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Die Frauen, H.C. und die Pferde drucken

Lesezeit: 4:30

Die seltsame Entscheidung über die Übernahme der Spanischen Hofreitschule durch Sonja Klima legt gar keine gute Visitenkarte für die Regierung ein. Vor allem ihre wahren Hintergründe tun das nicht (mit nachträglicher Ergänzung).

Daran sind gleich mehrere Aspekte seltsam, einer jedoch nicht: Dass die Dame einst mit dem SPÖ-Kanzler verheiratet gewesen ist. Diese Bindung besteht längst nicht mehr. Und man könnte es sogar als lobenswerte Souveränität der Koalition ansehen, dass sie keine Sippenhaftung betreibt.

Schon viel problematischer ist, dass die Dame praktisch nur als Bestandteil der Seitenblicke-Gesellschaft in Erscheinung getreten ist. Sie hat hingegen keinerlei Erfahrungen als Managerin, die sie für die Leitung eines sensiblen und für die globale Präsentation Österreichs wichtigen Unternehmens qualifizieren würde. Selbst dem für diese Bestellung verantwortlichen Aufsichtsrat fiel zu ihr primär nur ein, dass die Dame für "Öffentlichkeitsarbeit", "Marketing" und "Verkauf" qualifiziert sei. Das mit der Öffentlichkeitsarbeit stimmt, aber verkauft hat sie sich bisher nur selber – und das eben praktisch nur an die Klatschspalten.

Dass sie, wie viele andere, interessanterweise vor allem Frauen, Pferde liebt, ist nett, aber auch noch kein Qualifikationsausweis. Auch die Vorgängerin, Elisabeth Gürtler, war zweifellos eine Pferde-Närrin. Aber Gürtler war – und ist – vor allem eine exzellente und erfolgreiche Managerin einer der traditionsreichsten Hotelketten der Welt. Und die Gesellschaft, in der sie verkehrt, ist halt ein bisschen eine andere als die der Sonja Klima und hat viel besser zu der imperialen Erbschaft gepasst. Sie war die absolute Idealbesetzung. Und hat das auch viele Jahre bewiesen.

Noch problematischer ist die Vorgangsweise. Da hat das für die Reitschule zuständige Landwirtschaftsministerium einen eigenen Beirat für die Hofreitschule eingesetzt. Dieser hat auch intensive Hearings veranstaltet und hat sich am Ende eindeutig für einen Mann aus dem Team der Hofreitschule entschieden. Aber dann hat der vom Köstinger-Ministerium dominierte Aufsichtsrat nicht diesen Mann, sondern Frau Klima genommen. Mit nur sehr fadenscheinigen Begründungen. 

Das zeigt wieder einmal, wie lächerlich überhaupt die Bestellung solcher Beiräte und ähnlicher Institutionen ist. Am Schluss kommen dann völlig sachfremde politische Entscheidungen heraus. Traurig. Irgendwie hat man nämlich geglaubt, in dieser Regierung ginge es in diesen Dingen sauberer zu als bei früheren, diese Regierung würde, wenn man schon Beiräte beschäftigt, dann auch ihr Urteil ernst nehmen.

Traurig und demotivierend ist das auch für all jene Menschen, die in der Hofreitschule und in ähnlichen Staatsbetrieben arbeiten. Ihnen wurde wieder brutal vermittelt: Letztlich sind nicht ihre Leistung und ihr Können interessant, sondern politische Hinterzimmer-Gespräche, Netzwerke (in diesem Fall eindeutig Frauennetzwerke, die ja viel realer sind als die oft phantasierten Männernetzwerke) sowie die Seitenblicke-Schiene.

Forscht man näher, dann stößt man freilich noch auf zwei ganz andere Aspekte, die da im Spiel gewesen sind und eine viel größere Rolle gespielt haben als der Wert der Bussi-Bussi-Wichtigmacherei vor Fernsehkameras.

Der eine Aspekt ist, dass heute in allen politischen Lagern immer öfter das bloße Frau-Sein zum entscheidenden Bestellungsfaktor geworden ist. Und Ministerin Köstinger liebt diesen Faktor ganz besonders.

Freilich dürften sich die Ministerin und die von ihr bestellten Aufsichtsräte nicht ganz im Klaren sein, dass sie sich noch bessere Gründe als die bisher genannten einfallen lassen müssen, um ihre Entscheidung wider die Sachexpertise des Beirats öffentlich wie rechtlich zu verteidigen. Dann das Gleichbehandlungsgesetz gilt auch für Männer. Und es widerspricht diesem Gesetz glatt, wenn eine Frau ohne erkennbaren und offengelegten Grund zum Zuge kommt, obwohl ein sich ebenfalls bewerbender Mann weit besser bewertet worden ist. Dieses Spiel hat man ja in den letzten Jahren schon bei vielen attraktiven Funktionen gesehen, von Schuldirektoren bis zu Universitätsprofessoren. Es wird daher noch spannend werden, ob der aus dem Rennen geworfene Gegenkandidat jetzt alle rechtlichen Möglichkeiten des Protestes ergreift, was für die Republik noch sehr teuer kommen könnte. Oder ob er sich in schlechte alte österreichische Beamtenfrustration zurückzieht.

Der zweite, noch viel wichtigere Aspekt ist einer, wo sich Politisches mit Allzumenschlichem kreuzt. Die Entscheidung ist letztlich nämlich sogar auf der Ebene der Regierungsspitze gefallen. Und sie war ein ganz persönlicher Wunsch von Vizekanzler H.C. Strache. Er wiederum wollte damit einen ganz persönlichen Wunsch seiner neuen Frau erfüllen, die gerade erst Mutter eines gemeinsamen Kindes geworden ist. Die wiederum ist eng befreundet mit Frau Klima, die ihrerseits den ganz persönlichen Wunsch hatte, die Reitschule zu bekommen. So schließt sich der Kreis.

Beschädigt ist die Reitschule, aber auch das Image der Koalition. Vor allem Strache sollte dringend erkennen: Gerade in einer so exponierten Position sollte man extrem vorsichtig sein mit dem allzu vordergründigen Einbringen persönlicher Interessen. Seine Wähler haben ihn jedenfalls für wichtigere Anliegen gewählt als für unsachliche personalpolitische Interventionen, oder damit er sich für die Raucher einsetzt. Falls er es vergessen hat, sei er an einige der Dinge erinnert, die im Wahlkampf weit wichtiger waren: etwa mehr Meinungsfreiheit, etwa ein wirksames Islamgesetz, etwa die direkte Demokratie, etwa eine echte Reform der ORF-Gebühren, etwa ein Ende der Bestechungsinserate. Oder etwa die Entpolitisierung und Objektivierung von Personalentscheidungen.

Langsam bekommen die FPÖ-Wähler das Gefühl, dass sich außer Innenminister Kickl keiner der nun in hohe Staatsämter Gekommenen für das einsetzt, wofür er eigentlich gewählt worden ist. Genau deswegen steht Kickl ja auch als einziger Freiheitlicher unter vollem Artillerie-Beschuss der linken Opposition.

Nachträgliche Ergänzung: H.C.Strache weist ausdrücklich und energisch jeden Zusammenhang und jede Verwicklung in die gesamte Causa zurück. Die Information stammt allerdings von unmittelbar damit befassten Personen. Es täte mir sehr leid, wenn diese Informationen falsch gewesen sein sollten - wofür ich aber nach wie vor keinen Grund erkennen kann.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Januar 2019 08:48

    Während Abschiebungen Mangelware sind, selbst bei offensichtlichen Radikalinskis aus den Reihen der Imame, die illegalen Doppelstaatsbürgerschaften vom VGH auf Eis gelegt wurden, der tägliche Messerstich schon zum Lokalkolorit verkommen ist, die EU ständig neue Regulierungsphantasien zeigt, die Pensionen das Budget fressen, die Mittelschicht die Kinder in Privatschulen schicken muss, der ORF und die gekauften Medien den Bürger verhöhnen, NGOs der Regierung auf der Nase herumtanzen, die Justiz linx/grün agiert, die Sparer von der EZB enteignet werden, Personalmangel wegen der vielen Zombiebetriebe herrscht, also die Wirtschaft massiv am Wachsen gehindert wird, die Lohnnebenkosten zu den höchsten in der Welt gehören, bei der Altenpflege in den nächsten Jahren eine Bombe hochgehen wird, (…), arbeitet diese Regierung an wirklich wichtigen persönlichen Anliegen des Herrn H.C.

    Ich sag es einmal höflich: Für diesen Leistungsausweis habe ich euch nicht gewählt! Liebe Bundesregierung, denkt an das Götzzitat.

  2. Ausgezeichneter KommentatorStein
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Januar 2019 15:24

    Innenminister Kickl scheint einer der wenigen klugen und mutigen Politiker zu sein dem alle Österreicher denen unser christlich geprägtes friedliches Österreich am Herzen liegt eines Tages sehr dankbar sein müssten.

  3. Ausgezeichneter KommentatorW. Mandl
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Januar 2019 11:05

    OT:
    IM Kickl macht Vorschläge bzw. denkt laut darüber nach, wie mit kriminellen Asylwerbern umzugehen sei.

    Sofort füllen sich die Zeitungsseiten (z.B. PRESSE, die ganze Seite 1) mit Aussagen diverser Juristen, die erklären, dass alle Vorschläge nicht gehen, wegen Widersprüchen zur österreichischen Verfassung oder EU-Recht.

    Ich frage mich, ob in 20 oder 30 Jahren, wenn in Europa die Scharia vorherrscht, irgendjemand den Bedenkenträgern des Jahres 2019 für die genaue Einhaltung des dann untergegangenen Rechtes dankbar sein wird.

    Fazit: Das veraltete Asylrecht gehört schleunigst auf die neuen Gegebenheiten der Massenmigration nach Europa adaptiert.

  4. Ausgezeichneter KommentatorKyrios Doulos
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Januar 2019 12:29

    Kickl ist der beste Mann, mit riesengroßem Abstand der beste Mann in dieser Regierung.

    Die KöstingerIN ist eine linkslinke Feministin. Mit allen Wirkungen und Nebenwirkungen, die der abtreibungsgeile und karriere- und geldgeile Feminismus eben mit sich bringt.

    Mißt man Kurz nicht an seiner Rhetorik, sondern an seiner Freundesauswahl - von Soros angefangen bis eben hinunter bis KöstingerIN - dann wird einem übel.

    Und die Rhetorik, so gut sie sein mag, entpuppt sich dann auch als ein riesengroßes, wenn auch gekonntes Blendwerk zum Blindmachen, zum Blenden der Wähler.

  5. Ausgezeichneter KommentatorTyche
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Januar 2019 07:19

    Da sollte die selbsternannte "Elitäre", die NUR Politiker-Ehefrau Philippa schnellstens lernen, dass es nicht gut ankommt, abgelegte Politiker-Ehefrauen anzufüttern und so eher Unqualifizierten einen "Bombenjob" zu verschaffen! Könnte a la long dem Herrn Gemahl Kopf und Kragen kosten!

    Köstinger sowieso eine EU Elitäre und wir wissen ja, welch Geisteskinder - a la Karas - sich so im Links dominierten EU Parlament tummeln!

    Viele Menschen leisten, verdienen ihr Geld mit konsequenter, manchmal sehr verantwortungsvoller, manchmal 12 Std. ensuite, manchmal überaus anstrengender Arbeit und erfahren, dass ein reines "Adabei Trutscherl" dermaßen bevorzugt wird? Nur, weil sie die richtigen Leut kennt? Oje-gerl!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Januar 2019 16:33

    Oberst Podhajsky dreht sich gerade im Grabe um. So eine "Nachfolgerin" hat er und das Personal der Hofreitschule, inklusive der Lipizzaner nicht verdient.
    Dieser Personalschacher entspringt einer genetischen Prädisposition in den Führungsgremien dieser Republik.
    Wegen Frau Klima sollten die anderen Beförderungen nicht übersehen werden. Karas, Hahn, Kern, Glawischnigg, Blümel, Faymann. Unfähigkeit, mangelnde Qualifikation, keine Berufserfahrung, alles Garantien für den unaufhaltsamen Aufstieg auf der Kariereleiter

  7. Ausgezeichneter KommentatorHiefler
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Januar 2019 12:30

    Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Erreichung der Klima-Ziele

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  1. Christian Peter (kein Partner)
    21. Januar 2019 20:17

    Nächste Schlachtung durch Migrant : Mazedonier ersticht Ehefrau in Tulln auf offener Straße. Was für eine Bereicherung : Mazedonien soll nach dem Willen der österreichischen Bundesregierung 2025 (mitsamt aller anderen Mafia - Staaten am Westbalkan) Mitglied der EU werden.

