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Die große Geschichtsfälschung drucken

Lesezeit: 7:00

Das Jahreswechselgerede von Alexander van der Bellen war kaum erträglich. Ähnlich wird es mit vielem sein, was wir im kommenden EU-Wahlkampf zu hören bekommen. Ständig wird nämlich behauptet, dass die EU das große "Friedensprojekt" sei, gegen das man keinesfalls sein dürfe. Damit versucht man jeden, der Fehlentwicklungen der EU kritisiert, als Kriegshetzer hinzustellen. Manche würden Kritiker der EU wohl am liebsten als Ketzer verbrennen, so wie im 16. Jahrhundert mit Kritikern an Fehlentwicklungen der Kirche umgegangen worden ist. VdB&Co versuchen jedenfalls ständig, jede Kritik an der EU zu unterbinden. Weil man dieser Kritik sachlich meist nichts entgegenzustellen hat, wird sie einfach generell verpönt. Dabei ist das Geschwätz vom "Friedensprojekt" sowohl historisch wie auch in Hinblick auf die Zukunft eindeutig falsch.

Wäre die EU nämlich wirklich für den Frieden essentiell, dann würden wir nach dem Austritt Großbritanniens direkt in Kriegsgefahr schlittern. Dann wäre schon seit langem die Nichtmitgliedschaft wichtiger europäischer Staaten in der EU eine Gefahr für den Frieden.

Das einzige, was an diesem schwülstigen Friedensgerede stimmt: Die Kriegsgefahr dürfte derzeit weit geringer sein als in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und in der gesamten Geschichte davor.

Aber die Hauptursachen des Friedens vor allem in Westeuropa sind ganz andere als die – erst zwölf Jahre nach Ende des Kriegs erfolgte! – Gründung der EU als "Europäische Wirtschaftsgemeinschaft". Diese bestand lange nur aus sechs Ländern. Sie war und ist als ökonomisches Projekt erfolgreich. Sie war und ist wichtig für den Wohlstand und den Weitergang des schon vorher entstandenen Wirtschaftswunders. Sie ist aber nicht kausal für den Frieden.

Wäre das anders, dann müsste Van der Bellen erklären, warum er nicht spätestens 1994 mit Protest aus der Grünpartei ausgetreten ist, als diese Österreichs EU-Beitritt beim Referendum voller Hass bekämpft hatte. Man kann doch nicht bei einer Partei sein, die gegen den Frieden ist!

Hingegen ist es völlig logisch, dass Linke so lange gegen die EU waren. Denn von Wirtschaft als einzige Quelle des Wohlstands haben sie ja noch nie etwas verstanden. Dementsprechend ist die EU/EWG/EG jahrzehntelang auch auf heftigen Widerstand vieler Sozialisten gestoßen. SPÖ-Chef Bruno Pittermann etwa sprach in den 60er Jahren verächtlich gar von einem "Bürgerblock". Die EU ist erst in den 90er Jahren von der Partei voll akzeptiert worden, als es in den Mitgliedsstaaten erstmals eine Mehrheit linker Regierungschefs gegeben hat. (Diese Mehrheit führte dann ja auch zu den antiösterreichischen Sanktionen.)

Mit dieser Linkswende in Brüssel und Umgebung begann auch der unheilvolle Trend zur Überregulierung bis ins kleinste Alltagsleben (siehe etwa Glühbirnen, siehe Klospülungen, siehe Staubsauger, siehe Dieselautos, siehe Uni-Zugang). Es begann die zynische Missachtung aller vertraglichen Vereinbarungen rund um den Euro (etwa der Maastricht-Kriterien). Und es begann die Unterstützung für die Völkerwanderung durch die EU (die Kommission will ja bis heute die "Flüchtlinge" umverteilen, statt ihre Abschiebung zu organisieren, wie es theoretisch auch der EU-Vertrag vorsieht).

Mit Friedensprojekt hat das alles aber gar nichts zu tun. Vor der Linkswende nicht und nachher schon gar nicht. In den letzten zwei Jahrzehnten ist die EU sogar eher zu einem Faktor der Destabilisierung Europas geworden.

Was aber war wirklich entscheidend, dass nach 1945 in Europa so lange Frieden geherrscht hat wie noch nie in der Geschichte? Das waren mehrere – zum Teil in ihrer Wirkung sehr verblüffende – Entwicklungen:

  1. An der Spitze steht eine sensationelle Wende in den Köpfen der Europäer: Sie erkannten, dass absolut kein Ziel es wert sein kann, dafür einen Krieg zu beginnen. Diese historisch völlig neue Überzeugung ist seit dem dreißigjährigen Krieg von 1914 bis 1945 (hoffentlich) unausrottbar in den Köpfen wirklich aller europäischer Staatenführer verankert.
  2. Ein ebenso wichtiger Faktor sind die USA. Diese sind nach 1945 politisch wie militärisch in Europa geblieben und haben nicht so wie nach 1919 Europa frustriert und angewidert verlassen, was dann einige Jahre später eine neuerliche Katastrophe ermöglicht hat.
  3. In den Köpfen der europäischen Staatslenker gab es eine zusätzliche Wende: Erstmals seit Jahrhunderten hat nicht die im jeweils letzten Krieg zwischen Deutschland und Frankreich unterlegene Seite nach Rache gerufen. Da diesmal Deutschland der Unterlegene war, ist dafür vor allem Konrad Adenauer zu rühmen, der greise und weise Mann an der Spitze Nachkriegs-Deutschlands. Er war zusammen mit Churchill der im positiven Sinne größte Staatsmann dieses Kontinents und seines Friedlich-Bleibens im 20. Jahrhundert.
  4. Fast ebenso wichtig war auf der anderen Seite des Rheins das Verdienst der Herren Schuman und de Gaulle. Sie überwanden alle damals durchaus existierenden Hassgefühle ihrer Landsleute; sie versuchten nicht mehr, Deutschland – das den Ersten Weltkrieg angeblich und den Zweiten wirklich losgetreten hat – zu demütigen und zu strangulieren; sie zwangen den Deutschen keine würgenden Reparationspflichten und Gebietsverluste auf, sondern reichten ihnen die Hand. Das hat dann in tausenden kleinen Schritten beider Seiten zu einer wirklich engen Freundschaft geführt.
  5. Es ist kein Zufall, dass in den ersten EWG-Staaten die Regierungschefs der großen Mitgliedsstaaten (und meist auch der kleineren) derselben Parteifamilie angehört haben. Das europäische Aussöhnungswerk ab 1945 ist zusammen mit der (für diese Parteienfamilie ein wenig überraschenden) Rückkehr zum erfolgreichen Wirtschaftsliberalismus der Jahre vor dem Ersten Weltkrieg das große historische Verdienst der Christdemokratie.
  6. Diese positiven Entwicklungen in den USA, in Deutschland, in Frankreich und anderen westlichen Ländern kulminierten primär in der Nato. Diese (deutlich vor der EWG gegründete!) militärische Schicksals- und Verteidigungsgemeinschaft war und ist das eigentliche organisatorische Fundament des europäischen Friedens. Und auch wenn es in Österreich niemand gerne hört: Die Nato war auch jahrzehntelang das einzig tragende Fundament der österreichischen Sicherheit. Aber da das weder Linke noch ein Teil der äußersten Rechten (in ihrem Antiamerikanismus) zugeben wollen, wurde halt von der Staatspropaganda die Neutralität zur Grundlage des Friedens in Österreich erhoben. Dabei war völlig klar: Die Neutralität hätte nie auch nur eine Sekunde Österreichs Sicherheit gewährleistet.
  7. Keinesfalls unerwähnt bleiben darf auch der (indirekte) Beitrag der Sowjetunion zur europäischen Sicherheit. Diese hatte nach 1945 ja halb Europa in eine sklavenartige Abhängigkeit gebracht – und genau die Furcht der anderen Hälfte vor dem gleichen Schicksal war der entscheidende Kitt, der den Westen so friedlich und kooperativ zusammengeführt hat. Denn natürlich gab es überall auch Gruppen, die ohne den Druck einer äußeren Bedrohung für Unruhe gesorgt hätten.
  8. Noch weniger gern hört man vielerorts eine weitere ganz entscheidende Ursache des Friedens: Das ist die Atombombe. Seit jedes Land im Bewusstsein leben muss, dass die Möglichkeit besteht, binnen weniger Stunden ausradiert zu werden, benimmt sich jedes Land Europas viel verantwortungsbewusster. Die atomare Drohung ist furchtbar, die bisherige Wirkung wunderbar.
  9. Als 1989 das Sowjetimperium angesichts des totalen Versagens aller sozialistisch-kommunistischen Wirtschafts- und Unterdrückungssysteme scheiterte, blieb Westeuropa auch ohne den Kitt der Bedrohung von außen friedlich. Sämtliche der Herrschaft Moskaus entkommene Staaten wollten nämlich absolut das Gleiche: so rasch wie möglich hinein in Nato und EU. Das eine war für sie die entscheidende friedens- und sicherheitspolitische Priorität. Das andere war die Hoffnung auf die Vorteile eines großen Binnenmarktes und dicker Subventionsmilliarden. All diese Ziele und Wünsche gingen – weitgehend – in Erfüllung.

Wer diese Geschichte nicht kennt und versteht, der begreift auch nicht, was wirklich wichtig ist für den Frieden. Friedensentscheidend ist nicht die Frage, ob die EU noch mehr zentralistisch wird, ob sie sich noch mehr in unser privates oder regionales Leben einmischt oder ob sie ihren Regulierungswahn wieder beendet und sich wieder auf die ursprüngliche Aufgabe einer Wirtschaftsgemeinschaft beschränkt, als welche sie so erfolgreich war. Friedensentscheidend sind vielmehr drei andere Bedrohungen und Gefahren, derer sich auch ein Van der Bellen bewusst werden sollte:

  • Die millionenfache Massenmigration aus völlig fremden islamischen und afrikanischen Kulturen: Sie ist ein Riesenproblem, selbst wenn sie ab jetzt gestoppt werden könnte.
  • Die durch Trump ausgelöste Gefahr eines amerikanischen Isolationismus: Dieser droht die Europäer zu überfordern, haben sie sich ja sicherheitspolitisch seit mehr als 70 Jahren um nicht viel kümmern müssen und das Tragen von Verantwortung verlernt.
  • Die Politik Russlands und der Türkei: Beide zeigen seit einigen Jahren wieder die einstige Lust an grenzüberschreitenden militärischen Angriffen – wenn auch bisher noch in kontrollierbaren Dimensionen.

Aber mit den Phrasen des Altgrünen in der Hofburg und den zu befürchtenden Phrasen des nächsten Wahlkampfes werden wir die Zukunft sicher nicht verstehen.

Lernen Sie Geschichte, Herr Bundespräsident. Dazu ist es nie zu spät. Man müsste nur bereit sein dazu.

PS: Noch eine Anmerkung zum Umgang mit Kritikern der EU-Politik: Seltsamerweise wird mit Kritikern der Politik Österreichs völlig anders umgegangen. In Bezug auf Österreich ist Kritik ganz selbstverständlich und wird keineswegs als Megaverbrechen behandelt. Ganz im Gegenteil: Für aufrechte Linke ist sie sogar absolute Pflicht.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Januar 2019 08:35

    Die zusammengebastelte eigene "Wahrheit" der Linken, welche dem Rest der Welt versucht diese Betrügerei aufzudrängen, beruht wahrscheinlich auf folgender Geschichte:

    "Laut einer Legende aus dem 19. Jahrhundert treffen sich die Wahrheit und die Lüge eines Tages. Die Lüge sagt zur Wahrheit: "Heute ist ein wunderbarer Tag"!
    Die Wahrheit blickt in den Himmel und seufzt, denn der Tag war wirklich schön. Sie verbringen viel Zeit miteinander und kommen schließlich neben einem Brunnen an.

    Die Lüge erzählt der Wahrheit: "Das Wasser ist sehr schön, lass uns zusammen baden!" Die Wahrheit, erneut skeptisch, testet das Wasser und entdeckt, dass es wirklich sehr nett ist.
    Sie ziehen sich aus und beginnen zu baden. Plötzlich kommt die Lüge aus dem Wasser, zieht die Kleider der Wahrheit an und rennt davon.
    Die wütende Wahrheit kommt aus dem Brunnen und rennt überall hin, um die Lüge zu finden und ihre Kleidung zurückzubekommen. Die Welt, die die Wahrheit nackt sieht, wendet ihren Blick mit Verachtung und Wut ab.

    Die arme Wahrheit kehrt zum Brunnen zurück und verschwindet für immer und versteckt darin ihre Scham. Seither reist die Lüge um die Welt, verkleidet als die Wahrheit, befriedigt die Bedürfnisse der Gesellschaft, denn die Welt hat auf keinen Fall den Wunsch, der nackten Wahrheit begegnen."

  2. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Januar 2019 02:07

    Es fasziniert mich immer und immer wieder, was Linke da zusammenschwurbeln, um das Wort "Lügen" jetzt einmal zu vermeiden. "Narrativ" nennt sich das auf Neudeutsch und manchmal verschlägt es einem den Atem dabei, obwohl man längst wissen müsste, wes Geistes Kinder die Linken sind.

    Seit Claas Relotius "Narrative", gegen die die Geschichten aus Tausend und eine Nacht knallharte Tatsachenberichte sind, wissen wir, was diese linke Gilde von der Wahrheit hält.

    In Deutschland tut sich ebenfalls viel in Sachen Orwellisierung des Volkes.
    2019! Genau, 30 Jahre ist es her, dass die Menschen der ehemaligen DDR ihre Unterdrücken verjagt haben.
    Was aber machen die 68er-Relotiusmedien draus?
    Die Menschen damals hätten sich nie die Freiheit erkämpft, heißt es, weil sie das gar nicht wollten. Am wenigsten wollten sie Deutsche sein. (Wer es nicht glaubt: nachzulesen ist der Müll unter achgut.com.)

    Den 68ern ist der Freiheitskampf der "Ossis" natürlich ein Dorn im Auge, daher wird jetzt langsam versucht, dem Volk Sand in die Augen zu streuen, so wie es der HBP eben getan hat.

