Der hochdekorierte Lügenbaron – Sittenbild einer Branche drucken

Lesezeit: 7:30

Ein besseres "Weihnachtsgeschenk" für die selbsternannten Sittenwächter und Hüter der hohen Moral in den Linksmedien hätte man sich gar nicht wünschen können. Obwohl die Sache auch ohne weiteres als April-Scherz hätte durchgehen können. Oder als Treppenwitz der Geschichte. Ein gewisser Claas Relotius, erst 33-jähriger Shooting Star unter den Linksschreibern, Redakteur des hochheiligen und sakrosankten linksliberalen Nachrichtenmagazins Der Spiegel, hochdekoriert mit zwölf oder noch mehr hochkarätigen Journalistenpreisen, ein Gutmensch durch und durch, bekannt für seine einfühlsamen Flüchtlings- und Dunkeldeutschland-Nazi-Reportagen, ist jetzt als Lügner und Betrüger aufgeflogen.

Der Mann, dessen Name klingt, als sei er direkt einem Harry-Potter-Fantasy-Film entsprungen, scheint in der echten Welt zwar kein Magier, aber dafür ein echter Lügenbaron zu sein. Quasi ein moderner Münchhausen. Offenbar hat er viele seiner so hochdekorierten und prämierten Reportagen über syrische Flüchtlingskinder, dumpfe dunkeldeutsche Nazi-Hitler-Gruß-Mischpoke und grenzdebile Trump-Fans in Amerika komplett oder teilweise frei erfunden. Der Mann schleuderte Sätze wie "Manchmal, im Traum, erscheint ihnen Angela Merkel" in die nach Erlösung lechzende Willkommensklatscher-Menge. Die, die angeblich in der Nacht von Mama Merkel träumten, wie andere vom Lotto-Gewinn, das sollen syrische Flüchtlingskinder gewesen sein.

Wie sich jetzt herausstellt, waren große Teile seiner Geschichten nicht real. Der Phantasie eines jungen Weltverbesserers entsprungen, der genau wusste, was seine linksdrehenden Vorgesetzten und eine gewisse grüne Traumtänzer-Klientel lesen wollten. Und das hat er geliefert. Zum Beispiel steuerte er auch Herzzerreißendes zum Flüchtling-findet-Brieftasche-Mythos bei. Sein Flüchtling hieß Mahmoud Abdullah, kam aus Aleppo und fand in Alsdorf bei Aachen angeblich 1000 Euro, die er natürlich sofort zur Polizei brachte und auf den Finderlohn verzichtete. Logo, genauso, wie man das eben in Aleppo und Umgebung beim Allah-Unterricht für den Umgang mit den lieben Kuffar lernt.

Nur leider ist es wie so oft im Leben: Wenn eine Geschichte zu schön klingt, um wahr zu sein, dann ist sie wahrscheinlich auch nicht wahr! Es gab eher keine Flüchtlingskinder, die in der finsteren, kalten Nacht von Mutti und der buntesten Republik aller Zeiten auf deutschem Boden träumten. Und das mit der Brieftasche und Abdullah, na ja, es möge sich jeder selber eine Meinung dazu bilden. Aber dennoch konnte Claas Relotius viele Jahre lang seine links-grün-bunten Wohlfühl-Lügengeschichten absondern, ohne dass das irgendwem aufgefallen wäre. Weder beim Spiegelmit seinen hochgelobten Fakten-Check-Systemen, noch bei all den anderen Publikationen, die Baron Münchhausen alias Relotius bedient hat. Und da war von der Zeitbis zur tazalles dabei, was in der linken Medien-Schickeria Rang und Namen hat.

Und warum ist keinem was aufgefallen? Auch denen nicht, die Relotius mit den höchsten Journalisten-Preisen für oft frei erfundene Stories überhäuft haben? Weil sie gar nicht wollten, dass ihnen etwas auffällt! Weil in der linken Bobo-Blase die Welt prinzipiell selbst zurechtgezimmert wird. Frei nach Pipi Langstrumpf – ich mache mir die Welt, wie-de-wie-de-wie sie mir gefällt! Der Kontakt mit der Realität ist in solchen Kreisen verpönt und hat schon fast ein bisschen einen Nazi-Geruch. Wenn Stories in das linksgrüne Weltbild passen, dann können sie ja gar nicht falsch sein, oder?

Schließlich hat man sich selbst jahrelang davon überzeugt, immer richtig zu liegen, während Fake News stets nur die anderen produzieren. Die Rechten, die Konservativen, die Ewig-Gestrigen, ja kurz die Dummen und Einfältigen, die Modernisierungsverlierer. Es gibt viele Namen für die herbeiimaginierten Feindbilder der gutmenschlichen Refugees-Welcome-Fraktion, die es sich vor allem im staatlichen und medialen Bereich in den letzten Jahren sehr gemütlich gemacht hat.

