotretter „Sea-Watch 3“ zu nähern. Der blockierte NGO-Schlepper liegt mit 47 „geretteten“ Migranten vor der sizilianischen Hafenstadt Syrakus."

    Aber bevor SALVINIS und Vizepremier Luigi Di MAIOS "Härte" verteufelt wird:

    "Die Niederlande haben es unterdessen laut Digital Journal abgelehnt, die 47 illegalen Einwanderer aufzunehmen. Auch aus Deutschland heißt es, „Europa“ müsste sich um die Verteilung kümmern."
    Da ist wohl guter Rat teuer.....

    https://www.journalistenwatch.com/2019/01/29/italien-annaeherung-sea/

    Es muß ein Exempel statuiert werden, sonst nimmt der Menschennachschub, bestehend aus absolut für Europa Untauglichen,nie ein Ende!

    • Undine
      29. Januar 2019 11:57

      OT---aber wie muß sich angesichts dieser Ungeheuerlichkeit eine schwer krebskranke Mutter zweier halbwüchsiger Mädchen (ich kenne sie persönlich und leide mit ihr!) aus Bayern fühlen, der die Krankenkasse die Rückerstattung der hohen Behandlungskosten verweigert!

      "Krankenkasse muss Barthaar-Entfernung für Transsexuelle bezahlen"

      https://www.journalistenwatch.com/2019/01/29/krankenkasse-barthaar-entfernung/

      Wer der Kostenübernahme für die "Barthaarentfernung" genehmigt, gehört gefeuert!

    • glockenblumen
      29. Januar 2019 14:12

      das zeigt doch deutlich, was in dieser linxlinken geisteskranken Zeit Priorität hat:
      Transgender-Homo-Pädophil-Öko-Vegan-Antiräächz Tinnef!

      Eine krebskranke Mutter interessiert diese linientreuen Vasallen nicht.
      Da schreit auch keine einzige Fewanzin oder gar Grünin auf.
      Das Kreischen und Aufschreien heben sie sich für ihr dümmlich-dreistes jeder Grundlage entbehrendes Rassismusgekeife auf :-(

      Barthaarentfernung auf Kasse, welch dekadenter Irrsinn - ich wüßte schon was...

  23. bagaude
    29. Januar 2019 11:39

    Die AK ,der rote ÖGB ,Die Sozialversicherungen , Versicherungen ,ÖNB uam. halten
    einerseits Anteile als Anlagen und andererseits Unterhaltzahlungen an die Parteivereine ohne gleichen ;wenn das nicht Gewinnausschüttung nach massiven Kapitaleinnahmen sind - na also!-Allein die Besoldungen von hin und her geschobenen Funktionären , Abfindungen ,Projekten etc. -alles für den Arbeitnehmer! Nicht zu vergessen Kundendienste , Konsumentenschutz bis
    Mietenberatung - alles Propaganda mit Etzes -deine AK- immer political correct
    legitimiert ,politisch einbahnig , fiskalisch unauffällig , kammeralistisch orientiert ,
    Sponser für Kunst und Kultur im Rotmilieu und ORF ,gendergerecht, xeno-homo-
    islamo-phil ,feministisch-abortiv ,aber dafür marxistisch reanimativ !
    Quo vadis -sozialistisches Österreich?

  24. Starless
    29. Januar 2019 10:42

    Nach jahrzehntelanger Tätigkeit in der Wirtschaft muss ich Sie leider doch informieren, dass es das Phänomen gibt, dass Unternehmer in guten Zeiten üppig entnehmen, und dann in Zeiten der Rezession kein Eigenkapitalpolster vorhanden ist, um den Rückgang abzufedern. Es gibt sie halt, die Jungunternehmer, die gleich mit großem Leasing-Audi oder BMW daher kommen. Und es gibt die Jungärzte, die schon kurz nach Praxiseröffnung mit dem Bau ihrer Villa beginnen (ja, auch Zahnärzte sind schon in Konkurs gegangen!). Diese Feststellung hat nichts mit Ideologie zu tun, sondern ist reine Empirie. Warum gibt es denn heute die Mini-Gmbh-light quasi ohne Eigenkapital? Wohl weil man den Startups nicht einmal mehr zutraut, die Hälfte des Mindeststammkapitals einer "ordentlichen" GmbH einzuzahlen. Das ist schon zu viel verlangt in der Spaßgesellschaft.