    Jetzt, wo die Linken immer mehr an Boden verlieren, erschaffen sie sich eine kreative Realität und wollen diese uns aufs Auge drücken. Wir werden in nächster Zeit freche Lügen (uuups jetzt hab ich's doch gesagt) im 24 Stundentakt serviert bekommen, dass sich sogar die Betonbalken biegen werden.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Januar 2019 07:40

    Irgend etwas muss doch faul sein im Zentralkomitee der EU. Oder ist sogar der ganze Staat EU faul ?
    Jede Diktatur zeichnete sich durch den Umgang mit ihren Kritikern aus. Die KPdSU, die SED, die NSDAP, hat niemand offen in den Medien kritisiert. Jede Kritik, auch im privaten Leben, sogar in der Familie wurde umgehend bestraft. Eine ähnliche Situation der Einschüchterung,will auch die herrschende Kaste der EU etablieren.
    Jeder der sich kritisch äussert, ist ein Feind. Ein Feind des Friedens, ein Feind Europas, ein Nationalist.
    Noch wird zu wenig beachtet, wie die Linke ihr Narrativ beim Umgang mit Begriffen durchgesetzt hat. Ähnlich war der Umgang mit der Sprache im Kommunismus, oder die lingua tertii imperii, in Maos China.
    Europa wird grundsätzlich mit der EU gleichgesetzt. Wer die EU "Eliten" kritisiert, ist ein Feind Europas, ergo ein Kriegstreiber.
    Alle Eindringlinge in ein fremdes Territorium mit dem Vorsatz dieses Territorium zu beherrschen, sind Flüchtlinge. Schönsprech, evoziert Assoziation - jeder Flüchtling arm, Arme müssen unterstützt werden.
    Konservativ gibt es in der Sprache der Linken nicht, nur Rechtsextremist, Rechtspopulist, usw. etc.
    Wer von Heimat redet ist ein Nationalist, jeder der seine Nation gut findet, ist ein Rassist. Die linke Diktion setzt den Begriff Nation, mit Ausgrenzung anderer Menschen gleich.
    Höchste Zeit, dass die Sprache der Linken, als Bedrohung der Meinungsfreiheit, ernst genommen wird. Eine aktive Korrektur ist unbedingt notwendig. Zu lange dauert schon die Usurpation der Sprache durch die linke Oberhoheit.
    So lange, dass bereits das Denkvermögen und die Urteilsfähigkeit, der meisten Menschen, durch das linke Virus zerstört wurde.

  4. Ausgezeichneter KommentatorNestroy
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Januar 2019 02:45

    Es war in der Tat das Gleichgewicht des Schreckens. Die Atombombe(n) . Bis hin zu Nato-Doppelbeschluss!
    Nach dem Zerfall des Warschauer Paktes sind die Kriege wieder losgegangen. Bisher "nur" als Bürgerkriege (Tschetschenien, Ukraine, Kosovo, Jugoslawien)

    Die Zustimmung der SPÖ zur EG, ich beschrieb es bereits mehrfach, fand erst statt, als ihren Strategen klar wurde, dass sie ab dann immer in Europa/ Österreich herrschen würden: Entweder via EG(U) oder als Staatschef im Lande..

    So wie jedes sozialistische Konstrukt, wird auch dieses im Blut zerfallen.
    Ich sehe den dritten 30 jährigen Krieg (1618 und WK haben Europa devastiert!) auf uns zukommen. WEGEN der EU!
    Die Zutaten?
    Illegale Immigration mit Leugnen der Regierungen
    Political Correctness und Genderismus als Speerspitzen der Diktatur gegen das Volk
    Förderung der Ausbreitung des Islams
    Umsetzungsversuch von Utopia, also den kommunistisch geprägten Sozialismus

    Jahrzehntelang.
    Hunger, Krieg und ungehinderte Kriminalität, Unsicherheit, Zerfall jeder staatlichen Struktur. Flächendeckend.

  5. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Januar 2019 08:06

    Wenn man den Nutznießern des 1. Und 2. Weltkrieges, also dem Geld und der Macht folgt, kommt man auf andere Schlüsse:
    Die EU wurde von der USA erfunden und auch umgesetzt.
    Die US Armee sitzt heute noch unter dem Deckmantel NATO, in Deutschland, wo deren Bundeswehr nichts machen darf, ohne Zustimmung der USA.
    Ist darunter ein souveräner Staat zu verstehen?
    Diese EU war von Anfang an eine Mogelpackung, deren Ziele hier schon mehrfach ausgeführt wurden.
    Die Freie Meinungsäußerung wird Schritt für Schritt durch Gesetze verhindert und unter Strafe gestellt.
    Die Lebensweise der Bürger wird laufend durch Verbote eingeschränkt und verändert.
    Wenn es aber um die übergeordneten Ziele dieser EU als Zwischenschritt geht, werden alle Gesetze und Vereinbarungen verbogen und gebrochen.
    Dies EU ist exakt das Gegenteil eines Friedensprojektes.

  6. Ausgezeichneter KommentatorRomana
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Januar 2019 10:32

    Die Neujahrsansprache des Bundespräsidenten war an einen 5-Jährigen gerichtet, und dieses Niveau hatte sie auch: eine Lobeshymne auf die EU mit kindischen Vergleichen. Wäre es zu anspruchsvoll gewesen, sich an erwachsene Österreicher zu wenden? Übrigens fehlte die Erwähnung Österreichs in dieser Ansprache zur Gänze.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Januar 2019 09:04

    Fuer aufrechte Rechtskonservative ist es Pflicht, die destruktive Politik der Linken und Mitte-links befindlichen Volksparteien nicht nur zu kritisieren sondern schonungslos in der Luft zu zerreissen. Denn genau diese sind es, die spalten und den Frieden gefaehrden.

    Mit zwei Argumenten nicht ganz einverstanden: Churchill war ein hemmungsloser und hasserfuellter Kriegstreiber, er wird voellig zu Unrecht geehrt. Und es mag zwar stimmen, dass die Atombombe bis jetzt grosse Kriege verhindert hat, jedoch ist dafuer die potentielle Gefahr eines Supergaus permanent vorhanden. Natuerlich, ein Supergau passiert nicht, das sehen nur Schwarzmaler so. Oder doch nicht?

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  1. Ausgezeichneter KommentatorBösewicht
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Januar 2019 12:00

    Die Segnungen der EU sind ja gar nicht in Worte zu fassen!

    Vor dem EU- Beitritt 1995 haben wir in Lehmhütten gehaust, zwei Gewänder pro Person, eines für den Alltag, eines für den Sonntag, Schuhe hat es nur höchstens im Winter gegeben, kein Strom, nur Ölfunzeln, kein fließendes Wasser, das war dank unserer grünen Naturschützer in allen Bächen trinkbar.

    Reiche haben ihre Waren mittels Ochsenkarren in die Städte gebracht.

    Bei Erkrankungen ist man zum Heiler gegangen, so im Dorf einer vorhanden war.

    Gegessen wurde Getreidebrei, in Notlagen Wurzeln, Eicheln, Rinde, Gras.

    Welche Segnungen uns doch die EU gebracht hat. Ich danke ihr jeden Tag mindestens 5 mal.

  2. Ausgezeichneter Kommentatoraw70_ohne_abo
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Januar 2019 06:11

    An sich ein sehr gelungener Artikel - bis auf ein wirklich blödsinniges Detail.

    "sie zwangen den Deutschen keine Gebietsverluste auf"

    Entweder unser werter Blogschreiber ist mittlerweile senil (was ich bei seinen rüstigen 70 nicht hoffe). Oder er hat schlicht verdrängt, dass Deutschland nach 1945 zirka ein Drittel seines Staatsgebietes verloren hat, und dass ungefähr 6 Millionen Menschen aus den Ostgebieten vertrieben wurden.

    Gut, das war die Schuld der Sowjets. Aber auf die deutsche Psyche hat sich das durchaus ausgewirkt.

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  1. D.Bookworm
    23. Januar 2019 17:21

    Derr historische Kommentar von A.U. bedarf allerdings noch einer weiter zurück reichenden Ergänzung.
    1. Die USA hatten bis 1947 (!) betreffend Deutschland am Morgenthau-Plan festgehalten. Beispiel: Bis 1947 untersagte die US-Besatzungsverwaltung in Vollzug der Generalstabsdirektive JCS 1047 aus 1945, ,dass zerbombte Kraftwerke wieder aufgebaut werden. Zuvor im deutschen Hungerwinter 1946/47 verhungerte in West-Deutschland etwa eine Millionen Menschen!
    2. Über Betreiben der US-Militäradministration des Generals Lucius Dr. Clark im Washingtoner Kriegsministerium bereiste der Ex-Präsident Herbert Hoover Westeuropa um betreffend die Besatzungszonen in West-Deutschland zum Urteil zu kommen: Wenn die bisherige Besatzungspolitik weiter geführt wird, müsste die "Abschaffung von 10 bis 20 Millionen Deutscher" in Kauf genommen werden.
    3. Haupthindernis zur Bildung einer gesamtdeutschen Nachkriegsregierung waren nicht die Sowjets, sondern die Franzosen, die bis 1948 (!!!) die Abtretung der deutschen Gebiete links des Rheins an Frankreich zu einer unabdingbaren Kondition einer solchen Regierung machten. Was auch auf massiven Widerstand der Briten stieß, die schon das Rhein-Ruhr-Gebiet besetzt hielten.
    4. Der sogenannte "Marshall-Plan" war ein insbesondere auf Betreiben des US-Militärgouverneurs in Deutschland, General Clark zustande gekommener "Abkauf" der französischen Gebiets-Forderungen indem Frankreich vier Mal so hohe "Marshall-Plan" Zahlungen zugesichert bekam wie das total devastierte West-Deutschland vor allem für Lebensmittelimporte..
    5. Noch bis 1951 (!!!) blieb das Ruhrgebiet unter Ausschluß der (neuen) west-deutschen Regierung wirtschaftlich unter einer Kontrolle der sechs westeuropäischen "Siegerstaaten" bis sie 1951 von der Montan-Union abgelöst wurde."Exil"- Polen hatte bis 1948 ein eigenes exterritoriales (!!!) 10.000 qkm Besatzungsgebiet westlich von Münster in NRW.
    6. Anläßlich der Überführung der 1949 gegründeten "Westeuropäischen Union" aus U.K., Frankreich und den Benelux-Staaten in die neue NATO sagte deren (britischer) Generalsekretär Lord Ismay über deren Bestimmung: Die Russen draußen, die USA drinnen und die Deutschen unten zu halten.

  2. Norbert Mühlhauser
    06. Januar 2019 09:27

    Es ist wahr, dass die EU die Staaten West- und Mitteleuropas zu einem koordinierten Vorgehen verhält und damit dazu beiträgt, dass unterschiedliche ökonomische Interessen, Ordnungsvorstellungen, aber auch dumpfer Chauvinismus nicht in zwischenstaatliche Eskalationen münden. Zwischenstaatliche Rivalitäten und daraus entspringende Allianzen sind tatsächlich eine beständige Kriegsgefahr.

    Es würde aber zu weit führen, damit die Aufgabe des Selbstbestimmungsrechtes argumentieren zu wollen. Denn der „Vision“ eines bleiernen Friedens in einem Vielvölker-Kerker (Stwt: Jugoslawien, Sowjetunion, British Empire, Habsburgermonarchie) stehen die Unabhängigkeitsbestrebungen, Sezessionen und Befreiungskriege als historische Erfahrung entgegen. Nicht zuletzt haben die US-Amerikaner einen blutigen Befreiungskrieg geführt, um sich einer„Pax Romana“ des British Empires zu entziehen.

    Auch bedeutet ein Zurückdrängen nationalistischer Interessen noch lange nicht eine Befreiung vom Kriegselend, weil das gebündelte Agieren zur Bildung von Machtblöcken führt und an den Außengrenzen der Imperien umso leichter Konfliktherde entstehen. Die EU hat Weltmachtambitionen, wie wir zuletzt an der Zerstörung der libyschen Staatsordnung oder der Einmischung im Balkan gesehen haben, und strebt ein Selbstverständnis als „Nation“ an.

    Die Welt hat sich auch stark gewandelt im Vergleich zu jener im vorigen Jahrhundert, deren Gegebenheiten den Wunsch nach einer Europäischen Gemeinschaft als Friedensprojekt hervorgebracht hatte. Die Bedeutung von Kohle und Stahl für die Kriegsführung ist zurückgegangen zugunsten von Hi-Tech-Aspekten, Satelliten machen Blitzkriege unmöglich, Zivilisten samt politischer Führung sind Kriegsauswirkungen unmittelbarer ausgesetzt, die militärischen Machtverhältnisse der westlichen Hemisphäre sind eindeutiger denn je, die Nationen können sich bzw ihre Bürger viel weniger informativ abschotten, und schließlich gibt es auch abseits der EU mehr zwischenstaatliche Abkommen und supranationale Gebilde, wie zB die OSZE und der Europarat, als jemals zuvor.

    Da nahezu alles im Leben mit Ökonomie verknüpft ist, also entweder darin wurzelt oder daraus erfließt, tragen zu einer Friedensordnung vor allem geregelte, objektive und wertneutrale Wirtschaftsbeziehungen bei. In diesem Zusammenhang wären die WTO, der IWF oder die Weltbank zu nennen, eher weniger jedoch die national oder über die UNO initiierten Sanktionen, weil diesen auch die Eigenschaft anhaftet, den wirtschaftlichen Austausch behindernde Instrumente der Austragung von Machtkonflikten zu sein. Es sollte der Kaufentscheidung der Konsumenten überlassen bleiben, nach Art eines Embargos Waren aus Herkunftsländern zu boykottieren, die sich entweder in der Staatengemeinschaft unleidlich verhalten oder aus einem anderen Grund unsympathisch sind. Es sollte dabei aber immer auch bedacht werden, dass Waren das Ergebnis ehrlicher Arbeit sind.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      06. Januar 2019 09:58

      Und damit ist erklärt, warum es sein kann, wie es eben ist........!

  3. fewe (kein Partner)
    05. Januar 2019 20:50

    Pittermann war da wohl ganz in der Tradition jener, die auch national in ihrem Namen hatten: "... Nichts ist uns verhasster als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock." (Joseph Göbbels, 6.12.1931 in "Der Angriff")

    So wie bei den Nazis wird von Österreichern verlangt, Österreich zu verleugnen und glühender EU-Bürger resp. glühender Deutscher zu sein. Also Nationalismus auf größerer Ebene.

    Die Familie Bellen wurde von den Nazis als Flüchtlinge aufgenommen. Die stehen immer stramm auf der richtigen Seite, wie es aussieht.

    Deutsche - auch Österreicher und Schweden z.B. - werden von den eigenen Regierungen mit Massenmigration stranguliert, da braucht man keine Ausländer mehr dazu.

    • McErdal (kein Partner)
      05. Januar 2019 21:07

      @ fewe

      Aus Ihrem Post: Die Familie Bellen wurde von den Nazis als Flüchtlinge aufgenommen. Die stehen immer stramm auf der richtigen Seite, wie es aussieht.

      Was war die Gegenleistung dafür? Warum die Flucht von Rußland nach Deutschland, von Deutschland nach Wien und von Wien ins Kaunatal?
      Leider weiß man hierüber viel zu wenig......

