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Die EU-Wahl und die Nöte der österreichischen Parteien drucken

Lesezeit: 7:00

Andreas Schieder hat zwar noch nie durch besondere Intelligenz geglänzt. Jetzt hat er sich aber selbst übertroffen – und indirekt Wahlkampf für die FPÖ gemacht. Ohne dass er das selber wohl überhaupt mitgekriegt hat. Zugleich hat die ÖVP gleich mehrfach EU-Wahl-Bauchweh.

Schieder wird bekanntlich als EU-Wahl-Spitzenkandidat der SPÖ nach Brüssel beziehungsweise Straßburg abgeschoben, nachdem er sowohl beim Rennen um die Wiener wie auch die bundesweite SPÖ-Spitze abgelehnt worden ist und seither überall den jeweiligen neuen Parteichefs im Wege steht. Offenbar im Glauben, damit für sich selbst Wahlkampf-Dampf erzeugen zu können, hat Schieder nun verlangt, dass die bei dieser Wahl stärkste österreichische Partei dann auch den künftigen österreichischen EU-Kommissar stellt.

Er will damit die Regierung entmachten, die eigentlich laut EU-Vertrag das Recht hat, den Kommissar vorzuschlagen (jedes Land stellt einen Kommissar). Was aus Schieders Warte ja durchaus nachvollziehbar ist. Es ist jedoch völlig rätselhaft, wieso Schieder glaubt, durch eine solche Spitzenkandidaten-Konstruktion Stimmen für sich selbst lukrieren zu können. Diese könnten für den sehr weit links positionierten Schieder höchstens von den Grün-Sympathisanten kommen. Die Grünen sind aber derzeit bei Umfragen in Österreich wie in vielen anderen Ländern kaum wahrnehmbar (sehr zum Unterschied von Deutschland, wo die Grünen sehr von einigen interessanten – und in die Mitte gerückten! – Spitzenfiguren und der Beteiligung der SPD an einer unbeliebten Regierung profitieren).

Bei vielen Österreichern dürfte jedoch eine Realisierung des Schieder-Vorschlags eine von ihm wohl nicht beabsichtigte Wirkung haben: nämlich zugunsten der FPÖ. Das trifft auf all jene zu, die positiv von der schwarz-blauen Regierung und Sebastian Kurz denken, was bekanntlich eine massive Mehrheit tut.

Alle jene, die eigentlich quasi automatisch die ÖVP wählen würden, werden vor der EU-Wahl jedoch sehr kritisch nachzudenken beginnen, falls der Wahlkampf allzusehr sehr auf die Spitzenkandidaten personalisiert wird. Ist doch Othmar Karas, also der derzeitige Fähnchenführer der schwarzen EU-Abgeordneten, seit dem Amtsantritt von Kurz absurderweise der schärfste und aggressivste Kritiker der Kurz-Regierung. Er ist der letzte Anti-Kurz-Schwarze, der geistig irgendwie noch in der Mitterlehner-Polarisierung lebt. Was bei vielen traditionellen Schwarzwählern den Gedanken aufkommen lassen wird: "Ich kann nicht gleichzeitig mit der einen Gehirnhälfte diese Regierung gut finden und mit der anderen Karas wählen. Ich bin ja nicht schizophren."

Und je personalisierter dieser Wahlkampf wird, umso mehr  werden das überlegen. Kein einziger der abspringenden Schwarzen wird freilich deswegen Schieder wählen. Vielmehr werden etliche etwas tun, was manche von ihnen noch nie getan haben: nämlich ihr Kreuz bei den Freiheitlichen machen. Diese schicken zwar nur ein eher durchschnittliches Team ins EU-Rennen, pinkeln aber wenigstens nicht ständig die Wiener Regierung an.

Die Blauen stellen ja skurrilerweise jene österreichische EU-Fraktion, welche die von einem schwarz-türkisen Kanzler geleitete Wiener Regierung am wenigsten von allen Parteien attackiert – während sie gleichzeitig in der EU in Opposition sind, wo eigentlich ein Parteifreund von Kurz an der Spitze der Kommission steht. Der ist aber wieder bei ÖVP-Wählern alles andere als beliebt, hat er doch eine deutlich links der Mitte einzuordnende Politik gemacht (Pro-Migration, Anti-Ungarn, Anti-Polen, eindeutige Mitschuld am Brexit aus offensichtlichem Desinteresse an einem konservativ-wirtschaftsliberalen Land).

Das ist eine ziemlich verkehrte Welt, dieses Europa und seine Parteien.

Schieders Strategie ist jedenfalls gut geeignet, der FPÖ zu helfen, als Nummer eins aus der EU-Wahl hervorzugehen. Würde die von Schieder verlangte Festlegung aber auch europaweit gelten, dann würden die sogenannten Rechtspopulisten einen noch viel wichtigeren weiteren Erfolg erzielen: Dann gelänge ihnen aus etlichen Ländern der sichere und direkte Einmarsch auch in die EU-Kommission. Etwa aus Italien, Belgien, Tschechien oder Ungarn. Aber auch in etlichen anderen Ländern hätten sie gute Chancen, zur Nummer eins zu werden.

Sie hätten damit nicht nur im EU-Parlament, sondern auch in der Kommission eine signifikante Stärke – selbst wenn die jetzige EU-Mehrheitsachse aus Europäischer Volkspartei, Sozialdemokraten und Linksliberalen zweifellos noch einmal die Mehrheit schaffen wird. Zugleich gibt es aber kaum noch Länder, wo die klassische Sozialdemokratie Chancen auf den Spitzenplatz hätte. Das hat sie nur noch in eher problematischen Randländern wie Malta, Portugal und Rumänien. In etlichen anderen Ländern können die Sozialdemokraten schon froh sein, wenn sie wenigstens noch an vierter Stelle zu liegen kommen. Und in Ländern wie der Slowakei liegen sie zwar voran – aber stehen in fast allen wichtigen Fragen weit rechts von der Europäischen Volkspartei.

Das alles ist politisch hochinteressant und könnte zweifellos eine völlig andere EU-Politik bewirken. Wetten, dass Schieder nicht so weit gedacht hat?

Noch größere Sorgen als die SPÖ hat aber die Volkspartei – eben wegen der Causa Karas. Sie will seinetwegen einen Spitzenkandidaten-Wahlkampf möglichst vermeiden.

In der ÖVP fürchtet man, dass Karas ein paar Prozentpunkte abziehen könnte, würde sie ihn hinauswerfen, worauf Karas am nächsten Morgen bei den Neos-Linksliberalen einziehen würde. Das wäre inhaltlich sogar sehr logisch. Lag Karas doch zuletzt fast immer auf deren Linie. Hat er sich doch noch in seiner letzten vor den Feiertagen vermerkten Aktion massiv für den europäischen Linksliberalen-Chef Verhofstadt ins Zeug geworfen.

Der Anlass dafür war ein angeblich manipulierendes Video aus Ungarn. Es stammt von der ungarischen Fidesz, die eigentlich zur gleichen Fraktion wie Karas gehört und die mit Sicherheit einen der höchsten Wahlsiege aller nationalen Parteien einfahren wird. In diesem Video war Verhofstadt mit den Worten "Wir brauchen Migration" zitiert worden, die er nie gesagt haben will. Ohne dieses Video beurteilen zu können, ist es jedenfalls seltsam zu beobachten, dass sich ein österreichischer Politiker so vehement in einen Streit ins Rennen geworfen hat, der sonst außerhalb Ungarn und Belgien nicht beachtet worden war. Und dass er sich dabei für einen Linksliberalen und gegen eine Partei exponiert, die seiner eigenen Fraktion angehört. Das ist nur der letzte Vorfall unter unzähligen ähnlichen Karas-Aktionen in den letzten Jahren.

Nochmals sei es gesagt: eine ziemlich verkehrte Welt, dieses Europa und seine Parteien.

Die ÖVP fürchtet aber nicht nur die Kandidatur von Karas auf einer Konkurrenz-Liste. Sie muss noch viel mehr davor bangen, dass Karas als ÖVP-Spitzenmann viele Schwarzwähler vertreibt.

Zugleich hat sie aber keinen tauglichen alternativen Spitzenkandidaten gefunden, den sie an seiner Stelle ins Rennen schicken könnte. Das ist freilich wenig überraschend, da ja im Erfolgssystem Kurz neben dem Parteichef keine andere Persönlichkeit Platz zum Erblühen hat.

Jetzt versucht die ÖVP aus der Not eine Tugend zu machen. Was an sich nicht blöd ist. Sie will erstmals eine reine Vorzugsstimmenwahl durchführen und ihre EU-Abgeordneten genau nach der Zahl der Vorzugsstimmen auswählen, die der jeweilige ÖVP-Kandidat auf den Stimmzetteln erhält. So könnte sie es den Wählern ermöglichen zu sagen, wie sie über Karas denken, ohne als Partei deren Stimmen zu verlieren. So könnte sie auch unterschiedliche bürgerliche Lager gezielt mobilisieren, etwa die Wertkonservativen, etwa die Bauern, etwa die Unternehmer. so könnte sie auch die Kandidaten und deren Hinterland ins Laufen bringen.

Das wäre jedenfalls jenseits aller Parteitaktik ein wichtiger Schritt hin zu mehr Demokratie und zur Entmachtung der Parteigremien. Diese hatten ja bisher in der Erstellung der Listenreihungen vor Wahlen oft ihre wichtigste Kompetenz. Das führt auch regelmäßig zu wilden parteiinternen Kämpfen (wie zuletzt etwa bei der SPÖ um die dubiose Kandidatur des Kärntner Landeshauptmann-Sohnes).

In Südtirol, aber auch in Niederösterreich hat man jedenfalls mit so einem Vorzugsstimmensystem schon beste Erfahrungen gemacht. Damit könnte es der ÖVP doch noch gelingen, sowohl den Abgang der Pro-Karas-Stimmen nach links (geschätzte fünf Prozentpunkte), wie auch den der Anti-Karas-Stimmen nach rechts zu verhindern (geschätzte zehn Prozentpunkte).

Voraussetzung ist allerdings, es gelingt ihr, als Alternative zu Karas einige halbwegs attraktive Kandidaten zu finden. Dabei werden weder Personifikationen des Karas-Juncker-EU-Zentralismus,  noch bloße JVP-Funktionärstypen erfolgreich sein können. Ziemlich rar wie Einhörner sind freilich jene Idealfiguren, von denen man in der ÖVP träumt: Das wären junge Frauen aus den Bundesländern mit hohem Promi-Wert und nationalem wie internationalem Niveau (wobei der ÖVP-Parlamentsklub mit einigen Frauen dieser Art überdies schon sehr problematische Erfahrungen gemacht hat: Der Opernball oder der Rollstuhl ersetzen halt kein politisches Können).

Wie ernst es die ÖVP wirklich mit dem versprochenen objektiven Listenwahlrecht meint, wird man aber ohnedies erst bei der Reihung der Kandidaten auf dem Stimmzettel sehen. Wie wird die sein: Alphabetisch? Nach Zufallsprinzip? Oder doch hierarchisch mit Karas an der Spitze? Und wer wird in Vorwahl-Diskussionen gehen? Und von Plakatwänden lachen?

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  1. Ausgezeichneter KommentatorKonfrater
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Dezember 2018 01:51

    Ob die Wähler da mitspielen, bezweifle ich: Zu oft hat man doch schon derartige Zusagen (Reihung der Kandidaten nach Vorzugstimmen etc.) erlebt, an die sich am Tag nach der Wahl kein Politiker mehr erinnern konnte.

    Für mich ist die Konsequenz klar: Steht Karas auf der Liste der ÖVP (egal an welcher Stelle), werde ich nicht ÖVP wählen.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Dezember 2018 06:34

    Ich frage mich, von welchen Teufel man geritten werden muss, damit man als Konservativer einem Herrn Karas als EU-Spitzenkandidaten seine Stimme gibt. Ohne Zweifel ist Othmar Karas der beste Wahlhelfer des Hrn. Vilimsky.

