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Wollen wir uns selbst ins Knie schießen? drucken

Lesezeit: 2:30

Ein besonders blamables Kapitel in Europas jüngerer Geschichte trägt die Überschrift "Steuern". War noch nach der Jahrtausendwende die Abschaffung einzelner Abgaben und die Einführung der Flat Tax auch in Westeuropa das große Thema – die ja Ursache des steilen Wachstums im Osten ist –, so hat sich die Denkrichtung total gedreht. Thema sind nur noch neue Steuern: Finanztransaktionssteuer, CO2-Steuer, Aktiensteuer, Erbschaftssteuer, Vermögenssteuer, Digitalsteuer …

Nationale wie europäische Geldgier treibt immer neue Blüten. Sparsamkeit und Entlastung, das war gestern. Heute ist das Erfinden neuer Einkunftsquellen das Thema.

Politik und viele Medien hängen immer wieder dem Glauben an, dass es Besteuerungsmöglichkeiten gibt, die nur die Anderen, nur die Bösen treffen, aber nicht die Masse der eigenen Wähler oder Leser. Diese anderen sind die Reichen, die Aktionäre, die Finanzjongleure, die Erben; ein andermal die amerikanischen Internet- und IT-Konzerne; dann wieder die Autofahrer und die Industrie.

Jedoch: Die "gute" Steuer, die nur die "Bösen" trifft, die gibt es nicht. Absolut jede neue Steuer hat massiv Seiteneffekte, unerwünschte Nebenwirkungen. So treffen Erbschaftssteuern natürlich in breiter Front eine ganze wohlhabend gewordene Generation, sie führen zum Verstecken von Vermögen, sie belasten schon einmal von den Erben versteuertes Geld, die deshalb natürlich viele Anstrengungen, Kreativität und Energie auf Steuervermeidung und -umgehung richten werden, statt auf Erwerb und Vermehrung gesellschaftlicher Güter und Leistungen.

Gewiss könnten manche Steuern einen positiven Lenkungseffekt haben, wie etwa CO2-Steuern. Aber gegen sie spricht nicht nur die Ablehnung eines weiteren Steigerns der Abgabenlast, sondern vor allem die eindeutige Tatsache, dass CO2-Steuern eine Verdrängung ganzer Industriezweige auslösen werden, also einen Verlust an Wohlstand und Arbeitsplätzen, solange nicht zumindest alle Industrieländer eine solche gleichzeitig einführen.

Jetzt hat man zumindest in Österreich erkannt, dass man weder CO2 noch Aktienerwerb noch andere Finanztransaktionen im Alleingang besteuern kann, weil das eine massive Schädigung des eigenen Standorts auslösen würde. Anleger wie Investoren würden einen weiten Bogen um solche Länder machen.

Das gilt aber auch genauso, wenn die ganze EU irgendeine dieser Steuern einführen würde. Denn auch die EU steht im harten Wettbewerb sowohl in Sachen Industrie wie auch als Finanzplatz. Nicht mehr nur zu Nordamerika und Japan wie noch vor 20 Jahren, sondern heute auch zu China, zu Russland, zu Indien, und in Bälde auch und zwar ganz besonders zu Großbritannien. Um nur die Großen zu nennen, zu denen noch viele kleinere, aber besonders flinke Konkurrenten zu zählen wären.

Dabei ist völlig klar: Auch wenn einige Länder wie Deutschland & Co derzeit wirtschaftlich noch ganz gut dastehen, so fällt Europa als Ganzes jetzt schon gegen die globale Konkurrenz immer weiter zurück. Und gerade Deutschland erlebt derzeit bei allen Wirtschaftsprognosen einen steilen Abstieg - wohl auch als Folge einer Koalitionskonstallation, in der sich die Parteien seit langem gegenseitig in voller Aversion gegenüberstehen und seit mehr als einem Jahrzehnt keine sinnvollen Reformen gemacht haben. Da sollte man endlich damit aufhören, sich selbst noch mehr beschädigen zu wollen.

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

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  1. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    30x Ausgezeichneter Kommentar
    09. November 2018 04:50

    Es sind immer wieder die sozialistischen und marxistischen Ansätze, die das dumme Wahlvolk zu jubelschreien verleiten lassen.
    Nehmt den bösen Kapitalisten den reichen Grundbesitzern und lasst es uns wegen "SOZIALER" Gerechtigkeit umverteilen, lasst es uns den Armen hilfsbedürftigen geben.
    Wer kann da schon Nein sagen?
    Wenn man aber die Kontostände und Einkommen in den 70ern zu heute vergleicht, wird man erkennen, dass man damals gerade mal bis Ende März für den Staat gearbeitet hat, danach für sich - heute bis Mitte August für den Staat arbeitet.
    Damals könnte ein alleinverdienender Familienvater einer 4 köpfigen Familie 3 Wochen Sommerurlaub UND eine Woche Skiurlaub bieten. Hausbau ging sich auch noch aus.
    Je mehr Staat desto mehr Vorschriften, mehr Steuern und weniger Privateigentum.
    MARX lässt grüßen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPyewacket
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    09. November 2018 06:01

    "Gewiss könnten manche Steuern einen positiven Lenkungseffekt haben, wie etwa CO2-Steuern."

    Inwieferne? CO2 ist gut für das Pflanzenwachstum. Die Pflanzen produzieren dann den Sauerstoff, den wir brauchen. Es ist reiner Schwachsinn bzw. Gaunerei, es zu besteuern. Es hat keine Auswirkung auf das Klima. Aber es tritt natürlich bei einer Erwärmung der Ozeane vermehrt aus. Der Anteil des angeblich menschenverursachten CO2 in der Atmosphäre ist extrem minimalst. Da es aber auch bei Verbrennung entsteht (auch bei Automotoren), eignet es sich offenbar gut als für die breite tumbe Masse vorstellbarer Verursacher für Wetterphänomene. Aber keiner von den Narren fragt sich, wie es möglich ist, dass wir innerhalb des Jahres immer wieder einen "Klimawandel" von ca. 30 Grad haben, nämlich vom Sommer zum Winter. Also ein kleiner Tipp: mit dem CO2 hat es nichts zu tun.

    https://www.eike-klima-energie.eu/2018/10/27/das-politikum-co2/

    Was die Besteuerung betrifft, so wäre ich für eine Flat-Tax. Sie belebt nicht nur die Wirtschaft, sondern spart auch sehr viel Bürokratie ein. Ansonsten soll der Staat mal nachdenken, was man sich alles sparen kann. Es wäre weitaus billiger für uns Steuerzahler, wenn die unnötigen sinnlos beschäftigen Leute einfach nur in Pension gingen. Man sollte auch die Subventionen einstellen, das dauernde Anfüttern des Filzes usw. Aber lieber führen sie neue Steuern ein, statt ihren Saustall mal gründlich auszumisten.

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    09. November 2018 11:19

    OT---aber man hält es fast nicht für möglich, zu welchen idiotischen Handlungen die Antifanten in ihrer Panik wegen der davonschwimmenden Felle fähig sind:

    "Linker Anschlag auf Frisör, weil er Martin Sellner die Haare schneidet"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/11/09/linker-anschlag-frisoer/

    Werden diese verhetzten Idioten alle Geschäftsleute warnen, Identitären oder sonstigen Personen, die nicht ihr linxlinkes Bild goutieren, zu bedienen?

