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Die ÖBB kommen uns teuer drucken

Lesezeit: 3:30

Der Gehaltsabschluss für die Eisenbahner ist eine Provokation für alle Beamten. Sie werden sich rächen. Wo aber drastische Gehaltserhöhungen wirklich dringend wären, das ist der Bereich der Ärzte. Auch wenn die Ärzte nicht streiken, sondern einfach auswandern.

Die Eisenbahner bekommen jetzt eine deutlich höhere Gehaltserhöhung als die Beamten. 3,4 Prozent plus sowie mehr freie Tage sind deutlich mehr als die 2,76 Prozent, die der öffentliche Dienst im Schnitt bekommen hat. Und die Einstiegsgehälter der Eisenbahner – also vor allem ÖBB-Mitarbeiter – steigen sogar um 8,5 Prozent.

Völlig unverständlich, dass Verkehrsminister Hofer dieses Ergebnis emphatisch bejubelt: "Dieser Anstieg der Löhne zeigt die Wertschätzung, die der Arbeit der Eisenbahner von Seiten der ÖBB-Führung und den anderen Bahnunternehmen entgegengebracht wird." Erstaunliche Worte. Hat etwa Vizekanzler Strache weniger Wertschätzung für die Beamten, die ja deutlich weniger Erhöhung bekommen?

Diese Worte sind auch deshalb erstaunlich, weil Hofer mit keinem Wort sagt, ob die Erhöhungen nun vom Steuerzahler oder den Bahnkonsumenten getragen werden müssen. Es zahlt ja weder der Verkehrsminister noch die ÖBB-Führung aus der Portokassa. Oder ist ihm dies wurscht, denn  bei fünf Milliarden Euro jährlich für die ÖBB aus dem Steuertopf ist das auch schon gleichgültig?

Ein schlimmer Verdacht: Ist es Hofer mehr um die Stimmen der ÖBBler gegangen als um die Interessen der Steuerzahler und Bahnfahrer? Das qualifiziert nicht gerade für den Job eines Verkehrsministers.

Auch das jetzt von der ÖBB-Leitung ausgestreute Beschwichtigungsargument hinkt auf beiden Beinen: Die Staatsbahn würde Tausende Mitarbeiter benötigen und müsse daher attraktivere Gehälter zahlen.

Wenn das wirklich stimmen sollte, dann war alles andere total unlogisch, was sich da in den letzten Wochen abgespielt hat.

Denn wenn die ÖBB – trotz der ja schon bisher durchaus attraktiven ÖBB-Bezahlung – neuerdings angesichts des ausgetrockneten Arbeitsmarktes für neue Mitarbeiter attraktiver werden müssen: Warum lockt man diese auf dem Arbeitsmarkt nicht von vornherein mit besseren Gehältern, ganz unabhängig von der Gewerkschaft? So wie es jeder normale Arbeitgeber tut, wenn er zu wenig Mitarbeiter findet. Wenn die ÖBB sowieso mehr zahlen müssen und wollen, weil sie am Arbeitsmarkt attraktiver werden müssen, wieso hat es dann erst einen Streik zu Lasten der Bahnfahrer gebraucht?

Hat da die ÖBB-Führung am Ende eine Inszenierung der Gewerkschaft mitgespielt, die von vornherein einen Streik vorgehabt hatte, weil es der ÖGB und die SPÖ seit dem Sommer ja so geplant haben? Versteht sich die ÖBB-Führung am Ende also noch immer bloß als verlängerter Arm der Gewerkschaft – auch wenn sie es nicht mehr so offen praktiziert wie in den Zeiten eines Christian Kern oder dessen Vorgänger?

Jedenfalls aber trifft dieses Argument des Nachwuchsmangels auch auf den öffentlichen Dienst zu. Auch dort – etwa bei Lehrern und Polizisten! – fehlt es dringend an qualifizierter Erneuerung. Das heißt, dass also auch dort kräftigere Erhöhungen gerechtfertigt wären.

Jedenfalls wird sich die Regierung spätestens im kommenden Herbst warm anziehen müssen, wenn die Beamten wieder Lohnverhandlungen führen. Diese haben sich mit Sicherheit sehr genau gemerkt, was sich da abgespielt hat. Und streiken wie die Eisenbahner können sie allemal.