    Fest steht jedenfalls, dass man einen Rechtsruck in der EU nicht dadurch erreicht, indem man dem Kandidaten der EVP die Stimme gibt. Insofern ist es kontraindiziert, eine Stimme für den Hrn. Karas auch nur in Erwägung zu ziehen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorNestroy
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Dezember 2018 04:39

    SO genau werden nur wenige nachdenken. Es wird eher so gehen:

    Die meisten sind von der EU angepisst - und gehen nicht hin. Wahlbeteiligung maximal 45%

    Kurz nach gedacht, werden die meisten Kurz wählen. Er ist irgendwo in Europa unterwegs, kommt gut an. "Den Stützen wir."
    "Der" erhält vermutlich gut 40% der abgegebenen Stimmen. Also ÖVP als stimmstärkste Partei.
    Karas? Kennt den jemand? Irgend ein teflonisiserter Politungust'l. Basta. Der spielt kaum eine Rolle (in Wirklichkeit)

    Die die zur Wahl gehen und sich über die EU ärgern. No na: FPÖ.
    Also erstmals zweitstärkste Partei. HC kann sich freuen.. naja. Ob es den erhofften Effekt haben wird... Das kommt eher auf die AfD und LePen an..

    Dann kommen die unverbesserlichen Grünen. Alle mit entsprechender welcome Klatsche.. würg.. also auch um die 20% für die Grüngewaschenen.
    Gemeinsam mit den NEOs, so sie antreten (?), wird dieser Block an die 30% haben

    SPÖ wird 4ter. Knapp vor den NEOs.
    Alle internen Kritiker geh'n nicht hin oder wählen aus Protest eine der Klatscherparteien. Es bleiben nur die unverbesserlichen, getürkten (..) und die die Schieder als EU-Chef sehen wollen (LOL!!!:::)
    Mal schau'n, ob 15% übrigbleiben..

    Bitte gehet Ihr Leser hin und wählt FPÖ!
    Die EU braucht die gelbe, will sagen BLAUE, Karte.

    Als mittelfristige Alternative sehe ich nur noch den Öxit.

  4. Ausgezeichneter KommentatorTegernseer
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Dezember 2018 05:05

    Brav werden alle Türkisen auch den Karas wählen. Die Argumente dazu liefert ein dankbarer ORF, der pausenlos auf die Freiheitlichen einhämmert und so den Koalitionspartner klein hält. Bestimmt wird sich wieder ein verbotenes Liederbuch finden aus dem ein Blauer irgendwann einmal gesungen hat.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Dezember 2018 02:28

    Es ist gekommen wie ich befürchtet und geahnt habe:Karas wird wieder ÖVP-Spitzenkandidat.
    Dabei wäre Kurz kein grosses Risiko eingegangen...Vilimsky ist kein grosser Sympathieträger,Schieder ein linker Ungustl,der nicht einmal bei seinen eigenen Leuten ankommt.
    Vorzugsstimmenkaiser Karas?das wurde er einzig und alleine deshalb weil Strasser noch viel unbeliebter war und entgegen dem Willen des Parteivolkes zum Spitzenmann erklärt wurde.
    Mit einem halbwegs attraktiven Kandidaten würde die Övp und somit Kurz ihre Chancen bei der EU-Wahl haben,und dieser Widerling Karas wäre entsorgt.
    Karas ist neben der unerledigten Causa ORF eines der Ärgernisse für bürgerlich-rechte Wähler dieser Regierung.
    Dennoch ein Segen bei dem Gedanken die Sozialisten oder die Grünen würden teilhaben.

  6. Ausgezeichneter KommentatorNordkette
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Dezember 2018 11:05

    Ich habe bereits im CV deponiert, dass ich es diesmal nicht dulden werde, wenn ich am Vorabend des Wahltags zur EU-Parlamentswahl eine SMS vom CV erhalten sollte mit dem Ersuchen, der 2014 wie folgt lautete: "Lieber Bundesbruder! Wir bitten dich bei der morgigen EU-Wahl deine Stimme unserem Bundesbruder Othmar Karas zu geben".

    Herr Karas hat bei der Bundespräsidentenwahl die Rede für den grünen Parteiobmann gehalten; er sollte gemeinsam mit Herrn Kogler und den Grünen ins Rennen gehen und weiter seine links-grüne Märchenpolitik vertreten! Der EU-Bejubler Karas hat bisher immer gegen die Bundesregierung agiert und wird ja von den Linksparteien und vom Oppositionsrundfunk dafür gelobt. Zuletzt hat er sich für den UNO-Migrationspakt ausgesprochen und will mit der Massenmigration in den Sozialstaat offenbar bewusst der österreichischen Bevölkerung schaden? Sei es wie es sein wird: Wenn der grüne Karas auf der ÖVP-Liste stehen wird, werde ich diese Partei nicht wählen. Das habe ich im CV lautstark argumentiert und will Herrn Karas dort auch nicht mehr sehen!

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Dezember 2018 08:23

    Ich wünsche der FPÖ die Mehrheit und den Einzug in die Kommission der EU.

    Während sich die ÖVP in Details ergeht mangels Kandidaten und das mit dem Listenwahlrecht kennen wir bei der ÖVP ja schon, es war auch Karas der von Lobby-Strasser einfach regelwidrig rechts überholt wurde, das war also der Wert des Listenwahlrechts bei der ÖVP. Ob sich das ändert ?

    Dass die ÖVP noch immer eine linke Partei ist und Kurz nur so lange walten kann, solange es Erfolg gibt, ist natürlich auch Fakt. Mir zeigt das, dass die ÖVP nicht für die Menschen arbeitet, sondern für ihre Funktionäre, ihre Macht. ihre Pfründe und eben mit allen Makeln einer Altpartei behaftet ist inklusive dem historischen schlechten Gewissen und den Leichen im Keller, sie schützt sogar die Leichen im Keller der SPÖ und Grünen, indem der Justizminister die Linksjustiz stützen und erhalten darf, ja offenbar muss.

    Ich denke mangels an Kandidaten geht das mit der ÖVP-Liste in die Hose.

    Ich wünsche der FPÖ alles Gute und eventuell noch einige entwicklungsfähige und sich entwickelnde gute Leute für die EU Aufgabe, ich hoffe, sie beteiligt sich nicht an einer 'Abschiebeaktion' wie die SPÖ mit Schieder und an einer 'Verlegenheitsaktion' wie die ÖVP.

    Dann kann ich klar sagen, ich wähle diesmal bei den EU Wahlen klar und eindeutig FPÖ, denn sie vertritt ein 'Europa der Nationen', ein 'Europa der Sicherheit', ein Europa der kontrollierten Zuwanderung in der EU und wünsche mir, dass das Establishment schon diesmal untergeht. Denn das Establishment zu Brüssel, und dazu gehört die ÖVP auch dank Karas, arbeitet gegen die europäischen Interessen. Das will ich nicht wählen, wenn ich schon eine Stimme abgeben darf.

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  1. BKBrackel (kein Partner)
    02. Januar 2019 14:19

    Bitte denken Sie daran wer aus anderen EU-Ländern, Rumänien u.a., von wem als MEP nominiert und dann, mit welcher Wahlbeteiligung, und über die sogenannten Parteilisten auch gewählt wird. Die 751 MEPs sind schon eine sehr spezielle Versammlung. Es ist eigentlich eine Frechheit, diese Versammlung überhaupt Parlament zu nennen. Sie ist für niemanden repräsentativ und hat absolut keine demokratische Legitimation. Es gibt keinen transnationalen Parlamentarismus, es gibt keine transnationale Öffentlichkeit in 21 Sprachen, es gibt keinen transnationalen Rechtsstaat und keinen transnationalen Sozialstaat.

    • Christian Peter (kein Partner)
      03. Januar 2019 10:52

      @BKKrackel

      Ganz richtig. Das EP ist aus diversen Gründen kein Parlament im Rechtssinne, wird dennoch ,Parlament' genannt. Die Wahlen zum EP aber als ,EU - Wahlen' bzw. ,Europawahlen' zu bezeichnen, ist eine Verhöhnung der Bürger.

  2. Christian Peter (kein Partner)
    02. Januar 2019 10:04

    Lasst Euch von der Bezeichnung ,EU - Wahlen' nicht zum Narren halten : Mit der EU haben die Wahlen zum Europäischen Parlament gar nichts zu tun, denn das EU - Parlament ist eine völlig machtlose und unbedeutende Einrichtung, die nur dem Zweck dient, den Bürgern Europas eine Mitbestimmung auf EU - Ebene vorzugaukeln, die tatsächlich nicht vorhanden ist.

    Dass selbst Unterberger den Terminus ,EU - Wahlen' verwendet (wie der ORF und die meisten anderen linke Medien), ist enttäuschend. Auch die Bezeichnung ,Europawahlen' ist eine Täuschung.

  3. Christian Peter (kein Partner)
    31. Dezember 2018 11:42

    @Konfrater

    Was macht es für einen Unterschied, welche Personen auf der Liste der ÖVP stehen ? In Sachen EU - Politik ist die ÖVP ein noch ein größeres Übel als die Sozialisten und die Grünen.

  4. Christian Peter (kein Partner)
    31. Dezember 2018 10:32

    Nicht vergessen : Jeder, der sich an den Wahlen zum EU - Parlament beteiligt, macht sich der Steuergeldvernichtung schuldig. Denn das EU - Parlament stimmt zwar über Gesetze ab (das ist reine Formsache), die Gesetzgebung ist aber Sache der EU - Kommission bzw. des Rates, diese sind aber weder wählbar noch abwählbar. Das EU - Parlament sollte daher aufgelöst werden, stattdessen eine Versammlung der nationalen Parlamente treten, wie es u.a. der ehemalige britische Außenminister Jack Straw forderte. Dass die antretenden österreichischen Uraltparteien FPÖ, Die Grünen, ÖVP und SPÖ in Sachen EU - Politik einen politischen Einheitsbrei vertreten, sei nur am Rande erwähnt.

  5. Marcus Aurelius (kein Partner)
    31. Dezember 2018 00:06

    Egal, welcher Österreicher nach Brüssel oder Straßburg gewählt wird: Er will dort primär fürstlich bezahlt, ernährt und untergebracht werden — sosehr er auch im wenig beachteten Wahlk(r)ampf "Positionen" absondert. Alle verhalten sich dort so, sobald sie infolge diverser Medien- und Parteikungelei "gewählt" wurden. (Brüssel hat die meisten Nobelhotels, Nobelrestaurants, Bordelle und luxuriös-verschwiegenen Stundenhotels der Welt.)
    Einen oder eine, die sich dorthin abseilen (Bundesheer-Verbum für Nichtstuer) möchten, wünsche ich mir zutiefst — jemanden, der lauthals für einen EU-Austritt Österreichs eintritt. Pardon, geschätzter Herr Dr. Unterberger!
    Kleiner Trost: Spühn wern's des eh net.

    • Christian Peter (kein Partner)
      31. Dezember 2018 10:34

      @Marcus

      Sowieso. Das EU - Parlament ist eine reine Steuergeldvernichtungseinrichtung, völlig macht- und nutzlos, denn die Gesetze der EU stammen von der EU - Kommission, deren Mitglieder aber weder wählbar noch abwählbar sind.

    • Christian Peter (kein Partner)
      31. Dezember 2018 11:47

      @Marcus

      Die einzige wählbare Partei in Österreich ist die EU - Austrittspartei. Ob diese bei den Wahlen zum EU - Parlament antritt, ist aber ungewiss. Leider wählt das behämmerte Wahlvolk in Österreich aber stets die Uraltpartei FPÖ, obwohl diese heuchlerische Partei trotz mehrerer Regierungsbeteiligungen in Österreich politisch keine Bohne bewirkte.

  6. Der Realist (kein Partner)
    30. Dezember 2018 21:36

    Eines ist sicher, Karas wird der ÖVP weit mehr schaden, als er ihr nützt.
    Man hat ka bei der Nationalratswahl gesehen, mit einem interessanten Kandidaten, kann sogar die ÖVP Wahlen gewinnen.

  7. Heimgarten (kein Partner)
    30. Dezember 2018 20:28

    Sollte Karas präferiert werden, wähl ich einfach nicht. Noch einfacher.

  8. Christian Peter (kein Partner)
    30. Dezember 2018 19:14

    Die Bezeichnung ,EU - Wahlen‘ ist ein Schmäh, denn mit der EU haben die Wahlen zum EU - Parlament nur am Rande zu tun. Das machtlose EP ist eine völlig nutzlose Einrichtung, sogar Sozialdemokraten (wie der ehem. britische Außenminister Jack Straw) wiollen die Auflösung des Europäischen Parlaments. Jeder, der sich an dieser nutzlosen Wahl beteiligt, macht sich der Steuergeldverbrennung schuldig. Dass die vertretenen Parteien SPÖ, Die Grünen, FPÖ und ÖVP in Sachen Europapolitik einen politischen Einheitsbrei vertreten, sei bloß nebenbei erwähnt.