    • Johannes Volpini (kein Partner)
      06. Januar 2019 11:24

      Da kann ich ihnen schon erklären.
      Ich habe, im Russischen Adelsarchiv recherchiert.
      Die Österreichischen Behörden finden es nämlich unstatthaft und haben eine Verfahren gegen uns eingeleitet, weil unser italienischer Familienname ein "de" führt. In drei Gutachten, eines noch aus der Monarchie 1909, konnten wir allerdings glaubhaft belegen, daß es sich bei unserem "de" nicht um ein Adelsprädikat, sondern um eine Herkunftsbezeichnung handelt, die erklärt, Volpin/Volpino ist der mehr genannte und daher eingebürgerte Rufnahme, ursprünglich ein Künstlername, aber "de", was aber historisch ein dei ist, weil es besagt "von den", oder besser übersetzt "aus der Familie" erklärt, daß der Familienn

    • Johannes Volpini (kein Partner)
      06. Januar 2019 11:35

      Schreibe das erste mal hier im Block, und kenne mich mit dem Gegebenheiten nicht aus.
      Also jetzt kurz: Volpini de Maestri paßt unseren Behörden nicht, weil angeblich aristokratisch. Ärgerlich, weil mein Mutter 1938 mit 10 Jahren vor die Rassenkommision mußte, da war den Behörden ihre Nase verdächtig, jetzt finden das Standesamt Mauthausen, es handelt sich dabei um einen adeligen Italienischen Namen, reinste Behördenwillkür, und streich ihr das "de".
      Nun, da fragt man sich schon, wie aber ist das mit Van der Bellen.
      Auskunft Russisches Adelsarchiv: Van - in Russland von - Bellen ist dritthöchster Beamtenadel mit Landbesitz und 100 Sklaven (one hundred slaves).
      Weiteres im nächsten Beit

    • Johannes Volpini (kein Partner)
      06. Januar 2019 11:43

      Mit 100 Sklaven, aber es wurden nur die männlichen über 25 Jahre gezählt, Frauen und Kinder daher nicht. Und die Russen meinten: at least 500 slaves.
      Diese Russische Skalvenhalterfamilie von der Bellen müßte daher, um nicht von den Roten Garden gehängt zu werden, erst nach Estland, dann wegen des Hitler-Stalin-Paktes ins Deutsche Reich flüchten. Und 1945 vor der heranrückenden Roten Armee ins hinterste Kaunertal
      Klein Sascha aber wählt dann als Student in Innsbruck die Kommunisten - nach dem Ungarnaufstand.... - Eine charakterlich sehr hochstehende Familie.
      Wen es interessiert, Ende Februar gibt es am Verwaltungsgerichtshof in unserem Fall eine öffentliche Anhörung.

    • Undine
      06. Januar 2019 12:10

      @Johannes Volpini

      Der Name VOLPINI hatte hier im Blog bis vor gut zwei Jahren einen überaus hervorragenden Klang! Dann verstummte plötzlich am 9. 11. 2016 diese unvergeßliche Stimme der Vernunft.....

      Umso erfreulicher ist es, den Namen VOLPINI wieder hier zu lesen! Hoffentlich melden Sie sich öfter! Was Sie in Ihrem Kommentar schreiben, ist sehr, sehr interessant! Danke dafür!

    • fewe (kein Partner)
      06. Januar 2019 17:12

      @Johannes Volpini: Diese Familie ist ja noch widerwärtiger als bisher angenommen. Eigentlich müsste er den Nazis danken, dass seine Familie so nett aufgenommen worden ist.

      Als Bundespräsident führt er sich jedenfalls auf wie der Kommissar einer Besatzungsmacht. Er hat ja sogar selbst gesagt, dass er Österreich in der EU auflösen will. Heim ins Reich, sozusagen.

      500 Sklaven in der eigenen Familie, von den Nazis als Flüchtlinge aufgenommen und führt sich auf als großer Moralist.

      Große Moralisten waren mir immer schon suspekt.

  4. monofavoriten (kein Partner)
    05. Januar 2019 18:40

    wie zu erwarten wird bereits eine "die russen und die rechten hacker beeinflussen die eu-wahlen"- geschichte in die köpfe der ahnungslosen implantiert. und mich würde es nicht überraschen, daß entweder die wahlen gänzlich gefälscht werden, oder, falls nicht im gewünschten ausmaß möglich, die hälfte der rechten parteien wegen "zusammenarbeit mit putin und kriminellen verschwörern" gleich ausgeschossen und verboten werden, um eine linke mehrheit weiter sicher zu stellen. totalitären freaks ist nichts zu blöd.

  5. McErdal (kein Partner)
    05. Januar 2019 17:37

    h t t p s : //image-media.gloria.tv/placidus/b/ky/sakauv4xcphs692dreadzpimt692dreadzpin.jpg

    Noch Fragen ?

  6. Hochwürden (kein Partner)
    05. Januar 2019 16:06

    Vor 12 Jahren schrieb Imre Kertész:

    „Ich würde darüber reden, wie Muslime Europa überfluten, besetzen und unmissverständlich vernichten; darüber, wie Europa sich damit identifiziert, über den selbstmörderischen Liberalismus und die dumme Demokratie..
    Es endet immer auf dieselbe Weise: Die Zivilisation erreicht eine Reifestufe, auf der sie nicht nur unfähig ist sich zu verteidigen, sondern auf der sie in scheinbar unverständlicher Weise seinen eigenen Feind anbetet.“

    • Undine
      06. Januar 2019 20:05

      Danke für die Wiedergabe dieser leider absichtlich nicht gehörten Worte dieses weisen Mannes!*********************+!

  7. Bösewicht (kein Partner)
    05. Januar 2019 15:56

    Früher war Toleranz einmal eine Tugend. Aber das war früher einmal. Heute wird uns vorgeschrieben, was wir zu tolerieren, also zu ertragen, erdulden und erleiden haben.

    Toleranz meint heute Unterwerfung: gegenüber dem Islam, der linken Meinungsdiktatur und dem politischen Willen der Besatzungsmacht!

    Man scheut keine Mühe, keinen Aufwand um die Menschen mundtot zu machen. Immer perfidere Maulkörbe werden ersonnen, um die Islamisierung Europas möglichst ungehindert vorantreiben zu können!
    Politisch korrekt wird der Meinungs- und Gesinnungsterror vorangetrieben und die demokratischen Bürgerrechte, samt Meinungsfreiheit immer weiter zurückgedrängt.

  8. Bösewicht (kein Partner)
    05. Januar 2019 12:00

    Die Segnungen der EU sind ja gar nicht in Worte zu fassen!

    Vor dem EU- Beitritt 1995 haben wir in Lehmhütten gehaust, zwei Gewänder pro Person, eines für den Alltag, eines für den Sonntag, Schuhe hat es nur höchstens im Winter gegeben, kein Strom, nur Ölfunzeln, kein fließendes Wasser, das war dank unserer grünen Naturschützer in allen Bächen trinkbar.

    Reiche haben ihre Waren mittels Ochsenkarren in die Städte gebracht.

    Bei Erkrankungen ist man zum Heiler gegangen, so im Dorf einer vorhanden war.

    Gegessen wurde Getreidebrei, in Notlagen Wurzeln, Eicheln, Rinde, Gras.

    Welche Segnungen uns doch die EU gebracht hat. Ich danke ihr jeden Tag mindestens 5 mal.

    • Undine
      05. Januar 2019 15:21

      ******************+!

      Ja, @Bösewicht, und weil die Schweizer und die Norweger so störrisch waren und sich nicht dem Wunder-Verein angeschlossen haben, hausen sie, wie man sieht, immer noch in Lehmhütten, etc.! Geschieht ihnen ganz recht! ;-)

  9. Der Realist (kein Partner)
    05. Januar 2019 11:13

    Die Schrecken des Krieges haben sich in den Köpfen der Staatschefs des Nachkriegseuropas eingebrannt, zudem lag der ganze Kontinent in Trümmern und wirtschaftlich am Boden. Da gab es wohl auch in der Bevölkerung keine Lust auf einen neuen Krieg, und schließlich setzte sich die Erkenntnis durch, das Frieden wohl die bessere Lösung ist. Die EU, erst Jahre nach Kriegsende gegründet, muss nur für harmlose Gemüter als Friedensprojekt herhalten.

  10. Wilhelm Conrad (kein Partner)
    05. Januar 2019 10:47

    Der Herr "Not my president" soll also etwas gesagt haben. Na sowas.
    Und in der inneren Mongolei, in Tschang Quang, Arbeitskommune "Roter Oktober", soll ein Rad umgefallen sein.
    Beides interessiert mich noch weniger als ich sagen kann.

  11. Herbert Richter (kein Partner)
    05. Januar 2019 09:38

    Nebbich Friedensprojekt, auch ohne die befohlene und orchestrierte Invasion v Millionen an Low IQ pigmentierten mohammedanischen Halbwilden zu berücksichtigen, trägt die Personenfreizügigkeit dank der jüdisch kommunistischen EUDSSR, die Schuld an abertausenden ermordeten, erschlagenen, erstochenen, vergewaltigten und drangsalierten w. Menschen Europas.
    Der menschliche Abschaum u das Verbrechergesindel v Balkan und den östlichen Shithole Höhlen brachte nur Mord, Leid und unermessliche Kosten in unsere Länder.
    U für diese Erkenntnis brauche ich keinen Bloggott oder sternderlgeile Rückendeckung von selbstgefälligen Schwurblern. Und das Gummihämmerchen Nazikeulchen hat mich noch nie tangiert!

  12. Anmerkung (kein Partner)
    05. Januar 2019 08:30

    Die "Friedensliebe" beruht vor allem darauf, dass die paar Menschen, die über hinreichende Macht verfügen, um einen Krieg zu beginnen, vor den Verwüstungen infolge eines geballten Atombombeneinsatzes zurückschrecken. Sie sehen dadurch ihr priviliegiertes Wohlleben bedroht, da ihnen voraussichtlich die Ausbeutungsobjekte, die sie für ihr Phäakentum benötigen, weitgehend abhandenkämen.

    Im Übrigen sind die europäischen Machtphäaken seit 1945 sowieso entmündigt und können aus Eigenem keinen Krieg mehr anzetteln.

    Die geistige Dürftigkeit, die auch diese Rede wieder geprägt hat, ist in Österreich allgemein bekannt, seit im Präsidentschaftswahlkampf das Gedicht "Hänschen klein" erklungen ist.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      05. Januar 2019 09:43

      Die bisherigen Kriege gingen noch nie vom europäischen Boden aus!
      Diese dogmatische Erbschuld diktiert nur die jüdisch kommunistische Geschichtsdiktatur der siegreichen Unterdrücker.

    • Anmerkung (kein Partner)
      05. Januar 2019 11:17

      "Die bisherigen Kriege gingen noch nie vom europäischen Boden aus" - na ja, die These, Karl der Große wäre bei seinem Krieg gegen die Sachsen von australischen Aborigines gesteuert gewesen, wird angezweifelt.

      Nach 1945 haben ja von Europäern veranlasste Kriege in Europa stattgefunden, nämlich die Kriege von ein paar Balkan-Potentaten nach dem Abtritt des Totò. Oder war das der italienische Clown, und der Machthaber hieß Tito?

      Egal, da wurde jedenfalls den Europäern rasch Bescheid gestoßen, dass sie sich ihre Kriegsgelüste "abschminken" können. Die NATO schaute kurz vorbei, und schon brach das Räuber-und-Gendarm-Spiel in balkanischen Wäldern zusammen (und das Nachspiel in Den Haag folgte).

    • Herbert Richter (kein Partner)
      05. Januar 2019 15:16

      @Anmerkung,
      genau so stellt sich Klein Hansi, beschult von einer jungfräulichen, sozialistischen Melonenemanze, die ganz große Weltpolitik vor.
      Und dank der menschengemachten Klimaerwärmung bin ich momentan in meinem Tiroler Ferienhaus seit 3 Tagen vollkommen eingeschneit. Und kein Ende absehbar....! Gut, daß die Vorratskammer gefüllt und der Weinkeller bestens sortiert.

    • Anmerkung (kein Partner)
      05. Januar 2019 16:43

      Ja, wenn Klein Hansi von einer Hippie-Emanze unterrichtet worden ist, die von den Traumzeit-Flausen begeistert ist, dann könnte er es den Aborigines tatsächlich zutrauen, schon im mittelalterlichen Europa eine Kriegsursache gewesen zu sein.

  13. Knut (kein Partner)
    05. Januar 2019 07:40

    Zur Klarstellung: Mit Kriegen haben die offiziellen Staatslenker nichts zu tun. Diese Szenarien werden auf höheren Ebenen geplant und die Staatslenker dann ganz einfach "hineingetheatert" - ob die wollen oder nicht. Und wo früher Armeen zum Einsatz kamen, werden heute Flüchtlingsströme erzeugt.

    Das grundsätzliche Ziel unter dem Deckmantel "Globalisierung" ist eine Zentralisierung der Macht - mit weniger Aufwand mehr Menschen kontrollieren.

    Unterstützt wird dies von der linken Monokultur und gewissen Institutionen. Universitäten zerstören Wissen, Religionen zerstören Spiritualität und man fesselt uns an die Vergangenheit, indem man uns Schuld und Reue einredet.

    Tolle Zukunftsaussichten!

  14. aw70_ohne_abo (kein Partner)
    05. Januar 2019 06:11

    An sich ein sehr gelungener Artikel - bis auf ein wirklich blödsinniges Detail.

    "sie zwangen den Deutschen keine Gebietsverluste auf"

    Entweder unser werter Blogschreiber ist mittlerweile senil (was ich bei seinen rüstigen 70 nicht hoffe). Oder er hat schlicht verdrängt, dass Deutschland nach 1945 zirka ein Drittel seines Staatsgebietes verloren hat, und dass ungefähr 6 Millionen Menschen aus den Ostgebieten vertrieben wurden.

    Gut, das war die Schuld der Sowjets. Aber auf die deutsche Psyche hat sich das durchaus ausgewirkt.

    • Herbert (kein Partner)
      05. Januar 2019 09:53

      Die Intentionen des Blogbetreibers sind dem nüchternen Konsumenten sehr wohl bekannt!
      Aber lesen Sie gestrige Huldigungen und Anbetungen, ist zu erkennen, da ists nicht weit her mit Nüchternheit oder objektiver Bewertung.
      Da steht die Sternderlgeilheit, übrigens ein genialer Schachzug des Blogbetreibers, über dem sachbezogenen Diskussionsbezug. Da gibts sogar Narzisten, die sich über Nichtbesterndelung echauffieren......!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      05. Januar 2019 09:57

      Nebbich alleine die Schuld der Sowjets! Die Verbrecher der Weltdiktatur haben Europa in wohliger Eintracht unter sich nach Interessenslage aufgeteilt. Siehe auch Jalta.