    • dssm
      29. Januar 2019 12:08

      @Starless
      Meiner Meinung nach sind schon die 35K reichlich wenig. Wer eine Kapitalgesellschaft gründen will, der soll auch entsprechend Kapital mitbringen.

    • Starless
      29. Januar 2019 13:18

      @dssm

      Leitl und die WKO haben darauf gedrängt, dass man quasi bar jeglichen Kapitals eine GmbH "light" gründen kann. Das nennt man "Erleichterung". Sozusagen Matura ohne Prüfung. Zeitgeistig!
      Zur AK: Wäre natürlich nett, wenn die AK auch einmal den vielen ihrer Mitglieder sagte, dass man auch als Privatperson Eigenkapital horten möge; denn dann bräuchte es weniger Schuldnerberatung und Privatkonkurse!!! Klar, sparen ist nicht chillig; aber eine gesunde Eigenkapitalbasis zumindest anzustreben, gilt nicht nur für Unternehmer, sondern auch für Privatpersonen.

  25. Ingrid Bittner
    29. Januar 2019 10:36

    Die staatlichen und halbstaatlichen Institutionen und das Geld - das geht irgendwie nie wirklich aus. Hängt das vielleicht damit zusammen, dass die Herrschaften da mit Geld manipulieren, das ihnen nicht gehört?
    Ich erinnere mich an einen Bericht, bei dem aufgezeigt wurde, dass die AK die
    Gewerkschaft beim Ausbau einer Bibliothek "unterstützt" hat, oder war's umgekehrt??? Ich glaube, ein genaueres Hinschauen bei den Geldflüssen derartiger Organisationen wäre auch einmal sehr ergiebig.

  26. Franz77
    29. Januar 2019 10:28

    Punkt 7: Das ist die perfekte Frage, die Antwort wissen wir. Diese Nixnutze, wahrscheinlich hat von denen keiner jemals arbeiten müssen, die Parasiten kennen nur kassieren und leben von den Fleißigen.

  27. Peregrinus
    29. Januar 2019 10:25

    Bei der Gründung eigener Unternehmen könnten sich die Arbeiterkammern ja den ÖGB zum Vorbild nehmen. - Aber wo ist das Vermögen geblieben? - Wem gehört jetzt die BAWAG? Was ist mit dem Konsum? Der gehörte zwar nicht dem ÖGB. Das einstige Genossenschaftsvermögen befindet sich jedoch im Nirwana. Genossenschafter, hier in de Regel die Genossen, haben den Konsum nicht mehr frequentiert. Bei den Kapitalisten gab und gibt es bessere Angebote.

    • Ausgebeuteter
      29. Januar 2019 14:50

      Es gibt genug Beweise, dass Sozialisten/Sozialdemokraten keine Unternehmen erfolgreich führen können. Die großen früheren Gigsanten Voest und AMAG konnten sich erst nach Ende des politischen Einflusses erholen. ARBÖ und ÖGB-Verlag überleben dank laufender Unterstützung.
      Wer erinnert sich noch an Büchergilde Gutenberg, Verlag und Druckerei Elbemühl, Europaverlag, Bank für Arbeit und Wirtschaft, Konsum mit vielen Tochtergesellschaften, Arbeiterzeitung u.a.?
      Ja es gibt noch Unternehmen, welche stark von den Aufträgen der Partei bzw. soz. Regierungen (beispielsweise Wiener Stadtregierung) abhängig sind. ...

    • Ausgebeuteter
      29. Januar 2019 14:50

      … Beispielsweise hat die Stadt Wien über deren Holding viele Dutzend stadteigene Betriebe ausgegliedert, wo nur einige gute Gewinne machen, andere dauernd subventioniert werden müssen und eine ganze Reihe gar keine Geschäftstätigkeit aufweist.

  28. haro
    29. Januar 2019 10:21

    Mich würde interessieren um welche großen Unternehmen es sich handelt.