  9. Herbert Richter (kein Partner)
    30. Dezember 2018 18:45

    Köstlich! Da schwurbeln die Narzisten ob der Rotwein chambriert oder doch ein paar Graderl kühler den verwöhnten Gaumen schmeicheln sollte. Nebbich, daß es es ein Zweigelt nimmer sein darf.
    Derweil hängt der eiskalte Stahl des jüdischen NWO Schafottes todbringend über dem Gnack des ausgepressten Steuersklaven der dumben Weißen Europas, die diesen selbstzerstörerischen Rotz auch noch finanzieren.
    Schlimm genug, noch schlimmer allerdings, daß diese Lohnsklaven die naiv-dümmliche, servil- hündische Untertänigkeit nicht einmal überreißen! So evolutionsgehemmt, daß er denkt, daß 99 tagtägliche Prügel ein Leben im Luxus bedeutet, ist er doch tagtäglichen 100 Prügel erfolgreich entfleucht!

  10. Der dritte Mann (kein Partner)
    30. Dezember 2018 14:55

    Ich weiß nicht, was die Leute haben. Dem Karas seine Musik zum Dritten Mann war doch Spitze!
    Gut, ich höre gerade, das war ein anderer Karas, was die Situation ändert. Den Herrn Karas, der so unsympathisch aus der Röhre guckt und nur Ungutes redet: den werde ich definitiv nicht wählen.
    Nächste Europawahl: wenn die ÖVP wen anderen als Karas aufstellt, jemanden, der mich anspricht, werde ich den wählen. Sonst wird blau gewählt. Erstmals.

  11. mayerhansi (kein Partner)
    30. Dezember 2018 12:49

    Wäre ich ÖVP-Wähler und wäre der Ex-Autorowdy wieder auf der Liste, würde ich nicht zur Wahl gehen. Als langjähriger FPÖ-Wähler bin ich nun aber auch von Vilimsky aus einem einzigen Grund maßlos enttäuscht. Dieser Grund ist sein irrwitziger, hysterischer Amoklauf gegen die Sommerzeit! Damit hat er sich u. der FPÖ ein stinkendes Ei ins Nest gelegt! Offensichtlich ist er aber lobbygesteuert, denn nach Gebrauch seines Hirns u. des Hausverstandes, hätte er sich sonst in dieser Frage VÖLLIG NEUTRAL verhalten müssen, da überhaupt KEINE Notwendigkeit bestand, sich bei diesem Thema festzulegen u. einen Großteil d. Wähler zu verärgern! Meine Frau u. ich sind Sommerzeitfans u. wählen diesmal nicht!

    • Ingrid Bittner
      30. Dezember 2018 14:08

      Also das interessiert mich jetzt abr wirklich. Wie war das mit dem irrwitzigen, hysterischen Amoklauf? Dazu konnte man aber nirgendswo etwas lesen oder sollte mir das entgangen sein, dass sich Hr. Vilimsky da so ausgezeichnet hat.
      Ich bedanke mich für die Aufklärung.

    • Freidenker (kein Partner)
      30. Dezember 2018 14:31

      Wenn sich etwas nach Hysterie anhört, dann könnte es Ihr Betrag sein, nachdem Sie sich so vehement und alternativlos als "Sommerzeitfan" bezeichnen. In unseren Breiten eine das ganze Jahr über eine nicht mit der Natur in Einklang zu bringende Sommerzeit beizubehalten ist übrigens der größte Schwachsinn zum Quadrat.

    • Anmerkung (kein Partner)
      30. Dezember 2018 14:45

      Von Vilimsky gibt es eine OTS-Aussendung von 8.2.2018: "Abschaffung der Sommerzeit längst überfälliger Schritt". Darin fordert er das Ende der halbjährlichen Zeitumstellungen, womit er völlig recht hat, weil die permanente Unzufriedenheit mit dem Bestehenden und die ständige Nörgelei typisch linke Verhaltensweisen sind, die in den letzten Jahrzehnten in überbordendem Ausmaß, bis hin zu dem aus Gier nach Veränderung praktizierten Niederreißen der Grenzen, die Lebensverhältnisse in Europa versaut haben.

      Wer das nicht erkennt und dann gar noch sein Wahlverhalten danach ausrichtet, ob die FPÖ linken Unsitten Folge leistet, der darf sich den Orden "Auch ich bin ein Linker!" an die Brust heften.

    • mayerhansi (kein Partner)
      30. Dezember 2018 15:40

      Im 100%igen "Einklang mit der Natur" wäre eine TÄGLICHE Zeitjustierung an den wechselnden Sonnenauf/-untergang! Besser ist eine jährlich einmalige Anpassungsperiode (wie seit 1980) als gar keine! Viele sind nur zu DUMM und/oder zu FAUL zum Uhrenumstellen. Moderne Geräte machen das ohnehin schon automatisch. Angebliche "Studien" über Beeinträchtigungen sind Unfug, die vergehen nach 3 Tagen, das Ärgernis über "frühe Abendfinsternis" im Sommer würde hingegen täglich wiederkehren und den ganzen Sommer versauen! Die Meckerer scheinen alle jünger zu sein und die Zeit vor 1970 nicht erlebt zu haben! Und noch etwas: Nur Dummköpfe bezeichnen MICH als "Linken"!!

    • mayerhansi (kein Partner)
      30. Dezember 2018 15:44

      "... vor 1980..." sollte es heißen!

    • McErdal (kein Partner)
      30. Dezember 2018 16:48

      @ Freidenker

      Es freut mich, daß es Menschen gibt wie sie, die eine "eigenen Meinung" haben

      und keine zugeteilte ! Für IHRE Meinung möchte ich Ihnen meine Wertschätzung

      aussprechen........

    • Freidenker (kein Partner)
      30. Dezember 2018 17:28

      Über die negativen Auswirkungen auf die Gesundheit von Mensch und Tier braucht es keine unnötigen Studien, das verspürt ohnehin jeder selbst, besonders der Mensch im etwas fortgeschrittenen Alter. Das wird auch von der Bevölkerung mehrheitlich so gesehen, weshalb die Abschaffung dieses Unsinnes von H. Vilimsky völlig zu Recht verlangt wurde.

      Ein Leben in der Normalzeit wäre nur eine Rückkehr zur Vernunft, Mittag ist es wenn die Sonne am höchsten steht und nicht wenn es Leuten, die alles ohne Rücksicht auf natürliche Vorgänge verändern wollen und den Sommer ansonsten als versaut betrachten, in ihren persönlichen Kram passt.
      Eine Sommerzeit im Winter wäre ja noch dämlicher als der Status quo.

    • Freidenker (kein Partner)
      30. Dezember 2018 17:46

      @McErdal:
      Danke!!
      Dauernden Sommerzeit-bzw Zeitumstellungsfans widerspreche ich halt besonders gerne.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      30. Dezember 2018 18:52

      Der Finanzjud nimmt euch durch pigmentierte Musel euer Leben, eure Kinder und Enkel, euer Geld und ihr diskutiert über eine Stunde Sonne weniger oder mehr.
      Nun wisst ihr, warum es sein kann, wie es eben ist!

    • mayerhansi (kein Partner)
      30. Dezember 2018 19:23

      (vertraulich an Herbert Richter, bitte nicht weitersagen!):
      Wir gehen eh zu EU-Wahl und wählen die FPÖ! Aber Vilimsky und Hofer sollten künftig ihr Hirn einschalten einsehen, daß eine einseitige Justament-Festlegung in eine bestimmte Richtung bei dieser Frage NUR zu StimmenVERLUSTEN führt und es um weitaus wichtigere, EXISTENZBESTIMMENDE Fragen geht (wie Sie bemerken). DARAUF muß sich die FPÖ konzentrieren!

    • Kupernikus (kein Partner)
      31. Dezember 2018 00:16

      @ Freidenker

      Frage an den Freidenker:

      Wenn z.B. in Wien die Sonne am höchsten Punkt steht, steht sie dann in Bregenz auch am höchsten Punkt ?

      Ja oder Nein

    • Kupernikus (kein Partner)
      31. Dezember 2018 01:04

      Also es sind 26 min.

      Sonnenhöchststand heute:
      z.B. Wien 11:58 ( LON 16,3721 ) und Bregenz 12:24 ( LON 9,7471 )

      "Ein Leben in der Normalzeit wäre nur eine Rückkehr zur Vernunft, Mittag ist es wenn die Sonne am höchsten steht und nicht wenn ............"

      Bei der gesamten Diskussion muss man mit berücksichtigen ob jemand Lehrer ist,
      welcher im Sommer sowieso Ferien hat , oder Pensionist ist, oder ob er zum arbeitenden Volk gehört, der sich am Abend um eine Stunde mehr Freizeit ( schwimmen, radfahren, bergwandern usw. ) freut.

  12. fxs (kein Partner)
    30. Dezember 2018 11:47

    Neben der , Positionierung von Karas im ÖVP-Team für die EU-Wahl wird auch interessant sein, ob und an welcher Stelle Claudia Schidt in der Kandadatenliste aufscheint. Hat sie es doch gewagt, darauf hinzuweisen, dass die Bewahrung unserer Gesellschaft mit Massenimmigration aus Afrika unverträglich ist.

  13. AppolloniO (kein Partner)
    30. Dezember 2018 11:16

    Komisch, aber ich sehe der EU-Wahl positiv entgegen. Denn..
    die konservativ (!)-bürgerliche (!) Achse Juncker/Karas, die trojanischen Pferde der Einheitslinken, wird danach nichts mehr zum Melden haben.
    Es kann der Anfang einer rechts-bürgerlichen Ära werden. Geht zur Wahl!

    • Ingrid Bittner
      30. Dezember 2018 14:10

      "Geht zur Wahl" - ist wichtig, immer und bei jeder Wahl. Wir müssen froh sein, dass wir wählen dürfen und daher ist es ganz schlimm, nicht zur Wahl zu gehen.

    • Christian Peter (kein Partner)
      03. Januar 2019 22:20

      @AppolloniO
      @IngridBittner

      Wer sich an diesen Wahlen beteiligt, macht sich der Steuergeldvernichtung schuldig, denn das EP ist eine völlig nutzlose und überflüssige Institution. Selbst Sozialdemokraten sprachen sich für die Auflösung des Europäischen Parlaments aus (u.a. der ehemalige britische Außenminister Jack Straw), stattdessen sollte eine Versammlung der nationalen Parlamente treten.

  14. bürgerIn (kein Partner)
    30. Dezember 2018 10:06

    schieder&karas - beide in privilegierten privaten partnerschaften mit parteiprinzessinnen: schieder mit der millionengräber für den steuerzahler verursachenden wessely und karas mit der ladyhaften (aber was sonst noch??) waldheim-tochter. die beiden eu-aspiranten eint auch ein grundsätzlicher hang zum apparatschik der allerkonservativsten sorte (der sowjet lässt grüßen), ein gewisser realitätsverlust und nach dem intelligenzquotienten fragt in der politik sowieso keiner. ach ja, und für den orf sind die beiden die idealbesetzung eines eu-politikers, denen die "demokratie" nur so aus den poren trieft - na dann.....

  15. Anmerkung (kein Partner)
    30. Dezember 2018 09:45

    Frau Wehsely findet also Zuflucht bei Siemens, und dann kommt ihr Schieder plötzlich drauf, dass er unbedingt ins EU-Parlament einziehen will. Für linke Wähler, denen die multinationalen Konzerne schon immer am Herzen gelegen sind, ist dies sicherlich eine attraktive Strategie. Allerdings ist auch der Herr Karas empfänglich für linke Stimmen, und weil er sich ja mit Viktor Orbán in derselben Fraktionsgemeinschaft befindet, fällt es den Linken keineswegs leicht, sich zwischen so ansprechenden Kandidaten zu entscheiden. Besonders die Linkinnen tun sich schwer, weil obendrein auch ein Herr Kogler, der hinter den grünen Damen her aufräumt, auf weibliche Wähler außergewöhnlich anziehend wirkt.

  16. McErdal (kein Partner)
    30. Dezember 2018 09:40

    ****Developing: Sources in the Navy Have Confirmed an Aircraft Carrier Will Be Arriving at Guantanamo Bay 12/31/18****
    h t t p s : //beforeitsnews.com/v3/alternative/2018/3654845.html

    DEVELOPING: sources confirm Gitmo is being prepped for J1 expansion and the arrival of General Mattis [en_route] NS DEVELOPING: sources have confirmed Hillary Clinton, Barak Hussein Obama & Bill Clinton to be detained December 28th 2018 pending Mattis’ arrival to Gitmo circa J1 [en_route] NS

    Wenn's denn stimmt, dann wäre das seit langer Zeit die erste gute Nachricht.......

