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Das britische Dilemma: Ist Cameron der Schuldige?

Lesezeit: 8:00

Die Briten wissen nicht mehr ein noch aus. Das Land hat jetzt zwar drei Möglichkeiten in Sachen EU-Brexit – aber für keine gibt es eine Mehrheit im Unterhaus oder einen Konsens mit Brüssel. Es gibt bei jeder einzelnen dieser drei Varianten nur eine Mehrheit, die ausdrücklich dagegen ist. Für die Briten wie auch für die Rest-EU droht das bittere Zeiten an – wenn es nicht noch zu einer Einigung in letzter Minute kommt. Gleichzeitig treten immer mehr zwei zentrale Fragen in den Vordergrund. Erstens die des Rückblicks: Wer ist schuld am Schlamassel? Zweitens die des Ausblicks: Wie werden wir da noch herauskommen?

Die drei Möglichkeiten:

A. Brexit ohne Deal. Das ist die Default-Lösung, die zwar für alle Seiten die weitaus schlimmsten Folgen hat, aber zu der es quasi automatisch kommen wird, wenn es bis zum 29. März keinen Konsens über eine andere Lösung gibt. Nur minimal schadensmindernd wäre ein auf den Austritt folgender Beitritt der Briten zur Efta (bei der auch Österreich weiland vor der EU-Mitgliedschaft gemeinsam mit den Briten Mitglied gewesen ist) respektive zum EWR (der Europäische Wirtschaftsraum ist gleichsam der Vorhof zur EU). Aber auch da müssen wohl sowohl Brüssel wie auch Westminster zustimmen, plus ein paar andere Länder wie Norwegen.

B. Brexit nach Neuverhandlungen. Diese Variante versucht Theresa May derzeit noch mit aller Verzweiflung. Aber dazu müsste die EU bereit sein, über eine Abänderung des Brexit-Vertrags zu verhandeln, damit die britische Premierministerin vielleicht mit dieser Abänderung doch noch eine Mehrheit bekommt. Darüber einen Konsens unter 27 Mitgliedern herzustellen, scheint aber unmöglich.

C. Verbleib der Briten nach einem neuerlichen Referendum. Das wäre natürlich für ganz Europa die sympathischste Version. Sie wird aber in Großbritannien extrem schwierig zu realisieren sein. Denn selbst wenn heute bei den meisten Umfragen die Mehrheit gegen den Brexit zu sein scheint, so sei daran erinnert, dass auch schon vor dem ersten Referendum die Umfragen ein solches Bild gezeigt haben.

Rund um diese drei denkmöglichen Möglichkeiten haben sich alle Seiten in trotzige und dumm-unnachgiebige Haltungen einzementiert. Diese Verhaltensweisen erinnern an die Blödheit jugendlicher, meist migrantischer Autoraser, die mit Vollgas aufeinander zurasen – wobei jeder spekuliert, dass der andere noch rechtzeitig ausweichen wird. Die Rolle der einzelnen Beteiligten:

  • Die meisten EU-Staaten lehnen (vorerst?) ein neuerliches Verhandeln als Schwäche und Zerstörung eines mühsam austarierten Kompromisses ab. Viele EU-Fundamentalisten fürchten den Präzedenzfall, dass dann auch andere Länder Lösungen verlangen würden, die ohne den absoluten Vorrang des EU-Rechts auskommen. Ihre Haltung verringert die Chancen auf Variante B stark.
  • Etliche EU-Regierungen hoffen überdies insgeheim, dass durch ein europäisches Hartbleiben Labour in London an die Macht kommt. Sie beschädigen lieber Europa dauerhaft (denn auch die Rest-EU würde ja durch einen No-Deal-Brexit massiv leiden). Das verringert die Chancen auf Variante B zusätzlich.
  • Die Iren wollen den Briten keine Konzessionen machen, um weiterhin eine unsichtbare Grenze Richtung Nordirland zu haben. Diese irisch-nordirische Grenze war auch schon bei den langen Brexit-Verhandlungen der weitaus schwierigste Punkt. Die Iren riskieren damit aber, dass es zu einer noch viel härteren Grenzziehung als Folge eines No-Deals kommt. Werden sie im letzten Moment doch noch erkennen, dass das gerade für sie die allergrößte Katastrophe wäre?
  • Die britische Labour-Partei hat zwar keine klare und vor allem keine einheitliche Haltung zum EU-Austritt. Einig scheinen sich aber alle Labour-Abgeordneten zu sein, dass sie keinesfalls der Regierung die Hand zu einer Lösung reichen wollen. Daher blockieren sie sowohl Variante B wie C. Sie wittern die Rückkehr zur Macht – und opfern alles diesem Ziel. Oder begreift Labour im letzten Augenblick doch noch, dass es dadurch mit Sicherheit zur Variante A kommen wird, obwohl auch bei den britischen Sozialisten diese niemand wollen kann? Denn ein No-Deal-Exit wäre für Großbritannien die schlechteste aller Entwicklungen. Aber sie ist die einzige, bei der May wahrscheinlich nicht die Unterstützung von Labour-Abgeordneten bräuchte. Bei der sie daher auch den Sturz als Premierministerin vermeiden könnte.
  • Die militanten EU-Gegner bei den britischen Konservativen wollen aus ganz anderen Motiven, nämlich wegen ihrer Ablehnung jeder Bindung an die EU, ebenfalls weder B noch C. Sie riskieren sogar lieber Neuwahlen – selbst unter Inkaufnahme der realistischen Gefahr, dass dann Labour übernimmt und sehr wohl alle Bedingungen der EU akzeptiert.
  • Die EU-Befürworter im Unterhaus wiederum taktieren bis zuletzt sowohl gegen Variante A wie auch B. Sie wollen unbedingt ein neues Referendum.
  • Theresa May sieht ihre einzige Überlebenschance in einem Pokern bis zum letzten Moment, bis vielleicht dann zwei Minuten vor Zwölf EU, Iren, Labour oder die EU-Gegner in den eigenen Reihen doch noch die Nerven verlieren und nachgeben.
  • Die Austritts-Befürworter hätten in der Kampagne vor einem eventuellen zweiten Referendum ein zusätzliches, emotional sehr wirksames Argument: "Die Politik will uns solange abstimmen lassen, bis ihr das Ergebnis gefällt! Das ist doch zutiefst undemokratisch!" Das lässt die britische Regierung vor der Variante C zurückschrecken.

Es ist eine dramatische gegenseitige Blockade aller Akteure, die an die Tragödien der griechischen Antike erinnert, wo die Menschen aus der gegenseitigen unheilvollen Verstrickung keinen Ausweg finden. Zusätzlich tragisch ist die Entwicklung, weil mit Rumänien ausgerechnet die unfähigste und korrupteste Regierung Europas während der letzten Monate vor dem Austrittsdatum die Präsidentschaft übernimmt.

Man kann das Brexit-Drama auch mit den Wochen und Monaten vor Ausbruch des ersten Weltkriegs vergleichen, wo ebenfalls aus Dummheit, geistiger Unbeweglichkeit und Bluffen bis zum Ende heraus (sowie damals zusätzlich wegen des nationalen Expansionsstrebens Frankreichs, Russlands, Serbiens und Italiens) keine Seite zum Nachgeben, Verhandeln und Kompromisse-Schließen bereit war – weshalb dann vier Jahre lang so viele Europäer einen sinnlosen Tod auf den Schlachtfeldern gefunden haben. Jeden Tag wieder 6000.

Auch wenn es angesichts dieser Situation wenig Chancen für die Vernunft gibt, so sollte dennoch Sebastian Kurz in den letzten Wochen der EU-Präsidentschaft unverdrossen eine Pendelmission zwischen London, Dublin und Brüssel starten. Nutzt‘s nichts, so schadet’s nichts. Er könnte dann wenigstens mit der Autorität dieses Amtes all jene beim Namen outen, die verantwortlich sind, wenn die schlechtestmögliche Variante Wirklichkeit wird.

Die zweite jetzt immer drängender werdende Frage ist eine der Ursachenforschung: Wer ist eigentlich schuld, dass es so weit kommen konnte? Hier macht es  sich jeder viel zu einfach, der sich mit Nennung eines Schuldigen begnügt – und in den meisten Fällen David Cameron nennt. Der Vorgänger von May hatte ja einst das Austritts-Referendum angesetzt. Er hatte geglaubt, mit einer Flucht nach vorne die immer lauter und immer stärker werdende Front der EU-Gegner in Großbritannien zum Schweigen bringen zu können.

Diese Kalkulation ist kräftig schiefgegangen. Dennoch ist das Abladen der kompletten Schuld auf Cameron ein wenig zu einfach. Denn es ist völlig klar: Hätte er nicht das Referendum versucht, dann wäre der EU-Austritt das alles dominierende Thema bei den nächsten Unterhauswahlen geworden. Denn die Anti-EU-Stimmung hat sich in Großbritannien emotional immer mehr aufgeheizt. Und irgendwann hat sie den Zeitpunkt erreicht, wo es nicht mehr geht, gegen das Volk zu regieren.

Am Schluss sind immer die Bürger die entscheidende Kraft, selbst wenn man glaubt, sich über sie hinwegsetzen zu können. Gegen den Willen der Menschen zu regieren, geht aber immer nur sehr begrenzt und kurzfristig.

Das erlebt in diesen Tagen und Wochen auch der französische Präsident. Genauso, wie es schon seit längerem die deutsche Bundeskanzlerin erfahren hat müssen oder die frühere italienische Linksregierung.

Daher muss die eigentliche Frage viel tiefer gehen: Warum hat sich die Stimmung der Briten im Juni 2016 so stark gegen die EU gerichtet, haben sie doch vorher trotz ihres Hangs zur noblen Isolation die Mitgliedschaft jahrelang mehrheitlich durchaus positiv gesehen? Die Antwort heißt ganz eindeutig: Das entscheidende Ereignis, das die Mehrheit kippen ließ, war die Völkerwanderung aus Asien und Afrika.

Nie zuvor waren so viele Menschen aus der Dritten Welt als angebliche Flüchtlinge einfach in die EU einmarschiert wie in den zwölf Monaten vor dem britischen Referendum. Allein in diesem Zeitraum hat die Zahl der Immigranten  die Millionengrenze deutlich überschritten. Gerade in diesem Zeitraum hat sich die völlige Hilfslosigkeit der europäischen, wie auch der deutschen und österreichischen Behörden besonders anschaulich gezeigt. Auch die britischen Bürger haben immer wieder die schockierenden Szenen zu sehen bekommen, wo Einmarschierende die Polizisten an der Grenze einfach zur Seite geschoben haben.

Dieses Versagen der EU-Kommission und der mitteleuropäischen Regierungen hat auch und gerade bei den Briten Entsetzen ausgelöst. Sie haben von dort an Stelle wirksamer Abwehrmaßnahmen nur das Verlangen gehört, die illegalen Migranten einfach auf ganz Europa umzuverteilen. Sie haben mit Schrecken die Berichte aus Calais verfolgt, wo Tausende bedrohliche Gestalten monatelang wild campiert und immer wieder versucht haben, auf irgendwelchen illegalen Wegen den Tunnel Richtung Großbritannien zu durchqueren. Dabei war dieser Tunnel eigentlich einst das stolze Symbol der Anbindung der britischen Inseln an den Kontinent. Jetzt aber war das, was er bringt, zur gefürchteten Bedrohung geworden.

Auch wenn es die österreichischen und deutschen Medien noch immer weitgehend verschweigen, auch wenn dort das Brexit-Referendum als motiv- und ansatzloser Ausbruch kollektiver Dummheit der Briten erscheint, haben britische Analysen längst klar gemacht: Ohne Völkerwanderung wäre das Referendum anders ausgegangen. Aber naturgemäß haben Medien, die diese Völkerwanderung damals lautstark bejubelt haben, keine Motivation, all die vielen katastrophalen Folgen aufzuzeigen, die durch diese Völkerwanderung ausgelöst worden waren.

Die Massenmigration hat das ohnedies schon gestiegene Unbehagen vieler Briten über andere Entwicklungen in der EU zum Überlaufen gebracht. Also über Tausende Beispiele der Überregulierungen, über die Schulden-Politik vieler EU-Länder, über die Nichteinhaltung vieler EU-Regeln - an die sich die Briten selbst korrekt halten! - vor allem in den südlichen EU-Ländern, über die intensiven und immer wieder ein Stück vorankommenden Anläufe vor allem der sechs EU-Gründungsmitglieder, aus einem Binnenmarkt doch noch Vereinigte Staaten von Europa zu machen, und auch über den Eindruck, dass Franzosen und Deutsche als "die Chefs" der EU auftreten.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2018 05:02

    Wie sich die EU mit ihrem torkelnden Kommissionspräsidenten an der Spitze derzeit aufführt, ist ein harter Brexit einer weiteren Mitgliedschaft bei diesem Verein der Totalversager vorzuziehen. In der EU ist eben nicht eine intellektuelle Spitzengruppe am Werk, sondern ihr genaues Gegenteil. Das hat wohl damit zu tun, dass wohl alle Länder (nicht nur Österreich) ihre abgehalfterten Politiker, die zu sonst nichts zu brauchen waren, in die EU entsorgt haben. Folgerichtig sind in der EU dann Leute wie Othmar Karas, Ulrike Lunacek, M. Schulz oder eben J.C. Juncker am Werk, die eher ein enges Verhältnis zu geistigen Getränken als zu geistigen Höhenflügen haben.
    Ich persönlich halte diese Leute für eine große Gefahr und es erscheint mir längst nicht ausgeschlossen, dass Europa im 21 Jahrhundert wieder in Trümmer liegen wird genauso wie im Jahrhundert zuvor, der EU sei dank.