    Zu den größten Unternehmen Österreichs gehören Banken, Versicherungen, OMV, Strabag, Novomatic, Verbund AG ... Es gibt Unternehmen die Sondergeld und Bilanzgeld je nach Wirtschaftslage an Mitarbeiter auszahlen.

    Ich würde daher diese Aktion der AK im Interesse der Angestellten nicht so kritisch sehen, sondern die Unternehmen einzeln unter die Lupe nehmen, aber auch in Hinblick auf Kündigungen von Angestellten und gleichzeitigen Forderungen nach Fachkräften aus dem Ausland.

  29. Ausgebeuteter
    29. Januar 2019 09:51

    Ich habe in meinem ganzen Berufsleben weder AK, ÖGB noch Betriebsrat gebraucht. Alle Vereinbarungen mit dem Unternehmern habe ich als "Partner" getroffen.

    Mir ist überhaupt unverständlich, warum bei Lohn- und Kollektivvertragsverhandlungen der "eingetragene Verein" Gewerkschaft die Arbeitnehmerseite vertritt, wo doch nur den Kammern laut Gesetz die Interessen der Arbeiter und Angestellten zusteht.

    Außerdem verstehe ich nicht, wie diese offiziellen und inoffiziellen Interessensvertretungen Tochtergesellschaften (z.B. als Liegenschaftsverwaltung, Personalleasingfirmen oder Auslagerung der Reinigungsarbeiten) gründen können.

    Die gesetzlich erzwungene Kammermitgliedschaft ist überhaupt nicht mehr zeitgemäß. So fühlen sich Großbetriebe besser bei der Industriellenvereinigung aufgehoben und große Rechtsanwaltskanzleien aufgrund derer anderen Tätigkeiten von der zuständigen Kammer nicht repräsentiert.

    Kammern behindern teilweise den freien Wettbewerb, wie die Vertretungen von Ärzten und Apotheken immer wieder zeigen.

    Letzte Frage: Warum braucht die AK NÖ im Vorstand fünf bestbezahlte Funktionäre? Alle anderen dortigen Posten wurden und werden immer als "Freunderlwirtschaft" vergeben.

  30. Politicus1
    29. Januar 2019 09:30

    zur Frage Punkt 7):
    Die Arbeiterkammer ist doch selbst so ein Unternehmen ...

  31. Kyrios Doulos
    29. Januar 2019 09:16

    Die AK ist eine kommunistische Organsisation, die von Zwangsabgaben von Zwangsmitgliedern lebt.

    Ihre enteignungsfreundliche und menschenfeindliche Ideologie ist bekannt, von der Mehrheit der Österreicher akzeptiert, ihr Mafia-Status vom Gesetzgeber gewollt und sogar mit Verfassungsrang geschützt.

    Was willst Du mehr? Tu felix Austria.

    Dasselbe Spiel mit jeweils eigenen Nutznießergruppen, Pfründen, Funktionärsposten und Machtapparaten spielen die andern Kammern.

    Dieselbe Zwangsabgabenideologie lieben unsere PolitikerINNEN auch in bezug auf den ORF.

    Wir sind eine mafiöse Republik.

    Solche Absonderungen, wie jetzt die der AK, erinnern uns daran. Zwischendurch verdrängen wir diese Schande aus unsern Gedanken, denn sie lähmen unsere unternehmerische Tatkraft und lassen die Wut in uns hochsteigen.

    So, jetzt habe ich Dampf abgelassen, ran an die Arbeit.
    In meinem Fall für die Wirtschaftskammer und für die von der AK protegierten Transfergeldbezieher aller Art, aller 67 Geschlechter und aus aller Welt.

  32. dssm
    29. Januar 2019 09:00

    Punkt 7 ist der Kern des Problems. Egal ob heute die Arbeiterkammer hetzt, morgen eine Frauenquote bei den leitenden Angestellten gefordert wird, übermorgen mehr Stellen für ältere Arbeitnehmer oder Migranten (oder ...) gefordert werden und dann wieder irgendeine Lohnschere aus der Schublade geholt wird, nie kommen die Fordernden auf die Idee, selber Verantwortung zu übernehmen und ein tolles Unternehmen zu gründen. Irgendwie unlogisch!