    • Freidenker (kein Partner)
      05. Januar 2019 13:28

      aw70: Richtig******************************************.)

      Nicht nur der Kriegstreiber Churchill verdient kein Lob unserseits, sondern auch dieser Adenauer nicht mit seiner bedinungslosen Westbindung und permanenten US-Truppenstationierung in D.

      Auch schon vergessen, dass er 1951 die Stalin-Note nicht ernst nahm und kurzerhand abgelehnt hat, wonach umgehend alle Kriegsgefangenen hätten heimkehren dürfen, wenn sich Deutschland mit einer Neutralität einverstanden erklärt hätte?

      Obwohl die Gefangenen wegen seiner Fehleinschätzung 3 Jahre länger leiden mussten und erst 1954 nach Stalins Tod freikamen, ließ sich Adenauer als großer Befreier der dt. Kriegsgefangenen unverdient feiern.

  15. Holmes (kein Partner)
    05. Januar 2019 05:27

    Der Vorgänger von Dr. Unterberger bei "Die Presse" lobt dagegen im Leitartikel vom 5. Jänner VdB über den grünen Klee - nur die kommenden Europa-Wahlen unterschätzt er halt ein wenig. Vor dem kommenden Rechtsruck hätte er in seiner Neujahrsansprache warnen müssen.
    Da will jemand seine Chancen als ORF-Häuptling etwas hinterfuttern.

  16. Kyrios Doulos
    04. Januar 2019 22:41

    https://www.taz.de/Archiv-Suche/!5560165&s=Menasse/

    https://www.taz.de/Archiv-Suche/!5562629&s=Menasse/

    Die linksextreme taz zu lesen, das macht mir nur in Berlin Spaß.
    Abgesehen von der Ideologie - sie ist gut geschrieben, sprachiich, stilistisch (wenn man wiederum vom lästigen Gendern mit * absieht).

    Obige Artikel habe ich heute in einem Berliner Kaffeehaus gelesen.
    Man beachte: Was Menasse und Relotius getan haben, das geht sogar der taz auf die Nerven - siehe die kritischen Töne und sogar den Aufruf an Menasse, die Preise zurückzugeben.

    Zu befürchten ist, es stört die Linken weniger die Lügen Menasses als viel mehr, daß er enttarnt worden ist. Und dann muß man halt auch auf Distanz gehen.

    Wie auch immer, die Artikel sind lesenswert.

    • Undine
      04. Januar 2019 23:30

      @Kyrios Doulos

      ****************+!

      Jetzt hat also auch Österreich seinen linxlinken Lügenbaron, den Westentaschen-Relotius Menasse mit seinen Allüren! Das ging aber prompt! Normalerweise brauchen Trends aus Deutschland etwas länger und sind bekanntlich bis auf ein Zehntel abgeschwächt. Aber was man so liest, dürfte mengenmäßig der linxlinke Menasse dem linxlinken Relotius sogar übertroffen haben. Köstlich!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      05. Januar 2019 09:59

      Dem Stockholm Syndrom erlegen?

  17. Undine
    03. Januar 2019 23:10

    Weil ich heute schon so eine lange Latte an Links zu eher politisch brisanten Themen gepostet habe, möchte ich auch noch einen Hinweis zu einem---zumindest für mich!---sehr erfreulichen Video geben; allerdings kommt auch hier die Politik UNGERUFEN ins Spiel, die PC in ihrer allerallerdämlichsten Version, obwohl sie gerade hier aber schon nicht die leiseste Daseinsberechtigung hat:

    "Thielemann Portrait"

    https://www.youtube.com/watch?v=zrZxapuFdLQ

    ...und in unserer Quatschbude ORF wagt man es, dieses Genie "UMSTRITTEN" zu nennen!

    • pressburger
      04. Januar 2019 11:21

      Reproduziernde Künstler sind nie Genies. Das Neujahreskonzert mit Thielemann, eine müde Sache, Willy Boskowski, das waren noch Konzerte. Einladung an Thielemanns als Geste an das deutsche Publikum.
      Volle Übereistimmung. Der ORF ist und bleibt im 2019 blöd. Blümel sei dank.

    • Beobachter 2 (kein Partner)
      05. Januar 2019 10:25

      pressburger, ich stimme vollinhaltlich zu! Dieses Neujahrskonzert war fade - und ich habe Willi Boskovsky (nicht Boskowski!) noch dirigieren sehen. D a s war musikalische Herzlichkeit gepaart mit dem genialen Können alt-österreichischer und deutscher Komponisten! Die heutigen Philharmoniker - technisch hervorragend - jedoch ohne innere Intuition, ohne den so wichtigen österreichisch-wienerischen Charme, der es einem Orchester erst ermöglicht, den Geist des Komponisten und dessen Absicht zu erfassen - und an die Zuhörer weiterzugeben. Dazu Otto Schenk über den Dirigenten Wilhelm Loibner und den seltsam-wienerischen Walzer-Pulsschlag, one, two and - perhaps three. Alles vergangen...

    • Ambra
      06. Januar 2019 17:05

      Erstens, liebe Undine, vielen Dank für den Link zum Thielemann Portrait !! Zweitens ist der ORF nicht nur eine Quatschbude, sondern hat auch kaum mehr Mitarbeiter, die von Musik etwas verstehen - das zeigt sich in vielem.

      Und zu den Kommentaren von Pressburger und Beobachter: Sie tun mir sehr leid, wenn Sie die überragende musikalische Qualität dieses Neujahrskonzertes nicht verstehen konnten. Es zählt ohne Frage zu den besten Neujahrskonzerten, die es je gab, auf einer Stufe mit Boskowski (den ich auch noch selbst erlebte
      in seiner besonderen, aber nicht immer ganz präzisen Art,) mit Kleiber und Karajan zB ). Aber vielleicht bevorzugen Sie die Oberflächlichkeit eines Dudamel ….

    • Beobachter 2 (kein Partner)
      07. Januar 2019 18:05

      1. lieber(e) Ambra, wissen auch Sie nicht, wie sich Willi Boskovsky richtig schreibt: Eben so! 2. sollten Sie wenigstens versuchen auf zugegebener Maßen emotional verbrämte Argumente einzugehen, was Ihnen auch gelingen würde, könnten Sie versuchen sinnerfassend zu lesen. 3. Ich habe nahezu alle Neujahrskonzerte seit Willi Boskovsky bis Ende der 90er Jahre persönlich miterlebt (Sie etwa auch?) und erlaube mir ein Urteil nach meinen persönlichen Eindrücken. 4. Und den letzten Satz hätten Sie sich sparen können! Thema verfehlt! Trotzdem mfG

    • Ambra
      07. Januar 2019 20:22

      Lieber Beobachter: es tut mir leid, daß ich Sie offensichtlich mit meinem Kommentar sehr getroffen habe - natürlich steht jedem Hörer seine persönliche Meinung zu, aber es wird gerade in der Musik immer wieder verschiedene Meinungen geben. Haben Sie die Kritik von Sinkovicz gelesen ? Auch mit ihm bin ich nicht immer einer Meinung, aber in diesem Falle ganz und gar. Daß ich Boskovsky in der Eile falsch geschrieben habe, tut mir leid. Ansonsten glaube ich, eine gewisse Qualifikation zur Beurteilung von Konzerten zu haben : ich arbeite seit 40 Jahren weltweit als Musikmanagerin und dies mit Topstars der Klassikszene.
      Und ich habe auch kein Thema verfehlt.

  18. jaguar
    03. Januar 2019 21:55

    S. g. Hr. Unterberger,
    es gibt eine selbsternannte Elite und eine echte Elite. Sie gehören zu letzterer und das hoffentlich noch viele Jahre!

  19. Undine
    03. Januar 2019 21:00

    Die Stimmung in D scheint ENDLICH zu kippen! War es eine Messerstecherei zu viel?

    "Deutscher Kriminologe: Willkommenskultur am Ende"

    https://www.journalistenwatch.com/2019/01/03/deutscher-kriminologe-willkommenskultur/

    • Kuhlengräber (kein Partner)
      05. Januar 2019 04:57

      Wo soll denn die Stimmung kippen? In den Parlamenten? Sicher nicht, wenn man sich die Bilanz der Wahlen ansieht. Daher auch nicht bei den Wahlschafen und die sind immer noch in der satten Mehrheit.

      Außerdem hält sich das Regieme dort Polizeikäfte von über 20 DIVISIONEN* mit Land und Bund und will das Regime auch noch die BW im Innland einsetzen.

      Diese Herrschaftsform hält sich noch lange denn es stehen auch noch 50.000 Yankees im Lande, gut und gerne protegiert von der Politik.

      Fast alles in Abwärtsbewegung aber Futter und Schauspiel gibt es genug und daher hält sich dieser vergammelte Laden.

      *) 1 Division bei den Streitkräften etwa 20.000 Mann bzw. weniger.

  20. Brigitte Imb
    03. Januar 2019 18:44

    OT - Vorchdorf droht eine Großmoschee zu bekommen

    Die ÖVP Vorchdorf stimmte mit 2/3 Mehrheit für den Verkauf des benötigten Grundstückes und damit FÜR den Moscheebau.
    Sind dort nur "Altschwarze"?

    https://www.unzensuriert.at/content/0028614-Vorchdorf-Dank-OeVP-droht-Bau-einer-Grossmoschee-fuer-fundamentalistische-Moslems

    • otti
      03. Januar 2019 19:00

      Liebe Brigitte - keine "Altschwarzen" , NUR DEPPEN !

    • Brigitte Imb
      03. Januar 2019 19:17

      Ja klar, otti.

      Nun wagte ich doch den Blick auf deren Politiker und bin genauso gescheit wie vorher.

      http://www.vorchdorf.at/Politik/Gemeinderat

      Deppen und Verräter, od. beides gleichzeitig.

    • pressburger
      03. Januar 2019 19:51

      Wie immer die Ostmärker möchten es dem Reich, Merkel-Reich gleichmachen. Da wo die Merkel die CDU geführt hat, soll auch ÖVP landen. Wer ist eigentlich der Parteivorsitzender dieser Islamisierungspartei ? Ist der Vorsitzende ein Förderer der Islamisierung ?

    • otti
      03. Januar 2019 22:16

      Liebe Brigitte - natürlich ist uns bewußt, daß Vorchdorf nicht der Nabel der Welt ist.

      Wenn man aber so in die Gesichter schaut - bei allem gebührenden Respekt - kommt einem die weltumspannende Gefahr des self fulfilling prophecy in den Sinn.

    • Nestroy
      03. Januar 2019 23:36

      Was?? sind die noch zu retten?
      So ein Betrug! Verrat!

    • Mentor (kein Partner)
      05. Januar 2019 08:10

      Damit der Wähler nichts mehr mitbekommt muss das Linke Datenschutzgesetz herhalten:
      vorchdorf.at/Politik/Gemeinderat/GR-Sitzungsprotokolle

      Liebe Bürgerinnen und Bürger!

      Aufgrund datenschutzrechtlicher Unschärfen werden Tagesordnungen und Protokolle von Gemeinderatssitzungen nicht mehr über das Medium der Homepage der Marktgemeinde Vorchdorf veröffentlicht.

      Einsichtnahme und Auskunft lt. OÖ. Gemeindeordnung im Gemeindeamt möglich.

      Wir danken für Ihr Verständnis!

  21. magnamater
    03. Januar 2019 18:41

    Uneträglich war, dass Zuseher/ Zuhörer auf Kindergartenniveau angesprochen wurden. Wenn er seine Erklärungen wenigstens an einen Lehrling gerichtet hätte, der schon wählen darf. Für wie einfältig hält uns der Herr VdB?

    • Brigitte Imb
      03. Januar 2019 18:51

      Sich HBP anzuhören ist einfach vertane Zeit. Od. ev. Feindbeobachtung?

      Es ist doch nichts zu erwarten von "seinen" Worten, die ihm ein Redenschreiber vorgesetzt hat um das Volk zu "bedröhnen". Es ist NICHT seine Meinung die er vorträgt.
      Hat er eigentlich eine? Irgendwie wohl schon, aber die ist lediglich auf einen seiner Versorgungsposten zugeschnitten, vermute ich.

      Also, ich tue mir HBP nicht einmal verbal an.

  22. socrates
    03. Januar 2019 17:53

    Geschichtsfälschung zur Klimarettung
    In Polen wurde nach dem Motto VAE VICTIS die Klimakonferenz zur Verminderung des CO2 abhehalten. Der einfachste Weg wäre das Recycling durch Hydrierung der Kohle, wie es schon seit ~1920 von Deutschland und Polen gemacht wurde. Der WK2 wurde von Deutschland mit Leunabenzin geführt und industriell hergestelltes Erdöl war Eier der Hauptgründe des Krieges. Innerhalb von 3 Jahren könnte Polen wieder Erdölprodukte preiswert verkaufen.
    Dagegen schossen die Medien Sperrfeuer.

    • socrates
      03. Januar 2019 17:58

      Eine Aktie der Ruhrgas von 1933 schreibt: „Errichtung und Betrieb von Anlagen zur Umwandlung fester, schwer verkäuflicher Brennstoffe und anderer Energiearten und Stoffe, insbesondere für Gasfernversorgung und Fernheizung. Gegründet am 11.10.1926; eingetragen am 29.10.1926.“ Es gab also einen langen Vorlauf. Gründung durch rund 92 Prozent der im Rheinisch-Westfälischen Kohlensyndikat vereinigten Zechen.
      Teilschuldverschreibung der STW AG von 1941
      Teilschuldverschreibung der Hydrierwerke Pölitz von 1940 (Memento des Originals vom 5. Mai 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.

    • socrates
      03. Januar 2019 18:00

      Eine Aktie der Ruhrgas von 1933 schreibt: „Errichtung und Betrieb von Anlagen zur Umwandlung fester, schwer verkäuflicher Brennstoffe und anderer Energiearten und Stoffe, insbesondere für Gasfernversorgung und Fernheizung. Gegründet am 11.10.1926; eingetragen am 29.10.1926.“ Es gab also einen langen Vorlauf. Gründung durch rund 92 Prozent der im Rheinisch-Westfälischen Kohlensyndikat vereinigten Zechen.
      Teilschuldverschreibung der STW AG von 1941
      Teilschuldverschreibung der Hydrierwerke Pölitz von 1940 (Memento des Originals vom 5. Mai 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
      "Deshalb ist die geschichtliche Aufarbeitung in Österreich und Deutschland verboten"

    • Nestroy
      03. Januar 2019 23:40

      Ausbeuten und Energiebedarf bei diesen Verfahren sind ein Jammer...