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2018 10:49

    Die schlimmste und zugleich die peinlichste Variante für GB wäre es, würde das Land jetzt, nach all dem rachsüchtigen Hickhack von Seiten der EU im letzten Moment geschlagen zu Kreuze kriechen und im Schoße der ungeliebten diktatorischen EU verbleiben, womöglich gar darum zu betteln.

    GB würde nicht nur zum Gespött aller werden, sondern den ganzen EU-Zirkus weiterhin mitmachen müssen, ohne das Geringste gewonnen zu haben! Die Chance, sich von diesem elenden EU-Völkerkerker loszusagen, bekommt GB kein zweites Mal. Jede Foltermethode der EU, um den Freiheitsdrang eines EU-Mitgliedslandes zu bestrafen, endet einmal und ist allemal besser, als gemeinsam unterzugehen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2018 06:45

    Diese Völkerwanderung und Umvolkung ist nicht einfach so passiert.
    Die Polizei war nicht einfach nicht fähig die Genzen zu sichern.
    Sie durften nicht einschreiten. Es gibt einige Aussagen von entscheidenden Exekutivbeamten, die beweisen, dass es den Befehl gab, nicht einzugreifen.
    Und wenn jetzt wieder das Argument kommen sollte, Merkel hätte ja nur aus Angst vor den schrecklichen Bildern in den sogenannten Qualitätsmedien so gehandelt, dem/der ist nicht mehr zu helfen.
    Es gibt mittlerweile genug stichhaltige Beweise und Dokumente, die belegen, dass diese Völkerwanderung geplant wurde und mit 9/11 begann.
    Die Engländer werden vorgeführt, um allen anderen zu zeigen, "seht her, was mit Abtrünnigen passiert".
    Denn wenn man wollte, könnte man wie mit der Schweiz, bilaterale Verträge verhandeln, die alle zufriedenstellen.
    Die Drahtzieher werden alles daran setzen, keine Lösung zu finden, denn das ist ihr Ziel.

  4. Ausgezeichneter KommentatorStein
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2018 10:07

    Zum Thema sehe ich nur einen Schuldigen - die EU die sich an eigene Vereinbarungen -"keine Schuldenunion", "Schutz der Außengrenzen" - nicht gehalten hat.
    Wie der werte Autor richtig aussagt "Die Massenmigration hat das ohnedies schon gestiegene Unbehagen vieler Briten über andere Entwicklungen in der EU zum Überlaufen gebracht".

    Und nun zu einem Thema das zwar nicht hierher gehört, aber zu einem dringlichen politischen Thema gemacht werden sollte - der ORF !
    Ausnahmsweise habe ich mir gestern die 22Uhr-ZiB des ORF angesehen und bin entsetzt wie man hier wie eh und je in bekannter Manier in langen Beiträgen ("vor Ort") Stimmung betreibt gegen die FPÖ und gegen die katholische Kirche.
    Ein Nachrichtensprecher (Wolf) dessen linke Gesinnung bekannt ist, ein weiterer Mann ebensolcher Gesinnung (Lockl) der mit einer ORF-Sprecherin im Naheverhältnis steht dürfen die Welt (welche?) erklären. Die Feindbilder der verantwortlichen ORF-Redakteure und die persönlichen Naheverhältnisse ("Freunderlwirtschaften") sind nach wie vor vorhanden und werden weder gemäßigt noch unterbunden wie man an Hand einer einzigen Sendung gesehen hat.
    In einem letzten kurzen Satz wird der Mord an einem 16-jährigen Mädchen und dem flüchtigen Verdächtigten (ein Asylwerber) bekannt gegeben. Natürlich ohne Fahndungsbild wie es in anderen Medien zu sehen ist.

    Der öffentlich-rechtliche Sender hat einmal mehr gezeigt was seinen Redakteuren wichtig ist und was nicht, unabhängig jeder Dringlichkeit und unabhängig vom Interesse der Bevölkerung oder ihrer Kunden.

    Was ist schon ein auf der Flucht befindlicher mutmaßlicher Mörder wenn er vielleicht zur Gruppe der Schutzbedürftigen gehört (jene Gruppe die das Staatsbudget so belasten) , im Gegensatz zu so wichtigen Themen wie vom ORF vermuteten, in den Raum gestellten Skandalen um Finanzen (der kleineren Dimension im Vergleich) in FPÖ und Kirche ?
    Antwort : Für den ORF ein belangloses Thema dem man einen kurzen Satz widmete .

  5. Ausgezeichneter KommentatorOT-Links
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2018 12:14

    Ich möchte, dass die Briten freikommen und ich möchte, dass auch die anderen austreten. Sodann sollte man eine Zusammenarbeit auf Gebieten anstreben, wo das Sinn macht. Z.B. bzgl. Handel, Polizei oder Umweltschutz.

    Das Abschaffen der Grenzen muss gestoppt werden, denn die Vielfalt der europäischen Völker soll erhalten bleiben. Ebenso ist "Brüssel" ersatzlos zu streichen. Das gesamte Personal ist bitte in die Flüchtlingspflege zu versetzen. Diese Lebensunfähigen und Versager, die es bisher genossen haben, anderen Vorschriften zu machen, sollen es hautnah "erleben", was sie angerichtet haben.

  6. Ausgezeichneter KommentatorAlmut
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2018 13:26

    OT
    Gedanken Zur UNO - Die UNO:
    Ein totalitäres Weltregime - Migrationspakt nur Spitze des Eisbergs:
    https://www.youtube.com/watch?v=egHOqi_Cviw&feature=em-uploademail
    Und für diese Völkervernichtervereinigung schlage ich das gleiche 3-Punkteprogramm wie Franz77 es für die EU vorgesehen hat:
    1. RAUS
    2. RAUS
    3. RAUS

  7. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2018 10:53

    Wen die Wirtschaft florieren soll, dann können nicht die Linken Hirnis Chefs sein, denn
    wer zahlt der schafft auch an - daraus ergibt sich zwingend der
    » . . . Eindruck, dass Franzosen und Deutsche als "die Chefs" der EU auftreten. «

    Nun SIND aber zumindest im EU-Parlament exakt jene "Geistes-Größen" an der Macht,
    denen immer wieder "das Geld der Anderen" ausgeht . Daraus ergibt sich zwangsweise
    das geniale 3 Punkte-Programm, welches ein Mitposter neulich "präzisiert" hat:

    RAUS
    RAUS
    RAUS

    Außerdem zählten die Briten zu keinem Zeitpunkt zu den feurigen EU-Befürwortern,
    sondern im Gegenteil - sie agierten vielfach als Bremsklotz. Abgesehen davon waren
    sie immer darauf aus, möglichst viele Rosinen rauszupicken - was ihnen auch gelang !

    Es wäre naiv, zu glauben daß es den Briten ausgerechnet JETZT um Europa gehen würde !!


    Denen geht es einerseits um ein weiteres, dickes, fettes Zugeständnis und andererseits
    darum, die EU den britischen Wählern als Monster vorzuführen - was aber kein besonderes
    Geschick verlangt, weil es dem Naturell der EU-Linken entspricht, diese Rolle zu
    verkörpern ! (man erinnere sich nur an die Haßtiraden der EU-Linken gegen Ösistan )

    Aus dem tatsächlichen Geschichtsverlauf der letzten 200 Jahre - dessen intrigante Abgründe
    allerdings den deutsch-sprachigen Wählern verwehrt blieben - sollte klar werden, daß man
    zu Verhandlungen mit der Anglo-Amerikanischen Mischpoche, keine ideologisch
    gebranntmarkten Sektierer, Traumtänzer, oder Ischia-Muppets entsenden darf - für harte
    Nüsse braucht man einen Nuß-Knacker !

    Haben wir aber keinen - ergo: obiges 3-Punkte Programm ! ! ! ! !

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorChristian Peter
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Dezember 2018 11:01

    Schuld an dem Dilemma ist die EU, diese erpresst Großbritannien und möchte das Land mittels unannehmbarer Bedingungen unbedingt in der EU halten und dadurch ein zweites Referendum in Großbritannien provozieren.


alle Kommentare

  1. Christian Peter (kein Partner)
    14. Dezember 2018 11:01

    Schuld an dem Dilemma ist die EU, diese erpresst Großbritannien und möchte das Land mittels unannehmbarer Bedingungen unbedingt in der EU halten und dadurch ein zweites Referendum in Großbritannien provozieren.

  2. fxs (kein Partner)
    13. Dezember 2018 20:43

    2015 importierte das Vereinigte Königreich Waren im Wert von € 302.832.145.852 aus der EU, exportierte dorthin aber nur Waren im Wert von € 184.245.536.969. Ein Harter Brexit, mit ungezügeltem Zollregime wird zu einer Reduktion des Warenaustausches führen. Diese Reduduktion des Warenaustausches zwischen dem Vereinigtem Königreich und der EU trifft die EU anhand dieser Zahlen viel härter als das Vereigte Königreich, die Briten haben also gute Karten zum Pokern.

  3. Herbert Richter (kein Partner)
    13. Dezember 2018 18:21

    Wiederum eine sinnentleerte, ablenkende und vollkommen unnütze Schwafelei.
    Wenn ich einem Verein beitrete, genieße ich seine Vorteile, bzw. muß aber auch an dessen Nachteilen partizipieren.
    Wenn ich nun aus diesem Verein unter Einhaltung der Kündigungsfrist wieder austrete, Gründe sind unerheblich, so sind die Vorteile und natürlich auch die Nachteile nicht mehr evident. Der Status Quo vor Vereinsbeitritt wird wieder aktuell.
    Da braucht's kein Verhandeln, kein Diskutieren!
    So jedoch zeigt dieser Faschistenhaufen EU seine kommunistisch-zionistische Fratze, die sich die Nationalstaaten Europas als Wirtschafts- und Gesinnungsklaven hält.
    Raus!
    Raus!
    Raus!

  4. McErdal (kein Partner)
    13. Dezember 2018 18:02

    ****Weihnachtspäckchen für Bedürftige, aber bitte nur Halal!**************
    Neue Zielgruppenorientierung bei der Tafel Mönchengladbach

    w w w . pi-news.net/2018/12/weihnachtspaeckchen-fuer-beduerftige-aber-bitte-nur-halal/

  5. McErdal (kein Partner)
    13. Dezember 2018 15:33

    **Versicherung der Bundesregierung war ein Fake: UN-Pakt ist rechtlich bindend**
    w w w . journalistenwatch.com/2018/12/13/versicherung-bundesregierung-fake/

  6. Volker Schulz (kein Partner)
    13. Dezember 2018 14:37

    Nicht nur Brüssel mutet an wie eine schlecht geführte Verbrecherorganisation, jetzt, spätestens jetzt gesellt sich auch das Bundesverfassungsgericht dazu. Es hat zahlreiche Eilanträge, den Migrationspakt nicht anzuerkennen, zurückgewiesen. Sogar eine 5-seitige Begründung wurde dazu gereicht.

    "Ungeachtet seiner politischen Wirkungen" löse der Pakt "keine innerstaatlichen Rechtswirkungen" aus. Weiter: "Der Migrationspakt stellt keinen völkerrechtlichen Vertrag dar."

    Also können Migranten nicht klagen? Glauben möchte ich das schon.

    Allerdings kommt es mir jetzt so vor, als habe die Politik einen weiteren Weg gefunden, am Recht vorbei zu regieren.

  7. Stabiloboss (kein Partner)
    13. Dezember 2018 13:51

    Ich teile Ihre Meinung betreffend "hard brexit" nicht, und zwar aus zwei Gründen:

    1. Das britische Parlament wird einem "hard brexit" nicht zustimmen (siehe Gove amendment).

    2. "Good Friday Agreement" ist ein internationaler Vertrag, der eine offene Grenze zwischen Nordirland (UK) und Irland garantiert. "hard brexit" wäre Verletzung dieses Vertrages durch UK.

    • ignatius (kein Partner)
      13. Dezember 2018 23:46

      1. niemand braucht einem hard brexit zuzustimmen. Zu dem kommt es ganz automatisch, wenn sich nicht beide Seiten auf etwas anders einigen.

      2. Die Verletzung würde nicht durch das UK sondern durch Irland erfolgen, denn Irland wäre durch EU Vorschriften gebunden die Grenze als EU Außengrenze zu behandeln und zu sichern, nicht aber das UK das nach dem brexit wieder souverän wäre sein Grenzregime so zu gestalten wie es will bzw. wie es lt. anderer Verträge muss. Sollte sich die EU einer Lösung verweigern, dann müsste im Gegenteil auch Irland aus der EU austreten um das "Good Friday Agreement" zu erfüllen.

  8. McErdal (kein Partner)
    13. Dezember 2018 12:31

    ****Merkel: Migrationspakt gilt für alle, auch für Ablehner *********
    w w w . mmnews.de/politik/105283-merkel-migrationspakt-gilt-fuer-alle-auch-fuer-ablehner

    Auszugsweise:

    "Wenn bei der UNO-Vollversammlung nächste Woche der Pakt noch einmal zur Debatte steht und angenommen wird, dann kann ein Mitgliedsstaat Abstimmung verlangen.

    Die Abstimmung muss dann so sein, dass zwei Drittel der Länder der VN dem zustimmen, und dann ist es für alle gültig. Das ist nun mal so, wenn es um Mehrheitsentscheidungen geht."