  17. Helmut HGR.
    29. Dezember 2018 14:29

    Karas: Ich habe bereits am 16. 09. 2018 Bundeskanzler Kurz geschrieben, daß ich wegen Karas diesmal bei der EU-Wahl FPÖ wählen werde.

    Das wird auch die Vorzugsstimmenmöglichkeit nicht ändern.

    Warum? Weil ich glaube, daß das Lager der Karassympathisanten so gut mobilisieren kann, auch durch Unterstützung von Raiffeisen/Konrad, sodaß Karas in jedem Fall die meisten Vorzugsstimmen bekommt.

    Karas in der EU schadet Österreich, er schadet Kurz erheblich und ist insgesamt für mich ein Graus.

  18. Liberio
    29. Dezember 2018 12:34

    Ich werde jedenfalls die FPÖ wählen, sobald der Name "Karas" oder irgendwelche Schaufenstertussis auf dem Wahlzettel erscheinen. Ich habe sowohl die EU-Diktatur hörigen linksliberalen der ÖVP und der anderen satt, als auch die dumpfbackene Feminisierung - ich will einfach diese schrillen Stimmen der Oberlehrerinnen nicht mehr hören, weder in der Politik noch im Journalismus. Daher habe ich auch aufgehört, Artikel weiblicher Journalisten zu lesen - durchwegs kinderlose, infantil geblieben Gutmenschinnen, welche Frauen hassen und verachten, welche ihre Babys stillen und erziehen und für den letzten Rest des sozialen Zusammenhaltes in unseren Dörfern und Städten da sind.

  19. Undine
    28. Dezember 2018 23:31

    OT---aber ich hatte schon regelrecht darauf gewartet, daß man heute in der ZiB2 Christian THIELEMANN als "umstritten" bezeichnen würde! Igitt, igitt! Dieser Thielemann bezeichnet sich nämlich selber als KAPELLMEISTER und "unterstreicht damit seine Wertschätzung für PREUSSISCHE TUGENDEN"! Sowas Böses aber auch!

    Ja, und dann hat dieser "Umstrittene" auch noch empfohlen, als die PEGIDA ihre ersten "Spaziergänge" gemacht hatte, mit OFFENEN OHREN deren Anliegen anzuhören! Ja, darf er das denn? Nein, eben nicht und deshalb nennt man ihn eben im ORF "UMSTRITTEN"! Blöderweise himmeln ihn seine Orchester an! Alle Musiker liegen ihm zu Füßen, OBWOHL ER KEIN LINKER IST!

    Zum Glück merkt es die Deutsche Eiche nicht einmal, wenn die Köter und KöterINNEN an ihren Stamm pinkeln!

    Sehr interessantes Interview mit Thielemann, einem der bedeutendsten Dirigenten der Gegenwart:

    "Wenn alles zusammenbricht, dann gehst du nach Hause"

    https://www.zeit.de/2011/13/Dirigent-Christian-Thielemann/seite-4

    PS: Vor vielen Jahren, als ich noch die "PRESSE" las, entblödete sich Oliver PINK nicht, Thielemann einen anderen Friseur zu empfehlen, weil dieser mit einer "HJ-Frisur" Pinks Unmut erregt hatte. Aber wie gesagt, die Deutsche Eiche.....

    • Pepsi
      30. Dezember 2018 08:21

      Auch ich habe ähnliches über Thielemann erwartet...
      Dagegen hat man gestern in der ZIB 1 (!!!) das unnötige Machwerk (Buch) eines Hr. Florian Scheuba vorgestellt, in den den Himmel gelobt und ihn auch noch ausführlich zu Wort kommen lassen! Das zur besten Sendezeit...
      Eigentlich ungeheuerlich!

    • Ingrid Bittner
      30. Dezember 2018 14:17

      @Pepsi: das ist doch ORF-üblich, dass jenen MenschInnen, die irgendwie mit dem ORF verbandelt sind, unendlich viele Möglichkeiten geboten werden ihre Bücher zu präsentieren, und wenn sie noch so uninteressant sind. Ich erinnere nur an Tarek Leitner, Claudia Reiterer, die unsägliche Lou oder das Ehepaar Heinz und Margit Fischer, undundund - Beim ORF zu sein bedeutet nicht nur, ein sehr hohes Gehalt zu bekommen, sondern auch, die in der Freizeit produzierten Bücher ausgiebigst vorstellen zu können. Andere, wirklich gescheite Menschen kommen nicht in den Genuss von so vielen kostenlosen Sendeminuten.

  20. machmuss verschiebnix
    28. Dezember 2018 20:39

    OT:

    Leider Nichts dazu in DE gefunden - Merkel :

    » “Nation states must today be prepared to give up their sovereignty”, according to German Chancellor Angela Merkel, who told an audience in Berlin that sovereign nation states must not listen to the will of their citizens when it comes to questions of immigration, borders, or even sovereignty «

    https://www.zerohedge.com/news/2018-12-27/angela-merkel-nation-states-must-give-sovereignty-new-world-order

    • Brigitte Imb
      28. Dezember 2018 20:50

      machmuss translatefix. ;-)

    • Brigitte Imb
      28. Dezember 2018 20:54

      P.s: völlig falsch ...kein Satz.

      Muss mach machmuss verschiebnix translatefix.

      Ja, eindeutig besser.

    • machmuss verschiebnix
      29. Dezember 2018 00:55

      Ich weiß natürlich, daß unsere Kampf-Posterin Brigitte Imb obiges sehr wohl versteht - fix :)

      "Nationalstaaten müssen heutzutags bereit sein, ihre Souveränität aufzugeben" , gemäß der deutschen Kanzlerin Angela Merkel, die ihrer Zuhörerschaft in Berlin erklärte, daß souveräne Nationalstaaten nicht auf ihre Bürger hören dürfen, wenn es um Fragen von Einwanderung, Grenzen, oder sogar Souveränität geht

    • Brigitte Imb
      29. Dezember 2018 08:19

      Wow, danke.

      Das nenne ich einen guten Service. :-)))

    • Neppomuck (kein Partner)
      30. Dezember 2018 13:21

      "Angelus Merkelix" muss bedachschadet sein.
      Sie und ihresgleichen sind also der "souveräne Nationalstaat".
      Zuviel der Widersprüche, noch dazu in einem Gedanken.

      Wo sind die Herren mit den weißen Jacken?
      Wo die runden Zimmer?
      Oder ist das alles Ausfluss der unseligen "Volksdemokratie"?
      Dann ab mit ihr nach Nordkorea, bevor sich dort ein zeitgemäßes Demokratieverständnis einnistet.

  21. pressburger
    28. Dezember 2018 20:10

    "Eine verkehrte Welt, dieses Europa". Wieso ? Europa wäre ganz in Ordnung, gäbe es nicht das EU Ungetüm.
    Diese "Wahl" in das EU Parlament ist doch nur eine Farce. Was hat dieses "Parlament" bis jetzt für eine legislative Rolle gespielt ? Zu Erinnerung, Parlamente sollen ein Teil der Macht im Staate sein. Die Legislative. in den USA werden Parlamentarier im Sinne der Gründerväter Lawmaker genannt.
    Diese Ansammlung an puppets on the string, angesiedelt in Brüsse, hat bis jetzt nichts positives im demokratischen Sinne bewirkt. Im Gegenteil, wie der Bundestag, oder der Oberste Sowjet, hat dieses Gremium der Überflüssigen alles abgewinkt, dass ihm von den nicht legitimierten Linken Kommissären, der EU, befohlen wurde. Die Mitglieder dieses "Parlaments" sind auch nur Totengräber der Demokratie wie die anderen in Brüssel regieren, auch.
    Was wird sich nach den Wahlen abspielen ? Nichts neues, alles bleibt wie es war.
    Aber, vor den Wahlen wird wieder das grosse Schaulaufen der Politikpojazzen vorgeführt. Mit exorbitalen Versprechungen an den Pöbel. Es wird schwadroniert, die edle Zukunft versprochen, Wohlstand für alle, mehr Lohn, weniger Steuern, der Osten ist rot, verkündet.
    Warum diese Diskussion über Köpfe. Keiner von diesen Köpfen kann und wird einen Beitrag zu mehr Selbstbestimmung, Politik für die eigenen Bürger, innere Sicherheit, Stabilität, freie Meinung, leisten.
    Die grosse Enttäuschung ist die FPÖ. Kurz hat sich klar als Parteigänger Merkels und Macrons geoutet. Scheint sogar stolz darauf zu sein. Aber Strache ? Wohin will er mit seiner FPÖ ? Als Opposition durchaus dieser Rolle gewachsen. Aber als Junior Partner in der Regierung ? Wo bleibt die Handschrift der FPÖ ? Ein Kickl macht noch keinen Frühling. Warum die FPÖ wählen ? Wer bleibt übrig ?

    • Brigitte Imb
      28. Dezember 2018 20:17

      FPÖ, damit türkisschwarz nicht zu übermütig wird.

      Ich sehe es - trotz mancher Enttäuschung - als einzige Möglichkeit diesem Moloch entgegenzutreten.

      Wahrscheinlich ist ohnehin bereits der Ausgang besiegelt. Wer will schon etwas dem Zufall überlassen, bzw. dem Wähler.

    • Charlesmagne
      28. Dezember 2018 20:29

      @Brigitte Imb
      Davon gehe ich aus......

    • Ingrid Bittner
      30. Dezember 2018 14:23

      Nanana, gar so schlimm ist es doch mit der FPÖ gar nicht. Da gibt es vielleicht hin und wieder eine Kleinigkeit, bei der man sich denke warum so und nicht anders.
      Aber bei den Türkisschwarzen oder Schwarztürkisen ist es doch ungleich mehr.
      Man denke nur an das Blümlein, den Justizminister Moser - von dem hat man zur Justiz eigentlich noch nicht wirklich viel gehört, dann gibt es noch die Frau Schrambeck oder wie die heisst, von der ist mir noch gar nichts aufgefallen, und dann gibt es noch eine ausgesprochen aparte Dame, Name ist mir auch grad nicht geläufig, ich glaube, die ist Staatssekretärin, für was, weiss ich nicht so genau, also da ist die FPÖ viel präsenter.

    • Ingrid Bittner
      30. Dezember 2018 14:25

      Übrigens der Schwarztürkise Platter und der Rote Doskozil haben doch jetzt die Haider-Idee der Direktwahl des Landeshauptmanns aufgegriffen. Super. Freiheitliche Ideen wirken noch nach Jahrzehnten, auch wenn die Beiden jetzt sicher sagen, sie wussten das nicht dass der Jörgl selig diese Idee schon vor schätzungsweise 30 Jahren hatte.

  22. Undine
    28. Dezember 2018 17:40

    Was für einen niederträchtigen Charakter muß doch ein Schwarzer wie KARAS haben, wenn er anläßlich einer BP-WAHL dazu aufruft, einen Dunkelroten, nämlich den Heinz FISCHER zu wählen, der jener Partei angehört, die KARAS' Schwiegervater seinerzeit gehetzt hat wie einen Verbrecher und sogar die Ostküste zur Unterstützung der Kampagne gegen Waldheim aufgeboten hat, wo man sich sehr willig als tüchtige Hetzer zeigte!
    Wenn ich KARAS höre oder sehe oder denke, wird mir speiübel!

    • OT-Links
      28. Dezember 2018 19:46

      ********************
      Hunderttausend Sterne!

    • Brigitte Imb
      28. Dezember 2018 20:07

      Linke haben meist einen schlechten Charakter.

    • pressburger
      28. Dezember 2018 20:12

      @Brigitte Imb
      Auch ein schlechter Charakter, ist ein Charakter. Kein Charakter, ist kein Charakter.

    • Cotopaxi
      28. Dezember 2018 20:13

      Karas bezieht nach einem Verkehrsunfall eine Versehrtenrente. Kann sein, dass ihm dadurch der Verlust bestimmter Funktionen abgegolten wird und dass ihn dieser Verlust bösartig machte? Oder war der immer schon so? Nun, seine Mutter war Lehrerin......die von Sigi Maurer übrigens auch ;-)

    • glockenblumen
      28. Dezember 2018 21:18

      @ Undine

      ************************************!

    • Ingrid Bittner
      30. Dezember 2018 14:26

      @Undine: kurz, prägnant und wie immer, mitten ins Herz.

  23. Wolfgang Bauer
    28. Dezember 2018 17:11

    Am meisten fürchte ich, dass die Reihung am Stimmzettel nach Geschlecht Zipferschluss erfolgen könnte!