  23. Julius C
    03. Januar 2019 17:22

    OT:
    Diese 10 Dinge die aus Sicht des PROFIL das Jahr 2018 erträglich gemacht haben, die gut liefen:

    https://www.profil.at/shortlist/gesellschaft/10-gute-dinge-2018-10569692

    So tickt PROFIL eben. Nett.

  24. Postdirektor
    03. Januar 2019 17:10

    Die ärgsten Spalter und Rassisten sind die Linken:

    Sie beschimpfen autochthone Bürger Europas, die auf Fehlentwicklungen hinweisen und friedlich dagegen demonstrieren, als Pack und Nazis.

    Sie weisen genussvoll auf kriminelle Taten von Einheimischen hin und verschweigen im Verbund mit den meisten Medien oft viel schlimmere und im Verhältnis häufigere Taten von Einwanderern.

    Sie wollen nicht wahrhaben, dass alle unsere Errungenschaften, vom Sozialstaat über technologischen Vorsprung (und dadurch allgemeinen Wohlstand), durch den Fleiß und die Zuverlässigkeit der Bürger Europas, die schon lange hier leben, geschaffen worden sind. – All das hat selbstverständlich zur nun schon eine Zeit lang andauernden Friedensphase geführt.

    Sie lassen zu, ja fördern, dass durch unbeschränkte Einwanderung von Anhängern gewaltbereiter Kulturen die Spaltung in der Bevölkerung innerhalb der Länder immer größer wird.

    Nicht umsonst hat VdB eine stärkere Aufrüstung des Bundesheeres gefordert.

    - Im Hinterkopf der Linken irrlichtert der Kampf gegen die einheimische Bevölkerung…

  25. OT-Links
    03. Januar 2019 17:08

    https://www.krone.at/1836171
    Die Krone ist heute richtig tüchtig. Zuerst hat sie einen Orden für die couragierte Schweizerin gefordert, s. Link oben, die dem notgeilen Afghanen eine geknallt hat und jetzt berichtet sie vom immer teurer werdenden ORF, dem aber beständig die Zuschauer davonlaufen.

    "Immer mehr GIS-Zahler, immer weniger ORF-Seher!"
    https://www.krone.at/1836308

    • Ingrid Bittner
      03. Januar 2019 17:20

      Das ist mir heute auch aufgefallen und ich hab mir gedacht, die spüren vielleicht schon den neuen Geldgeber?? So unter dem Motto, wes Brot ich ess, des Lied ich sing.

    • OT-Links
      03. Januar 2019 17:52

      Welcher neuer Geldgeber denn? Habe ich irgendwas verschlafen? Gibt es Grund zum Feiern? :-)

    • pressburger
      03. Januar 2019 19:59

      Aha, erste gute Nachricht im 2019. Und welcher Wahnsinnige hat die Krone
      gekauft ?

    • Brigitte Imb
      03. Januar 2019 20:06

      B...o

      Keine Ahnung wo d. polit. steht. Wahrscheinlich beim Geld, egal über welche Partei.

    • OT-Links
      03. Januar 2019 20:23

      Danke für die Info! Benko also, klingt nach Großkapital. Der Mann hat sicher Beziehungen. Fragt sich nur, zu wem? Jedenfalls hat er eine beachtliche, um nicht zu sagen unglaubliche Karriere hingelegt. Toll! Obs gut oder schlecht ist, wird sich zeigen. Die Krone jedenfalls traut sich in letzter Zeit immer mehr, hat aber auch ihre APA-Phasen...

    • Ingrid Bittner
      03. Januar 2019 20:49

      @OT-Links: den Geldgeber hat Brigitte Imb ja schon "geoutet". Ich könnte mir vorstellen, dass der nicht eingleisig links ist, und die gelegentlichen Rückfälle zur APA erklär ich mir einfach so, da bringt man eine Seite voll ohne viel zu arbeiten.

    • OT-Links
      03. Januar 2019 20:51

      "Zu seinem Netzwerk zählen Strabag-Gründer Hans-Peter Haselsteiner, der frühere Bundeskanzler Alfred Gusenbauer (SPÖ), Airliner Niki Lauda, Wüstenrot-Chefin Susanne Riess, Novomatic-Gründer Johann Graf, der Berater Roland Berger und auch Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP), mit dem er unlängst - zusammen mit einer Wirtschaftsdelegation - in die Vereinten Arabischen Emirate (VAE) reiste."

    • Brigitte Imb
      03. Januar 2019 21:13

      Wissen Sie auch mit wem "Susi" liiert ist?

    • OT-Links
      03. Januar 2019 21:19

      Jössasna, mit dem Gockl. ;-)

    • Brigitte Imb
      03. Januar 2019 21:19

      Stand übrigens sogar in der Krone. ;-)

      Hat da jemand Geld gebraucht?

    • Brigitte Imb
      03. Januar 2019 21:21

      Das ist ja selbst auf Wiki zu lesen........ich bin nun dennoch lieber still.

    • OT-Links
      03. Januar 2019 21:22

      Nein, machen Sie bitte weiter - ich komm noch nicht drauf ;-)

    • Nestroy
      03. Januar 2019 23:45

      Nein das hat alleine mit Richard Schmitt zu tun.
      Er ist der einzige Kolumnist, der noch normal schreibt. Alle anderen haben sich dem "Werte"-Kanon hingegeben. Also nach links abgedriftet.
      Nur mehr Schmitt und Jeanee sind lesbar!

  26. Haider
    03. Januar 2019 16:32

    Auch hier zeigt sich, daß die Linken unfähig sind aus der Geschichte (aus Erfahrung!) zu lernen. Österreichs Sozialisten waren in der Zwischenkriegszeit fanatisch für den Anschluß an Deutschland, da sie dort – im Unterschied zu Österreich – wesentlich an der Regierung beteiligt waren. Wahrscheinlich sind sie heute klammheimlich für eine Vereinigung Österreichs mit Rumänien bzw. Malta, den letzten Resten mit linker Staatsregierung in Europa.

  27. Riese35
    03. Januar 2019 16:01

    Ich kann leider nicht mitreden. Ich habe die Zeit sinnvoller genutzt, mir die Neujahrsansprache des Präsidenten angehört und war recht angetan:

    https://www.youtube.com/watch?v=YZw1L8X4NNE

    • Undine
      03. Januar 2019 17:12

      @Riese35

      Danke! *********************!

    • Brigitte Imb
      03. Januar 2019 17:59

      @Riese35,

      ***********************

    • Wyatt
      03. Januar 2019 18:03

      ebenfalls DANKE!

    • pressburger
      03. Januar 2019 20:03

      War auch schwer beeindruckt. Putin hat zu seinen Landsleuten gesprochen.
      Putin hat seinen Landsleuten in einfacher, eindrücklicher Sprache erklärt, dass er einer von ihnen ist und dass die Anliegen seiner Mitbürgern für ihn das wichtigste sind. Russia first.

    • Ingrid Bittner
      03. Januar 2019 20:51

      Diese Rede hab ich mir jetzt auch angehört. Vielleicht schick ich die dem Hr. VdB, das wäre doch was, oder? Aber lernfähig ist der ja nicht mehr, der Hr. VdB. und sein grüner Adlatus wird den link ja gar nicht durchlassen. Aber versuchen könnte man es ja.

    • otti
      03. Januar 2019 22:28

      Riese35

      Danke für den Link.

      Wiederum ein Beispiel für die Großartigkeit dieses Blogs.

    • Nestroy
      03. Januar 2019 23:47

      Putin ist mehr unser Präsident, als der unrasierte kettenrauchende Kommunist.
      Ist ja unglaublich wie sich die Zeiten umgekehrt haben!!

    • McErdal (kein Partner)
      05. Januar 2019 07:31

      @ Riese 35

      Ich habe mir die Rede jetzt auch angehört und muß Ihnen beipflichten - auch ich war recht angetan !
      Das war die Rede eines PRÄSIDENTEN ohne wenn und aber !

      Putin hat bestimmt andere, größere Probleme am Hals - labert aber nicht so einen
      Schwachsinn, wie ein Herr, der nie gewußt hat von welchem Land er Präsident ist!
      Er hat sein Land nicht erwähnt - weil es nicht sein Land ist - ganz einfach!

    • HDW
      05. Januar 2019 20:42

      Ich habe die Rede Putins original angehört, dann mir im internet die von VdB und auch die Ansprache Merkels. Vielleicht übertreibe ich aber meine, dass man von diesen drei derart konträren Reden zum jetzigen Zeitpunkt auf das zukünftige Schicksal Europas schliessen kann. Und es ist kein gutes für das Europa das sich dem "Westen" ergeben hat. Im Osten wird das Europa das wir kennen bewahrt, für den Westen ist es nur Spielgeld zur Bewahrung der eigenen Kaste.

  28. glockenblumen
    03. Januar 2019 13:45

    OT

    Luxemburg: Auto in Fußgehergruppe gerast, aber es handelt sich lt. Polizei um eine "Beziehungstat" eines 47-jährigen Luxemburgers....

    https://www.krone.at/1836193

  29. Undine
    • glockenblumen
      03. Januar 2019 13:42

      Mglw. nimmt er zu viele linksgedrehte Pillchen ein ;-)

    • Herby
      03. Januar 2019 14:22

      Diese ganze Kopftuchsache ist ja doch vom Europathema entfernt, oder?

      Hat mit der Europäischen Einigung nach dem 2. Weltkrieg nichts zu tun und weder mit der früheren E.W.G. noch mit der späteren E.G. und mit der danach folgenden E.U.

      Tatsache ist dass Van der Bellen eine Haltung zu Europa & zur Europäischen Einigung und zur E.U. hat die in meinen Augen vorbildlich ist!

      Ob Van der Bellen ein Agnostiker ist bzw an Gott glaubt oder nicht ist in Bezug zu seiner Haltung zu Europa & zum Europäischen Projekt völlig nebensächlich.

      Christliche bzw moralische Menschen können Gutes tun. Aber auch indifferente Menschen können Gutes tun & sagen. VdB tut & sagt über Europa genau das Richtige!

    • glockenblumen
      03. Januar 2019 14:48

      jaja @Herby, Amen....

      Was VdB sagt ist vollkommen richtig, und die Erde ist und bleibt eine Scheibe!

      Daß er 1994 den EU-Beitritt mit seinen Grünen und -innen vehement attackiert und abgelehnt hat, daran erinnert er sich nicht mehr, der nunmehrige glühende Europäer??

      Obwohl es sogar richtig gewesen wäre, diesem Moloch nicht beizutreten, der bis jetzt nur wirtschaftliche Schäden, den Verlust der inneren Sicherheit, beängstigenden Verlust des Bildungsniveaus und den Verlust jeglicher Autonomie verursacht hat - und es wird noch schlimmer kommen!

    • Rau
      03. Januar 2019 14:55

      Interessant, wie weit man es bringen kann, auch dann, wenn man praktisch zu jeder Zeit falsch liegt im Gegensatz zur FPÖ - die damals beitrittsfreundlicher war, aber sich dann zunehmend distanziert hat, weil immer klarer wurde, dass sich diese EG immer mehr von der Idee eines reinen Wirtschaftsraumes entfernt hat.

    • otti
      03. Januar 2019 19:09

      Undine, glockenblumen, Rau: **********************************

      Ich wiederhole mich - bitte um Entschuldigung:
      wenn unser hochwürdigster HBP meint etwas sagen zu müssen, zwingt mich irgendein Reflex den Ton wegzudrehen.

      Oder, Galle zu Großhirn: mach schnell, sonst wird dir schlecht !

      WOHER, VERDAMMT NOCH EINMAL, nimmt sich der grüne Hochwürden das Recht, mich zu belehren !!!???!!!

    • Brigitte Imb
      03. Januar 2019 20:09

      @otti,

      köstlich. *****

  30. do ut des
    03. Januar 2019 13:19

    Im Fernsehen von Nordkorea wird die dortige „haute volée / High Society“ etwa so oft gezeigt, wie im ORF der ehemalige und der amtierende Bundespräsident.
    Wikipedia nennt "High Society" als die Personengruppe mit dem größten materiellen Reichtum und dem höchsten sozialen Status...

    • Mentor (kein Partner)
      05. Januar 2019 08:23

      Diese "haute volée" konnten wir anlässlich des Neujahrskonzert bewundern.
      Die nächste Gelegenheit wird der Nachtslalom in Schladming sein.

  31. Arbeiter
    03. Januar 2019 12:31

    Danke für die unermüdliche Alternative zur Mainstream Gehirnwäsche!

    • Ingrid Bittner
      05. Januar 2019 15:16

      Frage: sind Sie Herr Thedor Arbeiter, der in der Krone dem Hr. Bundespräsidenten so einen netten Brief geschrieben hat???

  32. Franz77
    03. Januar 2019 12:12

    OT - das Wunder von Bottrop. Aus Kombi wurde binnen Minuten eine Limousine. https://killerbeesagt.wordpress.com/

    • Undine
      03. Januar 2019 13:47

      Da dürften wieder einmal Relotiusse am Werk sein! ;-)

    • Wyatt
      03. Januar 2019 17:44

      und der emotionslose, exakte Bericht des "Augenzeuges",,,,,"das Auto hat sich noch einmal herumgedreht...." - (und auf einmal verwandelte sich der Kombi in eine Limosine?)

    • Rau
      04. Januar 2019 08:52

      Die Limousine war bei einm anderen Anschlag, nämlich dem eines Bosniers, der in eine Bushaltestelle gefahren ist und dabei eine 80jährige Frau getötet hat. Der wurde aber unter Suizidversuch berichtet. Wenns ein Moslem ist ist es nie ein Anschlag. Und auch die Opfer scheren dabei keinen. Wenn man die Tat aber nach rechts drehen kann, wie bei diesem hier, bei dem wohlgemerkt keiner starb, da weiss mans plötzlich ganz genau, was den rechten Hintergrund anbelangt. In dem Fall darf ja kann auch gar nicht genug "pauschaliert" werden. (seit wann sagt und schreibt man eigentlich nimmer "pauschalisieren"??)

  33. Romana
    03. Januar 2019 10:32

    Die Neujahrsansprache des Bundespräsidenten war an einen 5-Jährigen gerichtet, und dieses Niveau hatte sie auch: eine Lobeshymne auf die EU mit kindischen Vergleichen. Wäre es zu anspruchsvoll gewesen, sich an erwachsene Österreicher zu wenden? Übrigens fehlte die Erwähnung Österreichs in dieser Ansprache zur Gänze.

    • Franz77
      03. Januar 2019 12:39

      Ich kenne keinen der sich diese Ansprachen antut.