Jenseits aller läppischen ÖGB-Spielchen ist noch etwas anderes viel wichtiger: Wo eine kräftige Erhöhung der Bezüge noch viel dringender wäre als bei allen genannten Berufen, das ist der gesamte Bereich der Ärzte und medizinischen Versorgung. Denn 

  • dort stürzen wir angesichts der bevorstehenden Pensionierungswelle in einen gewaltigen Ärztemangel;
  • gleichzeitig gehen alljährlich 40 Prozent der fertigen Mediziner nach der Uni aufs Nimmerwiedersehen ins Ausland, wo sie mehr verdienen können (bei uns verdienen ja nur die Primare und Professoren toll, die anderen Ärzte sehr schlecht);
  • gleichzeitig liegt das, was die Gebietskrankenkassen den normalen Kassenärzten für eine Behandlung zahlen, an der Grenze zur Beleidigung;
  • gleichzeitig werden jetzt schon aus dem Wiener AKH regelmäßig von Patienten Wartezeiten von 8 bis 12 Stunden berichtet;
  • gleichzeitig wird in diesen Ambulanzen nur noch türkisch geredet, sodass der gesamte AKH-Ambulanz-Bereich als erobert anzusehen ist, sodass die zunehmend verzweifelten Österreicher kaum noch Alternativen haben, als auf teure Wahlärzte und die (deshalb boomenden) Privatspitäler auszuweichen – aber sie müssen natürlich weiterhin die Beiträge zur Sozialversicherung zahlen;
  • gleichzeitig explodiert auf Grund der (nicht zuletzt vom Wiener Rathaus unter Michael Häupl verursachten) Massenmigration die Bevölkerung vor allem Wiens, sodass sogar eine kräftige Erhöhung der Kassenärzte und der Spitalsambulanzen dringend notwendig wäre – an Stelle des drastischen Schrumpfens, das derzeit im Gang ist.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorW. Mandl
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Dezember 2018 06:04

    OT

    Die PRESSE hat die Kolumne von Martin Leidenfrost eingestellt.
    Meinungen, die betont konservativ, christlich, antiislamisch und antischwulenlobbymäßig sind, können in der linken PRESSE natürlich nicht mehr geduldet werden.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Dezember 2018 06:32

    Im medizinischen Bereich sind die relativ niedrigen Gehälter der Ärzte nur die Spitze des Eisberges. Die Budgets für die Krankenhäuser sind gedeckelt, man bekommt nicht einmal mehr dringend notwendige Gerätschaften, man bekommt keine Schreibkräfte, man bekommt kein zusätzliches Personal, trotzdem sich der Arbeitsaufwand vervielfacht hat.
    Letzteres ist buchstäblich keine Übertreibung. An meinem Institut hat sich der Präparateeinlauf in den letzten 20 Jahren verzehnfacht (!!), das Personal ist von der Größe her im Wesentlichen gleichgeblieben. Man kriegt das eine Zeitlang hin, indem man automatisiert, was das Zeug hält, doch irgendwann ist einmal das Ende der Fahnenstange erreicht.

    In Gesprächen mit Verantwortlichen habe ich immer betont, dass nur eine Privatisierung die prekäre Situation verbessern kann. Man muss den Ärzten die Möglichkeit geben, neben ihrer Tätigkeit als Spitalsarzt auch privat zu ordinieren. Das ist zwar jetzt schon möglich, aber eben nur mit Einschränkungen. So darf ein Spitalsarzt keine Kassenverträge haben, das ist einfach nicht gestattet.

    Wenn man an diesen Stellschrauben dreht, kostet das gar nichts, ändert aber sehr viel.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Dezember 2018 02:40

    Zumindest sind die ÖBB-ler jetzt einmal ruhiggestellt,die ja bim Grunde nichts als eine SPÖ-Waffe sind.Das kostet.Auch die Pam.und der Sebastian hat wieder einmal was getan-nur die Pam wirds nicht freuen.
    Was die Ärzte betrifft-eh volle Zustimmung.Nur-die Ärzte haben keine Freunde,werden von keiner Gruppierung wirklich unterstützt.Seit Jahrzehnten wird die Aufwertung des Hausarztes gefordert-und v.a. versprochen-nie ist etwas passiert.
    Die oftmals menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen der Spitalsärzte interessieren auch niemanden.denn:
    Die Ärzte sind eh reich.

  4. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Dezember 2018 06:47

    Die FPÖ hat leider auch sehr ausgeprägte Sozialistische Züge.
    Man denke an die 7te Urlaubswoche für Gemeinde Bedienstete in Wien.
    Die FPÖ kauft sich offensichtlich schon mal Wähler für die nächste Wahl, auch wenn die erst in Jahren stattfindet.
    Kein Wunder, denn obwohl in der Kurz Regierung nicht öffentlich Medial aufeinander eingedros geb wird, jubeln die altschwarzen Sozis in der ÖVP, den Blauen immer wieder einen Skandal unter, der letztendlich keiner ist.
    Siehe Liederbuch "Affäre"
    Siehe Drasenhofen "Affäre"
    Weitere werden folgen....