  2. Mentor (kein Partner)
    20. Januar 2019 17:22

    Nun ja, auch Frau Gürtler wurde "angepisst".

    Aus 2011
    wienerzeitung.at/nachrichten/wien/stadtleben/395337_Hofreitschule-wird-schlechter.html

    Scheint ein Wiener Spezifikum zu sein.

  3. Christian Peter (kein Partner)
    20. Januar 2019 15:36

    Dass Unterberger gerade den Innenminister lobt, ist nicht nachvollziehbar. Momentan bereitet gerade das FPÖ - Innenministerium wegen der fast wöchentlich stattfindenden Asylwerber - Morde mit Abstand die meisten Probleme aller Ressorts, der FPÖ - Innenminister Herbert Kickl ist angeschlagen und längst rücktrittsreif. An den Missständen im Bereich Asyl hat sich in Österreich nach 13 - Monaten FPÖ - Innenministerium nicht die Bohne geändert.

    • Neppomuck (kein Partner)
      20. Januar 2019 17:30

      Endlich einer, der was weiß.
      Nichtbestätigten Meldungen (n.t. - non testatum, heute sagt man "fake-news") nach hat der Herbert Kickl nichts Besseres zu tun, als in seiner reichlichen Freizeit an den "Hot-Spots" im Großeinkauf günstig erworbene Küchenmesser (Klingenlänge mindestens 18 cm) an friedliebende (Islam = Frieden, eigener Interpretation nach, besser Informierte übersetzen mit "Unterwerfung") Zuwanderer zu verteilen, um sein ramponiertes Image als Gegner islamischer Folklore zurechtzurücken.
      Was auch der Grund für Herrn Ludwig war, sich für ein allgemeines Messerverbot einzusetzen.
      Gottseidank gibt es noch ein paar verantwortungsbewusste Politiker bei uns.
      Freundschaft!

    • Christian Peter (kein Partner)
      20. Januar 2019 19:25

      @Neppomuck

      Wenn einer rücktrittsreif ist, dann Herbert Kickl als Innenminister. Wer sonst sollte für das Chaos im Asylbereich verantwortlich sein (der gesamte Bereich Asyl fällt in die Zuständigkeit des Innenministeriums) ??

    • Neppomuck (kein Partner)
      20. Januar 2019 20:30

      Quatsch keinen Quatsch, das BfA existiert seit 2014, vorher war da auch kein Vakuum, alles unter der Verantwortung schwarzer Innenminister.
      Kickl ist seit ziemlich genau 13 Monaten in der Pflicht und jetzt endlich bewegt sich was.
      Übrigens: Von welchen Missständen redest du?
      Von der 46%igen Erhöhung der Abschiebungen im Vorjahr?
      Von einem einzeiligen Stacheldraht in Drasenhofen, nur an einer von vier Seiten der Asylunterkunft für verhaltensoriginelle Zuwanderer mit rechtskräftig negativem Asylbescheid angebracht?
      Sprich, Asylantenfee.

    • Chrisitian Peter (kein Partner)
      20. Januar 2019 22:20

      Sie sind der Quatschkopf, bislang gab es im Asylbereich keine nennenswerten Reformen. Die FPÖ betrieb Wählerbetrug im großen Stil, eigentlich müsste es angesichts der verheerenden Zuständen im Asylbereich in Österreich längst Neuwahlen geben. Wenn die FPÖ als Regierungspartei nicht einmal in ihrem (vermeintlichen) politischen Kernbereich etwas bewirkt, was hat diese Partei dann überhaupt in der Regierung verloren ?

    • Anmerkung (kein Partner)
      21. Januar 2019 02:31

      @Chrisitian Pieter, halten Sie sich denn für besonders schlau, wenn Sie hier unter Vorspiegelung "konservativer" Beweggründe dafür agitieren, dass mittels baldiger Neuwahlen das schwarz-rote System mit dem grünen Wurmfortsatz in Österreich zügig wiederhergestellt wird?

      Oder gehören Sie wirklich zu den extrem Naiven, die nicht begreifen, dass in den europäischen Sozialstaaten nach wie vor drei Viertel der Wähler verblendet sind von der christlich-sozialistischen Ideologie, aus der die suizidale "Nächstenliebe", "Menschlichkeit" und "Willkommenskultur" hervorgegangen sind?

    • Christian Peter (kein Partner)
      21. Januar 2019 12:03

      Glauben Sie wirklich, die Uraltparteien FPÖ und ÖVP wären alternativlos ? Es gibt Parteien mit weit vernünftigerem Programm in Österreich, z.B. die EU - Austrittspartei. Solange geistig minderbemittelte Wähler Parteien wie die FPÖ wählen, wird sich niemals etwas ändern in unserem Land.

  4. Riess-Passer 2.0 (kein Partner)
    20. Januar 2019 11:54

    Strache versucht wohl in die (für ihn zu großen) Fußstapfen von Ex-Vizekanzlerin Susanne Riess-Passer zu treten - falls sich noch jemand an diese linke Selbstdarstellerin erinnern kann.

    • Christian Peter (kein Partner)
      20. Januar 2019 15:41

      Weder Strache noch Kurz sind fähig, in die Fußstapfen ihrer Vorgänger Haider bzw. Schüssel zu treten. Das darf man sich vom Studienabbrecher und dem Zahntechniker aber auch nicht erwarten.

    • Mentor (kein Partner)
      20. Januar 2019 17:10

      """Susanne Riess (*1961) war Vizekanzlerin und Bundesministerin für öffentliche Leistung und Sport von 2000 bis 2003 unter Bundeskanzler Wolfgang Schüssel. Von 2000 bis 2002 war sie Bundesparteiobfrau der FPÖ. Nach einem schweren Konflikt mit Jörg Haider zog sie sich aus der Politik zurück. Seit 2004 ist die studierte Juristin Generaldirektorin der österreichischen Wüstenrot-Gruppe. Riess sitzt unter anderem im ÖIAG-Aufsichtsrat."""

      Und wenn sich die frühere Riess-Passer traut nennt sie sich eventuell Riess-Hahn.

  5. Segestes (kein Partner)
    20. Januar 2019 11:40

    "traurig. Irgendwie hat man nämlich geglaubt, in dieser Regierung ginge es in diesen Dingen sauberer zu als bei früheren"

    Wer in diesem pseudodemokratischen Polit-System eine jahrelange Karriere macht, der ist per se ein moralisch verkommenes Subjekt und ein notorischer Lügenschippel. Unabhängig von der Parteizugehörigkeit.
    Deshalb können wir auch auf mehr direkte Demokratie warten, bis wir schwarz werden. Diese verlogene Bagage gibt ihre Macht nicht freiwillig ab.

  6. Segestes (kein Partner)
    20. Januar 2019 11:27

    "Dass sie, wie viele andere, interessanterweise vor allem Frauen, Pferde liebt"

    Das hat schlicht und ergreifend sexuelle Gründe - wie viele Frauen bestätigen.
    Den Damensattel hat man vor Jahrhunderten nicht zufällig als "Spielverderber" eingeführt :-)

  7. Gasthörer (kein Partner)
    20. Januar 2019 11:01

    Richtigstellung zum Eintrag "Gudenus, die Caritas und die Asylindustrie"
    (habe AU bereits über das Kontaktform. inform.)

    AU geht offenbar davon aus, dass man in Hinkunft ab dem 3 Kind lediglich 44 Euro Mindestsicherung (BMS) bekommt.
    Man muss jedoch bedenken, dass auch BMS-Bezieher für jedes Kind Karenzgeld sowie die Familienbeihilfe (samt Geschwisterstaffelung) bekommen (ink einem erhöhten Mietzuschlag).

    Man erhält also folgende Beträge:
    -die eigene Mindestsicherung
    +Mindestsicherung für jedes einzelne Kind.
    +mindestens 450 Euro Kranzgeld für jedes Kind (für die ersten Jahre)
    +Familienbeihilfe für jedes Kind
    +Geschwisterstaffelung (je mehr Kinder desto mehr Geld für jedes einzelne)

  8. AppolloniO (kein Partner)
    20. Januar 2019 11:00

    Erschreckend der Mangel an Selbstkritik bei Frau Klima: Sie "versteht die Aufregung nicht". Die macht sich doch überhaupt keine Gedanken was man für diesen Job wirklich benötigt.
    Und dies reicht schon für die Disqualifikation.

  9. AppolloniO (kein Partner)
    20. Januar 2019 10:49

    Bis jetzt hat die Regierung im Allgemeinen und Kanzler Kurz im Besonderen sehr, sehr viel richtig gemacht.
    Mit zwei Personalentscheidungen (Klima,Karas), die man "dem Volk" nicht verständlich machen kann, kann man sich alles wieder kaputtmachen.

    Sosehr ich für`s Umfärben bin, schon um die Linxverträumten von den Schalthebeln zu enrfernen, sosehr ist DIESER Postenschacher RETRO und signalisiert: "wir sind auch nicht besser". Schade um das bisher Erreichte.

  10. Beobachter 2 (kein Partner)
    20. Januar 2019 10:42

    "Wien (OTS) - Die FPÖ weist in den Medien getätigte Unterstellungen, wonach „gute Kontakte“ von Sonja Klima zu Philippa Strache eine Rolle für die Bestellung Klimas zur Geschäftsführerin der Spanischen Hofreitschule gespielt hätten, als völlig absurd zurück. Vizekanzler Heinz-Christian Strache und seine Ehefrau Philippa Strache kennen Sonja Klima weder persönlich, noch sind sie mit ihr befreundet. Strache wurde über die Bestellung von Frau Klima aus dem zuständigen Ressort informiert und hat dort zu keinem Zeitpunkt für irgendwen interveniert."

    Warum schreibt AU trotzdem von einer solchen Verbindung und nicht von den tatsächlichen Verbindungen Sonja Klimas zu Kurz u. Mikl-Leitner?!!!

  11. Herbert Richter (kein Partner)
    20. Januar 2019 10:06

    Was kostet Österreich dieses unfähige Weib, daß sich irgendwann, irgenwie hochgeschlafen hat, auf einem Luxusposterl einer sentimental-romantischen k und k Bilderbuch Retro Werkstatt?

    Was kostet ein fremdgesteuerter, das autochthone Volk verachtender, betreffende Zitate zuhauf verfügbar, Bundeskanzler? Nein, nicht nur unermessliche Geldmengen, sondern tagtäglich die Leben der einheimischen Bevölkerung, gemeuchelt von den gerufenen halbwilden Mohammedanern.

    Antwort: Steuern mit 70 Kommentaren und Gäule, wenn auch weiß, mit 178 Kommentaren.
    Das wird nix!

  12. Herbert Richter (kein Partner)
    20. Januar 2019 09:51

    Die neue ReGIERung war 14 Tage im Amt - 2(!!!) sahen es ohne die rosarote Brille: "Das wird nix!"
    Die Schwurbler wollten 10000 Tage "Schonungsfrist" für diese György Schwartz gesteuerte Plauderpartie.

    Im Blog heute und gestern:
    Steuerproblematik 70 (siebzig) Kommentare GEGEN Gäule 178 (einhundertachtsiebzig) Kommentare.
    Das sind die Probleme die Österreich beschäftigen.
    Noch Fragen? Das wird nix!

    • Segestes (kein Partner)
      20. Januar 2019 13:46

      Völlig richtig.

      Das ist übrigens die gleiche Sorte merkbefreiter Fanboys, die sich in den USA immer noch einbildet, Trump würde einen funktionierenden Grenzschutz errichten. Der wird diesbezüglich allerdings genauso wenig etwas weiterbringen, wie unsere Schwarz-Blauen Schaumschläger. Es fehlt einfach der echte Wille, wie ihn z.B. Orban in Ungarn hat.