  9. AppolloniO (kein Partner)
    13. Dezember 2018 11:20

    Das Dilemma der Briten:
    Sie wissen nicht woFÜR sie sind, aber sie bilden Mehrheiten GEGEN alle drei (von AU vorgestellten) Varianten.

    Lehre für Österreich: Die Aufklärung des Volkes muss VOR einer Volksabstimmung kommen -und zwar umfassend.

  10. Christian Peter (kein Partner)
    13. Dezember 2018 10:59

    Die Zeiten von Theresa May sind abgelaufen, es wird höchste Zeit zurückzutreten - mit einem Abkommen, das die Briten auf unbestimmte Zeit praktisch als Vollmitglied in der EU hält, können sich die Briten das Austrittsprozedere ersparen. Dieses Abkommen ist für Großbritannien weit unvorteilhafter als gar kein Abkommen, daher wird es für diese Rosstäuscherei keine Mehrheit im britischen Unterhaus geben.

    • ignatius (kein Partner)
      14. Dezember 2018 00:54

      Kein Vollmitglied, denn Stimmrecht hätten sie keins mehr.

      Besonders perfide ist dabei die Kidnapper-Logik der EU: Irland wird als Geisel genommen um GB zu erpressen. Denn Irland muss bei einem hard-brexit entweder das Nordirland Friedensabkommen mit GB brechen (in dem man sich wechselseitig zu einer offenen Landesgrenze verpflichtet hat) oder selbst aus der EU austreten. Und genau diese offene Grenze wird von der EU mit einer unbefristeten Teilnahme am Binnenmarkt (inkl. EuGH und Freizügigkeit für alle EU-Bürger) junktimiert. Und das, obwohl dieselbe EU vor ein paar Tagen mit Japan sehr wohl ein Freihandelsabkommen (wie es die Briten wollen) geschlossen hat.

    • Christian Peter (kein Partner)
      14. Dezember 2018 11:09

      @Ignatius

      Deswegen meinte ich ,de facto - Vollmitglied der EU'. Das Backstop - Problem ist wohl nur vorgeschoben, vermutlich möchte die EU durch unannehmbare Bedingungen ein zweites Referendum in Großbritannien provozieren, um ein Ausscheiden des UK aus der EU noch zu verhindern. Man erinnere sich an die Aussagen der EU, die bereits vor den Verhandlungen getroffen wurden, es war somit klar, dass diese EU an seriösen Austritts - Verhandlungen gar nicht interessiert war bzw. ist.

  11. Zraxl (kein Partner)
    13. Dezember 2018 08:51

    Frau May ist in Schwierigkeiten geraten, weil die Hardliner ihrer Partei einen harten Brexit wollen. Die Entscheidung wird also zwischen der May'schen Lösung und einem harten Brexit liegen.
    Eine neue Volksabstimmung würde genau gar nichts ändern. Die Briten wollen diese EU nicht - sie sind nur über das Tempo des Ausstiegs uneins.

    • Christian Peter (kein Partner)
      13. Dezember 2018 11:02

      @Zraxl

      Irrtum. Die Briten wollen einen Brexit, keinen harten Brexit. Das Abkommen mit der EU ist eine Rosstäuscherei, weil die Briten in diesem Fall nur formal aus der EU austreten, praktisch aber als Vollmitglied in der EU verbleiben.

    • Zraxl (kein Partner)
      13. Dezember 2018 18:30

      @Christian Peter
      Die Wahlmöglichkeit eines nicht harten Brexit als Alternative zum May'schen Pakt gibt es halt nicht. Entweder man nimmt den ausgehandelten Pakt, den man durchaus als Pflanzerei sehen kann, oder es gibt einen harten Brexit. Dass die "Parteifreunde" von May einem Verbleib in der EU zustimmen, nur um damit Frau May eines auswischen können, scheint mir nicht realistisch.

    • Christian Peter (kein Partner)
      13. Dezember 2018 21:24

      @Zraxl

      Was da vereinbart wurde, ist kein Brexit, da das UK dadurch auf unbestimmte Zeit praktisch als Vollmitglied in der EU verbleibt. Was sollte es für einen Sinn machen, aus der EU formal auszutreten, aber sonst alles beim Alten bleibt ? Vermutlich wird dieses Abkommen vom britischen Unterhaus nicht angenommen werden und Theresa May als Verhandlungsführerin demnächst abgelöst.

  12. Frgezeichen (kein Partner)
    13. Dezember 2018 08:43

    Nie OT - ich zitiere den aktuellen Klonovsky:

    –, tat unsere geliebte Fremdenführerin heute im Bundestag kund und zu wissen, dass die Amis, die Ösis, die Osteuropäer, die Australier und all die anderen renitenten Auslandssachsen ganz vergebens erklärt haben, dem – völlig unverbindlichen – Vertrag nicht folgen zu wollen, denn: "Wenn bei der UNO-Vollversammlung nächste Woche der Pakt noch einmal zur Debatte steht und angenommen wird, dann kann ein Mitgliedsstaat Abstimmung verlangen. Die Abstimmung muss dann so sein, dass zwei Drittel der Länder der VN dem zustimmen, und dann ist es für alle gültig. Das ist nun mal so, wenn es um Mehrheitsentscheidungen geht."

    Also mit alen Mitteln... ?!

  13. panzerechse (kein Partner)
    13. Dezember 2018 06:17

    ...und Merkel ist die unlegitimierte Königin von Deutschland. Sie hält sich Putzfrauen und ihre Objektleiterin Krampf hält ihr die lästige Putztruppe ("Parlament") vom Hals. Die Königin von Deutschland kann tun und lassen was sie will. Sie unterschreibt alles, was der geheime/unsichtbare "Kaiserhof" verlangt.

  14. Holmes (kein Partner)
    13. Dezember 2018 06:15

    Die Briten vernahmen nach 2015 die Ansage der EU (unterstützt von Merkel und Faymann, die "gesamteuropäische Lösung"), die Migranten entsprechend der Größe des jeweiligen Landes auf alle Länder aufzuteilen. Das war für Großbritannien der Hauptgrund good bye zu sagen.

    • Christian Peter (kein Partner)
      13. Dezember 2018 11:05

      @Holmes

      Stimmt nicht, einer der Hauptgründe des Ausscheidens der Briten war die EU - Personenfreizügigkeit, welche in Österreich nicht einmal diskutiert wird, obwohl diese weit mehr Probleme bereitet als illegale Migration aus Drittländern.

  15. Anmerkung (kein Partner)
    13. Dezember 2018 04:46

    Die Frage nach der Schuld lässt sich leicht beantworten. Schuld sind die EWG-, EG- und EU-Machthaber, die die Personenfreizügigkeit verbrochen haben.

    Die Schranken zwischen den Menschen niederzureißen, ist stets eine Vorschubleistung für Krieg, Mord und Totschlag. Obwohl jeder weiß, dass die schlimmsten Raubtiere unter den Menschen vorzufinden sind, konnten die europäischen Lügner, die sich als "Friedensbringer" inszenieren, ihre mörderische Menschenvermischung starten..

    Es war absehbar, dass die Engländer als Erste genug haben werden. Thomas Hobbes, zwar gelegentlich ein Fake-News-Verbreiter, aber eben auch scharfsichtiger Aufdecker der menschlichen Wolfsnatur, war bekanntlich Engländer.

  16. Undine
    11. Dezember 2018 23:44

    Neueste Meldung aus STRASZBURG:

    "Bei einer Schießerei auf dem Weihnachtsmarkt in STRASZBURG wurden VIER Menschen GETÖTET und elf verletzt, wie die Polizei mitteilt. Behörden vermuten einen terroristischen Hintergrund."

    Ein Mann, der als potenzieller Gefährder polizeibekannt ist, eröffnete am Dienstagabend das Feuer.....

    ...und nein, diese brutalen Morde haben gar nichts mit dem Islam zu tun und wir wissen schon, der Mann ist traumatisiert, ein Einzelfall usw. usw., wir kennen die Leier schon zum Überdruß!

    • Brigitte Imb
      11. Dezember 2018 23:46

      Wohl wieder einer dieser epidemiesierenden Einzelfälle psychisch irrer Natur.

    • Brigitte Imb
      11. Dezember 2018 23:54

      Das Gebäude des Europäischen Parlaments wird ohnehin bereits abgesichert , die normalen Bürger sind eh wurscht.

      https://www.oe24.at/welt/ORF-Reporter-Stehe-neben-Mann-mit-zwei-Kopfschuessen/359543192

    • Mentor (kein Partner)
      13. Dezember 2018 07:47

      Hier:
      oe24.at/welt/Strassburg-Die-irre-Strafakte-des-Terror-Killers/359640608

      """ÖSTERREICH: Wie lange haben die Wiederbelebungsversuche gedauert?

      Fritz: SICHER 45 MINUTEN. SO LANGE SIND KEINE RETTUNGSKRÄFTE EINGETROFFEN. Mir war schnell klar, dass das nur mehr wenig Sinn hat. Der Mann, ein thailändischer Tourist, hat mindestens einen Kopfschuss erlitten. Es waren auch Polizisten da, die aber nicht eingegriffen haben."""

      45 MINUTEN!! Das wirft Fragen auf. Wo waren die Rettungskräfte?
      In Vorhalt und Wartestellung falls Karas und Kollegen was passiert?
      Wenn es noch Journalisten im ursprünglichen Kontext gäbe würden sie dieser Frage nachgehen. Wird diese Journaille aber nicht tun.

    • Fragezeichen (kein Partner)
      13. Dezember 2018 12:46

      WO waren die Retungskräfte und WARUM haben Polizisten nicht eingegriffen ?!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      13. Dezember 2018 18:28

      Weil Polizisten nur die willfährigen Büttel der Regierenden sind.
      War so, ist so und wird immer so sein! Darum aufgemerkt!

  17. Nestroy
    11. Dezember 2018 23:19

    Ich trau May zu, dass sie am 30.3.2019 einen Brief schreibt, dass UK in der EU bleibt und am 1.4.2019 zurücktritt.

    Es wäre nur konsequent wie man Politik in der EU und deren Mitgliedsländern macht! Wahlvolk? Wählerwille?
    Lächerlich

  18. Dennis
    11. Dezember 2018 23:05

    Ich bin mit sämtlichem, was einige Kommentatoren hier schreiben, einverstanden, nur nicht mit einem: Dass ein harter Brexit erfreulich ist – weil eine Ohrfeige für diese missratene EU – und eine Rückkehr der Briten in die EU peinlich. Tut mir Leid, aber ein Brexit ist für uns alle eine Katastrophe – ökonomisch, militärisch, geopolitisch und im Hinblick auf eine Reform dieses EU-Vereins. Warum?

    1. Es ist zwar richtig, dass die Eu-Spitze zurzeit eifrig dabei ist, Europa zu ruinieren, nur: Ohne EU zerfällt auf der Stelle auch Europa und andere Großmächte werden nicht tatenlos zuschauen. Zurück bleibt eine Zersplitterung, bestehend aus einem Wurmfortsatz der USA, einem weiteren Wurmfortsatz Russlands, und einem Wurmfortsatz Chinas.
    2. Der beschwerliche Weg einer Reform dieser fürchterlichen EU ist der einzige Weg. Dafür braucht es Stärke, Ausdauer und mühsam erkämpfte Mehrheit – und Furchtlosigkeit, indem man gewisse Vorgaben des EU-Diktats schlicht nicht befolgt.
    3. Gemeinsam mit den Briten könnten wir die EU reformieren. Andere nördliche Staaten, Visegrad und weitere mittel-osteuropäische Staaten sind dabei, vielleicht auch Italien. Also vorwärts.

    Macron u.a. sind ja mit einem Brexit ganz glücklich: Dann können sie ihre eigene Zentralismus-EU leichter durchsetzen. Erkennt Ihr das nicht?!? Mit den Briten haben wir mehr Widerstand – und wer zuletzt lacht, lacht am besten.

    • Brigitte Imb
      11. Dezember 2018 23:23

      Wo besteht Ihrer Meinung Einigkeit in dieser EU? Ökonomisch, militärisch, geopolitisch?
      Einzig im Geldabschöpfen der steuerzahlenden Bevölkerung sind die sich einig, alles andere ist denen doch schnurzegal.

      EUchen und die 27 Zwerge........od. so ähnlich, nur, daß das Ende nicht positiv ausgehen wird.

    • pressburger
      11. Dezember 2018 23:36

      3. Wie soll diese Ansammlung an Aparatschiks mit ihrer kollektivistischer Ideologie reformiert werden ?

    • Dennis
      12. Dezember 2018 01:54

      #Brigitte Imb Großbritannien hat nicht nur einen exzellenten Geheimdienst, sondern auch zwei Flugzeugträger und ist nach Deutschland das ökonomische stärkste Land Europas, mit dem wir noch dazu regen Warenverkehr pflegen. Wenn der Warenverkehr in Folge des Brexit einbricht, ist das ein immenser ökonomischer Schaden, wenn die Zusammenarbeit im sicherheitspolitischen Bereich einbricht, werden wir das ebenfalls bald zu spüren bekommen.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      13. Dezember 2018 18:38

      So einfach ist es eine Massenhysterie zu entfachen u Klein Hansi fällt nebbich drauf rein.
      So wie man die dumben Ösis in die EU gelogen hat, wird nun ein Horrorszenario inszeniert.
      Nichts wird geschehen, der Handel wird wie gewohnt weiter geführt, schon gar keine Katastrophe wird über uns herein brechen.
      Das nichtsnutzige, eingefallene Gesindel, dank europ. Freizügigkeit und arabischer Muselivasion wird hoffentlich rückgeführt und effektive Grenzkontrollen halten die Insel frei von parasitären "Neuankömmlingen". Und weitere Geschäfte nehmen ihren gewohnten Gang.