  24. cato uticensis
    28. Dezember 2018 17:08

    Karas ist ein Grund, das Kreuz woanders zu machen. Abgesehen von der Person Karas und seinen Standpunkten ist aber bei dieser Wahl etwas anderes für Kurz und sein Team problematisch: Türkis ist Kurz, und Schwarz gibt es de facto nicht mehr. Warum soll man aber dann Schwarz wählen? Türkis als die Kurz liste kann ja imagemäßig nicht antreten, Kurz nicht kandidieren. Hier zeigt sich erstmals das große mittelfristige Problem der ÖVP: wenn nur eine kleine Partie in der Partei alle Entscheidungen trifft, wo sollen dann die Nachfolger herkommen, wenn es Kurz und seine Slimfits nicht mehr freut?

  25. Arbeiter
    28. Dezember 2018 16:59

    Als altes ÖVP Mitglied und Fan der schwarzblauen Regierug wähle ich einfach FPÖ.

  26. Cotopaxi
    28. Dezember 2018 14:32

    Ich möchte den werten Mitbloggern nicht die neueste Narretei vorenthalten, die wir der EUdSSR und Typen wie Karas zu verdanken haben:

    Heute war ich in einem Labor in Wien zur Blutabnahme und es wurde mir ein Blatt Papier zu Unterschrift zwecks Datenschutz hingehalten. Ich sagte, dass ich diese Erklärung schon das letzte Mal unterschrieben hätte.

    Da wurde ich aufgeklärt, dass das heutige Papier meine Einwilligung enthalte, dass der Blutbefund meinem zuweisenden Arzt übermittelt werden darf. Das ist jetzt bei JEDER einzelnen Blutabnahme auszufüllen und zu unterschreiben.............

    Das ist Wahnsinn pur! Es besteht eine datenschutzrechtliche Geheimhaltungspflicht des Labors gegenüber dem behandelnden und zuweisenden Arzt!

    Man sollte sich einmal die Mühe machen, zu berechnen, wie viele Wälder durch das ganze Zettelwerk im Jahr vernichtet werden und wie viel Lebenszeit es jedem einzelnen kosten, sich damit zu beschäftigen.

    Und wenn ich mir erst vorstellen, wie das abläuft, wenn ein paar orientalische Neubürger vor einem vor der Anmeldung stehen, denen erst umständlich verklickert werden muss, was sie das ausfüllen und unterschreiben sollen.......

    • glockenblumen
      28. Dezember 2018 16:21

      tja und man kann nicht einfach den Wasserstand mit einem Post-it an die Tür hängen, welchen die Hausmeisterin dann ins Büro bringt, das ist jetzt aus Datenschutzgründen auch nicht mehr möglich, man muß die Hausverwaltung anschreiben...

      so einen himmelschreienden Schwachsinn wie diese Datenschutzverordnung muß man wirklich mal erfinden! Das kann nur stumpfsinnig-linken Hirnen entsprungen sein.
      Abgesehen davon, daß sowieso jeder bereits ein "gläserner" Mensch ist, kostet diese Augenauswischerei /Hirnwi...erei noch Unsummen

    • Cotopaxi
      28. Dezember 2018 19:54

      Während der Arzt meines Vertrauens meinen Blutbefund ohne meine ausdrückliche schriftliche Einwilligung nicht sehen darf, kann jeder Wurstl meines Stromanbieters via Smartmeter meine Lebensgewohnheiten erforschen. Wenn das nicht krank ist?!

    • Normalsterblicher
      28. Dezember 2018 20:27

      Vlt immer mit dem Zusatz "LMAA" unterzeichnen ... ?

    • glockenblumen
      28. Dezember 2018 21:18

      @ Normalsterblicher

      ;-)))))))

    • Kyrios Doulos
      28. Dezember 2018 22:36

      Das Schlangestehen um 7 Uhr, nüchtern, dauert nun in "meinem" Labor ungefähr 10 x so lange wie vor der DSGVO. Jeder muß jedes Mal alles neu ausfüllen und unterschreiben. Und es gibt unheimlich viele praktische Analphabeten, die für den Kaszettel gute 5 Minuten brauchen. Oder kein Deitsch nix können. Dann dauert es noch viel länger. Ach, Ihr PolitikerINNEN, Ihr seid unglaublich blöd! Ich generalisiere vorsätzlich! Weil Ihr generell blöd seid in diesen Dingen.

  27. Wolfram Schrems
    28. Dezember 2018 14:19

    Herr Karas gehört, wie schon öfter hier vermerkt, zur linken Spinelli-Gruppe im EU-Parlament:
    http://www.spinelligroup.eu/mep-spinelli-group

    Die Gruppe ist nach einem Herrn Altiero Spinelli benannt, der ein italienischer Kommunist war (1907 - 1986). Dessen Frau, Ursula Hirschmann, war gemäß Wikipedia Gründerin einer Organisation von Frauen "für Europa". Wir haben also das übliche linke, globalistische, feministische Milieu.

    Die Mitglieder der Spinelli-Gruppe verpflichten sich, wie man einmal lesen konnte, im EU-Parlament immer "für Europa" und gegen den Herkunftsstaat abzustimmen, wenn die Interessen kollidieren.

    Der Herr Verhofstadt spielt dort im Steuerungskomitee eine wichtige Rolle. Auch der unsägliche Elmar Brok ist dort mit dabei.

    Es handelt sich also um einen Etikettenschwindel der ÖVP (wobei die ganze ÖVP sowieso ein Etikettenschwindel ist).

    • Undine
      28. Dezember 2018 14:42

      @Wolfram Schrems

      Danke, das erklärt vieles!

      Kleine ergoogelte Ergänzung:

      "Ursula Hirschmann-Spinelli (1913-1991) ist eine jüdisch stämmige, deutsch-italienische Aktivistin, Demokratin und Widerstandskämpferin."

    • byrig
      28. Dezember 2018 15:37

      Danke für die Hintergrunderklärung-das erklärt vieles!Auch Undine danke!

    • Wolfram Schrems
      28. Dezember 2018 15:42

      Und wenn wir uns erinnern: Karasens Freund Verhofstadt war einer der wildesten Feinde der schwarz-blauen Regierung 2000.

      Verhofstadt war 2014 übrigens auch am Maidan aktiv, um dort den Putsch zu unterstützen:
      https://www.youtube.com/watch?v=rQnXo2HMriQ
      (Was eine Tragik ist: Das neue Regime wird von den im Hintergrund sichtbaren christlichen Ikonen u. dgl. nicht viel halten.)

      Möglicherweise wird das auch die Ressentiments der Russen gegen westeuropäische Liberale u. dgl. befördert haben.

    • Riese35
      29. Dezember 2018 09:27

      ********************************!

      Danke für das Aufzeigen dieser Zusammenhänge. Und de facto gehört Kurz genau so dazu. Das hat der rote Teppich und königliche Empfang für einen US-Spekulanten mit ungarischen Wurzeln in Wien deutlich gezeigt.

  28. Brigitte Imb
    28. Dezember 2018 13:48

    Leider machte ich bei der letzten EU Wahl den Fehler Karas meine Vorzugsstimme zu geben, eben wegen Strasser, der ja noch ein größeres Ungustl ist.

    Dieses Mal bekommt sicher die FPÖ meine Stimme.

  29. glockenblumen
    28. Dezember 2018 13:42

    OT

    Christian Ortner zur Papstrede:

    https://www.wienerzeitung.at/meinungen/gastkommentare/1009361_Pontifex-Rezession-nein-danke.html

    Lustig, daß gerade einer der in einem geschützten Palast sitzt, Leibwachen um sich hat, sich nicht mit einem Minigehalt um die Versorgung einer Familie kümmern muß, vom einfachen Leben schwadroniert und den ruchlosen Kapitalismus anprangert, der offenbar in den Augen des Jesuiten der Born alles Bösen ist
    Da lobt er sich schon lieber den Sozialsmus :-((

    • Romana
      29. Dezember 2018 08:44

      Wenn man die Predigten des Papstes verfolgt, sind sie eher politisch als religiös. Von Gott ist eher selten die Rede, und immer sind es Vorwürfe gegen seine Mitmenschen. Sie werden der Gier, des Geizes, der Habsucht, der Mitleidlosigkeit, der Rigidität usw. angeklagt. Diese Reden sind in keiner weise erbauend.

    • McErdal (kein Partner)
      30. Dezember 2018 10:02

      @ Romana

      Aus Ihrem Post: Wenn man die Predigten des Papstes verfolgt, sind sie eher politisch als religiös. Von Gott ist eher selten die Rede, und immer sind es Vorwürfe gegen seine Mitmenschen.

      Wenn er nur ein wenig in sich gehen würde, dann hätte er mehr als den Rest seines

      Lebens damit zu tun........

  30. differenzierte Sicht
    28. Dezember 2018 12:35

    Ich war schon gespannt, wie das Team Kurz das Karas-Problem lösen wird, nachdem Karas - trotz seiner "Invalidität" nicht daran denkt, in Pension zu gehen, den Platz freiwillig zu räumen.
    Rausschmeißen geht nicht, wie soll man das begründen, immerhin war er einst der Vorzugsstimmenkaiser - für mich schon immer völlig unverständlich - mit einem gut geführten Privatwahlkampf. Und er hat in der EU kein schlechtes Standing.
    Jetz muss das Team Kurz "nur noch" einen guten "Gegenkandidaten" finden und das Problem ist gelöst. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er dann bei einem Vorzugsstimmenwahlkampf als Sieger hervorgeht, jedenfalls nicht mehr!

    • OT-Links
      28. Dezember 2018 12:43

      Naja, AU war auch mal stark pro-Karas und pro-EU. Die Schwarzen sind eben total verblendet und haben so dazu beitragen, dass alles so schlimm geworden ist. Für ein gutes Geschäft verkaufen sie ihre Großmutter.

  31. Nordkette
    28. Dezember 2018 11:05

    Ich habe bereits im CV deponiert, dass ich es diesmal nicht dulden werde, wenn ich am Vorabend des Wahltags zur EU-Parlamentswahl eine SMS vom CV erhalten sollte mit dem Ersuchen, der 2014 wie folgt lautete: "Lieber Bundesbruder! Wir bitten dich bei der morgigen EU-Wahl deine Stimme unserem Bundesbruder Othmar Karas zu geben".

    Herr Karas hat bei der Bundespräsidentenwahl die Rede für den grünen Parteiobmann gehalten; er sollte gemeinsam mit Herrn Kogler und den Grünen ins Rennen gehen und weiter seine links-grüne Märchenpolitik vertreten! Der EU-Bejubler Karas hat bisher immer gegen die Bundesregierung agiert und wird ja von den Linksparteien und vom Oppositionsrundfunk dafür gelobt. Zuletzt hat er sich für den UNO-Migrationspakt ausgesprochen und will mit der Massenmigration in den Sozialstaat offenbar bewusst der österreichischen Bevölkerung schaden? Sei es wie es sein wird: Wenn der grüne Karas auf der ÖVP-Liste stehen wird, werde ich diese Partei nicht wählen. Das habe ich im CV lautstark argumentiert und will Herrn Karas dort auch nicht mehr sehen!

    • Claudius
      28. Dezember 2018 11:27

      Wenn Sie Herrn Karas nicht mehr beim CV sehen wollen soll das heißen dass Herr Karas nicht mehr berechtigt sein soll beim CV ein und aus zu gehen?

      Wenn man Vollmitglied beim CV ist erhält man dann den Ehrentitel "Bundesbruder", also im Sinne von CV-Bundesbruder.

      Wenn Karas so einer ist wird er wohl beim CV ein und aus gehen dürfen oder? Oder Sie selber, Nordkette gehen nicht mehr hin .....

    • differenzierte Sicht
      28. Dezember 2018 14:41

      In den Prinzipien des CV steht nichts davon, dass man bei den Grünen nicht reden darf oder dieser Partei nicht angehören darf. CV-er sind gebildet genug, dass sie einen Politiker, dem sie nicht vertrauen, keine Stimme geben, auch wenn man ihnen mitteilt, dass ein Politiker ein Cartellbruder ist.Ich wähle ihn nicht, auch wenn ich haufenweise Empfehlungen vom CV oder anderen Vereinen bekomme. So weit geht die bundesbrüderlichkeit nicht, es sei denn, ich bin von der Person überzeugt!