Aber weil wir gerade bei Fake News sind: Donald Trump, der strunzdumme US-Präsident und Lieblings-Punching-Ball linker Journalisten, hat schon mehrmals vor laufender Kamera Fragen von CNN-Reportern abgelehnt mit der Begründung: "You are fake news!" Und jetzt raten Sie, wer von CNN bereits als Journalist des Jahres ausgezeichnet worden ist? Es war amüsanterweise Claas Relotius! Eine wirklich lustige Anekdote. Ein wahrer Schenkelklopfer. Wer ist jetzt eigentlich der richtig Dumme?

Aber zurück zur linksgrünen "Qualitäts"-Medienblase. Der Fall Relotius ist der bisher schwerste Tiefschlag (man könnte auch von einem Eigentor sprechen) für eine angesichts rasant einbrechender Leser- und Zuseherzahlen ohnehin bereits in Agonie liegende Branche. Und gleichzeitig ist es ein Sittenbild eines völlig vom Weg abgekommenen Journalismus, der nicht mehr informieren, sondern erziehen will. Alles, was nicht ins neue, grüne Bobo-Weltbild passt, wird bestenfalls verschwiegen, viel öfter aber verteufelt, denunziert und mit der Nazi-Keule verfolgt.

 "Distanz halten, sich nicht gemein machen mit einer Sache, auch nicht mit einer guten", das empfahl einmal Reporter-Legende Hanns Joachim Friedrichs. Das haben seine Nachfolger völlig verdrängt. Sie wollen Meinung machen, sie wollten vorgeben, was gut und was schlecht ist, erziehen und auf die Finger klopfen. Sie wollen keine selbstständig denkenden Medienkonsumenten mehr, sie wollen blinde Ergebenheit des Lesers bzw. Zusehers, der ja in ihren Augen ohnehin viel zu dumm ist, um das große Ganze zu erfassen. Und um zu zeigen, was der rechte, pardon, der linke Weg ist, dafür ist offenbar jedes Mittel recht, wie die Causa Claas zeigt.

Wobei viele linksgrüne Bobo-Journalisten jetzt natürlich instinktiv so reagieren, wie sie immer reagieren, wenn die Realität störend in ihre kuschelige Welt eindringt bzw. krachend hereintrumpelt. Sie sprechen von einem Einzelfall – Betrüger gibt es ja überall, nicht wahr? Na klar, Einzelfall, kennen wir das nicht schon von irgendwoher? Ist nicht fast alles ein Einzelfall in diesen Tagen? Etwa wenn ein Afghane wieder mal eine 16-Jährige ins Jenseits messert? Wenn Allah mal wieder auf irgendeinem Weihnachtsmarkt groß ist? Wenn Touristinnen in Marokko geschächtet und geköpft werden? Alles bloß Einzelfälle! Und nichts hat mit irgendwas zu tun! Ach, ist die Welt nicht schön? Da wird doch so ein einzelner Einzelfall in der Grünpresse wohl auch keine Aussagekraft haben, oder?

Allerdings muss man sich schon fragen, ob das wirklich nur ein Einzelfall ist, oder doch eher die Spitze eines Eisberges. Hat Lügen und Betrügen in den Linksmedien etwa gar System? Denken wir nur an die Vorkommnisse in Chemnitz letzten Sommer, wo aus einem verwackelten Handy-Video, gepostet von "Antifa-Zeckenbiss" plötzlich Hetzjagden gegen Ausländer und ein Nazi-Aufstand der Dunkeldeutschen wurden. Wo der alles auslösende Mord an einem Deutschen durch Asylanten sofort im medialen Ausguss entsorgt wurde und nur mehr von sächsischen Faschisten die Rede war. Gibt es in den Redaktionsstuben gar mehr als einen Münchhausen, der sich die Realität zurechtbiegt?

Ein weiteres lustiges Detail rund um den lieben Claas ist, dass die Causa just an dem Tag aufpoppte, als sich in Österreich die linksmediale Szene gerade selbst feierte. Armin Wolf wurde am selben Tag als neuer Journalist des Jahresin Österreich präsentiert. Gewählt (wie so oft) von der "progressiven" Medienblase selbst. Auch die anderen Spitzenreiter in den diversen Kategorien kamen durch die Bank aus Häusern mit eindeutiger Ausrichtung, großteils ORF undStandard. Armin Wolf höchstselbst hatte übrigens auf Twitter einige Monate zuvor ausdrücklich eine Relotius-Geschichte gelobt und gehofft, dass sie öffentlich zugängig gemacht würde. Es handle sich nämlich um "ein wunderbares Stück Aufklärung". Der österreichische Journalist des Jahres lobt den deutschen Münchhausen-Journalisten für seine "Aufklärungsarbeit".

Man könnte es nicht besser erfinden.