  13. M.N. (kein Partner)
    20. Januar 2019 07:59

    Es ist eigentlich schon ein trauriges Beispiel für Fake News, was man hier lesen kann.
    Bassenatratsch verbreitet sich wie ein Lauffeuer "Frau Strache und Frau Klima sind Freundinnen" . Dann wird so ein Gerücht gleich zum Gericht, dass gerührt, gewürzt und ordentlich aufgekocht wird. Alles ohne Recherche, alles, ohne die Betroffenen zu fragen. Keiner weiß, wie tatsächlich die Vorgänge rund um die Reitschulbesetzung waren, aber jeder hat eine Meinung. Schlimm, wenn einem die Hetze sogar von den eigenen Leuten erwischt - in dem Fall beide Frauen, denn die kriegen es ja von allen Seiten ordentlich ab. Wieso aber grad Frau Strache da zum Handkuss kommt ? Weil sie Tiere mag ?Intrigantenstadl pur.

  14. Kyrios Doulos
    19. Januar 2019 14:23

    Die linken Frauen, alle FeministINNEN und alle Weichei-Männer, die dem Feminismus frönen oder ihm gegenüber präventiv schlapp sind, setzen sich interessanterweise immer für Frauen für bestens dotierte Top-Jobs ein. Wie es den ganz normalen Frauen geht, ist ihnen in der Praxis vollkommen wurscht. Ganz im Gegenteil: Wenn es um Vergewaltigung und Messerstich geht, setzen sie sich für die ISlamische Werteordnung ein, weil wir sind ja so lieb und liberal und lieben alle. Feminismus ist Heuchelei zur Potenz. Er ist aber auch, das muß ich als Mann betonen, ein sichtbarer Beweis dafrü, daß die Mehrheit der Männer in Politik, Top-Jobs und in den Medien feige, schwache Weicheier sind. Oder (das ist die ehrenhaftere unter den schändlichen Varianten) sie sind tatsächlich auch überzeugte Feministen.

    • glockenblumen
      19. Januar 2019 15:49

      ********************************************!!!
      wie wahr!!!

    • Undine
      19. Januar 2019 19:02

      @Kyrios Doulos

      Seit etwa 50 Jahren werden die Buben gnadenlos verweiblicht, bzw. verweichlicht! Frauen müssen nach diesem Trend die "Hosen anhaben"! Erst dann ist die Welt der widerlichen Emanzen, also der in ihrer naturgewollten Rolle leider frustrierten Frauen, in Ordnung.

    • gerlinde (kein Partner)
      20. Januar 2019 13:58

      Stimme diesen Kommentaren voll und ganz zu, obwohl ich selber eine Frau bin.

    • fewe (kein Partner)
      21. Januar 2019 18:43

      Inkompetente Leute an entscheidende Positionen zu setzen kann vorteilhaft sein, weil diese leicht steuerbar sind. Inkompetente Frauen an eine solche Stelle zu setzen ist weniger auffällig und man schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe.

  15. Claudius
    19. Januar 2019 09:25

    Jetzt ist auch ein Chefposten bei der ASFINAG zu vergeben, weil der bisherige Chef Schierhackl zurückgetreten ist. Die ASFINAG ist im Bereich Verkehrsministerium, wo der FPÖler Hofer Minister ist.

    Ich hoffe jedenfalls dass diese neue Personalentscheidung bei der ASFINAG zu 100% korrekt abläuft und nicht schon wieder total intrigiert wird, siehe:

    https://kurier.at/wirtschaft/nach-schierhackls-abgang-zwei-favoriten-fuer-nachfolge-im-rennen/400382267

  16. Undine
    18. Januar 2019 22:53

    OT---aber ein sehr empfehlenswerter Vortrag von Willy WIMMER, den er zwar vor den "Midterms" gehalten hat, der aber sehr, sehr nachdenklich macht:

    "Willy Wimmer: Deutschland im Umbruch"

    https://www.youtube.com/watch?v=38-RTaWQD3g

  17. Franz77
    18. Januar 2019 22:38

    OT ORF reingetappt, lieber Gott. Da war eine Sprechpuppe, Namen weiß ich nicht, irgendwas mit Pferd und Wurm. Und eine arme - durchaus gutaussehnde - Frau, die sich jämmerlich beklagte über ihren Mann. Ein Türke mit dem sie ein Kind hat und die Familie. Soviel durften wir erfagen. Kein Wort von Moslem, Islam usw. Zum Ende erfrug ich, dass dieses unsägliche Weib ein Buch geschrieben hat. Und somit wissen wir, warum es die ORF Werbung - gratis - gibt.

  18. Undine
    18. Januar 2019 20:45

    Also, das müßte doch zu klären sein, ob Straches Frau wirklich so innig mit Sonja KLIMA ist, oder ob da jemand (von links) ganz bewußt dem STRACHE, der FPÖ und der Regierung SCHADEN wollte---also FAKE-NEWS verbreitet hat! Läßt etwa SILBERSTEIN grüßen?

    "FPÖ: „Nicht für Klima interveniert“

    Die FPÖ wies Unterstellungen, wonach „gute Kontakte“ von Sonja Klima zu Philippa Strache eine Rolle für die Bestellung Klimas gespielt hätten, als völlig absurd zurück. Vizekanzler Heinz-Christian Strache und seine Ehefrau Philippa Strache würden Sonja Klima weder persönlich kennen, noch seien sie mit ihr befreundet. „Strache habe dort zu keinem Zeitpunkt für irgendwen interveniert“, hieß es in der Aussendung."

    https://wien.orf.at/news/stories/2959446/

    Wenn Obiges wirklich stimmt, dann ist die Falschmeldung eine Riesensauerei!

    • Ambra
      18. Januar 2019 21:54

      Undine: Ganz Ihrer Meinung !

      ich glaube wirklich, daß es eine bewußte Falschmeldung ist, denn weder die FPÖ noch HC Strache könnten es sich leisten, eine solche Erklärung abzugeben, wenn es Personen gäbe, die das Gegenteil beweisen könnten. Und solche zu finden wäre doch wohl nicht schwer - wenn die fake news wahr wären.

    • Franz77
      18. Januar 2019 22:40

      Im Prinzip wissen wir alle nicht, was im Hintergrund abläuft.

  19. Ambra
    18. Januar 2019 19:54

    Die Bestellung von Frau Klima ist ein Skandal und es ist nur zu hoffen, daß sich noch ein Weg findet, diese Entscheidung zu revidieren. Welche Qualifikation bringt Frau Klima mit außer fallweise in den Seitenblicken zu erscheinen ? Wo hat sie ihre Management Qualitäten bewiesen ? Und so jemand wird einem Fachmann vorgezogen, der seine Qualitäten schon seit langem bewiesen hat ?
    Der Beirat sollte nicht nur zurücktreten, sondern auch lautstark protestieren oder rechtliche Mittel ergreifen, falls es solche gibt.
    Im Hintergrund sehe ich nicht Strache, sondern Feminismus von rechts und links, anders sind die Aussagen von Köstinger nicht zu verstehen.Mir ist nichts so zuwider wie Feminismus und dies obwohl ich eine Frau bin !

    • Kyrios Doulos
      19. Januar 2019 20:40

      @Ambra:
      ************************
      ************************
      ************************

  20. OT-Links
    18. Januar 2019 19:41

    https://www.journalistenwatch.com/2019/01/18/voll-zwoelf-oma/

    90-Jährige gibt dem feigen Täter eins auf die Nase. Das hat voll gesessen. Bravo! Mehr davon!

  21. Peter Kurz
    18. Januar 2019 19:08

    HC.Strache scheint dieses Tagebuch zu lesen.
    Das gibt zusätzliche Hoffnung für unser Land!

    • Cotopaxi
      19. Januar 2019 05:37

      das beweist leider nur dass er lesen kann. mehr nicht .........

    • Kuhlengräber (kein Partner)
      20. Januar 2019 07:15

      Strache? Strache! Der ist erschlafft, verlustbehaftet und saturiert jetzt als Vizek.

      Empfehle zu konstrastieren wie er in der Frontstellung zu den gewesenen ReGIERung vor Jahren auftrat.

  22. Forster
    18. Januar 2019 18:58

    An dieser typisch österreichischen Freunderlwirtschafts-Korruption wird sich auch unter einer neuen Regierung nix ändern. Zur allgemeinen Beförderung von Unfähigkeit bzw Inkompetenz ist nur ein neues Kriterium hinzugekommen: Der "Pussy-Kratismus" nach dem femo-sexistischen Motto: "Ich finde es super, dass endlich einmal eine Frau diesen Posten bekommen hat!" Noch besser, wenn die Neue die beste Freundin von Straches Ehefrau ist...

    https://www.andreas-unterberger.at/2018/10/nobelpreistrgerin-jelinek-donnerstags-demos-mit-rotkppchen-grannies-pussykratismus-kinder-seid-ihr-alle-daij/

    • Kyrios Doulos
      19. Januar 2019 20:42

      Pussykratismus, Pussykratie, pussykratisch - was für eine tolle Wortschöpfung! Ich liebe sie.

  23. OT-Links
    18. Januar 2019 18:53

    Wie es aussieht, ist Strache wohl unschuldig, aber Köstinger muss gehen. Wenns so kommt, dann kann ich nur sagen: Gut gemacht! Weiter so!

    Und dann noch Blümel und Moser....

  24. Brigitte Imb
    18. Januar 2019 18:19

    OT

    vielleicht auch nicht, denn es scheint als würde die Internationale Linke (wieder) zu reiten.

    https://www.unzensuriert.at/content/0028733-SPOe-Spitzenpolitiker-bestaetigt-unzensuriert

    • Gandalf
      18. Januar 2019 19:15

      Das würde ich nicht zu ernst nehmen. Mit Triumphgeheul anti-österreichische Aktionen mehr oder weniger suspekter ausländischer Stellen zu begrüßen, die man selbst mit veranlasst hat, ist seit langem schäbige sozialistische Tradition. Und warum sollte der schäbigste Verlierer an allen Fronten das nicht fortzusetzen versuchen? Sein Pech ist nur, dass er damit heute kaum viel Erfolg haben wird.

  25. socrates
    18. Januar 2019 17:02

    Wozu habe ich Blau gewählt?
    Mir passierte genau das gleiche. Eine schwarze Institution bekam eine neue, unqualifizierte Chefin, weil deren Mann Mock medizinisch betreute. Der schwarze Personalreferent wurde wegen ihrer mangelnden Qualifikation zur Verantwortung gezogen. Ein Drittel wechselte den Posten, heute ist dort Alles Rot.
    Soweit, so üblich in einer repräsentativen Demokratie.

  26. pressburger
    18. Januar 2019 16:33

    Oberst Podhajsky dreht sich gerade im Grabe um. So eine "Nachfolgerin" hat er und das Personal der Hofreitschule, inklusive der Lipizzaner nicht verdient.
    Dieser Personalschacher entspringt einer genetischen Prädisposition in den Führungsgremien dieser Republik.
    Wegen Frau Klima sollten die anderen Beförderungen nicht übersehen werden. Karas, Hahn, Kern, Glawischnigg, Blümel, Faymann. Unfähigkeit, mangelnde Qualifikation, keine Berufserfahrung, alles Garantien für den unaufhaltsamen Aufstieg auf der Kariereleiter

  27. Ausgebeuteter
    18. Januar 2019 15:28

    Es ist schon erstaunlich, dass Sonja Klima indirekt der roten Reichshälfte zugerechnet wird. Es gibt doch in unserem Land keine Sippenhaftung, wenn sich eine frühere Ehefrau eines SPÖ-Politikers unter einer nun türkis-blauen Regierung um eine Position in einen dem Staat gehörenden Betrieb bewirbt. Außerdem ist nicht bekannt, ob sie derzeit SPÖ-Mitglied ist oder dieser Partei nahesteht. Ebenfalls sind es nur Gerüchte, dass es sich dabei um einem Kuhhandel mit der Opposition handelt.

    Im übrigen geht die jetzige Regierung mit der früher immer kritisierten Postenbesetzung von SPÖ auch nicht viel anders um. Und auch bei der Besetzung der Ministerämter hatten beide Koalitionspartner vor einem Jahr nicht immer die besten Leute gefunden. Eine Regierungsumbildung wäre daher jetzt schon angebracht.

    Warum dieses Theater hier im Forum? Wir haben in Österreich und der EU viel wichtigere Probleme anzuprangern und zu lösen, auch wenn uns der Vorzeigebetrieb "Hofreitschule" jährlich einige Millionen an Subventionen (lt. Heute.at) sowie mehrmalige Verlustausgleiche kostet.