    • pressburger
      03. Januar 2019 20:07

      Nach berechtigter Überzeugung VdB`s hat er, und seinesgleichen die Menschen soweit infantilisiert, dass sie jeden Unsinn glauben. Gut so. Sagt VdB.

    • McErdal (kein Partner)
      05. Januar 2019 07:36

      @ Romana

      Aus Ihrem Post: Übrigens fehlte die Erwähnung Österreichs in dieser Ansprache zur Gänze.

      Warum sollte er Österreich erwähnen - es ist nicht sein Land -
      ein Paß alleine - und mehr ist es nicht - bedeutet garnichts !

  34. Verschwörungstheoretiker
    03. Januar 2019 10:24

    Nach großen Kriegen kommt sichtlich immer wieder eine Phase des "Friedlich-Bleibens"! Nun scheint diese Zeit aber endend zu werden. Es ist eh schon langweilig(wie vor dem 1.Weltkrieg), die wohlhabende, gebildete Mittelschicht wird auch immer unbequemer zum Regieren und schließlich muss man die Bevölkerungsexplosion in den Griff bekommen!
    Im Buch von Daniel Prinz "Wenn das die Welt wüsste" ist eine Freimaurer-Erklärung/Dekret( 7.Sept.2015!!) via Presse an die europäischen Regierungen ergangen, dass immer mehr und mehr Flüchtlinge/Migranten aufzunehmen sind. Thomas P.M. Barnett ( Amerikanischer Militärstratege und Globalisierungsbefürworter) hatte die Vision einer "hellbraunen Mischrasse" in Europa". In seinem Buch "Der Weg in die Weltdiktatur(2016) spricht er sich schockierend ehrlich für eine neue Weltordnung aus. Interessant ist, dass auch ein Herr Schäuble sich zu einer ähnlichen Aussage verleiten ließ, Gefahr der Inzucht!!
    Die Idee zur Gründung der EU dürfte auf Graf Coudenhove-Kalergi (katholischer Freimaurer), der sich stark für einen paneuropäischen Bundesstaat engagierte, zurückgehen. Dieser Plan fand auch bei Winston Churchill (Hochgradfreimaurer) Zustimmung. Summa summarum, die Wölfe im Schafspelz wollen der Menschheit ihre perfiden Pläne weiterhin aufoktroyieren.

  35. Politicus1
    03. Januar 2019 10:20

    Die grundlegende Fälschung ist das Gleichsetzen der EU mit EUROPA.
    Da wird behauptet, wer gegen die EU, oder auch nur einzelne Normen der EU ist, der kann kein guter Europäer sein.
    Auf der anderen Seite ist Othmar KARAS, der Verfechter einer alles reglementierenden EU mit seiner EUrokratischen Gesinnung DER Parade-Europäer schlechthin.

    Wer diese Unwahrheiten und Diskrepanzen aufzeigt und beim Namen nennt wird von Links bis Mainstreammedien natürlich sofort zum Rechtspopulisten und Feind Europas erklärt.

  36. Josef Maierhofer
    03. Januar 2019 09:54

    Für mich steht Europa am Abgrund, vor der Selbstabschaffung und zwar nicht wegen geschichtlicher Fakten, sondern wegen deren Missachtung, offenbar muss die diktierte linke Ideologie reichen.

    Dass Linke, egal wo, stets versuchen alle Fakten zu verwischen, zu manipulieren, die Geschichte zu klittern, das ist leider Fakt, denn sonst wären sie, so wie inzwischen in Österreich, überall so ein armseliger lügnerischer Haufen, der keinen Halt mehr findet, zumindest nicht mit demokratischen Mitteln.

    Die EU am Scheideweg zwischen Fortschreibung der eingerissenen Diktatur (P.C., Gender, mediale Hetze, juristische Hetze, Aushebeln des Rechtsstaates, ... ) und einer fruchtbaren Handelsgemeinschaft. Die EU am Scheideweg zwischen Selbstaufgabe und Fortbestand unserer Kultur. Die EU am Scheideweg, tatsächlich eine 'Friedensgeschichte' zu schreiben oder diese gänzlich zu löschen.

    UHBP sieht nur die Fortschreibung der Diktatur und propagiert sie.

  37. Walter Klemmer
    03. Januar 2019 09:38

    Die größte Herausforderung wird der Islam in Europa und an den Grenzen zu Europa! Und da ist EU und Deutschland auf dem völlog falschen Hurenkurs.

    Alle 10 Jahre verdoppeln sich die Zahlen der Mohammedaner in Europa.

    Bis jetzt hat das noch in jedem Land zu einem blutigen Bürgerkrieg geführt. (Libanon in jüngerer Geschichte, Sudan, Nigeria,....überall wo Mohammedaner hinkommen, wird alles andere mit Waffengewalt durch hinterhältige Überfälle eliminiert, in Syrien, dem Irak aber auch in der Türkei und in Ägypten werden Christen blutig bekämpft. Die Vertreibung der Christen wird seit 1986 von allen mohammedanischen Staaten planmäßig betrieben. Es ist fast vollendet!) Weil die Mohammedaner es gar nicht erwarten können, bis sie die Scharia demokratisch sowieso durchsetzen können, schießen sie schon vorher, ganz wie ihr Vorbild Mohammed. Danach werden Minderheiten hingerichtet.

    Im Bürgerkriegsfall steht eine türkische Militärmacht mit Verbündeten im Soldatenausmaß von ca. 10 000 000 an der Grenze Europas zur Verfügung.
    Sind diese tot, sofort wieder 10 000 000.
    Das Bevölkerungswachstum Mohammedasiens macht es möglich.

    Schöne Zukunftsaussichten! Danke Herr Bundespräsident.
    Er weiß genau, dass er gegen Hofer nur mit Hilfe der Mohammedaner in Österreich gewonnen hat. Daher kann er von seinen Wahlhelfern gar nicht genug bekommen.
    Diejenigen, die ihn gewählt haben, werden die Härte von Mohammeds Schwert, das in jeder Moschee verehrt wird, noch spüren, zumindest ihre Kinder, soweit Linke Familie und Kinder überhaupt haben. Dann ist es aber zu spät.

    Mohammeds Koran gehört wie Hitlers Kampf verboten.
    Wem das nicht passt, der/die kann gehen.
    Dann sieht man wer integrationswillig ist und wer nicht.
    Für alle Religiösen haben wir in Europa einen Friedensfürst, der Feindesliebe verlangt.
    Mohammeds Kriegsgott kann in Arabien bleiben. Wer den Kriegskult unbedingt beibehakten will, der hat hier nichts verloren. HALBMOND UND KRUMMSCHWERT beide sind für Mohammedaner Kriegssymbole.
    Van der Bellen und Co holen den arabischen Kriegsgott Mohammeds nach Österreich. Danke!
    Aber mit dem Kriegsgott Mohammeds müssen sich auch die deutschen Parteien ins Bett legen um Wahlen gewinnen zu können.
    Sie werden dabei zunehmend antichristlich und verkaufen das als Union der Konservativen.
    Der Islam gestaltet bereits die Parteien Europas um: von christlich über konservativ hin zu islamisch. Die Entwicklung ist abzusehen.

    Gott sei Dank gibt es gallische Dörfer: in Freikirchen bekehren sich viele Mohammedaner zu Jesus.
    Die sind die letzten, die Integrationsarbeit leisten. LINKS sagt: macht doch alle, was ihr wollt! (=Definition des Satanismus)
    In manchen Freikirchen mit 40 Mitgliedern sitzen Sonntag für Sonntag 30 ehemalige Mohammedaner. Freudig kommen sie, singen, tratschen nach dem Gottesdienst und erzählen von den Schrecken der islamischen Welt und was da noch so alles nach Österreich kommt.
    Sie werden in Österreich von Mohammedanern bedroht!
    In der Kirche sind sie froh, dass sie dem Kriegsgott Mohammeds entflohen sind.

    Gutes Jahr 2019!

    • Almut
      03. Januar 2019 10:11

      *******************************!
      Wenn der Finanzcrash kommt (bzw. eingeleitet wird) und die "schutzsuchenden", gut ausgebildeten Guerillakämpfer nicht mehr eine Rundumversorgung genießen wird das große Schlachten beginnen.

    • Franz77
      03. Januar 2019 12:45

      Ja Almut, ich fürchte auch das Schlimmste. Vor allem in den Städten, alle heimischen Einwohner sind bereits entwaffnet. Es wird ein leichtes Spiel für die Steinzeitmenschen.

    • pressburger
      03. Januar 2019 20:23

      In jeden Land der westliche EU übersteigt die Zahl der kampfbereiten Mohammedaner, die Gesamtzahl der einsatzbereiten Angehörigen der Polizei und der Armee.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      05. Januar 2019 15:33

      @Pressburger,
      Militär und Exekutive wird systematisch von Mohammedanern durchsetzt, bewußt durch dämlichblonde Trampeln geschwächt.

  38. Herby
    03. Januar 2019 09:27

    Vielen vielen herzlichen Dank unserem Bundespräsidenten Dr. Alexander Van der Bellen für diese sehr gelungene Neujahrsansprache v. 1.1.2019!

    Österreichs Bundespräsident wünscht sich dass die Wahlbürger am 26. Mai 2019 an der Europawahl teilnehmen - genauer: an der Direktwahl zum Europäischen Parlament wo Österreichs Wahlbürger 20 österr. Mandatare wählen.

    Österreichs Staatsoberhaupt hält dazu eine sehr schöne und zutreffende Rede wo er sich vor allem auch an die Kinder und Jugendlichen wendet.

    Österreichs Staatsoberhaupt spricht über Europa und über das Vereinte Europa. Hingegen verwendet er den Ausdruck "Europäische Union" nicht. Der Bundespräsident spricht sehr deutlich über den Frieden, der in den letzten über 70 Jahren in Europa mühsam aufgebaut wurde, der aber nicht sicher ist und vor allem nicht aufs Spiel gesetzt werden sollte.

    Bevor man an so etwas denkt sollte man lieber vorher sehr lange nachdenken. Und genau zu solchem Nachdenken über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Europas fordert Bundespräsident Van der Bellen die Kinder, die Jugend und alle Bürger auf!

    Vielen herzlichen Dank Herr Bundespräsident für diese wunderbare Neujahrsansprache! Ich hoffe jedenfalls dass viele Bürger diese Worte ernst nehmen.

    Nur noch eine Frage direkt an Dr. Unterberger:
    "Welches Europa wünschen Sie sich eigentlich?"

    Link in Youtube - Neujahrsansprache vom 1.1.2019 von Bundespräsident Van der Bellen:

    https://www.youtube.com/watch?v=Ang1AxsntSs

    Text der Neujahrsansprache:

    Neujahrsansprache von Bundespräsident Alexander Van der Bellen am 1. Jänner 2019

    Guten Abend, meine Damen und Herren.

    Ich hoffe, Sie hatten einen angenehmen Start in dieses Neue Jahr 2019.
    Es wird einige wichtige Dinge geben, über die wir heuer zu entscheiden haben. Allen voran die Wahl zum Europäischen Parlament im Mai.

    Vor kurzem hat mich dazu eine Bürgerin angesprochen, und sie sagt: „Mein Sohn Matthias wird heuer fünf und lernt im Kindergarten gerade viel über verschiedene Fahnen, auch über die europäische. Ich merke,“ so sagte sie, „dass es gar nicht so leicht ist, ihm Europa zu erklären. Wie würden Sie das machen?“

    Hm. Ich will es versuchen, lieber Matthias: Vielleicht bist du im Sommer mit deinen Eltern schon einmal zum Meer gefahren und hast am Strand ein Eis gegessen. So süß und bunt wie das Schoko-Vanille-Erdbeereis, vielleicht ein bissl salzig vom Meer, so schmeckt Europa.

    Oder vielleicht hast du mit Papa und Mama,oder nur mit dem Papa, schon einmal ein Fußballmatch angeschaut. So kraftvoll wie ein Freistoß von Ronaldo oder so elegant wie ein Pass von David Alaba, das ist Europa.

    Ein bisschen so wie dein Kindergarten ist Europa auch. Wo nämlich viele verschiedene Kinder aus ganz verschiedenen Familien zusammenkommen und Freundschaften schließen, gemeinsam lernen, spielen und basteln.

    Das Besondere daran, lieber Matthias, ist, dass es zwar manchmal Streit gibt, dass sich alle aber Mühe geben, miteinander auszukommen. Sie wissen nämlich, dass das Leben gemeinsam viel mehr Freude macht als alleine. Jeder hat Talente, verschiedene Talente und davon können alle anderen profitieren. So ist auch Europa.

    Wir Erwachsenen sind auch alle Kinder aus verschiedenen Familien und haben uns entschlossen, dass das Leben gemeinsam mehr Freude macht als alleine. Du musst wissen, lieber Matthias, das war nicht immer so. Denn Dein Opa oder Uropa hat höchstwahrscheinlich noch den Krieg erlebt.

    Krieg ist, wenn alle böse aufeinander sind und irgendwann niemand mehr weiß warum. Und sich die Menschen wirklich weh tun, weh bis sie tot sind. Ich hoffe du wirst das nie, nie, nie erleben müssen.

    Und das ist der wichtigste Grund für das Vereinte Europa von heute: Dass es nie wieder Krieg gibt. Dass der Friede bleibt.

    Dieses Europa hat aus seinen Fehlern gelernt und sich zusammengeschlossen, damit jeder einzelne von uns in Frieden leben kann. Das dürfen wir nie vergessen. Vor allem nicht wir Erwachsenen.
    Wenn mancher fragt, „Was habe ich eigentlich von Europa?“, dann muss ich ihm sagen: DAS HIER. Unser friedliches Zusammenleben.

    Das Vereinte Europa braucht es, damit Sie jetzt friedlich und entspannt und unbehelligt von Krieg vor dem Fernseher sitzen und sich von der Silvesterfeier erholen können. Damit unsere Kinder jetzt in Frieden ihre Weihnachtsspielzeuge ausprobieren können.

    Das klingt so selbstverständlich. Das ist es aber nur, weil wir Europäerinnen und Europäer in den letzten 70 Jahren etwas ganz Einzigartiges geschaffen haben.

    Und das dürfen wir uns nicht schlechtreden lassen. Von außen nicht. Und auch von denen nicht, die glauben, dass wir einander nicht brauchen. Die glauben, dass wir alleine viel besser dran wären. Das ist eine Illusion.

    Lieber Matthias, liebe Kinder, glaubt mir, es ist ein Irrtum. Ich weiß, wovon ich rede. Ich wünsche Euch, dass Ihr es nie erleben müsst. Und eure Eltern können dafür sorgen. Indem sie von ihrem Recht, zu wählen Gebrauch machen. Indem sie verstehen, dass das Gemeinsame Europa der Grund dafür ist, dass der Frieden für uns heute so selbstverständlich ist.