  19. Nestroy
    11. Dezember 2018 22:58

    Cameron?

    Vielleicht

    Aber die Blutraute doch sicher auch, oder?

    Auch hier?
    https://www.krone.at/1824828
    oder hier?
    https://www.krone.at/1824690
    oder oder...

  20. Sensenmann
    11. Dezember 2018 22:52

    Große Freude bereitet mir bei der ganzen Posse die Demütigung Kleinbritanniens.

    Wie sich das windet und jault und im Kreise dreht, während es in deren Parlament zugeht wie im Negerkral!
    Deren Kanzlerin darf beim versoffenen Juncker, dem Politruk Tusk und der Zonenmastgans Merkel zu Kreuze kriechen und um gut Wetter oder doch um bessere Konditionen bitten, anstatt zurückzufordern, was sie an Kapital in die Gesellschaft EU investiert haben..

    Ist das nicht ein Genuss? Diese Demütigung und diesen Niedergang des einstigen "Groß"Britannien zu sehen?

    Na liebe Briten, war es das wert, daß Danzig nun polnisch ist?

    Echte Briten hätten sich ihr Recht genommen und sich weder um einen windigen Luxemburger, einen Polacken oder die Person, die die Krauts wieder einmal für ihre Führerin halten, zu scheren.
    Ja, Tempora mutantur!

    Es freut mich, daß die Siegermacht nun das Kriechen gelernt hat.
    Ein guter Anfang! Das geht noch tiefer! Aber fast schon deutsches Niveau!

    Obwohl ein mohammedanischer Bürgermeister in Londonistan auch schon was hat.
    Wobei der Gegenkandidat ein Neger war...

    • Brigitte Imb
      11. Dezember 2018 23:01

      Großartig, wie immer. ****************

      May im After der Rest EU Granden

      Sie sind aber alle zusammen richtige "After Grammeln"......also minderwertige Ware.

      Leider ist die Aufdeckung dieser Marionetten noch nicht allgemein angekommen. Darum dürfen sie noch weiter maymerkeln.

    • pressburger
      11. Dezember 2018 23:38

      *********************
      Jeder demütigt sich, wie er am besten kann.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      13. Dezember 2018 18:44

      Great Britain hängt am Gängelband der City of London!
      Ansonsten würde es agieren, wie Sensenmann es beschreibt!
      Und da die EU ein Produkt der City of London ist, wird geschehen was das Rote Schild befiehlt.
      Keep the Germans down...........!

  21. Undine
    11. Dezember 2018 21:37

    Soeben in STRASZBURG geschehen:

    "Frankreich: Schießerei in der Innenstadt von Straßburg – mehrere Opfer"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/12/11/frankreich-schiesserei-innenstadt/

    • Undine
      11. Dezember 2018 21:45

      Es wird noch so weit kommen, daß WEIHNACHTSMÄRKTE ABGESCHAFFT werden, um keinen (islamischen) TERROR heraufzubeschwören! Schöne, neue BUNTE Welt!

    • Brigitte Imb
      11. Dezember 2018 21:47

      Ja natürlich, die Linksgrünen werden das nicht nur begrüßen, sondern sicher bald auch fordern. Diese christliche Unkultur darf nicht störend, und schon gar nicht diskriminierend auf die Bereichere wirken.

    • dssm
      11. Dezember 2018 22:39

      @Undine
      Und Kickl wird uns in zwei Jahren erklären, wie erfolgreich die Rate beim Weihnachstmarktmessern zurück gegangen ist, weil nämlich alle verboten wurden. Kurz und Strache werden, gestärkt druch diesen Erfolg, zur Wiederwahl einladen. Die SPÖ wird hingegen einen Umbau der Kirchen in Moscheen verlagen, um keine unnötigen Provokationen auszusenden, ein Wahlerfolg ist damit wohl garantiert.

      Es wird wohl an uns Bürgern liegen, diese abgehobene Elite zu laternisieren. Und dann schaffen wir es hoffentlich ohne Gewalt, die Zuwanderer wieder los zu werden.

    • Brigitte Imb
      11. Dezember 2018 23:12

      2 Tote.........

      ...es bleibt einem der Elisenlebkuchen im Hals stecken.....

    • pressburger
      11. Dezember 2018 23:42

      Macron hatte in den letzten Wochen nichts besseres im Sinn als seine Gendarmen gegen die eigenen Landsleute prügelnd loszulassen. Der Mörder durfte frei herumlaufen, sich bewaffnen und unter Polizeischutz seinen Mordplan realisieren.
      Sollte Polizeibeobachtung eigentlich heissen, ist aber das selbige.

  22. Brigitte Imb
    11. Dezember 2018 21:36

    OT - Weihnachtsmärkte zu besuchen wird zusehends gefährlicher, dafür bunter.

    Ein Toter, sechs Verletzte.

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/verletzte-bei-schiesserei-in-strassburger-innenstadt-a2736929.html

    • Undine
      11. Dezember 2018 21:39

      @Brigitte Imb

      Sie waren um 1 Sekunde schneller als ich? ;-)

    • Brigitte Imb
      11. Dezember 2018 21:41

      Tolle Aussichten, die uns bevorstehen.

      Ich werde mich zurückziehen in der restlichen Vorweihnachtszeit, in muselfreie Gefilde.

    • Sensenmann
      11. Dezember 2018 22:55

      Wie bestellt, so geliefert. Frankreich vermuselt und vernegert vollkommen. So schauts dann eben aus. Warte nur, bis das bei uns auch passiert. Islamische Mordbestien haben wir ja genug da.

    • Undine
      11. Dezember 2018 23:32

      Ich habe mich schon seit Adventbeginn gefragt, welchen Adventmarkt sich heuer ein Allah-Jünger als Ziel aussuchen wird.

  23. Undine
    11. Dezember 2018 21:13

    "Das Ende der Freiheit – Totengräber Maas, Merkel, Soros, EU, UNO & Konsorten"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/12/11/das-ende-freiheit/

    • Brigitte Imb
      11. Dezember 2018 21:26

      Wirklich, nur noch *pfui*. "Wir" wissen/ahnen es ohnehin bereits seit längerer Zeit, wohin die Reise geht.

  24. sin
    11. Dezember 2018 19:09

    Die Hoffnung stirbt ja zuletzt. In diesen Stunden bleibt aber auch nur diese übrig.
    Die EU erweist sich als ein Schönwetterprojekt, das mit Politikern mit Weitsicht vielversprechend begonnen hat. Mit Rückblick auf die letzten zehn Jahre taumelt sie mehr als dass sie vertrauenserweckend wirkt.
    Es ist zu befürchten, dass in Europa in den nächsten Jahren öfter häßliche Zustände eintreten mit ebensolchen Bildern. Frankreich ist vermutlich erst der Anfang, denn die wirtschaftlichen Folgen des BREXIT sind für viele europäische Länder alles andere als nebensächlich.

  25. Brigitte Imb
    11. Dezember 2018 17:50

    152 000 Erstanträge auf Asyl, 22 000 Folgeanträge, dann noch ein "bißchen" Familiennachzug und eine neue "Großstadt" ist importiert.

    Die vielgepriesene Personenfreizügigkeit, die die EU Granden permanent fordern, dient nur dazu, den "Schutzsuchenden" Tag und Nacht das Portal offen zu halten.
    Und so mancher "Adriaurlauber" findet das auch noch ganz super, seinen Paß nicht herzeigen zu müssen, bei der alljährlichen Urlaubsfahrt dorthin. Den Brüsseler Bürokraten gelingt die Blendung der Massen noch immer.

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bisher-2018-gut-150-000-erstantraege-auf-asyl-gestellt-a2736680.html

    • Herbert Richter (kein Partner)
      13. Dezember 2018 18:54

      Treffer!
      Und der Ösitrottel freut sich, daß er nun seine Pizza oder seine Paella mit einer Währung, dem TEURO, berappen darf - daß er nun dafür das dreifache bezahlen muß, kapiert er nebbich nicht.

  26. Franz77
    • Riese35
      11. Dezember 2018 17:46

      Wenn Kurz es ernst meint, soll er nicht nur endlich an eine Ausschaffung herangehen, sondern gleich auch mit einem Mauerbau an jenen Ländergrenzen beginnen, die bei Marrakesch dabei sind. Die Chinesische Mauer is heute z.B. eine Touristenattraktion.

      Irgendwie beginnt sich die alte k.u.k. Monarchie wieder an diesen neu entstehenden Grenzen abzuzeichnen. So einen Kulturkampf gab es bereits im 19. Jhdt. in Teilen des alten Reiches bzw. Dt. Bundes, der schließlich zur Trennung der habsburgischen Kernlande vom Rest führte. Interessant, daß es heute fast wieder genau dieselben Grenzverläufe sind.

    • Brigitte Imb
      11. Dezember 2018 17:52

      Sofort würde ich eine Ladung "Beton" od. Ziegel dafür spenden. :-)

    • Riese35
      11. Dezember 2018 18:01

      Solche kulturellen Grenzen bestehen oft über hunderte und tausende von Jahren und überdauern politische Systeme, Völker und Sprachen.

      So verhält es sich mit der innerbosnischen Grenze etwa entlang der Drina, an der bereits die Teilung in ein West- und Oströmisches Reich viele Jahrhunderte vor dem letzten Bosnienkrieg (395, also 1600 Jahre davor) stattfand.

      Und so verhält es sich mit der heute bzw. kürzlich noch innerukrainischen Grenze, die die Krim und die russischen Ostgebiete von Kiew und dem ruthenischen Teil abtrennt. Der Westen inkl. Kiew waren nach dem Mongolensturm Teile Litauens bzw. ab 1569 der Rzeczpospolita, während die Krim erst unter der Sowjetunion zur Ukraine kam.

    • pressburger
      11. Dezember 2018 18:07

      Sind es tatsächlich arme Flüchtlinge und Asylanten, die aus Deutschland genau das Land machen wollen, aus dem sie geflohen sind. Oder, ist es nicht eine Vorhut der eigentlichen Besatzungstruppen ? Die Vorhut wurde von nützlichen Idiotinen und Idioten hysterisch angehimmelt, inkl. ihrer Anführerin. Die eigentlichen Besatzungstruppen brauchen nicht begrüsst werden, sie werden sich nehmen was ihnen zusteht.

    • Brigitte Imb
      11. Dezember 2018 18:17

      Flüchtlinge reisen nicht über 7 und mehr Grenzen. Es handelt sich um Landnehmer, denen gewählte Politiker den roten Teppich ausrollen.

      Landesverrat wird aber nur an sog. Rechten geahndet, auch wenn deren Untat keiner ist. Bei der richtigen Gesinnung wird Landesverrat geradezu als tugendhaft gefeiert.

  27. machmuss verschiebnix
  28. machmuss verschiebnix
    11. Dezember 2018 14:43

    OT: ...und "andere Baustelle"

    IBM hat Red Hat übernommen und das, nachdem vor weingen Monaten schon die deutsche SuSE von einem Equity-Fund geschluckt wurde [ fröstel ]

    » Mit der Übernahme von Red Hat schliesst sich IBM einem Trend an, der heuer von Microsoft in Gang gesetzt wurde. Microsoft hat im Juni Github gekauft. Bei beiden Deals geht es um die Vorherrschaft im Open-Source-Bereich. Und bei beiden Deals geht es im Kern um die Gunst der Programmierer. «

    Dieses Zweigespan - IBM + Microsoft - das sich gegen Ende der 70er-Jahre "gefunden" hatte, und mit vereinter Kraft alle Software- wie auch Hardware-Hersteller in Abhängigkeit brachte und das jetzt kurz vor dem (gemeinsamen) Total-Absturz mit der Übernahme von Open-Source Firmen aufhorchen läßt, findet nur eingeschränktes Vertrauen bei den Software-Entwicklern in der Open-Source Welt .

    Ein Dödel, war das nicht als den größten Coup der gesamten Firmen-Geschichte der Neuzeit erkennt ! Allerdings weiß M$ bereits, daß beim ersten Griff nach den Software-Lizenzen sofort und augenblicklich "seltsame Dinge" passieren werden und "seltsame Viren" auftauchen. War ja nicht das erste mal, daß M$ mit ihren Rechtsanwälten Open-Source reklamieren wollten (!)
    Häcker Attacken der Vergangenheit waren NICHT aus Jux und Tollerei - zumindest nicht die von hochkarätigen Häckern (!)

    Und ? Was jetzt ? Abwarten bis die Krake wieder zuschlägt ???

    http://www.newslocker.com/de-de/branche/finanzen/warum-softwarefirmen-in-open-source-investieren/view/

  29. Brigitte Imb
    11. Dezember 2018 13:48

    OT - Das Gfrastsackl der die 16 Jährige ermordet hat ist gefasst worden.

    Nun wird sich wohl bald herausstellen, daß der Afghane psychisch irritiert ist.

    https://www.krone.at/1824470

    • glockenblumen
      11. Dezember 2018 14:22

      offenbar kommen von dort nur "psychisch Irritierte"
      Ob das an einer Religion liegen kann?

    • Brigitte Imb
      11. Dezember 2018 14:25

      Nein, das hat doch damit nichts zu tun, Islam ist Friede, Freude Eierkuchen. Sicher einer der tausenden Einzelfälle. Wir dürfen nicht pauschalieren, sonst kommen am Ende die Wissenschafter dieser Region nicht mehr zu uns und wir müssen uns weiter der Inzucht hingeben.