    Der neue Schlachtruf der Antifanten: "VERKAUFT NICHT AN RECHTE!"
    Oder: "KAUFT NICHT bei RECHTEN!"

    Werden da keine bösen Erinnerungen wach?

  4. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    09. November 2018 07:53

    Neid und Völlerei waren früher so genannte Hauptsünden.
    Heute sind sie hochgelobt und heißen soziale Gerechtigkeit.

    Mit den gierig aufgesaugten Mitteln füttert man einen aufgeblähten Medien-, Beamten-, Kammern- und Parteienstaat.

    Böse sind nur diese Kröten, die uns das Geld wegnehmen um einen riesigen und trägen Apparat zu mästen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    09. November 2018 09:25

    OT---aber es ist heute nun einmal der 9. November, an dem sich der MAUERFALL zum 29. Mal jährt. MMn war dieser 9. 11. 1989 historisch gesehen der schönste und bedeutungsvollste Tag in dem verfluchten, blutigen 20. Jhdt..

    Leider ist verhängnisvollerweise dieser Tag bereits als "Gedenktag" besetzt, so daß wir, besonders aber die Deutschen, nicht einmal diesen einen seltenen Tag in vollen Zügen ungetrübt genießen können! Es wird ihnen und uns allen einfach nicht gegönnt. So viel menschliche Größe darf man offensichtlich nicht voraussetzen bei jenen, die andere Ziele mit Deutschland haben.

    Ich getraue mich zu wetten, daß auch in der 45. Woche des "Gedenkjahres" nur von EINEM Volk die Rede sein wird, das schreckliche Verluste hinnehmen mußte---und das sind NICHT die Deutschen! Jugendliche müssen---"dank" des einseitig linksgeprägten Geschichtsunterrichts zu dem Schluß kommen, daß während des 2. Weltkrieges niemand sonst ums Leben gekommen ist außer den Juden.

    Ich kann mich nicht erinnern, daß man jemals in den Medien der vielen Millionen getöteter deutscher/österr. SOLDATEN, aber auch der vielen Millionen getöteter dt. und österr. ZIVILISTEN in Würde gedacht hätte. Darüber---also über Tod und Vertreibung der Altösterreicher und der Deutschen---erfährt die Jugend kein Sterbenswörtchen. Und das ist ein FREVEL!

    Eine Gedenkmauer mit den Namen dieser österr. und dt. Toten müßte--- selbst bei kleiner Schrift!---ein paar hundert Meter lang sein!

    Nein, die unzähligen getöteten Deutschen und Österreicher im Zusammenhang mit dem 2. WK dürfen niemals öffentlich betrauert werden. Man will der Jugend den Eindruck vermitteln, es hätte sie nie gegeben. Eine SCHANDE!

    Selbst der einzige Freudentag, der Tag, an dem die kommunistische todbringende Schandmauer gefallen ist, darf nicht ungetrübt gefeiert werden. Und die Deutschen registrieren diesen Tort, den man ihnen pausenlos antut, gar nicht mehr---sie heulen, gehirngewaschen, wie sie nun einmal sind, sogar mit der Meute mit.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    09. November 2018 06:34

    Wir machen ja auch schon Zehnjahrespläne, in denen wir die USA wirtschaftlich überholen.
    Das erinnert einfach an die Sowjetunion.
    Ich erinnere mich noch daran, dass die Linken nach dem großen Zusammenbruch den "richtigen" Marxismus verwirklichen wollten.
    Auf diesem Weg sind wir jetzt und diese Verbrecher errichten wieder einmal einen totalitären Staat.

  7. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    09. November 2018 09:26

    Die Zuwanderung will finanziert werden, jetzt kommt dann der Familiennachzug, wertschöpfend arbeiten werden die natürlich auch in drei Generationen nicht. Heerscharen an Juristen und Sozialarbeitern sind beschäftigt, Unsummen an Sozialhilfe fließt, neuer Wohnraum muss finanziert werden, mehr Polizei braucht es auch.
    Unsere Universitäten spucken jedes Jahr Legionen an Soziologen, Gender-, Politik- und Medienwissenschaftlern aus, auch die müssen alimentiert werden.
    Unsere Schulen hinterlassen eine Flut von Leuten, die nicht sinnerfassenden lesen können und rechnen schon gar nicht, auch für die ist in der Wirtschaft keine sinnvolle Beschäftigung zu finden.
    Gleichzeitig gehen die gut ausgebildeten und fleißigen älteren Semester in Pension, fallen als Steuerzahler aus. Logisch, daß sich da eine finanzielle Lücke auftut.

    Das Problem ist aber, die Steuern sind jetzt schon so hoch, daß es keine Zuwanderung von Fachkräften gibt, daß junge aktive Leute das Land verlassen, daß gut gehende, gesunde Firmen in bessere Regionen outsourcen. Und ehrlich, bei mehr als 80% Steuerlast für Leistungsträger ist Arbeiten einfach nicht mehr rentabel und sparen ist ja bei Nullzinsen auch sinnlos. Die Leistungsträger verdienen aber deshalb mehr, weil sie Risiko eingehen, Verantwortung übernehmen und innovativ sind, fehlen diese Eigenschaften in der Wirtschaft, dann gute Nacht.

    Also umgekehrt, die Abgabenlast dieses Staates muss um mindestens 50% sinken, damit nicht durch Nullzinsen am Leben gehaltene Zombies eine schöne heile Welt vorspiegeln, sondern reales Wachstum entsteht.

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  1. Fragezeichen (kein Partner)
    11. November 2018 21:40

    OT und eigentlich nie OT:

    Wer heute das Presseinterview mit Faßmann gelesen hat, wird sich darin bestärkt fühlen, dass der ÖVP nicht zu trauen ist. Das Chamäleon bleibt nur ein Chamäleon. Ob türkis, gelb oder lila, es kommt immer nur tiefschwarz raus (und innerlich erzrot). Traurig, aber wahr.

  2. fewe (kein Partner)
    11. November 2018 15:58

    Wenn man nicht mehr reich werden darf, wird man nicht mehr reich werden wollen.

    Wenn man sich seine Mitarbeiter nicht mehr frei aussuchen kann, wird man Unternehmensideen, die viele Mitarbeiter erfordern, verwerfen.

    Diese Idioten realisieren nicht, dass nur das besteuert werden kann, was auch verdient worden ist.

    Wenn Unternehmer sich dann mit kleineren Unternehmen begnügen, werden diese weniger verdienen und immer mehr werden keinen Arbeitsplatz mehr vorfinden.

    Da die Staatsquote schon bei annähernd 80% liegt, sollte korrekterweise nicht mehr von Steuern und Abgaben sondern - umgekehrt - vom Taschengeld die Rede sein, das einem gelassen wird. Es ist halt schon eher Sklaverei.

  3. Zraxl (kein Partner)
    11. November 2018 15:27

    "Steuer" ist das von der herrschenden Clique verwendete Wort für Schutzgeld.

    • fewe (kein Partner)
      11. November 2018 16:05

      Jedenfalls wird ein großer Teil der Steuereinnahmen für Schutzgeldzahlungen an Freundeskreise im Ausland - aber auch Inland - verwendet. Die machen mit dem Geld einfach was sie wollen.