Diese sich ständig selbst feiernden, weltfremden, aber laut Eigendefinition hochgebildeten, weltoffenen und stets kritischen Gestalten sollen uns also die Welt erklären (das Stichwort Klimapanik fällt einem da ein, die Energiewende, der böse Diesel, der friedliche Islam, Feinstaub oder gar Liederbücher) und dann fliegt auf, dass da einfach schamlos gelogen und frei erfunden wird, was andere linke Phantasten wiederum mit Preisen belohnen.

Doch was passiert? Die ertappten Boboisten zeigen sofort mit dem Finger auf irgendwen, egal, Hauptsache nicht auf sich selbst. Ja aber die Krone, der Fellner, die Rechten, die FPÖ, die AfD, Fake News, blablabla. Vermutlich wird noch rauskommen, dass Putin oder Trump oder gar beide mit Relotius nur den edlen Spiegelschädigen wollten. Ein abgekartetes Spiel. Und wenig verwunderlich wäre es auch, wenn Innenminister Kickl irgendwie seine Finger im Spiel gehabt hätte! War Relotius gar im Geheimen ein Burschenschafter?

Die Rufe von wegen "Lügenpresse" (pst, das darf man eigentlich gar nicht sagen, weil das ist ja voll nazi), "Lückenpresse" und so weiter dürften jedenfalls nicht leiser werden. Das Leben für die linken Welterklärer nicht einfacher. Doch noch schlimmer, als die mit heruntergelassener Hose erwischte Erklärbären-Sekte ist etwas anderes. Viele aus der Willkommensklatscher-Szene haben ihr gesamtes Weltbild auf den Lügengeschichten à la Claas Relotius aufgebaut. Sie haben diesen Schmus auch noch geglaubt. Weil er in ihre wunderliche Sicht der Dinge gepasst hat, weil er völlig degenerierte linke Utopien scheinbar bestätigt hat. Diese Menschen haben Andersdenkende mit Hinweis auf genau solche Stories in "Qualitätsmedien" beschimpft, ausgegrenzt und für dumm erklärt. Oder noch schlimmeres.

Da drängt sich die Frage auf: Wer ist der größere Tor? Der Tor, oder der Tor, der ihm folgt? Und die Antwort ist einfach! Somit ist der Fall Relotius in Wahrheit nicht nur ein Sittenbild einer völlig vom Weg abgekommenen Branche, sondern auch ein Sittenbild einer ganzen Ideologie, eines ganzen Weltbilds, das nur auf Lügen und Selbstbetrug aufgebaut ist. Und das Allerschlimmste daran ist: Für die meisten der sektiererischen Grün-Gläubigen wird auch der Fall Relotius nichts ändern.

Links:

http://archive.li/otUew(Flüchtling findet 1000 Euro)

https://www.orf-watch.at/Debatte/2018/12/der-armin-des-jahres-hochverdient

 Niklas G. Salm, früher Journalist, schreibt jetzt unter Pseudonym

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  1. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Dezember 2018 19:13

    Wilkomirski läßt grüßen

    Erinnert sich noch wer an den Schweizer Bruno Dössekker, der sich vor Jahren als Holocaust-Überlebender Binjamin Wilkomirski ausgab und als international herumgereichtes Opfer eine phantastische Karriere hinlegte? Mit höchsten Preisen und Auszeichnungen überhäuft dann aufgeflogen ist, gegen größten Widerstand des internationalen Holocaust-Establishments, selbstredend natürlich ganz zuvorderst des deutschen politkorrekten "Historiker"-Klüngels.

    Und den einer der Hauptprotagonisten des Holocaust-Bizz, Eli Wiesel, auch nach Auffliegen des Schwindels noch ausdrücklich verteidigte. Denn entscheidend für die Beurteilung des Schwindlers wäre nicht die Tatsache, daß er jahrelang die Öffentlichkeit betrogen habe, sondern, daß er den Holocaust "aufgearbeitet" und der Nachwelt nahegebracht und dadurch der ganzen Menschheit einen unverzichtbaren Dienst geleistet hätte. Was ja wohl das Wichtigste ist, ad infinitum. Basta.

    Also, es ist noch viel, viel Platz nach unten. Die nächsten Relotiusse sind längst in den Startlöchern. Und sollte es mit den Auflagezahlen weiter bergab gehen, was zu erwarten ist, wen kümmerts?

    Dann wird halt der Steuerzahler neben seiner GEZ, der Rundfunk-Haushaltsabgabe oder was auch immer eine Presseabgabe zu zahlen haben, gleichgültig ob er Medien konsumiert oder nicht. Die EU hat übrigens schon entsprechende Gesetze in Vorbereitung, daß künftig jene Medien, die z.B. die Massenmigration "richtig" darstellen, entsprechend gefördert werden.

    Es wäre nämlich unsere Freiheit, die Demokratie, unsere vielfältige, bunte, offene Gesellschaft in größter Gefahr, wenn das Establishment (der globale Geldadel) die Öffentlichkeit, die Interpretation dessen, was Wahrheit ist, den Selbstdenkern und gewissenlosen Hetzern, Rechten und Spaltern überlassen würde.