    • Ausgebeuteter
      18. Januar 2019 16:52

      Der Fachbeirat wollte mit seiner Rücktrittsdrohung die Entscheidungsträger erpressen, was ihm nicht gelungen ist. Somit ist es fair, dass er auch tatsächlich das Handtuch geworfen hat.
      Der sicher betriebserfahrene Bewerber Radnetter hätte schon in der Vergangenheit beweisen können, dass der Betrieb aus den Verlustzonen herauskommt. Denn durch die Erweiterung der Vorführungen und den 40 % mehr Bediensteten (nicht aber bei den Reitern!) ist zwar der Umsatz, aber gleichzeitig auch der jeweilige Jahresverlust gestiegen.

  28. Stein
    18. Januar 2019 15:24

    Innenminister Kickl scheint einer der wenigen klugen und mutigen Politiker zu sein dem alle Österreicher denen unser christlich geprägtes friedliches Österreich am Herzen liegt eines Tages sehr dankbar sein müssten.

    • glockenblumen
      18. Januar 2019 15:35

      Minister Kickl ist der fähigste Mann in der Regierung! Einer der besten die wir je hatten!

    • Weinkopf
      19. Januar 2019 00:39

      Kickl sollte Strache als Parteivorsitzenden ablösen.

    • Nestor 1937
      21. Januar 2019 15:12

      Kickl sollte zuerst seinen Generalsekretär feuern.
      Denn die BVT Affaire hat Kickl nicht gutgetan!!

  29. Brigitte Imb
    18. Januar 2019 15:12

    Widerstand regt sich, gegen den "übelsten Postenschacher".

    Der Fachbeirat der Hofreitschule ist geschlossen zurückgetreten und kritisiert die Besetzung mit Argumenten gegen Klima. BRAVO !!!

    https://wien.orf.at/news/stories/2959446/

    • pressburger
      18. Januar 2019 16:08

      Bilder sagen mehr als viele Worte. Das Pferd in der Mitte schaut wesentlich intelligenter aus, als die weibliche Person die das arme Tier missbraucht.

    • Ambra
      18. Januar 2019 21:59

      Brigitte Imb :

      Danke für den link !!! Sehr eindrucksvoll ist der Lebenslauf nicht und er zeigt auch keine Qualifikation für die Position in der Hofreitschule.

  30. haro
    18. Januar 2019 15:06

    Die Spanische Hofreitschule wird auch weiterhin ein Touristenmagnet bleiben und sollte daher immer gewinnträchtig sein. Dies hat das Management zu beweisen. Aufregung sollte erst dann herrschen, wenn die Finanzen nicht stimmen.

  31. Politicus1
    18. Januar 2019 14:59

    Ich verstehe den KURZ und sein Team nicht mehr.
    Hier lieferte die ÖVP ein Lehrbeispiel für Politikwissenschaft, wie man es nicht machen darf.
    Da ist die ÖVP seit Monaten weit voran an der Spitze - und dann legt sie wegen der Frau Klima der Partei ihres Ex einen solchen Elfer auf!
    Offiziell ist Frau Köstinger dafür zuständig und verantwortlich.
    Jetzt ist Köstinger nicht einmal als siebentes Zwerglein auf der EU-Liste geeignet.
    Jetzt gibt es nur noch eines:
    KURZ muss über diesen Wahnsinn ehrlich und öffentlich entsetzt sein und Frau Köstinger dem Bundespräsidenten zur Entlassung vorschlagen.
    Und zwar rasch, bevor da noch möglicherweise der Korruptionsstaatsanwalt aktiv wird.

  32. otti
    18. Januar 2019 14:06

    Habe lange überlegt meinen Senf abzugeben.
    BITTE um Entschuldigung, sollte es jemand nicht gefallen.

    1. Natürlich finde ich es unerträglich, eine ehemalige Lehrerin - bei dem GRÖSSTEN RESPEKT VOR LEHRERINNEN - und einer erfolgreichen SEITENBLICKERIN - bei dem geringsten Respekt - an die Spitze eines verlustreichen Unternehmens zu setzen.
    Da gehört ein Alzerl mehr dazu !

    2. Als peripherer Kenner der WIENER INTRIGANTENSZENE wäre ich vorsichtig mit schnellen Feststellungen.

    3.Sind WIR uns wenigstens HIER bewusst, daß Heckenschützen und Minenleger 48 Stunden / Tag unterwegs sind, um die Regierung im allgemeinen und die FPÖ im besonderen zu filetieren ?

    4. Und natürlich, wer nicht (ausgenommen mir :-) macht keine Fehler ?

    5. Alternativen ?

    6. Zu einem Blogteilnehmer ergänzend:
    42 Berufsjahre lang habe ich die Erfahrung gemacht, daß die Einbindung von Ehefrauen in das berufliche und gesellschaftliche Leben mit größter Vorsicht zu geschehen hat.
    Ab 22 Uhr sind die Frauen JEDEM Untergebenen / Gleichgestellten / Vorgesetzten überlegen.
    Meine (zutiefst geliebte) Ehefrau (seit 51 Jahren) hat verstanden, daß ich mich abends bei einem Glas dunklem Rotwein, einer Zigarre und einem Notizblock zurückgezogen habe. Eine halbe Stunde lang.
    Oder hätte ich 14 Stunden des Berufsalltags wiederkäuen sollen ?

    Ich bitte zu verstehen, was ich damit meine.

    PS: NICHT von mir :
    "Popen gehören in die Kirche,
    Frauen in die Familie,
    und Männer auf`s Meer."

    • Bürgermeister
      18. Januar 2019 14:31

      Sie haben in vielem Recht - gestern ging es um Steuern, das Thema betrifft jeden, das ganze System steht und fällt mit dieser Frage aber die Beteiligung war recht gering. Heute geht es um Pferde, ein Unternehmen dessen Entwicklungschancen und Risiken absolut überschaubar sind und bei dem man - egal wie man es anstellt - nichts falsch machen kann.

      Ein absolut lupenreiner Versorgungsposten, trotzdem bleibt wie die Schwaben sagen "ein Gschmäckle".

    • glockenblumen
      18. Januar 2019 15:24

      lieber @otti ***************************************************!!!
      ganz besonders zu Punkt 3 - den man wahrlich nicht außer acht lassen sollte!
      Danke für den Appell!!!

    • simplicissimus
      18. Januar 2019 16:33

      Ja, lieber otti, Du hast in vielem recht!
      Und ich weiss zu einigen Deiner Punkte auch ein Lied zu singen.

    • Undine
      18. Januar 2019 17:33

      @otti

      Mir gefällt's! ************+! ;-)

    • Gandalf
      18. Januar 2019 23:32

      @ otti:

      Hundert Prozent Deiner Meinung. Und auch für mich ist Dein Punkt 3. besonders beachtenswert. Aber im konkreten Fall ist halt leider die Kuh schon aus dem Stall - oder besser gesagt, eben in der Reitschule.

    • Kyrios Doulos
      19. Januar 2019 20:55

      Genial, Otti! Jeder Punkt 100 % zutreffend. Ihre Lebenserfahrung - (mehr als) Goldes wert!

  33. OT-Links
    18. Januar 2019 13:34

    Der Gegenkandidat soll klagen. Ich hoffe, dies führt zu einem Rücktritt von Köstinger. Dann wäre das Kurz-Kabinett etwas weniger faul. Bei Strache fragt man sich, was er im Gegenzug dafür "bezahlt" hat. Es ist in jedem Fall etwas, was sich gegen die Wähler richtet. Bin enttäuscht. Grasser wird wegen weitaus weniger schon seit mehr als einem Jahrzehnt politisch verfolgt. Auch die Freiheitlichen haben ihm nie geholfen - aus Neid!

    Trotzdem ist die FPÖ das geringste Übel von allen und vor allem bei der EU-Wahl sollte man sie wählen und nicht wieder ein Fake.

    • Cotopaxi
      18. Januar 2019 13:42

      Bevor ich die Strache-FPÖ wähle, werde ich mir die Frage stellen, was deren Leistung war!

    • OT-Links
      18. Januar 2019 13:58

      Den Migrationspakt haben sie nicht unterschrieben. Das ist sehr viel!

    • UKW (kein Partner)
      20. Januar 2019 09:18

      Wenn der Gegenkandidat klagt und gewinnt, werden wir vertrottelte Steuerzahler die Kosten dafür tragen müssen. Und weder Strache, Köstinger, noch Mikl-Leitner werden deshalb zurücktreten.

  34. A.K.
    18. Januar 2019 13:01

    Dr. Unterberger bietet dankenswerter Weise Hintergrundinformation: „...Und sie war ein ganz persönlicher Wunsch von Vizekanzler H.C. Strache. Er wiederum wollte damit einen ganz persönlichen Wunsch seiner neuen Frau erfüllen, die gerade erst Mutter eines gemeinsamen Kindes geworden ist. Die wiederum ist eng befreundet mit Frau Klima, die ihrerseits den ganz persönlichen Wunsch hatte, die Reitschule zu bekommen. “
    Ich habe von der Übernahme der Spanischen Hofreitschule durch Sonja Klima in der Wiener Zeitung gelesen. Dazu dachte ich mir ebenfalls fast alles, was Dr. Unterberger darüber schreibt.
    Als Österreicher fühle ich mich von den „wirklich Einflußreichen“ als Zuschauer/Zahler ihrer Spiele mißbraucht zu werden.

  35. differenzierte Sicht
    18. Januar 2019 12:44

    WOLFGANG FELLNER:
    "Sonja Klima ist eine der größten „Pferdenärrinnen“ im Land – jemand, der alles über Pferde weiß, der fast nur für die Pferde lebt.
    Sonja Klima ist darüber hinaus die mit Abstand beste Charity-Managerin im Land – für die Ronald-McDonald-Kinderhilfe stellt sie jedes Jahr Millionen auf und baut Kinderhäuser ohne jede Subvention.
    Sonja Klima ist eine der am besten vernetzten Frauen im Land, die ein sensationelles Talent für Marketing und Management hat.
    Eine bessere Frau für den Job ist nicht zu finden. Mit Sonja Klima wird die Spanische Hofreitschule modern, menschlich und vermutlich sehr rasch profitabel werden.

    Es ist Kanzler Kurz hoch anzurechnen, dass er über den Schatten von parteipolitischem Hickhack gesprungen ist und eine deklarierte „rote“ Ex-Kanzlergattin zur Chefin – sanft formuliert – lobbyiert hat.

    Und es ist absurd, dass ein ÖVP-Netzwerk unter Sissy Theurer gegen „die Rote“ Sturm läuft und einen ÖVP-„Apparatschik“ zum Chef machen wollte. Genau dieser Mann ist dafür verantwortlich, dass so viel Geld vernichtet wurde, die Hofreitschule in der Krise ist und Gürtler nicht den Erfolg hatte, den sie verdient hätte.
    Ein Bravo für die Regierung für diese Klima-Entscheidung. Endlich zählt das Parteibuch nicht mehr. Die „rote Sonja“ wird ein Riesengewinn für die Lipizzaner werden …"

    • Cotopaxi
      18. Januar 2019 12:59

      Man sieht, Frau Klimas Silbersteins laufen im Hintergrund auf Hochtouren.

    • differenzierte Sicht
      18. Januar 2019 13:31

      @Cotopaxi ?????

    • OT-Links
      18. Januar 2019 13:35

      Dass dem Fellner das taugt, ist ja klar....

    • differenzierte Sicht
      18. Januar 2019 13:53

      @OT-Links, mir nicht, bitte um Aufklärung. Danke!

    • Cotopaxi
      18. Januar 2019 13:53

      @ differenzierte Sicht

      Mein Kommentar bezog sich auf die hauptberuflichen Lügenfressen, die sich für Klima in die Schlacht werfen.

    • OT-Links
      18. Januar 2019 14:00

      differ....
      NEWS ...

      Nicht
      Ein
      Wort
      Stimmt

      Der ist schon lange ein Roter, wussten Sie das nicht??

    • pressburger
      18. Januar 2019 16:15

      Ein schauderhaftes Zitat. "Ein Riesengewinn für die Lipizzaner werden", na, da werden sich die Pferderl freuen. In diesem Zusammenhang, ein Zitat eines Erzfeindes Österreichs, "Das Denken überlasst ihr den Pferden, haben die grösseren Köppe !"

    • Rau
      18. Januar 2019 19:20

      Ich weiss nicht, ob es in diesem Land einen grösseren Pferdenarren geben kann, als meinen Bruder. Allerdings ist der Auf Rennpferde spezialisiert, wär also nicht geeignet...