      Angeblich haben aber die Monarchen das Volk ausgesaugt. Mit 8 Prozent Einkommenssteuer und dem "unmenschlichen" Zehent.

  4. Christian Peter (kein Partner)
    11. November 2018 12:19

    Die guten Steuern gibt es sehr wohl, denn Steuern bezahlen nur kleine Leute und mittelständische Unternehmen, während multinationale Konzerne seit Jahrzehnten Steuervermeidung im großen Stil betreiben. Ausländische Konzern hinterziehen in Österreich Steuern von etwa 14 Milliarden Euro pro Jahr - mit diesem Geld ließe sich der Mittelstand entlasten und die Steuerreform des Jahrhunderts finanzieren.

    • fewe (kein Partner)
      11. November 2018 16:11

      Von den multinationalen Konzernen hinterzieht sicher keiner irgendwelche Steuern. Die Gesetze sind so, dass sie diese garnicht zahlen brauchen.

      Die Geschäftsleitung einer Aktiengesellschaft macht sich strafbar, wenn sie nicht alle Möglichkeiten wahrnimmt, unnötige Ausgaben - und daher auch in erster Linie - Steuern zu vermeiden.

    • Christian Peter (kein Partner)
      11. November 2018 21:40

      @fexe

      Stimmt nicht. Multinationale Konzerne hinterziehen sehr wohl Steuern im großen Stil, bei multinationalen Konzernen ließe sich auch leicht Geld eintreiben, wäre bloß der politische Wille vorhanden. Einige Länder mit konservativen Regierungen haben Sonderabgaben für (ausländische) Konzerne eingeführt, u.a. Großbritannien, Polen und Ungarn.

    • fewe (kein Partner)
      12. November 2018 17:13

      @Christian Peter: Nur zur Begriffsbestimmung: Steuern hinterziehen heißt, dass Steuern nicht bezahlt werden, die bezahlt werden müssten. Haben Sie einen Hinweis auf sowas?

      Relevant sind die jeweils aktuell geltenden Gesetze. Und die sind eben so, dass diese multinationalen Konzerne praktisch keine Steuern zahlen brauchen. Es sieht auch nicht danach aus, dass sich daran etwas ändert.

      Sonderabgaben für Konzerne werden sofort wieder aufgehoben, sobald mehrere mit ihren Arbeitsplätzen das Land verlassen deswegen.

      Mit Zöllen gäbe es diese Probleme garnicht. Die Politik hat einfach nur ihre Globalisierungs-Agenda. Alles andere ist Theaterdonner zur Beruhigung.

    • Christian Peter (kein Partner)
      13. November 2018 15:22

      @fewe

      Erst kürzlich gab es Hausdurchsuchungen bei Google in mehreren Ländern wegen Steuerhinterziehung, in Großbritannien hat sich Google mit der Regierung auf Steuernachzahlungen geeinigt. Auch andere Konzerne hinterziehen Steuern im großen Stil, allerdings beschränkt sich die Politik darauf, kleinen Unternehmen Steuern abzupressen. Außerdem genießen Konzerne zahllose Steuerprivilegien und erhalten Milliardensubventionen aus öffentlichen Kassen. Bezahlen darf das die mittelständische Wirtschaft, die netto für mehr als 80 % der Steuern und Sozialabgaben aufkommt, während Großunternehmen und Konzerne als Netto-Subventionsempfänger mehr Subventionen erhalten als Steuern bezahlen.

  5. fxs (kein Partner)
    11. November 2018 10:45

    An den Universitäten geht die Anzahl der Inskriptionen Kunststoff-naher Studienrichtungen zurück.Die JKU in Linz beklagt einen Rückgang um ein Drittel. In Österreich ist die Kunststoffindustrie ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor, sie beschäftigt acht mal so viele Personen wie Kunststoffindustrie im EU-Schnitt.

    Die Grünen haben damit sicher kein Problem.

  6. McErdal (kein Partner)
    11. November 2018 08:46

    Ich hab' mir mal ein paar Gedanken mehr zu rechts und links gemacht und bin dabei in einem alten Duden auf folgendes gestoßen:
    rechts links
    die rechte Hand geben linkisch
    Rechtes Verständnis täuschen
    Rechte Rede betrügen
    Rechte Handlung hintergehen
    Rechter Lebenserwerb übervorteilen
    Rechte Anstrengung
    Rechte Achtsambarkeit
    Rechte Konzentration
    Rechtschreiben
    die Rechte Hand Gottes
    Weil der Begriff Rechts jetzt so lügnerisch negativ verwendet wird, habe ich ein paar Begriffe rauschgeschrieben, wer will kann sie ja ergänzen....

    • McErdal (kein Partner)
      11. November 2018 08:51

      Nachtrag
      Entschuldigung ich hatte eine Art Tabelle gemacht, die aber nicht gekommen ist - also
      ich trage jetzt links nach - tut leid - mea culpa
      links
      Linker
      täuschen
      betrügen
      hintergehen
      übervorteilen
      Lüge

  7. McErdal (kein Partner)
    11. November 2018 07:49

    ***Weil gerade wieder die Krokodilstränen aktiviert werden, tut Wahrheit gut****
    w w w . morbusignorantia.wordpress.com/2012/08/30/der-wahrheit-auf-der-spur-die-judische-auswanderung-teil-2/

  8. McErdal (kein Partner)
    11. November 2018 07:09

    ************Folge 36 - Im Westen nichts Neues*************
    w w w . youtube.com/watch?v=pP2ng4uEdCA

    Reaktionär Doe ist wieder da.....

  9. Dissident (kein Partner)
    11. November 2018 06:51

    Der Staat ist das Problem und nicht die Lösung.
    Verweise auf den
    brillanten Vortrag von Prof. Hans Hermann Hoppe (L.von Mises Institut):
    Der Staat - Feind von Ethik und Freiheit,
    sowie auf die Publikation
    Demoktratie - Ein Gott der keiner ist
    Darin werden jedem interessierten Bürger die Augen geöffnet.

  10. Franz77
  11. Undine
    09. November 2018 23:26

    OT---aber vorhin habe ich ein erstaunliches Video entdeckt:

    10.000 JAPANER spielen und singen den letzten Satz von Beethovens 9. Symphonie mit Schillers "Ode an die Freude"!

    Abgesehen davon, daß es überwältigend ist, wie ein Mann 10.000 Menschen, Orchester und Sänger, dirigiert, fand ich es ergreifend, mit welcher Selbstverständlichkeit die Japaner unsere Westliche Musik verinnerlicht haben. Das zeigt sich auch in unseren Konzertsälen! Die Ostasiaten VERSTEHEN und LIEBEN unsere KLASSISCHE MUSIK! Diese verbindet Ost und West.

    Können Sie sich vorstellen, daß 10.000 arabischstämmige Mohammedaner oder Schwarze aller Farbschattierungen aus Afrika dasselbe leisten könnten wie diese Japaner? Die Chinesen könnten es, selbstverständlich auch die Russen.