    • Cotopaxi
      11. Dezember 2018 14:42

      Wo wurde der MUFL gefasst? Natürlich in einem ÖBB-Bahnhof/U-Bahnstation, am Franz Jonas Platz in Floridsdorf.

      Einst ein netter Ort, heute total versandelt, Augen zu und durch, damit einem nicht übel wird.

    • Franz77
      11. Dezember 2018 15:26

      Man sollte auch eine Altersfeststellung machen. 17, eh klar.

    • Ausgebeuteter
      11. Dezember 2018 16:13

      Nun, der Bursche wird durch seinen Mord nicht abgeschoben, sondern für einige Jahre auf Steuerzahlerkosten alles zum Leben Notwendige (Unterkunft, Essen, Bekleidung, medizinische Betreuung usw.) bekommen und nicht arbeiten müssen. Bei einer baldigen Abschiebung nach Afghanistan wäre es ihm schlechter ergangen. Und außerdem stehen die Chancen bei guter Führung für eine vorzeitige Entlassung auch nicht schlecht.
      Wichtig wäre es zu klären, ob er tatsächlich erst 17 Jahre alt ist und so zu der niedrigerer Strafe für Jugendliche kommt.

    • Brigitte Imb
      11. Dezember 2018 17:08

      Gewaltprävention - fordert Anschober.

      Die einzige Gewaltprävention wäre KEINEN dieser "Reisenden" mehr ins Land zu lassen!

      https://www.krone.at/1824724

    • pressburger
      11. Dezember 2018 18:22

      Nach Krone hat sich 10 Stunden niemand um den Verbleib und den Zustand des Mädchens gekümmert. In welchen Verhältnissen lebte die Jugendliche ?
      Auch nach dem Mord wird das Alter des Mörders nicht bestimmt, Persönlichkeitsschutz. Wird von einen verständnisvollen Justizbeamten eine milde Jugendstrafe, mit der Begründung auf Aussichten auf eine zukünftige Integration.
      Warum sind nicht die Politiker, Richter, Parlamentarier endlich einmal ehrlich. Warum zeigen sie nicht offen ihre Verachtung für das Opfer. Könnten doch am Grab der Ermordeten allahu akbar, im Chor anstimmen.

    • Brigitte Imb
      11. Dezember 2018 18:38

      Das wird ja beständig dubioser. Kontakt der Schwester zu einem Ausweisfälscher?!
      Gut, Zeitungsbericht, aber möglich ist ja wirklich vieles.

      Sollte das auch noch stimmen, ist wohl über die Verhältnisse der Familie einiges klar.

      Übrigens Steyr ist knallrot. Münichholz noch röter. Eine (ehemalige) traditionelle Arbeitersiedlung.

    • Brigitte Imb
    • Pennpatrik
      11. Dezember 2018 19:19

      Einzelfall!
      Sie hätte halt eine Armlänge Abstand halten sollen (copyright SPD )

    • Sensenmann
      11. Dezember 2018 23:05

      Das Alter wird nicht festgestellt. Der Richter wird ihn exculpieren.
      Auch werden die Beamten, die uns die Muselbestie auf den Hals gehetzt haben (der war geduldet, denn in seinem Shithole war er wegen Mordes gesucht, wie man liest und da hätte ihm ja die Todesstrafe gedroht) nicht bestraft werden, obwohl die wegen Beihilfe durch Unterlassung ihre Pflichten drankommen müßten.

      Tausende solche "Geduldete" haben wir hier!

      Wohlgemerkt nach einem Jahr sch.-bl. Regierung! Fremdenwesen, Asylwesen und Justiz sozen weiter vor sich hin.
      Abhilfe nicht in Sicht.

    • glockenblumen
      12. Dezember 2018 07:27

      @ Ausgebeuteter

      es ist sch...egal wie alt dieser Kretin ist - er ist ein MÖRDER und gehört somit auf der Stelle raus!!!

    • Wilhelm Conrad (kein Partner)
      13. Dezember 2018 05:58

      Die jungen Afghanen, die als "Flüchtlinge" zu uns kommen, sind durch die Situation in ihrem Land als Kleinkinder, Kinder und Jugendliche zu durch Gewalt verdorbenen, selbst gewalttätigen Psychopathen degeneriert. Das ist für den einzelnen sehr ungerecht und bedauerlich.
      Es ist aber sehr die Frage, ob wir uns wirklich antun sollten, solche Leute in unser Land zu lassen. Die zu Hause auch sicher mehr gebraucht würden als hier (Stichwort Wiederaufbau des Zerstörten).
      Jene, die ihre schrankenlose, bedingungslose Aufnahme fordern, einschliesslich der sattsam bekannte NGOs und der Caritas, sind hauptsächlich oder ausschließlich auf Kosten der anderen (also auf unsere Kosten) so "großzügig".

    • Undine
      13. Dezember 2018 08:18

      @Wilhelm Conrad

      ********************************************+!

  30. Almut
    11. Dezember 2018 13:26

    OT
    Gedanken Zur UNO - Die UNO:
    Ein totalitäres Weltregime - Migrationspakt nur Spitze des Eisbergs:
    https://www.youtube.com/watch?v=egHOqi_Cviw&feature=em-uploademail
    Und für diese Völkervernichtervereinigung schlage ich das gleiche 3-Punkteprogramm wie Franz77 es für die EU vorgesehen hat:
    1. RAUS
    2. RAUS
    3. RAUS

    • Gandalf
      11. Dezember 2018 13:48

      @ Almut:
      Völlig Ihrer Meinung; spätestens, seit die intellektuelle Null Guterres Generalsekretär wurde: Ein Hilfsschüler, der nichts konnte, ausser die "Sanktionen" gegen Österreichs erste ordentliche Regierung seit damals über 30 Jahren zu betreiben. Was soll dieser seltsame Verein von Unterentwickelten denn im Jahre 2018 noch bewegen? Na eben.

    • glockenblumen
      11. Dezember 2018 13:52

      Wozu gibt es diese UNO überhaupt, außer daß irgendwelche Funktionäre in der Welt um teures Geld herumfliegen und uns als Rassisten und Fremdenfeinde beschimpfen????

      Die UNO hat noch niemals einen Konflikt gelöst geschweige denn verhindert, ganz im Gegenteil
      So gesehen nicht nur RAUS RAUS RAUS aus der EU sondern auch aus dieser immer dubioser werdenden UNO aussteigen !!

    • Brigitte Imb
      11. Dezember 2018 13:57

      UNO, vereinte Nationen...........wie gut das doch klingt, sodaß der "normale" Mensch denkt es handle sich um wohlwollende Agenden für die Menschen. Eh, aber nur für die Schmarotzer dort, die die neue Weltordnung herbeiführen wollen.

    • Franz77
      11. Dezember 2018 15:29

      *unterschreib* Die UN wird immer unterschätzt, dabei wird sie als Weltregierung aufgebaut.

  31. OT-Links
    11. Dezember 2018 12:14

    Ich möchte, dass die Briten freikommen und ich möchte, dass auch die anderen austreten. Sodann sollte man eine Zusammenarbeit auf Gebieten anstreben, wo das Sinn macht. Z.B. bzgl. Handel, Polizei oder Umweltschutz.

    Das Abschaffen der Grenzen muss gestoppt werden, denn die Vielfalt der europäischen Völker soll erhalten bleiben. Ebenso ist "Brüssel" ersatzlos zu streichen. Das gesamte Personal ist bitte in die Flüchtlingspflege zu versetzen. Diese Lebensunfähigen und Versager, die es bisher genossen haben, anderen Vorschriften zu machen, sollen es hautnah "erleben", was sie angerichtet haben.

    • glockenblumen
      11. Dezember 2018 13:08

      ... "was sie angerichtet haben..."

      entweder diese Schmarotzer gleich in die Ursprungsheimat der "Flüchtigen" mitschicken, dort können sie dann alles für die ach so armen traumatisierten Kreaturen tun, oder sie sollen hier mit ehrlicher Arbeit von eigenen Händen ihr tägliches Brot verdienen, vielleicht gehen ihnen dann die Glubscher auf....

  32. apokalypse
    11. Dezember 2018 11:55

    Ob Cameron, Nigel Ferage oder Johnson die Schuld sind für das britische Dilemma darüber kann man philosophieren. Fakt jedoch ist, dass die Briten schon immer eine Sonderstellung in der EU genossen auf Kosten anderer! (Rosinenpicker!) Interessanterweise entstanden aber für das Volk immer mehr Nachteile. Die Schere zwischen Arm und Reich - unter anderem auch durch die übermäßige Migration - ging/geht immer mehr auseinander. Außerdem hat die Kriminalität durch diese Parallelgesellschaften stark zugenommen. Man denke nur an die Entführungen und Vergewaltigungen britischer Kinder/Jugendlicher durch die Pakistani, und der Staat gewährte um ja nicht diskriminierend/rassistisch zu sein. Ein Versagen der Politik par excellence das geahndet werden sollte! Eine Bewaffnung, Selbstjustiz wird immer zwingender!!

    • Pennpatrik
      11. Dezember 2018 19:22

      Dann müssten Sie ja froh sein, dass die Briten gehen?
      Ihre Argumentation ist nicht stringent.

    • logiker2
      11. Dezember 2018 19:46

      der letzte Satz wird wohl unausweichlich sein, weil eine linksverseuchte Justiz ja kein funktionierender Rechtsstaat sein kann.

    • Verschwörungstheoretiker
      13. Dezember 2018 15:01

      Pennpatrik: Die Briten sind vermutlich(?) kein Verlust für die EU! Die Aufwiegler(allesamt stinkreiche Personen aus einer gewissen Elite) waren selbst äußerst überrascht, dass das Referendum für den Brexit stimmte! Allerdings für das Volk muss es wie eine Ohrfeige gewesen sein als sich diese"Großmäuler" feige zurückzogen!

  33. Brigitte Kashofer
    11. Dezember 2018 11:21

    Einer konservativen Regierungschefin ist man einen Verhandlungserfolg offensichtlich nicht vergönnt. Das trifft für die EU genauso zu wie für die Labour Party.

  34. machmuss verschiebnix
    11. Dezember 2018 10:53

    Wen die Wirtschaft florieren soll, dann können nicht die Linken Hirnis Chefs sein, denn
    wer zahlt der schafft auch an - daraus ergibt sich zwingend der
    » . . . Eindruck, dass Franzosen und Deutsche als "die Chefs" der EU auftreten. «

    Nun SIND aber zumindest im EU-Parlament exakt jene "Geistes-Größen" an der Macht,
    denen immer wieder "das Geld der Anderen" ausgeht . Daraus ergibt sich zwangsweise
    das geniale 3 Punkte-Programm, welches ein Mitposter neulich "präzisiert" hat:

    RAUS
    RAUS
    RAUS

    Außerdem zählten die Briten zu keinem Zeitpunkt zu den feurigen EU-Befürwortern,
    sondern im Gegenteil - sie agierten vielfach als Bremsklotz. Abgesehen davon waren
    sie immer darauf aus, möglichst viele Rosinen rauszupicken - was ihnen auch gelang !

    Es wäre naiv, zu glauben daß es den Briten ausgerechnet JETZT um Europa gehen würde !!


    Denen geht es einerseits um ein weiteres, dickes, fettes Zugeständnis und andererseits
    darum, die EU den britischen Wählern als Monster vorzuführen - was aber kein besonderes
    Geschick verlangt, weil es dem Naturell der EU-Linken entspricht, diese Rolle zu
    verkörpern ! (man erinnere sich nur an die Haßtiraden der EU-Linken gegen Ösistan )

    Aus dem tatsächlichen Geschichtsverlauf der letzten 200 Jahre - dessen intrigante Abgründe
    allerdings den deutsch-sprachigen Wählern verwehrt blieben - sollte klar werden, daß man
    zu Verhandlungen mit der Anglo-Amerikanischen Mischpoche, keine ideologisch
    gebranntmarkten Sektierer, Traumtänzer, oder Ischia-Muppets entsenden darf - für harte
    Nüsse braucht man einen Nuß-Knacker !

    Haben wir aber keinen - ergo: obiges 3-Punkte Programm ! ! ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      11. Dezember 2018 11:41

      Würde Europa NICHT zugrunde gehen WOLLEN, dann müßte eine 180-Grad-Wende erfolgen !
      1.
      Verbot samt Wiederbetätigungs-Paragraph für Marxisten aller Schattierungen (!),
      einhergehend mit einer trump-mäßigen Säuberungs-Welle.
      2.
      Wende auch geographisch, vom Westen abwenden, dem Osten zuwenden !

      DER Unterschied, zwischen der untergehenden anglo-amerikanischen Hegemonie und der emporstrebenden chinesischen Macht :

      Machtgewinn Ersterer basiert seit jeher auf intriganten Machenschaften, auf gegeneinander-hetzen ihrer Opfer - die sich sehr emsig gegenseitig die Schädel einschlagen - und sobald die Deppen-Staaten ausreichend geschwächt sind, läßt man das eigene Militär "Friedens-Engel" spielen...ff

    • machmuss verschiebnix
      11. Dezember 2018 11:42

      ...ff
      In starkem Kontrast dazu, BAUEN die Chinesen BUCHSTÄBLICH an ihrer Vorherrschaft !
      Da werden Bahnlinien über Kontinente gebaut, da siedeln sich Firmen an, die zugleich
      Schulen und Kranken-Stationen für Angestellte (UND NUR für solche) anbieten. Da sind
      keine marxistischen Illusionisten am Werk, sondern beinharte Manager, die aber - im
      Gegensatz zu ihren westlichen Kollegen nicht nur die Peitsche kennen, sondern auch
      das Zuckerbrot ! ! ! !