      Sissi Theurer ist aber vom Fach

  36. Hiefler
    18. Januar 2019 12:30

    Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Erreichung der Klima-Ziele

  37. Kyrios Doulos
    18. Januar 2019 12:29

    Kickl ist der beste Mann, mit riesengroßem Abstand der beste Mann in dieser Regierung.

    Die KöstingerIN ist eine linkslinke Feministin. Mit allen Wirkungen und Nebenwirkungen, die der abtreibungsgeile und karriere- und geldgeile Feminismus eben mit sich bringt.

    Mißt man Kurz nicht an seiner Rhetorik, sondern an seiner Freundesauswahl - von Soros angefangen bis eben hinunter bis KöstingerIN - dann wird einem übel.

    Und die Rhetorik, so gut sie sein mag, entpuppt sich dann auch als ein riesengroßes, wenn auch gekonntes Blendwerk zum Blindmachen, zum Blenden der Wähler.

    • glockenblumen
      18. Januar 2019 13:28

      *****************************************************!

    • Undine
      18. Januar 2019 13:34

      @Kyrios Doulos

      ************************+!

      KICKL ist hervorragend, KUNASEK macht sich mMn auch sehr gut, und LÖGER dürfte seine Sache auch gut verstehen---aber sonst kann man ALLE VERGESSEN, besonders das Ganserl KÖSTINGER!

      Dennoch ist mir Schwarz-Blau 1000x lieber als die linken G'frieser!

    • Almut
      18. Januar 2019 15:43

      *************************************************************!

    • Wyatt
      18. Januar 2019 17:21

      ******
      ******
      ******

    • logiker2
      18. Januar 2019 18:11

      **************************!

    • dssm
      18. Januar 2019 18:45

      Vergesst Alle! Auch Kickl und Co.
      Diese Bundesregierung will die Verbrennungsmotoren abdrehen. Dazu hat Österreich, im Rahmen vom EU-Vorsitz, einen wahnwitzigen Grenzwert festgesetzt. Bei einer mehr als hundert Jahre alten Technik ist das Verbesserungspotential vielleicht zwei Prozent im Jahr, jetzt sollen schlagartig 35% erreicht werden.

      In Österreich ist geschätzt jeder vierte (!) Nettozahler rund um die gut zahlende Fahrzeugindustrie, besonder stark bei Motoren und Getrieben. Also will diese Bundesregierung die Zahl der Nettozahler radikal herunterfahren.

      Spinnen die? Oder sind die nur bösartig? Jedenfalls ausnahmslos Idioten.

    • Kyrios Doulos
      18. Januar 2019 20:21

      @dssm: Und wie sie gerade über die von Ihnen richtig angeführte Zerstörung von Industrie und Arbeitsplätzen gejubelt hat, unsere Kurzfreundin KöstingerIN! Wie Merkel betreibt KöstingerIN die Politik der antiaufklärerischen Linksextremen.

    • Weinkopf
      19. Januar 2019 00:22

      ***************!!

  38. Konrad Hoelderlynck
    18. Januar 2019 12:24

    Gut. Die Sache scheint recht unappetitlich gelaufen. Aber: Dort kann sie wenigstens keinen Schaden anrichten... .

    • pressburger
      18. Januar 2019 16:18

      Wäre mir nicht so sicher. Praktizierter praktischer Klimaschutz bei den Lipizzanern. Kriegen die Hengste nichts zum fressen, produzieren sie kein Metan.
      Ausserdem, Quotenregelung ! Machismo. Keine Stuten.

  39. Tullius Augustus
    18. Januar 2019 12:06

    Sonja Klima wird die neue Chefin - auch in den Online-Diskussionsforen von der Presse:

    https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5564333/Sonja-Klima-wird-neue-Chefin-der-Spanischen-Hofreitschule

    und Standard:

    https://derstandard.at/2000096472843/Zwist-um-die-neue-Leitung-der-Hofreitschule

    gehen dazu die Wogen hoch. Es ist dort jeweils e. Rekordbeteiligung an den Diskussionen, sehr viele Postings zu dem Thema. In beiden Medien interessante Leserpostings zum Thema Hofreitschule. Diskutieren da auch so manche PR-Helfer der Frau Klima mit?

  40. Undine
    18. Januar 2019 12:05

    An der Entscheidung, Sonja KLIMA als neuen Chef für die Spanische Hofreitschule zu bestellen, ist kein einziger Pluspunkt zu erkennen; nur die Liebe zu Pferden als Kriterium ist absolut dürftig. Die hätte jeder Roßknecht wahrscheinlich auch.
    Weil ich eine BÜCHERFREUNDIN bin, eigne ich mich bestimmt nicht zur Leiterin der National-Bibliothek.
    Daß die Wahl auf Sonja KLIMA fiel, ist sehr unsensibel. Ausgerechnet mit einer Person aus dem linken Milieu den Posten zu besetzen ist unverständlich. Und wenn es stimmt, daß Straches neue Frau mit Sonja Klima befreundet ist, dann ist die Angelegenheit noch patscherter!

    • logiker2
      18. Januar 2019 14:24

      und leider war der Bestqualifizierte ein Mann, ist halt ein Pech in diesen Zeiten ein Mann zu sein.

    • Undine
      18. Januar 2019 15:26

      Da haben Sie völlig recht, und es ist nur noch absurd, dieser Krampf mit den Quotenfrauen! Würde es Pflicht werden, daß die Frauen auch sechs oder neun Monate dem Staat dienen müssen (Zivildienst!), dann sähe die Sache gleich ganz anders aus! ;-)

    • Undine
      18. Januar 2019 16:43

      Also, wenn DAS stimmt,.....

      "FPÖ: „Nicht für Klima interveniert“
      Die FPÖ wies Unterstellungen, wonach „gute Kontakte“ von Sonja Klima zu Philippa Strache eine Rolle für die Bestellung Klimas gespielt hätten, als völlig absurd zurück. Vizekanzler Heinz-Christian Strache und seine Ehefrau Philippa Strache würden Sonja Klima weder persönlich kennen, noch seien sie mit ihr befreundet. „Strache habe dort zu keinem Zeitpunkt für irgendwen interveniert“, hieß es in der Aussendung."

      .....nehme ich meine böse Kritik sofort zurück!

      https://wien.orf.at/news/stories/2959446/

    • Cotopaxi
      18. Januar 2019 17:23

      @ Undine

      Ich schließe mich Ihnen an, falls wir Fake-News aufgesessen sind.

    • Brigitte Imb
      18. Januar 2019 17:33

      Bewußte Falschinformation an Dr. Unterberger? Dem Blog von außen Schaden zufügen?

      Durchaus möglich, aber dann wird das bestimmt richtiggestellt werden.

  41. Arbeiter
    18. Januar 2019 11:42

    Danke, Herr Unterberger! Irgendwie war ich ja der Meinung, das sei ein schwarzblauer genialer Boulevard - populistischer Schachzug zur Befriedigung des Zeitgeistes. Irgendwie glaube ich immer noch, dass im Hintergrund von Schwarzblau doch eine Erkenntnis des seit fast 50 Jahren verfolgten Weges in den Untergang existiert und man mittelfristig gegensteuern wird. Feminismus und Materialismus haben bewirkt, dass wir mitten in Frieden und Wohlstand aussterben und durch eine orientalisch-afrikanisch-islamische Bevölkerung ersetzt werden. Das bedeutet auch das Ende von Kunst, Kultur und Geistesleben im europäischen Sinn.

    • gerlinde (kein Partner)
      20. Januar 2019 14:19

      die letzten beiden Sätze: das sind unsere echten großen probleme. Leider.

  42. CIA
    18. Januar 2019 11:38

    Mit der skurrilen "Frauenmasche" kommen schon lange nicht mehr die intelligentesten Köpfe in die Führungsetagen. Der Journalist Ortner recherierte schon vor geraumer Zeit in "Quergeschrieben - Die Presse" punkto dieser intelligenzbefreiten Diktatur des Frauenanteils in der Politik, in den Unternehmen etc... mit dem Ergebnis, dass die Qualität - geschlechtsunabhängig - ausschlaggebend sein sollte! Na,nu, eh klar, oder?! Fakt jedoch ist, wenn in den "Dreier-Vorschlägen" eine Frau sich befindet, ist trotz Hearing, die Besetzung schon gelaufen. Außerdem, ist immer zum "Schutz der Frauen" eine "Gleichberechtigungs-Beauftragte" anwesend.
    Geht´s noch? Sichtlich müssen die Abgänger der Orchideen-Studien mit Jobs versorgt werden!!
    HC-Strache schwächelt, einem Herrn Kickl oder Frau Kneissl kann er sowieso "das Wasser nicht reichen"!

    • Kyrios Doulos
      18. Januar 2019 20:31

      Ich kenne schon einige Männer, die nach konzerninternen Ausschreibungen mit dem ausschlaggebenden Argument trotzt hohen Interesses an der Stelle dann nicht bewerben, wenn sie wissen, daß sich auch eine Frau bewirbt. In manchen Konzernen ist dann jedes Hearing nur ein Kasperltheater zum Aufrechterhalten des Scheins. Der Feminismus und die Feigheit der Männer (vor allem im Nationalrat) zerstören Vieles in der Wirtschaft und in der Gesellschaft. Abgesehen vom Tragischsten: Der Feminismus schlachtet Babies sonder Zahl, Jahr für Jahr. Nicht einmal diskutieren darf man darüber. Die todbringendsten Ideologien, die ich auf EINE STUFE stelle: Kommunismus, Nationalsozialismus, Islam, Feminismus.

  43. Sozialrat
    • dssm
      18. Januar 2019 18:38

      Ich würde das nicht so kritisch sehen, denn es fehlt, wie gebucht wurde! Dazu ist die Werbewirkung, aber auch die diplomatische Wirkung der Hofreitschule das Vielfache wert. Und nicht der Vorstand, sonder der Aufsichtsrat bestimmt den finanziellen Kurs! Da Frau Gürtler offensichtlich entlastet wurde, muss sie sich innerhalb dieser vorgegebenen Regeln bewegt haben.

  44. W. Mandl
    18. Januar 2019 11:05

    OT:
    IM Kickl macht Vorschläge bzw. denkt laut darüber nach, wie mit kriminellen Asylwerbern umzugehen sei.

    Sofort füllen sich die Zeitungsseiten (z.B. PRESSE, die ganze Seite 1) mit Aussagen diverser Juristen, die erklären, dass alle Vorschläge nicht gehen, wegen Widersprüchen zur österreichischen Verfassung oder EU-Recht.

    Ich frage mich, ob in 20 oder 30 Jahren, wenn in Europa die Scharia vorherrscht, irgendjemand den Bedenkenträgern des Jahres 2019 für die genaue Einhaltung des dann untergegangenen Rechtes dankbar sein wird.

    Fazit: Das veraltete Asylrecht gehört schleunigst auf die neuen Gegebenheiten der Massenmigration nach Europa adaptiert.

    • OT-Links
      18. Januar 2019 13:38

      Die haben alles Angst vor Kickl, dass er aufräumt mit dem Mist....

    • Cato
      18. Januar 2019 16:57

      Sie sprechen mir aus der Seele. Sehe ich vollkommen gleich.
      Die Anpassung des Asylgesetzes an die geänderten geselllschaftlichen Realitäten ist ein dringendes Gebot.
      Für die weltweite Migrationsbewegung war dieses Gesetz nicht geschaffen. Heute wird dieses Gesetz bewußt für Masseneinwanderung mißbraucht.

    • Brigitte Imb
      18. Januar 2019 17:28

      Sachleistungen - Bett, Verpflegung, notärztliche Behandlung, kein Bargeld, usw.,und die Sache würde sich zunehmend von alleine erledigen.
      Das wissen klarerweise auch die Umvolker, darum muß diese Praxis der Hilfe untersagt bleiben, um den Erfolg zu gewährleisten.

    • Was_weiß_ich
      18. Januar 2019 18:29

      Das meine ich auch! Stattdessen gibt es polemische Artikel über eine Personalentscheidung in einem "Elite-Laden".
      Die PRESSE ist schon lange kein bürgerliches Blatt mehr!

    • Kyrios Doulos
      19. Januar 2019 14:08

      RAUS, RAUS, RAUS aus allen Konventionen und sonstigen völkerrechtlichen Vereinbarungen.
      ZURÜCK, ZURÜCK, ZURÜCK an den Anfang und alles neu beurteilen und neu schlußfolgern im Interesse des eigenen Volkes.