    Aber weder die arabischstämmigen Muselmanen, noch die Schwarzhäutigen aus Afrika brächten diese Leistung zuwege---sie VERSTEHEN UNSERE KLASSISCHE MUSIK NICHT! Zwischen uns und ihnen gibt es keine geistige Schwingung, keine Beziehung.

    "Beethoven - Symphony No.9 (10000 Japanese) - Freude schöner Götterfunken"

    https://www.youtube.com/watch?v=X6s6YKlTpfw

  12. glockenblumen
    09. November 2018 15:25

    OT, aber nicht ganz:

    Denn dieses Terroristenpack wird auch mit Steuergeldern durchgefüttert, anstatt solche Kreaturen SOFORT und ohne weitere Umstände aus dem Land zu schmeißen:

    https://www.krone.at/1806024

    Man hört dazu auch nichts von den Ewanzinnen oder sonstigen hirnbefreiten Frauoiden und schon gar nicht von den, das Gutsein und die Selbstherrlichkeit auf ewiglich gepachteten, linxgrünen Verrätern!

    • Undine
      09. November 2018 15:41

      @glockenblumen

      Besten Dank für den Link! Ist doch schön, wenn wir solchen Leuten ein angenehmes Leben bei uns verschaffen und finanzieren. Ist bestimmt auch so ein armes "traumatisiertes" Kerlchen! :-(((

  13. Undine
    09. November 2018 11:19

    OT---aber man hält es fast nicht für möglich, zu welchen idiotischen Handlungen die Antifanten in ihrer Panik wegen der davonschwimmenden Felle fähig sind:

    "Linker Anschlag auf Frisör, weil er Martin Sellner die Haare schneidet"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/11/09/linker-anschlag-frisoer/

    Werden diese verhetzten Idioten alle Geschäftsleute warnen, Identitären oder sonstigen Personen, die nicht ihr linxlinkes Bild goutieren, zu bedienen?

    Der neue Schlachtruf der Antifanten: "VERKAUFT NICHT AN RECHTE!"
    Oder: "KAUFT NICHT bei RECHTEN!"

    Werden da keine bösen Erinnerungen wach?

    • OT-Links
      09. November 2018 11:21

      Erinnert an die Judenverfolgung unter den Nazis - das waren ja auch Sozialisten... sie nennen sich heute anders, aber das ist der gleiche Menschenschlag!

    • riri
      09. November 2018 14:16

      Der ORF schreibt heute ganz groß zum Novemberpogrom folgendes:

      'Medien als willfährige Helfer des Terrors'

      Heute nach wie vor gültig.

    • glockenblumen
      09. November 2018 15:19

      Die NationalSOZIALISTEN, sprich Nazis, waren LINKE!!!
      Und es hat sich nichts geändert, sie nennen sich zwar heute anders, die verabscheuungswürdigen Methoden sind dieselben geblieben!

    • fewe (kein Partner)
      11. November 2018 20:15

      @OT-Links: Ja sowieso. Sie hatten sich selbst als Linke bezeichnet. Die Rechten waren ihre Feinde.

      Deswegen immer das Erstaunen, dass die extrem rechten den extrem linken so ählnich wären. Was freilich nur dann der Fall ist, wenn man Linke als Rechte umdefiniert, wie das der Propaganda erfolgreich gelingt.

      Ja, die Antifanten sind die neuen Fanten. Das selbe in Grün. Im Wortsinn sogar. Auch großnationalistisch ausgerichtet. Nicht Ostmark/Öst. sondern 3.R./EU. Auch die selben Methoden, die selbe Propaganda. Der selbe Hass auf alle, die nicht auf ihrer Linie sind.

      Die meisten Altnazis waren ja auch bei der SPÖ oder wurden von ihr unterstützt. Z.B. Peter. Oder auch der menschliche Dr. Groß.

  14. Brigitte Kashofer
    09. November 2018 10:54

    Ohne CO2 kein Pflanzenwachstum, ohne Pflanzenwachstum kein Sauerstoff! Es gibt keinen Grund, CO2 zu besteuern, außer, um unsere Wirtschaft zu schwächen. Das freut die Konkurrenz!

    • Undine
      09. November 2018 11:56

      @Brigitte Kashofer

      ***************+!

      SELBER DENKEN ist UNERWÜNSCHT! Das könnte ja den geplanten Geldstrom trockenlegen! ;-(((

      Ein altes Sprichwort der Mächtigen: "Ich halte sie dumm, du hältst sie arm!

    • fewe (kein Partner)
      11. November 2018 20:30

      Es handelt sich dabei um eine verfeinerte Form des Ablasses. Direkt bei den Staaten eingehoben. Statt Priestern sind es "Experten" und "Wissenschaftler", die die strafende Natur / Gott vorschieben. Aber wenn man genug zahlt, ist alles gut.

  15. Bob
    09. November 2018 10:27

    Das Hauptproblem besteht, meiner Meinung nach, das im Parlament fast nur Selbstdarsteller sitzen, denen ihre wichtigste Aufgabe darin besteht möglichst viel Gewinn aus ihrer "Tätigkeit" zu schöpfen.
    Idealisten, denen das Wohl Österreichs und seiner Bürger wichtig wären, sind fast nicht zu finden. Wichtig ist das Parteidenken, nicht die eigene Meinung. Darum wird der moralische Sumpf immer tiefer.

    • dssm
      09. November 2018 10:57

      @Bob
      Zahlt ein Volk die Politiker gut, so wird sich dieses Volk die schlechtesten und bösartigsten Kreaturen in die Parlamente züchten. Denn all diejenigen, welche nach unten treten, aber nach oben buckeln, welche am Karriereweg vor keiner moralischen Grausamkeit zurückschrecken, werden die lukrativsten Jobs erreichen - denn Leistung und Verantwortung fallen beim Staat ja aus.

      Zahlen wir doch den Stadt- und Landesräten, sowie Parlamentariern eine kleine Kostenentschädigung, dann noch ein Jahresticket für den öffentlichen Verkehr, damit sie sich überall im Land ein Bild machen können, und fertig. Dann melden sich genau jene Menschen, welche in Erster Linie an das Wohl des Landes denken.

    • logiker2
      09. November 2018 13:20

      @dssm, wer wird das beschließen, oder kennen sie ein Parteiprogramm oder Wahlaussagen welche diese Entlohnung vorsehen ?

    • Riese35
      09. November 2018 13:52

      @dssm: *********************!

      Das bedeutete, daß Karas von Brot und Wasser leben müßte, oder wahrscheinlich nicht einmal davon. Allein so ein Gedanke läßt Ihren Vorschlag attraktiv erscheinen und ist Balsam auf die Seele.

      Ich unterstütze das und würde das gleich noch mit einem zweiten Vorschlag ergänzen: führen wir in der EU in Brüssel als einzige Amtssprache Latein ein! Wenn das nicht reicht, ließe ich mich eventuell noch für zwei weitere Amtssprachen breitklopfen: Altgriechsich und Altkirchenslawisch.

      Und schon wäre die EU auf das absolut notwendige Minimum reduziert und wir hätten dort nur mehr die geistigen Eliten unserer Gesellschaft. Die EU stünde Kopf.

    • fewe (kein Partner)
      11. November 2018 20:46

      Ja, man muss es aber auch realistisch sehen. Niemand, der irgendeine Chance hat, auf normale Weise zu einem Einkommen zu kommen, tut sich das an, in die Politik zu gehen. Da gibt es nur ganz wenige, die sich selbst gewaltsam beschädigen aus Idealismus und früher oder später aufgeben.