  32. 57er
    28. Dezember 2018 10:30

    Wie es mir geht:
    Stellt die ÖVP Karas nicht als Kandidat für die EU-Wahl auf, nimmt er deutliche Prozente zu den Neos mit. Stellt sie Karas auf, dann verliert die ÖVP deutliche Prozente an FPÖ oder Nichtwähler. Der Vorzugsstimmenwahlkampf ist in diesem Dilemma ein notwendiges Instrument, aber bei weitem nicht hinreichend.
    Dabei wäre die Unterstützung der Türkisen wichtig, damit sie ihre internen Sesselbeinsäger (Altpolitiker, West-Bundesländer-Politiker) eingrenzen können. Die derzeitige Regierung wird nur auf beiden Beinen stehend (ÖVP/FPÖ) funktionieren.
    Wie könnte der Vorzugsstimmenwahlkampf Attraktion gewinnen? Durch eine Person, die bereits durch ihre bisherige Tätigkeit Kontur gewonnen hat, die z.B. von der Mehrheit der Leser dieses Unterberger-Forums goutiert wird, die im Wahlkampf von den Türkisen hervorgehoben wird, ... Ich sehe diese Person nicht. Mir fällt kein Name ein.

    • Charlesmagne
      28. Dezember 2018 10:59

      So gesehen wäre mir die zweitere der angedachten Varianten wesentlich lieber. Gäbe der FPÖ in der Regierung auch mehr Gewicht und würde vielleicht die Türkisen dazu drängen nicht so weit nach links abzudriften wie ihre Vorgänger.

  33. Tyche
    28. Dezember 2018 09:26

    "Widerling Karas" stimme zu:
    Habe ihm aber meine Vorzugsstimme seinerzeit gegeben, weil er vor der Wahl im Lionsclub meines Mannes war und er mit ihm ein interessantes Gespräch führte.
    Am nächsten Tag meinte mein Mann: Das ist ein hochgescheiter Mann und wäre ein wirklich guter Vertreter Österreichs in der EU! Dem gebe ich meine Vorzugsstimme, solltest du auch, der ist absolut geeignet!
    Heute denken wir beide anders!

    • El Capitan
    • Charlesmagne
      28. Dezember 2018 10:55

      Schicksalsgenossen! Leider.

    • Ingrid Bittner
      28. Dezember 2018 13:08

      @Tyche: also das ist jetzt ein interessanter Satz: weil er vor der Wahl im Lionsclub meines Mannes war und er mit ihm ein interessantes Gespräch führte" - heisst das jetzt der Herr Karas mit ihrem Mann oder Herr Karas mit dem Lionsclub?
      Wenn ein sogenannter "Wichtiger" Gast bei einer Lionssitzung ist, ist es doch üblicherweise so, dass der Wichtige ein Referat hält und seltenst werden da Einzelgespräche geführt. Bestenfalls dann beim sogenannten gemütlichen Teil.
      Na ja und wenn einer wie Hr. Karas zu einer Clubsitzung eines Lionsclubs kommt, bei dem ja üblicherweise auch lauter Männer sind, die für die Gesellschaft Bedeutung haben, dann ist er natürlich auf sein Publikum eingestimmt.

    • Ingrid Bittner
      28. Dezember 2018 13:12

      Fortsetzung:
      Was ich damit sagen will, so ein Besuch einer Clubsitzung ist eigentlich nichts anderes als eine Werbeveranstaltung - man muss sich ja ständig in Erinnerung bringen und sich und seine Iden präsentieren. Da sind solche Vereine wie der Lionsclub natürlich die richtige Umgebung.
      Was mich ein bisserl verwundert, wie kann man seine Wahlstimme jemanden geben, nur weil der Göttergatte findet, der sei ein hochgescheiter Mann?
      Na gut, das hält jeder so wie er meint, ich für mich habe mein ganzes Leben lang so entschieden, wie ich es für richtig befunden hab, ich hätte mich von niemanden zur Abgabe einer Wahlstimme überzeugen lassen, wenn ich nicht selbst........
      Nix für ungut, aber

    • differenzierte Sicht
      28. Dezember 2018 15:55

      Also, Frau Bittner, wenn ich im Zweifel bin, wem ich meine Stimme geben soll und meine Frau kommt heim und sagt mir, sie hatte die Möglichkeit für ein ausfühliches Gespräch mit einem Kandidaten, über den wir beide zuvor - als eventuell wählbar - gesprochen haben, vertaue ich meiner Frau, wenn sie Positives über diesen Kandidaten berichtet, ich konnte ja nicht selbst mit ihm diskutieren.

    • logiker2
      29. Dezember 2018 12:06

      interressant ist für mich das Verhalten der Wahlentscheidung aufgrund eines Werbegesprächs eines seit jeher linken Trojaners. Mich interresieren diese Werbegespräche ähnlich eines windigen Versicherungkeilers überhaupt nicht, sondern einzig und allein sein bisheriges Wirken und Handeln und da frage ich mich wirklich wie man Karas seine Stimme geben kann.

    • Ingrid Bittner
      30. Dezember 2018 14:37

      @differenzierte Sicht:
      ...........sagt mir, sie hatte die Möglichkeit für ein ausfühliches Gespräch mit einem Kandidaten, über den .......
      Warum glauben Sie, hab ich gefragt, wie der Satz zu verstehen ist?? Hat Hr. Karas jetzt mit dem Göttergatten gesprochen oder dem Club? War ganz zu Beginn meiner Ausführungen die Frage.

  34. Herby
    28. Dezember 2018 09:19

    Ich finde Otmar Karas hat viele Jahre hervorragende Arbeit im Europaparlament geleistet.

    Er ist eine Persönlichkeit, die auch den Mut hat selber zu denken und seine eigenen persönlichen Standpunkte klar und deutlich zu äußern. Otmar Karas ist überzeugter Europäer und hat den Mut irgendwelchen Fake-Videos oder irgendwelchen Anti-EU-Rülpsern entgegen zu treten. Dieser Mut ist Otmar Karas hoch an zu rechnen. Auch wenn das manche Leuten von rechts-außen anders sehen.

    EU-Abgeordnete die nur Wort für Wort alles nachplappern was ihnen von der Parteizentrale im Heimatland vom Parteisekretär vorgegeben wird -

    Solche EU-Abgeordnete sind unnötig! Weil Sprechpuppen und Sprechautomaten gibt es ja schon genug.

    Was vonnöten ist sind PERSÖNLICHKEITEN die sich mit Europa beschäftigt haben die sich in die Europa-Materien eingearbeitet haben. Persönlichkeiten die die Vergangenheit die Geschichte Europas & der E.U. verstanden haben und die aus diesem Wissen & Überzeugungen heraus gute Perspektiven für die Zukunft dieses Kontinents entwickeln und dementsprechend politisch arbeiten.

    Für eine Gute Zukunft unseres Kontinents Europa!

    Dazu muss man eine Persönlichkeit sein!

    Und für die Zukunft unseres Kontinents muss man mehr Fähigkeiten haben als nur Wort für Wort irgendwelche Floskeln der Parteizentrale nachplappern.

    Otmar Karas ist genau und exakt der Richtige Mann als Delegationsleiter der ÖVP im Europaparlament!

    So wie bei den vergangenen Europawahlen gebe ich auch 2019 meine Vorzugsstimme Otmar Karas.

    • Gandalf
      28. Dezember 2018 09:38

      Danke für diesen hervorragenden Beitrag voll beissender Ironie.

    • Postdirektor
      28. Dezember 2018 10:14

      Schließe mich den Dankesworten von @Gandalf an.

    • Charlesmagne
      28. Dezember 2018 10:53

      Schließe mich diesen ebenfalls an.

    • Almut
      28. Dezember 2018 11:30

      Stimme @ Gandalf zu: danke für die Satire!

    • apokalypse
      28. Dezember 2018 12:58

      @Herby Welche grossartigen Leistungen, ausser Hetze gegen die Wahrheit, die von euch "Verblendeten" als rechts/rassistisch bezeichnet wird, hat dieser "Gott sei bei uns" Karas schon erbracht?? Ausserdem, dass "Europäer-Geschwafel" kann man sowieso nicht mehr hören!!

    • pressburger
      28. Dezember 2018 16:23

      Der reinste Zynismus. Best man Karas, groom Kurz.

    • Undine
      28. Dezember 2018 23:45

      ...und es klingt sooooo schööön, wenn der KARAS "UNIAUN" sagt; da bebt mein Herz für Herbys Liebling.....;-)

    • Brigitte Kashofer
      28. Dezember 2018 23:46

      "Othmar Karas ist überzeugter Europäer ..." Da wird schon wieder Europa mit der EU verwechselt. Karas ist EU-Parlamentarier und möchte mehr Macht für die EU.

    • Riese35
      29. Dezember 2018 10:37

      Ich bin auch ein Karas-Fan, werde ihm und seiner Partei aber keinesfalls meine Stimme geben. Was ich an ihm so schätze: er macht die beste Wahlwerbung für die FPÖ. Hoffentlich stellt Kurz ihn auf, und möglichst weit vorne an der Spitze der ÖVP-Liste.

      Europa braucht eine Stärkung der Subsidiarität. Eine solche ist nur mit einer starken FPÖ erreichbar, und eine solche gibt es nur, wenn selbst der letzte potentielle ÖVP-Wähler kapiert, daß eine Stimme für die ÖVP eine Soros-Stimme, also eine verlorene Stimme ist. Und das geht nur, wenn sich die ÖVP klar mit ihrem Spitzenkandidaten, d.h. mit einer Wählerscheuche, deklariert. Der rote Teppich mit königlichem Empfang hat offenbar nicht gereicht.

    • Bösewicht (kein Partner)
      30. Dezember 2018 16:07

      Sie haben völlig recht. Vor dem EU- Beitritt 1995 haben wir in Lehmhütten gehaust, zwei Gewänder pro Person, eines für den Alltag, eines für den Sonntag, Schuhe hat es nur höchstens im Winter gegeben, kein Strom, nur Ölfunzeln, kein fließendes Wasser, das war dank unserer grünen Naturschützer in allen Bächen trinkbar.

      Reiche haben ihre Waren mittels Ochsenkarren in die Städte gebracht.

      Bei Erkrankungen ist man zum Heiler gegangen, so im Dorf einer vorhanden war.

      Gegessen wurde Getreidebrei, in Notlagen Wurzeln, Eicheln, Rinde, Gras.

      Welche Segnungen uns doch die EU gebracht hat. Ich danke ihr jeden Tag mindestens 5 mal.

    • adrian (kein Partner)
      30. Dezember 2018 17:50

      Hervorragende Arbeit ?? Gehens zum Arzt, der erklärt Ihnen dann was Arbeit ist.

  35. Starless
    28. Dezember 2018 09:13

    Wer kann es denn dem Herrn Bundeskanzler sagen? "Niemals Karas!"
    Gibt es da nicht irgendein Abstellgleis, wo man ihn ohne viel Aufhebens parken könnte?

    • Charlesmagne
      28. Dezember 2018 10:52

      Der gehört nicht geparkt, sondern mit Mindestrente ins Altenteil geschickt! Wird es leider aber nicht spielen. Wie ist es schnell mit der Krähe?

  36. El Capitan
    28. Dezember 2018 09:12

    Die ÖVP hat einen guten aber leider noch zu wenig bekannten Kandidaten: Lukas Mandl. Wenn der vorne steht, ist die ÖVP wählbar, mit Karas auf keinen Fall.

    • Charlesmagne
      28. Dezember 2018 10:49

      Mag sein. Kenne ich nicht. Diesmal gebe ich aber @ Riese35 vollinhaltlich recht. Jede Stimme an SPÖVP ist eine verschwendete.

    • Riese35
      29. Dezember 2018 10:50

      Dazu müßte Lukas Mandl erst zeigen, daß er
      a) willens, und
      b) durchsetzungsfähig
      ist, das Schiff "ÖVP" in eine andere Richtung zu steuern.

      Bis jetzt hat sich in meinem Kopf nur eingeprägt, daß Soros von der ÖVP der rote Teppich ausgerollt wird. So lange der kein Einreiseverbot bekommt, tut sich bei mir gar nichts.

      Worte und selbst Willen allein sind zu wenig, wenn dann keine Taten folgen oder die Taten nur Alibi sind oder die handelnden Personen unfähig sind, ihre Vorstellungen auch gegen massiven Widerstand durchzusetzen, wie es einst Dollfuß und Fürst Starhemberg zumindest versucht haben.

  37. Riese35
    28. Dezember 2018 09:12

    Die zentrale Aussage über die "proeuropäische Einstellung" unserer Altparteien steckt in folgendem Satz Andreas Unterbergers:

    >> "Schieder wird ... nach Brüssel .. ***ABGESCHOBEN***, ..."

    Die Handlungen der ÖVP ergeben dasselbe Bild, auch wenn sie es nicht so explizit und offensichtlich durchexerziert wie die SPÖ.