    Meine Damen und Herren, das Vereinte Europa ist die beste Idee, die wir je hatten. Diese große Idee des Friedens, die aus dem Willen geboren ist, tödliche Fehler nicht zu wiederholen. Diese große Idee der Gemeinsamkeit, die unsere einzelnen nationalen Fähigkeiten zu einer Kraft macht, die auch die großen globalen Mächte ernst nehmen müssen. Diese große Idee, die in unserem Alltag selbstverständlich geworden ist. Vielleicht zu selbstverständlich.

    Eine kurze, aber umso treffendere Beschreibung von Europa habe ich einmal von einer Schülerin gehört. Sie hat gesagt: „Europa ist wie das WLAN. Für alle ist es selbstverständlich, dass wir es jederzeit und überall nutzen können. Aber wehe, es fällt aus. Dann ist die Hölle los.“

    Meine Damen und Herren, ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend und uns allen ein friedvolles gutes Neues Jahr.

    Ihr Alexander Van der Bellen

    • Herby
    • Bürgermeister
      03. Januar 2019 09:49

      Ich weiß nicht wie viele 5jährige sich die Ansprache angehört haben. Ich vermute (letzter Satz) Sie hat sich trotzdem primär an Erwachsene gerichtet, die man wie zurückgebliebene entmündigte Kindlein von etwas überzeugen will.

      Diese geistige Besachwaltung zusammen mit überbordendem Regulierungsrausch bis in die intimsten Lebensbereiche Erwachsener erzeugt nur der Hass und Ablehnung und - viel schlimmer - innere Emigration und Geringschätzung von Demokratie.

      Respekt vor einem Souverän sieht anders aus, wer Erwachsene wie dumme Kinder behandelt ist dieses Amtes unwürdig.

    • Almut
      03. Januar 2019 10:13

      @ Herby
      Danke für die gelungene Satire!

    • simplicissimus
      03. Januar 2019 10:33

      ...so suess und bunt wie Karies und so wie versalzene Suppe, ja genauso so schmeckt DIESE Europaeische Union den Buergern heute. Ich war einmal gluehender Europaeer und das haben mir Politiker vom Schlag dieser suesslichen Reden gehoerig ausgetrieben ...

    • Undine
      03. Januar 2019 11:34

      Bevor UHBP sich wieder einmal an FÜNFJÄHRIGE wendet, sollte er einmal den hervorragenden Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Bonn, Dr. Michael WINTERHOFF, KONSULTIEREN!

      Winterhoff: "Warum unsere Kinder TYRANNEN werden - Oder: Die ABSCHAFFUNG der KINDHEIT"!

      Ein fünfjähriges Kind muß SPIELEN DÜRFEN und sich nicht mit Problemen Erwachsener herumschlagen müssen! Das ist ein Verbrechen am Kind!

      Der Schwachsinn, den VdB von sich gibt, ist eine Zumutung für jeden denkenden Österreicher!
      Naja, wer Killary CLINTON und Angela MERKEL so innig bewundert, dem gefällt natürlich auch Van der Bellen!

    • glockenblumen
      03. Januar 2019 11:38

      @ Bürgermeister

      einer, der einer Partei angehört die "Österreich im Herzen - Scheiße im Hirn" und "Nimm das Flaggerl für das Gaggerl" von sich gab, ist definitiv nicht würdig, das Amt des BP zu bekleiden.

    • Rau
      03. Januar 2019 12:27

      Herby? War das nicht das sprechende Auto - ein VW Käfer um genau zu sein? Süss!

    • Franz77
      03. Januar 2019 12:47

      Hahaha - Herby ist der versandelte Wuff himself.

    • Gandalf
      03. Januar 2019 13:59

      Ich habe die Ansprache des Hofgreises anzusehen peinlichst vermieden (auf einem Privatsender fand ich dann stattdessen eine Folge von "Dick und Doof": nicht unpassend, zumindest was zweiteres betrifft), und ich werde natürlich auch den primitiven Text nicht lesen. Wer sich an fünfjährige wendet, sucht Menschen mit dem eigenen geistigen Niveau. Und das passt ja dann schon wieder. Jedes Land hat eben den Fünfjährigen, den es verdient, weil die Mehrheit ihn gewählt hat - obwohl nicht einmal das sicher ist.

    • apokalypse
      03. Januar 2019 14:07

      @Herby: Ich weiss nicht welcher Geist Sie reitet, aber VdB wollte unseren Frauen, um den Musl's zu huldigen, Kopftücher verpassen, also wieder zurück ins Mittelalter!! VdB ist ein linker, dem Soros-Clan ergebener Vasall!! Er sollte lieber seine karge Pension genießen.

    • pressburger
      03. Januar 2019 20:30

      Alles fake. Der würdige Greis, hat sicher viele Weisheiten verkündet.
      So darf man nicht mit einen verdienten Würdenträger umgehen. Wahrscheinlich hat Herr Bundespräsident in seiner unermesslichen Güte, inicht gemerkt was ihm seine Hofschranzen unterjubelt haben. Nachdem, dass er diesen Komplott entdeckt hat, ist er am Boden zerstört.

    • Ingrid Bittner
      04. Januar 2019 18:28

      @Undine: zu Winterhoff: meine volle Zustimmung. Die Bücher von Winterhoff sollten alle Menschen lesen, auch die, die keine Kinder in ihrer unmittelbaren Umgebng haben. Man kann sich da viel mitnehmen.
      Z. B. auch ein Beispiel zum Sozialstaat: Winterhoff beschreibt, dass die Kinder heutzutage nicht mehr "umteufeln", hüpfen und springen, oder schlicht den Schulweg zu Fuß gehen. Fazit: die Kinder sind großteils nicht in der Lage 500 m normal zu gehen. Ergo wird eine Ergotherapie verschrieben und das Krankentaxi bestellt. Die Kosten: zahlen wir alle miteinander.

    • Inger
      04. Januar 2019 18:38

      @Undine/Winterhoff: Winterhoff würde zu dem Schluss kommen, es ist schon richtig, dass der Bundespräsident zu den Fünfjährigen gesprochen hat, weil die haben ja das Heft in der Hand, die bestimmen, ob und wie der Müll getrennt wird und ob man wählen geht oder nicht. Die Diskussionen dazu kommen von den ach so lieben Kleinen. Nicht umsonst konnte Winterhoff erklären, wie Kinder zu Tyrannen werden.
      Natürlich lieben wir unseren Nachwuchs, aber Kind sollte Kind bleiben und nicht auf kleinen Erwachsenen getrimmt werden, daher halte ich die Rede des BP an den Fünfjährigen für daneben und sie bedeutet eine Missachtung aller Erwachsenen, die mit ihren Steuerzahlungen den Staat (auch ihn) erhalten.

    • auerbach (kein Partner)
      06. Januar 2019 23:40

      Lieber Hr. Van der Bellen

      Vieles ist grundfalsch - was Sie schreiben:

      1) Lieber Alleine statt Gemeinsam:
      Das ist die alte Angstmasche, die nicht mehr zieht, denn "alleine" waren wir auch VOR dem EU-Beitritt Österreichs nicht. Da waren wir im EWR, ganz u. gar nicht allein..

      2) Europa ist die letzten Jahre mitten im Krieg gestanden - (Jugosl. u. Ukraine) die ständige Aufrüstung im Osten der EU ist Ihnen entgangen ??
      Ah ja - die "bösen" Russen.
      Sie halten uns für dumm - oder ?

      3) die EU als Lebensqualitätsvernichter steht fest - von Bankrottwährung Euro bis
      60 % (!!!) Jugendarbeitslosigkeit im Süden wie z.B. ITA, SPA, Griechenl. seit der EU.

      Summe:
      Die EU ist ein Chaos-und Verarmungshaufen

  39. Das Pingerle
    03. Januar 2019 09:24

    Ein neuer, kurzer aber dennoch ausreichender EU-Vertrag zwischen den Mitgliedern ließe sich auf einer A4-Seite handschriftlich festhalten und es wäre sogar noch Platz für alle Unterschriften:

    "Die Bürger und Unternehmen aus Ländern der EU dürfen zollfrei miteinander Handel treiben."

    Aus. Ende.
    Alles andere bläht nur die Bürokratie auf und/oder verursacht gewaltige Probleme, die man anderenfalls gar nicht hätte (Euro-Krise, Migrationskrise, Kriminalitätsexplosion, Arbeitsplatzverlagerungen in den Osten,...).

  40. Ingrid Bittner
    03. Januar 2019 09:22

    Lernen's Geschichte Herr Bundespräsident - des wird's ned spün.
    Der Herr Bundespräsident pflegt sein eigenes Geschichtsbild. Es ist ja noch nicht so lange her, als er uns von den Juden in Dänemark auch so ein G'schichtl erzählt hat, as jeder Grundlage entbehrte. Seine div. Fettnäpfchen müsste man nachlesen, so es einem die Zeit wert wäre, ist es aber nicht. Er ist und bleibt einfach der Falsche.

    • Wyatt
      03. Januar 2019 11:19

      Er ist der Falsche, nur er ist und bleibt uns erhalten! Einer mit eigenständigem Denkvermögen passt leider nicht in's Konzept jener "Kräfte", die uns abschaffen wollen.

      Und alle die, das nicht wahrhaben wollen, (oder hier trifft Leugnen zu) - sollten sich die Fakten in dem von Undine, dankenswert, beigestellten Link verinnerlichen:

      https://homment.com/H7jAACxMvS

  41. Undine
    03. Januar 2019 09:18

    A.U. schreibt:

    "Er [Adenauer] war zusammen mit Churchill der im positiven Sinne größte Staatsmann dieses Kontinents und seines Friedlich-Bleibens im 20. Jahrhundert."

    Nein, nein und nochmals nein! CHURCHILL war das glatte Gegenteil, nämlich einer der größten KRIEGSVERBRECHER! Ich sage nur "DRESDEN"!

    Generalmajor a.D. Gerd SCHULTZE-RHONHOF: "Der Krieg, der viele Väter hatte"

    Gerd SCHULTZE-RHONHOF - Vortrag zum Zweiten Weltkrieg"

    https://www.youtube.com/watch?v=RUHTbsWTWAc

    ------------------------------------------------------------------------------------

    "Sie sagten FRIEDEN und meinten KRIEG" - Gerd Schultze-RHONHOF
    über KRIEGS-INSZENIERUNGEN der USA

    https://www.youtube.com/watch?v=HK4YCkVsaqY

    -------------------------------------------------------------------------------------

    "Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof am 8.12.16 in Dresden"

    https://www.youtube.com/watch?v=pX0fKGcnWts

    --------------------------------------------------------------------------------------

    Sehr informativ ist das Video mit Benjamin FREEDMANS Rede in Washington 1961:

    https://www.youtube.com/watch?v=9wK0oC9S_aU&t=2021s

    Derselbe Inhalt, deutsche Untertitel! Wenn man den Ton wegnimmt, kann man sich auf die Untertitel konzentrieren, und das ist sehr wichtig!

    "Benjamin Freedman Rede über die Schuldfrage der Weltkriege deutsche Übersetzung"

    https://www.youtube.com/watch?v=vCknm48eyek

    • Undine
      03. Januar 2019 09:24

      Sehe gerade, daß die beiden letzten Videos wieder einmal gelöscht sind;

      Tippen Sie stattdessen ein: "Benjamin Freedman Rede im Willard Hotel 1961", dann kommt das richtige Video---eben vorhin war es noch verfügbar!

    • Dr. Faust
      03. Januar 2019 11:55

      Man kann auf diese wesentlichen Quellen nicht oft genug hinweisen. Bitte tun Sie es weiterhin! Danke!

    • Undine
      03. Januar 2019 20:39

      @Dr. Faust

      Dieser Bitte komme ich gerne nach und weise gleich noch auf eine hervorragende "Nachhilfestunde in Geschichte" hin:

      "Wolfgang EFFENBERGER: Das Jahrhundert des US-Imperialismus"

      https://www.youtube.com/watch?v=S1pplMmgFnA

    • Herbert Richter (kein Partner)
      05. Januar 2019 15:53

      Undine, Respekt und danke!
      Die wenigsten gneißen, welchen Kräften der Blogbetreiber zuschreibt.
      Wäre dem nicht so, gäbe es die (noch) großzügige Freiheit der Meinungs- und öffentliche Wissensfreiheit in diesem Blog definitiv NICHT!
      Der Beweis sind die Server und Host, die europäisch und von daher kontrolliert und toleriert agieren.

  42. Rumpelstilzchen
    03. Januar 2019 09:15

    Ja! Kritik an der EU ist verpönt. Und wie verpönt noch dazu! Doch nicht nur deshalb, weil sachliche Kritik kaum zu entkräften ist sondern weil diese Kritik meist ins Schwarze trifft. Das schmerzt besonders. Und so schreit man halt besonders laut und nachhaltig, nimmt sich gegenseitig an der Hand und beschimpft den Überbringer der schlechten Nachricht! Wird doch mit der Kritik auch die eigene Deutungshoheit (und Macht) in Frage gestellt! Voltaire (1694-1778): „Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht, finde heraus, wen du nicht kritisieren darfst.“

  43. simplicissimus
    03. Januar 2019 09:04

    Fuer aufrechte Rechtskonservative ist es Pflicht, die destruktive Politik der Linken und Mitte-links befindlichen Volksparteien nicht nur zu kritisieren sondern schonungslos in der Luft zu zerreissen. Denn genau diese sind es, die spalten und den Frieden gefaehrden.

    Mit zwei Argumenten nicht ganz einverstanden: Churchill war ein hemmungsloser und hasserfuellter Kriegstreiber, er wird voellig zu Unrecht geehrt. Und es mag zwar stimmen, dass die Atombombe bis jetzt grosse Kriege verhindert hat, jedoch ist dafuer die potentielle Gefahr eines Supergaus permanent vorhanden. Natuerlich, ein Supergau passiert nicht, das sehen nur Schwarzmaler so. Oder doch nicht?

  44. glockenblumen
    03. Januar 2019 08:35

    Die zusammengebastelte eigene "Wahrheit" der Linken, welche dem Rest der Welt versucht diese Betrügerei aufzudrängen, beruht wahrscheinlich auf folgender Geschichte:

    "Laut einer Legende aus dem 19. Jahrhundert treffen sich die Wahrheit und die Lüge eines Tages. Die Lüge sagt zur Wahrheit: "Heute ist ein wunderbarer Tag"!
    Die Wahrheit blickt in den Himmel und seufzt, denn der Tag war wirklich schön. Sie verbringen viel Zeit miteinander und kommen schließlich neben einem Brunnen an.