      Wer nicht pariert, wird abgeschossen. Der Gestaltungsspielraum liegt irgendwo bei null. Aufzeigen im Nationalrat auf Befehl und nette Geschichten erzählen können in der Regierung.

      Wählen mit Angstpropaganda gerne auch aus dem Ausland, dubioser Briefwahl, Petitionen, nettes Grinsen, Bürger beschäftigen mit Unfug - das ist das Programm.

  16. pressburger
    09. November 2018 09:41

    Wer ist "wir"? "Wollen wir uns selbst ins Knie schiessen"? Die Antwort ist ohne wenn und aber, ja. Weil wir masochistisch sozialisiert wurden, deswegen überzeugt sind, dass alles was der allmächtige Staat unternimmt, zu unseren Besten sein wird. Deswegen erlauben wir denen, als Minister, Abgeordnete, Beamte verkleideten Räubern, uns ins Knie zu schiessen. Die schiessenden Räuber verlangen von uns Dankbarkeit, dass sie nur in ein Knie geschossen haben. Aus lauter Dankbarkeit werden wir die Grasl-Räuber bei der nächsten Wahl, wieder wählen.
    Die Kluft zwischen den regierenden "Eliten" und der Masse der arbeitenden Bevölkerung wird immer grösser. Die "Eliten", die z.Z. an der Macht sind, haben bereits jede Beziehung zu Realität verloren. Diese Politiker, die in ihren Leben nie gearbeitet haben, können nicht verstehen, dass man den arbeitenden Menschen nicht immer mehr von ihren schwer verdienten Geld nicht wegnehmen darf.
    Diese nicht mehr so neue Kaste, eine Kaste von Neo-Aristokraten weigert sich aktiv zu sehen, wie das Leben des einfachen Menschen der arbeitet, versucht seine Familie über die Runden zu bringen, seinen Kindern eine anständige Ausbildung zu ermöglichen, im Alltag aussieht.
    Vor den Wahlen, auch zwischen den Wahlen durch die gekauften Medien, wird den arbeitenden Menschen die fantastische Zukunft versprochen. Die Probleme in der Gegenwart werden ignoriert, schweigend übergangen.
    Die Kaste der Steuerprofiteure weigert sich standhaft zu Diskussion zu stellen, was sie mit dem Geld des Steuerzahlers eigentlich vor hat, ist zu arrogant um den Steuerzahler im Sinne einer direkten Demokratie, in die Entscheidungsprozesse einzubeziehen. In einer direkten Demokratie werden Entscheidungen über Ausgaben in einer Abstimmung getroffen. Subsidiarität bedeutet, der Souverän ist das Volk, die Regierenden sind verpflichtet ihre Vorhaben nicht nur offenzulegen, sondern auch begründen.
    Das Volk ist intelligenter als die Herrschenden, Schwarmintelligenz führt zu besseren Resultaten, als Entscheidungen der "Eliten".
    Viele Ausgaben im sozialen Bereich, dazu gehören auch die Ausgaben für die "Flüchtlinge", werden wie ein Staatsgeheimnis gehütet.
    Die Menschen werden für blöd verkauft. Aber, wenn die Mehrheit der Steuerzahler und Wähler nichts dagegen einzuwenden hat, wozu die Aufregung ?

    • dssm
      09. November 2018 10:53

      @pressburger
      Da tauchen Wörter wie "Mehrheit" und "Massen" auf. Sind die Nettozahler noch 10%? Oder gar weniger? Und natürlich, es gibt genügend Nettoempfänger auf welche wir nicht gerne verzichten würden, Polizisten, Ärzte, Krankenpfleger, Bauern, Diplomaten, Militärs ...
      Soll man denen das Wahlrecht entziehen. Oder insbesondere den über 50%, welche nach Graeber gar nicht wissen zu was ihr Job gut ist? Oder was ist mit der jungen Handwerkerfamilie mit fünf Kindern, wo die Mutter daheim bleibt, was aber nur aufgrund staatlicher Zuzahlungen geht.

    • OT-Links
      09. November 2018 11:36

      Eine Art Zensus-Wahlrecht müsste nicht nur die sog. Nettozahler einbeziehen - das sind Menschen, die mehr in das System einzahen als sie herausnehmen, sondern natürlich auch solche, die für die Gesellschaft Nützliches tun, z.B. ehrenamtliche Tätigkeiten im Sinne von Pflege und Fürsorge. Bei kinderreichen Familien hingegen würde ich aufpassen, denn die kassieren sehr viel für das Bumsen mit Folge - jetzt schon - zumeist haben sie Migrationshintergrund, weil die unsrigen nicht "züchten". In Entwicklungsländern wird soviel Nachwuchs produziert, weil man a) an Langeweile leidet (arbeiten muss nicht sein, wenn es doch so warm ist, kann man auch nackert sein), b) keine Rentenversicherung hat, c) eine hohe Säuglings- und Kindersterblichkeitsrate hat (wenn das Handaufhalten nicht funktioniert, ist nichts zum Essen da, Kindermachen ist trotzdem lustig, immer) und d) die Religionsfanatiker gesagt haben, Verhütung ist böse und außerdem wissen die heute neuerdings, dass man ihre Gebährfreudigkeit (das Schnackseln) in der EU sehr schätzt. Besonders die Blonden wollen "genommen" werden...

      Ergo: Kein Wahlrecht!

    • pressburger
      09. November 2018 12:53

      @dssm, OT-Links
      Offensichtlich eine Verwechslung.
      Habe nichts über Mehrheit oder Massen geschrieben, auch habe ich mich zum Entzug des Wahlrechts nicht geäussert.
      Könnte sein, dass es doch so etwas wie Telepathie gibt. In der Zwischenzeit bin ich für die Einführung des Ständewahlrechts. Nur wer Steuern zahlt, soll wählen dürfen. Auch Polizisten, Krankenpfleger, Putzfrauen im Ministerium.
      Politiker sollten kein aktives Wahlrecht haben. Absurd, Politiker wählen sich selbst.
      Evtl. auch Parteifunktionäre sollten von den Wahlen ausgeschlossen werden, dazu auch alle Chefredakteure. Ausnahme, Kaninchenzüchtervereinrundschau.

  17. dssm
    09. November 2018 09:26

    Die Zuwanderung will finanziert werden, jetzt kommt dann der Familiennachzug, wertschöpfend arbeiten werden die natürlich auch in drei Generationen nicht. Heerscharen an Juristen und Sozialarbeitern sind beschäftigt, Unsummen an Sozialhilfe fließt, neuer Wohnraum muss finanziert werden, mehr Polizei braucht es auch.
    Unsere Universitäten spucken jedes Jahr Legionen an Soziologen, Gender-, Politik- und Medienwissenschaftlern aus, auch die müssen alimentiert werden.
    Unsere Schulen hinterlassen eine Flut von Leuten, die nicht sinnerfassenden lesen können und rechnen schon gar nicht, auch für die ist in der Wirtschaft keine sinnvolle Beschäftigung zu finden.
    Gleichzeitig gehen die gut ausgebildeten und fleißigen älteren Semester in Pension, fallen als Steuerzahler aus. Logisch, daß sich da eine finanzielle Lücke auftut.