    Da helfen alle "proeuropäischen" Beteuerungen dieser Parteien nichts, wenn das öffentliche Empfinden des Wahlvolkes genau das Entgegengesetzte wahrnimmt, nämlich wie AU es formuliert hat. Nähmen diese Parteien "Europa" - gemeint ist ja nicht Europa sondern die EU - wirklich ernst, müßten sie ihre ***BESTEN*** Kandidaten nach Brüssel entsenden. Das wäre ein wahrhaft "proeuropäisches" Signal an die Wähler. Mit beiden, Schieder und Karas, fühlt sich der Wähler aber bei gleichzeitigen Aussagen einer angeblich "proeuropäischen" Haltung verarscht. Bitte verzeihen Sie mir diesen Ausdruck, aber ich halte nichts von Verharmlosung bei derartigen Vergleichen, und für das, was hier abläuft, fällt mir kein höflicherer Ausdruck ein, der diese Sache auch nur annähernd korrekt beschreiben könnte.

    Es geht nämlich genau darum, um den Stellenwert Europas, und nicht um untergeordnete Details wie um irgendwelche Wahllistenreihungen.

    Was hat man schon von Gudrun Kugler nach der Wahl gehört, außer daß sie bei entscheidenden Abstimmungen dann dem Klubzwang unterliegt? Der ORF hätschelt statt dessen Karas, und er wird gehätschelt vom türkisen Blümel. Das ist es, was der Wähler wahrnimmt. Da helfen gegenteilige Beteuerungen der türkisen Spitze nichts mehr. Und wie soll das mit den Vorzugsstimmen funktionieren, wenn das Wahlrecht anderes vorsieht?

    Ich hoffe, die Wähler lassen sich nicht durch solche Ankündigungen täuschen. Egal wie man es dreht und wendet, in Brüssel wird das Spiel der SPÖVP nach der EU-Wahl wie gewohnt weitergehen. Eine Stimme für die SPÖVP ist eine verlorene Stimme.

  38. Walter Klemmer
    28. Dezember 2018 09:08

    Die SPÖ ist in einer Traumwelt versunken.
    Sie umarmt islamische Frauenunterdrückung und Gewalt.
    Und sie fordert fette Zahlungen für alle die nichts arbeiten, bezahlt durch Steuerbelastung derer die arbeiten.
    Für die SPÖ gilt:
    Alles ist gut, was christlich bürgerliche Wähler bekämpft.
    Welcher Arbeiter ist so dumm so eine Partei zu wählen.
    Die letzten Wähler der SPÖ: Mohammedanhänger und drogenabhängige Mindestsicherungsbezieher und so ähnliches. Solcherartiges zieht die SPÖ ja in Massen an.

    Mindestsicherungsbeziehern gehört das Wahlrecht vorübergehend entzogen, ebenso wie allen, die dem Dschihadisten Mohammed nacheifern.

    Eine andere merkwürdige Entwicklung:
    Die Polizei wird mit Rüstung, Sturmgewehren und Panzern aufgerüstet und immer öfter erlebt.
    Wozu?
    Alles Bemühen der Polizei wird durch die SPÖ Justiz ruiniert, die glaubt, alle sofort und ohne Strafe resozialisieren zu müssen. In St.Pölten hat man zwei Vergewaltiger aus dem Asylwerberbereich einer jungen Tullnerin nach aufwendigen mehrfachen DNA Tests mit eindeutigem Ergebnis na was? Natürlich freigesprochen.

    Für so eine Justiz braucht die Polizei Panzer und Sturmgewehre?

    • Sensenmann
      28. Dezember 2018 09:45

      Die Polizei ist vor allem als Unterdrückungselement gegen die Bürger da. Egal wer gerade an der Macht ist. Gegen Verbrecher wird nichts getan.
      Wir haben Polizeikräfte in der Stärke von über zwei Infanteriedivisionen. Ein Staat von der Größe Österreichs, der damit nicht in der Lage ist, vollkommene innere Sicherheit zu schaffen, der zeigt nur, daß er das nicht will.
      Die Prioritäten liegen ja beim Radarstoppen oder beim Schießen (einstweilen nur mit Laserpistolen) auf harmlose Bürger, während sich diverses Gesindel hier ungestört einnistet. Von Niggerianischen Dealern bis zu balkanesischen Mordbanden.
      Ein Jahr sch.-bl.-Regierung hat auch hier nichts gebracht - was zu erwarten war.

  39. Franz77
    28. Dezember 2018 09:06

    OT: Die Besten der Besten lungern bei uns rum. Die Frauen sollen das Land aufauen. Vielleicht kommen sie ja dann zurück ins gemachte Bett? http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/12/syriens-frauen-europa-schickt-die.html

  40. logiker2
    28. Dezember 2018 08:57

    jene die diese Aufforderung am ehesten umsetzen erhalten die Stimme und da gehört Karas und Co sicher nicht dazu und die anderen Linken sowieso nicht:

    https://www.epochtimes.de/politik/europa/afrikanische-staatschefs-sagen-zu-kurz-hoert-auf-mit-eurer-politik-der-offenen-grenzen-in-europa-a2751608.html

    • glockenblumen
      28. Dezember 2018 09:28

      nicht nur in Afrika wundert man sich über die Blödheit Europas...
      In Asien sehe ich nur ungläubiges Kopfschütteln angesichts der Zustände bei uns. Kein einziger Mensch dort kann nachvollziehen, wie man sein eigens Land derart ungeschützt solchen Horden überlassen kann. Keiner versteht, daß Verbrecher und straffällig Gewordene nicht in der Sekunde aus dem Land verwiesen werden, daß amtsbekannte Terroristen frei herumlaufen und bloß beobachtet werden, daß Kapitalverbrechen bloß mit lächerliche Strafen abgeurteilt werden... usw. usf.

      Gott schütze Viktor Orban, den einzigen, der Rückgrat und Charakter hat, sein Volk davor zu bewahren!

    • Charlesmagne
      28. Dezember 2018 10:43

      @glockenblumen
      **********************************!

    • Undine
      28. Dezember 2018 14:32

      @glockenblumen

      Von mir auch **************************+!

  41. Josef Maierhofer
    28. Dezember 2018 08:23

    Ich wünsche der FPÖ die Mehrheit und den Einzug in die Kommission der EU.

    Während sich die ÖVP in Details ergeht mangels Kandidaten und das mit dem Listenwahlrecht kennen wir bei der ÖVP ja schon, es war auch Karas der von Lobby-Strasser einfach regelwidrig rechts überholt wurde, das war also der Wert des Listenwahlrechts bei der ÖVP. Ob sich das ändert ?

    Dass die ÖVP noch immer eine linke Partei ist und Kurz nur so lange walten kann, solange es Erfolg gibt, ist natürlich auch Fakt. Mir zeigt das, dass die ÖVP nicht für die Menschen arbeitet, sondern für ihre Funktionäre, ihre Macht. ihre Pfründe und eben mit allen Makeln einer Altpartei behaftet ist inklusive dem historischen schlechten Gewissen und den Leichen im Keller, sie schützt sogar die Leichen im Keller der SPÖ und Grünen, indem der Justizminister die Linksjustiz stützen und erhalten darf, ja offenbar muss.

    Ich denke mangels an Kandidaten geht das mit der ÖVP-Liste in die Hose.

    Ich wünsche der FPÖ alles Gute und eventuell noch einige entwicklungsfähige und sich entwickelnde gute Leute für die EU Aufgabe, ich hoffe, sie beteiligt sich nicht an einer 'Abschiebeaktion' wie die SPÖ mit Schieder und an einer 'Verlegenheitsaktion' wie die ÖVP.

    Dann kann ich klar sagen, ich wähle diesmal bei den EU Wahlen klar und eindeutig FPÖ, denn sie vertritt ein 'Europa der Nationen', ein 'Europa der Sicherheit', ein Europa der kontrollierten Zuwanderung in der EU und wünsche mir, dass das Establishment schon diesmal untergeht. Denn das Establishment zu Brüssel, und dazu gehört die ÖVP auch dank Karas, arbeitet gegen die europäischen Interessen. Das will ich nicht wählen, wenn ich schon eine Stimme abgeben darf.

    • Charlesmagne
      28. Dezember 2018 10:40

      Der letzte Absatz hätte mich überzeugt, wenn ich nicht ohnedies schon diese Wahl für mich getroffen hätte. ******************************

    • Ingrid Bittner
      28. Dezember 2018 13:17

      Danke Herr Maierhofer! Besser könnt man es einfach nicht sagen. Ich stimme Ihnen voll und ganz zu!

    • pressburger
      28. Dezember 2018 16:25

      *******************************

    • logiker2
      29. Dezember 2018 12:53

      *************************! genau so ist es, danke.

    • Christian Peter (kein Partner)
      03. Januar 2019 10:56

      @Josef

      Was hat Österreicher / in davon, den Ratten von der FPÖ im EP ein feudales Leben auf Kosten der Steuerzahler zu ermöglichen ?

  42. glockenblumen
    28. Dezember 2018 08:08

    Was uns diese EU - DIE NICHT!!!! EUROPA IST - angetan hat:

    innherhalb weniger Stunden - zuerst eine Bombendrohung im Stephansdom, dann ein Überfall auf die Kirche der Schulbrüder, die damit endet, daß Ordensbrüder schwer verletzt wurden.

    Laut Bericht handelt sich sich bei den Tötern um solche, die deutsch mit ausländischem Akzent sprechen, noch Fragen?
    Naja, Schönborn ist eh erschüttert. Da haben die Verletzten und der Rest Österreichs was davon, gell?
    Aber schön weiter den eigenen Untergang, die eigene Sklaverei wählen und jenen die Stimme geben, die das noch forcieren :-(

    https://www.krone.at/1833552

    • pressburger
      28. Dezember 2018 08:57

      Die EU ist nicht Europa. Die EU ist dabei Europa zu zerstören.
      Die Täter, von denen es keine Beschreibung gibt, oder es darf keine Beschreibung geben. Könnte Wasser auf die Mühlen der Rassisten sein.
      Sollten sie gefasst werden, unwahrscheinlich, weil nicht beabsichtigt erfolgt eine Anzeige auf freien Fuss. Waren doch nur Ordensbrüder.

  43. Politicus1
    28. Dezember 2018 07:59

    Meiner Erinnerung nach ging das einmalige Vorwahlexperiment in Niederösterreich fürchterlich in die Hos'n.
    Bis zum echten Wahltag waren alle total zerstritten - Bauernbund, ÖAAB und Wirtschaftsbund.
    Trotzdem halte ich die Überlegung des KURZ für die EU-Wahl für gescheit.
    Auch wenn vermutlich bündischer Lobbyismus an die Arbeit gehen wird, wie der Seniorenbund (Mitgliedermäßig sehr stark).
    Aber welche Organisation außer Raika mit KURIER wird den Karas unterstützen?
    Und diese Frage gibt Hoffnung ...

  44. apokalypse
    28. Dezember 2018 07:58

    Herr Karas war schon immer ein Querolant,einer,der noch immer nicht realisiert hat, dass wir uns im 21.Jahrhundert befinden! Jetzt biedert er sich, gemäss dem Mainstream, bei den "Linken" an. Herr Vilimsky ist zwar ein "Doberman", aber Schleimer, Verräter haben wir in der politischen Welt schon zur Genüge! Wer kann dieses "Gesudere" der Political Correctness", ausser den Linksversifften, noch hören?!
    Herrn Schieder's Intelligenz nimmt analog zum Linksruck immer mehr ab!Spricht für sich!!

    • Sensenmann
      28. Dezember 2018 09:54

      Gut geschrieben! Ich habe mit dem "Dobermann" keine Probleme. In einer Schweineherde muss jemand ab und zu die Sauen zwicken, damit sie nicht zuviel Blödsinn und Unordnung machen.
      Aber Spaß beiseite: Wir brauchen Leute, die in der Lage sind, den Völkerkerker abzuwickeln, nachdem wir ihn zerschlagen haben und die Willens sind, danach ein Europa der Vaterländer zu bauen, das in freiem Handel und Wandel die Prosperität sichert.
      Gewaltmenschen sind dafür besser geeignet als zahnlose Schwätzer. Wenn ich einen Krieg zu führen beabsichtige hole ich mir als Oberkommandierenden ja auch einen beinharten Soldaten und keinen elenden Zivi.

    • apokalypse
      28. Dezember 2018 11:15

      @Sensenmann
      Genauso ist es. Wir brauchen Politiker die auch einmal poltern und sagen was Sache ist. Er war es auch, der Rendi-Wagner ( Tschapperl) - die Regierung spaltet Österreich - Parole bot. Man wird unruhig wenn in der ZIB 2 nebst einem Interview mit Herrn Kern(Girl-Man), die Dr. Rendi die längste Zeit palavert!