    Aber auch rund um die Zuwanderung hören wir den gleichen Schrott. Es gibt keine Wirtschaftsmigration aus armen Ländern, sondern nur Leute die in die Hängematte wollen! So einfach. Denn jedem Kunden ist es egal wo sein Produkt herkommt, wenn denn nur Preis und Leistung gut passen. Ein Land ist arm weil entweder die Bevölkerung stinkfaul ist oder weil die Regierung die freie Marktwirtschaft behindert – einen dritten Grund gibt es nicht. Womit wir wieder bei der AK sind, die sollten sich das mit dem Kampf gegen Marktwirtschaft ganz gründlich überlegen, denn sonst werden wir auch so "shit hole".

    • Templer
      29. Januar 2019 10:06

      @dssm
      *******************!

    • Riese35
      29. Januar 2019 10:59

      **************************************!

      Wobei man "stinkfaul" noch in zwei Kategorien teilen kann:
      a) stinkfaul mit Hirn
      b) stinkfaul ohne Hirn.

      Zu lit. a zähle ich solche, die einer bewußt verbreiteten Ideologie anhängen, sich selbst als etwas Besseres zu betrachten und andere für sie arbeiten zu lassen. Manchmal geleitet sie ihr indoktriniertes Hirn sogar zu Hyperaktivität in die verkehrte Richtung, was wieder in die Kategorie "freie Marktwirschaft behindern" fiele.

  33. Wolfgang Bauer
    29. Januar 2019 08:46

    Sinnvoll wäre es, endlich eine ordentliche Mitarbeiterbeteiligungregelung zu schaffen. Dagegen ist ja die AK + Gewerkschaft immer, weil sie Einfluss verliert. Das sollte die Regierung aber umsetzen, sofort!

    • dssm
      29. Januar 2019 09:02

      @Wolfgang Bauer
      Sie sind vielleicht im falschen Forum gelandet! Lesen Sie Punkt 7 von Herrn AUs Aufzählung noch einmal gründlich. Wenn die Mitarbeiter sooo gut wissen, was das Unternehmen braucht, dann sollen sie gefälligst ein besseres Unternehmen gründen!

    • Dr. Faust
      29. Januar 2019 11:00

      @Wolfgang Bauer

      Die Mitarbeiterbeteiligung hat Herr Stronach in seinen Konzernkonglomerat mit großem Erfolg durchgesetzt.

  34. Ausgebeuteter
    29. Januar 2019 08:31

    Die Einnahmen der Arbeiterkammern steigen automatisch mit jeder Lohnerhöhung. Trotz üppiger Gehälter und sinnloser Ausgaben verfügen alle über enormere Geldreserven, sog. Rücklagen. Es sind dies derzeit über € 200 Millionen, dazu kommt noch der Immobilienbesitz, desser Wert etwas darunter liegt.

    Unter den AK-Mitarbeitern gibt es auch linke Betriebswirtschaftsabsolventen, welche regelmäßig obskure Studien veröffentlichen, welche beweisen sollen, dass die risikobereiten Unternehmer zu viel in die eigene Tasche wirtschaften.
    Nicht aufgepasst dürften diese Leute im Studium aber haben, dass Kapital nur dort investiert wird, wo auch ein guter Gewinn zu erwarten ist. Oder haben die linksverseuchten Uni-Professoren dieses Thema in den Vorlesungen immer ausgeklammert?

    Die Wirtschaftskammern haben Geldreserven von über € 500 Millionen, dafür sind die Immobilienbesitzungen nur knapp über 100 Millionen wert.

    Nicht vergessen: Diese Zahlen resultieren aus den gesetzlich vorgeschriebenen Pflichtbeiträgen, welche hinterfragt gehören!

    • Wyatt
      29. Januar 2019 08:43

      Pflichtmitgliedschaften jeglicher Art, gehörten abgeschafft!

    • dssm
      29. Januar 2019 09:05

      @Wyatt
      Es ist ein Teufelskreislauf. Wir haben doch gesehen, was passiert wenn die WKO die Beiträge senkt, nämlich bei der AK rein gar nichts. Würde also die Pflichtmitgliedschaft bei der WKO beendet, so hätten die Unternehmer gar keine Vertretung mehr, die AK würde aber frisch fröhlich weiterhin ihr Unwesen treiben.