  5. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Dezember 2018 08:24

    Super, erhöht die ÖBB nun die Preise, so werden die Pendler weniger werden und der Steuerzahler muss für allerhand begünstigte Gruppen, man denke an die Schülerfreifahrten, zahlen müssen und danach auch noch für die Ausfälle bei den Pendlern.
    Bleiben die Preise gleich, so zahlt gleich der Steuerzahler.

    So oder so, eine Steuererhöhung ist wohl geplant. Nebenbei, werden die Pensionsprivilegien im Gegenzug reduziert?

    Und die junge Ärzteschaft fällt nur über das von ihren Eltern gestellte Bein! Miese, überfüllte Unis. Schulmäßiges Vortragen und auswendig lernen, anstatt eigenverantwortliche, Innovation und reales Können stärkende, Ausbildung. Dazu noch eine Überfrachtung mit "gesellschaftspolitischen" Vorlesungen. Die Wirtschaft hat schon reagiert, längst ist der typische Arzt nur mehr ein Zuträger, er bedient Apparate, er entnimmt Proben, er appliziert die andernorts festgelegten Medikamente, eine Gesellenprüfung würde da auch reichen; denn die Wirtschaft hat Labore und Spezialkliniken, wo zuerst eine passende Diagnose herkommt und dann ein punktgenaues Behandlungsschema. Für Privatpatienten, versteht sich … Wer es nicht glaubt, der soll sich die Krebstoten anschauen! Salzburg, mit einer teuren(!) Privatuni, wo Leistung und Können im Vordergrund stehen, wo Kooperation mit den "Konzernen" nicht an linx/grünen Studenten scheitert, mag als Beispiel dienen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Dezember 2018 07:33

    Zum Ärztemangel und mancher schlechter Bezahlung ein paar Erfahrungen:

    ° Die Krankenhäuser und niedergelassenen Kassenärzte sind deswegen überlaufen, weil in unserem Sozialsystem (der minimale Selbstbehalt für KH-Aufenthalte, Medikamente und Kuraufenthalten wird vielen erlassen) die Leute mit den kleinsten Wehwehchen zu den Ärzten treibt.

    ° Bei Dauermedikation werden vielfach nur kleine Packungen verschrieben, somit muss der Patient regelmäßig die Ordination aufsuchen, wobei die Rezepte dann immer die Ordinationshilfe ausstellt. Größere Packungen, welche auch die Kasse bezahlt, wären angebracht, aber da ist vermutlich die KK wegen des nur einmaligen Medikamentenselbstbehaltes dagegen.

    °Auch die sog. Chefarztbewilligung ist oft nur ein administrativer Aufwand, welcher in fast allen Fällen genehmigt wird.

    °Außerdem gibt es einige niedergelassene Ordinationen, welche auf Massenbesuche eingestellt ist und dabei die Ärzte (besonders bei eigenen Hausapotheken am Land) sich über schlechte Bezahlung nicht beschweren können. Ebenso sind - im Gegensatz zu den praktischen Ärzten - die Fachärzte finanziell wesentlich besser gestellt.

    °Neben den Quartalspauschalen werden die Zusatzleistungen von den Krankenkassen nur sehr bescheiden vergütet.

    °In den Krankenhäuseren beschäftigen sich ausgebildete Mediziner vielfach auch mit administrativen Aufgaben, welche durchaus auch von Nichtmedizinern erledigt werden könnten.

    °Hier im Ort kommen die sog. Flüchtlinge wegen kleinster Probleme laufend in die Ordination, für die verordneten Medikament fällt der Selbstbehalt weg. Laut Flüchtlingsbetreuer liegen in den Unterkünften sehr viele angebrochene und nicht mehr weiter verwendete Medikamente herum.

  7. Ausgezeichneter KommentatorKyrios Doulos
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Dezember 2018 08:48

    In den ungarischen Nachrichten vorige Woche gesehen:

    Um das Lohnniveau so bald wie möglich budgetär an das West-EU-Niveau anzunähern und die Auswanderung von Arbeitskräften in den Westen zu bremsen, hat die ungarische Regierung folgendes fixiert:

    Der Lohn der im Gesundheitssektor Arbeitenden wird in den kommenden 4 Jahren schrittweise um insgesamt 72% erhöht (nicht 7,2 %, sondern 72 %; Erhöhung auf Basis des jetzigen Lohns).

    Und: Um ihnen Respekt und Wertschätzung entgegenzubringen und damit man nach Abschaffung der Wehrpflicht genug Soldaten im wehrwilligen Ungarn hat, wird der Lohn der Soldaten in den kommenden 4 Jahren schrittweise um insgesamt 35 % erhöht.