      Und solange der ZK-Chef entschlossen alle Mafiosi aus den eigenen Reihen
      "entsorgt", wird der Aufstieg Chinas weitergehen. Andernfalls wird China dort enden,
      wohin Amerika unter der (ver)Führung vom Deep-State unterwegs ist.

    • glockenblumen
      11. Dezember 2018 11:47

      es war @Franz 77 mit dem 3-Punkte-Programm und ich stimme ihm und Ihnen vollinhaltlich zu!

    • machmuss verschiebnix
      11. Dezember 2018 12:10

      Danke für die Info, @glockenblumen - war mir nicht sicher

    • OT-Links
      11. Dezember 2018 12:25

      Dieses 3-Punkte-Programm befürworte ich voll und ganz!!

    • Undine
      11. Dezember 2018 14:44

      @machmuss verschiebnix

      ***********************************+!

  35. Undine
    11. Dezember 2018 10:49

    Die schlimmste und zugleich die peinlichste Variante für GB wäre es, würde das Land jetzt, nach all dem rachsüchtigen Hickhack von Seiten der EU im letzten Moment geschlagen zu Kreuze kriechen und im Schoße der ungeliebten diktatorischen EU verbleiben, womöglich gar darum zu betteln.

    GB würde nicht nur zum Gespött aller werden, sondern den ganzen EU-Zirkus weiterhin mitmachen müssen, ohne das Geringste gewonnen zu haben! Die Chance, sich von diesem elenden EU-Völkerkerker loszusagen, bekommt GB kein zweites Mal. Jede Foltermethode der EU, um den Freiheitsdrang eines EU-Mitgliedslandes zu bestrafen, endet einmal und ist allemal besser, als gemeinsam unterzugehen.

    • Bürgermeister
      11. Dezember 2018 11:15

      Das werden sie definitiv nicht machen. Die Briten haben eine gigantische Armee die weltweit an eigenen Stützpunkten schnell verfügbar ist. Sie haben über den Commonwealth ein den ganze Globus umspannendes Wirtschaftsnetz und viele Premiers wurden kritisiert, weil sie dieses Netz so ineffizient nutzen - man hatte kein Interesse daran. Sie sprechen die dominante Weltsprache als Muttersprache und sind es gewohnt international zu operieren.

      Man hätte auf jeden großen Staat verzichten können, aber nicht auf diesen. Der hat das Potential alles zu vernichten, was eigenes aufzubauen - hoffentlich nutzt er es.

    • machmuss verschiebnix
      11. Dezember 2018 11:51

      @Bürgermeister,

      Die Briten haben in der tat das Potential alles zu vernichten und sie TUN ES seit
      200 Jahren sehr emsig !
      Der Wermutstropfen dabei:
      Was durch militärische brachial-Gewalt "erreicht" wird, das ist auch nur durch solche
      zu erhalten - und kostet , und kostet, und kostet nicht nur das Blut und Leben
      der eigenen Soldaten . . .

      Seien wir froh, daß die Chinesen es besser können :
      https://www.andreas-unterberger.at/2018/12/das-britische-dilemma-ist-cameron-der-schuldigeij/#comment-578046

    • Dr. Faust
      11. Dezember 2018 12:06

      Ja @Undine. Das wäre seitens der Briten ein Zu-Kreuze- Kriechen, das die Briten psychologisch nur schwer (mit einem Krieg) bewältigen könnten und den EU-Zentralstaat auf längere Zeit zementieren würde.

      A.U. schreibt: "...Das entscheidende Ereignis, das die Mehrheit kippen ließ, war die Völkerwanderung aus Asien und Afrika. ..."

      Ja, das sehe ich auch so, frage mich abet, warum unterschreibt das Vereinigte Königreich jetzt denn Migrationspakt.

    • pressburger
      11. Dezember 2018 13:24

      Genau das geschieht gerade jetzt. Frau May ist es nicht peinlich heute zu Merkel nach Berlin zu pilgern, nur um ihre eigene politische Haut zu retten. Es geht nicht mehr um den Austritt UK`s, es geht Frau May nur um die Erhaltung der Macht.
      Das Ausgang des Referendums wurde von Merkel ferngesteuert. Immer mehr Flüchtlinge, keine Konzessionen an UK und jetzt auch noch ihr Pakt. Diesen Merkel Pakt hat May sogar unterschrieben. Warum sollte sie weiter PM bleiben.
      Genau wie Merkel, regiert gegen das eigene Volk. Keine nennenswerten Massnahmen gegen die Ausländer Kriminalität in GB, während May`s Amtszeit.

    • Bürgermeister
      11. Dezember 2018 16:23

      @ machmuss: Wie sie die Preußen in den Krieg gehetzt haben, um den Franzosen die Kolonien abzunehmen war ein diplomatisches Meisterstück. Wenn sie die irre EU-Diktatur vernichten soll es mir aber Recht sein.

  36. Stein
    11. Dezember 2018 10:07

    Zum Thema sehe ich nur einen Schuldigen - die EU die sich an eigene Vereinbarungen -"keine Schuldenunion", "Schutz der Außengrenzen" - nicht gehalten hat.
    Wie der werte Autor richtig aussagt "Die Massenmigration hat das ohnedies schon gestiegene Unbehagen vieler Briten über andere Entwicklungen in der EU zum Überlaufen gebracht".

    Und nun zu einem Thema das zwar nicht hierher gehört, aber zu einem dringlichen politischen Thema gemacht werden sollte - der ORF !
    Ausnahmsweise habe ich mir gestern die 22Uhr-ZiB des ORF angesehen und bin entsetzt wie man hier wie eh und je in bekannter Manier in langen Beiträgen ("vor Ort") Stimmung betreibt gegen die FPÖ und gegen die katholische Kirche.
    Ein Nachrichtensprecher (Wolf) dessen linke Gesinnung bekannt ist, ein weiterer Mann ebensolcher Gesinnung (Lockl) der mit einer ORF-Sprecherin im Naheverhältnis steht dürfen die Welt (welche?) erklären. Die Feindbilder der verantwortlichen ORF-Redakteure und die persönlichen Naheverhältnisse ("Freunderlwirtschaften") sind nach wie vor vorhanden und werden weder gemäßigt noch unterbunden wie man an Hand einer einzigen Sendung gesehen hat.
    In einem letzten kurzen Satz wird der Mord an einem 16-jährigen Mädchen und dem flüchtigen Verdächtigten (ein Asylwerber) bekannt gegeben. Natürlich ohne Fahndungsbild wie es in anderen Medien zu sehen ist.

    Der öffentlich-rechtliche Sender hat einmal mehr gezeigt was seinen Redakteuren wichtig ist und was nicht, unabhängig jeder Dringlichkeit und unabhängig vom Interesse der Bevölkerung oder ihrer Kunden.

    Was ist schon ein auf der Flucht befindlicher mutmaßlicher Mörder wenn er vielleicht zur Gruppe der Schutzbedürftigen gehört (jene Gruppe die das Staatsbudget so belasten) , im Gegensatz zu so wichtigen Themen wie vom ORF vermuteten, in den Raum gestellten Skandalen um Finanzen (der kleineren Dimension im Vergleich) in FPÖ und Kirche ?
    Antwort : Für den ORF ein belangloses Thema dem man einen kurzen Satz widmete .

    • Gandalf
      11. Dezember 2018 13:41

      Bravo! Der ORF, wie er heute existiert, ist eine Schande für Österreich und eine Beleidigung der Urteilsfähigkeit seiner Zuseher, die ohnehin immer weniger werden. Und das völlig zu Recht: In der Unterhaltung billiger Schmarrn, in der Information Manipulation, bei den Zuschauern Schwund. Fort mit dem aufgeblasenen Apparat und seinen ebenso aufgeblasenen Moderatoren, Reportern und sonstigen Schurken.

  37. Franz77
    • Bürgermeister
      11. Dezember 2018 10:48

      Ja, ja - jetzt warten Sie erstmal was die ganzen "Atomforscher" anstellen, wenn sie erstmal entsprechendes Material in den Händen haben!

    • Almut
      11. Dezember 2018 13:33

      Da die Autochthonen ohnehin ausgetauscht bzw. ausgerottet werden sollen, kann das ja auch ein Teil des Programms sein.

  38. Ingrid Bittner
    11. Dezember 2018 09:34

    Wenn ich das Wort Brexit höre oder lese, mach ich bildlich gesprochen Augen und Ohren zu, weil ich dem Wirr-Warr intellektuell einfach nicht mehr folgen kann.
    Kaum meint man, aha, jetzt ist es so, dann ist es in den nächsten fünf Minuten wieder anders.
    Kaum kommt aus Brüssel eine Meldung, dann wird aus London schon wieder das Gegenteil verlangt.
    Letztendiglich ist es doch so, dass viele Möglichkeiten erörtert werden, aber jede zieht einen Rattenschwanz von Folgen nach sich, sodass im Endeffekt Menschen wie ich, denen offenbar der wirkliche Durchblick fehlt, einfach nicht mehr mitkönnen.
    Weil, jede Entscheidung passt wieder irgendwem nicht, entweder Brüssel, dann wieder nicht Spanien/Gibraltar, dann wieder die gesamte EU, dann wieder Irland, dann dem Staat oder dem Staat nicht und momentan erscheint mir das Ganze ein nichtauflösbarer Knäuel zu sein, vielleicht erscheint das auch nur mir als schlichtem Gemüt so, aber wirklich erklären kann's ja auch keiner, weil die Folgen nicht vorherseh- und einschätzbar sind.

    • Bürgermeister
      11. Dezember 2018 09:53

      Das Wirr-Warr sind nur Worte auf einem Stück Papier - also "rechtliche" Fragen. Ähnlich wie die hyperventilierenden Hysteriker 2008 wird sich die Welt einfach weiterdrehen, die Leute werden nach wie vor in der Früh aufstehen und zur Arbeit gehen. Diese übertriebenen Horror-Szenarien sind nur Bilder in einem Glaubenskrieg.

      Man bräuchte eine echte Konkurrenz zur EU, nur dann wäre sie reformierbar. GB könnte hier den Kristallisationskeim bilden.

  39. Franz77
    11. Dezember 2018 09:31

    Erschreckend: Gibt es die EU-Armee bereits und war sie in Frankreich gegen die Bevölkerung bereits im Einsatz? http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/12/war-die-eu-armee-in-paris-bereits-im.html

  40. Leopold Trzil
    11. Dezember 2018 09:29

    Zu Szenario C:
    Der britische Ausbruchsversuch wird beendet, die Feile abgenommen und die Gitterstäbe verstärkt.

  41. Dr. Florian Teufel
    11. Dezember 2018 09:25

    Selbst bei einer neuerlichen Brexit-Abstimmung wäre die Frage zu stellen, wie die wohl ausgehen würde. Zuviel haben die Briten inzwischen über die EU und ihre neuen alten "Partner" dazugelernt. Die EU-Euphorie hat in GB seitdem bestimmt nicht zugenommen. Zu sehr wurden die Briten von den Festland-"Europäern" abgekanzelt und denunziert ("Rosinenpicken"), um nicht zu sagen: erpresst.

    Der Brexit ist ein äußerst beredtes Beispiel für Politik(er)versagen - nicht der Brexit und das Ergebnis der Abstimmung an sich (dieses ist ein Zeichen einer reifen Demokratie und in jedem Fall zu respektieren!) - sondern der Umgang damit, die Verhandlungen und der Herumgeeiere.

  42. Josef Maierhofer
    11. Dezember 2018 09:10

    Es ist die EU, die fürchten macht. Für mich ist Großbritannien ein Lichtblick.

    Immerhin ist es gelungen, dort zu sagen, was man will, per Volksabstimmung.

    Was wir als Mitgliedsstaaten in die EU entsorgt haben, fällt uns auf den Kopf.

    Aber eines ist auch ganz klar, die gesamte Völkerwanderung ist inszeniert und auch die Kriege, die dazu geführt haben. Auch das Ziel ist klar, Ausradieren Europas und Bevölkerungstausch, daran arbeiten in jedem EU Land hunderte NGO Organisationen mit dubiosen Hintergrundaufträgen, daran arbeiten in jeden afrikanischen Land hunderte solcher 'Gutmenschorganisationen' zur Anwerbung von 'Flüchtlingen', zum Lostreten der Massenmigration. Daran arbeitet die UNO mit dem 'Migrationspakt' und dem 'Flüchtlingspakt'.

    Wenn nun die Briten hart die EU verlassen, dann wird sich erst so richtig die Wahrheit über die EU und den nationalen Regierungen zeigen, wie abhängig, dumm, revachistisch sie agieren werden, in linken Stil, diesmal gegen die Briten, sonst halt gegen das Kapital, gegen die eigene Bevölkerung, etc., eben links.

    Was kann der Herr Ratspräsident Kurz tun ? Dr. Unterberger hat gemeint, er solle noch einmal Feuerwehr spielen und reisen, ich füge hinzu, er sollte auch der EU Meute zu Brüssel eine Standpauke halten, wenn er nicht schon selbst 'Teil des linken Systems' ist.

    Auch die anderen 'Bockigen' werden vermutlich nicht nachgeben, weder durch Standpauken, noch durch Abstimmungsverhalten.

    Alle diese Bemühungen sollten in einem 'harten Brexit' münden, wenn die ausgehandelten, mit der revanchistischen EU Meute verhandelbaren 'Ergebnisse' in Großbritannien nicht angenommen werden können.