    Die Lüge erzählt der Wahrheit: "Das Wasser ist sehr schön, lass uns zusammen baden!" Die Wahrheit, erneut skeptisch, testet das Wasser und entdeckt, dass es wirklich sehr nett ist.
    Sie ziehen sich aus und beginnen zu baden. Plötzlich kommt die Lüge aus dem Wasser, zieht die Kleider der Wahrheit an und rennt davon.
    Die wütende Wahrheit kommt aus dem Brunnen und rennt überall hin, um die Lüge zu finden und ihre Kleidung zurückzubekommen. Die Welt, die die Wahrheit nackt sieht, wendet ihren Blick mit Verachtung und Wut ab.

    Die arme Wahrheit kehrt zum Brunnen zurück und verschwindet für immer und versteckt darin ihre Scham. Seither reist die Lüge um die Welt, verkleidet als die Wahrheit, befriedigt die Bedürfnisse der Gesellschaft, denn die Welt hat auf keinen Fall den Wunsch, der nackten Wahrheit begegnen."

    • Undine
      03. Januar 2019 11:42

      @glockenblumen

      Vielen Dank für das treffende Gleichnis! ***********************+!

    • Wyatt
      03. Januar 2019 12:00

      …...und die Wahrheit muß nicht erwähnt werden, wird sie es als solche, z. B. als eine "unbequeme Wahrheit" angeführt, kann man sicher sein, dass es erlogen ist.

    • Rau
      03. Januar 2019 12:41

      Die Wahrheit bräuchte auch keine Androhung von drakonischen Gefängnisstrafen für den Fall ihrer "Leugnung" - Leugnet man nämlich die Wahrheit, macht man sich einfach nur lächerlich

    • Peter Pan
      03. Januar 2019 18:38

      @Rau

      **********************************!

    • pressburger
      03. Januar 2019 20:39

      **********************
      Ist so, der Anblick der nackten Wahrheit ? Lieber die Lüge, mit kurzen Hosenbeinen.

  45. Bürgermeister
    03. Januar 2019 08:26

    Die EU-Religiösen schmücken sich gerne mit fremden Leistungen, das überrascht erstmal nicht. Der Nato-Schild wird allerdings langsam löchrig - die Reaktion der EU ist ein wahrer Regulierungsrausch und bürokratische Schikanen gegen die eigene Bevölkerung, Steuern und Abgaben auf historischem Rekordniveau und trotzdem reicht es nicht.

    Eine tripolare Machtverteilung kann nicht lange bestehen, dazu ist sie zu instabil. In den USA geht man in den nächsten 15 Jahren von einer Auseinandersetzung mit China aus und man hat keine Kapazitäten für einen Zweifrontenkrieg. Dann wird sich Russland das eine oder andere Stück aus der EU rausbrechen, vermutlich die baltischen Staaten (im günstigeren Fall einige Regionen der Türkei).

    Die EUdioten werden Verschwulung, Genderismus und vor allem "Buntheit" zu ewig bestehenden Rechte in den verloren Gebieten erklären, die EU-Kühe werden ein Verbot von Plastikwaffen deklarieren - man kann nur hoffen, dass es kurz und schmerzlos sein wird.

    Minderwertiges drittklassiges Personal kann wichtig und unwichtig nicht unterscheiden, und so vernichtet man die letzte Ressource - die Wirtschaft. Mehr konnte man von Sozialisten nicht erwarten.

  46. Templer
    03. Januar 2019 08:06

    Wenn man den Nutznießern des 1. Und 2. Weltkrieges, also dem Geld und der Macht folgt, kommt man auf andere Schlüsse:
    Die EU wurde von der USA erfunden und auch umgesetzt.
    Die US Armee sitzt heute noch unter dem Deckmantel NATO, in Deutschland, wo deren Bundeswehr nichts machen darf, ohne Zustimmung der USA.
    Ist darunter ein souveräner Staat zu verstehen?
    Diese EU war von Anfang an eine Mogelpackung, deren Ziele hier schon mehrfach ausgeführt wurden.
    Die Freie Meinungsäußerung wird Schritt für Schritt durch Gesetze verhindert und unter Strafe gestellt.
    Die Lebensweise der Bürger wird laufend durch Verbote eingeschränkt und verändert.
    Wenn es aber um die übergeordneten Ziele dieser EU als Zwischenschritt geht, werden alle Gesetze und Vereinbarungen verbogen und gebrochen.
    Dies EU ist exakt das Gegenteil eines Friedensprojektes.

    • Almut
      03. Januar 2019 10:18

      ***********************************!
      Richtig, die EU ist nur ein Mosaikstein des Horrorprojekts NWO.

    • logiker2
      03. Januar 2019 12:46

      *********************, sehe ich genau so, und es wimmelt nur so von (westlichen) Vasallen.

    • pressburger
      03. Januar 2019 20:41

      Deutschland ist kein souveräner Staat, kein Friedensvertrag, keine Verfassung. Nur Selbsthass, geschürt von den Linken und den USA.

    • McErdal (kein Partner)
      05. Januar 2019 07:38

      @ pressburger

      Aus Ihrem Post: Deutschland ist kein souveräner Staat, kein Friedensvertrag, keine Verfassung.

      Das sehen sie völlig richtig - übrigens, wir gehören auch dazu !

    • Herbert Richter (kein Partner)
      05. Januar 2019 16:02

      Da schlürfen aber einige vom köstlichen Wasser der Erkenntnis!
      Vor 10 Jahren hat man mich in diesem Blog für diese Aussage noch als Nazi gesteinigt.......!

    • Wilfried Auerbach (kein Partner)
      05. Januar 2019 22:34

      Vollkommen richtig
      Die EU ist nicht nur Friedens- sondern auch wohlastanddzerstoerend..
      69 Prozent Jugendarbeitslosigkeit in Südeuropa. Staaten sind Bankrotterklärung d.EU !!
      Hunderte US Militaerbasen kaputter Euro
      wegen stetiger Kaufkraftschwaechung
      Schariaeahnsinnige frei Haus geliefert..
      Wahrlich: nur einer soll sagen dass die US-Yankees schwach in Strategie sind..

  47. pressburger
    03. Januar 2019 07:40

    Irgend etwas muss doch faul sein im Zentralkomitee der EU. Oder ist sogar der ganze Staat EU faul ?
    Jede Diktatur zeichnete sich durch den Umgang mit ihren Kritikern aus. Die KPdSU, die SED, die NSDAP, hat niemand offen in den Medien kritisiert. Jede Kritik, auch im privaten Leben, sogar in der Familie wurde umgehend bestraft. Eine ähnliche Situation der Einschüchterung,will auch die herrschende Kaste der EU etablieren.
    Jeder der sich kritisch äussert, ist ein Feind. Ein Feind des Friedens, ein Feind Europas, ein Nationalist.
    Noch wird zu wenig beachtet, wie die Linke ihr Narrativ beim Umgang mit Begriffen durchgesetzt hat. Ähnlich war der Umgang mit der Sprache im Kommunismus, oder die lingua tertii imperii, in Maos China.
    Europa wird grundsätzlich mit der EU gleichgesetzt. Wer die EU "Eliten" kritisiert, ist ein Feind Europas, ergo ein Kriegstreiber.
    Alle Eindringlinge in ein fremdes Territorium mit dem Vorsatz dieses Territorium zu beherrschen, sind Flüchtlinge. Schönsprech, evoziert Assoziation - jeder Flüchtling arm, Arme müssen unterstützt werden.
    Konservativ gibt es in der Sprache der Linken nicht, nur Rechtsextremist, Rechtspopulist, usw. etc.
    Wer von Heimat redet ist ein Nationalist, jeder der seine Nation gut findet, ist ein Rassist. Die linke Diktion setzt den Begriff Nation, mit Ausgrenzung anderer Menschen gleich.
    Höchste Zeit, dass die Sprache der Linken, als Bedrohung der Meinungsfreiheit, ernst genommen wird. Eine aktive Korrektur ist unbedingt notwendig. Zu lange dauert schon die Usurpation der Sprache durch die linke Oberhoheit.
    So lange, dass bereits das Denkvermögen und die Urteilsfähigkeit, der meisten Menschen, durch das linke Virus zerstört wurde.

    • 11er
      03. Januar 2019 08:24

      @ pressburger: *************************

      erschreckend, wie präzise Orwell´s 1984 Wirklichkeit geworden ist.

      Dabei sollte es eine Warnung sein und keine Anleitung....

    • logiker2
      03. Januar 2019 08:38

      ob die Schwarzen/Türkisen EU- und Soroshörigen etwas dagegen unternehmen, vielleicht Blümel ? (Satire off)

    • otti
      03. Januar 2019 10:05

      "....wer seine Nation gut findet, ist ein Rassist."

      Gestern, 2.1. orf ZiB 1, 19.30 / "Moderation " Herr Leitner Tarek :

      "....der neugewählte brasilianische Präsident ist genauso rassistisch wie Trump."

      Merke: in Europa bist ein Nazi - im Rest der Welt ein Rassist.
      Merke: ein Leitner Tarek als intimer Kenner, stellt FEST!
      Merke: und jeder der nicht so denkt und redet wie er und seine Spießgesellen gehört ausgeschaltet.

  48. Ausgebeuteter
    03. Januar 2019 07:39

    Eigentlich sollte man den altgrünen Tattergreis aus der Hofburg "net amoi ignoriern". Nach Kommunist, Sozialist, Grüner bezeichnet er sich nun als Unabhängiger.
    Die Alt-ÖVP bereut es ohnehin schon, dass sie nach dem Ausscheiden des eigenen Kandidaten Kohl ihren Wählern für den 2. Wahlgang VdB empfohlen hatte, um damit die Abneigung zu Hofer zu demonstrieren.

    • logiker2
      03. Januar 2019 08:40

      uih, jetzt bin ich aber beruhigt, weil es die Altösterreichverräter bereuen.

    • pressburger
      03. Januar 2019 20:46

      #@logiker
      Die Alt-Övpler bereuen nichts. Gar nichts. VdB ist und bleibt, ihre Wunschbesetzung für die Rolle des Österreichhassers.

  49. Nestroy
    03. Januar 2019 02:45

    Es war in der Tat das Gleichgewicht des Schreckens. Die Atombombe(n) . Bis hin zu Nato-Doppelbeschluss!
    Nach dem Zerfall des Warschauer Paktes sind die Kriege wieder losgegangen. Bisher "nur" als Bürgerkriege (Tschetschenien, Ukraine, Kosovo, Jugoslawien)

    Die Zustimmung der SPÖ zur EG, ich beschrieb es bereits mehrfach, fand erst statt, als ihren Strategen klar wurde, dass sie ab dann immer in Europa/ Österreich herrschen würden: Entweder via EG(U) oder als Staatschef im Lande..

    So wie jedes sozialistische Konstrukt, wird auch dieses im Blut zerfallen.
    Ich sehe den dritten 30 jährigen Krieg (1618 und WK haben Europa devastiert!) auf uns zukommen. WEGEN der EU!
    Die Zutaten?
    Illegale Immigration mit Leugnen der Regierungen
    Political Correctness und Genderismus als Speerspitzen der Diktatur gegen das Volk
    Förderung der Ausbreitung des Islams
    Umsetzungsversuch von Utopia, also den kommunistisch geprägten Sozialismus

    Jahrzehntelang.
    Hunger, Krieg und ungehinderte Kriminalität, Unsicherheit, Zerfall jeder staatlichen Struktur. Flächendeckend.

    • simplicissimus
      03. Januar 2019 10:53

      Ein durchaus moegliches Szenario.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      05. Januar 2019 15:02

      "Bürgerkriege" inszeniert von den elitären Garden der Kissingers, Brzezinskis, Grünspäne, Yellens und diversen Friedmännern!
      Nebbich weit entfernt von der eigenen Brut daheim, bringen sie den Tod über "ihre" europäischen Aufmarschgebiete!
      Oder wie sonst darf z. B. ein NATO Yankeesöldner tödliche Bomben auf Serben abwerfen?
      Das gezielte Morden von Zivilisten durch Bombenteppiche und Gift, eine Spezialität der Yankees.

  50. El Capitan
    03. Januar 2019 02:07

    Es fasziniert mich immer und immer wieder, was Linke da zusammenschwurbeln, um das Wort "Lügen" jetzt einmal zu vermeiden. "Narrativ" nennt sich das auf Neudeutsch und manchmal verschlägt es einem den Atem dabei, obwohl man längst wissen müsste, wes Geistes Kinder die Linken sind.

    Seit Claas Relotius "Narrative", gegen die die Geschichten aus Tausend und eine Nacht knallharte Tatsachenberichte sind, wissen wir, was diese linke Gilde von der Wahrheit hält.

    In Deutschland tut sich ebenfalls viel in Sachen Orwellisierung des Volkes.
    2019! Genau, 30 Jahre ist es her, dass die Menschen der ehemaligen DDR ihre Unterdrücken verjagt haben.
    Was aber machen die 68er-Relotiusmedien draus?
    Die Menschen damals hätten sich nie die Freiheit erkämpft, heißt es, weil sie das gar nicht wollten. Am wenigsten wollten sie Deutsche sein. (Wer es nicht glaubt: nachzulesen ist der Müll unter achgut.com.)

    Den 68ern ist der Freiheitskampf der "Ossis" natürlich ein Dorn im Auge, daher wird jetzt langsam versucht, dem Volk Sand in die Augen zu streuen, so wie es der HBP eben getan hat.

    Jetzt, wo die Linken immer mehr an Boden verlieren, erschaffen sie sich eine kreative Realität und wollen diese uns aufs Auge drücken. Wir werden in nächster Zeit freche Lügen (uuups jetzt hab ich's doch gesagt) im 24 Stundentakt serviert bekommen, dass sich sogar die Betonbalken biegen werden.

    • Wyatt
      03. Januar 2019 07:14

      ob das wahr wird?

      ……..Dem Verdienste seine Kronen,
      Untergang der Lügenbrut!...……

      (F. Schiller 1759 - 1805)

    • Templer
      03. Januar 2019 08:09

      Der erwähnte Artikel auf Achgut:
      https://www.achgut.com/artikel/30_jahre_1989._wider_die_geschichtsklitterung

      TOP ARTIKEL
      Liebe Ossis, ich habe es aus vielen Leserbriefen, nicht nur hier auf der Achse, sondern auch in der WELT und anderswo, immer wieder herauslesen können: Es gibt gar nicht so wenige Wessis, die, ebenso wie ich, nicht vergessen haben, welchen Mut ihr vor dreißig Jahren zeigtet und die das auch niemals vergessen werden. Ja, wir sind stolz auf euch! Lasst euch diesen Stolz nicht stehlen, schon gar nicht von denen, die niemals etwas für ihre Freiheit riskiert haben oder riskieren mussten, so wie ihr 1953 und 1989.





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