    Dies nur als Info über Regierungsentscheidungen im Nachbarland, über die unsere Medien natürlich 0,0 % erzählen, weil Orbán ja eine satanische Ausgeburt ist.

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  1. Christian Peter (kein Partner)
    07. Dezember 2018 10:58

    Teuer kommt uns die türkis - blaue Bundesregierung zu stehen, die (statt das Land zu reformieren) Wählerbestechung im großen Stil betreibt : 2,75 % Gehaltserhöhung für Beamte (obwohl Beamte um ca. 30 % zu viel verdienen), 2 % mehr für Politiker (obwohl Politiker in Österreich zu den am besten bezahlten Volksvertretern der Erde zählen) und 1,4 Milliarden mehr für Pensionisten 2019.

  2. Joseph (kein Partner)
    05. Dezember 2018 11:13

    Genau solche Artikel sind es die mich das Abonnement kündigen ließen.
    Hasserfüllt gegen die ÖBB Mitarbeiter, bar jeglicher Realität.

    • AppolloniO (kein Partner)
      06. Dezember 2018 11:15

      Na, Joseph, was har der ÖBB-Betriebsrat für ihre beiden unsinnigen Kommentare springen lassen?

    • Joseph (kein Partner)
      06. Dezember 2018 19:48

      Apollonio
      haben Sie überhaupt Ahnung was für einen Blödsinn Sie vom Stapel lassen?
      Ich würde mich mal informieren und nicht Unterbergers Hetzartikel für bare Münze nehmen.

  3. Christian Peter (kein Partner)
    05. Dezember 2018 11:09

    Zum Thema Ärzte : Lasst euch von Lobbyisten nicht Sand in die Augen streuen. 1. In Österreich gibt es keinen Ärztemangel, sondern eine Überversorgung, Österreich hat die zweithöchste Ärztedichte der Erde. 2. Ärzte sind die am besten bezahlte Berufsgruppe des Landes. 3. Österreich hat die dritthöchsten Gesundheitsausgaben in Europa, obwohl Bürger in anderen Ländern gesünder leben, es werden Abermilliarden im Gesundheitswesen verschwendet. Selbstverständlich wären - wie bei allen anderen Angestellten im öffentlichen Bereich - auch bei Ärzten deutliche Einschnitte vonnöten, das werden wir mit der Beamtenpartei ÖVP in Regierungsverantwortung aber auch in den kommenden Jahrzehnten nicht erleben.

    • Joseph (kein Partner)
      05. Dezember 2018 11:15

      Blödsinn zum Quadrat.
      Oder möchtens gerne das schwedische oder deutsche System?
      das möchte ich nicht mal geschenkt.

    • Christian Peter (kein Partner)
      05. Dezember 2018 11:27

      Kein Blödsinn. Nirgendwo geht es Ärzten besser als in Österreich. In Ungarn verdienen 80 % der im öffentlichen Dienst beschäftigen Ärzte weniger als € 1200 im Monat. In Österreich verdienen manche Ärzte im öffentlichen Dienst Millionengehälter auf Kosten der Steuerzahler.

  4. Christian Peter (kein Partner)
    05. Dezember 2018 10:46

    Ist doch kein Wunder, wenn Beamte um 2,7 % und Politiker um 2 % mehr Geld bekommen, obwohl Beamte in Österreich um etwa 30 % zu viel verdienen und daher 10 - 15 Jahre Nulllohnrunden angesagt wären und Politiker in Österreich zu den am besten bezahlten Volksvertreter der Erde gehören, dann werden auch bei anderen Berufsgruppen Begehrlichkeiten geweckt und hohe Lohnabschlüsse gefordert.

    Wie sollte eine von einem Maturanten und einem Zahntechniker geführte Regierung überleben, wenn nicht durch Wählerbestechung ?

    • Erythrozyt (kein Partner)
      06. Dezember 2018 17:17

      Wie war es denn mit dem Nichtmaturanten?
      Natürlich alles super!!!

    • Christian Peter (kein Partner)
      07. Dezember 2018 10:54

      @Erythrozyt

      Der Bundestaxler war auch nicht toll, der hat aber wenigstens das Handtuch geworfen, während der Bundesmaturant nach wie vor das höchste politische Amt des Landes bekleidet.