    Für die Briten ist ein Brexit langfristig das Beste, was ihnen passieren kann, solange es DIESE EU gibt, wie sie derzeit sich gibt und aufführt zu Brüssel und Straßburg.

    Für die Briten ist es die Flucht aus dem Völkerkerker, egal wie, es ist allemal besser als ein Verbleib in DIESER EU.

    Wenn die EU Wahlen 2019 nicht eine Mehrheit für vernünftige Parteien ergibt, die ein Europa der Nationen vertreten, da könnte GB ja wieder eintreten, kann ich nur sagen GUTE NACHT EUROPA !

    • Franz77
      11. Dezember 2018 09:35

      Dazu der Migrationspakt. 99% der Staaten unterschrieben, wo eh kein Flutling hin will. Die Piefkes haben nun die große Arschkarte. Wir werden nicht ungeschoren davon kommen. Die Bilderberger-Schlampe hat das Tor zur Hölle aufgesperrt.

    • Sensenmann
      11. Dezember 2018 23:14

      Bin gespannt, wann der erste Neger die Rechte aus dem Migrationspakt einklagt.
      Zugang zu allen Sozialsystemen, Niederlassung, Wohnen, Kleidung, Essen....
      Die Piefkes werden sehr schnell sehen, wie das "nicht bindend" ist!

    • McErdal (kein Partner)
      13. Dezember 2018 06:36

      @ Franz77
      Aus Ihrem Post: Wir werden nicht ungeschoren davon kommen.

      Natürlich nicht, denn wir gehören ja dazu !

      *********Angela Merkel ist Jüdin der Beweis*****************
      w w w . youtube.com/watch?v=fzIizDA0488

      Wir sollten mal überlegen wieviele von unseren Politdarstellern ebenfalls dazu gehören..

  43. Bürgermeister
    11. Dezember 2018 08:26

    Der Brüsseler Obermufti hat per Order jede Lösung die seine religiöse Allmacht anzweifelt prinzipiell untersagt. Ähnlich wie die grün-religiösen haben auch die EU-religiösen großes Interesse an Glaubenskriegen und verfolgen diese bis zum eigenen Untergang.

    GB interessiert mich nur am Rande, für mich ist die EU-Situation viel schlimmer. Es gibt überhaupt kein Einlenken auf dieser Seite. Die eigenen Bürger wenden sich gegen die Regierungen aber trotzdem werden weiterhin ungebremst Analphabeten, Messerstecher, Menschenfresser, Drogenhändler und Schwerkriminelle importiert.

    Ein klares Signal aus Brüssel: Wir ändern uns, wir stoppen den Impoort, wir ziehen eine große Mauer um Deutschland und halten diesen Abschaum dort gefangen - und die Briten sind wieder dabei!

    Wie das Gewäsch um den Migrationspakt gezeigt hat, ist man aber genau in die andere Richtung unterwegs.

  44. Klimaleugner
    11. Dezember 2018 08:11

    Schade um Großbritannien!
    Sie waren immer ein Verbündeter gegen die Forderungen der südlichen Bankrotteure und gegen die Machtphantasien der Zentralisten in Brüssel.

    Sie wollten aber vor allem den größten Fehler vermeiden, den Europa unter Merkel's Führung gemacht hat und dessen Folgen wir jetzt immer klarer täglich von neuem meist blutig erkennen können; nämlich hier:

    https://www.krone.at/1824027

    und hier:

    https://www.krone.at/1824069

    und hier:

    https://www.krone.at/1823957

    Diese Erfahrungen ersparen sich die Briten jedenfalls.
    Und die Entwicklung ist noch nicht abgeschlossen:

    (1) das Problem wird noch größer: Deutschland unter Mini-Merkel wird immer mehr "Flüchtlinge" und deren Angehörige ins Land lassen - die innereuropäischen Grenzen sind offen, sie können sich innerhalb der EU frei bewegen

    (2) da 90% der "Flüchtlinge" keine syrischen Ärzte sind sondern auf Dauer unvermittelbare Arbeitslose, wird es irgendwann nicht mehr möglich sein, sie fürstlich (€ 2,800,00 pro Monat) zu alimentieren. Das wird irgendwann nicht mehr machbar sein, rein vom Budget her, oder weil sich das die Österreicher nicht mehr gefallen lassen. Das Geld zur Alimentierung der Goldstücke wird ja durch unsere Steuern aufgebracht und geht in anderen Bereichen ab. Und dann, wenn sie fürs Nichtstun kein Geld mehr bekommen, dann werden sie auf Straße gehe und der Bürgerkrieg beginnt.
    Auch das haben sich die Briten in weiser Voraussicht erspart.

    Dafür die Mitgliedschaft in der EU zu opfern - das ist es wohl wert gewesen.
    Also schnell nachmachen!!!!

    • Bürgermeister
      11. Dezember 2018 08:36

      Mittlerweile messert man im 2-Wochen Takt, wurde immer schon so vorhergesagt. Die weiteren Probleme mit Unintegrierbarkeit, mangelnde Bildung, Belastung der Sozialkassen usw. sind auch prognostiziert - aber die kommen erst.
      Bald spricht wieder der BP - wollen wir wetten, dass er - der Hypersensible, der Mitfühlende (mit den Tätern) - sich Sorgen um das Meinungsklima im Land macht? Das er Angst hat, man könnte künftig weniger von diesen Psychos importieren.

    • HDW
      11. Dezember 2018 09:25

      Sie waren aber in letzterZeit nicht in England nehme ich an? Dort ist die Islamisierung "In weiser Voraussicht" nämlich längst schon viel weiter fortgeschritten und der Brexit auch als letzter Hilfeschrei der nichtislamischen Bevölkerung zu werten.

  45. dssm
    11. Dezember 2018 08:06

    Eigentlich ist es fast schon langweilig! Immer wieder Migration, Migration, Migration, es dürfte inzwischen jedem zum Hals heraushängen und doch unternimmt die Politik rein gar nichts. Integration scheitert, scheitert und scheitert, aber die Konsequenz aus diesem Scheitern wird politisch nicht gezogen. Auch in GB ist das Problem alles andere als gelöst. Der Austritt aus der EU wird weder die politische Korrektheit, noch die weitere Zuwanderung, noch die Ghettobildung, noch die kriminellen Banden, noch die Einschränkungen der Meinungsfreiheit, noch den islamischen Terror und auch nicht die explodierenden Kosten der Zuwanderung verringern. Genau genommen haben die Wähler in GB das falsche Schwein geschlachtet.

    Vielleicht fangen Kurz und Co jetzt einmal denken an! Der Rentenschwindel fliegt uns sowieso um die Ohren, die Schuldenorgie wird auch ihre unschönen Spuren hinterlassen, die schlecht ausgebildete Jugend wird auch in einem Albtraum erwachen, aber was soll es? Die Krise kommt, man verarmt, dann spuckt man in die Hände und baut alles wieder auf, so haben es unsere Vorgenerationen auch gemacht und die hatten wahrlich Schlimmeres als einen bisschen Armut erlebt. Aber das Problem der südlichen Zuwanderer, welche nie in die Hände spucken werden, kann nur durch radikales Ausmisten gelöst werden – her mit der Insel!

    • Riese35
      11. Dezember 2018 08:21

      Die Insel gäbe es. Auf der anderen Seite des Atlantiks. Und diese ist noch dazu riesig groß. Das hätte auch den Vorteil, daß dort der Verursacher sitzt und der gleich die von ihm verursachte Wirkung auskosten könnte. Aquarius, NGOs, Ärzte ohne Grenzen etc. könnten schon loslegen. Ich freue mich schon auf die Lichtermeere und Willkommensszenen bei deren Ankunft vor der Freiheitsstatue.

    • Majordomus
      11. Dezember 2018 08:26

      @dssm:

      Perfekt auf den Punkt gebracht. Wenn Kurz der wäre, für den er sich halten lässt, wäre es hoch an der Zeit, dieses dringendste Problem von allen endlich wahrnehmbar anzugehen.

    • HDW
      11. Dezember 2018 09:29

      Riese35
      ... na, so gross ist die Ostküste auch wieder nicht. Midwest würde ja sicher eine Schutzmauer errichten. Gleich gegen alle Lefties.

    • Bürgermeister
      11. Dezember 2018 09:34

      "Vielleicht fangen Kurz und Co jetzt einmal denken an!" - Gemach, gemach, denken muss gelernt sein.

      Ich kenne keinen Politiker der ohne ein inneres Bild der EU auskommt. Egal was die Zukunft bringt - die EU ist bei allen ein wesentlicher, meist sogar der einzige Bestandteil. Wenn die jetzt denken anfang, dann geht alles nur noch schneller.

      Die EU ist nicht reformierbar. Deshalb muss es zuerst gelingen, eine wirtschaftliche Vorstellung außerhalb dieses "Sowjetgebildes" gedanklich zu entwickeln.

      Renten, Schulden, Armut - das sind Zukunftsfragen, um die kümmert man sich wenn sie akut werden.

    • apokalypse
      11. Dezember 2018 11:26

      Die sogenannten Migranten/Invasoren hatten und haben nie vor sich zu integrieren. Ganz im Gegenteil, sie kommen um das Land in Besitz zu nehmen, unser Sozialsystem auszubeuten und den Islam zu verbreiten. Im Buch von Friederike Beck ( sie war einmal für Pro-Asyl tätig, das bekannterweise von der Soros-Organisation finanziert wird) "Die geheime Migrationsagenda" wird berichtet, dass die Eindringlinge fürstlich behandelt werden müssen auf das jene sich hier gerne ansiedeln!!! Es ist mehr als ein perfider Plan der Logen/Komitee der 300! Apropos, mit dem UNO-Migrationspakt will man hinterfotzig dasselbe erreichen!

    • Franz77
      11. Dezember 2018 12:57

      Apokalypse- ridhtig! Für wen wird der Platz 666 im EU- Parlament wohl freigehalten? Wer ist immer dabei?

    • Riese35
      11. Dezember 2018 13:03

      @apokalypse: Es ist ja auch interessant zu beobachten, daß die "offene Gesellschaft" immer nur für die anderen gilt und propagiert wird. Wer sie für sich selbst propagiert, ist entweder dumm oder wird erpreßt.

      Die "offene [kath.] Kirche" nach dem 2. Vatikanum ist bis heute nicht offen, wenn ein Priester die Messe im überlieferten Ritus zelebrieren möchte, oder ein Theologe nach traditioneller Lehre lehren möchte.

      Und genau so wenig offen ist unsere Gesellschaft, wenn jemand, der im 18. Bezirk wohnt, auf seinem Autokennzeichen die Ziffern 18 haben möchte.

      Mir ist auch nicht bekannt, daß Soros bei sich eine ganze Schar afghanischer oder tschetschenischer Flüchtlinge einquartiert hätte.

    • pressburger
      11. Dezember 2018 18:32

      Das rechtzeitige Verlassen der dahiserbelnden EU wäre eine Chance für die Insulaner. Mehr Selbstbestimmung, freier Handel mit dem Rest der Welt. So wie es aussieht verpasst das Albion diese Chance. So what ?
      Auch Mitteleuropa hat noch eine Chance sich von der faschsistoiden WestEU rechtzeitig abzusetzen. Leider sieht es schlecht aus für die Chance.
      War mit der Insel Russland gemeint ? Sonst sehen die Aussichten schlecht aus, sich vor den Invasoren aus dem Orient und Afrika zu retten. Die USA werden auch unterwandert und tribalisiert.

  46. Cotopaxi
    11. Dezember 2018 08:03

    o.T

    Auch die Edtstadtlerin beklagt in Brüssel die Zunahme des Antisemitismus in Europa.

    Mit keinem Wort erwähnt sie den Grund für die Zunahme - die rasante Landnahme durch Orientalen - und insinnuiert damit, dass die europäischen Bevölkerungen immer antisemitischer werden.

    Möchte sich die Edtstadtlerin für höhere europäische Weihen andienen? Immerhin steht im Raume, dass sie ÖVP-Spitzenkandidatin für die EU-Wahl werden könnte. Sie hätte zwar das sympathischere Gesicht als Karas, aber inhaltlich dürfte alles so wie bisher bei den Schwarzen bleiben.

    https://www.bmi.gv.at/news.aspx?id=78727538766D53393536343D

    • Riese35
      11. Dezember 2018 13:06

      Das ist ja gut, daß sie das beklagt. Sie müßte halt auch handeln, wie es ihr derzeitiger Minister versucht, und ihm nicht immer dabei nur Prügel in den Weg legen.

    • Gandalf
      11. Dezember 2018 14:02

      @ Riese35:
      Na, zum Prügel-in-den-Weg-legen wurde sie nach meinem Verständnis ja doch in erster Linie, wenn nicht ausschliesslich, ernannt, also "zur Behinderung des Ressortchefs"....:-))

    • Riese35
      11. Dezember 2018 18:15

      @Gandalf: Und der Kurz hat sich auch ZARA gehalten, um seine Versprechen nicht einlösen zu müssen und Ausreden parat zu haben, wenn es einmal darauf ankommt. Und jetzt hält er sich dafür Blümel, der den ORF für diesen Zweck hätschelt.