    Gruß aus Magyarország

  2. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Dezember 2018 12:13

    @ Niklas G. Salm
    **********
    **********
    **********

    wir können nichts ändern, aber ihr Kommentar, wie er trefflicher nicht sein kann, gibt Hoffnung, dass die seit eh und je sich gegenseitig auszeichnende Bobo Journaille vielleicht doch ein wenig zum Nachdenken kommt .

  3. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Dezember 2018 13:26

    Es gibt im deutschen Sprachraum keine Zeitung mehr die es wert wäre gelesen zu werden.

    Man will erwachsenen Menschen die Wahrheit nicht zumuten, das wäre zu gefährlich - für die eigenen Pfründe. Steuer sollen sie zahlen, ja, dafür erzählt man ihnen frei erfundene Geschichten - gewissermaßen "Märchen für Erwachsene". Als Linker findet man es offenbar schön in einer Fantasiewelt zu leben, behütet und umsorgt von Marx & Co von der Wiege bis in die Bahre.

    Im englischen Sprachraum war und ist es einen Deut besser. Die Grafik in https://www.telegraph.co.uk/news/2018/12/14/syrian-forces-backed-us-airstrikes-take-last-big-islamic-state/ "Global Isis Attacks" war bis vor 3 Tagen sogar noch aussagekräftig. Man hatte die Opfer in "Westliche" und "nicht Westliche" eingeteilt und konnte bei den westlichen Opfern eine klare Abklingkurve erkennen - ein klarer Erfolg der dortigen Offensiven. Bei den "nicht Westlichen" war es eher gegenteilig - die islamischen Verbrecher aus allen islamischen Staaten sickern offenbar wieder ihre heimische Bevölkerung ein führen dort ihren Terror weiter. Die destabilisieren jetzt diese Staaten.

    Mittlerweile ist sie "gutmenschlich korrigiert" - in der aktuellen Form ist sie aussagelos.

    Immerhin findet man in den dortigen Medien noch gelegentlich etwas. Ob sich eine deutsche Zeitung findet die die heimischen Verluste durch Messerstecher (über der Zeit) zusammenstellt und daraus eine Extrapolationskurve für die nächsten 10 Jahre zeichnet, oder ob so etwas die Fantasie unserer Märchenprinzen zu sehr belastet?

  4. Ausgezeichneter KommentatorForster
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Dezember 2018 22:16

    Die Bobos werden sicher nicht weniger als sie es eh schon sind. Aber die Mehrheit beginnt zu verstehen, was hinter den linken fake-news steckt. Orbans Ungarn hat als erstes Land konsequent die Stirn erhoben dagegen...

    https://www.fischundfleisch.com/elmar-forster/fake-news-und-fluechtlings-krise-wie-die-luegenpresse-gegen-ungarn-mobil-machte-und-scheiterte-die-35518

  5. Ausgezeichneter KommentatorBrockhaus
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Dezember 2018 19:31

    Gestern in der Runde der Chefredakteure wurde dieses Thema auch angesprochen. Die dort anwesenden Redakteure haben verzweifelt versucht zu betonen daß es sich hiebei um einen Einzelfall handelt.

    Es ist ihnen bloß um ihren eigenen Reputationsverlust gegangen und wie sie den so gering wie möglich halten können. Wohl wissend daß ihr eigenes Image sehr darunter leidet.

    Schlechtes Gewissen dürften sie jedoch keines haben.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Dezember 2018 18:59

    Einer wurde entlarvt. Sicher aus Versehen. Falls wird die Linke von dieser Gschicht lernen. Bessere Tarnung. Der Linken geht es, und ist es nie um Fakten gegangen. Was stimmen muss, ist einzig und allein die Proletarische Wahrheit. Die Wahrheit ist die Wahrheit Merkels und Junckers. Die Wahrheit auf dem Prokrustes Bett. Dehnbar, nach Bedarf. Aus Unverbindlich wird verpflichtend, aus freiwillig wird Zwang.
    Alte Geschichte, aber sie wiederholt sich. Die bolschewistischen Putschisten haben den Bauern eine Landreform und eigenes Land. Die Überzeugungsarbeit freiwillig der Kolchose beizutreten, wurde mit Bajonetten geleistet. Die Kulaken wurden ausgerottet, der Holodomor folgte.
    Fakt ist Fakt. Die Staatseigene Presse ist eine Lügenpresse, weil die Beherrscher der Medien, auch Lügner sind. Logisch. Oder ?