  5. Klimaleugner
    03. Dezember 2018 09:37

    Zuschuss von € 5,000.000.000,00 jährlich an die ÖBB heißt für uns Steuerzahler folgendes:

    dass die Kräfte des freien Marktes ausgeschaltet werden

    dass Privilegien staatlicher Bonzen (ÖGB-Gewerkschafter und Betriebsräte) finanziert werden, wie in der sowjetischen Planwirtschaft (inzwischen in Konkurs gegangen)

    die lassen sich auf unsere Kosten die Sonne auf den Bauch scheinen

    das alles kommt von der SPÖ, die gleichzeitig von uns verlangt, dass wir arbeitsscheues Gesindel aus arabisch-muslimischen Ländern durchfüttern (Kosten € 6,200.000.000,00 jährlich) und uns von denen auch noch abstechen lassen, ohne dass die Polizei viel unternimmt - sind ja nur Einzelfälle

    wir sind ja irre, dass wir uns das gefallen lassen!!!!

    • simplicissimus
      03. Dezember 2018 22:02

      Kommen bald die Gelbwesten?
      Waere die Antwort auf die Misstaende.

    • Joseph (kein Partner)
      05. Dezember 2018 11:18

      Wieder einer der auf das Märchen von den 5 Mrd hereinfällt.
      Ist doch wesentlich bequemer wenn man irgendein Märchen nachbetet als die ÖBB Bilanz mal anzusehen.

  6. Kyrios Doulos
    03. Dezember 2018 08:48

    In den ungarischen Nachrichten vorige Woche gesehen:

    Um das Lohnniveau so bald wie möglich budgetär an das West-EU-Niveau anzunähern und die Auswanderung von Arbeitskräften in den Westen zu bremsen, hat die ungarische Regierung folgendes fixiert:

    Der Lohn der im Gesundheitssektor Arbeitenden wird in den kommenden 4 Jahren schrittweise um insgesamt 72% erhöht (nicht 7,2 %, sondern 72 %; Erhöhung auf Basis des jetzigen Lohns).

    Und: Um ihnen Respekt und Wertschätzung entgegenzubringen und damit man nach Abschaffung der Wehrpflicht genug Soldaten im wehrwilligen Ungarn hat, wird der Lohn der Soldaten in den kommenden 4 Jahren schrittweise um insgesamt 35 % erhöht.

    Dies nur als Info über Regierungsentscheidungen im Nachbarland, über die unsere Medien natürlich 0,0 % erzählen, weil Orbán ja eine satanische Ausgeburt ist.

    • Undine
      03. Dezember 2018 15:45

      @Kyrios Doulos

      Vielen Dank für diese sehr positiven Fakten in Ungarn! NATÜRLICH berichtet man im ORF nicht darüber---wie sollte man auch den Österreichern alles das als negativ hinstellen!?!

      Der ORF ist keine objektive Nachrichtenquelle, sondern ausschließlich ein linxlinker MEINUNGS-MANIPULIERUNGS-APPARAT!

    • Brigitte Imb
      03. Dezember 2018 18:29

      Besten Dank für die Information, @Kyrios Doulos.

      Ich erlaube mir einen Vorschlag zu unterbreiten?

      Bitten, bzw. fragen Sie doch Hrn. Dr. Unterberger ob Sie eine Spalte für "Ungarninformationen" etwa wie "spannend" bekommen könnten.
      Natürlich vorausgesetzt, daß ich Ihnen da nicht zuviel abverlange und Sie geneigt wären zu informieren.

      Knickserl, LG

    • Christian Peter (kein Partner)
      05. Dezember 2018 11:17

      @Kyrios

      Es gibt nur einen Unterschied : 80 % der im öffentlichen Dienst beschäftigten Ärzte in Ungarn verdienen weniger als € 1200 im Monat, während Ärzten in Österreich extrem gut verdienen. Manche Ärzte erhalten Millionengehälter im öffentlichen Diest auf Kosten der Steuerzahler.

  7. dssm
    03. Dezember 2018 08:24

    Super, erhöht die ÖBB nun die Preise, so werden die Pendler weniger werden und der Steuerzahler muss für allerhand begünstigte Gruppen, man denke an die Schülerfreifahrten, zahlen müssen und danach auch noch für die Ausfälle bei den Pendlern.
    Bleiben die Preise gleich, so zahlt gleich der Steuerzahler.

    So oder so, eine Steuererhöhung ist wohl geplant. Nebenbei, werden die Pensionsprivilegien im Gegenzug reduziert?