      Dasselbe gilt analog für unsere Bundesverfassung und für unsere Mitgliedschaften in UNO und EU.

      Nichts mehr zulassen, was unseren Interessen schadet.
      Nur mehr dem zustimmen, was uns stark macht.
      Das ist gut für uns. Das ist gut für die EHRLICHEN, die uns um Hilfe aus einer TATSÄCHLICHEN NOT bitten.

  45. Dr. Faust
    18. Januar 2019 10:27

    OT - Man kann nicht oft genug daran erinnern, was uns bevorsteht, und, wer kann, bereite sich vor:

    https://youtu.be/zZSPyh0KIMg

    • Almut
      18. Januar 2019 15:24

      ******************************************!!!
      So ist es! Und es ist genauso geplant von der grauslichen Elite und deren ausführenden Organen (Merkel, Macron, usw.).
      Es brennt sozusagen der Hut und wir beschäftigen uns mit mediokren Politikern auf Seitenblicke-Niveau.

    • glockenblumen
      18. Januar 2019 15:40

      Danke für diesen Link, der unbedingt verbreitet werden muß!!!
      Es stimmt, wir haben wahrhaftig andere Sorgen, als die Hofreitschule....

  46. Claudius
    18. Januar 2019 09:56

    Der vierköpfige Beirat der Spanischen Hofreitschule hat sich klar und deutlich mit der Formulierung:

    "von den sich bewerbenden Personen ist nur

    Herwig Radnetter

    vollständig geeignet" der Nachfolger von Elisabeth Gürtler als Chefin der Hofreitschule zu werden. Die anderen Bewerber erfüllen die Kernkompetenzen nicht."

    Die Betonung liegt auf dem Wort "nur"!

    Herwig Radnetter auf der Homepage der Hofreitschule:

    https://www.srs.at/ueber-uns/die-bereiter/bereiter-herwig-radnetter/

    Herr Herwig Radnetter kann auch in höchsten gesellschaftlichen Kreisen gute Figur machen: Foto mit BM Ursula von der Leyen, Elisabeth Gürtler, BM Juliane Bogner-Strauß

    http://www.fete-imperiale.at/wp-content/uploads/2016/02/12-Bereiter_Herwig_Radnetter_BM_Dr_Ursula_von_der_Leyen_Elisabeth_G%C3%BCrtler_BM_Dr_Juliane_Bogner-Strau%C3%9F_RGE_9854-1024x682.jpg

    In der heutigen Zeit, 2019: Auch bei der derzeitigen Türkis-Blauen Regierung

    ist es ein krasser Nachteil:

    1. Ein Mann zu sein

    2. Sich zu viel um die Hofreitschule zu kümmern und um den dortigen Betrieb - und andererseits sich zu wenig um Seitenblicke-Auftritte & Klatschspalten-Einträge auf Seite 12 zu kümmern.

    3. Nicht die richtigen "Freunde" und "Vitamin B" zu den Ehefrauen u. sonstigen privaten u. offiziellen Personen im direkten Regierungsumfeld (in diesem Fall Vizekanzler) zu haben.

    Herwig Radnetter war seine gesamtes Berufsleben lang in der Spanischen Hofreitschule u. kennt dort jede Kleinigkeit:

    https://diepresse.com/home/meinung/portraitdestages/761920/ChefFluesterer-der-Lipizzaner

    Was berichtet Wikipedia über Sonja Klima (Achtung diese Wiki-Eintrag ist zur Löschung vorgesehen, wahrscheinlich auf Antrag v. Frau Klima, möchte da jemand etwas verbergen?):

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sonja_Klima

    Geeignet und tüchtig so wie Herwig Radnetter zu sein genügt in Österreich nicht, leider! Fachkompetenz für die Hofreitschule? - Geh bitte ....

    • Claudius
      18. Januar 2019 10:01

      Die Wikipedia-Seite von Sonja Klima wurde exakt jetzt, vor e. paar Minuten bearbeitet, ist dort vermerkt:
      "Diese Seite wurde zuletzt am 18. Januar 2019 um 09:56 Uhr bearbeitet."

      Diese Frau wird von einem PR-Team unterstützt ...

    • Bürgermeister
      18. Januar 2019 10:19

      Sie erwarten von einer Köstinger - also von jemandem der bislang weder durch analytisches Denken, strategisch weitblickende Entscheidungen oder tiefgreifende Berufserfahrungen aufgefallen ist - von jemandem der alles was er ist ausschließlich einer persönlichen Freundschaft verdankt - dass er sich für eine "objektive" Postenbesetzung einsetzt?

    • OT-Links
      18. Januar 2019 14:10

      ************************************danke!!!!!!

  47. socrates
    18. Januar 2019 09:51

    Weibliche Lage ersetzt männliche Kompetenz.
    Mir tut der Fachmann leid, der sich täglich neu daran gewöhnen muß, daß Qualifikation kein Kriterium ist.

  48. brechstange
    18. Januar 2019 08:53

    Die Politik ist maßlos geworden, vom Bürger hat sie sich lange abgewandt. Hoffentlich wehrt sich der Unterlegene, auch wenn es für den Steuerzahler teuer wird, braucht es diese Präzedenzfälle.

  49. dssm
    18. Januar 2019 08:48

    Während Abschiebungen Mangelware sind, selbst bei offensichtlichen Radikalinskis aus den Reihen der Imame, die illegalen Doppelstaatsbürgerschaften vom VGH auf Eis gelegt wurden, der tägliche Messerstich schon zum Lokalkolorit verkommen ist, die EU ständig neue Regulierungsphantasien zeigt, die Pensionen das Budget fressen, die Mittelschicht die Kinder in Privatschulen schicken muss, der ORF und die gekauften Medien den Bürger verhöhnen, NGOs der Regierung auf der Nase herumtanzen, die Justiz linx/grün agiert, die Sparer von der EZB enteignet werden, Personalmangel wegen der vielen Zombiebetriebe herrscht, also die Wirtschaft massiv am Wachsen gehindert wird, die Lohnnebenkosten zu den höchsten in der Welt gehören, bei der Altenpflege in den nächsten Jahren eine Bombe hochgehen wird, (…), arbeitet diese Regierung an wirklich wichtigen persönlichen Anliegen des Herrn H.C.

    Ich sag es einmal höflich: Für diesen Leistungsausweis habe ich euch nicht gewählt! Liebe Bundesregierung, denkt an das Götzzitat.

    • Rau
    • Wyatt
      18. Januar 2019 17:01

      WAHRE WORTE
      ****
      ****
      ****

    • Weinkopf
    • Chrisitian Peter (kein Partner)
      20. Januar 2019 11:31

      Wer sich von einer von einem Studienabbrecher und einem Zahntechniker geführten Regierung etwas erwartet, dem ist nicht mehr zu helfen. Schüssel war ein Genie im Vergleich zu dem Schmalspurpolitiker Kurz, dennoch hat dessen Regierung wenig geleistet (von ein paar Ausgliederungen und Scheinreformen einmal abgesehen).

    • heartofstone (kein Partner)
      24. Januar 2019 02:15

      Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten ... ;)

      Für Freitag erwarte ich mir, dass das Vermummungsverbot rigoros durchgezogen wird. Feststellung der Identidät, Fingerabdrücke, DNA Probe ... sollte die Polizei nicht gewillt sein ... Anzeige wegen Amtsmissbrauch und Untätigkeit im Amt mit anschliessender restloser Entfernung aus dem Staatsdienst ... Polizisten die ihren Dienst nicht erfüllen brauchen wir nicht .. ob die Familien der betroffenen Polizisten dann unter der Brücke schlafen müssen, kümmert mich nicht ...

  50. Josef Maierhofer
    18. Januar 2019 08:38

    Da fliegen die Federn ....

    Oh je, H.C. hat Privates mit Amt verwechselt. Uj je, uj je ! Das ist leider nicht besser als bei den Sozis, die das genau so tun.

    Schade, das ist ein schwerer Patzer, ein Patschen auf der Autobahn, der sehr schwer zu reparieren sein wird.

    Ich klage in diesem Punkt Frau Strache an, die so was von ihm verlangt. Und Herrn Strache, dass er nicht standhaft geblieben ist.

    Da sieht man, wohin die Frauenpolitik führt - zu lauter Göttinnen, was sie privat auch sein können, aber hier geht es um Politik, Frau Strache, nicht um Ihre, sondern die Ihres Mannes für Österreich.

    Herr Strache, vielleicht sollten Sie doch Wiener Bürgermeister werden ....

    Uj je, uj je !

    • Josef Maierhofer
      18. Januar 2019 08:44

      Adam und Eva im Paradies ...

    • Cotopaxi
      18. Januar 2019 08:45

      wenn schon Strache dann bitte Filipa. Filipa scheint ohnedies die vifere der beiden zu sein

    • Josef Maierhofer
      18. Januar 2019 08:49

      Sie gab ihm den Apfel und er gab der Landwirtschaftsministerin einen Bissen ...

    • glockenblumen
      18. Januar 2019 09:05

      die Trennung von Privatleben und Beruf ist gerade als Politiker unabdingbar!
      aber seit Vranz & Co sind ja die "Seitenblicke" offenbar wichtiger als das Amtsgeschäft als solches.

      Zu Ihrem Nachsatz: und wer die Schlange ist, kann man sich aussuchen......

    • Ingrid Bittner
      18. Januar 2019 10:45

      Wie kann bitte Frau Strache was verlangen, wenn die Ministerin Köstinger die letzte Entscheidung zu treffen hat?
      Und ausserdem, ist es nicht so, dass dann, wenn zwei gleichwertige Bewerber überbleiben, der Frau der Vorzug gegeben werden muss?

    • Basti
      18. Januar 2019 11:51

      "Da ha mas", won wem wurde der Adam verführt? Und ewig lockt das Weib, gell?!

    • Josef Maierhofer
      18. Januar 2019 12:02

      @ Basti

      Tja ...

    • Christian Peter (kein Partner)
      20. Januar 2019 11:41

      'Vielleicht sollten Sie doch Wiener Bürgermeister werden'

      Der Zahntechniker Strache wird gar nichts mehr, der soll seine letzten Regierungsjahre genießen, wer wird nach dem FPÖ - Bauernfang in den vergangenen Jahrzehnten in Zukunft noch jemals FPÖ wählen ? Obwohl die Strache - FPÖ von geistig minderbemittelten Wählern lebt : So doof können selbst die nicht sein, dieser Partei weiterhin die Stange zu halten.

  51. logiker2
    18. Januar 2019 08:35

    Nur der Vollständigkeit halber sollte man erwähnen, dass auch der hochheilige Basti auch ein glühender Quotentreiber ist, nur in diesem Fall die Korruption schon Strache mit Köstinger erledigte.

  52. Bester Gutmensch von Kikaritzpatschen
    18. Januar 2019 08:14

    Ganz übler Stil der Regierung.
    Die ÖVP zeigt immer mehr, dass hinter dem türkisen Lack weiterhin die SPÖVP steckt. Einzig Kanzler Kurz ist weiterhin als Gewinn zu sehen. Löger ist ein Technokrat, der Versicherungsinteressen in der Regierung vertritt. Blümel versagt als Medienminister total und Faßmann entpuppt sich als linksdrehende Katastrophe. Über den Rest der ÖVP Mannschft schweige ich besser.
    Und bei der FPÖ? Da ist Kickl herausragend und Hofer in seinem Bereich gut und tüchtig. Aber Strache ist als Tiger in die Koalition gestartet und als Bettvorleger der ÖVP gelandet. Er ist erstaunlich schwach. Die restlichen FPÖler... War da noch wer...?

    • Wyatt
      18. Januar 2019 08:29

      Das sehe ich ebenso!

    • logiker2
      18. Januar 2019 08:38

      vergessen`s bitte den Totalversager Wendehals Moser nicht.

    • simplicissimus
      18. Januar 2019 08:40

      HC scheint Ziel erreicht und Horizont ueberschritten zu haben. Leider.

    • Bürgermeister
      18. Januar 2019 08:47

      War da noch wer...? Ja, unsere Außenministerin. Die politische Ausrichtung dieser Regierung kann sie selbst nicht festlegen, aber das handwerkliche macht sie nicht schlecht.

    • dssm
      18. Januar 2019 08:50

      Leider nur allzu richtig!
      *****

    • Bester Gutmensch von Kikaritzpatschen
      18. Januar 2019 08:54

      @logiker2: Sie haben recht, diesen Totalversager hatte ich übersehen.