    Das Problem ist aber, die Steuern sind jetzt schon so hoch, daß es keine Zuwanderung von Fachkräften gibt, daß junge aktive Leute das Land verlassen, daß gut gehende, gesunde Firmen in bessere Regionen outsourcen. Und ehrlich, bei mehr als 80% Steuerlast für Leistungsträger ist Arbeiten einfach nicht mehr rentabel und sparen ist ja bei Nullzinsen auch sinnlos. Die Leistungsträger verdienen aber deshalb mehr, weil sie Risiko eingehen, Verantwortung übernehmen und innovativ sind, fehlen diese Eigenschaften in der Wirtschaft, dann gute Nacht.

    Also umgekehrt, die Abgabenlast dieses Staates muss um mindestens 50% sinken, damit nicht durch Nullzinsen am Leben gehaltene Zombies eine schöne heile Welt vorspiegeln, sondern reales Wachstum entsteht.

  18. Undine
    09. November 2018 09:25

    OT---aber es ist heute nun einmal der 9. November, an dem sich der MAUERFALL zum 29. Mal jährt. MMn war dieser 9. 11. 1989 historisch gesehen der schönste und bedeutungsvollste Tag in dem verfluchten, blutigen 20. Jhdt..

    Leider ist verhängnisvollerweise dieser Tag bereits als "Gedenktag" besetzt, so daß wir, besonders aber die Deutschen, nicht einmal diesen einen seltenen Tag in vollen Zügen ungetrübt genießen können! Es wird ihnen und uns allen einfach nicht gegönnt. So viel menschliche Größe darf man offensichtlich nicht voraussetzen bei jenen, die andere Ziele mit Deutschland haben.

    Ich getraue mich zu wetten, daß auch in der 45. Woche des "Gedenkjahres" nur von EINEM Volk die Rede sein wird, das schreckliche Verluste hinnehmen mußte---und das sind NICHT die Deutschen! Jugendliche müssen---"dank" des einseitig linksgeprägten Geschichtsunterrichts zu dem Schluß kommen, daß während des 2. Weltkrieges niemand sonst ums Leben gekommen ist außer den Juden.

    Ich kann mich nicht erinnern, daß man jemals in den Medien der vielen Millionen getöteter deutscher/österr. SOLDATEN, aber auch der vielen Millionen getöteter dt. und österr. ZIVILISTEN in Würde gedacht hätte. Darüber---also über Tod und Vertreibung der Altösterreicher und der Deutschen---erfährt die Jugend kein Sterbenswörtchen. Und das ist ein FREVEL!

    Eine Gedenkmauer mit den Namen dieser österr. und dt. Toten müßte--- selbst bei kleiner Schrift!---ein paar hundert Meter lang sein!

    Nein, die unzähligen getöteten Deutschen und Österreicher im Zusammenhang mit dem 2. WK dürfen niemals öffentlich betrauert werden. Man will der Jugend den Eindruck vermitteln, es hätte sie nie gegeben. Eine SCHANDE!

    Selbst der einzige Freudentag, der Tag, an dem die kommunistische todbringende Schandmauer gefallen ist, darf nicht ungetrübt gefeiert werden. Und die Deutschen registrieren diesen Tort, den man ihnen pausenlos antut, gar nicht mehr---sie heulen, gehirngewaschen, wie sie nun einmal sind, sogar mit der Meute mit.

    • Justus
      09. November 2018 11:43

      Man behauptet auf linker Seite immer, alle Menschen seien gleich und kämpft für dieses Menschenrecht. Eine einzige Ausnahme zu machen, behält man sich aber vor: Den Verlierern des Weltkrieges spricht man die Leidensfähigkeit zur Gänze ab. Das ist ungerecht. Jeder Mensch leidet gleichermassen, wenn er liebe Angehörige verliert. Deshalb ist auch das ganze Gerede von der Gleichheit und Gleichwertigkeit aller Menschen hohles Gewäsch, wenn man den Kummer über verlorene Angehörige in Kriegszeiten den Verlierern nicht zugesteht, sondern einfach des Kummers Werte oder Unwerte unterscheidet.

    • Undine
      09. November 2018 13:15

      Meine Wette hätte ich eindeutig gewonnen: Des Falles der Berliner Mauer, der so viele weitreichende positive Veränderungen nicht nur für die unmittelbar Betroffenen, sondern für ganz Europa gebracht hatte, nämlich die komplette Auflösung des kommunistischen Unrechtsregimes, wurde heute, am 29. Jahrestag, im Mittagsjournal mit keiner Silbe gedacht.
      Wird wohl nicht so wichtig gewesen sein.......

      Traurig, dieses lückenhafte Geschichtsbewußtsein!

      "Einschlägiger" Ereignisse, die man um jeden Preis ständig erwähnen muß, wie das Amen im Gebet, gedenkt man allerdings lückenlos Jahr für Jahr.

      Resümmee: Der Mauerfall am 9. 11. 1989 war wohl kein sonderlich nennenswertes Ereignis.....

    • otti
      09. November 2018 20:49

      Undine: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Mentor (kein Partner)
      11. November 2018 10:45

      Gestern, 10.11.2018 auf ORF III, zu 100 Jahre Republik wurde richtig unanständig auf die Monarchie hingekotzt. Linkes historisches Wissen für den gemeinen Pöbelseher.
      Das heute der oberste Repräsentant der Republik, ehemaliger Wähler der Kommunisten, in den Prunkräumen der Habsburger haust zeigt das ambivalente Verhältnis Österreichs zu seiner Vergangenheit.

  19. Charlesmagne
    09. November 2018 08:50

    Der Arbeitnehmer wird systematisch getäuscht. Es ist ihm ja nicht bewußt, wie viel er für den Arbeitgeber zusätzlich zu seinem Bruttolohn erwirtschaften muß, damit dieser die Arbeitgeberabgaben entrichten kann, die in Österreich bei durschnittlich 36% des Bruttolohnes liegen (finanzonline.or.at - 2015). Es wäre wohl ernüchternd wäre auf seinem Lohnzettel der Betrag , den er erwirtschaften muß ausgewiesen, und wären dadurch die Abzüge, die davon an den Staat abzuliefern sind ersichtlich.

    • Nestroy
      09. November 2018 09:24

      Sagen wir wie es wirklich ist:
      Dadurch muss JEDER inklusive Sozialversicherung also 50 - 80% an den Staat abgeben.
      Nein an die linke Mischpoche, die dann GEGEN das Volk regiert.
      Und wenn ein paar Selbstdarsteller doch nach des Volkes Maul laut "nachdenken" sind sie Populisten..

  20. El Capitan
    09. November 2018 07:53

    Neid und Völlerei waren früher so genannte Hauptsünden.
    Heute sind sie hochgelobt und heißen soziale Gerechtigkeit.

    Mit den gierig aufgesaugten Mitteln füttert man einen aufgeblähten Medien-, Beamten-, Kammern- und Parteienstaat.

    Böse sind nur diese Kröten, die uns das Geld wegnehmen um einen riesigen und trägen Apparat zu mästen.