    Und die junge Ärzteschaft fällt nur über das von ihren Eltern gestellte Bein! Miese, überfüllte Unis. Schulmäßiges Vortragen und auswendig lernen, anstatt eigenverantwortliche, Innovation und reales Können stärkende, Ausbildung. Dazu noch eine Überfrachtung mit "gesellschaftspolitischen" Vorlesungen. Die Wirtschaft hat schon reagiert, längst ist der typische Arzt nur mehr ein Zuträger, er bedient Apparate, er entnimmt Proben, er appliziert die andernorts festgelegten Medikamente, eine Gesellenprüfung würde da auch reichen; denn die Wirtschaft hat Labore und Spezialkliniken, wo zuerst eine passende Diagnose herkommt und dann ein punktgenaues Behandlungsschema. Für Privatpatienten, versteht sich … Wer es nicht glaubt, der soll sich die Krebstoten anschauen! Salzburg, mit einer teuren(!) Privatuni, wo Leistung und Können im Vordergrund stehen, wo Kooperation mit den "Konzernen" nicht an linx/grünen Studenten scheitert, mag als Beispiel dienen.

  8. Ausgebeuteter
    03. Dezember 2018 07:33

    Zum Ärztemangel und mancher schlechter Bezahlung ein paar Erfahrungen:

    ° Die Krankenhäuser und niedergelassenen Kassenärzte sind deswegen überlaufen, weil in unserem Sozialsystem (der minimale Selbstbehalt für KH-Aufenthalte, Medikamente und Kuraufenthalten wird vielen erlassen) die Leute mit den kleinsten Wehwehchen zu den Ärzten treibt.

    ° Bei Dauermedikation werden vielfach nur kleine Packungen verschrieben, somit muss der Patient regelmäßig die Ordination aufsuchen, wobei die Rezepte dann immer die Ordinationshilfe ausstellt. Größere Packungen, welche auch die Kasse bezahlt, wären angebracht, aber da ist vermutlich die KK wegen des nur einmaligen Medikamentenselbstbehaltes dagegen.

    °Auch die sog. Chefarztbewilligung ist oft nur ein administrativer Aufwand, welcher in fast allen Fällen genehmigt wird.

    °Außerdem gibt es einige niedergelassene Ordinationen, welche auf Massenbesuche eingestellt ist und dabei die Ärzte (besonders bei eigenen Hausapotheken am Land) sich über schlechte Bezahlung nicht beschweren können. Ebenso sind - im Gegensatz zu den praktischen Ärzten - die Fachärzte finanziell wesentlich besser gestellt.

    °Neben den Quartalspauschalen werden die Zusatzleistungen von den Krankenkassen nur sehr bescheiden vergütet.

    °In den Krankenhäuseren beschäftigen sich ausgebildete Mediziner vielfach auch mit administrativen Aufgaben, welche durchaus auch von Nichtmedizinern erledigt werden könnten.

    °Hier im Ort kommen die sog. Flüchtlinge wegen kleinster Probleme laufend in die Ordination, für die verordneten Medikament fällt der Selbstbehalt weg. Laut Flüchtlingsbetreuer liegen in den Unterkünften sehr viele angebrochene und nicht mehr weiter verwendete Medikamente herum.

    • Kyrios Doulos
      03. Dezember 2018 08:55

      Danke für diese Liste. Deckt sich mit meinen Beobachtungen. Und diese Probleme sind solcher Natur, daß sie sehr leicht zu lösen sind, wenn man denn will.

    • Brigitte Imb
      03. Dezember 2018 18:42

      Einspruch bei den "Chefarztbewilligungen", da kann es Ihnen zeitweilig die Haare aufstellen. Manche Ablehnungen sind gnadenlos.
      Massenbesuche wegen Hapo ist eine Mähr, einige wird es schon geben, aber sonst haben nur kl. Landpraxen Hapos.
      Die Bezahlung ist in jedem Bundesland anders, in NÖ ist die Scheinpauschale ein Witz, lediglich die Einzelleistungen zählen.

      Klare Zustimmung zur Administration in den Krankenhäusern, die sie kritisieren. Dort ist es dem Gesetzgeber Dokumentation wichtiger als Behandlung.

    • Ausgebeuteter
      03. Dezember 2018 19:52

      @Brigitte Imb
      So wie Sie habe auch ich Insiderwissen.
      Sicher kommt es bei den Chefarztbewilligungen auf die jeweilige Bundesland-GKK an. In Wien ist man z.B. relativ großzügig. Hier im Ort gibt es einen Hausapotheker, welcher lt. GKK den größten Umsatz in NÖ hat und nun kämpft, dass trotz bereits bestehender öffentlichen Apotheke seine Hapo beibehalten wird. Denn KK ist auch bewusst, dass hausapothekenführende Ärzte im Durchschnitt etwas mehr Medikamente im Vergleich zu anderen Ordinationen verschreiben, andererseits sind die Vergütungen auch etwas geringer.
      Ich bin niemand sein Einkommen neidig, denn besonders Ärzte beginnen erst relativ spät im Arbeitsleben mit dem wirklichen Verdienen ...