    • Kyrios Doulos
      19. Januar 2019 14:17

      Kunasek tut auch einen guten Dienst im Rahmen der in Österreich noch immer miserablen Rahmenbedingungen für die milit. Landesverteidigung.

    • Christian Peter (kein Partner)
      20. Januar 2019 11:44

      Die österreichische Regierung ist eine de facto ÖVP - Alleinregierung mit FPÖ - Beteiligung. Über die FPÖ braucht man sich nicht einmal zu unterhalten, die fällt in dieser Regierung kaum auf.

  53. Specht
    18. Januar 2019 08:13

    Die Wahl von Fr.Klima gepusht durch einen zum Weichei verkommenen H.C. ist unglaublich dumm und die Spur zu dieser Entscheidung ist für alle offensichtlich. Wer wirklich dafür ist Frauen im Beruf gerecht zu behandeln und zu fördern, hat hier ein Beispiel wie man es unter keinen Umständen machen darf. Inzwischen hat sich schon etliches an Sprengkraft in dieser Koalition gesammelt, ein verblödender Strache, Kurz der nicht in die Gänge kommt, Minister die den Eindruck erwecken für die Linken zu arbeiten und ein ORF, der immer mehr Narrenfreiheit erhält.

  54. Politicus1
    18. Januar 2019 08:09

    Den Pferderl wird's letztlich egal sein, wer ihnen morgens ein Stück Zucker ins Goscherl schiebt.
    Mich stört viel mehr, wie hier die bei Bewerbungen übliche und auch garantierte Vertraulichkeit mit Füßen getreten wurde.
    Da wurden sogar bis ins letzte Detail die einzelnen vegebenen Punkte der Personalagentur veröffentlicht!
    Das ist für mich viel mehr Skandal als das Einknicken der Köstinger vor der Philipa.

    • Cotopaxi
      18. Januar 2019 08:11

      Wenn Freunderl-Wirtschaft und Korruption aufgedeckt wird, finde ich das dringend geboten.

    • Specht
      18. Januar 2019 08:23

      Ärgerlich an der Sache ist auch, dass die eigentliche Arbeit vom Nichtgewählten erledigt werden darf, Fr.Klima wird es für sich verbuchen.

  55. Cotopaxi
    18. Januar 2019 08:07

    Die nächste Peinlichkeit aus dem Hause Strache:

    Der Kläger Strache muss eingestehen, dass das inkriminierende Fake-Foto doch echt ist:

    https://www.heute.at/politik/news/story/Wende-im-Prozess-um-Identitaeren-Foto-Strache-klagt-Rudi-Fussi-55483686

  56. Was_weiß_ich
    18. Januar 2019 08:04

    Man hört aber von Bereitern, dass der vom Beirat bevorzugte Kandidat nicht der geeignete "Chef" gewesen wäre, da die Pferde "ausgebeutet" und nicht in allerbestem Zustand wären. Wäre Frau Gürtler eine so tolle Managerin, müsste die Hofreitschule nicht mit Millionen an Schulden kämpfen. Die "Manager-Qualitäten" wage ich daher anzuzweifeln!

  57. glockenblumen
    18. Januar 2019 08:04

    OT

    aber geh, wer hätt denn das geglaubt...

    https://www.krone.at/1845607

    Diese skrupellose Bosheit, uns diese Horden mit ihren schrecklichen Gebräuchen, mit ihrer abgrundtiefen Frauenverachtung und völlig lebensverachtenden "Wertvorstellungen" vollkommen unkontrolliert aufzuzwingen!!
    Schande über alle, die das zuließen und noch immer verteidigen!

    • simplicissimus
      18. Januar 2019 08:44

      Luegen, Luegen, Luegen.
      Alle Vorurteile bestaetigt, bezogen auf den Durchschnitt bzw die Mehrheit.
      Gut, dass die Krone darueber schreibt.

    • Rau
      18. Januar 2019 08:44

      Nur sind in all diesen Fällen die Zustände in den Behörden verantwortlich, die das alles erst möglich machten.

    • dssm
      18. Januar 2019 08:53

      @Rau
      Früher hätte ich gesagt: Die Wähler sind schuld. Aber seit wir eine Regierung haben, die im Wahlkampf das wirkliche Gegenteil des nun täglich gelebten präsentiert hat, ist die Demokratie wohl tot.

    • glockenblumen
      18. Januar 2019 09:15

      @ Rau

      ja Moser, der sich als völlig unfähig erweist, die Justiz in eine rechtschaffene ordnungsgemäße Spur zu lenken.

    • Franz77
      18. Januar 2019 10:16

      Wer lehrt sie das Lügen? Caritas und Konsorten ...

  58. Abaelaard
    18. Januar 2019 07:57

    Schön langsam trennt sich die Spreu vom Weizen. Glaubte ich noch auf Grund persönlicher Erfahrung an die Frau Köstinger als kommende Lichtgestalt so wurde dieser Glaube bereits bei der Regierungsbildung einigermaßen erschüttert. Die Landwirtschaft verschwand vom Namen her schon aus dem Focus und es ist auch sonst nichts mehr davon zu hören. Darüber hinaus vermeint sie mit der Nachäffung der deutsche Wahnsinnsziele in Sachen " Umwelt " und dergleichen Punkte zu machen, aber was, es wäre zu viel all den Unsinn aufzuzählen.
    Ich teile die Ansicht des Blogmasters daß Kickt der momentan effizienteste Minister der Reg. zu sein scheint. Vielleicht Höger noch wenn er wirklich das zustande bringt wovon er redet, ansonsten beredtes Schweigen im Regierungswald.
    Köstinger ist DIE Enttäuschung für mich, ich kann es gar nicht oft genug sagen, das ist gar nichts.

    Zur Reitschule, wenn die Weiber daheim bei Funktionsträgern entscheidend mitreden, dann ist Chaos im Kommen, das hat es bei mir in 17 Jahren nicht gegeben ich habe die Meine nicht einmal irgendwo mitgenommen .

    Nur jetzt die Frage wen wählen wir das nächste Mal wenn es so weiter geht ?

    • Tyche
      18. Januar 2019 08:15

      Macho? oder gar Supermacho?

      Im umgekehrten Fall wäre es sicher ähnlich und "Mann" würde seien Senf unaufgefordert beitragen, was ich genauso ablehne wie das wahrscheinliche Vorgehen bei Straches!

      Noch mehr aber lehne ich ihr herabwürdigendes Reden über Frauen/Weiber ab! Wenn sich Ihre das gefallen lässt, gefallen lassen muss - weil sie vielleicht keine Möglichkeit hat dem aus zukommen dann ist das Sacher zwischen ihnen beiden!

      Aber sonst wäre es besser, sie schweigen "Hoher Herr"!

    • Rau
      18. Januar 2019 08:34

      Toxische Männlichkeit ;)

    • Basti
      18. Januar 2019 13:28

      @ Abaelaard
      Unser ehemaliger Graf Stolberg- Stolberg( schon längst selig), Gründer des Skiorts " Kühtei" kompromittierte mit der Aussage: "Er liebe die Frauen, er war nie ein Kostverächter", aber in der Polìtik haben sie nichts zu suchen! Allerdings, jetzt befinden wir uns im 21. Jahrhundert!!

  59. Tyche
    18. Januar 2019 07:19

    Da sollte die selbsternannte "Elitäre", die NUR Politiker-Ehefrau Philippa schnellstens lernen, dass es nicht gut ankommt, abgelegte Politiker-Ehefrauen anzufüttern und so eher Unqualifizierten einen "Bombenjob" zu verschaffen! Könnte a la long dem Herrn Gemahl Kopf und Kragen kosten!

    Köstinger sowieso eine EU Elitäre und wir wissen ja, welch Geisteskinder - a la Karas - sich so im Links dominierten EU Parlament tummeln!

    Viele Menschen leisten, verdienen ihr Geld mit konsequenter, manchmal sehr verantwortungsvoller, manchmal 12 Std. ensuite, manchmal überaus anstrengender Arbeit und erfahren, dass ein reines "Adabei Trutscherl" dermaßen bevorzugt wird? Nur, weil sie die richtigen Leut kennt? Oje-gerl!

    • glockenblumen
      18. Januar 2019 07:38

      **********************************!!!

    • Cotopaxi
      18. Januar 2019 07:45

      Eine interessante Rattenlinie die sich da offenbart: Philippa Strache-Mikl-Leintner- Köstinger - Klima-???? ;-)

    • dssm
      18. Januar 2019 08:56

      @Tyche
      Bisher erschienen die "Rechtspopulisten" als die am besten Geeigneten bei der EU-Wahl, aber bei dem Zirkus ist wohl daheimbleiben besser.

    • Tyche
      18. Januar 2019 09:08

      @dssm!
      NICHT daheim bleiben! Wählen!
      Gerade bei den EU Wahlen kommt es auf jede Stimme an!

      Man muss diese Praxis anprangern, auf dass es sich zum Besseren wende, ist aber eine allgemein gängige Praxis, nicht nur in A! Leider!

      Typischer Erfolg des Anprangerns: 2015 durfte man über diesen Asylwahnsinn, die skandalösen Vorkommnisse an der ungarischen Grenze nichts schreiben, wurde fast nichts genommen in Presse, Krone und Kurier sowieso! Und heute? Ja, auch heute haben wir wieder heftige Zensur bei Presse und Krone - aber so einfach können sie die breite Meinung nicht mehr an die Wand fahren lassen!

      Darum haben Presse, Krone,.. und ORF aber auch immer weniger Abnehmer ihrer "Wahrheiten".

    • dssm
      18. Januar 2019 18:30

      @Tyche
      Die Differenz zwischen Wahlkampfansagen und der nun eingekehrten Realität hat mich zutiefts getroffen. Ich habe in meinem Leben noch nicht eine einzige Wahl verpasst, auch diesmal gehe ich hin und aber erst gar nicht in die Kabine, sondern werfe den leeren Zettel ein. Diese Bande von Lügnern und Betrügern wähle ich nicht! Ich will keine harmonsiche Regierung, sondern eine, welche die sehr ernsten Probleme mit dem angekündigten Schwung angeht.

    • Tyche
      19. Januar 2019 00:02

      @dssm! Ja, kann ich schon verstehen, aber eine Wende in dem linken, seine Bürger missachtenden EU Parlament wäre mehr als wünschenswert und jede Stimme zählt da!
      Abgesehen davon, dass die gute Sonja so vielleicht eh nicht durchgeht!

    • Chrisitan Peter (kein Partner)
      20. Januar 2019 11:54

      @Tyche

      Warum gerade bei den Wahlen zum EU - Parlament ,jede Stimme' zählen sollte, müssen Sie erklären. Das EU - Parlament ist eine völlig macht- und nutzlose Einrichtung, selbst EU - freundliche Sozialdemokraten fordern die Auflösung des EP - Parlaments (wie der ehemalige britische Außenminister Jack Straw). Meines Erachtens macht sich jeder Bürger, der sich an diesen Wahlen beteiligt, der Steuergeldvernichtung schuldig.

    • Christian Peter (kein Partner)
      20. Januar 2019 12:06

      @Tyche

      Von Wahlen profitieren einzig und alleine Parteien bzw. deren Vertreter, niemals die Bürger. Das muss einem gelernten Österreicher doch schon einmal aufgefallen sein ???

  60. Bürgermeister
    18. Januar 2019 07:19

    Ob die Dame sich selbst einen Gefallen getan hat, durch ihre Beziehungen so einen Job zu ergattern? Die organisatorische Leitung eines solchen Betriebes ist was völlig anderes als gelegentlich mal auszureiten - das ist ein Knochenjob. Ohne einschlägige Erfahrungen wird es für den Steuerzahler wohl teuer werden - aber wir werden sehen.

    Von einer Köstinger war nichts anderes zu erwarten. Es bleibt zu hoffen, dass eine künftige Generation von "Umweltschützern" die enormen Schäden die ihre Vorgänger angerichtet haben - sachlicher und personeller Natur - wieder beheben. Vieles ist dann allerdings unwiederbringlich vernichtet.

    Das eine künftige Generation wieder die Sache in den Vordergrund stellt und nicht ihr Ego. Eine Köstinger eifert einer Glawischnig und einem Pilz nach, denen war die Selbstdarstellung und die mediale Aufmerksamkeit stets wichtiger als Nachhaltigkeit und echter Schutz der Umwelt. Von den Medien beklatscht und bejubelt, ständig gewillt in einer Diskussion die Argumente hysterisch hochzuspielen - zum Nachteil von Kreaturen die keine Fürsprecher haben.