    • logiker2
      09. November 2018 12:37

      das Heranzüchten von hörigen Parteiengänger um die Macht zu erhalten, gehört eben zu einer Ochlokratie, mady by Austria.

  21. Josef Maierhofer
    09. November 2018 07:19

    Wir haben ja gerade ein Schmankerl als Beispiel, den Metallerstreik.

    Statt für die Arbeit zu kämpfen, kämpft man dagegen. Im Radio tönt es 'die Gewerkschaften fühlen sich verarscht'.

    Was wäre, es wäre Streik und keiner ginge hin und die Metallindustrie zahlt einfach ihr letztes Angebot an ihre Mitarbeiter. Dann wären die Gewerkschafter an dem Platz. an dem sie hingehören.

    Nur wer die Tugenden pflegt, wie Fleiß, Ehrlichkeit, Verlässlichkeit, etc. liefert einen positiven Beitrag.

    Es ist leichter den Karren hinunter zu schieben als hinauf.

    Es geht uns allen deutlich schlechter als noch in den 1960-er Jahren. Alle spüren es und trotzdem glauben alle an die mediale und linke Wohlstandslüge an das Geld vom Automaten, an den Strom aus der Steckdose, an das Elektroauto, etc. und beteiligen sich mit ihrem Egoismus am Abstieg.

    Das wertvolle Gut Arbeit kann mit Geld nicht abgegolten werden. Sie befindet sich bei uns leider fast ausschließlich in Parteihänden, und wird für politische Erpressung benützt, Mir tut die heutige Jugend leid.

    Dass diesen Verhandlern von den Gewerkschaften nicht klar ist, dass sie mit jeder Lohnerhöhung Arbeit vernichten ? Es wird die Arbeit nur mehr, wenn österreichische Betriebe konkurrenzfähig sind und nicht, wenn sie teurer werden.

    Aus dem Radio tönt es, 'die Gewerkschafter fühlen sich verarscht', genau in der Sprache der Linken.

    • pressburger
      09. November 2018 07:36

      Die Einstellung zu Arbeit hat sich im negativen Sinne. Die Gewerkschaften verkünden Arbeit sei ein Übel. Deswegen gibt es immer mehr freiwillige Arbeitslose und Sozialabkassierer. Wer soll noch motiviert sein zu arbeiten, wenn er als Depp dasteht, und für seine Leistung mit Steuern bestraft wird.
      Dazu kommt noch die Flut von privilegierten Migranten, die ohne Arbeit ein höheres Netto Einkommen haben, wie ein Familienvater

    • Bürgermeister
      09. November 2018 07:42

      Europaweit akzeptiert der rot-grüne Rotz nur seinesgleichen an Führungspositionen. Wahlergebnisse, Mehrheiten - akzeptiert man nur wenn "die eigenen" bestätigt werden.

      Vor dem 1sten WK hat die k&k Monarchie ein unerfüllbares Ultimatum an Serbien gestellt - man wollte den Krieg um jeden Preis. Sieht man sich die aktuellen Gewerkschaftsforderungen an, dann erinnert das sehr an das damalige vorgehen. Man wird sehen was danach kommt, der rote Bonzenstadel verschießt gerade ziemlich hirnlos sein letztes Pulver.

    • Nestroy
    • dssm
      09. November 2018 09:30

      Ich muss ehrlich sagen, ich habe das Streikrecht nie begriffen. Wenn einem Mitarbeiter etwas nicht passt, dann soll er es dem Vorgesetzten sagen. Handelt der nicht passend, dann kündigt man logischer weise.

    • Ökonomie-Vergelter
      09. November 2018 12:33

      @ dssm:

      Ich verstehe das Streikrecht schon: Es ist jedermans gutes Recht, sich solidarisch zu erklären und zu verweigern. Allerdings unter Verzicht auf Lohnfortzahlung oder Anstellungsansprüche und ohne ein Anrecht darauf, Arbeitswillige an der Ausübung behindern zu dürfen. Entsteht dem Unternehmen ein außerordentlicher Schaden, etwa bei Auftrags- oder pönalisiertem Terminverlust infolge des Streiks, sollte die Gewerkschaftskasse dafür einzustehen haben. Es sollten hier sinngemäß die gleichen zivilrechtlichen Grundsätze zur Anwendung gelangen wie zwischen selbständigen Vertragspartnern.

    • Ökonomie-Vergelter
  22. Pennpatrik
    09. November 2018 06:37

    Das Problem ist, dass sich die Nomenklatur selbst wählen kann.
    Bundesangestellte müssten von Bundeswahlen ausgeschlossen sein.
    Gilt auch für Land und Gemeinde.

    • dssm
      09. November 2018 09:34

      Dafür ist es viel zu spät. Ein guter Teil der Sozialtransfers findet ausserhalb der staatlichen Kassen statt. Egal ob Sie einen Berater brauchen, weil das Gesetz wahlweise so kompliziert oder weil der Berater vorgeschrieben ist, zahlen tun Sie allemal. Wenn Sie hausbauen, dann müssen Sie viele Auflagen erfüllen, also wieder allerhand Mist mitfinanzieren. Wenn Sie eine Wohnung vermieten, dann regelt der Staat den Preis. Die Mittelschschicht muss Privatschulen finanzieren, obwohl es doch öffentliche, von ihrem STeuergeld bezahlte, gibt. usw usf

      Wer ist in so einem System noch Nettozahler?

    • Normalsterblicher
      09. November 2018 12:46

      Dssm,

      wie würden sich die Gesetze entwickeln, wenn diejenigen, die am meisten von der Gesetzesflut, also dem der "Compliance" geschuldeten Tribut, profitieren, zumindest nicht bei Wahlen mitreden könnten, hmmm?

      Ich meine, als Denkfigur ist Pennpatriks gewisslich utopischer Ansatz recht brauchbar!

  23. Pennpatrik
    09. November 2018 06:34

    Wir machen ja auch schon Zehnjahrespläne, in denen wir die USA wirtschaftlich überholen.
    Das erinnert einfach an die Sowjetunion.
    Ich erinnere mich noch daran, dass die Linken nach dem großen Zusammenbruch den "richtigen" Marxismus verwirklichen wollten.
    Auf diesem Weg sind wir jetzt und diese Verbrecher errichten wieder einmal einen totalitären Staat.

    • Riese35
      09. November 2018 13:25

      ****************!

      Alles vollkommen richtig. Mich erinnert es nicht nur an die Sowjetunion, sondern ich "genieße" die "Vorzüge" der Sowjetunion V2.0, hier und jetzt.

      Wobei ja mit Merz ein postsowjetisches Deutschland wie weiland unter Jelzin bevorsteht, wo die Transatlantikbrücke das postsowjetische Gebiet - damals Rußland, morgen Deutschland + Anhang - filetiert, die noch genießbaren Teile nach Amerika transferiert und den Schrott bzw. die Schlacke in Europa zurückläßt.

      Aber zuerst muß noch durch den Migrationspakt und unsere Marxisten das Territorium intensiv sowjetisiert und für die Filetierung aufbereitet werden.

  24. Silver&Gold
    09. November 2018 06:29

    Es müsste die Lohnsteuer durch eine allg. Einkommenssteuer ersetzt werden. Es kann ja nicht sein, dass jemand der 20 h arbeitet mehr im Monat belommt, als jemand der für die selbe Tätigkeit 40 h arbeitet. Da braucht man sich nicht wundern, wenn die Leute nur noch 20h arbeiten und der Rest wird gepfuscht!