    • Ökonomie-Vergelter
      29. Januar 2019 11:14

      Zustimmung - mit der Betonung, dass es nicht nur im Eigen-, sondern auch im Alllgemeininteresse liegt, wenn Kapital dort investiert wird, wo guter Gewinn zu erwarten ist.

    • apokalypse
      29. Januar 2019 16:21

      Viele der Gewerkschafter haben keine entsprechende universitäre Bildung. Alles was man benötigt ist, dass man ein treuer Parteisoldat ist. Herr Verzetnitsch war ja ein Paradebeispiel. Sämtliche Prozesse wurden eingestellt und er hatte finanziell sicherlich keinen Schaden davongetragen.

    • Mentor (kein Partner)
      31. Januar 2019 05:04

      Verzetnitsch und kein Schaden?
      Der gelernte Installateur musste aus seinem BAWAG-Penthaus ausziehen.

      Wo und wie lebt es sich wohl heute für diesen Ex-Apparatschik?
      Musste er wieder zu seinen Eltern ziehen?

  35. Josef Maierhofer
    29. Januar 2019 07:36

    Was hat die Kammer mit dem Firmeneigentum zu tun ? Ist die Kammer nicht für den Arbeitsvertrag zuständig und für die Arbeitsbedingungen und für Härtefälle ? Hat die Kammer irgendwas zum Firmenwohl beigetragen, etwa Einlagen getätigt, etc., hat die Kammer irgendwas jemals verantwortet ?

    Im Gegenteil, sie haben hunderte Firmen in Österreich ruiniert, sie haben Österreich ruiniert durch 'gute' Lohnabschlüsse, die nicht der Realität entsprechen und die Konkurrenzfähigkeit österreichischer Produkte schwer beeinträchtigen, fast keiner der Kämmerer hat jemals wirklich selbst für eine Firma gearbeitet, vielmehr fast immer gegen eine Firma.

    Ich habe noch einen Vorfall in Erinnerung. Eine Firma ging in Konkurs, eine arme Mitarbeiterin hat sich an die Arbeiterkammer, bei der sie ja Pflichtbeiträge zu zahlen hatte, um Hilfe gewandt, um die ausstehenden Lohnzahlungen doch noch, etwa aus einem Insolvenzfonds, zu bekommen. Nun nach Prüfung aller Dokumente kam die Arbeiterkammer und deren Jurist zum Schluss, dass sie den früheren Arbeitgeber ja auf eigenes Risiko (sic !!) ja klagen könne, das Risiko müsste sie übernehmen, den Rest macht die Arbeiterkammer .... . Das konnte sie nicht, denn, wenn ein Richter meint, dass sie doch keinen Anspruch auf den Lohn für geleistete Arbeit hat, kann ja passieren bei der heutigen Richterschaft, wenn man kein Muslim ist und keine NGO im Rücken hat, dann muss sie ja alle Kosten übernehmen, die in die zehntausende Euros gehen.

    Das ist die wahre Arbeiterkammer und ihr 'Service'.

    Wenn nun diese 'linken Bazillen' meinen, die Arbeitgeber, die volles Risiko für jeden Arbeitnehmer übernehmen müssen, die volles Risiko für die Geschäftsidee, die volle Haftung für alle Produkte übernehmen müssen, würden 'zu viel' bekommen, dann ist auch bei mir aller Tage Abend. Ja, welchen Anspruch haben denn die jemals erworben, eine solche Forderung zu erheben ?

    Ich frage die Regierung, und da speziell Herrn Kurz und die ÖVP, warum hat man die Kammerreform nicht angegangen, braucht man da auch eine 2/3 Mehrheit ? Wenn ja, dann frage ich die Bevölkerung, das Wahlvolk, warum habt Ihr dieser Regierung keine 2/3 Mehrheit gegeben ? Ihr seht ja, was die Linken da aufführen und die Arbeiterkammer ist linksextrem, finanziert mit Pflichtbeiträgen und das in sattem Ausmaß.

    Sie vergreift sich an fremdem Eigentum (dem der Arbeitnehmer und der Arbeitgeber), sie vergreift sich mit solchen Aktionen an Österreich.