  45. Templer
    28. Dezember 2018 07:42

    Schieder?
    Wer ist Schieder?
    Ach ja der kleine SPÖ Parteisoldat, dessen Vater schon aktiv war und der mit der SPÖ VeruntreuerI*n, von Millionen € an Steuergeldern, zu einem ehemaligen Lieferanten Siemens, geflüchtet ist.
    Was Schieder von sich gibt, hat etwa die selbe Auswirkung, wie ein umfallendes Fahrrad in China.
    Nun zu Karas.
    Tief in den freimaurerischen Geheimbünden verwurzelt, ein Muster an Heimatverrätern und Bastler an einer NWO.
    Derzeit gibt es ohnehin nur eine Partei, die man in diese Mißgeburt Namens EU wählen kann, nämlich die FPÖ!
    Dieses Krebsgeschwür EU, gehört von innen her, durch eine wirksame Chemotherapie, aufgelöst.

  46. Ausgebeuteter
    28. Dezember 2018 06:57

    Nicht vergessen:
    Viele Bürger werden bei der EU-Wahl gar keine Stimme abgeben.

    • glockenblumen
      28. Dezember 2018 08:10

      stimmt, dafür später gegen das Ergebnis wettern, es ist zum Weinen!

    • pressburger
      28. Dezember 2018 08:59

      Falsch, glockenblumen hat recht. Motschkern, aber sich zuerst verstecken.

    • Christian Peter (kein Partner)
      03. Januar 2019 11:08

      Logisch. Das EP ist kein Parlament im Rechtssinne, wird nur so genannt. Jeder, der sich an diesen Wahlen beteiligt, macht der Steuergeldvernichtung schuldig. Außerdem sind die antretenden österreichischen Parteien allesamt unwählbar, mit Ausnahme der EU - Austrittspartei, ob diese antritt, ist noch ungewiss.

  47. OT-Links
    28. Dezember 2018 06:50

    Solange der Wahlbetrug nicht abgeschafft wird, kann er sich eben gute Chancen ausrechnen, der Schieder.

    Die Regierung soll endlich die Briefwahl abschaffen und sich was überlegen, dass die Wahlbeobachter nicht bestechlich sind. Ja, wenn Schieder bzw. die SPÖ dem zustimmt, sodass die Wahlen wirklich korrekt verlaufen können, dann würde ich ihm zustimmen, dass dann die stimmenstärkste Partei den Kommissar bestimmt...

    Zudem bin ich für ein Gesetz, dass neue Parteien mind. 3 Jahre bestehen müssen, bevor sie zu einer Wahl zugelassen werden. So überlegt man jetzt in Frankreich, dass die Gelbwesten bei der EU-Wahl antreten könnten. Ich bin mir aber fast sicher, dass diese Bewegung vom Establishment iniziiert wurde und es laufen ihr halt viele Unzufriedene nach. Zunächst dient sie offenbar dazu, die hohen Schulden der Franzosen zu rechtfertigen und bei der EU-Wahl werden sie wie damals Macron Le Pen verhindern. Und das wars dann. Dahinter sitzen wieder die bekannten linken Gfrieser, die nichts kennen als das Geld der anderen haben zu wollen.

    Ich habe das Gefühl, das wird die letzte noch annähernd demokratische Wahl, natürlich mit viel Schummelei an den Urnen. In Deutschland ist das ja auch schon gang und gäbe.
    https://www.watergate.tv/wahlbetrug-in-hessen-gruener-schwindel/

    • OT-Links
      28. Dezember 2018 07:01

      http://www.pi-news.net/2018/12/wien-ueberfall-auf-kirche-mehrere-teils-schwer-verletzte/
      So, jetzt fängt die Christenverfolgung in islamischen Städten schon an. Man gratuliert dem Papst. Bald kann er sagen: "Es ist vollbracht."

    • Wyatt
      28. Dezember 2018 07:20

      Nicht nur die Briefwahl, eher das "neue zentrale Computersystem" sorgt letztlich für ein befriedigendes Wahlergebnis für das "alte Machthaber-System"

      siehe Hessenwahl: …… Ein weiterer Grund für Fehler in der Wahlauswertung sei ein neues zentrales Computersystem gewesen, das zeitweise nicht funktioniert habe, so die Mainstreampresse.

    • pressburger
      28. Dezember 2018 09:01

      Über den Ausgang einer Wahl entscheiden nicht die, die wählen, sondern die,
      die zählen !!!

    • Postdirektor
      28. Dezember 2018 09:42

      Ich habe gelesen, dass bei der Hessen-Wahl die Stimmen sogar teilweise nur GESCHÄTZT!!! und dann ganz offiziell weitergeleitet worden seien.

    • Cotopaxi
      28. Dezember 2018 20:08

      @ OT-Links

      Ist nach Nostradamus der jetzige Papst nicht ohnedies der letzte?

  48. elfenzauberin
    28. Dezember 2018 06:34

    Ich frage mich, von welchen Teufel man geritten werden muss, damit man als Konservativer einem Herrn Karas als EU-Spitzenkandidaten seine Stimme gibt. Ohne Zweifel ist Othmar Karas der beste Wahlhelfer des Hrn. Vilimsky.

    Fest steht jedenfalls, dass man einen Rechtsruck in der EU nicht dadurch erreicht, indem man dem Kandidaten der EVP die Stimme gibt. Insofern ist es kontraindiziert, eine Stimme für den Hrn. Karas auch nur in Erwägung zu ziehen.

  49. Tegernseer
    28. Dezember 2018 05:05

    Brav werden alle Türkisen auch den Karas wählen. Die Argumente dazu liefert ein dankbarer ORF, der pausenlos auf die Freiheitlichen einhämmert und so den Koalitionspartner klein hält. Bestimmt wird sich wieder ein verbotenes Liederbuch finden aus dem ein Blauer irgendwann einmal gesungen hat.

    • Templer
      28. Dezember 2018 08:00

      Wenn der ORF auf die Blauen haut, gibt es keine bessere Wahlwerbung für die FPÖ

    • Charlesmagne
      28. Dezember 2018 10:26

      Viele vielleicht schon, aber beileibe nicht alle.

    • August W (kein Partner)
      30. Dezember 2018 23:10

      Viele würden das wohl wenn sich Kurz im Wahlkampf für ihn reinhängt - alternativ dazu braucht er sich nur zurücklehnen und Karas&co die Wahl vergeigen lassen dann hat er den Linken Parteiflügel am Boden ohne sich die Hände schmutzig machen zu müssen.
      Die 10% wandern zu den Blauen, so what - die sind ohnehin viel türkisfreundlicher und tun ihm nicht dauernd was zu Fleiß - der Rest der Partei weiß endgültig wo der Bartl den Most holt und Karas tritt 2 Monate später aus gesundheitlichen Gründen zurück.
      Bestenfalls reißt er noch ein paar andere Linkskatholiken mit in den Abgrund.

  50. Nestroy
    28. Dezember 2018 04:39

    SO genau werden nur wenige nachdenken. Es wird eher so gehen:

    Die meisten sind von der EU angepisst - und gehen nicht hin. Wahlbeteiligung maximal 45%

    Kurz nach gedacht, werden die meisten Kurz wählen. Er ist irgendwo in Europa unterwegs, kommt gut an. "Den Stützen wir."
    "Der" erhält vermutlich gut 40% der abgegebenen Stimmen. Also ÖVP als stimmstärkste Partei.
    Karas? Kennt den jemand? Irgend ein teflonisiserter Politungust'l. Basta. Der spielt kaum eine Rolle (in Wirklichkeit)

    Die die zur Wahl gehen und sich über die EU ärgern. No na: FPÖ.
    Also erstmals zweitstärkste Partei. HC kann sich freuen.. naja. Ob es den erhofften Effekt haben wird... Das kommt eher auf die AfD und LePen an..

    Dann kommen die unverbesserlichen Grünen. Alle mit entsprechender welcome Klatsche.. würg.. also auch um die 20% für die Grüngewaschenen.
    Gemeinsam mit den NEOs, so sie antreten (?), wird dieser Block an die 30% haben

    SPÖ wird 4ter. Knapp vor den NEOs.
    Alle internen Kritiker geh'n nicht hin oder wählen aus Protest eine der Klatscherparteien. Es bleiben nur die unverbesserlichen, getürkten (..) und die die Schieder als EU-Chef sehen wollen (LOL!!!:::)
    Mal schau'n, ob 15% übrigbleiben..

    Bitte gehet Ihr Leser hin und wählt FPÖ!
    Die EU braucht die gelbe, will sagen BLAUE, Karte.

    Als mittelfristige Alternative sehe ich nur noch den Öxit.

    • Bürgermeister
      28. Dezember 2018 06:40

      Prinzipiell plausibel, aber für die ORF-Gehirngewaschenen ist eine sozialistische, entmündigende, Meinungsterror-verbreitende EUdSSR so etwas wie der Sonnenaufgang - gewissermaßen der einzige Lebenszweck den sie sich in ihrer hirnlosen Blase noch widmen können.

      D.h. das aktivierbare Potential ist hier deutlich größer als bei den Gegnern.

      Vielleicht kann man dann ein Gesetz einführen, dass man künftig vor einem Stuhlgang per App - also richtig modern - eine Genehmigung bei einer Behörde anfordern muss (abgedrückt werden darf erst bei Freigabegenehmigung), weil so kann man die Abfallströme besser koordinieren und man schont so viel, viel mehr die Umwelt ...

      Wir Reden über Fanatiker.

    • Christian Peter (kein Partner)
      03. Januar 2019 11:05

      @Nestroy

      Was hat Österreicher / in davon, den Ratten von der FPÖ im EP ein feudales Leben auf Kosten der Steuerzahler zu ermöglichen ?

  51. byrig
    28. Dezember 2018 02:28

    Es ist gekommen wie ich befürchtet und geahnt habe:Karas wird wieder ÖVP-Spitzenkandidat.
    Dabei wäre Kurz kein grosses Risiko eingegangen...Vilimsky ist kein grosser Sympathieträger,Schieder ein linker Ungustl,der nicht einmal bei seinen eigenen Leuten ankommt.
    Vorzugsstimmenkaiser Karas?das wurde er einzig und alleine deshalb weil Strasser noch viel unbeliebter war und entgegen dem Willen des Parteivolkes zum Spitzenmann erklärt wurde.
    Mit einem halbwegs attraktiven Kandidaten würde die Övp und somit Kurz ihre Chancen bei der EU-Wahl haben,und dieser Widerling Karas wäre entsorgt.
    Karas ist neben der unerledigten Causa ORF eines der Ärgernisse für bürgerlich-rechte Wähler dieser Regierung.
    Dennoch ein Segen bei dem Gedanken die Sozialisten oder die Grünen würden teilhaben.

    • Charlesmagne
      28. Dezember 2018 10:17

      Genau deshalb hab ich ihm damals auch noch meine Vorzugsstimme gegeben, nicht ahnend, dass im Rückblick der Strasser wohl die bessere Wahl gewesen wäre.

  52. Konfrater
    28. Dezember 2018 01:51

    Ob die Wähler da mitspielen, bezweifle ich: Zu oft hat man doch schon derartige Zusagen (Reihung der Kandidaten nach Vorzugstimmen etc.) erlebt, an die sich am Tag nach der Wahl kein Politiker mehr erinnern konnte.

    Für mich ist die Konsequenz klar: Steht Karas auf der Liste der ÖVP (egal an welcher Stelle), werde ich nicht ÖVP wählen.

    • Wyatt
      28. Dezember 2018 07:00

      ich ebenso, steht Karas auf der Liste der ÖVP, werde ich nicht ÖVP wählen.

    • Nestor 1937
      28. Dezember 2018 10:09

      Steht Karas auf der ÖVP-Liste, werde ich nicht ÖVP wählen!

    • Charlesmagne
      28. Dezember 2018 10:14

      Ich als bis vor ein paar Jahren langjähriger Wähler der angeblichen „Volks“- Partei mit oder ohne Karas sowieso nicht mehr.

    • simplicissimus
      28. Dezember 2018 12:59

      Ich auch nicht.

    • Brigitte Imb
      28. Dezember 2018 19:27

      Sie sollten ohnehin besser von vornherein die FPÖ wählen wollen, damit die türkisschwarzen nicht zu groß und übermütig werden.

      DIESE "Uniaun" ist doch einzig für die Katz, bzw. in erster Linie für Versorgung- u. Machtposten (errichtet).





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