  47. pressburger
    11. Dezember 2018 07:58

    Die Einschüchterungspolitik gegen UK gegen die Entscheidung des Volkes, wirkt. Sie wirkt, auch wenn die Schrecken, die bereits vor dem Referendum und noch mehr nach dem Referendum, den Briten prophezeit wurden, nicht eingetreten sind.
    Am Beispiel der kippenden Stimmung in UK, wird deutlich dass gezielte Propaganda mehr Wirkung hat als Fakten. Die Briten hätten die Möglichkeit mit dem vollzogenen Brexit zwei finanziellen Löcher zu stopfen, Die Zuwendungen an die EU als Nettozahler, die zukünftigen Ausgaben für die weitere unkontrollierte Migration. Über einige Jahre Ausgaben in dreistelliger Milliardenhöhe.
    Erschwerend kommt die Unfähigkeit der Chefverhandlerin mit der EU, Theresa May, den Druck der Brüsseler Erpresser zu widerstehen. Leider hat Frau May nicht den Charakter und die Standfestigkeit von Baroness Thatcher. Frau May wird in die Geschichte als eine klägliche Figur eingehen.
    UK hätte nie in die EU eintreten sollen. Damit hat Grossbritanien seine Beziehungen und seine Interessen, zum Rest der Welt, etwas grösser als die EU, an die Brüsseler Bürokraten abgegeben. (O Ton Sir Humphrey)
    Es war ein Versuch, die verlorene weltpolitische Handlungsfreiheit zurück zu gewinnen. Leider wird es bei dem Versuch bleiben. Damit darf sich May in illustrer Gesellschaft weiter aufhalten, Juncker, Macron, Merkel, Timmermans, usw.
    Der Umgang mit UK zeigt, dass die EU keine demokratische Ordnung in ihren Einflussbereich will. Der Weg der EU mit der aktuellen, sowie auch mit der designierten Führung, ist ein Weg in die zentralistische Diktatur.
    Grossbritanien hat in zwei Kriegen das Imperium verloren, die EU liquidiert die letzten Reste des Commonwealth.
    Könnte noch ein Ausweg geben. May wird abgewählt, Jacob Rees-Mogg wird PM, die Folge Austritt am 29.März.
    Sollte sich die EU gegenüber UK durchsetzen, hätte das fatale Folgen für die Länder der EU. Im Klartext, Liquidation des Nationalstaates, Verlust jeder Eigenständigkeit, Auflösung im multi-kulti EU Einheitsbrei.

    • dssm
      11. Dezember 2018 08:22

      @pressburger
      Wer würde wohl die nächsten Wahlen gewinnen? Die Wähler sind doch zutiefst verunsichert. Dauernd hören sie vom bösen Raubtierkapitalismus, der schädlichen Globalisierung, den gierigen Spekulanten, all das ist für ein sehr real erlebtes Abgleiten in die Armut scheinbar verantwortlich. Ob man bei unserer Regulierungsdichte und Steuerquote überhaupt noch von Marktwirtschaft reden kann, das wird von den Medien nie diskutiert. Denken Sie nur an die Hetzkampagne der letzten Regierung rund um die Steuer"reform", alle Unternehmer seien Steuerhinterzieher und Sozialbetrüger, deshalb braucht es die Registrierkasse. Und, wo ist der Widerruf, weil ja das Gegenteil nun bewiesen(!) ist?

  48. Pyewacket
    11. Dezember 2018 07:08

    Die EU hat die Briten solange am Austritt behindert, um damit ein Exempel zu statuieren. Andere Länder sollten eingeschüchtert werden und so dem britischen Beispiel nicht folgen. Besonders May gerät immer mehr in den Verdacht, mit den EU-Globalisten kollaboriert zu haben.

    Ich hätte schon vor zwei Jahren wetten sollen, dass es zu einer zweiten Abstimmung kommen wird und in dem Fall werden deutsche (Wahl in Hessen) und österreichische Wahlhelfer (BP-Wahlen) den Engländern Ratschläge erteilen, wie man dabei am erfolgreichsten das gewünschte Resultat erzielen kann. Ferner wird die EU nur noch Fake News zulassen, alles andere wird zensiert. Dann klappt das schon.

  49. Templer
    11. Dezember 2018 06:45

    Diese Völkerwanderung und Umvolkung ist nicht einfach so passiert.
    Die Polizei war nicht einfach nicht fähig die Genzen zu sichern.
    Sie durften nicht einschreiten. Es gibt einige Aussagen von entscheidenden Exekutivbeamten, die beweisen, dass es den Befehl gab, nicht einzugreifen.
    Und wenn jetzt wieder das Argument kommen sollte, Merkel hätte ja nur aus Angst vor den schrecklichen Bildern in den sogenannten Qualitätsmedien so gehandelt, dem/der ist nicht mehr zu helfen.
    Es gibt mittlerweile genug stichhaltige Beweise und Dokumente, die belegen, dass diese Völkerwanderung geplant wurde und mit 9/11 begann.
    Die Engländer werden vorgeführt, um allen anderen zu zeigen, "seht her, was mit Abtrünnigen passiert".
    Denn wenn man wollte, könnte man wie mit der Schweiz, bilaterale Verträge verhandeln, die alle zufriedenstellen.
    Die Drahtzieher werden alles daran setzen, keine Lösung zu finden, denn das ist ihr Ziel.

    • glockenblumen
      11. Dezember 2018 07:45

      Europa scheint von einem Verbrechersyndikat der übelsten Sorte regiert / reguliert zu sein.... :-(((

    • dssm
      11. Dezember 2018 09:51

      @Templer
      Woher kommen dann die kaum Deutsch sprechenden Migrantenkinder der dritten Generation, wenn es doch erst 9/11 losging? Auch Haiders sehr erfolgreiche "Ausländer raus" Parolen waren lange vor 9/11, hätten wir nur damals(!!!!) auf ihn gehört!
      Bevor man Probleme löst, muss man schonungslos die Daten erheben. Einfache Antworten helfen meist nicht. Das Problem ist vielschichtig, nicht zuletzt da sich die Integration der ursprünglichen Gastarbeiter (wer kennt dieses Wort heute noch?) scheinbar rückentwickelt.
      Wir erleben Wellen. Die aktuelle ist die dritte, welche ich persönlich bezeugen kann. Und es wird aktuell gebremst, aber bald steigert sich die Zuwanderung wieder ...

    • Charlesmagne
      11. Dezember 2018 09:53

      @beide *****************************
      Volle Zustimmung! Nur bei „scheint zu sein“ Einspruch. Es sollte „ Europa wird“ heißen.

    • Wyatt
      11. Dezember 2018 10:20

      alles ist geplant, woher wusste denn ein PR-Schreiber schon im Jahr 2013 von einer "kürzlich veröffentlichten Umfrage":

      Gerhard Pascher, am 03. November 2013 06:58 :

      "Aus einer kürzlich veröffentlichten Umfrage geht hervor, dass 100 Millionen (!!) Afrikaner nach Europa auswanden möchten."

      https://www.andreas-unterberger.at/2013/11/europa-und-die-asylindustrie-was-tunij#comment-269607

    • Templer
      11. Dezember 2018 11:50

      @dssm
      Die letzte groß angelegte Umvolkung begann mit 9/11 danach wurden die Diktaturen in Nordafrika unter dem Titel "Arabischer Frühling" eliminiert und die Menschen über sogenannte NGO's nach Europa gelockt.
      Natürlich gab es schon vor 2015 Bestrebungen zur NWO, die gibt es schon seit den Napoleon Kriegen.
      Nur haben sich die in den 70ern so bezeichneten "Gastarbeiter" der Ersten Generation noch unauffällig und kooperativ gezeigt.
      Bei ihren Enkel der 3ten Generation schaut es schon anders aus.
      Aber auch der Name Gastarbeiter, also jemand der nach der gastfreundlichen Aufnahme wieder Heim fährt, war auch schon ein PR Gag.
      Ab einem Muslimenanteil von 10-20% verhalten sich die Islamisten aber anders, da ab hier, mit der erheblich größeren Nettozuwachsrate, jenseits 2,5 keine gespaltene Zunge mehr nötig ist um das Land "demokratisch" zu übernehmen.

    • machmuss verschiebnix
      11. Dezember 2018 12:33

      Es gibt Theres May und Angela Merkel - hier in Tavistok (Kaderschmiede von Rothschield:
      https://vk.com/video356447565_456239865

    • dssm
      11. Dezember 2018 15:08

      @Templer, entscheidend ist es die Wellen zu erkennen. Erst dann verlieren Soros, Merkel und Co ihren Glanz. Selbst wenn es jetzt wieder einmal weniger wird, in ein paar Jahren haben wir die aktuellen Zuwanderer verdaut, sprich der tägliche Messerstich und die sexuellen Übergriffe locken keinen mehr hinter dem Ofen hervor, in städtischen Schulen wird kein Deutsch mehr gesprochen, aber egal, Österreicher besuchen Privatschulen und dann kommt die nächste Welle. Solange nicht radikal abgeschoben wird (Insel!), ist jede Hoffnung auf Änderung vergebens.

      Vergessen wir Kurz, Strache und Co, die tun wieder nichts und es werden würdige Nachfolger für Faymann und Kreisky gefunden werden.

    • Wyatt
      11. Dezember 2018 15:21

      @ machmuss verschiebnix

      *******
      *******
      *******

    • Templer
      11. Dezember 2018 16:43

      @dssm
      Da kann man leider nur zustimmen.
      Die Hoffnung auf einen turn around, eine Umkehr schwindet, je länger diese Umvolkung weitergeführt wird.
      Merkel kann die Pläne ihrer Auftraggeber mind. weitere 3 Jahre fortführen.
      Unsere Gesellschaft altert weg und die Nachkommensüberschüsse der Kulturbereicherer, erledigt den Rest.
      Die Medien füttern das dumme Wahlvolk mit Infos über Nebenschauplätze, damit der Aufschrei, falls er überhaupt kommen wird, so spät wie möglich kommt.
      Es ist mittlerweile gelungen, die täglichen Vergewaltigungen und Messerungen durch Lücken- und Lügenberichte der sogenannten Qualitätsmedien, falls überhaupt, so verharmlosend zu berichten, dass es wirklich niemanden hinterm Ofen hervor holt.

  50. elfenzauberin
    11. Dezember 2018 05:02

    Wie sich die EU mit ihrem torkelnden Kommissionspräsidenten an der Spitze derzeit aufführt, ist ein harter Brexit einer weiteren Mitgliedschaft bei diesem Verein der Totalversager vorzuziehen. In der EU ist eben nicht eine intellektuelle Spitzengruppe am Werk, sondern ihr genaues Gegenteil. Das hat wohl damit zu tun, dass wohl alle Länder (nicht nur Österreich) ihre abgehalfterten Politiker, die zu sonst nichts zu brauchen waren, in die EU entsorgt haben. Folgerichtig sind in der EU dann Leute wie Othmar Karas, Ulrike Lunacek, M. Schulz oder eben J.C. Juncker am Werk, die eher ein enges Verhältnis zu geistigen Getränken als zu geistigen Höhenflügen haben.
    Ich persönlich halte diese Leute für eine große Gefahr und es erscheint mir längst nicht ausgeschlossen, dass Europa im 21 Jahrhundert wieder in Trümmer liegen wird genauso wie im Jahrhundert zuvor, der EU sei dank.

    • Franz77
      11. Dezember 2018 09:15

      Volle Zustimmung. Die Frage ist nur wann? Je später, je fataler. Die Engländer haben viel zu lange herumgedoktert, so lange, dass die linken Eliten alles unerwandern konnten und wieder die Überhand haben. Und jetzt England am Nasenring durch die Eurena ziehen.

    • logiker2
      11. Dezember 2018 17:11

      sehe es wie sie, weil es mit dieser Nomenklautura gar keine andere Lösung mehr gibt, dazu die failet states Deutschland und Frankreich, die offensichtlich die europäische Diktatur mit allen Mitteln anstreben um den Weg zur NWO vorzubereiten.

    • Cato
      11. Dezember 2018 20:04

      Beurteile ich genau wie Sie. Volle Zustimmung !

    • Backroll (kein Partner)
      13. Dezember 2018 23:39

      Wie wahr! Ein bestbezahlter Abstellplatz für in ihren Heimatstaaten für ihre jeweilige Partei "schädlichen" Politiker, die sich in ihrer Blase extrem überschätzen.Und genau auch deshalb wird die EU zerbrechen. Ich sehe auch im möglichen Nachfolger von Juncker, Weber, keinen Hoffnungsschimmer!.Er wird die Merkel-Juncker-Politik fortsetzen. Hoffnung für Europa - mehr Subsidiarität der EU in ihren Befugnissen - wird m.E. nur mit einer Stärkung der rechten Parteien in der EU gelingen!

  51. Ausgebeuteter
    11. Dezember 2018 04:59

    Der Großteil der Briten würde gerne in der EU bleiben, wenn die EU-Zentralregierung ihren generellen Kurs ändert und die seinerzeit guten Vorschläge der Briten umsetzt.

    Der Fahrplan (road map) müsste daher lauten:
    1. Sofortige Umsetzung der alten und guten britischen Wünsche und mehr nationale Selbständigkeit in der gesamten EU
    2. Neuerliche Abstimmung im Vereinigten Königreich
    3. Großes Fest in ganz Europa unter dem Motto "Welcome back".

    • elfenzauberin
      11. Dezember 2018 05:04

      Das geht aber deswegen nicht, weil die EU aus Sturheit und Blödheit an der unbeschränkten Personenfreizügigkeit festhält - in völliger Unkenntnis der Tatsache, dass sich Freihandel nicht mit Personenfreizügigkeit verträgt. Um das einzusehen, braucht man halt ein bisserl Hirnschmalz, das bei unseren EU-Granden schlicht und einfach fehlt.

    • brechstange
      11. Dezember 2018 08:05

      4. und Austausch der gesamten Mannschaft in Brüssel. ;-)





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