    Wollen wir das so ?

    • Kyrios Doulos
      29. Januar 2019 09:29

      Lieber Herr Maierhofer,

      wenn "wir" die Österreicher meint, dann JA - wir wollen das so.
      Sogar an und für sich intelligente junge Menschen erschrecken mich in Gesprächen immer wieder; sie beweisen, wie links-gehirngewaschen sie sind. Es ist unglaublich. Aber dennoch wahr.

      Danke für Ihren Beitrag heute, Exzellent zusammengefaßt, was eben läuft!

    • Josef Maierhofer
      29. Januar 2019 09:55

      @ Kyrios Doulos

      ... und was macht die Schule ? .... weiter links indoktrinieren, traurig, aber wahr.

      Ich weiß nicht, ob sich Österrecih jemals von diesem Kommunismus noch erholen kann.

    • Charlesmagne
      29. Januar 2019 10:08

      Als ich vor einigen Jahren in Pension ging, gab es in meiner Wirtschaftsschule, meiner Einschätzung nach, gerade noch zehn weitere Lehrer von etwa hundert, die nicht völlig blank wirtschaftlichen Zusammenhängen gegenüber waren. Mehr als die Hälfte derer war aber schon total linksversifft. Noch schlimmer wird es in den AHS sein. Was soll man sich da noch erwarten.

    • Josef Maierhofer
      29. Januar 2019 12:55

      @ Charlesmagne

      Ja, es ist erschreckend, ein Neffe ist gerade an der Uni für Lehrerausbildung, der erzählt sagenhaft bedenkliche Vorgänge und Lehrinhalte und Beurteilungssysteme und 'Anforderungen'.

      Der Bestätigt auch, dass die allergrößte Mehrheit der Studenten 'denken lässt'.

  36. pressburger
    29. Januar 2019 07:18

    Ad 7, berechtigte Frage. Einfache Antwort, sollten die Genossen diesen weisen Rat befolgen, hätte das unabsehbare Folgen, für sie selbst, für ihre Kammer und ihre Baddei.
    Die Genossen müssten zuerst denken, planen, arbeiten, Verantwortung übernehmen, ein unternehmerisches Risiko eingehen. Ein unbekanntes Terrain, terra incognita, hic sunt leones.
    Lieber gegen die Unternehmer hetzen, den Klassenkampf aus der Mottenkiste der sozialistischen Planwirtschaft hervorholen.
    Die Zwangsabgaben ermöglichen den Superhirnen in der AK, solche eigenartigen Statistiken zu fabrizieren.
    Die Regierung, die aktuelle, hat angeblich irgendwann, im Wahlkampf, beiläufig erwähnt, ungefähr in dem Sinne, dass unter Umständen, über die Zwangsbeiträge zu den Kammern, nachgedacht werden könnte.
    Würden die Zwangsabgaben eliminiert, könnten sich die Funktionäre der
    AK zu dem arbeitenden Teil der Bevölkerung gesellen, und etwas nützliches für die Allgemeinheit beitragen. Z.B. Steuern zahlen. Sollte die Qualifikation für den Arbeitsmarkt nicht ausreichen, dann gibt es noch die Umschulung

    • Charlesmagne
      29. Januar 2019 09:57

      100% d´accord. Nur zweifle ich daran, das die Umschulung erfolgreich sein würde.

    • Ökonomie-Vergelter
      29. Januar 2019 11:20

      "... und etwas nützliches für die Allgemeinheit beitragen. Z.B. Steuern zahlen."

      Na geh - Steuern zahlen die Kämmerer doch eh: nämlich vom Gehalt, das wiederum aus Steuern der wirtschaftlichen Betätigung anderer herrührt! ;-)

    • pressburger
      29. Januar 2019 13:18

      @Charlemagne
      Zweifel berechtigt, war auch nicht ernst gemeint. Auch andere Kurse haben ähnliche Aussichten auf Erfolg, z.B. "Informatik für fortgeschrittene Analphabeten".
      @Ökonomie-Vergelter
      Ergo, die Kämmerer würden Steuern zahlen, täten sie tatsächlich arbeiten.