    • Ausgebeuteter
      03. Dezember 2018 19:52

      … Land-Kassenärzte haben neben den vertraglich vereinbarten 20 Ordinationsstunden wesentlich mehr Arbeitsstunden für andere Arbeiten inkl. Hausbesuchen zu verrichten.
      Ich bin dafür, dass ein Arzt/KH-Besuch auch dem Patienten etwas zusätzlich kosten soll, denn nur dann wird auf die eigene Gesundheit mehr Beachtung vorgenommen werden. Die Vollkaskomentalität ist dabei kontraproduktiv.

  9. Josef Maierhofer
    03. Dezember 2018 07:14

    Die Neidgenossenschaft.

    Die durch und durch rot gefärbte Gebietskrankenkasse hat nicht mehr zustande gebracht als die systematische Vertreibung der Ärzte durch Gängelung, Aushungern, Ausnützen, ach ja, die sind ja die Reichen und die GKK Vertreter sind ja die Guten, die haben das Geld und den Apparat.

    Die ÖBB haben zu viel bekommen, das ist eindeutig richtig, und sie haben alle Privilegien behalten, auf Kosten der Allgemeinheit, ja das ist das 'sozialistische Paradies', die sozialistische 'Gerechtigkeit', von der man ständig faselt.

    Im Sozialismus geht es allen schlecht und einigen (meist den Infähigsten) besser, im Sozialismus sind alle gleich, die Privilegierten gleicher, machen alle das, was die 'Spin(n)doktoren' sagen, machen alle das, was sie nicht wollen, etc., etc. und erleiden ebenfalls alles das, was sie nicht wollen.

    Das ist der (Un)Wohlstand, der sozialistische.

    Die größten Anstrengungen müssten auf dem Gebiet der Privatisierung, der Eigenverantwortlichkeit, der Arbeitsbeschaffung von außen (nicht der 'Arbeitsplatzbeschaffung von innen mittels 'Luftjobs'), der Werbung für Österreich, etc. erfolgen.

    Die Neidgenossenschaft jedenfalls ist ihrem Ziel schon sehr nahe, alles zu verstaatlichen und nichts mehr zu schaffen, also dem 'sozialistischen Paradies', wo auf dem Papier alle gleich sind, im Gleichschritt marschieren und gegen immaginäre Gegner kämpfen, weil man sonst ja nichts mehr zu tun anbieten kann.

    So haben sie unter anderem auch aus einem österreichischen Gesundheitssystem ein österreichisches Krankheitssystem gemacht, wo die Ärzte davonlaufen.

    • Kyrios Doulos
      03. Dezember 2018 08:58

      ***********************
      ***********************
      ***********************

    • Christian Peter (kein Partner)
      05. Dezember 2018 11:20

      @Josef

      Ist doch blanker Unsinn. Keiner Berufsgruppe geht es in Österreich besser als Ärzten.

  10. Templer
    03. Dezember 2018 06:47

    Die FPÖ hat leider auch sehr ausgeprägte Sozialistische Züge.
    Man denke an die 7te Urlaubswoche für Gemeinde Bedienstete in Wien.
    Die FPÖ kauft sich offensichtlich schon mal Wähler für die nächste Wahl, auch wenn die erst in Jahren stattfindet.
    Kein Wunder, denn obwohl in der Kurz Regierung nicht öffentlich Medial aufeinander eingedros geb wird, jubeln die altschwarzen Sozis in der ÖVP, den Blauen immer wieder einen Skandal unter, der letztendlich keiner ist.
    Siehe Liederbuch "Affäre"
    Siehe Drasenhofen "Affäre"
    Weitere werden folgen....

    • Cotopaxi
      03. Dezember 2018 06:59

      Als selbsternannter "Staatsmann" hält sich Strache zurück und bewahrt Contenance.

  11. elfenzauberin
    03. Dezember 2018 06:32

    Im medizinischen Bereich sind die relativ niedrigen Gehälter der Ärzte nur die Spitze des Eisberges. Die Budgets für die Krankenhäuser sind gedeckelt, man bekommt nicht einmal mehr dringend notwendige Gerätschaften, man bekommt keine Schreibkräfte, man bekommt kein zusätzliches Personal, trotzdem sich der Arbeitsaufwand vervielfacht hat.
    Letzteres ist buchstäblich keine Übertreibung. An meinem Institut hat sich der Präparateeinlauf in den letzten 20 Jahren verzehnfacht (!!), das Personal ist von der Größe her im Wesentlichen gleichgeblieben. Man kriegt das eine Zeitlang hin, indem man automatisiert, was das Zeug hält, doch irgendwann ist einmal das Ende der Fahnenstange erreicht.