    • Rau
      18. Januar 2019 08:35

      Reiner Repräsentativposten. Die Arbeit darf eh einer machen, der weiss woraufs ankommt

    • logiker2
      18. Januar 2019 09:02

      es sichert ihr jedenfalls regelmässige Auftritte bei der Zurschaustellung der Affengesellschaft in der ORF Sendung Seitenblicke.

  61. Ausgebeuteter
    18. Januar 2019 07:18

    Was hier der Tagebuchbetreiber schreibt, ist seine persönliche Meinung und das wird akzeptiert. Der Aufsichtsratvorsitzende hat eben eine andere Bewertung der Pros und Cons erstellt und dies ist allein ausschlaggebend.

    Bei Postenbesetzungen nach Dreiervorschlag geht es nicht immer nur nach der vom Jobhunter an erster Stelle gereihten Person, da kommen dann für die letzliche Entscheidung noch zusätzliche Kriterien hinzu, welche der Öffentlichkeit nur teilweise bekannt sind. Die Verantwortlichen, welche letzlich die Entscheidung treffen, haben die Macht und auch die Verantwortung dafür. Wenn dies nicht so ist, dann würden nur die Medien, der Personalvermittler und mache im Hintergrund agierenden Menschen alles bestimmen.

    Lassen wir Frau Klima doch nun einmal arbeiten und beurteilen wir ihre Leistungen erst in einigen Monaten. Wenn der Beirat nun aus Protest geschlossen zurücktritt, dann werden eben andere Personen diese Aufgaben übernehmen.

    Übrigens: In einer Demokratie haben Führungskräfte - wie in Unternehmen - die Pflicht, Entscheidungen zu treffen, aber gleichzeitig auch das Recht, vereinzelt falsche Massnahmen zu setzen. Denn sie sind auch nur Menschen und keine Maschinen.

    P.S.: Ich brauche keine Halbsternchen als Protest, weil ich diesmal anderer Meinung als Herr Unterberger und seine Fans bin.

    • pressburger
      18. Januar 2019 07:36

      Die Führung eines Unternehmens hat überhaupt nichts mit Demokratie gemeinsam. Ein Unternehmen hat profitabel zu sein. Die Auswahl der Führungskräfte hat einzig und allein nach dem Leistungsnachweis zu erfolgen. Staatliche Unternehmen können behaupten, dass sie Unternehmen sind, tatsächlich sind sie eine Versorgungsanstalt für minder Qualifizierte, die einen einträglichen Posten brauchen.

    • Wyatt
      18. Januar 2019 08:15

      pressburger

      *****
      *****
      ***** GENAU!
      …..Staatliche Unternehmen können behaupten, dass sie Unternehmen sind, tatsächlich sind sie eine Versorgungsanstalt!

    • dssm
      18. Januar 2019 09:00

      Das Kind liegt doch schon im Brunnen, jetzt ist Frau Klima die Chefin. Da kann ich mich nur @Ausgebeuteter anschließen, schauen wir wie sich die Dame bewährt! Wobei, die politischen Führungskräfte treffen momentan recht wenig Entscheidungen, obwohl doch genügend dringliche Probleme anstünden ...

    • Ausgebeuteter
      18. Januar 2019 11:24

      Pressburger:
      Beim genauen Lesen meines Beitrages werden Sie feststellen, dass ich Führungskräfte in Unternehmen nur mit Entscheidungsfindungen von demokratisch gewählten Politikern verglichen haben, nicht aber in den Firmen demokratische Strukturen empfehle. Ebrenso passt Demokratie nicht mit der Kirche zusammen, auch wenn dies immer wieder gefordert wird.

    • Was_weiß_ich
      18. Januar 2019 11:51

      Ich teile Ihre Meinung vollkommen. Wenn man nicht mit "den Hunden bellt" wird man ungut abgekanzelt.

    • pressburger
      18. Januar 2019 16:22

      @Ausgebeuteter
      Absolut Ihrer Meinung, habe vielleicht missverständlich formuliert.

  62. FranzAnton
    18. Januar 2019 07:15

    "Di Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst" - stammt vielleicht von A. Polgar, und seit damals erweist sich dieses Bonmot als passend, zumindest auf die heimischen, politischen Zuaständ'. Schad, daß Karl Farkas nimmer lebt.

    • Abaelaard
      18. Januar 2019 07:27

      Wie immer treffend kommentiert !

    • pressburger
      18. Januar 2019 07:37

      Angeblich vom k.k. Generalstab

    • glockenblumen
      18. Januar 2019 07:56

      Ja, treffender als Karl Farkas kann man kaum kommentieren:

      "Bei uns hat de facto bereits jede Partei zwei Flügel. Politiker sind also die reinsten Engel."
      (Karl Farkas)

  63. Rau
    18. Januar 2019 06:14

    Schön diese Aufzählung, wofür die FPÖ gewählt worden ist. Aber es gibt einen der zu einem noch höheren Anteil aber schon ganz genau für dieselben Wähleranliegen gewählt wurde!

  64. Cotopaxi
    18. Januar 2019 06:07

    Strache hat die Grenzen, die sein Charakter und seine intellektuellen Fähigkeiten ihm setzen, spätestens durch die Übernahme eines Regierungsamtes überschritten. Dies zeigt sich in immer kürzen Abständen und der politische Gegner müsste nur bequem auf den nächsten Clou warten. Auch wenn es die wenigsten Funktionäre und Wähler wahrhaben wollen, Strache wird noch zu einem großen Problem für die Partei werden. Die ganzen Nieten auf der Schwarzen Seite wiegt Strache locker allein auf.....

    • Anmerkung (kein Partner)
      20. Januar 2019 04:47

      Ach, alles halb so wild! Denn Strache kann niemals auf das tiefe Niveau abstürzen, auf dem ein Durchschnittsösterreicher steht, der jahrzehntelang die ÖVP gewählt hat und sich dann auf seine alten Tage plötzlich darüber aufzuregen beginnt, dass die von ihm gewählte Partei zusammen mit den Roten in jahrzehntelanger Wühlarbeit die Gesetzeslage so hingedreht hat, dass am Ende ein autochthoner Österreicher im schwarz-roten Österreich weniger zählt als irgendein Dahergelaufener vom anderen Ende der Welt, selbst wenn dieser illegal in den Staat eingedrungen ist.

      Besonders peinlich wird es ja dort, wo so eine Wählerleuchte dann auch noch das Maul groß aufreißt, statt sich einfach still zu schämen.

    • Gasteiner (kein Partner)
      20. Januar 2019 10:41

      @Anmerkung

      Voll ins Schwarze getroffen ! (Im Doppelsinn des Wortes)
      Kann Ihnen nur zustimmen.

      Aber es wäre ja nicht das erste Mal, dass eine sterbende ÖVP sich der FPÖ bedient, um sie auszuspucken, nachdem man sie für seine eigene Rettung verwendet (um nicht zu sagen missbraucht) hat. Davor hat man in entsprechenden Machtpositionen seine Leutchen installiert, die wirkliche Veränderung blockieren (siehe Justiz z.B., Medien) Zu guter Letzt kann man dann behaupten, dass die FPÖ verspricht und nicht hält, also könne man gleich wieder mit der roten (oder bunten?) Braut sein Betterl teilen. Aber dann ist unser Land sowieso gänzlich verloren.

  65. Nestroy
    18. Januar 2019 02:44

    Unfassbarer Nepotismus und Genderismus! Von A.U. Bis Strache.

    Seit wann heißt das Ministerin? Es reicht Minister Köstlicher oder wie der Tramp heißt. Der Minister ist männlich. Grammatikalisch. Die Unperson im Leben offensichtlich weiblich.
    Auch hier im Blog wird das regelmäßig falsch geschrieben. So weit ist der Genderismus bereits vorgedrungen. Der Kommunismus ( von dort kommt dieser Fraungleichstellungswahn) in unseren Köpfen.

    Strache? Sofort zurücktreten und das Ruder Hrn Kickl geben. Sofort. Ohne wenn und aber! Da hat er mehr Dreck am Stecken, als das Burli von Exfinanzminister.
    Pfui Teufel.

    Und wer ist bitte die Fr. Klima?

    • Templer
      18. Januar 2019 06:25

      Ergänzend bemerkt werden nur die PÖSEN, PÖSEN WEITERHIN männlich belassen, denn diese habe ich noch nie verweichlicht gehört oder gelesen:
      Der Mörder
      Der Einbrecher
      Der Vergewaltiger
      Der Geisterfahrer
      Der Nazi
      Der Radikale XY
      Der Hetzer
      Der Populist
      Der Schmierfink
      Der..............:-)

    • Rau
      18. Januar 2019 06:25

      In der öffentlichen Wahrnehmung wird die Frage der Leitung der Hofreitschule eher von untergeordneter Bedeutung sein. Täte Strache deswegen zurücktreten würden sich wohl viele seiner Wähler an den Kopf tippen.

    • Templer
      18. Januar 2019 06:26

      .....verweiblicht...

    • simplicissimus
      18. Januar 2019 07:43

      Pardon Nestroy, aber obwohl ich absolut gegen pc bin, meine ich doch, dass man "Ministerin" sagen kann. pc sind "MinisterInnen". Das ist ganz was anderes.
      Es heisst ja auch "Aerztin", "Schaffnerin", "Politikerin". "Die Arzt", "die Schaffner" oder "die Politiker" (wohlgemerkt weiblich Ez) waere ja eine andere Bluete.
      Auch "die Frau Lehrer" hoert sich eher provinziell an.
      "Frau Minister" ist zwar durchaus ueblich, zugegeben, aber man kann's auch uebertreiben.

      Zum Aufregerblog sollten wir nicht werden. Jedenfalls ist das kein "Unfassbarer Genderismus von AU". Sprache wandelt sich.
      Damit meine ich nicht die pc-Vergewaltigung, die gehoert weg.

    • otti
      18. Januar 2019 08:58

      simplicissimus : !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  66. Brigitte Imb
    18. Januar 2019 01:36

    Dem H.C. gehn die Hormone durch, nicht die Pferde, die hier leider betroffen sind.

    Enttäuschend und unglaublich dumm.

    P.s.: Als ich irgendwo gelesenen habe, S. K. .....Hofreitschule, war mein erster Gedanke: Gibt es dort keinen Mann, keinen erfahrenen Reiter, der diese Stelle übernehmen kann?

    • Rau
      18. Januar 2019 06:28

      ...möglicher Weise einen Hofreiter? ;)

    • Cotopaxi
      18. Januar 2019 07:33

      jetzt weiß man wenigstens wer bei den Straches die Hosen anhat.

    • pressburger
      18. Januar 2019 07:42

      Es könnte als frauenfeindlich gedeutet werden, die ganze Verantwortung für diesen Schacher, Frau Strache in die Stöckelschuhe und dass noch im Wochenbett, zu schieben. Ist Genosse Viktor schon so weit weg von seinen Artgenossen und ist er seiner Ex nichts mehr schuldig, das er in dieser Causa nichts mehr zu sagen hatte ?

    • glockenblumen
      18. Januar 2019 07:44

      Blöd, daß ihm die Hormone außerhalb seines Privatlebens durchgehen.
      Das darf in so einem Amt nicht passieren!
      Die Opposition wird, trotzdem sie mehr Dreck am Stecken hat, als der Stecken zu tragen vermag, das für ihre Zwecke nutzen...

    • simplicissimus
      18. Januar 2019 07:46

      Jaja, werte Brigitte, Hormone reiten so manchen Mann. Da macht man schon manchen Bloedsinn! :-) :-) :-)

    • phaidros, aus gutem Grund
      18. Januar 2019 07:52

      @ pressburger

      Wieso Wochenbett? Dieser Deal wurde sicher schon lange vorher eingefädelt...und jetzt wurde geliefert.

      Und was soll dieser Hinweis auf Klima? Der ist so weit weg von Österreich, der hat sicher nichts damit zu tun. Mit seiner jetzigen Frau ist er glücklich verheiratet.

      Es wird Ihnen nicht gelingen, diesen Schwarz-Blauen Skandal zu einem Roten zu machen!

    • pressburger
      18. Januar 2019 16:24

      @phaidros
      Dann ist es halt ein schwarz-blau-türkis-roter Skandal.





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