  37. elfenzauberin
    29. Januar 2019 06:39

    Wenn irgendwer der Meinung ist, die Unternehmer zahlen ihren Mitarbeitern zuwenig, dann antworte ich stereotyp:
    "Warum gründet ihr nicht selbst ein wertschöpfendes Unternehmen? Dann könnt ihr euren Mitarbeitern zahlen, soviel ihr fordert. Macht es einfach besser."

    Und wenn wieder einmal gesagt wird, die böhsen, reichen Konzerne beuten die Menschen aus und bereichern sich, dann antworte ich: dann gründet doch selber einen Konzern, in dem ihr die Menschen nicht ausbeutet.

    Als Antwort hört man vielleicht noch ein "Aber, ...", dann herrscht Stille. Denn wenn es darum geht, dass die Genossen einmal selbst etwas auf die Beine stellen, geht das praktisch immer schief. Gleich ob Konsum oder Cafe Rosa, am Ende winkt das venezolanische Schicksal.

    • FranzAnton
      29. Januar 2019 07:27

      Nicht nur das Venezolanische, @elfenzauberin! Sämtliche marxismusaffine Regimes gingen und gehen zu Grunde; Venezuela ist gerade am Weg dazu, und Kuba wird auch noch folgen; wie lange diese Prozesse dauern, ist schwer vorhersehbar; daß sie erfolgreich (im Sinne der vom Marxismus gequälten Menschen) enden, ist aber ganz gewiß. Gottes Evolution stellt jeglichen Unsinn ab.

    • logiker2
      29. Januar 2019 08:58

      haben sie ja gegründet, Konsum, Verstaatlichte, Bawag, AKH usw.

    • AppolloniO (kein Partner)
      31. Januar 2019 11:13

      Ja, und der gewerkschaftseigene KONSUM bezahlte Angestellte bekanntlich schlechter als die Mitbewerber und ging dennoch pleite.

      Soviel zum ökonomischen Verstand der Roten.

  38. Templer
    29. Januar 2019 06:23

    Die Erzeugung von verbogenen, manipulierten Statistiken passt genau in das Linke ideologische und marxistische Bild.
    Es werden Zahlen zusammengemixt bzw. weggelassen und dadurch deren Aussage verdreht.
    Das gleiche haben die Linksideologen mit der Kriminalitätsstatistik durchgezogen, wo ihrer Meinung nach Österreich so sicher ist wie nie zuvor.
    Schöne neue Welt.

    • pressburger
      29. Januar 2019 07:24

      Eines können die Linken. Geht es um die Rechtfertigung ihrer Ideologie, sind sie unglaublich erfinderisch. Mit Unterstützung der Medien, wird jede abstruse linke Behauptung, zu absoluten Wahrheit erhoben.
      Z.B. Nordkorea ist Demokratie, Venezuela ein prosperierender sozialistischer Staat.
      Der Sozialismus konnte nie beweisen was er an Prosperität erzeugen kann. Klassenfeinde sind schuld

    • glockenblumen
      29. Januar 2019 07:47

      und weil es so sicher in Österreich ist, geschahen heuer - das Jahr ist heute 29 Tage alt! - erst 6 Morde......

    • dssm
      29. Januar 2019 09:08

      @Templer
      Ich kann mich nur wiederholen: Orwell hat 1984 als Warnung geschrieben, nicht als Anleitung. Leider sehen das die linken Zeitgenossen ein klein wenig anders.

    • Templer
      29. Januar 2019 09:59

      @dssm
      Das sehe ich genau so, nur nutzten sie Warnung als Anleitung....

  39. simplicissimus
    29. Januar 2019 06:06

    Wohlstand wird NUR durch individuelles Verbesserungs- und Gewinnstreben geschaffen. Die abgrundtief bloede Ideoligie des Murxismus steht der menschlichen Natur diametral gegenueber. Staat zu akzeptieren, dass es in jeder Gesellschaft Verlierer und Gewinner gibt, wird zuerst mit Manipulation, dann mit Regeln und Gesetzen krampfhaft versucht, aus jedem einen Gewinner zu machen. Und es endet immer in Totalitarismus, Gewalt und darin, dass statt einiger Verlierer fast nur Verlierer geschaffen werden. Mit Ausnahme der gottaehnlichen Nomenklatura natuerlich.