    In Gesprächen mit Verantwortlichen habe ich immer betont, dass nur eine Privatisierung die prekäre Situation verbessern kann. Man muss den Ärzten die Möglichkeit geben, neben ihrer Tätigkeit als Spitalsarzt auch privat zu ordinieren. Das ist zwar jetzt schon möglich, aber eben nur mit Einschränkungen. So darf ein Spitalsarzt keine Kassenverträge haben, das ist einfach nicht gestattet.

    Wenn man an diesen Stellschrauben dreht, kostet das gar nichts, ändert aber sehr viel.

    • dssm
      03. Dezember 2018 08:31

      @elfenzauberin
      Willkommen im Sozialismus. Oder hat eine sozialistische Organisation jemals funktioniert. Im Privatbereich hat der Arzt Zeit! Da bekommt der Patient Termine die ihm gut passen. Da sind aufwendige Untersuchungen noch am gleichen Tag. Da gibt es Medikamente und Behandlungen, welche die öffentlichen Spitäler nur vom Hörensagen kennen. Im Privatspital liegt der Patient auch nicht nebem Öztürk, dessen gefühlt 100 Familienmitglieder 24h Krach machen.

      Sie sehen, es gibt kein Problem in der Medizin! Und sollte der Arzt einmal nicht weiterkommen, der wird man halt an eine Spezialklinik ins Ausland gesandt.

  12. W. Mandl
    03. Dezember 2018 06:04

    OT

    Die PRESSE hat die Kolumne von Martin Leidenfrost eingestellt.
    Meinungen, die betont konservativ, christlich, antiislamisch und antischwulenlobbymäßig sind, können in der linken PRESSE natürlich nicht mehr geduldet werden.

    • Templer
      03. Dezember 2018 06:41

      Kein Wunder, da Novak sogar den Falter Klenk Links überholt....

    • Ausgebeuteter
      03. Dezember 2018 21:14

      Mich wundert dies alles nicht, denn die Studenten von Politikwissenschaft, Journalistik usw. werden vorwiegend von linken Professoren geschult.
      Dr. Michael Prüller, darf wegen seiner früheren Tätigkeit als stellv. Chefredakteur (nun Pressesprecher der Erzdiözese Wien) in der PRESSE weiterhin seine Kolumne betreuen.
      Aber es gibt noch Lichtblicke in der PRESSE. Stellvertretend für eine Handvoll anderer Presse-Journalisten möchte ich Josef Urschitz und Christian Ortner erwähnen.

    • simplicissimus
      03. Dezember 2018 21:50

      Meine Herren, die Presse ist ein trojanisches Pferd. Urschitz und vor allem Ortner sind nur die aeussere Huelle.
      Bitte die PRESSE zu meiden wie die PEST!!!

    • Ausgebeuteter
      04. Dezember 2018 18:35

      simplicissimus:
      Wenn die PRESSE nicht mehr das wie früher ist, dann müssen selbstdenkende Österreicher mangels anderer Tageszeitungen wohl die NZZ lesen oder ins Internet ausweichen.

  13. byrig
    03. Dezember 2018 02:40

    Zumindest sind die ÖBB-ler jetzt einmal ruhiggestellt,die ja bim Grunde nichts als eine SPÖ-Waffe sind.Das kostet.Auch die Pam.und der Sebastian hat wieder einmal was getan-nur die Pam wirds nicht freuen.
    Was die Ärzte betrifft-eh volle Zustimmung.Nur-die Ärzte haben keine Freunde,werden von keiner Gruppierung wirklich unterstützt.Seit Jahrzehnten wird die Aufwertung des Hausarztes gefordert-und v.a. versprochen-nie ist etwas passiert.
    Die oftmals menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen der Spitalsärzte interessieren auch niemanden.denn:
    Die Ärzte sind eh reich.

    • Cotopaxi
      03. Dezember 2018 07:02

      Manche Ärzte sind wirklich unverschämt reich, führen mehrere Firmen und operieren gleichzeitig an zwei verschiedenen Orten. Ich denke da an die Zylinskies und die Gnants und wie sie alle heißen, die noch nicht der staunenden Öffentlichkeit bekannt geworden sind.

    • dssm
      03. Dezember 2018 08:34

      @byrig
      Wie wollen Sie die Hausärzte aufwerten? Wenn Sie in der Ordination einen Termin um 10h haben, aber erst um 12h drankommen, und der Arzt keinen Notfall hat, dann muss wohl die Organisation mies und der Patient beleidigt sein.





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