  7. Ausgezeichneter KommentatorNiklas G. Salm
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Dezember 2018 10:52

    Lustig - Herr Rauscher stänkert im Standard exakt wie erwartet rum von wegen "es war ein Einzelfall" und schimpft über irgendwelche anderen, viiieeel schlimmeren Fake-News-Verbreiter, zB die ganzen "rechtsextremen Medien"...

    https://derstandard.at/2000094537182/Spiegel-Die-schlimmste-Faelschung

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Dezember 2018 19:52

    heute in der Krone, Menasse wurde ebenfalls als Lügner enttarnt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBösewicht
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Dezember 2018 17:43

    Wahrheit ist Verrat im Reich von Lügen.

    Im Standard versucht Hans Rauscher, Sprachrohr jener Leute, die glauben, die rote Wahrheit gepachtet zu haben, und ihre apodiktisch linke Gesinnung sei die einzige Waffe, dem "heraufdämmernden Faschismus" der Regierung Kurz/Strache zu begegnen....
    ….die hemmungslose politische Agitation betreiben, anpatzen, desavouieren, schlechtmachen.....

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  1. Konrad Hoelderlynck
  2. fewe (kein Partner)
    24. Dezember 2018 07:26

    Der Spiegel hat seine Autorität schon seit seiner Hetze gegen Waldheim verloren.

    Heute ist das nur noch ein Romanheftl, dass Firmen von der Steuer abschreiben dürfen als Fachliteratur. Im Gegensatz zu Arztromanheftln oder sonstigem Schmus.

    Aber der systemtreue Relotius wird seine Taten nicht bereuen müssen. Er wird schnell wieder unterkommen und sicherlich auch ein Buch schreiben, das breit beworben werden wird.

  3. kremser (kein Partner)
    23. Dezember 2018 19:52

    heute in der Krone, Menasse wurde ebenfalls als Lügner enttarnt.

    • Undine
      23. Dezember 2018 20:52

      "...Der Schriftsteller Robert Menasse, sicher einer der intelligentesten Österreicher, ..."!

      Ich würde ihn eher am anderen Ende ansiedeln! Aber sicher ist, daß er zu den schlauesten Österreichern gehört, denn nicht jedem Armleuchter werden solch hohe Geldsummen nachgeschmissen!

    • fewe (kein Partner)
      24. Dezember 2018 10:08

      Vor allem kennt er nicht den Unterschied zwischen einem Zitat und einer sinngemäßen Wiedergabe.

      Wie auch lt. krone.at die "Welt" dazu zitiert hat: "Die gefährlichsten Unwahrheiten sind Wahrheiten mäßig entstellt." - Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799).

  4. Bösewicht (kein Partner)
    23. Dezember 2018 17:43

    Wahrheit ist Verrat im Reich von Lügen.

    Im Standard versucht Hans Rauscher, Sprachrohr jener Leute, die glauben, die rote Wahrheit gepachtet zu haben, und ihre apodiktisch linke Gesinnung sei die einzige Waffe, dem "heraufdämmernden Faschismus" der Regierung Kurz/Strache zu begegnen....
    ….die hemmungslose politische Agitation betreiben, anpatzen, desavouieren, schlechtmachen.....

  5. monofavoriten (kein Partner)
    23. Dezember 2018 14:49

    in diesem zusammenhang möchte ich ergänzen, dass im zeitalter der online-medien nachrichten die summe aus artikel plus kommentare (ergänzungen, querverweise, links, etc. durch leser) darstellen. durch das sukzessive sperren von kommentatoren bzw. das löschen von kommentaren werden medieninhalte zurechtgestutzt und falschinformationen und halbwahrheiten können so "sauber" gehalten werden. ganz besonders auffällig derzeit die artikel zum spiegel-skandal im kurier. man würde meinen, die leser stürzen sich über den bericht - aber nein. kaum kommentare, und wenn, dann heißt´s da nur: ein betrüger.

  6. monofavoriten (kein Partner)
    23. Dezember 2018 12:19

    hab meiner linken progressiven frau von dem fall erzählt. resultat: sofortige geistige abschottung, ablenkung, dann: seine erfindungen bildeten dennoch die wirklichkeit ab - und schließlich der hinweis, die besitzer der großen medienkonzerne könnten doch keine linken sein, sie sind doch alle kapitalisten.

    kurzum: die programmierten und über viele jahre konditionierten linken sjw sind verloren und nicht mehr zu retten. da hilft nix mehr.

  7. Liberio
    22. Dezember 2018 22:19

    In der "WELT" wird der Fall Relotius schon als "erschütternder Einzelfall" kleingemacht.
    Es muss jede Vergewaltigung, jeder Messerstich, jeder Ladendiebstahl ein Einzelfall bleiben. So auch natürlich der in diesem Fall enttarnte, und dennoch weit über die elitären Medien und Staatsfunkanstalten betriebene tägliche gesinnungsterroristische Angriff auf die Wirklichkeiten des Lebens. Lauter Einzelfälle, wie in einer Symphonie, in welcher der Dirigent behaupten würde, das Publikum würde nur einzelne Töne hören, jeder Ton wäre ein "Einzelfall" - und die Hörer diese dann dennoch als Gesamtwerk erleben. Beim Hinausgehen würden Sie als Lügner bezeichnet, würden sie behaupten, anstatt Einzeltönen Musik gehört zu haben. Es wäre auch wieder alles "nur rechte Propaganda". Die Journalisten wissen's.