    Diese Ideologen sind die wahren Demokratiezerstoerer.
    Wer zuweit extrem nach links geht, kommt extrem rechts heraus. Und umgekehrt natuerlich.

    • elfenzauberin
      29. Januar 2019 06:56

      Radikale Rechte gab es aber nicht so viel. Mir fallen spontan Pinochet und Salazar ein. Die Nazis waren ja Linke, wie das Wort NationalSOZIALISMUS ja belegt.
      Wenn die Linken die Nazis verteufeln, ist das in Wahrheit ideologische Kindesweglegung.

    • glockenblumen
      29. Januar 2019 07:40

      @ beide

      aus der Seele gesprochen!!!

      *******************************************

    • Wyatt
      29. Januar 2019 08:33

      …...Pinochet, hatte in Chile das verhindert, was heute in Venezuela gegeben ist.

      (Und seine Abwahl - mit noch über 40 % der "Stimmen" - erfolgte, weil alle "linke" Kleinstparteien sich vereinigten und so zur scheinbaren "Mehrheit" gelangten.)

    • Charlesmagne
      29. Januar 2019 09:53

      @ Wyatt
      Erinnert irgendwie an die Wahl ins höchste Amt in Österreich.

    • simplicissimus
      29. Januar 2019 11:58

      elfenzauberin, der Scheidepunkt zwischen National- und International- SOZIALISMUS ist genau die Trennlinie zwischen extrem rechts und extrem links. Da treffen sich ja ansonsten sehr aehnliche teuflische Ideologien, was sich an der Zahl der Ermordeten ja gut einordnen laesst.
      Was heist das?
      Dass der Sozialismus sowohl extrem rechts, als auch extrem links angesiedelt ist. Neben ein paar sanfteren Spielarten, hauptsaechlich links.
      Sozialismus ist damit per se nicht links, sondern einfach nur leistungs- und individualitaetsfeindlich.
      Grenzueberschreitend.
      Eine ideologische boesartige Verirrung, nichts weiter.

    • otti
      29. Januar 2019 12:37

      simplicissimus: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      nur versuchen wir , diesen Gedankengang in einer gemischten Runde einmal einzubringen - die eine Hälfte von "Freunden" verlieren wir.
      Die andere Hälfte versteht uns nicht !

      Eine analytische, ruhige Diskussion habe ich noch nicht erlebt.

    • Rau
      29. Januar 2019 14:04

      @wyatt wollen sie den Hofer jetzt wirklich mit Pinochet in Verbindung bringen, dann wäre Hofers Sager von denen, die sich wundern werden, wirklich abstossend!

    • Rau
      29. Januar 2019 14:05

      sorry, war an Charlesmagne gerichtet

    • Rau
      29. Januar 2019 14:08

      Globalismus = Weltkommunismus; von freier Marktwirtschaft und Wettbererb bleibt da nichts mehr übrig!

  40. FranzAnton
    29. Januar 2019 05:06

    Der Grundfehler linker Ideologie besteht darin, daß sie die Evolutionsmehodik auszuschalten versucht. Letztere ist aber als unbestreitbar beste Art und Weise anzusehen, optimale Ergebnisse auf jeglichem Gebiet, nicht zuletzt in wirtschaftlichen Belangen, zu erzielen. Unter marxistischen Bedingungen werden, so lehrt die Geschichte, regelmäßig die für alle, (ausgenommen die Nomenklatura) schlechtesten Ergebnisse erzielt.
    Daher zitiere ich Kreisky: Linke Fehlleister, lernt Geschichte, ja!

    • pressburger
      29. Januar 2019 07:31

      Die Geschichte schreiben die Sieger. Die Linken haben in der Historiographie die Deutungshoheit übernommen. Die sozialistische Ökonomie ist für die Linke noch immer ein erstrebenswertes Ziel.
      Ein Blick in die USA genügt. Die Demokratische Partei wandelt sich in eine sozialistische Partei.
      Dieser Prozess wurde in Merkels Deutschland schon vollzogen. Umwandlung der CDU zu SED.

    • Undine
      29. Januar 2019 17:49

      @beide

      **********************+!





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