  25. FranzAnton
    09. November 2018 06:03

    Ohne jeglichen Zweifel wird die Evolutionsmethodik die diametral gegen sie gerichtete, und damit vernunftaverse marxistische Ideologie im Laufe der Zeit ausmerzen. Je früher und je zahlreicher denkfähige Menschen dies erkennen und danach handeln, desto geringer werden jene dem Marxismus anzulastenden Übel sein.

    • oldtory
      09. November 2018 06:06

      Leider eerden die denkfâhigen Menschen immer weniger....

    • pressburger
      09. November 2018 07:38

      Der Trend geht in die andere Richtung. Die Wahlen beweisen es, der Marxismus ist weiter auf dem Vormarsch.

    • Dr. Faust
      09. November 2018 11:05

      @FranzAnton

      Sie haben grundsätzlich Recht, aber die Evolution wirkt über gosse Zeiträume hinweg. Vielleicht muss unsere moderne Gesellschaft komplett zusammenbrechen, bevor der Marxismus hinweggefegt wird. Und inwiefern die Evolutionstheorie auf das Fortbestehen von Ideen wirkt ist die Frage!

      Dazu auch: Jared Diamond. KOLLAPS - Warum Gesellschaften überleben und untergehen

    • Majordomus
      09. November 2018 17:29

      @FranzAnton:
      In der Theorie mögen Sie Recht haben.

      In der Praxis sieht es so aus, dass in allen Großstädten Europas mehr als 50%, teils bis zu 80%! aller Kinder und Jugendlichen bereits Migrationshintergrund haben. Um deren durchschnittlichen IQ herauszufinden, braucht man sich nur die Herkunftsländer ansehen.
      Und was werden sie wohl wählen, sofern und sobald sie wahlberechtigt sind?

      Ungarns Ansatz ist der einzig richtige. Keine Migranten und die eigenen Familien fördern. Ganz einfach.

  26. Pyewacket
    09. November 2018 06:01

    "Gewiss könnten manche Steuern einen positiven Lenkungseffekt haben, wie etwa CO2-Steuern."

    Inwieferne? CO2 ist gut für das Pflanzenwachstum. Die Pflanzen produzieren dann den Sauerstoff, den wir brauchen. Es ist reiner Schwachsinn bzw. Gaunerei, es zu besteuern. Es hat keine Auswirkung auf das Klima. Aber es tritt natürlich bei einer Erwärmung der Ozeane vermehrt aus. Der Anteil des angeblich menschenverursachten CO2 in der Atmosphäre ist extrem minimalst. Da es aber auch bei Verbrennung entsteht (auch bei Automotoren), eignet es sich offenbar gut als für die breite tumbe Masse vorstellbarer Verursacher für Wetterphänomene. Aber keiner von den Narren fragt sich, wie es möglich ist, dass wir innerhalb des Jahres immer wieder einen "Klimawandel" von ca. 30 Grad haben, nämlich vom Sommer zum Winter. Also ein kleiner Tipp: mit dem CO2 hat es nichts zu tun.

    https://www.eike-klima-energie.eu/2018/10/27/das-politikum-co2/

    Was die Besteuerung betrifft, so wäre ich für eine Flat-Tax. Sie belebt nicht nur die Wirtschaft, sondern spart auch sehr viel Bürokratie ein. Ansonsten soll der Staat mal nachdenken, was man sich alles sparen kann. Es wäre weitaus billiger für uns Steuerzahler, wenn die unnötigen sinnlos beschäftigen Leute einfach nur in Pension gingen. Man sollte auch die Subventionen einstellen, das dauernde Anfüttern des Filzes usw. Aber lieber führen sie neue Steuern ein, statt ihren Saustall mal gründlich auszumisten.

    • oldtory
      09. November 2018 06:08

      Bin auch für das Ausmisten der Saustãlle, nur dort sitzen wichtige Wãhler, die man durch derartige Aktionen verlieren würde....

    • Nestroy
      09. November 2018 10:08

      Danke!
      Es ist zum Heulen. AM Beispiel de CO2 Steuer erkennt man das Problem!
      Inhaltlich falsch (Ursache und Wirkung wird bewusst vertauscht und mit Zahlen getrickst) Und zweitens: Was passiert mit diesem Geld???
      Drittens was hat es gebracht? Was wird es bringen? Nix.
      Es verdienen ein paar Zertifikatverteiler. Und das nicht schlecht... und sonst?

    • Dr. Faust
      09. November 2018 10:52

      Zur CO2-Frage kann ich diesen hochinteressanten Vortrag empfehlen:

      https://youtu.be/YChDGFC1xKs

    • OT-Links
      09. November 2018 11:23

      Der CO2-Schwindel dient der Deindustrialisierung - vor allem Deutschlands (Morgenthau-Plan).

    • Torres (kein Partner)
      11. November 2018 11:00

      Eine Flat-Tax ist in jeder Hinsicht ideal, vor allem gerecht, transparent und für jeden berechenbar. Manche Staaten haben sie ja eingeführt (Slowakei, Rumänien). Bei uns wird sie aber nie kommen, weil es dann keine kalte Progression mehr gibt - und auf die will der Staat keinesfalls verzichten, wie man das auch bei der derzeitigen Regierung sieht: vor der Wahl versprochen, jetzt kein Thema mehr.

  27. Templer
    09. November 2018 04:50

    Es sind immer wieder die sozialistischen und marxistischen Ansätze, die das dumme Wahlvolk zu jubelschreien verleiten lassen.
    Nehmt den bösen Kapitalisten den reichen Grundbesitzern und lasst es uns wegen "SOZIALER" Gerechtigkeit umverteilen, lasst es uns den Armen hilfsbedürftigen geben.
    Wer kann da schon Nein sagen?
    Wenn man aber die Kontostände und Einkommen in den 70ern zu heute vergleicht, wird man erkennen, dass man damals gerade mal bis Ende März für den Staat gearbeitet hat, danach für sich - heute bis Mitte August für den Staat arbeitet.
    Damals könnte ein alleinverdienender Familienvater einer 4 köpfigen Familie 3 Wochen Sommerurlaub UND eine Woche Skiurlaub bieten. Hausbau ging sich auch noch aus.
    Je mehr Staat desto mehr Vorschriften, mehr Steuern und weniger Privateigentum.
    MARX lässt grüßen.

    • Riese35
      09. November 2018 13:41

      ***************************!

      Und hier die Erklärung über den "Segen" unserer heutigen Zeit:
      https://www.youtube.com/watch?v=x_G9E59YUzg

      Das "dumme Wahlvolk", das Sie beschreiben, treibt sich heute vor allem an den Universitäten herum, hat formelle Doktortitel, führt die Bezeichnung "christlich". und residiert in den bürgerlichen Nobelbezirken.

      Nicht zufällig führen solche Parteien "Volks-" in ihrem Namen: ähnlich Volksdemokratie, Volksgerichtshof, Volkskammer, Volkswagen, Volkskongreß etc. Meist muß man gerade das, was man nicht hat, besonders betonen.





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