  8. Niklas G. Salm
    22. Dezember 2018 10:52

    Lustig - Herr Rauscher stänkert im Standard exakt wie erwartet rum von wegen "es war ein Einzelfall" und schimpft über irgendwelche anderen, viiieeel schlimmeren Fake-News-Verbreiter, zB die ganzen "rechtsextremen Medien"...

    https://derstandard.at/2000094537182/Spiegel-Die-schlimmste-Faelschung

    • pressburger
      22. Dezember 2018 16:21

      Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Es sei den er ist so weit links, dass er überzeugt ist die Scherben fallen auf den Kopf der Rechten.

    • Wyatt
      22. Dezember 2018 17:12

      Propaganda
      Jüngst hat ein von der ungarischen Regierung verbreiteter Videoclip über den Liberalen-Chef im Europaparlament, Guy Verhofstadt, für Aufregung gesorgt. Verhofstadt wurde in dem Clip nur mit der Aussage "Wir brauchen Migration" zitiert.....

      Othmar Karas, bezeichnete den Clip als "inakzeptabel" und "grob irreführend". "Ich rufe den ungarischen Premier (Viktor, Anm.) Orban und seine Mitarbeiter dringend dazu auf, sich umgehend öffentlich zu erklären und ihren nicht mit Fakten begründbaren Propaganda-Clip sofort vom Netz zu nehmen"

  9. Forster
    21. Dezember 2018 22:16

    Die Bobos werden sicher nicht weniger als sie es eh schon sind. Aber die Mehrheit beginnt zu verstehen, was hinter den linken fake-news steckt. Orbans Ungarn hat als erstes Land konsequent die Stirn erhoben dagegen...

    https://www.fischundfleisch.com/elmar-forster/fake-news-und-fluechtlings-krise-wie-die-luegenpresse-gegen-ungarn-mobil-machte-und-scheiterte-die-35518

  10. Brockhaus
    21. Dezember 2018 19:31

    Gestern in der Runde der Chefredakteure wurde dieses Thema auch angesprochen. Die dort anwesenden Redakteure haben verzweifelt versucht zu betonen daß es sich hiebei um einen Einzelfall handelt.

    Es ist ihnen bloß um ihren eigenen Reputationsverlust gegangen und wie sie den so gering wie möglich halten können. Wohl wissend daß ihr eigenes Image sehr darunter leidet.

    Schlechtes Gewissen dürften sie jedoch keines haben.

  11. oberösi
    21. Dezember 2018 19:13

    Wilkomirski läßt grüßen

    Erinnert sich noch wer an den Schweizer Bruno Dössekker, der sich vor Jahren als Holocaust-Überlebender Binjamin Wilkomirski ausgab und als international herumgereichtes Opfer eine phantastische Karriere hinlegte? Mit höchsten Preisen und Auszeichnungen überhäuft dann aufgeflogen ist, gegen größten Widerstand des internationalen Holocaust-Establishments, selbstredend natürlich ganz zuvorderst des deutschen politkorrekten "Historiker"-Klüngels.

    Und den einer der Hauptprotagonisten des Holocaust-Bizz, Eli Wiesel, auch nach Auffliegen des Schwindels noch ausdrücklich verteidigte. Denn entscheidend für die Beurteilung des Schwindlers wäre nicht die Tatsache, daß er jahrelang die Öffentlichkeit betrogen habe, sondern, daß er den Holocaust "aufgearbeitet" und der Nachwelt nahegebracht und dadurch der ganzen Menschheit einen unverzichtbaren Dienst geleistet hätte. Was ja wohl das Wichtigste ist, ad infinitum. Basta.

    Also, es ist noch viel, viel Platz nach unten. Die nächsten Relotiusse sind längst in den Startlöchern. Und sollte es mit den Auflagezahlen weiter bergab gehen, was zu erwarten ist, wen kümmerts?

    Dann wird halt der Steuerzahler neben seiner GEZ, der Rundfunk-Haushaltsabgabe oder was auch immer eine Presseabgabe zu zahlen haben, gleichgültig ob er Medien konsumiert oder nicht. Die EU hat übrigens schon entsprechende Gesetze in Vorbereitung, daß künftig jene Medien, die z.B. die Massenmigration "richtig" darstellen, entsprechend gefördert werden.

    Es wäre nämlich unsere Freiheit, die Demokratie, unsere vielfältige, bunte, offene Gesellschaft in größter Gefahr, wenn das Establishment (der globale Geldadel) die Öffentlichkeit, die Interpretation dessen, was Wahrheit ist, den Selbstdenkern und gewissenlosen Hetzern, Rechten und Spaltern überlassen würde.

    Gruß aus Magyarország

    • pressburger
      22. Dezember 2018 10:35

      Jo reggelt kivanok, boldog ember.
      Vielleicht ist Ungarn, die Visegrad Staaten und die Orthodoxie noch eine Hoffnung.
      Es wird mehr gelogen,als es die Menschen sich trauen zu wahrhaben. Ein chicken game, jeder weiss dass, das ganze System gegen die Wand gefahren wird. Die Augen bleiben fest geschlossen, von den Lügen der Lügner zugepickt.

    • Torres (kein Partner)
      23. Dezember 2018 14:37

      Die staatliche Förderung der Medien, die die Massenmigration "richtig" darstellen, ist ja ausdrücklich im UN-Migrationspakt vorgesehen (natürlich "rechtlich nicht bindend", aber wörtlich als "verpflichtend" für alle Unterzeichner). Dass die "offizielle" EU (vom ischiasgeplagten Kommissionpräsidenten bis zur deutschen Mutti aller Schutzerflehenden) da voll einsteigt, ist wohl selbstverständlich.

    • Undine
      23. Dezember 2018 20:44

      @oberösi

      Ein weiterer Lügenbaron war einer der großen linken Säulenheiligen, der DDR-Schriftsteller Stephan HERMLIN, alias Rudolf LEDER, der es verstanden hatte, mit seinem erlogenen Lebenslauf regelrecht heilig gesprochen zu werden---bis knapp vor seinem Tod seine LEBENSLÜGE AUFGEDECKT wurde! So hatte er etwa in seinem Werk seinen Vater in einem KZ sterben lassen! Dieser jedoch erfreute sich noch etliche Jahre nach dem Krieg seines Lebens und starb erst Mitte der 50er-Jahre eines friedlichen Todes in London, wo er lange Jahre gelebt hatte. Also: nix Tod im KZ! Alles erstunken und erlogen!
      Ich wüßte gerne, wie viele Leute uns ähnliche Lügengeschichten über KZ als reinste Wahrheit aufgetischt und dafür ordentlich kassiert haben!

    • fewe (kein Partner)
      24. Dezember 2018 10:15

      @Undine: Vor allem bezeichnen sich ja auch alle als Holocaust-Überlebende, die einfach geflüchtet sind und von denen sich viele im Ausland ohne die Kriegswirren eine Existenz aufbauen konnte. Beispielsweise Sisy Kraner hatte einmal gesagt, dass sie froh war, dass Hugo Wiener Jude war und sie daher leicht ausreisen konnten. Dieser Aspekt wird ja nie gesehen.

      Jene, die im Holocaust umgekommen sind können freilich nicht mehr sprechen, aber die sind die wahren Opfer.

      Und wohl auch jene, die in Kriegsgefangenschaft gelandet sind und Frauen, die von den Befreiern vergewaltigt worden sind. Das hört man nie. Die waren wohl selbst schuld.

  12. pressburger
    21. Dezember 2018 18:59

    Einer wurde entlarvt. Sicher aus Versehen. Falls wird die Linke von dieser Gschicht lernen. Bessere Tarnung. Der Linken geht es, und ist es nie um Fakten gegangen. Was stimmen muss, ist einzig und allein die Proletarische Wahrheit. Die Wahrheit ist die Wahrheit Merkels und Junckers. Die Wahrheit auf dem Prokrustes Bett. Dehnbar, nach Bedarf. Aus Unverbindlich wird verpflichtend, aus freiwillig wird Zwang.
    Alte Geschichte, aber sie wiederholt sich. Die bolschewistischen Putschisten haben den Bauern eine Landreform und eigenes Land. Die Überzeugungsarbeit freiwillig der Kolchose beizutreten, wurde mit Bajonetten geleistet. Die Kulaken wurden ausgerottet, der Holodomor folgte.
    Fakt ist Fakt. Die Staatseigene Presse ist eine Lügenpresse, weil die Beherrscher der Medien, auch Lügner sind. Logisch. Oder ?

  13. logiker2
    21. Dezember 2018 18:00

    für die Wahrheit****************************!

  14. Bürgermeister
    21. Dezember 2018 13:26

    Es gibt im deutschen Sprachraum keine Zeitung mehr die es wert wäre gelesen zu werden.

    Man will erwachsenen Menschen die Wahrheit nicht zumuten, das wäre zu gefährlich - für die eigenen Pfründe. Steuer sollen sie zahlen, ja, dafür erzählt man ihnen frei erfundene Geschichten - gewissermaßen "Märchen für Erwachsene". Als Linker findet man es offenbar schön in einer Fantasiewelt zu leben, behütet und umsorgt von Marx & Co von der Wiege bis in die Bahre.

    Im englischen Sprachraum war und ist es einen Deut besser. Die Grafik in https://www.telegraph.co.uk/news/2018/12/14/syrian-forces-backed-us-airstrikes-take-last-big-islamic-state/ "Global Isis Attacks" war bis vor 3 Tagen sogar noch aussagekräftig. Man hatte die Opfer in "Westliche" und "nicht Westliche" eingeteilt und konnte bei den westlichen Opfern eine klare Abklingkurve erkennen - ein klarer Erfolg der dortigen Offensiven. Bei den "nicht Westlichen" war es eher gegenteilig - die islamischen Verbrecher aus allen islamischen Staaten sickern offenbar wieder ihre heimische Bevölkerung ein führen dort ihren Terror weiter. Die destabilisieren jetzt diese Staaten.

    Mittlerweile ist sie "gutmenschlich korrigiert" - in der aktuellen Form ist sie aussagelos.

    Immerhin findet man in den dortigen Medien noch gelegentlich etwas. Ob sich eine deutsche Zeitung findet die die heimischen Verluste durch Messerstecher (über der Zeit) zusammenstellt und daraus eine Extrapolationskurve für die nächsten 10 Jahre zeichnet, oder ob so etwas die Fantasie unserer Märchenprinzen zu sehr belastet?

    • pressburger
      21. Dezember 2018 16:21

      Einspruch, "Die Weltwoche", Herausgeber Roger Köppel, Nationalrat SVP
      Liberal-konservativ

    • Ausgebeuteter
      21. Dezember 2018 17:36

      @Bürgermeister
      "Es gibt im deutschen Sprachraum keine Zeitung mehr die es wert wäre gelesen zu werden."

      Ich lese gerade die erste Ausgabe von ADDENDUM", welche keine Zeitung im bisherigen Sinn ist. Es geht da nicht um Meldungen und persönliche Meinungen der Schreiberlinge unter dem Deckmntel der Objektivität, sondern vielmehr um langdauernde Recherchen eines ganzen Teams zu einem Thema.

      Zur causa "Claas Relotius" fällt mit der Schweizer Historiker und Publizist Danielle Ganser ein, welcher trotz Kritik an seinen Verschwörungstheorien eine millionenfache Fangemeinde in den deutschsprachigen Ländern hat.

      Fortsetzung folgt.

    • Ausgebeuteter
      21. Dezember 2018 17:36

      Fortsetzung:
      Denen macht es nichts, dass Ganser nun zum zweiten Mal von einer Schweizer Hochschule als Dozent hinauskomplimentiert wurde. Hauptsache ist, dass er mit seinen Ausführungen das mediengeile und kritiklose linke Volk begeistern kann.

    • oberösi
      21. Dezember 2018 18:30

      @ Bürgermeister

      schon einmal etwas gehört von den Wochenzeitungen Preussische Allgemeine Zeitung, Junge Freiheit oder den Magazinen ef, Compact, Sezession, Tumult, und seit eineinhalb Jahren nun auch Cato.

      Vielleicht erweitert dies Ihre offensichtlich doch sehr beschränkte Sicht auf das, was Sie deutschen Sprachraum nennen...

      Andere österreichische und sonstige deutschsprachige Zeitungen (bis auf die bereits genannte Weltwoche oder fallweise NZZ) werden von mir seit Jahren strikt verweigert.

    • pressburger
      21. Dezember 2018 18:48

      @oberösi
      Fallweise NZZ, leider fallweise. Auch in den linken Sumpf gefallen.

    • Bürgermeister
      21. Dezember 2018 19:33

      NZZ lässt stark nach in letzter Zeit, ist ansonsten aber durchaus lesbar. Cato habe ich auch, Junge Freiheit lese ich fast täglich - die anderen gelegentlich.

      Doch selbst in diesen Magazinen (alles keine Tageszeitungen) findet man nicht das, was in englischen Journalen üblich ist. Das sind oft nur Kurzberichte, wo finde ich den Inhalt des telegraph in deutschen Zeitungen? Man mag zu den Angelsachsen stehen wie man will, der Informationszugang und Informationsumgang einer ehemaligen Weltmacht ist völlig anders als am Kontinent. Auch das britische Parlament wirkt wie ein echtes Parlament.

      Addenum werde ich mir aber gerne ansehen.

    • Wyatt
      22. Dezember 2018 07:01

      Wetten - dass wie ihr PR-Schreiber hier schon andeutet, das System die causa "Claas Relotius" dahingehend "ausbeutet", alle dem System kritisch gegenüber stehende als "Verschwörungstheoretiker" (einer Fungemeinde) und Fake abzutun.

  15. Wyatt
    21. Dezember 2018 12:13

    @ Niklas G. Salm
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    wir können nichts ändern, aber ihr Kommentar, wie er trefflicher nicht sein kann, gibt Hoffnung, dass die seit eh und je sich gegenseitig auszeichnende Bobo Journaille vielleicht doch ein wenig zum Nachdenken kommt .





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